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Gutmenschen: Bitte einmal wirklich gut werden!

Das Wiener Wahlergebnis kann nach den Parolen des Wahlkampfes nur bedeuten: Ein guter Teil der Wiener Wähler unterstützt durch seine Stimmabgabe für Rot oder Grün (oder die Neos) die Willkommenseuphorie, die seit Wochen jedem Afrikaner und Asiaten das völlig unkontrollierte Betreten Österreichs erlaubt. Unabhängig davon, ob er dann vielleicht einmal weiter nach Deutschland zieht oder ob er dauerhaft hierbleiben will – was nach den offiziellen Berechnungen allein für heuer mindestens 80.000 Menschen tun werden.

Jeder von ihnen soll hier nach dem rot-grün-pinken-linkskatholischen Willen offen aufgenommen werden. Das ist eine gewaltige Menge. Sie hat nur den kleinen Nachteil, dass Österreich keinerlei Bedarf an ihr hat. Dass im nächsten Jahr auf Grund der Untätigkeit der Politik noch mehr kommen werden (usw). Und dass bisher eigentlich immer unklar geblieben ist, wer konkret diese Menschen eigentlich gut aufnehmen soll. Nur sehr unbedarfte Linkspropagandisten können dieses Problem herunterspielen und sagen, diese 80.000 seien ja nicht einmal zwei volle Praterstadien. Und überdies den niedrigen Bildungsstand, die dramatischen Kultur- und Zivilisations-Unterschiede, die explosive Kraft akkumulierter Testosteron-Mengen und die multiplikative Beispielswirkung des österreichischen und deutschen Verhaltens für viele Millionen andere Drittwelt-Bürger ignorieren.

Alle Umfragen aus diesen beiden Ländern zeigen zwar eine immer schneller werdendes Schrumpfen jener Willkommenskultur. Auch die Spendensammelaktionen von ORF und einigen anderen sich wichtigmachenden Vereinen haben ja nur blamabel wenig eingebracht. Und selbst pubertierende Mädchen bekommen nach der anfänglichen Bahnhofs-Euphorie nun langsam Sorgen um die eigene Sicherheit. Aber sei‘s drum: Das Wiener Ergebnis zeigt das nicht wirklich. Und wahrscheinlich gibt es auch außerhalb Wiens noch immer etliche Österreicher, die – mit viel humanitärem Geschwafel – für die Massen-Zuwanderung eintreten. Jedenfalls stellt das Gutmenschentum noch zweieinhalb Jahre den Bundeskanzler.

Es gibt nur eine einzige denkbare Lösung (abgesehen von der endgültigen Selbstzerstörung der Republik): Alle Gutmenschen müssen persönlich zeigen, dass sie nicht nur heucheln, sondern wirklich gute Menschen sind. Sie sollen nicht nur ständig laut „Willkommen!“ und „Anstand!“ rufen, sondern dieses Willkommen auch persönlich praktizieren. Das können sie einzig und allein dadurch, dass jeder Gutmensch zumindest einen Flüchtling aufnimmt. Und zwar ehrlich, voll und auf Dauer, nicht nur für eine Nacht, für ein paar Stunden am Bahnhof oder für eine Jause, nach der man sich selber sehr edel vorkommen mag, aber absolut kein Problem gelöst hat. Es geht darum, dass jeder Welcome-Rufer volle Verantwortung für die von ihm Aufgenommenen übernimmt: für Quartier, Verpflegung, Berufssuche, Arbeitslosigkeit, Familiennachzug, Folgen eventueller Rechtsbrüche usw.

Es geht nicht mehr, immer nur auf Kosten der anderen Menschen gut sein zu wollen. Der Staat ist man selber oder gar niemand. Der Staat selbst hat keine Quartiere, geschweige denn Massenquartiere in Reserve. Ganz im Gegenteil: Kaum stellt er in seiner Not Zelte oder Container auf, rufen Michael Häupl und damit automatisch ORF und die anderen linken Medien: „Doch keine Zelte oder Container! Wie unmenschlich!“

Also kann es nur eine logische Konsequenz geben: Nicht nur demonstrieren, sondern die Migranten bei sich selber aufnehmen. Nur das ist Nächstenliebe, die ja nach Ansicht mancher Linkskatholiken, der Caritas und einiger Bischöfe in der Aufnahmebereitschaft für alle sechs Milliarden Erdbewohner zu bestehen hat. Nur das ist gut und menschlich. Bloß gutmenschlich wäre hingegen das, was jetzt schon in sozialdemokratischen Städten Deutschlands geschieht, die von Deutschen benutzte Wohnungen zugunsten der Flüchtlinge beschlagnahmen, weil das Gesetze der Merkel-Regierung so vorsehen.

Diese Notwendigkeit, als glaubwürdig guter Gutmensch doch selbst Migranten aufzunehmen, habe ich unlängst einem bekannten Paar gemacht, das sich – obwohl bisher recht bürgerlich und vernünftig – ganz an der „Refugees welcome“-Rhetorik erwärmt (und am Bahnof auch ein paar Altkleider entsorgt) hat. „Man muss doch!“, „Man kann doch keine Mauern rund um Europa bauen!“ und „Hast du nicht das Foto vom toten Kind an der türkischen Küste gesehen?“

Ich war ergriffen von so viel Gutmenschlichkeit, wusste freilich auch, dass dieses Paar drei Wohnsitze hat. Nach der Heirat vor ein paar Jahren haben beide – „sicherheitshalber“ – ihre eigene Wohnung behalten; zusätzlich haben sie sich ein schönes Wochenendhaus im Grünen gebaut. Da hielt ich es für eine völlig logische und von ihnen sicher mit Begeisterung aufgenommene Idee, dass sie auf zwei ihrer drei Heime zugunsten der armen Flüchtlinge verzichten sollten.

Irgendwie komisch: Kaum habe ich diesen Vorschlag gemacht, haben die beiden sehr rasch den nett begonnenen Abend beendet und seither nichts mehr von sich hören lassen.

Was habe ich nur falsch gemacht?

PS: Einen anderen ähnlich gutmenschlich redenden Freund, der vehement für die Offenheit Europas und gegen Mauern oder gar gegen Abschiebungen gewettert hat, habe ich gefragt, warum er eigentlich nächtens sein Haus absperrt. Das versperrte Tor ist ja nichts anderes als eine Mauer um sein Heim. Auch er empfand diese Frage als Zumutung.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 06:36

    Habe in den letzten Jahren ganz ähnliche Erlebnisse mit alten Freunden gehabt, die mich Nazi schimpften, nachdem ich Zweifel an der bestehenden Politik geäußert, die Medien als Gehirnwäscher bezeichnet, die Verschuldungspolitik angeprangert, unkontrollierte Zuwanderung kritisiert und die FP als Alternative erwähnt hatte.

    Sobald man diese Menschen mit den unausweichlichen Folgen ihrer gedankenlosen Einstellung konfrontiert, wenden diese sich gegen den Überbringer der schlechten Nachricht, so als hätte dieser die Probleme verursacht.

    Und natürlich, jeder will, daß geholfen wird, und natürlich soll daß der Staat oder irgendwelche Organisationen tun, man selber hätte eh schon so viel gespendet, oder hätte gerade keine Zeit und kein Geld und würde seinen Besitz natürlich dringend gerade selber benötigen.

    Weitere haarsträubende Argumente waren, man bräuchte keine Kinder, es wären ja schon genug Menschen auf der Welt, also sole man in Weltoffenheit jeden reinlassen, weiters beruhe unser Wohlstand auf den Schulden, also wären diese gerechtfertigt und außerdem sei der Schüssel schuld.

    Es ist sagenhaft, wieviel ungereimtes, undurchdachtes Zeug aus den Gehirnen intelligenter Menschen fließt und, wie untergriffig diese werden können, sobald sie bemerken, daß sie sich bereits auf sumpfigen Grund befinden. Das Rettungsverhalten ist stereotyp - der andere ist ein Nazi und man selber ware weltoffen, aufgeschlossen, informiert und zeigte eben HALTUNG.

    Das erklärt mir die 40% der Selbstbedienungspartei.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 11:17

    Genau das, Herr Dr. Unterberger, habe ich gemacht.

    Ich habe eine Familie aufgenommen, eine Hausverwaltung hat mir dabei geholfen mit günstiger Mietwohnung, für alles andere kam ich auf 1 1/2 lange Jahre (für mich am Limit), bis nun das Familienoberhaupt eine Arbeit gefunden hat, Sie sind Christen und wohlerzogen und die Kinder sind in der Schule die Besten.

    Ich kann den Unterschied zwischen Gutmensch und guter Mensch genau erklären.

    Sogar ein Studienkollege, der sich beim Roten Kreuz als 'freiwilliger Jausenausteiler' betätigt hat, wollte mir seine edle Haltung übermitteln, den habe ich gleich gefragt, ob er in seinem großen Haus nicht solche beherbergen wollte, die ihm so leid tun.

    Sogar Frau Merkel lehnt das ab.

    Ideologie ist Idiotie.

    Die Familie wäre heut tot, hätten sie nicht das Land verlassen. Alle können inzwischen sehr gut Deutsch (A1) und haben sich integriert.

    Somit fühle ich mich als Christ.

    Ich habe da noch ein Projekt, das ist ein österreichisches. Ich betreue einen alleinstehenden alten Mann, nun 94,5 Jahre alt, ans Bett gefesselt und hilflos. Nun bin ich mit der österreichischen Realität konfrontiert, die Preise steigen für alles, Medikamentengebühren, Lebensmittel, auch die Caritas bedient sich mit bis zu 25,- Euro pro Packung Gummihandschuhe, die im Geschäft 5,- Euro kosten, Energiekosten steigen, Miete der Gemeinde Wien steigt, usw., nun wird er schön langsam auch ein Projekt für mich, denn seine Pension steigt nicht bis kaum und das Pflegegeld sinkt.

    Als ich von einem Sparbuch Geld nahm für ihn, habe ich mit dem Bankkassier gesprochen und der hat gefragt, weshalb ich das nehme, habe ich gesagt, weil ich ein guter Mensch sein will und kein Gutmensch. Der kannte aber den Unterschied zum Unterschied der 'staatstragenden' Mehrheit der Bevölkerung, die den Staat hinunterträgt und sich dann wundert, wenn der Staat versagt.

    Also das ist die österreichische harte Realität zum Unterschied vom gutmenschlichen 'Alles Flüchtling' Ausverkauf Österreichs, bei dem Frau Brauner sogar die österreichischen Obdachlosen von der Flüchtlingsmahlzeit ausgeschlossen hat.

    Ich kann nur sagen, ein dickes Pfui den Gutmenschen und deren 'Repräsentanten'-Darstellern.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 05:38

    Unterbergers Vorschlag lässt sich noch ausbauen.

    Ein Pfarrer hat ja bereits vorgeschlagen, dass man männlichen Flüchtlingen Prostituierte zur Verfügung stellen sollte.

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html

    Die geradlinige Lösung wäre, wenn die männlichen Gutmenschen ihre Frauen und Töcher für diesen Zweck einspannen würden. Erstens einmal wäre das im Sinne der Willkommenskultur nur allzu konsequent und zweitens bietet das den Frauen die Möglichkeit, Flüchtlinge "aus der Nähe" kennenzulernen. Drittens sind damit erhebliche Kosteneinsparungen möglich, dass die Prostituierte nunmal relativ teuer sind.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 08:38

    Noch lassen das Gemerkel und sein Gauckler alle nach Deutschland.

    Völlig gegen jedes Recht und Gesetz natürlich, was sich in dem Text dieser Strafanzeige niederschlägt.
    http://www.heumanns-brille.de/strafanzeige-gegen-innensenator/

    Wenn D aber unter dem wachsenden Druck dichtmacht, dann stauen sich die Eindringlinge bei uns. Es sind derzeit etwa 8000 am Tag.

    80.000 in 10 Tagen, 240.000 im Monat....

    Dann wird man in den Gemeinden auch die Leute aus den Wohnungen werfen, weil eben "Eigenbedarf" besteht.

    Das Beschlagnahmen der Zweit- und Drittwohnsitze halte ich für eine sehr gute Idee, vorher wachen diese geisteskranken Idioten von Bürgern nicht auf. Auch Betriebsliegenschaften - analog zu Deutschland - müssen beschlagnahmt werden, damit die Unternehmer, die nicht laut genug für noch mehr Flüchtilanten schreien können, auch ihren Teil dazu beitragen...

    Linke aller Schattierungen beschreiten den Weg zum Bürger- und Rassenkrieg. Sie werden ihn bekommen.

    Ich halte es mit Hoffmann von Fallersleben:

    In Angst und bürgerlichem Leben
    wurde nie eine Kette gesprengt,
    Hier muß man schon mehr geben
    Die Freiheit wird nicht geschenkt.

    Es sind die glücklichen Sklaven
    der Freiheit größter Feind.
    Drum sollt ihr Unglück haben
    und spüren jedes Leid.

    Zu Bettlern sollt ihr werden,
    verhungern allesamt.
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und verdammt.

    Euch soll das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt,
    daß ihr es weg wollt geben
    wie eine schwere Last.

    Nur dann vielleicht erwacht doch
    in euch ein neuer Geist.
    Ein Geist, der über Nacht noch
    euch hin zur Freiheit reißt!

    Kehrreim:
    Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker,
    Noch Standrecht obendrein,
    Es muß noch kommen stärker,
    Wenn's soll von Wirkung sein.

    Der gute August Heinrich Hoffmann kannte seine Pappenheimer.

    I bask in the glow of the rising war...

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 09:29

    Ich glaube die Abwehrschlacht ist bereits verloren. Den Gutmenschen fehlt vor allem eines, und das ist der normale Hausverstand der sie am logischen Denken hindert.
    Es ist sonnenklar das fremde Lebensweisen meine eigene Kultur bedrängen wird. Und wenn gehirngewaschene Idioten auch noch mithelfen ihre eigenen Gebräuche zu verraten, was soll da noch helfen. Viele Mitbürger sind leider zu blöd und bequem und lassen sich von den bezahlten Medien steuern.
    Alle Andersdenkende werden zu minderwertigen Feinden erklärt. In der Vogelwelt ist dasselbe Phänomen bei den Kuckuckskindern zu beobachten. Die werfen alle anderen aus dem Nest und lassen sich von den Eltern der getöteten ernähren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWafthrudnir
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 10:31

    Der Libertäre H.-H. Hoppe hat einen Vorschlag gemacht, der in genau diese Richtung geht: jeder, der möchte, darf (nach Ö. oder wohin auch immer) einwandern. Einzige Voraussetzung: irgend jemand, sei es eine Person oder eine Organisation, haftet für ihn. Wird der Einwanderer straffällig und hat kein pfändbares Vermögen, so muß sein Bürge für die Kosten von Strafverfolgung, Prozeß, Haft und Abschiebung sowie für die Entschädigung des Opfers aufkommen.
    Welche Gelegenheit für die Gutmenschen, Willkommenskultur zu beweisen! Da kriminelle Flüchtlinge bekanntlich nur in der Phantasie von Rechten existieren, wäre es ja keinerlei Risiko für sie, mit ihrem gesamten Vermögen möglichst vielen Menschen den Zuzug zu ermöglichen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2015 16:00

    Wie wahnsinnig die Merkel ist, hat sie heute wieder in ihrer Regierungserklärung bewiesen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article147634066/Merkel-spricht-von-historischer-Bewaehrungsprobe.html

    "Abschottung im 21. Jahrhundert des Internets ist auch eine Illusion", sagte sie – auch in Richtung parteiinterner Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik, die Grenzschließungen fordern.

    Leider kommen aber die Flüchtilanten genauso wie Eindringlinge vor 1000 Jahren immer noch über die GRENZE, und werden nicht durch eine Internetleitung "gebeamt" wie auf dem Raumschiff Enterprise. Folgerichtig ist es SELBVERSTÄNDLICH möglich die Grenzen zu sichern, so wie es die Australier machen, die Ungarn und eigentlich fast alle Länder auf der Welt, die Selbstmörderländer Deutschland, Österreich und Schweden ausgenommen.


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  1. Waltraut Kupf
    19. Oktober 2015 00:57

    Das Gutmenschentum basiert auf der Doktrin, daß jeder überall die gleichen Rechte haben müsse und daß "niemand illegal" sei. Das setzt voraus, daß es keine Grenzen, keine Gesetze, keine unterschiedlichen Kulturen samt unterschiedlichen Gepflogenheiten geben darf, d.h. man antizipiert bereits das Eine-Welt-Projekt, daß seinerzeit von Coudenhove-Kalergi lanciert wurde, vorerst ohne Erfolg, jetzt aber durch generalstabsmäßige internationale Absprache auf höchster Ebene ihrem Ziel näher gebrachr werden soll. Nun ist aber die Welt nur administrierbar, wenn es limitierte Territorien gibt, in denen die Verantwortung für Maßnahmen an bestimmten Personen festgemacht werden kann, wo aber auch die dort geltenden Regeln befolgt werden müssen. Hier wird gezielt Chaos erzeugt, auf dessen Boden dann die Eliten die Daumenschrauben anzusetzen gedenken. Die Gutmenschen sind ein Teil von jener Kraft, die zwar das Gute will, doch in weiterer Folge das Böse schafft, nämlich die Verslummung Europas. Da hilft dann auch der hochgeblldete Paradesyrer nichts, der vielleicht einer unter tausend ist und überdies in seiner Heimat wahrscheinlich dringender gebraucht wird.

  2. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      18. Oktober 2015 11:17

      Herr Unterberger,

      manche „Vorschläge“ sind doch gegen den Wind als „rhetorische“ erkennbar.

      So wenig, wie sie geglaubt haben, daß einer ihrer besser situierten Freunde auch nur im Schlaf daran denkt sein Haus für Kanacken frei zu machen, glauben sie oder sonst wer im Ernst an „das Gute im Menschen“.

      Wir erleben seit Monaten eine ideologisch indoktrinierte Gehirnwäsche der übelsten Art. Als Teil einer Grand Strategy: psychologische Kriegsführung zur Absicherung der Migranten-Invasion. Sofern manche Gutmenschen durch chronische Verblödung ihr eigenes Gelabere glauben, ist dies die unvermeidliche Dummheit der Mehrheit des Pöbels, sofern diese Erklärung nicht in Betracht kommt, handelt es sich um jene 5. Kolonnen, Trojanischen Pferde und Prätorianer-Garden unserer wirklichen Todfeinde, deren Geschäft sie – meist zum eigenen Vorteil – besorgen. Sie wissen was sie tun – und gehörten an die Wand gestellt.

      Wenn mancher nach der Wien-„Wahl“ Schmäh-stad ist, so ist dies wohl Schockstarre. Keine noch so gefinkelte Strategie irgend eines „war-rooms“ wäre in der Lage gewesen das prognostizierte und erwartet Ergebnis so zu „drehen“. – Warum sollte ausgerechnet in Wien keine Wahlfälschung stattgefunden haben? Hier liegt der Schlüssel.

  3. Gennadi (kein Partner)
    17. Oktober 2015 23:18

    Wie lange wird das Märchen von den Flüchtlingen noch wiedergekäut?
    Das sind keine Flüchtlinge und waren es nie.
    Warum sie aufnehmen? Hätten die Verantwortlichen Herz, würden sie ihnen gleich an der Grenze sagen: Bei uns nicht!

    Jeder, der einen Scheinflüchtling aufnimmt, unterstützt die Schleppermafia und schadet dem eigenen Staat.

  4. Romana (kein Partner)
    17. Oktober 2015 20:50

    Warum teilt nicht der Finanzminister der Innenministerin mit, dass die prognostizierten Milliardenausgaben für Flüchtlinge bei unserer budgetären Lage nicht verkraftbar sind und nicht zur Verfügung stehen? Die Innenministerin müsste in der Folge die Schließung der Grenzen für weitere Asylwerber verfügen. Das Wohl des eigenen Staatswesens und der eigenen Bevölkerung muss höher angesetzt werden als das Wohl von islamischen Migranten. So sehen es auch die Regierungen von Ungarn, Tschechien und Polen. Auf die Kritik der scheinheiligen Gutmenschen kann man pfeifen.

  5. x53gqhWaltraud Astl (kein Partner)
    17. Oktober 2015 20:48

    Zum Artikel vom 15.10.
    Ich denke, Herr Häupl hat psychologisch geschickt argumentiert. Die Vorstellung, Zehntausende von Flüchtlingen, die allermeisten Muslime, jahrelang versorgen zu müssen, macht den meisten Menschen tatsächlich Angst, man mag es sich eigentlich gar nicht so richtig vorstellen. Herr Häupl hat den Eindruck erweckt, es geht schon und er werde sich darum kümmern, man braucht sich also keine allzu großen Sorgen zu machen. Das ist für das subjektive Wohlbefinden im Moment sehr viel angenehmer als all die Kassandrarufe, die vermutlich nur übertriebener Xenophobie entspringen.
    Den Vorschlag, jeder, der "refugees welcome"-Schreier möge doch bitte einen Asylwerber bei sich persönlich aufnehmen und versorgen, finde ich sehr gut. Der Unterschied zwischen echter Hilfsbereitschaft und politischem Aktionismus wäre sofort evident

    • M.N. (kein Partner)
      17. Oktober 2015 22:32

      ".... psychologisch geschickt formuliert" ?

      Wie dumm müssen diese Menschen sein, die ihm das abnehmen.

  6. Knut (kein Partner)
    17. Oktober 2015 18:55

    Angesichts der äußeren Entwicklungen und der Unfähigkeit der Regierung, mit der Situation umzugehen - es sind ja nicht nur "liebe, dankbare Flüchtlinge", die unser Land fluten - habe ich anstatt zu spenden früh genug in den Bereich Sicherheit in unserem Haus investiert. Sicherheitsfirmen ächzen jetzt aber zwischenzeitlich Aufgrund der Auftragslage und wer sich noch eine Schrotflinte zulegen will, muss mit Wochen Lieferzeit rechnen. Die morgendliche Joggingstrecke an der Ach von meiner Frau ist jetzt auch tabu, nachdem dort schon in aller Früh noch bei Dunkelheit ein Flüchtling abseits vom Asylantenheim herum lungerte. Noch ist es halbwegs ruhig aber wenn das so weiter geht ... gute Nacht.

  7. Bruno (kein Partner)
    17. Oktober 2015 18:36

    Ein Finanzbeamter, ein Richter, ein Bürger und ein Asylant sitzen an einem Tisch, auf dem eine Schüssel mit 5 Broten steht. Der Finanzer schnappt sich 4 Brote und sagt zum Bürger: "Der Asylant will dir dein Brot weg nehmen". Der Bürger will heftig aufbegehren, darauf der Richter zum Bürger: "Wenn du nicht sofort die Klappe hältst, bist du wegen Verhetzung dran".

  8. fxs (kein Partner)
    17. Oktober 2015 18:12

    Selber Gutes tun? Das ist doch zuviel verlangt!
    Loren Lomasky (Unversität Virginia) beschreibt in einer Kritik an Timor Kuran's "Private Truth, Public Lies" den inneren Konflikt von Individuen zwischen egoistischen und altruistischen Positionen. Ihrer Meinung nach wird dieser Konflikt kostenorientiert gelöst, indem dort wo eine Entscheidung nach altruistischer Position, z.B. Miganten in die eigene Wohnung aufnehmen, wie im konkreten Fall mit hohen persönlichen Kosten verbunden ist, das Individuum egoistisch handelt z.b: keine Migranen in die eignen Wohnung aufnimmt, zu Beruhigung des Gewissens aber dort wo die eigenen Kosten gering altroistisch handeln, zb. an einschlägigen Veranstaltungen

    • fxs (kein Partner)
      17. Oktober 2015 18:16

      teilnehmen (z.B. Flüchtlinge am Bahnhof willkommen heissen) , öffentlich die altruistische Position vertreten (Refugees welcome) , aber sich auch bei Wahlen an der altruistischen Position orientieren und rot grün oder pink wählen.

  9. Peregrinus (kein Partner)
    17. Oktober 2015 18:11

    Sondermeldung des Jahres! Die oberösterreichische SPÖ hat - für den ihr nach den Landtagswahlen zustehenden Landesrat - mit dem Kernresort Soziales keine große Freude mehr: Es gilt als Großbaustelle mit erwartbaren finanziellen Engpässen. „Wenn man es gut mit uns meint, dann gliedert man wenigstens die Versorgung der Asylwerber aus“, so die Hoffnung der SPÖ OÖ (Quelle: Oberösterreichische Nachrichten vom 17.10.2015, Politik, Seite 3). - Kommentar überflüssig.

  10. McErdal (kein Partner)
    17. Oktober 2015 18:00

    Ich kann nicht verstehen, daß viele Poster das Verhalten der Politiker mit Dummheit und Wahnsinn entschuldigen.... Für das was sie tun gibt es keine Entschuldigung. Sie wissen ganz genau was sie tun nur das naive Volk will das nicht begreifen, daß Jemand so schlecht sein kann - sein eigenes Volk so zu verraten..............
    In der Politik geschieht nichts durch Zufall - wenn etwas geschieht - dann nur weil das so geplant ist F.D.Roosevelt . Werdet endlich wach!!!!!!!!
    Politikern kann man viel vorwerfen - nur nicht das sie dumm sind - das sind nur wir - weil Viele den Müll den sie von sich geben auch noch glauben!!!!

  11. peter789 (kein Partner)
    17. Oktober 2015 16:06

    Hr. Unterberger, das sollten Sie längst wissen:
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

    • antony (kein Partner)
      18. Oktober 2015 01:01

      Ja, und wer die Wahrheit nicht weiß, ist bloß ein Dummkopf, wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

      B.Brecht

  12. Torres (kein Partner)
    17. Oktober 2015 15:10

    O-Ton Häupl: "Wenn ich sehe, dass jemand in Not ist, kann ich gar nicht anders als ihm zu helfen. So bin ich eben." Sehr nobel und edel, vor allem wenn diese Hilfe mit dem Geld und auf Kosten der anderen erfolgt, ob diese das nun wollen oder nicht. Hat Häupl eigentlich 80 oder 90% seines Bürgermeistergehaltes für die Flüchtlinge gespendet? Ich habe nichts dergleichen gehört. Die restlichen 10 oder 20% müssten doch zum Leben ausreichen.

    • heartofstone (kein Partner)
      17. Oktober 2015 17:19

      Das! Häupl versäuft doch mindestens die Hälfte seines Gehalts und der Rest geht für seine Wampn drauf ... dafür haben wir den saubersten Rathausplatz der Welt ... geht doch der Bürgermeister täglich mit einem "Fetzen" drüber ... auch was ... überall anders auf der Welt würde ein solcher Kretin am nächsten Laternenmast baumeln, wenn es denn eine Laterne gäbe die diesen Fettarsch aushält ...

  13. Der Realist (kein Partner)
    17. Oktober 2015 10:39

    Die Reaktion all dieser Gutmenschen ist beinahe ident, da wird sehr gerne die "Verantwortung" des Staates vorgeschoben, vereinzelt gibt es allerdings schon gute Menschen, die Flüchtlinge bei sich aufnehmen.
    Ich habe schon öfters jene Leute, die so gerne in der Öffentlichkeit ihre Toleranz, ihre Solidarität und Nächstenliebe raushängen lassen, darauf hingewiesen, dass es halt sehr kommod ist, mit dem Geld der anderen die Wohltätigen zu spielen.
    Auch hat man bis jetzt noch keine Summe bezüglich der Spendenaktion beim Gratiskonzert auf dem Heldenplatz gehört, sehr ergiebig, in Relation zu den 150.000 Teilnehmern, dürfte sie nicht gewesen sein.

  14. Undine
    16. Oktober 2015 10:50

    Ja, die ECHTEN NÄCHSTEN, die oft wirklich Hilfe brauchen könnten---die sind ZU NAHE und der ÖFFENTLICHE APPLAUS fällt weg! Ein Gutmensch, der auf sich hält, hilft ausschließlich AUSLÄNDERN---er will ja schließlich öffentlich gelobt werden, er BRAUCHT DAS! Die echten Nächsten interessieren ihn nicht im geringsten; selbst wenn er über sie stolpern würde, nähme er sie nicht wahr, der GUTMENSCH.....

  15. Haider
    15. Oktober 2015 23:08

    Bei vielen Genderistinnen frage ich mich schon, ob beim "refugee welcome" nicht Eigeninteressen im Vordergrund stehen? in Schwarzafrikaner werden Traumerlebnisse hineinphantasiert. Für die meisten zwar "Alptraum"-Erlebnisse, aber für das ein oder andere dauerfrustrierte Flintenweib vieleicht doch die letzte Chance.

    • Undine
      16. Oktober 2015 10:36

      @Haider

      Ich habe schon oft die Beobachtung gemacht, daß unglaublich unschöne, ziemlich dickliche farblose Frauen mit einem Neger "gehen". Außerdem fällt mir der oft zur Schau getragene gekünstelte Umgang sich "aufopfernder Helferinnen" mit männlichen Ausländern auf. An Ihrer Vermutung scheint was dran zu sein! ;-)

  16. otti
    15. Oktober 2015 18:22

    in den 60iger , 70iger Jahren war Verhaltensforschung ein wöchentlicher Beitrag im FS.
    naturgesetzlich - so wie die Schwerkraft - (keiner wundert sich darüber daß er auf die Nase fallen kann ) führt eine Zuwanderung in eine Gruppe, sowie sie ein definiertes Ausmaß überschreitet, u n w e i g e r l i c h zu einem gewaltsamen Konflikt !

    aber natürlich hat man auch einen Prof. Konrad (nur als Beispiel), schon damals als "NAZI" ge-brandmarkt .

  17. Patriot
    15. Oktober 2015 16:00

    Wie wahnsinnig die Merkel ist, hat sie heute wieder in ihrer Regierungserklärung bewiesen:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article147634066/Merkel-spricht-von-historischer-Bewaehrungsprobe.html

    "Abschottung im 21. Jahrhundert des Internets ist auch eine Illusion", sagte sie – auch in Richtung parteiinterner Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik, die Grenzschließungen fordern.

    Leider kommen aber die Flüchtilanten genauso wie Eindringlinge vor 1000 Jahren immer noch über die GRENZE, und werden nicht durch eine Internetleitung "gebeamt" wie auf dem Raumschiff Enterprise. Folgerichtig ist es SELBVERSTÄNDLICH möglich die Grenzen zu sichern, so wie es die Australier machen, die Ungarn und eigentlich fast alle Länder auf der Welt, die Selbstmörderländer Deutschland, Österreich und Schweden ausgenommen.

    • Brigitte Imb
      15. Oktober 2015 22:17

      Merkel leidet m.M. an ganz argen psychopathologischen Störungen. Schizoides Verhalten ist mein erster Tipp, esotherische Psychose der zweite.

    • Undine
      16. Oktober 2015 10:45

      @Brigitte Imb

      .....und nicht fachmännisch ausgedrückt: Angela MERKEL ist DURCHGEKNALLT!

  18. Patriot
    15. Oktober 2015 15:55

    Klassische "Gutmenschen" kommen in verschiedener Ausformung vor. Profiteure (Caritas & Co), Feiglinge (Schönborn, ÖVPler), Rassisten gegen das eigene Volk (Grüne, Linke, Antifa...). Der Rest sind Ignoranten und Dummköpfe.

    Natürlich gibt's auch viele echte Helfer. Aber dann frage ich mich, warum sie nicht das Elend im eigenen Land sehen, wo Altersheime überbelegt sind, teilweise auf 50 Alte 1 Pfleger kommt, und die Leute schon um 17 Uhr mit Medikamenten ruhig gestellt werden. Warum sie nicht die Not bei österreichischen Familien und sozial Schwachen sehen? Warum sie nicht die exorbitant hohe Kriminalitätsrate unter Migranten sehen, die ethnischen Spannungen, die hohen Kosten, die Wohnungsnot. Vielleicht ist der eigene Landsmann, der "Nächste" zu wenig "hip" für diese Gutmenschen?

    • Undine
      15. Oktober 2015 21:40

      @Patriot

      Für beide Kommentare *********************************!

      Ja, die echten, die wirklichen NÄCHSTEN, die oft wirklich Hilfe brauchen könnten---die sind ZU NAHE und der ÖFFENTLICHE APPLAUS fällt weg! Ein Gutmensch, der auf sich hält, hilft ausschließlich AUSLÄNDERN---er will ja schließlich öffentlich gelobt werden! Die echten Nächsten interessieren ihn nicht im geringsten; selbst wenn er über sie stolpern würde, nähme er sie nicht wahr, der Gutmensch.....

  19. Politicus1
    15. Oktober 2015 15:19

    Die Deutchen öffnen den Invasoren nicht nur die Grenzen, sondern auch schon die Haus- und Wohnungstüren!
    "Leerstehende Immobilien in der norddeutschen Stadt Bremen können künftig auch gegen den Willen der Eigentümer für Flüchtlinge genutzt werden.
    Der Landtag hat dazu heute ein Gesetz beschlossen. Es soll noch im Oktober in Kraft treten. Damit ist Bremen nach Hamburg das zweite Bundesland, in dem die Beschlagnahmung von Immobilien für Flüchtlinge möglich ist."
    http://orf.at/#/stories/2304325/

    Da stehen doch in Wien hunderte neu gebaute Büros mit tausenden Quadratmetern unvermietbar leer .... Und viele in bester Lage in Hochhäusern mit Fernblick und WLAN ...

    • Elisabeth Mudra
      15. Oktober 2015 20:28

      "Und viele in bester Lage in Hochhäusern mit Fernblick und WLAN."

      Ja, völlig korrekt. Bloß: Deren Eigentümer - meist via Strohmänner - sind Soros-affin (die Wiener MA37 weiß viel mehr). Als intelligenter Mensch vermeinen Sie echt, SOLCHE Immobilien würden von Sozen und "Grün"-Kommunisten beschlagnahmt?
      .

    • Bodo
      15. Oktober 2015 21:44

      Da gibt es in Wien etliche große Immobilienbesitzer, die Familien Stern, Muzikant usw., die gerne ihre leerstehenden Räume in bester Lage kostenlos den Migranten anbieten werden.

  20. Undine
    15. Oktober 2015 14:38

    Als ich mir am Vormittag das Video, auf das @Majordomus dankenswerterweise hingewiesen hatte, ansah, überkam mich die kalte Wut! Angesichts dieser MÜLLHALDE, die diese ausländischen wilden Horden überall hinterlassen, wo sie vorbeiziehen oder sich vorübergehend niederlassen. wird einem speiübel.

    https://www.youtube.com/watch?v=dqXmpPMSDmU

    Das alles, was sich in diesem Hof türmt, aber auch das, was in ZÜGEN, BUSSEN, auf BAHNHÖFEN liegenbleibt, waren kurz zuvor GESPENDETE ordentliche SACHEN, die einmal Geld gekostet hatten! Von den FÄKALIEN, die diese Millionen an DURCHZIEHENDEN hinterlassen, will ich erst gar nicht reden.

    Wenn man dann auch noch sieht und liest, was man neuerdings etwa in LÜBECK als UNTERRICHTSSTOFF geplant hat, bleibt einem die Spucke weg!

    http://de.sputniknews.com/panorama/20151014/304935001/migranten-schule-wut-facebook.html #sthash.bkJYv6Bc.dpuf

    Abgesehen davon, daß diese HORDEN nicht auch noch von den Deutschen bedient werden dürften---sie glauben doch glatt, das ginge immer so weiter mit dem Bedienen!---sind diese bedauernswerten Lübecker Schüler auch noch allen möglichen ANSTECKUNGS-GEFAHREN AUSGELIEFERT!

    Dieser MOSLEM-TSUNAMI (die weitaus meisten dieser uns niederwalzenden Wilden sind Moslems!) ist ein einziger ALBTRAUM---die Verwüstungen und die spätere ISLAMISIERUNG EUROPAS ist gleichbedeutend mit dem Abwurf von ATOMBOMBEN, was die LANGZEITFOLGEN betrifft!

    • Patriot
    • otti
      15. Oktober 2015 17:55

      fragen Sie doch einen ÖBB - Mitarbeiter
      ich habe es getan.
      es ist noch viel schlimmer !!

    • Undine
      15. Oktober 2015 18:33

      @Otti

      Ich habe auch mit einem Schaffner (vor 2 Wochen spätabends nach einem Konzert war ich im Waggon fast alleine) dieses Problem angesprochen. Er hat nur den Kopf geschüttelt und resigniert gemeint: Was da noch auf uns zukommt wird immer noch furchtbarer werden! Ich glaube, er hatte eine ziemliche Wut auf die wilden Horden, die die Züge in Müllhalden verwandeln, die vermutlich teilweise aus dem Verkehr gezogen werden müssen nach dieser ungeheuerlichen Beanspruchung.

    • Gasteiner (kein Partner)
      17. Oktober 2015 13:40

      Dazu muss man betonen, dass schon vor der Invasorenflut die Züge unsicher waren. Auf dem Weg Wien-Linz wurde ich letztes Jahr Zeuge einer penetranten und aggressiven Belästigung einer jungen weiblichen Servicekraft im Waggon. Ein Rumäne hat sie vor aller Augen belästigt. Die Leute waren - bis auf mich und einen anderen Mann - zu feige dem Mädchen beizustehen. Wir haben ihn dann vertrieben. Das Mädchen hat den Leiter informiert. Beim Aussteigen in Linz stand bereits die Bahnsecurity und tatsächlich schnappten sie diesen Kerl. Der Schaffner stand neben mir und ich fragte, ob denn das öfter vorkommt. Er meinte "seit Monaten täglich ein paar Mal brauchen wir die Security, es wird immer schlimmer. Aber wirklich helfen tut uns keiner..."

      Und jetzt auch noch die tägliche Belagerung mit Invasoren aus allen möglichen Ländern. In meinem Bekanntenkreis meidet jeder den Zug. Man bildet Fahrgesellschaften, weil sich keiner diese Situation antun möchte. Die OEBB finanzieren wir offenbar trotzdem. Alles freie Bahn. Bis alles zusammenbricht. Dann werden sich die "Gäste" auch noch an uns rächen.

  21. Bob
    15. Oktober 2015 14:16

    Wenn man so die Bilder betrachtet von verwüsteten Waggons, jede Menge Mist auf den Wanderrouten, überall Dreck wo sich auch nur ein Flüchtling aufgehalten hat, fragt man sich was sind das für Menschen? Haben die so zu Hause gelebt? Die totale Missachtung der Gastgeberländer, oder soll das beweisen wie minderwertig wir Ungläubige sind? Na dann gute Nacht vetrottelte Gutmenschen.

    • Gandalf
      15. Oktober 2015 18:35

      Was das für Menschen sind? Kulturloses Gesindel, das - von Agitatoren aus Übersee ermutigt oder sogar überredet - unsere Heimat überrennnt und dabei zusch..üttet.
      Und, statt dass man die mit Grossraumfliegern blitzartig wieder dorthin bringt, wo sie herkamen und wo sie hingehören, werden sie von Dumm-menschen (diese Bezeichnung halte ich für wesentlich zutreffender als den bisher gängigen Ausdruck "Gutmenschen"), die, wie von A.U. selbst bestätigt, zum Teil sogar aus dem Kreis unserer bisherigen Freunde, die man sogar bisweilen für intelligent gehalten hatte, kommen, noch "welcome" geheissen. Jämmerlich.

  22. Undine
    15. Oktober 2015 13:49

    War die bisherige Vizebürgermeisterin Renate BRAUNER nicht auch einmal privat HÄUPLS "VIZEFRAU"? Oder ist das nur ein sehr böses Gerücht.....

    Jetzt ist ihr Plätzchen im gewohnten Amt nicht mehr ganz so sicher, denn die Griechin will auch "sitzen bleiben":

    "SPÖ Wien müsste nicht auf Vize verzichten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018990-SPOe-Wien-muesste-nicht-auf-Vize-verzichten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  23. bécsi megfigyelö
    15. Oktober 2015 13:46

    Die TV-Nachrichten gestern abends boten erfreuliches: Die Visegrad-Staaten (PL, CZ, SK) helfen der Ungarischen Republik nunmehr bereits durch Entsendung von militärischen Pionier-Einheiten zum Schutz gegen illegale Invasoren.

    Und gegen das Herummerkeln mit AM DEUTSCHEN WESEN SOLL DIE WELT GENESEN. Zum zweitenmal nach siebzig Jahren.
    .

    • Undine
      15. Oktober 2015 14:04

      @bécsi megfigyelö

      Das freut mich aber sehr! Gerade diese Länder wissen am besten, was eine Diktatur bedeutet! Sich der EU-DIKTATUR zu widersetzen und einem ehemaligen Bruderstaat beizuspringen zeigt, daß diese Länder viel wachsamer und nüchterner sind als wir seit Jahrzehnten Wohlstandsverwöhnte!

      ORBAN IST im Recht und die Polen, Tschechen und Slowaken wissen das und heucheln nicht so deppert wie wir mit unserer unsinnigen "Willkommens-Kultur".

    • Wyatt
      15. Oktober 2015 14:25

      FAZ: 23.09.2015
      Seehofer: „Orbán hat Unterstützung und nicht Kritik verdient“ !!!

      http://www.faz.net/aktuell/politik/viktor-orban-habe-unterstuetzung-laut-horst-seehofer-verdient-13819548.html

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 17:28

      @ bécsi megfigyelö

      Na, vielleicht bildet sich eine zweite Gemeinschaft der Normalen.

    • Undine
      15. Oktober 2015 18:42

      @Wyatt

      SEEHOFER ist unter den deutschen Politiker-Narren die einzige LICHGESTALT---er steht mit beiden Beinen auf dem Boden!

    • Gast (kein Partner)
      17. Oktober 2015 14:44

      Ist ja auch kein Wunder, dass gerade die Ostdeutschen, die eben noch genau wissen wie sich Diktatur anfühlt, sich am heftigsten gegen die Bevormundung der Politik in Punkto Invasorenflut wehren und dafür auch noch als "Pack" beschimpft werden.

      Im Westen ruht man sich noch auf einem fetten Samtkissen aus und schreit "welcome, welcome!", das Kissen wird sehr bald schrumpfen.
      Dann kann das bittere Erwachen aber bereits zu spät sein.

  24. Undine
    15. Oktober 2015 13:36

    Ob die Gutmenschen in ihrem GutmenschenDUSEL, in den sie sich immer noch stärker hineinträumen, auch einmal zu hellen Momenten und zu klaren Gedanken fähig sind? Ich behaupte:
    NEIN, sind sie nicht, denn sonst hätten sie längst die NOTBREMSE gezogen!

    Ich frage mich, von wie vielen uns lieb gewordenen RECHTEN und TRADITIONEN wir uns in den letzten Jahren schon verabschieden mußten und uns zukünftig verabschieden werden "müssen"---ZU GUNSTEN der MOSLEMS!

    Ich frage mich, wie viele GESETZE in den letzten Jahren geändert worden sind und noch geändert werden "müssen"---ZU GUNSTEN der AUSLÄNDER/MOSLEMS!

    Vielleicht sollte A.U. einmal das zum Thema machen---ich bin überzeugt, die LISTE wäre sehr lang!

    In D ist nun ein Thema aufgetaucht, das auf uns vermutlich auch zutrifft---und es wird, wie bei ALLEN DREISTEN FORDERUNGEN der MOSLEMS, mit Sicherheit nachgegeben werden, denn alle VORSCHRIFTEN werden auf Knopfdruck beseitigt, wenn die Moslems es wünschen, andernfalls gibt's Randale:

    "In Tüchern unter der Erde: Muslime wollen Sargpflicht kippen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0018986-Tuechern-unter-der-Erde-Muslime-wollen-Sargpflicht-kippen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    WIE LANGE LASSEN WIR UNS VON DEN AUSLÄNDER-G'FRASTERN noch VORSCHRIFTEN MACHEN---etwas derb ausgedrückt: Wie lange lassen wir uns von diesen UNEINGELADENEN EINDRINGLINGEN noch auf den KOPF MACHEN???

    PEGIDA, das einzig taugliche GEGENMITTEL gegen die ISLAMISIERUNG EUROPAS, lebt noch, auch wenn die MEDIEN SCHWEIGEN darüber verordnet haben.

    PEGIDA ist die einzige HOFFNUNG für uns Österreicher/Europäer!

  25. A.K.
    15. Oktober 2015 12:40

    Die Tagebuchnotiz „Gutmenschen: Bitte einmal wirklich gut werden!“ erwähnt nebenbei auch das Wiener Wahlergebnis. Dieses betreffend wende ich mich an die geschätzten Damen und Herren Kommentatoren:
    Beim Zeitungslesen oder beim Hören/Sehen des ORF ist es mir nicht gelungen herauszubekommen, wie viele Stimmen die „Wiener Türkenpartei“, wie sie sich tatsächlich nennt ist mir entfallen. Daher frage ich:
    Wie viele Stimmen hat diese Partei in Wien bei der Wahl bekommen?
    Für eine zutreffende Antwort danke ich im Voraus.

    • Politicus1
      15. Oktober 2015 13:02

      0,91%
      7608 Stimmen
      0 Mandate

    • M.S.
      15. Oktober 2015 13:09

      @A.K.

      **********
      Dass die Türkenliste nach der Wahl von niemandem mehr erwähnt wurde, ist mehr als verdächtig!

    • Politicus1
      15. Oktober 2015 13:22

      Außerordentlich blöd finde ich die eigene Kandidatur des ehemaligen SPÖ-, FPÖ- Und BZÖ-Politikers Schimanek mit seiner Liste WIFF in Floridsdorf.
      Die FPÖ hätte gemeinsam mit den WIFF Stimmen locker den SPÖ-Bezirksvorsteher entthront ...

    • A.K.
      15. Oktober 2015 13:55

      @Politicus1:
      Nochmals Dank für die Antwort.
      Verschweigen die Medien diese 7608 Stimmen oder bin ich doch nur zu ungeschickt beim Auffinden von Informationen?

    • Patriot
      15. Oktober 2015 16:11

      Die Liste heißt witzigerweise "Gemeinsam für Wien", und hat 0.9% der Stimmen erhalten:

      http://derstandard.at/2000023560847/Wiener-Landtagswahl-Haeupl-entschied-das-Duell-fuer-sich

      Auf Bezirksebene haben sie angeblich 3 Mandate geschafft. Im übrigen glaube ich, dass man bei den Türken nocheinmal rot gewählt hat, da die 5%-Hürde diesmal kaum zu schaffen war. Das nächste mal schaut's dann ganz anders aus. Ohne Häupl, mit richtiger Türkenliste und womöglich weiteren Migrantenparteien sinkt die SPÖ in Wien auf 20%. Österreichweit auf 15%.

  26. Le Monde
    15. Oktober 2015 12:22

    "Bloß gutmenschlich wäre hingegen das, was jetzt schon in sozialdemokratischen Städten Deutschlands geschieht, die von Deutschen benutzte Wohnungen zugunsten der Flüchtlinge beschlagnahmen, weil das Gesetze der Merkel-Regierung so vorsehen"

    Die DDR-Sozialistin will aber bei sich keine illegalen Migranten:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/grossen-respekt-fuer-die-die-das-tun-bundeskanzlerin-merkel-gibt-zu-kann-mir-nicht-vorstellen-fluechtling-zuhause-aufzunehmen_id_5006683.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-immobilien&fbc=facebook-focus-online-immobilien&ts=201510120755

  27. eudaimon
    15. Oktober 2015 12:05

    Der Weg heißt Sozialismus auf dem der arme Islam Österreich erobert mithilfe
    einer alttestamentarischen Verwirrungsstrategie , die jeglicher zivilisierten Ethih/Moral zuwiderläuft und sich ein undeutsches Kalifat als Ziel wünscht!
    Wer weiß was sich unsere politischen Superstars-Faymann,Fischer,Hundsdorfer,Stöger Heinisch H.,Buresch und CO noch alles
    vom pc-Weihnachtsmann für uns wünschen
    !

  28. Josef Maierhofer
    15. Oktober 2015 11:17

    Genau das, Herr Dr. Unterberger, habe ich gemacht.

    Ich habe eine Familie aufgenommen, eine Hausverwaltung hat mir dabei geholfen mit günstiger Mietwohnung, für alles andere kam ich auf 1 1/2 lange Jahre (für mich am Limit), bis nun das Familienoberhaupt eine Arbeit gefunden hat, Sie sind Christen und wohlerzogen und die Kinder sind in der Schule die Besten.

    Ich kann den Unterschied zwischen Gutmensch und guter Mensch genau erklären.

    Sogar ein Studienkollege, der sich beim Roten Kreuz als 'freiwilliger Jausenausteiler' betätigt hat, wollte mir seine edle Haltung übermitteln, den habe ich gleich gefragt, ob er in seinem großen Haus nicht solche beherbergen wollte, die ihm so leid tun.

    Sogar Frau Merkel lehnt das ab.

    Ideologie ist Idiotie.

    Die Familie wäre heut tot, hätten sie nicht das Land verlassen. Alle können inzwischen sehr gut Deutsch (A1) und haben sich integriert.

    Somit fühle ich mich als Christ.

    Ich habe da noch ein Projekt, das ist ein österreichisches. Ich betreue einen alleinstehenden alten Mann, nun 94,5 Jahre alt, ans Bett gefesselt und hilflos. Nun bin ich mit der österreichischen Realität konfrontiert, die Preise steigen für alles, Medikamentengebühren, Lebensmittel, auch die Caritas bedient sich mit bis zu 25,- Euro pro Packung Gummihandschuhe, die im Geschäft 5,- Euro kosten, Energiekosten steigen, Miete der Gemeinde Wien steigt, usw., nun wird er schön langsam auch ein Projekt für mich, denn seine Pension steigt nicht bis kaum und das Pflegegeld sinkt.

    Als ich von einem Sparbuch Geld nahm für ihn, habe ich mit dem Bankkassier gesprochen und der hat gefragt, weshalb ich das nehme, habe ich gesagt, weil ich ein guter Mensch sein will und kein Gutmensch. Der kannte aber den Unterschied zum Unterschied der 'staatstragenden' Mehrheit der Bevölkerung, die den Staat hinunterträgt und sich dann wundert, wenn der Staat versagt.

    Also das ist die österreichische harte Realität zum Unterschied vom gutmenschlichen 'Alles Flüchtling' Ausverkauf Österreichs, bei dem Frau Brauner sogar die österreichischen Obdachlosen von der Flüchtlingsmahlzeit ausgeschlossen hat.

    Ich kann nur sagen, ein dickes Pfui den Gutmenschen und deren 'Repräsentanten'-Darstellern.

    • teifl eini!
      15. Oktober 2015 11:37

      Sie haben meine Bewunderung, ich könnte das nicht.

      Ein guter Mensch gibt sein eigenes Geld, seine eigene Zeit.

      Ein Gutmensch verteilt die Spenden und Steuergelder anderer und beschimpft die Steuerzahler noch dafür.

    • Bob
      15. Oktober 2015 11:52

      ****************************

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 12:09

      @ teifl eini!

      Natürlich arbeite ich neben meiner Pension noch hart (eher zu viel), damit ich das leisten kann.

      Aber, wie bei allen Projekten, freut mich dann immer das brauchbare Endergebnis.

    • dssm
      15. Oktober 2015 12:35

      Ja, es wird einem schwer gemacht. Denn die Gutmenschen machen die Gesetze und die Gutmenschen kontrollieren diese auf Punkt und Beistrich.

      Mein Frau und ich haben einen schwer Drogensüchtigen kuriert. Also Arbeit (natürlich bei mir), Entschuldung, ordentliche Wohnung, Sport und gesellschaftliche Einbindung.
      Später hatte ich GKK-Prüfung. Da hat es dann ordentlich Prügel für mich gegeben. Denn so ein Mensch hat halt anfangs Defizite mit der Stundenaufzeichnung und der Anwesenheit. Eine Kur auf Firmenkosten wurde nicht anerkannt. (Positiv möchte ich hier die Polizei erwähnen, da gab es viel Verständnis und Hilfe, es geht also auch anders)
      Es wäre also so gesehen besser gewesen den armen Menschen weiterhin in dem Kreislauf aus Drogen, Beschaffungskriminalität, Gericht, Gefängnis, Arbeitslosigkeit zu lassen, was ja viel Geld kostet, anstatt jemanden wieder zum Nettozahler zu machen!

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 14:46

      @ dssm

      Ich habe diese Maschinerie gleich gar nicht berührt, sondern alles privat bezahlt.

      Ich hatte 2014 auch eine Steuerprüfung, die 'zu Null' ausging.

    • Patriot
    • Rau
      15. Oktober 2015 16:13

      Zuerst alle Achtung für Ihren Einsatz! Die wenigsten sind dazu bereit. Aber doch eine Frage. Auch diese Familie ist durch etliche sichere Drittstaaten gereist. Wie ist sie bei Ihnen gelandet?

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 16:50

      @ Rau

      Durch Zufall. Sie fanden keinen Unterstand und sind mir über den Weg gelaufen.

      Auch den heute 94 Jährigen fand ich durch Zufall im Supermarkt, als er mich, nachdem ich ihm nach einem Zusammenbruch geholfen hatte, anbettelte ich möge ihm doch eine Altersverfügung unterschreiben, denn er mich nicht in einem Altersheim zum Sterben verurteilt werden. Die Geschichte seiner ehemaligen Freundin, die innerhalb von 1 1/2 Jahren (in den goldenen 80-er Jahren) nach Steinhof gebracht wurde, nachdem sie in Lainz operiert worden war und sich nach der Operation im Lainzer Spital verirrt hatte. Dort starb die 67 Jährige im Gitterbett mit Netz drüber binnen 1 1/2 Jahren. Ihre Hietzinger Eigentumswohnung ging zur Gänze für Pflege und Frau Anwalt als Sachwalterin auf. Er hat mir gesagt, ich habe nichts, da würde es bei mir noch schneller gehen. (Für alle diese Skandale hat Herr Dr. Häupl 'die Verantwortung übernommen, nachdem er alle Verfahren einstellen hat lassen. Beteiligt natürlich bekannte Namen als Primarärzte, da kommt nichts auf. Aber noch lebt der Zeuge.

      Ja, die Familie hat nicht gebettelt, sie hat nur gefragt, ob ich ihnen helfen kann eine Wohnung zu finden. Das konnte ich sehr rasch, habe ich doch als junger Student das Studentische Wohnungsservice gegründet und kenne daher viele Hausverwalter persönlich.

      Ihre Wohnung ist kein Aushängeschild (im ganzen Jahr keine Sonne) aber sonst intakt und angemessen.

      Jetzt können sie auf eigenen Beinen stehen und ich bin auch sehr froh über meinen 'staatslosen Beitrag', gut, immerhin haben sie Subsidiärschutz bekommen und Arbeitserlaubnis (Österreichcard). Aber davon konnten sie nicht leben, das war zu wenig.

      Das meine ich halt immer, wenn ich sage, dass ich nicht spende, sondern ausschließlich direkt helfe.

    • dssm
      15. Oktober 2015 18:29

      @Josef Maierhofer
      Integration in die Gesellschaft ist immer(!) mit Arbeit und Anerkennung in der Arbeit verbunden. Die Anerkennung aber mit Gehalt. Schwarz wäre mir persönlich zu gefährlich gewesen und wäre auch für den jeweiligen Menschen nicht gut, da ja so die ganze Zwangsversicherungsgeschichte schnell schlagend werden kann; man denke nur an einen kleinen Arbeitsunfall.
      Genau genommen tun mir diejenigen, die nicht selber helfen, leid. Denn trotz aller Rück- und Fehlschläge, wenn Sie dann vom Kunden hören, daß der zu ihm gesandte Ingenieur toll die Sache hingekriegt hat, gibt das viel mehr Freude als ein neues Auto.

    • Alex
      15. Oktober 2015 18:34

      Lieber Herr Mayerhofer,

      Ihre Arbeit in Ehren, speziell was den alten Mann angeht. Zu der armenischen Familie wäre es schon interessant wie sie durch Drittstaaten hierhergekommen sind und in sie nicht Wirtschaftsflüchtlinge sind. Armenien ist zwar ein armes aber sicheres Land. Kann es sein, dass sie zwar in gutem Glauben handeln aber durch ihre Hilfsbereitschaft der Verelendung Österreichs Vorschub leisten indem Unterschicht-Wirtschaftsflüchtlingen hier ein Leben ermöglicht wird?

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 18:38

      @ dssm

      Sie sagen es, ich habe gebetet, dass zumindest einer Arbeit findet. Jetzt ist es soweit und der Wert ist wieder hergestellt und ich muss betonen, aus eigener Kraft, 1 Woche, bevor ich ein Angebot hatte. Das freut mich sehr, wenn meine Hilfe nicht mehr benötigt wird. Nun gibt es 2 Beschäftigte dort und es geht sich aus.

    • Rau
      15. Oktober 2015 19:53

      @Alex
      Ich glaube nicht dass dieses Beispiel der Aufnahme einer Familie zu Verelendung des Landes führt. Dieses Beispiel zeigt eher im Kleinen, wie es auch im Grossen zu laufen hat. Es muss finanziell stemmbar und in einem vernünftigen Ausmass geschehen. Die Aufgenommenen müssen einen Willen zur Integration mitbringen.

      So wie es die Regierung macht, ist es eher damit vergleichbar, als wären dem guten @Josef Maierhofer per Zwang 20 Leute in die Bude gesetzt worden, auf seine Kosten, was ihn sicher ruiniert hätte!

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 20:03

      @ Alex

      Die wurden verfolgt und hatten keine Chance mehr, außer zu gehen, sie wären heute tot. Das hat sogar die österreichische Bürokratie erforschen können.

      Sie sind auch sehr dankbar, hier sein zu dürfen.

      Immerhin arbeiten sie aus eigener Kraft.

      Hin und wieder kann das Formale die Realität nicht wiedergeben, da haben Sie schon recht.

    • Josef Maierhofer
      15. Oktober 2015 20:06

      @ Rau

      Die Zwangsmaßnahmen werden uns noch alle ruinieren.

      Der Wille zur Integration war das Ausschlaggebende (auch für mich) und die Unbescholtenheit.

  29. Leopold Trzil
    15. Oktober 2015 10:33

    Die "Willkommenskultur" hat mit ernsthafter Moralität nichts zu tun. Sie bleibt im ersten, oft medial generierten Affekt und vernachlässigt jene rationale Durchdringung, die für eine verantwortbare rationale Entscheidung unabdingbar ist. Zum Beispiel:
    - Ohne Zweifel gibt es eine Grenze unserer Aufnahmefähigkeit, denn entweder brechen irgendwann alle staatlichen Strukturen zusammen und mit ihnen das soziale Netz (dann bekommt auch kein Asylant die Grundsicherung) oder Österreich wird eine Obergrenze setzen müssen. Und die Prinzipien, die dann gelten, müssen doch eigentlich jetzt schon gelten. Sonst bevorzugen wir die Schnellsten, die Stärksten - und wohl auch die Aggressivsten.
    - Daraus, daß jemand etwas will, folgt keineswegs, daß andere verpflichtet wären, es ihm zu geben; ja nicht einmal, daß es gut wäre, wenn er es bekäme. Daraus, daß jemand an unserer Grenze steht, ergibt sich nicht, das er einen Anspruch hätte, zu uns zu kommen und hier irgendetwas zu erhalten.
    - Die Vielen, die sich hierher in Bewegung gesetzt haben, sind nicht die einzigen Menschen auf der Welt und auch nicht unsere einzigen Nächsten im christlichen Sinne. Was wir ihnen geben, können wir anderen nicht mehr geben - sei es Bedürftigen im Lande, in der Dritten Welt oder sonstwo. Es gibt kein Prinzip, aus dem sich ergäbe, daß wir es gerade diesen Menschen geben sollten, deren Lage, Motive und Absichten wir ja schon deshalb nicht kennen können, weil sie gänzlich unkontrolliert ins Land kommen.
    - Die Aufrechterhaltung von Recht, Gesetz und öffentlicher Sicherheit ist eine Pflicht, die Vorrang hat vor Wohltätigkeit. Dies schon darum, weil sie die Schwächsten im Lande schützt. Wenn Gewalt ausbricht, werden die Opfer der Gewalt indirekt auch die Opfer falsch verstandener und damit falscher "Nächstenliebe" sein.

    • teifl eini!
      15. Oktober 2015 11:31

      Das Wirken von Willkommenskultur, linkem Gesinnungsterror und kollektivistischem Gemeinwohl-Hype lässt sich kaum besser umschreiben als mit folgendem leicht adaptiertem Faust-Zitat:

      "... sie sind ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft."

      Das Böse? Beschneiden von Freiheiten, Nivellierung nach unten, kulturelle Aushöhlung, Vertreiben der Leistungswilligen, Zerstörung der produktiven Kräfte, Zwangsmaßnahmen, Kollektivismus, Niedergang.

  30. Wafthrudnir
    15. Oktober 2015 10:31

    Der Libertäre H.-H. Hoppe hat einen Vorschlag gemacht, der in genau diese Richtung geht: jeder, der möchte, darf (nach Ö. oder wohin auch immer) einwandern. Einzige Voraussetzung: irgend jemand, sei es eine Person oder eine Organisation, haftet für ihn. Wird der Einwanderer straffällig und hat kein pfändbares Vermögen, so muß sein Bürge für die Kosten von Strafverfolgung, Prozeß, Haft und Abschiebung sowie für die Entschädigung des Opfers aufkommen.
    Welche Gelegenheit für die Gutmenschen, Willkommenskultur zu beweisen! Da kriminelle Flüchtlinge bekanntlich nur in der Phantasie von Rechten existieren, wäre es ja keinerlei Risiko für sie, mit ihrem gesamten Vermögen möglichst vielen Menschen den Zuzug zu ermöglichen.

  31. Majordomus
    15. Oktober 2015 10:16

    In Wien wird es halt dann auch bald so aussehen wie im Innenhof dieses Asylheimes in Augsburg:
    https://www.youtube.com/watch?v=dqXmpPMSDmU

    Und die Unterstufen-Schüler werden demnächst ihre Projektwochen wohl in den Notunterkünften mit Bettenbeziehen, Essensausgabe und Dreck wegräumen verbringen, diese Klasse in Lübeck macht es schon mal vor:
    http://de.sputniknews.com/panorama/20151014/304935001/migranten-schule-wut-facebook.html

    Wenn sich die gutbürgerlichen Bobos in Währung und Döbling dann entrüsten, können sie sich mal überlegen, was sie am 11. Oktober 2015 gewählt haben...

  32. Wolfgang Bauer
    15. Oktober 2015 10:00

    Gutmenschen-Quartieraktion "FLORIANI" für welcomed refugees sucht noch Wohnungen!

  33. dssm
    15. Oktober 2015 10:00

    Gut gemeint ist meist das Gegenteil von gut gemacht!

    Ich will dabei auf ein kleines, aber wohl die Endzeit einläutendes Detail eingehen, die Beschlagnahme von Wohnraum. Solange hiermit nur die Kündigung eines Mieters gemeint ist, ist dies moralisch verwerflich aber führt in keine wirtschaftlichen Probleme.

    Werden aber Zweitwohnsitze und 'leerstehende' Wohnungen einbezogen, so ist jedermann klar, das Eigentum ist rein gar nichts mehr wert. Der Zeitpunkt wo je Haus die Grösse an Wohnfläche festgelegt wird, welche jeder Person maximal zusteht, ist dann nicht weit. All dies wird bereits angedacht und teilweise (in D) auch schon von Magistraten umgesetzt.

    Was aber heißt dies? Niemand wird mehr grösseren Wohnraum erwerben. Dies mag mancher Sozialist ja als 'gerecht' empfinden. Leider haben die bisherigen Immobilien eine gewaltige Schuldenlast. Kauft aber niemand mehr 'grosse' Immobilien, weil man sonst bald ein paar 'Syrer' als Mitbewohner hat, so sinken die Preise auf Null. Dann muss (!) die Bank fälligstellen. Da aber kein Käufer da ist, bleibt der Kredit offen. Eine Lawine aus Bankenpleiten, Firmen- und Privatkonkursen ist die Folge, das bricht der Finanzwirtschaft garantiert das Kreuz.

    • brechstange
      15. Oktober 2015 10:08

      Man hat es verabsäumt, die SED auf die Verbotsliste zu setzen.

    • teifl eini!
      15. Oktober 2015 12:45

      Faust mal anders:

      "... die Linke ist Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft ..."

    • Rau
      15. Oktober 2015 16:18

      Zu viel der Ehre für die ideologieverblendeten links/grün_I_nnen. Da gilt eher das, was Georg Schramm einst über Merkel sagte. Die sind nicht das Böse, sondern bestenfalls ein Furunkel am Gesäss des Bösen.

  34. Ingrid Bittner
    15. Oktober 2015 09:55

    Das mit den Zäunen, das ist so eine Sache - wenn man durch Österreich fährt und die Siedlungen mit den Einfamilienhäusern etwas genauer anschaut, da wundert man sich sehr oft, wieviel Geld in die Zäune gesteckt wird. Größer, schöner, höher, prunkvoller - da gibt es weisse Zäune mit goldenen Kugeln, da gibt es Gitterzäune mit enormer Höhe, dass nur keiner herein kann - nur das Heimatland, das ja eigentlich eine Abbildung der Einstellung der Einwohner zum Eigentum ist, da gibt es keine Zäune.
    Ich kenne auch ältere Leute, die nach eine Einbruchsserie in der Nachbarschaft das mühsam zusammengesparte Geld nicht für ab und zu einen kleinen Luxus verwenden, nein, sie haben das Haus zu einer Festung ausgebaut, weil sie es als notwendig angesehen haben, Schmiedeeisengitter anzuschaffen, damit ihr Eigentum geschützt ist.
    Ich verstehe diese Angst, aber warum hat dann keiner Angst um sein Heimatland und schützt sich und sei es durch einen Zaun???

    • Sirene (kein Partner)
      18. Oktober 2015 10:44

      Diejenigen, die uns das Dilemma eingebrockt haben, werden bald hinter Zäunen wohnen, Securitypersonal wird vor ihren Häusern stehen (so sie sie sich bereits nach Paraguay abgesetzt haben), während "der kleine Mann" jenen Invasoren ausgesetzt sein wird, die sich nehmen werden, was sie sich wünschen.

      Nicht die Sehnsucht nach Sicherheit hat sie hierher geführt (sicher waren sie schon in vielen Ländern vorher), sondern das Geld, mit dem man sie gelockt hat. Es wird nicht reichen, um sie über die Runden zu bringen.

      Sie werden eure Türen eintreten. sich einfach holen, womit man sie gelockt hat.
      Das, was heute bereits in Asylheimen zu beobachten ist, wird sich auf den Straßen abspielen.

    • Sirene (kein Partner)
      18. Oktober 2015 10:46

      ...so sie sich NICHT bereits nach Paraguay abgesetzt haben.
      Frau Merkel soll sich dort bereits nach einem Anwesen umsehen.
      Österreichische Politiker und andere Reiche werden auch vorbauen, weil sie natürlich wissen, was sie hier anrichten.

  35. Bob
    15. Oktober 2015 09:29

    Ich glaube die Abwehrschlacht ist bereits verloren. Den Gutmenschen fehlt vor allem eines, und das ist der normale Hausverstand der sie am logischen Denken hindert.
    Es ist sonnenklar das fremde Lebensweisen meine eigene Kultur bedrängen wird. Und wenn gehirngewaschene Idioten auch noch mithelfen ihre eigenen Gebräuche zu verraten, was soll da noch helfen. Viele Mitbürger sind leider zu blöd und bequem und lassen sich von den bezahlten Medien steuern.
    Alle Andersdenkende werden zu minderwertigen Feinden erklärt. In der Vogelwelt ist dasselbe Phänomen bei den Kuckuckskindern zu beobachten. Die werfen alle anderen aus dem Nest und lassen sich von den Eltern der getöteten ernähren.

    • cmh (kein Partner)
      17. Oktober 2015 18:26

      Die allererste Maßnahme zur Sicherung des Überlebens ist - sprechen wir es ruhig aus - die Ruhigstellung der wohlstandstraumatisierten Gutties.

  36. Troodburt
    15. Oktober 2015 09:25

    Wie neulich zu lesen war, würde auch Angela Merkel keinen Flüchtling bei sich aufnehmen. Begründung dafür gab sie keine. So schnell fällt die Gutmenschenmaske, wenn es ans Eingemachte geht...

    • franz-josef
      15. Oktober 2015 17:17

      ...irgendwie hat die Merkel mit ihrem Tun und Sagen "keinen Genierer". Die muß sich sehr sicher fühlen, daß sie so unbekümmert um alle Konsequenzen einen bestimmten Weg geht. Offenbar ist ihr völlig gleichgültig, was sie jeweils auslöst.

  37. Ritter vom Kapall
    15. Oktober 2015 08:59

    Der Unterschied zwischen Gutmenschen und gutem Menschen:

    Gutmenschen sind jene, die mit dem Finger auf die zeigen, die in ihren Augen nicht gut sind.

    • Undine
      15. Oktober 2015 09:26

      @Ritter vom Kapall

      Kleine Ergänzung: ".....jene, die BÖSARTIG mit dem Finger ....."

    • Ritter vom Kapall
      15. Oktober 2015 16:59

      Gutmenschen sind jene, die mit dem Finger VERÄCHTLICH auf die zeigen, die in ihren Augen nicht gut sind.

  38. Pumuckl
    15. Oktober 2015 08:57

    Gutmensch Werner Faymann versprach uns, ÖSTERREICH MIT SICHERER HAND ZU
    REGIEREN.

    Die " Flüchtlingsflut " bewältigte er eben nach seiner bewährten Methode:

    ° KANZLER FAYMANN KAM, EINMAL MEHR OHNE MEINUNG, ZUM TEHEMA MASSENEINWANDERUNG ZU ANGELA MERKEL.

    ° MERKEL BEFAHL FAYMANN: " SCHLEUSEN AUF FÜR DIE KULTURFEINDLICHEN INVASOREN "

    ° Nun darf WERNER FAYMANN, nach der für den Sozialismus typischen Art, AUF KOSTEN DER BÜRGER, WELCHE ER MIT SICHERER HAND REGIERT, Gutmensch spielen.

    • Sirene (kein Partner)
      18. Oktober 2015 10:50

      Das einzige, was Faymann mit Merkel offenbar aushandeln konnte war, dass die Scheunentore erst NACH der Wienwahl von den Deutschen geschlossen werden.

      Die Medien lassen kaum noch etwas hören von den Tausenden, die täglich einströmen und den vielen, die eben NICHT weiterreisen.

      Alles gewollt. Alles geplant. Nichts ist Zufall.

  39. Das Pingerle
    15. Oktober 2015 08:51

    Krankhafte Realitätsverweigerung ist nunmal DAS Merkmal jeglichen linken/gutmenschlichen Handelns. Und krankhafte Realitätsverweigerer bilden in Wien neuerlich ganz locker eine Mehrheit.

    Die Mehrheit war in den 30er Jahren auch für den Anschluss und hat danach blöd aus der Wäsche geschaut. Warum soll es diesmal anders sein?

    • Politicus1
      15. Oktober 2015 08:55

      der Vergleich trifft es!
      So wie die "Damaligen" nachher sagten, "Das haben wir nicht gewusst, und was dann kam, das haben wir nicht gewollt" - so werden es auch unsere Kinder und Enkel hören: "Was ihr jetzt erleben müsst, das haben wir nicht gewollt. Wir sind doch nur gute Menschen gewesen..."

    • dssm
      15. Oktober 2015 10:11

      Eines ist besser als in den 30ern, das Internet, welches ja bekanntlich nichts vergisst.

      All die Typen mit den 'welcome' Schildern sind leicht zu finden, da es ja reichlich Bilder im Internet gibt; ja, es gibt inzwischen sogar schon eine Gesichtserkennungssoftware, da kommt man automatisch zu Name und Anschrift.
      Dazu das ganze 'Material' auf Twitter und Facebook, da braucht man nur zu schauen, wer, wann, was eingestellt hat und schon haben wir die ganzen Gutmenschen.
      Denn in Kürze war dann niemand mehr dabei, schon immer dagegen, hatte von nichts gewusst und ist der Bewegung nur beigetreten um sie zu unterwandern – kennen wir ja alles.

    • Sirene (kein Partner)
      18. Oktober 2015 10:53

      @Politikus 1

      ...vor allem aber kann keiner sagen, dass er nichts gewusst hat. Es gibt heutzutage via Internet für alle die Möglichkeit sich jenseits der Systemmedien zu informieren. Sich Fragen zu stellen, Antworten zu suchen - was in den 30er Jahren nicht der Fall war.

      KEINER kann sagen, "das haben wir nicht gewusst". Heute nicht mehr.

  40. Politicus1
    15. Oktober 2015 08:43

    Nein! Ich möchte auch das nicht!
    Meine überaus gutmenschliche Nachbarin erlebte als "Flüchtlingshelferin" am Bahnhof höchste Befriedigung und echte Höhepunkte in ihrem sonst eintönigem Leben.

    Jetzt hoffe ich, dass sie Dr. Unterbergers Aufruf zu noch mehr und wahrer Willkommenkultur nicht liest.
    Ich möchte wirklich nicht, dass die gute Dame in ihrer Vierzimmerwohnung sechs junge 'Syrer' in unserem Haus einquartiert. Nein - ich möchte das nicht. Und Punkt!

    Mir genügt, dass sich schon Häuserspekulanten der Asylindustrie angeschlossen haben und durch für sie recht erträgliches Unterkunftgeschäft mit Asylanten versuchen, letzte unbequeme Mieter aus dem Haus zu kriegen. Gutmenschlichkeit als Profit für die eigene Tasche ...

  41. Sensenmann
    15. Oktober 2015 08:38

    Noch lassen das Gemerkel und sein Gauckler alle nach Deutschland.

    Völlig gegen jedes Recht und Gesetz natürlich, was sich in dem Text dieser Strafanzeige niederschlägt.
    http://www.heumanns-brille.de/strafanzeige-gegen-innensenator/

    Wenn D aber unter dem wachsenden Druck dichtmacht, dann stauen sich die Eindringlinge bei uns. Es sind derzeit etwa 8000 am Tag.

    80.000 in 10 Tagen, 240.000 im Monat....

    Dann wird man in den Gemeinden auch die Leute aus den Wohnungen werfen, weil eben "Eigenbedarf" besteht.

    Das Beschlagnahmen der Zweit- und Drittwohnsitze halte ich für eine sehr gute Idee, vorher wachen diese geisteskranken Idioten von Bürgern nicht auf. Auch Betriebsliegenschaften - analog zu Deutschland - müssen beschlagnahmt werden, damit die Unternehmer, die nicht laut genug für noch mehr Flüchtilanten schreien können, auch ihren Teil dazu beitragen...

    Linke aller Schattierungen beschreiten den Weg zum Bürger- und Rassenkrieg. Sie werden ihn bekommen.

    Ich halte es mit Hoffmann von Fallersleben:

    In Angst und bürgerlichem Leben
    wurde nie eine Kette gesprengt,
    Hier muß man schon mehr geben
    Die Freiheit wird nicht geschenkt.

    Es sind die glücklichen Sklaven
    der Freiheit größter Feind.
    Drum sollt ihr Unglück haben
    und spüren jedes Leid.

    Zu Bettlern sollt ihr werden,
    verhungern allesamt.
    Zu Mühen und Beschwerden
    verflucht sein und verdammt.

    Euch soll das bißchen Leben
    so gründlich sein verhaßt,
    daß ihr es weg wollt geben
    wie eine schwere Last.

    Nur dann vielleicht erwacht doch
    in euch ein neuer Geist.
    Ein Geist, der über Nacht noch
    euch hin zur Freiheit reißt!

    Kehrreim:
    Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker,
    Noch Standrecht obendrein,
    Es muß noch kommen stärker,
    Wenn's soll von Wirkung sein.

    Der gute August Heinrich Hoffmann kannte seine Pappenheimer.

    I bask in the glow of the rising war...

  42. brechstange
    15. Oktober 2015 08:27

    Auf Eigeninitiative Flüchtlinge aufnehmen, diesen Vorschlag habe ich Kerzerlträgern auch schon gemacht. Das haben die mir glatt übel genommen.
    Wer wird schon gern mit der Wahrheit und mit der einzigen möglichen Konsequenz der Einwanderung konfrontiert? Gilt doch: Heiliger Florian, beschütze unser Haus, zünd das des Nachbarn an.

    Eine wesentliche Rolle in dieser einzigartigen Volks-Gehirnwäsche spielen die "bestochenen" Medien, die von den im Hintergrund schaltenden und waltenden Institutionen - besetzt mit gut bezahltem Politpersonal - gelenkt werden.
    Dazu ein bequemer Bürger, der denkt, der Staat wird es schon richten. Nur wenn es ihn selbst betrifft, dann regt er sich auf. Keine Sorge, die Einschläge kommen näher. Auch in diesem Fall ist vorgesorgt: Chaos erzeugende relinke Schlägertrupps einschließlich enttäuschter testosterongesteuerten Menschen aus aller Welt, ergeben den Mix, die Macht der "Nomenklatura" zu zementieren. Das denken sie halt. Jeder, der nicht mitspielt, wird eben ausgegrenzt. Am Beispiel Orban gut zu sehen, auch dass Merkel abgesägt werden soll, steht sie offenbar dem sozialistischen Zentralismus im Wege.
    Im gar nicht so fernen Osten wird man sich das zu Nutze machen. Die Frage ist nur, wie verrottet die Westnomenklatura bereits ist bzw. auf dem Klavier der feindlichen Übernahmen mitspielt.

    Klingt hart, ich weiß.

  43. simplicissimus
    15. Oktober 2015 06:36

    Habe in den letzten Jahren ganz ähnliche Erlebnisse mit alten Freunden gehabt, die mich Nazi schimpften, nachdem ich Zweifel an der bestehenden Politik geäußert, die Medien als Gehirnwäscher bezeichnet, die Verschuldungspolitik angeprangert, unkontrollierte Zuwanderung kritisiert und die FP als Alternative erwähnt hatte.

    Sobald man diese Menschen mit den unausweichlichen Folgen ihrer gedankenlosen Einstellung konfrontiert, wenden diese sich gegen den Überbringer der schlechten Nachricht, so als hätte dieser die Probleme verursacht.

    Und natürlich, jeder will, daß geholfen wird, und natürlich soll daß der Staat oder irgendwelche Organisationen tun, man selber hätte eh schon so viel gespendet, oder hätte gerade keine Zeit und kein Geld und würde seinen Besitz natürlich dringend gerade selber benötigen.

    Weitere haarsträubende Argumente waren, man bräuchte keine Kinder, es wären ja schon genug Menschen auf der Welt, also sole man in Weltoffenheit jeden reinlassen, weiters beruhe unser Wohlstand auf den Schulden, also wären diese gerechtfertigt und außerdem sei der Schüssel schuld.

    Es ist sagenhaft, wieviel ungereimtes, undurchdachtes Zeug aus den Gehirnen intelligenter Menschen fließt und, wie untergriffig diese werden können, sobald sie bemerken, daß sie sich bereits auf sumpfigen Grund befinden. Das Rettungsverhalten ist stereotyp - der andere ist ein Nazi und man selber ware weltoffen, aufgeschlossen, informiert und zeigte eben HALTUNG.

    Das erklärt mir die 40% der Selbstbedienungspartei.

    • teifl eini!
      15. Oktober 2015 07:11

      diese Haltung ist eingebrannt in ihren Hirnen, weil sie noch nie versucht haben eigenständig zu denken.

      Der Großteil sind Heuchler, die nur auf auswendig gelernte, hohle Phrasen wie auf Glaubenssätze zurückgreifen und nach kurzer Diskussion klein beigeben oder beleidigend werden. Sie können ihre Stehsätze nicht logisch begründen und blenden alle negativen Folgen aus, weil das ihren Glauben erschüttern würde.

      Und jetzt sind wir beim Kern der Sache: ihr Linkssein, ihr Gutmenschentum ist ihre Religion. Sie verhalten sich wie Fundamentalisten, die nur sehen, was ihren Glauben unterstützt. Fakten werden ausgeblendet (das geht bei Feministinnen bis zur Biologie), deren Überbringer bekämpft.

      Es braucht eine zweite Aufklärung gegen diese Religion.

    • Riese35
      15. Oktober 2015 08:04

      @simplicissimus: **********************************!

      Ihre Ausführungen kommen mir so bekannt vor. Es ist sagenhaft, mit welchen "Argumenten" selbst für hochgebildet gehaltene Personen, Anwälte, Ärzte, Techniker (Dr.techn.), Unternehmer, Direktoren daherkommen.

      Erinnert mich irgendwie an die Berichte, wie Europa seinerzeit geradlinig in die nationalsozialistische Katastrophe gesteuert wurde. Aber dann wird es ja nicht vorhersehbar gewesen sein, und natürlich wird das keiner gewollt haben oder daran beteiligt gewesen sein.

    • brechstange
      15. Oktober 2015 08:39

      Riese 35

      Gerade in dieser Zeit erlebe ich das, wovor meine Eltern gewarnt haben. Sie sagten, ihr werdet sehen, auf Menschen ist kein Verlass. Sie strömen Demagogen zu, der nächste Nachbar oder sogar ein Familienmitglied könnten euch verraten. Lernt den Mund zu halten und lehrt euren Kindern nicht alles zu erzählen. Die Zeitungen drucken Lügengeschichten. Diese Meinung rührte daher, dass meine Eltern jeden Morgen in der Schule, die Artikel aus den Zeitungen vom Lehrer vorgelesen bekamen, wo die Realität mit den Inhalten der Artikel offen nicht zusammenpassten.

      Diese Warnungen hielt ich für übertrieben, nun beginne ich, sie langsam zu verstehen. Gott Lob sind wir noch nicht so weit. Doch es gilt: Wehrtet den Anfängen.

    • brechstange
      15. Oktober 2015 08:41

      simplicissimus

      Ich bemerke, ein leichtes Umdenken bei kritisch denkenden Menschen. Das gibt mir ein wenig Hoffnung. Was mir Sorgen bereitet, dass aus Furcht entschiedenes Handeln ausbleibt.

    • teifl eini!
      15. Oktober 2015 09:30

      @ Riese35

      Sie sagen es! Auch ich habe diesen Vergleich mit der Anschlusszeit bereits gezogen: totschweigen, sich der Wahrheit verschließen bzw. jene denunzieren, die mögliche Folgen ansprechen und v.a. heucheln.

      Das ist die Gemengelage, die direkt in die Knechtschaft führt.

    • simplicissimus
      15. Oktober 2015 12:19

      Danke an alle.
      Der Vergleich mit der Verblendung aus den 30er Jahren ist passend.
      Damals aus Not geboren, heute aus satter Gedankenlosigkeit.
      Ein leichtes Umdenken ist spürbar.
      Aber es wirkt auf mich wie zuwenig und sehr spät.

    • M.S.
      15. Oktober 2015 13:25

      @simplicissimus

      ************ Habe die gleichen Erfahrungen gemacht! Diese Einstellung scheint weiter verbreitet zu sein als man ahnt. Da darf man sich über das wiener Wahlergebnis nicht wundern.

    • simplicissimus
      15. Oktober 2015 17:23

      Ja, es zeigt, daß die mediale Gehirnwäsche von ORF und Systemmedien wirkt. Erst wirkliche dramatische Ereignisse, wie der Immigrantenansturm einer ist, bringen Wähler zum umdenken. Leider noch nicht genug.

  44. elfenzauberin
    15. Oktober 2015 05:38

    Unterbergers Vorschlag lässt sich noch ausbauen.

    Ein Pfarrer hat ja bereits vorgeschlagen, dass man männlichen Flüchtlingen Prostituierte zur Verfügung stellen sollte.

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html

    Die geradlinige Lösung wäre, wenn die männlichen Gutmenschen ihre Frauen und Töcher für diesen Zweck einspannen würden. Erstens einmal wäre das im Sinne der Willkommenskultur nur allzu konsequent und zweitens bietet das den Frauen die Möglichkeit, Flüchtlinge "aus der Nähe" kennenzulernen. Drittens sind damit erhebliche Kosteneinsparungen möglich, dass die Prostituierte nunmal relativ teuer sind.

    • simplicissimus
      15. Oktober 2015 06:19

      *******!
      Vollkommen richtiger Vorschlag! Auch Eskimos stellen lieben Gästen ihre Frau zur Verfügung. Unsere Welcome-do-gooders lernen ja so gerne von anderen Gesellschaften, also her mit der Maria!

    • Anonymer Feigling
      15. Oktober 2015 12:16

      Da ja "Schwulsein" auch schon als Asylgrund angeführt werden kann und viele dieser Invasoren daher schwul sind, sollte man als perfekter Gutmensch auch an die Bedürfnisse dieser Invasoren denken.

      Also, wie wäre es, wenn dieser Pfarrer seinen Popo feilbieten würde so unter dem Motto "Ich bin öffi für alles".

    • Torres (kein Partner)
      17. Oktober 2015 15:01

      Und viertens würden dann endlich wieder ausreichend Kinder auf die Welt kommen, die unsere Pensionen (und vor allem jene der Migranten und deren zahlreichen Familiennachzug) bezahlen würden.

  45. FranzAnton
    15. Oktober 2015 05:17

    Alle Österreicher sind in der einen oder anderen Weise von Unzukömmlichkeiten betroffen, welche unsere Regierenden uns auflasten. Dieser Umstand sollte eigentlich dazu führen, daß alle des Denkens Mächtigen sich gegen besagte Unzukömmlichkeiten wenden, bei Wahlen etwa.
    Nicht Wenige beginnen aber erst zu denken, sobald ihnen Probleme drastisch verdeutlicht werden, will heißen, sie benötigen simple, einleuchtende Informationen von denen, die Probleme frühzeitig zu erkennen in der Lage sind; Solches könnten Einzelne im Familien - bzw. Bekanntenkreis versuchen, werden aber die damit verbundenen Schwierigkeiten alsbald zu spüren bekommen.
    Schon besser wären Aufklärungsaktionen, welche per Internet verbreitet würden; hiefür gibt's zahlreiche Beispiele, Citizengo (m.E. meist vernünftig) oder AVAAZ (viel zu linksorientiert, einiges Weniges aber doch unterstützenswert), und etliche Andere. Sie bieten sogar die Möglichkeit an, eigene Campagnen zu starten.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Etliche hier im Blog Aktive könnten/sollten sich zusammenfinden, um Campagnen gegen obrigkeitliche Unzukömmlichkeiten auszuarbeiten, und zu verbreiten - oder sich bei bereits bestehenden Campagnen einzubringen; auch, um ebenso denkende Mitmachbereite zu finden, damit eine möglichst große "aktive Basis" entstehen kann.
    "Ideengeber" würden gesucht, um zu erarbeiten, auf welche Weise an eine möglichst große Öffentlichkeit heranzukommen wäre; unsere Medien sind ja, leider, generell von linken Mitläufern/Schadenstiftern durchsetzt.
    "Sudern" Einzelner auf hohem Niveau ist zu wenig - das wird einleuchten; damit kann wohl nur dem eigenen, ohnmächtig bleibenden Frust kurzzeitige Linderung verschafft werden.

    • Riese35
      15. Oktober 2015 08:12

      Was bitte sollen Campagnen, die es eh gibt nur niemand ernst nimmt, weil sie alle entweder gehirngewaschen sind oder selbst am System partizipieren, es sich gerichtet und bequem eingerichtet haben und möglichst wenig Störung wünschen? Und Campagnen, die von der Obrigkeit weitgehend niedergehalten werden?

      Erst gestern hat hier jemand einen Bericht zu einem neuen Elaborat des Europäschen Sowjet verlinkt, das ich hier nochmals anführe:

      https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/europarat-medien-sollen-auslaenderkriminalitaet-verheimlichen/

      "Europarat: Medien sollen Ausländerkriminalität verheimlichen

      STRASSBURG. Der Europarat hat Österreich aufgefordert, Druck auf Medien auszuüben, die über ausländische Kriminelle berichten. In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht der Organisation heißt es, die Behörden sollten darauf drängen, daß „Medien nur dann die ethnische Zugehörigkeit von mutmaßlichen Tätern offenlegen, wenn dies absolut notwendig ist“. Auch Polizei und Justiz sollten die Herkunft der Täter nur angeben, wenn dies unbedingt nötig sei.

      Zudem sollte die Presse vom Staat „sensibilisiert“ werden, „Angehörigen schutzbedürftiger Gruppen einen angemessenen Raum zu geben, sich selbst zu präsentieren“. Dazu könne beispielsweise der Presserat mehr Macht bekommen, gegen Medien vorzugehen. So sollten durch den Presserat „Sanktionen für alle Medien eingeführt werden“, die gegen den „Ehrenkodex“ verstoßen.

      Der Europarat sprach sich dabei für eine „systematische“ Überwachung von Internetforen aus, um „Haßreden“ zu bekämpfen. „Die vorhandenen gesetzlichen Normen sollten strikter angewendet werden, um die Aktivitäten von Organisationen einzudämmen, die rassistische Ideologien propagieren. Insbesondere während Wahlkämpfen sollten Haßreden systematisch bekämpft und verurteilt werden“, heißt es in dem Bericht. (ho)"

  46. Chivasso
    15. Oktober 2015 04:04

    Erst persönliche und direkte BETROFFENHEIT führt zu Reaktion und Erkenntnis . Nur über diesen Weg ist eine Korrektur/Abkehr von der gefährlichen  Gutmenschlichkeit möglich. Doch wer von diesen  Personen, die ja so "voll des guten Herzens" sind, mag schon

    ?seine EIGENE Wohnstätte teilen?
    ?seine EIGENEN.!!Sanitäreinrichtungen!!   benutzen lassen?
    ?die Auswahl, Beschaffung und
     Zubereitung von Nahrungsmitteln auf andere Standards erweitern?

    Die vorgenannten Bereiche stellen natürlich nur eine kleine Auswahl aus dem täglichen Leben dar.

    Bitte ALLE, die mehr Engagement für die Invasoren fordern, JETZT vortreten und SELBST in die Realität eintreten! Nicht nur Wasser predigen, bitte auch selbst trinken.

    • hamburger zimmermann
      15. Oktober 2015 13:56

      "?seine EIGENEN.!!Sanitäreinrichtungen!! benutzen lassen?"

      nach prüfung von youtube-material über öbb-waggons, "flüchtlings"-unterkünfte uä:
      genau obiges wird sich gustiös und lustig gestalten. mahlzeit!!!
      .

  47. Riese35
    15. Oktober 2015 02:51

    Leider kann man nicht mehr feststellen, wer die Verantwortung dafür trägt, daß der Völkerwanderung nichts entgegengesetzt wird, indem er Rot, Grün oder Schwarz (oder Violett) gewählt hat. Denn ich hielte die Idee der Einquartierung bei jedem Rot-Grün-Schwarz-Violett-Wähler für eine gute Idee.

    Anfangen kann man aber gleich einmal bei den Döblinger und Hietzinger Regimentern, Anwälten, Ärzten, Direktoren etc., die zwar im Bezirk schwarz, für den Gemeinderat aber rot gewält haben.

    Eine Gruppe darf man aber nicht vergessen, die bereits freiwillig mit der Aufnahme und Einquartierung von Flüchtlingen begonnen hat: die bei uns lebenden Salafisten, die meist Sprösslinge aus katholischen Familien sind.

  48. oberösi
    15. Oktober 2015 02:32

    Empfehlenswert! Wenn jeder, der dies genauso sieht, willkommenshysterische Zeitgenossen in seinem eigenen BekanntInnenkreis in obiger Weise in den A... treten würde, wäre dies ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur Volkshygiene durch Beschleunigung der höchstnotwendigen Kollision jener Bürger mit dem, was man landläufig Realität nennt.
    Und ohne jene Leute im Freundeskreis lebt es sich mindestens so gut wie vorher...

    • M.N. (kein Partner)
      17. Oktober 2015 15:46

      Freundes - und Verwandtschaftskreis ist bereits bei uns deswegen massiv gespalten/abgesprungen. Manche suhlen sich förmlich im "Gutsein".
      Da stört es sie auch nicht, wenn die Familie/Verwandtschaft dadurch getrennt wird.
      Da ist einem der Fremde doch allemal näher. Der Tag wird kommen, wo sie alle sagen werden, dass es ja keiner wissen konnte, auch wenn sie es jetzt von allen Seiten hören, aber nicht hören wollen.
      Der Unterschied ist auch, dass die einen am Land (die "Guten"), die anderen in der Stadt ("Dunklen") wohnen. Also das Idyll noch nicht ganz durchbrochen ist. Die, die in der Wirklichkeit bereits angekommen sind, werden einfach überschrien. Man will sich doch seine heile Welt nicht kaputtmachen lassen durch Erzählungen, von denen man selbst ja nicht betroffen ist. So sind sie. Sie wählen grün und nach wie vor schwarz. Erschütternd naiv.





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