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Nur nichts Konkretes

„Veränderung“, „Menschlichkeit“, „Haltung“, „mit dem Herzen wählen“, „sozialer Zusammenhalt“ oder gar "gegen Unmenschlichkeit": Solche diffus-inhaltleere Emotions-Vokabel haben die Wiener Wahl geprägt. Zugleich sind die Neos, die sich als liberal bezeichnen, ohne einen einzigen konkreten oder gar liberalen Inhalt in den Gemeinderat eingezogen. Die FPÖ, als zweite Wahlsiegerin, ist jeder sachlichen Konkretisierung ihrer Parolen aus dem Weg gegangen. Die Volkspartei, der große Verlierer, hatte zwar sachlich zu plakatieren versucht – aber die Behauptung eines Politikers, dass er „25.000 Arbeitsplätze schaffen“ werde, ist schmerzlicher Nonsens, bestenfalls heiße Luft.

Es war eine Wahl der „Emotion pur“. Gewiss: Es kann keinen Wahlsieg ohne Emotionen geben (und schon gar nicht, wenn man mangels geeigneter Kandidaten die Kampagne auch nicht personalisieren kann). Wähler lassen sich immer von Emotionen stark bewegen. Aber das ist noch kein Grund, dass die gewaltigen Sachfragen, mit denen Wien konfrontiert ist, praktisch total ausgeblendet geblieben sind. Keine Partei hat es auch nur versucht. Die notwendige Kunst wäre, Sachfragen ebenso glaubwürdig wie emotional zu besetzen und diese dann überzeugend in den Wahlkampf einzubringen.

Gewiss: Die SPÖ kontrolliert – direkt oder durch Bestechung – fast alle Medien in Wien. Sie hat mit diesen Medien und dem größten Werbeaufwand der Wiener Geschichte einen Wohlfühlteppich über die Bürger dieser Stadt zu breiten versucht. Sie hat damit immerhin einen Teilerfolg – und nur das zweitschlechteste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt.

Aber das darf keine Entschuldigung für alle anderen Parteien sein, nicht die dramatischen Bedrohungen der Zukunft Wiens in den Vordergrund gerückt zu haben: die Explosion der Arbeitslosenzahlen, die Verdreifachung der Schulden, die alle anderen Bundesländer weit übertreffende Korruption und Medienbestechung, die drohende Verschandelung durch eine Unzahl von schon fertig geplanten Hässlich-Projekten an den schönsten Punkten Wiens. Nichts davon hat man versucht, den Menschen in den letzten Wochen nahe zu bringen.

Auch aus der ganzen letzten Wahlperiode wurden statt der wirklich wichtigen Dinge nur das Parkpickerl, die Mariahilferstraße und der Conchita-Wurst-Zirkus intensiver thematisiert.

Es ist klar, dass gegen eine nach russischer Art gleichgeschaltete Medienlandschaft nur schwer durchzukommen ist. Aber Tatsache ist auch, dass das gar nicht ernsthaft versucht worden ist. Der ÖVP fehlt die Kraft. Die Neos wissen gar nicht genau, wo sie stehen. Und die FPÖ glaubt, dass man sich in der Politik eh nicht anstrengen muss, weil die linken Parteien und Medien ohnedies durch ihre unqualifizierten Dauerattacken ungewollt Gratiswerbung für die FPÖ machen.

Dieser Vorwurf trifft auf sie als weitaus größte Oppositionspartei besonders zu. Wenn die Partei wirklich die große konservative Kraft in diesem Land sein will, was ihr ein Kommentator auf ATV sogar schon als Faktum attestiert hat, dann muss sie mehr tun, als nur ständig den Zorn auf die Mächtigen und den Frust der Unterprivilegierten einzusammeln. Und ansonsten gemütlich bei ein paar Bier neue Zugewinne abzuwarten.

Wenn sich das nicht ändert, wird der Linken wohl noch oft das glücken, was sie auch bei der Wiener Wahl geschafft hat: Das ist einerseits die anhaltende Dämonisierung der FPÖ, andererseits die Schürung der Angst vor etwas Neuem.

Wenn nicht mehr sachpolitische Substanz in die blaue Lebenswelt kommt, wird sie von den Wählern auch immer nur dazu benutzt werden, um den Mächtigen auf die Finger zu klopfen. Aber die Wähler werden so nicht genug Vertrauen in dieses Neue gewinnen, um die Blauen auch einmal wirklich selbst an die Macht zu lassen. Bei allem Versagen von Rotgrün in Wien und Rotschwarz im Bund ist wohl auch in der FPÖ vielen klar: Sehr genau wissen sie selber nicht, was die Freiheitlichen wirklich anders machen würden, kämen sie an die Macht. Nur zu sagen „So nicht“ ist zuwenig.

Gewiss: Wer konkret wird, bietet den Gegnern auch mehr Angriffsflächen. Aber dennoch kann nur, wer konkret ist, wer sich auch sachpolitischen Konfrontationen stellt, wer sich da selbst Wissen und Kompetenz erwirbt, in den Augen der Wähler das Image erwerben, wirklich regierungsfähig zu sein. Da fehlt es bei den Freiheitlichen noch inhaltlich wie personell. Weit und breit fehlen sachkompetente Menschen, die dann auch einmal regieren könnten. Solche lassen sich nämlich nicht aus dem Hut zaubern. Die einstige freiheitliche Periode in Kärnten ist auch kein überzeugender Beleg dafür, besonders tolle Regierungserfahrung zu haben.

Tatsache ist jedenfalls, dass die Freiheitlichen bei bundesweiten Umfragen überlegen voranliegen, dass die Wähler der Strache-Partei aber bisher kein Bundesland, keine Landeshauptstadt anvertraut haben. Dass also die jetzt eroberte Stadt Wels und einige Wiener Gemeindebau-Bezirke praktisch die einzigen Orte mit einem Regierungsauftrag für die FPÖ sind. Und in Wels gelang ihr das mit einem sehr fähigen Mann, der auch sachpolitisch ernst zu nehmen ist.

Andererseits ist es mehr als widerlich, dass die SPÖ und ihre Medienmacht immer wieder dieselbe miese Denunziationskampagne gegen die Freiheitlichen fahren. Sie können noch immer erstaunlich vielen Wählern die abgestandene und lächerliche Mär einreden, dass Freiheitliche irgendwie doch getarnte Neonazis wären; dass die Blauen jedenfalls moralisch minderwertig wären. Dieser Vorwurf klingt freilich von den Spitzen des korruptesten Bundeslandes Österreichs mehr als heuchlerisch. Was freilich noch nicht heißt, dass die Freiheitlichen moralisch wertvoller als ihre Konkurrenten wären.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 10:48

    Natürlich nichts Konkretes! Wofür auch?

    Man zeigt den Östertrotteln, wie sie bestohlen werden.
    Eine verrottete Justiz sorgt für massenhaft frei herumlaufende Täter.
    Die Grenzen sind offen für den Abschaum aus aller Herren Länder, das Heer ruiniert, die Polizei eine Lachnummer.
    Man zeigt die irrwitzige Generationenverschuldung, die Korruption der Bankster und Parasiten, man nennt die Zahlen.
    Man sieht den rotzgrünen Mob zerstörend durch die Stadt ziehen, sieht die rotzgrüne Gängelei und den Gesinnungsterror bis in die eigensten Lebensbereiche hinein.
    Man nennt die Zahlen und Fakten zur Überfremdung, die Gründe der Denatalität.
    Man nennt die Arbeitslosigkeit, die Desindustrialisierung beim Namen, untermauert all das mit Fakten.

    Kurzum: Alles schreit nach einer Wende!

    Die Reaktion?

    "Bitte lieber Sozi, es reicht mir nicht, daß du in mein Wohnzimmer scheißt, bitte scheiß mir auf den Teller auch noch, aber ganz dringend und ganz viel!"

    Die logische Antwort - wie im alten Rom: Spiele, Emotionen, Geschenke.
    Auf die Inhalte pissen Kot und Köter...

    Für eine Bevölkerung, die nachweislich zu über 65% nicht in der Lage ist, der in "Zeit im Bild" gebotenen Information geistig zu folgen ist jede fachliche Argumentation vergeblich.

    Dazu kommt noch das Überwiegen der nehmenden Hand. Unter diesen Umständen ist Demokratie eine Verfallserscheinung der Menschheit, denn
    gute Propaganda wird sich auf die niedrigsten Instinkte zu berufen, einfache (und hohle) Schlagworte anbieten und diese unablässig wiederholen.
    Das zieht.

    Schließen wir nicht von den Teilnehmern dieses Blogs auf die Masse unserer Landsleute. Dieses System ist nicht reformierbar. Erst sein völliger Zusammenbruch (der mit mathematischer Sicherheit - das hat sogar der Alt- und Nadelstreifmarxist Androsch erkannt - kommen muss) wird Platz für Neues schaffen. Ob das dann noch eine derat gestaltete Demokratie sein wird, darf bezweifelt werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 08:55

    Es war das Match Leistungsträger gegen Leistungsempfänger. Die ÖVP und die liberalen Steuervermeider gehören zu letzteren. Die Roten, ich verweigere ihnen die Bezeichnung Sozialdemokraten, sorgen für Wählernachschub.
    Die burgenländischen Maurer, die dort jedes 2. Haus errichteten, waren Leistungsträger, genau so wie die Handwerker aus dem Ostblock. Auch die Altmigranten bauten an Wien.Alle gemeinsam wählen jetzt blau gegen das Nichtleistergesindel. Sie mußten sich all das erst schaffen, was die Neuen geschenkt bekommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 08:41

    1) das Abschneiden der FPÖ ist geradezu sensationell weil:
    a) ALLE Medien und ALLE anderen Parteien gegen die FPÖ einen Sturmlauf voll von Hetze und Anschuldigungen gefahren sind
    b) weil die FPÖ einen Wahlkampf OHNE irgendeine Infratruktur in den Bezirken geschafft hat
    c) weil sie - zumindest nach außen hin - kompakt und ohne innere Querelen geschlossen aufgetreten ist.

    2) die ÖVP hat - wieder einmal - eine Wahl im Rathaus verloren, weil sie im Grätzel nichts gewonnen hat. Bestätigende Ausnahmen:
    a) Adi Tiller in Döbling. Ein umtriebiger allerorten präsenter "Bezirksbürgermeister";
    b) Hietzing, wo Silke Kobald mit tatkräftigster Unterstützung ganzer Hundertschaften bewies, dass eine neue Frau einen Bezirk voll Engagement für die Bezirksbewohner erfolgreich meistern kann.

    3) finde ich es interessant, dass der Sozialversicherungshauptverband anscheinend das Reservistenlager für Mitterlehners ÖVP ist; nach Schelling düfte jetzt MacDonald in das Sptzenteam der ÖVP berufen werden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 09:12

    Mit Sachthemen einen Wahlkampf gewinnen? Unmöglich! Es wird immer diejenige Partei gewinnen, die die Emotionen am besten bedient. Dass man mit Angst vor und Hetze gegen die FPÖ ganz locker 2 Drittel der Wählerschaft einfängt, wurde doch wohl eindrucksvoll bewiesen. Alle Sachargumente verschwinden im Nichts sobald die Angst vor einem drohenden Dämon die Überhand gewinnt. Schuldenexplosion, absichtlich produzierte Verkehrsstaus, Masseneinwanderung, Gender-Irrsinn. Alles wurscht. Hauptsache HC ist nicht am Ruder.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 09:04

    Warum hetzt man eigentlich gegen die FPÖ. Es machtsich keiner die Mühe das zu erklären. Das Argument der Nazi Partei ist mehr als lächerlich, auf der anderen Seite werden sie als Sozi beschimpft. Niemand hat ein Argument gegen Strache vorgebracht. Was hat er angestellt? Das einzig vorgebrachte ist der Tatbestand der Hetzerei, obwohl er die Wahrheit kundtut. Das wäre das gleiche als wenn man jemand das atmen vorwirft. Und das blödeste Argument das die FPÖ keine Leistung vorzuweisen hätte, ist als würde ich einen 100m Läufer am Start anbinden und dann behaupte er wäre zum laufen zu faul.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 07:06

    Ich glaube, bei dieser Frage haben FP und VP "zusammen gespielt". Herr Jurkazka hatte den Beleg gar schnell in der Hand. Und es war gut so. Die Reaktion von Neos und Grünen fand ich erbärmlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2015 10:58

    Die größte Bedrohung unseres Landes, ja unserer Zivilisation und Kultur, dürfte (neben den Schuldenbergen und der Wirtschaftsfeindlichkeit) die Völkerwanderung sein. Es muss uns allen klar sein, dass sich dieser Zustand (wenn allein im September 230.000 illegale Migranten durch unser Land gezogen sind) in den nächsten Monaten, vielleicht Jahren, nicht ändern wird.

    Wohin soll das führen? Wie wird dieses Land 2020 ausschauen? Wird der Tourismus einbrechen? Sind wir dann bereits auf ein Niveau eines Balkan- oder Dritte-Welt-Staates herabgesunken. Wie wird sich das ohnehin schlechte Bildungs- und Schulssystem entwickeln? Woher kommen die Wohnungen und Sozialleistungen, die die neuen Eroberer emotional und aggressiv einfordern werden? Wie wird es mit dem Gesundheitssystem ausschauen? Manche Ärzte verlassen schon fluchtartig die öffentlichen Spitäler!

    Die Herausforderungen sind enorm und der ganze nahe Osten (einschließlich der Türkei) ist ein Pulverfaß! Hinzu kommt die Instabilität und die grenzenlose Dummheit der deutschen Bundeskanzlerdarstellerin, die die größte Wirtschaftsmacht in den Ruin führt und Europa in den Abgrund!

    Die kinderlose Pastorentochter aus dem Osten spielt die "Mutti" aller Einwanderer, will aber selbst keine Asylanten bei sich aufnehmen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/grossen-respekt-fuer-die-die-das-tun-bundeskanzlerin-merkel-gibt-zu-kann-mir-nicht-vorstellen-fluechtling-zuhause-aufzunehmen_id_5006683.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-immobilien&fbc=facebook-focus-online-immobilien&ts=201510120755

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2015 06:19

    Es profitieren einfach schon viel zu viele Leute von dem riesigen, roten Apparat.
    Und diesen hat man erfolgreich Angst vor einem Strache eingejagt.
    Und sie waren naiv und verantwortungslos genug, weiterhin links zu wählen.

    Daher sollte man den Wienern, die sich diese rotgrüne Suppe eingebrockt haben, auch selbst auslöffeln lassen.
    Und das bei der Asylantenquote stark berücksichtigen. Die lautesten "refugees welcome"-Rufe waren aus Wien zu hören.


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    16. Oktober 2015 18:28

    Mir geht dieses Ausgrenzungsgelaber von diesen roten Socken schon von so was auf den Geist - das kann ich gar nicht sagen!!!Aber es ist wie immer so - die am lautesten das Maul aufreißen haben am Meisten Dreck am Stecken!
    Die Genossen sollten sich mal in Bescheidenheit üben und in sich gehen - immerhin waren in IHREN Reihen die meisten und größten NAZIS sogar Minister, Landeshauptmann........ usw
    Scheinbar hat unsere Bevölkerung ein schlechtes Gedächtnis - sich so blöde machen zu lassen ist unter aller Sau............

  2. daLUPO (kein Partner)
    16. Oktober 2015 15:11

    Super Artikel!

    Politiker und Medien die nur noch mit dem Finger auf andere zeigen! So schnell kann man gar nicht schauen, wie die mit dem Finger zeigen.

    Wo anders würde man dies als eine Unart bezeichnen, bei uns ist das Politik, kein schöne Politik, keine zukunftsweisende Politik.

  3. Jungianer343 (kein Partner)
    16. Oktober 2015 14:00

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. Sogar in Schweden liegen die Rechtskonservativen in Umfragen mittlerweile bei 27 %. Und in Deutschland liegt die AfD bei 7 %. Bald wird die Masseneinwanderung gestoppt. Zudem wird ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek etabliert. Es werden spezielle Einsitzer-Autos eingeführt, die nur 0,3 Liter auf 100 km verbrauchen. Es werden immer mehr Menschen in Regionen angesiedelt, in denen der Winter sehr mild ist. Dort kann man ohne Heizung in einem einstöckigen Haus wohnen, dessen Wände nur 4 cm dick sind. Es wird Mystik und Geistheilung (z. B. Ereignisdeutung gemäß C. G. Jung) gefördert.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    16. Oktober 2015 12:43

    Dies gehörte zum aktuellen AU-Beitrag, da ich dort aber nicht schreiben darf, ist es hier:

    Die EU einigt sich mit dem Terrorstaat Türkei, welcher mit seiner Unterstützung des IS den Flüchtlingsstrom mitverursacht hat. Der IS-Förderer Erdogan bekommt Milliarden dafür, dass er kurdische Zivilisten bombardieren lässt. Friedensprojekt EU ....

    Des Weiteren bekommen die Türken Visafreiheit. Dank des Assoziierungsabkommens samt Stillhalteklausel (d.h. Änderungen sind verboten) ist eine legale Einreise von Türken in die EU Basis für deren Daueraufenthalt. Nun kommen neben den moslemischen Flüchtlingen, auch noch Millionen von Türken als Siedler in die EU. Die Mitte Europas wird zu Sunnistan.

    • heartofstone (kein Partner)
      16. Oktober 2015 15:09

      hier dazu meine Gedanken von gestern ... ich glaube ja, dass die Guten erst aufwachen wenn sie von einem mohammedanischen Mob am nächsten Baukran aufgenüpft werden ...

      15. Oktober 2015 19:14

      Anstatt endlich alle Europaratsstaaten zu sicheren Ländern zu erklären, die Beitrittsverhandlungen mit der, immer mehr in Richtung islamofaschistische Diktatur abgeleitenden, Türkei endgültig und für immer einzustellen, schiebt man denen auch noch 2-3 Mrd Euro zusätzlich in den Allahwertesten.

      Raus aus der sog. GFK, Asylanträge von Mohammedaner komplett ablehnen und die Antragsteller abschieben. Genauso abgeschoben gehören sämtliche kriminelle und illegal aufhältigen Ausländer. Arbeitslose Ausländer müssen nach "Verbrauch" ihrer eingezahlten Beiträge zur Arbeitslosenversicherung ebenfalls ausreisen.

  5. Tausendschön (kein Partner)
    16. Oktober 2015 11:38

    Langenscheidts Begriffslexikon: DEUTSCH - ROT/GRÜNSPRECH

    Das Aussprechen der Wahrheit = HETZE

    Gegen Massenzuwanderung = AUSLÄNDERFEIND

    Migrantengewalt aufzeigen = RASSIST

    Überfremdung = MULTIKULTURELLE BEREICHERUNG

    Andersdenkende = FASCHISTEN

    Islamkritiker = ISALMOPHOBE, ISLAMHASSER

    Parallelgesellschaft = INTERKULTURELLES MITEINANDER

    Eintreten für europäische Werte = KULTURFASCHISMUS

    Migrantengewalt = VON INLÄNDERN PROVOZIERT

    Rassisten = ALLE NICHTGRÜNWÄHLER

    Inländer zuerst = NAZI

    Erwähnung des migrantischen Hintergrundes von Kriminellen = VOLKSVERHETZUNG

    Jemand, der dringende Probleme klar benennt = GEISTIGER BRANDSTIFTER

  6. cmh (kein Partner)
    16. Oktober 2015 11:34

    Das einzige Faktum über Parteien ist, dass die SPÖ s.A. eine getrarnte bolshevistische Partei ist.

  7. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    16. Oktober 2015 07:43

    Und die Waffengroßhändler können dzt. dem österr. Einzelhandel keine preisgünstigen russischen Baikal-Schrotflinten mehr liefern, da das EU-Embargo gegen Russland deren Einfuhr unterbindet. Die Lager sind leer, italienische und sonstige Hersteller verkaufen hingegen Schrotflinten in großen Stückzahlen.

  8. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    16. Oktober 2015 07:25

    Irgendwie erinnert mich dieser AU-Kommentar an ein indifferentes Ringelspiel. Einerseits ja, andererseits doch und überhaupt möglicherweise gar nicht.
    AU hat überdies ein Wahrnehmungsproblem wenn er der FPÖ unterstellt, sie hätte die Wiener Probleme nicht und/oder vor allem nicht eindringlich genug aufgezeigt. Wer die Wr. Landtagssitzungen, die FPÖ-Pressekonferenzen, die Wahlveranstaltungen und den FPÖ-Internetauftritt verfolgt hatte, sollte zum gegenteiligen Schluß gekommen sein.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Oktober 2015 07:28

      Fortsetzung:
      Wie auch immer: 57 % der gültig abgegebenen Stimmen entfielen auf die vereinigte Linke, nur 40 % auf BlauSchwarz.
      Und jetzt warten wir, wann im Wr. Heeresspital die Zelte für 600 "Flüchtlinge" aufgestellt werden...

    • Gast (kein Partner)
      16. Oktober 2015 07:40

      Sehe ich wie Sie, @ Schwarz.

      Diese Distanzitis von A. Unterberger bezüglich der FPÖ ist nervend. Einmal so, einmal so.
      Das ist es gerade was man den Schwarzen vorhalten muss. Dass sie keine klare Haltung einnehmen. Nirgendwo. Immer lavieren. Sie nennen das "Mitte", ich nenne es Opportunismus. Man erfährt das auch im täglichen Gespräch mit dem Restlein schwarzer Wähler - konfuse Leutchen.

      Die FPÖ hat sich sehr deutlich mit wr.Problemen auseinandergesetzt, sonst hätte ich sie nicht gewählt
      Warum A.Unterberger das nicht registriert hat, ist mir ein Rätsel.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Oktober 2015 07:58

      S.g. Gast, diese gallertartige Haltung AUs korrespondiert exakt mit jener der ÖVP. Obwohl er die eklatanten Versäumnisse der ÖVP immer mehr angeprangert hatte, konnte er sich nie dazu durchringen, daraus auch eine Wahlempfehlung für die FPÖ zu machen. Gefühlsmäßig glaube ich, dass AU trotz schwerer innerlicher Bedenken doch wieder ÖVP gewählt hatte. Was ihm aber unbenommen bleiben muß. Und noch etwas: Seitens der vereingten Linken waren sowohl SPÖ, wie Grüne und NEOS, was deren politische Aussagen anbelangte, konsequent! Auf der "rechten" Seite war dies nur die FPÖ, die ÖVP verharrte in völliger Verkennung der Lage "in der Mitte". Wer heute nicht exakt Position bezieht, wer lavierend versucht, auf der pc gutmenschlichen Suppe mitzuschwimmen, geht, wie die ÖVP, unter!
      Und wenn die ÖVP glaubt, mit Exponenten, wie Blümel und McDonald draußen bei den Menschen Stimmen keilen zu können, irrt sie!
      MfG

    • cmh (kein Partner)
      16. Oktober 2015 11:49

      Distanzitis darf ich in meinen Wortschatz aufnehmen. Danke!

      Aber wer will das Unterberger vorwerfen? Denn die Schmutzkübel wirken. Immer bleibt etwas hängen. Das ist ja das Fiese daran, jemand anderen zu denunzieren: reinigen muss sich der immer selber. Das geht nie so ohne weiteres und das genügt.

      Und tatsächlich: ich kann selbstverständlich für die FPÖ nie meine Hand ins Feuer legen können. Aber ich bin auch mit einer nicht ganz reinen FPÖ zufrieden. No risk no politischer Wechsel.

      Die Ausgrenzer hingegen haben ein ganz großes Problem: sie heucheln. Und das ist ein beobachtbares Faktum! Denn eine SPÖ, die immer ohne Bedenken mit der FPÖ zusammenging und zusammengeht, hat ja nicht Probleme mit der FPÖ, sondern nur mit "dieser" FPÖ. Wobei unklar bleiben muss, was "diese" jetzt konkret bedeutet. Sonst funktioniert das nicht.

      Andere Parteien hingegen, die gemeinsam mit der SPÖ gut sein wollen, aber auch keine Erklärungen geben, sind nur schlicht und naturblöd.

      In der Demokratie andere demokraisch legitimierte Parteien als undemokratisch zu diffamieren ist undemokratisch. Da könnte man gleich auch allen Wählern von angeschütteten Parteien die Staatsbürgerschaft aberkennen.

      Und weil es genau darauf hinausläuft ist die SPÖ eine undemokratische boschewistische Partei. So sorry, aber nur auf diese Weise gut zu tun ist zuwenig.

  9. peter789 (kein Partner)
    16. Oktober 2015 06:19

    Es profitieren einfach schon viel zu viele Leute von dem riesigen, roten Apparat.
    Und diesen hat man erfolgreich Angst vor einem Strache eingejagt.
    Und sie waren naiv und verantwortungslos genug, weiterhin links zu wählen.

    Daher sollte man den Wienern, die sich diese rotgrüne Suppe eingebrockt haben, auch selbst auslöffeln lassen.
    Und das bei der Asylantenquote stark berücksichtigen. Die lautesten "refugees welcome"-Rufe waren aus Wien zu hören.

    • Gast (kein Partner)
      16. Oktober 2015 07:43

      Ich bin dafür, dass jeder Linke ein paar Refudschiiiis ! auf seine Kosten daheim aufnehmen muss. Vor allem die "Künstler" ! Aber nicht dass sie sich dann um die wenigen Frauen und Kinder streiten, sondern bitte sehr die jungen Herren (die vielen Eritreer z.B. und die Schwarzen), die so zahlreich plötzlich durch Wiens Straßen schlendern.

  10. Patriot
    14. Oktober 2015 16:14

    Stimmt zu 100%! Die Leute schätzen klare Ansagen. Die ÖVP unter Schüssel hat im Jahre 2002 42.3% mit einem klaren Reformkurs erreicht! Die ÖVP hat immer noch das Zeug über 30% zu kommen. Mit einem ordentlichen Programm, und einem herzeigbaren Spitzenkandidaten, wo ein Schelling bei der Konkurrenz völlig genügt.

    Die FPÖ bräuchte vor allem ein paar gute Juristen. Und dann ein von diesen Juristen überprüftes, halbwegs wasserdichtes Programm, wo die wesentlichen Punkte klar sein dürften, und auch laut und deutlich kommuniziert werden sollten:

    -absoluter Zuwanderungsstop für Moslems, inkl Asyl und Familiennachzug. Kriminelle Ausländer, Integrationsverweigerer, Islamisten, türkische Religions-Funktionäre raus! Spart mittelfristig mindestens 10 Milliarden Euro pro Jahr!

    -gewaltige Einsparungen beim linkslinken Filz: ÖBB, Subventionen für linke Vereindln und Unternehmen, Inserate, Medien (ORF!), Sozialversicherungen, Kammern, usw. Da sind insgesamt locker 10 Milliarden jährlich drin.

    -einen moderaten Einschnitt ins Sozialsystem für Inländer

    Wobei es wurscht ist, wenn irgendwelche linkslinken "Verfassungsjuristen" aufschreien. Jetzt halten diese Falotten ja auch die Pappn, obwohl Recht und Ordnung in Österreich nicht erst in den letzten Monaten übelst mit Füßen getreten wurden! Man muss es halten wie die Linken: Tatsachen schaffen, und irgendwann dann wegen "Alternativlosigkeit" auf dem Weg weitergehen.

    Ansonsten halte ich die Aufgabe des Regierens für stark überschätzt. Es braucht keine Genies, man muss sich halt gut beraten lassen, und sollte ein bischen das Ohr am Volk haben. Die Merkel wurde bis vor kurzer Zeit weltweit bewundert, und jetzt richtet die Wahnsinnige ein riesiges Chaos an. Da gerät fast in Vergessenheit, dass sie mit ihrer "Euro-Rettung" alleine schon einen historisches Debakel angerichtet hat. Eine FPÖ-ÖVP Koalition wäre der Aufgabe locker gewachsen.

    • Politicus1
      14. Oktober 2015 20:11

      es braucht gar keinen Einschnitt ins Sozialsystem für Inländer.
      Es genügt den offenschtlichen Missbrauch abzustellen!
      Beispiel: die auffallend vielen alleinerziehenden Mütter, von denen viele Tür an Tür mit dem Kindesvater lebenm oder sogar in einer Wohnung (ohne Meldezettel) ...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Oktober 2015 07:32

      Werter Patriot, die FPÖ h a t "ein paar gute Juristen"! Ich empfehle auch Ihnen, sich die Lebensläufe etwa der FPÖ-AbgzNR anzusehen.
      MfG

    • cmh (kein Partner)
      16. Oktober 2015 11:52

      Mit Gudenus hat die FPÖ im übrigen auch einen echten und nachgewiesenen Akademiker!

      Im Gegensatz zu all denjenigen, die eigentlich guttenbergisiert gehörten.

  11. Undine
    14. Oktober 2015 15:26

    Mittlerweile fragt sich jeder Vernünftige, was denn Angela MERKEL antreibt, GEGEN das DEUTSCHE VOLK zu agieren! Frau Merkels SORGE gilt nicht den echten Deutschen, für deren Wohl sie sich beim Amtsantritt per Eid verpflichtet hat, gut zu sorgen, sondern den massenhaft ins Land stürmenden fremden Schmarotzern!
    Angela Merkel ist übergeschnappt:

    "Trump nennt Merkels Flüchtlingspolitik „verrückt“"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018978-Trump-nennt-Merkels-Fluechtlingspolitik-verrueckt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Linksgestrickte Polizisten tun mir überhaupt nicht leid, wenn sie sich durch den AUSLÄNDER-TSUNAMI überfordert fühlen. Sie wollen es ja nicht anders. Leid tun mir hingegen NICHT-LINKE Polizisten, denn diese können sich gegen die Gefühlsduselei der Linken nicht wehren.

    "Flüchtlinge überfordern Polizei-Arbeit"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018973-Fluechtlinge-ueberfordern-Polizei-Arbeit?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  12. Undine
    14. Oktober 2015 15:11

    Die Linken sind ein elendes Gesindel, vor allem die linken Journalisten---zu dem Schluß komme ich nicht erst jetzt, aber folgender Bericht bestärkt mich nur in meiner Meinung:

    "Ins Festzelt nicht zugelassen: „FPÖ-Expertin“ drückt auf die Tränendrüse"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018979-Ins-Festzelt-nicht-zugelassen-FPOe-Expertin-drueckt-auf-die-Traenendruese?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Von einem ausgewachsenen Betrug bei den WAHLKARTEN kann man ausgehen:

    "Mysterium Briefwahl: Anteil der Freiheitlichen um ein Viertel niedriger"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018975-Mysterium-Briefwahl-Anteil-der-Freiheitlichen-um-ein-Viertel-niedriger?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  13. socrates
    14. Oktober 2015 14:15

    Nur nichts Konkretes gilt heutzutage für alle politischen Äußerungen, auch für MH17.
    Laut dem Sprecher des US-Außenministeriums Mark Toner „bestätigt“ der Untersuchungsbericht zu MH17 die US-amerikanische Theorie, dass Flug MH17 von einer „BUK Boden-Luft-Rakete“ aus „durch Separatisten-kontrolliertem Gelände“ abgeschossen wurde. Doch die 15-monatige Untersuchung, angeführt von den Niederlanden, trifft in keinster Form Aussagen dazu, wer die BUK-Rakete abgeschossen hat. Als ein Journalist darauf hinweist, antwortet Toner, die USA würden bei ihrem „Glauben“ bleiben, dass es ostukrainische Rebellen waren.
    Toners Stellungnahme widerspricht damit den offiziellen Ergebnissen des DSB, die am Dienstag der Öffentlichkeit präsentiert wurden waren.
    Bei der Übergabe des Flugrecorders wurde ein Bericht innerhalb von 24h versprochen. Das war vor 1,5 Jahren. Die Inhaber der Medien belügen uns nach Belieben!

  14. A.K.
    14. Oktober 2015 12:46

    Was von den Linken zukünftig kommt ist aus der heutigen Wiener Zeitung sichtbar:
    - Ein Bericht über den Europarat zum Thema „Fremdenfeindlichkeit nimmt zu“
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/780120_Fremdenfeindlichkeit-nimmt-zu.html
    Bei der On-line Version wird dem Leser eine Erklärung zum Protokoll Nr. 12 der Menschenrechtkommission vorausgestellt und dann über ECRI berichtet.
    Kurzkommentar: Zum Grausen!
    -Über Wien wird vom Linken-Standpunkt über die ÖVP berichtet in:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wahlen/landtagswahlen/wien/lw_wien_2015/780123_Ein-bisschen-Tea-Party.html
    -Weiter im Blatt erfährt man noch, daß die NEOs eine erklärte Atheistin im Team haben.
    Das reicht mir.

    • Politicus1
      14. Oktober 2015 13:00

      Die aufrechte Christin Gudrun Kugler wurde in ORF-Online mit der Überschrift "Katholische KUPPLERIN" bezeichnet! (weil sie eine christliche Partnervermittlung für christliche Singles gestartet hat).

      Herr Dr. Göweil kämpft mit allen Mitteln um den Erhalt der Roten, verdankt er doch seinen Job dem Rotenchef Faymann. Wenigstens das Amtsblatt kann er nicht sozialistisch einfärben.

  15. Politicus1
    14. Oktober 2015 12:05

    Wichtig - warum in Floridsdorf (21. Bezirk) die FPÖ die Mehrheit verfehlt hat.
    Ist noch niemand aufgefallen, dass sich dort die Freiheitlichen - leider - selbst gegenseitig Stimmen weggenommen haben?
    Im 21. kandidierte wieder die Gruppe WIFF um den ehemaligen freiheitlichen Jörg Schimanek. WIFF bekam 4,95%, die FPÖ erhielt 37,15% - zusammen 42%!
    Die SPÖ rettete den Bezirksvorsteher für sich mit 38,36% ...
    Wie das Leben so spielt, wenn man nicht an einem Strang zieht.

    • Sensenmann
      14. Oktober 2015 13:15

      Getrennt marschieren - vereint geschlagen werden.
      Ist so das Schicksal aller nichtlinken Parteien....

  16. Le Monde
    14. Oktober 2015 10:58

    Die größte Bedrohung unseres Landes, ja unserer Zivilisation und Kultur, dürfte (neben den Schuldenbergen und der Wirtschaftsfeindlichkeit) die Völkerwanderung sein. Es muss uns allen klar sein, dass sich dieser Zustand (wenn allein im September 230.000 illegale Migranten durch unser Land gezogen sind) in den nächsten Monaten, vielleicht Jahren, nicht ändern wird.

    Wohin soll das führen? Wie wird dieses Land 2020 ausschauen? Wird der Tourismus einbrechen? Sind wir dann bereits auf ein Niveau eines Balkan- oder Dritte-Welt-Staates herabgesunken. Wie wird sich das ohnehin schlechte Bildungs- und Schulssystem entwickeln? Woher kommen die Wohnungen und Sozialleistungen, die die neuen Eroberer emotional und aggressiv einfordern werden? Wie wird es mit dem Gesundheitssystem ausschauen? Manche Ärzte verlassen schon fluchtartig die öffentlichen Spitäler!

    Die Herausforderungen sind enorm und der ganze nahe Osten (einschließlich der Türkei) ist ein Pulverfaß! Hinzu kommt die Instabilität und die grenzenlose Dummheit der deutschen Bundeskanzlerdarstellerin, die die größte Wirtschaftsmacht in den Ruin führt und Europa in den Abgrund!

    Die kinderlose Pastorentochter aus dem Osten spielt die "Mutti" aller Einwanderer, will aber selbst keine Asylanten bei sich aufnehmen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/grossen-respekt-fuer-die-die-das-tun-bundeskanzlerin-merkel-gibt-zu-kann-mir-nicht-vorstellen-fluechtling-zuhause-aufzunehmen_id_5006683.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-immobilien&fbc=facebook-focus-online-immobilien&ts=201510120755

  17. Bob
    14. Oktober 2015 10:57

    Da ein Großteil der Wähler nicht in der Lage sind, sich eine eigene Meinung zu bilden, sei es aus Faulheit, Dummheit oder mangelnde Informationen, ist unsere Form der Demokratie unzureichend.
    Das Schweizer Modell, indem über Sachthemen Volksabstimmungen durchgeführt werden, was dazu führt das meist nur informierte Menschen Ihre Stimme abgeben, wird bei uns damit kritisiert das die Beteiligung sehr gering ist. Natürlich, erheben doch nur jene die Hand, die über das jeweilige Projekt informiert sind.
    Bei uns darf jeder emotionell aufgeladene Volltrottel sein Kreuzerl machen, ob er weiß
    für was oder wen ist ihm sowieso nicht klar. Aus diesem Grund werden im Wahlkampf auch nur Emotionen geschürt.

    • Wyatt
      14. Oktober 2015 12:11

      Genau, und ist zeitlos beschrieben in
      Gustave Le Bon (1841 - 1931) "Psychologie der Massen"

      (Literaturempfehlung von Andreas Tögel 1. September 2015)

    • Sensenmann
      14. Oktober 2015 13:17

      Ja, das Wappentier des Östertrottels is das graue mit den langen Ohren, das immer - und vor allem wenn es nicht weiß warum - "Ih Ah!" schreit.

  18. Sensenmann
    14. Oktober 2015 10:48

    Natürlich nichts Konkretes! Wofür auch?

    Man zeigt den Östertrotteln, wie sie bestohlen werden.
    Eine verrottete Justiz sorgt für massenhaft frei herumlaufende Täter.
    Die Grenzen sind offen für den Abschaum aus aller Herren Länder, das Heer ruiniert, die Polizei eine Lachnummer.
    Man zeigt die irrwitzige Generationenverschuldung, die Korruption der Bankster und Parasiten, man nennt die Zahlen.
    Man sieht den rotzgrünen Mob zerstörend durch die Stadt ziehen, sieht die rotzgrüne Gängelei und den Gesinnungsterror bis in die eigensten Lebensbereiche hinein.
    Man nennt die Zahlen und Fakten zur Überfremdung, die Gründe der Denatalität.
    Man nennt die Arbeitslosigkeit, die Desindustrialisierung beim Namen, untermauert all das mit Fakten.

    Kurzum: Alles schreit nach einer Wende!

    Die Reaktion?

    "Bitte lieber Sozi, es reicht mir nicht, daß du in mein Wohnzimmer scheißt, bitte scheiß mir auf den Teller auch noch, aber ganz dringend und ganz viel!"

    Die logische Antwort - wie im alten Rom: Spiele, Emotionen, Geschenke.
    Auf die Inhalte pissen Kot und Köter...

    Für eine Bevölkerung, die nachweislich zu über 65% nicht in der Lage ist, der in "Zeit im Bild" gebotenen Information geistig zu folgen ist jede fachliche Argumentation vergeblich.

    Dazu kommt noch das Überwiegen der nehmenden Hand. Unter diesen Umständen ist Demokratie eine Verfallserscheinung der Menschheit, denn
    gute Propaganda wird sich auf die niedrigsten Instinkte zu berufen, einfache (und hohle) Schlagworte anbieten und diese unablässig wiederholen.
    Das zieht.

    Schließen wir nicht von den Teilnehmern dieses Blogs auf die Masse unserer Landsleute. Dieses System ist nicht reformierbar. Erst sein völliger Zusammenbruch (der mit mathematischer Sicherheit - das hat sogar der Alt- und Nadelstreifmarxist Androsch erkannt - kommen muss) wird Platz für Neues schaffen. Ob das dann noch eine derat gestaltete Demokratie sein wird, darf bezweifelt werden.

    • Darth Maul (kein Partner)
      16. Oktober 2015 08:48

      Geschätzter Sensenmann, wie immer direkt und präzise Ihre Analysen! Auch ich hege die Befürchtung, nein, nehme es eigentlich schon sicher an, das eine Änderung auf friedlichem Weg nicht mehr möglich ist.......
      beste Grüße

    • Torres (kein Partner)
      16. Oktober 2015 11:24

      Sei haben, wie fast immer, völlig recht. Ich muss nur - natürlich nur sehr relativ gesehen - den ORF (fast!) in Schutz nehmen: im Vergleich nämlich zu dem, was die deutschen staatlichen Sender - vor allem hinsichtlich Flüchtlingspropaganda - betreiben, ist der ORF ja noch sehr moderat.

  19. Gandalf
    14. Oktober 2015 10:44

    Ein von allen linken Parteien immer wieder getrommelter Wahlslogan war die "Angst vor Strache" - das hörte man stereotyp aus den Mündern von senilen Pensionisten bei ORF- Strassenbefragungen bis hin zum bärtigen Bundesgeschäftsführer der SPÖ. Also, da gibt es wohl Politiker, vor denen die Österreicher weit mehr Angst haben sollten: Faymann, der unser Land international der Lächerlichkeit preis gibt; Häupl, der vor laufender TV - Kamera frech lügt und sich dabei auch noch ach so gscheit vorkommt; Mitterlehner, weil er dabei ist, aus der ÖVP endgültig eine Blockpartei der "Sozialistischen Einheitspartei Österreichs" zu machen, und noch viele andere. Vor den Pinklen und den Grünen braucht man sich noch am wenigsten fürchten: Die machen sich selbst unglaubwürdig und haben ein kurzes Ablaufdatum.

  20. elfenzauberin
    14. Oktober 2015 10:39

    Es passiert mir nur ganz selten, dass ich mit A.U. nicht ganz einer Meinung bin :-)
    A.U. beschreibt den wünschenswerten Idealzustand eines homo politicus, der sein Wahlverhalten auf rationale Überlegungen gründet. Ich meine, dass das - von einer verschwindenden Minderheit abgesehen - nicht der Fall ist und auch niemals der Fall war.

    Wenn ich mich an die Wahlslogans von dereinst zurückerinnere ("Lasst Kreisky und sein Team arbeiten", "Wer Kreisky will, muss ihn auch wählen" etc) ging es bei Wahlen praktisch nie um Sachthemen, sondern darum, den Wähler emotional an eine Partei zu binden. Der SPÖ-Wähler von damals wusste, wofür die SPÖ steht ("gerechte Löhne", stärkerer Einfluss der Gewerkschaften, Verstaatlichung von Produktionsmittel, Gleichberechtigung der Frauen etc). Deswegen wurde damals die SPÖ mit absoluter Mehrheit gewählt, nicht deswegen, weil die Wähler im Detail wussten, dass die SPÖ einen Mutter-Kind-Pass einzuführen gedenkt und eine Gratis-Schulbuchaktion macht.

    Mit der FPÖ verhält es sich heute ähnlich. Die FPÖ steht gegen Massenmigration, für Heimat und Heterosexualität, um einige Eckpunkte zu nennen. Diese Botschaft hat die FPÖ jawohl transportiert und war damit erfolgreich.

    Wenn man sich auf der anderen Seite die ÖVP ansieht, so hat diese ein viel ausgefeilteres Programm und eine konkrete Todo-Liste. Was der ÖVP fehlt - keiner weiß, wofür sie mittlerweile wirklich steht. Durch die über Jahrzehnte währende Anbiederung an die Linke hat die ÖVP ihren Standpunkt bis zur Unkenntlichkeit verwässert. Ich glaube, dass das der tiefere Grund ist, weswegen die ÖVP derart von den Wählern abgestraft wurde.

    Im übrigen glaube ich, dass eine Partei, die einen wirklichen Reformkurs im Sinne hat und diesen den Wählern auch glaubwürdig transportiert, bei Wahlen nicht den Funken einer Chance hätte, über die 10%-Marke hinauszukommen.

    • teifl eini!
      14. Oktober 2015 13:12

      Ein wirklich fundierter Kommentar, chapeáu!

      Die Parteien sind eben doch nur ein Spiegelbild der Wählerschaft.

      Und die Partei, die sie im letzten Absatz erwähnten, würde ich sofort wählen, sofern Sie, elfenzauberin, einen Reformkurs meinen, der in Richtung Vernunft, Wirtschaft, Budgetdisziplin, Leistungsgerechtigkeit usw. weist.

      Ich hatte Hoffnungen in die Neos gesetzt, die durchaus das eine oder anderen konkret angesprochen haben. Allerdings sind auch sie seit dem Wasserprivatisierungs-Sager völlig ängstlich und politically correct geworden. Und v.a. sind sie der Links-Proganda auf den Leim gegangen und machen bei der überzogenen FPÖ-Hetze mit. Leider, sie werden wie das Liberale Forum enden, denn links ist das politische Spektrum mehr als voll.

  21. WFL
    14. Oktober 2015 10:27

    Hr. Dr. Unterberger, Sie schreiben es dankenswerter (und als einer der wenigen) immer wieder:
    Die österreichischen Medien sind mittlerweile "nach russischer Art" gleichgeschaltet.
    (Man erinnere sich nur an den Anti-FPÖ-Zirkus, den der ehemals bürgerliche Kurier aufführte...)
    Aber genau deshalb müsste es gerade von bürgerlicher, FPÖ-freundlicher Seite auch Aktivitäten zur Schaffung neuer, nicht-linker Medien geben.
    Warum gibt es z.B. keine bürgerliche Gratis-Zeitung? (die schlimmstenfalls von
    der IV durchgefüttert wird...)

    • Gandalf
      14. Oktober 2015 10:47

      Weil die IV es vorzieht, sich an der Finanzierung der linken Blattln zu beteiligen...

    • Sensenmann
      14. Oktober 2015 10:55

      Warum? Keine Ahnung? Die ÖVP und ihre Wasserträger finanzieren eben lieber linke Dreckpostillen. Was die ÖVP wirklich ist, zeigt der Bolschewikenkurier unter der Leitung dieses Post- oder Sonstwie marxistischen Brandstätter.

    • Charlesmagne
      14. Oktober 2015 11:48

      @Gandalf und Sensenmann
      So ist es!******************************************

    • dssm
      14. Oktober 2015 18:56

      Wenn die, während der Wien Wahlen gemachten, Zahlen stimmen, so war für manches Medium diese Wahl ein Viertel des Budgets. Dabei fehlen noch die Wiener Stadt-Betriebe. Teilweise war auf ein Inserat eines echten Unternehmens sechs bis sieben von der Stadt Wien und Ähnlichem.
      Will also die FPÖ so eine Schmierzeitung unterhalten, so müsste sie auf öffentliche Gelder zurückgreifen können.
      Man kann nur hoffen, daß die FPÖ alles in ihrer Macht stehende tut um diesem Mißbrauch von Steuergeldern ein Ende zu bereiten.

  22. dssm
    14. Oktober 2015 09:52

    Will man zu Sachthemen eine klarte Kante zeigen, so muss dies auch in den Medien entsprechend wiedergeben werden. Genau hier ist das Problem der FPÖ. Es gab im Wiener Wahlkampf sehr konkrete Vorstellungen mancher FPÖ Funktionäre, leider war dies nur parteiintern zu hören. Wird aber eine Lösung klar kommuniziert, so gibt es immer Gewinner und Verlierer, bei einer Medienlandschaft die nur das Negative der FPÖ andichten will, ist es keine gute Idee dem gekauften Boulevard auch noch die Munition zu liefern.

    Ein zweites Problem verursachen die gekauften Medien dann auch noch, weil nämlich den Politikern der herrschenden Klasse keine Fragen mehr gestellt werden, weil nicht mehr nachgebohrt wird, sind viele Details der Regierungsarbeit 'geheim'. Die FPÖ (oder sonstige Oppositionelle) können gar keine klare pro oder contra Position einnehmen, weil schlicht zu wenig Information vorliegt.

    Es ist also unfair auf die mangelnden Positionen der FPÖ zu schimpfen. Gerade in Oberösterreich ist ein ganzes Team an guten Köpfen da, die auch durchaus die Probleme sehen und Lösungen anbieten.

    • Sensenmann
      14. Oktober 2015 11:00

      Vollkommen richtig beurteilt!

      Aber endlich scheint sich die FPÖ zu besinnen und die linke Drecksjournaille (wie der Rauswurf der Falter-Journalistin aus dem Wahlzelt beweist) nach meinem Geschmack und dem ihr zukommenden Respekt zu behandeln.

      Wenn man den Lohnschreiberlingen nicht täglich erklärt, was sie sind und wo ihr Platz ist, werden sie zu müpfig. Man muss die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren eben ab und an disziplinieren.

      Und sich natürlich seine eigenen Schreibhuren halten.

    • dssm
      14. Oktober 2015 11:56

      @Sensenmann
      An dieser Stelle wäre es gut zu wissen ob die linke Journaille aus 'echten' Marxisten besteht oder es nur Opportunisten sind, die ihr Fähnchen in den Wind hängen.

      Ich habe leider bisher das nie überprüfen können, denn ich bin schon an der grenzenlosen Unbildung der Journalisten gescheitert und Journalisten wie Herr AU, wo diese Bildungsschranke nicht existiert, sind immer konservativ und/oder liberal.

    • Sensenmann
      14. Oktober 2015 13:25

      Also das, was mir so untergekommen ist, sind echte Bolschewiken.

      Derlei Gelichter haben wir zu Genüge. Am ausgeprägtesten natürlich bei den Flaggschiffen der Lügenpresse wie Krone oder Kurier und den kleineren Kommunistenblättchen wie Falter usw.

      Vor dem Angesoztsein sind aber nicht einmal mehr die einstmals bürgerlichen Zeitungen gefeit. Was wurde nur aus einer "Presse" oder den "SN"?

      Abgesehen von Einzelfällen ist die gesamte Presselandschaft links. Und das aus Überzeugung, nicht aus Opportunismus.

      Opportunistisch ist die gesamte Pfaffheit. Schon immer. ("Erzbischof grüßt Führer" - hinterher will's dann keiner gewesen sein.) Die Journaille ist post- oder sonstwiemarxistisch und stolz darauf!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      16. Oktober 2015 09:15

      Bei der Falter Journalistin handelt es sich um die 1977 geb. Nina Horaczek. Sie studierte Politikwissenschaften. Danach arbeitete sie für die Tageszeitungen Kurier, Der Standard und Salzburger Nachrichten. 2000 wechselte sie als Politredakteurin zur Wiener Stadtzeitung Falter. Derzeit ist sie dort Chefreporterin und Koordinatorin für Reportagen. Horaczek widmet sich intensiv der Thematik Rechtsextremismus. Sie veröffentlichte darüber hinaus u. a. Beiträge im jüdischen Kulturmagazin Nu und in der Wochenzeitung Die Zeit.
      Quelle: wikipedia

  23. Pumuckl
    14. Oktober 2015 09:48

    Habe mir soeben den STADTWAHLVORSCHLAG für die letzte Wahl am 11. Oktober
    nochmal aus dem Papierkorb geholt.

    MITBÜRGER WELCHE JE DURCH EINE AM ARBEITSMARKT NACHGEFRAGTE LEISTUNG ODER ALS ERFOLGREICHE UNTERNEHMER AUFFIEHLEN, FINDET MAN DORT NICHT WIRKLICH ! ! !
    Wenn man die Freiberufler den Unternehmern hinzurechnet, sind einige Rechtsanwälte, ev. auch Ärzte, die Ausnahmen.
    DIESE RECHTSANWÄLTE HABEN IMMERHIN DIE FACHKOMMPETENZ GESETZE ZU FORMULIEREN.

    DAS ANGEBOT AN MANDATAREN KOMMT ZU 90% AUS DEM BREITEN GESCHÜTZTEN BEREICH ! ! !
    Deren berufliche Arbeitsleistung ist einer KONKRETEN Bewertung nicht wirklich zugänglich. Deren berufliches Erfolgsprinzip besteht in der UNAUFFÄLLIGKEIT, aus der sie nur als Politiker heraustreten können.

    Wenn wir von der Politik Konkretes erwarten, müssen wir sie dazu bringen,
    Mitbürger WELCHE SICH, BEI AM ARBEITSMARKT NACHGEFRAGTEN LEISTUNGEN, ODER ALS UNTERNEMER, ÜBERDURCHSCHNITTLICH BEWÄHRT HABEN, MIT POSITIONEN HÖCHSTER VERANTWORTUNG zu betrauen ! ! !

    • Pumuckl
      14. Oktober 2015 10:01

      Die geschätzten Mitposter haben zwar recht, wenn sie die vereinte unfaire Hetze von politischer Konkurrenz und Medien gegen die FPÖ beklagen.

      ABER WAS ICH OBEN BEKLAGT HABE, GILT LEIDER SEHR WEITGEHEND AUCH FÜR DIE FPÖ.

    • pan
      14. Oktober 2015 10:07

      Sie haben vollkommen recht! Leider haben es solche Idealisten ( hier spreche ich nicht nicht von Trãumern, sondern von Menschen, die etwas bewegen wollen und die Fertigkeiten dazu mitbringen) und Quereinsteiger in der Politik besonders schwer, da sie nicht nur von den anderen Parteien, sondern insb von den Kadern in der eigenen Partei (das sind genau jene Nicht-Leister, von denen Sie sprechen) als Bedrohung wahrgenommen und entsprechend mit allen Mitteln bekãmpft werden. Ich glaube, dass sich vor allem deswegen viele die heutige Politik gar nicht 'antun' wollen. Leider.

    • pan
      14. Oktober 2015 10:07

      Sie haben vollkommen recht! Leider haben es solche Idealisten ( hier spreche ich nicht nicht von Trãumern, sondern von Menschen, die etwas bewegen wollen und die Fertigkeiten dazu mitbringen) und Quereinsteiger in der Politik besonders schwer, da sie nicht nur von den anderen Parteien, sondern insb von den Kadern in der eigenen Partei (das sind genau jene Nicht-Leister, von denen Sie sprechen) als Bedrohung wahrgenommen und entsprechend mit allen Mitteln bekãmpft werden. Ich glaube, dass sich vor allem deswegen viele die heutige Politik gar nicht 'antun' wollen. Leider.

  24. Charlesmagne
    14. Oktober 2015 09:37

    Wie sollte man sich gegen die geballte Medienmacht durchsetzen, die in allen Bereichen
    emotionen - sprich auch Neid gegen die FPÖ zu schüren sucht.

    Ein interessantes Beispiel gefällig:
    Seit ein Vizebürgermeister von der FPÖ gestellt wird, der immerhin fast ein Drittel der gültigen Stimmen hinter sich hat, werden die Bezüge von Vizebürgermeistern medial in Frage gestellt.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass dies jemals der Fall war, als die SPÖ, ÖVP oder jetzt die Grünen, die gerade einmal 11 % der Wähler repräsentieren, ihrerseits die Viezwebürgermeister stellten.

  25. Josef Maierhofer
    14. Oktober 2015 09:21

    Die notwendige Orientierung, Diskussion und Positionierung bezüglich der Lösungen wäre wohl nun schon sehr notwendig für die FPÖ, UND FÜR ALLE ANDEREN.

    Oder wollen sie Mitbewerber mit in ihren eigenen Irrwegen belassen, damit sie selber in der selbstgebauten Sackgasse umkehren müssen ?

    Jedenfalls dort, wo die FPÖ regier,t übernimmt sie schon Verantwortung, das ist im Burgenland so und auch in Wien wird Herr Gudenus sicher ein guter Vizebürgermeister sein, wenn man die linke Hetze abrechnet. Auch in Simmering wird ein gewachsener Bezirksvorsteher die Agenden des Bezirks führen. Also ich sehe da noch kein Versagen.

    Als Ideenlieferant für die Bundesregierung agieren sie täglich im Parlament, reden von notwendigem Grenzschutz, notwendiger Grenzkontrolle, Aufrüsten von Militär und Polizei, also notwendige Maßnahmen genug und Ideenlieferant. Auch sagen sie das immer wieder, dass Homo, Trans, Hinüber und Gender total unnötig und teuer ist, dass man die Verwaltung straffen muss und umschichten, dass man, wenn der Bund schon nunmehr seit 2 Legislaturperioden die notwendigen 1000 Polizisten in Wien nicht genehmigt, eben selbst die 1000 als Stadtwache ergänzen soll, etc., etc.

    Aber eine Frage, nämlich, wer soll das bezahlen, beantwortet die FPÖ mit Verwaltungsreform und auch ich selbst würde das so beantworten. Ich würde noch ergänzen Gesetzesvereinfachung und Föderalismusbegradigung, Budgetdisziplin, Aufruf zu Gesetz und Ordnung und Exekution, ich ergänze, und der Aufruf zu Gesetz und Ordnung ergeht auch an die Staatsanwaltschaften, vor der jeder Bürger gleich zu behandeln wäre.

    Aber ich verstehe schon, man sagt es zwar immer wieder, aber es stand nicht auf den Wahlplakaten.

    Warum, das wissen die Götter, wie richtig geschrieben, es stand auf keinem der Wiener Wahlplakate, obwohl es gerade in Wien hoher Anstrengungen und Lösungskompetenzen bedarf.

    Oder sind die Bürger nicht fähig, Sachfragen zu verstehen? Bei vielen in meinem Bezirk habe ich diesen Eindruck.

    Das heißt, die Wahlstrategien haben emotionale Plakate für Stimmvieh affichiert.

    Also an ihren Taten kann man die FPÖ nur messen, wenn man sie wählt und regieren lässt und dabei müssen heutige Maßstäbe angelegt werden mit den heutigen Personen und nicht die Kärntner Partie, die Nazis, etc. beschwört werden. Im Parlament hören wir täglich ihre Reden, lässt man sie regieren, dann werden die vernünftigen Ansinnen, dann (endlich) auch durchgeführt.

  26. Das Pingerle
    14. Oktober 2015 09:12

    Mit Sachthemen einen Wahlkampf gewinnen? Unmöglich! Es wird immer diejenige Partei gewinnen, die die Emotionen am besten bedient. Dass man mit Angst vor und Hetze gegen die FPÖ ganz locker 2 Drittel der Wählerschaft einfängt, wurde doch wohl eindrucksvoll bewiesen. Alle Sachargumente verschwinden im Nichts sobald die Angst vor einem drohenden Dämon die Überhand gewinnt. Schuldenexplosion, absichtlich produzierte Verkehrsstaus, Masseneinwanderung, Gender-Irrsinn. Alles wurscht. Hauptsache HC ist nicht am Ruder.

    • Charlesmagne
      14. Oktober 2015 11:42

      So ist es leider. Meine betagte Schwiegermutter hat zum ersten Mal in ihrem Leben SPÖ gewählt weil sie den aus ihrer Sicht Gottseibeiuns Strache (sie sieht ihn aufgrund der Propaganda der Mainstreammedien als neuen Hitler) nicht als Bürgermeister haben wollte. Dabei spielte es für Sie, die eine tiefgläubige Katholikin ist, scheinbar überhaupt keine Rolle, dass Häupl, was die entlassene Kindergärtnerin anging, schlicht weg log.

  27. Bob
    14. Oktober 2015 09:04

    Warum hetzt man eigentlich gegen die FPÖ. Es machtsich keiner die Mühe das zu erklären. Das Argument der Nazi Partei ist mehr als lächerlich, auf der anderen Seite werden sie als Sozi beschimpft. Niemand hat ein Argument gegen Strache vorgebracht. Was hat er angestellt? Das einzig vorgebrachte ist der Tatbestand der Hetzerei, obwohl er die Wahrheit kundtut. Das wäre das gleiche als wenn man jemand das atmen vorwirft. Und das blödeste Argument das die FPÖ keine Leistung vorzuweisen hätte, ist als würde ich einen 100m Läufer am Start anbinden und dann behaupte er wäre zum laufen zu faul.

    • Normalsterblicher
      14. Oktober 2015 10:35

      HC hat als junger Mann Paintball gespielt. Das scheint in Europa ein quasi-Wiederbetätigungstatbestand zu sein! Woanders und besonders in den USA werden das Hunderttausende machen, ohne dass danach auch nur ein Hahn kräht ...

    • Undine
      14. Oktober 2015 21:52

      @beide

      *********************!

  28. socrates
    14. Oktober 2015 08:55

    Es war das Match Leistungsträger gegen Leistungsempfänger. Die ÖVP und die liberalen Steuervermeider gehören zu letzteren. Die Roten, ich verweigere ihnen die Bezeichnung Sozialdemokraten, sorgen für Wählernachschub.
    Die burgenländischen Maurer, die dort jedes 2. Haus errichteten, waren Leistungsträger, genau so wie die Handwerker aus dem Ostblock. Auch die Altmigranten bauten an Wien.Alle gemeinsam wählen jetzt blau gegen das Nichtleistergesindel. Sie mußten sich all das erst schaffen, was die Neuen geschenkt bekommen.

  29. Politicus1
    14. Oktober 2015 08:41

    1) das Abschneiden der FPÖ ist geradezu sensationell weil:
    a) ALLE Medien und ALLE anderen Parteien gegen die FPÖ einen Sturmlauf voll von Hetze und Anschuldigungen gefahren sind
    b) weil die FPÖ einen Wahlkampf OHNE irgendeine Infratruktur in den Bezirken geschafft hat
    c) weil sie - zumindest nach außen hin - kompakt und ohne innere Querelen geschlossen aufgetreten ist.

    2) die ÖVP hat - wieder einmal - eine Wahl im Rathaus verloren, weil sie im Grätzel nichts gewonnen hat. Bestätigende Ausnahmen:
    a) Adi Tiller in Döbling. Ein umtriebiger allerorten präsenter "Bezirksbürgermeister";
    b) Hietzing, wo Silke Kobald mit tatkräftigster Unterstützung ganzer Hundertschaften bewies, dass eine neue Frau einen Bezirk voll Engagement für die Bezirksbewohner erfolgreich meistern kann.

    3) finde ich es interessant, dass der Sozialversicherungshauptverband anscheinend das Reservistenlager für Mitterlehners ÖVP ist; nach Schelling düfte jetzt MacDonald in das Sptzenteam der ÖVP berufen werden.

    • Pumuckl
      14. Oktober 2015 13:17

      " b) Hietzing, wo Silke Kobald . . . bewies, dass eine neue Frau einen Bezirk voll Engagement für die Bezirksbewohner erfolgreich meistern kann. "

      Gut daß Sie Hietzing erwähnen!

      Ich ergänze durch Gegenüberstellung der Wählerstimmen von ÖVP, SPÖ und FPÖ:

      ÖVP Bezirk 39,3% Gemeinderat 20,3% = 1,94% der Gemeinderatsstimmen !

      SPÖ Bezirk 23,3% Gemeinderat 32,5% = 0,72% der Gemeinderatsstimmen !

      FPÖ Bezirk 16,6% Gemeinderat 25,2% = 0,65% der Gemeinderatsstimmen !

      Während Silke Kobald für den Bezirk mit einem Stimmenanteil von fast 40% fast doppelt so viele Wähler gewinnt, wie die Stadt-ÖVP, konnten SPÖ UND LEIDER
      AUCH DIE FPÖ JEWEILS FAST 10% WENIGER STIMMEN GEWINNEN, ALS DIE GEMEINDERATSKANDIDATEN IHRER PARTEI !

      Die Bezirksarbeit der FPÖ findet im mehrheitlich bürgerlichen Hietzing kaum größere Zustimmumg als jene der Grünen.

      DAS HAT GRÜNDE UND SOLLTE FÜR DIE ÖVP EIN ALARMSIGNAL SEIN ! ! !

    • Pumuckl
      14. Oktober 2015 13:23

      Korrektur zur letzten Zeile:

      DAS HAT GRÜNDE UND SOLLTE FÜR DIE FPÖ EIN ALARMSIGNAL SEIN ! ! !

    • Riese35
      15. Oktober 2015 02:31

      @Pumuckl: Bei der Prozentzahl des Bezirks zum Gemeinderat haben Sie sich auch um einen Faktor 100 geirrt.

    • Pumuckl
      16. Oktober 2015 21:44

      @ Riese

      Danke! Zwischen 2 Terminen soll man nicht hastig einen Kommentar in die Tastatur
      tippen und ungeprüft abschicken. Ist mir doch erst kürzlich ein ähnlicher Fehler passiert.

  30. raeter
    14. Oktober 2015 07:06

    Ich glaube, bei dieser Frage haben FP und VP "zusammen gespielt". Herr Jurkazka hatte den Beleg gar schnell in der Hand. Und es war gut so. Die Reaktion von Neos und Grünen fand ich erbärmlich.

    • Riese35
      14. Oktober 2015 08:34

      Und Häupl hat glatt in die Fernsehkamera gelogen.

    • Gasteiner (kein Partner)
      17. Oktober 2015 10:04

      Häupl hat auch de Korruptionsvorwurf abgebeutelt, wie ein nasser Hund sein Fell. So ganz mit dem Wissen "bei meiner mir ergebenen Staatsanwaltschaft passiert mir eh nix". Wie ein absolutistischer Herrscher hat er sich gebärdet. Man fragt sich wirklich wie Leute so jemanden wählen können.
      Sogar innerhalb der SPÖ ist er unbeliebt und dennoch kriecht jeder vor ihm, weil sie angst haben, es sich mit ihm zu verscherzen.
      Man hat ja auch gesehen wie selbstverständlich er das Bild vom "Gnade gewährenden" bestätigt hat "...na schickens iahm zu mir" (ad Naschmarktstand). Wirklich wie von Gottes Gnaden, agierte der. Als ob er etwas zu vergeben hätte, was nicht von unseren Steuern stammt !
      Was für ein Fressen für die Medienmeute, wenn sich einer so von einer anderen Partei benehmen würde (ausgenommen natürlich der Appendix vom Häupl, die Grünen) !
      Stattdessen bekommt der 40 % der Stimmen. In erster Linie natürlich von seinem türkischen Stimmvieh (das ja auch entsprechend gut alimentiert wird), das er sich wohlweislich ins Land geholt hat. Mit seinen SPÖ-Pensionisten würde er schon lange nicht mehr überlebt haben.
      Selbst gut integrierte Türken fragen sich, was mit der Stadt passiert. Eine kurdische, bestens ausgebildete Freundin aus Istanbul meinte, sie würde in ihrer Stadt niemals dort wohnen wollen, wo die anatolischen Bauern wohnen, somit erst recht nicht hier in Wien. Die Stimmen für die Linken werden durch den Visaerlass in der Türkei noch stärker werden. Erdogan wird mit Freuden alles weiterleiten, was andere alphabetisieren und alimentieren sollen. DAS sind dann die Wähler von Häupl & Co. Daran sollte man denken, nicht an die paar Hansen, die im Aussterben begriffenen roten starrköpfigen Stammwähler (die sich offenbar auch für etwas bedanken müssen).

    • Gasteiner (kein Partner)
      17. Oktober 2015 10:14

      Ach ja, und jetzt hussen Häupls Mediengünstlinge (allen voran wieder mal Österreich) gegen Gudenus. Als ob der den Posten des 3. Vize eingeführt hätte. Da ist man schnell beim Abschaffen, wenn einem auf die Finger geschaut werden soll. Ganz wie damals bei der Stadtschulratsgeschichte. Solange die rote Brauner Vize war, war alles gut. Was hat die eigentlich gemacht, außer Geld mit vollen Händen verteilt ?
      Wieso bekommt eigentlich Vassilakou den Vizebürgermeisterposten, obwohl sie nur 10% gewählt haben ?
      Wieso bekommt in einer Demokratie der 3. Vize kein Amt - weil jemand, der eigentlich eine Wahl verloren hat - das muss auch mal gesagt werden, dass Gewinner einzig und allein Strache und nicht Häupl wa,r - das nicht will ?

      Gewinner haben einen Auftrag vom Volk, daher sollten sie auch das Recht haben mitzuregieren. Die Grünen sind eine Minderheitenpartei aber kläffen überall mit. Weil Links und Links sich halt gern gesellt und die Macht untereinander aufteilt.

  31. teifl eini!
    14. Oktober 2015 06:58

    Wenn schon auf Bundesebene eine Riege von Provinzpolitikern re(a)giert, warum sollte dann auf der Landesebene mehr als Dorftrottelniveau herrschen?

    Sachlichkeit?!? Konkrete Maßnahmenpakete?!?!? Evidenz?!?!?!?

    Der Populismus begann mit der FPÖ. Es ist die Schuld der anderen Parteien, da mitzumachen. Folge? Die Abschaffung des Verstandes. Ideologie vor Wahrheit.

    Wo das mittelfristig hinführt, sollte man sich vorstellen können (in der Schule vermittelt wird es jedenfalls nicht, ist sie doch selbst Hort der Ideologen).

    • Gasteiner (kein Partner)
      16. Oktober 2015 23:10

      Ach Gott, jetzt ist die FPÖ auch schuld am Populismus, als ob die ihn erfunden hätte und es ihn nie davor gegeben hätte....

  32. simplicissimus
    14. Oktober 2015 05:08

    Diese konstruktive Kritik ist gut.
    Sonst schließe ich mich Riese35 an: Laßt die Freiheitlichen Regierungsverantwortung übernehmen. Die Gegenargumente wie Kärnten, mangelnde Sachlichkeit etc sind angesichts der erwiesenen Unfähigkeit und Unsachlichkeit aller anderen im Vergleich gesehen nicht stichhaltig.

    • dssm
      14. Oktober 2015 10:02

      Ich halte das Argument: 'Kärnten' für ein falsches.
      Denn die FPÖ unter Landeshauptmann Haider hat vieles bewirkt, nicht zuletzt gelang es im Streit zwischen Slowenen und Deutschen einen gangbaren Weg zu finden; solche Lösungen wirken noch Jahrzehnte nach. Auch die Wirtschaftspolitik war gut aufgestellt, Kärnten hat z.b. eine Elektronikcluster der gut aufgestellt ist, damit ist die Tür zur Zukunft weit offen.

      Und das Hypodesaster muss man wohl im Verhältnis zur Kommunalkredit sehen! Aber von dieser SPÖ Baustelle hört man ja nichts, denn die Bank als gut bezahlter Vorstand gegen die Wand zu fahren ist ja offensichtlich die Qualifikation für Ministerämter. Oder der Bawagskandal, da gab es Aufsichtsräte die hätten nach geltendem Recht eingesperrt werden müssen, nun sitzt einer davon in der Regierung.

    • Konrad Loräntz
      14. Oktober 2015 10:26

      ich möchte zum Thema Hypo/Kärnten einen LB aus der kleinen Zeitung wiedergeben: (Wunderkind am 09.06.2015)

      1) BZÖ Haider hatte nie die Mehrheiten im Kärntner Landtag und konnte somit ohne die Stimmen der anderen Parteien NIEMALS etwas beschließen!

      2) Über einen verstorbenen lässt sich leicht schimpfen

      3) Grüne, SPÖ als auch ÖVP waren damals ebenfalls DAFÜR

      4) Die FPÖ hat von Anfang an um eine transparente Lösung gebeten und den U-Ausschuss von Anfang an unterstützt und gefordert um die politische Verantwortung dbzgl. zu klären

      5) Sitz als Einziger ein ÖVP Landesrat (Martinz) im Gefängnis!

      6) War es der ÖVP - Pröll der die marode Bank von den Bayern zurück gekauft hat!

      7) Gemäß Rechnungshofbericht hat das Land Stmk (ÖVP/SPÖ) und Wien (SPÖ Häupl) mehr an Landeshaftungen als Kärnten

    • Undine
      14. Oktober 2015 21:55

      @dssm
      @Konrad Loräntz

      *****************************************************!

  33. Riese35
    14. Oktober 2015 02:14

    Ich kann nur vollinhaltlich dem Gesagten zustimmen. Deshalb hielte ich es auch für wichtig, daß die FPÖ einmal Verantwortung übernähme. Dann stünden wirklich einmal die Sachzwänge im Vordergund. Das täte der FPÖ nur gut.

    Beim Lesen dieses Tagebucheintrags bin ich aber an die Elefantenrunde erinnert worden, als H. C. Strache den Fall der gekündigten Kindergärtnerin angeschnitten hat. Den Mut, diesen Fall vorzutragen, hatte die FPÖ. Die sachlich-inhaltliche Auseinandersetzung führte dann aber die ÖVP. Inhaltlich und argumentativ war also die ÖVP besser vorbereitet. Seinerzeit hat Jörg Haider auch diese inhaltlich-argumentative Rolle übernommen.

    • raeter
      14. Oktober 2015 07:07

      mein hier beabsichtigter Kommentar landete weiter oben
      siehe 7:06

    • simplicissimus
      14. Oktober 2015 07:17

      Die gekündigte Kindergärtnerin wäre eigentlich ein Fall von Diskriminierung wegen Religion. Verhetzungsparagraph? Wer kennt sich rechtlich genau aus?

    • Cotopaxi
      14. Oktober 2015 07:53

      Das Schweigen der katholischen Kirche zur Kündigung der Christin wegen ihres Glaubens gehört auch hinterfragt.

    • Riese35
      14. Oktober 2015 08:38

      @Cotopaxi: Da gibt's nichts mehr zu hinterfragen, denn die (österreichische Amt-) Kirche hat sich bereits mehrfach deklariert. Sie ist fundamental vom Glauben abgefallen (mit Ausnahme einzelner, weniger Priester, denen das Leben von der Kirchenleitung zur Hölle gemacht wird). Nur die formelle Feststellung des Glaubensabfalls ist noch ausständig. Und jetzt versucht unsere Kirchenführung diese Häresien weltweit zu exportieren.

    • Bob
      14. Oktober 2015 21:43

      Es gibt nicht nur die kath Kirche die sich zum Christentum bekennt. Einfach konvertieren, tut gut!

    • Riese35
      14. Oktober 2015 22:07

      @Bob: Warum sollte ich konvertieren, wenn meine Kirchenführung abfällt? Und wohin? Zur Not fiele mir nur die russisch-orthodoxe oder eine ähnliche Kirche ein. Ich möchte aber das bleiben, was ich immer war, und das bewahren, was mir von meinen Vorfahren überliefert wurde.

  34. kritikos
    14. Oktober 2015 02:12

    Die Moral in der Politik ist, jedenfalls heute, eine zu vernachlässigende Instanz. Das kann man bei den leider nicht zu tief gefallenen Roten seit langem (immer?) feststellen. Die Nazikeule ist bei ihnen stets zur Hand, wenn man jemanden abschieben will. Fallen in diesen alten Hut wirklich noch Leute hinein? Oder ist die Indoktrination - eh' klar, gelenkt! - schon perfekt?
    Was die Blauen anbelangt: AU hat mehr als recht, sie haben keine inhaltlich tragbaren, wirtschaftlichen oder auch sozialen Leitlinien präsentiert. Haben sie keine oder genügte ihnen der Asylantenstrom? Wenn sie nichts präsentieren, war Wien der letzte große Zuwachs bei Wahlen, glaube ich.





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