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Deutsch lernen, dann geht’s schon – oder?

Die Wiener Spitzenkandidatenrunde in den zwei linken Fernsehanstalten, zu der sich Michael Häupl doch herabgelassen hat, hat nicht viel Neues gebracht. Als Häupl schließlich ein schon hunderte Male in SPÖ-nahen Medien reproduziertes Foto von einer seiner Meinung nach üblen FPÖ-Demonstration gezeigt hat, ist endgültig das Gähnen ausgebrochen.

Erstaunlich war neben ein paar netten Gags, in denen es vor allem um Geld gegangen ist, nur eines: Dass die Mehrheit sich mehr oder weniger unwidersprochen auf den Standpunkt zu stellen wagt, mit Deutschlernen wäre das Migrationsproblem gelöst. Vom dummen Standard-Schmäh Häupls gar nicht zu reden, dass es ja eigentlich ohnedies kein Problem gäbe, weil eh nur fünf Prozent der als Flüchtlinge kommenden Migranten auch in Österreich bleiben würden – als ob man damit die Zahl von mindestens 80.000 hier bleibenden Zuwanderern aus völlig fremden Kulturen und die damit verbundenen Probleme relativieren könnte.

Aber schlimm ist, dass offenbar die Mehrheit der Politik wirklich glaubt, das Erlernen der deutschen Sprache wäre eine ausreichende Problemlösung. Wenn das stimmte, würden die Menschen in Syrien, Afghanistan, Eritrea, Somalia ja nur Deutsch zu lernen brauchen. Und ihre Probleme wären gelöst.

In Wahrheit geht der Zusammenprall der Kulturen, dem uns die Politik gegen unseren Willen aussetzt, viel tiefer. Sie hat offenbar gar nicht begriffen, was die entscheidende Basis unserer europäischen Gesellschaften ist. Diese können überhaupt nur deshalb funktionieren, weil die Menschen von sich aus Gesetze und unzählige gemeinsame Regeln des zwischenmenschlichen Verhaltens einhalten.  

Demokratie und Rechtsstaat beruhen auf Voraussetzungen, die außerhalb des positivistischen Rechtsschaffungsmechanismus entstanden sind, die man daher nicht durch ein paar Gesetze anordnen und herstellen kann, die vielmehr in der großen Mehrheit der Bürger tief verwurzelt sitzen müssen. Sonst funktionieren sie einfach nicht. Respekt vor dem Recht, Toleranz, Gewaltlosigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen, Meinungspluralismus, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Leistungsbereitschaft, Disziplin, das Wissen um den Wert und die Notwendigkeit von Bildung: All das und vieles andere mehr kann es nur geben, kann nur funktionieren, wenn es tief in den Menschen drinnen sitzt, wenn es über Generationen erlernt worden ist, wenn die Zuwanderung nicht schockartig, sondern in überschaubaren Etappen abläuft.

Gewiss, es hat auch bei uns viele Jahrhunderte, Kriege und Diktaturen gebraucht, bis diese Werte in den Menschen verwurzelt waren. Das war schmerzlich genug. Aber gerade deswegen sollte es nicht leichtfertig aufgegeben werden. Heute scheinen sie erfreulich gut verankert – und werden nun durch die Massenzuwanderung von Menschen gefährdet oder zerstört, die nur eine atavistisch-totalitäre Religion, machistische Patriarchate, ein völlig unterentwickeltes Bildungs- und Wirtschaftssystem sowie sadistische Diktatoren kennengelernt haben. Man muss schon grenzenlos naiv sein, um wirklich zu glauben, dass es da – abgesehen vom Sprachenlernen – genügt zu sagen: „Aber die Gesetze müssen sie schon einhalten.“

Das tun Menschen, denen die gesamte mitteleuropäische Lebensweise und Gesetzeswelt total fremd ist, bestenfalls dann, wenn ihnen ein Polizist zuschaut, aber kaum aus eigenem. Weil ihnen ja die gesamte Ordnung innerlich völlig fremd ist.

Auch auf einer zweiten Ebene ist die österreichische, die europäische Kultur nur durch Generationen erwerbbar: auf der Ebene der Kultur im engeren Sinn. Von der Musik bis zur Literatur, von der Weise sich zu kleiden bis zum Tagesrhythmus, der Lautstärke in Wohnhäusern und Straßen, Sauberkeit, Hygiene und Höflichkeit sind zahllose Verhaltensweisen nicht von heute auf morgen, nicht von einem Jahrzehnt aufs nächste erlernbar. Selbst wenn man sich sehr bemüht, gelingt das nur einem kleinen Teil (die dann von Sebastian Kurz als Vorzeige-Immigranten herumgereicht werden).

Das gelingt umso weniger, als eine absurde rotgrüne Ideologie die Integration und Assimiliation dieser Menschen gar nie gewollt hat, wie sie bei sämtlichen Einwanderern in Wien in früheren Jahrhunderten immer und meist sehr erfolgreich Platz gegriffen hat. Die tonangebende Linke wollte vielmehr immer einen Multikulturalismus. Je mehr die Zuwanderer trotz der Übersiedlung nach Österreich von ihrer bisherigen Kultur mitbringen und hier weiter darin leben, umso glücklicher sind Rot wie Grün.

Diese Haltung führt unweigerlich aber auch dazu, dass Zuwanderer noch in der dritten Generation nicht gut Deutsch können. Sie leben daheim immer in einer – etwa – total türkischen Familienkultur. Die deutsche Sprache und die österreichische Kultur und Lebensart bleiben ihnen immer etwas Fremdes. Das sollte auch jenen zu denken geben, die glauben, Deutsch alleine genügt. Denn ohne breite kulturelle Einbettung wird auch die Sprache nicht gut gelernt.

Natürlich heißt das alles nicht, dass etwa die österreichische Kultur ein überlegener Wert wäre. Aber sie soll und muss in Österreich nicht nur klaren Vorrang haben, sondern auch die prägende Leitkultur sein. Zumindest, wenn das Land überleben will.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 04:19

    Deutsch lernen löst alle Probleme?
    Aber geh! Wie naiv sind denn diese Politautisten?
    Deutsch lernen ist eine Voraussetzung zur Integration, löst aber noch keine Probleme mit einer extremistischen Religion!

    Ein Moslem, der erstaunlicherweise schon länger bei uns lebt, hat sich kürzlich geweigert, meiner Nichte die Hand zu geben. Daraufhin habe ich mich geweigert, ihm die Hand zu geben. Nona! Ein Mensch, der Frauen als unrein ansieht, sie zur Verhüllung zwingt, nur als Gebärmaschinen sieht und die man nach Lust und Laune schlagen darf, ist für mich ein miserabler Sexualterrorist.

    Ich habe dabei leider vergessen, dass ich mich damit als Rassistenschwein, als Rechtsradikaler, als Nazi und als islamophober Willkommenverweigerer geoutet habe. Wurscht, Leute. Wer mir das vorwirft, bekommt meinen Mittelfinger gratis.

    Ich habe für die FPÖ einen Tipp: Wenn die Partei bei den nächsten Wahlen mit dem Slogan antritt "Wir geben euch Österreich zurück!", dann bekommen sie aus dem Stand eine 60%-Mehrheit.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 09:14

    Von mir aus brauchen die gar nicht Deutsch lernen, eine Fahrkarte retour reicht. Kein einziger 'Flutling ist hier legal!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 09:14

    Die Elefantenrunde war unnötig wie ein Kropf. In erster Linie ist es darum gegangen, wie verhindert man Strache, was kann man der FPÖ noch anhängen.
    Ein Häupel uninformiert, als Lügner ertappt
    die griechische Zahnlückenkuh aggressiv, glaubt wirklich sie habe gutes für Wien getan
    der hysterische Trampel von den Neos glaubt sie hat die Weisheit mit dem Löffel gefressen
    der ÖVP Kanditat überraschend ruhig und meist gut argumentierend
    Strache ruhig und gefasst.
    Die Moderatoren undiszipliniert ständig dreinredend und parteiisch
    das offensichtlich ausgesuchte Publikum linke claqueure.
    Die ganze Sendung ausgerichtet wie schlachten wir den Strache

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 13:18

    Man sollte noch den kommenden Sonntag abwarten, nach dem sich politisch einiges verändern könnte. Kommen danach keine baldigen Neuwahlen, halte ich die friedlichen politischen Möglichkeiten die Islamisierung von Österreich abzuwenden für erschöpft. Und dann geht Österreich wie wir es kennen unter. Punkt.

    Die EU wird überhaupt nix machen, wenn ihre Spitzenvertreter den Islam für eine ganz große Bereicherung halten. Es wird keine EU-Grenze gesichert, es wird keine "Hot-Spots" geben, es wird keine Verhandlungen mit Ländern zur Rücknahme von Illegalen geben, es wird keine rechtlichen Möglichkeiten geben Illegale abzuschieben.

    Deutschland wird irgendwann zumindest den Zuzug stark begrenzen. Dh, Österreich wird das erste islamische Land in der EU werden. Heute haben wir wahrscheinlich schon 1 Million Muselmanen im Land (die 700.000 - 800.000 von vorher plus die Flüchtilanten) und nächstes Jahr könnten es leicht 2 Millionen werden, dazu genügt dann eine tägliche Einwanderung von 3000 Personen, und dann ist es schon physisch nicht mehr möglich irgendeinen weiteren Muselmanen aus dem unerschöpflichen Reservoir aufzuhalten. Von der Vermehrung per Geburtendschihad im Sozialsystem ganz zu schweigen.

    Dabei wären die Maßnahmen klar, und würden immer noch wirken:

    -Grenzen absolut dicht, was bei den gebirgigen Kärntner und Tiroler Grenzen leicht durchführbar wäre, die burgenländische Grenze wird von den Ungarn geschützt

    -Abschiebelager für alle illegalen Männer in Österreich, bis sie freiwillig ausreisen

    -keine offizielle Zuwanderung für Moslems mehr nach Österreich. Nicht per Familiennachzug, nicht per Asyl

    -Rückmigrationsprämien. Besser Milliarden für eine friedliche Trennung aufwenden, als in ein Fass ohne Boden werfen, für eine Integration die nie funktionieren wird

    -Umbau des Sozialstaates. Gemeindewohnungen, Arbeitslose, Sozialleistungen usw nur noch für assimilierte Personen

    Das Problem ist, die Politik hinkt immer hinterher. Heute werden Maßnahmen wie schnelle Asylverfahren und Abschiebungen für Wirtschaftsasylanten sogar von vielen Grünen wenigstens verbal befürwortet. Die hätte man aber schon viel früher ergreifen können! Heute will man keine geschlossenen Grenzen, wird sich aber vielleicht in einem Jahr wenn es Aufstände gibt danach sehnen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 12:20

    A.U. schreibt:

    "In Wahrheit geht der ZUSAMMENPRALL der KULTUREN, dem uns die Politik gegen unseren Willen aussetzt, viel tiefer. Sie hat offenbar gar nicht begriffen, was die entscheidende Basis unserer europäischen Gesellschaften ist. Diese können überhaupt nur deshalb funktionieren, weil die Menschen von sich aus Gesetze und unzählige gemeinsame Regeln des zwischenmenschlichen Verhaltens einhalten."

    In diesen drei Sätzen ist all das zusammengefaßt, was die ABSOLUTE UNMÖGLICHKEIT eines guten ZUSAMMENLEBENS mit diesen MOSLEM-MASSEN in unserer angestammten HEIMAT ausmacht!

    Es sind viel zu viele FREMDE in viel zu kurzer Zeit, die unsere HEIMAT STÜRMEN, ja, regelrecht BESETZEN, als daß überhaupt die Möglichkeit bestünde, ein friedliches MITEINANDER zu schaffen. Wer außer MOSLEMS könnte KULTURELL noch weiter entfernt sein von unserer LEITKULTUR?

    Der ZUSAMMENPRALL der KULTUREN wird von den rabiaten KULTURFREMDEN GEWONNEN werden, da sind so teuflische Sätze wie "Der ISLAM GEHÖRT zu UNS!" die perfekte Rutsche, die man diesen KULTURFREMDEN legt!

    Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, werden wir in wenigen Jahren unsere Heimat und alles, was wir an Schönem, Gutem, uns lieb Gewordenem immer mit diesem Begriff verbinden---eben DAS, was HEIMAT ausmacht, nicht mehr wieder erkennen.

    Heimat, was bedeutet das? Das gewohnte Straßenbild ohne Kopftuchfrauen, die vertraute Sprache, die gewohnten Laute und Düfte des Alltags, der Klang der Kirchenglocken, die Musik, die uns in den letzten Jahrhunderten UNSERE begnadeten Komponisten geschenkt haben, aber auch die Gewißheit, daß unsere Kinder in der Schule erfolgreich unterrichtet werden und nicht von den der deutschen Sprache Unkundigen von Jahr zu Jahr niveaumäßig nach unten gezogen werden.

    Heimat bedeutet auch, unsere traditionellen Feste in unserem Sinn ungestört und ohne Rücksicht auf irgendwelche Ressentiments Andersgläubiger feiern zu können.

    Heimat bedeute aber auch, sich auf den Straßen sicher fühlen zu können und nicht vor stets in Rudeln auftretenden moslemischen jungen Männern Angst haben zu müssen. Heimat bedeutet auch, daß unsere Mädchen und Frauen nicht als Freiwild für sexhungrige junge Moslems angesehen werden.

    Heimat bedeutet auch, daß der Staat uns Bürger und unser Eigentum schützt und nicht Gesetze macht, die uns in unserem eigenen Land als Menschen zweiter Klasse behandelt und die Zugereisten hingegen bevorzugt und schont.

    Heimat bedeutet auch, daß ich im Fall eines Krankenhaus-Aufenthaltes nicht eine Zimmernachbarin habe, die von der ganzen Sippschaft besucht wird und die sich kein bißchen um die Besuchszeiten kümmert.

    Heimat bedeutet aber auch, daß ich ungestraft aussprechen darf, was mich an den Ausländern, vor allem der Moslems, stört, während Ausländer uns in unserem seit Generationen angestammten Land ungestraft beschimpfen dürfen.

    Das ist nur eine willkürliche und bei weitem nicht vollständige Auflistung all dessen, was ich mit dem Begriff HEIMAT verbinde---und DAS ALLES WILL ICH MIR NICHT WEGNEHMEN LASSEN, denn ICH und alle anderen Einheimischen haben einen ANSPRUCH darauf!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 10:52

    die KRONE berichtet:
    http://www.krone.at/Oesterreich/Gabalier_aergert_sich_ueber_Hetzerei_gegen_Strache-Nach_TV-Runde-Story-475489

    "Andreas Gabalier, der Musiker outete sich auf Facebook indirekt als Strache-Fan und sprach von einer "abgesprochenen Hetzerei" gegen den Politiker bei der Elefantenrunde."
    "Ich habe noch nie eine größere und abgesprochenere Hetzerei gegen eine Person gesehen als in dieser Elefanten- und ELEFANTINNEN- Runde, ohne für den HC zu sprechen!!!", ärgerte sich der 30- Jährige,...
    "auch der ORF muss in seinem Kommentar Kritik einstecken: "Und wie das Saalpublikum vom österreichischen Fernsehen besetzt wurde, hat man ja in der Vorstellungsrunde gehört!"
    "Offenbar wurde dem Musiker die Sache aber dann doch zu heiß. Er löschte sein Posting auf Facebook am Dienstagvormittag"

    Na ja, da wird halt die Bundessozialemedienkammer gleich aktiv geworden sein ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Oktober 2015 08:32

    Das ganze Problem ist ein staatliches und wird daher durch mehr Staat nicht zu lösen sein!

    Denn woher sollen Beamte und Politiker, die noch nie in einem marktwirtschaftlichen Betrieb gearbeitet haben, wissen, was diese Wirtschaft braucht. Jede Meldung, wie heute eben über das Deutschlernen, zeigt nur das grenzenlose Unwissen dieser 'Elite'.
    Auch die dumme Idee, daß ausgerechnete diese völlig wirtschaftsfremden Staatsnahen bei den Zuwanderern, die für die kommende 'Entfesselung der Wirtschaft' richtigen, aussuchen könnten, zeigt eine hohes Maß an (ungerechtfertigter) Staatsgläubigkeit.

    Die (unblutige) Lösung kann nur durch Reduktion des Staates erfolgen. Denn ohne Mega-Staat gibt es keine soziale Hängematte, keine gratis Gesundheitsversorgung, keine Versorgung mit Wohnraum etc. Spätestens bei letztem Punkt wird es dann für Zuwanderer, die keinen Arbeitsplatz finden, im Winter zäh werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkamamur
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2015 09:28

    @ infophil/Undine
    Zur Erinnerung an Jörg Haider: Volksbegehren Österreich zuerst-1992
    Ziel des Begehrens war die Umsetzung folgender zwölf Punkte:
    Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“
    Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot und Senkung der Arbeitslosenrate auf 5 Prozent.
    Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.
    Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), so wie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer.. usf


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    09. Oktober 2015 16:24

    Sozialporno pur

    Die Medien versuchen den Zusehern wieder mal ein schlechtes Gewissen einzureden! Bei 80% Männern unter 30, sieht man nur Kinder und Mütter. Hauptsache der Zuseher bekommt ein schlechtes Gewissen, dann ist der Auftrag erfüllt. Erinnert mich an die Gurken, die einst in Spanien vernichtet wurden (zu Unrecht, wie sich später herausgestellt hat).

    Manchmal frage ich mich wer da ärmer oder verfolgter ist - die Flüchtlinge oder die TV Zuseher (die scheinbar wieder Gurken essen).

  2. Deutschkurs (kein Partner)
    08. Oktober 2015 21:01

    So wie man Deutschland einst geeint hat, um einen Block gegen Russland zu bilden, so eint man jetzt ganz Europa im Zeichen von ISIS.

  3. Tik Tak (kein Partner)
    08. Oktober 2015 15:09

    Deutsch lernen ist nur ein sehr wichtiger Anfang, schließlich ist Deutsch die Amtssprache Österreichs.
    Und ohne diese sollte niemand berechtigt sein auf Dauer in der Republik zu leben und zu Arbeiten.
    Natürlich gibt es im hochqualifizerten Schlüsselarbeitskräftebereich ein paar Ausnahmen, aber die sind nicht das Problem.
    Das Problem sind, wie in Wien, Politiker die dafür gesorgt haben, daß man jedes Formular der Gemeinde z.B. auch auf Türkisch und Serbokroatisch erhält und so ohne Deutschkenntnisse dauerhaft durchkommt.

    Danach kommen die Akzeptanz der lokalen Gesetze, Sitten und der Wille, sich produktiv in die Gesellschaft einzufügen.
    Das hat nichts mit der Sprache selbst zu tun.

  4. Segestes (kein Partner)
    08. Oktober 2015 12:27

    Weil es entfernt mit der deutschen Sprache zu tun hat:

    Wieso meint der Ex-Kanzler Schüssel eigentlich, er müsse mit "Herr Doktor" angesprochen werden? Darauf gibt es in Österreich keinen Recht.

    Hier geht es auch nicht um Höflichkeit, sondern um das Perpetuieren jenes Minderwertigkeitskomplexes, den das aufstrebende Bürgertum aufgrund der sozialen Zurücksetzung hinter den Adel im 19. Jh. kultiviert hat. Wer heute noch darauf besteht, sich dergestalt schmeicheln zu lassen, ist unzweifelhaft ein armes, eitles Würstchen.

    Ich persönlich habe in meinem ganzen Leben noch nie jemanden mit seinem akademischen Titel angesprochen oder angeschrieben, und erwarte mir dies selbstverständlich auch umgekehrt nicht.

    krone.at/Oesterreich/Lugar_uebt_korrekte_Anrede_von_Doktor_Schuessel-Konter_nach_Disput-Story-475879

    • Tik Tak (kein Partner)
      08. Oktober 2015 15:03

      Der Lugar ist ein Trottel und zwar ein extrem schlecht sozialisierter.
      Typischer Vertreter der Spezies homo politicus stupidus, der ohne weitere Leistung und Bildung glaubt Macht ausüben zu können, Macht, die er aber nicht hat.
      Die haben den Schüssel ja sowieso nur vorgeladen um ihren Spaß zu haben, schließlich liegt der Hypo Fall ja nach seiner Amtszeit.
      Da verstehe ich den Schüssel ganz mit seinem Konter.
      Würde ich nicht anders machen und mache ich bisweilen auch wenn mir ein dummer Beamter zu sehr auf den Nerv geht.
      Dann bestehe ich ganz rasch auf auf meinen vollen Namen, mit allen akademischen Graden.
      Nur um die passende Hackordnung wieder herzustellen.

    • Pepsi (kein Partner)
      08. Oktober 2015 18:03

      Ihnen dürfte entgangen sein, dass der akad. Titel Dr. Teil des Namens ist ...

    • Segestes (kein Partner)
      09. Oktober 2015 05:42

      "Ihnen dürfte entgangen sein, dass der akad. Titel Dr. Teil des Namens ist "

      Wenn man ein geltungssüchtiger Komplexler ist, kann man den akadem. Titel in die entsprechenden Urkunden eintragen lassen. Rechtlichen Anspruch darauf, dass der Dr., DI usw. im Zuge der zwischenmenschlichen Kommunikation berücksichtigt wird, hat man allerdings keinen. Und ich persönlich werde auch einen Teufel tun, der persönlichen Eitelkeit anderer Leute dergestalt zu schmeicheln.
      In den meisten Ländern würde man Schüssel für seinen Sager auslachen - so wie diesen Herren:
      youtube.com/watch?v=oINBasa8BXg

  5. AppolloniO (kein Partner)
    08. Oktober 2015 11:19

    A pro pos Deutsch lernen.
    August in Hessen. Um viel Geld werden einige Deutsch-Kurse für Asylanten zusammengesetzt. Anfängliche Teilnehmerzahl pro Kurs um die 25.
    Nach 14 Tagen schrumpfte das Interesse auf jeweils 2-3 Flüchtlinge.

    Also will man uns mit dem Deutsch-Schmäh für dumm verkaufen.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    08. Oktober 2015 11:12

    Kann mir jemand mitteilen, wie viele Einwanderer gestern (7.10.15) illegal unsere Grenzen überschritten haben? Sie werden ja, wie man uns glauben macht, gezählt. Leider ist die Berichterstattung darüber seit wenigen Tagen kaum mehr existent. Welches Medium ist hier noch nicht gleichgeschaltet und veröffentlicht die Zahlen?

    • Mitleserin (kein Partner)
      09. Oktober 2015 10:07

      Ich glaube 6022 Einwanderer.... Kurier meldet das täglich, aber immer nur in einem Nebenabsatz. Nicht in der Schlagzeile.

  7. peter789 (kein Partner)
    08. Oktober 2015 09:33

    Natürlich heißt das alles nicht, dass etwa die österreichische Kultur ein überlegener Wert wäre

    Sie war ein überlegener Wert. Aber seit traditionelle Werte und Vorstellungen immer mehr durch linksfortschrittliche ersetzt werden, leidet die österr. Kultur, auf die man einst stolz sein konnte, gewaltig und wird immer schäbiger und oberflächlicher.

    PS.:
    Oder wäre es vor 30 Jahren denkbar gewesen, dass Österreich einen Bundeskanzler mit lückenhaftem Lebenslauf hat, und der sein Maturazeugnis nicht vorweisen kann?

    • Chronist des Niedergangs (kein Partner)
      08. Oktober 2015 11:02

      Ergänzung:
      öst. Fremdenpolizist: Zusammenbruch droht, Bürgerkrieg wird kommen!

      Info-DIREKT sprach mit einem Fremdenpolizist aus dem Osten Österreichs, der täglich mit den ankommenden Flüchtlingen zu tun hat. Seine tägliche Erfahrung führt ihn zur verheerenden Prognose, dass demnächst bürgerkriegsähnliche Zustände und Ausschreitungen beginnen werden.

      Info-DIREKT: Sie sind als Fremdenpolizist in Ost-Österreich tätig. Wie ist der tägliche Dienst bei den Flüchtlingen?
      Antwort: Es ist untragbar und nicht mehr zu bewältigen! Zunächst ein Danke an alle freiwilligen Helfer, die zwar in bestem Glauben und Gewissen handeln und eigentlich hoheitsrechtliche Aufgaben erfüllen, aber schlussendlich den Zusammenbruch des Systems auch nur verzögern können. Eigentlich ist das System schon völlig überlastet und dem Untergang geweiht.

      Info-DIREKT: Was meinen Sie damit?

      Antwort: Das System der geordneten Flüchtlings-Bewältigung, das Asylsystem, funktioniert nicht mehr. Die Registrierung ist unmöglich. Wenn jeden Tag mehrere Tausend Flüchtlinge in Österreich bzw. Europa ankommen und davon nur wenige hundert registriert werden können, stockt sich die Warteliste jeden Tag auf … Es müssten ja mindestens so viele Personen pro Tag registriert werden wie auch ankommen um diesen Aufschub bzw. das Aufstocken zu verhindern. Und das ist nicht möglich. Es fehlt an Personal und Ressourcen! Das ist aber nur der 1. Schritt im Verfahren. Die Menschen müssen ja auch in weiterer Folge geladen und zu ihrer Situation befragt werden … Kein Land der Welt schafft diesen enormen Arbeitsaufwand. Es kann auch nicht jeder Polizist in Österreich oder Europa zwecks der Masse an Asylanträgen vom normalen Dienstbetrieb, den es ja auch aufrecht zu erhalten gilt, abgezogen werden. Dem Bürger kann man nämlich nicht zumuten, dass kein Polizist zum Tatort kommen kann, weil kein Personal zur Verfügung steht … Oder wenn jemand einen Diebstahl melden möchte: „Kommen Sie doch in 14 Tagen wieder…?!?!“

      Info-DIREKT: Genau solche Szenarien sind vielerorts bereits eingetreten, Polizeiposten sind unbesetzt und die Leute beginnen mit Eigenschutz. Auch aus Polizeikreisen ist immer wieder zu hören, dass Beamte privat die Krisenvorsorge aktiviert haben, um Familie und Heim zu schützen, weil sie tagtäglich vor Ort erleben müssen, wie der Staat bei seinen Schutzaufgaben versagt. Wie ist Ihre Wahrnehmung?

      Antwort: Die freiwilligen Helfer resignieren aus meiner Sicht auch schön langsam. Ich persönlich spreche mit vielen Menschen…. Freiwilligen, Dolmetschern, Flüchtlingen … Unlängst meinte ein Syrer, dass ihm Österreich leid tue, da die Probleme wegen denen er geflüchtet ist, bereits hier angekommen seien. Im Notquartier gab es erste Spannungen zwischen Shiiten und Sunniten. Bei uns Beamten ist die Stimmung mittlerweile einem breiten „Wurschtigkeitsgefühl“ gewichen. Nach dem Motto: Wir können sowieso nichts tun und können auch nicht mehr als arbeiten, arbeiten, arbeiten. Tatsächlich sorgen viele Kollegen, auch Offiziere, für ihren privaten Bereich vor: Wasser, Lebensmittel, Munition. Und wir sprechen untereinander und fürchten uns alle vor dem Tag, an dem wir gegen unser eigenes Volk aufmarschieren müssen. Und wir diskutieren oft, was wir dann täten …

      Info-DIREKT: Es sickern immer wieder Gerüchte über drastische Krankheiten durch. Haben Sie hier Erfahrungen gemacht?
      Antwort: Am 17. September war die erste mit Ruhr infizierte Person bei uns. Danach gab es Fälle von Polio (Kinderlähmung) und Lepra und Tbc (Tuberkulose) steht an der Tagesordnung.

    • Undine
      08. Oktober 2015 21:33

      @peter789

      **********************!

      @Chronist des Niedergangs

      **********************
      **********************
      **********************!

      DAS ist die REALITÄT, die unsere politischen NIETEN und die sonstigen strohdummen Gutmenschen einfach VERDRÄNGEN! ERSCHÜTTERND!

  8. kamamur (kein Partner)
    08. Oktober 2015 09:28

    @ infophil/Undine
    Zur Erinnerung an Jörg Haider: Volksbegehren Österreich zuerst-1992
    Ziel des Begehrens war die Umsetzung folgender zwölf Punkte:
    Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“
    Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot und Senkung der Arbeitslosenrate auf 5 Prozent.
    Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.
    Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), so wie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer.. usf

    • Undine
      08. Oktober 2015 21:40

      @kamamur

      Vielen Dank! Und WIE EMPÖRT war das GUTMENSCHLICHE ÖSTERREICH damals und wie haßerfüllt wurde gegen Jörg HAIDER damals GEHETZT---der ORF hat sich monatelang fast überschlagen; bis in die Kindersendungen wurde gehetzt, den Menschen, die unterschreiben wollten, wurde ein Spießrutenlauf beschert!

      Wären diese Punkte aus Haiders Programm umgesetzt worden, stünden wir heute wesentlich besser da.

  9. cmh (kein Partner)
    08. Oktober 2015 08:55

    Wie hirnverbrannt muss man sein, um diese Antwort gelten zu lassen? Sprachen zu lehren ist ja bekanntlich noch schwerer als diese zu lernen.

    Und da man ja den Flüchtlingen nur das zumuten will, was man selber macht, müsste Österreich ein total polyglottes Land sein. Ist es aber nicht. Die meisten scheitern ja schon am gänzlich grammatikbefreiten BSE (bad simpel English), von Tschechisch oder Ungarisch ganz zu schweigen.

    Wie will man das den Syrern und Arabern zumuten? Die sind doch bar jeglicher Motivation eine zusätzliche Sprache zu lernen. Schließlich müsste man mit Menschen kommunizieren, die den Herrenmenschenanspruch nicht bestätigen könnten. Da sei Allah vor!

  10. kamamur (kein Partner)
    08. Oktober 2015 07:38

    Interessantes zur ÖVP: -Via Facebook lädt die ÖVP-Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner, sowie der Integrationssprecher der ÖVP Wien und ÖVP-Gemeindratskanditat zur anstehenden Wien Wahl,Alexander H. Karakas, am 9.Oktober 2015, in die Feria-Lounge im 1. Wiener Gemeinde-
    bezirk zu einer Wahlkampf-Veranstaltung ein. Diese läuft unter dem Motto: „SHISHA
    STATT „JIHAD“! -..... Nun, beide ÖVP-Politiker haben sich zu ihrer Veranstaltung den „Frauenversteher“ Halid Arsajev eingeladen. (siehe dazu erstaunlich.at-dort ist seinVerständnis für IS, Vergewaltigung und Schlagen von Frauen ausführlich dargestellt).
    Nachsatz folgt....!

    • kamamur (kein Partner)
      08. Oktober 2015 07:45

      Nachsatz: (s.erstaunlich.at)
      ML kann sich nicht auf Unwissenheit berufen-

      ....Nun könnte man meinen, dass Frau Mikl-Leitner nicht weiß, wem sie sich hier als Entertainer
      für ihre Veranstaltung angelacht hat. Dem ist aber nicht so, denn bezüglich Halid Arsajev
      gab es auf Grund unserer Berichterstattung sogar eine Parlamentarische Anfrage. Unser
      seinerzeitiger Beitrag dazu, kann unter diesem LINK aufgerufen werden.-

      nur Dummheit oder Ingnoranz (immerhin hat sie unbegrenzten Zugang zur Staatspolizei) rechtfertigt ihre Unterstützung dieser Veranstaltung.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    08. Oktober 2015 07:03

    keine politikerIn konnte bisher auch nur in ansätzen erklären wie eine totalitäre religion mit einer aufgeklärten gesellschaft vereinbar sein soll ?? wir sind für moslems ungläubige. das wird täglich in den moscheen gepredigt - gläubige versus ungläubige. als ungläubige sind wir für die moselmes menschen zweiter klasse. islam bedeutet rassismus pur!

  12. Majordomus
    07. Oktober 2015 07:51

    Was mich all die Tage schon wundert:
    Täglich ziehen an die 10.000 "Flüchtlinge" von Ort zu Ort, von einer Grenze zur nächsten. Manchmal warten sie tagelang auf einen Weitertransport oder auf die Zuteilung einer Unterkunft.

    Auffällig daran ist, dass man so gar nichts über allfällige "Begleiterscheinungen" hört, wenn solche Menschenmassen - bestehend aus 80% gesunder, junger Männer unter 30 Jahren - herumlungern. Mal abgesehen von den Randalen in den deutschen Erstaufnahmelagern.

    Dass sich unsere Medien in Österreich die Welt Pippi-Langstrumpf-mäßig (Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt") zurechtlügen, wissen wir ja eh.

    Doch wie sieht es in Deutschland aus? Ich habe gestern Abend die Online-Seiten der grenznahen bayrischen Zeitungen durchforstet, wo die Flüchtlingsströme durchkommen - genauso Fehlanzeige wie bei uns, blankgefegter Alles-ist-super-Journalismus. Gutmenschentum pur.

    Rückschlüsse lassen sich bestenfalls aus diversen Dementis ziehen. So berichtet die Passauer Neue Presse, dass Facebook-Beiträge, die von Vergewaltigungen in Passau berichten, lediglich Gerüchte wären. So sei eine 12-Jährige in der Innstadt vergewaltigt worden, desweiteren habe sich eine Sozialarbeiterin nach einer Massenvergewaltigung durch 20 Männer das Leben genommen. Ein Passauer schrieb in einem Post, er habe am Donnerstag auf dem Arbeitsweg beim Nibelungen-Center eine wahrscheinlich vergewaltigte Frau mit nacktem Unterleib gefunden. "Es war gegen 7.30 Uhr morgens", berichtet er gegenüber der PNP. Er habe den Rettungsdienst alarmiert, die Frau sei verwirrt gewesen. "In der Zwischenzeit hat sie sich bei mir gemeldet und sich für die Hilfe bedankt", sagt der Passauer. Die Frau habe ihm auch mitgeteilt, dass in ihrem Blut K.O.-Tropfen festgestellt wurden.
    Beim Polizeipräsidium weiß man angeblich von keinem der zitierten Vorfälle.
    Auch ein angeblicher Schusswechsel in Achleiten (Grenzübergang bei Passau) hat eine simple Erklärung: Seit 1. September ist die Jagdsaison auf Wild- und Stockenten eröffnet.
    Aha. Naja, wer's glaubt...

    Eine Rosenheimer Zeitung titelt: "Kriminalität bei Asylbewerbern? Viele Gerüchte"
    Im bayerischen Friedberg sah sich ein EDEKA-Betreiber mit der Aussage konfrontiert: "Bei EDEKA Wollny klauen die Asylanten den Laden leer, aber die Medien dürfen es nicht berichten, damit keine Unruhe aufkommt." Via Facebook stellte Michael Wollny, der Betreiber, den Sachverhalt richtig und beschrieb seine gegenteiligen Erfahrungen mit den Flüchtlingen.

    Ähnlich war die Situation in Pfarrkirchen beim Modehaus Pollozek. Dort wurde unterstellt „Asylbewerber hätten unser Haus gestürmt und nicht bezahlen wollen…“. Auch hier wurde eine Stellungnahme über Facebook veröffentlicht, in der Pollozek schreibt die Geschichte sei frei erfunden.

    In Altötting kursierte eine Geschichte über eine Gruppenvergewaltigung einer 19-jährigen durch 6 Flüchtlinge, die sich rasant verbreitete. Die Polizei dementierte entschieden, "alles nur Gerüchte".

    Mögen diese Gerüchte vielleicht überzogen sein (vielleicht war die junge Frau schon 20, nicht 19 Jahre alt), so stimmen die vehementen Dementis doch nachdenklich. Kommen da tatsächlich lauter Vorzeige-Zuwanderer über unsere Grenzen?
    Wie glaubhaft ist es, wenn die bayrische Polizei sich direkt an die Bürger wendet und davor warnt, zu leichtgläubig zu sein? In einem Facebook-Post heißt es: "Sollte es zu Straftaten kommen, werde die Polizei die Öffentlichkeit - wie sonst auch - anhand von Tatsachen und im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten informieren." Weiter ist dort zu lesen: "Unser Interesse ist es, gemeinsam mit der Bevölkerung für die Sicherheit in unserer Heimat zwischen Zugspitze und Salzach zu sorgen. Jeder kann einen Beitrag leisten. GERÜCHTE SIND KEIN BEITRAG!"

    Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) setzt noch einen oben drauf:
    "Verbaler Müll zerstört die sachliche Debatte."

    Und dann noch der EU-Kommissionsvizepräsident: Muslime stellten "überhaupt keine Gefahr für uns dar, sondern eine Bereicherung, die uns stärker macht".

    So viel Einigkeit und geballte Beschwichtigung?
    Die Erfahrung lehrt: Höchstes Misstrauen ist angebracht.

    Falls jemand irgendwelche Nachrichten findet, die geeignet sind, mich vom Gegenteil zu überzeugen, bitte immer her damit!

  13. Sensenmann
    06. Oktober 2015 23:11

    Während herumdiskutiert wird, interessieren Recht und Gesetz, völkerrechtliche Verträge und ähnlicher Quatsch niemanden mehr.

    "..Sie werden mit Bussen des Innenministeriums aus der Steiermark und dem Burgenland nach Oberösterreich gebracht, oft direkt von der Grenze in Nickelsdorf. Kontrolliert oder registriert wird niemand. "Das ist so angeordnet", lautet die knappe Auskunft eines Polizisten..."

    http://kurier.at/chronik/oberoesterreich/oberoesterreich-oesterreichische-fluchthilfe-an-der-deutschen-grenze/156.977.219

    "Die größten Schleuser sind die Österreicher", meinte Josef Lamperstorfer, Bürgermeister von Wegscheid, in der Süddeutschen Zeitung...."

    Die Bayern regen sich auf, aber das verursacht mir bestenfalls ein leichtes Arschrunzeln, weil die Deppen haben ja mit ihrem Gemerkel und dem Bundesgauckler es so haben wollen. Keine Obergrenze, also viel Spaß!
    An sich ist es ja gut so, denn wer es bestellt, bekommt es geliefert.

    Aber: Was heißt die Aussage des zitierten Sozi-Bullen "Das ist so angeordnet."?
    Irgendwo habe ich im Kopf, daß gesetzwidrige Befehle nicht zu befolgen sind.
    Eine Straftat (und das ist die Beihiilfe zur illegalen Ein- oder Durchwanderung durch das Bundesgebiet allemal) wird nicht durch Befehl geheilt!
    Wieso macht niemand 1.) dem Sozi-Bullen 2.) seinem Vorgesetzten den Prozess? Wo bleiben die Anzeigen gegen diese Kriminellen?

    Achso, ich vergaß: Sowas passiert natürlich nur in einem Rechtsstaat...

    Daß dieser Staat ein Dreckstaat ist, weiß man mittlerweile zur Genüge. Aber allmächlich wird es zum kriminellen dreckstaat und jetzt hört sich der Spaß allmählich auf!
    Falls es den Sozi-Bullen und ihren Auftraggebern entfallen sein sollte: Wenn sich in Deutschland irgenbwas ändert, können uns unsere Brüder dort JEDEN der Migratten postwendend zurückschicken. JEDEN, von dem sie erhoben haben, daß er aus Österreich kam! Brauchen sich nur auf geltendes Recht zu berufen und wir haben den A... offen.

    Aber jetzt bekommt dioe Mutter aller Gläubigen nach dem Mulero erstmal den Nobelpreis, dann kann sie niemanden mehr zurückschicken. Das passt dann gar nicht. Andererseits: Den Obama-Neger hat der Nobelpreis auch nicht daran gehindert, weiter zu morden, zu foltern und Angriffskriege führen zu lassen.

    Aber wie auch immer: Während unsere Sozi-Bullen in Minderheit Reiseführer für iollöegale spielen und unsere Sozi-Armee Suppe verteilt, geht der Strom lustig weiter. Bis zur Wien-Wahl werden die Züge noch rollen nach Deutschland, ab Montag ist es dann vorbei.

    Aber dann hat die sozialistische Junta ja 2 Jahre Zeit "zum Arbeiten". Die löst das Problem dann schon...

    • simplicissimus
      07. Oktober 2015 05:54

      Sensenmann, warum zeigen Sie das nicht an? Sind Sie Jurist? Ich wäre dabei und wahrscheinlich einige andere vom Blog auch. Laßt uns doch einen Musterfall inszenieren.

  14. Undine
    06. Oktober 2015 20:56

    Obwohl das Video nicht mehr ganz taufrisch ist, entlarvt es ausgezeichnet die "Firma SPÖ" und ihre unglaublichen Machenschaften:

    "Faymann-Häupl-SPÖ ist selbst bei „Standard“-Lesern unten durch"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018907-Faymann-Haeupl-SPOe-ist-selbst-bei-Standard-Lesern-unten-durch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wenn auch DAS nicht den Wiener SPÖ-Wählern die Augen öffnet, dann müssen sie schon sehr arm im Geiste sein!

  15. Undine
    06. Oktober 2015 20:40

    Hoppla, das sind ja auf einmal ganz neue Töne! War man in D bisher so vernagelt vor lauter Willkommensgetöse, daß man die horrend wachsenden Probleme, die D plötzlich zu meistern gezwungen ist, nicht früher wahrgenommen hat, oder ehrlicher gesagt, nicht wahrnehmen wollte? Aber besser späte Erkenntnis als gar keine!

    "Deutscher Innenminister beschwert sich über Verhalten von Asylwerbern"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018893-Deutscher-Innenminister-beschwert-sich-ueber-Verhalten-von-Asylwerbern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  16. Brigitte Imb
    06. Oktober 2015 20:31

    OT - Mitterlehner

    Ich nehme jede auch noch so winzige Kleinigkeit zurück, bei der ich Mitterlehner, bzw. seiner ÖVP Positives nachgesagt habe und leiste Abbitte bei den "Warnern".

    Aus, Schluß, Ende, niente, fini,....mit dieser ÖVP, deren Parteiobmann schon wieder zurückrudert und das Koalitionsbett bequem einrichtet.

    Er habe der SPÖ "nicht gedroht", in der Regierung gebe es eine "sachliche Beziehung"

    http://www.krone.at/Oesterreich/Mitterlehner_Habe_der_SPOe_nicht_gedroht-OeVP_lenkt_ein-Story-475583

  17. ProConsul
  18. Yoshinori Sakai
    06. Oktober 2015 19:41

    OT: Ich habe heute mit meinen Freunden in Oslo telefoniert:

    Mir wurde glaubhaft berichtet dass die Anzeichen immer deutlicher werden und die Stimmung immer mehr in diese Richtung geht: Angela Merkel wird in einigen Tagen den Friedensnobelpreis bekommen. Diese Informationen sind seriös, in wenigen Tagen wird es feststehen.

    • Brigitte Imb
      06. Oktober 2015 20:38

      Gratulation - wenns denn stimmen sollte - an das Komitee, für die Steigerung an Unglaubwürdigkeit.

    • Majordomus
      06. Oktober 2015 21:01

      @ Joschi:

      Nun, im "Bericht aus Berlin" in der ARD wurde Bundeskanzlerin Merkel bereits im Tschador gezeigt, kein Haar schaut mehr hervor. Hinter ihr im Bild der Reichstag bestückt mit Minaretten, auf der gläsernen Kuppel glänzt ein goldener Halbmond.

      Die Anzeichen werden also immer deutlicher, dass die Stimmung in diese Richtung geht. Der Sender ist seriös, in wenigen Wochen wird es feststehen...

      http://www.tagesspiegel.de/medien/kritik-an-fotomontagen-im-bericht-aus-berlin-kanzlerin-mit-kopftuch/12408918.html

    • franz-josef
      06. Oktober 2015 21:16

      Paßt ja eh in die Reihenfolge. Obama, EU, Merkel - die größten Lügner und Schwindler, und man sollte diesen Preis in "Skrupellosigkeits-Nobelpreis" umbenennen. Dann stimmt´s wieder!

  19. Rau
    06. Oktober 2015 15:24

    Respekt vor dem Recht, Toleranz, Gewaltlosigkeit in den zwischenmenschlichen Beziehungen, Meinungspluralismus, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Leistungsbereitschaft, Disziplin, das Wissen um den Wert und die Notwendigkeit von Bildung: - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/deutsch-lernen-dann-gehtijs-schon-ij-oderij/#sthash.KKRm078t.dpuf

    Da fehlt was entscheidendes. Die Ansässige Bevölkerung empfindet mehrheitlich tiefe Scham dabei, wenn sie in die Situation kommt, das Sozialsystem beanspruchen zu müssen. Arbeitslosigkeit ist für viele auch eine persönliche Schande. Ganz anders bei den Zuwanderern, die das soziale Netz als Anspruch sehen, eine Pflicht des Staates, für ein ausreichendes Auskommen zu sorgen.
    Die halten das für ein Menschenrecht, worin sie von den GutGrüninnen bestärkt werden. Und wehe die Sozialtöpfe versiegen - dann gibt's Unruhen, die sich gewaschen haben.

    Tatsächlich führt eine solche Lebenshaltung direkt und mit Turbo in den Ruin des Staates.

    • ProConsul
      06. Oktober 2015 20:00

      Wieso schämen sich moslemische Migranten in Europa so gar nicht Sozialhilfen zu beziehen? Ganz einfach, laut ihrer Religion sind wir Ungläubige, die von Allah mit Verblendung geschlagen wurden, ihnen freiwillig all unsere Schätze zu überreichen. Sie empfinden es geradezu als Allahs Geschenk von den dummen Ungläubigen ausgehalten zu werden. Und sie glauben fest daran, dass ihnen dieses Land einmal in den Schoß fallen wird, weil sie die Anhänger der einzig wahren Religion sind und wir einfach nur gottlosen Ungläubige. Nach ihrer Interpretation hat es ihnen Allah in seiner unergründlichen Gnade und Vorsehung so eingerichtet, dass die europäischen Dhimmis ihnen ihre Länder ohne Kampf überlassen und sie nur abgreifen brauchen was sie wollen.

    • Charlesmagne
      07. Oktober 2015 11:13

      Vgl. Koran: Sure 33, Vers 27: „Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet.“

  20. socrates
    06. Oktober 2015 14:49

    O.T. Zur Zeit läuft eine große Reklameschlacht Erdogan - Schulz - Migranten. Wir sollen zur Kenntnis nehmen daß die Türkei in die EU kommt und die Flüchtlinge dazu, wie es Martin Schulz für die EU, nicht aber für seine 2. Heimat, Israel, will.
    Mit Googln findet man daß der übliche Weg - Lampedusa, Spanien - weiter funktioniert
    http://www.welt.de/themen/lampedusa/ , aber mit Hilfe der Medien soll uns die Politik der Ostküste aufs Aug gedrückt werden.

  21. Undine
    06. Oktober 2015 14:47

    Wenn Ausländer die deutsche Sprache perfekt beherrschen, werden sie sich auch leichter mit ihrem Gastland Österreich identifizieren können.

    Eine fremde Sprache zu beherrschen, die mit der Muttersprache der Ausländer/Moslems aus aller Welt nicht das geringste zu tun hat, ERFORDERT aber einen gewissen Grad an INTELLIGENZ und diesen bringt nur ein minimaler Prozentsatz der Migranten mit---und da liegt der Hund begraben!

    Der ganze GELDEINSATZ ist für die Katz', denn man bringt in unintelligente Köpfe auch mit größtem Aufwand nicht viel hinein---da ist Hopfen und Malz verloren. Schade um das viele Geld, das für diese Leute zum Fenster hinausgeworfen wird---man spart es leider bei der einheimischen Bevölkerung, die es erwirtschaftet hat, ein.

    • logiker2
      07. Oktober 2015 08:50

      es ist ja auch gar nicht beabsichtigt, die Flutanten wirklich zu integrieren. Die Asyl- bzw. Sozialindustrie braucht ja ständig Abhängige um ihre Arbeitsplätze zu sichern. Es besteht ja gar kein Interesse diese Leute aus der Sozialabhängigkeit zu bringen. Diese Fakten sind bei Ulfkottes Buch "Die Asylindustrie" eindeutig nachgewiesen.

  22. Brigitte Imb
    06. Oktober 2015 14:26

    Aber bitte meine Herrschaften, Sie sehen doch an unserem Kanzlerdarsteller wie enorm wichtig es ist Sprachen zu beherrschen.
    Seit er einige Englischkurse - um unser Geld - absolviert hat, ist er zu höheren Weihen der internationalen Politik aufgestiegen (glaubt er zumindest).

    Na wenn das kein Beweis ist......

  23. Patriot
    06. Oktober 2015 13:18

    Man sollte noch den kommenden Sonntag abwarten, nach dem sich politisch einiges verändern könnte. Kommen danach keine baldigen Neuwahlen, halte ich die friedlichen politischen Möglichkeiten die Islamisierung von Österreich abzuwenden für erschöpft. Und dann geht Österreich wie wir es kennen unter. Punkt.

    Die EU wird überhaupt nix machen, wenn ihre Spitzenvertreter den Islam für eine ganz große Bereicherung halten. Es wird keine EU-Grenze gesichert, es wird keine "Hot-Spots" geben, es wird keine Verhandlungen mit Ländern zur Rücknahme von Illegalen geben, es wird keine rechtlichen Möglichkeiten geben Illegale abzuschieben.

    Deutschland wird irgendwann zumindest den Zuzug stark begrenzen. Dh, Österreich wird das erste islamische Land in der EU werden. Heute haben wir wahrscheinlich schon 1 Million Muselmanen im Land (die 700.000 - 800.000 von vorher plus die Flüchtilanten) und nächstes Jahr könnten es leicht 2 Millionen werden, dazu genügt dann eine tägliche Einwanderung von 3000 Personen, und dann ist es schon physisch nicht mehr möglich irgendeinen weiteren Muselmanen aus dem unerschöpflichen Reservoir aufzuhalten. Von der Vermehrung per Geburtendschihad im Sozialsystem ganz zu schweigen.

    Dabei wären die Maßnahmen klar, und würden immer noch wirken:

    -Grenzen absolut dicht, was bei den gebirgigen Kärntner und Tiroler Grenzen leicht durchführbar wäre, die burgenländische Grenze wird von den Ungarn geschützt

    -Abschiebelager für alle illegalen Männer in Österreich, bis sie freiwillig ausreisen

    -keine offizielle Zuwanderung für Moslems mehr nach Österreich. Nicht per Familiennachzug, nicht per Asyl

    -Rückmigrationsprämien. Besser Milliarden für eine friedliche Trennung aufwenden, als in ein Fass ohne Boden werfen, für eine Integration die nie funktionieren wird

    -Umbau des Sozialstaates. Gemeindewohnungen, Arbeitslose, Sozialleistungen usw nur noch für assimilierte Personen

    Das Problem ist, die Politik hinkt immer hinterher. Heute werden Maßnahmen wie schnelle Asylverfahren und Abschiebungen für Wirtschaftsasylanten sogar von vielen Grünen wenigstens verbal befürwortet. Die hätte man aber schon viel früher ergreifen können! Heute will man keine geschlossenen Grenzen, wird sich aber vielleicht in einem Jahr wenn es Aufstände gibt danach sehnen.

    • ProConsul
      06. Oktober 2015 18:45

      Das wirklich kranke an der Sache ist, dass die Nettosteuerzahler diese Islamisierung mit ihrem Steuergeld zwangsfinanzieren müssen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Oktober 2015 09:47

      Werter Patriot, zum xten Male:
      All´ Ihre geforderten Maßnahmen sind nicht - mehr - durchsetzbar, da sich Österreich seiner dazu notwendigen Machtmittel, der Bundespolizei und des Bundesheeres, begeben hat!!!
      Es können die Grenzen Österreichs mangels personell u. materiell effektiven Bundesheeres n i c h t mehr dicht gemacht werden und es können innerösterreichisch mangels personell und materiell effektiver Polizei k e i n e Maßnahmen gesetzt werden, um illegale Einwanderer rasch und durchsetzungsstark außer Landes zu schaffen.
      Es macht daher keinen Sinn, Wunschträume, sosehr sie auch wünschenswert wären, daherzuschreiben.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Oktober 2015 09:48

      Wenn die Wähler keine Regierung hervorbringen, welche das Ruder hart und unmittelbar herumreißt, geht dieses Land einem Chaos ungeahnter Größe entgegen...
      MfG

  24. Undine
    06. Oktober 2015 12:20

    A.U. schreibt:

    "In Wahrheit geht der ZUSAMMENPRALL der KULTUREN, dem uns die Politik gegen unseren Willen aussetzt, viel tiefer. Sie hat offenbar gar nicht begriffen, was die entscheidende Basis unserer europäischen Gesellschaften ist. Diese können überhaupt nur deshalb funktionieren, weil die Menschen von sich aus Gesetze und unzählige gemeinsame Regeln des zwischenmenschlichen Verhaltens einhalten."

    In diesen drei Sätzen ist all das zusammengefaßt, was die ABSOLUTE UNMÖGLICHKEIT eines guten ZUSAMMENLEBENS mit diesen MOSLEM-MASSEN in unserer angestammten HEIMAT ausmacht!

    Es sind viel zu viele FREMDE in viel zu kurzer Zeit, die unsere HEIMAT STÜRMEN, ja, regelrecht BESETZEN, als daß überhaupt die Möglichkeit bestünde, ein friedliches MITEINANDER zu schaffen. Wer außer MOSLEMS könnte KULTURELL noch weiter entfernt sein von unserer LEITKULTUR?

    Der ZUSAMMENPRALL der KULTUREN wird von den rabiaten KULTURFREMDEN GEWONNEN werden, da sind so teuflische Sätze wie "Der ISLAM GEHÖRT zu UNS!" die perfekte Rutsche, die man diesen KULTURFREMDEN legt!

    Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, werden wir in wenigen Jahren unsere Heimat und alles, was wir an Schönem, Gutem, uns lieb Gewordenem immer mit diesem Begriff verbinden---eben DAS, was HEIMAT ausmacht, nicht mehr wieder erkennen.

    Heimat, was bedeutet das? Das gewohnte Straßenbild ohne Kopftuchfrauen, die vertraute Sprache, die gewohnten Laute und Düfte des Alltags, der Klang der Kirchenglocken, die Musik, die uns in den letzten Jahrhunderten UNSERE begnadeten Komponisten geschenkt haben, aber auch die Gewißheit, daß unsere Kinder in der Schule erfolgreich unterrichtet werden und nicht von den der deutschen Sprache Unkundigen von Jahr zu Jahr niveaumäßig nach unten gezogen werden.

    Heimat bedeutet auch, unsere traditionellen Feste in unserem Sinn ungestört und ohne Rücksicht auf irgendwelche Ressentiments Andersgläubiger feiern zu können.

    Heimat bedeute aber auch, sich auf den Straßen sicher fühlen zu können und nicht vor stets in Rudeln auftretenden moslemischen jungen Männern Angst haben zu müssen. Heimat bedeutet auch, daß unsere Mädchen und Frauen nicht als Freiwild für sexhungrige junge Moslems angesehen werden.

    Heimat bedeutet auch, daß der Staat uns Bürger und unser Eigentum schützt und nicht Gesetze macht, die uns in unserem eigenen Land als Menschen zweiter Klasse behandelt und die Zugereisten hingegen bevorzugt und schont.

    Heimat bedeutet auch, daß ich im Fall eines Krankenhaus-Aufenthaltes nicht eine Zimmernachbarin habe, die von der ganzen Sippschaft besucht wird und die sich kein bißchen um die Besuchszeiten kümmert.

    Heimat bedeutet aber auch, daß ich ungestraft aussprechen darf, was mich an den Ausländern, vor allem der Moslems, stört, während Ausländer uns in unserem seit Generationen angestammten Land ungestraft beschimpfen dürfen.

    Das ist nur eine willkürliche und bei weitem nicht vollständige Auflistung all dessen, was ich mit dem Begriff HEIMAT verbinde---und DAS ALLES WILL ICH MIR NICHT WEGNEHMEN LASSEN, denn ICH und alle anderen Einheimischen haben einen ANSPRUCH darauf!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      08. Oktober 2015 21:08

      Eine flammende Liebeserklärung an unsere Heimat. Bravo!

      Wenn ich durch die Innenstadt von Hannover gehe, sehe ich zur Hälfte Menschen, die ganz offensichtlich keine Deutschen sind. Ich sage ohne schlechtes Gewissen: Das gefällt mir nicht, das bereitet mir Unbehagen. Es hat etwas mit der Zerstörung des Heimatgefühls zu tun. Das nähme ich auch dann nicht zurück, wenn die Fremden keine Gefahr darstellten, wovon natürlich kaum die Rede sein kann.
      Ich will das nicht, ich wurde nie gefragt, und ich werde beschimpft von denen, die nie gefragt haben. Schluß damit, es wird höchste Zeit.

    • Undine
      08. Oktober 2015 22:01

      @Dr. Knölge

      Danke für die Zustimmung!
      Aber im herrlichen WILHELM BUSCH-Museum in Hannover werden Sie bestimmt keinen Kulturbereicherer sehen---da gehe ich jede Wette ein! ;-)

      Ach, Wilhelm BUSCH, mein ganz großer Liebling seit Kindestagen! Ich besitze einen Sonderdruck des Museums (Exemplar Nr. 151 von nur 1000!) einer sonst noch nie verlegten entzückenden Bilderposse für Kinder: "Katze und Maus"---für mich ein ganz kostbarer Schatz!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      09. Oktober 2015 13:12

      Mein Lieblingswort:
      Rotwein ist für alte Knaben
      eine von den besten Gaben.

      Ja, wir waren vor einiger Zeit mal wieder im Wilhelm-Busch-Museum. Schon die Lage ist wunderschön.
      Jetzt, da Sie es sagen: Richtig, unter den Besuchern findet sich kein einziger Moslem. An ein asiatisches Paar kann ich mich erinnern.

    • Undine
      09. Oktober 2015 20:25

      @Dr. Knölge

      Da darf aber auch dieser Vers von Wilhelm BUSCH nicht fehlen:

      "Ein Trinkgefäß, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr." ;-)

  25. Politicus1
    06. Oktober 2015 10:52

    die KRONE berichtet:
    http://www.krone.at/Oesterreich/Gabalier_aergert_sich_ueber_Hetzerei_gegen_Strache-Nach_TV-Runde-Story-475489

    "Andreas Gabalier, der Musiker outete sich auf Facebook indirekt als Strache-Fan und sprach von einer "abgesprochenen Hetzerei" gegen den Politiker bei der Elefantenrunde."
    "Ich habe noch nie eine größere und abgesprochenere Hetzerei gegen eine Person gesehen als in dieser Elefanten- und ELEFANTINNEN- Runde, ohne für den HC zu sprechen!!!", ärgerte sich der 30- Jährige,...
    "auch der ORF muss in seinem Kommentar Kritik einstecken: "Und wie das Saalpublikum vom österreichischen Fernsehen besetzt wurde, hat man ja in der Vorstellungsrunde gehört!"
    "Offenbar wurde dem Musiker die Sache aber dann doch zu heiß. Er löschte sein Posting auf Facebook am Dienstagvormittag"

    Na ja, da wird halt die Bundessozialemedienkammer gleich aktiv geworden sein ...

  26. Infophil
    06. Oktober 2015 10:30

    Es ist nicht uninteressant zu hören was Jörg Haider bereits im Jahr 2000 in einem ARD interview zur Integration von Ausländern sagte:

    https://www.youtube.com/watch?v=A7RZip3pO0o

    • Undine
      06. Oktober 2015 13:39

      @Infophil

      Danke für den Link! Jörg Haider in seiner besten Zeit und zugleich der einzige österreichische Politiker mit Weitblick---deshalb mußte er auch sterben! Seit seinem Tod haben seine Gegner---alle unfähigen Politiker! ---keinen mehr, der ihnen auf die Finger schaut und so schalten und walten sie ungestraft und immer gegen das Volk.

  27. Bob
    06. Oktober 2015 10:12

    Offensichtlich gibt es keine Flüchtlingsprobleme mehr in den Medien, so kurz vor den Wahlen. Feine Demokratie!

  28. Josef Maierhofer
    06. Oktober 2015 10:09

    Auch an diesem Artikel, für den ich mich bedanke, sieht man, wie weit die 'etablierte' Politik von der Realität entfernt ist und komme darauf zurück, was ich immer sage, Ideologie = Idiotie.

    Auch hier wünsche ich mir, dass das Volk das Ruder übernimmt und diese verderbliche und ignorante 'Elite' abwählt und darauf, dass dann mit den Neuen immer mehr direkte Demokratie eingeführt wird.

    Klar ist Deutsch eine Voraussetzung für Ansiedlung in Österreich und, wie geschrieben, wären alle anderen Voraussetzungen auch zu erfüllen: Anerkennung der österreichischen Kultur, der österreichischen Gesetze, der Trennung von Staat und Religion, der hier entstandenen Wertehierarchie, etc.

    Nachdem ich selbst Flüchtlingen auf die Beine geholfen habe, kann ich es auch sagen, die christlichen Flüchtlinge schaffen die Integration, die muslimischen gründen in der Regel Parallelwelten und betrachten uns als Unreine und Huren und Schlampen und Büttel ihres Stolzes und ihrer 'Überlegenheit'. Das ist auch mein persönliches Ergebnis der Betrachtungen am Reumannplatz in Wien, wo es bloß eine einzige Gemeinsamkeit gibt, das Eis vom Tichy.

    Ich kenne auch integrierte Muslime, die selbst hier, als der Staat noch nicht so übermächtig war, was geschaffen haben und als integriert zu betrachten sind, einer ist meine IT Firma. Der Chef hat auch Österreicher beschäftigt in seiner Firma, aber nur solche, die ähnlich hart arbeiten können wie er selbst. Angesprochen auf religiöse Probleme, hat er gesagt, meine Frau ist Türkin, auch Unternehmerin, die Töchter gehen ins Gymnasium, sie sind hier zu Hause und leben so, dass sie alle achten. Er hat auch gesellschaftlichen Verkehr mit Österreichern und geht auch mal mit zum Wirten. Wie ich festgestellt habe ein seltenes Beispiel. Die meisten Firmen mit türkischen Chefs haben ausschließlich türkische Mitarbeiter.

    Auf die Frage, was passiert, wenn es in Wien einen türkischen Bürgermeister gibt, hat er geschwiegen.

  29. Franz77
    06. Oktober 2015 09:14

    Von mir aus brauchen die gar nicht Deutsch lernen, eine Fahrkarte retour reicht. Kein einziger 'Flutling ist hier legal!

  30. Bob
    06. Oktober 2015 09:14

    Die Elefantenrunde war unnötig wie ein Kropf. In erster Linie ist es darum gegangen, wie verhindert man Strache, was kann man der FPÖ noch anhängen.
    Ein Häupel uninformiert, als Lügner ertappt
    die griechische Zahnlückenkuh aggressiv, glaubt wirklich sie habe gutes für Wien getan
    der hysterische Trampel von den Neos glaubt sie hat die Weisheit mit dem Löffel gefressen
    der ÖVP Kanditat überraschend ruhig und meist gut argumentierend
    Strache ruhig und gefasst.
    Die Moderatoren undiszipliniert ständig dreinredend und parteiisch
    das offensichtlich ausgesuchte Publikum linke claqueure.
    Die ganze Sendung ausgerichtet wie schlachten wir den Strache

    • Franz77
      06. Oktober 2015 09:19

      Habe nur ein paar Minuten gereicht, linkische Primitiv-Brüllafffen haben mein Interesse sofort erlahmen lassen. Es hatte ein Tribunal werden sollen, ein Schauprozess. Ob das gelungen ist?

    • Bob
      06. Oktober 2015 09:25

      Miener Ansicht nach deutlich misslungen, angesichts dieser roten Idioten

    • Sensenmann
      06. Oktober 2015 09:45

      Dem roten Propagandasender ist die Inszenierung des Tribunals deutlich vorbeigelungen. Der Strache war erstaunlich souverän, muss man ihm lassen!
      Wenn die FPÖ die Sozis überholt (was sein kann, selbst wenn die Sozis noch die Scheintoten auf der Bahre zur Wahl schleifen), dann ist das ein Paukenschlag, der diesen sozialistischen Dreckstaat in den Grundfesten erschüttern wird!

      Das Gegeifere der linken Tschändertrampel hingegen war ja nur peinlich!
      Über die Ökobolschewikin braucht man kein Wort verlieren. Die leidet dermaßen an geistiger Räude, daß da nur mehr das Psychopharmakon hilft.

      Und diese Reisinger von den Pinkschwulen ist ja zum Krenreiben!
      Wenn die Leute linke Politik wollen, sind sie bei den Ökobolschewiken oder gleich beim Sozi besser aufgehoben. Und wer Kinder unbedingt bis unmittelbar vor der Geburt töten will, oder ein Faible für's Kinderschänden hat, findet sich auch bei Sozis und GrünInnen bestens vertreten. Den NEOS wird ihre Entbehrlichkeit täglich bewußter. Sie werden verrecken wie seinerzeut das LIF. Linke Politik ist vorbei, der Bedarf daran übererfüllt.

      Dieser Juracka hat sich auch links positioniert und wird dafür das endgültige Verenden erleben.

      Und womit? Mit Recht!

    • Riese35
      06. Oktober 2015 10:21

      Dem Juraczka ist das Grüßen sichtlich schwer gefallen, nachdem Strache mit "Grüß Gott" die Latte für die gerne so christlich tuende ÖVP hoch gelegt hat. Das für die ÖVP peinliche Thema der Gesellschaftspolitik hat man aber sehr schön ausgespart.

      Für mich vollkommen unverständlich sind aber die NEOS. Mit ihrem Wahlkampfschlager, FPÖ verhindern, machen sie sich selbst überflüssig, denn dieses Thema ist bei Roten und Grünen besser aufgehoben, und wie sie den Wiener Korruptionsfilz bekämpfen möchte, wenn sie sich mit Ketten an die SPÖ bindet, ist mir auch ein Rätsel. Denn ohne eine der beiden Parteien, SPÖ oder FPÖ, wird eine Regierung nicht möglich sein. Die NEOS ziehen mit festem Schritt auf den Pfaden des LIF.

  31. dssm
    06. Oktober 2015 08:32

    Das ganze Problem ist ein staatliches und wird daher durch mehr Staat nicht zu lösen sein!

    Denn woher sollen Beamte und Politiker, die noch nie in einem marktwirtschaftlichen Betrieb gearbeitet haben, wissen, was diese Wirtschaft braucht. Jede Meldung, wie heute eben über das Deutschlernen, zeigt nur das grenzenlose Unwissen dieser 'Elite'.
    Auch die dumme Idee, daß ausgerechnete diese völlig wirtschaftsfremden Staatsnahen bei den Zuwanderern, die für die kommende 'Entfesselung der Wirtschaft' richtigen, aussuchen könnten, zeigt eine hohes Maß an (ungerechtfertigter) Staatsgläubigkeit.

    Die (unblutige) Lösung kann nur durch Reduktion des Staates erfolgen. Denn ohne Mega-Staat gibt es keine soziale Hängematte, keine gratis Gesundheitsversorgung, keine Versorgung mit Wohnraum etc. Spätestens bei letztem Punkt wird es dann für Zuwanderer, die keinen Arbeitsplatz finden, im Winter zäh werden.

  32. Politicus1
    06. Oktober 2015 07:38

    was ist Integration?
    Für Häupl und seine SPÖ ist offensichtlich ein wesentlicher Punkt vollendeter Integration die Beherrschung des roten Filz und der in Wien üblichen Korruption.
    Der rechtzeitig zu den Roten gewechselte grüne Austrotürke ist ein herrliches Beispiel für erlernte politische Integration.
    Häupl lieferte gestern völlig ungeniert ein herrliches Beispiel der wirtschaftlichen Verfilzung und Macht:
    der von der Neoschefin schon wiederholt erwähnte Michael mit seinen Kasnudeln hat unüberwindbare Hürden, ein Marktstandl in Wien zu bekommen.
    Ist doch für Häupl kein Problem! Soll er doch zu ihm kommen und er wird das schon richten ...
    Vielleicht wird er mit dem sozialistischen Obmann des Vereins zur Förderung des Marktgewerbes, Herrn Akan Keskin (der ja auch den Wiener Christkindlmarkt mit seinen Marktständen kontrolliert) reden, ob MAN da was machen kann ... ?

    PS: am Sonntag wird hoffentlich nicht das Sprichwort wahr werden:
    Entscheidend ist, wer zählt - nicht wer wählt ...

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      08. Oktober 2015 13:11

      Politicus1
      06. Oktober 2015 07:38

      was ist Integration?

      Integration ist das Verhalten einer Trichiene. Sie setzt sich in das "verpönte Schwein", lebt fröhlich von dessen Zellen und frist es so ohne Anstrengung auf!

      Durch die fälschliche Anwendung des Wortes "Integration" (Abgeleitet von dem lateinischen Wort INTEGRARE, was soviel heisst wie Einbauen, Einsetzen stc...) wird der Eindruck erweckt dass die Machthabe wollen, dass die Einwanderer sich den Einheimischen gleich machen sollen. Das wollen sie aber bestimmt nicht!!
      Die Wirtsbevölkerung (das arme Schwein) wird also durch Integration mit der Trichiene infiziert

      Wir wollen aber NICHT dass sich die Trichiene vermehrt und uns zugrunde richtet (Umvolkung) ist dafür das richtige Wort.
      Wir wollen, dass der Einwanderer sich zumindest in der zweiten Generation einem Österreicher GLEICH-MACHT! = ASSIMILIERT.

      Habe das zwar schon wiederholt hier eingebracht, leider ohne Erfolg!

  33. Cotopaxi
    06. Oktober 2015 07:11

    Die osmanische Eroberung der EU geht indes ungehindert weiter, etwas unbemerkt im Balkanstaat Bulgarien:

    http://www.nzz.ch/feuilleton/tuecken-eines-tuerkischen-geschenks-1.18624823

    • Cotopaxi
      06. Oktober 2015 07:23

      Gemeint ist natürlich Rumänien.

      In Bulgarien lebt übrigens eine sehr große türkische Minderheit aus der osmanischen Zeit, deren Bulgarisierung ist auch den Kommunisten nicht geglückt.
      Das sind alles ethnische Türken mit EU-Reisepass, ein Teil davon lebt bereits legal in Wien.

  34. simplicissimus
    06. Oktober 2015 06:42

    Ich hatte eine Diskussion mit europäischen Geschäftsfreunden. Ein junger, tüchtiger Finanzmann, der von Afrika und Afrikanern keine Ahnung hat, meinte, Schwarzafrikaner wären bei gleicher Erziehung völlig gleich zu weissen Europäern. Meine schwarzafrikanische Frau meinte, weisse Babys wären meist viel lebhafter und aufmerksamer als schwarze und sie hätte das schon oft beobachtet.

    Ich meine, zu genetischen Unterschieden, die bestehen, kommen wie von AU erwähnt die über viele Generationen tradierten kulturellen Verhaltensweisen und Einstellungen, die Unterschiede zwischen Menschen riesengroß werden lassen.

    Beweise?
    Simpel. Einfach in die Länder reisen, sich umsehen was los ist, wie die Menschen sich verhalten und vergleichen.
    Das Nord-Südgefälle in der Entwicklung über so viele Länder ist kein Zufall.
    Warum es diese Unterschiede gibt, ist jedoch ein anderes Thema.

    • emotionslos
      06. Oktober 2015 08:04

      Und weil Weiße als Baby viel lebhafter und aufmerksamer sind, gibt es so viele schwarze Spitzensportler.

    • dssm
      06. Oktober 2015 08:39

      @simplicissimus
      Sie sprechen ein wichtiges Thema an, das tun nur mehr wenige da ja ständig die Nazikeule ausgepackt wird.
      Wenn Sie erlauben, möchte ich Ihnen den harmlosen und wissenschaftlich gut untermauerten Fall vorstellen: Bestimme Südseebewohner und dick werden.
      Lesen Sie sich ein! Vermeiden Sie Dr. Google, denn da kommt der übliche Abnehmequatsch. Dann haben Sie das Argument das jeder sofort versteht und das mit Literatur zu untermauern ist.

    • simplicissimus
      06. Oktober 2015 09:22

      Danke, dssm.

      emotionslos: Was soll dieser platte Einwurf?
      Schwarze Spitzensportler gibt es vorwiegend aus diesen Gründen:

      a) Weil sie aus armen Verhältnissen kommen und Sport eine exzellente Aufstiegsmöglichkeit ist. Sie wissen wahrscheinlich nicht, daß kurz nach dem Krieg die Brasilianer als die "Österreicher" Lateinamerikas im Weltfußball benannt worden, warum? Weil speziell im Wien im Nachkriegselend (auch vor dem Krieg) die Buben wie wahnsinning Fußball spielten und später ihren Aufstieg damit fanden. Weisse Kinder sind heute oft verwöhnt und faul, was aber nichts mit der Genetik zu tun hat.

      b) Weil sie in bestimmten Sportarten gute körperliche Voraussetzungen haben bzw aus Hochländern kommen, was wegen der höheren Anzahl an roten Blutkörperchen zB im Laufsport ein Vorteil ist.

      Meine schwarze Frau hat von sich aus vor allem festgestellt, dass ihrer Beobachtung nach weisse Babies mehr interessiert sind als schwarze. Das ist ihre Meinung, da können Sie gackern soviel Sie wollen.

      Ich lebe seit vielen Jahren multikulturell und sage solche Dinge halt ganz emotionslos.

    • emotionslos
      06. Oktober 2015 21:51

      So simpel ist das nicht, ich habe 3 schwarze Nichten/Neffen, (aus 2 mulikulti Familien)und habe ganz andere Erfahrungen. Äußerst lebhaft, gescheit, interessiert, sportlich ..... nicht anders als meine zahlreichen (über 10) Enkelkinder, emotionslos betrachtet.

    • simplicissimus
      07. Oktober 2015 05:44

      emotionslos, Sie meinen doch wohl Mischlingskinder? :-)

    • simplicissimus
      07. Oktober 2015 06:04

      ... und machen Sie ganz emotionslos Reisen in diese Länder, versuchen Sie mit den Leuten zu arbeiten und lernen Sie die Ursachen des Elends. Und Sie werden erkennen, nein, disee kommen nicht von der Kolonialzeit. Auch das Klima allein ist kein ausreichender Erklärungsgrund. Da steckt noch mehr dahinter, aber sicher am allerwenigsten die Ausbeutung durch Konzerne.
      Warum sind praktisch alle Länder so schlecht entwickelt und ganz besonders die nie kolonisierten? Hat teilweise auch mit Religion zu tun aber bei weitem nicht nur.
      Ein paar herumtollende Enkerl allein sind noch kein Beweis für gar nichts, leider.
      Ganz emotionslos.

  35. El Capitan
    06. Oktober 2015 04:19

    Deutsch lernen löst alle Probleme?
    Aber geh! Wie naiv sind denn diese Politautisten?
    Deutsch lernen ist eine Voraussetzung zur Integration, löst aber noch keine Probleme mit einer extremistischen Religion!

    Ein Moslem, der erstaunlicherweise schon länger bei uns lebt, hat sich kürzlich geweigert, meiner Nichte die Hand zu geben. Daraufhin habe ich mich geweigert, ihm die Hand zu geben. Nona! Ein Mensch, der Frauen als unrein ansieht, sie zur Verhüllung zwingt, nur als Gebärmaschinen sieht und die man nach Lust und Laune schlagen darf, ist für mich ein miserabler Sexualterrorist.

    Ich habe dabei leider vergessen, dass ich mich damit als Rassistenschwein, als Rechtsradikaler, als Nazi und als islamophober Willkommenverweigerer geoutet habe. Wurscht, Leute. Wer mir das vorwirft, bekommt meinen Mittelfinger gratis.

    Ich habe für die FPÖ einen Tipp: Wenn die Partei bei den nächsten Wahlen mit dem Slogan antritt "Wir geben euch Österreich zurück!", dann bekommen sie aus dem Stand eine 60%-Mehrheit.





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