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Die ÖBB als SPÖ-Filiale

Viele Genossen wollen den ÖBB-Chef Christian Kern zum neuen Parteichef machen, da ja Werner Faymann Partei wie Land krachend gegen die Wand gedonnert hat. Das ist ihre Sache. Keineswegs ihre Sache ist es aber, wie dieser Herr Kern die ÖBB zu einer reinen Parteiorganisation verwandelt hat.

Er scheut nicht einmal mehr vor einem offenen SPÖ-Wahlaufruf auf Twitter mit skurrilen Formulierungen wie „Wähle Haltung, wähle Häupl“ zurück (was hat der Steuergeld verprassende Wein- und Lebensgenießer Häupl eigentlich mit Haltung zu tun?).

Wirklich skandalös ist aber, dass Kern in diesen Tweet gleich auch ausdrücklich und durch mehrmaliges „wir“ die ganze ÖBB miteinbezieht. Wohlgemerkt jenen Betrieb, der die Steuerzahler in Summe mehr kostet als Hypo- und Flüchtlingskatastrophe zusammen. Und der sich in den letzten Wochen gezielt als Schlepper betätigt hat. Jede Wette: Die ÖBB werden genau deshalb am Jahresende auch mehr Steuergeld als geplant verbraten haben, weil ja viele zehntausende zahlende Fahrgäste die Bundesbahn nicht mehr benutzt haben, nicht mehr benutzen konnten (Wie soll auch ein Absolvent des Schmalspurstudiums Politologie die ÖBB gut führen können, der weder vom Kaufmännischen, noch vom Technischen, noch vom Juristischen eine Ahnung hat?).

Durch diesen Tweet wissen wir nun, wie Kern auch die Republik führen würde, sollte er neben der Partei auch die Regierung übernehmen dürfen: als Filialbetrieb von Rotgrün.

 

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