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Die Groteske eines EU-Gipfels

In Griechenland und entlang der Balkanroute werden Kapazitäten für (weitere) 100.000 illegale Immigranten geschaffen. Dieser Beschluss am Ende des sogenannten Balkan-Gipfels bedeutet ein Fiasko, das schlimmer ist, als zu erwarten gewesen ist.

Denn statt einen verbesserten Schutz Europas gegen die Völkerwanderung zumindest zu versuchen, haben die (fast durchwegs links geführten) Regierungen der Staaten entlang der Balkanroute mit dieser 100.000-Ankündigung der unglückseligen „Willkommen“-Ankündigung von Angela Merkel noch eine weitere katastrophale Fehlentscheidung hinzugefügt. Dieser Beschluss wird die Immigrationswelle noch entscheidend intensivieren. Denn die Botschaft an zahllose Asiaten ist klar: Kommet nur alle, wir haben Platz für euch geschaffen.

Man fasst es nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 01:22

    Weiter so! Es muss Last auf das System, denn bevor nicht der letzte Östertrottel es spürt, wird er nicht zu denken anfangen!

    Die kolportierten Wortspenden unseres maturalosen Taxlers waren ohnedies nur merh zum Fremdschämen und stammten wohl aus der Konserve der sozialistischen Internationale. (Von wegen Zäune wirkungslos, europäische Solidarität und so..)

    In Polen holen derweil die National-Konservativen die Absolute, damit dürfte das das Herumbolschewisieren der EU auch dort auf wenig Gegenliebe stoßen, das Anmuselacken Europas wohl auch.

    Gute Zeiten! Naja, vielleicht brauchen wir ja wieder einmal einen Sobiesky der zusammen mit einem Reichsheer die Mohammedaner vor Wien dermaßen züchtigt, daß sie sich die nächsten 300 Jahre nicht wieder aus ihren Höhlen erheben...

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 01:38

    Kapazitäten für weitere 100.000 illegale Immigranten?

    Wenn man diese Meldung durch die "Prawda-Brille" betrachtet, steht da, dass in Bälde mit einer Zunahme der Flüchtilanten von momentan ca 10.000 pro Tag auf bis zu 100.000 gerechnet werden muss.
    Pro Tag!
    Wie lange das gut geht, kann man sich an einer Hand ausrechnen. Es ist nur eine Frage von einigen Tagen bis wenigen Wochen, bis die hauptsächlich betroffenen Länder Schweden, Deutschland und Österreich in Chaos und bürgerkriegsähnlichen Zuständen versinken. Man müsste sofort handeln! Wie kann man diese Flut noch aufhalten?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 00:59

    Sieht zunehmend so aus, daß der Zustrom NICHT versiegen soll.Er wird für die nachhaltige Destabilisierung benötigt - die Um"färbung" Europas scheint beschlossene Sache.

    Ich bin schon gespannt auf den Ablauf unseres Nationalfeiertags. Und, wenn die Gschicht mit dem Imam stimmt, auf die medialen Reaktionen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 05:54

    FRAU INNEN MINISTERIN, HERR VIZEKANZLER, HERR AUSSENMINISTER, das endet mit 100,000 - 200,000 aufgestauten illegalen Zuwanderern an der deutsch-österreichischen Grenze!

    HAAALLO!!! HAAAAALLLLLO! Hallo ..... ?

    Sie wollen eine Rede halten?

    MAN muß was tun?
    MAN gehört gedschendert?
    Das wird jetzt an die EU berichtet?

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 05:25

    Die EUdSSR scheint eine Art Jakobsweg für die illegalen Einwanderer einzurichten. Am Ende eines jeden Tages der Wanderung bzw. Einwanderung gibt es eine Herberge mit Kost und Quartier und W-Lan. Statt eines Stempels in einen Pass wird man registriert (was immer das auch bedeuten mag). Innert weniger Tag ist man dann am Ziel der Reise und in Muttis Heimat. Man ist dann geläutert und ein anderer Mensch d.h. mit gratis Wohnung, gratis Schule, gratis Medizin, gratis Medikamente.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 02:16

    Es ist schlimmer, als von AU beschrieben:

    "Es kann nicht sein, dass im Jahr 2015 Menschen auf Feldern schlafen müssen", daher würden in Griechenland - teils mithilfe des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) - und entlang der Westbalkan-Route je 50.000 Unterkünfte für die Flüchtlinge geschaffen."

    100.000 Unterkünfte! Damit es die Refutschis komfortabler auf dem Marsch nach Deutschland haben!

    Die sind irr!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 13:28

    Wenn ich nicht selbst als SCHULKIND den 26. Oktober 1955 erlebt hätte, der damals "TAG der FAHNE" genannt worden war, den wir in der Schule eine Stunde lang gefeiert hatten als "TAG der BEFREIUNG" von der zehn Jahre währenden BESATZUNGSZEIT durch die SIEGERMÄCHTE, die bis zu diesem Tag, also dem 26. 10. 1955, ihre Soldaten abgezogen haben mußten (bis zum 26. 10. 1955 hatte der letzte fremde Soldat Ö zu verlassen, hieß es damals!!!);---müßte ich annehmen, man rede heute offiziell von etwas ganz anderem!

    Darf man hierzulande wirklich nicht mehr sagen und schreiben, was ein Teil der Menschen in Ö selbst erlebt hatten und woran sie sich noch sehr gut erinnern?

    Wir erleben seit 1945 eine GESCHICHTSFÄLSCHUNG nach der anderen und lassen uns das gefallen! Sind wir wirklich nicht mehr zu retten?

    Für mich bleibt der 26. 10. DER Tag, an dem ÖSTERREICH FREI geworden ist, BEFREIT von der BESATZUNG durch die SIEGERMÄCHTE---nichts anderes!

    Darauf folgten sehr gute Jahre in FREIHEIT ---bis wir uns 1994 FREIWILLIG wieder in UNFREIHEIT begeben hatten, die zunehmend zum uns knebelnden, ausbeutenden, verschlingenden Moloch geworden ist.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    28. Oktober 2015 07:14

    Danke an die Asylanten!

    Denn Sie zeigen etwas auf, das noch nie so klar und eindeutig sichtbar war:
    1. Diese EU ist eine Fehlkonstruktion, die seit Lissabon zum Scheitern verurteilt ist.
    2. Merkels Politik ist grundfalsch und reißt ganz Europa in den Abgrund (Griechenlandrettung, Mithilfe bei der Ausbreitung orientalischen Ghettos quer über Europa, Eurorettung um jeden Preis)

  2. Politicus1
    27. Oktober 2015 12:30

    In Bezug auf die 'Flüchtlinge' an der steirischen Grenze lese ich immer wieder:
    "Schutzsuchende", "Angst", "Bedroht" ...

    Nach übereinstimmenden Meldungen kommen diese 'Flüchtlings'ströme aus Lagern in der Türkei.

    Sie fliehen also aus Angst und Bedrohung in der Türkei! Sie suchen Schutz außerhalb der Türkei!

    Verdammt nochmal, dann soll die EU, die UNO endlich Massnahmen gegen diese 'böse' Türkei ergreifen.

    Als einzige rechtmäßige Flüchtlinge aus der Türkei würde ich derzeit nur die von der türkischen Armee tatsächlich verfolgten Kurden ansehen.

  3. Undine
    27. Oktober 2015 11:11

    @Majordomus
    @dssm
    @Charlesmagne

    Meine anhand vieler Beispiele gewonnene ERKENNTNIS:

    Deutsche und Österreicher sind immer ZURECHNUNGSFÄHIG, bzw. "im mentalen Gleichgewicht",
    während (MOSLEMISCHE) AUSLÄNDER immer PSYCHISCH GESTÖRT sind, bzw. sich immer im" mentalen Ungleichgewicht" befinden und natürlich TRAUMATISIERT sind!

    Meine SCHLUSSFOLGERUNG:

    Nachdem alle FLÜCHTILANTEN, wie immer mit Nachdruck behauptet wird, TRAUMATISIERT sind und sich aus diesem Grund natürlich ständig im "MENTALEN UNGLEICHGEWICHT" befinden, müssen wir zwangsbeglückten Gastgeber ständig mit Mord und Totschlag rechnen, denn diese Traumatisierten können ja nichts dafür, wenn ihnen das Messer ausrutscht!

    Ergo: RAUS MIT ALLEN TRAUMATISIERTEN!

    Wer mir nicht zustimmen kann/will, möge einen besseren Vorschlag machen!

  4. Haider
    26. Oktober 2015 22:41

    Schön langsam kommt die Wahrheit ans Tageslicht: 81 % (also mehr als vier Fünftel) der neuen Asylforderer in Deutschland habe KEINE Berufsausbildung. Einige davon sollen zwar arabische Schriftzeichen als solche erkennen, dies sagt aber auch noch lange nichts darüber aus, ob sie diese auch verstehen. Es wird allein für heuer mit 400.000 ZUSÄTZLICHEN Sozailempfängern gerechnet. Keine Arbeit, keine Perspektive, keine Partnerin, keine Wohnung -> und dies nennen sowohl alle Linken als auch die Pastorentochter und ex-FDJlerin Merkel "Bereicherung für Deutschland". Wie sehr müssen diese Typen ihr eigenes Vaterland hassen???

    • Undine
      26. Oktober 2015 23:29

      @Haider

      Ob der Angela Merkel das auch bewußt ist?
      Junge, dumme, ohne Grund leicht rabiat und gewalttätig werdende moslemische Männer in ungeheuren Massen, die nichts zu tun haben, als die Wohltaten der Deutschen einzusackeln und die sich nicht schämen, Sozialhilfe lebenslang zu kassieren, die immer nur in Rudeln auftreten und vor denen keine deutsche Frau, kein deutsches Mädchen sicher ist---sollen DAS die NEUEN DEUTSCHEN werden, über die sich Claudia ROTH, Gregor GYSI u.v.a.m. so sehr freuen?
      Da wird's schnell vorbei sein mit dem Gütesiegel "Made in Germany"!

  5. Undine
    26. Oktober 2015 16:23

    Man könnte es für einen neuen SCHILDBÜRGER-STREICH halten:

    Ein neuer erschreckender PLAN zur absoluten SELBSTAUFGABE Deutschlands---man faßt es nicht! Aber da ALLES, was zunächst in D stattfindet, etwas zeitverzögert auch seinen Weg nach Österreich findet, haben wir noch allerlei zu erwarten:

    "WILLKOMMEN in NEU-ALEPPO!

    Planer entwickelten FLÜCHTLINGS-STADT mit MOSCHEE im Zentrum" "Sie soll hell und farbenfroh sein, viel Grün entlang der Straßen haben, mit architektonischen Elementen aus der Heimat der Bewohner – damit sie ihre Identität wiederfinden: Planer in Deutschland entwickelten eine Stadt für 30.000 Flüchtlinge mit einer Moschee im Zentrum. Sie soll rund 500 Millionen kosten – und zahlen sollen diese Summe auch jene deutschen Bürger, die von einer Wohnung in einer solchen Stadt nur träumen können. Kinos und Sportplätze

    Das Geschäft mit Flüchtlingen boomt.

    Warum sollen an der derzeit unkontrollierten Zuwanderung nicht auch Architekten und Baufirmen profitieren? Manfred Osterwald ist Architekt und Generalplaner dieses Neu-Aleppo, das in der Zeitung Die Welt beschrieben ist. Er habe die Vision, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Heimat zu bauen. "Smart Home City" nennt er seine Stadt für Flüchtlinge, die er mit allem ausstatten will, was eine Stadt ihren Bewohnern nur bieten kann: Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee. Die Flüchtlinge sollen sich zu Hause fühlen. Und nicht nur das. Sie sollen die neue Stadt mitplanen, mitbauen, mitverwalten. Quasi ein Trainee-Programm, um sich in Deutschland zurechtzufinden.

    Warnung vor Gettos

    Vor dem Bau von Gettos warnt hingegen Christine Langenfeld, die Vorsitzende des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR): "Es ist wichtig für die Integration von Flüchtlingen, dass sie möglichst rasch in Kontakt zur einheimischen Bevölkerung kommen und am Alltagsleben teilnehmen." Das müsse sich auch in der Wohnsituation widerspiegeln. Dieses Argument will Architekt Osterwald aber nicht gelten lassen und hofft, Bund und Länder für sein Projekt begeistern zu können."

    https://www.unzensuriert.at/content/0019071-Willkommen-Neu-Aleppo-Planer-entwickelten-Fluechtlingsstadt-mit-Moschee-im-Zentrum?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  6. Brigitte Imb
    26. Oktober 2015 15:15

    Man faßt es wirklich nicht mehr, wie verantwortungslose Politiker unsere Länder bewußt mit moslemischen Invasoren zerstören.

    Leider wird es so sein müssen wie @Sensenmann schreibt, noch mehr werden kommen müssen......

    Und damit das vorläufig ohne gröbere Reibereien geschieht, errichtet man entlang der Reisestrecke Gratisquartiere. Die Eurokraten buchen also auf unsere Kosten in halb Südeuropa Unterkünfte. Bequemer Reisen aus Drittweltländern, od. wie? Am Besten mit Linienbus.

    Für Merkel gibt es KEINE OBERGRENZE bei der Invasion. Auf denn.

    • Haider
      26. Oktober 2015 17:01

      Vor gar nicht so langer Zeit benötigte ein echter Syrer (einige sollen ja unter den Eindringlingen sein) etwa 8 Monate, um illegal aus seiner Heimat nach Deutschland zu kommen. Inzwischen wurde das Service entlang der Balkanroute so ausgebaut, daß dies locker in einer Woche zu schaffen ist. Ein kleines Beispiel: Allein in Spielfeld warten zeitweise bis zu 50 (fünfzig !!!) Wr. Taxis auf Kundschaft, um sie nach Salzburg zu schleppen.

  7. Undine
    26. Oktober 2015 13:28

    Wenn ich nicht selbst als SCHULKIND den 26. Oktober 1955 erlebt hätte, der damals "TAG der FAHNE" genannt worden war, den wir in der Schule eine Stunde lang gefeiert hatten als "TAG der BEFREIUNG" von der zehn Jahre währenden BESATZUNGSZEIT durch die SIEGERMÄCHTE, die bis zu diesem Tag, also dem 26. 10. 1955, ihre Soldaten abgezogen haben mußten (bis zum 26. 10. 1955 hatte der letzte fremde Soldat Ö zu verlassen, hieß es damals!!!);---müßte ich annehmen, man rede heute offiziell von etwas ganz anderem!

    Darf man hierzulande wirklich nicht mehr sagen und schreiben, was ein Teil der Menschen in Ö selbst erlebt hatten und woran sie sich noch sehr gut erinnern?

    Wir erleben seit 1945 eine GESCHICHTSFÄLSCHUNG nach der anderen und lassen uns das gefallen! Sind wir wirklich nicht mehr zu retten?

    Für mich bleibt der 26. 10. DER Tag, an dem ÖSTERREICH FREI geworden ist, BEFREIT von der BESATZUNG durch die SIEGERMÄCHTE---nichts anderes!

    Darauf folgten sehr gute Jahre in FREIHEIT ---bis wir uns 1994 FREIWILLIG wieder in UNFREIHEIT begeben hatten, die zunehmend zum uns knebelnden, ausbeutenden, verschlingenden Moloch geworden ist.

    • Haider
      26. Oktober 2015 17:07

      Unser Klassenvorstand ließ uns ein Bild ins Schulheft zeichnen, Tenor: "Österreich ist frei". und wir Schüler bemühten uns alle wirklich ehrlichen Herzens.

    • Undine
      26. Oktober 2015 18:29

      @Haider

      Wir Kinder konnten damals nicht wirklich ermessen, WAS es bedeutete, als es hieß "ÖSTERREICH IST FREI!" Umso mehr konnten dies unsere Eltern und Großeltern---und wir Kinder spürten, daß wir Zeugen von etwas GROSSEM geworden sind.

      Ich erinnere mich noch gut an einen Spruch, den man in den Jahren nach dem Krieg immer wieder hörte: "Freu dich nicht zu früh, der Staatsvertrag kommt nie!"

    • FranzAnton
      26. Oktober 2015 18:48

      Liebe Frau Undine!
      Wie schon oft und oft hier deponiert, kommt es darauf an, ob die Bürgerschaft erkennt, welche Irrwege ihre Anführer beschreiten, und falls sie dies ja erkennt, daß sich die Bürgerschaft ein Herz fasst, und energisch dagegen auftritt; den heutigen Zeiten und deren Optionen entsprechend, natürlich per Internet.
      Falls es gelänge, etliche hier im Forum Aktive dementsprechend zu gemeinschaftlichem Vorgehen zu motivieren, könnte der Grundstein für so dringend benötigte, informell direktemokratische Widerstandsaktionen gelegt sein.

    • Undine
      26. Oktober 2015 21:46

      Lieber @FranzAnton, ich fürchte, mit mir wäre Ihnen, bzw. der "Sache" nicht viel gedient! Ich würde an nahezu jeden Punkt Österreichs per Bahn fahren, um bei einer Demonstration mitzumachen, aber zum Organisieren etwa bin ich denkbar ungeeignet! Auch mein Umgang mit einem Computer ist sehr eingeschränkt, es reicht gerade zum Tippen hier im TB dessen, was mir auf dem Herzen liegt! Aber ich denke auch, daß sich geeignete Leute finden würden, etwas zum Wohl, ja, zur Rettung von uns angestammten Österreichern beizutragen!

    • Specht (kein Partner)
      29. Oktober 2015 10:00

      Bis die Schuldenpolitik Kreiskys en vogue wurde, ging es bergauf, danach waren die Erfolge mit immensen Schulden gekoppelt. Man hat sich auf den neuesten Stand der Wissenschaft berufen, hinter den Kulissen aber begann sich der Filz zu verdichten. Daher finde ich die durch die rote Brille geschriebene Geschichte, den Sumpf und die sauren Wiesen Kirchschlägers als logische Folge sozialistischer Politik. Sozialisten sind so wie sie die vertonte Internationale beschreibt, zu Gewalt bereit und wir erleben nun den Beginn des letzten Gefechtes in Europa.

  8. Majordomus
    26. Oktober 2015 12:35

    In Belgien gab es einen versuchten Überfall auf eine Kaserne:
    https://twitter.com/TRACterrorism/status/658582454098374656
    Ein bewaffneter Maskierter hat heute Vormittag versucht, mit einem Fahrzeug den Zaun der Kaserne Flawinne (im Süden Belgiens) zu durchbrechen. Laut belgischen Medienberichten eröffneten die Soldaten das Feuer, dem Täter gelang jedoch die Flucht. Verletzt wurde anscheinend niemand.
    Es ist die Rede von einem Einzeltäter.

    Ob er sich in der Kaserne Waffen beschaffen wollte?
    Was würde in so einem Fall wohl bei uns passieren?

    • dssm
      26. Oktober 2015 15:46

      Und in Südfrankreich gab es einen Anschlag auf ein paar Juden. Der Täter war natürlich ein psychisch gestörter Mensch, das wusste man sofort, sonst ist zum Einzelfall noch nichts bekannt.

    • Majordomus
      26. Oktober 2015 16:52

      Interessant.

      In Belgien erklärte der Staatsanwalt Vincent Macq auf einer Pressekonferenz, dass bei dem Täter "ein mentales Ungleichgewicht" nicht auszuschließen sei.

      No na. Den Attentäter, der sich "im mentalen Gleichgewicht" befindet, wird man wohl lange suchen müssen, was für eine billige Ausrede.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 19:27

      Was bei uns passieren würde?
      Na gar nix natürlich! Welcher Wachsoldat traut sich denn heute schießen?
      Die bekommen alle gepredigt: Lieber alles abgeben, als einen Schuss!
      Wenn einem armen Muselterroristen etwas passiert kommen Horden von Sozi-Richtern, bolschewistischen Staatsanwälten und das Geheul der Systemjournaille und der arme Wachbugl hat ein ruiniertes Leben.

      Zum Glück hat sich das noch nicht zum IS herumgesprochen, daß jede Kaserne bei uns ein Selbstbedienungsladen ist...

    • Charlesmagne
      27. Oktober 2015 10:38

      Dafür wurde dem (in jeder Hinsicht zu verurteilenden) Angreifer auf die nunmehrige Bürgermeisterin von Köln sofort volle Zurechnungsfähigkeit attestiert.

    • Undine
      27. Oktober 2015 11:12

      @Majordomus
      @dssm
      @Charlesmagne

      Meine anhand vieler Beispiele gewonnene ERKENNTNIS: Deutsche und Österreicher sind immer ZURECHNUNGSFÄHIG, bzw. "im mentalen Gleichgewicht",
      während (MOSLEMISCHE) AUSLÄNDER immer PSYCHISCH GESTÖRT sind, bzw. sich immer im" mentalen Ungleichgewicht" befinden und natürlich TRAUMATISIERT sind!

      Meine SCHLUSSFOLGERUNG: Nachdem alle FLÜCHTILANTEN, wie immer mit Nachdruck behauptet wird, TRAUMATISIERT sind und sich aus diesem Grund natürlich ständig im "MENTALEN UNGLEICHGEWICHT" befinden, müssen wir zwangsbeglückten Gastgeber ständig mit Mord und Totschlag rechnen, denn diese Traumatisierten können ja nichts dafür, wenn ihnen das Messer ausrutscht!

      Ergo: RAUS MIT ALLEN TRAUMATISIERTEN!

    • Majordomus
      27. Oktober 2015 13:32

      Sie haben es perfekt auf den Punkt gebracht, Undine!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      31. Oktober 2015 12:49

      Charlesmagne
      27. Oktober 2015 10:38

      Ausnahmsweise kann ich in der Zurechnungsfähigkeit eines (Versuchten) Mörders nur GUTES finden.

      Man kann ihn aus diesem Grund als Mörder lebenslang einsperren. (Bei voller Verpflegung auf unsere Kosten.) Darf ich mich mit 1 % der entstehenden Kosten an diesem Aufwand beteiligen? Es kann doch nicht möglichsein, dass unter den hier Schreibenden nicht noch 99 sind die sich mit zumindest einem Prozent beteiligen!

      Ich rufe hiermit zu einer Beteiligungserklärung in diesem Blog auf!!!

      Mfg
      Kaffka

  9. brechstange
    26. Oktober 2015 12:09

    Ich poste das auch als Hauptkommentar, weil es mir wichtig erscheint.

    Am Beispiel Steiermark eine Demonstration der Wählertäuschung:

    Die LT-Wahlen hätten regulär Ende September stattfinden sollen. Erst wurde sie auf Juni verlegt, dann wegen geldpolitischer Unsicherheiten in den Mai vorverschoben.

    Im Vorfeld wurden die Gemeinden, vorgetäuschter Grund Einsparungen, zusammengelegt. Großer Jubel in der Unterberger-Fangemeinde. Doch war es eine Vorbereitung darauf, den Menschen Einflussmöglichkeiten zu nehmen. Dass nämlich in fast jedem Dorf überdimensionierte Bauten stehen, ist nicht wegen einer kleiner Gemeinde passiert sondern wegen der Finanzierung durch den "Fürsten" Land und Bund. Nun hat man weniger "Jammerer", mehr Kosten und das Durchgriffsrecht in jedes Gebiet Österreichs von Wien aus. Von wem Wien dominiert wird, wissen wir auch, das ist Brüssel.

    Im September sind "urplötzlich" massive Flüchtlingsströme ausgebrochen und der Schützenhofer und Co, übrigens diese "Drecksarbeit" dürfen nun die Schwarzen mit ihrem Landeshauptmann machen, ist bass erstaunt von der Reaktion der Bevölkerung (diese ist zum Bersten, weil das Problem SIEHT man, während die Draghische Geldpolitik den Zusammenbruch unseres "Rubels" verhindert und damit vor der Bevölkerung verschleiert, dieses Problem SPUERT man, kann es aber nicht so fassen, das müssen die Banken und die Reichen sein). Nun schimpft er gegen Wien und Brüssel, so ein "Armer". Ist er so blauäugig und naiv?

    • dssm
      26. Oktober 2015 15:49

      Ich gehöre zur 'Unterberger-Fangemeinde'. Trotzdem habe ich die Gemeindezusammenlegungen für nicht gut befunden.
      Denn Demokratie funktioniert am Besten, solange jeder jeden Bürgmeisterkandidaten noch persönlich kennt.
      Für Korruption gilt, je kleiner die Einheit, desto teurer die Bestechung im Verhältnis zum Ertrag und je riskanter erwischt zu werden.
      Und, wie Sie richtig feststellen, je kleiner desto schwerer fällt dem Bund der diktatorische Durchgriff.

    • brechstange
  10. franz-josef
    26. Oktober 2015 12:08

    Als höchst angespannt und nervös bezeichnet der Journalist in der WELT die Atmosphäre und sagt - wenn ich mich nicht verhört habe - daß die Teilnehmer befürchten gehängt zu werden, wenn es ihnen nicht gelingt, eine Lösung zu finden.

    Die Lösung war ein neuerlicher ....X-Punkte (diesmal 17-Punkte)-Plan....

    Was in den allerletzten Tagen nicht zu übersehen war:
    Juncker sieht auf Fotos und Videos eindeutig ängstlich aus. Vielleicht ist das der Grund.

    Wenn unsere "Eliten" aber tatsächlich auf solch horrible Gedanken kommen, dann mag schon mehr im Busch sein, als wir ahnen.

    • brechstange
      26. Oktober 2015 12:12

      Mit der Organisierten Kriminalität ist nicht zu spaßen und die sind echt stark drauf und sitzen mitten drin.

    • franz-josef
      26. Oktober 2015 12:18

      Habe nocheinmal nach dem Video gesucht, finde es aber nun nicht mehr.
      War - ist - zu sehen in der heutigen "Die Welt" unter dem Titel "Hochdramatische Stunden...", und der in Brüssel tätige und interviewte Journalist zitierte die "Eliten" mit: "wenn wir uns hier nicht zusammenraufen, dann werden wir (gemeinsam?) hängen". Die Nervosität sei "körperlich spürbar", beschrieb er.

      Habe mich doch nicht verhört.
      Schockierend.

  11. Josef Maierhofer
    26. Oktober 2015 12:06

    Ja, die 'Östertrotteln' von @ Sensenmann werden das schon spüren, wenn es ihnen die Kronenzeitung sagt, schon jetzt, sonst erst, wenn 'Kassa leer'.

    Es ist wirklich unglaublich wem wir da beigetreten sind, bzw. zu was sich die EU degeneriert hat. Wir hätten da jetzt ein Volkbegehren für eine EU-Austrittsvolksabstimmung zu behandeln. Ob unsere 'Polit - Muppets' das überhaupt bemerken werden ?

    Warum sind wir keine Neutralen nach dem Muster der Schweiz ? Warum können wir trotz guter Voraussetzungen nicht wirtschaften ? .... Ich glaube, wir müssen endlich wach werden und den linken Bazillus ablegen.

    Wir wollen doch nicht die 'Dodeln Europs' ('Östertrotteln' c @ Sensenmann) sein.

    Der ÖVP Linke Reinhard Mitterlehner hätte es in der Hand, Neuwahlen auszurufen, wenn ihn die Klientel lässt, sonst kommt eben alles erst später, was sich nicht mehr zu verhindern lässt, auch für die Klientel.

  12. brechstange
    26. Oktober 2015 11:37

    Die Organisierte Kriminalität hat Europa im Zangengriff. Sie sitzt mitten drinnen. Übrigens warne ich davor seit Beginn des Blogs.

    Die Amis haben schon gewusst, warum Reisefreiheit nicht in TTIP aufgenommen wird. So deppert sind die nur bei uns.

    Man kann nur hoffen, dass sich das Sprichwort bewahrheitet, dass "bellende Hunde nicht beißen". Die Stimmung in der Bevölkerung ist extrem schlecht.

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2015 11:52

      Trotzdem wählten 2/3 in Wien das System.

    • Politicus1
      26. Oktober 2015 11:53

      siehe letzte Wahlumfrage vom 22.10. (KRONE-IMAS):
      RotSchwarz hätte keine Mehrheit mehr; FPÖ 32% und 60 Mandate

    • brechstange
      26. Oktober 2015 12:07

      Am Beispiel Steiermark eine Demonstration der Wählertäuschung:

      Die LT-Wahlen hätten regulär Ende September stattfinden sollen. Erst wurde sie auf Juni verlegt, dann wegen geldpolitischer Unsicherheiten in den Mai vorverschoben.

      Im Vorfeld wurden die Gemeinden, vorgetäuschter Grund Einsparungen, zusammengelegt. Großer Jubel in der Unterberger-Fangemeinde. Doch war es eine Vorbereitung darauf, den Menschen Einflussmöglichkeiten zu nehmen. Dass nämlich in fast jedem Dorf überdimensionierte Bauten stehen, ist nicht wegen einer kleiner Gemeinde passiert sondern wegen der Finanzierung durch den "Fürsten" Land und Bund. Nun hat man weniger "Jammerer", mehr Kosten und das Durchgriffsrecht in jedes Gebiet Österreichs von Wien aus. Von wem Wien dominiert wird, wissen wir auch, das ist Brüssel.

      Im September sind "urplötzlich" massive Flüchtlingsströme ausgebrochen und der Schützenhofer und Co, übrigens diese "Drecksarbeit" dürfen nun die Schwarzen mit ihrem Landeshauptmann machen, ist bass erstaunt von der Reaktion der Bevölkerung (diese ist zum Bersten, weil das Problem SIEHT man, während die Draghische Geldpolitik den Zusammenbruch unseres "Rubels" verhindert und damit vor der Bevölkerung verschleiert, dieses Problem SPUERT man, kann es aber nicht so fassen, das müssen die Banken und die Reichen sein). Nun schimpft er gegen Wien und Brüssel, so ein "Armer". Ist er so blauäugig und naiv?

  13. Politicus1
    26. Oktober 2015 11:35

    Irgendwer ist da anscheinend dumm und verblödet. Entweder ich oder die ...

    Weil ich verstehe es nicht, wozu man für 100,000 'Flüchtlinge' entlang einer 'Balkanroute' Unterkünfte und Aufnahmelager um -zig Millionen EUR errichten will.

    Die wollen doch alle nicht einen Pilgerweg oder einen nationalen Wandertag absolvieren!
    Die WOLLEN NCH DEUTSCHLAND!!

    Also, warum nicht gleich Sonderzüge (muss ja nicht gleich der Orientexpress sein) zur türkischen Grenze und in einem Zug nach München - oder besser gleich nach Berlin zu Tante Angela?!
    Die Züge kann man kontrolliert füllen, sogar mit Mutter-Kind-Waggons; und die lange Zugfahrt sollte reichen, um die Personalkontrollen und -registrierungen geordnet vorzunehmen.

    Wenn diese Zugreisen international ausgeschrieben werden, dann gebe ich Haselsteiners WESTBAHN große Chancen für einen Zuschlag.

  14. Politicus1
    26. Oktober 2015 11:07

    Bitte unbedingt gleich von der Planung weg UNHCR und Amnesty I. einbinden.
    Sonst gibt's nachher arge Wickel wegen "menschenunwürdig".
    Wenn schon, denn schon: Viersterne-Zimmer mit Sat-TV und WLAN ist das mindeste.

    Wer wird bauen? STRABAG, PORR ...?
    Wer wird das Management bekommen? Caritas Ges.m.b.H., Diakonie, SOS-Mitmensch?

  15. socrates
    26. Oktober 2015 10:04

    Die EU ist ein Verein von Steuerbetrügern und Profitieren auf Kosten der Steuerzahler.
    Weg damit eine Freihandelszone genügt!
    Vorarlberg Online Wirtschaft EU-Kommission: Steuervorbescheide für Starbucks und Fiat illegal
    EU-Kommission: Steuervorbescheide für Starbucks und Fiat illegal
    21. Oktober 2015 11:36 Akt.: 21. Oktober 2015 16:27

    Beide Unternehmen müssen jeweils rund 20 bis 30 Mio. Euro an Steuerbehörden nachzahlen. Beide Unternehmen müssen jeweils rund 20 bis 30 Mio. Euro an Steuerbehörden nachzahlen. - © AP
    Brüssel geht gegen Steuerdeals vor: Die Kaffeehauskette Starbucks und eine Tochter des Autobauers Fiat müssen sich wegen illegaler Steuervorteile nach einer EU-Entscheidung auf Nachzahlungen von jeweils bis zu 30 Millionen Euro einstellen. Die Regierungen der Niederlande und Luxemburgs hätten den Unternehmen eine unrechtmäßige Vorzugsbehandlung gewährt, entschied die EU-Kommission am Mittwoch.
    Weitere Entscheidungen zu anderen Fällen sollten folgen. Aus den Hauptstädten kam prompt Protest: Die Niederlande wiesen die Vorwürfe zurück. Luxemburg erklärte, sich rechtliche Schritte vorzubehalten.
    Ermittlungen zu Starbucks und Fiat schon vor “Luxleaks”

    EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagte: “Nationale Steuerbehörden können keinem Unternehmen, ob groß oder klein (…), einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen geben”. Die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema war im vergangenen Herbst mit der “Luxleaks”-Affäre um zweifelhafte Luxemburger Steuermodelle gewachsen. Die Ermittlungen der EU-Kommission zu Starbucks und Fiat begannen aber schon vorher.

    Nachzahlungen von jeweils 20 bis 30 Millionen Euro.
    Brüssel geht gegen Steuerdeals vor: Die Kaffeehauskette Starbucks und eine Tochter des Autobauers Fiat müssen sich wegen illegaler Steuervorteile nach einer EU-Entscheidung auf Nachzahlungen von jeweils bis zu 30 Millionen Euro einstellen. Die Regierungen der Niederlande und Luxemburgs hätten den Unternehmen eine unrechtmäßige Vorzugsbehandlung gewährt, entschied die EU-Kommission am Mittwoch.

    Weitere Entscheidungen zu anderen Fällen sollten folgen. Aus den Hauptstädten kam prompt Protest: Die Niederlande wiesen die Vorwürfe zurück. Luxemburg erklärte, sich rechtliche Schritte vorzubehalten.

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    Ermittlungen zu Starbucks und Fiat schon vor “Luxleaks”

    EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagte: “Nationale Steuerbehörden können keinem Unternehmen, ob groß oder klein (…), einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen geben”. Die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema war im vergangenen Herbst mit der “Luxleaks”-Affäre um zweifelhafte Luxemburger Steuermodelle gewachsen. Die Ermittlungen der EU-Kommission zu Starbucks und Fiat begannen aber schon vorher.

    Nachzahlungen von jeweils 20 bis 30 Millionen Euro

    Konkret geht es um eine Rösterei der Kaffeehauskette Starbucks in den Niederlanden und die Finanztochter des Autobauers Fiat in Luxemburg. Die Länder sollen von beiden Unternehmen jeweils 20 bis 30 Mio. Euro nachfordern, die genaue Höhe sollen die nationalen Behörden nach Vorgaben der EU-Kommission innerhalb von zwei Monaten ermitteln.

    Damit trifft die EU-Kommission erstmals eine Entscheidung zu sogenannten Steuervorbescheiden (tax rulings). Damit informieren die Behörden Unternehmen im Voraus über die zu erwartende Steuerlast. Das ist an sich nicht illegal – die gewährten Vorteile aber schon. Es gehe um “sehr komplexe Regelungen”, sagte Vestager. Dadurch seien Gewinne innerhalb der gleichen Gruppe von einem Unternehmen zum anderen verlagert worden. “Das Ergebnis ist, dass Unternehmen beinahe gar keine Steuern auf erzielte Gewinne zahlen”, erklärte sie.

    EU: Unrechtmäßige staatliche Beihilfen

    Die beanstandeten Regelungen benachteiligten andere Unternehmen, die angemessene Steuern zahlten, sagte sie. Es handle sich damit um unrechtmäßige staatliche Beihilfen. Die vorteilhaften Regelungen müssen nun ein Ende finden. Die Fiat-Finanztochter habe im vergangenen Jahr weniger als 400.000 Euro Unternehmenssteuer gezahlt, der betroffene Starbucks-Ableger weniger als 600.000 Euro. Der nun angesetzte Millionenbetrag sei zwar nicht “spektakulär”, aber immer noch “viel, viel mehr als zuvor gezahlt worden ist”.

    Proteste aus Luxemburg und den Niederlanden

    Das Luxemburger Finanzministerium erwägt nun juristische Schritte: “Luxemburg teilt nicht die Schlussfolgerungen der Kommission.” Die niederländische Regierung wies die Vorwürfe ebenfalls zurück und berief sich auf Richtlinien der Wirtschaftsorganisation OECD. “Die Methode, die die Niederlande im Fall von Starbucks Manufacturing anwendete, ist international anerkannt”, erklärte das Finanzministerium in Den Haag. Vestager sagte: “Vielleicht sehen wir uns vor Gericht wieder.”

    Nun im Visier: Apple in Irland und Amazon in Luxemburg

    Weitere Ermittlungen der EU-Kommission zu Steuervorbescheiden sind im Gange. Dabei geht es unter anderem um Apple in Irland, Amazon in Luxemburg und um eine belgische Steuerregelung. Die Globalisierungskritiker von Attac rufen ungeachtet des Vorstoßes der EU-Kommission nach weiteren Maßnahmen. Zunächst müssten alle Steuerdeals öffentlich gemacht werden. Konzerne sollten weiters verpflichtet werden, Daten für alle Töchter und Beteiligungen offen zu legen, erklärte Attac am Mittwoch.

    Auch für die Arbeiterkammer (AK) in Wien können die Steuernachzahlungen, zu denen die EU-Kommission Starbucks und Fiat verdonnert hat, nur der Anfang sein, hieß es am Mittwoch.

    • socrates
      26. Oktober 2015 10:06

      Der Präsident der EU, Jean Claude Junker, schneidet mit. In Moldawien müsste er gehen! In einer direkten Demokratie wäre er gar nicht gekommen!

  16. Leopold Trzil
    26. Oktober 2015 09:26

    Die EU ist ein FRIEDENSPROJEKT.
    Aber offenbar anders, als wir gedacht hätten:
    Sie dient dazu, Europa vom "Haus des Krieges" in ein "Haus des Islam" umzuwandeln.
    Dieser neue, EU-finanzierte Stützpunkt soll wohl ein Brückenkopf zur Eroberung werden, sodaß die Einmarschkolonnen (die schon jetzt in erstaunlich regelmäßiger Stärke ankommen) noch besser koordiniert werden können.
    Man sehe sich übrigens das UPdate zu Österreich auf w2eu an:

    http://live.w2eu.info/category/austria/

  17. elfenzauberin
    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 09:25

      Schöne Brille - dann können die sicher auch den Fay kurieren :)

  18. Rupert Wenger
    26. Oktober 2015 08:54

    Ich fürchte, die Entscheidung von Angela Merkel hat wesentlich schlimmere Auswirkungen für Deutschland und Europa, als die Anwesenheit von einigen hunderttausend jungen islamischen Männern: Deutschland war wegen seiner Größe, und seiner Wirtschaftskraft die Vormacht der EU. Frankreich empfindet seinen Präsidenten gerade noch als Vizepräsident von Merkel, Großbritannien steht mit einem Fuß bereits vor der Tür und alle anderen haben zuwenig Gewicht.
    Deutschland war bei den Südländern unbeliebt weil es sich gegen die Transferunion wehrte, bei den Ostländern, weil es sich in der Sicherheitspolitik, die sich angesichts des russischen Nachbarn nur an den USA orientieren konnte, dem gemeinsamen Vorgehen weitgehend entzogen hat. Einziger Verbündeter ist Österreich, dessen Bundeskanzler sich einige Brotkrümel vom Ansehen Merkels in der österreichischen Innenpolitik erwartet hat.
    Nun ist Deutschland mit einem Schlag nicht mehr der ungeliebte Machthaber sondern ein Hilfesuchender in einer für das Land nicht mehr beherrschbaren Krise. Jedes Land in Europa und vor allem in Kleinasien, das nun Hilfe leisten soll, verlangt dafür seinen Preis. Die Türkei forderte von Anfang an die Zusage zum Beitritt des Landes zur EU. Französische Medien berichteten dies von der ersten Sekunde an, deutsche (und österreichische) möglichst unauffällig erst Tage später und in "Die Welt" gar mit dem Hinweis, das würde wohl mit den wieder anlaufenden Verhandlungen zu verhindern sein. Wird es nicht!!! Erdogan hat die Hand an der Kehle Europas. Die europäischen Staaten werden ihre Wünsche an Deutschland sehr leise aber bestimmt anmelden und der deutschen Führung wird wohl nichts übrig bleiben als möglichst leise zuzustimmen. Am Ende zeichnet sich die Transferunion unter maßgeblicher Beteiligung, wenn nicht gar Führung der Türkei ab.
    Im Übrigen steht Österreich zum dritten mal in 100 Jahren auf der Seite Deutschlands gegen den Rest Europas. Ich flehe die österreichische Regierung an, sich so rasch wie möglich aus der Schusslinie zu begeben und möglichst auf die Seite Großbritanniens oder der Visegradstaaten überzutreten. Nibelungentreue ist zwar ehrenhaft aber nicht rational.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 09:23

      » . . . Brotkrümel vom Ansehen . . . « naja, er hat seither zumindes eine Meinung :))

    • Rupert Wenger
      26. Oktober 2015 09:56

      Die von Frau Merkel?

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 10:12

      Das ? ist berechtigt, Rupert Wenger - denn die aktuelle Haltung von A.Merkel könnte
      direkt vom Fay abgekupfert sein und wenn Fr. Merkel so weitermacht endet sie gar
      noch als Taxler-innen !

    • Politicus1
      26. Oktober 2015 11:13

      Das sehe ich auch so.
      Die gelenkte Invasion der 'Flüchtlinge' ist nur das Mittel zum Zweck!
      Es geht darum, Europa, die EU, den EURO und Deutschland wirtschaftlich, außenpolitisch und in ihren Kulturen und Gesellschaften zu destabilisieren, bis hin zum Ruinieren.
      Schon öfters habe ich in diesen Foren die Frage gestellt: "CUI BONO?"

      Ein Blick auf die Weltkarte im Mittelsschulatlas ist für die Beantwortung dieser Frage sehr hilfreich ...

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 12:14

      @Politikus1,
      waren Sie schon mal in London - da wimmelt es von Landes-Fremden Ethnien, die
      Inder sind in Überzahl und vermutlich die einzigen, die sich akzeptabel integriert haben.
      Diese Problem ist also kein ausgesprochen deutsches.

    • Rupert Wenger
      26. Oktober 2015 13:13

      Politicus1:
      Die einfachste und nächstliegendste ist die Türkei unter Erdogan. Erstens kann man Europa bereits teilweise islamisieren. Zweitens bringt man mit der Visafreiheit bereits seinen eigenen Bevölkerungsüberschuss in diesen Raum und drittens dominiert man schlussendlich beim Beitritt auf Grund der eigenen Stärke und den starken türkisch/islamischen Volksgruppen in den übrigen Ländern. Dass er jetzt als Nachbar von Syriern die unangenehmen und teuren Flüchtlinge billig anbringt, ist dann nur mehr das Sahnehäubchen.
      Sie haben vermutlich eine andere Antwort erwartet. Leider ist Europa von sich aus so schwach und krisenanfällig, dass es für niemanden mehr eine Konkurrenz darstellt. Schuld daran ist Europa ausschließlich selbst.

    • Politicus1
      26. Oktober 2015 17:23

      Wenger:
      Sie haben schon recht, dass immer mehr und mehr die Türkei in den Vordergrund der Players rückt.
      Aber: wer hat außerhalb der Türkei ein immenses Interesse, dass es sich für die Türkei so entwickelt?
      Kleiner Hinweis: die Türkei ist für die NATO geopolitich von allergrößter Wichtigkeit.
      Und für wen ist die NATO und deren Kontrolle von allergrößter Wichtigkeit??

    • Undine
      26. Oktober 2015 22:16

      @Rupert Wenger

      In guten Zeiten haben wir von Deutschland immer sehr gerne sehr ordentlich profitiert, aber wenn es für Österreich brenzlig wurde, woll(t)en wir vom großen Bruder nichts mehr wissen und fallen ihm in den Rücken---das begann schon im WKI (Sixtus-Briefe!), ganz besonders nach WKII.

    • Helmut Oswald
      27. Oktober 2015 00:28

      Ja genau Herr Wenger - solche Offiziere brauchen wir. Anstatt den Angreifer zu bekämpfen, der die Massenmigrationswaffe gegen uns in Gang gebracht hat, den Erpressten verhöhnen und rechtzeitig im Stich lassen. Genauso habe ich mir Ihre Analyse vorgestellt. Sie glauben also ernsthaft, daß, wenn Deutschland zusammenbricht, Österreich sich halten wird. Weil es nämlich für das Verlassen der Kampfgemeinschaft, den Verrat und das im Stich lassen belohnt werden wird. Den gleichen Blödsinn glaubte schon Zita, die in ihrer Verblendung nicht begreifen wollte, daß die Zerschlagung Österreichs bereits beschlossene Sache war, die abzuwenden der Verrat den Sie begangen hat nicht nur nicht bewirkt - sondern als er offenbar wurde noch beschleunigt hat. Schon Mitglied im Nationalkomittee freies Buntland ? Die Beraterhonorare sind sicher gut dotiert - vermutlich zahlen die Soros Stiftung oder Goldmann & Sachs. Wen wunderts, daß die sogenannte VP vom Wähler auf einstellige Werte gestellt wurde.

    • Undine
      27. Oktober 2015 10:47

      @Helmut Oswald

      Es freut mich, meine Ansicht von Ihnen bestätigt zu bekommen! Die herrschsüchtige, eitle, widerwärtig frömmelnde ZITA hat mit ihren Brüdern zusammen genug Schaden angerichtet. Aber Deutschland, dem damaligen Waffenbruder, der NICHT gerne 1914 zum Kriegführen bereit war(!), in den Rücken zu fallen, war schäbigster VERRAT. WKI war von Österreich ausgegangen und nicht von Deutschland!

      Und die Hoffnung, wenn es in D krachen sollte, Österreich sich so einfach abseilen könnte, ist sinnlos, denn wir sind nicht nur kulturell eng miteinander verbunden, sondern wirtschaftlich. Unsere Autozubehörfabrikation z.B. können wir uns dann an den Hut stecken, ween der deutsche Automarkt zusammenbricht. Wir können nur mit D aufsteigen, leider aber auch zusammen abstürzen. Ein "Sonderfriede" bekäme uns ganz und gar nicht.

    • Sensenmann
      27. Oktober 2015 11:40

      Der Herr Wenger hat offenbar noch nicht kapiert, daß es nicht gegen diese DDR 2.0 geht, sondern daß es in erster Linie gegen Deutsche an sich - und damit auch gegen uns im Lande Österreich - und in zweiter Linie gegen das weiße Europa geht!
      Das haben auch die Franzosen kapiert, und wie lange es den bolschewikerten Hollande noch geben wird, kann man sich an den Fingern abzählen. Daß die neue Präsidentin Frankreichs den Selbstmord Europas beenden wird, ist wohl auch klar. Und daß meine französischen Verwandten mit dem perfiden Albion nix am Hut haben, weiß ich auch!
      Sich an die Seite der City of London zu stellen ist natürlich ein Ausbund an Blödheit! Und zu den Visegrad-Staaten gehören wir sowieso, Lesen Sie "Baut dem Reich einen Wall - Von der Entstehung der Militärgrenze wider die Türken", Walter Berger, dann sehen Sie, warum Österreich diesen Prozess angestoßen hat!

      Die Politik des perfiden Albion hingegen noch zu unterstützen, ja sich als glorreiche Idee noch an diese Totengräber Europas zu binden, deren Wort auch nur im kleinsten Detail zu vertrauen ist der sichere Selbstmord!

      Daß die Bilderberger unter sich den Untergang Europas betreiben ist nicht neu, und das Gemerkel ist in Deutschland von einer ähnlichen Sortel Piefketrotteln gewählt wie unser Bundestaxler von seinen Östertrotteln, aber wegen einer temporären geistigen Umnachtung in unserem Volk sage ich mich doch nicht von diesem los!

      Merkels und Feigmanns kommen und gehen. Das Volk aber bleibt.
      Zum Versuch, sich aus der Position, in die man durch Volkstum und Raum zwingend eingebunden ist zu lösen, endet mit dem Untergang.
      dazu fällt mir nur ein:

      Wer des Lebens Unverstand
      mit Wehmut will genießen,
      der lehne sich an eine Wand
      und strample mit den Füßen.

  19. dssm
    26. Oktober 2015 08:33

    Zum Glück habe ich der repräsentativen Demokratie bereits abgeschworen, da ich persönlich es für menschlicher und auch leichter finanzierbar hielte, die Kriegsopfer vor Ort, also in den Nachbarländern oder in Schutzzonen unter UNO-Kontrolle, zu betreuen.

    Das hätte aber zwei Folgen: Einmal müsste jemand diese UNO-Zonen verteidigen. Dabei wird es Tote geben, tote UNO-Soldaten. Seit dem jämmerlichen Schauspiel am Golan, ist wohl diese Option aus österreichischer Sicht tot. Also müssen die Flüchtlinge zu uns kommen. Hier hat der Wähler ein klares Mandat erteilt und Faymann und Co liefern. Dies zeugt von einer funktionierenden Demokratie. Ein herzliches Danke an den HBK und seine Minister, hierzulande zählt der Wählerwille.

    Die zweite Folge: Die Sozialindustrie würde nicht so viele sinnlos verbildete Arbeitskräfte aufsaugen. Wie ja die deutsche Arbeitsministerin Nahles so treffend festgestellt hat. Also keine produktiven Arbeiten sollen Wohlstand schaffen, sondern der bestehende Wohlstand soll an Faule, Dumme und Verschwenderische umverteilt werden; bis halt nichts mehr da ist. Wobei im deutschen Parlament noch extremere Verhältnisse als hierzulande herrschen. Dort sind 100% der Abgeordneten auf der Umverteilungsschiene. Gratulation an den Wähler, selbst in der DDR waren die Blockparteien nicht so auf Linie.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 09:17

      @dssm, der Wähler-Wille wird sich wandeln - hin zur Islam-Partei !
      In Wien wird das sehr schnell gehen, dann hilft den Sozis auch kein Flehen mehr (wie
      diesmal) und keine "Abschlags-Zahlung" .

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 19:19

      Womit einmal mehr der Beweis erbracht wurde, daß diese Form der Demokratie eine Verfallserscheinung der Menschheit ist...

  20. Lambert
    26. Oktober 2015 08:20

    Nachhang zum eigenen Blog-Beitrag:
    Wie war das eigentlich mit dem angepeilten "Deal" zwischen Angela Merkel und dem türkischen Staatschef Erdogan anlässlich ihres überraschenden Besuches in Ankara vor einigen Tagen?
    Wenn das EU-Beitrittsverfahren für die Türkei positiv abgeschlossen sein wird, dann wird doch die griechisch-türkische Grenze laut Schengenverordnung eine Binnengrenze darstellen. Die Verhinderung von Flüchtlingsströmen als eigentliches Motiv der angestrebten Vereinbarung wäre im selben Moment obsolet.

  21. Herby
    26. Oktober 2015 08:05

    Die positive Rolle Serbiens mit seinem Premier Aleksandar Vucic - Ich möchte hier eine Lanze für das derzeitige Serbien unter Vucic brechen:

    Die öffentlichen Auftritte und die gesamte Politik von Vucic und seiner Regierung in den letzten Monaten und Jahren zeigen eines: Vucic ist er pro-westlichste und pro-europäischste Premier und Politker Serbiens den dieses Land jemals hatte!

    Westeuropa und die EU sollten sich bewusst sein was sie in der Person von Vucic haben: Diese Vucic-Regierung bietet DIE Chance Serbien aus der nationalistischen Vergangenheit heraus zu führen.

    Und Serbien von den Gespenstern des Nationalismus - die so viel Unglück und Zerstörung am Balkan angerichtet haben - heraus zu führen. Was war Serbien noch vor wenigen Jahren: Ein Land wo sich die Nationalisten gegenseitig mit immer radikaleren Parolen gegenseitig aufschaukelten wo politische Morde an der Tagesordnung standen, das Ganze vermischt mit einer sehr dichten & aktiven Organisierten Kriminalität wovon serbische Ganoven für ihre Raubzüge und Juwelierüberfälle in ganz Westeuropa aus schwärmten.

    West-Europa sollte alles tun um Vucic den Rücken zu stärken, so dass er an der Macht bleiben kann und weiterhin ein so angenehmer & dialogfreudiger Partner für den Westen und die EU bleibt. Westeuropa sollte sich Vucic "warm halten" (wie man in Wien sagt).

    Der Balkan ist - weiß Gott - eine schwierige Region. Weil diese Region zeitversetzt wie in einem Konservierungsgefäß die Konflikte der Vergangenheit bis heute - im negativsten Sinne - bewahrt hat:

    Durch die jahrhundert lange Herrschaft der Osmanen am Balkan.

    Durch viele Jahre Kommunismus.

    Unaufgearbeitete Nationaliätenkonflikte vermischt mit religiösen Konflikten - die Folge waren tausende Tote & Vertreibungen bis in die 1990er-Jahre.

    Vucic, der seine politische Karriere in der extrem-nationalistischen Partei SRS begonnen hatte und sich später vom Saulus zum Paulus gewandelt hat ist heute so etwas wie der "Alois Mock der 1990er-Jahre" für Serbien: Der Politiker der mit Herzblut dafür arbeitet dass sein Land, Serbien, in die EU beitreten kann.

    Übrigens ist derzeit die Konstellation, dass im Nachbarland Albanien ein Reformpolitiker von ganz ähnlichem Zuschnitt wie Vucic Premier ist: Edi Rama.

    Die Gesprächsbasis von Vucic mit Edi Rama ist intakt bis gut.

    Bei allen Problemen durch die Flüchtlingskrise: Europa sollte sich bewusst sein dass im EU-Beitrittskandidaten Serbien mit Vucic und in dem islamisch geprägten Nachbarstaat Albanien derzeit prowestliche Staatslenker an der Macht sind. Mit denen am Balkan große Fortschritte für nachhaltigen Frieden und Stabilität gemacht werden können!

    Die EU ist ein Friedensprojekt das bisher hauptsächlich eher durch den Katholizismus in Süd-Westeuropa und den Protestantismus (in Nordeuropa) geprägt war. Das orthodoxe Christentum ist nur durch Griechenland, Bulgarien und Rumänien vertreten. Die Aufnahme von Serbien in die EU wäre fair gegenüber dem Orthodoxen Christentum.

    Interessant ist was Viktor Orban gesagt hat - es ist fast nicht bemerkt worden - Premier Orban spricht sich FÜR die Aufnahme Serbiens in die EU auf. Im Norden Serbiens, in der Vojvodina (Hauptstadt Novi Sad) lebt eine große ungarischsprechende Volksgruppe (= ethnische Ungarn). Die Haltung Orbans gegenüber Serbien ist auch ein ganz wichtiges Signal in Richtung Versöhnung zweier Völker & Nationen die noch im 1. Weltkrieg mit Waffen gegeneinander vorgingen.

    Die derzeitige Flüchtlingskrise sollte nicht die Tatsachen verdecken: Serbien steht vor der Tür und klopft um eine EU-Mitgliedschaft an. Ich bin der Meinung (so wie Orban): Die EU sollte baldigst Beitrittsgespräche mit Serbien aufnehmen (vielleicht schon in den nächsten Monaten) und Serbien dass sich derzeit derart massiv dem Westen zuwendet eine faire Chance geben - so wie auch Kroatien, Rumänien und Bulgarien.

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 08:54

      Danke für die interessante Sichtweise, Herby.
      In meinem Kopf geistern noch immer die alten Ressentiments herum. Zudem
      gibt's da jemanden aus meinem Bekannten-Kreis, der nach dem Krieg mit dem
      österreichischen Kontingent ( AUCON/KFOR ) dort stationiert war . Das Resumee
      seiner Erzählungen mit meinen Worten : die werden den Arsch nicht hochbringen .

      Abgesehen davon, gilt dasselbe mMn auch für die EU und ein Beitritt von Serbien
      würde nur wieder der Mafia helfen (wie schon in Griechenland) und der EU noch
      viel mehr schaden ! ! !

      Wenn überhaupt, dann kann es nur mit Kern-Europa funktionieren. Nur wenn ein
      starker und enger Verbund der Kern-Staaten das "Skelett" bildet, kann daran dann
      ein größerer UND beweglicher "Organismus" aufgebaut werden.
      Derzeit gleicht die EU eher einem Schleim-Pilz , glitzschig und ohne Kontur

    • Herby
      26. Oktober 2015 09:35

      Auch eine Sichtweise.

      Es muss aber eines betont werden: das was Ihr Bekannter bei der KFOR erlebte:

      Die KFOR war bzw. ist im Kosvo.

      Also im Problemgebiet das heute ein unabhängiger Staat ist und von den Kosovo-Albanern beherrscht wird.

      Der Kosovo ist die offene Wunde wo man derzeit kaum etwas anderes tun kann als viel Wundcreme drauf geben und dicke Wundverbände herum wickeln.

      Der Kosovo liegt wirtschaftlich am Boden und hat derzeit kaum Perspektive.

      Eine allfällige Perspektive - auch für den Kosovo - wäre jedoch die EU-Annäherung bzw. EU-Beitritt von Serbien einerseits und Albanien andererseits, also der jeweiligen ethnischen Nachbarn.

      Man kann es drehen und wenden wie man will:

      Wenn man sich den Südbalkan auf der Landkarte ansieht so ist Serbien derzeit einfach prädestiniert dafür das nächste EU-Land zu werden. Weil es dasjenige Land ist das im Vergleich zu den Nachbarn am stabilsten und gefestigsten ist. Und gleich nach & hinter Serbien kommt das viel kleinere Montenegro das am Meer liegt.

      Man sollte auch eines nicht vergessen: Serbien hat nach wie vor eine industrielle Basis. Zwar ist vieles verrostet aber es sind aufgeschlossene Industriegründe vorhanden, wo "neues industrielles Leben" eingehaucht werden könnte. Erinnern Sie sich noch an die Automarke Zastava - es gibt sie noch immer:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Zastava

      Ich möchte auch eines nicht unerwähnt lassen: Es ist der Spitzensport der für Serbien schon seit vielen Jahren idenditätsstiftend ist und zum Stolz des Landes wesentlich beiträgt: Zum Beispiel im Fußball: "Roter Stern Belgrad" oder im Tennis der Stolz von Serbien, die Nummer 1 der Welt - Novak Djokovic:

      http://www.atpworldtour.com/en/players/novak-djokovic/d643/overview

  22. machmuss verschiebnix
    26. Oktober 2015 08:02

    Ich lese immer ...die Asylanten-Flut aufhalten ? Wieso aufhalten ?
    Wir leiten sie einfach um INS PARLAMENT (und Umgebung)

    Sowas nennt man Anschauungsunterricht,
    und für die paar Ultra-Dumpfbacken,
    bei denen auch das nicht hilft, gibt's dann speziellen Nachhilfeunterricht, durch
    geführt von Muslimischen Flüchtlingen bei denen zuhause im und um das traute Heim,
    Da fängt um 04:30 der Palaver an . . Allahu-Akba . . . ach-mak-mich-doch-schakmat-nakbar . . .
    ... achtmal-makbar-schkmat-nakbar . .
    Nach ein paar Wochen sind sie entweder zur Vernunft gekommen, oder konvertiert und
    wollen freiwillig in Syrien mitkämpfen [ fäustchenreib]

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 09:10

      Tja, nur wenn man die Zustände bis ins Lächerliche überzeichnet, tritt auch die
      geballte Realitäts-Ferne der politischen Macher zutage (sofern man da überhaupt
      was mit "machen" assozieren darf ) .

  23. Lambert
    26. Oktober 2015 07:54

    Zur fundamentalen Grundfrage hinsichtlich der Einführung einer ernsthaften Grenz-kontrolle an Österreichs Staatsgrenze:
    Der EU-Mitgliedsstaat Österreich hat sich verpflichtet, seine Staatsgrenzen entsprechend dem Schengener Abkommen als EU-Binnenstaat offen zu lassen. Dies unter der Voraussetzung, dass die EU-Außengrenzen gesichert sind. Nachdem diese essentielle Bedingung durch den Massenansturm von nicht mehr registrier- oder kontrollierbaren Migranten nicht mehr erfüllbar ist, hätte Österreich als weiterhin souveräner Staat seinerseits die Aufgabe gegenüber der eigenen Bevölkerung, den Schutz und die Kontrolle der Grenze sofort zu übernehmen. Weil die EU-Administration der eigenen Selbstverpflichtung, nämlich den wirksamen Schutz der EU-Außengrenze, zu gewährleisten, objektiv nicht mehr nachkommt, wäre dieser Schritt Österreichs erforderlich. Die EU hat durch die fortgesetzte Vernachlässigung des Schutzes der Außengrenze einen Vertragsbruch gegenüber den eigenen Mitgliedern begangen. Deshalb entfällt jede Berechtigung, im Falle einer tatsächlichen Grenzkontrolle seitens Österreichs, unserem Land einen Verstoß gegen die Schengenverordung vorzuwerfen. -

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2015 11:31

      Das sehe ich genauso, die Kontrolle der Binnengrenzen wurde aufgrund der Zusage abgeschafft, dafür die EU-Außengrenzen strikt zu kontrollieren.
      Und diese Zusage kann und will die EU nicht einhalten, also ist sie vertragsbrüchig.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 19:14

      Ja, so ist der status de jure.
      Leider aber interessieren Recht und Gesetz, Satzungen und Verträge in der EUdSSR keine Sau und noch viel weniger einen Politkommissar.
      JEDES Abkommen, JEDER Artikel eines Vertrages, JEDES EU-Recht wurde und wird in Permanenz gebrochen.
      Gestört hat das niemanden. Ganz im Gegenteil: 96% haben erst jüngst für die EU gestimmt!
      Also werden alle jetzt einmal ad oculos sehen, wie sich ein Staat ohne Recht aufführt, spüren, wie er sich anfühlt und das Ergebnis bis zur Neige kosten.
      Auf Massenverblödung pflegt Massenvernichtung zu folgen.

  24. simplicissimus
    26. Oktober 2015 05:54

    FRAU INNEN MINISTERIN, HERR VIZEKANZLER, HERR AUSSENMINISTER, das endet mit 100,000 - 200,000 aufgestauten illegalen Zuwanderern an der deutsch-österreichischen Grenze!

    HAAALLO!!! HAAAAALLLLLO! Hallo ..... ?

    Sie wollen eine Rede halten?

    MAN muß was tun?
    MAN gehört gedschendert?
    Das wird jetzt an die EU berichtet?

  25. FranzAnton
    26. Oktober 2015 05:34

    Um ein Beispiel zu geben: Venedig kann die Meeresflut nicht aufhalten, indem es Auffangbecken errichtet, denn das Mittelmeer (und erst der Atlantik) sind groß genug, um Auffangbecken jeglicher vorstellbaren Größe mirnix - dirnix aufzufüllen; bei einem gelegentlich über die Ufer tretenden Bächlein ist diese Methode aber erfolgversprechend, und wird deshalb auch angewandt.
    Die einzige Methode, um die immer öfter auftretenden Fluten abzuhalten, besteht eben in der lückenlosen Errichtung entsprechend hoher Dämme samt Schleusen, welche der Flut Einhalt zu gebieten im Stande sind. Die vor demselben Problem stehenden Niederländer waren diesbezüglich sehr erfolgreich; die Italiener, liebenswürdige Schlitzohren, die sie nun mal sind, bzw. deren Politiker, haben das bis dato noch nicht geschafft, weil sie z.B. hoffen, daß irgendwelche unbedarften, fremden Gutmenschen die Arbeit für sie schon erledigen würden.

    Das Analogon für den überbordenden Zustrom von (zu vielen unberechtigt einströmenden) Migranten liegt auf der Hand; auch sie können, da zu Viele, nicht mit Auffanglagern eigebremst werden, sondern nur mit effizienten, realen und virtuellen Einfriedungen (mit letzteren sind Gesetzesmaßnahmen gemeint).

    Ist die EU nicht fähig noch willens, solche Einfriedungen an ihren Außengrenzen zu errichten, dann bleibt uns Ösis keine Wahl, als disbezüglich selber aktiv zu werden.
    Von Aufmärschen auf der Ringstraße, um unseren Obertanen den Volkswillen nachzuweisen, halte ich wenig; denn diese würde einerseits von Linksfa..... gewaltsam gesprengt, von den Machthaberern "bestmöglich, mit der Faschismuskeule" torpediert, und von der Polizei nicht hinreichend geschützt werden.
    Der einzig noch offene Freiraum ist also das Internet; hier, und nur hier, könnten engagementbereite Vernunftdenker versuchen, dem Migrantentsunami einen "Unwillkommenstsunami" entgegenzusetzten; organisieren müsste das halt jemand.
    Bin neugierig, ob sich freiwillig Engagementbereite, nicht zuletzt aus diesem Forum, hiezu zusammenfinden. Man könnte etwa die FPÖ auffordern, solch ein Unternehmen logistisch zu promoten, wenn niemand sonst sich diese Arbeit anzutun wagt. Wäre als Nagelprobe für diese Partei anzusehen; sie hätte dann die Chance, als "Retter Österreichs" in die Geschichte einzugehen.

    • simplicissimus
      26. Oktober 2015 05:45

      FranzAnton, wenn wir JETZT etwas bewegen wollen MÜSSEN wir auf die Straße.
      Sie haben ja recht mit dem Internetgesudere, das wird ohnehin ognoriert, wie man sieht.

    • stefania
      26. Oktober 2015 08:39

      Mir fällt nur mehr die Möglichkeit eines Generalstreiks und der totalen Konsum-und (wenn möglich) Steuerverweigerung ein.
      Alles andere geht den Herrschaften sonst wo vorbei.
      Tanken wir einmal eine Woche lang nicht.Flächendeckend.

    • FranzAnton
      26. Oktober 2015 11:20

      Das Internet gefällt mir, weil man ziemlich ungefährdet seine Meinung zum Ausdruck bringen kann; andernfalls nämlich drohte, wie gesagt, nicht nur gewalttätiger, Benzinbomben schmeissender Linksabschaum eine öffentliche Kundgebungen massiv zu torpedieren, sondern würden deren in hohen Ämtern sitzende Sympathisanten solche Kundgebungen schon im Keim mit Verboten zu ersticken trachten (Die Begründung mit hohem Gefährdungspotenzial für Teilnehmer und Gegner wäre nicht einmal gelogen).
      Neinnein, Bürgerkriegszustände sollte niemand heraufbeschwören; eine Million Poster (oder mehr) vorausgesetzt würde, dem gegenüber, Politik (und deren Mitläufer/Zeitungsschreiberlinge) wohl zum Nach - und Umdenken motivieren.

  26. Cotopaxi
    26. Oktober 2015 05:25

    Die EUdSSR scheint eine Art Jakobsweg für die illegalen Einwanderer einzurichten. Am Ende eines jeden Tages der Wanderung bzw. Einwanderung gibt es eine Herberge mit Kost und Quartier und W-Lan. Statt eines Stempels in einen Pass wird man registriert (was immer das auch bedeuten mag). Innert weniger Tag ist man dann am Ziel der Reise und in Muttis Heimat. Man ist dann geläutert und ein anderer Mensch d.h. mit gratis Wohnung, gratis Schule, gratis Medizin, gratis Medikamente.

    • Brockhaus
      26. Oktober 2015 12:35

      Ich weiß wie Sie das meinen, aber gratis ist es ja trotzdem nicht, denn die Zeche bezahlen wir und zwar nicht wenig!

      Gratis oder vielmehr umsonst ist nur der Tod und der kostet das Leben.

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2015 14:40

      Natürlich, gratis sind die Leistungen nur aus der Sicht der Empfänger, das ist bei der sogenannten "Gratiszahnspange" genauso.

  27. Pennpatrik
    26. Oktober 2015 02:16

    Es ist schlimmer, als von AU beschrieben:

    "Es kann nicht sein, dass im Jahr 2015 Menschen auf Feldern schlafen müssen", daher würden in Griechenland - teils mithilfe des UNO-Flüchtlingshochkommissariats (UNHCR) - und entlang der Westbalkan-Route je 50.000 Unterkünfte für die Flüchtlinge geschaffen."

    100.000 Unterkünfte! Damit es die Refutschis komfortabler auf dem Marsch nach Deutschland haben!

    Die sind irr!

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2015 05:23

      Die EUdSSR scheint eine Art Jakobsweg für die illegalen Einwanderer einzurichten. Am Ende eines jeden Tages der Wanderung bzw. Einwanderung gibt es eine Herberge mit Kost und Quartier und W-Lan. Statt eines Stempels in einen Pass wird man registriert (was immer das auch bedeuten mag). Innert weniger Tag ist man dann am Ziel der Reise und in Muttis Heimat. Man ist dann geläutert und ein anderer Mensch d.h. mit gratis Wohnung, gratis Schule, gratis Mediziner, gratis Medikamente.

  28. Majordomus
    26. Oktober 2015 01:38

    Kapazitäten für weitere 100.000 illegale Immigranten?

    Wenn man diese Meldung durch die "Prawda-Brille" betrachtet, steht da, dass in Bälde mit einer Zunahme der Flüchtilanten von momentan ca 10.000 pro Tag auf bis zu 100.000 gerechnet werden muss.
    Pro Tag!
    Wie lange das gut geht, kann man sich an einer Hand ausrechnen. Es ist nur eine Frage von einigen Tagen bis wenigen Wochen, bis die hauptsächlich betroffenen Länder Schweden, Deutschland und Österreich in Chaos und bürgerkriegsähnlichen Zuständen versinken. Man müsste sofort handeln! Wie kann man diese Flut noch aufhalten?

  29. Sensenmann
    26. Oktober 2015 01:22

    Weiter so! Es muss Last auf das System, denn bevor nicht der letzte Östertrottel es spürt, wird er nicht zu denken anfangen!

    Die kolportierten Wortspenden unseres maturalosen Taxlers waren ohnedies nur merh zum Fremdschämen und stammten wohl aus der Konserve der sozialistischen Internationale. (Von wegen Zäune wirkungslos, europäische Solidarität und so..)

    In Polen holen derweil die National-Konservativen die Absolute, damit dürfte das das Herumbolschewisieren der EU auch dort auf wenig Gegenliebe stoßen, das Anmuselacken Europas wohl auch.

    Gute Zeiten! Naja, vielleicht brauchen wir ja wieder einmal einen Sobiesky der zusammen mit einem Reichsheer die Mohammedaner vor Wien dermaßen züchtigt, daß sie sich die nächsten 300 Jahre nicht wieder aus ihren Höhlen erheben...

  30. kritikos
    26. Oktober 2015 01:00

    Es bewahrheitet sich neuerlich: Nach Brüssel werden nur die abgedankten, unwichtigen, kaum fähigen Politiker oder ähnliche Figuren geschickt. Aber, hoppla, den Beschluss haben nicht die abgedankten etc. Politiker sondern nur ähnliche Figuren, die daheim jeweils die Regierungsspitze bilden, gefasst.
    Ich habe die letzten Nachrichten nicht gehört oder gesehen, aber man kann über die Unfähigkeit der europäische Staatsführer nur staunen und sich mit Grausen abwenden. Nur diese Führer kann man offensichtlich nicht abwenden. Siehe, in kleinerem Maß Wien.

  31. franz-josef
    26. Oktober 2015 00:59

    Sieht zunehmend so aus, daß der Zustrom NICHT versiegen soll.Er wird für die nachhaltige Destabilisierung benötigt - die Um"färbung" Europas scheint beschlossene Sache.

    Ich bin schon gespannt auf den Ablauf unseres Nationalfeiertags. Und, wenn die Gschicht mit dem Imam stimmt, auf die medialen Reaktionen.

    • kritikos
      26. Oktober 2015 01:06

      Die Popanzen werden sich schon zu präsentieren wissen, sie haben das ja jahrelang gelernt. Nur das Regieren haben sie nicht derlernt. Der Imam stört mich am allerwenigsten, er ist ein Boschniake und solche gab es schon in der Monarchie. Und das Tun der Medien ist auf jeden Fall mies, odr?

    • simplicissimus
      26. Oktober 2015 05:49

      Ein Imam ist, bei aller Weltoffenheit zu diesem Zeitpunkt ein völlig falsches Zeichen, eine ungeheure Provokation.

    • Cotopaxi
      26. Oktober 2015 06:47

      Wenn man einmal einen Imam installiert, bekommt man ihn nie wieder weg.

    • Sensenmann
      26. Oktober 2015 19:08

      @Cotopaxi
      Ach bekommt man nicht? DAS haben schon andere geglaubt...





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