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Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

Lesezeit: 5:30

Die Steiermark und das Burgenland haben ein klares Signal gesetzt: Die Bundesregierung ist ein Auslaufmodell. Rot und Schwarz haben eine verheerende Niederlage erlitten. Sie werden nach den nächsten Nationalrats-Wahlen bestenfalls noch mit grüner oder pinker Hilfe am Ruder bleiben können. Hinter dieser zentralen Botschaft der Wähler treten alle anderen – durchaus auch spannenden – Detailaspekte der zwei Landtagswahlen deutlich zurück. Vor allem die Landeshauptmannfrage, die da wie dort wohl erst in den nächsten Tagen endgültig geklärt werden wird.

Zum Business as usual sollte jetzt keinesfalls mehr zurückgekehrt werden. Weder in Graz noch in Eisenstadt. Und schon gar nicht im Bund. Das wäre für Rot und Schwarz selbstmörderisch. Und beide sollten sich weniger fragen, ob Landesparteichefs auszutauschen sind, sondern vielmehr die Bundesparteichefs.

Der Wahltag war – bei allen regionalen Besonderheiten – ganz dominierend ein bundespolitischer. Die Österreicher spüren zunehmend, dass das Land mit immer schnellerem Tempo gegen die Wand donnert. Ein ständiger Rückfall bei allen internationalen Rankings beweist das ebenso wie der dramatische Rückgang der Investitionen und die zunehmende Emigration der qualifizierten Jungen. Dazu kommt die rapide Zunahme der Arbeitslosenzahlen. Die waren ja immer schon weit schlechter, als es den Ziffern nach schien. Denn die endlos langen Herumstudierzeiten und ein durchschnittliches Pensionsantrittsalter, das um fast fünf Jahre unter dem europäischen Schnitt liegt, sind ja nichts anderes als versteckte Massenarbeitslosigkeit.

Freilich sind die Wähler noch nicht wirklich so weit, dass sie auch erkennen würden, dass es dringenden Handlungsbedarf auch in der Sozialpolitik gibt. Am meisten erzürnt hat sie nämlich nicht die katastrophale Reformverweigerung der Politik, sondern die freilich ebenso katastrophale Massen-Zuwanderung. Sie sind empört, weil in dieser Bundesregierung kein einziger Politiker zu finden ist, der in Sachen Migration dringenden Handlungsbedarf zeigen würde.

Die Versuche vor allem der SPÖ, durch Schwulen-Dauerfestivals von den wirklichen Problemen des Landes abzulenken, hat zusätzlich dazu beigetragen, dass sich das alles jetzt in den beiden südöstlichen Bundesländern mit einem Donnerknall niedergeschlagen hat.

Schade ist nur, dass in diesem Bundestrend auch die steirischen Rot-Schwarzen schwer verloren haben. Denn sie zählen zu den ganz seltenen politischen Akteuren, die in den letzten Jahren wirklich Sanierungsmaßnahmen gesetzt haben. Alle anderen Bundesländer hingegen sind ja mit Ausnahme Oberösterreichs durch mehr oder weniger großen Populismus geprägt.

Zu Recht verloren hat der Burgenländer Niessl, der wirklich ein Populist pur ist. Positiv an ihm ist nur, dass er die stupide Ausgrenzungspolitik der SPÖ gegenüber den Freiheitlichen zumindest für sein Bundesland beendet hat. In der Steiermark hingegen – obwohl dort die FPÖ viel erfolgreicher ist und auch einen viel besseren und fähigeren Eindruck macht als im Burgenland – ist die Ausgrenzung weiter angesagt. Freilich ist dort die einzige Liebes-Koalition der Republik im Amt. Solange diese eine wenn auch klein werdende Mehrheit hat, wird sie wohl keine Alternative suchen.

Die FPÖ kann sich zunehmend als die einzige Alternative zu Rot und Schwarz profilieren. Die Grünen sind nur für Linksextremisten mit großer Sympathie nach noch viel mehr Zuwanderern eine Ausweichmöglichkeit zu Rot-Schwarz. Sie haben zwar ein wenig am linken SPÖ-Rand knabbern können, sind aber letztlich nur in Universitätsstädten relevant verankert.

Das Team Stronach wurde durch seinen Gründer selbst so nachhaltig zerstört, dass es nicht einmal mehr in der Steiermark – also Stronachs einstiger Heimat – für allzuviele Wähler in Frage kommt. Und ähnlich haben sich die Neos freiwillig in ein Eck manövriert, das nur für ganz wenige Wähler attraktiv ist: Sie verbinden eine kühne neoliberale Wirtschaftspolitik mit einer ganz linken Gesellschafts- und Zuwanderungsförderungspolitik. Das ist und bleibt ein Mini-Minderheitsprogramm.

 Bei den Kleinparteien fallen nur die steirischen Kommunisten auf. In der grünen Mark sind sie seit langem im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern oberhalb der Wahrnehmungsschwelle. Was wohl primär mit einigen fähigen KP-Politikern erklärt werden kann, aber auch mit anhaltenden Strukturschwächen des Bundeslands.

In der Summe hat jedenfalls keine einzige der vielen Kleinparteien von der Stampede-artigen Massenflucht der Wähler weg von Rot und Schwarz profitieren können. Dabei waren noch nie so viele Wähler mobil wie diesmal. Daher können die Wahlergebnisse all dieser Kleinparteien nicht schöngeredet werden. Auch wenn sie jeweils ein paar Prozentpunkte erzielt haben.

Triumphieren kann nur die FPÖ. Sie hat einen neuen gewaltigen Erfolg errungen. Sie siegt und siegt seit Jahren überall.

Sie scheint aber dennoch einer Regierungsbeteiligung nicht wirklich näher zu kommen. Denn die Ausgrenzungspolitik durch die anderen Parteien hält noch (zu deren eigenem Schaden) – auch wenn die burgenländische SPÖ neuerdings aus dieser vor allem von den Sozialdemokraten verfolgten Politik auszuscheren versucht.

Freilich ist durchaus fraglich, ob die Freiheitlichen überhaupt wirklich mitregieren wollen. Denn sie wissen genau: Sobald eine Partei mit einem so hohen Protestwähleranteil wie die FPÖ irgendwo Verantwortung übernimmt, laufen ihr sofort wieder viele Wähler davon. So wie einst unter Steger und dann unter Haider.

Daher werden sich die Freiheitlichen wohl weiter damit begnügen, sich inhaltlich auf ein paar zentrale und wählerwirksame Punkte zu konzentrieren. Das ist vor allem die Kritik an der massiven Überfremdung durch Asylanten und andere Zuwanderer. Diese Kritik ist in Zeiten von aus dem Boden schießenden Zeltstädten für die illegalen Zuwanderer und immer häufigeren Schießerein und Gewalttaten in diesem Milieu extrem massentauglich. Und auch richtig. Denn Rot und Schwarz stecken zu diesem Problem den Kopf in den Sand. Oder betreiben eine reine Symptom-Politik (siehe etwa die Quoten-Diskussion).

Den Eindruck, wirklich motiviert und personell oder inhaltlich aufs Regieren vorbereitet zu sein, macht die FPÖ aber dennoch nicht. Sie bleibt lieber auf dem fürs innerparteiliche Wohlbefinden angenehmen Kurs: Es ist schöner, in der Opposition zu siegen als in einer Regierungsrolle zu verlieren.

Das Allerwichtigste sollte aber hinter der Analyse jeder einzelnen Partei nicht vergessen werden: Das ist die Tatsache, dass sich die Wähler in der Parteienlandschaft zunehmend überhaupt unwohl fühlen. An erste Stelle haben sie nämlich einer ganz anderen Partei den größten Triumph gegeben: den Nichtwählern. Allerdings ist das ein Triumph, über den sich niemand freuen kann. Da es ja keine Partei der Nichtwähler gibt, die deren Willen artikulieren könnte, ist Nichtwählen ganz sicher keine Zukunftsperspektive für dieses Land, sondern nur eine narzisstische Trotzhaltung. Die man zwar nachvollziehen kann, aber nicht für richtig halten sollte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 18:55

    Ja, solche Wahlerfolge wünsche ich den schwarzen Sozialisten am laufenden Band! Wer mehr Sorge für fremde Eindringlinge hat und dessen einziges Anliegen die komfortable Unterbringung von Verbrechern ist (wie dieser Brandstätter anl. der Einweihung eines neuen Gefängnisses in Salzburg zeigt, dessen Qualitäten so mancher Mindestrentner oder hart arbeiutende Kleinverdiener nicht hat - aber vielleicht bereiten die Bonzen ja schon ihre zukünftigen Beliebn vor...http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4742542/Neues-Gefaengnis_170-Haeftlinge-ubersiedeln?_vl_backlink=/home/index.do ), der bringt alllmählich selbst den stupidesten Traditionswähler der ÖVP von sich ab.

    Die Denkenden und Leistungsbereiten, die knirschenden Zahnes diese schwarze Pest bisher noch gewählt haben, werden auch weniger, vor allem da die ÖVP die Maske fallen lässt und sich immer totalitärer gebärdet, sei es beim Bankgeheimnis, sei es bei der Gründung einer Stasi, deren gesetzliche Grundlage beinahe 1:1 von der DDR abgeschrieben scheint.
    Wirtschaftskompetenz, Förderung der Leistungsträger, der Familie und der abgestuften Schulbildung gibt es ohnedies nicht mehr.
    Ausplünderung der Wirtschaft, Homoehe und Gesamtschule sind die Ma0ßnahmken, die Zukunft haben, wie die ÖVP in ihrem Programm verkündet. Blöderweise sehen es die Wähler ein bisserl anders...

    Und die paar Bauerntrotteln, Bonzen und Hofratswitwen reichen eben nicht mehr für eine Mehrheit. Die mißratenen Bürgersöhnchen wählen Neos, die besseren Töchterln und die stalinistischen Hausfrauen ziehen den Ökobolschewismus dem Christmarxismus vor und schwärmen von den kräftigen braunen frisch importierten Deckhengsten, die ihnen weit besser gefallen als die zu Sitzpinklern und Zivis umgebauten hiesigen Burschen, die sich allein beim hören des Wortes " Schießausbildung" oder "Bajonett" ähnlich gebärden wie eine Nonne, der man die Buhlschaft mit dem leibhaftigen Satanas andient.

    Die Sozis bekommen natürlich auch die Quittung, denn dieses sich am Volksvermögen mästende Pack wird zum Glück von Wahl zu Wahl mit der Sterbequote weniger. Es zeugt von herausragender strategischer Kompetenz der ÖVP, sich an einen absaufenden Partner zu ketten.

    Indes beruhigen sich alle Arten von Sozialisten, daß eben 2/3 NICHT die FPÖ gewählt haben und daher die Politik der großen Koalition unterstützen. Man wird daher weiter machen, wie bisher.
    Ob das bis zur nächsten Bundeswahl die Begeisterung für die Systemparteien hebt, darf bezweifelt werden.

    Als nächster Schritt kommt Wien. Auch hier haben wir getürkte Umfragen.
    Auf www.neuwal.com kann man die Wunschumfragen ablesen.
    Die werden vom linken Standard, vom Bolschewikenkurier und vom Marxistischen Österreich veranstaltet und wünschen sich Ergebnisse, die z.B. die FPÖ so bei 17 - 21% sahen, im Burgenland so bei 12 und 13%. Ja die Neos hätte man im Burgenland gerne bei 7% gesehen, in der Steiermark bei 5% indes, der Bedarf an linksliberalen Volksabschaffern und EU-Speichelleckern scheint doch bereits seit Zeitzen des LIF gedeckt zu sein.

    In Wien träumen sie noch von 39% Sozis und sehen die FPÖ so bei 23%. Die schwarzen Sozialisten noch immer bei 12.
    Ui, das Erwachen wird aber sehr böse werden! Ich gebe der ÖVP in Wien vielleicht noch 10%, wahrscheinlich werden sie aber einstellig werden. Verdientermaßen!

    Kurzum: Es bewegt sich ein wenig in die richtige Richtung. Bis zum Herbst werden die Sozis noch ein wenig mehr aussterben in Wien, (jeden Tag sterben ihnen statistisch so ca. 24 Sozis weg), sehr erfreulich ist das! So schnell können sie nichtmal ihre geliebten moslemischen Bildungswunder einbürgern, um das wett zu machen!

    Die Geister regen sich, es ist eine Lust zu leben!

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 16:23

    Jetzt noch Wien!

    Die Penthousesozialisten im Wiener Rothaus sollen zittern. Wien als korruptestes Bundesland muss jetzt einfach fallen, schon aufgrund der verheerenden Massenzuwanderung in die Stadt!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 19:09

    Wenn die Warmen die Guten und die Ösis die Schlechten sind, dann ist diese Wahl die Quittung. Speziell das Gedenkjahr 2015, in dem die Rolle der Partisanen verherrlicht wird, stößt vielen Zeitzeugen auf. Man kann sie zwar ausgrenzen, wie die FPÖ, aber in der Wahlzelle sieht nur Gott zu.
    Die Gräber der Ermordeten, z. B. auf der Riegersburg, zeigen wie es war.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 23:57

    Die Steiermark plant also den Neustart mit einem totalen Wortbruch. Sowohl Rot als auch Schwarz versprachen jeweils: „Unter 30 % trete ich zurück“. Es ist soweit -> und? Das typische Politgewäsch der einstigen Großparteien (lang lang ist’s her) und Österreich-in-Geiselhaft-Nehmer obsiegt wieder. Das Signal an den Wähler ist verheerend. Egal was ihr macht, wir fahren drüber. Mehr kann man Demokratie nicht verhöhnen.
    Ein Schmankerl besonderer Art ist, daß laut Voves-Diktion also weit mehr als ein Viertel der steirischen Wähler RATTEN sind. [Er sprach ja von der FPÖ nur als „Rattenfänger“] Man stelle sich vor, ein Freiheitlicher hätte sich auch nur andeutungsweise eine ähnliche Verbalentgleisung geleistet. Die Exhumierung der Todesstrafe wäre sicher angedacht worden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 17:45

    Für mich sind zwei ohne Zukunft:
    1) die Rot-Schwarze Koalition, und
    2) die NEOS

    Für den allseits beleibten Wiener Bürgermeister und seine griechische Braut läuten heute die Alarmglocken - vielleicht haben sie sie schon gestern bei der langen Nacht der Kirchen gehört ...

    Wer glaubt, dass für die Wiener (und Wienerinnen) Homobälle, Wurschtlbewerbe, Begegnungszonen und Lesbenampeln wichtiger sind, als 160,000 Mindestgesicherte in der Bundeshauptstadt, Rekordverschuldung und Rekordarbeitslosigkeit, Asylantenschiessereien in der BIM und grenzüberschreitende Tachendiebe und Einbrecher - der darf sich am Ende des Wiener Wahltags nicht wundern, wie viele politisch unkorrekt denkende Menschen es in Wien gibt!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 17:35

    Ja, die FPÖ hat eindeutig die Themenführerschaft in Österreich übernommen, weil sie die Themen der Bevölkerung anspricht und nicht schönredet, ignoriert und totschweigt.

    Vielleicht schaffen sie wider Erwarten auch in Wien einen Erdrutsch und den Bürgermeister, das würde ich mir für die von linker Korruption, Willkür, Lüge und Volksfeindlichkeit geplagten Wiener wünschen.

    Sicherheit und Normalität, das wäre doch der Wunsch der meisten in Wien. Das war und ist auch der Wunsch der Steirer und der Burgenländer und das haben sie gezeigt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Mai 2015 19:17

    Ungefähr so weit waren wir schon einmal zu Haiders besten Zeiten. Seitdem wurden leider ein paar 100.000 "Neubürger" hereingelassen, die wohl zu großer Zahl rot oder grün wählen.

    Und sie wollen noch mehr, wie der türkische SPÖler Senol Akkilic (früher bei den Grünen) erklärt:
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4742630/Senol-Akkilic_Wir-grussen-uns

    Sie sagen, Österreich habe mehr Kapazitäten. Wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen?

    Ich kann es nicht in Zahlen beziffern, aber: Wenn die kurdische und Regionalregierung im Irak 1,5 Millionen aufnehmen kann, können wir mehr, weil wir eine viel größere Wirtschaftskraft haben, da ist noch viel drinnen.


    Ich bezweifle stark, dass dieser Wahnsinn noch an der Urne zu stoppen ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2015 18:48

    Lachen würde ich, wenn sich die ÖVP in der Steiermark wie im Burgenland mit der FPÖ auf ein Packerl haut. Im Burgenland müssens auch die FPÖ Abspaltung "Liste Burgenland" mit ins Boot holen und schwupps sind zwei Landeshauptleute weg ...

    Und dann bitte einen kompletten Finanzstriptease ... Land, Gemeinden, Landesbetriebe, Vereine ... Schulden, Guthaben, Löhne der Mitarbeiter, Haftungen ... und das so schnell, dass sich mit etwas Glück und viel Fantasie bei der Wahl in Wien eine Blau-Schwarze Mehrheit ausgeht ... auf gehts liebe ÖVPler fahrts der SPÖ mit dem "Orsch ins Gsicht", wie man bei uns so sagt, die Sozen haben sich das redlich verdient ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorEuropas Untergang - EU
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2015 19:02

    "Identitäre Bewegung" besetzt Agentur für Grundrechte in Wien:

    h t t p s://www.youtube.com/watch?v=dEGeeQ4QloI

alle Kommentare

  1. R2 (kein Partner)
    10. Oktober 2015 21:41

    Im letzten Absatz steht warum: Nur die direkte Demokratie kann uns retten und nur die Blauen haben das begriffen!!

  2. F.V. (kein Partner)
    04. Juni 2015 11:06

    Unbedíndt ansehen!

    DR. Pröbstl zur Lage: h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=plRbMNvgSq8

  3. AppolloniO (kein Partner)
    04. Juni 2015 10:20

    Leider hat Zraxl recht. Auch der nächste Wiener BM wird ein Roter sein, womit die Nicht-korrupt-Conexion leider ungestört weitermachen kann.
    Selbst die Neos, ursprünglich als liberale Partei gegründet, haben nach der Anbiederung ans LiF ihren Tugendpfad verlassen. Deren Wr. Parteisekretariat hat mir via eMail schriftlich versichert(!) keinesfalls für die FPÖ sondern für die SPÖ zu stimmen.
    Damit ist ein Hygienewandel in Wien ausgeschlossen. Jeder will mit Häupl ins Faulbett.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    03. Juni 2015 17:38

    Was heißt man könne die Wahlergebnisse nicht schön reden?
    Die SPÖVP har doch schon den einiegen Grund für die Wähler-Watschen gefunden: es ist die Asylantenfrage und die mit dieser spielende hetzende HC! Und schon kann man die Ursachenforschung einstellen.

    Angesehen davon, dass niemand mehr hetzt als roten Granden, indem sie die FPÖ ausgrenzen und in die Schmuddelecke stellen, ist festzuhalten, dass es sich dabei um eine demokratische Partei handelt. Und schon seit Vranitzky, dem Erfinder der blauen als Aussätzige, getraut sich niemand dieser Überhetzer, die Frage der demokratischen Zugehörigkeit der FPÖ vor dem VG-Hof klären zu lassen -man weiß warum!

    • F.V. (kein Partner)
      04. Juni 2015 11:10

      ... womit doch bewiesen wäre, daß die Dämokratur das ist was sie ist:

      a. die Herrschaft der Schlechtesten,

      b. der ANONYMA, die aus dem Verborgenen die Fäden zieht - verantwortungslos und, weil ja "unbekannt", auch nie zur Verantwortung gezogen werden kann.

  5. Alternativlos (kein Partner)
  6. Zensor (kein Partner)
    03. Juni 2015 16:34

    Herr Faymann, dieser maturazeugnissuchende Kanzler von der traurigen Gestalt, der erinnert mich momentan stark an Herrn Blatter, der auch geglaubt hat, er kann alles einfach aussitzen. Und nix war's. Aber Faymanns generelle völlige Unfähigkeit wird mittlerweile selbst von den unbedarftesten der Genossen erkannt - nur er selbst, ebenso schlicht wie selbstsicher, glaubt noch, dass er auch nur irgendeine Wahl unbeschadet überstehen könnte. Alle anderen wenden sich bereits mit Grausen. Treten se zurück, Herr! und möglichst gleich! Gemma!

  7. Phoenix (kein Partner)
    03. Juni 2015 10:32

    @Sensenmann
    Danke für den herrlichen Kommentar. Ihr beinharter Spott und Intellekt analysiert den politischen Irrsinn bestens.

  8. cmh (kein Partner)
    03. Juni 2015 08:57

    Die FPÖ sollte erst dann Regierungsverantwortung (mit)übernehmen, wenn sie es schafft, zumindest 50% der korruptesten und verräterischsten Sozialisten hinter Schloss und Riegel zu bringen.

    Der Tatbestand der betrügerischen Krida sollte da als Delikt ausreichen.

  9. Herzogberg (kein Partner)
    03. Juni 2015 00:17

    So gut wie die Mannschaft des Nichtmaturanten sind die FPÖ-ler allemal. Was der FPÖ fehlt ist der Unterbau durch die Zwangsorganisationen: SPÖ - Arbeiterkammer, ÖVP - Wirtschaftskammer. Da haben die Schwarz - Roten ihre Experten sitzen, die ihnen - bezahlt von den Zwangsmitgliedern - zuarbeiten. Und die beiden Parteien haben natürlich, als es in den letzten Jahren knapper wurde, dafür gesorgt, daß diese Kammern in der Verfassung verankert worden sind.

  10. Europas Untergang - EU (kein Partner)
    02. Juni 2015 19:02

    "Identitäre Bewegung" besetzt Agentur für Grundrechte in Wien:

    h t t p s://www.youtube.com/watch?v=dEGeeQ4QloI

    • WTC 7 (kein Partner)
      02. Juni 2015 19:07

      Herr Rudi Fußi hat zum Mord der Identitären aufgerufen:

      Die Identitären „gehören runtergschossen vom Balkon dieses Gsindel“ lautet der Mordaufruf von Rudi Fußi.

    • Segestes (kein Partner)
      02. Juni 2015 19:48

      Apropos Schuss: Fühlt sich der Fußi aufs Fußi getreten?

      Im Übrigen, eine schöne Aktion der Identitären. Es war nämlich ein riesiger Fehler des rechtskonservativen Lagers, die Straße seit Jahrzehnten den rot-grünen Antifanten zu überlassen und sich stattdessen in der eigenen Erhabenheit - die nichts anderes als Trägheit und Feigheit ist - zu sonnen.

    • 1000-Gedenkfeiern-Rallye (kein Partner)
      02. Juni 2015 20:22

      Herr Fußi kommt 70 Jahre zu spät.
      Damals hätte er jeden Nicht-Mitläufer nach Lust und Laune töten können.

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2015 21:40

      @1000-Gedenkfeiern-Rallye: Oder er kommt damit ein paar Jahre zu früh. Wenn die Entwicklung nicht gestoppt wird, dann geht es ja in die Richtung weiter. Das hatte man bei Hitler auch nicht glauben wollen. Linke sind so. Ob national oder nicht ist ja gleich. Wir haben schon Gesinnungs-Diktatur, wir haben massive Überwachung. Irgendwann sollten wir die Parallelen erkennen sonst wird es wieder einmal zu spät sein. Sofern es nicht schon zu spät ist.

    • Elisabeth Mudra
      03. Juni 2015 00:20

      @WTC7

      Der "grün"-rote Rudi Fußi hat zur Ermordung der Identitären aufgerufen.
      Daß Linke solchem - mindest durch Stillschweigen - zustimmen, ist selbstverständlich. Für Komplicen.

      Warum aber die VP ebenso handelt, versteh ich nicht. Vielleicht hat "Django" Angst, daß auch er von einem Linken zur Zielscheibe auserkoren wird. Wenn er nicht pariert.

      Auch die Minister für Inneres und für Justiz könnten aktiv werden. Doch lassen auch diese ihre roten Genossen offenbar lieber wüten. Ist man doch wertkonservativ.
      .

    • fewe (kein Partner)
      03. Juni 2015 00:29

      @Elisabeth Mudra: Ende der 1930er-Jahre hätte sich auch kaum jemand daran gestoßen, wenn jemand zum Mord an Juden aufgefordert hätte. Vieleicht sollte man einmal aus der Geschichte gelernt haben, was als Nächstes kommt. Wenn man einen Schwarzen als "Neger" bezeichnet, kommt man vor Gericht. Wenn man autochtonte Österreicher ermorden will, dann gilt das als harmlose Meinungsäußerung.

  11. Segestes (kein Partner)
    02. Juni 2015 18:57

    Dr. Proebstl spricht über die Steiermark-Wahl Klartext:

    youtube.com/watch?v=plRbMNvgSq8

    Der Mann ist quasi die fleischgewordene Antithese zum typischen deutschsprachigen Kabarettisten.

  12. heartofstone (kein Partner)
    02. Juni 2015 18:48

    Lachen würde ich, wenn sich die ÖVP in der Steiermark wie im Burgenland mit der FPÖ auf ein Packerl haut. Im Burgenland müssens auch die FPÖ Abspaltung "Liste Burgenland" mit ins Boot holen und schwupps sind zwei Landeshauptleute weg ...

    Und dann bitte einen kompletten Finanzstriptease ... Land, Gemeinden, Landesbetriebe, Vereine ... Schulden, Guthaben, Löhne der Mitarbeiter, Haftungen ... und das so schnell, dass sich mit etwas Glück und viel Fantasie bei der Wahl in Wien eine Blau-Schwarze Mehrheit ausgeht ... auf gehts liebe ÖVPler fahrts der SPÖ mit dem "Orsch ins Gsicht", wie man bei uns so sagt, die Sozen haben sich das redlich verdient ...

  13. bürgerIn (kein Partner)
    02. Juni 2015 18:30

    unfassbar, wie dieses land abhaust unter den rot-schwarzen "entscheidungsträgern" oder jenen, die sich für einen halten. der quäkende bk aus liesing gestern im report - unerträglich - so doof. die övp hatte ihre chance - aus, verpufft. es gibt nur noch eine möglichkeit: abwählen, alle abwählen. immer mehr kotzen sich bei der politischen elite an.....

  14. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. Juni 2015 17:46

      Die Bevölkerung merkt zwar, daß das gutmenschliche Geschwafel eine Lüge ist und die praktische, forcierte Umvolkung ins Verderben führt, aber offenbar noch nicht im wirklich nötigen Ausmaß. Denn ca. 60% für die SPÖVP in der Steiermark, und 42% für die SPÖ im Burgenland zeigen, daß die Mehrheit der Wählenden den Ernst der Lage noch immer nicht begriffen habt.

      Aber man kann heute feststellen:

      1. der Asylbetrug und die Landnahme der „Flüchtlinge“ ist als Problem Nr. 1 erkannt worden,

      2. die Zaster-her Mikl sollte die FPÖ zum Ehrenmitglied auf Lebenszeit machen. Sie hat mit den Zeltstädten das nach der jetzigen „Strategie“ gänzlich unlösbare Problem dem einfachen Volk augenscheinlich verdeutlicht. – Danke, danke, ... jetzt hat es selbst die Mitzi-Tant´ in Mistelbach kapiert.

      3. Dem achtklassigen Volxschüler sollten die nächsten Dankgebete gelten. Er hat mit seinem „entschlossenen“ Kommentar zur Wahl, seiner „Hetze-Diagnose“ und der Beteuerung so weiter zu machen, aber die „Kommunikation zu verbessern“ (= noch dreister zu lügen), den nächsten Elfmeter aufgelegt. Damit ersetzt er ganze Funktionärs-Bataillone, die sonst Wahlhilfe leisten müßten – bei der FPÖ. Er ist das stärkste „Wahl-Asset“ der FPÖ.

      Da freilich die politische Arithmetik an den Machtverhältnissen vorläufig trotzdem nichts ändert und es in 4 oder 5 Jahren wegen der tatsächlichen wirtschaftlichen und geopolitischen Lage überdies zu spät sein dürfte, das Ruder noch herum zu bekommen, sind trotz der vernichtenden Wahlniederlagen der SPÖVP die Aussichten düster.

  15. Tik Tak (kein Partner)
    02. Juni 2015 16:45

    Kurz gefasst, damit kann man sich die Lesezeit von 5:30, was soll der Blödsinn überhaupt, so lange braucht doch niemand mit Lesekenntnissen auf Maturaniveau, sparen:

    Niemand würde die FPÖ oder die Grünen wählen hätten die ehemals großen Parteien jene Politik gemacht, die auch gut beim Wähler ankommt.

    Das ist nicht neu und war schon in den 1990er Jahren ein alter Hut.
    Genauso wie der Anstieg der gefühlten Nässe bei Regen.

    Der Rest ist Füllmaterial.

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. Juni 2015 16:49

      Übrigens war rot-blau eine Erfindung von Kreisky gegen die ÖVP.
      Was für den gut genug war sollte auch auch für einen Kreisky zitierenden "Roland" Häupl und seinen leider nicht Maturanten und leider nicht Taxischeinbesitzer Faymann gut genug sein, oder doch nicht?
      Aber der Kreisky hatte echte SS Männer als Koalitionspartner.
      Vielleicht fehlen die der SPÖ heute.
      Da kommt einer "straßenbauender" Zahntechniker einfach nicht mit :-)

  16. Onkel Hans (kein Partner)
    02. Juni 2015 16:33

    Die rot-schwarzen Politclowns in den Ländern und Städten wollen alle schon eine "Flüchtlinge" mehr, die sie uns doch jahrzehntelang als "Bereicherung" vorgelogen haben. Allein schon für die Lügerei möchte ich sie abwählen!

  17. Ambra
    01. Juni 2015 22:54

    Bei aller Häme und bei aller Unzufriedenheit ganz allgemein: Voves und Schützenhöfer haben ein besseres Ergebnis verdient, denn sie sind die einzigen, die in Österreich so arbeiten wie man es als Bürger erwartet. Ich hoffe auch, daß sie ihren Weg in der Steiermark fortsetzen, dessen positives Resultat sich ja erst in einiger Zeit zeigen kann. Der einzige Fehler war, daß Voves die Ziffer 30% nannte und sich nun die Meute darauf stürzt - obwohl die 30% ohnehin fast erreicht wurden.
    Glaubt jemand im Ernst, daß die Strache-Truppe es besser machen würde ??

  18. Politicus1
    01. Juni 2015 22:22

    Steindl lässt aufhorchen, dass er ALLE Koalitionsmöglichkeiten ausloten möchte.
    Damit kann er die ÖVP dem Niessl wenigstens so teuer wie möglich anbieten.

    Schützenhöfers Idee eines Halbzeitlandeshauptmanns halte ich nicht für gut. Erstens hat der Obere in der 2. Hälfte vor der nächsten Wahl den Amtsbonus, zweitens frage ich mich, was das wirklich bringen soll - außer einem Zimmertausch zur Halbzeit.
    Auch die steirische ÖVP sollte eine Regierung mit der FPÖ ernstlich überlegen.

  19. A.K.
    01. Juni 2015 19:15

    Am 23. Mai 2015 schrieb ich zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz nachfolgenden Kommentar:
    "Dr. Unterberger schreibt zu Recht in „Freiheit wird Unfreiheit, Gleichheit wird Gleichmacherei “ "... Gerechtigkeit? Freiheit? Das sind für viele Linke und Medien heute keine Werte mehr....“
    Ja, eben sind die Erinnerungen an die Unterzeichnung des Staatsvertrags vor 60 Jahren vorbei, wo viel von Freiheit die Rede war und nun kommt dieses hoch.
    Auch im Gastkommentar der Wiener Zeitung vom 23. Mai 2015 – siehe http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/753327_Die-Insel-der-vergnuegten-Entmuendigten.html
    äußert Christian Ortner unter „Die Insel der vergnügten Entmündigten“ Bedenken. Er schreibt u.a. „...In Kombination mit der Einführung des Kontoregisters, der Abschaffung des Bankgeheimnisses und dem formlosen Behördenzugriff auf alle privaten Kontodaten haben wir es hier zweifellos mit dem massivsten Eingriff in die Freiheitsrechte der Bürger seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu tun: der Abschaffung der Privatsphäre des Individuums.“ Auch den ORF erwähnt er: „...Einer hierorts nicht untypischen Prioritätenpervertierung folgend hyperventiliert die halbe Republik um Song Contest, Life Ball, Conchita Wurst und Andreas Gabalier, während die Entsorgung bürgerlicher Grundrechte hingenommen wird wie Schlechtwetter zu Pfingsten.“
    Ich meine, es wird Zeit den Verantwortlichen einen deutlichen Schuß vor den Bug zu setzen."
    - Nun der Schuß vor den Bug ist in der Steiermark und im Brugenland erfolgt. Vielleicht sind die Führenden doch noch einsichtig genug, einen Schuß in die Schiffsmitte - unter der Wasserlinie - zu vermeiden.

  20. A.K.
    01. Juni 2015 12:46

    Zu „Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash“:
    2015 wurde u.a. an die Unterzeichnung des Staatsvertrags erinnert. Man sah Figl und Raab; deutliche Nostalgie nach solchen Persönlichkeiten kam auf. Was beschäftigt heute hingegen ÖVP-Spitzenpolitiker, die so „geschickt“ sind sich von der SPÖ zu solcher Beschäftigung anleiten zu lassen? Registrierkassen-Pflicht, Zentrales Kontenregister, Anpassung an die Forderungen der Homosexuellen-Lobby, Kinder weg von der Familie, frühestmöglich ins Hort, etc.. Womit gewinnt die FPÖ Zuwachs bei den Wahlen? Nun sie vertritt Aussagen, Forderungen, die vor 60 Jahren u.a. auch von ÖVP-Politkern gekommen wären, die aber heute leider nur mehr von der FPÖ kommen. Ich glaube nicht an die Regierungsfähigkeit der FPÖ aber langsam auch nicht an jene der ÖVP. Über die SPÖ habe ich bisher nichts gesagt – sie ist für mich nicht wählbar – sie versucht Probleme zu lösen, die der normale Österreicher gar nicht hat: Dieser ist weder schwul, noch besucht er „Kulturveranstaltungen“, wie den Life-Ball, oder wird bei Demos von der Polizei unsanft angefaßt, etc., vor allem er/sie ist nicht arbeitsscheu. Die Grünen sind versteckte Kommunisten und haben für die Allgemeinheit noch nie etwas geleistet. Der ORF fördert SPÖ und Grüne und macht unbezahlt für diese Werbung. Trotzdem hat es weder im Burgenland noch in der Steiermark diesen geholfen.
    Ein Zitat: „Gott schütze Österreich“.

  21. Politicus1
    01. Juni 2015 12:18

    Ein Horrorszenario für Faymann:
    Sowhol im Burgenland, als auch in der grünen Mark hätte es die ÖVP in der Hand, mit einer Gewaltanstrengung Koalitionsregierungen OHNE die SPÖ zu bilden!
    Dann wären 7 von 9 Bundesländern ohne roten Landeshauptmann!
    Häupl und Kaiser - die beiden Verwalter von Rekordschulden blieben in der Landeshauptleutekonferenz das rote Aushängeschild ...

  22. Sigtyr
    01. Juni 2015 11:42

    Beratungsresistent
    Rot und Schwarz sind, trotz Politbeben nach den für die FPÖ erfreulichen Wahlergebnissen in der Steiermark und Burgenland vom 31.5.2015 , beratungsresistent und anerkennen die Zeichen der Zeit ignorant und oberlehrerhaft von oben herab immer noch nicht und wollen bis in alle Ewigkeit den verfahrenen Karren noch tiefer in den Dreck fahren. Betriebsblind, unbelehrbar und unbeeindruckt wollen Rot und Schwarz unbeliebt weiterwurschteln, obwohl sie bei Wahlen damit offenkundig beim Wähler nicht mehr ankommen und zusammen beinahe 20% verloren haben. Ihre alten Hüte haben ausgedient, aber sie machen peinlicher Weise auch noch einerseits großspurig Rücktrittsankündigungen und wenn sie dann andererseits tatsächlich vom genervten Wähler abgestraft werden und unter 30% fallen und wie der einstige Eishockeyspieler Franz Voves (SPÖ) am politischen Glatteis ausgerutscht sind, dann wollen sie plötzlich davon nichts mehr wissen und realitätsfremd als leibhaftige Themaverfehlung und lächerliche Witzfigur so weiter machen, und so tun, als wär überhaupt nichts geschehen. Das morsche System von SPÖVP wird heuer abgewählt auch in Oberösterreich und Wien.

  23. bécsi megfigyelö
    01. Juni 2015 09:35

    Natürlich hat vor allem das Kopf-in-den-Sand-Stecken von SPÖVP vor der abschreckenden Ausländer-Kriminalität dieses Wahlergebnis bewirkt.

    In der Sonntags-Presse gabs dazu die peinlich-moralisierende Direktive des berüchtigten Gutmensch-Schmierers Prantl: Alle sollten noch mehr Kriminelle, Rauschgifthändler und ISIS-Fanatiker aufnehmen.

    Einen hat er von dieser Forderung allerdings ausgenommen: Sich selbst. Seine Multimillionärs-Villa bleibt off limits für Ausländer. Typisch „grün“!
    .

  24. Pennpatrik
    01. Juni 2015 08:40

    Der SPÖVP ist das völlig"Wurst".
    Die Heteros haben halt auch langsam die Schnauze voll.

  25. Pennpatrik
    01. Juni 2015 08:40

    Der SPÖVP ist das völlig"Wurst".
    Die Heteros haben halt auch langsam die Schnauze voll.

  26. Pennpatrik
    01. Juni 2015 08:36

    ÖVP Steiermark:
    "Man kann damit leben. "

    Damit wäre wohl alles über die Existenzberechtigung dieser Partei gesagt.

  27. efrinn
    01. Juni 2015 02:22

    Die Frage: wen sollen wir wählen? könnte ich beantworten, wenn es in Ö so was wie die AfD gäbe. Und eine österreichische Frauke Petry. Die sagt, was Sache ist und sich auch traut, heiße Eisen anzugreifen. Denn unsere "alternativen" Parteien sind ja leider doch nur ein weichgespülter Abklatsch der etablierten Meinungsmafia. Es wird noch eine Weile dauern, bis jemand kommt, der aufräumt. Aber er wird kommen! Hoffentlich dauert es nicht mehr allzulange, die Zeit drängt!

  28. Brigitte Imb
    01. Juni 2015 00:22

    Oh wie ist das schön, oh wie ist das schön......

    Egal wie die Berichterstattung dieses Wahldebakels von SPÖVP positiv gelogen wird, es ist und bleibt für die Einheitsbreipartei Aufregung pur. Nicht etwa weil diese im und für den Staat etwas weiterbringen möchten, nein, es dreht sich alles um den Verbleib jeden weiteren Tages am Futtertrog. Dafür bricht man, bzw. Voves, dann schon auch gerne ein Wahlversprechen. Ihm wird der ORF aber deswegen sicherlich keinen so großen Vorwurf machen wie einst Schüssel.

    P.s.: Hat Faymann ht. auch die Haare schön?

  29. schreyvogel
    01. Juni 2015 00:11

    Wenn A.U. den Nichtwählern Vorwürfe macht, dann sollte er auch dazusagen, welche Partei sie denn hätten wählen sollen, und warum. So klar ist das nämlich auch wieder nicht. Viele sind es müde, immer nur nach der Methode "kleinstes Übel" zu wählen.

    Ich meine, viele Wähler trauen keiner Partei mehr zu, unter Hintansetzung eigener Interessen eine wirklich verantwortungsvolle Politik zu machen. Wie anders sollten solche Wähler das kundtun als durch Nichtwählen?

    Und von der EU mit ihrem versoffenen Präsidenten kommt auch nichts Gutes sondern nur Übles über uns!

    Ich bekenne mich als Nichtwähler-Versteher!

    • socrates
      01. Juni 2015 08:09

      Beim Nicht wählen kassieren die Parteien trotzdem! Ungültig wählen heißt die Devise, dann bekommen die Parteien nix!

    • de Voltaire
      01. Juni 2015 08:26

      Jeder Blick in eine österreichische Zeitung führt zu Verständnis für alle, die sich angeekelt von der österreichischen Politik abwenden. Trotzdem ist zu beachten:

      - Wer nicht wählt, wählt die herrschenden Parteien. Wer in der Steiermark nicht gewählt hat, hat seine Stimme zu 29% der SPÖ, zu 29% der ÖVP, zu 27% der FPÖ etc. gegeben. Na, denen hat er es aber gezeigt!

      Ein echter Protest ist nur entweder

      - eine Partei zu wählen, die eben nicht in der Regierung sitzt oder
      - zumindest Ungültig zu wählen. Ändert zwar nichts, zeigt aber aktive Unzufriedenheit.

      Die große Masse an Nichtwählern sind maximal in den Wahlreden der nächsten Woche interessant, werden dann aber von der Regierung genauso ignoriert werden wie in der Vergangenheit. Denn diese haben ja mit fast 60% die Regierung gewählt ...

    • schreyvogel
      01. Juni 2015 10:32

      Socrates, de Voltaire,

      Sie haben natürlich recht: Ungültig wählen ist viel klarer und damit besser als nicht wählen.

  30. Haider
    31. Mai 2015 23:57

    Die Steiermark plant also den Neustart mit einem totalen Wortbruch. Sowohl Rot als auch Schwarz versprachen jeweils: „Unter 30 % trete ich zurück“. Es ist soweit -> und? Das typische Politgewäsch der einstigen Großparteien (lang lang ist’s her) und Österreich-in-Geiselhaft-Nehmer obsiegt wieder. Das Signal an den Wähler ist verheerend. Egal was ihr macht, wir fahren drüber. Mehr kann man Demokratie nicht verhöhnen.
    Ein Schmankerl besonderer Art ist, daß laut Voves-Diktion also weit mehr als ein Viertel der steirischen Wähler RATTEN sind. [Er sprach ja von der FPÖ nur als „Rattenfänger“] Man stelle sich vor, ein Freiheitlicher hätte sich auch nur andeutungsweise eine ähnliche Verbalentgleisung geleistet. Die Exhumierung der Todesstrafe wäre sicher angedacht worden.

  31. Gandalf
    31. Mai 2015 23:02

    Ein durch und durch erfreulicher Wahlsonntag:
    In der Steiermark haben die Wähler der Bundesregierung eine Faustwatschen gegeben, die sie mehr als verdient hat, für die aber die armen steirischen Sozis und ÖVPler in den nächsten Tagen unverdient geprügelt werden. Nun, so ist halt das Leben. Wenn der Herr Voves zu seinem (Vor-wahl) Wort stünde, müsste zwar der nächste Landeshauprmann der Steiermark ohnehin einer von der ÖVP oder der FPÖ sein. Aber: für solche kreativen Lösungen ist das kleine Schützenhäferl halt intellektuell um ein paar Nummern zu klein.

    Im Burgenland hat der unerträgliche Provinz-Zigeunerbaron auch seines auf den Deckel bekommen. Daraus eine Lehre wird er wohl, seinen bescheidenen geistigen Fähigkeiten entsprechend, wohl nicht ziehen. Wurde das Gebiet des Burgenlandes nicht ohnehin irgendwann von Ungarn beansprucht? Geben wir es ihnen doch - wenn sie sich verpflichten, Niessl sie hatten eine (grosse) Chance, und sie haben sie aus Dummheit vergeben. Unfähig bleibt eben unfähig - Hochmut kommt vor dem Strolz.

    • Gandalf
      31. Mai 2015 23:11

      ..da hat mir die Software unliebsam mirgespielt; vergessen wir den Niessl - der ist eh eine Quantite negligeable. Aber mein vorgesehener letzter Absatz ist mir wichtig:

      " Das Erfreulichste am heutigen Wahltag ist allerdings das offensichtliche Ende der NEOS, die sich zu SENECOS entwickelt haben. Sie hatten eine (grosse) Chance, und sie haben sie aus Dummheit vergeben. Unfähig bleibt eben unfähig - Hochmut kommt vor dem Strolz."

      .

  32. CHP
    31. Mai 2015 22:58

    Im Zentrum (ORF):
    6 hilflose Personen suchen Trost

  33. Herby
    31. Mai 2015 21:28

    Auch im Nachbarland Schweiz interessiert man sich für die österr. Wahlergebnisse:

    In der NZZ:

    "Höhenflug der Freiheitlichen

    Die Serie von krachenden Wahlniederlagen der Traditionsparteien SPÖ und ÖVP hält auch bei den Regionalwahlen in der Steiermark und im Burgenland an. Davon profitiert fast ausschliesslich die FPÖ."

    http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/hoehenflug-der-freiheitlichen-1.18552603

  34. Politicus1
    31. Mai 2015 20:29

    1) der Unterschied zwischen Niessl, Voves und Wr. Neustadt?
    Wiener Neustadt verliert und steigt ab ...
    2) Wenn Steindl jetzt nicht die Chance ergreift und mit der FPÖ und der Bgld. Liste eine gemeinsame Regierung OHNE die SPÖ bildet, dann wird wohl der schwarze Druck aus Linz und Wien auf ihm zu groß sein ...

  35. Wolfgang Bauer
    31. Mai 2015 20:23

    Das alles schreit nach massiver Stärkung der direktdemokratischen Instrumente in Österreich - nach schweizer Muster - wie's für die Neutralität beschlossen wurde - in einer anderen. klügeren Zeit.

  36. Undine
    31. Mai 2015 19:55

    Diese erfreulichen Nachrichten haben sich auch schon bis ins schöne SÜDTIROL durchgesprochen und die Freude unter den Mitreisenden ist gross!

    • Brigitte Imb
      01. Juni 2015 00:48

      Mir war diese Freude in Grado zuteil. :-)

      Wetter gut, Vongole köstlich, Wahlergebnis hocherfreulich. *Jubelstimmung am Hotelbalkon*

  37. Patriot
    31. Mai 2015 19:17

    Ungefähr so weit waren wir schon einmal zu Haiders besten Zeiten. Seitdem wurden leider ein paar 100.000 "Neubürger" hereingelassen, die wohl zu großer Zahl rot oder grün wählen.

    Und sie wollen noch mehr, wie der türkische SPÖler Senol Akkilic (früher bei den Grünen) erklärt:
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4742630/Senol-Akkilic_Wir-grussen-uns

    Sie sagen, Österreich habe mehr Kapazitäten. Wie viele Flüchtlinge sollen wir aufnehmen?

    Ich kann es nicht in Zahlen beziffern, aber: Wenn die kurdische und Regionalregierung im Irak 1,5 Millionen aufnehmen kann, können wir mehr, weil wir eine viel größere Wirtschaftskraft haben, da ist noch viel drinnen.


    Ich bezweifle stark, dass dieser Wahnsinn noch an der Urne zu stoppen ist.

  38. socrates
    31. Mai 2015 19:09

    Wenn die Warmen die Guten und die Ösis die Schlechten sind, dann ist diese Wahl die Quittung. Speziell das Gedenkjahr 2015, in dem die Rolle der Partisanen verherrlicht wird, stößt vielen Zeitzeugen auf. Man kann sie zwar ausgrenzen, wie die FPÖ, aber in der Wahlzelle sieht nur Gott zu.
    Die Gräber der Ermordeten, z. B. auf der Riegersburg, zeigen wie es war.

  39. Ingrid Bittner
    31. Mai 2015 19:01

    Für mich hat sich heut Landeshauptmann Voves total entzaubert! Am Vormittag wollte er noch zurücktreten, wenn seine Partei unter 30 % kommt und am Nachmaittag war's eh nur ein Prozent, daher war der Sager natürlich schon wieder nichts wert. So ist's nun einmal in der SPÖ!
    Und als ganz grobe Unhöflichkeit, um es einigermassen druckreif auszudrücken, habe ich empfunden, als er meinte, weil's so üblich ist, gratuliert er Hr. Kunasek - in die Augen schauen konnte er ihm dabei nicht und der Ton war auch genau passend.
    Ein höflicher Mensch und ein guter Politiker würde das so sicher nicht machen.
    Aber Voves ist Voves, der lässt es sich einfach nicht nehmen, ganz deutlich zu zeigen, wie widerlich er das Wahlergebnis der Freiheitlichen findet.
    Aber, dass da vielleicht auch er ein kleines bisschen Mitschuld trägt, darauf ist er wohl noch nicht gekommen.

    • socrates
      31. Mai 2015 19:10

      wieso bisschen?

    • Gandalf
      31. Mai 2015 23:31

      Wurde Herr Voves nicht anfangs seiner Politkarriere des öfteren mit einem gewissen Herrn Vranitzky, der - wie man heute weiss - unserem Land grossen Schaden zugefügt hat, verglichen? Nun, Voves' aktuelle charakterlichen Entgleisungen zeigen, dass solch ein Vergleich durchaus angemessen und sehr wohl passend ist. Wie formulierte es seinerzeit Kurt von Schuschnigg? "Gott schütze Österreich".

  40. Sensenmann
    31. Mai 2015 18:55

    Ja, solche Wahlerfolge wünsche ich den schwarzen Sozialisten am laufenden Band! Wer mehr Sorge für fremde Eindringlinge hat und dessen einziges Anliegen die komfortable Unterbringung von Verbrechern ist (wie dieser Brandstätter anl. der Einweihung eines neuen Gefängnisses in Salzburg zeigt, dessen Qualitäten so mancher Mindestrentner oder hart arbeiutende Kleinverdiener nicht hat - aber vielleicht bereiten die Bonzen ja schon ihre zukünftigen Beliebn vor...http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4742542/Neues-Gefaengnis_170-Haeftlinge-ubersiedeln?_vl_backlink=/home/index.do ), der bringt alllmählich selbst den stupidesten Traditionswähler der ÖVP von sich ab.

    Die Denkenden und Leistungsbereiten, die knirschenden Zahnes diese schwarze Pest bisher noch gewählt haben, werden auch weniger, vor allem da die ÖVP die Maske fallen lässt und sich immer totalitärer gebärdet, sei es beim Bankgeheimnis, sei es bei der Gründung einer Stasi, deren gesetzliche Grundlage beinahe 1:1 von der DDR abgeschrieben scheint.
    Wirtschaftskompetenz, Förderung der Leistungsträger, der Familie und der abgestuften Schulbildung gibt es ohnedies nicht mehr.
    Ausplünderung der Wirtschaft, Homoehe und Gesamtschule sind die Ma0ßnahmken, die Zukunft haben, wie die ÖVP in ihrem Programm verkündet. Blöderweise sehen es die Wähler ein bisserl anders...

    Und die paar Bauerntrotteln, Bonzen und Hofratswitwen reichen eben nicht mehr für eine Mehrheit. Die mißratenen Bürgersöhnchen wählen Neos, die besseren Töchterln und die stalinistischen Hausfrauen ziehen den Ökobolschewismus dem Christmarxismus vor und schwärmen von den kräftigen braunen frisch importierten Deckhengsten, die ihnen weit besser gefallen als die zu Sitzpinklern und Zivis umgebauten hiesigen Burschen, die sich allein beim hören des Wortes " Schießausbildung" oder "Bajonett" ähnlich gebärden wie eine Nonne, der man die Buhlschaft mit dem leibhaftigen Satanas andient.

    Die Sozis bekommen natürlich auch die Quittung, denn dieses sich am Volksvermögen mästende Pack wird zum Glück von Wahl zu Wahl mit der Sterbequote weniger. Es zeugt von herausragender strategischer Kompetenz der ÖVP, sich an einen absaufenden Partner zu ketten.

    Indes beruhigen sich alle Arten von Sozialisten, daß eben 2/3 NICHT die FPÖ gewählt haben und daher die Politik der großen Koalition unterstützen. Man wird daher weiter machen, wie bisher.
    Ob das bis zur nächsten Bundeswahl die Begeisterung für die Systemparteien hebt, darf bezweifelt werden.

    Als nächster Schritt kommt Wien. Auch hier haben wir getürkte Umfragen.
    Auf www.neuwal.com kann man die Wunschumfragen ablesen.
    Die werden vom linken Standard, vom Bolschewikenkurier und vom Marxistischen Österreich veranstaltet und wünschen sich Ergebnisse, die z.B. die FPÖ so bei 17 - 21% sahen, im Burgenland so bei 12 und 13%. Ja die Neos hätte man im Burgenland gerne bei 7% gesehen, in der Steiermark bei 5% indes, der Bedarf an linksliberalen Volksabschaffern und EU-Speichelleckern scheint doch bereits seit Zeitzen des LIF gedeckt zu sein.

    In Wien träumen sie noch von 39% Sozis und sehen die FPÖ so bei 23%. Die schwarzen Sozialisten noch immer bei 12.
    Ui, das Erwachen wird aber sehr böse werden! Ich gebe der ÖVP in Wien vielleicht noch 10%, wahrscheinlich werden sie aber einstellig werden. Verdientermaßen!

    Kurzum: Es bewegt sich ein wenig in die richtige Richtung. Bis zum Herbst werden die Sozis noch ein wenig mehr aussterben in Wien, (jeden Tag sterben ihnen statistisch so ca. 24 Sozis weg), sehr erfreulich ist das! So schnell können sie nichtmal ihre geliebten moslemischen Bildungswunder einbürgern, um das wett zu machen!

    Die Geister regen sich, es ist eine Lust zu leben!

  41. machmuss verschiebnix
    31. Mai 2015 18:52

    Schieder hat das Umdenken schon abgeschmettert :
    ( sinngemäß wiedergegeben )
    » … eine Partei hat ja auch ihre Richtung ... unsere Haltung zu Solidarität
    werden wir sicher nicht ändern, sondern … besser herausarbeiten … «

    Wenn man sich vor Augen hält, was er mit "Solidarität" meint - nämlich puren
    Brutal-Populismus aufkosten der Steuerzahler - dann braucht man sich nicht zu
    wundern, wenn's mit Österreich immer zügiger abwärts geht !

    Für so einen Wahnsinns-Kurs kann man sich auch nicht auf die Demokratie ausreden
    und sagen "das Volk will es so" - Schmarrn - welches Volk will den schon zugrunde
    gehen ? ? ?

    Nur gibt's eben immer noch zuviele Leute, die's einfach nicht glauben können/wollen,
    daß die herrschende Nomenklatura das Land zugrunde richtet ! Nein, wenn's mal soweit
    ist, daß dieses Karten-Haus aus Lug und Trug in sich zusammenfällt, spätestens dann
    wird das Volk in rasenden Zorn verfallen.

    Erstaunlicherweise gibt es aber reichlich Wähler, die meinen mit der FPÖ würde alles
    besser werden (?) -
    nur weil ein anderer Koch in derselben Küche mit denselben
    Zutaten weiterwurstelt, nur deswegen soll dann was Besseres dabei rauskommen ?@!

    Leute, wacht doch endlich auf ! Es liegt am System und solang DAS nicht gekippt
    wird, solang kann es auch keine besseren Ergebnisse geben ! ! !

  42. Sandwalk
    31. Mai 2015 18:38

    Bleiben wir realistisch.
    Häupl wird im Herbst furchtbar verlieren, aber er wird am Ruder bleiben und das korrupte System wird weitergeführt. Auch das korrupte System der Schutzgeldinserate wird bestehen bleiben.

    Ein Sozialist gibt die Macht nicht einfach so her. Da müsste die SPÖ schon an die dritte Stelle zurückfallen. Schön wär's ja, aber spüh'n tuan's es net.

    Die einzige Hoffnung, die wir haben dürfen, ist die Abservierung von Faymann. Das könnte kommen.

  43. Peter Pan
    31. Mai 2015 18:01

    So sehr die Zugewinne der FPÖ erfreuen, bleiben sie doch zuwenig, um das herrschende Politsystem zu ändern.
    Im Burgenland bleibt Niessl, in der Steiermark vermutlich Voves - wenn sich die Hochrechnungen bestätigen - und beide werden nicht die FPÖ als Koalitionspartner wählen.
    Wie man unschwer erkennen kann, wird die Mehrheit der Wähler nicht gescheiter.

    • Gandalf
      31. Mai 2015 23:41

      Wie heisst es schon im Kino- Cartoon ? "Heute ist nicht alle Tage - ich komm' wieder, keine Frage"; also: nicht resignieren, sondern weiter (die Richtigen) wählen! Bitte!

  44. Politicus1
    31. Mai 2015 17:45

    Für mich sind zwei ohne Zukunft:
    1) die Rot-Schwarze Koalition, und
    2) die NEOS

    Für den allseits beleibten Wiener Bürgermeister und seine griechische Braut läuten heute die Alarmglocken - vielleicht haben sie sie schon gestern bei der langen Nacht der Kirchen gehört ...

    Wer glaubt, dass für die Wiener (und Wienerinnen) Homobälle, Wurschtlbewerbe, Begegnungszonen und Lesbenampeln wichtiger sind, als 160,000 Mindestgesicherte in der Bundeshauptstadt, Rekordverschuldung und Rekordarbeitslosigkeit, Asylantenschiessereien in der BIM und grenzüberschreitende Tachendiebe und Einbrecher - der darf sich am Ende des Wiener Wahltags nicht wundern, wie viele politisch unkorrekt denkende Menschen es in Wien gibt!

    • Peter Pan
      31. Mai 2015 18:03

      Leider wird auch in Wien trotz Zugewinne der FPÖ Häupl am Ruder bleiben.
      Ich habe da wenig Hoffnung auf durchgreifende Änderungen.

    • carambolage
      31. Mai 2015 18:30

      Schon wieder sind alle Straßenbahnen mit der Schwuchtel-Fahne beflaggt. Die Wiener Linien ganz im Dienst der Homo-Lesben-Lobby.
      Mit welchem Auftrag?
      Die Rechnung sollte am Landtagswahltag kommen!

    • Politicus1
      31. Mai 2015 20:25

      carambolage:
      darüber habe ich mich auch schon geärgert!
      der allseits beleibte Bürgermeister und seine Stadträttinnen sind ja soooo stolz darauf, dass Wien zur Schwulenhauptstadt wurde ...

    • Gandalf
      31. Mai 2015 23:50

      ...umso mehr sollten wir uns alle bemühen, dem Fettling mit den Händen in den Hosentaschen bei der erststmöglichen Gelegenheit, also bei der nächsten Wiener Gemeinderatswahl, einen Denkzettel zu verpassen, den vor ihm noch kein Bürgermeister der Bundeshauptstadt einzustecken hatte.
      Mit ihm würden endlich auch die stetes ungewaschen wirkende Vizebürgermeisterin und eine ganze Riege von charakterlosen Opportunisten davongejagt werden. Wenn, ja wenn, sich genug Wählerinnen und Wähler fänden, die auch in der Wahlzelle dabei blieben....

  45. Josef Maierhofer
    31. Mai 2015 17:35

    Ja, die FPÖ hat eindeutig die Themenführerschaft in Österreich übernommen, weil sie die Themen der Bevölkerung anspricht und nicht schönredet, ignoriert und totschweigt.

    Vielleicht schaffen sie wider Erwarten auch in Wien einen Erdrutsch und den Bürgermeister, das würde ich mir für die von linker Korruption, Willkür, Lüge und Volksfeindlichkeit geplagten Wiener wünschen.

    Sicherheit und Normalität, das wäre doch der Wunsch der meisten in Wien. Das war und ist auch der Wunsch der Steirer und der Burgenländer und das haben sie gezeigt.

    • fewe (kein Partner)
      02. Juni 2015 21:33

      Ich glaube nicht, dass es gelingen wird, der SPÖ den Bürgermeister wegzunehmen. Aber wenn, wäre es das vergleichsweise kleinste Problem, dadurch die Macht zu verlieren.

      Es würden dann etwa 100 Jahre verdeckte - und in dieser Zeit wuchernde - Machenschaften entdeckt werden, die wohl die halbe SPÖ hinter Gitter bringen würden.

  46. machmuss verschiebnix
    31. Mai 2015 17:32


    » Zum Business as usual sollte jetzt keinesfalls mehr zurückgekehrt werden. «

    Plauschen as usual - das wird es sein, was weiterhin den "Ton" angibt .
    Zwar ist es vorwiegend in der Bundespolitik, von der die Wähler mehr als nur
    angewidert sind, aber Konsequenzen aus dem Fiasko (?) - nein » "das lassen wir uns
    nicht schlecht reden …" «

    Nur weiter so - sind ohnedies keine Konkurrenten da, die es mehr als nur verbal
    besser machen würden - weiter-plauschen ist angesagt !

    Nur keine Erbegnisse beim Hypo-Untersuchungs-Ausschuß durchsickern lassen,
    sonst das Rathaus gleich noch eine Schwuchtel-Parade um den Ring jagen !

    Mann-o-Mann, wie weit muß das Land noch absandeln und verludern, bis zumindest
    vonseiten der Wirtschaft die Notbremse gezogen wird ? Diese Saftsäcke gehören
    längst zum Teufel gejagt (auf die Gefahr hin, daß der sie zurückschickt [zwinker] ) .

  47. Rosi
    31. Mai 2015 17:27

    'Den Eindruck, wirklich motiviert und personell oder inhaltlich aufs Regieren vorbereitet zu sein, macht die FPÖ aber dennoch nicht.'
    Gut, den Eindruck machen für viele andere und auch mich die Bundes SPÖ und ÖVP auch nicht, was sie aber (noch) nicht davon abhält, zu regieren.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  48. Lot
    31. Mai 2015 17:27

    Kurz vor dem Crash? Keine Spur! Österreich wird sowenig wie Griechenland noch von Parteien regiert. Österreich wird regiert von Brüssel, Brüssel von Washington und Washington von Tel Aviv, konnte man den Schweizerischen "Zeit-Fragen" lesen.
    Es gilt das ja auch für Deutschland oder Frankreich und somt für die ganze EU.

  49. Le Monde
    31. Mai 2015 16:23

    Jetzt noch Wien!

    Die Penthousesozialisten im Wiener Rothaus sollen zittern. Wien als korruptestes Bundesland muss jetzt einfach fallen, schon aufgrund der verheerenden Massenzuwanderung in die Stadt!

    • Zraxl (kein Partner)
      02. Juni 2015 21:39

      Wien wird auch weiterhin einen roten Bürgermeister haben, und ändern wird sich gar nichts. Notfalls wird es halt eine SP/VP/G/Lif/irgendwas Koalition geben, vielleicht gibt es sogar eine SP/FP Koalition, aber der Bürgermeister wird weiterhin ein Roter sein.

      Um die Zustände in Wien zu ändern, wäre eine absolute Mehrheit einer anderen Partei als der SP erforderlich, und die wird es niemals geben. Die ehrenwerten Familien werden also weiterhin Wien regieren.

      Noch eine Weissagung: Kurz vor den Wahlen wird ein schreckliches Verbrechen eines sehr hohen FPÖ Mandatars bekannt werden, die Staatsanwaltschaft wird sofort die Ermittlungen aufnehmen und die Qualitätsmedien werden jeden Tag mehrseitig über diesen furchtbaren Politskandal berichten. (Um Weihnachten herum, oder vielleicht erst im Frühjahr wird die Sache dann eingestellt, aber da wird kein großer Wirbel mehr drum sein.)





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