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Die linke Immigrations-Industrie hat gesiegt

Der EU-Gipfel hat mehr Unterstützung für die Masseneinwanderung nach Europa beschlossen. Sonst nichts.

Da erfahrungsgemäß von den illegalen Immigranten via Asyl-Gewährung, Nicht-Abschiebung, Zeugung von Kindern 90 Prozent dauerhaft in Europa zu bleiben verstehen, bedeutet die neue Hilfe für die Schlepper lediglich eines: Es werden noch mehr mehrheitlich moslemische Afrikaner und Asiaten nach Europa strömen. Sie werden nun wieder viel sicherer zuwandern können. Sonst lehnte die Mehrheit der Regierungschefs alles ab, was den Migrations-Strom stoppen könnte: Blockade der libyschen Häfen, von wo aus die Schlepperboote kommen; Einrichtung von gesicherten Stützpunkten in Nordafrika, wohin die Migrationswilligen gebracht werden; Befolgung des australischen Beispiels, wo durch Transport aller illegalen Immigranten auf eine Insel das Problem gelöst werden konnte; effizienter Kampf gegen alle Schlepperbanden nach dem Muster der erfolgreichen Ausrottung der Piraterie vor den Küsten Ostafrikas. Ein grandioser Erfolg der Mainstream-Medien, der Sozialdemokraten und einiger knieweicher Politiker wie Angela Merkel. Der Brite David Cameron und einige Osteuropäer blieben hingegen isoliert. Eher zweifelhaft ist freilich, ob auch die Bürger Europas das für richtig halten. Aber die werden ja von den politmedialen Eliten schon lange nicht mehr beachtet.

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