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Wie sich der kleine Faymann die große Politik vorstellt

Werner Faymann hat sich von Tschechien und der Slowakei eine schallende Abfuhr geholt, als er ihnen jetzt persönlich erklären wollte, künftig die Aufteilung von „Flüchtlingen“ gemäß einer EU-Quote zu akzeptieren.

Es zeugt von einer großen Naivität, dass Faymann solches auch nur angedacht hat.

  • Denn erstens haben sich diese Länder schon längst vorher in der Visegrad-Gruppe eindeutig gegen Quoten ausgesprochen und werden dabei von drei Vierteln ihrer Bürger unterstützt.
  • Zweitens haben Tschechen und Slowaken genau gehört, wie Faymann in den letzten Tagen mit ihrem Visegrad-Partner Ungarn umzuspringen versucht hat: Lautstark, öffentlich, mit falschen Argumenten aufwartend, demagogisch, um nicht zu sagen hetzerisch. Das kommt auch in Prag und Preßburg gar nicht gut an. Denn beide fühlen sich viel ähnlicher zu Ungarn als zu Faymann. Da ist kein Millimeter Spielraum für irgendeine Achse unter drei Sozialdemokraten.
  • Drittens hat der Bundeskanzlerdarsteller schon in den letzten Tagen alles vorhandene Porzellan zerschlagen, als er von oben herab dekretierte, dass die Osteuropäer die Asylanten-Aufteilungsquoten gefälligst zu akzeptieren haben, sonst würden ihnen die EU-Geldmittel gestrichen. Mit solchen inhaltsleeren Drohungen hat er natürlich selbst alle Brücken zu einem  Kompromiss zerstört. Solche aufgeplusterten Ankündigungen kommen nur im ORF und im österreichischen Boulevard gut an. Außenpolitisch ist eine solche „Strategie“ jedoch total selbstbeschädigend.
  • Und viertens rächt sich wieder einmal, dass Faymann in siebeneinhalb Regierungsjahren absolut Null außenpolitische Liaisonen aufbauen konnte. Kann er es schlicht nicht (was ja von vielen ausländischen Beobachtern so gesehen wird)? Oder hat ihn die Außenwelt nie wirklich interessiert – schließlich braucht er die nicht auf SPÖ-Parteitagen (die das einzige sind, was ihn wirklich interessiert)?

Jedenfalls hat er Außenpolitik immer nur als Instrument dafür benutzt, in seinen beiden Lieblingszeitungen gut wegzukommen. Er war immer scharf, wenn „Krone“ oder „Österreich“ von ihm Scharfmacher-Töne gegen das Ausland verlangt haben, weil sie einen Aufmacher gebraucht haben. Dass Außenpolitik aber das langsame Bohren dicker Bretter ist, und dass es dabei gerade für ein kleines Land enorm auf gute, viele Jahre aufgebaute behutsame und persönliche Kontakte ankommt, das hat er noch nie begriffen.

Gipfelpunkt der Peinlichkeit: Jetzt will die Slowakei nicht einmal jene 500 Asylwerber von Österreich übernehmen, die sie eigentlich schon lange fix zugesagt hat. Das scheint die Bevölkerung von Gabcikovo geschickt verhindert zu haben. Und warum sollte es sich Premier Fico wegen eines nicht ernstzunehmenden Österreichers mit dieser verscherzen? Faymann kommt also nicht mit einer Null nach Hause, sondern einem glatten Minus.

Die Hoffnung, dass auch ein Faymann erkennt, dass die ganze Quoten-Debatte eine weitgehende Themenverfehlung ist, habe ich schon aufgegeben. Er wird nie begreifen, dass jetzt schon an manchen Tagen Zehntausende und nicht mehr nur Tausende neue Zuwanderer kommen, egal ob es eine Quote gibt oder nicht. Dass also das Problem bei der Wurzel gestoppt werden muss, dass man mit den ständigen – eh vergeblichen – Versuchen einer Verteilung des Schadens davon nur ablenkt.

Und jedenfalls ist es absurd zu glauben, die „Flüchtlinge“ lassen sich auf Länder aufteilen, wo sie nicht bleiben wollen. Sie haben ja schon gezeigt wie erfolgreich, wie vehement sie sich bei der Einwanderung über alle Grenzen hinwegzusetzen bereit sind. Europäische Behörden nehmen die längst nicht mehr ernst.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 11:01

    Die Götterdämmerung der europäischen Linken hat begonnen.

    Thilo Sarrazin und der türkisch-deutsche Autor Akif Pirinçci waren die ersten, die gegen den linken Mainstream unserer Meinungsmacher angeschrieben haben und dabei unglaublich erfolgreich sind.

    Hört man diesen soziologistisch korrekten Genderleuten genau zu, so stellt man fest, dass sie sich ständig selbst widersprechen. Die Flüchtlingsdebatte hat es gezeigt. Viktor Orban öffnet die Grenzen, er wird beschimpft. Orban schließt die Grenzen, er wird beschimpft. Orban schickt die Flüchtlinge in Sammellager (wie in Traiskirchen), um laut EU-Vorschrift ihre Identität zu bestimmen, er wird beschimpft. Es gäbe noch tausende andere Beispiele anzuführen.

    Der Grund für die abartige Medien-Dauerberieselung liegt im unübersehbaren Niedergang der Linken. Intelligente und tüchtige Menschen ergreifen qualifizierte Berufe. Linke gehören zum schwarzen Block, studieren Soziologie, Genderismus, Publizistik oder sonst was, wofür sich sogar Volkshochschulen schämen würden.

    Kanzler Faymann toppt das Ganze! Er ist ein Linker nur mit Pflichtschulabschluss und ohne Berufsausbildung. Dass er Matura hat und studiert hat, glaubt inzwischen niemand mehr, der 2 und 2 zusammenzählen kann. Der liebe Kanzler hat die Unwahrheit gesagt.

    Die Probleme der Zukunft werden gewaltig sein, von der Bildungsfrage über die Landesverteidigung bis zur Zuwanderung. Wir können uns unsere viel zu lang gehätschelten Grinsekatzen in der Regierung längst nicht mehr leisten. Sie sind schon als Schönwetterpolitiker maßlos überfordert. Das Schönwetter ist vorbei. Wir haben jetzt eine veritable Krise.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 05:15

    Herr AU trägt zu Recht vor, es sei absurd zu glauben, „Flüchtlinge“ ließen sich auf Länder aufteilen, wo sie nicht bleiben wollen. Ja, sie haben doch schon vorgeführt, wie erfolgreich, wie vehement und wie frech sie sich bei der Einwanderung über alle Grenzen hinwegsetzen. Diese „Flüchtlinge“ nehmen europäische Behörden längst nicht mehr ernst.

    Wer in die USA fährt, braucht man vorweg ein Visum und steht auf dem Flughafen vor dem Einwanderungsbeamten habtacht. Der fotografiert, macht Fingerabdrücke, nudelt am Computer herum und nach einer halben Stunde darf man weiter zum Zoll.

    Bei uns ist es anders und dank Frau Mikl linksfortschrittlich! Ein IS-Aktivist, der noch kürzlich einem „Ungläubigen“ vor laufender Kamera den Schädel abgeschnitten hat - was in der EU niemanden stört - kauft sich in der Türkei um 200 Euro ein syrisches Reisedokument und läßt sich als begeistert begrüßter „Flüchtling“ von einem Faymann sicher nicht zwangsweise in die Niedere Tatra verfrachten. Wenn er just nach Berlin zu den vielen schönen IS-Moscheen der Frau Merkel will.

    Peter Scholl-Latour mahnte offenbar vergebens: „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, ich fürchte die Schwäche des Abendlandes. Zu viel Verständnis wird von Muslimen als Schwäche ausgelegt und der zu leichte Gegner sofort bekämpft“.

    Die Umvolkungsfanatikerin im Hosenanzug versteht solche Aussagen nicht, findet aber außerhalb des umerzogenen Deutschland auch nirgendwo Mittäter. Gott sei Dank! Bloß im Nachbarland läßt sich eine unbedarfte Person auf peinliche Anti-Orbán-Aussagen dressieren. Da hat der Osti (oder wie er heißt) echt in die Schei.e gegriffen.
    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorLot
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 12:32

    Gegen illegalen Grenzübertritt helfen nur Maschinengewehre!

    Ein Land, das seine Grenzen nicht verteidigt, gibt sich auf!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 02:55

    Faymann, od. vielmehr seine Einsager, glauben wohl auf den Zug von Juncker u. a. Quoten-Eurokraten aufspringen zu können, selbstverständlich in der Hoffnung daß der Quatsch durchgeht, bzw. per Gesetz kommt.

    Gekünsteltes mediales Auftreten wird dieser Marionette weder von der EU einen Deut Anerkennung bringen, noch ihn vor dem sicheren Abgang bewahren.

    Würde er nur endlich seine Schlichtheit abseits des Staatsgeschehens leben.....

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 08:53

    Der unkluge Heeresminister KLUG macht auch gleich in großer Politik:
    "Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) hat angekündigt, dass das österreichische Bundesheer für einen militärischen Einsatz in Syrien zur Verfügung stehe.
    Auch für einen Assistenzeinsatz an den österreichischen Grenzen sei das Militär bereit."
    http://orf.at/stories/2297280/

    Da zeigt er wahre Größe, denn alle großen Feldherren der Geschichte waren Meister im Herumkommandieren von Phantomarmeen ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 10:15

    Schön langsam werde ich mir um eine Wohnung in Bratislava umschauen müssen. Mit den ÖBB kann ich selbst mit meiner 2299 Euro Jahreskarte (Österreich Card) nicht mehr unterwegs sein; dort dürfen gratis die gut gekleideten Massenzuwanderer die Plätze auch in der 1. Klasse füllen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2015 08:23

    A.U.: "Solche aufgeplusterten Ankündigungen kommen nur im ORF und im österreichischen Boulevard gut an."

    Wer am Sonntag den Leitartikel des KURIER-Chefredakteurs Brandstetter gelesen hat, weiß spätestens jetzt, dass der KURIER zu diesem Boulevard gehört. Der gute Mensch Brandstetter hetzt dort gegen Orbans 'brutales Gesicht'.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2015 10:19

    Wer auf internet-videos gesehen hatte, wie die so "fürchterlichen" ungarischen Polizisten auf Bahnhöfen die "Flüchtlinge" mit Wasser und Proviant versorgen wollten (manche Polizisten konnten das fast gar nicht schleppen) und wer gesehen hatte, wie "Flüchtlinge" volle Mineralwasserflaschenpackungen und Essen nicht angenommen, sondern auf die Gleise geworfen hatten, wer gesehen hatte, wie Flüchtlingskindern von deren "Angehörigen" verboten wurde, Essen und Wasser von den ung. Polizisten anzunehmen, der könnte in seiner Menschlichkeit schon ein wenig beeinträchtigt werden...


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    12. September 2015 10:29

    In dem Meer aus Dummheit, Falschheit und Heuchelei wirkt Viktor Orban wie ein einsamer, heller Leuchtturm. Mit Sätzen wie:

    "Es gibt kein Grundrecht auf ein besseres Leben.”
    „Europäische Spitzenpolitiker leben in einer Traumwelt”

    vgl. blu-news.org

  2. F.V. (kein Partner)
    10. September 2015 23:14

    Die heutigen FS-Nachrichten waren aufschlußreich.

    1. es geht verstärkt so weiter

    2. der bayrische Innenminister sagte durch die Blume, daß das Merkel ein Trampel ist, und es nicht so die nächsten Wochen oder Monate so weiter gehen könne.

    3. Das Chaos und blanke Entsetzen in Österreich ist bereits ausgebrochen, auch wenn verstärkt gutmenschlicher Scheißdreck gesendet wird. - Aber man packt es nicht mehr!

    4. Noch 17 Tage in OÖ und ein Monat in Wien - mit täglich sich steigernden Katastrophen-Meldungen; das wird ein lustiges Gemetzel geben.

    5. Nur leider wird es die Lage NICHT ändern.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      11. September 2015 18:01

      6. Andrea Nahles will, daß die Flüchtlinge schneller eine Berufstätigkeit aufnehmen und stellt dafür einige Millionen bereit.

      7. Die Leyen setzt 4000 Bundeswehrsoldaten in Alarmbereitschaft. Diese sollen den Flüchtlingen helfen, in ihren Behausungen besser zurecht zu kommen.

      8. Gabriel sagt, die EU drohe sich zu spalten, wenn nicht alle Länder gemeinsam mehr Flüchtlinge aufnehmen.

      9. Prof. Raffelhüschen sagt in einem Interview, er sehe keine qualifizierten Facharbeiter unter den Flüchtlingen. Er weist darauf hin, daß selbst unter besten Annahmen die Flüchtlinge nicht lange genug arbeiten könnten, um eine auskömmliche Rente zu erwerben, und er bezweifelt, daß der Sozialstaat das bewältigen kann.

      10. Ich beginne mit der Planung der Auswanderung binnen drei Jahren. Die Entscheidung treffe ich spätestens in zwei Jahren, wenn sich die Entwicklung nicht radikal ändert.

    • F.V. (kein Partner)
      13. September 2015 14:21

      Dr. Knölge,

      sie müssen sich bei ihren Planungen etwas mehr beeilen.

      Die Fristen sind nicht Jahre, sondern Monate, wenn nicht Wochen.

  3. fewe (kein Partner)
    10. September 2015 14:53

    Selbstverständlich. Aber es interessiert mich auch ehrlichgesagt überhaupt nicht, wo die bleiben wollen und wo nicht. Sind die nun politisch verfolgt und wird ihr Leben bedroht oder sind das Migranten?

    Kriegsflüchtlinge haben übrigens kein Asylrecht. Dass die EU damit die Syrische Armee schwächen will, indem sie massenhaft die Desserteure von dort aufnimmt, dürfte wohl auffällig sein.

    Lt. Sarrazin haben nach den aktuell angewandten Maßstäben etwa 80% der Weltbevölkerung Anspruch auf Aufnahme in der EU. Also etwa 6 Mia.

    Die FPÖ formuliert es richtig: Regierungstausch statt Bevölkerungstausch.

    Die derzeitige Regierung ist ein Feind Österreichs resp. besteht aus feindlichen Agenten.

  4. F.V. (kein Partner)
    10. September 2015 14:27

    Den 8-klassigen Volxschüler überhaupt noch eines Kommentars zu würdigen ist längst zu viel der Ehr´. Es ist ja schon alles gesagt - und alle wissen es auch bereits.

    Auf meinen Brief an den ungarischen Botschafter dankte dieser und übermittelte die ungarische Haltung zur "Flüchtlings"-Frage. - Nachfolgend.

    • F.V. (kein Partner)
      10. September 2015 14:29

      Flüchtlingslage – ungarischer Standpunkt und Anmerkungen

      - Nach Ungarn kamen heuer bis Ende August 154.000 Asylwerber, etwa 140.000 haben Asylantrag gestellt. Der Zuwachs war sprunghaft - 2012: 2.000, 2013: 19.000, 2014: 30.000. Damit gilt Land - gemessen an Bevölkerungszahl - als meist belasteter Mitgliedstaat der EU.

      - Monatelang versuchte die ungarische Regierung vergebens, die europäischen Partner auf die Flüchtlingswelle durch die Balkanroute aufmerksam zu machen. Deswegen war sie gezwungen, selbst zu agieren und eine provisorische Sperre zu errichten. Diese – wie auch die Kommission oder z.B. Bundeskanzler Faymann festgestellt hat – steht im Einklang mit dem EU-Recht.

      - Mit der Sperre erzielt man nicht, die Flüchtlinge von einem Asylantrag abzuhalten, sondern diesen unter geordneten Umständen abzuwickeln. Neben der Sperre funktionieren nämlich nach wie vor die Grenzübergänge - diese werden sogar erweitert -, die auch die Asylwerber in Anspruch nehmen können (sollen).

      - Die ungarischen Behörden halten die Schengen-Regelungen ein. Sie registrieren die Migranten, wobei die große Mehrheit schon früher in anderen Mitgliedstaaten das Gebiet der EU betreten hat – dort aber ohne Registrierung.

      - Die Behörden gehen auch im weiteren Verlauf im Einklang mit den europäischen Vorschriften vor. Sie sichern für die Asylwerber während des Verfahrens Unterkunft, Essen, Sanitäreinrichtungen, medizinische Versorgung in den für sie bestimmten Asylzentren. Minderjährige werden eingeschult. Wegen des plötzlichen Zuwachses der Anzahl der Asylwerber kann es bei der Versorgung zu Engpässen kommen. Tausende Mitarbeiter der Asylbehörden leisten jedoch enorme Arbeit um geeignete Konditionen zu sichern.

      - Das reibungslose Asylverfahren benötigt jedoch auch die Kooperation der Asylwerber. Sie sollen bei der Registrierung mitwirken und die bestimmten Asylzentren aufsuchen, um eine entsprechende Versorgung zu erhalten. Meistens war es auch der Fall bis zu den letzten Wochen. Seitdem aber die Migranten gewisse Äußerungen der Berliner Regierung falsch interpretiert haben und zugleich von Schleppern dazu ermuntert sind, weigern immer mehr diese Zusammenarbeit.

      - Das führte auch beim Ostbahnhof zu einer kaum behandelbaren Situation und beim Marsch der Migranten auf der M1-Autobahn zu einer Notlage, wo die Sicherheit der betroffenen Personen und des Verkehrs eine einmalige Maßnahme - Beförderung zur Grenze mit Bussen - benötigte. Nach der Wiederherstellung des Normalzustands gelten gleichwohl die Dublin-Regelungen nach wie vor.

      - Die ungarische Polizei tut alles, diese äußerst gespannten Situationen fachgerecht und nüchtern zu behandeln. Falls des Widerstands der Asylwerber – denn sie z.B. ausschließlich nur Deutschland als Zielland sich vorstellen können - ist es jedoch äußerst schwierig. Dass diese Einstellung per absurdum sogar in Deutschland zu einer Pattsituation führen kann, zeigt der folgende Artikel:
      h t t p : / / w w w.shz.de/schleswig-holstein/panorama/nach-protesten-fluechtlinge-duerfen-von-luebeck-nach-daenemark-weiterreisen-id10658176.html

      - Die Anstrengungen der Polizei hat selbst Vincent Cochetel, Europa-Direktor des UNHCR anerkannt. In Ungarn sei die Situation bei der Aufnahme von Flüchtlingen zurzeit zwar problematisch, die ungarische Polizei leiste aber insgesamt gute Arbeit – sagte er, wobei auch auf die Notwendigkeit der Verbesserung der Bedingungen der ankommenden Menschen hingewiesen hat.

      - Unseres Erachtens trägt in dieser Situation die Presse selbst eine besondere Verantwortung, was die korrekte Berichterstattung betrifft. Eine verzerrte Darstellung kommt nämlich auch den Schleppern zugute, die solche leicht ausnutzen können. Dazu eine Aufzeichnung über den Fall, der durch ausgeschnittene Fotos vielerorts falsch als polizeilicher Gewaltakt eingestellt wurde:
      h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=Ok5MTXuZ6pY

      - Wir legen einen besonderen Wert auf die Bekämpfung der Schlepperei. Heuer wurden bisher mehr als 800 Schlepper in Ungarn verhaftet. In diesem Sinne hat man jüngst die einschlägige Regelung verschärft, die Sanktionen erhöht. Auch in diesem Bereich arbeiten wir mit den österreichischen Behörden besonders eng zusammen.

      - Ungarn ist für eine gemeinsame europäische Lösung, da diese Problematik allein kein Land bewältigen kann. In diesem Sinne bereiten wir in Budapest eine Konferenz im Oktober mit der Teilnahme von Außen- und Innenminister der EU- und Balkanstaaten vor.

      - Wir sind der Auffassung, dass erstens die EU-Außengrenzen effektiv kontrolliert werden sollen. Dazu trägt man auch mit der Sperre und zusätzlichen Maßnahmen bei, die dadurch nicht nur der Sicherheit der eigenen Bevölkerung (übrigens auch ein legitimes Ziel), sondern auch der Verteidigung Europas dienen. Der Schutz der Außengrenze ist auch im Schengen-Abkommen explizit vorgeschrieben.

      - Man soll zwischen Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmigranten unterscheiden. Erstere sollen wir empfangen und beschützen, Letztere können wir jedoch nicht aufnehmen. Gerade deswegen sind verstärkte Kontrollen und geordnete Verfahren unabdingbar, damit man die betroffenen Personen einzeln identifizieren und beurteilen kann.

      - Die ungarische Regierung ist überzeugt, dass die derzeitige Krise in erster Linie durch die Unterstützung der Herkunftsländer zu bewältigen ist. Das setzt vonseiten der EU eine verstärkte Entwicklungspolitik, bzw. enge Kooperation mit diesen Staaten voraus.

      - Rasch sind Anlaufstellen in Griechenland und Italien zu errichten, um die aktuellen Strömungen kontrolliert zu behandeln. Ähnliche Hotspots sind unseres Erachtens in Ungarn nicht begründet, da diese „am Eintrittspunkt“ der EU nötig sind.

      - In all diesen Punkten ist auch die Bundesregierung der gleichen Auffassung. Wir lehnen jedoch eine verpflichtende Quote auf europäischer Ebene ab, da es momentan eine zusätzliche Sogwirkung für die Migranten ausübt. Zugleich kann niemand garantieren, dass Asylwerber – innerhalb der Schengen-Zone – in den für Sie bestimmten Ländern bleiben. Wenn es gelingt, die aktuelle Strömung aufzuhalten, können Lösungsansätze über eine faire Verteilung diskutiert werden.

    • Gasthörer (kein Partner)
      10. September 2015 17:40

      Und der kollektive Selbstmord von Deutschland und Österreich (Schweden betreibt ihn ja schon länger) beginnt zufällig einige Wochen nach dem Bilderbergertreffen in meiner Tiroler Heimat.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    10. September 2015 12:16

    Bei diesem IQ hätte ich auch Angst auf Kollegen aus dem Ausland zu treffen. Die könnten ja Fragen stellen. Bei den inländischen Genossen ist das nicht zu erwarten.

  6. Tik Tak (kein Partner)
    10. September 2015 11:40

    Was eine dumme Frage?

    Der Troglodyt spricht keine Fremdsprachen und kämpft sogar mit der deutschen Sprache.
    Außer Leerfloskeln hat er ja nichts zu bieten.
    Er läßt von einem ehemaligen Ö3 Moderator denken.
    Und er hat nur mehr kurz Zeit um sich eine goldene Nase zu verdienen bevor er in der Versenkung verschwindet.

    Wie soll sich das mit der Außenpolitik da noch ausgehen?
    Der Mann ist im Streß, der versucht sogar zu denken.
    Das muß man, bei allem Scheitern in der Sache, sogar anerkennen.

    "Faymann, was ist ein Vakuum?"
    "Es geistert zwar in meinem Kopf herum aber ich kann es gerade nicht erklären."

    Alles was der Troglodyt kann, allerdings sehr gut, sind Machtspiele.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      10. September 2015 19:02

      Angela Merkel würde ich ähnlich beschreiben, ganz zu schweigen von Gabriel.
      Ist Ihnen mal aufgefallen, daß Merkel auf vielen Photos imbezil wirkt?
      Wie es sich für Bruderländer gehört, haben wir die gleiche Mischpoke an der Spitze.

    • Tik Tak (kein Partner)
      11. September 2015 09:41

      Ich habe mit beiden zu tun gehabt und den Unterschied würde ich gerne Klavier spielen können.
      Der Faymann ist ein dumpfer, dummer und ungebildeter Mensch der nicht in der Lage ist ohne Berater frei auch nur über das Wetter zu reden.
      Der kennt nur seine Partei und die dortigen Intrigen.

      Die Merkel mag zwar optisch nicht jedermanns Sache sein, intellektuell ist die Lichtjahre vom Troglodyten entfernt.
      Hochintelligent, gebildet und zielstrebig.
      Auch dann noch, wenn ich bei Weitem nicht mit allen einverstanden bin was sie tut.

      Die beiden haben nichts miteinander zu tun.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      11. September 2015 18:09

      Doch, haben sie. Sie machen die gleichen Fehler.
      Ich werde nie verstehen, wie man jemanden als hochintelligent bezeichnen kann, der derart katastrophale Fehler macht.
      War Hitler hochintelligent? Wenn ja, was hatten wir dann davon?
      War Einstein hochintelligent? Zweifellos, aber er wollte die Bombe. Er war nicht intelligent genug, die Sache zu Ende zu denken. Später dann schrieb er einen Brandbrief an den Präsidenten, keine H-Bomben zu bauen. Soviel zur Intelligenz.

  7. Wolfram Schrems (kein Partner)
    10. September 2015 11:18

    Prager Erzbischof Kardinal Dominik Duka

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      10. September 2015 11:20

      Bericht auf kath.net

      Prager Kardinal Dominik Duka: Kirche empfange die Bedrängten mit offenen Armen, aber man müsse bei den Flüchtlingen auch "wachsam" sein

      Der Prager Kardinal Dominik Duka hat am Montag im Kirchenradio "Proglas" zur Flüchtlingsproblematik Stellung genommen (...)
      Es bestehe die Gefahr, "dass mit der Welle der Migranten auch Feinde zu uns kommen". Es sei schließlich bekannt, dass junge Menschen und sogar Kinder für Terrorakte missbraucht würden. (...)

      "Das Recht auf Leben und Sicherheit unserer Familien und der Bürger dieses Landes steht über allen anderen Rechten."

      Duka äußerte sich auch über das Streben vieler Flüchtlinge, nach Deutschland zu gelangen: Ihm scheine, die ständig wiederholte Losung "Ungarn no good, Deutschland good" sei "das Abbild einer organisierten Kampagne". Die derzeit ergriffenen kurzfristigen Maßnahmen zeigten das "Versagen der Einwanderungspolitik" in Deutschland und anderswo.

      Am Ende seiner Ausführungen schloss sich der Erzbischof der Argumentation des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico an, der gegen eine vermehrte Aufnahme von Flüchtlingen ist (...)

    • fewe (kein Partner)
      10. September 2015 14:58

      Ja, so sollte es sein. Auch im Sinne der christlichen Gesellschaft.

      Schönborn beschäftigt wohl eher die Frage, wo man am Stephansdom die Lautsprecher montieren könnte. Und wie der Abfluss für das Pissoir am Altar verlegt werden könnte.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    10. September 2015 10:58

    Nachdem die Osteuropäer in den letzten Jahrzehnten Millionen ihrer besten Köpfe an den Westen verloren haben, empfinden sie es als Chuzpe, dass wir als Ersatz nun Araber und Afrikaner anbieten.
    Die Osteuropäer haben noch einen gewissen Realitätsinn. Sie erkennen, dass diese ethnische Unterschichtung nur eines bedeutet: Zuwachs für die "Isch mach Disch Kickbox"-Fraktion in den Bauchstichvierteln.

  9. Torres (kein Partner)
    10. September 2015 10:35

    Es geht wohl über Faymanns Vorstellungskraft hinaus, dass Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Polen, die baltischen Staaten usw. inzwischen echte Demokratien sind, deren Regierungen das tun (müssen und sollen), was die Mehrheit des Volkes will, und nicht was von Brüssel (oder gar von Faymann) dekretiert wird. Verbiegungen der Verfassung, wie etwa das kürzlich bei uns - natürlich unter Beihilfe der Grünen - beschlossene "Durchgriffsrecht" des Bundes, womit die Gemeinden und deren Bürgermeister entmündigt wurden, nur damit dort ungewollte Asylantenheime eingerichtet werden, ist in diesen Ländern undenkbar. Gabcikovo ist nur die logischen Konsequenz davon.

  10. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    10. September 2015 10:19

    Wer auf internet-videos gesehen hatte, wie die so "fürchterlichen" ungarischen Polizisten auf Bahnhöfen die "Flüchtlinge" mit Wasser und Proviant versorgen wollten (manche Polizisten konnten das fast gar nicht schleppen) und wer gesehen hatte, wie "Flüchtlinge" volle Mineralwasserflaschenpackungen und Essen nicht angenommen, sondern auf die Gleise geworfen hatten, wer gesehen hatte, wie Flüchtlingskindern von deren "Angehörigen" verboten wurde, Essen und Wasser von den ung. Polizisten anzunehmen, der könnte in seiner Menschlichkeit schon ein wenig beeinträchtigt werden...

  11. black ice (kein Partner)
    10. September 2015 09:34

    Genau richtig.

    Aber die Flüchtlingskrise ist auch eine der Konservativen und Liberalen, welche die "Schutzsuchenden" nur allzu gerne hereinlassen, weil manche sich einbilden, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft stärken würde. Es gibt dazu schon zahlreiche Aussagen von Managern, Politikern und Kammerfunktionären. Das ist das Absurde an der EU. Anstatt dass wir gemeinsam arbeiten, konkurrieren sich die Mitgliedsstaaten gegenseitig an die Wand, weil es ja darum geht Anteile auf Drittmärkten zu erobern. Deswegen sieht man sich vermeintlich gezwungen die globale Verhältnisse im eigenen Land zu reproduzieren. Nationale Eigenverantwortung nennen das dann die Konservativen

    • Torres (kein Partner)
      10. September 2015 10:42

      Ich bezweifle, dass dies bei uns noch lange so weitergeht. Kammerfunktionäre (konkret: Präsident Leitl) haben zwar die Migrantenströme begrüßt, allerdings hat der ÖGB (konkret: Präsident Foglar) bereits erhebliche "Sorgen" über die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes bzw. die hohe Arbeitslosigkeit ausgedrückt. Und da Faymann voll von der Gewerkschaft abhängt, wird er dann sofort mit der "Willkommenskultur" aufhören, wenn es dem ÖGB zu viel wird und die Arbeitnehmer zu murren beginnen.

  12. Johann_ (kein Partner)
    10. September 2015 08:21

    Das zeigt nur, dass die osteuropäischen Parteien noch nicht dermaßen von den US-Schergen unterwandert sind, wie die Parteien im Westen.

    Hier ein köstlicher Artikel über die peinliche US-Doppelzüngigkeit, jetzt wo Putin die IS liquidieren will. Die USA braucht die IS, um die Umsiedelung von Syrern in die EU zu vollziehen, kann das aber nicht so direkt sagen, ... aber lesen sie selbst

    h t t p://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/syrien-konflikt-russland-setzt-auf-militaerische-karte-13794588.html

  13. USA-llah (kein Partner)
    10. September 2015 08:13

    Moskaus Nähe zu Assad belastet das Verhältnis zur USA. Putin könnte den Islamischen Staat in Gefahr bringen.

    Der Islamische Staat ist die USA im Nahen Osten.

  14. Yoshinori Sakai
    08. September 2015 23:29

    Europa wird in jedem Fall an der Einhaltung der Menschenrechte festhalten und zwar an den echten, praktizierten Menschenrechten. Europa musste im 20. Jahrhundert einen sehr hohen Preis bezahlen: Diktaturen und Faschismus, 2 schreckliche Weltkriege und auch noch 44 Jahre Kommunismus - alles in Mitteleuropa.

    Diese Lehren der Geschichte waren deutlich und Europa hat ab 1945 gelernt und sich geschworen: "Diese Opfer die gebracht wurden sollen nicht vergeblich gewesen sein. Für uns Überlebende war das Grauen des Kriegs eine Lehre und wir sagen 'Nie, nie, nie Wieder'."

    Eines der Ergebnisse dieser teuer bezahlten Lehre war die Französich-Deutsche Aussöhnung mit Kulturaustausch und dem Frz.-Deuschen Jugendaustausch.

    Ein anderes Ergebnis dieser teuer bezahlten Lehre war die unwiderrufliche Verankerung der Menschenrechte in Europa, wozu auch die Freiheitsrechte, Religionsfreiheit, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kundgebungs-Freiheit usw. gehören - daraus folgt u.a. auch die praktizierte Demokratie. Und ein Teil dieser Menschenrechte ist auch das Recht auf Asyl für Menschen die vor Krieg oder Bürgerkrieg fliehen müssen.

    Das Asylrecht ist ein Teil der Menschenrechte in Europa. Und deshalb wird Europa - und kann Europa unmöglich jemals wieder das Asyrecht aufgeben.

    Asylrecht steht nicht nur auf dem Papier sondern es ist genau geregelt und wird nach e. exakten gesetzlichen Prozedere durchgeführt wobei durchaus als Ergebnis heraus kommen kann, dass ein Asylsuchender Erfolg hat und ihm Asyl zugesprochen wird. Und genau so war es in Westeuropa die gelebte Praxis seit dem Ende des 2. Weltkriegs.

    In Osteuropa wurde auch das Asylrecht in die neuen Verfassungen nach 1989 hinein geschrieben. Schutzsuchende und Flüchtlinge konnten seither auch in Ländern wie Slowakei, Tschechien oder Ungarn um Asyl ansuchen.

    Im Großen und Ganzen war aber das Asylrecht in Osteuropa ziemlich tot ("totes Recht") weil sich die Problematik fast nicht stellte. Ohnehin suchten Asylsuchende hauptsächlich in Westeuropa um Asyl an weil diese Länder den Ruf dafür hatten.

    Dazu kam dass zufällig oder absichtlich die Asyl-Standards in den Ländern der Visegrad-Gruppe niedrig angesetzt wurden: Niedrige Anerkennungsquote ca. bei 5%-10%, restriktive Maßnahmen wie z.B. relativ bescheidene Unterbringung und Versorgung der Asylsuchenden.

    Zufällig oder absichtlich wurden diese Länder der Visegrad-Gruppe zu extem unattraktiven Orten wenn es um das Thema 'Asyl' ging und geht. Um diese Länder machte ein jeder Flüchtling einen großen Bogen - ganz einfach weil: die Anerkennungsquote ist bei 5%-10%.

    Man kann also durchaus konstatieren: Das Asylrecht hat in den genannten mittelosteurop. Ländern einen bloß theoretischen Charakter. Man kann es auch als 'Alibi-Asylrecht' bezeichnen: Man tut so als ob man Asyl - so wie in Westeuropa - gewähren würde mit einem scheinbar korrekten Verfahren: Das Ergebnis ist aber in mehr als 90% der Fälle negativ. Dennoch gibt es in jedem der genannten Länder eine Handvoll tatsächlich aufgenommene Flüchtlinge - als Alibi um sich gegen allfällige Kritik seitens Westeuropas zu schützen.

    Dazu kommt dass diese Länder es sich sehr wünschen dass sie von Flüchtlingen & Asylsuchenden die Muslime sind verschont werden. Da hilft aus Sicht der osteurop. Länder nur eines: Die bisherige Praxis des Schein-Asylrechts weiter zu führen und nach ein bißchen Herumgetue wo man den Asylsuchenden soviel Angst wie möglich einjagt die Leute dann mit negativen Asylbescheiden ("Wirtschaftsflüchtlinge") ausstattet und sie danach in die Türkei verfrachtet. Die derzeitige Sprachregelung in Osteuropa: "Wir nehmen Flüchtlinge nur auf freiwilliger Basis auf."

    Viktor Orban sagt das am offensten aus, deutlicher als die Slowaken, Tschechen oder Polen, z.B:

    http://www.andreas-unterberger.at/2015/08/europa-ist-von-einer-veraenderung-bis-zur-unkenntlichkeit-bedroht/

    Mehr oder weniger offen ruft Orban zur Abschaffung des Asylrechts auf - was einer Abschaffung der Menschenrechte in Europa gleichkommen würde!

    Der Beitrag von Orban ist von Angst geprägt, er hat Angst dass Ungarn sich bis zur Unkenntlichkeit verändert. Es kann doch Angst nicht die Leitlinie für Politik sein! Was heißt "Unkenntlichkeit". Glaubt jemand wirklich dass man Ungarn in 5 oder 10 Jahren nicht mehr wieder erkennen wird?

    Klar, Ungarn wird sich verändern, so wie sich alles ändert, aber Ungarn, das Land und Staatsvolk wird doch um Gottes Willen nicht "unkenntlich" sein!

    Ich kann verstehen dass Viktor Orban sein Land am liebsten rein völkisch ungarisch ohne irgendwelche ausländische Einflüsse sehen würde - Motto: 'Ungarn gehört nur den Ungarn und es sind auch reiche Ausländer gerade noch akzeptiert - aber sonst soll bitte niemand in Ungarn leben'.

    Und das 2015 wo Ungarn in den Schengenraum eingebettet ist? Wie soll das mittel- & langfristig funktionieren - es wird garantiert nicht nach den Vorstellungen Orbans funktionieren.

    Der Wunsch Orbans wird sich nicht erfüllen, sicher nicht: Ungarn wird - schneller als Orban denkt - genau so internationalisiert & weltoffen sein und e. ähnlich durchmischte Gesellschaft wie z.B. Österreich haben.

    Orban und die anderen Visegrad-Länder und die Balten versuchen alles um sich gegen ein vereinheitlichtes Asylrecht mit vereinheitlichten Standards & Asylpraxis und europaweiten Quoten zu wehren. Sie werden nicht erfolgreich sein.

    Orban und seine Verbündeten sollten das einsehen: Man kann sich nicht gegen etwas stemmen was wie das Amen im Gebet sicher kommen wird.

    Man sollte seitens Brüssels und seitens der anderen westeurop. Länder & Österreichs Viktor Orban eine "Goldene Brücke" bauen die darin besteht dass man sich lang und breit anhört was Orban wirklich willl und was seine Befürchtungen sind. Und man soll alles tun um im Konsens mit Orban vernünftige Lösungen - wo die Menschenrechte & Asylrecht gewahrt werden & Ungarns Interessen soweit es geht - entwickeln.

    Man sollte Viktor Orban das Gesicht wahren lassen und Ungarn bei der Grenzsicherung im Süden finanziell unterstützen & eventuell auch mit der Agentur 'Frontex' unterstützen.

    Der jetztige Standpunkt Orbans ist meiner Meinung nach unhaltbar - auf Konfrontation direkt gegen Westeuropa (v.a. Deutschland) zu gehen wird nicht funktionieren! Auch Ungarn wird sich mit dem Islam und mit muslimischen Menschen anfreunden oder zumindest abfinden müssen, da führt kein Weg darum herum, nicht einmal in Ungarn. Etwas anderes zu glauben hieße sich von der Realität zu verabschieden.

    Viktor Orban steht vor einer Weg-Gabelung (eigentlich steht ganz Europa vor e. Gabelung): Wenn Orban jetzt die falsche Richtung einschlägt heißt das nichts Gutes für Ungarn. Möglicherweise ist es der Beginn von Orbans Abstieg - das könnte schneller gehen als manche glauben.

    • hamburger zimmermann
      09. September 2015 15:50

      der langen japanischen rede kurzer sinn:
      auf zur unterwerfung unter den islam!
      .

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      10. September 2015 10:33

      Und keine Zeile zu den Befürchtungen der offenichtlich zu vernachlässigenden einheimischen Bevölkerung betr. möglicherweise erhöhte Steuern, Abbau des Sozialstaates, Gefährdung des inneren Friedens durch Terror u. Bürgerkrieg etc. etc.
      Yoshinori Sakai schreibt sehr eloquent mit allergrößter Wahrscheinlichkeit für eine Partei und/oder eine der NGOs. Was ihm jedoch unbenommen bleiben soll.

    • Torres (kein Partner)
      10. September 2015 10:50

      Sie täuschen sich gewaltig, wenn Sie meinen, Flucht vor Krieg führe zu einem Recht auf Asyl. Asyl ist ein Menschenrecht, richtig; schauen Sie sich aber die Erklärung der Menschenrechte sowie die Genfer Flüchtlingskonvention einmal genauer an. Asylrecht gibt es nur und ausschließlich für " individuell Verfolgte" aus politischen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gründen. Punkt, aus. Kriegsflüchtlinge gelten übrigens so lange als solche, bis sie sich in einem sicheren Drittland befinden, das sind die Nachbarstaaten Syriens. Wer weiter will, ist Wirtschaftsmigrant und hat schon überhaupt kein Asylrecht.

    • Paulus (kein Partner)
      10. September 2015 10:59

      Erst einmal möchte ich mich für einen Beitrag bedanken, der in seiner Meinung frei und offen formuliert wird. Hier steht - anders als in staatlich abhängigen Medien - jedem seine freie Meinungsäußerung zu. Sie werden dafür nicht diffamiert. Stattdessen wird sachlich, nicht emotional geantwortet.

      Es gründen alle Ihre sozialistisch-langwierig formulierten Scheinargumente auf dem Nicht-Argument der Menschlichkeit.
      Ein Beispiel: Die lange Herleitung des AsylABKOMMENS (nicht des -rechts) und "Viktor Orban kann sich nicht gegen das wehren, was kommt. Er solle sich lernen mit den Muslimen zu leben".

      Doch gegenteilig kann man behaupten: "Die Muslime können sich nicht dagegen wehren was kommt

    • Paulus (kein Partner)
      10. September 2015 11:00

      ..., was kommt. Er solle sich lernen mit den Muslimen zu leben".

      Doch gegenteilig kann man behaupten: "Die Muslime können sich nicht dagegen wehren was kommt. Sie müssen lernen in Ungarn ungewollt zu sein und sich selbst einen wirtschaftlich starken Staat aufbauen, indem sie dorthin ziehenden christlichen Europäern Kirchen bauen und Ihnen eine Wohnung sowie das steuerfreie Gehalt eines 15 Jahre ausgebildeten Elektrikers für jede Familie schenken. Außerdem sollen sie Europäer mit Kuchen und sonstigen Annehmlichkeiten bei ihrer Ankunft versorgen. Des weiteren möge jeder Muslim als rechtsextrem ins Gefängnis gesperrt werden, der es wagt etwas, einen unter Umständen als böse aufzufassenden Fakt, über das Christentum zu sagen"

      Im Gegenteil bin ich davon überzeugt, dass gerade Politiker für den Kurs und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes verantwortlich sind (siehe Nordkorea, USA, Japan,...hier wird der klare Kurs vorgegeben). Einziges Ziel eines Politikers muss die Steigerung der Lebensqualität seiner EIGENEN Bevölkerung sein, was allgemein als "das Beste für das Vaterland" formuliert - und wiederum auf wirtschaftliche Stärke zurück geführt wird. Daher muss ein Politiker versuchen, mit MÖGLICHST WENIG EINGRIFFEN mehrere Interessensgruppen zusammen zu binden und nach Außen zu vertreten. Je mehr Eingriffe, Steuern, Förderungen, Förderndes Recht, desto desaströser.
      Für den Rest ist der freie, FREIWILLIGE Markt bestens geeignet.

      Da oft private Politikerinteressen hineinspielen (siehe vor allem bei Sozialisten, welche gerne Bestechungsgelder, Postenschacherungen und unnötige Postenschaffungen annehmen), muss ein System geschaffen werden, indem die Vertretung der Interessen des eigenen Landes zum übergeordneten privaten Interesse des Politikers wird. Wohlgemerkt anders als man es derzeit bei unseren Sozialisten sieht.

      Konklusio:
      Nur durch Kursänderung im Asylrecht lassen sich die Interessen der Bevölkerung (welche sich ja durch Politiker vertreten lassen - nicht vergessen!!!) wahren. Das Interesse an der eigenen kulturellen Beständigkeit der Kinder und Kindeskinder, ihrer zu wahrenden Freiheiten und ihrer zum Erfolg führenden Religion oder Nicht-Religion, steht wohl WEIT über dem Interesse, anderen Menschen aus Gutmütigkeit Geschenke zu machen und sich dadurch ein (im übrigen durch christliche Kultur geprägtes) gutes Gewissen zu erkaufen. Wohl gemerkt wird dieses gute Gewissen mit der dafür aufzugebenden erfolgreichen, sicheren, kulturellen Zukunft unserer Kinder und deren Nachkommen erworben.

      Ich könnte obiges noch viel genauer ausführen und weitere Argumente bringen, doch möchte ich nicht in sozialistische Langatmigkeit des Hoffens verfallen, dass bitte niemand das mit unnötigen nichts-sagenden Vokabeln Ausformulierte verstehen und schon gar nicht über dessen Bedeutung nachdenken möge.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      10. September 2015 19:13

      Ich weiß nur eins: Eine starre Haltung unabhängig davon, welche Probleme sich auftun, führt immer ins Desaster. Das gilt sogar für das Asylrecht, das nach meiner Meinung ausgesetzt gehört, und zwar sofort. Flexibilität als Antwort auf eine fundamentale Bedrohung ist der einig richtige Weg.
      Wenn Menschenrechte zu einer Gefährdung der eigenen Existenz führen, müssen sie temporär außer Kraft gesetzt werden. Es erscheint paradox, ist aber unvermeidlich. Und es ist ganz selbstverständlich, denkt man an die gesetzlich in wohl allen Ländern festgeschriebene Möglichkeit, einen Ausnahmezustand auszurufen bei Bedrohungen.

  15. Undine
    08. September 2015 21:26

    Für die Wiener SPÖ geht es am 11. Oktober um ALLES!

    "Neu auf Unzensuriert-TV: Das System SPÖ

    Wie es funktioniert und warum es für die Genossen katastrophal wäre, ihre Machtzentrale in Wien am 11. Oktober zu verlieren."

    https://www.youtube.com/watch?v=8_G4Oyw-Isg

    Ich hoffe, es klappt mit dem Video! In der zweiten Hälfte ist ein sehr gutes Interview mit unserem Blogmaster!

  16. Gerhard Pascher
    • machmuss verschiebnix
      08. September 2015 20:13

      » Und Jiyan betont: „Vor diesen Leuten sind wir aus unserer Heimat geflohen. Sie haben unser Leben zerstört. Das darf sich hier in Hamburg nicht wiederholen.“ «

      ... und wie kann jemand so naiv sein, zu glauben daß es anders kommen würde ?

  17. Ingrid Bittner
    08. September 2015 15:53

    Ich glaub, Faymann kennt sich im Internet nicht aus. Seine Beiträge werden von den Genossen hineingestellt und das, was er sich anschauen sollte, wird ihm gefiltert vorgelegt, selber wird er sich nicht so drum kümmern. Denn, wenn er das z. B.
    Ungarn - Flüchtlinge zerstören Leichenhalle, greifen Essenspenderin an - YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=fgrzrcaYgC4
    gesehen hätte, dann würde er vielleicht doch irgendwie soweit es ihm möglich ist,
    ein ganz klein bisschen zum Denken anfangen.

    • Torres (kein Partner)
      10. September 2015 10:53

      Faymann denkt nicht selber; dazu ist er nicht fähig. Dafür hält er sich den Ostermeyer.

  18. Politicus1
    08. September 2015 15:14

    Im Großraum Innsbruck ist der Polizei ein großer Erfolg gegen die Suchtgiftszene gelungen. Nach monatelangen Ermittlungen wurden 31 Personen festgenommen.
    Zahlreiche Personen waren schon amtsbekannt bzw. einschlägig vorbestraft. Vorwiegend stammen diese Personen aus dem nordafrikanischen Raum
    Als Hauptverdächtige gelten sechs Marokkaner zwischen 18 und 30 Jahren.

    Schön, dass unsere Kultur endlich vom Wein wegkommt ...
    PS: und wie viele der Nichtösterreicher sind Asylwerber?

  19. Bob
    08. September 2015 14:37

    Was denkt sich die Mehrheit der Weltbevölkerung über uns, wenn sie unsere elitäre Regierungsmannschaft betrachtet. Das wir Wähler großteils Volltrottel sind? Wer konnte voraussehen wie sich politische Propaganda letztendlich undemokratisch auswirkt.

  20. Undine
    08. September 2015 14:34

    Wenn FAYMANN den Vorschlag machte, ALLE sogenannten "Flüchtlinge" auf SCHIFFEN in die USA zu verfrachten, weil DIESE ja die ganzen Unruhen/Kriege in den Herkunftsländern dieser Leute mit ihrem ewigen Zündeln aus Machtgier und Gewinnsucht VERURSACHT haben, dann bekäme er von mir einen dicken Pluspunkt.
    Die USA und ihre Einflüsterer tragen die alleinige Schuld an dieser MOSLEMISCHEN INVASION!
    Aber FAYMANN wird diesen Vorschlag natürlich nicht machen.

  21. Politicus1
    08. September 2015 13:38

    "Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) will in den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch den syrischen Machthaber Baschar al-Assad einbinden.
    Im Bezug auf den IS stehe Assad auf derselben Seite wie der Westen. "

    Tausende Einzubindende sind jetzt in Österreich und in Deutschland:
    die meisten der kräftigen jungen Syrer drücken sich vor der Wehrpflicht in Syrien und wollen nicht gegen den IS kämpfen.
    Assad hat sogar allen Rückkehrern eine Amnestie versprochen.

    Könnte es sein, dass das sogenannte Deserteursmahnmal am Wiener Ballhausplatz auch eine gewisse Anziehungskraft ausstrahlt?

  22. Sensenmann
    08. September 2015 13:35

    Ja, das Idol der Mehrheit der Östertrotteln, der maturalose Taxler, der nach dem Willen dieser Östertrotteln diese unbedingt regieren soll, pinkelt die Ungarn an und schwafelt etwas von Asyl ohne die geringste Ahnung zuhaben, ohne auch nur irgendwas dazu gelesen zu haben.

    Er wundert sich dann, daß man sein Sozi-Geschwurbel nichtmal beachtet und die Ungarn sich über seine präpotente Schelte in etwa sosehr erregen, wie die Eiche an der sich die grobe Sau kratzt...

    • Gandalf
      08. September 2015 17:50

      Im Zusammenhang mit Herrn F. ist der Vergleich mit einer groben Sau noch viel zu schmeichelhaft. Da handelt es sich doch höchstens um ein um sein (politisches) Überleben piepsendes Ferkel.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      10. September 2015 07:40

      ich bezweifle, dass die Mehrheit der Österreicher ihn gewählt hat.
      Das Gros des Wählerpotentials der SPÖ besteht doch längst aus anatolischen Bauern.

  23. Lot
    08. September 2015 12:32

    Gegen illegalen Grenzübertritt helfen nur Maschinengewehre!

    Ein Land, das seine Grenzen nicht verteidigt, gibt sich auf!

    • Johann_ (kein Partner)
      10. September 2015 13:10

      @ Lot

      Mit solchen Aussagen, wenn auch nicht 100%ig ernst gemeint, würde ich aufpassen. Die Massenmedien picken sich gerade solche Aussagen von einfachen Bürgern heraus, um dann eine öffentliche Hetzkampagne zu starten - ohne Rücksicht auf Verluste. Die Massenmedien sind leider bereits dort, wo sie in den 1930iger Jahren waren. Damals wurde auch gegen einfache Bürger gehetzt, weil sie nicht ins Bild der Herrschenden gepasst haben.

  24. Das Pingerle
    08. September 2015 12:30

    Gestern gab es einen Wasserrohrbruch am Schottenring in Wien - Sperre, Verkehrschaos. Auswirkungen bis heute Abend. Heute Morgen in den ORF-Radio-Nachrichten wurde dazu jemand vom Wasserwerk befragt. Er meinte, zunächst musste das Leck gestopft werden und jetzt können sie sich an die Reparatur der Fahrbahn machen.

    Warum der ORF-Reporter ihn nicht auf diesen falschen Lösungsansatz (erst Leck stopfen, dann Straße reparieren) hingewiesen und eine faire Quote für das Umleiten des nachströmenden Wassers auf alle Wiener Bezirke gefordert hat, verstehe ich nicht ganz.

  25. El Capitan
    08. September 2015 11:01

    Die Götterdämmerung der europäischen Linken hat begonnen.

    Thilo Sarrazin und der türkisch-deutsche Autor Akif Pirinçci waren die ersten, die gegen den linken Mainstream unserer Meinungsmacher angeschrieben haben und dabei unglaublich erfolgreich sind.

    Hört man diesen soziologistisch korrekten Genderleuten genau zu, so stellt man fest, dass sie sich ständig selbst widersprechen. Die Flüchtlingsdebatte hat es gezeigt. Viktor Orban öffnet die Grenzen, er wird beschimpft. Orban schließt die Grenzen, er wird beschimpft. Orban schickt die Flüchtlinge in Sammellager (wie in Traiskirchen), um laut EU-Vorschrift ihre Identität zu bestimmen, er wird beschimpft. Es gäbe noch tausende andere Beispiele anzuführen.

    Der Grund für die abartige Medien-Dauerberieselung liegt im unübersehbaren Niedergang der Linken. Intelligente und tüchtige Menschen ergreifen qualifizierte Berufe. Linke gehören zum schwarzen Block, studieren Soziologie, Genderismus, Publizistik oder sonst was, wofür sich sogar Volkshochschulen schämen würden.

    Kanzler Faymann toppt das Ganze! Er ist ein Linker nur mit Pflichtschulabschluss und ohne Berufsausbildung. Dass er Matura hat und studiert hat, glaubt inzwischen niemand mehr, der 2 und 2 zusammenzählen kann. Der liebe Kanzler hat die Unwahrheit gesagt.

    Die Probleme der Zukunft werden gewaltig sein, von der Bildungsfrage über die Landesverteidigung bis zur Zuwanderung. Wir können uns unsere viel zu lang gehätschelten Grinsekatzen in der Regierung längst nicht mehr leisten. Sie sind schon als Schönwetterpolitiker maßlos überfordert. Das Schönwetter ist vorbei. Wir haben jetzt eine veritable Krise.

    • A.K.
      08. September 2015 12:18

      ************************************************

    • Charlesmagne
      08. September 2015 13:08

      ***********************************************

    • Undine
      08. September 2015 14:38

      **********************************************!

    • Bob
      08. September 2015 14:43

      ******************************
      *****************************

    • Peter R Dietl
    • Riese35
      08. September 2015 21:27

      @El Capitan: *************************************!

      Aber seinen Sie nicht so unfair zu unserem Bundeskanzler. Eine Hand voll Stehsätze hat er schon drauf, aus denen der dann seine Reden zimmert.

    • Freidenker (kein Partner)
      10. September 2015 08:16

      Super Beitrag********************************

    • gerard (kein Partner)
      10. September 2015 12:19

      Zur Tatsache, dass sich Herr Faymann zu Unrecht als "Dr. Faymann" titulieren ließ, ist folgendes zu sagen:

      "Die Unwahrheit zu sprechen" ist wertneutral gesagt, dass jemand etwas in Worte gefasst hat, was den Tatsachen nicht entspricht.

      Der Ausdruck "Lüge" ist für das bewusste Vorbringen einer Unwahrheit reserviert.

      Kann sich jemand vorstellen, dass dieser Herr Faymann nicht gewusst hat, was über ihn auf der Homepage der SPÖ und jener des Parlaments einst über ihn geschrieben stand? Der soll das nicht gewusst haben? Geht's noch?

      Na also.

      Wer hindert uns also, im Zusammenhang mit dem Doktortitel dieses Herren den Ausdruck "LÜGE" zu verwenden?

  26. Dr. Otto Ludwig Ortner
    08. September 2015 10:35

    Meine Position zur Flüchtlingsfrage habe ich am 6.9.2015 um 15:37 h in diesem Tagebuch deponiert - und auf meinem PC -gespeichert und meinen Korrespondenten per mail weitergeleitet. Als ich am gleichen Tag abends meinen Gastkommentar öffnen wollte, war er gelöscht. Die erbetene Auskunft, warum, blieb aus. Doch dem Vorwurf gegen Faymann, er habe keine außenpolitischen Alliancen aufgebaut, verdrängt, daß Österreich fast nur von NATO-Staaten umgeben ist, deren führende Mitglieder mit dem Fall Waldheim/Watchlist den Staatsvertrag brachen und seither einen Vernichtungskrieg ("Österreich hat sich seinen Opferstatus erschlichen!") gegen Österreich führen. Nur - wie schon 1812, 1866 und 1943) der Respekt dieser Kriegsverbrecher vor dem russischen Heer bewahrt Österreich vor der Vernichtung. Eine Alliance mit NATO Staaten wird erst möglich nach einer formellen Entschuldigung bei der Familie Waldheim und Österreich, verbunden mit einer stattlichen Geldentschädigung. Vorher hat man es mit Banditen zu tun.

  27. Le Monde
    08. September 2015 10:15

    Schön langsam werde ich mir um eine Wohnung in Bratislava umschauen müssen. Mit den ÖBB kann ich selbst mit meiner 2299 Euro Jahreskarte (Österreich Card) nicht mehr unterwegs sein; dort dürfen gratis die gut gekleideten Massenzuwanderer die Plätze auch in der 1. Klasse füllen!

    • Undine
      08. September 2015 14:41

      @Le Monde

      In PRESSBURG, lieber @Le Monde, in PRESSBURG! ;-)

    • Elisabeth Mudra
      08. September 2015 18:30

      Logo, der ÖBB-Boß will ja auch noch was werden in der hiesigen Politik. Im ORF hat er sich als Fachmann in der Außenpolitik outen wollen und dümmlich gegen Orbán gehetzt. Und solchen Typen sind zahlende Kunden sowas von blunzn.
      .

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      10. September 2015 10:39

      Kann mir einer erklären, warum es Land auf Land ab, z.B. im ORF, PRAG (und nicht Praha), jedoch stets Bratislava und nicht PRESSBURG tönt?

    • genug! (kein Partner)
      10. September 2015 12:28

      @Prof. Walter A. Schwarz, bezüglich der Tatsache, dass die Medien stets von "Bratislava", aber inkonsequenterweise von "Prag" (und "Rom", Budapest", Bukarest", Reihe beliebig fortsetzbar) sprechen:

      Der Grund ist, dass dort ein Chefredakteur mit Charakter fehlt, wie ihn der ORF früher durchaus hatte. Der dem political correcten Haufen sagt, was sich handwerklich g'hört, und was nicht.

  28. Bob
    08. September 2015 09:58

    Seit Feigmann die Flüchtlingsfrage zu Chefsache gemacht hat, herrscht das totale Chaos und das gleich EU weit. Unser Kriegsminister Klug ist auch übergeschnappt, denn er will sich mit einem vom Darabosch amputierten, und von ihm filetierten Bundesheer wichtig machen.

  29. Ingrid Bittner
    08. September 2015 09:34

    Gab es da nicht einmal einen österreichischen Politiker ( der Name ist mir komischerweise entfallen) der da meinte: "ES REICHT" - schlicht und einfach,
    ich glaube, diese zwei Worte wären wieder einmal nötig, aber am besten sofort!

    • Politicus1
      08. September 2015 09:43

      aber nicht von EINEM Politiker!
      von ALLEN Österreichern!

    • abklärung (kein Partner)
      10. September 2015 12:37

      Warten wir auf die nächsten Wahlen. Auch der allerletzte Schwachkopf wird mittlerweile kapiert haben, dass es mit dieser rotschwarzen Trottelpartie nicht weitergeht. Auch wenn die Betroffenen sich blind und taub stellen.

      Um einen geistreichen Literaten (unbeholfen) zu zitieren: ich meine, die Bundesregierung kann mich langsam am Arsch lecken!

      Ich zwinge sie nicht, die Herrschaften, ich stelle es ihnen nur anheim. Ich möchte es halt nur gesagt haben. Auch, damit sie sich vielleicht darauf einstellen können, denn es könnten noch andere Wähler ähnlich fühlen.

    • Torres (kein Partner)
      10. September 2015 15:15

      Es war der Wilhelm Molterer, der inzwischen auf einen Versorgungsposten nach Luxemburg entsorgt wurde. Es ist trotzdem überhaupt kein Malheur, und schon gar nicht eine Bildungslücke, wenn Sie den Namen gleich wieder vergessen.

  30. Bob
    08. September 2015 09:32

    Wenn sich der Kanzlerdarsteller aufplustert wie ein Pfau in der Balz, und absoluten Blödsinn daherstammelt, muß man ja Angst haben das dieses Gehabe dem Staat Österreich schadet. Dasselbe Verhalten ist bei Mickel und dem Django Asyl zu beobachten. Haben wir nur noch Politiker die uns lächerlich machen? Der Klo Heinzi verhüllt seine Frau und verleugnet damit unsere Kultur usw. Eine Schande!

  31. Politicus1
    08. September 2015 08:53

    Der unkluge Heeresminister KLUG macht auch gleich in großer Politik:
    "Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) hat angekündigt, dass das österreichische Bundesheer für einen militärischen Einsatz in Syrien zur Verfügung stehe.
    Auch für einen Assistenzeinsatz an den österreichischen Grenzen sei das Militär bereit."
    http://orf.at/stories/2297280/

    Da zeigt er wahre Größe, denn alle großen Feldherren der Geschichte waren Meister im Herumkommandieren von Phantomarmeen ...

  32. Josef Maierhofer
    08. September 2015 08:46

    Flüchtlinge fliehen aus triftigen Gründen.

    Die Flüchtlinge sind die Ärmsten und verdienen unsere Unterstützung.

    Dass man mit Taxifahrerhorizont nicht Außenpolitik machen kann, versteht sich, da kennt man sich bloß in Wien aus beim Bürgermeister Häupl.

    Diesen Flüchtlingen wollen alle helfen, auch die Österreicher.

    Aufgabe der Politik ist es, die Grenzen zu kontrollieren und zu sichern, und diese Flüchtlinge, die zu uns kommen wollen aufzunehmen. Aber nicht ungeprüft, denn Terroristen, Kriminelle, Schlepper, Wirtschaftsflüchtlinge bekommen hier nicht Asyl und sind abzuweisen.

    Die Flüchtlinge, die zu uns wollen, sollten wir in Mazedonien an der Grenze abholen und ihnen die Schleppermafia ersparen.

    Alle schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn der Name Faymann auftaucht, auch das Ausland, haben wir das notwendig ?

    Hirn und Vernunft wäre gefragt, aber nicht Parteigelaber und Selbstbedienung, bzw. Selbstschädigung und Schädigung Österreichs.

    Damit reiht sich Herr Faymann würdig in die Reihe der Antiösterreicher ein und erhält von mir den goldenen Orden für Österreicher am Halsband zusammen mit Dr. Heinz Fischer, nachdem bei Dr. Unterberger heute gleich 2 Artikel dasselbe treffen.

  33. Wolfgang Bauer
    08. September 2015 08:23

    A.U.: "Solche aufgeplusterten Ankündigungen kommen nur im ORF und im österreichischen Boulevard gut an."

    Wer am Sonntag den Leitartikel des KURIER-Chefredakteurs Brandstetter gelesen hat, weiß spätestens jetzt, dass der KURIER zu diesem Boulevard gehört. Der gute Mensch Brandstetter hetzt dort gegen Orbans 'brutales Gesicht'.

    • Sensenmann
      08. September 2015 13:46

      Wen interessiert denn der Sozi-Kurier, wen ein Brandstätter? Das erscheint doch außerhalb der Öffentlichkeit? Dieses Blatt überlebt nur durch Subvention und Regierungsinserate und ist eines der Flaggschiffe der Lügenpresse. Ein US-Lizenzblatt, mehr nicht.
      Kurzum: Feindpropaganda.

    • Brigitte Imb
      08. September 2015 22:57

      Der Kurier gestaltet sich seit Brandstetter Chefredakteur ist linker als die Linksten. Dieses Propagandablatt braucht man nicht einmal online nach den Überschriften durchforsten, denn da kommt nichts Reelles. FPÖ Haß und Linkenverehrung, mehr nicht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      10. September 2015 10:49

      Ach so! Man kann also den Charakter und die Wesensart eines Menschen schon an dessen "brutalem" Gesicht erkennen. Das wird Polizisten, Staatsanwälte und Richter freuen, Psychologen hingegen arbeitslos machen. Wäre dies so, wäre Jack Unterweger und die "Eissalon-Lady" schon früher verhaftet worden. So ein Schwachsinn!!!
      Irgendwo hatte ich über eine Partei und deren Anhänger gelesen, welche diese Fähigkeit auch besaßen, und Millionen dieser so "Erkannten" einfach umgebracht hatten...
      Mir wird der Name dieser einstigen "Bewegung" schon noch einfallen.

    • Johann_ (kein Partner)
      10. September 2015 13:22

      Der Kurier ist ein gutes Beispiel für die These, dass nicht links oder rechts entscheidend ist, sondern NWO unterwandert oder nicht unterwandert (man könnte auch Anhänger sagen). Der Kurier als ÖVP nahe stehende Zeitung ist - wie schon richtig gesagt wurde - kaum mehr vom Standard und seinem Herausgeber dem regelmäßigen Bilderberger-Teilnehmer Oskar Bronner zu unterscheiden.

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2015 09:51

      Das Antlitz ist Spiegelbild der Seele. – Meist. Ausnahmen bestätigen die Regel.

      Von Rudolf Kastner, einem sehr gebildeten und philosophischen Autor, gibt es ein ganzes, dickes Buch über „Physignomik“. Die etwas „vereinfachte“ Form dieser Erkenntnis ist im Spruch „Kleider machen Leute“ noch enthalten. Man schließt also sogar von Äußerlichkeiten auf Charakter und Persönlichkeit des Trägers. Durchaus zurecht, wie ich am „Leiberl“ mit dem Kopf des Che Guevara des öfteren darlege.

      Und es funktioniert ja auch gerade so, wie man daran merkt, daß Sympathie oder Antipathie vor allem vom Gesicht abhängt, über das Anblicken spielt. Im Fall Orban bzw. der „Diagnose“ eines Kurier-Schieranten ist diese nur falsch, weil ideologischer Haß und nicht das durchaus markante Gesicht Orbans dafür maßgeblich war.

  34. Gerhard Pascher
    08. September 2015 07:49

    Im ORF-Rotfunk klingt dies etwas anders:
    "Faymann sagte nach dem Treffen, er sei dankbar für die Gespräche, auch wenn wir noch nicht ganz der gleichen Meinung sind. Aber das ist das Wesen der Europäischen Union, dass man unter Freunden hart diskutiert.“

    Wann werden endlich die Kriegsflüchtlinge von den Wirtschaftsflüchtlingen (= Migranten ohne Anspruch auf Schutz durch die Genfer Konvention) getrennt? Angeblich gibt es auch gefälschte syrische Pässe, damit auch Mohammedaner anderer Länder unter die "Kriegsvertriebenen" fallen.

    • Torres (kein Partner)
      10. September 2015 15:26

      Kriegsflüchtlinge haben genauso wenig Anspruch auf Schutz; die Genfer Flüchtlingskonvention kennt ausschließlich die Gründe "Verfolgung aus rassischen, politischen, ethnischen und religiösen Gründen", und zwar immer nur auf das konrete Individuum bezogen, nicht auf die allgemeine Lage. Nicht, dass ich dagegen wäre, echten Kriegsflüchtlingen Schutz zu gewähren. "Kriegsflüchtlinge" sind sie allerdings nur solange sie sich im nächstgelegen sicheren Land befinden, das sind normalerweise die Nachbarstaaten. Sobald jemand tausende Kilometer weit fährt, um in das Land seiner Wünsche oder Träume zu gelangen, ist er definitiv kein Kriegsflüchtling mehr, sondern Wirtschaftsmigrant.

  35. Der Tetra
    08. September 2015 07:07

    Auf Faymanns Urnengrab wird einst stehen:

    Dumm geboren, nichts dazu gelernt, dumm gestorben.

    Er wäre ja so zum Lachen, wenn er ned Kanzler wäre...

    • Cotopaxi
      08. September 2015 07:18

      Das Gleiche könnte aber auch auf den Grabsteinen seiner Schwarzen Vizekanzler stehen, oder?

    • Der Tetra
      08. September 2015 07:51

      Den Spindelegger würde ich teilweise ausnehmen, der hat immerhin soviel dazu gelernt, dass er die Erkenntnis erlangte sich das nicht mehr antuen zu wollen...

      Sein Engagement in der AMU lässt allerdings an großem Erkenntnisgewinn zweifeln...

  36. Peter R Dietl
    08. September 2015 05:15

    Herr AU trägt zu Recht vor, es sei absurd zu glauben, „Flüchtlinge“ ließen sich auf Länder aufteilen, wo sie nicht bleiben wollen. Ja, sie haben doch schon vorgeführt, wie erfolgreich, wie vehement und wie frech sie sich bei der Einwanderung über alle Grenzen hinwegsetzen. Diese „Flüchtlinge“ nehmen europäische Behörden längst nicht mehr ernst.

    Wer in die USA fährt, braucht man vorweg ein Visum und steht auf dem Flughafen vor dem Einwanderungsbeamten habtacht. Der fotografiert, macht Fingerabdrücke, nudelt am Computer herum und nach einer halben Stunde darf man weiter zum Zoll.

    Bei uns ist es anders und dank Frau Mikl linksfortschrittlich! Ein IS-Aktivist, der noch kürzlich einem „Ungläubigen“ vor laufender Kamera den Schädel abgeschnitten hat - was in der EU niemanden stört - kauft sich in der Türkei um 200 Euro ein syrisches Reisedokument und läßt sich als begeistert begrüßter „Flüchtling“ von einem Faymann sicher nicht zwangsweise in die Niedere Tatra verfrachten. Wenn er just nach Berlin zu den vielen schönen IS-Moscheen der Frau Merkel will.

    Peter Scholl-Latour mahnte offenbar vergebens: „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, ich fürchte die Schwäche des Abendlandes. Zu viel Verständnis wird von Muslimen als Schwäche ausgelegt und der zu leichte Gegner sofort bekämpft“.

    Die Umvolkungsfanatikerin im Hosenanzug versteht solche Aussagen nicht, findet aber außerhalb des umerzogenen Deutschland auch nirgendwo Mittäter. Gott sei Dank! Bloß im Nachbarland läßt sich eine unbedarfte Person auf peinliche Anti-Orbán-Aussagen dressieren. Da hat der Osti (oder wie er heißt) echt in die Schei.e gegriffen.
    .

  37. efrinn
    08. September 2015 03:43

    Ich war einmal stolz darauf, ein Österreicher zu sein.
    Das hat sich leider gelegt. Aber das war noch zu ertragen.
    Jetzt beginne ich, mich dafür zu schämen. Das tut weh!
    Die Häme vieler Kollegen rund um die Welt schallt laut.
    Nicht aus wissenschaftlichen Gründen. Da sind wir top.
    Das "menschliche" Ambiente macht uns zu Kasperln.

  38. Brigitte Imb
    08. September 2015 02:55

    Faymann, od. vielmehr seine Einsager, glauben wohl auf den Zug von Juncker u. a. Quoten-Eurokraten aufspringen zu können, selbstverständlich in der Hoffnung daß der Quatsch durchgeht, bzw. per Gesetz kommt.

    Gekünsteltes mediales Auftreten wird dieser Marionette weder von der EU einen Deut Anerkennung bringen, noch ihn vor dem sicheren Abgang bewahren.

    Würde er nur endlich seine Schlichtheit abseits des Staatsgeschehens leben.....

    • franz-josef
      08. September 2015 22:50

      Im übrigen sind diese Phantastereien über Quoten auch deshalb schwachsinnig, weil es sich nicht um Kriegsflüchtlingsmassen handelt. Sogar der "Kurier" schreibt heute, daß es nicht die ARMEN Syrer sind, die kommen. Und diejenigen, die mit eigenen oder gesponserten Mitteln migrieren, die haben Ziele und lassen sich doch selbstverständlich nicht wegen irgendwelcher von Gscheiterln in Brüssel festgelegter Quotenzahlen nach Trippstrill (schreibt man das so?) schicken. Und bleiben dort schon gar nicht natürlich.

      Gespannt sein darf man m.E.,w ie die deutsche Wirtschaft mit diesen durchaus zielbewußten Ankömmlingen das Lohndumping umsetzen wird.

    • Brigitte Imb
      08. September 2015 23:04

      "Tripstrü" ist richtig. :-)





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