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Die ÖBB als SPÖ-Filiale

Viele Genossen wollen den ÖBB-Chef Christian Kern zum neuen Parteichef machen, da ja Werner Faymann Partei wie Land krachend gegen die Wand gedonnert hat. Das ist ihre Sache. Keineswegs ihre Sache ist es aber, wie dieser Herr Kern die ÖBB zu einer reinen Parteiorganisation verwandelt hat.

Er scheut nicht einmal mehr vor einem offenen SPÖ-Wahlaufruf auf Twitter mit skurrilen Formulierungen wie „Wähle Haltung, wähle Häupl“ zurück (was hat der Steuergeld verprassende Wein- und Lebensgenießer Häupl eigentlich mit Haltung zu tun?).

Wirklich skandalös ist aber, dass Kern in diesen Tweet gleich auch ausdrücklich und durch mehrmaliges „wir“ die ganze ÖBB miteinbezieht. Wohlgemerkt jenen Betrieb, der die Steuerzahler in Summe mehr kostet als Hypo- und Flüchtlingskatastrophe zusammen. Und der sich in den letzten Wochen gezielt als Schlepper betätigt hat. Jede Wette: Die ÖBB werden genau deshalb am Jahresende auch mehr Steuergeld als geplant verbraten haben, weil ja viele zehntausende zahlende Fahrgäste die Bundesbahn nicht mehr benutzt haben, nicht mehr benutzen konnten (Wie soll auch ein Absolvent des Schmalspurstudiums Politologie die ÖBB gut führen können, der weder vom Kaufmännischen, noch vom Technischen, noch vom Juristischen eine Ahnung hat?).

Durch diesen Tweet wissen wir nun, wie Kern auch die Republik führen würde, sollte er neben der Partei auch die Regierung übernehmen dürfen: als Filialbetrieb von Rotgrün.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 14:34

    Ich bin seit dem illegalen Migranten-Desater als Österreich-Card-Besitzer 1. Klasse von Innsbruck nach Wien (Jahreskosten: 2299 Euro) nicht mehr mit den ÖBB unterwegs. Zunehmend klagen ÖBB-Bedienstete, Busfahrer, Ärzte, Polizisten, Cobra-Beamte von der Arroganz und Unverschämtheit der meist männlichen Allesforderer. Sie hinterlassen einen Müllhaufen. Die gespendeten Kleider müssen von den Busfahrern in riesigen Containern entsorgt werden, weil sie einfach liegen gelassen werden. So viel zur Armut! Sammelt die weggeworfenen Kleider der Herr Schwertner für seine grüne Caritas, finanziert aus Steuergeldern, wieder ein?

    Und doppelt lachhaft ist dieser Eintrag seit Wochen auf den Seiten der ÖBB. Zahlen Sie das , Herr Kern?

    http://www.oebb.at/de/Services/Neu_fuer_Sie/Menschlichkeit_faehrt_Bahn/index.jsp

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 15:42

    Die Schlepperei der ÖBB ist mit Sicherheit von der Allgemeinheit zu tragen, das wird uns Kern schon klarmachen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWelf
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 15:08

    Ob die Mehrkosten der ÖBB aufgrund der täglichen Fürchtlingsfahrten gen Westen auch schon in die 12,3 Mrd. eingerechnet sind?
    Wahrscheinlich nicht - deswegen dementiert das Finanzministerium wahrscheinlich auch, dass die Zahl korrekt ist...

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 15:24

    @Brigitte Imb: Mitterlehner wird wohl die Watsch'n, die es in OÖ gesetzt hat, doch in die Glieder gefahren sein und ein schwarzer Landesrat ist ja schon vorgeprescht und will eine Koalition mit den Blauen, weil die Industrie es so will, wiewohl der Herr Landeshauptmann nicht sehr erfreut darüber ist, denn er will mit Koalitionsansagen bis nach der Bürgermeisterstichwahl warten - diese ist so ganz zufällig zeitgleich mit der Wienwahl. Man sieht, es ist doch Bewegung und nicht Stillstand angesagt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 13:58

    Nichtahnend, daß A.U. jetzt das Thema ROTE ÖBB bringen würde, habe ich vorhin einen zum Thema passenden Kommentar im anderen Strang gepostet und erlaube mir nun, ihn hierher zu kopieren:

    Bin schon neugierig, ob die BAHNBEDIENSTETEN, die bisher traditionell ROT gewählt haben, nach dieser "Erfahrung", die sie nun dank der wochenlangen Katastrophe mit den wilden Ausländerhorden auf Bahnhöfen und in Zügen gemacht haben und, wie's aussieht, noch länger werden machen müssen, noch immer stramm links wählen, oder ob sie sich von diesem Zwang befreien werden und ab jetzt BLAU ihre Stimmen geben werden.

    In Attnang-Puchheim, einem veritablen Eisenbahner-Nest, sind bei der Wahl am SO mit einer Stimme Überhang die FREIHEITLICHEN die SIEGER geworden! Auch in Wien gibt es Eisenbahner, die mit der unerquicklichen Realität Erfahrungen sammeln können! Weiter so!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 14:02

    Wo sind die Rechner der Nation?
    Wie hoch sind die Kosten, die der ÖBB, bzw. dem Steuerzahler mit den vielen 'Flüchtlings'sonderzügen erwachsen sind?
    Wie hoch ist der finanzielle Ausfall, den die ÖBB durch das Ausbleiben tausender Reisender auf der Strecke Wien-Salzburg, Wien-Innsbruck, erleiden müssen?
    Wie hoch sind die Regressforderungen an die ÖBB von vielen geschädigten ÖBB-Kunden?

    Mir ist bekannt, dass auch Schulklassen ihre geplanten Reisen nach Salzburg abgesagt haben, weil alleine das Risiko der "Begegnungszone" Salzburg Hauptbahnhof viel zu groß ist ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 14:16

    Und die ÖVP hat noch schnell ihren Spindi untergebracht. Ich dachte an einen schlechten Scherz ... aber die sind sowas von hinig, da fehlen einem die Worte! http://wien.orf.at/news/stories/2734434/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2015 13:54

    Da hat die Arzthelferin auf dem Parlamentsthron wohl ausnahsweise einmal recht gehabt.


alle Kommentare

  1. Wiener Ruhr-SPÖ (kein Partner)
    03. Oktober 2015 18:48

    Lustig wird es, wenn die Ruhr, die in Wiener Flüchtlingsheimen ausgebrochen ist, noch vor der Wahl auf das übrige Wien übergreift.

  2. Der Realist (kein Partner)
    03. Oktober 2015 18:33

    eigenartigerweise fallen solche Dinge weder dem Koalitionspartner noch einer Oppositionspartei auf. Auch bezüglich Hypo-Desaster ist es der ÖVP wohl sehr angenehm, wenn da ständig auf Toten herumgetrampelt wird, dadurch wird sie in der öffentlichen Wahrnehmung auch nicht als Hauptschuldige gesehen. Hat doch eben Herr Grasser behauptet, unter Schüssel wären die Dinge in Sachen Hypo so nicht passiert. Und dass auch die Genossen diesbezüglich Dreck am Stecken haben, wird natürlich auch mit allen Tricks verschleiert.

  3. wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    03. Oktober 2015 18:28

    Die Erzdiözese Wien ist ebenso eine Filiale der SPÖ-Wien:
    ...kreuz-net.at/index.php?id=553

    • Stützhofen.net (kein Partner)
      03. Oktober 2015 22:34

      In einem Artikel auf der neokonservativen Speichelleckerseite "kath.net" werden Putin und die orthodoxe Kirche Russlands zum tausendsten Mal massiv angepisst. Der Artikel "Russische Kirche sucht Nähe zu Putin wie in Zarenzeit" wirft der orthodoxen Kirche Russlands eine Nähe zu Putin vor.

      Alle wissen, dass den neokonservativen Speichelleckern Jelzin lieber war, denn der war bereit, seine Heimat für 2 Flaschen Wodka und eine Nutte der Wall Street zu übergeben.

      Dass die Erzdiözese Wien eine Filiale der SPÖ-Wien ist, stört die neokonservativen Speichellecker aber nicht.

  4. Torres (kein Partner)
    03. Oktober 2015 13:54

    Da hat die Arzthelferin auf dem Parlamentsthron wohl ausnahsweise einmal recht gehabt.

  5. Haider
    01. Oktober 2015 22:42

    Es ist immer die selbe Haltung: Linke glauben wirklich, das Land gehöre ausschließlich ihnen, die Bürger seien ihre dumpfen Heloten.
    Präpotent und völlig abgehoben von der Wirklichkeit machen sie sich über die dummen Steuerzahler auch noch lustig. Da verludert Wien in einer einzigen Funktionsperiode das Defizit um fast das Vierfache, von 1,5 auf über 5 Milliarden Euros; sagt sie. In Wirklichkeit dürften es jedoch - rechnet man ihre durchsichtigen Tricksereien heraus - bereits gegen 15 Milliarden sein. Dagegen sind selbst die von ihnen als BZÖ-Manipulationen bezeichneten Kärntner Miese ein echter Klacks! (Wir alle wissen: In Kärnten waren SPÖ und ÖVP voll eingebunden!)
    Der Wiener Bürgermeister läßt sich landauf landab als Kandidat mit "G'spür" plakatieren. Irgendwie dürften da Legasteniker am Werk gewesen sein und "Gspritzt" mit "G'spür" verdreht haben.
    Wußten Sie, daß Wien längst sein Kanalnetz an einen US-Hedgefond verscherbelte?
    Wußten Sie, daß Wien seine Amtsgebäude teilweise an US-Investorengruppen veräußerte?
    Wußten Sie, daß Wien die Öffis an US-Investoren verhökerte?
    Und dies alles unter ROTEN, die angeblich Kapitalisten bekämpfen!!! Nichts davon lesen Sie in der bestochenen und erpreßten Lügenpresse. Nichts davon dringt aus dem ORF an seine Zwangsgebührenzahler. Vor 26 Jahren schaffte die DDR die Wende. Hoffentlich gelingt sie 2015 in Wien!

  6. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 21:26

    Wirklich blöd, so kurz vor der Wahl und vor der linken AsylGROSSdemo am Samstag redet sich die SPÖ in einen Wirbel.

    „Rassistische Politik“: Wiens SPÖ in Erklärungsnot

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4833883/Rassistische-Politik_Wiens-SPO-in-Erklaerungsnot?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    • IS-Demos (kein Partner)
      03. Oktober 2015 21:32

      Bei der rassistischen Demo wurden heute die vor Putin fliehenden IS-Terroristen willkommen geheißen. Viele Demonstranten werden von denen, die sie heute willkommen hießen, getötet werden.

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2015 07:47

      @IS-Demos: Das wünscht man freilich niemandem, aber es ist leider sogar zu erwarten. Diese Verräter sind nur die nützlichen Idioten des IS. Man liebt den Verrat, aber hasst die Verräter.

  7. Bob
    01. Oktober 2015 21:20

    OT_Hauptsache man ruiniert viele kleine Betriebe, zum Beispiel mit dem Registrierkassendiktat. Ich kenne jetzt schon einige Betriebe die zusperren, und sich den Ärger mit der Programierung diesen elektronischen Scheißdrecks nicht mehr antun wollen. Wo ist der Unterschied zwischen einem durchnummerierten Paragon und einem ausgedruckten Bon. Betriebe mit tausenden Artikel sind bis an ihr Lebensende mit der Programierung beschäftigt. Und diese Trottelei kommt von einem ÖVP Finanzminister.
    Welcher Idiot wählt noch diese Totengräber der Wirtschaft.

    • Wyatt
      02. Oktober 2015 05:40

      ..........wie geht's eigentlich dem werten Herrn Michler? - schon länger nichts gehört von ihm.

    • Karl Knaller
      02. Oktober 2015 09:04

      @Wyatt
      Es gibt jetzt ein Mittel gegen Logorrhöe.

    • fewe (kein Partner)
      04. Oktober 2015 07:54

      Ich finde diese Registrierkassenpflicht auch ziemlich unmöglich. Aber ganz realistisch gesehen, sperren die wohl eher zu um die erheblich höheren tatsächlichen Umsätze nicht offensichtlich zu machen.

      Ich glaube nicht, dass es - abgesehen von Altwarentandlern - heute noch irgendeine Firma gibt, die keine EDV hat. Die Übernahme der Daten wird daher keine großartige Schwierigkeit darstellen. Dieses Argument glaube ich nicht.

      Ich würde nicht mit der Dummheit der Finanz rechnen.

    • Freidenker (kein Partner)
      04. Oktober 2015 11:30

      @Wyatt Earp:

      Sie haben in Tombstone schon genug gekämpft, also lassen Sie bitte um Himmels Willen den Michler wo er ist.

  8. Sensenmann
    01. Oktober 2015 19:24

    Das Wissen und die Bildung eines Mittelschülers. Bestenfalls.
    (Dass er ein paar Semester Geschwätzwissenschaften studiert hat, bedeutet sowieso nichts.)
    Die Physiognomie eines verkniffenen, fanatisierten Politkommissars.
    (Bolschewikenmütze auf, Genickschusspistole in die Hand - na, haben Sie eine Vorstellung?)
    Die Theorie der Unternehmensführung: Marx
    Die Praxis: Murx.
    Im Verbrennen von Steuergeld und ruinieren von Volksvermögen Spitzenleistungen.

    Der wird es bei den Sozis noch zu höchsten Weihen bringen!

    Allerdings wird das Volk zu verhindern wissen, daß eine derartige Gestalt regieren darf. Rote und schwarze Sozialisten werden nämlich keine Mehrheit mehr bekommen.

    • Bob
      01. Oktober 2015 21:50

      Sensenmann von welchem Idioten sprechen Sie? Ihre Feststellung trifft auf fast alle Politeliten zu. Ich bitte schon um ein bisschen Präzision :-)

    • cmh (kein Partner)
      03. Oktober 2015 21:09

      Warum auf einmal Präzision?

      Die Gießkanne ist doch jetzt das Mittel der Wahl in allem Politischen.

  9. annona
    01. Oktober 2015 18:24

    Das Privileg von Arbeittnehmern und auch Unternehmungen sich Geld,Aufträge und ein entsprechendes Personal von der Partei zu holen ist eine Österreicheichische Spezialität,die sich SPÖVP seit der Gründung der Republik
    vom "Steuerzubringer" via Wahl immer wieder schamlos leisten!!Nicht nur die
    traditionellen Verstaatlichten Betriebe - wir kennen sie alle-auch bereits auf Unis,Justiz,Finanzwelt,Medien-(ORF besonders) Bildung und Kunst greift diese legalisierete Korrupti0n immer wilder um sich !Deshalb fällt ihnen auch das "Drüberfahren" in solch heiklen Fragen von Kulturkampf -Überlebenskampf
    der Eiheimischen /Flüchtlingen/Emigranten/Islam/Christl.Abendland so leicht,da sie ja nie deshalb zur Rechenschaft gezogen werden -was sie auch immer tun!!
    3/4 sind abhängig vom System-Stronach hatte schon recht!

    • Bob
      01. Oktober 2015 21:52

      Die Parasiten, egal ob inländische oder ausländische, übertreffen leider schon die Wirte.

  10. Alfred E. Neumann
  11. Pumuckl
    01. Oktober 2015 17:03

    Habe soeben gegoogelt und gelesen daß ÖBB-Chef Kern Kommunikationswissenschaften studiert hat. A U schreibt er sei Politologe.

    Immerhin hat er anschließend eine Ausbildung im angesehenen Managementzentrum St. Gallen/Schweiz besucht, welche ja wirklich Fähigkeiten bestätigt, wenn man sie auch mit Erfolg abgeschlossen hat.

    Bezüglich erfolgreicher Abschlüsse sind, wie manche behaupten, aber bei SPÖ-Spitzenleuten oft Zweifel angebracht.

    Wenn Christian Kern vom BU RESERL, seiner ehemaligen, als Infrastrukturministerin ach so hochqualifizierten, Chefin die Fähigkeit zum Politiker abgesprochen wurde,
    MUSS SICH HALT HERR KERN DURCH DAS VON A. U. BEKLAGTE VERHALTEN ALS POLITIKER ERST QUALIFIZIEREN !

    • Gandalf
      01. Oktober 2015 21:18

      Also...was die praktische Brauchbarkeit von Leuten, die sich mehr oder weniger lang in St. Gallen wichtig gemacht haben (egal ob als Student oder als Lehrer) betrifft, hab ich so meine Vorbehalte. Neben dem liebenswürdigen Sohn eines meiner besten Freunde, dem in St.Gallen als Student Auszeichnung, im wirklichen Leben verdientermassen Nichtgenügend bescheinigt wurde; da gibt es doch auch einen österreichischen Professor, der auch einmal eine hohe Finanzaufsichtsbehörde in Wien leiten hätte sollte, aber dafür offenbar nicht geeig.., pardon, nicht praxisbezogen genug war? Aber in St.Gallen darf er halt schon noch, odr?

    • Harald Rassl
      01. Oktober 2015 21:46

      @ Gandalf:
      Wundert Sie das? In St. Gallen lernen die doch nur "Schönwetter-Management". Und in der Praxis schmeißen die dann alle Nerven, vor allem aber alle Verantwortung von sich, bloss weil's einmal regnet.

  12. Bob
    01. Oktober 2015 15:42

    Die Schlepperei der ÖBB ist mit Sicherheit von der Allgemeinheit zu tragen, das wird uns Kern schon klarmachen.

  13. Ingrid Bittner
    01. Oktober 2015 15:24

    @Brigitte Imb: Mitterlehner wird wohl die Watsch'n, die es in OÖ gesetzt hat, doch in die Glieder gefahren sein und ein schwarzer Landesrat ist ja schon vorgeprescht und will eine Koalition mit den Blauen, weil die Industrie es so will, wiewohl der Herr Landeshauptmann nicht sehr erfreut darüber ist, denn er will mit Koalitionsansagen bis nach der Bürgermeisterstichwahl warten - diese ist so ganz zufällig zeitgleich mit der Wienwahl. Man sieht, es ist doch Bewegung und nicht Stillstand angesagt.

  14. Welf
    01. Oktober 2015 15:08

    Ob die Mehrkosten der ÖBB aufgrund der täglichen Fürchtlingsfahrten gen Westen auch schon in die 12,3 Mrd. eingerechnet sind?
    Wahrscheinlich nicht - deswegen dementiert das Finanzministerium wahrscheinlich auch, dass die Zahl korrekt ist...

  15. Le Monde
    01. Oktober 2015 14:34

    Ich bin seit dem illegalen Migranten-Desater als Österreich-Card-Besitzer 1. Klasse von Innsbruck nach Wien (Jahreskosten: 2299 Euro) nicht mehr mit den ÖBB unterwegs. Zunehmend klagen ÖBB-Bedienstete, Busfahrer, Ärzte, Polizisten, Cobra-Beamte von der Arroganz und Unverschämtheit der meist männlichen Allesforderer. Sie hinterlassen einen Müllhaufen. Die gespendeten Kleider müssen von den Busfahrern in riesigen Containern entsorgt werden, weil sie einfach liegen gelassen werden. So viel zur Armut! Sammelt die weggeworfenen Kleider der Herr Schwertner für seine grüne Caritas, finanziert aus Steuergeldern, wieder ein?

    Und doppelt lachhaft ist dieser Eintrag seit Wochen auf den Seiten der ÖBB. Zahlen Sie das , Herr Kern?

    http://www.oebb.at/de/Services/Neu_fuer_Sie/Menschlichkeit_faehrt_Bahn/index.jsp

    • Ingrid Bittner
    • Torres (kein Partner)
      03. Oktober 2015 13:50

      "Wir arbeiten mit ... Rotes Kreuz zusammen..." Die sprachliche Formulierung dürfte wohl auch von den Flüchtlingen stammen.

    • Bürger (kein Partner)
      03. Oktober 2015 15:40

      Man frage nur am Westbahnhof eingesetzte Bundesheersoldaten, wieviele frische Semmeln (Tausende!) dort entsorgt werden mußten, da sie den sehr wählerischen Flüchtlinge nicht genehm waren.
      Man frage die gleichen Bundesheersoldaten, welche Unmengen von Essensportionen von den sehr wählerischen Flüchtlingen nicht angenommen, sondern auf den Bahnsteig und/oder die Gleise geschüttet wurden.
      Man frage die gleichen Bundesheersoldaten, wie zugeschissen und zuuriniert die kleinsten Winkel des Bahnofes waren, da Moslems WCs der "unreinen Ungläubigen" nicht benützen wollten. Wenn überhaupt, so stellen sie sich auf das WC und kacken/urinieren es voll.
      Man frage die Reinigungsbrigaden am Westbahnhof, was s i e über die Flüchtlinge denken!

  16. Franz77
    01. Oktober 2015 14:16

    Und die ÖVP hat noch schnell ihren Spindi untergebracht. Ich dachte an einen schlechten Scherz ... aber die sind sowas von hinig, da fehlen einem die Worte! http://wien.orf.at/news/stories/2734434/

    • Cotopaxi
      01. Oktober 2015 14:26

      Judaslohn der EU-Staaten an willfährige heimische Politiker? Vielleicht geht auch Faymann statt Merkel zur UNO in New York?

    • Gandalf
      01. Oktober 2015 21:25

      O ja, ich habe gehört. die suchen einen Portier.

  17. Josef Maierhofer
    01. Oktober 2015 14:15

    Ideologie ist Idiotie.

    Wer Ideologie vor Österreich stellt, wer Partei vor Vernunft stellt, der gehört abgewählt.

    Die besseren Sozialisten wären die Blauen und auch die ÖBB-Bediensteten müssten bei denen nicht um ihre Jobs fürchten.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass es trotz Parteidurchsetzung bei den ÖBB noch genug Leute gibt, die nicht Häupel wählen werden und das trotz Herrn Kern.

  18. Politicus1
    01. Oktober 2015 14:02

    Wo sind die Rechner der Nation?
    Wie hoch sind die Kosten, die der ÖBB, bzw. dem Steuerzahler mit den vielen 'Flüchtlings'sonderzügen erwachsen sind?
    Wie hoch ist der finanzielle Ausfall, den die ÖBB durch das Ausbleiben tausender Reisender auf der Strecke Wien-Salzburg, Wien-Innsbruck, erleiden müssen?
    Wie hoch sind die Regressforderungen an die ÖBB von vielen geschädigten ÖBB-Kunden?

    Mir ist bekannt, dass auch Schulklassen ihre geplanten Reisen nach Salzburg abgesagt haben, weil alleine das Risiko der "Begegnungszone" Salzburg Hauptbahnhof viel zu groß ist ...

    • kritikos
      01. Oktober 2015 23:53

      Hauptsache wir haben die Caritas, "Helfen wie wir", Volkshilfe und natürlich die ÖBB und wie sie alle heißen, die Packelei-Clique.
      Habe ich richtig verstanden, der Herr Kern ist ein Politologe? Da bleibt einem ja die sprichwörtliche Spucke weg. Wurscht was man gelernt hat, Hauptsache (wieder) die Partei ist einverstanden und fördert und schiebt. Natürlich fällt einem da der + Sinowatz mit seinem Spruch, wem er was zu verdanken hat, ein.

  19. Brigitte Imb
    01. Oktober 2015 13:58

    Hat jemand etwas anderes erwartet, als daß Kern ein roter Apparatschick u. die ÖBB eine Filiale der Roten ist?

    Übrigens, kaum ist die Wahl geschlagen, in OÖ, fahren auch schon die ersten Züge v. Salzburg nach OÖ. Auch das war nicht anders zu erwarten.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Sonderzug_nach_Oberoesterreich_entlastete_Salzburg-Fluechtlingsstrom-Story-474715

    • Politicus1
      01. Oktober 2015 14:05

      In OÖ. - WOHIN?

    • Cotopaxi
      01. Oktober 2015 14:36

      Erinnert das nicht an die dunkelsten Zeiten in Europa (Faymann), wenn arme Menschen in Zügen nach Osten gefahren werden? ;-)

    • Ingrid Bittner
      01. Oktober 2015 17:39

      Politicus1: wohin? Klarerweise nach Passau, da kann man die Menschen auch ausser Landes bringen, es muss nicht Salzburg sein - ein kleiner Umweg, aber bitte

  20. Undine
    01. Oktober 2015 13:58

    Nichtahnend, daß A.U. jetzt das Thema ROTE ÖBB bringen würde, habe ich vorhin einen zum Thema passenden Kommentar im anderen Strang gepostet und erlaube mir nun, ihn hierher zu kopieren:

    Bin schon neugierig, ob die BAHNBEDIENSTETEN, die bisher traditionell ROT gewählt haben, nach dieser "Erfahrung", die sie nun dank der wochenlangen Katastrophe mit den wilden Ausländerhorden auf Bahnhöfen und in Zügen gemacht haben und, wie's aussieht, noch länger werden machen müssen, noch immer stramm links wählen, oder ob sie sich von diesem Zwang befreien werden und ab jetzt BLAU ihre Stimmen geben werden.

    In Attnang-Puchheim, einem veritablen Eisenbahner-Nest, sind bei der Wahl am SO mit einer Stimme Überhang die FREIHEITLICHEN die SIEGER geworden! Auch in Wien gibt es Eisenbahner, die mit der unerquicklichen Realität Erfahrungen sammeln können! Weiter so!

  21. Cotopaxi
    01. Oktober 2015 13:57

    Ich sehe keine Gefahr, dass dieser Systemling Bundeskanzler wird, denn die ÖVP wird das zu verhindern wissen und nicht mit der SPÖ kopu.. koalieren. ;-)

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2015 14:00

      Genau, und wenn wir Glück haben finden Neuwahlen statt. Mitterlehner dürfte es überrissen haben und die Reißleine ziehen.

    • Cotopaxi
      01. Oktober 2015 14:27

      @ Brigitte Imb

      Ich meinte meinen Beitrag eigentlich ironisch....

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2015 14:40

      Der Zwinkerer ist mir wohl aufgefallen und wenn auch für Mitterlehner der Gang schwer ist/wird, so hat er´s dennoch überrissen, daß der ÖVP mit der SPÖ der Untergang droht und die Bequemlichkeit langsam schwindet. Sicherlich werden ihm das auch einige Parteikollegen geflüstert haben, daß er sich ein neues Koalitionsbett suchen muß.

    • Cotopaxi
      01. Oktober 2015 14:49

      Für mich klingt das alles wie eine weitere Beruhigungspille, um Zeit zu gewinnen. Der Hass gegenüber dem unbequemen Mitbewerber FPÖ scheint zu groß zu sein, um die breite Vertrautheit mit der SPÖ aufzugeben.

    • M.S.
      01. Oktober 2015 15:46

      @Cotopaxi

      Bin ganz Ihrer Meinung. Das Foto, das ich in der Zeitung gesehen habe, wie Mikl-Leitner den Ostermeier umarmt, spricht Bände. Die SPÖ und ÖVP gehen entweder miteinander unter, oder wir müssen sie noch weitere 8 Jahre ertragen.

    • Brigitte Imb
      01. Oktober 2015 18:03

      Ach Gott, macht doch nicht meine ganzen Hoffnungen kaputt, ich will so gerne glauben daß uns baldige Neuwahlen von dieser unsäglichen Koalition befreien.





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