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Europa mauert sich immer mehr ab, Österreich nicht

Lesezeit: 3:00

Die Entwicklungen alleine der letzten Stunden in diversen Ländern Europas zeigen, wie wirklichkeitsfremd die ständigen Forderungen österreichischer und deutscher Politiker sind, der Rest Europas solle Griechenland und Italien Asylwerber abnehmen.

Fast in allen anderen Ländern versuchen die Regierungen nämlich, durch diverse Maßnahmen die Zuwanderung zu stoppen.

  • Ungarn hat angekündigt, neben mehr als 2000 Polizisten künftig auch die Armee zur Sicherung seiner Südgrenze gegen den Ansturm illegaler Migranten einzusetzen. Heer und Polizei sollen aktiv werden, sobald der Grenzzaun in Kürze fertig ist. Ungarn will verhindern, dass der neue Zaun binnen kurzem von Schleppern und Migranten wieder niedergerissen wird (Allerdings ist das vorerst ein relativ niederschwelliger Zaun, wenig eindrucksvoll und abschreckend im Vergleich zu den massiven Grenzsicherungen rund um die spanischen Exklaven in Nordafrika oder jenen an der Südgrenze der USA).
  • Nun baut auch Estland einen Grenzzaun an der Grenze zu Russland.
  • Dänemark hat beschlossen, Asylwerbern künftig deutlich weniger Geld zu geben. Alleinstehende erhalten künftig nur noch 6000 statt bisher 11.000 Kronen im Monat (was freilich noch immer rund 800 Euro sind, also das Vielfache des Durchschnittseinkommens in den meisten Herkunftsländern der Migranten).
  • Polen hat die Aufnahme von Migranten aus dem Nahen Osten oder Afrika generell abgelehnt. Staatspräsident Duda begründet das vor allem mit dem Vorrang für Flüchtlinge aus der benachbarten Ukraine, obwohl die Ukrainer zum Unterschied von den derzeit hereinströmenden Massen immerhin Europäer (und Christen) sind.
  • Besonders drastische Maßnahmen hat der britische Einwanderungsminister angekündigt: Menschen, die auf unrechtmäßige Weise nach Großbritannien kommen und dort arbeiten, müssen mit Gefängnis und der Beschlagnahme ihrer Einkünfte rechnen. Bestraft wird künftig auch jeder, der illegalen Migranten ein Quartier gibt. Zuvor hatte Frankreich den Briten vorgeworfen, durch ihr großzügiges Sozialsystem und laxe Identitätskontrollen wie ein Magnet auf Flüchtlinge zu wirken.

Österreich jedoch ist anders.

Hier behaupten linksextreme Gruppen, die von etlichen Medien unterstützt werden, dass Österreich am Erstickungstod von Migranten in einem Schlepperbus schuld sei; sie fordern, dass die Immigration komplett erleichtert werden müsse, um solche Unglücksfälle zu verhindern.

In Österreich wird die Exekutive von einem Schwall hässlicher Vorwürfe der „Ärzte ohne Grenzen“ überschüttet (etwa: Schwangere oder Kleinkinder müssten auf freiem Feld übernachten). Über diese Vorwürfe haben auch viele Medien berichtet. Aber fast keines von ihnen informiert über die Richtigstellung durch das Innenministerium. Dieses betonte etwa, dass Schwangere und Kinder immer ein festes Quartier angeboten bekommen haben, dass manche von ihnen es jedoch vorgezogen haben, während der warmen Tage bei der eigenen Sippe unter Bäumen im Freien zu übernachten.

In Österreichs Regierung wagt einzig und allein Außenminister Kurz eine Kürzung der Sozialleistungen für Flüchtlinge zumindest zur Diskussion zu stellen.

Die Koalition selbst hat hingegen soeben den Tagessatz für unbegleitete Minderjährige in Wohngruppen von 77 auf 95 Euro erhöht. Wohlgemerkt: pro Tag, nicht pro Monat.

Drei Preisfragen für die Intellektuellen in der Bundesregierung (sofern vorhanden):

  • Erstens: Wird diese Erhöhung der Förderung die Immigration nach Österreich erhöhen oder reduzieren?
  • Zweitens: Glauben die Regierungsparteien, mit ihrer Pro-Einwanderungspolitik den demokratischen Willen der Bürger zu repräsentieren?
  • Drittens: Glauben sie umgekehrt, dass Großbritannien, Dänemark und fast alle Reformstaaten mit ihren Anti-Immigrationsmaßnahmen gegen den Willen ihrer Bürger handeln?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNada te turbe
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 10:51

    In einem Schreiben des Salzburger Erzbischofs Franz Lackner an seine „Mitbrüder im priesterlichen Dienst, Diakone und Mitarbeiter in den Pfarren“ heißt es zur Asylproblematik unter anderem:

    „Setzen wir unsere Kräfte ein um Menschen, die in unserem Land Zuflucht suchen, eine neue Heimat zu schenken…“.

    Was so schöngeistig und salbungsvoll daherkommt hat allerdings einen ordentlichen Pferdefuß, geht es doch dabei in Zeiten der Völkerwanderung um nichts anderes als auch um die Preisgabe unserer Heimat.

    Empört und ohne Scheu reagierte darauf der Pfarrgemeinderat Hermann Mitterer. Er antwortete dem allzu schenkfreudigen Erzbischof wie folgt:

    “Eure Eminenz!
    Sehr geehrter Erzbischof Dr. LACKNER!

    Mein Name ist Mag. MITTERER Hermann und ich bin, unter anderem, auch Obmann des Pfarrgemeinderates (PGR) in meiner Gemeinde. In dieser Eigenschaft hat mich Ihr Schreiben vom 27.07.15 in der Causa „Flüchtlingshilfe“ erreicht.
    Bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, möchte ich jedoch festhalten, dass dies mein ganz persönliches Schreiben ist und nicht in meiner Funktion als PGR-Obmann verfasst wird. Es ist weder mit dem PGR [Pfarrgemeinderat] noch mit unserem Hochwürden abgestimmt.

    Ich schreib ihnen als Vater, der sich Sorgen um die Zukunft seiner drei Kinder macht.
    Als Katholik, der sich um den Bestand des Christentums in Europa sorgt. Als Eingeborener, der seine Heimat liebt so wie sie ist und sich um ihr Wohl sorgt.

    Aber nun zu Ihrem Schreiben:
    Mit unglaublicher Fassungslosigkeit habe ich Ihr Schreiben zur sogenannten „Flüchtlingshilfe“ gelesen!
    Nicht nur, dass ihr Schreiben die üblichen, aber mittlerweile offenbar gezielten manipulativen „Unschärfe“ in der Begrifflichkeit von „Asylsuchenden“ und „Flüchtlingen“ aufweist.
    Fassungslos macht darüber hinaus viel mehr ihre Forderung, diesen Menschen „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“!

    Eminenz, Sie frönen damit einem, mittlerweile in allen Institutionen Europas vollkommen außer Rand und Band geratenem, Pseudo-Humanismus.
    Dieser Pseudo-Humanismus ist gekennzeichnet durch absurde Einseitigkeit zu Gunsten angeblicher oder tatsächlicher Opfer, die zu „Säulenheiligen der Massenmigration“ hochstilisiert werden und die alle nur denkbaren Rechte für sich in Anspruch nehmen können. Und auf der anderen Seite, die alteingesessene, autochthone Bevölkerung Österreichs und Europas, die alles schweigend und möglichst begeistert zu akzeptieren, zu ertragen und zu bezahlen hat. Bis hin zum Verlust ihrer angestammten Heimat!

    Ihre Forderung ist entweder unglaublich naiv und/oder zeugt von einer ausufernden Ahnungslosigkeit in Bezug auf soziologische, psychologische und anthropologische Gesetzmäßigkeiten.
    Darüber hinaus ist sie in ihrer wirtschaftlichen, politischen, sozialen und religiösen Konsequenz im freundlichsten Falle vollkommen verantwortungslos!
    All dies mutet auf Grund ihrer offensichtlichen Intelligenz mehr als seltsam an.

    Bevor ich auf einige der Konsequenzen ihrer unerhörten Forderung eingehe, möchte ich kurz einige Rahmenbedingungen in Erinnerung rufen, innerhalb derer Sie diese stellen!

    Einige Rahmenbedingungen der Masseneinwanderung

    Täglich kommen ca. 200, 300 bis 400 so genannte „Asylanten“, „Flüchtlinge“, “Migranten“, etc. in unser Land, und das seit Monaten!
    Die Illegalen und die bereits hier lebenden, scheinen in dieser Aufzählung noch gar nicht auf.
    Ich lebe in einer kleinen Gemeinde mit ca. 750 Einwohnern.
    Das bedeutet, dass jeden 2. Tag (!) eine komplette neue Gemeinde in dieser Dimension entsteht.
    Dass sich die Einwohner des Staates Österreich mittlerweile zu ca. 20% aus Zugewanderten zusammensetzt, darf hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt werden.
    Dieses Verhältnis wird sich in den nächsten 20 bis 30 Jahren noch radikal zu Ungunsten der angestammten Bevölkerung verschieben.

    Aber wer ist das, die nach Ihren Worten nicht nur ein Asyl-, sondern sogar ein „Heimatrecht“ haben sollen!
    Wobei Ihnen natürlich bewusst ist, dass ein „Heimatrecht“ in diesem Sinne aus keiner UNO- und keiner Menschenrechts-Konvention und auch nicht aus dem Völkerrecht abgeleitet werden kann. Und Sie wissen natürlich auch sehr genau, dass Ihre Formulierung, den Flüchtlingen, oder was immer sie sein mögen, „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“ weit über alles hinaus geht, was jemals der Sinn des Asylrechtes war!
    Asylrecht ist ein begründetes Bleiberecht auf Zeit, für eine spezielle und ganz klar definierte Personengruppe!
    Nochmal, wer sind aber nun diese „Flüchtlinge“, denen Sie sofort eine neue Heimat bei uns anbieten?
    Es sind mit überwiegender Mehrzahl, 75 – 80%, junge Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.
    Die in den Medien so gerne und oft genannten und gezeigten Familien sind die verschwindende Minderzahl! Aber auch dass, Eminenz, wissen sie natürlich.

    Alleine die pure Anzahl kommt schon einer Zivilokkupation gleich! Übertrieben? Wohl kaum.
    Es gibt alleine für Afrika die Schätzung, dass ca. 400 Millionen, wiederum meist junge Männer, „ausreisewillig“ Richtung Europa sind.
    Alleine für das Jahr 2015 werden für Österreich ca. 75.000 und für die BRD ca. 500.000 erwartet – Ende nicht in Sicht.
    Wollen sie allen Ernstes für diese gigantische Zahl eine neue Heimat zur Verfügung stellen? Wollen sie für alle notleidenden dieser Welt, dass wir ihnen bei uns eine neue Heimat geben?
    Und das in einer Region, die ohnedies schon zu einer der am dichtest besiedelten der Welt zählt.

    Die Gründe für diese Masseneinwanderung

    Warum wird weder von Ihnen, noch in der veröffentlichten Darstellung so gut wie nie die Frage gestellt, warum sich denn diese Menschen überhaupt aus dem Kosovo, aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Syrien, aus Somalia, aus Schwarzafrika, aus Libyen und den anderen Maghreb-Staaten, etc. zu uns in Bewegung setzten?

    Könnte es vielleicht daran liegen, dass diese Menschen dort Opfer eines enthemmten, globalistischen Raubtier- und Casinokapitalismus geworden sind?
    Könnte es sein, dass sie ihrer Überlebensbedingungen beraubt wurden?
    Ausgebeutet durch ungerechte Handelsabkommen und von korrupten regionalen Eliten, die durch westliche Regierungen und Großkonzerne an der Macht gehalten werden?
    Opfer neo-imperialer Kriege – natürlich unter dem moralischen Deckmäntelchen von „humanitären Interventionen“ – der westlichen Staaten, die im Dienste der Gewinnmaximierungsinteressen einiger weniger globaler Wirtschafts- und Hochfinanz- Oligarchen geführt werden?

    Wer hat denn die katastrophalen Kriege, um nur die der letzten Jahre zu nennen, in den oben erwähnten Ländern und Regionen losgetreten?
    Wo war denn Ihre Österreichische Bischofskonferenz mit mahnenden Worten, als diesen Menschen ihre angestammte Heimat und ihre Lebensgrundlage zerstört wurden?
    Aber wer stellt sich schon gerne gegen die geballte Kraft der 0,1%-Global-Oligarchie?
    Da ist es schon weniger riskant dem „einfachen Volk“ Opfer abzuverlangen, oder?

    Aber kommen wir nach Österreich:

    Wer setzt sich hier so gerne für diese, oft tatsächlich armen Menschen ein?
    Sie haben eine der „Säulen“ der Migrationsindustrie – denn um eine solche, die mit horrenden Steuergeldern finanzierte wird, handelt es sich nämlich – mit der CARITAS bereits genannt.
    Sie wissen sehr genau, dass z. B. diese CARITAS und unzählige Migrationsvereine, Hunderte Juristen, etc. Unsummen aus Steuergeldern erhalten, um angeblich Probleme „zu lösen“, die die westliche Finanz- und Wirtschaftsoligarchie in Verfolgung ihrer Gewinnmaximierungsinteressen erst losgetreten haben.
    Diese Migrations-Vereine haben ein „natürliches“ Interesse daran, immer mehr und mehr Flüchtlinge, nach Europa und nach Österreich zu bringen, damit ihre eigene Finanzierung aus Steuergeldern möglichst lange sichergestellt ist.
    Aber das wissen Sie natürlich, Eminenz.

    Zu dieser Realität gehört auch, dass mehr als 80%(!) aller Asylanträge mangels an Anspruch abgelehnt werden!
    Aber es ist auch Realität, dass die überwiegende Mehrzahl der abgelehnten Asylbewerber dennoch bleiben darf!
    Der Rechtsstaat wird Tag für Tag, aus ideologischen Gründen und aus Profitsucht ad absurdum geführt.

    Haben Sie sich oder einer Ihrer Brüder in der Bischofskonferenz hierzu schon einmal zu Wort gemeldet?

    Mir ist nichts dergleichen bekannt!
    Und damit nehmen sie billigend in Kauf, dass das Boot dann für wirkliche Asylsuchende eines Tages tatschlich voll ist!
    Wer schweigt macht sich mitschuldig!
    Und wer dazu aufruft, allen Armutsflüchtlingen der Welt hier eine Heimat zu schaffen, ebenfalls!
    Aber auch das wissen sie natürlich.
    Also, damit wäre der Rahmen zwar nicht erschöpfend, aber doch hinreichend umrissen, innerhalb dessen Sie unsere Heimat Hunderttausenden, wenn nicht gar Millionen, Armutsflüchtlingen überantworten wollen!

    Einige Konsequenzen Ihres “großzügigen Angebots“ einer „neuen Heimat“:

    Einige wirtschaftliche Konsequenzen

    Europa steckt seit Jahren in der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit mindestens 80 Jahren.
    Die Sockelarbeitslosigkeit liegt bei mehr als 30 Millionen Beschäftigungslosen – Tendenz steigend!

    Alleine die technische Entwicklung der Automatisierung wird nach Schätzungen von Fachleuten in den nächsten 15 bis 20 Jahren jeden 8.(!) Arbeitsplatz vernichten!
    Die Jugendarbeitslosigkeit, besonders in den südlichen Staaten der EU, liegt teilweise jenseits der 50%(!).

    Ohne Aussicht auf Besserung!

    Die schon früher hoch verschuldeten, mehr oder weniger „reichen“ Staaten der EU, sind auf Grund diverser Banken- und geheuchelter „Staatsrettungen“, die letztlich auch nichts anderes waren als wiederum Bankenrettungen, mehr oder weniger am Ende.

    Letzte Zwischen-Rettung für diesen Casinokapitalismus scheint offenbar nur noch der Zugriff auf die Ersparnisse der Bürger zu sein.

    Die Vorschläge zur Abschaffung von Bargeld und zur Einführung von Negativzinsen lassen grüßen!

    Und in diesem, finanziell bereits weitgehend abgewirtschafteten Europa, wollen sie allen „Flüchtlingen“ der Welt eine neue Heimat anbieten?

    Was glauben Sie, was passiert, wenn die Verteilungskämpfe nach dem wirtschaftlichen Kollaps erst richtig losgehen?

    Oder glauben sie, dass diese Millionen junger Männer, ohne Schul- und Berufsausbildung, tatenlos zusehen werden, wenn man ihnen dann die Sozialleistungen streicht?

    Was werden sie wohl tun, wenn sie realisieren, dass sie letztlich nie eine realistische Aussicht haben werden, sich aus ihren prekären Verhältnissen zu befreien?
    Falls Sie deren Problemlösungsstrategien noch nicht kennen, werfen Sie einen Blick in ihre Herkunftsländer.

    Einige politische Konsequenzen

    Alle führen immer den hohen Wert der Demokratie auf ihren Lippen.
    Aber hätten wir tatsächlich Demokratie, also Volksherrschaft, in Österreich und in Europa, dann müssten unsere Politiker schon lange zum Schutz der Bevölkerung tätig werden und diese Masseneinwanderung unterbinden!

    Auch hat die Bevölkerung in überwiegender Mehrzahl seit Jahrzehnten eine ganz andere Vorstellung zum Thema Einwanderung als die politische Klasse. Sie wurde aber nie gefragt!

    Die Bevölkerung wurde „volkspädagogisch“ mit den Mitteln der medialen und bildungspolitischen Manipulation in den moralischen Schuldturm getrieben und mental entwaffnet, um ja nicht aufbegehren zu können!
    Und fruchtet das einmal nicht so ganz, dann stand und steht schon auch mal gerne die Justiz „Gewehr bei Fuß“, um sogenannte „Hass-Delikte“, gemeint sind natürlich nicht konforme Meinungen, medienwirksam und daher für alle erkennbar zu ahnden!

    Jeder der sich nur ein wenig ideologiefrei mit Historie, Politik und Gesellschaftsentwicklung beschäftigt weiß, dass multikulturelle Gesell-schaften Multi-Konflikt-Gesellschaften sind!

    Erst recht gilt dies, je weiter die gesellschaftspolitischen Wertmaßstäbe, wie z. B. zwischen einem totalitär-entgrenzten Liberalismus, der keine wie immer gearteten Grenzen akzeptiert und einem Islam, der schon für die geringsten Vergehen harte körperliche Strafen bis hin zur Todesstrafe vorsieht, auseinanderklaffen!

    Gendermainstreaming, Homo- und Frühsexualisierung der Gesellschaft und Islam schließen sich nun einmal gegenseitig und unüberbrückbar aus!

    Hier funktioniert dann auch die demokratische Methode nicht mehr.
    Denn die demokratische Methode setzt einen grundsätzlichen Konsens der Gesellschaft in den elementaren Eckpfeilern ihres Seins voraus!
    Fehlt dieser grundsätzliche breite Konsens, dann kommt es tatsächlich zur Diktatur der 51% über die 49%!

    „Balkanisierung“ und „Libanonisierung“ sind nicht zufällig politik-wissenschaftliche Fachbegriffe, um multiethnische Staaten und Regionen, die entlang dieser Konfliktlinie zerbrochen sind, zu beschreiben und zu kategorisieren.
    Dass sich besonders die 2. und 3. Generation der muslimischen Einwanderer radikal gegen unsere Lebensweise stellen, zeigen nicht zuletzt die tausenden Freiwilligen aus Europa, die in den Reihen des Islamischen Staates und anderer islamischer Terrorgruppierungen kämpfen.

    Wer das nicht sehen kann, ist entweder vollkommen uninformiert oder ideologisch verblendet!

    Aber wie auch immer: Mit dieser Vorgangsweise, die Sie noch mit einem „Heimatrecht für alle“ unterstützen wollen, zerstört man die Grundlagen der Demokratie und der demokratischen Gesellschaftsordnung!

    Einige soziale Konsequenzen

    Diese jungen Männer wollen nicht nur materielle Verbesserungen für sich erreichen.
    Sie haben auch menschliche – männliche – Bedürfnisse nach Zuneigung, Befriedigung ihres Geschlechtstriebes und nach Familie!

    Wo sollen die Frauen herkommen, die sie zur Befriedigung dieser Bedürfnisse benötigen? Aus ihren Heimatländern?

    Wollen Sie diesen Millionen Frauen in Österreich und in Europa auch eine „neue Heimat“ geben?
    Wollen Sie zu den Millionen junger Männer, die keine realistische wirtschaftliche Perspektive haben, noch Millionen junger Frauen hinzufügen, denen dasselbe Schicksal droht?
    Das würde wohl zum totalen gesellschaftlichen Zusammenbruch in Europa und in Österreich führen!
    Also, sie werden „gezwungen“ sein, sich den einheimischen Frauen „zuzuwenden“.
    Wir werden also nicht nur materielle Verteilungskämpfe erleben, sondern auch den Kampf um die Fortpflanzung, wie er das Leben auf Erden seit Anbeginn kennzeichnet.

    Übertrieben? Wohl kaum.

    So hat z. B. vor wenigen Wochen eine Schulverwaltung in Niederbayern ihre Schülerinnen aufgefordert, sich „angemessen“ zu kleiden, um die „Flüchtlinge“, die in der Turnhalle der Schule einquartiert sind, „nicht unnötig zu reizen!“
    Ich könnte die Beispiele mit weit schlimmeren Konsequenzen für die einheimische Weiblichkeit noch weiter fortsetzten.

    Darüber hinaus wissen Sie sehr genau, Eminenz, dass die österreichische und europäische Bevölkerung nach Jahrzehnten des enthemmten Liberalismus, einer damit einhergehenden Entchristianisierung und einer vollkommenen Pervertierung des Toleranzbegriffes, gar nicht mehr die seelisch-mentale Kraft hat, diesen radikalen Entwicklungen entgegen zu treten und ihnen Stand zu halten.

    Der geniale Papst Benedikt XVI. hat dies mit der Begrifflichkeit der „Kultur des Todes“ prägnant auf den Punkt gebracht.

    Ich verkneife mir hier jetzt die Frage, was die Bischofskonferenz und die Herrn Bischöfe, jeder ganz persönlich, in ihre Bistümern dazu beigetragen haben, dieser totalitären Entgrenzung aller Lebensbereiche „mannhaft“ und mit den geistigen Waffen des Evangeliums und der katholischen Lehre entgegen zu treten.

    Der Klerus hat die Gläubigen schon in der Auseinandersetzung mit diesem enthemmten Liberalismus im Stich gelassen und sich opportunistisch dem Zeitgeist angedient.

    Sollte die Kirche und ihre Würdenträger die autochthonen Völker Europas in ihrem Überlebenskampf um ihre Heimat auch im Stich lassen, dann wird das Christentum in Europa mit diesen Völkern untergehen.

    Können Sie und ihre Brüder, wenn Sie eines Tages vor dem Herrn stehen und Rechenschaft ablegen müssen, den Verlust Ihrer Herde rechtfertigen?

    Meine Ausführungen sind nur kurze Abrisse einer noch viel umfangreicheren und komplexeren Entwicklung und Bedrohung!

    Und obwohl Sie, Eminenz, das alles sicherlich wissen, stellen Sie eine solche Forderung auf?

    Wollen Sie tatsächlich – nicht zuletzt auch persönlich – für die „Balkanisierung“ und den damit einhergehenden (Bürger-)Kriegen verantwortlich sein?

    Überdenken Sie, was Sie vielleicht leichtfertig und aus welchen Gründen auch immer, gefordert haben, denn Sie – und wir alle (!) – könnten es bekommen!

    Ich werde mich weder als Obmann des PGR, noch als Katholik und schon gar nicht als (noch) halbwegs freier Bürger an diesem naiven, heuchlerischen und selbstzerstörerischen Masseneinwanderungswahn – unter dem Deckmantel eines Pseudo-Humanismus – beteiligen.

    Ganz im Gegenteil!

    Ich bitte den Herrn um seinen Segen für Sie und alle die guten Willens sind diese Welt überall auf dem Globus in seinem Sinne menschenwürdig zu gestalten!

    Ich verbleibe mit der Hochachtung, die ich Ihrem Amt als Erzbischof schulde!

    Mag. MITTERER Hermann, MBA”

    Es gibt sie also noch, aufrechte und mutige Österreicher, Patrioten aus echtem Schrott und Korn.
    Eine solche Tat, und nicht was ein serviler politisch korrekter „Mainstream“ als solche immer wieder verkauft, ist wahre Zivilcourage.
    Hätten wir nur mehr solcher Patrioten, die sich unbeirrt durch Gesinnungs- und Meinungsterror zum Recht auf die Heimat bekennen und Widerstand leisten.

    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 10:20

    Es ist das Ziel der in Österreich äußerst aktiven Linken, den Staat, seine Werte, seine Traditionen, seine Kultur und alles, was damit zusammenhängt zu "dekonstruieren". (Letzteres ist das interne Schlagwort militanter neojakobinischer Gesellschaftspolitiker).

    Dazu gehören:
    * Das aktive Herunterfahren der Schulen und der Bildung bei gleichzeitiger scheinheiliger Forderung, die Bildung müsse verbessert werden;
    * Der systematische Ruin des Ansehens der Lehrer. Aus diesem Grund findet man "Bildungsexperten" fast ausschließlich im Lager der Neojakobiner;
    * Das aktive und systematische Herunterfahren der Universitäten, die im internationalen Vergleich nur noch Substandard sind;
    * Das ruinöse Herunterfahren der Militärmusik als traditioneller Kulturträger und Ausbildungsstätte von Jungmusikern;
    * Der permanente Vorwurf, Österreicher seien fremdenfeindlich, dumm kleinkariert, hinterwäldlerisch und provinziell (Stermann
    * Der immer lauter und schriller werdende Ruf nach Schwulenehen, Adoptionsrecht für Schwule, überhaupt nach Bevorzugung von Schwulen;
    * Der unterschwellige Vorwurf, alle, die nicht sprachlich gendern, seien zumindest verkappte Neonazis (Gabaliesyndrom);
    * Der systematische Ruin von Industriebeteiligungsfirmen (Bereitsteller von Risikokapital) durch eine völlig falsche Politik. Es gibt nur noch wenige von diesen Gesellschaften, nur ein paar haben bis heute überlebt;
    * Die Umkehrung des Täter/Opfer-Prinzips. Bei den gewalttätigen Randalen um den Akademikerball waren die Ballbesucher die Verbrecher, die gewalttätigen Randalierer waren Freiheitskämpfer;
    * Der Vorwurf, am Tod von Flüchtlichen in einem slowakischen LKW, der in Ungarn gemeldet war und der illegal die Grenze passiert hat, seien wir Österreicher schuld;
    * Ein Regierungschef, der nur über einen Pflichtschulabschluss und über keine Berufsausbildung verfügt, ist da nur noch das sichtbare Symbol unseres Niedergangs.

    All das und noch viel mehr ist Teil des großen Kampfes um eine neue Gesellschaft. Mao tse tung (Kulturrevolution) und Pol Pot (Kambodschakrise) versuchten in den sechziger- und Siebzigerjahren in einer großangelegten Massenmordaktion die Intellektuellen zu beseitigen, um mit ungebildeten Bauern und Handwerkern eine neue Gesellschaft zu errichten. Das ist fehlgeschlagen.
    Da unsere Neojakobiner das heute in Österreich so nicht wiederholen können, hoffen sie, mittels "Ausdünnung" der deutschsprachigen Gesellschaft etwas Ähnliches letztlich doch schaffen.

    Selbstverständlich gelingt das weltweit auf keinen Fall, und wenn schon, dann - siehe Artikel von Dr. A. U. - nur bei uns in Österreich.

    Sind wir wirklich so urdeppert - um es wienerisch auszudrücken-, dass wir alles, was wir an Werten, Traditionen und Kultur geschaffen haben, von einer kleinen Brigade aggressiver Neojakobiner und von ihren in Redaktionen sitzenden Schreibtischtätern ruinieren lassen? Noch ist es nicht so weit.

    Videant Consules!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 01:30

    Nach der Logik der Linken müsste man nach einem gescheiterten Banküberfall mit toten Bankräubern oder Unbeteiligten als Konsequenz alle Tresore und Kassen zur Selbstbedienung öffnen, damit so ein "Unglück" nicht mehr passiert.

    Allerdings hätte nach derselben Logik die komplette Mosleminvasion schon lange gestoppt werden müssen, weil viele Österreicher schon von Moslems ermordet, beraubt, betrogen oder vergewaltigt worden sind. Schon klar, für linkslinke Rassisten gegen das eigene Volk haben Österreicher keine Menschenrechte. Der "Jude", der "Neger", der "Untermensch" für die linken ist heute der Einheimische.

    Man kann den Österreichern die Heimat wegnehmen, sie berauben, verletzen, töten, betrügen, ihre demokratischen Rechte missachten. Stört die linkslinken Schein-Gutmenschen überhaupt nicht, weil sie eben keine guten Menschen sind.

    Linkslinke gehen sprichwörtlich über Leichen. Wenns dem linken Todeskult dient, kommen tote Asylanten gerade recht, Mitleid ist schnell geheuchelt. Am liebsten geht man aber über österreichische Leichen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 12:44

    Die Grundlüge der linken Heimatverräter inklusive der ÖVPler ist ja wie immer, dass man angeblich nichts tun könnte. Hier käme einfach ein Naturereignis auf uns zu, dem wir uns zu ergeben hätten. Man kennt das von sämtlichen Diskussionen über die Massenzuwanderung in den letzten Jahren.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4809031/Ostgrenze_Luckenlose-Kontrollen-unmoglich?_vl_backlink=/home/index.do
    Ostgrenze: Lückenlose Kontrollen unmöglich
    ...
    Allein auf der Ostautobahn weisen die automatischen Zählstellen der Asfinag bei Nickelsdorf werktags zwischen 2500 und 3700 Lkw, sowie 15.000 bis 30.000 Pkw, darunter viele Kleintransporter, aus.


    Und? Das sind pro Stunde 100-150 LKWs. Viele mit österreichischem Kennzeichen und offenbar ungeeignete Firmen (glaube nicht, dass eine österr. Spedition Schlepperei riskieren will), die man gleich durchwinken kann. Bei verdächtigen LKWs muss man halt aufmachen lassen, das dauert wie angegeben angeblich 5 bis 15 Minuten, ginge meiner Meinung aber auch schneller. Ist auch eine Frage des Personaleinsatzes. Statt für moslemische Illegale aus aller Welt Zelte und Unterkünfte zu bauen, könnte man das Personal auch für Kontrollen verwenden.

    Die nächste Ausrede: "man erwischt nur die kleinen Fische unter den Schleppern"

    Na und? Die kleinen Fische sind die wichtigen. Ohne die Schlepper geht nix. Würde man das Risiko für die Schlepper drastisch erhöhen, durch mehr Kontrollen, und durch schmerzhaft hohe Gefängnisstrafen wie zB 10 Jahre unbedingt, dann würde kein bulgarischer Schlepper die Tour für 1000 Euro machen, sondern vielleicht 100.000 Euro verlangen, weil ja 10 Jahre Häfn drohen. Es gäbe viel weniger Schlepper, und viel weniger Illegale die das notwendige Kleingeld hätten. Wie Herr Unterberger vorgestern anführte, sind von 687 angeklagten Schleppern nur 68 in Haft. Was werden die anderen 619 inzwischen machen? Kuckucksuhren reparieren?

    Hier besteht übrigens Ähnlichkeit zum von den linkslinken Volksverrätern tolerierten und geförderten Drogenhandel. Drogen kosten in der Herstellung fast nix. Das Teure am Drogenhandel ist das letzte Glied in der Vertriebskette, der Drogendealer der die "Ware" verkauft. Je billiger der Drogendealer arbeiten kann weil er kaum Risiko hat, desto billiger die Drogen. Würde man Drogenhändler rigoros bestrafen, und würde man drogendealende Asylanten konsequent abschieben, würde sich der Preis für Drogen vervielfachen.

    Bei der Schlepperei ist ja der Transport an sich auch nicht der Kostenfaktor. Ein bischen Benzin und ein Seelenverkäufer am Meer oder mit 4 Rädern den man auch locker zurücklassen kann, weils eh nix kostet.

    Hoffentlich bauen die Ungarn den Grenzzaun, und gleich daneben auch Auffanglager. Man sollte eher den Ungarn Geld geben, als hier der Caritas für ihre "Klienten" 35000 Euro pro Jahr zu bezahlen! Würde den Ungarn ein Abdichten ihrer Grenzen gelingen, wäre das für Österreich auch rein geographisch interessant, weil dann müssten wir nur noch wenige Grenzübergänge zwischen Italien und Slowenien kontrollieren. Der Großteil der Grenze liegt ja hier in den Alpen, wo die Überquerung über die "grüne Grenze" eher schwierig wäre, zumindest für Massenanstürme. Würden die Illegalen dann in Italien bleiben, wäre Italien endlich gezwungen etwas zu unternehmen. Genauso wie die Serben, die Mazedonier, die Griechen und letztlich die Türken.

    Man könnte so viel tun, wenn man nur wollte.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 11:39

    Diese Regierung hat ernsthaft vor, dauerhaft ein Programm zur Umvolkung in die Tat umzusetzen ? Dann sollte das Volk schleunigst die Regierung austauschen, bevor die Regierung das Volk ausgetauscht hat.

    Ich bin sicher, HC Strache wird nun auch noch, kurz bevor er die Mehrheit hat, der Linken auch noch eine politische Zuwanderungsgarantie abgeben, nachdem er der gewerbsmäßig-korrupten Rathausmafia und ihren Parteiangestellten anlässlich der bevorstehenden Wahlen schon eine Jobgarantie abgegeben hat. Dieses Würstel zeigt der Linken, daß man in diesem Land offenbar wirklich alles machen kann. Denn die politischen Parvenues werden, je stärker sie werden, desto feiger. Die Devise lautet offenbar, lasst uns endlich ran an den Trog, dann machen wir auch mit Euch mit.

    Ich kann nur sagen - Fürchtet euch. Füchtet euch fürchterlich. Denn ihr verderbt gerade unser Aller Zukunft. Und wir werden uns erinnern. Und niemals vergessen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 13:34

    Die Bundesregierung stürzt uns sehenden Auges, völlig absichtlich, ins Verderben.

    Keine Grenzkontrollen, dafür Konrad.

    http://orf.at/#/stories/2295754/

    Was kann das österreichische "Pack" machen um diese Regierung loszuwerden? Ich fürchte die werden uns bald nicht mehr wählen lassen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrieftaube
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2015 16:43

    Gerade sah ich wie Asylanten, denen der Einlaß in ein Familienhaus am Land verwehrt wurde,.die Wäsche im Garten anpinkelten. Wie lange wird es noch bis zu einem Zwischenfall in Notwehr dauern?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2015 18:46

    Polizisten mit Hilfspaketen werden von "Hilfebedürftigen" wieder verjagt

    Auf einem Film sind mazedonische Polizisten zu sehen, die sich mit Hilfspaketen einer großen Menge von Flüchtlingen nähern, denen es bekanntlich an allem mangelt. Statt indes die Hilfen willkommen zu heißen, schreien die Flüchtlinge wild herum und machen Gesten, die offenkundig aussagen sollen: Haut ab mit eurem Zeug! Als die Polizisten entnervt mit den Paketen abziehen, klatscht und johlt die Menge triumphierend.
    Was da wohl drin war in den Kartons? Gift? Kaum. Das einzig Auffällige daran war ein Zeichen an der Seite: das Rote Kreuz.
    vgl.: preussische-allgemeine.de


alle Kommentare

  1. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    31. August 2015 22:31

    Fazit des 31. August 2015:
    1. ORF-Bürger erhält für sein eben zu Ende gegangenes "Sommergespräch" mit BK Faymann mit allergrößter Wahrscheinlichkeit die höchste SPÖ-Auszeichnung, die Viktor Adler-Plakette! Ohne die geringste Unterbrechung durfte der SPÖ-Vorsitzende seine Wahlk(r)ampfrede den Zusendern übermitteln! Freundschaft! Genosse Bürger...
    2. ORF-Wolf befragt den am Wr. Westbhf stehenden Polizeisprecher Haslinger zur unkontrollierten Durchreise von aus Ungarn kommenden und mit Masse (nicht alle!) in die BRD reisenden Flüchtlinge. Gestammel des immer mehr rot anlaufenden Haslinger: Österreich kann und will seine Grenzen nicht mehr kontrollieren u. gibt seine Souveränität auf!

  2. cmh (kein Partner)
    31. August 2015 21:16

    Ich freue mich schon so darauf, dass der erste Migrantentrupp marodierend durch die Lande zieht.

    Dass ich meine Freude mit niemandem teilen kann liegt vielleicht daran, dass niemand sich mehr an Marodeure erinnerne kann. Das waren ja auch nur unschuldige, durch den Krieg traumatisierte Menschen, deren Taten doch nur ein Schrei nach Anerkennung war.

  3. Stalingrad 2.0 (kein Partner)
    31. August 2015 20:20

    Heute haben die von AU journalistisch unterstützten ukrainischen Neonazis vor dem ukrainischen Reichstag eine Handgranate in einer Menschenmenge hochgehen lassen. Unterberger kann beruhigt sein, die Nazis im Parlament blieben ihm erhalten.

    • Jihadi John gegen Rechts (kein Partner)
      31. August 2015 20:41

      Aber dieser Anschlag war keine CIA-Auftragsarbeit, denn sonst hätten die von AU journalistisch unterstützten ukrainischen Nazis Rückendeckung von den in Polen ausgebildeten NATO-Todesschützen erhalten.

      Die in Polen ausgebildeten NATO-Todesschützen vom Maidan machen gerade Urlaub in Österreich.

  4. Schlampendeutschland (kein Partner)
    31. August 2015 19:12

    Warum wird das EU-Parlament nicht ausgemistet, um 10.000 Flüchtlingen (ISIS-Missionare) Platz zu machen? 10.000 ISIS-Terroristen würden niemals derart großen Schaden anrichten wie das EU-Parlament in der jetzigen Form.

  5. bürgerIn (kein Partner)
    31. August 2015 19:12

    diese masseneinwanderung wird von der klängen der internationalen bei festspielen und von einer gehirnwaschenden propagandamaschinerie vom orf abwärts begleitet. und die agierenden politikerInnen beziehen auch noch ein fürstliches gehalt für diesen dilettantismus - selbst geschenkt kommt uns diese ganze meute, noch teuer zu stehen.

  6. peter789 (kein Partner)
    31. August 2015 18:46

    Polizisten mit Hilfspaketen werden von "Hilfebedürftigen" wieder verjagt

    Auf einem Film sind mazedonische Polizisten zu sehen, die sich mit Hilfspaketen einer großen Menge von Flüchtlingen nähern, denen es bekanntlich an allem mangelt. Statt indes die Hilfen willkommen zu heißen, schreien die Flüchtlinge wild herum und machen Gesten, die offenkundig aussagen sollen: Haut ab mit eurem Zeug! Als die Polizisten entnervt mit den Paketen abziehen, klatscht und johlt die Menge triumphierend.
    Was da wohl drin war in den Kartons? Gift? Kaum. Das einzig Auffällige daran war ein Zeichen an der Seite: das Rote Kreuz.
    vgl.: preussische-allgemeine.de

  7. Alternativlos (kein Partner)
    31. August 2015 16:31

    Was passiert in der letzten Zeit in Deutschland?

    • Alternativlos (kein Partner)
      31. August 2015 16:41

      Was passiert in der letzten Zeit in Deutschland?

      Fassungslos und wehrlos müssen die Bürger in Deutschland mit ansehen, wie dieses Land anscheinend brutal und ungebremst gegen die Wand gefahren wird.

      Politiker die untätig sind, die uns anscheinend die Meinungsfreiheit durch obstruse Gründe nehmen wollen, aber anscheinend langsam aufwachen.

      De Maziere: Ich gebe Ihnen Recht, auf Dauer ist das zuviel.

      Mitnichten. Alles Taktik. Es wird noch schlimmer werden. Siehe Aussetzung des Dublin-Abkommens.

      Aber warum tun die Politiker nichts und machen anscheinend alles schlimmer?

      Ganz einfach. Deutschland ist kein souveräner Staat. Wir sind eine GmbH und Frau Merkel ist die Geschäftsführerin. Sie haben nichts zu entscheiden. Sie bekommen ihre Anweisungen.

      Und wenn die Politiker nichts zu sagen haben, wer dann?

      Die, über die dieser Mann spricht: Jahn F. Kennedy

      Hier würde jetzt ein kurzes YouTube Video mit einer Rede von JFK stehen .......!?

      Und um das ganze, was momentan passiert zu verstehen, hab ich das wichtigste aus einer Rede herauskopiert:

      Das wurde bereits 1969 in einer Rede angekündigt!

      Wie viel von diesem Plan ist seitdem umgesetzt worden? Sehr viel! Wenn man diese Punkte in einer Übersicht betrachtet, dann versteht man was in der Welt und mit uns vorgeht.

      Es wird Arbeitslosigkeit und Massenmigration geben, um lange etablierte und konservative Gemeinschaften aufzubrechen und wurzellos zu machen. Durch die Grenzöffnung, bzw. bewusste Zulassung von Flüchtlingsströmen, wird unsere Gesellschaft und Kultur “verwässert”. Fremde werden besser behandelt als Einheimische, die ausländischen Sozialschmarotzer sogar gefördert. Die Völker sollen ihre Sprache, Individualität und Traditionen aufgeben und Herkunft leugnen, und in einem kulturlosen Einheitsbrei aufgehen.

      „Weltkriege sind überflüssig“ wegen der Gefahr eines Nuklearabtausches, deshalb wird Terrorismus stattdessen verwendet. Man beachte, es war das Jahr 1969 und er sprach bereits über Terrorismus!

      Er sagte, es gibt immer zwei Gründe für alles: Ein Scheingrund, der den gutgläubigen Menschen plausibel gemacht wird, und der wirkliche Grund. Als Beispiel, die Klimaerwärmung als Grund für die Reduzierung des CO2, wird den Menschen als dringliche Massnahme erzählt, um den Planeten von einer Klimakatastrophe zu retten, dabei ist der wirkliche Grund, die Menschen mit einem Schuldkomplex zu kontrollieren, einen Umbau der Gesellschaft zu bewirken, mehr Steuereinnahmen zu ermöglichen und den Atomstrom als einzige Rettung vor dem Klimakollaps zu verkaufen.

      Sex wird völlig von der Ehe und von der Fortpflanzung getrennt, also die sexuelle Freizügigkeit propagiert, um die Promiskuität zu fördern, damit die Familie und die Ehe zerstört und die Population reduziert wird. Abtreibung, Scheidung und Homosexualität werden als völlig akzeptabel und normal angesehen. Alle Begierden und Neigungen darf man ungehemmt ausleben. Die ganze Gesellschaft wird „sexualisiert“ und es findet in der Öffentlichkeit statt. Alles ist erlaubt. Das eigentliche Ziel ist, den Sex von der Fortpflanzung zu trennen. Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sex stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne übernehmen diese Aufgabe. Die Größe der Familie wird limitiert, genau wie in China.

      Es wird alles gemacht, damit die Familie nicht mehr zusammen bleibt. Die Frauen sollen arbeiten und immer mehr Menschen bleiben alleinstehend. Kinder werden als Babys bereits von der elterlichen Erziehung entfernt und politisch korrekt indoktriniert. Den jungen Mädchen wird als Vorbild nicht mehr die Familie und die Erziehung der Kinder vorgegeben, sondern sie sollen Leistung erbringen und eine „Karriere“ verfolgen. Mädchen wird erzählt, sie müssen genau so sein wie Jungs, und umgekehrt. Man will den geschlechtslosen Menschen, das Neutrum erzeugen. Frauen sollen maskuline Mode tragen, wie Hosen, und Männer sich immer femininer geben. Stichwort, Transsexuelle.

      Um die Weltgemeinschaft zu vereinigen, werden Sportarten gefördert, welche den Menschen das Gefühl gibt, sie sind „Weltbürger“, wie Fußball, Hockey, Volleyball. Diese sollen auch von beiden Geschlechtern gespielt werden können. Reine Männersportarten, wie Rugby oder American Football sollen verschwinden. Sportveranstaltungen, wie die Olympischen Spiele und Weltmeisterschaften, werden als grosses Spektakel medienwirksam inszeniert und fördern ebenfalls die Vereinheitlichung der Welt.

      Amerika wird deindustrialisiert. Sehen wir ja an der ganzen Outsourcingwelle und der gerade stattfindenden Zerstörung der Autoindustrie. Jeder Teil der Welt wird sich spezialisieren und somit voneinander abhängig gemacht. Kein Land darf autark sein. Das beschreibt die Globalisierung, nur den Begriff gab es damals noch nicht. Er sagte auch bereits 1969, die amerikanische Industrie wird untergraben und als nicht wettbewerbsfähig dargestellt. Die USA wird das Zentrum für Landwirtschaft, Hightech, Kommunikation und Ausbildung bleiben dürfen.

      Pornografie, Gewalt und Obszönität wird im Fernsehen und Kino zunehmen. Die Menschen werden gegenüber Gewalt und Pornos desensibilisiert. Die Menschen verrohen immer mehr und sind Gefühlskalt. Sex hat mit Liebe nichts zu tun, sondern wird einfach gekauft und konsumiert. Sie sollen die Einstellung haben, Materialismus ist das Grösste, das Leben ist kurz, gefahrvoll und brutal. Der Stärkere gewinnt, wer am Schluss am meisten hat, ist der Gewinner.

      Er, der während des II. Weltkrieges in der Wettermanipulation arbeitete, sagte, das Wetter kann benutzt werden um Kriege zu führen oder um Trockenheit und Hungersnöte auszulösen. “Ich meine damit nicht das Versprühen von Jodkristalle auf Wolken, damit Regen ausgelöst wird, sondern ECHTE Wetterkontrolle.” Sind das die Chemtrails?

      Er sagte auch, die Menschen werden durch die Informationen die sie bekommen kontrolliert. Diese Information wird selektiv sein. Nicht jeder wird Bücher besitzen dürfen. „Gewisse Bücher werden aus den Bibliotheken verschwinden.“ Literaturklassiker werden subtil verändert (Ist bereits mit Goethe passiert). Die Menschen werden wohl zu einer längeren Schulzeit verpflichtet, aber sie lernen nichts dabei und werden immer “dümmer”.

      Die Reisemöglichkeiten werden eingeschränkt. Wir sehen wie mit der Ausrede, Schutz vor Terrorismus, bereits Schwarze Listen über Personen in Amerika geführt werden, denen das Reisen verboten ist, die sogenannte “No Fly List“, die mittlerweile fast 1 Millione Namen beinhaltet. Wie man auf diese Liste kommt und wieder runter, ist unbekannt, liegt an der Willkür der Behörden. Alle Personen die in die USA reisen wollen, müssen seit Neuestem sich vorher im Internet anmelden und ein Formular ausfüllen, mit vielen privaten Informationen. Wer kein grünes Licht bekommt, dürfen die Fluglinien nicht an Bord lassen.

      Er sagt auch, der private Besitz von Häusern wird verunmöglicht. Der Preis für Häuser und die Finanzierung wird schrittweise erhöht, so dass niemand es sich leisten kann. Die Menschen die welche besitzen, dürfen sie behalten, aber über die Jahre wird es speziell für junge Familien immer unerschwinglicher. Die jungen Menschen sollen Mieter werden, und in Wohnungen leben. Mehr und mehr Häuser werden leer stehen. Niemand kann sie kaufen. Da haben wir die Hypothekenkrise.

      Es fällt uns wie Schuppen von den Augen. Wir erkennen so vieles was 1969 gesagt wurde wieder. Wir sehen, wir werden durch die Medien zu einer völlig pervertierten „Toleranz“ und „politischer Korrektheit“ erzogen. Schritt für Schritt wird unsere Akzeptanzgrenze für amoralisches Verhalten, Egoismus, Ausleben von Bedürfnissen, Freiheitseinschränkungen und „plausible“ Gesetze erhöht, ja wir glauben den Rechtfertigungen, die uns mit Propaganda eingetrichtert werden so inbrünstig, dass wir unsere eigene Identität aufgeben und Versklavung verteidigen.

      Wir glauben wir müssen Weltbürger werden, es gibt echte Terroristen, Kriege sind nur Friedensmissionen, das Bankensystem kann man vertrauen, Regierungen und Politiker wollen nur unser Gutes, die Medien berichten immer die Wahrheit und Konzerne sind nur an unserem Wohl bedacht. Dabei ist alles eine Lüge und es ist genau umgekehrt.

      Jeder der versucht seine Mitmenschen aufzuklären und was wirklich abgeht zu zeigen, wird als Spinner und
      „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Dabei leben wir in der größten Verschwörung überhaupt. Das ist ja das infame und raffinierte daran. Die Menschheit ist in der Matrix gefangen und sieht nicht, wie der „Designer“ alles kontrolliert.

      Den Menschen geht es schlecht und sie sind jetzt viel aufnahmebreiter für diese Informationen. Die „Wirtschaftskrise“ ist absichtlich gemacht und Teil ihrer Agenda für den Polizeistaat. Wir müssen die Menschen aufklären, welche meinen, die Ereignisse die passieren sind nur Zufall.

    • Gast (kein Partner)
      31. August 2015 19:35

      Welche Rede von JFK soll das sein ?
      Unter welchem Titel findet man die unter youtube ?

    • Alternativlos (kein Partner)
      31. August 2015 21:01

      @ Gast

      "Letzte Rede von John F.Kennedy bevor er ermordet wurde."

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. September 2015 07:31

      Echt?

      diese? www youtube.com /watch?v=uwobFVJs1R4

      Kein Wort von den hier oben gelisteten Aussagen zu hören.

    • Alternativlos (kein Partner)
      01. September 2015 11:25

      @Tik Tak

      Ich habe es auch unter diesen Titeln:

      John F. Kennedy warnte uns vor einer globalen Verschwörung (GERMAN SUBTITLE)

      Die Rede, die John F. Kennedy 1963 das Leben kostete:

    • Tik Tak (kein Partner)
      01. September 2015 17:05

      Also das Video von Ihnen ist ein Zusammenschnitt der die Rede völlig verfälscht und auch erst seit relativ kurzer Zeit als Video auf diversen Verschwörungsplattformen zu finden ist.
      Die Rede wurde auch nicht kurz vor seinem Tod gehalten sondern Jahre früher und ist diese hier:

      www youtube.com/watch?v=zdMbmdFOvTs

      Dumm nur, daß in der vollen Version der Rede eine ganz andere Aussage gemacht wird.

  8. heartofstone (kein Partner)
    31. August 2015 15:37

    Wird lustig, wenn sich der Zustrom von mohammedanischen Invasoren noch ein paar Jahre so fortsetzt und bei der nächsten großen Wirtschaftskrise die Regierung sich gezwungen sieht die Sozialleistungen stark zu kürzen ... Si vis pacem para bellum

    Wirklich schlimm für alle Verantwortlichen und Zustimmer zu dieser Invasion von angeblichen "Flüchtlingen" ist, dass anders als früher, heute nichts vergessen wird ....

    Persönlich bin ich dafür, dass alle mohammedanischen "Flüchtlinge" ihren Asylantrag bei den reichen Brüdern am Golf einbringen müssen.

  9. Alternativlos (kein Partner)
    31. August 2015 14:39

    Aus Sicht der Verhaltensforschung:
    Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187

    „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“

    Eibl-Eibesfeldt, Wider die Mißtrauensgesellschaft, S.136:

    „...den Angehörigen des eigenen Volkes einzureden, es komme nicht auf das Überleben in eigenen Nachkommen an, erscheint mir unverantwortlich, da es nach meinem Dafürhalten dem Versuch einer Überredung zum Ethnosuizid gleichkommt.“

    Dies beschreibt trefflich die aktuelle, "multikulturelle" Variante der Umerziehung.

  10. Tik Tak (kein Partner)
    31. August 2015 13:11

    Österreich ist anders?

    Ja, ist es, schließlich nimmt es sich seit rund 40 Jahren nicht mehr ernst.
    Bestehende Gesetze gelten nicht für alle und werden daher nur gegen solche angewandt, die gerade keine starke Lobby haben.
    Zahlen tun die "Reichen", das ist wie bei anderen anonymen Gruppen die jeder hasst aber keiner kannte - kommt mir aus dem 3. Reich bekannt vor.
    Und die Regierung wird von einem Typ angeführt, von dem keiner wirklich sagen kann, wer er ist.

    Österreich?

    Entweder die Leute wählen endlich etwas sinnvolles oder man muß damit leben, daß es bald nur mehr eine Nachricht unter Konkurse ist.
    Letzteres ist wahrscheinlicher.

  11. radiomeister (kein Partner)
    31. August 2015 11:59

    bitte budget geld für die schlepper

    Stau und Festnahmen
    orf.at
    200 aufgegriffene Flüchtlinge, fünf Schlepper verhaftet: Das ist laut Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die erste Bilanz der seit Sonntagabend verschärften Grenzkontrollen in der Ostregion, die sie am Montagvormittag zog. Ein Wermutstropfen: Die strengeren Kontrollen machten die Schleppungen für die Flüchtlinge teurer. Mikl-Leitner plädiert deshalb erneut für Anlaufstellen in Italien und Griechenland. Die verschärften Kontrollen sollen auf unbestimmte Zeit weitergehen. An Grenzübergängen von Ungarn nach Österreich kam es wegen der Kontrollen am Vormittag bereits zu ersten Staus.

  12. peter789 (kein Partner)
    31. August 2015 11:25

    Danke Hr. Unterberger!

    Durch diese Medienpropagandaschlacht auf ALLEN Kanälen und quer durch Europa fängt man gelegentlich zu zweifeln an und denkt: "Hat der Kaiser nicht vielleicht doch wunderschöne Kleider an?". So wie es die Wahrheitsmedien (TM) und unserer Wahrheitspolitiker mit voller Überzeugung verkünden.
    Auch wenn einem alle Sinnne und der eigene Hausverstand klar sagen: "Der Kaiser ist splitternackt."

  13. irak-opfer (kein Partner)
    31. August 2015 10:19

    Die einzige Zweck der EU ist die Vernichtung Europas.
    Die Menschen müssen lernen, dass die Politik ihr Todfeind ist.

  14. Torres (kein Partner)
    31. August 2015 09:32

    Man glaubt es ja (fast) nicht: da tut Ungarn als einziges EU-Land das, was in den Schengen-Verträgen steht, nämlich die EU-Außengrenze zu sichern. Und was tut der französische Links-Außenminister Fabius? Er kritisiert Ungarn dafür! So weit sind wir also schon: nicht nur, dass die Bestimmungen der verschiedenen EU-Verträge (Maastricht, Lissabon, Dublin) nach Belieben und ohne Konsequenzen systematisch verletzt werden; nein, man wird sogar schon dafür kritisiert, dass man die Verträge einhält. Und ganz abgesehen davon: was tut Frankreich, um die Flüchtlinge daran zu hindern, durch den Tunnel nach England einzuwandern? Richtig: es baut Zäune! Genau das, was den Ungarn vorgeworfen wird.

  15. Erich Bauer
    31. August 2015 09:29

    @ "...Nun baut auch Estland einen Grenzzaun an der Grenze zu Russland..."

    Köstlich... Die "Zuwanderung" aus Russland? Wenngleich es bei Estland eher so aussieht, als ob dieses Land vorhat sich selbst einzusperren, und für EU-Touristen ein 1:1 Umerziehungslager zu errichten. So als Probelauf. Aus Estland ein einziges CIA-Gefängnis zu machen scheint mir doch zuviel an Verschwörungstheorie zu sein. Überdachen würde ich dieses Gefängnis-Landerl jedoch allemal...

  16. cmh (kein Partner)
    31. August 2015 08:53

    Und noch ein anderes:

    Die Probleme vor denen wir jetzt stehen, können nur damit gelöst werden, dass wir uns anderen gegenüber schuldig machen. Wir wurden also, ohne unser Zutun in eine Situation gebracht, in der wir uns schmutzig machen müssen.

    Denn einen der Sozialinvasoren wieder hinauszuschmeißen bedeutet ja unter anderem, dass wir vielleicht einen ganzen Klan um seine Ersparnisse bringen. Das sollte selbstverständlich nicht vergessen werden.

    Das aber ist die Schuld der Dummköpfe an unserer Spitze, die meinen, mit mehr Geld wäre alles zu lösen. Und unsere Schuld ist es, diese Dummköpfe zu dulden.

    Wie man es dreht und wendet, es wird schlimm werden ...

  17. cmh (kein Partner)
    31. August 2015 08:43

    Der Erzkatholik in mir meint, dass die aktuelle Sozialinvasion die Strafe für unsere Lauheit, vor allem im Umgang mit dem ungeborenen Leben ist.

    In den Augen unserer Gutties ist - so wie Neger etc. - Strafe ein Unwort. Aber so wie die Neger trotz des Verbotes der Bezeichnung existieren, so ist auch die Strafe das Übel, das die Konsequenz der eigenen Taten ist.

    Das Lustige dabei ist, dass gerade diejenigen, die für Schwulitäten, ungezügelte Sexualität, Auflösung aller kirchlichen und staatlichen Strukturen, den institutionellen Mord an unseren Kindern u.ä. sind, am lautesten nach ihrer Bestrafung und Auslöschung schreien.

    Aber jede Ähnlichkeit mit biblischen Geschichten ist zufällig.

  18. M.N. (kein Partner)
    31. August 2015 07:32

    youtube unter ZERSTÖRUNG und SELBSTZERSTÖRUNG EUROPAS - Vortrag und Diskussion mit Manfred Kleine-Hartlage (Publizist und Autor).

    Leider kann ich Sie nicht direkt verlinken, aber glauben Sie mir, es zahlt sich aus, unter o.g. Titel oder Namen zu suchen.

    Ebenso interessant sein Video (u.Buch) "Die Sprache der BRD" ("Kampfjargon der Politik" wie "Bereicherung", "Homophonie", "mündiger Bürger" etc. , Begriffe, die eingesetzt werden, um etwas weiche zu verkaufen, was knallhart umgesetzt wird - eine Enttarnung).

    Das, was in Europa gerade passiert, ist ein Verbrechen an den europäischen Menschen.
    Ein gewolltes.

  19. BHBlog (kein Partner)
    31. August 2015 02:40

    Mir fehlt noch Frage nummer 4:
    Meint die regierung ernsthaft es sei gerecht wenn großbritanien, frankreich,spanien und griechenland wieder milliarden-unterstützung für asylwerber kriegen während ungarn,schweden,österreich, deutschland ala die fleißigsten quotenerfüller im regen stehen gelassen werden. Gerade herr faymann sprach 2008 von gerechtigkeit auf den plakaten mit denen er als kanzler kandidierte!

  20. Norbert Mühlhauser
    30. August 2015 20:21

    Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, dass unsere Politiker nicht auf Grenzzäune vor heimatlichen Fluren beschränkt wären:

    Wann immer es etwas Unpopuläres zu beschließen gibt, ist diesen Herrschaften der Umweg über die EU geläufig, der dafür sorgt, dass die Bürger CO2-Zertifikate, schwächelnde Staubsauger, Energierationierungen, teurere Produkte, geschützte staatliche Rundfunkanstalten, Schuldenhaftung für bankrotte Staaten und noch einiges mehr hinzunehmen haben.

    Wäre, wie auch in diesem Forum oft zu hören, das Schlepperunwesen wirklich der alleinige Treibsatz für den Ansturm von Sozialversorgungsaspiranten, würde es vollkommen ausreichen, den Erfolg zu vereiteln, indem diese Herrschaften auf EU-Ebene dafür Sorge tragen, dass die "Bootsflüchtlinge" unverzüglich durch die EU-Marine zu ihren Heimathäfen zurückgebracht werden! Für einen zweiten Versuch sollte dann kein Geld mehr für die Schlepper da sein.

    • Norbert Mühlhauser
      30. August 2015 20:42

      Fremdenrechtl. Antragsverfahren könnten in weiterer Folge über die Konsulate abgewickelt werden!

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2015 10:03

      Sie haben völlig recht, doch hat der EUGH verboten, dass Bootsflüchtlinge zu ihrem Ausgangspunkt zurückgebracht werden.

  21. Undine
    30. August 2015 07:44

    Deutlicher als durch die flammenden Worte des Obmannes des Pfarrgemeinderates, Mag. Hermann MITTERER an den Erzbischof Dr. LACKNER könnte gar nicht aufgezeigt werden, um wie viel klarer und realistischer die Bürger des Landes die herannahende Katastrophe sehen als die "DA OBEN"!
    @Nada te turbe hat für die Wiedergabe dieses Meisterstücks mit Recht viel Zustimmung bekommen.

    Unsere gegenwärtigen Politiker laden größte Schuld auf sich, weil sie nicht auf das Volk hören wollen, sondern dem aufgezwungenen linken Mainstream völlig vertrottelt nachhatschen---zum absoluten Nachteil für Ö!

  22. eudaimon
    29. August 2015 17:23

    Den Linken ist alles recht was Österreich und seiner muttersprachlich deutschen

    Bevölkerung schadet !!Wieso ist das so? Weil sie -die Linken-sozialistisch geprägt

    sind von einer Ideologie des Neides auf alles " individuell-Freie , Schöne" und gut

    Erreichte ,das nicht im Kommunalen Kanal des Konsums landet,sondern als

    vertikale Lebensübung dem spekulativen Lebensentwurf dient.

    Die Eintopf-Gesellschaft kann es partout nicht leiden ,dass ihre Proglottiden

    nicht bei jedem so erarbeiteten Daseins-Gewinn umsonst mitgenommen

    werden ,sondern nur zum Zuschauen und nicht zum Partizipieren ohne Leistung

    geladen sind! Weil aber die Masse Wohlfahrt erwartet im Parteiensystem der

    solidarisch Ungeübten geht sie mit gewissenlosen Hass auf alles nicht

    sozialistisch kanonisierte aber autochthon "Österreichisch-Tradierte " christlich-

    abendländische meuchlings los !! Dazu ist ihnen jeder "Massenmord" recht um

    in typischer Judas Manier die armen Teufel medial zu kreuzigen und so den

    berühmten Pfahl mit dem ORF- Hammer durch Mark und Pein ins Herz

    aller Österreicher zu treiben.!Est wenn ÖSTERREICH -wie alle sozialistisch

    verführten Staaten pleite ist und alle "gleich" verhungern werden alle ehemals

    solidarischen Kommunen am Domplatz zu Salzburg rufen:"JEDERMANN" rette sich

    wie er kann!!

    als Dank

  23. Bob
    29. August 2015 16:54

    Super Vorschlag der EU: wir sollen zahlen das Afrika seine Flüchtlinge zurücknimmt. Was sind denn das für Idioten in der EU. Plötzlich sind die armen Asylanten nicht mehr gefährdet wenn wir Ihre Bonzen schmieren? Eine typische Doppelmühle. Sie schicken uns Asylanten wir zahlen Asylanten gehen nach Hause, sie schicken uns Asylanten wir zahlen... usw.
    Ein Supergeschäft so kassieren keine Schlepper sondern gleich die NGO und korrupte Politiker. Der Steuerzahlertrottel blecht das schon. Wir gehören ja zu den reichsten Ländern der Welt.
    Mikl-Leitner ist dafür und sieht es positiv. Her mit der Marie!!!

    • Haider
      29. August 2015 17:57

      Was sie hier beschreiben gehörte jahrzehntelang zum Devisenbeschaffungsprogramm der DDR-Bonzen.

  24. brieftaube
    29. August 2015 16:43

    Gerade sah ich wie Asylanten, denen der Einlaß in ein Familienhaus am Land verwehrt wurde,.die Wäsche im Garten anpinkelten. Wie lange wird es noch bis zu einem Zwischenfall in Notwehr dauern?

  25. Politicus1
    29. August 2015 14:51

    Ob die GrünRoten mit ihrer offenen Genzen Asylpolitik das gewollt haben?
    Dass die FPÖ in OÖ die Nummer zwei werden wird, und in Wien eventuell sogar auf dem 1. Platz landen könnte?
    Sie solen dann aber bitte nicht den bösen Wählern die Schuld geben - sondern sich ganz ehrlich selbst auf die Brust klopfen.

    • socrates
      29. August 2015 15:40

      Grün-Rot soll ehrlich sein? An die Brust oder an den Busen klopfen? Eher dem Anderen den Schädel einhaun: "Und willst du nicht mein Bruder sein, dann Bau ich die den Schâdel ein" skandierten sie am 1. Mai.

    • Pennpatrik
      29. August 2015 23:10

      Bevor wir die SPGVP nicht unter 1/3 wählen, wird dieser Irrsinn weitergehen.

  26. Peter R Dietl
    29. August 2015 14:01

    Ich denke, auch Herr Dr. Unterberger war gezwungen, Pressekonferenzen von Maturazeugnissuchern, Innenminister-Darstellerinnen und LPD-Meistern anzusehen.

    Und selbst NACH dieser Mühsal gibt's echt noch "Preisfragen für die Intellektuellen in der Bundesregierung"?

    Hmm.....
    .

  27. Brigitte Imb
    29. August 2015 13:34

    Die Bundesregierung stürzt uns sehenden Auges, völlig absichtlich, ins Verderben.

    Keine Grenzkontrollen, dafür Konrad.

    http://orf.at/#/stories/2295754/

    Was kann das österreichische "Pack" machen um diese Regierung loszuwerden? Ich fürchte die werden uns bald nicht mehr wählen lassen.

  28. Tullius Augustus
    29. August 2015 13:22

    Ist das vielleicht die Lösung für die derzeitige Flüchtlingssituation - Jedes Land Europas, auch Österreich, Schweiz und Deutschland mauert sich ein:

    http://www.dtoday.de/cms_media/module_img/597/298922_1_lightbox_50e4781e82d6d.jpg

    • cmh (kein Partner)
      31. August 2015 09:22

      Die Mauer in Israel ist etwas anderes.

      Hierzulande sind Mauern erforderlich, nicht um Invasoren abzuwehren, sondern vor allem um den eigenen randalierenden gutmenschlichen Tür- und Toröffnern zu zeigen, wo die Grenze ist.

      Diese Trotteln schreien nach jedem, der hereinkommt, und kostete es ihr (nicht sein) Leben!

      Daher die Mauer.

  29. pc-think
    29. August 2015 12:45

    Faymann und Merkel wollen die Immigranten per Quote auf die ganze EU aufteilen.

    Aber da haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Wenn sich Flüchtlinge DE oder AT als Ziel gewählt haben, lassen sie sich sicher nicht per Bescheid nach Ost-Rumänien verschieben. Und Gewalt verbieten die obersten EU-Gerichte ganz bestimmt. Und die anderen EU-Staaten wollen sowieso keine Flüchtlingsmassen.

    Österreich und Deutschland werden in den sauren Apfel beißen und die Flüchtlinge integrieren müssen. Offen ist nur noch die Gegenfinanzierung. Da müssen wir uns noch ergiebige neue Steuern einfallen lassen.

    Wenn man die Menschenrechte auf die ganze Welt ausdehnen will, kann das recht teuer werden.

    • bécsi megfigyelö
      29. August 2015 14:10

      "Österreich und Deutschland werden in den sauren Apfel beißen und die Flüchtlinge integrieren müssen".

      Ja, aber nur solange dümmliche Gesetze auch dem faulsten und kriminellsten Immigranten Geld der AT- und DE-Steuerzahler hinten und vorne hineinstecken.
      .

  30. Patriot
    29. August 2015 12:44

    Die Grundlüge der linken Heimatverräter inklusive der ÖVPler ist ja wie immer, dass man angeblich nichts tun könnte. Hier käme einfach ein Naturereignis auf uns zu, dem wir uns zu ergeben hätten. Man kennt das von sämtlichen Diskussionen über die Massenzuwanderung in den letzten Jahren.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4809031/Ostgrenze_Luckenlose-Kontrollen-unmoglich?_vl_backlink=/home/index.do
    Ostgrenze: Lückenlose Kontrollen unmöglich
    ...
    Allein auf der Ostautobahn weisen die automatischen Zählstellen der Asfinag bei Nickelsdorf werktags zwischen 2500 und 3700 Lkw, sowie 15.000 bis 30.000 Pkw, darunter viele Kleintransporter, aus.


    Und? Das sind pro Stunde 100-150 LKWs. Viele mit österreichischem Kennzeichen und offenbar ungeeignete Firmen (glaube nicht, dass eine österr. Spedition Schlepperei riskieren will), die man gleich durchwinken kann. Bei verdächtigen LKWs muss man halt aufmachen lassen, das dauert wie angegeben angeblich 5 bis 15 Minuten, ginge meiner Meinung aber auch schneller. Ist auch eine Frage des Personaleinsatzes. Statt für moslemische Illegale aus aller Welt Zelte und Unterkünfte zu bauen, könnte man das Personal auch für Kontrollen verwenden.

    Die nächste Ausrede: "man erwischt nur die kleinen Fische unter den Schleppern"

    Na und? Die kleinen Fische sind die wichtigen. Ohne die Schlepper geht nix. Würde man das Risiko für die Schlepper drastisch erhöhen, durch mehr Kontrollen, und durch schmerzhaft hohe Gefängnisstrafen wie zB 10 Jahre unbedingt, dann würde kein bulgarischer Schlepper die Tour für 1000 Euro machen, sondern vielleicht 100.000 Euro verlangen, weil ja 10 Jahre Häfn drohen. Es gäbe viel weniger Schlepper, und viel weniger Illegale die das notwendige Kleingeld hätten. Wie Herr Unterberger vorgestern anführte, sind von 687 angeklagten Schleppern nur 68 in Haft. Was werden die anderen 619 inzwischen machen? Kuckucksuhren reparieren?

    Hier besteht übrigens Ähnlichkeit zum von den linkslinken Volksverrätern tolerierten und geförderten Drogenhandel. Drogen kosten in der Herstellung fast nix. Das Teure am Drogenhandel ist das letzte Glied in der Vertriebskette, der Drogendealer der die "Ware" verkauft. Je billiger der Drogendealer arbeiten kann weil er kaum Risiko hat, desto billiger die Drogen. Würde man Drogenhändler rigoros bestrafen, und würde man drogendealende Asylanten konsequent abschieben, würde sich der Preis für Drogen vervielfachen.

    Bei der Schlepperei ist ja der Transport an sich auch nicht der Kostenfaktor. Ein bischen Benzin und ein Seelenverkäufer am Meer oder mit 4 Rädern den man auch locker zurücklassen kann, weils eh nix kostet.

    Hoffentlich bauen die Ungarn den Grenzzaun, und gleich daneben auch Auffanglager. Man sollte eher den Ungarn Geld geben, als hier der Caritas für ihre "Klienten" 35000 Euro pro Jahr zu bezahlen! Würde den Ungarn ein Abdichten ihrer Grenzen gelingen, wäre das für Österreich auch rein geographisch interessant, weil dann müssten wir nur noch wenige Grenzübergänge zwischen Italien und Slowenien kontrollieren. Der Großteil der Grenze liegt ja hier in den Alpen, wo die Überquerung über die "grüne Grenze" eher schwierig wäre, zumindest für Massenanstürme. Würden die Illegalen dann in Italien bleiben, wäre Italien endlich gezwungen etwas zu unternehmen. Genauso wie die Serben, die Mazedonier, die Griechen und letztlich die Türken.

    Man könnte so viel tun, wenn man nur wollte.

    • Peter Brauneis
      29. August 2015 14:13

      @Patriot

      Danke für diese Hinweise: Wo es am guten Willen mangelt, mangelt es nie an Ausreden!
      .

    • Politicus1
      29. August 2015 14:54

      so wie der Drogenbeauftragte in Wien das Drogenproblem überhaupt nicht in den Griff bekommt, genauso wird der allmächtige Flüchtlingsbeauftragte KONRAD auch das Asylproblem nicht in den Griff kriegen ...

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2015 10:13

      Ich habe es gerade weiter oben gepostet: die Ungarn tun das einzig Richtige: sie schützen die EU-Grenze entsprechend den Schengen-Verträgen - und müssen sich von der französischen Links-Regierung dafür Vorwürfe gefallen lassen. Von derselben französischen Regierung, die selbst Zäune gegen Migranten am Tunnel durch den Ärmelkanal baut.

  31. Undine
    29. August 2015 12:39

    Nach dem Abhören mehrerer Sendungen im Radio und im FS kommt es mir vor, als wolle man die Tatsachen abändern: Man tut so, als sei der Tod der 72 Menschen in Österreich eingetreten und nicht bereits in Ungarn, ja, man reisst sich förmlich darum, dass dise Menschen "unsere Toten" sind, im Klartext: Man will uns pöhsen, xenophoben Österreichern die SCHULD in die Schuhe schieben.

    • Undine
      29. August 2015 12:41

      Verflixtes iPhon! .....diese Menschen. ....

    • hamburger zimmermann
      29. August 2015 14:32

      @undine

      die absicht der linksextremisten ist korrekt dargestellt.

      und dennoch: die ablehnung von grenzkontrollen durch die innenministerin hätte diesfalls den entsetzlichen tod von 72 menschen verschuldet!
      .

    • Berta (kein Partner)
      31. August 2015 22:26

      Liebe Caritas und linke Genossen: Überlegt Euch vielleicht einmal, ob es nicht in Eurer Verantwortung liegt, dass 71 Menschen tot sind. Wer lockt denn diese Leute mit falschen Versprechungen und immer mehr Sozialforderungen ins Land?

  32. zweyfus
    29. August 2015 12:28

    Die NATO und die USA sorgen dafür, dass der Flüchtlingsstrom nicht abreisst:

    http://www.nzz.ch/international/usa-reagieren-mit-luftangriffen-auf-taliban-vormarsch -
    in-afghanistan-1.18603296?extcid=Newsletter_28082015_Top-News_am_Morgen

    cui bono?

  33. Helmut Oswald
    29. August 2015 11:39

    Diese Regierung hat ernsthaft vor, dauerhaft ein Programm zur Umvolkung in die Tat umzusetzen ? Dann sollte das Volk schleunigst die Regierung austauschen, bevor die Regierung das Volk ausgetauscht hat.

    Ich bin sicher, HC Strache wird nun auch noch, kurz bevor er die Mehrheit hat, der Linken auch noch eine politische Zuwanderungsgarantie abgeben, nachdem er der gewerbsmäßig-korrupten Rathausmafia und ihren Parteiangestellten anlässlich der bevorstehenden Wahlen schon eine Jobgarantie abgegeben hat. Dieses Würstel zeigt der Linken, daß man in diesem Land offenbar wirklich alles machen kann. Denn die politischen Parvenues werden, je stärker sie werden, desto feiger. Die Devise lautet offenbar, lasst uns endlich ran an den Trog, dann machen wir auch mit Euch mit.

    Ich kann nur sagen - Fürchtet euch. Füchtet euch fürchterlich. Denn ihr verderbt gerade unser Aller Zukunft. Und wir werden uns erinnern. Und niemals vergessen.

    • simplicissimus
      29. August 2015 12:07

      Garantien sind dazu da um gebrochen zu werden.
      Gegenüber Garantiebrechern natürlich.
      Wie war das mit der No-bail-out- Garantie? Und vielen anderen gebrochenen Versprechen?
      Darf ich einem Verbrecher eine Falle stellen, ihn anlügen?

      Na eben.

      Weiß nicht, ob HC das machen wird, das moralische Recht hätte er dazu.
      Meine persönliche Art ist es zwar überhaupt nicht, aber ehrlich geht die Welt zugrunde, das hier ist bereits ein Guerillakrieg.

    • Helmut Oswald
      29. August 2015 19:52

      Werter Simplicissimus - natürlich darf man Verbrecher täuschen. Allein, nur weil es hinkt, ist es deshalb nicht schon ein Vergleich. Eine Partei, der die Wähler mutmaßlich einen historischen Triumph zu bescheren geneigt sind (weniger Eigenleistung, eher eine 'kleineres Übel' Entscheidung) trotzdem sie durch das politische System in ihrer Gesamtheit jahre- und jahrzehntelang primäres Ziel von Ausgrenzungs- Skandalisierungs- und Verleumdungsorgien war biedert sich nicht an jene an, die unter den Avantgardisten der jahrelangen Dreckskübelkampagnen waren. Sie schreitet über dieses Drecksgesindel hinweg. Aber das setzt natürlich Charakter voraus.

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2015 10:17

      Ja, ich war auch ehrlich entsetzt, was Strache da versprochen hat. Ich war nämlich der Meinung, dass seine "Eminenz im Hintergrund", nämlich Herbert Kickl doch über einige Intelligenz verfügt. So ist leider nicht einmal die FPÖ mehr für mich wählbar.

  34. Josef Maierhofer
    29. August 2015 11:30

    Auch Österreich braucht Grenzkontrolle und Grenzüberwachung an allen Grenzen rund ums Land, auch Österreich braucht Ein- und Ausreisekontrolle mit biometrischen Daten für alle, auch Österreich braucht Visumpflicht für Nichteuropäer, auch Österreich braucht Schnellverfahren für Asylanträge, auch Österreich muss wissen, wer kommt, wer da ist, wer geht. Es ist den Flüchtlingen zu sagen, dass sie Visa auch an jeder österreichischen Botschaft erhalten können und die Botschaften sind anzuweisen, dieselben Prüfverfahren anzuwenden und biometrischen Visa zu erteilen, die fliegende Prüfer auch anwenden müssen.

    Auch Österreich braucht Leute vor Ort in Syrien, in Afrika, etc., die sondieren unter den Flüchtlingen, wer nach Österreich will, die das Begehr prüfen und fliegend registrierte Visa erteilen (Papier hilft nichts, nur registrierte biometrische Daten), dann können die Flüchtlinge ohne Stress nach Österreich reisen und das geht um die ersparten Schleppergebühren ganz leicht. Die Flüchtlinge dürfen nicht im Unklaren gelassen werden, dass es in Österreich keine Arbeitsplätze gibt, das Land vor dem Bankrott steht, bloß die Menschen wollen helfen, nicht die Gutmenschen, die wollen auf keinen Cent ihrer Sozialromantik verzichten, aber die ordentlichen Menschen wollen ganz sicher helfen, soweit ich mich und meine ordentlichen Mitbürger kenne, auch wenn die Medien das verschweigen.

    Einen anderen Gedanken werde ich aber nicht los. Wer hat IS gefördert ? Wer hat den Irak zerbombt ? Wer hat all das Flüchtlingsleid geschaffen ? Sind das nicht genau die, die die Flüchtlinge gegen Europa hetzen ? Sind das nicht die, die mit den total verblödeten europäischen Eliten die wirtschaftliche Unterwerfung Europas gerade im Begriffe sind, auszuführen ? Sind das nicht die, die Europa in einen angezettelten Ukrainekrieg hetzen ? Sind das nicht die, die Europa zu Eigensanktionen gezwungen haben, um selbst statt dessen fette Geschäfte zu machen ? Sind das nicht die, die eigentlich in der UNO und im Sicherheitsrat verurteilt werden sollten ? Sind das nicht die, die Verantwortung für diese Flüchtlingen übernehmen müssten ? Sie spielen doch sonst immer 'Weltherrscher'.

    Also meine Meinung zusammengefasst: Nur kontrollierte Flüchtlingsaufnahme, nur kontrollierte Zuwanderung, nur mit Visum, auch Österreich muss die Kontrolle zurückgewinnen.

    Aber sind da nicht unsere Minister damit überfordert ? Wie war das 1956 bei der Ungarnkrise ? Österreich hat 200 000 Ungarn aufgenommen und das waren friedliche Ungarn, wie war das in Jugoslawien, Österreich hat enorm viele Bosnier und Kroaten, etc. aufgenommen, und auch die Übersicht behalten, und jetzt, werte Gutmenschen, soll das anders sein ?

    Für mich gibt es nur die FPÖ mit ihren Argumenten und mit ihrer Unterscheidung bei den Zuwanderungswilligen als einzig wählbare Gruppierung, die anderen sind für mich Versager.

    • senfdazugeber72 (kein Partner)
      01. September 2015 10:01

      Ich fordere nichts von den anderen. Ich habe einen Flüchtling bei uns im Haus aufgenommen. Wenn jeder nur das täte, was er/sie selbst kann hätten wir überhaupt kein Problem. Integration im kleinen Verband funktioniert immer besser als in großen Massenunterkünften.

      Um christlich zu leben, wie einer der Kommentatoren so schön formuliert muss man nicht blöd sein. Da haben Sie völlig Recht. Dennoch ist das Christentum eine Religion der Zuversicht und des Mutes und nicht der Angst.

  35. Nada te turbe
    29. August 2015 10:51

    In einem Schreiben des Salzburger Erzbischofs Franz Lackner an seine „Mitbrüder im priesterlichen Dienst, Diakone und Mitarbeiter in den Pfarren“ heißt es zur Asylproblematik unter anderem:

    „Setzen wir unsere Kräfte ein um Menschen, die in unserem Land Zuflucht suchen, eine neue Heimat zu schenken…“.

    Was so schöngeistig und salbungsvoll daherkommt hat allerdings einen ordentlichen Pferdefuß, geht es doch dabei in Zeiten der Völkerwanderung um nichts anderes als auch um die Preisgabe unserer Heimat.

    Empört und ohne Scheu reagierte darauf der Pfarrgemeinderat Hermann Mitterer. Er antwortete dem allzu schenkfreudigen Erzbischof wie folgt:

    “Eure Eminenz!
    Sehr geehrter Erzbischof Dr. LACKNER!

    Mein Name ist Mag. MITTERER Hermann und ich bin, unter anderem, auch Obmann des Pfarrgemeinderates (PGR) in meiner Gemeinde. In dieser Eigenschaft hat mich Ihr Schreiben vom 27.07.15 in der Causa „Flüchtlingshilfe“ erreicht.
    Bevor ich auf Ihr Schreiben eingehe, möchte ich jedoch festhalten, dass dies mein ganz persönliches Schreiben ist und nicht in meiner Funktion als PGR-Obmann verfasst wird. Es ist weder mit dem PGR [Pfarrgemeinderat] noch mit unserem Hochwürden abgestimmt.

    Ich schreib ihnen als Vater, der sich Sorgen um die Zukunft seiner drei Kinder macht.
    Als Katholik, der sich um den Bestand des Christentums in Europa sorgt. Als Eingeborener, der seine Heimat liebt so wie sie ist und sich um ihr Wohl sorgt.

    Aber nun zu Ihrem Schreiben:
    Mit unglaublicher Fassungslosigkeit habe ich Ihr Schreiben zur sogenannten „Flüchtlingshilfe“ gelesen!
    Nicht nur, dass ihr Schreiben die üblichen, aber mittlerweile offenbar gezielten manipulativen „Unschärfe“ in der Begrifflichkeit von „Asylsuchenden“ und „Flüchtlingen“ aufweist.
    Fassungslos macht darüber hinaus viel mehr ihre Forderung, diesen Menschen „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“!

    Eminenz, Sie frönen damit einem, mittlerweile in allen Institutionen Europas vollkommen außer Rand und Band geratenem, Pseudo-Humanismus.
    Dieser Pseudo-Humanismus ist gekennzeichnet durch absurde Einseitigkeit zu Gunsten angeblicher oder tatsächlicher Opfer, die zu „Säulenheiligen der Massenmigration“ hochstilisiert werden und die alle nur denkbaren Rechte für sich in Anspruch nehmen können. Und auf der anderen Seite, die alteingesessene, autochthone Bevölkerung Österreichs und Europas, die alles schweigend und möglichst begeistert zu akzeptieren, zu ertragen und zu bezahlen hat. Bis hin zum Verlust ihrer angestammten Heimat!

    Ihre Forderung ist entweder unglaublich naiv und/oder zeugt von einer ausufernden Ahnungslosigkeit in Bezug auf soziologische, psychologische und anthropologische Gesetzmäßigkeiten.
    Darüber hinaus ist sie in ihrer wirtschaftlichen, politischen, sozialen und religiösen Konsequenz im freundlichsten Falle vollkommen verantwortungslos!
    All dies mutet auf Grund ihrer offensichtlichen Intelligenz mehr als seltsam an.

    Bevor ich auf einige der Konsequenzen ihrer unerhörten Forderung eingehe, möchte ich kurz einige Rahmenbedingungen in Erinnerung rufen, innerhalb derer Sie diese stellen!

    Einige Rahmenbedingungen der Masseneinwanderung

    Täglich kommen ca. 200, 300 bis 400 so genannte „Asylanten“, „Flüchtlinge“, “Migranten“, etc. in unser Land, und das seit Monaten!
    Die Illegalen und die bereits hier lebenden, scheinen in dieser Aufzählung noch gar nicht auf.
    Ich lebe in einer kleinen Gemeinde mit ca. 750 Einwohnern.
    Das bedeutet, dass jeden 2. Tag (!) eine komplette neue Gemeinde in dieser Dimension entsteht.
    Dass sich die Einwohner des Staates Österreich mittlerweile zu ca. 20% aus Zugewanderten zusammensetzt, darf hier der Vollständigkeit halber auch noch erwähnt werden.
    Dieses Verhältnis wird sich in den nächsten 20 bis 30 Jahren noch radikal zu Ungunsten der angestammten Bevölkerung verschieben.

    Aber wer ist das, die nach Ihren Worten nicht nur ein Asyl-, sondern sogar ein „Heimatrecht“ haben sollen!
    Wobei Ihnen natürlich bewusst ist, dass ein „Heimatrecht“ in diesem Sinne aus keiner UNO- und keiner Menschenrechts-Konvention und auch nicht aus dem Völkerrecht abgeleitet werden kann. Und Sie wissen natürlich auch sehr genau, dass Ihre Formulierung, den Flüchtlingen, oder was immer sie sein mögen, „(…) eine neue Heimat zu schenken (…)“ weit über alles hinaus geht, was jemals der Sinn des Asylrechtes war!
    Asylrecht ist ein begründetes Bleiberecht auf Zeit, für eine spezielle und ganz klar definierte Personengruppe!
    Nochmal, wer sind aber nun diese „Flüchtlinge“, denen Sie sofort eine neue Heimat bei uns anbieten?
    Es sind mit überwiegender Mehrzahl, 75 – 80%, junge Männer im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.
    Die in den Medien so gerne und oft genannten und gezeigten Familien sind die verschwindende Minderzahl! Aber auch dass, Eminenz, wissen sie natürlich.

    Alleine die pure Anzahl kommt schon einer Zivilokkupation gleich! Übertrieben? Wohl kaum.
    Es gibt alleine für Afrika die Schätzung, dass ca. 400 Millionen, wiederum meist junge Männer, „ausreisewillig“ Richtung Europa sind.
    Alleine für das Jahr 2015 werden für Österreich ca. 75.000 und für die BRD ca. 500.000 erwartet – Ende nicht in Sicht.
    Wollen sie allen Ernstes für diese gigantische Zahl eine neue Heimat zur Verfügung stellen? Wollen sie für alle notleidenden dieser Welt, dass wir ihnen bei uns eine neue Heimat geben?
    Und das in einer Region, die ohnedies schon zu einer der am dichtest besiedelten der Welt zählt.

    Die Gründe für diese Masseneinwanderung

    Warum wird weder von Ihnen, noch in der veröffentlichten Darstellung so gut wie nie die Frage gestellt, warum sich denn diese Menschen überhaupt aus dem Kosovo, aus Afghanistan, aus dem Irak, aus Syrien, aus Somalia, aus Schwarzafrika, aus Libyen und den anderen Maghreb-Staaten, etc. zu uns in Bewegung setzten?

    Könnte es vielleicht daran liegen, dass diese Menschen dort Opfer eines enthemmten, globalistischen Raubtier- und Casinokapitalismus geworden sind?
    Könnte es sein, dass sie ihrer Überlebensbedingungen beraubt wurden?
    Ausgebeutet durch ungerechte Handelsabkommen und von korrupten regionalen Eliten, die durch westliche Regierungen und Großkonzerne an der Macht gehalten werden?
    Opfer neo-imperialer Kriege – natürlich unter dem moralischen Deckmäntelchen von „humanitären Interventionen“ – der westlichen Staaten, die im Dienste der Gewinnmaximierungsinteressen einiger weniger globaler Wirtschafts- und Hochfinanz- Oligarchen geführt werden?

    Wer hat denn die katastrophalen Kriege, um nur die der letzten Jahre zu nennen, in den oben erwähnten Ländern und Regionen losgetreten?
    Wo war denn Ihre Österreichische Bischofskonferenz mit mahnenden Worten, als diesen Menschen ihre angestammte Heimat und ihre Lebensgrundlage zerstört wurden?
    Aber wer stellt sich schon gerne gegen die geballte Kraft der 0,1%-Global-Oligarchie?
    Da ist es schon weniger riskant dem „einfachen Volk“ Opfer abzuverlangen, oder?

    Aber kommen wir nach Österreich:

    Wer setzt sich hier so gerne für diese, oft tatsächlich armen Menschen ein?
    Sie haben eine der „Säulen“ der Migrationsindustrie – denn um eine solche, die mit horrenden Steuergeldern finanzierte wird, handelt es sich nämlich – mit der CARITAS bereits genannt.
    Sie wissen sehr genau, dass z. B. diese CARITAS und unzählige Migrationsvereine, Hunderte Juristen, etc. Unsummen aus Steuergeldern erhalten, um angeblich Probleme „zu lösen“, die die westliche Finanz- und Wirtschaftsoligarchie in Verfolgung ihrer Gewinnmaximierungsinteressen erst losgetreten haben.
    Diese Migrations-Vereine haben ein „natürliches“ Interesse daran, immer mehr und mehr Flüchtlinge, nach Europa und nach Österreich zu bringen, damit ihre eigene Finanzierung aus Steuergeldern möglichst lange sichergestellt ist.
    Aber das wissen Sie natürlich, Eminenz.

    Zu dieser Realität gehört auch, dass mehr als 80%(!) aller Asylanträge mangels an Anspruch abgelehnt werden!
    Aber es ist auch Realität, dass die überwiegende Mehrzahl der abgelehnten Asylbewerber dennoch bleiben darf!
    Der Rechtsstaat wird Tag für Tag, aus ideologischen Gründen und aus Profitsucht ad absurdum geführt.

    Haben Sie sich oder einer Ihrer Brüder in der Bischofskonferenz hierzu schon einmal zu Wort gemeldet?

    Mir ist nichts dergleichen bekannt!
    Und damit nehmen sie billigend in Kauf, dass das Boot dann für wirkliche Asylsuchende eines Tages tatschlich voll ist!
    Wer schweigt macht sich mitschuldig!
    Und wer dazu aufruft, allen Armutsflüchtlingen der Welt hier eine Heimat zu schaffen, ebenfalls!
    Aber auch das wissen sie natürlich.
    Also, damit wäre der Rahmen zwar nicht erschöpfend, aber doch hinreichend umrissen, innerhalb dessen Sie unsere Heimat Hunderttausenden, wenn nicht gar Millionen, Armutsflüchtlingen überantworten wollen!

    Einige Konsequenzen Ihres “großzügigen Angebots“ einer „neuen Heimat“:

    Einige wirtschaftliche Konsequenzen

    Europa steckt seit Jahren in der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit mindestens 80 Jahren.
    Die Sockelarbeitslosigkeit liegt bei mehr als 30 Millionen Beschäftigungslosen – Tendenz steigend!

    Alleine die technische Entwicklung der Automatisierung wird nach Schätzungen von Fachleuten in den nächsten 15 bis 20 Jahren jeden 8.(!) Arbeitsplatz vernichten!
    Die Jugendarbeitslosigkeit, besonders in den südlichen Staaten der EU, liegt teilweise jenseits der 50%(!).

    Ohne Aussicht auf Besserung!

    Die schon früher hoch verschuldeten, mehr oder weniger „reichen“ Staaten der EU, sind auf Grund diverser Banken- und geheuchelter „Staatsrettungen“, die letztlich auch nichts anderes waren als wiederum Bankenrettungen, mehr oder weniger am Ende.

    Letzte Zwischen-Rettung für diesen Casinokapitalismus scheint offenbar nur noch der Zugriff auf die Ersparnisse der Bürger zu sein.

    Die Vorschläge zur Abschaffung von Bargeld und zur Einführung von Negativzinsen lassen grüßen!

    Und in diesem, finanziell bereits weitgehend abgewirtschafteten Europa, wollen sie allen „Flüchtlingen“ der Welt eine neue Heimat anbieten?

    Was glauben Sie, was passiert, wenn die Verteilungskämpfe nach dem wirtschaftlichen Kollaps erst richtig losgehen?

    Oder glauben sie, dass diese Millionen junger Männer, ohne Schul- und Berufsausbildung, tatenlos zusehen werden, wenn man ihnen dann die Sozialleistungen streicht?

    Was werden sie wohl tun, wenn sie realisieren, dass sie letztlich nie eine realistische Aussicht haben werden, sich aus ihren prekären Verhältnissen zu befreien?
    Falls Sie deren Problemlösungsstrategien noch nicht kennen, werfen Sie einen Blick in ihre Herkunftsländer.

    Einige politische Konsequenzen

    Alle führen immer den hohen Wert der Demokratie auf ihren Lippen.
    Aber hätten wir tatsächlich Demokratie, also Volksherrschaft, in Österreich und in Europa, dann müssten unsere Politiker schon lange zum Schutz der Bevölkerung tätig werden und diese Masseneinwanderung unterbinden!

    Auch hat die Bevölkerung in überwiegender Mehrzahl seit Jahrzehnten eine ganz andere Vorstellung zum Thema Einwanderung als die politische Klasse. Sie wurde aber nie gefragt!

    Die Bevölkerung wurde „volkspädagogisch“ mit den Mitteln der medialen und bildungspolitischen Manipulation in den moralischen Schuldturm getrieben und mental entwaffnet, um ja nicht aufbegehren zu können!
    Und fruchtet das einmal nicht so ganz, dann stand und steht schon auch mal gerne die Justiz „Gewehr bei Fuß“, um sogenannte „Hass-Delikte“, gemeint sind natürlich nicht konforme Meinungen, medienwirksam und daher für alle erkennbar zu ahnden!

    Jeder der sich nur ein wenig ideologiefrei mit Historie, Politik und Gesellschaftsentwicklung beschäftigt weiß, dass multikulturelle Gesell-schaften Multi-Konflikt-Gesellschaften sind!

    Erst recht gilt dies, je weiter die gesellschaftspolitischen Wertmaßstäbe, wie z. B. zwischen einem totalitär-entgrenzten Liberalismus, der keine wie immer gearteten Grenzen akzeptiert und einem Islam, der schon für die geringsten Vergehen harte körperliche Strafen bis hin zur Todesstrafe vorsieht, auseinanderklaffen!

    Gendermainstreaming, Homo- und Frühsexualisierung der Gesellschaft und Islam schließen sich nun einmal gegenseitig und unüberbrückbar aus!

    Hier funktioniert dann auch die demokratische Methode nicht mehr.
    Denn die demokratische Methode setzt einen grundsätzlichen Konsens der Gesellschaft in den elementaren Eckpfeilern ihres Seins voraus!
    Fehlt dieser grundsätzliche breite Konsens, dann kommt es tatsächlich zur Diktatur der 51% über die 49%!

    „Balkanisierung“ und „Libanonisierung“ sind nicht zufällig politik-wissenschaftliche Fachbegriffe, um multiethnische Staaten und Regionen, die entlang dieser Konfliktlinie zerbrochen sind, zu beschreiben und zu kategorisieren.
    Dass sich besonders die 2. und 3. Generation der muslimischen Einwanderer radikal gegen unsere Lebensweise stellen, zeigen nicht zuletzt die tausenden Freiwilligen aus Europa, die in den Reihen des Islamischen Staates und anderer islamischer Terrorgruppierungen kämpfen.

    Wer das nicht sehen kann, ist entweder vollkommen uninformiert oder ideologisch verblendet!

    Aber wie auch immer: Mit dieser Vorgangsweise, die Sie noch mit einem „Heimatrecht für alle“ unterstützen wollen, zerstört man die Grundlagen der Demokratie und der demokratischen Gesellschaftsordnung!

    Einige soziale Konsequenzen

    Diese jungen Männer wollen nicht nur materielle Verbesserungen für sich erreichen.
    Sie haben auch menschliche – männliche – Bedürfnisse nach Zuneigung, Befriedigung ihres Geschlechtstriebes und nach Familie!

    Wo sollen die Frauen herkommen, die sie zur Befriedigung dieser Bedürfnisse benötigen? Aus ihren Heimatländern?

    Wollen Sie diesen Millionen Frauen in Österreich und in Europa auch eine „neue Heimat“ geben?
    Wollen Sie zu den Millionen junger Männer, die keine realistische wirtschaftliche Perspektive haben, noch Millionen junger Frauen hinzufügen, denen dasselbe Schicksal droht?
    Das würde wohl zum totalen gesellschaftlichen Zusammenbruch in Europa und in Österreich führen!
    Also, sie werden „gezwungen“ sein, sich den einheimischen Frauen „zuzuwenden“.
    Wir werden also nicht nur materielle Verteilungskämpfe erleben, sondern auch den Kampf um die Fortpflanzung, wie er das Leben auf Erden seit Anbeginn kennzeichnet.

    Übertrieben? Wohl kaum.

    So hat z. B. vor wenigen Wochen eine Schulverwaltung in Niederbayern ihre Schülerinnen aufgefordert, sich „angemessen“ zu kleiden, um die „Flüchtlinge“, die in der Turnhalle der Schule einquartiert sind, „nicht unnötig zu reizen!“
    Ich könnte die Beispiele mit weit schlimmeren Konsequenzen für die einheimische Weiblichkeit noch weiter fortsetzten.

    Darüber hinaus wissen Sie sehr genau, Eminenz, dass die österreichische und europäische Bevölkerung nach Jahrzehnten des enthemmten Liberalismus, einer damit einhergehenden Entchristianisierung und einer vollkommenen Pervertierung des Toleranzbegriffes, gar nicht mehr die seelisch-mentale Kraft hat, diesen radikalen Entwicklungen entgegen zu treten und ihnen Stand zu halten.

    Der geniale Papst Benedikt XVI. hat dies mit der Begrifflichkeit der „Kultur des Todes“ prägnant auf den Punkt gebracht.

    Ich verkneife mir hier jetzt die Frage, was die Bischofskonferenz und die Herrn Bischöfe, jeder ganz persönlich, in ihre Bistümern dazu beigetragen haben, dieser totalitären Entgrenzung aller Lebensbereiche „mannhaft“ und mit den geistigen Waffen des Evangeliums und der katholischen Lehre entgegen zu treten.

    Der Klerus hat die Gläubigen schon in der Auseinandersetzung mit diesem enthemmten Liberalismus im Stich gelassen und sich opportunistisch dem Zeitgeist angedient.

    Sollte die Kirche und ihre Würdenträger die autochthonen Völker Europas in ihrem Überlebenskampf um ihre Heimat auch im Stich lassen, dann wird das Christentum in Europa mit diesen Völkern untergehen.

    Können Sie und ihre Brüder, wenn Sie eines Tages vor dem Herrn stehen und Rechenschaft ablegen müssen, den Verlust Ihrer Herde rechtfertigen?

    Meine Ausführungen sind nur kurze Abrisse einer noch viel umfangreicheren und komplexeren Entwicklung und Bedrohung!

    Und obwohl Sie, Eminenz, das alles sicherlich wissen, stellen Sie eine solche Forderung auf?

    Wollen Sie tatsächlich – nicht zuletzt auch persönlich – für die „Balkanisierung“ und den damit einhergehenden (Bürger-)Kriegen verantwortlich sein?

    Überdenken Sie, was Sie vielleicht leichtfertig und aus welchen Gründen auch immer, gefordert haben, denn Sie – und wir alle (!) – könnten es bekommen!

    Ich werde mich weder als Obmann des PGR, noch als Katholik und schon gar nicht als (noch) halbwegs freier Bürger an diesem naiven, heuchlerischen und selbstzerstörerischen Masseneinwanderungswahn – unter dem Deckmantel eines Pseudo-Humanismus – beteiligen.

    Ganz im Gegenteil!

    Ich bitte den Herrn um seinen Segen für Sie und alle die guten Willens sind diese Welt überall auf dem Globus in seinem Sinne menschenwürdig zu gestalten!

    Ich verbleibe mit der Hochachtung, die ich Ihrem Amt als Erzbischof schulde!

    Mag. MITTERER Hermann, MBA”

    Es gibt sie also noch, aufrechte und mutige Österreicher, Patrioten aus echtem Schrott und Korn.
    Eine solche Tat, und nicht was ein serviler politisch korrekter „Mainstream“ als solche immer wieder verkauft, ist wahre Zivilcourage.
    Hätten wir nur mehr solcher Patrioten, die sich unbeirrt durch Gesinnungs- und Meinungsterror zum Recht auf die Heimat bekennen und Widerstand leisten.

    https://helmutmueller.wordpress.com/2015/08/02/vorbildliche-zivilcourage-eines-oesterreichischen-patrioten/

    • Rau
      29. August 2015 11:19

      Die Pfaffen, was soll man dazu sagen, ausser: Was nützt den Schafen der Hirte, wenn der Hirte ein Schaf ist

    • Undine
      29. August 2015 13:09

      Ihnen, werte(r) @Nada te turbe , für die Wiedergabe dieses grandiosen Briefes an den Bischof von Mag. Hermann MITTERER 1000 Dank und 1000 Sterne!
      ******************************************+!

    • Leopold Trzil
      29. August 2015 14:56

      Bin gleichfalls Pfarrgemeinderat (stv. Vorsitzender) und kann nur zustimmen.
      Nach dem hl. Thomas von Aquin schulden wir allen Menschen Wohlwollen (benevolentia), aber nicht allen Wohltätigkeit (beneficientia). Letzteres ist schon deshalb unmöglich, weil wir einfach nicht allmächtig sind.
      Die Meinung, wir könnten alle Probleme der (dritten) Welt lösen, ist nichts anderes als eine Allmachtsphantasie, die scheitern muß - und, wie es aussieht, ruinös scheitern muß.
      Wem wird damit gedient sein, wenn bei uns die öffentliche Ordnung zusammenbricht? Wohin werden die Vielen, die jetzt zu uns kommen, dann gehen?

    • Leopold Trzil
      29. August 2015 14:57

      Bin gleichfalls Pfarrgemeinderat (stv. Vorsitzender) und kann nur zustimmen.
      Nach dem hl. Thomas von Aquin schulden wir allen Menschen Wohlwollen (benevolentia), aber nicht allen Wohltätigkeit (beneficientia). Letzteres ist schon deshalb unmöglich, weil wir einfach nicht allmächtig sind.
      Die Meinung, wir könnten alle Probleme der (dritten) Welt lösen, ist nichts anderes als eine Allmachtsphantasie, die scheitern muß - und, wie es aussieht, ruinös scheitern muß.
      Wem wird damit gedient sein, wenn bei uns die öffentliche Ordnung zusammenbricht? Wohin werden die Vielen, die jetzt zu uns kommen, dann gehen?

    • Eva
      29. August 2015 18:00

      @Leopold Trzil

      Ihren ersten Sätzen stimme ich voll und ganz zu. Wohin allerdings die vielen Eindringlinge gehen, wenn bei uns alles zusammenbricht, ist mir so gleichgültig wie nur was. Von mir aus können sie zum Teufel gehen; ich habe dann andere Sorgen!

    • Leopold Trzil
      29. August 2015 19:53

      @ Eva: Meine Frage richtete sich eher an jene, die heute Asyl für alle wollen Asyl für alle heißt letztlich Asyl für niemanden, sondern Chaos für alle.

    • Eva
      29. August 2015 21:20

      @Leopold Trzil

      Das hatte ich falsch verstanden! Danke für den Hinweis.

    • machmuss verschiebnix
      29. August 2015 22:50

      Esto pero sí, te turbe .

      Vielen Dank, @nada de turbe - für die Wiedergabe dieses Briefes, jeder Satz ein
      Volltreffer ! ! ! ******************************************

    • Cato
      30. August 2015 02:36

      Ich danke Ihnen für diese Ausführungen und klaren Worte. Auch mich treibt die Sorge um die Zukunft meiner Kinder in ihrer Heimat Österreich. Es ist ein Mass erreicht an falsch verstandener Humanität und gelenkter Information, das nicht mehr unwidersprochen bleiben darf. Ich habe ähnlich, aber nicht so brilliant wie Sie, einen Kommentar zu Dr. U. Bericht (...was tun.) über die Flüchtlingstragödie auf der Autobahn abgegeben.
      Nochmals Danke für diese umfangreichen und vielschichtigen Einschätzungen, die ich aus persönlicher Erfahrung teile. Ich stimme mit Ihnen auch hinsichtlich der mit hoher Wahrscheinlichkeit eintretenden Zukunftsperspektiven der Vielzahl der jungen Mäner überein. Europa steht an einem kritischen Punkt seiner kulturellen und sozialen Zukunft.

    • Cato
      30. August 2015 02:44

      Zur Richtigstellung:
      Sie haben den Brief veröffentlicht und nicht verfasst, wie ich in der Schnelligkeit übersehen habe. Aber auch dafür gebührt Dank.

      Mein besonderer Dank gilt aber nach wie vor dem mutigen Verfasser des Briefes an den Kardinal!

    • Cato
      30. August 2015 02:57

      Noch eine Richtigstellung die ich nach nochmaligem Lesen des hervorragenden Briefes vornehmen muss. Adressat war Erzbischof Dr. Lackner und nicht wie von mir konnotiert der Wr. Kardinal...

    • krokus (kein Partner)
      31. August 2015 03:36

      Kleine Anmerkung: Deutschland hat die zahl inzwischen auf 800.000 nach oben korrigiert

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2015 09:50

      Volle Zustimmung, allerdings wäre dazu noch zweierlei zu sagen:
      Der Bischof tut eigentlich nur das, was er von seinem Kardinal (Schönborn) hört oder aufgetragen bekommen hat; daher hätte der Brief eher an diesen gerichtet werden sollen.
      Weiters hat es wenig Sinn, dem Bischof etwas von Demokratie zu erzählen. Die (katholische) Kirche ist eine hierarchische "Führerkirche", d.h. es gilt das, was der Bischof (Kardinal, Papst) verfügt - die Kirchenmitglieder haben zu gehorchen. Daher kann der Bischof wohl auch kaum verstehen, dass auf die Meinung und den Willen der Bevölkerung Rücksicht genommen werden müsste. Und dass die Regierung (und die Grünen sowieso) das nicht will, zeigt sie ja gerade eben durch den Verfassungsbruch namens "Durchgriffsrecht".

    • schreyvogel
      31. August 2015 10:54

      @nada te turbo

      Falls se. Exzellenz, der Herr Erzbischo Schwarz, auf diesen offenen Brief von Herrn Mitterer antwortet, bitte ich Sie, seine Antwort ebenfalls in voller Länge hier zu posten oder zu verlinken.
      Besten Dank im voraus!

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      31. August 2015 11:39

      Ich stimme den ersten Absätzen zu. Aber bei "enthemmtem Casino- und Raubtierkapitalismus" dessen Opfer die Maghrebstaaten, Kosovo, Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Schwarzafrika, Libyen geworden sein sollen, habe ich aufgehört zu lesen.
      Mit dem Herz-Jesu-Sozialismus kommen wir leider auch nicht weiter.

    • senfdazugeber72 (kein Partner)
      31. August 2015 12:18

      Sehr geehrter Herr Mag. Mitterer, MBA!

      Als Obmann des Pfarrgemeinderates sollten Sie halbwegs mit der Bibel vertraut sein. Eine der unbestritten wichtigsten Lehrreden unseres Herrn J.C. war die Bergpredigt. Wie Sie dem Mattheus Evangelium entnehmen können hat er u.a. folgendes zu uns gesagt:

      Mt 5, 16 So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

      Mt 5, 10 Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

      Mt 5, 44/45 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

      Mt 7, 2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.

      Mt 5, 42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.

      Und dann noch etwas weiter im Mt. Evangelium:

      Mt 25, 45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.

      Und jetzt lesen Sie sich Ihren Brief nochmals durch und fragen Sie sich selbst wie weit Sie als Christ unserm Herrn nachfolgen.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      31. August 2015 13:04

      Kleine Anmerkung: Volker Bouffier, MP von Hessen, hat die Zahl inzwischen auf eine Million nach oben korrigiert und gesagt, bei gleicher Zuwachsrate sei 2016 mit bis zu 5 Millionen zu rechnen.

    • Johann_ (kein Partner)
      31. August 2015 15:16

      Dieser Brief ist grandios und spricht uns aus der Seele! Herr Unterberger sollte sich bemühen, den Autor dieses Briefes als Gastkommentator zu gewinnen.

    • schreyvogel
      31. August 2015 15:32

      Ist Scheinheiligkeit nicht schön?

      Da kann man sich so schön in Selbstgerechtigkeit suhlen und VON DEN ANDEREN Selbstentäußerung fordern! Bis zur Selbstaufgabe!

      Viel Vergnügen weiterhin, Senf..72!

    • Nada te turbe
      31. August 2015 17:40

      @senfdazugeber72
      Leopold Trzil schreibt hier richtig:
      „Nach dem hl. Thomas von Aquin schulden wir allen Menschen Wohlwollen (benevolentia), aber nicht allen Wohltätigkeit (beneficientia). Letzteres ist schon deshalb unmöglich, weil wir einfach nicht allmächtig sind.“
      U.a. hat Benedikt XVI deutlich zum ethischen Relativismus Stellung bezogen: Letzterer leugnet die Möglichkeit überhaupt objektive Wahrheit zu erkennen. Was richtig bzw. falsch ist, sei demnach nicht erkennbar, weshalb man nicht einmal derartiges denken und danach entscheiden dürfe. Statt solcher Erkenntnisse - bezüglich Wahrheit - tritt politische Korrektheit.
      Die von „senfdazugeber72“ zitierten Ausschnitte, u.a. aus der „Bergpredigt“, sind Richtlinien der Gewissensbildung.
      Etwas verkürzt und primitiv formuliert: Um christlich zu leben, braucht man nicht blöd und/oder sein eigener Feind sein – zu Unmöglichem ist man nicht verpflichtet!

    • epicor (kein Partner)
      31. August 2015 23:50

      Sie äußern sich als das, was Sie sind - ein Patriot aus echtem Schrott

  36. cicero
    29. August 2015 10:42

    Auch ein Flüchtling
    Ukrainischer Oligarch Kolomojskyj entwendet IWF-Mittel in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar und setzt sich in die USA ab
    Aus dem Notkredit des IWF an die Ukraine vom April 2014 sollen 1,8 Milliarden US-Dollar, die an die vom Oligarchen Igor Kolomojskyj kontrollierte PrivatBank gingen, nicht wieder aufgetaucht sein. Es wird vermutet, dass er diese über sogenannte Offshore-Firmen ins Ausland transferiert hat. Kolomojskyj, dem sowohl in der Ukraine wie in Russland Strafverfahren wegen organisiertem Verbrechen und Mordes drohen, soll sich in die USA abgesetzt haben.

  37. Sandwalk
    29. August 2015 10:20

    Es ist das Ziel der in Österreich äußerst aktiven Linken, den Staat, seine Werte, seine Traditionen, seine Kultur und alles, was damit zusammenhängt zu "dekonstruieren". (Letzteres ist das interne Schlagwort militanter neojakobinischer Gesellschaftspolitiker).

    Dazu gehören:
    * Das aktive Herunterfahren der Schulen und der Bildung bei gleichzeitiger scheinheiliger Forderung, die Bildung müsse verbessert werden;
    * Der systematische Ruin des Ansehens der Lehrer. Aus diesem Grund findet man "Bildungsexperten" fast ausschließlich im Lager der Neojakobiner;
    * Das aktive und systematische Herunterfahren der Universitäten, die im internationalen Vergleich nur noch Substandard sind;
    * Das ruinöse Herunterfahren der Militärmusik als traditioneller Kulturträger und Ausbildungsstätte von Jungmusikern;
    * Der permanente Vorwurf, Österreicher seien fremdenfeindlich, dumm kleinkariert, hinterwäldlerisch und provinziell (Stermann
    * Der immer lauter und schriller werdende Ruf nach Schwulenehen, Adoptionsrecht für Schwule, überhaupt nach Bevorzugung von Schwulen;
    * Der unterschwellige Vorwurf, alle, die nicht sprachlich gendern, seien zumindest verkappte Neonazis (Gabaliesyndrom);
    * Der systematische Ruin von Industriebeteiligungsfirmen (Bereitsteller von Risikokapital) durch eine völlig falsche Politik. Es gibt nur noch wenige von diesen Gesellschaften, nur ein paar haben bis heute überlebt;
    * Die Umkehrung des Täter/Opfer-Prinzips. Bei den gewalttätigen Randalen um den Akademikerball waren die Ballbesucher die Verbrecher, die gewalttätigen Randalierer waren Freiheitskämpfer;
    * Der Vorwurf, am Tod von Flüchtlichen in einem slowakischen LKW, der in Ungarn gemeldet war und der illegal die Grenze passiert hat, seien wir Österreicher schuld;
    * Ein Regierungschef, der nur über einen Pflichtschulabschluss und über keine Berufsausbildung verfügt, ist da nur noch das sichtbare Symbol unseres Niedergangs.

    All das und noch viel mehr ist Teil des großen Kampfes um eine neue Gesellschaft. Mao tse tung (Kulturrevolution) und Pol Pot (Kambodschakrise) versuchten in den sechziger- und Siebzigerjahren in einer großangelegten Massenmordaktion die Intellektuellen zu beseitigen, um mit ungebildeten Bauern und Handwerkern eine neue Gesellschaft zu errichten. Das ist fehlgeschlagen.
    Da unsere Neojakobiner das heute in Österreich so nicht wiederholen können, hoffen sie, mittels "Ausdünnung" der deutschsprachigen Gesellschaft etwas Ähnliches letztlich doch schaffen.

    Selbstverständlich gelingt das weltweit auf keinen Fall, und wenn schon, dann - siehe Artikel von Dr. A. U. - nur bei uns in Österreich.

    Sind wir wirklich so urdeppert - um es wienerisch auszudrücken-, dass wir alles, was wir an Werten, Traditionen und Kultur geschaffen haben, von einer kleinen Brigade aggressiver Neojakobiner und von ihren in Redaktionen sitzenden Schreibtischtätern ruinieren lassen? Noch ist es nicht so weit.

    Videant Consules!

    • socrates
      29. August 2015 10:34

      Sandwalk
      **************************************************

    • Josef Maierhofer
    • simplicissimus
      29. August 2015 11:57

      Keine Sorge Sandwalk, es gelingt auch in England und Frankreich und vorwiegend in Deutschland.
      Was überhaupt kein Trost ist.

    • Charlesmagne
      29. August 2015 12:06

      ************************************

    • blem-blem
      30. August 2015 15:51

      Irreführung!

      So gut wie alles, was Sandwalk hier beklagt, ist nicht auf dem Mist von Leuten mit Pflichtschulabschluss gewachsen, sondern ist von einer akademischen Elite zu verantworten, die

      - schon lange das Heft in der Hand hat,

      - darauf drängt, die Reihen von ihresgleichen beständig zu mehren, und

      - zu diesem Zwecke nicht von ungefähr öffentlich die Nase über all jene zu rümpfen pflegt, die an etwas zu arbeiten haben, was auch tatsächlich Handelswert hat! (daher auch keine direkte Demokratie - "Basta"!)

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2015 09:54

      Es gelingt (oder wird zumindest versucht) nicht nur in Österreich. In Deutschland läuft es (trotz CDU-geführter Regierung) ganz ähnlich, teilweise sogar noch schlimmer. Genau beschrieben in dem Buch von Thilo Sarrazin "Deutschland schafft sich ab".

  38. socrates
    29. August 2015 10:12

    Apple Chef Tim Cook hat letzten Montag Apple zu 60Mrd $ durch eine Insiderinformation gebracht.
    Die Tobinste verhindert Betrug am Volk!

  39. Leopold Trzil
    29. August 2015 10:10

    Zu den unbegleiteten Minderjährigen:
    Die Festlegung dieses absurd hohen Tagsatzes (knapp 3000 € pro Kopf und Monat) heißt wohl auch, daß pro Betreutem (wie minderjährig, einsam und schutzbedürftig auch immer) ca. ein Arbeitsplatz im Einflußberiech der in Bund, Ländern und Gemeinden Regierenden geschaffen wird.
    Die Betreuten können ja nichts däfür - wer kann ihnen verargen, daß sie nehmen, was man ihnen gibt?
    Aber, wie schon bei den verpflichtenden Kindergartenjahren: ein Akt der Umverteilung in den politiknahrn Bereich.
    Diesmal zu BetreuerInnen, PsychologInnen, ÖffentlichkeitsarbeiterInnen, ...

    • Politicus1
      29. August 2015 10:50

      Ich denke, dass ich die Wette nicht verlieren würde, dass sehr viele der 'Unbegleiteten' einen nahen Verwandten entweder im selben Lager oder in einem anderen in Österreich sitzen haben.
      Keine muslimische Famiie würde jemals ihre Tochter alleine in einen mit kräftigen fremden jungen Männern voll gestopften Schlepprbus setzen!
      Vielleicht sollte Herr Landau dieses Thema bei einem seiner christlich-islamischen Dialoge aufbringen.
      Mit einer Person pro Kind wird es nicht ausgehen:
      Sie müssen eine 24-Stunden Betreuung, plus anteilige Urlaubs- und Krankenstandszeiten der Betreuer rechnen. Dazu noch Personal für Kochen, Reinigung, Buchhaltung, Psyche, Schulung ...

    • senfdazugeber72 (kein Partner)
      31. August 2015 13:56

      Mit Wetten sollte man generell vorsichtig sein, sie gehören zu den Lastern, die gerne Haus und Hof kosten.

      Dass die Betreuung eines Jugendlichen 3000 € pro Monat kostet ist tatsächlich schwer zu erklären. Aber das kann man eher nicht den Flüchtlingen vorwerfen, sondern einer sehr gefräßigen Bürokratie, die kein Gefühl für Geld hat.

  40. socrates
    29. August 2015 10:01

    Der Finanzcrash in China entstand durch Manipulation der Ultra reichen:
    Der große Verlierer der vergangenen Tage war einmal mehr die soziale Gerechtigkeit

    Während z.B. der Londoner Hedgefonds Nexus durch Wetten auf den fallenden Yuan seinen ultrareichen Investoren in wenigen Tagen 200 Millionen Dollar Gewinn einbrachte und die Banken durch ihren Hochfrequenzhandel umgehend auf Kursverluste reagieren konnten, verloren zahlreiche Anleger aus der Mittelschicht rund um den Globus mehrere Milliarden an Vermögen.

    Noch härter traf es die unteren Einkommensschichten: Die fallenden Rohstoffpreise und die Abwertungen zahlreicher Währungen, die mit dem Börsenbeben einhergingen, führten dazu, dass vor allem in den Schwellenländern tausende Arbeitsplätze verloren gingen und die ohnehin verschwindend geringe Kaufkraft derer, die täglich ums blanke Überleben kämpfen, weiter geschmälert wurde.
    Dagegen hilft die Tobinsteuer!

  41. socrates
    29. August 2015 09:53

    Al Capone wurde durch den Fluß des Geldes über führt. Bei BLATTER hat man mit der Verfolgung des Geldwegwe aufgehört,die Summen waren zu groß. Die Schleppermafia hat im letzten Jahr 16Mrd verdient, das läßt sich leicht finden.
    Lieber soll die Olympiade in Moskau sein als das der Geldfluß kontrolliert wird.
    Die Tobinsteuer fürchten alle Reichen, Schieber, Ostküste, Gangster, Bankster, Israel, Schweiz ...

    • Polyphem
      29. August 2015 13:35

      Noch eine Steuer?
      Steuern werden bekanntlich vom Steuerzahler bezahlt und vom Staat verschwendet. Ich will keine neue Steuer!

    • socrates
      30. August 2015 13:29

      Polyphem
      Diese Steuer trifft.Finanzhaie, Schieber, Insidehändler, Ostküstler, Hedgefonds, Hochfrequenz Händler, Internationale Konzerne, kurz alle Steuerverweigerung. Dafür kann die Einkommensteuer unter 70.000€/a gestrichen werden.

  42. Freak77
    29. August 2015 09:36

    Auch in den USA beobachtet man mit Besorgnis das Flüchtlingschaos in Europa - die Amerikaner machen sich Sorgen dass ihre europäischen Verbündeten destabilisiert werden:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article145529161/Fluechtlingskrise-beginnt-Europa-zu-destabilisieren.html

    • Politicus1
      29. August 2015 09:44

      also, Washington und die bekannte Ostküste sorgen sich vermutlich wenig, dass Europa, bzw. konkret die EU destabilisiert wird.

    • Freak77
      29. August 2015 10:03

      Eine Frage an Sie, werter Politicus:

      "Was verstehen Sie eigentlich unter 'Ostküste' - welche Personen, Organisationen bzw. Institutionen'?

    • Politicus1
      29. August 2015 10:54

      Freak 77:
      es gibt z.B. Institutionen und Menschen, die durchaus ein Interesse an einer Destabilisierung des Euro haben könnten. Und diese sind eher an der US-Ostküste zu finden als im Hollywood der Westküste ...

      Natürlich könnte sich auch jemand im Moskauer Zarenpalast über die in der EU hereingebrochenen Probleme freuen - so zusagen der lachende Dritte ...

    • ludus
      29. August 2015 19:25

      @politicus1

      So naiv, wie er tut, ist @freak77 nicht.

  43. Bob
    29. August 2015 08:52

    Kann mir jemand erklären warum der Tagsatz für unbegleitende Minderjährige so hoch ist? Das übersteigt ja so manches Familieneinkommen bei weitem. Und wer kassiert dann diese Mittel? Wie kontrolliert man ob diese Minderjährigen wirklich unbegleitet sind? Bekommen SOS Kinderdörfer auch ein Taggeld von € 95.-, wobei auch hier viele Kinder traumatisiert sind.

    • Politicus1
      29. August 2015 09:43

      eine Erklärung lautet, dass von den 95.-/Tag außer den Verpflegungskosten auch die rund um die Uhr notwendige Betreuung durch qualifizierte Sozialarbeiter, die Unterkunftskosten, Bekleidung etc. bezahlt werden müssen. Den größten Teil des Betrags dürften die Personalkosten für Sozialarbeiter, Psychologen etc. ausmachen.

    • Rau
      29. August 2015 10:00

      Wie hoch ist das Taggeld, das der Minderjährige tatsächlich in die Hand kriegt

    • Politicus1
      29. August 2015 10:55

      Rau:
      Das Taschengeld für diese Kinder beträgt in Wien 40 € im Monat.

    • Rau
      29. August 2015 11:13

      Also netto 1240 rein zum verputzen?!!? Skandal!

    • Rau
      29. August 2015 11:14

      40 im Monat, sorry hab mich verlesen - naja, gut einteilen!

  44. Politicus1
    29. August 2015 08:04

    eine Welt ohne Flüchtlinge!
    Das ist der Albtraum für die Asylindustrie ...

    Auch das Rote Kreuz, das sonst über Personalmangel klagt, engagiert sich mehr und mehr als Konkurrenz zu Caritas Ges.m.b.H. und anderen Mitbewerbern.
    Jetzt errichtet es sogar ein 'Feldspital' in Traiskirchen - just, wenn das Lager durch Umverteilungen täglich weniger 'Flüchtlinge' zählt.

    Zu den drei hier aufgeworfenen Fragen hänge ich noch eine vierte an:
    Wie stark wird das Thema "ASYL" die Wahlen in Oberösterreich und in Wien beeinflussen?

    • Rau
      29. August 2015 10:02

      ... Albtraum der Kriegsindustrie, wo die Gutmenschen dranhängen. Man muss das Kind mal beim Namen nennen. Der Name NGO trügt da ein bisschen

    • Josef Maierhofer
      29. August 2015 11:49

      @ Politicus1

      ... ich hoffe sehr stark.

  45. Pennpatrik
    29. August 2015 07:37

    Wir haben es noch immer nicht verstanden.

    Die Linken möchten "A world without borders". Eine Welt ohne Grenzen.
    Es geht weder um Schengen, Dublin oder Quoten. Was A.U. als (nicht zu empfehlende) Option hinstellt: Die völlige Öffnung der Grenzen, ist bereits als Ziel definiert. Es wird im Sinne der Juncker Doktrin (... stellen etwas in den Raum bis es unumkehrbar ist ..) nicht so kommuniziert.

    A world without borders.

    Führen wird es zu einer Welt im ständigen Bürgerkrieg.

    • Rau
      29. August 2015 10:15

      Wobei durch Agenten an der Regierung darauf geachtet wird, dass hauptsächlich Deutschland und Österreich die Grenzen offen halten, damit es so richtig durchzieht. Da wünscht man sich ja das Jahr 2000 zurück, wo es in unserem schönen Land auch so heiss war, weil wir so gut isoliert waren.

      Im Moment scheint ja sogar das Wetter bei uns einzuwandern mit den Flüchtlingen

    • Politicus1
      29. August 2015 10:57

      Verehrter Rau:
      Bitte tuns net gegen das Wetter hetzen!
      Das hat der Staatsanwalt gar nicht gerne.

  46. socrates
    29. August 2015 03:14

    Folgt der Spur des Geldes!
    Die Tobinsteuer würde rasch Aufklärung bringen.
    Bei der FIFA und Blätter wurde es kurz angesprochen, aber die Empfänger wisse sich zu schützen.

  47. Patriot
    29. August 2015 01:30

    Nach der Logik der Linken müsste man nach einem gescheiterten Banküberfall mit toten Bankräubern oder Unbeteiligten als Konsequenz alle Tresore und Kassen zur Selbstbedienung öffnen, damit so ein "Unglück" nicht mehr passiert.

    Allerdings hätte nach derselben Logik die komplette Mosleminvasion schon lange gestoppt werden müssen, weil viele Österreicher schon von Moslems ermordet, beraubt, betrogen oder vergewaltigt worden sind. Schon klar, für linkslinke Rassisten gegen das eigene Volk haben Österreicher keine Menschenrechte. Der "Jude", der "Neger", der "Untermensch" für die linken ist heute der Einheimische.

    Man kann den Österreichern die Heimat wegnehmen, sie berauben, verletzen, töten, betrügen, ihre demokratischen Rechte missachten. Stört die linkslinken Schein-Gutmenschen überhaupt nicht, weil sie eben keine guten Menschen sind.

    Linkslinke gehen sprichwörtlich über Leichen. Wenns dem linken Todeskult dient, kommen tote Asylanten gerade recht, Mitleid ist schnell geheuchelt. Am liebsten geht man aber über österreichische Leichen.

    • Pennpatrik
      29. August 2015 09:03

      Der Gipfel der Infamie ist, dass sich die ÖVP Oberösterreich gleichzeitig als "Heimatpartei" präsentierz.

    • machmuss verschiebnix
      29. August 2015 22:44

      ... und wenn der Einheimische aufgebehrt, dann ist er ein Nazi - danke für Ihre klaren
      Worte !

    • Normalsterblicher
      30. August 2015 15:11

      Leider nicht nur "Linkslinke"!

    • Torres (kein Partner)
      31. August 2015 09:57

      Unter dem Sammelbegriff "Linkslinke" verstehen Sie hoffentlich auch die Grünen.





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