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Schlaglichter eines schlimmen Wahlkampfs

Die Summe der Beobachtungen während der vergangenen Wiener Wochen macht schockierend klar: Noch nie sind die Regeln einer geordneten demokratischen und rechtsstaatlichen Wahlauseinandersetzung so intensiv verletzt worden. Noch nie sind aber auch so oft die Grenzen zur Lächerlichkeit überschritten worden.

Offenbar hat die Möglichkeit, dass erstmals seit hundert Jahren die SPÖ nicht an ersten Stelle landet, bei der SPÖ, aber auch vielen Profiteuren des Machtsystems sämtliche Sicherungen durchbrennen lassen. In der Folge eine kleine Auswahl der Beobachtungen dieser Tage.

  1. Offensichtlich wird jeder, der auch nur indirekt bei der FPÖ anstreift, hinter den Kulissen sofort massiv von den Rathausgewaltigen unter Druck gesetzt. Anders wäre es nicht erklärbar, dass etwa der Verlag des Musikers Gabalier (Electrola bzw. Universal-Music) ein Internet-Posting, das Gabalier selbst geschrieben hat, nach einigen Stunden wieder entfernt hat. Nur weil sich dieser über die Behandlung H.C.Straches in einer ORF/Puls4-Debatte geärgert hat. Ebensowenig wäre es anders erklärbar, dass die Eigentümer jenes Saals, in dem Strache eine Veranstaltung (mit Thilo Sarrazin, dem weitaus meistverkauften deutschsprachigen Autor) durchgeführt hat, von den gekommenen Journalisten verlangt haben, nicht zu erwähnen, dass der Ort der Veranstaltung der „Twin Tower“ und das „Cineplexx Kino“ sind. Da die SPÖ mit recht ähnlichen Methoden einst auch gegen mich agitiert hat, bin ich absolut überzeugt, dass das Folge massiver Druckausübung auf feige Organisationen gewesen ist. Wenn dieses Verhalten jedoch wirklich auf die Eigeninitiative von Verlag, Twin Tower und Kino zurückgegangen sein sollte, dann wäre das noch schlimmer: Dann würde das nicht nur die Feigheit dieser Institutionen zeigen, nicht nur die Angst vor Revanchefouls einer fast totalitären Macht, sondern auch das fehlende Rückgrat vieler Manager und das Fehlen des Bewusstseins für demokratische Spielregeln.
  2. Da werden die ohnedies fürstlich entlohnten Rathausbeamten dadurch bestochen, dass knapp vor der Wahl der Urlaubsanspruch neuerlich erhöht worden ist. Viele Wiener Beamte haben nach dem Willen von Rotgrün künftig sogar sieben Wochen Urlaub – obwohl die ÖVP gerade (völlig zu Recht) auf Bundesebene das angesichts der wirtschaftlichen Lage Österreichs wahnwitzige SPÖ-Verlangen nach einer sechsten Urlaubswoche abgeschmettert hat. Es gibt kaum einen deutlicheren Beweis der Selbstbedienung durch eine bürokratisch-politische Herrschaftskaste.
  3. Dossier.at weist sehr präzise nach, dass in den Gemeindebauten um 26 Prozent höhere Betriebskosten zu zahlen sind als in privaten Mietshäusern. Das kostet jeden Gemeinde-Mieter im Schnitt alljährlich saftige dreistellige Euro-Beträge. Michael Häupl vermochte auf diese Tatsache in einem Interview bei ATV – wie so oft – nur ungnädig und unwirsch zu reagieren. Sachlich fiel ihm lediglich ein, dass in den Gemeindebauten ja Hausmeister zu zahlen seien. Damit gibt er aber gleichzeitig zu, dass die ständige SPÖ-Forderung nach einer verpflichtenden Anstellung von Hausmeistern – statt externer Hausbetreuungsfirmen – für die Mieter sehr teuer ist. Auch „Wiener Wohnen“ kann als Reaktion nur stänkern: Das seien „Halbwahrheiten“ – freilich ohne auch nur eine einzige Unwahrheit konkret aufzuzeigen. Daher: Gratulation an den Mut von ATV und die Rechercheenergie von dossier.at, das eine zwar sehr linke, aber absolut saubere und mutige Homepage ist. Im halbtotalitären Österreich ist Letzteres leider sehr selten geworden.
  4. Das denkt man sich auch jeden Tag beim Durchblättern der Wiener Gratiszeitungen. Da fand ich unlängst in einer einzigen Ausgabe sechs großflächige Inserate aus dem Dunstkreis von SPÖ und Rathaus. Aber nur ein einziges eines privatwirtschaftlichen Inserenten. Für eine solche Gratiszeitung würde eine Abwahl der SPÖ eine Katastrophe bedeuten.
  5. Eine manipulative Sauerei war die Zusammensetzung der Zuschauer bei der ORF/Puls4-Konfrontation zur Wiener Wahl. Die FPÖ durfte zehn Zuschauer besetzen, hingegen Puls4 gleich hundert. Was der Sender angeblich wie immer mit seiner Agentur tat: Diese Agentur findet aber seit Jahr und Tag bei Puls4-Sendungen immer nur ganz zufällig Zuschauer, die politisch links von Dschingis Kahn stehen.
  6. Da ist die städtische Müllabfuhr mehr als 25mal ausgerückt, um angeblich rechtswidrige FPÖ-Werbungen zu entfernen. Bei anderen Parteien ist sie nach allen vorliegenden Informationen nie ausgerückt. Zugegeben: In Aserbaidschan und Belarus dürfen Oppositionsparteien bei Wahlen von vornherein nicht werben. Es gibt also Weltgegenden, wo es noch undemokratischer zugeht.
  7. Da wirbt der Donaustädter Bezirksvorsteher (ein SPÖ-Mann) mit zwei fast völlig identen Werbesujets für sich. Einmal auf Steuerkosten und einmal auf SPÖ-Kosten. Haargenau denselben Trick hat vor einigen Jahren ein Kärntner Politiker aus der blau-orangen Fakultät in einem Wahlkampf gemacht. Er ist deswegen vor dem Strafrichter gelandet. Glaubt irgendjemand, dass die Wiener Staatsanwaltschaft ebenso gegen den Donaustädter SPÖ-Mann vorgehen wird?
  8. Da wurde noch huschpfusch (angeblich in einem Wettlauf zwischen Rot und Grün) rasch vor dem Wahltag eine neue „Begegnungszone“ geschaffen, und zwar in der Schleifmühlbrücke beim Naschmarkt. Sogar ein Blindenleitsystem wurde in den Fußboden einbetoniert. Nur hat das einen kleinen Haken: Der Blindenstreifen führt genau auf einen Laternenmast zu, und macht erst knapp vor diesem Mast ein scharfes Eck. Das klingt zwar lustig, kann aber extrem schmerzhaft werden, sollte ein Blinder wirklich der Blindenspur vertrauen. Gegen diese rotgrünen Amateurgruppen sind ja sogar die Schildbürger fast eine Laienspielgruppe, die beim Bau eines neuen Rathauses leider auf die Fenster vergessen haben . . .
  9. Die Grünen haben den absoluten intellektuellen Tiefpunkt dieses Wahlkampfs gesetzt: nämlich durch Verteilung von Kondomen („Lieber vor der Wahl stöhnen“) und Themen wie „Nackt im Internet“, „Quickie“, „fair vögeln“ oder „Polyamorie – parallel mehrere Liebesbeziehungen“. Aber dafür auf klimafreundlichem Papier.
  10. Da haben angeblich parteiunabhängige Linke eine Gegendemonstration zur großen Abschlussveranstaltung der FPÖ am Stephansplatz gemacht. Diese war von der (rot geführten) Wiener Polizei auch genehmigt worden – und zwar mit einer Routenführung bis zum Graben, also wenige Meter von der FPÖ-Veranstaltung entfernt. Dümmer geht’s nimmer. Die Polizei hat damit absichtlich die Gefahr von Konfrontationen herbeigeführt. In jeder anderen Stadt der Welt dürfen verfeindete Gruppen nicht zur selben Zeit demonstrieren – oder nur an total voneinander entfernten Stellen. Bei der Wiener Polizei ist hingegen alles möglich – wenn es gegen die FPÖ geht.
  11. Dass sich die gleiche Exekutive auch ganz anders verhalten kann, zeigt sie vor der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße. Dort wurde der SPÖ von der Polizei eine Dauerkundgebung genehmigt. Dort durfte daher drei Wochen lang keine andere Veranstaltung durchgeführt werden. Ob außer dem roten Wiener Polizeichef noch irgendjemand diese krass unterschiedliche Behandlung von FPÖ- und SPÖ-Kundgebungen für rechtsstaatlich in Ordnung hält?
  12. Der Glaube an den Rechtsstaat gerät noch weiter ins Wanken, wenn man beobachtet, wie schnell die Staatsanwaltschaft eine Anzeige der Neos gegen den zum Himmel stinkenden Parteiwechsel des austrotürkischen Gemeinderats Akkilic von Grün zu Rot niedergelegt hat. Dieser Parteiwechsel war nur Stunden vor der einzigen Abstimmung erfolgt, bei der Grün erstmals nicht mit Rot gestimmt hat. Aber als Folge des Überlaufs von Akkilic konnte die SPÖ nicht überstimmt werden. Nichts gegen Parteiwechsel, aber alles gegen politische Käufe. Ganz Wien weiß, was da gelaufen ist, nur die Staatsanwaltschaft nicht. Andererseits werden Anzeigen gegen Schwarze oder Blaue fast ewig im Laufen gehalten – selbst wenn man sie dann am Ende doch einstellen muss, weil man sich vor einem unabhängigen Richter nicht blamieren will.
  13. Da haben die Neos eine lobenswerte Initiative gesetzt, nämlich eine Whistleblower-Plattform, wo man die zahllosen Schiebungen und Ungerechtigkeiten durch die Wiener Stadtverwaltung aufzeigen kann. Aber sie haben das erst drei Tage vor der Wahl gemacht, was der Geschichte leider alle Glaubwürdigkeit nimmt. Und das wäre auch sonst nur dann glaubwürdig, wenn sich die Neos nicht alternativlos als Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ andienern würden.
  14. Im Heeresspital Stammersdorf steht schon alles bereit, damit dort in den nächsten Tagen große Zelte für die Asylanten aufgestellt werden können. Aber das darf erst nach der Wahl erfolgen. Für die Zeit vorher hat es die SPÖ nicht erlaubt. Sie glaubt offenbar in ihrer schlichten Art, dass die Völkerwanderung nur dann für die Wähler ein Ärgernis ist, wenn die Migranten in Zelten wohnen . . .
  15. Rund um die Massenmigration wird im Wahlkampf überhaupt so viel gelogen und verschwiegen wie zu keinem anderen Thema. So wird alles getan, dass die Wiener nicht erfahren, dass zwei Drittel der vorerst auf ganz Österreich aufgeteilten Asylwerber sofort nach Wien ziehen, sobald sie Asyl bekommen.
  16. Ausgerechnet – und nur – auf der Homepage des „Deutschlandfunks“ konnte man die Aussage eines am Wiener Westbahnhof als Dolmetscher tätigen Marokkaners lesen: Mindestens ein Viertel der „Flüchtlinge“ kommen nach seinen Beobachtungen aus Ländern wie Algerien oder eben Marokko. Was der Mann unschwer am Arabisch-Akzent erkennen konnte. Aber über solche Dinge wird in österreichischen Medien nicht berichtet. Es könnte ja der FPÖ helfen.
  17. Und schon gar nicht berichtet wird, dass Hans Werner Sinn, der zweifellos wichtigste – und zugleich regierungsunabhängige – deutsche Ökonom, als Folge der Massenmigration eine „Wildwestgesellschaft“ prophezeit hat. Dass nach seinen Analysen sowohl der Mindestlohn abgeschafft wie auch das Pensionsalter kräftig erhöht werden muss. Denn nur so könne Deutschland die Kosten der Massenzuwanderung tragen. Mit Liebe werden statt dessen von den Medien Regierungsökonomen zitiert, die (offenbar gemäß den schon x-mal gescheiterten Schulden-Theorien des alten Keynes) eine wunderbare Konjunkturverbesserung durch die Milliardenausgaben für die Flüchtlinge erwarten. Dabei ist Verschuldung zugunsten künftiger Wohlfahrtsempfänger die allerunwirksamste Art, die Konjunktur anzukurbeln.
  18. Vor ein paar Tagen durfte ich im Wiedner Bürgersalon eine Podiumsdiskussion mit Exponenten der fünf Wiener Parteien leiten. Nur FPÖ, ÖVP und Neos waren dabei durch ihre Spitzenkandidaten vertreten. Ich fragte den für die SPÖ gekommenen Stadtrat Ludwig, ob das häufige Fernbleiben Häupls von solchen Diskussionen nicht ein Beweis seiner Amtsmüdigkeit sei. Worauf Ludwig treuherzig erwiderte: Aber nein, Häupl nehme doch viele Termine wahr; gerade komme er, Ludwig, selbst von einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bürgermeister: von einer Ehrung für 40 und 50 Jahre verheiratete Ehepaare. Was im Saal großes Gelächter auslöste. Denn Ludwig hat damit (unabsichtlich?) klargemacht, dass Häupl offensichtlich zwar Zeit für Wohlfühltermine hat, nicht aber für Diskussionen mit Wählern oder Konkurrenten.
  19. Und weil wir jetzt schon zu den Lächerlichkeiten des Wahlkampfes gekommen sind: Da fiel mir dieser Tage eines der unzähligen kleinformatigen „Info"-Blätter des Rathauses auf. Dort prangte großflächig über die Seiten 2 und 3 ein Bild des Stadtrates Oxonitsch. Er saß inmitten einer Schar Volksschulkinder (denen er hoffentlich nichts über Weihnachten erzählt hat). Erst beim zweiten Hinsehen merkte ich, was an diesem Bild nicht stimmt: Alle Kinder rund um den Stadtrat sind blond. In ganz Wien gibt es jedoch keinen Gemeindekindergarten mehr mit ausschließlich blonden Kindern. Das gibt es nur noch im SPÖ-Wahlkampf.

Wen wundert nach diesem Wahlkampf (und nach dem Steuerpaket des Frühjahrs und angesichts des Totalversagens der Regierung gegenüber der Massenmigration) das Ergebnis einer neuen Umfrage der „Initiative Mehrheitswahlrecht“. Sie zeigt eine noch nie dagewesene Verachtung der Österreicher für die Politik. Der Prozentsatz derer, die einen völligen Verlust des Vertrauens in die Politiker konstatieren, ist binnen eines Jahres von 18 auf 34 Prozent gestiegen! Und überhaupt 78 Prozent der Österreicher (bei einer anderen Fragestellung sogar 85 Prozent) haben wenig bis gar kein Vertrauen in die Politik. Das ist absolut desaströs für das gesamte System.

Das wird kurzfristig zu einem klaren Erfolg für jene Partei führen, die als stärkste Negation zu den herrschenden Verhältnissen gilt. Rot, Grün und die zugehörigen Medien haben alles getan, damit die Wiener auch wissen, wer die stärkste Negation zum real existierenden Sozialismus ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 12:18

    Die Rathaus-Gewaltigen machen Druck - die stehen selber unter Druck und
    haben gewaltiges Fracksausen !

    Abseits aller Argumente für oder gegen die FPÖ ist doch eines klar: es
    geht in Wirklichkeit nicht darum die FPÖ zu verhindern. Auch jede andere
    Partei - so es eine gäbe - welche die Sozi-Herrschaft über Wien gefährden
    könnte, würde auf's Bitterste bekämpft werden.

    Die enomre Motivation der Sozis zur Absoluten (Kontrolle) kann wahrscheinlich
    am besten mit einer simplen Frage auf den Punkt gebracht werden:
    An welchen Projekten der Stadt Wien hat die Politik mitgeschnitten ?

    Danke - keine weiteren Fragen ?

    Gehen wir einfach davon aus, daß die Sozis all ihre (un)bekannten Skandale auch
    weiterhin vor der Öffentlichkeit vertuschen wollen.

    Daran wird man die FPÖ messen können: am Aufdecken, am Reinstochern in den
    korrupten Sumpf, am Ausmisten des Augias-Stalles ! ! !

    Und das MUSS gleich nach der Wahl anfangen, wenn nicht, hat die FPÖ für ALLE
    Zeiten verspielt (nicht nur bei mir)

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 15:40

    Jetzt wird eine Flüchtlingssteuer angedacht. Ja sind diese Verbrecher verrückt geworden? Das schlägt ja die finstersten Zeiten der UDSSR oder der DDR. Das war ja ein Kindergeburtstag gegenüber der EU. Steht ja bald eine Totalenteignung an.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 11:13

    Ja, ich hoffe sehr, dass die FPÖ jetzt schon die Mehrheit in Wien erringt, denn noch eine Legislaturperiode mit diesen Geldverschwendern und Volksverrätern stehen wir hier nicht mehr durch.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 07:56

    Es ist anzunehmen, dass Listen wie diese nach Belieben erweitert werden können.

    Die Liste zeigt allerdings auch, dass die SPÖ wirklich ALLES unternimmt, um an der Macht zu bleiben, bloß eines, das Naheliegendste nicht: in der Asylfrage einen Schwenk zu machen.

    Das ist erstaunlich, bei oberflächlicher Betrachtung sogar lobenswert (sie stehen zu ihren Werten) aber eben nur oberflächlich betrachtet. Es zeigt, wie halsstarrig und ideologisch verblödet diese Truppe bereits geworden ist. Das Dogma "FPÖ verhindern" ist so stark in den Köpfen der Linken verankert, dass sie sogar einer Islamisierung den Vorschub leisten.

    Eine Islamisierung muss doch für alle Femministen, Homos und AntiFa-Aktivisten die blanke Horrorvision sein!

    Geht es ihnen wirklich nur darum, Menschlichkeit "auf Teufel komm raus" zu zeigen? "Militante Menschlichkeit" auszuüben?

    Wenn Ideologie vor Verstand kommt, geht das selten lange gut. Jede Wahlniederlage wird ähnlich kommentiert: mangelnde Kommunikation (=Propagnada), die dummen Bürger haben Angst, der Faschismus ...

    Diese Haltung ist durch und durch totalitär. Demokratisch wäre, wenn das Volk bestimmt, wer zu regieren hat. Totalitär ist, wenn die Machthaber bestimmen, wer das Volk ist. Ist das der Masterplan? Das nicht spuren wollende Volk soll ausgetauscht werden durch ein dummes Nichtwähler-Vieh, dass nicht mal die Krone lesen kann und am sozialen Tropf hängt.

    Willkommen in der links-islamistischen Volksrepublik!

  5. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 09:16

    Alles richtig, aber leider auch alles wurscht. Zu viele Menschen profitieren bereits vom installierten Machtssystem der SPÖ. Demokratisch ist dem längst nicht mehr beizukommen. Die morgige Wahl wird es neuerlich beweisen. Nur das Geld bzw. das Nicht-mehr-vorhanden-sein des Geldes wird einen Umsturz bzw. Neustart nach wirtschaftlichem Zusammenbruch ermöglichen. Sobald die Günstlinge des Systems finanziell nicht mehr versorgt werden können, bricht alles zusammen. Aber auch keinen Tag früher. Der Ostblock ist ja auch nicht untergegangen, weil die Kommunisten einen wundersamen Erkenntnisgewinn erlangten, sondern weil das sozialistische System finanziell kollabiert ist. Irgendwann ist 1+1 wieder nur 2. Und dann bricht das linke Kartenhaus zusammen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 01:47

    Alles was unser Blogmaster hier anführt, ist der Beweis der Installierung und teilweise Instandhaltung eines totalitären Systems.
    Vor mehr als 50 Jahren habe ich in einer höheren Schule die Prophezeiung gewagt. das uns das bevorsteht was die UDSSR damals unter dem Kommunismus zu leiden hatte.
    Das Gelächter war groß. Leider kann ich keine Genugtuung für die richtige Voraussage empfinden.
    Ich empfinde mich heute als geistiger Widerstandskämpfer, zu mehr reicht es leider gesundheitsmäßig nicht mehr.
    Ich hoffe inständig das die FPÖ ihr Versprechen einer wirklichen Demokratie, wie etwa in der Schweiz, verwirklichen können.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2015 21:14

    Vor wenigen Tagen übersiedelte ich vom Zweitwohnsitz wieder nach Wien. Der Schock war total. Ich wohne in unmittelbarer Nähe des Westbahnhofs. Die Verslumung ist unvorstellbar. Dagegen sind brasilianische favelas Villenviertel. Bettler, Huren, Gestank, Dreck, Urin, Müll und ununterbrochen ziellos herumstreunende junge Eindringlinge, die pausenlos in Sonder-Bussen oder Sonder-Straßenbahnzügen der Wr. Verkehrsbetriebe herangekarrt werden. Aber kein Wort davon in den gekauften, bestochenen und erpreßten Medien. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis der Damm bricht -> und dann gnade uns Gott. Ein ruiniertes Bundesheer und die ausgehungerte Polizei werden uns belogenen und betrogenen Bürgern sicher nicht helfen können.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGastschreiber
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2015 19:17

    Wie ich es prophezeit habe: Kaum ist die Wien-Wahl vorbei ist allerorts wieder großer Flüchtlingsandrang. Darüber wird auch auf jedem Sender wieder berichtet.

    Alles Zufall ?
    Alle schön zusammengearbeitet.

    Macht nix, das Chaos wird nicht ausbleiben. Die Folgen erst recht nicht. Es wird auch jene treffen, die uns das eingebrockt haben. Diese ach so Guten !


alle Kommentare

  1. Alexandra Bader (kein Partner)
    13. Oktober 2015 19:42

    Ich scheine mit einem Artikel, in dem ich auch Günther Orgis von SORA zitiert habe, ins Schwarze getroffen zu haben, denn kurz nachdem ich ihn auf meinen Blog (ceiberweiber.myblog.de) stellte, hat sich jemand reingehackt und den gesamten Blog gelöscht. Es ist unmöglich, alles wieder ins Netz zu geben; jedenfalls werde ich weitermachen; im Text ging es darum, dass 2010 Umfrage und Hochrechnung einigermaßen übereinstimmten, jetzt aber bei der Umfrage Abweichungen nur bei SPÖ und FPÖ zur Hochrechnung vorhanden waren. Also von 34.5% - 37,5% SPÖ und 33 - 36% FPÖ zu 39,5% SPÖ (höherer Wert + 2%) zu 31% FPÖ (niedrigerer Wert - 2%). Ogris konnte sich dies nicht erklären, und ich thematisierte dies.

    • Undine
      13. Oktober 2015 21:48

      @Alexandra Bader

      Können Sie nicht versuchen, diesen Kommentar nicht hier hereinzustellen?
      Viel Erfolg mit Ihrem Blog!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    13. Oktober 2015 11:32

    Wie krank muss man sein um:
    > Gummibärchen auf Torten zu verbieten?
    > als FS-Sender Werbeeinschaltungen einer demokratisch legitimierten Partei zu
    verbieten?
    > zu meinen, dass jene die "alle Flüchtlinge `rein" rufen zur nächsten Casting-Show
    für die Besetzung des Christkindels (hoppla, das ist ja auch fast verboten) gebeten
    werden. Aber jene die fragen "wie schaffen wir das?" sogleich von allen Seiten als
    Faschisten verunglimpft werden.

    Wo bleibt eine bürgerliche Partei, die sich für das NORMALE eizutreten getraut?

  3. heartofstone (kein Partner)
    12. Oktober 2015 23:18

    Dem Bericht zufolge will der Ressortchef die Mitte September eingeführten Kontrollen um weitere 20 Tage bis zum 1. November verlängern. Erforderlich sei das wegen des „weiterhin ungesteuerten immensen und nahezu ungebrochenen Zustroms von Drittstaatsangehörigen“ und der zu „wahrenden Sicherheit und Ordnung“, zitiert der „Spiegel“ aus einem Schreiben De Maizieres an den EU-Kommissar. Schwerpunkt der Kontrollen sei weiterhin die Grenze zu Österreich.

    Nächster Schritt? Grenze zu? Alle Dublin III Fälle zurück nach Österreich? ... ah eh nur 15000 "Flüchlinge" die in den letzten drei Tagen illegal einmarschiert sind ... Häupel schafft das ... und trinkt sie persönlich unter den Tisch ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    12. Oktober 2015 23:08

    Vor ein paar Tagen freute sich AU noch ... "Portugiese müsste man sein" ... oder so ähnlich ... Sozialisten wollen Linksregierung in Portugal bilden

    Die Tage der Mitte-rechts-Regierung in Portugal könnten gezählt sein: Die Sozialisten wollen aus den Linksparteien ein Regierungsbündnis schmieden und Ministerpräsident Passos Coelho so aus dem Amt drängen. Ein solches Bündnis galt bisher als ausgeschlossen.

    Persönlich bin ich für ein Zensuswahlrecht ... wer zahlt schafft an ... Minderleister und Sozialschmarotzer mögen nach Nordkorea oder Rhodesien auswandern ... dort haben ihresgelichen die Macht inne und es fließen Milch und Honig ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    12. Oktober 2015 22:43

    Es ist Montag 21:41 ... wo bleiben die Wahlkarten .. oder brauchen die Sozen diesmal etas länger um das Ergebnis zu ihren Gunsten zu fälschen? ..

    • heartofstone (kein Partner)
      12. Oktober 2015 22:45

      22:41 ... aber wahrscheinlich sind die "unabhängigen" Auszähler gerade im nächsten SPÖ Sektionslokal auf eine Halal-Gulaschsuppe ...

  6. Gastschreiber (kein Partner)
    12. Oktober 2015 19:17

    Wie ich es prophezeit habe: Kaum ist die Wien-Wahl vorbei ist allerorts wieder großer Flüchtlingsandrang. Darüber wird auch auf jedem Sender wieder berichtet.

    Alles Zufall ?
    Alle schön zusammengearbeitet.

    Macht nix, das Chaos wird nicht ausbleiben. Die Folgen erst recht nicht. Es wird auch jene treffen, die uns das eingebrockt haben. Diese ach so Guten !

    • heartofstone (kein Partner)
      12. Oktober 2015 21:51

      Mögen die roten und grünen Wähler in einer Flut von “Flüchtlingen” ersaufen und ihre Töchter denen zum Wohlgefallen sein und ihre Söhne totgeschlagen im Rinnsal verbluten … kümmert mich nicht …

  7. EU Terror (kein Partner)
    12. Oktober 2015 16:43

    S.g. Herr Putin,
    bitte löschen sie nicht nur die islamischen Terrororganisationen aus, sondern auch die Terrororganisationen mit Sitz in Brüssel. Danke!

  8. Jungianer343 (kein Partner)
    12. Oktober 2015 16:04

    Der Siegeszug der Konservativen ist nicht aufzuhalten. In Deutschland liegt die AfD in Umfragen schon bei 7 %. Die Masseneinwanderung wird bald gestoppt. Zudem wird es ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek geben. Es werden z. B. die herkömmlichen Autos durch spezielle Einsitzer-Autos ersetzt, die nur 0,3 Liter auf 100 km benötigen. Zudem werden immer mehr Menschen in Regionen mit sehr mildem Winter angesiedelt. Dort kann man in einem einstöckigen Haus wohnen, dessen Wände nur 4 cm dick sind. Es wird Mystik und Geistheilung (z. B. Ereignisdeutung gemäß C. G. Jung) gefördert.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    12. Oktober 2015 13:42

    Conclusio der Wien Wahl:

    Wien hat fertig.

    Es gäbe noch eine Unmenge Punkte anzuführen wie z.B. den Umstand, daß es im Q19 erstmals seit seinem Bestehen zwei seltsame Dinge gibt:
    1.) einen Sicherheitsdienst der das Zentrum. Wegen der plötzlich aufgetretenen vielen Diebstähle.
    2.) eine größere Anzahl Arabisch sprechender Jugendlicher die dort herumlungern, kleinere Taschendiebstähle begehen und Frauen und Mädchen belästigen. (Beschwerde des omanischen Botschafters!).

    Dazu sagt die Zentrumsleitung nur, daß das mit der Eröffnung eines Asylzentrums um die Ecke notwendig wurde und man panische Angst davor hat, einen der Jugendlichen anzeigen zu müssen, wegen des folgenden Shitstorms.

    • M.N. (kein Partner)
      12. Oktober 2015 17:42

      Die SPÖ lebt von ihren importierten Wählern, den Uralt-Parteimitgliedern (bald vorbei) und diesmal von den Gutmenschen (die sie von Grün und Schwarz eingesammelt hat, damit Grün-Rot überlebt).

      In jedem Bezirk hat die FPÖ dazu gewonnen. Die Leute erkennen die Zeichen der Zeit sehr wohl.

      Lasst sie nur kommen die "Flüchtlinge", die ja auch "Menschen" sind (=Glawischnigs Lieblingshinweis). Und dann lasst uns die Menschen (nicht die Kinder "im rodn Leiwerl" (=Häupl) und Familien, sondern die 80 % testosterongesteuerten Jungmänner (die sich heute schon in den Supermärkten Deutschlands und Österreichs frei bedienen, worüber tiefste Verschwiegenheit herrscht, auch wenn es Augenzeugen eines Wegaeinsatzes im 19. Bezirk gibt wegen der Diebe)) vor die Türen jener setzen, die Häupl & Co gewählt haben. Die müssen unbedingt in deren Nähe gebracht werden. Die sollen es ausbaden und sie sollen es finanzieren. Diese Internazis. Das wünschen sich aus tiefstem Herzen die Menschen, die FPÖ gewählt haben, die als einzige in den Augen der Linken deshalb offenbar keine "Menschen" sind.

  10. Torres (kein Partner)
    12. Oktober 2015 09:24

    Sehr enttäuschend die Wiener Wahl. Die Wiener wollen offenbar weitere 5 Jahre rot-grüne Korruption und Verschwendung, dazu hunderttausende moslemische Migranten. Immerhin, drei positive Aspekte:
    - die FPÖ hat zumindest die Sperrminorität für die Wiener Verfassung erreicht
    - die Grünen haben auch wieder verloren; vom angekündigten Rücktritt Vassilakous natürlich keine Rede, das wundert wohl auch niemanden: die Grünen lügen ja sobald sie den Mund aufmachen, mit oder ohne Notariatsakt
    - die ÖVP wurde völlig zerstört; vielleicht wacht die Bundespartei endlich auf und merkt, dass es so nicht weitergehen kann.

  11. cmh (kein Partner)
    12. Oktober 2015 08:50

    Nur leider leider hat es wieder einmal nix gnutzt.

    Wieder werden wir fünf Jahre lang durch den Kakau gezogen.

    Es ist zum Verzweifeln.

  12. daLUPO (kein Partner)
    12. Oktober 2015 08:34

    Eigentlich egal, die Wahl war der gewohnte demografische Wandel!

    Politische Inhalte spielen keine Rolle, die kreuzen immer das gleiche an.

    Der Ostblock hat in Wien überlebt.

  13. fewe (kein Partner)
    12. Oktober 2015 08:32

    Ja, es ist leider so. Die drei Parteien SPÖ, Grüne und ÖVP sind quasi die Einheitspartei, die nicht abwählbar ist. Die FPÖ oder alle die diesen dreien gefährlich werden könnten, werden behandelt wie Verfassungsfeinde. Ist bei der FPÖ schon Dauerprogramm und als Stronach gefährlich wurde, wurde er nur durch den Kakao gezogen.

    Die Einheitspartei züchtet mit Absicht Sozialhilfeempfänger, von denen sie dann ganz automatisch gewählt werden, weil sie ja großzügig mit Steuergeld um sich werfen können.

    Es gehört unbedingt ein Zensuswahlrecht her. Die Alimentierten wählen immer die größten Verteiler und damit eine rasant wachsende Staatsverschuldung.

  14. ProConsul
    11. Oktober 2015 11:09

    Ich habe gerade eine SMS auf mein privates Handy bekommen von der nr. 08282709908388

    "Heute ist Wahltag in Wien! Nütze Deine Stimme und entscheide in welche Richtung Wien in Zukunft gehen soll. Beate Meinl-Reisinger"

    Ich find es schon ziemlich dreist, die Leute mit SMS zu belästigen. Es würde mich interessieren, ob andere Blogteilnehmer ebenfalls diese SMS erhalten haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die NEOS wahllos irgendwelche tel. Nr. aus dem Telefonbuch heraussuchen.

    • Undine
      11. Oktober 2015 13:01

      Bei den SOZIS ist das ganz normal, daß die Beisitzer die SPÖ-Mitgliederlisten ständig vor sich haben und dabei höchst nervös abhaken, wer schon gewählt hat---wer noch nicht erschienen ist, wird ANGERUFEN und ermahnt, ehestens zu kommen!

      Dieses Verhalten habe ich bei mehreren Wahlen mit Staunen erlebt, und diese seltsame Vorgangsweise war sicher keine, die nur dort, wo ich jahrelang gesessen bin, stattgefunden hat.

    • ProConsul
      11. Oktober 2015 13:32

      im Internet beschweren sich schon etliche Personen über diese aufdringliche Wahlwerbung der NEOS:

      "echt eine ärgerliche, misslungene wahlaktion...mit transparenz im wahlprogramm werben und dann so eine aufdringliche, unüberlegte aktion?
      der schuss geht nach hinten los, die verantwortlichen sollten diese aktion gründlich hinterfragen"

      http://www.wemgehoert.at/nummer/08282709908388

      @Undine
      ich bin kein Parteimitglied der NEOS - die brauchen mir daher auch keine SMS schicken.

    • fewe (kein Partner)
      12. Oktober 2015 17:04

      @Undine: Das machen aber alle Parteien, denke ich. Jedenfalls von der ÖVP kenne ich das. Aber eben nur an die eigenen Mitglieder und nicht an eine Telefonliste, die bei der Post eingekauft wurde; wie das bei den Neos der Fall war.

    • Undine
      13. Oktober 2015 22:00

      Die FPÖ, für die ich im Wahllokal saß, machte so etwas nicht. Sie hat zudem auch wesentlich weniger Partei-Mitglieder als Wähler, während es bei den Roten bereits so ist, daß sie wohl haufenweise Partei-Mitglieder haben, aber immer weniger Leute, die sie noch wählen!
      Das mit dem SMS finde ich auch empörend! Würde so etwas die FPÖ machen, würde das mehrmals vorwurfsvoll im ORF zum Hauptthema gemacht!

  15. socrates
  16. machmuss verschiebnix
    10. Oktober 2015 22:44

    Nicht ganz OT - auch eine Folge von sozial-illusion-istischer Politik:

    » Fast 20.000 Wiener landen von der Schule direkt in der Mindestsicherung. Viele versuchen nicht einmal, eine Ausbildung zu beginnen. . . . . . . . . So bezogen 2013 etwa 18.000 15- bis 25-Jährige in Wien Mindestsicherung. Fast die Hälfte davon schafft von der Schulbank nahtlos den Übergang ins soziale Versorgungssystem. Ohne auch nur einmal beim Arbeitsmarktservice anzuklopfen. «

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4840497/Wien_Die-soziale-Zeitbombe?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    Viele von diesen jungen Leuten sind insofern milieugeschädigt, als sie bei Eltern
    aufwuchsen, die ihrerseits schon kaum mit dem eigenen Leben zurechtgekommen
    und mit den Kindern erst recht überfordert waren .

    Wo aber in der Familie niemand in vernünftiger Weise drauf drängt, daß die Kinder
    ihre Schuljahre zum Lernen nutzen, dort läuft's in Sachen Lernerfolg ganz schnell
    weit aus dem Ruder .

    Das ist tatsächlich eine soziale Zeitbombe, die von Sozialisten "gelegt" wurde ! ! !

    Über die Generationen-Folge potenziert sich dieser Effekt und für die nächste Generation
    wird diese Fehlentwicklung soweit gediehen sein, daß sie auf keinen Fall mehr finanzierbar
    sein wird - nichtmal ohne Flüchtlinge !

  17. Bob
    10. Oktober 2015 21:56

    ich würde jedem Geräte zur Verteidigung empfehlen. Für Damen ist ein mitgeführter Pfefferspray das geeignete Mittel um einen Angreifer, ohne bleibende Schäden zu verursachen, das geeignetste Mittel.

  18. Haider
    10. Oktober 2015 21:14

    Vor wenigen Tagen übersiedelte ich vom Zweitwohnsitz wieder nach Wien. Der Schock war total. Ich wohne in unmittelbarer Nähe des Westbahnhofs. Die Verslumung ist unvorstellbar. Dagegen sind brasilianische favelas Villenviertel. Bettler, Huren, Gestank, Dreck, Urin, Müll und ununterbrochen ziellos herumstreunende junge Eindringlinge, die pausenlos in Sonder-Bussen oder Sonder-Straßenbahnzügen der Wr. Verkehrsbetriebe herangekarrt werden. Aber kein Wort davon in den gekauften, bestochenen und erpreßten Medien. Es ist lediglich eine Frage der Zeit bis der Damm bricht -> und dann gnade uns Gott. Ein ruiniertes Bundesheer und die ausgehungerte Polizei werden uns belogenen und betrogenen Bürgern sicher nicht helfen können.

    • Franz77
      10. Oktober 2015 21:29

      Zwei Mal war ich in Brasilien, auch in Buenos Eires. Auch in den Favelas. In der Mitte thronen die Drogenbarone, geschützt von den Armen. Polizei geht da nicht rein. Aber kein Problem, wenn man nicht reich ausschaut. Aber dreckig? Ja, auch. Aber nicht wie auf den Bildern von Undine. Vor allem: So mies und mickrig konnte keine Wohnschachtel sein, davor stand bei ALLEN ein Riesenspiegel. Mit der Aufschrift: SATan. Überall das selbe Modell. Kein Lokal ohne mindestens einen stets laufenden Fernseher. Diese Macht ist unvorstellbar.

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2015 22:10

      @Haider,

      darf ich fragen wie lange Sie nicht in Wien gewohnt haben? Nur der Ralationen wegen, Monate od. Jahre.

    • Pumuckl
      11. Oktober 2015 01:16

      @ Haider

      " Ein ruiniertes Bundesheer und die ausgehungerte Polizei werden uns belogenen und betrogenen Bürgern sicher nicht helfen können."

      Wir sollten heute am Tag der Wahl auch daran erinnern, DASS HÄUPEL IN SEINEM LETZTEN WAHLKAMPF 2010 MIT DER ABSCHAFFUNG DER WEHRPFLICHT PUNKTEN WOLLTE ! ! !

      Das kam im Wahlkampf leider nicht zur Sprache.

      Diese Haltung Häupels und der ganzen SPÖ wurde damals ebenso vom Ausland befohlen, wie jetzt die Öffnung der Schleusen für die moslemische Invasion.

  19. Franz77
    10. Oktober 2015 20:12

    Unglaublich, ich dachte informiert zu sein, aber die meisten von AU angeführten Schweinereien kannte ich noch nicht. Jetzt können wir nur noch beten, dass diese freimaurerisch-satanische Internationalsozialistenbrut weggefegt wird.

  20. Undine
    10. Oktober 2015 17:10

    Alle Wiener müßten DIESE Bilder noch VOR DER WAHL zu Gesicht bekommen, damit jeder weiß, daß wir von der UNFÄHIGEN Politik verurteilt sind, mit diesen unzivilisierten Moslem-Horden zusammenzuleben--- aber in den Medien wird all diese SAUEREI VERSCHWIEGEN!

    "Grenzübergang Nickelsdorf erstickt in Müll und Fäkalien"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018948-Grenzuebergang-Nickelsdorf-erstickt-Muell-und-Faekalien?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "6.000 Menschen kamen zum FPÖ-Wahlkampffinale am Wiener Stephansplatz"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018951-6000-Menschen-kamen-zum-FPOe-Wahlkampffinale-am-Wiener-Stephansplatz

    ................................................................................

    "Stadt Wien gab in der heißen Wahlkampfphase Millionen für Inserate aus"

    VIDEO mit Dr. UNTERBERGER!

    https://www.unzensuriert.at/content/0018958-Stadt-Wien-gab-der-heissen-Wahlkampfphase-Millionen-fuer-Inserate-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Franz77
      10. Oktober 2015 20:13

      Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii - echte Fachkräfte bringen sowas hin.

    • erich_47 (kein Partner)
      12. Oktober 2015 10:19

      Müll: unlängst wurde uns in Salzburg-Heute klargemacht, dass es eigentlich viel mehr Müll bei Großveranstaltungen gibt (zB Fußballspiele oder Open-Air-Konzerte) als durch die "Flüchtlinge". Einige junge, nette Psychologinnen durften uns das dann auch noch aus ihrer Sicht wissenschaftlich erklären.

      Heute 13.10. wurde uns für das "Thema" im ORF ein Bericht über die vielen Lügen im Internet angedroht!! Im Hintergrund war da eines der im Internet kursierenden Müllbilder zu sehen. Na, das wird wieder eine objektive Informationssendung werden. Gut zu wissen, wie viele Leute mit unproduktiver Arbeit (Suchen von unliebsamen Aussagen im Internet) beschäftigt sind und als Delatores zu Ruhm und Ehre kommen (wollen). Ist aber eigentlich erschreckend.

  21. Bob
    10. Oktober 2015 15:40

    Jetzt wird eine Flüchtlingssteuer angedacht. Ja sind diese Verbrecher verrückt geworden? Das schlägt ja die finstersten Zeiten der UDSSR oder der DDR. Das war ja ein Kindergeburtstag gegenüber der EU. Steht ja bald eine Totalenteignung an.

    • Torres (kein Partner)
      12. Oktober 2015 09:42

      Nicht nur "angedacht". Die Finanzminister der EU-Staaten, haben gerade eben in Brüssel in seltener Einigkeit einen Zuschlag zur Mineralölsteuer und/oder zur MWSt. beschlossen, um die Invasion zu finanzieren. Wahrscheinlich wird beides kommen.

  22. Leopold Trzil
    10. Oktober 2015 15:28

    ad 17.) hat die "Presse" eine Glanzleistung hingelegt:
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4840029/Warum-den-Okonomen-die-Fluchtlingskrise-keine-Angst-macht?_vl_backlink=/home/index.do
    Dort wird dargelegt, daß die Flucht von 125.000 Kubanern vor Castros Kommunismus im Zielstaat Florida positive Effekte auf die Wirtschaft gehabt habe. Also sei Migration gut für die Ökonomie.
    Nur: wer wird wohl aus dem kommunistischen Kuba geflohen sein? Analphabetische Zuckerrohrbauern? Arbeiter in Staatsbetrieben? Unterqualifizierte?
    Oder wollten vielleicht doch eher Motivierte, besser Ausgebildete aus Kuba in die USA, weil sie meinten, in einer freien Wirtschaft eher durch eigene Leistung zu Wohlstand zu kommen als in einem (wie immer) nicht funktionierenden staatssozialistischen System?

    • simplicissimus
      10. Oktober 2015 15:43

      Habe Exilkubaner kennengelernt und kann bestätigen, daß das stimmt, was Sie sagen.

    • Pennpatrik
      11. Oktober 2015 00:02

      Ich wollte noch den Libanon und Jordanien dazuschreiben.
      Aber die Lügenpresse duldet keinen Widerspruch durch Kommentare.

    • Torres (kein Partner)
      12. Oktober 2015 09:30

      Außerdem: 125.000 bei knapp 300 Mio. US-Einwohnern ist so gut wie vernachlässigbar. Bei 8,5 Mio in Österreich allerdings eher nicht.

  23. machmuss verschiebnix
    10. Oktober 2015 15:08

    Auch nicht ganz OT :

    Die Agenda Austria - vor etwas mehr als einem Jahr erst von Franz Schellhorn gegründet - hat
    sich ordentlich gemausert und einen "Young Economists Award" eingeheimst :

    http://www.agenda-austria.at/lob-aus-der-fachwelt-fuer-oekonomen-der-agenda-austria/

    Gott sei Dank gibt es in Österreich immer noch junge Leute, die sich nicht von der
    Politik instrumentalisieren lassen - das ist ein "totales Kontrast-Programm" zu den
    armseligen politischen "Machern", die bestenfalls einen "Old Liars Award" verdienen.

  24. logiker2
    10. Oktober 2015 15:04

    nicht ganz OT, aber so typisch für die einst staatstragende ÖVP, nunmehr Österreichische Verräter Partei :
    https://www.unzensuriert.at/content/0018946-OeVP-stimmt-im-Nationalrat-gegen-Erhalt-des-Gymnasiums

    • Sensenmann
      10. Oktober 2015 23:17

      Ja, um in den Genuss des widerwärtigen Privilegs kommen zu können, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen, stimmen die schwarzen Sozialisten sogar gegen ihre eigenen Vorschläge.

      Womit die Lüge auf den ÖVP-Plakaten "Das Gymnasium - nur mit uns ist es sicher" entlarvt ist. Bisher daxchte ich ja, es sei das Privileg des Sozis zu lügen, sooft er sein dreckiges Maul aufmacht - andererseits es SIND ja Sozis. Schwarze halt.

      Die alternde Bolschewikenhure ÖVP wird ihre Quittung bekommen...

  25. machmuss verschiebnix
    10. Oktober 2015 14:49

    Einfach zum Schmunzeln:

    "Ab 300 Meter beginnt am Kahlenberg die sogenannte Todeszone"

    http://dietagespresse.com/auf-den-spuren-von-reinhold-messner-haeupl-will-kahlenberg-ohne-weinflasche-besteigen/

    M.Häupl sollte lieber aufpassen, daß ihn nach der Wahl nicht der Schlag trifft

  26. Rau
    10. Oktober 2015 14:13

    Na also - der Europäische Flüchtlings Soli kommt. Wenn das die Antwort sein soll auf dieses durch politisches Versagen erzeugte Problem. Wo bleibt das Verursacherprinzip, und was soll der Bürger noch alles tragen?

    Raus aus diesem Verein, je eher desto besser!

    • franz-josef
      10. Oktober 2015 14:37

      Den Brüsselern fällt eben nichts anders ein, als immer wieder erneut Geld von den Bürgern zu pressen und die Summen dann auf verschlungene Wege zu schicken, an deren Ende stille Empfänger noch reicher werden. Das hehre Vorhaben, am Ursprung der Flüchtlingsbewegungen mit EU Steuergeldern "Gutes" zu tun, macht angesichts der permanenten Korruption und diesbezüglichen Möglichkeiten einfach schaudern.

      Raus aus diesem Verein. Wieder "Herr" im eigenen Land werden.

  27. Patriot
    10. Oktober 2015 13:42

    Diese Politik erinnert wirklich an sehr dunkle Zeiten. Die nächste Schweinerei ist schon im Anmarsch:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4839993/Rekord-bei-Nutzung-von-Wahlkarten

    Rekord bei Nutzung von Wahlkarten

    Die Wien-Wahl beschert der Stimmabgabe per Wahlkarte einen neuen Rekord. Bis Freitag wurden exakt 203.874 Wahlkarten ausgestellt. 
    ...
    Freilich können auch bettlägrige Personen Wahlkarten beantragen.


    Das sind fast 20% der gültigen Stimmen. Den Bettlägrigen wird man sicher wieder "helfen". Hoffentlich ist die FPÖ jetzt schon stark genug um sich nicht unterbuttern zu lassen.

    • Rau
      10. Oktober 2015 14:35

      Wieviele von diesen Wahlkarten sind wohl schon auf zukünftige Neubürger ausgestellt. Wenn das ungefähr so abläuft, wie bei der E-Card. Die Wahl muss genauestens verfolgt werden. Wie hier bereits mehrmals erwähnt, um den Machterhalt zu sichern ist jedes Mittel recht

  28. Ingrid Bittner
    10. Oktober 2015 13:09

    Und wie meinte Häupl gestern bei seiner Abschlusskundgebung:

    Wer SPÖ wählt, wählt "Charakter, Anstand und Humanität!"

    Irgendwie muss sich da die Bedeutung der aufgezählten Begriffe verschoben haben.

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2015 13:26

      "wählt ab" - wollte Häupl sagen ! Das "ab" wurde aber nicht vom ORF rausgeschniten :))

  29. machmuss verschiebnix
    10. Oktober 2015 12:18

    Die Rathaus-Gewaltigen machen Druck - die stehen selber unter Druck und
    haben gewaltiges Fracksausen !

    Abseits aller Argumente für oder gegen die FPÖ ist doch eines klar: es
    geht in Wirklichkeit nicht darum die FPÖ zu verhindern. Auch jede andere
    Partei - so es eine gäbe - welche die Sozi-Herrschaft über Wien gefährden
    könnte, würde auf's Bitterste bekämpft werden.

    Die enomre Motivation der Sozis zur Absoluten (Kontrolle) kann wahrscheinlich
    am besten mit einer simplen Frage auf den Punkt gebracht werden:
    An welchen Projekten der Stadt Wien hat die Politik mitgeschnitten ?

    Danke - keine weiteren Fragen ?

    Gehen wir einfach davon aus, daß die Sozis all ihre (un)bekannten Skandale auch
    weiterhin vor der Öffentlichkeit vertuschen wollen.

    Daran wird man die FPÖ messen können: am Aufdecken, am Reinstochern in den
    korrupten Sumpf, am Ausmisten des Augias-Stalles ! ! !

    Und das MUSS gleich nach der Wahl anfangen, wenn nicht, hat die FPÖ für ALLE
    Zeiten verspielt (nicht nur bei mir)

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2015 13:44

      @simplicissimus,

      lo de arriba no fue ningun consejo de votación tampoco .
      La FPÖ es "orta pajita mas" , qual se habrá de doblar , despues de las elecciones !

      Aun - como es la úniqa pajita que nos sobra - la agarrémos, pués.

  30. socrates
    10. Oktober 2015 12:01

    OT !!!! Bevor man uns mit Migranten und Wahlverrat zudröhnt, ein Blick auf das Wichtigste:

    The Final Leaked TPP Text is All That We Feared

    Today's release by Wikileaks of what is believed to be the current and essentially final version of theintellectual property (IP) chapter of the Trans-Pacific Partnership (TPP) confirms our worst fears about the agreement, and dashes the few hopes that we held out that its most onerous provisions wouldn't survive to the end of the negotiations.

    Since we now have the agreed text, we'll be including some paragraph references that you can cross-reference for yourself—but be aware that some of them contain placeholders like “x” that may change in the cleaned-up text. Also, our analysis here is limited to the copyright and Internet-related provisions of the chapter, but analyses of the impacts of other parts of the chapter have been published by Wikileaksand others.

    Binding Rules for Rightsholders, Soft Guidelines for Users

    If you skim the chapter without knowing what you're looking for, it may come across as being quite balanced, including references to the need for IP rules to further the “mutual advantage of producers and users” (QQ.A.X), to “facilitate the diffusion of information” (QQ.A.Z), and recognizing the “importance of a rich and accessible public domain” (QQ.B.x). But that's how it's meant to look, and taking this at face value would be a big mistake.

    If you dig deeper, you'll notice that all of the provisions that recognize the rights of the public are non-binding, whereas almost everything that benefits rightsholders is binding. That paragraph on the public domain, for example, used to be much stronger in the first leaked draft, with specific obligations to identify, preserve and promote access to public domain material. All of that has now been lost in favor of a feeble, feel-good platitude that imposes no concrete obligations on the TPP parties whatsoever.

    Another, and perhaps the most egregious example of this bias against users is the important provision on limitations and exceptions to copyright (QQ.G.17). In a pitifully ineffectual nod towards users, it suggests that parties “endeavor to achieve an appropriate balance in its copyright and related rights system,” but imposes no hard obligations for them to do so, nor even offers U.S.-style fair use as a template that they might follow. The fact that even big tech was ultimately unable to move the USTR on this issue speaks volumes about how utterly captured by Hollywood the agency is.

    Expansion of Copyright Terms

    Perhaps the biggest overall defeat for users is the extension of the copyright term to life plus 70 years (QQ.G.6), despite a broad consensus that this makes no economic sense, and simply amounts to a transfer of wealth from users to large, rights-holding corporations. The extension will make life more difficult for libraries and archives, for journalists, and for ordinary users seeking to make use of works from long-dead authors that rightfully belong in the public domain.

    Could it have been worse? In fact, yes it could have; we were spared a 120 year copyright term for corporate works, as earlier drafts foreshadowed. In the end corporate works are to be protected for 70 years after publication or performance, or if they are not published within 25 years after they were created, for 70 years after their creation. This could make a big difference in practice. It means that the film Casablanca, probably protected in the United States until 2038, would already be in the public domain in other TPP countries, even under a life plus 70 year copyright term.

    New to the latest text are the transition periods in Section J, which allow some countries a longer period for complying with some of their obligations, including copyright term. For example, Malaysia has been allowed two years to extend its copyright term to life plus 70 years. For Vietnam, the transition period is five years. New Zealand is the country receiving the most “generous” allowance; its term will increase to life plus 60 years initially, rising to the full life plus 70 year term within eight years. Yet Canada, on the other hand, has not been given any transition period at all.

    Ban on Circumventing Digital Rights Management (DRM)

    The provisions in QQ.G.10 that prohibit the circumvention of DRM or the supply of devices for doing so are little changed from earlier drafts, other than that the opposition of some countries to the most onerous provisions of those drafts was evidently to no avail. For example, Chile earlier opposed the provision that the offense of DRM circumvention is to be “independent of any infringement that might occur under the Party's law on copyright and related rights,” yet the final text includes just that requirement.

    The odd effect of this is that someone tinkering with a file or device that contains a copyrighted work can be made liable (criminally so, if wilfullness and a commercial motive can be shown), for doing so evenwhen no copyright infringement is committed. Although the TPP text does allow countries to pass exceptions that allow DRM circumvention for non-infringing uses, such exceptions are not mandatory, as they ought to be.

    The parties' flexibility to allow DRM circumvention also requires them to consider whether rightsholders have already taken measures to allow those non-infringing uses to be made. This might mean that rightsholders will rely on the walled-garden sharing capabilities built in to their DRM systems, such asUltraviolet, to oppose users being granted broader rights to circumvent DRM.

    Alongside the prohibition on circumvention of DRM is a similar prohibition (QQ.G.13) on the removal of rights management information, with equivalent civil and criminal penalties. Since this offense is, once again, independent of the infringement of copyright, it could implicate a user who crops out an identifying watermark from an image, even if they are using that image for fair use purposes and even if they otherwise provide attribution of the original author by some other means.

    The distribution of devices for decrypting encrypted satellite and cable signals is also separately proscribed (QQ.H.9), posing a further hazard to hackers wishing to experiment with or to repurpose broadcast media.

    Criminal Enforcement and Civil Damages

    On damages, the text (QQ.H.4) remains as bad as ever: rightsholders can submit “any legitimate measure of value” to a judicial authority for determination of damages, including the suggested retail price of infringing goods. Additionally, judges must have the power to order pre-established damages (at the rightsholder's election), or additional damages, each of which may go beyond compensating the rightsholder for its actual loss, and thereby create a disproportionate chilling effect for users and innovators.

    No exception to these damages provisions is made in cases where the rightsholder cannot be found after a diligent search, which puts the kibosh on ideas for the introduction of an orphan works regime that would cap remedies available against those who reproduce these otherwise-unavailable works.

    One of the scariest parts of the TPP is that not only can you be made liable to fines and criminal penalties, but that any materials and implements used in the creation of infringing copies can also be destroyed (QQ.H.4(12)). The same applies to devices and products used for circumventing DRM or removing rights management information (QQ.H.4(17)). Because multi-use devices such as computers are used for a diverse range of purposes, this is once again a disproportionate penalty. This could lead to a family's home computer becoming seized simply because of its use in sharing files online, or for ripping Blu-Ray movies to a media center.

    In some cases (QQ.H.7), the penalties for copyright infringement can even include jail time. Traditionally, this has because the infringer is operating a business of commercial piracy. But under the TPP, any act of willful copyright infringement on a commercial scale renders the infringer liable to criminal penalties, even if they were not carried out for financial gain, provided that they have a substantial prejudicial impact on the rightsholder. The copying of films that are still playing in movie theaters is also subject to separate criminal penalties, regardless of the scale of the infringement.

    Trade Secrets

    The severity of the earlier language on trade secrets protection has not been abated in the final text. It continues to criminalize those who gain “unauthorized, willful access to a trade secret held in a computer system,” without any mandatory exception for cases where the information is accessed or disclosed in the public interest, such as by investigative journalists or whistleblowers.

    There is no evident explanation for the differential treatment given to trade secrets accessed or misappropriated by means of a computer system, as opposed to by other means; but it is no surprise to find the U.S. pushing such a technophobic provision, which mirrors equivalent provisions of U.S. law that have been used to persecute hackers for offenses that would otherwise have been considered much more minor.

    Top-Down Control of the Internet

    ICANN, the global domain name authority, provoked a furore earlier this year over proposals that couldlimit the ability for owners of domain names to shield their personal information from copyright and trademark trolls, identity thieves, scammers and harassers.

    The TPP has just ridden roughshod over that entire debate (at least for country-code top-level domains such as .us, .au and .jp), by cementing in place rules (QQ.C.12) that countries must provide “online public access to a reliable and accurate database of contact information concerning domain-name registrants.”

    The same provision also requires countries to adopt an equivalent to ICANN's flawed Uniform Domain-Name Dispute Resolution Policy (UDRP), despite the fact that this controversial policy is overdue for a formal review by ICANN, which might result in the significant revision of this policy. Where would this leave the TPP countries, that are locked in to upholding a UDRP-like policy for their own domains for the indefinite future?

    The TPP's prescription of rules for domain names completely disregards the fact that most country code domain registries have their own, open, community-driven processes for determining rules for managing domain name disputes. More than that, this top-down rulemaking on domain names is in direct contravention of the U.S. administration's own firmly-stated commitment to uphold the multi-stakeholder model of Internet governance. Obviously, Internet users cannot trust the administration that it means what it says when it gives lip-service to multi-stakeholder governance—and that has ramifications that go even even deeper than this terrible TPP deal.

    ISP Liability

    The provisions on ISP liability (Appendix Section I), as we previously found in the last leaked text, are not quite as permissive as we hoped. It will still require most countries to adopt a version of the flawed U.S.DMCA notice-and-takedown system, albeit with a few safeguards such as penalties for those who issue wrongful takedown notices, and allowing (but not requiring) a Japanese-style system of verification of takedown notices by an independent body of ISPs and rightsholders.

    It is true that Canada's notice-and-notice regime is also allowed, but effectively only for Canada—no other country that did not have an equivalent system as of the date of the agreement is allowed to benefit from that flexibility. Even in Canada's case, this largesse is only afforded because of the other enforcement measures that rightsholders enjoy there—such as a tough regime of secondary liability for authorization of copyright infringement.

    Similarly Chile's system under which ISPs are not required to take down content without a judicial order is explicitly grandfathered in, but no other country joining the TPP in the future will be allowed to have a similar system.

    In addition, although there is no explicit requirement for a graduated response regime of copyright penalties against users, ISPs are still roped in as copyright enforcers with the vague requirement (Appendix Section 1) that they be given “legal incentives…to cooperate with copyright owners to deter the unauthorized storage and transmission of copyrighted materials or, in the alternative, to take other action to deter the unauthorized storage and transmission of copyright materials”.

    Good Points?

    Quite honestly there are no parts of this agreement that are positively good for users. Of course, that doesn't mean that it's not improved over the earlier, horrendous demands of the U.S. negotiators. Some of the areas in which countries rightly pushed back against the U.S., and which are reflected in the final text are:

    The exhaustion of rights provision (QQ.A.11) that upholds the first sale doctrine of U.S. law, preventing copyright owners from extending their control over the resale of copyright works once they have first been placed in the market. In particular, this makes parallel importation of cheaper versions of copyright works lawful—and complementing this is an explicit authorization of devices that bypass region-coding on physical copies of such works (QQ.G.10, though this does not extend to bypassing geoblocking of streaming services).A thoroughly-misguided provision that would have extended copyright protection to temporary or "buffer" copies in a computer system was one of the earliest rightsholder demands dropped by the USTR, and rightfully so, given the damage this would have wreaked to tech companies and users alike.

    But we have struggled to come up with more than two positive points about the TPP, and even then the absence of these tragic mistakes is a pretty poor example of a positive point. If you look for provisions in the TPP that actually afford new benefits to users, rather than to large, rights-holding corporations, you will look in vain. The TPP is the archetype of an agreement that exists only for the benefit of the entitled, politically powerfully lobbyists who have pushed it through to completion over the last eight years.

    There is nothing in here for users and innovators to support, and much for us to fear—the ratcheting up of the copyright term across the Pacific rim, the punitive sanctions for DRM circumvention, and the full frontal attack on hackers and journalists in the trade secrets provision, just to mention three. This latest leak has confirmed our greatest fears—and strengthened our resolve to kill this agreement for good once it reaches Congress.

  31. Josef Maierhofer
    10. Oktober 2015 11:13

    Ja, ich hoffe sehr, dass die FPÖ jetzt schon die Mehrheit in Wien erringt, denn noch eine Legislaturperiode mit diesen Geldverschwendern und Volksverrätern stehen wir hier nicht mehr durch.

  32. Helmut Oswald
    10. Oktober 2015 10:56

    Pardon, dieser Beitrag sollte hier landen

    @ simplicissimus @FranzAnton

    Wenn sie die näheren Umstände zur Liste www kennten - eine List durch einen sattsam und einschlägig bekannten kleinen Vorstadt-nennen wir den Kerl 'Boß' - der die Ahnungslosigkeit der redlichen Initiatoren benützt hat, um sich ins Spiel zu bringen, wären sie etwas weniger optimistisch. Er hat den unter Lugar zu einer Lachnummer degradierten TS Parlamentsklub getäuscht und deren Stimmen für die Kandidatur erschlichen. Zeitungsberichte werden vielleicht noch folgen, eine SV Darstellung die wirkungslos bleiben wird liegt bei der MA 62 auf. Wer diese kennt weiß Bescheid. Übrigens schon auf facebook zu finden.

    Ein kleines Pflänzchen - kommt zu spät. Simplicissimus - ich bin überzeugt, sie sind ein exzellenter Manager und Organisator von kühnen Projekten. Ich habe Sie kennengelernt und habe in dieser Hinsicht außerordentlichen Respekt vor ihren Leistungen. Aber das war Stronach auch. Was jetzt nicht heissen soll, daß ich sie für senil halte, keineswegs. Aber nichts davon lässt sie darum - ohne Insider Wissen - verstehen, was und warum sie hier und in diesem Punkt irren. Was politisch falsch läuft, aber dennoch zu Einfluß führt, wird bei den in ihrem Irrtum bestärkten zu völliger Erkenntnisresistenz führen. Das war nie anders. Sie unterschätzen die Trägheit der Apparate, den schier grenzenlosen Eigennutz derer, die sich einmal hochgearbeitet oder hochgeschleimt haben und den gewaltigen Anpassungsdruck zur Konformität im Innenleben von Parteien herkömmlichen Formates.

    Ja, sie haben völlig Recht, es muß eine Schwerpunktbildung geben die dazu führt, daß es einer Partei gelingt das System aufzubrechen. Ja, alle Kraft den Eisbrechern. Nur, das findet schon statt - da können sie ganz unbesorgt sein. Diese Wahlen werden Festspiele für die F werden. Verdient. Mit den Trends im Wählerverhalten ist es wie bei einem großen Ozeanriesen - sie legen die Hauptruder um und kurbeln wie die Wilden. Erst passiert gar nix. Sie werden ungeduldig. Dann, ganz langsam und ganz allmählich sehen Sie den Bug des Schiffes auswandern. Wenn sie dann den Eisberg übersehen haben, weil der Kurs um nur wenige Strich falsch ist, dann fahren sie erbarmungslos auf den Grund, wie die Titanic. Für Korrekturen reicht die Zeit nicht.

    Die richtige Sicherheitspolitik ist, wie die richtige Wirtschaftspolitik der Schlüssel zur Zukunft. In BEIDEN Bereichen stimmt der Kurs der F nicht. Am Ende haben sie blaue Beamte statt roter. Das ist eine Erleichterung, aber keine Lösung der Probleme dieses Landes. Wenn dann noch die bereits einmal gezeigte Feigheit vor dem Feind hinzutritt, haben Sie gar nichts, außer eine weitere Generation getäuschter und enttäuschter Wähler.

    Sie sind Teil der Führungsintelligenz. Passen Sie gut auf was die nun von Ihnen vielgelobte und am 11. sehr gestärkte Partei macht. Vertrauen ist hier aller Erfahrung nach gänzlich fehl am Platz.
    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/schlaglichter-eines-schlimmen-wahlkampfs#comment-407031

  33. Helmut Oswald
    10. Oktober 2015 10:55

    @ simplicissimus @FranzAnton

    Wenn sie die näheren Umstände zur Liste www kennten - eine List durch einen sattsam und einschlägig bekannten kleinen Vorstadt-nennen wir den Kerl 'Boß' - der die Ahnungslosigkeit der redlichen Initiatoren benützt hat, um sich ins Spiel zu bringen, wären sie etwas weniger optimistisch. Er hat den unter Lugar zu einer Lachnummer degradierten TS Parlamentsklub getäuscht und deren Stimmen für die Kandidatur erschlichen. Zeitungsberichte werden vielleicht noch folgen, eine SV Darstellung die wirkungslos bleiben wird liegt bei der MA 62 auf. Wer diese kennt weiß Bescheid. Übrigens schon auf facebook zu finden.

    Ein kleines Pflänzchen - kommt zu spät. Simplicissimus - ich bin überzeugt, sie sind ein exzellenter Manager und Organisator von kühnen Projekten. Ich habe Sie kennengelernt und habe in dieser Hinsicht außerordentlichen Respekt vor ihren Leistungen. Aber das war Stronach auch. Was jetzt nicht heissen soll, daß ich sie für senil halte, keineswegs. Aber nichts davon lässt sie darum - ohne Insider Wissen - verstehen, was und warum sie hier und in diesem Punkt irren. Was politisch falsch läuft, aber dennoch zu Einfluß führt, wird bei den in ihrem Irrtum bestärkten zu völliger Erkenntnisresistenz führen. Das war nie anders. Sie unterschätzen die Trägheit der Apparate, den schier grenzenlosen Eigennutz derer, die sich einmal hochgearbeitet oder hochgeschleimt haben und den gewaltigen Anpassungsdruck zur Konformität im Innenleben von Parteien herkömmlichen Formates.

    Ja, sie haben völlig Recht, es muß eine Schwerpunktbildung geben die dazu führt, daß es einer Partei gelingt das System aufzubrechen. Ja, alle Kraft den Eisbrechern. Nur, das findet schon statt - da können sie ganz unbesorgt sein. Diese Wahlen werden Festspiele für die F werden. Verdient. Mit den Trends im Wählerverhalten ist es wie bei einem großen Ozeanriesen - sie legen die Hauptruder um und kurbeln wie die Wilden. Erst passiert gar nix. Sie werden ungeduldig. Dann, ganz langsam und ganz allmählich sehen Sie den Bug des Schiffes auswandern. Wenn sie dann den Eisberg übersehen haben, weil der Kurs um nur wenige Strich falsch ist, dann fahren sie erbarmungslos auf den Grund, wie die Titanic. Für Korrekturen reicht die Zeit nicht.

    Die richtige Sicherheitspolitik ist, wie die richtige Wirtschaftspolitik der Schlüssel zur Zukunft. In BEIDEN Bereichen stimmt der Kurs der F nicht. Am Ende haben sie blaue Beamte statt roter. Das ist eine Erleichterung, aber keine Lösung der Probleme dieses Landes. Wenn dann noch die bereits einmal gezeigte Feigheit vor dem Feind hinzutritt, haben Sie gar nichts, außer eine weitere Generation getäuschter und enttäuschter Wähler.

    Sie sind Teil der Führungsintelligenz. Passen Sie gut auf was die nun von Ihnen vielgelobte und am 11. sehr gestärkte Partei macht. Vertrauen ist hier aller Erfahrung nach gänzlich fehl am Platz.

  34. Bob
    10. Oktober 2015 09:57

    Ich glaube das die meisten Parteien hier mitlesen und den Trend verfolgen. Ich kann mir auch vorstellen das die FPÖ namentlich der H. Kickl sich sehr bemüht das Ohr am Puls der Zeit zu haben. Nicht nur ein schneller Denker und brillanter Redner ist er auch ein guter Zuhörer. Parlamentsdebatten beweisen das.
    Im Rathaus werden wahrscheinlich schon die ersten Festplatten gelöscht.

  35. Pumuckl
    10. Oktober 2015 09:48

    Die Wahl gegen den zumindest physisch zum Wrack heruntergekommenen Michael Häupel zu gewinnen, wird H. C. Strache selbst von der breiten Front seiner Gegner zugetraut.

    ABER WIRD DER STRAHLENDE WAHLSIEGER STRACHE EINE AUSREICHEND STARKE ÖVP ALS EINZIG MÖGLICHEN KOALITIONSPARTNER VORFINDEN ?

    WIRD ES STRACHE GELINGEN EIN TEAM UM SICH ZU FORMEN, WELCHES NICHT ALLWÖCHENTLICH ÜBER DIE LÄNGST VORBEREITETEN FALLSTRICKE DER HYPERPRIVILEGIERTEN RATHAUSBEAMTENSCHAFT STOLPERT ? ? ?

    ES IST EINE KAUM VORSTELLBARE TITANEN-ARBEIT, SICH AUF DIE NAHENDE NATIONALRATSWAHL VORZUBEREITEN UND GLEICHZEITIG DRINGEND NÖTIGE REFORMEM IN DER STADT WIEN UMZUSETZEN ! ! !

    Jeder einzelne FPÖ - Politiker muß für diese gewaltige Herausforderung über sich selbst hinauswachsen und dabei auch die gebührende Demut bewahren.

    Uns Bürgern verbleibt die Hoffnung daß das unmöglich scheinende gelingt und den
    politischen Akteuren dabei Erfolg und das nötige Glück zu wünschen!

  36. Das Pingerle
    10. Oktober 2015 09:16

    Alles richtig, aber leider auch alles wurscht. Zu viele Menschen profitieren bereits vom installierten Machtssystem der SPÖ. Demokratisch ist dem längst nicht mehr beizukommen. Die morgige Wahl wird es neuerlich beweisen. Nur das Geld bzw. das Nicht-mehr-vorhanden-sein des Geldes wird einen Umsturz bzw. Neustart nach wirtschaftlichem Zusammenbruch ermöglichen. Sobald die Günstlinge des Systems finanziell nicht mehr versorgt werden können, bricht alles zusammen. Aber auch keinen Tag früher. Der Ostblock ist ja auch nicht untergegangen, weil die Kommunisten einen wundersamen Erkenntnisgewinn erlangten, sondern weil das sozialistische System finanziell kollabiert ist. Irgendwann ist 1+1 wieder nur 2. Und dann bricht das linke Kartenhaus zusammen.

    • Igo
      10. Oktober 2015 10:29

      Stimme ihnen vollkommen zu! Es wird grauslich Enden.

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2015 11:04

      Das System ist erfinderisch um an Geld zu kommen, darum wird der "Flüchtlingssoli" bereits heftig diskutiert und wir können davon ausgehen, daß die Systemlinge dieses Ansinnen rasch umsetzen.

    • Brigitte Imb
    • Sensenmann
      10. Oktober 2015 15:54

      Aber ja! Und was fallen will, soll man stoßen! Es wird sehr hässlich, aber das hat die Mehrheit - ganz demokratisch - ja so haben wollen.
      Der Systemreset wird eine porentiefe Rasur werden! Aber wo gehobelt wird...

    • Freidenker (kein Partner)
      12. Oktober 2015 08:25

      @Das Pingerle:
      ****************************************************************
      Ihr Befund könnte treffender nicht sein, jedes Wort ist absolut richtig und wäre dick zu unterstreichen! Diese Wahl hat überdeutlich gezeigt, dass das in Beton gefasste Wiener Machtsystem mit div. Urnengängen zu ändern ist.

      Demzufolge habe auch ich die von einigen hier gutmeinende Euphorie leider nicht nachvollziehen können und schon seinerzeit meine Skepsis zum Ausdruck gebracht.

    • Freidenker (kein Partner)
      12. Oktober 2015 08:27

      natürlichheißte es: ...nicht zu ändern ist.

  37. Politicus1
    10. Oktober 2015 08:22

    als einen Höhepunkt roter Chuzpe in diesem Abschiedswahlkampf für Häupl darf ich hier meinen Eintrag zu einem anderen Tagebuchkommentar wiederholen:

    Selten so gelacht - gerade bei Häupls Abschiedsrede auf KRONE-TV!
    Häupl hinterfragt vor seinen GenossInnen, woher Strache das Geld für die vielen Inserate nimmt!
    Meine Antwort: sicherlich nicht aus dem Rothausbudget und aus dem Topf der Wiener Steuerzahler!

    Gegen die ÖVP-Bezirksvorsteher wurde vehement mit der Langzeitkeule gedroschen.
    Warum gilt das nicht auch für den 20 Jahre im Amt gewesenen Michel Häupl?
    Ach so, da ist das positive Erfahrung und "G'spür" ....

    • franz-josef
      10. Oktober 2015 14:29

      vor einigen Tagen, unterwegs Radio hörend, 14 oo Nachrichten auf Radio NÖ: Die Sprecherin berichtet, daß "SPÖ Bundeskanzler Faymann........blablabla", und während ich noch sinniere, wieso unser aller Bundes- Faymann plötzlich zum "nur" :) SPÖ Kanzler geschrumpft sein könnte, die nächste Bemerkung"...Faymann, SPÖ" , als müßte jedesmal bei Namensnennung auch die Parteizugehörigkeit vermerkt werden.Es ging um seine Griechenland Reise.
      Vlt war das schon bisher so, ist mir jedenfalls noch nie aufgefallen. Finde das unzulässig im Sinne eines product placements

    • Politicus1
      10. Oktober 2015 16:21

      product placement ist guuut!!
      Da müsste jedes WIEN-HEUTE mit einer Warnung beginnen - aber objektiv gesagt, auch NIEDERÖSTERREICH-HEUTE ...

  38. teifl eini!
    10. Oktober 2015 07:56

    Es ist anzunehmen, dass Listen wie diese nach Belieben erweitert werden können.

    Die Liste zeigt allerdings auch, dass die SPÖ wirklich ALLES unternimmt, um an der Macht zu bleiben, bloß eines, das Naheliegendste nicht: in der Asylfrage einen Schwenk zu machen.

    Das ist erstaunlich, bei oberflächlicher Betrachtung sogar lobenswert (sie stehen zu ihren Werten) aber eben nur oberflächlich betrachtet. Es zeigt, wie halsstarrig und ideologisch verblödet diese Truppe bereits geworden ist. Das Dogma "FPÖ verhindern" ist so stark in den Köpfen der Linken verankert, dass sie sogar einer Islamisierung den Vorschub leisten.

    Eine Islamisierung muss doch für alle Femministen, Homos und AntiFa-Aktivisten die blanke Horrorvision sein!

    Geht es ihnen wirklich nur darum, Menschlichkeit "auf Teufel komm raus" zu zeigen? "Militante Menschlichkeit" auszuüben?

    Wenn Ideologie vor Verstand kommt, geht das selten lange gut. Jede Wahlniederlage wird ähnlich kommentiert: mangelnde Kommunikation (=Propagnada), die dummen Bürger haben Angst, der Faschismus ...

    Diese Haltung ist durch und durch totalitär. Demokratisch wäre, wenn das Volk bestimmt, wer zu regieren hat. Totalitär ist, wenn die Machthaber bestimmen, wer das Volk ist. Ist das der Masterplan? Das nicht spuren wollende Volk soll ausgetauscht werden durch ein dummes Nichtwähler-Vieh, dass nicht mal die Krone lesen kann und am sozialen Tropf hängt.

    Willkommen in der links-islamistischen Volksrepublik!

    • simplicissimus
      10. Oktober 2015 08:42

      Die sind einfach schon zu lange an der Macht, das macht blind, taub, stumpf und unbeweglich. Die gehören einfach abgewählt und für viele Legislaturperioden (mindestens 6, um neue, vielleicht einsichtige junge Leute ranzulassen) in die Opposition geschickt.

    • HDW
      10. Oktober 2015 14:06

      Zur Etablierung der totalitären Macht dieser Linken benötigt sie die ständige Denunziation von "Widersprüchen" in der Gesellschaft, zur Schaffung einer "revolutionären Situation" bei der die Macht dann von der Kaderpartei ergriffen wird. Das ist der Schritt von 1917 zum Sinomarxismus, zu den Maoisten der 68er die bis dato durch ihren "Marsch durch die Institutionen" genug Nachfolger geschaffen haben.
      So erklärt sich mMn. der scheinbare Widerspruch, einerseits für Emanzipation von allem und jeden und gleichzeitig für die (destabilisierende) Wirkung des Islamismus zu agitieren. Das zeigt die zeit wort und bildgleiche Agitation der italienischen, österreichischen, deutschen und schwedischen Linken!
      Wobei die Verbindungen zum, auch von der österr. Linken und den bürgerlichen Verrätern ersehnten "Stamokap" der einzigen etablierten Kaderpartei, nämlich der der VR China, unübersehbar sind. Von dort euphymistisch als "Wiederbelebung der Seidenstrasse" deklariert.
      Und ja ich bin froh darüber, dass Strache nicht ein "Genosse Herr Doktor" (L.Trotzkij 1907 über die wiener Sozialisten) sondern eine abgeschlossene, lange und auch pragmatisch orientierte Lehre, hat! Das sei so einem Hassaparatschik wie dem AK Präsi Katzian gesagt, der sich ständig den Lehrlingen anbiedert und mit dem Geld aller Mitglieder dort Sozipropaganda betreibt!

    • ProConsul
      10. Oktober 2015 16:08

      teifl eini

      Ihre Frage ist gerechtfertigt. Wieso setzen sich linke so sehr für die Islamisierung ein, obwohl ihre perversen Homo-Bi-Transgender Feministinnen die ersten Opfer sein werden? Zunächst muss man sagen, dass es sich bei den Linken größtenteils um sehr einfach gestrickte Menschen handelt von denen viele gar nicht glauben können, dass es tatsächlich einmal zu einer Mehrheit von Moslems in Österreich kommen könnte. Und wenn doch, sind sie bis dahin eh schont tot - ein Sozialist hat sich noch nie Gedanken über die Zukunft oder die folgenden Generationen gemacht.

      Zweitens sind es vor allem Frauen, welche bekanntlich besonders naiv und gefühlsbetont agieren. Darum auch der Slogan der grünen Gender-Weiber: "Man wählt nur mit dem Herzen gut." Dieser Satz bringt es auf den Punkt, es sind vor allem naive Frauen, die linke Politik in unserem Land vorantreiben du zwar sowohl als Wähler als auch als Journalistinnen und Quotenfrauen.

      Drittens ist der Verlust des Glaubens in weiten Teilen der Bevölkerung zu erwähnen. Es geht dabei nicht bloß um eine Religionszugehörigkeit, sondern darum, dass man dem Leben auch eine spirituelle Komponente beimisst. Statt dessen beschäftige wir uns nur mit den materialistischen Facetten unseres Lebens. Kapitalismus und Sozialismus sind für mich nur zwei Seiten einer Medaille, die beide nichts von Gott wissen. Die Mehrheit der Menschen in unserem Land pendelt nur zwischen diesen beiden jämmerlichen Bereichen. Und der Klerus hat es nicht geschafft die Menschen wieder für Gott zu begeistern und zu einem guten Leben anzuleiten.

      Viertens weist das permanente Glorifizieren von fremden Kulturen auf einen Minderwertigkeitskomplex hin. (Bei uns kommt noch 'Schuld' für die Taten unsere Vorfahren aus dem 3. Reich dazu). Es sind Menschen, die offenbar nicht im Reinen mit ihren Vätern, ihrer Kultur und Geschichte sind. Sie hassen ihr eigenes Volk und sind sogar bereit ihrer eigenen Lebensgrundlage verlustig zu gehen nur um das verhasste Vaterland zu zerstören. Die sozialistische Propaganda hat bei uns wirklich ganze Arbeit geleistet. Man muss aber dazu sagen, dass nach zwei verlorenen Weltkriegen und der damit einhergehenden Ausdünnung der Elite, sowie auch der Vertreibung etlicher kluger Köpfe nicht mehr wirklich viel Humankapital vorhanden war.

      Die Zerschlagung von Thron und Altar, die Einführung der Massendemokratie sowie die sozialistische Ideologie haben Österreich zerstört. Jetzt erleben wir einfach nur mehr einen immer schneller werdenden Auflösungsprozess. Und ganz ehrlich: unsere Gesellschaft ist mittlerweile so dekadent, dass wird den Untergang verdienen. Wir sind nicht die einzigen denen es im Lauf der Geschichte so ergangen ist.

    • Mariahilferin
      10. Oktober 2015 18:56

      Die eklatanten Widersprüche bei der Sympathievergabe der Linken erklären sich nur dadurch, dass ihnen alles lieb und teuer ist, was der Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft Vorschub leistet. Alles was dem Ende von Familie, Nation und Religion (selbstverständlich nur der christlichen) dienlich ist, wird geliebt, gehätschelt und gefördert. Die Verachtung und der Hass der Linken gegenüber der bürgerlichen Gesellschaft ist so groß, dass diesen Leuten nicht mal auffällt, wie paradox es ist, zugleich Schwule, Frauen und Moslems hätscheln zu wollen. Sogar wenn sie selbst Opfer ihrer unfreiwilligen Mündel werden, wollen sie es lieber als Zufall betrachten als ihr Weltbild infrage stellen.

    • Undine
      10. Oktober 2015 21:07

      @Mariahilferin

      *********************!

    • pro veritate (kein Partner)
      12. Oktober 2015 17:07

      Was ist der Unterschied zwischen einem totalitären System und vielen "Rechtsstaaten?" -
      In einer "formalen" Demokratie lässt sich eine Lüge besser tarnen bzw. als Wahrheit verkaufen - je nach "Bedarf." Denn man hat ja im Unterschied zu einer Diktatur "glaubwürdige Säulen", auf denen das "Gebäude" ruht. Und wenn noch dazu angebliche "Verschwörungstheoretiker" dieses System in Frage stellen, kann es nur ein gutes sein. Da wäre es wohl reine Verschwendung, sich kritische Gedanken über verschiedene Vorgänge und Verhältnisse in einem solchen Gemeinwesen zu machen...
      Oder kann etwa nicht sein, was nicht sein darf?

  39. El Capitan
    10. Oktober 2015 04:43

    Sollte die SPÖ doch noch eine "Koalition der Anständigen" mit SPÖ, Grünen, ÖVP und eventuell NEOS schaffen, dann wird nach den Wahlen die Rache Wampos voll durchschlagen.

    Ich wette, dass die Staatsanwaltschaft gegen diesen Blog ermitteln wird und sei es nur, um die Leute einzuschüchtern.
    In den Wiener Kinderschänder-Kindergärten (beim Masturbieren streicheln ist nichts anderes als Kinderschändung) wird alles, was mit unseren Werten zu tun hat, weiter zurückgedrängt werden, und die Politik der Bestechung der Medien wird weiter gehen.

    Weiters wird versucht werden, gegen die FPÖ vorzugehen - auch mit Hilfe der Wiener Staatsanwaltschaft. Ich nehme auch an, dass die SPÖ in Kürze den Schutzbund reaktivieren und dazu Türken, Syrer und Tschetschenen rekrutieren wird.

    Es gibt viele Möglichkeiten, den Rechtsstaat auszuhebeln. Die SPÖ hat ihn bereits ausgehebelt, aber die Kunst der Politik besteht darin, sich weitere Optionen offen zu halten, auch wenn die Politik des Unrechts und der Desinformation längst am Anschlag ist.

    Es ist richtig. Es geht nicht nur um die SPÖ. Es geht darum, dass die Wiener SPÖ ein gigantisches kapitalistisches Politkombinat konstruiert hat, das nur noch dem Machterhalt dient. Nichts anderes zählt noch.

    Es sind schon größere und mächtigere Systeme untergegangen. Auch Wampo ist sterblich.

    • simplicissimus
      10. Oktober 2015 07:42

      Einige haben das Zahnbürschtel schon eingepackt und warten auf die Exekution des Machtmißbrauchs.

    • Normalsterblicher
      10. Oktober 2015 11:53

      @ El Capitan:

      Respekt, Sie könnten sich noch als Prophet erweisen!

    • Sensenmann
      10. Oktober 2015 15:59

      Der versoffene alte Bolschewik sollte eher aufpassen, daß nach den Wahlen die rache des Volkes nicht voll auf ihn uns seine Brut durchschlägt.
      Die Leute sind zornig! Und noch nie war die Zeit in dieser 2.Republik so politisiert wie heute.
      Entscheiden werden die bisherigen Nichtwähler, die nun unter dem Druck des erahnten Schicksales wählen werden. Und die werden nicht Sozis wählen...

  40. Cato
    10. Oktober 2015 03:54

    Erschreckend und schockierend.

    Ein Machtwechsel ist notwendiger denn je. Das sind totalitäre Machtstrukturen, die die Menschen spüren. Aber erst eine Zusammenstellung wie jene von Dr. Untersberger macht die totalitäre Macht etwas transparenter. Ein System jahrzehntelang aufgebaut und medial abgesichert.

    Ich selbst bin in studentischer Naivität und Gutgläubigkeit sozialdemokratischen Idealen gefolgt, bis ich die unverfrorene und undemokratische Machtausübung durchschaut habe.

    Die FPÖ ist die einzige Alternative. Sie wird allerdings einen langen Atem benötigen um diesen Sumpf trocken zu legen. Schnelle Erfolge darf man sich nicht erwarten. Das Machtkartell wird sich mit allen allen gebotenen Möglichkeiten massivst wehren.

    Trotzdem und gerade deswegen - aus Verantwortung gegenüber den Menschen und den Generationen - ist der FPÖ die Aufgabe zu übertragen mit Augenmass und sozialer Ausgewogenheit das Machtkartell zu durchbrechen. Es wird jedoch mehr als einer Legislaturperiode bedürfen.

  41. Bob
    10. Oktober 2015 01:47

    Alles was unser Blogmaster hier anführt, ist der Beweis der Installierung und teilweise Instandhaltung eines totalitären Systems.
    Vor mehr als 50 Jahren habe ich in einer höheren Schule die Prophezeiung gewagt. das uns das bevorsteht was die UDSSR damals unter dem Kommunismus zu leiden hatte.
    Das Gelächter war groß. Leider kann ich keine Genugtuung für die richtige Voraussage empfinden.
    Ich empfinde mich heute als geistiger Widerstandskämpfer, zu mehr reicht es leider gesundheitsmäßig nicht mehr.
    Ich hoffe inständig das die FPÖ ihr Versprechen einer wirklichen Demokratie, wie etwa in der Schweiz, verwirklichen können.

  42. kritikos
    10. Oktober 2015 01:26

    Die Befunde, Ereignisse, Verhaltensweisen etc. in diesem Bericht sind mehr als erschreckend, denn sie zeigen einfach, dass die Mentalität, grob gesprochen, der roten und mit ihr verwandten Gruppen der Mentalität des IS nahe steht. Nur brauchen sie keinen Mohamed. Da wir aber bald eh' islamisiert werden, gibt es kaum Unterscheidungen. Gute Nacht! -
    Oder soll man doch auf den Sonntag zuwarten und hoffen?!

  43. Helmut Oswald
    10. Oktober 2015 01:17

    'noch nie wurden ' Nein - das ist Unsinn. Stets, ich wiederhole, stets waren Linke bereit, massiv Recht zu verletzen, wenn es um die Machtfrage ging. Der Autor dieses Blogs vergisst, mit einem Auge immer noch die schwarze Pupille zeigend, die Jahre der großen Koalitionen der sechziger und achtziger Jahre. Über die selbst er häufig schützend die Hand hielt. Aber damals gings auch schon gegen 'Rechts' obwohl es 'Rechts' nie gab. Bestenfalls nationale Sozialisten, die heute praktisch alle am Friedhof sind. Aber wenn Kommunisten definieren, was 'Rechts' ist, dann fallen bereits Trotzkisten unter diesen Bannfluch. Das war den Schwarzen wurscht, ging es doch nur um einen Kreis von Menschen, die in Ihren Reihen eine lästige Minderheit, aber eine Mehrheit in Kreisen der F gewesen ist. Mittlerweile sozt sich der Strache durch den Gemeindebau, erklärt öffentlich und stolz, er werde den Gemeindebau stets als Eigentum der SPÖ schützend aufbehalten und den roten korrupten Machthaberern und ihren Politruks die Posten garantieren. Ich hoffe, der Mann lügt. Ansonsten ist die F heute schon dort, womit die sogenannte VP mit diesem Bunte Vögel Weihrauchmarxisten angefangen hat: auf dem Weg in permanente Feigheit und den Wählerverrat.

    Die braucht aber niemand. Mal genau hinsehen, in nächster Zeit.

    • FranzAnton
      10. Oktober 2015 06:20

      Leider hat Ihre Analyse etwas für sich, Helmut Oswald. Das Gfrett besteht m.E. darin, daß die Wählerschaft Straches großteils von den Roten zu ihm übergewechselt ist; die wollen wohl nur eine Linkspartei ohne Islamophilie. Vermutlich, das wird man sich eingestehen müssen, gibt es aktuell gar keine, gut als Ablöse für RotGrün geeignete Partei, welche ein realitätsbezogener Mensch guten Gewissens wählen kann, die Männerpatei vielleicht ausgenommen; aber deren Weg in den Gemeinderat wird, wenn überhaupt, noch lange dauern; aber folgende neue Gruppierung fällt mir noch positiv auf:

      "WWW - Wir Wollen Wahlfreiheit" www.wir-wollen-wahlfreiheit.at,
      welche sich massiv pro Direktdemokratie einsetzt.

      Ein Faktum nämlich erscheint mir evident: Nachhaltig vernünftige Politik ist nur per Direktdemokratie erreichbar; Politiker werden sicherlich dann - und nur dann - vernunftorientiert handeln, wenn sie ständig bedenken müssen, daß mehrheitlich ungeliebte Gesetze und sonstige logikaverse Bestrebungen von der Bürgerschaft ratzfatz ausgehebelt werden können, und sie diesfalls wie begossene Pudel dastehen.

    • simplicissimus
      10. Oktober 2015 07:40

      Bei allem Verständnis für diese Position, aber wie eine Mehrheit in einer von Alimentierten dominierten Gesellschaft ohne Gewinnung der sozialistischen Stammwählerschaft geschaffen werden soll, ist mir schleierhaft. Die entstehenden Alternativen sind allesamt nur Strohfeuer und Zwergerlparteien.
      Und warten bis zum Bürgerkrieg ist auch keine besonders attraktive Lösung.

    • FranzAnton
      10. Oktober 2015 08:41

      @Simplizissimus: Einer muß damit anfangen, die desaströsen Probleme unserer Repr. Demokratie, welche immer stärker antidemokratische Züge annimmt, an der Wurzel anzupacken;
      das haben die "WWW - Wir Wollen Wahlfreiheit" getan, und verdienen grundsätzlich Unterstützung für dieses ihr Engagement.

      Hier im Forum "rede ich mir schon den Mund fusselig" in Sachen Direktdemokratie; die Resonanz hiefür war leider stets endenwollend, was mir umso unbegreiflicher erscheint, wo doch auch unser Blogmaster dafür eintritt - welcher wohl sicher keiner der Dümmsten ist. Es gibt hier schon einige wenige, die Direktdemokratie als einzig erfolgversprechende Option erkannt haben, leider sind's noch nicht genug. Als Hauptursache hiefür sehe ich den Umstand, daß viele hier Aktive bereits gesetztes Alter erreicht haben, wo persönliches Engagement schon nicht mehr so leicht fällt.
      Jetzt aber gibt es eben eine Partei, die sich genau die Direktdemokratie auf ihre Fahnen geschrieben hat; sie verdient m.E. Beachtung und eben auch Unterstützung.

    • simplicissimus
      10. Oktober 2015 08:51

      FranzAnton, ja das gesetzte Alter vieler hier, einmal von einem Troll "geriatrische Kettenhunde" genannt (was mich durchaus belustigte), macht neue Zukunftsinitiativen schwierig. Sie wissen doch, daß auch Herr Oswald eine Initiative betreibt, die ich durchaus achte und schätze.
      Nur stehe ich auf dem Standpunkt, alle diese Pflänzchen kommen zu spät, ehe sie zum kräftigen Baum gewachsen sein können, daher meine ich, FP wählen, das bewirkt rasch was. Kann was bewirken, muß nicht, aber die Chance besteht.
      Nicht kleckern, klotzen, auch wenn man dabei immer wieder offene Flanken hat.
      Daher empfehle ich jedem, dem dieses und jenes, gerechtfertigt oder nicht, bei der FP nicht paßt, dieser beizutreten und positiv zu beeinflußen versuchen. Die anzutreffenden Schwierigkeiten und Frustrationen werden da sein, aber im Vergleich mit Miniinitiaven hat man trotzdem die Möglichkeit, mehr zu erreichen, wenn man es ernst meint.

    • Riese35
      10. Oktober 2015 09:55

      Ich hoffe sehr, daß Helmut Oswald und simplicissimus recht behalten. Es kann keine regierungsfähigen Mehrheiten geben, wenn man die Masse der Wähler im Regen stehen läßt. Mit Wegnehmen gewinnt man keine Wählerstimmen. Man wird also auch dem Gemeindebau etwas geben müssen.

      Die entscheidende Frage wird sein, wie dieses "geben" nach der Wahl dann, sollte man regieren können, aussieht. Das könnte eine vernünftige Schlüsselrolle sein, die die FPÖ da spielen könnte. Ob sie diese Rolle spielen wird, ist die Frage. Da bin ich voll auf Helmut Oswalds Seite. Dieses "geben" kann nämlich nicht die Fortsetzung des oft eigentlich gar nicht existierenden (die Gebührenerhöhungen betrafen alle) Schlaraffenlands sein, sondern muß im Einschänken reinen Weins bestehen: man muß dem Gemeindebau die Chance geben, aber eine Chance, die auf eigener Leistung beruht. Keine Ausschütten leistungsunabhängiger Almosen, sondern Anerkennung von Leistungen. Ich glaube, daß ein Großteil des Gemeindebaus das auch verstehen würde. Die Frage ist, ob so etwas nach der Wahl gelingt.

      Mit rot/grün gelingt es sicher nicht. Und die ÖVP hat dort zu wenig das Ohr. Wenn, dann kann es nur mit der FPÖ gelingen. Ob, das wird die Frage sein, sollte sie die Möglichkeit dazu bekommen.

    • Pumuckl
      10. Oktober 2015 10:49

      @ Helmut Oswald - hinsichtlich Habitus das genaue Gegenteil von Herbert Kickl,

      ABER IM MACHTVOLLEN GEBRAUCH DER SPRACHE KOMMEN SICH HERBERT KICKL
      UND @ HELMUT OSWALD SEHR NAHE !

      Aber im Gegensatz zu Herbert Kickl ist @ Helmut Oswald zusätzlich auch mit einer sonoren Stimme ausgestattet.

      ES IST MIR VÖLLIG UNBEGREIFLICH WARUM EINE SO KRAFTVOLLE PERSÖNLICHKEIT WIE @ HELMUT OSWALD IN DER FPÖ, AUS WELCHER ER KOMMT, NICHT SEINEN POLITISCHEN WEG MACHEN KONNTE !

    • Helmut Oswald
      10. Oktober 2015 10:57

      Pardon, hier sollte er landen

      10. Oktober 2015 10:55

      @ simplicissimus @FranzAnton

      Wenn sie die näheren Umstände zur Liste www kennten - eine List durch einen sattsam und einschlägig bekannten kleinen Vorstadt-nennen wir den Kerl 'Boß' - der die Ahnungslosigkeit der redlichen Initiatoren benützt hat, um sich ins Spiel zu bringen, wären sie etwas weniger optimistisch. Er hat den unter Lugar zu einer Lachnummer degradierten TS Parlamentsklub getäuscht und deren Stimmen für die Kandidatur erschlichen. Zeitungsberichte werden vielleicht noch folgen, eine SV Darstellung die wirkungslos bleiben wird liegt bei der MA 62 auf. Wer diese kennt weiß Bescheid. Übrigens schon auf facebook zu finden.

      Ein kleines Pflänzchen - kommt zu spät. Simplicissimus - ich bin überzeugt, sie sind ein exzellenter Manager und Organisator von kühnen Projekten. Ich habe Sie kennengelernt und habe in dieser Hinsicht außerordentlichen Respekt vor ihren Leistungen. Aber das war Stronach auch. Was jetzt nicht heissen soll, daß ich sie für senil halte, keineswegs. Aber nichts davon lässt sie darum - ohne Insider Wissen - verstehen, was und warum sie hier und in diesem Punkt irren. Was politisch falsch läuft, aber dennoch zu Einfluß führt, wird bei den in ihrem Irrtum bestärkten zu völliger Erkenntnisresistenz führen. Das war nie anders. Sie unterschätzen die Trägheit der Apparate, den schier grenzenlosen Eigennutz derer, die sich einmal hochgearbeitet oder hochgeschleimt haben und den gewaltigen Anpassungsdruck zur Konformität im Innenleben von Parteien herkömmlichen Formates.

      Ja, sie haben völlig Recht, es muß eine Schwerpunktbildung geben die dazu führt, daß es einer Partei gelingt das System aufzubrechen. Ja, alle Kraft den Eisbrechern. Nur, das findet schon statt - da können sie ganz unbesorgt sein. Diese Wahlen werden Festspiele für die F werden. Verdient. Mit den Trends im Wählerverhalten ist es wie bei einem großen Ozeanriesen - sie legen die Hauptruder um und kurbeln wie die Wilden. Erst passiert gar nix. Sie werden ungeduldig. Dann, ganz langsam und ganz allmählich sehen Sie den Bug des Schiffes auswandern. Wenn sie dann den Eisberg übersehen haben, weil der Kurs um nur wenige Strich falsch ist, dann fahren sie erbarmungslos auf den Grund, wie die Titanic. Für Korrekturen reicht die Zeit nicht.

      Die richtige Sicherheitspolitik ist, wie die richtige Wirtschaftspolitik der Schlüssel zur Zukunft. In BEIDEN Bereichen stimmt der Kurs der F nicht. Am Ende haben sie blaue Beamte statt roter. Das ist eine Erleichterung, aber keine Lösung der Probleme dieses Landes. Wenn dann noch die bereits einmal gezeigte Feigheit vor dem Feind hinzutritt, haben Sie gar nichts, außer eine weitere Generation getäuschter und enttäuschter Wähler.

      Sie sind Teil der Führungsintelligenz. Passen Sie gut auf was die nun von Ihnen vielgelobte und am 11. sehr gestärkte Partei macht. Vertrauen ist hier aller Erfahrung nach gänzlich fehl am Platz.
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/schlaglichter-eines-schlimmen-wahlkampfs#comment-407031

    • simplicissimus
      10. Oktober 2015 11:28

      Danke allen für die Diskussion.

      Herr Oswald, Sie haben mir eindeutig die Insidererfahrung in politischen Belangen voraus. Und natürlich - Vertrauen ist in der Politik falsch angebracht.

      Die Roten sollten trotzdem und auf alle Fälle abgewählt werden. Wenn das passiert, wird man sehen, was passiert und sich weitere Überlegungen stellen können.

    • Riese35
      10. Oktober 2015 12:25

      Glauben wir nicht, daß das Allheilmittel die Direktdemokratie wäre. Das Optimum liegt meistens in einem ausgeglichenen Verhältnis verschiedener Parameter und selten bei einem Extremwert. Daß die Schweiz sehr erfolgreich ist, liegt weniger an der Direktdemokratie, als viel mehr an vernünftigen Ansichten des Staatsvolks. Wenn man sich die in etwa 20 Jahren bereicherte Kultur bei uns mit gigantischen Reproduktionsraten, ähnlich wie sie bei einem Teil der kosovarischen Bevölkerung vorlag, ansehen wird, dann führt Direktdemokratie geradewegs in einen islamischen Staat.

      Die Frage ist weniger wer entscheidet, sondern nach welchen Grundsätzen entschieden wird. Und da liegt meines Erachtens bei uns das Hauptproblem.

      Bei uns gibt es noch immer große Gruppen, die sich konservativen Werten verpflichtet fühlen und mit Werten weniger die Inhalte als die Personen meinen, denen sie sich in konservativer Weise verpflichtet fühlen, und nicht merken, wie sie inhaltlich über den Tisch gezogen und als Köder benutzt werden. Man braucht sich nur anschauen, wie viele aus dieser Gruppe den Life Ball besuchen und aktiv daran teilnehmen.

    • Wyatt
      10. Oktober 2015 20:01

      @ Riese35,
      So ist es, nicht wer entscheidet, sondern nach welchen Grundsätzen entschieden wird, das ist das Wesentliche und Entscheidende!

      Zum Thema "Direktdemokratie" empfiehlt sich die Lektüre:

      Schluss mit Demokratie und Pöbelherrschaft!: Über die Illusion der Mitbestimmung!
      (von Andreas Tögel, Broschiert EUR 16,90)

    • FranzAnton
      10. Oktober 2015 21:03

      @Wyatt und Riese:
      Unser österreichisches Volk wäre - jedenfalls zur Zeit noch, vor Realisierung der von Politdesperados beabsichtigten "Bereicherung" durch millionenfachen Zustrom gravierend kulturfremder Menschen - durchaus in der Lage, in bedeutsamen Detailfragen, wie eben der Massenimmigration, der Politk den optimalen Weg zu weisen - falls man auf es hörte, wenn es etwas sagen möchte. Die wenigen vergangenen Abstimmungen, zuletzt etwa hinsichtlich Bundesheer, haben dies erwiesen. Die repräsentative Demokratie soll ja auch gar nicht abgeschafft, sondern um starke direktdemokratische Optionen ergänzt werden; das wäre überhaupt kein extremer Paradigmenwechsel, sondern Notwendigkeit, um die Moral unserer Politikerkaste zu optimieren. Das schweizer Paradebespiel macht mich da ganz sicher.
      Und noch ein Gedankengang: Spricht man mit Menschen ländlicher Gebiete, so erscheinen diese im Durchschnitt wesentlich handfester, menschlicher, freundlicher und und vertauenswürdiger als es Großstädter es im Durchschnitt sind. Die großstädtische Anonymität fördert offensichtlich, bedauerlicher Weise, die Entwicklung unleidlicher, asozialer, ja, bösartiger Verhaltensweisen, zwar, wie ich meine, weil unmittelbare Nachbarn kaum Kontakte zueinander pflegen, und einander deshalb, über lange Zeiträume hinweg, völlig fremd bleiben. Aus diesem Grund hielte ich es für weitaus besser, nicht Wien sollte künftig um hunderttausende Einwohner wachsen, sondern sollte Bevölkerungszuwachs gleichmäßig über Österreich verteilt werden, sonst "steigen die Leute einander buchstäblich dauernd auf die Zehen". Solche Verteilung wäre wohl psychisch gesünder für das Volk, und sollte deshalb promotet werden. Kurzum: Befragte man das Volk zum jetzigen Zeitpunkt, so würde die Massenmigration sicher gestoppt, und Großstädte bräuchten nicht weiter zu wachsen, zum allgemeinen Schaden.

    • Wyatt
      11. Oktober 2015 06:35

      @ Franzianton,
      Sie meinen also Direktdemokratie sollte getrennt nach Menschen - ländlicher Gebiete, welche Ihnen im Durchschnitt wesentlich handfester, menschlicher, freundlicher und und vertauenswürdiger erscheinen als es Großstädter es im Durchschnitt sind ????? - durchgeführt werden?
      Wie gelangten Sie zur charakterlichen Unterscheidung zwischen Menschen wohnhaft in ländlicher Gegend und denen in Städten?

    • Wyatt
      11. Oktober 2015 06:38

      ach ja, hätte es fast vergessen, heute wählt ja Wien, wo die Menschen bedauerlicher Weise, die Entwicklung unleidlicher, asozialer, ja, bösartiger Verhaltensweisen.........

    • FranzAnton
      11. Oktober 2015 08:35

      Zum ersten, "Wyatt": Verunstalten's bitte, nicht, wie es schon mehrfach vorkam, meinen Nickname, von mir bisher aber ignoriert wurde; dergleichen boshafte Attitüde zeigen für gewöhnlich nur pubertär - kindische Jugendliche, und sind diese eines erwachsenen Menschen, der Sie ja vermutlich sind, sicherlich völlig unwürdig. -

      Zum zweiten: Wo sind Sie selber aufgewachsen, in der Stadt oder auf dem Lande? Sollten Ihnen aber beide Umfelder bekannt sein, welche Unterschiede sind Ihnen aufgefallen?
      Und zum Dritten: Der einzige mir vom Hörensagen bekannte Mensch mit Vornamen Wyatt war ein durchaus dubioser amerikanischen Wildwestheld namens Wyatt Earp; er hatte vielfache Kontakte zum Rotlichtmilieu und geriet auch nicht selten mit dem Gesetz in Konflikte, denen er sich oft per Flucht entzog. Sie werden doch solchen Menschen nicht zu Ihrem Heros erkoren haben?

    • socrates
      11. Oktober 2015 09:21

      Helmut Oswald
      Ihr Schicksal erinnert an Gusenbauer vs Faymann, das der Dümmere aber organisiertere gewonnen hat. Die Politik ist voll von Intriganten und deren Siegen. Dagegen hilft nur die direkte Demokratie.

    • Wyatt
      11. Oktober 2015 10:24

      Herr Franz Anton
      "danke" für Belehrung u. Zurechtweisung,
      aber, dass Großstädter - Ihren Worten nach - "….im Durchschnitt wenig menschlicher, freundlicher und vertrauenswürdiger sind!" - weiters ....."die großstädtische Anonymität bedauerlicher Weise, offensichtlich die Entwicklung unleidlicher, asozialer, ja, bösartiger Verhaltensweisen fördert………" mag sein oder auch nicht, ...

      Auf alle Fälle mag Ihre Vermutung über charakterliche Mängel der "Großstädter" und deren Wahlverhaltensweisen, heute abends vielleicht einigen als Trost dienen.





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