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Der Beton bleibt

Die SPÖ hat bei der Wiener Wahl mit einem fulimnanten Endspurt ihre Wahlniederlage stark abgedämpft. Sie bleibt klare Nummer eins. Freilich: Wer noch an den Rechtsstaat glaubt, kann den Machtmissbrauch durch die SPÖ, die Medienbestechung mit Steuergeldern, die unglaubliche Einseitigkeit des gesetzlich zur Objektivität verpflichteten ORF nur zähneknirschend, aber ohnmächtig zur Kenntnis nehmen (mit einigen Aktualisierungen).

Der gegenwärtige Stand ist zwar noch ungenau, weil es noch einen Tag dauern wird, bis auch die rund 160.000 noch nicht ausgezählten Wahlkartenstimmen bekannt sind, aber er ergibt jedenfalls eine klare linke Mehrheit (in Prozent):

Partei         2010          2015                    

SPÖ            44,3         39,4 

FPÖ            25,8         32,3         

Grüne         12,6          11,1

ÖVP           14,0           8,7 

Neos          ----              6,0 

Auch ein massiver Stimmenverlust der SPÖ ist ein Erfolg für die Machtpartei, weil sie Nummer eins bleibt. Sie hatte den Glauben an die Rückkehr der absoluten Mehrheit ja schon längst aufgeben müssen. Es ging nur noch darum, die Nase vorne zu haben. So kann sie jetzt aus einer donnernden Wahlniederlage noch einen „Sieg“ machen.

Sie wird trotz der Schwächung wenige Probleme haben, nun auch die Koalitionsbildung zu gewinnen. Damit aber sind alle Hoffnungen auf die dringend notwendige Erneuerung in Stadt oder Land zunichte. Denn natürlich hat der Wahlgang auch gewaltige gesamtösterreichische Dimensionen.

Wir lernen: Die Wähler sind zu träge dafür. Es wird sich in Österreich erst wirklich etwas tun, wenn das Land mit einem vollen wirtschaftlichen Crash gegen die Wand gedonnert ist und wenn der Asylantenansturm Österreich irreversibel in ein halbes Drittweltland verwandelt hat. Etwa nach brasilianischem Muster, wo Mittelstand und Oberschicht sich halt hinter Stacheldrahtverhauen eingebunkert haben, um halbwegs überleben zu können. Dann aber ist es zu spät.

Trotz dieses SPÖ-Erfolges mit drei blauen Augen ist der Verlust der beiden Regierungsparteien auf Bundesebene dramatisch. Die Wähler hatten Rot und Schwarz insbesondere seit dem Steuerpaket vom Frühjahr massiv vorgemerkt. Dazu kam nun das völlige Versagen in der Asylpolitik. Dennoch wagten die Wähler nicht einen Machtwechsel im Zentrum der roten Krake.

Gewiss: Österreich alleine kann bei einer europäischen Katastrophe nicht viel bewirken. Aber bis auf ein paar Interviews des Außenministers und ein paar tief depressive Statements der Innenministerin hat kein einziges Regierungsmitglied gezeigt, die Dimension der Völkerwanderung auch nur begriffen zu haben.

Wie viel besser hätte etwa die ÖVP abgeschnitten, wenn sie gesagt hätte: Wir finden den Weg Viktor Orbans richtig und leider notwendig, den von Angela Merkel schlecht, falsch und grenzenlos naiv. Angesichts der österreichischen Meinungsumfragen zum Asylthema, angesichts des steilen Absturzes Merkels bei deutschen Umfragen hätte eine solche Aussage auch sehr mittelmäßigen Politikberatern einfallen müssen. Aber ihnen ist gar nichts eingefallen. Die ÖVP wollte das weitaus wichtigste Thema, das alle Österreicher dominant beschäftigt, einfach wegignorieren.

Sollte sich die ÖVP nun auch bei dem für November angedrohten Bildungs-Papier der Bundesregierung von der SPÖ über den Tisch ziehen lassen und einer weiteren linken Schul-Zertrümmerung zustimmen, dann kann sie gleich bei der Vereinsbehörde die eigene Auflösung beantragen.

Sie hat bis auf die Bauern schon vor der Asylkrise sämtliche ihrer Stammwählergruppen tief verärgert. Die Wirtschaft ist seit dem Registrierkassenpaket und vielen anderen Steuererhöhungen empört; die Familien seit der Grunderwerbssteuer, dem Wegschmelzen der Familienbeihilfen und den linken Sprüchen der Familienministerin; die Konservativen sind erzürnt über Fortpflanzungsgesetz, Gesamtschulforderungen und die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Strafrechtsreformen. Um nur die größten Fehler der ÖVP aufzulisten.

Dieses Ergebnis trotz der massiven Linkslastigkeit praktisch aller Medien, trotz der Tatsache, dass die SPÖ zweifellos durch die Stilisierung zum Wettrennen Häupl-Strache von den anderen Parteien etliche Stimmen abwerben konnte, ist aber auch für die SPÖ selbst ein Hammer.

Wer auf die langfristige Entwicklung der sozialdemokratischen Stärke blickt, der weiß: Da ist nicht nur irgendein kurzfristiger Effekt passiert – ja, der auch –, da ist eine ganze Partei vielmehr in einem historischen Abstieg. Der den Sozialdemokraten auch in vielen anderen Ländern passiert.

Der demokratische Sozialismus hat sich überlebt, aber auch selbst demoliert. Hauptursache: Die traditionellen Arbeiterparteien wurden ab den 70er Jahren in vielen Ländern von ganz fremden Gruppierungen übernommen: Die 68er Studenten und eine verblasene Künstler-Schickeria drängten die Arbeiter mit radikalem Linksgetue, wildem Theoretisieren und intellektuellem Hochmut an den Rand. Bis die Arbeiter schließlich die Partei gewechselt haben. In England etwa zu den Tories und in Österreich zur FPÖ. Sie lassen sich nicht mehr durch eine Nazikeule davon abschrecken.

Zuletzt haben die Arbeiter überdies ja auch gemerkt: Die SPÖ ist nicht nur zu einer Partei von Schickeria und klugschwätzenden Studenten geworden, sondern noch dazu eine Partei, die sich mehr um Zuwanderer kümmert als um sie. Das war es dann für sie.

Deswegen ist die SPÖ weit weg von einstigen Wählerzahlen. Aber mit Hilfe von sehr unsauberen Mobilisierungsmethoden hat sie noch einmal den Machtverlust verhindert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormoldavia
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 20:01

    Ich vermute im Gegensatz zu AU (Wähler zu träge), daß das unerwartete Ergebnis damit zusammenhängt, daß die Stimmen von FPÖ und ÖVP zusammen die letzten Wähler der arbeitenden Mitte sind. Während Rot-Grün alle Beamten, Magistratbediensteten, Asylprofiteure, Mindestbezieher, Grundsicherungsbezieher, Pensionisten, Arbeitslose und Linke auf sich zieht, wird die sogenannte kreative Mitte (die, die alles erarbeiten müssen) immer kleiner.

    Wie man aus der Wienwahl sieht, hat die arbeitende, kreative Mitte gar nicht mehr die Mehrheit und damit auch nicht mehr die Möglichkeit den zu erwartenden Sozialbankrott abzuwählen.

    Das ist für mich die schmerzliche Aussage dieser Wahl. Die einzige Hoffnung bleibt, daß es bei den nächsten Nationalratswahlen zu einem ersten Platz für die FPÖ kommt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 21:43

    Faymann bleibt. Das ist nicht nur für Österreich schlimm, sondern auch für die SPÖ.
    Es ist ein roter Wahlsieg, der den Roten noch verdammt viel Kummer bereiten wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 19:04

    Offensichtlich haben massenhaft dämliche ÖVP-Wähler Neos gewählt. die Wählerstromanalyse wird's zeigen.
    Die Alimentierten haben wieder gewonnen und hier im Blog wird die FP von einigen als sozialistische Partei beschimpft.
    Der Beton bleibt.
    Und da er nicht flexibel ist, wird er einmal brechen.
    Und die ganze aufgestaute Scheiße wird sich über uns ergießen.
    Österreicher, Du hast es so gewollt, ob wirklich gewollt oder hirngewaschen gewollt, ist letztlich unerheblich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 21:41

    Alles Negative bleibt.

    Die Roten werden nicht besser, wenn sie verlieren, aber 'doch gewinnen', die Grünen werden wohl zusammen mit den Neos den Sozis die Schuhe putzen und Gendern, Kinder verführen und missbrauchen, Schule zerstören, die Gesellschaft zerstören, die Stadt zerstören und niederfahren und überall die 'Flüchtlinge' begrüßen, Flüchtlinge, die wir alle bald selber sein werden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 20:26

    Aus Sicht eines Liberalen ein Albtraum!
    Wer die Stimmenzahl von SPÖVP, Grünen und Neos zusammenzählt, erkennt unschwer, daß die einer liberalen Lebensweise diametral gegenüberstehenden Kräfte sogar noch dazugewonnen haben.
    Die Wähler haben entschieden. Die mehrheitlich gewählten Parteien wollen die Menschen zur Annahme verschiedener Ansichten und Einsichten zwingen; und sie werden es weiterhin tun! Es wird noch mehr Schwulismus, Genderschwachsinn, Flüchtlingsgeschwafel, Verhetzungsparagraphen, Frühsexualisierung (...) geben. Ein Liberaler, welcher jeden Lebensentwurf anerkennt, solange damit niemand anderer eingeschränkt wird, ist hier unerwünscht.

    Danke liebe Wiener. Und jetzt erklärt mir, warum ich als Nettozahler für euch weiterhin zahlen soll?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 21:41

    Am Nachhauseweg von einem Besuch um 18.30h am Bahnhof Meidling: ca. 100 "Flüchtlinge", ca. 50 schon etwas länger Zugezogene, ca. 20 Einheimische (davon ca. 10 betrunken oder Giftler) standen oder gingen herum.
    Aber der Leidensdruck ist noch immer viel zu wenig hoch - kommt schon noch!
    Bin schon ganz geil drauf, morgen Früh in der Kälte in die Arbeit fahren zu dürfen, um den Wahnsinn mitfinanzieren zu dürfen.
    In etwa 3 Jahren in Pension kehre ich Wien, wahrscheinlich rechtzeitig noch, den Rücken.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2015 19:22

    Die Roten und Grünen wissen schon, was sie an "ihrem" ORF haben, den auch die FPÖ-WÄHLER FINANZIEREN müssen, nämlich den besten WAHLHELFER! Auch die Meinungsforscher machen linke Politik!

    Wer erinnert sich noch an die Zeit von Jörg HAIDERS Aufstieg? Um diesen zu verhindern, taten schon damals der ORF und mit ihm die Meinungsforscher sehr viel, aber, wie sich herausstellte, das FALSCHE: Man nannte ganz, ganz schlechte Umfragewerte, um zu signalisieren, jede FPÖ-Stimme sei eine verschwendete Stimme. Das spornte aber, wie die HAIDER-VERHINDERER voller Schrecken merken mußten, die FPÖ-Wähler erst recht an, wählen zu gehen.

    Dann drehte man den Spieß um---vermutlich auf den teuren Rat des Spindoctors von der Ostküste hin---man stellte HAIDER und seiner FPÖ plötzlich so außerordentlich gute Umfragewerte aus, die nur schwerlich bis gar nicht zu erreichen waren.
    Dann konnte man nach geschlagener Wahl trotz GROSSEN ZUWACHSES für die Freiheitlichen dennoch behaupten, die FPÖ habe die UMFRAGEWERTE NICHT ERREICHT, also EIGENTLICH VERLOREN! Diese Chuzpe---da paßt dieses häßliche Wort---erlebt man nun bei jeder Wahl, sie ist leider erfolgreich. Dummheit und Skrupellosigkeit setzen sich offensichtlich besser durch als der Verstand.
    Das "menschliche" Wien hat gewonnen---die werden sich noch anschauen, die Wiener, aber das ist ihre Sache. Ich bin froh, in OÖ zu leben, wo die FPÖ ein blaues Wunder zustande gebracht hat!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2015 20:33

    Andererseits, das Debakel hat jetzt auch eine neue Chance eröffnet, vielleicht gibt es jetzt bald einen Untergangsbeauftragten und eine Untergangsbeauftragte ;-)


alle Kommentare

  1. Benjamin H. (kein Partner)
    15. Oktober 2015 22:33

    @moldave
    Irrtum, in meiner Familie sowie auch meine Großeltern haben alle diesmal geschlossen FPÖ gewählt .
    2 davon arbeitslos. Ich bin zwar Notstandshilfe-Bezieher
    habe aber aus dieser Farce von angeblich zu schaffenden Arbeitsplätzen die Entscheidung getroffen alle parteien
    dieses Mal durchzustreichen.
    2 meiner freunde wählten övp, beide studenten.
    Nur von einem ehemaligen freund weiß ich ,dass er wohl rot wählte.
    Niemand der genannten ist ausländer übrigens.
    Die Ausländer haben auf bezirksebene övp,grüne und spö leider wieder den hintern gerettet.
    AU hat recht , dass wir wohl erst slum oder favelas niveau erreichen müssen in dieser angeblich lebenswerten stadt.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    14. Oktober 2015 11:55

    1. Die SPÖ hat mit einem Stimmenverlust von über 10%(!) eine krachende Nieder-
    lage erlitten. Nur mit dem Rotfunk ORF war dies in einen Sieg umzudeuten und
    Häupl in Siegespose auftreten.
    Ganz schlimm der relativ neue (frisch ist er schon lange nicht mehr) Bundes-
    Geschäftsführer der SPÖ, Gerhard Schmid: neben dem BM hätte auch Faymann
    einen Anteil am Wahlerfolg. Realitätsverlust pur.
    2. Die ÖVP verkommt zur Nullnummer und keiner lernt daraus. Warum haben die
    Bünde und Landes(!)Hauptleute soviel mitzureden?
    Warum lässt man die wenigen Erfolgreichen, wie die dazugewinnenden Bezirks-
    Chefinnen im 8. und 13., nur in der Versenkung arbeiten?

  3. Zraxl (kein Partner)
    14. Oktober 2015 10:50

    Früher einmal zirkulierte die Scherzfrage, was denn geschehen müsste, um in Wien einen schwarzen Bürgermeister zu bekommen. Die Antwort damals: Es müsste ein Neger für die SPÖ kandidieren.
    Die entsprechende Frage heute wäre, was denn geschehen müsste, um in Wien einen blauen Bürgermeister zu bekommen. Die Antwort: Die meiste Zeit über ist das bereits der Fall.

  4. heartofstone (kein Partner)
    14. Oktober 2015 00:11

    Witzig ... am Stephansplatz tanzen die Paliterroristen und in Israel killen genau diese "Menschen" Israelis die an Haltestellen beiöffentlichen Verkehrsmittel warten oder in der Altstadt von Jerusalem unterwegs sind ... NULL Erwähnung durch den Drecksfunk namens ORF ... gerade jetz 24:00 ... persönlich hätte ich nichts dagegen wenn alle sozialistischen und grünen Beschäftigten dieses staatlichen Betriebs einfach tot umfallen ... ob deren Angehörigen verhungern oder sonst wie krepieren ... wen kümmerts? ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    13. Oktober 2015 23:41

    Ich kann allen nur empfehlen durch in Dreierreihen (und mehr) daherkommenden Mohammedanerhorden und Koptüchel einfach durchzugehen ... null "Respekt", null ausweichen und wenn sich der Beschäler aufregt einfach im Kommandoton > 100 DbA ihnen einen "piss off muslims bastard" schimpfen ...

    Persönlich bin ich dafür. jede vollverschleierte mohammedanische Hure, als mögliche Terroristin zu betrachten und zu behandeln ... Plastikachter und Einzelhaft für dieses Dreckspack ... brauchen tun wir diesen mohammedanischen Abschaum und genetischen Müll nicht im Land ... tgg96s

  6. heartofstone (kein Partner)
    13. Oktober 2015 22:03

    0,1 Prozent des BIP als „guter Indikator“ für Kosten

    Als „guten Indikator“ sieht der Budgetdienst die von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) genannten Zahlen: Er beziffert die Folgekosten für heuer mit 0,1 Prozent der Wirtschaftsleistung (rund 340 Mio. Euro), 2016 sollen es 0,3 Prozent (also eine Mrd. Euro) sein - das jedoch unter der Annahme einer Fortschreibung der derzeitigen Situation bei unveränderter Rechtslage.

    Soso ... jaja ... Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU Staaten und/oder Schengen Staaten umgeben. Diese haben die "Flüchtlinge" zu registrieren und ihre Anträge zu bearbeiten ... raus mit dem Flüchtlingspack ...

  7. FXS (kein Partner)
    13. Oktober 2015 21:28

    Häupl jedenfalls, so schreibt die heutige Wienerzeitung, glaubt die Botschaft der Wähler verstanden zu haben:
    Noch mehr alltäglicher Sozialismus ist seiner Meinung nach nötig, damit die SP den Abwärtstrend stoppen kann: "Es gibt derzeuit allzuviele Menschen in Wien, die soziale Probleme haben, aber keine Kenntnis darüber, was die Stadt anbietet" meint er, und hier sieht er eine "Bringschuld der Politik"

  8. daLUPO (kein Partner)
    13. Oktober 2015 20:51

    Missbrauch

    Missbrauch, ist wohl jene Eigenschaft, die diese Partei am besten beschreibt.

    Die einen mit Inserate, die anderen mit Urlaubswochen, Wohnungen, Posten, Aufträge, Pensionen, ...

    Eine reine West hat da keiner mehr. Damit man sich nicht all zu sehr schämen muss, braucht es halt einen Bösen. Einen Bösen (zBsp FPÖ) um das Gewissen zu beruhigen und um vom Missbrauch abzulenken.

    Ein reines Gewissen kann da keiner mehr haben, der die Roten Freunde wählt. Die reden nur sofort über die FPÖ, damit der eigene Missbrauch nicht hoch kommt.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    13. Oktober 2015 20:33

    Andererseits, das Debakel hat jetzt auch eine neue Chance eröffnet, vielleicht gibt es jetzt bald einen Untergangsbeauftragten und eine Untergangsbeauftragte ;-)

  10. bürgerIn (kein Partner)
    13. Oktober 2015 19:34

    wien hat das bekommen, was es ohnehin verdient: für's g'spür den g'spritzen und für die ehrlichkeit im herzen (man wählt nur mit dem herzen gut..) die vassilakou, und den ganzen rattenschwanz an system-abhängigen profiteuren schleppen sie (oder füttern sie) auch mit. früher hätt' ma g'sagt - so viele g'scherte! die g'scherten vom land sind von der grundherrschaft als unfreie in jene der jahrzehntelangen systemherrschaft einer einzigen partei in wien gekommen. sie singen deren lied, was bleibt ihnen übrig, denn von irgendwas müssen sie ja leben, siehe den taxifahrer. ....

  11. Tik Tak (kein Partner)
    13. Oktober 2015 17:29

    Meine Güte, das Ergebnis der Wr. Wahl ist einfach:

    Wien hat fertig.
    Die ÖVP hat fertig.
    Die Bürgerlichen haben fertig.

    Es war nur interessant zu sehen, wie die Wahlkarten die Ergebnisse fast wunschgemäß umgedreht haben.

    Ob das Zufall ist?

    Nein, im Ernst, die ÖVP und das bürgerliche Wien sind am Ende.
    Lasst die Stadt untergehen und dann vielleicht neu erstehen.
    Um diese ÖVP ist es nicht schade.
    Und der Rest ist noch viel unwählbarer.

    Schön nur, daß man jetzt ganz amtlich zur Vassilakou wegen Rücktrittsansage/Wahlrecht ganz einfach "gewohnheitsmäßige Lügnerin" sagen darf.
    Das ist doch was, neben dem Erhalt des 8., 13. und 19. Bezirks für die Bürgerlichen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      13. Oktober 2015 17:35

      Was den 1. Bezirk anbelangt, der Figl passt in seiner Unfähigkeit und seiner einzigen Qualifikation als Nepotismusnutznießer besser zu den grün lackierten Kommunisten denn zu den Bürgerlichen.

      Ein Bürgerlicher ist der nicht und wird das auch nie.
      Schade um die Stenzel und den Bezirk.

      Was den 18. Bezirk anbelangt, die Grünen haben gerade gezeigt, was sie von Demokratie halten:

      Da gab es zwar zwei Abstimmungen im Bezirk gegen die Parkzonen aber das ist denen egal, sie haben die Macht, also knapp 30% oder so, und jetzt fahren sie über die Mehrheit drüber.

      Ganz so wie weiland deren Schutzheiliger St. Alin, pardon Stalin der Massenmörder.

      Willkommen in der Ära der Dummen und Ungebildeten.

      Mir kann es ja egal sein, unser Übersiedlungstermin steht ja schon fest, aber schade ist es um Wien, das Provinzdorf, das gerne eine Großstadt sein will.

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. Oktober 2015 12:58

      Zufall dass Wahlkartenstimmen teilweise Ergebnisse gedreht haben?

      Nie und nimmer. Warnte doch ein hochrangiger SPÖ-Funktionär schon am Wahlabend gänzlich selbstsicher: "...wart`s nur die Wahkarten ab".
      Woher wusste er schon vor der Auszählung deren Ergebnis?
      Schlimmer noch, sie wussten schon vorher, dass in Simmering nichts mehr zum drehen ist (mehr Rot-Stimmen als ausgegebene Wahlkarten wären aufgefallen). Aber
      um Floridsdorf hat trotz des Stimmenrückstandes am Sonntag NIE jemand gezittert.

  12. Undine
    12. Oktober 2015 11:45

    Eigentlich bin ich sogar erleichtert, daß STRACHE nicht Wiener Bürgermeister wird! Strache kann wirklich ordentlich stolz sein auf den riesigen Zuspruch, den er trotz widerwärtigster linker Hetze der aus allen Löchern kriechenden linken Ratten bekam!

    Aber den verfahrenen Wiener Karren sich aufzuhalsen brächte wenig Ruhm. Wien ist finanziell so weit heruntergewirtschaftet---warum soll da ein Freiheitlicher die Unmöglichkeit auf sich nehmen---gegen größten Widerstand des roten Machtapparats! ---die Drecksarbeit zu machen? Häupl und die Griechin sollen die übel stinkende Suppe selber auslöffeln.

    • Konrad Loräntz
      13. Oktober 2015 12:18

      Für seine Gesundheit und Lebenserwartung ist es allemal besser.

    • Gast (kein Partner)
      13. Oktober 2015 19:17

      Richtig, Frau Undine. Besser er konzentriert sich auf die nächsten Nationalratswahlen. Die Folgen der Politik (vor allem bezüglich der Invasoren) wird sich schon sehr bald in ganz Österreich als verheerend erweisen. Hoffentlich ist es dann nicht zu spät....

      Von wem hat Häupl seine Stimmen ? Von den alimentierten Migranten (ich rede nicht von denen, die arbeiten und hier ehrlich ihre Steuern zahlen, sondern von jenen, über die sich ebendiese selber ärgern, weil sie nicht einsehen, dass die Herrschaften zuwandern und von Mindestsicherung und Kindergeld in großen Gemeindwohnungen hier leben) und der Betonspömiltgliederwählerschaft 50 plus. Die paar "Künstler", "Intellektuellen", die von Häupls Gnaden leben, machen das Kraut nicht fett. Das ist Häupls Klientel.

      Quer durch alle sozialen Schichten haben diesmal die Leute FPÖ gewählt. Quer durch alle Bezirke. Ja sogar quer durch alle Parteien. Ich hatte mit vielen zu tun. Hatte viel mit Leuten geredet. Man darf also nicht alle Wiener für dumm halten. Was die Wahlkartenauszählung betrifft, bin ich sowieso skeptisch. Hat auch schon bei der Mariahilferstraßenbefragung ordentlich gestunken.
      Besonders lustig finde ich, dass Häupls Vorzeigeprojekt - die Seestadt Aspern - blau gewählt hat. Die lassen sich offenbar nicht so leicht kaufen, die Leute, die dort wohnen.

    • Gast (kein Partner)
      13. Oktober 2015 19:19

      Meinte, die "Künstler"...machen das Kraut dann noch fett (sind ja abhängig von seiner Alimentation).

  13. Bob
    12. Oktober 2015 10:38

    Ich kann mir nicht vorstellen das dieses Wahlergebnis ohne Manipulation zustande gekommen ist.

    • moderatus
      12. Oktober 2015 10:50

      die Zahl der ausgegebenen Wahlkarten ist verdächtig hoch!

    • Undine
      12. Oktober 2015 11:07

      Die Wahlkarten bieten die beste Chance für Manipulation---und die wird von den Sozis eifrigst genützt! Hat nicht bei der letzten Wahl der GRÜNE MARGULIS diesen eklatanten ROTEN WAHLSCHWINDEL a la Bananenrepublik AUFGEDECKT?

      Als dann die GRÜNEN in Wien mitregieren durften, war von Margulis kein Pieps mehr zum Thema "ROTE WAHLKARTEN-MANIPULATION" mehr zu hören---vermutlich war dieses Schweigen HÄUPLS BEDINGUNG, die GRÜNEN MITMACHEN zu lassen.

    • Gandalf
      12. Oktober 2015 23:20

      A propos Margulies: Nur mehr wenige Zeitzeugen wissen, dass schon der Grossvater dieses.... Mannes ein ganz mieser sogenannter "Spanien - Kämpfer" war, also einer, der im spanischen Bürgerkrieg, dem Aufstand der Kommunisten gegen die Anständigen, mit den verbrecherischen Kommunisten für die Umwandlung Spaniens in eine Sowjetrepublik kämpfte (oder später zumindest behauptete, dass er gekämpft hätte) - und davon jedenfalls, wie viele andere, bis zu seinem Lebensende komfortabel leben konnte (In seiner Biographie kommt das natürlich nicht vor). Und dass dessen Sohn "Jean", auf gut wienerisch "Schani", der Vater des heutigen grünen Charakterathleten, dann in der Zeit nach 1945 mehrfach äusserst dubiose Rollen in verschiedensten kommunistisch - landesverräterischen Funktionen spielte. Wahrscheinlich wissen das nicht einmal seine grünen Parteigenossen. Denn so wenig von denen zu halten ist, eine solche Sumpfblüte hätten sie doch schon längst ausgeschlossen: oder vielleicht gerade nicht? Na ja, was man von den Grünen charakterlich halten darf, zeigt ja das nicht eingehaltene Rücktrittsversprechen der Frau Vassilakou nur zu deutlich. Ein mieses Pack, ob die nun Vassilakou, Margulies, Pilz oder wie auch immer heissen. Traurig nur, dass die (geringe) Aussicht auf die höchste Pfründe des Landes selbst bei einem der raren Grünen mit Ansätzen von Intellekt und Charakter zur Folge hat, dass er sich von seinem Gesinde(l) nicht distanzieren kann oder will. Schade; ich hätte ihn zwar nie gewählt, aber ich hatte ihn geschätzt, den Herrn van der Bellen.

    • Undine
      13. Oktober 2015 21:35

      @Gandalf

      ******************!
      Herzlichen Dank für diese Information!
      Nur mit dem van der Bellen hab' ich's so gar nicht---mMn stimmt mit dem Mann irgend etwas nicht.....

  14. haro
    12. Oktober 2015 10:20

    Was nicht veröffentlicht wird und keine Statistik aufzeigen darf:

    Die vielen neuen Wiener Mitbürger sorgten schon lange für neue Kinder in neuen Schulen, für eine neue Religion und nun für den Erhalt einer Mehrheit der Linken im Wiener Rathaus.

    Die ÖVP hilft eifrig, die Linken in jeder Hinsicht zu unterstützen , neue SPÖ-Wähler ohne jegliche Formalitäten zu importieren, zu versorgen, auf ganz Österreich zu verteilen und merkt noch immer nicht, dass sie sich damit eines Tages - nicht nur in Wien- selber abschafft.

    • Undine
      12. Oktober 2015 11:11

      @haro

      ************************!
      Zuerst schafft sich die ÖVP selber ab, in sehr naher Zukunft hilft die ÖVP ebenso bereitwillig mit, UNS EINHEIMISCHE ABZUSCHAFFEN!

    • haro
      12. Oktober 2015 17:03

      Ja Undine, genauso wird es sein, wenn die ÖVP nicht bald drauf kommt, dass sie gemeinsam mit der FPÖ wenigstens "am Land" die Interessen der Einheimischen vertreten soll.

  15. Konrad Loräntz
    12. Oktober 2015 05:09

    Trotzdem ein kleiner Hoffnungsschimmer. Bedenkt man den ungeheuren Konformitätsdruck, der durch die machtkorrumpierten Medien aufgebaut wird und, der in wohl fast allen Firmen, Behörden, Vereinen alle Art herrscht und auf den monströsen Einsatz von Steuergeldern für Wahlwerbung (Tote Hosen Konzert....), dann sind 32 % sogar sehr viel.
    Leider werden es wohl nie mehr werden, da die meisten "Gebildeten" sich nicht bilden wollen und die Demographie einer Österreich-Partei davonläuft.

  16. Haider
    12. Oktober 2015 00:11

    Nicht den Kopf hängen lassen. Rot und Grün haben teils massiv verloren; dies allein ist schon Balsam in meinen Ohren. Rot gelang es mit Schauermärchen und Panikmache in letzter Minute, die Wiener noch einmal hinters Licht zu führen. Natürlich stellt absolute korrupte Macht einen wichtigen Entscheidungsfaktor für a priori ängstliche Typen dar! Türken schlagen vielleicht in unseren Schulen auf den Tisch, wenn sie an einer Wand ein Kreuz entdecken, oder weigern sich, mit einer Lehrerin/Direktorin überhaupt nur zu sprechen. Österreichische Eltern kuschen sofort, wenn’s kein Nikolofest mehr gibt, ihre Kinder in der Pause nur mehr Gammelfleisch bekommen und 7jährige zu Sexspielen verdonnert werden. Aber- das Wahlergebnis beweist: Sie wollen es so! Nachher aufregen ist leider zu wenig/nur dumm! Früher träumten Eltern davon, daß es ihren Kindern besser gehen möge. Heute hoffen sie, daß ihre Kinder nicht völlig unter die Räder kommen – und kuschen aus Feigheit!
    Fatalismus/Duckmäusertum/Resignation der eigenen Bevölkerung steht ungebremster Eroberungsdrang der „Kulturbereicherer“ entgegen. Die Kirche hat sich als gesellschaftsprägende Institution längst aufgegeben, die Medien trommeln pausenlos Multikulti und die eigene Regierung verrät uns an UNO, EU, NATO und wie die volkszerstörenden Einrichtungen alle heißen mögen.
    Wenn ich nur wüßte, wohin ich mit meiner Familie auswandern/flüchten könnte?

    • Brigitte Imb
      12. Oktober 2015 00:32

      @Haider,

      2 Tipps von mir: Azoren od. Reunion.

      Diese Inseln sind so abgelegen von der EU, daß man dort zwar den guten Standard genießen kann, aber ansonst von dieser Politik - die zum Glück weit, weit entfernt ist -, nicht viel hält.

      Landschaftlich gestalten sich diese Inseln als die wahrsten Perlen und sie können dort auch richtige Heimatgefühle aufkommen lassen. Sowohl auf den Azoren, als auch auf Reunion gibt es viele Gegenden, die dem Allgäu od. einer österr. Alm ähneln.
      Auf den kl. Azoreninseln existiert logischerweise keine allzu üppige Infrastruktur, aber mit etwas Geduld (manche Inseln werden nur alle 3 Wochen von einem Cargoschiff angesteuert) kann man auch dort alles bekommen.
      Reunion ist da etwas besser aufgestellt und bietet den warmen Indik.

      Verhungern wird man in keiner dieser Gegenden müssen, denn es wird hervorragende Landwirtschaft betrieben.

      Neben den Oststaaten sehe ich diese Inseln als sehr geeignet an.

      Und ja, die Menschen dort sind sehr warmherzig u. freundlich. Alles bestens.

    • Haider
      12. Oktober 2015 00:49

      © Brigitte Imb:
      Ich fürchte, da käme ich vom Regen in die Traufe; sind doch beide bei der EU.
      Reunion als Apendix von Frankreich und die Azoren durch Portugal. Also beides keine ausgesprochenen Referenzadressen!

    • Brigitte Imb
      12. Oktober 2015 01:07

      Die EU ist in diesen Außengebieten Nebensache. Dort nimmt man hauptsächlich das gute Geld der EU und lebt beinahe nach eigenen Regeln. Selbst die Mutterländer sind den Insulanern egal.
      Glauben Sie mir, das sind gute Adressen.

      Was bliebe sonst? Russland, Kuba, Australien, Kanada...?

  17. emotionslos
    11. Oktober 2015 23:41

    Bitte nachschauen, in welchen Bezirken und Wählergruppen BLAU am besten abgeschnitten hat: Die Mittel- und Oberschicht sowie die Jugend ist dort wenig vertreten. Das gibt zu denken.

  18. Sensenmann
    11. Oktober 2015 23:18

    Was fallen will das soll man stoßen!
    Drei schöne Dinge hat die Wahl:
    1.) Der linke Dreck kann uns nicht wie geplant das Ausländerwahlrecht verpassen, denn die FPÖ hat die Sperrminorität für Änderungen der Stadtverfassung.
    2.) Das grüne Ungeziefer stagniert bei +/- 10%, was erfreulich ist.
    3.) Die alternde Haremshure liegt in den letzten Zuckungen und sie ist - Gott seis gepfiffen und getrommelt - EINSTELLIG WIE PROPHEZEIT!

    Die allerlustigsteN Possen: Dieser Mitterlehner glaubt, die ÖVP müsse noch mehr vom Sleben bieten, um wieder Fuß zu fassen! Also bitte, nur weiter so: Noch linker, das wird garantierten, daß die ÖVP auf BNundesebene auch abkackt!

    Und dieser Schieder meint - aus seiner Sicht allerdings zutreffend - daß man eben noch mehr Flüchtlinge aufnehmen solle, weil da habe Häupl gezeigt, wie wichtig "Menschlichkeit" eben sei und dafür sei er auch gewählt worden.

    Das Vasilinkuh träumte von "Leihstimmen" an de SPÖ und man solle den "erfolgreichen Weg" fortsetzen.

    Nur zu! Gebt den Wienern, was sie bestellt haben: Mehr Flüchtilanten - denn die werden (7000 pro Tag) bald alle dableiben. Bitte mit Zwangseinquartierungen. Dann Umwandlung der Landstraße in eine Begegnungszone (ja, in dem Bezirk hat rotzgrün noch zugelegt) und Sperre des Rings als Fußgängerzone usw.

    Dann die völlige Pleite der Stadt in Kürze. Die Firmen gehen, die Arbeitslosigkeit steigt, es wird ein Spaß werden!

    Die Grünen werden jedenfalls teuer, denn sie werden der geschwächten SPÖ noch weiter Zugeständnisse abringen. Damit wird Wien noch ein bisserl krimineller, linker, autofahrer- und wirtschaftsfeindlicher.

    Kurzum: Die Wiener werden schon bald das Ergebnis ihrer Wahlentscheidung voll kosten.

    Über die bolschewikerten Neos braucht man kein Wort verlieren. Außer Ausländer rein, noch mehr linke Subventionen und - als kleine Abwechslung zu rot und grün - nur fürs Ermorden von Kindern, aber nicht fürs Kinderschänden eintretend, ansonsten auch dem Genderismus ergeben werden die nix bringen.

    Vielleicht nimmt sich der Häupl auch die Schwarzen. Mit denen geht sich eine Mehrheit aus und die werden sehr billig sein!
    Den Ritt ins Chaos schaue ich mir mit Genuss an.

    • Pumuckl
      11. Oktober 2015 23:33

      @ Sensenmann

      " Den Ritt ins Chaos schaue ich mir mit Genuss an. "

      Sind Sie Masochist? Es geht um unser Österreich und seine Hauptstadt!

      Schäden, welche eine Fortsetzung durch diese Koalition weiterhin zu erwarten sind, werden für künftige Regierungen immer schwerer zu reparieren sein!

    • Sensenmann
      11. Oktober 2015 23:51

      Nein, ich bin kein Masochist! Aber bevor es nicht ganz übel wird, wird es nicht besser!

      Kennen Sie Hoffmann v. Fallersleben?

      "Nicht Mord, nicht Brand, nicht Kerker, nicht Standrecht obendrein - es muss noch kommen stärker, soll es von Wirkung sein!" - der kannte seine Pappenheimer!

      Wien geht so oder so Pleite. Das wäre so oder so nicht zu reparieren. Das muss mit mathematischer Sicherheit im völligen Zusammenbruch enden. Selbst wenn die FPÖ stärkste gewesen wäre, was hätte es gebracht. Dann hätte es eben - wie es sich in OÖ anbahnt - eine Dreierkoalition gegeben.

      Um Österreich geht es bei der nächsten Bundeswahl. Und in Wien ist wenigstens die Sperrminorität der FPÖ da, das verhindert wenigstens, daß bei der nächsten Wahl alle Fremdvölker hier wählen dürfen, wie es rotzgrün und schwulpink gerne hätten.

      Auf Bezirksebene schaut es in manchem Flächenbezirk nicht gut aus, denn da hat rotzgrün keine Mehrheit mehr! All das wird für Zünndstoff sorgen. Und wenn erst das Zuweisen von hunderttausend Flüchtilanten angeht, wird es ganz spannend!

      Also abwarten und genießen. Und das Pulver trocken halten. Mal sehen, wie lange unter dem Druck die ÖVP sich noch an die Sozis fesselt!

  19. Bob
    11. Oktober 2015 21:49

    Das Wahlergebnis zeigt eindeutig die Demokratie ist nicht das gelbe vom Ei. Die meisten Wähler sind nämlich ganz einfach zu dumm oder zu faul um zu einer eigener Meinung und ihre Folgen zu kommen.

  20. Sandwalk
    11. Oktober 2015 21:43

    Faymann bleibt. Das ist nicht nur für Österreich schlimm, sondern auch für die SPÖ.
    Es ist ein roter Wahlsieg, der den Roten noch verdammt viel Kummer bereiten wird.

  21. carambolage
    11. Oktober 2015 21:41

    Am Nachhauseweg von einem Besuch um 18.30h am Bahnhof Meidling: ca. 100 "Flüchtlinge", ca. 50 schon etwas länger Zugezogene, ca. 20 Einheimische (davon ca. 10 betrunken oder Giftler) standen oder gingen herum.
    Aber der Leidensdruck ist noch immer viel zu wenig hoch - kommt schon noch!
    Bin schon ganz geil drauf, morgen Früh in der Kälte in die Arbeit fahren zu dürfen, um den Wahnsinn mitfinanzieren zu dürfen.
    In etwa 3 Jahren in Pension kehre ich Wien, wahrscheinlich rechtzeitig noch, den Rücken.

    • Haider
      12. Oktober 2015 00:37

      Ich kann ihnen steigende Lebensqualität versprechen!!! Seit über zehn Jahren bin ich nur mehr "Winter"-Wiener. Allerdings - wenn ich doch einmal in Spittelau aus NÖ kommend in die U6-Bahn einsteige - erlebe ich einen echten Kulturschock: Gestank, Lärm, Gedränge - und kein einziges deutsches Wort! Labsal z.B. im Musikverein oder Konzerthaus, der Oper oder im Theater: Keine Tüchelweiber. Die vielen anwesenden Ausländer sind alle kulturbeflissene Kunstgenießer und keine anatolischen Analphabeten, die von der Österreichischen Wirtschaftskammer en masse angeworben wurden, um durch Lohndumping unsere eigenen Arbeitnehmer zu erpressen. Schon die alten Römer wußten: pecunia non olet (in diesem Fall bin ich mir jedoch nicht ganz so sicher).

  22. Josef Maierhofer
    11. Oktober 2015 21:41

    Alles Negative bleibt.

    Die Roten werden nicht besser, wenn sie verlieren, aber 'doch gewinnen', die Grünen werden wohl zusammen mit den Neos den Sozis die Schuhe putzen und Gendern, Kinder verführen und missbrauchen, Schule zerstören, die Gesellschaft zerstören, die Stadt zerstören und niederfahren und überall die 'Flüchtlinge' begrüßen, Flüchtlinge, die wir alle bald selber sein werden.

  23. Brigitte Imb
    11. Oktober 2015 20:57

    Diesem Ergebnis nach verlieren die GrünInnen ein Mandat zugunsten der Blauen.

    https://www.wien.gv.at/wahl/NET/GR151/GR151-109.htm

    • Wyatt
      12. Oktober 2015 06:00

      ...........aber das ist noch ohne Berücksichtigung der Briefwahl, Wahlkartenwähler, Wahlarithmetik etc. wo bislang zumindest, sich wiederum Mandate zu den Grünen verschoben.

  24. logiker2
    11. Oktober 2015 20:51

    mich in der Provinz freut dieses Ergebnis ungemein, strömen nun nicht nur die 70-80 % Syrer, sondern auch die meisten anderen Kulturauslöscher nach Wien um es zu bereichern.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2015 21:00

      Richtig, dadurch werden wir Landeier zum Glück weniger bereichert. Wien kriegt Zelte.

    • Sandwalk
      11. Oktober 2015 23:16

      Stimmt. Wien wird türkisch-tschetschenisch-syrisch-afghanischen.

      Mein Mitleid hält sich seeehr in Grenzen mit unserer Scharia-Hauptstadt, denn ich wohne weit genug weg.

    • haro
      12. Oktober 2015 10:44

      Liebe Mitposter!
      Freut Euch nicht zu früh!
      Die regierende SPÖVP mit Unterstützung der Grünen arbeitet intensiv daran, jede aber auch jede noch so kleine Gemeinde in Österreich zu bereichern.
      Die ÖVP arbeitet mit der flächendeckenden zwangsweisen Aufteilung der Bereichernden sogar märtyrerhaft in beispielloser Liebe zum Koalitionspartner am eigenen Untergang!
      Kann Liebe schöner sein ?

    • logiker2
      12. Oktober 2015 20:23

      ja. ja, das können sie schon in Ihrem Harakyriewahn, wir werden sie mit blauen Grüssen willkommen heisen.

  25. Politicus1
    11. Oktober 2015 20:49

    angeblich kein einziger Bezirk mehr mit einem schwarzen Bezirksvorsteher.
    Alle ROT, nur Floridsdorf und Simmering werden BLAU.
    Jetzt kann die grünrote Dampfwalze auch über den ganzen Westen Wiens drüberfahren.

    • Torres (kein Partner)
      13. Oktober 2015 18:28

      Leider bleibt inzwischen Floridsdorf rot und die Innere Stadt, neben Döbling, schwarz.
      Immerhin kann man jetzt mit vollem Recht die Grünen im allgemein und Vassilakou im besonderen ganz offiziell Lügner nennen. Davon kommen sie nun nicht mehr los, die sich ja immer als moralische Instanz, völlig frei von Korruption, gebärden.

  26. Politicus1
    11. Oktober 2015 20:46

    Ist das jemand aufgefallen?
    Bei einer TV-Reportage aus dem SPÖ-Zelt war deutlich die deutsche internationale Wahlhilfe zu sehen!
    Da war ein Mann mit einem roten Poloshirt und am Rücken der Aufdruck:
    SPD - spd.de

  27. Pumuckl
    11. Oktober 2015 20:45

    Wenn ich so mit BUSEK, MARBOE, GÖRG und HAHN die Gesichter der ÖVP - Spitzenpolitiker in der Wiener-Stadtpolitik an mir vorüberziehen lasse,strahlt Mag. Manfred Juraczka mit Abstand am meisten REDLICHKEIT aus.

    ABER LEIDER IST HALT REDLICHKEIT IN DER POLITIK KEINE GEFRAGTE EIGNSCHAFT MEHR !

    Schon die, sicher weniger redlichen, Vorgänger Juraczkas haben den Karren der ÖVP so sehr in den Dreck gefahren.
    Auch unter der jämmerlichen Rolle der Bundes-ÖVP hatte Juraczka sicher unverdienter Weise gelitten.

    SEHR SCHADE, EINE NICHT SOZIALISTISCHE MEHRHEIT IST DIE ÖVP UNABKÖMMLICH ! ! !

    • Pumuckl
      11. Oktober 2015 23:40

      Mag. Juraczka ist zurückgetreten.

      Ein jener Politiker-Persönlichkeiten, welche von einer konzeptlosen ÖVP unter
      ihrem Wert verheizt wurde, mehr !

    • Sensenmann
      11. Oktober 2015 23:58

      Ja, gestehe ich zu. Der Jurackza isr persönlich sicher ein Ehrenmann. Aber er hat sich bei einer Partei engagiert, die Ehrenmänner beschädigt, weil diese Bande keine Ehre hat.

    • Torres (kein Partner)
      13. Oktober 2015 18:32

      Juraczka ist aufgrund des Ergebnises zurückgetreten. Vassilakou hingegen, die das gleiche im Falle von Verlusten angekündigt hat, ist hingegen nicht zurückgetreten. Es kann wohl jeder beurteilen, wer Charakter hat und wer nicht. Andererseits kann es sicherlich niemanden verwundern, dass die Grünen lügen, sobald sie den Mund aufmachen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    • Observerin (kein Partner)
      14. Oktober 2015 08:48

      Unter den "Persönlichkeiten" der Wr. ÖVP-Obmänner finden sich auch durchaus verhaltensoriginelle, wie z.B. den von 1989-1991 amtierenden Wolfgang Petrik. Einem Spiegel-Artikel (38/1990) konnte man entnehmen:
      "Wolfgang Petrik, 42, Chef der Wiener Österreichischen Volkspartei (ÖVP), fällt es offenbar schwer, sich von Mitarbeitern zu trennen. Das mußten nun die Pressereferentin Katharina Aziz und ihre Kollegin Dr. Monika Närr, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, erfahren.

    • Observerin (kein Partner)
      14. Oktober 2015 08:50

      Die beiden Damen hatten gekündigt, weil sie die "Brutalität, Rotzigkeit und Aggressivität", mit denen Petrik und sein Sekretär sie behandelten, nicht mehr ertragen konnten; Mitarbeiterinnen würden als "Hasen", "Katzen" oder schlicht "Weiber" tituliert. Als die beiden Frauen vorigen Montag die ÖVP-Zentrale verlassen wollten, ließ Petrik sie zunächst drei Stunden unter Hausarrest stellen, dann hatten sie innerhalb einer Stunde ihre Schreibtische zu räumen. Die ehemalige Öffentlichkeitsreferentin Monika Närr mußte es sich sogar gefallen lassen, daß ihre Tasche durchwühlt und persönliche Sachen, wie Adreßbücher, konfisziert wurden. Erst als ihre Kollegin, die sich inzwischen in Sicherheit gebracht hatte, mit der Polizei drohte, durfte auch sie das Haus verlassen."

  28. Brigitte Imb
    11. Oktober 2015 20:27

    Eigenartig, bei gleichbleibender Wahlberechtigung will man uns einreden die Wahlbeteiligung wäre gestiegen.

    https://www.wien.gv.at/wahl/NET/GR101/GR101.htm

    Klickt man jedoch die Bezirke im Einzelnen durch, ist festzustellen, daß die Wahlbeteiligung überall gesunken ist.

    http://orf.at/wahl/wien15/#ergebnisse/90000

    Wo liegt mein Fehler?

  29. dssm
    11. Oktober 2015 20:26

    Aus Sicht eines Liberalen ein Albtraum!
    Wer die Stimmenzahl von SPÖVP, Grünen und Neos zusammenzählt, erkennt unschwer, daß die einer liberalen Lebensweise diametral gegenüberstehenden Kräfte sogar noch dazugewonnen haben.
    Die Wähler haben entschieden. Die mehrheitlich gewählten Parteien wollen die Menschen zur Annahme verschiedener Ansichten und Einsichten zwingen; und sie werden es weiterhin tun! Es wird noch mehr Schwulismus, Genderschwachsinn, Flüchtlingsgeschwafel, Verhetzungsparagraphen, Frühsexualisierung (...) geben. Ein Liberaler, welcher jeden Lebensentwurf anerkennt, solange damit niemand anderer eingeschränkt wird, ist hier unerwünscht.

    Danke liebe Wiener. Und jetzt erklärt mir, warum ich als Nettozahler für euch weiterhin zahlen soll?

    • Zraxl (kein Partner)
      14. Oktober 2015 10:31

      "...warum ich als Nettozahler für euch weiterhin zahlen soll?"
      Das ist schnell erklärt: Weil sonst ein Finanzbeamter kommt, sich umsieht was es bei Ihnen zu holen gibt, und das dann zum Staatseigentum erklärt. Wenn Sie glauben Manderl machen zu müssen, ruft der Herr Beamte eine kleine Gruppe seiner bewaffneten Kollegen und die bringen Sie in eine gut gesicherte Zelle. Dort bleiben Sie dann jedenfalls solange eingesperrt, bis Ihr Hab und Gut abtransportiert ist. Noch Fragen?

  30. Politicus1
    11. Oktober 2015 20:07

    Was einmal der "Pensionistenbrief" des Vrantz war, ist diesmal der ungeheuerliche Sager des Häupl für 500.000 Gemeindebaubewohner (fast die Hälfte der Wählenden!) in letzter Minute gewesen:
    "Der Strache nimmt euch die Gemeindewohnung unterm Hintern (lieber hätte er vermutlich Oasch gesagt) weg!"

    Und er kann sich nach einem "Wahlduellsieg" mit solchen Methoden auch morgen noch in den Spiegel schauen ...
    Grauslich!

  31. Anton Volpini
    11. Oktober 2015 20:06

    Daß der Beton bleibt, haben wir, unter vielen anderen Gründen, auch Ihnen zu verdanken, verehrter Herr Dr. Unterberger.

    Es wäre längst an der Zeit gewesen, völlig neue politische Modelle anzudenken. Sie hätten dazu das Zeug gehabt, zumindest so wie Sie Ihren Blog begonnen haben.
    Aber dazu hat es vor lauter ÖVP-Verblendetheit wohl nicht gereicht.
    Es tut mir leid, ich war ein begeisterter "Unterberger", doch jetzt bitte ich Sie, mich abzuschalten.
    Acta Diurna versorgt mich mit dem Täglichen, was ich brauche.

  32. Ingrid Bittner
    11. Oktober 2015 20:05

    Was mich bei dem Wahlergebnis besonders stört: die Grüne Vasilakuh!
    Wie kann man sich so aufführen? Einerseits den Bürgermeister beschimpfen, ob zu Recht oder zu Unrecht mag diesmal dahingestellt bleiben und dann, wenn es möglich scheint, wieder eine Koalition bilden zu können, ihm so in den Allerwertesten zu kriechen. Unfassbar!
    Als Dank hat er sie nicht eines Blickes gewürdigt. Beste Aussicht für eine gute Zusammenarbeit!

    • Konrad Loräntz
      11. Oktober 2015 21:02

      Vasilin Q - passt besser zu einer modernen, queeren Partei

    • Torres (kein Partner)
      13. Oktober 2015 18:42

      Vassilakous Charakter(losigkeit) sieht man ja auch daran, dass sie ja bekanntlich or der Wahl ihren Rücktritt bei Verlusten angekündigt hat. Jetzt, nach den tatsächlichen Verlusten bei der Wahl, ist keine Rede mehr davon.

  33. moldavia
    11. Oktober 2015 20:01

    Ich vermute im Gegensatz zu AU (Wähler zu träge), daß das unerwartete Ergebnis damit zusammenhängt, daß die Stimmen von FPÖ und ÖVP zusammen die letzten Wähler der arbeitenden Mitte sind. Während Rot-Grün alle Beamten, Magistratbediensteten, Asylprofiteure, Mindestbezieher, Grundsicherungsbezieher, Pensionisten, Arbeitslose und Linke auf sich zieht, wird die sogenannte kreative Mitte (die, die alles erarbeiten müssen) immer kleiner.

    Wie man aus der Wienwahl sieht, hat die arbeitende, kreative Mitte gar nicht mehr die Mehrheit und damit auch nicht mehr die Möglichkeit den zu erwartenden Sozialbankrott abzuwählen.

    Das ist für mich die schmerzliche Aussage dieser Wahl. Die einzige Hoffnung bleibt, daß es bei den nächsten Nationalratswahlen zu einem ersten Platz für die FPÖ kommt.

    • Undine
      11. Oktober 2015 20:16

      @moldavia

      *********************!

    • oberösi
      12. Oktober 2015 02:25

      @moldavia
      Dem ist nichts hinzuzufügen. Stellen wir uns also auf Verhältnisse ein, wie sie z.B. bereits in Berlin herrschen...

  34. Bob
    11. Oktober 2015 19:59

    Leben in Wien wirklich lauter Idioten?

  35. teifl eini!
    11. Oktober 2015 19:44

    Der heutige Tag brachte tatsächlich nur Enttäuschungen: im Kärntner Eiskockeyderby gewannen die Blau-Weißen gegen die Rotjacken und bei der Wienwahl blieben die Roten sehr deutlich vor den Blauen.

    Der Weg ins halbe Dritte-Welt-Land wird für die nächsten zwei Jahre wohl weitergeführt und wir werden uns tatsächlich schärfere Mittel zum Schutze unseres Privateigentums überlegen müssen, wie das Erlebnis eines Oberösterreichers, das mir heute erzählt wurde, zeigt: der hatte nämlich ungebetene Gäste. Einige Asylanten haben einfach sein Grundstück gekapert und sich am Swimmingpool vergnügt. Ein Anruf bei der Polizei war zwecklos, denn diese riet ihm, sich im Haus zu verbarrikadieren und zu warten bis es finster ist, denn dann würden sie schon wieder gehen.

    Geschichten wie diese werden die Medien wie gehabt totschweigen.

    Häupl hat schon Änderungen in der Bundespolitik angekündigt. Es ist zu befürchten, dass es sich dabei um eine Öffnung der SPÖ in Richtung der islamischen Bevölkerung handeln wird, denn deren Wählerpotenzial wächst. Macht die SPÖ diesen Schwenk, dann ist sie alles andere als am absteigenden Ast.

    Die Mehrheit der Wiener will also weiter Schuldenpolitik, Machtmissbrauch, massive Umverteilung und vor allem eine Islamisierung. Sie werden letztere auch sehr rasch bekommen.

    Die Niederlage im Eishockeyderby kann ich achselzuckend verkraften. Das Ergebnis der Wienwahl jedoch verheißt für Österreichs Zukunft nichts Gutes. Das wird nicht mehr lange mein Österreich sein. Resignation.

    • carambolage
      11. Oktober 2015 20:50

      Wenn der islam. Bevölkerungsanteil eine gewisse Größe erreicht hat, scheißen die sowas auf Rot oder Grün. Die brauchen das dann nicht mehr. Mit Gender, Schwulenhype und Kindersexualisierung sind die nicht ein bisschen affin. Es sei denn, die Roten und die Grünen nehmen die islamische Ideologie vollkommen an, zuzutrauen wäre es ihnen.

  36. Undine
    11. Oktober 2015 19:22

    Die Roten und Grünen wissen schon, was sie an "ihrem" ORF haben, den auch die FPÖ-WÄHLER FINANZIEREN müssen, nämlich den besten WAHLHELFER! Auch die Meinungsforscher machen linke Politik!

    Wer erinnert sich noch an die Zeit von Jörg HAIDERS Aufstieg? Um diesen zu verhindern, taten schon damals der ORF und mit ihm die Meinungsforscher sehr viel, aber, wie sich herausstellte, das FALSCHE: Man nannte ganz, ganz schlechte Umfragewerte, um zu signalisieren, jede FPÖ-Stimme sei eine verschwendete Stimme. Das spornte aber, wie die HAIDER-VERHINDERER voller Schrecken merken mußten, die FPÖ-Wähler erst recht an, wählen zu gehen.

    Dann drehte man den Spieß um---vermutlich auf den teuren Rat des Spindoctors von der Ostküste hin---man stellte HAIDER und seiner FPÖ plötzlich so außerordentlich gute Umfragewerte aus, die nur schwerlich bis gar nicht zu erreichen waren.
    Dann konnte man nach geschlagener Wahl trotz GROSSEN ZUWACHSES für die Freiheitlichen dennoch behaupten, die FPÖ habe die UMFRAGEWERTE NICHT ERREICHT, also EIGENTLICH VERLOREN! Diese Chuzpe---da paßt dieses häßliche Wort---erlebt man nun bei jeder Wahl, sie ist leider erfolgreich. Dummheit und Skrupellosigkeit setzen sich offensichtlich besser durch als der Verstand.
    Das "menschliche" Wien hat gewonnen---die werden sich noch anschauen, die Wiener, aber das ist ihre Sache. Ich bin froh, in OÖ zu leben, wo die FPÖ ein blaues Wunder zustande gebracht hat!

    • Gandalf
      11. Oktober 2015 21:04

      Seit der Bekanntgabe des heutigen Wiener Wahlergebnisses überlege ich ernsthaft, meinen Ferienwohnsitz im oberösterreichischen Salzkammergut zum Hauptwohnsitz zu machen. Ausschlag gebend für meine endgültige Entscheidung wird allerdings sein, ob Pühringer, wie ich befürchte, eine Koalition der Verlierer macht (die ja in Wien bevorsteht und mich zu vertreiben droht) oder doch, anders als Häupl, den Mut hat, Fakten (und Persönlichkeiten) anzuerkennen.

    • oberösi
      11. Oktober 2015 23:55

      @Undine
      Bin auch stolz auf meine "Wöser", Hausruck- und Innviertler, diese Sturschädel. Nicht umsonst gabs in diesem Landstrich einst entschlossene Bauernaufstände unterm Fadinger-Stefan, auch wenn diese schließlich in einer blutigen Niederlage endeten.
      Revolte gegen eine abgehobene Obrigkeit liegt diesem selbstbewußten Stamm im Blut, mit Revolution allerdings hatten sie nie was am Hut, dafür sind sie zu gscheit, zu geerdet und und katholisch-konservativ.

    • Undine
      12. Oktober 2015 11:30

      @Gandalf
      @oberösi

      Ja, OÖ ist in jeder Hinsicht ein GUTES LAND---nicht zuletzt ist es auch die sehr angenehme Nachbarschaft mit den BAYERN, mit denen wir auch historisch gesehen viele Gemeinsamkeiten haben. Meine Innviertler Vorfahren waren eine Zeitlang BAIERN (das "Y" geriet erst durch den 1. griech. König, nämlich Otto, einen Wittelsbacher, der ein ausgewiesener Philhellene war, ins Wort!)

  37. simplicissimus
    11. Oktober 2015 19:04

    Offensichtlich haben massenhaft dämliche ÖVP-Wähler Neos gewählt. die Wählerstromanalyse wird's zeigen.
    Die Alimentierten haben wieder gewonnen und hier im Blog wird die FP von einigen als sozialistische Partei beschimpft.
    Der Beton bleibt.
    Und da er nicht flexibel ist, wird er einmal brechen.
    Und die ganze aufgestaute Scheiße wird sich über uns ergießen.
    Österreicher, Du hast es so gewollt, ob wirklich gewollt oder hirngewaschen gewollt, ist letztlich unerheblich.

    • Undine
      11. Oktober 2015 19:28

      Ja, jammerschade! Man hätte erwarten dürfen, daß die Wiener gescheiter geworden wären (alle lieben Wiener, die ich kenne und sehr schätze, sind bei meinem vernichtenden Urteil selbstverständlich ausgenommen!)---aber die Mehrheit (das sind die Weaner!) ist halt doch dumm.

    • simplicissimus
      11. Oktober 2015 19:33

      Liebe Undine, zuviele Alimentierte und natürlich auch Zugewanderte, das ist die Mischung. Daher stören mich Kommentare hier besonders, daß die FPÖ zu sozial wäre. Diese Kritiker haben vielleicht absolut gesehen recht, aber realpolitisch führt eine solche Einstellung zur Einbetonierung der Machtverhältnisse. Wir haben wieder den Beweis.

    • Helmut Oswald
      13. Oktober 2015 10:37

      @simplicissimus

      Die FPÖ wurde - vollkommen zu recht - dafür kritisiert, daß sie 1) den Sozialisten eine folgenlose Fortsetzung ihres Bürokratentums und damit den Machterhalt an den entscheidenden Schaltstellen in Wien garantiert hat - zum Beispiel auch die Kontrolle über den Gemeindebau und die Wohnungsvergabe und dafür daß ihre Wirtschafts- und Steuerpolitik nicht als sachkundig wahrnehmbar ist 2) daß ihre außenpolitische Linie (Neutralität) falsch ist. Ferner daß keinerlei Selbstverpflichtung der Partei auf ein nachvollziehbares, hinsichtlich des Erfolges zähl- mess und wägbares Programm vorliegt - nur allgemeine Wohlfühlerklärungen wolkigen Inhalts. Das wurde im Detail ausgeführt und lässt sich im Bedarfsfall auch wiederholen, denn diese Kritik ist inhaltlich richtig.

      Wenn Sie, simplicissimus, aus Verärgerung über den - durchaus in Grenzen überschaubaren - Erfolg der Linken nun sich gerieren, als wäre genau diese Kritik dafür verantwortlich, daß der FPÖ der 'letzte Rest' an Unterstützung entzogen worden wäre, befinden Sie sich in einem fundamentalen Irrtum. Die Vergöttlichung der FPÖ, die Vorstellung sie wäre nun sakrosankt oder gar, es helfe ihr, sie nicht zu korrigieren, wo sie ganz offenkundig falsch oder zu schwach liegt ist jenseits jeglicher Vernunft. Das Gegenteil ist der Fall: seine Freunde macht man auf Ihren Irrtum aufmerksam - seine Feinde lässt man ungewarnt ins Verderben laufen.

      Wir hatten das schon einmal: da gab es Haiders F in der Regierung. Und dann - kein einziger Zuzug weniger aus dem Ausland - im Gegenteil. Ein Anstieg des Ausländeranteils. Alle linken Aftervereine, von Waldheims Pferd über Nitschs 'Kunst'
      - alles was mit staatlicher Förderung an kommunistische Hetze unter dem Denkmantel von Kultur und Kunst betrieben hat - niemandem dieser Scharlatane wurde der Geldhahn abgedreht. Meuternden Bürokraten, wie etwa in Haupts Sozialministerium ließ man gewähren, anstatt Ihnen den Kopf abzuschlagen. Nein danke, wenn das Volk die Partei derart stärkt, wie es das jetzt tut - dann wünscht es keinen schwulen Kurs mit roten Hochgradverbrechern. Aus Feigheit und Machtgier kommen faule Kompromisse - die Macht aber holt man sich vom Wähler, nicht aus den schmierigen Händen dieser Hochverräter.

  38. Undine
    11. Oktober 2015 18:59

    Vorweg möchte ich alle die lieben Wiener, die ich persönlich kenne und sehr, sehr schätze und dann noch einen weiteren vernünftigen Teil mir unbekannter kluger Bewohner Wiens ausnehmen, aber der leider größere Teil der Wiener scheint mit unfaßbarer Dummheit geschlagen zu sein, denn nur so kann ich mir erklären, daß es so erschreckend viele Wiener gibt, die nicht willens sind, eine so miese Mischpoche wie die Roten und die Grünen ABZUWÄHLEN, sondern sie wieder zu ermächtigen, unsere Bundeshauptstadt noch immer weiter herunterzuwirtschaften.

    Für die FPÖ und STRACHE freu' ich mich von Herzen, aber gegen die skrupellose Hetze der LINKEN ist halt schwer anzukämpfen. Vielleicht siegt bei der nächsten Wahl der Verstand und Österreich wird BLAU!

    • Helmut Oswald
      13. Oktober 2015 12:01

      Es sind zuviele Transferleistungsempfänger, dumme linke Studenten (übrigens auch aus den Ländern, die dort fehlen aber in Wien gemeldet sind und daher in Wien wählen) und Migranten, die ihre Einbürgerung der SP verdanken.
      Wer Wien preisgibt, hat den zentralen Verschiebebahnhof der Politik in diesem Land preisgegeben. Im großen Strategiespiel heisst das, die Orcs sind auf dem Weg zu Euch ...

  39. Camilla
    11. Oktober 2015 18:51

    Zitat: das einzige, was das Gefühl der Unendlichkeit gibt,
    ist die menschliche Dummheit.

  40. Brigitte Imb
    11. Oktober 2015 18:40

    WAHNSINN!! Vassilakuh im Redeschwall,...........von geliehenen Stimmen und Afterpoltitur für Häupl.

    • Patriot
      11. Oktober 2015 18:52

      Die kann nicht einmal Deutsch:

      "... einen weltoffenes Wien ..."
      "... einen Wien das offen bleibt für Neues ..."

      Wir sind bereits ein Drittweltland. Drittweltwähler wählen Drittweltpolitiker.

      Die Vassilakuh erinnert an Figuren aus dem Film Idiocracy:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy

    • Brockhaus
      11. Oktober 2015 19:38

      Ich glaube nicht daß die Griechin jetzt zurücktritt, wie sie es vor der Wahl versprochen hat!

      Aber das ist ja nichts Neues, daß sich die Politiker dauernd versprechen.

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2015 20:12

      @Patriot: also das mit den mangelnden Deutschkenntnissen würde ich ausnahmsweise nicht kritisieren - obwohl ich diesbezüglich meist sehr kritisch bin!
      Man muss ja nur schauen, wie weit es mit den Deutschkenntnissen bei Leuten her ist, die es von Berufswegen eigentlich können müssten - z. B. Zeitungsschreibern, da fehlt es auch oft ganz gewaltig an den Mindestkenntnissen.
      Gar nicht zu reden von den div. WErbeprodukten auch der Parteien:
      Bei den Grünen besonders auffällig ! Aber sonst ist die Vasilakuh wirklich grenzwertig, ich frag mich, warum sowas in Wien reüssieren kann, auch bei den Grünen. Ist das eine Alibifrau oder haben sie wirklich keine besseren?

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2015 21:04

      @Brockhaus: seit wann halten sich GriechInnen an das, was sie versprochen haben?
      Wenn dem so wäre, hätten wir viele Probleme finanzieller Natur sicher nicht.

  41. Patriot
    11. Oktober 2015 18:30

    Das Ergebnis ist eine Katastrophe für unser Land (ob es wirklich noch unser Land ist?). Die rote Politik mit 40% wiedergewählt, Rot-Grün bestätigt. Schlimmer geht's nimmer.

    Eine Minihoffnung: dass die ÖVP Neuwahlen ausrufen lässt. Wird diese Umfallerpartei aber nicht machen.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2015 18:36

      Diese Hoffnung habe ich verloren nach Mitterlehners "Zurückruderer".

      Beinhart werden uns SPÖVP weiterhin in den Abgrund führen und sie werden jeden Tag, den sie am Futtertrog sitzen können - bis 2018 - dazu für ihren Selbstzweck nützen.

  42. machmuss verschiebnix
    11. Oktober 2015 18:29

    Gerhard Schmid: » . . . von einem blauen Auge kann man nicht sprechen, es besteht
    ein deutliches Votum für die SPÖ . ... «

    Alter Schwede - wie schaut's mit der Wahrnehmung aus ? Diese Illusionisten verlieren
    die Hosen, aber es gibt ein "deutliches Votum" ?@!

  43. machmuss verschiebnix
    11. Oktober 2015 18:23

    Die Blauen haben's nicht geschafft, aber wie man den Rot / Grün Statements entnehmen kann,
    werden die beiden Parteien wieder eine Koalition bilden und an Straches Aufstieg
    weiterarbeiten !
    Herzlichen Dank im Voraus an Rot / Grün - dafür, daß es sich zur Bundeswahl ausgeht

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2015 18:27

      Dafür bekommen die Wiener jetzt ZELTE.

    • Gandalf
      11. Oktober 2015 21:42

      ...und ein paar bisher noch halbwegs brauchbare Geschäftsstrassen werden Fussgängerzonen mit Kinderspielplätzen. Wie es die grüne Kuh will. Danke, Herr Häupl.

  44. schreyvogel
    11. Oktober 2015 18:19

    Wieder einmal bestätigt sich der alte Spruch: Nichts auf der Welt ist ewig, ausgenommen die rote Mehrheit in Wien.

  45. machmuss verschiebnix
    11. Oktober 2015 18:07

    Im ORF gaben grade die Journalisten-Kollegen ihre Analyse ab - der Bullshit, den
    diese Kerle von sich gaben, wurden am Ende auch noch gepriesen:
    "Vielen Dank für Ihre scharfe Anlalyse" [ muahahaha]

    Diese Schmäh-Tandler leben in einer Parallelwelt , sehen schon wieder lauter
    Rechts-Radikale - ja ist den das noch zu packen ?@!

    Da zögert unsereiner, ob's wirklich notwendig sei, ein Votum für diesen Linkspopulisten
    Strache einzuwerfen, aber die realitätsverlustigen Traumtänzer aus dem 68er Lager
    sehen überall Nazis ! ! !

    Leider, leider liegt aber die SPÖ immer noch deutlich vorne - und wer beendet jetzt
    den rasenden Stillstand und die einzementierte Realitäts-Verweigerung ? ? ?

  46. Brigitte Imb
    11. Oktober 2015 18:03

    Die erste Hochrrechnung schaut ernüchternd aus, SPÖ 39,5%. Immerhin würden die GrünInnen 1,1% VERLIEREN.

    • Majordomus
      11. Oktober 2015 18:06

      30,9 für die Blauen.
      Ein schöner Erfolg, ich gratuliere herzlichst!
      Leider wird es nicht reichen. Schade.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2015 18:21

      Ja, wirklich mehr als schade.

    • dssm
      11. Oktober 2015 20:32

      Was heisst da schade! Sind sie beide denn solche FPÖ-Feinde?
      Schon einmal geschaut wie schnell die Schulden in der letzten Periode gestiegen sind? Wenn Strache und Co da jetzt übernehmen müssten, dann würde der ganze Müll der Vorperioden auf sie herunterregnen! Wien ist pleite! Da gibt es nur Blut und Tränen zum Verteilen.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2015 20:45

      Der Bund ist ebenso heruntergekommen. Also hieße das nach Ihrer Theorie Die FPÖ soll NIE übernehmen.

      Ich will endlich Veränderung und eine Befreiung von der SPÖ. Mir ist durchaus bewußt, daß auch die FPÖ keine Wunder leisten könnte in diesem Chaos, aber zuallererst die SPÖ zu beseitigt zu wissen, würde mir schon als Wohltat auffallen.

    • dssm
      11. Oktober 2015 22:36

      Ja, das Warten ist zäh. Aber es hilft nichts. Wer zu früh übernimmt, der ist dann auch der Schuldige. Die Sache wird demokratisch nicht mehr zu lösen sein, leider.
      Bleiben Sie stark liebe @Brigitte Imb, die Lösung kommt näher, manchmal schneller als mir recht ist.

  47. Brigitte Imb
    11. Oktober 2015 18:00

    Wels ist BLAU :-)

    • Undine
      11. Oktober 2015 18:34

      Ja, WELS ist BLAU---das ist eine große Freude! Wir Oberösterreicher haben es besser, denn in Summe haben wir mit mehr Verstand gewählt---nicht nur in Wels!

    • Majordomus
      11. Oktober 2015 19:14

      Das ist mit Abstand die beste Nachricht heute! OÖ hat die vernünftigeren Wähler.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2015 22:09

      In Wels betrug die Wahlbeteiligung 60%, in Linz nur 43%.

  48. Politicus1
    11. Oktober 2015 17:57

    Auch die Kanzleramtspostille Wiener Zeitung mit dem Chefredakteur Göweil warf noch alles in die rote Abwehrschlacht.
    Die Beilage "Wiener Journal" hätte ohne weiteres ein SPÖ-Postwurf aus der Löwelstraße sein können.
    Und auch in den Seiten außerhalb des Amtsblattes (bei Konkursen wollte die SPÖ halt doch nicht aufscheinen) wurde massivst gegen die FPÖ und gegen Strache gehetzt, was die Texte nur hergaben.

  49. Rau
    11. Oktober 2015 17:55

    Um Gottes Willen - Christian Rainer läuft ja zur Hochform auf und bezeichnet die FPO quasi als in ihren Wurzeln "NATIONALSOZIALISTISCHE PARTEI". Irrsinn!!! Sie ist als solche ein typisch österreichisches Phänomen?

    Sowas ist Chefredakteur einer Zeitung???

    • mitzi
      11. Oktober 2015 18:20

      Der Mann wirkte völlig versteinert, wie aus einem anderen Jahrhundert. Der ist bei uns noch nicht angekommen.

    • Laura R.
      11. Oktober 2015 18:23

      Aber er isr ja so viel schön!

    • Camilla
      11. Oktober 2015 18:56

      Ist das nicht klagbar?

    • Nestor 1937
      11. Oktober 2015 19:27

      Wer das verzerrte und haßerfüllte Gesicht von Rainer im ORF Interview vorhin gesehen hat
      mußte erschrecken...

    • Pumuckl
      11. Oktober 2015 19:36

      Und an Christian Rainers Profil ist der vorgeblich christlich-soziale Raiffeisenverband
      großer Miteigentümer.

      Kein Wunder, daß Kanzler Faymann den vorgeblich schwarzen Flüchtlingskoordinator so freudig willkommen geheißen hat.

      Sind christlich soziale Parteien, oder sogar die katholische Kirche vom internationalen Sozialismus vergiftet?

    • Politicus1
      11. Oktober 2015 20:11

      Leider steht im Strafgesetzbuch, dass Linke niemals gegen den Verhetzungsparagraphen verstoßen können.

    • Undine
      11. Oktober 2015 20:26

      Dieser Mann hat einen gröberen, eigentlich eine ziemlich groben Webfehler! Wie es der zum Chefredakteur einer Zeitung gebracht hat, ist rätselhaft---aber man soll nicht glauben, wie hilfreich sich diverse Webfehler auf der Karriereleiter auswirken können.

    • machmuss verschiebnix
      11. Oktober 2015 20:35

      Apropos Laura R. - sie absolviert grade ein einjähriges Studium (MSx, Master of Science in Management for Experienced Leaders) im Sloan Fellows Programm der Stanford University .

      Ob Ihr dort die Augen geöffnet werden können ? ? ?

    • Undine
      11. Oktober 2015 20:53

      @Laura R.

      Daß du, liebe Laura, sooo einen schlechten Geschmack hast, hätte ich nicht gedacht! Verrat mir's, es bleibt unter uns Pfarrerstöchtern, aber hat dir womöglich der Werner auch gefallen? Ja? Wirklich? Also, meine Typen wären diese zwei Hohlköpfe nie gewesen.

      LG Undi

    • Laura R.
      11. Oktober 2015 21:02

      Aber er isr ja so viel schön!

    • carambolage
      11. Oktober 2015 21:33

      In der Anfangsphase vor 35 Jahren, habe ich das Profil ganz gern gelesen. Heute könnte ich das Blattl jede Woche gratis von meinem Stamm Café mitnehmen, aber keinem interessiert mehr dieses Geschreibsel. Bei dem Geck von einem Chefredakteur, wird das Magazin bald das zeitliche segnen.

    • M.S.
      12. Oktober 2015 00:18

      @carambolage

      Wird es nicht! Nach diesem Wahlergebnis wird ganz einfach die Subvention entsprechend erhöht.

    • oberösi
      12. Oktober 2015 02:42

      @carambolage
      Tja, vor 35 Jahren, da wars noch lesenswert... Allerdings habe ich inzwischen doch etwas dazugelernt, das Profil dagegen lebt immer noch - hochsubventioniert - davon, die 68-Romantik zum x-ten Mal aufzukochen. Und bedient damit die Befindlichkeiten einer überwiegend urbanen Betroffenheitsschickeria, meist ohne Kinder, dafür immer mehr metro, auf jeden Fall streng antiheteronormativ und nachhaltig bio, aufs beste.
      Jener Klüngel, der mit Vorliebe mit dem Geld der anderen bei jeder Gelegenheit laut nach Menschlichkeit, Toleranz und Gleichheit schreit.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      14. Oktober 2015 19:35

      Was ich daran interessant fand - er hat sich ja fast verhaspelt vor lauter "rechtsextrem, rechtsradikal, rechtspopulistisch, nationalsozialistisch, deutschnational" -, dass er sehr nervös war, also anders als Häupl und Co. unter dem Eindruck der zuvor präsentierten Wahlumfrage stand....die Hochrechnung wich davon dann ja um 5% ab (SPÖ 5% mehr als Mittelwert in der Umfrage, FPÖ um 5% weniger)

  50. Das Pingerle
    11. Oktober 2015 17:34

    Lieber A.U., ist dieses Statement, das wohl leider passen wird, nicht trotzdem ein bisserl sehr früh? Das Ergebnis von 17h ist ja nichts anderes, als alles, was man auf neuwal.com seit Wochen selbst sehen konnte.

    • Gerhard Pascher
      11. Oktober 2015 17:47

      @Das Pingerle:
      Journalisten bereiten oft zweierlei Texte vor und verwenden dann die (scheinbar) zutreffende Version möglichst früh, um "aktuell dazustehen". Auch Nachrufe von Persönlichkeiten werden so schon "auf Vorrat" produziert und dann nur noch ein wenig ergänzt.
      Ob das SP-Urgestein Häupl (auch als Testimonial für den Pattexklebstoff) weiterhin ein Sesselkleber bleibt, ist noch völlig ungewiss.

  51. Rau
    11. Oktober 2015 17:32

    Was sind bitte "Leihstimmen". Ich hör diesen terminus technicus das erste Mal

    • Das Pingerle
      11. Oktober 2015 17:36

      Leihstimmen geben bei dieser Wahl zB grüne Wähler der SPÖ, um damit - so die Hoffnung - den bösen HC eher zu verhindern.

  52. Franz77
    11. Oktober 2015 17:10

    Hahahhahahahaha - da sagte doch der Sozi in seinem Heimfunk: "Wir haben Wähler verloren aber Profil gewonnen" *wälz*





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