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Die Schweiz hat‘s gut – Köln hat‘s schlecht

Ein komfortabler Erfolg für beide Rechtsparteien der Schweiz, ein weiterer Schrumpfprozess für die drei Linksparteien: Das ist ein Ergebnis, das die Schweizer Bürger ziemlich beruhigt in die Zukunft schauen lässt. Die Völkerwanderung wird weitestgehend an der Schweiz vorbeirollen. Viel weniger erfreulich ist freilich die Entwicklung in Deutschland, wie zuletzt die Stadt Köln gezeigt hat.

Dort ist von einem radikalen Asylgegner die aussichtsreichste Kandidatin auf den Job des Kölner Oberbürgermeisters schwer verletzt worden. Das ist ein dramatisches Alarmsignal (auch wenn die verletzte Frau Stunden später eine absolute Mehrheit errungen hat). Ein Alarmsignal waren aber auch schon in den Wochen davor viele Brandanschläge auf Asylantenquartiere.

Dass diese politischen Gewalttaten in Deutschland – und zwar fast nur dort – so arg eskaliert sind, hat zwei Hauptursachen: Die eine ist die Tatsache, dass Deutschland in den letzten  Jahrzehnten sehr lässig und nachlässig mit linken Gewalttätern umgegangen ist. Ob das nun die diversen Gesetzesbrüche durch radikale Atomgegner gewesen sind oder die zahllosen Gewalttaten von Linksextremisten zwischen Hamburg bis Berlin rund um jeden 1. Mai.

Eine Regierung, die Gewalt von einer Seite allzu leichtfertig hinnimmt, provoziert, dass es auch auf einer anderen Seite Gewalt gibt, wenn sich der politische Wind einmal dreht. Wie sollen (meist) junge Menschen da auch begreifen, dass in einem demokratischen Rechtsstaat Gewalt immer total abzulehnen ist? Oder will man ihnen im Ernst einreden, dass Gewalt mit der einen politischen Ideologie eine Art Kavaliersdelikt ist, mit einer anderen aber ganz böse?

Die zweite Ursache ist die deutsche Parteienlandschaft: Deutschland ist das einzige Land, in dem keine einzige Parlamentspartei – außer der ja nur für ein einziges Bundesland stehenden CSU – die Stimmung von immer mehr Bürgern aufgreift. Die vehement nach stärkeren und effizienteren Sofortmaßnahmen gegen den Asylantenansturm rufen. Die empört sind über eine Regierungschefin, die nur gebetsmühlenartig „Wir schaffen das“ sagt, ohne etwas zu tun. Und die empört sind über die SPD, die alle wirksamen Maßnahmen gegen den Zustrom torpediert.

In der Schweiz, in Österreich, in den Niederlanden wie auch in vielen anderen Ländern gibt es hingegen große Parteien, die diesen Empörungssturm im Rahmen von Demokratie und Rechtsstaat kanalisieren. Die bei Wahlen oder Meinungsumfragen binnen kurzem zur stärksten Partei ihres Landes aufgestiegen sind. In Deutschland hingegen gibt es in diesem Feld neben der CSU nur die außerparlamentarische AfD. Diese ist nicht nur bei der letzten Bundestagswahl gescheitert. Sie hat sich vor wenigen Monaten zusätzlich selbst durch den Hinauswurf ihres Parteigründers beschädigt.

Das Fehlen einer starken parlamentarischen Kraft der Asyl-Kritik hat zwar Angela Merkel in ihrem Opportunismus zu ihrer Alle-Flüchtlinge-dieser-Welt-Willkommen-Politik verleitet. Bei manchen verblendeten Menschen hat dieses Fehlen aber umgekehrt zum gefährlichen Glauben geführt, dass ihnen nur noch der Weg der Eigengewalt bliebe.

Dort, wo solche Anti-Völkerwanderungsparteien in den Parlamenten sehr stark präsent sind, haben die Regierungen zumindest viel mehr politische Ängste als die deutsche Regierung. Daran ändert der Umstand nichts, dass fast in allen Ländern versucht wird, solche Parteien ständig mit der Antifaschismus-Keule und moralistischen Argumenten zu denunzieren. So hat in der Schweiz die sozialdemokratische Justizministerin Simonetta Sommaruga als Reaktion auf die SVP, der schon vor der Wahl weitaus größten Partei des Landes, gesagt: „Die Würde von Flüchtlingen wurde bei uns aufs Gröbste verletzt“. Das ist die typische Rhetorik, mit der die Linke gegen asylkritische Parteien zu polemisieren versucht. Auch in Österreich ist das ja gut bekannt.

Der „Spiegel“ hat in seiner Links-Verblendung vor kurzem sogar noch prophezeit, dass die SVP dieses Mal „Stimmen einbüßen und zur Verliererin werden könnte“. Nun, es kam wie so oft anders, als die Linken dachten. Die SVP ist stärker denn je. In der Schweiz ist es seit dem Wahlsonntag praktisch unmöglich geworden, gegen die SVP und die freisinnig-wirtschaftsliberale FDP, die zweite Wahlsiegerin, zu regieren, die neuerdings auch durchaus kooperativ zur SVP steht (die ja übrigens ebenfalls wirtschaftsorientiert ist). Der Rest des Schweizer Parlaments hingegen ist auf viel zu viele Parteien der Mitte und der Linken aufgesplittert, als dass daraus eine einheitliche Linie gegen SVP-FDP entstehen könnte.

Das Wahlergebnis ist aber auch eine weitere Bestätigung: Europa – die EU wie Nicht-EU-Staaten – steht vor einer ungemein schwierigen und viele Politiker offenbar überfordernden Doppelaufgabe.

Die europäischen Länder müssen nämlich einerseits eine starke und rasche, andererseits aber auch eine demokratische und jede individuell-anarchistische Gewalt vermeidende Antwort auf die Völkerwanderung finden, um sie zu stoppen. Noch schwieriger: Sie müssen die immer utopistisch-gutmenschlicher gewordenen Gerichte eindämmen. Und sie müssen zugleich weit über die lächerlich realitätsfremde Argumentationslinie hinausgehen, die da gegenwärtig ständig zu hören ist: Zuerst müssten Frieden und Wohlstand in allen Ländern der Welt herrschen, bevor der Ansturm aufhören kann. Wer so argumentiert, steht in Wahrheit für nichts anderes als die endgültige Kapitulation Europas. Und diese wollen zumindest die Bürger Europas nicht.

PS: Bei einem Vortrag im Innviertel zum Asylthema habe ich an diesem Wochenende ein Erlebnis der schockierenden Art gehabt. In der Diskussion merkte ich wie so oft: Die Zuhörer stimmen mir großteils zu; einige klagten kritisch: „Aber, wo bleibt die Menschlichkeit?“ Soweit also alles im üblichen Bereich. Aber dann meldeten sich auch zwei Pegida-Sympathisanten mit widerlichen antisemitischen Äußerungen: Alles sei ja nur eine jüdisch-amerikanische Weltverschwörung, mit der Deutschland vernichtet werden sollte; alles sei in geheimen jüdischen „Gebrauchsanleitungen“, die sie selbst jedoch kennen würden, festgelegt. Kurzfristig machte mich der Unsinn zornig. Langfristig brachte er mich aber ins Grübeln: Ist das nur im Innviertel so, dass man auf solche Menschen trifft? Oder entsteht da in den letzten Monaten durch die Blödheit und Unfähigkeit etlicher europäischer Regierungen (und Gerichtshöfe!) neben der Migrationskatastrophe ein zweites schlimmes Unheil in einer längst tot gewesenen Ecke? Ist das vielleicht gar Folge der Tatsache, dass die einzige Selbstrechtfertigung vieler Linker der ständige Ruf ist "Es droht eine braune Gefahr", auch wenn gar keine gedroht hat, sodass jetzt die Menschen die Unterscheidungsfähigkeit verloren haben, wann wirklich diese Gefahr droht? Als ob uns nicht das eine Unheil schon reichen würde. Und dann beim Heimfahren hörte ich von dem blutigen Attentat in Köln. Was mich noch mehr ins Grübeln brachte.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 06:54

    Verschwörungstheoretiker und extremistisch eingestellte Menschen gibt es überall zu allen heißen Themen. Man findet sie links, man findet sie rechts, man findet sie religiös motiviert oder einfach nur als geistig Kranke.

    Natürlich wirken extreme Ereignisse als Katalysator, als Brandbeschleuniger.

    Extremer Wohlstand beschert uns Genderschwulismus, Alimentierung für alle, Kinderlosigkeit, ZTukunftslosigkeit, Willkommenskultur für Eroberer, linke und zugewanderte Gewalttaten.
    Natürlich ruft das extremistische Reaktionen hervor, hätte jemand sich etwas anderes gedacht?

    Es sind die Vorboten des Bürgerkriegs.

    Anstatt diese Probleme zu entschärfen und die Einhaltung von EU-Vereinbarungen durchzusetzen (Aussengrenzschutz, sichere Erstaufnahmeländer, nur echte Asylgewährung) bzw. wenigstens für das eigene Land die rechtsstaatliche Ordnung aufrechtzuerhalten, gißt Mama Merkel weiter Öl ins Feuer und biedert sich bei der Türkei an.
    Wozu? Weil sie nur Erdogan den Grenzschutz zutraut, anderen Ländern aber nicht?
    Weil Erdogan besser als Orban ist?

    Wenn man sich von Durchgeknallten regieren läßt, darf man sich über durchgeknallte Gewalttäter nicht wundern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 17:58

    Ist es eigentlich legal, dass Merkl mit der Türkei über Angelegenheiten, die die gesamte EU betreffen verhandelt? Woher hat sie das Mandat? Haben alle Regierungschefs dieser Mission ihre Zustimmung erteilt?

  3. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 16:55

    Die Unterscheidungsfähigkeit zwischen links und Rechts ist schon länger verloren gegangen. Es gibt nur noch Links = gut, richtig und politisch korrekt - und den nicht systemkonformen Rest. Nach der momentanen Diktion der Journaille ist alles, was nicht systemkonform ist, rechtsradikal. Ohne Ausnahme, ohne Abstufungen, ohne Nachdenken, ohne Nachfragen. Wagt man es, die Flüchtlingsströme in einem Atemzug mit der Gefährdung der inneren Sicherheit, Belastung des Sozialsystems oder gar mit dem Begriff Islamisierung zu erwähnen, ist man auch gleich noch ein Hetzer. Meinungsfreiheit? Ade. "Schöne" neue Welt...

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 07:26

    Die "vielen Brandanschläge auf Asylantenunterkünfte" sind mir nicht entgangen. Aber im Gegensatz zum Blogbetreiber bemerkte ich auch die späteren Randnotizen, wonach die Brände zum Großteil von Heimbewohnern oder von Versicherungsbetrügern gelegt wurden. Also, bitte auf dem Teppich bleiben. ;-)
    Und im Gegensatz zu den vielen orientalischen Blutrauschattentätern in unseren Landen, dürfte der deutsche Angreifer auf die Bürgermeisterkandidatin wirklich geistig verwirrt sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 16:34

    In der NZZ stand am 29. 11. 1992 folgender grandioser, von nahezu prophetischer Gabe geprägter Leserbrief, der mich zutiefst beeindruckt und mich auch für 1994 beeinflußt hatte:

    "Herr Schweizer steht vor einer schweren Entscheidung. Er bewohnt, viel beneidet, ein hübsches, kleines Chalet.

    Jetzt wird er von allen Seiten her beschwätzt, in den großen Block umzuziehen. Das bringe große Vorteile mit sich, will man ihm einreden: Keine Sorgen mehr mit Unterhaltsarbeiten, sich nicht mehr mit Handwerkern herumzubalgen, nicht mehr durch einen Zaun von Nachbarn isoliert sein und was der guten Dinge mehr sind.

    Alles recht und gut...Aber Herr Schweizer hat seine Bedenken. Einziehen in einen Block, der noch unfertig ist? (Er ist zwar bewohnt, der Innenausbau aber noch rudimentär, und man redet von weiteren Stockwerken.)

    Die ebenso unfertige Hausordnung wird äußerst pingelig. Der gegenwärtige Hausmeister gilt nicht gerade als das, was man als Herrn Schweizers Busenfreund bezeichnen könnte, und wer schließlich in der Attikawohnung thronen wird, ist noch niemandem bekannt.

    Daß das Treppenhaus jetzt schon vom Krach unter den Mietern erfüllt ist, macht den Umzug nicht anmächeliger, und der provisorisch festgesetzte Mietzins ist kein Muster an Bescheidenheit. Dabei weiß man, daß die Bewohner des Südflügels, auf ihre "Armengenössigkeit" pochend, weniger bezahlen; im Gegenteil sprechen sie beim Hausmeister immer wieder mit der hohlen Hand vor.

    Herr Schweizer weiß auch, daß er einiges an Freiheit wird abgeben müssen.
    Bis jetzt hat er niemanden fragen müssen, ob er einen Nagel in die Wand einschlagen dürfe, um das schöne Bild vom Matterhorn aufzuhängen.

    Damit wird Schluß sein, man wird ihm vielmehr noch vorschreiben, wie lang und wie dick der Nagel sein darf, und wo man ihn zu kaufen habe.

    Herr Schweizer wäre wohl bereit, dem Frieden zuliebe einiges an Ungemach in Kauf zu nehmen, nicht aber dies:
    Er soll im Block drüben seine Wohnungstür jederzeit und für jedermann offenhalten.

    Die Nachbarn zur Linken und zur Rechten würden sich quer durch seine Räume hindurch gegenseitig aufsuchen und wenn es einem von ihnen passen sollte, könnte er sich ungeniert in Schweizers guter Stube niederlassen.
    Nein - wenn auch das Wohnen im eigenen Haus etwas mehr kostet:

    Herr Schweizer wird am 6. Dezember den Mietvertrag nicht unterschreiben!"

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 12:04

    Vom Deserteur zum Vergewaltiger, vom Wirtschaftsflüchtling zum Sozialschmarotzer. Kommt herbei, ihr Minderwertigkeiten dieser Erde, der Sozialismus liebt Euch. Ihr seid seine künftigen Wähler. Schließlich habt ihr bei uns ja auch ein Denkmal für Drogenhändler und Deserteure. Ihr werdet hier noch gebraucht, zweck Machterhalt der rot-grünen Apparatschiks.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbécsi megfigyelö
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 18:38

    Beobachter von ARD- oder ZDF-Sendungen erschrecken von Tag zu Tag mehr wegen der dort stattfindenden Politpropaganda, die in ihrer Einseitigkeit noch ORF-Genossen bezwingt. Sowas will was heißen.

    Von FDJ-Merkel abwärts begeifern hochbezahlte Bonzen von SPD/CDU und sonstiger Blockparteien Menschen als „Hetzer“, „Ratten“ und „Pack“, wenn diese ihr Land nicht islamistischen Besatzern ausliefern wollen. Nicht einmal frühere Kollaborateure wie Marschall Pétain und Ministerpräsident Quisling hatten sich erlaubt, Dissidenten vor aller Welt derart zu schmähen. Und der Linksextremist Heiko Maas hetzt gegen Andersdenkende wie sein Vorbild Hilde Benjamin in der seinerzeitigen DDR.

    Das heutige Regierungspersonal in A und D setzt nach Belieben frech Rechtsnormen außer Kraft und wirft gleichzeitig Oppositionellen das Nichteinhalten von Gesetzen vor. Wenn ich in die USA reise, muß ich x-mal Paß und Visum vorweisen, während gleichzeitig hunderttausende Araber samt Islamisten-Genossen ohne Kontrolle die ganze EU überfluten dürfen. Ich bin sicher, der Pausenclown samt seinem Herrn Mitterlehner versteht gar nicht, was hiermit ausgesagt wird. Es wird immer toller!
    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Oktober 2015 07:05

    eines ist in der aktuellen einwanderungswelle wohl klar: wir importieren damit auch glühenden antisemitismus. das ist aber aktuell kein thema. denn worüber nicht geschrieben oder gesprochen (oder im orf berichtet) wird, das gibt es als problem nicht - so wird heute politik gemacht. und da europa im durchsetzen seiner werte, seiner grundsätze (welcher eigentlich?) kläglich versagt, wird es ein böses erwachen geben - für die "verfassungsschützer" (wissen die eigentlich was in den moscheen so gepredigt wird??). das döw hätte aktuell in den flüchtlingshotspots bereits alle hände voll zu tun, um die einwanderInnen an unsere werte heranzuführen - aber die komfortzone will nicht verlassen werden..


alle Kommentare

  1. der_besserwisser
    30. Oktober 2015 11:05

    Eine Studie belegt jetzt die Tagebuch-These, dass die Gewaltbereitschaft dort steigt, wo es kein politisches Ventil gibt: http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/fluechtlinge/sn/artikel/warum-in-oesterreich-keine-asylunterkuenfte-brennen-170183/

  2. fewe (kein Partner)
    24. Oktober 2015 00:09

    Ja, das Attentat in Köln ist ein Alarmsignal. Aber es ist eine Reaktion, nicht eine Aktion. Wenn die Regierung gegen das Volk regiert, wird die ohnmächtige Wut irgendwann so groß, dass es diesen Leuten im Wortsinn an den Kragen geht. Schuld sind also nicht die bösen Bürger, sondern die Leute in der Regierung die irgendwann offenbar regelmäßig größenwahnsinnig werden. Danach folgt dann wieder eine Phase einer Regierung, die tatsächlich im Sinne des Volkes regiert.

    Es ist leider extrem inländerfeindlich, was da gerade abläuft. Österreich - und auch Deutschland - steuern auf einen Ausnahmezustand zu. Die Lage ist ernst. Und das wird den Regierenden klar gemacht. Auch wenn es nicht schön ist.

  3. Peter R Dietl
    21. Oktober 2015 21:50

    In den ORF-Nachrichten Mittwoch-19:30 wird abermals gezeigt, wie tausende Islamisten ein paar unachtsame österreichische Grenz-„Sicherungs“-Polizisten überrennen. Offenkundig deren Oberbonze schämt sich keineswegs dieses urpeinlichen Vorgangs und formuliert stolz, offenbar nach hinreichender Dressur (ich zitiere nicht wörtlich): „Ja, nur GANZ GANZ WENIGE dieser Horden sind unkontrolliert geblieben, wir sind ihnen eh artig nachgelaufen.“

    Aus VP-Interna ist zu hören, daß angesichts derartig unfaßbarer Aktionen Frau Mikl als Pröllsche Wunschnachfolgerin kaum mehr in Frage kommen kann.

    Naja, vielleicht die tüchtige Wahlkämpferin Mickel aus der Wiener Josefstadt?
    .

  4. Gennadi (kein Partner)
    21. Oktober 2015 19:04

    Lieber Herr Unterberger:
    Was ist der Unterschied zwischen rot und braun?

    = Ich kenne keinen.

    • fewe (kein Partner)
      24. Oktober 2015 00:22

      Die roten haben blaue Hemden und die Braunen haben eine rote Fahne.

      Ja, es ist kein Unterschied. Sie sind beide Faschisten im Sinne von Aufzwingen einer Ideologie und strafrechtlichem Verfolgen von Bürgern mit abweichender Meinung.

  5. Dr. Knölge (kein Partner)
    21. Oktober 2015 18:57

    Deutsche Nazis befinden sich auf einer Umlaufbahn um die Erde. Ab und zu verglüht einer.
    Henryk M. Broder

    So schockiert Herr Unterberger auch war, er hatte es mit einer sehr kleinen Minderheit zu tun, die zwar Schmerzen bereiten, aber keine wirkliche Gefahr darstellen.

    Wirklich gefährlich sind Hetzer.

    Ralf Jäger: Nazis in Nadelstreifen
    Özdemir: Mischpoke
    Heiko Maas: Schande für Deutschland
    Gabriel: Pack
    Noch einmal Maas: Alle, die bei Pegida mitlaufen, sind schuldig am Attentat in Köln
    ......usw.

    Deutschland spaltet sich, besser, Deutschland wird absichtlich gespalten. Falsche Meinungen werden zunehmend kriminalisiert, können existenzbedrohend sein.
    Es lebe die Schweiz!

  6. Zraxl (kein Partner)
    21. Oktober 2015 17:56

    Interessant ist das Medienecho, wenn eine FPÖ-Wahlhelferin "eine stark blutende Halswunde" am Rand einer FPÖ Wahlparty erleidet.
    "derstandard.at/2000024274726/Wahlhelferin-nach-FPOe-Party-im-Wiener-Rathauspark-verletzt"
    Eine kleine Pressemeldung mit immerhin zwei winzigen Absätzen, irgendwo hinten im Lokalteil versteckt, sofern überhaupt darüber berichtet wird.

  7. ISISfa (kein Partner)
    21. Oktober 2015 17:03

    Die Antifa ist die Vorhut von ISIS.

    • astuga (kein Partner)
      21. Oktober 2015 17:29

      Haben ja auch fast identische Feindbilder.

    • Pirincci under attack! (kein Partner)
      21. Oktober 2015 17:48

      Angela Merkel will im Verbund mit ISIS und der Antifa den Schriftsteller Akif Pirincci vernichten.

  8. Lachmöwe (kein Partner)
    21. Oktober 2015 16:21

    Oh, der gute A.U. war also schockiert....Dass aber hier derselbe antisemitische Schwachsinn (Morgenthau Plan bla bla) von F.V. , Undine und Konsorten verzapft wird stört ihn nicht im geringsten. Seltsam !

    • astuga (kein Partner)
      21. Oktober 2015 17:34

      Nennt sich wohl Meinungsfreiheit, und Verschwörungstheorien anzuhängen ist zudem kein Straftatbestand.

      Auch wenn ich selbst solchen Theorien nicht anhänge, die deutschen Grünen (um nur diese Linken zu nennen) propagieren die Auslöschung Deutschland sogar wortwörtlich.
      Sie freuen sich schon darüber.
      Etwa wenn die Grüne Jugend schreibt, dass mit der DDR bereits ein deutscher Staat verschwunden ist, und es nicht so schlimm wäre wenn jetzt der andere ebenfalls verschwindet. Etc. pp.
      Da braucht es keine absurden Verschwörungstheorien mehr, das ist bereits gelebter Irrsinn.

    • ludus
      21. Oktober 2015 20:31

      @astuga

      Für die @Lachnummer kann nicht sein, was nicht sein darf, auch wenn es alle Spatzen von den Dächern pfeifen. Am besten ignorieren.

  9. Rüdiger Braun (kein Partner)
    21. Oktober 2015 14:03

    Die Assoziation

    PEGIDA = antisemitisch

    die Sie mit:
    "...Pegida-Sympathisanten mit widerlichen antisemitischen..."

    herstellen wollen, ist unterste Schublade. Ich glaube das muss ich mir von einem Österreicher nicht bieten lassen.

  10. Gasthörer (kein Partner)
    21. Oktober 2015 13:04

    Eilmeldung: illegale Einwanderer zünden ihre eigenen Zelte in Slowenien an.
    Sehr beeindruckende und erschreckende Bilder hier:

    h t t p s ://mopo24.de/nachrichten/brezice-slowenien-fluechtlinge-zuenden-asyl-lager-an-20912

    • hamburger zimmermann
      21. Oktober 2015 21:24

      sie zünden nicht nur eigene zelte in slowenien, sondern auch eigene häuser in deutschland an. das ist ganz praktisch, damit frau merkel samt den bonzen in blockparteien und reichseinheitsmedien dann afd und pegida als schuldige hinstellen können.
      .

  11. cmh (kein Partner)
    21. Oktober 2015 11:12

    Biite googeln:

    les brigandes antifa

    Ein kleines Antidot und nicht so direkt.

    • Chronist des Niedergangs (kein Partner)
      21. Oktober 2015 12:58

      Ebenso wird nirgendwo erwähnt, dass Österreich unter "Flüchtlingen" als Geheimtipp verbreitet wird, da hier kaum Kontrollen oder Abschiebung zu erwarten sind und besondere Förderung und Freundlichkeit zu erwarten sind.

  12. cmh (kein Partner)
    21. Oktober 2015 10:43

    Meinungsänderung

  13. Tik Tak (kein Partner)
    21. Oktober 2015 10:30

    " ... Ist das nur im Innviertel so, dass man auf solche Menschen trifft? ..."

    Der Unterberger liest wohl die Beiträge seiner Schäfchen hier nicht.

  14. Knut (kein Partner)
    21. Oktober 2015 07:43

    Ähhh .... Räusper .... Hüstel ... dumme Frage:

    Nachdem bei der kürzlichen Wahl in Wien die Blauen doch zugelegt haben ... hat sich noch kein Sozi bemüßigt gefühlt, nach Frankreich zu gehen und um Sanktionen gegen Österreich zu bitten, wie das nach den Wahlen 1999 der Fall war? Und wer war das damals doch nochmal, der diesen Gang nach Frankreich gemacht hat?

    • cmh (kein Partner)
      21. Oktober 2015 09:36

      Wer hat uns verraten? Erraten - Sozialdemokraten!

      Der Verrat ist konstitutives Merkmal dieser Gesinnungsgemeinschaft. Bestenfalls kann man Dummheit noch als strafmildernd anführen. Aber ansonsten ist die Schuld wie bei Rauschdelikten nicht zu verneinen.

    • haro
      21. Oktober 2015 20:35

      Aber diesmal war kein Gang nach Frankreich notwendig. Bleibt doch die Selbstbedienung am Wiener Futtertrog gewährleistet und man musste daher auch keine Computer samt Daten vernichten.
      Kerzerlmärsche sind daher auch abgesagt. Die Unkulturförderungen werden wie gewohnt weiter gehen.

  15. peter789 (kein Partner)
    21. Oktober 2015 07:36

    OT:
    Nach Dr. Pröbstl wurde auch nun Akif Pirincci abgeschossen, seine webside (der-kleine-akif.de) ist nicht mehr erreichbar.

    Der Links-Totalitäre Staat wird immer realer. Es ist zum Fürchten.

    • heartofstone (kein Partner)
      21. Oktober 2015 13:44

      Nein, die Seite ist nur überlastet.

    • heartofstone (kein Partner)
      21. Oktober 2015 21:51

      Allgemein

      Von der Scham – ein offener Brief an Akif Pirinçci
      von torchef
      12,847 Ansichten
      3 Minuten Lesezeit

      Lieber Akif, als du mich anriefst, um zu fragen, ob ich deinen Blog aufbauen und betreuen könne, musste ich nicht lange überlegen. Hatte ich dich und dein Wirken doch schon seit einiger Zeit im Blick. Wo andere dich anmaßend und verleumderisch, ja, manche sogar hetzerisch und islamphobisch hielten, hielt ich dich für amüsant und manchmal sogar klug. Die Bedeutung, die...

      von besagter HP ...

    • heartofstone (kein Partner)
      21. Oktober 2015 21:52

      Sorry, mittlerweile sind es 15,170 Ansichten ...

    • fewe (kein Partner)
      24. Oktober 2015 00:49

      @heartofstone: Ja, die Website ist noch online, sie soll angeblich attackiert werden, ist also zeitweise nicht erreichbar. Aber sein Verlag hat _alle_ seine Bücher vom Markt genommen. Also Bücherverbrennung 2.0.

      Pirincci ist ziemlich vulgär, aber in der Sache liegt er wohl nicht so daneben.

      Es ist sehr bedenklich, dass Dr. Pröbstl abgeschossen worden ist. Die Rechtfertigung finde ich allerdings ziemlich peinlich. Aber bei den Nazis hätte man auch keine andere Chance gehabt als sich vor dem Regime in den Staub zu werfen.

      Es ist halt beiden zu wünschen, dass sie finanziell unabhängig sind; beruflich dürften beide ziemlich erledigt sein so lange das akutelle Regime an der Macht bleibt. Hauptsache man heult wegen Ai-Wei-Wei herum. Es ist das selbe und genauso totalitär. Egal ob man die Meinung mag oder nicht. Mir wurde sowas immer als Merkmal eines Unrechtsstaats erklärt. Spannende Zeiten.

  16. bürgerIn (kein Partner)
    21. Oktober 2015 07:05

    eines ist in der aktuellen einwanderungswelle wohl klar: wir importieren damit auch glühenden antisemitismus. das ist aber aktuell kein thema. denn worüber nicht geschrieben oder gesprochen (oder im orf berichtet) wird, das gibt es als problem nicht - so wird heute politik gemacht. und da europa im durchsetzen seiner werte, seiner grundsätze (welcher eigentlich?) kläglich versagt, wird es ein böses erwachen geben - für die "verfassungsschützer" (wissen die eigentlich was in den moscheen so gepredigt wird??). das döw hätte aktuell in den flüchtlingshotspots bereits alle hände voll zu tun, um die einwanderInnen an unsere werte heranzuführen - aber die komfortzone will nicht verlassen werden..

    • Gastkommentar (kein Partner)
      21. Oktober 2015 07:30

      Wenn ein Moslem bei einer Amokfahrt in Graz Menschen niederrast, davor seine Frau dazu gezwungen hat ein Kopftuch zu tragen (was durchaus auf Fundamentalismus hinweist), dann ist das ein "armer Irrer, Verwirrter". Alle die bloß an etwas anderes denken sind "Hetzer".

      Wenn ein Deutscher "ich tu`es für euch, ich bin der Messias" schreit, ist er kein "armer Irrer", sondern ein böser Nazi. Natürlich haben auch alle Kritiker der Masseneinwanderung Mitschuld. Mit Schuldzuteilungen kennen sich die Herrscher gut aus. Die wissen, wo Gut und Böse wohnt. Die Gazetten geifern um die Wette, denn damit haben sie wieder Munition gegen Kritiker.

      Wenn Politiker das Volk, das zu recht angst vor diesen bedrohlichen Massen hat, als "Pack" und "Ratten" beschimpft, dann muss es das Volk duldend hinnehmen. Auch die Prügel, die von der Antifa aus Kritiker losprasseln. Kaum ein Wort über den schwerstverletzten Pegidateilnehmer, der fast tot geprügelt wurde. Man stelle sich das umgekehrt vor !

      Was den Antisemitismus betrifft: Auch der wird gerade massenhaft importiert. Die Zeiten werden noch heiter werden. Lasst die nicht fliehen, die das alles verursacht haben, denn sie werden die ersten sein, die sich aus dem Staub machen, wenn die importierte Horde sich zornig nimmt, was ihr versprochen wurde.

    • Torres (kein Partner)
      21. Oktober 2015 10:32

      Die Israelitische Kultusgemeinde hat schon vor einigen Monaten ihre "tiefe Sorge" darüber ausgedrückt, dass nunmehr Zehntausende ins Land gelassen werden, denen von klein auf eingeimpft wurde, dass man Juden hassen und vernichten müsse. Das war einigen (wenigen) Medien gerade mal eine Notiz am Rande wert. Offenbar wurde die Kultusgemeinde von der SPÖ Wien schnell "ruhiggestellt", wahrscheinlich über den Häupl-Freund Ariel Muzicant.

    • haro
      21. Oktober 2015 20:54

      Es wird der Tag kommen wo tausend Schutzsuchende Villen und Gründe der so verständnisvollen Regierenden heimsuchen, die davor abgestellten Polizisten überrennen und sich bedienen an Hab und Gut.

      Ob dann auch noch davon gesprochen wird, dass Grenzen, Zäune, versperrte Haustüren keine Lösung sind und Polizisten nicht zur Sicherung des Hauses eingesetzt werden sollen sondern den Inhalt des Kühlschranks zum Bewirten der armen Flüchtlinge nützen müssen (selbstverständlich ohne Schweinefleisch) und den hinterlassenen Müll Sanitäter aufräumen müssen?

  17. Haider
    20. Oktober 2015 00:42

    Eine kleine Ergänzung liegt mir am Herzen:
    1. Das gleichgeschaltete Trommelfeuer aller öffentlich-rechtlichen Medien in Österreich (ORF 1, ORF 2, ORF 3) und Deutschland (ARD, ZDF) mit den immer gleichen Flüchtlingsgeschichten, Asylanten-Jubelberichten und Einheitskinderaugen, nervt gewaltig und stumpft völlig ab. Jeder Krimi, alle Nachrichtensendungen und Diskussionen, immer versucht man, uns die Kulturbereicherer, die Pseudo-Pensionssicherer, die Retter des Abendlandes als Heilsbringer vorzuführen.
    2. Die erpreßten, gekauften und bestochenen Printmedien ziehen natürlich voll mit. Was sollen/dürfen sie auch sonst tun?
    3. Und noch eines ging in Deutschland völlig nach hinten los. Das Verbot der Kommunistischen Partei in der BRD machte sie für viele Spinner und Wirrköpfe erst richtig interessant. Diesen Spuk hat sich Österreich (abgesehen von marginalen Ausrutschern z.B. in Graz) über Jahrzehnte – und bis heute - erspart. Und den restlichen linksfaschistoiden Wiener Grünen wurden bei der letzten Wahl auch ihre Grenzen aufgezeigt. Das ordentliche Minus in ihrem Stammbezirk - in Neubau - läßt hoffen!
    Wenn ich z.B. am 1. Mai nach Berlin, nach Hamburg etc schaue, da sind wir wirklich noch eine Insel der Seeligen. Lichtermeer, Anti-Akademikerball-Demos leben weit überwiegend von importierten Söldnern und Krawallmachern. (Man bräuchte nur die ÖH-Zwangsbeiträge abschaffen und schon ging’s wieder vernünftig zu in Österreich. Wer würde dann noch diese Chaoten finanzieren?).

    • Undine
      20. Oktober 2015 10:24

      @Haider

      ***************************************!
      Sie sprechen mir aus der Seele!

      "Jeder Krimi, alle Nachrichtensendungen und Diskussionen, immer versucht man, uns die Kulturbereicherer, die Pseudo-Pensionssicherer, die Retter des Abendlandes als Heilsbringer vorzuführen."

      DAS MANIPULIEREN im FS geht schon lange so!
      Als sich dann einmal vor vielen Jahren in einem deutschen Krimi eine junge Pflegerin in einem Altersheim laut Drehbuch fürchterlich aufpudelte, sie sei es leid, lauter EHEMALIGEN NAZIS den Hintern zu putzen (Kommunistenhintern hätte sie vermutlich gerne gesäubert), hörte ich auf, mir Krimis anzusehen!

    • Rau
      20. Oktober 2015 15:41

      Gerade das ZDF hat in der Flüchtlingspropaganda eine zwiespältige Rolle. Es sind ZDF - Berichte, die solche Reportagen gebracht haben, wie die über die achtköpfige Familie, die aus ihrem Haus raus muss, um Asylanten Platz zu machen.

      Dann gabs etliche Reportagen über Schulen, und welchen Mist so mancher Einwanderer aus dem Kulturkreis der Religion des Friedens in dritter Generation vor laufender Kamera ablässt. Da wird man über Umstände aufgeklärt, in denen es gilt der Ehre wegen wortwörtlich jemanden abzuknallen - vor laufender Kamera wohlgemerkt - das hat keine wie immer geartete rechtliche Konsequenzen?!!

      Jedenfalls scheint man schon zu versuchen die Deutsche Bevölkerung auch von seiten des Staatsfunk aufzuhetzen. Gleichzeitig wird sofort Hetzer geschrien und noch mehr Zuwanderung das Wort geredet - eigenartig schizophren das ganze.

  18. Brigitte Imb
    19. Oktober 2015 23:52

    OT - Potentielle BP Kandidatin Griss für Berufsheer und Gleichstellung Homosexueller mit der Ehe.

    Nach diesem Outing werde ich sie wahrscheinlich NICHT wählen.

    http://orf.at/#/stories/2304907/

    • Undine
      20. Oktober 2015 10:26

      Ich auch nicht!

    • logiker2
      20. Oktober 2015 15:40

      ja sind den in der Ebene schon alle links bescheuert, und ich war der Meinung sie ist tatsächlich unabhängig.

    • cmh (kein Partner)
      21. Oktober 2015 12:02

      Derzeit ist gegen Homos zu sein medialer Selbstmord. Griss hat da sicher nur Kreide gefressen.

      Wählen tue ich sie trotzdem nicht. Sie ist mir zu sehr aus dem Hut gezaubert. Zudem hatten wir mit Richterinnen ja nicht nur am Freitag Probleme.

  19. hamburger zimmermann
    19. Oktober 2015 23:49

    ot

    ich hoffe, unser geschätzter blogmaster sah sendung montag/23:00 in der ard
    "die story im ersten - konzerne klagen und wir zahlen" über private schiedsgerichte.

    53.000 us-firmen in europa können klagen, es winken renditen bis zu 400% für die east-coast! danke, jetzt ist alles klar.
    .

  20. franz-josef
    19. Oktober 2015 22:44

    Zu Politicus, Punkt 3:
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article147753383/Erdogans-Tuerkei-ist-neue-Pufferzone-Europas.html

    (gestrige Die Welt), Merkel beweihräuchernd als schlaue Verhandlerin. Ein wenig weiter kommt dann die verschämte Milliarden-Meldung.

    Und zu Punkt 1 möchte ich ergänzen: da wurde doch ziemlich zu Beginn der Leichenuntersuchungen gemeldet, es wäre ein Paß gefunden worden - ein IRAKISCHER.
    Ab dieser - wohl versehentlich an die Öffentlichkeit gelangten - Meldung herrschte Funkstille.

  21. Helmut HGR.
    19. Oktober 2015 22:36

    AfD- "Sie hat sich vor wenigen Monaten zusätzlich selbst durch den Hinauswurf ihres Parteigründers beschädigt."
    Der Parteigründer hat aber zur jetzigen Parteiführung völlig konträre Ansichten.
    Er würde die Migranten hereinlassen, unsere Milliarden weiter nach Griechenland schicken, usw.
    Die Bereinigung war dringend notwendig

    • Melanie Haring (kein Partner)
      21. Oktober 2015 07:00

      Genau. Und Lucke konnte oder wollte die Gefahr durch den Islam nicht sehen. Solche Parteien gibt es genug, da war es meiner Meinung nur richtig, eine Kurskorrektur vorzunehmen.

  22. Erich Bauer
    19. Oktober 2015 18:55

    Derzeit läuft eine Live-Übertragung aus Dresden:
    Pegida und Anti-Pegida demonstrieren in Dresden

    Allerdings von RIA Novosti gesendet

    http://de.sputniknews.com/videos/20151019/305037395.html

  23. bécsi megfigyelö
    19. Oktober 2015 18:38

    Beobachter von ARD- oder ZDF-Sendungen erschrecken von Tag zu Tag mehr wegen der dort stattfindenden Politpropaganda, die in ihrer Einseitigkeit noch ORF-Genossen bezwingt. Sowas will was heißen.

    Von FDJ-Merkel abwärts begeifern hochbezahlte Bonzen von SPD/CDU und sonstiger Blockparteien Menschen als „Hetzer“, „Ratten“ und „Pack“, wenn diese ihr Land nicht islamistischen Besatzern ausliefern wollen. Nicht einmal frühere Kollaborateure wie Marschall Pétain und Ministerpräsident Quisling hatten sich erlaubt, Dissidenten vor aller Welt derart zu schmähen. Und der Linksextremist Heiko Maas hetzt gegen Andersdenkende wie sein Vorbild Hilde Benjamin in der seinerzeitigen DDR.

    Das heutige Regierungspersonal in A und D setzt nach Belieben frech Rechtsnormen außer Kraft und wirft gleichzeitig Oppositionellen das Nichteinhalten von Gesetzen vor. Wenn ich in die USA reise, muß ich x-mal Paß und Visum vorweisen, während gleichzeitig hunderttausende Araber samt Islamisten-Genossen ohne Kontrolle die ganze EU überfluten dürfen. Ich bin sicher, der Pausenclown samt seinem Herrn Mitterlehner versteht gar nicht, was hiermit ausgesagt wird. Es wird immer toller!
    .

    • Patriot
      19. Oktober 2015 20:23

      Die gebührenfinanzierte Lügensystempresse zeigt nicht junge männliche Flüchtilanten, sondern ausgesuchte Familien und Kinder mit Kulleraugen:

      http://www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthemen-ard-raeumt-falsches-fluechtlingsbild-ein_id_5001222.html

      In den Berichten von „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ werde nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland drängenden Flüchtlinge gezeigt, hat „ARD aktuell"-Chefredakteur Kai Gniffke eingeräumt.
      ...
      Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

      Die bildgeprägte Berichterstattung vermittle dagegen oft ein „Familienbild“. Das soll sich offenbar ändern. „Wir müssen sensibel sein, damit die Bildauswahl nicht allzu sehr auf Kinder fokussiert wird“, kündigt der Chefredakteur gegenüber FOCUS an.

    • Torres (kein Partner)
      21. Oktober 2015 09:18

      Das gleiche habe ich auch schon längst bemerkt und auch schon an anderer Stelle gepostet: im Vergleich zu ARD und ZDF ist der ORF ja direkt zahm und wahrheitsliebend. Dazu kommt noch der - früher von mir als seriös und qualitativ hochwertig empfundene - deutsch-französische Sender "Arte" wo sich die Lügenjournaille offenbar zu Hause fühlt und sich so richtig austoben kann. Ich habe ja durch die Gunst der späten Geburt zum Glück die Nazizeit nicht erlebt, aber jetzt kann ich mir so richtig vorstellen, wie man mit konzertierter Lügenpropaganda ein ganzes Volk (oder zumindest große Teile davon) in eine bestimmte Richtung drängen kann, wobei diejenigen, die trotzdem nicht daran glauben, durch Ausgrenzung, Beleidigung, Mobbing und Gerichtsurteile mundtot gemacht werden.

  24. zweiblum
    19. Oktober 2015 18:16

    Wer steckt hinter der Vertreibung aus dem Nahen Osten?
    The real Yitzhak Rabin – Mondoweiss
    mondoweiss.net/2010/11/the-real-yitzhak-rabin - Diese Seite übersetzen
    04.11.2010 - Rabin was one of the few Israeli pols who openly admitted ethnic cleansing in 1948 and terrorist targeting of Arab civilians. Alex links the wiki ...

  25. M.S.
    19. Oktober 2015 17:58

    Ist es eigentlich legal, dass Merkl mit der Türkei über Angelegenheiten, die die gesamte EU betreffen verhandelt? Woher hat sie das Mandat? Haben alle Regierungschefs dieser Mission ihre Zustimmung erteilt?

    • franz-josef
      20. Oktober 2015 12:49

      Gute Frage.
      Ich habe nirgendwo darüber Erhellendes gefunden.

    • Torres (kein Partner)
      21. Oktober 2015 09:09

      Sie sprechen da ein akutes Problem an. Merkel betrachtet sich offenbar selbst als "die EU" schlechthin, die alles machen kann und darf, was auch die anderen EU-Staaten betrifft, siehe auch die persönliche "Einladung" an alle Flüchtlinge und Migranten, während sie dann ganz böse ist, wenn es Staaten gibt, die diese nicht haben wollen. Auch mit der Türkei spricht sie im Namen der EU, bietet Erdogan alle möglichen Vergünstigungen und Riesensummen an, ohne die Zustimmung der anderen Mitglieder. Ähnliches hat sie ja auch schon mit Griechenland gemacht. Sollte mich nicht wundern, wenn es - andlich! - einmal einen Aufstand gegen sie gäbe; für mich ist sie eine größenwahnsinnige Psychopathin, die lieber gestern als heute in die Wüste geschickt gehört, bevor sie Deutschland, Europa und die EU völlig zerstört.

    • Undine
      21. Oktober 2015 20:39

      @M.S.
      @Torres

      ****************************!

  26. Undine
    19. Oktober 2015 17:51

    Die Kölner können einem leidtun!
    Der Kölner Dom hat wie durch ein Wunder den vielen grauenhaften Bombardements getrotzt---vielleicht wird er "zur Strafe" deshalb eines der ersten christlichen Gotteshäuser sein, das den Moslems als Moschee zur Verfügung gestellt wird! Wundern tut mich gar nichts mehr.

  27. Majordomus
    19. Oktober 2015 17:20

    Oberösterreich hat es gut:
    Schwarz-Blau dürfte fix sein

    http://ooe.orf.at/news/stories/2737666/

    • Cotopaxi
      19. Oktober 2015 18:04

      Während Spindelegger als der große "Entfessler" in die Parteigeschichte eingehen wird, wird Mitterlehner der große "Entzauberer" (der FPÖ) werden?

    • Majordomus
      19. Oktober 2015 18:31

      Wir werden sehen :-)

  28. wahrnix
    19. Oktober 2015 16:55

    Angeblich sind Assagne und Snowdon als Syrer nach Deutschland gekommen! Genaues weiß man nix, da nicht kontrolliert werden darf.

  29. Majordomus
    19. Oktober 2015 16:55

    Die Unterscheidungsfähigkeit zwischen links und Rechts ist schon länger verloren gegangen. Es gibt nur noch Links = gut, richtig und politisch korrekt - und den nicht systemkonformen Rest. Nach der momentanen Diktion der Journaille ist alles, was nicht systemkonform ist, rechtsradikal. Ohne Ausnahme, ohne Abstufungen, ohne Nachdenken, ohne Nachfragen. Wagt man es, die Flüchtlingsströme in einem Atemzug mit der Gefährdung der inneren Sicherheit, Belastung des Sozialsystems oder gar mit dem Begriff Islamisierung zu erwähnen, ist man auch gleich noch ein Hetzer. Meinungsfreiheit? Ade. "Schöne" neue Welt...

  30. Undine
    19. Oktober 2015 16:34

    In der NZZ stand am 29. 11. 1992 folgender grandioser, von nahezu prophetischer Gabe geprägter Leserbrief, der mich zutiefst beeindruckt und mich auch für 1994 beeinflußt hatte:

    "Herr Schweizer steht vor einer schweren Entscheidung. Er bewohnt, viel beneidet, ein hübsches, kleines Chalet.

    Jetzt wird er von allen Seiten her beschwätzt, in den großen Block umzuziehen. Das bringe große Vorteile mit sich, will man ihm einreden: Keine Sorgen mehr mit Unterhaltsarbeiten, sich nicht mehr mit Handwerkern herumzubalgen, nicht mehr durch einen Zaun von Nachbarn isoliert sein und was der guten Dinge mehr sind.

    Alles recht und gut...Aber Herr Schweizer hat seine Bedenken. Einziehen in einen Block, der noch unfertig ist? (Er ist zwar bewohnt, der Innenausbau aber noch rudimentär, und man redet von weiteren Stockwerken.)

    Die ebenso unfertige Hausordnung wird äußerst pingelig. Der gegenwärtige Hausmeister gilt nicht gerade als das, was man als Herrn Schweizers Busenfreund bezeichnen könnte, und wer schließlich in der Attikawohnung thronen wird, ist noch niemandem bekannt.

    Daß das Treppenhaus jetzt schon vom Krach unter den Mietern erfüllt ist, macht den Umzug nicht anmächeliger, und der provisorisch festgesetzte Mietzins ist kein Muster an Bescheidenheit. Dabei weiß man, daß die Bewohner des Südflügels, auf ihre "Armengenössigkeit" pochend, weniger bezahlen; im Gegenteil sprechen sie beim Hausmeister immer wieder mit der hohlen Hand vor.

    Herr Schweizer weiß auch, daß er einiges an Freiheit wird abgeben müssen.
    Bis jetzt hat er niemanden fragen müssen, ob er einen Nagel in die Wand einschlagen dürfe, um das schöne Bild vom Matterhorn aufzuhängen.

    Damit wird Schluß sein, man wird ihm vielmehr noch vorschreiben, wie lang und wie dick der Nagel sein darf, und wo man ihn zu kaufen habe.

    Herr Schweizer wäre wohl bereit, dem Frieden zuliebe einiges an Ungemach in Kauf zu nehmen, nicht aber dies:
    Er soll im Block drüben seine Wohnungstür jederzeit und für jedermann offenhalten.

    Die Nachbarn zur Linken und zur Rechten würden sich quer durch seine Räume hindurch gegenseitig aufsuchen und wenn es einem von ihnen passen sollte, könnte er sich ungeniert in Schweizers guter Stube niederlassen.
    Nein - wenn auch das Wohnen im eigenen Haus etwas mehr kostet:

    Herr Schweizer wird am 6. Dezember den Mietvertrag nicht unterschreiben!"

    • M.S.
      19. Oktober 2015 17:38

      @Undine

      Glücklicher Herr Schweizer, der sich nicht auf ein vages Gefühl, sondern auf seinen Verstand verlassen hat!

    • kritikos
      19. Oktober 2015 17:52

      Der tüchtige Herr Schweizer ist nicht nur klug, sondern kann es sich auch leisten, der Herr Ösi ist nicht nur nicht, er kann's auch nicht.

    • M.S.
      19. Oktober 2015 18:01

      @kritiklos

      *********************

    • oberösi
      19. Oktober 2015 18:54

      @Undine
      Besser kann man´s nicht ausdrücken!
      Obwohl ich gestehen muß, daß ich 1994 auch mit JA gestimmt habe...

    • Undine
      20. Oktober 2015 22:30

      @oberösi

      Das ist keine Schande, 1994 für den ANSCHLUSS an die EU gestimmt zu haben, obwohl es KEINE NOT gegeben hatte (vor dem Beitritt ging es uns jedenfalls wesentlich besser als jetzt!) ---wer dachte damals schon, daß sich das künstliche Gebilde EU so schnell zu einem alles verschlingenden Moloch, zu einem Milliardengrab und, was noch schlimmer ist, zur gewaltsamen UMVOLKUNG und zur ISLAMISIERUNG Europas entpuppen würde!

      Allerdings meine ich , daß man endlich einmal aufhören MUSS, jene Menschen zu ächten und zu verurteilen, die 1938 für den ANSCHLUSS an Deutschland waren---die Gründe dafür waren damals weitaus schwerwiegender und verständlicher, denn es hatte genaugenommen seit dem Ende des 1. WKs eine UNVORSTELLBARE NOT GEHERRSCHT---und die damaligen Anschlußbefürworter konnten DAMALS NICHT WISSEN, daß alles so böse enden würde!

  31. Rau
    19. Oktober 2015 16:06

    Was machen wir jetzt? Jetzt müssen wir alle reinlassen, weil Asylkritiker auch vor Attentaten nicht zurückschrecken. Mit sowas will schliesslich keiner zu tun haben.

    Welcome all 60Mio Refugees. Egal ob Terroristen, Kriegs-, Wirtschaftsflüchtlinge. Der Rechtsterrorismus gehört ausgemerzt. Da gibt's kein Aufrechnen.

  32. socrates
    19. Oktober 2015 15:03

    Nach dem WK2 gab es eine rassische Vertreibung, CF Benešdekrete, keine Völkerwanderung, obwohl es 20x mehr Menschen waren. Viele davon blieben in OÖ.
    Syrien, das an Israel und Jordanien grenzt, wird von USA, EU, ISRAEL, SAUDl ARABIEN und JORDANIEN bombardiert, mit Waffen und Söldnern beliefert und mit der Lügen Presse geschützt.
    Wenn die Vertriebenen zusehen wie die Holocaust Industrie für genau 1 Rasse Wiedergutmachung kassiert, wobei gilt: "Im Zweifelsfall für den Ankläger", dann ist das " Rassismus neu".
    Wenn die Vertriebenen sehen wie die Jüdin M. Albright sich in Prag mit fremden Eigentum bereichert, dann freut es die Bestohlenen und Vertriebenen nicht.
    Die Syrer werden herbeigebombt und die Täter über sich in Umerziehung. Da gibt es einen Zusammenhang!
    Der Autor möge Slavonice besuchen, das früher rein deutsch war, ZLABINGS hieß und jetzt ein Aussteigernest für Tschechen ist, ohne Leben und Wirtschaft, dann sieht er was die Leute, die wenige km weiter in OÖ wohnen, verloren haben.Wo bleibt die Gerechtigkeit?
    Gestern sendete der ORF wieder Braunschlag, seine Variante zur Deutschtums Hetze. Im echten Braunschlag wurden alle ausgerottet oder vertrieben.

    • Rau
      19. Oktober 2015 16:15

      Sie Verschwörungstheoretiker!

    • Undine
      19. Oktober 2015 16:38

      @socrates

      *******************!

    • socrates
      19. Oktober 2015 17:58

      Dorfdisco. Und kein Wunder durch eine Marienstatue. Anders als in der gleichnamigen ORF-Serie ist das Dorf bereits untergegangen. Und zwar nur wenige Kilometer von den Drehorten entfernt. Braunschlag gab es wirklich. Einen Steinwurf von der Waldviertler Grenze entfernt. Braunschlag – ein Dorf, das nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die rund 80 Bewohner, allesamt Sudetendeutsche, wurden ausgesiedelt.

      braunschlag
      Alteingesessen: Bewohnerin seit 70 Jahren. - Foto: KURIER/Reibenwein Michaela
      Die schmale Straße teilt sich irgendwo im Nirgendwo. Nur ein unscheinbarer Stein-Wegweiser mit Rechtschreibfehler zeigt den Weg. Nach Braunshlag geht’s links. Zwischen endlosen Wiesen und dichten Wäldern tut sich plötzlich eine kleine Siedlung auf. Sogar mit Bushaltestelle. Endstation Mýtinky – das ist das, was von Braunschlag übrig blieb. Unterm Strich ist das fast gar nichts. Drei Häuschen in schlechtem Zustand nebeneinander. Ein alter Viehstall mit löchrigem Dach, zerborstenen Fenstern, verwuchert. Da öffnet sich ein Fenster. Ein alte Frau wundert sich über die fremden Gesichter. "Ich wohne seit 70 Jahren hier", sagt sie. "Alle anderen sind weggezogen."

      braunschlag
      Zu Besuch: Nadja und Tochter beleben den Ort. - Foto: KURIER/Reibenwein Michaela
      Nicht alle. Plötzlich tauchen Nadja und ihre kleine Tochter auf. "Nein, ich wohne hier nicht", sagt sie. "Aber meine Mutter und meine Schwester."

      Englisch spricht hier keiner, Deutsch schon gar nicht. Die wenigen Menschen, die hier leben, sind nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen. Doch ein wenig weiter, die schmale Straße entlang, die am Teich endet, ist ein Neubau zu sehen. Das einzige Zeichen von ein wenig Wohlstand weit und breit.

      braunschlag
      Einöde: Der alte Stall fällt zusammen. - Foto: KURIER/Reibenwein Michaela
      Reich war Braunschlag auch früher nicht. Die Bewohner waren Handwerker oder Bauern – Sudetendeutsche und Juden. 20 Häuser und ein Meierhof, der vermutlich einem Juden gehörte. "Während des Kriegs mussten wir dort Kartoffeln hinliefern", erinnert sich Siegfried Hirsch aus Reingers. "Für die Brennerei." Viele Bewohner der Gemeinde seien einst dorthin arbeiten gefahren, erinnert er sich. Doch nach der Vertreibung wurde das Dorf zerstört.
      Die meisten Vertriebenen wurden nach Deutschland gebracht. Nur wenige fanden in Österreich ihre neue Heimat. Die Frau von Siegfried Hirsch ist eine davon. "Nach der Grenzöffnung waren wir einmal drüben", erzählt er. Vom Elternhaus war nichts mehr da. Doch eine Scherbe hat die Jahrzehnte überlebt. "Eine Scherbe von ihrem Kaffeehäferl."
      kurier.at/kultur/braunschlag-ist-laengst-untergegangen/812.433
      Wer bekam Wiedergutmachung?
      Die Sendung wird weltweit aufbereitet, aber nur in bestimmten Ländern, deren Medien kontrolliert werden - von wem wohl - gezeigt.

    • kritikos
      19. Oktober 2015 18:03

      Bravo! Sie trauen sich was!

    • socrates
      19. Oktober 2015 20:41

      Wir wurden als Sudetendeutsche eingestuft, obwohl in Ö geboren und gelebt, weil Beneš es so wollte. Xanthippe liebt Ahnenforschung und so kommen wir viel ins Grenzgebiet. Was man erlebt ist schlimm, man bekommt Angst. Als mein Onkel in den 70ern starb, wollten die Tschechen seine Wohnung. Auf den Spuren meines Großvaters traten wir die Flucht an.
      Wenn ich nun lese wie AU von der Schweiz auf Pediga kommt um die vielen hunderttausend Vertriebenen zu belehren, verstehe ich das nicht.
      Lit: "Der erschreckendste Friede der Geschichte" von Fa Joseph Reichenberger SJ.

    • Undine
      19. Oktober 2015 21:54

      @socrates

      Und noch einmal ein Dankeschön!**************************!

    • socrates
      20. Oktober 2015 10:30

      kritikos
      Im DÖW gibt es dazu gute Literatur, wie: "Es war keine schöne Zeit", etc. Die zum Futtertrog wollen Werden immer radikaler und müssen ihre Vorgänger über treffen. Braunschlag ist ein typisches Beispiel dafür. Das finde ich zum Kotzen.

  33. Bob
    19. Oktober 2015 14:34

    Unter dem Link findet ihr die übersetzte Aussage eines tschechischen Arztes über seine jüngsten Erfahrungen in einem Münchner Krankenhaus.

    Übertragen wurde es im tschechischen Fernsehen: http://www.liveleak.com/view?i=681_1444192396

    Transkript:

    Eine Freundin in Prag kennt einen pensionierten Arzt, der in einem Münchner Spital wieder angefangen hat zu arbeiten, weil dort dringend ein Anästhesist gebraucht wurde. Ich bin in schriftlichen Kontakt mit ihr und sie leitete mir eine Mail des Arztes weiter.

    "Gestern hatten wir im Spital ein Meeting, weil die Situation hier und in anderen Münchner Spitälern unerträglich ist. Die Arztpraxen können keine Notfälle behandeln, also schicken sie alles in die Spitäler. Viele Mohammedaner verweigern die Behandlung durch weibliches Personal.
    Andererseits verweigert das weibliche Personal , unter diese Tiere zu gehen, besonders wenn diese aus Afrika stammen. Die Beziehung zwischen Personal und Migranten hat sich von schlecht zu katastrophal gewandelt.
    Seit dem letzten Wochenende müssen Migranten, die ein Spital aufsuchen, von Polizisten mit Polizeihunden begleitet werden. Viele der Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose, viele Tropenkrankheiten, von denen wir in Europa keine Vorstellung über deren Behandlung haben. Wenn sie ein Arzneimittelrezept in der Apotheke vorlegen, wird ihnen gesagt, dass sie dafür bezahlen müssen. Das führt zu unglaublichen Ausbrüchen, ganz besonders, wenn es sich um Arzneimittel für Kinder handelt. Sie lassen die Kinder einfach in der Apotheke zurück, mit den Worten: "So behandelt sie hier selbst!" Mittlerweile muss die Polizei nicht nur die Arztpraxen und die Spitäler bewachen, sondern auch die großen Apotheken.

    Wir sagen ganz offen: Wo sind denn all die, die vor den Fernsehkameras Willkommen geschrien hatten, mit Transparenten auf den Bahnhöfen? Ja, es stimmt wohl, dass im Moment die Grenze geschlossen wurde, aber eine Million von denen ist schon hier und wir werden es definitiv nicht schaffen, sie wieder los zu werden.

    Bisher betrug die Arbeitslosenzahl in Deutschland 2,2 Millionen. Nun wird sie auf mindestens 3,5 Millionen steigen. Die meisten dieser Leute sind vollkommen unvermittelbar. Eine winzige Minderheit hat überhaupt irgendeine Ausbildung. Darüber hinaus arbeiten ihre Frauen üblicherweise überhaupt nichts. Ich schätze übrigens, dass eine von 10 schwanger ist.
    Hunderte unter Tausend von ihnen haben Jugendliche und kleine Kinder unter 6 Jahren mitgebracht, viele von denen völlig ausgemergelt und vernachlässigt. Wenn das so weiter geht und Deutschland seine Grenzen wieder aufmacht, gehe ich zurück in die Tschechische Republik. Niemand kann mich unter diesen Umständen hier halten, nicht einmal zum doppelten Gehalt von Zuhause. Ich kam schließlich nach Deutschland, nicht nach Afrika oder Mittelost.

    Sogar der Professor, der unserer Abteilung vorsteht, sagte uns, es macht ihn krank wenn er die Putzfrauen sieht, die Tag für Tag seit Jahren für 800,- € im Monat putzen und er dann die jungen Männer in den Gängen sieht, die mit ausgestreckter Hand darauf warten, alles gratis zu bekommen und wenn sie es nicht bekommen, aggressiv werden." Ich brauch das wirklich nicht!"

    Ich habe Angst, wenn ich zurückkomme, dass es eines Tages in Tschechien auch so sein wird. Wenn schon die Deutschen mit ihrer Eigenschaft damit nicht fertig werden, wird das in Tschechien das totale Chaos. Niemand, der mit denen noch nicht in Kontakt gewesen ist, hat eine Vorstellung, was von eine Art von Tieren das sind, besonders die aus Afrika und wie Mohammedaner sich in Hinblick auf ihre Religionszugehörigkeit überheblich gegenüber unserem Personal verhalten.

    Bisher ist noch keiner des lokalen Personals an einer dieser mitgebrachten Infektionen erkrankt, aber bei so vielen hundert Patienten jeden Tag ist es nur eine Frage der Zeit.

    In einem bekannten Kinderspital am Rhein haben die Migranten das Personal mit Messern angegriffen, nachdem sie ihnen ein 8 Monate altes Kind an der Schwelle des Todes übergeben hatten, das sie seit drei Monaten quer durch halb Europa geschleppt hatten. Das Kind starb nach zwei Tagen, obwohl es Spitzenversorgung in einer der besten Kinderkliniken Deutschlands bekommen hatte. Der Arzt musste notoperiert werden und zwei Krankenschwestern landeten auf der Intensivstation.
    Niemand wurde bestraft! Der lokalen Presse ist es verboten, über diese Vorfälle zu schreiben. Daher wissen wir darüber nur durch unsere E-Mail-Kontakte. Was würde wohl einem Deutschen passieren, wenn er einen Arzt und zwei Krankenschwestern mit dem Messer niedersticht? Oder wenn er seinen syphilitischen Harn einer Krankenschwester ins Gesicht schüttet und sie so der Infektion aussetzt? Im Mindesten würde er geradewegs im Gefängnis landen und später vor Gericht. Diesen Menschen ist bisher gar nichts geschehen.

    Also frage ich mich, wo sind denn nun all diese "Greeter" und Willkommensaktivisten von den Bahnhöfen? Die sitzen schön zu Hause, genießen ihre Gutmenschlichkeit und warten auf noch mehr Züge und auf ihre nächste Überweisung dafür, dass sie Versorger an den Bahnhöfen stehen können. Ginge es nach mir, würde ich all diese Willkommens-Schreier zusammen fangen und würde sie zunächst in die Notaufnahme unseres Spitals bringen, und zwar als Pfleger. Dann in ein Gebäude mit den Migranten, so dass sie dort in Eigenverantwortung um diese kümmern können. Und zwar ohne bewaffnete Polizei und ohne Polizeihunde, wie es sie heute in jedem Spital in Bayern gibt und ohne medizinische Unterstützu

    • kritikos
      19. Oktober 2015 18:01

      Sind denn die Medien alle verrrückt / korrupt / links blind / masochistisch etc., auch in Deutschland? Da ist es ja wirklich 10 nach 12.

    • socrates
      19. Oktober 2015 21:48

      Da müssen wie bei den Pensionen tüchtig sparen!

    • M.S.
      19. Oktober 2015 23:54

      @Bob

      Das ist ja entsetzlich! Liest sich wie der Inhalt eines Horrorfilmes!
      Wer weiß, wann bei uns in Österreichs Spitälern solche apokalyptischen Zustände herrschen werden.

  34. Undine
    19. Oktober 2015 13:50

    Die Schweizer haben keine Angst vor dem "Alleinsein"--- uns Österreichern wurde vor der Abstimmung zum "Anschluß Österreichs an die EU" eingehämmert, wir könnten alleine unmöglich existieren! Das war ein hundsgemein bewußt angewendeter Kunstgriff, den man nachträglich in einer ähnlichen Situation, nämlich als sich einst die Frage nach dem verlorenen WKI stellte, ob das kleine "REST-ÖSTERREICH" alleine existieren könne, was später zum "Anschluß" führte, vehement verteufelt!

    Die Schweizer sind das klügste Volk Europas, was immer wieder unter Beweis gestellt wird. Die Schweizer sind---während sämtliche EU-Länder zu Vasallen der USA geworden sind und wie Knechte alles befolgen (zum eigenen Nachteil: siehe etwa die EU-Sanktionen gegen Rußland!), was die USA verlangen.

    Die Schweizer sind die "HERREN im EIGENEN HAUS" geblieben trotz der Schalmeienklänge über die grandiosen Vorteile eines EU-Beitritts!

    ERGOOGELTES:

    "Das Nein der Schweiz zum EWR-Beitritt

    Der Zwist zwischen jenen Kräften, die auf diesem Modell beharrten und jenen, die sich der veränderten Weltlage nach 1989 anpassen wollten, eskalierte im Vorfeld der Abstimmung zum Beitritt der Schweiz zum EWR. Sowohl der Bundesrat (die schweizerische Landesregierung) und das Parlament, wie auch die Mehrheit der grossen Parteien hatten sich für einen Beitritt ausgesprochen.

    Da der Bundesrat nicht mit einem Nein gerechnet hatte, hinterlegte er bereits anfangs 1992 ein Beitrittsgesuch zur EU in Brüssel und signalisierte damit, dass der EWR-Beitritt nur ein Schritt in Richtung EU-Vollmitgliedschaft sei.

    Dies war ein entscheidender Fehler. Nun konnten die gegnerischen Kräfte die Abstimmung über eine stärkere wirtschaftliche Kooperation mit den europäischen Partnern, die man im Rahmen der EFTA bereits mit Erfolg erprobt hatte, in eine hochemotionale Abstimmung über schweizerische Kultur und Tradition (direkte Demokratie, militärische Neutralität etc.) verwandeln.

    Die rechtskonservativen Kreise behaupteten, viele dieser schweizerischen Eigenheiten könnten nur im Alleingang bewahrt werden. Die Schweiz müsse an ihrer Unabhängigkeit festhalten und sich vor der europäischen Bürokratie schützen.

    Die Abstimmung wurde zum Debakel für das politische Establishment.

    Der EWR-Beitritt scheiterte am 6. Dezember 1992 am Ständemehr (16 von 23 Nein) und an 50,3 % Nein-Stimmen.

    Seither ist die Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern einer starken Integration der Schweiz ins europäische Umfeld eine der zentralen Auseinandersetzungen in der politischen Landschaft der Schweiz."

    • Undine
      19. Oktober 2015 14:10

      Aus einem Interview mit Christoph BLOCHER, der damals persönlich 3 Mill. Franken einsetzte und meinte, das Geld war für mich viel, aber das war mir die Schweiz wert!

      "Was war denn matchentscheidend, wenn nicht das Geld?

      Unsere Stärke war, dass wir voll überzeugt waren, dass die Schweiz unabhängig bleiben muss. Otto Fischer und ich beschlossen, jeden Tag mindestens einen Vortrag zum EWR zu halten. Am Schluss waren das riesige Veranstaltungen.

      Die Gegner hatten das Herzblut nicht. In der Endphase gingen Manager von Grosskonzernen mit Spruchbändern auf den Bundesplatz. Das Bild war herrlich. Sie verneigten sich vor dem Volk. Aber es war nicht glaubwürdig."

      http://www.nzz.ch/schweiz/das-beitrittsgesuch-war-folgerichtig-christoph-blocher-zur-ewr-abstimmung-1992-zeitzeuge-1.17851972

    • pro veritate (kein Partner)
      21. Oktober 2015 07:35

      Eine Bemerkung zum seinerzeitigen EU-Beitritt Österreichs: Auch damals war für den, der wirklich bereit war, selbst zu denken und sich nicht durch propagandistisch vorgetragene Scheinargumente "benebeln" zu lassen, klar, dass ein "Ja" sich als "Irrtum" herausstellen sollte. Viele würden heute anders entscheiden, und es ist sicherlich kein Fehler, im Nachhinein gescheiter zu sein, aber vielfach ist es dann eben zu spät. - Ein Umstand (neben einigen anderen) ist mir damals besonders verdächtig vorgekommen: Die Werbemethoden pro EU-Beitritt Beitritt haben in mir Assoziationen zum März 1938 ausgelöst...

    • Undine
      21. Oktober 2015 11:53

      @pro veritate

      Jörg HAIDER hatte GEWARNT---zurecht, wie sich längst schmerzlich herausgestellt hat! DAS war aber schon Grund genug für den ORF, das Gratis-Sprachrohr der Linken, viele Wochen lang in jeder möglichen und unmöglichen Sendung (man machte nicht einmal vor KINDER-SENDUNGEN halt!!!)---die WERBETROMMEL FÜR die EU zu spielen und GEGEN HAIDER zu HETZEN, was das Zeug hielt.

      Jörg HAIDER hat man sich ja ENDGÜLTIG vom Leib gehalten.

      Ich hatte damals auf Haider gehört und zusätzlich den großartigen SCHWEIZER LESERBRIEF vom Jahr 1992, den ich weiter oben gepostet habe, vor Augen gehabt; aber auch aus eigener Überzeugung mit NEIN gestimmt!
      Die BÖSEN FOLGEN dieser Abstimmung muß ich dennoch mittragen!

    • Specht (kein Partner)
      21. Oktober 2015 23:55

      Zum EU-Beitritt, den ich ganz offen ablehnte, erinnere ich alle daran wie diese Mehrheit zustande kam. Es war beschämend wie manipulativ die Menschen bearbeitet wurden, sogar durch einen eigens dafür eingerichteten Rednerdienst, der Akademiker rekrutierte und EU-Partys nach Tupperware-Vorbild im Freundeskreis veranstaltete. Am gemeinsten fand ich die große Angstmacherei mit der Drohung, das Fenster wäre nur kurze Zeit offen, der Zug dann abgefahren für lange Zeit. Und der schöne Tausender weg. Das verzeihe ich Vranitzky und Konsorten nie, dafür gab es für ihn später dann den Karlspreis. Das verlogene Klima, die drängende Eile, die verrückten Versprechen an die Bauernschaft , der Tausender-Köder und pausenloses Mediengetrommel waren so vordergründig, man musste den Braten förmlich riechen. Wer wollte sah damals schon die Konstruktion und den undemokratischen Aufbau, sogar das offen eingestandene Demokratiedefizit, wir sind noch beim Aufbau. Die Leute wurden mit ihrer Gier geködert. Man dachte, wenn Österreich ins Netz geht, dann kommt auch die Schweiz, aber die waren klüger.

  35. Sensenmann
    19. Oktober 2015 13:16

    Herr Dr.. Unterberger hat einen ganz wichtigen Punkt gebracht:

    "...Sie müssen die immer utopistisch-gutmenschlicher gewordenen Gerichte eindämmen. ..."

    Wenn man den Tätern im Talar weiterhin erlaubt, Recht zu setzen und damit den Souverän einer Demokratie zu entmachten, wird der Staat daran zerbrechen!
    Hier muss sofort das Primat der Politik wieder hergestellt werden, die entsprechenden Richter müssen gemaßregelt und ihres Amtes enthoben werden.

    Wo endet das, wenn das Volk sich Recht gibt, aber ein Täter im Talar dieses Recht einfach aushebelt oder in's Gegenteil verkehrt?

    Das endet dann dort, wo eines Tages das Verbot des Mordes am politischen Gegner nicht mehr gilt! Die Nazi- und Internazijustiz sollte da Warnung genug sein!

    Wer heute das EU-Mitglied Ungarn trotz seiner Eingliederung in das europäische Rechtssystem zum unsicheren Land erklärt, der erklärt morgen auch, daß jeder, der die sozialistische Grundordnung untergräbt, straflos getötet werden darf.
    Wobei natürlich der Internazi-Richter festlegt, wer offenkundig antisozialistisch ist.

    In Deutschland ist man schon so weit: Da wehrt sich ein Islamkritiker, als "Nazi" und "Faschist" diffamiert zu werden, und verwahrt sich dagegen, denn er habe keinerlei Beziehungen zu derartigen Gruppen oder Personen. Er darf dennoch so bezeichnet werden, denn der Richter erkennt, daß gerade die, die es leugnen Nazis zu sein, es zwingend sind und man sie daran erst erkenne!
    (Wir sind also wieder bei den Hexenprozessen angelangt: Wer leugent, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, ist der Hexerei erst recht überführt!)

    Die Justiz ist zur Hure der Politik verkommen und das muss enden. Die Täter im Talar müssen ein Richterdienst- und haftungsgesetz bekommen, daß ihnen die Tränen waagrecht aus den Augen spritzen, wenn sie versuchen weiterhin Rechte zu usurpieren, die ihnen einfach nicht zustehen oder Urteile fällen, die zu Folgeschäden führen!

    Die Zurückführung der Justiz auf ihre Kernaufgaben ist der Schlüssel zu einem funktionierenden Staatswesen. Da das hier nicht möglich ist, wird man wohl auf die dritte Republik warten müssen, um das neu zu ordnen!

    • pro veritate (kein Partner)
      21. Oktober 2015 11:19

      Sensenmann schrieb: "Das endet dann dort, wo eines Tages das Verbot des Mordes am politischen Gegner nicht mehr gilt!" -
      So weit sind wir längst! Der Mord an Jörg Haider, der für "Privatermittler" längst erwiesen ist, ist ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit. Jeder Mensch mit einigermaßen funktionierender Logik und entsprechender Ausdauer konnte in dieser Causa - wenn er die genannten Eigenschaften angewendet hat - zweifelsfrei zum Schluss kommen, dass die "Unfallversion" ein Lüge ist. - Sämtliche Erkenntnisse sind so gesichert, dass sie am "Tag der Wahrheit" zur Verfügung stehen werden!

    • Undine
      21. Oktober 2015 11:55

      @pro veritate

      Bravo!***************************!

      Es ist halt eine Frage der Zeit, bis die Sonne die Wahrheit an den Tag bringt.....

  36. Patriot
    19. Oktober 2015 12:47

    Hier gibt es auch viele, die diverse Verschwörungstheorien glauben. Einige davon die Juden betreffend. Fakt ist, dass die Juden in vielen Positionen in der Wirtschaft, Politik, Medien, Kunst und Justiz überrepräsentiert sind. Zum Beispiel sind 9% der Senatoren und 5% der Kongressabgeordneten in den USA jüdisch, bei einem Bevölkerungsanteil von 1.7%.

    Das ist Fakt, reicht aber meiner Meinung nach überhaupt nicht aus, um die ganze Welt am Gängelband zu führen. Und Israel kann schon überhaupt kein Interesse an einem islamischen Europa haben, weil das wäre dann das sichere Ende von Israel, dazu genügt ein Blick auf die Landkarte.

    Ich finde, wir sollten uns nicht so leicht auseinanderdividieren lassen. Den Fehler machen die Linken auch nicht. Die Linken hassen sich gegenseitig, dort gibt es extremsten Antisemitismus, aber trotzdem hat man gelernt wie Pech und Schwefel zusammen zu halten.

    Ich persönlich bin so wie die PI-Macher pro Israel, wenn der ein oder andere eine mir nicht einleuchtende Verschwörungstheorie zum besten gibt, dann stört mich das nicht. Wir haben momentan weitaus größere Probleme als "rechten Antisemitismus", und die Israelis sowieso.

    Die Schweiz zeigt übrigens, dass extremer Wohlstand und eine gewisse "Dekadenz" überhaupt nicht zum Untergang eines Landes führen müssen. Die einzige Dekadenz die man nicht zulassen sollte ist die POLITISCHE DEKADENZ, bei der man nämlich das Schicksal seines Landes inkompetenten und heimatverräterischen Politikern überlässt!

    • Undine
      21. Oktober 2015 13:42

      @Patriot

      "Fakt ist, dass die Juden in vielen Positionen in der Wirtschaft, Politik, Medien, Kunst und Justiz überrepräsentiert sind. Zum Beispiel sind 9% der Senatoren und 5% der Kongressabgeordneten in den USA jüdisch, bei einem Bevölkerungsanteil von 1.7%."

      Der Vollständigkeit halber sei die einstige Sowjetunion erwähnt; nicht nur der "VATER des KOMMUNISMUS", Karl Marx (alias Moses Mordecai Levy), sondern die meisten bedeutenden kommunistischen Führer waren Juden: Leo Trotzki, alias Lew Bronstein, Rosa Luxemburg, alias Rozalia, Luksenburg, Ilja Ehrenburg, Michail Iwanowitsch Kalinin, Béla Kun, alias Berel Kohn, um nur einige zu erwähnen.
      Im russischen Parlament nach der Oktoberrevolution saßen mehr Juden als Russen.

      http://de.metapedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Bolschewismus

  37. machmuss verschiebnix
    19. Oktober 2015 12:46

    Die Schweiz ließ sich auch bei früheren gesamt-europäischen "Infektionen" nicht
    Anstecken, nichtmal der "Onkel Adi" konnte dort seinen Virus einschleusen .

    Das muß wohl mit der schweizer Mentalität zu tun haben, der durchschnittliche Schweizer
    ist weltoffen, gutinformiert und - was offenbar dort KEIN Widerspruch ist - stock-konservativ !

    Warum auch nicht, warum sollte man nicht auf das beharren, was sich als gut erwiesen hat


    Womit ich ein OFF-Topic einflechte:

    Keine Gender-Indoktrinationsplakate in Wiener Schulen!

    http://citizengo.org/de/30442-keine-gender-indoktrinationsplakate-wiener-schulen?m=5&tcid=16772407

    Wer will, kann hier votieren dagegen votieren.

  38. Erich Bauer
    19. Oktober 2015 12:38

    Die Schweiz ist ein STAAT! In diesem Staatsgebilde bestimmen die politischen Vertreter des Staatsvolkes die Regel. In Wirtschaft, Gesellschaftspolitik, innere Sicherheit, äußere Sicherheit...

    Die EU ist KEIN Staat... Es existieren auch INNERHALB dieses Gebildes keine Staaten. Die EU ist ein "Handelsplatz". Dieser "Handelsplatz" ist aufgeteilt in "Gebiete". Diese jeweiligen "Gebiete" haben "Generalvertretungs-Verträge". Mit dem jeweiligen CEO. Unterstützt werden die CEOs durch Marketing Manager, Human Resources Manager, PR Manager, Internal Supervisor...

    Wenn jemand glaubt, ein CEO vertritt die Interessen seiner Angestellten... Dann ist derjenige etwas von der "Rolle". Staatlichkeit einzufordern... als "Angestellter"? Ist das nicht ein bisschen naiv?

    Die Abschaffung des Staates Österreich wurde mit 2/3 Mehrheit beschlossen...

    • Rau
      19. Oktober 2015 16:25

      Der Beitritt zur EG, war noch nicht die "Abschaffung des Staates". Aber es war der Beginn eines Prozesses, der dazu geführt hat! Jetzt ist es soweit, dass wir zur Wiederherstellung des Staates Österreich zuallererst aus dieser EU rausmüssen!

    • Erich Bauer
      19. Oktober 2015 16:42

      Der VOLL-"Beitritt" zur EWG konnte aus staatspolitischen Gründen nicht stattfinden...

      Es kam es zu einer Vielzahl von Abkommen zwischen der EWG und Österreich und die EWG-Staaten entwickelten sich insbesondere nach Abschluss des Freihandelsabkommens vom 1. Jänner 1973 zum wichtigsten Handels-und Wirtschaftspartner Österreichs.

      Über die zahlreichen Abkommen fanden auch keine Volksabstimmungen statt.

    • Erich Bauer
      19. Oktober 2015 18:15

      @Rau "...zuallererst aus dieser EU rausmüssen!..."

      Das heißt, die "Angestellten" müssten dem Austria-"Betrieb" (Konzern ist vielleicht ein bisschen zuviel) KÜNDIGEN... Mit allen Konsequenzen natürlich. Die "Angestellten" wären gezwungen sich neue ARBEIT - produktive ARBEIT - zu suchen, zu finden und durchzuführen. Mit "Beschäftigungsfelder" ist da nix... Denn diese KÜNDIGUNG ist mit keinen Rechtsanspruch auf Hartz4 oder Arbeitslosengeld verbunden...

      So. Und jetzt fragen Sie mal in Ihrem Umfeld, wer zu diesem "Abenteuer" wirklich bereit ist! Ich fände es jedenfalls fair, bei solchen "Aufrufen" die Konsequenzen nicht zu verschweigen... Persönlich fände ich einen solchen Weg nicht nur spannend, sondern auch sehr erfüllend...

    • Rau
      19. Oktober 2015 19:12

      Der Bundestaxler ist also sowas wie ein CEO? Dann ist es aus und vorbei

  39. Undine
    19. Oktober 2015 12:15

    OT---aber nicht uninteressant, denn wenn das stimmt, muß es Konsequenzen geben:

    "Kurioses von der Wien-Wahl: Plötzlich fehlen 82 Wahlkarten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019011-Kurioses-von-der-Wien-Wahl-Ploetzlich-fehlen-82-Wahlkarten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wundern würde es mich keine Sekunde lang!

    • Politicus1
      19. Oktober 2015 12:50

      Ich glaube, dass ich das erklären kann.
      Bei der Wiener Wahl mit Stimmzetteln in einem Kuvert kommt es immer wieder vor, dass Wähler nur einen Stimmzettel ins Kuvert geben und den anderen in ihre Tasche stecken.
      Daher ist es beim Öffnen der Kuverts ganz wichtig, genau zu protokollieren, in wievielen Kuverts nur ein Bez.Wahl-, oder nur ein GR-Wahlzettel, oder auch gar keiner drinnen war.
      Ich vermute, da hat der Wahlleiter und seine Miarbeiter etwas verschlampt und dann kann natürlich am Ende bei der Stimmenauszählung die Summe nicht stimmen.

      Dass hier bewusst manipuliert ung gemogelt wurde, schließe ich eigentlich aus.

    • Wafthrudnir
      19. Oktober 2015 14:09

      Vielleicht wirklich Unachtsamkeit, vielleicht Absicht, wer will das wissen. Dennoch: wenn jetzt nicht durchgegriffen wird, wenn sich jetzt zeigt, daß Wahlzettel ohne Konsequenzen verschwinden können, dann WIRD es bei der nächsten Wahl mit Absicht wieder passieren.

    • Elisabeth Mudra
      19. Oktober 2015 18:25

      @Politicus1

      In unserer Wahlkommission (ca 450 Wahlkuverts) fehlte kein einziger Wahlzettel. Dennoch mag dieses bisweilen vorkommen, das stimmt schon.

      Doch 82mal bei e i n e r einzigen Wahlkommission??? Dieses ist das Problem.
      .

  40. Helmut Oswald
    19. Oktober 2015 12:04

    Vom Deserteur zum Vergewaltiger, vom Wirtschaftsflüchtling zum Sozialschmarotzer. Kommt herbei, ihr Minderwertigkeiten dieser Erde, der Sozialismus liebt Euch. Ihr seid seine künftigen Wähler. Schließlich habt ihr bei uns ja auch ein Denkmal für Drogenhändler und Deserteure. Ihr werdet hier noch gebraucht, zweck Machterhalt der rot-grünen Apparatschiks.

    • machmuss verschiebnix
      19. Oktober 2015 12:51

      Ja das hat was für sich - die Politik als Markt-Schreier:

      Kommen Sie näher - kommen Sie ran,
      hier werden Sie genauso beschissen, wie nebenan

    • Majordomus
      19. Oktober 2015 15:41

      Und nebenbei ist es ein schönes Geschäft:
      Die Betreiberfirma in Traiskirchen namens ORS Service GmbH mit 400 (!) Mitarbeitern macht eine Million (!!!) Bilanzgewinn!

    • Stella
      19. Oktober 2015 19:30

      @Majordomus

      Und jenseits des Atlantiks klingelt unüberhörbar bei der Familie Rothschild die Kassa!

    • Stella
      19. Oktober 2015 21:08

      Am 18. 8. schrieb @Rimbaud:

      " Rothschilds und die Asylindustrie:

      Das Geschäft boomt. Je mehr Flüchtlinge, desto besser klingeln die Kassen. Städte und Kommunen ächzen unter dem Ansturm. Dutzende Firmen profitieren, neue Arbeitsplätze entstehen. Unterkünfte für Tausende Menschen müssen von jetzt auf gleich beschafft werden. Aber nicht allein der Markt für Flüchtlingsunterkünfte platzt aus allen Nähten. Von ‚Asylindustrie‘ ist die Rede.

      „Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.

      Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt info-direkt die Recherche fort:

      Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe.

      Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

      Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

      Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

      Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

      Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

      Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds." -

      See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/08/28-verschiedene-antworten-auf-eine-voelkerwanderung/#sthash.wgUXAW9X.dpuf

    • Majordomus
      19. Oktober 2015 21:16

      @Stella:

      Während die einen sich bereichern, titelt der Kurier soeben:
      Flüchtlingskrise: Den Helfern geht das Geld aus
      http://kurier.at/chronik/oesterreich/fluechtlingskrise-den-helfern-geht-das-geld-aus/159.410.099

      Eigentlich wären diese Hilfsmaßnahmen originär staatliche Aufgaben, die nicht an private Firmen vergeben werden dürften. Diese ganze Asylindustrie muss umgehend trocken gelegt werden, das ist ein einziger Skandal.

    • riri
      19. Oktober 2015 21:20

      @machmuss verschiebnix

      Wieso nur muss ich da an einen Wiener Politiker denken? Früher im Wiener Prater waren die Budenschreier und Hutschenschleuderer sehr berühmt, schauen Sie sich das an, die Dame ohne Unterleib, den Feuerschlucker, oder die Sensation eines Entfesselungskünstlers (die hat es damals gegeben!).
      Die Herrschaften waren kleiner Statur, dafür ziemlich beleibt, natürlich mit lautem Organ, und ständig die Hände in den Hosentaschen vergraben, auch im Hochsommer.
      Kann sein Vererbung?

    • Undine
      19. Oktober 2015 22:00

      @riri

      Zu dieser Ansammlung an seltsamen Prater-Gestalten hätte auch eine gewisse Conchita Wurst oder ein Hermes Phettberg neben der "Dame ohne Unterleib" gut als Attraktion gepaßt! ;-)

  41. Bob
    19. Oktober 2015 11:52

    Der Hauptunterschied zwischen roten Sozis und braunen Sozis ist einfach der, das braune Sozis keine Sozialschmarotzer unterstützt haben. Da haben die roten Sozis dazugelernt.

  42. Undine
    19. Oktober 2015 11:45

    Für all jene, die das noch nicht kennen oder einfach vergessen haben:

    Das schrieb einmal der hellsichtige Hans WEIGL:

    Wenn ich Kommunist wäre...

    ... egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im Zentrum einer Großstadt Hakenkreuz malen. Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden. Hakenkreuze aber meinen Feinden.

    Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen.

    Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.

    Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen.

    • Camilla
      19. Oktober 2015 13:18

      Danke!
      Das sollte man wirklich kennen.

    • kritikos
      19. Oktober 2015 18:12

      Hätt' ich von Herrn Weigel gar nicht erwartet. Ich gestehe, dass ich diesen Text schändlicher Weise nicht kenne. Ich bin posthum dankbar! Aber anscheinend kennen den Text zahlreiche Medienmacher, Gutmenschen und Provokateure.

  43. Bob
    19. Oktober 2015 11:44

    Warum kann man Politiker nicht entmündigen, wenn Gefahr im Verzug ist. Alle paar Jahre ein Kreuzerl zu malen ist einfach zuwenig. Wobei etliche Kreuzerlmacher wegen Unkenntnis selbst entmündigt gehörten.

  44. Undine
    19. Oktober 2015 11:43

    Wie war das doch mit dem "rechten Anschlag an einem 20. April!" auf einen Strommasten in EBERGASSING?

    Ebergassing hat gezeigt - diese linken Anarchos schrecken vor nichts zurück!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Ebergassing

    Damals waren die kleinen Brüder der RAF am Werk! "Leider" ging die gut ausgeklügelte Sache in die Binsen!

  45. Undine
    19. Oktober 2015 11:25

    Wenn ein Mensch ein Messerattentat auf eine Politikerin ausübt, was in JEDEM Fall verwerflich ist, gibt es für mich zwei Gründe:

    1.) Der Mann ist geistig verwirrt, denn wenn man die Frage CUI BONO? stellt, muß man zwangsläufig zu dem Urteil kommen, daß so eine Aktion dem unterstellten Sinn (aus Fremdenfeindlichkeit) diametral entgegenläuft; diese verwerfliche Tat NÜTZT der (vermeintlichen) Gegenseite. Also ist dieser Mann geistig verwirrt, denn bei nüchternem Nachdenken hätte er wissen müssen, daß so ein Attentat die Gegenseite stärkt.

    2.) Der Mann wurde von den Linxlinken "benützt" als Agent Provocateur. So etwas wäre auch nichts Neues.

  46. bagaude
    19. Oktober 2015 10:54

    Es ist gängige Rechtssprechung Gewalt mit und ohne Todesfolge nach Herkunft der Täter aus einem Kriegsgebiet(weit gefasst) oder einem einheimischen Täter zu unterscheiden!-Ganz so wie Raub und Mundraub-an die Opfer wird nur dann
    öffentlich gedacht ,wenn es sich um einen fremdenfeindlichen Gewaltakt handelt,dann wird die Trauer nach allen Riten öffentlich zelebriert und damit
    gleichzeitig die Verallgemeinerung gegenüber der Geberbevölkerung in allen Medien sukzessive insziniert!
    Solcherlei verdeckt kolportierten Beschuldigungen müssen wir als Zielpopulation
    von unseren eigenen bestbezahlten Massenmedien täglich hinnehmen als Ausdruck einer rabiaten,atheistischen,wertlosen,korrupten und selbstgerechten
    linken Medienlandschaft!! Sind dann Wahlen in und um Österreich nicht so gelaufen wie gewünscht,dann wird das Trommelfeuer auf die Mehrheit mit
    noch mehr Belastungen zugunsten der afroasiatischen Zuwanderung verstärkt!!
    Eine Konsequenz daraus ist ua.den Versuch zu unternehmen die Zuwanderer
    selbst von dem Intrigenspiel der EU-USA - serviler Innenpolitik zu unterrichten
    - wie mühsam das auch sein mag,aber es gibt Hoffnung ,dass die schon etablierten Migranten laut nachzudenken beginnen..........!

  47. Bob
    19. Oktober 2015 10:21

    Sosehr ich Gewalt verabscheue, aber es ist das letzte Mittel um sich gegen die linke Mafia zu wehren. Wenn man keine Möglichkeit mehr hat seine Stimme zu erheben, ist Gewalt das einzige Mittel sich zu wehren.
    Es gibt nämlich zwei Arten von Gewalt, die des Angriffes (ist total abzulehnen)und die Gewalt der Notwehr, die jedem Menschen zusteht.
    Die verbale und hinterfotzige Gewalt des linken Gesindels ist leider nur mit der Gewalt der Notwehr zu entgegenen.

  48. HDW
    19. Oktober 2015 09:45

    "Verschwörungstheorie"
    Sowohl RAF als auch BR haben bei ihren angeblichen Selbstauflösungen den kitschig esoterischen Spruch gesagt: "Wir waren, wir sind, wir werden sein" Heute ist nicht nur die klammheimliche Freude der bürgerlichen Prinzlinge, die Nähe der K-Gruppen und des PCI, zu diesen Mordbrigaden bekannt sondern auch die Unterstützung durch Stasi und Kgb. Die BRD als BRDDR sowohl theoretisch wie praktisch zu empfinden, ist mMn z.B. keine Verschwörungstheorie gemäß Totschlagsargument.

  49. logiker2
    19. Oktober 2015 09:41

    zum hervorragenden vernunftbegabten Schweizer Wahlergebnis kein Wort zu den 0900 Uhr ORF Nachrichten, oder hab ich was überhört ?

    • Politicus1
      19. Oktober 2015 10:59

      in unserem LINKSstaat könnte sich vielleicht strafbar machen, wer positive Meldungen über die RECHTEN verbreitet ...(;-)

    • logiker2
      19. Oktober 2015 11:13

      korrigiere : habe soeben mit Schweizer SVP Wähler gesprochen, welche sehr wohl gestern abend den Hetzkommentar (schmutziger SVP Wahlkampf) des ORF gehört haben. Weiterer Kommentar überflüßig.

  50. Leopold Trzil
    19. Oktober 2015 09:40

    Zum P.S.: Wer sagt eigentlich, daß es nicht - z. B. in der ehemaligen DDR - mittelfristig auch eine Allianz zwischen neuheidnischen Neonazis und dem Islamismus geben kann? Gemeinsame Feindbilder hätten sie ja genug: Israel, Amerika, Transgender & Co., Feminismus usw. Vielleicht lassen sich auch Übereinstimmungen bezüglich des Christentums finden. Und einmal angekommene Migranten können sehr schnell zu Migrationsgegnern werden, vor allem, wenn es um von woanders kommende Migranten geht..
    So könnte ein echter Euro-Islam entstehen. Inkulturation eben.

  51. Josef Maierhofer
    19. Oktober 2015 09:39

    Ja, es ist gut auf die Menschen zu hören und es ist auch gut selbst nachzudenken, denn man muss wissen, wann es von etwas zu viel des Guten ist.

    Wir Menschen neigen in unserer Gruppendynamik wohl oft dazu, was nachzuplappern ohne zu denken. Die Auswüchse sehen wir an der linken Hetze, Gewalt und speziell die Medienhetze, Justizhetze, etc.

    Genauso aber kann es auch andersrum werden, mit dieser Angst hetzen die Linken noch weiter.

    Was mir aber zu denken gibt in Österreich, da gibt es eine FPÖ, die klar direkte Demokratie verspricht und damit Selbstkorrektur. Also davor habe ich nicht Angst, ich habe Angst vor linker Hetze, linker Gesellschaftszerstörung, linker Zuwanderungspolitik und linkem Volksverrat und Ausschluss des Volkes aus der Demokratie.

    Wir Österreicher sind in großer Zahl gute Menschen und in erschreckend hoher Zahl Gutmenschen, wir sind in hoher Zahl für die Familie und in geringer Propagandazahl aber leider Homo- Trans- Hinüber- und Genderfanatiker und Quotenhengste und Stuten, leistungsfeindlich und Qualifikation verachtend, Parteibuchhengste und -stuten. Das aber stellen die Medien zur Ablenkung von den wahren Problemen groß dar, statt die schwindende Wettbewerbsfähigkeit, die dramatisch steigenden Schulden, die wahren Zuwandererzahlen, etc. zu behandeln.

    In diesem Umfeld hat es die Schweiz gut, denn dort haben fast alle Parteien sehr viel mit direkter Demokratie zu tun, die Kantone sowieso. Also kann man ein Wahlergebnis nicht mit unseren Wahlergebnissen vergleichen, wo blind, ohne zu denken, Hetze betreibend und medial diktierend und einpeitschend, bis in die Wahlurne wirkend gewählt wird, statt selbst zu denken.

    Ja, Köln ist arm dran wegen der enormen Zahl der Zuwanderer, die es unterbringen und erhalten muss. Aber mit dieser Regierung in Österreich sind wir auch bald so weit, bezüglich Wettbewerbsfähigkeit haben wir Griechenland schon geschlagen, bezüglich Schulden sind wir auf dem Weg dazu, bezüglich Arbeitslosigkeit nähern wir uns auch schon gefährlich den letzten in Europa, da hilft all die mediale Verschleierung nicht.

    Ungarn hat es gut, sie haben eine ordentliche ungarische Staatsführung mit Hirn, beispielgebend für Europa, sie machen es richtig, Grenze und Kontrollen. Das war auch unter dem Kommunismus immer so in Ungarn, die Behörde hat immer gewusst, wer kommt und geht und wer da ist. Ist das nicht auch unser Recht ?

    Ich rufe auf zum Nachdenken und wählen wir uns endlich eine vernünftige Regierung, die für uns da ist, unsere Mitsprache bei großen Entscheidungen sichert und nicht zum Selbst(bedienungs)zweck und Partei-Machterhalt.

    Wir haben schwere Zeiten und brauchen kluge Leute, die die ganzen Diktate von außen, die meisten aus EU als verlängerter Arm der US-Lobbys, die wenigen aus der Weltlage heraus, die auch wieder auf die Genannten als Verursacher zurückführen, beantworten und abwehren. Wir haben einen Zweifrontenkrieg zu führen, einer gegen den 'inneren Schweinehund' (linke Gesellschaftszersetzung), Verfall von Recht und Ordnung, Schulden, etc. und einen gegen die äußeren Feinde, wie Islamismus, wie muslimische Unterwanderung, wie EU-(US-)Diktate, wie Terrorismus, etc. Dazu hätten wir sogar eine ganze Partei, die man bei uns sogar wählen könnte.

    Neutralität nach dem Muster der Schweiz haben wir einmal in die Verfassung geschrieben, wir sollten auch endlich auch eine Politik nach dem Muster der Schweiz in unsere Verfassung schreiben und auch Schulden nach dem Muster der Schweiz, u.v.a.m.

    Ja, Köln hat es schlecht, nicht nur die Frau Oberbürgermeister. Köln hat es schlecht, weil Deutschland amerikanisch besetzt ist und nach diesem Diktat handeln muss.

  52. HDW
    19. Oktober 2015 09:20

    "Verschwörungstheorie", Verschwörungen gab es in der Geschichte immer reichlich und besonders die Figur des "agent provocateur" gehört dazu wie das Amen im Gebet.
    Und wenn die Agitprop Aktivistin der BRDDR, Merkel, genannt Maulwurf, EU Mitglied Ungarn verdammen aber für dieselbe Massnahme die Türkei in die EU einladen darf ohne das Gekläff der medialen Kettenhunde auszulösen, bestätigt das für mich obige (orribile dictu)
    "Verschwörungstheorie"!

    • Pennpatrik
      19. Oktober 2015 11:35

      Wollen wir nicht vergessen, dass Frau Merkel in der kommunistischen Variante der HJ sozialisiert wurde. In einem kommunistischen Staat, in einer kommunistischen Partei (denn nichts anderes waren die Blockparteien).
      Sie hält sich für die Staatsratsvorsitzende und ist ganz erstaunt, dass sie auf Widerstand stößt.
      Wie alle Staatsratsvorsitzenden hat sie alle potentiellen Nachfolger vernichtet (in der CSU gelingt ihr das nicht, weil es nicht ihre Partei ist, daher kommen von dort auf einmal die besten Politiker der Bundesrepublik) und verkündet jetzt den internationalen Kampf im Sinne "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch".

      Wenn ihr dann irgendwer entgegenbrüllt: "Wir sind das Volk", ist sie ganz erstaunt und möchte mit dem Mielke-Satz: "Ich habe Euch doch alle lieb" antworten.

      Wir verstehen jetzt natürlich besser, warum die DDR-Nomenklatur so fassungslos überrascht war, dass sie vom eigenen Volk nicht geliebt sondern gehasst wurden.

  53. ProConsul
    19. Oktober 2015 09:18

    Wer sich wirklich ein Urteil über die katastrophalen Folgen der
    Völkerwanderung bilden will, der sollte die faktenreiche und logisch
    argumentierende Rede, die Thilo Sarrazin am 6. Okt. in Wien gehalten
    hat, unbedingt herunterladen.Sie steht in krassem Gegensatz zu Frau
    Merkels Auslassungen bei ARD-Ann Will am 7.10. So wertvoll Empathie,
    sie kann Verstand nicht ersetzen.

    https://www.youtube.com/watch?v=WfXVY_8x6c8

    Jeder sei eingeladen, seine Freunde auf dieses Video aufmerksam zu machen.

    • FranzAnton
      19. Oktober 2015 20:06

      Danke für den Link,@proConsul; ich werden Ihr Anliegen umsetzen, und hoffe, daß auch Andere dies tun; dies ist ist gleichsam als direktdemokratischer Versuch zu werten, Gemüter und Gehirne der derart Angeschriebenen zu bewegen, ihre Politiker zur Änderung der immer deutlicher als ruinös erkennbaren Zuwanderungspolitk zu motivieren. Gleichzeitig kann damit den Beteiligten die unerläßliche Option von Direktdemokratie vor Augen geführt werden.

  54. Politicus1
    19. Oktober 2015 09:16

    wie immer, sehr interessante Feststellungen.
    Zur Verschwörungstheorie erlaube ich mir ein paar Anmerkungen zum Nachdenken:
    1) es war sicherlich nur ein schicksalshafter Zufall, dass der in Österreich abgestellte Kühlwagen mit angeblich dutzenden Leichen sich zeitgleich mit einer spontan einsetzenden Invasion von tausenden 'Flüchtlingen' passierte. Da war das österreichische Herz von Mitschuldsgefühlen ganz weit offen.
    Wenn ich die Meldungen richtig im Gedächtnis habe, wurden lediglich vier oder fünf Leichen identifiziert. Bei den anderen wurden keine Handys, keinerlei persönliche Unterlagen gefunden? Wurden die Daten der Handys überhaupt ausgewertet?
    2) es ist auch überhaupt nicht auffällig, dass viele der 'Flüchtlinge' nach wochenlangen Fluchtwegen zwar kaum Personaldokumente oder Prüfungszeignisse vorweisen können, aber locker etliche hundert Euros für die Bezahlung von Taxifahrten. Gar nicht zu reden, von den angeblich bezahlten tausenden Euros für Schlepperdienste. Dass Zehntausende Syrer ihre zerbombten Häuser mitten im Kriegsgebiet verkauften, um sich dieses Geld zu beschaffen, glaubt wohl nur der reinste Tor. Außer, es gibt in Syrien noch so viele Dumme, die sich für viel Geld eine Kriegsruine kaufen und leisten können ...
    3) es ist bereits mehr als erwiesen, dass die große Mehrheit der jungen, gesunden syrischen Männer sich durch diese Flucht der Wehrpflicht in der syrischen Armee entziehen und damit dem IS zwangsläufig einen guten Dienst erweisen, weil die reguläre syrische Armee im Kampf gegen den IS immmer mehr geschwächt wird.
    4) ist es unübersehbar, dass europäische Staaten - siehe Deutschland! - durch die Massen von Asylanten innergesellschaftlich gespalten und destabilisiert werden.
    5) ist inzwischen klar geworden, dass die islamische Türkei die Schwäche der EU und der innerstaatlich massivst angeschlagenen Tante Angela ausnützt, wo es nur geht.

    Und jetzt stelle ich wieder einmal die Frage: "Cui bono?"
    Die Antwort gebe ich hier nicht, weil ich sonst automatisch zum Verschwörungstheoretiker erklärt werde, der wahrscheinlich auch dem Blutmond die Schuld für all das geben würde ...

    • Charlesmagne
      19. Oktober 2015 10:33

      *****************************************************************!!!!

    • Scipio
      19. Oktober 2015 11:06

      Verehrter Politicus1! "Verschwörungstheoretiker" zu sein, ist heute bereits ein Ehrenname.

      AU kann diesen Ehrennamen für sich nicht beanspruchen: Wohl alters- und scheuklappenbedingt reiht er sich jetzt unter die "Keulenschwinger" ein, denn
      jeder, der es wagt, die Frage nach den Hintergründen für "die Abschaffung Europas durch die Masseneinwanderung und die demographische Entwicklung" (Altabt Henckel von Donnersmarck in der KronenZeitung vom 30.09.2015) auch nur zu stellen, wird sofort von den zahlreichen Keulen getroffen werden, die den "Hitmen" in Parteien, Medien, Universitäten und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem reichbestückten Depot der obersten classe politique zu Verfügung gestellt werden: Verschwörungstheoriekeule, Radíkalismuskule, Nazikeule, Faschismuskeule, Anti-Amerikanismuskeule, Antisemitismuskeule, Holocaustkeule, Rassismuskeule, Xenophobiekeule – im Land der Meinungsfreiheit wird auf jede Waffe zurückgegriffen, die zur Unterdrückung unliebsamer Meinungen geeignet ist, und AU macht hier mit.

      Doch die Frage nach den HIntergründen und Akteuren läßt sich nicht unterdrücken. Seit uns der englische Premierminister Benjamin Disraeli beigebracht hat, dass "die Welt von ganz anderen Personen regiert wird, als sich jemand, der nicht hinter den Kulissen steht, vorstellen kann", wird die Frage ja immer wieder von neuem aufgeworfen und nach Beweisen gesucht.

      Und ist es etwa kein Beweis für "Verschwörung", wenn 28 europäische Großlogen in einem "Communiqué" vom 7. Sept. 2015 die EU auffordern,die Masseinwanderung ohne Beschränkung zuzulassen, damit die Nationalstaaten endlich verschwinden.
      (https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/16/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung .)

      Darf man nicht an die zahlreichen, von Neocons mit jüdischen Migrationshintetgrund beherrschten Thinktanks erinnern,die einen Generalplan nach dem anderen vorlegen, mit denen Amerikas und Israels Dominanz in einer künftigen neuen Weltordnung errungen werden soll? Man google doch einfach nur: Project for a New American Century, Yinon-Plan, Pax Americana, Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm oder Namen wie Soros, Brzezinski, Kissinger, Michael Ledeen, Ralph Peters, David Frum, Richard Perle, Douglas Feith, Thomas Barnett und die vielen Organisationen (Council on Foreign Relations, Bilderberger, Atlantic Council, Aspen Institute, Center for American Security) in denen sie tätig sind.

      Oder haben Douglas Reed, Sonja Margolina, Alexander Solschenizyn, Peter Scholl-Latour, Craig Roberts, Stephen Walt, John Mearsheimer, Michael Jones, Lorenz Jäger, Michael Lüders (Namen nur googeln!) u. v. a. nicht genügend Beweise vorgelegt?

      Wer heute noch, wie AU, als Keulenschwinger auftritt, macht sich nur noch lächerlich.

    • Undine
      19. Oktober 2015 11:31

      @Politicus1
      @Scipio

      **************************
      **************************
      **************************!
      Den letzten Satz von @Scipio will ich übersehen! ;-)

  55. Walter Höller
    19. Oktober 2015 09:08

    " Alles sei ja nur eine jüdisch-amerikanische Weltverschwörung, mit der Deutschland vernichtet werden sollte."
    Leider hängen auch hier im Unterberger-blog einige Poster diesem Unsinn an. Und eher selten raffen sich dann andere dazu auf, solches Gedankengut zurückzuweisen. Wahrscheinlich, weil sie wissen, dass es eh aussichtslos ist ...

    • Riese35
      19. Oktober 2015 10:23

      Ihre Aussage bewegt sich auf einem genau so oberflächlichen, pauschalierenden Niveau wie die einer "jüdisch-amerikanischen Weltverschwörung". Ihre Pauschalablehnung ist ein ebensolcher Unsinn, um andere mundtot zu machen.

      Das würde man erkennen, wenn man sich die Mühe machte, die Sachverhalte etwas differenzierter zu betrachten und die Argumente herausarbeitete, was für und gegen etwas spricht. Daß es gewisse Abstimmungen und zielgerichtete Koordination gibt, wird man nicht abstreiten können. Da ist die Grenze zu "Verschwörung" nicht mehr so klar ausmachbar.

      Und zuletzt sollte uns auch bewußt sein, daß ohne Pauschalierung unsere Gesellschaft nicht lebensfähig ist. Man würde den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

    • Wyatt
      21. Oktober 2015 06:53

      Herr / Frau Höller:
      siehe Scipio

      Und ist es etwa kein Beweis für "Verschwörung", wenn 28 europäische Großlogen in einem "Communiqué" vom 7. Sept. 2015 die EU auffordern,die Masseinwanderung ohne Beschränkung zuzulassen, damit die Nationalstaaten endlich verschwinden.

      (https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/16/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung .)

  56. brechstange
    19. Oktober 2015 07:44

    Zum PS von Dr. Unterberger: Ja, das macht Angst.

    Am Ende werden Demagogen gewinnen, weil unsere Politik nicht handlungsfähig und wenig entschlossen ist. Sie sitzt in ihren Elfenbeintürmen und überhört die Signale, der Menschen, die an vorderster Front die "Drecksarbeit" machen müssen. Wenn sie etwas nicht PC-korrekt machen und die "Medienmeute" auf das aufmerksam machen, dann sind diese Menschen Freiwild. Die PR-Berater schauen drauf, dass ihre Auftraggeber möglichst lange ihre Auftraggeber bleiben können.

  57. Cato
    19. Oktober 2015 07:37

    Ich stimme Dr. Unterberger uneingeschränkt zu.

    Auch wenn es pathetisch klingen mag: Es steht das christlich-jüdisch geprägte Europa mit dessen Kultur und auf dem Spiel.

    • Cato
      19. Oktober 2015 07:39

      sollte heissen "...mit dessen Kultur und Zivilisation...."

    • Wertkonserve
      19. Oktober 2015 07:40

      Woran erkennt man die jüdische Prägung Europas? Bitte um Aufklärung.

    • Franz77
      19. Oktober 2015 08:00

      Warum stehen die Juden nicht auf den Barrikaden gegen die Islamisiserung? Das sind doch deklarierte Antisemiten?!

    • brechstange
      19. Oktober 2015 08:07

      Franz77

      Machen sie eh, werden eben nicht gehört. Wie wir auch.

    • Cotopaxi
      19. Oktober 2015 08:23

      Hat nicht vor kurzem die IGK Wien einen hohen Geldbetrag an die Caritas für die Betreuung der sogenannten Kriegsflüchtlinge übergeben, obwohl doch erkennbar ist, dass die Caritas die Islamisierung Österreichs damit fördert?

    • Cato
      19. Oktober 2015 08:58

      @Wertkonserve
      Der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy, der Philosoph Karl Marx, der Arzt und Psychiater Sigmund Freud, der Physiker Albert Einstein um nur einige jüdische Persönlichkeiten, die das Geistes- und Kulturleben über Europa hinaus prägten.

      Gewiss, es gibt auch die Bankiers eines weltumspannenden Finanzsystems. Aber auch deren und dessen schärfste Kritiker sind unter den Persönlichkeiten des Judentums zu finden. Ich verweise auf den nun über 90-jährigen emeritierten MIT-Professoer Noam Chomsky. In Europa nahezu unbekannt, in Israel mit Einreiseverbot belegt.

      Derartige Persönlichkeiten der islamisch geprägten Welt sind mir nicht bekannt.

      Das meinte ich - oder liege ich da falsch?

    • Eva
      19. Oktober 2015 09:53

      @Cato

      Soso, der Philosoph Karl Marx! Ja, da liegen Sie richtig, der gehörte zu den jüdischen Persönlichkeiten, die das Geistes- und Kulturleben über Europa hinaus deutlich prägten. Seine prägende Philosophie hatte 120 Millionen Todesopfer zur Folge, 70 Jahre Unterdrückung, Unfreiheit und größte Entbehrungen für einen großen Teil der Weltbevölkerung. Die Folgen nehmen kein Ende.
      Fällt das Aufzählen dieser leidigen Folgen Marx'scher Philosophie auch unter Antisemitismus?

    • Wertkonserve
      19. Oktober 2015 11:04

      Die herausragenden Leistungen der genannten Personen, und die von noch unzähligen weiteren jüdischer Abstammung, sind weitgehend unbestritten.
      Nur ich kann das jüdische Element ihres Schaffens nicht erkennen, zumal sie meistens säkularisierte Juden in einer christlichen Mehrheitsbevölkerung waren, die in ihren Schulen auf griechisch-römisches und christliches Gedankengut rekurrierte.

    • Eva
      19. Oktober 2015 12:08

      @Wertkonserve

      Ihre Frage nach dem neuerdings regelmäßig betonten christlich-jüdischen Europa habe ich mir auch schon mehrmals gestellt und bin auf die gleiche Antwort wie Sie gekommen. Vor diesen von Cato genannten Persönlichkeiten war da nichts, ganz und gar nichts aus dieser Ecke.
      Diesen von Cato genannten Persönlichkeiten stehen zudem eine sehr bedeutende Anzahl deutscher großer Komponisten, Philosophen, Ärzte, Physiker usw gegenüber, die aber seit einiger Zeit aus nicht nachvollziehbaren Gründen totgeschwiegen werden. Es ist auffallend und beunruhigend, daß die Namen früherer deutscher Geistesgrößen von Weltrang auf allen Gebieten von Kunst und Wissenschaft in den letzten Jahren so gut wie nicht präsent sind, während die Namen, die Cato angeführt hat, immer häufiger betont werden.
      Ein Schelm, der Böses denkt.

    • kritikos
      19. Oktober 2015 18:31

      @ Eva
      Mich wundert - oder eigentlich doch nicht - die in letzten Jahrzehnten stereotype Verbindung "christlich" mit "jüdisch". Natürlich kommt das Christentum aus dem jüdischen Raum, ja der jüdischer Religion und Kultur, aber nicht nur griechische, lateinische Elemente haben zum jetzigen Bild des Christentum beigetragen, sondern wohl auch germanische und auch slawische. Also warum wohl immer wieder christlich-jüdisch?

    • Eva
      19. Oktober 2015 21:30

      @kritikos

      Mir fällt diese betonte Verbindung "christlich-jüdisch" erst in den letzten 2 Jahren auf. Ich finde sie unangebracht. Sie haben natürlich recht - auch die germanische Prägung darf nicht zu kurz kommen. Unsere deutschen Götter- und Heldensagen werden leider einfach unterschlagen. Das ist ewig schade. Wie interessant doch das Nibelungenlied ist! Und weil ich schon beim Schwärmen bin: Kennen Sie das ganz wunderbare mittelalterliche, aus dem 13. Jhdt. stammende einzigartige Vers-Epos "Meier Helmbrecht" von Wernher dem Gärtner, dem übrigens Alois Brandstetter in seinem Buch "Der geborene Gärtner" ein Denkmal gesetzt hat?

    • Wyatt
      21. Oktober 2015 07:04

      Cato,
      Der Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy war "evangelisch" getauft, weil sein Vater schon vor dessen Geburt zum Christentum konvertierte.

  58. Cotopaxi
    19. Oktober 2015 07:26

    Die "vielen Brandanschläge auf Asylantenunterkünfte" sind mir nicht entgangen. Aber im Gegensatz zum Blogbetreiber bemerkte ich auch die späteren Randnotizen, wonach die Brände zum Großteil von Heimbewohnern oder von Versicherungsbetrügern gelegt wurden. Also, bitte auf dem Teppich bleiben. ;-)
    Und im Gegensatz zu den vielen orientalischen Blutrauschattentätern in unseren Landen, dürfte der deutsche Angreifer auf die Bürgermeisterkandidatin wirklich geistig verwirrt sein.

    • Riese35
      19. Oktober 2015 10:04

      Ich möchte nicht wissen, wofür auch Geheimdienste so fähig sind, um ein Umfeld zu schaffen, auf dem die Politik dann agieren kann.

      Verschwörungstheorie? Ja, selbstverständlich. Jeder von uns macht es, wenn er sich mit anderen koordiniert, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Wir kennen den Begriff z.B. im Kontext "verschworener Freunde". Warum soll das auf höherer, staatlicher Ebene nicht vorkommen?

      Ja jetzt wird der Einwand kommen, daß auf staatlicher Ebene die Grenzen der Moral genau kontrolliert werden und diese nicht überschritten werden. Dann erkläre man mir bitte den Fall Lucona abseits von "Verschwörungstheorien". Und wie war es mit den Voraussetzungen zum Irak-Krieg der USA?

      Wir müssen uns einmal darüber klar werden, daß so, wie der Begriff "Verschwörungstheorie" heute üblicherweise gebraucht wird, er nicht mehr als ein altbewährter, sachlich nichts aussagender marxistischer Kampfbegriff ist, um seinen Gegener verbal niederzumachen und von sachlichen Argumenten abzulenken.

      Parteien, Vorfeldorganisationen, und auch ganzen Staaten inklusive Geheimdiensten traue ich weit mehr zu, als sich so ein braver, biederer Bürger gemeinhin vorstellt. "Warum sollte er so etwas machen?", hört man dann immer als Totschlags-Gegenfrage, anstatt sich mit der Sache zu beschäftigen und Pro und Contra abzuwägen.

    • Konrad Loräntz
      19. Oktober 2015 10:07

      Viele der Asylantenunterkünfte hatten vielleicht auch eine eher grosszügig bemessene Feuerversicherung.

    • Charlesmagne
      19. Oktober 2015 10:29

      Nein, nein, wurde erwartungsgemäß sofort als geistig voll zurechnungsfähig erklärt.
      Im anderen Tätern wird meist sofort geistige Unzurechnungsfähigkeit attestiert.
      So ist es nun mal.

    • Undine
      19. Oktober 2015 15:04

      @Charlesmagne

      Wie war das doch gleich mit dem bosnischen Grazer AMOK-FAHRER? Wurde dem nicht auch umgehend die Zurechnungsfähigkeit abgesprochen, bzw. ein islamistischer Terrorakt zu 100% ausgeschlossen? Dieser "Vorfall" mit mehreren Toten und Schwerverletzten gerät auch schon in Vergessenheit---dank ORF, der nur ganz bestimmte Ereignisse vor dem Vergessen bewahrt.....

  59. teifl eini!
    19. Oktober 2015 07:19

    Tja, Herr Unterberger, so tickt Österreich: es gibt den braunen Mief wirklich, genauso wie der linkslinke Unsinn immer mehr zum Allgemeingut wurde. Die Parteien- und Medienlandschaft Österreichs agiert durch und durch populistisch bzw. ist ideologisch verbrämt. Es fehlen Strömungen der Vernunft, die Fakten sachlich diskutieren.

    Und jetzt frischen wir unser intellektuelles Potenzial mit 100.000 aufgeklärten, demokratisch geprägten, top ausgebildeten Asylanten auf. 100.000 jährlich; ohne Nachzug.

    Ich hab es schon vor Wochen geschrieben: wir sind am Weg in eine islamisch-linkslinke Volksrepublik mit rechtsextremer Opposition (ich meine nicht die FPÖ). Man darf befürchten, dass die Gewaltbereitschaft potenziert wird - die künftige Mischung aus Linksextremen, Islamisten und Neonazis ist zu explosiv.

    • brechstange
      19. Oktober 2015 07:40

      Mich erstaunt immer wieder wie links-link und brauner Mief dieselben Argumente haben.

    • teifl eini!
      19. Oktober 2015 07:47

      Ergänzung: große Schuld an der Unsachlichkeit des politischen Diskurses ist die Rassismuskeulen schwingende Linke.

      Aber sehen die nicht, dass auch ein großer blond-blauäugiger Islamist ein Feind unserer aufgeklärten Demokratie ist?

    • simplicissimus
      19. Oktober 2015 08:18

      Richtig, teifl eini!, die Linke läßt keine sachliche Argumentation aufkommen.
      Die Macht dazu hat sie dank ihrer Mediendominanz.
      Weil sie Angst hat, keine logischen Argumente auf die Beine zu bringen?
      Weil sie den Volkszorn fürchtet?
      Weil sie voll Hetze, Haß und Niedertracht ist?
      Weil, sie sich machttrunken arrogant als besser und immer recht habend fühlt?

      Ein Pulverfass wird gefüllt ...

    • teifl eini!
      19. Oktober 2015 09:00

      @ brechstange

      ja, die Ähnlichkeiten zwischen links- und rechtsextrem sind mitunter erstaunlich. Wen wundert´s, handelt es sich doch bloß um zwei Seiten derselben totalitären Medaille.

      Die jüdisch-amerikanischen Verschwörungstheoretiker finden sich links wie rechts. Der (geheime) Judenhass der Linken ist vielleicht der Grund, warum sie der Islamisierung so positiv gesinnt ist.

      Ich wünschte, es handelte sich wirklich um eine jüdisch-amerikanische Verschwörung ...

    • brechstange
      19. Oktober 2015 09:58

      teifl eini

      Es ist keine jüdisch-amerikanische Verschwörung.

    • teifl eini!
      19. Oktober 2015 10:10

      @ brechstange

      das habe ich auch nicht behauptet, im Gegensatz von linken oder rechten Phantasten. Was wir erleben, sind die Folgen einer gescheiterten Nahost-Politik, Naivität, Realitätsverweigerung und Ideologie. Das macht es nicht besser ...

  60. simplicissimus
    19. Oktober 2015 06:54

    Verschwörungstheoretiker und extremistisch eingestellte Menschen gibt es überall zu allen heißen Themen. Man findet sie links, man findet sie rechts, man findet sie religiös motiviert oder einfach nur als geistig Kranke.

    Natürlich wirken extreme Ereignisse als Katalysator, als Brandbeschleuniger.

    Extremer Wohlstand beschert uns Genderschwulismus, Alimentierung für alle, Kinderlosigkeit, ZTukunftslosigkeit, Willkommenskultur für Eroberer, linke und zugewanderte Gewalttaten.
    Natürlich ruft das extremistische Reaktionen hervor, hätte jemand sich etwas anderes gedacht?

    Es sind die Vorboten des Bürgerkriegs.

    Anstatt diese Probleme zu entschärfen und die Einhaltung von EU-Vereinbarungen durchzusetzen (Aussengrenzschutz, sichere Erstaufnahmeländer, nur echte Asylgewährung) bzw. wenigstens für das eigene Land die rechtsstaatliche Ordnung aufrechtzuerhalten, gißt Mama Merkel weiter Öl ins Feuer und biedert sich bei der Türkei an.
    Wozu? Weil sie nur Erdogan den Grenzschutz zutraut, anderen Ländern aber nicht?
    Weil Erdogan besser als Orban ist?

    Wenn man sich von Durchgeknallten regieren läßt, darf man sich über durchgeknallte Gewalttäter nicht wundern.

    • teifl eini!
      19. Oktober 2015 07:28

      simplicissimus: 10 sterne

      "weil erdogan besser als orban ist?" ja, in den Augen der europäischen Linken IST Erdogan besser als Orban. Genauso wie für die Linke hierzulande eine Islamisierung besser ist, als eine FPÖ-Mehrheit oder ein kleiner Sozialschmarotzer besser ist als der Unternehmer/Steuerzahler, der den Spaß bezahlen darf.

      Ideologie-Blindheit nennt man das. Und wir wissen bzw. Frau Merkel sollte wissen, wohin das führt, wenn man gegen die Schwerkraft regiert und ohne Faktencheck auf seine Ideologie vertraut ...

    • simplicissimus
      19. Oktober 2015 08:07

      teifl eini!, danke.

      Der Sozialschmarotzer ist wichtiger für die Linke, weil er ihr Wählerpotential ist.
      Deswegen werden die Schmarotzer auf Teufel komm raus vermehrt, ohne Rücksicht auf Verluste.
      Weitsichtigkeit, wohin das führt gehört nicht zum linken Programm.
      Siehe kommunistische Staaten und deren Ende.

    • Charlesmagne
      19. Oktober 2015 10:16

      @teifl eini! und simplicissimus!
      *****************************************************

  61. A.K.
    19. Oktober 2015 04:42

    Dr. Unterberger konstatiert völlig richtig:
    „...Oder entsteht da in den letzten Monaten durch die Blödheit und Unfähigkeit etlicher europäischer Regierungen (und Gerichtshöfe!) neben der Migrationskatastrophe ein zweites schlimmes Unheil?“
    Natürlich ist in Not helfen richtig. Richtig ist aber auch:
    Helfen so, daß die Lage des in Not Befindlichen verbessert wird, aber mit möglichst geringem Schaden für den Helfer.
    - Ein Arzt der ansteckenden Kranken hilft, muß sich selbst vor Ansteckung hüten.





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