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Auf nach Ruanda!

Lesezeit: 1:00

Die feministischen Klage-Berichte werden immer schriller.

Österreich ist in einem internationalen Ranking über die Gleichstellung von Frauen von Platz 36 auf 37 unter 145 untersuchten Ländern zurückgefallen. Trotz aller Genderei, Gehaltsrechner, bürokratischer Einkommensberichte, Bevorzugung bei allen Beamtenposten-Vergaben, Gehaltsangaben in Inseraten, signifikante Überzahl der Frauen bei den Maturanten und Ausschreibung jedes Jobs für Männer und Frauen.

Schlimm. Für Frau Heinisch-Hosek ist das Anlass, laut wider eine „gläserne Decke“ und eine „Lohnschere“ zu wettern. Aber es gibt Hoffnung am Horizont: Nämlich durch den Blick auf jene Länder, wo es nach dieser Studie Frauen viel besser geht: Da finden sich weit vor der Alpenrepublik etwa Belarus, Nikaragua, die Philippinen oder Ruanda, das sogar am sechsten Platz liegt.

Da kann es wohl für alle geknechteten, ausgebeuteten und unterdrückten Frauen des Landes nur eines heißen: sich hinter Heinisch-Hosek sammeln und „Auf nach Ruanda!“ Dort wird es ihnen künftig viel besser gehen. Die Philippinen wären auch noch eine gute Alternative. Sie liegen am siebenten Platz. Komisch nur, dass gerade von dort so viele Frauen immer in der Gegenrichtung nach Österreich ziehen, um sich hier ausnutzen, unterjochen und diskriminieren zu lassen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 00:39

    irgendwie würde mich schon wahnsinnig interessieren, nach welchen Kriterien dieses Ranking eigentlich erstellt wurde - und von wem? Vermutlich nicht von jemandem (jefrauder), der-die-das im Frauen-Alltag von Ruanda, Nicaragua etc. bestehen musste.
    Aber abgesehen von solchen akademischen Überlegungen würde ich den Exodus von Heinisch-Hosek + Schwestern in Richtung genannter paradiesischer Länder begeistert bewinken!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 00:38

    Dieses Ranking beweist wieder einmal die von den betreffenden Agenturen natürlich heftig bestrittene Ansicht, dass die Aussagen einen Grenzwert von Null haben. Aber irgend jemand muss diese Gesellschaften ja bezahlen, damit sie einen Unsinn wissenschaftlich fundieren. Zumindest bei diesem Ranking wird es nicht unsere sonst sehr spendable Bundesregierung gewesen sein.
    Dass Frau H-H auf dieses Ranking aufspringt, zeugt auch nicht gerade von überschäumender Intelligenz.

  3. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 01:57

    Kein Mensch würde HH & Co. hier vermissen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 08:54

    Offensichtlich ist das Beschneiden der Frauen und verstecken in einem Ganzkörperkondom weniger wichtig als die depperte Genderei. Das Saudumme Geschwätz, das Frauen weniger verdienen, können sich, wenn es stimmen würde, die Sozi auf die Fahnen schreiben. Zeit zum ändern hätten sie ja genug gehabt. Aber wenn man den Gehalt einer Kassierin mit dem eines Managers vergleicht ist man selbst schuld. Über die minderbemittelte HH braucht man glaube ich keine Aussage machen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 14:47

    August 2016: Die Regierung des Kongo errichtet einen Grenzzaun zur Zentralafrikanischen Republik, um den Zustrom von Frauen mittleren und fortgeschrittenen Alters Richtung Ruanda einzudämmen.
    "Diese Frauen haben die Sahara durchquert, um dem Patriarchat in Europa zu entkommen. Sie werden sich von einem Zaun nicht abhalten lassen!" erklärte eine Sprecherin von Amnesty International. Auch sei es nicht richtig, daß keine jüngeren Frauen zu erwarten seien: "Jetzt kommt die Generation, die ihr Leben lang für den Feminismus eingetreten ist. Sie werden ihre Töchter und Enkelinnen nachholen, sobald sie wissen, daß ihre Erwarungen in Ruanda erfüllt werden."

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 06:06

    Auch Weißrussland liegt vor Österreich.
    Natürlich berichtet der Substandard, wie immer, wenn es um den "realen Sozialismus " geht, ausführlich.
    Es ist inzwischen nichts zu blöd. Nichts mehr ist persiflierbar. Das sind nur noch Kasperln. Wer soll die noch ernst nehmen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2015 13:41

    Es wäre schön, wenn alle, sich unverstanden fühlenden, ,feministisch-kämpferischen Damen
    in eines dieser Paradiese zögen.
    Wenn ich allein daran denke, was wir alles einsparen könnten, wenn nicht mehr ständig
    für die Frauen gekämpft werden müßte.
    Und schön müßte es sein, wenn wieder mehr Vernunft herrschen würde.
    Übrigens - ich bin eine Frau.......


alle Kommentare

  1. Tschender me tschender you (kein Partner)
    22. November 2015 13:47

    Österreich wäre schon sehr gedient, wenn wenigstens die oberste TschenderIn mit dem Doppelnamen, also diese HainischIn-HosseckIn, in eines der besser klassierten Länder exportiert würde. Mit einem One-way-ticket. Dann kann sie die Tschenderei in Belarus ausüben, so richtig nämlich, dass kein Auge trocken bleibt, die wern se fürchten, die Kummerln, sie kann in Nikaragua den Boden küssen (und sich erkundigen, ob ein gewisser Werner vielleicht DORT die sieben Jahre, die ihm in der Biografie fehlen, verbracht hat) und den NikaraguInnErn erklären, was Gleichberechtigung ist. Auf Knien würde sie nach Österreich zurückkriechen, diese unnötige Tschenderblüte!

  2. cmh (kein Partner)
    22. November 2015 12:56

    Frauen in sublimiertem Brutpflegemodus sind an rücksichtsloser Brutalität von keinem Matscho zu toppen.

    • gernes (kein Partner)
      22. November 2015 19:48

      Pardon, aber - Brutpflegemodus? Die Tschenderweiber sind zwar an Brutalität nicht zu toppen, richtig, aber von Nachwuchs haben die doch wirklich keine Ahnung! Das Tschendern (wo dann ollas ans is, Manderl, Weiberl, Intersex, sonstirgendwas) macht nämlich nachwuchsophob.

  3. cmh (kein Partner)
    22. November 2015 12:52

    Zwei Gedanken:

    1.
    H-H wird in Zahlen - wenn man so will - ausgedrückt durch 8-8. 88 meint aber den gutmenschlichen Gottseibeiuns und ist daher allerstrengstens pönalisiert.

    Warum ist also Heinisch-Hostesch noch nicht verboten?

    Der Einwand, dass das ja erstens nicht ganz schlüssig und zweitens ein Stuß ist, hat stramme Antifanten ja noch nie gestört.

    Also: Hei-Ho baba und fall net!

    2.
    Da die armen armen Asylanten ja aus der Unterdrückung berechtigterweise flüchten müssen, stellt sich die FRage in aller Deutlichkeit:

    Warum sind die unterdrückten Feministinnen noch nicht geflohen?

    Feminismus ist mit seinen fraugewordenen Präponenten vor allem ein Angriff gegen den Verstand.

  4. animus (kein Partner)
    22. November 2015 10:14

    Männer und Frauen wurden von der Natur für zwei gleichwertige, aber unterschiedliche Rollen vorgesehen. Jeder hat in seinem Bereich Verpflichtungen und Privilegien. Das übersehen FeministInnen gerne, wenn sie ausschließlich die (vermeintlichen) Privilegien der Männer in die öffentliche Diskussion zerren und die weiblichen Privilegien dabei geflissentlich "übersehen". Zudem verlassen jedes Jahr mehr Absolventinnen unsere Universitäten als Absolventen - mit welchem Ergebnis? - Konnten wir unsere Wettbewerbsfähigkeit verbessern, wurden wir zur Heimat technischer Innovationen (und damit des Wohlstands auch noch unserer Kinder)? Im Gegenteil! Apropos Kinder: konnten wir zumindest eine Geburtenrate aufrechterhalten, die uns - ohne Immigration - vom Aussterben bewahrt? Nein! Letzte Frage: sind wenigstens die FeministInnen selbst zufrieden? Nein! Also lasst uns dieses gefährliche Experiment, das nichts also Zwietracht sät zwischen den Geschlechtern, alsbald beenden!

  5. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    22. November 2015 09:52

    kritiklos: "Dass Frau H-H auf dieses Ranking aufspringt, zeugt auch nicht gerade von überschäumender Intelligenz".

    kritiklos, iwas sind Sie doch für ein nobler, zurückhaltender Mensch. Ich könnte das nicht so formulieren.

  6. teifl eini!
    21. November 2015 08:30

    OT

    Habe mich gestern über Feministinnen ausgelassen - aber es gibt auch vernünftigere unter ihnen, wie das Interview mit Caroline Fourest in der heutigen Presse zeigt:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4871176/Der-Front-National-freut-sich-uber-diese-Linke?from=suche.intern.portal

    Sie hat erkannt, wer in diesen Zeiten der Gegner ist. Jeder und jeder Linken ins Stammbuch ...

  7. Pennpatrik
    20. November 2015 17:32

    Es wird vor allem aufgezeigt, wes Geistes Kind Heinisch-Hosek und ihre Spießgesellen sind. Was muss im Gehirn eines solchen Menschen vorgehen, der mit einer derart dummen Studie in die Öffentlichkeit geht?
    Natürlich frägt man sich auch, was im Gehirn einer Frau vor sich geht, die sich ausschließlich über Männer definiert.

    Solange sie sich ausschließlich in ihren Selbsthilfegruppen bewegt, mag das ja recht lustig sein. Wenn aber diese Selbsthilfegruppen beginnen, uns zu maßregeln, weil wir ihre geistigen Ergüsse nicht ernst nehmen und von uns verlangen, dass wir unser Verhalten an das der Insassen angleichen, wird es problematisch.
    Es ist zu hoffen, dass unsere Zugewanderten mit diesen Flintenweibern Schluss machen. In diesem Fall hätten sie meine vollkommene Unterstützung.

    PS: Ich bin sicher, dass die ÖVP wieder irgendwie dabei ist - wetten?

  8. Leopold Trzil
    20. November 2015 14:47

    August 2016: Die Regierung des Kongo errichtet einen Grenzzaun zur Zentralafrikanischen Republik, um den Zustrom von Frauen mittleren und fortgeschrittenen Alters Richtung Ruanda einzudämmen.
    "Diese Frauen haben die Sahara durchquert, um dem Patriarchat in Europa zu entkommen. Sie werden sich von einem Zaun nicht abhalten lassen!" erklärte eine Sprecherin von Amnesty International. Auch sei es nicht richtig, daß keine jüngeren Frauen zu erwarten seien: "Jetzt kommt die Generation, die ihr Leben lang für den Feminismus eingetreten ist. Sie werden ihre Töchter und Enkelinnen nachholen, sobald sie wissen, daß ihre Erwarungen in Ruanda erfüllt werden."

  9. Bob
    20. November 2015 14:09

    Viele Frauen glaube sie müssen einer Karriere nachlaufen. Was bleibt über, von so einer hinterfragwürdigen Laufbahn nach der Pensionierung? Außer Undank und ein schwarzes Loch nichts.
    Wie gut hat es da eine Frau die die Mutterrolle übernommen hat, die Dankbarkeit hält Generationen.
    Das Argument des zweiten Verdienstes wäre auch zu hinterfragen, ist doch das Karrieremachen mit erheblichen Kosten verbunden (Zweitauto, bessere Kleidung, Fertignahrung etc).
    Kein Beruf benötigt soviel Wissen und Aufwand wie der Beruf der Hausfrau, und kein Beruf gibt soviel Liebe und macht Freude wie der der Mutter.

    • Rau
      23. November 2015 17:48

      Kein Beruf benötigt soviel Wissen und Aufwand wie der Beruf der Hausfrau, und kein Beruf gibt soviel Liebe und macht Freude wie der der Mutter. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/11/auf-nach-ruanda/#sthash.jR1IfZ8G.dpuf

      Gehns bitte? Die Überhöhung der Hausarbeit geht doch von den Feministinnen aus, nach denen jede Hausfrau vom Kleinunternehmen bis rauf zur NASA überall bestens qualifiziert ist- ihre Huldigung diesbezüglich ist wahrlich ein zweischneidiges Schwert.

      Nixdestotrotz, alle Hochachtung vor jeder Frau, die sich diesem Leben als Mutter und Kindererzieherin verantwortungsvoll stellt

  10. teifl eini!
    20. November 2015 13:43

    Die Gender-Klagen werden an Schrillheit noch weiter zunehmen. Weil die Realität die haarsträubenden Widersprüchlichkeiten der links-feministischen Weltsicht gnadenlos aufdecken wird:

    - wenn sich herausstellt, dass Österreich aufgrund der Willkommenskultur in solchen Rankings noch viel weiter zurückgefallen ist. Die Genderistas werden noch lange dem weichgespülten, österreichischen "Machismo" nachtrauern und sich fragen, welche Teufelin sie anno 2015 geritten hat.

    - wenn sich die schweigende Mehrheit der Frauen nicht mehr von den Genderistas bevormunden und beleidigen lässt und sich dazu bekennt, dass Ihr Kinder wichtiger sind als Karriere.

    - wenn die Jugend erkennt, dass "The Wall" mittlerweile aus 68er-Beton gemacht ist und gegen das linke Establishment aufbegehrt. Die Rolle von Rohrstock und Talar haben mittlerweile P.C.-Keule, Kurzhaarschnitt und die rote Lesebrille übernommen.

    - wenn sich trotz aller Zwangsmaßnahmen zeigt, dass Frauen mehrheitlich doch lieber Frauenberufe und Männer lieber Männerberufe ausüben.

    - schließlich dürfte sich meiner bescheidenen Einschätzung nach herausstellen, dass die Conchita Wursts dieser Erde doch keine Milch geben.

    Gerade die Linke neigt dazu, Ideologie über Wahrheit zu stellen, eigene Wahnvorstellungen über die Freiheit der Einzelnen (gemeint ist DIE Einzelne). Wenn eine Frau anders tickt, wird sie als hoffnungslos rückständig, unsolidarisch oder faschistisch punziert.

    Die Gegenwart erinnert mich in vielerlei Hinsicht stark an das Märchen von "des Kaisers neue Kleider". Ich bin gespannt, wer oder was die Rolle des Kindes übernehmen und "die sind ja alle nackt!" schreien wird.

  11. Camilla
    20. November 2015 13:41

    Es wäre schön, wenn alle, sich unverstanden fühlenden, ,feministisch-kämpferischen Damen
    in eines dieser Paradiese zögen.
    Wenn ich allein daran denke, was wir alles einsparen könnten, wenn nicht mehr ständig
    für die Frauen gekämpft werden müßte.
    Und schön müßte es sein, wenn wieder mehr Vernunft herrschen würde.
    Übrigens - ich bin eine Frau.......

    • teifl eini!
      20. November 2015 13:48

      @ Camilla

      Sie sind nicht allein. Umso wichtiger ist es, dass Frauen wie Sie, sich gegen die Vereinnahmung durch Feministinnen zur Wehr setzen.

  12. Faymann und die Brandstifter
    20. November 2015 11:21

    Es wird nie genug sein:

    "Der Report macht keinen Unterschied ob Frauen den Männern in den einzelnen Punkten gleich- oder bessergestellt sind. Wenn Frauen in einem Punkt besser abschneiden als Männer, so wird das ebenfalls als 1 (= Idealnote für Gleichstellung) gezählt und nicht als Wert größer 1. Auf diese Weise ergäbe sich, dass Frauen in einem Land, in dem sie in 9 von 10 Punkten besser abschneiden als Männer und nur in einem einzigen schlechter, insgesamt ebenfalls benachteiligt wären, da durch die Deckelung der Durchschnittswert unter 1 liegt. Diese Berechnungsmethode hat auch zur Folge, dass auf Grund von Kriterien wie Lebenserwartung und Geschlechterverhältnis bei der Geburt im Punkt „Gesundheit“ der maximal erreichbare Wert bei 0,98 liegt. Es ist so für ein Land nicht einmal theoretisch möglich, in der Gesamtbewertung die Idealnote 1 (völlige Gleichberechtigung) zu erreichen, auch wenn in diesem Land Frauen den Männern in allen Punkten besser gestellt wären."
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Global_Gender_Gap_Report#Kritik

  13. Sensenmann
    20. November 2015 11:05

    Womit bewiesen ist: Sozialismus ist eine Geisteskrankheit.

    http://www.geo.de/GEO/geo-tv/ruanda-land-der-frauen-62461.html

    und in keinem Land der Welt gibt es mehr Frauen in Führungspositionen!

    http://www.tagesspiegel.de/politik/geschichte/afrika-die-starken-frauen-von-ruanda/1647444.html

    Ein Musterland, wahrhaftig. Schickt also alle unsere hässlichen, blöden, vergenderten, blöden linken Weiber dorthin.
    Es ist ihr Paradies! Offenbar.

    • Torres (kein Partner)
      22. November 2015 12:47

      Diese angesprochenen Weiber wollen ja gar nicht dorthin! Ich zweifle, dass sie überhaupt je dort waren, wahrscheinlich haben sie ihre Weisheit vom Hörensagen oder aus einschlägigen Publikationen. Sie wollen nur in selbstloser Weise die dortigen paradiesischen Zustände zu uns übertragen. Österreich soll Ruanda werden, sozusagen.

  14. Anonymer Feigling
    20. November 2015 10:58

    Ab mit unseren geknechteten, ausgebeuteten und verfolgten Genderweibern in eine neue und bessere Welt!

    Ich werde am Flughafen in Ruanda auf all diese Superweiber warten und ihnen zuwinken und zujubeln mit einer Tafel in der Hand, auf der groß steht: REFUGEES WECOME!

  15. Josef Maierhofer
    20. November 2015 10:30

    Ja, in Ruanda darf Frau noch Frau sein, sie darf für die Familie da sein.

    Vermutlich würde dort eine Studie über Männerzufriedenheit genauso ausgehen, denn dort darf Mann noch Mann sein und dem Broterwerb nachgehen.

    Dort wird vermutlich auch noch keine schrille Gesellschaft und Propagandamaschinerie den Leuten Perversität eintrichtern wollen.

    Dort gilt halt noch das Naturgesetz, das man hier glaubt mit Perversität ad absurdum führen zu können.

    Trotz aller Daniel Cohn Bendits, Glawischnigs, Heinisch-Hoseks & Co. aber gelten die Naturgesetze auch hier und die Perversen werden untergehen.

  16. brechstange
    20. November 2015 10:23

    Mir scheint, hier gilt:

    Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

  17. socrates
    20. November 2015 10:17

    Aus dem Lande des AIDS eine belustigende Meldung. Alle Feministinnen bekommen ein Oneway gratis Ticket nach Ruanda.

  18. dssm
    20. November 2015 09:16

    Sozialisten sind lustige Leute.
    Einerseits sind die Unternehmer lauter gierige Kapitalisten, die jeden Vorteil in baren Gewinn ummünzen wollen, andererseits stellen die gleichen Unternehmer absichtlich überteuertes und schlechter qualifiziertes Personal ein?

    Bei gleicher Qualifikation kann es keine Gehaltsschere geben, es sei denn die Unternehmer sind allesamt keine Kaufleute.

    • Normalsterblicher
      20. November 2015 10:57

      Wobei unter "Qualifikation" aber was anderes verstanden werden muss als bloß Schulzeugnisse oder Universitätsdiplome!

    • socrates
      20. November 2015 20:27

      Schulabbrecher und Taxler kommen in höchste Positionen. Das machen viele Migranten. Faymann und Hundsdorfer müssejnum ihren Job zittern.

    • Normalsterblicher
      21. November 2015 20:36

      Schulabbrecher und Taxler kommen in höchste Positionen.

      @ Socrates:

      Ja schon - aber nicht wegen vorangegangener Glanzleistungen außerhalb des Ausbildungsweges, und daher halt nur im "geschützten Bereich"!

  19. socrates
    20. November 2015 09:13

    O.T. Das ist Korruption! Die Kleinen hängt man, US Präsidenten läßt man laufen.

    Harper's Magazine
    The Clintons’ so-called charitable enterprise has served as a vehicle to launder money and to enrich family friends. .By Ken Silverstein
    After endless delays and excuses, the Clinton Foundation released its 2014 tax return as well as amended returns for the previous four years and an audit of its finances. That fulfilled a pledge made last April by Clinton Foundation acting CEO, Maura Pally, who acknowledged that the foundation had previously made a few unfortunate accounting “mistakes.”

    Journalists are going to be scouring through this new financial information and pumping out “balanced” stories that evade what is already evident, namely that the Clintons have used their foundation for crass profiteering and influence peddling.

    If the Justice Department and law enforcement agencies do their jobs, the foundation will be closed and its current and past trustees, who include Bill, Hillary, and Chelsea Clinton, will be indicted. That’s because their so-called charitable enterprise has served as a vehicle to launder money and to enrich Clinton family friends.

    It is beyond dispute that former President Clinton has been directly involved in helping foundation donors and his personal cronies get rich. Even worse, it is beyond dispute that these very same donors and the Clintons’ political allies have won the focused attention of presidential candidate Hillary Clinton when she served as Secretary of State. Democrats and Clinton apologists will write these accusations off as conspiracy mongering and right-wing propaganda, but it’s an open secret to anyone remotely familiar with accounting and regulatory requirements for charities that the financial records are deliberately misleading. And not coincidentally, those records were long filed by a Little Rock–based accounting firm called BKD, a regional auditor with little international experience.

    It’s odd that a small Arkansas-headquartered firm would handle the books for a giant entity like the Clinton Foundation, and even odder given that BKD has been implicated in a variety of misconduct. For example, last year the Securities and Exchange Commission sanctioned BKD for “violating auditor independence rules when they prepared the financial statements of brokerage firms that were their audit clients.”
    It brings to mind Bernie Madoff, who also used a small accounting shop when he was running his notorious Ponzi scheme. And it’s worth emphasizing here that smaller firms are typically far less likely to challenge major clients, and the Clinton Foundation was one of BKD’s major sources of revenue.

    The new audit that was released yesterday was prepared by PricewaterhouseCoopers (PwC), a major accounting firm. I’ve been told by multiple sources with knowledge of the review that PwC was under tremendous outside pressure to turn in a truthful audit as opposed to the shoddy work performed by BKD. “The audit is the key, it’s far more important than the amended tax returns,” Charles Ortel, an independent financial expert, told me. “PwC is a top firm and they will not be able to claim they didn’t know that the past audits were fraudulent because they have been informed of problems. If they certify that the Clinton Foundation is clean, when it is apparent it is not, PwC is done. It may go the way of Arthur Andersen.” Ortel, a former managing director of Dillon, Read it’s like Al Capone forming a foundation.”

    One money-laundering expert and former intelligence officer based in the Middle East who had access to the foundation’s confidential banking information told me that members of royal families in Middle Eastern countries, including Kuwait and the United Arab Emirates, have donated money to the CGEP that has then been sluiced through to the Clinton Foundation. He added that the CGEP has also received money from corrupt officials in South Africa during the regime of Jacob Zuma and from senior officials in Equatorial Guinea, one of the most brutal and crooked dictatorships in the world. “Equatorial Guinea doesn’t give to the Clinton Foundation in New York because it’s too embarrassing,” he said. “They give the money anonymously in Canada and that buys them political protection in the United States. The Clinton Foundation is a professionally structured money-laundering operation.”

    In an email, a CGEP spokesperson wrote that the organization “has never received funding from any members of any royal family from any countries around the world.” Similarly, on its website the CGEP claims that it doesn’t take money from foreign governments. However, my source in the Middle East said, “in countries like Equatorial Guinea and Kuwait, there is no difference between government money and private money. You can call it private money but it’s stolen from the government and when these individuals donate they gain protection for their governments.”
    “I can’t say for certain that it’s illegal because I don’t have access to all the financial information but at best they are skating along the edge,” the source added. “They get away with it because the major media outlets are too lazy to look into it but the [Congressional] Benghazi Committee has access to the key information, and so do government agencies like the IRS, the SEC and the FEC. If you put together the information that all of these agencies have it’s obvious that the foundation is a fraud.”

    The Clinton Foundation declined to comment for this story.

    Bill and Hillary Clinton have in tandem made enormous sums of money since Bill left the White House. According to the Washington Post, they netted at least $136.5 million between 2001 and 2012. “All the Benghazi committee has to do is match up Hillary’s travel as secretary of state with Bill’s speaking arrangements,” my source in the Middle East said. “Bill heads out to foreign countries and he gets paid huge amounts of money for a thirty-minute speech and then she heads out for an official visit as a favor. She racked up more miles than any secretary of state [other than Condoleezza Rice] and that’s one of the reasons why. How can they get away with that? The committee is either corrupt or incompetent, or both.”
    There are other signs that the Clintons and their foundation may have violated federal, state, and international law. Under Treasury Department money-laundering rules, the Clinton Foundation is required to disclose every financial account it holds abroad. It has failed to disclose an account linked to the CGEP on its past eight tax returns.

    I have been told by a source with firsthand knowledge that the Treasury Department, the IRS, the FBI, and Canadian tax authorities were informed of this and other transgressions many months ago but thus far have done nothing.

    So why hasn’t the Obama administration’s Justice Department looked into the foundation? One can only speculate, but you have to wonder if it isn’t because it would be too embarrassing to Obama’s former secretary of state and to the president himself. For example, Obama donated part of the money he received for winning the Nobel Peace Prize to the Clinton Foundation’s scandal-plagued earthquake relief efforts in Haiti. And the domestic partner of Cheryl Mills—Hillary’s former chief of staff who shared now-classified information with the Clinton Foundation and currently sits on its board of directors—was involved in Haiti relief?
    Surely, any competent government investigators with subpoena power should be able to quickly figure this all out.

    Since it was founded by Bill Clinton in 2001, the Clinton Foundation has been very opaque in its accounting practices. It was only in 2008, in the face of mounting public criticism, that it started disclosing its donors.

    Its biggest donors include some truly wonderful people and countries. There are, to name a few, the torture-happy, terror-exporting government of Saudi Arabia; a foundation controlled by Victor Pinchuk, a Ukrainian oligarch accused of bribery and corruption; and Frank Giustra, a penny-stock artist who became filthy rich with the generous assistance of Bill Clinton. In 2008, a former Kazakh official told reporters that Giustra, who established the CGEP with Clinton, donated millions to the foundation after Clinton helped him purchase uranium deposits in Kazakhstan. (At the time, Giustra denied this claim, pointing out that he had been engaged in mining deals in Kazakhstan since the 1990s.)
    The Clinton Foundation has received more than $1 billion over the years to purchase HIV/AIDS drugs for poor people in Africa, Asia, and elsewhere. However, a unit set up to receive the money—the Clinton Foundation HIV/AIDS Initiative, Inc., which was run by Ira Magaziner, a Clinton administration veteran with close ties to Hillary—clearly spent far, far less than it took in. In fact, the unit’s accounting practices were so shoddy that its license was revoked by the state of Massachusetts, where it was headquartered.

    One foundation deal, which involved Magaziner, is the mysterious “Procurement Consortium” that was announced in 2006. The consortium works with more than seventy world governments to coordinate their health care purchases from international vendors, supposedly at attractive prices. Data gleaned from these discussions can be enormously valuable, particularly to startup firms in the health-care industry. Magaziner is heavily involved in the health-care industry and previously, as reported by the New York Times, he was the “chief architect of the Clinton Administration’s ill-fated health plan.”
    A number of other Clinton cronies have been on the Clinton Foundation’s payroll. Take two: Doug Band, a Clinton administration veteran who subsequently became a founding partner of a bipartisan clusterfuck called Teneo Holdings, and Huma Abedin, an employee of the Foundation and of Teneo during 2013. (Disclosure: Abedin is married to former New York congressman Anthony Weiner. Sydney Elaine Leathers, one of the women who exposed Weiner’s sexting scandal, is a personal friend of mine.)
    There’s also Sidney Blumenthal, another Clinton administration veteran and long-time Clinton family hatchet man. (Perhaps I’m biased but my view is that allowing Blumenthal to operate in the political environment is like letting Typhoid Mary loose in an orphanage.) Blumenthal was paid as a consultant at least $120,000 annually by the Clinton Foundation and has also been lavishly subsidized by Media Matters and American Bridge, two groups that are pushing Hillary’s 2016 campaign.
    Now let’s return to the Clinton Giustra Enterprise Partnership, the Clinton Foundation’s dirty slush fund. On its website, the CGEP says it was established so that “Mr. Giustra and other Canadian residents could receive a charitable tax credit in support of Mr. Giustra’s vision of working toward innovative solutions to poverty alleviation on a global scale.” As examples, it notes that in Colombia the good people at CGEP have provided “4.3 million meals to 4,000 underserved children” and “skills training and various construction certifications to 5,424 marginalized individuals.” It’s enough to bring tears to your eyes, but if you stop to think about it, providing “various construction certifications” and food to a few thousand “underserved” kids in a country like Colombia probably doesn’t cost a lot of money.
    The CGEP has released the names of only a fraction of its donors and partners. But consider a few members of its rogues’ gallery:

    • Ian Telfer, a friend of Giustra’s who formerly chaired a company called Uranium One. While Hillary was the secretary of state, the State Department cleared the sale, for good reasons or bad, of Uranium One to a state-run company in Russia.

    • Sergey Kurzin, who worked with Giustra on a mining deal in Kazakhstan.

    • Eric Nonacs, of the Skoll Global Threats Fund, who at one point was simultaneously employed by Endeavor Financial, the company Giustra set up to run his Kazakh deal, and the Clinton Foundation. (Nonacs was the foundation’s highest paid employee in 2005.)

    • Lukas Lundin, a mining magnate who runs his family-founded Lundin Group from Vancouver. Giustra and Lundin are good pals and they do business the same way, namely, as the old saying goes, by investing when there is still blood on the ground. In the case of Gisutra and Lundin, they typically jet off to poor countries where corruption thrives, and buy assets up for suspiciously cheap prices. Then, after failing to deliver on public promises to invest a lot of their money and provide social projects for the poor, they make a killing by flipping the assets or they monetize their gains by setting up shell companies that go public on the stock market in Vancouver, which is notoriously lax on regulation.
    So why haven’t the Clintons gotten caught? My intelligence source summed up the situation perfectly in explaining why the Benghazi Committee has not thus far bagged them. “The Democrats are stupid but they have ruthless leadership. The Republicans are even dumber. Donald Trump is an idiot but he’s right about one thing: We are led by stupid people. These are some of the dumbest motherfuckers I have ever seen.”

    • blem-blem
      20. November 2015 11:25

      Where is the Beef? (- mostly society gossip!)

      By the way:

      Mankind has invented something called a "link" or "URL" already long ago!

      Moreover, the term "OFF TOPIC" is well established!

    • socrates
      20. November 2015 15:35

      blem-blem
      Ist die IKG unzufrieden weil die Jüdin Hillary Clinton als Präsidentschaftskandidatin keine Schiebungsvorwürfe brauchen kann? Die Tobinsteuer würde das alles klar aufzeigen.
      HARPER's bringt Nachrichten die ostküstenkontrollierte Medien nicht sagen dürfen.
      Falls Sie außer stänkern etwas widerlegen können, dann vorwärts. Sonst sind Sie einverstanden!

    • socrates
      20. November 2015 15:41

      blem-blem
      Harper's ist eine alt-eingefuehrte Zeitschrift, die immer noch Einfluss ausuebt.
      Meinen Sie etwa was Ken Silverstein schreibt ist falsch weil er Jude ist?

    • blem-blem
      20. November 2015 20:20

      Über die IKG wissen ja angeblich Sie selber am besten Bescheid, also beantworten Sie Ihre Frage gefälligst selber.

      Keiner ihrer eigenständigen Wortmeldungen ist zu entnehmen, ob Sie überhaupt das verstanden haben, womit Sie dieses Forum zupflastern.

      Abgesehen vom Gesellschaftsklatsch, der freilich zum Aufdecken politischer Netzwerke nützlich sein kann, finden sich in dem Beitrag nur zwei strafrechtlich relevante Punkte:

      - nämlich erstens die Unvereinbarkeit der BKD-Tätigkeiten sowohl als Steuervertreter als auch Buchprüfer, und

      zweitens die Aussage, dass CGEP mehr Geld erhalten als ausgegeben hat, freilich dieses ohne nähere Details.

      Für diese Information benötigt jemand mit analytischen Denkfähigkeiten genau zwei Absätze!

    • socrates
      21. November 2015 09:46

      blem-blem
      Sie nehmen nur zu Themen Stellung, die der IKG nicht gefallen. Da ja angeblich Sie selber am besten Bescheid wissen, also beantworten Sie Ihre Frage gefälligst selber.
      Die Tagebuchnotiz "Der beste Weg zur Korruption" war einen Tag vorher, also gehört das Thema dazu. Haben Sie das nicht gelesen? Oder darf nur selektiv berichtet werden? Alles gegen Österreich, nix gegen mächtige Juden, welche die Welt regieren?
      Weil die Medien von der Macht kontrolliert werden muß die Kontrolle außerhalb veröffentlicht werden. Dazu dient auch dieser Blog. Wenden Sie sich an Harper's, ich gebe stets die Quelle an.

    • socrates
    • fxs (kein Partner)
      22. November 2015 11:13

      @blem-blem

      Sure, menkind has invented something called link sometime ago, however our blogmaster has invented means to prohibit the usage of such inventions for his blog.
      I think you have just forgotten our blogmaster's rejection of links.

      By the way, I think message is very interesting, even when it is somehow off topic.

  20. Bob
    20. November 2015 08:54

    Offensichtlich ist das Beschneiden der Frauen und verstecken in einem Ganzkörperkondom weniger wichtig als die depperte Genderei. Das Saudumme Geschwätz, das Frauen weniger verdienen, können sich, wenn es stimmen würde, die Sozi auf die Fahnen schreiben. Zeit zum ändern hätten sie ja genug gehabt. Aber wenn man den Gehalt einer Kassierin mit dem eines Managers vergleicht ist man selbst schuld. Über die minderbemittelte HH braucht man glaube ich keine Aussage machen.

  21. Pennpatrik
    20. November 2015 06:06

    Auch Weißrussland liegt vor Österreich.
    Natürlich berichtet der Substandard, wie immer, wenn es um den "realen Sozialismus " geht, ausführlich.
    Es ist inzwischen nichts zu blöd. Nichts mehr ist persiflierbar. Das sind nur noch Kasperln. Wer soll die noch ernst nehmen?

  22. simplicissimus
    20. November 2015 05:27

    Gibt es einen Link zu der Studie?

  23. nerdfilms
    20. November 2015 01:57

    Kein Mensch würde HH & Co. hier vermissen!

  24. Maria Kiel
    20. November 2015 00:39

    irgendwie würde mich schon wahnsinnig interessieren, nach welchen Kriterien dieses Ranking eigentlich erstellt wurde - und von wem? Vermutlich nicht von jemandem (jefrauder), der-die-das im Frauen-Alltag von Ruanda, Nicaragua etc. bestehen musste.
    Aber abgesehen von solchen akademischen Überlegungen würde ich den Exodus von Heinisch-Hosek + Schwestern in Richtung genannter paradiesischer Länder begeistert bewinken!

    • Florin
      20. November 2015 08:18

      Noch ein paar Extrasternderl für das Wort "bewinken"! ;-)
      *****

    • Normalsterblicher
      21. November 2015 20:30

      ... nach welchen Kriterien dieses Ranking eigentlich erstellt wurde ...

      Dazu gibt weiter oben ein gewisser "Faymann und die Brandstifter" genau Auskunft!

  25. kritikos
    20. November 2015 00:38

    Dieses Ranking beweist wieder einmal die von den betreffenden Agenturen natürlich heftig bestrittene Ansicht, dass die Aussagen einen Grenzwert von Null haben. Aber irgend jemand muss diese Gesellschaften ja bezahlen, damit sie einen Unsinn wissenschaftlich fundieren. Zumindest bei diesem Ranking wird es nicht unsere sonst sehr spendable Bundesregierung gewesen sein.
    Dass Frau H-H auf dieses Ranking aufspringt, zeugt auch nicht gerade von überschäumender Intelligenz.





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