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Was werden Schwule wählen?

Schwule gelten – auch für die Wiener Wahlen – als sichere Stimmen für Rot, Grün oder Pink. Ähnliches gilt tendenziell für jüdische Wähler. Und für Feministen.

Erstens: Stimmt das überhaupt? Zweitens: Handeln jene Betroffenen, bei denen es stimmt, klug?

Ich zweifle zweimal.

Erstens kenne ich aus allen genannten Gruppen Menschen, die ÖVP oder FPÖ wählen oder die  (früher) Stronach oder BZÖ gewählt haben. Weil sie konservativ eingestellt sind. Weil sie vor allem den Wert der traditionellen Familie hochhalten (ja, auch viele Schwule tun das, Juden sowieso, Feministen freilich weniger). Weil sie stark von österreichischem Patriotismus geprägt sind. Weil sie als wichtigstes politisches Ziel ansehen, dass Österreich wieder wirtschaftsliberal wird. Weil sie die verderblichen Folgen des roten Wohlfahrtsmodells sehen. Weil sie ihre politischen Orientierungen nicht primär von ihrer sexuellen abhängig machen. Weil sie noch den Antisemitismus des einst in Osteuropa real existierenden Sozialismus in Erinnerung haben. Weil ihnen die vor allem von der Gemeinde Wien riesig inszenierten Conchita- und schwule Halbnackt-Events furchtbar auf die Nerven gehen, durch die ja Schwule pauschal als exzentrische und sexgetriebene Exhibitionisten dargestellt erscheinen.

Dennoch gibt es sicher in diesen Gruppen etliche Menschen, die links wählen. Aber sie handeln damit alles andere als intelligent. Womit wir bei der zweiten Frage sind.

Denn die rasche Islamisierung Österreichs und Europas, die durch die derzeitige Völkerwanderung jetzt noch zusätzlich beschleunigt wird, ist gerade für die genannten Gruppen eine gewaltige Bedrohung. Das wird sie dort noch viel mehr, wo Moslems in etlichen Städten oder Regionen die Mehrheit übernehmen.

Die Lage der Schwulen

Gewiss: FPÖ und ÖVP sind gegen die volle Gleichstellung der (homosexuellen) Verpartnerung mit der klassischen Ehe. Gewiss: Die beiden Parteien sind für das gesetzliche Schutzalter von Jugendlichen in Hinblick auf homosexuelle Annäherungen eingetreten. Gewiss: Die beiden Parteien haben die Adoption von Kindern durch schwule Paare abgelehnt.

Hier soll nun nicht im Detail analysiert werden, welche von diesen Positionen gerechtfertigt sind oder nicht. Tatsache ist jedenfalls, dass einige dieser Positionen Vergangenheit sind beziehungsweise durch den Verfassungsgerichtshof (der seit einigen Jahren ja die Speerspitze der Gesellschaftsveränderung im Sinn von Rotgrün bildet) undemokratisch – nämlich am Parlament vorbei – beseitigt worden sind. Tatsache ist vor allem, dass keiner der verbliebenen Dissens-Punkte für 95 Prozent der Schwulen ein wirkliches Problem darstellt.

Eine massive weitere Islamisierung der Gesellschaft wäre hingegen mit Sicherheit für sie ein großes Problem. In fast der gesamten islamischen Welt ist Homosexualität verpönt, sie wird teilweise auch schwer verfolgt. Sehr viele Moslems sind auch persönlich massiv von antischwulen Ressentiments geprägt.

Ich jedenfalls würde mich als Schwuler viel mehr vor der Islamisierung fürchten denn als Heterosexueller.

Die Lage der Juden

Ähnliches gilt für die in Europa lebenden Juden. Sie wissen, dass es im Koran etliche heftig antijüdische Passagen gibt. Sie wissen, dass in weiten Teilen der islamischen Welt nicht nur Antizionismus, sondern auch offener Antisemitismus verbreitet ist.

So ist es alles andere als ein Zufall, dass etwa einer der blutigen Terrorüberfälle in Paris gezielt einem jüdischen Supermarkt gegolten hat. So sind auch in Österreich schon etliche antisemitische Delikte aus der islamischen Community vor Gericht gelandet. So wird in mehreren Gegenden Europas neuerdings davor gewarnt, sich durch seine Kleidung oder Kopfbedeckung als Jude zu erkennen zu geben. So ist in jüdischen Gemeinden eine lebhafte Diskussion entstanden, ob man nicht der Sicherheit wegen aus Europa auswandern solle. So zeigt sich bei allen in die Tiefe gehenden Studien über wachsenden Antisemitismus in Europa, dass der neue Antisemitismus vor allem einer der neueuropäischen Moslems ist, während er bei der autochthonen Bevölkerung deutlich zurückgegangen ist.

Daran ändert die Tatsache nichts, dass viele der in der FPÖ starken Korporationen eine klar antisemitische Vergangenheit haben. Daran ändert es auch nichts, dass zwei widerliche Minigrüppchen wahrscheinlich FPÖ-Wähler sind: Einerseits ein paar antisemitische Greise und andererseits ein paar grendzdebile Postpubertäre, denen Eisenringe in Nase und Zunge noch nicht genug Provokation der verachteten Erwachsenenwelt sind, die daher mit neonazistischen Sprüchen Wichtigkeit zu erregen versuchen.

Aber ich sehe seit vielen Jahren weit und breit kein Verhalten der FPÖ selbst, das man ernsthafterweise als antisemitisch einstufen könnte (sie hat etwa in Wien einen bekennenden Juden als Gemeinderat). Auch die penibelsten FPÖ-Jäger können nur auf zwei Sätze Jörg Haiders aus den 80er Jahren zurückgreifen, um konkrete Vorwürfe zu konstruieren. In der wirklichen Welt sind heute Grün und Rot in Wahrheit viel stärker antisemitisch – auch wenn sie das meist als „antizionistisch“ tarnen.

Die Lage der Feministen

Ebenso problematisch müsste die Perspektive eigentlich für Kampffeministen sein (die freilich ohnedies nur ein paar hundert Köpfe in Politik, Medien und Universitäten zählen). Denn in allen islamisch geprägten Gesellschaften haben Frauen hundertmal ernstere Probleme als die Frauenquote in Aufsichtsräten. Und schon jetzt zeigt sich ganz massiv in diversen Flüchtlingslagern ein signifikant frauenfeindliches und -verachtendes Verhalten mit vielen direkt kriminellen Dimensionen.

Wer wirklich für die Frauen kämpft, muss vor allem die Bedrohung durch eine Religion und Kultur sehen, die Frauen vielfach als zweitrangig ansieht und behandelt.

Bei allen drei genannten Gruppen ist es daher sehr erstaunlich, wie sehr die für sie zu sprechen vorgebenden Vereine und Organisationen trotzdem noch immer im Schlepptau von Grün und Rot stehen. Es wird aber immer zweifelhafter, ob diese Funktionäre für viel mehr Menschen als sich selbst sprechen.

PS: Die Israelische Kulturgemeinde musste sich in den letzten Tagen aus Israel heftige Vorwürfe anhören, weil sie einer „antisemitischen“ Organisation Geld gespendet haben. Geldempfänger war bezeichnenderweise die Caritas, die ganz massiv einseitig die Gaza-Hamas unterstützt hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 04:05

    Die Analyse von Dr. U. ist insoferne bemerkenswert, als sie einsichtig und logisch ist, aber völlig verdrängt wird.

    So wie die Romantik eine Reaktion auf die Aufklärung war, so ist die grüne Bewegung eine Reaktion auf die Moderne. Während die Romantik eine Suche nach einer besseren, friedlicheren und einfacheren Welt war, hatten die Grünen ähnliche Intentionen. Allerdings wurde das wegen ihrer Ansammlung von Obskuranten erheblich erschwert. Da tummeln sich Schwule, Lesben, Pädophile (das ist keine Polemik, wenn man die Entstehungsgeschichte der Grünen genau unter die Lupe nimmt) und Technophobe. Es ist ein eher verrücktes Konglomerat, das eines vereint: Der erhobene Zeigefinger und der Betroffenheitsautomatismus.

    Warum aber bekommen Grüne, überhaupt alle Linken und ihr Fußvolk, die Betroffenheits- und Moralmonopolisten, erkennbar feuchte Unterwäsche und harte Körperteile in der Unterhose, wenn vom Islam die Rede ist? Immerhin eine Buchreligion, die _ausdrücklich_ zur knallharten Verfolgung von Juden und Christen aufruft!

    Ich habe nur eine Erklärung.

    Der Islam ist rückständig, das ist offensichtlich. Im Islam gab es seit ungefähr tausend Jahren keine Entdeckungen, keine Erfindungen, keine maßgebliche musisch-kulturelle Entwicklung. Der Islam verteilt sich auf ein Fünftel der Weltbevölkerung, hat aber nur 2 Nobelpreise zustande gebracht. Wie viele Nobelpreise haben Europa, Amerika, Asien usw. bekommen? Unzählige – insgesamt an die 600. Der Islam nur zwei. Erbärmliche jämmerliche zwei.

    Diese unverkennbare Rückständigkeit macht diesen „Kulturkreis“ für rückständige Ideologien, und das sind nun einmal die Roten und Grünen, unglaublich attraktiv. Dass der Islam das Schlagen und Steinigen von Frauen erlaubt, wird als Kollateraltoleranz in Kauf genommen. Passt scho, Schwamm drüber, net amol ignorier‘n!

    Ich hatte einmal Sympathien für die Grünen. Sie waren anders, offen, traten für einen vorsichtigen Umgang mit unserem Planeten ein. Das hatte durchaus was. Heute ist diese abseitige Partei intellektuell ratzeputz kaputt wie die SPÖ.
    Die ÖVP ist Gott sei Dank noch nicht kaputt. Die kann man eventuell noch retten, aber das müsste schnell geschehen. Sie muss auch gerettet werden, denn die FPÖ wird davonziehen. Das kann für die FPÖ gefährlich werden, denn jeder Sieger braucht jemanden, der hinter ihm steht und ihm ständig ermahnt, auf dem Boden zu bleiben. Das sollte und müsste eine neue ÖVP können und die FPÖ müsste das verstehen und akzeptieren.

    Und die NEOS? O Gott. Die beginnen gerade, den Grünen und Roten hinten reinzukriechen. Kehrt um und tut Buße, möchte man ihnen zurufen, aber ich denke, mein Ruf verhallt in der Politwüste Österreichs.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 10:29

    Die Sozis unter Häupls Führung haben jedes Maß verloren.

    Während in der Privatwirtschaft die Einführung einer sechsten Urlaubswoche für ältere Arbeitnehmer wegen deren Unfinanzierbarkeit gescheitert ist, wurde still und leise eine siebente (!) Urlaubswoche für Beamte und Vertragsbedienstete der Stadt eingeführt. Rein zufällig natürlich kurz vor der Wahl.
    Ein Schelm, der Übles dabei denkt?

    Offiziell gibt es Maßnahmen, die dieses Geschenk finanzieren. Die werden aber erst im Jahr 2047 beginnen, also erst 32 Jahre nach dem Tag, an dem der nun gewährte Zusatzurlaub begonnen hat, die Personalkosten nach oben zu treiben.
    Wieder mal ein klassisches Beispiel von "nach mir die Sintflut!" Den Machterhalt sollen gefälligst die nächsten Generationen zahlen!

    Interessant ist auch ein Blick auf den Gemeindebau.

    Ob die Mieter in den Gemeindebauwohnungen wissen, dass sie im Schnitt 26 % mehr für die Betriebskosten zahlen als in vergleichbaren Privatwohnungen?
    Ob sie wissen, dass sich zum Beispiel die Kosten für die Grünflächenpflege in Gemeindebauten mehr als verdoppelt haben, seit eine stadteigene Firma tätig ist?
    Wissen sie, dass im Hugo-Breitner-Hof hunderte Wohnungen falsch vermessen waren und die Bewohner jahrezehntelang zu viel bezahlten?
    Die Mieter von drei weiteren Gemeindebauten bezahlten über einen Zeitraum von 12 Jahren ebenfalls zu viel, und zwar rund eine Million Euro. Die Garagenflächen waren falsch berechnet. Die stadteigene Hausverwaltung zahlte jedoch nur die Kosten für drei statt für 12 Jahre zurück und ignorierte dabei sogar ein einschlägiges OGH-Urteil.
    Wiener Wohnen ist stolz auf die Mitbestimmung der eigenen Mieter - deswegen wurden deren Rechte ja auch Anfang 2015 ordentlich beschnitten. Zitat: "Grundsätzliche Unternehmensentscheidungen, die aus sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten von der Hausverwaltung oder der Stadt Wien getroffen werden, gelten für alle Wohnhausanlagen und sind nicht Gegenstand der Mitbestimmung."
    Nachzulesen hier: https://www.dossier.at/#Wiener

    Was sagt Häupl dazu? „Das glaube ich nicht”.
    http://atv.at/klartext-mit-martin-thuer-staffel-3/folge-4/d642091/

    So gehen die Sozis mit ihrer Stammwählerschaft um. Wie lange werden sie sich das noch gefallen lassen?
    Sozis stehlen, lügen und betrügen auf Schritt und Tritt, was soll man von ihnen auch sonst erwarten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 06:59

    Was die Feministinnen betrifft, so erlaube ich mir aus meiner persönlichen Erfahrung zu berichten.

    Von früher kenne ich eine ausgewiesene Feministin persönlich, die am Publizistik-Institut arbeitet. Die Dame beginnt zu begreifen, dass der massenhafte Zuzug von Menschen aus archaisch-tribalistischen Strukturen allmählich ein Problem für sie und ihre Bewegung wird. Sie wagt es bloß nicht, ihre Stimme zu erheben, denn immerhin bedeutet das eine Richtungsänderung um 180 Grad gegenüber früher, wo man "multikulturell", "antifaschistisch" und "antiimperialistisch" war.

    Ich glaube, den Damen hat es angesichts der Ereignisse die Red´ verschlagen. Vor allem fällt Ihnen nichts ein.

    Wo ist die richtige Lösung für folgendes Problem: ein Moslem will sich im Krankenhaus nicht von einer Krankenschwester waschen lassen, da letztere eben weiblich ist. Wo liegt jetzt der goldene Mittelweg zwischen "kultursensibler Pflege" einerseits und "Gleichberechtigung der Geschlechter" andererseits.

    Diesen Spagat werden selbst die gelenkigsten Feministinnen nicht hinbekommen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 08:53

    zu diesen zweifelsohne für die Wiener Wahl bedeutsamen Wählergruppen möchte ich noch zwei hinzufügen:
    1) die Arbeitslosen
    2) die Mindestgesicherten

    Für wen stimmt ein Arbeitsloser über 50-Jähriger? ein 16-Jähriger, der keine Lehrstelle findet? ein junger Akademiker der Geschichte und Theaterwissenchaft?
    Und jene, die ganz einfach nicht vermittelbar sind - oder sein wollen?
    Wählen sie Häupl, der hoffentlich einmal seine Hände aus den Hosentaschen nimmt und damit die tausenden neuen Arbeitsplätze ausstreut?
    Oder für die ÖVP, für die auf den Startschuss wartende entfesselte Wirtschaft?
    Oder die GrünInnen, die ihnen Geld auch ohne Arbeit zukommen lassen?

    Die Mindestgesicherten können realistisch nur zwischen Rot und Grün wählen. Das sind die einzigen Parteien, die ihnen diese Mindestsicherung sichern. Die Grünen noch mehr, als die Roten.
    Und das sind immerhin auch rund 10% aller in Wien Wahlberechtigten!

    Wien hat überhaupt eigene Regeln für die Erforschung des Wahlverhaltens. Da geht es viel weniger um Jung oder Alt, Frau oder Mann, Pensionist oder Arbeiter ...
    Da geht es um:
    Gemeindebaubewohner - ca. 500.000 (!!)
    Arbeitslose - 120.000
    Mindestgesicherte - ca. 120.000
    Schwule - ca. 100.000
    Wahlberechtigte EU-Bürger - in manchen Bezirken über 10%
    Migrationsvordergründige Wähler - in manchen Bezirken 40%

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 09:33

    Aus Malmö sind die Juden faktisch verschwunden - dort ist die Zahl der zugewanderten Moslems besonders hoch.
    Houllebecq hat in der "Unterwerfung" sehr überzeugend beschrieben, wie einerseist die Juden diskret verschwinden und andererseits der Feminismus ohne sonderliches Aufsehen abgeräumt wird.
    Nur: sowohl Anti-Antisemitismus als auch Feminismus als auch Wurstfreundlichkeit sind wohl eher Symptome für den Identitätsverlust der klassischen Linken. Es ideologische Prothesen, die jederzeit ausgetauscht werden können - auch gegen Islamismus.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 09:22

    Es ist nicht zu verstehen, warum Schwule, Lesben und die Feministinen ihre Schlächter selbst wählen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 10:12

    Die Schwulen lobby ist viel lauter als es deren Anzahl entspricht. Unterm Strich ein Mini Problem, wenn überhaupt, das durch die Medien massiv aufgeblasen wird. Diese unterschlagen systematisch, dass es sich in vielen Fällen um eine neue Form des sozialen Schmarotzertums handelt.Wozu also das viele Aufheben des Themas ??


alle Kommentare

  1. K (kein Partner)
    10. Oktober 2015 22:18

    Lieber Herr Unterberger,

    DANKE. Ich denke genauso. Hoffentlich verstehen es die von ihnen genannten Personengruppen, bevor es zu spät ist.

    Bitte an alle: verbreitet es im Netz soviel ihr könnt. Menschen müssen zum Nachdenken motiviert werden.

  2. K (kein Partner)
    10. Oktober 2015 22:12

    Liebe(r) Simplicissimus, besser kann man es nicht sagen.

  3. Tik Tak (kein Partner)
    08. Oktober 2015 15:15

    Schwule werden, wie alle anderen auch, wählen was sie wollen.
    Angesichts der letzten paar Wahlergebnisse würde ich auch jederzeit bezweifeln, daß der Großteil der Wähler überhaupt darüber nachdenkt, was er da so wählt.
    Würden Wähler, selbst wenn sie nur aus rein ideologischen Überlegungen wählen, auch nur ansatzweise so denken wie das der Unterberger sich so vorstellt, es gäbe keine der bestehenden Parteien mehr.

    Aber dennoch werden diese Totalversager immer wieder gewählt, trotz aller Fehler, fehlender Lebensläufe, fehlender Bildung/Karriere, Korruption und der sonstigen Probleme österreichischer Politiker.

    Die meisten Wähler dürften also nicht denken, wen und wenn sie wählen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Oktober 2015 18:30

      Warum fällt mir da ein hier oft unverdient gehätschelter, jedoch längst verblichener "Wertkonservativer" ein? Warum nur, warum...?

  4. mannimmond (kein Partner)
    08. Oktober 2015 10:28

    Und so kommt es soweit, dass man als Jude lieber Strache und seine Recken wählt: Der Antisemitismus einiger Altnazis stellt verglichen mit dem antisemitischen, islamischen Terrorismus sicher die geringere Gefahr dar.“

    Wenn ich damals „als Jude“ geschrieben habe, so gilt das natürlich auch für Schwule.

    Bitte meine letzten Kommentare von unten nach oben lesen.

  5. mannimmond (kein Partner)
    08. Oktober 2015 09:25

    Wenn irgendein besoffener Grundwehrdiener „Heil Hitler!” grölt, was freilich geschmacklos ist, so heißt es sofort „Wehret den Anfängen!”; wenn so wie in Deutschland Moslems (begleitet von Angehörigen der Linken und der Grünen) auf den Straßen skandieren „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!” “. [Anm. der Kommentar stammt aus 2010], so regt das niemanden auf – das ist ja schließlich nicht „antisemitisch“, sondern bloß „antizionistisch“ und gilt als „legitime Kritik an der Politik Israels.
    Darf das wahr sein?
    Und so kommt es soweit, dass man als Jude lieber Strache und seine Recken wählt: Der Antisemitismus einiger Altnazis stellt verglichen mit dem antisemitischen, islamischen Terrorismus sicher die

  6. mannimmond (kein Partner)
    08. Oktober 2015 09:24

    Wer nämlich jemals ein islamisches Land bereist hat, kennt die muslimische Trinität, die da heißt: Allah – Mohammed – Hitler. (O-Ton aus Dubai: „Ah – Deutschland! All diese Fußballer, die Sie hervorgebracht haben! Und Adolf Hitler!” oder schon länger her bei der Einreise in Syrien: „Österreich, Waldheim, guter Mann, hat viele Juden umgebracht!” – und wir Österreicher haben uns damals so sehr bemüht zu beweisen, dass Dr. Waldheim genau das eben nicht getan hat…) In den islamischen Ländern und ebenso in den islamischen Gemeinden mitten in Europa blüht der widerlichste und radikalste Antisemitismus.

  7. mannimmond (kein Partner)
    08. Oktober 2015 09:14

    Vor fünf Jahren habe ich folgenden Kommentar verfasst – und heute ist es nur noch viel schlimmer geworden.
    „Wen soll man als Jude in Österreich wählen?
    Das frage ich mich oft: Selbstverständlich kann man als Jude - assimiliert, in Österreich geboren und aufgewachsen, hier Steuern zahlend - keine Partei wählen, die im antisemitischen Lager auf Stimmenfang geht.
    Bedenkt man nun, dass SPÖ und Grüne in erster Linie Clientèle-Politik für die muslimischen Einwanderer machen (”Du Sozialhilfe, Staatsbürgerschaft, Du mich wählen.”), scheiden diese Parteien aus. Und von seiten der ÖVP gibt es auch keine klare Abgrenzung zum islamischen Antisemitismus.

  8. Scipio
    06. Oktober 2015 15:09

    Meine Frage: Wer eigentlich ist Jude? Kann mir das jemand beantworten?

    Jedenfalls sind Juden keine "Rasse". Gut 95% der Israeli sind keine Semiten (Shlomo Sand: The Invention of the Jewish People, 2009) Gegen wen richtet sich dann der "Antisemitismus"? Gegen Palästinenser,die noch am ehestens als Semiten eingestuft werden können?

    Sind Juden Menschen jüdischen Glaubens? Dann können und dürfen wir uns mit diesem Glauben kritisch auseinandersetzen, etwa genauso wie mit dem Islam.
    Die Auseinandersetzung wird wohl auch das Verhältnis des Christentums zum Judentum ins Auge zu fassen haben.

    Hat der jüdische Glaube eine jüdische Kultur und eine jüdische Gesellschaft hervorgebracht? Sind jüdische Kultur und Gesellschaft mit der christlichen Kultur und Gesellschaft vereinbar, eine Frage die sich ja auch für das Zusammenleben mit den Muslimen für uns Christen stellt?

    Das von AU angesprochene "tendenzielle" Wahlverhalten der Juden (ziemlich deutliche Ablehnung der rechtsgerichteten FPÖ und Neigung zu den Sozialdemokraten) läßt jedenfalls darauf schließen, dass die religiösen Wurzeln für das politische, kulturelle und gesellschaftliche Leben nicht ganz gleichgültig sind.Umso wichtiger scheint es, sich mit diesen Wurzeln eingehend zu befassen. Jedenfalls scheint die FPÖ unter Strache und Kickl (letzterer zitiert jüngst im Parlament aus dem Evangelium und löste damit bei den linken Antichristen aller Couleurs heftiges Geschrei aus) sich mehr und mehr auf die religiösen Wurzeln jeder volksverbundenen Politik zu besinnen, und das spüren die Menschen und Wähler

    • socrates
      06. Oktober 2015 23:21

      Wer eine jüdische Mutter hat ist Jude. "Pater semper incertus est" sagten schon die alte Römer.
      Die Nürnberger Gesetze waren Religionsgesetze, sonst hätte Adolf Himself, adoptiert von Herrn Hitler, eine sehr unsichere Rechtslage gehabt. Seine Mutter, Frau Schickelgruber, war bei den Rothschilds im Dienst. Er selbst war auch kein besonderer Antisemit, er hatte einige jüdische Freunde, auf die er allerdings nicht hörte.

    • Scipio
      08. Oktober 2015 13:14

      Und wie, weiser Socrates, kommt die Mutter zum Judentum? Letztlich durch Eva???

      Abgesehen davon hatten die Chasaren (ein Turkvolk) keine jüdischen Mütter als sie den jüdischen Glauben annahmen (um 800 n. Chr.). Auf die Chasaren gehen eeit über 90% der in Israel wohnenden Juden zurück.

  9. Undine
    06. Oktober 2015 14:26

    Wen die drei genannten Minderheiten wählen, ist mir völlig egal---Hauptsache, die meisten der anderen wählen FPÖ, damit sich endlich einmal etwas bewegt in unserem in Lethargie erstarrten Land. Eine Erneuerung ist dringend nötig, ja, lebensnotwendig! Wenn in Wien die Weichen anders gestellt werden, müssen Neuwahlen stattfinden und dann können wir weitersehen.

    PS: Was ist mit der AUSLÄNDER-PARTEI? Wurde sie eingeschläfert, damit sie den Roten und Grünen nicht Stimmen wegnimmt?

    • franz-josef
      06. Oktober 2015 20:49

      zuletzt darüber im Internet gelesen, daß diese Partei sich zerstritten haben soll.

  10. Wafthrudnir
    06. Oktober 2015 13:02

    Zufällig hatte ich letztes Wochenende eine lange und gegen Ende unerfreuliche Diskussion mit einigen Feministen beiderlei Geschlechts. Daher traue ich mir zu sagen, daß Hr. Dr. Unterbergers Analyse logisch, überzeugend - und, bis auf Ausnahmen, falsch ist.
    In diesen Kreisen fällt die Wahlentscheidung nicht, indem man die Chancen und Risiken, die sich aus einer FPÖ-Regierung ergäben, gegen jene fortschreitender Zuwanderung abwägt. Man WEISS, daß die FPÖ böse ist, und man WEISS, daß die Zuwanderung unproblematisch ist. Und da man es sowieso weiß, braucht man Gründe und Argumente vielleicht zur Illustration seiner Meinung, aber nicht zur Begründung. Sollte man in einer Diskussion widerlegt werden, so ist die Reaktion (so es nicht gleich zu nackter Aggression kommt), daß man selber für eine überzeugende Widerlegung im Moment zu uninformiert wäre, oder diesen speziellen Aspekt noch nicht genügend bedacht hätte. Nie aber wird auch nur ein Schatten des Zweifels laut, daß die Gegenposition korrekt sein könne - schließlich WEISS man, daß man recht hat. Und außerdem ist jedes unliebsame Faktum sowieso nur Beleg für die rechtsradikale Haltung der Medien, wozu erstaunlicherweise auch der ORF gerechnet wurde.
    Daher würde ich keinerlei Hoffnung darauf setzen, daß auch die klarste Faktenlage bei den genannten irgendeine Form von Umdenken auslösen könnte.

    • otti
      06. Oktober 2015 14:23

      ich auch nicht : deppert b l e i b t deppert !

    • ProConsul
      06. Oktober 2015 18:37

      Man kann nur hoffen, dass diese widerlichen Feministinnen die negativen Folgen der moslemischen Zuwanderung am eigenen Leib zu spüren bekommen.

    • Androith (kein Partner)
      08. Oktober 2015 12:24

      Gratulation! Danke! Ein PERFEKTE Analyse. So kann man auch leicht die linke Superintelligenzia in einer geselligen Runde erkennen. Unbeugsame Wissende die ständig den Der Standard zitieren. OT: Im Standard hom's neulich gschrieben... :-)

  11. Vayav Indrasca
    06. Oktober 2015 12:48

    Es heißt Israelitische, nicht Israelische Kultusgemeinde.

  12. Erich Bauer
    06. Oktober 2015 10:53

    Was wird das bereits völlig unübersichtliche Heer der Stadtbeamten wählen? Ich denke den Mehrurlaub.

    • Erich Bauer
      06. Oktober 2015 12:19

      Nur so nebenbei: „Gegenfinanzierung“ in 32 (in Worten: Zweiunddreißig) Jahren.

      Es gibt kein Halten mehr…………die wissen anscheinend alle, dass das Ende naht; noch schnell viel Geld unter die auserwählte Klientel gehäuft.

  13. Majordomus
    06. Oktober 2015 10:29

    Die Sozis unter Häupls Führung haben jedes Maß verloren.

    Während in der Privatwirtschaft die Einführung einer sechsten Urlaubswoche für ältere Arbeitnehmer wegen deren Unfinanzierbarkeit gescheitert ist, wurde still und leise eine siebente (!) Urlaubswoche für Beamte und Vertragsbedienstete der Stadt eingeführt. Rein zufällig natürlich kurz vor der Wahl.
    Ein Schelm, der Übles dabei denkt?

    Offiziell gibt es Maßnahmen, die dieses Geschenk finanzieren. Die werden aber erst im Jahr 2047 beginnen, also erst 32 Jahre nach dem Tag, an dem der nun gewährte Zusatzurlaub begonnen hat, die Personalkosten nach oben zu treiben.
    Wieder mal ein klassisches Beispiel von "nach mir die Sintflut!" Den Machterhalt sollen gefälligst die nächsten Generationen zahlen!

    Interessant ist auch ein Blick auf den Gemeindebau.

    Ob die Mieter in den Gemeindebauwohnungen wissen, dass sie im Schnitt 26 % mehr für die Betriebskosten zahlen als in vergleichbaren Privatwohnungen?
    Ob sie wissen, dass sich zum Beispiel die Kosten für die Grünflächenpflege in Gemeindebauten mehr als verdoppelt haben, seit eine stadteigene Firma tätig ist?
    Wissen sie, dass im Hugo-Breitner-Hof hunderte Wohnungen falsch vermessen waren und die Bewohner jahrezehntelang zu viel bezahlten?
    Die Mieter von drei weiteren Gemeindebauten bezahlten über einen Zeitraum von 12 Jahren ebenfalls zu viel, und zwar rund eine Million Euro. Die Garagenflächen waren falsch berechnet. Die stadteigene Hausverwaltung zahlte jedoch nur die Kosten für drei statt für 12 Jahre zurück und ignorierte dabei sogar ein einschlägiges OGH-Urteil.
    Wiener Wohnen ist stolz auf die Mitbestimmung der eigenen Mieter - deswegen wurden deren Rechte ja auch Anfang 2015 ordentlich beschnitten. Zitat: "Grundsätzliche Unternehmensentscheidungen, die aus sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten von der Hausverwaltung oder der Stadt Wien getroffen werden, gelten für alle Wohnhausanlagen und sind nicht Gegenstand der Mitbestimmung."
    Nachzulesen hier: https://www.dossier.at/#Wiener

    Was sagt Häupl dazu? „Das glaube ich nicht”.
    http://atv.at/klartext-mit-martin-thuer-staffel-3/folge-4/d642091/

    So gehen die Sozis mit ihrer Stammwählerschaft um. Wie lange werden sie sich das noch gefallen lassen?
    Sozis stehlen, lügen und betrügen auf Schritt und Tritt, was soll man von ihnen auch sonst erwarten.

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Oktober 2015 11:45

      Das Thema "leistbares Wohnen" hochgejubelt von den Sozis sollte einmal einen eigenen Blog bei A.U. geben. Fakten:
      >In Wien sind weniger als 10% der Mieten frei floatend, Der Rest sind
      Gemeindebau, Genossenschaften oder gesetzliche Mietbremsen. (Die Presse)
      > Die Gemendeleistungen (Müll, Wasser etc) sind in den letzten Jahren schneller
      gestiegen als die Mieten. Angeprangert wird nur der Anstieg der Mieten.
      >In den letzten 10 Jahren sind diese Umlagen in Wien um 50%(!) schneller
      gestiegen als in Berlin, wo es in dieser Zeit für Müllabfuhr überhaupt keine
      Erhöhung gab.
      > Mit dem Geld für neue Gemeindbauten könnte man 10 Mal soviele neue
      Wohnungen bauen wenn man sie denn bezuschusste. Das so gebildete Eigentum
      würde auch die Drift zwischen arm und reich verringern (wie Urschitz in der Presse
      nachwies). Außerdem würden die Zuschüsse eines Tages zurückgezahlt.

  14. OMalley
    06. Oktober 2015 10:12

    Die Schwulen lobby ist viel lauter als es deren Anzahl entspricht. Unterm Strich ein Mini Problem, wenn überhaupt, das durch die Medien massiv aufgeblasen wird. Diese unterschlagen systematisch, dass es sich in vielen Fällen um eine neue Form des sozialen Schmarotzertums handelt.Wozu also das viele Aufheben des Themas ??

    • franz-josef
      06. Oktober 2015 12:10

      Glaube ich auch. Und: viele sich zur Zeit als solche outende Schwule schwimmen bloß auf dem modernen "Sexuelle Vielfalt"-Strom mit, weil es eben gerade sehr "in" ist, der politisch verordneten Meinung entspricht, u.dgl.

  15. Josef Maierhofer
    06. Oktober 2015 09:47

    Danke für diese Betrachtung !

    Ich leite daraus ab, dass jetzt alle diese verderblichen linken Ideologien ad absurdum geführt werden und ich hoffe und wünsche mir, auch abgewählt werden.

  16. Leopold Trzil
    06. Oktober 2015 09:33

    Aus Malmö sind die Juden faktisch verschwunden - dort ist die Zahl der zugewanderten Moslems besonders hoch.
    Houllebecq hat in der "Unterwerfung" sehr überzeugend beschrieben, wie einerseist die Juden diskret verschwinden und andererseits der Feminismus ohne sonderliches Aufsehen abgeräumt wird.
    Nur: sowohl Anti-Antisemitismus als auch Feminismus als auch Wurstfreundlichkeit sind wohl eher Symptome für den Identitätsverlust der klassischen Linken. Es ideologische Prothesen, die jederzeit ausgetauscht werden können - auch gegen Islamismus.

  17. Franz77
    06. Oktober 2015 09:30

    Was wurde eigentlich aus der Türkenpartei? Weggekauft? Weiß einer was? (Sorry, wenn ich etwas überlesen haben sollte).

  18. Franz77
    06. Oktober 2015 09:27

    Bei Schwulen, wurscht, sind eh nur wenige. Die Schwulenverherrlichung ist ein aufgeblasenes linkes Gesellschaft- Vernichtungsexperiment. Juden? Die ich kenne (Landau usw.) sind extrem links, aber ob das viele sind, weiß ich nicht.

    • Politicus1
      06. Oktober 2015 09:34

      ca. 10% Homos in Wien; zugegeben, nicht alle sind ausgesprochen heterophob.

  19. Bob
    06. Oktober 2015 09:22

    Es ist nicht zu verstehen, warum Schwule, Lesben und die Feministinen ihre Schlächter selbst wählen.

    • Charlesmagne
      06. Oktober 2015 09:29

      Weil sie's nicht schnallen. Oder noch genauer: Wos i net waß, mocht mi net haß!
      Habe schon Gesellschaften erlebt, bei denen Teilnehmer drohten sie zu
      verlassen, wenn über solche Dinge gesprochen würde. Augen zu und durch, hoffen sie.
      Wird sich aber nicht spielen!

    • Franz77
      06. Oktober 2015 09:29

      Dem GrünInnenzeug wünsche ich so richtige Muselmanische Paschas. Die sind die Allerersten denen es an den Kragen geht.

  20. Politicus1
    06. Oktober 2015 08:53

    zu diesen zweifelsohne für die Wiener Wahl bedeutsamen Wählergruppen möchte ich noch zwei hinzufügen:
    1) die Arbeitslosen
    2) die Mindestgesicherten

    Für wen stimmt ein Arbeitsloser über 50-Jähriger? ein 16-Jähriger, der keine Lehrstelle findet? ein junger Akademiker der Geschichte und Theaterwissenchaft?
    Und jene, die ganz einfach nicht vermittelbar sind - oder sein wollen?
    Wählen sie Häupl, der hoffentlich einmal seine Hände aus den Hosentaschen nimmt und damit die tausenden neuen Arbeitsplätze ausstreut?
    Oder für die ÖVP, für die auf den Startschuss wartende entfesselte Wirtschaft?
    Oder die GrünInnen, die ihnen Geld auch ohne Arbeit zukommen lassen?

    Die Mindestgesicherten können realistisch nur zwischen Rot und Grün wählen. Das sind die einzigen Parteien, die ihnen diese Mindestsicherung sichern. Die Grünen noch mehr, als die Roten.
    Und das sind immerhin auch rund 10% aller in Wien Wahlberechtigten!

    Wien hat überhaupt eigene Regeln für die Erforschung des Wahlverhaltens. Da geht es viel weniger um Jung oder Alt, Frau oder Mann, Pensionist oder Arbeiter ...
    Da geht es um:
    Gemeindebaubewohner - ca. 500.000 (!!)
    Arbeitslose - 120.000
    Mindestgesicherte - ca. 120.000
    Schwule - ca. 100.000
    Wahlberechtigte EU-Bürger - in manchen Bezirken über 10%
    Migrationsvordergründige Wähler - in manchen Bezirken 40%

    • Charlesmagne
      06. Oktober 2015 09:25

      Bingo! Schönes Potential für die Linken.

    • Specht (kein Partner)
      08. Oktober 2015 08:37

      Häupl hat seine Hände oft in der Hosentasche,wie Politicus bemerkt, aber wie ich meine aus gutem Grund. Sie zittern nämlich.

  21. Bob
    06. Oktober 2015 08:53

    Mir ist egal was Schwule und Lesben wählen, Hauptsache Sie wählen FPÖ

  22. Sensenmann
    06. Oktober 2015 08:51

    Was Feministeinnen und Schwule wählen?
    Na den negroiden Vergewaltiger einerseits und den Baukran andererseits natürlich.

  23. elfenzauberin
    06. Oktober 2015 06:59

    Was die Feministinnen betrifft, so erlaube ich mir aus meiner persönlichen Erfahrung zu berichten.

    Von früher kenne ich eine ausgewiesene Feministin persönlich, die am Publizistik-Institut arbeitet. Die Dame beginnt zu begreifen, dass der massenhafte Zuzug von Menschen aus archaisch-tribalistischen Strukturen allmählich ein Problem für sie und ihre Bewegung wird. Sie wagt es bloß nicht, ihre Stimme zu erheben, denn immerhin bedeutet das eine Richtungsänderung um 180 Grad gegenüber früher, wo man "multikulturell", "antifaschistisch" und "antiimperialistisch" war.

    Ich glaube, den Damen hat es angesichts der Ereignisse die Red´ verschlagen. Vor allem fällt Ihnen nichts ein.

    Wo ist die richtige Lösung für folgendes Problem: ein Moslem will sich im Krankenhaus nicht von einer Krankenschwester waschen lassen, da letztere eben weiblich ist. Wo liegt jetzt der goldene Mittelweg zwischen "kultursensibler Pflege" einerseits und "Gleichberechtigung der Geschlechter" andererseits.

    Diesen Spagat werden selbst die gelenkigsten Feministinnen nicht hinbekommen.

    • franz-josef
      06. Oktober 2015 12:14

      Gestern ein youtube gesehen, das man den Tussen zeigen sollte. die Schächtung einer nackten, jungen Frau - und geschächtete, ausgeblutete Kinderkörper -

      toller Islam, tolle Religion, tolle Zukunft... refudschies wellkamm!

    • Undine
      06. Oktober 2015 14:06

      @elfenzauberin

      ******************!

      Einer Veränderung ihrer wildwüchsigen Vorstellungen sind die Feministinnen abhold---sie wähnen sich nämlich ungemein fortschrittlich, wissen aber nicht, wohin sie jetzt fort-schreiten sollen, jetzt, da ihre einstigen Thesen durch den fortschreitenden Islamismus gefährdet sind. Die Feministinnen waren und sind hohle Gipsköpfe!

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2015 17:11

      @elfenzauberin,

      ********

      Mit den Feministinnen werden wir noch viel "Spaß" haben, denn wir sind erst am Anfang dieser Entwicklung.

  24. simplicissimus
    06. Oktober 2015 06:24

    Schwule, Lesben und FeministInnen wählen am Sonntag FPÖ, weil das die einzige Partei ist, die sich um ihren langfristigen Schutz kümmert!

  25. simplicissimus
    06. Oktober 2015 06:23

    Schwule, Lesbe und Feministinnen wählen am Sonntag FPÖ, weil das die einzige Partei ist, die sich um ihren langfristigen Schutz kümmert!

  26. El Capitan
    06. Oktober 2015 04:05

    Die Analyse von Dr. U. ist insoferne bemerkenswert, als sie einsichtig und logisch ist, aber völlig verdrängt wird.

    So wie die Romantik eine Reaktion auf die Aufklärung war, so ist die grüne Bewegung eine Reaktion auf die Moderne. Während die Romantik eine Suche nach einer besseren, friedlicheren und einfacheren Welt war, hatten die Grünen ähnliche Intentionen. Allerdings wurde das wegen ihrer Ansammlung von Obskuranten erheblich erschwert. Da tummeln sich Schwule, Lesben, Pädophile (das ist keine Polemik, wenn man die Entstehungsgeschichte der Grünen genau unter die Lupe nimmt) und Technophobe. Es ist ein eher verrücktes Konglomerat, das eines vereint: Der erhobene Zeigefinger und der Betroffenheitsautomatismus.

    Warum aber bekommen Grüne, überhaupt alle Linken und ihr Fußvolk, die Betroffenheits- und Moralmonopolisten, erkennbar feuchte Unterwäsche und harte Körperteile in der Unterhose, wenn vom Islam die Rede ist? Immerhin eine Buchreligion, die _ausdrücklich_ zur knallharten Verfolgung von Juden und Christen aufruft!

    Ich habe nur eine Erklärung.

    Der Islam ist rückständig, das ist offensichtlich. Im Islam gab es seit ungefähr tausend Jahren keine Entdeckungen, keine Erfindungen, keine maßgebliche musisch-kulturelle Entwicklung. Der Islam verteilt sich auf ein Fünftel der Weltbevölkerung, hat aber nur 2 Nobelpreise zustande gebracht. Wie viele Nobelpreise haben Europa, Amerika, Asien usw. bekommen? Unzählige – insgesamt an die 600. Der Islam nur zwei. Erbärmliche jämmerliche zwei.

    Diese unverkennbare Rückständigkeit macht diesen „Kulturkreis“ für rückständige Ideologien, und das sind nun einmal die Roten und Grünen, unglaublich attraktiv. Dass der Islam das Schlagen und Steinigen von Frauen erlaubt, wird als Kollateraltoleranz in Kauf genommen. Passt scho, Schwamm drüber, net amol ignorier‘n!

    Ich hatte einmal Sympathien für die Grünen. Sie waren anders, offen, traten für einen vorsichtigen Umgang mit unserem Planeten ein. Das hatte durchaus was. Heute ist diese abseitige Partei intellektuell ratzeputz kaputt wie die SPÖ.
    Die ÖVP ist Gott sei Dank noch nicht kaputt. Die kann man eventuell noch retten, aber das müsste schnell geschehen. Sie muss auch gerettet werden, denn die FPÖ wird davonziehen. Das kann für die FPÖ gefährlich werden, denn jeder Sieger braucht jemanden, der hinter ihm steht und ihm ständig ermahnt, auf dem Boden zu bleiben. Das sollte und müsste eine neue ÖVP können und die FPÖ müsste das verstehen und akzeptieren.

    Und die NEOS? O Gott. Die beginnen gerade, den Grünen und Roten hinten reinzukriechen. Kehrt um und tut Buße, möchte man ihnen zurufen, aber ich denke, mein Ruf verhallt in der Politwüste Österreichs.

    • simplicissimus
      06. Oktober 2015 06:21

      Nicht zu vergessen die Neomurxisten, die die Grünen sehr rasch völlig vereinnahmt und unwählbar gemacht haben. Was FPÖ-ÖVP betrifft meine ich, zuerst einmal muß die FP eine Mehrheit erlangen, dann kann man sich Gedanken über eine links von der FPÖ stehende ÖVP machen. Sonst wird alles wieder nur verwässert und die Linken bleiben an der Macht.

  27. kritikos
    06. Oktober 2015 01:54

    Beim PS stößt einem wieder die widerliche Vermischung der Einstellungen und Betrachtungsweisen, hier eben der jüdisch-israelischen, auf. Wer Gaza unterstützt, ist ein Bösewicht. (Wer Kurden unterstützt auch, nur eben anderswo) Es ist klar, dass aus Gaza Raketen gegen Israel geschossen werden, die seltsamerweise - zugegebener Maßen auch wegen israelische Abwehrmaßnahmen - keine Todesopfer fordern. Darf man sich das Bild umgekehrt anschauen?
    Aber das nur zum "Anhang".
    Die Feministinnen sind wahrscheinlich so verbohrt, dass ihr IQ nicht zur Wirkung kommt, und etliche sind wohl auch minderbemittelt am IQ. Die Zahl dieser wird die Wahl sicher nicht beeinflussen, na ja, gelegentlich kam es auf einzelne Stimmen für den Wahlausgang an.
    Bei den Schwulen kann man den (nicht) vorhandenen IQ nach meiner Ansicht nicht strapazieren. Also werden sie vielleicht doch nicht den Michael wählen und nicht die Griechin, aber vielleicht pink, allerdings ohne Aussicht auf ein für die messbares Resultat.
    Die spannendste Wahl seit vielen Jahren!





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