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Warum einem die Innenministerin nicht leid tun muss

Die Asylantenflut ist die größte Katastrophe seit Jahrzehnten. Eigentlich müsste man Mitleid mit der Innenministerin haben, die in Österreich mit dieser für das Land allein nicht bewältigbaren Völkerwanderung ganz allein gelassen wird.

Fast könnte man ihr angesichts der täglich noch mehr anschwellenden Dramatik auch all die hektischen und unklaren Aktionen verzeihen, die sie da ununterbrochen im verzweifelten Alleingang gegen die Flut zu setzen versucht. Man wird eher von Wut auf die gesamte Bundesregierung gepackt, die seit Monaten – also keineswegs nur urlaubsbedingt! – zu dieser nationalen Katastrophe auf Tauchstation gegangen ist (bis auf eine kurze Groteske um ein Faymann-Kronenzeitungs-„Konzept“, das behauptete, dass die Bezirke des Problems Lösung wären). Zugleich praktizieren alle Landeshauptleute und Bürgermeister geschlossen das Floriani-Prinzip, einschließlich des niederösterreichischen Paten der Innenministerin. Ich würde übrigens dasselbe tun, wäre ich in deren Rolle.

Eine griechische Insel wäre die (relativ) beste Lösung

Auch die EU-Kommission ist völlig verunsichert und ratlos. Und selbst die sonst für Österreich wichtige deutsche Regierung ist hilflos. Dabei könnten nur Brüssel oder Berlin die relativ beste Strategie durchsetzen – nämlich den zwangsweisen Rücktransport ALLER „Flüchtlinge“ aus der EU in Lager in Nordafrika oder auf eine komplett für diesen Zweck umgewidmete griechische Insel. Denn da Griechenland uns schon hunderte Milliarden kostet, da das Land durch eigene Nachlässigkeit zur sperrangelweit offenen Hauptpforte der Asiaten und Afrikaner bei ihrer Völkerwanderung nach Europa geworden ist, da Griechenland sogar die Registrierungspflichten aus der Flüchtlingskonvention grob missachtet, könnte man doch endlich auch einmal eine echte und spürbare Gegenleistung von Griechenland verlangen.

Dass all dies nicht geschieht, kann man aber seriöserweise trotz all ihrer Überforderung nicht Frau Mikl-Leitner oder Österreich vorwerfen. Lediglich Bundeskanzler und Außenminister hätten die Pflicht, solche Vorschläge zu machen.

Eines jedoch kann und muss man Mikl-Leitner sehr wohl vorwerfen: Sie hat ohne irgendeine Not den Spendenkeilverein „Amnesty International“ zum obersten Kontrollor über die Flüchtlingslager gemacht. An dieser schwachsinnigen Entscheidung ist sie ganz allein schuld (auch wenn wahrscheinlich sowohl der Regierungs- als auch ihr Parteichef sie dazu ermuntert haben dürften, aber jetzt infam und feige in der Kulisse feixen und schweigen).

Jetzt lässt sich Österreich also freiwillig von diesem Gutmenschverein und seinen „Inspektoren“ mit Irokesenhaarschnitt maßregeln und beschimpfen, obwohl dieser keinerlei Jurisdiktion über das Land hat. Obwohl Österreich ohnedies nach Schweden nachweislich das zweitbeliebteste Land in der Asylantenszene ist.

Dieser linksextreme Verein, der da plötzlich durch die Schwäche der Regierung zum Aufseher über Österreich gemacht worden ist, wird sich natürlich nie mehr auf den ihm rechtlich gebührenden Status eines Sparvereins zurückdrängen lassen. Er wird jetzt vielmehr Österreich so lange mit seinen heuchlerischen Tiraden belehren, bis dieses zum allerbeliebtesten Zielland von ein paar weiteren Millionen Afrikanern und Asiaten geworden ist.

 

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