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Neue Zeltlager und 12,3 Milliarden Kosten: Die Wahrheit bricht durch

Nur noch bis zu den Wiener Wahlen! So lange bitte unbedingt alles unter der Tuchent halten! Und wenn irgendwo dann doch etwas herausschaut: Dementieren, dementieren, dementieren. Längst stellt die Asylantenkatastrophe in der Summe ihrer wahren Dimensionen die Hypo/Heta-Katastrophe in den Schatten. Aber das sollen die Wähler (noch) nicht erfahren.

Jedoch: Die Migranten-Katastrophe ist so schlimm, dass täglich mehr von der Wahrheit herauskommt, dass einfach nicht mehr alle Folge-Katastrophen geheimgehalten werden können. Immer mehr Beamte zeigen, dass sie sich der Republik mehr als den herrschenden Parteien verbunden fühlen. Sie sehen noch viel genauer als die Bürger die kommende Realität. Sie wollen sich angesichts von so viel politischer Realitätsverdrängung nicht mehr zurückhalten. Wenngleich wohl keiner von ihnen ein FPÖ-Parteigänger ist.

Jetzt ist im Finanzministerium haargenau dasselbe passiert, was ein paar Tage vorher im Innenministerium geschehen ist. Eine Analyse über die Folgen der Völkerwanderung für Österreich – soweit sie bisher abschätzbar sind – wird an die Öffentlichkeit geleakt. Und wird umgehend von der politischen Ministeriumsspitze dementiert. Kennen wir nicht. Gibt’s nicht. Nicht nachvollziehbar.

Unglaubwürdiger geht’s nimmer.

Das Finanzministeriums-Papier sagt jedenfalls genau das, was dieser Blog seit Monaten sagt: Die Kosten der Massenzuwanderung werden weit höher sein als die paar hundert Millionen, die bis jetzt – vor den Wahlen halt – mit Müh und Not zugegeben werden. In den nächsten vier Jahren wird in dem geheimgehaltenen Papier mit 6,5 Milliarden gerechnet, allein für die heuer und im kommenden Jahr erwarteten „Flüchtlinge“. Rechnet man da noch den Familiennachzug hinzu – auf den ja die SPÖ und etliche linke Richter nach wie vor bestehen – dann werden es sogar 12,3 Milliarden sein (der ÖVP ist wenigstens anzurechnen, dass sie jetzt diesen Familiennachzug außer Kraft setzen will).

In der Mindestsicherung beginnt das Geld wirklich zu fließen

Die 215.000 Asylanten, die in diesen beiden Jahren nach Österreich kommen dürften, kosten ja nicht nur wie bisher zugegeben Geld für die Grundversorgung während der Wartezeit auf das (freigiebig vergebene) Asyl, also für Quartier, Verpflegung, Gesundheitsversorgung, Taschengeld, Transport, Sicherheitsmaßnahmen. Danach werden sie aber noch teurer, was deshalb krampfhaft verschwiegen wird. Die Asylanten steigen nach Erhalt des Asyls in die üppige Mindestsicherung auf. Diese ist samt den sonstigen Wohlfahrtsleistungen wie etwa Familienbeihilfe für die allermeisten weit mehr Geld, als sie auf dem Arbeitsmarkt je bekommen könnten. Wenn sie überhaupt arbeiten wollen. Wenn es überhaupt einen Job für sie gäbe. Dazu kommen gratis Gesundheitsversorgung, gratis Schulbildung, Arbeitsmarkt- und Integrationsmaßnahmen und alle anderen Leistungen des Staates.

Nur damit man die Dimensionen richtig sieht: Damit sind wir ganz in der Größenordnung des (ja auch noch nicht genau bezifferbaren) Hypo-Debakels!

Aber bis zu den Wahlen wird halt krampfhaft versucht, diese finanziellen Folgen geheim zu halten. Daher wird auch dieser Bericht nun heftig geleugnet. Obwohl sich auch die Bürger die Konsequenzen selbst in etwa ausrechnen könnten.

Das einzig Überraschende ist, dass ausgerechnet im Frühjournal des ORF-Radios groß darüber berichtet worden ist. Wer hat denn da nicht aufgepasst? Bis zur ZiB2 hat dann freilich die Zensurmaschine wieder voll funktioniert: Keine Silbe mehr war zu hören. Dafür ödes Phrasengedresche und Herumgerede eines Heinz Fischer (der sich in Zeiten wie diesen ausgerechnet nach Bolivien begibt!).

Die Vorgangsweise entspricht haargenau jener, den in der Vorwoche ein Bericht auf dem Originalpapier der „Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit“ ausgelöst hat. Auch dieser wurde nach Bekanntwerden vom offiziellen Pressesprecher umgehend für „unbekannt“ erklärt. Dabei hat der Innenministeriums-Bericht von etwas gesprochen, was uns alle noch mehr treffen wird als 6,5 oder 12,3 Milliarden: nämlich von einer „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung“ und von einer „faktischen Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“.

Ähnlich zudementiert wurde jetzt aber auch die Innenministerin selbst, als sie in ihrer Verzweiflung warnte, dass die Grenzen nur noch mit Gewalt geschützt werden können, wenn Deutschland die Aufnahme reduziert.

Aber auch zu Deutschland wird – vor allem – von Faymann beruhigt, dass keine Gefahr bestünde. Dabei steht der große Nachbar unmittelbar davor, die Grenze noch weiter zuzumachen und in den allernächsten Tagen auch die Sonderzüge ab Salzburg zu streichen. Das deutsche Boot ist voll. Jedes deutsche Medium berichtet groß darüber.

Nur in Österreich wird das nicht zur Kenntnis genommen. Bis zu den Wiener Wahlen ist alles nicht wahr. Die Frage ist freilich, ob sich Deutschland an den Wiener Wahltermin hält.

Wiener Kasernen bereiten (geheim) schon große Zeltlager vor

Ganz ähnliches spielt sich im Bundesheer ab: In einer Kaserne im Norden Wiens werden schon alle Vorbereitungen für die Aufstellung von großen Zelten getroffen.

Aber bekannt werden darf das keinesfalls vor den Wahlen. Glaubt doch die SPÖ in ihrer Beschränktheit allen Ernstes, dass nur Zelte das Problem wären, aber nicht die Zehntausenden ungerufen ins Land gekommenen Asiaten. Freilich hat sie nicht damit gerechnet, dass es eben auch im Verteidigungsressort, ebenso wie im Innen- und Finanzministerium mutige und tapfere Beamte gibt.

Diese hätten sich in Wahrheit den Maria-Theresien-Orden verdient – gäbe es den noch für Verdienste fürs Vaterland wider alle Befehle.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 02:04

    Vier Polizisten an die Grenze (von zweiundzwanzigtausend) - wenn sich hunderttausende Migranten heranwälzen, jeder zweite den von der Soros Stiftung auf arabisch verfassten Ratgeber zur Überwindung der Grenzkontrollen im Schnappsack. Vier! Am selben Tag, an dem massenhaft illegale Grenzübertritte stattfinden (der Oberbulle den sie vor die Fernsehkamera gesetzt haben lügt gerade etwas von zu wenig Personal in die Kamera) patroullieren die Streifen seelenruhig auf der Suche nach Falschparkern und kassieren, fünf Mann hinter einer Kamera auf einem trockenen dreispurigen Autobahnabschnitt um 11.00 h am Vormittag bei gutem Wetter und mäßigem Fahrzeugaufkommen die überflüssigen Geschwindigkeitsbeschränkungen im Abschnitt Brunn/ Gießhübel ab. (Zur Erinnerung, das ist dort wo die Leute billig - wegen des Lärms - Gründe an der Autobahn kauften, ihnen dann umfangreichste und teuerste Schallschutzeinrichtungen kilometerlang zugebaut wurden und trotzdem der 80er noch eingeführt wurde - damit der Verkehr auf der sechspurigen Strasse ja nicht zu flüssig wird). Der Kanzlerbolschewik freut sich - endlich wird der Umvolkungs Plan umsetzbar gemacht und die östereichische Nation wieder einmal so richtig genetisch befeuert - der Rest der Regierung findet das weniger toll und versteckt sich am Scheißhaus um für die Vertreter von Exekutive und Medien unerreichbar zu bleiben.

    Die Redaktionsstuben der verstaatlichten Presseprodukte und ihre post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren denken gerade darüber nach, wie sie Viktor Orban, der als Einziger das Dublin III Abkommen umsetzt, ein weiteres Mal zum Neofaschisten und Wiedergänger der Pfeilkreuzler erklären können. Das war jener Tag, da haben diese Scheißsozialisten das Land an die Invasoren verschenkt. Ich werde ihn nicht vergessen.

    Rasch werden hysterische Jubelmaiden, bei näherem Hinschauen alles fettärschige und kurzhaarige pickelgesichtige unterfickte Gendertrampel herangekarrt, die beim Auftauchen einer ORF Kamera hysterisch Jubeln in der Hoffnung, vielleicht einen gut gebauten Negermigranten abzukriegen. Ist die Kamera weg, schauen sie aus ihren faden Gesichtern mit der üblichen 'wir sind sowas von beleidigt auf die andern' Papulatur in der Gegend herum und hoffen endlich auch noch gefragt zu werden, was sie vom Strache halten. Schließlich hat der ORF ein bisserl fescheres Pupperl aufgetrieben, eine Grün Funktionärin die Soziologie studiert, und die in der Nahaufnahme nicht so nach sauertöpfischem, halb dressiertem Bildungsproletariat aus Gesamtschulennachbrut aussieht. Die darf dann den eingelernten Stehsatz von der Willkommenskultur und Bedeutung von Solidarität abratschen - schließlich hat sie vor, nachdem sie ihr Leben als Transferleistungsempfängerin begonnen hatte dieses, und dazu ist sie eisern gewillt, auch als solche zu beenden. Beamtet, unkündbar, versteht sich. Dafür ist die Partei ja da.

    Empfänger und Verpflichtete aus Steuerbescheiden sieht man nicht. Die müssen schließlich arbeiten um Geld zu verdienen, für die Willkommenskultur. Dann noch die übliche Runde quer durch das Spitzenmanagement der Ausländerimportindustrie, Bischöfe, Caritas und Volkshilfedirektoren und wer halt sonst noch so in der vaterländischen Front unserer Tage seine Platz in den vorderen Rängen hat. Und fertig ist der Dreh für die Lügen zum Tag, die dann ab nachmittags unverdrossen über die heimischen Bildschirme herunterprasseln werden.

    Ja so werde ich diesen Tag in Erinnerung behalten. Denn dieser Tag ist zweifelsohne ein Markstein in der Geschichte dieses Landes. Oh oh, werden sie dann später wie die Tunten daherwinseln, woher konnte dies nur Alles kommen ? Und wenn ich dann noch da bin, werde ich auf meinem schmalen Pfad still durch die übriggebliebenen Trümmer gehen und mir denken 'Ja , ja - sowas kommt von sowas'.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 01:43

    Als die FPÖ vor ein zwei Jahren vor 100.000en Eindringlingen warnte, wurde sie als Hetzerpartie verunglimpft. Als die FPÖ vor einem Tsunami kulturfremder Immigranten warnte, wurde sie als "brauner Abschaum" diffamiert. Als die FPÖ dringend für Absicherung unserer Grenzen plädierte, wurde ihr faschistoides Gedankengut unterstellt. Mindestens vor fünf Jahren forderte die FPÖ Zuwandererkontrollen bereits in Afrika oder Asien. Fünf (!) Jahre später haben dies sogar unsere Regierungspolitiker erkannt. Immer das selbe Spiel. Zuerst wird gelogen, dann wird abgestritten, dann wird kalmiert -> und wenn gar nichts mehr geht, daß wird Jahre zu spät halbherzig Unsinn beschlossen. Hoffentlich zeigen Steiermark, Burgenland und jetzt Oberösterreich in die richtige Richtung. In Wien besteht die Chance, diese Versagerclique endgültig ins Nirwana zu schicken. Ein längst fälliger Ruck könnte durch Österreich gehen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 04:37

    Die SPÖ Wien ist ja nach übereinstimmenden Meldungen diverser Medien weniger eine Partei als ein gigantischer (kapitalistischer) Konzern, bestehend aus Baufirmen, Medienagenturen und ein fast schon undurchschaubares Geflecht an Firmenbeteiligungen. Schutzgelder stimmen zudem Zeitungen und TV-Sender milde.

    Caritas-Chef Landau fordert immer wieder Solidarität, Nächstenliebe und einen höheren Beitrag der Reichen.
    Ja eh!
    Eh kloar irgendwie!

    Oida, da hab i an Vurschlag:
    Ich warte seit Wochen darauf, dass sich das Firmenimperium der Wiener SPÖ durch seinen obersten Chef ("da gib i net nach!") zu Wort meldet und für die Flüchtlinge spendet. Nicht mit Steuergeldern, versteht sich, denn die sind eh wahnsinnig genug, sondern mit Hilfe der "Gewinnmaximierungen" (Copyright: 68er, Attac und Grüne) der Firmen, auf der die gütige und leitende Hand des Gspritzten liegt.

    Lieber Michi! Schick eine Mail durch Dein rotes Firmenimperium und mach wenigstens eine Milliarde locker. Die Tränen des Danks der Caritas und der Grünen werden Dir gewiss sein.
    Gib da net nach!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 09:40

    Ein Taschenrechner hätte gereicht und jeder Wähler hätte gewusst was da kommt, aber selbst die Journaille ist zu blöd um multiplizieren zu können. Denn etwas über zweihunderttausend (200.000) Menschen mal Mindestsicherung (plus Zuschüsse) mal 12 ergibt mehr als 2,5Mrd – so einfach! Dazu dann noch Kosten für die 'Integration'. Wer das Gehalt eines Lehrers, Trainers, Sozialberaters, Juristen usw kennt, der weiß, wie es weitergeht. Dazu sind rund vier Flüchtlinge auf einen solchen Menschen der Sozialindustrie zu rechnen, also in Bruttogehältern nochmals mehr als 2Mrd. Dann noch der notwendige Wohnbau, also mindestens einhunderttausend Wohnungen. Selbst wenn Grund und Boden enteignet werden, so werden dies wohl mindestens zehn (10) Mrd werden; jeder Häuselbauer kann das leicht anhand der Preise für Handwerker und Baumaterial nachvollziehen. Kommt es zum Familiennachzug, so müssen mehr und grössere Wohnungen her und natürlich mehr Geld für Beihilfen etc gerechnet werden.

    Daher ist meine Schlussfolgerung eine andere. Demokratie beenden. Volltrotteln, also die breite Mehrheit, die diese einfache Rechnung nicht beherrschen, sollten kein Wahlrecht haben und natürlich sollte man diesen Trotteln auch noch die Geschäftsfähigkeit jenseits der Leberkäsesemmel entziehen.

    p.s. Und wenn jetzt die Deutschen, wie vom Innenminister angekündigt an der Grenze ein Asylvorverfahren machen, dann bleiben im schönen Österreich die ganzen Betrüger und Gauner, denn nur die echten Flüchtlinge gehen nach D. Da ja nicht abgeschoben wird (wohin denn auch?), bleibt dann der unterste und mieseste Bodensatz der Menschheit(!) bei uns. Eine herzliche Gratulation an die Wähler von SPÖVP, Grünen und Neos.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 08:01

    Alle privaten Spenden einstellen, weil eh der Staat pro Einwohner mehr als 2.000 Euro spendet und zwar zweimal.

    Erstens für die Hypo/Heta für die Entwicklungshilfe: Finanzierung der Mafia im Osten, am Balkan und Italien und
    zweitens für die Völkerwanderung und Entwicklungshilfe: Finanzierung der Mafia im Osten, am Balkan, in Italien, Afrika und Asien.

    Alles im Einklang mit der Asylindustrie und staatlichen Verwaltung, Kommunismus pur.

    P.S.: Ein hochrangige Direktorin für Glauben und Menschenrechte bei Amnesty International hat Verbindungen zur Islamistenszene. Sehr unabhängig AI.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 02:31

    Von den Zeltlagern war bereits am Nachmittag in den "Krone" Leserbriefen zu erfahren. Funktioniert also nicht wirklich die vorläufige Verschleierung.

    Lassen wir doch die Sache eskalieren. Wir wissen seit Monaten, daß das passieren wird, nur die, Verzeihung, Bescheißpolitik von div. "Faymännern" glaubt uns Bereicherung einreden zu können. Mit welcher Unverfrorenheit uns die Chose präsentiert wird ist zudem sagenhaft.

    Hoffentlich findet sich eines Tages ein Gericht, welches sich dieser Verbrecher am Volk annimmt.

    Es sollten "Unterbergerstände" vor der Wahl in Wien betrieben werden. Ich melde mich freiwillig um zu helfen. Die Wahrheit gehört geballt unters Volk gebracht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 10:41

    Dazu kommen noch Gemeindewohnungen, die natürlich bevorzugt an mittellose Kopftuchmoslemsippen vergeben werden. Die zahlen die Eindringlinge natürlich auch nicht selbst, was die Gemeinschaft locker weitere 1000 Euro pro Monat (Preis am privaten Wohnungsmarkt) kostet. Dazu bei Bedarf Kühlschränke, Wohnungseinrichtung, Flat-TV usw, was halt das Sozialamt alles für ein "menschenwürdiges Leben" spendiert.

    Die exorbitante Kriminalität der Bereicherer kostet bei der Polizei, bei Gerichten (jedes Verfahren ist locker mit 10000 Euro zu kalkulieren, plus Dolmetscher usw). Dazu muss der Österreicher alle möglichen Alarmanlagen und Zäune installieren, die er sonst nicht bräuchte.

    Am österreichischen Arbeitsmarkt braucht's Unqualifizierte genauso wenig wie Köche und Portiere beim ORF um ein besseres Programm zu produzieren. Jeder unqualifizierte Asylant am Arbeitsmarkt kostet einen anderen Österreicher Einkommen oder das Sozialamt Geld, wenn Österreicher dafür die Arbeit verlieren.

    Die Mosleminvasion ist zu 100% schädlich für die Österreicher. Finanziell, kulturell, sicherheitspolitisch. Zudem stimmen die Zahlen überhaupt nicht. Ein deutscher Polizist sprach gestern davon, dass die Öffentlichkeit belogen würde. In Österreich wurden schon vor Monaten und vor dem Tsunami 80000 angesagt. Vermutlich kommen wir auf 150000. Nächstes Jahr 250000 und alles verdreifacht sich. Und dann kommen erst die Afrikaner.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorM.N.
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 09:20

    Seit der Oberösterreich-Wahl ist die Berichterstattung zum Flüchtlingsthema von den Medien runtergefahren worden. Schön ruhig bleiben, nur nicht in die Karten schauen lassen, das könnte Häupl und Grünlingen schaden. Für wie blöd halten die eigentlich das Volk ?!

    Die Presse ist auch bereits in die Knie gegangen. Lässt Kommentarfunktionen gar nicht mehr zu oder zensiert massivst.

    Was für ein Bückling muss man sein, um sich als Journalist so zu verhalten ?
    Gratuliere allen Journalisten, die Rückgrat haben: A.Unterberger und seine Leute wie W. Reichel etc. , die gerade in diesen Zeiten Mut beweisen.

    Wir leben de facto in einem Land ohne Meinungsfreiheit. Mundverbot. War alles schon da....


alle Kommentare

  1. Don Quichote (kein Partner)
    04. Oktober 2015 18:35

    Das mag alles stimmen, Herr Unterberger. Offen ist aber nach wie vor die zentrale Frage nach dem Warum. Warum machen sie das (Merkel, Faymann, Fischer & Co.)? Warum verraten sie ihr eigenes Volk? Wessen Willen erfüllen sie? Die zweite große Frage: Kann sich die Bevölkerung gegen die vorsätzliche Beschädigung der Republik wehren? Gibt es verfassungsrechtliche Möglichkeiten, diesen Schurken das Handwerk zu legen? Für die aktuelle Lage sehe ich nur mehr eine Lösung: Internierungslager im unbesiedelten Gebiet (zB Truppenübungsplatz Allentsteig) für ALLE "Asylanten" bis zur Klärung des Gesundheitszustandes und des Asylrechtes. Das könnte binnen weniger Wochen auf die Beine gestellt werden

  2. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      04. Oktober 2015 14:03

      Nehmen wir an, unser BIP betrage 300 Mrd., dann wäre 1% - 3 Mrd., 0,1 bis 0,2% - 300 – 600 Mio., im Mittel also 450 Mio.

      So schwätzte der Wirtschaftswissenschaftler Aiginger heute, Sonntag mittags in einem Nachrichten-Interview: es ginge ja nicht um 1% des BIP sondern um 0,1 bis 0,2%. Über die Dimension der Invasion ließ er uns auch nicht ganz im Unklaren, weil er meinte, ob es 1,2 Millionen oder 120.000 wären ... Letzte Zahl offenbar die für Österreich „geplante“ Quote. Die redet man immer klein, indem zwischen Asyl-Suchenden und –Berechtigten differenziert wird, die dann mit 35.000 auf ca. 30% reduziert werden. Nicht gesagt wird auch, daß dies die diesjährige Quote ist, Tendenz steigend, denn der Krieg im NO ist weder zu Ende noch sind die türkischen Lager leer, und von den 100 Millionen neuer Jobs in dieser Region plus Nordafrika, welche der IWF bis 2010(!) für unabdingbar hält, um hier das Elend (nur) zu stabilisieren, sind nicht einmal Bruchteile in sicht. Die Invasion wird also ein Dauerprogramm sein, die Kosten also jährlich anfallende.

      Nur stimmt die Zahl überhaupt? Die Kosten pro „Flüchtling“ sind ca. 20,- Euro/Tag (~ 7.330pa), also ~ 256,- Mio./a davon 10% „unbegleitete Jungendliche“, der Satz zwischen Häupel und Onkel Erwin mit ca. 95,-/Tag (~ 35.000,-/a, also für 10% = 3.500 sind das ca. 123 Mio./a)

      Da jedoch die „Werber“ auch hier bleiben, nicht abgeschoben werden und gefüttert werden, die mit 85.000 fast drei man so viele sind, wird man den Kostenansatz, auch wenn er geringer sein sollte, zumindest mit dem Doppelten, der so abgeschätzten Kosten ansetzen müssen: Nochmals ca. 900 Mio./a. Jetzt sind wir bald bei einem ½ Prozent des BIP.

      Hier nicht eingerechnet sind

      - die nötigen Wohnungen, da kaum mit dauerhaften Zeltstädten gelebt werden dürfte,
      - die massive Erweiterung der Infrastruktur (Schule, Kindergarten, Berufs- und Fortbildung ... für bildungsresistente Ziegenhirten aus dem Orient oder dem afrikanischen Busch)
      - die jahrelangen(!) Schulungen bis überhaupt ernsthaft mit Vermittelbarkeit in Arbeitsverhältnisse zu rechnen wäre,
      - die Arbeitslosenkosten für Jahre,
      - die zweifellos drastisch zunehmende Schwerkriminalität, folglich
      - die erhöhten Sicherheits- Gerichts- und Gefängniskosten,
      - das Verludern des Landes als moderner, gepflegter und rechtsstaatlicher Arbeits- und Wohnort UND
      - die weitere Alimentierung der noch mehr wuchernden Asyl-Industrie.

      Obwohl ich nie im Leben daran glaube, daß man diese kultur- und volksfremden Horden je integrieren kann, schwätzte Aiginger, daß die von ihm kleingeredeten Kosten NUR in den beiden ersten Jahren anflielen, und im dritten Jahr sich eine POSITIVE Bilanz ziehen ließe. Wie blöd schätzt er seine Zuhörer ein – oder ist er selbst, sollte er solches tatsächlich gegen jede Evidenz glauben.

      Zur etwa selben Zeit fand im Parlament eine moderierte Zweier-Diskussion zwischen dem SPÖ- und NEOS-Vertreter Schellhorn statt. Der SP-Mann war ja geradezu eine Lichtgestalt, was zumindest seinen Realitätssinn der Arbeitsintegration betraf. Schellhorn war beinahe noch dümmer als er ungepflegt war; reine Realitätsverweigerung gepaart mit Staatsvernichtswillen.

    • F.V. (kein Partner)
      04. Oktober 2015 14:06

      Tippfehler: 100 Mio. Jobs bis 2020...

  3. heartofstone (kein Partner)
    03. Oktober 2015 22:56

    Das wird "lustig" ... wenn all die Gutmenschen die heute am Heldenplatz in der Realität aufschlagen und im Zimmer von Lea und Lukas eine Horde von "Refugees" einquartiert bekommen ...

    Deutsche Konservative wollen Grenze zu Österreich ganz schließen ... Unionspolitiker: Aufnahmestopp für Flüchtlinge gefordert

    Frankfurt – Angesichts der weiter hohen Flüchtlingszahlen in Deutschland fordern Politiker der regierenden Unionsparteien einen kompletten Aufnahmestopp und eine Schließung der Grenze zu Österreich. "Angesichts von rund 300.000 Flüchtlingen allein im September braucht Deutschland dringend einen Aufnahmestopp" ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    03. Oktober 2015 22:33

    Konstantin Weckers Botschaft an das Publikum: „Misch dich ein, sage nein“ ... tja du koksender ausländischer Dreckssack willst uns sagen was wir zu tun haben ... schade, dass die deutschen Behörden dich Wichser nicht lebenslänglich eingesperrt und den Schlüssel weggeworfen haben und wir deinen "Gesang" weiterhin ertragen müssen ... warum darf dieses vorbestrafte Subjekt überhaupt einreisen?

  5. Gast (kein Partner)
    03. Oktober 2015 20:13

    "Wissensmanufaktur trifft auf Satire"

    youtube - mit Dr. Proebstl, E.Herman und Andreas Popp.

    Hintergrunddiskussion. Migrationswaffe.

    Die klären z.B. auch, woher die Flüchtlinge ihre Handys haben....

  6. Der Realist (kein Partner)
    03. Oktober 2015 18:21

    das werden wir uns als eines der reichsten Länder wohl noch leisten können, und laut einigen "Experten" kann unser Land von diesen Wanderfreudigen sogar noch enorm profitieren, man muss sie nur rasch in Arbeitsprozess eingliedern, was allerdings möglicherweise gar nicht im Interesse dieser hochqualifizierten Menschen ist. Laut Wassilakuh, ebenfalls Migrantin, entstammen die armen "Flüchtlinge" doch allesamt der syrischen Mittelschicht.
    Dass diese "Traumatisierten" selbstverständlich besonderer Fürsorge bedürfen, ist natürlich auch für jedermann nachvollziehbar, da bedarf es klarerweise großer Anstrengungen des Personals für Betreuung in den Quartieren, in den Schulen und Kindergärten.

  7. Tausendschön (kein Partner)
    03. Oktober 2015 16:15

    Die Wahrheit bricht durch.....

    „Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“
    ?Mark Twain

    „In Zeiten globalen Betrugs gilt es als revolutionäre Tat, wenn man die Wahrheit sagt.“
    ?George Orwell

    „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
    ?Benjamin Franklin

  8. ISIS-Hölle für Wien (kein Partner)
    03. Oktober 2015 13:40

    Niemand kann die Hölle für Wien besser organisieren als Logenbruder Osman Häuptl. Der Islamisierer Wiens hat über die Loge einen direkten Draht zu den eingeschleusten muslimischen Terrorarmeen, nämlich die freimaurerische Muslim-Bruderschaft.

    • Der Kalif von Wien (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:46

      Wien wird brennen. Gelöscht wird Wien mit dem Blut aus den von ISIS geöffneten Kehlen der Ungläubigen. Dann wird Wien Allah geweiht.

  9. Jungianer343 (kein Partner)
    03. Oktober 2015 12:19

    Es ist ganz wunderbar, dass sich Katalonien bald von Spanien abspaltet. Europaweit wird eine konservative Politik etabliert. Die Masseneinwanderung wird gestoppt. Zudem wird es eine Reform des Christentums geben. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann mit mystischen Erfahrungen gemäß M. Porete beschäftigen. Außerdem mit Ereignisdeutung (gemäß C. G. Jung) und mit Geistheilung. Es werden immer mehr Menschen in Regionen mit mildem Winter angesiedelt. Dies hat u. a. den Vorteil, dass man in einem Gartenhäuschen wohnen kann, anstatt in einem teuren Haus. Es wird ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek etabliert.

  10. Dr. Knölge (kein Partner)
    03. Oktober 2015 12:14

    Was hier über die Kosten der Flüchtlinge gesagt wird, stimmt nicht. Es wird maßlos übertrieben. Wer es nicht glaubt, frage die Orts-SPD in Kandern im Südschwarzwald. Die wirbt auf einem Plakat mit dem Bild eines süßen kleinen Mädchens für die Flüchtlinge. Dort heißt es u.a., ein Vorurteil sei, daß Flüchtlinge mehr erhalten als Hartz4. Tatsächlich bekämen sie nicht mehr, außerdem brächten sie uns auf längere Sicht nur Vorteile. Na bitte, so sieht die Wahrheit aus!
    Allerdings, man darf natürlich nicht das Wort erhalten durch kosten ersetzen. Das wäre dann auch eine Wahrheit, aber darüber spricht man nicht, zumindest habe ich auf eine Mail keine Antwort erhalten. Einfach dummdreist, die Sozen.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    03. Oktober 2015 10:07

    ...die maschinerie rennt wie geschmiert: heute abend gibt's den hüttenzauber der guten am heldenplatz, wo auch der uhbp zum volke sprechen wird, die philharmoniker haben ihre (wahlkampf)pflicht mit einem benefizkonzert schon erfüllt und die familie hörbiger hat aus fehlern der vergangenheit auch gelernt: diesmal trat das familienensemble am 1. oktober auf der richtigen seite auf - man ist schließlich wieder im familien-modus: die an der macht sind, sind zu unterstützen.

    • Gast (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:49

      Der Hörbiger-Clan macht das, was ihre Vorfahren auch gemacht haben - sie gehen wieder mal den Weg des geringsten Widerstandes. Das, was ihrem Beruf "zur Ehre gereicht" (also einfach am besten immer mitlaufen), ist das Wahre.

      Die Geschichte erst wird lehren, ob sie tatsächlich auf der "Seite der Guten" gestanden sind. So wie sie es bei ihren Vorfahren erst im Nachhinein gezeigt hat.

  12. dickbrettbohrer (kein Partner)
    03. Oktober 2015 09:54

    Apropos Kehle durchschneiden:

    Freitagabend in einer Kleinstadt an der dt. Grenze. Ein junger Einheimischer geht nach einem Kneipenbsuch auf der Straße an einigen breitbeinig herumstehenden Muslimen vorbei, streifte versehentlich einen am Ärmel, worauf diesem das Messer in der Hosentasche aufgeklappt. Dann geht alles in Sekundenschnelle.
    Resultat: tiefe Schnittwunde am Hals von Ohr zu Ohr - einen halben Millimeter tiefer, und die Halsschlagader wäre durchtrennt worden. Der Junge Mann hat Glück gehabt.

    Die Täter sind nicht gestellt worden.
    Die Presse schweig sich über den Vorfall aus.

  13. M.N. (kein Partner)
    03. Oktober 2015 09:20

    Seit der Oberösterreich-Wahl ist die Berichterstattung zum Flüchtlingsthema von den Medien runtergefahren worden. Schön ruhig bleiben, nur nicht in die Karten schauen lassen, das könnte Häupl und Grünlingen schaden. Für wie blöd halten die eigentlich das Volk ?!

    Die Presse ist auch bereits in die Knie gegangen. Lässt Kommentarfunktionen gar nicht mehr zu oder zensiert massivst.

    Was für ein Bückling muss man sein, um sich als Journalist so zu verhalten ?
    Gratuliere allen Journalisten, die Rückgrat haben: A.Unterberger und seine Leute wie W. Reichel etc. , die gerade in diesen Zeiten Mut beweisen.

    Wir leben de facto in einem Land ohne Meinungsfreiheit. Mundverbot. War alles schon da....

  14. Bruno (kein Partner)
    03. Oktober 2015 07:54

    Grundsätzlich gehören die echten Flüchtlingsfamilien von den Massen an jungen Eindringlingen (Flüchtlingen?) getrennt und die Familien, Frauen und Kinder anständig untergebracht - und zwar nicht in Massenlagern. Wenn der große Rest dann zwar korrekt, aber sehr spartanisch und genau nach den Buchstaben des Gesetztes behandelt wird, wird denen der Aufenthalt in Österreich sehr schnell vergehen. Ungarn hat es ansatzweise vorgemacht. Leider muss man sich in diesem Zusammenhang für unserem Kanzler in Grund und Boden schämen.

  15. Knut (kein Partner)
    03. Oktober 2015 07:43

    Angesichts der geballten Inkompetenz unserer Lobbyistenvertreter (früher Volksvertreter genannt) und der exorbitanten Meinungsdiktatur stellt sich mir die Frage, wie man unsere "Regentschaft" noch nennen darf, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Ist "Trottelregierung" noch erlaubt oder ist man schon fällig, wenn das einer der (grünen?) Blockwarte der StA meldet, dass man dies in einem Gasthaus geäußert habe?

    Eine Anleitung für das gemeine Volk ist nötig damit man weiß, wie man mit welcher Hand/Armbewegung z.B. die Bedienung an den Tisch herdeuten kann, dass man zahlen will, ohne am nächsten Tag mit Bild und Namen als Nazi in der Lügenpresse zu landen.

    Gute Nacht Öster-reich(arm)

  16. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    03. Oktober 2015 06:11

    Andreas Unterberger glaubt zu wissen:

    "Diese hätten sich in Wahrheit den Maria-Theresien-Orden verdient – gäbe es den noch für Verdienste fürs Vaterland wider alle Befehle."

    Zum Xten Male: Das ist historisch falsch!!!

    Doch im Vergleich zu den tatsächlichen Problemen allerdings wurscht...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Oktober 2015 06:34

      Und der guten Ordnung halber:
      Über das geplante Zeltlager für 600 "Flüchtlinge" in der Van Swieten-Kaserne in Wien-Floridsdorf (Brünnerstrasse-Heeresspital) hatte ich bereits am 29. September unter dem Thema "Öffentlicher Kongress der Schlepperbanden" detailliert berichtet...

    • Dummy (kein Partner)
      03. Oktober 2015 15:20

      Er ist Jurist und auch sonst eher schlicht im Geiste.

      Ist zwar vom Karl Kraus, passt aber auf den Unterberger so gut, als hätte der Karl Kraus diesen gekannt.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      03. Oktober 2015 22:23

      Dummy,
      Ihr Zitat ist nicht ganz richtig. So stimmt`s:
      Er war ein Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand.

      Wenn Sie schon nicht einmal richtig zitieren können, wieso trauen Sie sich dann zu, den Verstand von AU beurteilen zu können?

      Ich halte Ihnen aber zugute, daß Sie sich in überraschender Selbsterkenntnis Dummy nennen.

    • hamburger zimmermann
      04. Oktober 2015 14:41

      danke, für @dr. knölge-hinweis an dummy:

      selbst als gutmensch-fanatiker muß man ja nicht unbedingt den verstand verlieren.
      .

  17. Haider
    01. Oktober 2015 22:57

    Noch ein kleiner Lagebericht, der in unseren gekauften, bestochenen und erpreßten Medien niemals zu lesen ist:

    Asylkrise: SPD-Politiker warnt vor Bürgeraufstand
    Pegida-Demonstration in Karlsruhe: Politik sorgt sich vor einem Aufstand der Bürger Foto: picture alliance/dpa

    Pegida-Demonstration in Karlsruhe: Politik sorgt sich vor einem Aufstand der Bürger Foto: picture alliance/dpa

    BERLIN. Der Bürgermeister der sächsischen Kleinstadt Hainichen, Dieter Greysinger (SPD), hat mit drängenden Worten einen Kurswechsel in der Asylpolitik gefordert. „Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, daß eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert. Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr negativer Wandel“, warnte der SPD-Politiker in einem Schreiben an die sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann, aus dem das Handelsblatt zitiert.

    Es sei für die Bürger nicht nachvollziehbar, daß kriminelle Asylsuchenden so gut wie keine Konsequenzen fürchten müßten. „Wir müssen nicht Gesetze haben wie zum Beispiel in Dubai, wo schon ein schwererer Verkehrsverstoß, zum Beispiel eine erhebliche Geschwindigkeitsübertretung, eines Gastarbeiters genügt, um ihn auszuweisen. Aber ein Stück weit in diese Richtung sollten wir uns bewegen“, forderte der Bürgermeister.

    „Bevökerung erwartet Aufschrei der Bundespolitiker“

    Insbesondere die Abschiebung straffälliger Asylbewerber oder nicht asylberechtigter Personen müsse schneller erfolgen. „Diese Männer gehören umgehend in ein Flugzeug gesetzt und dorthin geschickt, wo sie herkommen. Haben sie keine Ausweispapiere und kooperieren sie nicht, dann sind sie so lange, bis sie kooperieren, in ein Gefängnis zu stecken“, heißt es in dem Schreiben.

    An Bellmann direkt mahnte Greysinger „Ich denke, die Bevölkerung erwartet da einfach einen Aufschrei der Bundespolitiker aus unserer Gegend, daß es so nicht gehen kann.“

    Hainichen liegt in der Nähe von Freiberg. Dort sorgte unlängst der Fall eines Asylbewerbers aus Libyen für Schlagzeilen. Der Mann hatte einen Supermarkt mit einer Machete und Pfefferspray gestürmt, Angestellten mit Enthauptung gedroht, Polizisten attackiert und einen Ladendetektiv angegriffen. In Haft mußte der Libyer aber nicht. Statt dessen wurde er in eine andere Gemeinde verlegt.

    Dies sorgte beim Freiberger Bürgermeister Sven Krüger (SPD) für scharfe Kritik: „Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz, die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in Haft behielt, sondern wieder aus der Untersuchungshaft entließ“, schrieb der SPD-Politiker auf Facebook. „So werden wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht schützen, und die Arbeit der Polizei verpufft.“ (krk)

    • Undine
      01. Oktober 2015 23:31

      @Haider

      ***************************************!
      Hoffentlich lebt PEGIDA wieder auf!

    • Gast (kein Partner)
      03. Oktober 2015 09:41

      Liebe Frau Undine,

      Pegida lebt, der Widerstand lebt, zumindest in Deutschland. Nur wird davon in den Medien nicht berichtet.
      Lesen Sie bitte auf sezession.de

      Bei uns in Wien werden heute die rot-grünen Verbände auf die Straße verdonnert um die Invasion zu feiern ! Da werden sie wieder aufmarschieren wie die gelenkten Massen in Nordkorea. Zum Abschluss gibt es dann ein Ständchen am Heldenplatz von den "Künstlern", die ihren Führern treu ergeben sind. Eine Minderheit gegen das Volk. Aber die Medien werden sie wieder aufblähen zu einer Größe, die sie nicht haben.
      Letzte Woche wurde bereits ein "Dankbarkeitsmarsch" der Flüchtlinge inszeniert. Ich konnte live sehen, wie viele es wirklich waren - ein paar Manderl von der roten Nelken Partei aufgestellt. Fahne in die Hand gepresst, Schilder um den Hals gehängt, rote Nelke zum verteilen. Die Leute auf der Straße haben es aber auch bis auf ein paar wenige sofort gemerkt, dass es eine schlechte Inszenierung war.
      Aber wieder mal gut bespielt von den Medien. Kaum eine Zeitung, in der es nicht erwähnt wurde. Wahlpropaganda ganz kostenlos ?
      Nur wird`s keinen Wähler interessieren...

    • Undine
      03. Oktober 2015 14:41

      @Gast

      ***************************!

      Vielen herzlichen Dank für die Aufmunterung, lieber @Gast und der damit einhergehenden HOFFNUNG, daß PEGIDA WEITERLEBT und sich zu einer MASSENBEWEGUNG entwickelt, denn NUR auf diese Weise kann das Ruder in D und in Ö noch herumgerissen werden! ALLES GUTE!!!

  18. Haider
    01. Oktober 2015 22:08

    Sie alle kennen diese Geschichten und dennoch will ich sie hier nochmals - sehr prägnant formuliert - in Erinnerung rufen:

    Fotos als Waffen in der Asyldebatte
    1
    Von Marc Dassen am 1. Oktober 2015 Innenpolitik

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Falsch! Erst die Kommentierung gibt dem Schnappschuss seinen Kontext, alleine transportiert er nur die Emotion des Moments, die von den Medien gerne zur Stimmungsmache benutzt wird – der Fall Aylan Kurdi zeigt wie es geht. Es folgen Auszüge aus einem Artikel, den Sie vollständig in COMPACT 10/2015 lesen können – hier bestellen

    Cover_Oktober2_von Marc Dassen

    Wehrlos, hilflos, leblos liegt der Leichnam eines Kleinkindes im nassen Sand der türkischen Strandpromenade von Bodrum. Die Arme eng am Körper, die kurzen Beine leicht angewinkelt, streicht die flache Brandung um das kleine Köpfchen eines jungen Menschen, der sein Leben noch vor sich hatte. Das Bild strahlt eine unerträgliche Hoffnungslosigkeit aus, weckt unwillkürlich tiefstes Mitgefühl. Es würde einem den Magen umdrehen, wäre man an derlei Gräuel nicht schon so furchtbar gewöhnt. Täglich ereignen sich in den Kriegs- und Krisenregionen der Welt Tragödien und Verbrechen, die meisten schaffen es nicht in die Schlagzeilen, geschweige denn auf die Titelseite. An diesem 3. September aber beginnt eine Kampagne, die sich ein einzelnes Opfer herauspickt, um es ins Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit zu zerren – Timing und Begleitmusik offenbaren die Agenda: Den Asylkritikern sollen ihre Argumente im Hals stecken bleiben.

    Der 3-jährige Aylan war der jüngste Sohn der kurdischen Familie Kurdi. Aus ihrer zerstörten Heimat Syrien bricht sie in die benachbarte Türkei auf, flieht vor den Söldnern des Islamischen Staates (IS), so heißt es. Auf ihrem Weg nach Westen sind Aylan, sein Bruder Galip (5) und die Mutter Rehan (35) im Mittelmeer ertrunken als das Schlauchboot kenterte. Allein der Vater Abdullah (40) überlebte die von skrupellosen Schleppern organisierte Überfahrt von der Küste der türkischen Urlaubsregion Bodrum zur griechischen Insel Kos. Das ist die Kurzfassung – doch einige Details irritieren: Der Familienname lautet nicht Kurdi, sondern Shenu, wie der Sender al-Dschasira und die englische Gazette The Telegraph mitteilten. Bild und Berliner Zeitung (BZ) berichteten, dass die Familie vor gut einem Jahr aus der zerstörten syrischen Stadt Kobane geflohen sei. Der türkische Bezirksbürgermeister Ekrem Aylanc sagte dem britischen Sender BBC aber, dass sie bereits vor drei Jahren in die Türkei eingewandert seien – lange bevor der IS sich in Syrien ausbreitete.

    Abdullah soll nach eigenen Angaben in Syrien entführt und gefoltert worden sein – sowohl von Assads Truppen, als auch durch IS-Kämpfer. Dabei seien ihm „nahezu alle Zähne gezogen“ worden, so die BZ. Abdullahs Schwester Fatima Kurdi, die in Kanada lebt, sagt dazu, dass er sie um „14.000 Euro und mehr“ gebeten habe, um sich in Europa Zahnimplantate einsetzen zu lassen. Hat der Vater seinen Sohn geopfert, um sich medizinisch behandeln zu lassen? War dies der Grund für den Aufbruch nach Westen? Die gefährliche Reise habe die Familie nur deshalb angetreten, weil deren Asylgesuch in Kanada abgelehnt worden sei, so Fatima. Dem widerspricht die kanadische Einwanderungsbehörde, die nie einen formellen Antrag bekommen haben will.

    Für solche Widersprüche interessieren sich die deutschen Medien kaum. Die Toten werden als neue Opfer der europäischen Abschottungspolitik, Beweisstücke westlicher Gleichgültigkeit, Symbole der Schande und des Versagens portraitiert.

    (…)
    .

    Ein vergleichbarer Fall von Asyl-Propaganda ereignete sich in Ungarn. Nahe der Stadt Bicske, etwa 40 Kilometer westlich von Budapest, kam es Anfang September zu hässlichen Szenen, als Züge, die nach Westen Richtung Österreich fahren sollten, von den ungarischen Beamten gestoppt wurden. Die Asylsuchenden sollten temporär in Flüchtlingsquartiere gebracht und ordnungsgemäß registriert werden – dann eskalierte die Situation. Mit allen Mitteln wollten die dort lagernden Flüchtlinge ihre Weiterreise in Richtung Österreich und Deutschland erzwingen. „Germany, Germany!“-Rufe erschallten, demonstrativ traten aufgebrachte Reisende in den Hungerstreik. „Tötet mich, ich will lieber sterben als in ein Lager zu gehen“, wird ein Flüchtling vom Magazin Focus zitiert.

    In dieser gespannten Lage scheint einem der Asylsuchenden plötzlich eine Idee gekommen zu sein, wie er den versammelten Journalisten die passenden Bilder liefern kann – oder gab es eine Absprache? Die Szene: Eine Frau sitzt mit ihrem Säugling im Arm auf dem Bahnsteig, diskutiert mit Polizisten und klagt ihnen ihr Leid. Da springt er plötzlich auf, reißt sie zu Boden, drückt sie auf die Gleise und hält sie, wild gestikulierend, dort fest – ganz so als wolle er den Eindruck erwecken, er würde angegriffen und müsse sich gegen Polizisten verteidigen, die mit roher Gewalt gegen völlig hilflose Flüchtlinge vorgehen. Als die Beamten den Mann von der Frau, die immer noch ihr schreiendes Baby im Arm hält, herunterzerren und ihn wegtragen, halten die Journalisten drauf. Der Schweizer Rundfunk (SRF) bemerkt den Betrug wenig später und stellte klar: „Nach der Publikation eines Videos vom 3.9.2015 (…) gingen verschiedene Hinweise bei der Redaktion ein, dass das Video, so wie es geschnitten wurde, einen falschen Eindruck vermittle. (…) Wir entschuldigen uns für dieses Versehen (…).“ Die manipulierten Bilder eigneten sich bestens dazu, die restriktive Flüchtlingspolitik des ungarischen Premiers Viktor Orban ins Gerede zu bringen. Die Kritik an Orban riss in der Folge nicht mehr ab.

    Das deprimierende Fazit: Ein Bild lügt mehr als tausend Worte – wenn es aus dem Zusammenhang gerissen und dazu verwendet wird, an die Gefühle zu appellieren, ohne zu informieren, wenn es einer bestimmten Politik dienstbar gemacht wird, die mit dem Bild selbst und dem Leid der Angehörigen nichts zu tun hat. Wer den Krieg will, setzt Kinderleichen in Szene, wer den Wahlsieg will, lässt sich mit Kindern ablichten.

    Frage: Gibt es Schäbigeres, als mit dem Leid von Kindern, Frauen, Familien zu manipulieren und betrügen? Die Gutmenschen-Lügenpresse schreckt vor nichts zurück. Bei solchen Beispielen geniert man sich, zur selben Gattung "Mensch" wie diese Betrüger gezählt zu werden.

    • Undine
      01. Oktober 2015 23:29

      @Haider

      Danke!!!
      Auch weinende Kinder werden schamlos instrumentalisiert! Erstens ist nichts leichter als ein Kind für eine Kamera zum Weinen zu bringen, zweitens weiß man nicht, warum das Kind gerade weint---dafür gibt es zahllose Gründe, aber ein kleines Kind weint garantiert nicht, weil es sich Sorgen macht, weil es unglücklich ist, die Heimat verlassen zu müssen! Das interpretiert man aber hinein!

      Und: Nie vergessen: Die BRUTKASTEN-LÜGE, die den USA den Weg ebnete, Irak mit Krieg zu überziehen, von dem sich das Land, wie's aussieht, nie erholen wird!

  19. ProConsul
    01. Oktober 2015 18:47

    @ Helmut Oswald

    Wenn man sich das so durchliest und sie haben leider in allem Recht, muss man sich ernshaft fragen, ob unsere Gesellschaft nicht von den Bischöfen angefangen bis zu den Politikern und bis ganz nach unten zu den Gemeindebauproleten, die die Sozialisten wählen nicht dermaßen verkommen und krank ist, dass sie es verdienen von moslemischen Horden umgevolkt und zertreten zu werden?!

    • Helmut Oswald
      02. Oktober 2015 09:37

      Verzweiflung ist keine erfolgversprechende Handlungsanleitung. Es gibt keine verzweifelten Lagen, es gibt nur verzweifelte Menschen. Dieses Land hat noch genügend Männer, die keine durchgegenderten Faserschmeichlersofties mit permanent-homophilen Neigungen sind. Stellt auf, Eure Heimatschutzkompanien. Organisiert Euch. Wählt Euch notfalls Eure Hauptleute, wenn ihr keine örtlichen Führer habt. Denn dieser Staat schützt uns nicht, er verkauft uns in die von fremden Mächten vorgesehene und ihnen dienliche neue Ordnung. Diese Leute da oben sind ratlose Trottel, die kennen nur Geld kassieren und Sprüche klopfen - ohne Rückgrat, ohne Stolz und ohne Tugenden. Ein Geschmeiß, das die Ringmauern nicht zu bemannen weiß, wenn einmal mehr in der Geschichte die asiatische Horde heranströmt um uns das Gesetz der Steppe aufzuzwingen. Was soll noch passieren, bis die Sturmglocken läuten ? Weckt endlich das Volk auf, das noch schläft. Ihm wird sonst bei Nacht die Kehle durchgeschnitten, wenn es nicht Posten bezieht. Was hier kommt sind keine fröhlichen Schafshirten, hier kommen jene, die sich zu nehmen was unser ist und zu beherrschen, was freies Land ist auserkoren sehen. Hört ihre Prediger sprechen, lest was ihr heiliges Buch verkündet. Und glaubt nicht die dummen Lügen, die uns weismachen sollen, es wäre anders. Raus mit dem Mordgesindelpack - und wer dabei im Weg steht, bekommt seinen Platz angewiesen.

  20. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 17:33

    Stammersdorf wird nach der Wienwahl gleich mit 600 Invasoren bereichert. Die dort lebenden Menschen dürften jedoch bereits Wind bekommen haben, was sich nach dem 11.10. abspielen wird.

    http://www.unzensuriert.at/content/0018881-Offenbar-Plan-nach-der-Wien-Wahl-600-Fluechtlinge-ins-Stammersdorfer-Heeresspital

  21. Patriot
    01. Oktober 2015 16:44

    EU: Islam überhaupt keine Gefahr. Große Bereicherung! Wer's nicht glaubt, wird bestraft.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4833550/EUKommission-draengt-auf-Strafen-fur-Hassreden

    Muslime stellten "überhaupt keine Gefahr für uns dar, sondern eine Bereicherung, die uns stärker macht". Mit diesen deutlichen Worten setzte sich der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans gegen Diskriminierung in Europa ein. Bestehende Gesetze müssten in den Ländern umgesetzt werden. EU-Justizkommissarin Vera Jourova sagte am Donnerstag in Brüssel, es müsse "auch vernünftige Strafverfolgung" gegen Hassreden geben.

    Weg mit dieser Islam-Nazi-EU, und zwar sofort. Und ab mit diesen kriminellen Volks-Zertretern nach Afghanistan.

  22. Ingrid Bittner
    01. Oktober 2015 14:35

    Nur noch bis zu den Wiener Wahlen.....
    Tja, und wer hält sich noch dran??
    Grad lese ich:
    "Für die kontinuierliche Weigerung, sich mit dem Thema der Public-Private-Partnership Verfahren auseinanderzusetzen, erhielt die Stadt Wien am Dienstagabend den Planlos Award 2015."

    Passt doch wieder haarscharf!

  23. Erich Bauer
    01. Oktober 2015 14:12

    Der US-Präsidentschaftskandidat von der Republikanischen Partei, der Milliardär Donald Trump, hat versprochen, für den Fall seiner Wahl alle syrischen Flüchtlinge aus den USA zu vertreiben. Der Agentur Reuters zufolge teilte er derartige Pläne seinen Anhängern bei einem Treffen in New Hampshire mit...

  24. fenstergucker
    01. Oktober 2015 13:59

    OT

    Jetzt haben die Linksradikalen auch die Wissenschaften ins Visier genommen:
    Die Abwärtsentwicklung ist unschwer abzusehen!

    http://science.orf.at/stories/1763364

  25. Undine
    01. Oktober 2015 13:44

    Selbst wenn für die momentan im Land befindlichen illegal und ungeladen Eingereisten mit knapper Not Quartiere gefunden werden sollten---was ist dann mit denen, die morgen kommen und mit denen, die übermorgen kommen u.s.f.?

    Und bald wird es heißen, es regnet zu viel, es ist zu kalt, die Zelte genügen den "Anforderungen" nicht---was dann?

    Nach den vielen, vielen ZUGESTÄNDNISSEN, die wir in einer Tour den Pseudo-Flüchtlingen/MOSLEMS machen---es fällt uns schon gar nicht mehr auf, bzw. wir vergessen schnell!---wird es mit 100%iger Sicherheit zu ZWANGS-EINQUARTIERUNGEN kommen.

    Das gab es schon einmal, nur mit dem Unterschied, daß die ab 1944 Zwangseinquartierten KEINE FREMDEN, sondern "AUSGEBOMBTE", sowie HEIMATVERTRIEBENE waren---alles Menschen UNSERES KULTURKREISES!

    Der Unterschied zu damals könnte größer nicht sein! DIESE Menschen haben uns beim WIEDERAUFBAU GEHOLFEN, diejenigen, die HEUTE in wilden Scharen zu uns kommen, FORDERN nur und ZERSTÖREN, was wir einst mühsam aufgebaut haben!

    • Cotopaxi
      01. Oktober 2015 14:00

      Und mit den Vertriebenen der 40er Jahre konnte man auch ohne Probleme am selben Tisch sitzen und heimische Speisen essen. Auch konnte man völlig unbefangen mit deren Töchtern und Frauen sprechen, ohne um sein Leben fürchten zu müssen.

    • M.S.
      01. Oktober 2015 16:28

      @Undine

      Kein Problem! Siehe den heutigen Gastkommentarb von Tomas Kubelik "Ein Tabubruch mit unabsehbaren Folgen".
      Die Stadt Hamburg prüft die Beschlagnahmung leerstehender Gewerbeimmobilien. In Berlin wird geplant, dieses Vorgehen auf private Mietwohnungen auszuweiten.
      Die "Mutti" wird`s dem lieben Werner auch empfehlen.

    • Gast (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:02

      Wenn der Herr Wohnbaustadtrat der SPÖ seine vielen neuen Wohnungen präsentiert, die für die "Wiener" gebaut werden, dann habe ich im Hinterkopf:

      Erzähl mir doch nicht, dass die für uns sind.

      In Niederösterreich, in Deutschland werden neue Reihenhäuser an Invasoren vergeben, weil sie für die Einheimischen unerschwinglich waren. Die Einheimischen dürfen dann mit ihren Steuern die Unterkunft in diesen Häusern für die Invasoren zahlen .
      Die rot-grüne SS-Staffel hat sich heute schon auf der Mariahilferstraße formiert. Bald werden sie grölend durch die "Begehungszone" ziehen "Refutschiiiis welllllllcooommme !"
      Und die Jelinek hat wieder einen neuen Wurf geliefert. Vielleicht sollte sie ein paar dieser jungen Männer bei sich einquartieren. Aber nicht die paar Doktoren und Ingenieure, sondern jene aus dem aggressiven Analphabetenanteil. Realityshow.

    • Gast (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:03

      SA-Staffel meinte ich (die SA Antifa).

  26. Bob
    01. Oktober 2015 13:39

    Mitterlehner dürfte das kalte Grauen gepackt haben. Offensichtlich erkennt er jetzt das bei den kommenden Nationalratswahlen die ultrasozialistische Volkspartei zur Kleinstpartei schrumpfen wird. Von konservativ kann keine Rede sein. Viele Gesetze haben für österreichische Staatsbürger die Lebensbedingungen massiv verschlechtert. Von Werten kann überhaupt keine Rede mehr sein. Sollte sich die ÖVP theoretisch heute auflösen, keiner würde es merken.

  27. Undine
    01. Oktober 2015 13:30

    Bin schon neugierig, ob die BAHNBEDIENSTETEN, die bisher traditionell ROT gewählt haben, nach dieser "Erfahrung", die sie nun dank der wochenlangen Katastrophe mit den wilden Ausländerhorden auf Bahnhöfen und in Zügen gemacht haben und, wie's aussieht, noch länger werden machen müssen, noch immer stramm links wählen, oder ob sie sich von diesem Zwang befreien werden und ab jetzt BLAU ihre Stimmen geben werden.

    In Attnang-Puchheim, einem veritablen Eisenbahner-Nest, sind bei der Wahl am SO mit einer Stimme Überhang die FREIHEITLICHEN die SIEGER geworden! Auch in Wien gibt es Eisenbahner, die mit der unerquicklichen Realität Erfahrungen sammeln können! Weiter so!

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Oktober 2015 07:21

      Leider nur bei der LT-Wahl ... im GR sind die Genossen leider immer noch vorne ...

  28. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 13:21

    Bescheuert bis zum Gehtnichtmehr.

    "Wegen dem jährlich stattfindenden Zivilschutz-Alarms am 3. Oktober 2015 macht man sich bei der Testung von Seiten des Innenministeriums ernsthafte Sorgen, dass die zehntausenden Asylanten, die sich in Österreich gegenwärtig tummeln, wegen der Sirenen, irritiert sind".

    http://www.unzensuriert.at/content/0018880-Zivilschutz-Alarm-Asylanten-sind-wieder-einmal-die-Wichtigsten

    • M.S.
      01. Oktober 2015 16:45

      Ja das ist wirklich ein Risiko. Die greifen womöglich zu den mitgebrachten Waffen!;)

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2015 23:35

      @M.S.,

      den Muslis sollte man erklären, daß sich so unser Muezzin anhört, der nur einmal im Jahr so ausdauernd ruft. :-))

  29. Sensenmann
    01. Oktober 2015 12:28

    Wie schön! Salzburg platzt schon aus allen Nähten! Offenbar macht Bayern nun dicht!

    http://www.krone.at/Oesterreich/Sonderzug_nach_Oberoesterreich_entlastete_Salzburg-Fluechtlingsstrom-Story-474715

    Jetzt bist es an der Zeit, meinen Vorschlägen zur Unterbringung in Oberösterreich zu folgen. Je mehr rotzgrün, desto mehr Asylforderer.

    Und immer schön an die Vorschläge vom Forum Alpbach halten, damit die Willkommenskultur nicht leidet!

    http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_Handbuch_mit_Tipps_fuer_Buergermeister-60_Seiten_Ratschlaege-Story-474727

    Wenn man sieht, wie glücklich die Gemeinden sind, dann gibt es auch bei uns keine Obergrenze! Also nur weiter so! Wir schaffen auch hier die Million!

  30. Josef Maierhofer
    01. Oktober 2015 11:21

    Mediale und politische Lügerei kennen wir schon zur Genüge.

    Der Klartext der FPÖ und die Informationen der Beamten an die Bevölkerung zeigen in die richtige Richtung.

    Fehlen würde noch der Wiener Bürgermeistersessel als weiterer Anstoß zum Umdenken.

    Unkontrolliert alle ins Sozialparadies zu rufen, das können wir nicht und wer das verlangt, der handelt gegen Österreich und gegen die Österreicher und sollte auch nicht gewählt werden: Rot Grün Schwarz Lila sind derzeit nicht wählbar.

    Und sie werden nach den Wien Wahlen 'drüberfahren', Flüchtlingssteuer, Sozialreduktion, weitere Verschuldung, weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit, Zensur, Verbote, Lügen in verstärktem Ausmaß, bis das Maß voll ist Österreich darniederliegt und Strache Bundeskanzler ist und direktdemokratisch mit dem Volk die Scherben dieses linken Hype auflesen kann.

    Ich hoffe bloß, dass die Schuldigen zur Verantwortung gezogen werden.

  31. Patriot
    01. Oktober 2015 10:59

    Zur Erinnerung welcher Organisation wir das abgesehen von unseren Volksverrätern zu verdanken haben.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4832947/Heuer-1150-Abschiebungen-in-die-Heimatlaender

    Asylwerber, die auf das Ende des Verfahrens warten, können keine Familienangehörigen nach Österreich holen. Nur Asylberechtigte bzw. subsidiär Schutzberechtigte haben laut EU-Richtlinie diese Möglichkeit.
    ...
    Es wird geprüft, ob der Familiennachzug an ein festes Einkommen des Flüchtlings in Österreich gebunden werden kann – sowie an ausreichenden Wohnraum und eine Krankenversicherung. Dieser Plan hat zwei Haken. Nummer eins: Laut EU-Richtlinie müssen sich Flüchtlinge nicht selbst erhalten. Nummer zwei: Der Koalitionspartner SPÖ lehnt die Pläne ab. „Das ist für uns kein Thema“, sagte Verteidigungsminister Gerald Klug zur „Presse“.


    Wen interessieren scheiß Richtlinien dieser Terrororganisation? Es ist so ein Witz. Die EU bricht wirklich alle Gesetze, und Österreich muss Gesindel aus aller Welt inkl Familiennachzug aufnehmen. Und die SPÖ ist FÜR den Familiennachzug!

    Raus aus der EU! Weg mit der Koalition! Neuwahlen, und dann Grenzen dicht, und alles Gesindel raus, auch jenes, das schon lange da war!

    • franz-josef
      01. Oktober 2015 11:53

      Wie sollte denn diese Pack-Partei sonst ihre Pfründe sichern, wenn nicht durch "dankbaren" Zuzug? Daß diese Invasion auf höchster internat.Ebene gewünscht ist und gleichzeitig auf den nationalen und regionalen Ebenen das Fortleben dieser Parteien sichert, ist doch eine klassische win-win-Situation und daher nicht so einfach zu stoppen.

    • Sensenmann
      01. Oktober 2015 12:30

      Leider haben erst jüngst 96% für den Verbleib in der EU gestimmt! Die Mehrheit will es eindeutig so!

    • antony (kein Partner)
      04. Oktober 2015 06:02

      Richhhhhhhhhhhhhhtig und mit denen dieses verdammte nutzlose Links Pack.
      Die hierfür verantwortlichen Politverbrecher -Enteignen und Lebenslang einsperren.Aus und Ende.Punkt!

  32. Patriot
    01. Oktober 2015 10:41

    Dazu kommen noch Gemeindewohnungen, die natürlich bevorzugt an mittellose Kopftuchmoslemsippen vergeben werden. Die zahlen die Eindringlinge natürlich auch nicht selbst, was die Gemeinschaft locker weitere 1000 Euro pro Monat (Preis am privaten Wohnungsmarkt) kostet. Dazu bei Bedarf Kühlschränke, Wohnungseinrichtung, Flat-TV usw, was halt das Sozialamt alles für ein "menschenwürdiges Leben" spendiert.

    Die exorbitante Kriminalität der Bereicherer kostet bei der Polizei, bei Gerichten (jedes Verfahren ist locker mit 10000 Euro zu kalkulieren, plus Dolmetscher usw). Dazu muss der Österreicher alle möglichen Alarmanlagen und Zäune installieren, die er sonst nicht bräuchte.

    Am österreichischen Arbeitsmarkt braucht's Unqualifizierte genauso wenig wie Köche und Portiere beim ORF um ein besseres Programm zu produzieren. Jeder unqualifizierte Asylant am Arbeitsmarkt kostet einen anderen Österreicher Einkommen oder das Sozialamt Geld, wenn Österreicher dafür die Arbeit verlieren.

    Die Mosleminvasion ist zu 100% schädlich für die Österreicher. Finanziell, kulturell, sicherheitspolitisch. Zudem stimmen die Zahlen überhaupt nicht. Ein deutscher Polizist sprach gestern davon, dass die Öffentlichkeit belogen würde. In Österreich wurden schon vor Monaten und vor dem Tsunami 80000 angesagt. Vermutlich kommen wir auf 150000. Nächstes Jahr 250000 und alles verdreifacht sich. Und dann kommen erst die Afrikaner.

    • kamamur (kein Partner)
      03. Oktober 2015 11:33

      @Patriot
      ...Die Mosleminvasion ist zu 100% schädlich für die Österreicher..
      Sehen sie bitte die Oberösterreichischen Nachrichten v. 3.10.2015, Seite 37:

      "Wird Mitteleuropa muslimisch/Kolumne v. O.Univ.Prof.Dr. Roman Sandgruber,Vorstand Sozial/Wirtschaftsgeschichte Uni Linz.
      ....Bald wird der Islam das größte Religionsbekenntnis in Wien sein.....
      ....dass sich dadurch die Alltagskultur gravierend verändern wird, nicht nur was den Kleidungsstil oder Festkreislauf betrifft/auch hins. Präsenz im öffentl. Raum u. politschen Anlässen.....etc

      Ein Hoch unseren Staatsvernichtern SPÖ-ÖVP-Grüne-Neos(aber macht es F besser?)

  33. Sensenmann
    01. Oktober 2015 10:33

    Die Destabilisierung des nahen Ostens hat ja der Yankeedreck besorgt. Für die Lobpreiser der "Hüter und Bewahrer der westzlichen Kultur und Zivilisation" sind das alles Verschwörungstheorien.

    Dummerweise folgt auf die Verschwörungstheorie immer die Verschwörungspraxis:
    Die Amis empören sich soeben , daß die Russen bei ihren Angriffen auch die von der CIA ausgebildeten Rebellen kaputtmachen!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/syrien-washington-wirft-russland-angriff-auf-amerikas-partner-vor-13833313.html

    Aha! Also wer betreibt hier den Sturz einer legitimen Regierung? Wer bricht als erster das Interventionsverbot? Lügen haben kurze Beine.

    Am Besten ist aber die Demütigung des Yankeedrecks: Ein russischer General geht über die Straße, läutet bei der Yankee-Botschaft an und lässt sie wissen, daß Angriffsbeginn in einer Stunde sei.

    Köstlich! diese feine Klinge hätte ich den Russen gar nicht zugetraut. Aber die hatten schon immer die besseren Diplomaten...

  34. Franz77
    01. Oktober 2015 10:25

    Das Allerwichtigste für jeden jetzt: Selbstschutz. Wer die Möglichkeit hat: Hund zulegen! Die Musels hassen Hunde, die sind unrein, so wie Schweine oder Kuffar, nämlich wir. Das Viech muß gar nicht groß sein, die Superhelden brunzen schon beim kleinsten Bellen in die Hosen. Auf der Sraße machen sie einen riesigen Bogen um das Hundilein. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Es gibt auch zahlreiche nichttierische Möglichkeiten wie Feuerlöscher, Pfefferspray usw.

    • franz-josef
      01. Oktober 2015 12:01

      ist schon richtig.
      Nur: Bitte die Hunde umsichtig(!!) schützen, so gut es geht! Und wenns drauf ankommt - dann Hunde über Nacht ins Haus und den Garten vorm Rauslassen absuchen! Ich geh aus guten Gründen nicht ins Detail.

    • Franz77
      01. Oktober 2015 13:47

      Hmmmm, magst mir einen Tipp geben?

    • franz-josef
      01. Oktober 2015 22:19

      @ Franz77: habe ich ja schon: Im gegebenen Fall gehören Hunde ins Haus, unddraußen sorgfältig kontrollieren, damit sich nichts im garten findet, was nicht hineingehört, und darauf vertrauen, daß - wie ich auch erlebte - Moslems eine "Heiden"angst vor Hunden haben und es genügt, wenn Hund im Haus "meldet".
      Ins Detail zu gehen, wäre mir für die Hunzen zu gefährlich, da könnte mancher vielleicht noch auf Ideen kommen.

  35. Pumuckl
    01. Oktober 2015 10:21

    DER VERLOGENE VERSUCH DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS, DIE IN DER BERGPREDIGT KOMPRIMIERTE BOTSCHAFTDES NEUEN TESTAMENTES, MIT DER ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE LINKS ZU ÜBERHOLEN.

    Einmal mehr weise ich auf den Widerspruch zwischen dem Artikel 3 und 17 der (sozialistischen) Erklärung der Menschenrechte und der VORSÄTZLICH VERURSACHTEN INVASION KULTURFEINDLICHER MASSEN hin.

    ° Artikel 3 dieser Menschenrechtserklärung :

    JEDER HAT DAS RECHT AUF LEBEN, FREIHEIT UND SICHERHEIT DER PERSON.

    Selbst der österreichische Univ. Prof. und Leiter des Instituts für islamische Studien an der Universität Wien EDNAN ASLAN erklärt öffentlich:

    DAS MÖRDERISCHER WÜTEN DES " KALIFAT ISLAMISCHER STAAT " IST VÖLLIG IM EINKLANG MIT DEM KORAN.

    Somit sind alle autochthonen Europäer durch die bald millionenfache Invasion
    KULTURFEINDLICHER islamischer Massen in ihrem Menschenrecht auf Leben, Freiheit und Sicherheit bedroht.
    DIE FÜHRER DES IS-TERRORREGIMES HABEN OFFIZIELL ANGEKÜNDIGT IHR MÖRDERISCHES WÜTEN NACH EUROPA ZU TRAGEN ! ! !

    ° Artikel 17 dieser Menschenrechtserklärung:

    JEDER HAT DAS RECHT, SOWOHL ALLEIN, ALS AUCH IN DER GEMEINSCHAFT MIT ANDEREN EIGENTUM INNEZUHABEN.
    NIEMAND DARF WILLKÜRLICH SEINES EIGENTUMS BERAUBT WERDEN.

    Geordnete Staatshaushalte und Sozialsysteme SIND EIGENTUM DER AUTOCHTHONEN EUROPÄICHEN STAATSBÜRGER, WELCHE DIESE GEORDNETEN ZUSTÄNDE ERARBEITET HABEN.
    Die Ordnung dieser europäischen Institutionen muß durch diese Menschenmassen kippen.

    Die sorgfältig geplante Invasion KULTURFEINDLICHER Massen bedeutet somit eine WILLKÜRLICHE ENTEIGNUNG AUTOCHTHONER EUROPÄER ! ! !


    Europäische und nationale Politiker betreiben somit VORSÄTZLICH die nach den Artikeln 3 und 17 SCHWERSTE VERLETZUNG DER MENSCHENRECHTE IHRER BÜRGER.

    Ob Oktoberrevolution in Rußland oder Migrations-Tsumani in Mitteleuropa, beides ein Werk des internationalen Sozialismus.

    Beide Ereignisse mit verlogenen Heilsversprechungen begründet. Beide Ereignisse
    bedeuten brutale Umverteilung, Massenmord Elend und Krieg.

    • Pumuckl
      01. Oktober 2015 11:06

      Bitte mir den sinnlosen durchgehenden Fettdruck nachzusehen. Das Programm hat meine Fett Ende Befehle nicht befolgt.

  36. socrates
    01. Oktober 2015 10:13

    ad Wahrheit bricht durch: Gestern bombardierten auch die Russen in Syrien. Der ORF & Co berichteten ergrimmt daüber, weil dadurch Assad gestärkt und der Krieg verlängert würde.
    Also hat die "Koalition des guten Willens" bisher nur gegen Assad gekämpft. F z.B. hat an der Grenze zum Iraq, die anderen mitten im Land, die Bomben auf die schutzlose Bevölkerung abgeworfen. Die Russen aber bombardierten die Zivilbevölkerung in Homs,erklärte der ORF. Die USA hingegen konnte keine zivilen Opfer erkennen, aber Wien ist näher zu Syrien und vom Küniglberg aus hat es der ORF genau gesehen!
    Wie man den Flüchtlingsstrom beendet? Frieden in Syrien!

    • socrates
      01. Oktober 2015 10:24

      Zurück im völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Terror
      Florian Rötzer 24.09.2014
      Der Aufstieg der ominösen al-Qaida-Terrorgruppe Khorasan
      US-Präsident Obama erklärte nach den ersten Luftangriffen auf Ziele des Islamischen Staats in Syrien, dass die USA den Krieg gegen die Terrorgruppe wie vorangekündigt in einer "breiten Koalition" geführt habe. "Schulter an Schulter" sei man gegen diese gemeinsame Bedrohung angetreten. Während den Kampf gegen den IS im Irak mehr Länder unterstützen, da hier die irakische Regierung um Hilfe gebeten hatte, ist es in Syrien schwieriger. Die US-Regierung schlägt ohne Zustimmung der syrischen Regierung und ohne UN-Mandat zu, es handelt sich also um einen völkerrechtswidrigen Krieg. Und den wollte keine breite Koalition mittragen, sondern es fanden sich nur fünf Länder, deren genaue militärische Rolle bislang im Dunklen bleibt.
      So gibt es keinen Frieden.

  37. Charlesmagne
    01. Oktober 2015 10:12

    Und wenn der Höchstbetrag an Zahlungsverpflichtungen wegen des Hypodebakels fällig werden würde, bedeutete dies nur, dass nach Tilgung keine weiteren Kosten entstehen würden.
    Bedenkt man jedoch die Konsequenzen der Kosten, die mit der Zuwanderung entstehen (ein auf lange Zeit -wahrscheinlich für immer - wirkender Einfluss einer großen Anzahl von Menschen, die in einer Religion sozialisiert wurde, die uns Christen und der westlichen aufgeklärten Welt sicher nicht freundlich gesinnt ist), dann wird man schnell erkennenn, dass die Kosten für die Hypo einen zu vernachlässigenden Betrag darstellen werden.

  38. teifl eini!
    01. Oktober 2015 10:12

    Dass deutlich mehr im Busch ist, als von der rotgrünen Propaganda kolportiert, musste jedem Bürger, der halbwegs bei Sinnen ist schon vorher klar sein.

    Wie schlimm die Folgen sein werden, kann man sich derzeit als Bewohner der Grazer Stadtbezirke Andritz, Geidorf und Waltendorf (also die "Reichenbezirke") ausmalen. Denn es wurde an jeden Haushalt dieser Bezirke ein Flyer zugestellt, der eine Veranstaltung namens "Einbruchsicher? Sind wir gefährdet? Sind wir gerüstet? Sind wir informiert?" bewarb.

    Nein, diese Veranstaltung wurde nicht von der FPÖ organisiert. Auf dem Flyer prangen die Logos des Vereins "Sicher leben", der Polizei, der Stadt Graz, der WKO Steiermark, der AK, Antenne Steiermark, der Woche und des IFUS, dem Institut für urbane Sicherheitsforschung.

    Wir können uns also künftig auf Einiges gefasst machen!

    Umso weniger verstehe ich, dass unsere Regierung die einzig sinnvolle Maßnahme inbrünstigst ignoriert: die Grenzen dicht zu machen.

    Wenn selbst in so einer historischen Krise Ideologie und Machterhalt vor Staatsräson gehen, dann darf schon gefragt werden, ob man diese Regierung nicht ASAP einsperren sollte. Das Volk ist ihnen zu offensichtlich völlig egal!

    Wenn die ÖVP einen letzten Funken an Staatsräson besitzt, dann MUSS sie diese Koalition mit dem von der links-gutmenschlichen Propanda zugedönsten Oberfunktionär Faymann, der dieses Land durch seine fünf bis sieben Jahre währende Teilnahmslosigkeit an die Wand fahren lässt, SOFORT beenden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Oktober 2015 06:52

      teifl eini!, wenn Sie noch die Güte hätten, uns mitzuteilem, w o m i t Österreich seine "Grenzen dicht" machen solle, wäre ich Ihnen sehr verbunden.

      Doch "Spaß" beiseite: Ich bitte zum wiederholten Male z. K. zu nehmen: Wir haben keine materiell u. personell ausreichend starken Instrumente (Bundesheer, Polizei) mehr, um dies tun zu können!!!

      Fragen, warum dies so ist, wären an den SPÖ-Verteidigungsminister, die ÖVP-Innenministerin u. den ÖVP-Finanzminister zu richten.

      Diesbezügliche Fragen auch an UHBP, UHBK u. UHVzK zu richten, ist sinnlos...
      MfG

  39. dssm
    01. Oktober 2015 09:40

    Ein Taschenrechner hätte gereicht und jeder Wähler hätte gewusst was da kommt, aber selbst die Journaille ist zu blöd um multiplizieren zu können. Denn etwas über zweihunderttausend (200.000) Menschen mal Mindestsicherung (plus Zuschüsse) mal 12 ergibt mehr als 2,5Mrd – so einfach! Dazu dann noch Kosten für die 'Integration'. Wer das Gehalt eines Lehrers, Trainers, Sozialberaters, Juristen usw kennt, der weiß, wie es weitergeht. Dazu sind rund vier Flüchtlinge auf einen solchen Menschen der Sozialindustrie zu rechnen, also in Bruttogehältern nochmals mehr als 2Mrd. Dann noch der notwendige Wohnbau, also mindestens einhunderttausend Wohnungen. Selbst wenn Grund und Boden enteignet werden, so werden dies wohl mindestens zehn (10) Mrd werden; jeder Häuselbauer kann das leicht anhand der Preise für Handwerker und Baumaterial nachvollziehen. Kommt es zum Familiennachzug, so müssen mehr und grössere Wohnungen her und natürlich mehr Geld für Beihilfen etc gerechnet werden.

    Daher ist meine Schlussfolgerung eine andere. Demokratie beenden. Volltrotteln, also die breite Mehrheit, die diese einfache Rechnung nicht beherrschen, sollten kein Wahlrecht haben und natürlich sollte man diesen Trotteln auch noch die Geschäftsfähigkeit jenseits der Leberkäsesemmel entziehen.

    p.s. Und wenn jetzt die Deutschen, wie vom Innenminister angekündigt an der Grenze ein Asylvorverfahren machen, dann bleiben im schönen Österreich die ganzen Betrüger und Gauner, denn nur die echten Flüchtlinge gehen nach D. Da ja nicht abgeschoben wird (wohin denn auch?), bleibt dann der unterste und mieseste Bodensatz der Menschheit(!) bei uns. Eine herzliche Gratulation an die Wähler von SPÖVP, Grünen und Neos.

    • Sensenmann
      01. Oktober 2015 11:05

      Brilliant! Ich betrachte diese "Demokratie" mittlerweile als Verfallserscheinung der Menschheit.

      Die rotzgrün-pinkschwarzen Östertrotteln sind dabei noch zu blöd, ihr Wahlverhalten mit dem, was folgt in Beziehung zu bringen.
      Hoffentlich merken es die Trotteln, die in Salzburg ja unbedingt zu rund 50% marxistisch (33% Sozis, 13,5% Ökobolschewiken, 2,1% kommunistische Mordbestien, 0,3% sonstwielinke, 0.9% anarcho-Piraten) und zu weiteren 31,8% links-gutmenschlich (19,4% schwarze Sozis und 12,4% pinkschwullinkskindermörderisch) gewählt haben.

      Ich wünsche ihnen die Hölle auf Erden. So, wie sie sie ja für die anderen für gut befinden durch ihr Wahlverhalten!

      Die werden sie bekommen, wenn Bayern unter dem Druck seiner Bevölkerung dichtmacht. Dann können sie ja alle singen "Refutschies are wellkam hier!"

      Ich schaue mir das erste Reihe fußfrei an. Und Hilfe bekommen nur meine Verwandten und Freunde dort, der Rest soll mit den selbst gewählten Zuständen auch selbst fertigwerden...

  40. Nestor 1937
    01. Oktober 2015 09:31

    Nur noch bis zu den Wiener Wahlen.
    .
    Faymann wird (oder hat schon?) die Merkel bitten, alle Maßnahmen zur Schließung der deutschen Grenze bis nach den Wiener Wahlen aufzuschieben.....

  41. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 08:51

    Schon wieder verletzt die EU die Vertragsregeln. Für die rasche Vermuselung Europas dürfen ruhig mehr Schulden gemacht werden.

    "Die Flüchtlingskrise und deren Kosten müsse die EU „deshalb als eine Investition betrachten“.

    http://orf.at/#/stories/2301715/

  42. Bob
    01. Oktober 2015 08:44

    Jetzt wären Quartiere wie die Saualm gut genug. Man schaue sich die Bilder von verwüsten Quartieren an und solche Leute sollen in Private Unterkünfte aufgenommen werden?
    Als erste Auslese müßte man die Rabiaten sofort ausweisen. Da braucht man gar nicht soviel kontrollieren, auffällig weg damit. Man stelle sich vor ein Nachbar als Gutmensch nimmt so ein Individuum auf, der dann die ganze Nachbarschaft terrorisiert.
    Der Endeffekt wird sein das wirklich Schutzbedürftige keine Aufnahme finden.

    • dssm
      01. Oktober 2015 09:41

      Und wie soll die Ausweisung gehen?
      Das Gesindel nimmt doch kein Land der Erde zurück.

    • Undine
      01. Oktober 2015 11:33

      @Bob

      "Jetzt wären Quartiere wie die Saualm gut genug."

      Besser wären sie gleich in einem SAUSTALL untergebracht, denn es gehört unter den stets gewaltbereiten Pseudo-Flüchtlingen/männlichen MOSLEMS zur Tagesordnung, die für sie bereitgestellten Quartiere in einen SAUSTALL zu verwandeln.

  43. Leopold Trzil
    01. Oktober 2015 08:18

    Das ist ja nicht die erste Invasion, die in Österreich herzlich willkommen geheißen wird.
    Rotgrünpink zeigt sich traditionstreu:
    Schon 1938 waren viele Sozialdemokraten und Schutzbündler wohlgestimmt, weil ihre Gegener nun niedermajorisiert wurden.
    Wie sagte doch Dr. Karl Renner damals:
    "Der schönste Tag in meinem Leben!"

    Und wenn nach ein paar Jahren alles ruiniert ist, will's keiner gewesen sein.

  44. Politicus1
    01. Oktober 2015 08:14

    Lügen kann man auch durch Verschweigen

    Eine Tatsachenmeldung gestern aus Salzburg:
    "Flüchtlinge: Zwei bestätigte Fälle von Norovirus
    Das städtische Gesundheitsamt bestätigte am Mittwoch zwei Fälle von Norovirus. Zwei Kinder sind von dieser Virusinfektion betroffen. Eines davon am Bahnhof in der Landeshauptstadt und das zweite im Notquartier an der Grenze Saalachbrücke. Notwendige Maßnahmen wurden eingeleitet, teilte die Stadt Salzburg mit."

    Aber, was nicht sein darf, das kann in der Lügenpresse nicht gemeldet werden ...

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2015 08:46

      Stellen Sie sich nur vor, mind. 2000 Wartende, mangelnde hyg. Bedingungen .......und nur die Hälfte steckt sich mit dem "Durchfallvirus" an. Dann wird Szbg. im wahrsten Sinne des Wortes zugesch....en.

    • Sensenmann
      01. Oktober 2015 09:17

      ...was ich dem rotzgrün versifften Drecknest von Herzen gönne: Wie gewählt, so geliefert!

    • franz-josef
      01. Oktober 2015 12:26

      A propos "verschweigen" - von dem Lepra-Fall in Salzburg hört an nichts mehr.

    • Majordomus
      01. Oktober 2015 14:25

      Der Lepra-Kranke wurde neulich in einem Nachsatz in einem Flüchtlingsartikel so nebenbei erwähnt:

      Entwarnung gibt es indes bei jenem Asylwerber (33), der mit Verdacht auf Lepra ins Landeskrankenhaus Salzburg eingeliefert worden war. Der Mann wurde nach einer Untersuchung von verdächtigem Gewebe in einem Labor in Hamburg wieder aus dem Spital entlassen.

      http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_Aufnahme_in_Verteilzentren_gestoppt-Wirbel_um_Verordnung-Story-474422

      Wobei ich sehr hoffe, dass er sich nicht selber entlassen hat...

    • franz-josef
      01. Oktober 2015 22:30

      @Majordomus

      Danke für Information.

      Interessant, diese "Entwarnung". Soviel ursprünglich berichtet wurde, fand man diesen Lepra-Kranken nach wochenlangem Aufenthalt erst wegen einer Eintragung dieser Krankkheit in seinen Papieren heraus.
      Schwer zu glauben, daß diese gefaked oder fehlerhaft gewesen ist. Umgekehrt eher, meine ich.

    • Majordomus
      02. Oktober 2015 09:12

      @franz-josef:

      Genau so ist es. Und immer auch gleich die Beruhigungspillen, dass es ja eh nicht so ansteckend ist und heutzutage heilbar und überhaupt sollen wir uns doch keine Gedanken machen, ist eh alles unter Kontrolle... Es kotzt mich dermaßen an, ich kann es nicht in Worte fassen. Ohne diesen Blog müsste ich mir ernsthaft Sorgen um meine psychische Gesundheit machen.

    • Bürger (kein Partner)
      03. Oktober 2015 07:30

      SPÖ-Gesundheitsministerin Dr. med univ Sabine Oberhauser bitte melden! A-1030 Wien, Radetzkystraße 2, ist da jemand...?

      Im heutigen ORF-Morgenjournal: Deutsche Salafisten (Pierre Vogel) werben unter den "Flüchtlingen" in D für ihre Ideen!!!

      Und in Österreich? Haben wir nicht. Wissen wir nicht?! Und überhaupt: Am 11 10 sind in Wien Wahlen!!!

      Heute Samstag, 3. Oktober, 13-16 Uhr, findet am Wr. Heldenplatz "Flüchtlinge Willkommen! Großdemo für eine menschliche Asylpolitik" statt.

      Die Verantwortliche heißt lt. ORF Morgenjournal Karin Wilflingseder und ist auf der homepage "Neue Linkswende. Für Sozialismus von unten" inclusive der roten, geballten Faust, angegeben. Wahrscheinlich 95% de

    • Bürger (kein Partner)
      03. Oktober 2015 07:33

      Wahrscheinlich 98 % der Teilnehmer wissen nicht, aus welcher linksradikalen Ecke die Organisatoren kommen. Im internet finden sich über diesen Verein interessante Infos. Ansehen!

  45. teifl eini!
    01. Oktober 2015 08:14

    die kosten werden also in kürzester zeit jene des hypo-debakels erreichen.

    ich höre die gutmenschen (berechtigterweise) sagen: "wenn wir das geld für die banken haben, dann können wir es genauso locker für die asylanten ausgeben. noch dazu, wo dieses geld direttissima in den wirtschaftskreislauf zurückfließt."

    der schmäh ist halt: wir haben das geld nicht. wir leben auf pump, auf kosten unserer kinder. ein defizit ist jener betrag, den wir der zukunft, unseren kindern entreißen, um es heute zu verschleudern.

    man könnte die 200.000 asylanten, die für heuer und nächstes jahr erwartet werden, zu einem bruchteil der kosten vor ort versorgen, stichwort heizen. unsere minister müssten turnusmäßig in permanenz vor ort sein, um mit den türken, jordaniern und co hilfsprojekte auszuverhandeln. ist irgendetwas dergleichen geschehen? NULL!!!

    stattdessen halsen wir unseren kindern nicht nur wahre schuldenberge auf, sondern untergraben auch ihre sozio-kulturelle zukunft. die islamisch-linkslinke demokratur mit rechtsextremer opposition (ich meine nicht die fpö, das wird schlimmer) dürfte deutlich früher zur realität werden, als von mir befürchtet, eher 20 als 30 jahre.

  46. Brockhaus
    01. Oktober 2015 08:14

    Ich hoffe daß bei den Samstagsdemonstrationen am 3.Oktober viele eine Schaufel mitnehmen werden um sich ihr eigenes Grab schaufeln zu können.

    http://www.vienna.at/gross-demo-fuer-fluechtlinge-am-3-oktober-in-wien-staus-werden-erwartet/4471350

  47. brechstange
    01. Oktober 2015 08:01

    Alle privaten Spenden einstellen, weil eh der Staat pro Einwohner mehr als 2.000 Euro spendet und zwar zweimal.

    Erstens für die Hypo/Heta für die Entwicklungshilfe: Finanzierung der Mafia im Osten, am Balkan und Italien und
    zweitens für die Völkerwanderung und Entwicklungshilfe: Finanzierung der Mafia im Osten, am Balkan, in Italien, Afrika und Asien.

    Alles im Einklang mit der Asylindustrie und staatlichen Verwaltung, Kommunismus pur.

    P.S.: Ein hochrangige Direktorin für Glauben und Menschenrechte bei Amnesty International hat Verbindungen zur Islamistenszene. Sehr unabhängig AI.

    • logiker2
      01. Oktober 2015 08:38

      dieses Mafiasystem beschreibt Ulfkotte im Buch "die Asylindustrie" (rund 2,3 Millionen Menschen in D verdienen ihr Geld in der Sozial-,Asyl,-Migrations-und Integrationsindustrie, die Caritas in D beschäftigt allein ca. 500000) sehr detailiert oder auch:
      http://www.genius.co.at/index.php?id=706 , die Caritas und die Flüchtlingsindustrie.

    • logiker2
      01. Oktober 2015 08:47

      ergänze: diese "Arbeitnehmer" und Bosse des Milliardengeschäftes brauchen nicht nur Hilfsbedürftige welche die Hilfe immer benötigen, sondern auch entsprechenden Nachschub. zB verfügt die Diaconie in D über 27000 Einrichtungen und rund 1 Million Betreuungsplätze. In Ö. läuft der Wirtschaftszweig analog.

  48. teifl eini!
    01. Oktober 2015 07:53

    die kosten überraschen mich überhaupt nicht. hatte schon vor einigen wochen, als die völkerwanderung einsetzte, mit ähnlichen größenordnungen kalkuliert. allerdings unter der annahme, dass wir 50.000 p.a. aufnehmen würden (bin auf 5 mrd. gekommen).

    mich schockiert allerdings immer wieder, dass meine bescheiden-vorsichtigen, privaten schätzungen regelmäßig von der realität überrollt werden. 100.000 heuer, insgesamt 215.000 bis nächstes jahr? das entspricht 2x innsbruck. wir müssen also 2x innsbruck aufbauen und zwar winterfest und 2x innsbruck durchfüttern, unterrichten, integrieren und bespaßen, damit sie nicht aggressiv werden.

    das ist allein aus logistischen gründen schlicht und ergreifend unmöglich, vor allem mit dieser regierung. wo nehme man zum beispiel die arabisch/farsi sprechenden lehrer her? und ich glaube nicht - wie neulich zwei naive ökonomen der wiener uni in einem pressekommentar behaupteten - dass wir mehr als genug wohnungsleerstand haben. dieser leerstand ist doch die ursache für explodierende mieten, liebe ökonomen, nicht? ich fürchte, ich traue es ihnen zu, dass es zu zwangsunterbringungen kommen könnte.

    aber das allerschlimmste ist, dass diese realitätsverweigerer von regierung noch bis 2018 in amt und unwürden sein dürfen (und sie werden den teufel tun und vorher neuwahlen ausrufen). sprich, bis 2018 werden sie dann schon über 400.000 asylanten willkommen geheißen und unsere arbeitslosenrate verdoppelt haben.

  49. Sandwalk
    01. Oktober 2015 04:37

    Die SPÖ Wien ist ja nach übereinstimmenden Meldungen diverser Medien weniger eine Partei als ein gigantischer (kapitalistischer) Konzern, bestehend aus Baufirmen, Medienagenturen und ein fast schon undurchschaubares Geflecht an Firmenbeteiligungen. Schutzgelder stimmen zudem Zeitungen und TV-Sender milde.

    Caritas-Chef Landau fordert immer wieder Solidarität, Nächstenliebe und einen höheren Beitrag der Reichen.
    Ja eh!
    Eh kloar irgendwie!

    Oida, da hab i an Vurschlag:
    Ich warte seit Wochen darauf, dass sich das Firmenimperium der Wiener SPÖ durch seinen obersten Chef ("da gib i net nach!") zu Wort meldet und für die Flüchtlinge spendet. Nicht mit Steuergeldern, versteht sich, denn die sind eh wahnsinnig genug, sondern mit Hilfe der "Gewinnmaximierungen" (Copyright: 68er, Attac und Grüne) der Firmen, auf der die gütige und leitende Hand des Gspritzten liegt.

    Lieber Michi! Schick eine Mail durch Dein rotes Firmenimperium und mach wenigstens eine Milliarde locker. Die Tränen des Danks der Caritas und der Grünen werden Dir gewiss sein.
    Gib da net nach!

    • F.V. (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:16

      Sandwalk,

      was sind sie für ein Schnorrer; eíne Milliarde? Das ist doch nur ein Trinkgeld angesichts der wahren Dimension.

  50. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 03:06

    Österreicher „reicher“ als Deutsche

    Mit der Vermögenssteuer läßt sich das locker bewältigen. Und weil wir so reich sind und weil wir so gerecht sein wollen und weil wir so solidarisch sein wollen (quack, quack...) wird der Hr. BK Darsteller diese Forderung bald wieder in den Raum quacken, ahh.... stellen. Weil da kann er die Floskeln schon so gut auswendig, daß er dazu auch richtig fein aus den Beinen federn kann. Wenn ihm dann auch noch die Tieferlegung der Stimme gelingt , ja dann hat er wirklich was geleistet..........weil den Hetzern, na denen hat er´s so richtig reingesagt. Weil für die kein Platz ist. Weil der Sozialverrat...ahh...der Sozialdemokrat aus ihm nur so heraustrieft.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4832045/Vermogen_Osterreicher-reicher-als-Deutsche?_vl_backlink=/home/index.do

    • Pennpatrik
      01. Oktober 2015 06:43

      Natürlich.
      Das wird über eine "Enteignungssteuer" finanziert. Wer sein Selbstgeschaffenes" behalten wird wollen, muss zahlen.
      Allerdings denke ich dass das der Punkt sein wird, wo die Wählerinnen aufhören werden, Links zu wählen.
      Damit werden die Frauen den Untergang der SPGVP einläuten.

    • otti
      01. Oktober 2015 19:50

      ein großes Bussi für diesen Beitrag liebe Frau Brigitte - sofern dieses Herzensbedürfnis von mir nicht sexistisch ist !

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2015 20:16

      @otti,

      dankeschön, ein Zwickabusserl zurück.

      Sexistisch? Nein, gar nicht, so viel "Blogsex" muß erlaubt sein. :-)))

  51. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 02:31

    Von den Zeltlagern war bereits am Nachmittag in den "Krone" Leserbriefen zu erfahren. Funktioniert also nicht wirklich die vorläufige Verschleierung.

    Lassen wir doch die Sache eskalieren. Wir wissen seit Monaten, daß das passieren wird, nur die, Verzeihung, Bescheißpolitik von div. "Faymännern" glaubt uns Bereicherung einreden zu können. Mit welcher Unverfrorenheit uns die Chose präsentiert wird ist zudem sagenhaft.

    Hoffentlich findet sich eines Tages ein Gericht, welches sich dieser Verbrecher am Volk annimmt.

    Es sollten "Unterbergerstände" vor der Wahl in Wien betrieben werden. Ich melde mich freiwillig um zu helfen. Die Wahrheit gehört geballt unters Volk gebracht.

    • kamamur (kein Partner)
      03. Oktober 2015 11:20

      Liebe B.Imb
      Wie hoffe auch ich,dass sich -

      Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
      vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
      Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
      dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”
      (Carl Theodor Körner) -

      bewahrheitet.

  52. Helmut Oswald
    01. Oktober 2015 02:04

    Vier Polizisten an die Grenze (von zweiundzwanzigtausend) - wenn sich hunderttausende Migranten heranwälzen, jeder zweite den von der Soros Stiftung auf arabisch verfassten Ratgeber zur Überwindung der Grenzkontrollen im Schnappsack. Vier! Am selben Tag, an dem massenhaft illegale Grenzübertritte stattfinden (der Oberbulle den sie vor die Fernsehkamera gesetzt haben lügt gerade etwas von zu wenig Personal in die Kamera) patroullieren die Streifen seelenruhig auf der Suche nach Falschparkern und kassieren, fünf Mann hinter einer Kamera auf einem trockenen dreispurigen Autobahnabschnitt um 11.00 h am Vormittag bei gutem Wetter und mäßigem Fahrzeugaufkommen die überflüssigen Geschwindigkeitsbeschränkungen im Abschnitt Brunn/ Gießhübel ab. (Zur Erinnerung, das ist dort wo die Leute billig - wegen des Lärms - Gründe an der Autobahn kauften, ihnen dann umfangreichste und teuerste Schallschutzeinrichtungen kilometerlang zugebaut wurden und trotzdem der 80er noch eingeführt wurde - damit der Verkehr auf der sechspurigen Strasse ja nicht zu flüssig wird). Der Kanzlerbolschewik freut sich - endlich wird der Umvolkungs Plan umsetzbar gemacht und die östereichische Nation wieder einmal so richtig genetisch befeuert - der Rest der Regierung findet das weniger toll und versteckt sich am Scheißhaus um für die Vertreter von Exekutive und Medien unerreichbar zu bleiben.

    Die Redaktionsstuben der verstaatlichten Presseprodukte und ihre post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren denken gerade darüber nach, wie sie Viktor Orban, der als Einziger das Dublin III Abkommen umsetzt, ein weiteres Mal zum Neofaschisten und Wiedergänger der Pfeilkreuzler erklären können. Das war jener Tag, da haben diese Scheißsozialisten das Land an die Invasoren verschenkt. Ich werde ihn nicht vergessen.

    Rasch werden hysterische Jubelmaiden, bei näherem Hinschauen alles fettärschige und kurzhaarige pickelgesichtige unterfickte Gendertrampel herangekarrt, die beim Auftauchen einer ORF Kamera hysterisch Jubeln in der Hoffnung, vielleicht einen gut gebauten Negermigranten abzukriegen. Ist die Kamera weg, schauen sie aus ihren faden Gesichtern mit der üblichen 'wir sind sowas von beleidigt auf die andern' Papulatur in der Gegend herum und hoffen endlich auch noch gefragt zu werden, was sie vom Strache halten. Schließlich hat der ORF ein bisserl fescheres Pupperl aufgetrieben, eine Grün Funktionärin die Soziologie studiert, und die in der Nahaufnahme nicht so nach sauertöpfischem, halb dressiertem Bildungsproletariat aus Gesamtschulennachbrut aussieht. Die darf dann den eingelernten Stehsatz von der Willkommenskultur und Bedeutung von Solidarität abratschen - schließlich hat sie vor, nachdem sie ihr Leben als Transferleistungsempfängerin begonnen hatte dieses, und dazu ist sie eisern gewillt, auch als solche zu beenden. Beamtet, unkündbar, versteht sich. Dafür ist die Partei ja da.

    Empfänger und Verpflichtete aus Steuerbescheiden sieht man nicht. Die müssen schließlich arbeiten um Geld zu verdienen, für die Willkommenskultur. Dann noch die übliche Runde quer durch das Spitzenmanagement der Ausländerimportindustrie, Bischöfe, Caritas und Volkshilfedirektoren und wer halt sonst noch so in der vaterländischen Front unserer Tage seine Platz in den vorderen Rängen hat. Und fertig ist der Dreh für die Lügen zum Tag, die dann ab nachmittags unverdrossen über die heimischen Bildschirme herunterprasseln werden.

    Ja so werde ich diesen Tag in Erinnerung behalten. Denn dieser Tag ist zweifelsohne ein Markstein in der Geschichte dieses Landes. Oh oh, werden sie dann später wie die Tunten daherwinseln, woher konnte dies nur Alles kommen ? Und wenn ich dann noch da bin, werde ich auf meinem schmalen Pfad still durch die übriggebliebenen Trümmer gehen und mir denken 'Ja , ja - sowas kommt von sowas'.

    • HDW
      01. Oktober 2015 07:57

      Da ist es dann richtig beruhigend, dass der rote "Verteidigungsminiater" und sein schwarzer Wendehals Commenda, sich unbedingt mit der Entsendung von "SoldatInnen" in die französische Kolonie Mali, wichtig machen will!

    • Politicus1
      01. Oktober 2015 08:20

      herrlich geschrieben!
      Allerdings möchte zur Klarstellung anmerken:
      die Polizisten, die Sie mit der Radarpistole auf der Autobahn, und nicht bei Grenzkontrollen sehen, sind die ärmsten Hunde.
      Sie haben Orders zu befolgen. Und hunderte Polizisten wussten in Nickelsdorf von einer Stunde auf die nächste nicht, wie sie sich verhalten sollen!
      Grenze auf ohne Kontrollen, dann wieder "Kontrollieren!" ...
      Da ging es zu wie beim Mauerfall in Berlin. Keiner von denen unten im Einsatz kannte sich mehr aus.

    • Sensenmann
      01. Oktober 2015 09:05

      Danke! Genau DAS ist es! Das Problem sind nicht die fremden Eindringlinge, das Problem sind die, die ihnen die Stadtore geöffnet haben. Unbehelligt können diese Leute frech ihre Fressen in jede sich nähernde Kamera halten, ohne daß ihnen das Volk die Scheisse aus dem Leib prügelt.

      Wenn die Horden dann fordernder werden (weil es mit dem versprochenen Haus, Auto, Geld für lau und Fettlebe nix ist und wir dann so Bilder aus London (http://www.e-architect.co.uk/images/jpgs/london/london_riot_fire_h110811_pa.jpg ) in Echtzeit bekommen, wenn der negroide und araboide (oder heißt es arabeske?) Mob dann die dummen Ösis auf offener Straße bis auf die Unterhose ausraubt (http://www.dailymail.co.uk/news/article-2024001/UK-riots-2011-London-Birmingham-people-forced-strip-naked-street.html ) dann kann der Östertrottel, der sich das alles selbst gewählt hat, ja dann tanzen und seinen Song "Say it laut, say it klier, refutschies ar welkam hier!" anstimmen!

      (Nicht daß ich den Briten die hier verlinkten Bilder nicht von Herzen gönnen würde, aber sie zeigen nur, daß selbst die Inselaffen nach all den Zuständen zur Tagesordnung übergegangen sind und weiter ihre Toleranz und Political Correctness leben. Na gut, wenigstens wissen wir, wohin wir den Abschaum Europas dann deportieren können. Die Insel ist ideal dafür. Zumal dort außer Kohle und Schafen ohnehin nichts wächst.
      Die Herrscherin über das Negerkonglomerat darf sich dann einmal im Jahr an der Kanalküste ihre Entwicklungshilfe abholen. Im Ruderboot. Sie bekommt meinethalben dann auch eine deutsch-französische Ehrenkompanie gestellt...)

      Was wird hier passieren, wenn Deutschland die Grenze wirklich dicht macht? Wenn sich die fünfzig- oder sechzigtausend, die jede Woche kommen, hier stauen? Wenn die Ordnung zusammenbricht und die hier beschriebenen moslemischen Bildungswunder ihrer Vertiertheit freien Lauf lassen?
      (https://www.youtube.com/watch?v=TILmsHQ6DYw&feature=youtu.be )
      Los ihr Volksverräter, tanzt! Singt! Los lauter, ich will es hören:
      "Say it laut, say it klier, refutschies ar welkam hier!"

      Lauter! Ach versagt euch die Stimme? Übertönt das Kreischen eurer geschändeten Weiber euren Gesang? Ist das Prasseln der Feuer, das Heulen der hunderttausend Menschentiere zu laut?

      Ja, ihr hattet es in der Hand, es zu verhindern. Einfach ein Kreuzchen an der richtigen Stelle, mehr nicht. Beizeiten den Entarteten, den Verrätern an Volk und Heimat Grenzen aufgezeigt. Es wäre so einfach gewesen. Und es wäre alles nicht so gekommen, wie es kommen wird.

      Es kommt. 10.000. Tag für Tag.

      Auf Massenverblödung folgt Massenvernichtung.

    • teifl eini!
      01. Oktober 2015 09:35

      "Rasch werden hysterische Jubelmaiden, bei näherem Hinschauen alles fettärschige und kurzhaarige pickelgesichtige unterfickte Gendertrampel herangekarrt ..."

      Chapeau!!!

      genau so eine sitzt bei uns als gender-beauftragte im unternehmen ...

    • Majordomus
      01. Oktober 2015 10:24

      "Rasch werden hysterische Jubelmaiden, bei näherem Hinschauen alles fettärschige und kurzhaarige pickelgesichtige unterfickte Gendertrampel herangekarrt ..."

      Mit Ihrer Erlaubnis ergänze die Definition der Haartracht um "rot- bzw. buntgefärbt", ansonsten perfekt auf den Punkt gebracht. Chapeau!

    • Eva
      01. Oktober 2015 11:40

      @Majordomus

      Beobachten Sie einmal, wie die "Damen" aussehen, die z.B. mit einem Neger gehen; es sind durch die Bank schiache, farblose, dickliche bis fette Geschöpfe, die die Gelegenheit beim Schopf gepackt haben, auf diesem Weg einen Mann zu finden.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:57

      HERR Oswald,

      sie haben den rechten Ton getroffen. Doch was erleben wir?

      Die Verifizierung jener Feststellung, daß das Volk nie in irgendeiner Weise geherrscht habe.
      Also die Dämokratie jene – schlechteste – Form der Herrschaft ist, die man nur ausdenken kann. Was wir – und Deutschland mit dem Mekel und seine Abnick-Bagage im Bundestag hat – ist auch keine Volksvertretung, sondern eine Ochlo- bzw. Kakokratie.

      Hier eine Änderung zu erwarten, ist leider Illusion. Daher werden täglich weitere 10.000+ ins Land gelassen. Natürlich gilt auch der Satz, daß man nicht lange gegen das Volk regieren kann, das sehen wir langsam, weil die Menschen kapiert haben, daß sie verarscht werden. Aber bis zu dem Zeitpunkt, „wo der Himmel seine Hand von dem die Gesetze mißachtenden Herrscher zieht“, geht die Invasion ungebrochen weiter und das Problem wächst ins Unermeßliche. Wenn schließlich das herrschende Politgesindel hinweggefegt ist, haben wir kaum lösbare Probleme.

      Es zeigt sich auch, daß es falsche Einflüsterungen waren, mit denen man sich nach dem Krieg so bequem „einrichtete“. Jeder nicht dem lizensierten Politkartell angehörte oder gegen die Strom schwamm, wurde nazifiziert. Heute wird, obwohl diese „Gefahr“ nicht einmal in wirren Träumen existiert, immer noch damit operiert. Für die besonders Dummen zum jeweils aktuellen Machterhalt oder im persönlichen Bereich, um sich Konkurrenten vom Leib zu halten, wenn man selbst nichts im Kopf hatte. Nun rächt sich das, weil man sich im eigenen Netz verfangen hat, politische Optionen negiert, ohne die aber nichts mehr geht. Und der H. „Che“, weil er halt ein Dünnbrettbohrer ist, läßt sich mit jedem Zuruf hier erpressen.

      So wie es aussieht, werden wir die Suppe zur Gänze auszulöffen haben.

      Was die dämlichen Tussies betrifft, die nun endlich eine Chance auf einen Negerschwanz sehen, so wird es nicht bei diesen bleiben, auch die etwas weniger Hässlichen kommen noch dran. Denen gönne ich dieses Glück am allermeisten und wünsche ihnen, daß sie nicht zu lange darauf warten müssen. In Schweden hört man, daß sich die Blonden schon die Haare dunkelschwarz färben ließen, in der Hoffnung so ihrem Glück zu entgehen. Daß es geholfen haben soll, hat man nicht vernommen.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Oktober 2015 14:04

      ich vergaß zu präzisieren: nicht alle Hübschen meinte ich natürlich, sondern nur jene, die im ORF und dem Medienkartell all den Dreck der vergangenen Wochen mit Begeisterung verzapften.

    • Helmut Oswald
      05. Oktober 2015 04:32

      F.V. - ihre Bewertung verstärkt meinen Eindruck, daß es Zeit wird, die Wirkungen der Massenmigrationswaffe unwirksam zu machen. Auch daß wir nur einen Waffenstillstand haben, aber keinen Frieden. Es wird Zeit mit freundlichen Verbündeten eine Strategie festzulegen. Denn einmal mehr bedeutet die NATO offenbar ein Bündnis mit Feinden, denen es gelungen ist, ihre besten Agenten im Kanzleramt und im Bundestag / am Ballhausplatz und im Parlament zu plazieren. Nun, die Verknüpfung einer horizontalen mit einer vertikalen Strategie schaffen die an und in sich begrenzten Oppositionsdarsteller naturgemäß noch weniger, als die vom Pöbel hochgeschwemmten Kapos der weichenden Ordnung. Aber lassen wir doch einmal die auf dem Gedanken des Genocids an Mitteleuropa basierenden neuen Standorte der US Nuklearwaffen ein wenig wirken - wenn die Masse nur bis vier zählen könnte, würden sie sich auf den Krieg der ihnen unaufgeklärter Maßen bereits
      erklärt ist, anders reagieren als mit den törichten Parolen der amtlich verordneten Willkommenskultur und der llgemein verbreiteten, einer Geisteskrankheit gleichenden Anglophilie.

  53. Haider
    01. Oktober 2015 01:43

    Als die FPÖ vor ein zwei Jahren vor 100.000en Eindringlingen warnte, wurde sie als Hetzerpartie verunglimpft. Als die FPÖ vor einem Tsunami kulturfremder Immigranten warnte, wurde sie als "brauner Abschaum" diffamiert. Als die FPÖ dringend für Absicherung unserer Grenzen plädierte, wurde ihr faschistoides Gedankengut unterstellt. Mindestens vor fünf Jahren forderte die FPÖ Zuwandererkontrollen bereits in Afrika oder Asien. Fünf (!) Jahre später haben dies sogar unsere Regierungspolitiker erkannt. Immer das selbe Spiel. Zuerst wird gelogen, dann wird abgestritten, dann wird kalmiert -> und wenn gar nichts mehr geht, daß wird Jahre zu spät halbherzig Unsinn beschlossen. Hoffentlich zeigen Steiermark, Burgenland und jetzt Oberösterreich in die richtige Richtung. In Wien besteht die Chance, diese Versagerclique endgültig ins Nirwana zu schicken. Ein längst fälliger Ruck könnte durch Österreich gehen!

    • simplicissimus
      01. Oktober 2015 12:15

      LEST, bisherige ÖVP-Wähler, lest, denkt, HANDELT EINMAL RICHTIG!

      Und vergesst alles wenn und aber.

      Bitte!

    • Undine
      01. Oktober 2015 13:22

      @Haider

      **************************!

      Besser könnte man nicht darstellen, wo die kurz-sichtigen und wo die
      weit-blickenden Politiker zu finden sind! Deshalb müßten die Wiener, so sie sich erlauben, selber zu denken, der weit-blickenden FPÖ ihre Stimmen geben!

    • Torres (kein Partner)
      03. Oktober 2015 10:05

      Leider kann man nur auf eine Änderung hoffen, wenn, wie Sie sagen, "die Versagerclique endgültig ins Nirwana" geschickt wird (ich würde hier noch härtere Ausdrücke verwenden); denn, wie man in der Steiermark gesehen hat und (wahrscheinlich) auch in O.Ö. sehen wird, machen die Versager immer noch weiter wie bisher, solange sie (gemeinsam) auch nur eine winzige Mehrheit zusammenbringen. Im Schönreden der Niederlagen sind sie ja (wie man es ja auch bei Pühringer gesehen hat) absolut meisterlich. In Wien wird sich nur etwas ändern, wenn die FPÖ sie Absolute bekommt, was ja leider eher unwahrscheinlich ist, weil ja dort allzuviele am Sozialtropf hängen; ansonsten werden sich alle (womöglich einschließlich ÖVP) verbünden, um die Korruption lustig fortzusetzen.

  54. kritikos
    01. Oktober 2015 01:38

    Schade, dass es diesen Maria-Theresien-Orden nicht mehr gibt. Logisch, neben allen anderen Gründen vor allem auch, weil er viel zu oft vergeben werde müsste. Oder doch nicht, weil zu viele Österreicher sich vor der pol.corr. fürchten?
    Was so Wahlen, natürlich besonders im tiefroten Wien (ist es wirklich tiefrot?), bewirken. Da wird vertuscht, dass sich die Balken biegen, da wird dementiert, dass sich der Kugelschreiber geniert, da wird beschwichtigt, mehr als ein Sozialhelfer je könnte, da wird verleumdet, dass eine ehrliche Staatsanwaltschaft einschreiten sollte etc. etc. Aber, wie im ORF zu hören und sehen war: Nach der Wien-Wahl ist 2.5 Jahre Wahlruhe.
    Ich bin nicht klug geworden aus der Meldung, Mitterlehner stelle unter gewissen Voraussetzungen die Koalition in Frage. Ja, traut sich das dieser ewige Mitbeschließer (ich vermeide härtere Ausdrücke) jetzt wirklich? Hat er den Geist der Zeit verstanden? Ich versuche optimistisch zu sein und das Ende der ÖVP doch ins Nirwana zu schieben.





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