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Tränen über Österreich

Lesezeit: 9:00

Warum soll man einem Staat, der nicht einmal mehr seine grundlegenden Aufgaben wahrnimmt, weiterhin Steuern zahlen? Es gibt wohl nur noch einen einzigen Grund dafür.

Das ist die Tatsache, dass sich dieser Staat sonst die Steuern (die alten und die ständig dazu erfundenen neuen) mit Gewalt holt. Die große Abgabenlast auf den Österreichern – die weitaus größte der Geschichte! – wäre nur dann zumutbar, wäre dieser Staat imstande, Staatsgebiet und Staatsbürger vor dem Einmarsch Hunderttausender Asiaten und Afrikanern zu schützen. Diese können aber seit Wochen weitestgehend unkontrolliert in großen Massen einfach nach Österreich einmarschieren, immer ohne gültige Dokumente und oft total undiszipliniert, ja in bedrohlicher Form tun.

Die täglichen Bilder des ungehinderten Einmarsches der Massen in die Steiermark zeigen aber ebenso wie zuvor die ganz ähnlichen Bilder aus dem Burgenland, dass dieser Staat nicht einmal mehr bei seinen Kernaufgaben funktioniert. Er ist nur noch zum Steuereintreiben zum Nutzen der politisch-bürokratischen Klasse imstande. Und zur Verfolgung politisch unpassender Meinungen (ähnlich wie das Metternich-System, das aber wenigstens noch das Staatsgebiet zu schützen vermocht hat).

Wenn ein Staat so versagt, dann fällt jede moralische Pflicht weg, diesem Staat zu geben, was des Staates ist. Dann gibt es ihm gegenüber keine zivil- oder bürgergesellschaftlichen Verpflichtungen mehr, keine Motivation, ihm eine innere Loyalität entgegenzubringen.

Nationalfeiertag in voller innerer Ferne

Die Republik Österreich feiert ihren Nationalfeiertag nur scheinbar so wie jedes Jahr. Aber in Wahrheit ist sie den Menschen heute so fern wie nie in den letzten 70 Jahren. Das Fähnchenschwingen ist zum sinnentleerten Ritual degeneriert. Österreich ist dort gelandet, wo Italien, Griechenland und viele Drittweltländer schon seit jeher waren: Der Staat und sein ganzer – nur noch bei der Unterdrückung der Bürger funktionierender – Machtapparat werden als etwas Fremdes, Feindliches, Unverständliches, Verhasstes, Versagendes empfunden. Unglaublich viele Österreicher empfinden den Staat inzwischen wie ein Besatzungsregime. Das Vertrauen zur gesamten Führung ist bei allen Umfragen wie ein Stein nach unten gesunken.

Gerade jene Menschen, die ein besonders tiefes und inniges Verhältnis zu Heimat und Vorfahren haben, empfinden heute ganz stark so. Sie leiden furchtbar darunter, dass dieser Staat nicht mehr ihr Staat ist.Sie fühlen sich heimatlos und verzweifelt. Die Legitimität des Staats zerbröselt.

Immer öfter begegne ich in den letzten Wochen Menschen, die hemmungslos weinen über das, was da gegen ihren Willen und den der Mehrheit der Bürger passiert. Sie rufen verzweifelt: „Was haben die nur mit Österreich getan?“ Und ich bin jedes Mal außerstande, ihnen eine Antwort zu geben. So wie ich schon davor außerstande war zu begründen, warum der Staat das Bundesheer fast total demoliert hat, warum die talentiertesten jungen Österreicher dieses Österreich seit Jahren verlassen, warum der Staat nichts gegen den unweigerlichen Kollaps des Pensionssystems tut, oder warum sieben Jahre Faymann ausgereicht haben, um die höchste Arbeitslosigkeit seit 1945 zu haben.

Zurück zur Untätigkeit der Regierung angesichts der Völkerwanderung: Die offizielle Begründung dafür, man könne doch nicht auf diese Menschen schießen, ist absurd. Beim Steuereintreiben und bei all den Tausenden Vorschriften, mit denen hierzulande Unternehmer gequält werden, kann die herrschende Klasse ja auch ohne Schusswaffen ihre Interessen und Ideologien, pardon: die Gesetze durchsetzen. Zur immer weiteren Einschränkung der Meinungsfreiheit ist sie ja offensichtlich auch imstande. Da ist es ein grenzdebiles Argument zu sagen, aber zum Grenzschutz sei man leider nicht fähig.

Das Nachbarland Ungarn, das in einer ganz ähnlichen Situation war, hat es binnen weniger Wochen mit einem großartigen Kraftaufwand von Polizei, Soldaten und Gesetzgebung geschafft, wieder Herr im eigenen Land zu werden. Österreich ist zwar von seiner Regierung wirtschaftlich zur Regionalliga abgewirtschaftet worden, aber es wäre wohl ökonomisch noch immer zur gleichen Anstrengung wie Ungarn imstande, das ja – noch – ein deutlich geringeres Prokopfeinkommen hat als Österreich.

Viktor Orban, der ungarische Premier, ist genau wegen dieses effektiven Schutzes seines Landes vom einstigen Outcast der Medien- und Kulturszene zum Helden vieler Millionen Europäer geworden, wie sich auch beim jüngsten Kongress der Europäischen Volkspartei gezeigt hat. Und zur Identifikationsfigur der Bürger seines Landes erst recht. Selbst früher heftige Orban-Kritiker wie der linke Schriftsteller György Konrad finden nun erstaunlich anerkennende Worte für das Verhalten Orbans in der Migrationskrise. Konrad wehrt sich vehement dagegen, wenn der heutige Zustrom von Menschen aus einem anderen und meist muslimischen Kulturkreis mit der Flucht vieler Ungarn vor den sowjetischen Truppen verglichen wird. Denn beim Zusammenleben mit muslimischen Einwanderern gibt es ja in Europa schon seit langem Probleme, sagt Konrad ganz offen.

Wir können das schaffen

Ja, wir können das schaffen, muss man in Abwandlung eines Spruchs von Angela Merkel – der Hauptschuldigen an der Katastrophe – zur zentralen Aufgabe jedes Staates sagen, die eigenen Grenzen zu schützen und nur jene Menschen ins Land zu lassen, die man auch wirklich hier haben will. Genauer formuliert: Österreich könnte das schaffen, wenn es so wie Ungarn noch eine handlungsfähige Regierung hätte. Aber bis auf den Außenminister und zeitweise die (wenn auch sonst schwer überforderte) Innenministerin sitzt dort niemand mehr, der auch nur im Entferntesten versteht, was eigentlich getan werden müsste.

Es lohnt sich gar nicht mehr, über die Jämmerlichkeit von Bundespräsident und Bundeskanzler auch nur ein Wort zu verlieren. Der Vizekanzler ist wochenlang weggetaucht; er führt auch seine eigene Partei nicht, sondern versucht wieder einmal, die Krise durchzutauchen. Faktum ist: Politiker, die so wie die Briten 1938 in eitler Selbsttäuschung „Peace in our time“ rufen, statt sich den existenziellen Bedrohungen zu stellen, haben schon einmal zur paneuropäischen Sonnenfinsternis beigetragen.

Für die politische Herrschaftsklasse Österreichs ist es absolut keine Entschuldigung, dass die Hauptverantwortung für das Migrations-Drama bei der deutschen Politik und auch bei vielen schlimm-naiven Judikaten nationaler wie internationaler Gerichtshöfe liegt. Aber das Beispiel Ungarn zeigt eben, dass auch für Österreich ein ganz anders Verhalten möglich wäre. Dasselbe zeigen – wenngleich sie auf Grund ihrer geographischen Lage anders betroffen sind – aber auch Länder wie Tschechien, die Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Großbritannien, Irland, Spanien, Polen, Lettland, Litauen und Estland, die ebenfalls ihr nationales Überleben entschlossen zu verteidigen bereit sind, und sich dazu nichts mehr von der EU erwarten.

Auch die österreichischen Landeshauptleute sind von dieser Kritik nicht auszunehmen. Sie finden, wie der Steirer Schützenhöfer, nämlich erst dann deutliche Worte, wenn ihr eigenes Bundesland niedergerannt wird. Der Rest Österreichs interessiert sie jeweils nicht. Bis vorige Woche hat ja auch Schützenhöfer nobel geschwiegen. Denn da waren ja noch das Burgenland und Salzburg die Hauptopfer, nicht die Steiermark.

Europäische Alibiaktionen

Aber unternimmt Europa nicht jetzt endlich etliches gegen die neue Völkerwanderung? Ist Angela Merkel nicht mit ganz konkreten Plänen in die Türkei gefahren? Gibt es nicht Gipfelkonferenzen der Staaten entlang der sogenannten Balkanroute? Wird nicht ernsthafter denn je über eine Befriedung Syriens beraten? Hat Deutschland nicht jetzt eine Verschärfung des Asylrechts beschlossen? Ja eh. Im europäischen Ausland versucht man wenigstens etwas.

Jedoch nichts von all dem ist imstande, die Völkerwanderung auch nur zu reduzieren, geschweige denn zu stoppen. Ganz im Gegenteil, der Masseneinmarsch wird gerade in diesen Tagen trotz der unfreundlichen Herbsttemperaturen täglich noch umfangreicher. All die Dinge und Vorhaben, die man derzeit aus Europa oder Deutschland hört, sind letztlich bloße Kosmetik. Die Spin-Doktoren der Politik versuchen halt, den immer empörter gewordenen Bürgern Europas irgendwelche Alibi-Aktionen und Scheinhandlungen zur Ablenkung von katastrophalen Fehlern und feiger Angst vor Entscheidungen vorzuwerfen.

Angesichts des Meinungsterrors der medialen Political correctness ist zweifellos der Mut von Außenminister und Innenministerin zu loben, die sich nicht mehr scheuen, jetzt das von linken Gutmenschen auf den Index gesetzte Wort von der „Festung Europa“ in den Mund zu nehmen. Es wäre in der Tat am besten, würde sich Europa gemeinsam und effektiv schützen. Aber: Das EU-Europa ist eben eindeutig handlungsunfähig – und das wird wohl noch lange so sein.

Selbst handeln, weil Europa unfähig ist

Daher müsste eine ihren eigenen Eid ernst nehmende österreichische Bundesregierung spätestens jetzt unbedingt selbst handeln. Daher müsste sie besser heute als morgen dem ungarischen Beispiel folgen, welches das einzige ist, das einem Einzelstaat möglich ist. Das heißt: sofortiger Bau starker Grenzsicherungen samt Stopp aller Familienzusammenführungen samt Stopp der bisherigen Großzügigkeit bei der Asylgewährung samt Stopp der Übernahme der illegalen Migranten in den Status der lebenslänglichen Grundsicherung.

Richtig: Ich habe seit Monaten anstelle des Baus einer Mauer Richtung Süden für eine wohl noch bessere Strategie plädiert. Nicht Ungarn, sondern Australien heißt da das Vorbild. Dieses Land bringt jeden illegalen Immigranten auf weitab gelegene Inseln; es hat damit die gesamte auch dort in Gang gewesene Völkerwanderung erfolgreich gestoppt. Dieses Beispiel aber kann nicht von Österreich allein befolgt werden. Das könnte nur in einer geschlossenen Aktion aller Europäer geschehen. Auf die man aber nicht mehr hoffen darf. Daher muss Österreich jetzt selbst handeln.

Das australische Beispiel bestünde im Fall Europas darin: Jeder „Flüchtling“, auch wenn er es etwa schon nach Deutschland geschafft hat, muss wissen, dass er wieder in Lager an den europäischen Außengrenzen – auf griechischen Inseln und an der libyschen Küste – (zurück)gebracht wird. Und dass er von dort nur dann eine legale Weiterreise antreten kann, wenn ganz konkret eine politische, religiöse, rassische Verfolgung seiner Person nachgewiesen wird. Genau das ist ja jahrzehntelang die einzige Möglichkeit gewesen, um Asyl zu erhalten. Andere Motive wie etwa der Wunsch, im Westen eine Sanierung der eigenen Zähne zu bekommen (wie es bei dem Vater des vor der türkischen Küste umgekommenen Buben der Fall war, dessen Foto millionen Mal um die Welt gegangen ist), sollten hingegen nicht mehr ausreichend sein.

Zieht man diese australische Strategie ein paar Monate konsequent durch, dann hört mit absoluter Sicherheit auch die Völkerwanderung auf. Dann bräuchte man auch keine Zäune. Aber da es sie nicht gibt, sind Zäune die zweitbeste Lösung,

PS: Selbst den Kampf gegen die Dschihadisten nimmt Österreich nicht mehr wahr: So sind jetzt zwei Mädchen, die zum "Islamischen Staat" unterwegs waren, von einem österreichischen Gericht freigesprochen worden . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 02:18

    Die Leute, die hemmungslos weinen über das, was da passiert frage ich nur, was sie gewählt haben. All die Jahre über.

    Wenn die Antwort "FPÖ" lautet, dann sage ich: "Gut, jetzt muss jeder von uns noch einen, nur einen Wähler überzeugen, daß der linke Weg , der Weg zur EUdSSR ein Irrtum war und diese oder eine andere "rechte" Partei wählen. Dann kriegen wir anständigen Menschen eine Mehrheit in der politischen Vertretung und dann reparieren wir das."
    Wenn die Antwort anders lautet sage ich nur: "Na, dann haben sie ja genau das bekommen, was sie sich gewählt haben."

    Die Mehrheit will es genau so haben!
    Ich habe in Heimat und Staatsbürgerkunde aufgepasst: In einer Demokratie kann nichts ohne den Willen der Mehrheit des Volkes geschehen."

    JEDER weiß, was hier vor sich geht. JEDER hat zugesehen, wie linke Ratzen die Deutsungshoheit übernommen haben, JEDER war informiert, was die zur Wahl stehenden Parteien fordern.
    Und die roten und schwarzen Sozis wollen "mehr Europa", mehr offene Grenzen, Zerschlagung des Heeres.
    Die Ökobolschewiken (zum Glück nicht mehrheitsfähig) wollen ja noch mehr: Die Abschaffung der Nationalstaaten, die Abschaffung des Heeres.

    Nebenbei sind wir - ganz nach dem Willen der Mehrheit - zu einem Hundestaat verkommen. Über den andere bestimmen. Da fährt eine Merkel und verhandelt in unserem Namen (und dem der anderen Europäer) mit dem Erdowahn, so als hätte sie zu bestimmen, an wen wir was zahlen oder wen wir hereinlassen in unser Land!
    Da ermächtigt ein Steimeier die NSA zum Abhören österreichischer Daten- und Sprachtelefonieleitungen.
    Da kann ein Erdowahn in Wien Wahlkampf machen, da werden die Hochgradverbrecher der Bilderberger (die Oberbosse von Goldmann Sucks z.B.) von den uniformierten Schleppern unserer Sozi-Polizei* beschützt und bewacht anstatt verhaftet.
    usw.

    Alles demokratisch abgesegnet!

    Der jüngste Beweis ist die Wien-Wahl: 2/3 haben genau DAS was da über uns kommt gewählt. Und zwar im Angesicht der Fakten! Und sind noch stolz darauf!

    Und jetzt jaulen all die Östertrotteln, daß keine Männer mehr da sind, um das Land und sein Volk zu schützen!
    Vorzüglich die, die ihre Söhne lieber zu elenden Zivis gemacht haben, anstatt sie waffenfähig zu machen. Aber diese Zivis schwenken halt lieber "refutschies wellkam" Taferln und werden hilflos zuschauen müssen, wenn die fremden Horden etwas fordernder werden.
    Der Winter naht!

    Ach ja, a propos Armee:
    Zu Angelobung am Heldenplatz wird unsere Sozi-Armee* nun einen Imam schwafeln lassen. Eine Provokation sondergleichen unter dem Standpild eines Prinzen Eugen! Die Östertrotteln, die zusehen, werden sicher applaudieren, denn man will ja "weltoffen" sein!

    Na, dann applaudiert mal schön...

    * politisch korrekt bezeichnet man die Einrichtungen eines Staates immer nach der politisch an der Macht befindlichen Ideologie. Ich bin ja lernfähig.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 05:59

    Zuerst einmal, tausend Sterne für AU und auch für die richtige Erkenntnis, daß wir uns zuallerst einmal selber helfen müssen und nicht auf irgendwelche - vielleicht - Insellösung der EU warten können. Was umso absurder ist, wenn man sieht, daß Kriegsschiffe die Invasoren auffischen und reinbringen anstatt sie zurückzusenden. Und wie man sieht, wie hinterfotzig sich das voll alimentierte Griechenland verhält.

    Ich empfinde genauso wie Sensenmann und bringe kein Verständnis auf für alle jene, die teilweise auch hier noch hinsichteln und rücksichteln, relativieren, weichschwafeln und FPÖ igitt sagen. Die nicht gewillt sind, endlich eine resolute Entscheidung zu treffen, weil und deswegen und darum und ebendrum und überhaupt ... Ich kann diese lauwarme impotente Argumentiererei nicht mehr hören.

    Ich sehe es wie Leopold Trzil, der die richtige Frage stellt, was passiert, wenn der Winter kommt? Zigtausende sind auf dem Weg und es besteht kein Grund zur Annahme, daß der Strom abreißt. Wer weiß, vielleicht spekulieren die Invasoren sogar darauf, daß Europa ihnen dann gegen das Erfrieren helfen MUSS? Besser gesagt, sich getrieben sieht, HELFEN ZU MÜSSEN.Also mehr Grund, zu kommen.

    Was unsere Regierung betrifft: Die ist nicht existent, die hat sich verkrochen, erbärmlicher kann das Volk nicht im Stich gelassen werden. Was erwartet man sich von Conchita verschwult zergenderten verweiberten antiFaschistIschen reproduktionsunfähigen, leistungsunwilligen ParasitInnen? Was werden die unternehmen, wenn die ersten Österreicher überfallen und ausgeraubt werden, weil die Invasoren eben Nahrung und Wärme benötigen? Wer weiß, vielleicht passiert das schon, wird aber totgeschwiegen? So weit ist der Vertrauensverlust in Regime und verlotterte Medien schon gediehen, daß der Bürger nichts mehr glaubt, sondern erst einmal mißtrauisch das Schlimmste annimmt.

    Nach 70 fetten Jahren werden wohl 70 magere kommen.
    Sehr magere.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 02:25

    Wie lange wird es dauern, bis es zu Plünderungen, Gewalt und Übergriffen auf die österreichische Zivilbevölkerung kommt?
    Eine Woche?
    Einen Monat?
    Bis der Schnee fällt?
    Ist unseren Schönwetterpolitikern bewußt, daß ihre erste Verantwortung und Sorge der Bevölkerung gelten müßte, von der sie (unverständlicherweise, aber doch) gewählt wurden? Unsere Staats- und Regierungsspitze ist einfach abgetaucht, weil die gewohnte Imagekosmetik derzeit nicht funktionieren will. Was wirklich wichtig war, nämlich die Wahlen in Wien und OÖ zu überstehen, ist vorbei - jetzt mag geschehen, was will.
    Wenn Migranten jetzt in Kälte und Regen geraten - wessen Verantwortung ist das? Nicht auch die Verantwortung jener Politiker, die diese Invasoin angeregt und begünstigt haben (auch durch Unsinnsargumente wie "Zäune sind nutzlos")? Nicht auch die Verantwortung der Welcomistas?
    In Damaskus hat es jetzt 20 Grad Celsius. Wenn, Gott behüte, ein syrisches Kind in diesem durch Konzeptlosigkeit und Inkompetenz angerichteten Chaos erfrieren sollte, so wäre dies auch die Schuld der deutschen Kanzlerin. Denn ohne ihre Einladung hätten sich die Eltern wohl nicht in dieser Jahreszeit auf den Weg gemacht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeo
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 06:37

    Der Sozialistischen Partei ist es seit jeher vor allem darum gegangen, ihre ideologischen Positionen durchzusetzen. Das Schicksal Österreichs und der Österreicher war – wenn es darauf angekommen ist – immer zweitrangig. Das war zu Dollfuss’ Zeiten so, das war bei Waldheim so, das galt für die Regierung Schüssel und das gilt heute für die Sicherung der Grenzen Österreichs und für die Durchsetzung der Interessen der Österreicher gegenüber einer unkontrollierten Masse an „Möchte-gerne-Asylanten“. An dieser Tatsache hat auch die Anpassung des Parteinamens in „Sozialdemokratische Partei Österreichs“ im Jahre 1991 nichts geändert. Was die führenden Köpfe der Sozialisten und deren Vasallen von Demokratie halten kann man tagtäglich, insbesondere in Wien und aktuell an Österreichs Grenzen erleben. Sie können und wollen aus ihrer Geschichte nichts lernen. Und die Geschichte wird sich wiederholen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 09:32

    Wie ist es möglich am Schwechater Flughafen Tausende bis auf die Unterhose zu kontrollieren, und an der Grenze herrscht Narrenfreiheit?
    Wobei ein Reisender etwas weniger aggressiv ist, als ein Flutling.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 22:01

    Wie erleben in diesen Wochen schlicht und einfach den Zerfall eines weiteren Landes: nach Afghanistan, Syrien, Irak, Libyen u. a. ist nun Österreich an der Reihe. Wenn die Regierung nicht willens ist, an den Grenzen wirksame Kontrollen durchzuführen, muss die Bevölkerung sich überlegen, ob sie diese Regierung noch als legitim ansehen muss.
    Wenn Gesetze, Verordnungen etc. nur für die bisher im Land Lebenden gelten, nicht aber für illegale Grenzverletzer, die außerdem auf Autobahnen, Bundesstraßen und Bahntrassen gehen und dabei noch von der Polizei wohlwollend eskortiert werden (jetzt kann ich mir auch vorstellen, dass Polizistinnen im Dienste den Einbrechern Schmiere stehen), sollte man sich überlegen, wie man kreativ zivilen Ungehorsam leistet, um diese "Herrschaften" los zu werden. Vielleicht gelingt eine dritte demokratisch legitimierte Republik. Die zweite ist nämlich mit einem Verteidigungsminister, der seinen
    Pflichten nicht nachkommt (genauso wie der BP) nicht mehr legitimiert, das Land zu führen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2015 16:42

    Bericht eine hohen Militärs.
    Invasion und Kapitulation!
    Österreich ist kein souveräner Staat mehr.
    21. Oktober 2015 : Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich
    musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000 durchwegs
    junger, durchtrainierter Männer die österreichische Grenze bei Spielfeld völlig
    ungehindert und unkontrolliert durchbrochen haben.
    Der österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum
    Schutze der österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte
    vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.
    Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher,
    arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich
    österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten,
    Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen - all das sieht
    der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten
    berichten unsere Lügenmedien nicht. (das ist in D auch so!) Bewundernswert
    jedoch waren die steirischen FPÖ-Politiker, allen voran Mario Kunasek,
    welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor
    Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in
    ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen
    und ach so verfolgten Menschen daherfaseln - nichts von all dem war vor
    Ort zu sehen, im Gegenteil - diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich, und
    nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt.
    Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein,
    auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef-Paul Puntigam.
    Ich hatte die Ehre, mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder
    Asylantentruppen (dieser Klartext ist in D strafbewehrt) zu führen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTausendschön
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 12:06

    Wenn ein Haufen Eunuchen zu einem sogenannten Gipfeltreffen in Brüssel zusammenkommt um ein Kind zu zeugen - was erwartet man sich davon ???????

    Übrigens,

    was macht Herr Faymann eigentlich beruflich? ((c) Urschitz 2015)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorgrosses Köpferollen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 15:45

    Statt sich mit der Landesverteidigung gegen Terrorarmeen zu beschäftigen, posiert die Generalität mit ihrem neuen Anführer, einem Imam, und islamischen Grundwehrdienern, die den Zeigefinger zum Himmel erheben. Jeder 5. Grundwehrdiener in Wien ist islamisch.

    w w w.krone.at/Oesterreich/Rekrut_unter_Verdacht_IS-Alarm_beim_Bundesheer-Umstrittene_Geste-Story-463052

alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    27. Oktober 2015 22:17

    "Wir haben rechtlich und moralisch keine Möglichkeiten, diese Menschen aufzuhalten". so ein Polizist ... soso ... welcher unserer Nachbarstaaten ist KEIN Schengenmitglied? KEIN EU Staat? NICHT sicher?

    Sind die alle irgendwo angrennt oder einfach von Natur aus trüb in der Marille?

    • Rado (kein Partner)
      28. Oktober 2015 07:38

      Auch die Türkei ist sicherer Drittstaat! Mit Brief und Siegel!
      Die haben die Europäische Menschenrechtskonvention unterzeichnet!
      Im EGMR zu Strassburg sitzen türkische Richter, welche zu Klagen gegen Österreich weise ihre Häupter wiegen!
      Nachdem die von dort noch niemand rausgeschmissen hat oder diese Leute auch nur in Frage gestellt hat, muss die Türkei sicheres Drittland sein, oder?

  2. wann können wir den Feimann en (kein Partner)
    27. Oktober 2015 19:18

    Alles richtig. Aber was will man machen, wenn das Land derzeit einem Menschen überantwortet ist (jenem Nichts, das gerade den "Bundeskanzler" spielen will), der ein wirklicher Dummkopf ist?

    Wann kommen endlich die Wahlen? Wann können wir diesen unnötigen, unfähigen, unerträglichen Schwachkopf endlich aus dem Spiel nehmen?

    Was der anrichtet (unter anderem hat er quasi in unser aller Namen unsere wichtigsten Nachbarn Bayern und Ungarn beleidigt!) das wird uns noch viel Kopfzerbrechen machen. Und viel Geld kosten. Und zwar auch dann noch, wenn dieser verhaltensoriginelle Unnötige längst in der (dann sicher völlig unverdienten) Politikerpension ist. Kotz!

    • heartofstone (kein Partner)
      27. Oktober 2015 22:12

      Wohin will der Bundeskanzlerdarsteller den verschwinden? In den nächsten Flieger und ab nach Südamerika? .... Früher hätte man solche Subjekte einfach mit einem naßen Fetzen über die nächste Klippe geprügelt ... was fallen will soll man stoßen ... oder so ähnlich ...

  3. Lawrence (kein Partner)
    27. Oktober 2015 18:48

    Und wenn dann in 12 bis 18 Monaten die ersten ISIS Bomben in Wien hochgehen oder/und Schulen attakiert werden, dann werden diese linken Vollpfosten (dazu gehoert auch die OeVP) als Antwort ein Kerzerlmeer veranstalten und der Gesellschaft die Schuld geben. Wetten?

  4. monofavoriten (kein Partner)
    27. Oktober 2015 18:06

    soweit ich weiß dürfen generäle und hohe militärs eigenmächtig truppen zum schutze des staates in bewegung setzen, wenn aus irgend einem grund die oberkommandierenden der gewählten (welch ein hohn) regierung nicht dazu im stande sind.
    also worauf warten diese elenden schreibtischhengste??!!

  5. grosses Köpferollen (kein Partner)
    27. Oktober 2015 15:45

    Statt sich mit der Landesverteidigung gegen Terrorarmeen zu beschäftigen, posiert die Generalität mit ihrem neuen Anführer, einem Imam, und islamischen Grundwehrdienern, die den Zeigefinger zum Himmel erheben. Jeder 5. Grundwehrdiener in Wien ist islamisch.

    w w w.krone.at/Oesterreich/Rekrut_unter_Verdacht_IS-Alarm_beim_Bundesheer-Umstrittene_Geste-Story-463052

    • Zöbinger (kein Partner)
      27. Oktober 2015 20:16

      1683 konnte Kara Mustafa mit seinen ca. 170.000 Mann gerade noch abgewehrt werden; heute lässt man ein Mehrfaches dieser Truppenstärke einfach herein und hindurch! Hat das am Ruder befindliche Politgesindel nur Stroh im Hirn? Ganz enttäuscht kann man vom Bundespräsidenten sein, der doch noch der älteren Generation angehört, und auch nichts tut, vielmehr sein Heer zur Lachnummer verkommen lässt. Man kann sich nur mit Grausen abwenden!

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      27. Oktober 2015 12:20

      All die Klagen des DR. Unterberger sind zutreffend, z.T. auch seine Analysen, nämlich daß die EUdSSR auch auf längere Sicht NICHT handlungsfähig ist, die derzeit palaverten „Lösungen“ bestenfalls Hirnfurze ohne die geringsten Folgen sind, usw.

      Den zentralen Punkt aber, den wahren Grund unserer vollkommenen Orientierungs- und Wehrlosigkeit, thematisiert er nicht, ja er streift hier nicht einmal in einem Nebensatz an. (Ich verweise hier nur auf meinen Eintrag an anderer Stelle.) Dafür iteriert er zum Erbrechen die „Schuld“ des Merkels, ob ihrer „Einladung“ an die Invasoren.

      Das kommt mir vor, als würde man den Überbringer der schlechten Nachricht und nicht deren wahren Urheber zum Urheber stempeln. Jeder weiß aber, daß die BRDDR ein besetztes, nicht freies oder gar souveränes Land ist, was vor einiger Zeit ja auch Obama wieder einmal öffentlich zu bestätigen geruhte.

      “Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.”

      Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, April 1945

      Germany is an occupied country and it will stay that way…“

      Obama am 19. Juni 2009 im deutschen Ramstein vor US-Besatzern. Es war sein erster Besuch in Deutschland als gerade gewählter Präsident – sprach er vor amerikanischen Soldaten die zitierten Worte.

      Natürlich ist das Merkel d e r Landes- und Hochverräter zur Potenz, ein aus der DDR eingepflanztes Unkraut, das als willfährige Handlangerin des Hegemons die Vernichtung des eigenen Volkes befördert – und damit den Untergang des Abendlandes. Aber der Verursacher dieses Krieges per Migranten gegen Europa sind die USA, jener „failed state“ und Terrorpate schlechthin.

      Solange die (geistige) Ursache unserer Schwäche und Handlungsunfähigkeit und auch nicht die Folgen der US-Politik erkannt und benannt werden, wie sollte da eine wirkliche Lösung des existenziellen Problems zu erhoffen sein?

      Die zwar mit lauter „richtigen“ Klagen und und ein paar lobenden Anerkennungen (für Orabn) volle Suade Unterbergers ist aber genau aus den oben genannten Gründen KEINE zutreffende Lageanalyse und daher auch kein Erfolgsrezept hier noch einmal mit einem „blauen Auge“ davon zu kommen.

      Wer dies nicht glaubt (oder nicht einsieht), möge sich doch einmal fragen woher denn der Wille zum „Zaun“, oder zum „Zurücksenden“ des unwillkommenen Bodensatzes fremder Völker und feindlicher Kulturen kommen soll.

  7. McErdal (kein Partner)
    27. Oktober 2015 12:15

    Es ist genug gesudert und gelabert worden - wann unternehmen wir endlich was ??
    Nur damit der Blick klar wird.....
    Wann beginnt das große Morden ?
    Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten – bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantisches Pogrom an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte.
    In einer zweiteiligen PI-Serie stellen wir uns daher die Frage: Wann und wie beginnt das große Morden?

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      27. Oktober 2015 12:50

      witzig - die Deutschen erliegen einem Pogrom, war ihr Opa zufällig in einem KZ beschäftigt?

      Ich halte ja viel von Archetypen.

      In einer globalen techn. Zivilisation hat der Archetyp Krieger keine Funktion mehr und wird zum Objekt der Genpoolpflege der in inszenierten Sandkasten-Kriegen seiner Bestimmung zugeführt wird, dem - vorzugsweise kinderlosen - Tod.

  8. Tausendschön (kein Partner)
    27. Oktober 2015 12:06

    Wenn ein Haufen Eunuchen zu einem sogenannten Gipfeltreffen in Brüssel zusammenkommt um ein Kind zu zeugen - was erwartet man sich davon ???????

    Übrigens,

    was macht Herr Faymann eigentlich beruflich? ((c) Urschitz 2015)

  9. AppolloniO (kein Partner)
    27. Oktober 2015 11:30

    Und nun die größte Chuzpe:

    Am 25. 10. entblödet sich Herr Fellner nicht in seinem "Österreich" --Achtung,jetzt kommt`s-- ausgerechnet Werner Faymann für seine mutigen Taten betreffend der Flüchtlinge, zu loben.

    Werter Herr Fellner,
    sooo blöd sind nicht einmal die Österreich-Leser!

    • Bob
      27. Oktober 2015 17:28

      was erwarten Sie von einem Blödie

    • bürgerIn (kein Partner)
      28. Oktober 2015 17:25

      fellner und sein revolverblattl ist ebenso wie seine ex-frau uschi, als lebende subventionen der spö zu betrachten. die müssen diese lügen verzapfen, hängen sie doch am parteitropf.

  10. Marcus Aurelius (kein Partner)
    27. Oktober 2015 10:56

    Allen Österreichern ins Stammbuch geschrieben:
    "Wenn ihr eure Augen nicht gebrauchen werdet, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen." (Jean Paul Sartre)

  11. cmh (kein Partner)
    27. Oktober 2015 09:54

    Bevor wir der Invasoren Herr werden können, müssen wir zunächst Herr im eigenen Haus werden!

  12. Neppomuck (kein Partner)
    27. Oktober 2015 09:48

    Das war also jetzt ein Plädoyer Unterbergers gegen einen "Bundesstaat Europa", der, wie man uns höhererseits glauben machen will, längst beschlossene Sache ist.
    Einverstanden.

    n.b.: Die Festplatte ist das Gedächtnis des Users.
    Man kann also jederzeit auf dieses Thema zurückkommen.

  13. cmh (kein Partner)
    27. Oktober 2015 09:31

    Lybien ist eigentlich auch ein Nichtstaat.

    Man kann daher an seiner Küste beliebig Stützpunkte und/oder Lager errichten, solange man bereit ist, diese auch zu verteidigen.

    Letzeres kann ja nicht so schwer sein, solange man die Versorgung ausschließlich über Wasser heranführt.

    (Ein wenig Metternich gegen die Gutties im Inland wäre allerdings auch noch erforderlich. Das ist ja das Fiese an den Gutties, dass sie durch ihre Guttigkeit andere zwingen, böse und verbrecherisch zu sein, wo Selbsbewusstsein ausreichte.)

  14. Torres (kein Partner)
    27. Oktober 2015 09:24

    Es sei nochmals auf das Beispiel Polen verwiesen: dort hat bekanntlich gerade eben die rechtskonservative PiS mit einem Wahlkampf (nicht nur, aber primär) gegen jegliche Zuwanderung die absolute Mehrheit errungen. Dabei gab es Meldungen der Spitzenpolitiker gegen Moslems und den Islam, für die sie bei uns wohl sofort für Jahre ins Gefängnis gehen müssten. Mehr noch: keine einzige Linkspartei hat dort den Einzug in das Parlament geschafft - das ist einmalig in Europa! Gutmenschen aller Couleurs haben ja sofort vor der "Orbanisierung" Polens gewarnt, was ja eigentlich eher eine Hoffnung ist. Warum sind die Polen eigentlich gescheiter als wir (zumindest die Mehrheit) und andere?

  15. dickbrettbohrer (kein Partner)
    27. Oktober 2015 09:23

    Die Bilder der völlig überforderten Polizisten und Hilfskräfte an den deutschen und österreichischen Grenzen gehen um die Welt. Man bedenke die psychologischen Folgen bei jenen, die sich noch nicht aufgemacht haben oder zögern. Ein Land, das sich nicht wehrt. Land und Geld, das jede Anstrengung zur Verteilung ansteht, lockt Millionen an.

    Welche Gefühle haben die bereits im Lande lebenden Muslime, wenn sie die Wehrlosigkeit des Gastlandes täglich vorgeführt bekommen? Wenn sie erleben, wie leicht man Österreicher und Deutsche einschüchtern und erpressen kann?

    Entsprechende Bilder werden auf lange Sicht großen Schaden anrichten, denn diese nisten sich in den Köpfen der Einwanderer ein.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      27. Oktober 2015 09:26

      Da habe ich das Wort "ohne" unterschlagen:

      Land und Geld, das ohne jede Anstrengung zur Verteilung ansteht ...

  16. cmh (kein Partner)
    27. Oktober 2015 09:12

    Bitte die Kirche im Dorf lassen. Der bösartige und defaitistische Dilettantismus von heute ist mit dem System Metternich nicht zu vergleichen.

    Metternich versuchte den Anfängen, die im heutigen Sozialismus ihren vorläufigen Höhepunkt gewonnen haben, mit mehr als gelinden Mitteln zu wehren. Bei Metternich sind immer die Napoleonischen Kriege - überhaupt sind von Frankreich mehr Kriege vom Zaun gebrochen worden als von allen andern Staaten Europas - und die geistigen Verwirrungen in deren Folge mitzubedenken.

    Es wäre vielmehr ein Metternichsches Zügel, dass die Gutties von heute benötigten.

    • blem-blem
      27. Oktober 2015 11:10

      Nur war der Kaiser damals so autoritär wie heute die EU.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Oktober 2015 12:36

      Bekanntlich schreibt der Sieger die Geschichte.

      Nachdem schließlich Metternich abdanken mußte, der „Liberalismus“ gesiegt hatte, war der Weg frei Metternich zum „Gottseibeiuns“ aller „Freiheitsliebenden“ zu stilisieren. Tatsächlich erkannte er die Folgen, wenn einmal das Unkraut sich ausbreiten konnte. Es fehlte ihm damals offensichtlich an kongenialen Partnern/Staatsmännern, die ihm folgen konnten.

      Es empfiehlt sich das kleine Büchlein aus dem Karolinger-Verlag mit dem „Politischen Testament“ Metternichs zu lesen. Wer sehen will, ...

  17. kamamur (kein Partner)
    27. Oktober 2015 08:58

    An alle empörten Schreiberlinge hier im Blog:
    Warum sich nur immer zornig den anderen mitteilen. Manda/Weiba,s'ìscht Zeit -auf gehts!
    Blogbetreiber soll als Anlaufstelle für Klarnamen fungieren, untereinander Kontakt herstellen und dann her mit den Ideen für unseren Widerstand. Wenns anders nicht geht und Aufzeigen/Reden sich als untauglich erweisen müssen Taten folgen. So wie die Linken - eine Demo nach der anderen, Zumüllen unserer Politschwächlinge mit Mails und Schreiben uvam.
    Der Worte sind genug gewechselt,
    Laßt mich auch endlich Taten sehn!
    Indes ihr Komplimente drechselt,
    Kann etwas Nützliches geschehn/Goethe

  18. Tik Tak (kein Partner)
    27. Oktober 2015 08:19

    In Abwandlung an eine Feststellung über Griechenland kann man mittlerweile sagen:

    "Österreich ist ein Staat aber keine Nation"

    Und nein, Merkel ist nicht die Hauptschuldige an der Situation, da gibt es, im mittleren Osten, noch viele andere mit weit mehr Schuld.
    Einige davon sind des Unterbergers ideologischen Leuchttürme, die haben dort einen arabischen Frühling ausgelöst und damit viele Kriege und massive Migration.
    Ein anderer ist der Erdogan, der läßt gerade massiv illegale Migranten über die Grenze nach Europa.

    "Österreich hat fertig" stimmt aber immer noch.
    Zeit zu gehen und erst wiederzukommen, wenn es eine bessere Regierung gibt.
    Das kann aber dauern.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Oktober 2015 09:38

      Flucht ist keine Antwort auf Probleme im eigenen Umfeld.

      Da stellt man sich auf eine Stufe mit den orientalischen Raubwanderern.
      Die bestehen zu mindestens 80 % aus Fahnenflüchtigen, die jetzt als 5. Kolonne des "Weltpolizisten VSA" einen ungefährlicheren Weg suchen, auch einmal Sieger sein zu dürfen.

      Bleibt und kämpft, Leute.
      Abhauen ist keine Lösung.
      Zumal beim Wiederkommen die eigene Bleibe von den nomadisierenden Nichtsnutzen besetzt sein wird.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Oktober 2015 12:48

      Das ist einer der zentralen Punkte, die bei Unterberger immer totgeschwiegen werden.

      Der zweite von mir erwähnte entspricht anscheinend nicht ihrer Weltsicht, ist aber der wohl noch entscheidendere.

      Das von ihnen empfohlene "Auswandern" ist freilich keine allgemeine Option und somit als "Lösung" indiskutabel.

      Die Aufgewachten haben aber ihre Wahl schon getroffen: sie haben sich bewaffnet.
      Ich ziehe mir noch einen auf Mann trainierten scharen Hund - zum Labrador - noch auf.

    • Rik Tak (kein Partner)
      28. Oktober 2015 09:24

      Neppomuk,

      nein, Flucht ist keine Lösung, wenngleich ich es ganz gut verstehen kann, daß man einer Kriegssituation ausweicht um die eigene Familie zu schützen.
      Das Problem der Gegend ist, daß durch die Ankündigung der USA, den "regime change" in Syrien zu unterstützen, ein Bürgerkrieg losgetreten wurde, der letztlich nur den IS und Taliban Leuten geholfen hat und an dem die Zivilbevölkerung leidet.
      Der Konflikt ist ohne Assad und massiven Bodentruppeneinsatz (Iran) nicht beizulegen, das wird aber bislang von den USA verhindert.
      Ich verstehe, daß da viele fliehen, das ist nicht nur in der lokalen Beduinentradition verankert.
      Diese Flucht endet aber im ersten sicheren Drittstaat und der ist die Türkei, der Rest ist Migration.
      Und das hat dann mit der aktuellen Situation vor Ort nichts mehr zu tun.
      Natürlich wäre es viel besser, wenn die Leute nach Beendigung des Konflikts, die wird nicht rasch erfolgen wäre aber mit Hilfe des Iran und Russlands möglich, sofern Assad das überlebt, wieder nach Syrien zurückkehren um das Land wieder aufzubauen.

      Wer aber dann im sicheren Europa sitzt und gut versorgt ist, der wird das kaum tun.

      Und darin liegt das Problem, nicht nur des Landes.
      Die Einheimischen werden fremdes Eigentum nur dann angreifen wenn es zuvor keinem Glaubensbruder gehört hat, das ist weniger ein Problem.
      Zumal es gerade in Syrian nicht mehr viele Beduinen gibt, das ist ein Land in dem die meisten seit Jahrhunderten seßhaft sind.

  19. IS-Imam (kein Partner)
    27. Oktober 2015 07:53

    Der islamische Staat (IS) wäre ganz schön dumm, wenn er die offensichtlichen Absprachen mit unserer Regierung nicht zu seinem Vorteil nutzen würde. Die Österreicher sollten sich mental schon auf die Öffnung ihrer Kehlen und das Röcheln im eigenen Blut vorbereiten.

  20. Ladies (kein Partner)
    27. Oktober 2015 07:42

    Wenn es im österreichischen Bundesheer richtige Männer gäbe, dann hätten wir schon einen Militärputsch zur Sicherung der Unversehrtheit unserer Grenze und des Landes erlebt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 08:17

      Ladies, so ein Schwachsinn! Nur weiter so, bis man diesen Blog abdreht! Die vereinigte Linke dankt Ihnen vielmals!

    • Torres (kein Partner)
      27. Oktober 2015 09:27

      Das ist schon deshalb unmöglich, weil die Spitzen des Heeres durchwegs ein (rotes oder schwarzes) Parteibuch haben - anders erreichen sie gar nicht diese Poisitionen.

    • cmh (kein Partner)
      27. Oktober 2015 09:46

      Warum die Kritik? Die Sachlage ist doch mehr als klar und von Ladies richtig dargestellt:

      1. Männer gibt es bei uns schon lange nicht mehr und
      2. daher auch im ÖBH keine mehr.

      Vielleicht war Entacher der letzte österreichische Soldat.

      Das ÖBH ist doch nur noch zum Zeltaufstellen zu gebrauchen. Sogar zum Painballschießen müssen wir uns den Strache halten.

      Außerdem ist angesichts der jüngsten Geschichte Syriens die Parallele zu ziehen. Warum sollte sich das Versagen der staatlichen Strukturen bei uns anders abspielen als in Syrien? Gschmackig? NIcht? Nur wohin fliehen unsere Marodöre und Deserteure?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 10:03

      Ich warne ganz dringend davor, den 1949 geb. General im Ruhestand Mag. Edmund Entacher zur hehren Symbolfigur hochzustilisieren! Als SPÖ-Mitglied hatte über die Jahre hinweg all´ das mitgetragen, was zum finanziellen und materiellen Abbau des ÖBH geführt hatte. Erst als er die für ihn erreichbare höchste Dienststellung erreicht hatte, begann er zu remonstrieren. Zumindest ab 1971, dem Beginn seiner OffzAusb, insbesondere jedoch ab 1982, der erfolgreichen Absolvierung des Generalstabskurses, stand er in veratwortlichen Positionen und mußte wissen, wohin der Weg führt!

    • F.V. (kein Partner)
      27. Oktober 2015 12:58

      Die Sorgen des Herrn Professors möchte ich haben.

      Da die Fädenzieher wissen, daß die ohnmächtigen Ausfälle absolut nichts bewirken, besteht kein Grund das UTB abzudrehen. Außerdem ist sein Bestehen nützlich, die eigentlichen Proskriptionslisten zu vervollkommnen.

      Die wenigsten aber müssen befürchten darauf zu landen, denn ihre „Beiträge“ haben sie längst entlastet und als harmlose Schwätzer geoutet.

    • cmh (kein Partner)
      27. Oktober 2015 13:36

      Der letzte Soldat muss nicht unbedingt auch ein Held sein.

      Allerdings kenne ich mich jetzt nicht mehr aus: soll die Generalität jetzt aufmucken oder nicht?

  21. peter789 (kein Partner)
    27. Oktober 2015 07:16

    An alle Föderalismus-Abschaffer:
    Zumindest in den Bundesländern ist zum Teil schon Vernunft eingekehrt! Niessl ist auf Distanz zu Faymann, OÖ wurde Schwarz-Blau...

    Nur Wien ist weiter voll auf "No borders no nations"-Kurs.

  22. teifl eini!
    26. Oktober 2015 17:37

    Wenn ich in Diskussionen die Meinung äußere, dass man die Grenzen wenigstens mit Wasserwerfern verteidigen müsse (seit Ende August sage ich das), dann ernte ich regelmäßig "politisch korrektes" Entsetzen.

    Niemand will erkennen, dass Nichtstun erst recht zum Einsatz von Wasserwerfern führen wird. Wenn nämlich 300.000 und mehr das Land heimsuchen und mangels Unterkünften durch die Lande vagabundieren, dann werden wir die Wasserwerfer nicht mehr bloß an den Grenzen brauchen.

    Aber was passiert in unserem Schildbürgerstaat? Während Heer und Polizei paralysiert dem Asylantenstrom zusehen, hat die Wirtschaftskammer nichts Besseres zu tun, als Wiener Taxler zu verfolgen, die sich nicht an den Gebietsschutz halten wollen und in steirischem Territorium wildern. Wie grotesk, wie verrückt ist das?!?!?

    Detail gelungener Integration in unseren Rechtsstaat am Rande: serbische Mafia-Taxler aus Wien blockierten die Zufahrt zu den Asylanten und verlangten von anderen Taxlern 10 Euro Maut. Noch ein Detail: Asylanten bezahlen bis zu 800 Euro für die Fahrt nach Wien oder Salzburg. Und wir sollen für deren Verpflegung aufkommen???

    Wir werden von einer Clique abgehobener Gesinnungsgenossen und verantwortungslosen Realitätsverweigerern zum Narren gehalten.

    Wer es jetzt noch schafft, sein Kreuzerl bei rot, grün oder schwarz zu machen, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

  23. Johann Sebastian
    26. Oktober 2015 03:09

    Es ist wirklich traurig, aus der Ferne mitansehen zu muessen (oder soll ich sagen duerfen), wie das Heimatland sukzessive vor die Hunde geht. Doppelt traurig, weil sich die Gewissheit verfestigt, dass eine etwaige Rueckkehr immer unmoeglicher wird. Selbst die Vorfreude, in ferner Zukunft einen Teil des Jahres einmal in Pension in Oesterreich zu verbringen, schmilzt dahin. Einziger, leider bitterer, Trost: ich habe es wenigstens rechtzeitig von der Titanic geschafft....
    Mit sehr nachdenklichen Gruessen von ganz weit weg.

  24. bécsi megfigyelö
    26. Oktober 2015 02:00

    Etliche Blog-Teilnehmer loben zu Recht Viktor Orbáns Schutz der EU-Außengrenze, doch gar allein steht er nicht. Die Tschechei und die Slowakei (Zeman, Fico) verhalten sich ebenso korrekt wie Ungarn und der Wahlausgang in Polen deutet in gleiche Richtung. FDJ-Merkel wird nicht weiter als Moralapostelx (copyright Wallentin) gschaftlhubern können, wenn immer mehr Länder aufs Genesen an einer deutschen Wesens-Welt husten (im Unterberger-Blog bin ich vornehm).

    Auch Herr Gauweiler hat Sonntag abends in der ARD einen typischen - also dümmlichen - Jauch(e)-Einwurf richtig widerlegt: Der heutige Zwiespalt verläuft nicht zwischen CSU und CDU, sondern zwischen moralisierenden Linksfanatikern und Menschen. In beiden Parteien. Oder besser: Allerorten!
    .

  25. Haider
    25. Oktober 2015 23:55

    Seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat sich für Staatswesen wie das derzeitige Österreich weltweit ein sehr anschaulicher Begriff eingebürgert: „Failed state“
    Ein Staat, der nichteinmal mehr in Ansätzen seiner ureigensten Pflicht nachkommt, nämlich seine Bürger zu schützen, sein Territorium zu verteidigen, Recht und Ordnung zu wahren -> wozu ist der noch gut? Werden Österreichs Leistungsträger nur mehr ausgequetscht, um Politbonzen zu mästen, linken Ideologien zu frönen, Genderisten und Homos ein lustiges Leben zu bieten? Selbst ehemalige Gutmenschen beginnen langsam – zugegeben noch zu langsam – die Welt zu erkennen. Nur der mit großem Abstand dümmste Bundestaxler den Österreich je hatte, kennt nur ein einzige Aufgabe, ein einziges Ziel: Ausgrenzung der FPÖ. Alles andere ist ihm völlig schnurz egal (sieht man von seine eigenen Frisur und Visage ab).
    Am Heldenplatz spielt uns eine bemühte aber völlig blanke Laiengruppe „Bundesheer“ vor. Pervers zum Quadrat ist die Chimäre „Sicherheit“, die am Wr. Rathausplatz von linken Apparatschiks vorgegaukelt wird. Seit vielen Jahren haben sie die Polizei gezielt ausgehungert (irgendwie müssen ja die horrenden Bestechungsgelder für die Medien aufgebracht werden und ein Einsatz gegen selbst importierte Ballchaoten kommt innerparteilich auch nicht allzu gut an). Der ex-Feuerwerker und jetzige SPÖ-Landtagspräsident glaubt offensichtlich, die Wiener Bevölkerung ist grenzdebil und nimmt ihm das potemkinsche Sicherheitsgetue ab. Alles Trug und Lug, Täuschung und Verarschung. Aber die Tage marxistischer Willkür sind selbst in Wien gezählt, wie die vergangenen Gemeinderats- und Landtagswahlen zeigten. Selbst in der Leopoldstadt (zuerst fehlen 83 Stimmen, dann sind 23 zu viel) wird wohl nach der x-ten Nachwahl ein Ergebnis vorliegen. Nur keine Panik: Schließlich läßt auch die EU solange abstimmen, bis ihr das Ergebnis paßt!

    • Undine
      26. Oktober 2015 10:44

      @Haider

      ************************************!
      Leider trifft jedes Wort zu!
      Österreichs "mentale Nähe zum Balkan" und eine unfaßliche geistige Trägheit der Wähler läßt uns halt immer LINKS WEITERWURSCHTELN!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 08:29

      Es gäbe nur einen legalen Ausweg aus diesem staatsgefährdenden Trauerspiel:

      Die ÖVP beendet unverzüglich die Koalition mit der SPÖ und erklärt v o r Neuwahlen nach diesen definitiv mit der FPÖ eine Regierung bilden zu wollen.

      Wenn das nicht hilft, ist Österreich endgültig verloren!

    • cmh (kein Partner)
      27. Oktober 2015 13:39

      Noch blöder geht es allerdings wirklich nicht.

      Haben Sie nicht gesehen, dass die "nicht mit dieser STrache Partei"-Keule in Wien immer noch gewirkt hat?

      Und auf Bundesebene sollte es anders sein?

    • Günther (kein Partner)
      27. Oktober 2015 19:25

      Es gibt aber keine wirkliche Alternative zum ausgezeichneten Vorschlag des Prof Schwarz.

  26. Freak77
    25. Oktober 2015 23:53

    Eine Scheinlösung - eine Selbsttäuschung - Geeignet um falsche Hoffnungen auf eine sogenannte "Lösung" zu erzeugen:

    Jeder „Flüchtling“, auch wenn er es etwa schon nach Deutschland geschafft hat, muss wissen, dass er wieder in Lager an den europäischen Außengrenzen – auf griechischen Inseln und an der libyschen Küste – (zurück)gebracht wird.

    - das klingt theoretisch gut aber:

    Man sollte aber auch so ehrlich sein und dazu sagen.

    Wo genau bitte sollen diese Anhaltelager oder Internierungslager am Rande der EU sein?

    Auf Lesbos? Auf Kos? Auf allen anderen ägäischen Inseln? Da wären dann hohe Stacheldrahtzäune nötig und massive militärische Bewachung. Das würde dann so ähnlich aussehen wie Guanatanamo (= amerikan. Gefangenenlager das nicht auf US-Territorium ist)

    http://www.newyorker.com/wp-content/uploads/2012/01/guantanamo-10.jpg

    Also gewaltige finanzielle militärische Aufwendungen. Und das alles - weil ja sämtliche griechische Inseln Tourismusgebiete sind - in Sichtweite der internationalen Touristen und der Einheimischen. Der Tourischmus käme wahrscheinlich zum Erliegen.

    Ob das griechische Militär das auf dem eigenen Territorium so ohne weiteres durchziehen wird? Oder soll das ein ausländisches Militär machen?

    Und wie sollen denn solche Lager in Libyen errichtet werden: Da müsste ein Vertrag mit der libyschen Regierung abgeschlossen werden. Da gibt es aber gar keine eindeutige. Es gibt nach wie vor zwei libysche Regierungen die einander nicht anerkennen.

    Oder sollte einfach so mit Hilfe einer Militärintervention ein Gebiet freigekämpft werden durch die italienische Armee, durch die EU-Armee, durch einen intenationalen NATO-Kampfverband oder welches Militär sollte in Libyen zum Einsatz kommen?

    Hat da die UNO etwas mitzureden, immerhin ist das Gebiet ja außerhalb der EU? Ist ein UNO-Mandat nötig?

    Was die Zurückschaffung der schon in Europa befindlichen Flüchtlinge betrifft:

    Da wären dann also Razzien in der ganzen EU täglich, stündlich an der Tagesordnung: Tag und Nacht macht die Polizei Jagd auf Flüchtlinge - die wahrscheinlich nicht passiv oder untätig werden würden: Die Flüchtlinge würden sich im Wald verstecken, in Kirchen, im Kirchenasyl, bei Freunden, bei Privatpersonen, Im Keller im Dachboden, im Heu, im Stroh, im Stall, in unterirdischen Bunkern usw.

    In ganz Europa müssten die Gesetzbücher umgeschrieben werden in Richtung Faschismus und Nationalsozialismus der 1930er und 1940er-Jahre.

    Es wäre ein ähnliches Szenario wie die Judenjagd im Dritten Reich: die Polizei würde versteckte Flüchtlinge jagen (ganz ähnlich wie die Nazijäger 1943 und 1944 die auf Dachböden verstecken Juden-Familien in Holland gejagt hatten - so wie es im Anne-Frank-Buch beschrieben ist).

    Und die gefassten Flüchtlinge müssen dann in Handschellen in Flugzeuge hinein und irgendwohin in e. Lager nach Lesbos geflogen werden.

    Die Medien werden ausgesperrt, Kameras werden nicht zugelassen, die Journalisten kommen nicht ran?

    Europa müsste zu einem Kontinent der Zäune und Grenzbarrieren werden: Der Traum von einem Schengen-Europa mit offenen, durchlässigen grünen Grenzen wäre ausgeträumt. Vor zehn Jahren erst haben wir feierlich die Grenzbalken durchgeschnitten und jetzt erfolgt die Total-Verbarrikadierung?

    Wer erinnert sich übrigens noch an die früheren Radio-Durchsagen zu den Grenzwartezeiten: Spielfeld: 1 Stunde Wartezeit, Heiligenkreuz: 40 Min. Wartezeit, Nickelsdorf: 2 Stunden Wartezeit, Klingenbach: 1,5 Stunden Wartezeit, Berg: 1 Stunde Wartezeit, Klein-Haugsdorf: 50 Min. Wartezeit, Wullowitz: 2 Stunden Wartezeit, Walserberg: 1 Stunde Wartezeit usw. usw. - Werden wir bald wieder solche Zustände haben?

    Eventuell so etwas:

    Ungarn: Komplett und rundherum einzäunen mit schärfsten Straßen-Grenzkontrollen durch die Polizei

    Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien: Jeweils komplett und rundherum einzäunen mit schärfsten Straßen-Grenzkontrollen durch die Polizei

    Österreich: Komplett und rundherum einzäunen mit schärfsten Straßen-Grenzkontrollen durch die Polizei

    Deutschland: Komplett und rundherum einzäunen mit schärfsten Straßen-Grenzkontrollen durch die Polizei

    undsoweiter undsoweiter .....

    Ade grüne Grenzen in Europa - Ade du schönes Schengen - Ade du Traum von einem grenzenlosen Europa ......

    Ganz Europa wäre von uniformierten Polizei-Einsatzkräften überflutet. Europa als ein riesiges Dauer-Polizei-Einsatzgebiet - wäre das finanzierbar?

    Ob so ein Szenario so ohne weiteres praktisch durchführbar ist? - Oder belügen wir uns selber wenn wir solche Schein-Lösungen ins Auge fassen? Oder wenn irgendjemand das als angebliche "Lösung des Problems" hinaus posaunt?

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 00:59

      Mir sind Kontrollen und Grenzwartezeiten, Zernierung und Ausschaffung fremdvölkischer Gestalten (unter Anwendung von legitimer Zwangsgewalt) immer noch lieber als

      mein Haus in eine Festung verwandeln zu müssen,

      zusehen zu müssen, wie mein Einkommen mir und meinen Kindern impertinent gestohlen wird, um die Kosten der Alimentierung fremder Horden zu bezahlen,

      mich nicht mehr unbewaffnet aus dem Haus trauen zu können,

      permanent Angst haben zu müssen, daß meine Töchter dem nächsten brünftigen Muslebock (ja, die mit den "dicken Eiern" https://www.youtube.com/watch?v=ZkBc9idjowk ) zur seiner Ansicht nach rechtmäßigen Beute zu fallen,

      bei jedem zauselbärtigen Urwaldaffen der herumläuft die Gefahr zu haben, daß er ein Sprenggläubiger oder Messerstecher ist,

      hier irgendwelche paäolithischen Lemuren ihre perversen Bräuche ausleben zu lassen, deren Gesellschafts-, Staats- und Frauenbild ertragen zu müssen,

      mein Land an Leute zu übergeben, die in Wissenschaft und Technik nichts, aber auch gar nicht geleistet haben und über einen durchschnitts-IQ von 85 verfügen,

      meine Kinder und Enkel zu zwingen, mit diesen Orks leben zu müssen,

      mir hier in eines der friedlichsten Länder des Planeten die primitivsten Stammesfehden und Mordkulte zu importieren und

      den Rückzug unserer Kultur -z.B. keine christlichen Symbole, kein Schweinefleisch, keine Religionskritik - zulassen zu müssen, um bei den Invasoren auch noch um gut Wetter zu bitten!

      Von besonderer Widerwärtigkeit ist aber Ihre moralische Gleichstellung der Judenhatz mit dem möglichen Ausschaffen fremder Eindringlinge!
      Machen Sie das bloß weil SIE nicht den Mumm haben, einen Feind einen Feind zu nennen und ihre Heimat nötigenfalls zu verteidigen und es dabei Bilder geben kann, die ihre zarte Seele behelligen könnten?! Oder glauben Sie, daß sich Warner vor den heraufbeschworenen Zuständen mit der Nazikeule beeindrucken lassen?

      Die anno nazimals gejagten Juden haben nämlich keineswegs alles, was unser Leben ausmacht oder ausmachte in irgendeiner Art bedroht - wie es der Import von Millionen Mohammedanern aber tut! Sie waren auch keine fremden Eindringlinge sondern lebten seit Jahrhunderten hier ohne zum Mord an Nichtjuden aufzurufen, und ohne eine Religion, die nach Mord und Ausrottung der "Ungläubigen" giert zu praktizieren! Kein Jude hat hier Selbstmordattentate begangen, kein Jude hat sich in den Bräuchen des Kopftretens und Messerstechens geübt! Kein Jude hat auf offener Straße Menschen geschächtet und auch haben niemals Horden von Juden in irgendeiner Stadt demonstriert und uns Europäern dabei Mord, Terror und Kopfabschneiden angedroht!
      (https://www.youtube.com/watch?v=6nQhL2kz2DA )
      Juden haben hier wesentlich zu Kunst und Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Wohlstand beigetragen, die Motive der Hatz waren oft nur Neid und Verblendung, in Einzelfällen vielleicht auch persönliche Bereicherung am gestohlenen Vermögen!

      Wie können Sie es auch nur wagen, derlei Vergleiche zu ziehen und damit zu suggerieren, die Verteidigung unseres Landes, unserer Lebensart und Kultur, die bloße Herstellung eines rechtmäßigen Zustandes einer Horde von Fremden Invasoren gegenüber wäre ein Verbrechen?!

      Was würden wohl andere Staaten, etwa der mit Recht so bekannte und beliebte Hort der westlichen Demokratie und Zivilisation, die USA machen, wenn täglich so 10.000 Mestizen aus Mexiko eindringen würden, Grenzwachen überrennen und das Land überschwemmen und verlangen, alimentiert zu werden? Würden es die USA akzeptieren einfach jeden hereinzulassen und nichteinmal zu wissen wer sich in ihrem Land aufhält? Oder würden sie rechtmäßige Gewalt anwenden, ihr Land zu schützen?

      Mit was für Maßstäben messen Sie da?

      Und übrigens: Weder Demokratie noch "Schengen" noch diese EUdSSR sind ein Wert an sich!

      Für die Verteidigung meiner Heimat, meiner Lebensart und für die Sicherung der Zukunft meiner Kidner bin ich bereit mein Leben in die Waagschale zu werfen.
      Zur höheren Ehre dieses Staates, der Demokratie oder des Sozialismus und zur Erhaltung eines "Traums" von irgendwas, das uns schädigt allerdings nicht.

    • hamburger zimmermann
      26. Oktober 2015 01:12

      @sensenmann:

      danke!
      .

    • Wyatt
      26. Oktober 2015 06:09

      DANKE Sensenmann!
      Danke für die klaren Worte, welche Sie den Absonderungen dieses Systemschreiberlings @ freak77 entgegen stellen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 08:45

      S.g. Wyatt, nein, ich glaube nicht, dass es sich bei freak77 um einen "Systemschreiberling" handelt, sondern um einen Poster, der aus seiner ihm zuzugestehenden Sicht versucht, die Lage eher realistisch zu beurteilen. Wollen Sie ihm dies etwa verwehren?
      Wo sind Ihre ersprießlichen und vor allem durchsetzbaren Vorschläge?
      Einzig bei einem "Grenzzaun um Österreich" bin ich anderer Ansicht als freak77: schon aufgrund der geographischen Lage Österreichs, welche oberhalb der Waldgrenze im bergigen Gelände eine illegale Massengrenzüberschreitung unmöglich macht, wären Grenzzäune im südlichen flachen Land sehr wohl möglich und würden Flüchtlingsströme vor unserer Grenze umleiten.
      Im übrigen bin ich, wie die meisten der hier postenden, der klaren Ansicht, dass unsere Regierung betr. die Flüchtlingskrise staatsgefährdend versagt hat!
      MfG

    • F.V. (kein Partner)
      27. Oktober 2015 13:11

      Dummes Geschwätz.

    • Mariatheresia (kein Partner)
      27. Oktober 2015 16:19

      Sensenmann - Sie haben Freak 77 offensichtlich missverstanden. Er meinte offensichtlich, in unserer Welt der political correctness sind die nötigen Massnahmen sicher schwer durchzuhalten und vielen Leuten sehr schwer plausibel zu machen. Wmit er sicher recht hat.

  27. Sensenmann
    25. Oktober 2015 23:48

    In Reichenfels in Kärnten haben die Flüchtilanten, weil ihnen die Weiterreise nach Deutschland zu lange dauerte, das Wasser aus allen Hähnen laufen lassen. Damit war leider der Wasserspeicher der Gemeinde leer. Jetzt gibt es erstmal nur 4 Stunden am Tag Wasser.
    Worüber die Flüchtilanten natürlich auch wieder empört sind.
    Den Schaden hat der Betreiber der Hotelunterkunft (da wird das Geschäft mit den Flüchtilanten auf Steuerzahlerkosten nicht mehr sooo lukrativ) und die Gemeinde.

    Da trifft es aber genau die Richtigen: 37,5% rote Sozis, 43,5% schwarze Sozis.
    Also genau die, die das alles so toll finden! Diejenigen, die Multikulti und Islam für alle anderen Österreicher verordnen wollen und einen beispiellosen Gesinnungsterror mittragen gegen alle, die diesen Wahnsinn nicht befürworten!

    Jezt gibt es die Medizin aus erster Hand! Ja, und ihr bekommt noch viel mehr.
    Nur 2,6% Asylforderer? Zu wenig! Zumal einer der Refutschies, weil ihm vom Hungerstreik etwas schwummrig war, lieber doch wieder in seine Heimat reisen will. Also da ist ja wieder Platz geworden!

    Etwas mehr Willkommenskultur bitte! Das verlangt ihr roten und schwarzen Sozis doch von den anderen Österreichern auch!

    Also liebe Reichenfelser! Singt ein bisschen mit mir "Say it laut, say it klier, refutschies ar welkam hier!" und nicht vergessen die Taferln schwenken!

    Viel Spaß noch!

    Arm sind nur die 222 Menschen, die das definitiv nicht wollten, und es durch ihre Stimme für die FPÖ kundgetan haben.
    Dem Rest gönne ich jedes Problem von Herzen!

  28. Brigitte Imb
    25. Oktober 2015 23:00

    Wasser für Ortsbewohner wird wegen Invasoren-Protest rationiert. Aus Protest haben die Invasoren das Wasser stundenlang rinnen lassen und das Versorgungsbecken geleert.

    Diese Horden setzen bewußt unsere Infrastruktur lahm und die Politiker rufen immer noch "hereinspaziert".
    Vermutlich dienen solche Aktionen nicht gerade der österreichischen Gastfreundlichkeit.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/25/protest-aktion-von-fluechtlingen-zwingt-dorf-zur-wasser-rationierung/

    • Undine
      25. Oktober 2015 23:36

      Da kann man sich gut vorstellen, wie diese Invasoren ihr Gastland ERPRESSEN werden, wenn nicht alle ihre Forderungen umgesetzt werden! Sie werden sich aufführen wie eine BESATZUNGSMACHT.

    • Undine
      25. Oktober 2015 23:38

      Eigentlich müsste so eine unbeschreibliche Sauerei und Frechheit in den Nachrichtensendungen an erster Stelle kommen, aber das Gegenteil trifft zu---es wird geschwiegen.

  29. Undine
    25. Oktober 2015 22:46

    Überall, wo diese unglaublichen Menschenmassen flotten Schrittes (es dürften zu 95% junge Männer sein!) --- also sozusagen "magnis itineribus"---durchwandern, bis sie in den Schlaraffenländern Ö, D und S ankommen, hinterlassen sie jede Menge Unrat, Aufregung und Ärger.

    EIN Land hat es geschafft, der Invasion Herr zu werden, weil der Landeschef kurzen Prozess gemacht hat: Er hat die EU-Gesetze EINGEHALTEN---nicht mehr und nicht weniger!

    Viktor ORBAN wird deshalb von allen Politikern und den gleichgeschalteten Medien geächtet. Aber die Bürger aller Länder BEWUNDERN ihn ob seiner Tatkraft und Umsichtigkeit. UNGARN hat gezeigt, wie es geht---und kein EU-Land hat sich getraut, das zu tun, was das einzig Richtige ist: Sich gegen die Invasion zu wehren und die GRENZEN DICHT zu MACHEN!

    BRAVO, VIKTOR ORBAN!

    • M.S.
      26. Oktober 2015 11:48

      @Undine

      Spätestens wenn die Bayern die Grenzen zu Österreich dicht machen, werden den Refugees-Fans ihr Freudentaumel schnell vergehen. Was sie dann erleben werden, können sie sich mit ihrer beschränkten Voraussicht gar nicht vorstellen. Jedenfalls werden sie die Ungarn wegen ihres Regierungschefs noch beneiden.

  30. Freak77
    25. Oktober 2015 22:32

    Ein Polen in einem vorbildlichen Zustand: Gutes Wirschaftsklima, ordentliche öffentliche Finanzen, niedrige Arbeitslosigkeit, sowie hohes Ansehen und Prestige in Europa und weltweit.

    Ein Polen das daran geht zu den großen, bestimmenden Nationen in der EU zu werden.

    Ein Polen das die besten Beziehungen zu Deutschland seit 500 Jahren hat.

    erlebt heute einen Regierungswechsel.

    Gut regieren reicht eben nicht!

    Die Leute lieben halt auch den besonderen Schuss Populismus und die Leute wollen anscheinend Abwechslung:

    Mehr Geld für Familien und Rentner, mehr Unterstützung für Landwirte und ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für junge Polen. Damit sollen sowohl die so genannten Müllverträge, bei denen schlechte Bezahlung mit Befristungen verbunden ist, als auch die anhaltenden Auswanderung der jungen Generation gestoppt werden.

    Spannend wird vor allem auch die Frage:

    Erweist sich die heute siegreiche Spitzenkandidatin der PiS, Beata Szydlo als bloße Marionette des traditionellen "starken Mannes der PiS" Jaroslaw Kaczynski oder entwickelt sie genug eigene Statur?

    Ich denke, die Chancen stehen gut, dass Beata Szydlo ihre Rolle als neue Premierministerin voll ausfüllt und den Einfluss des "Übervaters" Jaroslaw Kaczynski zurückdrängt.

    So ein Szenario würde ich mir jedenfalls eher wünschen: Kacynski war lange genug ein bestimmender Mann in d. polnischen Politik. Und es wäre ein neues Gesicht und ein Zeichen der Verjüngung.

    Siehe auch: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/parlamentswahl-absolute-mehrheit-fuer-nationalkonservative-in-polen-13876245.html

  31. sin
    25. Oktober 2015 22:01

    Wie erleben in diesen Wochen schlicht und einfach den Zerfall eines weiteren Landes: nach Afghanistan, Syrien, Irak, Libyen u. a. ist nun Österreich an der Reihe. Wenn die Regierung nicht willens ist, an den Grenzen wirksame Kontrollen durchzuführen, muss die Bevölkerung sich überlegen, ob sie diese Regierung noch als legitim ansehen muss.
    Wenn Gesetze, Verordnungen etc. nur für die bisher im Land Lebenden gelten, nicht aber für illegale Grenzverletzer, die außerdem auf Autobahnen, Bundesstraßen und Bahntrassen gehen und dabei noch von der Polizei wohlwollend eskortiert werden (jetzt kann ich mir auch vorstellen, dass Polizistinnen im Dienste den Einbrechern Schmiere stehen), sollte man sich überlegen, wie man kreativ zivilen Ungehorsam leistet, um diese "Herrschaften" los zu werden. Vielleicht gelingt eine dritte demokratisch legitimierte Republik. Die zweite ist nämlich mit einem Verteidigungsminister, der seinen
    Pflichten nicht nachkommt (genauso wie der BP) nicht mehr legitimiert, das Land zu führen.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 00:01

      Die 3.Republik muss bereits Gestalt annehmen. Mit anderer Verfassung, strengem Strafrecht für Politiker-Vergehen und einer Wiederherstellung der persönlichen und unternehmerischen Freiheiten.

      Die 2. Republik verfault nämlich gerade vor unseren Augen und hat die wichtigste Legitimation sich "Staat" zu nennen bereits verspielt. Nämlich die Staatshoheit.

  32. Undine
    25. Oktober 2015 21:44

    @Franz77

    Hier der vollständige, aufrüttelnde, von hohem Verantwortungsbewußtsein geprägte Artikel ---@Majordomus hatte ihn schon vor ein paar Tagen gepostet:

    "INVASION und KAPITULATION!
    ÖSTERREICH ist KEIN SOUVERÄNER STAAT mehr.

    Bericht von Mag. Dr. Rudolf MOSER – Major aus Österreich

    "21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben.

    Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.

    Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen – all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht. (das ist in D auch so! ) Bewundernswert jedoch waren die Steirischen FPÖ Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherfaseln – nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil – diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt.

    Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef – Paul Puntigam. Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen
    (dieser Klartext ist in D strafbewehrt) zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brgd. Puntigam, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte?

    Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung. Brgd. Puntigam meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt – die Frau Merkel
    (ja, mit Hilfe von BuJuMi Maas) oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Feymann, ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? Niemand – dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage. Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens.

    In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott!. Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss
    (soll das jemand von den erwähnten Dumpfbacken begreifen?), denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!

    Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie sooft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese “selbstlosen” Hilfsorganisationen – immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden (1,200.000.000) Euro – nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten “Schutzsuchenden” nur ein willkommener Vorwand sind einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.
    (Antwort ist “JA”)

    Brgd. Puntigam hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.

    Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen:

    Wer kann diese Invasion beenden?

    Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (ich konnte ja selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt)

    Wie schaut das worstcase Szenario aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und auch wieder Türken einfallen)
    (Diesmal helfen die Polen nicht!)

    Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen “Machthaber” in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.(Warum nicht? Ist doch in D auch so!)

    Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.
    Es ist Krieg – das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic – und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge(Naivlinge gibt’s in D sogar in der Regierung!) tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott – warum hast Du uns verlassen!

    Mag. Dr. Rudolf Moser, Major

  33. Brigitte Imb
    25. Oktober 2015 21:18

    OT - PiS in Polen holt lt. Nachwahlbefragung 39,1 %. Schön und ein kl. Lichtblick.

    Und weil die Polen nicht "richtig" gewählt haben, werden die Eurokraten gewaltig wettern. Was nicht viel helfen wird, da nach bewiesener Unfähigkeit dieser Politiker die nationalen Bewegungen in ganz Europa Stärke erlangen werden.

    http://orf.at/#/stories/2306019/

    • Gandalf
      25. Oktober 2015 23:20

      Hoffentlich! Und hoffentlich läutet der Wahlausgang in Polen auch das Ende der EU in ihrer heutigen Form ein und zwingt zu einer Entscheidung: Auflösen oder durchgreifend reformieren (und zwar gescheit, nicht, wie gehabt, durch einen "Konvent" von Unfähigen).
      Na ja, träumen wird man ja noch dürfen.

    • F.V. (kein Partner)
      27. Oktober 2015 13:34

      Mich würde interessieren, wie die "Reform" einer Räuberhöhle aussieht.

  34. Undine
    25. Oktober 2015 21:05

    Ein hervorragender Kommentar eines POLIZISTEN, der seinem Herzen Luft macht---am 27. Juni 2015, also noch VOR dem MASSENANSTURM! Was er wohl HEUTE schreiben würde? Ein DANKESCHÖN an diesen aufrechten Polizisten!

    @gefunden

    "Die WAHRHEIT über die Asylpolitik in unserem Land

    Ich bin Polizist. Polizist auf einer normalen Polizeiinspektion in Niederösterreich, systemisiert auf 15 Beamte. Aufgrund der Amtsverschwiegenheit muss ich anonym bleiben, ansonsten würde ich mit Repressalien bis hin zur Suspendierung rechnen müssen. Aber ich finde, Österreich, oder besser ihr Steuerzahler habt ein Recht auf die Wahrheit.

    Fakt ist:

    Alleine in Niederösterreich haben wir beinahe täglich ca. 200 Aufgriffe an Illegalen. Bundesweit sind es täglich 600, welche auch Asylanträge stellen. Laut Prognose des BMI werden für 2015 ca. 70.000 Flüchtlinge für Österreich erwartet. Man muss sich das einmal vorstellen, 70.000 !!!! Zur besseren Vorstellung, St. Pölten hat etwas mehr als 50.000 Einwohner.
    Und damit ja nicht genug. Fast alle Asylwerber die wir aufgreifen sind jünger als 25 Jahre. Alle gaben bei der Erstbefragung an, dass sie einmal alleine nach Europa gekommen sind, um sich ein Bild der Lebensumstände zu machen. Wenn es ihnen gefällt, holen sie ihre Familien samt Kinder dann irgendwann einmal, bei positivem Asylbescheid nach. 80 Prozent der Asylwerber haben keine Berufsausbildung, manche von ihnen können weder lesen und schreiben und unterfertigen ihre Vernehmungen nur mit einem Fingerabdruck. Also wie sollen wir sie, im Falle eines positiven Asylbescheides jemals in der Arbeitswelt integrieren? Geht nicht!! sie werden ein Leben lang von uns bezahlt. Aja bezahlt. Wusstest ihr, dass uns jeder Asylwerber pro Tag ca. 300 Euro kostet? Glaube nicht.

    Zum normalen Arbeitsalltag auf meiner Polizeiínspektion:

    Tagtäglich warten wir am Funk bis es wieder heißt: 10 Asylwerber dort und dort, 20 Asylwerber dort usw....pro Asylwerber heißt das ein Verwaltungsaufwand von ca. 2 Stunden bis zur Einlieferung nach Traiskirchen. Unfassbar.
    "Normale" Parteien die zB Einbruch, Betrug oder ganz banale Sachschäden anzeigen, müssen wir mittlerweile seit 2 Monaten meistens wegschicken, weil einfach keine Zeit oder kein PC frei ist. Dementsprechend ist sowohl der Frust bei der Bevölkerung als auch bei uns Beamten sichtlich vorhanden. No na ned.

    Alleine auf unseren Inspektion hatten wir in den letzten 6 Wochen 130 Asylwerber aufzuarbeiten. Von den hygienischen Umstände möchte ich gar nicht näher eingehen. Für Erhebungen nach Einbrüchen usw. ist sowieso keine Zeit mehr, es gibt de facto keine Aufklärungsquote mehr. All das wird euch von der Politik verschwiegen.

    Und jetzt zur Politik:

    Wusstet ihr, dass es Länder innerhalb der EU gibt, die vertraglich von der Aufnahme von Flüchtlingen ausgenommen sind? Sicher nicht. Darunter fallen Großbritannien, Irland, alle baltischen Länder, Teile von Skandinavien und sogar Polen.
    Italien ist sowieso überfordert, Frankreich hat mittlerweile auch dicht gemacht, so wie Ungarn und das wars dann.
    Eigentlich nehmen nur mehr Deutschland und wir Flüchtlinge auf, der Rest hat die Zeichen der Zeit erkannt und dicht gemacht.
    Und was machen wir,....anstatt sich mit dem Gedanken anzufreunden, endlich die Grenzen wieder zu kontrollieren und zu sagen, wir können nicht mehr, das Boot ist voll, suchen wir nach weiteren Quartieren in mittlerweile allen Gemeinden Österreichs und streiten über die Quote. Was tun, wenn die Quote dann, und es wird in absehbarer Zeit soweit kommen, erfüllt sein wird? Was danach? Der Flüchtlingsstrom hat erst begonnen liebe Politiker......

    Das Boot ist längst voll, ziehen wir die Gangway zurück und wieder zurück zu den guten alten Grenzkontrollen.

    Ihr wundert euch vielleicht noch, warum ihr von all dem niemals in den Medien liest. Ganz einfach. Weil zumindest in NÖ unser Landesvater, der gottgleiche Erwin Pröll sämtlichen Medien die Anweisung erteilt hat, niemals Berichte über aufgegriffene Asylwerber zu veröffentlichen, damit die Bevölkerung sich in Sicherheit wiegen kann, denn es ist ja alles ach so toll und sicher in unserem Land. Hatte selbst Rücksprache mit der Krone gehalten und sie haben mir das bestätigt. Dh, unser Landesfürst muss eine derartige Macht haben, damit er sogar diese Missstände vertuschen kann.
    Medienberichte tauchen nur dann auf, wenn gelegentlich auch einmal ein Schlepper erwischt wird. Das wird dann ganz groß aufgebauscht. Aber keine Sorge, diese Schlepper die wir erwischen, sind die ganz kleinen Handlanger, meistens Arbeitslose, die in Ungarn oder Slowakei angeheuert werden und für 100 bis 200 Euro diese Fahrten durchführen. Die großen, ich meine die richtig großen Schlepper sitzen in Rumänien und Bulgarien.

    Und zu guter letzt schauen wir noch in die Zukunft:

    Falls dieser Flüchtlingsstrom ungebremst weiter geht und davon gehe ich aus, werden wir spätestens in 10 Jahren überrannt sein und Österreich pleite. Aber wie gesagt was tut unsere Regierung dagegen: Streiten auf Bundes- Landes- und Gemeindeebene und die krampfhafte Suche nach neuen Quartieren, Zeltstädten und Kasernen, anstatt endlich den Mut aufzubringen und zu sagen:

    Es reicht, wir haben genug.......wir müssen unsere Grenzen wieder dicht machen, wie in der guten alten Zeit.....

    Danke für euer Interesse"

  35. Brigitte Imb
    25. Oktober 2015 21:00

    Totalitarismus, aber mit besonderer "Klasse". Da droht doch in Deutschland ein Gewerkschafter seinen zu vertretenden Leuten mit Rauswurf, im Falle von Asylkritik.

    Der abgehobene Typ scheint nicht zu wissen von wem er sein sicherlich überdottiertes Gehalt bezieht.

    Solche Aussagen machen nur noch fassungslos, jedoch viel schlimmer finde ich, daß dieser Gewerkschaftsschmarotzer nicht mit Schimpf und Schande verjagt wird.

    http://www.pi-news.net/2015/10/ig-metall-chef-asylkritiker-fliegen-raus/#more-488021

    • sursum corda
      26. Oktober 2015 02:08

      Was verwundert Sie an diesen Tatsachen? Der FDGB (Freie Deutsche Gewerkschaftsbund) warf doch auch Mitglieder hinaus, wenn sie Maßnahmen der DDR-Regierung kritisiert hatten.
      .

    • Wyatt
      26. Oktober 2015 06:35

      Möglicherweise versucht der Gewerkschaftstyp, mit solchen Aussagen, dem eigenen Rauswurf vorzubeugen und einen weiteren Schritt in der eigenen Karriere einzuleiten.

  36. Undine
    25. Oktober 2015 20:39

    @Tullius Augustus

    Sie fragen: "Wer hat das Chaos in Irak und Syrien mit-verursacht?"

    VOR Tony BLAIR waren aber schon die USA sehr scharf auf einen KRIEG gegen den IRAK!

    UND:

    WER war der verbrecherische ERFINDER der "BRUTKASTENLÜGE", eine der FOLGENSCHWERSTEN LÜGEN der Geschichte der Menschheit, die dann tatsächlich als AUSLÖSER für den (wieder einmal von den USA ersehnten) Krieg galt?

    WER gab die "BRUTKASTENLÜGE", die zum Krieg gegen den Irak, bzw. gegen Saddam Hussein führte, damals eiskalt in AUFTRAG?

    WIE VIELE TOTE sind die FOLGE dieser UNGEHEUERLICHEN LÜGE?

    WIE LANGE wird das CHAOS, das die USA im Irak hinterlassen haben, die IRAKER noch in Not und Elend vegetieren lassen?

    "Als Brutkastenlüge wurde die erfundene Geschichte der Kuwaiterin Nijirah al-Sabah bekannt, die einen wesentlichen Kriegsgrund für den zweiten Golfkrieg genannten Krieg der USA gegen den Irak 1991 bildete."

    http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

    https://www.youtube.com/watch?v=X-nGkQBk03o

  37. Herby
    25. Oktober 2015 20:39

    Hugo Portisch zum Thema "Solidarität" im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingskrise:

    Sollte Amerika für die heutige Migrationswelle die Verantwortung übernehmen?

    Die Flüchtlinge, die aus Syrien kommen, sind Opfer von drei amerikanischen Kriegen – einer gegen Afghanistan, zwei gegen den Irak. Der Islamische Staat, der jetzt dort wütet und Leute abschlachtet, ist natürlich ein Auswuchs der US-Politik im Irak, die nicht imstande war, dort eine Regierung zu hinterlassen, die wirklich das ganze Volk repräsentiert hat. Und wo bleibt die amerikanische Hilfe jetzt? Das ist ein Akt der Unsolidarität.

    Auch in der EU mangelt es an Solidarität.

    Ja, die Polen, Tschechen, Slowaken und Ungarn sind auch nicht solidarisch. Sie sind in eine Solidargemeinschaft gegangen, um abzukassieren – nach dem Motto: Ihr seid uns das schuldig, wir waren hinter dem Eisernen Vorhang, während es euch gut gegangen ist – ihr müsst uns aufbauen. Europa ist für sie nur eine Melkkuh. Das ist die größte Gefahr für unser Europa: Die aufkommende Lust einiger EU-Mitgliedsländer, nationale Interessen vor die europäischen zu stellen.

    Link: http://diepresse.com/home/leben/mensch/4851302/Hugo-Portisch_Europa-ist-fur-sie-nur-eine-Melkkuh?_vl_backlink=/home/index.do

    • machmuss verschiebnix
      25. Oktober 2015 21:11

      Herby, die Russen machen es richtig, denn eine "Opposition" , welche ihre eigene
      Regierung mit schweren Waffen angreift und eigene Greuel der Regierung unterjubelt,
      das ist in Wahrheit ein Haufen Terroristen - noch dazu vom Ausland finanziert ! ! !

      Das sind Gruppierungen, mit denen wirklich nicht zu verhandeln ist - wenigsten die
      Russen packen das richtig an, denn beim verteilen von Flüchtlingen wird man zu
      keinem Ende kommen (leider kapieren das die Europäer nicht ) . Diese Flüchtinge
      haben schließlich eine Heimat - und der Westen (die USA) konnten das Land
      kapput bomben, dann sollen sie jetzt gefälligst für den Schaden zahlen (Flüchtlings-Hilfe )

    • Wyatt
      26. Oktober 2015 06:41

      Herby
      machmuss verschiebnix
      (immer wieder)
      ********************!

  38. Politicus1
    25. Oktober 2015 19:53

    das nenne ich Chuzpe!
    Die für die Katastrophensituation Europas erheben jetzt warnend ihre Stimme!
    "Alleine an diesem Wochenende warnten gleich zwei EU-Staatschefs, einer davon Österreichs Kanzler Werner Faymann, vor dem Aus der EU."

    Das kokmmt mir so vor, wie wenn der Einbrecher beim Verlassen der Wohnung mit dem Diebsgut in der Tasche dem gerade kommenden Eigentümer zuruft: "Ihre Wohnung ist nicht einbruchssicher! Sorgen Sie besser vor!"

  39. Tullius Augustus
    25. Oktober 2015 18:45

    Wer hat das Chaos in Irak und Syrien mit-verursacht? Wer hat das Entstehen des IS durch unbesonnene Vorgangsweise mit-verursacht?

    Mit mehr als zehnjähriger Verspätung liegt das Geständnis eines damals, 2003, involvierten auf dem Tisch - reichlich spät aber doch:

    Blair räumt ein: Irakinvasion trug zum Entstehen des IS bei (25.10.2015)

    Ex-Premier Tony Blair entschuldigt sich für Fehler: Der Irakkrieg begann aufgrund falscher Informationen, die Folgen waren schlecht durchdacht.

    http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/blair-raeumt-ein-irakinvasion-trug-zum-entstehen-des-is-bei-170943/

  40. Brigitte Imb
    25. Oktober 2015 18:40

    Was können "wir" - das Volk - tun um die Invasion zu beenden? Eine Demo in Wien? Es würde "keiner" kommen, das "Schnitzel" liegt ja noch auf dem Teller und draußen ist es kalt und die Invasoren stehen noch nicht direkt vor den Wohnungen.

    Eventuell müßten die Steirer vor Ort etwas organisieren und möglichst viele dazu einladen. Es kann doch nicht sein, daß es nicht zu schaffen ist einige Zehntausend an die Grenze zu bringen.

    Nachdem uns die Politiker im Regen stehen lassen, müssen wir - der Souverän - eben die Sache selbst in die Hand nehmen. Hilfreich zur Seite stehen solllte uns die FPÖ als Organisator, denn der einzelne Bürger hat keine Chance.

    Gleichzeitig müssen Neuwahlen frei gegeben und das momentane Regime zum Rücktritt aufgefordert werden.

    Wenn aber niemand bereit ist sich gegen das Regime zu erheben, dann werden wir die Invasion mit all ihren Früchten auskosten müssen.

    • Bob
      25. Oktober 2015 18:55

      Ich glaube der einzige Weg ist leider auf Übergriffe der Flutlinge zu warten. Vorher werden die Guties alles unternehmen uns als Rassisten und Nazis darzustellen. Und die Politiker schlagen in die gleiche Kerbe.

    • Undine
      25. Oktober 2015 20:50

      @Brigitte Imb

      Ja, so weit ist es mit uns schon gekommen, daß wir SELBSTHILFE überlegen müssen, denn ROT, SCHWARZ, GRÜN und PINK werden UNS NICHT HELFEN!

      @Bob

      Auf solche Übergriffe warte ich auch, aber die POLIZEI wird auf Anordnung der Regierung und der Mithilfe des ORF solche Ereignisse HERUNTERSPIELEN, bzw. VERSCHWEIGEN! Es ist zum Verzweifeln, einer so INLÄNDERFEINDLICH GESINNTEN REGIERUNG ausgeliefert zu sein.

    • Brigitte Imb
      25. Oktober 2015 20:54

      "Mit ungewöhnlich deutlichen Worten warnen Sicherheitsexperten vor der Einwanderungspolitik von Angela Merkel. Die Behörden können die Sicherheit in Deutschland nicht mehr garantieren und erwarten eine Radikalisierung. Sie fordern den sofortigen Stopp der unkontrollierten Einwanderung."

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/25/bnd-politische-elite-zwingt-deutschland-die-zuwanderung-auf/

      Es wird ein böses Erwachen geben.

  41. Bob
    25. Oktober 2015 18:30

    Die ganze Registriererei kann man sich ersparen mit dem Blunzentest. Jeder Flutling muss ein Radl Blunzen verspeisen, dann darf er einreisen. Dann ist er nämlich kein Moslem.

  42. Franz77
    25. Oktober 2015 16:42

    Bericht eine hohen Militärs.
    Invasion und Kapitulation!
    Österreich ist kein souveräner Staat mehr.
    21. Oktober 2015 : Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich
    musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000 durchwegs
    junger, durchtrainierter Männer die österreichische Grenze bei Spielfeld völlig
    ungehindert und unkontrolliert durchbrochen haben.
    Der österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum
    Schutze der österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte
    vor diesem Ansturm kapitulieren lassen.
    Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher,
    arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich
    österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten,
    Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen - all das sieht
    der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten
    berichten unsere Lügenmedien nicht. (das ist in D auch so!) Bewundernswert
    jedoch waren die steirischen FPÖ-Politiker, allen voran Mario Kunasek,
    welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor
    Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in
    ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen
    und ach so verfolgten Menschen daherfaseln - nichts von all dem war vor
    Ort zu sehen, im Gegenteil - diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich, und
    nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt.
    Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein,
    auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef-Paul Puntigam.
    Ich hatte die Ehre, mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder
    Asylantentruppen (dieser Klartext ist in D strafbewehrt) zu führen.

    • Franz77
      25. Oktober 2015 16:45

      Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen
      „Machthaber“ in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig,
      im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das
      mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich
      ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen
      auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert
      werden. (Warum nicht? Ist doch in D auch so!)
      Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei
      Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert, und unser einst stolzes Bundesheer
      hatte den Auftrag, die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten
      wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten, angelobt auf unser Vaterland.
      Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen
      Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen.
      Es ist Krieg - das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die
      gleichgeschalteten Medien beruhigen - mediale Schallmaienklänge
      säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic
      - und die dankbaren so eingelullten österreichischen
      Naivlinge (Naivlinge gibt’s in D sogar in der Regierung!) tanzen auch
      noch fröhlich dazu. Mein Gott - warum hast Du uns verlassen

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 08:10

      Der 1947 geb. Josef Paul Puntigam war Offizier des Truppendienstes (keine Generalstabsausbildung), Absolvent des 8. Jagdkommandokurses, Kommandant der Jägerschule, Infanterieinspektor und ist seit 2006 Brigadier im Ruhestand.

    • cmh (kein Partner)
      27. Oktober 2015 13:46

      Haben Sie daheim noch einen Schematismus herumstehen?

  43. Schani
    25. Oktober 2015 16:27

    Als Patriot habe ich meine Loyalität dem Staat gegenüber längst aufgegeben! Weit hat es die Regierungsjunta gebracht....

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2015 20:42

      Unsere Regierung ist uns gegenüber feindlich eingestellt.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Oktober 2015 07:30

      Das ist interessant. Wie wirkt sich die "Aufgabe ihrer Loyalität gegenüber dem Staat" denn konkret aus?

      Zahlen sie keine Steuern oder Strafmandate mehr? Oder schauen sie die Vertreter "des Staates" mit in den Hosentaschen geballten Fäusten nur mehr an?

      Helfen sie uns bitte, bitte doch, damit wir auch erfolgreich die Loyalität aufgeben können.

  44. logiker2
    25. Oktober 2015 15:26

    Tränen nicht nur über Österreich, sondern auch über Deutschland, die Entwicklung sollte man gemeinsam betrachten :
    http://www.metropolico.org/2015/10/25/deutscher-blitzkrieg-gegen-deutschland/

    • Undine
      25. Oktober 2015 17:53

      Bisher ist es den FEINDEN Deutschlands trotz größter Anstrengungen nicht gelungen, es gänzlich zu zertreten, es AUSZURADIEREN!

      Jetzt hat man die Deutschen endlich so weit gebracht, daß sie sich ENDGÜLTIG SELBST ZERFLEISCHEN: Durch eine EINLADUNG an ALLE MENSCHEN, vor allem an DUMME und HABENICHTSE, sich in Deutschland AN ALLEM ZU BEDIENEN, solange der VORRAT REICHT.
      Das große Selbstbedienen und das große Fressen wird schnell über die Bühne gehen, schneller als alle denken---bis auf die DRAHTZIEHER in den USA (und England und Frankreich).

      Gute Nacht, Deutschland, gute Nacht, Österreich---ja, auch Ö, denn wir sind eng miteinander verbunden in Freud' und Leid!

  45. Cato
    25. Oktober 2015 15:19

    Ein grandioser Artikel. Danke!

    Mehr ist dazu nicht zu sagen - Dr. Untereberger sagt alles.

    Die Ausführungen treffen meine persönlche Empfingung über den Verlust der Heimat und die Entwertung des Staates.

    Wenn überhaupt noch Rettung vor dem langfrsitigen Zerfall dieses Landes und der europäischen Kultur möglich ist, dann nur vo einer breiten Zustimmung zur FPÖ.

    Diese Partei hat ihre ideologische Öffnung zur Arbeiterschaft einerseits und zum wertkonservativen bürgerlichen Lager andererseits durch die Unterstützung der christlich-jüdischen Ursula Stenzel bewiesen.

    Und die FPÖ unter HC Strache wird - das wäre zu Österreich zu wünschen - die Öffnung weiter führen mit der Unterstützung unabhängiger Kandidaten. Gewissen, Charakter, Anstand und Klugheit und Weisheit sind die Kriterien die von Politikern verlangt werden.

    Jedenfalls Dr. Unterberger ist für diesen Artikel zu danken!

  46. Patriot
    25. Oktober 2015 15:14

    Der deutsche Gemeindetagspräsident Uwe Brandl (CSU) rechnet in aller Nüchternheit mit 20 Millionen Muselmanen in Deutschland bis 2020

    http://www.pi-news.net/2015/10/20-millionen-muslime-bis-2020-in-deutschland/

    Eine nachvollziehbare Rechnung. 6 Jahre lang 1.5 Mio "Schutzsuchende" mal Familiennachzug mal hohe Geburtenraten. Wobei die Muselmanen dann bereits 2020 die Mehrheit bei den Neugeborenen stellen dürften, wenn sie jetzt schon 10-20% Anteil haben, und die allermeisten Ínvasoren im besten Reproduktionsalter sind. In Österreich dürfte alles wie üblich noch viel schlimmer sein.

    Das heißt nix anderes, als dass Österreich schon 2030 ein islamisches Land sein dürfte. So mit 12 Millionen Einwohnern (oder viel mehr wenn alles rutscht), die jungen davon muselmanisch. Mit allen Folgen. 2030 könnten wir selbst schon "refugees" sein, sehr viele auf einmal "refugees" im eigenen Land, vertrieben aus eigenen Dörfern und Stadtteilen wo sich die "Neubürger" konzentrieren.

    Warum? Nicht wegen der Gastarbeiterzuwanderung, nicht weil wir selbst etwas zu wenig Kinder haben, nicht weil wir "dekadent" sind. Sondern weil heimatverräterische und feige Politiker ab den 90ern den Familiennachzug für Muselmanen erlaubt und auch noch begünstigt haben, weil sie die Sozialsysteme für jeden Ausländer geöffnet haben, weil sie fast jeden Asylanten hereingelassen und fast niemanden abgeschoben haben. Und weil jetzt schließlich in der Endstufe nicht einmal die Grenzen gesichert werden. Das alles IMMER(!!!!) GEGEN DEN WILLEN DER MEHRHEITSBEVÖLKERUNG!

    Für das was droht tun wir alle zu wenig, das ist mir klar. Und die Zeit der Diskussionen dürfte auch vorbei sein. Sie nützen nichts. Es wird Zeit sich ganz offiziell zu bewaffnen. Das würde man dann auch bei der Polizei und bei den Politikern bemerken, und vielleicht wieder mehr Respekt vor dem eigenen Volk bekommen.

    • Bob
      25. Oktober 2015 15:37

      leider vollkommen richtig*********************

    • Wyatt
      26. Oktober 2015 07:31

      wie recht Sie doch haben, leider! Und auch mit:
      "GEGEN DEN WILLEN DER MEHRHEITSBEVÖLKERUNG!"
      Nnur nach welchem WILLEN handelt, z. B. die "deutsche" Bundeskanzlerin, die Tochter eines freiwillig in die DDR übersiedelten oder vielleicht doch eher eingeschleusten Pastors? Welche erstmalig im Frühjahr 2005 bei der damaligen Bilderbergerkonferenz am Tegernsee - noch völlig unbekannt - auftauchte und im Herbst Bundeskanzlerin von Deutschland war.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Oktober 2015 08:02

      Nur Geschwätz.

      Altabt Gregor Graf Henckel von Donnersmarck toppt noch Thilo Sarrazin: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, sondern „ganz Europa ist im Begriff sich abzuschaffen“, gibt er uns in einem Interview zu verstehen, das zu Ostern in der „Jungen Freiheit“ (Berlin vom 22. 04, Nr. 17/2011, S. 3) erschienen ist. Schon aus demographischen Gründen wird es „in zweihundert Jahren keine Europäer in unserem Sinne mehr geben“. Wir haben keine Lust mehr auf Zukunft, wir scheuen uns Bindungen einzugehen, wir setzen Freiheit mit Bindungslosigkeit gleich und Wohlstand mit Freiheit. Wir haben uns „quasi in einen Suizid gestürzt“, lassen unsere Ehen vor die Hunde gehen, töten unsere Kinder noch im Mutterleib oder verhüten, dass sie überhaupt entstehen. Europa hat sich einer „verhängnisvollen säkularen Weltanschauung“ verschrieben, „die sich aus einer pervertierten Aufklärung entwickelt hat“. Wir haben aus dem Relativismus eine Universalreligion gemacht. Wir unterwerfen uns dem Diktat eines säkularisierten Relativismus, „der sich in Europa breitmacht und die eigentliche Gefahr unserer Zeit ist“. Wir können uns kaum noch vorstellen, wie wir uns daraus befreien können. „Jetzt stehen wir am Abgrund.“

      Wir haben es in 40 Jahren zugelassen, daß 6 Millionen Ungeborene – die am meisten des Schutzes bedürften – umgebracht, ermordet wurden. Dies ist der unfassbare geistige und moralische Niedergang, eine Schäbigkeit der Gesinnung, die der eigentliche Grund für die Orientierungs- und Wehrlosigkeit gegenüber der – durchaus als finaler Krieg gegen Europa (vor allem Deutschland) geführten Flutung mit dem Bodensatz kulturfremder Völker.

      „Germany must perish“ und Österreich muß kuschen. Wien und Berlin werden regiert von Brüssel, Brüssel von Washington und Washington von der Wallstreet. Über die Abschaffung Europas kann man jetzt nur mehr räsonieren.

      All die p.t. Schwätzer und Symptombehandler, die glauben die FPÖ oder die Kündigung der Koalition mit der SPÖ durch die ÖVP würde Wende und/oder „Rettung“ bedeuten, haben nichts kapiert. Als ob solche vordergründigen Politmanöver – noch dazu mit den vollkommen diskreditierten Schaumschlägern – eine geistige Wende bedeuteten. Es wundert mich immer wieder wie blind und eindimensional deren „Lagebeurteilung“ ist. Diese Armen im Geiste dünken sich erhaben über Heute und Österreich, aber sie spielen in derselben Liga.

      Die obigen Anmerkungen sind einem schon 2011 erschienenem Artikel Dr. F. Romigs entnommen. Die Lage war also auch vor vier Jahren bereits glasklar.

    • F.V. (kein Partner)
      28. Oktober 2015 08:34

      6 Millionen allein in Deutschland in den vergangenen 40 Jahren ...

  47. Politicus1
    25. Oktober 2015 13:24

    was man heute in deutschen Zeitungen liest:
    "Bei einer Schlägerei zwischen rund 100 Asylbewerbern in der Erstaufnahmeeinrichtung in Niederau bei Meißen sind mindestens drei Menschen verletzt worden. Ein afghanischer Asylbewerber sei als Rädelsführer identifiziert und in Gewahrsam genommen worden, teilte die Polizei in Dresden heute mit. Er sei vorher medizinisch versorgt worden. Religiöse Konflikte sollen in der Nacht die tumultartigen Auseinandersetzungen ausgelöst haben. Die Beteiligten seien mit Metallstangen aufeinander losgegangen, berichtete die Polizei."
    http://www.sueddeutsche.de/news/politik/migration-religioese-konflikte---schlaegerei-zwischen-100-asylbewerbern-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-151025-99-04049

    "So kann's ja nicht weitergehen"
    Österreichs Innenministerin warnt vor einer Eskalation der Flüchtlingskrise. Die Menschen seien "panisch", mit Gewalt sei zu rechnen.
    Die österreichischen Einsatzkräfte, so Mikl-Leitner weiter, stellten fest, dass das Verhalten der Flüchtlinge "emotionaler" werde. "Sie sind panisch. Man muss mit Gewalt rechnen - und unsere Polizei wird mit Gegenmaßnahmen reagieren müssen."
    http://www.sueddeutsche.de/politik/vor-dem-eu-sondertreffen-in-bruessel-deutschland-uebernimmt-aktuell-einfach-zu-wenig-fluechtlinge-1.2707031

    Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass weniger Afghanen nach Europa kommen und mehr in ihre Heimat zurückkehren. ... Die Bundesregierung ist in Sorge, weil Afghanen inzwischen nach Syrern die größte und am stärksten wachsende Gruppe von Asylbewerbern sind. ... Jeder vierte Migrant auf der Westbalkan-Route stammt im laufenden Jahr aus Afghanistan.
    Im vergangenen Jahr lebten 7200 Afghanen ohne Aufenthaltsrecht im Land."
    http://www.faz.net/aktuell/politik/kanzleramt-macht-druck-afghanen-sollen-abgeschoben-werden-13874407.html

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 14:09

      Eine bekannte Polizistin teilte mir mit, dass sie einen Schrieb über Stillschweigen unterschreiben musste.
      Die Politiker treffen Vorbereitungen, damit sie uns problemlos anlügen können. Aber dieser Meinung war ich sowieso. Gemeinsam mit dem Medien ist das eine Bande von Lügnern. In diesem Fall kann man durchaus behaupten: Alle!

    • logiker2
      25. Oktober 2015 15:02

      Lügenpresse und Lügenfresse machen schon lange gemeinsame Sache nach dem Motto: wes´ Brot ich ess`, des A..... ich leck. Die Diktatur ist gemeinsames Ziel.

    • Politicus1
      25. Oktober 2015 15:51

      Vorsicht:
      "L...presse" kann als Naziwort (Goebbels ..) geahndet werden ...

    • hamburger zimmermann
      26. Oktober 2015 02:25

      @Politicus1

      danke für den hinweis "kann als Naziwort (Goebbels ..) geahndet werden".

      pardon, doch als mensch mit bloßer grundintelligenz versteh ich diesen hinweis nicht: in einer rede am 1. mai 1935 hatte reichsminister dr goebbels den ausdruck "zweimal zwei ist vier" verwendet.

      ist diese aussage nunmehr - im freiesten land der österreichischen geschichte - auch strafbewehrt?
      .

    • Wyatt
      26. Oktober 2015 07:50

      Ich denke immer an Schiller, den Friedrich Schiller (1759 - 1805)

      Festen Mut in schwerem Leiden,

      Hülfe, wo die Unschuld weint,
      Ewigkeit geschwornen Eiden,
      Wahrheit gegen Freund und Feind,
      Männerstolz vor Königstronen, –

      Brüder, gält’ es Gut und Blut –

      Dem Verdienste seine Kronen,
      Untergang der L Ü G E N B R U T !

    • Normalsterblicher
      26. Oktober 2015 22:11

      @ Politicus1:

      "Vorsicht: "L...presse" kann als Naziwort (Goebbels ..) geahndet werden ... "

      Und? Wer kann das verifizieren, wenn er nicht gerade die Muße hat, in Bibliotheken verbotene Primärquellen einzusehen?

      Ich stimme selbstverständlich auch Zimmermanns Anmerkungen dazu zu ...

  48. machmuss verschiebnix
    25. Oktober 2015 13:19

    So wie's in der Natur immer wieder mal ein Unwetter mit heftigen Entladungen gibt,
    so blieben auch der Menschheit - speziell in Europa - solche "reinigenden Gewitter"
    nicht erspart. Beim letzten "Event" waren die Bösen schuld - ja klar - diesmal auch
    wieder, nur heißt der geliebte Führer eben nicht Adolf Dschugaschwil (äh - oder so ..)
    sondern so ähnlich wie Bakta-Di a'la Islam - aber egal auf welche Weise er uns packt,
    Namen kommen und gehen, das Phänomen des "reinigenden Gewitters bleib.

    Wer könnte allen ernstes sage, wir - die Europäer - würden es nicht brauchen ?@!

  49. Wolfgang Bauer
    25. Oktober 2015 12:09

    Gerade vom Historiker Nr. 1 im ORF gehört: "Wir feiern nicht den Abzug des letzten russischen Soldaten" (das waren doch unsere BefreierInnen!), "sondern den Abschluss des Neutralitätsgesetzes."
    Diese Umdeutung wird ihnen noch leidtun. Denn wenn dann einmal die Neutralität auch für den Dümmsten offensichtlich inhaltsleer sein wird, fällt so der Feiertagsgrund weg. Und dann müssen die Leute arbeiten, einen Tag mehr Arbeitsleid erdulden!! Und schuld sind die Roten! Das hat Rathkolb nicht bedacht.

    • Bob
      25. Oktober 2015 12:30

      Da haben mir vor 50 Jahren die verschiedensten Lehrer was anderes gelehrt.Oder Rathkolb ist vielleicht nicht richtig informiert? Keine Historiker sondern Gschichtldrucker?

    • Politicus1
      25. Oktober 2015 12:55

      es stimmt aber.
      die letzten Besatzungssoldaten hatten Österreich schon vor dem 26. Oktober verlassen - als letztes übrigens Briten.
      Am 28. Oktober 1955 wurde tatsächlich das Neutralitätsgesetz beschlossen. Bewusst in einem besatzungstruppenfreiem Österreich als Signal der eigenen freien Willensbildung.

    • Politicus1
      25. Oktober 2015 12:56

      upps!
      Natürlich am 26. Oktober

    • Riese35
      25. Oktober 2015 13:23

      @Politicus1: Genau so haben wir es bereits in den 70er Jahren gelernt. Es war der Beschluß des Neutralitätsgesetzes. Alles andere waren Volksmärchen, die sich teils bis heute gehalten haben.

      Wenn das Rathkolb so gesagt hat, dann hat er hier recht. Wir dürfen nicht denselben Fehler in umgekehrter Richtung begehen, daß etwas ein Blödsinn wäre, nur weil es Rathkolb gesagt hat. Was verschiedene Lehrer vor 50 Jahren gesagt haben, war vielleicht ein ebensolcher Blödsinn, wie wenn man aktuelle Aussagen von 50 Lehrern hernähme. Auch damals gab es schon gute und schlechte Lehrer.

    • Bob
      25. Oktober 2015 15:06

      In meiner Volksschulzeit hat das noch Tag der Fahne geheißen.

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2015 15:22

      Formal richtig ist die Beschlussfassung des Neutralitätsgesetzes Anlass des Nationalfeiertages.
      Da dieses Gesetz aber Hand in Hand ging mit dem Abzug der Besatzungstruppen, war in den Augen des Volkes dieser Abzug Grund des Nationalfeiertag und außerdem ist er griffiger und nicht so abstrakt wie ein Gesetzesbeschluss.

    • HDW
      25. Oktober 2015 17:53

      Haarspalterei, der Rathkolb ist und bleibt ein parteilicher marxistischer Agitator: Bei den Staatsvertragsverhandlungen in Moskau wurde nicht ohne Grund als Termin für den Vertragsbschluss der Tag fixiert wenn kein fremder Soldat mehr auf österreichischem Boden stünde, und das gegenüber den Russen, nicht den Westalliierten! Nur Figls "Österreich ist frei" kann der Herr Kreißky Biograph nicht weglügen, zumindest solange nicht irgendjemand die Filmkopie verschwinden lässt

    • zeitzeuge (kein Partner)
      27. Oktober 2015 10:02

      Zur KLarstellung:Bundesfeier d.österr.Schuljugend am 25.Okt.1955.
      Zitat (Original):" Der Bundespräsident und die Bundesregierung feiern den Tag der Flagge,den Tag,an dem der letzte fremde Soldat Österreich verlassen hatte,inmitten der österreichischen Jugend......Am nächsten Tag erfolgte die Neutralitätserklärung Österreichs, verpflichtend auch für unsere Kinder und Kindeskinder."
      Dokument II ,Herausgegeben vom Bundesministerium für Unterricht 1956 im Österreichischen Bundesverlag.

  50. ProConsul
    25. Oktober 2015 11:54

    Ansturm auf Österreich

    kurzes Video der moslemischen Invasoren:

    Ansturm" rel='nofollow' target='blank'>https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/videos/776135672497763/">Ansturm auf Österreich

    Über Slowenien auf dem Weg nach Österreich! Unterzeichnet und verbreitet jetzt unsere Petition für Grenzschließung und Remigration!https://www.openpetition.eu/at/petition/online/sichere-grenzen-heimat-und-zukunftKein Land, keine Kultur und kein Staat kann diese Invasion überstehen! Unsere Regierung verspielt unsere Zukunft!#remigration #deraustausch #identitaerePosted by Identitäre Bewegung Österreich on Dienstag, 20. Oktober 2015

  51. Josef Maierhofer
    25. Oktober 2015 11:32

    Unsere Regierenden brechen das österreichische Gesetz. Neuwahlen wären angesagt.

    Klar FPÖ müssen wir wählen, wenn wir vernünftige, von der Zerstörungsideologie freie, Regierenden haben wollen, denen ich auch die richtigen Maßnahmen zutraue, die sie täglich im Parlament vor den 'Diktatoren' (so sind unsere derzeitigen 'Gesetzgeber' meines Erachtens richtig tituliert) predigen.

    Oder wir sind mit dem Desaster und unserem eigenen Untergang einverstanden ?

    Klar, die Gesetzesbrecher müssen zur Verantwortung gezogen werden und auch ihre Helfershelfer, die auch die Gesetze gebrochen haben, wie Staatsanwälte und Richter, Beamte und sonstige 'Staatsauflöser'.

    Aber mir fehlt da noch was dabei, nämlich, wir selbst müssen uns ändern und aufhören 'vom Staat zu leben', also Klientel zu sein, die bloß auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Wir selbst müssen erkennen, dass wir nicht nur Rechte haben, sondern auch die Pflicht ein positives Leben zu führen und nicht in der Sozialhängematte zu liegen, die es bald nicht mehr geben wird, wir selbst müssen wissen, dass unsere Pensionen nicht gesichert sind, weil die Pensionskassen von den 'Privilegierten' ausgeraubt wurden.

    Da sind wir schon wieder bei unseren Regierenden und ihrem Apparat an vorderster Front. Das sich die überhaupt noch an die Öffentlichkeit trauen bei so viel Butter auf dem Kopf, zeigt mir die brutale, gefährliche Skrupellosigkeit dieser Kaste, die mit Drohung und Gewalt Steuern eintreibt, viel zu hoch und damit das Land noch weiter ruiniert, vom verantwortungslosen Schuldenmachen ganz zu schweigen.

    Solche Versager haben wir gewählt, solche Lügner, solche Unfähigen, solche Volks- und Landesverräter.

    Es waren die Linken, die alle die 'Werteparteien' absorbiert haben, weil diese auch an Schwäche und Hirnzersetzung zufolge '(Un)Wohlstand' leiden, absorbiert haben und unterjocht, die in marxistischer Manier alles zerstört haben, was Urgroßväter und Großväter aufgebaut haben, trotzdem wählen wir die, die uns fertigmachen und arm, die, die uns zerstören und zwar mit brutaler Gewalt:
    Wer gibt dem Heer die Befehle ? Der Heereszerstörer Klug und UHBP, der 'Chef' der Sanktionen, der Beteiligte am Locona Skandal, der Auslöser der Waldheim Affäre, sowie auch UHBK (wir haben ihn gewählt), der alles blockiert und Österreich ruiniert.
    Wer schaft die öffentliche Unsicherheit ? Etwa in Wien die Roten und speziell das Duo Vasilakou - Häupel, die sich nicht entsprechend für Finanzen einsetzen und lieber ihre Bonzenklientel üppig mästen als die fehlenden 1000 Polizisten in Wien zu ergänzen oder Korruption betreiben oder Bestechung, Erpressung und 'Erpressungsgesetzgebung' ausüben und damit die Firmen und die Arbeit vertreiben aus Wien. Und die werden gewählt, nicht die Stimmen der Vernunft.

    Ja, wir müssen uns wohl selbst mitverantwortlich dafür machen, dass wir solchen Regierenden die Stange halten und uns selbst ungebührlich als Klientel verhalten und ebenso abkarren, was uns nicht zusteht.

    Ich habe gestern Abend noch ein Video angesehen von Spielfeld. Hunderte Taxis wurden dorthin beordert, Busse, etc., ein ORF Team filmt vor Ort 'Ausgewähltes' natürlich, eine steirisch Lehrerin wollte auch was sagen, sie wurde schroff abgewiesen. So werden wir von den Medien belogen.

    Dr. Unterberger sagt es, machen wir halt dann wenigstens das Zweitbeste, wenn die EU schon versagt. Aber unsere Regierung tut nicht, was für Österreich gut ist, sondern für Ideologie (= ...). Ihre Taten (besser gesagt ihre Untätigkeit) haben sie nun völlig demaskiert, Ein einziger Vernünftiger in der ÖVP könnte Neuwahlen ausrufen, aber er tut es nicht.

  52. franz-josef
    25. Oktober 2015 11:32

    Lesenswert sind einige Beiträge in der heutigen "Die Welt". Aus unerfindlichen Gründen ist mir das Setzen eines Links nicht gelungen.

    In Deutschland gärt es gewaltig, und zwar nicht mehr bloß in den diversen User-Foren. Merkel möge abtreten, las ich u.a. , und ein "Unbelasteter" möge nachfolgen um glaubhaft zu verkünden, daß ab sofort kein "Asylwerber" mehr aufgenommen werden könne, da die Kapazitäten nicht mehr vorhanden sind.

    Unsere Presse siebt zunehmend. Man findet keinen einzigen empörten Beitrag über die scheinbar feststehende Tatsache, daß morgen ein Imam seine Rede am Heldenplatz schwingen wird. Ja, man kann schon der Meinung sein, daß ein immer größerer Prozentsatz von muslimischen "Soldatna" so eine Rede rechtfertigt - aber, abgesehen davon, daß damit nur die wahnreligiöse Zusammengehörigkeit offiziell gefestigt wird, weiß bislang kein Mensch, was diese "Rechtgläubigen" im Ernstfall tun würden. Vielleicht ist diese Unsicherheit ohnedies bereits ein Grund dafür, weshalb unser Bundesheer lediglich zum Catern, Transportieren, Begleiten und Betrachten der Invasionen ge-(miß-)braucht wird?

  53. Undine
    25. Oktober 2015 11:24

    OT---aber genau genommen ist eh schon alles wurscht; in absehbarer Zeit wird der Spieß umgedreht werden, und wir "EHEMALIGEN EINHEIMISCHEN" werden zu tun haben, bei unserer Einbürgerung in das KALIFAT AVUSTURJA die FRAGEN über den ISLAM richtig zu beantworten, damit wir in unserer ehemaligen Heimat BLEIBERECHT und Staatsbürgerschaft erlangen können! Leider werden die moslemischen PRÜFER andere Saiten aufziehen: Bei NICHT-BEANTWORTUNG heißt es dann "Rübe ab!" oder AUSWEISUNG!

    "Panne bei Einbürgerungstest in Wien"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019068-Panne-bei-Einbuergerungstest-Wien?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Undine
      25. Oktober 2015 11:30

      OT---aber ein weiterer Beweis dafür, daß der einstige Rechtsstaat Ö innerhalb kürzester Zeit zur Bananen-Republik mutiert ist, ist das "STAATLICH ORGANISIERTE SCHLEPPERWESEN", an dem -zig TAXLER (echte oder unechte!) eine goldene Nase verdienen---garantiert SCHWARZ, schön am FINANZAMT vorbei:

      "Flüchtlingstaxis: 600 Euro bis nach Salzburg"

      https://www.unzensuriert.at/content/0019076-Fluechtlingstaxis-600-Euro-bis-nach-Salzburg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 12:01

      Es scheint sich nur um eine Vertuschung zu handeln.
      Bei einem solchen Test sind manuelle Überprüfungen simpel, ein "Ausreisser" wird schnell gefunden.

      Überlegen wir einmal, wie oft wir sagen "Der Computer - Sie wissen eh" und das nur als Ausrede für ein nicht versandtes Angebot, für nicht aktualisierte Daten oder ähnliches als Ausrede verwendet wird.
      Die Lüge ist inzwischen allgegenwärtig oder anders formuliert: Die Wahrheit würde diesen Staat zerreißen.

    • Bob
      25. Oktober 2015 15:08

      zu Udine
      ich habe schon einen Koran, nur zur Absicherung;-)

    • Bob
      25. Oktober 2015 15:09

      PS
      aber auch ein Schrotgewehr

    • Gandalf
      25. Oktober 2015 16:16

      @ Bob:
      Effizienter wäre eine Smith weitere Tips möchte ich hier nicht geben, weil sie gegen das (völlig verblödete) österreichische Waffengesetz verstoßen würden. Aber da gäb's schon noch einige schöne, vor allem aber wirksame Dinge....

    • Gandalf
      25. Oktober 2015 16:25

      Hat da die Gutmenschen - Zensur zugeschlagen oder war's bloss mein einfältiger Computer?
      Das sollte natürlich heissen:
      Effizienter wäre eine Smith & Wesson 38er spezial mit einigen Jetloadern, die - natürlich verbotene, aber dafür umso wirksamere - Teilmantelgeschoße enthalten sollten. Und natürlich gäbe es da noch einige andere wirksame Selbstschutzmittel - die, offenbar eben weil sie effizient wären, aber verboten sind. Daher: Weitere Tips möchte ich hier nicht geben, weil sie eben gegen das (völlig verblödete) österreichische Waffengesetz verstoßen würden. Aber da gäb's schon noch einige schöne, vor allem aber wirksame Dinge...

    • Brigitte Imb
      25. Oktober 2015 23:31

      @Gandalf,

      auf Legalität und Gesetze können wir pfeifen, die Politiker tun´s ja auch.

      Sicherheitstechnisch ist jeder für sich selbst verantwortlich, der Staat hat kapituliert.

      P.s.:Ihre Ausführungen klingen sehr interessant......, wann u. wo kann ich Sie treffen?
      brigitteimb@yahoo.de

  54. Anonymer Feigling
    25. Oktober 2015 11:21

    Die nächste Bundespräsidentenwahl wird keine gewöhnliche sein!

    Es geht darum, einen mutigen Präsidenten zu finden, der der Regierung die Rute ins Fenster stellt und sie zwingt, binnen Wochen dramatische Handlungen zum Schutz des österreichischen Volkes gegen die Invasion zu setzen.

    Der notwendige Druck, den der Präsident ausüben kann, besteht in der Auflösung der Regierung und Ausrufung sofortiger Neuwahlen.

    So mutige Handlungen erwarte ich mir NICHT von einem pseudo-intellektuellen grünen Uniprofessor, Kettenraucher und bekennendem Lügner, auch NICHT von einem schwarzen Altpolitiker auf der Suche nach einem Hobby, und schon gar NICHT von einem Sozen-Minister mit Hauptschulabschluss.

    Somit ist es klar, wen die Österreicher wählen müssen, wollen sie gerettet werden.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 12:03

      Es wird alles nichts nützen. Da müssen wir durch und hoffen, dass sich die Zuwanderer in Wien konzentrieren.

    • Sensenmann
      25. Oktober 2015 12:05

      Bis zur Bundespräsidnetenwahl wird das Chaos schon da sein. Bis dahin sind es noch über 5 Monate.
      Multiplizieren sie das mit rund 5000 Invasoren täglich. Da kommen noich runde 750.000 und davon bleiben uns im schlimmsten Fall alle, im Besten Fall 15%.

      Was soll da ein Grüßaugust schon machen?
      Er könnte die Regierung rausschmeißen und Neuwahlen erzwingen.

      Glauben Sie, irgendwer hat dazu den Mumm?

    • Konrad Loräntz
      25. Oktober 2015 22:40

      Der Wanderbello ist ja selbst ein 68-er Kulturbolschewist und somit genau einer von denen, die uns das Malheur angerichtet haben. Daher natürlich bei den Grünen, deren Farbe ja immer mehr einfach jene des Pro---fetten ist.
      Aber die Blinden und Blindinnen werden den lieben Opa schon wählen, so wie sie ja auch Toiletten-Heinzi gewählt haben (dessen offenbar allzu kommunistisches Jugendwerk schamvoll verschwiegen wird).

  55. Undine
    25. Oktober 2015 11:11

    OT---aber ein neuer erschreckender PLAN zur absoluten SELBSTAUFGABE Deutschlands---man faßt es nicht! Aber da ALLES, was zunächst in D stattfindet, etwas zeitverzögert auch seinen Weg nach Österreich findet, haben wir noch allerlei zu erwarten:

    "Willkommen in Neu-Aleppo! Planer entwickelten FLÜCHTLINGS-STADT mit MOSCHEE im Zentrum"

    "Sie soll hell und farbenfroh sein, viel Grün entlang der Straßen haben, mit architektonischen Elementen aus der Heimat der Bewohner – damit sie ihre Identität wiederfinden: Planer in Deutschland entwickelten eine Stadt für 30.000 Flüchtlinge mit einer Moschee im Zentrum. Sie soll rund 500 Millionen kosten – und zahlen sollen diese Summe auch jene deutschen Bürger, die von einer Wohnung in einer solchen Stadt nur träumen können.

    Kinos und Sportplätze

    Das Geschäft mit Flüchtlingen boomt. Warum sollen an der derzeit unkontrollierten Zuwanderung nicht auch Architekten und Baufirmen profitieren? Manfred Osterwald ist Architekt und Generalplaner dieses Neu-Aleppo, das in der Zeitung Die Welt beschrieben ist. Er habe die Vision, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Heimat zu bauen. "Smart Home City" nennt er seine Stadt für Flüchtlinge, die er mit allem ausstatten will, was eine Stadt ihren Bewohnern nur bieten kann: Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee. Die Flüchtlinge sollen sich zu Hause fühlen. Und nicht nur das. Sie sollen die neue Stadt mitplanen, mitbauen, mitverwalten. Quasi ein Trainee-Programm, um sich in Deutschland zurechtzufinden.

    Warnung vor Gettos

    Vor dem Bau von Gettos warnt hingegen Christine Langenfeld, die Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR): "Es ist wichtig für die Integration von Flüchtlingen, dass sie möglichst rasch in Kontakt zur einheimischen Bevölkerung kommen und am Alltagsleben teilnehmen." Das müsse sich auch in der Wohnsituation widerspiegeln. Dieses Argument will Architekt Osterwald aber nicht gelten lassen und hofft, Bund und Länder für sein Projekt begeistern zu können."

    https://www.unzensuriert.at/content/0019071-Willkommen-Neu-Aleppo-Planer-entwickelten-Fluechtlingsstadt-mit-Moschee-im-Zentrum?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Gandalf
      25. Oktober 2015 17:44

      Aber da haben wir doch in Wien eh schon vorgekehrt: Die neue "Seestadt" in Aspern, hoch modern, mit See (oder doch nur Teich?), viel Grün und preiswerten Wohnungen in Massen und - bis jetzt - fast leerstehend: Ein idealer Platz für eine Islamopolis; und mit einem Vorteil: Wenn man die U2 abschaltet, wären die Refjudschies dann ganz auf sich allein angewiesen; und das sind sie ja offenbar nicht gewöhnt, nachdem man ihnen wochenlang jeden Wunsch von den Augen abgelesen und sie "welcome" geheissen hat.

  56. Das Pingerle
    25. Oktober 2015 10:51

    Lieber A.U., bitte aufwachen!
    Natürlich haben Sie in allem Recht was Sie schreiben, außer in 1 Punkt: all das passiert NICHT gegen den Willen der Mehrheit. Nennen Sie mir auch nur 1 zahlenmäßig nenneswerte Demonstration, die für die sofortige Sicherung der Grenzen auf die Straße gezogen wäre. Würde das Volk sich tatsächlich und massiv erheben, wäre das ruckzuck umgesetzt. Die Mehrheit stört es nicht, weil sie nicht davon betroffen ist. Ich auch nicht. Ich sitze in meinem schönen Haus am Stadtrand, verstehe zwar die Welt nicht mehr, erfreue mich an Ihren klaren Worten aber mache NICHTS gegen diese Invasion. Und alle anderen hier im Blog vermutlich auch nicht. Wir sind fett, satt und träge. Und deshalb sind uns auch die hungrigen Linken medial und daher in der Umsetzung ihrer Interessen immer überlegen. Die rennen wegen jedem Kack auf die Straße und sind ein Faktor. Wir alle hier nicht. Und jetzt muss ich Schluss machen. Wir gehen Schnitzel essen mit den Schwiegereltern.

    • simplicissimus
      25. Oktober 2015 11:01

      Wenns kein Schnitzel mehr gibt werden Sie auch auf die Strasse gehen.

    • Sensenmann
      25. Oktober 2015 12:00

      Sie haben mit dem Hinweis, daß es NICHT gegen den Willen der Mehrheit passiert natürlich Recht.
      Es demonstrierten schon viele, wenn man sich an die Demo gegen die Überfremdung in Wien erinnert, aber es demonstrieren - und wählen(!) - eben weitaus mehr für noch merh Invasoren und noch merh Bolschewisierung.

      Morgen am Heldenplatz könnten Sie mal kundtun daß es jetzt endgültig reicht, wenn die Sozi-Armee eine Provokation der Extraklasse setzt und unter dem Denkmal des Prinzen Eugen einen Mullah, Mufti oder was auch immer heulen und seine Mordideologie verherrichen lässt!

  57. machmuss verschiebnix
    25. Oktober 2015 10:30

    Großes Dankeschön an Hrn. Dr. Unterberger, daß er wie immer in schonungsloser
    Klarheit der Obrigkeit auf die Pelle rückt.
    Auch die starken Kommentare hier, lassen keinen Zweifel offen darüber, wie sehr
    es uns allen gegen den Strich geht, daß wir zusehen müssen, wie die Regierung
    mithilft, das eigene Volk zu überrollen.

    Nur - glaubt mir doch endlich - mit "richtig wählen" erreichen wir genau gar Nichts,
    abgesehen davon, daß es bis zur nächsten Wahl sowieso zu spät sein könnte !

    Wir können uns zwar im Rahmen des Gesetzes kaum wehren, aber wir können die
    Regierung zu Fall bringen LASSEN ! Richtig gelesen - Strategiewechsel ist angesagt.

    Ob A.Merkel zu diesem "kommt nur alle zu uns" erpresst wurde, oder ob sie damit
    die Linken zum Totalabsturz bringen will - ich weiß es nicht; aber WIR können
    NUR damit die Regierung zum Absturz bringen, indem wir zulassen, daß der Linke
    Unrat von der Flüchtlings-Flut fortgeschwemmt wird ! ! !


    Alles was wir selber - oder gar die FPÖ - DAGEGEN unternehmen würden, wäre wieder
    nur Wasser auf die Mühlen dieser Wahnsinnigen Brut.
    NEIN es gilt die Schwächen
    der Linken (die Erkenntnis-Unfähigkeit) in unsere Stärke zu verwandeln.
    Sie optieren - einmal mehr in der Geschichte - für Ideologie und gegen Realismus,
    dann müssen sie eben einmal mehr in die Katstrophe laufen ! ! !

    Wir haben aus der Geschichte gelernt: je mehr die Linken Sektierer bekämpft werden,
    desto mehr stärtk das ihr Hinrgespinst (Wiiiiderstand).

    Drum BITTE, laßt diese Wahnsinnigen doch in den Abgrund laufen - denen ist nicht
    anders zu helfen ! ! !

    Allerdings ist dafür ein Kommunikations-Medium (Radio od. Fernsehsender) notwendig,
    welches - so genial wie hier A.U. - alle Vorgänge wahrheitsgetreu aufzeigt,
    damit die vernünftigen Leute zumindest wissen, es gibt noch intelligentes Leben
    in diesem Land,
    sonst müßte einer ja vollends verzweifeln ! ! !

  58. Bob
    25. Oktober 2015 10:26

    Wie ist es möglich das die Polizei in Spielfeld noch nach Taxis ruft, um Schlepperdienste zu verrichten. Ist das nicht Anstiftung zu einer schweren Straftat? Oder wurde das sogar von politischer Seite "empfohlen"? Anarchie wohin man schaut.

  59. logiker2
    25. Oktober 2015 10:13

    ich bin schon gespannt, was Breschnev II zur Auflösung Österreichs zum Nationaltrauertag von sich gibt (falls er vom Häusl rauskommt).

  60. Pennpatrik
    25. Oktober 2015 09:51

    Die Presse schrieb vorgestern, dass die USA gerade jetzt "Tonnen von Waffen" in den arabischen Raum liefert (natürlich nur den Guten).
    Wir haben uns einer Verbrecherbande angeschlossen.

  61. Alfred E. Neumann
    25. Oktober 2015 09:45

    Welche Stimmung im Land vorherrscht, kann man auch daran erkennen, daß preiswerte, waffenscheinfreie Schrotflinten (natürlich auch wegen der unsägliche Sanktionen vor allem die der Marke Baikal) restlos ausverkauft sind. Unsere Bürger rüsten sich offenbar bereits für den Nahkampf.

    Aber dann kommt bestimmt das allgemeine Waffenverbot, wie es in allen Diktaturen besteht. Auch der Friedensnobelpreisneg..., ähem ...träger, hat bereits wieder danach gerufen.

  62. Bob
    25. Oktober 2015 09:32

    Wie ist es möglich am Schwechater Flughafen Tausende bis auf die Unterhose zu kontrollieren, und an der Grenze herrscht Narrenfreiheit?
    Wobei ein Reisender etwas weniger aggressiv ist, als ein Flutling.

    • Gandalf
      25. Oktober 2015 23:11

      Völlig richtig. Wenn ich als Schengenland - Österreicher z. B. nach Schengenland - Frankreich fliegen will, muss ich am Flughafen - zusätzlich zu den verblödet strengen "Sicherheitskontrollen" - zwei- bis drei mal (wenn nicht öfter) meinen Pass oder Personalausweis herzeigen oder auf irgendein Lesegerät legen, bevor ich das Flugzeug überhaupt von aussen zu Gesicht bekomme, obwohl ja angeblich die viel gerühmte "Binnen- Reisefreiheit" gemäss den Schengener Verträgen besteht. Aber Legionen von frechen, fordernden illegalen Migranten durchbrechen an Österreichs Grenzen enfach die Sicherheitskontrollen und verschwinden in der idyllischen österreichischen Landschaft. Und wenn nur EINER unter Tausend "refjudschies" ein IS - Kämpfer oder ein Al - Kaida - Terrorist ist (in Wahrheit sind es natürlich viel mehr) hat der österreichische Staat seine Legitimation, zumindest aber die derzeitige Regierung ihre Existenzberechtigung verloren, wenn sie das Gesindel ungebremst einmarschieren lässt, bloss in der Hoffnung, dass die ja eh nur durchreisen wollen nach Deutschland; und dann gibt es immer noch Idiot(inn)en, die "refjudschies welcome" schreien oder zumindest in eine Fernsehkamera sagen; jämmerlich, schäbig, letztklassig.

  63. HDW
    25. Oktober 2015 09:29

    Bei sonstiger Zustimmung zum heutigen Artikel von AU, möchte ich sagen, dass der Hinweis auf den repressiven Charakter des Staates von Franz I.und Metternich, mMn objektiv falsch ist!
    Die Abwehr des pervertierten Jakobinertum (Gründungsmythos der Linken) in Gestalt des ersten "EUROPÄERS", des etatistischen Militärs Buonaparte und der Freimaurerei, war nach blutigen Volkskriegen (Spanien, Tirol, Russland) nicht mit liberaler Praxis zu bekommen. Aber was Spitzelwesen, Denunziantentum und Anzahl politischer Morde angeht, war es geradezu harmlos im Vergleich mit der repressiven Praxis der "Gleichheit" der franz. Revolution der Robespierres, Dantons, Saintjustes und Babeufs Sozialismus und der Praxis der "Menschenrechte" des folgenden Bonapartismus!
    Emblematisch dafür, dass der "Königsmörder und
    ehemalige Polizeiminister des entsetzlichen, theoretisch illuminierten "Gutmenschenregimes", Fouche', nicht nur nicht exekutiert oder eingesperrt wurde, sondern mit Duldung Metternichs seinen Lebensabend in Linz erleben durfte und sogar auf Kur nach Triest gehen durfte!

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 09:49

      Wer kenn denn noch die Geschichte von Fouche, so er nicht Zweig liest.
      Immer wieder komme ich in Diskussionen, in denen ich auf die gewalttätige und mörderische Kirche - den Vatikan hingewiesen werde.
      Logisch durchdacht gab es die "mörderischen" Kriege und das große Morden erst seit dem Einzug der "Vernunft". Die Hexenverbrennungen geschahen nicht im Mittelalter sondern erst ab der Renaissance, alle großen Volksmörder waren areligöse "Vernünftige": Napoleon, Lenin, Stalin, Mao, Hitler, Pol Pol und wie sie alle heißen.
      In der Zeit Metternichs gab es wenigstens einen Staat, der die Menschen in Ruhe gelassen hat, wenn sie den Staat nicht in Frage stellten.
      Heute glaubt dieses Proletenkonglomerat, sich in die privatesten Lebensräume der Menschen einmischen zu dürfen. Freiheit ist nicht mehr existent. Mit der Freiheit wird wohl auch der Wohlstand gehen ...

    • dssm
      25. Oktober 2015 10:29

      @HDW und @Pennpatrik
      *****
      Immer wieder schön auf Bildung zu treffen!
      Ich möchte noch auf das unglückliche Jahr 1848 eingehen. Da wurde unser Rechtssystem drastisch geändert. Davor war Eigentum heilig, danach gab es 'höhere' Ziele, die davor nur für den absoluten Notfall angedacht wurden.

    • Konrad Loräntz
      25. Oktober 2015 22:30

      Also haben schon vor über hundert Jahren die Linken die Wahrheit in schamloser Weise verdreht, die eigenen Verbrechenen unter den Teppich gekehrt und den Splitter im rechten Auge (Metternich) zum monströsen Verbrechen vergrössert.

  64. Troodburt
    25. Oktober 2015 09:22

    In einem Artikel von "Focusonline" wird ein deutscher "Spitzenbeamter" mit folgenden Worten zitiert:

    „Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, warnt demnach ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter. „Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird“, befürchtet er weiter. Seine Prognose ist düster: „Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben“.

  65. Rau
    25. Oktober 2015 09:12

    Sie werden bewaffnet, von unseren Freunden und ihren Helfern, die ja angeblich den Terror bekämpfen, aber seltsamer Weise all ihre Aktionen nur dazu führen den Bürger zu terrorisieren.

    Echten Terroristen geben sie freies Geleit, wie man tagtäglich sieht. DAs nenn ich Staatsterrorismus!

  66. Sandwalk
    25. Oktober 2015 09:08

    Ja, das ist nicht mehr mein Staat. Faymann & Co haben alles kaputt gemacht, woran ich einmal geglaubt habe.

    Ewige Schande über euch Krieger der "Gerechtigkeit". Ihr geht als Totengräber in die Geschichte ein. Als uns ausplündernde und unsere Heimat verratende Totengräber!

  67. dssm
    25. Oktober 2015 09:07

    Leider hat unser Herr AU recht. Da aber die Politik nicht in der Lage ist das Land aus der Krise zu führen, wird die Krise immer schlimmer werden.
    Aber die politischen Eliten sind ja lieber mit Gendern und Unterdrückung der Meinungsfreiheit beschäftigt, bejubeln sich lieber selber in gekauften Medien. Leider eine Politik die von der breiten Masse der Wähler als gut befunden wird, denn: Am Ende wird es Mord und Totschlag geben.

    Besorgte Bürger kommen immer wieder mit den gleichen kindischen Lösungen und Anschuldigungen: Böse EU, direkte Demokratie.
    Beides ist falsch.
    Die EU ist nur ein Spiegelbild der österreichischen Verhältnisse. Gerade in der Flüchtlingskrise hat der energische Tusk versucht die Dinge zum Besseren zu wenden; er ist an der maßlos überbezahlten EU-Bürokratie gescheitert. Während der schmierige Junker wie ein Fisch im Wasser durch Brüssel schwimmt und schamlos die europäischen Bürger entrechtet. Bewohner der grossen österreichischen Städte werden ein déjà-vu gehabt haben.

    Und was direkte Demokratie bringen soll, wenn die Mehrheit Politiker vom Kaliber eines Faymann wählt, ist mir nicht zu erklären. Wenn die, von Steuergeld, gekauften Medien jede Diskussion unterdrücken. Wenn, Orwell lässt grüßen, die Wort falsch verwendet werden ('Flüchtling'). Wenn in den Schulden Ideologie anstatt Bildung vermittelt wird. Wenn die Universitäten lauter halbgebildete Abgänger produzieren, nach dem Motto: Masse statt Klasse.

    Es gibt nur eine Lösung: Viel, viel, viel weniger Staat!

  68. Bob
    25. Oktober 2015 09:04

    Ich kann nur jeden empfehlen der sich wehren will, sich auch wehrfähig zu machen. Da der Staat, was seine Aufgabe wäre, nicht mehr in der Lage, auch nicht Willens, ist muß jeder aufrechte Bürger selbst dafür Sorge tragen. Kein Tier überlässt seine Brut oder sein Nest freiwillig einem Angreifer.

  69. eudaimon
    25. Oktober 2015 08:40

    Die Analysen stimmen alle - Österreich wird NEU-ohne uns!!

    Fischer ,Faymann und ihr dumm-dreister Anhang haben es geschafft -die Bieder

    Männer haben die Brandstifter willkommen geheißen und jetzt BRENNT s....

    Österreich ist ANDERS - der Deal ist gelungen -Land und Leute wurden verkauft!!

    UND WIR ?? tuen nichts------------warten auf Godot

  70. Politicus1
    25. Oktober 2015 08:39

    Interessant ist für mich folgende Beobachtung:
    In Gesprächen (meistens Streitgesprächen) mit linksgrünen Bekannten stelle ich fest, dass besonders die Atheisten oder sehr religionsferne Menschen ganz besonders für Offene Grenzen und Türen plädieren. Sie sind es auch, die alle Sorgen erregenden Fakten, wie die große Zahl von syrischen Deserteuren, möglichen Terroristen, und die katastrophalen Folgen der unkontrollierten Invasion zehntausender Muslime als Falschmeldungen wegwischen.
    Ich frage mich, ob bei diesen Leuten nicht - bewusst oder unbewusst - eine Hoffnung mitspielt, dass die enorme Zunahme der Muslime in unserem Land endlich die katholische Kirche zurückdrängen hilft.
    Der Islamismus sozusagen als Hilfe zur Entmachtung der Kirche und ihres Einflusses im christlich-abendländischen Österreich.
    Je mehr Muslime im Land - um so weniger Kreuze im öffentlichen Raum, in den Schulen, in den Spitälern, bei Gericht ... auf den Kirchtürmen.

    • lenz
      25. Oktober 2015 08:54

      die Atheisten werden die Ersten sein, die von den Moslems geköpft werden werden. Siehe Koran bezügl. Buchreligion bzw. andere Ungläubige.

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 10:00

      Das habe ich mir schon oft gedacht. Ich denke, dass es auch so ist. Ich habe einen guten Freund, der in bester bürgerlicher Tradition Atheist ist und meint, dass alles Übel von der Religion ausgeht.
      Auf das Argument, dass die Religion notwendig ist und - würde sie erfolgreich bekämpft - das Vakuum mit einer neuen, unbekannten Religion, die sich erst der Gesellschaft anpassen müsste gefüllt würde, ging er einfach nie ein.
      Heute ist er fast in Panik über den Zuzug der Mohammedaner. Es ist interessant für mich, zu beobachten, wie ein wirklich intelligenter Mensch (Kantianer und Friedericianer) in solchen Fragen bar jeder Vernunft ist.
      Daraus habe ich gelernt, dass auch Atheimsus Religion sein kann (Nur, falls auch diese Frage gestellt wird: Selbstverständlich ist Sozialismus eine Religion, sie hat auch keinerlei empirischen Hintergrund, kann also nichts anderes sein).

    • Wyatt
      25. Oktober 2015 11:33

      ...........und anstelle der einst Gott gefälligen Lebensführung, gibt es dann für alle den dem Klima gefälligen Lebenswandel.
      (anstelle des Fegefeuers, tritt die vom Mensch verursachte Erderwärmung, statt Höllenfeuer, das Ersaufen im steigenden Meeresspiegel, anstelle der Theologen die Klimaschutzexperten.........usw. - alles wie gehabt.)

    • Normalsterblicher
      26. Oktober 2015 21:57

      Die neue Religion ist die Forcierung der Wissenschaftsgläubigkeit und Expertenhörigkeit der Laien.

    • F.V. (kein Partner)
      30. Oktober 2015 08:04

      ... wie ein wirklich intelligenter Mensch (Kantianer und Friedericianer) in solchen Fragen bar jeder Vernunft ist.

      Das könnte an Kant und dem Auf-kläricht liegen.

  71. Pennpatrik
    25. Oktober 2015 08:18

    Was haben unsere Politiker gemacht und WER hat gemacht?
    Sie haben die Verfassung innert einiger Tage geändert, um ein Ermächtigungsgesetz durchzubringen.
    Sie haben (vorsorglich) ein Gesetz gemacht, mit dem sie politische Gegner zum Schweigen bringen können. Das Verhetzungsgesetz, das nicht genau definiert, was "Hetze" ist und daher willkürlich angewandt werden kann.
    Sie haben europaweit die Medien unter ihre Kontrolle gebracht - quasi "gleichgeschaltet".
    Es sind die neuen Nazis - wir haben es nur noch nicht geschnallt.
    Ach ja - WER: Die SPGVP.

  72. Pennpatrik
    25. Oktober 2015 07:48

    Was ich nicht verstehe, ist, dass das deutsche Zitat der grünen Jugend nicht in jedem Artikel als Zitat angeführt wird, damit die Menschen wissen, dass es um die Zertrümmerung Deutschlands (und des Deutschen Österreicher) geht. Was hier geschieht, ist Absicht und es wird auch kein Hehl daraus gemacht:

    „Am 3. Oktober wurde ein Land (DDR) aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?“

    Die nächsten Schritte sind vorgezeichnet: Antisozialistische Demonstrationen werden verboten, die Zensur greift auf alle Bereiches des Lebens über und Deutschland (im Gefolge: Österreich) wird ordentlich durchmischt.

  73. Wyatt
    25. Oktober 2015 06:45

    Wie hieß schnell der Titel von Sarrazins erstem Buch ?

    Warum löste das Buch: "Deutschland schafft sich ab" - so überwältigende Zustimmung innerhalb der in Deutschland und Österreich lebenden Menschen aus? Und totale Empörung bei der Lügenbrut von "Zeitungen und TV" ?

    Weil es vor dem, was jetzt um uns geschieht und dem seit langem festgelegten Plan der "Neuausrichtung" (altes Wort: "Abschaffung") des Deutschen warnen wollte ?

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 07:50

      Das ist die Rache für .......
      Wenn man sich die Bilder ansieht, kann man es ihnen nicht einmal vergelten.

  74. Leo
    25. Oktober 2015 06:37

    Der Sozialistischen Partei ist es seit jeher vor allem darum gegangen, ihre ideologischen Positionen durchzusetzen. Das Schicksal Österreichs und der Österreicher war – wenn es darauf angekommen ist – immer zweitrangig. Das war zu Dollfuss’ Zeiten so, das war bei Waldheim so, das galt für die Regierung Schüssel und das gilt heute für die Sicherung der Grenzen Österreichs und für die Durchsetzung der Interessen der Österreicher gegenüber einer unkontrollierten Masse an „Möchte-gerne-Asylanten“. An dieser Tatsache hat auch die Anpassung des Parteinamens in „Sozialdemokratische Partei Österreichs“ im Jahre 1991 nichts geändert. Was die führenden Köpfe der Sozialisten und deren Vasallen von Demokratie halten kann man tagtäglich, insbesondere in Wien und aktuell an Österreichs Grenzen erleben. Sie können und wollen aus ihrer Geschichte nichts lernen. Und die Geschichte wird sich wiederholen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 07:56

      Werter Leo, Ihr Beitrag schildert die Lage in einer auch für das BVT unangreifbaren Weise und würde auch vor Gericht den Wahrheitsbeweis erbringen können. Man erkennt, es geht auch ohne in die Falle des § 283 StGB Verhetzung zu geraten.
      MfG

  75. simplicissimus
    25. Oktober 2015 05:59

    Zuerst einmal, tausend Sterne für AU und auch für die richtige Erkenntnis, daß wir uns zuallerst einmal selber helfen müssen und nicht auf irgendwelche - vielleicht - Insellösung der EU warten können. Was umso absurder ist, wenn man sieht, daß Kriegsschiffe die Invasoren auffischen und reinbringen anstatt sie zurückzusenden. Und wie man sieht, wie hinterfotzig sich das voll alimentierte Griechenland verhält.

    Ich empfinde genauso wie Sensenmann und bringe kein Verständnis auf für alle jene, die teilweise auch hier noch hinsichteln und rücksichteln, relativieren, weichschwafeln und FPÖ igitt sagen. Die nicht gewillt sind, endlich eine resolute Entscheidung zu treffen, weil und deswegen und darum und ebendrum und überhaupt ... Ich kann diese lauwarme impotente Argumentiererei nicht mehr hören.

    Ich sehe es wie Leopold Trzil, der die richtige Frage stellt, was passiert, wenn der Winter kommt? Zigtausende sind auf dem Weg und es besteht kein Grund zur Annahme, daß der Strom abreißt. Wer weiß, vielleicht spekulieren die Invasoren sogar darauf, daß Europa ihnen dann gegen das Erfrieren helfen MUSS? Besser gesagt, sich getrieben sieht, HELFEN ZU MÜSSEN.Also mehr Grund, zu kommen.

    Was unsere Regierung betrifft: Die ist nicht existent, die hat sich verkrochen, erbärmlicher kann das Volk nicht im Stich gelassen werden. Was erwartet man sich von Conchita verschwult zergenderten verweiberten antiFaschistIschen reproduktionsunfähigen, leistungsunwilligen ParasitInnen? Was werden die unternehmen, wenn die ersten Österreicher überfallen und ausgeraubt werden, weil die Invasoren eben Nahrung und Wärme benötigen? Wer weiß, vielleicht passiert das schon, wird aber totgeschwiegen? So weit ist der Vertrauensverlust in Regime und verlotterte Medien schon gediehen, daß der Bürger nichts mehr glaubt, sondern erst einmal mißtrauisch das Schlimmste annimmt.

    Nach 70 fetten Jahren werden wohl 70 magere kommen.
    Sehr magere.

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 06:31

      Man muss das nochmals zitieren:
      "Was erwartet man sich von Conchita verschwult zergenderten verweiberten antiFaschistIschen reproduktionsunfähigen, leistungsunwilligen ParasitInnen? "

    • F.V. (kein Partner)
      28. Oktober 2015 09:02

      Auch sie, simplicissimus, beklagen wortreich die Zustände – und haben damit natürlich recht. Aber was ist der Erkenntnisgewinn? Ein paar widerwärtige Details - mehr vom Selben.

      Wieso 1000 Sterne für eine halbe Wahrheit, die bekanntlich eine ganze Lüge ist. Wo finden sie auch nur Spurenelemente einer Analyse des geistig-sittlichen Verfalls im Abendland, eine kritische Beurteilung jener politisch-geistig-religiösen Entwicklung, die doch die all jene Keime in sich birgt, die zum gegenwärtigen Zustand führten: der absoluten Wehrlosigkeit, ja sogar einem Verhalten von Lemmigen, die sich aus unerklärlichen Gründen freiwillig in den kollektiven Selbstmord stürzen. – Und natürlich noch weniger den Hinweis darauf, wer diesen finalen Krieg gegen Europa bzw. Deutschland angezettelt hat.

      Nur weil die FPÖ dem phraseologischen, gutmenschlichen Klamauk nicht mitmacht und hier andere Töne hinausposaunt ist deren Wahl bzw. Mehrheit natürlich kein Garant für eine renovatio spiritualis. Auch sie ist letztlich Teil des Systems. Hier seine Hoffnungen festzumachen zeigt nur den Grad der Verzweiflung – und Hoffnungslosigkeit an. – Na, und?

  76. FranzAnton
    25. Oktober 2015 04:27

    Und wann werden die hier lautstark ihren Unmut über die obwaltenden Zustände in Aktivitäten gegen diese Zustände ummünzen, anstatt sich ausschließlich tagtäglich an ihrer PC - Tastatur hierüber zu ereifern?

    • simplicissimus
      25. Oktober 2015 06:34

      Ich gebe Ihnen recht mit der direkten Demokratie und es ist gut, den Boden aufzubereiten. Zuerst muß dafür die FPÖ eine Mehrheit bekommen, dann allein oder in einer Koalition eine 2/3 Mehrheit schaffen.
      Die Systemparteien werden weiterhin ihre Pfründe zu verteidigen suchen, also als ersten Schritt FPÖ stärken!

    • Wyatt
      25. Oktober 2015 06:52

      .......und dann können wir in der "Direktdemokratie" darüber abstimmen ob sich die "Zufluchtsuchenden" alle an der Grenze registrieren müssen oder gleich wieder dorthin sollen, wo sie hergekommen sind?

    • CHP
      25. Oktober 2015 08:28

      Daß sich jemand an der Tastatur ereifert ist ebenfalls wichtig, zeigt es doch, daß es auch andere gibt, welche selbst denken, statt denken zu lassen. Jeder soll die Mittel zur Gegenwehr ausnützen die ihm beschieden sind.

    • Rau
      25. Oktober 2015 08:51

      Was wollen Sie - Marsch aufs Parlament? Bundesheerkasernen aufbrechen, Sturmgewehre und genug Munition mitnehmen an die Grenze? Offenen Bürgerkrieg?

      Der Bürger zahlt mit seinem Steuergeld einen Polizeiapparat, der sein Geld nicht wert ist, wie man sieht. Die spielen Wandertagsbegleitung??? Traurig!

    • dssm
      25. Oktober 2015 09:19

      @Rau
      Realistisch betrachtet ist der Steuerbeitrag für die Polizei (oder die Landesverteidigung) so klein, das würden die paar Nettozahler aus der Portokasse bezahlen.
      Daher im Gegenteil, die Polizei soll mit Waffengewalt das zukünftige sprudeln der Steuereinnahmen gewährleisten, andere Aufgaben sind zweitrangig.

    • Rau
      25. Oktober 2015 10:54

      Nicht mal das ist dieser Apparat wert

    • F.V. (kein Partner)
      28. Oktober 2015 09:39

      simplicissimus,

      wenn ein Hohlkopf, zB mit dem kleinsten Quantum an Verstand – einem Fay – gesegnet, nun, sagen wir, mit der Wahrscheinlichkeit von einem Hundertstel etwas Brauchbares zuwege brächre, wie groß wäre die Wahrscheinlichkeit, wenn zwei Hohlköpfe – also zwei Fay – versuchten etwas Brauchbares zu schaffen?

      Nun, die Wahrscheinlichkeit wird addiert, indem man die Wahrscheinlichkeiten MULTIPLIZIERT! Also in diesem Beispiel:

      1/100 x 1/100 = 1/10.000.

      Die Chance etwas Brauchbares zu schaffen r e d u z i e r t sich in diesem Beispiel um das Hundertfache.

      Wenn man nun sehr viele Hohlköpfe – zB per Direkter Dämokratie – zur Findung von etwas Brauchbaren zusammenholt, potenzieren sich die Wahrscheinlichkeiten, und daß was Brauchbares herauskommt wird zur absoluten Gewißheit, nämlich, daß dabei NICHTS herauskommen kann.

      Das Consilium vieler Hohlköpfe macht keine Wissenschaft, noch so viele Nullen addiert gibt immer erst wieder Null.

      Aber die direkte Dämokratie ist eine gute Lösung. FranzAnton sei Zeuge.

  77. Leopold Trzil
    25. Oktober 2015 02:25

    Wie lange wird es dauern, bis es zu Plünderungen, Gewalt und Übergriffen auf die österreichische Zivilbevölkerung kommt?
    Eine Woche?
    Einen Monat?
    Bis der Schnee fällt?
    Ist unseren Schönwetterpolitikern bewußt, daß ihre erste Verantwortung und Sorge der Bevölkerung gelten müßte, von der sie (unverständlicherweise, aber doch) gewählt wurden? Unsere Staats- und Regierungsspitze ist einfach abgetaucht, weil die gewohnte Imagekosmetik derzeit nicht funktionieren will. Was wirklich wichtig war, nämlich die Wahlen in Wien und OÖ zu überstehen, ist vorbei - jetzt mag geschehen, was will.
    Wenn Migranten jetzt in Kälte und Regen geraten - wessen Verantwortung ist das? Nicht auch die Verantwortung jener Politiker, die diese Invasoin angeregt und begünstigt haben (auch durch Unsinnsargumente wie "Zäune sind nutzlos")? Nicht auch die Verantwortung der Welcomistas?
    In Damaskus hat es jetzt 20 Grad Celsius. Wenn, Gott behüte, ein syrisches Kind in diesem durch Konzeptlosigkeit und Inkompetenz angerichteten Chaos erfrieren sollte, so wäre dies auch die Schuld der deutschen Kanzlerin. Denn ohne ihre Einladung hätten sich die Eltern wohl nicht in dieser Jahreszeit auf den Weg gemacht.

    • Rado (kein Partner)
      29. Oktober 2015 10:46

      Frage mich schon länger, ob sich bei den "Flüchtlingen" kein Jugendamt zuständig fühlt. Wer auf seiner Wanderung durch sichere Länder ein Kind derart mitschleppt, dass es Schaden davontragen könnte dem gehört es weggenommen!
      Die Herrschaften Eltern sehen dann das Kind nie wieder, wenn die gleichen Regeln wie für Einheimische gelten würden. Der Spuk hört dann schnell auf.

  78. Sensenmann
    25. Oktober 2015 02:18

    Die Leute, die hemmungslos weinen über das, was da passiert frage ich nur, was sie gewählt haben. All die Jahre über.

    Wenn die Antwort "FPÖ" lautet, dann sage ich: "Gut, jetzt muss jeder von uns noch einen, nur einen Wähler überzeugen, daß der linke Weg , der Weg zur EUdSSR ein Irrtum war und diese oder eine andere "rechte" Partei wählen. Dann kriegen wir anständigen Menschen eine Mehrheit in der politischen Vertretung und dann reparieren wir das."
    Wenn die Antwort anders lautet sage ich nur: "Na, dann haben sie ja genau das bekommen, was sie sich gewählt haben."

    Die Mehrheit will es genau so haben!
    Ich habe in Heimat und Staatsbürgerkunde aufgepasst: In einer Demokratie kann nichts ohne den Willen der Mehrheit des Volkes geschehen."

    JEDER weiß, was hier vor sich geht. JEDER hat zugesehen, wie linke Ratzen die Deutsungshoheit übernommen haben, JEDER war informiert, was die zur Wahl stehenden Parteien fordern.
    Und die roten und schwarzen Sozis wollen "mehr Europa", mehr offene Grenzen, Zerschlagung des Heeres.
    Die Ökobolschewiken (zum Glück nicht mehrheitsfähig) wollen ja noch mehr: Die Abschaffung der Nationalstaaten, die Abschaffung des Heeres.

    Nebenbei sind wir - ganz nach dem Willen der Mehrheit - zu einem Hundestaat verkommen. Über den andere bestimmen. Da fährt eine Merkel und verhandelt in unserem Namen (und dem der anderen Europäer) mit dem Erdowahn, so als hätte sie zu bestimmen, an wen wir was zahlen oder wen wir hereinlassen in unser Land!
    Da ermächtigt ein Steimeier die NSA zum Abhören österreichischer Daten- und Sprachtelefonieleitungen.
    Da kann ein Erdowahn in Wien Wahlkampf machen, da werden die Hochgradverbrecher der Bilderberger (die Oberbosse von Goldmann Sucks z.B.) von den uniformierten Schleppern unserer Sozi-Polizei* beschützt und bewacht anstatt verhaftet.
    usw.

    Alles demokratisch abgesegnet!

    Der jüngste Beweis ist die Wien-Wahl: 2/3 haben genau DAS was da über uns kommt gewählt. Und zwar im Angesicht der Fakten! Und sind noch stolz darauf!

    Und jetzt jaulen all die Östertrotteln, daß keine Männer mehr da sind, um das Land und sein Volk zu schützen!
    Vorzüglich die, die ihre Söhne lieber zu elenden Zivis gemacht haben, anstatt sie waffenfähig zu machen. Aber diese Zivis schwenken halt lieber "refutschies wellkam" Taferln und werden hilflos zuschauen müssen, wenn die fremden Horden etwas fordernder werden.
    Der Winter naht!

    Ach ja, a propos Armee:
    Zu Angelobung am Heldenplatz wird unsere Sozi-Armee* nun einen Imam schwafeln lassen. Eine Provokation sondergleichen unter dem Standpild eines Prinzen Eugen! Die Östertrotteln, die zusehen, werden sicher applaudieren, denn man will ja "weltoffen" sein!

    Na, dann applaudiert mal schön...

    * politisch korrekt bezeichnet man die Einrichtungen eines Staates immer nach der politisch an der Macht befindlichen Ideologie. Ich bin ja lernfähig.

    • Cotopaxi
      25. Oktober 2015 06:35

      Es ist jedem unbenommen, morgen um 10.30 auf dem Heldenplatz ein Zeichen gegen den "Segen" eines von der Systemregierung beamteten Politkommissars einer orientalischen Unterwerfungs- und Weltherrschaftsideologie zu setzen.

    • dssm
      25. Oktober 2015 09:26

      *****
      Die FPÖ ist die einzige realistische Alternative, aber leider vom Wähler links liegen gelassen.
      Für Österreich könnte aber die Oberösterreich-Wahl die entscheidende gewesen sein, denn dort hat ein klar nicht-sozialistischer FPÖ Kandidat die Wahl souverän geschlagen. Hoffen wir, daß die Oberösterreicher den Wiener FPÖ-Parteikollegen den Sozialismus, mit guter Regierungsarbeit, abgewöhnen.

    • Rau
      25. Oktober 2015 09:48

      Ich hab Sie oft kritisiert für Ihre Attacken auf den Wähler, aber seit der Wien Wahl gebe ich Ihnen recht!

    • Sensenmann
      25. Oktober 2015 10:16

      @Cotopaxi
      Aber klar! Und es werden schon einige sein...

    • Schani
      25. Oktober 2015 16:31

      Glauben Sie im Ernst, daß die FPÖ eine Alternative darstellt? Träumen Sie weiter..... die österr. Parteienlandschaft ist leider alternativlos!

    • blem-blem
      25. Oktober 2015 19:53

      @ Sensenmann:

      Wenn die Antwort "FPÖ" lautet, dann sage ich: "Gut, jetzt muss jeder von uns noch einen, nur einen Wähler überzeugen, daß der linke Weg , der Weg zur EUdSSR ein Irrtum war und diese oder eine andere "rechte" Partei wählen.

      Ihre Empörung in allen Ehren, aber mit Sprüchen wie "linke Ratzen" oder (bei anderer Gelegenheit:) "Ungeziefer" oder "blöd wie ein Vieh" werden Sie keinen Systemsympathisanten hinter dem warmen Ofen der Määänschlichkeit hervorholen können.

      Erstens sollte man nicht abstoßen, zweitens sich auf Diskussionen einlassen, um Verständnis für das Unverständnis des anderen Lagers für die eigene Position zu gewinnen. Erst dann kann man ergebnisorientiert bzw zielführend argumentieren!

    • Konrad Loräntz
      25. Oktober 2015 22:22

      Ich denke, sensenmann erwartet in diesem Blog nicht viele Linksversiffte, die er mit behutsamen Anregungen zum Umdenken bringen könnte. Daher schreibt er frisch von der Leber weg. Seine Text sind mir Labsal bei all der endzeitlichen Trübsal.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 01:39

      @blem-blem

      Auf die so etwa 15 oder 20% echte Linksversiffte, die dieses Land hat, kann man verzichten. Ob mich die lieben, oder kritisieren verursacht mir nichteinmal ein leichtes Arschrunzeln...
      Die will eh kein denkender Mensch für sich gewinnen, denn wer macht sich schon mit Dieben, Betrügern, Kinderschändern oder Menschen, die Kinder bis unmittelbar vor der Geburt straffrei töten lassen wollen, gemein?
      Mit solchen gibt es kein Diskutieren. An sich ist Marxismus nur eine Irrlehre. Wird er aber vorsätzlich betrieben, ist er ein Verbrechen.
      Möglicherweise ob der unzähligen Millionen Opfer, die er gefordert hat aber doch ein crimen exceptum, dessen Ausmerzung an keinerlei Regeln gebunden sein darf.

      Also was scheren uns 15 oder 20%?

      Es geht um 50% + 1 Mandat.
      Das ist die Maßzahl der Demokratie.
      Das müssen die denkenenden Menschen und die, denen am Fortbestand von Volk und Heimat liegt, erreichen.
      Dann läuft der Film rückwärts unhd wir bekommen unser Land zurück und es wird nicht einen rechtschaffenen Österreicher geben, der ab diesem Tag nicht reicher sein wird! Und ob 20% dann jaulen und quieken interssiert mich ebensowenig, wie es diese Leute 40 Jahre lang interessiert hat, was der Rest der Leute will oder denkt, auf dessen Kosten sie sich gemästet haben und auf deren Rücken sie ihre perverse Gesellschaftsklempnerei betrieben haben!

      Sie werden nach dem selben Ausnahemrecht behandelt werden, das sie für andere für gut befunden haben.

      Lass lärmen und dräuen und Esel schreien!

    • blem-blem
      26. Oktober 2015 21:50

      Konrad Loräntz und Sensenmann:

      Klar gibt es keine Linksversifften hier, die haben nach diesen "starken" Ansagen schleunigst das Weite gesucht und denken gar nicht daran, sich in eine Diskussion einzubringen. Die müssen ungefähr den gleichen Eindruck haben wie unsereins beim Standard.

      Ich halte jedenfalls ein Forum für keine Kuschelstube zum - nennen wir es Mal - "Auskotzen" in trauter, gleichsam familiärer Einigkeit.

      Unser Problem sind auch nicht die stramm gepolten Linksversifften, sondern alle, die von einem sich immer weiter ausbreitenden Staat direkt oder indirekt - zumindest oberflächlich betrachtet - profitieren. Die neigen nämlich dazu, ein entscheidendes Stück des Weges gemeinsam mit den Erstgenannten zu gehen.

    • BHBlog (kein Partner)
      27. Oktober 2015 01:45

      Ich gebe zu bedenken, dass es bislang erst 2 Parteien gelang über 50% der Mandate im Bund zu erringen. gorbach(övp) und kreisky (spö).
      Bei allen Respekt aber nicht mal eine neue Partei mit den chatismatischten,intelligentesten und konstruktivsten dieses Landes (z.b. wenn man die besten Leute von blau ,rot, schwarz, ts eint)
      kommen aus dem Stand in die nähe von 92 Mandaten.
      Wer das geld und die medien und staatsanwaltschaft kontrolliert, hat auch die "wut- bürger Österreichs(insofern es die je hier gab...)
      locker im Zaun.
      dir fpö kommt maximal im jahr 2033 in die nähe ,ich denke 35% sind aber das oberste limit .

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 07:44

      § 283 StGB Verhetzung
      "(1) Wer öffentlich auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, oder wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder aufreizt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu best

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 07:50

      Fortsetzung
      ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

      (2) Ebenso ist zu bestrafen, wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht."

      Und jene so "scharfzüngigen" Anonymi, die hier tatsächlich noch glauben, dass sie das BVT nicht schon längst im Visier hat, geben sich einem für ihre Existenz gefährlichen Trugschluß hin.
      Für den Bestand dieses für eine wahre Demokratie unverzichtbaren Meinungsforums haben sie nichts, aber auch schon gar nichts geleistet!

    • BHBlog (kein Partner)
      28. Oktober 2015 06:13

      Verzeihung sollte natürlich Klaus nicht gorbach heißen.
      Auch wenn Klaus mit 81 Mandaten ,45% gleich viel hatte wie die ÖVP zuletzt in 1983 mit 43% erringen konnte, wäre die heutige VP definitiv neidisch auf solche Ergebnisse.
      Die 90 Mandate der SPÖ aus 1983 mit 47,6% sind ebenfalls in weiter ferne für die linke "Volkspartei".
      Ohne die FPÖ/BZÖ Spaltung wäre man vielleicht schon bei 40% angelangt irgendwann. Nur hätte man eben nicht sofort in die Koalition 1999 gehen sollen.
      Vielleicht wäre die FPÖ dann spätestens 2006 genauso auf 11% abgestürzt, wobei ich denke in der Opposition wäre man nie unter 15% gefallen, das hätte schon einer Hypo bedurft.
      Hätte also Haider spätestens 2006 an Strache abgegeben, wären die Chancen recht gut, dass eine vereingte FPÖ heute bei 40-42% läge.

  79. kritikos
    25. Oktober 2015 01:29

    "Gerade jene Menschen, die ein besonders tiefes und inniges Verhältnis zu Heimat und Vorfahren haben, empfinden heute ganz stark so. Sie leiden furchtbar darunter, dass dieser Staat nicht mehr ihr Staat ist.Sie fühlen sich heimatlos und verzweifelt. Die Legitimität des Staats zerbröselt."
    Das trifft (auch) auf mich wortwörtlich zu. Welche Männer (und Frauen) haben wir da als Hüter, Erhalter, Ordner des Staates Österreich gewählt? Und ich wiederhole mich aus anderen meiner Kommentare: Sind sie - hier vor allem die linke Brigade - blöd, blind oder mit voller Hose?
    Die Grenze in der Steiermark ist weitgehend die Mur, also wäre ein Zaun kürzer als in Ungarn. Aber natürlich, Orban nachahmen, welche Blamage! Mit dem Geld, das uns die Völkerwanderung kostet, könnte man an der Grenze zu Europa Sicherheitszonen aufbauen, zumindest dazu mithelfen.
    Leider kann man nicht durch Einbehalt der zu zahlenden Steuern Druck ausüben und die nächsten Wahlen sind weit.
    Leider ist dieses Erscheinungsbild nicht auf Österreich beschränkt. Und wir liegen leider (wieder!) auf der Route, nicht wie Polen oder das Baltikum. Umso mehr müsste man Härte und Konsequenz zeigen. Unsere Regierung???

    • Sensenmann
      25. Oktober 2015 02:31

      Mein Gewissen ist rein! Ich habe niemals irgendeinen von dieser Junta, die über uns herrscht wie eine fremde Besatzungsmacht, gewählt.

      Jetzt kommt jeden Tag eine Infanteriebrigade über unsere Grenzen.
      Ach ja: Wir selbst haben übrigens nur zwei Jägerbrigaden. Und die sind nicht auf Kampfstärke.
      Noch wandern die Eroberer nach Deutschland weiter, wo es nach dem Willen der dortigen Wähler keine Obergrenze gibt!

      Nur irgendwann bricht auch das zusammen und dann bleiben alle hier. Wenn jetzt schon alles voll ist, was ist dann wenn binnen einer Woche hier 50.000 kommen und bleiben (müssen)!?

      Wenn die Flüchtilanten ihre Zelte abfackeln, weil es ihnen zu wenig schnell geht, was machen die dann erst, wenn gar nix mehr geht?

    • Pennpatrik
      25. Oktober 2015 06:34

      @sensenmann
      Sie werden sich zuerst bewaffnen. Anschließend werden die Österreicher entwaffnet, damit den refutschis nichts geschieht, wenn sie über uns herfallen.

    • Rau
      25. Oktober 2015 09:13

      Sie werden bewaffnet, von unseren Freunden und ihren Helfern, die ja angeblich den Terror bekämpfen, aber seltsamer Weise all ihre Aktionen nur dazu führen den Bürger zu terrorisieren. Echten Terroristen geben sie freies Geleit, wie man tagtäglich sieht. DAs nenn ich Staatsterrorismus! - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/traenen-ueber-osterreich/#comment-410465

    • Rau
      25. Oktober 2015 09:14

      hier sollte das landen, sorry

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. Oktober 2015 09:33

      S.g. kritiklos, offensichtlich sind Sie einer der wenigen hier, die im Fach Geographie aufgepaßt hatten. Wenn ich im letzten "Im Zentrum" einen SPÖ-Akademiker namens Dr. Gerhard Schmid von 3000 km österr. Grenze, welche die FPÖ angeblich mit einem Zaun umgeben möchte, schwafeln gehört hatte, kommt mir das nackte Grauen über ein derart infantiles Beispiel von SPÖ-Intelligenz. Aber was soll´s, schon die keinen fehlerfreien deutschen Satz hervorgebracht habende SPÖ-Magistra der Philosophie Laura Rudas hatte uns gezeigt, wohin rote Bildungspolitik führen kann...
      Und wieder: Gott schütze Österreich, denn diese Regierung kann es nicht!
      MfG





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