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Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe drucken

Lesezeit: 17:00

Ist es christlich, Hunderttausende, ja Millionen Moslems im Expresstempo ohne jede Auswahl auf Dauer nach Europa hereinzulassen, damit sie hier sesshaft werden, nur weil sie das wollen? Manche Bischöfe – mit Christoph Schönborn an der Spitze – scheinen das zu glauben. Dieser Glaube ist freilich weder durch die Bibel gedeckt noch berücksichtigt er die Lehren der Geschichte.

Ganz im Gegenteil: Teile der Kirche wollen offensichtlich einen der schwersten Fehler der Kirchengeschichte wiederholen. Dabei müsste gerade auch für Christen zentrales Element jedes Handelns  das Verantwortungsbewusstsein sein, das vielleicht am deutlichsten durch das lateinische „et respice finem“ ausgedrückt wird.

Exakt das gleiche Verhalten, wie wir heute sehen, hat nämlich einst zum Untergang des Römischen Reichs geführt – nur wenige Jahre, nachdem dieses christlich geworden ist. Es war der damalige Papst, der die weltlichen Herrscher davon überzeugt hat, die Westgoten auf der Flucht vor den Hunnen aufzunehmen. Nur wenige Jahre später aber haben sich die im Römischen Reich aufgenommenen Westgoten unzufrieden gezeigt und gegen die Römer zu kämpfen begonnen. Das war der entscheidende Beginn des Untergangs Roms.

In großen Teilen Europas brachen in der Folge Rechtsordnung und die hochentwickelte römische Zivilisation zusammen. Es begannen Jahrhunderte der Anomie, der überwiegenden Herrschaft des Faustrechts, mit kulturellem Abstieg und der weitgehenden Hilfslosigkeit der Bevölkerung gegenüber den immer wieder durchziehenden Horden der Völkerwanderung.

Das alles macht im Rückblick klar: Die Aufnahme der westgotischen „Flüchtlinge“ war nicht christliche Nächstenliebe, sondern Dummheit und Verantwortungslosigkeit gegenüber den unter dem Schutz christlich gewordener Herrscher lebenden Menschen. Das war daher sicher unchristlich.

Der Hauptzweck von Staaten

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers. Die Christen haben 2000 Jahre mit ganz wenigen Ausnahmen die Notwendigkeit von Staaten bejaht. Oberste Existenzbegründung jedes Staates, seine eigentliche Legitimität war immer der Schutz seiner Bürger. Schutz gegen Räuberbanden, Schutz gegen das Eindringen fremder Massen, Schutz gegen Gesetzlosigkeit im Inneren. Sonst bräuchte es den Staat gar nicht. Der Wohlfahrtsstaat ist hingegen ein sehr junges Produkt der Geschichte.

Diese Schutzfunktion wurde in den Augen der europäischen Christen ab dem Zeitpunkt noch viel wichtiger, da sich der Islam auszubreiten begann. Noch nie in der bekannten Geschichte waren die Mensch- und damit auch die Christenheit mit einer so kämpferisch-expansiven Religion konfrontiert. Dagegen war Schutz und Abwehr nicht nur Recht, sondern auch Pflicht jedes Staates, jedes Fürsten. Das hat auch die Kirche (nach der Völkerwanderung) immer so gesehen.

Das hat ganz besonders auch die Geschichte Österreichs geprägt. Über Jahrhunderte war seine wichtigste Rolle die der Verteidigung des christlichen Abendlandes gegen die Vorstöße des osmanischen Islam. Gewiss kann man – speziell im Rückblick – Kritik an vielen Fehlern in diesem Abendland üben. Aber eines steht außer Zweifel: dass die Menschen in Europa selbst unbedingt vor dem Islam, vor Mauren, Berbern, Arabern, Osmanen geschützt werden wollten.

Was sagt die Bibel dazu?

Es gibt in der ganzen Bibel keine Stelle, die verlangen, gutheißen oder empfehlen würde, dass fremde Völker nach Belieben anderswo einwandern könnten. Zwar ist auch der Bibel – wie vielen anderen Kulturen und Religionen – das Gastrecht und der Schutz Bedrohter heilig. Aber dies wird immer nur als ein vorbeigehender Vorgang und nicht als ein Recht auf dauerhafte Einwanderung und Besitznahme gesehen.

Auch beim biblischen Hintergrund der vorweihnachtlich so beliebten Herbergssuche ging es nur um die Nichtgewährung einer vorübergehenden Aufnahme während der Tage einer Volkszählung. Wobei die Absicht von Josef und Maria, in ihre Heimatstadt zurückzukehren, völlig klar war.

Aber wie ist das mit dem Gebot der Nächstenliebe, das ja eines der zentralsten Gebote des Christentums ist? Dieses verlangt zweifellos, Schiffbrüchige zu retten, Durchreisenden Quartier und Ernährung zu geben, Kranke zu pflegen, Einsame und Trauernde zu trösten. Aber Nächstenliebe heißt nicht, dass man Millionen fremder Menschen, nur weil diese es wollen und einfach kommen, bei sich aufnehmen muss. Genau das ist aber die Politik Deutschlands, Österreichs und Schwedens. Genau das ist das Endergebnis der neuen Judikatur vieler Gerichte.

Auch das oft zitierte Gleichnis vom Samariter sagt nichts anderes. Der von Jesus als positives Beispiel skizzierte Samariter hilft einem – ihm fremden – Raubopfer und bringt dieses für die Dauer der Pflegebedürftigkeit in einer Herberge unter. Er bezahlt auch dafür. Er sagt aber nie: „Komm in mein Haus, es gehört jetzt dauerhaft zur Hälfte (oder einem Drittel, oder Viertel) dir.“

Etliche Bischöfe verstehen jedoch die Bedeutung der Nächstenliebe heute so, obwohl es die Bibel nie so getan hat. Der wahrscheinlich wahre Grund dieses Verhaltens: Viele von ihnen sind ängstlich und medienpopulistisch, anfällig für Hypes und Gefühlsduselei, haben keine Ahnung von Geschichte und sie halten den Islam für eine ebenso friedliche Religion wie alle anderen.

„Nächsten“-Liebe als Magnet

Dabei müssten selbst Bischöfe mit unterdurchschnittlicher Beobachtungsintensität erkennen, dass die Bereitschaft zur Nächstenliebe hemmungslos missbraucht wird. Ein signifikantes Beispiel ist das – auch in kirchlichen Kreisen als Menetekel herumgereichte – Foto eines vor der türkischen Küste ertrunkenen syrischen Kindes. Das Foto war ergreifend. Aber spätestens als klar geworden ist, dass das Kind nur deshalb auf der „Flucht“ war, weil der Vater sich im Westen neue Zähne machen lassen wollte, und als Vater und Leichen problemlos nach Syrien zum Begräbnis zurückkehren konnten, hätten auch bei Bischöfen kritische Denkprozesse einsetzen müssen, wieweit da nicht ein großangelegter Missbrauch des Nächstenliebe-Gefühls stattfindet.

Manche werde da entgegenzuhalten versuchen: „Jeder Tod ist ein tragisches Ereignis.“ Das ist wahr - aber eine absolute Leeraussage. Denn würde dieser Satz etwas bedeuten, müssten sich die Bischöfe auch mit der gleichen Intensität um die Tausenden Toten sorgen, die alljährlich allein in Österreich an Behandlungsfehlern, Vernachlässigung und Vereinsamung sterben. Von den Morden im Mutterleib, Ehrenmorden mit islamischem Hintergrund, jugendlichen Drogentoten gar nicht zu reden.

Zu all dem schweigen die Bischöfe donnernd. Auch das Engagement für Millionen Tote in der Dritten Welt, die noch immer an heilbaren Krankheiten sterben, ist emotional wie intellektuell sehr begrenzt.

Ja, man verhält sich moralisch sogar schuldhaft, wenn man kein Wort der Kritik am Verhalten jenes syrischen Vaters findet, der seine Familie fahrlässig in den Tod geführt hat, ohne dass die Familie in Lebensgefahr gewesen wäre. Es wird ja zu Recht auch ein Vater (juristisch wie moralisch) verurteilt, der seine Familie fahrlässig mit dem Auto in den Tod führt. Und wird nicht zum Heiligen erklärt.

Diese von Bischöfen wie einigen EU-Staaten praktizierte Form der Nächstenliebe hat in den letzten Monaten wie ein gewaltiger Magnet gewirkt. Viele Millionen in der arabischen und afrikanischen Welt haben gelernt: Diese „Nächstenliebe“ ist gewaltig, übersteigt ihren eigenen Lebensstandard weit. Man kann sie aber nur dadurch konsumieren, indem man selbst nach Europa kommt. Dann ist man plötzlich der „Nächste“, während man vorher niemand war.

Angesichts der großen Unterschiede des Lebensstandards, der Sicherheit und der Stabilität, die zwischen Europa und ihrer Heimat herrschen, ist das für viele Millionen Afrikaner und Moslems zu einem unwiderstehlichen Angebot geworden. Dafür nimmt man auch ein paar Wochen Leiden und Risiko auf der Flucht auf sich.

Die Einreise ist einfach geworden

Daher gibt es jetzt – mit oder ohne Grenzkontrollen – kein Halten mehr, seit die Einreise in dieses Nächstenliebe-Paradies so relativ problemlos geworden ist. Griechische Staatsfähren, griechische, mazedonische, serbische, österreichische und deutsche Sonderzüge machen die Reise zunehmend einfach. Viele brauchen teure Schlepper nur noch für fünf Kilometer Seeweg zwischen der Türkei und den griechischen Inseln. Lediglich Ungarn hat gemäß der Rechtslage mehrere erkennbare Versuche unternommen, die Völkerwanderung zu bremsen.

Wenn die derzeit praktizierte Form der Nächstenliebe irgendetwas mit Nähe zu tun hätte, dann müssten sich – so wie etwa die Polen – alle Europäer der Tatsache viel stärker bewusst sein, dass es auch auf ihrem eigenen Kontinent Hunderttausende Flüchtlinge gibt: nämlich die Opfer des Ostukraine-Krieges. Der einzige Unterschied, warum das niemanden schert: Die Ukrainer haben – vorerst – halt nicht die Angewohnheit, Grenzen einfach ungefragt und in Massen zu überschreiten, so als ob es diese nicht gäbe.

Die neue Form der für alle Welt gültigen Nächstenliebe lockt viele Millionen an. In der durch Fernsehen, Internet und leichte Reisemöglichkeiten globalen Welt ist damit auch die Magnetwirkung unweigerlich global.

Diese Wirkung kollidiert nun frontal damit, dass Europa im Grund allen Milliarden Erdenbürgern  Anspruch auf den europäischen Lebensstandard zubilligt. Alles andere wird als unchristlich und uneuropäisch angesehen. Fünf Wochen Urlaub, Kuraufenthalt auf Kosten der Allgemeinheit, jahrzehntelange Gratisbildung, Pensionsantritt mit 60 Jahren, Witwerrenten auch für schwule und kinderlose Ehepaare, 1241 Euro Mindestsicherung für ein Paar ohne Kinder, Gratiskrankenversorgung und und und. Alles steht allen zu.

Diese Ersetzung des einstigen (durchaus christlichen!) Prinzips Eigenverantwortung durch ein schier unendliches Anspruchsdenken geht sich aber finanziell nicht einmal mehr für Österreich aus. Daher bedeutet die globale Nächstenliebe zwangsläufig am Ende auch die drastische Senkung dieser Leistungen für alle. Kulturen, die nicht mehr Nein sagen können, die sich nicht mehr trauen, illegal Zugewanderte abzuschieben, die Unterschiede, „Ungleichheit“ nicht mehr ertragen, müssen zwangsläufig das eigene Niveau auf das weltweit niedrigste Niveau absenken.

Das ist offensichtlich die Nächstenliebe, welche bewusst oder unreflektiert auch viele Bischöfe meinen (und die Sozialisten aller Parteien sowieso). Dann aber sollten sie das bitte auch in voller Ehrlichkeit zugeben. Dann sollten sie bitte den Österreichern auch klar sagen, dass es die meisten Wohlfahrtsleistungen halt künftig nicht mehr geben kann oder nur auf ganz niedriger Sparflamme. Anders ist ja die globale Gleichheit und Migrationsfreiheit nicht realisierbar.  

Aber seltsamerweise sind die Bischöfe zugleich auch (wie die Sozialisten aller Parteien)  engagierte Vorkämpfer des Wohlfahrtsstaates. Auf diesen Widerspruch hinzuweisen, ist aber offenbar unchristlich.

Landesverteidigung: Recht und Pflicht

Bis auf eine radikalpazifistische Minderheit hat die Kirche immer das Recht auf militärische Landesverteidigung gutgeheißen. Und meist auch die Pflicht betont, die Sicherheit der eigenen Staatsbürger zu schützen. In Österreich hat sie daher auch immer klar die Wehrpflicht unterstützt.

Genau diese Pflicht darf und müsste man aber auch von den Hunderttausenden jungen Syrern verlangen: Sie haben die moralische Pflicht, ihr Land gegen den Wahnsinn des Islamischen Staates zu verteidigen. Es ist ja ihr Land! Nicht das der Amerikaner und nur zum Teil das der Kurden (die beide als einzige halbwegs effizient den „Islamischen Staat“ bekämpfen).

Sollte die Kirche die Pflicht zur Landesverteidigung aber nicht mehr sehen, müssten in Österreich folgerichtig die Militärgeistlichen künftig den jungen Soldaten sagen: „Wenn es ernst wird für Österreich und damit auch für euch, haut bitte rasch ab und schaut, wo es euch am besten geht, und lasst alle, die nicht stark und jung sind, zurück.“

Mutige und weitsichtige Bischöfe müssten in Hinblick auf Syrien auch erkennen, dass unter den vielen Kriegsparteien die dortigen Christen – die einzigen, die noch die Sprache von Jesus Christus sprechen, – nur auf einer einzigen Seite Schutz finden: nämlich auf der des Präsidenten Assad. Wo bleibt die Solidarität mit den dortigen Christen? Warum wird das heute durch die Solidarität mit den sunnitischen Migranten ersetzt?

Islamisierung ist den Bischöfen wurscht

Noch mehr erstaunt, dass die Kirche neuerdings alle Gefahren der Islamisierung für Europa selbst ignoriert. Sie ignoriert, dass quer durch die Geschichte und quer durch die Kontinente Christen in Staaten mit islamischer Mehrheit meist nur Menschen zweiter Ordnung waren. Auch in dem von manchen historisch Halbgebildeten gerne gepriesenen Andalusien war das fast immer so. Auch in sogenannten säkularen Staaten wie Pakistan oder in der Türkei sind die Christen bis heute de facto Menschen zweiter Klasse.

Viele europäische Kirchenfunktionäre verdrängen, dass in mehreren geschichtlichen Epochen Christen überhaupt nur dazu da waren, versklavt oder ausgerottet zu werden. Das hatte durchaus seine innere Logik: Immerhin hat Mohammed ja selbst Vernichtungsfeldzüge geführt. Von Christus oder Buddha oder jüdischen Anführern sind solche hingegen nicht bekannt.

Die grässlichen Untaten des „Islamischen Staates“ sprechen nicht dafür, dass das alles nur Vergangenheit ist. Aber selbst wenn man das blauäugig annehmen sollte, so bleibt doch ein weiteres Faktum ganz unbestreitbar: Kein islamisches Land hat es auch nur annähernd zusammengebracht, zum demokratischen Rechtsstaat zu werden (von nennenswerter Forschung und Wissenschaft gar nicht zu reden). Warum sollte Angehörigen dieser Religion das auf einmal glücken, wenn sie in Europa einmal die Mehrheit haben?

Islam am Weg zur Mehrheitsreligion

Jedenfalls hat schon vor der völlig ungebremst gewordenen Massenzuwanderung des heurigen Jahres der Anteil der Muslime in einigen Regionen Europas so rasch zugenommen, dass dort der Islam noch in diesem Jahrhundert zur Mehrheitsreligion werden wird. Dieser Prozess der Islamisierung wird nun durch den Massen-Exodus aus Syrien, Afghanistan, Pakistan usw. nach Europa sogar noch rapide beschleunigt.

Die Bischöfe machen sich mitschuldig an dieser Entwicklung, wenn sie der Massenzuwanderung begeistert Beifall klatschen, wenn sie von ihren Pfarrern verlangen, viele dieser Zuwanderer aufzunehmen. Sie haben damit ihre Herde als Oberhirte nicht zu beschützen versucht, sondern verraten. Obwohl es wohl ganz eindeutig ist, dass primär diese Herde ihre Nächsten sind, um die sie sich zu kümmern hätten.

Statt dessen verkündet etwa der Salzburger Erzbischof, dass es gilt, den (ungebeten und zum allergrößten Teil nicht aus einer unmittelbaren Lebensgefahr gekommenen) Migranten „eine neue Heimat zu schenken“. Er verschenkt damit das Land seiner Herde. Und ein oberösterreichischer Pfarrer (St. Georgen an der Gusen) gibt einer afghanischen(!) Familie Kirchenasyl, obwohl die Behörden – was selten genug passiert – deren Abschiebung angeordnet haben.

Das ist alles sehr bitter für viele Christen. Dieses Verhalten der Bischöfe steht im totalen Widerspruch zu jenen Epochen, da in vielen Ländern Priester und Bischöfe voll an der Seite des Volkes gestanden sind. Ob das nun die Wiener Türkenbelagerung gewesen ist (der Kapuziner Marco d’Aviano ist als "Retter Wiens" sogar selig gesprochen worden); ob das die innige Allianz Kirche-Polen während der Fremdherrschaft der Russen und Preußen (und ein wenig auch Österreicher) gewesen ist; ob das das kulturelle und ethnische Überleben der Slowaken mit Hilfe der Kirche in Zeiten der harten Magyarisierung gewesen ist; ob das die Südtiroler gewesen sind, die nur mit Hilfe vieler tapferer Priester die harten Jahre der faschistischen und postfaschistischen Unterdrückung sprachlich und kulturell überleben konnten. Immer hat die Kirche richtig gehandelt, wenn sie an der Seite des Volkes gestanden ist, wenn sie das Recht eines Volkes auf Heimat, auf Identität verteidigt hat, wenn sie gegen dessen Bedrohung protestiert hat.

Hat den Bischöfen niemand gesagt, dass es heute in Frankreich, Deutschland, England schon Stadtviertel gibt, die de facto von Moslempopulationen unter volle Kontrolle gebracht worden sind, wo sich die Polizei höchstens noch in Kompaniestärke hineintraut? Sehen sie nicht die Bilder von den Flüchtlingen, auf denen (außer einer großen Mehrheit von jungen Männern) fast nur Frauen mit streng islamischen Kopftüchern zu sehen sind? Begreifen sie nicht, was sich da in geradezu revolutionärem Tempo abspielt?

Christlicher Glaube müsste aber immer etwas mit Vernunft zu tun haben; er darf dieser nie widersprechen. Über dieses Prinzip besteht heute zumindest in der Theorie weitestgehender Konsens (bis auf die Reihen der die Schöpfungsgeschichte des Alten Testaments wörtlich interpretierenden Kreationisten). Vernunft bedeutet vor allem auch eines: dass man bei jeder Entscheidung immer versuchen muss, ALLE Folgen mit zu berücksichtigen. Wer das nicht tut, wer emotional, subjektiv, populistisch handelt, ist mit Sicherheit kein christlicher Politiker.

Wer kein Wort der Kritik daran findet, dass Hunderttausende ohne persönliche Existenzgefahr einfach in Europa einmarschieren, um das zu bekommen, wonach sie sich sehnen, der kann im übrigen auch keine Kritik daran üben, wenn sich Menschen in Supermärkten oder fremden Wohnungen das holen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. Da besteht kein Unterschied mehr.

Hass unter Christen

Es sind aus all diesen Gründen ganz sicher nicht die schlechtesten Christen, die es entsetzlich finden, wie Europa zunehmend unterwandert wird, und wie blauäugig die Bischöfe diese Entchristlichung Europas de facto auch noch beschleunigen.

Dennoch wird allen, die sich dem derzeitigen kollektiven Helfersyndrom aus Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft, Kultur und Gemeinschaft entgegenstellen, nicht nur von den Medien, sondern auch Kirchenfunktionären moralische Verkommenheit, Menschenverachtung, Hass und Fremdenfeindlichkeit vorgeworfen. Diese Vorwürfe haben schon vielfach eine geradezu totalitäre Dichte erreicht. Sollen diese Vorwürfe ernstlich eine christliche Haltung sein?

Darin steckt jedenfalls ein hohes Maß an kultureller Autoaggression, Verachtung für das eigene Volk. Auch das entspricht nicht der Nächstenliebe des Neuen Testaments, der Worte „wie dich selbst“. Diese bedeuten ja: Nur wer sich selbst liebt, kann seinen Nächsten lieben.

Der Glaube und die Vernunft

Völlig unverständlich ist aber auch, wieso die Bischöfe die rapide Islamisierung trotz des unglaublich diskriminierenden Frauenbilds des Islams so unkritisch hinnehmen können. Gewiss hat auch die Kirche nicht alle Wünsche von Feministinnen erfüllt, wie etwa ein Frauenpriestertum. Aber sie hat andererseits in ihrer ganzen Geschichte nie Frauen als geringerwertig denn Männer angesehen. Und sie hat auch nie Vielehen oder Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Ehefrauen erlaubt. Aber das alles ist im Geschwafel der Gleichwertigkeit der abrahamitischen Religionen offenbar völlig wurscht.

Das Versagen der gegenwärtigen Kirche zeigt sich auch noch in einem weiteren Aspekt: Wenn schon die Staaten gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit Millionen Muslime nach Europa holen, dann hätte eine starke, von der Überlegenheit des eigenen Glaubens und der Attraktivität der eigenen Praxis überzeugte Kirche mit Sicherheit die größte Muslim-Missionierungs-Offensive der Geschichte gestartet. Davon ist aber weit und breit nichts zu sehen.

Ganz im Gegenteil: Europa sorgt vom ersten Tag an dafür, dass die islamischen Zuwanderer nur ja nicht dem Zugriff ihrer Religion entkommen. In etlichen Schulen unterrichten islamistisch-radikale Religionslehrer, ohne dass es den leisesten Widerstand gäbe. Bezeichnend sind auch die Worte des Vorsitzenden des Zentralrats der deutschen Muslime, Mazyek, zur gegenwärtigen Asylantenwelle: "Deshalb sind unsere Gemeindemitglieder auch schon in vielen Kommunen vom Bürgermeister gebeten worden, im Flüchtlingsheim zu dolmetschen, Imame dort Freitagsgebete abhalten zu lassen oder einfach nur den Bedarf an Koranen und Gebetsteppichen zu stillen."

Katholische und protestantische Christen kennen die Missions-Perspektive gar nicht mehr. Daher geht eine Wiederbelebung des Christentums – wieder einmal – von einer neuen Ecke aus: von den Evangelikalen. Nur von diesen sieht man viele Missions-Bemühungen.

„Dann wäre es auch mit der Abtreibung aus . . .“

Die zynischste Erklärung für das Verhalten der Bischöfe habe ich zum Glück nur ein einziges Mal aus dem Munde eines Kirchenexponenten gehört. Und will sie daher nicht glauben, obwohl sie eine gewisse innere Logik hätte: "Ein Staat mit islamischer Mehrheit wäre ja gar nicht schlecht", hat der Mann jedenfalls gemeint. Denn dann würden viele europäische Fehlentwicklungen radikal beendet: Freigabe der Abtreibung, Genderismus, Schwulismus . . .

Doch man soll nicht verallgemeinern. Es gibt auch durchaus erfrischende und ermutigende Worte von Bischöfen. So sagte der vatikanische Vertreter bei der UNO in Genf, Erzbischof Tomasi, vor kurzem: Muslimischen Migranten fehle oft das Verständnis für die europäischen Werte. Er verlangte, dass Muslime die freiheitlichen Werte nicht infrage stellen. Die Aufnahme von Menschen in Not sei zwar christliche Pflicht; Europa habe aber auch ein Recht darauf, „seine eigene Identität zu behalten“.

Noch deutlicher der katholische Bischof von Szeged im Südungarn, wo zuletzt Zehntausende Migranten durchgezogen sind. Er hält sich nicht an politisch korrekte Sprachvorgaben und formuliert: „Sie kommen hierher und rufen: ,Allahu Akbar‘. Sie wollen erobern. Die Leute tarnen sich als Flüchtlinge und bedrohen damit die christlichen Werte. Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion.“

Welcher Oberhirte wird wohl von seinen Gläubigen mehr geschätzt werden? Von wem fühlen sie sich mehr behütet? Von dem aus Szeged oder – beispielsweise – dem von Wien, der fordert, dass sich alle Pfarren ausnahmslos für Asylwerber engagieren müssen?

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 09:57

    Den Vergleich mit dem Untergang des weströmischen Reiches ist mehr als passend. Früher dachte man, dass zunehmende Dekadenz diesen Niedergang verursachte. Heute meint man, dass folgend Faktoren maßgebend waren:

    1. wirtschaftliche Probleme (die haben wir auch)
    2. unfähige Herrscher (auch die haben wir)
    3. eine durchaus friedliche Immigration von Westgoten, die den Arbeitsmarkt fluteten (auch das haben wir)
    4. eine schlußendlich nicht ganz so friedliche Invasion durch die Hunnen (das steht in diesem Umfang noch aus).

    Wenn die EU nicht den Weg des weströmischen Reiches gehen will, dann sollte die Mitgliedsstaaten endlich handeln. Einige tun es eh schon, wie das Beispiel Ungarn zeigt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 11:37

    Ich glaube man sollte vor einer Bischofsernennung einmal die Soutane heben, und sich versichern das ein Fuß nicht als Paarhufer ausgebildet ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 11:09

    wenn Frau Merkel sagt: ......freundliches Gesicht.....entschuldigen müssen.......nicht mehr ihr Land,
    (unser Herr Faymann sagt sowieso ungefähr dasselbe),
    so kann ich nur antworten: Frau Merkel (Herr F.), es ist eigentlich ohnehin schon nicht mehr Ihr Land
    und wird auch bald nicht mehr unseres sein.
    Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Grenzen zu schützen und auch allmählich
    die Möglichkeit verliert, seine Bürger zu schützen......
    Wessen Land ist das dann?

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 09:10

    Gute Bischöfe sind leider Mangelware und müssen mit der Lupe gesucht werden. Mein Kirchenaustritt rückt immer näher. Was nicht vergessen werden sollte, Schönborn (eenso wir König vor ihm), Faber und Konsorten sind Freimaurer mit Schurz und somit nur ihrer Loge verpflichtet und nicht ihren Schäfchen. Damit auch die häufigen Seitenblick-Auftritte in der Systempresse.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 12:01

    Die Westgoten waren auf der Flucht vor den Hunnen---mit RECHT!

    Es sieht so aus, als müßten WIR vor den "HEUTIGEN HUNNEN", den MOSLEMS, aus unserer Heimat fliehen!

    Auf jeden Fall ist die ---bald millionenfache!--- INVASION der MOSLEMS für EUROPA mindestens so GEFÄHRLICH für das christlich geprägte Europa wie einst die gefürchteten Hunneneinfälle---ja, sie ist noch GEFÄHRLICHER, weil sie ganz einfach mit den heutigen Mitteln GESTEUERT ist von bestimmten Mächten, die Europa sturmreif schlagen wollen. Die einzelnen Moslems, aber auch die VERWIRRTEN BISCHÖFE sind bloß NÜTZLICHE IDIOTEN!

    Warum wollen alle diese Migranten ausgerechnet nach Deutschland? Nicht, weil sie die Deutschen so sehr lieben---sie erwarten sich die großzügigsten Geldzuwendungen! Zudem wird auch dieses Ziel bewußt gewählt, weil man D damit endlich tödlich treffen will. Fällt Deutschland, fällt aber auch ganz Europa. Dann endlich werden Coudenhove-Kalergis Pläne und die HOOTON-PLÄNE verwirklicht sein. So ist es vorgesehen von der NWO.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCato
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 05:54

    Ich stimme dieser Analyse und Bewertung der zu erwartenden Entwicklung voll zu. Es Dr. Untersberger ausdrücklich für diese umfangreichen Ausführungen zu danken. Und Christen wird es neues Selbstvertrauen und Mut geben für ein Christentum und Nächstenliebe im Sinne der Darlegungen Dr. Untersbergers einzutreten.

    Die jüdisch-christliche Zivilisation Europa's gilt es zu bewahren. Die Selbstaufgabe der christlichen Führungselite ist unverständlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 20:05

    Es findet derzeit die Generaloffensive des Antichrist statt. Die Großlogen haben ein abrufbares Manifest unterzeichnet, daß man gefälligst im Geiste der Brüderlichkeit (etc. etc.) die Fluchtbewegung zu unterstützen habe. Das Eine-Welt-Projekt, das vom Hochgradfreimaurer Coudenhove-Kalergi auf den Weg gebracht und von Leuten wie Barnett und diversen Adepten maßgeblich konkretisiert und getragen wurde bzw. noch wird, sieht als Etappe ein vereintes Europa vor, sodann eine Durchmischung aller Völker und Rassen, die Egalisierung der Kulturen, die Reduktion der Weltbevölkerung durch Abtreibung und andere Maßnahmen, die Abschaffung der Religionen, die mediale Indoktrinierung zwecks Verblödung und leichter Manipulierbarkeit der Leute, usw. usf. Es besteht der Konsens, daß sämtliche Regierungen auf Linie gebracht werden müssen, was offenkundig gelungen istz. Bei Orban und Putin stellte sich der Erfolg allerdings nicht ein, deshalb die erbitterte Feindschaft, mit der die brüderliche Wertegemeinschaft sie an den Pranger zu stellen versucht. Der Vatikan ist bereits von dieser Strömung erfaßt, die Wiener Erzdiözese noch offensichtlicher. Und über allem steht die Hegemonie von „God´s own Country“. Wer noch immer nicht kapiert hat, daß die EU mit ihren angeblichen Werten ein Instrument der USA ist und daß der steile Abwärtstrend bezüglich Prosperität, vor allem aber Bildung und Moral mit dem Wirken dieser kriminellen Institution koinzidiert, dem ist nicht zu helfen. Möge auch Strache das endlich erkennen und sich folgerichtig äußern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 11:18

    In den nächsten Jahren werden wir nicht umhinkommen, Dinge zu tun, die wir heute als überflüssige Gewalt ansehen. Nicht aus Lust, sondern um des Überlebens willen.

    Wir werden also mit Blut an unseren Händen leben müssen. Wenn wir denn dann noch leben.

    Danke Regierung, Danke Amtskirche, Danke Gutmenschen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrs
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 04:40

    Unsere Enkel
    werden uns einmal fragen: Wie war das möglich? Wie konntet ihr das zulassen? Habt ihr euch nichts dabei gedacht?

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  1. Gennadi (kein Partner)
    20. September 2015 00:40

    Ist es christlich?
    Einfach beantwortet:
    Die katholische Kirche und ihre evangelische Abspaltung stehen mit christlich nur mehr in sehr entferntem Zusammenhang.

    • Pumuckl
      20. September 2015 03:31

      @ Genadi

      Darum stützen sich die Argumente unserer " Hirten " und " Oberhirten " - von den Medien getrieben - auch immer öfter auf diese sozialistischen MENSCHENRECHTE, anstatt auf das NEUE TESTAMENT, von welchem sie geleitet sein sollten.

      Die 68er scheinen eben auch " durch die Institutionen " der christlichen Kirchen an die Spitzen der spirituellen Macht " marschiert " zu sein.

    • Charlesmagne
      23. September 2015 09:23

      @ Pumuckl
      So ist es. Amen. ******************************************************
      Und die Priester versprechen bei der Priesterweihe auch nicht Jesu Lehren zu folgen, sondern ihrem Bischof gehorsam zu sein!

  2. Ungehorsam (kein Partner)
    19. September 2015 07:53

    Man kann sich keinen grausameren Feind des ewigen Lebens vorstellen als einen nachkonziliar bewegten Kirchensteuer-Bischof.

  3. kinnkirk (kein Partner)
    18. September 2015 23:52

    Danke für die vernünftige Stellungnahme. Letztendlich scheint der Kommunismus über die Hintertür reingekommen zu sein. Haben wir uns aber nicht selber geschwächt? Genderismus, Trans...was weiß ich, Verhöhnung alles Christlichen usf. Marcuse und die Frankfurter Schule sind wieder da und öffnen die Scheunentore für all mögliche Versuche und Projekte. Möge Allah geben, dass die Menschen, die jetzt kommen, auch so liberal sind, wovon ich aber nicht ausgehe.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    18. September 2015 23:14

    Glawischnigs Gräuelpropaganda gegen Ungarn. Lügen haben manchmal auch lange Beine:

    "In der ORF-Sendung "Runder Tisch" am 14. September 2015 behauptete Grünen-Chefin Eva Glawischnig, in Ungarn würden "Exekutivbeamte auf einen Mann eindreschen, der sein eigenes Kind schützt" - eine Propagandabehauptung, die zuvor auch in zahlreichen Medien kursierte."

    w w w .youtube.com/watch?v=vWiolHd0VCA

  5. Tausendschön (kein Partner)
    18. September 2015 18:55

    Das sollte man gelesen haben:

    Erlebnisbericht von der Grenze: Immigranten „Horden von Wilden“

    • Tausendschön (kein Partner)
      18. September 2015 18:57

      Der Pole Kamil Bulonis ist laut Selbstdarstellung auf Facebook Weltbürger, Weltreisender und homosexuell, „Journalist, Globetrotter, schwul“, beschreibt er sich auf instagramm. Sein facebook-Profil hat als Hintergrund natürlich die „Regenbogen-Fahne“, kurz: er ist der perfekte Zeitgeist-Linke. Als Reiseleiter begleitete er eine polnische Pilgergruppe, die aus Italien kam. Nun hat er auf seinem Blog „Obywatel ?wiata“ einen Erfahrungsbericht von der italienisch-österreichischen Grenze veröffentlicht, der in polnischen Medien großes Echo gefunden hat. In den BRD-Medien wird man ihn vergeblich suchen. Hier der Text, den er am Abend des vergangenen 4. September veröffentlicht hat:

      „Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit.

      Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: „Wir wollen nach Deutschland“ – ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster.

      Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren? Einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, im Krieg zu sein. Ich bedaure diese armen Leute wirklich, aber wenn sie nach Polen kämen, glaube ich nicht, daß sie bei uns auf Verständnis stoßen würden. Drei Stunden waren wir an der Grenze blockiert, wir konnten sie dann doch nicht passieren. Unsere Gruppe wurde unter Polizeischutz wieder nach Italien zurückgebracht.

      Unser Bus war zerstört, mit Fäkalien bedeckt, zerkratzt, die Fenster eingeschlagen. Und das soll nun die Lösung der demographischen Krise sein? Diese Horden von Wilden? Unter ihnen waren weder Frauen noch Kinder. Die ganz große Mehrheit waren junge, aggressive Männer.

      Gestern noch, als ich die Neuigkeiten auf allen möglichen Internetseiten las, empfand ich unbewußt Mitleid und sorgte mich um ihr Schicksal. Heute, nachdem ich all das gesehen habe, da habe ich Angst und bin zugleich froh, daß sie nicht unsere Heimat als Reiseziel ausgewählt haben. Wir Polen sind kulturell und finanziell ganz einfach nicht soweit, diese Leute aufzunehmen. Ich weiß auch nicht, wer überhaupt soweit ist.

      Das, was da in die EU kommt, das ist so pathologisch, wie wir es noch nie gesehen haben. Und verzeihen Sie mir, wenn einige Leute, die das lesen, dadurch beleidigt sind… Ich möchte noch hinzufügen, daß Fahrzeugen mit Hilfsgütern eingetroffen waren – vor allem Nahrungsmittel und Wasser – , und die haben diese Autos einfach umgeworfen…

      Die Österreicher haben ihnen mit Megaphonen mitgeteilt, daß sie die Erlaubnis hätten, die Grenze zu passieren. Sie wollten sie registrieren und sie ihre Reise fortsetzen lassen. Aber die haben überhaupt nichts verstanden von dem, was man ihnen sagte. Und das ewar das Entsetzlichste an der ganzen Sache. Von allen den tausenden, die da waren, verstand nicht ein einziger italienisch oder englisch oder deutsch, weder russisch, noch spanisch… Das einzige, was zählte, war die Sprache der Fäuste…

      Sie schlugen sich, weil sie die Erlaubnis zur Weiterreise wollten, aber sie verstanden gar nicht, daß sie diese Erlaubnis schon hatten! In einem Bus mit Franzosen haben sie die Gepäckfächer geöffnet. Alles, was darin war, wurde augenblicklich gestohlen, ein Teil der Sachen lag auf der Erde…

      In meinem kurzen Leben habe ich solche Szenen noch niemals gesehen, und ich habe das Gefühl, daß das erst der Anfang ist. Ich möchte damit enden, daß ich noch sage, daß Helfen eine gute Sache ist, aber nicht um jeden Preis.“

      Quelle: Civitas Institut – Im Original erschienen auf Nouvelles de France

  6. Antibla (kein Partner)
    18. September 2015 18:53

    Führt man sich das Verhalten der Hirten vor Augen, dann wird klar, dass es höchste Zeit wird, Bürgerwehren nach dem Jobbik-Vorbild zu gründen.

  7. Freichristlicher Mystiker (kein Partner)
    18. September 2015 17:31

    Es ist ganz wunderbar, dass jetzt auch Kroation die Grenzen dicht macht. Auch die allermeisten Flüchtlinge, die über das Mittelmeer kommen, sollten nicht in Europa bleiben dürfen. Die AfD zieht 2017 in den Bundestag ein. Es wird eine konservative, freichristliche Politik etabliert. Die Welt wurde nicht “erschaffen”, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Es gibt etwas, das dem Menschen (genauer: dem Ich-Bewusstsein) ewig verborgen ist. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann mit mystischen Erfahrungen gemäß M. Porète beschäftigen. Außerdem mit Geistheilung (gemäß B. Gröning) und Ereignisdeutung (gemäß C. G. Jung).

    • Freichristlicher Mystiker (kein Partner)
      18. September 2015 17:32

      Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. unter Umständen gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es ist gut, dass es einen technischen Fortschritt gibt (z. B. Computer). Aber die Technologie darf nur dann weiterentwickelt werden, wenn dadurch die Gefahren nicht größer werden als sie schon sind. Es ist z. B. unter den gegebenen Umständen falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es ist sinnvoll, Faktor-X-Technologien (z. B. 0,3-Liter-Einsitzer-Autos, Linsermethode gegen Krampfadern) zu fördern. Die Verkehrsprobleme werden wesentlich reduziert, wenn fast jeder Mensch mit einem Motorrad o. ä. fährt, anstatt mit einem (Fünfsitzer-)Auto. Man sollte in einer Region mit mildem Winter leben. Dies hat u. a. den Vorteil, dass man in einem Gartenhäuschen wohnen kann, anstatt in einem teuren Haus. Man sollte sich teilweise von Wildfrüchten ernähren.

  8. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    18. September 2015 17:19

    Völlig OT! Oder doch nnicht ganz?

    Eben in ORF-Österreich heute gehört:
    In Ferlch stellt des nachts ein legal mit einer Pistole bewaffneter Privatdedektiv u. Personenschützer in seinem Haus zwei Einbrecher, verständigt die Polizei und unterbindet während der Wartezeit jedes Gespräch zwischen den Männern, um die Verabredungsgefahr zu vermeiden. Die beiden Einbrecher wurden auf freiem Fuß (!) angezeigt, das Verhalten des Hausbesitzers wird von der Staatsanwaltschaft auf Rechtmäßigkeit untersucht...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. September 2015 17:29

      Fortsetzung:
      § 243 Abs. 1 Nr.1 StGB:
      "In besonders schweren Fällen wird der Diebstahl mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter zur Ausführung der Tat in ein Gebäude, einen Dienst- oder Geschäftsraum oder in einen anderen umschlossenen Raum einbricht, einsteigt, mit einem falschen Schlüssel oder einem anderen nicht zur ordnungsmäßigen Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt oder sich in dem Raum verborgen hält."

      Ach so. Ich verstehe. Nur drei Monate bis 10 Jahre Strafrahmen. Daher Anzeige auf freiem Fuße. Und über die Nationalität bzw. Herkunft der beiden mutmaßlichen Einbrecher herrscht dröhnendes Schweigen!
      Da könnten wohl Zweifel an manchen Richtern und natürlich auch an der Berichterstattung des ORF auftreten. Wie gesagt, könnten...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. September 2015 19:22

      Die beiden "mutmaßlichen" Einbrecher stammen aus - Slowenien...

  9. Markus Black (kein Partner)
    18. September 2015 17:05

    Unberücksichtigt bleibt, dass die Amtskirche schon jahrzehntelang einen Kampf gegen die eigene Kirche zu führen hat, indem die Gläubigen viele eigene Überlegungen haben und nicht so einfach alles glauben. Oder vielleicht, dass alle alles besser wissen, als die Kirche, und diese allmählich erst nachkommt, und nicht alles erledigen kann und vielleicht über die Hilfsbereitschaft nicht viel weiter etwas sagen kann.

  10. wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    18. September 2015 16:48

    Vor 70 Jahren befand sich die Kirche im Reichsgau, das NS-Kirchenbeitragsgesetz wurde tradiert, jetzt befindet sich die Kirche im Supergau.

  11. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 14:18

      Die Logen-Erklärung vom 7. September 2015 wurde von Médias-Presse in Frankreich publik gemacht.

      Sie spricht ihre deutliche Sprache:

      Hier ist eine Übersetzung des Presse-Berichts der Freimaurer

      “Die europäischen Großlogen sind wegen der Tragödie beunruhigt, die infolge der Migranten, die aus Ländern fliehen, die von Krieg betroffen und Opfer des Elends sind. Wir rufen die europäischen Regierungen auf, die notwendigen gemeinsa-men Politiken zu ergreifen, um Bevölkerungen in Not und Gefahr würdig zu empfangen.
      Die Unfähigkeit der Staaten, ihren egoistischen Nationalismus zu überwinden, ist ein neues Symptom eines kranken Europas, wo sich jeder für sich um seine Interessen kümmert.

      Die europäischen Großlogen rufen dazu auf, Respekt vor den Menschenrechten und der Menschenwürde zum Teil der Gründungs-Prinzipien der europäischen Konstrukti-on zu machen. Es ist auf der Basis solcher Prinzipien, dass die Solidarität zwischen den Nationen etabliert wurde. Der Solidaritäts-Geist ist außerdem in Anbetracht der vielen Umwälzungen, die zahlreiche Regionen der Welt betreffen, umso notwendiger.
      Ohne auf die Historie eines Kontinents zurückzugreifen, der dank zahlreicher Völker-wanderungen geschmiedet ist, sollten die laufenden Dramen Gewissensbisse provozieren und zu erneuernder Begrüßung inspirieren.

      Stattdessen wird der europäische Kontinent schließlich Schauplatz der Zersplitterung und Konflikten, die die Völker in ein neues Unheil werfen könnten.

      Daraus wird nur eine Wiederbelebung des Nationalismus erfolgen.
      Die jetzige Tragödie muss also ein Schmelztiegel der Wiedergeburt eines neuen europäischen Traums werden.

      Die unterzeichnenden Großlogen erwarten künftige Gesetze, in denen die grundlegenden Werte der Solidarität und Brüderlichkeit ihren gebührenden Ausdruck finden.

      Unterzeichnende Obédineces :

      Grand Orient de France,
      Grand Loge Mixte de France,
      Grand Loge Feminine de France,
      Grand Loge de France,
      Federation Francaise du Droit Humain,
      Grande loge Mixte Universelle,
      Ordre Initiatique Traditionelle de l`Art Royal,
      G.L.R.I.S.R.U.,
      Grande Loge Liberale d`Autriche (Autriche),
      Grand Orient de Belgique (Belgique)

      Die Freimaurer erwähnen mit keinem Wort, ebenso wenig wie ihre Politiker-Laufburschen, die grobe Kränkung der Menschenrechte durch ihre Angriffs-kriege in Nahost / Nordafrika. Sie billigen sie somit stillschweigend: Sie verja-gen die vielen jungen Männer im kampftauglichen Alter absichtlich hierher.

    • Kardinalfehler (kein Partner)
      18. September 2015 16:13

      Hetzschriften, die vom Großen Orient der Steinekratzer unterzeichnet werden, könnten genauso gut von jedem beliebigen Kardinal unterzeichnet werden. Es gibt keinen Unterschied zwischen den ehemals päpstlich verdammten Freimaurer-Pack und dem episkopalen Satanismus.

    • johann_ (kein Partner)
      18. September 2015 18:32

      Weiß eigentlich jemand, wer Chef der österr. Freimaurer ist? Ist das bekannt?

    • roter Logenbruder (kein Partner)
      18. September 2015 18:48

      @ johann_
      Der aktuelle Großmeister der Steinekratzer in Österreich heißt Georg Semler.

  12. text030 (kein Partner)
    18. September 2015 12:48

    Die derzeit praktizierte Form der Nächstenliebe hat etwas mit Menschenverachtung zu tun in Form einer er Verachtung europäischer Werte und Kultur - und der Menschen, deren Leben sich daran orientiert.

    • Specht (kein Partner)
      18. September 2015 16:01

      Die feinen Herrn Freimaurer behaupten immer sich der Politik zu enthalten und schon gar bei ihren Zusammenkünften. Nun geben sie Befehle aus, wie Europa möglichst schnell Staaten auflösen soll, weil Heimatgefühl und Zusammengehörigkeit von Gleichgesinnten mit gleichem Kulturbegriff braun sein könnte. Hauptsache man ist dafür dass der San.Daniele Schinken und Perchtenlauf unter besonderem Schutz stehen. Demnächst vielleicht ein Burkalauf. Anna Katharina Emmerich, eine Heilige und Seherin hat schon um 1800 klare Worte für diese Brüder gefunden, Afterkirche.

  13. Mario Bauhofer (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 14:35

      Das ist kein Test - sondern ein PROTEST!

      Asylantenflut: „Zwangsenteignung“ führt zu Massenaustritt beim THW-Wetzlar

      THW Ortsverband Wetzlar (h t t p : / / ov-wetzlar.ov-cms.thw.de)

      Honigmann, 17.09.2015 – Nachdem in der Fahrzeughalle des Technischen Hilfswerks (THW) des Ortsverbands Wetzlar zur Unterbringung von bis zu 500 Asylanten geräumt wurde, trat fast der komplette Ortsvorstand von allen Ämtern zurück. Zahlreiche Mitglieder traten umgehend aus dem THW aus

      Am Freitagnachmittag veröffentlichte Integrationsminister Stefan Grüttner (CDU) die Räumungsanordnung. Inoffiziell wurden am Donnerstagabend die Stadt Wetzlar sowie der THW-Ortsbeauftragter Jörg Velten informiert. Dieser versuchte mit allen Mitteln die schier unfassbare Räumungsaktion abzuwenden. Aber anstatt ihm bei seinem Anliegen zu unterstützen, wurde ihm sinngemäß von der THW-Führung dargelegt, dass das THW auf solche Führungskräfte in einer solchen „Notlage“ verzichten könne.

      “Das Verfahren ähnelt einer Enteignung.” So reagierte die THW-Führung aus Wetzlar auf die am Freitagnachmittag erteilte Verfügung.

      Im Gespräche mit Mittelhessen.de erklärte der langjährige THW-Ortsbeauftragte Jörg Velten “Sowohl die Vorgehensweise der politischen Gremien als auch das Verhalten der THW-Leitung auf Landes- und Bundesebene hätte ich nicht für möglich gehalten“.

      Neben Velten sind weitere THW-Urgesteine des Ortsverbandes zurückgetreten: “Damit“, so Velten, “stehen rund 150 Jahre Erfahrung im Katastrophenschutz nicht mehr zur Verfügung.” Auch viele Mitglieder folgten ihren Führungskräften und traten aus dem THW aus. Die Einsatzbereitschaft des Ortsverbandes liege laut dem Schatzmeister gerade einmal noch bei 50%. ...

  14. cmh (kein Partner)
    18. September 2015 11:18

    In den nächsten Jahren werden wir nicht umhinkommen, Dinge zu tun, die wir heute als überflüssige Gewalt ansehen. Nicht aus Lust, sondern um des Überlebens willen.

    Wir werden also mit Blut an unseren Händen leben müssen. Wenn wir denn dann noch leben.

    Danke Regierung, Danke Amtskirche, Danke Gutmenschen!

    • Neppomuck (kein Partner)
      18. September 2015 11:55

      Es wird jedenfalls nicht schaden sich zu wappnen.

      "Horace und Daniel, bei Fuß!"
      :)

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 14:26

      Geheime Ministeranordnung setzt Gesetze außer Kraft

      Epoch Times, 17.09.2015 – Laut Bildzeitung erließ der Innenminister eine ge-heime Anordnung, den §18 des Asylgesetzes Ab. II Nr. 1 außer Kraft zu setzen.

      Am Sonntag verkündete Bundesinnenminister de Maizière vollmundig, die Wiedereinführung von Grenzkontrollen wegen des nicht abreißenden Asylbewerber-Ansturms.

      Nun berichtet BILD, dass der Innenminister zeitgleich eine geheime Ministeran-ordnung erließ, den Paragraph 18, Absatz II, Nr. 1 des Asylgesetztes außer Kraft zu setzen.

      Das bedeutet, dass Ausländer auch ohne Visum nicht abgewiesen, sondern wei-terhin nach Deutschland eingelassen und in hiesigen Asylunterkünften unterge-bracht werden sollen.

      Dazu erklärt die AfD-Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:

      "Der Innenminister betrügt schamlos die deutsche Öffentlichkeit, indem er großspurig vorgaukelt, mit den wieder eingeführten Grenzkontrollen dem Ansturm auf deutsche Grenzen Einhalt gebieten zu wollen. Der Innenminister hat mit dem Geheim-Erlass an die Bundespolizei, nicht nur die Länderhoheit über die Polizei ausgehebelt, sondern auch klargestellt, dass die 'Jeder-Darf-Rein-Politik' von Kanzlerin Merkel weiterbetrieben wird. Die meisten europäischen Länder sind zu Recht wütend auf Deutschland oder machen sich, wie Großbritannien, lustig über dieses nicht nachvollziehbare Vorgehen. Die Bundesregierung hat bei der Asylproblematik nicht nur versagt, sondern hintergeht heimtückisch das eigene Volk."

  15. AppolloniO (kein Partner)
    18. September 2015 11:00

    Die christliche Kirche ist die beste Marketing-Maschinerie der Welt.

    Obwohl alle glauben sie handelten aus Nächstenliebe und Barmherzigkeit, gehören sie dennoch zu den größten Profiteuren dieses Asyldramas. Fast € 3 000,- (!) pro Asylanten p.m. und das bei Massenunterbringung und Feldküche. Da bleibt ganz schön was übrig.

    • Neppomuck (kein Partner)
      18. September 2015 11:47

      Bitte "Marketing" nicht mit "Propaganda" zu verwechseln.
      Siehe "Marketing-Mix".

  16. Torres (kein Partner)
    18. September 2015 10:24

    Es gibt ja wohl genauso viele gescheite Frauen wie Männer. Wieso muss Servus TV dann ausgerechnet 2 besonders dumme Exemplare für diese Sendung aussuchen? Noch dazu beide sehr blond, was ja Wasser auf die Mühlen der Blondinenwitze ist. Die eine, eine "Regisseurin", Flüchtling aus Ex-Jugoslawien - jedes Wort über sie wäre überflüssig. die andere, zugeschaltet aus Paris, die derzeitige Botschafterin und Ex-Außenminisgterin Plassnik. Man glaubt es nicht: eine ÖVP- und Schüssel-Frau mit der Meinung, man solle möglichst alle 4 Mio Syrer hereinbitten, das verkraften wir ohne weiteres, das täte uns nur gut. Außenminister Kurz, der ja auch vor 2 Tagen eine genau gegenteilige Meinung vertreten hat,

    • Torres (kein Partner)
      18. September 2015 10:28

      und der Chef dieser unmöglichen Dame ist, müsste sie eigentlich sofort abberufen. So wird offenbar die Meinung der beiden Kabarettisten, Bundestaxler und Reserve-Django, die immer in Doppelkonference zum Gaudium des Publikums auftretn, in aller Welt verbreitet. Man muss sich wieder einmal schämen, Österreicher zu sein.

    • Neppomuck (kein Partner)
      18. September 2015 11:05

      Die wahren Verursacher dieser staatspolitisch nur als abwegig zu bezeichnenden Dummheiten* sind auf einer höheren Ebene angesiedelt.

      Ich sage nur: "Gegen Weihrauch und Knoblauch ist schwer anzustinken."

      Aber es lohnt sich, schon aus einem schlichten Selbsterhaltungswillen heraus.

      n.b.:
      *Dummheit ist (m.E.) mangelnde Erkenntnisbereitschaft (Dogmatik),
      Blödheit mangelnde Erkenntnisfähigkeit (Schwachsinnigkeit).
      Das wird leider zu oft synonym verwendet.

  17. Torres (kein Partner)
    18. September 2015 10:17

    O.T., aber nicht so ganz. Es haben sicher viele die gestrige Diskussion auf Servus TV gesehen, da ja Unterberger dabei war. Leider war er ziemlich auf verlorenem Posten gegenüber dem Tsunami der - natürlich! - in Überzahl (einschließlich des Moderators Brandstätter) anwesenden "Gutmenschen". Dazu kommt, dass Unterberger eher bedächtig spricht, wodurch er - wie das die Linksgrünen immer tun, wenn ihnen eine Aussage oder eine Person nicht passt - ständig unterbrochen wurde und selten ausreden konnte. Benerkenswert ist aber etwas anderes:

  18. Romana (kein Partner)
    18. September 2015 09:50

    Andreas Unterberger liefert eine kenntnisreiche und fundierte Darstellung der Situation, wie ich sie sonst noch nirgends gefunden habe. Unsere Bischöfe sollten sich diese unter den Koipfpolster legen, denn die sentimentalen, wirklichkeitsfernen und christenfeindlichen Stellungnahmen unserer obersten Pharisäer und Schriftgelehrten schreien zum Himmel.
    Zumindest müsste man von Seiten Österreichs offiziell signalisieren, dass die Grenzen dicht sind, denn das spricht sich unter den"Schutz Suchenden" (offizielle Bezeichnung der illegalen Immigranten) via Smartphone in Windeseile herum.

  19. Funzi (kein Partner)
    18. September 2015 09:08

    Gehh bitte, die meisten die Kirchenoberen haben arabische Liebhaber, die halten nicht nur die andere Backe hin die halten beide (Po) Backen hin und freuen sich auf den Nachschub.
    Denen ist das Land und ihre Schäfchen doch so egal wie nicht bald was.
    Solange die Schwulentruppe im Talar ihren Spaß hat.

  20. brs (kein Partner)
    18. September 2015 04:40

    Unsere Enkel
    werden uns einmal fragen: Wie war das möglich? Wie konntet ihr das zulassen? Habt ihr euch nichts dabei gedacht?

  21. Politicus1
    17. September 2015 14:46

    Im Gegensatz zu den hier vorgebrachten 'Schauermärchen' möchte ich auf einen Bericht der ORF-Religion-Redaktion hinweisen. So schön kann es sein, wenn man nur den richtigen Blick für die Dinge hat:
    "Schönborn erinnerte, dass er selbst aus einer Flüchtlingsfamilie aus der früheren Tschechoslowakei kommt: „Ich bin als Baby in den Armen meiner Mutter als Flüchtling nach Österreich gekommen, in einer Zeit, wo wir drei Millionen Flüchtlinge waren am Ende des Krieges. Und wir sind als Menschen aufgenommen worden. Von Menschen, die weiß Gott weniger hatten als wir heute.“
    Landau dankte Bürgermeister Häupl dafür, dass Wien trotz Arbeitslosigkeit und Flüchtlingsherausforderung in Zeiten von Wahlkämpfen „Haltung bewies“.
    In den nächsten Monaten und Jahren sein eine „doppelte Integration“ notwendig - eine von jenen, die in Österreich Schutz finden, aber auch eine weitere von jenen Einheimischen, „die nun fürchten, auf sie könnte vergessen werden“.
    Häupl unterstrich eindringlich, dass „keine versteckten Terroristen“ ins Land kommen würden.
    http://religion.orf.at/stories/2732104/

    Na also, jetzt wird Dr. Landau uns alle integrieren, die sich fürchten ...

    • Der Tetra
      17. September 2015 18:02

      Was bitte ist ein versteckter Terrorist?

      Meinte der allseits beleibte doppelt Gespritzte potentielle Schläfer?
      Oder erwartet er, dass die im Asylantrag Terrorist als im Heimatland ausgeführten Beruf angeben?

      Michi, sauf weniger!!!

    • Erich Bauer
      17. September 2015 18:05

      Ich möchte in ein Wellness-LAGER. Mit - egal - slowakischen, wohlgeformten Bauchtänzerinnen.

    • Chivasso
      17. September 2015 18:49

      Der !noch!-Bürgermeister unterstrich eindringlich (besser passte ja im Einklang mit seiner Statur das Wort "gewichtete"), dass "keine versteckten Terroristen" ins Land kämen. Ich erlaube mir zu behaupten, dass das gar nicht mehr nötig ist.

  22. Politicus1
    17. September 2015 13:20

    Am meisten ärgert mich, dass vom Herrn Kardinal herunter kein 'Asylkatholik' sachlich argumentierten will, oder es eben gar nicht kann.
    Während z.B Dr. A.U., oder auch heute Hans Winkler, eine Fülle von Gründen und Argumenten auflistet, weshalb wir nicht unkontrolliert Huntertausende Muslime nach Europa herein drängen lassen sollen, gibt es bei den Gegnern einer solchen Meinung nur ein Argument: "WIR MÜSSEN!"
    Selbst das lange Zeit verbreitete 'Wir brauchen Zuwanderung, damit wir genügend Kinder bekommen' wird wohlweislich angesichts der sehr potent wirkenden Heerscharen junger Muslime nicht mehr gebraucht. Auch als 'Pensionssicherer' wirken sie halt auch wenig glaubhaft.
    Was bleibt dann noch an Argumenten?
    Wie gesagt - wir MÜSSEN!
    Wir müssen, weil Christen wie Jesus sein MÜSSEN, weil sie die Bibelzitate (es werden aber immer ur die selben ausgewählten und verkürzten gebraucht) befolgen MÜSSEN.
    Gute Christen MÜSSEN eben.
    Wer glaubt, nicht zu müssen, der ist halt kein guter Christ.
    So kann man eine Diskussion auch führen - aber nicht mehr mit mir ...

    • Erich Bauer
      17. September 2015 13:27

      https://www.youtube.com/watch?v=qDQxf_bpZRE
      Willy Wimmer über die Wiedereinführung Deutscher Grenzkontrollen

      Gute Übersicht nach 24 Minuten...

    • Neppomuck (kein Partner)
      18. September 2015 10:47

      Die Scheinheiligkeit der "Kirchenfürsten" ist schlimmer als nur abstoßend.

      Auf der einen Seite duldete und betrieb damit der "Rote Kardinal" König (er möge dafür in der Hölle schmoren) die sogenannte "Fristenlösung", auf der anderen wird die Nachwuchslosigkeit beklagt und damit die "ethnische Entropie" und einhergehend die soziale Unordnung (wissentlich) durch die Mehrheit der Soutanenträger (auch der profanen) mit einer Begeisterung betrieben, die einer höheren Wertvorstellung würdig wäre.
      Merke: Hüte dich vor Burnus und Talar!

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 15:04

      Was haben Kurienkardinal Kasper und Papst Franziskus gemein ?

      Bei der Durchsicht div. Dateien auf meinem PC las ich nochmals die unten stehende Datei. Der Text wurde veröffentlicht in:

      Pro Sancta Ecclesia
      Initiative kath. Laien und Priester e.V.
      St.-Georg-Str. 7
      86833 Siebnach

      Prof. Dr. Georg May befasste sich in seiner Schrift mit "Gefahren, die der Kirche drohen. Hindernisse der Neuevangelisierung" mit den Werken des Theologieprofessors, Bischofs und jetzigen Kurienkardinals Kasper. ... Er zitiert (S.27-44) u.a. folgende Thesen des damaligen Prof. Kasper:

      1. "Der Glaube bedeutet nicht ein Fürwahrhalten von wunderbaren Tatsachen und von autoritativ vorgelegten Glaubenssätzen".

      2. "Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein".

      3. Christus "hat sich also vermutlich weder als Messias noch als Gottesknecht oder als Gottessohn und wohl auch nicht als Menschensohn bezeichnet".

      4. Das Dogma, dass Jesus "ganz Mensch und ganz Gott ist", sei "überholbar".

      5. Ferner schrieb er "dass wir viele Wundergeschichten der Evangelien als legendarisch bezeichnen müssen".

      6. Selbst wenn er Jesus Heilungserfolge zugesteht: "Sogenannte Naturwunder braucht man dagegen mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht als historisch anzusehen".

      7. Die Auferweckung Jesu ist ihm "kein objektiv und neutral feststellbares historisches Faktum".

      8. Beim ältesten Osterbericht (Mk 16,1-8) meint er, "dass es sich hier nicht um historische Züge, sondern um Stilmittel handelt, die

      9. Aufmerksamkeit wecken und Spannung erzeugen sollen". Auch andere neutestamentliche Tatsachenbehauptungen in den Oster- und Himmelfahrtsberichten sind für ihn nur "Stilmittel".

      10. Die Aussagen über die immanente Trinität oder über die Präexistenz Christi sind nach Kasper "nicht unmittelbare Glaubensaussagen, sondern theologische Reflexionsaussagen".

      11. Auch Kasper spricht von der "Auferweckung des einzelnen im Tod". Daher ist "auch die Rede von einem Weiterleben oder Fortleben nach dem Tod irrefüh-rend". Ferner ist die Rede von Himmel, Hölle und Fegfeuer "eine sehr unangemessene, ja irreführende Redeweise".

      12. Mit dem "nicht ganz glücklichen Ausdruck" Unfehlbarkeit der Kirche sei gemeint, "dass die Kirche ... nicht mehr definitiv auf den Stand der Synagoge zurückfallen und Christus nicht definitiv verleugnen kann".

      13. Auch das für ökumenische Gespräche höchst wichtige, in die Worte 'extra ecclesiam nulla salus' gekleidete Dogma von der universalen
      Heilsmittlerschaft der Kirche nannte er einen "höchst missverständlichen Satz".

      Soweit bekannt hat Kardinal Kasper sich nie von diesen Thesen distanziert. Es stellt sich die Frage, wie konnte Kasper trotz dieser die Grundlagen des katholischen Glaubens in Frage stellenden Thesen soweit in der kirchlichen Hierarchie aufsteigen.

      Vollkommen unverständlich ist, dass Papst Franziskus in seinem ersten Kardinalskonsistorium am 21. Februar 2014 das Werk Kaspers durch die Erklärung ehrte, „er habe in der Arbeit Kardinal Kaspers tiefe Theologie und unbeschwertes Denken gefunden“.

      Dies bedeutete „Theologie auf den Knien zu machen“.

      Welcher Papst sagte "es wehe der Hauch Satans im Vatikan"?

    • panzerechse (kein Partner)
      18. September 2015 18:32

      Dieser Konzilspapst hat diesen Ausspruch jedenfalls nicht in selbstkritischer Absicht getan. Keineswegs. Paul VI. war nur betrübt, dass da nicht ALLE Bischöfe mit Feuer und Flamme dem 2. vatikanischen Konzil hinterhergelaufen sind. Dieser Umstand war es, der ihn zu dieser Äußerung trieb.

  23. Politicus1
    17. September 2015 12:37

    Nach einigen mir zugebrachten Reaktionen von Katholiken (Laien! - keine Pfarrherren) scheint Dr. A.U. möglicherweise bald auf dem Index der Erzdiözese auf.

    • Erich Bauer
      17. September 2015 12:48

      Werden dann "Partner" UND "Nicht-Partner" UND "Leser" exkommuniziert?

    • Politicus1
      17. September 2015 13:02

      Bauer:
      na ja, als echter Christ sollte man den AU vielleicht meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

    • Erich Bauer
      17. September 2015 13:18

      Ich bin mir gar nicht sicher ob der nach konziliare "Mainstream" überhaupt noch "Weihwasser" verwendet... die Brandmale.

    • Politicus1
      17. September 2015 13:23

      Bauer:
      vielleicht kommt wieder mehr Weihrauch zur Verwendung in der Liturgie, auch zur Förderung des Exports arabischer Länder?

    • Erich Bauer
      17. September 2015 13:30

      mit Schwefelgeruch?

    • Specht (kein Partner)
      18. September 2015 16:51

      F.V.@ Papst Paul VI wurde vor kurzem heiliggesprochen, das erstaunliche Detail am Rande waren die zwei gläsernen Behälter mit seinen Reliquien. Der Knauf am Deckel war exakt die Pyramide des Dollarscheines. Mit der kleinen Unterteilung im oberen Drittel. Die FM Brüder lieben solche Scherze sehr. Wie die Synode im Herbst ausgeht, glaube ich zu wissen, nachdem ich die Verabschiedung von Franziskus und Kasper bei der letzten Synode sah, überschwänglich, kumpelhaft sich gegenseitig Arm und Schulter klopfend und lachend. Kurze Zeit davor hat Franziskus verwirrenderweise Kaspar noch eine öffentliche Abfuhr für seine Ansichten zu Wiederverheirateten erteilt.

  24. Florin
    17. September 2015 09:30

    "Aber sie hat andererseits in ihrer ganzen Geschichte nie Frauen als geringerwertig denn Männer angesehen"

    Und wie war das mit:
    "Mulieres in ecclesiis taceant"

    ;)

    • Erich Bauer
      17. September 2015 09:57

      Wenn ich als Zeitgenosse an Weiber denke, fallen mir so ganz spontan nicht ganz ungefährliche Auffälligkeiten ein:

      Gasprinzessin, FuckEU, Hilly-Billy, die deutsche Soldatenmutter, Mer... NEIN, die ist geschlechtslos, GRÜN-Roth... uvm. GsD gibt´s doch noch ein paar wenige vernünftige MÄNNER. Sonst wäre der 3. WK schon vorbei.

      Und seit in der Kirche die Weiber zum Altar drängen, schwebt ein süßlicher Esoterik-Geist über die Bänke... Und die MinistrantINNEN torkeln hintern-wackelnd um den "Opfertisch"... Okay SCHLUSS! Ich hoffe, das war nicht zu launig... (grins)

  25. Erich Bauer
    17. September 2015 09:14

    „Assad ist schuld am IS-Terror und der Flüchtlingsbewegung!“ So kann man’s natürlich auch sehen… Allerdings bedarf es dazu eines Wurmfortsatzes, statt eines Gehirns.

    Wirklich beängstigend sind– und einzig und allein - NUR diese „westlichen“, geisteskranken Psychopathen. Deren „Aussagen“ kann man gar nicht mehr LÜGEN nennen… sie sind Ausdruck teuflischer Seelenlosigkeit wie es bei der ihnen unterstellten, befehligten mordbrennerischen Satansbrut sichtbar wird und manifestiert. Wer das noch immer nicht erkannt hat - DIESEM „Westen“ noch immer die Mauer macht… bei dem spielt sich der Verdauungsprozess über die Ausscheidungsorgane im „Gehirn“ ab.

    Video (Pressekonferenz):
    http://www.rtdeutsch.com/32084/headline/assad-am-aufstieg-des-is-schuld-usa-kritisieren-russische-anti-terrorhilfen/

  26. kritikos
    16. September 2015 23:10

    Man fragt sich, was in die Kirchenführer - Bischöfe, Regionalverantwortliche u.a. - und auch manche Pfarrer gefahren ist, dass sie so verantwortungslos, letztlich unchristlich und vor allem dumm reden und handeln. Ist es schon der Antichrist, der zu wirken begonnen hat? Ich hoffe, dass es nicht dieser ist, sondern nur die durch massiven Druck der Medien hervorgerufene Blindheit ist, die gepaart wird mit der heute eschreckend gewordenen Ängstlichkeit, ja nicht den hohen Wert des Christ-Seins zu zeigen oder gar anderen nahezulegen.
    Ich kann die Rederei von den abrahamitischen Religionen nicht mehr ausstehen, das ist falsche und verderbliche Gleichmacherei theologische Obergelehrter.
    Ich hoffe, meine Enkel können nach Australien oder Südamerika einst auswandern, legal und ohne Schlepper. Dort ist vielleicht die Pseudoreligion Islam nicht vorgedrungen.

    • Charlesmagne
      17. September 2015 09:33

      Das hoffe ich schon für meine Tochter - hoffentlich noch bevor sie bereichert wurde.

  27. Ambra
    16. September 2015 21:49

    Ich hoffe, es gibt jemanden in diesem Blog, der den Artikel von Dr.Unterberger
    der Bischofskonferenz für die nächste Sitzung als Pflichtlektüre und -Diskussion
    vorlegt !!!!!

    • kritikos
      16. September 2015 23:14

      Ob das was hilft? Der Dr. Prüller vom Wiener Ordinariat wird den Blog sicher zu lesen bekommen. Ob er AUs Meinung teilt? Sein Chef wahrscheinlichst nicht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. September 2015 08:44

      Ganz einfach senden an:

      Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation der Erzdiözese Wien
      Stephansplatz 4/7/1 | 1010 Wien
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      Redaktion:
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      webredaktion@edw.or.at

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 15:08

      Das ist nicht nötig. Das wird gelesen, freilich nicht um sich zu besinnen, sondern um die kirchlichen Proskriptions-Listen zu vervollständigen.

  28. Waltraut Kupf
    16. September 2015 20:05

    Es findet derzeit die Generaloffensive des Antichrist statt. Die Großlogen haben ein abrufbares Manifest unterzeichnet, daß man gefälligst im Geiste der Brüderlichkeit (etc. etc.) die Fluchtbewegung zu unterstützen habe. Das Eine-Welt-Projekt, das vom Hochgradfreimaurer Coudenhove-Kalergi auf den Weg gebracht und von Leuten wie Barnett und diversen Adepten maßgeblich konkretisiert und getragen wurde bzw. noch wird, sieht als Etappe ein vereintes Europa vor, sodann eine Durchmischung aller Völker und Rassen, die Egalisierung der Kulturen, die Reduktion der Weltbevölkerung durch Abtreibung und andere Maßnahmen, die Abschaffung der Religionen, die mediale Indoktrinierung zwecks Verblödung und leichter Manipulierbarkeit der Leute, usw. usf. Es besteht der Konsens, daß sämtliche Regierungen auf Linie gebracht werden müssen, was offenkundig gelungen istz. Bei Orban und Putin stellte sich der Erfolg allerdings nicht ein, deshalb die erbitterte Feindschaft, mit der die brüderliche Wertegemeinschaft sie an den Pranger zu stellen versucht. Der Vatikan ist bereits von dieser Strömung erfaßt, die Wiener Erzdiözese noch offensichtlicher. Und über allem steht die Hegemonie von „God´s own Country“. Wer noch immer nicht kapiert hat, daß die EU mit ihren angeblichen Werten ein Instrument der USA ist und daß der steile Abwärtstrend bezüglich Prosperität, vor allem aber Bildung und Moral mit dem Wirken dieser kriminellen Institution koinzidiert, dem ist nicht zu helfen. Möge auch Strache das endlich erkennen und sich folgerichtig äußern.

    • Franz77
      16. September 2015 21:20

      Richtig! Angemerkt: Orwell war kein Seher, er war Hochgrad- Eingeweihter. Er beschrieb das Ergebnis des großen Plans: Die NWO.

    • Undine
      16. September 2015 21:28

      @Waltraut Kupf

      *****************************!

    • Charlesmagne
      17. September 2015 09:35

      *******************************************************

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 08:59

      Sg. Frau Dkfm. Kupf,

      sie haben in aller Kürze die Lage und die wahren Ursachen dafür völlig zutreffend zusammengefaßt, wie dies einige Diskutanten schon seit längerem und detailreicher bei vielen Gelegenheiten auch schon taten. Das wurde nicht immer verstanden, was auch weiter nicht verwunderlich ist, weil sich die meisten einen so diabolischen Plan zur absoluten Vernichtung Europas gar nicht vorstellen können.

      Dazu kam und kommt noch, daß meist nur Teilaspekte dieser diabolischen „Grand Strategy“ behandelt werden, und wir im Wirtschaftlichen die nicht überbrückbaren Divergenzen zwischen den unterschiedlichen Betrachtungen haben, im Geistigen der Hass zwischen dem „aufgeklärten“ Aberglauben und dem Christentum wie zur Zeit der Revolution von 1789 tobt, im Gesellschaftlichen der Individualismus verabsolutiert und das Gemeinwohl als Relikt der Ideologie des NS nazifiziert wird, usw. Und das Schlimme ist, daß hier diejenigen, die manche Fehlentwicklung in e i n e m Gebiet sehen und lautstark kritisieren, den Zusammenhang mit den a n d e r e n Bereichen nicht erkennen, und hier quasi konträre Standpunkte einnehmen ohne zu merken, daß sie damit bereits fundamental falsch liegen.

      Die konfuzianische Weisheit, daß man nur dann gemeinsame Pläne machen kann, wenn man im Grundsätzlichen (den Begriffen) übereinstimme, gilt hier vor allem. Solange – und weil dies nicht der Fall ist, sind wir hilf- und wehrlos. Es mangelt leider auch an Führung.

      Ihre – wohl verzweifelte – Hoffnung, Strache möge das endlich erkennen, ist sicher der richtige Appell, aber ich befürchte an die falsche Adresse. Nicht nur, daß ihm Format und Fähigkeit mangelt, er will nur an die Futterkrippe und würde dafür auch seine Großmutter verkaufen. Seine Reisen nach Israel und die „Jerusalemer Erklärung“ waren doch nichts weiter als der Kotau vor den eigentlichen „Fürsten der Welt“. Und da diese doch hinter den von ihnen exakt beschriebenen Zuständen in Europa stehen, sollte ausgerechnet der H. „Che“ eine Politik machen, die diesem Krieg und Chaos widersteht? – Das glaube wer will.

    • Waltraut Kupf
      18. September 2015 18:37

      Sehr geehrter F.V. , danke für die freundliche Rückäußerung. Was Strache betrifft, so sehen Sie das vielleicht doch etwas zu finster. Ausschließlich an den Futtertrog zu wollen, würde ich ihm nicht unterstellen. Die für einen großen Politiker nötige intellektuelle Kapazität und den erforderlichen Weitblick hat er wahrscheinlich nicht, es plagt ihn aber auch nicht die Hybris, sodaß er lernfähig ist und Ratschläge annimmt, wobei es natürlich darauf ankommt, von wem. Seine soziale Kompetenz ist beträchtlich, und ich würde ihn als das bezeichnen, was man einen "netten Kerl" nennt. Außerdem kann man nicht gleichzeitig Israel vor den Kopf stoßen und die Islamisierung Europas beklagen. Einige strategisch gesetzte Signale können dem zu erreichenden Ziel dienlich sein, ganz abgesehen davon, daß es überall "solche" und "solche" gibt. Jetzt gilt es, Prioritäten zu setzen, auch wenn man der Meinung ist, daß alle miteinander "in die Würste gehören".

  29. Herby
    16. September 2015 19:23

    Dieser Artikel "Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe" ist eine Herausforderung an die katholische Kirche.

    Genauer: eine große Herausforderung.

    Noch genauer: Dieser Artikel könnte einen Keil in die Katholische Kirche treiben.

    Bisher war ja immer ein Grundprinzip in der katholischen Kirche:

    Vorne geht der Oberhirte, dann der Hirte und die Herde der Gläubigen folgt nach.

    Soll es jetzt umgekehrt sein? - Zuerst bestimmt die Herde unter sich wie die Richtung sein soll, setzt sich in diese Richtung in Bewegung und der Hirte und Oberhirte soll gefälligst still und gefügig hinten nach trotten.

    • Charlesmagne
      17. September 2015 09:37

      Was nützt der Herde ein Hirte, wenn dieser ein Wolf im Schafspelz ist.

    • Erich Bauer
      17. September 2015 11:10

      Eine "Neue Weltordnung" bedarf einer situationselastischen "Weltreligion". Der "Vatikan" hat sich da bereits am 28. Oktober 1999 angeboten und mit feierlichem Ritual seine artige Zustimmung verfügt.

      Die Schlachtschafe müssen nämlich ruhig und geordnet den Wölfen zugeführt werden... Nicht alle natürlich. Immer nur soviel, damit die Wölfe was zum Spielen haben, und die anderen Schafe brav und getreulich für die "Weltproduktion" schaffen. Denn Kreativität und Produktivität kann man von den Wölfen nicht verlangen.

      Die "Spielschafe" werden von der übergeordneten, aber im Dienste beider „Weltautoritäten“ stehenden Inquisition "selektiert". Bevorzugte Auswahl für "Wolfi-Spielgeräte" sind dafür vornehmlich christliche und unbelehrbar störrische Katho-"Fundamentalisten". Sollten sich diese nach einiger Zeit - aus verständlichen Gründen - bedeckt halten, sodass es an Festobjekten für diese Schlachtfeste mangeln könnte, dann wird man die "Auswahl" einem Zufallsgenerator überlassen... Der letzte dieser Schafherde wird dann wohl der Hirte sein.

      Einziger, fraglicher "Trost" wäre, dass danach die Wölfe - wegen des darauffolgenden totalen Produktionsausfall - über sich selber herfallen müssen. Der letzte Wolf verhungert dann und die Erde wäre dann von dieser Trottelpest befreit...

    • F.V. (kein Partner)
      19. September 2015 01:11

      Herby,

      tut´s weh, wenn man so blöd ist?

  30. Kosztol?nyi
    16. September 2015 19:01

    Der moralische Auftrag im Verständnis der Bibel und der frühen Kirche richtet sich an jeden einzelnen in seiner persönlichen Umgebung. Diese Anweisungen 1:1 zu politischen Handlungsgrundsätzen zu erheben und sie als Ordnungsprinzipien der anonymen Gesellschaft zu verstehen, ist eine Perversion, die nur Sozialistenköpfe ausbrüten können und die jeder wahrhaft christlich geprägten Rechtsstaatlichkeit und jeder über die Jahrhunderte entwickelten politischen Intelligenz spottet. Wie überall: corruptio optimi pessima. Unsere Bischöfe sind leider naiv genug.

  31. Erich Bauer
    16. September 2015 18:19

    Fracksausen?

    Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat durch die Presse die Verfügungen von Papst Franziskus anlässlich des kommenden Heiligen Jahres vernommen.

    Im letzten Abschnitt seines Briefes, den er an den Erzbischof Rino Fisichella, den Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung richtet, schreibt der Heilige Vater: „[Ich] bestimme […] in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen.“

    Die Priesterbruderschaft drückt dem Obersten Hirten für seine väterliche Geste ihren Dank aus. In der Verwaltung des Bußsakramentes hat sie sich immer und mit völliger Sicherheit auf die außerordentliche Jurisdiktion, wie es die Normae generales des Kanonischen Rechtes festhalten, gestützt. Aus Anlass dieses Heiligen Jahres will Papst Franziskus, dass alle Gläubigen, die bei den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. beichten möchten, dies ohne jede Beunruhigung tun können.

    In diesem Jahr der Umkehr liegt es den Priestern der Bruderschaft St. Pius X. am Herzen, mit neuem Großmut ihrem Amt als Beichtvater zu obliegen, indem sie dem Beispiel des unermüdlichen Einsatzes, das der hl. Pfarrer von Ars allen Priestern gegeben hat, folgen.

  32. socrates
    16. September 2015 17:25

    O.T. Warum Industrie und Wirtschaft Migranten wollen:
    t es nach einigen Vertretern der deutschen Wirtschaft und diversen Politikern, sollen die Flüchtlinge schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden. Dann aber ohne Mindestlohn, um billige Arbeitskräfte für den „Exportweltmeister“ zu haben – dafür plädiert nun auch der berüchtigte Ökonom Hans-Werner Sinn.
    Auch wenn Arbeitsministerin Andrea Nahles darauf pocht, dass auch die Flüchtlinge im Falle einer Arbeitserlaubnis den derzeit geltenden Mindestlohn von 8,50 Euro erhalten, so weht ihr ein heftiger Gegenwind entgegen. Unter anderem auch auf politischer Ebene. So sprach sich der Landkreistag dafür aus, den Mindestlohn „vorübergehend“ bei den Flüchtlingen auszusetzen.
    Seit 2007 sind die Reallöhne gesunken. Die Sozis, Grünen und die Gewerkschaft sind gekauft und rauben mit der ÖVP gemeinsam die Eingeborenen aus!

    • socrates
    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2015 12:46

      Es fiel in letzter Zeit auf, daß Top-Manager von Großkonzernen sich positiv über die „Chancen“ der Migranten-Flut äußerten und ihnen Qualitäten bestätigten, die man mit freiem Auge als niemals vorhanden erkennen könnte. (Vorstände von VW, Porsche, Voest-Eder, OMV-Roiss, IV-Kapsch, sogar der angesehene Dirigent Welser-Möst, ...)

      Bei einer kürzlichen Diskussionsveranstaltung (Runder Tisch?) erklärte die sehr kompetente Nahost-Expertin, daß aus Syrien vor allem die Ziegenhirten kämen (sofern sie überhaupt aus Syrien stammen). Selbst ein Bürgermeister aus Mazedonien, das gewiß nicht zu den besonders entwickelten Ländern zählt, sagte über die heranbrodelnden Massen, daß diesen Leuten jegliche Kultur und geistige Fähigkeiten mangeln. Um wie viel weniger kommen dann aus den afghanischen Bergen, den Überschwemmungsgebieten Bangla-Desch´ oder gar aus dem afrikanischen Busch auch nur für irgend etwas zu gebrauchende „Kulturbereicherer“?

      Von einem Pilot-Projekt der BRDDR wurde unlängst bekannt, daß man diese „besonders Qualifizierten“ vorrangig in den Arbeitsprozeß einzugleidern sich bemühte. Von 1000 derartigen Stellen konnten – ich glaube – 47 besetzt werden. Von den Kulturbereicherern in allen Alterstufen sind 85+% Empfänger von staatlichen Alimentationen, weil langfristig arbeitslos und nicht vermittelbar.

      Da man diesen Führungs-Persönlichkeiten ja nicht unterstellen kann dumm und/oder blöd zu sein, sie also wissen müssen, daß diese Migranten-Fluten nicht einmal für Hilfsarbeiten zu gebrauchen sind, ist die Frage, warum sagen sie so etwas?

      Nun, die Strategie der USA ist inzwischen mehrfach – nicht nur von mir – dokumentiert worden, mit Massen-Immigration Europa zu destabilisieren. Ebenso die Tatsache, daß die Vasallen in Europa, allen voran Deutschland, diese Strategie befehlsgemäß umzusetzen haben. Die Exekutiv-Büros dafür, die Bilderberger an der Spitze, die Logen als länderspezifische Kommando-Zentralen, haben offensichtlich entsprechende Parolen ausgegeben. Im UTB wurde dies für die Großloge Österreich als nachvollziehbarer Ordre di Mufti ja bereits dargelegt.

      Man versteht das natürlich trotzdem nicht, daß die – durchaus – kompetenten Manager sich so irrational verhalten. Soweit es die österreichischen ehemals verstaatlichten Betriebe betrifft ist es freilich so, daß man grundsätzlich nur dann in einen Vorstand berufen werden konnte, wenn man Mitglied einer Loge ist. D. h. also, daß eine „höhere“ Loyalität es erfordert Logenbefehle – wenn auch nur verbal – öffentlich zu exekutieren.

  33. Freak77
    16. September 2015 15:11

    Über die Ursachen des Schlamassels im Nahen Osten:

    Eine wichtige & aufschlussreiche Dokumentation aus 2014 um etliche der Ursachen

    WARUM es in Syrien und Irak e. so heftigen Bürgerkrieg gibt:

    ZDF Info Der gespaltene Islam [2014]

    https://www.youtube.com/watch?v=MypZJGqDGPY

  34. Undine
    16. September 2015 14:30

    OT---aber gelegentlich findet man beim Stöbern im "Tagebuch" nach etwas Bestimmtem etwas ganz anderes, das nicht in der Versenkung verschwunden bleiben sollte:

    @Waltraut Kupf

    " Es gehört nur etwas Beobachtungsgabe dazu festzustellen, daß Amerika um einen Vorwand zum Krieg geradezu bettelt und keine Provokation zu fies ist, getätigt zu werden. Es ist auch offensichtlich, daß Amerika gegen die IS nur halbherzig vorgeht; dem Vernehmen nach wird diese von der CIA insgeheim unterstützt, aber gerade soviel, um keine entscheidende Wende zu bewirken. Die amerikanische Wirtschaft saniert sich zum guten Teil durch die Rüstung; noch lieber wäre es den USA gewesen, man hätte die Vereinigten Staaten von Europa schneller durchpeitschen können, um die dämlichen Europäer mit einem europäischen Berufsheer für die Erweiterung der eigenen Einflußsphäre einspannen zu können. An Rußland haben sich Napoleon und Hitler schon die Zähne ausgebissen (nicht ohne zahllose unschuldige Leute zu verheizen), und es ist zu hoffen, daß auch die USA an Rußland letztlich scheitern wird. Die westlichen Werte, die anscheinend in Bekämpfung der Religion, der Abtreibung als Menschenrecht, der Förderung von Perversion, Obszönität und Blasphemie sowie vor allem Kriegstreiberei im Namen ebendieser Pseudo-Werte bestehen, können mir gestohlen werden. Man lese Putins Reden und diverse Interviews im Original-Wortlaut. Auch wenn Wien ein Tummelplatz der CIA ist, - es wird sich herausstellen, wer hier "der Böse" ist."

    Ich kann @Waltraud Kupf nur zustimmen!

    • Waltraut Kupf
      16. September 2015 21:40

      An Undine: falls Sie den Titel noch nicht kennen: ich habe neulich bei Thalia "God bless you, Putin!" von Monika Donner gefunden. Dort wird dargelegt, was Sache ist.

    • Undine
      16. September 2015 23:10

      @Waltraut Kupf

      Danke für den Hinweis!

    • Specht (kein Partner)
      18. September 2015 17:42

      Putin hat über weite Strecken erstaunliche und vernünftige Vorschläge und wurde schon mehrfach falsch beschuldigt, trotzdem kann man sich von ihm keine Hilfe erhoffen angesichts der riesigen Probleme in Russland. Wir werden leider einiges ausbaden müssen, weil schon zu lange unumkehrbare Tatsachen geschaffen wurden. Von kurzsichtigen Träumern anstandslos akzeptiert weil die Konditionierung schon früh bei den Schülern anfing und in verschiedenen Wellen daherkam. Erst waren es Blumenkinder, make love not war, keine Kinder wegen drohender Überbevölkerung, Eltern kannst du vergessen, die waren Nazis, eine hysterische Aufarbeitung, Schüler hatten den Auftrag zu Hause nach braunen Flecken zu suche

  35. Ingrid Bittner
    16. September 2015 14:13

    Nicht nur die Bischöfe sind verantwortungslos, unsere Damen und Herren Politiker sind es auch. Vor lauter gut sein, vergessen sie, hinter die Kulissen zu schauen oder alles kritisch zu hinterfragen.
    Dabei gibt es Hinweise genug, dass nicht alles Gold ist, was glänzt und schon gar nicht jeder, der kommt, ein Mensch der zu uns gehört oder zu uns passt:
    Lebanese minister tells David Cameron ISIS jihadists are coming 'under cover' as migrants to attack the West | Daily Mail Online
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3234458/Two-100-Syrian-migrants-ISIS-fighters-PM-warned-Lebanese-minister-tells-Cameron-extremist-group-sending-jihadists-cover-attack-West.html

  36. Chivasso
    16. September 2015 13:09

    Den Bischöfen ist dringend zu empfehlen, sich an einen Text in der Bibel zu halten: WEHRET DEN ANFÄNGEN! Ich erlaube mir noch hinzuzufügen: Besonders dann, wenn von Haus aus klar ist, dass es keinen gedeihlichen Verlauf/Ausgang geben wird. Herr Schönborn hätte dies schon vor seinem Besuch in der Votivkirche (Besetzung) tun sollen.

    • mitzi
      16. September 2015 16:52

      Völlig richtig. Es war unglaublich von der Caritas damals den Pfarrer der Votivkirche als überfordert zu bezeichnen.

    • Bob
      16. September 2015 17:00

      Vor allem war es unglaublich das Moslems die Votivkirche als Pissoir verwendeten. Probieren Sie das in einer Moschee. Viel Vergnügen!

  37. Undine
    16. September 2015 12:01

    Die Westgoten waren auf der Flucht vor den Hunnen---mit RECHT!

    Es sieht so aus, als müßten WIR vor den "HEUTIGEN HUNNEN", den MOSLEMS, aus unserer Heimat fliehen!

    Auf jeden Fall ist die ---bald millionenfache!--- INVASION der MOSLEMS für EUROPA mindestens so GEFÄHRLICH für das christlich geprägte Europa wie einst die gefürchteten Hunneneinfälle---ja, sie ist noch GEFÄHRLICHER, weil sie ganz einfach mit den heutigen Mitteln GESTEUERT ist von bestimmten Mächten, die Europa sturmreif schlagen wollen. Die einzelnen Moslems, aber auch die VERWIRRTEN BISCHÖFE sind bloß NÜTZLICHE IDIOTEN!

    Warum wollen alle diese Migranten ausgerechnet nach Deutschland? Nicht, weil sie die Deutschen so sehr lieben---sie erwarten sich die großzügigsten Geldzuwendungen! Zudem wird auch dieses Ziel bewußt gewählt, weil man D damit endlich tödlich treffen will. Fällt Deutschland, fällt aber auch ganz Europa. Dann endlich werden Coudenhove-Kalergis Pläne und die HOOTON-PLÄNE verwirklicht sein. So ist es vorgesehen von der NWO.

    • Undine
      16. September 2015 13:50

      Ergänzung: Jeder Auswanderungswillige legt doch mehrere 1000€ für Schlepperdienste hin und man fragt sich, woher diese angeblich so armen Leute zu so viel Geld kommen. Könnte es sein, daß diese Macht, die die Islamisierung Europas betreibt, auch "Fluchtgeld-Geber" ist?

    • dssm
      16. September 2015 14:45

      Nein @Undine
      In diesen Ländern herrschen nur noch die guten alten Werte. Sprich man hat Reserven auf der hohen Kante. Dies war bei uns auch noch bis in die 30er Jahre üblich. Selbst Arbeiter hätten sich einen Schlepper leisten können. Enstprechend haben die Auswanderer, oft die Ärmsten der Armen, die Überfahrt nach Amerika bar bezahlt.

      Ihre Aussage zeigt jeden falls erschreckend wie sehr wir in unserem Kreditrausch schon verkommen sind. Wir 'reichen' Europäer können uns vielfach einen Schlepper nicht bar leisten! Denn auf Leasing und Kredit wird wohl ein Schlepper nicht bezahlbar sein.

    • Justus
      16. September 2015 16:26

      Für alle, denen der Hooton-Plan neu ist:

      http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

      "Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er – historische Tatsachen ignorierend – den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte[1] und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören.
      Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt,[2] die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

      „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“ "

    • F.V. (kein Partner)
      19. September 2015 01:24

      dssm,

      sie träumen, oder verwechseln einen Arbeiter aus unseren Breiten mit den Ziegenhirten und .... der uns gerade bereichert.

      Die Finanzierung geht offensichtlich über die legale Herstellung von Dollar, oder korrekter gesagt: die Herstellung von legalem Falschgeld durch die FED vor sich.
      Die Druckkosten sind ja vernachlässigbar, aber die "Deckung" der US-Währung durch Atomraketen und mordende Geheimdienste gewährleistet den Annahmezwang, also die Möglichkeit dafür echte Güter zu "kaufen". Der Transport als diplomatisches Gepäck an die Verteiler-Zentren (also die US-Botschaften) bringt das Geld für die Schlepper dorthin, wo es halt benötigt wird.

      Weder die Neger aus dem afrikanischen Busch, noch die Ziegenhirten aus Syrien, etc. haben irgend etwas, das wie Geld aussieht "auf der hohen Kante".

  38. Bob
    16. September 2015 11:37

    Ich glaube man sollte vor einer Bischofsernennung einmal die Soutane heben, und sich versichern das ein Fuß nicht als Paarhufer ausgebildet ist.

  39. Nada te turbe
    16. September 2015 11:34

    Zu Dr. Unterbergers „Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe“:
    Mit dem Inhalt dieser Tagebuchnotiz stimme ich überein. Die katholische Moraltheologie hat viele Aussagen gemacht, wie einerseits das Gebot der Nächstenliebe zu erfüllen ist und anderseits eine Begrenzung dieses Verhaltens so vorzunehmen ist, dass der Schutz des eigenen Lebens und die religiöse Freiheit nicht vernachlässigt wird.
    Es gilt verkürzt: „Zu Unmöglichem ist man nicht verpflichtet“.
    Was mich seit Jahren stört, ist, dass überhaupt eine Missionierung von islamischen Menschen nicht versucht wird. Nur eine Anpassung der Christen an diverse islamische Forderungen wird vielfach als Nächstenliebe propagiert.
    Ich hoffe, dass Dr. Unterberges Notiz „Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe“, den Bischöfen zur Kenntnis kommt und eine gemeinsame Reaktion von diesen bewirkt.

  40. Patriot
    16. September 2015 11:17

    Das sind keine Bischöfe, das sind Teufel!

  41. Camilla
    16. September 2015 11:09

    wenn Frau Merkel sagt: ......freundliches Gesicht.....entschuldigen müssen.......nicht mehr ihr Land,
    (unser Herr Faymann sagt sowieso ungefähr dasselbe),
    so kann ich nur antworten: Frau Merkel (Herr F.), es ist eigentlich ohnehin schon nicht mehr Ihr Land
    und wird auch bald nicht mehr unseres sein.
    Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Grenzen zu schützen und auch allmählich
    die Möglichkeit verliert, seine Bürger zu schützen......
    Wessen Land ist das dann?

  42. eudaimon
    16. September 2015 10:47

    Der Nahe Osten ist sowohl geographisch wie politisch und religiös "abgebrannt"-
    die Leute vor Ort haben aber genug Bildung ihre Chance im relativ nahe gelegenen Europa zu sehen,das noch dazu noch so "vollgefressen "sich benimmt,
    dass es sich ohnehin gegen die Massenüberwanderung nicht wehren kann und
    ihre viel zu gierigen Möchtegernpolitiker samt sklerotischen Klerus nehmen die
    Totschlagbelastung der europäischen Völker nicht wahr ,weil sie infiziert sind
    mit den sozialistischen pc-Virus ,der letztendlich zum Ausbluten der abendländichen Kultur führen wird-was ganz im Sinne unserer polit.Linken -
    seit Jahrzehnten mal offen meist aber versteckt herbeigeschrieben,hinaufgelobt,
    bespielt und befilmt wird!!Die Kirche ist ja mit so bescheidenen Personal
    bestückt,dass alle Tage 24 Std der GläubigerChrist den Heiligen Geist herabwünscht zu seinen etwas zu verwirrten Hirten -wenns nicht hilft ,so schadet es hoffentlicht noch nicht.....................

  43. Josef Maierhofer
    16. September 2015 10:23

    Die 'Verpolitisierung' ('Sozialisierung') der Kirche hat die Bischöfe infiziert. Sie verraten die Herde an ihre Mörder, die sie Flüchtlinge nennen.

    Es sind die meisten Flüchtlinge Wirtschaftsflüchtlinge in der Hoffnung auf ein besseres Leben, das sie gar nicht teilen können, weil sie diese Kultur nicht anerkennen und dann mitsamt den mitgekommenen islamistischen Kämpfern uns ausradieren wollen und werden.

    Wie ist das mit dem Auftrag zu Selbstmord ? Darf ein Bischof das tun ? Erinnert mich an gewisse amerikanische Radikalsekten.

  44. Politicus1
    16. September 2015 10:21

    Gutes tun und Gut sein wollen ...
    Im Bekanntenkreis, vor allem bei den Frauen, stelle ich fest, dass man/frau jetzt freiwillig auf den Bahnhöfen mithelfen muss. Mann/Frau muss doch jetzt Gutes tun.
    Aber noch wichtiger scheint ihnen zu sein "Tue Gutes und REDE DARÜBER!".
    Alle sollen wissen und sehen, dass Mann/Frau GUT IST!

    Und wer da nicht mittut, der/die kann unmöglich ein guter Mench sein ....

    Ich habe das Gefühl, dass unser Kardinal und seine Einsager von ähnliche Gedanken und Gefühlen beherrscht sind.

  45. Das Pingerle
    16. September 2015 10:10

    ad Ukraine:
    die Ukrainer kommen möglicherweise deshalb nicht über die Grenzen, weil sie nicht erkennen wie segensreich die EU ist, die ihre Regierung im Beschuss der eigenen Bevölkerung unterstützt. Deshalb flüchten sie Richtung RUS. Oder aber der Fluchtbedarf ist gar nicht so gegeben wie es die westlichen Medien darstellen.

  46. Erich Bauer
    16. September 2015 10:07

    Es besteht kein Zweifel, dass die r.k. Kirche West- und Mitteleuropas ihr „Heil“ als „Weltreligion“, in einer „Weltregierung“, seit sehr langer Zeit schon sucht. Und die „Architekten“ dieser „Weltregierung“ brauchen dazu – unbedingt - die r.k. Kirche! Ohne diese Kirche kann dieser Plan NIEMALS gelingen! Die LEGITIMATION durch eine „geistige Autorität“ ist unabdingbar… für PAX AMERIKA. Die kirchlichen Organisationen, Hierarchien, die beispiellos effiziente Verwaltung, bis in die entlegensten Winkel des Globus, können sich selbst DIE nicht als Gegner leisten… Freilich braucht es da „kleinere“ Änderungen um „Weltreligion“ und „Weltregierung“ perfekt kompatibel zu machen.

    In erster Linie musste das Papsttum „modernisiert/demokratisiert“ werden. Der Papst darf nicht mehr über die Einheit bestimmen, sondern die BISCHÖFE benötigen einen „Papst der Einheit“, der das Gefühl eines „episkopalen Ganzen“ vermittelt. Der Papst ist nicht mehr der „Vikar Jesu“, sondern der „Vikar Petri“. Und ALLE Bischöfe erheben sich zum „Vikar Christi“… Damit ist der Glaube „demokratisiert“ und kann mit „Lobbyarbeit“ in jede beliebige Richtung bestimmt werden… Das ist gelungen.

    Es ist anzunehmen, dass es für so manche „Konzessionen“ auch Gegenleistungen von DENEN gibt und geben wird.

    Nach dem Evangelium nach Lukas, Kap. 4
    6 Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will.
    7 Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören.

    Etwas zur Entspannung:
    http://www.kath.net/news/33952
    (Auszug): Den Christen wird an keiner Stelle ihr Sieg durch „Weltbekehrung“ vor dem geheimnisvollen „Ende“ und der „Wiederkunft des Herrn“ verheißen!

  47. elfenzauberin
    16. September 2015 09:57

    Den Vergleich mit dem Untergang des weströmischen Reiches ist mehr als passend. Früher dachte man, dass zunehmende Dekadenz diesen Niedergang verursachte. Heute meint man, dass folgend Faktoren maßgebend waren:

    1. wirtschaftliche Probleme (die haben wir auch)
    2. unfähige Herrscher (auch die haben wir)
    3. eine durchaus friedliche Immigration von Westgoten, die den Arbeitsmarkt fluteten (auch das haben wir)
    4. eine schlußendlich nicht ganz so friedliche Invasion durch die Hunnen (das steht in diesem Umfang noch aus).

    Wenn die EU nicht den Weg des weströmischen Reiches gehen will, dann sollte die Mitgliedsstaaten endlich handeln. Einige tun es eh schon, wie das Beispiel Ungarn zeigt.

    • Schani
      16. September 2015 15:43

      Nur das weströmische Reich? Ca. 1000 Jahre später war auch das oströmische dran! Und ohne Habsburg und Polen wäre es wohl 200 Jahre danach dem Heiligen röm. Reich deutscher Nation ebenso ergangen (unter Mithilfe des franz. "Rex christianissimus" UND des damaligen Papstes!).

    • fewe (kein Partner)
      18. September 2015 16:21

      Ich denke, die EU soll den Weg des weströmischen Reiches gehen. Ich glaube denen ihre vorgespielte Hilflosigkeit nicht. Die Grenzen zu schließen wäre ja keine großartige Sache.

      Da die uns ja sowieso angeblich gleich sind, warum schaffen sie es nicht endlich einmal sich selbst zu helfen? Wir tun das ja auch. Das geht ja schon seit Jahrzehnten so, dass denen dauernd geholfen werden muss. Irgendwer muss das Geld dafür ja erarbeiten, das hier verschenkt wird.

      Die Kirche profitiert leider von unsicheren Zeiten. Die Caritas ist mittlerweile ein erfolgreicher Beherbergungskonzern in Deutschland und Österreich. Jeder "Flüchtling" ist bares Geld für die.

  48. Undine
    16. September 2015 09:56

    Beim Thema "Jetzt also Grenzkontrollen...." gab @Ingrid Bittner einen Hinweis, dem man unbedingt nachgehen sollte, um ein kleines, dringend notwendiges Gegengewicht zur einseitigen, gleichgeschalteten Berichterstattung im "ORF-Volksempfänger" zu finden:

    @Ingrid Bittner schreibt: "Auch nicht uninteressant, wenn man sich die Seite der Ungarischen Botschaft Wien einmal anschaut:

    http://www.mfa.gov.hu/kulkepviselet/AT/Deutsch/

    Die Stellungnahmen sind interessant zu lesen."

  49. HDW
    16. September 2015 09:55

    Ich glaube, dass eine Erklärung der Haltung des Bischofs von Rom und der ultramontanen Kirche, deren Überzeugung ist nach dem Misserfolg ihres Missionsauftrags in Afrika, China und dem Rest der Welt, jetzt davon, diesen auf unserem eigenen Territorium erfüllen zu können. Die evangelikalen Kirchen die in Afrika weiter gegen den Islam kämpfen haben ja eigene Führer die bei ihrer Herde bleiben!
    Bosartiger scheint mir die Motivation der neomarxistischen Nachfolger der Kommintern die nach dem langen Marsch durch die Institutionen fest und pragmatisiert in den Schlüsselpositionen sitzen und die der Agitatoren der anderen abramitischen Fraktion. Ein, wie ich glaube kleiner Teil von diesen fühlt sich bemüssigt uns, im Gegensatz zu sich selbst das Recht auf Verteidigung abzusprechen!

  50. Leopold Trzil
    16. September 2015 09:49

    Das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kann man jedenfalls nicht zur Rechtfertigung des gegenwärtigen Wahnsinns heranziehen:
    1. ist es eben ein Gleichnis, dessen entscheidende Bedeutung auf der allegorischen Ebene liegt - der hl. Augustinus führt dies genauer aus: der unter die Räuber Gefallene ist der Mensch nach dem Sündenfall, der Samariter Christus usw. Es zeigt als Gleichnis Christus als einzigen Erlöser, der hilft, wo Priester und Levit des Alten Testaments nicht helfen konnten - darum gingen sie ja vorbei.
    2. zeigt es auf der buchstäblichen Ebene einen, der spontan aus seinen eigenen Mitteln unmittelbar hilft - und nicht Aufrufe an andere absetzt bzw. der Allgemeinheit eine Pflicht zu unterschiedsloser Hilfestellung einreden möchte.

    Übirgens sollten jene, die sich angesichts der jetzigen Ereignisse z. B. auf das Fremdenrecht des Buches Deuteronomium berufen, einmal nachlesen, wie im Alten Testament von jenen Fremden gesprochen wird, die eine andere Religion nach Israel importieren wollen. Man schlage nach in den Makkabäerbüchern, in den Büchern der Könige, ...

  51. dssm
    16. September 2015 09:27

    Einfach gesagt: Im Neuen Testament wird auf jeder Seite der individuelle Mensch gefordert, selbst(!) Gutes zu tun. Am Ende der Zeiten wird der einzelne Mensch dann beim Jüngsten Gericht erklären müssen wo und wann er gut gehandelt hat.

    Eine Stelle wo Jesus dazu auffordert, unter Androhung von Waffengewalt dem Einen zu nehmen um beim Anderen Gutes zu tun, ist mir nicht geläufig. Und die Steuern und Sozialabgaben bezahlt man ja nicht freiwillig. Ohne diese Zwangsabgaben aber keine Sozialindustrie.

    Man muss aber auch die Bischöfe verstehen. Die Kirche hat kaum mehr wirklich gläubige Mitglieder, die Kirchen sind leer, der Einfluss ist überschaubar. Aber die riesige Sozialindustrie, mit ihren vielen Mitarbeitern, bietet einen ordentlichen Hebel um sozial und politisch Einfluss nehmen zu können. Es mag ein sündhaftes Verhalten sein, aber das Streben nach Macht und Einfluss ist nur allzu menschlich, auch für Bischöfe.

    • Bob
      16. September 2015 09:38

      Aber auf dieser sozialen Schiene verliert die Kirche wieder viele Mitglieder.

    • brechstange
      16. September 2015 10:17

      Meines Erachtens gibt es schon länger ein Interesse, der Kirche zu schaden. Daher der Angriff und das Aufbauschen der kirchlichen Missbrauchsfälle. Die weltlichen wurden und werden weiterhin unter den Tisch gekehrt. Es war ein Akt, die Kirche sturmreif zu schießen.

    • Franz77
      16. September 2015 11:45

      Ja 'Brechstange. Aber warum liefern sich unsere Kirchenmänner jenen aus, die sie vernichten wollen? Dummheit kann man hier ausschließen. Fehlender Weitblick? Oder Mitglied des großen Planes - NWO?

    • brechstange
      16. September 2015 12:07

      Feigheit und Bequemlichkeit denke ich

    • dssm
      16. September 2015 14:36

      @brechstange
      Es ist nicht Feigheit, sondern Gutmenschentum. Sprich die Bischöfe, wie auch die ganzen staatsnah Beschäftigten, kennen das Scheitern nicht. Erst die sehr reale Drohung des eigenen Unterganges macht aus dem Kind einen Erwachsenen. Man lernt, daß nicht alles möglich ist, daß Wünsche eben Wünsche bleiben werden, einfach weil die Ressourcen fehlen oder das Risiko zu gross ist.

      Ein Gutmensch kennt diese Erfahrungen nicht! Wenn dem Gutmenschen ein Zustand als änderungsbedürftig erscheint, so gibt es kein Abwägen von Konsequenzen, einfach weil man dies nie im realen Leben gelernt hat. In der Schule sitzen zu bleiben oder eine Standpauke des Chefs oder Arbeitslosigkeit, noch dazu gut staatlich abgesichert, ist nicht mit dem Verlust von Haus und Hof vergleichbar. Erst wenn Verantwortung mit Haus und Hof identisch ist, wird man lernen Konsequenzen ganz durchzudenken (oder eben untergehen und damit keinen weiteren Schaden mehr anrichten).

    • brechstange
      16. September 2015 16:42

      dssm

      Ihre Erklärung trifft den Kern. Zum Gutmenschentum kommt die Mediengeilheit.

    • fewe (kein Partner)
      18. September 2015 16:30

      Ich mag die Kirche mittlerweile überhaupt nicht mehr. Aber es ist einfach eine Tatsache, dass es ein Naturgesetz zu geben scheint, dass jeder etwa 80. ein schwarzes Schaf ist. Wenn man den entfernt, dann tritt ein anderes an seine Stelle.

      Der japanische Industrielle Matsushita hat das in einem seiner Bücher beschrieben. Es ist also etwas wirklichkeitsfremd einer Organisation mit Millionen von Funktionären, der Organisation als solcher die Verfehlungen Einzelner dort vorzuhalten. Das findet sich überall, es ist nur eine Frage, gegen wen man es instrumentalisieren will oder nicht.

  52. CHP
    16. September 2015 09:18

    Obwohl ich immer nicht gerade kirchenfern war, habe ich in den letzten Tagen meine diesbez. Tätigkeiten eingestellt. Ich will mich nicht instrumentalisieren lassen, Aktionen zu unterstützen mit denen ich nicht einverstanden bin, über mich hinweg bestimmen zu lassen für wen ich mich einzusetzten hätte. Amen

    • Riese35
      16. September 2015 11:29

      @CHP: Tätigkeiten einstellen, ist der falsche Weg. Tätigkeiten in die richtige Richtung lenken, wäre der richtige Weg. Es gibt genügend Teile der Kirche, die in Ordnung sind. Sie werden nur von den offiziellen Stellen totgeschwiegen und unterdrückt. Aber: Wer suchet, der findet. Ich habe erst vor 2 Wochen eine Pfarrmesse besucht, wo der Pfarrer ähnlich Marco d'Aviano gepredigt hat.

    • Nestor 1937
      16. September 2015 13:53

      Riese 35, wo war diese Messe?

  53. Franz77
    16. September 2015 09:10

    Gute Bischöfe sind leider Mangelware und müssen mit der Lupe gesucht werden. Mein Kirchenaustritt rückt immer näher. Was nicht vergessen werden sollte, Schönborn (eenso wir König vor ihm), Faber und Konsorten sind Freimaurer mit Schurz und somit nur ihrer Loge verpflichtet und nicht ihren Schäfchen. Damit auch die häufigen Seitenblick-Auftritte in der Systempresse.

    • Cotopaxi
      16. September 2015 09:48

      Bei mir dauert es mit dem Kirchenaustritt sicher auch nicht mehr lange.

    • brechstange
      16. September 2015 10:15

      Ich bin nicht in der Kirche wegen dieser verirrten Bischöfe.

    • Undine
      16. September 2015 15:09

      @Franz77

      Dazu paßt, was @Waltraud KUPF im März 2015 schrieb (ich hoffe, Frau KUPF hat nichts dagegen!):

      @Waltraut Kupf

      "Es ist ein offenes Geheimnis, daß die Erzdiözese masonisch unterwandert ist. Schönborns Vater war Freimaurer, und da könnten wohl auch wesentliche Teile des Gedankenguts der Logen auf den Sohn übergegangen sein. Kardinal König soll im Schurz begraben worden sein (wenn vielleicht auch nicht wahr, so doch zumindest gut erfunden), und von da an ging´s bergab.

      Es ist kein Zufall, daß König, der die Abtreibung auch unter Christen indirekt salonfähig machte, von den linksliberalen Kreisen hochgejubelt wurde und Schönborn schon zu Lebzeiten Johannes Pauls II als papabile fast schon mit dem Bauchladen beworben wurde. Daß auf die Mitgliedschaft bei den Freimaurern die ipso facto-Exkommunikation steht, scheint heute niemanden mehr zu kümmern, man versucht die Vereinbarkeit zwichen Kirche und Logen durch die Hintertür zu etablieren.

      Das EU-Parlament wird dieser Tage über das "Menschenrecht auf Abtreibung" abstimmen. (Eine Petition dagegen ist im Umlauf), anscheinend ein Bestandteil der "Westlichen Werte". In der Presse wurde die Möglichkeit zur negativen Bewertung von Kommentaren abgeschafft, nicht mit der Blattlinie übereinstimmende Kommentare werden wegzensuriert (jedenfalls ist das in meinem Fall schon mehrmals passiert, betrifft aber auch sicher zahlreiche andere Leute). Das ist nicht die Freiheit, die ich meine."

  54. Bob
    16. September 2015 09:10

    Man fragt sich, warum so viele Moslems im wehrfähigen Alter bei uns einwandern, anstatt gegen die IS zu kämpfen. Das kann man damit begründen, das kein Moslem gegen einen gläubigen Moslem auftreten darf. Ergo sind alle Migranten wahrscheinliche streng Gläubige. Und der Koran befiehlt Ungläubige zu bekämpfen. Das sind leider wir Christen.Wer glaubt diese Horden missionieren zu können, dem wünsche ich viel Glück. Möge die Übung gelingen.

    • Gerhard Pascher
      16. September 2015 09:30

      @Bob:
      Wenn ein Mohammedaner konvertiert (zum Beispiel Christ wird), dann wird er lt. Koran für "vogelfrei" erklärt und soll vernichtet werden. Dabei gelten ähnliche Empfehlungen wie bei "Blutschande" usw., werden also sogar von den eigenen Familienmitgliedern verfolgt und getötet. Die Scharia machts möglich.

    • Bob
      16. September 2015 10:12

      zu Pascher
      Aus diesem Grund stehe ich einer möglichen Missionierung kritisch gegenüber. Ein missionierter Muslim ist ein toter Muslim.

  55. brechstange
    16. September 2015 08:50

    Die Kirche wurde mit der Schwachstelle der Missbrauchsfälle von den Linken und anderen Interessensträgern mit Hilfe der Medien sturmreif geschossen. Seitdem verhalten sie sich viele Oberhirten wie "feige Schafe vor dem gefrässigen Wolf". In der Tat gibt es was zu verlieren, aber auch einiges zu gewinnen, wenn sie Mut beweisen würden. Das schlimmste aber ist, dass sie sich oft nicht hinter ihre Pfarrer vor Ort stellen, die Gläubigen vor Ort sind eh weit weg. Wende Dich dem Fremden zu, was der Mainstream bzw. die "veröffentlichte Meinung" befehligt. Wer nicht auf die Solidaritätslinie einschwenkt, wird eben abserviert. Damit werden Zeichen gesetzt, dass man wie in einem totalitären Staat besser den Mund hält.

    Daraus folgt, "Arschlöcher" dürften nicht an die Spitze (aus Arschloch-Faktor von Prof. Sutten).
    Daraus folgt, wo bleiben die "Mutigen", nämlich Bürger, die das verhindern. Am Ende rotten sie sich auch am Bekannten zusammen.
    Daraus folgt, ohne Taten bleibt jedes Reden und Schreiben zwecklos.

    P.S: Das alles gilt nicht nur für die Kirche, sondern für die gesamte Gesellschaft.
    P.P.S.: Selbstverständlich sind menschenwürdige Zwischenlösungen zu finden mit konsequenter Anwendung gültigen Rechts.

  56. emotionslos
    16. September 2015 08:46

    Das eigentliche Problem ist, dass das „christliche Abendland“ so schwach, ja mieselsüchtig, geworden ist, dass es den islamischen Einwanderern nichts entgegenzuhalten hat, ja auf sie großteils angewiesen ist. Die Bevölkerung in diesem „christlichen Abendland“ verweigert Kinder zu bekommen, treibt ab, was nur möglich ist, besonders die gebildete Schicht will höchstens nur noch ein Kind großziehen – und das wird verhätschelt, es herrscht ein Schwulenkult, Wehrdienstverweigerer sind die eigentlichen Helden unserer Zeit, die „Sprachpolizei“ unterdrückt die freie Meinungsäußerung, die christlichen Kirchen – besonders die katholische werden/wird lächerlich gemacht, die Kirchen sind mehr als halbleer, u.u.u. Tatsache ist, dass dieses „christliche Abendland“ ständig schrumpft, dass weder die Wirtschaft noch unser Sozialsystem mit dieser schrumpfenden Bevölkerung aufrecht zu erhalten ist. Man schaue, wer heute die Pflege von Menschen übernommen hat, wer im feinen christlichen Abendland die „Drecksarbeit“ für die bequem gewordene Gesellschaft erledigt! Die westliche Welt (besonders Europa) ist angewiesen auf Zuwanderer aller Art, will sie sich nicht selbst auflösen.
    Wirklich helfen würde nur ein radikales Umdenken unserer Bevölkerung, eine Einstellungsänderung, ein wirkliches Besinnen auf christliche Werte, nicht nur in Worten sondern in Taten. Ein Hochhalten der Familie, ein Achten und nicht belächeln und Verspotten von praktizierenden Christen, die diese Werte leben. Ich fürchte jedoch, es ist zu spät.

  57. Bob
    16. September 2015 08:46

    Leider wird die christliche Nächstenliebe oft mit sozial verwechselt. Bei der Nächstenliebe gibt man schweigend was einem möglich ist und gut erscheint, beim Sozialismus wird zwangsweise umverteilt und durch laut schreiendes und schlechtes Gewissen erzeugendes Gutmenschentum ersetzt.

  58. brechstange
    16. September 2015 08:35

    Papst Franziskus warnte bereits vor einer zu laschen Prüfung der Flüchtlinge, auf islamistischen Fanatismus.

  59. Riese35
    16. September 2015 08:34

    @AU: ***********************************! Danke für die klaren Worte.

    Sich als Christ und Katholik nicht entmutigen lassen. Glaube und Religion sind mehr als das, was ein Großteil unseres heutigen Klerus repräsentiert. Ich weiß, es gibt auch einen anderen Klerus. Der wird leider von der Kirchenhierarchie verfolgt und mundtot gemacht.

    • Gerhard Pascher
      16. September 2015 09:23

      Viele Christen trennen sich von den Kirchen wegen des Kirchenbeitrages, mancher Entscheidungen der örtlichen Pfarren, Bischöfe und des Vatikans.
      Aus meiner Sicht muss ein wirklich gläubiger Christ zwischen seinem Glauben auf biblischer Basis und den weltlichen, oben genannten Einrichtungen streng unterscheiden. Wer wegen anderer Ansicht - z.B. von Kardinal Schönborn - dann aus der katholischen Kirche austritt, der war ohnehin nur ein "Taufscheinchrist", welcher seinem Leben ein christliches Gewand geben wollte. Spitz formuliert bestand dabei der Taufschein als eine Art Versicherungspolizze und die Kirchenbeiträge als Versicherungsprämien, um sich damit (und natürlich nach christlicher Beerdigung) ein "Ticket for heaven" zu erkaufen.
      Daher sehe ich auch die Kirchenaustritte als einen Gesundschrumpfungsprozess und gleichzeitiger Läuterung der Übriggebliebenen. Qualität geht eben auch hier vor Quantität.
      Natürlich ist es den Christen auch aufgetragen, andere Menschen von der Lehre Jesus Christus zu begeistern (= missionieren), ggfs. je nach Begabung nur durch ein nachahmenswertes Vorbild sowie Fürbitten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen ständig auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind - diesen kann geholfen werden.

    • Bob
      16. September 2015 09:35

      Man kann auch zu der Orthodoxie konvertieren. Dort gibt es weder Kirchensteuer noch Zölibat. Die Unterschiede zur kath Kirche sind glaubensmäßig sehr gering.

    • Cotopaxi
      16. September 2015 09:51

      Altkatholische Geistliche zelebrieren auch für ausgetretene Christen die Beerdigung.

    • Riese35
      16. September 2015 11:17

      @Gerhard Pascher: Grundsätzlich mit Ihnen einer Ansicht. Ich würde nie wegen eines Bischofs, der anderer Ansicht ist, austreten. Unsere Religion beginnt nicht 1965. Und was Sie zum Kirchenbeitrag und Austritt schreiben, stimmt, trifft aber nicht alle Situationen.

      Zum Kirchenbeitrag muß man nämlich einiges ergänzen. Es steht nirgends in der Hl. Schrift, daß man nur dann das ewige Heil erlangen wird, wenn man seine Kirchensteuern bezahlt. Die Kirchensteuer ist eine nationalsozialistische Erfindung. Und für viele ähnlich wie in diesem Blog denkende Katholiken wird es immer mehr zum Gewissensproblem, Aktivitäten finanziell zu unterstützen, die man mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann. Diese Katholiken leisten gerne ihren Kirchenbeitrag und leisten auch ein Vielfaches von dem, was das Ordinariat vorschreibt, aber eben nicht für mißbräuchliche Verwendung. Benedikt XVI. hat das auch klargestellt: Ein "Kirchenaustritt" vor einer staatlichen Behörde, oder die Weigerung, einen Zwangskirchenbeitrag für dubiose Zwecke zu entrichten, sind keine Gründe, die eine Trennung von der röm.-kath. Kirche bewirken können. Dazu ist wesentlich mehr notwendig.

      Diese Katholiken sind gerade jene, die an die Dogmen und die Lehre der Kirche glauben. Ihnen liegt die Kirche sehr am Herzen. Sie spenden gerne, z.B. an Ordensgemeinschaften und Pfarren, die ihren Kindern das Aufwachsen in einem sittlich-moralischen Umfeld nach katholischen Grundsätzen ermöglichen. Ja, es gibt solche Ordensgemeinschaften, Pfarren, Priester und auch Pfarrer. Und auch Bischöfe! Diese Katholiken haben aber ein Problem damit, ihre Kinder in Pfarren zu schicken, in denen Homosexualität als ein normales, der Ehe gleichwertiges Lebensmodell gelebt wird. Sie haben ein Problem damit, wenn in diesen kirchlichen Institutionen die überlieferte Lehre auf dem Müllhaufen geworfen wird. Das will man nicht mitfinanzieren.

      Selbst in diesem Falle gebe ich Ihnen recht, daß man nicht aus der Kirche austreten sollte. Der richtige Weg wäre, die Zahlungen einstellen, der Diözese seine Gründe mitteilen, seine Verbundenheit mit der (2000-jährigen) Kirche und ihrer Lehre zum Ausdruck bringen, und mit den Institutionen reden. Dann läßt sich vielleicht ein Weg finden, wie man seine Beiträge gewissenskonform leisten kann, z.B. durch Spende an bestimmte Ordensgemeinschaften. Die von den Diözesen vorgelegten, oft politisch korrekt gefärbten Widmungslisten sind irrelevant. Wenn man redet, kann man auch etwas erreichen. Ein staatlicher Kirchenaustritt (nicht Glaubensabfall!) wäre nur das letzte Mittel, wenn sich die Kirchenführung auf stur stellt. Wie Benedikt XVI. festgestellt hat, kann so ein Schritt notwendig werden, begründet dann aber nicht die Trennung von der Kirche.

    • Gerhard Pascher
      16. September 2015 12:16

      @Riese35:
      Ich teile als Kind getaufter "Protestant!" (Ketzer?) völlig ihre Meinung. Besuche aber nebenbei auch immer wieder sog. Freie Evangelikale Gemeinden, wo man sogar vereinzelt konvertierte ehemalige Muslime vorfindet. Solche kleine und unabhängige Gemeinden (davon gibt es in Österreich "im Stillen" schon mehrere hunderte) haben starken Zulauf, besonders auch bei der suchenden Jugend und "frustrierten“ Protestanten wie auch Katholiken. Allerdings muss man bei der Wahl sehr aufpassen, denn die Grenze zu den Sekten ist manchmal auch verschwommen.

      Ich bin aber sehr froh, dass es in der katholischen Kirche viele sehr gläubige Christen gibt und würde es nie wagen, diesen einen anderen Weg zu empfehlen. Im Gegenteil, solche Leute werden dort sehr gebraucht, um auch in stürmischen Zeiten das Schiff auf Kurs zu halten.

      In der Bibel wird der "Zehent" gefordert, womit früher damit auch die unversorgten Witwen und Waisen sowie Bedürftige unterstützt wurden. Da sich der Staat ab 1900 immer mehr solche Verpflichtungen an sich gerissen und damit die Steuern auch massiv angehoben hatte, muss man den Zehent nun aus einer anderen Perspektive betrachten. Während bis kurz vor dem WKII die Pfarrer im Rahmen persönlicher Besuche bei den Gläubigen freiwillige Beiträge eingesammelt hatten, kam dann die verpflichtende Kirchensteuer, auch Kirchenbeitrag genannt. Diese wird in D sogar - wie Lohnsteuer, Sozialversicherung - gleich vom Arbeitgeber einbehalten. Natürlich brauchen die Kirchen für Administration u.a. auch viel Geld, so auch für die Erhaltung der Kirchengebäude, wobei dann z.B. beim Stephansdom, Karlskirche u.a. doch die Touristenindustrie sehr profitiert.

      In Italien gibt es auch einen Pflichtbeitrag, welcher vom Staat eingehoben wird. Einmal jährlich kann man dabei beim Jahresausgleich selbst entscheiden, an welche gemeinnützige Organisation bzw. Glaubensgemeinschaft dieses Geld überwiesen werden soll. Dieses System finde ich nachahmenswert, auch wenn sich der Großteil der Menschen für die kath. Kirche entscheidet bzw. bei Nichtausfüllung der Wahlmöglichkeit nach bestimmten Kriterien dieses Geld aliquot auf die berechtigten Empfänger aufgeteilt wird.

      Die oben erwähnten Freikirchen verlangen keinerlei Pflichtbeiträge, denn alles geschieht laut Christus auf Freiwilligkeit. Tatsächlich geben viele dort Gläubige - wenn sie es können und auch wollen - wesentlich mehr als die katholische oder evangelische Kirche "vorschreibt". Da diese kleinen Gemeinden nicht von oben herab organisiert sind, haben sie zur Verhinderung von Fehlentwicklungen immer einen "Ältestenrat" eingesetzt, welche prüft, dass der von Christus vorgegebene Weg sowie die Ziele erreicht - und nicht verlassen - werden.

    • CHP
      16. September 2015 23:23

      @Riese 35
      Trotz unseres Bischofs werde ich Christ bleiben. Aber als Leuchtturm sehe ich ihn nicht mehr. In Zukunft gilt nur mehr mein Gewissen. In den Pfarren sind viele unendlich gute und wertvolle Menschen, nur sie denken nicht selbst, sondern lassen denken. Trotzdem bleiben sie meine Freunde.

  60. Gerhard Pascher
    16. September 2015 08:25

    Zu diesem langen Artikel ein paar Bemerkungen (Lesezeit: 1:40 Minuten):

    Auch AU macht es den anderen Medien nach und bezeichnet alle als Flüchtlinge, obwohl die meisten Personen lt. Genfer Flüchtlingskonvention NICHT die dort gelisteten Kriterien erfüllen. Migranten wäre da die bessere Bezeichnung.

    Die beiden kirchlichen Hilfseinrichtungen CARITAS und DIAKONIE sind millionenschwere Organisationen geworden, welchen bei Nichtvorhandensein der sog. Flüchtlinge die Geschäftsgrundlage entzogen würde. Warum betätigen sich diese kirchlichen Organisationen nach Lebensmittel- und Kleiderausgabe nicht missionarisch und erzählen den Moslems von der Güte und Barmherzigkeit von Jesus Christus?

    Der ISLAM ist viel mehr als eine Religion, er will den ganzen Menschen und die ganze Welt beherrschen.

    Die Mohammedaner haben - wie auch die Christen - einen MISSIONSAUFTRAG. Bei den Christen basiert dieser auf Freiwilligkeit und wird nur sehr selten betrieben, die Mohammedaner verfolgen diesen sehr intensiv und gewaltsam und laut Koran können die Verweigerer (dort Schweine genannt!) dieser Ungläubigen = auch die Christen sogar vernichtet werden.

    Das christliche Gebot der NÄCHSTENLIEBE (welche an mehreren Stellen in der Bibel gefordert wird) soll selbstverständlich auch den Nichtchristen zuteilwerden. Aber bitte nur kurzfristig zur Deckung der augenblicklichen menschlichen Grundbedürfnisse. Gleichzeitig muss man ihnen aber auch erklären, wie und wo sie ihr Leben selbst gestalten können. Da wäre "Hilfe vor Ort" die bessere Alternative.

    In der Bibel wird an verschiedenen Stellen die Fürsorge der in Not geratenen "BRÜDER UND SCHWESTERN" empfohlen. Damit sind aber die Mitchristen gemeint und nicht die Andersgläubigen. Siehe z.B. auch die Geschichte der Kanaanitischen Frau, welche Jesus um etwas bittet und wie er darauf reagierte.

    Auch die KIRCHENFÜHRER (Papst, Kardinäle, Bischöfe und Priester) sind Menschen nicht frei von Fehlern (sogar das Recht der Unfehlbarkeit des Papstes wird immer wieder "relativiert" und eigentlich 1950 nur einmal bei der "leiblichen Himmelfahrt von Maria" - nach Rücksprache und Empfehlung der Bischöfe - beansprucht), daher sollte man ihnen allen berechtigte Kritik zukommen lassen und auch verzeihen können. In der Geschichte haben die christlichen Kirchen viel Gutes getan, von welchem wir auch noch jetzt profitieren. Also nicht mit allen Geschützen generell gegen die Bischöfe und die Kirchen schießen!

    Unsere gewählten POLITIKER lügen uns leider sehr oft - auch zu dieser Krise - bewussst an und beschönigen vieles. EU-Präsident Juncker ist dabei ein Meister seines Faches (siehe: http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1335097/Junckers-beste-Zitate_Wenn-es-ernst-wird-muss-man-lugen ) und versucht uns in humorvoller Weise einzulullen. Merkel und Faymann versuchen es ebenfalls, kommen aber an Juncker nicht heran.

    Jede Krise ergibt aber auch neue Chancen! Es liegt nun an unseren sog. Führungskräften und an allen übrigen Betroffenen, diese auch zu nutzen.

    P.S.:
    Eben wurde mir ein alter AZ-Artikel aus 1956 zugespielt, welcher manche heutigen Aussagen unserer Entscheidungsträger in einem anderen Licht zeigen:
    http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?year=1956&month=11&day=23&page&html=1

  61. Riese35
    16. September 2015 08:24

    OT: Fantastisches Interview des ungarischen Staatssekretärs Gergely PRÖHLE in der ZIB2 gestern:
    http://apasfpd.apa.at/cms-worldwide/online/b71e6d6b1621f3ee2c34c3c6d969b8a0/1442379957/2015-09-15_2200_tl_02_ZIB-2_Gergely-Proehle--Sta__10588581__o__0001609649__s10588585___rn_ORF2HiRes_22065202P_22181500P_Q4A.mp4

    Er stellt die ganze Hypokrisie der österreichischen Regierung und des ORF bloß. Wenn derzeit Österreich vor dem Überrennen geschützt wird, dann von Ungarn, das als einziges Land den Willen hat, entschlossen und effizient zu handeln.

    Wenn schon die deutsche Landesmutti so viel Bedarf an der Islamisierung Deutschlands hat, dann soll sie bitte ihren Botschafter in Ankara anweisen, den dort registrierten Muslimen, Muftis und Imamen deutsche Reisedokumente auszustellen und die Islamisierung wenigstens in geordneten Bahnen ablaufen zu lassen. Saudi Arabien hat ja Deutschland dabei bereits Unterstützung zugesagt. Der Transport könnte dann per Flugzeugen oder Donauschiffen erfolgen. Und Österreich wäre gut beraten, bei deutschem Erfolg es Ungarn gleichzutun und einen Zaun an der zukünftigen deutsch-islamischen Grenze zu errichten.

    Leider ist es so, daß Europa mit denselben Aufwendungen, die jetzt hier erbracht werden, man vor Ort in Syrien und in seiner unmittelbaren Umgebung wesentlich mehr Flüchtlingen und effizienter helfen könnte.

    Und die beste Hilfe wäre, angelsächsischen Thinktanks wie dem Londoner Internationalen Institut für Strategische Studien (IISS), die einen Brand dadurch zu löschen vorschlagen, indem man die Wasserleitungen zerstört, zu widersprechen und sich von der angelsächsischen, transatlantischen, westlichen Außenpolitik nicht länger an der Nase herumführen zu lassen. Dort hat eine Studie des "IISS-Nahost-Experten" Emile Hokayem tatsächlich vorgeschlagen, die Ausbreitung der IS-Terroristen zu verhindern, indem sich der Westen auch dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad entgegenstellen müsse.
    Quelle: http://www.orf.at/#/stories/2298862/

    • schreyvogel
      16. September 2015 09:50

      Das Interview des ungarischen Staatssekretärs Gergely durch einen höchst aggressiven Arnim Wolf ist absolut sehenswert.

      Ich war überrascht, wie groß der Hass des ORF auf die (nicht-sozialistische) ungarische Regierung und ihren Stopp des Flüchtlingsstromes ist.

    • Bob
      16. September 2015 11:16

      Für das Benehmen dieser ekeleregenden Dre......... kann man sich nur entschuldigen. Haben die Moderatoren Narrenfreiheit? Hält sich dieser dressierte Affe für den moralischen Übermenschen? Göbbel war ein Ministrant dagegen!

    • Eva
      16. September 2015 11:38

      @Bob

      Der Vollständigkeit halber: Der Mann hieß GOEBBELS! ;-)

    • Undine
      16. September 2015 11:41

      Armin Wolfs selbstgefällige, selbstgerechte, widerliche, peinliche, grundlos aggressive Art wäre wieder ein Grund, sich bei den Ungarn zu ENTSCHULDIGEN!

    • Franz77
      16. September 2015 12:01

      Dieser Wolf ist wirklich Pack. Das ist kein Interview, das ist ein Tribunal, wo der Ausgang fix ist. Ich habe es nur bis zur Hälfte geschafft. Warum reden die überhaupt mit dem ORF????

    • Bob
      16. September 2015 13:32

      Danke Eva, Bildungslücke war knapp vor meiner Zeit

  62. Politicus1
    16. September 2015 07:41

    1) Manche Pfarrer haben es zum Glück schon erkannt. Da wurde z.B. am vergangenen Sonntag bei den Fürbitten in der Hl. Messe für die Politiker gebetet, dass sie den Flüchtlingen helfen; aber in einem zweiten Satz wurde auch gebetet, dass sie die Klugheit haben mögen, auch die Ängste und Sorgen der eigenen Bürger zu erkennen.
    2) In Kreuz und Quer war in einer Doku über Kardinal Schönborn zu sehen, wie er den Gläubigen in der Wiener Pfarre Laimgrube sagte, dass sie in Wien bereits eine Minderheit sind - unter 50%. Hat er aber auch darüber nachgedacht, WARUM das so ist? Warum der 6. Bezirk unter sozialistischer Schwulenführung zu den nachwuchsärmsten Bezirken Wiens zählt?
    Spricht er über diese Statistiken auch mit dem Direktor der Caritas Ges.m.b.H., Dr. Landau? Fragt er ihn, wie er den Missionsauftrag versteht? Ob er schon einmal wenigstens versucht hat, den tausenden von der Caritas betreuten 'Flüchtlingen' das Wort Jesu näher zu bringen?

  63. Pumuckl
    16. September 2015 06:16

    Das Elend der Katholischen Kirche sehe ich nicht zuletzt darin begründet, daß ihre Priester, vom schlichten Dorfpfarrer bis zu den Eminenzen und zum Papst immer öfter, NICHT MIT DEM IN DER BERGPRDIGT " KOMPRIMIERTEN " NEUEN TESTAMENT, SONDERN MIT DEN MENSCHENRECHTEN ARGUMENTIEREN !

    ° Sehr gescheite kritische Katholiken sehen in den Menschenrechten ein Produkt des internationalen Sozialismus. Quasi einen, leider viel zu erfolgreichen Versuch der Politik, die sozialen Botschaften des Christentums links zu überholen.

    ° Graf Hugo Damian Schönborn war Freimaurer der seine Frau mit ihren vier Kindern, bald nach der Geburt seines jüngsten Sohnes, verlassen hat.

    Alt, krank und mittellos wurde der Freimaurer Hugo Damian Schönborn dann von seiner großartigen Frau wieder in Schruns / Montafon aufgenommen und bis zu seinem Tod aufopfernd betreut und gepflegt.

    KARDINAL SCHÖNBORN WAR IN DIESER ZEIT PROFESSOR IN FREISTADT /
    SCHWEIZ. SEIN VATER HUGU DAMIAN SCHÖNBORN HATTE SOMIT VIEL ZEIT, SEINEN SOHN MIT FREIMAURERISCHEM GEDANKENGUT ZU " INFISZIEREN ".

    DASS DIE FREIMAURER-BRÜDER SEINES VATERS NOCH IMMER GROSSEN EINFLUSS AUF UNSEREN KARDINAL HABEN IST ZU BEFÜRCHTEN ! ! !

    • Pumuckl
      16. September 2015 08:29

      In der Zeit der Babenberger errichtete die katholische Kirche zusammen mit den weltlichen Machthabern, etwa in der buckligen Welt 14 Wehrkirchen, welche meist in Sichtweite von Burgen unter deren militärischen Schutz standen.

      Damals war die Kirche noch erfolgreich nicht nur um das spirituelle Wohl ihrer Gläubigen bemüht, sondern sie errichtete Gotteshäuser, welche wirksamen Schutz vor der physischen Bedrohung durch FEINDLICHE Kulturen und Mordbanden bot.

      Schon vor der Flutung Europas mit Flüchtlingen aus moslemischen Ländern, hetzten
      viele Haßprediger die Enkel der Gastarbeitergeneration auf, sich unseren Integrationsbemühungen zu widersetzen und uns zu verachten.

      Jetzt aber hat das Kalifat islamischer Staat die Chance zigtausende gutausgebildete Terrorkämpfer mit den moslemischen Flüchtlingsmassen in unser Land zu bringen.

      Nur einige hundert im Terrorkrieg ausgebildete IS-Kämpfer genügen, um als Führungsoffiziere für massenhaft von ihren Geistlichen aufgehetzte Gastarbeiterenkel, um bei uns Infrastruktur zu zerstören und jede Menschenansammlung mit Sprengstoffanschlägen zu bedrohen.

      UNSERE OBERHIRTEN UND DER GANZE VON DER 68er - GENERATION UNTERWANDERTE KLERUS, FÖRDERN DEN AUFMARSCH UNSERER KÜNFTIGEN MÖRDER UND HALSABSCHNEIDER ! ! !

    • Pumuckl
      16. September 2015 16:06

      @ Pumuckl 08:29 Zum vorletzten Absatz:

      Schon als Kassandra hat man's schwer. Meistens tut man das Erkennen großer
      Gefahren einfach als Spinnerei ab.

      Deshalb noch eine diesbezügliche Warnung an David Cameron, WELCHE HEUTE SOGAR DIE GRATISZEITUNG HEUTE ABDRUCKTE:

      Beim Besuch von Briten-Premier David Cameron im Flüchtlingslager Bekaa Valley warnte Unterrichtsminister Elias Bou Saab:

      "ZWEI VON 100 SYRISCEN FLÜCHTLINGEN SEIEN IS-KÄMPFER.

      Das Ziel der Terroristen: Undercover nach Europa zu gelangen. "

      Konkret sind laut dem libanesischen Minister 20.000 der 1,1 Millionen Flüchtlinge
      in den libanesischen Lagern gewaltbereite Islamisten.

      ALSO WACHT ENDLICH AUF IHR KATHOLISCHEN OBERHIRTEN !

      EURE HERDE WIRD NICHT NUR IN IHRER CHRISTLICH-SPIRITUELLEN ORIENTIERUNG BEDROHT.

      JEDEM EINZELNEN " LAMM " JENER HERDE, FÜR DIE IHR VERANTWORTLICH SEID,
      KÖNNTE VON ZUWANDERERN, WELCHE IHR ZUM KOMMEN ERMUNTERT, BALD DER
      KOPF ABGESCHNITTEN WERDEN.

  64. Cato
    16. September 2015 05:54

    Ich stimme dieser Analyse und Bewertung der zu erwartenden Entwicklung voll zu. Es Dr. Untersberger ausdrücklich für diese umfangreichen Ausführungen zu danken. Und Christen wird es neues Selbstvertrauen und Mut geben für ein Christentum und Nächstenliebe im Sinne der Darlegungen Dr. Untersbergers einzutreten.

    Die jüdisch-christliche Zivilisation Europa's gilt es zu bewahren. Die Selbstaufgabe der christlichen Führungselite ist unverständlich.

    • Bodo
      16. September 2015 11:44

      Es gilt, die christliche Zivilisation Europas zu bewahren - nicht mehr und nicht weniger.

  65. efrinn
    16. September 2015 02:25

    Danke, Herr Dr. U. Ich bin Christ, vielleicht auch ein gläubiger, aber Ihr Beitrag hat mich gelehrt, allfällige kritische Gedanken ganz schnell zu vergessen. Sie haben mit Ihren Worten mehr erreicht als so manche Sonntagspredigt und mich in meinem Glauben bestärkt. Ich muß es nochmals lesen - und ausdrucken - um in meinem Freundeskreis Ihre Gedanken zu verbreiten. Wie gesagt: nochmals DANKE





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