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Was für ein Präsident!

„Unbehaglich“ sei das Gespräch zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten gewesen, melden mehrere Medien.

Nun, eigentlich habe ich nicht geglaubt, dass Präsidenten zu dem Zweck in ihr Amt gekommen sind, um nur behagliche Wohlfühltermine zu absolvieren. Es ist auch durchaus so, dass die beiden Herren derzeit in Sachen Ukraine (wo Barack Obama eher im Recht ist) und in Sachen Syrien (wo Wladimir Putin zuzustimmen ist) sehr weit auseinanderliegen.

Aber um Himmels Willen: Es müsste doch selbstverständlich sein, dass die beiden ständig miteinander reden. Das haben sie aber in den letzten Jahren nie getan!

Und das ist ganz offensichtlich die Schuld der jetzigen US-Administration. Hat sie doch selbst in den Tagen vor der erstmaligen Begegnung der beiden Präsidenten Medien gegenüber ständig ausgestreut, dass Putin sich „verzweifelt“ um diese Begegnung bemüht hat. Na und? Damit hat sich Putin jedenfalls als der Vernünftigere erwiesen. Und jedenfalls sind schon solche amerikanische Andeutungen gegenüber den Medien schon an sich absoluter Unsinn und nur dumm.

Vielleicht bringt irgend jemand den Obamas ein Geschichtsbuch, in dem sie nachlesen können, wie Moskau und Washington selbst im kältesten Kalten Krieg, also als jederzeit ein Atomkrieg drohte, regelmäßig miteinander gesprochen haben, ohne dass sich einer wie eine alte Jungfer geziert hätte. Wann verstehen endlich die Obamas, dass man umso mehr miteinander reden müsste, je weniger Gemeinsamkeiten es gibt? Ganz abgesehen davon, dass die atomare Vernichtungskapazität da wie dort weiterhin gewaltig ist. Und uns nach wie vor aller Sorgen über die Völkerwanderung "befreien" könnte.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 17:16

    Die Krone nannte Assad gestern "Verbrecher". Das einzige " Verbrechen", das der demokratisch gewählte Präsident Syriens begangen hat, war, den Russen einen Hafen zu öffnen. Die USA hat Überfall Häfen, auch in Israel, Zypern und Griechenland, aber: quod licet USA, non licet Russland.
    Ohne diesen Hafen hätte es vielleicht schon den WW3 gegeben denn Israel hätte Teheran bombardiert.
    Putin gab überall nach, außer bei der Krim und bei dem Syrischen Hafen. Da holte er blitzschnell die Flotte, eine israelische Rakete wurde abgewehrt und ein US Spionageschiff aus dem Schwarzen Meer vertrieben. Die Atombomber, die über 20 Jahre am Boden standen, flogen wieder. Wenn sie durch den Ärmelkanal fliegen, ist London in Sichtweite und die Vorwarnzeit Null. Wenn es ans Eingemachte geht, dann ist er unnachsichtig. Er läßt Syrien nicht verkommen.
    Die USA tastet sich cm weise vor und bettelte um eine Grenze.
    Die Krone und alle unsere Medien können mir gerne zeigen, welches Verbrechen Assad begangen hat. Ansonsten sollen sie an die jüngste Wahl denken, die gezeigt hat, daß mit Hetzen nix zu gewinnen ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 15:29

    Ich frage mich warum Obama in der Ukraine im Recht ist? Der Friedensnobelpreisträger ist der größte Kriegstreiber und Lügner den die USA als Präsident jemals hervorgebracht hat. Als Besucher einer Koranschule ist er Muslim, ob er überhaupt Amerikaner ist steht auch nicht fest.
    Guantanamo besteht nach wie vor, entgegen seinen Versprechungen, da es ihm nicht gelungen ist die Gefangenen in der ganzen Welt zu verteilen.
    Die einzige "Erfolgsstory" ist die immer näher kommende Einkreisung von Russland durch die Nato. Nur durch die unglaubliche Geduld von Putin ist es zu keiner kriegerischen Auseinandersetzung gekommen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 14:59

    Obama ist der klassische Gutmensch. Er will unbedingt gutes Tun, wenn dies dann der Realität zuwider läuft, so wird eifrig ignoriert. Und da Putin schon mehrfach der Spielverderber war und damit die nächste Interventionsspirale verhindert hat, kann mit diesem Schlechtmensch logischer weise nicht geredet werden – und wenn die Welt untergeht; im Falle dieser beiden Herren leider ein sehr realistisches Szenario.

    Ein grosses Problem ist dabei der zunehmend handzahme Journalismus. Es stellt kein Reporter mehr scharfe, unangenehmen Fragen (höchstens bei Strache). Daher muss der Gutmensch auch keine Antworten geben.

    Wenn also der Gutmensch fordert: Nie mehr soll es kranke Menschen geben! So ruft die Journaille: Hurra! Der Weltretter ist da! Anstatt zu fragen wie das gehen soll.
    Denn die Lösung könnte einfach aber etwas unangenehm sein: Jeden der krank wird, sofort erschießen – dann ist garantiert niemand mehr krank.

  4. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 14:44

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass weltweit in der Politik die Dummheit rapide zunimmt. Und Österreich ist dabei eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.
    Irre ich mich? Und wenn nicht, woran mag das liegen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 14:12

    Der US Military Industrial Complex hat doch gar kein Interesse, irgendwo außerhalb der USA Kriegszustände zu beenden!

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 21:28

    Wenigstens die europäischen Regierungen sollten endlich "erwachsen" werden
    und mit dem Putin-Bashing aufhören. Wieviele ehem. Sovjet-Herrscher gab es wohl,
    die in so einer Situation alle Atom-U-Boote vor diversen US-Küstenabschnitten
    positioniert hätten, um dann nur mehr auf den Knopf drücken zu müssen ?

    Putin ist aber schlauer als die Provokateure aus den USA UND DAS ist unser Segen ! ! !

    Es ist auch so noch ungemütlich genug, wenn man alt genug ist um aus Erfahrung zu
    wissen, daß die USA einen Krieg brauchen, weil die größte Einnahme-Quelle der
    US-Wirtschaft aus "Military Industrial Complex" geschöpft wird .

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2015 17:12

    Durchs reden kommen die Leut zsamm.

    Obamas Vater ist ein Luo und da ich einige Luos ziemlich gut kenne, weiß ich wie endlos diese schwafeln können. Es hört sich alles wunderbar an mit einem Gehalt von Zuckerwatte. So ist er ja auch Präsident geworden.

    Armer Putin, der sich das anhören muß.

    Jedoch bleibt es dabei: sie sollen reden, vielleicht erklärt ein geduldiger Putin nach einer zweistündigen Obama-Jubelrede mit kurzen Worten, wie sich die USA aus dem selbstverschuldeten Schlamassel im Nahen Osten herauswurschteln könnten ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Oktober 2015 22:32

    Wer der ehrlichen Überzeugung ist, Amerika hätte sich nicht unter vergleichbaren Umständen die Krim zurückgeholt, der werfe den ersten Stein auf Putin.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    05. Oktober 2015 10:17

    "Unzensuriert" brachte auszugsweise die Rede Putins vor der UNO Generalversammlung.

    Was für eine Wohltat, was für ein Ausbrechen aus dem politisch korrekten Schönsprech-Blabla der Anderen!
    Unangenehme Wahrheiten ohne Rücksicht, ob vielleicht Obama "not amused" sein könnte.

    w ww . unzensuriert.at/content/0018897-Putins-Rede-vor-UNO-Staatliche-Souveraenitaet-achten-und-effektiv-bekaempfen

  2. Knut (kein Partner)
    02. Oktober 2015 11:58

    Zeichnet sich da eine Wende beim Herrn Unterberger ab? Hab ich da etwas versäumt? Ich war schon Wochen nicht mehr auf diesem Portal. Von früher war ich die HURRA-USA Propaganda hier gewohnt. Jetzt klingt es irgendwie ganz anders, wenn es um Russland bzw. Putin geht.

  3. Thomas F. (kein Partner)
    02. Oktober 2015 10:36

    Eigentlich sollte man mit einem wie Putin überhaupt nicht reden. Denn was sein Wort wert ist, sollte selbst der ärgste Naivling inzwischen mitbekommen haben. Er lügt einem offen ins Gesicht und lacht dabei beinahe noch.
    Aber natürlich ist es taktisch wichtig, die Kommunikation aufrecht zu halten, ihm aber dabei in aller Deutlichkeit die Stirn zu bieten.
    Das chamberlainsche Weichei Obama drückt sich in Wahrheit wieder einmal einfach nur aus der Affäre so lange es geht.
    Ein Tony Abbott hat da schon eher gezeigt, wie man es angehen könnte.

    • Bob
      02. Oktober 2015 15:17

      Haben Sie den Putin schon einmal lachen gesehen? Arbeiten Sie in der US Botschaft? Lernen Sie Geschichte

    • fxs (kein Partner)
      02. Oktober 2015 18:38

      Michail Gorbatschov jedenfalls fühlt sich und Russland durch die Ausweitung der NATO nach Osten von den Amerikanern über den Tisch gezogen. (siehe auch Presse vom 02.04.2009) "Deutschland, die USA und andere westliche Staaten hätten ihm nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 versprochen, dass die Nato sich keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde". Ein Sttaatsekretär der Reagan-Regierung bestätigt auch, dass Präsodent Reagan Gorbatschov dies im Gespräch zugesagt hätte. Wenn also Puti mit dem US-Präsidenten redet, dann stellt sich die Frage des Lügens wohl andersrum.

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    01. Oktober 2015 22:32

    Wer der ehrlichen Überzeugung ist, Amerika hätte sich nicht unter vergleichbaren Umständen die Krim zurückgeholt, der werfe den ersten Stein auf Putin.

  5. heartofstone (kein Partner)
    01. Oktober 2015 21:47

    Aktuelle Schlussfrage: Wie engagiert sich die WU in Sachen Flüchtlingen?

    ... Zum anderen planen wir, Menschen mit Asylstatus, die regulär an der WU studieren möchten, die Zulassung zum Studium zu erleichtern, indem Alternativen zu den erforderlichen Dokumenten, die möglicherweise nicht verfügbar sind, gesucht werden. ...

    Klar, damit auch jeder Buschneger, der bei uns aufschlägt einen "Abschluß" machen kann ... früher war ein Abschluß der WU noch etwas wert, heute? ...

  6. Was auch immer (kein Partner)
  7. heartofstone (kein Partner)
  8. heartofstone (kein Partner)
    01. Oktober 2015 20:53

    Warning: preg_match() [function.preg-match]: Unknown modifier '/' in /var/www/dweb73/html/AUNEU/execute.php on line 700

    Warning: preg_match() [function.preg-match]: Unknown modifier '/' in /var/www/dweb73/html/AUNEU/execute.php on line 706

    Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /var/www/dweb73/html/AUNEU/execute.php:700) in /var/www/dweb73/html/AUNEU/execute.php on line 749

    Naja ... Kritik an der neuen WU Rektorin wird nicht gerne gesehen ...

  9. heartofstone (kein Partner)
    01. Oktober 2015 20:51

    Gänzlich OT aber lustig ...

    Edeltraud Hanappi-Egger ... neuer WU Rektor ... "Alle Leistungen sollten zählen" ... ich warte ja nur mehr darauf, dass den Namen tanzen können, als Leistung anerkannt und mit einem universitären Abschluß belohnt wird ... als Informatiker schäme ich mich für diese "Frau" ...

  10. U.S. Army gegen ISIS: 0:5 (kein Partner)
    01. Oktober 2015 16:04

    Die U.S. Army wurde immer von den Feinden, die sie selbst erschaffen hat, besiegt: die Mudschahedin, die Taliban, der IS, A-Nusra; ISIS usw. Alle waren immer gegen die U.S. Army siegreich! Jedes Kamel spuckt auf die U.S. Army!

    • Entchristlichung (kein Partner)
      01. Oktober 2015 16:50

      Der Islamische Staat (IS) ist die Wiederkehr der Französischen Revolution — nur mit anderem Schneidewerkzeug:

      ...kreuz-net.at/index.php?id=552

  11. NATO-SS General Heusinger (kein Partner)
    01. Oktober 2015 15:38

    Die USA (samt Zentralbank und US-Army) sind ein Instrument der Global-Finanz zur Ausbeutung und Ausplünderung aller Völker. In Wahrheit sollte man nicht vorrangig ISIS, sondern die Strukturen, die die USA in der Hand haben, auslöschen.

  12. Tik Tak (kein Partner)
    01. Oktober 2015 14:07

    Wow

    Entweder ist der letzte Scheck aus der Bolzmanngasse noch nicht da oder der Unterberger beginnt mit seinem Wahlkampf für die Republikaner.

  13. Undine
    30. September 2015 23:05

    Obama ist im Gegensatz zu Putin eine gefügige, erbärmliche Marionette der üblichen skrupellosen Drahtzieher.

    Die USA unter Friedens-Nobelpreisträger Obama zetteln eine Revolte nach der anderen an, schreiten dann als "selbstlose Retter" ein und hinterlassen ein Chaos. Auf diese Weise wird programmgemäß ein Land nach dem anderen destabilisiert.

    Die NATO rückt auf Wunsch der USA mit ihren Stützpunkten immer näher an die russische Grenze.

    Besteht etwa Putin darauf, im Atlantik und im Pazifik nahe der amerikanischen Küste seine Kriegsflotte aufzustellen?

    Aber Obama ist gut, Putin ist böse---so einfach ist das.

    Mir ist es lieber, wir haben unsere Nachbarn, die Russen, als Freunde---Putin ist ein besonnener starker Mann, den wir uns nicht auf Zuruf Amerikas zum Feind machen dürfen.
    Mir wäre es lieber, die Amerikaner blieben, wo sie hingehören---sie sind die ärgsten Kriegshetzer.

  14. Waltraut Kupf
    30. September 2015 11:21

    Der Artikel ist vollinhaltlich zu unterschreiben. Obama ist so schwach und Putin taktisch dermaßen unterlegen, daß sein Auftrag, die Weltherrschaft Amerikas voranzutreiben, durch geradezu verblüffend dummes Verhalten (hoffentlich) konterkariert wird. Auf der Seite Rußlands ist Kraft, Konsequenz, und Vernunft. Eine multipolare Welt, durch die eine Art Balance of power gewährleistet ist, wird von Putin vertreten und ist wohl auch das einzige Rezept, das ein weltweites Desaster verhindern kann. ich möchte auf die Schrift "God bless you, Putin!" von Monika Donner verweisen.

  15. schreyvogel
    30. September 2015 10:08

    Ich freue mich wirklich,dass A.U. inzwischen seine skurrile Putin-Phobie gemildert hat und zu einem Puin-Teilweiseversteher mutiert ist.

    • Erich Bauer
      30. September 2015 10:40

      Bis zum "Teilverständnis" wurden in der Zwischenzeit Menschen zu Tausenden zerfetzt, massakriert, geschändet... Schande über die Obama-Cheer-Leader. Sie sind das Unterfutter, der Humus für all die entsetzlichen "Kollateralschäden", die man aus Kalkül achselzuckend in Kauf nehmen glaubte zu müssen. Das sollte man nicht vergessen.

  16. Erich Bauer
  17. Haider
    30. September 2015 00:09

    Wie Recht doch unser Blogmaster hat! Ausgrenzen a la Sozialisten erinnert eher an Sandkasten in Kindergärten, wo verständlicherweise der Horizont nie über den eigenen unmittelbaren Umkreis reicht; die Kinder sind halt erst vier, fünf oder sechs Jahre alt. Selbstverständlich fehlt es da noch an Lebenserfahrung. Aber Erwachsene? Weltenlenker? Oder Hilfstaxler, die sich einbilden wichtig zu sein?

  18. Gandalf
    30. September 2015 00:07

    Ja, was für ein (sich ohne Ursache oder Begründung wichtig machender, international unbekannter und völlig unbedeutender) Präsident kommt dennn da aus der kleinen Alpenrepublik Österreich nach New York? Warum eigentlich? Was hat er dort verloren? Für unser Land ist doch ohnehin der zuständige Mann (der zufällig auch der gescheiteste Politiker ist, den wir derzeit haben), der Aussenminister, bei der UNO. Was macht der Herr Fischer-Schmidt dann auch dort ausser Spesen? Na ja, ein paar Fotos fürs SPÖ- Familienalbum, das in wenigen Monaten mit Sicherheit keinen Menschen mehr interessieren wird. Aber die grossen Spesen für den Eitelkeits-Tourismus des (vor allem charakterlich) sehr, sehr kleinen Mannes dürfen, nein, müssen natürlich die Steuerzahler, also Sie, liebe Mitposter, und ich, tragen. Schön blöd sind wir.

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. Oktober 2015 14:13

      Ich muß Sie leider enttäuschen.

      Nach Art 65 Abs 1 B-VG ist der Bundespräsident für die Vertretung der Republik als Staat nach Außen zuständig.
      Das ist auch die Rolle vor der UNO.

      Der Kurz ist nur ein besserer Wasserträger des Bundespräsidenten.
      Eine Art Meldereiter, der, im Gegensatz zum Bundespräsidenten, im Wesentlichen und leicht überzeichnet keine eigene Entscheidungsbefugnis hat aber als Serviceeinrichtung fungieren soll.

  19. machmuss verschiebnix
    29. September 2015 21:28

    Wenigstens die europäischen Regierungen sollten endlich "erwachsen" werden
    und mit dem Putin-Bashing aufhören. Wieviele ehem. Sovjet-Herrscher gab es wohl,
    die in so einer Situation alle Atom-U-Boote vor diversen US-Küstenabschnitten
    positioniert hätten, um dann nur mehr auf den Knopf drücken zu müssen ?

    Putin ist aber schlauer als die Provokateure aus den USA UND DAS ist unser Segen ! ! !

    Es ist auch so noch ungemütlich genug, wenn man alt genug ist um aus Erfahrung zu
    wissen, daß die USA einen Krieg brauchen, weil die größte Einnahme-Quelle der
    US-Wirtschaft aus "Military Industrial Complex" geschöpft wird .

  20. Patriot
    29. September 2015 20:51

    Obama ist weniger US-Präsident als 3. Welt-Führer. Die ganze Obama-Politik hat nur einen Sinn, und zwar dem männlich-weiß Establishment zu schaden, und seine 3. Welt Agenda durchzuziehen. Dabei wird er natürlich wie zu erwarten von weißen Linksextremisten begeistert unterstützt.

    Obamacare ist nix anderes als eine gigantische Umverteilung von Wohlstand hin zu Immigranten und Schwarzen.

    Die Immigrationspolitik hat nur einen Zweck, und zwar möglichst viele Latinos, Afrikaner und Moslems in möglichst kurzer Zeit mach Amerika zu bringen, und sie dort dauerhaft zu behalten. Der euphemistische Name dafür: "dream act"

    https://en.wikipedia.org/wiki/DREAM_Act

    Gesellschaftspolitisch setzt er wie von Linksextremisten gewohnt alles daran die traditionelle Familie durch Schwulitäten und Abtreibungspolitik zu schädigen. Wird irgendwo ein schwarzer Krimineller von einem weißen Polizisten erschossen, ist Obama fix vor Ort, und hält noch tagelang salbungsvolle Reden. Wenn dagegen so wie in Kalifornien eine junge weiße Frau von einem 5x abgeschobenen Illegalen erschossen wird was zu einem landesweiten Aufschrei geführt hat, dann hört man von Obama kein Wort, und er kommt natürlich auch nicht zum Begräbnis.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Shooting_of_Kathryn_Steinle

    Außenpolitisch hat Obama wie bekannt den Islam hofiert, den er offenbar in seiner Feindschaft gegenüber allen westlichen Werten als einen Verbündeten sieht.

    Dass er mit Putin nicht spricht, wundert mich überhaupt nicht. Typisch kindisch-islamisch-revanchistisches Verhalten, wie von allen 3. Welt Potentaten praktiziert.

    Ich bin nach wie vor pro USA, aber die USA sind leider so wie Europa auch schon lange nicht mehr das was sie einmal waren.

    • Ambra
      29. September 2015 21:57

      Patriot: der dritten Welt geht es allerdings seit es Obama gibt, auch nicht besser....
      Die USA gehen leider seit Jahren bergab und Europa ist dabei, zu folgen.

  21. Gerhard Pascher
    29. September 2015 20:02

    Besprechungen - im Familienrahmen, bei Firmen, Vereinen oder auf höchster politischer Ebene - sollten nicht kuschelig, mit Abnicken oder bravem Handaufheben vor sich gehen. Selbstdarstellungen und Showeffekte haben dabei nichts verloren. Besonders bei unterschiedlichen Auffassungen sollten alle Teilnehmer deren Standpunkte (natürlich nicht "unter der Gürtellinie") offen aussprechen. Denn nur so kann auch das Gegenüber die anderen Gedankengänge erkennen und in die eigene Strategie einbeziehen. Mit einem festgesetzten Ziel in Verhandungen zu gehen und weder Kompromiss- noch Konsensbereitschaft zu zeigen - letzterer ist sicher für alle besser -, ist unklug. Denn es soll weder Gewinner noch Verlierer geben.
    Beide Präsidenten haben dazu entsprechend ausgebildete Berater, oder sind Obama und Putin beratungsresistent geworden?

  22. socrates
    29. September 2015 19:40

    OT. Die Medien geben den Migranten die Schuld für die Niederlage der Systemerhalter: ÖVP, SPÖ, Grüne. Kein anderes Thema darf irgendwo auftauchen, schon gar nicht die Punkte, die uns Franz77 so schön auflistete:
    Genderwahnsinn wie die Hymne umschreiben, sinnentleertes Gender und Genderinnen- Palaver, Texteverschandelung, Sexualisierung der Kleinsten, Verschwulisierung, Verschwuchtelisierung, Heimatverlust, Vaterlandsverlust, ESM, TTIP und andere Finanzverbrechen, unterwürfige EU-Kriecherei die in der NWO (Eine-Welt-Regierung, also Diktatur) endet, kein Herz für Österreich.

    Lustig auch die Feststellung, daß FPÖ-Wähler primitive, ungebildete Menschen sind, die es zu nichts gebracht haben. Dieser Blog beweist das Gegenteil.

  23. Pennpatrik
    29. September 2015 19:07

    Obama hat meiner Meinung nach nur dann recht, wenn das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht gilt.
    Meiner Meinung nach gilt es. Meiner Meinung nach steht es auch weit über der Unverletzlichkeit der Grenzen (denn das ist das Bestimmungsrecht der Mächtigen, nicht des Volkes).
    Nach Meinung der USA gilt es nicht, wie wir beim Bürgerkrieg und allen anderen Kriegen sahen, in denen sich die USA darüber hinweggesetzt haben.

  24. Brigitte Imb
    • Erich Bauer
      29. September 2015 17:42

      Das ist überhaupt nicht "OT"! Der Titel des Artikels lautet: Was für ein Präsident! Unser "Präsident" heißt Fischer!

    • Brigitte Imb
      29. September 2015 17:50

      UHBP macht sich ohnehin gerade in New York wichtig. DER wird zum Durchbruch verhelfen.

    • Erich Bauer
      29. September 2015 17:58

      Zum Durchbruch? Oder eher zum Durchfall... In New Yorker UNO-Gebäude gibt´s jede Menge "Bathrooms"... Ich hatte damals den Eindruck, dass es überhaupt nur aus Bathrooms besteht. Der Architekt hatte ein Herz für Schei...

    • Brigitte Imb
      29. September 2015 18:06

      Danke, ich hab´mich nur verschrieben. ;-)

    • Brigitte Imb
      29. September 2015 18:19

      Erich Bauer,

      eine Frage am Rand.

      Wäre es denkbar, daß den Linken angesichts der Kriiise und der gleichzeitig stattfindenden Wahl die Helfer ausgehen, bzw. kollabieren?

    • Erich Bauer
      29. September 2015 18:35

      Die freiwilligen Helfer stehen sowieso eher im Weg...

    • simplicissimus
      29. September 2015 18:58

      Die neuen freiwilligen Helfer werden bald an der Grenze stehen, aber mit etwas anderem in der Hand als Welcome-Schildern ...

  25. socrates
    29. September 2015 17:16

    Die Krone nannte Assad gestern "Verbrecher". Das einzige " Verbrechen", das der demokratisch gewählte Präsident Syriens begangen hat, war, den Russen einen Hafen zu öffnen. Die USA hat Überfall Häfen, auch in Israel, Zypern und Griechenland, aber: quod licet USA, non licet Russland.
    Ohne diesen Hafen hätte es vielleicht schon den WW3 gegeben denn Israel hätte Teheran bombardiert.
    Putin gab überall nach, außer bei der Krim und bei dem Syrischen Hafen. Da holte er blitzschnell die Flotte, eine israelische Rakete wurde abgewehrt und ein US Spionageschiff aus dem Schwarzen Meer vertrieben. Die Atombomber, die über 20 Jahre am Boden standen, flogen wieder. Wenn sie durch den Ärmelkanal fliegen, ist London in Sichtweite und die Vorwarnzeit Null. Wenn es ans Eingemachte geht, dann ist er unnachsichtig. Er läßt Syrien nicht verkommen.
    Die USA tastet sich cm weise vor und bettelte um eine Grenze.
    Die Krone und alle unsere Medien können mir gerne zeigen, welches Verbrechen Assad begangen hat. Ansonsten sollen sie an die jüngste Wahl denken, die gezeigt hat, daß mit Hetzen nix zu gewinnen ist.

    • socrates
      29. September 2015 19:13

      Was glaubst Du, hat die NSA bei den Winterspielen in Sochi gemacht ?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Winterspiele_2014

      Ich habe damals die Spiele (und den Putsch in der Ukraine) im russischen Fernsehen (in Litauen) verfolgt. Putin waren da die Hände gebunden und konnte nicht eingreifen! Das wusste der CIA ganz genau!

      Hmm, ja, also ... das war schon eine auffällige zeitliche Koinzidenz, dieser Ukraineputsch so direkt im Vorfeld zu den Sochi-Spielen.
      http://blog.fefe.de

    • Gerhard Pascher
      29. September 2015 20:13

      @socrates, den Assadsympathisanten:
      Warum schreiben Sie immer wieder von Assad, dem "demokratisch gewählten Präsidenten"? Assad ist doch ein Diktator und das mit den "demokratischen Wahlen" kennen wir ja zur Genüge aus den Sowjetzeiten, sowie weiterhin in Nordkorea, China und vielen anderen Ländern dieser Erde.
      Er und seine Clique (und besonders die Waffenunterstützung von Russland, Iran, aber auch vom Westen) sind doch der Grund, dass schon eine Viertelmillion das Leben lassen mussten und weitere 5 Millionen ins Ausland gegangen sind.
      Ist dieser Machterhalt dies alles wert? In der Zwischenzeit nützen auch andere Kräfte dieses Chaos aus, um an die Macht zu kommen.

    • Rau
      29. September 2015 21:32

      Assad, Diktator hin oder her war Garant für stabile Verhältnisse. Das Syrien vor dem Bürgerkrieg war eines der liberalsten arabischen Länder. Viele Syrer wünschen sich dieses Leben zurück.

      Assad ist geostrategischen Interessen von stratfor und co im Weg. Die Selbstgefälligkeit mit der die Amis nach belieben bestimmen, welcher "Diktator" bleiben darf und welcher weg muss und dabei über Mio Leichen gehen ist das grössere Verbrechen! Europas Schwäche hier keine starke eigene Position zu entwickeln ist ebenso ein Verbrechen - die Linie zieht sich dabei vom Irak 2003 über Libyen zu Syrien bis hin zum Ukraine Konflikt.

    • socrates
      29. September 2015 21:40

      Gerhard Pascher Assadfeind
      Wie wäre es mit einem ganz kleinen Beweiserl? Ich habe Ihnen am 5. 9. ausreichend Informationen zu Syrien und der Kriegsschuld geschickt. Laut Wikipedia u.a. hat der CIA mit dem Krieg gegen Assad begonnen und nicht einmal Obama stellt das in Frage.
      Welcher seiner Gegner wurde demokratisch gewählt? Welcher von den USA eingesetzte Politchef ist Demokrat? Iraq? Afghanistan? Lybien? Kuwait? Saudi Arabien? Was ist Demokratie für Sie?

    • Gerhard Pascher
      29. September 2015 21:44

      Rau:
      es stimmt, dass früher es in Syrien relativ "stabil" war und vor allem die dort lebenden Christen "geduldet" waren. Eigentlich kann sich in den islamischen Ländern nie eine wirkliche Demokratie in unserem Sinn durchsetzen, denn dafür fehlen wichtige Voraussetzungen. Die USA und nun auch Russland sind an der ganzen Entwicklung mitschuldig und schieben immer "Stellvertreter" vor.

    • Rau
      29. September 2015 22:02

      Zu Europa. Endlich eine geeinte aussenpolitisch eigenständige Position zu entwickeln wäre tatsächlich mal eine ernste GESAMTEUROPÄISCHE Aufgabe und gleichzeitig Überlebensfrage. Dem verrückt gewordenen Hegemonen die Stirn zu bieten wäre wirklich mal etwas, das alternativlos ist.

      VW wird gerade verklagt. Hintergrund dabei ist einzig und allein, dass VW entgegen der ohnehin total irrwitzigen Sanktionspolitik aus dieser Front ausgeschert ist und sich auf Zusammenarbeit mit Russland geeinigt hat. Wenn Sie mich fragen hat VW hier einen zukunftsweisenden Schritt gesetzt!

    • Gerhard Pascher
      30. September 2015 07:22

      socrates:
      Es stimmt, dass die von Ihnen angeführten Staaten (ausser USA) keine Demokratien sind. Auch in D und A gebe es "Verbesserungsbedarf". Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass Assad ein Despot, Schlitzohr und Sesselkleber ist. Ich bin aber Ihrer Meinung, dass nun auch andere Kräfte - wie ich schon Rau geschrieben habe - an dieser Katastrophe mitschuldig geworden sind.
      Wenn Assad wirklich sein Volk liebt, dann sollte er doch zurücktreten und ins Exil gehen. Glauben Sie wirklich, dass ohne ihn sofort Syrien zu einem Kalifat des IS wird?

    • Erich Bauer
      30. September 2015 07:31

      Leute wie Sie würden bei der nachfolgenden Abschlachtung der Alewiten und Christen blöde wie ein Ochs wegschauen... in da Zeidung steht a nix drüba. Blödheit ist schlimmer als mörderische Bosheit. Aber, vielleicht wollen Leute wie Sie solch ein Schlachtfest.

    • Erich Bauer
      30. September 2015 08:41

      Ich darf ganz sachte daran erinnern, dass schon ganz am Anfang dieser "Protestbewegung" ganze Dörfer ausgerottet, massakriert wurden. Das waren noch großteils die "Moderaten". Jedenfalls haben diese "Moderaten" die NICHT-Syrer-"Aktivisten" nicht an den grausamsten Mordbrennereien gehindert. Das wurde auch von britischen Qualitätsmedien dokumentiert. Ich erinnere nur an das Video, wo gezeigt wurde, dass 12jährige Jungs "brüderlich" angehalten wurden mit Macheten am Boden liegenden Menschen die Köpfe abzuschlagen... Oder die Festnahme von Dutzenden christlichen Nonnen... man hat nie wieder etwas von ihnen gehört!

      Wohlwollende, an die "Menschheit" glaubende Narren machen dann "Vorschläge", die eigentlich nur auf eine Unterbrechung der Nabelschau hinweisen. Die Konsequenzen machen ihnen nix aus, da sie sich sofort wieder in die meditative Versenkung begeben.

      Übrigens: "Qualitätsmedien" kennt das Rechtschreibprogamm auch nicht...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      01. Oktober 2015 14:31

      Gerhard Pascher: Genau! Dr. Baschar Hafiz al-Assad sollte unverzüglich zurücktreten, um endlich dem "arabischen Frühling", dem wir dankenswerter Weise die nachhaltige Festigung unseres sozialen Friedens verdanken, auch in dieser Region zum Durchbruch zu verhelfen. Beispiele gefällig, dass in dieser Gegend nach diktatorisch regierenden Personen nur wieder diktatorisch regierende Personen nachkommen? Offensichtlich benötigen diese Völker eine "starke Hand", um zumindest in relativem Frieden leben zu können...

  26. simplicissimus
    29. September 2015 17:12

    Durchs reden kommen die Leut zsamm.

    Obamas Vater ist ein Luo und da ich einige Luos ziemlich gut kenne, weiß ich wie endlos diese schwafeln können. Es hört sich alles wunderbar an mit einem Gehalt von Zuckerwatte. So ist er ja auch Präsident geworden.

    Armer Putin, der sich das anhören muß.

    Jedoch bleibt es dabei: sie sollen reden, vielleicht erklärt ein geduldiger Putin nach einer zweistündigen Obama-Jubelrede mit kurzen Worten, wie sich die USA aus dem selbstverschuldeten Schlamassel im Nahen Osten herauswurschteln könnten ...

    • Erich Bauer
      29. September 2015 17:23

      Ich glaube, Putin wird sich gar nicht mehr so viel um dieses "weiße Rauschen" drum scheren. Die Hinweise dafür sind schon ziemlich deutlich.

      Dieses ganze Lügen-Kartenhaus ist in seiner "Statik" schon so dermaßen fragil... Die RUSSEN müssen nur noch warten, bis Obama noch ein "Kärtchen" mit zittriger Hand draufsetzt... Vielleicht ist´s sogar das "Merkelchen"? Mit noch einer Superansage? Der Sturm des Gelächters...

  27. Erich Bauer
    29. September 2015 17:00

    UND WIEDER AUS DEM FEIND- UND PROPAGANDASENDER:

    Nach Einschätzung Mark MacKinnons von der kanadischen Zeitung „The Globe and Mail“ sind die „ideologischen Kontroversen“ zwischen den Präsidenten Russlands und der USA ein Signal dafür, dass „ein Zeitalter der MULTIPOLARITÄT“ gekommen ist. Putin habe seinem amerikanischen Pendant zu verstehen gegeben, dass Washington nicht mehr der ganzen Welt seine Spielregeln aufzwingen könne, und Obama habe das indirekt eingeräumt.

    http://de.sputniknews.com/politik/20150929/304589070/putin-obama-presse-duell.html#ixzz3n8glJ300

    Tja… das mit der NWO… Auch die päpstlichen Segenswünsche dürften da nicht ausreichen.

    • Erich Bauer
      29. September 2015 17:08

      Die Niederlande nähern sich einem umstrittenen Referendum gegen die europäische Politik in Bezug auf die Ukraine. Eine Aktivistengruppe hat genügend Unterschriften gesammelt, um eine Volksabstimmung über das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine in Gang zu bringen, wie „Financial Times“ berichtet.

      http://de.sputniknews.com/politik/20150929/304585351/niederlande-referendum-gegen-eu-abkommen-ukraine.html#ixzz3n8lVmgf4

    • Norbert Mühlhauser
      29. September 2015 22:17

      Die mittelfristige Multipolarität ist ein Fakt, auf das sich die USA einstellen sollten, wollen sie keinen dritten Weltkrieg, der diesmal auch das Heimatland in Mitleidenschaft ziehen würde, riskieren.

      Dies ergibt sich daraus, dass die USA selbst bei halbwegs guter Wirtschaftsentwicklung in 20 Jahren einen viel kleineren Anteil am globalen ökonomischen Potential (globales GDP) haben werden als derzeit. Momentan liegt er noch bei 25 %.

      Ein dritter Weg wäre natürlich die vollzogene NWO unter US-Dominanz. Die Unterstützung für eine formale nationale Selbstaufgabe ist in den USA aber endenwollend.

  28. Erich Bauer
    29. September 2015 16:39

    INFORMATION

    http://www.rtdeutsch.com/32971/headline/putin-kampf-gegen-nazismus-als-gemeinsames-fundament/
    Putin im Interview: „Bei uns gibt es keine Obsession, dass Russland eine Supermacht sein muss“
    http://www.rtdeutsch.com/33004/headline/putin-versus-obama-rt-praesentiert-die-besten-zitate-des-rede-duells-vor-un-vollversammlung/
    Putin versus Obama – RT präsentiert die besten Zitate des Rede-Duells vor UN-Vollversammlung
    http://www.rtdeutsch.com/32987/headline/lawrow-im-rt-interview-westen-sollte-von-vergangenen-fehlern-lernen-und-aufhoeren-autoritaet-der-un-zu-unterminieren/
    Washington und die US-geführte Anti-IS-Koalition hätten aus der Vergangenheit nichts gelernt…

  29. kritikos
    29. September 2015 16:16

    Ich bin wie Bob der Meinung, dass bei der Frage Ukraine Mr. Obama nicht recht hat, zumindest nicht völlig. Die ganze "Revolutions"inszenierung und der Sturz des prorussischen Präsidenten ist kaum ohne amerikanische Hilfe zustande gekommen. Und die forcierte Einbindung der Ukraine in die Nato kann Russland klarer Weise nur als Einkreisung empfinden. Ebenso die Stationierung von Raketenbasen in Polen, angeblich gegen die bösen Staaten im Nahen Osten. Ha, ha! Hauptsache der Friedensnobelpreis ist diesem letzt-rangigen Politiker zugeschoben worden. Wobei ich betonen möchte: Auch Putin ist kein Musterpolitiker, wie man sich einen wünscht. Aber wie AU schon schreibt: REDEN SOLLEN SIE MITEINANDER!

  30. Franz77
    29. September 2015 16:15

    Anmerkung: Nur einer ist wirklich Präsident, der schwule (deshalb super erpressbare) Wunderneger ist nur eine Schießbudenfigur der "Eliten".

    • Erich Bauer
      29. September 2015 16:28

      @Franz77,

      Ihr Hinweis erklärt sein indifferentes Verhalten in allen weltpolitischen Angelegenheiten aufs Scharfsinnigste...

      Im Schwuchtelland USA wäre eine Präsidentenschwuchtel aber so was von... to dole out.

  31. Josef Maierhofer
    29. September 2015 16:13

    Und UHBP sitzt dabei ...

    Obama ist in der Ukraine im Recht ? Anzetteln einer Revolution, Besetzung von Ostdeutschland, Raketenbasen rund um die Sowjetunion, Ansprüche auf Sibirien, ständige kriegerische Provokation, Truppenverlegung in die Ukraine, .... alles 'rechtmäßige' Aktionen ?

    Ich halte Putin noch für einen der vernünftigsten Weltpolitiker, dem allerdings von den US Lobbys übel mitgespielt wird und sogar die unfähigen Europäer müssen herhalten mit Sanktionen gegen sich selbst, oh, gegen Putin natürlich. Obama ist für mich nur ein Sprecher seiner Machthaber, fast so wie bei uns UHBK, während Putin eine Persönlichkeit darstellt, die mit allen Wassern gewaschen ist, was seine Gesamthaltung insgesamt noch stark aufwertet.

    Gescheit wäre es, sie würden alle an einem Strang ziehen und der christlichen Welt das Leben retten.

    • Wyatt
      30. September 2015 07:21

      Ob die Machthaber, deren Sprecher Obama einer von ihnen ist, Interesse an einer Rettung der christlichen Welt haben, kann bezweifelt werden.

    • Josef Maierhofer
      30. September 2015 11:32

      @ Wyatt

      Korrekt, das darf bezweifelt werden.

  32. Erich Bauer
    29. September 2015 15:50

    @"Wann verstehen endlich die Obamas..."

    Hm... das ist ihr süßes Geheimnis. Alte Jungfern haben so ihre Marotten.

  33. Bob
    29. September 2015 15:29

    Ich frage mich warum Obama in der Ukraine im Recht ist? Der Friedensnobelpreisträger ist der größte Kriegstreiber und Lügner den die USA als Präsident jemals hervorgebracht hat. Als Besucher einer Koranschule ist er Muslim, ob er überhaupt Amerikaner ist steht auch nicht fest.
    Guantanamo besteht nach wie vor, entgegen seinen Versprechungen, da es ihm nicht gelungen ist die Gefangenen in der ganzen Welt zu verteilen.
    Die einzige "Erfolgsstory" ist die immer näher kommende Einkreisung von Russland durch die Nato. Nur durch die unglaubliche Geduld von Putin ist es zu keiner kriegerischen Auseinandersetzung gekommen.

    • Erich Bauer
      29. September 2015 17:35

      @"Ich frage mich warum Obama in der Ukraine im Recht ist?..."

      In Syrien hat er eh recht... Naja, die Boltzmanngasse rudert halt schön langsam zurück (LOL) Und was die Ukraine betrifft, da werden dann halt - zu einem späteren Zeitpunkt - die Deutschen schuldig gesprochen...

    • Erich Bauer
      29. September 2015 18:16

      missverständliche ausgedrückt:

      In Syrien hat eh PUTIN recht... in der Uk bei den Orks halt nicht so... Boltzmanngasse-Kompromiss.

    • Erich Bauer
      29. September 2015 18:31

      Wenn da vielleicht jemand glaubt ich hätte mit den UkOrks übers Ziel geschossen...

      https://www.youtube.com/watch?v=R8uMg7ahTco
      Ukraine: Nazis kreuzigen und verbrennen Kriegsgefangenen

      Und dieses Drecksregime wird mit EURO-Milliarden überschüttet! Wahrscheinlich finanzieren die eh auch die ISIS!

    • Rau
      29. September 2015 21:16

      Guantanamo besteht nach wie vor, entgegen seinen Versprechungen, da es ihm nicht gelungen ist die Gefangenen in der ganzen Welt zu verteilen. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/was-fuer-ein-praesident/#comment-404769

      Hallo? IS? Asylkrieger? Die werden doch in alle Welt verteilt.

    • Rau
      29. September 2015 21:17

      Erg.: Einige der führenden Köpfe haben sich doch erst in US Gefangenschaft zusammengefunden

  34. dssm
    29. September 2015 14:59

    Obama ist der klassische Gutmensch. Er will unbedingt gutes Tun, wenn dies dann der Realität zuwider läuft, so wird eifrig ignoriert. Und da Putin schon mehrfach der Spielverderber war und damit die nächste Interventionsspirale verhindert hat, kann mit diesem Schlechtmensch logischer weise nicht geredet werden – und wenn die Welt untergeht; im Falle dieser beiden Herren leider ein sehr realistisches Szenario.

    Ein grosses Problem ist dabei der zunehmend handzahme Journalismus. Es stellt kein Reporter mehr scharfe, unangenehmen Fragen (höchstens bei Strache). Daher muss der Gutmensch auch keine Antworten geben.

    Wenn also der Gutmensch fordert: Nie mehr soll es kranke Menschen geben! So ruft die Journaille: Hurra! Der Weltretter ist da! Anstatt zu fragen wie das gehen soll.
    Denn die Lösung könnte einfach aber etwas unangenehm sein: Jeden der krank wird, sofort erschießen – dann ist garantiert niemand mehr krank.

    • Riese35
      29. September 2015 19:18

      *****************************!

      >> "Ein grosses Problem ist dabei der zunehmend handzahme Journalismus."

      Dazu muß man allerdings ergänzen, daß jeder Journalist, der jemandem anderen als Strache unangenehme Fragen stellt, seine Berichte in Hinkunft nur mehr seinem Hund oder seiner Katz' zukommen lassen darf.

      So läuft es nicht nur bei der SPÖ in Wien. Auch die ÖVP beherrscht dieses Spiel exzellent, insbesondere der Machthaber in Niederösterreich. Dessen lange Arme reichen sehr weit. Nichts ist bei uns dem Zufall überlassen.

      Selbst Medien mit beschränkter Reichweite und Bedeutung scheinen nur überleben zu können, wenn sie knapp vor Wahlen Empfehlungen ausgeben, doch noch ein letztes Mal seine Stimme nicht der FPÖ zu geben.

  35. M.S.
    29. September 2015 14:44

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass weltweit in der Politik die Dummheit rapide zunimmt. Und Österreich ist dabei eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.
    Irre ich mich? Und wenn nicht, woran mag das liegen?

    • dssm
      29. September 2015 15:01

      Nein, die Dummheiten sind von den 68ern in die Welt gesetzt worden. Nur rückt der Zahltag näher, daher begreifen jetzt mehr und mehr Menschen, daß das ewige Nachgeben vielleicht nicht klug war.

    • Riese35
      29. September 2015 19:28

      Ich glaube, daß das noch immer viel zu wenige begreifen.

      Und unserem Regime scheint es wichtiger sein, eine FPÖ zu verhindern, als selbst positive Akzente zu setzen. Daß den Wählern aber die Steuer- und Kostenexplosion nicht verborgen geblieben ist, und daß unser Regime immer noch das Geld durch Gendern, NMS etc. zum Fenster hinauswirft, dürfte sich noch nicht bis zum Regime durchgesprochen haben. Wie gut, daß sie jetzt auf Grund der Völkerwanderung die Schuld auf andere schieben können.

  36. Politicus1
    29. September 2015 14:12

    Der US Military Industrial Complex hat doch gar kein Interesse, irgendwo außerhalb der USA Kriegszustände zu beenden!





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