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Wie Europa die Asylantenwelle stoppen kann und wie es das nicht kann

Lesezeit: 7:00

Es ist eine der größten Schmähs rund um Europas Zentralthema, das für die einen „illegale Immigration“ heißt, für die anderen „Flucht aus der Armut“. Seit langem erwecken vor allem Deutschland und Österreich, neuerdings auch Italien den Eindruck: Man müsse die vielen Afrikaner und Asiaten, die da nach Europa kommen, bloß in einer "gerechten" Quote auf alle EU-Länder aufteilen. Dann wäre das Problem gelöst. Ähnlich wie man ja auch in Österreich die Asylwerber auf alle Bundesländer aufzuteilen versucht.

Das wäre gewiss für Deutschland und Österreich eine große Hilfe. Sind sie doch – nach Schweden – die beliebtesten Reiseziele der sogenannten Flüchtlinge. Das ist wiederum Folge der besonders großzügigen finanziellen und strukturellen Hilfen in diesen Ländern. Daran wollen aber die dort überall mitregierenden Sozialdemokraten keineswegs rütteln.

Diese sich ständig steigernde Immigration von Afrikanern und Asiaten führt freilich zu zunehmenden Problemen und zu wachsendem Widerstand der Bevölkerung in den Zielländern. Allein im Vorjahr sind solcherart 626.000 Menschen nach Europa gekommen. Und nach allen vorliegenden Studien werden es 2015 noch deutlich mehr sein.

Italiens schlitzohrige Politik

Auch Italien, das ja das wichtigste Einreiseland vor allem für Afrikaner geworden ist, ruft nun lautstark nach Quoten. Freilich hat sich Italien selbst lange grob rechtswidrig verhalten. Seltsamerweise hat das keines der anderen EU-Länder öffentlich thematisiert. Aber es ist dennoch Faktum: Denn die Statistiken zeigen, dass im Vorjahr einerseits über 160.000 „Flüchtlinge“ übers Mittelmeer nach Italien gekommen sind. Anderserseits hat das Land aber nicht einmal 70.000 Asylverfahren begonnen, obwohl es bei jedem „Flüchtling“ dazu verpflichtet wäre. Behörden, Schlepper, „humanitäre“ Organisationen, Mafia, wer auch immer, haben vielmehr einen Großteil der unregistriert gebliebenen Menschen rechtswidrig Richtung Norden weiterkanalisiert.

Ein Teil davon wird immer wieder in Zügen nach Deutschland über den Brenner aufgegriffen. Freilich: Erst als Deutschland darob unruhig geworden ist, hat Österreich die Kontrollen in den Zügen intensiviert. Und erst als Österreich das getan hat, hat sich Italien zuletzt ein wenig mehr an seine Rechtspflichten erinnert.

Diese quotenfordernden Länder haben es jetzt geschafft, dass sich auch die EU-Kommission hinter das Quotenprojekt gestellt hat. Dann sind sie aber nun sehr rasch in der Realität aufgewacht. Das zeigt sich schon daran, dass der EU-Vorschlag sehr zaghaft ist. Er betrifft nur die Aufteilung von 20.000 Asylwerbern, also etwa von drei Prozent der Gesamtsumme.

Wobei die Frage „Nach welcher Quote werden die jetzt aufgeteilt?“ zwar schwierig, aber noch die leichtere ist. Soll man nach Einwohnerzahl, nach Wirtschaftskraft, nach Quadratkilometern aufteilen? Welche Mischformel ist „gerecht“? Wird dabei auch Arbeitslosigkeit, Klima oder Wachstum berücksichtigt? Alleine diese Fragen führen zu zahllosen Konflikten. 

Noch viel heikler wird die Frage sein: Welche Länder sollten durch das Weiterschicken der 20.000 entlastet werden? In welchem Verhältnis?

Briten und Finnen würden lieber die EU verlassen

 

Aber die noch deutlich härtere Betonmauer für diese Pläne sind die vielen EU-Länder, die absolut keine Migranten aufnehmen wollen. Großbritannien, Irland, Dänemark, Ungarn, Spanien, Finnland, Tschechien, die Slowakei, die Balten haben im Grund alle Nein gesagt. Briten und Iren haben es mit ihrem Nein allerdings leichter als die anderen: Sie können auch bei einem Mehrheitsbeschluss nicht gezwungen werden, bei einer Migranten-Aufnahme mitzumachen. Sie alle haben sich freilich bis zum Vorstoß der EU-Kommission zu diesem Thema öffentlich nicht sonderlich exponiert, um nicht von den internationalen P.C.Medien kritisiert zu werden.

Sie haben nur mit befremdetem Erstaunen dem Migrations-Trail Italien-Österreich-Deutschland-Schweden zugeschaut. Sie haben sich gewundert, warum die Regierungen dieser vier Länder trotz des wachsenden Widerstandes der Bevölkerung – der sich vor allem in Finnland und Österreich auch schon massiv in den Wahlergebnissen niederschlägt – mit der Politik der offenen Tür fortfahren. Viele sehen auch in einer Quotenaufteilung nur eine noch bessere Hilfe für die Immigranten und Schlepper.

Zwar will sich im heutigen Europa niemand offen mit Deutschland anlegen, vor allem dann nicht, wenn Kommission, Italien und Frankreich (dieses vor allem aus ideologischen Gründen) hinter Deutschland stehen. Aber es ist geradezu absurd zu glauben, dass die Briten da auch nur einen Millimeter nachgeben werden. Bereiten sie doch ohnedies immer intensiver ein Referendum über einen EU-Austritt vor. Schon bisher war die massive Zuwanderung ins britische Wirtschaftswunder ein Hauptmotiv für die Austritts-Stimmung.

 

Dabei geht es aber vorerst nur um die Zuwanderung aus anderen EU-Ländern. Diese Wanderfreiheit innerhalb der EU ist freilich ein Kern der Personenfreizügigkeit, also einer der vier Grundfreiheiten. Daher wird da ein Entgegenkommen gegenüber den Briten sehr schwer sein. Ein Kompromiss könnte wohl am ehesten nach folgender Formel gefunden werden: Die EU-Freizügigkeit bleibt, aber während der ersten drei oder vier Jahre gibt es keinerlei Anspruch auf Sozialleistungen.

Jedenfalls werden die Briten nach dem konservativen Wahlsieg entschlossen bleiben, keine weitere Tür für weitere Zuwanderung zu öffnen, die nicht schon durch die EU-Verträge geöffnet worden ist. Ganz im Gegenteil: Die neu-alte britische Innenministerin Theresa May hat nun als erste europäische Spitzenpolitikerin offen für das australische Modell plädiert. Sie will künftig generell Flüchtlingsboote zurückschicken. Die EU solle sich darum bemühen, „sichere Landeplätze in Nordafrika zu schaffen, unterstützt durch ein aktives Rückführungsprogramm".

Bei der UNO macht sich Europa abhängig von Moskau

Scheinbar ähnlich ist eine weitere EU-Strategie: Die Union will vom UNO-Sicherheitsrat die Erlaubnis bekommen, potenzielle Flüchtlingsboote in libyschen Häfen schon vor dem Aktivwerden zu zerstören.

Das ist freilich aus zwei Gründen problematisch: Denn einerseits klingt „zerstören“ für eine politisch korrekte Gutmensch-Gesellschaft ganz übel, selbst wenn dabei Menschenleben geschont werden. Auch ist es unmöglich, harmlose Fischerboote, die vor Libyens Küste ganz friedlich arbeiten wollen, von Schlepperbooten zu unterscheiden.

Andererseits wird die EU in der UNO mit Sicherheit auf ein russisches Veto stoßen. Angesichts der großen Spannungen um Russlands Ukraine-Invasion und der europäischen Sanktionen wird sich Russland natürlich an der EU rächen. Es würde mit Sicherheit im Sicherheitsrat nur dann Aktionen der EU erlauben, wenn Europa dafür die russischen Eroberungen in der Ukraine akzeptiert.

Da scheint der britische Vorschlag viel sinnvoller: Europa schafft große Stützpunkte in Nordafrika, wohin man alle Boots-Immigranten zurückbringt. Das ist – zusammen mit Rückführungs-Angeboten in die Herkunftsländer – auch aus einem anderen Grund sinnvoll und notwendig: Denn sobald das konsequent getan würde, würde auch sofort das Business-Modell der Schlepper kollabieren und der Ansturm aufhören.

Zwar kosten solche Stützpunkte – samt der notwendigen militärischen Sicherung – etliches. Aber das Modell wäre mit Sicherheit nicht so teuer wie das jetzige System.

Offen ist nur, wie man die Stützpunkte politisch durchsetzt, da der Weg über die UNO mit Sicherheit zu nichts führt.

  1. Möglich wäre es, diese Massen-Immigration als feindlichen Angriff anzusehen. Auf einen Angriff darf man sich auch militärisch angemessen verteidigen. Und die Errichtung solcher Auffanglager ist sicher das gelindeste Mittel. Denn wenn ein Land zulässt und nichts dagegen unternimmt, dass Verbrecherorganisationen Hunderttausende, ja Millionen Menschen in ein anderes Land schmuggeln, dann ist das gleichbedeutend mit einem militärischen Angriff, auch wenn der Menschenschmuggel unbewaffnet erfolgt. Wer nicht selbst für Ordnung sorgt, muss hinnehmen, dass das andere, von der Unordnung massiv Betroffene tun.
  2. Ebenso denkbar wäre es, die schwache, aber immer noch legale libysche Regierung dazu zu bewegen, dass sie solche Stützpunkte erlaubt. Das kann – trotz des derzeitigen Sträubens dieser Regierung – leicht erreicht werden, indem man ihr im Kampf gegen die Islamisten mit Waffen und Geld hilft. Und noch leichter dadurch, dass man sie einfach nach alter Mittelmeer-Tradition besticht.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 09:13

    Wo sind die VIAGRAPILLEN welche GADAFFI angeblich bereithielt, um die sexuelle POTENZ SEINER SOLDATEN ZU STEIGERN ?

    Man erzählte nicht nur den aufgehetzten Banditen dieses " arabischen Frühlings ",
    Gaddafis Soldaten hätten Befehl, ihre Frauen zu vergewaltigen und würden solcherart in ihrer " Leistungsfähigkeit " gefördert.

    Weltweit entblödeten sich sogar " Qualitätsmedien ", die Luftunterstützung der Aufständischen durch NATO-Verbände mit diesem dummen Gerücht zu rechtfertigen.

    DIESES KRIEGSVERBRECHEN ERFOLGTE MIT BILLIGUNG DER UNO !!!

    Könnte die Durchlässigkeit Libyens für AFRO-ASIATISCHE MIGRATIONSSTRÖME SOGAR POLITISCHES ZIEL DES " ARABISCHEN FRÜHLINGS " gewesen sein ?

    Das " Kalifat islamischer Staat " und BOKO - HARAM haben ihre Zusammenarbeit verkündet.

    Ebenso haben beide Terrororganisationen, als " Flüchtlinge " getarnt die INVASION EUROPAS ganz offiziell angekündigt.

    Das winzige Israel tut seit Jahrzehnten alles was zu seiner, und seiner Bürger Sicherheit notwendig ist. Selbstverständlich auch militärisch.
    Zahlreich sind die UNO-Resolutionen, welche dabei unbeachtet blieben ! ! !

    DAS GROSSE EUROPA MUSS DIE INVASION AFRO-ASIATISCHER TERRORTRUPPEN
    ZUM SCHUTZE SEINER BÜRGER UND SEINER INFRASTRUKTUR SELBSTVERSTÄNDLICH AUCH MIT MILITÄRISCHEN MITTELN VERHINDERN ! ! !

    Die Selektion legitimer Asylanten hat sorgfältig und vorzugsweise in Asien und Afrika zu erfolgen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 22:27

    Keine Nachrichtensendung ohne Meldung über massenhaft neue Leute aus Afrika und dem Nahen Osten, die nur das eine Ziel vor Augen haben, nach Europa zu kommen, am liebsten nach Ö, D und Schweden, weil die Buschtrommeln in ihrer Heimat verbreitet haben, daß man in diesen Ländern besonders gehätschelt wird. Und das JEDEN Tag von neuem!

    Dann werden "verzweifelt" Quartiere gesucht, zunächst finden sich keine, dann aber doch---und ein paar Tage später geht das Theater wieder von vorne los!

    Das BOOT ist längst VOLL, ÜBERVOLL! Das BOOT bekommt schon SCHLAGSEITE! Ein ganz klein wenig SCHAUKELN und wir gehen gemeinsam unter.....

    WER STOPPT DIESEN WAHNSINN?

    Dieses Jahr ist für ORF-Konsumenten besonders "anstrengend": Monatelang arbeitete "man" tagtäglich auf den 8. Mai hin; dieser ist nun GsD endlich überstanden und wir haben hoffentlich unsere Ruhe von dem ewigen Gedenken.

    Überschnitten hat sich dieses Dauerthema mit der regelmäßigen Propaganda für den Schwuchtel-Ball und den Songcontest. Beide Themen interessieren mich nicht ein bißchen, aber ich werde dauernd mit diesem unwichtigen Schwachsinn BELÄSTIGT und drangsaliert. Wozu diese wochenlange Berichterstattung über so etwas Bedeutungsloses, Dummes und Geschmackloses?

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 14:22

    Jede Massnahme zur Eindämmung der afrikanischen Völkerwanderung wird doch sofort von der Asylindustrie bekämpft!
    Stell dir vor, es gebe eine Welt ohne Flüchtlinge - ein entsetzlicher Gedanke für -zig NGOs, Vereine, Firmen, Asylanwälte, Unterkunftgeber ...!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 15:56

    Hier wird Hochverrat an der europäischen Gesellschaft betrieben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorNormalsterblicher
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 20:39

    Ganz im Gegenteil: Die neu-alte britische Innenministerin Theresa May hat nun als erste europäische Spitzenpolitikerin offen für das australische Modell plädiert. Sie will künftig generell Flüchtlingsboote zurückschicken. Die EU solle sich darum bemühen, „sichere Landeplätze in Nordafrika zu schaffen, unterstützt durch ein aktives Rückführungsprogramm".

    Potzblitz! Dass ich das auf meine alten Tage noch erlebe, dass jemand aus der europäischen Nomenklatur es wagt, das bis dahin Unaussprechliche auszusprechen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 11:28

    1) Die Quotenregelung ist - wie jede andere Quotierung (Studienplätze, Frauen in Aufsichtsräten ..) auch - ein Unsinn. Das kann nie und nimmer zu befriedigenden Ergebnissen führen.
    2) Ebenso unsinnig ist, in Österreich nach der Durchquerung etlicher sicherer Drittstaaten den 'Flüchtlingen' ein offizielles, ministerielles "Welcome to Austria!" zu zurufen!
    3) Da die 'Flüchtlinge' unkontrolliert und jetzt nachgewiesener Maßen gemeinsam mit terroristischen Mördern in europäische Gewässer eindringen, sind mMn. längst auch militärische Maßnahmen zum Schutz des europäischen Territoriums und seiner Bürger gerechtfertigt.
    4) Es sollten auch die finanziellen Aspekte ins Kalkül gezogen werden:
    Mit den -zig Millionen Euros, die Europa insgesamt und jedes betroffene Land für afrikanische 'Flüchtlinge' ausgibt, kann doch leicht ein Militärabkommen mit einem oder mehreren nordafrikanischen Küstenstaaten abgeschlossen werden. Da bleiben garantiert auch noch -zig Millionen für Entwicklungshilfe in den Ausgangsländern vor Ort übrig.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2015 18:11

    Hans-Werner Sinn erklärt die Kosten der Massenzuwanderung in Deutschland und stellt die bewusst verdrehte Bertelsmann Studie richtig.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ln0Ar6eAyk0

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2015 20:17

    Dieser Ansturm ist der Anfang unseres Endes - wohl auch so gewollt.
    Was mich wundert. Wie kann es sein, dass das benachbarte Tschechien keine Flüchtlinge aufnehmen muss, wo wir nun täglich mehrere hundert aufzunehmen haben. Wo doch zb. die Region Prag bereits das höhere BIP als Wien aufweist.
    Die Afrikaner sind Wirtschaftsflüchtlinge - also illegale Einwanderer. Warum werden sie mir nix dir nix hier einquartiert?
    Die Flüchtlinge aus Syrien sind Opfer eines perfiden geopolitischen Wahnsinnsplans der USA, der Saudis, Katars, der Türkei, Israels etc. Diese Länder, die im Nahen Osten ein unvorstellbares Verbrechen organisieren, sollen doch bitte auch die syrischen Flüchtlinge aufnehmen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    4x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. Martha (kein Partner)
    01. Juni 2015 12:09

    Wie dem Flüchtlingsproblem beizukommen ist? Die Antwort steht, bzw. stand lange Zeit in Berlin: eine Mauer muss her!

    Zu finanzieren wäre diese Mauer selbstverständlich nicht von uns, sondern von den nordafrikanischen Staaten (den Eisernen Vorhang hat ja auch der Ostblock bezahlt) - komplett mit Stacheldraht, Elektrozaun, Selbtschussanlagen, Minenfelder, Wachhunden und Patrouillen; selbstverständlich haben die alle Schießbefehl. Damit sollte es ohne Probleme möglich sein, dem Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer einen Riegel vorzuschieben.

    Menschenrechte? Menschenwürde? Unnötiges Relikt aus einer Vergangenheit, in der linke Utopien das Denken bestimmten. Alle Macht dem reichen, weißen Man

  2. Gasthörer (kein Partner)
    25. Mai 2015 12:36

    Gestern eine Schießerei in Wien: Zwei Beteiligte, illegal aufhältige Kosovo-Albaner, alle sprachen in einer "ausländischen Sprache". D. h. alle stammen vom Balkan. Eine unbeteiligte 19-jährige wurde im Oberschenkel getroffen. Dass nun der gesamte Balkan hier ohne Visum einreisen kann, das seit 2009, hatten wir ausschließlich ÖVP-Innenministern zu verdanken, die dieser EU-Bitte entsprochen haben.
    Der Raubmord letzte Woche im 22. Bezirk an einem Rentnerpaar wies Ähnlichkeiten zu einem Dopplraubmord vor wenigen Jahren in NÖ auf, wo der Täter Bulgare war. Hier war das Verbot von Grenzkontrollen durch die EU, wieder in Tateinheit dem ÖVP-Innenressort, hauptverantwortlich. ÖVPs-Friedensunion halt.

  3. McErdal (kein Partner)
    25. Mai 2015 07:43

    In einem Interview mit der französischen Zeitung Dimanche im Februar 2011 warnte der damalige libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi vor Versuchen, ihn zu entmachten: »Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Mai 2015 09:44

      Und wer hat den "Arabischen Frühling" und die Zerstörung Libyens instrumentalisiert?

      Unsere "Amerikanischen Freunde".

  4. McErdal (kein Partner)
    25. Mai 2015 07:15

    Wer sich die kleine Mühe macht und die Asylgesetze durchliest, braucht keine zehn Semester Jurastudium absolviert zu haben, um zu erkennen, dass über 90 % dieser Menschen keinen Anspruch auf Asyl, Bleiberecht oder Recht auf Arbeit haben.
    Maßnahmen: sofort Grenzen dicht - keine Maus kommt da ungewollt durch !
    Sofort alles raus aus Österreich !!! Wir sind hier nicht die Versorgung von Abschaum (Zitat eines afrikanischen Ministers)!! Stoppt endlich die SIEDLUNGSPOLITIK !!!!!

    • Wertkonserve
      26. Mai 2015 10:46

      In Österreich heißt es immer noch Jus-Studium und nicht Jura-Studium.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    24. Mai 2015 20:17

    Dieser Ansturm ist der Anfang unseres Endes - wohl auch so gewollt.
    Was mich wundert. Wie kann es sein, dass das benachbarte Tschechien keine Flüchtlinge aufnehmen muss, wo wir nun täglich mehrere hundert aufzunehmen haben. Wo doch zb. die Region Prag bereits das höhere BIP als Wien aufweist.
    Die Afrikaner sind Wirtschaftsflüchtlinge - also illegale Einwanderer. Warum werden sie mir nix dir nix hier einquartiert?
    Die Flüchtlinge aus Syrien sind Opfer eines perfiden geopolitischen Wahnsinnsplans der USA, der Saudis, Katars, der Türkei, Israels etc. Diese Länder, die im Nahen Osten ein unvorstellbares Verbrechen organisieren, sollen doch bitte auch die syrischen Flüchtlinge aufnehmen.

  6. McErdal (kein Partner)
    24. Mai 2015 19:42

    So lange es Weiber gibt, die die Abschaffung des weißen Mannes verlangen-und der weiße Mann nicht kapiert, daß er sich jetzt anfängt zu wehren - geht alles den Bach runter !!

  7. Alternativlos (kein Partner)
    • Alternativlos (kein Partner)
      24. Mai 2015 13:12

      Ende der 80er Jahre wurde zunächst in linksextremen Kreisen damit begonnen, die „Asylanten“ in „Flüchtlinge“ umzutaufen, da der Begriff „Asylant“ aufgrund der negativen Alltagserfahrungen mit dieser Personengruppe belastet war und das Wort „Flüchtlinge“ beim Durchschnittsbürger eine positive Assoziation zu den Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs hervorrief. Noch um die Jahrtausendwende versuchte man diese politisch motivierte Verwendung des Wortes „Flüchtling“ für Leute, die vor gar nichts flohen, abzumildern, indem man zwischen wirklichen „politischen Flüchtlingen“ und „Wirtschaftsflüchtlingen“ unterschied. Inzwischen ist all dies vom Tisch, jeder Afrikaner gilt in der offiziellen Amts- und Mediensprache pauschal und ohne jede weitere Differenzierung als „Flüchtling“. 24 Stunden am Tag wird uns nun eingeredet, die Leute in ihren Booten da seien „Flüchtlinge“, sie seien auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung, wir müssten ihnen deshalb helfen.

      Die Wahrheit ist: Diese Leute sind sehr arm, genauso arm wie mindestens weitere 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt, aber sie haben allein aufgrund ihrer persönlichen Armut keinerlei Recht, andere Länder zur Aufnahme zu nötigen, indem sie sich freiwillig in Seenot begeben und vorher absichtlich ihre Pässe wegschmeißen, damit man sie nicht zurückschicken kann. Hat man sie dann aus dieser freiwilligen Seenot unter hohen Kosten aus dem Wasser gefischt, lügen sie den Behörden zum Dank noch frech ins Gesicht, sie seien politisch verfolgt.

      Dieses ganze Verhalten ist nicht nur eine moralisch unredliche, sondern geradezu bösartige Ausnutzung der Hilfsbereitschaft anderer Menschen. Man kann es nicht oft genug sagen: Zur Aufnahme verpflichtet sind wir nur gegenüber nachweislich politisch Verfolgten sowie Kriegsflüchtlingen im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, sofern in einem unserer Nachbarländer ein Krieg stattfindet. Wir sind verpflichtet, fliehende Deutsche aus Deutschland aufzunehmen, wenn dort der Bunte Bürgerkrieg beginnt. Aber nicht Österreich, sondern Kenia ist verpflichtet, Kriegsflüchtlinge aus Somalia aufnehmen, denen dann durch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR zu helfen ist, das wiederum von der Bundesregierung und den Regierungen anderer reicher Länder im Rahmen internationaler Solidarität mit den benötigten finanziellen Mitteln ausgestattet wird. So ist die Rechtslage.

      Alles andere ist eine perfide Lüge, um mit Hilfe dieser Lüge die Gutgläubigen zu täuschen und möglichst viele Afrikaner ins Land zu holen, vollendete Tatsachen zu schaffen und so rechtswidrig, insbesondere durch willkürlich, ohne jede Rechtsgrundlage unterlassene Abschiebungen, die totale Bunte Republik zu errichten. Die Flüchtlingslüge ist daher eine ganz besonders böse und hinterhältige Lüge unseres Staates, weil sie die humanitäre Hilfsbereitschaft der Menschen für ein politisches Ziel missbraucht. Alles Täuschung, alles Irreführung, alles Lüge!

    • heartofstone (kein Partner)
      24. Mai 2015 19:28

      Mit anderen Worten, jeder "Flüchtling" in Österreich ist genau einer zuviel, denn in keinem unserer Nachbarländer werden die armen "Flüchtlinge" politisch verfolgt. Asylstop jetzt!

  8. N.SA (kein Partner)
    24. Mai 2015 12:20

    Die Überflutung Europas mit jungen, kampfwilligen Mohammedanern ist eine Botschaft an alle Menschen: Die Politik duldet euch nicht mehr!

    • Piessmann (kein Partner)
      24. Mai 2015 12:24

      Was mit dem 2. Weltkrieg nicht gelungen ist, soll nachgeholt werden: Die Europäer sollen endlich alle sterben! Die Politik will eure endgültige Auslöschung! Es gibt keinen anderen Sinn mehr für Politik.

    • jeremy (kein Partner)
      24. Mai 2015 15:03

      Halten zu Gnaden, aber: ich verstehe nicht, was Sie meinen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      24. Mai 2015 20:37

      jeremy:

      Wer "Halten zu Gnaden" schreibt, offenbart ja doch eine gewisse geistige Wendigkeit. Daher:
      Verstehen werden sie's schon, ihnen gefällt halt nicht, was sie lesen. Das ist Legitim. Das sollten sie aber auch so kundtun.

    • Undine
      24. Mai 2015 21:11

      @Jeremy

      Gestatten Sie, daß ich Ihre Wissenslücke zu füllen versuche:

      1. Der COUDENHOVE-KALERGI-PLAN: Der Vater des ORF-Lieblings Barbara Coudenhove-Kalergie, Richard Coudenhove -Kalergi hatte folgende Träume für die Zukunft Europas. Ich zitiere:

      "Eurasisch-negroide Zukunftsrasse unter der Führung des jüdischen Geld- und Geistadels

      COUDENHOVE-KALERGI schrieb 1925 in seinem Buch Praktischer Idealismus:[10]
      „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“
      Und diese nach Ausschaltung des aristokratischen Feudal- und Erbadels entstehende Mischrasse sah er geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel:[11]
      „Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.“
      Kalergis Vorstellung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ mit einem unvermischten „jüdischen Geld- und Geistadel“ an der Spitze scheint somit das rassistisch-ideologische Vorbild der aktuellen EU-Politik zu sein, deren Umsetzung jährlich mit dem Karlspreis honoriert wird.[12][13][14] Kalergi meint weiter, die Juden seien durch ihre Verfolgung zur Herrschaft prädestiniert:[15]
      „So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“
      Hier wird allerdings übersehen, daß sich die Juden von Anfang an als von ihrem Gott auserwählt und zur Herrschaft über alle anderen Völker bestimmt betrachteten,[16] und es erst die aus diesem Wahn resultierenden Einstellungen und Handlungen waren, die sie zum meistgehaßten Volk der Weltgeschichte werden ließen und die immer wieder zu Pogromen und Vertreibungen führten.[17] "

      2. Der KAUFMAN-PLAN: die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen.

      3. Der MORGENTHAU-PLAN: De-Industrialisierung Deutschlands und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung durch eine auf 20 Jahre angesetzte Sterilisation vor. Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.

      Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und antisemitisch, daß sich Roosevelt, der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren mußte.

      4. Der HOOTON-PLAN: dieser fordert eine Neuzüchtung der Deutschen:

      „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

      Ebenso äusserte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen."

      Ich hoffe, mein kleiner Nachhilfe-Unterricht in Geschichte hat Sie interessiert. Sollten Sie mehr dazu lesen wollen:

      http://terragermania.com/2012/06/19/plane-fur-nachkriegsdeutschland/

  9. Revolution (kein Partner)
    24. Mai 2015 12:02

    Identitäre Demo gegen den Großen Austausch, 06.06.2015

    h t t p s://www.youtube.com/watch?v=rVv3nICEnok

  10. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      24. Mai 2015 10:21

      Carl von Clausewitz sagte, daß zur Beurteilung der Lage vor allem auch gehört zu verstehen in welchem Krieg man sich befinde.

      Solange wir von „Flüchtlingen“, „Asylanten“, „humanitären Katastrophen“ etc. faseln und nicht erkennen (wollen), daß wir uns längst in einem nicht erklärten Krieg befinden, werden die „Maßnahmen“ – noch mehr Quartiere, Zelte, Aufteilungsquoten, ... – nicht nur nichts fruchten, sondern noch mehr derselben ins Land spülen.

      Solange diejenigen, die mit dieser von ihnen ausgelösten Völkerwanderung ihre strategische Agenda befördern, nämlich in Europa damit ähnliche Verhältnisse zu schaffen, wie sie diese selbst im eigenen Land – USA - haben – potentielle Bürgerkriegsparteien aus ethnisch und kulturell gegensätzlichen Massen – und wir diese, unsere w a h r e n F e i n d e als „Freude“/“Partner“ bezeichnen, ist schon allein geistig eine Abwehr undenkbar.

      Die Situation hat sich inzwischen noch zugespitzt, seit die UNO mit dem Sanctus des Vaticans (und dieser dabei ist, auch die „anderen Religionsgemeinschaften dafür zu mobilisieren) die Implementierung der Neuen Weltordnung als Gemeinschaftsaufgabe zu betreiben sich anschickt. (Ich wies schon einmal – beim Hundstorfer-Artikel - darauf hin und empfehle den Link unbedingt zu lesen, um diesen konzentrierten Angriff auf die Völker und deren Entmachtung durch eine global governance – (= Weltdiktatur!) – zu verstehen.

      Mit päpstlichem Segen – UNO »Nachhaltigkeitsinitiative« für eine neue Weltordnung Michael Snyder Kopp.Online, 17.05.2015 –

      Vom 25. bis zum 27. September halten die Vereinten Nationen einen Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung ab. Dort soll auch ein weltweit gültiger Maßnahmenkatalog beschlossen werden. Auf dem Treffen in New York werden einige der bekanntesten Persönlichkeiten der Welt sprechen, unter anderem Papst Franziskus.

      h t t p : / / info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/mit-paepstlichem-segen-uno-nachhaltigkeitsinitiative-fuer-eine-neue-weltordnung.html )

    • fewe (kein Partner)
      25. Mai 2015 00:55

      In einem Kommentar zur Online-Presse hatte ich erst vor ein paar Tagen gelesen, dass die "Flüchtlinge" eher wie Rekruten erscheinen. Vielleicht wird es also noch ein offener Krieg. In Kasernen werden sie ja schon untergebracht. Vielleicht eine EU-Armee, die die aufgebrachte Bevölkerung der EU in Schach halten soll.

      Sehr lange kann es ja leider nicht mehr dauern, bis ein paar komplett ausrasten werden, wenn sie in ihrem Lebensraum bedrängt werden. Vor allem die Leute am Land werden sich das nicht lange gefallen lassen. Die Unterbringung in Touristenzonen - u.a. Semmering - sind eine Katastrophe. Da will doch niemand Urlaub machen. Und das ist so ziemlich die einzige Industrie, die wir noch haben.

  11. AFRICOM (kein Partner)
    24. Mai 2015 08:41

    Europa ist ein derart niederträchtiger, dekadenter und zum Himmels stinkender Haufen Schei..e, dass es von Vorteil sein kann, wenn Millionen von ISIS-Kopfabschneidern nach Europa verschifft werden, um das sinnlos gewordene Leben in Europa auszulöschen.

  12. Undine
    22. Mai 2015 22:27

    Keine Nachrichtensendung ohne Meldung über massenhaft neue Leute aus Afrika und dem Nahen Osten, die nur das eine Ziel vor Augen haben, nach Europa zu kommen, am liebsten nach Ö, D und Schweden, weil die Buschtrommeln in ihrer Heimat verbreitet haben, daß man in diesen Ländern besonders gehätschelt wird. Und das JEDEN Tag von neuem!

    Dann werden "verzweifelt" Quartiere gesucht, zunächst finden sich keine, dann aber doch---und ein paar Tage später geht das Theater wieder von vorne los!

    Das BOOT ist längst VOLL, ÜBERVOLL! Das BOOT bekommt schon SCHLAGSEITE! Ein ganz klein wenig SCHAUKELN und wir gehen gemeinsam unter.....

    WER STOPPT DIESEN WAHNSINN?

    Dieses Jahr ist für ORF-Konsumenten besonders "anstrengend": Monatelang arbeitete "man" tagtäglich auf den 8. Mai hin; dieser ist nun GsD endlich überstanden und wir haben hoffentlich unsere Ruhe von dem ewigen Gedenken.

    Überschnitten hat sich dieses Dauerthema mit der regelmäßigen Propaganda für den Schwuchtel-Ball und den Songcontest. Beide Themen interessieren mich nicht ein bißchen, aber ich werde dauernd mit diesem unwichtigen Schwachsinn BELÄSTIGT und drangsaliert. Wozu diese wochenlange Berichterstattung über so etwas Bedeutungsloses, Dummes und Geschmackloses?

    • Normalsterblicher
      22. Mai 2015 23:23

      Abmelden!

      Tributpflichtig sind nur betriebsbereite Anlagen für den Empfang von Rundfunksendungen.

      TV über's Internet funktioniert nicht über Rundfunksendungen ... ;-)

    • Cotopaxi
      23. Mai 2015 06:11

      Bald nützt das Abmelden auch nichts mehr, denn die Roten und die Schwarzen schwärmen bereits von der Haushaltsabgabe, und die wird kommen, wie das Allahu akbar im Gebet.

      Danke, liebe wertkonservative ÖVP! ;-)

    • M.S.
      23. Mai 2015 11:47

      @Undine

      Heuer erscheint mir die Propaganda für diese Veranstaltungen geradezu hysterisch aufgeblasen. Wahrscheinlich bieten diese eine gute Möglichkeit den Plebs von den vielen existenziellen, katastrophalen Zuständen abzulenken. Schließlich stehen ja ein paar Wahlen vor der Tür.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      24. Mai 2015 13:32

      Ich berichte immer gerne aus der größten niedersächsischen Zeitung, der weitgehend der SPD gehörenden HAZ. Vor ein paar Tagen las ich folgendes:

      Der Klimawandel ist die Schicksalsfrage der Menschheit. Daher ist es notwendig, Energie zu verteuern mit neuen Steuern auf CO2.

      Dann eine ganze Seite über einen 19-jährigen Flüchtling. Der berichtet, wie schlimm es im Sudan sei, wie schwer man eine Arbeit bekäme. Deshalb zahlte er 2000 Dollar und kam über Libyen, Lampedusa, Rom und die Schweiz nach Hannover. Jetzt langweilt er sich hier den ganzen Tag, will arbeiten. Deutsch kann er kein Wort, lernen will er die Sprache offenbar nicht, weder selbständig noch in angebotenen Kursen. Die Frage, woran es ihm am meisten mangele, beantwortet er so: kein Geld, keine Arbeit, keine Frauen (Plural!).

      Dann betont die HAZ noch, wie dringend wir auf Zuwanderung angewiesen seien wegen der Demographie. Deswegen bräuchten wir noch mehr Zuwanderung und müßten uns stärker um die Integration bemühen.

      Im Zentrum von Hannover gibt es seit einem Jahr ein Zeltlager, ein Anlaß für eine Jubiläumsfeier. Aufgebaut haben es Schwarze, um ihren Forderungen nach unbegrenztem Zuzug und besserer Versorgung Nachdruck zu verleihen. Rotgrün duldet das nicht nur, sondern findet es großartig, die Versammlungsfreiheit (?) sei in Deutschland unantastbar, gleichwohl sehe man sich aber nicht in der Lage, die Forderungen zu erfüllen. Die Schwarzen lungern da tagsüber rum, nachts schlafen sie in ihren Wohnungen.
      Doch jetzt ist ein wirkliches Problem nach Ansicht von Rotgrün aufgetaucht. Deutsche Obdachlose schlafen in den leeren Zelten, die Stadt findet das falsch und will es unterbinden.

      Grundsätzlich schäme ich mich nicht für fremde Idioten, sonst müßte ich das jetzt tun.

    • fewe (kein Partner)
      25. Mai 2015 01:08

      @Dr. Knölge: Der Klimawandel - vorher benannt: Erderwärmung - ist leider komplett falsch. Ich hatte gehofft es wird wärmer und kenne auch etliche Leute, die sich deswegen eine Klimaanlage in die Wohnung resp. Haus haben einbauen lassen. Nun haben wir Ende Mai und es ist derart kalt, dass man fast wieder heizen müsste.

      Kommt jetzt eine Eiszeit und damit eine neue Ablass-Zahlung an den CO2-Freundeskreis? Oder wird es eine Sauerstoff-Abgabe, weil Sauerstoff ist ja auch hochgiftig in höherer Konzentration. Irgendein Wissenscahftler wird sich schon finden, das nachzuweisen.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Mai 2015 09:52

      habe schon 2 x in anderem Zusammenhang darauf hingewiesen:

      Mit päpstlichem Segen – UNO »Nachhaltigkeitsinitiative« für eine neue Weltordnung

      Michael Snyder

      Kopp.Online, 17.05.2015 – Vom 25. bis zum 27. September halten die Vereinten Nationen einen Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung ab. Dort soll auch ein weltweit gültiger Maßnahmenkatalog beschlossen werden. Auf dem Treffen in New York werden einige der bekanntesten Persönlichkeiten der Welt sprechen, unter anderem Papst Franziskus.

      Die neue Nachhaltigkeits-Agenda befasst sich logischerweise in erster Linie mit dem Klimawandel, aber geht auch auf spezielle Themen wie Wirtschaftlichkeit, Landwirtschaft, Bildung und Gleichberechtigung ein. Für Befürworter von »Global Governance« ist der Bereich »nachhaltige Entwicklung« die perfekte Anlaufstelle, denn praktisch sämtliche Aktivitäten des Menschen beeinflussen die Umwelt auf die eine oder andere Weise. Und der Satz »Es ist zum Wohle des Planeten« eignet sich hervorragend als Grund, Mikromanagement für praktisch jeden Aspekt unseres Lebens zu betreiben. ...

      DAs IST der konzertierte Angriff auf unsere bisherige Lebensweise!

  13. Rosi
    22. Mai 2015 21:23

    Wahrscheinlich muß man beides tun: Stützpunkte schaffen, wohin man die Leute zurück nach Afrika bringt, und die Schlepperboote zerstören - auf den Booten, wo Menschenmassen waren, ist ja nicht wirklich argumentierbar, daß es sich dabei um Fischerboote handelt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  14. Rosi
    22. Mai 2015 20:59

    'Briten und Finnen würden lieber die EU verlassen'
    Ich auch! Aber das Problem ist nur zum kleineren Teil die EU.
    Das Hauptproblem ist unsere super Regierung.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Charlesmagne
      23. Mai 2015 07:16

      Sie haben recht. Unsere Regierung handelt der EU gegenüber wie mein ehemaliger Chef. Noch bevor sein Vorgestzter nur auf die Idee gekommen war, einen Unsinn zu verlangen, verlangte er ihn von uns, denn: Sein Vorgesetzter könnte das ja einmal vielleicht auch wollen.
      Vorauseilender Gehorsam - so nennt man das wohl.
      Kaum eine Entscheidung der EU kann gegen das Veto eines Mitgliedslandes gefällt werden. Aber es ist für unsere I******regierung eine bequeme Ausrede zu sagen, dass sie etwas umsetzen müssen, weil eine EU Richtlinie es ja verlangt!!!!!

  15. Normalsterblicher
    22. Mai 2015 20:39

    Ganz im Gegenteil: Die neu-alte britische Innenministerin Theresa May hat nun als erste europäische Spitzenpolitikerin offen für das australische Modell plädiert. Sie will künftig generell Flüchtlingsboote zurückschicken. Die EU solle sich darum bemühen, „sichere Landeplätze in Nordafrika zu schaffen, unterstützt durch ein aktives Rückführungsprogramm".

    Potzblitz! Dass ich das auf meine alten Tage noch erlebe, dass jemand aus der europäischen Nomenklatur es wagt, das bis dahin Unaussprechliche auszusprechen!

    • Normalsterblicher
      22. Mai 2015 20:46

      Bange Frage:

      Was wird wohl Lady Ashton dazu sagen???

    • Rosi
      22. Mai 2015 21:07

      @Normalsterblicher

      Ich hätte eher gesagt:
      Es gibt ja doch noch intelligente Menschen in Europa - man muß sie allerdings mit der Lupe suchen, anscheinend.

  16. machmuss verschiebnix
    22. Mai 2015 19:20

    OT:

    Da bekommt er nicht umsonst Beifall - Strolz wettert gegen Konten-Öffnung . . .

    https://www.youtube.com/watch?v=v6bTYdKcZg4

    • Normalsterblicher
      22. Mai 2015 20:54

      Großartig!

      Allesamt Heuchler, die Herrschaften mit ihrem Datenschutz-Getue ...!

  17. machmuss verschiebnix
    22. Mai 2015 18:51

    Off Topic: Bargeld war gestern

    ---Zitat---

    Deutschland diskutiert die Abschaffung von Bargeld
    (Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/harvard-oekonom-rogoff-grosse-geldscheine-abschaffen/11786632.html )
    Anderswo arbeitet man schon längst an Alternativen. Zwar ist Bargeld im Gegensatz zu vielen elektronischen Verfahren sehr benutzerfreundlich, doch immer mehr Zahlungen werden über PCs und Handys abgewickelt.

    Elektronische Zahlungen sollen so einfach werden wie Barzahlungen – so lautet das Ziel bei fast allen Internet-Schwergewichten. Facebook will über den Messenger Zahlungen möglich machen, Square per E-Mail, Snapchat über die eigene App. Das Ziel muss schnell erreicht werden, bevor Apple mit seinem Apple Pay davonzieht.

    Im Silicon Valley wird um die Wette in Payment-Technologie investiert. Das drei Jahre alte Startup Stripe schickt sich an, das PayPal der mobile Ära zu werden und hat sich gerade eine Finanzierungsrunde über eine halbe Milliarde Dollar gesichert (t3n.de). Kleinere Firmen wie Ripple werden immerhin mit zweistelligen Millionensummen bedacht (FinTech).

    Sogar virtuelle Währungen wie Bitcoin, die vor allem die Notwendigkeit von Zwischeninstanzen wie Banken und Kreditkartenfirmen in Frage stellen, gewinnen langsam an Boden – trotz vieler offener Sicherheitsfragen. Die New Yorker Börse NYSE hat diese Woche sogar einen Bitcoin-Index eingeführt (t3n.de: http://t3n.de/news/preisindex-boerse-bitcoin-handel-611683/ ).

    Die Antwort der Platzhirsche ließ nicht lange auf sich warten. MasterCard hat mit Send einen neuen Dienst angekündigt, über den Privatpersonen und Firmen Überweisungen tätigen können. Das Verfahren soll Zahlungen extrem einfach machen, Geld soll spätestens nach 30 Minuten auf dem Konto des Empfängers sein ( http://www.mastercard.com/send/ > ).

    • machmuss verschiebnix
      22. Mai 2015 19:03

      Es erstaunt, daß BitCoin jetzt schon bis in die Börse vorgedrungen ist, dabei
      wäre ausgerechnet diese Zahlungsform der sichere Tod des gesamten Bankwesens.

      Wer mit Bitcoin zahlt, der schickt ein elektronisches Token dem ein bestimmter Bitcoin-Wert
      zugeordnet ist - ganz direkt UND ANONYM an seinen Geschäfts-Partner. KEIN Dritter würde
      daran mitschneiden, auch nicht der Staat - sofern man nicht freiwillig dafür Steuern zahlt !

      BitCoin wäre also mein Favorit als Bargeld-Ersatz, wenn es nur bloß nicht um "mein Geld"
      gehen würde :))

    • Ökonomie-Vergelter
      22. Mai 2015 20:27

      Bitcoin hatte schon große Wertschwankungen und ist dadurch als reine Spielerei zu werten.

      Man stelle sich vor, ein Unternehmer erstellt ein Anbot und bekommt dann für seine Leistung nur die Hälfte des vorgesehenen Wertes!

      Oder man legt diese Währung zurück, und hat dann, wenn man sie einsetzen möchte, riesige Verluste zu tragen!

      Bitcoin ist daher derzeit nur in Kombination mit einem sofortigen Umtausch zu gebrauchen, aber nicht als Hauptzahlungsmittel.

    • Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
      22. Mai 2015 21:35

      Man muß schon sehr blöd sein, wenn man die Vorteile des Bargelds im täglichen Leben, gegenüber Zahlungen mit Karten oder Software-Codes nicht erkennt. Aber Vertreter der "Political Correctness" werden sicher Bargeld ablehnen, das paßt in das Gesamtbild.

    • Charlesmagne
      23. Mai 2015 07:26

      Passt doch gut zusammen. Uneingeschränkte Konteneinsicht durch die Finanz und jeden anderen der sich widerrechtlich Zugang zu den Daten verschaffen will und kann (nicht nur äußere - sprich: wie viele Konten eine Person hat, sondern auch innere - sprich: jede Kontobewegung) und Abschaffung des Bargeldes. Der gläserne Mensch ist geschaffen - Orwells Albtraum geht in Erfüllung! Ein finaler Schritt zum totalen Überwachungsstaat gegen den die DDR bei wesentlich höherem Personaleinsatz ein laues Lüfterl war.
      Wenn meine Eltern junge Menschen sahen, freuten sie sich, da sie wussten, dass diese einer viel besseren Zukunft entgegensahen. Wenn ich heute junge Menschen sehe, bin ich bedrückt ob des Wissens welch schreckliche Zeiten sie erleben werden.

    • machmuss verschiebnix
      23. Mai 2015 10:00

      Charlesmagne, ich fürchte diese schlimmen Zeiten werden auch viele der Forumsteilnehmer
      noch erleben - obwohl wir im Durchschnitt schon Omas und Opas sind .

      Bargeldlos macht micht krank - schon beim Gedanken dran, kein Geld mehr in der Tasche
      zu haben, abhängig zu sein von einem Bankwesen, welches Bawag, Hypo, . . . Lehman ...
      uvam. hervorgebracht hat, die jahrzehntelang "im Geld schwimmen" und auf einmal
      ist alles Weg - Bank pleite. Mit einem Wort: vertrauens-UN-würdig ! ! !

      Genau dieses mangelnde Vertrauen in der Bevölkerung, hat einen wesentlichen Anteil
      an der derzeitigen Stagnation ! Früher ging es rund - trotz Pfusch und Steuerhinterziehung -
      weil die Leute das Geld ja sowieso in irgendeiner Form "auf den Putz" gehauen haben.
      Jetzt aber halten Alle zurück, es könnten ja schlechtere Zeiten kommen . . .

      Unverständlich für die Bonzen - äh für die Eliten ? Kann ich mir nicht vorstellen, sondern
      die werden das Geld schlicht und einfach JETZT brauchen, um den ultimativen Crash
      NOCH ein Stückchen weiter hinaus zu schieben.

    • fewe (kein Partner)
      24. Mai 2015 10:02

      Ganz abgesehen davon, dass die Abschaffung von Bargeld die Förderung des Versandhandels bedeutet, der leider typischerweise nicht von österreichischen Händlern betrieben wird, naschen damit zunehmend mehr Stellen an jedem Umsatz mit. Beispielsweise bei einer Transaktion über Paypal und Kreditkarte gehen bei jedem Umsatz Spesen an Paypal, Kreditkartengesellschaft und Bank - bei der Bank zumindest bei der Jahresabrechnnung.

      Außerdem ist es wohl zu erwarten, dass diese Spesen erheblich steigen werden, sobald es Bargeld als Alternative nicht mehr gibt.

      Wir - resp. der Staat - zahlen sowieso bereits für die Bereitstellung der Geldes - der Währung - an die - in der Regel - privaten Nationalbanken.

      Es geht also nicht nur um die Autonomie beim Einkaufen, sondern auch um zusätzliche Privatsteuern bei jeder Zahlung.

  18. Le Monde
    22. Mai 2015 18:11

    Hans-Werner Sinn erklärt die Kosten der Massenzuwanderung in Deutschland und stellt die bewusst verdrehte Bertelsmann Studie richtig.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ln0Ar6eAyk0

  19. machmuss verschiebnix
    22. Mai 2015 18:11

    » … potenzielle Flüchtlingsboote in libyschen Häfen schon vor dem Aktivwerden zu zerstören. «

    Abgesehen davon, daß die Boote eigentlich Nichts dafür können und zudem ersetzbar sind,
    halte ich es für eine pure Alibi-Handlung, denn um die zugrundeliegenden Haupt-Ursache(n)
    auszuräumen, bräuchten die betroffen afrikanischen Staaten eine Staats-Macht, die auch
    imstande wäre, für Rechts-Sicherheit zu sorgen - was natürlich nur gelingen kann, nachdem
    die radikal-islamistischen Horden in Grund und Boden gestampft wurden ! ! !

    Das Seltsame an diesem Gedanken ist, daß sich jeder vorstellen kann, die Amis würden
    diese Schlachterei "besorgen" , aber man stelle sich vor, die Deutschen würden auch nur
    ein paar hundert Islamisten - und das womöglich in Notwehr - um-nieten, sappalot - wie
    würde dann wieder die ganze Welt über diese NAZIS herfallen !

    Egal ob dahinter Heuchelei, ein Trauma oder links-ideologischer Deutschen-Hass steht,
    so eine Grundhalltung ist nicht mehr nur schräg, die steht schon Kopf - die ganze Welt steht
    Kopf ( el mundo al revés - © Eduardo Galeano).

    Aber die EU-Staaten fragen ja erst die UNO - das zieht sich dann ein Weilchen hin - am Schluß
    steht ein großer Haufen "verbrannten" Steuergeldes und daneben ein unverrückbares NJET .
    Bei der Anglo-Amerikanischen Achse läuft sowas "geringfügig" anders ab (siehe Libyen),
    da kann die UNO nur zur Kenntnis nehmen, daß es Staaten gibt, die weniger als Nichts
    von dieser Organisation halten, und kann evtl. den "Einsatz" im Nachhinein für genehmigt
    erklären !

    • F.V. (kein Partner)
      25. Mai 2015 10:14

      Was folgt daraus?

      Auctoritas, non veritas fecit legem! So Hobbes im Leviathan. Und daran hat sich nichts geändert. Etwas derber formuliert: Wer die Macht hat, hat recht, also handelt es sich um die Begründung des Faustrechts.

      Wer hat heute die Macht?

      – Wer über interkontinentale Atom-Raketen,
      – Wer über Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft mordende Geheimdienste und
      – Wer über die Herrschaft der Medien verfügt.

      Zu letztem Punkt ist nur noch hinzuzufügen, daß die Medien/Presse nur eine andere Modalität des Geldes ist. Und das wird als legales Falschgeld von der amerikanischen FED als Welt-Reservewährung auch dafür eingesetzt, alle diejenigen, die auf Dollarbasis handeln, tributpflichtig zu machen.

      Das ganze Gelabere von UNO, Sicherheitsrat, Menschenrechten, Asyl, und all die anderen Ewigen Wahrworte, dient nur der Camouflage bzw. als nicht gleich als solches erkanntes Kriegsmittel uns nieder zu halten.

    • machmuss verschiebnix
      25. Mai 2015 20:02

      Traurig, aber wahr F.V. ,

      und weil eben nicht die Wahrheit das Gesetz macht , müssen wir uns gefallen lassen,
      die Obrigkeit uns lückenlos überwacht , aber die eigenen Skandale verschleiert und
      verleugnet !

      Wer würde es wagen - so er überhaupt die Möglichkeiten hätte - detailierte Informationen
      über diverse Machenschaften (Bawag-Crash, SBG- u. Linz- Spekulationen, Hypo ... )
      z.B. auf You-Tube hochzuladen und die Links dafür über den ganzen Globus zu versenden ?

      Dabei würden es ihm die Nachfolgenden Generationen danken, wenn solche "Herrschaften"
      zur Strecke gebracht werden könnten. Außerdem sehe ich dabei kein Unrecht - es dreht
      sich doch um UNSER Steuergeld, was diese Bande in den Guli haut ! ! !

  20. Ingrid Bittner
    22. Mai 2015 17:49

    An der Flüchtlingsproblematik zeigt sich für mich am deutlichsten, dass es zwar Europäische Union heisst, aber von gemeinsam, solidarisch, etc. ist doch gar nichts zu merken. Die so herbeigeredete Gemeinsamkeit hörte sich bald auf. Es gibt noch immer keine gemeinsame Aussenpolitik, keine gemeinsamen Lösungsansatz für das Flüchtlingsproblem, keine gemeinsame Linie bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, es ist nichts gemeinsam, worüber man auch nachdenkt, die EU ist alles andere als ein gemeinsames Projekt. Ja vielleicht die Vorschriften, aber die sind zum Teil soooo sinnlos, wie z. B. bei den Topflappen.
    Aber sonst merk ich von Gemeinsamkeiten gar nichts und solange es die nicht gibt, wird es auch keine Lösung des Flüchtlingsproblems geben.

    • Charlesmagne
      23. Mai 2015 07:39

      Erstens glaube ich nicht dass es sich um ein Flüchtlingsproblem im Sinne von echten Flüchtlingen handelt (es handelt sich größtenteils um Migration in das aus afrikanischer Sicht reiche Europa).
      Zweitens würde ein Kontingentsystem genau gar nichts an der Situation der zur Zeit die meisten Migranten aufnehmenden Staaten ändern, denn keiner dieser "Flüchtlinge" ist interessiert daran in einem Staat mit nur geringen Sozialleistungen zu landen.

      Daher würde jeder dieser Migranten sofort aus diesen Staaten abhauen und sich, wie jetzt schon aus Italien, auf den Weg nach Deutschland, Österreich oder Skandinavien (ausgenommen-wahrscheinlich-Finnland) machen.

    • M.S.
      23. Mai 2015 12:03

      @Ingrid Bittner

      Das einzig Gemeinsame an den "Vorschriften" ist, das sie gemeinsam nicht eingehalten werden. Begonnen hat es schon mit den Maastrichtkriterien, deren gemeinsame Nichtbeachtung uns u.a. die derzeitige Misere der Wirtschafts- und Finanzkrise eingebrockt hat

  21. raeter
    22. Mai 2015 15:56

    Hier wird Hochverrat an der europäischen Gesellschaft betrieben.

    • Charlesmagne
      23. Mai 2015 07:39

      Genauso ist es! **********************************

    • Undine
      23. Mai 2015 22:15

      @raeter

      Absolute Zustimmung!************************+!

    • Gasthörer (kein Partner)
      24. Mai 2015 20:22

      Das youtube-Video lässt den Schluss zu, dass es doch orchestriert abläuft.

      "Barbara Lerner Spectre calls for destruction of Christian European ethnic societies"

  22. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    22. Mai 2015 15:14

    O.T. Wiener Zeitung: Ex-ÖGB-Chef Fritz Verzetnitsch ist 70: ein Leben für den Gewerkschaftsbund siehe
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/753083_Ex-OeGB-Chef-Fritz-Verzetnitsch-ist-70-ein-Leben-fuer-den-Gewerkschaftsbund.html
    Fritz Verzetnitsch, er führte beruflich ein klassisches Funktionärsleben, feiert heute seinen 70. Geburtstag. Dies hat mich veranlaßt ihm zu gedenken:
    Vorgeschichte: Die BAWG bot um 2000 günstige Konditionen bei kurzfristig fälligen Sparbüchern für Angehörige diverser Großfirmen. Auch ich nutzte damals die Gelegenheit und legte in Sparbücher – wegen meinen USA-Erfahrungen in mehrere(!) Sparbücher – insgesamt rund 100000 Euro ein. Als für den erfahrenen Zeitungsleser der BAWAG-Skandal seinem Höhepunkt zustrebte, entnahm ich verärgert diesen Büchern die Einlagen bis auf insgesamt rund 100 Euro. Wenige Tage später war der BAWAG Skandal dann offenkundig. Die der BAWAG weggenommenen Beträge brachte ich bei anderen Banken unter.
    - Durch Entnahmen und Zinsen unter der Inflationsrate ist die verbliebene Kaufkraft inzwischen deutlich weniger geworden.
    Um meinen Ärger über Signor Draghi und die Zinsen unter der Inflationsrate zu kühlen, brauchte ich schon bald wieder ein Ventil und fand es bei der Lektüre über den Geburtstag von Verzetnitsch.
    Nun habe ich auch gefeiert: Immer noch habe ich bei der BAWAG mehrere Sparbücher mit jeweils einer Einlage von ca. 1 (einem) Euro. - Möge dem BAWAG-Computer die Zinsenberechnung gelingen.

  23. M.S.
    22. Mai 2015 14:35

    Ich empfehle die Lektüre des Romans des französischen Schriftstellers Jean Raspail "Das Heerlager der Heiligen" (Untertitel "Eine Vision"), dessen erste Auflage 1973 erschienen ist und geradezu hellseherisch die gegenwärtige Invasion Europas beschreibt. Einziger Unterschied zur gegenwärtigen Wirklichkeit ist der Umstand, dass die Invasoren nicht aus Afrika, sondern aus Indien "zuwandern". Da die Hilflosigkeit der europäischen Länder gegenüber der bedrohlichen Situation im Roman, fast identisch mit dem tatsächlichen gegenwärtigen Verhalten der EU erscheint, ist wohl davon auszugehen, dass auch das wirkliche Geschehen mit dem Ende des Romans identisch sein wird.

  24. Politicus1
    22. Mai 2015 14:22

    Jede Massnahme zur Eindämmung der afrikanischen Völkerwanderung wird doch sofort von der Asylindustrie bekämpft!
    Stell dir vor, es gebe eine Welt ohne Flüchtlinge - ein entsetzlicher Gedanke für -zig NGOs, Vereine, Firmen, Asylanwälte, Unterkunftgeber ...!

    • Gasthörer (kein Partner)
      24. Mai 2015 20:20

      Ein Blick in die Vita des Caritasdirektors ist hier dem Verständnis dienlich.

  25. Dr. Otto Ludwig Ortner
    22. Mai 2015 13:51

    Auch ich war 1945 Flüchtling - eine Opfer der Verbrechen der Westallierten, gegen die die Verbrechen der Nazi ein Klax waren. Doch die Nazi-Kriegsverbrecher wurden - Gott sei Dank - alle vor Gericht gestellt, die Nazi-Kriegsverbrechen sind daher "abgetane gerichtlich strafbare Handlungen", deren Vorwurf gemäß § 113 StGB. eine strafbare Handlung. Daher ist die ständige propagandistische Verleumdung der Deutschen nicht nur eine strafbare Hetze, sondern auch eine Fortsetzung des zweiten Weltkriegs gegen Deutschland mit psychologischer Kriegsführung. Österreich war - zu Recht - im Staatsvertrag vom 15.5.1955 von der Kriegsschuld ausgenommen. Die U.S.A., die nie einen Friedensvertrag länger als 20 Jahre hielten - weiteten im "Fall Waldheim" mit der "Watchlist" diese psychologische Kriegsführung auf Österreich aus, unterstützt von Österreichs inneren Feinden (nomina sunt odiosa). Es ist meine Überzeugung, daß die sich ausbreitende Anarchie nicht mit Gewalt gegen wehrlose Opfer - die immer niederträchtig und politisch für die Täter nachteilig ist -überwudnen werden kann, sondern nur durch einen ehrenhaften Frieden für Deutschland. Wenn das nicht gelingt, werden wir bald alle im Feuersturm a la Dresden und Hiroshima enden, deren Täter sich als Richter der Nazi aufspielen. Dazu schrieb ich unter anderem in
    "Böhmisches Manifest", Weimarer Schillerpresse 2011, ganz konkret auf S. 25 - nach einer alten Weissagung kommt das Heil am Ende aus Böhmen;
    "Nürnberger Galgenvogellieder", "August von Goethe Literaturverlag", Frankfurt a.M. 2013;
    "Das Totenopfer von Wolgograd oder eine Pilgerreise nach Jerusalem", ebendort Frankfurt a.M. 2013;
    Sowie die Lesungen bei der Leipziger Literaturmesse und der Frankfurter Literaturmesse 2014, aufgezeichnet und zu sehen und hören in "www.deutsches-literaturfernsehen.de", Motto - "wer einem Volk die Ehre nimmt, tötet es";
    und zuletzt "Die Einheit der Christenheit, zur höheren Ehre Gottes und für eine friedliche Welt" in "August von Goethe Literaturverlag", Frankfurt a. M. 2014.
    Der fortdauernde, auf Völkermord abzielende, Propagandakrieg gegen die Deutschen und Österreicher wird zur fortgesetzten weltweiten Zersetzung der staatlichen Ordnung und zum ultimativen Dritten Weltkrieg führen. Dagegen schreibe ich seit dem Mentekel "Fall Waldheim" an - immerhin mit der Gratulation des Präsidenten Universität der führenden staatswissenschaftlichen Akademie "Woodrow Wilson School" meiner amerikanischen Alma Mater Princeton University, Christopher L. Eisgruber vom 7.3.15. Die Brutalisierung der Flüchtlinge ist so wirkungsvoll wie das Einkremen der Wimmerl der Syphilis. Wir erleben den Zusammenbruch der Zivilisation - als Folge der Unfähigkeit zu dem "peace with justice" (Eisenhower-Dulles) oder "la paix des braves" (De Gaulle)mit Deutschland und infolge des Völkerrechtsbruchs der NATO gegen Österreich!

  26. Brigitte Imb
    22. Mai 2015 13:29

    Europa, bzw. seine EU Granden, will die Asylantenflut doch gar nicht stoppen. Im Gegenteil, Europa soll - der Buntheit halber - regelrecht geflutet werden mit kulturfernen Landnehmern. Ebenso will die EU, die ironischerweise den Friedensnobelpreis erhalten hat, in Libyen Krieg führen.

    Die Politiker handeln verbrecherisch gegen die eigenen Völker, womit ein Bürgerkrieg vorprogrammiert zu sein scheint, denn auf Dauer werden die Europäer sich das (hoffentlich) nicht gefallen lassen.

    • Ingrid Bittner
      22. Mai 2015 20:24

      "Asylantenflut"?
      Heute war im ORF im Zusammenhang mit den Zeltlagern von "Kriegsflüchtlingen" die Rede.
      Ich habe in der Süddeutschen gelesen:
      die Flüchtlinge (die ersten 10 an Zahlen) kommen aus
      Syrien, klar, da ist Krieg,
      Eritrea, da ist Hunger
      Afghanistan, da ist es sicher nicht angenehm, aber kein Krieg,
      Albanien, detto
      Somalia
      dann kommen die diskriminierten Roma aus Bosnien Herzegowina, Mazedonien und
      Serbien, da ist auch kein Krieg,
      aus der Russischen Föderation, da sind die Tschetschenen unbeliebt
      und aus dem Irak.

      Also die Mehrheit sind keine Kriegsflüchtlinge, wie man uns immer versucht weiszumachen.

  27. Das Pingerle
    22. Mai 2015 12:53

    "...trotz des wachsenden Widerstandes der Bevölkerung – der sich vor allem in Finnland und Österreich auch schon massiv in den Wahlergebnissen niederschlägt..."

    Massiv in den Wahlergebnissen niederschlägt??? Bitte wo und wann soll das gewesen sein?

    Selbst in Wien, wo im täglichen Straßenbild gefühlte 60% nicht-europäischer Herkunft sind bzw. vom Balkan stammen (zusätzlich die ganzen Osteuropäer, die man aber meist nur an der Sprache erkennt), hat rot-grün eine gepflegte Mehrheit. Und es wird doch keiner glauben, dass das nach der Wahl im Herbst anders sein wird?!?

    Die FPÖ tümpelt schon ewig zwischen 20% und 30% herum. Deren Potential ist ausgeschöpft und wird - dank Masseneinwanderung - alle 5 Jahre kleiner.

  28. Politicus1
    22. Mai 2015 11:28

    1) Die Quotenregelung ist - wie jede andere Quotierung (Studienplätze, Frauen in Aufsichtsräten ..) auch - ein Unsinn. Das kann nie und nimmer zu befriedigenden Ergebnissen führen.
    2) Ebenso unsinnig ist, in Österreich nach der Durchquerung etlicher sicherer Drittstaaten den 'Flüchtlingen' ein offizielles, ministerielles "Welcome to Austria!" zu zurufen!
    3) Da die 'Flüchtlinge' unkontrolliert und jetzt nachgewiesener Maßen gemeinsam mit terroristischen Mördern in europäische Gewässer eindringen, sind mMn. längst auch militärische Maßnahmen zum Schutz des europäischen Territoriums und seiner Bürger gerechtfertigt.
    4) Es sollten auch die finanziellen Aspekte ins Kalkül gezogen werden:
    Mit den -zig Millionen Euros, die Europa insgesamt und jedes betroffene Land für afrikanische 'Flüchtlinge' ausgibt, kann doch leicht ein Militärabkommen mit einem oder mehreren nordafrikanischen Küstenstaaten abgeschlossen werden. Da bleiben garantiert auch noch -zig Millionen für Entwicklungshilfe in den Ausgangsländern vor Ort übrig.

  29. Josef Maierhofer
    22. Mai 2015 11:21

    Rückführung geht nur, wenn die Auffanglager genehmigt werden. Die Australier bringen sie auf eine eigene Insel, das könnte für Europa auch ein streng bewachtes Camp in Lampedusa sein. Von dort geht es dann wieder in Richtung Heimat.

    Soweit zur Symptombekämpfung.

    Nun aber zur Bekämpfung der Wurzeln.

    Einerseits ist das leider der Krieg gegen IS, Boko Haram, etc., den die Amerikaner mit ihren Zerstörungskriegen gegen Irak, Afghanistan, etc. erst in Gang gebracht haben, der also von diesen nur halbherzig unterstützt wird, müssen sie doch damit für die Folgen ihres falschen Handelns einstehen. In Europa aber dazu Mittel und Motivation bei den Angegriffenen Europas aufzubringen, hat dieses doch schon beim kleinen Krieg in Jugoslawien versagt, wird bei der derzeitigen gutmenschlichen Gesinnung, ja fast schon Hysterie und Ideologie, schwer vorstellbar.

    Andererseits aber kann das angegriffene Europa sich wegen der inneren Selbstaufgabe und ideologischen Zersetzung ja gar nicht mehr wehren, wird doch von links in ganz Europa schon seit fast 50 Jahren Wehrdienstverweigerung und Auflösung der militärischen Kräfte betrieben. Und das soll sich da jetzt sofort und rasch ändern ? Na, jetzt habt Ihr den Frieden, Ihr Friedensapostel, würde ich sagen, bloß ist es ein Krieg, an den Ihr nicht gedacht habt in Eurer Gutmenschlichkeit. Ihr habt Euch in Frieden und Sicherheit gewiegt, und das wollen die Zuwanderungswilligen auch, bloß sind sie es gewohnt, für sich zu kämpfen und zwar genau gegen Euch. Ihr hättet für Euren Frieden selbst auch kämpfen müssen ...

    Europa hat sich schon aufgegeben wäre wohl der Schluss aus der Misere. Dann wird halt nicht mehr Milch und Honig fließen, sondern Blut von den abgetrennten Köpfen der Christen, und die Not auf dem Fuß folgen. Ob das die marxistischen, meist wohlbetuchten, Grünen oder die gleichmacherischen, mit Quoten, Feminismus und mit Binnen 'I' beschäftigten europäischen Sozialisten sehen können, wage ich zu bezweifeln. Die werden das erst sehen wollen, wenn es zu spät ist.

    Ich weiß nicht, wie man den Europäern helfen könnte, denen scheint nicht zu helfen zu sein. Maximal mit Abwählen der jetzigen politischen Elite könnte man was verändern, bis die neuen Politiker wieder 'gekauft' sind.

    Der Initiator der ganzen Misere aber hofft, ernten zu können, was er gesät hat, die US Elite wird sich die EU-Elite dann 'billig kaufen' und wir werden für unsere bequemen 50 Jahre des '(Un)Wohlstandes' schwer zahlen samt Zinsen über viele Generationen, bis es uns als Draufgabe dann auch nicht mehr geben wird. Wir werden unseren vorgegaukelten 'Wohlstandsfimmel' abrasiert bekommen und tief eingetunkt in unsere eigene 50-jährige Blödheit und Verkommenheit. Peter Hahne, 'Schluss mit Lustig: das Ende der Spaßgesellschaft', sagt das alles schon ziemlich präzis voraus.

    Ich empfehle die gut fundierten und dokumentierten Bücher von Sarrazin 'Deutschland schafft sich ab' (könnte auch heißen 'Europa schafft sich ab') und Sarrazin 'Der neue Tugendterror' zu lesen und auch 'Europa braucht den Euro nicht'.

    Also ich bin für Auffanglager und Rückführung in die Heimat für diejenigen, die hier keinen Platz mehr finden, ich bin für die Wahrheit und die sagt, dass alles, was hier an Glanz und Glitzer und 'Wohlstand' ist, auf Kredit ist und von 6 Generationen nicht mehr zurückgezahlt werden kann.

    Ich bin für die Halbierung der Politikergehälter, damit deren Kopf klarer werden kann.

  30. Pumuckl
    22. Mai 2015 09:13

    Wo sind die VIAGRAPILLEN welche GADAFFI angeblich bereithielt, um die sexuelle POTENZ SEINER SOLDATEN ZU STEIGERN ?

    Man erzählte nicht nur den aufgehetzten Banditen dieses " arabischen Frühlings ",
    Gaddafis Soldaten hätten Befehl, ihre Frauen zu vergewaltigen und würden solcherart in ihrer " Leistungsfähigkeit " gefördert.

    Weltweit entblödeten sich sogar " Qualitätsmedien ", die Luftunterstützung der Aufständischen durch NATO-Verbände mit diesem dummen Gerücht zu rechtfertigen.

    DIESES KRIEGSVERBRECHEN ERFOLGTE MIT BILLIGUNG DER UNO !!!

    Könnte die Durchlässigkeit Libyens für AFRO-ASIATISCHE MIGRATIONSSTRÖME SOGAR POLITISCHES ZIEL DES " ARABISCHEN FRÜHLINGS " gewesen sein ?

    Das " Kalifat islamischer Staat " und BOKO - HARAM haben ihre Zusammenarbeit verkündet.

    Ebenso haben beide Terrororganisationen, als " Flüchtlinge " getarnt die INVASION EUROPAS ganz offiziell angekündigt.

    Das winzige Israel tut seit Jahrzehnten alles was zu seiner, und seiner Bürger Sicherheit notwendig ist. Selbstverständlich auch militärisch.
    Zahlreich sind die UNO-Resolutionen, welche dabei unbeachtet blieben ! ! !

    DAS GROSSE EUROPA MUSS DIE INVASION AFRO-ASIATISCHER TERRORTRUPPEN
    ZUM SCHUTZE SEINER BÜRGER UND SEINER INFRASTRUKTUR SELBSTVERSTÄNDLICH AUCH MIT MILITÄRISCHEN MITTELN VERHINDERN ! ! !

    Die Selektion legitimer Asylanten hat sorgfältig und vorzugsweise in Asien und Afrika zu erfolgen!

    • schreyvogel
      22. Mai 2015 12:58

      Das erinnert mich frappant an die Schauermärchen über Saddam Hussein, die ganz offiziell auf der Homepage von Präsident GW Bush veröffentlicht wurden:
      http://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2003/09/20030929-14.html

      An einer Stelle beschreibt ein Saddam-Opfer, wie er mit Schlafentzug, mit einer Wasser-Folter und mit einer Geiß gefoltert wurde. Wen erinnert das nicht an Abu Ghraib, wo die USA die Gefangenen sehr ähnlich folterten: Nur erfolgte der Schlafentzug durch tagelange intensive Beschallung mit Heavy Metal-Sound, statt der chinesischen Wasserfolter wurde die Amerikanische Wasserfolter ("Water Boarding") verwendet, und es war keine Geiß, die die Fußsohlen des Unglücklichen leckte, sondern ein Hund, der auf ihn gehetzt wurde.

      Saddam und Ghadafi wurden liquidiert, und an ihrer Stelle trat ein auswegsloses Chaos, an dem wir alle leiden, und das noch böse Weiterungen ziehen wird. Und statt mit diesen Zerstörungswerken inne zu halten, sucht man andere Stabilitätsfaktoren zu zerstören: Assad, die iranische Führung, die Hamas, Putin, ...

      Und die Flüchtlingsströme werden kein Ende nehmen ....

    • HDW
      22. Mai 2015 13:54

      Der Hauptkriegsverbrecher war der ungarische Zigeuner Sarkozy und der wurde vor kurzem vom französischen Bürgertum mit Mehrheit wiedergewählt. Sexuell abhängig von Carla Bruni, einer "gauche caviar" Kommunistin aus einer der reichsten Familien Italiens, gab er noch vor der Zustimmung der NATO den franz. Bombern den Angriffsbefehl und brachte seinen eigentlichen Feind Berlusconi damit in Zugzwang. Das beendete den Vertrag Italiens mit Lybien der die Boote gestoppt hatte !
      Dieses grausige Pärchen ist die rhetorische Figur des europäischen Bürgertums das am eigenen Ast sägt!

    • Lieber Augustin
      22. Mai 2015 14:06

      Zigeuner??? Zsido!!!

    • Justus
      22. Mai 2015 21:59

      @HDW

      Wikipedia:
      "Sarkozys Mutter ist eine Nachfahrin sephardischer Juden aus Thessaloniki. Ihr Großvater, der jüdischen Glaubens war, hieß Mordechai Mallah und war ein wohlhabender Juwelier aus Thessaloniki:"

    • fewe (kein Partner)
      24. Mai 2015 23:04

      Der Angriffskrieg gegen Libyen war sicher eines der größten Kriegsverbrechen überhaupt. Ein Land in Schutt und Asche legen und dabei mit Verbot von der UNO sich zu verteidigen ist einer der abscheulichsten Terrorangriffe gegen ein Land überhaupt.

      Die Menschen hatten dort in Frieden und wie im Paradies gelebt. Heute ist dort nur Chaos, Elend und Gewalt.

      Vom friedlichen Westen. Aber Russland ist freilich wahnsinnig gefährlich, Putin der Inbegriff des Bösen. Und der Iran erst.

  31. Wyatt
    22. Mai 2015 07:02

    .........wird sich Russland natürlich an der EU rächen. Es würde mit Sicherheit im Sicherheitsrat nur dann Aktionen der EU erlauben, wenn Europa dafür die russischen Eroberungen in der Ukraine akzeptiert ???????

    see more:
    http://www.rtdeutsch.com/

  32. simplicissimus
    22. Mai 2015 04:50

    Selbstverständlich ware das Zerstören von "potenziellen Flüchtlingsbooten" ein Unfug. Es würde eine Kriegserklärung erfordern.
    Konsequente Rückführung dieser Wirtschaftsflüchtlinge von der See, aber auch von Land ist die einzig richtige Antwort. Problematisch wird es nur, wenn sich Libyen oder andere Anrainerstaaten weigern, die Rückführung zuzulassen. Um einen Kriegszustand zu vermeiden, wird man in diesem Fall einfach die Weiterfahrt der Boote nach Europa zu verhindern wissen und Schiffbruechige in bessere Kaehne oder Schlauchboote setzen. Da der Spuk solcherart sehr rasch aufhören würde, wären die Kosten überschaubar.

    Warum wählen wir weiter Politiker, die Gesetze brechen oder brechen lassen?

  33. efrinn
    22. Mai 2015 01:41

    zu den zwei letzten Absätzen: ***********
    mMg nach die einzig mögliche Lösung.
    Alles Andere führt zur Katatrophe!





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