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Beschämende Rolle Österreichs

Sieben der neunzehn Euro-Länder können sich mittlerweise ganz offen einen Grexit, den Austritt Griechenlands aus dem Euro, vorstellen. Deutschland, Finnland, die Niederlande, die Slowakei, Litauen, Lettland und Estland. Das zeigen die fast rund um die Uhr gehenden diversen Sondersitzungen der Euro-Länder. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Nur ein Land, das eigentlich haargenau die gleichen Interessen wie die anderen sieben hätte, äußert sich nicht so. Österreich. Dabei steht das Wiener Finanzministerium durchaus auf der Seite der aufrechten Sieben. Aber die SPÖ nicht. Sie will lieber den Griechen neues Geld geben.

Dabei hat sich der (trotz der bisherigen riesigen Hilfen schon wieder) zu deckende griechische Geldbedarf binnen weniger Tage von 52 auf weit über 80 Milliarden Euro erhöht. Alleine das müsste ja für jede vernünftigen Menschen ein absolut zwingender Grund sein, um zu sagen: Aus und Schluss; die Griechen hatten hunderte Chancen und keine einzige genutzt.

Aber Österreich sagt das nicht. Werner Faymann übt sich vielmehr in Genossen-Solidarität und tritt deshalb dafür ein, dass Österreich mit weiteren Milliarden belastet wird, die in das griechische Fass ohne Boden geschüttet werden. Eine absolute Schande und Verantwortungslosigkeit.

Reinhold Mitterlehner aber schweigt, statt dass er seinem Finanzminister den Rücken freihält und dem Kanzler entgegentritt. Dabei wäre der Fall Griechenland absolut ein berechtigter und massiv mehrheitsfähiger Anlass, um auch den Koalitionspartner zu überstimmen. Wie soll das gehen? Ganz einfach: Die ÖVP müsste nur im Parlaments-Hauptausschuss mit FPÖ und TS einen Beschluss abstimmen, dass der Bundeskanzler im Europäischen Rat keinem Beschluss zustimmen darf, der neues Geld für Griechenland bedeutet. Das würde Faymann so strikt binden, wie etwa schon die finnische Regierung zu einem Nein zu neuen Griechenland-Hilfen verpflichtet ist. Und wenn die SPÖ darin einen Koalitionsbruch erblicken sollte, der zu Neuwahlen führt, dann würde ich ihr als ÖVP nur eines wünschen: viel Glück!

Deutschland, zumindest die CDU/CSU-Fraktion und Wolfgang Schäuble haben hingegen endlich erkannt, was da gespielt wird. Schäubles Geduldfaden ist gerissen und lässt sich – erfreulicherweise – nicht mehr zusammenkleben. Die SPD ist total zerrissen in ihrer Haltung.

Hingegen will die europäische Sozialdemokratie (die Grünen sowieso) unter Anleitung der ebenfalls schwer verschuldeten Staaten Frankreich und Italien weitere Schulden und Haftungen in gigantischer Höhe zugunsten Griechenlands. Italien und Frankreich hoffen, dass dann Deutschland auch für ihre Schulden zahlen wird.

Aber auch das von den klugen Sieben durchgesetzte Papier sieht nur bei oberflächlicher Betrachtung gut aus: Sie haben eine lange und sehr detaillierte Liste durchgesetzt, die Griechenland erst in Gesetze verwandeln soll, bevor der erste Euro fließt.

Klingt gut. Die Sieben vergessen dabei nur eines: Diese Gesetze werden in Griechenland nachher nur auf dem Papier stehen. In die Realität würden sie nur umgesetzt werden, wenn Tausende europäische oder deutsche Beamte sämtliche relevanten Ämter und Behörden in Griechenland übernehmen. Da aber die Zeiten des Kolonialismus vorbei sind, da das mit dem griechischen Stolz niemals vereinbar wäre, ist das ein absoluter Holzweg.

Man kann einen Staat nicht dauerhaft entmündigen. Griechenland ist nicht von außen reformierbar. Das war zwar das total zertrümmerte Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Für erfolgreiche Totalreformen von außen gibt es aber sonst kaum tragfähige Beispiele. Und von der Stimmung einer Weltkriegsniederlage sind die Griechen weit entfernt.

Es gibt daher längst nur noch eine akzeptable Lösung: ein absolutes Nein zu neuem Geld für Griechenland. Was bedeutet, dass das Land dann in den nächsten Tagen selbst den Stecker aus der Euro-Steckdose ziehen müsste.

(Nachträgliche Ergänzung: Die Montag früh erzielte "Einigung" sieht wie befürchtet aus. Die Euro-Länder haben unter der Führung Deutschlands zwar harte Bedingungen durchgesetzt. Griechenlands Parlament wird wohl auch zu allem Ja und Amen sagen (wenn auch heftig protestieren). Aber das Ergebnis wird nur sein: Dem schon verlorenen Geld werden noch weitere 83 bis 86 echte Euro-Milliarden nachgeschossen werden. Auch das wird weg sein. Ändern wird sich in Griechenland wenig. Bürokratie, Korruption, Ineffizienz kann man nicht von außen beheben. Das Land wird wohl weiter in einer Art Hospitalismus verharren. Es wird willenlos die zahllosen Anordnungen der diversen Ärzte über sich ergehen lassen. Aber es wird weiterhin nicht entdecken, dass letztlich nur Eigenanstrengungen die eigene Krankheit heilen können.)

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 11:12

    Immerhin eines ist im Zuge der Hellas-Beratungen ganz klar geworden: Wir haben den eindeutig dümmsten Regierungschef der EU. Faymanns Wortspende gestern (sinngemäß, wenn man dieses Wort im Zusammenhang mit F. überhaupt verwenden kann): Wenn man Griechenland aus dem Euro wirft, dann kann man ja hergehen und nach Belieben ja den und den Staat auch rauswerfen.

    Der überforerte Mann hat nach -zig Stunden noch nicht einmal verstanden, dass Griechenland schwer pleite ist! Oder hat er die Befürchtung geäußert, dass Ö. rausgeworfen wird, wenn F. bis 2018 regiert?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 01:49

    Es ist ein Genuss zu sehen, wie die Zwingmeister der EUdSSR, allen voran dieser Schulz sich winden und schwitzen, weil der Völkerkerker bröselt und in den Grundfesten erzittert.
    Was mit den "Sanktionen" gegen Österreich schleichend begonnen hat, setzt sich nun fort: Die Menschen kehren sich vom realen Sozialismus der EUdSSR ab, setzen die Regierungen unter Druck und bringen es auf den Punkt: Beim Geld hört sich die Freundschaft auf!
    Jetzt kommt das grausamste aller Diktate: Das der leeren Kassen!

    Drehen wir den Spieß doch um: Wenn der Club Med, allen voran Franzosen und Italiener unbedingt die Griechen haben wollen, sollen sie die doch finanzieren, aber dann sind wir mit Deutschland, Finnland und den Niederlanden raus.

    Wir brauchen keinen Euro. Und wir brauchen diese EU nicht.
    Mit etwas Glück erleben wir soeben Geschichte.
    Aber keine Sorge: Beim Zusammenbrechen von Vielvölkerstaaten und dem Chaos nach missglückten Anschlüssen haben wir ja schon Übung. Die Schulden und der Schaden, den uns die EUdSSR eingebrockt haben, summieren sich mittlerweile zu den Kosten eines verlorenen Krieges. Aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

    Diesmal haben wir aber keinen Kaiser von Gottes Gnaden udn keinen Gröfaz, dem wir das anhängen können. Das waren die 2/3 eigene Dummköpfe, die uns da hineingeritten haben.
    Darum: Los! Was fallen will, soll man stoßen.
    Ich sehe mir mit Genuß das Verrecken der EUdSSR erste Reihe fußfrei an.
    Und genieße das Gewinsel derer, die uns doch noch vor Monaten erklärt haben, daß sich Griechenland auf einem guten Weg befinde!

    Schon beim ersten Schuldenschnitt war jedem, der auch nur die Grundrechnungsarten beherrscht klar, daß die Griechen das niemals finanzieren können! Aber unsere schwarzen und rotzgrünen Sozis haben eben gesagt: Wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität. Und die holt sie nun ein.

    Die Frage ist nur: Wieso waren normale Bürger klüger als die hochbezahlten "Spezialisten"? Ach so, es GAB gar keine, denn Buchladenverkäufer und Hilfstaxler sollte man eben keine Staaten führen lassen. Vielleicht lernen ein paar Europäer nun endlich diese Lektion. Der durchschnittliche Östertrottel merkt das wahrscheinlich aber auch erst, wenn er vorm leeren Bankomat auf seine Rente wartet...

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 14:11

    Raus aus dem Euro! Raus aus der EU!

    Ich habe damals als relativ junger Naivling natürlich für den EU-Beitritt gestimmt. So wie 65% aller Österreicher. Inzwischen ist mir wie vielen anderen klar, dass die EU ein totales Fiasko ist. Es ist ein Fass ohne Boden, ohne irgendeine Hoffnung auf Besserung. Massenimmigration und totale Verschuldung einhergehend mit galoppierender Inflation sind die Todesstöße für unser Land. Schluss damit. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. NICHTS wird sich bessern. Die Defraudanten werden wie alle Defraudanten weitermachen bis zum Schluss, wo dann ein islamischer Pleitestaat die Endstation ist.

    Ein paar Ideen für Österreich und ein zukünftiges Europa:

    -Österreich übernimmt den Schweizer Franken als Zahlungsmittel. So ähnlich, wie früher in Ex-Jugoslawien mit der DM gearbeitet wurde. Österreich hätte dann statt eigenen Banken ein paar Schweizer Filialen im Land. Oder österreichische Banken, die halt nur das verleihen dürften, was sie vorher an Franken-Spargeld eingesammelt haben. Verletzter Stolz weil mit fremder Währung gezahlt wird? Immer noch besser, als diese Euro-Lira, die einem zwischen den Fingern zerrinnt.

    -Oder, Deutschland tritt ebenfalls aus, und schafft wieder eine eigene Währung, aus der sich gemeinsam mit Holland, Österreich und ein paar Oststaaten ein stabiler Hartwährungsraum bilden könnte, mit angeschlossenen Währungen (wie früher mit dem Schilling und Gulden) oder gleich ein neuer mitteleuropäischer Euro. Zu klein für die Welt? Blödsinn! Hat schon früher mit der DM funktioniert, und funktioniert bestens mit dem Schweizer Franken.

    -Der Freihandel kann genauso gut über Einzelverträge geregelt werden. Dazu brauchts keine politische Union, und auch keinen riesigen, sauteuren Brüssler und Strassburger Wasserkopf. Auch hier ist die Schweiz Vorbild, genauso wie Norwegen. Und angeblich würde das auch so gut mit dem geplanten TTIP funktionieren, was nichts anderes ist als ein größeres Vertragswerk zum Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen. Wir brauchen kein TTIP, sondern ein ETIP, ein European Free Trade Agreement, und keine linksextremistische, islamophile Defraudanten-EU mit riesiger Bürokratie!

    -Grenzen dicht! Das Asylchaos und die unselige islamische Massenzuwanderung per Familiennachzug sind nicht zuletzt dank EU-Verträgen diktiert, an die sich Österreich auch noch hält, obwohl sich sonst kein Mensch noch an irgendwas hält, in dieser EU. Die Reisefreiheit war auch schon vor unserem EU-Beitritt gegeben. Man konnte überall hinfahren, musste eventuell 2x im Jahr eine halbe Stunde an der Grenze warten, wenn überhaupt! In einem kulturell einheitlichen Raum mit Freihandelsabkommen könnte man sehr schnell wieder zu einem Mitteleuropa ohne Grenzen zurückkehren.

    Viel Geld ist weg, so viel ist klar. Die islamische Massenzuwanderung muss verdaut bzw umgekehrt werden. Gesellschaftspolitische Zerstörungen müssen wieder geheilt und repariert werden. Je früher wir anfangen, desto besser. Die heutige EU ist ein krankes Gebilde, geführt von kranken Politikern. NICHTS wird sich bessern. Wer an eine Umkehr von Tsipras, Juncker, Draghi, Merkel & Co glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Schluss damit! Je früher wir anfangen, desto besser.

  4. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 09:49

    Zur A.U.-Ergänzung:

    Die Montag früh erzielte "Einigung" sieht wie befürchtet aus. Die Euro-Länder haben unter der Führung Deutschlands zwar harte Bedingungen durchgesetzt. Griechenlands Parlament wird wohl auch zu allem Ja und Amen sagen (wenn auch heftig protestieren). Aber das Ergebnis wird nur sein:

    Dem schon verlorenen Geld werden noch weitere 83 bis 86 echte Euro-Milliarden nachgeschossen werden. Auch das wird weg sein. Ändern wird sich in Griechenland wenig. Bürokratie, Korruption, Ineffizienz kann man nicht von außen beheben. Das Land wqird wohl weiter in einer Art Hospitalismus verharren.

    Es wird willenlos die zahllosen Anordnungen der diversen Ärzte über sich ergehen lassen. Aber es wird weiterhin nicht entdecken, dass letztlich nur Eigenanstrengungen die eigene Krankheit heilen können.


    Letzte Nacht ist wiederum Deutschland umgefallen und mit den Deutschen auch die nordeurop. Euro-Zahlerländer und die betrogenen osteurop. Euro-Mitglieder: Slowakei, Estland, Lettland, Litauen:

    Es ist das Schicksal Deutschlands und Österreichs, NL usw. dass wir zahlen müssen damit die Griechen ihre Würde bewahren können.

    Alle anderen sind aus dem Schneider: Die Franzosen und Italiener haben ihre Ziele erreicht und die Nicht-Euro-Länder schauen sich das Ganze fußfrei in aller Ruhe an.

    Gegen den US-Ökonomen Paul Krugman gegen die Internet-Empörung gegen die Deutschen auf Twitter, gegen die veröffentlichte Meinung hatte Merkel letztlich keine Chance: Die Deutschen müssen zahlen und zahlen und zahlen:

    Cirka 86 Milliarden Euro werden von Deutschland & Kollegen in Richtung Griechenland frei gegeben werden.

    Fraglich ist ob in der famosen Demokratie Griechenlands das dortige Parlament überhaupt zustimmt.

    Wiederum 86 Millarden mehr die unwiederbringlich weg sind, die deutschen und österr. Sparer und Steuerzahler sagen Danke.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 11:13

    Beschämend ist, dass unsere EU-Politiker nicht unsere Interessen vertreten.

    Das kann bei der nächsten Wahl behoben werden.

    Beschämend ist, dass unsere Politiker nicht erkennen, dass Österreich auch bald so weit sein wird, dass die Bürger vor leeren Bankomaten stehen.

    Beschämend ist, dass unsere Politiker zusammen mit den Banken noch immer im Casino spielen.

    Beschämend ist, das unsere Politiker noch immer die Verwaltung aufblähen und damit Österreich weiter ruinieren. https://www.youtube.com/watch?v=Z3ouS672mjo

    Beschämend ist, dass unsere Politik medial lügen und manipulieren lässt und gegen alle Gegenstimmen in diktatorischer Weise hetzen lässt.

    Beschämend ist, dass unsere Politik das österreichische Volk ignoriert, unterwandern lässt, preisgibt, an Griechenland und Muslime verschachert, statt, dass unsere Politik sich minimiert und beginnt, endlich für Österreich zu arbeiten, die Österreicher müssen das ja zahlen. ( 500 neue Steuerfahnder, Steuererhöhungen, neue Schulden, ... )

    Beschämend ist, dass unsere Politik unser einst erfolgreiches Schulsystem ruiniert hat und weiter ruiniert.

    Beschämend ist, dass unsere Politik die Österreicher benachteiligt und muslimische Zuwanderer hofiert und einbürgert, ob wohl die gar nicht gewillt sind die Deutsche Sprache zu lernen, die österreichischen Gesetze anzuerkennen, hier zu arbeiten, sind oft dazu gar nicht in der Lage, aber von uns fordern, uns bedrohen und Attentate begehen, etc., beschämend, das unsere Politik das nicht erkennt.

    Aber ja, 80% der Gesetze stammen ja aus der EU ...

    Beschämend ist, dass unsere Politik in Brüssel, etc. zustimmt, was Österreich schadet, Beispiel jetzt UHBK in Brüssel (net amol ignoriert) oder ESM, oder ....

    Beschämend ist, dass wir noch Mitglied einer solchen EU sind. Die Europäer, die nicht Mitglieder sind, denen geht es weit besser.

    Ich persönlich meine, dass man Griechenland von den Euroländern jetzt sofort streichen müsste, humanitäre Hilfe ja, aber Bankenrettung nein. Man kann ja Banken der Euroländer dort übernehmen lassen.

    Die zweite Variante, die wurde hier auch schon geschrieben, Griechenland wird unter europäische Fremdverwaltung gestellt. Die aber wird Griechenland nicht akzeptieren, zumindest nicht die dortige Elite. Die Fremdverwaltung könnte all das einführen, was in Griechenland noch fehlt, wie Grundbuch, etc.

    In Summe: GREXIT

    .... und Abwahl unserer Parteiendiktatur Rot-Schwarz-Grün

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 09:15

    Unser Kanzlerdarsteller Werner Faymann hat sich - und damit ganz Österreich - mit seiner Entgegnung zum deutschen Finanzminister Schäuble lächerlich gemacht. Aber Merkel und Schäuble werden diese Wortspende aus Österreich "nich mal ijnorieren".
    Reinhold Mitterlehner ist nun gefordert!

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2015 12:47

    Zur Tagebuchnotiz „Beschämende Rolle Österreichs“ möchte ich die zugehörige Berichterstattung des ORF behandeln. Am Sonntag, 12 Juli 2015, Nachmittag und Abend, sah ich wegen der Griechenland-Verhandlungen laufend die Nachrichten zu diesem Thema in ORF, ARD, ZDF und N24. Die ausführlichste, laufend aktualisierte Berichterstattung brachte N24. Dabei wurde in N24 der Vorschlag von Schäuble, Griechenland für 5 Jahre vorübergehend aus der Eurozone auszunehmen, sachkundig berichtet und auch die Gegnerschaft der Linken Parteien offenkundig. Unter anderem wurde in N24 Bundeskanzler Faymann mit der Anmerkung, es gebe auch Gegnerschaft gegen Schäuble, gezeigt. Er äußerte ausdrücklich, dass er diesen Vorschlag für falsch hält. Kurzfassung: „Faymann findet Schäubles Vorschlag einfach falsch(!)“. Einige Zeit später – um 19Uhr 30 in den FS2-Nachrichten – wurde auch darüber, aber viel kürzer berichtet und Faymann gezeigt, wie er die erwähnte Bemerkung einleitet, aber die Aussage, dass der Vorschlag einfach falsch sei, für die ORF-Seher nicht gebracht, sondern gleich weiter geblendet. Hat man nur den ORF gesehen, dann hätte man Faymann nur als skeptisch empfunden, das Wort „Falsch“ war nicht dabei.
    Die Berichterstattung des ORF am Montag um 9 Uhr früh war kurz, eine Presse-Konferenz für etwas später angekündigt, in der angeblich über eine Einigung berichtet werden würde. In N24 gab es kurz danach bereits diese Pressekonferenz mit sehr guter Simultanübersetzung und danach Angela Merkel, die ausführlich über den aktuellen Stand berichtete.
    Als ich danach probeweise wieder den ORF wählte, lief dort in ORF1 „Gilmore Grils“ und in ORF2 „Frisch gekocht Kochchampion“. Nachrichten über „Rettungszahlungen“, die den Österreichern zukünftig mehr als 8 Milliarden € kosten sollen, erscheinen unserer Linken Clique im ORF und in SPÖ so unwesentlich, dass sie die Steuerzahler gar nicht zu erreichen brauchen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2015 12:05

    Überall hört und liest man, die Deutschen seien wieder einmal die Bösen. Da die "EU-Demokraten" - vor allem nach der griechischen"Volksabstimmung - so viel "Respekt" vor der Meinung des Volkes haben, wäre es doch durchaus sinnvoll, das deutsche Volk zu befragen, ob es weiterhin Geld nach Griechenland überweisen will. Es ist wohl mit einem 80%-igen "Nein" zu rechnen, womit die deutsche Regierung gar nicht anders kann, als die Geldflüsse nach Griechenland total zu stoppen - und kein "Basisdemokrat" kann etwas dagegen sagen. Und wenn Deutschland nichts mehr zahlt, kann Griechenland (und, nebenbei gesagt, auch eine Reihe weiterer EU-Staaten) einpacken.


alle Kommentare

  1. Völlig unfähig, der Mann (kein Partner)
    17. Juli 2015 16:50

    Österreich hat sicher den d . . msten aller Regierungschefs in der EU, und der gegenwärtige Regierungschef ist sicher der d . . mste von allen, die Österreich je hatte.

    Eine Schande. Aber was will man von einem Mann, der nicht bereit ist, seine Biografie zu veröffentlichen. War er in der Hilfsschule damals? Nein, das scheidet aus. Hätte er die unbekannten sieben Jahre in einer Hilfsschule verbracht, könnte er nicht so d . . m agieren, wie er es derzeit tut.

    Sie sind als österreichischer Bundeskanzler vereidigt, und nicht als Parteisekretär der sozialistischen Internationale, se Herr! LEIDER !!!

    Und so wer glaubt, er kann einer Frau Merkel oder einem Herrn Schäuble ans Bein schiffen!

  2. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    17. Juli 2015 02:46

    Kürzlich habe ich da Othmar Karas sich über linke und rechte verstimmt äußere meine Meinung geschrieben, und auch eine Alternative zum Grexit(mit Drachme) erläutert unter der Griechenland im Euro bleiben könnte.

    Darin nehme ich natürlich auch die ÖVP in die Pflicht(angeblich versprochene Steuersenkung).
    Wer Interesse hat, möge lesen:
    benjaminheinrichblog.blogspot.ch/2015/07/othmar-karas-die-linken-und-die-rechten.html

  3. heartofstone (kein Partner)
    15. Juli 2015 19:36

    Griechenland hatte zumindest die letzten 5 Jahre Zeit Reformen ihres korrupten Beamtenstadels durchzuführen, eine funktionierendes Katasteramt (wo sind eigentlich die Gelder die die EU genau zu diesem Zweck spendiert hat 152 Millionen Euro und noch einmal 1,5 Mrd 2012? Q: Cicero), und eine funktioniere Finanzverwaltung zu etablieren. Jeder der auch nur erwägt diesem Land jetzt noch Kredit zu gewähren, gehört mMn vor Gericht gestellt und bis aufs Existenzminimum enteignet.

    Persönlich wünsche ich mir, dass bei allen kommenden Wahlen die Bonzen von Rot/Schwarz/Grün/NEOS so abgewascht werden, dass nicht einmal ihre Mütter sie erkennen ...

  4. Torres (kein Partner)
    15. Juli 2015 12:05

    Überall hört und liest man, die Deutschen seien wieder einmal die Bösen. Da die "EU-Demokraten" - vor allem nach der griechischen"Volksabstimmung - so viel "Respekt" vor der Meinung des Volkes haben, wäre es doch durchaus sinnvoll, das deutsche Volk zu befragen, ob es weiterhin Geld nach Griechenland überweisen will. Es ist wohl mit einem 80%-igen "Nein" zu rechnen, womit die deutsche Regierung gar nicht anders kann, als die Geldflüsse nach Griechenland total zu stoppen - und kein "Basisdemokrat" kann etwas dagegen sagen. Und wenn Deutschland nichts mehr zahlt, kann Griechenland (und, nebenbei gesagt, auch eine Reihe weiterer EU-Staaten) einpacken.

  5. Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    15. Juli 2015 11:42

    Warum diesen Aufwand?

    Wenn es der finnischen Regierung aufgetragen ist weiteres Geld an Griechenland zu verhindern, und dazu auch noch 6 "Willige" mitgehen kommt es auf unseren Obertrottel garnicht mehr an.
    Voraussetzung dafür ist aber, dass der Zahlungsbeschluss einstimmig beschlossen werden MUSS!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      15. Juli 2015 11:45

      Ganz einfach: Die ÖVP müsste nur im Parlaments-Hauptausschuss mit FPÖ und TS einen Beschluss abstimmen, dass der Bundeskanzler im Europäischen Rat keinem Beschluss zustimmen darf, der neues Geld für Griechenland bedeutet. Das würde Faymann so strikt binden, wie etwa schon die finnische Regierung zu einem Nein zu neuen Griechenland-Hilfen verpflichtet ist. -

  6. fewe (kein Partner)
    15. Juli 2015 07:12

    Ich verstehe ehrlichgesagt nicht, wie das praktisch funktionieren soll, dass in einem Land der Euro durch eine Landeswährung ersetzt wird, während der Euro freilich weiterhin existiert. Welchen Sinn soll das bitte haben? Es ist ja niemand genötigt, vorhandene Euro-Banknoten in Drachme zu wechseln. Das würde wohl auch niemand tun.

    Ich glaube also nicht, dass es überhaupt möglich ist, den Euro in einem Land zurückzunehmen und auf eine nationale Weichwährung umzustellen.

    Möglicherweise ist also der Rauswurf an den Euro lediglich eine Drohung gewesen, die garnicht wahrgemacht werden kann.

    • Ökonomie-Vergelter
      15. Juli 2015 09:46

      Ganz einfach:

      Löhne werden in Drachmen ausbezahlt. Banken werden von der GR-Nationalbank mit Drachmen refinanziert. Bankkredite werden in Drachmen gegeben. Importe müssen mit Drachmen bezahlt werden, die in EUR zu konvertieren sind (der Zahlungsverkehrs mit dem Ausland wird immer über Targetsalden geführt, dann aber mit Währungskonvertierungen).

      Meerurlaub in Griechenland wird billig, weil gegen Drachmen angeboten. IPhone, IPad, und sonstige Ei, Ei-Goodies werden teurer, was bewirkt, dass der Freizeit-Konsum wieder mehr im Einklang mit dem eigenen Leistungsoutput (als Gegenleistungs-Potential) steht.

  7. socrates
    13. Juli 2015 19:38

    Der neoliberale Traum: Abschaffen des Sozialstaates und der Pensionen, Steuerfreiheit für Reiche!
    Wir werden für dumm verkauft! _Beispiele gefällig?
    Der Mythos der einzigartigen griechischen Reeder

    Die griechischen Reeder verdienten im vergangenen Wirtschaftsjahr knapp 17 Milliarden Euro, sie kommen jedoch in den Genuss von 56 Steuerfreiheiten, die im Gesetz 27/1975 beschrieben und in Artikel 107 der griechischen Verfassung verankert sind. Letzteres kann nur mit einer Verfassungsreform geändert werden. Durch die vorgezogenen Neuwahlen des Januars 2015 und eine komplizierte Regelung für Verfassungsänderungen ist dies nun frühestens nach 2020 möglich. So lange zahlt jedes Schiff unter griechischer Flagge je nach Tonnage und Nutzung nur zwischen 3.000 und 8.000 Euro pro Jahr Steuern. Mit den neuen Vorschlägen der griechischen Regierung soll diese Abschlagszahlung erhöht werden.

    Nutznießer dieser Vorzugsregelung sind unter anderem Stavros Niarchos mit knapp drei Milliarden Vermögen, Giorgos Oikonomou mit 1,5 Milliarden Euro Kapital, Athina Onassis mit knapp 620 Millionen, Spyros Latsis, der Multiunternehmer, mit 1,8 Milliarden und der Gatte der illustren Misses Olympia Gianna Angelopoulou, Theodoros Angelopoulos mit 1,1 Milliarden Euro.

    Den deutschen Steuerzahler dürfte jedoch auch interessieren, dass die griechische, seit 1957 geltende Tonnagesteuerregelung in den Neunzigern des vergangenen Jahrhunderts von Deutschland als Reform übernommen wurde. Offensichtlich fallen feiernde Reeder im größeren Deutschland nicht so sehr auf, wie auf den kosmopolitischen Urlaubsinseln Griechenlands. Zudem ist die Zahl der griechischen Reeder, die mit ihren Schiffen den Weltmarkt des Transports von Gütern beherrschen, um ein Vielfaches höher als in Deutschland. Wie viel dem deutschen Fiskus durch die Übernahme der Regelung entgeht, ist in einschlägigen Studien, nicht aber in der BILD nachzulesen.

    Wer profitiert von griechischer Steuerflucht?

    Zu Recht postuliert die Kathimerini, dass ein reicher Grieche erst einmal gefasst werden muss. Das beste Beispiel liefert ausgerechnet eine Privatisierung griechischen Staatseigentums. Die kanadische Firma Eldorado Gold hat auf Chalkidiki und in Thrakien für einen Spottpreis die Schürfrechte für Gold erworben. Das geschieht auch im Rahmen der von der EU geforderten Privatisierungen.

    Neben den extrem gefährlichen und für den Tourismus fatalen Umweltbelastungen durch Arsennutzung, Zyanidausfällungen und dem Abholzen kompletter Wälder bleibt für den griechischen Staat ein Minus in der Steuererhebung. Denn Eldorado Gold hat seinen Firmensitz in den Niederlanden und zahlt dort lieber dem Eurogruppen-Vorsitzenden Jereon Dijsselbloem eine niedrige Körperschaftssteuer, als dem gebeutelten griechischen Finanzminister die nun geforderten 28 Prozent abzuführen.

    Weil es eine innergemeinschaftliche Firmenbeziehung ist, kann Tsipras' Regierung diese Praxis nicht unterbinden. Sie ist Teil der europäischen Verträge und der Grundlagen der Eurozone. Aus den Niederlanden verschwindet das Geld dann in Richtung Barbados, damit auf die Zinserträge des Unternehmens keine Steuern anfallen.

    Dass die Griechen nicht das Monopol auf solch eine Steuerflucht haben, zeigt sich an der Tatsache, dass auch der Autohersteller Fiat nun offiziell eine niederländische Firma ist. Der Vorstand wandert zudem aus Turin auf die britische Insel, um so die Möglichkeiten der Steuerverminderung zu maximieren.

    Dijsselbloem ist nicht der einzige Nutznießer der auf Troika-Geheiß erhöhten Körperschaftssteuern südlicher Länder. Das Familienunternehmen FAGE, einer der größten Exporteure von Milchprodukten Griechenlands, residiert nun in Jean Claude Junckers Heimat Luxemburg (http://). Die Produktionsstätten bleiben dagegen weiterhin in Hellas. So wird Luxemburg Nutznießer des Greek Yoghurt Booms und die Griechen hören mal wieder, dass sie nichts produzieren.
    http://www.heise.de/tp/artikel/45/45413/1.html

    • blem-blem
      14. Juli 2015 20:21

      Also erstens profitieren nicht nur die Reeder von der Tonnagesteuerregelung, sondern schlechthin jeder Besitzer der Schiffe unter griechischer Flagge, die Reeder bereits verkauft haben, ob nun von Reedereien aus Griechenland oder von anderswo.

      Zweitens behält der Staat seine Steuerbefugnis für Produktionsstätten auf seinem Territorium. Diese Steuerbefugnis wird mit international anerkannten OECD-Verrechnungspreisgrundsätzen, die den Leistungen von Betriebsstätten einen angemessenen Preis und damit auch Gewinn zuordnen, abgesichert.

      Soweit Produktionsstätten in Griechenland bleiben, kann daher niemand mit Grundwissen über internationale Steuerusancen behaupten, die Griechen produzierten nichts, weil ja die Zentralen woanders wären.

      Und selbst wenn, drittens, griechische Reeder 17 Mrd Gewinne im Jahr einfahren, heißt dass noch lange nicht, dass ohne konfiskatorische Besteuerung auch 17 Mrd der öffentlichen Hand zur Verfügung stünden, zumal die Reeder auch Geld für Anlageninvestitionen benötigen werden. Womit also die rd 350 EUR EU-Zuschüsse in den letzten fünf Jahren nicht (weg-)erklärt werden können.

    • fewe (kein Partner)
      15. Juli 2015 04:03

      Schon vor längerer Zeit hatte ich irgendwo gelesen, dass der Grund für die Steuerbegünstigungen der Reeder darin liegt, dass dadurch viel Geschäft rundherum entsteht und es so letztlich vorteilhaft für den Staat ist. Die Reeder würden angeblich sonst einen anderen Heimathafen wählen, von denen es viele geben soll, wo sie keine Steuern zahlen müssen.

      Wie weit das stimmt, weiß ich nicht, aber man wird ja sehen, wie die Reeder darauf reagieren und evtl. sich evtl. deswegen aus Griechenland verabschieden.

      17 Milliarden wird wohl der Umsatz sein. Davon wird vielleicht insgesamt ein Gewinn von 1 oder 2 Millarden bleiben. Man kann sich an fünf Fingern abzählen, dass der Gewinn nicht so sehr extrem ist, wenn der reichste Reeder - der das ja schon ein paar Jahrzehnte lang macht - ein Vermögen von 3 Mia. Euro hat. Da hatte Wlaschek viel mehr. Eine ganze Menge Milchmädchen sind da unterwegs.

  8. Politicus1
    13. Juli 2015 18:36

    zwei unterschiedliche Sichtweisen:
    Während jeder vernünftige Mensch längst klar erkannt hat, wie die griechische Regierung mit dem Kommunisten Tsipras an der Spitze monatelang getrickst hat, sieht die PRESSE das umgekehrt:
    Überschrift:
    Wie Schäuble die Griechen ausgetrickst hat

    Pb sich da unser Bunddeskanzler noch ausgekannt hat? Wer da mit wem herumgetrickst hat ...

  9. Der Zweifler
    13. Juli 2015 17:57

    Ein Kommentar zur heutigen "EU-Einigung":

    Dokument des Scheiterns: Merkels peinliches Gestammel zur Euro-Rettung

    "Angela Merkel hat am Montag die Eckpunkte zur Euro-Rettung in Griechenland vorgelegt. Statt einer politischen Vision stammelte sich die Kanzlerin durch ein Programm, von dem sie offensichtlich nichts versteht. Man könnte den Verdacht bekommen, dass der ganze Marathon nur dem Zweck dient, die Euro-Zone in die Luft zu jagen........"
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/13/dokument-des-scheiterns-merkels-peinliches-gestammel-zur-euro-rettung/

    Gibt es noch eine Steigerung von trostlos? Hoffnungslos!

    • Undine
      13. Juli 2015 18:50

      @Der Zweifler

      Danke für den Link!
      Wer wird demnächst "gerettet" werden müssen und wer wird einmal D und Ö retten, nachdem wir sämtliche Rettungsboote und Rettungsringe verschenkt haben und unser Schifft sinkt und sinkt und sinkt?

  10. Undine
    13. Juli 2015 17:05

    Die EU ---und wir hängen leider, leider in diesem unglückseligen und UNNATÜRLICHEM Gebilde mittendrinnen!------hat sich u.a. zwei Baustellen ungeheuren Ausmaßes UNNÖTIGERWEISE aufgehalst, von denen eine alleine schon verheerend wäre:

    1.) Den nicht enden wollenden, sondern im Gegenteil ständig stark anschwellenden Ausländerzustrom vor allem aus Afrika und vielen moslemischen Staaten mit Menschen, die niemals zu uns passen werden, aber mit Sicherheit unseren Frieden arg STÖREN und uns in jeder Hinsicht weit zurückwerfen werden.

    2.) Den durch sträflichen RECHTSBRUCH der (un-)verantwortlichen EU-Chefs entstandenen desaströsen Umstand, daß die wenigen EU-Nettozahler-Länder ein GANZES VOLK, das durch seinen unglaublichen Schlendrian ständig PLEITE ist, über Jahrzehnte hinaus OHNE GEGENLEISTUNG finanzieren müssen.

    Wenn DAS alles ist, was FÜR die EU spricht, nämlich daß man an der Grenze ins Nachbarland nicht mehr warten muß, bzw. daß man kein Geld mehr umwechseln muß, dann ist das ein sehr mageres Resultat, für das WIR TEUER BEZAHLEN MÜSSEN!

    Und vom vielgepriesenen FRIEDENS-PROJEKT EU ist NICHTS ÜBRIGGEBLIEBEN---es ist eher ein UN-FRIEDENS-PROJEKT, wenn nicht gar ein KRIEGS-PROJEKT aus der EU geworden (siehe Kriegstreiberei durch die amerikanische Bevormundung!).

    ICH PFEIF' auf die EU!

  11. Sandwalk
    13. Juli 2015 16:11

    Dr. A. U. hat recht.
    Kein Gesetz der Welt bringt etwas, wenn der schludrige Beamtenapparat nicht mitmacht.

    Aus diesem Grund glaube ich, dass der "Grexit" nur aufgeschoben wurde.
    Das dicke Ende kommt, weil es kommen muss.

    Glaubt irgendjemand hier, dass man ein Volk, das schon viermal bankrott war und jetzt wieder bankrott gegangen ist, dazu lernt? Echt jetzt? Nein. Sie lernen es nicht.

  12. hamburger zimmermann
    13. Juli 2015 15:43

    in einem gratis-wc-blattl, das sich nach unserem schwergeprüften land nennen darf, sondert eine isabella kommentare zu griechenland ab.

    deren qualität gibt zur vermutung anlaß: fordert man diese dame auf, auf einem unbeschrifteten globus griechenland zu lokalisieren, tippt sie grundintelligent grinsend auf alaska.

    wetten, daß...?
    .

  13. Undine
    13. Juli 2015 14:28

    Im März 2010, also vor gut fünf Jahren, als die GRIECHISCHE MISERE ruchbar geworden war, gab es im TAGEBUCH gleich dreimal das Thema GRIECHENLAND. Es ist sehr interessant, ein wenig nachzulesen, was unsere Gemüter damals erregte, vor allem aber, wie anders es hätte kommen können---mit dem Wissen von heute, nämlich des Scheiterns aller getätigten Maßnahmen :

    "Lasst die GRIECHEN doch in KONKURS gehen!"

    http://www.andreas-unterberger.at/2010/03/lasst-die-griechen-doch-in-konkurs-gehen/

    .........................................................................................

    "Die SPEKULANTEN-VERSCHWÖRUNG"

    http://www.andreas-unterberger.at/2010/03/die-spekulanten-verschworung/

    .........................................................................................

    "SN-KONTROVERSE GRIECHENLAND"

    http://www.andreas-unterberger.at/2010/03/sn-kontroverse-griechenland-hilfe/#comments

    • Undine
      13. Juli 2015 14:54

      @Elisabeth Weiss schrieb damals:

      " Seit dem EWG-Beitritt Griechenlands 1981 gibt es eine gesamteuropäische Intervention für Griechenland (zumindest der Nettozahler). Was hat Griechenland daraus gemacht? Satt und faul haben diese sich von Subventionen berieseln lassen. Strukturänderungen kamen offenbar gar nicht infrage. EU-Gelder für Landwirtschaft, diese Suventionen kamen nur zu 30 % bei den Landwirten an, der Rest versickerte im "Nirgendwo". Subventionen für Mühlenrestaurierungen, der Bau einer Straße erschöpfte jegliche Mittel, die Mühle ist nicht restauriert. Der Wettbewerb wurde durch Subventionen verzerrt.

      Wie löst es Griechenland? Lösung durch Suche eines äußeren Feindes, Deutschland bietet sich an. Wenn sich das durchsetzt, dann Gute Nacht Europa. Wo bei dieser Misswirtschaft die Inszenierung ist, das frage ich mich wirklich?"

      WAS hat sich bei den GRIECHEN SEIT DAMALS VERBESSERT/VERÄNDERT?

      Besonders gute Beiträge schrieb damals @Reinhard, den ich sehr vermisse!

  14. Patriot
    13. Juli 2015 14:11

    Raus aus dem Euro! Raus aus der EU!

    Ich habe damals als relativ junger Naivling natürlich für den EU-Beitritt gestimmt. So wie 65% aller Österreicher. Inzwischen ist mir wie vielen anderen klar, dass die EU ein totales Fiasko ist. Es ist ein Fass ohne Boden, ohne irgendeine Hoffnung auf Besserung. Massenimmigration und totale Verschuldung einhergehend mit galoppierender Inflation sind die Todesstöße für unser Land. Schluss damit. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. NICHTS wird sich bessern. Die Defraudanten werden wie alle Defraudanten weitermachen bis zum Schluss, wo dann ein islamischer Pleitestaat die Endstation ist.

    Ein paar Ideen für Österreich und ein zukünftiges Europa:

    -Österreich übernimmt den Schweizer Franken als Zahlungsmittel. So ähnlich, wie früher in Ex-Jugoslawien mit der DM gearbeitet wurde. Österreich hätte dann statt eigenen Banken ein paar Schweizer Filialen im Land. Oder österreichische Banken, die halt nur das verleihen dürften, was sie vorher an Franken-Spargeld eingesammelt haben. Verletzter Stolz weil mit fremder Währung gezahlt wird? Immer noch besser, als diese Euro-Lira, die einem zwischen den Fingern zerrinnt.

    -Oder, Deutschland tritt ebenfalls aus, und schafft wieder eine eigene Währung, aus der sich gemeinsam mit Holland, Österreich und ein paar Oststaaten ein stabiler Hartwährungsraum bilden könnte, mit angeschlossenen Währungen (wie früher mit dem Schilling und Gulden) oder gleich ein neuer mitteleuropäischer Euro. Zu klein für die Welt? Blödsinn! Hat schon früher mit der DM funktioniert, und funktioniert bestens mit dem Schweizer Franken.

    -Der Freihandel kann genauso gut über Einzelverträge geregelt werden. Dazu brauchts keine politische Union, und auch keinen riesigen, sauteuren Brüssler und Strassburger Wasserkopf. Auch hier ist die Schweiz Vorbild, genauso wie Norwegen. Und angeblich würde das auch so gut mit dem geplanten TTIP funktionieren, was nichts anderes ist als ein größeres Vertragswerk zum Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen. Wir brauchen kein TTIP, sondern ein ETIP, ein European Free Trade Agreement, und keine linksextremistische, islamophile Defraudanten-EU mit riesiger Bürokratie!

    -Grenzen dicht! Das Asylchaos und die unselige islamische Massenzuwanderung per Familiennachzug sind nicht zuletzt dank EU-Verträgen diktiert, an die sich Österreich auch noch hält, obwohl sich sonst kein Mensch noch an irgendwas hält, in dieser EU. Die Reisefreiheit war auch schon vor unserem EU-Beitritt gegeben. Man konnte überall hinfahren, musste eventuell 2x im Jahr eine halbe Stunde an der Grenze warten, wenn überhaupt! In einem kulturell einheitlichen Raum mit Freihandelsabkommen könnte man sehr schnell wieder zu einem Mitteleuropa ohne Grenzen zurückkehren.

    Viel Geld ist weg, so viel ist klar. Die islamische Massenzuwanderung muss verdaut bzw umgekehrt werden. Gesellschaftspolitische Zerstörungen müssen wieder geheilt und repariert werden. Je früher wir anfangen, desto besser. Die heutige EU ist ein krankes Gebilde, geführt von kranken Politikern. NICHTS wird sich bessern. Wer an eine Umkehr von Tsipras, Juncker, Draghi, Merkel & Co glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Schluss damit! Je früher wir anfangen, desto besser.

    • Undine
      13. Juli 2015 16:34

      @Patriot

      *****************!
      Ja, werter @Patriot, aber was werden denn da die USA und deren Drahtzieher zu Ihren Vorschlägen sagen??? Da könnte man nämlich die Träume von Richard Coudenhove-Kalergi nicht so schnell in die Tat umsetzen, dabei sind sie, die Drahtzieher, diesem Ziel schon ganz schön nahe gekommen!

    • Patriot
      13. Juli 2015 19:00

      @Sehr verehrte Frau Undine

      Ein gewisser Druck seitens der USA ist sicher da. Fragt sich nur, was man dem entgegensetzt. Ein Rückgrat, oder ein Gummibandl.

      Was mit a bisserl Rückgrat geht, machen die Finnen vor:

      http://derstandard.at/2000018985366/Finnland-muss-nicht-zahlen

      Finnland muss nicht zahlen

      Land könnte überstimmt werden, muss aber nicht zahlen


      Die spinnen nicht, die Finnen. Ich denke, unsere Politiker spinnen. Zum wiederholten Male frage ich mich, warum in anderen Ländern geht, was bei uns angeblich überhaupt nicht geht! Die einen nehmen keine Asylanten, die anderen keinen Familiennachzug, die Dritten zahlen nix in den ESM ein, die Vierten nix für Griechenland, die Fünften braten sich seit Jahren Extrawürste bei den EU-Beiträgen. Usw. Nur die österreichischen Schettinos sind bei jedem EU-Wahnsinn wie ein Soletti immer dabei!

    • Undine
      13. Juli 2015 20:14

      @Patriot

      Unsere Politiker bevorzugen leider das Gummiband. Sie wollen nur ja nicht anecken und nicken halt zu jedem Blödsinn. Sie verkennen die Lage, denn die anderen halten uns deshalb nicht für nett und lieb, sonder für DUMM!

  15. Undine
    13. Juli 2015 13:39

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Nach dem üblichen Blabla, bei dem, wie immer, der Ansager unüberhörbar seine persönliche linke Meinung durchblicken hatte lassen, eine Meldung, die mich aufhorchen ließ:

    "VERFAHREN gegen Regierungschef PONTA"

    "Gegen Rumäniens Ministerpräsident Viktor Ponta ist heute offiziell ein Verfahren wegen Korruption eingeleitet worden. Seit Wochen stand der rumänische Regierungschef unter heftiger Kritik, die Anschuldigungen wegen Korruption gegen ihn mehrten sich, doch Ponta, der seit 2012 im Amt ist, hat sich bis zuletzt geweigert, zurückzutreten."

    Das wird aber PONTAS BUSENFREUND Martin SCHULZ, der seinen sozialistischen Parteifreund regelmäßig so herzhaft links und rechts und noch einmal links abbusselt, gar nicht gerne hören. Vermutlich hat er aber eh versucht, das Verfahren gar nicht erst zustande kommen zu lassen.
    Aber wie alles Kriminelle, was LINKEN angekreidet werden kann, wird alles im Sande verlaufen ..................

    ...und genauso im Sande verlaufen wird der "Dschihadisten-Prozeß und dem FRÜCHTCHEN wird GAR NICHTS PASSIEREN, ist das arme Buberl doch Opfer der bösen österreichischen Gesellschaft:

    "DSCHIHADISTEN-PROZESS beginnt in WIEN"

    "Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hat am Vormittag der Prozess gegen einen 17-jährigen Wiener IS-Heimkehrer begonnen. Der Jugendliche hat sich im vergangenen Sommer dem bewaffneten Jihad angeschlossen, will aber selbst nicht gekämpft haben.

    In einem Youtube Video und in diversen sozialen Netzten hat er allerdings dazu aufgerufen, so genannte Ungläubige zu schlachten. Vor Gericht gibt er sich am Vormittag teilweise geständig. Sein Anwalt versucht ihn aber vor allem als Opfer darzustellen."

  16. A.K.
    13. Juli 2015 12:47

    Zur Tagebuchnotiz „Beschämende Rolle Österreichs“ möchte ich die zugehörige Berichterstattung des ORF behandeln. Am Sonntag, 12 Juli 2015, Nachmittag und Abend, sah ich wegen der Griechenland-Verhandlungen laufend die Nachrichten zu diesem Thema in ORF, ARD, ZDF und N24. Die ausführlichste, laufend aktualisierte Berichterstattung brachte N24. Dabei wurde in N24 der Vorschlag von Schäuble, Griechenland für 5 Jahre vorübergehend aus der Eurozone auszunehmen, sachkundig berichtet und auch die Gegnerschaft der Linken Parteien offenkundig. Unter anderem wurde in N24 Bundeskanzler Faymann mit der Anmerkung, es gebe auch Gegnerschaft gegen Schäuble, gezeigt. Er äußerte ausdrücklich, dass er diesen Vorschlag für falsch hält. Kurzfassung: „Faymann findet Schäubles Vorschlag einfach falsch(!)“. Einige Zeit später – um 19Uhr 30 in den FS2-Nachrichten – wurde auch darüber, aber viel kürzer berichtet und Faymann gezeigt, wie er die erwähnte Bemerkung einleitet, aber die Aussage, dass der Vorschlag einfach falsch sei, für die ORF-Seher nicht gebracht, sondern gleich weiter geblendet. Hat man nur den ORF gesehen, dann hätte man Faymann nur als skeptisch empfunden, das Wort „Falsch“ war nicht dabei.
    Die Berichterstattung des ORF am Montag um 9 Uhr früh war kurz, eine Presse-Konferenz für etwas später angekündigt, in der angeblich über eine Einigung berichtet werden würde. In N24 gab es kurz danach bereits diese Pressekonferenz mit sehr guter Simultanübersetzung und danach Angela Merkel, die ausführlich über den aktuellen Stand berichtete.
    Als ich danach probeweise wieder den ORF wählte, lief dort in ORF1 „Gilmore Grils“ und in ORF2 „Frisch gekocht Kochchampion“. Nachrichten über „Rettungszahlungen“, die den Österreichern zukünftig mehr als 8 Milliarden € kosten sollen, erscheinen unserer Linken Clique im ORF und in SPÖ so unwesentlich, dass sie die Steuerzahler gar nicht zu erreichen brauchen.

    • Undine
      13. Juli 2015 13:17

      @A.K.

      ******************************!
      Der ORF, wie er leibt und lebt! Vernebelungstaktik, um über Faymännchen nur ja nichts Negatives berichten zu müssen!

    • Herby
      13. Juli 2015 14:22

      Dieser Spruch gestern von Faymann wo er sagt er hält nichts von einem vorübergehenden Grexit also e. vorübergehendes Ausscheiden bzw. Aussetzen der Euro-Mitgliedschaft v. Griechenland war auch im "Heute" vom ZDF gestern Abend zu sehen:

      Bei Minute 2:17:

      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2446182/ZDF-heute-Sendung-vom-12.-Juli-2015?bc=svp;sv1&flash=off

    • A.K.
      13. Juli 2015 18:57

      @Herby:
      Zunächst vielen Dank für den Internet Link, der Faymanns Worte enthält.
      An den Koalitionspartner ÖVP ist die Frage zu richten, ob Faymanns Aussage "...Schäubles ...Vorschlag falsch" mit dem Koalitionspartner ÖVP abgestimmt war. Immerhin wird sowohl Österreichs Finanzminister als auch der Außenminister von der ÖVP gestellt, die mit solchen Faymann Bemerkungen konfrontiert werden.
      Wir brauchen dringend Neuwahlen!

  17. Brigitte Imb
    13. Juli 2015 12:31

    Na denn, es gibt also wieder Milliarden für die GR. Interessant daran ist die rasche Vermehrung. Waren es anfangs 53,3. Mrd., so ist dieser Betrag während einiger Std. angewachsen auf über 80 Mrd.
    Nun würde ich gerne ein Wettbüro einrichten, denn ich wette, daß es nicht allzu lange dauern wird, bis das EU-Huhn neue Mrd. für GR legen darf.
    Österreichs bescheidener Kanzlerdarsteller sieht die "Würde" in verzockten Milliarden. Nimmt er bereits eine heimliche Anleihe für die Pleite Österreichs?

  18. Claudius
    13. Juli 2015 12:23

    Für exportstarke kleine Länder die intensiven Austausch und Tourismus mit anderen Ländern haben ist der Euro ein großer Vorteil und bringt schon allein durch die Ersparnis des Geld-Umwechselns Vorteile für Bürger und Unternehmen.

    Zum Beispiel für das Tourismusland Österreich, Südtirol, das kleine Luxemburg, Slowenien, Belgien, Holland. Kleine Länder tun sich beim Export leichter und eine Barriere für Reisende fällt weg.

    Theoretisch hätte dieser Vorteil auch für Griechenland gegolten, aber:

    - Griechenland hat sich von Vorneherein durch Fälschung seiner Wirtschaftsdaten in die Eurozone hinein geschummelt (ansonsten wäre es nie in die Eurozone gekommen).

    - Also kam Griechenland in einen gemeinsame Zone wo seine eigene Wirtschaft durch das "unechte Wirtschaftsumfeld": niedrige Zinsen, stabile Währung, Lohnerhöhungen im eigenen Land über Gebühr unter Druck kam und sich mit der Wirtschaft der umgebenden Eurostaaten nicht mehr messen konnte.

    Vor allem der Wegfall des Instruments der Drachmen-Abwertung wirkte sich fatal aus: Griechenland und seine chancenlose Wirtschaft saß in der Falle.

    Also das was im Normalfall bei funktionierenden Staaten & Volkswirtschaften mit geeinten Bevölkerungen mit e. Diskussions- und Streitkultur in einer EURO-Zone ein riesiger Vorteil, ein Segen ist -

    das wurde im Falle von Griechenland zu einem Fluch!

    Statt einen Segen hat Griechenland einen Fluch bekommen - der "Fluch der bösen Tat"
    (=das Tricksen und Lügen mit den Statistiken 1998 - 2002)

    Das Griechenland im Juli 2015 ist ein deprimiertes, trauriges Land ohne Perspektive mit einer devastierten, zerstörten Wirtschaft - Ausnahme: Tourismus.

    Jetzt bekommt Griechenland nochmals eine Geldspritze in Höhe von ca. 86 Milliarden Euro. (= 3. Griechenland-Hilfspaket) Doch wird es etwas nützen?

    Die einzige sinnvolle Zukunftsperspektive kann ja nur sein die griechische Wirtschaft und damit auch den ganzen griech. Staat auf Vordermann zu bringen.

    Wenn das nicht gelingt, wird es dann in ein oder zwei Jahren das 4. Griechenland-Hilfspaket geben?

    Das was zunächst vordringlich ist, wäre eine gute Regierung für GR - ein führungsstarker griech. Patriot als Premier so einer wie der Leopold Figl von 1945: "Ich kann Euch nichts geben, keinen Christbaum, kein Glas zum Einschneiden, wir haben nichts. Glaubt an dieses Österreich."

  19. Der Zweifler
    13. Juli 2015 12:17

    Noch beschämender ist die Rolle Deutschlands!
    Merkel ist wieder einmal eingeknickt und macht genau das, was Faymann forderte,
    Den Griechen werden zum zigsten-Mal Milliarden nachgeschmissen!

  20. Josef Maierhofer
    13. Juli 2015 11:13

    Beschämend ist, dass unsere EU-Politiker nicht unsere Interessen vertreten.

    Das kann bei der nächsten Wahl behoben werden.

    Beschämend ist, dass unsere Politiker nicht erkennen, dass Österreich auch bald so weit sein wird, dass die Bürger vor leeren Bankomaten stehen.

    Beschämend ist, dass unsere Politiker zusammen mit den Banken noch immer im Casino spielen.

    Beschämend ist, das unsere Politiker noch immer die Verwaltung aufblähen und damit Österreich weiter ruinieren. https://www.youtube.com/watch?v=Z3ouS672mjo

    Beschämend ist, dass unsere Politik medial lügen und manipulieren lässt und gegen alle Gegenstimmen in diktatorischer Weise hetzen lässt.

    Beschämend ist, dass unsere Politik das österreichische Volk ignoriert, unterwandern lässt, preisgibt, an Griechenland und Muslime verschachert, statt, dass unsere Politik sich minimiert und beginnt, endlich für Österreich zu arbeiten, die Österreicher müssen das ja zahlen. ( 500 neue Steuerfahnder, Steuererhöhungen, neue Schulden, ... )

    Beschämend ist, dass unsere Politik unser einst erfolgreiches Schulsystem ruiniert hat und weiter ruiniert.

    Beschämend ist, dass unsere Politik die Österreicher benachteiligt und muslimische Zuwanderer hofiert und einbürgert, ob wohl die gar nicht gewillt sind die Deutsche Sprache zu lernen, die österreichischen Gesetze anzuerkennen, hier zu arbeiten, sind oft dazu gar nicht in der Lage, aber von uns fordern, uns bedrohen und Attentate begehen, etc., beschämend, das unsere Politik das nicht erkennt.

    Aber ja, 80% der Gesetze stammen ja aus der EU ...

    Beschämend ist, dass unsere Politik in Brüssel, etc. zustimmt, was Österreich schadet, Beispiel jetzt UHBK in Brüssel (net amol ignoriert) oder ESM, oder ....

    Beschämend ist, dass wir noch Mitglied einer solchen EU sind. Die Europäer, die nicht Mitglieder sind, denen geht es weit besser.

    Ich persönlich meine, dass man Griechenland von den Euroländern jetzt sofort streichen müsste, humanitäre Hilfe ja, aber Bankenrettung nein. Man kann ja Banken der Euroländer dort übernehmen lassen.

    Die zweite Variante, die wurde hier auch schon geschrieben, Griechenland wird unter europäische Fremdverwaltung gestellt. Die aber wird Griechenland nicht akzeptieren, zumindest nicht die dortige Elite. Die Fremdverwaltung könnte all das einführen, was in Griechenland noch fehlt, wie Grundbuch, etc.

    In Summe: GREXIT

    .... und Abwahl unserer Parteiendiktatur Rot-Schwarz-Grün

  21. Wolfgang Bauer
    13. Juli 2015 11:12

    Immerhin eines ist im Zuge der Hellas-Beratungen ganz klar geworden: Wir haben den eindeutig dümmsten Regierungschef der EU. Faymanns Wortspende gestern (sinngemäß, wenn man dieses Wort im Zusammenhang mit F. überhaupt verwenden kann): Wenn man Griechenland aus dem Euro wirft, dann kann man ja hergehen und nach Belieben ja den und den Staat auch rauswerfen.

    Der überforerte Mann hat nach -zig Stunden noch nicht einmal verstanden, dass Griechenland schwer pleite ist! Oder hat er die Befürchtung geäußert, dass Ö. rausgeworfen wird, wenn F. bis 2018 regiert?

    • Gandalf
      13. Juli 2015 11:19

      Dieser Mensch versteht überhaupt nichts. Ich für mein Teil verstehe nicht, warum seine eigene Partei diesen Schwach..mann immer noch hält. Aber natürlich ist es ein Segen für unser Land, weil die übrigen zwei Mittelparteien bei kommenden Wahlen (auf allen Ebenen) gegen eine immer noch gefaymannte SPÖ sicher leichteres Spiel haben werden als bei jedem anderen (neuen) Parteichef.

    • Freak77
      13. Juli 2015 11:46

      Das Phänomen des 'Freud'schen Versprechers': Die Wahrheiten die ein Mensch tief in seinem Herzen verstanden und akzeptiert hat - die aber auch beschämend, peinlich und schmerzend sein können u. normalerweise mit Schweigen bedeckt werden:

      Solche Wahrheiten spricht ein Mensch durch die Energie seines Unterbewusstseins beim 'Freud'schen Versprecher' aus. Anders ausgedrückt: "Es bricht sich Bahn".

      - Die schmerzliche Wahrheit beim Faymann ist: In seinem tiefsten Inneren begreift er dass Österreich mit seiner Politik der konsequenten Reformverhinderung bald pleite sein wird.

  22. Collector
    13. Juli 2015 10:50

    1. Die EU-Zonenmitglieder kaufen EZB und IWF deren Forderungen gegen Pleite-GR via ESM ab! Das ist Rechtsbruch!
    2. Durch Resruktierung der Schulden von GR (Vertagung der Rückzahlung auf den St. Nimmerleinstag, Inflation, Aussetzung und Senkung der Zinszahlungen) verlieren die Eurozonenmitglieder ca. 2/3 des Barwerts ihrer Forderungen. Den Kaufkraftverlust tragen die Steuerzahler und ihre Kinder.
    3. Der getroffene "Deal" bedeutet nichts anderes als "Konkursverschleppung", und der ist strafbar!
    4. Immer noch wollen unsere verruchten Politiker nicht begreifen, dass der EURO eine unrettbare "Fehlkonstruktion" ist, wie heute alle Spazen von den Dächern pfeifen.
    5. Man höre endlich auf, die EU mit Europa gleichzusetzen. Die EU ist nicht Europa.
    6. Lächerlich ist das Gefasel vom "Friedensprojekt Europa". Der Friede in Westeuropa wird gewahrt durch a) die Niederlage und Dauerbesetzung Deutschlands, b) durch die NATO.

    • F.V. (kein Partner)
      15. Juli 2015 05:00

      Verehrter Collector,

      was ist der Unterschied zwischen Ihrem Kommentar und Unterbergers Phrasen?

      Sie stellen die wesentlichen Fakten dar, die zu dieser Krise (die man eigentlich richtiger Katastrophe nennen müßte) führten und Unterberger verschweigt diese, bedient dafür die niedrigsten Emotionen geistiger Taglöhner.

      Ihr Pkt. 4 ist der entscheidende der gegenwärtigen Katastrophe und damit ist die „griechische Krise“ nicht auf dieses Land beschränkt, sondern betrifft ALLE Mitgliedsländer der EUdSSR früher oder später in gleicher Weise. Jene, die eine moderne und funktionierende Industrie bzw. Wirtschaft allgemein haben, eine einigermaßen rechtsstaatliche Ordnung und Arbeitsfleiß ihrer Bürger ev. etwas später, aber selbst Deutschland ist hier nicht auf der „sicheren“ Seite, weil es – als besiegtes Land und unter „Feindstaaten-Klausel“ nach wie vor lebend – ja genötigt wurde die Schulden zu vieler anderer zu übernehmen bzw. dafür zu bürgen. Deutschland hat daher den größten Mühlstein um den Hals.

      Was Sie aber als den „gewahrten Frieden“ bezeichnen ist – wie die genannten „Friedensgaranten“ ja anzeigen – nichts weiter als die „Pax America“, also k e i n Friede in Freiheit. Überdies ist die EUdSSR auch per NATO, den Schlagarm der USA/Ostküste seit eh und je gezwungen sich an den amerikanischen Raubkriegen zu beteiligen oder diese, wenn schon nicht aktiv, diese zu bezahlen.

      Da die famose Ursula von der Leyen ja auch festgestellt hat, daß Deutschland am Hindukusch verteidigt wird ist es sehr wohl im Krieg. Von der Ukraine brauche ich nicht zu reden, und die uns von den USA aufgezwungenen „Sanktionen“ gegen Rußland sind letztlich nicht nur Wirtschaftskrieg, sondern im schlimmsten Fall der Auftakt zu, „Dritten Durchgang“.

      Da ich die Flutung durch kulturfremde Massen als Kriege gegen Europa betrachte, der nicht nur durch die US-Interventionen, „regime changes“, „making them ready for demo-cracy“, „pre-emptive strikes“, „peace-making“,.... im Nahen und Fernen Osten, Afrika, ... ausgelöst wurde, sondern auch die gezielte Umvolkung und Vernegerung unserer Heimat deren Eliminierung aus der Geschichte IST, sind wir tatsächlich im „TOTALEN KRIEG“.

      Ich habe nicht den geringsten Zweifel, daß Sie das auch wissen, wollte dies aber doch hier ergänzend anfügen, weil es offenbar zu vielen NICHT klar zu sein scheint.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      15. Juli 2015 18:48

      Doch, F.V.,
      mir ist das auch klar.
      Ich leide unter meiner Hilflosigkeit, irgend etwas zu ändern. So an die 30 Briefe an Abgeordnete, Minister und den Gauck sind nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    • F.V. (kein Partner)
      15. Juli 2015 22:47

      Dr. Knölge,

      Sie waren nicht gemeint.

      Aber diesen von Ihnen genannten Leuten Briefe zu schreiben, ist wie der Versuch den Teufel zu bekehren. - Es ist schade um die Zeit.

  23. Claudius
    13. Juli 2015 09:49

    Zur A.U.-Ergänzung:

    Die Montag früh erzielte "Einigung" sieht wie befürchtet aus. Die Euro-Länder haben unter der Führung Deutschlands zwar harte Bedingungen durchgesetzt. Griechenlands Parlament wird wohl auch zu allem Ja und Amen sagen (wenn auch heftig protestieren). Aber das Ergebnis wird nur sein:

    Dem schon verlorenen Geld werden noch weitere 83 bis 86 echte Euro-Milliarden nachgeschossen werden. Auch das wird weg sein. Ändern wird sich in Griechenland wenig. Bürokratie, Korruption, Ineffizienz kann man nicht von außen beheben. Das Land wqird wohl weiter in einer Art Hospitalismus verharren.

    Es wird willenlos die zahllosen Anordnungen der diversen Ärzte über sich ergehen lassen. Aber es wird weiterhin nicht entdecken, dass letztlich nur Eigenanstrengungen die eigene Krankheit heilen können.


    Letzte Nacht ist wiederum Deutschland umgefallen und mit den Deutschen auch die nordeurop. Euro-Zahlerländer und die betrogenen osteurop. Euro-Mitglieder: Slowakei, Estland, Lettland, Litauen:

    Es ist das Schicksal Deutschlands und Österreichs, NL usw. dass wir zahlen müssen damit die Griechen ihre Würde bewahren können.

    Alle anderen sind aus dem Schneider: Die Franzosen und Italiener haben ihre Ziele erreicht und die Nicht-Euro-Länder schauen sich das Ganze fußfrei in aller Ruhe an.

    Gegen den US-Ökonomen Paul Krugman gegen die Internet-Empörung gegen die Deutschen auf Twitter, gegen die veröffentlichte Meinung hatte Merkel letztlich keine Chance: Die Deutschen müssen zahlen und zahlen und zahlen:

    Cirka 86 Milliarden Euro werden von Deutschland & Kollegen in Richtung Griechenland frei gegeben werden.

    Fraglich ist ob in der famosen Demokratie Griechenlands das dortige Parlament überhaupt zustimmt.

    Wiederum 86 Millarden mehr die unwiederbringlich weg sind, die deutschen und österr. Sparer und Steuerzahler sagen Danke.

  24. Gerhard Pascher
    13. Juli 2015 09:15

    Unser Kanzlerdarsteller Werner Faymann hat sich - und damit ganz Österreich - mit seiner Entgegnung zum deutschen Finanzminister Schäuble lächerlich gemacht. Aber Merkel und Schäuble werden diese Wortspende aus Österreich "nich mal ijnorieren".
    Reinhold Mitterlehner ist nun gefordert!

    • A.K.
      13. Juli 2015 12:07

      *************************************************

    • HDW
      13. Juli 2015 13:04

      Entweder sind sie der WK unter ein Decknamen oder sie Folgen ihm in unfreiwilliger Ironie, komischerweise nach. Denn von einem führenden Schwarzen heute auch nur irgendetwas originelles zu erwarten ähnelt dem Glauben an die Existenz der Ausserirdischen!

    • hamburger zimmermann
      13. Juli 2015 13:50

      @hdw

      ja, das erwarte ich schon längst:

      der wertkonservative herr ist noch nicht ausgeritten, um die blödheiten unserer regierungsdarsteller zu belobhudeln mittels anti-fpö-aussagen.
      .

    • Gerhard Pascher
      13. Juli 2015 15:33

      HDW:
      Ihre Vermutungen und Schlussfolgerungen sind total daneben.

      Eine Frage an Sie:
      Welcher Partei würden Sie bei Erreichung einer absoluten Mehrheit (ist praktisch unmöglich!) zutrauen, den festgefahrenen österreichischen Karren wieder flottzumachen?

      Hier ein paar Entscheidungshilfen:
      SPÖ: hat bewiesen, dass sie die oben gestellte Aufgabe nicht lösen kann
      Grüne: hat in Wien gezeigt, dass sie Größes nicht bewerkstelligen kann
      BZÖ: wird wohl bei der nächsten NR-Wahl draussen bleiben
      TS: leider detto
      NEOS: dort sind u.a. einige Ex-ÖVPler angesiedelt, leidet aber ebenfalls unter Zerfallserscheinungen
      FPÖ: ist zu fest am "starken Mann" HC orientiert, dies ist - siehe Geschichte - immer schlecht
      ÖVP: trotz vieler Schwächen und mancher "Sesselkleber" wohl die einzige Partei, welche den Karren wieder flott machen kann (bzw. besser: könnte)

      Da es aber - wenn das Wahlsystem nicht geändert wird, woran scheinbar niemand Interesse hat - wieder eine Koalition geben wird, dann gilt es wieder: faule Kompromisse machen bzw. heikle Sachen werden bis zum St. Nimmerleinstag hinausgeschoben.

      Wass ist Ihre Meinung dazu, werter Blogger HDW?

    • Justus
      13. Juli 2015 17:18

      @Gerhard Pascher

      Ihre Worte in Ehren, aber die ÖVP hätte längst beweisen können, dass sie regieren kann - hat sie aber nicht, weil sie leider ohne Rückgrat ist und immer umfällt, wenn es drauf ankommt. Die ÖVP hat ihre einstigen Werte verschleudert, da ist nichts mehr zu retten.

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2015 09:09

      Ich habe Sie wiederholt gewarnt, lieber Blogfreund Gerhard Pascher:
      Auch nur ein positives Wort in Richtung Volkspartei, und schon ist man sozusagen "gebrandmarkt"!

      für @ HDW und @ hamburger zimmermann:
      ich "fuhrwerke" hier ausschließlich unter meinem Markenzeichen "Wertkonservativer" bei gleichzeitiger Offenlegung meines bürgerlichen Namens!
      Versteckerlspiele habe ich nie goutiert!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  25. Ingrid Bittner
    13. Juli 2015 09:10

    Irgendwie ist mir die ganze Griechenlandgeschichte schon zu undurchschaubar, da wird mit Zahlen nur so herumgeschmissen, die mein Vorstellungsvermögen ganz einfach übersteigen.
    Aber so ins tägliche Leben übertragen, stellt sich die ganze Angelegenheit für mich so dar: da ist eine Firma, in diesem Fall halt ein Staat, eigentlich konkursreif, kann sich aber die Durchführung des Konkurses mangels Masse einfach nicht leisten, also wird abgelehnt und weitergewurschtelt.

  26. Undine
    13. Juli 2015 09:08

    Drei Fragen:

    1.) War unser Faymännchen kürzlich aus Eigeninitiative oder auf Einladung der griechischen GAUNER-Regierung auf Kurzbesuch in Athen?

    2.) Was wurde ihm von den regierenden griechischen Großbetrügern VERSPROCHEN, wenn er sich nicht nur in Ö, sondern großmäulig in der ganzen EU lautstark FÜR das gewohnte griechische desaströse Weiterwursteln auf Kosten anderer ausspricht? Ein hübsches Häuschen am Meer oder eine kleine, feine Insel fürs tapfere Wernerle?

    3.) Was für geistige Voraussetzung, bzw. was für einen Sachverstand kann UHBK aufweisen, um so großartig die Weichen stellen zu können für ein völlig aussichtsloses Unterfangen, nämlich UNSER GELD, das wir selber gar nicht haben, sondern selber erst AUSLEIHEN müssen, den (politisch) nichtswürdigen Griechen milliardenweise nachzuwerfen, weil die zum 1000sten Mal versprochen haben, sich zu bessern?

    Nur so nebenbei: 800 Milliarden Euro = 11 Billionen Schilling! (11,008.240,000.000S---wenn ich mich nicht vertan habe!)

    PS: Ich höre das Wernerle beinahe, wie es in Athen gekrächzt / gequakt hat: KEIN GREXIT! KEIN GREXIT!

    • Ingrid Bittner
      13. Juli 2015 09:13

      @Undine: ich hätt einen Vorschlag für Sie, schreiben Sie doch für ein Politkabarett, ihre Beiträge sind immer sehr inhaltsvoll aber doch so herrlich humoristisch!!!

    • Undine
      13. Juli 2015 09:17

      Übrigens: Im Frühling vor fünf Jahren, als das Griechenthema gerade akut geworden war, hatte ich als "Tagebuch-Neuling" den Vorschlag gemacht, Griechenland zitzerlweise an die Geldgeber zu VERPFÄNDEN.

    • Undine
      13. Juli 2015 09:37

      @Ingrid Bittner

      ;-)

  27. Tullius Augustus
    13. Juli 2015 08:39

    Im 'Standard' gut aufgedeckt: Weshalb sich Frankreich so sehr mit der Beratung der griechischen Regierung engagierte damit ein Sparvorschlag der Griechen in der letzten Woche nach Brüssel geschickt werden konnte:

    Frankreichs Angst vor dem Frexit (Stefan Brändle aus Paris 12. Juli 2015)

    Dass Paris Athen so massiv unter die Arme greift, hat einen einfachen Grund: Die Franzosen fürchten, im Grexit-Fall sich über höhere Zinsen noch stärker zu verschulden

    http://derstandard.at/2000018988988/Frankreichs-Angst-vor-dem-Frexit

    Wovor mir persönlich graut: Vor einer Spaltung Europas, egal ob Nord gegen Süd oder West gegen Ost: Ein gespaltenes Europa wäre grauenvoll.

    Da ist es schon besser wenn die europ. Regierungen die Konflikte intensiv austragen:

    Es darf keine Denkverbote geben: Alle Lösungsmodelle müssen auf den Tisch - ohne jedes Tabu! - sogar ein fremdregiertes Griechenland wo externe Experten eine griechische Übergangsregierung bilden (= Expertenregierung unter EU-Aufsicht) um den griech. Karren aus dem Dreck zu ziehen

    - Ja: Griechenland sollte freiwillig in der EU auf seine Souveränität eine zeitlang verzichten - die Lage ist schlimm genug.

    Es ist der Zeitpunkt gekommen dass die Dinge offen, klar und ohne höfliche Zurückhaltung auf Regierungsebene ausgesprochen & diskutiert werden.

    Das ist hart und geht an die Grenzen der nervlichen Belastbarkeit, aber:

    Wenn auf Regierungsebene die Konflikte schon ausgetragen werden - dann müssen sich nicht mehr auf der Ebene der Bevölkerungen ausgetragen werden.

    Dass der Grad der Einheit und dass die 4 Grundfreiheiten in der EU überall in der EU möglichst intakt bleiben - dafür muss jetzt alles getan werden - auch bei der schmerzhaften Lösung der Griechenland-Probleme:

    1. Freier Personenverkehr
    Alle EU-Bürger können sich frei innerhalb der Europäischen Union bewegen, sich niederlassen und eine Arbeit annehmen. Es gibt keine Binnengrenzen mehr, wobei die Außengrenzen umso besser kontrolliert werden.

    2. Freier Warenverkehr
    Eine der wesentlichen Freiheiten der EU ist der freie Warenverkehr. Diese besagt, dass für Waren, die sich innerhalb der EU bewegen, keine Grenzkontrollen, Zölle oder Kontingentierungen mehr zu entrichten sind. Dadurch wurde der Handel zwischen den Mitgliedsstaaten vereinfacht und deutlich angekurbelt.

    3. Freier Dienstleistungsverkehr
    Durch den freien Dienstleistungsverkehr kann jede Privatperson zwischen dem besten Handyanbieter, Stromversorger oder der günstigsten Versicherungsgesellschaft wählen.

    4. Freier Kapitalverkehr
    Jeder EU-Bürger hat die Wahl, in welchem Land und bei welchem Kreditinstitut er sein Geld anlegen möchte.

  28. Politicus1
    13. Juli 2015 07:52

    Wenn eine Privatperson nicht mehr fähig ist, mit seinem Geld richtig zu wirtschaften, wenn er Schulden über Schulden macht, aber gleichzeitig das Geld mit offenen Händen an seine Freunde verteilt, dann wird diese Person unter Sachwalterschaft gestellt.

    Warum verlangen die anderen Eurostaaten nicht gleiches für die Hellenen?!

    Es gab Zeiten, wo z.B. Völkerbundmandate gang und geben waren.
    Und Griechenland war z.B. schon viel früher, 1895 unter europäischer Finanzaufsicht!
    Und damals lief es so:
    Zu weiterer Kreditvergabe erklärten sich die Gläubiger jedoch erst bereit, nachdem die griechische Regierung die Tilgung auch für Altschulden zugesichert und der Einrichtung internationaler Finanzkontrolle über Griechenland zugestimmt hatte.
    Warum nicht auch jetzt eine internationalen Finanzkontrolle, europäische Steuereintreiber, eurpäischen Grundbuchführer und von der Eurozone bestellte Finanzaufseher im griechischen Finanzministerium?

    • Tullius Augustus
      13. Juli 2015 08:19

      Politicus1:

      Also die "Troika" (EZB + IWF + EU-Kommission) war doch so eine Aufsichtsbehörde die in Griechenland im dortigen Finanzministerium ein und aus ging - bis sie von Tsipras und der Syriza-Regierung 2015 aus Griechenland hinaus geschmissen wurde.

    • Politicus1
      13. Juli 2015 08:23

      na dann muss es jetzt wieder heißen: entweder Aufsicht - oder kein Geld ...

    • F.V. (kein Partner)
      15. Juli 2015 05:09

      Gleich und Gleich gesellt sich gern.

  29. Gandalf
    13. Juli 2015 07:42

    Es ist eine Freude, zu sehen wie sich Hans Werner Sinn's Ideen eine nach der anderen durchsetzen: Das temporäre - etwa für fünf Jahre - Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro: Lies nach bei Sinn. Und die Teilung der missglückten Einheitsbrei - Währung Euro in einen starken (und werthaltigen) Nordeuro und ein Spielgeld für den Club Mediteranee - inklusive Frankreich, natürlich - wird auch immer wahrscheinlicher. Warum hat man bisher auf diese fachmännische Stimme der Vernunft so wenig gehört?

    • Gandalf
      13. Juli 2015 11:28

      Da hab' ich mich zu früh gefreut. Schade. Aber, wie heisst es doch: die Stimme der Vernunft ist leise...aber findet letztendlich doch Gehör? Die nächste Chance kommt spätestens, wenn Griechenland die nächsten 86 Milliarden verbraten haben wird. Und das wird schneller sein, als wir alle glauben. Und bei den Scharlatanen in Brüssel bin ich schön langsam nicht mehr sicher, ob die überhaupt selber an das glauben, was sie nach sechzehnstündiger Verhandlung als Erfolg zu verkaufen versuchen. Armes Europa!

    • F.V. (kein Partner)
      15. Juli 2015 05:21

      Gandalf,

      sollten Sie es nicht bemerkt haben, daß diese "Verhandlungen" eine Schmieren-Komödie war - für´s tumbe Volk.

      Die USA haben befohlen, daß ein "Grexit" nicht auf der TO steht, ergo war das Zahlen angesagt. Die Summe ergibt sich aus den Forderungen der Gläubiger in den kommen Wochen und ein bißchen Taschengeld, damit nicht gleich ein Bürgerkrieg ausbbricht.

      Bezüglich des Sinn´schen Vorschlags sind natürlich Einwände vorzubringen. Er scheint mir davon motiviert zu sein: "Wasch mir den Pelz, aber mach´ mich nicht naß", bzw. was ist "gerade noch" diskutierbar.

      Schon während der Beitritts-Kampagne sagte Romig immer: "Der Staat ist das Geld" und vice versa: "Das Geld ist der Staat!" Mit der Nord-/Süd-Euro-"Lösung" wird im Grund derselbe Zustand perpetuiert, abzüglich des Club-Med. Aber die Hoheit über die Währung wäre damit nicht wieder an die Staaten zurückgegeben. UND dasselbe Theater in Zukunft vorprogrammiert.

  30. machmuss verschiebnix
    13. Juli 2015 06:10

    Deutschland sollte sich hurtig auf den Kerneuropa-Weg machen, dann "darf" der Club-Med
    wie schon immer seine Mafia-Bonzen weiter prosperieren lassen - Österreich darf seinen
    "österreichischen Weg" in den Untergang weiterpraktizieren - und alle sind glücklich ?@!

    Darum geht es doch - im Amt bleiben zu können, Voggenhuber hat das gestern abends
    wieder ganz deutlich bekundet . Schließlich hat man viel zu verlieren, da kann man es
    doch nicht zulassen, daß die EU "in ein Land hineinregiert" .

    Wenn aber doch manche nationalen Regierungen (Kleptokratien) ihre Bürger auspressen,
    die Schuld den Banken zuschieben (bei denen sie haushoch verschuldet sind) und das
    Land zugrunde richten, das sie eigentlich regieren und vorwärtsbringen sollten - ja
    verflixt nochmal - da wird es doch legitim sein, wenn die EU (hoffentlich) im Sinne der
    Bürger hineinregiert ! ! !

  31. Freak77
    13. Juli 2015 02:08

    Absolutes Nein zum neuen Geld - Aber dafür solidarische Hilfe aller anderen 27 EU-Länder auf dem Weg über humanitäre Hilfsleistungen:

    Das Rote Kreuz, die Caritas, Diakonie, Ärzte ohne Grenzen usw. die Volkshilfe usw. setzt sich in Bewegung und verteilt in Griechenland Essen, sauberes Wasser, Medikamente usw. an diejenigen die es brauchen.

    Was geschieht mit den Staatsbeamten, Verwaltungsbeamten, Polizisten, was geschieht mit der griech. Justiz, mit den Gefängnissen. Was geschieht mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordung?

    Werden in den nächsten Wochen noch Polizisten, Soldaten, Gefängniswärter usw. da sein die die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten können?

    Werden die Gefängnisinsassen ausbrechen?

    Oder wird es gar Mechelmorde bzw. Raubüberfälle, Plünderungen etc. geben?

    Werden Menschen verhungern? Werden Asylwerber verhungern?

    Ich schreibe das hier so drastisch - aber auch daran muss man leider denken.
    ________

    So wie es in den Medien berichtet wird, denkt man in Brüssel jetzt an ein Verpfändungsmodell:

    Falls Griechenland jetzt noch Geld braucht so muss es als Sicherheit:

    - Inseln,
    - Häfen,
    - aufgeschlossene Industriegründe
    - Flughäfen, Flugplätze,
    - Werte, wirtschaftliche Assets bwz. Immobilienwerte

    in den Verpfändungsfonds einbringen. (geht das überhaupt wenn es in Griechenland kein Grundbuch gibt?)

    Ganz genau so wie es in Wien Tradition hatte: Da gingen auch die Leute ins Dorotheum und verpfändeten den Schmuck der Oma, das Silbergeschirr der Anni-Tante usw. - alles nur um überleben zu können.

    Genau das Gleiche wird höchstwahrscheinich in Griechenland passieren: Alle Werte und Assets werden in einen Verpfändungsfonds gegeben wenn weiters Geld nach Athen fließen soll.

    Da frage ich mich dann aber schon:

    Warum soll dann so ein Land nicht gleich die Drachme wieder einführen? Da würden die Griechen weniger importieren und mehr bei den heimischen, griechischen Produzenten einkaufen (müssen).

    Die Landwirtschaft und einfache Industrie könnte sich in ein, zwei Jahren wieder erholen.

    Was den Tourismus betrifft: Griechenland wäre mit einem Schlag so billig für ausländ. Touristen dass Griechenland zu einem Touristenmagnet werden würde und die Türkei mühelos ausstechen könnte.

    Und wenn die heimischen, griechischen Produzenten durchgestartet sind, könnten sie auch im Export wieder erfolgreicher werden und Devisen ins Land bringen (das wären dann hauptsächlich Euro, die dann aber ehrlich verdient wären).

    - Es wird sowieso soweit kommen (müssen), aber manche Europäer wollen das verschleppen. Konkursverschleppung nennt man das.

  32. Sensenmann
    13. Juli 2015 01:49

    Es ist ein Genuss zu sehen, wie die Zwingmeister der EUdSSR, allen voran dieser Schulz sich winden und schwitzen, weil der Völkerkerker bröselt und in den Grundfesten erzittert.
    Was mit den "Sanktionen" gegen Österreich schleichend begonnen hat, setzt sich nun fort: Die Menschen kehren sich vom realen Sozialismus der EUdSSR ab, setzen die Regierungen unter Druck und bringen es auf den Punkt: Beim Geld hört sich die Freundschaft auf!
    Jetzt kommt das grausamste aller Diktate: Das der leeren Kassen!

    Drehen wir den Spieß doch um: Wenn der Club Med, allen voran Franzosen und Italiener unbedingt die Griechen haben wollen, sollen sie die doch finanzieren, aber dann sind wir mit Deutschland, Finnland und den Niederlanden raus.

    Wir brauchen keinen Euro. Und wir brauchen diese EU nicht.
    Mit etwas Glück erleben wir soeben Geschichte.
    Aber keine Sorge: Beim Zusammenbrechen von Vielvölkerstaaten und dem Chaos nach missglückten Anschlüssen haben wir ja schon Übung. Die Schulden und der Schaden, den uns die EUdSSR eingebrockt haben, summieren sich mittlerweile zu den Kosten eines verlorenen Krieges. Aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

    Diesmal haben wir aber keinen Kaiser von Gottes Gnaden udn keinen Gröfaz, dem wir das anhängen können. Das waren die 2/3 eigene Dummköpfe, die uns da hineingeritten haben.
    Darum: Los! Was fallen will, soll man stoßen.
    Ich sehe mir mit Genuß das Verrecken der EUdSSR erste Reihe fußfrei an.
    Und genieße das Gewinsel derer, die uns doch noch vor Monaten erklärt haben, daß sich Griechenland auf einem guten Weg befinde!

    Schon beim ersten Schuldenschnitt war jedem, der auch nur die Grundrechnungsarten beherrscht klar, daß die Griechen das niemals finanzieren können! Aber unsere schwarzen und rotzgrünen Sozis haben eben gesagt: Wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität. Und die holt sie nun ein.

    Die Frage ist nur: Wieso waren normale Bürger klüger als die hochbezahlten "Spezialisten"? Ach so, es GAB gar keine, denn Buchladenverkäufer und Hilfstaxler sollte man eben keine Staaten führen lassen. Vielleicht lernen ein paar Europäer nun endlich diese Lektion. Der durchschnittliche Östertrottel merkt das wahrscheinlich aber auch erst, wenn er vorm leeren Bankomat auf seine Rente wartet...

    • FranzAnton
      13. Juli 2015 05:50

      Das Projekt EU erscheint mir viel, viel zu wichtig, um es wegen verantwortungsloser/unfähiger Politiker den Bach 'runtergehen zu lassen.

      Ganz wichtig aber erscheint mir jene Chance, welche Griechenland's Rückkehr zur Drachme böte: besagte Chance besteht nämlich im Begreifen und Akzeptieren des Umstandes, daß Schuldenmacherei a' la longue zu allgemeiner, schrecklicher Verarmung und ins Desaster führt, zwar zum Begreifen durch alle Menschen, auch jenen, deren Ideologie aus marxistischem Wunschdenken besteht.

      Die Folge hievon würde - so ist zu hoffen - darin bestehen, daß der Erkenntnis Bahn gebrochen wird, daß linke Ideologie massivst abzulehnen, und daher endgültig zu ächten, also auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen ist - analog dem Nationalsozialismus.

      Abschließend ein kleines Rechenexempel: Angenommen, eine € - Münze wäre 1 mm dick, so bildeten 1000 aneinander gereihte Euromünzen eine Schlange von genau einem Meter Länge.
      Eine Million Euro wäre dann 1000 Mal so lang, also einen Kilometer.
      Eine Milliarde Euro abermals 1000 Mal so lang, somit 1000 Kilometer (!!).

      Jeder der Grundrechnungsarten mächtige kann sich damit leicht ausrechnen, eine wie lange Schlange unsere Staatsschulden, realisiert durch aneinandergereihte € - Münzen wäre; sie würde sich mehrfach um den Erdball winden. (Erdumfang: ca.
      40 000 km).

      Und das haben unsere abgrundverantwortungslosen Politiker seit dem entsetzlichen Kreisky uns Österreichern angetan. Letzterer Populist möge hiefür - samt seinen schuldigen Genossen - so lang im Fegefeuer schmoren, bis wir Österreicher die von diesen fehlgeleiteten Menschen angerichtete Schuldenlast abgetragen haben.

    • machmuss verschiebnix
      13. Juli 2015 06:04

      Deutschland sollte sich hurtig auf den Kerneuropa-Weg machen, dann "darf" der Club-Med
      wie schon immer seine Mafia-Bonzen weiter prosperieren lassen - Österreich darf seinen
      "österreichischen Weg" in den Untergang weiterpraktizieren - und alle sind glücklich ?@!

      Darum geht es doch - im Amt bleiben zu können, Voggenhuber hat das gestern abends
      wieder ganz deutlich bekundet . Schließlich hat man viel zu verlieren, da kann man es
      doch nicht zulassen, daß die EU "in ein Land hineinregiert" .

      Wenn aber doch manche nationalen Regierungen (Kleptokratien) ihre Bürger auspressen,
      die Schuld den Banken zuschieben (bei denen sie haushoch verschuldet sind) und das
      Land zugrunde richten, das sie eigentlich regieren und vorwärtsbringen sollten .
      Ja verflixt nochmal - da wird es doch legitim sein, wenn die EU (hoffentlich) im Sinne der
      Bürger hineinregiert ! ! !

    • Specht (kein Partner)
      16. Juli 2015 16:06

      Korruption, Ineffizienz, Aufrichtigkeit, Verantwortung, lauter Eigenschaften, die tatsächlich nicht von außen beeinflusst werden können. Österreich hatte nach dem Krieg seinen Aufstieg nicht nur der finanziellen Hilfe von außen zu verdanken, sondern hauptsächlich den arbeitenden Menschen, die zusammen hielten. Wer die archaischen Sitten der Griechen kennt, wo jeder hauptsächlich für sich und seine Familie kämpft und es niemand ungewöhnlich findet, dass wer es sich leisten kann mit seinem Vermögen ins Ausland abfährt, der Staat, die EU nur zum Plündern da ist, muss sich über nichts wundern. Die unendlich reichen Griechen, die im Tessin und anderswo zusehen wie die Armen in Griechenland darben, denken nicht im Traum daran zu helfen. Jeder will jeden berauben, auf Kosten anderer es besser haben. Leider kommt diese Einstellung auch zunehmend zu uns.





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