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Ob man das beim Schwulen-Ball sagen wird?

Die Stadt Wien und der ORF haben seit Wochen nur noch ein (Doppel-)Thema: Life Ball und Song Contest. Also zwei Ereignisse, bei denen heterosexuelle oder gar enthaltsame Menschen nicht gerade den Inbegriff eines Vorbilds darstellen. Für viele Gäste wäre es daher eigentlich recht wichtig, die Fakten, die nun der Europäische Gerichtshof in einem Urteil verkündet hat, intensiv kommuniziert zu bekommen.

Der EuGH hat nämlich das Blutspendeverbot für Homosexuelle gebilligt (außer es werden noch geeignete Methoden gefunden, HIV-infizierte Blutspenden zu identifizieren). Nach einer französischen Studie ist die Rate der HIV-Ansteckung unter homosexuellen Männern 200 Mal größer als unter heterosexuellen. Und laut dem Robert-Koch-Institut entfallen in Österreich und Deutschland drei Viertel der ungefähr 3200 Neuinfektionen im Jahr auf Schwule.

Ziemlich schmerzhafte Fakten für die betroffene Community, um die Rot und Grün so eifrig wettfeifern. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ebenso Prostituierte und Männer mit häufig wechselnden Partnern auf der Liste der Nicht-Blutspender stehen.

Aber dennoch ist sicher: Nichts davon wird die Propagandawelle rund um die beiden ORF/Rathaus-Events auch nur irgendwie beeinträchtigen. Nichts davon wird dort erwähnt werden, obwohl man gerade bei diesen Events die betroffene Gruppe durchaus gezielt warnen könnte.

Dieser Welle hat sich nun doch wieder – trotz vieler Proteste von Kunden – die Bank Austria angeschlossen. Selbst die normalerweise völlig unpolitische (und daher erfolgreiche) Millionenshow von Armin Assinger muss Fragen zum Song Contest transportieren. Sogar ein gerade in Wien tagender internationaler Zeitungs-Kongress wird zum Erstaunen der Gäste mit einem Werbefilm zum Schlager-Wettsingen belästigt (freilich mit einem den Rathaus-Erwartungen zuwiderlaufenden Echo: Nicht einmal zehn unter den rund 300 Journalisten und Verlegern aus aller Welt versuchten danach zu klatschen - und gaben es auch rasch wieder auf). Der bisherige Höhepunkt an Absurdität ist aber wohl der Wiener Internet-Stadtplan: Dort ist das „Eurovision Village“ mit einem roten Herzen eingezeichnet (ganz oben unter „Karteninhalt“ zu finden). An einer Stelle, welche die Wiener früher als Rathausplatz gekannt haben.

Bleibt nur noch die Frage offen: Hält die herrschende Rathaus-Partie (und ihre Satelliten von ORF bis Bank Austria) die Wiener wirklich für so blöd, dass sie wegen dieses lächerlichen Overkills, den es hierzulande in demokratischen Zeiten bisher nie gegeben hat, jetzt eher bereit sind, doch noch einmal die SPÖ zu wählen? Oder ihre grünen Wasserträger?

Am meisten tun mir jene Schwulen leid, die von diesem pausenlosen orgiastischen Wir-haben-uns-alle-sooooo-lieb-Getue genauso angewidert sind wie der heterosexuelle Rest Wiens. Denn auch von ihnen wollen viele absolut nicht mit solchen halbseidenen bis schrillen Events identifiziert werden.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 09:34

    Ich stimme Herrn Dr. Unterberger vollkommen zu: die "normalen Schwulen" wollen nicht anders leben, wie alle anderen auch. Sie wollen halt nicht mit einer Frau bzw. die Frauen nicht mit einem Mann zusammenleben, na und. Keiner trägt ein Taferl umgehängt, auf dem zu lesen steht, welche sexuelle Orientierung er/sie hat. Das ist etwas ganz Persönliches und geht eigentlich keinen anderen etwas an und es gibt kaum wem, der das auch an die große Glocke hängen will.
    Man geht mit seiner sexuellen Orientierung einfach nicht hausieren, es kann nach wie vor im Beruf hinderlich sein, wenn man das zu sehr heraushängen lässt, wie, was und wann.
    Wie soll sich dann eigentlich der/die bezeichnen, die vielleicht überhaupt keine zwischenmenschlichen näheren Beziehungen pflegen wollen, soll sich der/die vielleicht ein Taferl umhängen: ich bin asexuell, ich spiel mich lieber mit meinem Computer.
    Alles Mummpitz, jeder soll nach seiner Facon selig werden, er soll damit die anderen nicht belästigen, dann werden jene, die, wie man so schön sagt, andersherum sind, auch in Ruhe gelassen, aber dieses ständige Breittreten geht einem ganz einfach auf den Geist, ich will mir wirklich keine Gedanken drum machen, mit wem meine Nachbarn ins Bett steigen. Und ich hoffe sehr, dass es umgekehrt genau so ist.
    Ich schlag auch nicht beim Hauseingang aufs Schwarze Brett jedes Mal eine Anzeige, ob heute mein Liebhaber oder mein Liebhaberin kommt, hahaha.
    Leben und leben lassen, aber in einem vertretbaren Rahmen und nicht so, dass das
    große Ärgernis kommt, wenn dauernd irgend etwas Ungusterliches präsentiert wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 08:55

    In Wien sind sie out, die Linken, auch diese Wahnsinnspropaganda geht auf das Schuldenkonto, das sie hinterlassen werden. 5,5 Milliarden Euro sind es bereits.

    Vielleicht sind das dann neben den 'verpflichteten' (Anstand wäre halt gefragt) Magistratsbeamten und den gekauften Gemeindewohnungsimmigranten, meist aus der Türkei, denen man selbstverständlich auch auf Schulden, diese Wohnungen gratis adaptiert hat, die einzigen verbliebenen Linkswähler.

    Ich glaube das 'Fluchtachterl' kann schon eingeschenkt werden ... ... ich glaube es sind zwei 'Fluchtachterl'.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 13:57

    OT---aber ein Schulbeispiel für die ungeheure linke Voreingenommenheit im ORF gegen alles, was RECHTS steht, hat heute im MJ Robert UITZ geliefert:

    Unter dem Titel des Beitrages "Südengland: Heimat der Europa-Gegner" hat er nichts ausgelassen, um den Chef der UKIP, Nigel FARAGE, zu verunglimpfen---geradeso, als stünde dieser bei uns in Ö zur Wahl. UITZ hat FARAGE dargestellt, als sei dieser der größte Depp und Gauner des Landes. Ich habe mir von dem Mann ein ganz konträres Bild gemacht und hoffe, Nigel FARAGE kann viele Stimmen einheimsen!!!
    Aber wir wissen: Objektivität ist beim ORF ein Fremdwort.

    http://oe1.orf.at/artikel/406139

  4. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 09:30

    Man sollte den marxistischen Kadern der internationalistischen SP nicht auf den Leim gehen. Zynisch wie immer können sie dadurch bequem öffentliche Gelder für ihre Propaganda verwenden. Die Interessen der Randgruppen von Wohnungssuchenden über Schwule bis zu heute den Immigranten sind ihnen völlig wurscht. Wobei sie nicht davor zurückschrecken Notsituationen noch zu verstärken, wie zu Beginn des Jh. die Wohnungsnot nach dem WKI durch Enteignung der Hausbesitzer. Nebenbei gibts immer ein neues Feindbild das man denunzieren kann. So auch der Aidsball mit einer über 10% Zunahme der Neuinfektionen jährlich (!)
    Aber der "Wasserkopf Wien" in diesem Fall wörtlich, lässt dies zu, auch und besonders die "bürgerlichen" Biertisch Politiker!
    (Genügt schon dem Töchterl einen Sondervertrag zu verschaffen!)
    Auf einen Sieg der FPÖ zu hoffen ist wirklich naiv, man bracht sich nur an die Reaktion des unfähigen ehemaligen französischen Finanzminister Moscovici (jetzt als Finanzgenie in Brüssel entsorgt) auf die blauschwarze Koalition erinnern, um sich das internationale Geheul dann vorzustellen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 13:38

    Gleich zwei unerträgliche (Dauer-)Themen im ORF: "Homosexualität" und "Gedenken"! Selber Schuld, wer sich diesen Käse im Radio oder im Fernsehen noch antut!

    Nach dem Life-Ball, dem mit Spenden- und Steuergeldern finanzierten Werbe-Event der Schwuchteln, wird die Zahl der HIV-Infizierten wieder ansteigen, nehme ich an.

    Ich kann die enthusiastischen ORF-Berichte über den ekligen Life-Ball und über den schwachsinnigen Songcontest längst nicht mehr hören, allerdings genauso wenig die penetranten Berichte über die schrecklichen Geschehnisse vor 70 Jahren und die an Subjektivität kaum zu überbietenden Interpretationen dieser Zeit!

    Mir hat das "GE- und BEDENKJAHR" 1988 (!!!) so sehr gereicht, daß mir heute diese Themen beim einen Ohr hinein und beim anderen Ohr wieder hinausgehen. 1988 begann sich mein Widerwille gegen solcherart "Aufoktroyieren einer bestimmten Meinung" zu festigen; ich bin nahezu ALLERGISCH dagegen geworden. Ich erlaube mir, mir selbst auszusuchen, wer mir leid tut und wer nicht. Auf jeden Fall entscheide ich mich für Diejenigen, derer NIE GEDACHT wird! Das ist mein gutes Recht, wie ich finde.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 11:00

    Der Eurowischenbewerb ist von der roten Mafia schon zum Homoevent umfunktioniert worden. Das alles wurde schon im Vorjahr mit der selbstherrlichen Conchita-Auswahl des Herr Wrabetz eingefädelt!
    Siehe:
    http://songcontest.orf.at/stories/2707764/
    Im Rahmen des Song Contest richtet die Gastgeberstadt Wien eine Reihe von Veranstaltungen aus, die sich mit den Queer-Communities befassen. Der Reigen reicht von der kritischen Analyse homophober Liedtexte bis zu City-Führungen auf den Spuren der schwul-lesbischen Geschichte der Bundeshauptstadt.

    Die Heterophoben haben also auch schon das Rothaus übernommen - und wir dürfen es bezahlen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2015 17:39

    o.T.

    So sieht die Integration tatsächlich aus, Männlein und Weiblein werden bei den sozialistischen Dhimmis fein säuberlich getrennt:

    http://www.pi-news.net/2015/05/geschlechtertrennung-bei-labour-wahlkampf/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2015 09:07

    Wann ist gleich das Schwuchtelsingen?


alle Kommentare

  1. Tschoatschi (kein Partner)
    14. Mai 2015 12:35

    Mit ist schlecht geworden, als ich das Plakat gesehen habe! Wenigstens sieht man heuer keinen Penis... Ich würde vorschlagen Kontschita Wurscht Bauer sofort zu restituieren und dafür das Original zurückzuholen!;)

  2. fewe (kein Partner)
    08. Mai 2015 11:18

    Ja, vor allem zum letzten Absatz. Ich kenne einige Homosexuelle, die durchaus kein Bedürfnis haben, ihr Sexualleben zu besprechen. Es interessiert mich nicht, es geht mich auch nichts an. Wenn ich mit jemandem zusammentreffe, will ich mit ihm diskutieren, etwas besprechen oder mich einfach unterhalten. Mich interessiert ob mir jemand sympathisch ist oder nicht oder ob er interessante Gedanken hat.

    Dass manche Homosexuelle glauben, dass das alle interessiert, was sie daheim mit wem machen ist eine Selbstübeschätzung, die eher behandelt gehört. Wenn erwachsene Menschen wie im Fasching ständig verkleidet herumrennen dann ist es nur eine Ausrede, eine Ablehnung auf ihre Sexualität zu schieben.

    • wolf (kein Partner)
      08. Mai 2015 15:03

      Irgendwie schwingt bei diesem 'Ja' da 'Aber' eben viel lauter mit.

      Kulturhistorisch wäre solch ein Life-Ball doch unter 'Maskenball' zu kategorisieren, etwas, das es schon 'immer' gab, etwas, das von den meisten Leuten akzeptiert, kopiert und propagiert wurde. Im Grunde genommen ist jeder Ball zu einem gewissen Grad Maskerade, sei es das Tragen eines nicht für jeden Tag bestimmten Frackes, sei es das Tragen bunter Mützen. Und immer sind es diejenigen, die nicht zu derartigen Festivitäten gehen, die das alles nicht nur lustig, sondern lächerlich finden. Und es sind immer die anderen dekadent, eine Bezeichnung, die ja leidlich oft missbraucht wird.

      Na, und Heteros küssen sich in der Öffentlichkeit, halten Handerl, schmusen in den Parks, manchmal geht's um ein bisserl mehr hinter Büschen und das entlockt einem eben dann ein Lächeln, ansonsten freut man sich, dass sich Menschen gern haben. Wenn man sich nicht freut, schaut man halt weg. Warum es gerade Homos anders gehen sollte und warum Homos nicht dazu stehen sollten, Homos zu sein und es ebenso zu zeigen wie Heteros, wird mir für ewig schleierhaft bleiben. Die Zeiten, da das öffentlichen Bekunden der Zuneigung verpönt war, sind ja Gott sei Dank vorbei.

      Ja, und dann gibt es noch ein paar Spinner. Na, und wenn schon. Die gibt's auf beiden Ufern und zwar nicht zu wenige. Der Begriff 'Spinner' ist ebenso mainstreamig konformistisch wie der Bergiff 'Dekadenz'. Und wer meint, bar jeden Mainstreams zu sein, nur weil er der Meinung ist das 'Jetzt' sei dekatent, sollte sich vor Augen führen, dass er eben mit dem alten Mainstream weiter schwimmt. Auch das ist ja an sich ok, wenn er wenigstens die andern in Ruhe lässt.

      In Ruhe lassen bedeutet im Übrigen das Akzeptieren des Selbsteigentums und das wiederum bedeutet: der eigene Geschmack, die eigene Meinung, das eigene Interesse kann nicht Grundlage für etwaige Verbote sein - weder für das öffentliche Herumschmusen (das ja niemandem weh tut) von Heteros noch für das von Homos.

      Wenn manche 'Christen' unbedingt die Gesellschaft vor dem Niedergang retten wollen hör ich ja auch nicht hin oder wenn ich nicht umhin komm deren Ergüsse wahrzunehmen, na, dann lächel ich halt ein bisserl. Aber verbieten? Sicher nicht!

      Sie, @fewe, haben wenigstens den Vorteil, dass sie die ewig-verkleideten Kasperln gleich erkennen, Sie müssen ja nicht mit denen auf ein Bier gehen. Der eine oder andere Gesellschaftsretter gibt sich ja erst nach 2 oder 3 Bier zu erkennen. Und dann ist es zu spät.

    • fewe (kein Partner)
      08. Mai 2015 19:13

      @wolf: Sie haben mich falsch verstanden. Der Life Ball ist freilich eine Quasi-Faschingsveranstaltung. Was andere Leute machen geht mich nichts an. Ich meine nur, dass ich solche Leute nicht ernst nehmen kann, die aggressiv ihr Schwulsein anderen aufdrängen. So wie die Aktionistinnen im Kaffeehaus. Auch Heteros dürfen im Kaffehaus nicht herumschmusen.

      Zu was die stehen oder nicht interessiert doch niemanden - gerade manche Homosexuelle glauben aber genau das -, aber es gibt eben gewisse Anstandsregeln, an die man sich halten muss. Wenn nicht ist es auch kein Problem, aber man darf sich nicht wundern, wenn das abgelehnt wird.

      Wenn jemand ein Ungustl ist und zufällig einer "geschützten Gruppe" mit vorgeschriebenem Sympathie-Zwang angehört, dann redet er sich bei Ablehnung automatisch auf seine Homosexualität/Religion etc. aus.

    • wolf (kein Partner)
      09. Mai 2015 10:25

      @fewe, ich kann Ihnen schon zu den meisten Ihrer Punkte zustimmen. Bloß kann ich nicht ganz nachvollziehen, inwiefern Ihnen das Schwulsein aufgedrängt wird. Mir ist das noch nie passiert und ich lebe in einem Viertel mit sehr hohem 'Schwulenanteil'. Um's Eck ist ein s.g. 'Schwulenbeisl, geh gelegentlich hin, ohne, dass mir irgend etwas aufgedrängt würde. Schwule sind halt schwul. So what? Es gibt schließlich auch Heteros, die ihr Heterosein all zu exzessiv zur Schau stellen. So what? Schaut man halt weg. Die Frage, die sich mir stellt ist halt: warum stört einen das Zur-Schau-Stellen des einen mehr als das des anderen.

      Und: wer verliebt ist, der schmust eben. Es ist eben - ich wiederhol mich - GsD kein Sakrileg mehr, seine Zuneigung auch in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich schmus auch mit meiner Freundin in der Öffentlichkeit und im Beisl (wobei ich schon weiß, in welchem Beisl das stört und in welchem nicht). Aber das mach ich doch nicht, um mein Heterosein zur Schau zu stellen. Warum die Annahme, Homosexuelle würden schmusen, um zu zeigen: "Hey, schaut's wir sind homo".

      Natürlich kann man dagegen sein, dass Leute, die sich gern haben das in der Öffentlichkeit auch zeigen. Etwas mehr Gelassenheit wäre wahrscheinlich angebracht; sicher angebracht ist aber, sich dann wenigstens auf den Kern der Kritik zu konzentrieren und unabhängig von Homo/Hetero zu argumentieren.

      Und die geschützten Bereiche schaffen sich doch ohnehin alle: da schreibt - und ich bleib beim Beispiel von oben - irgendein christlicher selbsternannter Gesellschaftsretter hanebüchenen Unfug und wenn er dann kritisiert wird springen alle in die Presche und reden von Christenverfolgung in Österreich. (Ausgerechnet in Österreich.) Und das reicht dann schon als Argument. Sie haben selbst "/Religion" an die "Homosexualität" drangehängt. Das scheint mir eher mit einer ganz menschlichen Charakterschwäche einzelner zusammen zu hängen, als mit Homosexualität/Religion/... .

      Wenn aber - wieder zurück - das Schmusen Homosexueller nicht als 'Schmusen', sondern als 'Schmusen Homosexueller' kritisiert wird, dann ist der Rückzug in den "geschützten Bereich" gerechtfertigt. Wenn ich - auch wenn das hier auf wenig Zustimmung trifft - die Tyrannei vor Abtreibungskliniken kritisiere, dann hab ich mich auch auf die Kritik an der Tyrannei zu beschränken und nicht allgemein das - mir aufgedrängte? - 'Christsein' zu bemängeln.

  3. Segestes (kein Partner)
    08. Mai 2015 10:43

    Wahnsinn, wie das klerikal-konservative Winkerl sich jedes Mal lustvoll über diesen unwichtigen Jahrmarkt der Eitelkeit aufpudelt. Aber daran erkennt man zumindest wieder einmal die verborgene Geistesverwandtschaft zu den Muselmanen, sobald es um die sexuelle Selbstbestimmung geht. Wüstenreligionen eben.

    • fewe (kein Partner)
      08. Mai 2015 11:30

      Sexuelle Selbstbestimmung ist reine Privatsache. Deswegen will ich mich nicht von anderen mit ihren Intimitäten behelligen lassen. Das interessiert mich doch nicht.

      Es ist gut und war wichtig, dass Homosexualität nicht strafbar ist, aber das wars dann auch. Mehr interessiert darüber doch niemanden. Was interessieren mich die sexuellen Vorlieben von irgendwelchen Leuten? Sind die im Kindergarten-Alter steckengeblieben? Das ist doch nicht normal und nicht ernstzunehmen.

      Wenn ich auf der Straße als Indianer verkleidet herumrenne, dann wird man mich für etwas zurückgeblieben halten. Wenn aber ein Schwuler wie eine Puff-Otter herumrennt ist das toll und sexuelle Selbstbestimmung. Die Gesellschaft ist also wirklich schon am Ende.

    • Segestes (kein Partner)
      08. Mai 2015 12:51

      Deswegen will ich mich nicht von anderen mit ihren Intimitäten behelligen lassen. Das interessiert mich doch nicht.

      Mich auch nicht, aber man kanns kinderleicht ignorieren, wenn man nur will. Es wird auch niemand gezwungen, diesen komischen Ball der Narzissten und Selbstdarsteller zu besuchen.

      Wenn ich auf der Straße als Indianer verkleidet herumrenne, dann wird man mich für etwas zurückgeblieben halten.

      Würde ich nicht.
      Schon mal etwas von Living History gehört?
      de.wikipedia.org/wiki/Living_History

    • wolf (kein Partner)
      08. Mai 2015 16:04

      als ich '86 aus der Stmk nach Wien kam, da lief hier ein alter Mann in der Gegend herum, der was von WAsser-LUft-LIcht-SOnne erzählte. Verkleidet war er auch. Ein ziemlicher Spinner (der mit seinen Spinnereien auch recht reich wurde).

      Was hab ich mich gefreut, diesen Spinner zu seh'n; was für ein herrlicher Kontrapunkt zu so manchem spinnerten WU'ler, der sich für die Uni mit Anzug und Krawatte verkleidete. Zum Unterschied von letzten, war WaLuLiSo unterhaltsam, aber sicher nicht zurück geblieben.

  4. cmh (kein Partner)
    08. Mai 2015 09:07

    Wann ist gleich das Schwuchtelsingen?

  5. 3 Mirage-Piloten (kein Partner)
    08. Mai 2015 00:58

    Am 23. Mai 2015 findet in Wien um 21 Uhr neben der "Demonstration gegen Dekadenz und Werteverfall” der Eurovision Song Contests statt.

  6. Pennpatrik
    07. Mai 2015 20:05

    Seit sie über die Kindergärten und Schulen auf unsere Kinder zugreifen, hat sich bei mir jede Art von Toleranz aufgehört. Auch im Freundeskreis.
    Der Staat führt einen Krieg gegen seine Bürger.

    Nicht nur gegen die Heterosexuellen, auch gegen die Familien, die Unternehmer, die Männer, die Hausbesitzer, ich bin sicher es fallen den Blogteilnehmern noch einige Gruppen dazu ein.

  7. Politicus1
    06. Mai 2015 20:04

    OT - aber reiht sich gut in die Östereich bewegenden Kulturmeldungen ein:
    Das geplante „Haus der Geschichte“ in der Neuen Burg soll laut Experten nicht 11 Mio. Euro, sondern bis zu 60 Mio. Euro kosten. Kulturminister Josef Ostermayer (SPÖ) sei „schlecht beraten“ worden, heißt es. Auch am Zeitplan gibt es Zweifel.

    Größter Kostenfaktor ist wohl die bauliche Adaptierung der Neuen Burg, samt Herstellung von Barrierefreiheit ...
    http://wien.orf.at/news/stories/2709366/

    Also, der gute alte Kaiser hat es mit 86 Jahren noch ohne barrierefreie Umbauten in seine Gemächer geschafft ...

    Apropos Kosten und Abrechnung. Warum verlangen die sonst so auf Transparenz pochenden GrünInnen nicht eine Veröffentlichung der Kosten und der Subventionen dieser heterophoben Spektakel?

  8. Nestor 1937
    06. Mai 2015 18:06

    .
    Nicht nur die Bank Austria -
    .
    die Bäckerin S t r ö c k glaubt ihren Umsatz durch die öffentliche Verbrüderung mit dem Keszler ihren Umsatz zu steigern.
    .
    Ob sie sich da nicht täuscht ?
    .

    • Undine
      07. Mai 2015 10:57

      @Nestor 1937

      Naja, eine Wiener Kaffeehaus-Besitzerin mußte doch zweier in ihrem Lokal sich demonstrativ küssenden Lesben wegen zu Kreuze kriechen! Da heult man doch lieber gleich mit den Wölfen.... ;-)

  9. Cotopaxi
    06. Mai 2015 17:39

    o.T.

    So sieht die Integration tatsächlich aus, Männlein und Weiblein werden bei den sozialistischen Dhimmis fein säuberlich getrennt:

    http://www.pi-news.net/2015/05/geschlechtertrennung-bei-labour-wahlkampf/

  10. Undine
    06. Mai 2015 13:57

    OT---aber ein Schulbeispiel für die ungeheure linke Voreingenommenheit im ORF gegen alles, was RECHTS steht, hat heute im MJ Robert UITZ geliefert:

    Unter dem Titel des Beitrages "Südengland: Heimat der Europa-Gegner" hat er nichts ausgelassen, um den Chef der UKIP, Nigel FARAGE, zu verunglimpfen---geradeso, als stünde dieser bei uns in Ö zur Wahl. UITZ hat FARAGE dargestellt, als sei dieser der größte Depp und Gauner des Landes. Ich habe mir von dem Mann ein ganz konträres Bild gemacht und hoffe, Nigel FARAGE kann viele Stimmen einheimsen!!!
    Aber wir wissen: Objektivität ist beim ORF ein Fremdwort.

    http://oe1.orf.at/artikel/406139

    • Rau
      06. Mai 2015 15:30

      Denen geht der Haider ab. Obwohl, "I want you all fired" - Farage und Haider sind ähnliche Kaliber mit markanten Aussprüchen. Unsere derzeitigen Politdarsteller in der hiesigen Quatschbude, wozu unser Parlament verkommen ist (Johannes Hübner und Herbert Kickl mal ausgenommen, mit Einschränkung auch Werner Kogler) kann da nicht im entferntesten mithalten.

      Der ORF kann nicht anders, dazu müsste man sich ja anstrengen und seinen Beruf verantwortungsvoll ausüben.

    • antony (kein Partner)
      08. Mai 2015 02:00

      Und im Wirtschaftsmagazin ECO wurde uns, anscheinend von "Experten" unterlegt vorgeführt, dass sog. Asylanten, (s. Pilotprojekt-Stadt Salzburg-Strassenkehrer), wenn sie in den Arbeitsmarkt gelassen würden, ein vielfaches an mehr bringen als diese uns kosten.
      Vorgeführt wurde auch eine Nostrifizierende Syrische Zahnarztfamilie, weiters eine Schwarzafrikanische Großfamilie wo eine Tochter angeblich in Wien "irgendwas" studiert.

      Beendet wurde der Beitrag dann mit der Bemerkung dieser ORF Kommentatorin wortwörtlich: Solch eine Frischzellenkur bräuchte wohl das ganze alternde und kraftlose Europa angesichts unseres riesigen Demographischen Problems.
      Bei den vielen Arbeitslosen Na, PUM! Wohl

    • antony (kein Partner)
      08. Mai 2015 02:36

      Wohl Propaganda für die Umsetzung des Hooton Plans liebe Frau Kommandotorin- ninin Verflucht noch mal und Halleluja, jetzt reicht s endgültig!

    • Opjäktifitätt (kein Partner)
      09. Mai 2015 20:16

      "Aber wir wissen: Objektivität ist beim ORF ein Fremdwort". Genauso ist es, gnädige Frau. Der ORF ist ein Klüngel von intriganten Meinungsmanipulierern. Eher heute als morgen gehört denen das Fantasiegehalt auf Normalniveau gekürzt, bevor man sie dann konsequent "freisetzt", pardon, ihnen die Möglichkeit gibt, sich am freien Arbeitsmarkt zu bewähren. Wie sie es wahrscheinlich formulieren würden, wenn es um den Klassenfeind "Bürgerliche" ginge. Freisetzen! Ja! Täte den meisten von ihnen ganz gut.

  11. Undine
    06. Mai 2015 13:38

    Gleich zwei unerträgliche (Dauer-)Themen im ORF: "Homosexualität" und "Gedenken"! Selber Schuld, wer sich diesen Käse im Radio oder im Fernsehen noch antut!

    Nach dem Life-Ball, dem mit Spenden- und Steuergeldern finanzierten Werbe-Event der Schwuchteln, wird die Zahl der HIV-Infizierten wieder ansteigen, nehme ich an.

    Ich kann die enthusiastischen ORF-Berichte über den ekligen Life-Ball und über den schwachsinnigen Songcontest längst nicht mehr hören, allerdings genauso wenig die penetranten Berichte über die schrecklichen Geschehnisse vor 70 Jahren und die an Subjektivität kaum zu überbietenden Interpretationen dieser Zeit!

    Mir hat das "GE- und BEDENKJAHR" 1988 (!!!) so sehr gereicht, daß mir heute diese Themen beim einen Ohr hinein und beim anderen Ohr wieder hinausgehen. 1988 begann sich mein Widerwille gegen solcherart "Aufoktroyieren einer bestimmten Meinung" zu festigen; ich bin nahezu ALLERGISCH dagegen geworden. Ich erlaube mir, mir selbst auszusuchen, wer mir leid tut und wer nicht. Auf jeden Fall entscheide ich mich für Diejenigen, derer NIE GEDACHT wird! Das ist mein gutes Recht, wie ich finde.

    • Politicus1
      06. Mai 2015 16:00

      Undine:
      Ich habe mein Maiprogramm verlegt.
      Können Sie mir sagen, wo heute, morgen und übermorgen bedenkt wird?
      Nur, damit ich ja nichts versäume ...

    • Undine
      06. Mai 2015 20:47

      @Politicus1

      Ich denke, wenn Sie auf "Nummer sicher" gehen wollen: Es wird RUND UM die UHR BEDENKT oder BEDACHT/GEDACHT, oder wie auch immer man dazu sagen möchte! ;-)
      Das "Bedenken" und "Gedenken"---natürlich sind unsere "echten" Landsleute, zu denen ich die Heimatvertriebenen zähle, in diesen illustren Kreis nicht mit eingeschlossen!---ist uns schon zur zweiten Natur geworden; wir können gar nicht mehr anders. Nehmen wir dem ORF das GEDENKEN weg, bleibt kaum mehr ein Thema übrig---bis auf die C. Wurst, aber die wird auch bald "altstandig" und ungenießbar werden.....
      Also, ich hab' auch kein Fernsehprogramm.....;-)

    • Torres (kein Partner)
      08. Mai 2015 10:29

      Ich "gedenke" jetzt einmal p.c. völlig unkorrekt: nämlich jener Menschen (Zivilisten, Fauen, Kinder), die durch gezielte Bombardierungen der Allierten bewusst und gewollt getötet wurden (symbolisch dafür etwa Dresden); und - noch viel schlimmer - die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki: da wurden nicht nur 300.000 (unschuldige) Menschen getötet, sondern auch noch die 2. und 3. Generation schwer geschädigt.

  12. Politicus1
    06. Mai 2015 11:00

    Der Eurowischenbewerb ist von der roten Mafia schon zum Homoevent umfunktioniert worden. Das alles wurde schon im Vorjahr mit der selbstherrlichen Conchita-Auswahl des Herr Wrabetz eingefädelt!
    Siehe:
    http://songcontest.orf.at/stories/2707764/
    Im Rahmen des Song Contest richtet die Gastgeberstadt Wien eine Reihe von Veranstaltungen aus, die sich mit den Queer-Communities befassen. Der Reigen reicht von der kritischen Analyse homophober Liedtexte bis zu City-Führungen auf den Spuren der schwul-lesbischen Geschichte der Bundeshauptstadt.

    Die Heterophoben haben also auch schon das Rothaus übernommen - und wir dürfen es bezahlen!

  13. Ingrid Bittner
    06. Mai 2015 09:34

    Ich stimme Herrn Dr. Unterberger vollkommen zu: die "normalen Schwulen" wollen nicht anders leben, wie alle anderen auch. Sie wollen halt nicht mit einer Frau bzw. die Frauen nicht mit einem Mann zusammenleben, na und. Keiner trägt ein Taferl umgehängt, auf dem zu lesen steht, welche sexuelle Orientierung er/sie hat. Das ist etwas ganz Persönliches und geht eigentlich keinen anderen etwas an und es gibt kaum wem, der das auch an die große Glocke hängen will.
    Man geht mit seiner sexuellen Orientierung einfach nicht hausieren, es kann nach wie vor im Beruf hinderlich sein, wenn man das zu sehr heraushängen lässt, wie, was und wann.
    Wie soll sich dann eigentlich der/die bezeichnen, die vielleicht überhaupt keine zwischenmenschlichen näheren Beziehungen pflegen wollen, soll sich der/die vielleicht ein Taferl umhängen: ich bin asexuell, ich spiel mich lieber mit meinem Computer.
    Alles Mummpitz, jeder soll nach seiner Facon selig werden, er soll damit die anderen nicht belästigen, dann werden jene, die, wie man so schön sagt, andersherum sind, auch in Ruhe gelassen, aber dieses ständige Breittreten geht einem ganz einfach auf den Geist, ich will mir wirklich keine Gedanken drum machen, mit wem meine Nachbarn ins Bett steigen. Und ich hoffe sehr, dass es umgekehrt genau so ist.
    Ich schlag auch nicht beim Hauseingang aufs Schwarze Brett jedes Mal eine Anzeige, ob heute mein Liebhaber oder mein Liebhaberin kommt, hahaha.
    Leben und leben lassen, aber in einem vertretbaren Rahmen und nicht so, dass das
    große Ärgernis kommt, wenn dauernd irgend etwas Ungusterliches präsentiert wird.

    • Gennadi (kein Partner)
      08. Mai 2015 22:12

      "die "normalen Schwulen" wollen nicht anders leben, wie alle anderen auch"

      Was soll das heißen? Was sind normale Schwule?
      Dieser norddeutsche Ausdruck bezeichnet Homosexuelle. Personen also, die sexuelle Befriedigung darin finden, in anderer Leute A...loch zu wühlen.
      Was daran ist normal?
      Alle anderen wollen normal leben, und eben nicht wie sexuell Perverse.

      Freie Meinungsäußerung, eines freien Bürgers.

  14. HDW
    06. Mai 2015 09:30

    Man sollte den marxistischen Kadern der internationalistischen SP nicht auf den Leim gehen. Zynisch wie immer können sie dadurch bequem öffentliche Gelder für ihre Propaganda verwenden. Die Interessen der Randgruppen von Wohnungssuchenden über Schwule bis zu heute den Immigranten sind ihnen völlig wurscht. Wobei sie nicht davor zurückschrecken Notsituationen noch zu verstärken, wie zu Beginn des Jh. die Wohnungsnot nach dem WKI durch Enteignung der Hausbesitzer. Nebenbei gibts immer ein neues Feindbild das man denunzieren kann. So auch der Aidsball mit einer über 10% Zunahme der Neuinfektionen jährlich (!)
    Aber der "Wasserkopf Wien" in diesem Fall wörtlich, lässt dies zu, auch und besonders die "bürgerlichen" Biertisch Politiker!
    (Genügt schon dem Töchterl einen Sondervertrag zu verschaffen!)
    Auf einen Sieg der FPÖ zu hoffen ist wirklich naiv, man bracht sich nur an die Reaktion des unfähigen ehemaligen französischen Finanzminister Moscovici (jetzt als Finanzgenie in Brüssel entsorgt) auf die blauschwarze Koalition erinnern, um sich das internationale Geheul dann vorzustellen!

    • Schani
      06. Mai 2015 16:02

      Suffkopf würde besser zutreffen als Wasserkopf....................

  15. Josef Maierhofer
    06. Mai 2015 08:55

    In Wien sind sie out, die Linken, auch diese Wahnsinnspropaganda geht auf das Schuldenkonto, das sie hinterlassen werden. 5,5 Milliarden Euro sind es bereits.

    Vielleicht sind das dann neben den 'verpflichteten' (Anstand wäre halt gefragt) Magistratsbeamten und den gekauften Gemeindewohnungsimmigranten, meist aus der Türkei, denen man selbstverständlich auch auf Schulden, diese Wohnungen gratis adaptiert hat, die einzigen verbliebenen Linkswähler.

    Ich glaube das 'Fluchtachterl' kann schon eingeschenkt werden ... ... ich glaube es sind zwei 'Fluchtachterl'.

    • Das Pingerle
      06. Mai 2015 12:56

      Ich hoffe, Sie behalten recht. Aber ich fürchte, wir werden enttäuscht. Sie unterschätzen wie viele Menschen in dieser Stadt sich wirklich und tatsächlich mit dieser linken Ideologie identifizieren bzw. davon materiell profitieren.

    • Josef Maierhofer
      06. Mai 2015 14:40

      @ Das Pingerle

      Aber HC. Strache vertritt die besseren Sozialisten, nämlich die wirklichen und nicht die Profiteure.

    • Pennpatrik
      07. Mai 2015 20:09

      Schon allein die Angestellten der Gemeinde Wien und Gemeinde Wien Betriebe mitsamt ihren Angehörigen garantieren der SPÖ ein gutes Wahlergebnis.

  16. Florin
    06. Mai 2015 08:46

    Panem et circenses.

    • annona
      06. Mai 2015 19:57

      Genauso ist es-nicht nur in Wien! Die Roten und ihre Wasserträger haben genügend Wähler eingekauft ...........





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