Schämen Sie sich, Frau Heinisch-Hosek!

Lesezeit: 3:30

Trotz angebotener Bezahlung hat die APA die Veröffentlichung dieses Textes wegen angeblicher Unsachlichkeit verweigert: Als Obmann des Vereins „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben“ und als Vorsitzender der „Plattform Familie" fordere ich die Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek zum Rücktritt auf. Der im Entwurf versandte Erlass zur Sexualerziehung in den Schulen ist schlicht unerträglich.

Dieser Erlass bewirkt die Verführung der Kinder zur Unzucht ab dem Schuleintritt und die Sexualisierung des Schulalltags („Unterrichtsprinzip“) bis zum Austritt. Die Schule soll keine „Werte“ vorgeben; als höchster „Wert“ wird die völlige Zügellosigkeit vermittelt. In dieser Art von „Erziehung“ vorgesehen ist das „Einsetzen spezifischer Methoden“ wie Gruppendynamik – sprich Gehirnwäsche.

So soll die Vielfalt sexueller Orientierung aufgezwungen werden, sogar im Religionsunterricht. Als Unterrichtsform wird „projektorientiertes Lernen“ empfohlen. Im Klartext: Sechsjährige sollen sexuelle und perverse Praktiken in der Klasse gemeinsam einüben und ausüben. Dafür sollen die Lehrkräfte an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet werden. Ähnliches ist bekanntlich bereits für den Kindergarten vorgesehen.

Der Erlass ist also eine Einladung an pädophile und perverse Lüstlinge, den Lehrberuf zu ergreifen. Herzliche Gratulation, Frau Minister! Wenigstens dokumentieren Sie auf diese Weise offen Ihre Abneigung gegen das eigene Volk.

Diese den Kindern aufgezwungene Lasterhaftigkeit wird den christlichen Charakter unseres Landes (oder was davon noch übrig ist) komplett beseitigen – was durchaus beabsichtigt sein dürfte. Gläubigen Katholiken kann das aber nicht gleichgültig sein. Es ist an der Zeit, dass Österreichs Kirche entsprechend reagiert. Das muss vor allem von den in erster Linie für das Wohl und Wehe der Kirche Verantwortlichen verlangt werden, nämlich von den Diözesanbischöfen. Dass das Institut für Ehe und Familie der Erzdiözese Wien Kritik angebracht hat, ist bemerkenswert und gut. Vielleicht ist auch noch mit kritischen Worten des einen oder anderen Bischofs zu rechnen. Das reicht aber nicht. Es ist an der Zeit, den Kampf für die Seelen unserer Kinder aufzunehmen.

Eminenz und Exzellenzen! Wollen Sie überhaupt, dass unser Volk mehrheitlich katholisch bleibt? Wenn ja – und davon wird hier ausgegangen – dann verfassen Sie einen Hirtenbrief, der sich gewaschen hat, der die Schweinereien beim Namen nennt, mit denen unsere Kinder beglückt werden sollen. Führen Sie ein strenges Regiment in katholischen Bildungshäusern und Schulen ein. Werfen Sie die Leute hinaus, die den katholischen Glauben verraten. Besser keine Religionslehrer als solche, die bei den Plänen dieser Ministerin mitmachen. Priester, die gut finden, was hier umgesetzt werden soll, können nur perverse Pädophile sein, die sofort ihres Amtes enthoben werden müssen.

Wir haben ja in Wahrheit gar keinen Priestermangel, sondern einen Mangel an Gläubigen, die sich aus gutem Grund immer mehr absentieren. Wie heißt es in der Heiligen Schrift: Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, wird es weggeworfen und von den Leuten zertreten. Eine exakte Beschreibung des Zustandes der Kirche in unserem Land, die sich nicht länger zum Gespött der Politiker und Medien machen sollte.

Wenn Sie, hochwürdigste Bischöfe, den Mut aufbringen, deutlich zu werden und voranzugehen, werden Ihnen noch immer genug treue Christen folgen. Es bieten sich in der nächsten Zeit zwei Möglichkeiten an, Flagge zu zeigen und den Übermut der höllischen Geister zu dämpfen:

Samstag, 23. Mai 2015, 21 Uhr, Wien 15., Roland-Rainer-Platz und Märzpark (bei der Stadthalle): Demonstration gegen Dekadenz und Werteverfall.

Samstag, 20. Juni 2015, 15 Uhr, Wien 1., Stephansplatz (Südseite des Doms): Marsch für die Familie.

Dr. Alfons Adam war Rechtsanwalt und widmet sich derzeit der Arbeit im Verein „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormitzi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2015 23:56

    Danke für diesen Beitrag, ich habe ihn eigentlich von unseren Bischöfen erwartet. Die Frau Minister rudert noch immer in den Nebeln von 1968 herum und wagt es, unwidersprochen, dieses schamlose Programm über unsere Kinder und Enkel zu stülpen. Dazu kann ich mich nur wiederholen: Sigmund Freud: "Wo die Scham aufhört, beginnt der Schwachsinn" Ob so ein Satz in ein 68iger vernebeltes Hirn eindringen kann?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2015 07:18

    Die kath. Kirche ist doch Teil dieses Sumpfs.
    Bequem hat sie sich in ihren Privilegien eingerichtet und unterstützt massiv den Zeitgeist. Sie wandelte sich von einer Kirche zum sozialen Großkonzern.

    Meine Erwartungen, Hilfe in der Gottesfrage zu bekommen und einen "Schutzraum" für kath. Identität in einer konsumistischen, internationalisierten Gesellschaft zu bekommen, wurden enttäuscht.

    Bei der Gottesfrage habe ich immer öfter den Eindruck, dass selbst Priester und Bischöfe die gleichen Unsicherheiten "plagen" wie mich selbst. Damit werden meine Zweifel zusätzlich geschürt. Es stellt sich die Frage, für was ist diese Kirche gut?

    Zur Identität: die Migrations"politik" der öster. Kirche ist für mich die Kopie von sozialistischem Internationalmus bei dem eine Funktionärselite profitierend Umverteilungspolitik betreibt und nicht merkt, dass ihr immer mehr "Lastesel", die für das Funktionieren der Gesellschaft verantwortlich sind, abhanden kommen.

    Das Schweigen zu wichtigen Themen wie Genderismus, Abtreibung, Erziehung, Familie SCHREIT zum Himmel.
    Fazit: Mein Kirchenaustritt ist nur noch ein Frage der Zeit, will ich doch nicht, dass diese Form von "Kirche" auch noch mein Geld kassiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2015 10:19

    Die SPÖ-Ministerin macht das, was Sozialisten seit jeher getan haben. Sie breiten ihre gottlose, sozialistische Ideologie über das Land aus, mit allen negativen Folgen für das Land. Die Sozialisten haben seit ihrer Gründung ausschließlich für die Zerstörung Österreichs gearbeitet. Sie waren immer an vorderster Front dabei, wenn es darum ging Österreich zu schaden, zu schwächen, von der Landkarte verschwinden zu lassen (Anschlußpläne), gegen Österreich zu intrigieren (Schüssel-Sanktionen), anti-kirchliche Hetze zu betreiben, alles schlecht zu reden, was das historische Österreich geschaffen hat, aber gleichzeitig selbst nichts dauerhaftes und werthaltiges zu schaffen. Die Sozialisten sind gewissermaßen wie ein Parasit, der solange von der Substanz des Wirtes lebt, bis dieser stirbt. Unter dem gemeinsamen Dach der Sozialisten versammeln sich noch etliche Gruppen, denen teils aus religiöser, teils aus weltanschaulicher Sicht nichts an unserem Land liegt. Es geht jenen Gruppen nur darum dieses Land so effizient wie möglich auszupressen und dabei helfen ihnen unsere Sozialisten gerne. Es läuft nach dem Motto: sollte es in Österreich einmal nicht so gut laufen, kann man sich ja immer noch in die eigenen Heimatländer zurückziehen, aber bis dahin nutzen wir dieses Land noch aus. Der vorliegende Gesetzesentwurf ist nur ein weiterer Mosaikstein in der Politik der Sozialisten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2015 00:42

    Bitte worüber soll sich eine totale Politikversagerin wie Unterrichts-/Frauenministerin Heinisch-Hoschek aufregen, wenn in den Kindergärten/Volksschulen keine Po-Grapscher mehr herantrainiert werden?
    Wie immer. Eine völlig überforderte Politikerin (siehe beispielsweise Zentralmatura) flüchtet sich ins nebulose Wolkenkuckucksheim der Gutmenschen und erklärt verantwortungsbewußten Eltern, wie sie ihre Kinder erziehen MÜSSEN. Das tiefste Mittelalter war entgegen diesen marxistischen Machtphantasien ein Hort der Freiheit und Metternich hätte mit seinen Knebelungen immerhin noch einen roten Rathausmann für erfolgreich praktizierte Intolleranz erhalten.
    Eines verstehe ich nicht: "Was muß noch alles passieren, damit der Wähler endlich aufwacht?"

  5. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2015 18:30

    Eines der geistigen "Highlights" der Frau Heinisch-Hosek war ihr berühmt-berüchtiger Sager am Samstag, den 16. Juni 2012 am Rathausplatz in Wien, direkt bei der Homo-Parade:

    "Wir brauchen ganz einfach mehr Regenbogenfamilien in diesem Land."


    Dieser eine Satz zeigt ganz deutlich in welche Richtung es mit so einer Bildungs- und Frauenministerin hin geht!

    Link dazu: "Partystimmung gegen Diskriminierung"

    http://derstandard.at/1339638097502/Regenbogenparade-Partystimmung-gegen-Diskriminierung

  6. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2015 09:00

    Bitte nicht so streng sein mit der Frau Unterrichts-Frauen-Gender-Homo-Frühsexualisierungs-Ministerin die im Nebenberuf auch noch Chefideologin der SPÖ ist:

    Frau BM Heinisch-Hosek ist eine der best-gestylten Ministerinnen:

    Stets eine perfekte Frisur & Outfit und stets ein perfektes Makeup.

    Hat sie eine hervorrage Style-Beraterin? Bzw. Stilberaterin & Fashionstylistin? Und zahlt sie sich diese aus der eigenen Kasse? Oder wird diese Fashionstylistin aus dem ministeriumseigenen Topf (= Steuergelder) für Beraterhonorare bezahlt?

  7. Ausgezeichneter Kommentatoruntouchable
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2015 01:35

    Wenn diese Bestrebungen bei unseren rückgratlosen Regierungen und den rot-grünen sozialistischen Gesellschaftszerstörern durchgewunken werden, dann bedeutet das eindeutig Kinderschändung und Zerstörung von Kinderseelen.
    Vorlagen von ähnlichen Erlässen und die Hintergründe hat Autor Akif Pirincci in FB anschaulich gebracht (Schwanzlutschen etc.).
    Ziviler Ungehorsam ist dann unbedingt vonnöten.
    Hoffentlich werden solche Schweine die solches planen und durchsetzen, noch zu Lebzeiten zur Verantwortung gezogen. Früher hätten solche Kreaturen nicht einmal im Häfen eine Existenzberechtigung gehabt, weil die meisten Verbrecher mehr Ehre im Leib haben.
    Die Demo am 23.Mai 2015 ist wirklich so spät angesetzt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWiener Kassandra
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2015 13:42

    Die Sexualisierung der Gesellschaft dient ihrer Animalisierung. Triebgesteuert statt verstandgeleitet. Das macht die Menschen zur Masse, zum jederzeit einsetzbaren Mob. Sie sind dann die Löwen, die Bestien in der Arena, in der die Christen eiskalt niedergemetzelt werden.
    Und die Frühsexualisierung ist nichts anderes als die heimliche Einführung der Pädophilie durch Schulgesetze. Eine teuflische Idee von einschlägig agierenden amerikanischen und europäischen "Professoren".
    Danke, Herr Dr. Adam, für Ihr mutiges Vorgehen! Wo sind Kampfgenossen, die mit e-mails den Kardinal wachrütteln, die Bischöfe zum Schreien bringen, die Schulbehörden zur Verantwortung rufen und die Eltern mobilisieren?


alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    28. April 2015 12:08

    Einige Kommentare hier sind genauso gaga, wie das Geschwurbel der H.H. Nur halt mit anderem Vorzeichen.

  2. franz-josef (kein Partner)
    28. April 2015 00:25

    Mir scheint, die jungen Leute sind durch die penetrante mediale und öffentliche Bejubelung sexuell anders ausgerichteter Menschen, gefördert durch die Politik und Gesetzgebung, indoktriniert und nicht mehr imstande,biologisch Normales plus Toleranz als Maßstab für die Beurteilung solcher Pädophilenphantasien zu benutzen.

    Und die sogenannte "breite Masse" ..... die überringelt offensichtlich nicht, was da vor sich geht. Vielleicht können wirklich viele nicht( mehr )sinnerfassend lesen.

    Juncker´s frecher Sager bewahrheitet sich wieder einmal.

    In den Medien gibt es jedenfalls m.W. keinerlei Diskussion, keinerlei Widerspruch, keinerlei Bedenken, keinen Leser-Aufschrei. Oder Zensur.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    27. April 2015 20:30

    hinzufügen muss ich, dass ich nicht glaube, dass dieser lehrplan lange stehen wird. nach der dritten von einem aufgebrachten, muslimischen vater abgestochenen lehrerin, wird das bestimmt ganz schnell wieder aus dem programm genommen;)

  4. monofavoriten (kein Partner)
    27. April 2015 20:12

    das an die katholische kirche zu richten, ist völlig überflüssig.
    diese ist schon seit langer zeit völlig von der freimaurerei unterwandert, welche ihrerseits schon seit langem von satanisten unterwandert ist.

    dem durchschnittsbürger müssen die augen geöffnet werden.

  5. Wiener Kassandra (kein Partner)
    27. April 2015 13:42

    Die Sexualisierung der Gesellschaft dient ihrer Animalisierung. Triebgesteuert statt verstandgeleitet. Das macht die Menschen zur Masse, zum jederzeit einsetzbaren Mob. Sie sind dann die Löwen, die Bestien in der Arena, in der die Christen eiskalt niedergemetzelt werden.
    Und die Frühsexualisierung ist nichts anderes als die heimliche Einführung der Pädophilie durch Schulgesetze. Eine teuflische Idee von einschlägig agierenden amerikanischen und europäischen "Professoren".
    Danke, Herr Dr. Adam, für Ihr mutiges Vorgehen! Wo sind Kampfgenossen, die mit e-mails den Kardinal wachrütteln, die Bischöfe zum Schreien bringen, die Schulbehörden zur Verantwortung rufen und die Eltern mobilisieren?

  6. Ai Weiwei
    27. April 2015 09:20

    Vielen Dank Herr Dr. Alfons Adam dass Sie sich mit so viel Zivilcourage für die Sache der christlichen Werte im Staate Österreich - sowie ganz Europa einsetzen. So wie Sie sich aus dem Fenster lehnen und die zwei oben angekündigten Kundgebungen organisieren:

    - Samstag, 23. Mai 2015, 21 Uhr, Wien 15., Roland-Rainer-Platz und Märzpark (bei der Stadthalle): Demonstration gegen Dekadenz und Werteverfall.

    - Samstag, 20. Juni 2015, 15 Uhr, Wien 1., Stephansplatz (Südseite des Doms): Marsch für die Familie.

    Es ist ganz wichtig dass Christen, mehr oder weniger überzeugte, intensiv Gläubige oder Laue, sowie deren Freunde und auch Freunde & Bekannte von anderen Religionen sowie rechtschaffene, vernünftige Menschen die nicht an Gott glauben -

    dass bei allen Unterschieden & Auffassungsunterschieden die da sind bei den von Ihnen organisierten Veranstaltungen das Trennende beiseite gestellt wird und umso mehr Einigkeit für die Werte des Abendlandes und des Christentums sowie des Judentums in Bezug auf Familie und Moral hochgehalten werden.

    Beim traditionellen geistigen Zentrum Wiens und Österreichs, dem Stephansdom - geweiht einem der größten Heiligen & Märtyrer, dem Heiligen Stephanus - muss in aller Öffentlichkeit ein Zeichen gesetzt werden.

    Allergrößte Anerkennung und Dank für Ihren Einsatz und Arbeit!

  7. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    27. April 2015 00:52

    "Eminenz und Exzellenzen! Wollen Sie überhaupt, dass unser Volk mehrheitlich katholisch bleibt?"

    Eine feine Ironie gegen unsere Bischöfe, die den katholischen Glauben effektiver auflösen als die Nazis. Katholischsein ist in der Nazi-Kirchensteuer-Kirche eine Häresie, NUR das NS-Kirchenbeitragsgesetz aus 1939 unumstritten.

  8. Ambra
    26. April 2015 16:35

    Anstelle eines Aufschreies von vielen Seiten hauptsächlich Schweigen. Was ist mit diesem Land nur los ??? Wie kann diese Frau "Minister" nur noch einen Tag in ihrem Amt belassen werden ?

  9. kritikos
    26. April 2015 02:30

    Mir ist nicht klar, warum die Kirche, im besonderen die Wiens und hier speziell Hr. Landau, sich so sehr auf die "Flüchtlinge" am Mittelmeer einsetzt und in Pose setzt, aber auf die Pläne der so linksgerichteten, seltsam ausgebildeten Bildungsministerin gar nicht eingeht, ja noch mehr: sie nicht als das bezeichnet, was sie sind, s. Artikel von Dr. Adam. Die "Flüchtlinge" - mich regt der Ausdruck Asylanten schon seit langem auf, denn das ist der Dreh der entsprechenden Netzwerke - haben sich in die Gefahr selbst begeben, unsere Kinder aber nicht, sie werden in diese Mistmaschinerie gestoßen. Weit haben wir es gebracht, und das im so oft behaupteten christlich geprägten Österreich. Wo ist der zuständige Bischof?
    Ich befinde mich offensichtlich in einer großen Zahl der Partner des Blogs. Vielleicht liest diese Kommentare der für die Medien in Wien zuständige Herr Prüller und berichtet weiter.

  10. untouchable
    26. April 2015 01:35

    Wenn diese Bestrebungen bei unseren rückgratlosen Regierungen und den rot-grünen sozialistischen Gesellschaftszerstörern durchgewunken werden, dann bedeutet das eindeutig Kinderschändung und Zerstörung von Kinderseelen.
    Vorlagen von ähnlichen Erlässen und die Hintergründe hat Autor Akif Pirincci in FB anschaulich gebracht (Schwanzlutschen etc.).
    Ziviler Ungehorsam ist dann unbedingt vonnöten.
    Hoffentlich werden solche Schweine die solches planen und durchsetzen, noch zu Lebzeiten zur Verantwortung gezogen. Früher hätten solche Kreaturen nicht einmal im Häfen eine Existenzberechtigung gehabt, weil die meisten Verbrecher mehr Ehre im Leib haben.
    Die Demo am 23.Mai 2015 ist wirklich so spät angesetzt?

  11. Herby
    25. April 2015 18:30

    Eines der geistigen "Highlights" der Frau Heinisch-Hosek war ihr berühmt-berüchtiger Sager am Samstag, den 16. Juni 2012 am Rathausplatz in Wien, direkt bei der Homo-Parade:

    "Wir brauchen ganz einfach mehr Regenbogenfamilien in diesem Land."


    Dieser eine Satz zeigt ganz deutlich in welche Richtung es mit so einer Bildungs- und Frauenministerin hin geht!

    Link dazu: "Partystimmung gegen Diskriminierung"

    http://derstandard.at/1339638097502/Regenbogenparade-Partystimmung-gegen-Diskriminierung

  12. ProConsul
    25. April 2015 10:19

    Die SPÖ-Ministerin macht das, was Sozialisten seit jeher getan haben. Sie breiten ihre gottlose, sozialistische Ideologie über das Land aus, mit allen negativen Folgen für das Land. Die Sozialisten haben seit ihrer Gründung ausschließlich für die Zerstörung Österreichs gearbeitet. Sie waren immer an vorderster Front dabei, wenn es darum ging Österreich zu schaden, zu schwächen, von der Landkarte verschwinden zu lassen (Anschlußpläne), gegen Österreich zu intrigieren (Schüssel-Sanktionen), anti-kirchliche Hetze zu betreiben, alles schlecht zu reden, was das historische Österreich geschaffen hat, aber gleichzeitig selbst nichts dauerhaftes und werthaltiges zu schaffen. Die Sozialisten sind gewissermaßen wie ein Parasit, der solange von der Substanz des Wirtes lebt, bis dieser stirbt. Unter dem gemeinsamen Dach der Sozialisten versammeln sich noch etliche Gruppen, denen teils aus religiöser, teils aus weltanschaulicher Sicht nichts an unserem Land liegt. Es geht jenen Gruppen nur darum dieses Land so effizient wie möglich auszupressen und dabei helfen ihnen unsere Sozialisten gerne. Es läuft nach dem Motto: sollte es in Österreich einmal nicht so gut laufen, kann man sich ja immer noch in die eigenen Heimatländer zurückziehen, aber bis dahin nutzen wir dieses Land noch aus. Der vorliegende Gesetzesentwurf ist nur ein weiterer Mosaikstein in der Politik der Sozialisten.

    • logiker2
      25. April 2015 13:17

      Sie haben es auf den Punkt gebracht: Sozialismus ist schlicht und einfach eine Parasiten und Schmarotzerideologie, deren Vertreter solange saugen bis der Wirt tot ist. Mittlerweile gibt es deren Vertreter schon sehr zahlreich und der Wirt taumelt bereits.

  13. Jewgeni Gorowikow
    25. April 2015 09:00

    Bitte nicht so streng sein mit der Frau Unterrichts-Frauen-Gender-Homo-Frühsexualisierungs-Ministerin die im Nebenberuf auch noch Chefideologin der SPÖ ist:

    Frau BM Heinisch-Hosek ist eine der best-gestylten Ministerinnen:

    Stets eine perfekte Frisur & Outfit und stets ein perfektes Makeup.

    Hat sie eine hervorrage Style-Beraterin? Bzw. Stilberaterin & Fashionstylistin? Und zahlt sie sich diese aus der eigenen Kasse? Oder wird diese Fashionstylistin aus dem ministeriumseigenen Topf (= Steuergelder) für Beraterhonorare bezahlt?

    • mitzi
      26. April 2015 21:23

      Wie schauen dann die anderen aus? Frau H. gehört für mich in die Kategorie, und zwar in die Kiste: bürgerlich, brave Hausfrau. "Net amoil sozialistisch"

  14. raeter
    25. April 2015 07:18

    Die kath. Kirche ist doch Teil dieses Sumpfs.
    Bequem hat sie sich in ihren Privilegien eingerichtet und unterstützt massiv den Zeitgeist. Sie wandelte sich von einer Kirche zum sozialen Großkonzern.

    Meine Erwartungen, Hilfe in der Gottesfrage zu bekommen und einen "Schutzraum" für kath. Identität in einer konsumistischen, internationalisierten Gesellschaft zu bekommen, wurden enttäuscht.

    Bei der Gottesfrage habe ich immer öfter den Eindruck, dass selbst Priester und Bischöfe die gleichen Unsicherheiten "plagen" wie mich selbst. Damit werden meine Zweifel zusätzlich geschürt. Es stellt sich die Frage, für was ist diese Kirche gut?

    Zur Identität: die Migrations"politik" der öster. Kirche ist für mich die Kopie von sozialistischem Internationalmus bei dem eine Funktionärselite profitierend Umverteilungspolitik betreibt und nicht merkt, dass ihr immer mehr "Lastesel", die für das Funktionieren der Gesellschaft verantwortlich sind, abhanden kommen.

    Das Schweigen zu wichtigen Themen wie Genderismus, Abtreibung, Erziehung, Familie SCHREIT zum Himmel.
    Fazit: Mein Kirchenaustritt ist nur noch ein Frage der Zeit, will ich doch nicht, dass diese Form von "Kirche" auch noch mein Geld kassiert.

    • Charlesmagne
      25. April 2015 10:29

      ***********************************************************

    • Nestor 1937
      28. April 2015 17:54

      .
      "Die Wandlung von einer Kirche zum sozialen Großkonzern..."
      Ganz große Zustimmung!

  15. Haider
    25. April 2015 00:42

    Bitte worüber soll sich eine totale Politikversagerin wie Unterrichts-/Frauenministerin Heinisch-Hoschek aufregen, wenn in den Kindergärten/Volksschulen keine Po-Grapscher mehr herantrainiert werden?
    Wie immer. Eine völlig überforderte Politikerin (siehe beispielsweise Zentralmatura) flüchtet sich ins nebulose Wolkenkuckucksheim der Gutmenschen und erklärt verantwortungsbewußten Eltern, wie sie ihre Kinder erziehen MÜSSEN. Das tiefste Mittelalter war entgegen diesen marxistischen Machtphantasien ein Hort der Freiheit und Metternich hätte mit seinen Knebelungen immerhin noch einen roten Rathausmann für erfolgreich praktizierte Intolleranz erhalten.
    Eines verstehe ich nicht: "Was muß noch alles passieren, damit der Wähler endlich aufwacht?"

    • Wyatt
      25. April 2015 07:23

      .........der Wähler ?

      Warum spricht man eigentlich immer in der Einzahl vom "Wähler" ?

      Haben doch die Mehrzahl der Wähler auch die stimmenstärkste Partei NICHT gewählt. Oder die "Grünen z. B. werden seit eh u. je und egal wo u. wann, von durchschnittlich über 90 Prozent, der "Wähler" NICHT gewählt!

    • hamburger zimmermann
      25. April 2015 12:34

      @ Wyatt

      Pardon, aber korrekt wäre:

      "Hat doch die Mehrzahl der WAHLBERECHTIGTEN auch die stimmenstärkste Partei NICHT gewählt".

      Die Lösung des Problems gelänge bloß durch die Verminderung der Anzahl der vergebenen Mandate auf den Anteil der Wähler an den Wahlberechtigten. Die klammheimliche Freude der heutigen Politbonzen über eine geringe Wahlbeteiligung wäre schlagartig zu Ende.

      Drum wird solches - auch mit Hilfe der Lügenmedien - nie zugelassen.
      .

  16. mitzi
    24. April 2015 23:56

    Danke für diesen Beitrag, ich habe ihn eigentlich von unseren Bischöfen erwartet. Die Frau Minister rudert noch immer in den Nebeln von 1968 herum und wagt es, unwidersprochen, dieses schamlose Programm über unsere Kinder und Enkel zu stülpen. Dazu kann ich mich nur wiederholen: Sigmund Freud: "Wo die Scham aufhört, beginnt der Schwachsinn" Ob so ein Satz in ein 68iger vernebeltes Hirn eindringen kann?

    • Peter Brauneis
      25. April 2015 12:38

      "...eigentlich von unseren Bischöfen erwartet".

      Da lachen doch die Hühner in Kalifornien. Unsere (?) Oberhirten tun alles, um in den linken Lügenmedien kritiklos vorgeführt zu werden und sonst gar nix.
      .





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