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Wie wir Weihnachten und Wien retten

Sie ist absolut kein Einzelfall, die Kindergärtnerin, die von der Gemeinde Wien gefeuert worden ist, weil sie Kindern Weihnachten erklärt hat. Die rotgrüne Stadtverwaltung hat sich vielmehr auch in vielen anderen Fällen als eine militant antichristliche und islamfördernde Institution gezeigt. Das ist empörend. Dagegen könnten die noch verbliebenen Christen in diesem Land aber etliches tun. Und nicht nur die Fäuste in der Hosentasche ballen.

Zuvor ein Auszug des Protokolls der Dienstaufsicht bei der Kündigung: „Die MA 10 betreut und begleitet Kinder mit unterschiedlichen Religionen, es werden deshalb religiöse Inhalte vor traditionellen Festen ausgespart. Sie haben sich nicht daran gehalten und die Kinder mehrmals in der Gesamtgruppe über die Bedeutung des christlichen Weihnachtsfestes aufgeklärt."

Dem politisch verantwortlichen Stadtrat Oxonitsch fällt dazu laut Kronenzeitung nur die Aussage ein: „Das ist unglücklich formuliert“. Nicht etwa, dass der Mann die für die Kündigung zuständigen Rathausbeamten zur Rechenschaft zieht und die Kündigung sofort rückgängig macht. Nein, die Beamten hätten ja nur ein bisschen besser lügen müssen. Nichts anderes heißt der Satz.

Wegen so etwas wird man also im rotgrünen Wien gekündigt. Hingegen geht keiner von Oxonitschs Leuten all den verfassungswidrigen Ungeheuerlichkeiten nach, die in Wiener Pflichtschulen im islamischen Religionsunterricht verzapft werden. Auch die ganze Feministinnengarde im Rathaus schweigt betreten, wenn massiv frauendiskriminierende Inhalte verzapft werden. Von aus Steuergeld bezahlten Religionslehrern.

Was dagegen tun?

Doch sollten die ob dieses Verhaltens der rotgrünen Gemeinde empörten Wiener nicht glauben, dass sie dem Treiben tatenlos zusehen müssten.

  • Erstens bekommt die gefeuerte Kindergärtnerin hoffentlich umgehend viele Angebote von anderen, nicht von der Gemeinde geführten Kindergärten, christlichen und privaten.
  • Zweitens sollten verantwortungsbewusste Eltern lieber mehr Geld in die Hand nehmen, um ihre Kinder nicht in Gemeinde-Kindergärten oder -Schulen zu schicken.
  • Drittens sollte dringend die Erzdiözese Wien klare Signale des Protestes setzen. Das allermindeste wäre, wenn der ach so harmoniesüchtige Wiener Erzbischof (andere bezeichnen ihn als feige) zu keinerlei Lächel- und Fototerminen mit dem Wiener Bürgermeister und seinen Agitatoren mehr zur Verfügung stünde. Oder gar einmal deutliche Worte fände und nicht nur das Linksgebrabbel seines intensiv von der Gemeinde finanzierten Caritas-Chefs. Nur Mut, Eminenz! Wiener Erzbischöfe haben auch die Zeiten vor 1945 durchgestanden (einer seiner Vorgänger hat nach einem anfänglichen und peinlich gescheiterten Versuch, sich mit den Nazis zu arrangieren, recht tapfer agiert).
  • Viertens sollte die ÖVP endlich statt der peinlichen Anbiederungen klar sagen, wenn sie sich noch irgendwie als christliche Partei empfindet: Mit dieser SPÖ koalieren wir keinesfalls. Möge sie sich auch mit Grün und Pink noch einmal eine Mehrheit zusammenkratzen, mit uns nicht. Es sei denn, wir bekommen das Bildungs- und das Finanzressort, wo ja die SPÖ besonders katastrophal gefuhrwerkt hat.
  • Fünftens sollte die FPÖ die dumme Arbeitsplatz-Garantie für alle Bediensteten des SPÖ-Imperiums sofort zurücknehmen. Von denen wählt sie eh keiner. Beamte, die Mitarbeiter aus einer solchen Gesinnung heraus kündigen, sollten keinen Tag länger beschäftigt werden. Oder sie sollten zumindest um ihren Job fürchten müssen, wenn die SPÖ doch noch einmal den Bürgermeisterposten schafft.
  • Und sechstens sollten alle auch wirklich zur Wahl gehen und Schwarz oder Blau wählen. Auch wenn man bei jeder dieser Parteien viel Kritik anzubringen hat. Aber es gibt eben viel Schlimmeres – die heutige Rathaus-Realität.

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