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Die OECD als SPÖ-Pressedienst

Die OECD ist zu einer Agitationsplattform sozialistischen Planwirtschaftsdenkens degeneriert. Die einstige Plattform der Industrieländer zur Erstellung objektiver Statistiken und Vergleiche ist in den letzten Jahren Schritt für Schritt von linken Sozialwissenschaftlern übernommen und zum ideologischen Propaganda-Instrument der Linken umgeformt worden. Überall sind die OECD-Vorschläge von Familienfeindlichkeit, von Zwang, von Gleichschaltung, von Leistungsfeindlichkeit, vom Kampf einer sozialtechnologischen Elite gegen die Freiheit der Bürger geprägt.

Die OECD versucht, so wie es auch EU, Europarat, multinationale Gerichtshöfe und diverse UNO-Organisationen immer intensiver tun, die Nationalstaaten unter ihr ideelles Kommando und an eine ganz kurze Leine zu bringen. Während sich Liberale und Konservative für die zahllosen multilateralen und durchwegs von Steuergeldern lebenden Organisationen al la OECD kaum noch interessieren – subjektiv durchaus verständlich, objektiv aber fatal –, benutzen sozialistische Minister sie sehr intensiv. Sie können etwa über die OECD ihre ideologischen Ideen als solche einer angeblich objektiven internationalen Struktur zu verkaufen. Das zeigt sich am stärksten in den gesellschaftspolitischen Bereichen Familien, Bildung und Frauen.

Da kaum jemand das Wesen solcher Organisationen durchschaut, gibt es immer wieder unbedarfte bürgerliche Politiker, die auf diese Vorschläge hineinfallen. Dabei ist die OECD ist dadurch geprägt, dass sie ihren Sitz in Paris hat, wo sie automatisch den Geist der "Planification" einatmet, also der staatlichen Planung der gesamten Volkswirtschaft. Was sich ja in Frankreich nicht gerade als Erfolgsstory entpuppt hat.

So treibt in der OECD seit Jahren ein Mann sein Unwesen, dessen oberster Lebensinhalt darin besteht, Österreich und Deutschland endlich die Gesamtschule aufzuzwingen. Als ob jene Länder so erfolgreich wären, die diese haben. Als ob in Deutschland nicht jene Bundesländer viel besser als alle anderen dastünden, die keine Gesamtschule haben.

So wollen jetzt andere OECD-Autoren (die fast immer mit nationalen Partei-Agitatoren kooperieren, die in der Heimat ihre Ideen nicht durchbringen) allen Ernstes, dass Österreich den Alleinverdienerfreibetrag abschafft. Dabei ist dieser ohnedies nur ein völlig unzulänglicher Ausgleich für die massive steuerliche Diskriminierung von Mittelstandsfamilien, die anderswo etwa durch das Splitting-System viel besser behandelt werden. Aber die manischen OECD-Menschen wollen dadurch noch mehr Familien dazu zwingen, dass auch die Mütter arbeiten müssen.

Daran hat auch die Industrie Interesse, gelten doch Frauen als meist viel bessere Arbeitskräfte als Immigranten oder Schulabbrecher. Das dahinterstehende Hauptmotiv bei der OECD ist aber der Kampf gegen die traditionelle Familie, weil sich diese als weitaus erfolgreichste und erfolgreichste Zelle des Widerstands gegen einen allmächtigen Staat erwiesen hat. Weil diese – wie alle Umfragen zeigen – heute populärer ist denn je.

Diesem Ziel dient auch die OECD-Agitation gegen die Möglichkeit von Teilzeit-Arbeitsplätzen, obwohl diese sich wachsender Beliebtheit erfreuen, weil sie ganz offensichtlich den Wünschen vor allem von Frauen mit Kindern gut entsprechen.

Ganz auf dieser Anti-Familien-Linie liegt auch eine weitere Forderung der OECD-Zwängler: Ein Drittel des Kinderbetreuungsgeldes soll ausnahmslos und nur für Väter zur Verfügung stehen. Womit erneut jene Familien frontal attackiert und geschädigt würden, die sich – in voller Freiheit! – für das traditionelle Familienbild entschieden haben. Also dafür, dass die Mütter während der ersten Lebensjahre bei den Kindern bleiben. Dabei ist das nach allen Erfahrungen extrem gut für die spätere Zukunft dieser Kinder (und damit auch der von ihnen einst gestalteten Gesellschaft!).

Es ist immer wieder deprimierend, dass die ÖVP sich nicht traut, diesen Zwangsplänen der OECD vulgo SPÖ sofort energisch entgegenzutreten. Dass sie nicht endlich die einzige richtige Konsequenz zur Diskussion stellt: nämlich den steuersparenden Austritt aus einer solchen Organisation.

PS: Ganz auf der gleichen ideologischen Linie liegt auch der jüngste Vorstoß der Wiener SPÖ, zwangsweise Ganztagsschulen einzuführen. Wieder geht es gegen die Entscheidungsfreiheit der Menschen, weil man sich in der ideologischen Hybris der Linken klüger dünkt als diese. Wieder will man sich brutal über die paar Mitentscheidungsrechte hinwegsetzen, die die Österreicher noch haben. Derzeit kann nämlich eine Schule nur dann in die Ganztagsform wechseln, wenn Eltern und Lehrer dem zustimmen (übrigens: Auch hier schwimmt die Industrie ganz auf Linie der SPÖ-Ideen, die nur noch Privatschulen die Halbtagsform erlauben will. Das können sich Industrielle ja leisten, nur halt leider der Mittelstand nicht. Ist wahrscheinlich sein Pech).

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2015 07:03

    Den marxistisch orientierten Menschen kommt einfach ihre hervorragende Organisation "zu Gute" (und den Rationaldenkern "zum Schlechten"), welche sie in den Anfängen der Arbeiterbewegung geschaffen, und immer weiter, vor allem auch durch weltweite Vernetzung, ausgebaut haben.
    Diese ungeheure, de facto absolutistisch erscheinende Macht nützen sie nicht nur zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Lohnerhöhungen, sondern auch, um marxistische Ideologie zu fördern.
    Letztere ist, da von der Mehrheit der Menschen mit normalem Hausverstand als schädlich abgelehnt, nur mit tendenziell ständig zunehmendem Zwang und obrigkeitsstaatlichen Methoden, also freiheitsbeschränkenden, vielfach als absurd empfundenen Gesetzen verwirklichbar.
    Kindergarten – Zwang, Gesamtschul – Zwang, schulischer Frühsexualisierungs - zwang, Steuerverschärfungs – Zwang, Kontoeinschau – Zwang, Gendersprech – Zwang, Diverse Quoten(z.B. Frauen) – Zwänge, Rauchverbot – Zwang, Anti – Meinungsfreiheit – Zwang, etc., etc.

    Selbstverständlich wäre besagter marxistischer Schad - Ideologie ausschließlich direktdemokratisch beizukommen, nicht nur auf nationaler, sondern, und vor allem, auch auf internationaler Ebene; EU – weit, versteht sich.
    Bedauerlicher Weise macht die ÖVP besagten widersinnigen Bestrebungen ständig die Mauer, was sich für uns Österreicher äußerst nachteilig auswirkt.
    Hinsichtlich Griechenland etwa soll jeder einzelne von uns zur Kasse gebeten werden; diese Anstrengungs - Verweigerer brauchen, so heißt es, neue 86 000 Millionen (= 86 Milliarden) Euronen; interessieren würde mich, wie viel davon statistisch auf jeden einzelnen Österreicher entfallen, ein Tausender vielleicht? Vom Baby bis zur Omama? Außerdem wird ja noch eine Zwischenfinanzierung benötigt; ob wohl mit hunderttausend Milliönchen (= 100 Milliarden) – bloß bis zum nächsten Geldbedarf natürlich - das Auslangen gefunden werden kann?
    Nicht zu vergessen: Unser den Griechen schon bisher nachgeworfenes gutes Geld hat letztere keineswegs zu eigener wirtschaftlicher Anstrengung motiviert, sondern bloß zu den jetzt neuesten Geldbedarfs – Forderungen.

    Wieso verjagen wir unsere desaströs Regierenden, die diesem für uns bösen Spiel zuzustimmen gedenken, eigentlich nicht mit dem sprichwörtlich „nassen Fetzen“?
    Ich meine zu wissen, wieso.
    Wir besitzen nämlich keinen geeigneten Fetzen.
    Die Direktdemokratie, also die geballte Schwarmintelligenz sämtlicher Österreicher/Europäer wäre nämlich die einzige ur – demokratische, gewaltfreie, vor sämtlichen anderen bestgeeignete Methode, mit sämtlichen obrigkeitlichen Schadenstiftungen fertig zu werden. Eine andere existiert ja auch überhaupt nicht.

    Wenn sich nicht genügend viele zu Engagement Bereite zusammenfinden, besagten Widrigkeiten direktdemokratisch entgegenzuterteten, steht uns zunehmend armmachende/freiheitsberaubende/schädliche linke Politik bevor; so viel erscheint absehbar. Wer will, wer mag?

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2015 07:20

    Die linken Ideologen haben ihr Ziel fest vor Augen - eine Gesellschaft, in der
    alle gleichgestellt sind und gleiche Chancen haben . . . ich fühle mich so gleich,
    gleich .... gleich betrogen, gleich belogen wie alle anderen ...[kopfschüttel].

    Die Wahrheit ist doch, daß die Politik der Linken eben NICHT ALLE gleich (arm)
    macht, weil es nicht möglich ist, naturgegebene Begabungen unter ideologische
    Kuratel zu stellen. Besonders begabte Menschen wird man kaum in öffentlichen
    Schulen finden, sondern eben in teueren Privatschulen, was unvermeidbar zur
    Elitenbildung führt.

    Am Ende werden die Sozis genau das bekommen, was sie NICHT wollten - einen
    riesigen "Pool" system-abhängiger Dummies, aus denen die Partei ihre Vorsitzenden
    und ihre Bundeskanzler auswählen kann; und auf der anderen Seite eine kleine
    Minderheit der gutausgebildeten, begabten und somit auch finanziell unabhängigen
    zukünftigen Eliten.

    Tja - das Ziel vor Augen war wohl eine Fata Morgana, je näher man kommt,
    desto flüchtiger wird sie. Wie beruhigend, daß sich die Realität nicht
    an Parteivorgaben hält !


  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2015 12:08

    Wenn ich das richtig verstehe, darf man Schwule, Lesben und Transsexuelle nicht "benachteiligen", die traditionelle Famile schon.
    Völlig unverständlich ist mir, dass niemand in der ÖVP die Gleichstellung der traditionellen Familie mit Schwulen fordert.

    Ich kann garnicht soviel Strache wählen, wie mir übel ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2015 12:15

    Vielleicht brauchen wir deshalb diese massive Verschuldung.

    Wie wir am Beispiel Griechenland sehen, ist ein Staat der massiv verschuldet ist, in seinen Entscheidungen nicht mehr souverän (Souverän ist die Beherrschung des Ausnahmezustandes).
    Was bedeutet, dass es vollkommen egal ist, wer die Wahlen gewinnt. Wenn der Staat zu hohe Ausgaben in seinen Kernfunktionen hat (zu viel Beamte zu hoch bezahlt - ja, auch die Vertragsbediensteten sind damit gemeint), ist nur noch eine revolutionäre Änderung möglich.
    Wie wir an Russland sehen (ich weiß, der Blogmaser hört das nicht gern), ist ein Staat nur dann souverän, wenn er seine Finanzen nicht der Finanzlobby überantwortet. Ich bin fest überzeugt davon, dass das auch der Hauptgrund für die Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen Russland ist.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2015 10:16

    Frau Dr. Martina Salomon vom KURIER schreibt zu dieser ideologischen OECD-Unterstützung für die SPÖ:

    Der "Gender-Gap" ist nicht das Hauptproblem Österreichs

    Österreich verliert beim Wirtschaftswachstum den Anschluss in Europa. Was tut die Regierung? Sie beauftragt die OECD mit einem Wirtschaftsbericht, der sich speziell mit Geschlechterunterschieden beschäftigt. Und weil die für Österreich zuständigen Forscher der OECD eine immer auffälligere ideologische Schlagseite haben, kommt heraus, was sich die Frauenministerin wünscht: Würden Mütter häufiger ganztags arbeiten, würde es der Wirtschaft besser gehen, juche!

    Aber ist es für den Standort wirklich so schlimm, wenn Eltern – zugegeben: mehrheitlich Frauen – Teilzeit arbeiten, um sich den Kindern widmen zu können? Ist Familienarbeit (oder auch Weiterbildung) unproduktiv? Und ist in Zeiten der Rekordarbeitslosigkeit wirklich mehr Arbeitskraft nötig? Interessanterweise zählen jene Länder, in denen besonders oft Teilzeit gearbeitet wird, zu den reichsten Europas: Niederlande, Österreich, Deutschland, Schweiz. Portugal und die Slowakei hingegen sind Spitze in der Tabelle: "Beide Elternteile arbeiten Vollzeit". Wirtschaftlich top sind sie nicht.

    Hohe Jobzufriedenheit

    Abgesehen davon steht Österreich mit einer Frauenbeschäftigungsquote von mittlerweile 70 Prozent recht gut da. Wer beklagt, dass da sehr viel weibliche Teilzeitarbeit dabei ist, vergisst, dass viele dieser Werktätigen früher "Nur-Hausfrauen" waren. Die OECD weist uns übrigens (bei Frauen wie Männern) die höchste Arbeitszufriedenheit gleich nach Island aus. Wenn das kein Super-Signal für heimische Firmen ist!

    Auch das seit Jahrzehnten gleichbleibende Jammern über zu wenig Kinderbetreuung ist überholt: 95 Prozent aller Kindergärten und Krippen haben ganztags geöffnet, und wenn in mancher Gemeinde nur ein Kindergarten im Sommer offen hat, dann liegt das auch an mangelnder Nachfrage: Man betreut dann halt oft die Kinder des Nachbar-Kindergartens mit. Na und? Erst ab Schulbeginn wird es für Eltern schwer, die Ferien zu überbrücken. Hier gibt es tatsächlich Handlungsbedarf.

    Ein ideologisches Minenfeld wäre die Frage, ob unser Steuersystem nicht kinderlose Doppelverdienerpaare begünstigt. Wer Gerechtigkeit will, müsste steuerlich berücksichtigen, wie viele Menschen von einem Einkommen leben oder zumindest – wie in Frankreich – einen Steuerbonus ab dem dritten Kind gewähren. Mit drei Kindern ist eine Vollzeit-Berufstätigkeit beider Eltern nämlich wirklich schwierig.

    Falsche Berufswahl

    Ja, es gibt in Österreich einen Alleinverdienerabsetzbetrag als Ausgleich. Aber viele Familien bezahlen sich diesen dank Höchststeuerlast ohnehin selbst. Die Einkommensstatistik zeigt, dass Väter mehr verdienen (müssen) als kinderlose Männer, daher auch höhere Abgaben haben.

    Wer sich über die Einkommensschere zwischen den Geschlechtern ärgert, der sollte ein paar "Kleinigkeiten" nicht vergessen: das gesetzlich niedrigere Pensionsantrittsalter von Frauen etwa, und eine problematische Berufs- und Studienwahl:

    In Technik-Naturwissenschaften verdient man mehr als mit "weiblichen" Fächern wie Psychologie oder Anglistik. Abgesehen davon steigt die Zahl an Zuwandererfamilien, in denen Frauen-Berufstätigkeit unerwünscht ist. Aber das zu diskutieren ist ausgerechnet bei jenen, die sich über den Gender-Gap aufregen, ein Tabu.

    Link: http://kurier.at/meinung/kommentare/salomonisch/der-gender-gap-ist-nicht-das-hauptproblem-oesterreichs/142.146.402

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2015 11:59

    Natürlich werden auch die europäischen Institutionen von den Linken überrannt und ideologisch missbraucht und es kann dem wirklich nur mehr der Wähler einen Riegel vorschieben, solange es freie Wahlen noch gibt und trotz penetranter Propaganda und Mediendiktat kann man noch die Wahlurne frei betreten und frei verlassen, noch ...

    Aber die Kalifen werden uns später schon noch den Weg weisen und der Ideologie (= Idiotie) den Marsch blasen, wenn die Wähler es nicht tun.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2015 13:44

    wozu in die Ferne schweifen ..?
    Unser objektiver Rotfunk macht mobil für die Wiener SPÖ:
    Häupl und Genossen wollen zur Machterhaltung die letzten Reserven in die Schlacht führen. Das sind nicht die roten Nichtwähler in den blauen Bastionen Simmering und Favoriten. Nein, das sind die 400,000 in Wien wohnenden Nichtösterreicher, die wegen der hartherzigen ÖVP am 11. Oktobernicht wählen dürfen. Dabei wohnen doch so viele von ihnen in Herrn Ludwigs Gemeindewohnungen! Und der ist sicherlich ganz besonders traurig, dass ihn die alle nicht wählen dürfen.
    http://wien.orf.at/news/stories/2722049/

    Ein Herr Bauböck von einem Institut in Florenz sieht das alles sehr problematisch für unsere Demokratie.
    Aber immerhin will auch er nicht, dass jeder Asylwerber oder Wirtschaftsflüchtling gleich am Tag nach seines "Asyl"-rufes zur Wahlurne schreiten darf.
    Etwa ein halbes Jahr sollte er sich vor der Wahl schon bei uns eingewöhnt haben.

    Das ist ja auch notwendig, damit er mitbekommt, dass Rot die schönste aller Farben ist ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 11:43

    Es erstaunt immer wieder, dass Unterberger die ÖVP in die Pflicht nimmt, wenn es gegen linksgrüne, gutmenschliche p.c. gesellschaftspolitische Ideen und Maßnahmen geht. Er müsste doch inzwischen endgültig kapiert haben, dass die ÖVP (auch, und vor allem unter Mittelehner) all diesen Ideen brav zustimmt und dem linksgrünen Meinungsterror widerstandslos wie das Kaninchen vor der Schlange gegenübersteht. Mehr noch, in vorauseilendem Gehorsam bringt die ÖVP (bzw. deren Minister) Gesetze ein, die genau in dieses Schema passen - wie etwa die kürzlich verabschiedete Verschärfung des "Verhetzungs"-Paragraphen, der der Meinungsfreiheit wohl den endgültigen Todesstoß versetzt hat.


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    20. Juli 2015 21:37

    Habe für eine Seminararbeit einmal einen "wissenschaftlichen" Artikel der OECD bezüglich Migration in Östereich gelesen und auch zitiert.

    Auszüge:
    "Trotz der relativ großen ausländischen Bevölkerung ist das Rahmenwerk für Integration in Österreich im Vergleich zu anderen OECD-Ländern wenig entwickelt."
    oder
    "Im Gegensatz zu anderen OECD-Ländern hat Österreich kein nationales strukturiertes Integrationsprogramm für Neuankömmlinge."

    Fazit: Bei der OECD geht es um NWO-Agenden - dazu wurde sie gegründet, wie in einen AU-Kommentar vor einiger Zeit kenntnisreich dargelet wurde. Dass AU hier den Naiven mimt, mag ein Stilelement sein, ich könnte auf diese Maske der Ignoranz verzichten.

  2. ISISierung (kein Partner)
    20. Juli 2015 20:35

    Wien sucht dringend Unterkünfte für 3 Millionen Flüchtlinge. Die Wiener sollen sich besser selbst erschießen und ihre Wohnungen ISIS freiwillig überlassen, bevor ISIS sich die Wohnungen selbst holt.

  3. cmh (kein Partner)
    20. Juli 2015 20:01

    Wenn Frauen im Reproduktionsmodus sind, dann sind sie tüchtiger konsequenter und arbeiten härter als die Männer. Das ist gut für das frauliche Ego, für die Karriere, den Dienstgeber und das Einkommen.

    Es ist aber schlecht für die Gesellschaft, denn nach dem Reproduktionsmodus bleibt nur noch der Hund (derzeit vorzugsweise ein modisches Tier aus Japan). Und auch japanische Hunde zahlen keine Pensionen.

  4. Johann_ (kein Partner)
    20. Juli 2015 17:36

    OT: Wird Europa angegriffen?

    Zwei interessante Artikel über die Migrationswaffe:

    h t t p://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/fluechtlingskrise-ist-deutschland-opfer-einer-massen-migrationswaffe-.html

    h t t p://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/migration-erpressung-die-neue-superwaffe-1609116.html

  5. Das Goldene Kalb (kein Partner)
    20. Juli 2015 16:21

    „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen" Warren Buffett

    OECD, Sozialisten, Grüne, Syriza, Antifa usw. usf. ist alles Konzerneigentum.

  6. A.K.
    20. Juli 2015 12:19

    Mit der Tagebuchnotiz „Die OECD als SPÖ-Pressedienst“ hat Dr. Unterberger mir dankenswerterweise einen nötigen Nachhilfeunterricht erteilt. Ich kannte die Abkürzung „OECD“ zwar schon seit langem – z.B. durch Aufschriften von Verkehrsschildern auf dem Heldenplatz – und hatte sie in einer geistige Schublade „irgendeine internationale (Friedens-?) Organisation“ abgelegt. Vergangene Woche kam mir aber ein ganzseitiger Artikel in der Wiener Zeitung unter, der die OECD zitierte und überdeutlich gegen die traditionelle Familie kämpferisch negativ berichtete. Ich glaubte daraufhin, dass die Wiener Zeitung eben eine Aussendung der OECD im Sinne ihrer derzeitigen linken Führung tendenziös zitiert habe. Erst nun – nach Lektüre von (Zitat Unterberger ) „..So treibt in der OECD seit Jahren ein Mann sein Unwesen, dessen oberster Lebensinhalt darin besteht, Österreich und Deutschland endlich die Gesamtschule aufzuzwingen.“ – ist mir ein Licht aufgegangen.
    Da ich vermute, dass es anderen Österreichern bezüglich des Wissenstandes um die OECD ähnlich wie mir geht, schlage ich vor, dass Dr. Unterberger mehr von seinem Hintergrundwissen dazu in einer eigenen Notiz bringt.
    Jedenfalls Danke für die Aufklärung.

  7. Torres (kein Partner)
    20. Juli 2015 11:43

    Es erstaunt immer wieder, dass Unterberger die ÖVP in die Pflicht nimmt, wenn es gegen linksgrüne, gutmenschliche p.c. gesellschaftspolitische Ideen und Maßnahmen geht. Er müsste doch inzwischen endgültig kapiert haben, dass die ÖVP (auch, und vor allem unter Mittelehner) all diesen Ideen brav zustimmt und dem linksgrünen Meinungsterror widerstandslos wie das Kaninchen vor der Schlange gegenübersteht. Mehr noch, in vorauseilendem Gehorsam bringt die ÖVP (bzw. deren Minister) Gesetze ein, die genau in dieses Schema passen - wie etwa die kürzlich verabschiedete Verschärfung des "Verhetzungs"-Paragraphen, der der Meinungsfreiheit wohl den endgültigen Todesstoß versetzt hat.

  8. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      20. Juli 2015 06:59

      Unterberger wundert sich, warum wir nicht die Konsequenzen aus den Anmaßungen der OECD ziehen – und austreten. Noch viel richtiger und wichtiger wäre es, diese Konsequenzen in Bezug auf die EUdSSR zu ziehen und auszutreten. – Hat er diesen guten Ratschlag auch schon in diese Richtung geäußert?

      Etwas anders wundert mich immer, daß die – zurecht – beklagten Auswüchse, die immer als „sozialistische“ Ideologie etikettiert werden, von der Industriellen-Vereinigung „positiv“ aufgenommen oder gar gefordert/gefördert werden. Ich hielt nämlich die Industriellen immer für „rechts“, jedenfalls „anti-links“. Kann es sein, daß die klassischen Etikettierungen nichts mehr aussagen und wir heute ganz andere „ideologischen“ Gegensätze betrachten müßten?

      Nämlich jene zwischen

      - „mondial“ und „national“,
      - „diktatorischer Fremdbestimmung“ und „eigenstaatlicher Souveränität“,
      - „globalem Freihandel“ (= der Aushebelung der überkommenen Wirtschafts- und Rechtsauffassungen, d. h. Diktat transnationaler „virtual enterprises“) und „echter Marktwirtschaft“ (der für Europa prägenden KMUs),
      - einer „gesellschaftlichen Ordnung gemäß dem Naturrecht“ und dem „positivistischen Chaos jakobinischer, atheistischer Weltverbesserer“, ...

      Wie es mich früher immer wunderte, daß amerikanische Millionäre bzw. Banken den Aufbau der Sowjet Union – also des real existierenden Kommunismus – finanzierten, der bis dato doch immer als DER ideologische Feind „westlicher Werte“ galt.

      Sind also diese ideologischen Gegensätze zwischen links (= sozialistisch) und rechts (= freie Marktwirtschaft, Dämokratur, etc.) nur ein Theater für das tumbe Volk? Und wird nicht eine ganz andere Agenda abgewickelt, die letztlich nichts anderes bezweckt als „die Auflösung aller Dinge“ (Hans-Dietrich Sander)?

    • Riese35
      20. Juli 2015 07:20

      Die Amerikaner haben immer wieder das aufgebaut, was sie nachher bekämpfen. So war es auch mit den Taliban in Afghanistan, oder mit dem IS. Als sie den Aufstand gegen Assad in Syrien und vor allem die sog. Freie Syrische Armee unterstützten, hatten deren Kämpfer bereits von Beginn an Kopfbedeckungen mit der Aufschrift "Allahu akbar" (Gott ist groß), wie sie bei uns in den Medien abgebildet waren. Einziger Schönheitsfehler war, daß diese Aufschrift nur in arabischer Schrift lesbar war, es aber kein Redakteur bei uns für notwendig erachtete, diese Aufschrift in lateinische Schriftzeichen zu transliterieren und eine deutsche Übersetzung anzugeben. Jedem, der arabisch lesen konnte, war jedoch von Beginn an klar, wohin dieser Weg führen wird.

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juli 2015 08:24

      John J. Mearsheimer and Stephen M. Walt über die „ Israel Lobby and U.S. Foreign Policy“( Harvard 2007) über den politischen Einfluß des Judentums, der „bis in den letzten Winkel der Erde reicht“.

      Professors für russische Geschichte, Yuri Slezkine, Universität in Berkeley (Kalifornien): „The Jewish Century“ (Princeton 2004), ein Ausdruck des „jüdischen Geistes der Moderne“ und des herrschend gewordenen „merkurischen“ Denkens. Modernisierung sei nichts anderes als „everyone becoming Jewish“

      Shlomo Sand: The Invention of the Jewish People, London 2009).

      Oscar Levy: „Nietzsche verstehen“ (Parerga-Verlag, Berlin 2005). Für Levy wurzeln Massendemokratie, Liberalismus, Kommunismus, Nationalsozialismus, Rassismus und die von der Französischen Revolution auf ihre Fahnen gehefteten „Werte“ wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit auf der „semitischen Idee“, sie sind für ihn „Versatzstück aus dem Alten und Neuen Testament und Beweis dafür, daß „die Juden sich über die Jahrhunderte hinweg stets und in allem durchgesetzt haben.

      David Gelernter, Americanism and its Enemies, in: Commentary, Jan. 2005, S. 43ff): die Grundwerte der amerikanischen Verfassung – Freiheit, Gleichheit, Demokratie – gehen alle auf die Hebrew Bible zurück

      E. Michael Jones, „The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History“.

      Elie Wiesel, „Wir Juden müssen Revolution machen, weil Gott uns das aufgetragen hat“.
      Sie waren die revolutionären Kräften der „Aufklärung“, der Russischen Revolution und der Bürgerrechtsbewegungen, selbst die „Glorious Revolution“ in England (1688) „verdankt sich dem in Aufklärung und Protestantismus wirksamen jüdischen Einfluß“.

      Rabbi Louis Israel Newman „Jewish Influence on Christian Reform Movements“ (Columbia University Press New York 1925, Neudruck 1966). Wie Newman in seiner fundamentalen Arbeit nachweist, ist der jüdische Einfluß auf die Ikonoklasten, die Waldenser, die Hussiten, die Anhänger Wycliffs, die Lutheraner, die Puritaner und die ganzen späteren protestantischen und evangelikalen Bewegungen kaum zu überschätzen. Dank dieses Einflusses wurden die USA mit ihren rund 80 Millionen Evangelikalen zu militanten Unterstützer der Zionisten und Israels. Zionistische Evangelikale bestimmen die politische Agenda sowohl der Demokraten wie der Republikaner bis hin zur neokonservativen Tea-Party.

      Die Hauptstoßrichtung revolutionärer Juden zielt auf die katholische Religion. Jones definiert den revolutionären Juden als den Sohn Israels, der Jesus Christus als den Messias nicht anerkennt: Weist der Jude (im Gegensatz zu Paulus) den menschgewordenen Logos und damit auch die von diesem Logos gestaltete, christlich- gesellschaftliche Ordnung zurück, wird er unweigerlich zum Revolutionär.

      Die Strategie des revolutionären Juden kommt in den Worten eines führenden amerikanischen Neokonservativen zum Ausdruck: „Kreative Zerstörung (Anm. „creative destruction“) ist unser Sinn und Zweck, sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft als auch nach außen. Wir reißen die alte Ordnung jeden Tag nieder, vom Handel bis zur Wissenschaft, Literatur, Kunst, Architektur, und vom Film bis zur Politik und Justiz. Unsere Feinde haben diesen Wirbelwind von Energie und Kreativität immer gehaßt, der ihre Tradition bedroht und sie wegen Unfähigkeit beschämt mit uns Schritt zu halten. Da sie sehen, wie Amerika traditionelle Gesellschaften auflöst, fürchten sie uns, denn sie möchten nicht aufgelöst werden. Sie können sich niemals sicher fühlen, solange wir hier sind, denn unsere bloße Existenz – unsere Existenz, nicht unsere Politik – bedroht ihre Legitimität. Sie müssen uns angreifen, um zu überleben, genauso wie wir sie zerstören müssen, um unsere historische Mission zu vollbringen“ (Michael Ledeen: The War Against The Terror Masters. Wy It Happened. Were We Are. How We´ll Win. 2002, S. 212f).

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juli 2015 08:26

      Irrtümlich kam der Beginn meines Kommentars nicht mit.

      Riese,

      Sie werden sicher bemerkt haben, daß meine Fragen nur rhetorische waren.

      Was sich nicht erst seit heute abspielt, ist ein „empire building“ (das die ideologischen „Vordenker“ in den USA auch ganz offiziell so nennen), wobei all die schönen und „Ewigen Wahrworte“ (Dämokratie, Freiheit, Menschenrechte, Freie Marktwirtschaft, etc. pp.) ausschließlich der Camouflage und arglistigen Täuschung dienen, es aber in Wahrheit um die absolute Macht – und diese global – geht. Das, was der biedere Bürger darunter versteht, ist keine politische Kategorie oder wirkliches Ziel.

      Ich wiederhole mich: “We are grateful to the Washington Post, The New York Times, Time Magazine and other great publications whose directors have attended our meetings and respected their promises of discretion for almost 40 years. It would have been impossible for us to develop our plan for the world if we had been subjected to the lights of publicity during those years. But the world is more sophisticated and prepared to march towards a world government. The supranational sovereignty of an intellectual elite and world bankers is surely preferable to the national auto-determination practiced in past centuries.”
      - David Rockefeller, Bilderberg, 1991

      Oder Yehezkel Dror, em. Prof. an der Hebräischen Universität Jerusalem (Ist die Erde noch regierbar?): Es sind nur 300 die die wahren Weltentscheidungen treffen – und selbst diese Zahl ist noch zu hoch gegriffen.

      Wir leben im „jüdischen Jahrhundert“, wie dies zahlreiche namhafte – auch jüdische – Autoren in jüngster Zeit dargelegt haben. Um daher die „Regeln“ zu verstehen, nach denen heute gehandelt und regiert wird, sollte man sich mit diesen befassen – und nicht mit überkommenen ideologischen Kategorisierungen.

    • fewe (kein Partner)
      20. Juli 2015 10:29

      Ja, links-rechts gibt es nicht wirklich, das dient nur dazu, dass sich die Leute gegenseitig die Köpfe einschlagen und damit beschäftigt sind. Das Prinzip des Sozialismus, den Leuten zuerst alles zu nehmen und sie dann nachher mit Milden Gaben zu begönnern gab es zu allen Zeiten der Zivilisation schon.

      Zur Vollendung des Plans muss der - tendenziell christlich orientierte - Weiße Mann ausgerottet werden, der immer widerspenstig war. Dies erfolgt teilweise unblutig durch Motivation zum Reproduktionsverzicht. Anti-Baby-Pille, Abtreibung, Homosexualität, bald auch freiwillige Euthanasie.

      Alle anderen Ethnien reagieren kaum auf Zerstörung der Familie und Freude an der Selbstausrottung. Das funktioniert also ziemlich zielgenau.

    • Wertkonservativer
      20. Juli 2015 11:47

      F.V. (kein Partner) - 08:24:

      "Die Hauptstoßrichtung revolutionärer Juden zielt auf die katholische Religion ..."

      Na, da schau'n wir Christen ja gut aus:

      die Juden wollen uns an den Kragen, die Islamisten werden uns nach hier mehrheitlicher Meinung meucheln!
      Wenn sich jetzt noch die (sonst) friedlichen Buddhisten gegen uns wenden:
      wo sollen wir dann hin, wir armen Christgläubigen?

      F.V.: helfen Sie uns, bitte! Sie sind doch extrem g'scheit!?

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juli 2015 17:48

      Werter Wertkonservativer,

      wenn Sie alles gelesen (und ev. verstanden) haben was ich als Belegstellen nannte, dann könnten wir ja weiter reden. Da dies aber doch ein paar tausend Seiten sind, dürfte sich das vor dem Herbst/Winter kaum ausgehen.

      Sagen Sie halt, wenn Sie soweit sind; andernfalls wäre das ja eine Diskussion über die Farben mit Blinden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. Juli 2015 19:52

      S.g. F.V., auch Ihnen sollte doch endlich bewuß werden, dass Sie von dieser Person auf Ihre berechtigten und mit Fakten unterlegten Ausführungen keine seriöse Antwort erhalten werden.
      Wenn ich auch Ihnen einen Rat geben darf: Realisieren Sie die Definition des Begriffes "Troll" und verschwenden Sie Ihre Lebenszeit nicht durch sinnlose Diskussionen mit einem, der zu all den Problemen, die schon da sind bzw. noch in erheblich größerem Ausmaß auf uns zukommen werden, außer heißer, durch unerträgliche Ignoranz sondergleichen angereicherter Luft nichts, aber auch schon gar nichts beizutragen vermag!

      "Als Troll bezeichnet man eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen." Quelle: wikipedia

      MfG

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juli 2015 20:50

      Sg. Prof. Schwarz,

      ich weiß, und es war auch nur ironisch gemeint. Einige male war ich auch recht derb, obwohl ich mich auf diese "Diskussionen" ohnedies nicht einlasse.

      Schlimmer fast finde ich jene Leute, die jeweils die letzten "main-stream"-Nachrichten nachplappern und sich einbilden etwas gesagt zu haben. Ist das nicht der größere Teil der Unterberger-Kommune - samt dem Groß-Guru selbst?

      Da ich zwischen Ausflug ins Mühlviertel, Baden im Pool, Garteln und Gießen der üppigen Blumenpracht nur gelegentlich den PC ansehe, ist es kein Aufwand ab und zu was zu schreiben.

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. Juli 2015 22:33

      Wie man mit 82 noch so anmaßende, süffisante, dünkelhafte, herablassende, leutselige, selbstgefällige, blasierte, selbstüberzeugte, herablassende, großtuerische, affektierte, heuchlerische, schwülstige, gezierte und selbstverliebte Kommentare ablassen kann. Meinen Respekt hat er ja irgendwie, der WK.

    • Wertkonservativer
      21. Juli 2015 08:21

      F.V.,/ Prof.Schwarz / Gasthörer (alle keine Partner!!).

      Na ja, werte Herren, ich bin halt so und werde mich auch nicht mehr ändern!

      Dass Sie mit Ihrer auf mich zielgerichteten Häme auch gleich unseren Blogmaster (F.V.) und die Mehrheit der Poster mit einbeziehen, tröstet mich ein wenig!

      Bin ja anscheinend doch nicht ein derart eigenartiges Unikum, als das ich da und dort hergestellt werde!

    • HDW
      21. Juli 2015 13:33

      @WK: Kein Trost!

  9. fewe (kein Partner)
    20. Juli 2015 02:57

    Es führt wohl nichts daran vorbei, diese SPÖ-ÖVP-Grüne aus Regierungsämtern rauszuwählen. Sonst haben wir eine DDR wie wir sie uns toaler und radiakaler heute nicht vorstellen können.

    Ich bin für eine demokratische Gesetzgebung und Ausschaltung dieser "Reichsämter für Volkserziehung und Propaganda". Österreich ist kein Erziehungslager.

    Hier ist ein interessant durchdachtes Szenario zum verwandten Thema in der Presse:

    diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/walterskirchen/4780277/Bunte-Familien-geplantes-Ende_Die-Zukunft-des-perfekten-Lebens

  10. Herby
    19. Juli 2015 10:16

    Frau Dr. Martina Salomon vom KURIER schreibt zu dieser ideologischen OECD-Unterstützung für die SPÖ:

    Der "Gender-Gap" ist nicht das Hauptproblem Österreichs

    Österreich verliert beim Wirtschaftswachstum den Anschluss in Europa. Was tut die Regierung? Sie beauftragt die OECD mit einem Wirtschaftsbericht, der sich speziell mit Geschlechterunterschieden beschäftigt. Und weil die für Österreich zuständigen Forscher der OECD eine immer auffälligere ideologische Schlagseite haben, kommt heraus, was sich die Frauenministerin wünscht: Würden Mütter häufiger ganztags arbeiten, würde es der Wirtschaft besser gehen, juche!

    Aber ist es für den Standort wirklich so schlimm, wenn Eltern – zugegeben: mehrheitlich Frauen – Teilzeit arbeiten, um sich den Kindern widmen zu können? Ist Familienarbeit (oder auch Weiterbildung) unproduktiv? Und ist in Zeiten der Rekordarbeitslosigkeit wirklich mehr Arbeitskraft nötig? Interessanterweise zählen jene Länder, in denen besonders oft Teilzeit gearbeitet wird, zu den reichsten Europas: Niederlande, Österreich, Deutschland, Schweiz. Portugal und die Slowakei hingegen sind Spitze in der Tabelle: "Beide Elternteile arbeiten Vollzeit". Wirtschaftlich top sind sie nicht.

    Hohe Jobzufriedenheit

    Abgesehen davon steht Österreich mit einer Frauenbeschäftigungsquote von mittlerweile 70 Prozent recht gut da. Wer beklagt, dass da sehr viel weibliche Teilzeitarbeit dabei ist, vergisst, dass viele dieser Werktätigen früher "Nur-Hausfrauen" waren. Die OECD weist uns übrigens (bei Frauen wie Männern) die höchste Arbeitszufriedenheit gleich nach Island aus. Wenn das kein Super-Signal für heimische Firmen ist!

    Auch das seit Jahrzehnten gleichbleibende Jammern über zu wenig Kinderbetreuung ist überholt: 95 Prozent aller Kindergärten und Krippen haben ganztags geöffnet, und wenn in mancher Gemeinde nur ein Kindergarten im Sommer offen hat, dann liegt das auch an mangelnder Nachfrage: Man betreut dann halt oft die Kinder des Nachbar-Kindergartens mit. Na und? Erst ab Schulbeginn wird es für Eltern schwer, die Ferien zu überbrücken. Hier gibt es tatsächlich Handlungsbedarf.

    Ein ideologisches Minenfeld wäre die Frage, ob unser Steuersystem nicht kinderlose Doppelverdienerpaare begünstigt. Wer Gerechtigkeit will, müsste steuerlich berücksichtigen, wie viele Menschen von einem Einkommen leben oder zumindest – wie in Frankreich – einen Steuerbonus ab dem dritten Kind gewähren. Mit drei Kindern ist eine Vollzeit-Berufstätigkeit beider Eltern nämlich wirklich schwierig.

    Falsche Berufswahl

    Ja, es gibt in Österreich einen Alleinverdienerabsetzbetrag als Ausgleich. Aber viele Familien bezahlen sich diesen dank Höchststeuerlast ohnehin selbst. Die Einkommensstatistik zeigt, dass Väter mehr verdienen (müssen) als kinderlose Männer, daher auch höhere Abgaben haben.

    Wer sich über die Einkommensschere zwischen den Geschlechtern ärgert, der sollte ein paar "Kleinigkeiten" nicht vergessen: das gesetzlich niedrigere Pensionsantrittsalter von Frauen etwa, und eine problematische Berufs- und Studienwahl:

    In Technik-Naturwissenschaften verdient man mehr als mit "weiblichen" Fächern wie Psychologie oder Anglistik. Abgesehen davon steigt die Zahl an Zuwandererfamilien, in denen Frauen-Berufstätigkeit unerwünscht ist. Aber das zu diskutieren ist ausgerechnet bei jenen, die sich über den Gender-Gap aufregen, ein Tabu.

    Link: http://kurier.at/meinung/kommentare/salomonisch/der-gender-gap-ist-nicht-das-hauptproblem-oesterreichs/142.146.402

  11. logiker2
    18. Juli 2015 15:52

    OT:weil es einfach um die rote Brut geht, der BK lebt es ja vor.

    http://www.ortneronline.at/?p=36065 , wie man Nationalratspräsidentin wird !

    • Politicus1
      18. Juli 2015 16:44

      danke für diesen Hinweis.
      Allein schon der angebliche Vedrweis auf den KH Grasser ist Skandal genug.
      Aber das gehört zu den Seiten über die Wiener Staatsanwaltschaft ..

    • Herby
      19. Juli 2015 12:01

      Politiker sollten eigentlich Vorbilder sein - aber sie schauen anscheinend nur auf ihren eigenen Vorteil und benützen öffentliche Kassen dafür - schlimm.

  12. HDW
    18. Juli 2015 15:37

    Die OECD liefert die Prüfberichte für die Vergabe der Marshall-Plan ERP Kredite, auf dass die Zinsen und die Erlöse für die US fliessen mögen. Dieser nichtmilitärische Teil des "manifest destiny" soll auch in Griechenland wirken. Wer verzichtet schon auf geschenktes Geld. Hat bei Westeuropa und Japan ja funktioniert, und China kommt auch noch dran. Nur, man muss dabei zu konsumierenden Micky Mäusen geschmolzen werden. Da schiesst das Gleichheitsdogma von Kapital und Marx zusammen, als Endsieg des Antiliberalismus in Mwst.Knechtschaft an derRegistrierkasse sozusagen. Aber wieso kann man dann für ein Handelsabkommen mit den US sein aber gegen die Eurasische Idee? An Russland beissen sich die Nuland und Co. nämlich die Zähne aus!

  13. Cotopaxi
  14. Politicus1
    18. Juli 2015 13:44

    wozu in die Ferne schweifen ..?
    Unser objektiver Rotfunk macht mobil für die Wiener SPÖ:
    Häupl und Genossen wollen zur Machterhaltung die letzten Reserven in die Schlacht führen. Das sind nicht die roten Nichtwähler in den blauen Bastionen Simmering und Favoriten. Nein, das sind die 400,000 in Wien wohnenden Nichtösterreicher, die wegen der hartherzigen ÖVP am 11. Oktobernicht wählen dürfen. Dabei wohnen doch so viele von ihnen in Herrn Ludwigs Gemeindewohnungen! Und der ist sicherlich ganz besonders traurig, dass ihn die alle nicht wählen dürfen.
    http://wien.orf.at/news/stories/2722049/

    Ein Herr Bauböck von einem Institut in Florenz sieht das alles sehr problematisch für unsere Demokratie.
    Aber immerhin will auch er nicht, dass jeder Asylwerber oder Wirtschaftsflüchtling gleich am Tag nach seines "Asyl"-rufes zur Wahlurne schreiten darf.
    Etwa ein halbes Jahr sollte er sich vor der Wahl schon bei uns eingewöhnt haben.

    Das ist ja auch notwendig, damit er mitbekommt, dass Rot die schönste aller Farben ist ...

  15. Pennpatrik
    18. Juli 2015 12:15

    Vielleicht brauchen wir deshalb diese massive Verschuldung.

    Wie wir am Beispiel Griechenland sehen, ist ein Staat der massiv verschuldet ist, in seinen Entscheidungen nicht mehr souverän (Souverän ist die Beherrschung des Ausnahmezustandes).
    Was bedeutet, dass es vollkommen egal ist, wer die Wahlen gewinnt. Wenn der Staat zu hohe Ausgaben in seinen Kernfunktionen hat (zu viel Beamte zu hoch bezahlt - ja, auch die Vertragsbediensteten sind damit gemeint), ist nur noch eine revolutionäre Änderung möglich.
    Wie wir an Russland sehen (ich weiß, der Blogmaser hört das nicht gern), ist ein Staat nur dann souverän, wenn er seine Finanzen nicht der Finanzlobby überantwortet. Ich bin fest überzeugt davon, dass das auch der Hauptgrund für die Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen Russland ist.

  16. Pennpatrik
    18. Juli 2015 12:08

    Wenn ich das richtig verstehe, darf man Schwule, Lesben und Transsexuelle nicht "benachteiligen", die traditionelle Famile schon.
    Völlig unverständlich ist mir, dass niemand in der ÖVP die Gleichstellung der traditionellen Familie mit Schwulen fordert.

    Ich kann garnicht soviel Strache wählen, wie mir übel ist.

  17. Josef Maierhofer
    18. Juli 2015 11:59

    Natürlich werden auch die europäischen Institutionen von den Linken überrannt und ideologisch missbraucht und es kann dem wirklich nur mehr der Wähler einen Riegel vorschieben, solange es freie Wahlen noch gibt und trotz penetranter Propaganda und Mediendiktat kann man noch die Wahlurne frei betreten und frei verlassen, noch ...

    Aber die Kalifen werden uns später schon noch den Weg weisen und der Ideologie (= Idiotie) den Marsch blasen, wenn die Wähler es nicht tun.

  18. M.S.
    18. Juli 2015 10:23

    "Es ist immer wieder deprimierend, dass die ÖVP sich nicht traut, diesen Zwangsplänen der OECD vulgo SPÖ sofort energisch entgegenzutreten."

    Die Begründung dafür hat ein Minister der ÖVP anläßlich der Zustimmung zur Medizingesetznovelle verblüffend einfach, sinngemäß kundgetan: "Die ÖVP will sich zu einer modernen Partei entwickeln."

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 11:15

      Nun, da will die ÖVP ja nichts anderes, als hier flächendeckend den Freiheitlichen bereits zugesprochen:
      nämlich sich zu einer modernen, gegenwartsorientierten und zukunftgerichteten Partei hochzuentwickeln!

      Grüße vom Wertkonservativen!

    • Pennpatrik
      18. Juli 2015 12:10

      Die traditionelle Famile zu brechen ist "modern", "gegenwartsorientiert" und "zukunftsgerichtet"?

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 12:28

      @ Pennpatrik:

      die Familien zu "brechen", ist sicher nicht Ziel der Volkspartei, und schon gar nicht meine Intention (wer bin ich denn, bitte!).

      Nimmt man alles nur in allem, ist die ÖVP immer noch die unsere Familien am meisten schützende Partei unseres Landes!
      Das walte Hugo!

    • Riese35
      18. Juli 2015 14:10

      @M.S. & Pennpatrik: ******!

      Hinsichtlich Schutz der Familie traue ich lieber der FPÖ und Johann Gudenus, und nicht der ÖVP, die soeben mit der "Steuerreform" die Familie als Institution mit Füßen getreten hat. Sie hat es fertiggebracht, daß die Familie bei der Vererbung von Grund und Boden steuerlich überhaupt nicht mehr berücksichtigt wird. Mit einem Strich weggewischt!

      Und die fortschreitende Verpflichtung, Kinder in frühkindliche Erziehungsanstalten abgeben zu müssen, ist auch auf die Zerstörung der Familie gerichtet.

      Die ÖVP als immer noch unsere Familien am meisten schützende Partei unseres Landes hinzustellen, ist damit eine glatte Lüge oder zeugt von realitätsverweigernder Träumerei.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 16:07

      @ Riese35:

      zunächst: ich habe Sie immer für einen seriösen und feinen Mann gehalten.
      Ihr letzter Satz beweist mir meine diesbezügliche Fehleinschätzung:
      "glatte Lüge", das ist ein starkes Stück!
      Ihr dauernder Hinweis auf die Fehlleistung der ÖVP bei Vererbung von Grund und Boden hat inzwischen einen langen Bart!
      Jahrzehntelang wurde moniert, dass die bisherige Einheitswert-Regelung den tatsächlichen Wertverhältnissen weit hinterherhinkt.
      Wenn sich der Staat in seiner Finanznot da ein wenig Körberlgeld holt, wird sich das bestenfalls bei sehr großen Grundvererbungen auswirken: im Normalbereich wird's für die jeweiligen Erben wohl verkraftbar sein!
      Aber - gemach, gemach! Ihre FPÖ wird's schon richten! Viel Spaß bei Ihren diesbezüglichen Träumen! Die hehren Recken H.C. und Gudenus scharren schon in den Startlöchern!

    • moderatus
      18. Juli 2015 16:35

      @WK,Riese
      übrigens hat HC als einziger die Probleme und Ursachen des Griechenland-Debakels erkannt, schuld daran sind einzig und allein die "Banken und Spekulanten", so gehört in der Parlamentsdebatte. Ist halt auch nur ein Sozi, halt ein blauer.

  19. socrates
    18. Juli 2015 09:06

    Solange die Industrie und Finanzwirtschaft mit den Sozis gemeinsame Sache machen ist es sinnlos über die Sozis allein zu jammern.
    Wenn die Neoliberalen alles privatisieren und die Anleger keine Steuer zahlen, dafür keine Pensionen gezahlt werden und die Gesundheitsversorgung eingestellt wird, werden die Idealisten rot denken. Die Lebenserwartung steigt weniger wie das BNP und solange dieses wächst, müssen auch die Pensionen wachsen. Sonst sieht es so aus:
    Neben den extrem gefährlichen und für den Tourismus fatalen Umweltbelastungen durch Arsennutzung, Zyanidausfällungen und dem Abholzen kompletter Wälder bleibt für den griechischen Staat ein Minus in der Steuererhebung. Denn Eldorado Gold hat seinen Firmensitz in den Niederlanden und zahlt dort lieber dem Eurogruppen-Vorsitzenden Jereon Dijsselbloem eine niedrige Körperschaftssteuer, als dem gebeutelten griechischen Finanzminister die nun geforderten 28 Prozent abzuführen.

    Weil es eine innergemeinschaftliche Firmenbeziehung ist, kann Tsipras' Regierung diese Praxis nicht unterbinden. Sie ist Teil der europäischen Verträge und der Grundlagen der Eurozone. Aus den Niederlanden verschwindet das Geld dann in Richtung Barbados, damit auf die Zinserträge des Unternehmens keine Steuern anfallen.

  20. Wertkonservativer
    18. Juli 2015 08:19

    Mein wahrlich traditionelles "Familienbild" habe ich in der gestrigen Diskussion (13:27) wohl glaubhaft dargelegt.

    Dass dieses heute - ob wir's nun wollen oder nicht - leider nicht mehr mit unserer Lebenswirklichkeit und deren Zwängen kompatibel ist, habe ich dort auch bedauernd festgehalten.

    Ob wir gegen die hier von Dr. Unterberger angeführten Organisationen wie OECD, EZ, Europarat, Internationale Gerichtshöfe usw. als einzelne Österreicher etwas ausrichten können, wage ich zu bezweifeln. Auch die angesprochene ÖVP wird sich da sicher schwertun!
    An der Lebensrealität, so wie sie unsere Familien heute zu bewältigen haben, werden wir wohl kaum viel ändern können!

    "Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei": die einzige Chance auf individuelles Familienglück!

    (mail to: gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 09:46

      Im 3. Absatz:

      nicht "EZ", sondern "EU" ist natürlich gemeint!

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2015 11:53

      Na, ja, eine FPÖ in Verfassungsmehrheit würde all den teuren und unnötigen Ideologie Unsinn schon abstellen und aus so manchen dieser Organisationen, die kein Mensch braucht, austreten und damit auch Einsparungen erzielen, wie auch auf dem österreichischen und europäischen Verwaltungssektor, Förderungssektor, Politreformsektor, etc.

      Die haben noch das Familienbild im Programm.

      Natürlich tun das dann andere auch und immer mehr.

      Denken und Träumen wird ja noch erlaubt sein.

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 12:43

      @ Josef Maierhofer:

      zur von Ihnen hochgejubelten Freiheitlichen Partei kann ich nur mit einem derzeit zum Erbrechen im FS gezeigten Werbe-Kalauer antworten:

      "Was DIE alles hat (und kann)!"

      "Verfassungsrang"!?
      Da sind die Blauen aber wirklich "weit weg vom Fenster"!

      Das meine ich nicht aus Missgunst oder Bosheit, eher aus rationaler Überlegung und einiger Kenntnis der "österreichischen Seele"!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      18. Juli 2015 19:55

      @ Wertkonservativer

      Rational ist heutzutage fast nichts mehr, man glaubt wirklich, man befindet sich auf einem anderen Planeten.

      Der Wert Familie wird mit jedem beschlossenen Gesetz mit den Füßen getreten und ebenso alle anderen Tugenden, da klingt es schon einiger maßen wohltuend, wenn es noch Parteien gibt, die da nicht mitmachen, was man unseren Familien, und vor allem unseren Kindern alles antut. Ihre sind ja schon 'groß' und werden davon nicht mehr so sehr berührt, die Enkel sind schon näher beim Feuer und die Urenkel, die werden mit voller Wucht das alles ausbaden müssen, was man 50 Jahre hier angerichtet hat.

      Familie ist nicht modern, nie anders, sie ist zeitlos und die einzige Quelle eines Staates.

      Sie haben eine gute Familie, herzliche Gratulation.

      Aber welche Gesetze werden da bei uns im Parlament beschlossen, das hat wohl alles eher den Sinn der Familienauslöschung.

  21. machmuss verschiebnix
    18. Juli 2015 07:20

    Die linken Ideologen haben ihr Ziel fest vor Augen - eine Gesellschaft, in der
    alle gleichgestellt sind und gleiche Chancen haben . . . ich fühle mich so gleich,
    gleich .... gleich betrogen, gleich belogen wie alle anderen ...[kopfschüttel].

    Die Wahrheit ist doch, daß die Politik der Linken eben NICHT ALLE gleich (arm)
    macht, weil es nicht möglich ist, naturgegebene Begabungen unter ideologische
    Kuratel zu stellen. Besonders begabte Menschen wird man kaum in öffentlichen
    Schulen finden, sondern eben in teueren Privatschulen, was unvermeidbar zur
    Elitenbildung führt.

    Am Ende werden die Sozis genau das bekommen, was sie NICHT wollten - einen
    riesigen "Pool" system-abhängiger Dummies, aus denen die Partei ihre Vorsitzenden
    und ihre Bundeskanzler auswählen kann; und auf der anderen Seite eine kleine
    Minderheit der gutausgebildeten, begabten und somit auch finanziell unabhängigen
    zukünftigen Eliten.

    Tja - das Ziel vor Augen war wohl eine Fata Morgana, je näher man kommt,
    desto flüchtiger wird sie. Wie beruhigend, daß sich die Realität nicht
    an Parteivorgaben hält !


    • Pennpatrik
      18. Juli 2015 12:18

      Diese kleine Minderheit kann man natürlich massakrieren. Der Altvater Lenin hat das genauso gemacht.
      Es gab hanschriftliche Befehle, dass ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung zu ermorden ist (nach einem Standgericht natürlich), in denen auch die Berufsgruppen angeführt waren. (Quelle: Schwarzbuch des Kommunismus).

      Man stelle sich das einmal vor: Ein Prozentsatz der Bevölkerung.

      Ich kann mich nicht erinnern, dass sich die SPÖ jemals vom Massenmörder Lenin distanziert hat.

    • machmuss verschiebnix
      18. Juli 2015 20:04

      Von wegen distanziert, da sitzt sogar einer in der Hofburg, der ein deklarierter
      Stalin verehrer ist ,,,

  22. FranzAnton
    18. Juli 2015 07:03

    Den marxistisch orientierten Menschen kommt einfach ihre hervorragende Organisation "zu Gute" (und den Rationaldenkern "zum Schlechten"), welche sie in den Anfängen der Arbeiterbewegung geschaffen, und immer weiter, vor allem auch durch weltweite Vernetzung, ausgebaut haben.
    Diese ungeheure, de facto absolutistisch erscheinende Macht nützen sie nicht nur zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen und Lohnerhöhungen, sondern auch, um marxistische Ideologie zu fördern.
    Letztere ist, da von der Mehrheit der Menschen mit normalem Hausverstand als schädlich abgelehnt, nur mit tendenziell ständig zunehmendem Zwang und obrigkeitsstaatlichen Methoden, also freiheitsbeschränkenden, vielfach als absurd empfundenen Gesetzen verwirklichbar.
    Kindergarten – Zwang, Gesamtschul – Zwang, schulischer Frühsexualisierungs - zwang, Steuerverschärfungs – Zwang, Kontoeinschau – Zwang, Gendersprech – Zwang, Diverse Quoten(z.B. Frauen) – Zwänge, Rauchverbot – Zwang, Anti – Meinungsfreiheit – Zwang, etc., etc.

    Selbstverständlich wäre besagter marxistischer Schad - Ideologie ausschließlich direktdemokratisch beizukommen, nicht nur auf nationaler, sondern, und vor allem, auch auf internationaler Ebene; EU – weit, versteht sich.
    Bedauerlicher Weise macht die ÖVP besagten widersinnigen Bestrebungen ständig die Mauer, was sich für uns Österreicher äußerst nachteilig auswirkt.
    Hinsichtlich Griechenland etwa soll jeder einzelne von uns zur Kasse gebeten werden; diese Anstrengungs - Verweigerer brauchen, so heißt es, neue 86 000 Millionen (= 86 Milliarden) Euronen; interessieren würde mich, wie viel davon statistisch auf jeden einzelnen Österreicher entfallen, ein Tausender vielleicht? Vom Baby bis zur Omama? Außerdem wird ja noch eine Zwischenfinanzierung benötigt; ob wohl mit hunderttausend Milliönchen (= 100 Milliarden) – bloß bis zum nächsten Geldbedarf natürlich - das Auslangen gefunden werden kann?
    Nicht zu vergessen: Unser den Griechen schon bisher nachgeworfenes gutes Geld hat letztere keineswegs zu eigener wirtschaftlicher Anstrengung motiviert, sondern bloß zu den jetzt neuesten Geldbedarfs – Forderungen.

    Wieso verjagen wir unsere desaströs Regierenden, die diesem für uns bösen Spiel zuzustimmen gedenken, eigentlich nicht mit dem sprichwörtlich „nassen Fetzen“?
    Ich meine zu wissen, wieso.
    Wir besitzen nämlich keinen geeigneten Fetzen.
    Die Direktdemokratie, also die geballte Schwarmintelligenz sämtlicher Österreicher/Europäer wäre nämlich die einzige ur – demokratische, gewaltfreie, vor sämtlichen anderen bestgeeignete Methode, mit sämtlichen obrigkeitlichen Schadenstiftungen fertig zu werden. Eine andere existiert ja auch überhaupt nicht.

    Wenn sich nicht genügend viele zu Engagement Bereite zusammenfinden, besagten Widrigkeiten direktdemokratisch entgegenzuterteten, steht uns zunehmend armmachende/freiheitsberaubende/schädliche linke Politik bevor; so viel erscheint absehbar. Wer will, wer mag?

    • Riese35
      18. Juli 2015 11:11

      Das Problem jener Kreise in Österreich, die vorgeben, konservative Werte zu vertreten, ist, daß sie diese zwar innerhalb ihrer eigenen vier Wände vertreten, und das durchaus glaubhaft, nicht aber die geringste Idee und nicht das geringste Interesse haben, wie man effizient und langfristig gedacht einen Staat so gestalten könnte, daß dafür die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt werden. Das ist die erste demokratiepolitische Katastrophe.

      Etwas selbst vorbildhaft zu leben, und die Rahmenbedingungen auf übergeordneter Ebene so zu setzen, daß das möglich ist, sind nämlich zwei fundamental unterschiedliche Dinge und setzen fundamental unterschiedliche Fähigkeiten und Lösungsansätze voraus.

      Die zweite demokratiepolitische Katastrophe ist, daß man nur die beiden Varianten Direktdemokratie und Listendemokratie im Kopf hat. "Demokratie" ist bei uns längst zu einer leeren Worthülse und zu einem dogmatischen Kampfbegriff geworden. Es gäbe noch eine dritte Variante: repräsentative Demokratie, in der die Repräsentanten den Wählern und nicht den Listenerstellern verantwortlich wären. Das wäre eine Form von Demokratie, in der der Einfluß der Parteien zurückgedrängt, der direkte Kontakt zwischen Wähler und Repräsentant gefördert und die persönliche Verantwortung gestärkt würde.

      Leider ist diese Form bei uns bis jetzt nicht über einen vollkommen nutzlosen Alibistatus hinausgekommen. Bei uns haben immer noch die Listenersteller, d.h. die Parteizentralen das Schlußwort. Und wir hören es ja selbst hier in diesem Blog von konservativer Seite, von jenen, die offenbar damit vollkommen zufrieden sind, diese Werte in den eigenen vier Wänden zu vertreten: Ihr Motto ist "es war einmal!" und klammern sich dabei fest in Nibelungentreue an die in steilem Untergang befindliche, in Höllentempo auf den Abgrund zusteuernde, ihre Wähler verratende politische Heimat ihrer Jugend, anstatt sich von dieser Umklammerung zu befreien und nach dem Rettungsreifen zu greifen.

      Wir brauchen Leute mit vorwärts und nicht rückwärts gerichtetem Blick. Was jemand vor 50 Jahren geleistet hat, ist für heutige, in die Zukunft gerichtete Entscheidungen irrelevant. Für aktuelle Entscheidungen müssen wir die Lage so beurteilen, wie sie heute ist, und nicht wie sie vor 50 oder 70 Jahren war.

      Nichts ist unveränderlich. Wo ein Wille, da ein Weg. Wenn der rechte Geist vorhanden ist, wird sich die Realität und materielle Situation schon daran anpassen. Und zwar der rechte Geist und Wille auf der Ebene des Setzens der übergeordneten Rahmenbedingungen, und nicht auf der Ebene der eigenen vier Wände. Der Tulbinger Kogel ist nicht das Zentrum der Welt. Wäre es so, dann würden dort die Grundstücke nicht 200.000 EUR wert sein, sondern 2.000.000 EUR und mehr. Und die zukünftige Erbschaftssteuer betrüge 60.250 EUR anstatt 1000 EUR. Aber wie ich die Tulbinger kenne, wären sie sicher bereit, diesen Betrag in Treue zu ihrer Partei und unter Jubelgesängen dem Staat zu zahlen, damit dieser damit die Schulbücher gendern, das Gymnasium abschaffen, den Lifeball und die Home-Aktivisten fördern und die Familie als Institution zertrümmern kann.

      Hätten die Sozialisten damals zur Zeit ihrer Gründung, in den Jahren des Kampfes danach und auch noch bis heute ausschließlich in Tulbinger Dimensionen gedacht, wäre uns sehr viel erspart geblieben.

    • Pennpatrik
      18. Juli 2015 12:19

      Die 86 sind auch schon wieder überholt. Es werden täglich mehr ...

    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 16:35

      @ Riese35:

      heute haben Sie mich aber ganz schön im Visier! Alle Achtzig!

      Mir die Abschaffung des Gymnasiums unterzujubeln, der ich jahrelang hier
      "Hände weg vom Gymnasium" gepostet habe, ist schon ein starkes Stück!

      Und auch sonst: eine hasserfüllte Abrechnung mit dem missliebigen Wertkonservativen!

      Seien Sie ruhig stolz auf sich! Man wird Sie hier gebührend akklamieren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Riese35
      18. Juli 2015 17:52

      @WK: Ich habe nicht Ihnen unterstellt, daß Sie das Gymnasium abschaffen wollen, sondern gaschrieben, daß es der Staat will. Bitte lesen Sie genau.

      Und das kann man sehr gut nachvollziehen, wenn man sieht, daß die ÖVP nun einen der NMS-Befürworter in die Reformkommission entsendet.

      Ich empfinde Ihnen gegenüber auch nicht den geringsten Haß, ganz im Gegenteil. Ich habe nur geschrieben, daß das Geld, das sich der Staat von Erben holen wird, weiter in die Zerstörung der Schulen und Familien fließen wird. Und wie Sie schreiben, sehen Sie das alles ja als gerechtfertigt an. Das ist ein Punkt, den ich nicht mehr nachvollziehen und verstehen kann. Hier stehe ich vor einem unlösbaren Rätsel.

      Und ich frage mich, wie Sie es rechtfertigen können, daß ausgerechnet familiäre Erben diese Lasten tragen müssen. Hier fehlt mir einfach Ihre Antwort. Nur zu sagen, damit will ich mich nicht beschäftigen, das blende ich aus, wie Sie es einmal geschrieben haben, ist mir für einen mündigen, reifen Staatsbürger zu wenig.

      Nicht jeder hat das Glück, einen billigen Grund am Tulbinger Kogel vererben zu können, wo die Steuern niedrig sind. Ein anderer erbt z.B. in Wien. Nehmen wir das Beispiel von 2.000.000 EUR. Dann fallen etwa 60.000 EUR Erbschaftssteuer an. Und angenommen der Erbe stirbt kurz danach bei einem Unfall. Sein Bruder erbt. Es fallen wieder 60.000 EUR Erbschaftssteuer an. Innerhalb kurzer Zeit 120.000 EUR Erbschaftssteuer. Und dann verschlägt es diesen Bruder aus beruflichen Gründen ins Ausland und eine Schwester übernimmt die Liegenschaft. Wieder 60.000 EUR. Jetzt sind wir bei 180.000 EUR innerhalb von wenigen Jahren. Todesfälle kann man leider nicht so planen wie Schenkungen und Verkäufe. Und bei minderjährigen Kindern weiß man auch noch nicht, was diese einmal und wo beruflich machen werden. Und im Unterschied dazu sollen Gesellschaften und juristische Personen, bei denen es keinen Erbfall gibt, steuerlich bessergestellt werde. Diese unterschiedlichen Situationen alle gleich zu behandeln, ist meines Erachtens vollkommen gleichheitswidrig. Es ist die Übergabe des privaten Eigentums, die steuerlich bestraft wird, und nicht die Nutzung. Bitte erklären Sie mir, wie Sie das rechtfertigen können! Es wird zu einer Vergesellschaftung von Privateigentum kommen. Karl Marx und Wladimir Uljanow lassen grüßen. Und die ÖVP applaudiert.

      Hier bei diesem Punkt, bei den Nicht-Antworten, die Sie bis jetzt zu dieser Problemstellung gegeben haben, steige ich aus. Bei 120.000 EUR Steuern hört für mich der Spaß auf. Und bei Ihrer damaligen Antwort, ich am Tulbinger Kogel habe das Problem nicht und die anderen wären mir egal. Das war meines Wissens Ihr letztes Wort zu dieser Problemstellung. Bei solchen Antworten hört für mich eine sinnvolle, sachliche Diskussion auf. Oder täusche ich mich? Dann bitte ich höflichst um Aufklärung und Richtigstellung.

    • -;)
    • Wertkonservativer
      18. Juli 2015 19:56

      @ Riese35:

      nur kurz zur Grundstücksituation im Raum Tulbing:
      ich kann mich wirklich nicht erinnern, mit Ihnen über dieses Thema diskutiert zu haben: ich habe wirklich kaum Ahnung, wie die Dinge hier stehen, und das Thema "Vererben" ist für mich sowieso bestenfalls ein Randthema.
      Meine Kinder werden unser Haus nach unserem Ableben ganz klar zu gleichen Teilen erben, und ich bin ganz sicher, dass sie die anfallenden Steuern und Spesen aufbringen werden!
      Mag sein, dass in bevorzugten Lagen die Steuerlast echt problematisch werden kann.

      Aber jetzt nochmals: mir ist nicht bewusst, mich mit Ihnen über dieses Thema wirklich ausführlich unterhalten zu haben!
      Falls Sie mir Gegenteiliges (bitte mit Angabe des Zeitpunktes) beweisen könnten, würde ich mich gerne weiter mit Ihnen unterhalten, und mich auch - falls ich Ihnen in irgendeiner Weise nahegetreten wäre - gerne entschuldigen!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      18. Juli 2015 20:08

      @ Riese35

      "Und bei Ihrer damaligen Antwort, ich am Tulbinger Kogel habe das Problem nicht und die anderen wären mir egal."

      Genauso habe ich die seinerzeitige Stellungnahme des Herrn Wertkonservativen ob der darin enthaltenen Abgehobenheit und Ignoranz auch in Erinnerung.

    • Wertkonservativer
      19. Juli 2015 09:00

      @ Riese35 und @ Cotopaxi:

      Dass ich je sinngemäß geschrieben hätte, "dieses Problem wäre für mich am "billigen" Tulbinger Kogel nicht aktuell, und die anderen wären mir egal", kann ich nur als böswillige Unterstellung bezeichnen.
      Erstens sind die Grundstücke am Tulbinger Kogel wahrlich "nicht billig!!", und zweitens ist es wirklich nicht meine Art, Sorgen Anderer in der Weise wegzuwischen, wie Sie mir dies unterstellen!!!!

      Irgendwie traurig für mich, mit welchen Böswilligkeiten ich da konfrontiert werde!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      19. Juli 2015 09:34

      @ Wertkonservativer

      Die Opferrolle des ewig Missverstandenen werden Sie sich wohl mit den Muselmanen teilen müssen. ;-)

    • Wertkonservativer
      19. Juli 2015 09:57

      @ Cotopaxi:

      NO FURTHER COMMENT" !!

      Mit notorischen "Anpinklern" will ich nichts gemein haben!

    • Cotopaxi
      19. Juli 2015 13:25

      @ Herr Wertkonservativer

      Auch hier hätten Sie sich die Anführungszeichen sparen können, deren Sinnhaftigkeit ist nicht erkennbar.

    • Riese35
      19. Juli 2015 23:13

      @WK: Bitte sehr:
      http://www.andreas-unterberger.at/2015/03/ganze-arbeit-der-spin-doctoren#comment-360624

      Am 16. März 2015 12:36 UHR:

      "Schon aus Zeitgründen und auch mangels genügendem Einblick in die Materie außerstande,
      mich mit Ihnen hinsichtlich Ihrer Berechnungen auseinanderzusetzen, möchte ich nur folgendes erwidern:

      als 50%iger Mitbesitzer (50% gehören meiner lieben Frau) eines Eigenheims mit "Plumpsklo-Eigenschaften" (Verkehrswert auch im Bereich Tulbingerkogel sicher unter € 250.000,--),
      möchte ich eingangs erwähnen, dass wir in unserem Haus zwei durchaus funktionsfähige WC's benützen können, und uns auch darüberhinaus in unserem Heim (mit Tulbingerkogel-Blick) nichts abgeht!! Weiters sind wir uns sicher, dass im Erbeintrittsfall unsere erbberechtigten Kinder
      (Firmeneigner, Direktor, Uni-Professoren, alle selbst Hausbesitzer aus eigener Kraft) mit Sicherheit kein Problem haben werden, die dann fällige Grunderwerbssteuer zu berappen."

      Und weiters am 17. März 2015 07:57 UHR:

      "abschließend zu unserer langen Diskussion:

      wenn - wie z.B. @dssm, und auch laufend @ Josef Maierhofer, hier fast täglich verkünden, es sei eh' schon alles viel zu spät, sollten wir uns über Steuerprobleme bei Häuser-Vererbungen doch wirklich nicht allzuviel Sorgen machen. Ich steige jedenfalls aus, dies in der sicheren Überzeugung, dass unsere Erben die Grunderwerbssteuer für meine (unsere) "Plumpsklo-Liegenschaft" es doch schaffen werden, nach unserem Ableben die Grunderwerbssteuer
      für unsere "Plumpsklo-Liegenschaft" doch irgendwie zusammenkratzen zu können!"

      Andere Stellungnahmen kenne ich von Ihnen zu diesem Punkt keine. Sollte ich solche überlesen haben, bitte ich höflichst um Aufklärung. Dann täte es mir leid, und ich würde Sie um Entschuldigung für meine Unterstellungen bitten.

      Aus oben zitierten Antworten lese ich aber nur heraus, daß Ihre Familie es schaffen werde. Zu meinen Beispielen, die meines Erachtens vielleicht nicht auf Sie zutreffen, aber auf zahlreiche andere Familien zutreffen werden, lese ich nur heraus: "Schon aus Zeitgründen und auch mangels genügendem Einblick in die Materie außerstande, mich mit Ihnen hinsichtlich Ihrer Berechnungen auseinanderzusetzen, ..."

      Das wären meines Erachtens aber wirkliche, und zahlreiche Härtefälle. Was sagen Sie einer Familie, deren Kinder im minderjährigen Alter ihre Eltern verlieren und es innerhalb einer Generation durch Unglück und Unfällen zu mehreren Erbfällen kommt? Und deren Liegenschaft in Wien liegt und vielleicht 1.000.000 EUR wert ist? Einer solchen Familie wird es ähnlich ergehen wie bei den Enteigungen in der sozialistischen Oktoberrevolution in Rußland vor fast 100 Jahren. Die auszublenden ist einfach unseriös, und es hört sich dann jede sinnvolle Diskussion auf. Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler begangen. Dann bitte um Aufklärung.

      In Wien sind 250.000 EUR, von denen sie vom Tulbinger Kogel sprechen, aber fast nichts. Suchen Sie einmal ein Eigenheim mit Grund um 250.000 EUR in Wien! Die Preise liegen weit drüber!

      Wenn Sie sich damit nicht beschäftigen können oder wollen, so sei es Ihnen freigestellt. Dann aber bitte auch keine Lobhuddelei auf die ÖVP.

    • Wertkonservativer
      20. Juli 2015 07:43

      @ Riese35:

      zunächst besten Dank für Ihre Klarstellungen: ich kann mich immer nur wundern, wie intensiv manche Blogfreunde meine bescheidenen Anmerkungen verfolgen.
      Alle Hochachtung für Ihre Recherchen-Qualitäten!

      Zu meinen Ausführungen nochmals grundsätzlich:

      Ich ersehe - auch bei kritischer Prüfung - weder Ignoranz noch besondere Abgehobenheit in meinen damaligen Äußerungen! Wenn mich der Hinweis auf unsere "Plumpsklo"-Liegenschaft zu etwas härterer Gangart verführte, mögen meine Äußerungen vielleicht etwas "abgehoben" klingen, doch sonst meine ich, in bürgerlichem Rahmen geblieben zu sein.

      Mögen sich andere Blogfreunde aus diesem Schriftverkehr selbst ein Urteil bilden.
      Ich verbleibe

      mit freundlichen Grüßen

      Gerhard Michler

    • F.V. (kein Partner)
      20. Juli 2015 08:01

      Nicht verwunderlich führt der geistlose Kommentar des FranzAnton in der Sternderl-Wettbewerbs-Kommune. Da ist man unter sich.

      Öfters schon wurde die Dämokratur – egal mit welcher näheren Qualifizierung – als eine Illusion der Massen und bequeme Herrschaftsform der tatsächlich Herrschenden dargelegt.
      Man könnte sie treffender als „dämokratischen Absolutismus“ bezeichnen.

      Die Steigerung der Geistlosigkeit dies als Heil und Lösung all unserer Probleme zu „fordern“, ist die Ausdehnung der „direkten Dämokratur“ auf ganz Europa. Man sieht an solchen Wahnvorstellungen, daß der gute FA rein gar nichts versteht. Für solche Vorstellungen habe ich immer ein treffendes Beispiel: denken wir an eine schöne Frau – sagen wir die die Claudia Schiffer -, um wie viel schöner müßte sie sein, wäre sie statt 175cm doppelt so groß.

      Manche kapieren offenbar nicht, daß man Konzepte, die für überschaubare Größenordnungen passen – wie auch eine „freie Marktwirtschaft“ – ins Unübersehbare vergrößert nicht funktionieren können.

      Für den Rest des Kommentars betreffend Griechenland - eine Schüler-Nacherzählung aller Banalitäten der vergangenen Wochen – hat sich FranzAnton aber einen Großen Römischen Einser verdient.





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