Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus

Lesezeit: 5:00

Viele Medien und Regierungspropagandisten jubeln: Nun hat sich auch die ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin für eine Ausdehnung der Kindergartenpflicht auf zwei Jahre ausgesprochen. Daher wird diese Ausdehnung trotz Budgetnöten wohl bald kommen. Verschwiegen wird jedoch von allen Seiten, dass die Begründung, die nicht nur von Karmasin, sondern auch vielen anderen Regierungspolitikern für die Kindergartenzwänge ständig hinausposaunt wird, schlicht falsch ist.

Das offizielle Hauptargument, warum der Staat trotz seiner schweren Verschuldung künftig mehr Geld für Gratiskindergärten ausgeben solle, und warum schon wieder ein neuer Zwang in einem schon überreglementierten Land eingeführt werde: Nur so können die vielen Migranten-Kinder – die in Wien im Vorschulalter heute schon 61,2 Prozent ausmachen! – an die deutsche Sprache herangeführt werden. Nur so könne verhindert werden, dass diese Kinder dann in der Schule erfolglos sein werden.

Schön wär’s. Aber die Realität ist leider völlig anders. Denn immer mehr dieser Kinder verbringen den Tag in Kindergärten, wo nur türkisch oder arabisch gesprochen wird, und praktisch nicht Deutsch. Die Kinder werden dort oft noch viel tiefer als durch das Elternhaus in jene sprachliche, kulturelle und oft auch religiös-fundamentalistische Welt hineingeführt, die eine Integration in die österreichische Gesellschaft so intensiv behindert und verhindert. Wobei auch viele Familien eine sehr negative Rolle spielen, da vor allem in vielen konservativ-türkisch-islamischen Elternhäusern nie deutsch geredet wird, da viele Mütter praktisch gar kein brauchbares Deutsch können.

Wohlgemerkt: Ich habe nichts gegen längeren Kindergarten-Besuch. Ich bin selber einst mehr als drei Jahre – ohne staatlichen Zwang – in einen solchen gegangen. Und auch all meine Nachfahren haben das mehrere Jahre getan.

Aber man soll nicht so tun, als ob Gratiskindergärten und Kindergarten-Zwang irgendetwas mit effektiver Integration zu tun hätten; als ob sie nicht genau das Gegenteil dessen bewirken, was Karmasin behauptet. Die Ministerin hat ja wörtlich behauptet, dass dabei das Ziel im Fokus stehe, mangelnde Deutschkenntnisse auszugleichen.

Richtig ist, dass das wichtig wäre. Falsch ist aber die Behauptung, dass solche Kindergärten ein Beitrag auf diesem Weg wären.

Es ist leider nicht so, dass alle Kinder mit den gleichen Startchancen ins Leben gehen. Egal, ob man ihre Chancen bei der Geburt oder etwa beim vierten Geburtstag vergleicht. Viele Forscher sagen, dass bis zum vierten Geburtstag schon die allerwichtigsten Weichenstellungen im Leben eines Menschen erfolgt sind.

Die Wissenschaft der Genetik zeigt sogar, dass für die Intelligenz eines Kindes zu einem sehr hohen Anteil die Vererbung entscheidend ist. Zugleich beweisen andere wissenschaftliche Daten, dass die im islamischen Kulturkreis häufigen Cousin-Ehen in überdurchschnittlich vielen Fällen eine genetisch negative Belastung darstellt.

Neben den genetischen Faktoren ist die Prägung während der ersten vier Lebensjahre für die spätere sprachliche, geistige, kulturelle, emotionale und sprachliche Entwicklung eines Menschen weit wichtiger als jede spätere Periode in seinem Leben.

Umso wichtiger wäre es, dass sich der Staat viel mehr damit beschäftigt, was dann nach dem vierten Geburtstag insbesondere in den Kindergärten passiert. Gerade wenn der Staat diese immer mehr finanziert, besteht ja auch ein moralischer Anspruch, sich hier einzumischen. Was der Staat aber zumindest in Hinblick auf die Integration nicht tut. In Kindergärten wird von der Obrigkeit zehnmal häufiger darauf geschaut, ob in der Küche alle möglichen Hygienevorschriften eingehalten werden, als auf den Inhalt der Erziehung. Welche Sprache die Kindergärtnerinnen mit den Kindern reden, ob sie fundamentalistisch indoktriniert werden – all das wird gefährlicher Weise ignoriert.

Dabei werden hier Weichen gestellt, die für die Kinder, für die Gesellschaft einmal fatal sein können. Es gibt nicht einmal Sprachstandsfeststellungen, die etwa ab dem vierten Geburtstag alljährlich die Fortschritte – oder Nicht-Fortschritte – bei der sprachlichen und kulturellen Integration messen.

Aus all diesen Gründen verfehlen viele Kindergärten das Ziel, für eine bessere Integration von Migranten zu sorgen. Daher ist auch ein Zwang, sie zu besuchen, nicht legitim. Ganz abgesehen davon, dass der Kindergartenbesuch für manche Familien, etwa die Bergbauern, ein gewaltiges logistisches Problem darstellt.

Deutsch- und Österreich-Kurse für Eltern fehlen

Genauso wichtig wie eine gezielte sprachliche und kulturelle Integration im Kindergarten wäre aber auch noch eine zweite Strategie, die in Österreich ebenfalls fehlt: massive Bemühungen um die Integration der Eltern in die österreichische Gesellschaft und um das Erlernen der deutschen Sprache durch die Elterngeneration. Kindergärten – und später Pflichtschulen – wären der ideale Anknüpfungspunkt, um intensive Programme dafür anzubieten.

Es ist ja keineswegs so, dass türkische oder arabische Mütter nicht auch das Beste für ihre Kinder, nicht auch deren Erfolg in der österreichischen Gesellschaft wünschen würden. Aber wenn ihre Leitfiguren neben oft ebenfalls mittelalterlich denkenden Ehemännern nur ungebildete Imame sind, die ein 1300 Jahre altes Buch wörtlich predigen, muss das schiefgehen.

Gerade wegen ihrer emotionalen Bindung an die Zukunft ihrer Kinder kann man solche Eltern am ehesten im Kindergarten und in der Schule ihrer Kinder zur Teilnahme an Sprach- und Kulturkursen motivieren. So können am ehesten Mütter (oder auch Väter) intensiv an die deutsche Sprache, an die österreichische Kultur und an die wichtigsten europäischen Grundrechte wie die Meinungsfreiheit und die Gleichheit von Mann und Frau herangeführt werden. Dabei könnte ihnen auch vermittelt werden, wie wichtig es vor allem für die Zukunft ihrer Kinder wäre, auch daheim deutsch zu reden und nicht türkische oder islamische Fernsehprogramme als Babysitter zu haben.

Das wäre hundert Mal sinnvoller als neue Zwänge, die sich Minister ausdenken. Dafür wäre Geld hundert Mal sinnvoller eingesetzt als für die Anstellung arbeitsloser Politologen an höheren Schulen, was die Regierung jetzt beabsichtigt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 09:16

    Genau, das ist der fundamentale Punkt.

    Wir sind Österreicher, wir haben hier unsere Jahrtausende alte, gewachsene Kultur und wir sind auch imstande, fremde Menschen zu integrieren.

    Dazu wäre es wohl wirklich notwendig, im Kindergarten 2 Jahre Deutsch zu lernen und österreichische Kultur. Wenn muslimische Eltern glauben, ihren Kindern eine muslimische Erziehung zukommen zu lassen, so können sie das gewiss am besten in ihren Heimatländern tun, aber, wenn sie hier sind, müssen sie die hiesigen Sitten übernehmen und die hiesigen Gepflogenheiten, Gesetze und Werte verstehen lernen und die hiesige Sprache lernen. Wenn sie das nicht wollen, dann können sie entweder privat am Abend ihre indoktrinierenden Lektionen ausüben, in diesem Fall gegen die eigenen Kinder.

    Klar, muss man die Eltern integrieren.

    Aber, wie @ Cotopaxi richtig schreibt, das Problem liegt nicht bei den Kindern, es liegt bei den Integrationsunwilligen, die unsere Gesellschaft, von der sie in den allermeisten Fällen leben, als Feind betrachten.

    Wir haben Religionsfreiheit, aber die Forderung, uns von den 'Reinen' köpfen zu lassen, sollten wir tunlichst nicht erfüllen.

    Also jene Kinder, die in österreichische Pflichtschulen gehen, die sollten schon, samt ihren Eltern, hier im Kindergarten Deutsch lernen. Jene Familien, die nicht Deutsch lernen wollen, ja, was soll man machen, die sind hier einfach nicht integrierbar und sollten ausgewiesen werden. Am Sozialamt stehen schon genug andere und wollen das Gleiche, nämlich Integration. Also Sozialleistungen NUR für Integration.

    Ich würde es als Aufgabe ALLER islamischen Vereine sehen, die in Österreich zugelassen sind, dem radikalen Islamismus abzuschwören, die Integration zu suchen, den Muslimen zu helfen, diese Gesellschaft und ihre Gesetze zu verstehen. Die Vereine, die das nicht tun, sollten hier verboten werden, bzw. die Eltern, die sich und ihre Kinder nicht integrieren wollen, sollten ebenfalls wieder auswandern.

    Wie ist es denn, wenn ich in die Türkei, nach Arabien, etc. gehen will und mich dort niederlassen will, na fragen wir das einmal nach.

    Würden wir dazu die österreichische Bevölkerung erstens korrekt informieren, zweitens danach dazu befragen, es käme schon die österreichische Seele hervor, die eine helfende ist, bloß dafür noch geköpft zu werden wegen unserer 'Politelite' ....

    Es ist schon richtig, unsere menschenferne, wohlstandsverwahrloste 'Politelite' versagt da sehr weitgehend, so weit, dass sie das österreichische Volk verrät und verkauft, gerade heute wieder, wo sie dem Volk, ohne es zu fragen wieder 8 Milliarden, quasi eine weitere Hypo für Griechenland aufhalsen.

    Warum fahren unsere 'Hohlköpfe' (statt Heimat haben sie Geld im Hirn) nicht nach Singapur, dort funktionieren auch verschiedene Kulturkreise zusammen, inklusive Islam. Dort könnten sie noch was lernen.

    Ich hoffe, es ist doch noch nicht zu spät, obwohl es bereits 5 nach 12 zu sein scheint.

    Dr. Unterberger schreibt es, die Realität schaut anders aus. Unsere 'Politapparatschiks' verweigern die Realität.

    Wir brauchen:
    Grenzkontrollen, damit wir wissen, wer aller im Land ist.
    Die Abschiebung aller bereits abgelehnten Fälle (18 000 habe ich irgendwo gelesen)
    Wir brauchen eine Exekution unserer Gesetze und dazu mehr Polizei.
    Wir brauchen den Schutz unserer eigenen Grenzen und dazu Militär.

    Dann soll man sich an die Menschen heranmachen, die wir aufnehmen wollen und können und deren Integration vorantreiben, ohne wenn und aber. Wer glaubt, Religion darf bei uns den Staat verändern, der soll weiterziehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 07:47

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger! Sie haben etwas übersehen. Gerade hat die OECD festgestellt, daß Österreich deshalb wirtschaftlich hinterherhinkt, weil es zu wenig Frauen als abhängige Lohnarbeiterinnen (Regalschlichterinnen, Kassierinnen) und in Führungspositionen (Aufsichtsräten) gibt, und das nur deshalb, weil diese maximal nur Teilzeit arbeiten können, da es in Österreich zu wenig Kinderbetreuungseinrichtungen, vor allem für das Babyalter gibt. Und dann kommt in Östereich noch das stockkonservative Familienbild hinzu, daß den Frauen eingeredet wird, sie sollen sich um ihre Kinder kümmern anstatt in abhängige, außerhäusliche Lohnarbeit zu gehen und die Kinder dem Staat zu überantworten, der das mit zertifizierten Pädagogen viel besser bewerkstelligen kann.

    Daran krankt unsere Wirtschaft, und nicht am Schuldenmachen!!! Deshalb sind wir am Weltmarkt nicht konkurrenzfähig! Das weiß nicht nur Faymann, sondern auch Karmasin, die es sehr geschickt anstellt, diese verzopfte ÖVP endlich zu modernisieren und an den Zeitgeist anzupassen, damit dann auch die ÖVP endlich mit der Zeit geht. Ja, moderne, konservative Werte sind, wie sie auch oft in diesem Blog genannt werden, mit der Zeit zu gehen und dem Zeitgeist zu frönen, um nicht rückständig und reaktionär zu bleiben. Diese konservativen Werte kommen an erster Stelle.

    Wir hätten alle Bildungsprobleme gelöst und stünden wirtschaftlich hervorragend im internationalen Vergleich da, wenn es durchgehende, professionelle Kinderbetreuung gäbe, sodaß die Mütter nach der Geburt der Kinder diese gleich direkt von der Geburtenstation in durchgehende, professionelle Betreuung geben könnten (früher hat man dazu "Kinderheime" gesagt) und sich die Mütter Tag und Nacht der Lohnarbeit widmen könnten. Das würde auch die gesamte Aufzucht von Kindern viel effizienter machen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 10:59

    Verdammt noch einmal, findet sich denn wirklich im ganzen Land kein ANSTÄNDIGER KINDER-PSYCHOLOGE, der noch nicht stramm links ideologisiert ist, der endlich einmal aufsteht und FÜR die KINDER und deren gesundes, normales Aufwachsen INNERHALB der EIGENEN FAMILIE EINTRITT?

    Es ist einfach zum WEINEN, wie sehr man aus ideologischen Gründen den Frauen einredet, eine KOLLEKTIV-ERZIEHUNG unter linker Ägide sei das Nonplusultra für das Kostbarste, nämlich das eigene KIND!

    So verbohrt und VERBLENDET kann doch in Wirklichkeit KEIN KINDER-PSYCHOLOGE sein, wenn ihm sein Beruf zugleich BERUFUNG ist!

    Wenn jemand größtes Interesse am guten Gedeihen eines Kindes hat, dann ist es NUR die MUTTER / der VATER---aber garantiert KEINE LINKS-INDOKTRINIERTE FAMILIENFREMDE PERSON!

    Dieser LEICHTFERTIGE Umgang (und die von der linken Politik heraufbeschworene KOLLEKTIVE ERZIEHUNG!) mit unseren Kindern wird sich noch bitter rächen---für die Eltern, aber auch für die vielzitierte "Gesellschaft"!

    PS: Hat sich übrigens schon jemand gefragt, wie das aussieht, wenn sich z.B. TÜRKISCHE/MOSLEMISCHE ANALPHABETEN-ELTERN, die gerade einmal ein paar Wörter unserer Sprache verstehen, mit ihren Kindern innerhalb der Familie in DEUTSCHER SPRACHE daheim unterhalten sollen????? Das setzt INTELLIGENZ voraus und die sucht man beim weitaus größten Teil der Türken / Moslems VERGEBLICH!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 07:48

    Zu spät, Hr. Dr. Unterberger, der Zug für uns Österreicher ist längst abgefahren, darum rette sich wer noch kann und nicht zu alt dazu ist. ;-)

    http://www.kindergarten-mekka.at/

  5. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 13:03

    Vor einigen Jahrzehnten wurden in einer UNO-Konvention die Arten von Völkermord definiert. Die letzten beiden Punkte sind topaktuell:
    d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind.
    e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

    Zwangskindergarten bei 61 % !!!!! Migrantenanteil entspricht schon sehr dem Punkt e) - was für vorausdenkende, potentielle Eltern wiederum Punkt d) ergibt. Ich bin wahrscheinlich bloss ein wenig paranoid.

    Die Karmasin ist vermutlich ein trojanisches Pferd der bösesten Sorte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 08:20

    Kreuze werden in der Gefängniskirche in Linz abgehängt, Frauen ausgesperrt....

    Der Imam "wünscht" und Brandstetters Vollzugsdirektion springt... ;-)

    http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1186390

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2015 18:54

    Zu Dr. Unterbergers Notiz „Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus“:
    Ich glaube, dass der Mensch vom Schöpfer nach - auch heute noch gültigen - unveränderten Regeln geschaffen wurde. Eine der Auswirkung dieser Regeln ist das Zusammenleben von Mann und Frau und Kindern – genannt Familie. In dieser Kombination hat der Mann spezifische Eigenschaften und ebenso die Frau – wobei deren Gleichsetzung ohne Unterscheidung bereits ein Irrtum ist. Der Mann hat, wie durch Jahrzausende, ein eher nach außen gerichtetes Wirken, die Frau eher eine der Nachwuchspflege und damit auf zukünftige Generationen gerichtetes Wesen. Natürlich darf man dies nicht ideologisch überbetonen, aber auch nicht – wie es heute primär aus ökonomischen Gründen geschieht – durch „Genderideologie“ verdrängen. Wer, nicht mindestens die beiden ersten Jahre eines Kindes im direkten Umfeld der Mutter, durch Kindergarten zwang verhindert, begeht eine Kindesmisshandlung. Die Auflösung der Familie, durch „Verstaatlichung der Kinder“, war immer schon Ziel der Linken. Die unüberlegte Multi-Kulti-Politik, die man nun mit dem Kindergartenzwang zu kurieren versucht, wird gleichzeitig als Sprengmittel für die Familien von den Linken verwendet. Schade ist, das nun auch die ÖVP so verblödet ist, den Teufel mit Belzebub austreiben zu wollen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2015 13:51

    Es ist nicht Sache des Staates, dass die Kinder Deutsch lernen. Wenn sie in die Volksschule kommen und nicht brauchbar Deutsch können, dann müssen sie ein Jahr lang in einer Sonderklasse Deutsch lernen und kommen erst ein Jahr später in die 1. Klasse. Und während des einen Jahres keine Kinderbeihilfe als teilweise Kompensation für die Kosten für diese Schule.

    Es ist Sache der Eltern. Es ist ihre Pflicht dafür zu sorgen. Wenn diese zu blöd sind, dann gehören sie gestraft.

    Wie kommen normale Eltern dazu - auch andere Migranten - dazu, dass für diese Leute Steuergeld extra ausgegeben wird. Die meisten Migranten lernen ja Deutsch von Haus aus. Ende der ständigen Braterei von Extrawürsten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2015 01:58

    Also ich weiß von einem Verein "zamzam-mekka.at" der 23 (!) "multikulturelle" Kindergärten in Wien betreibt. Und das ist nicht der einzige solche Verein. Dort lernt man lt. der Homepage: Arabisch und erhält Einblick in die islamische Religion.

    Mögliches Resultat:
    vienna.at (18.7.15)

    "Über mehrere Wochen waren fünf streng gläubige muslimische Grundwehrdiener im Fokus der Ermittler, nachdem ein Foto, das in der Maria-Theresien-Kaserne aufgenommen wurde, im Internet veröffentlicht worden war. Dabei wurde einer der Rekruten mit erhobenem rechten Zeigefinger gezeigt. Diese Geste ist vor allem unter IS-Kämpfern und ihren Anhängern verbreitet und symbolisiert die Einzigartigkeit Allahs."

alle Kommentare

  1. Romana (kein Partner)
    22. Juli 2015 16:04

    Das Pferd sollte andersherum aufgezäumt werden: Kinder sollten den Kindergarten nicht besuchen müssen, sondern dürfen. Voraussetzung dafür sollten Basiskenntnisse in der deutschen Sprache sein. Dazu müssten für Kleinkinder Deutschkurse angeboten werden. Nur wer einen solchen eine bestimmte Zeit lang besucht hat, wird in den Kindergarten aufgenommen. Ebenso würde ich bei allen anderen Ansuchen auch für Erwachsene Deutsch bzw. das Absolvieren eines Deutschkurses als als Voraussetzung vorschreiben. Wer sich trotzdem nicht verständigen kann, muss selbst für einen Dolmetsch sorgen. Damit würde die Kenntnis unserer Sprache zu einer begehrten Ware, zu einer Eingangstür zu allen Annehmlichkeiten.

  2. heartofstone (kein Partner)
    19. Juli 2015 21:58

    Tote bei Anschlag in Somalia

    Warum erschießen die Soldaten der AU nicht einfach jeden Mohammedaner den sie "treffen"? Warum überhaupt Rücksicht nehemn auf Mohemmadaner? Kill them und gut ist es ... "wertvoll" ist dieses Pack nur wenn sie "Allahs Paradies" angekommen ist ... schickt sie dorthin ... JETZT!

  3. heartofstone (kein Partner)
    19. Juli 2015 20:04

    Komplett ON TOPIC ... lt. meiner Mutter (Alleinerzieherin die meiste Zeit) habe ich den Kindergarten geliebt ... soviel Spielsachen hatte ich zu Hause einfach nicht ... in den Sommermonaten wurden ich und mein kleiner Bruder einfach zu Verwandten aufs Land "abgeschoben" ... herrliche Zeiten ... wer baut schon als Kind sein eigenes Baumhaus (blaue Flecken inkl. ;) ? ... Krebse fangen im Bach vorm Haus ... mithelfen beim Bau des neuen Stalls ... zanglen mit dem ältesten Onkel am uralten Opel der Familie ... mit 12 auf einer alten Puch 250 durch den Wald glühen? ... mit einem alten Steyr Traktor und Balkenmäher Heu machen? ... nächtens ein Kalb aus einer Kuh ziehen?

    • fewe (kein Partner)
      20. Juli 2015 11:14

      Ich war auch ein Jahr lang in einem Kindergarten. Danach sind wir dann umgezogen und der Kindergarten dort hatte mir nicht gefallen, also bin ich dann nicht mehr in den Kindergarten gegangen. Meine Mutter war zum Glück sowieso daheim, also gab es keine Notwendigkeit dafür.

      Das Problem ist ja nicht der Kindergarten, oder dass Kinder ihre Zeit woanders verbringen, sondern, dass es eine Kindergartenpflicht gibt. Wir leben doch nicht in einer Diktatur.

      Mir ist schon klar, dass die Regierung auch autochthone Österreicher in Kindergärten braucht um die Migrantenkinder zu integrieren und wohl auch um sie zu indoktrinieren. Wir leben heute in einer Zeit, die hinsichtlich der persönlichen Freiheiten eher mit der Nazizeit als mit unserer Jugendzeit und Kindheit zu vergleichen ist.

  4. heartofstone (kein Partner)
    19. Juli 2015 19:34

    Etwas älter und OT aber trotzdem "lustig" ... Vorsicht es könnte Sarkasmus in meinem Beitrag versteckt sein ...

    Das Leben in den Niederlanden ist für einen geduldeten Flüchtling nicht zumutbar.

    Q: fr-online.de

    Bald bleiben nur mehr DE, CH, SWE und AUT als wirklich "sichere" Länder über ... mögen sich die brennenden Leichen der Gutmenschen vor ihren Reihenhäusern stapeln und ihre Töchter dem asylfordernden Pack zum Wohlgefallen sein ...

    Persönlich halte ich das Boot für VOLL! und deshalb sind alle neuen Asylanträge abzulehnen. Die schon im Land befindlichen und leider, leider kriminell gewordenen und sämtliche Illegal aufhältigen sind abzuschieben.

    • fewe (kein Partner)
      20. Juli 2015 11:19

      Wenn es keine Grenzkontrollen gibt, kann niemand wirksam abgeschoben werden. Wie soll das praktisch funktionieren? Auch wenn man ihn nach Afrika ausfliegt, kann er ein paar Wochen später schon wieder da sein.

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Juli 2015 18:53

      fewe:
      Habe ich hier bereits vor Jahren hier festgestellt. Danke, dass sie Nr. Zwei sind, der das ausspricht.

  5. monofavoriten (kein Partner)
    19. Juli 2015 17:44

    die integrationsdebatte haben wir jetzt schon dreißig jahre.

    diese menschen sind einfach nicht intelligent genug, um sich zu integrieren. wäre das nicht so, würden sie sich selbst und freiwillig integrieren, weil sie verstünden, dass das gastland sonst in einigen jahrzehnten zum selben dreckloch wird, aus dem sie einst gekommen waren.

  6. Segestes (kein Partner)
    19. Juli 2015 14:54

    Ab einer bestimmten Größenordnung erkennen die zugewanderten Ausländer völlig richtig, dass Integration - sprich Anpassung an die Gepflogenheiten des Gastlandes - keine Vorteile bringt.
    Stattdessen presst man der autochthonen Bevölkerung Stück für Stück Zugeständnisse ab und richtet es sich in einer Parallelgesellschaft gemütlich ein.

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. Juli 2015 18:55

      Bingo, Segestes, dass ich Ihnen noch einmal zustimme....

  7. fewe (kein Partner)
    19. Juli 2015 13:51

    Es ist nicht Sache des Staates, dass die Kinder Deutsch lernen. Wenn sie in die Volksschule kommen und nicht brauchbar Deutsch können, dann müssen sie ein Jahr lang in einer Sonderklasse Deutsch lernen und kommen erst ein Jahr später in die 1. Klasse. Und während des einen Jahres keine Kinderbeihilfe als teilweise Kompensation für die Kosten für diese Schule.

    Es ist Sache der Eltern. Es ist ihre Pflicht dafür zu sorgen. Wenn diese zu blöd sind, dann gehören sie gestraft.

    Wie kommen normale Eltern dazu - auch andere Migranten - dazu, dass für diese Leute Steuergeld extra ausgegeben wird. Die meisten Migranten lernen ja Deutsch von Haus aus. Ende der ständigen Braterei von Extrawürsten.

  8. Dr. Knölge (kein Partner)
    19. Juli 2015 13:30

    Ich kenne die österreichischen Verhältnisse nicht sehr gut, daher habe ich einige Fragen.
    Ich verstehe richtig, daß der Kindergartenzwang für alle Kinder gilt und nicht nur für die der Migranten?
    Gibt es eine Kindergartenapartheit oder werden in multikulturell bereicherten Stadtteilen die autochthonen Kinder als Minderheit in Kindergärten gezwungen?
    Wenn in solchen Kindergärten dann babylonisch durcheinander geredet wird, hat das negative Auswirkungen auf die Entwicklung der einheimischen Kinder?

    Ich war übrigens nie im Kindergarten. Meine Eltern gewährten mir ein großes Maß an Freiheit, deshalb erinnere ich mich immer gerne an meine Kindheit. Kindergärten sind für mich Horror.

    • Günther (kein Partner)
      20. Juli 2015 17:08

      Ich bin zwar Österreicher, kein Wiener. Mich würde die Antwort interessieren, wieviel Steuergeld in Wien für Mohammedaner Kindergärten und Schulen verwendet wird. Das sind die Ursachen der Parallelgesellschaften.
      Für Antworten wäre ich dankbar.

  9. Kindergarten (kein Partner)
    19. Juli 2015 10:04

    Dr. Unterberger begeht den Fehler, dass Wiener Verhältnisse auf ganz Österreich übertragen werden. Ich war jahrelang im Elternbeirat eines öffentlichen Kindergartens am Land. Vor dem Essen wir gebetet, alle kirchlichen Feiertage werden begangen, auch von den paar ausländischen Kindern die wir hatten, da gab es nie Probleme.

    Die Kinder zwischen 3 und 6 Jahren lernen ungeheuer schnell Sprachen. Der Kindergarten ist für die Kinder eine ungeheure Bereicherung was Sozialkontakte, Zeichnen, Musik und Turnen betrifft.

    Freilich sind auch die Eltern gefordert. Ich habe sehr viel Zeit im Kindergarten verbracht und geholfen wo es geht.

    Es ist ein Miteinander. Dann bringt der Kindergarten Erfolge!

    • fewe (kein Partner)
      19. Juli 2015 13:59

      Es kommt erstens darauf an, woher die ausländischen Kinder kommen. Udn zweitens, wie groß deren Anteil ist. In Wien gibt es teilweise Schulklassen mit nur noch einzelnen autochthonen Österreichern. Das wird wohl in öffentlichen Kindergärten nicht anders sein. Die Nicht- Migranten-Kinder werden dort beschimpft, bestohlen und verprügelt. Die wissen, dass ihnen nichts passieren kann und österreichische Kinder wissen, dass sie auch wüsteste Beschimpfungen nur höflich erwidern dürfen.

      Vielleicht sind die Verhältnisse bei Ihnen am Land mittlerweile auch andere.

  10. Johann_ (kein Partner)
    19. Juli 2015 09:57

    OT: Flüchtlingen werden in Kampfsport unterrichtet.

    Während unsere Kinder vor der Playstation versauern und mangels Bewegung immer fetter werden, will man von Wien aus flächendeckend die Flüchtlinge zu Kampfmaschinen machen (angeblich um ihnen unsere (jahrtausendealte Kung-Fu?) Kultur näher zu bringen):

    h t t p://www.krone.at/Videos/Kung-Fu-Training_fuer_junge_Asylwerber_in_Wien-Schweisstreibend-Video-461482

    Was hat unsere Regierung nur vor?

    • fewe (kein Partner)
      19. Juli 2015 14:05

      Vielleicht stimmt es, dass es sich dabei eigentlich um Rekruten handelt, die zur gegebenen Zeit gegen uns losgelassen werden, wenn ein zu erwartender Bürgeraufstand kommt. Jedenfalls wenn es mit dem zunehmenden Einsickern von "Flüchtlingen" so weitergeht und weitere Eingriffe in die Privatsphäre kommen, wird es auch dem langmütigen Österreicher irgendwann zu viel sein.

      In den Kommentaren in der Online-Presse habe ich gelesen, dass es angeblich so ist, dass jemand nach einem ablehnenden Asylbescheid lediglich drei Monate untertauchen braucht und danach erfolgreich die Öst. Staatsbürgerscahft beantragen kann. Lt. Gesetz soll das so sein und so dürfte das auch gehandhabt werden.

  11. Jihadi John gegen Rechts (kein Partner)
    19. Juli 2015 09:35

    Lernen die Kinder bei den Kinderfreunden auch das sachgerechte Kopfabschneiden?

  12. Gasthörer (kein Partner)
    19. Juli 2015 01:58

    Also ich weiß von einem Verein "zamzam-mekka.at" der 23 (!) "multikulturelle" Kindergärten in Wien betreibt. Und das ist nicht der einzige solche Verein. Dort lernt man lt. der Homepage: Arabisch und erhält Einblick in die islamische Religion.

    Mögliches Resultat:
    vienna.at (18.7.15)

    "Über mehrere Wochen waren fünf streng gläubige muslimische Grundwehrdiener im Fokus der Ermittler, nachdem ein Foto, das in der Maria-Theresien-Kaserne aufgenommen wurde, im Internet veröffentlicht worden war. Dabei wurde einer der Rekruten mit erhobenem rechten Zeigefinger gezeigt. Diese Geste ist vor allem unter IS-Kämpfern und ihren Anhängern verbreitet und symbolisiert die Einzigartigkeit Allahs."

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. Juli 2015 18:50

      Es wird aber bald noch viel mehr dieser Kindergärten brauchen, denn Dank eines ganz gescheiten ÖBB (?)-Schaffners haben wir ab heute 84 mehrheitlich moslemische Bürger mehr. Hätte er nicht noch bis München warten können? Am End' aber war in Salzburg Mannschaftswechsel, und der Schaffner der DB dachte sich: diese Bereicherung lasse ich den Österreichern hier, "in Minga brauch ma des ned."
      Warum man diesen Zug, der aus Budapest, nicht bereits bei der Einreise in Österreuch kontrollierte bleibt schleierhaft. Man hat das Gefühl, das ist gewollt und das ÖVP-Innenministerium schaut zu. So macht sich diese Partei zum Mitschuldigen am Ethnozid der indigenen Bevölkerung.

      krone.at. (19.7.15)
      "Wieder ein Flüchtlingsdrama in Salzburg: 84 Menschen, darunter auch Familien mit kleinen Kindern, unter anderem aus Syrien, Afghanistan und dem Kongo, strandeten mitten in der Nacht auf Samstag mit einem Zug am Bahnhof in Salzburg. Ein Schaffner hatte die Polizei alarmiert, da die Waggons überfüllt waren."

  13. machmuss verschiebnix
    17. Juli 2015 23:40

    Off Topic:

    Habe eben die Brandrede von Gysi gegen Schäuble's Griechenland-Kurs gehört,
    ich bin bestürzt ! Wie kann dieser Mann überhaupt lebensfähig sein, bei all dem
    hirnverbrannten Stuß, was der von sich gibt ! ! !

    Der verdreht Alles, was irgendwie an Vernunft erinnert, ins Gegenteil ! Wer sagt,
    daß dieser Mann die Wahrheit mit Füßen tritt , der untertreibt schamlos ! ! !

    Genau dieser Menschenschlag ist es, der zu allen Zeiten dafür gesorgt hat,
    daß die Menschen den Lügnern und Heuchlern nachlaufen, der die Leute
    von jeher dazu verführt hat, sehenden Auges in den Abgrund zu laufen ! ! !

    Die linke Phraseologie ist offenbar noch weit mächtiger, als "der Hexenhammer",
    wenn es darum geht, die Massen zu verhetzen ! ! !


    Und was Gysi über Deutschland sagt, dafür sollte man ihm eigentlich einen
    Freifahrschein ins Irrenhaus in die Hand drücken - ich habe noch nie im Leben
    eine derart geballte Ladung fokussierten Schwachsinn in einer gerafften Redezeit
    gehört ! ! !

  14. Undine
    17. Juli 2015 20:42

    Die Menschen kann man nur über den Geldbeutel "erziehen"---einmal als Strafe, einmal zur Belohnung.
    Die STRAFEN in den USA für Schnellfahrer seien sehr hoch, sagt man. Damit erreicht man am einfachsten, daß sich die Autofahrer dort an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten.

    Manche wichtigen Dinge sind wiederum nur über eine BELOHNUNG flächendeckend durchzusetzen, so etwa durch die Einführung des MUTTER-KIND-PASSES vor etwa 40 Jahren: So weit ich mich erinnere, war es einerseits der WASSERMANN-Test, dem sich freiwillig kaum eine Frau unterzogen hätte und andrerseits die Senkung der Säuglings- und Müttersterblichkeit.

    Würde man die KINDERBEIHILFE nur dann an Ausländer auszahlen, die daran wirklich Interesse haben, daß ihre Kinder in der Schule fleißig LERNEN und sich auch gut BENEHMEN, wäre viel erreicht. Die Kinderbeihilfe ist ja FÜR DIE KINDER da und nicht, damit Ausländer ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen, um damit ein faules Leben führen zu können.

  15. ProConsul
    17. Juli 2015 19:42

    OT- „Doppelter Scharlatan“ als ORF-Rechtsextremismus-Experte

    Ein skurriler Kommunist darf im staatlichen Rundfunk regelmäßig gegen alles wettern, was rechts der Mitte ist. Der Mann ist im DÖW „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands“ unterkommen.

    http://www.unzensuriert.at/content/005125-Doppelter-Scharlatan-als-ORF-Rechtsextremismus-Experte

    • Riese35
      17. Juli 2015 19:53

      @ProConsul: Können Sie mir eine vom ORF "Experte" genannte Person nennen, die kein Scharlatan ist?

  16. A.K.
    17. Juli 2015 18:54

    Zu Dr. Unterbergers Notiz „Der Kindergartenzwang: Finanzhilfe für den Fundamentalismus“:
    Ich glaube, dass der Mensch vom Schöpfer nach - auch heute noch gültigen - unveränderten Regeln geschaffen wurde. Eine der Auswirkung dieser Regeln ist das Zusammenleben von Mann und Frau und Kindern – genannt Familie. In dieser Kombination hat der Mann spezifische Eigenschaften und ebenso die Frau – wobei deren Gleichsetzung ohne Unterscheidung bereits ein Irrtum ist. Der Mann hat, wie durch Jahrzausende, ein eher nach außen gerichtetes Wirken, die Frau eher eine der Nachwuchspflege und damit auf zukünftige Generationen gerichtetes Wesen. Natürlich darf man dies nicht ideologisch überbetonen, aber auch nicht – wie es heute primär aus ökonomischen Gründen geschieht – durch „Genderideologie“ verdrängen. Wer, nicht mindestens die beiden ersten Jahre eines Kindes im direkten Umfeld der Mutter, durch Kindergarten zwang verhindert, begeht eine Kindesmisshandlung. Die Auflösung der Familie, durch „Verstaatlichung der Kinder“, war immer schon Ziel der Linken. Die unüberlegte Multi-Kulti-Politik, die man nun mit dem Kindergartenzwang zu kurieren versucht, wird gleichzeitig als Sprengmittel für die Familien von den Linken verwendet. Schade ist, das nun auch die ÖVP so verblödet ist, den Teufel mit Belzebub austreiben zu wollen.

  17. Patriot
    17. Juli 2015 18:23

    Gegen seinen Willen kann man aus einem Türken keinen Österreicher machen, genauso wenig wie man aus einem Esel ein Pferd machen kann. Es helfen einzig und alleine einwanderungspolitische Maßnahmen. Zuwanderungsstop für Moslems, kriminelle , schmarotzende und integrationsverweigernde Ausländer raus! Symptombekämpfung nutzt nichts. Das Problem muss an der Wurzel bekämpft wwrden!

  18. Walter Höller
    17. Juli 2015 15:10

    OT: Den putinverliebten, russophilen Antiwestlern von Herzen gewidmet:
    http://www.wsj.com/articles/the-truth-about-flight-mh17-1437078466

    • Wyatt
      17. Juli 2015 21:10

      endlich die truth und nichts als die truth, die reine truth...... about the flight MH17.......

    • blem-blem
      18. Juli 2015 00:51

      WARNING! :

      "To Read the Full Story, Subscribe or Sign in!"

  19. Wertkonservativer
    17. Juli 2015 13:27

    Zum Thema:

    ich bin sicher unverdächtig, nicht die immensen Vorteile der Kindererziehung im Elternhaus zu verteidigen. Unsere vier Kinder (inzwischen 60, 58, 56 und 49) wurden alle von meiner Frau zu guten und tüchtigen Menschen erzogen; ich ermöglichte durch hartes "Verdienen" und gemeinsames Entbehren diese wohl weiterhin ideale Erziehungsform!

    Klar, dass dies heute praktisch nicht mehr zu "derstehen" wäre.
    Der aktuelle "way of life" verunmöglicht ganz einfach das bis vor einigen Jahrzehnten übliche und bewährte Familienbild!

    Dafür gibt's halt Urlaub auf den Malediven, Internet- und Handy-Ausrüstung auch für die Kinderlein, Wochenend-Schulausflüge nach Rom oder Kopenhagen, usw. usf.!

    Und die "Moral von der Geschicht'? Traurig, traurig, das Ganze!

    Selber schuld, wir alle zusammen, die wir dem "Fortschritt" frönen!

    Ja, das war eine glückliche Zeit, als wir mit unseren Vieren beim Heurigen saßen,
    20 - 30 Schmalzbrote konsumierten (für Mutti und Vati waren immerhin auch ein/zwei Viertel drin!).

    Das alles unter dem Motto: "es war einmal!"

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • hamburger zimmermann
      17. Juli 2015 14:23

      warum der wertkonservative herr, der hier so treffend berichtet, die heutige linksgestrickte vp gar so belobhudelt, bleibt auf ewig ein rätsel.
      .

    • Wertkonservativer
      17. Juli 2015 16:18

      Erstens, werter @ hamburger zimmermann,

      belobhudele ich die Volkspartei gar nicht so oft, halte jedoch zu ihr, weil ich sie seit meiner Jugend als politische Heimat ansehe, und ihr daher auch treu bin;

      und zweitens wird ihr immerhin auch von vielen hunderttausenden österreichischen Menschen weiterhin die Treue gehalten!

      Sie tun ja gerade so, als ob ich der einzige ÖVP-Fan wäre!

      Muss man sich heute schon entschuldigen, bei einer seit vielen Jahrzehnten demokratisch legitimierten österreichischen Partei zu sein?

      Schauen Sie sich die die "Konkurrenz" an: da kommt wahrlich nichts Besseres nach!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Patriot
      17. Juli 2015 18:18

      Sehr verehrter Herr Wertkonservativer!
      Die Islamisierung hat relativ, wenig mit unserem "way of life" zu tun, inkl Urlaub, Handy und Kindergarten, sondern viel mehr mit der völlig unkontrollierten islamischen Massenzuwanderung per Familiennachzug und Asyl. Alles mitbeschlossen und unter Aufsicht def ÖVP. Hätten wir mit dem Unsinn vor nur 10 Jahren aufgehört, hätten wir heute kaum Probleme, und immer noch mehr als genug Bewohner dieses Landes. Zufälligerweise explodiert nämlich die Einwohnerzahl gerade.

    • Wertkonservativer
      17. Juli 2015 18:47

      @ Patriot:

      danke für Ihre doch irgendwie moderate, freundliche Replik.

      Zur Islamisierung:
      da werden hier im Blog nach meiner Auffassung echte Horror-Gschichterln entwickelt.

      Nach der letzten Migrationserhebung (heute im Kurier) sind derzeit 263000 Türken, und bestenfalls 200.000 Bosnier mit islamischem Glaubenshintergrund in unserem schönen Lande!

      Da von islamischer Überfremdung zu sprechen, scheint mir - zumindest derzeit - etwas überzogen!
      Auch ich bin für bestmögliche Bewahrung unserer christlich-abendländischen Identität, doch mit den derzeitigen Einwanderungsströmen müssen wir irgendwie leben.

      Die ÖVP für die Migrationsentwicklung allein verantwortlich zu machen, scheint mir etwas ungerecht. Die offenen Grenzen, die Kriegswirren in vielen vorderasiatischen und afrikanischen Staaten, die Menschenrechtsanforderungen der Höchstgerichte, die tragen zu den derzeitigen Wanderungsbewegungen in erster Linie bei.
      Wollen Sie alle unsere Grenzen hermetisch abriegeln? Wer soll das entscheiden, Herr Strache wird da auch nicht viel ausrichten können. außer er schwingt sich zu einem (Möchtegern)-Diktator auf.
      Also bleiben wir am Boden der Realität, und malen wir nicht "den Teufel an die Wand"!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Patriot
      17. Juli 2015 19:08

      Wenn schon offiziell in Wien vor ein paar Jahren 24% der Neugeborenen islamisch waren, in Vorarlberg übrigens ähnlich viel, dann ist die Islamisierung eine demografische Realität.

      Was Länder wie Australien, Kanad, Ungarn, Polen, Dänemark können, müsste in Österreich auch möglich sein, weil dort gelten die gleichen Menschenrechte.

      Ja, Grenzen dicht für Drittstaatler aus moslemischen Ländern, was denn sonst. Kann sein, dass der ein oder andere echte Flüchtling nicht "gerettet" werden würde, aber bei der jetzige Entwicklung wird man in einigen jahren österreichische Flüchtlinge produzieren, so wie bei den Serben im Kosovo. Den Familiennachzug zb aus Anatolien kann man sowieso per einfachem Gesetz beenden. Warum macht das die ÖVP nicht gemeinsammit der FPÖ?

    • -;)
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      19. Juli 2015 11:47

      Werter Patriot, Sie glauben doch nicht wirklich, dass Sie auf Ihre berechtigte und mit Fakten unterlegte Frage "Warum macht das die ÖVP nicht gemeinsam mit der FPÖ?" eine seriöse Antwort erhalten?
      Wenn ich Ihnen einen Rat geben darf: Recherchieren Sie den Begriff "Troll" und verschwenden Sie Ihre Lebenszeit nicht durch sinnlose Diskussionen mit Menschen, die zu all den Problemen, die schon da sind bzw. noch in erheblich größerem Ausmaß auf uns zukommen werden, außer heißer, durch unerträgliche Ignoranz sondergleichen angereicherter Luft nichts, aber auch schon gar nichts beizutragen vermögen!
      MfG

  20. Konrad Loräntz
    17. Juli 2015 13:03

    Vor einigen Jahrzehnten wurden in einer UNO-Konvention die Arten von Völkermord definiert. Die letzten beiden Punkte sind topaktuell:
    d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind.
    e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

    Zwangskindergarten bei 61 % !!!!! Migrantenanteil entspricht schon sehr dem Punkt e) - was für vorausdenkende, potentielle Eltern wiederum Punkt d) ergibt. Ich bin wahrscheinlich bloss ein wenig paranoid.

    Die Karmasin ist vermutlich ein trojanisches Pferd der bösesten Sorte.

  21. Undine
    17. Juli 2015 11:56

    Unsere "Kulturbereicherer", diese frommen Lämmchen, lehren uns das Fürchten, sobald sie sich auf den Schlips getreten fühlen---und dies kommt leider sehr leicht und sehr häufig vor (was wohl der LANDAU dazu zu sagen hat???):

    "Video: Albanischer Asylwerber rastet vor Trafik aus - Aktuelles vom 16. Juli 2015"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018201-Albanischer-Asylwerber-rastet-vor-Traiskirchner-Trafik-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  22. Undine
    17. Juli 2015 10:59

    Verdammt noch einmal, findet sich denn wirklich im ganzen Land kein ANSTÄNDIGER KINDER-PSYCHOLOGE, der noch nicht stramm links ideologisiert ist, der endlich einmal aufsteht und FÜR die KINDER und deren gesundes, normales Aufwachsen INNERHALB der EIGENEN FAMILIE EINTRITT?

    Es ist einfach zum WEINEN, wie sehr man aus ideologischen Gründen den Frauen einredet, eine KOLLEKTIV-ERZIEHUNG unter linker Ägide sei das Nonplusultra für das Kostbarste, nämlich das eigene KIND!

    So verbohrt und VERBLENDET kann doch in Wirklichkeit KEIN KINDER-PSYCHOLOGE sein, wenn ihm sein Beruf zugleich BERUFUNG ist!

    Wenn jemand größtes Interesse am guten Gedeihen eines Kindes hat, dann ist es NUR die MUTTER / der VATER---aber garantiert KEINE LINKS-INDOKTRINIERTE FAMILIENFREMDE PERSON!

    Dieser LEICHTFERTIGE Umgang (und die von der linken Politik heraufbeschworene KOLLEKTIVE ERZIEHUNG!) mit unseren Kindern wird sich noch bitter rächen---für die Eltern, aber auch für die vielzitierte "Gesellschaft"!

    PS: Hat sich übrigens schon jemand gefragt, wie das aussieht, wenn sich z.B. TÜRKISCHE/MOSLEMISCHE ANALPHABETEN-ELTERN, die gerade einmal ein paar Wörter unserer Sprache verstehen, mit ihren Kindern innerhalb der Familie in DEUTSCHER SPRACHE daheim unterhalten sollen????? Das setzt INTELLIGENZ voraus und die sucht man beim weitaus größten Teil der Türken / Moslems VERGEBLICH!

    • Riese35
      17. Juli 2015 11:31

      Wie immer: **************!

      Kennen Sie Hamed Abd elSamad? Hörenswert. Das Interview mit Peter Huemer:
      https://www.youtube.com/watch?v=g0rKCiYjahI
      Der sagt es Peter Huemer und unseren islamophilen MultiKultis orderntlich hinein: Die kulturellen Leistungen der persisch-arabischen Welt beruhen nicht auf dem Islam, sondern auf der Mißachtung des Islams. Das will Peter Huemer aber nicht hören. Unbelehrbar.

    • Undine
      17. Juli 2015 13:05

      @Riese35

      Sobald ich heute abend erfrischt vom Sse zurückgekehrt bin---Sie wissen ja, dass das Element der Undinen das Wasser ist, da wiederum vor allem die herrlichen Salzkammergut-Seen!---werde ich mir das von Ihnen empfohlene Video ansehen und freu' mich schon drauf! ;-)

    • Riese35
      17. Juli 2015 16:55

      @Undine: Nach den herrlichen Salzkammergutseen sehne ich mich jetzt auch schon. Vor allem nach Fürberg am Wolfgangsee und dem Schwimmen zum Ochsendenkmal. Oder nach dem Langbathsee. Oder dem Altausseer See. Ich muß leider noch ein paar Wochen warten.

      Das mit dem Video war nur ein Vorschlag. Tun Sie sich keinen Zwang an. Ich habe es empfohlen bekommen und fand es sehr interessant, wenn ein geflohener, ehm. Muslim unsere islamophilen Gutmenschen, Reporter, Publizisten, Experten, Medienfachleute, Schriftsteller, Kunstschaffende, Aktivisten, Politikwissenschaftler und Soziologen darauf hinweist, daß nicht alle Religionen gleich sind und es sehr wohl wesentliche Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum gibt, und daß der Islam bereits von Beginn an nach dem Vorbild des Propheten eine weltlich-politische Dimension besitzt. Das Gesicht Peter Huemers müssen Sie sich anschauen. Diese Tatsachen über den Islam waren nicht in ihn hineinzubringen. Sein ganzes Weltbild über den friedlichen Islam wäre fast zusammengebrochen, wenn er nicht tapfer den Ausführungen des ehm. Muslimbruders Widerstand geleistet hätte.

    • A.K.
      17. Juli 2015 18:32

      @Undine:
      ********************************************************

    • Undine
      17. Juli 2015 20:19

      Danke für die Zustimmung!

      Nur so viel zu den Deutsch-Kenntnissen von vielen Ausländern nach mehr als zwei Jahrzehnten Aufenthaltes in Ö: Die Frau, die in unserem Mehrfamilienhaus putzt, kam im Zuge des Jugoslawienkrieges nach Ö.
      Sie ist 58 Jahre alt, Bosnierin, Muselmanin, war keinen Tag ihres Lebens in einer Schule und hat erst hier gelernt, ihren Namen zu schreiben. Mehr war nicht drin!
      Die deutschen Wörter reiht sie undekliniert, unkonjugiert einfach aneinander, was es sehr schwer macht, sie zu verstehen.
      Wie viele Türkinnen, die von ihren Macho-Männern zu Hause gehalten werden, werden auf ähnlichem Niveau sein. Wie stellen sich dann unsere Politiker vor; daß in diesen Familien DEUTSCH gesprochen werden soll?

    • peter789 (kein Partner)
      20. Juli 2015 10:25

      "Verdammt noch einmal, findet sich denn wirklich im ganzen Land kein ANSTÄNDIGER KINDER-PSYCHOLOGE, der noch nicht stramm links ideologisiert ist?"

      Das tut sich doch keiner an! Er müsste mit Nazivergleichen (Mutterkreuz etc.) und diversen existenzgefährenden Nachteilen rechnen.

  23. Rudolf
    17. Juli 2015 10:34

    Die österreichische Überreglementierung wird abgemildert durch die sprichwörtlich österreichische Schlamperei. Wir haben zwar immer mehr Vorschriften, aber so genau nehmen wir sie eh net, gell. Schließlich sind wir die Latinos unter den Germanen.

    Sorgen sollte allerdings das Auseinanderdriften der Gesellschaft bereiten, denn die bildungsnahen Schichten lassen sich die Bildung nicht wegnehmen. Die sorgen schon für ihre Kinder, während andere ihre Kinder in den immer länger und häufiger werdenden Ferien sich selbst überlassen.

    Die Kindergartenpflicht ist eine von vielen Schnapsideen der Regierung. Mit "Gerechtigkeit", "Gleichheit" und "gemeinsamer Ausbildung" hat das alles nicht das Geringste zu tun.

  24. Josef Maierhofer
    17. Juli 2015 09:16

    Genau, das ist der fundamentale Punkt.

    Wir sind Österreicher, wir haben hier unsere Jahrtausende alte, gewachsene Kultur und wir sind auch imstande, fremde Menschen zu integrieren.

    Dazu wäre es wohl wirklich notwendig, im Kindergarten 2 Jahre Deutsch zu lernen und österreichische Kultur. Wenn muslimische Eltern glauben, ihren Kindern eine muslimische Erziehung zukommen zu lassen, so können sie das gewiss am besten in ihren Heimatländern tun, aber, wenn sie hier sind, müssen sie die hiesigen Sitten übernehmen und die hiesigen Gepflogenheiten, Gesetze und Werte verstehen lernen und die hiesige Sprache lernen. Wenn sie das nicht wollen, dann können sie entweder privat am Abend ihre indoktrinierenden Lektionen ausüben, in diesem Fall gegen die eigenen Kinder.

    Klar, muss man die Eltern integrieren.

    Aber, wie @ Cotopaxi richtig schreibt, das Problem liegt nicht bei den Kindern, es liegt bei den Integrationsunwilligen, die unsere Gesellschaft, von der sie in den allermeisten Fällen leben, als Feind betrachten.

    Wir haben Religionsfreiheit, aber die Forderung, uns von den 'Reinen' köpfen zu lassen, sollten wir tunlichst nicht erfüllen.

    Also jene Kinder, die in österreichische Pflichtschulen gehen, die sollten schon, samt ihren Eltern, hier im Kindergarten Deutsch lernen. Jene Familien, die nicht Deutsch lernen wollen, ja, was soll man machen, die sind hier einfach nicht integrierbar und sollten ausgewiesen werden. Am Sozialamt stehen schon genug andere und wollen das Gleiche, nämlich Integration. Also Sozialleistungen NUR für Integration.

    Ich würde es als Aufgabe ALLER islamischen Vereine sehen, die in Österreich zugelassen sind, dem radikalen Islamismus abzuschwören, die Integration zu suchen, den Muslimen zu helfen, diese Gesellschaft und ihre Gesetze zu verstehen. Die Vereine, die das nicht tun, sollten hier verboten werden, bzw. die Eltern, die sich und ihre Kinder nicht integrieren wollen, sollten ebenfalls wieder auswandern.

    Wie ist es denn, wenn ich in die Türkei, nach Arabien, etc. gehen will und mich dort niederlassen will, na fragen wir das einmal nach.

    Würden wir dazu die österreichische Bevölkerung erstens korrekt informieren, zweitens danach dazu befragen, es käme schon die österreichische Seele hervor, die eine helfende ist, bloß dafür noch geköpft zu werden wegen unserer 'Politelite' ....

    Es ist schon richtig, unsere menschenferne, wohlstandsverwahrloste 'Politelite' versagt da sehr weitgehend, so weit, dass sie das österreichische Volk verrät und verkauft, gerade heute wieder, wo sie dem Volk, ohne es zu fragen wieder 8 Milliarden, quasi eine weitere Hypo für Griechenland aufhalsen.

    Warum fahren unsere 'Hohlköpfe' (statt Heimat haben sie Geld im Hirn) nicht nach Singapur, dort funktionieren auch verschiedene Kulturkreise zusammen, inklusive Islam. Dort könnten sie noch was lernen.

    Ich hoffe, es ist doch noch nicht zu spät, obwohl es bereits 5 nach 12 zu sein scheint.

    Dr. Unterberger schreibt es, die Realität schaut anders aus. Unsere 'Politapparatschiks' verweigern die Realität.

    Wir brauchen:
    Grenzkontrollen, damit wir wissen, wer aller im Land ist.
    Die Abschiebung aller bereits abgelehnten Fälle (18 000 habe ich irgendwo gelesen)
    Wir brauchen eine Exekution unserer Gesetze und dazu mehr Polizei.
    Wir brauchen den Schutz unserer eigenen Grenzen und dazu Militär.

    Dann soll man sich an die Menschen heranmachen, die wir aufnehmen wollen und können und deren Integration vorantreiben, ohne wenn und aber. Wer glaubt, Religion darf bei uns den Staat verändern, der soll weiterziehen.

    • Riese35
      17. Juli 2015 10:50

      *********!

      Wobei es nicht primär um die Frage Religion contra Staat geht. Man muß es auch einmal klar sagen können: nicht alle Religionen sind gleich. Man sehe sich z.B. die Stellungnahmen Hamed Abd elSamads an, der es klar ausspricht, daß der Islam einen Geburtsfehler hat und von Beginn an auch alle weltlichen Bereiche geregelt hat, daß von Beginn an auch die Ausübung der weltlichen Macht Teil des islamischen Selbstverständnisses war. Anders als im Christentum, wo es heißt, gebt dem Kaiser was des Kaisers ist. Das Christentum ist von seinem Selbstverständnis her eine geistige Macht, keine weltliche.

      Zwischen Christentum und Islam bestehen fundamentale Unterschiede. Christentum und Islam sind nicht kompatibel. Und Europa ist auf dem Christentum aufgebaut worden. Unsere Kultur wurzelt im Christentum. Wenn wir das Christentum aufgeben, dann geben wir auch unsere Kultur auf. Wenn Muslime bei uns integrierbar sind, dann sind sie es nicht wegen, sondern trotz ihrer Religion. Auch im Mittelalter haben Baghdad und Damaskus sehr viel kulturell hervorgebracht, aber nicht wegen des Islams sondern trotz des Islams. Grundlage für den Erfolg war die persisch-arabische Kultur, nicht der Islam. Wie sehr hat man sich damals dort an die Gebotes des Islams gehalten? Man braucht ja nur schauen, wie viel (wenig) kulturell und auf dem Gebiete der Wissenschaft damals jene Städte hervorgebracht haben, die sich strikt an die islamischen Lehren gehalten haben, wie z.B. Mekka. Und es ist heute nicht anders.

    • Nestor 1937
      18. Juli 2015 09:18

      .
      Große Zustimmung, Herr Maierhofer,
      besonders zu Ihrem vorletzten Absatz !!
      .

  25. Politicus1
    17. Juli 2015 08:20

    Frau Karmasin denkt sich wohl, Kindergarten ist gut - Integration ist auch gut, wie gut muss dann erst beides zusammen schmecken!
    Leider ist das der Hauptfehler, den unsere Politiker (meine sind übrigens die meisten schon lange nicht mehr ...) immer mehr machen.

    Ein Kindergarten in Hinteroberndorf im Lungau ist etwas ganz anderes als ein Kindergarten in Wien-Ottakring!
    In Hinteroberndorf werden vermutlich keine türkisch sprechenden Kinder zu betreuen sein, deren Eltern wenig Interesse an einem Abgleiten ihres Prinzen in die fremde, österreichische Kultur und Sprache zeigen.

    Auch wenn Karasin und Kurz es nicht wahr haben wollen, aber die liebe Kindergartentante (bzw. Kleinkindpädagogin) hat nicht die Aufgabe, Integrationsbeauftragte der Regierung zu spielen. Weder in Ottakring - und schon gar nicht in Hinteroberndorf!

    Es sind zwei paar Schuhe. Der Kindergarten muss zumindest im letzten Jahr für die Fünfjährigen viel mehr zur echten Vorschule werden. Dann macht der Einsatz von KindergartenPÄDAGOGEN auch Sinn.

    Integrationsbetreuung mit Sprachkursen - am besten gemeinsam für Kinder und Mütter - muss auf einer anderen Schiene laufen. Mit Kulturvermittlern und Sprachtrainern.
    Das braucht's in Ottakring und in anderen Wiener Bezirken, aber wohl kaum in Hinteroberndorf im Lungau ...

  26. Cotopaxi
    17. Juli 2015 08:20

    Kreuze werden in der Gefängniskirche in Linz abgehängt, Frauen ausgesperrt....

    Der Imam "wünscht" und Brandstetters Vollzugsdirektion springt... ;-)

    http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1186390

  27. Cotopaxi
    17. Juli 2015 07:48

    Zu spät, Hr. Dr. Unterberger, der Zug für uns Österreicher ist längst abgefahren, darum rette sich wer noch kann und nicht zu alt dazu ist. ;-)

    http://www.kindergarten-mekka.at/

    • Riese35
      17. Juli 2015 08:20

      Interessant. Dort heißt es: "Verein Donya zur Förderung der Sprache und Integration von Kind & Mutter." Es wird aber nicht gesagt, um welche Sprache es sich handelt. Den Standortnamen zu schließen, wird es sich wahrscheinlich um die arabische Sprache handeln:
      Badr = Vollmond
      Medina = Stadt

    • Cotopaxi
      17. Juli 2015 08:34

      Ich nehme an, diese Namen sind alle islamisch aufgeladen. Medina heißt nicht nur Stadt, sondern ist auch eine Stadt in Saudiarabien, in der der Prophet wirkte.

    • riri
      19. Juli 2015 13:03

      Auf Impressum anklicken, kommt aber nichts. Alles geheim!

  28. Riese35
    17. Juli 2015 07:47

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger! Sie haben etwas übersehen. Gerade hat die OECD festgestellt, daß Österreich deshalb wirtschaftlich hinterherhinkt, weil es zu wenig Frauen als abhängige Lohnarbeiterinnen (Regalschlichterinnen, Kassierinnen) und in Führungspositionen (Aufsichtsräten) gibt, und das nur deshalb, weil diese maximal nur Teilzeit arbeiten können, da es in Österreich zu wenig Kinderbetreuungseinrichtungen, vor allem für das Babyalter gibt. Und dann kommt in Östereich noch das stockkonservative Familienbild hinzu, daß den Frauen eingeredet wird, sie sollen sich um ihre Kinder kümmern anstatt in abhängige, außerhäusliche Lohnarbeit zu gehen und die Kinder dem Staat zu überantworten, der das mit zertifizierten Pädagogen viel besser bewerkstelligen kann.

    Daran krankt unsere Wirtschaft, und nicht am Schuldenmachen!!! Deshalb sind wir am Weltmarkt nicht konkurrenzfähig! Das weiß nicht nur Faymann, sondern auch Karmasin, die es sehr geschickt anstellt, diese verzopfte ÖVP endlich zu modernisieren und an den Zeitgeist anzupassen, damit dann auch die ÖVP endlich mit der Zeit geht. Ja, moderne, konservative Werte sind, wie sie auch oft in diesem Blog genannt werden, mit der Zeit zu gehen und dem Zeitgeist zu frönen, um nicht rückständig und reaktionär zu bleiben. Diese konservativen Werte kommen an erster Stelle.

    Wir hätten alle Bildungsprobleme gelöst und stünden wirtschaftlich hervorragend im internationalen Vergleich da, wenn es durchgehende, professionelle Kinderbetreuung gäbe, sodaß die Mütter nach der Geburt der Kinder diese gleich direkt von der Geburtenstation in durchgehende, professionelle Betreuung geben könnten (früher hat man dazu "Kinderheime" gesagt) und sich die Mütter Tag und Nacht der Lohnarbeit widmen könnten. Das würde auch die gesamte Aufzucht von Kindern viel effizienter machen.

    • HDW
      17. Juli 2015 09:05

      Wenn ich ihre Sternchen betrachte, frage ich mich ob sie nicht auch in diesem Blog den Vermerk: "Achtung Ironie (Scheinernst)" hätten anbringen sollen!

    • Riese35
      17. Juli 2015 10:09

      @HDW: ;-)

      Ich gebe zu, es ist mir auf Grund der beschränkten Zeit nicht gut gelungen, das bittere Ende dieser Denkrichtung herauszuarbeiten. Bin halt doch nur ein Amateur und nicht so perfekt wie die Tagespresse. ;-)

      Aber ich denke, man muß den Lesern nicht alles vorgekaut und vorverdaut präsentieren. Wer so einen Text ernst nimmt, muß ja wohl bereits eine geistige Störung aufweisen. Nur irgendwie komisch, daß die offiziellen Medien kaum anders berichten, und die es aber wirklich ernst meinen.

    • Pennpatrik
      17. Juli 2015 12:35

      Noch dazu hat das in der DDR ausgezeichnet funktioniert.
      Da wurden Flüchtlinge noch erschossen und trotzdem haben sie immer noch ihre treuen Anhänger.
      Soll noch einer sagen, dass Gehirnwäsche nicht funktioniert.

    • Applaus
      17. Juli 2015 21:24

      Moderne konservative Werte scheint vor allem zu bedeuten, supranationale Institutionen nicht in Frage zu stellen und insgeheim alle Untertanen danach zu vergattern. Schließlich arbeiten dort gescheite Leute, die es geschafft haben, sich von allen aushalten zu lassen! ;-)

  29. FranzAnton
    17. Juli 2015 05:42

    Wie viele Abgeordnete lesen eigentlich den Unterberger - Blog?
    Meinem Dafürhalten nach sollten wir so manchen Artikel unseren Abgeordneten in Bund und Ländern näherbringen. Der heutige Artikel zählt gewiss dazu; schließlich gibt es, wie man weiß, Volksvertreter, die sich nicht unbedingt der - jeweiligen, nicht selten schädlichen - Parteiraison unterordnen wollen.
    Organisiert müsste das allerdings werden! Sollte es Mitmachbereite geben, bitte mir via Dr. Unterberger eine mail zu schicken!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung