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Kummer um Hummer – aber aus ganz anderen Gründen

Doris Hummer ist nicht mehr oberösterreichische Schullandesrätin. Das ist überaus schade – aber keineswegs wegen des lauten Aufschreis von Grünrot (und damit automatisch wie immer auch fast aller Medien).

Hummers Hinauswurf ist vielmehr deshalb schade, weil sie unter den diversen Schullandesräten in dieser Republik den weitaus besten Eindruck gemacht hat (oder gar im Vergleich zur Bildungsministerin). Mit Hummer fällt insbesondere ein starkes Bollwerk gegen die dümmlichen Modernisten in der Bundes-ÖVP, die knapp davor stehen, das Gymnasium auf dem Altar des sozialdemokratischen Denkens zu opfern, das auch die Industriellenvereinigung erfasst hat. Nur noch Niederösterreich kann da jetzt das Schlimmste verhindern.

Hummer hob sich extrem wohltuend von den anderen Schullandesräten ab, insbesondere von ihren Partei- und Geschlechtsgenossinnen im Westen der Republik, die Schulpolitik gegen Eltern, Lehrer und Wähler sowie gegen Bildungsqualität, Leistung und Vielfalt, aber für den linken Zeitgeist machen. Es ist auch Hummers Verdienst, dass das oberösterreichische Schulsystem in vielen Vergleichen das beste Österreichs ist.

Aber das alles zählt im Machtkampf der eigentlich längst für tot gehaltenen ÖVP-Bünde nichts.

In Wahrheit ist eine Landespartei, die das opfert, von allen guten Geistern verlassen. Es zeigt sich, dass selbst ein Spitzenpolitiker wie Josef Pühringer eine langjährige und – wenn man von seinem einstigen Voest-Dummheiten absieht – auch hervorragende Leistung mit einem einzigen Fehler zunichte machen kann. So wie das auch gerade Angela Merkel passiert, die eine eindrucksvolle politische Karriere mit einem Doppelfehler zertrümmert hat (Griechenland plus Öffnung aller Tore für die größte Völkerwanderung aller Zeiten).

Zurück zu Hummer: Kein Fehler war ihre Absetzung jedoch, weil nach ihrem Abgang eine Zeitlang keine Frauen in der Landesregierung sitzen. Auch wenn sie das selbst anders sehen mag. Aber in der Spitzenpolitik sollten ganz frei von Quoten-, Bünde-, regionalem und altersmäßigem Besitzstand-Denken jeweils die relativ Besten aus einem ja überaus überschaubaren Angebot ausgesucht werden. Denn sonst müssten unglaublich viele Quoten bedient werden. Am Schluss müsste dann etwa ein rothaariger homosexueller Migrant unter 35 aus dem Mühlviertel gesucht werden, um das Quotendenken befriedigen zu können.

Es gibt ja überhaupt keine Logik, dass nur und ausgerechnet die Frauen-Quote für alle Mainstream-Menschen so gravierend ist, dass aber alle anderen denkbaren Quoten ganz unwichtig sind. Wer einmal Quote sagt, muss es logischerweise immer sagen. Daher würde nach einer endgültigen Etablierung der Frauenquote mit Sicherheit die Migranten- und die Schwulenquote kommen.

Nirgendwo hat sich gezeigt, dass die heutigen Regierungen mit dem höchsten Frauenanteil der Geschichte besser und klüger agieren würden als frühere, oft rein männliche. Ganz im Gegenteil. Das muss zwar nicht Folge des Geschlechts der Minister sein. Das lässt aber jedenfalls viele Argumente für die Frauenquote in sich zusammenbrechen.

Menschen, die wirklich an die Frauenquote so wie Christen an die Bibel glauben, können immer noch grün wählen. Sie wissen dann, wie stark sie zusammen mit den Radfahrern sind.

Für die ÖVP sollte der Linzer Quotenaufruhr jedenfalls endlich Anlass sein, sich selbst aus dem Quotendenken zu befreien. Zu erkennen, wie dumm das ist. Denn wenn bei einem der größten Bundesländer – richtigerweise – das Geschlecht bei der Bestellung der Landesregierung wurscht ist, dann sollte es das logischerweise auch bei den viel weniger wichtigen Nationalratslisten und Beamtenjobs der Fall sein. Wer am Wiener Ring die immer katastrophaler werdende Nicht-Politik der Bundesregierung abnickt, ist sicher viel unwichtiger als etwa der oberösterreichische Schullandesrat. Oder gar die Besetzung beider Spitzenposten in der ÖVP durch oberösterreichische Wirtschaftskammer-Männer.

Oder ist Quote nur etwas für die unwichtigen, aber gut bezahlten Jobs wie die der Abgeordneten? Oder wie für die Aufsichtsräte in der Wirtschaft, während die wirkliche Knochenarbeit im auch künftig quotenfreien Vorstand passiert?

Die schwarz-blaue Koalition in Linz – und insbesondere die ÖVP mit dem Atomkrieg zwischen den Bünden – hat sich mit der Genderdebatte jedenfalls jedes Startbonus beraubt (den sie in den Medien freilich nie hätte). Dabei ist es beispielsweise österreichweit vorbildhaft, dass Deutsch in oberösterreichischen Schulen künftig auch in der Pause gesprochen werden soll; oder dass Sozialleistungen (zumindest des Landes) vom Integrationswillen abhängig sein sollen.

Weniger lobenswert ist freilich das, was Blau-Schwarz gleichzeitig in der ebenfalls neuen Welser Koalition beschlossen haben: In Welser Kindergärten soll es künftig Sprachgruppen geben. Damit scheint es fix zu sein, dass es dort rein türkische, serbische usw. Gruppen gibt. Das ist so ziemlich das Letzte, was sinnvoll ist. Gerade in Kindergärten sollte es nur deutschsprachige Gruppen geben, auch für die gerade in Wels zahlreichen Migrantenkinder.

PS: Zu welchen absurden Konsequenzen die Quoten-Politik führt, zeigt ein erst jetzt endlich vor dem Verwaltungsgerichtshof abgeschlossenes Verfahren, das nicht weniger als sechs Jahre gedauert hat. 2009 hatte sich eine Frau um den Rektors-Posten der Innsbrucker Medizin-Uni beworben und wurde halt nicht gewählt. Prompt behauptete die Frau, das sei ihres Geschlechts wegen erfolgt. Mit dieser Behauptung beschäftigte sie seither in zahlreichen Rechtszügen sechs Jahre lang Gremien, Behörden und Gerichte. Für solche Idiotien hat die Republik offenbar genug Beamte. Aber nicht mehr für den Schutz der Außengrenzen. Dabei wäre inzwischen ihre Rektoratsperiode längst abgelaufen, selbst wenn die Dame einst gewählt worden wäre (Im Grunde wollte sie nur noch Geld).

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 01:32

    Kluge und tüchtige Frauen haben entsprechd verantwortungsvolle Stellen inne, weil sie klug und tüchtig sind.
    Die brauchen keine Quote.
    Wenn ich mir die blöden ÖVP-Gender-Weiber anschaue, die sich heute im Fernsehen über die fehlende Quote alteriert haben dann weiß ich: Die sitzen nur auf diesen Posten, weil irgendein Parteitrottel die "Quote" erfüllen musste und diese Weiber dorthin gesetzt hat.
    Da kommt dann eben sowas raus wie das "Her mit dem Zaster"-Frauenzimmer, das sich die Mehrheit der Ösis als Innenministerin gewünscht hat. Na wenigstens kann sie diesem Klug hinsichtlich Staatszerstörung das Wasser reichen...

    Aber da passt dann gleich die nächste QuotIn (die wurde von der Zaster-Mikl und dem Dörfler in die Position gehievt.)- denn anders wird man nicht erste Sicherheitsdirektorin in einem Bundesland - nämlich diese Kohlweiß dazu, die heute allen Ernstes verkündet, als die Slowenen 600 Flüchtilanten nach Rosenbach schicken:
    ...Dabei sei eine Ankunft von 600 Personen kein Problem. "Es könnten durchaus noch mehr sein", erklärte Kohlweiß. "Wir hätten durchaus auch mit 1000 Leuten in einem Zug kein Problem, .." (http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4850058/Slowenischer-Zug-bringt-600-Fluchtlinge-nach-Kaernten -)

    Na sehr gut! Bald bekommt ihr 6000 -- aber pro Tag.
    Und wehe ich höre dann eine Klage!
    Wie sie als Juristin es so mit dem Nichtvollzug geltender Gesetze hält, erklärt sie natürlich nicht. Die Bullen zum Radarstoppen schicken ist ja auch einfacher.

    Gewiss können auch Männer dumm wie Bohnenstroh sein, aber was die QuotInnen in diesem Staat angerichtet haben, ist wahrlich ein Desaster und wird sich zu einem noch größeren auswachsen.

    Wenigstens sind wir nicht allein. Bei unseren bundesdeutschen Brüdern hält man sich mit der Flintenuschi ein Exemplar, das diesen Klug noch um Längen schlägt...

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 01:45

    Wie ernst unsere Quotenparteien die Frauenquoten wirklich nehmen, hat man an der Kandidatur Barbara Rosenkranzens gesehen. Daran erkennt man, daß eine "Frauenquote" in Wahrheit ein politischer Kampfbegriff zum Tarnen und Täuschen ist, um einen brutalen, sozialistischen Machtanspruch zu vernebeln.

    Bei Barbara Rosenkranz war plötzlich Schluß mit lustig. Damals haben unsere linken Parteien von KPÖ, Grünen, SPÖ und ÖVP plötzlich an der Weiblichkeit Barbara Rosenkranzens gezweifelt und ihr wahres Gesicht gezeigt. Denn Frauen, die in die Politik drängen, sind selten für Familie und Kinder eingestellt, vertreten überwiegend sozialistische Ansichten, und haben kaum Verständnis für Frauen, die sich ihren Familie widmen. Man könnte also besser von einer Sozialistenquote sprechen, denn zwischen Politikerinnen und Sozialistinnen besteht eine enge Korrelation.

    Einzig bei der ÖVP fallen Frauenquoten auf fruchtbaren Boden, so wie dort jeder sozialistische Unsinn auf fruchtbaren Boden fällt. Hoffen wir, daß sich die FPÖ davon nicht einlullen läßt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 08:54

    Ich bin für eine Quote bei den Zuwanderern!
    Aus jedem Land sollten gleich viele kommen. Jedes Geschlecht, und derer gibt es ja zahlreiche, sollte repräsentativ vertreten sein. Natürlich auch jede sexuelle Ausrichtung!

    Voraussichtlich wird unser Nachbar Schweiz kaum Migranten in Richtung Österreich stellen, da ja dann viel höhere Steuern und drastisch mehr Bürokratie auf den armen Einwanderer lauern, müssen wir leider den ganzen 'Südländern' absagen, man will sich ja an die Quote halten!
    Ausserdem ist der Anteil von Frauen, Schwulen, Blonden, Übergewichtigen etc. auch nicht gegeben, ein Skandal!

    Man muss den linken Schwachsinn nur zu Ende denken und schon hat man genügend Munition um eben diese linken Gutmenschen eins auszuwischen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 09:51

    Wie weit man mit Quotenweibern kommt sieht man bei unseren Regierungstrampeln. Normalerweise gehören diese besachwaltet.
    Leistung muß immer mehr zählen als Quote.
    Fairerweise sollte man dazusagen das die männlichen Regierungsmitglieder auch nicht besser sind.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 02:56

    @Sensenmann hat das momentan tätige, nein: bezahlte, Politpersonal treffend definiert. In letzter Zeit ist aufgefallen, in welch idiotischem Gesprächsmodus Exekutivbeamte jedweden Ranges die Situation an den Grenzen zu verschleiern suchen. Die Dressur durch Spezialisten war ebenso augenfällig wie peinlich.

    Und Leuten wie der Zaster-Mitzi ist bis heute nicht aufgefallen, dass Österreich kein Führerstaat mehr ist, wo der Vollzug oder Nichtvollzug bestehender Gesetze dem Belieben von Pausenclowns oder FDJ-Bonzinnen anheimgestellt ist.
    .

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 01:33

    Mir gefällt es überaus gut, daß die oö. LAReg. aus der Frauenquote ausschert, ganz egal aus welchen Gründen. Eine Quote ist mehr Quatsch als jeder andere Postenschacher den Parteien betreiben.

    Wie arg dadurch natürlich die FeministInnen leiden, hat ausdrucksvoll die Hymnenmitzi im ORF präsentieren dürfen.
    Wirklich zum Flennen. MAN kann der armen TröpfIn nur raten sich bei der Tschenderisierung des Heeres stark zu machen und den SoldatInnenministerdarsteller bei seiner wichtigen Mission zu unterstützen.

    Desweiteren sollte MAN die Grenztafeln tschendern. StaatsgrenzIn....

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 05:35

    Jjetzt lehn ich mich mal "aus dem Fenster": Die Evolution hat den Frauen die Aufgabe zugemessen, Kinder zu gebären. Die Politik hat, dem gegenüber, Frauen zu Berufstätigkeit motiviert/gedrängt; dies ist de facto mit solider Kindererziehung kaum kompatibel. Daher ist die Geburtenrate, welche bis dahin ausreichte, den Bestand eines (unseres österreichischen) Volkes zu erhalten, auf ein Niveau abgesunken, mit welchem der Volkserhalt nicht mehr möglich ist. Als Konsequenz wurde die Zuwanderung entdeckt. So lange diese Zuwanderer aus Regionen Europas kamen, welche keine grundsätzlich von der unsrigen abweichende Weltsicht pflegten, gab es keine wirklich relevanten Probleme; letztere manifestieren sich aktuell mit Zuwanderern sonder Zahl aus fernen Weltgegenden, deren Paradigmen mit den unsrigen nicht gut harmonieren, wodurch deren Integration beträchtlich erschwert wird. Als Draufgabe müssen wir uns noch mit - nachweislich weltweit nirgendwo funktionstüchtigen - Politdoktrinen herumschlagen, welche in allzu vieler Hinsicht ausschließlich Schaden stiften, wie es gegenwärtig der Retro - Marxismus praktiziert.
    Und um das Maß voll zu machen, gelingt es offensichtlich nicht besonnen und seriös denkenden, aber recht eloquenten, arroganten Menschen, in der Politik zu reüssieren, und der Bevölkerung eine schädliche Narretei nach der anderen aufzuoktroyieren.
    Oben skizzierte Problematiken sind natürlich wesentlich vielschichtiger als in der notwendigen Kürze darzulegen, und ist alles miteinander verzahnt.

    Liebe Mitblogger, ich bin als unermüdlicher Verfechter von Direktdemokratie bekannt; andere hier im Blog Aktive denken ähnlich, wie sich in jüngster Zeit gezeigt hat; außer unserem Blogmaster fielen mir z.B. @Cato, @kritikos, @elfenzauberin, @John,@ Josef Maierhofer, nicht zu vergessen natürlich unser Wolfgang Bauer mit seiner großartigen Verwaltungsrform - Initiative auf, und es wird wohl noch mehr geben. Sie alle haben offensichtlich erkannt, daß die vielfachen, gravierenden Probleme unseres Staatswesens mit einer herkömmlichen Politikergarde allein nicht mehr adäquat lösbar sind, ja, diese Politikergarde häufig als Quelle der vielfachen Mißstände zu gelten hat.
    Das Zeitfenster, unseren Weg in das auf vielerlei Gebieten drohenden Desaster noch rechtzeitig abzuwenden, ist wahrscheinlich nicht mehr lange geöffnet; wir sollten diese "Galgenfrist" nützen, um uns aus der drohenden, bildlich gesprochenen "Schlinge" zu befreien, und, die Möglichkeiten des Internets nutzend, versuchen, der Direktdemokratie die Bahn zu brechen; als Umkehrung des alten kommunistischen Slogans "zwingt Rot rein" sollten wir daher skandieren:
    "Zwingt Direktdemokratie rein"! Wer sich engagieren möchte, bitte mich via Dr. Unterberger zu kontaktieren.


alle Kommentare

  1. richard (kein Partner)
    26. Oktober 2015 09:20

    "dass Deutsch in oberösterreichischen Schulen künftig auch in der Pause gesprochen werden soll;"
    das ist zu recht bereits gekippt worden. wer will jemanden in seiner freizeit vorschreiben, welche sprache er verwenden muss. absurd

  2. Knut (kein Partner)
    26. Oktober 2015 07:13

    Leute es nutzt nix - der IQ MUSS runter. Es geht nicht an, dass die Leute zu klug werden und das System durchschauen.

    Übrigens - habt ihr gewusst, dass Österreich seit dem Beitritt zur EU nur noch eine eingetragene Firma ist? Womit die Polizei auch nicht mehr Rechte hat wie du und ich oder ein SECURITAS-Hansel hat. Aber psssst ... erzählt das noch nicht weiter. Sonst könnte sich einer zu Recht weigern, Strafen zu bezahlen. Googelt mal, was der Joe Kreissl dazu sagt. Am Anfang habe ich auch nur blöd zugehorcht. Zwischenzeitlich habe ich aber Bestätigungen aus mehreren Richtungen

    Also ... zum IQ und warum der runter muss: Es ist leichter, ein dummes Volk zu regieren, als ein gebildetes.

  3. Torres (kein Partner)
    25. Oktober 2015 16:35

    O.T. Es gibt doch etwas Hoffnung: Ungarn klagt jetzt konsequent Grenzverletzungen gerichtlich an (bemerkenswert die Wutanfälle der Gutmenschen, dass das eine strafbare Handlung sein soll - was denn sonst?), Tschechien geht jetzt womöglich noch härter gegen Illegale vor (was ja schon die UNO auf den Plan gerufen hat), Präsident Zeman spricht Klartext betreffend den Islam, in Polen wird wohl jetzt die rechtskonservative und streng christliche PiS die Wahlen gewinnen, die sicherlich keinerlei Islamismus tolerieren wird; Polen ist inzwischen eine ziemliche Macht in der EU geworden, die nicht mehr ignoriert werden kann - na, vielleicht tut sich etwas.

  4. roter Logenbruder (kein Partner)
    25. Oktober 2015 13:05

    Österreichs Kriegsminister, der den Charme eines warmen Fremdenlegionärs besitzt, hat das österreichische Bundesheer zur Bewachung der Gulaschkanonen auf dem Heldenplatz zusammengezogen und unser Land der einfallende Terrorarmee des islamischen Staates übergeben.

    Am morgigen Nationalfeiertag hört Österreich auf zu existieren.

  5. fxs (kein Partner)
    25. Oktober 2015 12:25

    In Oberösterreich haben 39% der Frauen, aber nur 33% der Männer ÖVP gewählt. Die Vorsitzende der ÖVP-Frauen leitet daraus den Anspruch einer Verstärkung der Frauenrepräsentation im Regierungsteam ab. Man kann diese Nachwahlbefragung aber auch anders sehen: Bei der ÖVP ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männerstimmen 39 zu 33, bei der SPÖ ÖVP bekan 33% der Männerstimmen, die SPÖ 21 zu 15, bei den Günen 13 zu sieben, die Wahlverlierer wurden also überwiegend von Frauen gewählt. Bei der FPÖ sieht's umgekehrt aus: 38% zu 24%. ÖVP und SPÖ haben die Wahl alöso bei den Männern verloren, die FPÖ hat sie dort gewonnen. Die Parteisekretariate werden wohl ihre Konsequenzen darus gezogen haben:

    • fsx (kein Partner)
      25. Oktober 2015 12:27

      Weitere Zugeständnisse an feministische Wünsche sind der sichere Weg Wahlen noch stärker zu verlieren, weil die Männer sich von ÖVP und SPÖ immer weniger vertreten fühlen.

  6. fxs (kein Partner)
    25. Oktober 2015 11:51

    Vor Jahren besuchte meine Tochter eine Veranstaltung zum "Girls Day" der O.Ö. Landesregierung. Dort trat auch die damalihe Bundesministerin Ursula Haubner auf. Was mein Tochter damals irritierte war Haubners Aussgabe, wonach sie eine "Politischen Späteisteigerin" sei, weil sie natürlich erst in die Politik eingestiegen sei NACHDEM ihre Kinder groß genug waren, um sie nicht mehr im vollen Umfang zu brauchen. Repekt vor Haider's Schwester.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      25. Oktober 2015 13:55

      Eine oberösterreichische Freundin, hat mir vor Jahren mal erzählt - sie arbeitet in der Frauenberatung (und war damals zumindest eher eine Rot/Grüne), dass sie großen Respekt vor Haubner hat, denn als Haubner noch in OÖ für Frauen zuständig war, hat sie von ihr mehr Unterstützung erfahren, als von der roten Prammer.

      So schaut`s aus in der Praxis.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      26. Oktober 2015 08:00

      Klarstellung:

      Mit "Unterstützung" meine ich nicht die ideologische (die hatte wohl eher Prammer zu bieten, die vor Haubner zuständig war), sondern materielle für in Not geratene Frauen bzw. die Beratungsstelle selbst, die von Haubner den uralten PC durch einen funktionierenden ersetzt bekam, von Prammer aber nicht.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      26. Oktober 2015 10:43

      Zu "Fragezeichen": das kann ich bestätigen, ich habe aus OÖ auch nur Positives über Haubner gehört, z.B. von den Frauen von MAIZ (einer Beratungsstelle für Migrantinnnen). Wie die SPÖ selbst mit Frauen umgeht, sieht man(n) am Fall Ablinger; als in der SPÖ NÖ eine junge Frau sich über einen "Genossen" beschwerte, der sie sexuell belästigt hat, schaltete auch Heinisch-Hosek auf Durchzug; selbst als die Frau sich an die Leiterin eines Vereins für Gewaltopfer wandte; meiner eigenen Erfahrung nach sind es reine Alibiaktionen, wenhn die SPÖ-Frauen jetzt nach Quoten schreien. Denn ich werde von ihren Genossen mit allen Mitteln fertiggemacht, weil ich als kritische Journalistin Klartext rede über die Zerstörung des Bundesheers (aber damit befassen sich diese Frauen ja nicht, ist ja ein "Männerthema"). Natürlich sehen Heinisch-Hosek und Co. dabei geflissentlich weg...

  7. EU-Konzerndiktatur (kein Partner)
    25. Oktober 2015 11:35

    Der Bilderberger und Freimaurer Vranitzky sagte einer die österreichischen Strassen verschmutzenden und von Steuergeld finanzierten Strassenzeitung:

    „Wir sind in einer extrem schwierigen Situation, da müssen wir natürlich auch mit der türkischen Regierung sprechen und vielleicht Dinge akzeptieren, die uns nicht so gefallen“, schreibt Vranitzky dem ÖVP-Jugendlichen Kurz in das Stammbuch.

    • Da log (kein Partner)
      25. Oktober 2015 12:20

      das Vranzitzky bereits wieder, denn die AKP ist ja keineswegs eine TÜRKISCHE Regierung im Sinne Kemal Attatürks - also des Namensgebers der zur Menschlichkeit damals aufgetanen Türkei --- sondern eine ISLAMISCHE und damit eine in die Gegenrichtung zielende.

      Kemal`s "Propheten""Kritik" ist ja eine der heftigsten, die jemals ein moderner Staatsmann zuwege brachte ..... und das sicher auch deswegen, weil gerade er SEHR GENAU WUSSTE UND ERLEBT HAT WAS IHN ZU DIESEM URTEIL VERANLASSTE.

      Der Kerninhalt des Zitats ist ja die Mitteilung des Erkenntnisgewinns, dass WEGEN DER ZENTRALEN GLAUBENSFIGUR der Islam absolut untauglich für menschliches Zusammenleben ist, absolut unreformierbar, absolut aller Wissensaufgeschlossenheit und deren Bewertung widersetzend .... da der Islam das völlige Aufgehen der eigenen Identität in die Identität des GlaubensMachers fordert.

      Bekannterweise ist Kinderschändung in manchen Logen sogar etwas "Heiliges" ....

  8. F.V. (kein Partner)
    25. Oktober 2015 10:58

    Das ganze Gekläffe um die Invasion der Migranten, den unverschämten Landes- und Hochverrat unseres Politgesindels, das orientierungslose Gequacke über „Lösungen“, Quoten,
    Humanität, „Willkommens-Kultur“, Zäune oder „Hot-Spots“ (ein neues shibboleth von dem sich die geistigen Taglöhner „die“ Lösung aller Probleme erwarten; - wie dämlich), geht offensichtlich vollkommen am Kern dieser existenziellen Krise vorbei.

    Ich kenne den Autor der nachfolgenden Lageanalyse nicht, bekam den Artikel vor ein paar Tagen zugesandt – und teile die hier geäußerten Ansichten uneingeschränkt. (Die geistigen Schrebergärtner müssen ihn NICHT lesen; - und sparen es sich aufzuregen.)

    • F.V. (kein Partner)
      25. Oktober 2015 11:03

      "Freethinkers are those who are willing to use their minds without preju-dice and without fearing to understand things that clash with their cus-toms, privileges, or beliefs. This state of mind is not common, but it is es-sential for right thinking; where it is absent, discussion is apt to become worse than useless." – Leo Nikolaevich Tolstoi – (1828-1910) Russian writer Source: On Life and Essays on Religion

      Zum Sonntag, 25.10.2015

      ..... Doch Gott ist keiner, den man durch einen Schalter aktivieren kann, der über unser Stöckchen springt. Dass die Deutschen (wie alle europäischen Völker, aber die Deutschen besonders) dieser existenziellen Bedrohung überhaupt ausgesetzt sind, dass sie überhaupt in diese Lage gekommen sind, ist bereits die Folge davon, dass Gott sich von diesem Land abgewendet hat. Das muss man begreifen. Was sich momentan vollzieht, ist der anschwellende Zorn Gottes, den er – wie geschrieben steht – becher-weise über die Völker ausgießt. Es ist ein Vorschatten der Apokalypse, ein Gericht an einer geistlich, sittlich und ethisch völlig abgewirtschafteten Welt, die den Ausverkauf und den Verrat ihrer heiligsten Werte hingenommen, ja sogar aktiv unterstützt hat. Die eine besessene Gier zum Geld entwickelt hat und u.a. dieser materiellen „Vorteile“ wegen in den letzten 40 Jahren allein in Deutschland knapp 6 Millionen ungeborene Kinder geschlachtet hat.

      Deutschland hat eine nie gekannte Dekadenz, eine jeder Sittlichkeit widersprechende Verkommenheit, einen absoluten moralischen Tiefpunkt in seiner langen Geschichte erreicht. Es hat seinen Gott, den es schon mehrfach wieder aufrichtete, einen guten Mann mit weißem Rauschebart sein lassen und ihn darüber sogar noch verhöhnt.

      Dabei war Deutschland quasi seine gesamte Geschichte hindurch ein sehr frommes Land. Seit Karl dem Großen ist das Ringen um aufrichtige und angemessene, rechte Frömmigkeit unser großer, epischer Kulturkampf gewesen. Seine praktischen Auswirkungen und Verästelungen reichen bis in die Naturwissenschaften, in die Kunst, in die Bildung, in das Gesundheitswesen, in die Gesetzgebung, in die Literatur, in den Sozi-alstaat, in Entwicklungshilfe, Geisteswissenschaften und Erfindungsgabe.

      Das ist die eigentliche National-Erzählung Deutschlands. Wir können diese Wurzeln nicht durchsägen und gleichzeitig annehmen, unsere schöne deutsche Linde am Brunnen vor dem Tore würde weiterhin so prächtig wie ehedem stehen.

      Diese unsere Nationalerzählung, diese eigentliche deutsche Identität, wird – um ein Datum zu nennen – seit 1968 sukzessive verstümmelt, ausgehöhlt, umgekehrt, verraten, verkauft und verspottet. Es ist die große Schuld der Deutschen, dass sie dem nicht entschieden genug entgegen traten. Sicher war es auch eine Prüfung, die dem Volk auferlegt wurde. Nur muss man zum gegenwärtigen Zeitpunkt feststellen: Prüfung nicht bestanden.

      Allein eine reuevolle Hinwendung zurück zu demjenigen, den man (allen voran die derzeit gotteslästerliche Evangelische Kirche selbst) damit am meisten gekränkt und verworfen hat, den allmächtigen Gott, den Gott unserer Vorfahren, den Gott Karls des Großen, den Gott Albrecht Dürers, Johann Sebastian Bachs, Isaac Newtons, Søren Kierkegaards, Fjodor Dostojewskis, Max Plancks, Dietrich Bonnhoeffers und meiner frommen Großmutter, der die europäischen Völker zusehends ihrem gottlosen Treiben überlässt und sie dadurch straft, indem er sich abwendet – nur eine Hinwendung zu ihm kann jene höhere Macht auf den Plan rufen, die uns noch retten kann.

      „Rufe mich an am Tag der Not, dann werde ich Dich retten und Du wirst mir die Ehre geben“ heißt es in Psalm 50, Vers 15.

      Ist heute der Tag der Not ? Definitiv. Wann war jemals ein Tag der Not, wenn nicht heute. Kann uns etwas anderes retten als jene „höhere Gewalt“? Mancher mag viel-leicht andere Wege sehen. Und je weniger gläubig er ist, desto aussichtsreicher mögen sie ihm erscheinen. Ich sehe sie nicht mehr.

      Und ich habe die Wege lange und ausgiebig geprüft. Die Wiederhinwendung zu Gott – die Umkehr – ist, um hier einmal Merkel zu zitieren, alternativlos.

      Ob Gott sich erweichen lässt, den Deutschen vergibt und ihnen noch einmal sein Ohr bzw. seinen rettenden Arm zuwendet, weiß ich nicht. Was ich aber weiß, ist, dass er es ohne eine bestimmte Voraussetzung ganz sicher nicht tun wird: Das deutsche Volk muss Asche auf sein Haupt streuen. Die Deutschen müssen bekennen, dass sie schuldig geworden sind.

      Nicht als Nazis. Nicht gegenüber irgendwelchen politischen oder humanistischen Grundsätzen. Sondern gegenüber Gott.

      Diesbezüglich zählt es weder etwas, dass andere es ebenso schlimm oder noch schlimmer treiben, noch, dass sich in der gegenwärtigen Bedrohung ein besonderer Vernichtungswille gegenüber dem deutschen Volk zeigt, das der Welt so viel Gutes gebracht hat, wie wenige andere Völker, manifestiert.

  9. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      25. Oktober 2015 09:48

      Als die Frau Doris Hummer vor 6 Jahren Landesrätin wurde, waren ihre „Empfehlungen“ für ein hohes Staatsamt, daß sie weiblich und jungendlich war. Das entsprach (und entspricht) den gegenwärtigen Anforderungen für die Eignung für hohe Staatsfunktionen. Sie konnte weder nennenswerte Erfahrung noch nachprüfbare Bewährung vorweisen, wenn man von der Beschäftigung in der elterlichen Firma als „Personalchefin“ einmal absieht.

      In sechs Jahren als „Berufspolitikerin“ wird sie einige Erfahrungen gemacht haben, die bei durchschnittlicher Begabung wohl auch jede/r auch gemacht hätte. Jedenfalls lernte sie auf dem Feminismus-Klavier vortrefflich zu spielen. – Aber was hat das mit dem Bonum Commune zu tun?

      Vor nicht allzu langer Zeit hörte man, daß die Frau Doris Hummer Mutterfreuden erlebte. Soweit mir bekannt ist, bedürfen die Kleinkinder gerade in den ersten 3 – 4 Jahren der Nestwärme, d. h. der vollständigen Zuwendung der Mutter am meisten. Der besondere Ehrgeiz der Frau Hummer schien aber in der frühest möglichen „Wiederaufnahme“ der Amtsgeschäfte gelegen zu sein. Normalerweise würde man das für einen Defekt der richtigen Rangordnung halten, nämlich die primäre Aufgabe (und Bestimmung) als Mutter des eigenen Kindes n i c h t obenan zu setzen. – Warum sollte angesichts solcher Mängel in der Prioritäten-Wahrnehmung man glauben, daß dies in anderen Bereichen nicht auch so ist?

      Nun kommt der Taschenspieler-Trick des Kampf-Grinsers Leitl. Die Doris Hummer soll ihm in der WKOÖ als Präsidenten nachfolgen. Auch die Erbfolge in der Wirtschaftskammer, in der zZt. und bis 2020 als Präsident gewählt Herrn Trauner die Erbpacht hält, soll an Frau Hummer übergehen. – Jetzt bin ich verwirrt: ich dachte, daß es sich hier um „Selbstverwaltungs-Organisationen“ der Wirtschaft handelt, deren Amtsträger jeweils dämokratisch gewählt würden.

      Offenbar sind es aber doch willkürlich zuteilbare Pfründen. Aber das sind Ebsenzählereien, wenn es um Frauen-Quoten bzw. –„Rechte“ geht.

    • peter789 (kein Partner)
      25. Oktober 2015 09:55

      Das hab ich auch schon gesagt.
      Warum kümmert sich die Hummer nicht einfach um ihr Kind? Aber solche Fragen werden im linksfortschirttlichen Europa mit:"Nazi" und "Mutterkreuz" beantwortet.
      Und können Existenzen vernichten (Eva Herman)

      PS.:
      Wobei die Hummer eine gute politische Leistung erbracht hat. Im Vergleich zu Heinisch-Hosek und Mikl-Leitner und Renate Brauner und und und.....

    • Specht (kein Partner)
      26. Oktober 2015 01:24

      Danke, F.V. gut dass es einmal ausgesprochen wurde, das Problem Europas ist der Kampf gegen das Christentum, eigentlich gegen die Kirche. Die eigen Leute erfinden selbstherrlich schwammige eigene Definitionen, die 2000 Jahre vermieden wurden. Obwohl es keinen Grund gibt nur wegen etwas mehr Wohlstand und Technik zu meinen wir hätten mehr Rechte als Pflichten. Die Erfahrung, dass Gott immer dann eingreift, wenn seine Kirche in großer Gefahr ist, werden wir gewiss bald machen.

  10. Bob
    23. Oktober 2015 23:21

    Beste Möglichkeit für einen Bankraub: mit 100 Gleichgesinnten eindringen, Erfolg garantiert.
    Flughafen kann Tausende bis zur Unterhose durchsuchen, Polizei und Bundesheer nicht, verstößt gegen die Menschenrechte?

    • bürgerIn (kein Partner)
      25. Oktober 2015 07:36

      richtig - konsequenterweise soll der staat auch die sicherheitschecks am flughafen unterlassen? wozu noch?

  11. emotionslos
    23. Oktober 2015 22:44

    Das Lob für Frau Doris H. ehrt zwar A.U.aber mit der Realität in OÖ. hat das wenig zu tun. Da sieht man/frau das - so man/frau sich auskennt - ganz anders. Aber: de "mortuis" nihil nisi bene!

  12. ProConsul
    23. Oktober 2015 19:49

    gerade habe ich vom Ares-Verlag folgende Ankündigung erhalten:

    Schwulenkult und feministischer Geschlechterkampf

    Das Geschlecht gilt heute nicht mehr als biologische Tatsache, sondern als „Konstrukt“, das verschwinden soll, damit jeder seine eigene geschlechtliche Identität konstruieren und auch wechseln kann. Darauf läuft das Ideologieprojekt „Gender Mainstreaming“ hinaus. Einer der geistigen Väter des Gender-Wahnsinns war der Psychoanalytiker Wilhelm Reich, der auf Basis der Lehren von Sigmund Freud eine Sexualisierung des Marxismus versucht hat. Seine Thesen stießen insbesondere bei den 1968ern auf starkes Interesse, die hier einen Hebel zur Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse erblickten. Jetzt erfuhr auch der Feminismus eine zunehmende Radikalisierung. Normale Frauen wurden als „Ehesklavinnen“ oder „Hetero-Schnallen“ bezeichnet, lesbischer Sex als „Widerstandsform gegen Männer“ propagiert.

    Diese Entwicklungen haben nicht nur die Gesellschaft verändert, sondern sind auch stark in die Kirchen, insbesondere in die evangelische Kirche eingedrungen, auf deren Tagungen Kulturrevolutionäre jeglicher Couleur, angefangen von Kulturmarxisten bis hin zu Sexualaposteln mit fragwürdigen Anschauungen, willkommen sind.

    Der Autor
    Dr. Johannes Rogalla von Bieberstein, geb. 1940, pensionierter Bibliotheksdirektor; studierte Geschichte und war Stipendiat des Institut d’études politiques de Paris (Pariser Institut für politische Studien). Bekannt wurde er durch seine Doktorarbeit „Die These von der Verschwörung 1776–1945“, die als kritisches Grundlagenwerk zum Thema Verschwörungstheorien gilt. Zuletzt erschien von ihm im Ares Verlag: „Jüdischer Bolschewismus: Mythos & Realität“ (2010).

    ISBN 978-3-902732-39-2
    Johannes Rogalla von Bieberstein
    SCHWULENKULT UND FEMINISTISCHER GESCHLECHTERKAMPF
    Wie der „sex-positive“ Geschlechterkrieg Kirche und Gesellschaft verändert
    144 Seiten

    • Undine
      23. Oktober 2015 22:04

      @ProConsul

      Dazu als Ergänzung über den sehr umstrittenen Psychoanalytiker Wilhelm REICH, der vermutlich mit seinem Lebenswerk mehr Schaden als Nutzen verbreitet hat---aber man erkennt, woher der Wind damals und 1968 wehte. Der Anführer der 68er- Bewegung war übrigens der Schnittlauch auf allen Suppen, Daniel Cohn-Bendit. So schließt sich der Kreis.....

      In einem Radio-Interview vor vielen Jahren sprach einmal eine seiner zwei Töchter über den Vater; sie ließ kein gutes Haar an ihm, was ich durchaus verstehen kann.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich

  13. Brigitte Imb
    23. Oktober 2015 19:39

    OT - Die totale KAPITULATION ! !

    http://diepresse.com/home/politik/eu/4850947/Spielfeld_Polizei-setzt-Registrierung-aus?_vl_backlink=/home/index.do

    Wie lange sieht die Bevölkerung noch zu? Gefahr in Verzug!!!

  14. Undine
    23. Oktober 2015 19:02

    OT---aber jeder der ach armen, traumatisiertern, hochgebildeten hunderttausenden "Flüchtlinge" / "Schutzbedürftigen braucht NATÜRLICH das beste und teuerste SMARTPHONE---ist doch klar!" jetzt frage ich mich schon: "Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld....?" (Schlager aus dem Jahr 1949):

    "Flüchtlinge mit Handyschulden: Gerichtsvollzieher in den Asylantenheimen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019053-Fluechtlinge-mit-Handyschulden-Gerichtsvollzieher-den-Asylantenheimen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wer wird die unbezahlten Rechnungen wohl bezahlen? Ja, wer denn? WIR wieder einmal, denn zum ÜBERLEBEN BRAUCHT ein ASYLANT, der auf sich hält, NATÜRLICH ein SMARTPHONE!

  15. Politicus1
    23. Oktober 2015 17:38

    There is no business, like refugee business ....
    "15 Mio. Euro an NGOs für Flüchtlingsbetreuung
    Insgesamt geht es um 15 Mio. Euro, die nun auf die NGOs verteilt werden, der Löwenanteil entfällt mit etwas über neun Mio. Euro auf das Rote Kreuz. Caritas-Generalsekretär Bernd Wachter wollte keine Summe nennen."

    Ja warum will denn die Caritas Ges.m.b.H. keine Summe nennen ...

  16. Undine
    23. Oktober 2015 16:34

    A.U. schreibt:

    "Es ist auch Hummers Verdienst, dass das oberösterreichische Schulsystem in vielen Vergleichen das beste Österreichs ist."

    Frauenquote hin, Frauenquote her, wenn dem so ist, wie A.U. schreibt, dann ist es auf jeden Fall sehr traurig, daß dieser tüchtigen Fr. Mag. Doris HUMMER der Bauernbund vorgezogen worden ist! Gerade der Schulbereich müßte mit Vorzug behandelt werden, und zwar diametral entgegen den linken Wahnsinnsideen zur Zertrümmerung des einst viel bewunderten Bildungswesens!

    Aber alles in allem freue ich mich über das Zustandekommen der schwarz-blauen oö Koalition, auch wenn dem Landeshäuptling der Begriff in diesem Fall nicht zusagt! Weiter so, bis in allen Bundesländern die Freiheitlichen mitregieren werden. Für dümmliche, auch z.T. gefährliche grüne Spielereien sollte kein Platz mehr sein.

    • Ingrid Bittner
      23. Oktober 2015 20:21

      @Undine: das war heute wieder ein Lehrstück namens Demokratie!
      Dem Herrn Landeshauptmann ist nichts Anderes übrig geblieben, als mit den Blauen auf Grund des Wahlergebnisses ein Arbeitsübereinkommen zu schliessen, das Wort Koalition hat er ja auffällig vermieden. Der Grüne war zu Tode beleidigt, weil er keine Koalition mit den Schwarzen durchdrücken konnte , obwohl er vor lauter Anbiederung nicht mehr gewusst hat, was er noch alles anstellen könnte, und weil es ihm nicht gelungen ist, hat er dann seine Fraktion dazu vergattert, den Landeshauptmann nicht zu wählen - kindisch, ob mit oder ohne Grün, geworden ist er es trotzdem. Für die neue Regierung jetzt schon zu wissen, dass sie Rückschritt bedeutet, ist auch irgendwie lächerlich, weil noch hat sie nicht zu arbeiten begonnen. Und dass keine Frau in der Regierung ist, ist bedauerlich, aber das hätten auch die Grünen ändern können - auf Grund der Konzentrationsregierung hätten ja sie eine Landesrätin nominieren können, aber nein, da hängt wohl der Herr Anschober doch auch zu sehr am Geld, dabei, es ist ja noch nicht so lange aus, da hatte er wegen seines burn outs pausieren müssen, also warum hat er nicht seine Landessprecherin geschickt?? Am Sessel kleben ist nicht nur Sache der ÖVP, das können auch die Grünen gut, wie sie immer wieder beweisen, na ja und die SPÖ, die hatten wohl auch gehofft, die Blauen verhelfen ihnen zu einem zweiten Landesrat, obwohl sie immer betont haben, keine Koalition mit den Blauen, aber die Hilfe für einen zweiten Landesrat hätten sie schon von den Blauen genommen, ein Widersinn, nicht zu glauben.
      Es war auf alle Fälle heute eine "lustige" Angelegenheit, wie sich die neue Landesregierung präsentiert und gefunden hat. Der einzige Lichtblick ist der neue Landeshauptmannstellvertreter Dr. Haimbuchner, ruhig und unaufgeregt hat er souverän seinen Einstieg gegeben. Der Landeshauptmann hatte seinen Missmut nicht verbergen können, der Grüne war angefressen und hat das deutlich gezeigt, na ja und der Rote war halt auch irgendwie dabei.

    • Undine
      23. Oktober 2015 22:25

      @Ingrid Bittner

      Schlechte Verlierer nennt man so was! ;-)

      Mich freut es jedenfalls sehr, daß nun innerhalb so kurzer Zeit die Freiheitlichen in zwei Bundesländern mitregieren, jeweils mit einem sehr guten Mann! Auch in Wels macht der haushoch überlegene Mag. Dr. Andreas RABL äußerst gute Figur!
      Und ein bißchen Schadenfreude ist auch dabei! ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      25. Oktober 2015 11:48

      Nach der gegliederten Sozial- bzw. Gesellschaftsordnung, wie sie Othmar Spann entwickelt hat, sind die 3% Bauern jene, die die restlichen 97% (nicht nur des Wahlvolkes) ernähren. Und zur Hälfte sind es wohl auch „Bäuerinnen“. – Sollte das keine „Berechtigung“ dafür sein, in einer Regierung zu wirken?

      Wenn man schon immer die völlig willkürliche und absolut sachfremde „Frauen-Quote“ so massiv fordert, so müßte man mit noch viel größerem Recht eine Quote für Dummköpfe und geistige Taglöhner fordern. Sie machen bekanntlich nach der Gauß´schen Normalverteilung die überwältigende Mehrheit – rund 80% - aus. Die jeweils ca. 10% am „Kopf“ bzw. „Schwanz“ ändern das Bild nur wenig: zur Masse der Dum

    • F.V. (kein Partner)
      25. Oktober 2015 11:49

      Dummköpfe kommen dann nochmals 10% besonders Dumme dazu, und der Rest am vorderen Ende sind jene 10% der Begabteren, die letztlich dafür sorgen, daß der Pöbel überhaupt etwas zum Futtern hat.

      In Wien ist man dieser – gerechten – Forderung nach Repräsentanz offensichtlich längst nachgekommen. In OÖ anscheinend noch nicht, weswegen auch die Aufregung unter den Dummen gar so groß war.

  17. Majordomus
    23. Oktober 2015 15:13

    OT
    Es gibt keinen moderaten Islam, es gibt auch keinen Islamismus. Es gibt nur DEN Islam. Und dessen Angehörige finden Steinigungen völlig in Ordnung. Nicht in Saudi-Arabien oder im Iran - in Norwegen!

    https://youtu.be/bV710c1dgpU

    • franz-josef
      23. Oktober 2015 16:24

      Entsetzlich. Ganz "normale" Muslime befinden Steinigungen und Tötungen für die "beste" Strafe....
      Die Leute hierzulande bewaffnen sich nicht zu Unrecht. Wie ich höre, verkauft sich Munition schneller als sie nachgeliefert werden kann.

    • Bob
      24. Oktober 2015 11:52

      ***********************

  18. Bob
    23. Oktober 2015 15:07

    Frau Kummer ist, Gott seis gedankt, im Wirtschaftsbund versorgt. So schnell kann es gehen.
    Die Frau Zaster Marie (Trampel traue ich mich nicht mehr sagen), will eine Festung bauen, offenbar hat sie doch von Orban gelernt. Dafür lehnt der Tschender Klug wieder Zäune ab, dem Geilomat Kurz findet sie schön langsam geil.
    Gott sei Dank haben wir eine schlagkräftige Regierung.

  19. Majordomus
    23. Oktober 2015 14:56

    Bericht aus der Steiermark (heute Vormittag auf Facebook veröffentlicht):

    Invasion und Kapitulation!
    Österreich ist kein souveräner Staat mehr.

    21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. Ich musste mit ansehen, wie über eine Stunde etwa 5.000 Okkupanten in bedrohlicher, arroganter und auch aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, ungeniert ihre Notdurft verrichteten, Müll in völlig unzivilisierter Manier einfach wegwarfen - all das sieht der Durchschnittsösterreicher nicht. Über all diese Ungeheuerlichkeiten berichten unsere Lügenmedien nicht. Bewundernswert jedoch waren die Steirischen FPÖ Politiker, allen voran Mario Kunasek, welche als einzige politische Repräsentanten, trotz der Gefahrensituation, vor Ort sich selbst ein Bild machten. Alle anderen feigen Schönredner waren in ihren sicheren Büros und werden wieder von lieben Kindern und armen Frauen und ach so verfolgten Menschen daherfaseln - nichts von all dem war vor Ort zu sehen, im Gegenteil - diese Pseudoflüchtlinge fotografierten sich und nahezu jeder war mit seinem Handy beschäftigt. Nicht nur die deutsche Polizeigewerkschaft schätzt die Lage als explosiv ein, auch mein ehemaliger Regimentskommandant Brigadier Josef - Paul Puntigam. Ich hatte die Ehre mit ihm ein Gespräch vor dem Einmarsch fremder Asylantentruppen zu führen. Niemand kennt die Grenze so gut wie Brgd. Puntigam, hat er doch 1991 beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Wo bitte ist heute unsere Armee? Wo unsere Exekutivkräfte? Niemand schützt in dieser bedrohlichen Situation die Österreichische Bevölkerung. Brgd. Puntigam meinte, es fehlt nur der Wille, es ist möglich auch heute mit den verfügbaren Kräften unsere Souveränität zu bewahren, wie dies auch rechtlich vorgesehen ist. Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt - die Frau Merkel oder unsere absolut nicht führungsfähigen Politiker wie der Zauderer Feymann, ein Vasall der Frau Merkel oder ein fachunkundiger Verteidigungsminister? Niemand – dieser derzeitigen Vorgehensweise fehlt jede Rechtsgrundlage. Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stellt sich nicht die Frage des Könnens, sondern nur die des Wollens. In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott!. Wer diese jungen Männer sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss, denn nicht zufällig erfolgt die Okkupation fremden Territoriums so diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie! Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden, wie sooft in der Geschichte, unsere Interessen verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese "selbstlosen" Hilfsorganisationen - immerhin kostet es den Steuerzahler einmal so um die 1,2 Milliarden (1,200.000.000) Euro - nicht an ihren eigenen wirtschaftlichen Profit denken und diese so genannten "Schutzsuchenden" nur ein willkommener Vorwand sind einmal selbst fremdes Geld zu eigenem zu machen.
    Brgd. Puntigam hat auch eine Idee, wie vor Ort, in Syrien etwa, die Lage beeinflusst werden könnte: Alle jungen Männer militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat dorthin bringen, denn nur die eigene Bevölkerung kann wirkungsvoll den IS bekämpfen.
    Grundsätzlich stellen sich rasch zu beantwortende Fragen:
    Wer kann diese Invasion beenden?
    Wann hört der unkontrollierte Invasionsaufmarsch auf? (ich konnte ja selbst beobachten, dass keinesfalls Passkontrollen bzw. eine Registrierung erfolgt)
    Wie schaut das worstcase Szenario aus (etwa wenn der Zustrom nicht gestoppt werden kann und wenn dann auch noch der Familienzuzug erfolgt und auch wieder Türken einfallen)
    Brgd. Puntigam stellte jedenfalls die Führungsfähigkeit der derzeitigen "Machthaber" in Frage und meinte, es muss nach genauer Beurteilung richtig, im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze, gehandelt werden und das mit voller Verantwortung für Österreich. Es kann nicht sein, dass Österreich ein Schlepperstaat ist und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch mit Steuergeld begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden.
    Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an dieser Grenze mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne wenn und aber erfüllt, wie alle Soldaten angelobt auf unser Vaterland. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte auch heute noch diesen Auftrag erfüllen könnten, jedoch nicht dürfen. Es ist Krieg - das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beruhigen – mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic - und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu. Mein Gott - warum hast Du uns verlassen!
    Mag. Dr. Rudolf Moser, Major

    • franz-josef
      23. Oktober 2015 15:31

      Wo gibt es Bilder, die zeigen, wo diese Menschenströme sich vor Überwindung unserer Grenzen durchwälzen - und weiters, wo ist dokumentiert, wo sie sich hinwälzen? Diese Abertausende von Männern, die unsere Staatsgrenzen nicht im geringsten respektieren - wo z.B. ganz konkret sind sie jetzt gerade? Wieso gibt es null aktuelle Berichte dazu?

      Und angesichts der sogar die rosa Leser ebenso wie die "kraune" schon alarmierenden Situation: Was tut unsere Regierung - JETZT!?

    • Undine
      23. Oktober 2015 15:51

      @Majordomus

      Vielen Dank für die Wiedergabe dieses flammenden Schreibens von Herrn Mag. Dr. Rudolf MOSER!

      ******************************************
      ******************************************
      ******************************************
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      ******************************************!

      Es geht ans Eingemachte, liebe Mitposter, es GEHT UM ALLES, WAS UNSERE HEIMAT AUSMACHT! Und unsere Volksvertreter stehen---teuer bezahlt!--- nutzlos da und schauen blöd! Ist das nicht zum Verzweifeln???

    • Bob
      23. Oktober 2015 17:21

      ******************************************

    • Majordomus
      23. Oktober 2015 22:05

      Was macht unsere Regierung? Das ist eine gute Frage.

      Lässt sie die Verletzung unserer Solidarität bewusst zu, dann ist dies Landesverrat. Die logische Folge wären Amtsenthebungen, Anzeigen und Strafprozesse.

      Geschehen die Grenzverletzungen aufgrund von Unfähigkeit, hat die gesamte Regierung versagt und aus diesem Grund ihren sofortigen Rücktritt bekannt zu geben.

      In einem anständigen Staat wäre es jedenfalls so. Aber nachdem es sich hier um einen (demokratisch legitimierten, wohlgemerkt!) Drecksstaat handelt, werden wir wohl weiter zusehen müssen, wie weiterhin Tag für Tag muselmanische Horden in Brigaden-Stärke durch unser Land marschieren als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt.

    • Undine
      23. Oktober 2015 22:32

      @Majordomus

      "....wie weiterhin Tag für Tag muselmanische Horden in Brigaden-Stärke durch unser Land marschieren als wäre dies das Selbstverständlichste der Welt."

      ......und diese muselmanischen Horden werden ganz Deutschland zum Schlachtfeld mißbrauchen, Österreich wird Nebenschauplatz werden.

    • Majordomus
      23. Oktober 2015 23:04

      @Undine:
      Ich fürchte, dass Sie recht haben. Leider. Vorher wird es kein Aufwachen geschweige denn Umdenken geben. Den meisten tun die "armen Flüchtlinge" ja immer noch leid, so hat mich erst heute wieder ein Spendenaufruf aus dem privaten Umfeld erreicht...

    • M.S.
      24. Oktober 2015 18:30

      @Undine

      Österreich wird nur so lange Nebenschauplatz sein, als die Bayern die Invasoren noch einreisen lassen. Aber wehe, wenn dann diese Grenze geschlossen ist, dann herrscht in Österreich das totale Chaos. Der einheimischen Bevölkerung wäre zu raten, sich darauf vorzubereiten. Denn von den Sicherheitsorganen ist, wie man ja bei deren Laissez-faire-Haltung bei der Erstürmung der österreichischen Grenze bei Spielberg sehen konnte, keine Hilfe zu erwarten.

    • Wiener Kassandra (kein Partner)
      25. Oktober 2015 16:15

      Ein Teilaspekt der Völkerwanderung: Merkel hat offenbar die Aufgabe, die Auflösung der Nationalstaaten, wie es der EU-Finalité zum Bundesstaat entspricht, durchzuführen. Diese beginnt bei den Verlierern Deutschland und Österreich, deren "Nazi-Bevölkerung" metamorphisiert werden soll, damit ein einheitliches "europäisches Staatsvolk" iSv Coudenhove-Kalergi (Mischlinge) entstehen kann. Daher auch die Forderung nach der europaweiten Aufteilung der Invasoren (und die selbstmörderische Aufteilung auf alle Gemeinden in Österreich samt Durchgriffsrecht). Die drei Staats-Kriterien wie Staatsgebiet, Staatsgewalt und Staatsvolk wären für die EU erfüllt.
      PS: 2012 erhielt Ratspräsident van Rompoy den

    • Wiener Kassandra (kein Partner)
      25. Oktober 2015 16:25

      Ergänzung meines abgeschnittenen letzen Satzes:
      PS: 2012 erhielt Ratspräsident van Rompuy den Coudenhove-Kalergi-Preis der österreichischen Paneuropa-Bewegung. Zufall?

  20. socrates
  21. machmuss verschiebnix
    23. Oktober 2015 14:29

    Und wenn ich dann angesichts von Blau im OÖ-Landtag, plötzlich nur mehr mit
    Frauen-Quoten voll-gedusselt werde, dann fällt mir dieser Beatles-Ohrwurm ein
    (warum bloß):
    » the fool on the hill sees the sun going down, sees the world spinning round... «

    Die Akteure sind Andere, das Umfeld ist anders, aber die "Strickmuster" von
    Verhaltensweisen und Auswirkungen - damals und heute - ähneln sich zum Verwechseln.
    Die Rede ist vom Weg in die 30er-Jahr Zustände !

    Das Volk wird vertröstet, belogen, betrogen, ausgebeutet von einem Staatswesen,
    über welches Otto Normalverbraucher so wenig bescheid weiß, daß die meisten nichtmal
    ansatzweise wissen, welche Machtblöcke es gibt und wie die Macht verteilt ist.
    Ein Staatswesen, auf das die gewählten "Volksvertreter" nichtmal gar keinen
    Einfluß haben, weil all ihre Ansinnen immer dann geblockt werden, wenn sie den
    Interessen der wirklichen Machthaber in die Quere kommen (also alles was Österreich
    nützen würde).

    Daraus resultiert der allseits verlachte "rasende" Stillstand, die Unreformierbarkeit.

    Wobei dieses Staatswesen so sehr aus der Zeit ist, wie eine Parallel-Welt, wie eine
    "Volksvertreter-Sekte".
    In der Echt-Welt agieren globale Mächte, denen die Beherrscher unserer niedlichen
    Parallelwelt natürlich Nachgeben (TTIP), zwecks Machterhalt (ach sooo ?) Mit
    der Vertrags-Unterzeichnung von TTIP besiegeln sie ihre eigene Überflüssigkeit (aber
    bitte nicht weitersagen - sonst kommt es zu - quasi einem Massenselbstmord der
    "Volksvertreter"-Sekte [pfft] ).

    Bei den wirklich Mächtigen handelt es sich um Eigentümer (Share-Holder), deren
    Anzahl immer kleiner wird, während aber deren Macht exorbitant anschwillt:
    sie sprühen Gift über's Land, weil sie größere Erträge wollen,
    sie injizieren Gift in die Wirtschaft (poisoned assets), weil sie Gewinne wollen,
    sie vergiften junge Seelen mit werteloser Beliebigkeit, weil sie Konsumenten wollen,
    sie zerstören "Diktaturen", weil die deren Gehorsam erzwingen wollen,
    mit präzisem Killer-Instinkt vergrößern sie unaufhaltsam ihren globalen Einfluß,
    weil sie die Welt-Regierung wollen

    Wie meinen? Alles Blödsinn ?
    Nja, » the fool on the hill sees the sun going down ...«

  22. franz-josef
    23. Oktober 2015 12:00

    OT
    http://www.welt.de/politik/

    Heutige "Welt" - Ausgabe - Schweden erlebt "neue Qualität" beim Anzünden der Heime insofern, als zuletzt ein bewohntes flüchtlingsheim brannte.
    Und die Bilder der MenschenWALZE via spielfeld - beeindruckend. Angstmachend.

    Orban kommentiert nach wie vor mutig und klar - das sei eine Mosleminvasion.

    Und keine Spur dieser unpackbaren Entwicklung in unseren Medien zu finden, im Gegenteil - die Presse schließt laufend ihre Foren, weil die Kommentare nicht "passen".

  23. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2015 11:55

    Gleichheitswahn, Quotenwahn, Staatswahn ... bringen uns noch um und lassen uns unsere Existenz verlieren.

    Normale werden ausradiert, und immer noch wählen die ideologisierten Menschen diese Fanatiker, diese linke Sekte, das kann doch nicht normal sein.

    • dssm
      23. Oktober 2015 14:49

      Verzeihung, aber eine Sekte ist eine kleine Gruppe am Rande des 'Mainstream'. Da aber diese linke Geschichte bei zwei Dritteln und mehr gut ankommt, kann wohl nicht von Sekte gesprochen werden.

    • Josef Maierhofer
      23. Oktober 2015 18:18

      @ dssm

      Na, dann halt doch ein linker Bazillus medial befeuert.

  24. tampa
    23. Oktober 2015 11:44

    Quoten,Lobisten,Seilschaften bis korrupter Freunderl-und Parteienwirtschaft
    bringen uns um!Leistungsbereitschaft mit loyalem Charakter zum Souverän
    ist nicht erwünscht in der linken offenen Society,daher sind Quoten immer hilfreich ,weil Personen aus dieser Politlade bestimmt "gruppentreu" ausgebildet
    sind und keinen Schimmer von Rückgrat an sich haben!!
    Daher ist es durchaus glaubhaft ,dass Fr.Doris Hummer gerade deshalb von den
    berüchtigten "Bündehengsten" als entbehrlich abgedrängt wurde!Denn hätte sie die penetrante Art einer Rauch K.mit minimalistischen Kenntnissen aber falschen
    feministischen Platitüden an den Tag gelegt wäre schon weiter -gereicht geworden.

  25. Spiegelfechter
    23. Oktober 2015 11:17

    Wenn Männer und Frauen gleich sein sollen, dann darf es nur darauf ankommen, dass sich ein Gremium nur aus einwandfrei Geeigneten zusammensetzt, gleichgültig ob alle Männer oder alle Frauen sind oder eine beliebige Mischung aus beiden.

  26. Ingrid Bittner
    23. Oktober 2015 10:32

    Keine Frau in der Landesregierung - das ist bedauerlich, zeigt aber andererseits, wie der Hase läuft. Aber nicht erst jetzt bei der Wahl der Landesregierungsmitglieder innerhalb der ÖVP, sondern schon beim Wahlkampf (dem von mir so verhassten Begriff - da fängt ja die Gewalt schon an, es wird ja nicht gekämpft, sondern geworben).Offenbar ist man davon ausgegangen, dass es ja gar nicht anders sein kann, als dass Frau Hummer bleibt, sie ist ja die einzige Frau der ÖVP. Dabei hätten die Wahlstrategen das Ergebnis kommen sehen müssen - bei einem Verlust der ÖVP muss wer gehen, das ist ja logisch, also hätte man doch für Frau Hummer speziell eine Strategie entwickeln können/müssen. Warum hat man sie nicht zur Vorzugstimmenkaiserin gemacht??? Das hätten auch die Bünde wahrscheinlich doch nicht negieren können. Ausserdem, es hätte ja nicht eine schwarze Frau in die Regierung gemusst, OÖ hat eine Konzentrationsregierung, es sind alle Parteien vertreten. Aber auch bei den Grünen, die doch so sehr die Frauen favorisieren, hat es Hr. Anschober nicht der Mühe wert gefunden, seiner Landessprecherin den Sitz zu lassen, und auch der Oberrote Entholzer, der so starke Verluste eingefahren hat, hat nicht der Soziallandesrätin den Job gelassen. Diese beiden Parteien hatten ja auch schon Frauen in der Landesregierung.
    Na ja und der Herr Landeshauptmann hat ja versprochen, bei der Regierungsumbildung kommt eine Frau zum Zug. Also können wir Oberösterreicher darauf vertrauen, dass wir demnächst eine Landeshauptfrau haben werden, weil ausdienen wird er ja nicht der Herr Landeshauptmann und dass er mit der jetztigen Regierung nicht glücklich ist, zeigt ja allein seine Miene. Glücklich schaut er nicht aus, auch wenn er als Politprofi weiss, dass er nicht anders konnte.

  27. Bob
    23. Oktober 2015 09:51

    Wie weit man mit Quotenweibern kommt sieht man bei unseren Regierungstrampeln. Normalerweise gehören diese besachwaltet.
    Leistung muß immer mehr zählen als Quote.
    Fairerweise sollte man dazusagen das die männlichen Regierungsmitglieder auch nicht besser sind.

    • Ingrid Bittner
      23. Oktober 2015 12:44

      Wo bleibt die Gleichberechtigung:
      bei den Frauen: Quotenweiber und Regierungsrampel
      bei den Männern: männliche Regierungsmitglieder
      Was denken Sie sich eigentlich dabei, so mit den Frauen umzugehen? Sie so zu benamsen, wie sie es tun, finde ich schon unmöglich und noch unmöglicher finde ich Pauschalurteile. Nicht alle sind Quotenweiber und schon gar nicht alle sind Trampel!
      Sie dürften ein großer Macho sein und noch nicht behirnt zu haben, dass es überall solche und solche gibt!

    • Bob
      23. Oktober 2015 14:57

      Was bitte heißt Gleichberechtigung? Ist eine Frau ein anderes Wesen als der Mann. Es gibt nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Frauen haben oft mehr Rechte, Männer mehr Pflichten. Funktionierende Familien werden von Frauen geführt und von Männern erhalten, so ist es glaube ich vorgesehen.
      Und nein ich bin bei Gott kein Macho, und meine Familie ist seit 50 Jahren intakt.
      Wenn Sie sich meinen Kommentar bis zum Ende durchgelesen haben, werden Sie bemerkt haben, daß ich die männlichen Regierungsidioten nicht ausgenommen habe.
      Uns sagen Sie mir bitte eine brauchbare Ministerin.

    • Ingrid Bittner
      23. Oktober 2015 15:15

      @Bob: dass es in ihren Augen keine brauchbare Ministerin gibt, könnte auch an den Männern liegen, sie dulden keine Göttinnen neben sich! Sie wollen immer die Besseren sein und verabsäumen es daher, Frauen beizeiten eine politische Laufbahn beschreiten zu lassen, wenn der Hut brennt, wird halt eine Alibifrau geschickt, aber das ist nicht die Schuld der Frauen, das ist die geübte Praxis.
      Frauen haben nicht nur mehr Rechte, sie haben auch mehr Pflichten! Es sei denn, sie können es sich leisten, daheim zu bleiben und Heimchen am Herd zu spielen. Glauben sie mir, ich bin schon lange genug auf der Welt um das beurteilen zu können, ich habe auch eine Familie versorgt, 50 Jahre gearbeitet und daneben noch dem Vater Staat gedient. Und was ich alles erlebt habe, wollen sie gar nicht wissen. Wie es einem geht, wenn man in eine Männerdomäne vorstösst, dann wird's unanständig, das gehört sich nämlich nicht, man darf als geduldetes Weiblein bleiben, aber ja nicht nach der Macht greifen wollen oder das auch nur andenken.
      Und übrigens zu den männlichen Regierungsmitgliedern haben sie nur gemeint, dass sie auch nicht besser sind, aber als "Regierungsidioten" haben sie sie nicht bezeichnet.
      Abgesehen davon, es ist nicht notwendig, mit solchen Ausdrücken herumzuschmeissen, man kann das alles auch ein bisschen höflicher und in einem normalen Umgangston hinüberbringen.

    • Bob
      23. Oktober 2015 15:31

      Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil! Mit sanften Worten macht man in unserem Fall den gleichen Fehler wie unsere Medien. Wir sind leider am Beginn einer Revolte, ausgelöst von einer Horde Menschen mit einer uns fremden Kultur. Mit totstreicheln ist hier leider nichts zu erreichen.

  28. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2015 09:36

    Die Linken sind pervers, richten überall Schaden an, speziell mit der Quote.

    Egal, welche Qualifikation, Quote muss es sein, zum Schaden des Landes.

    Sie fügen aber auch den QuotenInnen Schaden zu, die auf dem Altar von Dummheit und Frust und Unfähigkeit öffentlich geopfert werden.

    Richtig, es sind strohdumme Männer, die 'verantwortungsvoll' (verantwortungslos) das Land in den Abgrund stürzen. Österreich stirbt an Dummheit und 'Dodelhaftigkeit' durch Selbstschuss ins Knie.

    Die qualifizierten Frauen brauchen keine Quote, das ei gesagt und alle qualifizierten Personen (Frauen und Männer) brauchen keine Partei und schon gar keine Ideologie (= Idiotie).

  29. Politicus1
    23. Oktober 2015 09:12

    Das 'Schicksal' der Frau Hummer zeigt mir eine andere Schwäche auf.
    Nämlich um wie viel weniger Pühringer entsscheidungsbefugt ist, als sein östlicher Nachbar Pröll.
    Warum hat sich Pühringer bei so wichtigen Personalentscheidungen in die Geiselhaft eines Parteivorstands begeben?
    Warum hat er nicht von vorneherein klar gemacht, dass er nur in die Koalitionsverhandlungen geht, wenn ER die letzten Personalentsscheidungen über die Zusammensetzung des ÖVP-Teams (fast hätte ich -MANNschaft geschrieben) alleine trifft?
    Ich bin sicher, dass bei dieser Ausgangssituation niemand gewagt hätte dem Sepp zu widersprechen.

  30. dssm
    23. Oktober 2015 08:54

    Ich bin für eine Quote bei den Zuwanderern!
    Aus jedem Land sollten gleich viele kommen. Jedes Geschlecht, und derer gibt es ja zahlreiche, sollte repräsentativ vertreten sein. Natürlich auch jede sexuelle Ausrichtung!

    Voraussichtlich wird unser Nachbar Schweiz kaum Migranten in Richtung Österreich stellen, da ja dann viel höhere Steuern und drastisch mehr Bürokratie auf den armen Einwanderer lauern, müssen wir leider den ganzen 'Südländern' absagen, man will sich ja an die Quote halten!
    Ausserdem ist der Anteil von Frauen, Schwulen, Blonden, Übergewichtigen etc. auch nicht gegeben, ein Skandal!

    Man muss den linken Schwachsinn nur zu Ende denken und schon hat man genügend Munition um eben diese linken Gutmenschen eins auszuwischen.

    • Riese35
      23. Oktober 2015 09:05

      **************!

      Ja, nur leider sind Österreicher, die einen Schwachsinn zu Ende denken, eine winzige Minderheit. Eigenständig denken, ist nicht gerne gesehen.

    • simplicissimus
      23. Oktober 2015 09:27

      Munition hat man, aber kein Gewehr, sie abzuschießen.
      Was benötigt ist, ist eine rechte Regierung und Medien, die nicht nur den linken Schwachsinn berichten.

  31. simplicissimus
    23. Oktober 2015 06:34

    Ab, WeiberInnen an die Front!
    Seid offen für alle InvasorInnen wie es Eurer Natur entspricht!

    Für ein offenes, weibliches Bundesheer ohne Männerquote!

    • simplicissimus
      23. Oktober 2015 09:25

      Ich meine damit nicht die Damen.

    • Undine
      23. Oktober 2015 16:02

      @simplicissimus

      "Brauchbare" FLINTENWEIBER hätten wir ausreichend, die brauche ich erst gar nicht aufzuzählen! Und glauben Sie mir, DIE brauchen nicht einmal ein Gewehr, um ihre Munition abzuschießen, da genügt der BLICK alleine---als Beispiel für den tödlichen Blick genügt die Phantasie: Stellen Sie sich nur Alev KORUN vor als GORGO MEDUSA!

  32. FranzAnton
    23. Oktober 2015 05:35

    Jjetzt lehn ich mich mal "aus dem Fenster": Die Evolution hat den Frauen die Aufgabe zugemessen, Kinder zu gebären. Die Politik hat, dem gegenüber, Frauen zu Berufstätigkeit motiviert/gedrängt; dies ist de facto mit solider Kindererziehung kaum kompatibel. Daher ist die Geburtenrate, welche bis dahin ausreichte, den Bestand eines (unseres österreichischen) Volkes zu erhalten, auf ein Niveau abgesunken, mit welchem der Volkserhalt nicht mehr möglich ist. Als Konsequenz wurde die Zuwanderung entdeckt. So lange diese Zuwanderer aus Regionen Europas kamen, welche keine grundsätzlich von der unsrigen abweichende Weltsicht pflegten, gab es keine wirklich relevanten Probleme; letztere manifestieren sich aktuell mit Zuwanderern sonder Zahl aus fernen Weltgegenden, deren Paradigmen mit den unsrigen nicht gut harmonieren, wodurch deren Integration beträchtlich erschwert wird. Als Draufgabe müssen wir uns noch mit - nachweislich weltweit nirgendwo funktionstüchtigen - Politdoktrinen herumschlagen, welche in allzu vieler Hinsicht ausschließlich Schaden stiften, wie es gegenwärtig der Retro - Marxismus praktiziert.
    Und um das Maß voll zu machen, gelingt es offensichtlich nicht besonnen und seriös denkenden, aber recht eloquenten, arroganten Menschen, in der Politik zu reüssieren, und der Bevölkerung eine schädliche Narretei nach der anderen aufzuoktroyieren.
    Oben skizzierte Problematiken sind natürlich wesentlich vielschichtiger als in der notwendigen Kürze darzulegen, und ist alles miteinander verzahnt.

    Liebe Mitblogger, ich bin als unermüdlicher Verfechter von Direktdemokratie bekannt; andere hier im Blog Aktive denken ähnlich, wie sich in jüngster Zeit gezeigt hat; außer unserem Blogmaster fielen mir z.B. @Cato, @kritikos, @elfenzauberin, @John,@ Josef Maierhofer, nicht zu vergessen natürlich unser Wolfgang Bauer mit seiner großartigen Verwaltungsrform - Initiative auf, und es wird wohl noch mehr geben. Sie alle haben offensichtlich erkannt, daß die vielfachen, gravierenden Probleme unseres Staatswesens mit einer herkömmlichen Politikergarde allein nicht mehr adäquat lösbar sind, ja, diese Politikergarde häufig als Quelle der vielfachen Mißstände zu gelten hat.
    Das Zeitfenster, unseren Weg in das auf vielerlei Gebieten drohenden Desaster noch rechtzeitig abzuwenden, ist wahrscheinlich nicht mehr lange geöffnet; wir sollten diese "Galgenfrist" nützen, um uns aus der drohenden, bildlich gesprochenen "Schlinge" zu befreien, und, die Möglichkeiten des Internets nutzend, versuchen, der Direktdemokratie die Bahn zu brechen; als Umkehrung des alten kommunistischen Slogans "zwingt Rot rein" sollten wir daher skandieren:
    "Zwingt Direktdemokratie rein"! Wer sich engagieren möchte, bitte mich via Dr. Unterberger zu kontaktieren.

    • simplicissimus
      23. Oktober 2015 06:49

      Voll einverstanden mit dem ersten Absatz.
      Was die Direktdemokratie betrifft, viel Erfolg!
      Dazu wird es einer Zweidrittelmehrheit bedürfen und daher muß zuallerst einmal die FPÖ gestärkt werden. Das ist das Nahziel, dann wird man über Direktdemokratie hoffentlich bald abstimmen können.
      Trotzdem ist es kein Nachteil, die Öffentlichkeit mit dem Verlangen zu konfrontieren und den Boden aufzubereiten.

    • Riese35
      23. Oktober 2015 09:01

      Wie simplicissimus: Voll einverstanden mit dem ersten Absatz.

      Ich sehe die Direktdemokratie allerdings nicht als das Allheilmittel, wenngleich ich sehr wohl für einen maßvollen Ausbau derselben bin. Es gibt einen guten Spruch: "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient." Das läßt Rückschlüsse auf das Wahlvolk mit sehr geringer Schwankungsbreite zu.

      Die direktdemokratische Abstimmung zum EU-Beitritt kann als Beispiel dienen. Und auch die letzte Wien-Wahl. Die Schweiz funktioniert nicht wegen der Direktdemokratie besser, sondern wegen des reiferen Wahlvolks. Bei einer Direktdemokratie in Österreich regierten die Demagogen, und nicht das Volk. Die Geschichte lehrt, daß zur Wiederherstellung einer Staatsordnung stets eine Diktatur auf ein Chaos gefolgt ist. Wenn man sich die Bevölkerungsentwicklung Österreichs anschaut, werden wir bald unter einem Kalifen leben. Das gelegte Feuer im slowenischen Lager war nur ein Vorgeschmack was passiert, wenn wir uns dem nicht fügen.

    • Morgenstern (kein Partner)
      25. Oktober 2015 09:20

      Leider werden nicht einmal die schon bestehenden Möglichkeiten der direkten Demokratie genutzt.

      Sonst müsste ein Volksbegehren gegen Sprachleitfäden in öffentlichen Institutionen schon eingeleitet sein.

      Anlass Bundesheer, aber Stoßrichtung auch Universitäten. Solange nicht gewählte Gender Kommissionen bestimmen können, dass Seminararbeiten nicht korrekt formuliert sind, wenn Duden-konformes Deutsch verwendet wird, dann liegt etwas im Argen!

    • F.V. (kein Partner)
      26. Oktober 2015 09:27

      Wenn ich den FranzAnton aufs Korn nehme, so nicht deshalb, weil ich Hoffnung hätte, daß er etwas kapiert; er hat hinreichend bewiesen, daß er bildungsresistent ist und seine mono-kausale Welterklärung in der direkten Dämokratie abschließend „erkannt“ hat.

      Er, wie seine Weihrauch-spendenden Sternderlausteiler, sind offenbar der Ansicht, daß ein mechanistisches Prinzip – mehr oder weniger unspezifische „Wünsche“ von atomisierten Individuen addierend – zu einem das Gemeinwohl betreffenden Ergebnis kommen würde. Wenn also anstelle von „repräsentativ“ nunmehr „ALLE“ ihren Senf dazu geben: MEHR vom GLEICHEN! – dann wäre das das Heil.

      Er, wie die Weihrauchspender, haben nicht begriffen, daß der eigentliche Mangel, die tiefste Ursache der gegenwärtigen (und existenziellen) Krise eine geistige und metaphysische ist. Das ehedem christliche und die Weltkultur prägende Abendland hat seine Wurzeln gekappt, weswegen es kein Ziel mehr hat, nichts, was ihm zu verteidigen wert wäre, nichts was es einte und zusammenhielte. Darum ist es wehr- und orientierungslos geworden.

      Um dies dem FA und seinen Weihrauchspendern umgangssprachlich zu verdeutlichen, darf ich Qualtinges „Der Wilde ...“ bemühen: „I hab´ zwor ka Ahnung wo i hinfahr´, dafir bin i g´schwinda durt!“ – In dieser geistigen Leere ist die Methode zu Entscheidungen zu kommen belanglos, weil ja überhaupt keinerlei Grundlagen dafür da sind. Den Rest, daß es ohnedies nie ja Demokratie gegeben habe und Poppers zutreffende Feststellung, daß das Volk noch nie in irgend einer Weise regiert habe, spare ich mir weiter auszuführen.

      Was derzeit „Sache“ ist, habe ich an anderer Stelle ausgeführt; freilich nicht für die geistigen Taglöhner und Simplifikateure.

  33. Peter R Dietl
    23. Oktober 2015 02:56

    @Sensenmann hat das momentan tätige, nein: bezahlte, Politpersonal treffend definiert. In letzter Zeit ist aufgefallen, in welch idiotischem Gesprächsmodus Exekutivbeamte jedweden Ranges die Situation an den Grenzen zu verschleiern suchen. Die Dressur durch Spezialisten war ebenso augenfällig wie peinlich.

    Und Leuten wie der Zaster-Mitzi ist bis heute nicht aufgefallen, dass Österreich kein Führerstaat mehr ist, wo der Vollzug oder Nichtvollzug bestehender Gesetze dem Belieben von Pausenclowns oder FDJ-Bonzinnen anheimgestellt ist.
    .

  34. Riese35
    23. Oktober 2015 01:45

    Wie ernst unsere Quotenparteien die Frauenquoten wirklich nehmen, hat man an der Kandidatur Barbara Rosenkranzens gesehen. Daran erkennt man, daß eine "Frauenquote" in Wahrheit ein politischer Kampfbegriff zum Tarnen und Täuschen ist, um einen brutalen, sozialistischen Machtanspruch zu vernebeln.

    Bei Barbara Rosenkranz war plötzlich Schluß mit lustig. Damals haben unsere linken Parteien von KPÖ, Grünen, SPÖ und ÖVP plötzlich an der Weiblichkeit Barbara Rosenkranzens gezweifelt und ihr wahres Gesicht gezeigt. Denn Frauen, die in die Politik drängen, sind selten für Familie und Kinder eingestellt, vertreten überwiegend sozialistische Ansichten, und haben kaum Verständnis für Frauen, die sich ihren Familie widmen. Man könnte also besser von einer Sozialistenquote sprechen, denn zwischen Politikerinnen und Sozialistinnen besteht eine enge Korrelation.

    Einzig bei der ÖVP fallen Frauenquoten auf fruchtbaren Boden, so wie dort jeder sozialistische Unsinn auf fruchtbaren Boden fällt. Hoffen wir, daß sich die FPÖ davon nicht einlullen läßt.

    • FranzAnton
      23. Oktober 2015 05:42

      "Sozialistenquote" erscheint mir als treffendste Wortschöpfung;
      chapeau! Drei Sternderln!

    • simplicissimus
      23. Oktober 2015 06:38

      SozialistInnenquote.

    • Wolfgang Bauer
      23. Oktober 2015 09:31

      So wird es auch mit Frau Griss geschehen, die den Sozialisten nicht zu Gesicht stehen dürfte - zu eigenständiges Denken.

    • M.S.
      23. Oktober 2015 11:03

      @Wolfgang Bauer

      Sehr richtig. Nichts fürchten Sozialisten und Linkspopulisten mehr, als Menschen, die zu eigenständigem Denken fähig sind. Sogar bei den eigenen Führungspersönlichkeiten ist diese Eigenschaft nicht gern gesehen.

  35. Brigitte Imb
    23. Oktober 2015 01:33

    Mir gefällt es überaus gut, daß die oö. LAReg. aus der Frauenquote ausschert, ganz egal aus welchen Gründen. Eine Quote ist mehr Quatsch als jeder andere Postenschacher den Parteien betreiben.

    Wie arg dadurch natürlich die FeministInnen leiden, hat ausdrucksvoll die Hymnenmitzi im ORF präsentieren dürfen.
    Wirklich zum Flennen. MAN kann der armen TröpfIn nur raten sich bei der Tschenderisierung des Heeres stark zu machen und den SoldatInnenministerdarsteller bei seiner wichtigen Mission zu unterstützen.

    Desweiteren sollte MAN die Grenztafeln tschendern. StaatsgrenzIn....

  36. Sensenmann
    23. Oktober 2015 01:32

    Kluge und tüchtige Frauen haben entsprechd verantwortungsvolle Stellen inne, weil sie klug und tüchtig sind.
    Die brauchen keine Quote.
    Wenn ich mir die blöden ÖVP-Gender-Weiber anschaue, die sich heute im Fernsehen über die fehlende Quote alteriert haben dann weiß ich: Die sitzen nur auf diesen Posten, weil irgendein Parteitrottel die "Quote" erfüllen musste und diese Weiber dorthin gesetzt hat.
    Da kommt dann eben sowas raus wie das "Her mit dem Zaster"-Frauenzimmer, das sich die Mehrheit der Ösis als Innenministerin gewünscht hat. Na wenigstens kann sie diesem Klug hinsichtlich Staatszerstörung das Wasser reichen...

    Aber da passt dann gleich die nächste QuotIn (die wurde von der Zaster-Mikl und dem Dörfler in die Position gehievt.)- denn anders wird man nicht erste Sicherheitsdirektorin in einem Bundesland - nämlich diese Kohlweiß dazu, die heute allen Ernstes verkündet, als die Slowenen 600 Flüchtilanten nach Rosenbach schicken:
    ...Dabei sei eine Ankunft von 600 Personen kein Problem. "Es könnten durchaus noch mehr sein", erklärte Kohlweiß. "Wir hätten durchaus auch mit 1000 Leuten in einem Zug kein Problem, .." (http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4850058/Slowenischer-Zug-bringt-600-Fluchtlinge-nach-Kaernten -)

    Na sehr gut! Bald bekommt ihr 6000 -- aber pro Tag.
    Und wehe ich höre dann eine Klage!
    Wie sie als Juristin es so mit dem Nichtvollzug geltender Gesetze hält, erklärt sie natürlich nicht. Die Bullen zum Radarstoppen schicken ist ja auch einfacher.

    Gewiss können auch Männer dumm wie Bohnenstroh sein, aber was die QuotInnen in diesem Staat angerichtet haben, ist wahrlich ein Desaster und wird sich zu einem noch größeren auswachsen.

    Wenigstens sind wir nicht allein. Bei unseren bundesdeutschen Brüdern hält man sich mit der Flintenuschi ein Exemplar, das diesen Klug noch um Längen schlägt...

    • hamburger zimmermann
      23. Oktober 2015 02:51

      naja, flintenuschi und klug? das ist wie die wahl zwischen hunger und durst.
      .

  37. kritikos
    23. Oktober 2015 01:24

    Zum PS: Wie so oft: Wenn man die Decke hochhebt, sieht man die Tatsache klar, d.h. nackt, d.h. meistens Geld.
    Zum Genderismus, also einem Grundübel der Quotendogmatik, eine Anmerkung: Auch gestern Abend wieder hat der ach so äußerst kluge Verteidigungsminister - sein einziges Plus, und das ist klein, ist, dass er das Bundesheer absolviert hat im Gegensatz zu seinem ebenso klugen Vorgänger - gesagt: "... Soldatinnen und Soldaten...". Ich glaube die Voranstellung der Frauen gerade im Militär ist die aller dümmste Version der derzeitigen Hysterie des Genderismus.
    Und ad Pühringer: Sein Auftritt am Mittwoch im TV hat den Eindruck hinterlassen, er sei seiner Sprache nicht mehr mächtig und brauche etliche Sekunden, bis er weiß, was er sagen soll. Jammervoll.
    Ist in Wels nicht die FPÖ an der Spitze? Wenn man schon so viele nicht deutsch sprechende Kinder hat, sollte man sie schon früh mindestens sprachlich integrieren.

    • Sensenmann
      23. Oktober 2015 01:36

      Ach, dieser arme alte Pühringer!
      Altersstarrsinn ist schon ein Übel! Was tut sich der das alles noch an?
      Diesen und andere senile alte Männer müssen wir jetzt noch etwas ertragen. Aber zum Glück haben die Pühringers, Prölls und Häupls dieses Landes das Mindesthaltbarkeitsdatum schon bald erreicht...

    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2015 02:13

      Die Berufspolitiker müssen weg, deren Laufzeit gehört unbedingt begrenzt und vermehrt in Ehrenamtlichkeit umgewandelt.

    • Riese35
      23. Oktober 2015 08:40

      @Sensenmann: Ja, sie haben das Mindesthaltbarkeitsdatum schon bald erreicht, aber es kommt leider nichts Besseres nach.





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