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Chuzpe, dein Name sei Griechenland

Die griechische Dauerkrise wird von der dortigen Regierung mit einer ganzen Reihe von Geschichtslügen begleitet, die im Rest Europas erstaunlich oft geglaubt werden. Eine besonders häufig verbreitete Unwahrheit: Griechenland sei erst durch die Hilfe in den letzten fünf Jahren ruiniert worden, also durch das Diktat der Troika und nicht durch eigene Schuld.

Nichts ist falscher als das. Nicht nur weil kein europäisches Land in den letzten 200 Jahren so oft einen Staatskonkurs gebaut hat wie Griechenland. Es gehört dort offenbar zur nationalen Identität, jahrelang gut auf Schulden zu leben, aber diese dann nicht zurückzuzahlen.

Daher war es von den Gläubigern wohl falsch, Griechenland überhaupt noch Geld zu leihen. Das haben sie aber seit Jahrzehnten überreichlich getan. 2010, also schon bevor irgendein Troika-Programm gestartet ist, war Griechenland mit 300 Milliarden Euros (130 Prozent des BIP) verschuldet. Noch Dramatischeres zeigt der Blick auf das damalige jährliche Staatsdefizit: Es betrug 36 Milliarden (über 15 Prozent des BIP) und stieg jedes Jahr um zwölf Prozent.

Vom Standpunkt der Retter war es von Anfang an extrem fragwürdig, einem solchen Land mit vielen weiteren Krediten beizustehen. Von diesem Geld wird man ja das allermeiste nie wiedersehen, egal wie es jetzt weitergeht.

Es ist aber eine absolute Infamie, dass es jetzt die Exponenten Griechenlands sind, die herumgehen und diese Hilfe kritisieren. Statt sich täglich zehnmal dafür zu bedanken. Wäre Griechenland damals allein gelassen worden, hätte das für das Land viel dramatischere Folgen gehabt als alles, was nachher gekommen ist. Selbst ohne jede Kreditrückzahlung hat ja damals das (Primär-)Defizit 10 Prozent des BIP ausgemacht. Dank der Hilfe hatte Griechenland fünf Jahre Zeit, um dieses Primärdefizit auf Null herunterzufahren. Das hätte es sonst über Nacht müssen.

Es ist daher auch völlig falsch zu sagen, seither seien primär die ausländischen Banken gerettet worden. Überdies sind ein Drittel der Schulden Griechenlands innergriechische. Und jedenfalls haben die nicht-staatlichen Gläubiger sehr wohl gewaltig bluten müssen: 2012 wurden bei einem Haircut über 50 Prozent der Forderungen enteignet. Das waren über 100 Milliarden Euro oder 10.000 Euro Entlastung für jeden einzelnen Griechen auf Kosten meist europäischer Sparer.

Aber auch die jetzt dominierenden nicht-privaten Gläubiger haben schon heftig zugunsten Griechenlands geblutet. Sie haben die Kredite fast unendlich lang gestreckt und auf Zinssätze gesenkt, die weit unter den marktüblichen liegen. Die Griechen zahlen deshalb bereits heute insgesamt weniger Zinsen als Portugal, Irland oder Italien für die ihrigen.

Falsch ist auch die Behauptung, die Gläubiger-Länder hätten von den griechischen Schulden durch ihre Exporte profitiert. Wahr ist, dass etwa der Anteil Griechenlands an den deutschen Exporten vor der Euro-Einführung größer war als nachher.

All diese Zahlen machen die griechischen Vorwürfe und Klagen gegen Resteuropa zu einer einzigen Chuzpe.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 03:15

    Ja, aber die marxistische Chuzpe funktioniert! Chapeau!

    Entgegen aller Fakten lechzen die anderen Völker Europas förmlich danach, den Griechen weiterhin das Herumgesoze und Herumbolschewisieren zu bezahlen.
    Wie man an der breiten Zustimmung zum xten "Hilfspaket" sieht.
    Auch der "Überbrückungskredit" wird freudig gewährt. Natürlich wie in der EudSSR üblich, ohne jede Rechtsgrundlage. Macht aber nix.

    Aber die Griechen sind ja so arm! Die müssen nun sogar 23% Mehrwertsteuer bezahlen. Hört, hört!
    Na und? Wer das Geld mit vollen Händen ausgibt, kann wohl auch Steuer zahlen, oder? Nur zur Information: Die schreckliche, austeritätsfördernde Steuer zahlen andere in der EUdSSR auch, und oft mehr: Dänemark 25%, Finnland 24%, Irland 23%, Kroatien 25%, Polen und Portugal 23%, Rumänien 24%, Schweden 25% und Ungarn 27%.

    Es wird nicht lange dauern, da werden unsere roten und schwarzen Sozis auch bei uns 23% Märchensteuer für angemessen halten. Also was soll's?

    Das griechische Parlament hat also alle Sparmaßnahmen abgenickt. Und nach den Umfragen lieben die Griechen diesen Tsipras dafür sosehr, daß er bei Wahlen sofort die Absolute hätte!

    Dabei hat das Volk gerade genau diese Sparmaßnahmen per Direktentscheid abgelehnt. Ein Hundevolk offenbar, kläffend, aber nach dem ersten Fußtritt demütig winselnd und Männchen machend.
    Sehr possierlich an sich.

    Vielleicht sollte das die SPÖVP auch versuchen: Mehrwertsteuer rauf, 10% Zuschlag zur Lohn- und Einkommensteuer, eine Vermögenssteuer, die das Eigentum bestraft und schon haben die wieder die Absolute! Dem durchschnittlichen Östertrottel (homo austriacus cum facie idiotica alpina) ist auch DAS zuzutrauen. Denn wer unbedingt von einem Hilfstaxler regiert werden möchte, Grüne wählt, deren Liebkinder und Freunde die Schächter vom Stamme der IS-Lemuren sind und der der eigenen Abschaffung durch fremde Invasoren freudig zuschaut muss neben seiner Blödheit auch andere masochistische Neigungen haben.
    Im Gegensatz zu den Griechen setzen unsere Volkszertreter ihre Anschläge auf den Bestand von Volk und Staat nämlich auch um!

    Die Griechen hingegen wissen: Nichts davon wird umgesetzt. Fakelaki und Unterschleif gehen weiter, das Land wird auch in 10 Jahren keine funktionierende Verwaltung haben, keine nennenswerte Industrie. Man wird wieder und wieder Geld bekommen.

    Denn der Varoufakis sagte ja: "Am Ende wird Deutschland ohndies alles bezahlen." Und sie da, er hatte Recht!

    Schleimig, tückisch, verschlagen aber perfekt mit der Gedankenwelt der Eurokraten wie auf einem Klavier spielend.
    Ich bin beeindruckt.

    Von der Blödheit der Nicht-Griechen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 07:47

    Interessanter Vergleich:

    Puerto Rico (eine Insel, die zu d. USA gehört aber kein Bundesstaat ist) ist pleite - genau so wie Griechenland.

    Im KURIER werden die beiden Fälle: Puerto Rico und Griechenland mit einander verglichen:

    Sonnenstrand abgebrannt: Das Griechenland der USA

    Puerto Rico ist ebenfalls pleite – Sorgen um den Fortbestand des Dollar macht sich deswegen niemand.


    " ..... Haben es Puerto Ricaner besser als die Griechen, weil sie zu den USA gehören?

    Eher im Gegenteil. Aus Washington ist keine finanzielle Rettung zu erwarten. Puerto Rico ist mehr auf sich allein gestellt als die Griechen: Es kann sich weder beim Internationalen Währungsfonds (IWF) noch bei US-Bundesstaaten um Hilfskredite anstellen, sondern muss alleine das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen. ...."


    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/puerto-rico-sonnenstrand-abgebrannt-das-griechenland-der-usa/142.087.032

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 05:21

    Diese Chuzpe wird durch uns erst möglich gemacht.
    Schlagzeile in der heutigen Presse :

    "EZB rechnet für heute mit Milliarden aus Griechenland".

    Das war einmal eine seriöse Zeitung und ist typisch für die Medienlandschaft in der EU. Sie bemühen sich nicht einmal mehr, sich eine anständige Lüge auszudenken. Unsere Meinung über sie ist Ihnen inzwischen vollkommen egal.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 07:51

    Da kann ich nur sagen:

    "Undank ist der Griechen Lohn!",

    und mich - siehe gestern - wiederholen:

    "Griechenland: ein Fass ohne Boden" !

    Und - zum Drüberstreuen -noch was (aus meinem klugen Sprichwörter-Büchlein):

    "Es ist alles verloren, was man dem Undankbaren tut"!!!

    Da sind wir uns doch wohl einig, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 05:29

    Die Lüge wird zur Selbstverständlichkeit!
    Was antwortet Mitterlehner in der Presse auf die Frage:"Was ist denn bürgerlich für Sie?"

    "Eine Politik, die bei Eigenverantwortung, Leistung, Solidarität ansetzt. Ohne einen überbordenden Staat zu haben. Der Staat hat für uns nicht diese etatistische Rolle, die Sozialdemokraten ihm beimessen. Sondern eher eine ordnende, auf die wichtigsten Rahmenbedingungen reduzierte. Aber in Österreich ist diese Staatsrolle schon eine exzessive – bei der Ausgabenquote von 52 Prozent."

    Da freue ich mich aber, wenn diese Partei endlich in die Regierung kommt.

    Wer von diesen Politikern soll denn den Griechen vorwerfen, dass sie Lügner, Betrüger und Halsabschneider sind?

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 09:43

    Theater spielen konnten sie schon immer unsere griechischen Eliten, hatten sie doch in der Antike für jeden Anlass spezielle Götter ...

    Das haben sie natürlich auch heute noch, für alles und jedes die Geldgeber Götter.

    Und mit dem erschwindelten EU-Beitritt und Eurobeitritt bekamen sie gleich eine ganze 'Götterschar', die 'EU-Eliten' für alle Fälle, die heute noch was von Solidarität labern und ihren Völkern viel Geld abpressen dafür, Herr Faymann und Helfer knöpfen für den letzten (jüngsten) Akt des Dramas ohne Aussicht auf ein glückliches Ende nimmt von Österreichs Familien (2 Eltern, 2 Kinder) 4000,- Euro alleine dafür.

    Sind ja alles lauter 'richtige', abgehobene, sündteure und volksferne Götter, die so einen Unsinn beschließen.

    Zusätzlich besteht natürlich für Österreich auch bereits seit langem 'GREXIT' Gefahr, aber für uns als 'Geberland' (mir haben's ja) wird es dann keine GREXIT Milliarden mehr geben, weil es dann niemanden mehr zum Erpressen geben wird.

    Bemerkenswert für mich sind die angewandten Vokabel für die Begründung dieser Schritte in den EU-Gremien. Total gesetzlos wäre mein Vokabular dafür.

    Den Griechen wird damit wieder nicht geholfen, ihren Banken, denen ein kleines bisschen, bzw. es ist maximal ein Zahlungsaufschub für 2 Monate.

    GREXIT halte ich für das einzig richtige und direkte humanitäre Hilfe an die dortigen Menschen.

    Aber die NATO Basis Griechenland muss ja erhalten werden und hat ihren Preis, den die Europäer zahlen müssen, genauso, wie in der Ukraine. Dank der Amerikahörigkeit dieser 'Götterschar' in Brüssel.

    Ja, mit den 'Göttern' kennen sie sich aus die griechischen 'Götter'.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2015 21:58

    Ist es (nur) Chuzpe, ist es echte Frechheit, ist es böse Absicht oder wirklich bloss die Dummheit der (jungen, rotzgrün - gutmenschlich sozialisierten) Journalisten? Wer die heutigen Abendnachrichten gesehen und/oder gelesen hat, müsste glauben, Griechenland habe die quälenden Jahre der Krise souverän überwunden: Die Schuldentranche an den IWF - natürlich zurückgezahlt; die Rückzahlungsrate an die EZB - pünktlich bedient - eh klar, hat ja der Draghi schon vorher gewusst. Die Banken haben wieder offen: also, gut ist's gangen, nix is' gschehn?! Nein, meine Damen und Herren, weit gefehlt:
    Jede Drachme (ich verwende hier bewusst die alte und hoffentlich sehr bald neue Währungsbezeichnung von Griechenland), die aus Athen überwiesen wurde, stammt von uns, von Ihnen und mir, von den naiven Steuerzahlern in anderen EU - Ländern, auf deren Kosten man in Griechenland seit Jahrzehnten lebt und auch in Zukunft zu leben gedenkt. Daran hat auch der in jeder Beziehung unappetitliche Nachtmarathon in Brüssel - horribile dictu - nichts geändert. Und Frau Merkel beginnt, mit ihren Festlegungen u.a. in Sachen: "Ein Grexit darf nie Thema sein" und anderen zum Teil überraschenden Äusserungen offenbar schön langsam ihren "Merklexit" vorzubereiten. Sicherlich nicht unabsichtlich - für einen unkontrollierten Rückzug ist zu gescheit. Oder ist sie wirklich so charakterlos, wie ihr manchmal unterstellt wird? Möglich ist allerdings alles, und leider ist ja immer noch nicht bekannt, wie erpressbar sie und Deutschland als ganzes sind. Dann wäre sie nicht charakterlos, sondern bloss überfordert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juli 2015 09:06

    Nicht ganz so OT:

    Chuzpe, dein Name sei Unterberger.

    Oder wer hat hierorts von nicht allzulanger Zeit TTIP in den Himmel gelobt?

    h ttp://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wie-widerstand-gegen-ttip-laecherlich-gemacht-wird-13713896.html

    "... dass keine Regierung daran gehindert werden solle, „die für den Schutz ihrer grundlegenden Sicherheitsinteressen notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“ – ganz gleich, was andere Vertragsartikel besagen. ..."

    Unterberger, wie wäre es, wenn Sie korrekterweise in die USA auswandern, wenn Sie schon gegen Österreichs Interessen und die der österreichischen Bürger agieren wie eine 4. Kolonne?

    Schönen Gruß aus dem Urlaub


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    23. Juli 2015 23:27

    Hihi ... und wenn in ein paar Wochen bei uns die Temperaturen in den Keller gehen, schießen die geheizten Unterbringungsmöglichkeiten wie Schwammerl aus dem Boden?

    Persönlich ist es mir wurscht, wenn die armen Flüchtlinge wie ein steifes Stück Holz in ihren Zelten herumliegen. Sollen es unter Pech ablegen.

    Warum definiert nicht jedes Land eine Anzahl an Flüchtlingen die es aufnehmen kann? Und mehr nehmen wir einfach nicht? Warum schicken wir nicht "Flüchtlinge" aus sicheren Ländern (Balkan, unsere Nachbarn) postwended zurück? Brauchen tun wir sie wahrlich nicht ...

    • heartofstone (kein Partner)
      23. Juli 2015 23:34

      Glawischnig und Co, all dass ganze Gutmenschgesocks darf gerne auf eigene Kosten einen oder auch mehrere "Flüchtlinge" unterbringen und versorgen ... ABER DIESES PACK SOLL MICH AUS DEM KRAUT LASSEN ... ob die "Flüchtlinge" jetzt im Mittelmeer ersaufen oder in der Sahara verdursten ... warum sollte mich das kümmmern? Wieviele Glaubensbrüder nimmt Saudi Arabien, Katar, VAE und der Rest der islamischen Staaten auf?

      Gott, hasse ich diese Gutmenschen ... pseudosozialer Genmüll wie SPÖ Grüne, ÖVP NEOS gehört entsorgt ...

  2. heartofstone (kein Partner)
    23. Juli 2015 21:23

    Wir sollten den armen Eltern ihre "minderjährigen" Flüchtlinge sofort zurückgeben. Am besten über die Botschaft des jeweiligen Landes, damit die Rückreise und der Aufenthalt ganz sicher "kultursensibel" erfolgt ... persönlich bin ich für einen absoluten Asylstop und die Abschiebung aller schon im Land befindlichen Asylwerber, da Österreich seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren Ländern umgeben ist, die "Flüchtlinge" sicher nicht verfolgen. Illegal Aufhältige und/oder Kriminelle Ausländer gehören ebenso behandelt.

    Gutmenschliches Geschnattere geht mir meilenweit am Arsch vorbei ...

    • heartofstone (kein Partner)
      23. Juli 2015 21:33

      Reaktion auf ...

      Flüchtlinge: „Drehscheibe“ an Kapazitätsgrenze

      Eigentlich sollten in der „Drehscheibe“ andere Kinder Unterschlupf finden. Doch in seinem Kinderschutzzentrum kümmert sich das Jugendamt derzeit überwiegend um minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge.

      Q: orf.at

    • heartofstone (kein Partner)
      23. Juli 2015 22:01

      h t t p://www.welt.de/politik/deutschland/article144330892/Fluechtlinge-sollen-in-Wohngebiete-der-Mittelschicht.html

      Wir sind hier eine groessere Truppe Ingenieure, Inbetriebnehmer, Meister und Automatisierungsspezialisten. Ihren Beitrag haben wir zur Kenntnis genommen und diskutiert. Da wir die Mittelschicht darstellen ,geht uns der Bloedsinn, so wie in diesem Artikel beschrieben, direkt an.
      Klare Ansage: Dieser Mist der hier verzapft wird ist brandgefaehrlich und wird schlussendlich in einer echten Katastrophe enden. Wir arbeiten in den Laendern aus welchen diese Leute zu uns fluechten. Fuer einfachste Arbeiten muessen Leute aus Europa eingeflogen werden. Keiner unserer Chefs sieht in den Fluechtlingen Facharbeiter Potential. Niemand ist verwegen genug zu glauben das Maenner ueber 20 ohne vernuenftigen Schulabschluss fuer den Arbeitsmarkt fit gemacht werden koennen. Unsere Kollegen werden mit 54 entsorgt. Deutschland hat ueber 10 Millionen Arbeitslose. Je laenger dieser Schwachsinn weiter geht je lauter wird der Knall. Ein Soziologe ohne Lebensleistung und ohne verwertbare Ausbildung, welcher sich von meinen Steuern ernaehrt, moechte mir meine Nachbarschaft entwerten. Nur zu!

      Europa wird die Scheiße so dicht um die Ohren fliegen, dass sich manche Selbstschußanlagen an den Grenzen wünschen ...

  3. ISIS-ASOW-Senator Cain (kein Partner)
    23. Juli 2015 20:57

    Wieso hat das ukrainische Naziregime niemals Russland den Krieg erklärt?
    Sind wohl keine richtigen Männer, die von der EU finanzierten Nato-Nazis...

  4. "Fuck the EU" (kein Partner)
    23. Juli 2015 20:53

    Chuzpe, dein Name sei Troika!

  5. Gasthörer (kein Partner)
    23. Juli 2015 13:17

    Dr. Alfons Proebstl 78 - SOLI 8%

    "Diesmal besonders scharf - zum Thema Flüchtlinge"

    w w w . y o u tube.com/watch?v=w_KYI25PiXQ

  6. Tik Tak (kein Partner)
    23. Juli 2015 09:06

    Nicht ganz so OT:

    Chuzpe, dein Name sei Unterberger.

    Oder wer hat hierorts von nicht allzulanger Zeit TTIP in den Himmel gelobt?

    h ttp://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wie-widerstand-gegen-ttip-laecherlich-gemacht-wird-13713896.html

    "... dass keine Regierung daran gehindert werden solle, „die für den Schutz ihrer grundlegenden Sicherheitsinteressen notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“ – ganz gleich, was andere Vertragsartikel besagen. ..."

    Unterberger, wie wäre es, wenn Sie korrekterweise in die USA auswandern, wenn Sie schon gegen Österreichs Interessen und die der österreichischen Bürger agieren wie eine 4. Kolonne?

    Schönen Gruß aus dem Urlaub

    • peter789 (kein Partner)
      24. Juli 2015 16:25

      "Unterberger, wie wäre es, wenn Sie korrekterweise in die USA auswandern..."
      Ich würde das Tagebuch schwer vermissen, auch wenn A.U. nicht immer so schreibt, wie wir es wünschen. ;-)
      Da ist es mir lieber "Tik Tak" wandert aus und verzieht sich auf andere websides.

  7. F.V. (kein Partner)
    23. Juli 2015 06:50

    Die Destabilisierung Europas ist strategische Politik des tiefen Amerika

    Europa stirbt Prof Dr Karl Albrecht Schachtschneider – YouTube

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=JwN0ANJo3XA

    Europa stirbt mit Amerika...oder es lebt mit Russland ! – YouTube

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=YfvB8n3qFIo

    Schachtschneider EU Austritt rechtliche, politische und wirtschaftliche Grundlagen Vortrag 27 0 – YouTube

    h t t p s : / / w w w .youtube.com/watch?v=RETkVno_DKQ

    Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden – YouTube

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=tKU09Bq8EOs

    Bitte die Leerzeichen entfernen.

    • We don't want EUnuchs (kein Partner)
      23. Juli 2015 07:44

      "Europa stirbt"

      Endlich einmal eine gute Nachricht!

    • peter789 (kein Partner)
      24. Juli 2015 16:27

      Sag mal, "F.V.", hast du zu viel Zeit?
      Rentner?
      Geh auch mal raus bei dem schonen Wetter! ;-)

  8. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      22. Juli 2015 13:51

      Unterberger erklärt wortreich und mit 200 Jahre zurückreichender „Erfahrung“ mit Griechenland als Pleitier, daß es daher doch die Griechen sind, die am Debakel Schuld hätten.

      Nun wundert mich natürlich, warum dann, wenn die Sache so offen liegt und seit 200 Jahren bekannt ist, die Gläubiger diesen Erzgaunern so viel Geld „leihen“ und – als die Lage offenbar aussichtslos wurde – dem verlorenen Geld weiteres nachwarfen. Man kann sich also des Eindrucks nicht erwehren, daß hier etwas anderes vorgeht, als Unterberger den Lesern glauben machen möchte.

      Da inzwischen auch immer wieder die „viel größeren“ Volkswirtschaften – F. I, ES, P, ... - mit ähnlichen Problemen auftauchen, ist man versucht

      a. Griechenland als Menetekel für ganz Europa zu sehen, und
      b. die tieferen Ursachen der Krise im Finanz- und Geldsystem zu suchen.

      Im Übrigen sind zu allen Behauptungen Unterbergers gegenteilige – mit plausibler Begründung und von durchaus als Fachleute bekannten Autoren – in großer Zahl verfügbar.
      Man muß nicht alles glauben, was die Pressestelle von LIBINTERN verlautbart.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    22. Juli 2015 13:30

    Ich würde eher sagen: Chuzpe, dein Name ist österreichisches Bundesheer.

    Wie der folgende Beitrag mehr als nahelegt, bildet das öst. Bundesheer IS-Kämpfer aus. Bitte das Bild ansehen, es sprichgt Bände und lässt einem das Blut in den Andern gefrieren. Wo bleibt das Wiederbetätigungsgesetz für den IS?

    w w w . k r o n e.at/Oesterreich/Wiener_Soldat_posiert_mit_IS-Geste_und_Sturmgewehr-Neuer_Fall_im_Heer-Story-463297

    "Der 20- jährige türkischstämmige Grundwehrdiener aus Wien posierte offenbar während eines Nachtdienstes in der Weyprechtkaserne mit seinem STG 77 und einer Sturmhaube für soziale Medien. Die bezeichnenden Texte: "Klick Klack Headshot (Kopfschuss)" sowie "Allah u Akbar"

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      23. Juli 2015 12:51

      Heute gefunden auf nachrichten.at
      Klug zieht dem Bundesheer die Uniform aus
      OFFENHAUSEN/WIEN. Verteidigungsminister Gerald Klug (SP) entmachtet Generalstabschef General Othmar Commenda.
      Der oberste Militär verliert das Sagen über Budget, Personal und Kontrolle und ist nur noch für rein militärische Belange zuständig. Die Zivilisten übernehmen die Macht, noch nie hat ein Minister die operativen Agenden geführt. Das zivile Chef-Trio heißt: Klug, Kabinettschef Stefan Kammerhofer, Sektionschef Christian Kemperle.
      Dabei galten Klug und Commenda anfangs als harmonisches Duo – was nach dem Zerwürfnis der Vorgänger Norbert Darabos und Edmund Entacher als wohltuend empfunden wurde. Doch selbst wenn Commenda das budgetäre Ausbluten nicht öffentlich kritisierte: Intern sollen mehr als deutliche Worte gefallen sein. Daran änderte auch nichts, dass der Armee vor Monaten endlich eine Finanzspritze in Aussicht gestellt wurde. Nur: Von 350 Millionen Zusatzbudget wurden im selben Atemzug 176 Millionen durch die Hintertüre wieder kassiert. Dass da der oberste Soldat nicht ruhig bleiben kann, leuchtet ein. Klug will Commenda loswerden
      Klug hat offensichtlich einen klaren Auftrag seiner Partei. Und der dürfte lauten: Abmontieren der Uniformträger und den letzten ernstzunehmenden internen Kritiker auszuhebeln. Doch da dürften sie den Oberösterreicher – Commenda stammt aus Offenhausen – falsch einschätzen. Darabos hatte den widerspenstigen General Entacher des Amtes enthoben und war gescheitert. Das versucht Klug zwar gleich gar nicht. Aber er will erreichen, dass der 61-Jährige von sich aus das Handtuch wirft – diesen Gefallen wird der Soldat dem Zivilisten aber sicher nicht tun.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Juli 2015 17:54

      Um Commenda ist aber trotzdem nicht schade.

      Als Darabos den Gen. Entacher in die Wüste zu schicken versuchte, war C. gleich bei der Stelle, die Wünsche des Ministers "mitzutragen". Ein übler Karrierist offenbar. Damals schrieb ich im UTB u.a.

      Was sagt denn der neue Chef des Stabes Commenda zu dieser Demontage des Bundesheeres? Und all die weiteren 138 Generäle? – Sollte ich es überhört haben, daß sie ob dieses Ausverkaufs ihren sofortigen Rücktritt erklärt haben?

      Ich erinnere mich nur, daß C. gleich apportierte, als der inzwischen pensionierte General Entacher vom Burgenländer angepatzt, ich meine zwangspensioniert werden sollte, und all das „ „mitzutragen“ sich anbiederte, was Entacher zurecht und nun als Einziger wieder kritisierte.

      Hier zeigt sich, daß der Fisch am Kopf zu stinken beginnt. ....

  10. Torres (kein Partner)
    22. Juli 2015 10:49

    O.T.: Die Wahl in Wien rückt immer näher, die SPÖ wird immer nervöser. Was tut man da? Richtig, die FPÖ anpatzen. Und wer sind die willigen Helfer dabei? Auch richtig, der Falter und vor allem der ORF; letzterer gerade gestern im "Report". Da werden uralte obskure Beschuldigungen gegen Generalsekretär Herbert Kickl erhoben, Staatsanwälte werden bemüht, alles immer mit dem Zusatz "es gilt die Unschuldsvermutung". Und die Grünen springen natürlich gerne sofort auf den Zug auf und verlangen seinen Rücktritt. Mal sehen, ob ihnen das etwas nützt.

    • cmh (kein Partner)
      22. Juli 2015 11:10

      Führer- pardon - Bürgermeisterbunker Wolfsschanze - pardon - Grinzing.

      Was den Politikern ihr Budgetdeffizit, ist den Journalisten ihr Verhältnis zur Realität.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      22. Juli 2015 20:41

      Sie vergessen den Pilz, der sich besonders ins Zeug wirft.

      Alle die von Ihnen erwähnten dürften schon lange gemeinsam überlegt haben, wie sie die FPÖ in den Dreck ziehen können, DASS es vor der Wahl wieder passieren wird, war doch jedem klar. Diesmal wollen Sie den Kopf der Partei abschlagen, weil sie wissen, dass Kickl ein brillanter Denker ist.

      Ich erinnere mich an die Situation vor ein paar Jahren, wo Haider so stark wurde, dass man sich was ganz besonderes einfallen lassen musste. Man kann vieles so drehen, wie man es brauchen kann.

      Tja, letztendlich kann es auch tödlich ausgehen.
      Alles eine Frage der Strategie...

    • Yep, so it es nicht (kein Partner)
      23. Juli 2015 14:13

      @cmh, der Häupl sauft ned in Grinzing, dort hat er Hausverbot, der sauft in Ottakring.
      Und die Journaille sauft ahh ned in Grinzing, außer am Pfarrplatz beim Hans Schmidt.
      Die saufen lieber am Naschmarkt.

  11. kamamur (kein Partner)
    22. Juli 2015 09:46

    Geschätzter Prof.Schwarz
    (Zumindest seit 2000, also seit mittlerweile 15 Jahren, werden die Finanzminister von der ÖVP gestellt. Das sind unwiderlegbare Fakten. Auch sinnentleertes Geschwafel vermag an dieser Tatsache nichts zu ändern). Doch diese Tatsache wird Herrn Michler mit seinem seltsamen Treueverständnis nicht beeindrucken oder zum Nachdenken bewegen denn:

    - Ideologisch glaubensfeste Menschen wollen gewöhnlich nicht lernen, sondern recht behalten/ Pfeifer
    - Fanatiker lassen sich schon aus Überzeugung nicht überzeugen/ Uhlenbruck

    • cmh (kein Partner)
      22. Juli 2015 11:08

      Das ist ja das Perverse am Sozialismus, dass man da immer mit muss.

      Stellen Sie sich aber vor, was wäre wenn wir solche Rotkapazunder als Finanzminister gehabt hätten wie, nur beispielsweise, Schieder, Matznetter, Muhm, Nowotny etc.pp.

      Dann wäre Griechenland auch schon bei uns. Also bitte die Kirche im Dorf bzw. die Moschee in Wien lassen.

      Herr Michler (ich allerdings auch) ist im übrigen der personifizierte Grund, nicht die ÖVP, zu der ich mich immer noch zugehörig fühle zu wählen: Lässt sie ihn und viele andere nicht auch immer im Regen stehen?

      Daher diesmal FPÖ!

      (Das ist ein Gambit: entweder die Roten sind dann weg, weil sich nicht mehr von der ÖVP gestützt werden können, oder, bei Rotblau checkt die ÖVP wieder, für wen sie eigentlich steht.)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Juli 2015 13:29

      S.g. R. Janvier, ja, KHG war in der ÖVP/FPÖ-Regierung ursprünglich FPÖ-Finanzminister, trat dann aus der FPÖ aus und gehörte, obwohl keine ÖVP-Mitglied, dem ÖVP-Parteivorstand an.
      Das hätten Sie aber auch selbst googeln können...
      MfG

    • Wertkonservativer
      23. Juli 2015 13:59

      Danke, kamamur,

      für Ihre überaus charmante Wertschätzung meiner Person!

      Als glaubensfester Mensch halte ich halt Treue für eine positive Eigenschaft!

      Überdies gibt's - außer mir - noch hunderttausende Österreicher, die weiterhin ÖVP wählen!

  12. cmh (kein Partner)
    22. Juli 2015 09:15

    Man ist es ja bereits gewöhnt, dass einem immer (in Worten IMMER) ein X für ein U vorgemacht wird.

    Ich bin es einfach müde, immer ganz offensichtlich falsche, aber mit "wissenschaftlicher" Expertenpräpotenz vorgetragene Positionen widerlegen zu müssen. (Dass mir das sehr oft gelingt merke ich an den wütenden Reaktionen meines jeweiligen Gegenübers; aber ermüdend sind diese Erfolge dennoch.)

    So auch hier. Es stimmt einfach nicht, was die Expertenkaste von sich gibt, das ist mit den Händen zu greifen. Nur das Amt macht es und nicht der Inhalt.

    Weitere Beispiele:

    Griechenland, Europa, Sozialpolitik, Parteienausgrenzungen, EU-Geldfabrikation, Asylantenpolitik, Tschänderei, Armut etc.pp.

  13. Finanzputsch EURO (kein Partner)
    22. Juli 2015 08:15

    "Daher war es von den Gläubigern wohl falsch, Griechenland überhaupt noch Geld zu leihen." Blabla...

    Die Gläubiger haben Griechenland KEIN GELD gegeben, SONDERN KREDIT.
    Dafür bekommen sie Häfen, Autobahnen, Elektrizitätswerke usw. und französische und deutsche Banken kassieren die "Rettungspakete" immer gleich ein.

    • Das Goldene Kalb (kein Partner)
      22. Juli 2015 08:34

      Der EURO hat die finanziellen und wirtschaftlichen Grundlagen Europas erfolgreich zerstört. Die Eurozone befindet sich genauso im Eigentum internationaler Großbanken und Konzerne wie Griechenland. Den Verursachern des generalstabsmäßigen Niedergangs wird kein Haar gekrümmt und Unterberger weiß genau, welche Lügen er verbreiten muss.

    • cmh (kein Partner)
      22. Juli 2015 11:15

      Seit der Erfindung des Geldes lag sein Wert immer in der Knappheit.

      Seit aber die Finanzakteure meinen, sie hätten die Erzeugungshoheit über das Geld, und die Schwierigkeit liege nur in der Verteilung der grenzenlos schaffbaren Zahlungsmittel, haben die Probleme begonnen.

      Insoferne ist es schon auch Schuld der Eurokraten, den Griechen die Ilusion gelassen zu haben, sie wären reich. Und die Griechen waren dumm genug, das zu glauben.

      Aber diese Art Dummheit exkulpiert nicht.

    • F.V. (kein Partner)
      23. Juli 2015 18:12

      Die Ausdehnung der öffentlichen Schulden - Gemeinden, Land, Nation - ist eine Blanko-Hypothek auf alle Kapitalwerte in den USA und verdienten Einkommen seiner Bürger. Nach 60 Jahren „lend and spend“ (borgen und ausgeben) der öffentlichen Hand und der Privaten, wird die amerikanische Öffentlichkeit entdecken, daß Schulden die wirtschaftliche Versklavung bedeutet. Individuen und politische Untereinheiten begrüßen oft die öffentlichen Ausgaben, als ob das damit erhaltene Geld - gegen hypothekarisch besicherte Schuld der öffentlichen Hand – ein Geschenk wäre.

      Viele führende Ökonomen wurden Anhänger von Keynes´ Theorie des "Lend and Spend", um Wohlstand zu schaffen. Ihr erstes Wohlstandsprogramm ist einfacher Kredit für die private Industrie, Erhöhung der privaten Schulden und falls das nichts nützt, Erhöhung der öffentlichen Schulden durch Steuersenkungen und erhöhte Staatsausgaben. Dieser letzter Bereich verursachte eine Explosion der Staatsschulden durch Kredit-Infusion.

      Eine unserer Informationsquellen, der Economic Report of the President, gab (März 2000) den Schuldenstand der Nation mit 21.4 Billionen Dollar an. Weitere Quellen sprechen von unbedeckten Verpflichtungen der Sozialversicherung in Höhe von 10 Billionen und Medicare mit weiteren 13,3 Billionen Dollar (Safe Money Report März 2003). Andere Quellen berichten von den Verpflichtungen verschiedener Pensions-Einrichtungen mit etwa 8 bis 10 Billionen Dollar. Es erscheint daher nötig zu wiederholen, daß die Gesamtschulden – d.h. die Zinsen und Rückzahlungen - öffentliche und private, aus jenen 20% des Nationaleinkommens das in operative Gewinne verwandelt wird, bedient werden müssen. Da dies gegenwärtig nicht möglich ist, sind weiter Schulden das verschriebene Gift..

      Inzwischen sind diese akkumulierten Schulden in den USA bei über 60 Billionen angekommen. Und in Europa ist die Lage ähnlich. Alle Länder haben viel zu hohe Staatsschulden – und niemand glaubt im Ernst daran, daß diese je zurückgezahlt werden können. Um einen Spruch von Anfang des Jahres abzuwandeln: Wir alle sind Griechenland.

      Was hier cmh daherschwatzt – der Wert des Geldes läge in seiner Knappheit, oder die Eurokraten hätten den Griechen die Illusion gelassen reich zu sein – ist doch nur Buchstaben-Müll.

      KEYNES, dem man das Währungsabkommen von Bretton Woods zu Unrecht zuschreibt, sagte folgendes über das Geld: „Es gibt keinen heimtückischeren und sichereren Weg, das Fundament der Gesellschaft zu zerstören, als ihre Währung zu entwerten. Dieser Vorgang stellt alle verborgenen Kräfte der wirtschaftlichen Gesetze in den Dienst der Zerstörung, und dies in einer Weise, die nicht einer unter einer Million erkennen kann.“

      Und wie entwerte man die Währung? Mit – siehe oben – weiteren Schulden ....

  14. fewe (kein Partner)
    22. Juli 2015 07:30

    Die griechische Regierung sieht alles aus dem Blickwinkel Griechenlands und holt für ihr Land die größten Vorteile heraus. Dafür ist sie an sich da.

    Die Dummen sind wir, denn das, was bei Griechenland gerade passiert ist, dass eine Umschuldung von Schulden bei Banken auf Schulden bei anderen EU-Staaten passiert. Wir nehmen also Schulden dafür auf, dass Griechenland seine Schulden bei Banken bezahlen kann.

    Die Trotteln sind unsere Regierung und nicht deren Regierung. Es gäbe an sich eine No-Bailout-Klausel in der EU, die zugunsten der Banken gebrochen wird und dafür die Staaten zusätzlich verschuldet werden ohne irgendeinen Vorteil für die Griechen, die von dem Geld praktisch nichts sehen.

  15. socrates
    20. Juli 2015 23:45

    OT. So werden Staaten via indirekte Demokratie und korrupte Politiker über den Tisch gezogen:
    312 Lobbygruppen, nur ein Dutzend Nicht-Wirtschafts-Verbände
    Walter Gröh 18.07.2015
    Zehnte TTIP-Verhandlungsrunde konkretisiert Freihandelsabkommen

    Bestärkt vom Rückenwind durch das EU-Parlament, das letzte Woche Mittwoch, 8. Juli, offiziell die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP begrüßt hatte, trafen sich in dieser Woche von Montag bis Freitag die Vertreter der USA und der EU zur zehnten TTIP-Verhandlungsrunde.

    Verhandelt wurde über nahezu alle Themengebiete und es seien diverse Fortschritte erzielt worden, wie die Chefunterhändler Ignacio Garcia Bercero für die EU und Dan Mullaney gestern Nachmittag in einer Pressekonferenz in Brüssel betonten.

    Wichtige Meilensteine seien erreicht worden beim Marktzugang für den elektronischen Handel und für Dienstleistungen, wo ein zweiter EU-Vorschlag geprüft worden sei. Die Zulassungsstandards für Pharmazeutika, Streitregelungen zwischen Staaten und die transatlantische Zusammenarbeit der Regulierungsbehörden seien konkretisiert worden. Bei der Zulassung von Kosmetika seien dagegen große Unterschiede festgestellt worden.

    Die Themen "Öffentliches Beschaffungswesen" und "nachhaltige Entwicklung" wurden ausgeklammert; zu letzterem will die EU im September ein Verhandlungspapier vorlegen. Über die umstrittenen Fragen Investorenschutz und die Streitbeilegungsverfahren wird in den Freihandelsgesprächen nicht mehr verhandelt, seit Verhandlungen über dieses Thema "angesichts der Wucht des Protestes … im Februar [2014] eingestellt" wurden. In den nächsten Monaten will die EU-Kommission "die EU-Staaten und das Parlament weiter zu Investorenschutz und Streitschlichtung konsultieren und dann den USA einen Vorschlag für weitere Verhandlungen vorlegen", sagte EU-Chefunterhändler Bercero.

    Für diese Verhandlungsrunde waren 312 Lobbygruppen akkreditiert; am Mittwoch wurde "rund 400 Akteuren der Zivilgesellschaft Gehör geschenkt", wie Ignacio Garcia Bercero hervorhob. Sie konnten im Fünfminutentakt ihre Einschätzungen abgeben. Unter ihnen waren insgesamt nur ein Dutzend Nicht-Wirtschafts-Lobbyisten wie Greenpeace, der Caritasverband, "Brot für die Welt" sowie fünf europäische und eine US-amerikanische Gewerkschaft.

    Dan Mullaney hob hervor, es sei insbesondere für KMU wichtig, dass in einer speziellen KMU-Arbeitsgruppe über Handelserleichterungen und eine Beschleunigung von Zollverfahren gesprochen wurde und daran auch KMU-Vertreter teilnahmen. Die USA wollen mit TTIP sämtliche Zölle in bilateralen Abkommen abschaffen und Grenzformalitäten beschränken.

    Beide Chefunterhändler beruhigten, dass es in diesem Abkommen "nichts geben werde, das die Qualität der Öffentlichen Dienstleistungen mindern" werde, auch nicht bei Ausbildung, Wasserversorgung und Gesundheit: "Daran wird TTIP nichts ändern." Nachprüfen lässt sich das allerdings nicht, da bisher keine konkreten Verhandlungspapiere veröffentlicht werden. Dennoch sagte Bercero: "Meine Tür steht allen an TTIP Interessierten offen." Und Mullaney ergänzte: "Auch den Feinden von TTIP höre ich gerne zu."

    Allgemein gibt es die Hoffnung, ab Herbst schneller mit den Verhandlungen voranzukommen. Die USA wollen die Verhandlungen "noch in der Amtszeit von Präsident Obama fertigstellen". Ebenso optimistisch gab sich EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, die am Freitag vom Handelsblatt mit den Worten zitiert wurde: "Wir werden alles dafür tun, dass bis zum nächsten Sommer ein Rahmenabkommen steht, das politisch abgesegnet ist."

  16. Gandalf
    20. Juli 2015 21:58

    Ist es (nur) Chuzpe, ist es echte Frechheit, ist es böse Absicht oder wirklich bloss die Dummheit der (jungen, rotzgrün - gutmenschlich sozialisierten) Journalisten? Wer die heutigen Abendnachrichten gesehen und/oder gelesen hat, müsste glauben, Griechenland habe die quälenden Jahre der Krise souverän überwunden: Die Schuldentranche an den IWF - natürlich zurückgezahlt; die Rückzahlungsrate an die EZB - pünktlich bedient - eh klar, hat ja der Draghi schon vorher gewusst. Die Banken haben wieder offen: also, gut ist's gangen, nix is' gschehn?! Nein, meine Damen und Herren, weit gefehlt:
    Jede Drachme (ich verwende hier bewusst die alte und hoffentlich sehr bald neue Währungsbezeichnung von Griechenland), die aus Athen überwiesen wurde, stammt von uns, von Ihnen und mir, von den naiven Steuerzahlern in anderen EU - Ländern, auf deren Kosten man in Griechenland seit Jahrzehnten lebt und auch in Zukunft zu leben gedenkt. Daran hat auch der in jeder Beziehung unappetitliche Nachtmarathon in Brüssel - horribile dictu - nichts geändert. Und Frau Merkel beginnt, mit ihren Festlegungen u.a. in Sachen: "Ein Grexit darf nie Thema sein" und anderen zum Teil überraschenden Äusserungen offenbar schön langsam ihren "Merklexit" vorzubereiten. Sicherlich nicht unabsichtlich - für einen unkontrollierten Rückzug ist zu gescheit. Oder ist sie wirklich so charakterlos, wie ihr manchmal unterstellt wird? Möglich ist allerdings alles, und leider ist ja immer noch nicht bekannt, wie erpressbar sie und Deutschland als ganzes sind. Dann wäre sie nicht charakterlos, sondern bloss überfordert.

    • socrates
      20. Juli 2015 23:40

      Also wurden die Banken und nicht die Griechen gerettet. Bei einem Grexit hätte es nichts gegeben.

  17. FranzAnton
    20. Juli 2015 20:57

    Liebe Kollegen und Kolleginnen! Sicher haben die meisten von der deutschen "AfD" gehört; eines deren Mitglieder, Frau Beatrix von Storch, sandet mir eine Petition, welche sich gegen weitere Verschleuderung hart erarbeiteter Geldmittel an Griechenland wendet: Siehe: http://www.ja-zur-alternative.de/
    Bei uns in Österreich ist mir nichts dergleichen bekannt, weshalb ich die deutsche Petition als Österreicher unterzeichnet habe; es kann gewiss hilfreich sein, wenn möglichst viele andere ebenfalls mitmachten; bloßes Nichtstun und ärgern über unsere Politiker bringt jedenfalls zu wenig bis garnichts.

    • machmuss verschiebnix
      20. Juli 2015 21:12

      Lieber FranzAnton,

      der echte Europäer - Jacques Delors - beklagt wieder mal das Fehlen des zweiten
      Standbeines zur Währungs-Union, die gemeinsame Wirtschaftspolitik .

      Entweder wird die EU komplett in die Binsen gehen, oder die ohnedies schon für
      Kern-Europa prädestinierten Staaten lassen endlich den Club-Med hinter sich, indem
      sie mit einer (hoffentlich vernünftigen) Kern-Europa-Lösung voran-preschen ! ! !

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4780911/System-nicht-mehr-steuerbar_EuroVordenker-Delors-wird-90?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    • F.V. (kein Partner)
      22. Juli 2015 23:00

      MV,

      wie kann ein französischer Sozialist ein „echter Europäer“ sein? Bzw. was ist das für ein besonderes Tier?

      Sie machen den „echten Europäer“ offenbar an jener Äußerung Delors fest, die eine Währungs- und politische Union fordert, also jenes Puzzle im „One-World“-Spiel, das bereits im Kleinformat die One World samt „global governance“ realisieren soll. Sozusagen ein LEGO-Steinchen, das dann mit all den anderen nach diesem Muster hergerichteten Regionen der Welt mit einem Streich zum Großen Ganzen zusammengefügt werden kann – bzw. soll.

      Merken Sie nicht, daß dies der direkte Weg in die Knechtschaft ist?

      Im Übrigen sind manche „Großen Europäer“, wie Monnet, der gar als einer der „Väter der EUdSSR“ gilt, vor allem US-Einflußagenten gewesen. Daß sie allesamt dem Grand Orient angehören darf man ohnedies annehmen.

  18. machmuss verschiebnix
    20. Juli 2015 20:41

    Aktien-Kurse sacken jedesmal beängstigend ab, wenn es nach "keinem Geld für GR "
    aussieht, aber sobald dann wieder der Geld-Regen heraufzieht, steigen die Aktien
    so zügig an, als gäbe es kein Morgen ! ! !

    Wahrscheinlich genau deshalb, weil es nämlich bald kein Morgen mehr geben wird !

    Frankreich ist nicht mehr zu helfen, obwohl dort eine viel bessere Substanz vorhanden ist,
    kann niemand mehr was draus machen, weil auch dort die Gehirne total vernebelt sind,
    von derselben fatalen Sozi-Denke, wie in GR od Ösistan !

    Dazu kommt, daß auch die wirtschaftlich (noch) erfolgreichen Staaten viel zu hoch
    verschuldet sind, und viel zu wenig dagegen tun können (selbst wenn sie es wollen würden) !

    • machmuss verschiebnix
      20. Juli 2015 20:48

      ...no mecht'ma bissal wollen miss'n, oda soll'ma mehras mecht'n dirf'm ...

  19. schreyvogel
    20. Juli 2015 14:29

    Wenn man Chutzpe einen Ländernamen zuordnen will, dann fällt mir zuallererst ein anderes kleines Land ein, unweit von Griechenland ....

    • machmuss verschiebnix
      20. Juli 2015 20:55

      ... kleines Land - äh - ja,ja - kenn ich - bei Griechenland, ja ? - Zypern ! nee ??
      Nein warten Sie - hab's gleich - äh - Mauretanien - nein ? - Tschibuti , was ? - so ähnlich,
      ahhh - Österreich :))

    • schreyvogel
      20. Juli 2015 22:38

      schön wär's, machmuss verschiebnix!

    • machmuss verschiebnix
      21. Juli 2015 19:21

      ... geht doch nicht, schreyvogel - man kann doch nicht einen Begriff dem Land
      zuordenen, wo er sowieso heimisch ist :)

  20. zweiblum
    20. Juli 2015 14:13

    Auf welchen Namen hören die 50Mrd € Kredite für die Ukraine?
    Die Ukraine nennt sie Schenkung.

  21. socrates
    20. Juli 2015 13:58

    Chuzpe ist die Beteiligung und der Hypergewinn, den Goldmann Sachs aus Griechenland heraus geholt hat. Dort gehört das Wort hin!
    GR war ein korrupter Staat der Sonderklasse und das nutzten üble Geschäftemacher. Sie verbündeten sich mit den Politikern und zogen die EU und ihre eigenen Wähler über den Tisch. Anlageberater, die wie G&S handeln, werden weltweit, auch bei uns, strafrechtlich verfolgt. Ähnliches spielt sich gerade mit TTIP ab, wo 260 Lobbyorganisation gegen unter 60 Fachverbänden verhandeln. Die Politiker werden bestochen und die Ostküste schafft neue Arbeitssklaven.
    Wenn AU Ziffern braucht: wenn jemandem ein Kredit mit 32% KOSTEN abgedreht wird und er bei einem Schuldenschnitt die halben KOSTEN geschenkt bekommt, dann beginnt das Spiel am nächsten Tag neu.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article13687320/Griechenland-steht-schlechter-da-als-vor-der-Krise.html .

    • blem-blem
      20. Juli 2015 15:04

      In dem verwiesenen Artikel lässt sich nichts finden über "32% Kosten". Auch über den Gewinn von G & S steht dort nichts.

      Dafür aber dieses:

      Das ist deutlich mehr als Ende 2009, damals betrugen Athens Schulden 116 Prozent des BIP. Und vor allem sind 121 Prozent deutlich mehr als jene 90 Prozent, die die Wirtschaftshistoriker Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart mit Daten aus mehreren Jahrhunderten als Obergrenze für die Staatsverschuldung herausfanden: Überschreiten die Schulden diese Schwelle, droht das Wirtschaftswachstum so sehr gebremst zu werden, dass früher oder später Umschuldung oder Staatsbankrott folgen müssen.

      Mehr noch, so Rogoff, "diese Grenze von 90 Prozent gilt nur für hoch entwickelte Länder – zu denen Griechenland noch nicht gehört. Für niedriger entwickelte Länder ist die problematische Schuldenschwelle wesentlich niedriger."

    • socrates
      20. Juli 2015 17:32

      Die von Ihnen gesuchten Punkte habe ich schon gepostet, die 32% wie sie aktuell waren und ich sie nicht kaufen konnte, G&S Gewinne, Prämien und Champagner für alle innerhalb der letzten 2 Monate.
      Die korrupte Vorgängerregierung und ihren Helfer, G&S, habe ich wiederholt angeprangert. Anlageberater wie G&S gehören vor Gericht und Regierungen dieser Art sind aus Island geflüchtet oder im Häfen.

    • socrates
      20. Juli 2015 17:44

      Blem-blem
      Googeln Sie unter Griechenland, Goldmann Sachs Champagner und sie werden staunen!

    • blem-blem
      20. Juli 2015 21:18

      Also im Web finde ich nichts von 32 % Kosten, dafür aber Artikel mit vernichtender Kritik auch an der US-Bankenrettung (TARP), die aber sowohl Unternehmern als auch Arbeitnehmern zugute kam und dem US-Steuerzahler unterm Strich nichts kostete.

      Auch von Währungsspekulationsgeschäften (cross-currency-swap) ist da die Rede; jedoch nicht, wie dadurch Staatsschulden versteckt werden könnten. Leider tut jeder im Web so, als durchschaute er eine gaaanz raffinierte Malversation, die ja sooo eindeutig ist, dass man sich gar nicht mehr um Erklärungen bemühen müsste.

      Ja freilich: Champagner zusammen mit G & S findet sich im Web zur Genüge, aber solche "Schenkelklopfer" überzeugen mich nicht!

    • socrates
      21. Juli 2015 02:30

      Blem-blem
      Sehr elegant Schwindel Sie sich an der Wahrheit vorbei. Sie googeln unterChampagner zusammen mit G & S statt unterGriechenland, Goldmann Sachs Champagner und finden nicht, was sie nicht finden wollen. So einem Typ helfe ich nicht beim Suchen, ich bin ja nicht blem-blem!

    • blem-blem
      21. Juli 2015 11:45

      Nur keine faulen Ausreden!

      Es reicht vollkommen G & S zusammen mit Champagner einzugeben, und schon wird Griechenland "gratis" nachgereicht.

  22. A.K.
    20. Juli 2015 12:44

    Zu „Chuzpe, dein Name sei Griechenland“ ist anzumerken, dass Griechenland deutlich eine Linke Front mit ideologischen Aussagen zu bilden versucht.
    z.B.: Gestern (19. Juli 2015) sah ich in einem spanischen Satellitenkanal (Canal Sur Andalusia) ca. um 15 Uhr Nachrichten. Eine Demonstration benutzte Schilder mit der Formel (übersetzt) „Wir sind alle Griechenland“.

  23. Politicus1
    20. Juli 2015 12:41

    Haha!
    da drängt sich bei mir die Frage auf, ob der wirtschaftliche Ruin und politische Untergang der DDR nicht auch durch die jahrelange Hilfe aus der UdSSR verursacht wurde, aber keineswegs die Schuld der SEDler war ...

  24. Patriot
  25. Josef Maierhofer
    20. Juli 2015 09:43

    Theater spielen konnten sie schon immer unsere griechischen Eliten, hatten sie doch in der Antike für jeden Anlass spezielle Götter ...

    Das haben sie natürlich auch heute noch, für alles und jedes die Geldgeber Götter.

    Und mit dem erschwindelten EU-Beitritt und Eurobeitritt bekamen sie gleich eine ganze 'Götterschar', die 'EU-Eliten' für alle Fälle, die heute noch was von Solidarität labern und ihren Völkern viel Geld abpressen dafür, Herr Faymann und Helfer knöpfen für den letzten (jüngsten) Akt des Dramas ohne Aussicht auf ein glückliches Ende nimmt von Österreichs Familien (2 Eltern, 2 Kinder) 4000,- Euro alleine dafür.

    Sind ja alles lauter 'richtige', abgehobene, sündteure und volksferne Götter, die so einen Unsinn beschließen.

    Zusätzlich besteht natürlich für Österreich auch bereits seit langem 'GREXIT' Gefahr, aber für uns als 'Geberland' (mir haben's ja) wird es dann keine GREXIT Milliarden mehr geben, weil es dann niemanden mehr zum Erpressen geben wird.

    Bemerkenswert für mich sind die angewandten Vokabel für die Begründung dieser Schritte in den EU-Gremien. Total gesetzlos wäre mein Vokabular dafür.

    Den Griechen wird damit wieder nicht geholfen, ihren Banken, denen ein kleines bisschen, bzw. es ist maximal ein Zahlungsaufschub für 2 Monate.

    GREXIT halte ich für das einzig richtige und direkte humanitäre Hilfe an die dortigen Menschen.

    Aber die NATO Basis Griechenland muss ja erhalten werden und hat ihren Preis, den die Europäer zahlen müssen, genauso, wie in der Ukraine. Dank der Amerikahörigkeit dieser 'Götterschar' in Brüssel.

    Ja, mit den 'Göttern' kennen sie sich aus die griechischen 'Götter'.

  26. Wertkonservativer
    20. Juli 2015 07:51

    Da kann ich nur sagen:

    "Undank ist der Griechen Lohn!",

    und mich - siehe gestern - wiederholen:

    "Griechenland: ein Fass ohne Boden" !

    Und - zum Drüberstreuen -noch was (aus meinem klugen Sprichwörter-Büchlein):

    "Es ist alles verloren, was man dem Undankbaren tut"!!!

    Da sind wir uns doch wohl einig, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      20. Juli 2015 12:29

      "Es ist alles verloren, was man dem Undankbaren tut"!
      Sehr gut! Werde ich mir merken.

    • socrates
      20. Juli 2015 14:00

      Pennpatrik
      Das Motto ist von der ÖVP.

    • Pennpatrik
      20. Juli 2015 15:36

      @socrates
      Ihre Wortmeldung hat mein Parteienbild völlig durcheinandergebracht, daher habe ich den Spruch sofort gegoogelt und folgendes gefunden: Quelle: Karl Simrock, Die deutschen Sprichwörter. Sprichwort 10639.

      Puhhh - bin beruhigt. ;-)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Juli 2015 07:07

      S.g. Pennpatrik u. andere Nettozahler:

      ORF Mittagsjournal vom 18 06 11:

      Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hat im Nationalrat betont, dass Griechenland bisher an Österreich 19 Millionen Euro Zinsen gezahlt und das Engagement bisher "keinen Cent gekostet" habe. Fekter solle das "Desaster" beenden, meinte hingegen BZÖ-Chef Josef Bucher. Das BZÖ hatte die Griechenland-Hilfe unter dem Titel "Zahlungsstopp jetzt - genug gezahlt für marode Banken und bankrotte Euroländer" zum Thema der "Aktuellen Stunde" gemacht.

      Fekter: Geld wird nur geborgt
      Man borge Geld gegen Zinsen und verpflichte Griechenland zu einem Reformprogramm, so Fekter. Man zahle nur Geld, wenn man sicher sein könne, dass man dieses Geld - auch wenn es etwas länger dauere - auch zurückbekomme. In Griechenland werde beispielsweise ein Privatisierungsprogramm aufgestellt. Weiters werde eine Finanzamtsstruktur aufgebaut, um den Steuertopf wieder zu füllen, dazu seien österreichische Experten in engem Kontakt mit den griechischen Kollegen. Abermals sprach sich Fekter auch für eine freiwillige Beteiligung des Privatsektors aus.

      "Pleite hätte Folgen für alle Euro-Länder"
      Sie wolle die Griechen nicht in die Pleite schicken, das wäre "engstirnig" und "kurzsichtig". Würde man die Griechen schockartig in die Pleite schicken, würde das auch andere Länder in Schwierigkeiten bringen. Ein "sorgsam kontrollierter" Schuldenabbau sei allemal der "klügere Weg", findet Fekter. Wenn man Verantwortung wahrnehme, gelte diese für die gesamte Euro-Zone und "nicht nur kleinkariert für unser kleines Land".

      Weitere, dieses "gute Geschäft für Österreich" betr. Meldungen, kann das Internet liefern. Wenn man es nur heranziehen würde, anstatt blöde, infantile und nur scheinbar geistreiche Meldungen zu posten...

      Zumindest seit 2000, also seit mittlerweile 15 Jahren, werden die Finanzminister von der ÖVP gestellt. Das sind unwiderlegbare Fakten. Auch sinnentleertes Geschwafel vermag an dieser Tatsache nichts zu ändern.

      MfG

  27. Herby
    20. Juli 2015 07:47

    Interessanter Vergleich:

    Puerto Rico (eine Insel, die zu d. USA gehört aber kein Bundesstaat ist) ist pleite - genau so wie Griechenland.

    Im KURIER werden die beiden Fälle: Puerto Rico und Griechenland mit einander verglichen:

    Sonnenstrand abgebrannt: Das Griechenland der USA

    Puerto Rico ist ebenfalls pleite – Sorgen um den Fortbestand des Dollar macht sich deswegen niemand.


    " ..... Haben es Puerto Ricaner besser als die Griechen, weil sie zu den USA gehören?

    Eher im Gegenteil. Aus Washington ist keine finanzielle Rettung zu erwarten. Puerto Rico ist mehr auf sich allein gestellt als die Griechen: Es kann sich weder beim Internationalen Währungsfonds (IWF) noch bei US-Bundesstaaten um Hilfskredite anstellen, sondern muss alleine das Vertrauen der Investoren zurückgewinnen. ...."


    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/puerto-rico-sonnenstrand-abgebrannt-das-griechenland-der-usa/142.087.032

    • Riese35
      20. Juli 2015 09:55

      Puerto Rico benötigen die USA nicht als Aufmarschgebiet gegen Rußland. Daher wird auch von den USA auf die EU kein Druck zur finanziellen Unterstützung von Puerto Rico ausgeübt.

  28. Riese35
    20. Juli 2015 06:31

    >> " Wäre Griechenland damals allein gelassen worden, hätte das für das Land viel dramatischere Folgen gehabt als alles, was nachher gekommen ist."

    Das mag vielleicht stimmen, trifft aber den Punkt meines Erachtens nicht. Wäre es allein gelassen worden, wäre es vielleicht früher gezwungen worden, sich mit der Realität auseinanderzusetzen. Ein Ende mit Schrecken anstatt ein Schrecken ohne Ende. Ich frage mich, was besser gewesen wäre.

  29. Pennpatrik
    20. Juli 2015 05:29

    Die Lüge wird zur Selbstverständlichkeit!
    Was antwortet Mitterlehner in der Presse auf die Frage:"Was ist denn bürgerlich für Sie?"

    "Eine Politik, die bei Eigenverantwortung, Leistung, Solidarität ansetzt. Ohne einen überbordenden Staat zu haben. Der Staat hat für uns nicht diese etatistische Rolle, die Sozialdemokraten ihm beimessen. Sondern eher eine ordnende, auf die wichtigsten Rahmenbedingungen reduzierte. Aber in Österreich ist diese Staatsrolle schon eine exzessive – bei der Ausgabenquote von 52 Prozent."

    Da freue ich mich aber, wenn diese Partei endlich in die Regierung kommt.

    Wer von diesen Politikern soll denn den Griechen vorwerfen, dass sie Lügner, Betrüger und Halsabschneider sind?

  30. Pennpatrik
    20. Juli 2015 05:21

    Diese Chuzpe wird durch uns erst möglich gemacht.
    Schlagzeile in der heutigen Presse :

    "EZB rechnet für heute mit Milliarden aus Griechenland".

    Das war einmal eine seriöse Zeitung und ist typisch für die Medienlandschaft in der EU. Sie bemühen sich nicht einmal mehr, sich eine anständige Lüge auszudenken. Unsere Meinung über sie ist Ihnen inzwischen vollkommen egal.

    • Herby
      20. Juli 2015 08:14

      Eine Analyse zu Griechenland von einer seriösen Zeitung aus Deutschland:

      "8 Gründe warum Griechenland so nicht zu retten ist"

      http://www.welt.de/politik/ausland/article144186796/8-Gruende-warum-Griechenland-so-nicht-zu-retten-ist.html

    • M.S.
      20. Juli 2015 08:42

      @Pennpatrik

      Warum sollen sie sich denn bemühen? Für ihre Berichterstattung bekommen sie ja reichlich staatliche Subventionen von unserern Steuergeldern. Die Bürger bezahlen also auch noch dafür, dass sie manipuliert werden.
      Der alte Schulmeister muss sich in seinem Grab umdrehen! Und was sich der Chorherr denkt, können wir ja ab und zu noch in der Presse lesen.

    • Wertkonservativer
      20. Juli 2015 12:15

      @ Pennpatrik:

      was stört Sie an diesem Artikel in der heutigen "Presse (Seite 6) ?
      Stimmt doch alles, was da geschrieben wurde:

      Griechenland muss - nach Erhalt des Geldnachschubs aus der "Brückenfinanzierung" - eben die heute fälligen Schulden bei der EZB begleichen!

      Also bitte nochmals: was stört Sie an diesem Artikel?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      20. Juli 2015 12:38

      @Wertkonservativer
      Mich stört die Überschrift, weil sie den Eindruck erweckt, dass die Griechen aus ihrem Geld etwas an uns überweisen werden, was sie nicht tun.

      Ich gehe natürlich gerne näher darauf ein:
      Zitat: "Für diese Zwischenfinanzierung sollen zunächst 7,16 Mrd. Euro aus dem EU-Rettungstopf EFSM kommen. Dazu sollen Gewinne der EZB aus früheren Anleihekäufen benutzt werden."

      Zahlen sind aus demselben Artikel:
      - 2 Miliarden Rückstand beim IWF
      - 3,5 Miliarden an die EZB

      Erhalten: 7,16 Milliarden, sind 2,6 Milliarden beiben für die Griechen und andere Verwendungen über.
      Ich glaube, in den letzten Tagen gelesen zu haben, dass die EZB die ELA-Kredite weiterlaufen lässt (Das Liquiditätsprogramm der EZW für die Banken), weswegen auch die im Artikel zitierte Öffnung der Banken wieder erfolgen kann.

      Im Hinterkopf habe ich, dass Spanien erst in einigen Wochen dem 3.Hilfspaket zustimmen wird und die EU daher weitere "Überbrückungskredite" an Griechenland auszahlen wird.

      Nochmals zu dem, was mich stört. Der Satz:
      "EZB rechnet für heute mit Milliarden aus Griechenland" erweckt den Anschein, als ob von dort etwas kommt.
      Das stimmt so nicht, weswegen ich es schlicht als Lüge empfinde. In diesem Fall von der Presse-Redaktion, die ja für die Überschriften zuständig ist.

    • Pennpatrik
      20. Juli 2015 12:49

      @Wertkonservativer
      NACHTRAG:
      Aus der Presse vom 12.7.2015:
      "Die Eurogruppe rechnet mit einem kurzfristigen Finanzbedarf Griechenlands bis Ende August von rund 19 Milliarden Euro "

      Sie sehen: es ist noch viel schlimmer, als ich es dargestellt habe.

    • Wertkonservativer
      20. Juli 2015 13:09

      @ Pennpatrik:

      nun, ich will ja wirkliuch kein "Wortklauber" sein, doch, nochmals:

      der Artikel in der Presse ist seriös recherchiert, und stimmt inhaltlich!

      dass die Griechen nicht eigenes, selbstverdientes Geld zurückzahlen, sondern geborgtes, geliehenes Geld, ist uns doch allen klar!

      Ob dieses Geld von ihnen jemals zurückgezahlt werden kann, weiß heute niemand!
      Die Chancen stehen diesbezüglich wohl eher schlecht.

      Doch der Artikel-Titel stimmt: die Griechen müssen das ihnen geliehene Geld als Begleich alter Schulden in den nächsten Tagen an die EZB zahlen! Punktum!

      Warum dreschen Sie hier auf die "Presse" los, die - in meinen Augen - einzige Qualitätszeitung unseres Landes?

    • Pennpatrik
      20. Juli 2015 15:40

      @Wertkonservativer
      Ja, natürlich ist Ihre Betrachtensweise legitim. Der Artikel beinhaltet konkrete Zahlen, Ihre Frage, was mich gestört hat, habe ich mit: "Die Überschrift" beantwortet.
      Zur "Qualitätszeitung" fällt mir der Spruch ein:
      "Unter Blinden ist der Einäugige König".

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Juli 2015 07:38

      S.g. Pennpatrik, wann begreifen auch Sie endlich, dass Sie mit Ihren seriös recherchierten faktenunterlegten Argumenten bei diesem Troll nicht reüssieren können?
      Um zu begreifen, dass wir europäischen Nettozahler die Schulden Griechenlands abschreiben bzw. dieses wirtschaftlich zutiefst verkommene NATO-Land ewig am Leben erhalten (müssen), bedarf es 1. der Kenntnis und Anwendung der vier Grundrechnungsarten u. 2. der Erkenntnis, dass so der EU auf Dauer der Todesstoß versetzt wird, was das Schlechteste - siehe die Schweiz - auch nicht wäre.
      Wenn lt. Presse die EZB "mit Milliarden aus Griechenland" rechnet und nicht explizit dazugeschrieben wird, dass diese Milliarden aus den EU-Hilfszahlu

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Juli 2015 07:40

      Fortsetzung:
      Wenn lt. Presse die EZB "mit Milliarden aus Griechenland" rechnet und nicht explizit dazugeschrieben wird, dass diese Milliarden aus den EU-Hilfszahlungen für Griechenland stammen, das Geld also von der linken EU-Hosentsche über Griechenland in die rechte EU-Hosentasche wandert, so ist das nur die halbe Wahrheit und daher unseriös!
      Wer dies nicht begreift, ist geistig irreparabel geschädigt und diskussionsunfähig.

      MfG

    • Freidenker (kein Partner)
      22. Juli 2015 21:27

      @Herr Prof Schwarz:*********************************************

  31. Sensenmann
    20. Juli 2015 03:15

    Ja, aber die marxistische Chuzpe funktioniert! Chapeau!

    Entgegen aller Fakten lechzen die anderen Völker Europas förmlich danach, den Griechen weiterhin das Herumgesoze und Herumbolschewisieren zu bezahlen.
    Wie man an der breiten Zustimmung zum xten "Hilfspaket" sieht.
    Auch der "Überbrückungskredit" wird freudig gewährt. Natürlich wie in der EudSSR üblich, ohne jede Rechtsgrundlage. Macht aber nix.

    Aber die Griechen sind ja so arm! Die müssen nun sogar 23% Mehrwertsteuer bezahlen. Hört, hört!
    Na und? Wer das Geld mit vollen Händen ausgibt, kann wohl auch Steuer zahlen, oder? Nur zur Information: Die schreckliche, austeritätsfördernde Steuer zahlen andere in der EUdSSR auch, und oft mehr: Dänemark 25%, Finnland 24%, Irland 23%, Kroatien 25%, Polen und Portugal 23%, Rumänien 24%, Schweden 25% und Ungarn 27%.

    Es wird nicht lange dauern, da werden unsere roten und schwarzen Sozis auch bei uns 23% Märchensteuer für angemessen halten. Also was soll's?

    Das griechische Parlament hat also alle Sparmaßnahmen abgenickt. Und nach den Umfragen lieben die Griechen diesen Tsipras dafür sosehr, daß er bei Wahlen sofort die Absolute hätte!

    Dabei hat das Volk gerade genau diese Sparmaßnahmen per Direktentscheid abgelehnt. Ein Hundevolk offenbar, kläffend, aber nach dem ersten Fußtritt demütig winselnd und Männchen machend.
    Sehr possierlich an sich.

    Vielleicht sollte das die SPÖVP auch versuchen: Mehrwertsteuer rauf, 10% Zuschlag zur Lohn- und Einkommensteuer, eine Vermögenssteuer, die das Eigentum bestraft und schon haben die wieder die Absolute! Dem durchschnittlichen Östertrottel (homo austriacus cum facie idiotica alpina) ist auch DAS zuzutrauen. Denn wer unbedingt von einem Hilfstaxler regiert werden möchte, Grüne wählt, deren Liebkinder und Freunde die Schächter vom Stamme der IS-Lemuren sind und der der eigenen Abschaffung durch fremde Invasoren freudig zuschaut muss neben seiner Blödheit auch andere masochistische Neigungen haben.
    Im Gegensatz zu den Griechen setzen unsere Volkszertreter ihre Anschläge auf den Bestand von Volk und Staat nämlich auch um!

    Die Griechen hingegen wissen: Nichts davon wird umgesetzt. Fakelaki und Unterschleif gehen weiter, das Land wird auch in 10 Jahren keine funktionierende Verwaltung haben, keine nennenswerte Industrie. Man wird wieder und wieder Geld bekommen.

    Denn der Varoufakis sagte ja: "Am Ende wird Deutschland ohndies alles bezahlen." Und sie da, er hatte Recht!

    Schleimig, tückisch, verschlagen aber perfekt mit der Gedankenwelt der Eurokraten wie auf einem Klavier spielend.
    Ich bin beeindruckt.

    Von der Blödheit der Nicht-Griechen.

    • Pennpatrik
      20. Juli 2015 05:37

      Lingens hatte den Brauch, sich einmal jährlich den ganzen Frust von der Seele zu schreiben uns Alles rauszulassen, was ihn bedrückte.
      Ihren Artikel kann man auch so sehen. Er ist mir aus der Seele gesprochen. Man möchte es hinausschreien, aber hat das Gefühl, niemand hört zu oder interessiert sich dafür.
      Die Generation, die den Vorwurf tätigte:"Warum habt ihr das zugelassen?" ist wohl noch schlimmer als die Generation der Kritisierten. Hitler bekam bei den letzten Wahlen weniger als 35%.

    • Riese35
      20. Juli 2015 06:27

      @Sensenmann: **************************!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      22. Juli 2015 17:34

      "Ein Hundevolk offenbar, kläffend, aber nach dem ersten Fußtritt demütig winselnd und Männchen machend.
      Sehr possierlich an sich."

      Und die Deutschen sind anders?





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