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Die Wiener Uni: Alt und gebrechlich

Es ist eine ziemliche Schande: Die Wiener Universität hat eine Werbe-Agentur in Anspruch genommen, um bei ihrem 650-Jahr-Jubiläum öffentlich noch zur Kenntnis genommen zu werden. Dabei müssten sich eigentlich die Gratulanten und Jubler in langen Schlangen anstellen, wenn so ein stolzes Jubiläum einer prinzipiell enorm wichtigen Institution zu feiern ist. Ist doch die Wiener Universität sowohl der Größe wie auch dem Alter nach eine weltweit imposante Erscheinung.

In vielen anderen Aspekten ist sie das jedoch nicht mehr. Noch bei ihrem letzten runden Jubiläum vor 50 Jahren war die Universität der Stolz der ganzen Stadt, der ganzen Nation. Ganz ohne Tätigwerden einer von der Uni – also aus Steuergeldern – bezahlten Werbe-Agentur.

Wenn sich heute die Uni hingegen mit flotten Agentur-Sprüchen, bunten Fahnen und gekauften(!) Seiten in Tageszeitungen zu vermarkten versucht, stellt sie sich in Wahrheit selbst in eine Kategorie mit Hausmeister-Firmen, Bade-Thermen und Auto-Marken, die ebenfalls mit Hilfe einer Werbe-Agentur werben. Wo sind eigentlich all die Philosophen und Möchtegern-Vordenker der Uni, die sich sonst über viele kleinere Kleinigkeiten öffentlich erregen?

Zehnmal wichtigster als all die Turnübungen einer bezahlten Agentur wäre es jedenfalls, wenn die Universität endlich wieder in den wahrnehmbaren Bereich wenigstens eines wichtigen internationalen Rankings vorstoßen könnte. Aber davon ist sie weiter weg denn je. Offenbar zu Recht. Denn wenn man in den letzten Jahren Informationen in die Hände bekommen hat über das, was mitteilungswürdige Forschungsleistungen der Uni Wien sein sollen, dann hat man sich oft gedacht: Das kann doch nicht wahr sein. Und die Bildungsqualität so mancher Absolventen der Uni liegt deutlich unter dem, was man sich von einem Maturanten erwartet. Etwa die Fähigkeit, einen halbwegs fehlerlosen Aufsatz mit einem roten Faden zu einem selbst(!)gewählten Thema zu schreiben, oder die Fertigkeit, eine englische Unterhaltung zu führen, sind ja nicht allzu hohe Anforderungen.

Freilich: Die Hautverantwortung für den wenig aufregenden Zustand aller Universitäten und ganz besonders der Wiener Haupt-Uni liegt bei Republik und Stadt. Alleine die Tatsache, dass diese auf nicht weniger als 70 Standorte verstreut ist, ist schon eine Katastrophe. Denn die besten Universitäten im Ausland gedeihen auch deshalb so gut, weil einander dort Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen regelmäßig über den Weg laufen und sich geistig immer wieder gegenseitig befruchten. In Wien ist das völlig unüblich, da werken irgendwo in der Stadt unkommunikative Monaden vor sich hin.

Noch viel katastrophaler ist der Umstand, dass es keine mengenmäßige Begrenzung der Studentenzahlen gibt. 93.000 ist eine gigantische Zahl. Wohlgemerkt: diese Zahl bezieht sich nur auf die Haupt-Uni! Dazu kommen in Wien Großuniversitäten wie die TU, die WU, die MUW, die Tierärztliche, die Bodenkultur, mehrere Kunstunis . . .

Während sich MUW (Medizin) und WU (Wirtschaft) zum Großteil ihre Studenten nach qualitativen Gesichtspunkten aussuchen können, muss die Haupt-Uni in den meisten Studienrichtungen nehmen, was überbleibt. Also: was an den anderen österreichischen Unis die Aufnahmesprüfung nicht schafft, was von den diversen Fachhochschulen und Akademien aus Qualitätsgründen nicht genommen wird, was im Ausland nicht unterkommt, was in Deutschland am Numerus clausus scheitert.

Ein Jammerbild – an dem primär die Politik schuld ist. Denn vor allem die SPÖ kämpft mit einer Energie, die wertvollerer Dinge würdig wäre, gegen eine Ausdehnung der Aufnahmsprüfungen. Die Partei gibt es zwar nicht offen zu, aber dennoch ist das Hauptmotiv völlig klar: Universitäten, an denen man fast ohne jede Beschränkung so lange bleiben kann, wie man will, sind der beste Puffer, um die Arbeitslosenzahlen niedrig zu halten. Denn Studenten scheinen ja in keiner AMS-Statistik auf. Und daher kann man weiter behaupten, in Österreich wäre die Arbeitslosigkeit niedrig.

Die von Politikern noch immer gern verbreitete Mär, dass ein Studium jedenfalls die berufliche Zukunft verbessern würde, ist von der Realität widerlegt. Die Statistiken zeigen, dass für die berufliche Perspektive junger Menschen im Schnitt eine Facharbeiterlehre hilfreicher ist als ein Studium. Besonders schlecht für den künftigen Berufsweg junge Menschen sind ausgerechnet jene Studienrichtungen, die vor allem an der Haupt-Uni angeboten werden: also Gesellschafts-, Sozial- und Geisteswissenschaften. Dort finden – von den Lehrern abgesehen – viele Absolventen keinen Job oder zumindest keinen, der einer langen akademischen Ausbildung bedurft hätte.

Das intellektuelle Niveau der Uni-Studenten ist dementsprechend. Es zeigt sich auch regelmäßig an den Äußerungen der offiziellen Hochschülerschaft: Diese ÖH hat jetzt allen Ernstes folgende Begründung von sich gegeben, warum sie nicht an der 650-Jahr-Feiern der Uni teilnimmt: weil es an der Uni erst seit fünf Jahren eine sogenannte Genderprofessur gibt.

Lächerlicher geht nimmer. Denn gerade diese Professuren sind die wohl allerunnnötigste Geldverbrennung an Unis. Sie sind eine der Hauptursachen dafür, dass die Behauptung, etwas wäre „wissenschaftlich“, zunehmend nur noch nach Skurrilität klingt.

Eines der Probleme vieler österreichischer Universitäten ist, dass die brillantesten jungen Menschen viel lieber die spannenderen und besser bezahlten Arbeitgeber außerhalb der Universitäten suchen, dass die Universitätskarriere (mit Ausnahme der Medizin) für viele nicht mehr das Nonplusultra ist.

Im Ausland ist das zweifellos anders: Ein guter Freund von mir hat soeben sowohl Angebote von der Google-Forschungszentrale wie auch von Harvard erhalten und dürfte sich – auch wenn die Elite-Universität nicht ganz so gut bezahlt wie Google – für Harvard entscheiden. Denn dort, so ist er überzeugt, arbeitet er künftig wirklich im Magnetfeld der klügsten Köpfe dieser Welt. Der Mann ist übrigens Österreicher, hat aber das Land nach dem Studium verlassen und seither an den besten britischen, französischen und amerikanischen Unis geforscht. Auf meine Frage „Und wieder einmal Österreich?“ hat er nur mild gelächelt. Er weiß, dass er ja nicht das richtige Geschlecht für die österreichischen Quotenunis hat. Dass er in keinem Netzwerk verankert ist. Dass er noch nie eine relevante Publikation aus Österreich in die Hände bekommen hat.

An den hiesigen Unis sitzen ja vielfach nicht einmal die klügsten Köpfe Österreichs. Und das gilt leider ganz besonders für die älteste und größte.

Um zum Beweis nur eine Disziplin zu nennen, der ich mich nahe fühle: Seit die Herren Streissler und Zechner nicht mehr an der Wiener Uni lehren, gibt es absolut keinen relevanten oder zumindest irgendwie bekannten Ökonomen an der Hauptuni. Alles was interessant ist, was Hand und Fuß hat, kommt von „Eco Austria“, „Agenda Austria“, Economica, dem IHS oder dem Wifo (wenn man bei den letzten beiden einmal großzügig die teilweise Abhängigkeit von der Politik übersieht). Daran, dass die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“ der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts – etwa Mises, Hayek, Menger, Böhm-Bawerk – bis heute weltweit als einer der allerwichtigsten ökonomischen und philosophischen Schulen gesehen und verehrt wird, wollen wir nicht einmal denken (deren Exponenten wurden freilich auch damals schon von den etablierten Lehrstuhlbesitzern bekämpft und erst im Ausland berühmt).

Tatsache ist jedenfalls, dass auch ein halbes Dutzend von mir befragte und für sehr gebildet gehaltene Menschen keinen einzigen Ökonomen der Hauptuni nennen konnte. Aber jeder konnte zahllose Schwänke über universitären Gender-Unsinn und Frauenquoten erzählen. Mit diesem Schwerpunkt aber wird die Uni mit Sicherheit keine Wiederauferstehung in den Rankings feiern.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)

    Das Krebsgeschwür des Sozialismus verschont halt keinen Bereich.
    Warum sollte es vor Unis halt machen?



  2. derschowieder (kein Partner)

    Ja, es stimmt. Der Uni Wien geht es nicht gut und viele der angeführten Gründe sind durchaus korrekt. Der Harvard-Vergleich hinkt natürlich hinten und vorne, aber geschenkt - bei einem faireren Vergleich mit deutschen Unis oder meinetwegen der ETH schaut es immer noch düster genug aus.
    Aber, was mir an diesem Kommentar nicht gefällt ist, dass der Eindruck ensteht es würde gar keine gute und international anerkannte Forschung an der Uni Wien gemacht. Das ist zumindest im Falle der Life Sciences nicht korrekt und unterminiert die Bemühungen der engagierten, talentierten (und oft jungen) Arbeitsgruppen, die sich entschieden haben etwas zu tun und nicht zu jammern, trotz aller Schwierigkeiten.



  3. rumpelstilzchen (kein Partner)

    OT
    Wer wird die Sachwalterschaft von Michi Häupl übernehmen?



  4. Tik Tak (kein Partner)

    Tja, mit Gender"wissenschaften" gewinnt man halt keinen Pot.
    Wobei man korrekterweise dazu sagen muß, daß es sehr vereinzelt noch Institute an der Uni Wien gibt die tatsächlich gute Arbeit leisten.
    Aber das sind wirklich Einzelfälle wie z.B. dir Fakultät für Physik in der Währinger Straße die auch längst zugunsten der "wirklich wichtigen" Studien der Genderei, Politik, vergleichender Literatur und Theater finanziell ausgehungert werden.

    Ansonsten sollte man aus der Uni Wien einfach eine Volkshochschule machen und den Betrieb den politisch korrekten Deppen der ÖH und der Parteien überlassen.
    Dann gibt es dort so Weltstudien wie marxistische Wissenschaften.
    Die Uni Wien ist einfach tot



  5. Torres (kein Partner)

    Dazu passt sehr gut eine aktuelle Meldung auf der ORF-Homepage, wonach sich die ÖH bitterlich beklagt, dass sich "Studierende", insbesondere Frauen und Ausländer, an den österreichischen Hochschulen diskriminiert fühlen. Als Mittel dagegen empfiehlt die ÖH wörtlich: "Lehrenden müsse außerdem Genderkompetenz vermittelt werden, in Lehrveranstaltungen solle es außerdem ein Reißverschlusssystem bei Rednerlisten geben. Wichtig sei auch die Verwendung geschlechtergerechter Sprache". Wen wundert da noch das schlechte Ranking der Unis?



  6. cmh (kein Partner)

    Es ist auf den österreichischen Universitäten wie überall in Österreich: je mehr etwas wert ist, desto sicher wird es von den Sozen (aller Parteien) weggeschmissen und verunglimpft.

    Man muss nicht altmodisch sein und den alten Tagen nachweinen, aber die geistige Unbedarftheit, mit der, eigentlich nicht absichtlich Wertvolles weggeworfen wird, sondern Wertvollstes nicht einmal mehr als Wert wahrgenommen und daher einfach gekippt, gestanzt oder demoliert wird, diese unschuldige Dummheit macht doch immer wieder verblüfft und sprachlos.

    Und dass das ganze mit den roten Fortschrittsfloskeln unterschleimt wird, lässt verzweifeln, denn da ist in den Hirnen sonst nichts als rote Wüste.



  7. Politicus1

    was macht eigentlich (ich weiß schon: 'eigentlich' und 'überhaupt' soll man tunlichst vermeiden - aber hier scheint es mir angebracht) der Wiener Universitätsbeauftragte cand. potenz. Bundespräs. Prof. Dr. Van der Bellen?

    Macht man sich die Mühe und liest die Namen des Rektors und der Dekane der Wiener Universität im Jahr der 600-Jahrfeier (1965) und vergleicht deren wissenschaftliche Reputation mit jener der heutigen Repräsentanten, dann ist es klar, wie es um die Wiener Uni derzeit bestellt ist.



    • Herzogberg (kein Partner)

      Lieber Politicus1! Hierher gehört Ihr ausgezeichneter Kommentar vom 18. November 2014, 12:45

      O jerum, jerum, jerum, o quae mutatio rerum!

      Was war das für ein Festjahr, als die Wiener Universität 1965 mit 18,000 Studenten ihr 600-Jahr-Jubiläum feierte.
      Zehntausende interessierte Menschen standen am Ring Spalier, um die in alten Talaren und bunten Gewändern gekleideten Rektoren, Dekane, Professoren und Studenten beim Festzug zu bestaunen.
      Da konnte man Kapazitäten von Weltruf erkennen, mit Rektor Fellinger an der Spitze ...

      Die Jubiläumsveranstaltungen, z.B. das großartig angelegte "Symposion 600", organisiert von der damaligen Hochschülerschaft mit Rednern wie Golo Mann oder Rudolf Augstein, machten der Wiener Uni alle Ehre.
      Und zwar gemeinsam - Professoren und Studenten.
      • Nun bereitet sich die Universität Wien mit über 90,000 "Studierenden" auf das 650 jährige Jubiläum im nächsten Jahr vor.

      Es gibt auch schon Presseaussendungen und Pressekonferenzen, die auf dieses Jubiläusjahr einstimmen sollen.
      Aber, was muss da zur Kenntnis nehmen:
      dass sich die Universität im Jubiläumsjahr z.B. besonders der "Geschlechtergerechtigkeit" (was immer dassein mag...) mit einem Beitrag von Elfriede Jelinek widmen wird;
      dass der ORF die Tatort-Folge "Grenzfall" unter der Regie von Rupert Henning, in der die

      Kommissare Eisner und Fellner alias Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser an der Universität Wien ermitteln, ausstrahlen wird;
      dass ein besonderer Schwerpunkt die Veranstaltungen der AG "UniFrauenJubel" zum Thema Gendergerechtigkeit, Gabriella Hauch, Professorin für Frauen- und Geschlechtergeschichte am Institut für Geschichte, sein werden.
      "Die Veranstaltungen des Schwerpunkts Gendergerechtigkeit reflektieren hierarchische Geschlechterverhältnisse an der Universität, machen Wissenschafterinnen sichtbar und präsentieren Beiträge der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. den Gender Studies für die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft", so Gabriella Hauch. Für die AG "UniFrauenJubel" startet das Jubiläumsjahr am 2. März mit der Ausstellung "Radical Busts" im Arkadenhof der Universität Wien, das mit 33 goldenen Skulpturen von herausragenden Frauen einen Kontrapunkt zu den männlichen Büsten und Porträts setzen will;

      Zwar (noch) nicht angesprochen, aber man kann wahrsscheinlich schon Wetten darauf abschließen, dass Studenten in farbenfrohen Monturen und Kopfbedeckungen von den Veranstaltungen ausgeschlossen sein werden ...

      O jerum, jerum, jerum, o quae mutatio rerum!

    • Herzogberg (kein Partner)

      Ich hatte damals die Rigorosen bereits bestanden, mußte allerdings mit der Promotion bis nach den Feiern warten. 50 Jahre danach sind sie mir noch immer präsent. Alle europäischen Rektoren waren eingeladen, die meisten kamen in ihren traditionellen Talaren (ohne Muff) und nahmen am Festzug teil. Die Korporationen - Burschenschafter, Corpsier, CVer und andere - bildeten einen riesigen farbenfrohen Block, der Senior der ältesten Wiener Korporation, des Corps Saxonia, Reinhart Timmel, präsentierte die Universitätsfahne, es gab ein von der Hochschülerschaft veranstaltetes Fest. Die ganze Stadt Wien feierte. Bis Norddeutschland strahlte das Fest aus. Der Stern brachte eine 6seitige Reportage mit Bildern. Und das alles ohne PR-Beauftragte, Genderierung, Politische Korrektheit.

      Aber der derzeitige Rektor, ein relativ guter Mathematiker, aber ein noch besserer Sozialist, hat für solche Schnikschnaks nichts über. Im Zweifelsfall siegt die Politische Korrektheit über ein freudenfrohes Fest wie 1965.

  8. Sandwalk

    Das Genderstudium an der Uni in Wien ist so abseits, dass nicht einmal Volkshochschulen so etwas anbieten würden.

    Im Ernst: Die Uni Wien ist nur noch ein Schatten. Man muss gar nicht den Vergleich mit Harvard oder Stanford heranziehen. Es reichen Vergleiche mit München, Berlin, Tübingen, Zürich, Freiburg usw. Dort spielt die Musik.

    Ich staune, wie es unserer Politik nach und nach gelingt, alles kaputt zu machen: Unsere Schulen, die medizinische Versorgung, das Bundesheer, die Justiz, die Universitäten Und weiß der Kuckuck, was noch kommen wird.

    Respekt!



    • FranzAnton

      Respekt für ruinöse Uni - Politik kann ich nicht empfinden, höchstens Abscheu für die dahinter stehende marxistische Ideologie, deren Vertreter, wo immer sie an die Macht gelangten, hauptsächlich Schaden angerichtet haben.

    • Haider

      ©FranzAnton
      Nicht nur "angerichtet haben" sondern "ausschließlich Schaden anrichten". Oberstes Ziel ist eben eindeutig die Zerstörung unserer Kultur.

    • cmh (kein Partner)

      Was diese lustvolle Destruktivität der Politik betrifft hoffe ich nur, dass die Deppen in Größkotzigkeit versehentlich einmal auch ihre Macht destruieren.

    • Herzogberg (kein Partner)

      Man muß bei den Fächern etwas differenzieren: während es bei der Politologie und etlichen anderen geisteswissenschaftlichen Fächern katastrophal ausschaut, gibt es bei Mathematik und Naturwissenschaften einzelne Lichtblicke. Ich nenne stellvertretend für alle Prof. Zeilinger.

    • bbbb (kein Partner)

      Ich staune mit Entsetzen, das es für die dreist falsche Schlußfolgerung des "Sandwalk" 17x3 Sternchen gibt...

      WER hier in Österreich (weltweit ähnlich desaströs) nämlich dafür verantwortlich ist, das alles, was von Wert war kaputtgemacht wird, ist der sogenannte Souverän, das Volk - welches über Jahrzehnte - heute in jeder Hinsicht degeneriert (und am Ausgetauschtwerden gegen "Neubürger") diese POlitik und Ihre Hintergrundmächte ungehindert gewähren ließ und läßt.

      Und das verdient zum Kuckuck nochmal leider mitnichten jedes Respektes!





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