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Warum einem die Innenministerin nicht leid tun muss

Lesezeit: 2:30

Die Asylantenflut ist die größte Katastrophe seit Jahrzehnten. Eigentlich müsste man Mitleid mit der Innenministerin haben, die in Österreich mit dieser für das Land allein nicht bewältigbaren Völkerwanderung ganz allein gelassen wird.

Fast könnte man ihr angesichts der täglich noch mehr anschwellenden Dramatik auch all die hektischen und unklaren Aktionen verzeihen, die sie da ununterbrochen im verzweifelten Alleingang gegen die Flut zu setzen versucht. Man wird eher von Wut auf die gesamte Bundesregierung gepackt, die seit Monaten – also keineswegs nur urlaubsbedingt! – zu dieser nationalen Katastrophe auf Tauchstation gegangen ist (bis auf eine kurze Groteske um ein Faymann-Kronenzeitungs-„Konzept“, das behauptete, dass die Bezirke des Problems Lösung wären). Zugleich praktizieren alle Landeshauptleute und Bürgermeister geschlossen das Floriani-Prinzip, einschließlich des niederösterreichischen Paten der Innenministerin. Ich würde übrigens dasselbe tun, wäre ich in deren Rolle.

Eine griechische Insel wäre die (relativ) beste Lösung

Auch die EU-Kommission ist völlig verunsichert und ratlos. Und selbst die sonst für Österreich wichtige deutsche Regierung ist hilflos. Dabei könnten nur Brüssel oder Berlin die relativ beste Strategie durchsetzen – nämlich den zwangsweisen Rücktransport ALLER „Flüchtlinge“ aus der EU in Lager in Nordafrika oder auf eine komplett für diesen Zweck umgewidmete griechische Insel. Denn da Griechenland uns schon hunderte Milliarden kostet, da das Land durch eigene Nachlässigkeit zur sperrangelweit offenen Hauptpforte der Asiaten und Afrikaner bei ihrer Völkerwanderung nach Europa geworden ist, da Griechenland sogar die Registrierungspflichten aus der Flüchtlingskonvention grob missachtet, könnte man doch endlich auch einmal eine echte und spürbare Gegenleistung von Griechenland verlangen.

Dass all dies nicht geschieht, kann man aber seriöserweise trotz all ihrer Überforderung nicht Frau Mikl-Leitner oder Österreich vorwerfen. Lediglich Bundeskanzler und Außenminister hätten die Pflicht, solche Vorschläge zu machen.

Eines jedoch kann und muss man Mikl-Leitner sehr wohl vorwerfen: Sie hat ohne irgendeine Not den Spendenkeilverein „Amnesty International“ zum obersten Kontrollor über die Flüchtlingslager gemacht. An dieser schwachsinnigen Entscheidung ist sie ganz allein schuld (auch wenn wahrscheinlich sowohl der Regierungs- als auch ihr Parteichef sie dazu ermuntert haben dürften, aber jetzt infam und feige in der Kulisse feixen und schweigen).

Jetzt lässt sich Österreich also freiwillig von diesem Gutmenschverein und seinen „Inspektoren“ mit Irokesenhaarschnitt maßregeln und beschimpfen, obwohl dieser keinerlei Jurisdiktion über das Land hat. Obwohl Österreich ohnedies nach Schweden nachweislich das zweitbeliebteste Land in der Asylantenszene ist.

Dieser linksextreme Verein, der da plötzlich durch die Schwäche der Regierung zum Aufseher über Österreich gemacht worden ist, wird sich natürlich nie mehr auf den ihm rechtlich gebührenden Status eines Sparvereins zurückdrängen lassen. Er wird jetzt vielmehr Österreich so lange mit seinen heuchlerischen Tiraden belehren, bis dieses zum allerbeliebtesten Zielland von ein paar weiteren Millionen Afrikanern und Asiaten geworden ist.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 02:06

    In der ÖVP wimmelt es von Wahnsinnigen. "Außenminister" Sebastian Kurz:

    http://derstandard.at/2000020165579/Kurz-Tuerkisch-staemmige-Liste-in-Wien-ist-das-Gegenteil-von
    Wir werden heuer wahrscheinlich 30.000 Menschen haben, die einen positiven Asylbescheid bekommen und die ihre Familien nachholen dürfen. Auch die Integration dieser Menschen ist eine große Herausforderung.

    Super. 30000 Asylanten die ihre Familie nachholen, dann sind wir gleich bei 150000. In EINEM JAHR! Das ist ungefähr so, wie wenn der Kapitän auf der Titanic sagt: "So, jetzt sind wir auf Kurs Richtung Eisberg. In einer halben Stunde wird das Schiff aufgeschlitzt, und in einer Stunde werden wir alle untergehen". Keine Rede von Kursänderung oder irgendwelchen Maßnahmen. Nur die Gestaltung des Untergangs wird unternommen.

    Das sind alles Wahnsinnige. Auch der Schmäh mit der Quote von 10 Asylanten auf 1000 Einwohner. Angeblich "eh so wenig". Aber bis jetzt hat noch niemand verraten, ob das absolut gelten sollte, oder JEDES JAHR! Absolut gesehen hätten wir nämlich die Quote von 1-2% (das wären 85000 bis 170000, und 1-2% auf ALLE Bewohner Österreichs, auch die Migrationshintergründler) schön LÄNGST erreicht! Nur zur Anmerkung, in einem Jahr werden gerade einmal 78000 Babies geboren, und davon ein Drittel mit "Migrationshintergrund". Wie blöd muss man sein, um diese Umvolkung nicht zu erkennen?

    Die ÖVPler sind die Hauptschuldigen, weil sie es in der Hand hätten. Es gibt eine Mehrheit mit der FPÖ. Von Rot-Grün erwartet man nix anderes. Das sind Heimatverräter und Rassisten gegen das eigene Volk. Die ÖVP ist die allergrößte Enttäuschung. "Österreichische" "Volks"-partei! Dass ich nicht lache!

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 10:23

    Der Österreich Verräter Partei (ÖVP) wünsche ich am 11. Oktober in Wien den Absturz unter 10 Prozent (dann hat sie ihren Kurz), von mir aus soll sie aus den Vertretungskörpern fliegen. Frau Stenzel wird ja im 1. Bezirk mit einer Liste antreten und dieser Klamaukpartei hoffentlich weitere Stimmen kosten. In Oberösterreich hoffe ich am 27.9. auf ein Wunder, dass der Religionslehrer mit seinen Grünen "baden" geht.

    Außenministerdarsteller und Student Kurz meint: "Mittlerweile haben 20 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund, den typischen Österreicher gibt es so nicht. Es gibt eine große Vielfalt, das bereichert das Land auch sehr."

    Die (korrupte) ÖVP, seit fast 30 Jahren ununterbrochen in der Bundesregierung ist Hauptschuldige am Niedergang und Absturz dieses Landes. Von den anderen Neokommunisten erwarte ich mir ja nichts. Aber die ÖVP geht als Hoch- und Landesverräter in die Geschichte dieses Landes ein. Ich kann sie alle nicht mehr sehen. Und die Kirche hat sich selbst aufgegeben. Was soll man sich auch von einem 68er Bischof anderes erwarten können?

    Ich bereue es, dass ich einmal diese Partei gewählt habe. Meine Eltern und Großeltern, die uns katholisch erzogen haben drehen sich im Grab um, was aus dieser Partei geworden ist und wie sie die Identität dieses Landes zerstört!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 07:49

    Habe gut ein Drittel meines Lebens arbeitend im Ausland verbracht, davon einen Großteil in Ländern, die denen der jetzigen illegalen Immigranten äußerst gleichen oder auch dieselben sind.
    War und bin in intensivstem täglichen Kontakt mit diesen Menschen.
    Habe viele Anständige getroffen, aber umso mehr Unanständige.

    ICH KANN VOR DIESER ILLEGALEN EINWANDERUNGSFLUT NUR DEUTLICHST WARNEN!
    ES IST SCHON FASTT EIN VERBRECHEN AN UNSEREM VOLK ZU NENNEN, DASS HIER KEINE LEICHT MÖGLICHEN LEGALEN RIEGEL VORGESCHOBEN WERDEN!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 14:01

    70.000 neue Asylanten pro Jahr !!!!!

    Und alle tun so, als ob das eigentliche Problem sei, die Asylanten aus den Zelten in feste Unterkünfte wie alte Kasernen etc. zu bringen. Niemand scheint sich Sorge zu machen, wie es weitergehen soll, mit den 70.000 Zuzüglern pro Jahr, die alle einen guten Arbeitsplatz und Nachzug der Familie erwarten, und zwar jetzt!.

    Das allerwichtigste aber ist, diesen Zustrom zu stoppen. Wenn ein Damm bricht, muss man ihn ja auch zuallererst einmal reparieren, bevor man den Hochwassergeschädigten neue Häuser baut. Dazu genügen aber nicht technische Grenzsperren, Rückführung in andere Schengenländer etc. Dafür muss vor allem eine verfassungsmäßige Änderung getroffen werden:

    -- Ein Vorbehalt zur Menschenrechtskonvention als Bestandteil unserer Verfassung.

    Dieser Vorbehalt soll auf dem Rechtsgrundsatz "nemo ultra posse obligatus est" beruhen und bestimmen, dass ein Staat das humanitäre Bleiberecht nur insoweit gewähren muss, als es innerhalb gewisser Grenzen möglich ist. Das gleiche gilt für asylantische Familiennachführungen. Die Festsetzung dieser Grenzen obliegt der Bundesregierung und sonst niemanden, und kann nicht gerichtlich angefochten werden. Damit zusammenhängende Ausschaffungen sind ebenfalls nicht mehr gerichtlich anfechtbar.

    Natürlich sollten diese gesetzlichen Maßnahmen am besten auf EU-Ebene getroffen werden. Aber weil Österreich verhältnismäßig am stärksten betroffen ist, sollte es ruhig einmal vorpreschen und anderen Staaten ein Beispiel geben. Und es wäre uns größter Beifall von überall her sicher!

    Videant consules Faymann et Mitterlehner! Und Strache muss mithelfen, wegen der 2/3-Mehrheit!!!!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 09:38

    Wollte man Mitteleuropa mit Absicht
    destabilisieren, so könnte wohl
    keine effektivere Vorgangsweise
    gefunden werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 09:12

    Unsere Regierung ist eine unglaubliche Ansammlung von Schwachsinnigen, das hat es in diesem Ausmaß noch nie gegeben. Aber die eigentlich Schuldigen sind die Politverdrossenen die aus Dummheit nicht wählen gehen anstatt sich für eine Alternative zu entscheiden!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2015 09:38

    Unverständlich ist auch die Tatsache das die "Schutzbedürftigen" nicht in der Lage sind Ihre Zelte selbst aufzustellen und für sich zu kochen. Warum müssen die von Polizeischülern und neuerdings von Grundwehrdienern bedient werden?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGast
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2015 13:52

    Das ist unser SPÖVP-Regime:

    Österreicher werden als Grundwehrdiener zwangsverpflichtet, die Asylforderer zu umsorgen.

    Dem zwangsverpflichteten Österreicher geben sie dafür € 313,02 pro MONAT.

    Für einen angeblich minderjährigen Asylforderer geben sie € 95,00 pro TAG aus, und er wird von den zwangsverpflichteten Österreichern umsorgt.

    Der Asylforderer bekommt also fast das ZEHNFACHE Geld als derjenige, der ihn bei sonstiger Freiheitsstrafe (Wehrdienstverweigerung) umsorgen muss.

    Das SPÖVP-Regime hat offenbar die Seiten gewechselt und muss abgewählt werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2015 09:01

    Wenn Eltern oder Erziehungsberechtigte nicht in der Lage sind, ihren Kindern eine ordentliche Erziehung zu geben, dann kommt die Fürsorge und bringt die Kinder in ein Heim zu anderen Erziehern.

    AI ist nun gekommen und hat Österreich bescheinigt, nicht in der Lage zu sein, all die syrischen Wehrdienstverweigerer und Deserteure, all die armen Negerleinz, für die wir doch schon seit langem für Patenschaften bezahlen ordentlich zu betreuen.

    Jetzt soll AI doch so konsequent sein, und Österreich alle Sozialinvasoren abnehmen und in ein Heim (nach Lybien) bringen.

    Übrigens: das war kein Iro, das war ein Undercut. Fragen Sie doch Ihren Enkel.

alle Kommentare

  1. kamamur (kein Partner)
    17. August 2015 08:16

    @franz-josef
    16. August 2015 11:07

    Sie haben es treffend beschrieben. Die Stallorder für politische Funktionäre, die Gleichgültigkeit und Resignation der Bürger trägt meiner Beurteilung nach die Hauptschuld an den dzt. Verhältnissen. Zu hoffen bleibt mir allerdings, dass die Verursacher nach dem Scheitern der Guti-Zeit nicht vergessen werden.

  2. F.V. (kein Partner)
    14. August 2015 08:48

    Es gibt ein paar wissenschaftliche Erkenntnisse, die mir lange gegen den Strich gingen:
    Einerseits die anthropologische Tatsache, daß Afrika der „Geburtsort“ der Menschheit sei, und andrerseits die Darwinsche Evolutionstheorie.

    Erstere, weil ich es gerne gesehen hätte, wenn schon nicht Europa, daß dann wenigstens das Zweistromland als Wiege der Kultur gälte, und letzteres, weil mir immer vorkam, daß es für diese „Wissenschaft“ an den dafür nötigen Beweisen fehlte, dem „missing link“. Vor allem wollte ich natürlich – aus uneinsichtiger Überheblichkeit – partout nicht akzeptieren, daß der Mensch vom Affen abstamme.

    Seit allerdings die Vernegerung Europas solche Fortschritte macht, daß man hi

    • F.V. (kein Partner)
      14. August 2015 08:50

      ... hier, ohne selbst nach Afrika reisen zu müssen, diese Übergänge von unseren vormenschlichen Vorfahren zum homo xy zahlreich vor Ort studieren kann, hat mich die Darwinsche Theorie, nein wissenschaftliche Erkenntnis, vollkommen überzeugt.

      Das einzige, das ich noch nicht verstehe, ist der Übergang vom Neger zum ....

  3. Der Verschwender (kein Partner)
    14. August 2015 08:03

    Eine griechische Insel wäre die (relativ) beste Lösung ...

    ... vor allem für Frau M-L.
    Sie könnte dort in Ruhe darüber nachdenken, warum sie dermaßen überfordert ist und sie könnte in Österreich keinen Schaden mehr anrichten!

  4. kamamur (kein Partner)
    13. August 2015 18:08

    @ Stein
    Scheinmoral ist gut und treffend. Dazu www. erstaunlich.at - Interview mit BM von Dürnkrut Herbert Bauch/SPÖ: "Werden Sie persönlich solche Personen aufnehmen und wenn ja zu
    welchem Zeitpunkt?"
    Antwort:.....Das Haus ist eigentlich nicht so konzipiert, dass man da irgendwelche Privatsphären oder so was trennen kann.
    Kommentar eines Lesers:
    Dürnkruter - 2015-08-13 11:02
    Warum hat er eigentlich nicht gesagt, daß sein Elternhaus völlig leer steht? Da kann er jede Menge Flüchtlinge aufnehmen und seine Privatsphäre wird auch nicht gestört

  5. McErdal (kein Partner)
    13. August 2015 16:15

    Da wir ja eine Firma sind und der BP Geschäftsführer derselben, eingetragen unter
    D-U-N-S® Nummer 301411641 ist, frage ich mich, was wir autochthonen Österreicher noch für Rechte haben ??? Müssen wir überhaupt Jemanden aufnehmen ???? Ales was uns bis jetzt erzählt worden ist hinfällig!!
    Jetzt eine Frage zu den "absichtlich Einreisenden" - es gibt 52 muslimische Länder - warum kommen sie ausgerechnet zu den Kuffarn ????

  6. MLH (kein Partner)
    13. August 2015 15:38

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,
    das EU-Land Bulgarien hat seit Jahren eine negative Bevölkerungsentwicklung, und zwar von ca. 8,5 Mio. auf ca. 7 Mio. in den letzten 20 Jahren. Es waren vor allem die 25- bis 40 Jährigen, das Land verlassen haben (vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen).
    D.h. Bulgarien könnte das Arbeitskräftepotential der derzeit nach Europa als "Flüchtlinge" hereindrängen gut gebrauchen und wir hätten in Westeuropa kein Asylantenproblem.
    Einfache Lösung, zum Vorteil von allen. Aber Vorteile für uns will man offenbar weder in Wien noch in Brüssel.

  7. Bob
    13. August 2015 15:05

    Wir werden leider von Schwachsinnigen regiert, die von Hirnbefreiten Parteispeichelleckern noch unterstützt werden. Jedem vernunftbegabten Menschen dem im 1 Stock die Badewanne überläuft, dreht als erste Tat das Wasser ab. Was machen unsere Idioten? Sie versuchen erstmals im überflutenden Erdgeschoß mittels eines Waschlappen der Überscwemmung Herr zu werden. Als Draufgabe beschimpfen sie noch den Hausherrn.

    • Seibold (kein Partner)
      14. August 2015 12:27

      Sie bringen sehr deutliche, allen verständliche Vergleiche.

  8. heartofstone (kein Partner)
    13. August 2015 14:59

    Asylstop jetzt! Alle Asylwerber die über ein sicheres Land eingereist sind, sind umgehend abzuschieben. Bei Asylanten die über einen positiven Bescheid verfügen, ist zu überprüfen ob im Herkunftsland nicht schon wieder akzeptable Zustände herrschen zB Russland (Tschtschenien). Sofortige Erweiterung der Liste der sog. sicheren Drittstaaten auf alle Länder des Europarats, derzeit 47. Einführung einer Mindeststrafe von 5 Jahren für Schlepper.

  9. Ichwill (kein Partner)
    13. August 2015 14:05

    Bei einem Vorfall muß einem die Mikl schon leid tun:
    Bei der Demonstration von Asylforderern in Traiskirchen halte diese ein Tranparent :
    „Mikl zu Brei statt Dublin III“. (Facebookposting, einfach Mikl zu Brei bei Google eingeben).
    Die Männer sind eindeutig zu identifizieren. Ob sie auch so behandelt werden, wie der Porsche-Lehrling in Wels, bzw. die Spar Kassiererin in Graz, die bei gleichwertigen Kommentaren, allerdings nur Postings bei Facebook, fristlos gekündigt wurden?

  10. Gast (kein Partner)
    13. August 2015 13:52

    Das ist unser SPÖVP-Regime:

    Österreicher werden als Grundwehrdiener zwangsverpflichtet, die Asylforderer zu umsorgen.

    Dem zwangsverpflichteten Österreicher geben sie dafür € 313,02 pro MONAT.

    Für einen angeblich minderjährigen Asylforderer geben sie € 95,00 pro TAG aus, und er wird von den zwangsverpflichteten Österreichern umsorgt.

    Der Asylforderer bekommt also fast das ZEHNFACHE Geld als derjenige, der ihn bei sonstiger Freiheitsstrafe (Wehrdienstverweigerung) umsorgen muss.

    Das SPÖVP-Regime hat offenbar die Seiten gewechselt und muss abgewählt werden.

    • heartofstone (kein Partner)
      13. August 2015 14:48

      Auch wenn mich die hohen Beträge stören, die für angeblich minderjährige "Flüchtlinge" besser Ankerkinder, aufgewendet werden, es erhalten nicht die MUFL das Geld sonder die sie "versorgenden" Organisationen. Was wirklich eine Frechheit sondergleichen ist, ist das Heranziehen von zwangsverpflichteten, billigst abgespeisten Zivildienern zu deren Versorgung.

      Persönlich bin ich für den Austritt aus der sog. Genfer Flüchtlingskonvention und der UNO sowie EU. Dann Grenzen zu, illegal aufhältige und ausländische Straftäter abschieben und wenn die keiner will einfach bei Wasser und Brot in Anhaltelagern unterbringen. Arbeitslos gewordene Ausländer haben nach Verbrauch ihrer eingezahlten Beiträge zur Arbeitslosenversicherung das Land zu verlassen, mitsamt Anhang, egal ob der gerade in die Schule geht oder krank ist.

  11. Johann_ (kein Partner)
    13. August 2015 12:22

    Die Idee AI Traiskirchen prüfen zu lassen, wäre nur dann gut gewesen, wenn man erwartet, dass AI Österreich wegen Menschenrechtsverletzungen anprangert und die österr. Regierung demonstrativ nichts unternimmt, dass dies Zustände sich verbessern. So würde ein Imageverlust für Ö eintreten, welcher die Flüchtlinge vielleicht abschreckt nach Ö zu kommen.

    Ich befürchte aber, dass das Ziel der Regierung ist, mit der Anprangerung von Ö durch AI Munition gegen die eigene Bevölkerung zu bekommen, um massive Zwangsansiedelungen bis hin zur Enteignungen der Bevölkerung durchsetzen zu können.

  12. peter789 (kein Partner)
    13. August 2015 11:05

    Fast ganz Europa ist handlungsunfähig und gelähmt durch einen gefährlichen Virus, der aus den USA eingeschleppt wurde und sich seither epidemieartig verbreitet. Und unsere "Feinde" nützen diese Schwäche aus, um in den Kontinent ungehindert und unkontrolliert einzudringen und schwächen ihn dadurch weiter.
    Der Name des Virus ist allen bekannt. Poltical Correctness.

    • bürgerIn (kein Partner)
      13. August 2015 14:00

      sie übersehen dabei allerdings, dass die usa trotz ihrer "pc-keule", die ihnen die disziplinierung oder das mobbing unliebsamer oppositioneller erlaubt, damit immerhin noch eine supermacht geblieben ist. und europa? ein abgenagter knochen, ein scherbenhaufen, eine titanic.....

  13. cmh (kein Partner)
    13. August 2015 09:01

    Wenn Eltern oder Erziehungsberechtigte nicht in der Lage sind, ihren Kindern eine ordentliche Erziehung zu geben, dann kommt die Fürsorge und bringt die Kinder in ein Heim zu anderen Erziehern.

    AI ist nun gekommen und hat Österreich bescheinigt, nicht in der Lage zu sein, all die syrischen Wehrdienstverweigerer und Deserteure, all die armen Negerleinz, für die wir doch schon seit langem für Patenschaften bezahlen ordentlich zu betreuen.

    Jetzt soll AI doch so konsequent sein, und Österreich alle Sozialinvasoren abnehmen und in ein Heim (nach Lybien) bringen.

    Übrigens: das war kein Iro, das war ein Undercut. Fragen Sie doch Ihren Enkel.

    • cmh (kein Partner)
      13. August 2015 09:13

      Ansonsten ist mir nach Überfliegen der Beiträge hier schon schlecht.

      Sicher bin ich mir nur mehr darin, dass Gott diesesmal Österreich (auch) nicht schützen wird. (Oder anders als wir uns das vorstellen.)

  14. F.V. (kein Partner)
    13. August 2015 08:57

    Hier gehört es her, was ich bei Tögel mangels geeignetem Thema schon einstellte.
    Mit einem Nachtrag.

    • F.V. (kein Partner)
      13. August 2015 08:58

      Gestern (11. 8., ZIB 2) kam ein „Flüchtling“ aus Syrien, angeblich ehemals Richter in Aleppo, ausführlich zu Wort. Die scheinbar „harten“ Fragen Armin Wolfs dürften zur Inszenierung gehört haben, weil sie offenbar all jene Vorbehalte der heimischen Mehrheit wiederzugeben schienen. Damit kam ja umso plastischer die „gerechte“ Sicht dieses „Flüchtlings“ zum Vorschein.

      Jedenfalls ließ dieser keinen Zweifel daran, daß er es für vollkommen rechtens und normal fand, hier seine Bleibe gefunden zu haben.

      Den rhetorischen Einwand Wolfs, daß ja nicht 20 Millionen Syrer nach Österreich kommen könnten, begegnete dieser ehemalige Richter – also ein Gerechter – damit, daß ja nicht alle 20 Millionen kämen.

      Er scheint nicht zu kapieren, daß

      a. es nicht um Syrien allein geht, also noch Duzende ähnlich gelagerte Fälle akut sind, und
      b. daß der Größenordnungs-Sprung für Gastfreundschaft schon bei deutlich geringeren Zahlen diese in Bürgerkriegsgefahr kippen läßt und
      c. es immer noch eine keiner Begründung bedürftigen Ansicht der hiesigen Bevölkerung allein zukommt darüber zu entscheiden wem und wie vielen wir dauerhaft eine Bleibe gewähren.

      Die Wolf´sche Frage, warum er – und die anderen Flüchtlinge des islamischen Kulturkreises – nicht in die reichen arabischen Länder flüchteten, wurde damit beantwortet, daß es eine Reihe von Kriterien gäbe sich für das „Gastland“ zu entscheiden: friedvolle Verhältnisse, gut funktionierende Sozialsysteme und die Dämokratie, ... UND letztere gäbe es in Arabien, etc. ja nicht.

      Hier scheint mir reines Pharisäertum vorzuliegen. Da der Islam ja die westlichen, aufgeklärten und dämokratischen Verhältnisse prinzipiell ablehnt, kann es einem Mohammedaner doch in Wahrheit NIE um die Dämokratie gehen, sie ist ja der glatte Widerspruch zum Islam und seinen Gesetzen. So bleiben die nicht weiter bemühten Sozialsysteme, die dem braven Gerechten offenbar ganz selbstverständlich zustehen.

      Auf die Wolf´sche Frage, was er vom Vorschlag des Mikls hielte eine begrenzte Asylgewährung und nach Normalisierung der Zustände in der Heimat des „Flüchtlings“ wieder zurückzukehren, meinte dieser Gerechte, daß dies kein praktikabler Vorschlag, und er begründete dies damit, daß seine kleine Tochter schon besser Deutsch spräche – und was sie denn in Syrien dann solle. – Also die Idee in die eigene Heimat zurückzukehren ist nicht, und am Wiederaufbau mitzuwirken ist erst recht nicht. Aber der Richter Dada ist ein braver Mann.

      Ich kann nicht alle Ungeheuerlichkeiten hier aufführen, aber die drei Beispiele zeigen, daß hier eine Gesinnung vorherrscht, die sich diametral von jener unterscheidet, wie sie bei uns nach dem WK II zum Wiedererblühen unserer Heimat führte.

      Dabei handelte es sich im Falle des Richters Dada um einen Gebildeten. Das kann von den Millionen Negern aus Zentralafrika ja nicht behauptet werden, die zwecks Vernegerung Europas – der Kalergi-Plan – mit US-Geld für die Schlepper(!) zu uns geflutet werden.

      Nachtrag: Wie ich immer schon sagte, wir sind im Krieg. Und zwar einem, der uns erklärt wurde, womit wir das Recht auf Verteidigung haben.

      Dieser Krieg ist dabei besonders heimtückisch, weil er nicht wie üblich mit Kanonendonner daherkommt, sondern die Invasion gutmenschlich und mit falscher Übernächstenliebe getarnt daherkommt. Deshalb versteht auch das einfältige Volk nicht, was tatsächlich vorgeht.

      Diesen Irrtum leistet unser – und das ganze europäische – Politgesindel Vorschub, indem es über die wirklichen Ausmaße, die Folgen, etc. lügt und betrügt, gutmenschliche Phrasen streut und mit landesverräterischem Gesetzesbruch die Massenflutung zu verdünnen sucht, in der – falschen – Hoffnung, daß es die Bürger so nicht merken, was vorgeht.

      Natürlich ist das Mikl so dumm und verkommen, wie es aussieht (ein kennzeichnender Fall für die Physignomik), aber es ist nicht der Kern des Problems. Diesen Krieg haben ja unsere „Freunde“, vor allem die USA/Ostküste angezettelt, indem sie Kriege per „proxi“ (= Stellvertreter, also ihre Schöpfungen wie IS/ISIS, al Qaida, etc.) führen, „regime changes“ am laufenden Band „organisieren“ oder sich dem „peace-making“ widmen, wobei als Collateralschäden – leider – die Zerstörung der von dieser Menschheitsbeglückung betroffenen Länder in Kauf genommen werden muß. – Damit ist ein konstanter Strom an Entwurzelten sichergestellt.

      Damit es auch nach Menge und Terminplan flott über die Bühne geht, sogen große Geldkoffer ex FED dafür, daß die jeweiligen US-Botschafter (als Beauftragte und Koordinatoren der Flutung Europas mit dem Bodensatz aller Herren Länder) die horrenden Schlepperkosten berappen. Das hat mehrere Vorteile: das Gelddrucken kostet die USA faktisch nichts, mit diesem legalen Falschgeld schädigt man die Wirtschaft der „Partner“, weil ja Annahmezwang herrscht und – vor allem – die „Flüchtlinge“ kommen nicht tröpferlweise bzw. gar nicht bis an die Küste/Grenzen Europas, sondern per Flugzeug und in Millionenzahlen.

    • Undine
      13. August 2015 22:33

      @F.V.

      Wieder einmal DANKE für diesen Kommentar!

  15. bürgerIn (kein Partner)
    13. August 2015 08:57

    mit der unorganisierten einwanderung ist auch der sozialstaat am ende. und die verantwortlichen politikerInnen sollen das gefälligst deutlich den wählerInnen sagen. jeder anerkannte flüchtling ist mal x hochzurechen wegen des dann legalen familiennachzugs. unsere politikerInnen torkeln wie besoffen durch diese dramatische, die zukunft prägendende situation. unterschied zu einem in der aktuellen situation agierenden (verantwortungslosen) politikerIn und dem normalen bürger wird der dramatische wohlstandsverlust durch die sich anbahnende entwicklung sein. der/die politikerIn wird jedoch vom steuerzahler fett alimentiert bis mit einer wahnsinnspension ein mehr als gutes auskommen haben...

  16. Ichwill (kein Partner)
    13. August 2015 07:53

    Abgesehen von der Denkungsart „Her mit dem Zaster, her mit der Marie“, abgesehen vom exzessiven einer seriösen Ministerin nicht würdigen Kleidungs- und Halskettenschmuck - die Innenministerin, aber fast der gesamte politische, beamtete, justizielle und journalistische Bereich sind des Landesverrates schuldig.
    Eine Armee von mindest 70.000,-- Asyliinvasoren wird 2015 Österreich besetzen. Das Innenministerium stellt das Servicepersonal für die Truppenunterkünfte, die Verpflegung, Taschengeld unter anderem für technisches Gerät wie Smartphones und deren Gebühren zur Verfügung.

    • Ichwill (kein Partner)
      13. August 2015 07:54

      Das Verteidigungsministerium sorgt auf Grund der massiven Angriffe der Asylinvasoren für die ordentliche - dem besonderen Geschmack und Bedürfnissen der Invasoren angepasste - Verpflegung.
      Die gewählten Parteien und deren Vertreter überbieten sich mit der Willkommenskultur für die Invasoren, wollen Verfassungsgesetzte ändern und erhöhen die Steuern, damit der massive Kapitalbedarf für die Asylinvasoren gedeckt wird.
      Es ist Zeit für unser Überleben zu kämpfen.
      Widerstand gegen die Steuereintreibung – ohne Geld können die Landesverräter nicht handeln.
      Aufstellung von Bürgerwehren weil Polizei und Bundesheer versagt.
      Polizei und die Teile der vaterlandstreuen Bundesheerangehörigen müssen von uns gewonnen werden, damit der Widerstand erfolgreich wird.

  17. Yoshinori Sakai
    12. August 2015 11:16

    Was in Österreich wegen der Massen-Asyl-Einwanderung droht:

    Zustände wie in manchen Großstädten Deutschlands wo die Libanesen-Clans ganze Stadtviertel beherrschen und zu No-Go-Areas für die Behörden und Polizei gemacht haben:

    Die Eigenheit mancher Immigranten aus dem arabischen Raum (z.B. Libanon): Diese Menschen denken im Clan bzw. in der Großfamilie - seit Jahrhunderten. Alles außerhalb der Großfamilie ist Feindesland wo es darum geht sich ab zu schotten:


    Angst vor No-go-Areas im Ruhrgebiet

    Die Polizeigewerkschaft spricht schon von „rechtsfreien Räumen“ in Duisburg:

    Familienclans von Roma und Libanesen, dazu noch Rockerbanden halten mit Massenschlägereien und anderen Straftaten die Polizei in Atem.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/clan-kaempfe-angst-vor-no-go-areas-im-ruhrgebiet-13745499.html

    Das gefährliche Unwissen über libanesische Clans

    Drogen- und Waffenhandel, Schutzgelderpressung, Massenschlägereien – die Taten libanesischer Clans lassen Ermittler und Experten aufschrecken. Kritiker sagen, dem Land mangele es an Aufklärungswillen.

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article143833364/Das-gefaehrliche-Unwissen-ueber-libanesische-Clans.html

    " .... Diese Erfahrungen haben bei ihnen eine extrem enge Verbindung innerhalb der Großfamilien und ein ebenso ausgeprägtes Misstrauen gegenüber der Außenwelt erzeugt, erläutert der Migrationsforscher Ralph Ghadban, der selbst gebürtiger Libanese ist.

    Tief verwurzelt sei bei ihnen ein "Stammesdenken", nach dem "alles außerhalb der Sippe als Feindesland betrachtet" werde. Deshalb gehe es den Großfamilien auch "nur darum, den Besitz der Sippe zu mehren".

    Was man sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte angewöhnt habe, könne man sich zwar auch wieder abgewöhnen – aber sicher nicht von heute auf morgen .... "

  18. Normalsterblicher
    12. August 2015 08:47

    Fremdenpolizeigesetz, Asylgesetz, Ausländerbeschäftigungsgesetz - eine ganze Armada von Beamten wird mit dieser Gesetzesflut auf Trab gehalten. Dutzende Aufenthaltstitel, wenn auch teils provisorische, gilt es "dank" dieser Gesetze zu administrieren, zu- und abzuerkennen.

    Für nichts und wieder nichts, weil das mit diesen Titeln in die Wege geleitete Bleiberecht, und sei es auch nur befristet, zu einem permanenten und uneingeschränkten Aufenthaltsrecht wird, denn letzten Endes heißt es dann immer: man könne doch sozial Integrierte nicht ihres Umfelds entreißen. Notfalls existieren zur Untermauerung dieses Standpunktes auch Verweise auf die Europäische Menschenrechtskonvention in diesen Gesetzen.

    Oder es erweist sich als zu aufwendig, Leuten hinterherzujagen, die ihren Aufenthaltstitel überzogen haben.

    Mit anderen Worten könnte man sich den Einsatz tausender Staatsbediensteter ersparen, weil all die juristischen Verrenkungen sich als entbehrlicher Zierrat erweisen.

    Wäre man so ehrlich, Statistiken darüber zu führen und zu veröffentlichen, ist zu vermuten dass diese zutage brächten, dass in mindestens 95 % der Fälle ein wie immer gearteter befristeter oder eingeschränkter Aufenthaltstitel zu einem permanenten, uneingeschränkten Bleiberecht führt, und dass Entzug oder Ablauf kaum exekutiert wird.

    Die politische Klasse lässt es freilich geschehen, womöglich weil man ihr den Floh ins Ohr gesetzt hat, dass Zuwanderung zu Größe und Macht führt. Mit dieser vermeintlichen Gewissheit wird dann auf das Elektorat als vermeintliche Kleinbürger herabgesehen, das um seine Sprache fürchten muss und um die alte, noch aus der Mitte der Gesellschaft heraus entwickelte Ordnung.

  19. Brigitte Kashofer
    11. August 2015 22:16

    Die Nationalstaaten sind den EU-Granden schon lange ein Dorn im Auge. Verbieten oder abschaffen kann man sie nicht. Also versucht man es mit
    1. Zerstörung der eigenen Familien und
    2. Ersatz durch ein kulturfremdes Völkergemisch
    Dieser Plan wird seit Jahrzehnten beharrlich und konsequent erfüllt.

  20. Pennpatrik
    11. August 2015 22:14

    Nach den Nationalsozialisten versuchen sich die Internationalsozialisten ein neues Volk zu züchten.

  21. Undine
    11. August 2015 21:20

    Wie geschmeidig sie doch sind, die GRÜNEN, wenn es darum geht, Stimmen zu gewinnen! Da nimmt man es als deklarierte ANTIFA-PARTEI nicht ganz so genau, wenn einem FASCHISTEN zu Hilfe kommen können. Ihr Motto scheint zu sein:

    WER ein FASCHIST ist, BESTIMMEN WIR!

    "Ustascha: Kroatische Faschisten werben für die Grünen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018414-Ustascha-Kroatische-Faschisten-werben-fuer-die-Gruenen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Genauso wenig zimperlich sind übrigens die ROTEN in ihrem Umgang:

    "SPÖ verschwieg Kontakte zu türkischen Nationalisten"

    "Im Zuge der Affäre um das Naheverhältnis der Linzer SPÖ zum türkischen Verein Avrasya, der den Grauen Wölfen sehr nahe steht, versuchte man bisher alles zu verschweigen. Als jedoch einschlägige linke Künstler und das Mauthausen-Komitee Kritik an den Genossen übten, kam eine Reaktion aus der Parteizentrale, die Ende November 2014 ein striktes Vorgehen gegen jede Unterstützung der Grauen Wölfe beschloss. Daraufhin distanzierten sich einige Linzer SPÖ-Mandatare von „rechtem Gedankengut“. Dennoch bezeichnete etwa Norbert Darabos (SPÖ) den Linzer Bürgermeister Luger trotz der Vorwürfe als "lupenreinen Antifaschisten"."

    http://www.unzensuriert.at/content/0018420-SPOe-interner-Pruefbericht-zu-Grauen-Woelfen-Kontakten-der-Linzer-SPOe?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    .

  22. ProConsul
    11. August 2015 19:47

    Was sagen unsere europäischen Politiker zu folgenden Fällen:

    Zwei Afrikaner vergewaltigen eine Frau, kriminelle 68-er Richter sperren sie nicht ein, sondern lassen sie auf die Bevölkerung wieder los und natürlich machen sie weiter und vergewaltigen wieder. Hinzu kommt noch, dass das Opfer auf die Täter wieder traf und deswegen einen seelischen Zusammenbruch erlitt und Selbstmord beging.

    https://www.youtube.com/watch?v=3ppQv4Ycyfg

    Oder dieser Fall:

    Der frühe Morgen des 13. Dezember 2014: Die angehende Erzieherin (21) geht nach der Disco durch die Wilhelmstraße in Bad Kreuznach, als sie von den Somalis Yakub I. (20) und Ayanle H. (18) angesprochen wird. Sie weist die Asylanten von sich, will weggehen. Doch die Männer zerren sie in eine Grünanlage und fallen über sie her. Verzweifelt wehrt sich die Auszubildende, schreit. Immer wieder prügeln die Männer da auf sie ein. Erst als Schläge den Augenhöhlenboden zertrümmern, gibt sie die Gegenwehr auf! BEIDE KAMEN OHNE PÄSSE NACH DEUTSCHLAND, nicht einmal das genaue Alter ist bekannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=AiQZVe7fouk

    Aber das scheint unsere Politiker nicht zu interessieren, sie möchten weiterhin Hunderttausende junge muslimische Männer in Europa aufnehmen...und der Pfarrer von Fehring läutet lieber die Glocken um eine Demo gegen das aktuelle Asylwesen zu stören, anstatt sich mit der autochthonen, christlichen Bevölkerung zu solidarisieren.

    • Pennpatrik
      11. August 2015 22:00

      Natürlich beginnt sich hier die Frage zu stellen, ob die dafür Zuständigen nicht allesamt Verbrecher sind, wenn das stimmt.

    • Bob
      12. August 2015 10:19

      dieser Pfarrer könnte bei mir keine Messe in Ruhe lesen

  23. Igo
  24. M.S.
    11. August 2015 18:09

    Auf der einen Seite werden Österreicher, die sich einer terroristischen Vereinigung anschließen von der Staatspolizei überwacht und dann bei ihrer eventuellen Wiederkehr nach Österreich verhaftet und vor Gericht gestellt. Ich glaube gelesen zu haben, dass es sich derzeit um etwa 100 bis 200 Personen handelt, die dies betrifft. Das wird uns ja als ständige Beruhigungspille von den Politikern und deren Medienbeauftragten suggeriert.
    Anderseits möchte ich nicht wissen wie viele Dschihadisten, IS-Anhänger und sonstige radikale Moslems täglich mit dem stetigen Strom an ausländischen "Besuchern" nach Europa und somit auch nach Österreich als Schläfer eingeschleust werden, sozusagen als Vorhut für die beabsichtigte Machtergreifung.
    Wie sollen diese Leute, die ohne Dokumente ankommen und sich als verfolgte Flüchtlinge ausgeben entdeckt werden, noch dazu bei den völlig chaotischen Zuständen bei der Aufnahme?
    Darüber habe ich noch kein Wort von einem maßgeblichen Politiker gehört.
    Da schon seit Jahren von vielen in Europa lebenden Imamen sowie Anführern von radikalen islamistischen Terrorgruppen ganz offen von ihren Zielen gesprochen wird und jetzt sogar der IS die Eingliederung europäischer Staaten (darunter Österreich) in das zu bildende Kalifat angekündigt wird, müssten doch europaweit die Alarmglocken läuten.

    • Rau
      11. August 2015 18:16

      Es sind sicher mehr als 200. Beim Grazer Amokläufer gibt's wahrscheinlich keinen "organisierten" Hintergrund, der war auch kein Schläfer - geschenkt. Nur die Art seiner Tat in Verbindung mit seinem religiösen Hintergrund, der nun mal kein steirischer ist, macht ihn genauso zum "Islamisten" auch wenn man es als Psychose blitzdiagnostiziert.

    • Alex
      11. August 2015 19:53

      Es ist doch nur eine Frage der Zeit bis es auch in Österreich islamische Terrorakte geben wird!

    • Rau
      12. August 2015 17:56

      Die Art dieses Amoklaufes hatte bereits Vorläufer in Frankreich und Kanada - zudem gab es Aufrufe des IS genauso zu Verfahren wie der Grazer Täter - das WAR also ein Terroranschlag, was sonst?

  25. Patriot
    11. August 2015 17:29

    In Deutschland droht ein CDU-Oberbürgermeister mit der Enteignung von Wohnungsbesitzern um " Flüchtlinge" einzuquartieren.

    http://m.focus.de/politik/deutschland/lage-spitzt-sich-zu-um-wohnraum-fuer-fluechtlinge-zu-schaffen-cdu-ob-droht-mit-enteignung_id_4872685.html

    Nur weil immer so viel von Menschenrechten die Rede ist. Bin gespannt, wieviele Linkslinke den Wohnungsbesitzern zu Hilfe eilen, schließlich ist das Recht auf Eigentum auch ein Menschenrecht.

    • Rau
      11. August 2015 18:04

      Seit dem eine zwangsgebührenfinanzierte Diplomtextableserin mit ihrer "mutigen" Meinung in der besten Sendezeit ihre politisch korrekte Notdurft (Armin Wolf versucht sich derzeit ebenso zu profilieren) verrichtet hat, drehen die dort völlig am Rad. Immerhin Häupel hat solches ausgeschlossen. Da sind sicher alle erleichtert.

      Wie dumm muss man eigentlich sein. Besagte Moderatorin wundert sich nun über das Echo, das genauso niveaulos zurückkommt, wie ihre Ansage.

  26. Brigitte Imb
    11. August 2015 16:55

    Landes- u. Lokalpolitiker reagieren bereits auf den Asylirrsinn. No na net, die wollen wiedergewählt werden und bekommen vom Volk direkt zu spüren was es davon hält wenn "Asylanten" sich übers Essen, schmutzige Sanitäranlagen und die angebliche Unfreundlichkeit des Personals beschweren.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4797240/Dornbirn_Asylwerber-protestieren-gegen-ihr-Quartier?_vl_backlink=/home/index.do

    Die Kommentarfunktion in der "Presse" wurde bereits geschlossen. Die Wahrheit scheint den Medien unerträglich zu sein.

    • franz-josef
      12. August 2015 14:38

      Die Wahrheit scheint den Medien unerträglich zu sein": ja, scheint so. Ich hab noch versucht, einen mir wichtigen Hinweis in einem themenverwandten Artikel unterzubringen, aber was nicht auf der mainlinie streamt, taucht wohl nur mehr versehentlich in den PRESSE-Foren auf.

      Was mich auch ärgert, ist, daß die PRESSE zu Mittag noch online davon schrieb, daß man nun einen Koch suche, der für Syrer passende Speisen zubereiten könne - während wenige Stunden später lediglich die Suche nach einem Koch erwähnt wurde. Feig einfach.
      Und weiters, hinsichtlich der verschmutzten WC`s - ja sicher, denn die hier gebräuchlichen Toiletteanlagen entsprechen nicht dem unter Muslimen üblichen Gebrauch, soll in Autobahn-Raststätten auch nicht anders sein, als daß Verschmutzungen kulturell bedingt auf etwas andere Verwendungsart hinweisen.Könnte man vielleicht irgendwie berücksichtigen, abgesehen vom Verweis auf die Möglichkeit, selbst zu putzen.

      Wie dem auch sei, die euphemistische der Berichterstattung und beinharte Realitätsverweigerung in den Medien gibt Anlaß zu großer Sorge.

  27. Nestor 1937
    11. August 2015 16:16

    Mikl-Leitner ist doch das politische Geschöpf des Erwin Pröll,
    der zu jedem Schmarrn den Mund offen hat -
    aber zur katastrophalen Leistung seiner Ziehtochter eisern schweigt...

  28. Politicus1
    11. August 2015 15:25

    der Vorschlag, eine griechische Insel als Flüchtlingslager einzurichten, ist bereits Realität!
    Auf der griechischen Ferieninsel Kos könnte es zu einem Blutvergießen kommen, wenn nicht sofort Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ordnung getroffen werden. Das schrieb der Bürgermeister der Insel, Giorgos Kyritsis, am Dienstag an die Regierung in Athen.
    Auf der 30.000 Einwohner zählenden Insel Kos seien mehr als 7.000 Migranten angekommen. Man könne mit dem Problem nicht mehr fertig werden.
    http://orf.at/stories/2293420/2293422/

    Für mich ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo ich sage (sagen muss), die Völkerwanderung, die sich über viele europäische Staaten ergießt, darf nicht mehr länger von Innenministern diskutiert werden.
    Jetzt müssen die Verteidigungsminister zu handeln beginnen!
    Noch könnten sie das an Europas Grenzen tun.
    Wenn nicht, werden sie es innerhalb der Staaten tun müssen

    • Igo
      11. August 2015 19:49

      tut mir leid, hab ich leider oben auch gepostet..und lese das hier erst jetzt..bitte um Verzeihung!

    • Politicus1
      11. August 2015 21:41

      Igo:
      gerne!
      doppelt hält besser

    • Seibold (kein Partner)
      14. August 2015 13:11

      Offenbar weiß niemand so recht mehr, wie es damals bei der Völkerwanderung in "Europa" gewesen ist?
      Wollen wir das vielleicht wieder so haben?

  29. schreyvogel
    11. August 2015 14:01

    70.000 neue Asylanten pro Jahr !!!!!

    Und alle tun so, als ob das eigentliche Problem sei, die Asylanten aus den Zelten in feste Unterkünfte wie alte Kasernen etc. zu bringen. Niemand scheint sich Sorge zu machen, wie es weitergehen soll, mit den 70.000 Zuzüglern pro Jahr, die alle einen guten Arbeitsplatz und Nachzug der Familie erwarten, und zwar jetzt!.

    Das allerwichtigste aber ist, diesen Zustrom zu stoppen. Wenn ein Damm bricht, muss man ihn ja auch zuallererst einmal reparieren, bevor man den Hochwassergeschädigten neue Häuser baut. Dazu genügen aber nicht technische Grenzsperren, Rückführung in andere Schengenländer etc. Dafür muss vor allem eine verfassungsmäßige Änderung getroffen werden:

    -- Ein Vorbehalt zur Menschenrechtskonvention als Bestandteil unserer Verfassung.

    Dieser Vorbehalt soll auf dem Rechtsgrundsatz "nemo ultra posse obligatus est" beruhen und bestimmen, dass ein Staat das humanitäre Bleiberecht nur insoweit gewähren muss, als es innerhalb gewisser Grenzen möglich ist. Das gleiche gilt für asylantische Familiennachführungen. Die Festsetzung dieser Grenzen obliegt der Bundesregierung und sonst niemanden, und kann nicht gerichtlich angefochten werden. Damit zusammenhängende Ausschaffungen sind ebenfalls nicht mehr gerichtlich anfechtbar.

    Natürlich sollten diese gesetzlichen Maßnahmen am besten auf EU-Ebene getroffen werden. Aber weil Österreich verhältnismäßig am stärksten betroffen ist, sollte es ruhig einmal vorpreschen und anderen Staaten ein Beispiel geben. Und es wäre uns größter Beifall von überall her sicher!

    Videant consules Faymann et Mitterlehner! Und Strache muss mithelfen, wegen der 2/3-Mehrheit!!!!!

  30. franz-josef
    11. August 2015 13:17

    Zur Frage von Herrn Pascher:

    Die in unserer Nähe in einem großen ehemaligen Gasthof untergebrachten Neger (ich finde nicht, daß das eine diskriminierende Bezeichnung ist) sind allesamt (sehr) jung, sichtlich fit und gesund, gut gelaunt und auffallend gut gekleidet und mit Mobilphones ausgerüstet, sie spazieren und flanieren, gelegentlich spielen sie auch Fußball, und sonst lungern sie eben herum. Gibt halt nichts zu tun.

    Ich meine damit, sie sind ganz offenbar wirklich gut versorgt. Im übrigen ist die Kriminalitätsrate in der Umgebung sicherlich nicht angestiegen, die ansässige Bevölkerung wüßte das bestimmt und würde darüber reden.

    Die Belegung dauert schon einige Jahre - ob es immer dieselben jungen Männer sind, weiß man nicht, und offizielle Informationen im Gemeindeblattl gibt´s nicht.

    Was aber allen auffällt: keine älteren Männer und Frauen. Keine jungen Frauen, keine Kinder.

    Und die jungen Schwarzen sind, das getraue ich mich zu wetten, nie und nimmer in ihrer Heimat Familienväter und -erhalter. Wäre dem so, dann müßten in all den Jahren doch irgendwann die nachgeholten Familienmitglieder auftauchen.

    • Cotopaxi
      11. August 2015 13:29

      Die nachgeholten Familienmitglieder werden nie in Ihrem beschaulichen Ort auftauchen, da dort keine ANERKANNTEN Flüchtlinge untergebracht werden, sondern nur hoffnungsfrohe Asylwerber.
      Die anerkannten Asylwerber und die nach der Anerkennung nachgeholten Angehörigen bereichern dann in den Städten das Straßenbild.

    • kamamur (kein Partner)
      13. August 2015 07:53

      @franz-josef
      "....die ansässige Bevölkerung wüßte das bestimmt und würde darüber reden".

      Ist nicht gesichert, bei mir in einem kleinen Ort, 4000 EW ist nicht mal groß die Rede davon, dass ein Vergewaltigungsversuch an einer jungen Frau stattgefunden hat, dass von den netten Gästen das Kriegerdenkmal zuuriniert und geschissen wird, dass die 1.Mai Feier mit dem Stinkefinger, Pfeifen und Vogelzeigen gestört wurde, dass hinter dem Rücken der Bevölkerung die Umwidmung eines Gebäudes in ein Asylantenheim betrieben wird. Verschwiegen werden auch mehrere Straftaten-Kleinkriminalität/Laden u. Geldbörsendiebstahl(mehrere seit Anwesenheit d.Zuzügler).
      BM: dzt.ÖVP
      Aber: hat alles nichts mit der kleinen Regierungspartei zu tun....

    • franz-josef
      16. August 2015 11:07

      @kamamur - Das "beschauliche Nest" von politisch rabenschwarzer Färbung ist vgl.weise wirklich sehr klein, deshalb glaube ich schon, daß die Leute sich aufregen würden. Zumindest die Bauern, wenn schon nicht die rotgrünen Wiener Zuzügler.
      Zu präsent sind unsere Gäste.Vorfälle wie die von Ihnen geschilderten, würden schwerlich geheimgehalten werden können. Allerdings scheinen sie sich geschlossen an strikte Maßregeln zu halten haben.

      Zu Cotopaxis Bemerkung: mag schon sein, daß die nachgerückten Familien nicht hier eingemeindet werden und daher nicht sichtbar werden. Das Rätsel bleibt dennoch bestehen - es sind einfach nur ganz blutjunge Männer/eher Burschen aller Schwarznuancen. Müßten doch auch (Familien-)väter um die dreißig oder älter hier aufkeuzen, die ihrer Familie voranmigriert sind. Ist aber nicht so. Kein einziger, der in diese Kategorie fallen würde.

  31. Der Tetra
    11. August 2015 10:38

    Wer das Heft aus der Hand gibt, darf sich nicht wundern, wenn darin herumgekritzelt wird...

    Und wir haben nicht nur das Heft aus der Hand gegeben...Mit dem "Lissaboner Putsch" haben wir die Papierfabrik verschenkt...

    • franz-josef
      11. August 2015 12:42

      eig. das Schwert"heft" gemeint - und dieses Bild ist noch ein wenig deutlicher.

    • Der Tetra
      11. August 2015 13:03

      Herzlichen Dank, man lernt nie aus!

      Hätte ich das vorher gewusst hätte ich wohl etwas in der folgenden Art geschrieben und mir die Blöße erspart:

      Wer das Schwert aus der Hand gibt, darf sich nicht wundern dass er wehrlos ist. Vor allem nicht nachdem mit dem "Lissabon Putsch" die Rüstungsschmiede verschenkt wurde ;)

      Nochmals: Danke!

    • franz-josef
      11. August 2015 13:23

      @ Der Tetra

      ;-)

      (PS Möchte aber kein Obergscheiter sein , fand Ihre Metapher auch sehr erhellend)

  32. Le Monde
    11. August 2015 10:23

    Der Österreich Verräter Partei (ÖVP) wünsche ich am 11. Oktober in Wien den Absturz unter 10 Prozent (dann hat sie ihren Kurz), von mir aus soll sie aus den Vertretungskörpern fliegen. Frau Stenzel wird ja im 1. Bezirk mit einer Liste antreten und dieser Klamaukpartei hoffentlich weitere Stimmen kosten. In Oberösterreich hoffe ich am 27.9. auf ein Wunder, dass der Religionslehrer mit seinen Grünen "baden" geht.

    Außenministerdarsteller und Student Kurz meint: "Mittlerweile haben 20 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund, den typischen Österreicher gibt es so nicht. Es gibt eine große Vielfalt, das bereichert das Land auch sehr."

    Die (korrupte) ÖVP, seit fast 30 Jahren ununterbrochen in der Bundesregierung ist Hauptschuldige am Niedergang und Absturz dieses Landes. Von den anderen Neokommunisten erwarte ich mir ja nichts. Aber die ÖVP geht als Hoch- und Landesverräter in die Geschichte dieses Landes ein. Ich kann sie alle nicht mehr sehen. Und die Kirche hat sich selbst aufgegeben. Was soll man sich auch von einem 68er Bischof anderes erwarten können?

    Ich bereue es, dass ich einmal diese Partei gewählt habe. Meine Eltern und Großeltern, die uns katholisch erzogen haben drehen sich im Grab um, was aus dieser Partei geworden ist und wie sie die Identität dieses Landes zerstört!

    • Bob
      11. August 2015 13:08

      Le Monde**************************

    • Undine
      11. August 2015 20:18

      @Le Monde

      Wie alle Ihre Kommentare perfekt!***********************!

    • Pennpatrik
    • Riese35
      12. August 2015 00:33

      @Le Monde: *******************************************!

      >> "Der Österreich Verräter Partei (ÖVP) wünsche ich ... den Absturz unter 10 Prozent"

      Ein so gutes Abschneiden wünschen Sie dieser Partei, die mit unseren Steuergeldern den Life Ball finanziert??? Ich wünsche Ihr einen Absturz unter 4 Prozent, wie einst die KPÖ.

      >> "Es gibt eine große Vielfalt, das bereichert das Land auch sehr."

      Ja, die vielen, ungebildeten Sozialhilfeempfänger, Dschihadisten und AKP-Ableger sind wahrlich eine Bereicherung.

  33. Politicus1
    11. August 2015 09:41

    Gestern in Bruck/Mur:
    Bei einer Routinekontrolle im Eurocity von Wien nach Rom griffen die Behörden 76 Personen ohne Papiere auf.
    Wenn ich ohne Fahrschein von Wien zum Flughafen fahre, bin ich dann auch automatisch ein Flüchtling? Vielleicht möchte ich nur rasch weg aus Ö. .. Bekomme ich dann auch von der Polizei noch einen Reiseproviant?

    Jetzt im Ernst:
    Warum erlässt die Innenministerin nicht eine Notverordnung, dass jeder aus Österreich Ausreisewillige in den Zügen nicht kontrolliert und schon gar nicht an der Ausreise gehindert werden darf? Sie könnte sich viele Zelte und Container ersparen - und uns viele Kosten.

  34. Camilla
    11. August 2015 09:38

    Wollte man Mitteleuropa mit Absicht
    destabilisieren, so könnte wohl
    keine effektivere Vorgangsweise
    gefunden werden.

    • WFL
      11. August 2015 09:49

      @camilla:
      Genau so ist es! Und es fällt langsam schwer zu glauben, dass dies alles nur
      rein zufällig passiert.....

    • Undine
      11. August 2015 20:20

      @Camilla
      @WFL

      ********************
      ********************
      ********************!

  35. Bob
    11. August 2015 09:38

    Unverständlich ist auch die Tatsache das die "Schutzbedürftigen" nicht in der Lage sind Ihre Zelte selbst aufzustellen und für sich zu kochen. Warum müssen die von Polizeischülern und neuerdings von Grundwehrdienern bedient werden?

    • Cotopaxi
      11. August 2015 11:26

      Ob es rechtlich überhaupt zulässig ist, Polizeischüler zu dieser ausbildungsfremden Tätigkeit heranzuziehen?

    • Bob
      11. August 2015 11:32

      Ich glaube was Recht ist schert sich das ganze linke Gelichter schon lang nicht mehr

    • Undine
      11. August 2015 20:21

      @Bob

      ******************+!
      Fest steht: Als Ausländer wird man in Ö wesentlich besser behandelt als jeder Einheimischer!

  36. Dr. Otto Ludwig Ortner
    11. August 2015 09:23

    Der Vorschlag, in Übersee Flüchtlings-Konzentrationslager einzurichten - natürlich von fremdem Militär, unsere Buben sind uns zu gut dazu - ist gewiß Hochverrat an der humanitären Sendung Österreichs. Die Illusion, dann künftig ungestört Schnitzel zu essen, wäre gewiß eine Schimäre. Denn ohne Moral hat kein Staat Bestand - und das ist ja da Problem!

    • Leopold Trzil
      11. August 2015 09:49

      Welche Moral meinen Sie? Würde die Moral nicht erfordern, daß der Staat für Ordnung und Sicherheit sorgt, anstatt faktisch unkontrolliert Massen an Migranten hereinzulassen (die völlig unbegründet pauschal als Flüchtlinge bezeichnet werden)?
      Nach dem hl. Thomas schulden wir zwar jedem Menschen Wohlwollen, aber nicht in jedem Fall Wohltaten, da letztere von unseren Möglichkeiten abhängen und immer begrenzt sein müssen. Und die Wohltat für die einen darf nicht zu einem unverhältnismäßigen Schaden für die anderen werden.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      11. August 2015 10:12

      Meine Moral ist die des christlichen Humanismus, der jeder menschlichen Person Hochachtung entgegenbringt, geleitet von einer Liebe, die weder Haß noch Rache kennt, also der authentischen Liebe, die Jesus von Nazareth in die Welt brachte und seinen Jüngern und Jüngerinnen auftrug. Nur dieser Humanismus kann den Blutrausch beenden, in den die Welt verfallen. Abgesehen von seine moralischen Verwerflichkeit strotzt der Plan eines Übersee-Konzentrationlagers für Vertriebene - man möge mir verzeihen - von nahezu unfaßlicher Dummheit.

    • Leopold Trzil
      11. August 2015 10:29

      Hochachtung - zweifelsfrei. Aber wie viele sollen wir denn aufnehmen? Der Staat hat in erster Linie Verantwortung für seine Bürger.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      11. August 2015 10:41

      Österreich's Sendung ist die Herstellung einer weltweiten Friedensordnung im Sinne des christlichen Humanismus - würde sich Österreich gebärden wie die Schweiz in WWII - "Das Boot ist voll" oder derzeit die Verbrecherkolonie Australien, verlöre die Welt jede Hoffnung..

    • Patriot
      11. August 2015 11:10

      Herr Ortner, dafür dass sie so hochmoralisch daherreden, hauen sie ganz schön auf den Putz. Australien eine Verbrecherkolonie, die Schweiz eine ganz pöse Rassistennation, "Konzentrationslager" usw. Da entdecke ich schon wieder den ausgestreckten Zeigefinger auf angebliche "Hetzer", wo aber 3 Finger in die eigene Richtung zeigen.

      Fakt ist, wir leben nicht im Paradies auf Erden, sondern müssen eher sehen, dass wir halbwegs die Zivilisation aufrecht erhalten, so wie es der Schweiz und Australien zB lange gelungen ist.

      Sie sitzen wie so viele einer Grundlüge auf. Wir haben es hier nur zu einem kleinen Teil mit echten "Flüchtlingen" zu tun, aber vor allem mit einer Masseninvasion junger muslimischer Männer. Warum?

      Weil die moslemische Welt dem sogenannten Propheten zu Ehren einen Geburtendschihad führt. Je mehr Moslems, desto stärker der Islam. Weil nach wie vor Frauen umgebracht bzw gleich vorher abgetrieben werden. Weil ein Wohlhabender in der moslemischen Welt mehrere Frauen haben kann, dementsprechend viele junge Männer leer ausgehen. Das alles führt zu einem gewaltigen Jungmännerüberschuss, der historisch noch nie etwas Gutes bedeutet hat. Diese kulturell mit Europa völlig inkompatiblen, oft komplett rassistisch eingestellten, gewaltbereiten und kriminellen jungen Männer begehren jetzt den Einlass in unsere Länder.

      Wenn man diese Leute schleunigst wieder vor unsere Türe setzt, ist das nur recht und billig. Tut man es aus scheinmoralischen Gründen so wie sie es vorschlagen nicht, dann muss man aber auch für die Folgen gerade stehen. Wer A sagt, muss auch B sagen. Ja zur moslemischen Massenimmigration heißt auch ja zum Heimatverlust für Österreicher, ja zu hoher Kriminalität inkl Vergewaltigungen unserer Frauen, ja zum Zusammenbrechen unserer Sozialsysteme, ja zu möglichen Bürgerkriegen wie in Bosnien, im Kosovo und auch schon zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen wie in vielen europäischen Städten heute schon der Fall.

      Christlich ist das was sie vorschlagen ganz sicher nicht!

    • Bob
      11. August 2015 11:34

      Dr Ortner

      haben Sie persönlich schon aufgenommen?

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      11. August 2015 11:36

      Zu Patriot
      Daß die Idee des Flüchtlings-KZ in Übersee dumm ist, bedarf keine Begründung. Und daß Unmenschlichkeit und Kriegsverbrechen nicht den Frieden fördern, hat uns die Übernazi-Nato ja bewiesen, auf deren Konto die Destabilisierung des islamischen Raumes negativ zu Buche schlägt. Vor allem will ich Österreich vor erneuerter Kollaboration mit Mächten bewahren, die auf rechtswidrige Gewalt setzen. Offenbar ist das Publikum so begriffsstützing, daß es nicht erkennt, daß nur ein Abbau der Gewalt den nuklearen Holokaust verhindern kann.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      11. August 2015 11:45

      Zu Bob: Mir fehlt die Möglichkeit, Flüchtlinge aufzunehmen. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, werde ich es tun.

    • simplicissimus
      11. August 2015 12:17

      Werter Herr Ortner, ich erlebe leider täglich, wie der "christliche Humanismus" ausgenutzt und mit Füßen getreten wird, in einer Art, die seine Ausübung praktisch unmöglich machen. Es sei denn, man wäre ein masochistischer Idealist, der besitz- und machtlos diejenigen unterstützt, die ihm permanent in den Hintern treten.

    • Rau
      11. August 2015 15:07

      Wenn man davon ausgeht, dass echte Flüchtlinge kaum Interess haben, den Kontinent zu wechseln, sondern vorübergehende Sicherheit suchen und das Ziel haben so schnell wie möglich ihr gewohntes Leben wieder aufzunehmen, macht ein solcher Vorschlag Sinn.

      Es ist nicht unsere humanistische Pflicht, alle und jeden hier aufzunehmen und zu versorgen.

      Ja wir essen unser Schnitzel, aber die Moral wird vor allem von jenen mit Füssen getreten, die es gewohnt sind, fürstlich zu dinieren und das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster zu schmeissen, natürlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass wir es sind die über unsere Verhältnisse leben. Die Folgen ihrer Politik müssen diese Herrn auch niemals selber tragen!

    • Stein
      12. August 2015 00:53

      Sehr geehrter Dr. Ortner,

      wirklich beeindruckend wie Sie sich -in Worten- für illegale Einwanderer einsetzen, so wie das auch viele mehr oder weniger bekannte Menschen in Politik und Medien tun (jene Gesamtschulbefürworter deren eigene Kinder und Enkelkinder privat geschützt und abgeschirmt die katholische Privatschule bevorzugen oder jene kirchlichen Würdenträger die sich um eigenen Nachwuchs keine Sorgen machen müssen). Leider fehlt Ihnen die Möglichkeit diese bei sich aufzunehmen , wie Sie (und auch die bereits genannten Leute) sagen ( nicht einmal um fremdes Steuergeld? 95 Euro pro Tag für einen "unbegleiteten Jugendlichen" wie man hört). Freiwillig praktizierte christliche Nächstenliebe -die Sie predigen- können Sie derzeit persönlich nicht leisten, aber die anderen sollen (müssen) schon ... schließlich kommen Hunderte Leute täglich (mit Familienzusammenführung für jene mit positivem Asylbescheid mit x zu multiplizieren und für jene mit negativem Asylbescheid ebenso da humanitäres Bleiberecht).

      Nennt man das nicht Scheinmoral?

      Vielleicht ist der Tag näher als Sie denken, und es werden allen Haushalten -auch dem Ihren- Asylwerber - zwei oder drei Tschetschenen, Bosnier, Somalier ... oder jene moslemische Großfamilie von der leider nur zehn der engsten Angehörigen nach Europa gelangten- zwangsweise zugeteilt. Internetverbindung, Steckdosen für moderne Smartphone-Akkus und Fernsehmöglichkeit als Voraussetzungen für die Unterbringung der Gäste haben Sie vermutlich.

      Hoffentlich können wir alle Ansprüche gewissenhaft erfüllen und es kommt zu keinen Protesten, wenn wir das Klo nicht ordentlich geputzt, Schweinsschnitzel gegessen, die Burkaträgerin angeblinzelt, Ramadan vergessen, ein Kreuz im Wohnzimmer hängen haben, der Bosnier sich mit dem Afghanen nicht verträgt, wir die Sprache nicht verstehen und keinen Dolmetscher, keine rechtliche und psychologische Beratung und keine prompte ärztliche Versorgung und Deutschunterricht -natürlich alles gratis ohne jegliche Gegenleistung- bieten und hoffentlich haben Sie auch keine unbegründeten Ängste, lassen die Messerlade immer offen und vermuten nie, es könnte von ihren Gästen Drogenhandel betrieben oder Diebstähle begangen werden. Und eines Tages wird auch die Forderung nach einer Moschee in jedem Dorf kommen. Anstatt halbleere von alten Frauen besuchter Kirche in jedem Dorf Umwandlung in eine von vielen Männern besuchte Moschee. Es wird der Ruf nach Unterbringung moslemischer Einwanderer in Klöster und Pfarrhöfe ohnehin immer lauter. Vielleicht Stift Melk, Admont ... (wer braucht schon eine alte Bibliothek?) umwandeln ...

      Soll wohl so sein nach Ansicht Ihrer grenzenlosen christlichen Nächstenliebe.

      Es ist aber schon Märtyrertum (oder Hochverrat an Österreich) wenn ich einerseits jene "Buben" die dem Militärdienst oder den schlechten wirtschaftlichen Bedingungen in ihrem Land entflohen sind (und dafür eine Menge Geld bezahlen konnten wie man hört) und Frauen und Kinder zurückgelassen haben, bei mir Schutz bieten, gratis verpflegen muss, einen Arbeitsplatz (der für meine Buben nicht vorhanden war) zur Verfügung stellen soll und "meine Buben" muss ich entsenden damit sie in deren Heimatländern Militär-, humanitäre Dienste und Landesaufbau leisten sollen.

    • simplicissimus
      12. August 2015 05:44

      Stein ********!

    • Undine
      12. August 2015 07:21

      @Stein

      Ihre Replik war wirklich dringend nötig! DANKE!**************************************!

    • Undine
      12. August 2015 07:21

      @Stein

      Ihre Replik war wirklich dringend nötig! DANKE!**************************************!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. August 2015 07:19

      S.g. Hr. Dr. Ortner, Sie argumentieren - leider - fern jeder politischen, sozialen und auch sonstigen Realität!

      MfG

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. August 2015 08:18

      Dr. Ortner: "Österreich's Sendung ist die Herstellung einer weltweiten Friedensordnung im Sinne des christlichen Humanismus - würde sich Österreich gebärden wie die Schweiz in WWII - "Das Boot ist voll" oder derzeit die Verbrecherkolonie Australien, verlöre die Welt jede Hoffnung..".

      S.g. Hr. Dr., Sie nehmen - freundlicherweise - aber schon z. K., dass es sich bei Österreich um einen hoch verschuldeten europäischen Kleinstaat mit lediglich 8.579.747 Millionen (1. Jänner 2015) Einwohnern und einer dementsprechend eher geringen politischen Bedeutung handelt! Gering nicht zuletzt auch deshalb, da diesem Kleinstaat (im Gegensatz zur Schweiz!) die eigene innere (Polizei) und äußere (Bundesheer) Sicherheit erschreckend wenig bedeutet. Einem solchen Staat globale (wenn auch nur moralische) Bedeutung zuzumessen, zeugt von Weltfremdheit sondergleichen.

      MfG

    • Specht (kein Partner)
      13. August 2015 12:04

      Verehrter Herr Dr .Otto Ludwig Ortner
      Ist ihnen nicht aufgefallen, dass sich die Moral hier in der Öffentlichkeit schon länger nicht mehr blicken lässt. Die Diktatur des Relativismus hat uns schon Benedikt XVI vorgehalten und die Spassindustrie hat ein Vakuum geschaffen, welches mit Ablenkungen gefüllt wird, da sind die Schnitzel noch das kleinere Übel. Eine humanitäre Sendung Österreichs gab es doch gar nie, eine Sendung den Glauben zu schützen aber schon. Die Förderer des humanitären Gedankens konnten die Habsburger nicht genug drangsalieren, weil sie die Schutzherren der Kirche waren, mit Erfolg und sie sind heute noch tätig.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      13. August 2015 12:57

      Moral und Humanismus...
      Das sind auch meine Ideale, und danach habe ich gelebt. Doch wenn meine Freiheit, meine Art zu leben, sogar mein Denken bedroht werden, gerate ich in eine Zwickmühle. Halte ich die Ideale hoch auch auf die Gefahr hin, andere Werte zu verlieren? Nein, das tue ich nicht. Moral und Humanismus taugen nicht, einer gewaltsamen und rücksichtslosen Bedrohung zu begegnen. Es sind eben Ideale, die in Zeiten des Kriegs vorübergehend an Bedeutung verlieren. In diesen Zeiten leben wir jetzt. Es besteht die Gefahr, daß viele europäische Volksgemeinschaften in 50 oder 100 Jahren nur noch eine Notiz in den Geschichtsbüchern sind. Und noch ein Gedanke. Lassen wir uns von falsch verstandenem Humanismus leiten, werden wir dazu beitragen, ihn gänzlich abzuschaffen.

      Ich halte Herrn Unterbergers Vorschlag daher für richtig, aber nicht für umsetzbar dank unserer Regierungen und dank der EU.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      13. August 2015 23:16

      Von einem Kurzurlaub zurückgekehrt, verweise ich - wie weiland, und meist erfolgreich bei Gericht - meine Kritiker auf "meine schriftlichen Ausführungen" (10 Bände in der österreichischen Nationalbibliothek, wohlfeil in "www.amazon.de"
      und meine Website "ortnerprinceton58.at".

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
    • F.V. (kein Partner)
      14. August 2015 08:45

      Ich erinnere mich von Thomas von Aquin gelesen zu haben, daß jemand, der sich wie eine Bestie aufführe, auch wie eine solche erschlagen werden solle/könne. Da der hl. Thomas unzweifelhaft die christlichen Lehren kannte, ja selbst als großer Kirchenlehrer gilt, darf man davon wohl ableiten, daß man sich bei allem Humanismus und Achtung vor der Würde des Menschen, gegen einen kriegerischen und tödlichen Angriff zur Wehr setzen darf.

      Die von den Amerikanern/der Ostküste mit „Friedensmissionen“ in Gang gesetzte und am Laufen gehaltene Flutung Europas mit kulturfremden Völkermassen, in der Regel auch für die westliche Industrie-Zivilisation völlig untauglich, weil ungebildet und bildungsresistent, und stark durchsetzt mit dem kriminellen Abschaum vieler Länder bzw. jenen zum „heiligen Krieg“ bereiten und dazu abgerichteten Mörderbanden, IST KRIEG!

      Wenn wir dies nicht endlich kapieren und darauf unsere Maßnahmen orientieren, nämlich uns vehement zur Wehr zu setzen, dann bedeutet das das Ende Europas, der abendländischen Kultur, unseren Austritt aus der Geschichte. Es ist dies der Tod, nein der Mord an unseren Völkern. Dann, verehrter Dr. Ortner, ist auch ihre Vision von der Aufgabe Österreichs nur noch Makulatur.

      Da sie ein kluger und gebildeter Mann sind, sollten sie das eigentlich auch klar erkennen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. August 2015 10:38

      Zu FV. (kein Partner): Natürlich weiß ich, daß die Masseneinwanderung von Flüchtlingen in Europa für das Überleben der europäischen Zivilisation brandgefährlich ist. Doch widderspreche ich der für österreichische Goj typischen Schuldzuweisung an die Juden (Ostküste) - es handelt sich bei den Aggressionen der Nato um solche westliche Regierungen, darunter auch der deutschen : Bekanntlich reagierte der Außenminister der Bundesrepublik, im Zivilberuf Straßenräuber, Joschka Fischer, zum Fall Waldheim : "Einen Teufel werde ich mich entschuldigen". Hartgesottene Verleumder sind im noblen und anständigen Österreich nicht salonfähig, auch wenn die ÖVP das nicht versteht: Sie gehört eben nicht dazu.
      Doch halte ich Gewalt gegen Flüchtlinge, die diese an Leib und Leben gefährdet, für noch gefährlicher als deren Masseneinwanderung: Denn die Ermordung unbewaffneter Personen würde Österreich, wenn es sich diese zuschulden kommen läßt, definitiv vernichten. Nur eine Friedenslösung kann Abhilfe schaffen, und arbeite ich mit meinen amerikanischen Freunden.

    • F.V. (kein Partner)
      14. August 2015 12:48

      Daß der Turnschuh-Fischer – heute Harvard-„Professor“ – ein kleiner mieser Krimineller ist, ist unbestritten, wie auch das Politgesindel der EUdSSR nichts weiter als Landesverräter und Ganoven sind. Aber: die BRDDR ist eine Satrapie der USA und die hier „herrschenden“ Gesslerhüte doch nur Befehlsempfänger des politischen Establishments der USA, also doch der Ostküste, des militärisch-politischen Komplexes und einiger mafioser Gruppierungen, dem „shadow government“, wie Council on Foreign Relations, Trilateral Commission (u. a. David Rockefeller, Henry Kissinger, John D. Rockefeller, Alan Greenspan, Zbignew Brzezinski, Anthony Lake, John Glenn, David Packard, David Gergen, Diane Feinstein, Jimmy Carter, Adm. William Crowe, etc.), The Bilderberg Group, National Security Council, Joint Chiefs of Staff, National Program Office, Federal Emergency Management Agency und etlichen anderen Gruppierungen, die ich hier aber übergehe.
      Das Shadow Government übt geheime Kontrolle aus, durch:
      1. Sammlung umfassender institutioneller und persönlicher Informationen (a la Polizeiminister Fouchet während der F.R.),
      2. durch Bestimmung der nationalen und internationaler Politik, unabhängig von der bestellten Regierung,
      3. durch Entwicklung von high-tech Waffen und Ausrüstung, und mit diesen der Aufbau von kleinen, spezialisierten, höchst mobilen Elitetruppen, die im Notfall diese geheime Politik exekutieren ohne die offiziellen (und “unzuverlässigen”) bewaffneten Dienste bemühen zu müssen, (deren Gefolgschaft dem Shadow Government begründetermaßen unzuverlässig erscheint)
      4. durch die Entwicklung von bewaffneten “capabilities” (Potential), um jeglicher Bedrohung des Status quo zu begegnen (einschließlich aller ontologischer, sozialer und ökonomischer Ereignisse) mit Mitteln von “Star Wars/BMDO” Boden- und Weltraum-gestützter Überwachung und einem Netzwerk von SDI-Waffen,
      5. durch die Verweigerung jeglicher Information, die das Shadow Government in Verlegenheit brächte gegenüber all jenen outside "need-to-know" policy-making levels,
      6. durch Kontrolle von Monopol-Gütern, der Geldversorgung, der Verfügbarkeit von Kredit und die Festlegung des Geldwertes durch Entscheidungen außerhalb der offiziellen Regierung.

      Es man etliche redliche Amerikaner geben, die ihre Freunde sind, aber die faktischen Machthaberer sind die oben skizzierten.
      Im Krieg mit diesen, sind Moral und „offenes Visier“ auf „unserer“ Seite nur die Einladung zum Meuchlmord.

      Die Gegenwehr unsererseits ist aber deshalb kein Mord, wie sie unterstellt haben. Das kommt auch nicht in Frage.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      14. August 2015 13:41

      Zu F.V. Fisher (kein Partner) . Ich stimme mit Ihnen Ihnen überein, daß die U.S.A. jenseits der einem Staat obliegenden rechtlichen Grenzen operieren. Ich sehe nicht gern im meinem Wohnzimmer zu, wenn U.S.- Machthaber politische Gegner (z.B. Saddam Husein, Osama Bin Laden) abmurksen, im letzten Fall der "Friedensnobelpreisträger" Barak Obama eigenhändig - ferngesteuert vom War Room. Ohne jetzt meine Jeremiade über die politischen Verbrechen der U.S.A. und ihrer Hiwis fortzusetzen, bin ich überzeugt, daß diese Kriminalität der westlichen Führungsmacht zur Ausbreitung der Anarchie geführt hat und führt - aus meiner Sicht kommt den U.S.A. und ihren Hiwis der Status von Souveränen nicht mehr zu, man hat es mit bis zu den Zähnen bewaffneten Gangstern zu tun, die man aus Sorge vor Gewalttaten zufriedenstellen muß (Klimt-Streit). Österreich kommt der Status eines Souveräns zu, auch wenn die Verteidigung beim russischen Heer liegt. Daher hat Österreich ein Potential zum Friedensstiften. Und offenbar habe ich in den U.S.A. Gesinnungsgenossen. Denn die Universität Princeton hat sich voll hinter mein Werk als politischer Schriftsteller gestellt ("www.ortnerprinceton58.at"). Diesen bevorzugten Status würde Österreich verlieren, wenn es Flüchtlinge unmenschlich behandelte - denn dann gäbe es für niemanden eine Rettung!

  37. Undine
    11. August 2015 09:23

    A.U. schreibt:

    "Die ASYLANTENFLUT ist die größte Katastrophe seit Jahrzehnten."

    A.U. hat leider völlig recht. Im ORF sieht man das GANZ ANDERS: Nicht die ASYLANTEN-FLUT ist das Problem, sondern die verwendeten WASSER-METAPHERN!

    Ja, Sie haben richtig gelesen! Lassen Sie sich bitte von einer ganz besonders dummen Gans die Welt erklären: Im Mittagsjournal am Samstag schwadronierten Birgit POINTNER und eine "Expertin" über die

    "WIRKUNG der SPRACHE in ASYLDEBATTE"

    "Welche Rolle spielt die Sprache in der Diskussion über Flüchtlinge? Zeigen Begriffe wie "Asylanten-Ansturm" oder "die Flut an Wirtschaftsflüchtlingen" das, was Menschen wirklich denken, oder sorgen solche Sprachbilder dafür, dass die Ablehnung größer und die Bereitschaft zu helfen kleiner werden?

    Mit solchen Fragen beschäftigt sich die Sprachwissenschaft schon seit langem. Welche Schlagworte und welche Bilder verwendet werden, wirkt sich auf die politische Debatte aus."

    http://oe1.orf.at/programm/410929

    http://oe1.orf.at/konsole_small?url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F000253B4.MP3&audio_title =

    Seien Sie also beruhigt: Wenn man nicht mehr die bösen METAPHERN VERWENDET, verwandelt sich die Europa aufs Schwerste bedrohende AUSLÄNDER-FLUT in ein kleines Rinnsal---ach herrje, das Rinnsal fällt ja auch unter Wassermetaphern und ist somit politisch unkorrekt.

    • Undine
      11. August 2015 09:30

      Es sind 2 Beiträge zum Thema, die Sie sich unbedingt anhören sollten, weil sie ein weiterer Beweis dafür sind, wie sehr wir der LINKEN PC schutzlos AUSGELIEFERT sind:

      "Wirkung der Sprache auf Asyldebatte" (2 Min.)
      "Sprache bestimmt Handeln" (4 Min.)

    • Politicus1
      11. August 2015 09:50

      für Häupl sind ja Wahlen auch kein Problem, sondern die kriegerischen, hetzerischen Worte, wie
      WahlKAMPF
      SCHLACHT der Schlachten
      BlauSchwarz ABWEHREN
      WahlKAMPFZENTRALE

    • Patriot
      11. August 2015 11:20

      Die Bestmenschen dürfen alles. Für einen guten Zweck, nämlich die "Rechten" zu bekämpfen, dürfen die Bestmenschen alles.

      Zb der Nuschelschauspieler Till Schweiger:

      https://www.facebook.com/TilSchweiger/posts/700148730115800
      Ihr seid so arm....!!!! Anstatt uns bei einer extrem wichtigen Sache zu unterstützen, giesst ihr eure Häme aus...! Schämt euch!!! Twitter-Spott...! Was ist das!???! Irgendwelche Deppen, die lästern und nichts zu tun haben....! Ich guck auf euch runter, voller Mitleid und Verachtung...!!!! Twitter-community( Mehrheit) und SPON(überwiegende Mehrheit)....ihr seid so arm...!! Und dumm..!!!! Aber ich scheiss auf euch und zieh mein Ding durch!!!! Ausserdem: Sigmar Gabriel ist ein gerader Mann!!! Respekt!!!! Und jetzt geht pennen, zu mehr langt es eh nicht bei euch...!!!!! Til Schweiger.... PS: für die Schlauen : direkte Anrede klein geschrieben aus mangelndem Respekt.....!!!!

      Wäre normal schon wieder ein Fall für "ZARA". Angenommen irgendein Prominenter würde so etwas über einen Moslem schreiben, der wäre ja sofort weg.

      Und auf der Pilzschen Facebook-Site haben es sich Türken und Kurden mal so ordentlich besorgt. Mit ganz normalen Morddrohungen, natürlich mit dem üblichen Annahmen über den Beruf der jeweiligen Mutter usw.

      Wie bei Sarrazin kommt man mit Argumenten nicht dagegen an, und so konzentriert man sich auf die Form. Und ganz "mutige" wie Armin Wolf oder deutsche Fernsehansagerinnen decken das auf.

    • Bob
      11. August 2015 11:38

      Politicus1
      Wenn es um die "blauen Vollkoffer" geht, ist alles erlaubt.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      13. August 2015 13:02

      Til Schweiger scheißt auf seine zahlreichen Kritiker, wie er selbst sagt. Da drängt sich doch der Verdacht auf, daß wir es hier mit einem ganz großen Scheißer zu tun haben.

  38. Bob
    11. August 2015 09:12

    Unsere Regierung ist eine unglaubliche Ansammlung von Schwachsinnigen, das hat es in diesem Ausmaß noch nie gegeben. Aber die eigentlich Schuldigen sind die Politverdrossenen die aus Dummheit nicht wählen gehen anstatt sich für eine Alternative zu entscheiden!

  39. Josef Maierhofer
    11. August 2015 08:51

    Was würde es brauchen ?

    Ein riesiges Lager in Nordafrika, in Syrien, etc. die dortige Betreuung der Flüchtlinge auf ihrem Kontinent und die Abweisung der Nichtflüchtlinge (ca. 80%). Die Flüchtlinge kann man dann auch nach Österreich holen, wenn die Gefahrensituation dort zu lange dauert und Aussicht auf Rückkehr nicht mehr besteht. Wir tun ja den Leuten nichts Gutes, denn Europa ist in vielen Belangen ja wesentlich schlechter als etwa Afrika.

    Was wir hier brauchen ?

    Grenzkontrollen, Visumpflicht, Grenzsicherung.

    Was wir noch brauchen ?

    Die Ehrlichkeit zu sagen, dass wir pleite sind, daran sind aber die Flüchtling (die wirklichen) nicht schuld, daran ist unsere Politik schuld und wir, die wir die werkeln lassen, wie wir es nicht wollen und uns ergeben darin, dass man 'eh' nichts machen kann.

    Outsourcen des Problems an Gutmenschenvereine ist ganz sicher nicht zielführend, die sind ja alle ideologisch aufgehetzt und kosten Unsummen und bringen genauso nichts, wie die Ablehnung der Grenzsicherung und Kontrolle.

    Wer zu uns kommt, muss unsere Ordnung und Gesetze anerkennen.

    Auch ich selbst helfe privat solchen Menschen, aber direkt und leiste meinen Integrationsbeitrag für diejenigen, die hier Asyl bekommen haben, aber eben nach Maßgabe meiner Mittel.

    Dazu müsste dieser 'Angeberstaat auf Kredit' halt auch finden können.

    • Josef Maierhofer
      11. August 2015 08:53

      Zusatz:

      Schauen wir in die Schweiz, wie die das machen !

    • Patriot
      11. August 2015 11:27

      Zu 90% sind die sogenannten "Flüchtlinge" junge muslimische Männer, und keine Kriegsflüchtlinge, und schon gar keine Frauen und Kinder.

      Wir brauchen vor allem Schubhaftplätze, in Europa und außerhalb, und keine "Versorgungsplätze" wo diese moslemischen Jungmänner den Fuss in die europäischen Sozialsysteme bekommen. Das wären auch keine Gefängnisse, weil es kann ja jeder sofort wieder in seine Heimat zurückkehren, wo 99% sowieso nicht verfolgt werden, zumindest nicht mehr als alle anderen in moslemischen Ländern.

      Kommt ein Illegaler, und hat er nicht offensichtliche Fluchtgründe, sollte man ihn so wie in der Dublin 3 Verordnung vorgesehen sofort in Schubhaft stecken. Dann biometrische Daten nehmen, damit er nicht unter falscher Identität wieder einreist, natürlich mit Androhung hoher Gefängnisstrafen für den Versuch der illegalen Wiedereinreise.

  40. Politicus1
    11. August 2015 08:31

    Wen unsere Innenminister ihr bundesstaatliches Asylwerberaufnahmezentrum prüfen lässt:
    Die im Fernsehen mit kessen halbem Irokesenhaarschnitt auftretende Frau Daniela Pichler.
    Auf der homepage von Amnesty International ist unter dem uns stets belehrenden Herrn Generalsekretär Mag. Hein Patzelt im Team ganz unten eine
    Mag.a Daniela Pichler, MA, Leiterin Kommunikation und Campaigning
    angeführt.
    Die Dame fürs ‘Campaigning’ ist garantiert bestens qualifiziert, ein Flüchtlingslager kompetent zu überprüfen und sogar Leiterin der selbsrernannten Expertengruppe zu sein!
    Hat sie doch schon bisher auf twitter Hinweise zu Berichten über Missstände in Traiskirchen gepostet und sich stark an schönen gay Paraden und genderthemen interessiert gezeigt:
    https://twitter.com/pichler_daniela

    Dazu passt auch, dass am 20. Juni Daniela Pichler eine der beiden ‘Aktivistinnen’ von Amnesty International bei der EuroPride Kundgebung in Riga war.
    “Amnesty-Aktivisten aus aller Welt werden sich am Samstag der Kundgebung in
    https://www.amnesty.at/de/europride2015/

    Ich hätte einen Vorschlag. Die Frau Innenministerin möge doch auch das Asylheim in der Wiener Weissgasse von Amnesty International prüfen lassen, wo kürzlich gleich 16 Asylwerber von der Polizei festgenommen wurden - samt ihren mutmasslichen Waren fürs mutmassliche Drogendealen.
    Das war übrigens heuer erst der jährliche Einzelfall, denn schon 2008 und auch 2013 wurden dort mutmassliche Drogendealer und große Mengen mumtasslicher Drogen von der Polizei in Gewahrsam genommen ...

  41. simplicissimus
    11. August 2015 07:49

    Habe gut ein Drittel meines Lebens arbeitend im Ausland verbracht, davon einen Großteil in Ländern, die denen der jetzigen illegalen Immigranten äußerst gleichen oder auch dieselben sind.
    War und bin in intensivstem täglichen Kontakt mit diesen Menschen.
    Habe viele Anständige getroffen, aber umso mehr Unanständige.

    ICH KANN VOR DIESER ILLEGALEN EINWANDERUNGSFLUT NUR DEUTLICHST WARNEN!
    ES IST SCHON FASTT EIN VERBRECHEN AN UNSEREM VOLK ZU NENNEN, DASS HIER KEINE LEICHT MÖGLICHEN LEGALEN RIEGEL VORGESCHOBEN WERDEN!!!

  42. Patriot
    11. August 2015 02:06

    In der ÖVP wimmelt es von Wahnsinnigen. "Außenminister" Sebastian Kurz:

    http://derstandard.at/2000020165579/Kurz-Tuerkisch-staemmige-Liste-in-Wien-ist-das-Gegenteil-von
    Wir werden heuer wahrscheinlich 30.000 Menschen haben, die einen positiven Asylbescheid bekommen und die ihre Familien nachholen dürfen. Auch die Integration dieser Menschen ist eine große Herausforderung.

    Super. 30000 Asylanten die ihre Familie nachholen, dann sind wir gleich bei 150000. In EINEM JAHR! Das ist ungefähr so, wie wenn der Kapitän auf der Titanic sagt: "So, jetzt sind wir auf Kurs Richtung Eisberg. In einer halben Stunde wird das Schiff aufgeschlitzt, und in einer Stunde werden wir alle untergehen". Keine Rede von Kursänderung oder irgendwelchen Maßnahmen. Nur die Gestaltung des Untergangs wird unternommen.

    Das sind alles Wahnsinnige. Auch der Schmäh mit der Quote von 10 Asylanten auf 1000 Einwohner. Angeblich "eh so wenig". Aber bis jetzt hat noch niemand verraten, ob das absolut gelten sollte, oder JEDES JAHR! Absolut gesehen hätten wir nämlich die Quote von 1-2% (das wären 85000 bis 170000, und 1-2% auf ALLE Bewohner Österreichs, auch die Migrationshintergründler) schön LÄNGST erreicht! Nur zur Anmerkung, in einem Jahr werden gerade einmal 78000 Babies geboren, und davon ein Drittel mit "Migrationshintergrund". Wie blöd muss man sein, um diese Umvolkung nicht zu erkennen?

    Die ÖVPler sind die Hauptschuldigen, weil sie es in der Hand hätten. Es gibt eine Mehrheit mit der FPÖ. Von Rot-Grün erwartet man nix anderes. Das sind Heimatverräter und Rassisten gegen das eigene Volk. Die ÖVP ist die allergrößte Enttäuschung. "Österreichische" "Volks"-partei! Dass ich nicht lache!

    • Brigitte Imb
    • HDW
      11. August 2015 02:40

      Natürlich könnte die ÖVP mit der FPÖ eine Koalition bilden und mindestans in dieser Frage eine Kursänderung bewirken. Die behauptete anfängliche Inkompetenz der FPÖ dann auch gönnerhaft durch eigene Fachkompetenz in den Ministerien dann kompensieren. Internationale Unterstützung fände man auch schon mehr als früher. Aber auch AU kann den Herren Holzweber und, Placheta den Dollfussmord durch Verbluten lassen, nicht vergeben und AH die Tausendmarksperre auch nicht. Das Arisieren damals inklusive Vertreibung wäre kein Problem, da war man sowieso gemeinsam unterwegs. Wie auch später wieder bei den Restitutionen. Also wo ein Wille da ein Weg und nicht nur 1934 auch 1933 könnte man langsam "aufarbeiten"!

    • Pennpatrik
      11. August 2015 06:18

      150.000 im Jahr brauchen wir nicht mit der Titanic vergleichen:
      Innsbruck hat 120.000 Einwohner.
      Jedes Jahr müssen wir zusätzlich ein neues Innsbruck bauen und erhalten.

      Da sind aber die Zuwanderer nicht drin.

    • zweyfus
      11. August 2015 11:33

      Den Grünen gefällt halt das österreichische Volk nicht. Sie wollen es daher so rasch wie möglich umvolken, und da kommt die Masseneinwanderung wie gepfiffen.

    • Bob
      11. August 2015 11:43

      Leider ist mit der ÖVP überhaupt nichts möglich, da nur mehr die linke Gehirnhälfte der meisten Parteigenossen arbeitet

    • Rau
      11. August 2015 12:13

      Besonders gebildet sind ja Schutzsuchende aus Syrien, nach Kurz ja um vieles gebildeter als der durchschnittliche Österreicher (wo er sich selber einreiht, lasse ich mal dahingestellt.

      Wo lernt man in Syrien das, oder besser gefragt lernt man dort zur Zeit vor allem nur das, was unter folgendem Link beschrieben wird?

      https://www.facebook.com/#!/photo.php?fbid=778526745590633&set=p.778526745590633&type=1&theater

  43. Brigitte Imb
    11. August 2015 01:42

    Naja, ganz stimmt das nicht mit der Tauchstation. Für eine Verfassungsänderung, die wieder nur zulasten der Autochthonen gerichtet ist, wird fleißig im Hintergrund getrickst.

  44. machmuss verschiebnix
    11. August 2015 00:45

    Die Aussage:
    » Ich würde übrigens dasselbe tun, wäre ich in deren Rolle. «
    spricht auf den ersten Blick für die Ehrlichkeit unseres geschätzen Blog-Masters,
    auf den zweiten Blick muß wohl eines jeden eigene Klarsicht zugestehen: was
    bliebe den einem Politiker anderes übrig, der jetzt plötztlich "seiner" auf gutmenschlich
    getrimmten Wählerschar klarmachen muß / sollte, daß hier schlichtweg das Ende
    der Fahnenstange erreicht ist - Ende-Gelände für gutmenschliche Rattenfänger ! ! !

    Die Politik wird die ganze Chose solange weiterlaufen lassen, bis der Leidensdruck
    auch dem dümmsten aller PC-gläubigen die Augen geöffnet haben wird !

    Was es dann zu tun gilt, ist so ziemlich das Gegenteil von kaputt-bomben Lybiens .
    Denn die Islamisten-Massaker sind (bisher) noch nicht annähernd auf dem Niveau
    früherer Kathastrophen (Hutu vs. Tutsi , Hunger-Kathastrophen im Sahel , ... ) von
    denen wir aber so gut wie nichts zu spüren bekamen, weil der pöhhhse Gaddafi
    dafür eine "Lösung" hatte.

    Und hätten die Kolonial-Mächte (England, Belgien) damals den "Propheten" der
    Afrikanischen Union - Patrice Emery Lumumba - nicht "rechtzeitig" abgemurkst,
    dann - weri weiß - wäre Afrika mittlerweile auch in der Neuzeit angekommen und
    selber fähig, Hungersnöte und Überbevölkerung in den Griff zu bekommen ! ! !

    Die politisch korrekten Gutmenschen in Europa, mit ihren Plänen zur "Umvolkung",
    sind aber nichtmal fähig, deren eigenen Untergang ( mit oder ohne Flüchtlinge) zu
    verhindern !

  45. Brigitte Imb
    11. August 2015 00:45

    Könnte nicht die ÖVP hergehen und mit der FPÖ ein Gesetz zimmern, welches den Zugang zu unseren Sozialtöpfen für Asylanten beschränkt? Dazu wird leider KEIN Wille vorhanden sein und so wird die ÖVP weiter den Linken hündisch ergeben bleiben. Warum sonst hätte ML NGOs zur "Überprüfung" von Traiskirchen ermächtigt? Widerlich.

    Es bleibt nur zu hoffen, daß die Herbstwahlen den Regierungsparteien - die unseren ERARBEITETEN Wohlstand auf´s Spiel setzen - einen sehr deutlichen Denkzettel verpassen.

    Hier noch einige Zahlen aus D zum Asylirrsinn. Eine einzige Frechheit.

    http://www.pi-news.net/2015/08/asylbewerber-kosten-24-000-euro-pro-jahr/

    • Riese35
      11. August 2015 01:15

      >> "Es bleibt nur zu hoffen, daß die Herbstwahlen den Regierungsparteien ... einen sehr deutlichen Denkzettel verpassen."

      Nein, diese Hoffnung ist nicht das, was die Regierungsparteien benötigen. Sie brauchen keinen sehr deutlichen Denkzettel, sondern einen vollkommenen Denkzettel, wie ihn einst die KPÖ nach dem Abzug der Besatzungsmächte erhalten hat. Die jetzigen Regierungsparteien gehören auf ein Maß zurechtgestutzt, wie es heute der KPÖ zukommt. Und mit dazu die gleichgeschalteten Oppositionsparteien wie LIF und Grüne, und die novumähnlichen Tarnvereine und Wirtschaftsbetriebe wie AI.

      Ende der 50er und in den 60er-Jahren hat das die Bevökerung noch kapiert, sich in der Wahlzelle entsprechend verhalten und die KPÖ in die Bedeutungslosigkeit gleiten lassen. Man kann nur hoffen, daß ihr heute eine ähnliche Erkenntis widerfährt und sie im Herbst die SPÖVP in die Bedeutungslosigkeit fallen läßt.

    • Brigitte Imb
      11. August 2015 01:28

      Ach ja, Riese35, das wäre natürlich ein Traum, gäbe es dabei nicht die vielen Abers angefangen vom Wahlverhalten bis zum Wahlbetrug.

      Schenkt man den Leserkommentaren der Medien glauben und dann müßten Sie klarerweise Recht behalten und der Errutsch eintreffen. Diese Regierung verdient es wirklich in den Boden gestampft zu werden.

    • Patriot
      11. August 2015 02:15

      @Brigitte Imb

      Man könnte so viel machen. Ganz legal und im Rahmen der Verfassung und aller Gesetze. Man will nicht. Die ÖVP will nicht. Bezeichnenderweise geht jetzt im Burgenland unter Rot-Blau einiges weiter, was früher mit den Schwarzen nicht möglich war. Unfassbar.

      Nur als Beispiel die geltende Dublin 3 Verordnung:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EU)_Nr._604/2013_(Dublin_III )

      Wie auch die Dublin-II-Verordnung sieht Dublin-III eine Inhaftnahme (Abschiebehaft) vor. Es sind folgende sechs Haftgründe vorgesehen:[5]
      -ungeklärte Identität,
      -Beweissicherung im Asylverfahren,
      -Prüfung des Einreiserechtes,
      -verspätete Asylantragsstellung,
      -aus Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung,
      -Dublinverfahren.


      Man braucht den Asylanten überhaupt nix zahlen, sondern könnte 99% davon sofort und ganz legal in Schubhaft stecken! Müssen nicht Frauen und Kinder sein, aber die ganzen Essenswerfer, die Unruhestifter, die Drogendealer, das kriminelle Gesocks usw. Man braucht nur ein paar 1000 Schubhaftplätze, statt irgendwelcher Zeltstädte. Dort hat der Scheinasylant dann die Wahl ob er jahrelang in österreichischer Schubhaft steckt, oder ob er gleich freiwillig ausreist. Dann bräuchte man nur noch biometrische Daten (Fingerabdruck, Iris-Scan, DNA) und eine Androhung einer mehrjährigen Haftstrafe für illegal Wiedereinreisende.

      Alles wäre sehr leicht möglich, und Länder wie Australien machen es vor. Unsere Heimatverräter von Politikern präferieren aber die Islamisierung und damit den Untergang Österreichs!

    • Brigitte Imb
      11. August 2015 02:29

      @Patriot,

      mir ist schon klar daß keine, wie auch immer geartete, Asylentlastung gewollt ist. Nur die Intention dafür, die viele Politiker haben, ist schlichthin unerklärlich. Die leben doch selbst hier und haben Familien.

    • Wyatt
      11. August 2015 06:30

      "Die Asylantenflut ist die größte Katastrophe seit Jahrzehnten" -

      ……läuft aber alles nach Plan, ganz im Sinne des Systems und wir - alles Deutsche - werden - was in den zwei Weltkriegen nicht gelang - abgeschafft!

    • Bob
      11. August 2015 11:47

      Patriot***********************

    • Undine
      11. August 2015 20:28

      @alle

      *************************************************************!





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