Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die große, aber letzte Chance der Grünen

Die nun anlaufenden Koalitionsverhandlungen in Wien werden überraschenderweise von einer ganz neuen Machtkonstellation geprägt: Die Grünen sind trotz ihres Wahlverlusts politisch diesmal deutlich stärker als nach der letzten Wahl, während die SPÖ ihren scheinbaren Erfolg, den sie ja trotz herber Verluste – aber auf Grund einiger noch viel schlechteren Meinungsumfragen – gefeiert hat, kaum umsetzen wird können.

Der Grund für dieses geänderte Rollenverhältnis: Die SPÖ hatte beim letzten Mal noch Alternativen zur linken Seelenallianz, sie hätte auch mit der ÖVP eine sichere Koalitionsmehrheit zimmern können (auch wenn man das ebenso mögliche Rot-Blau ausschließt). Diesmal kommt hingegen die Volkspartei auf Grund der Schwächung von Schwarz wie Rot praktisch nicht mehr als Partner in Frage. Denn eine Mehrheit von 51 gegen 49 ist viel zu fragil und durch jeden einzelnen Abgeordneten erpressbar.

Daher ist es wie im Gleichnis vom Fuchs und den sauren Trauben, wenn SPÖ-Chef Michael Häupl behauptet, nur weil die Wiener ÖVP nach der Wahlniederlage den Obmann ausgetauscht hat, kämen die Schwarzen nicht mehr in Frage. Das wären sie auch ohne Obmann-Tausch nicht. Eines stimmt freilich: Manfred Juraczka wäre sicher für Häupl sehr pflegeleicht gewesen, hat ihn doch Juraczka sogar im Wahlkampf mit Samthandschuhen angefasst. Was vom neuen Stadtschwarzen Gernot Blümel wohl nicht so zu erwarten ist.

Es bleiben also der SPÖ nur die Grünen als Koalitionspartner, da zumindest in Wien die Freiheitlichen von der SPÖ zu unberührbaren Parias erklärt worden sind.

Offen ist nur die Frage, ob die Grünen ihre neue taktische Stärke auch wirklich nützen werden. Oder werden sie sich weiterhin in Nebensächlichkeiten verlieren wie die Ausrufung neuer Begegnungszonen und Fahrradstreifen? Diese Themen haben den Grünen offensichtlich in Wien absolut nicht geholfen. Gleichzeitig haben sie damit aber viele rote Kernschichten zutiefst verärgert.

Sie haben hingegen die – vermutlich letzte – Chance, sich wieder ein wenig mehr als Kämpfer gegen Korruption und Privilegien zu profilieren. Das ist ja ein in Wien ganz besonders ergiebiges Thema. Wenn die Grünen das nicht tun, schenken sie der Opposition – in diesem Punkt vor allem den einschlägig recht aktiven Neos – von Anfang gewaltige Angriffsflächen. Auch die ÖVP könnte nach einem Gelingen der Reanimation hier aktiver werden, die FPÖ hat hingegen eher andere Schwerpunkte. Sie nimmt daher das Korruptionsthema eher nur am Rande mit.

Es gibt aber immerhin Anzeichen, dass die Grünen die diesbezügliche Notwendigkeit zumindest im Ansatz begriffen haben. Wie man hört, wollen sie fordern, dass die Mittel zur Medienbestechung und zur gesamten – freilich in sehr viele Budgetposten versteckten – Propaganda- und Öffentlichkeitsarbeit halbiert werden. Das wäre ein wichtiger Fortschritt, auch wenn selbst die verbleibende Hälfte weit mehr wäre, als jedes andere Bundesland oder jede Gemeinde für solche Zwecke aufwendet.

Offen ist nur, wie intensiv die Grünen da dahinter sind. Also: Werden sie diese Kürzung zur unabdingbaren Koalitionsbedingung machen? Für die SPÖ wäre das natürlich ein sehr harter Brocken, da sie ja glaubt, ohne Bestechung der Boulevardzeitungen nicht überleben zu können. Andererseits wäre jetzt für die SPÖ der absolut einzige Zeitpunkt, um das durchziehen zu können. Denn vor ihr - und allen Österreichern - liegen voraussichtlich zwei wahlfreie Jahre (wenn man von der weniger wichtigen Präsidenten-Kür absieht). Dieses Vakuum nimmt dem Boulevard die Möglichkeit, die SPÖ wirkungsvoll für eine drastische Kürzung der Mittel bestrafen zu können.

Es gibt bei den Koalitionsverhandlungen noch mindestens zwei weitere Herausforderungen für die Grünen zu beweisen, dass sie künftig wirklich ein Koalitionspartner „auf Augenhöhe“ sind. Dass sie mehr sind als eine Radfahrer+Schwulen-Partei, die halt auch ein paar Posten will.

  • Das eine wäre es durchzusetzen, dass die Wiener Beamten sowohl bei allen Bezügen wie auch beim Pensionsantrittsalter auf das im Bund schon seit den bösen schwarz-blauen Jahren geltende Niveau heruntergeschraubt werden.
  • Das andere wäre eine Rückkehr zum einstigen grünen Schwerpunkt, sich um die Erhaltung des Stadtbildes zu kümmern. Konkret hieße das ein absoluter Stopp für Hochhaus- und Dachausbau-Projekte in allen sensiblen innerstädtischen Bereichen und zum Schutz der Heurigen-Vororte.

Nur bei Durchsetzung dieser ganz konkreten Punkte haben die Grünen eine langfristige Überlebens-Chance. Dies ist für sie nach dem peinlichen Rücktritt ihrer Spitzenfrau vom (für den Fall einer Wahlniederlage) angekündigten Rücktritt besonders wichtig. Andernfalls werden sie nur noch zu billigen und identitätslosen Mehrheitsbeschaffern für die SPÖ.

Ein alternativloses Einlassen auf Rotgrün wird die Grünen aber nicht weit bringen. Denn außer in Wien haben die beiden auch zusammen nirgendwo mehr die Mehrheit oder auch nur eine realistische Chance darauf.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 20:02

    Also ich tippe auf eine Fortsetzung des 'Grünen Kurses', wie bisher, wie es die ÖVP im Bund macht, Steigbügelhalter spielen 'auf die Bequeme'.

    Der Quoten-Gender-Homo-Trans-Hinüber Fanatismus wird verstärkt, die Meinungseinschränkung vergrößert, und, wenn ich in den Gasthäusern so diskutiere, glauben die allermeisten ja gar nicht an die Richtigkeit dieses Wahlergebnisses, sie meinen, es wäre massiv geschummelt worden.

    Nichts wird passieren, außer nach einem eventuellen Konkurs der Stadtfinanzen.

    Wir werden weiterhin in der Papierflut der linken Propaganda erstickt werden, garniert mit den grünen Ausflüssen.

    Kontrolle ? Das gab es in der letzten Legislaturperiode schon nicht, wird es in Wien auch jetzt nicht geben. Es wird einige 'Vassilakou-Gates' mehr geben in Wien, das Hochhaus beim Konzerthaus wird gebaut werden, die Steinhofgründe werden ebenso verbaut werden, die Skandale vom Wilhelminenberg und von Steinhof, von Lainz, etc. werden weiterhin vertuscht werden und die Wiener Beamten weiter Rekordkrankenstände, Rekordurlaube, Rekordkosten einfahren - bis das 'Auge bricht', die Wiener Firmen werden noch rascher abwandern und die Wiener Arbeitslosigkeit, die Kriminalität wird weiter steigen und vertuscht werden. Eine Stadtwache wird es nicht geben und wenn, eine, die die ordentlich gebliebenen Menschen in Wien abzockt, die Gasthermen werden mit immer mehr Schikanenversehen werden und schlicht unfinanzierbar werden, die Wiener Staatsanwaltschaft wird linkes 'Recht' verfolgen.....

    Kurz, es bleibt alles beim 'Alten'.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 20:19

    Die Grünen eine Partei zum vergessen. Ursprünglich haben sie versprochen ein Mandat nicht über Jahre hinweg zu behalten. Lang ist es her. Lauter Lügen. Peter Pilz hat wieder durchgehende Beweise, kann alles dokumentieren, ich weiß zwar nicht mehr was, aber sicher sehr wichtig. Zum gefühlten 100x. Alles Lügen Halbwahrheiten, Bolschewikenansichten. Wer wählt diese Partei, ich kann es nicht verstehen. Kann mir wer die Gründe nennen?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 22:16

    Die Grüninnen werden ihre taktische Stärke wieder nur primär zur Sicherung und evtl. Ausbau ihrer Position einsetzen. Sekundär für Radfahrer und die verwandten Anliegen. Alle anderen möglichen Ziele, wie sie von AU aufgelistet werden, sind sehr schön, wünschenswert und zu empfehlen, aber nicht realitätsnahe, d.h. rein rhetorisch. Und sie, die Grüninnen samt Grünen werden weiterhin existieren, denn die Dummen sterben nicht aus.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2015 22:30

    Es müsste ein Ruck durch die Truppe gehen. Das Festkrallen an der SPÖ, nur weil die auch links und ein bisserl moslemisiert, gegendert und ein bisserl schwul gedrallt sind, ist zu wenig.

    Links hat in Österreich bei weitem keine Mehrheit mehr. In Wien ging's gerade noch. Die Leute sind nicht so dumm um zu übersehen, dass eine weitere Faymannisierung der Politik unser Land wirtschaftlich und moralisch geradewegs gegen die nächste Friedhofmauer krachen lässt.

    Die Grünen müssten sich neu aufstellen. Die ÖVP übrigens auch. Die SPÖ kann und wird sich nicht mehr neu aufstellen. Meine Trauer ob dieses Unvermögens ist enden wollend.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 11:12

    Was ist von einer Partei zu halten die Sprüche wie:„Nimm ein Flaggerl für dein Gackerl!“ und „Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein" propagiert?
    Mich ekelt einfach vor solchen Menschen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 12:10

    Einer der mächtigsten Sozialisten Österreichs, der Wiener Bürgermeister Häupl, wird mit einer Wortbrüchigen eine Koalition eingehen.
    Das sagt schon alles aus, wie die Politik für Wien gestaltet wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 13:53

    Als erste Tat haben die alternativen Grünen die richtigen Grünen umgebracht, um ihr kommunistisches Gedankengut ungestört unter das Volk zu bringen. Heute sind diese bolschewistischen Ungustln eine echte Gefahr für die Demokratie.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2015 10:30

    Und was ist eigentlich mit dem notariell beglaubigten Versprechen für eine Wahlreform - vergessen und vergeben? Die haben ja die Grünen bekanntlich ganz hektisch kurz vor der letzten Wahl eingefordert, was sie Roten ja mit dem Kauf des grün-türkischen Abgeordneten verhindert haben. Und was ist eigentlich mit diesem korrupten Typen? Sitzt der jetzt auf einem SPÖ-Mandat, trotz merklich geringerer Abgeordneten-Zahl für die Roten? Da wird sich derjenigen Rote, der dafür auf einen Platz am fetten Schmalztopf verzichten musste, wohl sehr freuen.


alle Kommentare

  1. Carlo (kein Partner)
    01. November 2015 12:10

    Unterberger soll nicht immer so angeben.
    vienna.at ist weder unabhängig noch aktuell, sondern eines der vielen Propagandamedien der SPÖ.

  2. Tik Tak (kein Partner)
    01. November 2015 11:11

    Den Grünen ist die Sache mit den Inserate egal, die finanzieren sich über die Immobilienprojekte, organisiert durch Chorherr und seine Freunde.
    Da werden die Skandale weitergehen und die Medien werden das wohlwollend ignorieren.
    Die wollen auch keine echte Verantwortung, die wollen weiterhin eine Feel Good Welle fahren und vielleicht noch ein paar medienwirksame Projekte, Fußgängerzone auf der Ringstraße, durchziehen.
    Arbeit ist denen viel zu anstrengend und vor allem kann es sein, daß das der Wähler nicht goutiert wenn es schief geht.
    Die Mariahilferstraße ist heute eine deckige, billige Ramschladenzeile mit vielen Keilern.
    Die Kaufleute, die gewarnt haben, durften nicht abstimmen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. November 2015 13:11

      Ich habe vor Jahren Herrn Blimlinger (Bez.Vorst. 1070) auf "das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens" hingewiesen. Auch gefragt, ob er es überhaupt kennt.
      Unter Hinweis auf das bereits kräftig in des Wieners Hosen gegangenem Projektes "FUZO Favoriten".

      Der Herr Cloogchicer hat gemeint, dass er das alles "studiert" hätte.
      Die Antwort auf die von mir anschließend nachgeschobene Frage, "ob er es denn auch verstanden hätte" ging im allgemeinen Gemurmel unter.
      Immerhin, er wird zugeben müssen, dass er gewarnt wurde.

      Was aber machen die Grünen?
      Drei weitere "Projekte" dieser Art.

      Fazit: Das steckt System* dahinter (siehe Hamlet – „Ist auch Irrsinn, hat es doch Methode“.)
      *„Vernichtet das

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. November 2015 13:17

      Nachschlag:
      Da stellt sich natürlich die Frage, ob die mehr und mehr das Handtuch werfenden Handelsbetriebe nicht ungewollt, aber zwingend Platz für die u.a. grünen Immobilienspekulanten schaffen werden.
      Damit gewönne die "Begegnungszone" namens "Mariaistnichtzuhelfen-Straße" gleich ganz andere Dimensionen.

      Chorherr samt Kohnsorten denken in Jahrzehnten.
      Was man ja schließlich längst weiß.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. November 2015 13:19

      Abteilung 1:
      Sollte heißen: "Vernichtet das Kapital."

      Das der Christen , versteht sich.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. November 2015 17:43

      Ja ja der Hr. Blimlinger.

      Auch so ein Sproß einer alten roten Dynastie, der Opa war SPÖ Justizminister Gerö, die Schwester ist Rektöse der Akademie der verunstaltenden Künste und beide haben im Leben nichts geleistet als sich durch diverse Parteisitzungen zu rauchen und von der Trafik zu leben, die der Opa über die Paddei organisiert hat.

      Der hat mir auch einmal, im Wahlkampf 2001, erklärt, er wäre selbst Gewerbetreibender und würde die Probleme der Wirtschaft verstehen.
      Angesichts des Lachanfalls von meiner Seite hat er sich dann aber auch rasch verabschiedet.

      War zu lustig zu sehen, wie einer aus einem Monopolbetrieb von Wirtschaft faselt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. November 2015 17:53

      Der Chorherr denkt nur bis zur nächsten Wahl, wie der Rest seiner Truppe sonst auch.
      Und damit brauchen die binnen kurzer Zeit so viel Geld, daß sich der nächste Wahlkampf ausgeht und ein Leben danach.

      Das hat allein die Wr. Bauwirtschaft in den letzten paar Jahren ein paar Millionen gekostet.
      Darum werden auch ein paar Projekte, Heumarkt, Steinhof, Liesing in der Wiesen und andere ganz sicher gebaut.
      Darüber wachen die Grünen schon, sonst würde der Clan ganz plötzlich ohne Geld dastehen.

      Und zusätzlich drängen sie jetzt auch noch in die Wien Holding und in die SPÖ kontrollierten ausgelagerten Betriebe der Gde. Wien.

      Von der Wahlrechtsreform oder dem Rücktritt der Lügnerin keine Rede mehr, da haben sie die Lektion gelernt.
      Man muß ja seine Schäfchen füttern, hegen und pflegen ....

  3. Torres (kein Partner)
    01. November 2015 10:30

    Und was ist eigentlich mit dem notariell beglaubigten Versprechen für eine Wahlreform - vergessen und vergeben? Die haben ja die Grünen bekanntlich ganz hektisch kurz vor der letzten Wahl eingefordert, was sie Roten ja mit dem Kauf des grün-türkischen Abgeordneten verhindert haben. Und was ist eigentlich mit diesem korrupten Typen? Sitzt der jetzt auf einem SPÖ-Mandat, trotz merklich geringerer Abgeordneten-Zahl für die Roten? Da wird sich derjenigen Rote, der dafür auf einen Platz am fetten Schmalztopf verzichten musste, wohl sehr freuen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. November 2015 13:29

      Wenn mich nicht alles täuscht, dann wurde diese "Rochade" in beiderseitigem Einvernehmen zwischen Rot und Grün abgewickelt.

      Klassischer Fall einer "win-win-Situation".

      Die Roten konnten so ihre Mandatsmehrheit behalten und waren natürlich den Grünen verpflichtet. Was andererseits das Überleben der Öko-Faschisten am Schweinetrog der Steuermittel bedeutete.

      Eine feuchte Hand wäscht die andere.

  4. F.V. (kein Partner)
    01. November 2015 09:41

    Die schon vor Jahrzehnten geoffenbarte Wahrheit über die Grünen hatte der legendäre Franz Josef Strauß doch schon endgültig kundgetan: Außen grün, innen rot.

    Hier tut Unterberger so, als hätten wir es mit einer in der Realität und Vernunft beheimateten Partei zu tun, und nicht mit linx-linken Umstürzlern und Staatszerstörern. Diese Art von Realitätsverweigerung Unterbergers ist intellektuell nicht erklärbar, bestenfalls als „Stilmittel“, um einen „lustigen“ Kommentar abzuliefern.

    Wer auf diese Weise glaubt Wien oder Österreich zu „retten“, hat wohl nicht alle Tassen im Schrank.

    • stupsi (kein Partner)
      01. November 2015 11:30

      Der aktuelle Stand lautet:

      Wie eine Melone:
      Außen Grün,
      Innen Rot
      Und darin viele braune Kerne.

  5. Undine
    30. Oktober 2015 10:27

    OT---aber wie viele solcher unliebsamer Begebenheiten vonseiten der nach der Einschätzung unserer Gutmenschen durchwegs heiligen Ausländer wird es noch geben müssen, bis unsere vernagelten Armleuchter endlich begreifen, WAS ALLES an miesen Leuten in Massen unkontrolliert in unser Land kommt, bzw. weiterzieht nach D:

    "Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019099-Diebstahl-Schlaegerei-Vergewaltigung-Alltag-Wiens-Erstaufnahmezentren?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet: Flüchtlingslager werden zu billigen Puffs"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019112-Kinder-und-Frauen-fuer-10-Euro-vermietet-Fluechtlingslager-werden-zu-billigen-Puffs?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  6. Politicus1
    30. Oktober 2015 09:50

    nur eine Frage:
    Die GrünInnen haben in den letzten fünf Jahren ihres Mitregierens kein einziges Mal auch nur versucht, dem Korruptionssumpf im Rothaus zu begegnen! Stichworte: Inserate, Subventionen, Auftragsvergabe im Reich des Ludwigschen Wiener Wohnens ...
    Warum sollten sie es in den nächsten fünf Jahren anders machen?
    Eine Marxistin hackt doch einem anderen Marxisten nichts aus dem Futttertrog!

  7. dssm
    30. Oktober 2015 08:42

    Die Grünen sind eine Partei der staatsnahen Akademiker der Orchideenfächer. Egal was diese Bewegung an Mist baut, diese Gruppe von meist, in der realen Arbeitswelt, völlig überflüssigen Menschen wird weiter grün wählen.
    Da diese Gruppe selbstlimitierend ist, kann das Wählerpotential niemals zwanzig Prozent erreichen. Selbst ein reiches Land kann sich nur eine bestimmte Menge an gut bezahlten, faulen, völlig verbildeten, dafür 'gesellschaftlich' umso progressiveren Menschen leisten.

    Also können die Grünen nur in eine Krise laufen, wenn das Melken der Fleißigen und Innovativen nicht mehr genügend hergibt und daher die Mittel für die Faulen und Dummen gekürzt werden müssen, erst dann werden auch die akademischen 'Eliten' bluten müssen. Da diese Leute aber am Arbeitsmarkt völlig unbrauchbar sind, wird der Fall tief sein – dann werden die Grünen entweder viel radikaler oder sie lösen sich auf.

  8. Leopold Trzil
    30. Oktober 2015 06:13

    Wird die ÖVP aus Rotgrün in Wien und aus ihrer eigenen Marginalisierung in der Bundeshauptstadt lernen? Wahrscheinlich nicht, obwohl es doch so naheliegend wäre:
    Die vereinigten Linksparteien bringen ihre Agenda konsequent voran, auch wenn Stadt und Land dadurch ruiniert werden.
    Für sie ist die Massenmigration ein Geschenk, da sie einerseits Wähler importieren und andererseits unter der Maske der Mitmenschlichkeit große Schritte in Richtung Steuererhöhung, Eingriff in das Privateigentum und Meinungsdiktatur machen können.
    Die ÖVP hingegen gewinnt dabei - nichts. Und das zum schweren Schaden Österreichs. Und wird beim Wähler zu Recht immer unbeliebter. Und macht immer weiter mit, als würde (würde?) sie von ihren eigenen Gegnern angeführt.
    Vielleicht möchten auch die Opportunisten und Karrieristen in der ÖVP dreierlei bedenken:
    Wenn die Partei zugrundegeht, wird ihre ganze schöne Bemühung um das Wohlwollen der Großen in Ländern und Bünden vergeblich gewesen sein.
    Und wenn Österreich ruiniert wird, gibt es auch für sie keine Posten, Gehälter und Pensionen mehr.
    Und die Linken werden ihnen dann auch nicht helfen. Denn wer am Pferd sitzt und fortreitet, läßt seinen Steigbügelhalter zurück.

  9. Leopold Trzil
    24. Oktober 2015 15:38

    Vielleicht verstehen ja jetzt auch die Karrieristen und Opportunisten in der ÖVP, daß sie anders handeln müssen als bisher. Denn wenn die Partei - wie in Wien faktisch schon geschehen - den Bach hinuntergeht, wird die ganze schöne Bemühung um das jeweilige Wohlwollen der verschiedenen Bünde- und Landesgrößen vergeblich gewesen sein.
    Und wenn, was nicht unmöglich scheint, Österreich demnächst im Chaos versinkt, ist es nichts mehr mit den schönen Posten, Gehältern, Pensionen usw. Dann gilt nur noch, was jemand im wirklichen Leben kann. Wollen die Damen und Herren in der ÖVP diese Gefahr wirklich riskieren?

    • Leopold Trzil
      30. Oktober 2015 06:39

      (So geht's, wenn man nicht schaut: der Artikel war ein paar Tage nicht da und ich wollte meine weisen Worte unbedingt anbringen. Jetzt steht ein Teil zweimal dan ...)

  10. Bob
    24. Oktober 2015 13:53

    Als erste Tat haben die alternativen Grünen die richtigen Grünen umgebracht, um ihr kommunistisches Gedankengut ungestört unter das Volk zu bringen. Heute sind diese bolschewistischen Ungustln eine echte Gefahr für die Demokratie.

  11. machmuss verschiebnix
    24. Oktober 2015 13:21

    Zumindes wissen wir, wofür die Grünen ihre "Stärke" nicht nutzen werden:
    z.B. zum Aufdecken des Wiener Schulden-Berges samt aller Skandale, die dazu
    beigetragen haben, aller Unternehmen die aufgrund politischen Einflusses hingerichtet
    wurden. . . . .

  12. riri
    24. Oktober 2015 12:10

    Einer der mächtigsten Sozialisten Österreichs, der Wiener Bürgermeister Häupl, wird mit einer Wortbrüchigen eine Koalition eingehen.
    Das sagt schon alles aus, wie die Politik für Wien gestaltet wird.

    • Torres (kein Partner)
      01. November 2015 10:37

      Sie drücken sich ja sehr nobel aus; ich würde sie ganz einfach "Lügnerin" nennen. Es wäre ja nicht das erste Mal - siehe auch das notariell beglaubigte Versprechen für eine Wahlreform.

    • riri
      01. November 2015 20:53

      Torres-

      Für mich ist 'Wortbrüchig' schon ein entsetzlicher Charakterzug.

      Und noch zusätzlich: was muss man von einem Mann halten, der wissentlich mit einer Lügnerin eine Vereinbarung treffen will.

      Wahrlich eine 'ehrenhafte' Stadtregierung. Fischer und Faymann sind auch ganz begeistert.

  13. Bob
    24. Oktober 2015 11:12

    Was ist von einer Partei zu halten die Sprüche wie:„Nimm ein Flaggerl für dein Gackerl!“ und „Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein" propagiert?
    Mich ekelt einfach vor solchen Menschen.

  14. Undine
    23. Oktober 2015 22:54

    OT---aber hätte die FPÖ eine so letztklassige Schreiberin wie diese dumme Gans namens ZÖCHLING in ihren Reihen, würde ich mich schämen. Tiefer geht's kaum noch. Daß man für so einen Schwachsinn auch noch einen Preis bekommt, ist wohl nur bei uns in Ö möglich. Da ist alles PREIS-WERT, was GEGEN die FPÖ ankämpft! Aber, wie man sieht, bei der Wahl genutzt hat dieses dumme Pamphlet nichts:

    "Beleidigendes Zöchling-Geschreibsel wird mit Journalistinnen-Preis belohnt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019054-Beleidigendes-Zoechling-Geschreibsel-wird-mit-Journalistinnen-Preis-belohnt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  15. Undine
    23. Oktober 2015 22:44

    Also, meine Sorgen um die Grünen halten sich in Grenzen---wer braucht sie eigentlich noch? Als gesellschaftsverändernden Motor sind sie bloß ein Übel, das sich mit der Farbe GRÜN einen harmlosen Anstrich gibt, der ihr in keiner Weise zusteht.

    Denn zur Natur, die sie angeblich schützen, gehört auch die "natürliche Familie", und es ist keineswegs "natürlich", daß Kinder, solange ihnen die geistige und körperliche Reife fehlt, mit Frühsexualisierung in Kindergarten und Schule vergewaltigt werden.

    Aber die Grünen sind halt das Sammelbecken der Pädophilen und sonstigen Abartigen. Glücklicherweise können sie ihr Wählerpotential nicht erweitern, sie SCHRUMPFEN---und das ist gut so. Eines Tages werden wir von dieser grünen Pest befreit sein.

    • Wyatt
      24. Oktober 2015 07:02

      .......Eines Tages werden wir von dieser grünen Pest befreit sein?
      Eher nicht zu glauben, dass die uns real Beherrschenden, trotz ihrer z. Zt. erfolgreich laufenden Vernichtungsstrategie des christlichen "Abendlands" auf die von Neid und Missgunst geplagten und angeborenem Unverstand - unter uns, jemals verzichten werden.

  16. Sandwalk
    23. Oktober 2015 22:30

    Es müsste ein Ruck durch die Truppe gehen. Das Festkrallen an der SPÖ, nur weil die auch links und ein bisserl moslemisiert, gegendert und ein bisserl schwul gedrallt sind, ist zu wenig.

    Links hat in Österreich bei weitem keine Mehrheit mehr. In Wien ging's gerade noch. Die Leute sind nicht so dumm um zu übersehen, dass eine weitere Faymannisierung der Politik unser Land wirtschaftlich und moralisch geradewegs gegen die nächste Friedhofmauer krachen lässt.

    Die Grünen müssten sich neu aufstellen. Die ÖVP übrigens auch. Die SPÖ kann und wird sich nicht mehr neu aufstellen. Meine Trauer ob dieses Unvermögens ist enden wollend.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. November 2015 10:38

      Wie ich schon des öfteren geschrieben hatte:
      Es ist bereits 5 nach 12! Die ÖVP müßte sofort die Koalition mit der SPÖ beenden und v o r Neuwahlen dezidiert erklären, n a c h den Wahlen j e d e n f a l l s mit der FPÖ koalieren zu wollen. Aufgrund des dztg. Migrantenchaos sollte das auf Bundesebene (!) zu einem fulminanten Wahlsieg für BlauSchwarz führen. Ein weiteres Zuwarten mit der völlig realitätsfern agierenden SPÖ wird die ÖVP (was mir unglaublich wurscht wäre) insbesondere aber Ö. in die Katastrophe führen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. November 2015 10:46

      Fortsetzung:
      Lt. D. Kittner im heutigem Kurier ziehe es die ÖVP ohnedies in Richtung FPÖ, wohl nicht aus purer Liebe zu Blau, sondern aus Frust über den inferioren Regierungspartner, wobei Kittners Chef, der Hin- u. Rücksichtl Brandstätter, vor lauter Bedenken gegen die FPÖ, ganz aus dem Häuschen ist...

      Obwohl der Umfallerpartei ÖVP ja niemand geschafft hatte, mit der SPÖ eine Koalition zu bilden. Doch was tut man nicht alles, um am Trog bleiben zu dürfen.

      Und an alle, die gegen eine Koalition der ÖVP mit der FPÖ sind oder diese auf Bundesebene für unmöglich halten:

      Immer gleich andere "realistische" Vorschläge, wie etwa am Wr. Heldenplatz machtvolle Demonstrationen Tausender wertkonservativer, wohlbeleibter Wohlstandsbürger oder einen Militär- bzw. Polizeiputsch unserer weit über die Grenzen der Republik gefürchteten Sicherheitskräfte organisieren oder im Keller einer feudalen Villa unter Absingen patriotischer Lieder die intellektuellen Fäuste ballen etc. etc., bringen!

      Ironie aus!

  17. kritikos
    23. Oktober 2015 22:16

    Die Grüninnen werden ihre taktische Stärke wieder nur primär zur Sicherung und evtl. Ausbau ihrer Position einsetzen. Sekundär für Radfahrer und die verwandten Anliegen. Alle anderen möglichen Ziele, wie sie von AU aufgelistet werden, sind sehr schön, wünschenswert und zu empfehlen, aber nicht realitätsnahe, d.h. rein rhetorisch. Und sie, die Grüninnen samt Grünen werden weiterhin existieren, denn die Dummen sterben nicht aus.

    • Riese35
      23. Oktober 2015 22:30

      Nachdem die Ringstraße mit Zick-Zack-Radwegen bereichert wurde, werden jetzt Rollatorwege und Rollstuhlwege dazukommen. Dazu wird man sicher eine Fahrspur opfern und eine andere begrünen (z.B. Hanfanbau). Die Fiaker wird man ganz verbieten, denn so etwas ist ja Tierquälerei. Und an jedem Donnerstag wird die Ringstraße für den gesamten Verkehr gesperrt, denn dann werden regelmäßige No-WKR-Demonstrationen stattfinden, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen und das dumme Wahlvolk, das zu einem Drittel FPÖ gewählt hat, zu sühnen.

    • Bob
      24. Oktober 2015 11:47

      Riese 35
      Da kann ich nur zustimmen***************

  18. Bob
    23. Oktober 2015 20:19

    Die Grünen eine Partei zum vergessen. Ursprünglich haben sie versprochen ein Mandat nicht über Jahre hinweg zu behalten. Lang ist es her. Lauter Lügen. Peter Pilz hat wieder durchgehende Beweise, kann alles dokumentieren, ich weiß zwar nicht mehr was, aber sicher sehr wichtig. Zum gefühlten 100x. Alles Lügen Halbwahrheiten, Bolschewikenansichten. Wer wählt diese Partei, ich kann es nicht verstehen. Kann mir wer die Gründe nennen?

    • Wyatt
      30. Oktober 2015 07:03

      All jene, die das Denken dem ORF überlassen - z.B. - wählen die "Grünen"

    • dssm
      30. Oktober 2015 08:47

      @bob
      Die Akademiker der Orchideenfächer, und natürlich besonders diejenigen, die selbst zu blöd waren ein Studium dieser Orchideenfächer abzuschließen und nun allesamt staatlich rundum versorgt werden.

  19. Josef Maierhofer
    23. Oktober 2015 20:02

    Also ich tippe auf eine Fortsetzung des 'Grünen Kurses', wie bisher, wie es die ÖVP im Bund macht, Steigbügelhalter spielen 'auf die Bequeme'.

    Der Quoten-Gender-Homo-Trans-Hinüber Fanatismus wird verstärkt, die Meinungseinschränkung vergrößert, und, wenn ich in den Gasthäusern so diskutiere, glauben die allermeisten ja gar nicht an die Richtigkeit dieses Wahlergebnisses, sie meinen, es wäre massiv geschummelt worden.

    Nichts wird passieren, außer nach einem eventuellen Konkurs der Stadtfinanzen.

    Wir werden weiterhin in der Papierflut der linken Propaganda erstickt werden, garniert mit den grünen Ausflüssen.

    Kontrolle ? Das gab es in der letzten Legislaturperiode schon nicht, wird es in Wien auch jetzt nicht geben. Es wird einige 'Vassilakou-Gates' mehr geben in Wien, das Hochhaus beim Konzerthaus wird gebaut werden, die Steinhofgründe werden ebenso verbaut werden, die Skandale vom Wilhelminenberg und von Steinhof, von Lainz, etc. werden weiterhin vertuscht werden und die Wiener Beamten weiter Rekordkrankenstände, Rekordurlaube, Rekordkosten einfahren - bis das 'Auge bricht', die Wiener Firmen werden noch rascher abwandern und die Wiener Arbeitslosigkeit, die Kriminalität wird weiter steigen und vertuscht werden. Eine Stadtwache wird es nicht geben und wenn, eine, die die ordentlich gebliebenen Menschen in Wien abzockt, die Gasthermen werden mit immer mehr Schikanenversehen werden und schlicht unfinanzierbar werden, die Wiener Staatsanwaltschaft wird linkes 'Recht' verfolgen.....

    Kurz, es bleibt alles beim 'Alten'.

    • Sensenmann
      23. Oktober 2015 20:31

      ...genau so, wie es die Mehrheit haben wollte. es waren ja gerade die dummen Bürgerschweine, die lieber den Sozi oder die Ökobolschewiken gewählt haben, als wie den pöhsen Strache.
      Sie werden es voll auskosten dürfen und ich wünsche ihnen viel Spaß dabei. Ein guter Anfang ist Währing, wo man jetzt Begegnungszonen, Straßenumbauten und das Parkpickerl bekommt. Aber da so ein dumme Ökobolschewist ohnedies an drückendem Bargeldüberhang leidet, wird er auch das noch gerne finanzieren...

    • Riese35
      23. Oktober 2015 22:44

      @Sensenmann: Der 40er und 41er ist einstellungsgefährdet, denn der fährt durch die Währingerstraße, die nun sicher Fußgängerzone werden wird. Durch eine solche Zone darf ja keine Straßenbahn fahren. Wäre viel zu gefährlich. Wahrscheinlich wird man den 42er einstellen und den 40er und 41er durch die Kreuzgasse führen. In der Fußgängerzone werden Gaukler, Wahrsager und nicht seßhafte Rotationseuropäer ihr Unwesen treiben und die Kundschaft aus der letzten guten Geschäftsstraße Wiens vertreiben, sodaß in die leeren Geschäftslokale Wettbüros, Internetcafés, Call Shops und andere Ramschläden einziehen können. An allen Straßenkreuzungen werden "Ohrwascheln" und Schwellen errichtet, damit die Fahrzeuge abbremsen und wieder anfahren müssen und so der Schadstoffausstoß maximiert wird. Die Einbahnführungen werden so umgedreht, daß man, wenn man einmal nach Währing mit dem PKW eingefahren ist, durch sämtliche Straßenzüge durchfahren muß, um wieder auf legale Weise herauszukommen. Dadurch erwartet man sich eine "Verkehrsberuhigung".





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung