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Wahlen im Zeichen des Asylantenansturms

Lesezeit: 9:00

Das Thema Migration/Flüchtlinge/Asylanten wird das weitaus dominierende der bevorstehenden Wahlen in Wien und Oberösterreich. Ob das die Parteien wollen oder nicht, wird der Wahlkampf stärker emotionalisiert sein denn je. Die Erregung schäumt über, sowohl die für als  auch die gegen die Asylantenaufnahme. SPÖ wie ÖVP haben damit freilich im Gegensatz zu den anderen Parteien ein dramatisches Problem: Bei ihnen gehen die emotionalen Fronten quer durch die bisherige Wählerschaft.

Das wird für beide den auf Grund der schwachen Performance der Bundesregierung ohnedies sicheren Rückschlag in der Wählergunst noch weiter verstärken. Dieser ist ja österreichweit schon seit Jahren überall und bei jedem Urnengang spürbar.

Die ÖVP versucht, das Thema Asyl wie der Teufel das Weihwasser zu meiden. Das ist für viele ihrer (Ex-)Wähler unverständlich, die – ganz ohne von irgendjemandem  aufgehetzt zu sein – emotional total auf dieses Thema fokussiert sind. Freilich in sehr unterschiedliche Richtungen: Bei den katholisch und an billigen Arbeitskräften motivierten Wählern ist ein Teil sehr für die Massenzuwanderung; die bürgerlich und konservativ gesinnten Wähler sind hingegen vehement dagegen.

Wenn eine Partei aber angesichts des zentralen Themas den Kopf in den Sand steckt oder nur hilflos herumjammert, hilft ihr das aber natürlich überhaupt nicht. Auch wenn das der Partei einige ihrer hoch bezahlten, aber politisch naiven „Politikberater“ einreden. Zu dieser Dummheit kommt Pech: Denn die ÖVP steht als Partei der schwer überfordert wirkenden Innenministerin trotz aller Ignorier-Versuche sogar im Zentrum des Sturms.

Europaweiter Rechtstrend

Die ÖVP ignoriert auch total die Tatsache, dass sich europaweit Mitterechts-Parteien zunehmend deutlich gegen die unerwünschte Zuwanderung von Afrikanern und Moslems stemmen. Teils unter dem Druck der Wählermehrheit, teils aus Angst vor der Konkurrenz von Rechtsaußen-Parteien.

  1. So positioniert sich die CSU weitgehend dort, wo in Österreich die FPÖ steht.
  2. So betreibt Spaniens bürgerliche Regierungspartei eine sehr effektive Anti-Einwanderungspolitik.
  3. So verfolgen in Osteuropa praktisch alle Parteien rechts der Mitte eine solche Politik (und auch viele Sozialdemokraten).
  4. So riegeln die britischen Konservativen nicht nur beim Kanaltunnel sämtliche Zuwanderungsmöglichkeiten konsequent ab.
  5. So verfolgt in Frankreich Nicolas Sarkozy mit starken Worten eine Anti-Migrations-Strategie, um an die Macht zurückzukommen und die Le-Pen-Partei noch zu schlagen, die früher allein für Islamkritik gestanden war.
  6. Besonders interessant ist die allerjüngste Entwicklung im Einwanderungsland Nummer eins, also in Schweden. Dort liegen neuerdings die einwanderungsfeindlichen Schwedendemokraten bei Umfragen sogar schon an der Spitze. Das hat den Parteisekretär der Konservativen nun zur Ankündigung gebracht, dass seine Partei ihre bisher sehr migrationsfreundliche Integrationspolitik überdenken werde.

Die ÖVP ist mittlerweile in ihrer Parteienfamilie die in Sachen Migration wohl am weitesten links stehende Gruppierung. Lediglich Außenminister Kurz traut sich bisweilen – aber auch nur in großen Abständen – deutlicher und mutiger als alle anderen ÖVP-Politiker Stellung zu beziehen.

Der ansonsten meinungslos bis zuwanderungsfreundliche Kurs der Partei kommt ganz offensichtlich bei der Mehrheit ihrer Wähler gar nicht gut an. Die ähnlich denken, wie es europaweit der Fall ist: Bis auf die südlichen Euro-Krisenländer gibt es ja einen klaren Rechtstrend.

Die SPÖ hingegen verfolgt eine ganz andere Strategie: In Wien mit seiner großen offenbar linken Studentenschaft stellt sie sich ganz an die Seite der Asylwerber. Sie glaubt, sonst zu viele Wähler an Grün und Pink zu verlieren. In Oberösterreich hingegen stellt sich die SPÖ eher gegen die Asylanten. Und im Burgenland sogar ganz vehement. Im Bund wiederum versucht sie (so wie die Bundes-ÖVP), zur Asylfrage möglichst unsichtbar zu bleiben.

Das ergibt in Summe natürlich alles andere als den Eindruck einer starken Führungs- und Lösungskompetenz. Den aber sollte die sowohl in Wien wie im Bund (noch) stärkste Partei eigentlich unbedingt haben.

Lediglich bei den technisch-administrativen Fragen der Aufteilung der Asylwerber auf Länder/Bezirke/Gemeinden und beim Thema Landeskompetenzen versus Bundeskompetenzen zeigt die Bundesregierung überhaupt Präsenz. Sonst findet diese Regierung nicht mehr statt.

Rhetorische Ausflüchte statt Lösungen

Die Wähler haben längst mitbekommen: Diese Regierung ist total überfordert und hilflos. Weder die Forderung „Die EU muss die Flüchtlinge auf alle Mitgliedsstaaten aufteilen“ noch die blauäugige Aussage „Wir müssen die Ursachen der Migration in der Dritten Welt beseitigen“ können auch nur einem einzigen Österreicher vermitteln, dass dahinter eine echte Lösungskompetenz stünde.

Solche Sätze sind für jeden Zuhörer deutlich erkennbar bloß rhetorische Ausflüchte. Weder kann Europa in Dutzenden Ländern einmarschieren und dort wieder friedliche Verhältnisse, den Rechtsstaat und eine Beschäftigung schaffende Marktwirtschaft einführen. Noch ist die Mehrzahl der anderen EU-Länder gewillt, die hereingekommenen Menschenmassen bei sich aufzunehmen.

Diese Mehrheit sieht vielmehr innerhalb der EU selbst fünf klar hauptschuldige Länder: Einerseits sind das Italien und Griechenland, die – zum Unterschied von Spanien – ein völlig offenes Tor für die illegale Migration geworden sind, die dieser sogar helfen. Andererseits sind das Schweden, Deutschland und Österreich, die durch ihre hohen Sozialleistungen ein für Millionen Drittwelt-Bürger enorm attraktives Ziel darstellen. An dieser Attraktivität und damit einem weiteren Wachstum des Zustroms ändern auch die hässlichen Szenen in Asylantenlagern wie Traiskirchen nichts.

Triumphe für die Opposition

In dieser Situation schlägt die Stunde der Opposition: Grün und Pink stellen attraktive politische Angebote für alle jene dar, die von Mitleid mit den Flüchtlingen geprägt sind, und die daher noch viel mehr von ihnen hereinlassen wollen. Die FPÖ wiederum ist alleiniger Magnet für alle jene geworden, die ein lautes „Nein“ Österreichs zur Massenzuwanderung verlangen.

Die wahre Differenz zwischen diesen beiden kompromisslos gewordenen Positionen liegt vor allem im total unterschiedlichen Blickwinkel.

Auf der einen Seite dominiert der individualisierende Blick. Also der auf die Einzelfälle, auf die von linken Medien ständig transportierten Bilder von Familien und Kindern (auch wenn der allergrößte Teil der illegalen Migranten alleinstehende junge Männer sind), auf Bilder von Menschen, die tagelang in Traiskirchen im Freien übernachten müssen. Es dominiert das Mitleid mit der langen, mühevollen und teuren Immigration jedes einzelnen Gekommenen. Jede irgendwo in der Welt hochgehende Bombe wird vom ORF und der sonstigen Linken als Beweis gesehen, dass die Massenflucht in die EU legitim und notwendig ist. Jede noch so kleine Initiative der Hilfe für Immigranten wird als breite Welle einer allgemeinen Zustimmung zur Aufnahme von immer noch mehr Menschen gesehen.

Auf der anderen Seite dominiert der generalisierende Blick. Also der auf die Gesamtheit einer Invasion von alleine heuer 80.000 Menschen aus Afrika und Asien. Und auf die Gewissheit, dass sich dieser Zustrom 2016 so wie schon heuer neuerlich vervielfachen wird, wenn keine drastischen Maßnahmen gesetzt werden. Diese Seite hat ganz andere Fakten als die Individualisierer im Blick. Sie sieht sehr kritisch:

  • dass schon vor der jüngsten Völkerwanderung in Wien über 60 Prozent der Vorschulkinder eine andere Muttersprache als Deutsch gesprochen haben, dass also die kulturelle Balance längst im Kippen ist;
  • dass es die Republik schon bisher nicht geschafft hat, einen spürbaren Anteil der illegal Zugewanderten wieder abzuschieben, dass sie jetzt nicht einmal mehr Asylverfahren durchzuführen imstande ist;
  • dass fast jeder der einzeln gekommenen Flüchtlinge sofort nach Asylgewährung ein Vielfaches an Menschen per Familienzusammenführung nachholt;
  • dass die angeblichen guten Qualifikationen der illegalen Migranten meist eine bloße Schimäre sind, die entweder nur bloße Behauptungen sind, oder die bloß theoretisch den österreichischen Qualifikation gleichwertig sind;
  • dass unter den Flüchtlingen viele sehr fundamentalistische Moslems sind.

Viele Argumente der Integrationskritiker klingen überzeugend. Sie haben auch die Unterstützung der Mehrheit der Österreicher – sofern sie sich dabei nicht als inhuman sehen müssen. Was wiederum von der Gegenseite dadurch genutzt wird, dass ständig nur Einzelfälle in den Vordergrund geschoben werden.

Beide Seiten müssen sich freilich den Vorwurf gefallen lassen, jahrelang weggeschaut zu haben, als Vorbeugung noch möglich war, bevor die Völkerwanderung Europas Grenzen überschritten hat:

  • Die Flüchtlingslager in der Türkei an Jordaniens Grenze wurden nie ausreichend finanziert.
  • Jene Kräfte, die wie etwa die Kurden gegen den Taliban-, al-Kaida- und IS-Wahnsinn kämpfen, wurden nie unterstützt.
  • Die einzig wirksame Form der Entwicklungshilfe, nämlich der Freihandel für Produkte der Dritten Welt, wurde von Links- wie Rechtsaußen bekämpft. Wobei auch die Wirtschaft mitschuldig ist: Viele Industriebranchen dramatisieren (unter geschickter Einschaltung von NGOs) die unzureichenden sozialen Standards in Drittweltländern, um sich Konkurrenten vom Leib zu halten. Die Landwirtschaft wiederum hat direkte Agrarförderungen durchgesetzt, mit denen sie sich gegen die Produkte der Bauern in der Dritten Welt schützt. Jetzt aber kommen halt statt der Exportprodukte aus Drittweltländern eben die Menschen von dort, die daheim keine Arbeit gefunden haben.

Westliche Illusionen lösten die Völkerwanderung aus

Dazu kommen die schlimmen Illusionen einiger westlicher Regierungen und linksliberaler Medien, dass nach dem von ihnen geförderten Sturz von Diktatoren in der arabischen Welt demokratische Rechtsstaaten entstehen würden. Das hat sich vom Irak bis Afghanistan, von Libyen bis Syrien als frommes Märchen erwiesen.

Dazu kommt die ebenso dumme Illusion vieler christlicher wie linker Gutmenschen, dass der Islam für die Herrschaft der europäischen Rechtsstandards eine ebenso problemlose Religion wäre, wie es zumindest seit dem 20. Jahrhundert fast alle christlichen Gruppierungen, Buddhisten, Juden, Hinduisten und viele andere Religionen (geworden) sind.

Dazu kommt ein illusionäres Gerechtigkeits-Gefühl, dass alle Milliarden dieser Welt einen Anspruch auf den sozialen Standard etwa wie in Österreich haben. Unabhängig von der Tatsache, dass dieser hierzulande seit Jahren nur noch durch Schulden erkauft wird.

Es dürfte sich aber wohl auch die Vorstellung als Illusion erweisen, durch Grenzzäune und Kontrollen, wie sie derzeit zu Dutzenden in der Welt stehen oder entstehen, einen kompletten Schutz zu finden. Dadurch lässt sich das Problem nur reduzieren. Schlepper werden jedoch – für das viele involvierte Geld – immer Wege finden.

Das einzige, was helfen würde, wäre das australische Rezept: Dort wird im Konsens von Links und Rechts jeder illegale Immigrant wieder in Lager außerhalb des Landes gebracht. Das hat dort zu einem fast völlig Versiegen der illegalen Migration geführt.

Das aber wird in Europa von der Politik bis heute nicht ernsthaft debattiert. Von den Wählern schon.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 10:17

    "Mittlerweile haben 20 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund, den typischen Österreicher gibt es so nicht. Es gibt eine große Vielfalt, das bereichert das Land auch sehr" (Sebastian Kurz)

    Der ideologielose Selbstdarsteller und Student Kurz biedert und biederte sich seit Beginn als Staatssekretär und dann als Zuwanderungsminister bei den linken Medien und dem ORF an. Österreich wird vom Neusiedler- bis zum Bodensee von einer politischen Klasse "regiert", die man einfach nicht mehr ernst nehmen kann. Der Tiroler Dorfgendarm ist ganz auf grün und der Vorarlberger Linke macht es ihm gleich. Die Funktionseliten sind nicht in der Lage, die veränderte Situation zu erfassen. Angesichts der Tatsache, dass allein pro Tag 2000 illegale Einwanderer in Ungarn aufkreuzen, stellt sich für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes die Existenzfrage.

    Wir (die meisten Altösterreicher) wurden nicht gefragt und haben sie auch nicht gerufen. Eine verwahrloste politische Klasse meint einfach, das Land und dessen Identität zerstören zu können. Im Ausplünderungs- und Umverteilungsstaat werfen sie das von den leistungsbereiten Bürgern erwirtschaftete Vermögen und Geld bis zur Enteignung mit beiden Händen beim Fenster hinaus. Jede "Flüchtlings"million wird mit einem einzigen Beschluss durchgewunken, während Sanierungen aufgeschoben werden müssen! Die Postkommunisten sind in ihrem Element.

    Das Totalversagen des Staates auf allen Ebenen ist ein Witz in den Augen der illegalen Massenzuwanderer und macht seine Bürger zu deren Beute. Die unter "Lügenpresse" subsumierten Medien assisitieren artig, indem sie Bürgerproteste in die Nähe des Terrorismus rücken, während in deutschen Städten und Straßenzügen bereits der Ausnahmezustand herrscht und Wien irreversibel zerstört und verloren ist!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 10:33

    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!
    Wer zehnmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!
    Wählt FPÖ!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 05:59

    Österreich kann mithelfen, Lager auf steinigen Inseln zu errichten. Allein geht es jedoch nicht, auch wenn diese Massnahme eine sehr sinnvolle ist.
    Sofortmassnahmen wie Grenzen vorerst dicht, auch wenn es Löcher geben wird, und sofortige Abschiebungen sind notwendig. Kein weiteres Palaver mehr.

    Und was soll nun gewählt werden?
    Herr Sebastian Kurz?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 13:29

    Die Versäumnisse der Regierung:
    Grenzkontrolle, Grenzschutz, Visumpflicht, Zuwanderungsqualifikationen, Flüchtlingsbetreuung (Österreich ist vollgestopft mit Abzuschiebenden, jetzt ist kein Platz mehr für Flüchtlinge), Asylverfahren binnen 48 Stunden wie in der Schweiz, Aufnahme biometrischer Daten von allen Ein- und Ausreisenden (Österreich weiß nicht einmal, wer zu uns kommt und wer weggeht), Gesetzeseinhaltung und Exekution, Laxheit und Unentschlossenheit, Ideologiedummheit, Selbstbedienungsmentalität (mit allem, was dazu gehört, um nur ja die Koalition nicht zu gefährden ...), Beamtenüberforderung ( wenn da lauter Parteitrottel drinsitzen, dann kann da auch nichts herauskommen), Verzetteln in Ideologie und Linksträumerei, etc., etc.

    Versäumnisse der Parteien:
    Beharren auf dem Linksstandpunkt, Differenzierungsunfähigkeit, Manipulation, Medienmanipulation und -Korruption, Selbstbedienung, etc., etc.

    Also jetzt beginne ich:
    Schon vor 3 Jahren bin ich hier verewigt mit der Forderung eines geschlossenen und gesicherten und bewachten Flüchtlings- und Asylantenlagers für alle, die zu uns kommen wollen, schon vor 3 Jahren steht hier von mir zu lesen, dass man die Daten überprüfen, die Asylentscheidung nach den österreichischen Gesetzen nach den gestern von mir genannten Kriterien ( http://www.andreas-unterberger.at/2015/08/sebastian-kurz-der-einaeugige-unter-blinden/#comment-396256 ) zu treffen, also die Spreu vom Weizen zu trennen, in kurzer Zeit treffen muss.

    Die Spreu:
    Alle Arten von Unredlichkeiten
    Alle Arten von Sozialzuwanderung
    Alle Arten von Dokumentenunterdrückung
    Alle Arten von Nichtbedarf im Fall von Asylansuchen
    Alle Arten von Schlepperei (Wie wäre es denn, wenn wir als Republik vor Ort, also in den Kriegsgebieten, ein Lager errichten und die Flüchtlinge selbst und ohne große Gebühren dort abholen würde ?)

    Der Weizen:
    Alle Arten von Flüchtlingen und Verfolgten (darum sollten Flüchtlingslager vor Ort geschaffen werden, wo das geprüft werden kann)
    Alle Arten von Asylsuchenden, die hier gebraucht werden
    Alle Arten von Zuwanderungswilligen, die hier eine dauerhafte, sozialversicherte und versteuerte Arbeit gefunden haben und hier bleiben wollen
    Alle Arten von Visuminhabern

    Die Forderung an die EU:
    Aussetzen von Schengen
    Visumpflicht für Nicht EU-Bürger
    Biometrische Ein- und Ausreisekontrollen für alle, auch EU-Bürger (damit kann man auch gleich die Einbrechermafia bekämpfen)

    Die Forderung an die österreichische Regierung:
    Ordnung und unabhängiges Recht im eigenen Land zu schaffen und das Notwendige zu veranlassen statt zu diskutieren unter Ideologie (= ...) Vorhaltungen.

    Versäumnisse der Bevölkerung:
    Wir haben 50 Jahre lang diese Parteien tun lassen, was sie wollen, statt sie abzuwählen, wenn sie sich von der Bevölkerung entfernt haben. Wir haben die FPÖ verspottet, bekämpft, belächelt, obwohl sie stets das Richtige gefordert hat, und das schon vor 15 Jahren.

    Soweit zu den inneren Dingen.

    Dr. Unterberger hat auch die äußeren Dinge genannt, die westlichen Illusionen.
    Für mich ist das leider die Amerikahörigkeit der EU, welche man hier vornehm 'westliche Illusion' nennt.

    Ja, die Amis haben die Welt angezündet und kümmern sich nicht um das Löschen. War der Irakkrieg notwendig ?
    War der Vietnamkrieg notwendig ?
    War der Afghanistankrieg notwendig ?
    War der Lybienkrieg notwendig ?
    ....
    Ist der Ukrainekrieg notwendig ?
    :::

    Europas Gutmenschen haben, ohne die Völker zu fragen, diese Kriege unterstützt, propagandistisch, wie auch militärisch, wie auch finanziell.

    Europas Gutmenschen wollen die Flüchtlinge aus diesen gemachten Fehlern aufnehmen, aber nicht den Kampf. Wenn sie den Kampf aber nicht sofort aufnehmen, dann brauchen sie das nicht mehr, im Kalifat wird ihnen der Kopf abgeschnitten, mit TTIP wird ihnen Giftfutter vorgesetzt und die wirtschaftliche Kompetenz entzogen.

    Europas 'westlich orientierte' Gutmenschen haben zu Sanktionen gegen Russland aufgerufen, dem einzigen logischen Handelspartner am Kontinent, um den Amis dort den Vortritt zu übergeben.

    Europas Gutmenschen wollen noch immer jede vernünftige Stimme zum Thema bekämpfen und als 'Nazi' beschimpfen.

    Herr Sarrazin, auch das ist ein Argument zu 'Europa schafft sich ab', unsere gutmenschliche 'Politelite'.

    Wieder zurück in Österreich:
    Die Parteien, die noch für Österreich sind, heißen FPÖ und Team Stronach.

    Alle anderen sind derzeit aus Vernunftgründen nicht wählbar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 09:02

    Der Minister Kurz hat eigentlich schon recht wenn er behauptet die Schutzsuchenden sind intelligenter als die einheimische Bevölkerung, wer zahlt und bedient die Schutzsuchenden (echte Asylsuchende seien ausgenommen)? Natürlich die blöden Einheimischen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 10:27

    Meine Sorge um die Zukunft ist weniger der Wohlstandsverlust, denn der könnte durch den Ruin unserer Schulen durch linke Regulierungswut ohnehin früher kommen als erwartet.

    Fast noch mehr fürchte ich ein Ende der Freiheit. In den Wiener Kindergärten geht es schon los. Kein Nikolaus, kein Christkind, keine Weihnachtsgeschichten. Das alles muss verboten werden.
    Das ist aber erst der Anfang. Der Einfluss auf Vernichtung auf alles Althergebrachte wird zunehmen. Ein guter Freund machte einst den Scherz, dass man bald auch Blasmusikkapellen und Marschmusik verbieten oder zumindest unterbinden werde. Nach dem Ruinieren der Militärmusikkapellen kann ich über diesen Scherz überhaupt nicht mehr lachen.

    Die Moslems werden, und das ist gewiss, irgendwann auch Einfluss auf die Lehrpläne nehmen. In Baden Württemberg, wo rot-grün regieren, ist der Trend schon absehbar. Dort sollen die naturwissenschaftlichen Fächer bis zur Karikatur, bis zur Unkenntlichkeit heruntergefahren werden. Statt dessen wird vom Genderismus bis zur schwulen Sexualbiologie alles mit Ideologie Behaftete hochgefahren. Das ist grüne Politik, die dann aber auch dranglauben muss, wenn der Islam das sagen hat.

    Wer glaubt, das alles sei übertrieben schwarz gesehen, übersieht die enorme politelastische Flexibilität der Österreicher in Sachen Anpassung. Die ÖVP macht es gerade vor. Aus der einst bürgerlichen Partei ist ein buntes Plastillinmännlein ohne erkennbare Grundfarbe und ohne erkennbare Form geworden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCato
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2015 03:36

    Ich stimme Ihnen zu mit Ausnahme der Bewertung des Aussenministers, der noch kürzlich die hohe Qualifikation der Migranten gelobt hat. Herr Kurz schmiedet an seiner Karriere und seinen Aussagen kommt keine Verlässlichkeit der Überzeugung zu.

    Der.Ruf nach direkter Demokratie ist zu wiederholen. Herr Konrad ist ein Vertreter des Systems. Er ist nicht die Lösung sondern, Teil des Problems: Ignoranz des Aufschreis in ihrem Lebensumfeld bedrängter Österreicher.
    Dieses Verständnis der Politik wird nur durch die direkte Demokratie erreicht werden.


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  1. monofavoriten (kein Partner)
    28. August 2015 19:55

    sowohl die politik als auch die mediale berichterstattung deutet ganz klar darauf hin, dass diese masseninvasion geplant und gewollt ist. das ziel kann nur die zerstörung der westlichen welt sein - und man fragt sich, warum bloß?

  2. Alternativlos (kein Partner)
    28. August 2015 14:53

    Soeben Hamburg-Journal 19:30 im NDDR. Bericht über eine Schulklasse mit kleinen „Flüchtlingen“.

    Ein syrisches Mädchen lernt deutsch. Erster Satz:

    Ich esse kein Schweinefleisch

    Das hab ich nicht erfunden. Sowas kann man überhaupt nicht erfinden.

    Nachzusehen spätestens morgen in der Mediathek des NDDR. Sendeausschnitt direkt zu Beginn des Hamburg Journals.

  3. radiomeister (kein Partner)
    28. August 2015 11:55

    ml will denen die passage zahlen. jetzt ists aber genug!!!

  4. Torres (kein Partner)
    28. August 2015 11:36

    In Deutschland sind die "Gutmenschen" jeglicher Prägung ja noch viel blöder als bei uns. Nur ein typisches Beispiel von vielen: vielleicht hat jemand die gestrige Diskussion bei Maybrit Illner im ZDF gesehen. Da hat doch tatsächlich die grüne Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag ernsthaft behauptet, wir bräuchten ja die Einwanderer, weil das großteils Ingenieure, Ärzte usw. wären (in Deutschand sind das ja bereits fast 800.000). Dazu gab es u.a. noch einen mehr als lächerlichen linkskommunistischen "Journalisten und Blogger" mit Irokesenfrisur. Und noch etwas: es waren ausschließlich Befürworter der Zuwanderung eingeladen, kein einziger Gegner - da ist ja der ORF noch besser.

  5. Johann_ (kein Partner)
    28. August 2015 10:18

    Nachdem die ÖVP das Durchgriffsrecht gegen die Gemeinden beschlossen hat, den mächtigsten ÖVP-Mann, Christian Konrad, zum Zuwanderungs-Exekutor bestellt hat und Mitterlehner eine Schubumkehr in der Asylfrage, also in Richtung unbeschränkter Massenzuwanderung nach Ö, gefordert hat, ist die ÖVP unwählbar geworden. Jeder der jetzt noch ÖVP wählt, kann genauso gut rot oder grün wählen. Es kommt auf dasselbe heraus. Die mäßigen Stimmen in der ÖVP wie Kurz sind nicht erst zu nehmen, da sie keine Macht haben und nur zur Ablenkung dienen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      28. August 2015 10:36

      Schubumkehr führt bekanntlich zum Absturz. Sprache ist verräterisch...

    • Torres (kein Partner)
      28. August 2015 11:08

      @Clemens Taferner
      Richtig, er hätte vorher nur Niki Lauda fragen sollen.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    28. August 2015 10:14

    Österreichs Asylpolitik auf den Punkt gebracht:

    Die SPÖ hat Angst Wähler an Pink/Grün zu verlieren und gibt sich scheinbar Asylanten-freundlich. Allerdings mit Ost-/Westgefälle.

    Die ÖVP hat Angst Wähler an die FPÖ zu verlieren. Sie ist deshalb dagegen dass wir dafür sind.

    Eine, letztmalig als GroKo regierende 2-Parteiendiktatur, kann natürlich mit vollen Hosen nix weiterbringen. So schaut`s aus.

  7. bürgerIn (kein Partner)
    28. August 2015 09:31

    die zuordnung der verantwortung für die tragödie im slowakisch-ungarischen schlepper-lkw ist eindeutig: unsere amtierenden und agierenden politikerInnen mitsamt ihrer hörigen justiz. die letzten schlepper-urteille anfang august in salzburg waren ja ein witz: SN"Die beiden Männer haben zugegeben, Anfang Juni 26 Flüchtlinge nach Salzburg gebracht zu haben.Der Hauptangeklagte,wurde zu zwei Jahren bedingter Haft, 6 Monate davon tatsächlich im Gefängnis, verurteilt. Sein 42-jähriger Komplize kommt mit 12 Monaten bedingter Haft davon." und da soll noch einer sagen, politik und justiz treffe keine verantwortung?? unerträglich das betroffenheits-gestammel der daran schuldigen politiKerinnen!

    • ex8794er (kein Partner)
      29. August 2015 20:57

      Nicht nur die Politiker sind als Schuldige an den um das Leben gekommenen anzusehen, egal ob auf dem Meer ertrunken oder im Lkw ums Leben gekommen, sondern auch alle hiesigen "Gutis" die in die Weite "Welt" hinaus signalisieren das jeder, egal ob es ein wirklich um sein Leben gelaufener oder nur vor der Arbeit im eigenen Land davon gerannter hier herzlich willkommen sei.
      Genau die sind die am meisten mitschuld an den um das Leben gekommenen, sogar noch mehr als die Politiker welche der eigenen Bevölkerung nicht nur scheinbar feindlich gegenüber stehen

  8. kamamur (kein Partner)
    28. August 2015 07:17

    @Pennpatrik/26. August 2015 17:33

    Na, ich vertrau da ganz auf Bundeshannerl und ihrem treuen Mitarbeiter Pilsl:
    Quelle: Zuwachs für die Polizei in OÖ-LPD OÖ)

    ....Andreas Pilsl betonte: "Auf euch verlassen sich alle Menschen – Einheimische und Fremde. Und das zu Recht! Ihr seid nun Teil der größten Menschrechtsschutzorganisation Österreichs. Bitte denkt bei jeder Amtshandlung daran, dass wir die fundamentalen Rechte eines jeden zu schützen haben."

  9. Ingrid Bittner
    27. August 2015 13:52

    Grün und Pink stellen attraktive Angebote - so seh ich das zumindest bei den Grünen absolut nicht.
    Wenn ich mir die Wahlwerbung in OÖ anschaue, dann kommt mir nur mehr das Grausen, denn wenn ich lese:
    TTIP IST DER HORROR,SEPP - lese, dann ist das zwar inhaltlich in Ordnung, auch richtig geschrieben, aber optisch so aufbereitet, dass der HORROR,SEPP (durch die pinke Unterlegung) übrig bleibt.
    Man mag zum ÖVP-Landeshäuptling stehen wie man will, aber ich sehe keinen Grund, ihn als HORROR,SEPP darzustellen. Zumal dann nicht, wenn ich eine weitere Koalition ertrotzen will, wie das der grüne Landesrat macht.
    Die Grünen haben nicht viel zu bieten, sie bereiten nur genüsslich auf, was bei den anderen schlecht ist, aber selber scheinen sie nicht viel zu bieten zu haben, wie ihre Werbung zeigt.
    GSCHEITE BILDUNG WÄR NICHT BLÖD - ist auch so eine Sache, irgendwie haben sie ja richtig plakatiert, aber irgendwie auch falsch, weil, wie kann ich für g"scheite Bildung plädieren, wenn ich selbe nicht in der Lage bin, die paar Wörter richtig zu schreiben.
    Na ja und das mit dem GENSCHEISS spricht ja auch Bände.
    Und zum Flüchtlings-/Asylproblem haben sie ja die typische Verdrängungsmethode intus, sie sorgen sich mehr um die zuwandernden Gäste als um die Österreicher.
    Es gibt für alles Ausreden, die gerne und oft wiederholt werden, z. B. bei den Papieren, wer weiss denn, ob die Asylwerber wirklich alle aus Syrien kommen? Papiere haben sie nicht, also kann man erzählen, was man will, weil Dolmetscher gibt es ja viel zu wenige. Und das ist ja bekannt, dass man als Syrer die besten Aussichten hat, bleiben zu können.
    Aber mir hat noch niemand erklären können, warum die Zuwanderer ihre Papiere nicht fotografieren, weil tolle Handys haben sie doch alle dabei. Da wäre es ja dann vielleicht doch möglich, festzustellen, woher, welche Ausbildung, etc.... So mit Hausverstand geht man da nicht heran, da wird herumgeschwafelt und insbes. auf die Blauen geschimpft. Die haben Grenzkontrollen gefordert, tja, was war das wieder für ein Aufschrei, der rote Landesrat hat das ja mit einem Schießbefehl gleichgesetzt und wo ist jetzt der Aufschrei, der Aussenminister fordert das ja auch.
    Na ja, man wird sehen, wie sich dieses Hin- und Herschieben der Probleme noch auswirken wird.

  10. Politicus1
    26. August 2015 20:40

    Kann mir das jemand erklären?
    Statt einiger weniger Zentrallager für Asylwerber, werden jetzt über ganz Österreich Container hingestellt für ca. 50-70 Asylanten.
    An jedem dieser Plätze muss aber die gesamte fremdenpolizeiliche Infrastruktur präsent sein, ebenso für Sicherung, Verpflegung, medizinische Betreuung u.s.w. ...

    Damit werden diese Kosten gewaltig steigen - und der österr. Steuerzahler darf's bezahlen ...

    • Torres (kein Partner)
      28. August 2015 11:16

      In einem echt demokratischen Staat würde man allerdings immer vorher die jeweilige örtliche Bevölkerung fragen (zumindest den Bürgermeister, der kennt seine Leute ja am besten), ob sie so eine Asylantenunterkunft (egal ob Container oder Gebäude) auch wollen. Das ist etwa in Gabcikovo geschehen, mit 97% Ablehnung. Da es ähnliche Ergebnisse auch bei uns geben würde, hat die Regierung (natürlich mit Hilfe der Grünen, die sind für undemokratische Aktionen immer zu haben) einfach das sogenannte "Durchgriffsrecht" ersonnen, um damit gegen die Bevölkerung agieren zu können.

  11. Helmut HGR.
    26. August 2015 19:41

    Chinesische Weisheit.
    Ein alter Chinese, der 3 Frauen in Österreich hat, die jede für ihn ein Lokal betreiben, hat mir zu dem Zuwanderungsthema gesagt:
    "Wenn du nicht willst, daß die Ameisen in die Küche kommen, dann mußt du das Zuckerfaß wegräumen."
    Übersetzt heißt das: Du mußt die Zahlungen aus den Sozialtöpfen einstellen.
    In den USA gibt es sowas auch nicht, oder erst nach vielen Jahren.

    • Patriot
      26. August 2015 22:29

      Löcher zu machen wäre auch nicht schlecht, das wäre dann die Grenzsicherung.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. August 2015 09:09

      S.g.Patriot, wie heute um 0800 Uhr in ORF 1 der ehemals u.a. für die BH-Grenzsicherung im Burgenland verantwortliche Generalleutnant i. R. Mag. Christian Segur-Cabanac dargelegt hatte, ist das heutige Bundesheer infolge fehlender personeller und materieller Ressourcen, also seiner unverantwortlichen Devastierung (Anm. v. mir), für eine Grenzsicherung an der "Grünen Grenze" nicht mehr in der Lage.
      Außerdem wäre eine solche Aktion überhaupt sinnlos, da die Einwanderungs- und Flüchtlingsbewegungen über offene Grenzen entlang der Autobahnen stattfinden.
      Wenn überhaupt, mussten die einstigen Granzübertrittsstationen besetzt u n d die "Grüne Grenze" überwacht und kontrolliert werden. Dagegen ist aber die Regierung und Amnesty International...
      MfG

  12. machmuss verschiebnix
    26. August 2015 19:37

    Die Illusion, daß in ausgebombten Diktaturen Demokratie entstehen könnte, paßt
    bezüglich Weltfremdheit ausgezeichnet ins Dekschema der Linken .
    Seltsam, wie manche Leute es partout nicht verstehen wollen, daß in solchen Ländern,
    wo sich verschiedene Ethnien seit altersher gegenseitig abschlachten - unter dem
    Vorwand einer Religion od. Ideologie - daß dort nun mal nichts anderes funktioniert,
    als die "Eisenfaust" - sprich Diktatur ! ! !

    Diese Dolmen meinen vielleicht, weil wir Konservativen uns alle ihre Frechheiten
    gefallen lassen ( in der Größenordnung von Entlassung christlicher Kindergärtnerinnen ) ,
    daß sie mit allen "Andersdenkenden" auf der Welt so umspringen könnten ?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. August 2015 09:25

      Bestes (oder besser schlechtes) Beispiel an unseren Grenzen, das ehemalige Jugoslawien! Nach Marschall Josip Broz Titos Tod 1980 begannen die verschiedenen nur durch die starke Persönlichkeit Titos und der durch ihn zusammengehaltenen JVA (JNA) zusammengehaltenen Völker Jugoslawiens aufeinander einzuschlagen und sich gegenseitig umzubringen. Es gibt außerhalb Europas eben Völker, die eine "starke Hand" benötigen. Wird diese Kraft gefällt, herrscht Chaos, welches sich auf andere Länder überträgt!

  13. Politicus1
    26. August 2015 18:11

    Wiener Wahl im Zeichen GRÜNEN Wahlbetrugs!
    Der Grüne Gemeinderat Klaus Werner- Lobo will seine Stimme auf der Wahlkarte einer Migrantin schenken. "Das wäre ein Fall für die Staatsanwaltschaft", sagt dazu die Leiterin der Wahlbehörde. Der grüne Gemeinderat macht sich also strafbar.
    Die GRÜNE Aktion "Wahlwexel- jetzt" wirbt dafür, dass allen in Wien ansässigen Zuwanderern und FLÜCHTLINGEN SOFORT das Wahlrecht zugestanden wird.

    Die Kommunisten waren szt. Meister im Um- und Anmelden vor Wahlen, um sich damit die nötigen Stimmen für aussichtsreiche Mandate zu sichern.
    Wer sagt, dass die GRÜNINNEN das nicht auch beherrschen, um z.B. Bezirksvorsteher zu gewinnen? Wie gesagt, keine Behauptung - aber denkbar ...

    • Rado (kein Partner)
      28. August 2015 07:45

      Na hoffentlich schenkt der Grüne Gemeinderat sein Kuvert mit dem Stimmzettel keine Migrantin, die dann FPÖ wählt. Von denen gibt's nämlich mehr als man glaubt.

  14. Josef Maierhofer
    26. August 2015 13:29

    Die Versäumnisse der Regierung:
    Grenzkontrolle, Grenzschutz, Visumpflicht, Zuwanderungsqualifikationen, Flüchtlingsbetreuung (Österreich ist vollgestopft mit Abzuschiebenden, jetzt ist kein Platz mehr für Flüchtlinge), Asylverfahren binnen 48 Stunden wie in der Schweiz, Aufnahme biometrischer Daten von allen Ein- und Ausreisenden (Österreich weiß nicht einmal, wer zu uns kommt und wer weggeht), Gesetzeseinhaltung und Exekution, Laxheit und Unentschlossenheit, Ideologiedummheit, Selbstbedienungsmentalität (mit allem, was dazu gehört, um nur ja die Koalition nicht zu gefährden ...), Beamtenüberforderung ( wenn da lauter Parteitrottel drinsitzen, dann kann da auch nichts herauskommen), Verzetteln in Ideologie und Linksträumerei, etc., etc.

    Versäumnisse der Parteien:
    Beharren auf dem Linksstandpunkt, Differenzierungsunfähigkeit, Manipulation, Medienmanipulation und -Korruption, Selbstbedienung, etc., etc.

    Also jetzt beginne ich:
    Schon vor 3 Jahren bin ich hier verewigt mit der Forderung eines geschlossenen und gesicherten und bewachten Flüchtlings- und Asylantenlagers für alle, die zu uns kommen wollen, schon vor 3 Jahren steht hier von mir zu lesen, dass man die Daten überprüfen, die Asylentscheidung nach den österreichischen Gesetzen nach den gestern von mir genannten Kriterien ( http://www.andreas-unterberger.at/2015/08/sebastian-kurz-der-einaeugige-unter-blinden/#comment-396256 ) zu treffen, also die Spreu vom Weizen zu trennen, in kurzer Zeit treffen muss.

    Die Spreu:
    Alle Arten von Unredlichkeiten
    Alle Arten von Sozialzuwanderung
    Alle Arten von Dokumentenunterdrückung
    Alle Arten von Nichtbedarf im Fall von Asylansuchen
    Alle Arten von Schlepperei (Wie wäre es denn, wenn wir als Republik vor Ort, also in den Kriegsgebieten, ein Lager errichten und die Flüchtlinge selbst und ohne große Gebühren dort abholen würde ?)

    Der Weizen:
    Alle Arten von Flüchtlingen und Verfolgten (darum sollten Flüchtlingslager vor Ort geschaffen werden, wo das geprüft werden kann)
    Alle Arten von Asylsuchenden, die hier gebraucht werden
    Alle Arten von Zuwanderungswilligen, die hier eine dauerhafte, sozialversicherte und versteuerte Arbeit gefunden haben und hier bleiben wollen
    Alle Arten von Visuminhabern

    Die Forderung an die EU:
    Aussetzen von Schengen
    Visumpflicht für Nicht EU-Bürger
    Biometrische Ein- und Ausreisekontrollen für alle, auch EU-Bürger (damit kann man auch gleich die Einbrechermafia bekämpfen)

    Die Forderung an die österreichische Regierung:
    Ordnung und unabhängiges Recht im eigenen Land zu schaffen und das Notwendige zu veranlassen statt zu diskutieren unter Ideologie (= ...) Vorhaltungen.

    Versäumnisse der Bevölkerung:
    Wir haben 50 Jahre lang diese Parteien tun lassen, was sie wollen, statt sie abzuwählen, wenn sie sich von der Bevölkerung entfernt haben. Wir haben die FPÖ verspottet, bekämpft, belächelt, obwohl sie stets das Richtige gefordert hat, und das schon vor 15 Jahren.

    Soweit zu den inneren Dingen.

    Dr. Unterberger hat auch die äußeren Dinge genannt, die westlichen Illusionen.
    Für mich ist das leider die Amerikahörigkeit der EU, welche man hier vornehm 'westliche Illusion' nennt.

    Ja, die Amis haben die Welt angezündet und kümmern sich nicht um das Löschen. War der Irakkrieg notwendig ?
    War der Vietnamkrieg notwendig ?
    War der Afghanistankrieg notwendig ?
    War der Lybienkrieg notwendig ?
    ....
    Ist der Ukrainekrieg notwendig ?
    :::

    Europas Gutmenschen haben, ohne die Völker zu fragen, diese Kriege unterstützt, propagandistisch, wie auch militärisch, wie auch finanziell.

    Europas Gutmenschen wollen die Flüchtlinge aus diesen gemachten Fehlern aufnehmen, aber nicht den Kampf. Wenn sie den Kampf aber nicht sofort aufnehmen, dann brauchen sie das nicht mehr, im Kalifat wird ihnen der Kopf abgeschnitten, mit TTIP wird ihnen Giftfutter vorgesetzt und die wirtschaftliche Kompetenz entzogen.

    Europas 'westlich orientierte' Gutmenschen haben zu Sanktionen gegen Russland aufgerufen, dem einzigen logischen Handelspartner am Kontinent, um den Amis dort den Vortritt zu übergeben.

    Europas Gutmenschen wollen noch immer jede vernünftige Stimme zum Thema bekämpfen und als 'Nazi' beschimpfen.

    Herr Sarrazin, auch das ist ein Argument zu 'Europa schafft sich ab', unsere gutmenschliche 'Politelite'.

    Wieder zurück in Österreich:
    Die Parteien, die noch für Österreich sind, heißen FPÖ und Team Stronach.

    Alle anderen sind derzeit aus Vernunftgründen nicht wählbar.

    • Konrad Loräntz
      26. August 2015 17:01

      Grosse Zustimmung bis auf einen Punkt: Team Stronach ? Wäre schade um die Stimme.
      Tja, wer zwingt die armen Angloamerikaner immer zu all diesen Kriegen. Diesmal wohl nicht die pösen Deutschen ?

    • Pennpatrik
      26. August 2015 17:31

      Wer sagt Ihnen denn, dass die Politiker dieses Chaos nicht wollen?
      Reden Sie mit einer Werbeagentur. Im sozialen Bereich wird nur noch mit Katastrophen Werbung gemacht.
      Wer die "Umvolkung" will, würde nicht anders als die derzeitigen Politiker handeln.
      Wer einen europäischen Superstaat will, würde nicht anders als die derzeitigen Politiker handeln (die Katastrophe dient dazu Forderungen nach mehr zentraler Gewalt zu stellen. Die Politiker, die die Katastrophe anrichten stellen diese Forderung).

      Ich glaube keine Sekunde, dass das einfach "passiert". Warum sonst wird diese Entwicklung konsequent und ohne jeden Versuch, sie zu ändern, vorangetrieben.

      Daher ist auch niemand an "Ratschlägen", wie das beendet werden kann, interressiert.

    • Josef Maierhofer
      26. August 2015 19:07

      @ Konrad Loräntz

      Ja, schon, Team Stronach ist in Auflösung, aber die Wahrheit ist es schon, dass das Team Stronach für Österreich ist.

    • Wyatt
      26. August 2015 19:08

      @ Pennpatrik
      Sie sagen es, es läuft alles nach "Plan" gewollt und beabsichtigt!

  15. Vayav Indrasca
    26. August 2015 13:00

    Tschuldigung, es heißt Hindus, nicht Hinduisten.

  16. Patriot
    26. August 2015 11:48

    Natürlich wird's auch in den Schulen "bunt":

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/4806098/Schulen-mussen-Fluchtlingskinder-aufnehmen
    Schulen müssen Flüchtlingskinder aufnehmen
    ...
    Klar festgehalten wird, dass der jeweilige Schulsprengel alle schulpflichtigen Kinder – also auch Kinder von Asylwerbern und Kinder, deren aufenthaltsrechtlicher Status nicht geklärt ist – aufzunehmen hat. Schulstandorten, die in der Nähe eines Asylquartiers sind und mit vielen Flüchtlingskindern zu rechnen haben, wird geraten, mit dem Landesschulrat Lösungen zu suchen.
    ...
    Hingewiesen wird darauf, dass Alphabetisierungskurse benötigt werden und Muttersprachenlehrer „enorm wichtig“ sind. „Der Einsatz von Lehrkräften für Arabisch, Farsi-Dari und Patschu, Tschetschenisch und eventuell Kurdisch sowie Somali wäre nach Möglichkeit auszuweiten“, heißt es im Papier.
    ...
    Zudem stellt das Ministerium psychologische Hilfestellung für traumatisierte Kinder in Aussicht und präsentiert eine eigene Informationsplattform.

    Rette sich und seine Kinder, wer kann.

    • franz-josef
      26. August 2015 13:43

      Herr Minister Kurz informierte die Bevölkerung vor gar nicht so langer Zeit, daß sich unter den Einreisenden bestgebildete Menschen befänden. Warum fahndet man nicht in den diversen Lagern und Unterkünften nach Lehrern und ähnlichen brauchbar Ausgebildeten und setzt diese für die des Deutschen nicht mächtigen Schülergruppen ein? Daß die Eingereisten zunächst kein Arbeitsverhältnis eingehen dürfen, könnte man bei dem Talent unserer Reagierung für situationselastische Interpretationen doch sicher lösen?
      Damit wäre zwar nur ein Notunterricht gegeben, weil es klarerweise an Unterrichtsmitteln fehlt usf, und es müßten noch viele Überlegungen zur Organisation und Struktur angestellt werden - aber letztlich könnte dabei für alle, für Kinder und "Belehrende", eine Gewinnsituation herauskommen.

    • Bob
      26. August 2015 15:10

      franz josef
      der Witz war nicht schlecht :-))))))

    • Rau
      26. August 2015 19:17

      Leider ist anderes geplant, man will sie in den regulären Schulbetrieb integrieren, der damit wohl zum Notbetrieb als Normalzustand werden wird. Der Schaden für die Zukunft, dürfte den der Verlängerung der Hacklerregelung bei weitem übertreffen. Wobei bei letzterem das Geld wenigstens der Einheimischen arbeitenden Bevölkerung zugute kommt.

  17. Bob
    26. August 2015 11:47

    Bewaffneter Überfall auf Asylantenheim in Vorpommern. Protzige Schlagzeile in der Kronenzeitung. Mit MESSERN Bewaffnete sind in das Heim eingedrungen. Anzeige auch wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. Ja gehts noch? Fast jeder Asylant hat ein Messer, wann werden die zur Rechenschaft gezogen?

  18. Patriot
    26. August 2015 11:44

    Wir müssen die Ursachen der Migration in der Dritten Welt beseitigen

    Im Jahre 1900 gab es 200 Millionen Muselmanen auf der Welt, heute sind es ca 2 Milliarden, und täglich werden es mehr. Über die Bevölkerungsexplosionen kann man bei Heinsohn und Sarrazin nachlesen. Am moslemischen Geburtendschihad sind wir nicht die Schuld, und auch nicht die Amerikaner.

    Der Islam war nie zum Frieden und Wohlstand fähig. Die Länder der Anhänger des pMm Mohammed zeichnen sich ausnahmslos (sogar in Ölländern für die Durchschnittsbevölkerung) durch Armut, Unterentwicklung, Konflikte, Menschenrechtsverletzungen und Diktatur aus. Komischerweise wird derselbe Islam bei uns hofiert.

    Ich kann den ganzen Scheiß auch hier im Forum von wegen "Folgen der Kolonialisierung", "westliche Eingriffe" usw nicht mehr hören. Wenn in den moslemischen Drecksländern überhaupt irgendwas funktioniert, dann wegen der westlichen Hilfen durch Medikamente, landwirtschaftlicher Anbautechnik, importierter Maschinen und auch finanzieller Hilfen. Alleine die vom Westen übernommenen Hygienepraktiken haben die Bevölkerungsexplosionen dort in der Pampa erst ermöglicht.

    Auch die amerikanischen Eingriffe kann man positiv oder negativ sehen. Moslems bringen sich seit jeher gegenseitig um, oder wenns geht halt andere. Siehe Iran-Irak Krieg, wo der Khomenei hunderttausende Kinder aufs Schlachtfeld geschickt hat. Wohl kaum auf Anordnung der Amerikaner. Der sogenannte "arabische Frühling" der sich heute als islamischer Winter herausstellt, war erst durch den Rückzug der Amerikaner möglich, befohlen vom Antiwestler Obama. Wenn die moslemischen Wahnsinnigen tun können was sie wollen, dann fliegen halt die Fetzen.

    Der ganze islamische Wahnsinn geht uns nichts an, und wir können ihn auch nicht lösen. Moslems müssen solange in Tod und Elend leben, bis sie dessen müde sind, und bis sich sich demokratisieren und zivilisieren. Das Vernünftigste wäre, die islamische Welt unter Quarantäne zu stellen, und zu warten, bis sich die ideologischen Krankheiten dort verzogen haben.

    • simplicissimus
      26. August 2015 12:33

      Wir können die Ursachen nicht mehr beseitigen, dazu ist es zu spät.
      Sie sind auch keine direkte Folge des Kolonialismus, dafür finde ich bei der Betrachtung stärker und länger kolonialisierter Länder gegenüber nicht, weniger, oder kürzer kolonialisierter keinen Anhaltspunkt, und wenn, dann eher das Gegenteil.
      Die Religion allein macht's auch nicht, immerhin sind moslemische arabische Länder weiter entwickelt als christliche schwarzafrikanische.
      Es ist wohl eine Mischung von Mentalität, Kultur, Religion.
      Und wie Sie ganz richtig erwähnen, die treibende Kraft, die Hauptursachen sind verbesserte Hygiene und vergleichsweise billige Medikamente und Impfungen.
      Wir sollen Handel treiben mit den Ländern, Fachkräfte temporär gegen mäßiges Entgelt entsenden, dort sinnvoll investieren (soweit sie uns lassen) und jede Entwicklungshilfe konsequent streichen. Höchstens temporäre Katastrophenhilfe bei unverschuldeten Katastrophen.

  19. Politicus1
    26. August 2015 11:25

    Zusatzausbildung bei der Polizei:
    In Oberösterreich erhalten alle Polizisten nach der Grundausbildung ab sofort eine mehrmonatige Zusatzausbildung. Damit sollen sie auf den Umgang mit Flüchtlingen vorbereitet werden.
    "man werde aber auch darauf schauen, dass die Rechte der Flüchtlinge gewahrt bleiben..."
    http://ooe.orf.at/news/stories/2728320/

    Als freier Bürger in diesem Land freue ich mich, dass die Polizisten jetzt geschult werden, die Rechte der Bürger zu wahren. Oft hatte ich den Einruck, dass es primär darum geht, die Pflichten der Bürger einzumahnen, bzw. bei Verstößen abzukassieren.

    • Pennpatrik
      26. August 2015 17:33

      Wir haben Rechte?
      Seit wann haben Bürger in "demokratischen Republiken" Rechte?
      Rechte auf was? Steuern zu zahlen und härter bestraft zu werden, wenn wir uns gleich verhalten wie die "Kulturbereicherer"?

  20. oberösi
    26. August 2015 11:00

    Vorschlag zur Gegenwehr:

    1) entsprechend wählen

    2) Haus/Grund/Boden abseits der Städte als Zentren künftiger Unruhen und Aufstände in der abgelegenen Provinz kaufen, wo noch erschwinglich, Geld in Gold/Silber eintauschen und vergraben, Schrotflinten einlagern.

    3) sofort und jedem möglich: "Heerlager der Heiligen" von Jean Raspail in der vom Wiener Martin Lichtmesz hervorragend übersetzten und erweiterten Neuauflage 2015 lesen, direkt erhältlich im Antaios Verlag, www.antaios.de, da bei Amazon wie zu erwarten nicht gelistet. Die beklemmende Dystopie eines ermatteten, dekadenten und wehrlosen Europas, geschrieben 1973, die von der Realität geradeaber so was von überholt wird.

    Dann weiß man zumindest, was wird, wenn man nicht schon ganz verblödet ist.

    • Bob
      26. August 2015 11:37

      Habe das Buch über Amazon bestellt.

    • Der Tetra
      26. August 2015 12:27

      Ich habe dieses ausgezeichnete Buch schon vor einigen Wochen über den Verlag bezogen (habe es damals auf amazon ebenfalls nicht gefunden), es innert zwei Abenden verschlungen und lasse es nun im Freundes-, Bekannten- und Familienkreis reihum wandern. Vorzugsweise zu den mMn zu weichherzigen Zeitgenossen unter ihnen!

      Meine absolute Empfehlung, wenn auch eine etwas beklemmende Lektüre.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
  21. socrates
    26. August 2015 10:33

    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!
    Wer zehnmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!
    Wählt FPÖ!

    • Torres (kein Partner)
      28. August 2015 11:06

      Ich war auch bis vor kurzem fest entschlossen, es zu tun, bis zu jener unterirdischen Aktion, mit der Strache mittels großartiger Zeitungsannoncen eine Jobgarantie für alle Beamten und sonstigen Bediensteten der Stadt Wien abgegeben hat, offenbar auch für die diversen "Beauftragten" der Grünen. Damit beweist er ja, dass er absolut nichts ändern will, während wohl ein radikales Ausmisten des Rathaus-Augiasstalls zuallererst notwendig wäre. Die FPÖ hat daher meine Stimme sicher nicht (wobei ich zugegebenermaßen nun nicht weiß, wenn ich wählen soll - wenn überhaupt).

  22. Wyatt
    26. August 2015 10:28

    .... Auch wenn das der Partei einige ihrer hoch bezahlten, aber politisch naiven „Politikberater“ einreden ........

    Vielleicht reden hier zulande "Politikberater" nichts ein sondern erteilen ANORDNUNGEN, wie z.B. bei GENDERN, KLIMA, .........bis zu den Asylanten - Politiker, im Interesse des eigenen Postens - zu handeln und zu verfahren haben.

  23. Sandwalk
    26. August 2015 10:27

    Meine Sorge um die Zukunft ist weniger der Wohlstandsverlust, denn der könnte durch den Ruin unserer Schulen durch linke Regulierungswut ohnehin früher kommen als erwartet.

    Fast noch mehr fürchte ich ein Ende der Freiheit. In den Wiener Kindergärten geht es schon los. Kein Nikolaus, kein Christkind, keine Weihnachtsgeschichten. Das alles muss verboten werden.
    Das ist aber erst der Anfang. Der Einfluss auf Vernichtung auf alles Althergebrachte wird zunehmen. Ein guter Freund machte einst den Scherz, dass man bald auch Blasmusikkapellen und Marschmusik verbieten oder zumindest unterbinden werde. Nach dem Ruinieren der Militärmusikkapellen kann ich über diesen Scherz überhaupt nicht mehr lachen.

    Die Moslems werden, und das ist gewiss, irgendwann auch Einfluss auf die Lehrpläne nehmen. In Baden Württemberg, wo rot-grün regieren, ist der Trend schon absehbar. Dort sollen die naturwissenschaftlichen Fächer bis zur Karikatur, bis zur Unkenntlichkeit heruntergefahren werden. Statt dessen wird vom Genderismus bis zur schwulen Sexualbiologie alles mit Ideologie Behaftete hochgefahren. Das ist grüne Politik, die dann aber auch dranglauben muss, wenn der Islam das sagen hat.

    Wer glaubt, das alles sei übertrieben schwarz gesehen, übersieht die enorme politelastische Flexibilität der Österreicher in Sachen Anpassung. Die ÖVP macht es gerade vor. Aus der einst bürgerlichen Partei ist ein buntes Plastillinmännlein ohne erkennbare Grundfarbe und ohne erkennbare Form geworden.

    • ProConsul
      26. August 2015 13:50

      Wahrscheinlich werden uns die Linken in 10 Jahren erklären, dass Marschmusik faschistisch ist und verboten gehört.

  24. Le Monde
    26. August 2015 10:17

    "Mittlerweile haben 20 Prozent der Bevölkerung Migrationshintergrund, den typischen Österreicher gibt es so nicht. Es gibt eine große Vielfalt, das bereichert das Land auch sehr" (Sebastian Kurz)

    Der ideologielose Selbstdarsteller und Student Kurz biedert und biederte sich seit Beginn als Staatssekretär und dann als Zuwanderungsminister bei den linken Medien und dem ORF an. Österreich wird vom Neusiedler- bis zum Bodensee von einer politischen Klasse "regiert", die man einfach nicht mehr ernst nehmen kann. Der Tiroler Dorfgendarm ist ganz auf grün und der Vorarlberger Linke macht es ihm gleich. Die Funktionseliten sind nicht in der Lage, die veränderte Situation zu erfassen. Angesichts der Tatsache, dass allein pro Tag 2000 illegale Einwanderer in Ungarn aufkreuzen, stellt sich für die europäischen Nationalstaaten und für Europa als Ganzes die Existenzfrage.

    Wir (die meisten Altösterreicher) wurden nicht gefragt und haben sie auch nicht gerufen. Eine verwahrloste politische Klasse meint einfach, das Land und dessen Identität zerstören zu können. Im Ausplünderungs- und Umverteilungsstaat werfen sie das von den leistungsbereiten Bürgern erwirtschaftete Vermögen und Geld bis zur Enteignung mit beiden Händen beim Fenster hinaus. Jede "Flüchtlings"million wird mit einem einzigen Beschluss durchgewunken, während Sanierungen aufgeschoben werden müssen! Die Postkommunisten sind in ihrem Element.

    Das Totalversagen des Staates auf allen Ebenen ist ein Witz in den Augen der illegalen Massenzuwanderer und macht seine Bürger zu deren Beute. Die unter "Lügenpresse" subsumierten Medien assisitieren artig, indem sie Bürgerproteste in die Nähe des Terrorismus rücken, während in deutschen Städten und Straßenzügen bereits der Ausnahmezustand herrscht und Wien irreversibel zerstört und verloren ist!

    • Patriot
      26. August 2015 11:52

      Wir brauchen einen Donald Trump, und kein 25-jähriges Würstl, das keine Ahnung hat und jeden Tag was anderes sagt. Kurz, Mitterlehner & Co sind alle die gleichen unnötigen Idioten. Bei denen reicht's 100x nicht.

    • fewe (kein Partner)
      28. August 2015 07:38

      Insbesonders Wien hatte immer einen großen Anteil an Migranten; praktisch immer schon. Das wurden auch alles echte Wiener. Zur Assimilation wurden die Zuwanderer immer schon gedrängt oder "nicht einmal ignoriert". Jene, die das nicht wollten, haben sich hier nicht lange wohl gefühlt und sind wieder zurückgewandert.

      Jetzt ist es anders. Jetzt werden die Migranten zur Ghettobildung sozusagen angehalten. Ein Mosaikstein dazu ist der Verhetzungsparagraph, der es verbietet, die "Edlen" zu kritisieren und ihnen zugesteht, hier beispielsweise eine Außenstelle von Anatolien zu errichten.

      Nun bekommen wir Ghettos wie in den USA und die entsprechenden Probleme. Diese Regierung gehört wegen Ethnozid durch Zurückdrängen der autochthonen Bevölkerung vor Gericht gestellt, was hoffentlich bald passiert.

  25. Der Tetra
    26. August 2015 10:16

    Es gäbe wahrlich viel zu tun, aber wenn man meint den potentiellen Pensionssicherer als Messias verehren und um das von diesem und seinen Anhangern errichtete goldene Kalb namens Asyl tanzen zu müssen, dann ist man mit dem Götzendienst natürlich vollauf beschäftigt...

  26. Politicus1
    26. August 2015 10:01

    Zu Christian KONRAD - nicht zu verwechseln und nicht verwandt mit Heinz CONRADS - gab's einen Spruch:
    In Österreich geschieht nichts, was der Konrad nicht will;
    es geschieht aber auch alles, was er will ....

    • Zraxl (kein Partner)
      28. August 2015 08:47

      Um die Fähigkeiten des Herrn Konrad vollumfänglich zu erfassen, muss man nur den (Börsen-)Kursverlauf der Raiffeisenk (RBI) studieren: Von Anbeginn - mit seinen tollen Aussichten zu Beginn - bis jetzt.

      Hinweise für jene, die mit Kursverläufen ansonsten wenig anfangen können:
      - Der Kursverlauf einer Firma spiegelt im Wesentlichen den Wert dieser Firma über die Zeit wieder.
      - Tolle Ankündigungen treiben den Kurs nach oben - je vollmundiger die Ankündigungen, desto höher der Kurs.
      - Aufräumungsarbeiten aus geplatzten Illusionen drücken den Kurs - auch nach einem Vorstandswechsel.

  27. Bob
    26. August 2015 09:02

    Der Minister Kurz hat eigentlich schon recht wenn er behauptet die Schutzsuchenden sind intelligenter als die einheimische Bevölkerung, wer zahlt und bedient die Schutzsuchenden (echte Asylsuchende seien ausgenommen)? Natürlich die blöden Einheimischen.

  28. Spiegelfechter
    26. August 2015 09:01

    "Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie verboten!" Diese anarchistische Provokation kommt unserer politischen Realität allerdings sehr nahe. Mit Grossser Koalition und Sozialpartnerschaft haben sich unsere Regierungsparteien einen Mactapparat geschaffen und aufgeteilt, den sie seit vielen Jahren nur noch zu bewahren suchen, bisher mit Erfolg, indem sie alles tun um die Wähler bei Laune zu halten und alles vermeiden, was diese vergrämen könnte. Das bedeutet Wohlfahrt auf Schulden, Propaganda bis zum Erbrechen und die Vernachlässigung ihrer Regierungsverantwortung. Da schaff auch Direkte Demokratie keine Abhilfe, wie das Beispiel der Abstimmung über die Wehrpflicht zeigt: Zwar ergab sich eine Mehrheit für deren Beibehaltung, doch wurde zynisch einfach das Bundesheer demontiert, denn man wollte ja nur Wehrdienstverweigerer für den Zivildienst.

    Doch die Stunde der Wahrheit kommt, sobald sich herausstellt, wie jetzt in der Migrationsfrage, dass dieser wohlgehütete Machtapparat das Notwendige nicht zustande bringt, und die Wähler durch die daraus resultierenden Misstände verärgert werden. Man darf gespannt sein!

  29. Pennpatrik
    26. August 2015 08:30

    Die Bestellung Conrads ist auch ein Indiz für den völligen Zusammenbruch der akademischen Beamtenklasse, die, offensichtlich überfordert, den Grundaufgaben des Staates, der Administration von Menschen, nicht mehr nachkommen kann.

    Dafür kann sie ihren Namen tanzen, Gender- und Gleichbehandlungskommissionen beschicken und Unternehmern vorschreiben, wie sie ihre Unternehmen zu führen haben, während sie gerade die staatlichen Unternehmen ruinieren.

    "Abgesandelt". Ist doch etwas wahres dran.

  30. Politicus1
    26. August 2015 07:55

    Fast könnte man meinen, die Bunddes-ÖVP ist bei den Wiener GrünInnen in die Lehre gegangen.
    Gibt's ein Problem, dann muss eine Beauftragte her. Und eine liebe, nette FRAU Asylkoordinatorin wäre zumindest sympathischer angekommen, als ein Multiaufsichtsratmitlgied, großer Jägermeister und Raika- und Lagerhausboss.

    Kein denkender ÖVP-Anhänger kann verstehen, was das überhaupt soll. Da bekommt die ÖVP-Innenministerin ein eigenes Sonderverfassungsgesetz, damit sie auch gegen den Willen der Bürgermeister und der lokalen Bevölkerung ihre Asylcontainer aufstellen kann - und dann soll ihr Christian Konrad dabei helfen ...?

    Die Regierung bildet eine zusätzliche 'Taskforce' mit dem Kanzleramtsminister Ostermayer und dann braucht's noch einen Koordinator?

    Da werken an die 40 (wahrscheinlich noch mehr) Asyl-NGOs, die auch in einer 'Asylkoordination' koordiniert sind - auch das reicht noch nicht?

    Und dann kommt noch der ORF-GIS-Wrabetz und erklärt, dass es für den öffentlich-rechtlichen ORF eine geradezu zwingende Aufgabe ist, in der Asylkrise die vielen Hilfsangebote zu koordinieren....Vielleicht basteln Alfons Haider und Peter Rapp schon an einer großen Asyl-Show mit allen möglichen Seitenblickekünstlern - aber hoffentlich auch mit dem Christian Konrad, weil der ist ja der ganz offizielle Asylkoordinator ...

    Ich warte nur noch, bis der besorgte Bundespräsident einen Asylkoordinationsminister mit einer Asylkoordinationsstaatssekretärin ernennt.

    • Der Tetra
      26. August 2015 09:49

      Die Aufgabe Hr Konrads über seine Kontakte und seinen immer noch vorhandenen Einfluss, Druck auf die kleinen Gemeinden auszuüben, um der Bundesregierung die Anwendung des Durchgriffsrecht in so vielen Fällen wie möglich zu ersparen, wohl aus Angst vor der vox populi, ist mMn keine ehrenwerte, auch wenn mich diese Vorgehensweise ein wenig an ehrenwerte Gesellschaften erinnert...

  31. Gerhard Pascher
    26. August 2015 07:51

    Aus meiner Sicht kann die Bundeskoalition SPÖVP derzeit nicht mehr mit mehr als 50 % Unterstützung der Bevölkerung rechnen. Daher wird sie sich hüten, vorzeitige Neuwahlen zu beantragen, denn beide Parteien würden massiv an Wählern und damit die Macht verlieren. Somit will man mit wenig Einsatz die vorgeschriebene Legislaturperiode "durchstehen", auch wenn keine wirklich wichtigen und guten Maßnahmen mehr getroffen werden. Eben ein Musterbeispiel für "Sesselkleber" in der Regierung, welche an den Futtertrögen bleiben wollen.
    UHBP hätte nicht nur Rechte *), sondern sogar Pflichten, hier positiv einzugreifen, aber er verschanzt sich lieber in seinen kaiserlichen Gemächern.

    *) B-VG (Bundesverfassungsgesetz aus 1929), u.a.:
    Entlassung und Enthebung der Mitglieder der Bundesregierung und der Staatssekretäre (Art. 70, 74, 78 B-VG)
    Bestellung einer einstweiligen Bundesregierung, Bestellung eines einstweiligen Bundesministers (Art. 71 B-VG)
    Einberufung des Nationalrates (Art. 27 Abs. 2, Art. 28 Abs. 1 und 2, Art. 70 Abs. 3 B-VG)
    Erklärung der Tagungen des Nationalrates für beendet (Art. 28 Abs. 3 B-VG)
    Auflösung des Nationalrates (Art. 29 Abs. 1 B-VG)
    Notverordnungsrecht (Art. 18 Abs. 3 bis 5 B-VG)
    Anordnung von Volksabstimmungen über Gesetzesbeschlüsse (Art. 46 Abs. 3, Art. 43, 44 B-VG)
    u.v.a.m.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      28. August 2015 10:56

      Gott sei Dank nimmt unser derzeitiger Bundespräsident diese Rechte nicht wahr. Nicht auszudenken, was wir dann für eine Interimsregierung bekämen...

  32. Cotopaxi
  33. simplicissimus
    26. August 2015 05:59

    Österreich kann mithelfen, Lager auf steinigen Inseln zu errichten. Allein geht es jedoch nicht, auch wenn diese Massnahme eine sehr sinnvolle ist.
    Sofortmassnahmen wie Grenzen vorerst dicht, auch wenn es Löcher geben wird, und sofortige Abschiebungen sind notwendig. Kein weiteres Palaver mehr.

    Und was soll nun gewählt werden?
    Herr Sebastian Kurz?

  34. Cato
    26. August 2015 03:36

    Ich stimme Ihnen zu mit Ausnahme der Bewertung des Aussenministers, der noch kürzlich die hohe Qualifikation der Migranten gelobt hat. Herr Kurz schmiedet an seiner Karriere und seinen Aussagen kommt keine Verlässlichkeit der Überzeugung zu.

    Der.Ruf nach direkter Demokratie ist zu wiederholen. Herr Konrad ist ein Vertreter des Systems. Er ist nicht die Lösung sondern, Teil des Problems: Ignoranz des Aufschreis in ihrem Lebensumfeld bedrängter Österreicher.
    Dieses Verständnis der Politik wird nur durch die direkte Demokratie erreicht werden.

    • FranzAnton
      26. August 2015 04:56

      @ Direktdemokratie: Laßt uns zusammen überlegen, wie sie promotet werden könnte.
      AVAAZ, Campact, Citizen Go stellen, unabhägig von ihrer politischen Ausrichtung, Musterbeispiele für erfolgreiche Vorgehensweise dar..

    • Bob
      26. August 2015 10:49

      Ranz Anton
      ganz einfach FPÖ wählen

    • Bob
      26. August 2015 10:50

      Entschuldigung natürlich Franz





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