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Die Bekehrung von Gutmenschen und Mitterlehner

Lesezeit: 8:00

Wenn es nicht so beklemmend und dramatisch wäre, könnte man darüber fast lachen: Es haben 24 Stunden genügt, um aus flammenden sozialdemokratischen Gutmenschen in der Realität angekommene Schlechtmenschen zu machen. Es hat nur wenige Wochen gedauert, bis unter ewige Freundschaft schwörenden europäischen Nachbarn wieder Feindschaften in einer seit Jahrzehnten unbekannten Intensität ausgebrochen sind. Und einige Monate hat es gedauert, bis es zu einer – aber dafür inhaltlich erfreulich vernünftigen – Kehrtwende von Reinhold Mitterlehner in der Asylfrage gekommen ist.

Die Einkehr der Vernunft bei den beiden sozialdemokratischen Regierungen in Zagreb und Laibach ist so schnell erfolgt, dass die Kirche das eigentlich sofort als Wunder registrieren müsste. Wie haben sich die beiden Staaten doch bisher moralistisch über Ungarn wegen seiner Grenzschließung alteriert! Und wie sehr haben sie sich doch selbst als praktizierende Gutmenschen positioniert, die den Migranten gleichsam jeden Wunsch von den Augen ablesen würden.

Doch ein Tag der echten Konfrontation mit den Migrantenmassen hat gereicht, dass nun die beiden Staaten blitzschnell selber Ähnliches wie Ungarn versuchen. Reihenweise werden Grenzübergänge blockiert. Reihenweise werden unter den Balkanländern giftige Worte gewechselt. Und reihenweise werden von Kroatien Migranten – nach Ungarn weitergeschoben. Ungarn hat daraufhin blitzschnell auch einen Zaun Richtung Kroatien zu bauen begonnen – und schiebt bis dahin die Migranten wieder Richtung Österreich ab. Andere Migranten wieder werden von Kroatien zum Absender Serbien zurückgeschickt. Das aber will sie nicht zurücknehmen.

Serbien ist zum Unterschied von den anderen genannten Staaten noch kein EU-Mitglied. Daher will es sich besonders durch Wohlverhalten auszeichnen. Es hat nur ein großes Problem: Niemand weiß so genau, was für die EU-Länder im Asylanten-Tsunami eigentlich noch das „Wohlverhalten“ eines Balkan-Landes ist. Denn die Heuchelei und Schizophrenie gehen in der ganzen EU tief. Zwar beschimpfen viele EU-Politiker Ungarn, bis auf die aus der CSU. Aber insgeheim sind fast alle (vor allem in Deutschland und Österreich) froh, dass Ungarn ihnen jetzt mit seiner Grenzabriegelung zumindest vorübergehend ein bisschen Luft verschafft hat.

Da ist es für Serbien, aber auch andere Staaten Restjugoslawiens verteufelt schwer: Sollen sie sich jetzt an der flüchtlingsfreundlichen Buonismo-Rhetorik des germanischen Blogs orientieren, oder an dessen klar erkennbarem, aber offiziell nie ausgedrücktem Willen, der durchaus einen Stopp des Migrationsstromes will?

Diese Staaten können einem da eigentlich leid tun. Denn sie sind schuldlose Opfer einer von anderen Staaten verursachten Megakrise. Hauptschuldig sind ja vielmehr Deutschland (das nach außen bis heute allen Zuwanderungswilligen de facto signalisiert „Wir nehmen jeden“), Griechenland (das juristisch eigentlich als erstes Land zur Abwehr illegaler Migranten verpflichtet wäre, aber statt dessen die Menschen mit Staatsfähren und Sonderzügen rasch Richtung Norden weiterschiebt) und die Türkei (die absolut nichts gegen die Verbrecherbanden unternimmt, welche von türkischem Territorium aus Tausende Schlepperfahrten organisieren).

Bayern attackiert Österreich zu Recht

Zu den Mitschuldigen zählt natürlich auch Österreich, das einfach Hunderttausende Menschen ohne jede Ausweiskontrolle durch sein Gebiet durchreisen lässt. Und heuchlerisch so tut, als ob die ja schon irgendwo anders kontrolliert worden wären. Das hat jetzt erstmals auch zu offener Kritik aus Bayern geführt: Der bayrische Innenminister Herrmann wirft dem südlichen Nachbarn nicht zu Unrecht vor, damit europäisches Recht zu missachten.

Damit attackiert aber nun wohl schon jedes Land in diesem Raum alle anderen. Die peinlichen Ausfälle des europäischen Clowns Werner Faymann aus dem Glashaus auf Nachbarn passen da perfekt in diese Reihe. Es gibt fast keine europäischen Nachbarn mehr, die noch reibungslos miteinander kooperieren würden.

Eigentlich macht es fassungslos, wie rasch das europäische Kartenhaus aus vielen papierenen Verträgen zusammenbricht. Es ist auch mehr als bezeichnend, wenn eine österreichische Diplomatin (und Ex-Außenministerin) jetzt in einer TV-Diskussion einfach – in abwiegelnder Absicht! – sagt, dass es nur noch darum gehe, in Europa „den Rechtsstaat wieder herzustellen“. Womit sie ja zugibt, dass der Rechtsstaat kollabiert ist. Der ja in Wahrheit das wichtigste Fundament von Staaten und Unionen ist.

Auch der Bayer Herrmann gibt dasselbe nun offen zu: Die Grenzkontrollen werden so lange aufrecht bleiben, „bis in der EU wieder rechtmäßige Zustände hergestellt sind“. Das kann lange sein. Oder vielleicht ewig?

Sogar der deutschen Wirtschaft – die sich eine Zeitlang über den Zuzug billiger Arbeitskräfte gefreut hatte – wird zusehends mulmig. Arbeitgeberpräsident Kramer gibt nun zu, dass die von seinem eigenen Land ausgelöste Krise „nur zusammen mit den europäischen Partnern zu lösen“ sei. In Deutschland sei nicht die Wirtschaft, sondern zuerst „der Staat“ mit folgender Agenda gefordert: „Erst Deutsch, dann Beschulung, dann Ausbildung“. Vor Tische las man das noch ganz anders . . .

Fassungslos macht auch der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der jetzt ständig verlangt, dass Europa noch mehr der „Flüchtlinge“ aufnehmen soll. Herr Ban kommt aber aus dem reichen Südkorea, das (bis auf Nordkoreaner) keinen einzigen Flüchtling aufgenommen hat! Heuchelei ist noch ein harmloser Ausdruck für ein solches Verhalten.

Mein Gott, Brandstetter!

Die absolute Dummheit zum Tag stammt aber aus dem Mund eines Mannes, der bisher noch nicht zu dem Thema zu hören war: Es ist der österreichische Justizminister Brandstetter. Er sagte allen Ernstes: „Gewalt gegen unbewaffnete Flüchtlinge an innereuropäischen Grenzen“ sei „inakzeptabel“. Er bezog sich dabei auf den Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas durch Ungarn, nachdem Tausende Immigranten von Serbien aus mit Gewalt den ungarischen Grenzzaun niedergerissen, Steine auf die Polizisten geworfen, etliche von ihnen verletzt und sich illegal nach Ungarn hineingedrängt hatten.

Da darf sich Ungarn in der Vorstellungswelt Brandstetters nicht wehren? Oder glaubt er, dass da gutes Zureden geholfen hätte? Muss man sich seiner Meinung jeden Rechtsbruch, jede Gewaltanwendung gefallen lassen, solange dabei keine Waffen verwendet werden? Mit welcher Legitimität übt dann bitte die österreichische Justiz ihrerseits Gewalt gegen Rechtsbrecher aus, die ja zu 99 Prozent unbewaffnet sind? Oder sind für ihn Verhaftungen, Gefängnisstrafen, (Geld-)Exekutionen nicht eine Form der Gewaltanwendung? Weiß der Mann nicht, dass Ungarns Regierung sogar die europäische wie auch nationale Rechtspflicht hat, die Außengrenzen des Schengen-Europas zu schützen? Mit welchen Mitteln soll in der Vorstellungswelt Brandstetters diese Aufgabe denn sonst erfüllt werden? Oder darf das alles nur Ungarn nicht, Österreich schon?

Unbegreiflich. So ein Mann ist JUSTIZminister. Wenn er solche Aussagen ernst meint, müsste logischerweise fast die ganze Justiz als überflüssig zugesperrt werden. Oder ist das nur billige Hetze, weil es am heimischen Boulevard gut ankommt?

Mitterlehner gibt erstmals Grund zum Aufatmen

Doch gerade in diesen Stunden gibt es Trost von unerwarteter Seite: Ausgerechnet Reinhold Mitterlehner, der sich bisher meist nur mit Phrasen oder Schweigen über die Asylanten-Krise hinwegzuturnen versucht hat, sagte jetzt plötzlich richtige und kluge Sätze. In einem Interview mit den „Salzburger Nachrichten“ plädiert er wörtlich für eine „Festung Europa“ als einzige Lösung. Man glaubt seinen Augen nicht zu trauen, dass sich Mitterlehner plötzlich zu diesem Begriff bekennt, der ja bisher für die politischkorrekte Klasse immer als der leibhaftige Gottseibeiuns gegolten hat.

Und Mitterlehner erkennt jetzt auch richtig, dass dazu nicht nur gehört, die EU-Außengrenzen zu kontrollieren, dass dafür nicht nur an diesen Außengrenzen „Hotspots“ errichtet werden müssen, in denen die Asylverfahren abzuwickeln sind. Diese Punkte hört man ja schon seit Wochen in vielen europäischen Politikeräußerungen. Mitterlehner fügt aber erstmals auch den entscheidenden zusätzlichen Punkt hinzu: Dorthin müsse auch jeder Asylwerber, der illegal nach Europa eingereist ist, hingebracht werden.

Bravo, Herr Mitterlehner. Nur so kann in der Tat noch eine Rettung Europas glücken. Das ist freilich genau das australische Modell, das in diesem Tagebuch – wenn auch ohne Verwendung des seltsamen Ausdrucks „Hotspot“ – schon seit einem Jahr immer wieder als einzige Lösungschance skizziert worden ist (übrigens auch schon lange, bevor die FPÖ sich dazu bekannt hat).

Aber hier soll es gar nicht um eine Hab's-immer-schon-gesagt-Besserwisserei gehen, sondern um Freude über einen Schritt zur Vernunft. Jetzt lauert freilich noch viel Überzeugungsarbeit auf Mitterlehner. Nicht nur bei seinem noch ganz im realitätsfernen Gutmenschtum verhafteten Koalitionspartner, sondern eben etwa auch bei Brandstetter. Denn es ist klar, dass die illegalen und immer wieder sehr aggressiv aufgetretenen Immigranten nicht nur durch freundliche Worte in diese Hotspots gebracht werden können.

Wenn einmal diese zentrale Erkenntnis von der Unumgänglichkeit einer Rückführung um sich gegriffen hat, dann sind freilich noch ein paar andere kaum weniger schwere Fragen zu lösen: Müssen nicht auch die vielen Hunderttausenden, die bisher via Ägäis oder Mittelmeer nach Europa gekommen sind, in diese Hotspots gebracht werden? Nach welcher Rechtspraxis wird dort dann über die einzelnen Fälle entschieden – nach deutscher mit mehr als 90 Prozent Asylgenehmigungen, oder nach ungarischer mit weniger als 10 Prozent? Und wo werden diese „Hotspots“ errichtet?

Auf die letzte Frage scheint ein auf den ersten Blick skurril wirkender Vorschlag eines ägyptischen Milliardärs eine gar nicht so blöde Antwort zu sein: Er hat ein 200-Millionen-Offert für zwei griechische Privatinseln gelegt, auf denen er Flüchtlings-Zentren errichten will. Europa und Griechenland sollten darüber nicht lachen, sondern sofort ernst verhandeln.

Und nicht über Quotenidiotien oder Gewaltfreiheit phantasieren.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 03:25

    Mein Gott, Herr Unterberger!
    Eine Woche VOR einer wichtigen Wahl gibt sich die ÖVP ausländerkritisch?
    Das hat schon einen soooo langen Bart ....
    Schade, dass sich durchaus intelligente Menschen immer noch von reinen Worten, denen zu diesem Thema noch nie Taten folgten, beeindrucken lassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 17:35

    Am Balkan brodeltes schon wieder.Das Merkel ladet die halbe Welt ein, als dann das Volk aufjault vor Angst und Sorge, ist es nicht ihr Land. Wie kommen die relativ kleinen Balkanländer jetzt dazu diese Miesere auszubaden. Und unsere Superregierung hat bei diesem schändlichen Spiel noch fleißig mitgemischt.
    Ich fürchte das diese momentane Situation der Beginn, nicht nur einer bürgerkriegsähnlichen, sondern auch einer zwischenstaatlichen Eskalation ist.
    Unseren dümmsten Staatslenkern sei es gedankt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 18:31

    Kehrtwendung von Mitterlehner?
    Keine Spur! Reines Wahlkampfgetöse. Jede Wette, daß er nach den Wahlen weiterhin auf gutmenschlich tut und wieder den Steigbügel von Faymann hält.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 11:17

    Gute Nachrichten vom Justizminister.
    Ich zahle ab jetzt keine Steuern mehr! Denn wenn Gewalt verpönt ist, kann mir das Finanzamt ruhig ein paar unschöne Schreiben schicken, die kann ich aber einfach ignorieren, denn ein gewaltsames Eintreiben durch den Executor steht ja nicht mehr zur Debatte.
    Ein herzliches Danke an den Justizminister!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 15:10

    Ja, wir Bürger des Abendlandes sind dank zweimaliger militärisch sehr erfolgreicher ABWEHR der Moslems vor Wien---1529 und 1683---irgendwie auf der Butterseite zu liegen gekommen. Andernfalls wäre Europa ab da längst ISLAMISCH.

    Nun sind wir auf dem Weg, alles, was die REIN CHRISTLICH geprägte abendländische Kultur ausmacht, wie unbrauchbaren Abfall über Bord zu werfen und zu KAPITULIEREN vor den Stärkeren.

    Wir wußten es offensichtlich leider viel zu wenig zu schätzen, daß der GOTT der CHRISTEN--- im GEGENSATZ zu ALLAH und JAHWE---sagt: "ICH BIN die LIEBE!"
    Ein Gott des ZORNS bzw. der RACHE ist uns bisher fremd geblieben ---"unserem Gott" sei Dank!

    Ob man nun an einen Gott glaubt oder nicht: Ausschlaggebend ist diese schöne Botschaft! Drum nochmals: Der "Tausch" wird uns nicht gut bekommen.

    Leider sind wir im Gegensatz zu unseren mutigen Vorfahren weder willens noch fähig, den grausamen ISLAM ABZUWEHREN---damit geht eine große Epoche kläglich zu Ende.

    Das alles wird uns noch einmal sehr leid tun.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 15:56

    Der Unterschied zwischen der ÖVP und einem Sack Kartoffeln:
    Der Kartoffelsack fällt e i n m a l um und bleibt dann liegen.
    Die ÖVP fällt immer aufs Neue um, selbst im Liegen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2015 07:13

    Seit Wochen lebt (vermutlich mindestens) 1 Leprakranker der muselmanischen Invasionsarmee unentdeckt unter uns. Wer weiß, mit wie vielen Österreichern er zwischenzeitlich in Kontakt gekommen ist, wie oft er am Salzburger Hauptbahnhof oder sonst wo herumlungerte?
    Der Selbstschutz der österreichischen Bevölkerung ist gefragt, der Staat ist dazu nicht mehr in der Lage.

    Und unterstützt etwa das Schwarze Ministerium Mikl-Leitners eigenverantwortliche Schutzmaßnahmen ihrer Polizisten oder werden sie geächtet, verhöhnt und als Angstmacher und Diskriminierer hingestellt, wenn sie Mundschutz tragen, den sie aus eigener Tasche bezahlen mussten?

    "Das Tragen von Mundschutz durch Einsatzkräfte hat eine starke Signalwirkung.

    Aus diesem Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen überlassen bleiben, da es nicht Aufgabe der Polizei sein kann, falsche
    Ängste in der Bevölkerung zu schüren.

    Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion (Wien) nicht unterstützt."

    Quelle: OTS der Wiener Polizei, Presse-Sprecher Roman Hahslinger

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150917_OTS0236/tragen-von-schutzmasken-durch-einsatzkraefte

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMM
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. September 2015 12:20

    Ein weiteres Beispiel, was in Österreich so abläuft:

    Am 18.9.2015 in "Die Presse" ein Pizzicato, in dem die Völkerwanderung um 400 und das Ende des Weströmischen Reiches thematisiert wird.

    um ca. 14:30 ist das Pizzicato noch online, um 17:00 ist es bereits aus der online-Presse verschwunden. Die gedruckte Ausgabe konnte man scheint's nicht zurückholen.

    Offensichtlich war die Parallel zur derzeitigen Migrationswelle zu offensichtlich und zu peinlich, sodass irgendwer in der Redaktion kalte Füße bekommen hat oder interveniert wurde.

    Es gibt kaum etwas peinlicheres für eine freie Presse, aber das "freie" hat Die Presse ohnedies bereits aus dem Logo genommen.


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  1. emotionslos
    22. September 2015 23:26

    In diesem Form über irgend einen ÖVP Politiker nicht nur negativ zu schreiben geht gar nicht, Herr Unterberger!! Bei Grün/Rot schon überhaupt nicht, wobei ich da mehr Verständnis habe, weils echt schwer ist, was Positives zu finden!

  2. heartofstone (kein Partner)
    22. September 2015 00:55

    Endlich zwei "richtige" Einheimische ... Bei der Einvernahme konnten die Ermittler den beiden Wienern ... und drogensüchtig sinds auch noch ... ah ja ihr Arschlöcher von der Teletext GmbH aka orf.at ... erfahren wir von euch arschwarmen Schwanzlutschern ab sofort die Herkunft aller Verbrecher? Oder müssen wir euch dazu erst die Bude in der Heiligenstädter Lände "umgestalten"? ... oder hättetihr lieber ein Tonfa bis zum Anschlag in den Anus? ... your choice bloody socialist bastards ...

  3. Fragezeichen (kein Partner)
    21. September 2015 22:15

    Leider möchte Herr Unterberger keine Links von Nicht-Mitgliedern, daher bitte googeln :
    TAZ-Interview:

    BORIS PALMER ZU FLÜCHTLINGEN
    „Können Asylstandards nicht halten“
    Tübingens Oberbürgermeister sieht die Grünen vor einem Realitätstest. Der verstärkte Zuzug von Asylsuchenden überfordere ganz Europa. INTERVIEW: ANJA MAIER

    ________________

    Nichts anderes sagt Strache und das schon sehr lange, aber den schimpft man "Hetzer"...

  4. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 21:37

      Jetzt hat Washington den Nahen und Mittleren Osten verloren

      h t t p ://info.kopp-verlag.de/index.html

      Die Analysen von F. William Engdahl – einem hervorragenden Kenner der US-Geopolitik – sind unbedingt zu lesen.

      Wenn seine Beurteilung zutrifft, was ich glaube, dann wäre das die „Wiederkehr der Götter auf Erden“, die das gegenwärtige Chaos beenden und uns vor den Folgen der US-Kriegstreiberei bewahren wür-de.

      ....

      Panik in Washington

      Der klarste Beweis für den Einfluss-Verlust der USA im Nahen Osten ist die Reaktion der Obama-Regierung auf die jüngsten Initiativen Russlands, die Washingtons Krieg in Syrien – den wahren Ursprung der gegenwärtigen Flüchtlingskrise, die in Europa zu sozialen Spannungen führt – beenden sollen.

      Am 12. September kritisierte Obama Russlands jüngstes Vorgehen in Syrien. Er wies den russischen Aufruf zu stärkerer militärischer Kooperation gegen ISIS zurück und erklärte, Russlands Strategie, die syrische Regierung im Kampf gegen ISIS zu unterstützen, sei »zum Scheitern verurteilt«. Mit dem Hinweis darauf, dass die russische Hilfe direkt an die syrische Regierung von Bashar al-Assad fließe, dessen Rücktritt Washington fordert, wandte sich Obama gegen die gemeldete russische militärische Hilfe: »Die von ihnen verfolgte Strategie, ›of doubling down‹ zugunsten von Assad, ist ein Fehler.« »Double Down« – den Einsatz verdoppeln – ist ein Begriff aus dem Blackjack, der hier eindeutig bedeuten soll, sich auf ein riskantes Abenteuer einzulassen, wenn man sich bereits in einer gefährlichen Lage befindet.

      Die Logik von Washingtons Forderung nach Assads Rücktritt ist absurd. Wie der russische Außenminister Sergei Lawrow immer wieder betont, wird Russland, seit Jahrzehnten Verbündeter Syriens, die legitime Assad-Regierung auch weiterhin im Kampf gegen islamische Terroristen unterstützen: »Ich kann nur noch einmal sagen, dass unsere Soldaten und Militärexperten dort sind, um russische militärische Hardware zu bedienen, der syrischen Armee im Einsatz dieser Hardware beizustehen. Und wir werden sie der syrischen Regierung auch weiter liefern, um ihre Einsatzfähigkeit im Kampf gegen den Terror sicherzustellen.«

      Warum die Panik ?

      Washington gerät nicht deshalb außer Fassung, weil Russland die Lage in Syrien ver-schlimmern könnte. Nach über einem Jahr von Bombenangriffen durch Flugzeuge der USA und der NATO, die die gegenwärtige Flüchtlingskrise in der EU ausgelöst haben, könnte die Lage kaum schlechter werden, wenn es durch das russische Eingreifen gelingt, ISIS zu isolieren. Washingtons Kriegsfalken befürchten vielmehr, dass Russlands Strategie die Terrorherrschaft von ISIS erfolgreich beenden könnte.

      ...

    • heartofstone (kein Partner)
      21. September 2015 22:48

      Könnte daran liegen, dass es den russischen Soldaten ziemlich egal ist wen sie umlegen ... alles was wie ein Nichsoldat mit einer Waffe aussieht wird eliminiert ... keine Uniform und Waffe ... bumm ... ist sogar gemäß der Haager Konvention gedeckt ... und wärmer ist es auch in Syrien als in Russland ...

    • Undine
      22. September 2015 10:40

      @F.V.

      Vielen Dank für den Hinweis auf diese Analyse!

  5. WFL
    21. September 2015 18:02

    Perfekte Analyse.
    Dass der Justizminister-Darsteller noch auf den PC-Zug aufzuspringen versuchte, während ein Teil der Zugsbesatzung schon wieder beim Abspringen war, ist ja nur mehr unter der Kategorie "Realsatire" zu verbuchen.

    Aber, liebe Mitposter, sehr geehrter Hr. Dr. Unterberger, andere Frage:
    Was, glauben Sie, kommt im Sommer 2016 auf uns zu?

  6. Faymann und Holocaust (kein Partner)
    21. September 2015 17:52

    Andrew Friedman hat unseren geliebten Führer, Feigmann (oder wie der heißt), angegriffen. Herr Friedman meint: Jedes Kind könne den Unterschied zwischen einem Wirtschaftsflüchtling und einem Holocaust-Opfer erkennen - nur der österreichische Kanzler nicht. Wann schlägt sich endlich Herr Lendvai auf die Seite unseres geliebten Führers?

  7. McErdal (kein Partner)
    21. September 2015 16:28

    Zitiere Maigret: was macht die ÖVP: absolut NICHTS!!!@ Das ist so leider nicht ganz richtig !!
    Sie gibt Schwachsinn hoch 10 von sich !!! Und zwar in der Gestalt von der Frau Innenminister Mikl-Leitner, die von ASYL auf Zeit labert ....für wie blöde hält uns diese Frau ??????
    Asyl laut Genfer Konvention ist auf Zeit - das heißt solange bis der Kriegs-oder kriegsähnliche Zustand beseitigt ist - dann kehren unsere "Gäste" in Ihre Heimat zurück !
    Wie bitte darf man sich lt. Ministerin Mikl-Leitner Asyl auf Zeit vorstellen????

    • WFL
      21. September 2015 18:04

      @mcErdal:
      Völlig richtig.
      "Asyl auf Zeit" ist Sand für die Augen von uns blöden Staatsbürgern....

  8. Helmut (kein Partner)
    21. September 2015 15:38

    Ach nee, dem Mitterlehner ist angesichts der Katastrophe ein Licht aufgegangen. Es gab mal einen griechischen Philosophen namens Demokrit, von dem dieser Satz überliefert ist:

    "Nicht die Vernunft, sondern das Missgeschick ist der Lehrmeister der Toren."

  9. NS-Kirchensteuer verweigern! (kein Partner)
    21. September 2015 14:17

    Die Bekehrung von Bischöfen zu Gutmenschen:
    Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck sagte in einer Predigt: Deutschland und Europa müßten zeigen, „daß wir nicht für Abschottung und Selbst-Behauptung stehen, sondern Räume der Freundschaft für Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Verläßlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand schaffen wollen und werden“.

    Für die katholische Kirche steht Deutschland also für eine Selbst-Enthauptung, um ISIS zuvorkommen. Das nenn' ich Gehorsam vor den Kriegstreibern!

    • Torres (kein Partner)
      21. September 2015 15:18

      Wer die Diskussionen im deutschen Fernsehen gelegentlich anschaut, dem wird aufgefallen sein, dass die ehemalige evangelische Bischöfin Käßmann (die ja bekanntlich nach Trunkenheit am Steuer zurückgetreten ist) fast überall dabei ist. Nicht nur, dass sie ebenfalls für die totale Öffnung für Flüchtlinge ist; sie lobt auch (nochmals: als - hoffentlilch - noch gläubige Christin!) die Moslems und den Koran und ist ganz, ganz böse, wenn jemand nur irgendetwas gegen den Islam zu sagen wagt.

    • Kirchensteuer-Krieg (kein Partner)
      21. September 2015 16:28

      Über die wahre Ursache der Flüchtlingkrise wagt keiner zu sprechen: Washingtons Krieg gegen Syrien! Solange sich die Kirchenfürsten nicht für den Frieden einsetzen, muss man den Kirchenbeitrag verweigern.

    • wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
      21. September 2015 17:09

      Bischof Overbeck will wohl Schirmherr des islamischen Staates in Deutschland werden?

    • Drohnen-Bischof (kein Partner)
      21. September 2015 17:24

      Weiß der Essener Bischofsdarsteller, dass die Drohnen, vor denen viele Menschen flüchten, von Deutschland aus gesteuert werden?

    • Undine
      22. September 2015 11:04

      @Alle

      **********!

      @Drohnen-Bischof

      "...die Drohnen, vor denen viele Menschen flüchten, von Deutschland aus gesteuert werden?"

      Der Vollständigkeit halber der Zusatz: Es geht um militärische Stützpunkte der USA-Besatzungsmacht Deutschlands!

  10. kremser (kein Partner)
    21. September 2015 14:09

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    Es ist natürlich bewundernswert, daß Sie ab und zu auch bei der ÖVP etwas positiv hervorstreichen können, auch wenn es nur eine Positionsänderung nach Wochen medialer Absenz ist. Wohlgemerkt die ÖVP besetzt die wichtigsten Ministerien in Österreich und hat immer noch keinen Plan geschweige denn längerfristige Strategie. Wir warten auf Deutschland und schweigen natürlich über Faymann, daß ist Grundkonsens. Vielleicht könnten sie ja Karmasin vorschicken, mit einem Interview, das wie so oft direkt die ÖVP Klientel anspricht - ist ja schon mehrmals super aufgegangen.

  11. Hegelianer (kein Partner)
    21. September 2015 13:16

    Wie schon einige richtig bemerkten: Mitterlehner rettet nicht Europa, sondern Oberösterreich. Und ich wünsche ihm von ganzem Herzen, daß ihm dies nicht gelingt.

  12. MM (kein Partner)
    21. September 2015 12:20

    Ein weiteres Beispiel, was in Österreich so abläuft:

    Am 18.9.2015 in "Die Presse" ein Pizzicato, in dem die Völkerwanderung um 400 und das Ende des Weströmischen Reiches thematisiert wird.

    um ca. 14:30 ist das Pizzicato noch online, um 17:00 ist es bereits aus der online-Presse verschwunden. Die gedruckte Ausgabe konnte man scheint's nicht zurückholen.

    Offensichtlich war die Parallel zur derzeitigen Migrationswelle zu offensichtlich und zu peinlich, sodass irgendwer in der Redaktion kalte Füße bekommen hat oder interveniert wurde.

    Es gibt kaum etwas peinlicheres für eine freie Presse, aber das "freie" hat Die Presse ohnedies bereits aus dem Logo genommen.

    • WFL
      21. September 2015 18:08

      MM:
      Das hat die arme "Presse" wohl einen Anruf aus dem BK-Amt erhalten, dass man sich solche Artikel angesichts der erhaltenen Presseförderungen besser überlegen sollte...

  13. MM (kein Partner)
    21. September 2015 12:11

    Es ist naiv anzunehmen, dass eine der "Meinungsänderungen" oder Wortmeldungen der ÖVP nur irgendetwas mit ernsthafter Absicht zu tun hätten. Den einzige Grund kann man mit einem Wort zusammenfassen: Wahlen

    Da gehört die Wandlung des Pühringer dazu und auch die vollmundige Ankündigung (und mit der SPÖ akkordierte?!) Ankündigung eines Asyls auf Zeit. Das Ganze ist nur eine weitere Nebelgranate, denn unser tatsächliches Problem ist nicht, dass wir die Möglichkeiten, Regel und Gesetze nicht hätten, da muss man vermutlich nur punktuell etwas nachbessern.
    Das wirkliche Problem ist, dass sich niemand an die eigenen Regeln hält und das so auch bei den Immigranten kommuniziert.

  14. Tik Tak (kein Partner)
    21. September 2015 12:04

    "... Er hat ein 200-Millionen-Offert für zwei griechische Privatinseln gelegt, auf denen er Flüchtlings-Zentren errichten will. Europa und Griechenland sollten darüber nicht lachen, sondern sofort ernst verhandeln...."

    In echt?

    Der will nur eine Basis für illegale Migration nach Europa schaffen und sich billig eine Insel kaufen, die er dann, nachdem der Plan vorhersehbar gescheitert ist weiterverwenden kann.
    Der hat keinen Plan der Europa helfen würde.
    Das ist genauso daneben wie die TTIP Pläne.

    Solche Zentren kann und darf es nur in der Nähe der Krisenherde geben, nicht aber in Europa.
    Der Faymann ist blind aber der Unterberger ist auch nicht viel besser.

    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 13:00

      Der versucht das, was Erdogan und die USA im großen Stil machen auf privater Basis. Ist auch "konsequent" marktwirtschaftlich gedacht, denn es gibt doch auch private Söldnerarmeen, die für gutes Geld alles erledigen.

      Mit einem "Auffanglager" mit ein paar Hunderttausend ist man dann auch in der Lage die EUdSSR mit der Drohung einer Massenflutung - natürlich nur aus rein humanitären Motiven - zu erpressen.

      Sie haben das richtig erkannt. Von den privatisierten Inseln einmal abgesehen.
      (privare = rauben, stehlen)

  15. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 11:44

      Die „Besinnung“ des Django, die Unterberger so lobt, sind leere Worte – vor einer Wahl, die für die Österreichische Verräter Partei zu ihrem Waterloo werden wird. Man muß drauf nichts geben. So wie ein Verbrecher nicht re-sozialisiert, ein geistiger Taglöhner kein Plato, und ein Bankster kein Altruist je wird, wird aus einem politischen Schaumschläger kein Staatsmann.

      An anderer Stelle schrieb ich eben nachfolgende Anmerkung. Hier passenderweise nochmals, weil man im UTB als „kein Partner“ in älteren Strängen nur Nachhut sein kann.

      Der im Grunde unfähige Religionslehrer Pühringer, der den LH gibt, etikettiert die Kritik an der „Flüchtlings“-Politik als Hetze.

      Das hat natürlich eine inner Logik, nämlich dann, wenn ich vergessen habe, daß ein Staat – wie ein organischer Körper – auch „begrenzt“ ist und nur innerhalb dieser Grenzen funktionieren kann. Die Betroffenheits-Lyrik und das gutmenschliche Getue funktioniert ein paar Tage – vielleicht Wochen -, wenn

      1. ein Ende abzusehen ist,
      2. eine wirklich erkennbare Notlage besteht und
      3. die „Notleidenden“ sich in einer überschaubaren Größenordnung bewegen.

      All das ist aber nicht der Fall.

      Ein Ende ist nicht in Sicht; im Gegenteil: es stellt sich immer mehr heraus, daß die Migranten mit voller Absicht und politischem Kalkül als WAFFE gegen Europa in Bewegung gesetzt wurden und werden. Sie kommen aus den (wohlorganisierten und mit US-Geld – 6 Mrd. $ - finanzierten(!)) türkischen Flüchtlingslagern, in denen 2 Millionen(!) als Reserve-„Armee“ bereitstehen, nicht so sehr aus altruistischen, sondern Gründen politischen Druck auf Europa UND Syrien zwecks „regime change“ auszuüben. Die zweite Invasions-Armee steht mit ähnlicher Größenordnung in Lybien, und die dortigen Terror-Masters des IS haben ja schon Europa gedroht, diese in Massen und auf einmal loszulassen, sollte Europa etwa gegen den IS vorgehen.

      Die persönliche Notlage und/oder Gefahr für Leib und Leben war und ist in diesen türkischen Lagern, von denen die Massen tatsächlich kommen, nicht gegeben. Die vorgegebenen Familien mit Kindern sind eine mediale Lüge; was hereinströmt sind junge Männer - und potentielle bzw. tatsächliche IS-Krieger!

      Da die USA, NATO und das Politbüro der EUdSSR (als Gesslerhüte des Hegemons) und eine merkwürdige israelisch-wahabitische Allianz im Nahen Osten permanent Krieg führt oder alle Bemühungen ihn zu beenden torpedieren, ist ein „Nachschub“ an entwurzelten Menschen dieser Region langfristig „gesichert“.

      Es sind also sämtliche „Voraussetzungen“ für die Beurteilung des Herrn Religionslehrers nicht gegeben. Drum sind seine markigen Worte nichts weiter als akustische Umweltverschmutzung. Er hat also mangels Argumenten UND was schlimmer ist, ohne wirkliche Strategie dieser Invasion zu begegnen NICHTS, er kann nur kläffen und „Hetze“ rufen. Wie der Dieb im Basar, der „haltet den Dieb“ ruft und im Getümmel untertaucht.

      Die Argumentation bei der „Elephantenrunde“ am Sonntag funktionierte daher wie im TV üblich: Dauer und Lautstärke des Gequackes = Gewichtigkeit der „Argumente“. Aber selbst für die Dümmsten funktioniert das nicht mehr so zuverlässig, weil parallel dazu – und völlig „kontraproduktiv“ – die TV-Berichte von der „Front“ kommen, mit Zahlen in 10.000-, 15.000-, 20.000-er Blöcken pro Tag!, und niemand mehr dem Geschwätz der Gutmenschen und Lügenpresse glaubt.

      Die erste Nagelprobe gibt es in einer Woche.

    • Undine
      22. September 2015 11:11

      @F.V.

      Danke! Hier der mMn wichtigste Satz für ungeduldige Leser! ;-)

      "Es stellt sich immer mehr heraus, daß die Migranten mit voller Absicht und politischem Kalkül als WAFFE gegen Europa in Bewegung gesetzt wurden und werden"

  16. peter789 (kein Partner)
    21. September 2015 10:15

    Die ÖVP schmückt sich mit MinisterInnen, die Rot/Grün alle Ehre machen würden:

    Brandstetter: Huch, wie ist doch die Polizei böse.
    Karmasin: Nur schwul ist cool.
    Mikl_Leitner: Her mit dem Zaster, rein mit den Flüchtlingen.
    Mitterlehner: Meine besten Spezis sind die Sozis.

    • kamamur (kein Partner)
      21. September 2015 11:18

      @peter789

      Perfekt analysiert - daher hoffe ich, dass in OÖ die ÖsterreichischeVolksvernichterPartei vom Futternapf wegrationalisiert wird.
      Sollte sie zu ihren Wurzeln zurückfinden, kann sie ja wieder beim Volk anklopfen.

  17. Torres (kein Partner)
    21. September 2015 10:08

    1. Unterberger hat, obwohl er ja bei der gegenständlichen Diskussion selbst dabei war, die ehemalige ÖVP(!)-Außenministerin Plassnik wohl missverstanden: sie wollte keineswegs die "Wiederherstellung des Rechtsstaates", sondern hat, ganz im Gegenteil, gefordert, dass möglichst alle (und noch mehr) "Flüchtlinge" bei uns aufgenommen werden.
    2. Was von Justizminister Brandstetter zu halten ist, weiß man ja spätestens seit seinen zwei "großartigen" (und bisher auch einzigen) Leistungen: das Gesetz gegen die Meinungsfreiheit ("Verhetzung") und jenes gegen das "Po-Grapschen" (in Tateinheit mit der hochintelligenten SPÖ-Quotenfrau Heinisch-Hosek).

  18. cmh (kein Partner)
    21. September 2015 09:32

    Gestern im Zentrum:

    Die grüne Lunatschek befürwortet Massenimmigration und schüttet wie gewohnt die FPÖ als Schlechtmenschen an.

    Diese "Dame" ist ja kinderlos wie Merkel. Nicht dass das ein Werturteil über ihre Person darstellte, aber ein Mosaiksteinchen im Lagebild sollte das schon sein.

    Vor jedem Krieg ist die Frage, wer denn der Feind wäre, vordringlich zu beantworten.

    La voilà!

  19. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    21. September 2015 07:14

    Mitterlehner? Wer war das doch gleich...?

    Das war aber jetzt keine AU-Wahlempfehlung für ÖVP-Pühringer und ÖVP-Juraczka. Oder etwa doch...?

  20. bürgerIn (kein Partner)
    21. September 2015 06:48

    dank unserer überforderten, kopflosen politik geht's laut "kurier" für die "flüchtlinge" vulgo einwanderer immer schneller nach europa: so wird im kurier (natürlich!) ein syrer zitiert, der erst vor einer woche aus der türkei in die eu aufgebrochen ist und nunmehr bei uns endlich in sicherheit und in der mindestsicherung ist.....

  21. Josef M. (kein Partner)
    21. September 2015 05:36

    Ned bös sein. Aber die Zeit des hirnwixens und der Selbstbeweihräucherung im Internet ist lang vorbei. Taten statt Worte ist angesagt.

    • Bob
    • Josef M. (kein Partner)
      21. September 2015 15:15

      An Bob:
      Einen zentralen Platz gibts in jedem Dorf/Stadt. Jeden Sonntag zu einer festgelegten Zeit versammeln sich dort gleichgesinnte und verlangen den Rücktritt der Regierung.

  22. Helmut Oswald
    20. September 2015 22:52

    Mitterlehner gibt für gar nichts Grund, außer für die Gewißheit, daß er als Chef der schwarzen Clowntruppe weiter der Garant für den sozialistischen Steuer- und Ausplünderungsstaat sein wird, der den Einmarsch islamischer Massen fördert.

  23. Brigitte Imb
    19. September 2015 21:42

    PEINLICH, SPÖ Funktionäre stören mit Trillerpfeifen den Ottakringer Kirtag und Straches Auftritt.

    "Die Genossen scheppern ob der Umfrageergebnisse wie die Kluppensackeln, so dass sogar SPÖ-Umweltstadträtin Uli Sima in Begleitung von MA-48-Chef zum Pfeiferl greifen musste."

    http://www.unzensuriert.at/content/0018788-SPOe-Funktionaere-stoeren-Ottakringer-Kirtag-auf-unterstem-Niveau

    • Haider
      19. September 2015 22:12

      Sie bitzeln wie kleine Kinder, denen man ihr Lieblingsspielzeug weggenommen hat und die daher die Welt generell für böse und abgrundtief schlecht halten. Ihr Benehmen spiegelt die Kinderstube - Kinderfreunde, Rote Falken, Aktion kritische Schüler - wider!
      Ist nicht der MA-48-Chef auch der Gschamsterer von StR Sima (so nach dem Prinzip "roter Parteifilz" pardon "Parteiadel")?

    • Undine
      19. September 2015 22:32

      Wie tief kann eine Partei noch sinken, daß sie zu solch PRIMITIVEN Maßnahmen greifen muß!

    • Gandalf
      20. September 2015 14:28

      @ Undine:
      .....auf Faymann - Niveau, eben. Tiefer geht's dann ja kaum mehr. Na ja, Bures - Niveau ist auch ungustiös genug. Aber wen interessiert denn die überhaupt noch?!

    • cmh (kein Partner)
      21. September 2015 09:34

      Wie tief eine Partei noch sinken kann?

      Mehr als sozialdemokratisch ist nicht möglich.

  24. Undine
    19. September 2015 20:58

    Und was ist DAMIT? Der WEG DORTHIN wäre bedeutend KÜRZER als nach Deutschland!

    SAUDI ARABIEN hat eine LEERE ZELTSTADT für 3 MILLIONEN MENSCHEN

    "In der Türkei und Jordanien platzen die Flüchtlingslager aus allen Nähten. In Mina in Saudia Arabien würden rund drei Millionen Flüchtlinge Zuflucht finden. Die Zelte sind gut isoloiert und zudem mit Teflon-Dächern und Klimaanlagen ausgestattet.

    In Mina, einem Vorort von Mekka, übernachten während des Haddsch die Pilger. Bis auf eine Woche im Jahr, steht die Zelt-Stadt also leer. Doch anstatt den Syrern Zuflucht zu gewähren, weigern sich die Araber offensichtlich weiterhin ihre lebensrettenden Pforten zu öffnen. Ein Hintergrund: Eine Öffnung würde natürlich für Probleme während des Haddsch sorgen. Jeder Muslim sollte mindestens einmal in seinem Leben nach Mekka pilgern."

    https://www.google.at/#q=Saudiarabien+hat+Unterk%C3%BCnfte+an+der+Grenze+f%C3%BCr+3+Millionen+Menschen

    • Cotopaxi
      19. September 2015 21:04

      Da die Saudis den Islam in die ganze Welt tragen wollen, ist ihnen das Menschenmaterial im eigenen Land ohne Nutzen. Die Saat soll im Lande der Ungläubigen aufgehen.

      Ich habe gelesen, dass sie bereits auf Südseeinseln, also weit ab von der Weltöffentlichkeit, eifrig bekehren.

    • franz-josef
      19. September 2015 21:49

      ISIS Trojan Horse in Migrant Scandal ( Veterans Today)

      Deutliche Worte.

    • Torres (kein Partner)
      21. September 2015 09:48

      Ein anderes großes, reiches, islamisches Land in nächster Nähe zu Syrien ist der Iran. Wieso verlangt eigentlich niemand, dass er Flüchtlinge aufnimmt? Oder wollen vielleicht die Schiiten ihre sunnitischen "Brüder" überhaupt nicht bei sich haben, sollen sie lieber im Krieg verrecken?

    • Fragezeichen (kein Partner)
      21. September 2015 14:51

      Eine Schweizer Zeitung berichtete, dass Amnesty International beklagt, Saudi Arabien würde keine Flüchtlinge ins Land lassen. Die Begründung der Saudis: "Wir wollen keine sozialen Konflikte" ( !!!! )

      DAS muss man sich vorstellen, die zermalmen zusammen mit den Amis ganze Landstriche und schicken den "Kollateralschaden" (das sind die Flüchtlinge offenbar für die Zerstörer) zu uns.

      Auch USA haben ihre Pforten geschlossen und meinen, die Flüchtlinge seien die Angelegenheit der EU, vornehmlich Germoney (diese Bezeichnung kursiert in den Blogs und kein Wort passt besser für das heutige Deutschland, das Paradies für Asylanten).
      Da sitzen die reichen Saudis den ganzen Sommer auf der Kärntnerstraße mit ihren Designereinkaufssackeln von Gucci bis Versace und Chanel - vollverschleiert, während ihre Glaubensbrüder vor den Toren Wiens im Asyllager von uns versorgt werden müssen?! Gott, was für ein Hohn !

    • Undine
      21. September 2015 15:04

      @Fragezeichen

      ***************!

  25. Haider
    19. September 2015 20:32

    Weiß jemand, in welchem Institut unser Kanzlerdarsteller dressiert wurde? Die einstudierte Gestik, Scheinbetroffenheit und gespielte Aufgeregtheit sind schön langsam echt peinlich. Wenn er - Wichtigkeit vortäuschend - auf die Zehen hüpft, möchte man ihm fast ein Stück Zucker zuwerfen.

    • Undine
      19. September 2015 20:47

      @Haider

      Stimmt, Faymanns Gestik, sein Auf-den Tisch-hauen war diesmal ganz besonders lächerlich! Ich kann mich noch erinnern, wie er von einem Tag auf den anderen---das liegt schon mehrere Jahre zurück---ein ganz anderer geworden war. Ich denke, man hatte damals den DOMPTEUR GEWECHSELT! Er erinnert schon ans Rumpelstilzchen.

      Ähnlich erging es auch vor Jahren der Madeleine Petrovic---damals wurde sie vom Schlabberlook weg auf seriös getrimmt. Die Gute fand sich aber in der neuen Rolle überhaupt nicht zurecht und wirkte wie eine ferngesteuerte Marionette.

    • franz-josef
      19. September 2015 21:57

      Die gleichen Arm- und Handbewegungen/verdrehungen unserer Politiker reizen mich schon seit Jahren zum Lachen. Absurdes Getue, sichtlich eingelernt - also: weg von der Authentizität, hin zum Gleichen, Verwechselbaren, einfach zu Erfassenden für die thumbe Masse.

      Nur Drag Queens machen das noch besser.

      :)

    • Gandalf
      19. September 2015 22:09

      Was verlangen Sie von dem armen Tropf? Bei Herrn Faymann sind nicht nur Gestik, Mimik und unsicher-piepsige Sprechweise peinlich, er ist als ganzes eine einzige, fleischgewordene Peinlichkeit. Und macht unser Land international von Tag zu Tag lächerlicher. Wie lang kann sich ein Volk so einen Tro...mpetenspieler als Regierungschef (ich vermeide hier bewusst den Begriff "Bundeskanzler", denn das waren Männer wie Julius Raab, Bruno Kreisky oder Wolfgang Schüssel, und solche Persönlichkeiten darf man mir dem Politclown Europas wohl nicht in einem Zusammenhang nennen) noch leisten? Meines Erachtens - aber ich bin, Jachwe sei Dank, keiner der Spinn- Doktoren der SPÖ - würde es der Sozipartei sogar noch nützen, wenn sie den ...guten Mann noch vor den kommenden Wahlen in OÖ und Wien entsorgen täten. Aber, andererseits: Alles ist gut, was denen schadet, vor allem, wenn sie es selber tun.

  26. Nestor 1937
    19. September 2015 18:31

    Kehrtwendung von Mitterlehner?
    Keine Spur! Reines Wahlkampfgetöse. Jede Wette, daß er nach den Wahlen weiterhin auf gutmenschlich tut und wieder den Steigbügel von Faymann hält.

    • Riese35
      19. September 2015 18:50

      Sie haben vollkommen recht. Haben Sie irgendwo vernommen, daß unser Regime bereit wäre, für das, was sie jetzt vorschlagen, auch die nötigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zu schaffen, d.h. auch bereit zum Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung des Rechts zu sein? Ich habe es nirgends vernommen, und ohne bereit zu sein, die zuständigen, für die Sicherheit verantwortlichen staatlichen Institutionen notfalls auch mit Waffengewalt für unsere Sicherheit sorgen zu lassen, wird sich gar nichts ändern und sind solche Ankündigungen ausschließlich populistischer, wahltaktischer Natur. Da erübrigt sich jede Wette, denn der Ausgang ist so klar wie daß jeden Abend die Sonne bei uns untergeht.

  27. Brigitte Imb
    19. September 2015 17:51

    Kein einziges Online Medium, außer Ö24, schreibt bis dato, daß es der ÖVP in OÖ sehr schlecht ergehen wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Pühringer selbst von einer möglichen Abwahl spricht. Das muß bedeuten, daß es am Sonntag tatsächlich ein politisches Erdbeben geben wird.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Puehringer-fuerchtet-Abwahl-als-Landeshauptmann/205045436

    Pühringer sollte nicht erstaunt sein warum es ihn trifft. Er sollte vielmehr darüber nachdenken bei welchen Arbeitsgruppen er selbst im Bund tätig war und bei welcher Partei er ist. Sich nun auszuweinen reicht bei weitem nicht. Er hätte viel früher auf das Volk hören sollen und nicht der Regierung in den Allerwertesten kriechen müssen.

    • Riese35
      19. September 2015 18:53

      *******************!

    • Pennpatrik
      19. September 2015 19:49

      Er meint, dass nur das Flüchtlingsthema schuld sei.
      Das ist nur der Gipfel, der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.
      Seit Jahrzehnten schrumpft diese Partei.
      Seit Jahren arbeitet die ÖVP gegen die Menschen im Land

      Sei es bei der Unterstützung der Schwulenlobby,
      Sei es bei der Genderei
      Sei es bei den Steuererhöhungen
      Sei es beim Zugriff auf unser Vermögen (das meistens eh nur aus einer Eigentumswohnung oder einem Einfamilienhaus besteht)
      Sei es bei der Sexualisierung unserer Kinder gegen den Willen der Eltern bereits im Vorschulalter
      Sei es bei den Zwangstagsschulen
      Sei es bei den Zwangsmitgliedschaften im Verfassungsrang
      Sei es bei der Zustimmung zu den vielen kleinen sinnlosen Qälereien aus Brüssel
      Sei es bei der Quälerei der Autofahrer (gerade Oberösterreich mit dem 100er rund um Linz
      Sei es beim rücksichtslosen Aufbau eines Beamtenstaates
      Sei es bei der Vernichtung unserer Bildungseinrichtungen

      Was erwartet sich die ÖVP denn?
      Sie verliert doch seit 30 Jahren kontinuierlich.
      Das ist doch keine neue Entwicklung.

    • Sensenmann
      19. September 2015 23:42

      Dieser senile alte Kryptobolschewik, der sich nicht zu blöd war in der Fernsehdiskussion den Haimbuchner mit SPÖ-Solgans von "Hetze " usw. anzupinkeln wird ordentlich auf die Schnauze bekommen! Sein Paktieren mit den Ökobolschewiken wird ihn und die Östereichische Verräter Partei schwer treffen.
      Die getürkten Prognosen sind zu vergessen wie schon in der Steiermark, der Verlust der schwarzen Pest wird wohl zweistellig sein, auch Sozis und grünes Ungeziefer werden verlieren.

      Was aber erst der Vorgeschmack für Wien sein dürfte. Dort wird die Österreichische Verräter Partei einstellig im Prozentsatz sein.
      Die kommenden Wahlabende werden mir ein Hochgenuss werden.
      Zwar taugt auch die FPÖ nichts, weil der Wille zur Macht fehlt, aber allein das Jaulen und Kreischen des rotzgrünen Mobs wird eine Wonne sein.
      Und wenn dann der alte Branntweiner hyperventiliert und mit Schnappatmung vor die Kamera treten wird, DAS wird erst ein Spaß!

    • M.S.
      20. September 2015 00:22

      @Pennpatrik

      Nach ihrem sensationellen Wahlerfolg bei den Nationalratswahlen 2002, hätte die ÖVP die Chance gehabt, für lange Zeit die führende Position mit einer Mitte-Rechts-Regierung in Österreich zu behalten. Wegen Überheblichkeit, Bequemlichkeit, eines faktisch nicht effektiven Wahlkampfes, sowie interner Intrigen im Vorfeld von Postenbesetzungen, wurde die relative Mehrheit ganz knapp verpasst.
      Anstatt sich zu regenerieren und in einer starken Opposition zu versuchen wieder die Mehrheit zu erringen (was auch von einer großen Mehrheit ihrer Mitglieder gewünscht wurde) ist die ÖVP ohne wenn und aber als Juniorpartner eine Koaltion mit der SPÖ eingegangen,hat seither während eines ständig zunehmenden Linkskurses ihre Identität als rechtskonservative, bürgerliche Partei verloren und wird bei Fortsetzung dieser Entwicklung bald bestefalls als Mittelpartei ein armseliges Dasein fristen.

  28. Bob
    19. September 2015 17:35

    Am Balkan brodeltes schon wieder.Das Merkel ladet die halbe Welt ein, als dann das Volk aufjault vor Angst und Sorge, ist es nicht ihr Land. Wie kommen die relativ kleinen Balkanländer jetzt dazu diese Miesere auszubaden. Und unsere Superregierung hat bei diesem schändlichen Spiel noch fleißig mitgemischt.
    Ich fürchte das diese momentane Situation der Beginn, nicht nur einer bürgerkriegsähnlichen, sondern auch einer zwischenstaatlichen Eskalation ist.
    Unseren dümmsten Staatslenkern sei es gedankt.

    • Riese35
      19. September 2015 19:04

      Das Schlimme ist, daß die Medien und unser Regime ständig von verfolgten Flüchtlingen sprechen, daß das aber mit dem, was bei uns abläuft, überhaupt nichts zu tun hat. Es vernebelt nur die Sicht auf das, was tatsächlich bei uns abläuft.

      Ja, es waren Flüchtlinge. Aus Syrien und anderswo. Und sie sind u.a. in die sichere Türkei geflüchtet. Hier sind es aber Horden, die im rechtsfreien Raum aus sicheren Orten in der Türkei aufgebrochen sind und Europa stürmen. Auf dem sicheren Weg von der Türkei nach Europa kann man nicht mehr von Flucht sprechen.

      Es spräche überhaupt nichts dagegen, einige dieser Flüchtlinge bei uns aufzunehmen, aber in geordneten Bahnen. Und es spräche auch überhaupt nichts dagegen, diesen Menschen zu helfen. Ja, letzteres wäre sogar unsere Pflicht. Nur was jetzt bei uns geschieht, sich überrennen lassen mit Hilfe zu verwechseln, hat damit überhaupt nichts zu tun.

  29. Undine
    19. September 2015 16:47

    Ein außerordentlich interessantes INTERVIEW mit Frau Dr. Karin KNEISSL, das eigentlich im Fernsehen im Hauptabendprogramm gezeigt werden MÜSSTE:

    "Unzensuriert-TV: Karin Kneissl über die islamistische Terrorgefahr für Europa"

    https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4B703B0

    Fr. Dr. Karin KNEISSL wäre eine hervorragende Außenministerin!

    • Cotopaxi
      19. September 2015 17:10

      Ich fürchte, Fr. Dr. Kneissl wird seit ein paar Wochen vom ORF boykottiert.

    • Undine
      19. September 2015 17:20

      Das würde auch erklären, warum sie beim "Runden Tisch" kaum zu Wort gekommen ist, obwohl sie sehr viel zu sagen gehabt hätte.

    • Riese35
      19. September 2015 19:16

      Also ich glaube, Karin Kneissl hat eigentlich eh alles im ORF gesagt, was essentiell ist. Alles andere wäre nur Geschwafel. Man muß ihr nur zuhören. Was sie im ORF gesagt hat, reicht meines Erachtens um zu erkennen, daß unsere Machhaber ihre Politik grundsätzlich ändern müßten.

    • Undine
      19. September 2015 20:15

      @Riese35

      Sie haben schon recht, Frau Dr. Kneissl hat das Wesentliche gesagt; was mich aber so empört hat: Diese wildgewordene Grüne, die Furie Glawischnig, hat sich skrupellos die Redezeit von Strache gestohlen, um nichts als Unsinn zu verzapfen. So etwa sprach sie von der "armen Frau", die mit Kind im Arm auf den Geleisen eines ungarischen Bahnhofs lag und deren Mann ganz pöse ungarische Polizisten abgeführt haben.
      Die VORGESCHICHTE zu dieser irreführenden Szene ist offensichtlich noch nicht zu diesem militanten grünen Frauenzimmer durchgedrungen, obwohl dieses komplette Video bereits seit mehr als einer Woche im Internet kursierte!
      Frau Dr. KNEISSL hätte ich gerne länger zugehört, aber im ORF weiß man das zu verhindern!

    • Riese35
      19. September 2015 22:18

      @Undine: Ich verstehe Sie sehr gut. Wir empören uns, nur bringt es nichts. Ich habe aufgehört, mich zu empören, auch wenn mir das manchmal sehr schwer fällt. Wir müssen einfach akzeptieren, daß von solchen Furien jedes Wort, jede Handlung eine ganz andere Bedeutung hat als für uns. Dieselben Worte bedeuten bei denen etwas vollkommen anderes als bei uns.

      Wir hören auf der Sachebene. Wir analysieren und bemühen uns um Objektivität. Für uns ist das Subjekt, das spricht, nur das Mittel zum Zweck, der Vermittler einer objektiven Tatsache. Letzlich geht es uns immer um das OBJEKT. Man versucht, so wenig wie nur möglich das vom Subjekt abhängig zu machen. Das Interview mit Karin Kneissl, das Sie hier referenziert haben, ist fantastisch. Sie hat gesagt, daß sie deshalb Arabisch gelernt und sich mit dem Orient beschäftigt hat, weil sie die Zusammenhänge verstehen wollte. D.h. sie wollte HÖREN, nicht tun. Uns geht es um das ERKENNEN einer objektiven WAHRHEIT. Das sind unsere Voraussetzungen, wie bei uns Sprache funktioniert.

      Bei den Linken geht es aber um etwas komplett anderes. Dort steht das SUBJEKT im Vordergrund, und nicht das Objekt. Das Objekt, über das gesprochen wird, ist nur ein Mittel zum Zweck, zum Zweck, daß das Subjekt etwas tun und erreichen will. Es geht dem Subjekt nicht um das Hören sondern um das TUN. Es geht nicht um Begriffe wie Wahrheit. Die gibt es bei den Linken nicht. Wahrheit erfordert immer auch eine transzendentale Dimension, und eine solche kennen die Linken nicht. Es geht den Linken immer um NÜTZLICHKEIT auf ein ganz bestimmtes Ziel hingerichtet, um die DURCHSETZUNG und das Erreichen dieses Zieles, und dabei wird gelogen was das Zeug hält. Und jedes Wort, das gesprochen wird, jede "Analyse", die erfolgt, auch alles "Zuhören" ist genau auf diesen Zweck ausgerichtet und muß diesem Zweck dienen ("gefiltertes Hören"). In diesen Kategorien bewegt sich Kommunikation und Wissenschaftlichkeit bei den Linken.

      Wir müssen das einfach zur Kenntnis nehmen und sollten uns entsprechend ihnen gegenüber verhalten. Viele Konservative fallen aber immer wieder darauf rein, weil sie linkes Gerede mit rechten Ohren hören und diese Aussagen dann vollkommen mißinterpretieren. Glawischnig und Rathkolb sind Paradefälle linker Personen, mit denen eine Diskussion auf Sachebene vollkommen überflüssig ist, denn sie werden nie auf Sachargumente eingehen, sondern immer nur versuchen ein Gespräch so zu führen, daß es für sie nützlich erscheint. Linke befinden sich ständig im Krieg und müssen ihre Gegner bekämpfen.

    • Der Tetra
      21. September 2015 16:12

      @ Riese35:

      **********************************

  30. Cato
    19. September 2015 16:37

    Damit die Anmerkungen von ProConsult nicht in dieser Vielzahl besorgter Kommentare untergehen erlaube ich mir den Hinweis von ProConsult zu wiederholen und mit einem TV Interview des ehem Bürgermeisters von Berlin zu ergänzen.

    Zum Problem der Immigration nochmals die dramatischen Hilferufe der Sozialdemokratin Brigitte Meier auf youtube

    https://www.youtube.com/watch?v=ieIervPGPFo

    Ergänzt durch die ebenso dramatischen Ausführungen des sozialdemokratischen ehemaligen Bezirksbürgermeisters von Berlin:

    https://www.youtube.com/watch?v=0Q4SaUJ7KYI

    Wer ist dieser Mann, der diese Warnungen ausspricht?
    Heinz Buschkowsky (* 31. Juli 1948 in Berlin-Neukölln) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war vom 1. Dezember 2001 bis 1. April 2015 Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Buschkowsky engagiert sich nach eigener Aussage vor allem für die Integration von Migranten und für einen Abbau der Defizite in der Integrationspolitik.

    Also ein vollkommen unverdächtiger Mann.

    Am 27. Januar 2015 gab er seinen Rücktritt zum 1. April 2015 bekannt.

    Wer hier noch nicht erkennt welche Probleme auf Österreich, Deutschland und Europa da zukommen und diese Sorge mit Menschenfeindlichkeit kommentiert ist komplett verblendet.

    Diese Politik muss abgewählt werden. Aus Verantwortung für die Zukunft dieses Landes und Europas.

  31. Leopold Trzil
    19. September 2015 15:56

    Der Unterschied zwischen der ÖVP und einem Sack Kartoffeln:
    Der Kartoffelsack fällt e i n m a l um und bleibt dann liegen.
    Die ÖVP fällt immer aufs Neue um, selbst im Liegen.

  32. Bodo
    19. September 2015 15:52

    Wenn jemand das Beispiel der vergeblichen Herbergsuche in Bethlehem heranzieht, um die Leute hier im Abendland bis in alle Ewigkeit zu erpressen, alle Fremden, die das wollen, ins Land zu lassen und grosszügig zu versorgen, dann muss auch einmal gesagt werden, dass der Wirt und alle vor ihm, die der hochschwangeren Maria und dem Josef kein Quartier geben wollten oder konnten, kein Deutscher und kein Österreicher, sondern ein Landsmann der Hl. Familie war.

    • Cotopaxi
      19. September 2015 16:03

      Und außerdem war die Heilige Familie nicht auf der Flucht, sondern kam der Bürgerpflicht nach, sich an einem bestimmten Ort, in Bethlehem, einzufinden, um sich registrieren zu lassen, und dann wieder nach Nazareth zurückzukehren.
      Deswegen waren alle Unterkünfte ausgebucht.

    • Erich Bauer
      19. September 2015 17:16

      Die Hl. Familie hat es verabsäumt ein Zimmer zu reservieren...

    • Pennpatrik
      19. September 2015 19:53

      Dieser Vergleich zeigt nur, wie wenig die Zitierer von der Bibel wissen.
      Die Herbergssuche ist eine im Volksglauben entstandene Geschichte. Das zugehörige Bibelzitat lautet:
      Da war kein Platz in der Herberge.
      Das wars auch schon. Kein Platz - kein Wunder, wenn alle Leute zur Volkszählung kommen. Dass Maria sich einen Stall für die Geburt aussuchte, war auch logisch, denn ich nehme an, dass die Frauen auch im Römischen Reich bei der Geburt allein sein wollten (ohne fremde Leute).

  33. ProConsul
    19. September 2015 15:21

    Brigitte Meier Sozialdezernentin SPD-Konferenz 15. September im Berliner Reichstag

    Masseneinwanderung: Wie ernst die Lage tatsächlich ist, zeigt der inoffizielle Mitschnitt einer SPD-Konferenz, die am 15. September im Berliner Reichstag stattfand. Auf YouTube wurde der Clip kurz nach der Veröffentlichung gesperrt. Auf dem Video, dass offensichtlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war, ist ein Redebeitrag der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier dokumentiert. Die Aussagen die Meier tätigt sind beunruhigend. Eigentlich möchte man das Land verlassen.

    https://www.youtube.com/watch?v=ieIervPGPFo

    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 11:34

      Ich glaube, sie hatte sogar geweint.

      Da offenbar solche Hinweise meist nicht nachgegangen wird, ein Zitat - aus dem Gedächtnis:

      Wir können den Notstand gar nicht mehr ausrufen, weil schon sämtliche Ressourcen des Roten Kreuzes, THW, etc. aus ganz Bayern zur Gänze im Einsatz sind. Wir haben keine weiteren Hilfsmittel mehr und sind am Zusammenbrechen. ...

  34. Undine
    19. September 2015 15:10

    Ja, wir Bürger des Abendlandes sind dank zweimaliger militärisch sehr erfolgreicher ABWEHR der Moslems vor Wien---1529 und 1683---irgendwie auf der Butterseite zu liegen gekommen. Andernfalls wäre Europa ab da längst ISLAMISCH.

    Nun sind wir auf dem Weg, alles, was die REIN CHRISTLICH geprägte abendländische Kultur ausmacht, wie unbrauchbaren Abfall über Bord zu werfen und zu KAPITULIEREN vor den Stärkeren.

    Wir wußten es offensichtlich leider viel zu wenig zu schätzen, daß der GOTT der CHRISTEN--- im GEGENSATZ zu ALLAH und JAHWE---sagt: "ICH BIN die LIEBE!"
    Ein Gott des ZORNS bzw. der RACHE ist uns bisher fremd geblieben ---"unserem Gott" sei Dank!

    Ob man nun an einen Gott glaubt oder nicht: Ausschlaggebend ist diese schöne Botschaft! Drum nochmals: Der "Tausch" wird uns nicht gut bekommen.

    Leider sind wir im Gegensatz zu unseren mutigen Vorfahren weder willens noch fähig, den grausamen ISLAM ABZUWEHREN---damit geht eine große Epoche kläglich zu Ende.

    Das alles wird uns noch einmal sehr leid tun.

    • Haider
      19. September 2015 20:26

      20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld
      18. September 2015 - 16:47

      Die Flüchtlingskrise hat viele Gesichter. Ein besonders hässliches bekommen derzeit die Kärntner zu sehen. In St. Kanzian am Klopeinersee traten 20 Asylwerber in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto pro Monat Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt werden, einen richtigen Reisepass. Dieser Vorfall am Mittwoch geht aus einem Polizeiprotokoll hervor. Der Obmann der Kärntner Freiheitlichen, Christian Ragger, bezeichnete diese Aktion als "unverschämte Forderung", die zeige, dass manche damit spekulierten, den Sozialstaat ausbeuten zu können.
      Pressekonferenz kam nicht zustande
      "Das Ganze zeigt, dass man sich der Flüchtlingsfrage sehr differenziert nähern muss. Offensichtlich gibt es unter Flüchtlingen ganz falsche Vorstellungen, was sie in Österreich oder Deutschland erwartet. Asylrecht bringt Rechte und Pflichten. Über letztere wird kaum informiert", so Ragger. Um ihre Forderungen nach mehr Taschengeld durchzusetzen, traten die Asylwerber nicht nur in den Hungerstreik, sondern sie wollten - wie bekannt wurde – auch eine Pressekonferenz veranstalten, die dann aber nicht zustande kam. Mithilfe der Medien, die für dieses Thema sensibilisiert sind, erhoffte man offenbar noch mehr Unterstützung für den Wunsch nach mehr Taschengeld.
      Als besonders unverschämt erscheint die Forderung der 20 Hungerstreikenden von St. Kanzian dann, wenn man die Einkünfte der Österreicher zum Vergleich heranzieht. So kommt ein Mindestpensionist auf nicht mehr als 872,31 Euro pro Monat (laut Pensionsversicherungsanstalt). Davon muss er aber auch noch seine Wohnbedürfnisse decken. Selbst ein Ehepaar, das Mindespension bezieht, kommt nicht auf mehr als 1.307,89 Euro, obwohl es das ganze Leben lang in Österreich hart gearbeitet und dem Land Steuern bezahlt hat. Aber mit diesen Menschen hat zurzeit keines der Regierungsmitglieder Mitleid. Das gehört momentan ganz den Flüchtlingen.

    • Gandalf
      19. September 2015 21:41

      @ Undine:
      Uns selbst wird es nicht mehr treffen, obwohl uns die Entwicklung natürlich (sehr) leid tun soll und muss. Und wir müssen uns fragen: Wo sind die "Reyes Catolicos", die eine neue Reconquista anführen und mit der restlosen Vertreibung der Moslems beenden können (und wollen)? Und wo ist der zwar bedauernswerte, aber einsichtige Maurenfürst Boabdil, der mit Tränen in den Augen aus dem Land scheidet, in dem weder er selbst noch seine Vorfahren je etwas verloren hatten? Die kulturlosen, frech-präpotenten, übergewichtigen Jungmuslemin, die heute manche Stadtviertel, vor allem aber die Stassen- und U-Bahnen in Wien unsicher machen, haben (leider) weder die Absicht, unser Land, in dem sie noch viel weniger verloren haben als seinerzeit Boabdil in Spanien, zu verlassen, noch etwa gar darüber Tränen zu vergiessen. Die giessen ihren Spott über uns "eingeborene" Österreicher aus, und wer denen widerspricht, kriegt ein paar hinter die Ohren. Recht geschieht uns, weil wir nicht rechtzeitig die (inländische) grün - rote Brut, der wir die unkontrollierte Zuwanderung zu verdanken haben, zum Teufel gejagt haben. Hoffentlich denken möglichst viele daran bei den kommenden Wahlen. Sowohl in Oberösterreich als auch in Wien.

    • Specht (kein Partner)
      21. September 2015 15:29

      Es ist zu spät um die unumkehrbaren Tatsachen, die eine chaotische EU geschaffen hat zu revidieren. Dazu kommt der Wille Amerikas auf unserem Kontinent seine geopolitischen Pläne zu verwirklichen. Das bedeutet Krieg in Europa in nächster Zeit und wie wir sehen bereits fortschreitende gesetzlose Zustände die hingenommen werden, fast unbemerkt.

    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 16:06

      Specht hat recht.

      Die von Undine erwähnte letzte Abwehr der Muselmanen 1683 wurde von Papst und seinem Legaten Marco d`Aviano wesentlich mitorganisiert.

      Davon kann heute keine Rede mehr sein.

      Bisher glaubte ich immer die deutschen Bischöfe und die Mehrheit der österreichischen sind aufmüpfige, dem Zeitgeist ergebene "Hirten". Inzwischen habe ich den Eindruck, daß jenes Projekt der One World, das vom Tiefen Amerika auf der politisch-materiellen Ebene vorangetrieben wird nun auch auf der "transzendenten" vom Vatikan abgesegnet wurde. Also die "Global Governance" mit dem Weltethos der "Einen" - aber nicht mehr katholischen - Kirche.

      Unter diesen Umständen haben wir keine Chance, denn was früher für die geistige/geistliche Orientierung sorgte, die Kirche, ist heute passee und die Gesslerhüte der EUdSSR sind keine Abwehr amerikanischer Hegemoniebestrebungen.

  35. Pennpatrik
    19. September 2015 14:49

    KEIN Rechtsradikaler Sender: ZDF.
    ZDF hat mittlerweile auf youtube den ursprünglichen Link sperren lassen (für den EIGENEN Bericht!). Aber irgendwer hat ihn wieder hineingestellt:

    Es ist ein Bericht aus einem Flüchtlingslager im Nordirak. Das ist der wesentliche Text:

    "Das neue Ziel, erklären sie uns, heißt Deutschland.
    Mein Sohn ist schon dort, wir haben gerade telefoniert. Er hat Geld bekommen, eine Wohnung, die Deutschen werden für uns Häuser bauen, bald ziehen wir alle dorthin.
    Die 10-Köpfige Familie des Hadschi Taio weiß bescheid, seit die arabischen Nachrichtensender von deutscher Willkommenskultur berichten, werden die Erwartungen an Deutschland grenzenlos ....

    Mein 14-jähriger Sohn Hadhab macht sich auf den Weg. Er hat die besten Chancen. Minderjährige werden in Deutschland nicht ausgewiesen und dürfen ihre Familie nachholen. So höre ich in den Nachrichten.

    ... hunderttausende wollen nur noch weg ...

    Der 14-jährige Hadhab packt seine Sachen. Die Familie hat Auto und Schmuck verkauft, alles zu Geld gemacht, damit der Junge die Schleuser nach Deutschland bezahlen kann. Für ihn gibt es kein Zurück.

    .... Es ist eine Migrationswwelle in kaum vorstellbarer Dimension ..."

    https://www.youtube.com/watch?v=XdllAj79pDU

    • Gandalf
      19. September 2015 18:53

      Ja, und genau dieserer 14-jährige Hadhab oder wie immer der Tunichtgut heissen mag, und hunderte, ja tausende seiner Spiessgesellen, gehören eben nicht nach Deutschland, sondern - allerhöchstens - in ein Lager auf einer griechischen Ìnsel oder in Grönland. Wo sie dann - wenn sie intellektuell dazu fähig sind - nachdenken können, ob es wirklich eine so gute Idee war, den Schalmeientönen ihrer (von Frau Merkel ermunterten) saturierten und selbstzufriedenen sozial schmarotzenen Verwandten zu folgen.

    • Patriot
      19. September 2015 19:21

      Man vergisst immer den Multiplikator. Jeder der jetzt kommt und irgendwann wie die Zogajs ein Bleiberecht erhält, kann per Familiennachzug die halbe Verwandtschaft nachholen. Das alles müsste sofort aufhören, selbst wenn 99% einen echten Asylgrund hätten, was ja nie und nimmer der Fall ist.

    • Cotopaxi
      19. September 2015 20:06

      Die oberösterreichischen Wähler sollten sich bewusst sein, dass sie den Untergang des Rechtsstaates im Fall der Zogaj-Sippe den Schwarzen Oberösterreichern Fekter und dem für die Zogajs bei ihr intervenierenden LH Pühringer zu verdanken haben.

  36. Undine
    19. September 2015 14:34

    Und noch etwas zum Thema "liebe, gute, friedliebende, gewaltfreie Flüchtlinge" bringt halt nur der ZUFALL ans Licht:

    !"Hilfslieferung" an Flüchtlinge enthielt tausende Sturmgewehre"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018771-Hilfslieferung-Fluechtlinge-enthielt-tausende-Sturmgewehre?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    .....und der "gütige" George SOROS hat die Finger im Spiel! Wie viele solcher Schiffsladungen sind UNENTDECKT geblieben???

    "BOOM! George Soros W2EU Group Is Giving Handbooks to Fake Refugee Invaders"

    https://www.youtube.com/watch?v=W3Tk74-O-so - -

    • Cato
      19. September 2015 16:12

      Zum Problem der Immigration die dramatischen Hilferufe der Sozialdemokratin Brigitte Meier auf youtube

      https://www.youtube.com/watch?v=ieIervPGPFo

      Ergänzt durch die ebenso dramatischen Ausführungen des sozialdemokratischen ehemaligen Bezirksbürgermeisters von Berlin:

      https://www.youtube.com/watch?v=0Q4SaUJ7KYI

      Wer ist dieser Mann, der diese Warnungen ausspricht?
      Heinz Buschkowsky (* 31. Juli 1948 in Berlin-Neukölln) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er war vom 1. Dezember 2001 bis 1. April 2015 Bezirksbürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Buschkowsky engagiert sich nach eigener Aussage vor allem für die Integration von Migranten und für einen Abbau der Defizite in der Integrationspolitik.

      Also ein vollkommen unverdächtiger Mann.

      Am 27. Januar 2015 gab er seinen Rücktritt zum 1. April 2015 bekannt.

      Wer hier noch nicht erkennt welche Probleme auf Österreich, Deutschland und Europa da zukommen und diese Sorge mit Menschenfeindlichkeit kommentiert ist komplett verblendet.

      Diese Politik muss abgewählt werden. Aus Verantwortung für die Zukunft dieses Landes und Europas.

  37. Bob
    19. September 2015 14:30

    Jetzt macht auch das Mikl-Leitner eine 180 Grad Wahlschwenk, und will die Kulturbereicherer nach Serbien zurückweisen.
    Diese Vollidioten wissen nicht mehr was sie tun sollen, um die Wahlen positiv zu beeinflussen.
    Jetzt ist mir auch klar warum so viele Männer alleine zu uns kommen, weil ihnen ihre Familie vollkommen egal ist. Wer benutzt seine kleinen Kinder als Schutzschild, oder wirft sie über den Stacheldrahtzaun, sodas sie schwerverletzt in Ungarn landen. Und das sollen laut Glawischnig Menschen sein?

    • Cotopaxi
      19. September 2015 14:34

      Es ist leicht, etwas zu fordern, was man ohnedies nicht durchsetzen kann. Aber man hat eine gute Presse und ein paar Stimmen von Volltrotteln.

    • Patriot
      19. September 2015 14:35

      Ein Hendlhaufen ist noch eine organisierte Veranstaltung im Vergleich zu unserer Regierung.

    • franz-josef
      19. September 2015 19:03

      Mikl-Leitner sei "verärgert", lese ich gerade, darüber, daß die Migranten nicht in Kroatien und Slowenien Asyl beantragen wollen. Das seien doch sichere Länder, meint sie.
      - und ich möchte jetzt doch gerne wissen, wieso, im Kontrast dazu, Ungarn ein unsicheres Land ist, in das man Flüchtlinge nicht zurückschicken darf (Gerichtsurteil). (Ist aber ohnedies nur eine rhetorische Frage).

      Und, im übrigen, trieft die Presse wieder einmal vor Mitleid - mit einem Mann, der nach der "Tränengasattacke" der Polizei "mit seinem Kind ums Leben rannte".
      Er lief um sein Leben??? Geht´s noch?
      Und -
      Hätte sich die Polizei zu Tode steinigen lassen sollen? und nichts dagegen unternehmen, daß die Scharen der Migranten durch den ruinierten Grenzzaun einfach durchwollten?

      Und - im Süden Österreichs überrannten die Massen einfach die Polizei, die sie überhaupt nicht mehr aufhalten konnte - es sei denn, sie hätte geschossen.

      So zeigt sich in immer kürzeren Abständen die Realität. Die Tränendrücker-Gschichtln könnten sich die Medien inzwischen ersparen, es gibt mittlerweile so gut wie keinen mehr, dem nicht die Augen geöffnet wurden.

      Ich kann mir nicht vorstellen, daß die wirklichen Kriegsflüchtlinge, Frauen mit ihren Kindern, sich dermaßen martialisch verhalten, sobald sie in Sicherheit sind.

    • Cotopaxi
      19. September 2015 20:10

      Hat den der Schwarzen Mikl-Leitner noch niemand gesagt, dass Dublin III durch die Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes, also durch Richterrecht, außer Kraft gesetzt wurde und inhaltlich nicht mehr angewendet werden kann?

  38. Undine
    19. September 2015 14:23

    Früher sagte man: "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber."

    Jetzt bringen die KÄLBER ihrem SCHLÄCHTER auch noch freudig und unaufgefordert das MESSER im Maul mit!
    Folgende Überschrift muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    "Katholische Privatschule im 15. Bezirk installierte islamischen Gebetsraum"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018776-Katholische-Privatschule-im-15-Bezirk-installierte-islamischen-Gebetsraum?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ein Kniefall nach dem anderen, ein Zugeständnis nach dem anderen---und jedes einzelne davon verspielt ein Stück unserer Heimat an die unverschämten Fremden mit dem "Dolch in der Hand"!

    • Cotopaxi
      19. September 2015 14:28

      Hier wird doch nur das 2. Vaticanum konsequent umgesetzt, seit damals sind die allah-gläubigen Heiden dem Christenmenschen gleichgesetzt, denn es wurde festgestellt, dass dieser Allah identisch ist mit dem Gott der Christen.
      Nach den christlichen Oberen sind die Muselmanen also daher irgendwie auch Christen und unsere Glaubensbrüder.

      Dort liegt also der Hund begraben.

    • Riese35
      19. September 2015 16:34

      @Cotopaxi: Auch wenn es so in den V2-Texten nicht wörtlich drinnensteht, haben Sie vollkommen recht, daß das V2 dem westlichen (römischen) Christentum das Genick gebrochen hat. Ja, dort liegt der Hund begraben, aber noch viel tiefer. Schauen Sie auf Lessing.

      Die röm.-kath. Kirche müßte endlich einmal so weit kommen, daß das V2 sachlich beurteilt und korrigiert werden kann. Das wäre nicht neu in der Kirchengeschichte. Schließlich hat dieses Konzil ja kein einziges Dogma hervorgebracht, keine einzige Streitfrage entschieden, nirgends irgendwo Klarheit gebracht, wo vorher Unklarheit herrschte. Das V2 war eigentlich das erste Konzil in der ganzen Kirchengeschichte, das überall dort, wo vorher Klarheit herrschte, Unklarheit und Verwirrung hineingebracht hat. Das macht es wirklich zu einem einzigartigen Konzil.

      Schauen wir z.B. auch auf die zuvor internationale Liturgiesprache. Die war im römischen Ritus einheitlich Latein. War klar für jedermann und sinnvoll geregelt. Dann wimmelt es in den Konzilstexten nur so von Kann- und Soll-Schwafeleien, kann auch andere Sprachen aber soll das Latein trotzdem bewahren und die Bischöfe sollen dafür Sorge tragen etc. Und jetzt macht jeder, was er will. Der Papst hat aufgetragen, wenigstens die Wandlungsworte korrekt ins Deutsche zu übersetzen. Wird vom Großteil unseres Klerus, allen voran unseren Bischöfen mit lauter Ausreden ignoriert.

      Und so ist es in allen Bereichen, wo das V2 seinen Senf dazugegeben hat: was vorher klar war, war nachher unklar.

    • Sensenmann
      20. September 2015 00:19

      @Cotopaxi Das ist aber auch richtig!
      Die Christen verehren eben zweifelsfrei Jachwe oder Zabaoth, auch Adonai oder Ehjeh, von den Arabern am Berg Horeb seinerzeit auch El Schaddai genannt. Dieser ist nach den Schriften ein mieser, rachsüchtiger, heimtückischer und blutgieriger Wüstendämon, der neben all den zuvor genannten auch den Beinahmen Eloh oder eben anders ausgesprochen Allah führt.

      Im Namen dieses Dämons, der von diversen vorderasiatischen semitischen und hamitischen Völkern verehrt wurde, wurden ungeheure Schlachtopfer vollbracht und noch gefordert. Die jüdischen Volksmärchen un Heldensagen die die Christen "altes Testament" nennen, sind ebenso voll von Erzählungen darüber wie ganze Völker ausgerottet wurden, wie der Koran - in den diese Märchen Eingang fanden - der das Schlachten der nicht an diesen Dämon glaubenden fordert.

      Die Christen übernahmen jüdischen Götter- und Heldensagen in ihren Kanon heilger Bücher, obwohl dieser Dämon niemals der Gott des Jesus (so wir annehmen, dieser sei eine historische Gestalt gewesen), also der "gütige Vater im Himmel" sein konnte!

      Die Gottesvorstellung der christlichen Kirche weicht also fundmental von der Gottesvorstellung des Jesus und der der meisten Christen ab!
      (was kein Wunder ist, seit der Saulus den Glauben des Jesus durch den Glauben an Jesus ersetzt hat..)
      Aus dieser Dirkrepanz heraus ist es natürlich, daß die Kirche diametral anders agiert, als es Christen in ihrem Glauben tun und tun würden!

      Diese Diskrepanz können die Christen nicht auflösen, so sie sich nicht von der Kirche per se entkoppeln wollen.

    • Undine
      20. September 2015 09:33

      @Sensenmann

      "Die Christen übernahmen jüdischen Götter- und Heldensagen in ihren Kanon heiilger Bücher....."

      Für diesen essentiellen Satz ******************************************!

      Fortsetzung: .....und lassen sich zu allem Überfluß aufgrund dieser jüdischen Götter- und Heldensagen ERPRESSEN.

  39. Undine
    19. September 2015 14:10

    Es wird ja immer noch schöner!

    "20 Asylwerber traten in Hungerstreik: Sie fordern 2.000 Euro netto Taschengeld"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018779-20-Asylwerber-traten-Hungerstreik-Sie-fordern-2000-Euro-netto-Taschengeld?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wer hätte nicht gerne 2000€ Taschengeld! Aber keinem "echten" Österreicher fiele so eine bodenlose Frechheit ein! Hoffentlich erfahren möglichst viele wahlberechtigte "echte" Österreicher davon und machen sich selber ihr Bild! Da kann man doch nur noch die FPÖ wählen!

    • Cotopaxi
      19. September 2015 14:19

      Diese Typen haben es geschafft, sie sind vom Tellerwäscher zum erfolgreichen Asylanten aufgestiegen, da will auch die Sippe in der Heimat ihren Anteil haben. Western Union freut es.

      Auch die Apotheker machen blendende Geschäfte mit den teuren Medikamenten-Großpackungen, die den Ausländern angeblich von bestimmten Ärzten verschrieben werden, und die dann ins Ausland versendet werden.

    • Patriot
      19. September 2015 14:33

      Schatzsuchende auf ihrem langen Marsch in die Sozialsysteme.

    • Gerhard Pascher
      19. September 2015 14:58

      @Undine:
      Dank moderner Kommunikationsmittel (vor allem der überall bei den "Schutzbedürftigen" vorhandenen Smartphones) hat der aktuelle Hungerstreik von sog. Flüchtlingen in Nürnberg schnell auch in Kärnten Nachahmer gefunden.

      Interessant ist, dass solche Meldungen - wie auch kürzlich der Vorfall eines erpresserischen Mannes in einer Unterkunft in Gastein - fast nicht von den Medien verbreitet werden.

    • Cotopaxi
      19. September 2015 15:10

      Es wird auch nicht über Vergewaltigungen in der Nähe von Traiskirchen berichtet.

    • Gandalf
      19. September 2015 19:00

      Schmeissen wir das Gesindel endlich im hohen Bogen hinaus. Und behandeln wir die sogenannten "Flüchtlingshelfer" als das, was sie in Wahrheit sind, nämlich als verbrecherische Komplizen von verbrecherischen Schleppern. Und zwar bis in die Spitzen ihrer windigen Organisationen, wie z.B. Caritas und Diakonie. Dem Herrn Chalupka würde ich sogar - aus glaubensbrüderlicher Barmherzigkeit - ein Schweineschmalzbrot in den Häfen schicken, damit seine Wohlbeleibtheit keinen Schaden leidet.. Aber der isst ja inzwischen sicher nichts mehr, das nicht "hahal" ist...

    • Undine
      19. September 2015 20:26

      @Gandalf

      Da darf ich noch ein Schäuferl nachlegen:

      https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/08/13/rothschild-und-die-asyl-industrie/

      Und noch ein Schäuferl:

      "Die GESCHÄFTE der CARITAS" von Bernd STRACKE

      Teil 1: http://www.genius.co.at/index.php?id=693
      Teil 2: http://www.genius.co.at/index.php?id=706

    • Eva
      19. September 2015 21:03

      @Patriot

      "Schatzsuchende auf ihrem langen Marsch in die Sozialsysteme."

      Dieser Satz ist **************************wert!

    • Riese35
      20. September 2015 00:48

      @Undine: Lassen Sie doch den Lopatka aus dem Spiel und hetzen Sie ihn nicht auf unseren Gandalf! ;-)

    • Undine
      20. September 2015 21:24

      @Riese35

      CHALUPKA, nicht Lopatka! ;-)

    • Riese35
      20. September 2015 21:41

      @Undine: Schaufel (dt.) = Lopata (poln. u.a. slawische Sprachen)
      "Schäuferl" oder "Schäuflein" heißt also in slawischen Sprachen "Lopatka" oder ähnlich.

    • Undine
      20. September 2015 21:48

      @Riese35

      OH! Danke für die Aufklärung! :-)

  40. Undine
    19. September 2015 13:49

    OT---aber es regt mich jedes Mal auf: Was berechtigt den unausstehlich selbstgerechten, stramm links gestrickten Herrn Hubert-Arnim ELLISSEN im Mittags-Journal, wenn er von PUTIN spricht, diesen ständig den "MACHTHABER" zu nennen?
    Wie kommt dieser Kerl dazu, seine persönliche Meinung über Putin in höchst ABWERTENDER WEISE kundzutun?

    Als "Machthaber" kann er, weil's stimmt, den Oligarchen Arsenij JAZENJUK bezeichnen, denn der kam an die Macht, weil durch einen Putsch mit Hilfe der USA der gewählte Regierungschef entfernt worden war. Jazenjuks Wurzeln waren bestimmt hilfreich.

    • Cotopaxi
      19. September 2015 14:03

      Frage:

      Wie viele Tötungen durch heimtückische Drohnenangriffe hat Präsident Putin persönlich autorisiert und wie viele Hussein Obama?

      Antwort: Putin 0 und Obama 100, 200, 1000? ;-)

    • Gandalf
      19. September 2015 19:02

      @ Cotopaxi:
      **********************!

  41. Schani
    19. September 2015 13:47

    Die Haltung Merkels finde ich ziemlich unverschämt. Sie lädt ein, und andere sollen mittels Zwangsquoten die "Gäste" bewirten.

  42. Patriot
    19. September 2015 13:20

    Ein Spitzenpolitikerjob ist keine Lehrstelle und auch keine geschützte Werkstätte. Ob Mitterlehner dazulernt, ob er eventuell gedenkt eine andere Politik zu machen die er als antriebslose Sprechblase sowieso nicht durchsetzen kann, ist irrelevant. Wir brauchen andere Politiker.

    Allegemein, die Katastrophe haben wir zu 95% Politkern wie Merkel, Faymann und Mitterlehner zu verdanken. Ja, wir sind dekadent. Ja wir haben eine niedrige Geburtenrate. Ja wir sind faul. Nur, diese Verhaltensweisen alleine hätten vergleichsweise harmlose Konsequenzen. Irgendwann einmal hätten wir halt ein bischen weniger Geld, bis eine vernünftige Reformregierung käme und den Sozialistenmist aufräumt. Die niedrige Geburtenrate ließe sich durch eine jährliche Zuwanderung von 20.000 Personen locker ausgleichen, die man sich in aller Welt so wie Kanada mit einem Punktesystem auch noch AUSSUCHEN könnte! Oder wir schrumpfen halt bis zum Ende des Jahrhunderts auf 6 Millionen Einwohner, auf den Stand von 1945. Schlecht?

    Dass aber massenhaft integrationsverweigernde, sozialschmarotzende, islamistische und kriminelle Muselmanen ins Land gelassen werden, ist einzig und alleine die Schuld von Wahnsinnigen wie Merkel, Faymann und Mitterlehner. Nirgendwo gibt es nur annähernd eine Mehrheit die die moslemische Invasion bestellt hätte. Die Schuld der Bevölkerung ist einzig und alleine, diesen Todespolitikern nicht schon längst das Handwerk gelegt zu haben.

    Die größte Lüge überhaupt ist ja, man würde Asylanten "retten", und das wäre von einem Asylrecht vorgegeben. In Wahrheit sitzen wir in einem relativ vollen aber friedlichen Boot, und lassen jetzt KEINESWEGS ERTRINKENDE auf unser Boot, sondern massenhaft Personen von ANDEREN BOOTEN bei uns einsteigen, die sich auf ihren dreckigen Boot aufgeführt haben. Die Folge wird sein, dass unser friedliches Boot samt den Uneingeladenen sinkt!

    Per Saldo retten Idioten wie Merkel, Faymann und Mitterlehner überhaupt niemanden, sondern sie stürzen einen ganzen Kontinent ins Unglück! Die Absetzung dieser Todespolitiker ist ALTERNATIVLOS! WIR SCHAFFEN DAS!

  43. Ingrid Bittner
    19. September 2015 13:00

    Ich hätte da interessanten Lesestoff für den Herrn Justizminister (eigentlich aber nicht nur für ihn!!)

    Facebook

    Botschaft von Ungarn in Berlin

    17. September um 10:12 ·
    .

    MITTEILUNG DER BOTSCHAFT VON UNGARN

    Gestern (am 16. 09. 2015) Mittag stellten die am Grenzübergang Röszke 2 versammelten Migranten den Polizisten des ungarischen Grenzschutzes ein Ultimatum: Sollten sie die Grenze nicht binnen einer Stunde öffnen, würden sie angegriffen. Nachdem die Polizeikette über Stunden mit Stein-, Metall-, Beton- und Ziegelstücken beworfen worden war wodurch 14 ungarische Polizisten verletzt wurden, was die ungarische Polizei hinnahm, ohne einzuschreiten, brachen die Migranten zunächst durch den serbischen und anschließend durch den ungarischen Zugang.

    Die Polizisten reagierten auch darauf nicht, sondern zogen sich vor den Angreifern zurück, als diese jedoch in ungarisches Staatsgebiet einbrachen, ordneten die ungarischen Befehlshaber vor Ort den Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern an. Die entstandene Situation war mit anderen Mitteln nicht beherrschbar. Die serbische Polizei trat erst im Anschluss an diese Ereignisse auf, in deren Folge es gegenwärtig (am 17. 09. 2015 um 10 Uhr 05) keine aggressiven Übergriffe am Grenzübergang gibt. Die an der provisorischen Grenzsicherungsanlage entstandenen Schäden werden derzeit beseitigt.

    Im Verlauf ihres Vordringens hielten die Migranten während dieses Zwischenfalls mehrfach Kinder als lebendige Schilde vor sich. Zwei Kinder wurden über den Grenzzaun auf ungarisches Territorium geworfen, ihre Verletzungen werden von den ungarischen Behörden versorgt.
    Infolge der Ereignisse hat Ungarns Innenminister Sándor Pintér auf dem ungarisch-serbischen Grenzabschnitt heute eine Teilsperrung angeordnet. Personen, Fahrzeuge und Güter dürfen die Grenze weder am Autobahngrenzübergang noch am Landstraßengrenzübergang Röszke-Horgos passieren

    • Riese35
      19. September 2015 15:29

      Danke für diese Mitteilung. Man kann Ungarn nur für sein vorbildliches Verhalten gratulieren. Ich wünschte mir, daß das österreichische SPÖVP-Regime unter der Führung des Machthabers Faymann sich ein Vorbild an Ungarn nähme und sich nicht nur mit salbungsvollen Worten vor der Wahl, sondern auch mit Taten an der Lösung der Fluchtursachen in Syrien beteiligte, z.B. durch Einbeziehung der syrischen Regierung und des Präsidenten Assad in die diplomatischen Aktivitäten zur Lösung des Konflikts, durch Unterstützung von Rußland bei seinen Friedensinitiativen etc. Ich bin überzeugt, ein Bruno Kreisky oder ein Jörg Haider hätten schon längst gehandelt, aber wahrscheinlich auch ein Alois Mock.

  44. Brigitte Imb
    19. September 2015 12:43

    Man muß nicht alles glauben, aber die Umfragen zeigen sich doch erfreulich. Und in der Not frißt der Teufel Fliegen...., also ich meine, daß die ÖVP nur aus Angst um Wählerstimmen nun ein klein wenig umschwenkt.
    Da die ÖVP jedoch genau weiß, daß sie nirgends gewinnen wird tut sie sich entsprechend leicht, sowohl als Beiwagerl für die SPÖ, als auch für die FPÖ. Die Tröge scheinen gesichert zu sein.

    http://neuwal.com/wahlumfragen/stream.php?cid=1#facts

    • Patriot
      19. September 2015 13:25

      Warten wir nächste Woche ab. Katastrophales bahnt sich an. Und dann könnte die FPÖ die ÖVP in Oberösterreich auch noch überholen. Wenn man die Wahl nicht gleich absagt.

  45. Ai Weiwei
    19. September 2015 11:50

    Ich bin solidarisch mit den Flüchtlingen und sage das in allen Interviews. In London ging ich gemeinsam mit Anish Kapoor bei ihrem Solidaritätsmarsch für Flüchtlinge mit. Ich plane mit meinen Freunden in Europa noch weitere Aktionen gemeinsam mit & für Flüchtlinge:

    http://orf.at/stories/2299392/2299413/

    • Gandalf
    • Gerhard Pascher
      19. September 2015 13:07

      @Al Weiwei:
      Selbstverständlich soll man Notleidenden helfen, dies ist nicht nur christlich sondern auch human. Gleichzeitig müssen wir aber auch langfristig denken und nachhaltige Lösungen suchen.
      Daher wäre eine Hilfe vor Ort bzw. in den an Syrien angrenzenden Flüchtlingslagern für beide Seiten die bessere Lösung. Und natürlich muss auch die Ursache dieser Völkerwanderung erkannt und bekämpft werden. Wenn Deutschland und Schweden gerne diese Leute aufnimmen, warum dann nicht gleich Schiffe bzw. Flugzeuge in das östliche Mittelmeer senden, um diese dort Menschen abzuholen. Damit würden sich viele die Strapazen dieser Reisen ersparen und auch den derzeitigen Transitländern wäre geholfen.
      Vor allem aber wäre Aufklärung in diesen riesigen Anhaltelagern erfoderlich, damit diese Personen nicht durch falsche Versprechungen (verteilte Flugblätter der NGOs mit Reiserouten und Smartphoneinfos von denen, die es "geschafft" hatten) zu diesen riskanten Unternehmungen ermuntert werden.

    • Undine
      19. September 2015 13:08

      Dem Herrn AI Waiwai ist es völlig egal, was für chaotische Folgen diese feindliche Invasion von grossteils Moslems für die europäischen Staaten mit sich zieht --- und die werden bitter sein! Das alles geht den Herrn Ai Waiwai nichts an.

    • ludus
      19. September 2015 14:03

      Ai Waiwai hat leicht reden und sein selbsternanntes realitätsfremdes Sprachrohr hier im Blog auch.

    • grubenhund
      19. September 2015 16:02

      Ali Weiwei
      Jach weih geschrien ob soviel Dummheit und Präpotenz und Ichsucht!

    • Igo
      19. September 2015 19:01

      Ich finde es wirklich ausgezeichnet..eine Auszeichnung für diesen Blog: dass keiner meiner Vorposter in Bezug auf Ai Weiwei ein Halbsternderl vergeben hat..alle haben mit ihre Argumente abgegeben, einer schärfer, ein anderer etwas milder..
      Wie gesagt..spricht für diesen Blog..

    • Gandalf
    • Undine
      19. September 2015 20:00

      Wahrscheinlich durchschaut der Herr Künstler Ai Waiwai aus dem fernen China nicht wirklich, daß mit diesen ungeheuren Menschenmassen, die wie die alttestamentarischen HEUSCHRECKEN-SCHWÄRME plötzlich in Europa, speziell mit Zielrichtung Deutschland, EINFALLEN ---noch dazu hauptsächlich MOSLEMS!--- u.a. ein ZIEL verwirklicht wird:

      Die DESTABILISIERUNG DEUTSCHLANDS und die ISLAMISIERUNG EUROPAS!

  46. dssm
    19. September 2015 11:17

    Gute Nachrichten vom Justizminister.
    Ich zahle ab jetzt keine Steuern mehr! Denn wenn Gewalt verpönt ist, kann mir das Finanzamt ruhig ein paar unschöne Schreiben schicken, die kann ich aber einfach ignorieren, denn ein gewaltsames Eintreiben durch den Executor steht ja nicht mehr zur Debatte.
    Ein herzliches Danke an den Justizminister!

    • Riese35
      19. September 2015 11:48

      ***************************!

    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 15:54

      Darauf würd´ ich mich nicht verlassen. Solche Regeln gelten nämlich nur für Neger, Asylanten und wegen perverser Neigungen Verfolgte. Höchstens noch für Auserwählte.

  47. machmuss verschiebnix
    19. September 2015 11:11

    Aha, Gutmenschen erlauben den Flüchtlingen
    » … jeden Rechtsbruch, jede Gewaltanwendung gefallen lassen, solange dabei keine Waffen verwendet werden … « - tja, das bringt mich auf eine "tolle" Idee:

    Wir verbreiten unter den Flüchtlingen die Falschmeldung, sie würden all das Geld,
    das sie an die Schlepper bezahlt hatten, in den österreichischen Gerichten UND
    im Parlament wieder zurück - sie müßten nur mit NACHDRUCK aber unbewaffnet dort
    vorstellig werden (bitte, wer kann das übersetzen :) ).

    Na, was meinen Sie, könnte so eine "Linke Aktion" dann auch die hard-core
    Gutmenschen in die Echt-Welt zurück-beamen ?


    Mit Lob für Mitterplauscher würde ich noch zuwarten, bis das Windfähnchen aufgehört
    hat zu rotieren ! ! !

  48. Bob
    19. September 2015 10:41

    Mitterlehner ist ein Fähnchen das sich im Wind dreht, und keine eigenen Ideen verwirklichen kann. Selbstverliebt mit besorgter Miene steht er neben dem hüpfenden Kanzlerdarsteller, und schwafelt vor sich hin.
    Es ist auch unglaublich wie die ÖVP es immer wieder schafft, die am schlechtesten qualifizierten Kanditaten auf die Ministerbank zu hiefen.
    Das Einwandererproblem ist ja nur eines das uns die SPÖVP mit Hilfe der Grünen eingebrockt haben. Letzte Chance irgendwas zu ändern FPÖ wählen auch wenn es manchen schmerzt.

  49. bagaude
    19. September 2015 10:33

    An einer Wand in einem Schultheater in Graz sind 2 Spechblasen aus Kindermund gezeichnet ,die ihre Mütter fragen:Mamma ,wieso sagst mir nicht was du wählst?
    und Mamma,wieso dürfen alte Menschen noch wählen?
    So schauts aus - "die Sozialdemokraten haben noch immer Österreich verraten"
    Der Islam kauft über die Obama-Agentur die deutschen Europäer auf -
    diese emmigrieren nach Übersee und die Gutmenschen bleiben auf ihrern Kerzen
    sitzen-wetten?!

  50. Franz77
    19. September 2015 10:32

    Wann wird es heißen: Die Lepra gehört zu Österreich?!

  51. Cotopaxi
    19. September 2015 10:29

    Der Aliev-Anwalt und Religionslehrersohn ist aufgrund seiner zum Teil selbstverursachten Physiognomie ein interessantes Beobachtungsobjekt.

    Heißt es etwa nicht: "Hüte Dich vor den Gezeichneten" ?

    Wer kann wissen, welche charakterlichen Brüche, Verwachsungen und Abgründe in so einem Körper zu finden sind? Korrespondieren nicht körperliches Erscheinungsbild und die Psyche einer Person? Fragen, über Fragen, auf die ich keine Antwort weiß. ;-)

    • Gandalf
      19. September 2015 19:26

      Was viele übersehen: Herr Brandstetter ist ja nicht einmal das, wofür er gerne gehalten wird, nämlich Rechtsanwalt (wofür man bekanntlich eine recht schwierige Prüfung ablegen muss, was er nachweislich nicht getan hat). Er ist (oder war?) Professor, also Lehrer, für ein kleines Teilgebiet der Rechtswissenschaft, nämlich für Strafrecht - auch schon was. Und als solcher durfte er, ausnahmsweise, auch als Verteidiger vor Gericht auftreten - etwa beim Herrn Alijew oder auch im besonders übelriechenden BAWAG - Prozess: Nicht gerade die besten Referenzen.
      P.S.: Hat man nicht seinerzeit dem ehrenwerten Herrn Dr. Graf von der FPÖ vorgeworfen, er habe sich als Rechtsanwalt ausgegeben, obwohl er "bloss" Rechtsanwaltsanwärter gewesen sei? Also: Wo ist der grosse Unterschied? Da ist mir ein ehrlicher Graf lieber als ein zwielichtiger Brand(l)stetter...

    • Cotopaxi
      19. September 2015 21:25

      Der Vorwurf der Grünen gegen Dr. Graf war ja wirklich lächerlich: In der Kandidatenliste für eine NR-Wahl hat irgendjemand als Beruf "Rechtsanwalt" geschrieben statt richtigerweise "Rechtsanwaltanwärter".

    • Gandalf
      19. September 2015 22:38

      @ Cotopaxi:
      Ganz Ihrer Meinung. Und es war mir ein Hochgenuss, dass die dummen Verleumdungen gegen Dr. Graf in sich zusammengefallen sind. Und dass wenigstens ein paar Medien sich sogar eine Meldung über die Einstellung aller Erhebungen gegen ihn abgequält haben. Im Lichte der aktuellen Vorwahl - Umfragen stellt sich da ja auch durchaus die Frage nach einem politischen Comeback des sympathischen ehemaligen dritten Nationalratspräsidenten. Der, so wie es derzeit aussieht, nach einer vorgezogenen Nationalratswahl ja sicher nicht dritter bleiben würde...

  52. Undine
    19. September 2015 10:28

    Wann wäre ein ÖVP- Politiker NICHT umgefallen? Bitte um Beispiele!
    Was Pühringer und Mitterlehner, aber auch Kurz jetzt kurz vor der Wahl in OÖ und Wien verlauten lassen ist bald wieder Geschichte. Zu Brandstetter fällt einem gar nichts mehr ein......

    • Schani
      19. September 2015 13:21

      EIN Beispiel gibt es: Unterrichtsminister Piffl - ist aber schon recht lange her.....

    • Bob
      19. September 2015 15:00

      zu Udine
      mir fällt schon was ein: elendiges Arsch-
      gesicht
      loch
      passendes einsetzen!

    • Undine
      19. September 2015 21:08

      @Schani

      Richtig! Unterrichtsminister Piffl-Percevic und sein Vorgänger Dr. Heinrich Drimmel waren noch hochgebildete Herren mit Format! Nach ihnen begann der unaufhaltsame Abstieg im Schulwesen und hält immer noch an

  53. Undine
    19. September 2015 10:24

    A.U. schreibt:

    "Hauptschuldig sind ja vielmehr Deutschland (das nach außen bis heute allen Zuwanderungswilligen de facto signalisiert „Wir nehmen jeden“),......"

    Jahrzehnte lang wurde Deutschland, um es wirksam wegen seiner ERBSÜNDE ordentlich zu demütigen, WEICHGEPRÜGELT. Nun, da Deutschland endgültig seine Seele verloren hat und seine Politiker brav gutmenschlich nur noch für die Fremden aus aller Herren Länder zuständig sind, ihnen das eigene Volk fast zuwider ist (um zu SÜHNEN, daß D ein paar Jahre lang nur für das eigene Volk Sorge trug---mit schlimmen Folgen!) nun also werden die Deutschen wieder einmal schuldig, und zwar durch das diametral gegenteilige Verhalten:

    Vor lauter ihnen aufgezwungener Gutmenschlichkeit haben sie innerhalb einer kurzen Zeitspanne die größte Krise in der Geschichte seit 1945 erzeugt:

    Der "RECHTSSTAAT" duldet es, daß GESETZE in größtmöglichem Stil mißachtet / GEBROCHEN werden: MENSCHENMASSE strömen UNGEHINDERT und STRAFLOS ins Land und verursachen beispielloses CHAOS, wie es in der Geschichte in diesem Tempo noch niemals vorgefallen ist.

    Man muß jetzt gar nichts tun, um dieses unglückselige Gebilde EU aufzulösen; das heuchlerisch allen als FRIEDENS-PROJEKT verkaufte künstliche Gebilde, das in Wahrheit Deutschland KNEBELN sollte---was auch gelungen ist--- wird sich selber abschaffen.

    Die "Freundschaft" innerhalb so unterschiedlicher Länder ist eine CHIMÄRE und "funktioniert" nur, wenn die fleißigen, anständigen Trottel sich für die faulen, gerissenen, gewissenlosen Lumpen zutode arbeiten, aber auch da gibt es Grenzen---und dort sind wir jetzt angelangt.

    • Schani
      19. September 2015 13:24

      Es gibt EINE aus der Geschichte erwachsene Aufgabe für Deutschland, nämlich seine jüdische Bevölkerung zu schützen. Und gerade dieser Aufgabe wird durch die muslimische Invasion nicht genüge getan!

    • Ingrid Bittner
      19. September 2015 13:32

      @Schani: die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
      Ich weiss nicht, hab ich was übersehen oder überhört, ich vermisse den Aufschrei der jüdischen Bevölkerung in Deutschland! Sonst sind sie ja auch immer gleich mit passenden oder unpassenden Bemerkungen da, aber zum derzeitigen ...haufen in der Einwanderungspolitik ist mir noch absolut nichts aufgefallen.

    • Justus
      19. September 2015 15:18

      Jeder Staat hat die Pflicht und Schuldigkeit, sein eigenes Volk zu schützen. Warum sollte es Ausnahmen geben?

    • Bodo
      21. September 2015 15:10

      Es darf in punkto Schutz keine Extrawürste geben für irgendwelche Minderheiten geben.

    • Torres (kein Partner)
      21. September 2015 15:42

      @Ingrid Bittner
      Doch, es gab Reaktionen von jüdischer Seite: Einmal die Weigerung Israels, syrische Flüchtlinge aufzunehmen (Netanyahu: "Wir importieren keinen Terrorismus" - sollten sich die Europäischen Politiker hinter die Ohren schreiben; Netanyahu weiß wohl am besten, was da von Syrien herüberkommt). Und dann eine unglaubliche und beschämende Aussage der Israelitischen Kultusgemeinde in Österreich, nämlich das Einverständnis mit Faymanns schändlichem Vergleich von Ungarn mit dem Holocaust. Eigentlich eine glatte und strafbare Verharmlosung des Holocaust.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. September 2015 18:41

      Bodo
      21. September 2015 15:10

      Es darf in punkto Schutz keine Extrawürste geben für irgendwelche Minderheiten geben.

      DEM ist nichts hinzuzufügen !!!!!!

  54. Bob
    19. September 2015 10:23

    Mich erinnert die Situation an den mühsamen Mainzer Karneval wenn Feymann schreit: "wolle ma sie reilasse" dann schreien die Gutis Jooooooo. Tusch.

  55. Josef Maierhofer
    19. September 2015 10:21

    @ Flüchtlinge:
    Die Forderung nach Aufnahmelagern an den Außengrenzen steht schon sehr lange dort, wo die Vernunft herrscht.

    @ Mitterlehner:
    Das ist ein Wahlk(r)ampfgag. Kein Gag wäre es, wenn er dem Koalitionspartner sagen würde 'es reicht' und Neuwahlen vom Zaun brechen würde, dann haben wir Blau-Schwarz, sonst, wenn das nicht jetzt stattfindet, bekommen wir vermutlich Blau alleine, denn lange kann nicht mehr gelogen werden aus ideologischen (= ...) Gründen oder Selbstbedienungsgründen.

    @ FPÖ;
    Denen traue ich derzeit als einzigen die richtigen Entscheidungen zu.

    • Florin
      19. September 2015 10:43

      Blau-Schwarz mit Mitterlehner und Strache betrache ich als gefährliche Drohung durch absolute Inkompetenz ;)

    • Josef Maierhofer
      19. September 2015 10:54

      @ Florin

      Aber für mich stellt sich die Situation so dar, wenn ich die Entwicklung beobachte.

    • dssm
      19. September 2015 11:26

      Die arme FPÖ, am Ende gewinnen die noch die nächsten Wahlen. Und dann stehen sie an der Spitze eines Schuldenberges, einer abwandernden Wirtschaft, katastrophal schlechten Schulabgängern, nicht integrierbaren Zuwanderern, sozialistischen Beamten, einer faulen und linken Justiz und vielen wohlerworbenen, sprich teuren, Rechten, einer Amok laufenden EU-Bürokratie und noch ein paar unschöner Fakten.
      Wenn ich Strache wäre, ich würde die Kandidatur in Wien zurückziehen!

    • Josef Maierhofer
      19. September 2015 12:26

      @ dssm

      Also soll alles beim alten bleiben ?

    • Gandalf
      19. September 2015 12:30

      Florin:
      Nicht, wenn Mitterlehner weiterhin Juniorpartner bleibt. :-))

    • Patriot
      19. September 2015 13:28

      Strache braucht nur den Orban machen. Wirtschaftspolitisch steht Österreich immer noch besser da als Ungarn. Vorläufig haben wir aber vor allem ein Problem.

    • Gerhard Pascher
      19. September 2015 14:41

      Sollte die FPÖ in den beiden Wahlen gewinnen, dann braucht/kann sie die Wahlversprechen nicht einhalten, denn sie muss ja Rücksicht dann auf den Koalitionspartner genommen werden, welcher andere Ziele hatte. Solange wir kein Mehrheitswahlrecht haben, wird es (mit Ausnahme, wenn eine Partei über 50 % bekommt) immer wieder zwischen Wahlversprechen und dann gelebter Praxis einen Unterschied bzw. eine tolle Ausrede geben.
      Den Befürworten des Verhältniswahlrechtes sei gesagt:
      Wenn die regierende Partei im Mehrheitswahlsystem nicht ordentlich arbeitet, dann ist sie das nächste Mal ohnehin "weg vom Fenster". Die Skandinavier zeigen uns, dass auch eine Minderheitsregierung sich immer beweisen muss, um für konkrete Projekte die Zustimmung von Oppositionellen zu finden. Aber dafür ist Österreich leider demokratiepolitisch (noch) nicht reif genug.

    • Riese35
      19. September 2015 15:59

      @Gerhard Pascher: Für Ihr "Mehrheitswahlrecht", bei dem man das Parlament gleich komplett einsparen könnte, da das auf eine Tyrannis hinausliefe, zwar befristet aber doch, ist Österreich auch nicht reif. Jede Demokratie lebt nämlich von der sachlichen Auseinandersetzung, und die wäre in Ihrem System vollkommen ausgelöscht. Ihr System wäre keine Demokratie, das muß man bitte klar aussprechen, sondern eine Diktatur mit zeitlich begrenzter Amtszeit des Diktators bzw. Machthabenden.

      Reden ließe ich mit mir, wenn Sie ein Persönlichkeitswahlrecht vorschlügen, wo eine direkte Verantwortung des Repräsentanten zu seinen Wählern bestünde, ähnlich wie es in GB bzw. den USA besteht. Daüber kann man diskutieren. So ein System hätte Vor- aber auch Nachteile.

      So ein System würde zweierlei in Österreich bewirken:

      1) Wenn die FPÖ die Mehrheit stellen wollte, müßte sie wie auch alle anderen Parteien in ALLEN oder zumindest SEHR VIELEN Wahlkreisen fähige Kandidaten aufstellen. Das würde sich insgesamt sehr positiv auf die Auswahl der Repräsentanten auswirken, die Bindung Wähler-Gewählter stärken und die Bindung Kandidat/Gewählter-Partei zurückdrängen.

      2) Wenn das der FPÖ gelänge, hätten wir bald eine absolute oder sogar 2/3-Mehrheit der FPÖ im Parlament.

    • Josef Maierhofer
      19. September 2015 17:23

      @ Riese35

      Zumindest ist die Rede von mehr direkter Demokratie auf Plakaten.

    • Gerhard Pascher
      20. September 2015 07:47

      Riese35 (15:59 Uhr):
      Die Persönlichkeitswahl ist eine sehr gute Sache und ist selbstverständlich Bestandteil eines Mehrheitswahlrechtes. Im englischen Sprachraum wird dies auch mit "The-winner-takes-all" bezeichnet und jeder Wähler hat auch einen direkten Ansprechpartner, welcher in erster Linie die Interessen "seiner" lokalen Bevölkerung und nicht die der Partei vertritt. Auch gibt es schon Vorschläge, dass beim Verhältniswahlrecht die stärkste Partei automatisch 51 % der Abgeordnetensitze bekommt. Dies hat nichts mit Diktatur zu tun, denn es gibt noch genügend Instrumente, eine Regierung auch davonzujagen.

      Mir geht es darum, dass man endlich von den meist lahmen Koalitionen, dem Klubzwang und dem Proporz wegkommt. Selbstverständlich kann die Opposition in aller Öffentlichkeit weiterhin gegen ihre nicht angenehmen Entwicklungen protestieren und hat auch weiterhin Sitze in den Parlamentskammern.

      Leider ist Österreich für diese bessere Demokratieart nicht reif und die derzeitigen Parteien haben kein Interesse, die bisher von ihnen ausgeübte diktatorische Macht abzugeben.

      Die Schweiz geht schon seit langem einen völlig anderen Weg, welcher sich großteils dort immer bewährt hat. Zwar gibt es, wie bei uns, auch politische Parteien, welche in den beiden Abgeordnetenkammern das Sagen haben wollen. Aber durch eine völlig andere Struktur haben die Kantone und Gemeinde wesentlich mehr Rechte und Pflichten. In der Regierung (dort Bundessrat - wie auch die einzelnen Mitglieder - genannt), gibt es das Kollegialitätsprinzip (= Einstimmigkeit). Regierungschef wie auch Staatsoberhaupt gibt es nicht, als Bundespräsident fungiert immer einer der Bundesräte und als Bundeskanzler wwird dort der Parlamentspräsident bezeichnet.

      Übrigens werden die Abgeordneten im sog. Milizparlament nicht bezahlt, sondern üben ihre Tätigkeit (abgesehen vom Spesenersatz) unentgeltlich aus. Die Anzahl der Minister (dort Bundesräte genannt) ist sehr klein und das Volk wird bei wichtigen Entscheidungen auch immer gefragt (Initiative vom Volk, dazu ggfs. Gegenvorschlag bzw. eigene Vorschläge des Parlaments) und münden in den meist viermal im Jahr stattfindenden Referenden. Auch auf regionaler und lokaler Ebene gibt es solche Instrumente.

      Obwohl es auch in der Schweiz schon manche Kritiker bzw. Demokratieverdrossene gibt, hat die Schweizer Mitbestimmung des Souveräns doch viel mehr Vor- als Nachteile.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      24. September 2015 18:47

      Patriot
      19. September 2015 13:28

      Strache braucht nur den Orban machen. Wirtschaftspolitisch steht Österreich immer noch besser da als Ungarn.

      Meine volle ZUstimmung!!!!!

      Orban ist der Einzige der in diesem Haufen I.... oten richtig handelt!

  56. HDW
    19. September 2015 10:15

    Es ist fast rührend zu sehen wie sich AU immer noch an jeden ÖVP Strohhalm klammert, nach Schelling und Leitl jetzt halt an den Mühlviertel Django kurz vor der Wahl! Das deprimierende daran ist aber die Tatsache, dass diese Typen sehr wohl wissen wie man handeln sollte, es aber aus Eigennutz gleich nach der Wahl vergessen werden. Kohärenz aber ist auch ein Wert und den kann er, auch mit seinem obligaten Schlenker gegen die FPÖ nicht vergessen machen!

  57. Ingrid Bittner
    19. September 2015 09:48

    Wie hiess es da in einem Kommentar: "eine Woche vor einer wichtigen Wahl" - ich sitze bei der wichtigen OÖ-Tageszeitung und zerwuzle mich, weil ich kann es nicht fassen.
    War doch schon plakatiert von den Grünen: man wählt nur mit dem Herzen gut.
    Na ja, aber die Roten setzen jetzt eins drauf mit einer roten Banderole, die in einem Herzerl endet mit folgendem Text drin: " Folge Deinem Herzen". Und der Text:
    Beim Duell um Platz 2 entscheidet sich bei der oberösterreichischen Landtagswahl, in welche Richtung sich das Land entwickelt. mit der SPÖ steht die Menschlichkeit, die Gerechtigkeit und der Zusammenhalt der Gesellschaft im Vordergrund.
    Deshalb unterstütze ich Reinhold Entholzer und die SPÖ Oberösterreich.
    Harald Krassnitzer
    Schauspieler

    ---

    Man glaubt's ja nicht, offenbar geht den Roten der Popo so auf Grundeis, weil doch der Landeshauptmann soooooo gut im Sattel sitzt und eigenartigerweise auch Klartext spricht - eine Obergrenze von Flüchtlingen, die OÖ verkraften kann, hat er noch dazu genannt, also eine absolut rechte Position und lt. allen Umfragen kommt die FPÖ auf Platz 2, also für die Roten schaut's nicht wirklich gut aus im Land ob der Enns und jetzt bieten sie auf, was nur geht.
    Der gefeierte ORF-Star ist natürlich wieder mit dabei, logisch, als alternder Schauspieler muss man schauen, dass die Aufträge nicht ausbleiben, aber die Herzerlwerbung ist sowas von lächerlich und nochdazu abgeschaut von den Grünen, also in allem, eine mehr als unmögliche Wahlwerbung vor der wichtigen Wahl, aber was tut man nicht alles aus Verzweiflung.
    Die wirklich wichtigen Themen bleiben völlig unbehandelt, ist ja kein Wunder, der unbekannte Entholzer hat ja noch im Juni gemeint , der Grenzeinsatz von Soldaten würde gleichzusetzen sein mit einem Schiessbefehl.
    Vielleicht ist der Herr Brandstetter bei Entholzer in die Lehre gegangen, ein bisschen länger in der Politik wäre der ja schon, auch wenn mir auf Anhieb nicht einfällt, was der weitergebracht haben könnte. Dass Brandstetter nicht auseinanderhalten kann,
    zwischen Ursache und Wirkung, ist traurig, aber der hat wahrscheinlich nur österreichisches Fernsehen geschaut, weil da sind im Laufe des Tages die Bilder verändert bzw. verkürzt worden, anfangs hat man noch die steinewerfenden Flüchtlinge gesehen, abends waren nur mehr die sich wehrenden Ungarn mit den Wasserwerfern im Bild. Manipulation nennt man das glaube ich.

    • Rau
      19. September 2015 10:25

      Wenn man seinem Herzen folgt, muss man mehr denn je darauf achten, dass man es auf dem rechten Fleck hat. Das vergessen die dazuzusagen!

    • Gandalf
      19. September 2015 12:35

      Ja, reden wir Klartext: Bei den oberösterreichischen Roten ist derzeit das Herz in der Hose und das, was dort hingehören würde, offenbar im Kopf des sozialistischen Spitzenkandidaten, der "Grundwehrdiener auf Flüchtlinge schiessen" sieht. Ein selten dummer Mensch.

    • Ingrid Bittner
      19. September 2015 13:35

      Gandalf: da kommt mein Lieblingssprichwert total zum Tragen: der Fisch fangt beim Kopf zu stinken an! Wie kann oder könnte so ein Kanzler einen gescheiteren Landesfürsten neben sich dulden? Das geht doch nicht, dass einer g'scheider wie der Chef wäre, oder?

  58. Undine
    19. September 2015 09:37

    Wer hätte das gedacht! Um Jahre zu spät kommt einigen Politikern plötzlich die Erkenntnis, daß offene Grenzen MISSBRAUCHT werden können.

    Die gutmenschliche EU hat sich bereits mit dem seinerzeitigen SCHENGEN-Abkommen das EIGENE GRAB geschaufelt. Jeder einigermaßen folgerichtig denkende Mensch konnte damals vorhersagen, daß offene Binnengrenzen bestenfalls mit einer streng bewachten Außengrenze halbwegs funktionieren können.

    Jedem normal denkenden Bürger war damals klar, daß nicht nur der (Organisierten) Kriminalität Tür und Tor geöffnet worden ist. Warum fiel diese vor Augen liegende Möglichkeit/ Gewißheit keinem Politiker ein?

    Nun wird die EU an der vertrottelten GUTMENSCHLICHKEIT zu Grunde gehen.

    • Riese35
      19. September 2015 09:48

      Glauben Sie wirklich, daß auch nur einem unserer regierungsverantwortlichen Politiker so eine Erkenntnis kommt? Wenn denen eine Erkenntnis kommt, dann die, daß der Wahltermin näher rückt.

  59. Riese35
    19. September 2015 09:24

    Das einzige, was ich sehe, sind die Nachwirkungen der alten Militärgrenze, die sich jetzt praktisch automatisch wieder zu formieren beginnt. In diesen Ländern herrscht Vernunft oder kehrt diese allmählich zurück. Alte, politische Strukturen und Fronten stehen wieder auf. Die k.u.k. Monarchie formiert sich. Und wenn man diese Länder bereist, spürt man auch diese sich formierende geistige Atmosphäre. Mit einer Ausnahme allerdings: im damaligen Zentrum gibt es heute einen weißen Fleck.

    Außer Worthülsen kann ich bei uns nichts erkennen. Grund zum Aufatmen sehe ich nur in unserer alten Militärgrenze. Wenn Mitterlehner jetzt die EU Außengrenzen schützen will, dann frage ich ihn, wie er das will. Italien hat es einige Zeit in Lampedusa versucht, bis man ihm von der EU in den Rücken gefallen ist. Ungarn tut genau das, was Mitterlehner jetzt fordert, und alle hier fallen Ungarn in den Rücken.

    Mitterlehner und die ÖVP sollen bitte auch dazusagen, wie sie sich den Schutz der EU Außengrenzen vorstellen. Ohne Einsatz von Gewalt wird es nicht gehen, und es wäre besser, wenn diese von den staatlich dafür vorgesehenen Institutionen ausgeübt würde. Vorher besteht hier bei uns kein Grund zum Aufatmen.

    Kann es vielleicht sein, daß Mitterlehners Aussagen mit dem bevorstehenden Wahltermin zusammenhängen?

    Aber eine Frage hätte ich noch, die bis jetzt immer komplett ausgespart wird: Nach Deutschland strömen Horden von Menschen. Zug um Zug, ein Transport nach dem anderen mit angeblichen Flüchtlingen passiert die Grenze nach Deutschland. Und ganz Europa beteiligt sich oder unterstützt diese Massentransporte. Allen voran unsere grüne Sozialindustrie, die dabei mitmacht.

    Aber niemand stellt sich die Frage, wo dort diese Massen eigentlich landen? Was geschieht mit den angeblichen Flüchtlingen dort? Das müßte doch in dieser Größenordnung irgendwie auffallen und zu denken geben? Man hört nichts davon. Merkl hat sie alle eingeladen zu kommen, und dann verschwinden sie plötzlich in Deutschland. Kein Wort, keine Nachrichten, keine Meldung im ORF. Weg sind sie plötzlich, wie vom Erdboden verschwunden, unserem Blickfeld entzogen.

    • Patriot
      19. September 2015 13:39

      Wegen Schengen und Dublin haben alle Staaten die Pflicht, Illegale auf ihren Staatsgebieten AUFZUGREIFEN! Das kann an den Grenzen passieren, aber auch im Landesinneren. Die "Schatzsuchenden" kämen in der Masse nie so weit, würde jeder Staat in der EU von Griechenland angefangen bis hin zu Staaten die Verträge mit der EU haben wie Serbien ihrer Pflicht nachkommen. Das kann natürlich heißen, dass man hunderte Schatzsuchende auf ihrem langen Marsch in die Sozialsysteme schon in Griechenland, Mazedonien, Serbien , Kroatien festnehmen muss. Wüssten das die Schatzsuchenden, würden sie in der Masse gar nicht mehr kommen.

      Die Massen werden bald in Deutschland aus allen Parallelwelten quellen, und dann ist die Kacke wirklich am dampfen.

      Abschiebungen sind Routine. Auch mit Gewalt und gegen den Willen der Illegalen. Das ist im Prinzip wie bei normalen Kriminellen die festgenommen werden. Wenn sie wissen, dass sie keine Chance haben, dann geht die Verhaftung und der Abtransport ruhig vonstatten.

  60. Cato
    19. September 2015 09:24

    Dieser Meinungswandel kurz vor den beiden anstehenden Wahlen ist in zweierlei Hinsicht zu bewerten. In beiden Fällen spricht es gegen diese Politiker.

    1. Der Meinunsschwenk ist mediale Wahltaktik. Versuch populistischen Stimmenfangs ohne innere Überzeugung. Dann kann man diesen Politikern kein Vertrauen aussprechen.
    2. Der Meinungsschwenk entspringt einem tiefen Erkentniswandel. Dann kommt er zu spät. Dieser Politiker verdienen ebensowenig das Vertrauen der Menschen. Sie haben aus Unerfahrenheit und Unkenntnis Österreich in eine nahezu irreversible demographische Position manövriert.

    Diese fehlgeleitete Politik wird auch von der FPÖ - kurzfristig jedenfalls - nicht zu sanieren sein. Aber die Erwartung ist begründet, dass sie einen langfristigen Wechsel einleiten wird.

    Die FPÖ bietet als einzige politische Kraft seit Jahren die richtigen Konzepte an.- nicht erst kurz vor Wahlen:

    -Unterstützung der Menschen vor Ort in ihrer Heimat und nicht - unbeabsichtigte Verleitung zur Flucht.
    -Einwanderung nach klaren Regeln wie sie etwa Kanada, Australien oder auch die USA haben.
    - Asyl für Schutz suchende, aber keine Invasion wie wir sie jetzt erleben.

    Die hier hereinströmenden Massen werden das gesamte gesellschaftliche Gefüge aus der Balance bringen und den Menschen nicht das bringen was sie wollen - weder den Zuwanderern noch den Einheimischen: Ein Leben in Wohlstand und sozialer Sicherheit. Es ist Sorge um die Zukunft und nicht Menschenfeindlichkeit.

    Die derzeitige naive Politik gefährdet nicht nur Österreich sondern wie wir sehen ganz Europa. Und war vorhersehbar. Allerdings nur von klugen, verantworungsbewussten Politikern. Und die regieren in Österreich nicht.
    Noch nicht.

    • Riese35
      19. September 2015 09:32

      Die ÖVP hat heute die Gabe, wichtige Ministerposten mit Personen zu besetzen, die fremde Interessen durchsetzen und unsere Institutionen mit linkem Gedankengut unterwandern.

    • Rau
      19. September 2015 10:42

      Die Zuwanderungspolitik war immer schon von Fehleinschätzungen geprägt. Was angesichts des Asylstroms unterzugehen scheint ist die nach wie vor grassierende Ausländerkriminalität. Tagtäglich Einbrüche sind da nur die Spitze des Eisbergs. Die Politik hat darauf nie reagiert, sondern immer nur mit falschen Argumenten wie "Einzelfälle" das Problem beiseite geschoben.
      Genau die selbe Haltung dieser Laissez-faire Politik zusammen mit der (bewussten) Fehleinschätzung des Problems hat auch zu den aktuellen Problemen geführt.

      Am Grundproblem löst daher auch das Gerede von der "europ. Festung" Mitterlehners nichts. Nicht nur die Asylpolitik, sondern die ganze Frage der Zuwanderung gehört völlig neu überdacht.

    • Ingrid Bittner
      19. September 2015 13:38

      @Riese: ja wo soll denn die ÖVP die Leute hernehmen, um wichtige Positionen zu besetzen? Wenn heute einer oder eine was in der Birn hat, der geht doch nicht mehr in die Politik! Leute mit kritischem Denken , die sich auch noch sagen trauen, was sie sich denken, scheiden noch dazu von vorneherein aus. Also was bleibt über?

    • Riese35
      19. September 2015 14:06

      @Ingrid Bittner: Ich erinnere mich noch. Früher gab es z.B. Minister Lichal. Oder auch Foregger, der parteilos, aber von der ÖVP nominiert war. Ich glaube, es gäbe auch heute noch geeignete Persönlichkeiten, nur das Problem ist, daß diesen dann die eigene Partei in den Rücken fällt. Siehe z.B. die Bezirksvorsteherin des 1. Bezirks.

      Wenn Sie schreiben, daß die, die sich etwas zu sagen trauen, ausscheiden, dann ist das ein Befund aber keine Therapie. Die, die sich etwas zu sagen trauen, würden nämlich Wählerstimmen anziehen, was aber offenbar nicht ins langfristig strategische Konzept der ÖVP paßt, denn dann wäre so mancher "wohlerworbener" Posten in Gefahr und die Apparattschiki der ÖVP säßen auf der Straße. Es lebt sich leichter, der SPÖ, den Grünen und der EU gefügig zu sein und dafür mit Posten belohnt zu werden.

  61. Politicus1
    19. September 2015 09:13

    Und noch eine 'Seitenblickeveranstaltung:
    http://noe.orf.at/news/stories/2732459/
    Künstler wie Josef Hader, Marianne Mendt, die Wiener Sängerknaben oder Johann Sebastian Bass nehmen an einer Solidaritätsveranstaltung in und für Traiskirchen teil.
    Das Live-Streaming wird von der Wiener Staatsoper umgesetzt. Ganz Österreich kann über den Live-Stream bei diesem Event quasi dabei sein ...

    Ich werde sicherlich nur "quasi" dabei sein ...

    • Das Pingerle
      19. September 2015 09:24

      Es kann ja hoffentlich nur um Hiilfe für die unter dem Lager leidende Bevölkerung gehen?
      ;-)

    • Cotopaxi
      19. September 2015 10:06

      Das ORF-NÖ überträgt dieses Asylanten-Spektakel - sitzt an der Spitze des ORF-Studios NÖ nicht ein ÖVP-Mann von Prölls Gnaden?

    • Schani
      19. September 2015 13:35

      Die Wiener Sängerknaben? Das nenne ich politischen Mißbrauch von Kindern!

    • Patriot
      19. September 2015 13:41

      Hader, Hirscher, Krassnitzer & Co werden sich irgendwann einmal ziemlich blöd vorkommen. Das Internet vergisst nicht, wer "refutschiiiis welcome" geplärrt hat, als man schon lange wissen konnte, wer da vor allem kommt.

  62. Dr. Otto Ludwig Ortner
    19. September 2015 09:09

    Im Juni 1945 saß ich - erschöpft von Gewaltmärschen aus Pacov, Südböhmen, mit meiner verletzten Mutter und fünf Geschwistern, am Bahndamm bei Gmünd - schon innerhalb Österreichs. Wir warteten sehnsüchtig auf einen Zug nach Wien. Der kam dann auch und wir drängten uns mit Glück hinein. Der Zug brauchte von ca. 7h morgens am 4.6. bis 2h morgens am 5.6. In die Nähe Wien's. Ein Mitreisender informierte uns, daß wir in Leopoldau aussteigen müßten, weil die Weiterfahrt nach Wien nicht möglich sei - es gab keine intakte Brücke. Auch damals hetzten Politiker gegen Flüchtlinge, doch uns ließ man - zu Fuß durch das zerbombte Wien - herein. Die jetzige Flüchtlingskrise - sicher nicht durch den Rückfall Europas in die Barbarei zu lösen - ließ erkennen, daß die wahren Kulturstaaten der Welt Deutschland und Österreich sind. Den Hitler hat ihnen der Papst auf's Aug gedrückt und angesichts der folgenden Katastrophe sich - und alle folgenden Päpste sich - an ihnen abgeputzt. Möge Frau Merkel - und BK. Faymann sich ihrer Berufung zur Rettung des Friedens und der menschlichen Zivilisation treu bleiben!

    • Das Pingerle
      19. September 2015 09:30

      Sie vergleichen allen Ernstes Deutschsprachige, die nach einem Weltkrieg in ihr "Stammland" zurück kehren müssen, mit einer moslemischen Masseneinwanderung in fette Sozialsysteme.? Genau das ist ja der Punkt. Sie sind damals auch nicht nach Syrien geflohen, sondern in ihrem angestammten Kulturkreis geblieben.

    • Riese35
      19. September 2015 09:44

      Ja, die vertriebenen Deutschen wurden in Österreich und Deutschland aufgenommen. Aber es gab keinen unkontrollierten Massenexodus der vertriebenen Deutschen aus Deutschland und Österreich über zahlreiche Grenzen wie Italien und Frankreich und mit Massen von Schlepperbooten über den Ärmelkanal in ein gelobtes England. Und auch die Auswandererschiffe in die USA wurden von den vertriebenen Deutschen erst bestiegen, nachdem sie die Papiere erhalten haben. Ich kenne kein Beispiel, daß solche Schiffe von Horden deutscher Vertriebener in den Überseehäfen wie z.B. Hamburg ohne erforderliche Reisedokumente und ohne Identitätsfeststellung geentert wurden.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      19. September 2015 10:37

      Wehrlose Menschen in Not sind in gleicher Weise menschlich zu behandeln. Es ist ein Irrtum., zu glauben, daß man das eigene Schicksal durch die Mißhandlung notleidender Menschen verbessern könne. Es ist mir aber bekannt, daß man in Österreich anständige Menschen, wenn man es gut meint, als "edelblöd" bezeichnet, und wenn schlecht, als "Spinner" - neuerdings als "Gutmenschen". Dieser neue Ausdruck ist insofern ein Rohrkrepierer, als das Gegenteil der "Schlechtmensch" ist. Das trifft den Nagel auf den Kopf!
      Mir wurde gelehrt "Wohltun bringt Zinsen" - ich habe es gelebt, liebe glücklich und wurde reich (Untertitel meines Vortrags im Oktogon der seligen Creditanstalt vom Juni 1984, veröffentlicht in "Sonnenaufgang über Österreich", Frankfurt a.M. 1989, S. 203). Gehet hin und tuet desgleichen!

    • Bob
      19. September 2015 10:49

      Ich staune, und ziehe mich beschämt in mein Eck zurück.

    • Rau
      19. September 2015 10:51

      Ich weiss nicht, was diese ständigen Vergleiche mit der Nachkriegssituation bewirken sollen. Das ist doch nicht allen ernstes mit der derzeitigen Situation vergleichbar. Da muss man doch viel weiter in der Geschichte zurück. Die Türken vor Wien 1683 kommt doch näher an das heran, womit wir es aktuell zu tun haben!

      Die Ungarn habens als erster begriffen.

    • Patriot
      19. September 2015 13:43

      Herr Ortner, sie hätten ja Recht, würden sie nicht "Flüchtlinge" mit Invasoren verwechseln.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      19. September 2015 15:01

      Zu Patriot: "Invasoren" erzwingen den Zugang mit Waffengewalt. Daher ist jeder Vergleich mit 1683 unzutreffend. Mein Konzept ist die Befriedung der Fluchtländer durch eine legitime Regierung - die jetzt fehlt, aber leicht zu schaffen wäre (Mein "Böhmisches Manifest, S. 25). Dann müßte man - auch mit staatlichen Zwangsmitteln - eine Repatriierung betreiben. Die typische revolutionäre Lösung der Massenflucht wäre der Völkermord. Gegen den muß sich Österreich mit allen Mittel stellen, bei eigenen Todesfolgen.

    • Riese35
      19. September 2015 15:08

      Sehr geehrter Herr Dr. Ortner!

      Ich stimme vollkommen mit Ihnen überein, was die österreichische Tradition beim Zusammenleben der Völker und die notwendige Hilfe in Not betrifft. Österreich hat auch muslimische Bevölkerung integriert, und gar nicht so schlecht: nach der Annexion Bosniens unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg. Österreich hat eine lange Tradition des friedlichen Zusammenlebens der Völker und war diesbezüglich immer ein Vorbild. "Tu felix Austria nube" hat es geheißen. Gegenden wie die Batschka sind ein Zeugnis davon. Und dazu stehe auch ich, und ich glaube auch die meisten der Poster hier in diesem Blog.

      Und ich bin auch vollkommen mit Ihnen, daß die jetzigen "Flüchtlinge" (oder was auch immer diese sind) korrekt und höflich behandelt werden müssen und man ihnen helfen muß. Ganz falsch wäre es, diese alle in einen Topf zu werfen oder sie jetzt im Regen stehen zu lassen.

      Die Geister scheiden sich nur bei der Beurteilung der Lage und bei der Frage, wie man am besten helfen könne. Die Schuld an der derzeitige Misere liegt nämlich meines Erachtens nicht bei den "Flüchtlingen" sondern bei unseren sozialromantischen Politikern. Den "Flüchtlingen" zu helfen, kann nämlich nicht bedeuten, das unkontrollierte Umherziehen wilder Horden zu fördern, sämtliche Regeln des Zusammenlebens außer Kraft zu setzen und die von Deutschland eingeladenen "Gäste" dann zwangsweise auf die ganze EU aufteilen zu wollen. Und dann ist Ihr Beispiel meines Erachtens nicht mit der Situation vergleichbar, die wir jetzt in Europa haben. Umgelegt auf die syrischen "Flüchtlinge" sagt Ihr Beispiel nur aus, daß man sie nicht in ein Land zurückschickt, wo sie verfolgt werden, d.h. daß sie einmal dort aufgenommen werden und ihnen Schutz geboten wird, wo sie auf ihrer Flucht nicht mehr verfolgt werden. Das sind, wenn man das mit der Rolle Östereichs nach dem 2. Weltkrieg vergleichen möchte, die Türkei, Jordanien, aber auch Saudi-Arabien könnte so ein Land sein, wo diese "Allahu akbar"-Flüchtlinge Schutz bekämen. Letztlich ist der "Allahu akbar"-Aufstand gegen die syrische Regierung ja auch von Saudi-Arabien angefacht und unterstützt worden. Saudi-Arabien und Jordanien hätten noch dazu den Vorteil, daß dort dieselbe Sprache wie in Syrien gesprochen wird, sie demselben Kulturkreis angehören etc. Mit denselben Mitteln könnte man den "Flüchtlingen" dort viel effizienter helfen, und zwar allen, und nicht nur jenen, die zufällig in der Lage waren, Schlepper zu bezahlen. All das rechtfertigt nicht, daß man nun wildgewordene Horden, die massenhaft von sicheren Lokationen wie der Türkei zur Wanderschaft aufbrechen, unkontrolliert quer durch Europa umherschweifen läßt. Denn in keinem dieser Länder, in denen sie jetzt auf ihrem Weg nach Deutschland tausene Kilometer umhergeschweift sind, sind sie in irgendeiner Weise bedroht oder verfolgt worden, vergleichbar mit Ihrer einstigen Flucht aus der Tschechoslowakei. Das eine "Flucht" zu nennen, was jetzt hier bei uns abläuft, ist ein grober Mißbrauch der Terminologie. Ja, sie sind geflüchtet aus Syrien, und sie sind Flüchtlinge aus Syrien. Aber sie sind keine Flüchtlinge von dort, wo sie jetzt unmittelbar herkommen. Das, was jetzt in Europa abläuft, ist keine Flucht.

      Syrien und seine Bevölkerung stand und stehen bei mir immer in großer Achtung. Die arabische Sprache ist eine alte Kultursprache. Arabische Lehnwörter in der deutschen Sprache zeugen davon: allen voran "Magazin" = Machzan (arab.), Pl. machaazin = Lager, Speicher, übertragen auch Geschäft, Warenhaus. Oder in der Mathematik: "Algebra" = dschabr (arab. g -> dsch) = Einrenkung (z.B. eines Knochens), im Stamm auch in der Bedeutung "Zwang", "zwingen", "mit Gewalt" (
      "'adschbara", "dschabran"), "Die Einrenkung" = "Al dschabr". Die Zahlwörter funktionieren im Arabischen ähnich wie im Deutschen: die Einerstelle wird vor der Zehnerstelle gesprochen, also wie im Deutschen z.B. "hundertdreiundzwanzig". Damaskus ist eine der ältesten kontinuierlich über Jahrtausende bewohnten Städte der Welt sowie ein kulturelles und religiöses Zentrum des Orients.

      Was mich aber sehr skeptisch stimmt: die "Hilfe", die Saudi-Arabien diesen "Flüchtlingen" nun zukommen lassen will. Saudi-Arabien will den Bau neuer Moscheen in Deutschland finanzieren. Das ist es offenbar, was diese "Flüchtlinge" am dringendsten benötigen?

    • socrates
      19. September 2015 16:19

      "Den Hitler hat ihnen der Papst auf's Aug gedrückt und angesichts der folgenden Katastrophe sich - und alle folgenden Päpste sich - an ihnen abgeputzt." Was soll dieser unkorrekte Satz? Ihr berufen auf Princeton besteht aus einem formlosen handgeschriebenen Zettel Papier mit einem Dank für die Überlassung eines Buches. Keiner kennt Sie in Princeton und will mit Ihnen etwas zu tun haben.
      Die Ostküste und ihre Freimaurer waren die Gegner Hitlers und sind die Gegner Europas. Sie wollen die Weltmacht USA, welche sie steuern können.
      Am 5.6. gab es Notbrücken über den Donaukanal von der Roten Armee, sie erzählen Unwahrheiten.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      19. September 2015 16:47

      Zu Riese 35: Danke für Ihre freundlichen Zeilen - wo ich doch in diesem Forum meist beschimpft werde. Dennoch bin ich froh, daß es Unterbergers Tagebuch gibt. Denn in der lückenlos politisch beherrschten Presse werden ich und mein Werk totgeschrieben. Doch in Deutschland gelangen mir 9 Buchveröffentlichungen. Mein armer österreichischer Verleger wurde prompt in den Konkurs boykottiert. Alle 10 Bände sind in "www.amazon.de" feil. Mir geht es um die Schaffung einer Weltrepublik, in der die Bürger friedlich unter Achtung ihrer Unverletzlichkeit leben - das Staatsziel der römischen Republik und Woodrow Wilson's im "Völkerbund".
      Selbst die Regierenden vergaßen, daß das "Heilige römische Reich" diese Republik sein sollte und der "erwählte römische Kaiser" kein Monarch war, sondern ein gewählter republikanischer Beamter. Das "Haus Habsburg" zog Schande auf sich, doch die - als ungeborene enterbten - Kinder des Hauses Hohenberg sind als Nachfahren der Seherin Libussa Anwärter auf den böhmischen Thron - traditionsgemäß durch freie Volkswahl (bis 1620). Die Restauration des Königreichs Böhmen - mir schwebt eine - lange -Befristung der Königswürde , mit offener Wiederwahl vor, denn die österreichische Guillotine ist die Frühpension. Dann wäre der Weg offen für die Wahl eines "erwählten römischen Kaisers" ohne konfessionelle Bindung, dem Krebsübel seit Kaiser Theodosius II. 380 n.Chr. Damit wäre der Ungeist der Revolution besiegt, der die "Schlechtmenschen" erfüllt. Denn die Revolutionäre bringen alle um, die ihnen nicht bequem sind - und schaffen damit nur noch größeres Unrecht. Die Wahl des -republikanischen - Kaisers sollte durch die UNO erfolgen, mit der dann die Befriedung und der Wiederaufbau der Fluchtstaaten möglich wäre. Dann wäre eine Repatriierung der Flüchtlinge - auch mit staatlichen Zwangsmitteln - rechtmäßig. Ich würde mich vom Kaiser nach Israel mit meinem "Stalingrad-Kelch" entsenden lassen, um dieser leidgeprüften Region Frieden und Sicherheit zu verschaffen. Das steht alles in meinen Büchern, doch kam nie ein Wort davon in die Medien - und das Schicksal meiner sehr erfolgreichen geistlichen Förderer Kard. Dr. Hans Hermann Groer, Alterzbischof von Wien, und Bischof Dr. Kurt Krenn ist ja bekannt.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      19. September 2015 16:55

      Zu Sokrates: Der Wahrheitsgehalt Ihrer Invektiven erhellt aus der Behauptung, daß am 5.6.1945 Eisenbahnzüge über Notbrücken der roten Armee nach Wien fahren konnten - wir gingen natürlich über diese. Und die Rolle Papst Pius XII. gegenüber Nazi und Holokaust ist zweifelsfrei dokumentiert und wurde von den Nachfolgern fortgesetzt - Völkermord an meinem Volk "Wer einem Volk die Ehre nimmt, tötet es".

    • socrates
      19. September 2015 17:50

      Wenn Sie in der Brigittenau ausgestiegen sind, waren Sie auf der Mazzesinsel und über der Donau. Von dort führten Brücken in den 1. und 9. Bezirk und mehrere Überfuhren, z. B. Die Frau Schreiber.Daß Sie nicht mit der Bahn bis vor die Haustüre fahren konnten nahm ich an. Heute steigen Sie am FJ Bahnhof aus, einige 100m weiter. Das Unglück war gering!
      Ihr Papstbashing erklärt warum Sie uns zum Islam bringen wollen. Als Evangele haben Sie halt etwas gegen die Katholen und den Papst und hetzen. Am Holocaust war der Papst nicht beteiligt, er hat -zigtausende Juden das Leben gerettet. Renner gegen Innitzer, das ist für Rote Brutalität. Renner hat es doch nur gut gemeint. Lernen Sie Geschichte!
      Auf Princeton berufen Sie sich nicht mehr.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      19. September 2015 18:07

      Zu Sokrates: Zum Vorwurf, ich beriefe mich zu Unrecht auf die Unterstützung der Universität Princeton: Als Fulbright Stipendiat 1956/57 stdierte ich - ein unverbesserlicher verachtungswürdiger Streber - doch nur solche nimmt Princeton auf - Staatswissenschaften an der "Woodrow Wilson School", meines Wissens die vorzüglichste Lehranstalt dieser Art in den U.S.A.. Und dort entstand das soeben oben ausgeführte Konzept. An dieser staatswissenschaftlichen Akademie schloß ich als Jahrgansbester ab, obwohl mein Englisch im September 1956 kläglich war. Vor der Abreise empfahl mein Lehrer William M. Beaney, meinen hervorragenden Studienabschluß brieflich bestätigen zu lassen. Diese universitäre Bestätigung vom
      7. Juli 1957 ließ ich in meinem einzigen in Österreich verlegten Buch "STALINGRAD - Princeton'sche Bekenntnisse, ein Testament für Österreich" VINDOBONA VERLAG 1999, S. 24, veröffentlichen. Das Schicksal meines Verlegers veranlaßte mich, in Österreich nichts mehr verlegen lassen. Den "handgeschriebenen Zettel", ein persönlicher Brief des Präsidenten der Universität Christopher L. Eisgruber, bewerten Kenner universitärer Usancen positiver. Und die Universitätszeitschrift "Princeton Alumni Weekly" würdigte mein Werk überschwänglich. Doch ist das Alles Nebensache, es geht mir um die Förderung und Vollendung der Verlassenschaft der "Founding Fathers" und Woodrow Wilson's, der römischen Republik der freien Bürger weltweit - denn ich erkannte, daß sie gleich ist mit dem heiligen römischen Reich - befreit von feudalen Relikten. Dazu verweise ich - insbesondere, was meine Verbindung zu Princeton betrifft, auf meine Website:
      "www.ortnerprinceton58.at". Abschließend sei bemerkt, daß Fulbright - Stipendiaten vor der Abreise schwören mußten, nach dem Ablauf des Studienjahres heimzukehren.

    • socrates
      19. September 2015 18:27

      Ich empfehle jedem Ihren link aus 2015 anzusehen und die anderen zitierten Seiten. Von Österreich halten Sie wenig, von "Wiedergutmachung für genau 1 Rasse" viel. "Ö hat ja genug Kunstschätze".
      Mit Verrat am Gastland können Migranten auch reich werden.

    • Pennpatrik
      19. September 2015 20:09

      Es sind ja auch nach dem Zusammenbruch des Kommunismus (und vor seiner Wiederrichtung im Westen) deutschstämmige Menschen (die eigentlich keine Flüchtlinge waren) aus allen möglichen europäischen Staaten nach Deutschland ausgewandert.
      Niemand hat das in Frage gestellt.
      Das ist einfach üble Polemik, die Sie da treiben. Das funktioniert nur im Sektionslokal.

      PS: Bitte lassen Sie das "Dr." weg, vor allem, weil dieser Titel eine sachliche und eher wissenschaftlich fundierte Herangehensweise verlangt (außer er ist in Politolo-, Homo-. Psycho- oder einer sonstigen -logie. Der zählt dann nicht).

    • Torres (kein Partner)
      21. September 2015 15:50

      "Mir wurde gelehrt" - wo haben sie denn Ihren "Doktor" her? Mit derartigen Deutschkenntnissen könnten sie höchstens ein Faymann-Matura-Zeugnis bekommen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      21. September 2015 18:12

      Torres (kein Partner)
      Es freut mich, daß Sie zu meinen Ausführungen keine Einwände haben, außer der Kritik, daß es statt - wie in meinem Text - "Mir wurde gelehrt: 'Wohltun bringt Zinsen'" heißen sollte "Mich wurde gelehrt..." . Der Duden ist anderer Meinung. So freue ich mich über Ihre vollkommene Zustimmung.

  63. Politicus1
    19. September 2015 09:06

    Brandstetters Aussage machte auch mich fassungslos.
    Weiß er denn nicht, dass in einer Demokratie der Staat das Gewaltmonopol hat?
    Verurteilt er jetzt auch den Wiener Polizeipräsidenten, der seine Polizisten gegen einen unbewaffneten 'Schwarzen Block' vorgehen ließ?
    Wenn Mitterlehner sich im Umdenken übt, wäre es vielleicht ratsam, wenn er auch über zwei seiner Minister/Innen umdenken würde: Brandstetter und Karmasin ...

    • Riese35
      19. September 2015 18:36

      Erhoffen Sie sich nicht zu viel. Mir fehlt die Grundlage, die populistischen Propagandaäußerungen Mitterlehners ernst zu nehmen. Erstens hätte er schon lange die Gelegenheit zum Handeln gehabt, und zweitens vermisse ich, wie er seine populistischen, so knapp vor einer Wahl getätigten Äußerungen auch in die Tat umsetzen möchte, und zwar ohne Gewaltanwendung und nur, indem er die Schlepper zu Cafépläuschen einlädt und ihnen gut zuredet?????? Ich habe nirgends vernommen, daß er auch nur im Entferntesten daran denkt, für eine solche Maßnahme geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, weder er noch Machthaber Faymann. Unser Regime bleibt sicher unverändert.

  64. Pennpatrik
    19. September 2015 08:22

    1. Um Nestroy zu zitieren:
    "Und s' ist alles net wahr, und s' ist alles net wahr!"

    Zitat Salzburger Nachrichten (Headline zum Mitterlehner-Interview):
    "Nur noch diese kurze Spanne Zeit hat Europa nach Einschätzung Vizekanzler Mitterlehners, eine gemeinsame Flüchtlingsstrategie zu entwickeln".
    Er stellt eine Forderung an EUROPA. 1 Woche vor der Wahl. Das ist einfach eine Nullaussage. NICHTS in dem Interview deutet darauf hin, dass er in Österreich etwas machen will (wie die Regierungen Polens, der Slowakei, Ungarns, Sloweniens und Kroatiens).

    2. Werden wir Bürger in diesem Interview auch noch verhöhnt.
    Obwohl die ÖVP seit Jahrzehnten in der Regierung sitzt, stellt er folgendes fest (tatsächlich wörtlich):
    "Der Staat wird nicht mehr respektiert in Bezug auf die Sicherung seiner Grenzen. Und die Bürger werden nicht mehr respektiert in Bezug auf die Selbstbestimmung über das eigene Land. Die Ordnungsprinzipien, die wir im Asylsystem haben, etwa die Dublin-Abkommen, gelten, sind aber in der Praxis Schall und Rauch."
    Ja, wer stellt denn den Innenminister?
    Ja, wer stellt denn den Justizminister?
    Ja, wer stellt denn den Außenminister?

    Neben der höchsten Steuerbelastung in der Geschichte der Republik, neben der dem Volk aufgezwungenen "Umvolkung", neben der kleinlichen Vorschreiberei, deren Nichteinhaltung sofort Strafen zur Folgen hat, werden wir auch noch verhöhnt.
    Macht sich die ÖVP lustig über uns.

    Ich bin - offen gesagt - nur noch fassungslos.

  65. Maigret
    19. September 2015 08:04

    Jetzt geht's erst so richtig los:

    http://de.sputniknews.com/politik/20150918/304394788.html

    Und in Brüssel und den europ. Hauptstädten sitzen Figuren wie Merkel, Faymann,. Mitterlehner, Juncker......

    Was das bedeutet kann man sich auch ohne Phantasie ausmalen: R.I.P. Europa

    • franz-josef
      19. September 2015 13:13

      Serbien bedankt sich bei Rußland für die Hilfe i.S. Flüchtlinge. Bisher habe ich nirgendwo eine Information darüber gefunden, daß Rußland die Serben hinsichtlich des Migrantenaufkommens unterstützt.

      ??

  66. Frusti
    19. September 2015 07:51

    Die ÖVP Wien will 25.000 Arbeitsplätze schaffen! Zur Willkommenskultur kommt auch noch die Wahlversprechungskultur.

    • Pennpatrik
      19. September 2015 08:26

      Sie könnte ja auch 50.000 Arbeitsplätze versprechen. Oder noch besser: 200.000. Dann wäre in Österreich niemand mehr arbeitslos.
      Ich hätte dann auch noch gern einen Ferrari.

    • Ingrid Bittner
      19. September 2015 09:51

      Versprechen ist wahnsinnig leicht, Wahlversprechen können ja bekanntlicherweise nicht eingeklagt werden

  67. Cotopaxi
    19. September 2015 07:13

    Seit Wochen lebt (vermutlich mindestens) 1 Leprakranker der muselmanischen Invasionsarmee unentdeckt unter uns. Wer weiß, mit wie vielen Österreichern er zwischenzeitlich in Kontakt gekommen ist, wie oft er am Salzburger Hauptbahnhof oder sonst wo herumlungerte?
    Der Selbstschutz der österreichischen Bevölkerung ist gefragt, der Staat ist dazu nicht mehr in der Lage.

    Und unterstützt etwa das Schwarze Ministerium Mikl-Leitners eigenverantwortliche Schutzmaßnahmen ihrer Polizisten oder werden sie geächtet, verhöhnt und als Angstmacher und Diskriminierer hingestellt, wenn sie Mundschutz tragen, den sie aus eigener Tasche bezahlen mussten?

    "Das Tragen von Mundschutz durch Einsatzkräfte hat eine starke Signalwirkung.

    Aus diesem Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen überlassen bleiben, da es nicht Aufgabe der Polizei sein kann, falsche
    Ängste in der Bevölkerung zu schüren.

    Das sinnlose Tragen von Mundschutz durch Polizistinnen und Polizisten wird daher von der Landespolizeidirektion (Wien) nicht unterstützt."

    Quelle: OTS der Wiener Polizei, Presse-Sprecher Roman Hahslinger

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150917_OTS0236/tragen-von-schutzmasken-durch-einsatzkraefte

    • Pennpatrik
      19. September 2015 07:50

      Inkubationszeit Lepra:
      Einige Monate, wenn nicht Jahre.

      Danke, Innenministerium, danke, Außenministerium!
      Danke, ÖVP!

    • Cotopaxi
      19. September 2015 09:58

      Wer weiß, was Rot und Schwarz noch alles vertuschen, nicht einmal das Auftreten von TBC in öffentlichen Wiener Schulen wollte man den Österreichern bekanntgeben, um die Kranken, moslemische Zuwanderer, nicht zu stigmatisieren.

  68. Leo
    19. September 2015 05:06

    Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube ...
    Keine Reden, keine Interviews, sondern Taten sind gefragt! Und zwar rasch!

  69. kritikos
    19. September 2015 03:40

    In diesem Beitrag unserer Blogmeisters werden eine Reihe von Nullen (um nicht Doppel-Nullen zu sagen) genannt: Anfangen kann man mit dem sattsam bekannten Nichts-Sager Ban Ki Moon. Es soll schon gescheitere UN-Generalsekretäre gegeben haben. Unsere zwei südlichen Nachbarn haben inzwischen die Hosen voll und agieren, ei, wie ungarnkonform. Über Hr. Brandstätter kann man nur den Kopf schütteln, aber das tat man schon anlässlich seiner Ernennung zum Justizminister. Der Mann soll Anwalt bleiben und weiterhin die rote Seite betreuen. Nun der Broda war schlechter.
    Aber immerhin, auch der Kanzlerdarsteller plädiert für einen (nur finanziellen?) Einsatz in der Türkei und daneben, um die Migranten - die er nie so nennt! - dort zu behalten und zu betreuen. Und Hr. Mitterlehner? Lang hat's gebraucht, aber im TV war schon zu merken, dass er beginnt, gegen den Gutmenschenstrom zu schwimmen und Tacheles zu reden. Schade dass in "Tschörmäni" kaum jemand Klartext spricht. Und Frankreich schweigt auch. Warum ist eigentlich bei dem Sozi-Meeting bei Feymann der Oberfranzose nicht da gewesen? Er wird doch nicht etwa seinen Genossen für einen Besuch nicht würdig erachten?!

  70. Pennpatrik
    19. September 2015 03:25

    Mein Gott, Herr Unterberger!
    Eine Woche VOR einer wichtigen Wahl gibt sich die ÖVP ausländerkritisch?
    Das hat schon einen soooo langen Bart ....
    Schade, dass sich durchaus intelligente Menschen immer noch von reinen Worten, denen zu diesem Thema noch nie Taten folgten, beeindrucken lassen.

    • Cotopaxi
      19. September 2015 07:24

      Wie treffend hat doch eine geschätzte Mitposterin vor ein paar Wochen die Schwarzen charakterisiert:

      Heuchler und Pharisäer.

    • Maigret
      19. September 2015 08:06

      Absolut richtig:
      die Zeiten der Worte sind vorbei, jetzt zählen nur noch Taten.
      Und was macht Herr Mitterlehner, was macht die ÖVP: absolut NICHTS!!!

    • Fragezeichen (kein Partner)
      21. September 2015 09:27

      Ja, auch ich habe mir bei dieser Überschrift gedacht - wie kann man bloß glauben, dass die ÖVP zur Vernunft gekommen ist ?

      Das sind leere Phrasen, keinerlei Anzeichen von Aktion.

      Man muss Orban dankbar sein, dass er als einziger eine Art Festung in Europa ist.
      Da haben sie jetzt endlich einen Grund ihn von allen Seiten zu attackieren, die Zerstörer Europas.





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