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Beethoven, Schmidt, der Papst und der Terror

Als sich das schreckliche Pariser Blutbad entwickelte, saß ich gerade im Musikverein. Ich widmete mich ganz den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle mit zwei Beethoven-Symphonien und vor allem dem absolut begeisternden Schlußsatz der Siebenten. Nachher konnte ich mich der Anschläge wegen nicht mehr lange dem jede Faser bewegenden Hochgefühl dieser tollen Aufführung hingeben. Daher kam ich erst später dazu, wieder ein wenig zu Beethoven zu schmökern, und vor allem darüber, wie politisch er selbst diese große Symphonie gesehen hat.

Dabei stieß ich auf ein Wort Beethovens, das ich seither nicht aus dem Kopf bekomme: „Vaterlandsliebe“. Er hat dieses so sensationelle Werk selbst als Apotheose der „Vaterlandsliebe“ nach den furchtbaren Napoleon-Kriegen – und dem stolzen Sieg an ihrem Ende gesehen. Dabei hat der Bonn-Wiener Komponist Jahre davor noch selbst an Napoleon geglaubt und an die von diesem behaupteten Werte wie vor allem die Freiheit. Als jedoch Beethoven wie viele andere sehen musste, dass Napoleon den deutschen Landen (zu denen damals selbstverständlich auch Österreich gezählt hat) nicht die Freiheit brachte, sondern etwa den Zwang, Soldaten für einen irrwitzigen Krieg gegen Russland zu stellen, wurde er zu einem erbitterten Gegner Napoleons. Und er wurde ganz von der Vaterlandsliebe gepackt.

Von diesem durch und durch politischen Motiv für die vielleicht schönste Musik, die je komponiert worden ist, ist die Brücke zu den Pariser Anschlägen und zu Europas Kampf gegen den Islamismus fast zwingend. Natürlich nicht, weil Napoleon ein Franzose war, sondern weil die Freiheit des Vaterlandes, heute zweifellos die des gemeinsamen europäischen Vaterlandes, gegen eine ganz andere Bedrohung auf dem Spiel steht.

Die große Frage aber ist: Ist die Vaterlandsliebe auch heute noch so stark, dass sie am Ende über diesen Angriff siegen wird? Dass sie sich überhaupt ernstlich diesem Kampf stellt? Ist es nicht auffällig, dass zwar Beethoven noch aufgeführt werden darf, dass man sich aber in Österreich und Deutschland kaum mehr traut, von „Vaterlandsliebe“ auch nur zu sprechen? Und zwar auch dann nicht, wenn man von „Vater- und Mutterlandsliebe“ sprechen würde (Frau Rauch-Kallat-Heinisch-Hosek zuliebe).

Vaterland, Heimat sind zwar bei den Menschen selbst, wie alle Umfragen zeigen, populärer denn je. Die Menschen im Pariser Stadion haben in der Stunde der Gefahr spontan die Marseillaise zu singen begonnen. Aber die tonangebende politisch-mediale Herrschaftsklasse findet diese Werte jedoch mehrheitlich igitt oder zumindest „erzkonservativ“.

Bezeichnend an Beethovens Vaterlandsliebe ist auch, dass sie total mit dem nach dem Russland-Feldzug entstandenen Bündnis Russland-Preußen-England-Österreich konform ging, also einem durchaus weiten Vaterlandsbegriff. Aber auch dieses Faktum hat unmittelbaren Bezug zur Gegenwart: Nur gemeinsam kann der Angriff zurückgeschlagen werden. Ganz Europa gemeinsam mit Russland und Amerika. Ein Abwehr des Angriffs wird hingegen nicht glücken, wenn Teile des bedrohten Westens die Weiße Fahne hissen und angstschlotternd signalisieren: „Wir haben eh nichts gegen den Islamischen Staat“.

Dazu würde jedenfalls auch gehören, dass man allen männlichen „Flüchtlingen“ aus Syrien und dem Irak zwischen 18 und 45 Jahren klar wie unmissverständlich mitteilt, dass es kein Asyl-Grundversorgung-Mindestsicherungs-Wohlfahrtsstaat-Schlaraffenland für sie gibt, sondern eine einzige Aufgabe und Pflicht: ihre eigene Heimat vom Wahnsinn zu befreien, und zwar mit unserer Hilfe. Aus Vaterlandsliebe, die ja auch Syrer und Iraker hoffentlich im Herzen haben, und weil Europa keine mögliche Alternative für sie ist.

Aus all den unzähligen, aber letztlich nichtssagenden Betroffenheits-Wortspenden der letzten Stunden sticht nur eine wirklich positiv durch ihre mutige Klarheit heraus. Und das ist überraschenderweise die des Papstes. Er spricht nämlich offen von einem „dritten Weltkrieg“, der da schon im Gange ist.

Egal ob man das als Weltkrieg oder (wie ich gestern) als Bürgerkrieg bezeichnet: Wenn Krieg ist, müssen viele Regeln anders werden, wenn man ihn gewinnen will. Das haben freilich die meisten europäischen Politiker bisher nicht begriffen. Aber vielleicht helfen die Worte des Papstes auch der deutschen Bundeskanzlerin zu erkennen, wie es wirklich steht.

Nicht nur Beethoven und der Papst, sondern auch ein dritter Mann kommt mir in diesen Stunden ständig in den Sinn: Helmut Schmidt. Der vor wenigen Tagen verstorbene große Deutsche war mit einer ähnlich gefährlichen Bedrohung konfrontiert gewesen, nämlich mit dem Terror der Baader-Meinhof-Bande, die sich bezeichnenderweise mit dem damals eher marxistischen statt islamistischen palästinensischen Terror verbündet hatte. Schmidt hat sich mutig und konsequent über die vielen Sympathisanten des Terrors auf der politischen Linken hinweggesetzt. Er hat nie nachgegeben, sich nicht erpressen lassen, ja, auch Menschenleben riskiert – und am Ende eindeutig einen großen Sieg errungen.

Vielleicht erinnern sich die Sozialdemokraten an das Vorbild Schmidts. Vielleicht begreifen die Christen die ganze Bedeutung des Papst-Wortes. Vielleicht ist Beethovens Vaterlandsliebe – und die vieler heutiger Europäer – auch bei der heutigen Politikergarde wiederbelebbar.

Mehr als Hoffnung ist das derzeit freilich nicht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 09:40

    Ist diese Tat nicht fürchterlich genug, müssen wir uns deshalb selber auch noch ins Höllenfeuer setzen?
    Wir sind nicht im Krieg!!! Und ich habe auch keine Lust auf Mord und Totschlag!

    Also weg mit der elenden Sozialindustrie. Wer kommen will und sich selber(!) versorgen kann, der soll mir willkommen sein, also sprich: Die Fleißigen und die Gebildeten. Wer aber hier auf Kosten anderer leben will, den bitte gleich wieder rausschmeißen. Und wer sich nicht an unsere(!) Regeln hält, der kann auch gleich gehen, also nix mit Migrantenbonus oder von weiblichen Polizisten lasse ich mich nicht kontrollieren. Wir müssen den Gutmenschen das Geld nehmen! Damit tun wir etwas ganz Grosses für Frieden und Wohlstand.

    Krieg bedeutet, daß das Hauptübel weiter wächst, nämlich der Staat!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 07:40

    Wer gestern die Diskussion im ZDF mit Maybritt Illner gesehen hat, weiß, daß deutsche Sozialdemokraten nicht im Sinne Schmidts umdenken werden. Es wurde weichgespült, von Kriminalität gesprochen, das Wort Islam nahm kaum einmal jemand in den Mund und der Ausdruck "Krieg" wurde vom Zeit-Herausgeber rundweg abgelehnt, denn es würde "zu viele Wege verstellen". Ein Kriminalinspektor meinte, die Polizei hätte die Situation im Griff, während er gleichzeitig zugab, daß rund 200.000 illegale Immigranten, pardon "Flüchtlinge" noch nicht registriert waren.
    Es wurde hingewiesen, daß die "Flüchtlinge" auch vor dem IS fliehen würden, mit uns als potentielle Opfer also im selben Boot säßen.
    Es wurde vor Panik gewarnt und der falschen Reaktion - gemeint war, dem Islam als solches die Schuld zu geben, wäre grundfalsch.

    Mir kam das ganze wie eine inszenierte Runde vor, die in bester Diskussionsharmonie alles weichredete, ohne irgendeinen sinnvollen Lösungsvorschlag von sich zu geben. Das staatliche Nichtreagieren in Causa illegale Immigranten wurde indirekt mit der Gleichstellung der Inländer und Immigranten als Ziele des IS entschuldigt.
    Eine impotente Schwatzrunde, die eindeutig Meinungsmanipulation in eine Richtung betrieb. Kein einziger, der dies wirklich anders sah und der anwesende General, der zu nichts eine Lösung sah, durfte meinen, daß die "Bürger geschützt" gehören. Dafür bekam er Applaus der bestellten, im richtigen Moment oft zustimmend nickenden Claqueure. Natürlich blieb der General die Antwort schuldig, WIE die Bürger geschützt werden sollten.

    Wer jedoch, politisch wenig bedarft, zuhörte, konnte durchaus den Eindruck gewinnen, daß alles eigentlich in Ordnung war und wir mit Toleranz und europäischen Werten weiterleben sollten. Die Toleranz und Polizei würde mit den Kriminellen schon fertig werden.

    Kriminell ist für mich das Nichtzulassen einer ausgewogenen Diskussion und das Beibehalten dieser Art der "Willkommenskultur" und Akzeptanz einer Religion, die als trojanisches Pferd benutzt wird. Wir sind Troja und wir müssen unseren weniger politinteressierten Landsleuten die Augen öffnen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 09:42

    Wir erleben in diesen Tagen nicht nur militärisch geplante und durchgeführte mörderische Kommandoaktionen im Herzen Europas, sondern auch einen Generalangriff des verbalen Betroffismus. Da werden von Journalisten die Mordanschläge zu "Vorfällen" herabgestuft, und da wird zum wiederholten Mal behauptet, dass die "Anschläge" nichts mit Religion zu tun haben.

    Der "Islamische Staat" hat auch mit dem Islam nichts zu tun. Aha! Das ist so, wie wenn die katholische Kirche mit dem Katholizismus oder die Bundesrepublik Österreich mit einer Bundesrepublik nichts zu tun hätte. Man muss schon an craniofäkaler Intoxikation leiden, um solchen Unsinn behaupten zu können.

    Am tollsten treibt es das deutsche Zentralorgan für Betroffismus, der SPIEGEL. Die schießen aus allen Rohren, es kommt zu einer Inflation der Wörter "widerlich" (das sind die Vaterlandsliebenden), "falsches Signal" (gegen diejenigen gerichtet, die mehr Kontrolle der Einwanderer verlangen) und "Entgleisung", wenn Politiker angesichts der einwandernden Menschenmassen von einer Lawine sprechen.

    Alle diese aufgesetzten Betroffenheitsreaktionen zeigen eine gewisse Panik der Moralmonopolisten. Sie fühlen, dass das berechtigte Entsetzen der Bürger die Stimmung gegen den unkontrollierten Zustrom immer mehr kippen lässt. Umso lauter und aggressiver schreiben sie gegen diejenigen an, die sich berechtigte Sorgen machen. Am Ende bleibt nur noch die Moralkeule: Wer sich Sorgen macht ist "widerlich". Wie ernst die Situation ist, zeigen die Reaktionen islamischer Verbände, die im Gegensatz zu früher sich sehr schnell von den "Vorfällen" in Paris losgesagt haben.

    Ich zitiere die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.
    "Denn wir wollen alle sehend werden. Und jener geheime Schmerz macht uns erst für die Erfahrung empfindlich und insbesondere für die Wahrheit. Wir sagen sehr einfach und richtig, wenn wir in diesen Zustand kommen, den hellen, wehen, in dem der Schmerz fruchtbar wird: Mir sind die Augen aufgegangen. Wir sagen das nicht, weil wir eine Sache oder einen Vorfall äußerlich wahrgenommen heben, sondern weil wir begreifen, was wir doch nicht sehen können. Und das sollte die Kunst zuwege bringen: dass uns in diesem Sinne die Augen aufgehen."

    Vor nichts hat die internationale Loge der Moralmonopolisten so viel Angst wie vor einem Wiedererstarken der "Vaterlandsliebe". Wir werden daher in den nächsten Monaten verstärkte Angriffe gegen traditionelle Familien, Trachten, Weihnachten, Volkslieder, Bräuche und andere alte Werte erleben.
    Wetten dass!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 10:59

    Wie viel islamischer Terror, wie viele unschuldige Tote im Namen Allahs muß es in Europa noch geben, bis unseren linken "Verantwortlichen" endlich ein Licht aufgeht, daß nicht die "Rechten" zu bekämpfen sind, sondern der mit Millionen Füßen in Windeseile nach Europa getragene, sich schnell etablierende ISLAM?

    Was muß noch alles geschehen, damit die LINKEN endlich erkennen, daß nicht ein BÜRGERKRIEG "Gutmenschen gegen Schlechtmenschen" Europas Chance auf Frieden gewährleistet, sondern die gemeinsame Abwehr des ISLAM!

    Aber unsere und die deutschen Gutmenschen werden in ihrer Geistesverwirrung lieber die eigenen Landsleute bekriegen, als einem Moslem auch nur ein Haar zu krümmen, selbst wenn er das Messer schwingt und unter dem laut vernehmlichen Ruf "Allahu Akbar" einen "Ungläubigen" enthauptet oder als Selbstmord-Attentäter möglichst viele "Ungläubige" mit sich in den Tod nimmt!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 10:45

    Selbst der Papst meint wir wären im 3. Weltkrieg, aber man gesteht dem gesetzestreuen Bürger nicht zu sich zu wehren. Die Zaster Marie verhindert die Ausstellung eines Waffenpasses, die das verdeckte Führen von Waffen in der Öffentlichkeit ermöglichen könnte. Wenn ein Aggressor damit rechnen muss seine Untat nicht ausführen zu können wäre damit schon viel gewonnen.
    Die wichtigste Wirkung der Waffe ist die Prävention. Ob als Verteidigungswaffe Zuhause oder als Waffentragender im Polizeidienst, dient die Waffe in erster Linie zu Abschreckung und nicht zum schießen.
    So hat das auch im kalten Krieg dem Frieden gedient. Nur die Sozis von SPÖVP und Grüninen versagen uns Hier das Recht auf Notwehr. Warum? Haben sie Angst vor dem eigenen Volk? Warum schützt man Täter und quält die Opfer?
    Vielleicht hätte es in Paris einige Tote weniger gegeben, wenn ein Anwesender eine Waffe getragen hätte. Terroristen wählen immer waffenfreie Zonen als Zielgebiet, sei es der Campus einer Schule oder wie in Paris ein Konzertsaal.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 17:58

    Gestern Abend in Wien: mein Mann begleitet unseren neuen Mieter zur Wohnung. Er ist Japaner. 2mal werden sie auf der Strasse angehalten und dem Japaner wird mit "welcome refugees"-Rufen herzlich die Hand geschüttelt. Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, wie man eigentlich einen Japaner der Provenienz nach mit einem Araber oder Afrikaner verwechseln kann - aber: Attentat in Paris - und sofort finden sich die obligaten Gutmenschen, die sich "schützend vor unsere Flüchtlinge" stellen, um sie vor "Generalverdächtigung und Angriffe der Rechtsradikalen zu verteidigen und ihnen unsere Solidarität zu erweisen". Rennen bei uns eigentlich überhaupt nur noch Matschköpfe durch die Gegend? Muss inzwischen schon jeder fremdländisch ausschauende Mensch zur Selbstbefriedigung dieser Narren herhalten? Man würde ja gerne über so viel aufgeblasene Dummheit lachen, wenn das Ganze nicht so verheerend wäre in der weiteren Konsequenz an mangelnder Fähigkeit die, horribile dictu, Heimat zu verteidigen.
    Mein Mann hat die Leute weggewedelt, und der Japaner war: sauer.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2015 08:53

    1) scheint der Papst als Oberhaupt der katholischen Kirche die enorme mittelfristige Gefahr für die Christenheit zu erkennen. Ganz im Gegensatz zu den christlichen höchsten Amtsträgern in unserem Land, die sich geistig völlig unter Kuratel der Herren Landau und Chalupka gestellt haben.
    2) sind die zehntausenden syrischen Deserteure mit ihrer Weigerung, ihr Land gegen den IS zu verteidigen, in Österreich besonders willkommen, wo doch in Wien ihresgleichen durch ein eigenes Deserteurmahnmal verherrlicht werden.
    3) haben die Linken unter dem Vorwand, dass Nationalismus ganz schlecht ist, erfolgreich gegen Begriffe wie "Heimat" oder "Vaterland" gekämpft.
    4) wurde mir erst bei der jüngsten Angelobung Hunderter Rekruten bewusst, dass die viel größere Zahl von Zivildienern mit keinem Wort zum Dienst für die österreichische Bevölkerung und die Republik Österreich verpflichtet wird. Warum eigentlich nicht?
    5) Bundeskanzler Schmidt war eben ein Schmied und kein Schmiedl! Auch wenn unser Kanzlerdarsteller den "Mann" in seinem Namen hat, so sagt das noch lange nichts ...
    6) Dr. Unterberger wird möglicherweise der vorletzten Generation angehören, die noch klassische (westliche) Musik in einem Goldenen Saal hören konnte. Wer wird in den nächsten Generationen diese Art von Kultur fördern? Wer wird sie überhaupt noch erlauben??

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOnkel Hans
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2015 08:44

    Vaterlandsliebe!

    Für
    - 70 % Grenzsteuerbelastung,
    - staatsfinanzierte linke Lügenpresse,
    - staatsorganisierte Umvolkung,
    - staatsorganisierte Verblödung unserer Jugend,
    - staatsgesteuerter Ruin unseres Heeres,
    - usw usf
    würde ich tatsächlich gerne den Kopf hinhalten!


alle Kommentare

  1. Pariser Terror (kein Partner)
    17. November 2015 22:55

    Die US-Army hat im Irak über eine Million Menschen getötet.
    Es waren halt keine Franzosen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    17. November 2015 22:25

    Kein Mohamemdaner im Land -> kein Risiko durch einen mohammedanischen Anschlag ums Leben zu kommen.

    Verstanden, Herr Misere, Frau Zaster her? Oder reicht selbst für diesen ganz einfachen Schluß die Grütze im Schädel nicht? Dann schleichen sie sich endlich ...

  3. heartofstone (kein Partner)
    17. November 2015 22:21

    Gerade in der ZIB 2 ... der 15. Bezirk ist Dehscheibe für radikale Mohammedaner. Wann endlich schmeißen wir das ganze Mohammedanerpack einfach raus? Brauchen tun wir sie nicht.

    Ob die Ausreise des Mohammedanerpacks "Tot oder Lebendig" erfolgt kümmert mich nicht. Ich will diese Kopftücheln, Zauselbärte, Ölaugen und Salafisten einfach nicht mehr im Land haben, sie einfach nicht mehr sehen ... mohammeds go home ... dead or alive ... your choice ... FUCK MOHAMMED AND HIS BELIEVERS

  4. Wir schaffen das! (kein Partner)
    17. November 2015 21:47

    Aus Angst zu verlieren, hat Deutschland das heutige Länderspiel gegen Holland einfach abgesagt.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    17. November 2015 20:25

    geil - der parisanschlag hat auch schon sein eigenes logo!

    truman show 2.0

  6. Konzert für ISIS (kein Partner)
    17. November 2015 16:02

    Ich seien armes Flüchtling aus Aleppo. Ich und mein Clan wollen wissen, wann und wo nächste Konzert von großes Künstler Thomas Neuwirth?

  7. heartofstone (kein Partner)
    17. November 2015 13:15

    Komplett OT, aber ...

    Stadt steigt aus Frankenkrediten aus

    Neben dem Koalitionspakt gibt es laut Ö1 Nebenabsprachen von SPÖ und Grünen: Der Ausstieg aus den Franken-Krediten wurde fixiert, die Grünen nominieren kontrollierende Aufsichtsräte für städtische Unternehmen.

    Das heißt, dass der Schuldenstand der Stadt um eine gute halbe Milliarde Euro ansteigen könnte. In dieser Größenordnung liegen die Kursverluste, die die Stadt seit Ausbruch der Finanzkrise 2008 angehäuft, aber bisher nicht realisiert hat.

    vs.

    Brauner (SPÖ) versicherte am Donnerstag, dass die Franken-Kredite der Stadt nicht aufgelöst würden. Wien, so betonte Brauner, habe die Möglichkeit, die Darlehen stets zu erneuern.

  8. AppolloniO (kein Partner)
    17. November 2015 11:53

    Sorry, Herr Unterberger,
    aber die Sozialdemokratie wird keinen zweiten Helmut Schmidt mehr hervorbringen, bei uns in Österreich schon gar nicht.
    Gesucht werden Typen wie die chinesischen Katzen. Außen glänzend, kopfnickend und winke, winke machen.

  9. Onkel Hans (kein Partner)
    17. November 2015 08:44

    Vaterlandsliebe!

    Für
    - 70 % Grenzsteuerbelastung,
    - staatsfinanzierte linke Lügenpresse,
    - staatsorganisierte Umvolkung,
    - staatsorganisierte Verblödung unserer Jugend,
    - staatsgesteuerter Ruin unseres Heeres,
    - usw usf
    würde ich tatsächlich gerne den Kopf hinhalten!

  10. Knut (kein Partner)
    17. November 2015 07:44

    Psychologische Kriegsführung in Paris ist Teil der laufenden Schritte in Richtung Weltregierung.
    Die riesige psychologische Kriegsführung, bei der „ISIS-Terroristen“ am Freitag d. 13. November 2015 angeblich über 100 Menschen in Paris töteten, war nur Teil des laufenden Kuhhandels in Richtung einer Weltregierung.
    Um dies zu verstehen, sollten wir uns einige wichtige Ereignisse rund um das Ereignis in Paris ansehen.
    Vor allem die Tatsache, dass Tausende der Zeugen, die alle Video-Handy bei sich hatten, nicht in der Lage waren, die Ereignisse an dem Tag festzuhalten, ist alleine schon ein Beweis, dass es nur ein riesiges Propagandaereignis war, da sind sich NSA und andere Quellen einig.

    • Knut (kein Partner)
      17. November 2015 07:46

      Darüber hinaus waren alle 8 Sicherheitskameras, die den Bereich aufnehmen konnten, in dem das angebliche Massaker stattgefunden hat, abgeschaltet, was eine hohe Kooperationsbereitschaft der französischen Sicherheitspolizei einschließt, sagen CIA-Quellen. Zugleich fand an dem Tag eine Anti-Terrorübung in Frankreich statt. Kennen wir doch.

      Als nächstes schauen wir auf das Ergebnis dieses Ereignisses. Frankreich hat das Kriegsrecht ausgerufen und seine Grenzen geschlossen. Dies ist klassische Gladio-Strategie, bei der ein gefakter Terror-Vorfall durchgeführt wird, um ihn zu verwenden, eine Militärregierung einzusetzen.

      mehr dazu schreibt B.Fulford v. 17. November 2015

    • monofavoriten (kein Partner)
      17. November 2015 15:39

      gutes indiz für eine geheimdienstoperation ist auch das immer wiederkehrende theater rundherum - vom twitter-gewitter zu facebook-fahnen-apps, ... also der ganze mindcontrol-zirkus, der die geschichte so schnell wie möglich auf eine emotionale ebene bringen soll, bevor sich ungereimtheiten herumsprechen.
      interessanterweise war all das ja nicht nötig, als die russische urlaubermaschine über ägypten gesprengt wurde.
      drei kerzerln und ein paar verwelkte blumen bei der russischen botschaft in wien was alles.

    • F.V. (kein Partner)
      17. November 2015 23:24

      Heute kam die nachfolgende Info herein.

      Der Autor - immerhin ein Insider und ehemals stv. Finanzminister der USA - dürfte ja kein Märchenerzähler sein und seine Informanten kaum die Portiere eines Nebengebäudes.

      Klar, daß solche Nachrichten nicht über den Ticker laufen, da sie ein ganz anderes Bild auf die aktuelle Inszenierung werfen.

      Während der Pariser Anschläge vom 13. November wurde die französische "Security“ blind gehalten.

      Von Dr. Paul Craig Roberts
      (früherer Stellvertretender Finanzminister der USA)

      Global Research, November 15, 2015 (Original leicht zu googeln)

      Ich (Roberts) erhielt Berichte von Europäischen Diensten, daß es einen massiven Cyber-Angriff auf französische Systeme 48 Stunden vor und während der Pariser Anschläge gab.

      Unter anderem legte dieser Angriff das französische mobile Datennetzwerk lahm und machte die polizeiliche Überwachung blind. Der Angriff war keine banale DDOS-Attacke, sondern ein höchst komplexer Angriff der sich gegen die Schwäche der Infrastruktur-Hardware richtete.

      Solch ein Angriff ist jenseits der Möglichkeiten der meisten Organisationen und erfordert Fähigkeiten, die höchst unwahrscheinlich zum Arsenal des ISIL (IS) gehören. Ein Angriff dieses Umfangs ist auch schwer in Gang zu setzen, ohne daß die Behörden davon Wind bekommen.

      Die dafür nötige Koordination läßt die Involvierung des Staates vermuten.

      Es ist üblich daß Leute ohne Ahnung/Erfahrung mit Regierungen glauben, daß „false flag"-Anschläge nicht möglich wären, weil sie meinen, daß die ganze Regierung hier involviert sein müßte und nicht jedermann damit einverstanden sein würde. So das Gerede. Jedoch, wenn der Bericht, den ich erhielt korrekt ist, mußte kaum jemand damit befaßt sein und Sicherheitskräfte sind dann leicht auszuschalten.

      Man erinnere sich der Berichte, daß während der 9/11-Anschläge Simulationen jener Ereignisse durchgeführt wurden, die sich aktuell ereigneten, womit alle verantwortlichen Stellen bezüglich der tatsächlichen Ereignisse (in NY und Washington) in Verwirrung gestürzt wurden.

      Ich (Roberts) kann hier keine weiteren Informationen bekannt geben. ...

  11. Der Realist (kein Partner)
    17. November 2015 07:03

    Helmut Schmidt wird jetzt selbstverständlich überall gelobt, so ergeht es ja Vielen nach deren Tod. Aber Helmut Schmidt hatte ja auch gar keine andere Wahl, ein Nachgeben wäre einer Kapitulation des Staates gleichgekommen, und es war abzusehen, dass der Baader-Meinhof Terror ein Ablaufdatum hat, zumal ja die Identität der Verbrecher bekannt war.
    Aber Politiker vom Format eines Helmut Schmidt suchen wir heute vergeblich, das Faymandl ist da Lichtjahre davon entfernt, Angela Merkel war bis zu ihrer beinahe Selbstdemontage noch einigermaßen als Lichtgestalt zu bezeichnen, aber da gilt wohl das Sprichwort: unter den Blinden ist auch der Einäugige König.

  12. Höllenfahrt Europas (kein Partner)
    17. November 2015 01:19

    Wer etwa in den Musikverein o.Ä. geht, muss damit rechnen, dass ihm unter ohrenbetäubendem Getöse bunt zerfetzte Leichenteile und der Allahu-akbar-Grundton um die Ohren fliegen.

  13. Schani
    16. November 2015 00:31

    Sehr geehrter Herr Doktor Unterberger!

    Auch wenn es nur eine Randnotiz ist, so kann doch Beethoven Mozart das Wasser bei weitem nicht reichen!!!! Die schönste Musik aller Zeiten hat wohl W. A. Mozart gezaubert!!!!! Diese ist einfach paradiesisch......

    • Wyatt
      16. November 2015 08:20

      Schani,
      welch' ein großer Kenner Sie doch sind.

    • Der Realist (kein Partner)
      17. November 2015 07:09

      die Geschmäcker sind eben verschieden, auch unter Musikexperten gibt dazu immer wieder Diskussionen, und die beschränken sich nicht nur auf Mozart und Beethoven

  14. Haider
    15. November 2015 22:53

    Ein paar islamistische Terroristen (10 vielleicht 15) richteten in Paris dieses desaströse Massaker an. Und wieviele kamen in letzter Zeit allein über die grüne Grenze unter dem Motto "Refugees welcome"? Eingeladen von einer offensichtlich völlig jenseitigen europäischen "Spitzen"-politikerin. Euphorisch begrüßt von verführten minderjährigen "Cheerleadern". Je früher "FDJ-Merkel" endlich politisch in der UNO entsorgt wird, umso eher erfängt sich vielleicht Europa; hoffentlich hat es dann noch eine Chance zu überleben?

  15. Brigitte Kashofer
    15. November 2015 22:46

    Die Anschläge in Paris passen den islamischen Verbänden natürlich gar nicht in den Kram. Sie fürchten, dass die europäischen Politiker zu früh aus ihrem Tiefschlaf erwachen könnten. Aber diese Gefahr ist eher gering.

    • Riese35
      16. November 2015 01:26

      Ja, diese Gefahr ist wirklich gering. Wenn man sich z.B. im Zentrum angesehen hat, erkennt man, wie um den heißen Brei herumgeredet wird und die wichtigen Fragen bzw. Antworten ausgeklammert werden. Sobald eine Frage heiß zu werden droht, wird plötzlich im 3. Konjunktiv formuliert: man könnte eventuell vielleicht anzudenken beginnen, möglicherweise (nicht) nachzuforschen, was Personen dazu treibt, Terroristen zu werden. Und dann werden zahlreiche Gründe vorgeschoben: Armut, Ausgrenzung, mangelnde Anerkennung; nur die Religion selbst wird nicht genannt, obwohl man kaum Anhänger anderer Religionen findet, die ausgegrenzt werden und Terroristen werden.

      Sind wir wirklich nur gegenüber Muslimen fremdenfeindlich, rassistisch, ausgrenzerisch und treiben sie damit in den Terrorismus??? Warum sind wir z.B. nicht so rassistisch gegenüber dem Buddhismus??? Warum finden wir bei uns keine Buddhisten als Terroristen??? Könnte es nicht (auch) an den Muslimen liegen, daß sie nicht in die Gesellschaft integriert sind??? Könnte es nicht vielleicht auch am Vorbild des Religionsstifters liegen??? Sollte man nicht einmal die Ursprünge des Islams mit der historisch-kritischen Methode erforschen, wie man es mit anderen Religionen gemacht hat, insbesondere mit dem Christentum??? Alles Fragen, die tabu sind.

      Solange man diese Fragen ausschließt, kann man lange nach den Ursachen suchen, ohne fündig zu werden.

    • F.V. (kein Partner)
      18. November 2015 13:36

      Riese,

      diese potenzierte Unvernunft, die jene Dinge nicht erkennen kann, die sie als Charakteristika des Islams und seiner Vertreter ansprechen, ist doch der Knackpunkt des Problems.

      Hier müßte doch die Frage ansetzen warum das so ist, wieso gegen den primitivsten Menschenverstand so agiert wird. Da es so viel Dummheit bei Menschen in diesen Positionen – Regierung, Politbüro der EUdSSR - (trotz der meist gegen den Wind erkennbaren Unfähigkeit) nicht geben kann, bleibt als Erklärung nur Hoch- und Landesverrat, Verlust jeglicher Grundlagen, die die europäische Kultur ausmachen, Abhängigkeit von fremden Mächten, in deren Dienst man fünfte Kolonne spielt. Diesen Teil der fürchterlichen Wahrheit erkennen noch etliche Leute.

      Der andere – und entscheidender – Teil ist aber, daß bei uns – im Volk – jeglicher Bezug zu den eigenen Grundlagen, nämlich den christlichen, fast vollkommen abhanden gekommen ist. Damit auch der Wille (und die Möglichkeit!) zum Widerstand. Man kann nicht das Anderssein einer uns fremden Kultur zur Ursache unserer Misere erklären, wenn wir die eigene verleugnen bzw. verloren haben. Wäre es anders, könnte sich das heute herrschende Politgesindel nicht halten und würden die Gutmenschen und deren Claqueure nicht die veröffentlichte Meinung so dominieren.

      Hier liegt der Schlüssel, ob wir noch einmal davon kommen oder eben aus der Geschichte verschwinden.

  16. Haider
    15. November 2015 22:30

    Ein epochaler Artikel Danke!

    1) Dr. AU schreibt: ABER DIE TONANGEBENDE POLITISCH-MEDIALE HERRSCHAFTSKLASSE FINDET DIESE WERTE JEDOCH MERHHEITLICH IGITT ODER ZUMINDEST „ERZKONSERVATIV“. Ich würde sagen: „Es ist eindeutig die europäische linke Lügenpresse, die unsere gestandenen Werte, unsere Kultur, unsere tausendjährige Tradition verhöhnt.“

    2) Dr. AU schreibt: DAZU WÜRDE JEDENFALLS AUCH GEHÖREN, DASS MAN ALLEN MÄNNLICHEN „FLÜCHTLINGEN“ AUS SYRIEN UND DEM IRAK ZWISCHEN 18 UND 45 JAHREN KLAR WIE UNMISSVERSTÄNDLICH MITTEILT, DASS ES KEIN ASYL-GRUNDVERSORGUNGS-MKINDESTSICHERUNGS-WOHLFAHRTSSTAAT-SCHLARAFFENLAND FÜR SIE GIBT, SONDERN EINE EINZIGE AUFGABE UND PFLICHT IHRE EIGENE HEIMAT VOM WAHNSINN ZU BEFREIEN.
    Ich frage: Wenn ein Staat wie Österreich (und nicht nur dieser linksversiffte) Desserteursdenkmäler errichtet, mit welchem moralischen Recht verlangt er von illegalen Invasoren, ihre eigene Heimat, ihre eigene Familie zu schützen? Im Gegenteil, uns wird eingeredet, wir sollen u n s e r e jungen Männer in den Orient schicken, um den IS zu bekämpfen. Geht’s eigentlich verantwortungsloser?
    3) Dr. AU schreibt: HELMUT SCHMIDT, DER VOR WENIGEN TAGEN VERSTORBENE GROSSE DEUTSCHE WAR MIT EINER ÄHNLICH GEFÄHRLICHEN BEDROHUNG KONFRONTIERT GEWESEN, NÄMLICH MIT DEM TERROR DER BAADER-MEINHOF-BANDE, DIE SICH BEZEICHNENDERWEISE MIT DEM DAMALS EHER MARXISTISCHEN STATT ISLAMISCHEN PALÄSTINENSISCHEN TERROR VERBÜNDET HATTE. SCHMIDT HAT SICH MUTIG UND KONSEQUENT ÜBER DIE VIELEN SYMPATHISANTEN DES TERRORS AUF DER POLITISCHEN LINKEN HINWEGGESETZT. ER HAT NIE NACHGEGEBEN, SICH NICHT ERPRESSEN LASSEN, JA, AUCH MENSCHENLEBEN RISKIERT – UND AM ENDE EINDEUTIG EINEN GROSSEN SIEG ERRUNGEN.
    Was tut Wien: Es errichtet im Donaupark für den kommunistischen Massenmörder Che Guevara ein Denkmal, dem sowjetischen Massenmörder Stalin in Wien-Meidling eine Gedenktafel, dem linksextremen Asylbetrüger Omofuma huldigen die Grünen mit einer Gedenkstädte mitten in Wien. Eines ist für unsere Politiker (Lügenpresse etc.) anscheinend klar: Linken Terror gibt es ex lege nicht (und wer das Gegenteil nachweist ist ein Faschist!). So einfach funktioniert das Weltbild unserer Dunkelrotgrünen.

    Solange jedoch die Wähler zu blöd sind dies zu durchschauen und genau diese Clique in demokratischen Urnengängen legitimieren, solange ist Hopfen und Malz für Österreich, für Europa - ja für die Welt - verloren.

    • Haider
      15. November 2015 22:33

      Jeder der einen Tippfehler findet, darf diesen behalten. Aber "Gedenkstädte" kann ich nicht stehen lassen. Mea culpa!

  17. Undine
    15. November 2015 20:38

    Bei einem anderen A.U.-Thema schrieb @cosinus etwas, das nicht übersehen werden sollte:

    @cosinus:

    "Schon gewusst, dass auch M. Luther ein Rassist und Hetzer war? Denn was ist das sonst:

    “…wenn der jüngste Tag nicht kommt, so wird doch der Türke bald kommen und mit uns so umgehen, dass wir sagen werden: Hier war mal Deutschland.”
    Martin Luther am 25.11.1537"

    An Martin LUTHER entdecke ich immer noch mehr Vorzüge! Solche Kirchenmänner müßten wir jetzt haben, nicht solche Jammerlappen wie Landau, Chalupka und Co.!

    Danke, @cosinus, für die Wiedergabe dieser heute so aktuellen Worte des großen Martin LUTHER!

    • Haider
      15. November 2015 22:39

      Und dies vor 500 Jahren! Die Treffsicherheit ist einfach genial. Dagegen ist Nostradamus ein Laiendarsteller.

    • Pennpatrik
      16. November 2015 00:18

      Da gibt es noch einige, deren Zitieren mit Kerker bestraft würde.

  18. Undine
    15. November 2015 20:25

    Gibt es überhaupt noch ein europäisches Land, in dem keine ISLAMISTEN ihre künftigen Terrorakte organisieren?

    "Italienische Polizei hob international agierendes Islamisten-Netzwerk in Südtirol aus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019217-Italienische-Polizei-hob-international-agierendes-Islamisten-Netzwerk-Suedtirol-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Europa macht ein Zugeständnis nach dem anderen an die uneingeladen zugezogenen MOSLEMS, welche in Europa nichts zu suchen haben--- und ein Ende ist nicht abzusehen:

    "Schwarz angemalte Helfer: 90 Festnahmen bei Protest gegen den Nikolaus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019236-Schwarz-angemalte-Helfer-90-Festnahmen-bei-Protest-gegen-den-Nikolaus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  19. Pennpatrik
    15. November 2015 20:21

    Wie praktisch:
    Ausnahmezustand in Frankreich heißt:
    Wohnungsdurchsuchungen ohne Vorankündigung und richterliche Erlaubnis.
    Wäre interessant, was das noch alles beinhaltet. Vielleicht Verhaftung ohne Anwalt und so.
    Die feuchten Träume der Linken werden wahr ...

    • Gast (kein Partner)
      17. November 2015 07:39

      Man darf sich getrost fragen wie es möglich war, dass an 7 verschiedenen Orten gleichzeitig Menschen umgebracht wurden, ohne dass die Polizei davon etwas ahnte.

      Und das trotz verstärkter Überwachung seit Charlie.

      Einzige Konsequenz daraus bisher: noch mehr Überwachung ALLER Bürger. Meinungsfreiheit unterbinden. Verstärkter noch die gängige Flüchtlingspolitik verteidigen. Assad muss ganz weg etc.

      Wie sollte das alles im Sinne des Volkes sein ? Hier stinkt was.

      Cui bono ?

      Die Linke trifft `s übrigens sowieso nie. Die Linksextremisten, die in Spielfeld demonstrierende Bürger niederprügelten, Autos zertrümmerten, durften ohne Registrierung in Bussen abfahren und winkten der Polizei noch ganz lustig zu.
      Gegenüber Invasoren und Linksextremisten sind die Behörden sehr großzügig.

  20. Undine
    15. November 2015 20:09

    Das kam, wie erwartet und zeigt zudem, daß der Feind leider auch im eigenen Land sitzt---wie immer und überall: Die LINKEN=Sozialisten, Kommunisten, Grüne!

    "Ziemlich mies: Kraft (SPD) nutzt Attentate für Propaganda"

    Hannelore KRAFT: "Ich werde mich dem Terror entgegenstellen und dafür sorgen, dass die RECHTE PROPAGANDA das ATTENTAT NICHT für IHRE ZWECKE NUTZT!"

    DAS sind die SORGEN der LINKEN! Eine SCHANDE!

    https://www.unzensuriert.at/content/0019232-Ziemlich-mies-Kraft-SPD-nutzt-Attentate-fuer-Propaganda?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  21. Brigitte Imb
    15. November 2015 18:59

    Die LINKEN, die sich ständig über Regeln hinwegsetzen, sind heute einmal damit nicht durchgekommen. Ihre Demo, bzw. ihre Randale in Spielfeld wurden aufgelöst.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4866952/Fluchtlinge_Kundgebung-in-Spielfeld-von-Polizei-aufgelost ?

    Der Orf beschreibt die Situation etwas drastischer, mit Holzlatten u. Steinen.

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2742373/

    • Politicus1
      15. November 2015 20:04

      In Bundesland Heute - Steiermark demaskierte sich wieder einmal der deutsche marxistische Demonstrationsimport!
      Diese deutschen Kommunisten haben noch immer nicht begriffen, dass der Anschluss seit April 1945 beendet ist ...

  22. Maria Kiel
    15. November 2015 17:58

    Gestern Abend in Wien: mein Mann begleitet unseren neuen Mieter zur Wohnung. Er ist Japaner. 2mal werden sie auf der Strasse angehalten und dem Japaner wird mit "welcome refugees"-Rufen herzlich die Hand geschüttelt. Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, wie man eigentlich einen Japaner der Provenienz nach mit einem Araber oder Afrikaner verwechseln kann - aber: Attentat in Paris - und sofort finden sich die obligaten Gutmenschen, die sich "schützend vor unsere Flüchtlinge" stellen, um sie vor "Generalverdächtigung und Angriffe der Rechtsradikalen zu verteidigen und ihnen unsere Solidarität zu erweisen". Rennen bei uns eigentlich überhaupt nur noch Matschköpfe durch die Gegend? Muss inzwischen schon jeder fremdländisch ausschauende Mensch zur Selbstbefriedigung dieser Narren herhalten? Man würde ja gerne über so viel aufgeblasene Dummheit lachen, wenn das Ganze nicht so verheerend wäre in der weiteren Konsequenz an mangelnder Fähigkeit die, horribile dictu, Heimat zu verteidigen.
    Mein Mann hat die Leute weggewedelt, und der Japaner war: sauer.

    • Cotopaxi
      15. November 2015 18:39

      Vielleicht haben die Matschbirnen den Japaner für einen Afghanen der tadschikischen oder usbekischen Volksgruppe gehalten. Die Afghanen stehen bei den besonders hoch im Kurs.

    • Undine
      15. November 2015 21:14

      @Maria Kiel

      Da sieht man, welch röhrenförmigen Horizont diese gutmenschlichen Narren und Närrinnen haben! Und sie werden, wie man an obigem Beispiel sehen kann, immer noch depperter!! Sollte diese Zuwanderer-Lawine jemals ein Ende nehmen, dann werden diese "welcome refugees"-Ruferinnen in ein tiefes schwarzes Loch fallen! ;-)

    • Brigitte Imb
      15. November 2015 22:06

      Bei so viel Dummheit, in jedem - ich drück´s einmal rel. unverdächtig auf engl. aus - Foreigner einen Refugee zu vermuten, kann man wirklich nur noch um Hilfe von "oben" flehen.

      Ich darf eine unglaublich höfliche und gebildete Japanerin zur Familie zählen. Die hat jedoch stets selbst für ihren offiziellen Aufenthalt in Ö gesorgt und wurde dafür von den Behörden 12(!) Jahre gequält.
      Bei einem derartigen Ereignis, wie von @Maria Kiel beschrieben, würde sie sich - zurückhaltend - sehr unwohl fühlen.

  23. Politicus1
    15. November 2015 17:19

    Interessante Änderung der Teilnehmer IM ZENTRUM.
    Urspünglich waren u.a. angesagt:
    Asdin El HabbassiNationalratsabgeordneter, ÖVP
    Harald WalserBildungssprecher, Die Grünen
    Rudolf Mayer (Strafverteidiger)
    Dudu Kücükgöl (Integrationsexpertin, langjähriges Vorstandsmitglied der muslimischen Jugend Österreichs)

    Tatsächlich diskuieren heute:
    Pascal Teixeira da Silva, Französischer Botschafter in Wien
    Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit
    Brigadier Walter Feichtinger, Militärstratege, Landesverteidigungsakademie
    Petra Ramsauer, Autorin, freie Journalistin
    Dudu Kücükgöl, ehem. Vorsitzende der muslimischen Jugend Österreichs

    Ob da jemand Frau Thurnher dazwischen gefunkt hat - und ein Forum mit Expterise und Niveau ohne den Grünen Schuldirektor zusammengebracht hat?

    • Cotopaxi
      15. November 2015 18:42

      Von dem sogenannten Generaldirektor für die sogenannte öffentlich Sicherheit aus dem Hause Mikl-Leitners würde ich mir nicht zu viel erwarten und auch vom Fräulein Dudu nicht.

    • Undine
      15. November 2015 23:24

      @Cotopaxi

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen---diese beiden waren unerträglich, aber vor Selbstbewußtsein strotzend! Dieses importierte Kopftuchmadl war genau von der Sorte, die ich nicht ausstehen kann.

  24. Ingrid Bittner
    15. November 2015 16:21

    Bemerkens- und lesenswert - nach meinem Dafürhalten:
    Efgani Dönmez
    Es wurde nicht nur Paris angegriffen, sondern wir Europäer! | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/blogs/doenmez-direkt/Es-wurde-nicht-nur-Paris-angegriffen-sondern-wir-Europaeer;art178056,2031363

  25. Undine
    15. November 2015 15:46

    Nicht nur die unkontrollierten Menschenmassen, die unsere ungeschützten Grenzen überrennen, sondern auch die islamischen Attentate werden vermehrt die Anträge auf einen WAFFENPASS und den Kauf von SCHUSSWAFFEN in die Höhe treiben. Wie man hört, bekommt in Ö nicht jeder, der einen WP will, auch einen ausgestellt.

    Ein Ausländer hingegen wird keinen WP beantragen müssen, denn zu seiner Grundausstattung als Mann gehört von Jugend an automatisch das Tragen einer Waffe (Schußwaffe oder Messer!)---ganz ohne in Ö gültigen Waffenpaß. Ich bin überzeugt, daß bei den (männlichen) Ausländern wesentlich mehr Waffen zu finden sind als Zahnbürsten!

    Fassen wir also zusammen: Ausländer / Moslems dürfen selbstverständlich ohne Paß unsere Grenzen überschreiten und ebenso selbstverständlich ohne Waffenpaß eine Waffe ständig mit sich tragen, um sie jederzeit verwenden zu können.

    Es gelten somit in Ö zweierlei Gesetze---eines für die Einheimischen (streng!) und ein anderes für die Ausländer/Moslems (lasch, einfühlsam, verstehend, nachsichtig!). Finden Sie das in Ordnung? Ich nicht! Ich finde überhaupt nicht mehr viel in Ordnung in unserem Staat!

    Unterm Christbaum werden heuer Schußwaffen samt Munition und Zielscheiben, schön in Weihnachtspapier gewickelt, für die männlichen Familienmitglieder liegen, für die Frau des Hauses und die größere Tochter Pfefferspray und für die Kinder Gutscheine für Selbstverteidigungskurse! Manche werden sich einen HUND zulegen!

    • simplicissimus
      15. November 2015 17:49

      Undine:

      ************!

      das Gegenteil, von dem, was die Linke wünscht.
      Die größte Radikalisierung geht (un)gewollt von der Linken aus.

    • Bob
      15. November 2015 17:57

      Momentan ist es so das nicht einmal ein Polizist oder hochrangiger Militär einen Waffenpaß erhalten, obwohl sie im Dienst eine Waffe führen müssen.

    • Maria Kiel
      15. November 2015 18:13

      @ undine
      statt herkömmlichem Pfefferspray (muss angepumpt werden, bevor es einsatzfähig ist = ist Zeitverlust) besser eine Soft-Pistole mit Chilimunition: trägt weit, auch bei nicht exaktem Zielen gut, weil breit streuend, mit 2 Patronen beladbar. Wirkstoff ist kein Spray, das durch Luftbewegung auf einen selbst zurückgeweht werden kann, sondern eine dicke Flüssigkeit, die auch durch herkömmliche Kleidung dringt. der Getroffene hat für die nächsten 1-2 Stunden andere Sorgen als das, was er vorher geplant hat.....
      zu bekommen in jedem gut sortierten Waffengeschäft

    • Undine
      15. November 2015 21:18

      Danke für den Tipp! Da werde ich mich in unserem Waffengeschäft einmal umsehen!

  26. Collector
    15. November 2015 14:28

    1. Welchen Angriff zurückschlagen? IS trägt "das Label: Made in USA" (Michael Lüders: Wer Wind sät, 2015).
    2. Die Bush-Kriege haben 1,3 Millionen Todesopfer allein von Afghanistan, Irak, Pakistan gefordert! (Quelle: Bundeswehr-jounrnal, 31, März 2015).
    3. Die von den USA/Israel geförderte Rebellion in Syrien brachte es bislang auf 250.000 Todersofper und gut 4 Millionen Vertreibungen.
    4. Die "desaströse Destabiliserungspolitik im Orient" durch den "Westen" (Michael Lüders), die Stellvertreterkriege in Nordafrika, Yemen bis hin nach Indonesien sowie der "Freibrief für Israel" im Nahen Osten (Lüders) haben wohl mehr als 4 Millionen Menschen das Leben gekostet und mehr als 20 Millionen Vetriebene hervorgebracht.

    Was bedeuten da schon 160 Tote und 300 Verletzte in Paris??????????? Vielleicht sollten wir mal auf die Ursachen des islamischen Terrors eingehen: die Hegemoniebestrebungen der USA und die Sicherung der völkerrechtswidrigen Besetzung Palästinas durch Israel. Statt von "gemeinsamen Zurückschlagen" zu faseln.

    Die Neutralität gehört zu unterer Verfassung. Solange sie galt, sind wir mit ihr gut gefahren. Vor allem unter Kreisky.

    • Ingrid Bittner
      15. November 2015 16:24

      @Collector: jaja, die gute alte Zeit, na ja die Erinnerung verklärt. Auch unter Kreisky gab es mehr als genug Probleme, wenn ich nur an die eigenartigen Beziehungen zu Gaddafi denke............

    • simplicissimus
      15. November 2015 17:47

      Interessanter, diskussionswürdiger Beitrag!

    • Pumuckl
      15. November 2015 18:34

      @ Ingried Bittner

      " . . . genug Probleme, . . . eigenartigen Beziehungen zu Gaddafi . . . "

      Ganz " dicht " kamen mir weder Gaddafi noch Saddam Hussein vor, als beide noch am Höhepunkt ihrer Macht waren. Sowohl der Vater, als auch Sohn der Familie Asad, erscheinen mir da im Vergleich als intellektuelle Lichtgestalten.

      Aber viele Millionen, in Not und Elend gestürzte Familien im nahen Osten und im Norden Afrikas, würden gewiß lieber unter der despotischen Ordnung dieser drei orientalischen Machthaber leben.

      Auch Europa hätte Energie und Ressourcen, sich um die Lösung, der reichlich bestehenden, eigenen Probleme zu kümmern.

    • Undine
      15. November 2015 21:24

      @Pumuckl

      Gadaffi hat jedenfalls, bis ihn die USA zu ihrer Befriedigung geschlachtet hatten, sehr erfolgreich die reiselustigen schwarzen Bewohner Afrikas daran gehindert, in Boote zu steigen und nach Europa zu schippern. Wieder einmal eine für Europa katastrophale Folge der Aktivitäten der kriegslüsternen Amerikaner!

    • Wyatt
      16. November 2015 07:35

      Kreisky, soweit mir in Erinnerung, war stets um ein friedliches Mit- und Nebeneinander in seiner Politik bemüht, hatte mehr die Interessen der eigenen Bevölkerung und nicht so sehr die, welche heutzutage die "Medien" und die "Welt" beherrschen, im Sinn.

    • Zraxl (kein Partner)
      17. November 2015 09:10

      Collector, Sie haben in diesem Forum schon viel Klügeres geschrieben, als diesen Text hier. Es steht natürlich jedem frei, Israel oder die USA nicht zu mögen. Aber sämtliche Verbrechen, die in den arabischen Ländern seit Menschengedenken stattfinden, und die bis heute andauern, einfach un'gschaut den Juden und den Amis umzuhängen, ist weit danebengeschossen. Oder hatte am Ende gar der CIA bei der Abfassung des Koran seine Hände im Spiel?

      Ihre Sicht auf Kreisky ist ebenfalls sehr merkwürdig. Die Neutralität hat ja nicht Kreisky erfunden, sonder diese war ein Glücksfall in der österreichischen Geschichte. Kreisky wollte sich selbst auf der großen Weltbühne produzieren, Österreich hat ihn nur sehr am Rande interessiert.

  27. Rau
    15. November 2015 14:15

    Die einzige Kriegserklärung ist nach wie vor die unserer eigenen Regierenden, die als handlanger nur ausführende sind.

    Eine hervorragende Analyse auch wenn man es kaum glauben mag, aber man möge mir alternative Erklärungen bieten, die einen Sinn ergeben.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/die-kriegserklaerung-der-globalen-elite-an-die-nationalstaatlichkeit-europas.html

    • Rau
      15. November 2015 14:23

      PS: Es gibt kein Europäisches Vaterland, schon gar keines dessen einziger Zusammenhalt irgendein gemeinsamer äusserer Feind ist - es sei denn wir wollen uns der eindimensionalen Hohlköpfigkeit dieser Islamisten angleichen. Dann haben wir ein gemeinsames Vaterland Europa, aber eines, das eher einem Kalifat gleicht.

    • FranzAnton
      15. November 2015 21:17

      Besten Dank für den Link, @Rau; der ist 3x3 Sternderln wert. In der Humanistorie gab es am laufenden Band "Persönlichkeiten", welche - zu Unrecht - meinten, die allumfassende Weisheit für sich gepachtet zu haben, und als Folge dieser Weisheit nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht zu haben, Andersdenkenden ihre Meinung aufzuzwingen. Ob sie das Gottesgnadentum oder Propheten oder Ideologien oder ihre Militärmacht oder ihre vermeintlich überragenden, persönlichen Fähigkeiten zur Begründung ihres Sendungsanspruches heranzogen ist gleichgültig, wichtig war aber stets, daß möglicht viele Menschen den angemaßten "Persönlichkeiten" Glauben schenkten, und in der Folge deren vorgegebenen Weg, man möchte fast sagen, blindlings, beschritten. Meinem Dafürhalten nach hat sich diese menschliche Verhaltensweise, nämlich Leitfiguren verehren und ihnen gehorchen zu wollen, im Lauf der Evolution herausgebildet, so, wie es sich ja auch bei Tierherden manifestiert. Allerdings besitzen die Menschen ein zu bedeutend höheren Leistungen fähiges Gehirn, als, um ein Beispiel zu nennen, eine flüchtende Herde von Wildpferden in der Steppe; einsetzen sollten sie ihren Denkapparat halt, anstatt irgendwelchen Ver-Führern blindlings nachzulaufen, bloß weil diese die Art und Weise, sich selber in jeglicher Weise über andere zu erheben, perfektioniert haben.
      Diese Fähigkeit, Umstände richtig zu beurteilen, zwar auch unabhängig von Andersdenkenden, wäre es wert, bereits den Kindern ab der ersten Schulstufe eingetrichtert zu werden, damit sie Verführer zu erkennen, und dementsprechend zu handeln in die Lage versetzt werden. Daß unsere aktuellen Obertanen solch eigenständiges Denken gar nicht schätzen, erkennt man z.B. an unserer Gesetzgebung, welche auch wahrhaftige Aussagen in bestimmten Fällen streng und überschießend pönalisiert, egal, ob die Beherrschten damit einverstanden sind oder nicht. Persönlich bin ich überzeugt davon, daß die repräsentative Demokratie grundsätzlich ungeeignet ist, die vielfachen, sich im Lauf jeder Legislaturperiode stellenden - und in diesem Blog gottseidank aufgezeigten - diffizilen Probleme zu lösen, weil in der Wahlzelle nicht mehr als eine Partei angekreuzt werden kann, welcher aber der Wahlberechtigte so gut wie niemals in jeglicher Hinsicht völlig vertraut, und im Einzelfall, zwischen den Wahlgängen, anders entscheiden würde als die von ihm bevorzugte Partei. Wie schon so oft daher mein Appell: Organisieren wir uns, und sinnen wir nach, auf welche Weise das österreichische Steuerruder in Richtung Direktdemokratie herumgezwungen werden kann; unsere Politiker sind, und diesbezüglich werden ja so gut wie alle einig sein, ganz offensichtlich vielfach außer Stande, die Wege, welche die Vernunft fordern würde, auch wirklich zu beschreiten.
      Ausnahmepersönlichkeiten, wie Helmut Schmidt eine war, findet man für verantwortungsvollste Staatsämter, erfahrungsgemäß, einfach zu wenige, und wird deshalb die Schwarmintelligenz des ganzen Volkes - unabdingbar - benötigt.

    • Wyatt
      16. November 2015 07:19

      @ Rau
      wieder einmal mehr wird hier bestätigt, was real abläuft, über das man sich aber nur sehr vorsichtig bis gar nicht äussern soll:

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/die-kriegserklaerung-der-globalen-elite-an-die-nationalstaatlichkeit-europas.html#sthash.ajy9T5SP.dpuf

  28. Le Monde
    15. November 2015 11:54

    Das Bayerische Staatsfernsehen (incl. Radio) trommelt heute schon stündlich, dass in Deutschland die "Flüchtling"unterkünfte besser bewacht werden müssen, weil die Sorge umgeht, dass Rechtsradikale nach den Pariser Anschlägen nun bei den Asylunterkünften zuschlagen könnten!

  29. Politicus1
    15. November 2015 11:16

    Ist es wahr, dass unsere verstandferne Regierung angesichts der Ereignisse beschlossen hat, die Seitenteile des Türls in Spielfeld links und rechts um je weitere 100 Meter zu verlängern, um die absolute Sicherheit der österreichischen Bevölkerung zu gewährleisten?

  30. Undine
    15. November 2015 10:59

    Wie viel islamischer Terror, wie viele unschuldige Tote im Namen Allahs muß es in Europa noch geben, bis unseren linken "Verantwortlichen" endlich ein Licht aufgeht, daß nicht die "Rechten" zu bekämpfen sind, sondern der mit Millionen Füßen in Windeseile nach Europa getragene, sich schnell etablierende ISLAM?

    Was muß noch alles geschehen, damit die LINKEN endlich erkennen, daß nicht ein BÜRGERKRIEG "Gutmenschen gegen Schlechtmenschen" Europas Chance auf Frieden gewährleistet, sondern die gemeinsame Abwehr des ISLAM!

    Aber unsere und die deutschen Gutmenschen werden in ihrer Geistesverwirrung lieber die eigenen Landsleute bekriegen, als einem Moslem auch nur ein Haar zu krümmen, selbst wenn er das Messer schwingt und unter dem laut vernehmlichen Ruf "Allahu Akbar" einen "Ungläubigen" enthauptet oder als Selbstmord-Attentäter möglichst viele "Ungläubige" mit sich in den Tod nimmt!

    • Pennpatrik
      15. November 2015 11:09

      "... bis unseren linken "Verantwortlichen" endlich ein Licht aufgeht, daß nicht die "Rechten" zu bekämpfen sind ..."
      Sie gehen davon aus, dass die Linken ein funktionierendes, friedliches, ruhiges und wohlhabendes Staatswesen anstreben.
      Das tun sie mitnichten.
      Daher ist die Fragestellung falsch ("wieviel ... muss es noch geben").

      Deutschland wird jeden Tag weniger Deutsch. Das ist das Ziel. Bei den Linken knallen doch die Sektkorken mit jeder Zuwanderungswelle.
      Es ist daher nicht die Frage, wann die "Linken" etwas erkennen, denn das erkennen sie ja und bejubeln es täglich, sondern die Frage, wann es die "Deutschen" erkennen.
      Diese Frage lässt sich aber einfach beantworten: Zu spät!

      Wenn sie es erkennen, werden sie auch erkennen, dass die Linken einen Krieg gegen ihr Volk führen und sie werden versuchen, sich zu wehren. Aber das wird einfach zu spät sein.
      Die Intelligenz wird anschließend wohl nach den USA oder Kanada auswandern. Der Pöbel wird hierbleiben müssen, aber das hat er durch sein Wahlverhalten auch verdient.

  31. Bob
    15. November 2015 10:45

    Selbst der Papst meint wir wären im 3. Weltkrieg, aber man gesteht dem gesetzestreuen Bürger nicht zu sich zu wehren. Die Zaster Marie verhindert die Ausstellung eines Waffenpasses, die das verdeckte Führen von Waffen in der Öffentlichkeit ermöglichen könnte. Wenn ein Aggressor damit rechnen muss seine Untat nicht ausführen zu können wäre damit schon viel gewonnen.
    Die wichtigste Wirkung der Waffe ist die Prävention. Ob als Verteidigungswaffe Zuhause oder als Waffentragender im Polizeidienst, dient die Waffe in erster Linie zu Abschreckung und nicht zum schießen.
    So hat das auch im kalten Krieg dem Frieden gedient. Nur die Sozis von SPÖVP und Grüninen versagen uns Hier das Recht auf Notwehr. Warum? Haben sie Angst vor dem eigenen Volk? Warum schützt man Täter und quält die Opfer?
    Vielleicht hätte es in Paris einige Tote weniger gegeben, wenn ein Anwesender eine Waffe getragen hätte. Terroristen wählen immer waffenfreie Zonen als Zielgebiet, sei es der Campus einer Schule oder wie in Paris ein Konzertsaal.

    • simplicissimus
      15. November 2015 17:44

      Bob:

      ************!

    • cmh (kein Partner)
      17. November 2015 10:06

      Waffen sind zweitrangig. Bitte hören Sie daher damit auf. Das gibt nur der linxen Ehschowissenrechter-Fraktion Grund und Anlass zu hetzen.

      Waffen sind auch meistens zweischneidig und benötigen zu ihrer Verwendung eine lange Ausbildung so man sich nicht selber verletzten will.

      Was aber - und da bin ich ganz bei Ihnen - dringend erforderlich ist, ist die ebenfalls lange Zeit benötigende Ausbildung zur Wehrhaftigkeit: schon vor dem Gedanke an Waffen muss der Gedanke "Bis hierher und nicht weiter!" stehen, erst dann ist der Einsatz von Waffen sinnvoll.

  32. Brigitte Imb
    15. November 2015 10:03

    OT

    Ein Beispiel für die Oberflächlichkeit, bzw Gleichgültigkeit, von Journalisten.

    "Der Gipfel tagt unter hohen Sicherheitsvorkehrungen im Badeort Belek nahe der türkischen Hauptstadt Antalya."

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866804/G20Gipfel-beginnt_Obama-trifft-Erdogan-?_vl_backlink=/home/index.do

    • Cotopaxi
      15. November 2015 10:35

      Für die Wahrnehmung der österreichischen Mundln, die ihr Geld in islamische Länder tragen, ist Antalya die türkische Hauptstadt.

    • M.S.
      15. November 2015 18:50

      Ein Spiegelbild des Niveaus unseres Bildungssystems und unseres Journalismus.

    • Mentor (kein Partner)
      17. November 2015 11:11

      @Brigitte Imb:
      Ein weiteres Beispiel für "Qualitätsjournalismus", heute in der
      " Presse" zu finden:
      •Sieben der fünf Verdächtigen, die am Samstag von der belgischen Polizei festgenommen wurden, sind wieder auf freiem Fuß.

    • Brigitte Imb
      17. November 2015 12:24

      ********

      Die wundersame Verdächtigenvermehrung.....

  33. Anonymer Feigling
    15. November 2015 09:54

    Langsam reagieren die Staat auf die Invasion schon mit "härteren" Mitteln:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866195/Daenischer-Ministerpraesident-beschraenkt-Zugang-fur-Asylwerber

    Die Dänen verschärfen jetzt die Gangart:
    - Erschwerter Familiennachzug
    - Unterbringung in Zelten
    - Abnahme von Wertgegenständen

    Die "Unterbringung in Zelten" ist das, was ich schon lange propagiere, billig und abschreckend zugleich!

    Die Gutmenschen reagieren natürlich entsetzt:
    "Ich konnte meinen Ohren nicht trauen, als ich das gehört habe", sagte der Generalsekretär des dänischen Roten Kreuzes, Anders Ladekarl. "Es gibt keinen Mangel an Häusern mit festem Dach. Sind wir ein Dritte-Welt-Land geworden?"

    Alle reagieren, nur unser Taxler überlegt noch, ob seine Frisur für den nächsten Fernsehauftritt passend ist oder nicht.

    • Rau
      15. November 2015 11:04

      Die "Mutti" Merkl und DER Staat sind immer noch 2 Paar Schuhe;)

    • Rau
      15. November 2015 11:09

      Angesichts der nach freitäglichen Gebetsaktionen bin ich auch nicht für Zelte, sondern für eine schöne grosse Insel mit Polizeischutz drum herum, und alle dort hin - Zelte haben sie genug auf ihrem Weg stehen lassen, die soll sie wieder mitnehmen

  34. machmuss verschiebnix
    15. November 2015 09:49

    Noch ein OT für Tech-Freaks:

    Microsoft will offenbar seine Vertrauenswürdigkeit durch einen Standort in Deutschland
    aufpolieren - ob da jemand drauf rein fällt ?

    » Microsoft baut eine deutsche Cloud bei der Telekom auf und will dadurch NSA, Patriot Act und Safe-Harbor-Verbot umgehen. T-Systems wird dabei als Datentreuhänder agieren, um den Kunden den Cloud-Betrieb gemäß deutscher Datenschutzregeln zu garantieren (Computerwoche: http://www.computerwoche.de/a/microsoft-baut-eine-deutsche-cloud-infrastruktur,3218956 ).

    • Pennpatrik
      15. November 2015 11:14

      Das Problem ist, dass sich der Geschäftsführer einer Microsoft-Filiale in Europa auf jeden Fall strafbar macht, denn die USAmerikaner verlangen von allen USAmerikanischen Firmen Zugriff auf alle Datenspeicher, die von ihnen kontrolliert werden.
      Das schlägt sich mit dem Datenschutzrecht der EU, weshalb sich die Geschäftsführer aussuchen können, ob sie sich nach USAmerikanischem oder EU-Recht schuldig machen.
      Daher hat Microsoft (und werden wohl auch andere USAmerikanische Firmen) diese Konstruktion gewählt.

      Nur zur Information: Die USAmerikaner sollen ein "befreundeter Staat" sein.

  35. Das Pingerle
    15. November 2015 09:44

    Als Jugendlicher (ich bin in den 70er und 80er Jahren jung gewesen) konnte ich nie so richtig verstehen, wie sich in Ö nach der 1. Republik eine NS-Diktatur etablieren konnte. Natürlich waren mir die historischen Abläufe bewusst. Aber was die Menschen gefühlt hatten, warum sie wirklich in Massen und aus tiefster Überzeugung gejubelt hatten, war mir unverständlich. Dieser enorme Leidensdruck, dass sich was ändern muss, dass doch endlich jemand das offensichtlich Falsche richtig stellen muss, führt dazu, dass die Sunde des "starken Mannes" schlägt. Es würde mich nicht wundern, wenn wir so eine Entwicklung in den kommenden Jahren wieder erleben. Man kann nur beten, dass der dann an der Macht befindliche "starke Mann" wirklich stark ist (und kein Irrer wie 1938) und mit seiner Stärke verantwortungsvoll umgeht.

    • Anonymer Feigling
      15. November 2015 10:06

      @ Pingerle

      Ihre Worte entsprechen dem Sinn nach genau dem, das ich in diversen Gesprächen oft höre.

      Wenn ich sage, wir befinden uns im Jahr 1938 und ich warne vor einem 2. Hitler, dann höre ich immer, dass das Gegenüber Angst vor der FPÖ und Strache hat.

      Das ist falsch. Diese irren Hitlers haben wir schon zuhauf und sie sitzen an der Macht: Sie ruinieren gerade unsere Gesellschaft, schauen beim Töten der Einheimischen untätig zu (im Geheimen reiben sie sich die Hände und freuen sich dabei.) und verfolgen Andersdenkende mittels Verhetzungsparagraf.

    • Rau
      15. November 2015 11:20

      Ich weiss auch nicht warum alle glauben, dass sich der Nationalsozialismus erledigt hat, bis auf das Phantom gegen dass sich die linken Chaoten glauben wehren zu müssen. Der hat doch nur expandiert, sein Headquarter verlegt und ist zum Globalsozialismus geworden.
      Die Welt ist in Gaus aufgeteilt (AFRICOM, EUCOM usw nein das sind keine URLs) Was es heute auszumerzen gilt sind diese unverbesserlichen Individuen, die immer noch an Nationalstaaten und Demokratie glauben

    • simplicissimus
      15. November 2015 17:41

      Anonymer Feigling:
      ************!

      Das Pingerle:

      Gerd Schlutze-Rhonhof "Der Krieg, der viele Väter hatte"
      Lesenswert, schafft Einsicht und besseres Geschichtsverständnis.

  36. El Capitan
    15. November 2015 09:42

    Wir erleben in diesen Tagen nicht nur militärisch geplante und durchgeführte mörderische Kommandoaktionen im Herzen Europas, sondern auch einen Generalangriff des verbalen Betroffismus. Da werden von Journalisten die Mordanschläge zu "Vorfällen" herabgestuft, und da wird zum wiederholten Mal behauptet, dass die "Anschläge" nichts mit Religion zu tun haben.

    Der "Islamische Staat" hat auch mit dem Islam nichts zu tun. Aha! Das ist so, wie wenn die katholische Kirche mit dem Katholizismus oder die Bundesrepublik Österreich mit einer Bundesrepublik nichts zu tun hätte. Man muss schon an craniofäkaler Intoxikation leiden, um solchen Unsinn behaupten zu können.

    Am tollsten treibt es das deutsche Zentralorgan für Betroffismus, der SPIEGEL. Die schießen aus allen Rohren, es kommt zu einer Inflation der Wörter "widerlich" (das sind die Vaterlandsliebenden), "falsches Signal" (gegen diejenigen gerichtet, die mehr Kontrolle der Einwanderer verlangen) und "Entgleisung", wenn Politiker angesichts der einwandernden Menschenmassen von einer Lawine sprechen.

    Alle diese aufgesetzten Betroffenheitsreaktionen zeigen eine gewisse Panik der Moralmonopolisten. Sie fühlen, dass das berechtigte Entsetzen der Bürger die Stimmung gegen den unkontrollierten Zustrom immer mehr kippen lässt. Umso lauter und aggressiver schreiben sie gegen diejenigen an, die sich berechtigte Sorgen machen. Am Ende bleibt nur noch die Moralkeule: Wer sich Sorgen macht ist "widerlich". Wie ernst die Situation ist, zeigen die Reaktionen islamischer Verbände, die im Gegensatz zu früher sich sehr schnell von den "Vorfällen" in Paris losgesagt haben.

    Ich zitiere die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.
    "Denn wir wollen alle sehend werden. Und jener geheime Schmerz macht uns erst für die Erfahrung empfindlich und insbesondere für die Wahrheit. Wir sagen sehr einfach und richtig, wenn wir in diesen Zustand kommen, den hellen, wehen, in dem der Schmerz fruchtbar wird: Mir sind die Augen aufgegangen. Wir sagen das nicht, weil wir eine Sache oder einen Vorfall äußerlich wahrgenommen heben, sondern weil wir begreifen, was wir doch nicht sehen können. Und das sollte die Kunst zuwege bringen: dass uns in diesem Sinne die Augen aufgehen."

    Vor nichts hat die internationale Loge der Moralmonopolisten so viel Angst wie vor einem Wiedererstarken der "Vaterlandsliebe". Wir werden daher in den nächsten Monaten verstärkte Angriffe gegen traditionelle Familien, Trachten, Weihnachten, Volkslieder, Bräuche und andere alte Werte erleben.
    Wetten dass!

  37. Brigitte Imb
    15. November 2015 09:40

    Was wird von Faymann, neben seinem Totalversagen, in die Geschichte eingehen? Seine quakende Stimme, seine schöne Frisur, od. gar die "Ode vom Türl mit Seitenteilen".

  38. dssm
    15. November 2015 09:40

    Ist diese Tat nicht fürchterlich genug, müssen wir uns deshalb selber auch noch ins Höllenfeuer setzen?
    Wir sind nicht im Krieg!!! Und ich habe auch keine Lust auf Mord und Totschlag!

    Also weg mit der elenden Sozialindustrie. Wer kommen will und sich selber(!) versorgen kann, der soll mir willkommen sein, also sprich: Die Fleißigen und die Gebildeten. Wer aber hier auf Kosten anderer leben will, den bitte gleich wieder rausschmeißen. Und wer sich nicht an unsere(!) Regeln hält, der kann auch gleich gehen, also nix mit Migrantenbonus oder von weiblichen Polizisten lasse ich mich nicht kontrollieren. Wir müssen den Gutmenschen das Geld nehmen! Damit tun wir etwas ganz Grosses für Frieden und Wohlstand.

    Krieg bedeutet, daß das Hauptübel weiter wächst, nämlich der Staat!

    • Pennpatrik
      15. November 2015 11:21

      Es ist Krieg.

      "Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
      Und läßt andere kämpfen für seine Sache
      Der muß sich vorsehen; denn
      Wer den Kampf nicht geteilt hat
      Der wird teilen die Niederlage."

      Wie haben die Wiener gewählt?
      Es ist ein Krieg des Staates gegen sein Volk, das der Staat gewinnen wird. Die Neojakobiner basteln schon am Schafott.

    • simplicissimus
      15. November 2015 17:33

      dssm, Sie haben in allem Recht, außer darin, daß der Krieg uns nicht erspart bleiben wird.

  39. machmuss verschiebnix
    15. November 2015 09:30

    Völlig OT: nur für Tech-Freeks

    » iPhone-Jailbreak ist 1 Million Dollar wert. Diese Summe hat der Security-Anbieter Zerodium an eine Hackergruppe ausgezahlt, die einen Weg gefunden hat, iPhones mit iOS 9 remote über den Browser zu hacken. Zerodium will das Verfahren erst an seine Kunden verkaufen, bevor es mit Apple spricht (Zeit.de: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-11/apple-ios-jailbreak-zerodium-bounty ) «

  40. Undine
    15. November 2015 09:23

    Es war bestimmt für BEETHOVEN ein sehr schmerzlicher Prozeß, zu dem Ergebnis zu kommen, daß der einst von ihm so bewunderte NAPOLEON als erhoffter Garant für FREIHEIT nach näherem Besehen ein völlig anderer war, nämlich einer, der Beethovens VATERLAND mit KRIEG überzog und dessen Söldner marodierend, brandschatzend und mordend durch die deutschen Lande ziehen ließ---Richtung Rußland!
    Beethoven hat die Widmung seiner "Eroica" schwerst enttäuscht zurückgezogen.

    Ursprünglich freute ich mich darüber, daß als EU-Hymne Schillers "Ode an die Freude" aus dem letzten Satz von Beethovens 9. Symphonie auserkoren worden ist.

    Heute denke ich, daß Schiller und Beethoven die Genehmigung zurückziehen würden, da sich das sogenannte Friedensprojekt EU zu einem UN-FRIEDENS-PROJEKT entwickelt hat, das keinen Anlaß zu überschäumender Freude gibt, sondern sich als letzter Kraftakt zur Zerstörung des christlich geprägten Abendlandes entpuppt hat.

    Beethovens und Schillers Vaterland ist unfreier denn je und wird ausgebeutet und gedemütigt und zuletzt umgevolkt---dank EU und deren Drahtzieher, die man besser nicht beim Namen nennt. Beethoven und Schiller, zwei der größten Deutschen, wurden mißbraucht!

  41. Nestor 1937
    15. November 2015 09:18

    Es tut mir Leid, Herr Dr. Unterberger!
    Ich kenne kein europäisches Vaterland.
    Mein Vaterland heißt Ö s t e r r e i c h !

    • dssm
      15. November 2015 09:42

      Österreich? Auch nicht meine Welt.
      Zuerst bin ich Salzburger, damit Deutscher. Dann Europäer und habe halt die österreichische Staatsbürgerschaft.

    • logiker2
      15. November 2015 10:00

      richtig, es ist schon eigenartig wie auch unserer Blogmaster seine Blogger/Leser zu manipulieren versucht, Absicht ? Der Zusammenschluss wurde als Europa "der Vaterländer" geplant oder zumindest verkauft und nicht als Europa als Vaterland.

    • Cotopaxi
      15. November 2015 10:46

      Wenn Europa unser Vaterland sein soll, dann ist europäisch wohl unsere Muttersprache?

    • Pennpatrik
      15. November 2015 11:24

      @dssm *****
      "Österreich ist der Rest."

    • Rau
      15. November 2015 11:36

      Politik wird heute nur über Mogelpackungen betrieben. Manche dieser Packungen beinhalten Sprengstoff der Marke Staatsterror- egal meine europäisch-vaterländische Pflicht gebietet mir in meiner "europäischen" Muttersprache mit einzustimmen: Ich bin ein Pariser

    • Undine
      15. November 2015 12:57

      @dssm

      DANKE!*************+!

    • Riese35
      15. November 2015 14:00

      @Cotopaxi: "Wenn Europa unser Vaterland sein soll, dann ist europäisch wohl unsere Muttersprache?"

      Ja, genau so, wie man von vielen Österreichern hört, daß in Jugoslawien "jugoslawisch" gesprochen wurde und in den Nachfolgestaaten heute noch wird. Wenn es nach dem durchschnittlichen Bildungsniveau der Staatsbürger der Republik Österreich geht, dann wird in Europa "europäisch" gesprochen. Ganz analog zu "jugoslawisch" in Jugoslawien. Das kommt schon so etwa hin.

      @dssm, Nestor u.a.: Eine sehr wichtige Frage, was das Vaterland ist! Und dann gibt es noch die Frage nach der Sprache, der Nation, dem Volk, dem Österreich-Begriff etc. Ich lasse mir die Definition dieser Begriffe nicht durch die Brille des Zeitgeistes von einem Taxifahrer oder einem Regime mittels "Mehrheits"beschlusses aufzwingen. Noch bis 1918 war Mehrsprachigkeit überhaupt kein Problem, und teils sogar noch bis 1945. Auch der Österreich- und Heimatbegriff war ein ganz anderer.

      Wenn man sich das Staatsgebiet der heutigen Republik Österreich ansieht, dann ist Salzburg das jüngste Bundesland, das zu "Österreich" dazugekommen ist. Das ist wieder sehr eng mit einem anderen Ereignis verbunden: Auf dem Martinstor in Freiburg hängt eine Gedenktafel mit folgender Inschrift: "Denkmal, den Freiwilligen Freiburgs unter dem Maior und Stadtrath Caluri und allen Waffen=Brüdern des oestreichischen Breisgaues, die sich durch Treie und Tapferkeit den VII. Jul. MDCCXCVI für Kaiser und Vaterland kämpfend auszeichneten. Gewidmet von ihrem General Freiherrn v. Duminique."

      Umgekehrt hat Salzburg seit dem Jahre 739 einen Bischof und ist Diözese, und bereits seit 798 Erzdiözese. Der Erzbischof führt den Titel "Primas Germaniae". Wien wurde erst 1469, also 730 Jahre später, Diözese und gar erst 1722/23 Erzdiözese.

      Wie man sieht, so einfach ist der Vaterlandsbegriff also nicht, gerade für uns Österreicher! Aber doch ist gerade Österreich zutiefst mit der europäischen Geschichte und europäischen Identität verbunden. Aber der Vaterlandsbegriff ist auch nicht so eindimensional, wie ihn uns zeitgeistige EUdSSR-Politiker wahrmachen wollen. Seien wir froh, daß gerade die österreichische Geschichte keine eindimensionale ist.

      All das sind Dimensionen, die unseren Vaterlandsbegriff prägen.

    • Gandalf
      16. November 2015 07:47

      "Der Österreicher hat ein Vaterland; er liebt's und hat auch Ursach', es zu lieben". Grillparzer? Mitnichten. Schiller, Wallensteins Lager.

  42. Josef Maierhofer
    15. November 2015 09:10

    Ja, Her Dr. Unterberger, auch Ihr Wort Bürgerkrieg wird noch richtig werden, wenn nämlich diese privilegientriefende, vertrottelte Politik weiter gegen Österreich handelt, werden die Menschen zur Selbsthilfe greifen. Das ist ein Faktor, den diese Selbstbediener unterschätzen.

    Der Begriff Vaterlandsliebe wird von den Linken systematisch unterdrückt und medial begleitet, quasi das Vaterland begraben, bis es zu spät sein wird.

    Jahrelang sehe ich schon diese Hasspostings des IS und diese einschlägigen Videos, etwa bei www.unzensuriert.at, etc. Eindeutig steht da zu sehen und zu lesen, dass ganz konkret Österreich bis 2020 'erobert' sein wird.

    Dass unsere österreichfeindliche Regierung diese mit einem Flüchtlingstross mitreisenden IS-Kämpfer und Dschihadisten nicht bereit ist an den österreichischen Grenzen zu kontrollieren, wird diesen Regierenden nicht verziehen werden, denn es führt zu einem jahrzehntelangen Krieg, Abwehrkrieg, Bürgerkrieg oder zur Auslöschung Österreichs, wie geschrieben und gesagt, bis 2020 als IS-Ziel.

    Statt dass diese Leute in Haft sitzen und zurückgestellt werden, werden sie hier willkommen geheißen.

    Frau Glawischnig kaufen Sie sich am Höhepunkt der Karriere Ihrer Frau Vassilakou im politischen Ehebett mit einem gewissen Herrn Dr. Michael Häupel zu Wien vorsorglich Ihre Trachtenburka.

    Dass aber so viele Gutmenschen und Volltrotteln hier herumlaufen, dafür sorgt auch die linke 'Bildungs'politik, die linke 'Heeres'politik, die linke 'Sicherheits'politik, usw. usf., die staatliche Alimentation, etwa nach dem Motto: 'Schau Bubi, ich (der Steuerzahler muss Dier geben) gebe Dir die Midestsicherung, dafür schreist Du 'Refugees Welcome', dafür machst du die Stadt platt zum WKR Ball (wo noch die einzigen wirklichen Österreicher hingehen), dafür wählst Du schön brav links, und wenn wir keinen Kredit mehr bekommen, dann macht Dich der IS platt. '

    Abgemacht Bubi ?

    • Josef Maierhofer
      15. November 2015 09:22

      Nachsatz:
      Ja, wenn ich so durch das Facebook schaue, dann sehe ich, dass die linke 'Betroffenheit' die französische Flagge über die Profile Pictures stülpt. Linke 'Anteilnahme' und 'Betroffenheit' - über die eigene Blödheit diesen IS zu unterstützen per Gutmenschlichkeit.

      Nicht einmal im Angesicht der Realität werden diese weichgespülten Linken wach, was soll da 'Vaterlandsliebe' ? Die haben diese verloren, also verlorene Schafe, aber ziemlich viele, oder ?

  43. Politicus1
    15. November 2015 08:53

    1) scheint der Papst als Oberhaupt der katholischen Kirche die enorme mittelfristige Gefahr für die Christenheit zu erkennen. Ganz im Gegensatz zu den christlichen höchsten Amtsträgern in unserem Land, die sich geistig völlig unter Kuratel der Herren Landau und Chalupka gestellt haben.
    2) sind die zehntausenden syrischen Deserteure mit ihrer Weigerung, ihr Land gegen den IS zu verteidigen, in Österreich besonders willkommen, wo doch in Wien ihresgleichen durch ein eigenes Deserteurmahnmal verherrlicht werden.
    3) haben die Linken unter dem Vorwand, dass Nationalismus ganz schlecht ist, erfolgreich gegen Begriffe wie "Heimat" oder "Vaterland" gekämpft.
    4) wurde mir erst bei der jüngsten Angelobung Hunderter Rekruten bewusst, dass die viel größere Zahl von Zivildienern mit keinem Wort zum Dienst für die österreichische Bevölkerung und die Republik Österreich verpflichtet wird. Warum eigentlich nicht?
    5) Bundeskanzler Schmidt war eben ein Schmied und kein Schmiedl! Auch wenn unser Kanzlerdarsteller den "Mann" in seinem Namen hat, so sagt das noch lange nichts ...
    6) Dr. Unterberger wird möglicherweise der vorletzten Generation angehören, die noch klassische (westliche) Musik in einem Goldenen Saal hören konnte. Wer wird in den nächsten Generationen diese Art von Kultur fördern? Wer wird sie überhaupt noch erlauben??

  44. Pennpatrik
    15. November 2015 08:45

    Und?
    Wieviel kommen täglich herein?

  45. Pennpatrik
    15. November 2015 08:14

    Im Gegensatz zu "Herrn" Vranitzky las ich die Bücher Helmut Schmidts.
    Bezüglich der Zuwanderung meinte er unmissverständlich, dass die Politik die Menschen nicht "überfordern dürfe".

  46. simplicissimus
    15. November 2015 07:40

    Wer gestern die Diskussion im ZDF mit Maybritt Illner gesehen hat, weiß, daß deutsche Sozialdemokraten nicht im Sinne Schmidts umdenken werden. Es wurde weichgespült, von Kriminalität gesprochen, das Wort Islam nahm kaum einmal jemand in den Mund und der Ausdruck "Krieg" wurde vom Zeit-Herausgeber rundweg abgelehnt, denn es würde "zu viele Wege verstellen". Ein Kriminalinspektor meinte, die Polizei hätte die Situation im Griff, während er gleichzeitig zugab, daß rund 200.000 illegale Immigranten, pardon "Flüchtlinge" noch nicht registriert waren.
    Es wurde hingewiesen, daß die "Flüchtlinge" auch vor dem IS fliehen würden, mit uns als potentielle Opfer also im selben Boot säßen.
    Es wurde vor Panik gewarnt und der falschen Reaktion - gemeint war, dem Islam als solches die Schuld zu geben, wäre grundfalsch.

    Mir kam das ganze wie eine inszenierte Runde vor, die in bester Diskussionsharmonie alles weichredete, ohne irgendeinen sinnvollen Lösungsvorschlag von sich zu geben. Das staatliche Nichtreagieren in Causa illegale Immigranten wurde indirekt mit der Gleichstellung der Inländer und Immigranten als Ziele des IS entschuldigt.
    Eine impotente Schwatzrunde, die eindeutig Meinungsmanipulation in eine Richtung betrieb. Kein einziger, der dies wirklich anders sah und der anwesende General, der zu nichts eine Lösung sah, durfte meinen, daß die "Bürger geschützt" gehören. Dafür bekam er Applaus der bestellten, im richtigen Moment oft zustimmend nickenden Claqueure. Natürlich blieb der General die Antwort schuldig, WIE die Bürger geschützt werden sollten.

    Wer jedoch, politisch wenig bedarft, zuhörte, konnte durchaus den Eindruck gewinnen, daß alles eigentlich in Ordnung war und wir mit Toleranz und europäischen Werten weiterleben sollten. Die Toleranz und Polizei würde mit den Kriminellen schon fertig werden.

    Kriminell ist für mich das Nichtzulassen einer ausgewogenen Diskussion und das Beibehalten dieser Art der "Willkommenskultur" und Akzeptanz einer Religion, die als trojanisches Pferd benutzt wird. Wir sind Troja und wir müssen unseren weniger politinteressierten Landsleuten die Augen öffnen.

  47. Wyatt
    15. November 2015 06:27

    Nur gemeinsam kann der Angriff zurückgeschlagen werden. Ganz Europa gemeinsam mit Russland!
    Sowie Beethoven - Jahre davor noch selbst an Napoleon geglaubt und an die von diesem behaupteten Werte, wie vor allem die FREIHEIT!!! - geht's mir mit dem heutigen US - Amerika.

    • Wyatt
      15. November 2015 09:44

      Nur gemeinsam kann der Angriff zurückgeschlagen werden. Ganz Europa gemeinsam mit Russland!
      Gemeinsam mit Russland und nur mit Russland, und nicht mit jenen die mit Afghanistan (9/11), Irak, dem "Arabischen Frühling", und jetzt in Syrien, jetzt so tun als ob sie lediglich "Demokratie u. Menschenrechte" den Menschen bescheren wollten.

  48. socrates
    15. November 2015 03:20

    So ernst ist die Weltlage bereits:
    Status-6 ist ein seegestütztes Mehrzweck-Waffensystem, das vom Konstruktionsbüro Rubin entwickelt wird. Dieses ist für U-Boote aller Klassen zuständig. Ausgehend von jenen Videos, die von Journalisten aufgezeichnet wurden, bildet ein mit einem Atomreaktor ausgestatteter Torpedo den Kern des Waffensystems (im Dokument wird der Torpedo als ‚selbstfahrender Untersee-Apparat‘ bezeichnet).“
    Wie aus dem gefilmten Dokument hervorgeht, führt der Torpedo einen 100 Megatonnen starken Gefechtskopf mit und ist in der Lage, 10.000 Kilometer in bis zu 1.000 Meter Tiefe zurückzulegen. Seine Geschwindigkeit beträgt 185 km/h. Die Zeitung kommentiert: „Laut Militärexperten ermöglichen diese Parameter, die U-Boot-Abwehr der USA zu durchbrechen.“

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20151112/305572250/geheimer-atomtorpedo-tv.html#ixzz3rWSpWRia

  49. socrates
    15. November 2015 03:11

    Kluge Geister lernen immer dazu.
    Hussein Obama mißbraucht alle europäischen Verbündeten für seinen Kampf gegen Rußland, wie einst Napoleon. Durch die Raketen an den russischen Außengrenzen zwingt er Rußland zum Rückzug von diesen Grenzen und zur Installation von Raketenbasen in schwer erreichbaren Plätzen.
    Die Verbündeten werden die Last des Krieges zählen, England, USA und Leute wie die Rothschilds daran verdienen. Zumindest glauben sie es, bis jetzt hat es so funktioniert.
    Der Christ Putin verteidigt die Freiheit gegen Husseins und Konsorten.

    • socrates
      15. November 2015 03:16

      Deutschlands Beitrag zur Deeskalation: Export eines weiteren atomwaffenfähigen U-Bootes nach Israel
      Die Lieferung eines weiteren von insgesamt sechs Dolphin-U-Booten, subventioniert mit 900 Millionen Euro vom deutschen Steuerzahler, nach Israel wurde jüngst vom Bundessicherheitsrat genehmigt. Es handelt sich dabei um einen von mehreren milliardenschweren Aufträgen, die Deutschlands Rüstungsindustrie auch vor dem Hintergrund verstärkter militärischer Zusammenarbeit zwischen der israelische Armee (IDF) und Bundeswehr erhalten hat. Kritiker bemängeln, dass die Boote atomwaffenfähig sind und damit zu einer weiteren Eskalation in der Region beitrügen. https://deutsch.rt.com/search/?q=Torpedo

  50. Igo
    15. November 2015 03:10

    Ach, Hr. Unterberger..der letzte, 4. Satz von Beethovens 7ter ist doch "reif fürs Irrenhaus" (C. M. von Weber) und/oder im "trunkenen Zustand komponiert"..lol..

    Hier zwei links die zeigen, was auf uns zukommen wird, wenn, ja, wenn nicht eine Umkehr erfolgt:

    http://www.jihadwatch.org/2015/10/france-imam-when-allah-speaks-of-music-in-the-quran-he-reminds-us-that-music-is-the-devils-language

    https://www.youtube.com/watch?v=WWE5h8F1f4I

    (Meine Frage zu diesem Video: sind die Anwesenden Schafe? Warum steht keiner auf und sagt: genug damit?!!?)

    Ich selber aber hab es eher mit dem Loblied an die Musik von Franz Schubert:

    Du holde Kunst, in wieviel grauen Stunden,
    Wo mich des Lebens wilder Kreis umstrickt,
    Hast du mein Herz zu warmer Lieb' entzunden,
    Hast mich in eine beßre Welt entrückt!

    Oft hat ein Seufzer, deiner Harf' entflossen,
    Ein süßer, heiliger Akkord von dir
    Den Himmel beßrer Zeiten mir erschlossen,
    Du holde Kunst, ich danke dir dafür!

  51. kritikos
    15. November 2015 01:06

    Lieber Herr Doktor Unterberger, ich danke Ihnen vom Herzen für diesen Artikel. Er hat mir so wohl getan, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, etwas Drastisches zu den jetzigen Ereignissen zu schreiben. Irgendwie geben Sie mir Zuversicht, dass sich Europa mit anderen zu wirklichen Taten aufraffen wird. Dank Beethoven, Papst und Schmidt. (Und auch hier verzichte ich auf spitze Hinweise.)

    • Wyatt
      15. November 2015 06:14

      ARTE,
      der Deutsch - France Gemeinschaftssender, brachte an diesem Freitag den 13. "live" aus Berlin einen erfrischend gelungenen "Le nozze di Figaro" (20:15 bis 23:15) danach alles nur mehr traurig, aber vorhersehbar...............

  52. cato uticensis
    15. November 2015 00:45

    ... soll heißen, dr unterberger

  53. cato uticensis
    15. November 2015 00:43

    Zustimmung zu dein meisten punkten, dr unterbrechen; allein, ob die USA so wirklich interessiert sind an einer die christen schützenden Lösung in Syrien? ich habe da so meine Zweifel. sie selbst haben in einem anderen blog text ja auch auf die Verbindung des IS mit den saudis und der Türkei hingewiesen, beides verbündete der USA. da ist es ja eigentlich ziemlich peinlich, Obama zuzuhören, wie der den Franzosen kondoliert - er sollte da in tätiger reue ein paar verbündete mores lehren. was haben die Amis im irak (weapons of mass destruction...) und in Syrien eigentlich zu suchen? die russen aus der region rausdrängen, so scheint es. aber die zeit, solche geopolitischen spielchen aus Dankbarkeit für die Befreiung von den nazis hinzunehmen, ist ja wohl endenwollend. wenn wir in Österreich die Solidarität mit den parisern ernst nehmen, sollten wir die amerikaner kritisieren und das dialogzentrum schließen, bis die saudis ihre Nachbarn in ruhe lassen.

    • Wyatt
      15. November 2015 05:59

      ............was haben die Amis im Irak (weapons of mass destruction...) und in Syrien eigentlich zu suchen?

      "BODENSCHÄTZE" wie ÖL!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      17. November 2015 08:18

      Wyatt, so Sie es nicht ohnedies kennen, zu lesen wäre u.a. F. William Engdahls Standardwerk, Mit der Ölwaffe zur Weltmacht (diverse Auflagen, zuletzt glaublich 2006).

  54. Franz77
    14. November 2015 15:36

    *unterschreib* - leider fürchte ich, wir sind schon viel zu viel verratzt. Vorhin sah ich ein Bild von der Vassilikuh als Vizebürgermeister von Wien und mir ist nur noch schlecht.

    • otti
      15. November 2015 11:02

      danke, jetzt weiß ich warum auch mir kotzübel ist.
      und die ganze haut juckt mich, bei derener aussage über ihre verkehrspläne.
      grad einmal 10 % und s o laut und blöd und diktatorisch !

      man stelle sich einmal vor, diese frauensperson bekäme ein, unsere sicherheit beinflußendes, ministerium !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Brigitte Imb
      15. November 2015 11:18

      @otti,

      Sie meinen doch nicht wirklich, daß unser - die Sicherheit beeinflussende - Minister "Klugna", besser sei als die Griechin.





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