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Der Papst und Armenien, die Genesis und der Islam

Wenn der Papst sagt, vor hundert Jahren haben die Türken (an weit mehr als einer Million Armeniern) einen Völkermord begangen, dann tut er dies zweifellos aus ehrenwerten Motiven: Weil er davon überzeugt ist. Weil er es für die Wahrheit hält. Wenn freilich in Österreich in Bälde jemand dasselbe sagt, dann weiß man nicht mehr: Sagt er das, weil er es wirklich für die Wahrheit hält? Oder sagt er nur deshalb nicht das Gegenteil, weil das neue totalitäre Brandstetter-Strafgesetz ihn dazu zwingt?

Selbst der Papst müsste sich bei einem eventuellen Österreich-Besuch an das Strafgesetz halten, wäre er nicht als ausländisches Staatsoberhaupt immun, also nicht den Gerichten unterworfen. Sonst sollte er unbedingt auch alle anderen Völkermorde wissen, die dann in Österreich als Wahrheit zu glauben vorgeschrieben sind.

Bei manchen Genoziden aus viel jüngerer Vergangenheit hätte der Papst freilich Probleme mit der mutmaßlichen Vergangenheit. Man denke etwa an das Ruanda-Genozid am Stamm der Tutsi (1994 wurde dabei fast eine Million Menschen abgeschlachtet und alle Welt schaute weg). Der Papst wird dafür nicht diesen Ausdruck verwenden, weil da ja auf der Täterseite katholische Kreise involviert gewesen sind.

Heikler macht das neue Gesetz die Lage für den ORF. Denn er ist ja rechtlich vor dem Strafgesetz nicht exemt. Daher wäre seine jetzige Berichterstattung über das Völkermord-Wort des Papstes rechtlich problematisch. Denn er hat sich von der Haltung des Papstes distanziert und das Wort „Völkermord“ nur in Anführungszeichen geschrieben. Wahrscheinlich denkt man dort ja automatisch, dass sich ein echter Linker prinzipiell von jedem Wort des Papstes zu distanzieren hat (wohl erst wenn die Kirche homosexuelle Verpartnerungen als künftige Pflichtvoraussetzung für Priesterweihen dekretiert, könnte da für rotgrüne Einheitsdenker ein Umdenken einsetzen).

Ob eine solche ORF-Distanzierung vom armenischen Völkermord nicht nach dem künftigen Strafgesetz strafbar sein wird?

Vielleicht. Wohl nicht strafbar, aber massiv manipulativ und damit falsch ist jedenfalls das diesbezügliche Insert in der „ZiB“ gewesen: „Protestwelle nach Papst-Aussage“. Dieser Wortlaut lässt jeden unbefangenen Zuseher auf einen massiven Patzer des Kirchenoberhaupts schließen. Dabei hat es nur in einem einzigen Land der Erde Proteste gegeben, eben in der Türkei. Dort will man ja auch nach hundert Jahren nicht zugeben, dass die eigenen Vorväter einen Völkermord begangen haben.

Damit aber kommt jeder Türke, der künftig in Österreich den Völkermord an den Armeniern leugnet, mit dem hiesigen Strafgesetz in Konflikt. Egal ob als nur kurz vorbeischauender Politiker oder als in Österreich lebender Migrant.

Die einzige Hoffnung, dass uns solche skurrilen Entwicklungen und außenpolitischen Verwicklungen erspart bleiben, besteht darin, dass dieses schwachsinnige Brandstetter/Heinisch-Hosek-Gesetz als Ganzes im Altpapier-Container landet. Wo solche Meinungsgesetze der Political-Correctness-Diktatur hingehören. Wir haben genug echte Sorgen in der Gegenwart.

Was nicht heißt, dass ich nicht vollste Sympathie für die ermordeten Armenier hätte. Oder Tutsis. Oder andere Opfer von Völkermorden. Aber über Wahrheit und Irrtum, Verzerrung und Lüge bei historischen Ereignissen sollten nie Gesetzgeber und Richter entscheiden. Weder bei der Frage, ob der Adam-und-Eva-Schöpfungsbericht der Genesis noch bei jener, ob Fakten-Behauptungen des Korans wörtlich genommen werden müssen. Unbestreitbares Faktum ist in Wahrheit nur: Das eine darf man in einigen US-Bundesstaaten nicht leugnen, das andere nicht in fast 50 islamischen Ländern.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 07:05

    LEUGNEN ist das Unwort des Jahrzehnts für mich.
    Nach meiner Auffassung kann man etwas nur dann leugnen, wenn man es selbst begangen hat, oder wenn man 100% sicherer Augen- und Ohrenzeuge von etwas ist.

    Der Rest fällt für mich unter NICHT GLAUBEN. Es ist absoluter Quatsch, hier von LEUGNEN zu sprechen. Es ist nicht nur hirnverbrannter Quatsch, es ist auch gefährliche Verdrehung von Tatsachen, den durch den Begriff LEUGNEN, wird man hinterhältigerweise indirect und subtil in eine Art Täterrolle gedrängt. So, als ware man dabeigewesen und hätte es nicht verhindern wollen.

    Dass dieses NICHT GLAUBEN nun strafbar sein soll, wenn es in einem Kreis von mehr als 10 Personen ausgedrückt wird, ist ungeheuerlich, eine Vergewaltigung von Freiheitsrechten.
    Eine Vergewaltigung des Bürgers, Unterdrückung des Suchens nach Wahrheit (wo es eben auch Irrwege geben kann), ein Gummiparagraphenmissbrauchinstrument der miesesten Art.

    Wir sind wieder bei der Inquisition und beim Politruck angelangt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 11:01

    Das Ver- und Gebieten von Behauptungen, Meinungen und Mutmaßungen per Gesetz hat ohne Zweifel etwas Lächerliches an sich.
    Hier beliebt sich der Staat auf ein Gebiet, das sowohl denkende Menschen als auch ideologisch schwer belastete Institutionen wie einige NGOs oder ORF ins Schleudern bringen kann.
    Was die physikalischen Gesetze betrifft, so muss Dr. A.U. keine Angst haben.
    Bei der Thermodynamik oder der Quantenelektrodynamik sind die Linken Analphabeten.

    In der Biologie schaut's anders aus.
    Hier hat die Einmischung schon begonnen. Hier werden wir noch Megatonnen an Idiotie von links zu hören bekommen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 08:54

    @AU: ****************************************!

    >> "Aber über Wahrheit und Irrtum, Verzerrung und Lüge bei historischen Ereignissen sollten nie Gesetzgeber und Richter entscheiden."

    Es fehlt nur mehr ein kleiner Schritt, und unsere Gesetzgeber und Richter werden über physikalische Gesetze entscheiden.

    >> "Die einzige Hoffnung ... besteht darin, dass dieses schwachsinnige Brandstetter/Heinisch-Hosek-Gesetz als Ganzes im Altpapier-Container landet."

    Das kann man aber auf die ganze Arbeit dieser schwachsinnigen Bundesregierung ausdehnen, angefangen von der NMS über das Fortpflanzungsgesetz, die geplante "Steuerreform" etc.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 10:17

    „Protestwelle nach Papst-Aussage“
    diese Überschrift in der ZIB hat auchbei mir einen Aufschrei ausgelöst.
    In Kenntnis der Buchstabenmanipulationen - sowohl beim gesprochenen als auch beim geschriebenen Wort - des ORF, war ich mir aber ziemlich sicher, dass weder die Kurienkardinäle noch die österreichische Bischofskomferenz gegen den Papst protestiert haben.
    Ähnliches kennen wir zur Genüge aus der ORF-Ungarnberichterstattung. Da wird ständig von Massenprotesten linker, d.h. anständiger besorgter Ungarn gegen Rechts berichtet - und dann gewinnt Jobbik einen Parlamentssitz ...

    Doch zurück zu den Verhetzungs- und Verleugnungsparagraphen.
    Damit wird jetzt wohl ein Gleichstand erreicht werden:
    Öszterreicher, die Türkenwitze erzählen, könnten sich die Waage halten mit Türken, die den Völkermord an den Armeniern leugnen ..

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 16:19

    OT---aber vor wenigen Minuten passiert; es ist nicht das erste Mal, daß Migranten auf deutschem Boden sich gegenseitig umbringen! Und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière ist betroffen über die wachsende Ausländerfeindlichkeit in D! Dagegen will er ins Feld ziehen mit NOCH MEHR GELD! Ob DAS das Problem lösen wird......:

    "Bei einem gezielten Messer-Angriff in einer Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist ein Jugendlicher tödlich verletzt worden. Die Bluttat ereignete sich in den Räumen der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Der Schüler starb noch am Tatort......

    Und weiter:

    "Ein Sprecher der Polizei bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass es keine Verbindung zu der nahe gelegenen Erstaufnahmestelle am Schwarzenberg gebe. Am Wochenende hatten sich dort Flüchtlinge mit KNÜPPELN und BESENSTIELEN attackiert."

    http://www.focus.de/panorama/welt/hamburg-jugendlicher-von-mitschueler-erstochen_id_4609563.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 15:10

    A.U. schreibt:

    "Selbst der Papst müsste sich bei einem eventuellen Österreich-Besuch an das Strafgesetz halten, wäre er nicht als ausländisches Staatsoberhaupt immun, also nicht den Gerichten unterworfen. Sonst sollte er unbedingt auch alle anderen Völkermorde wissen, die dann in Österreich als Wahrheit zu glauben vorgeschrieben sind."

    Tja, der VÖLKERMORD (speziell die festgelegte und mantraartige Wiederholung der Zahl der Opfer!) an den ARMENIERN, einst vollzogen durch die Türken, ist noch nicht zum DOGMA geworden. Damit dies NIE der Fall sein wird, werden die (NATO-)Verbündeten der Türken, die Amerikaner also---und nicht nur die, aber lassen wir das!---zu VERHINDERN wissen. Da könnten ja auf einmal die Deutschen hellhörig werden und sich des Genozids an ihrem Volk bewußt werden. Aber keine Angst, SO WEIT sind wir noch lange nicht; da gibt es ja noch immer die deutschen GRÜNEN, denen immer noch zu viele ihrer Landsleute Deutschland bevölkern.....

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2015 12:18

    Jeder, der an die Macht will, muss seinen Kotau vor der IKG machen, auch Brandstätter. So ist die Zukunft kritischer Blogs besiegelt.
    Armenien ist die aelteste Christengemeinde der Welt. Daher den Gegnern unserer Kultur ein Problem. Stalin hat den Berg Ararat, den man von der Hauptstadt Erewan sieht, der Türkei geschenkt. Das sorgt für dauernden Unfrieden.
    Die Auswahl der Genozids ist typisch A.U., politisch korrekt. Die Untaten der Anglosachsen und Freimaurer werden weggelassen. Den Indianern nimmt man in Kalifornien gerade das Wasser weg. Das Ausrotten der Indianer hat ein US- Präsident als Programm ausgegeben. Waterboarding hat die USA im Krieg mit Spanien gelernt. Im Nahen Osten wurden bereits 1,500.000 Menschen getötet.....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2015 14:46

    Der Skandal ist ja, dass wir Österreicher dieser Türkei Jahr für Jahr 1 Milliarde an Steuergeld (via EU) überweisen müssen. Das nennt sich Heranführungshilfe. Die EU zahlt den Türken diesen Betrag seit vielen Jahren und kein Ende ist in Sicht. Dass die Türkei einen Teil der EU (Zypern) militärisch besetzt hält und den Völkermord an den Armeniern aggressivst leugnet. Dass dort regelmäßig christliche Geistliche abgeschlachtet werden, scheint in Brüssel keinen zu stören. Veto von Österreich? Nada! Dass die EU der Türkei erlaubt, mithilfe des Assoziierungsabkommens in Ö und D eine rassistische Turkisierungskampagne zu verfolgen. Niemanden scheint es zu stören. Der reine Wahnsinn und unser Ende.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    17. April 2015 17:53

    IN der modernen Geschichtsschreibeung zählen nicht mehr FAKTEN sondern Deutungen und Lehren, die natürlich zwingend vorgegeben werden.

  2. Segestes (kein Partner)
    17. April 2015 11:12

    krone.at/Welt/Muslimische_Fluechtlinge_warfen_Christen_ins_Meer-Drama_vor_Sizilien-Story-448760

    Der Islam kann seine hässliche Fratze eben nicht verbergen.
    Es würde mich allerdings nicht wundern, wenn die Täter trotzdem eines Tages "Asyl" erhalten.

    • fewe (kein Partner)
      17. April 2015 15:50

      Selbstverständlich erhalten die Asyl. Außerdem sind das keine Asylwerber sondern Migranten. Werden nun schon offen so bezeichnet. Selbstverständlich stellen die jene Bereicherung dar, die die Machthaber hier haben wollen. Bürgerkrieg und Unfrieden. Und gerne auch ein paar Tote Eingeborene hier.

      Das muss man aushalten. Im Chaos kann man noch rigidere Überwachung und Drangsalieren der auszutauschenden ansässigen Bevölkerung durchsetzen. Räuerischer Diebstahl ist schon quasi straffrei gestellt. Manche die uns hier bereichern, haben halt nichts anderes gelernt. Es wird so weitergehen. Sie werden es immer offener tun.

  3. heartofstone (kein Partner)
    16. April 2015 23:44

    ORF einfach nur mehr zum kotzen ...

    Pol Pot wollte damit eine Agrarrevolution starten, um eine radikalkommunistische Utopie zu verwirklichen. Bereits bei dem Gewaltmarsch aus der Stadt starben viele Menschen. In den folgenden Jahren verhungerten Millionen weitere oder starben an den Folgen der Zwangsarbeit.

    Dass die Schergen Pol Pots zig tausende systematisch gefoltert und getötet haben, lässt der linksextreme Sauhaufen am Künigelberg und auf der Heiligenstädter Lände elegant unter den Tisch fallen.

    Deshalb: ORF zusperren, keiner braucht diesen Inzeststadl mehr. Ob die Mitarbeiter woanders unterkommen oder verhungern, kümmert mich nicht.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    16. April 2015 20:56

    Wir im christlich geprägen Europa nehmen also Flüchlinge auf, die auf ihrer Überfahrt Christen ermorden.

    "Die italienische Polizei hat am Donnerstag in Palermo 15 Flüchtlinge festgenommen, die auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer offenbar neun christliche Migranten ins Meer geworfen haben. Zuvor soll es auf dem Boot laut italienischen Medien aus religiösen Gründen zu einer Rauferei gekommen sein."

    krone, 16.4.15

    • heartofstone (kein Partner)
      16. April 2015 22:00

      Deshalb: Kein Asyl für Mohammedaner. Sollen sich Länder wie Saudi Arabien, Katar, VAE um ihre Glaubensbrüder kümmern. Straffällige Asylwerber und Ausländer sind ausnahmslos abzuschieben, Angehörige dürfen ihnen gerne folgen. Weigert sich das Herkunftsland die Schüblinge aufzunehmen sind diese zu internieren und sämtliche Zahlungen im Rahmen der Entwicklungshilfe etc zu beenden.

    • Gasthörer (kein Partner)
      16. April 2015 22:47

      Ironie der Geschichte: Saudi Arabien ist bekanntermaßen neben den Amis der große, vor allem finanzielle, Unterstützer der IS. Und wieviel Flüchtlinge aus Syrien haben sie bislang aufgenommen? Es wären ja ebenso sunnitische Moslems, also kulturell nahestehend.

      Die Saudis haben bislang NULL Flüchtlinge aufgenommen. Warum? Sie fürchten soziale Spannungen. Das nenne ich Chuzpe.

      Diese Flüchtlinge gehören, wenn man sie schon in nicht islamischen Ländern aufnehmen will, WELTWEIT verteilt. Es kann nicht sein, dass man die Völker Europas innerhalb von 3 Generationen durch Massenimmigration wie Zucker im Kaffee auflöst, um ein Bild von Vaclav Klaus zu verwenden.

    • heartofstone (kein Partner)
      16. April 2015 23:15

      Nein. Warum sollten wir "Flüchtlinge" aufnehmen die in dem "heiligen" Buch ihrer faschistischen Ideologie wiederholt zum Töten augerufen werden, und dies jährlich zig tausende Male weltweit befolgen, und deren Gründer, ein gewisser Mohammed aus Mekka, ein Mörder, Betrüger, Sklavenhalter, Vergewaltiger, Kriegstreiber und Dieb war? Sollen sich die islamischen Staaten darum kümmern. Ob die "armen" mohammedanischen Flüchtlinge im Mittelmeer ersaufen oder in der Sahara verdursten kümmert mich nicht im Geringsten. Und wenn sie obendrein noch christliche Flüchtlinge über Bord werfen gehören sie sowieso einfach an die Wand gestellt ...

  5. Die Schlacht um Moskau (kein Partner)
    16. April 2015 19:01

    Die größte Jubelmeldung seit des den AUB gibt:
    In Kiew wurde ein regierungskritischer Journalist erschossen!
    Hallelujah!

  6. Gasthörer (kein Partner)
    16. April 2015 14:46

    Der Skandal ist ja, dass wir Österreicher dieser Türkei Jahr für Jahr 1 Milliarde an Steuergeld (via EU) überweisen müssen. Das nennt sich Heranführungshilfe. Die EU zahlt den Türken diesen Betrag seit vielen Jahren und kein Ende ist in Sicht. Dass die Türkei einen Teil der EU (Zypern) militärisch besetzt hält und den Völkermord an den Armeniern aggressivst leugnet. Dass dort regelmäßig christliche Geistliche abgeschlachtet werden, scheint in Brüssel keinen zu stören. Veto von Österreich? Nada! Dass die EU der Türkei erlaubt, mithilfe des Assoziierungsabkommens in Ö und D eine rassistische Turkisierungskampagne zu verfolgen. Niemanden scheint es zu stören. Der reine Wahnsinn und unser Ende.

  7. zweiblum
    16. April 2015 10:10

    Fragen an Radio Jerewan: http://www.familie-ahlers.de/witze/radio_eriwan.html
    Frage an Radio Eriwan: "Ist es möglich, sich mit dem nackten Hintern auf einen Igel zu setzen?"
    Antwort: "Im Prinzip ja. Es gibt allerdings drei Moeglichkeiten: Erstens, der Igel ist rasiert, zweitens, es ist der Hintern eines anderen und drittens, es ist ein Parteibefehl."

    Frage an Radio Eriwan: "Ist es wahr, dass man sich auf dem WC Geschlechtskrankheiten zuziehen kann?"
    Antwort: "Im Prinzip ja, aber bequemere Örtlichkeiten wären vielleicht vorzuziehen."

    Frage an Radio Eriwan: "Ist es wahr, dass Ungarn das größte europäische Land ist?"
    Antwort: "Im Prinzip ja. Die glorreiche Rote Armee hat nach der Niederschlagung des Ungarnaufstands 1956 damit begonnen, das Land zu verlassen, und hat die Grenzen bis heute nicht erreicht."

    Frage an Radio Eriwan: "Ist es wahr, dass es in Russland keine Bananen gibt?"
    Antwort: "Im Prinzip nein. Es gibt auf dem Roten Platz in Moskau sogar einen Bananenautomaten. Wenn man eine Banane einwirft, kommen zwanzig Rubel raus."

    Frage an Radio Eriwan: "Ist es wahr, dass die DDR ein so kleines Land ist, dass man es mit einer einzigen unserer Atom-Bomben vernichten könnte?"
    Antwort: "Im Prinzip ja, aber warum so einen Aufwand, wenn 3 cm Neuschnee genügen?"

    Frage an Radio Eriwan: "Warum haben einige Menschen Glatzen, andere nicht?"
    Antwort: "Alle Menschen haben Glatzen, nur auf einigen wachsen Haare, auf anderen nicht."

    Frage an Radio Eriwan: "Wirkt die Pille auch auf dem Mond?"
    Antwort: "Im Prinzip ja, aber der Raumanzug ist ein viel besserer Schutz."

    Frage an Radio Eriwan: "Ich habe gehört, dass bei uns nicht mehr so viele Betten produziert werden wie früher. Stimmt das?"
    Antwort: "Im Prinzip ja. Wozu auch? Die Intelligenz ist auf Rosen gebettet, die Aktivisten ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus, die Arbeiter, Bauern und Soldaten halten Friedenswacht, der Klassenfeind schläft nicht, und der Rest sitzt."

    Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass auch Flöhe und Wanzen eine Revolution machen könnten?"
    Antwort: "Im Prinzip ja, denn auch in ihnen fließt das Blut der Arbeiterklasse."

    Frage an Radio Eriwan: "Was ist ein Chaos?"
    Antwort: "Fragen aus der Landwirtschaft werden nicht beantwortet!"

    Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass in den USA jeder ein Auto hat?"
    Antwort: "Im Prinzip ja, aber bei uns hat dafür jeder einen Parkplatz."

  8. cmh (kein Partner)
    16. April 2015 09:13

    Und wieder reiten die Gutmenschen, diesmal gemeinsam mit Unterberger.

    Was heisst "Involvierung katholischer Kreise"? Die Caritas, die ö Bischofskonferenz, die Vatikanbank oder ein Kardinal? Oder ist das so wie, wenn einem Wiederbetätigung vorgeworfen wird, weil man wie einst Hitler eine Nase im Gesicht trägt? Oder ist es eine Involvierung, weil der Klerus bei den Tutsis es nicht geschafft hat, seine Gläubigen davon abzubringen, alten Ärger von der Seele zu morden? Dann freilich kann man nur sagen "danke, Waldi, dass du auf dem neuen weissen Sofa sitzt".

    • cmh (kein Partner)
      16. April 2015 09:15

      Und was die Türken anbelangt, so sollten die endlich einmal in Konflikt mit der Straßenverkehrsordnung mit ihrem Hupverbot im ORtsgebiet kommen.

  9. Stalingrad 2.0 (kein Partner)
    16. April 2015 08:14

    Der Völkermord geht weiter:
    Deutsche Haubitzen und NS-Bataillone (Asow etc.) feuern in der Ukraine auf russische Zivilisten. Die feuchten Träume der alten Nazis könnten wahr werden!
    Hallelujah!

  10. kamamur (kein Partner)
    16. April 2015 07:40

    Zum Thema:
    Franz Werfel/ Die vierzig Tage des Musa Dagh/Wohl nur ein Roman, dem allerdings das unfaßbare Schicksal des armenischen Volkes zugrundeliegt.
    Die Armenier warten seit 100 Jahren auf die Anerkennung ihrer Katastrophe/mind. eine Million Opfer
    Oberösterreichische Nachrichten v. 2.2.2015, Seite 3

    • Undine
      16. April 2015 22:13

      @kamamur

      *********!

      Ich fürchte, die Armenier werden noch weitere 100 Jahre warten müssen---sie haben keine Lobby!

  11. Brigitte Imb
    15. April 2015 15:55

    Der Papst kritisiert die Genderideologie. Was für ein Segen!

    http://religion.orf.at/stories/2705414/

    • cmh (kein Partner)
      16. April 2015 09:18

      Ich habe es auch gerne gehört.

      Aber sonst: warum wartet der durchschnittliche österreichische Katholik immer auf den Placet des Papstes, bevor er einen Missstand, einen Tanz um irgendein Kalb, sich rügen traut?

      Das Ende im Tod der Tschänderideologie ist doch unmittelbar klar. (Es sei denn man ist linxlobotomiert.)

  12. Haider
    15. April 2015 00:53

    Es paßt wohl nur am Rande. Es ist erschütternd und erbärmlich. Aber ich muß es los werden:

    "Hamburg: Afghane ermordet Mitschüler
    Polizei am Einsatzort: Mordkommission ermittelt Foto: dpa

    HAMBURG. Der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat entsetzt auf die Ermordung eines Schülers durch einen 17jährigen Afghanen reagiert. „Wir stehen erschüttert vor einer Gewalttat, die uns fassungslos macht“, sagte Scholz. Täter und Opfer, beide 17 Jahre alt und aus Afghanistan stammend, sollen sich laut Mitschülern um eine Freundin gestritten haben. „Ein Schatten ist auf unsere Stadt gefallen“, beklagte Scholz weiter.

    Die Hamburger Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Messerstecher wurde festgenommen. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Bluttat in einem Klassenzimmer. Der Täter soll in den Raum gestürmt und unvermittelt auf das Opfer eingestochen haben. Dieses erlag seinen schweren Verletzungen.

    Die Nelson-Mandela-Schule, in der die Tat begangen wurde, bietet nach Angaben der FAZ auf dem Gelände einer Grundschule Deutschkurse für jugendliche Asylanten an. Auf ihrer Webseite rühmt sich die Bildungseinrichtung ihres Kampfes für „Antirassismus und Antidiskriminierung“. Zugleich wurde sie als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet. Nach eigenen Angaben wird sie von etwa 1.000 Schülern aus über 50 Nationen besucht."

    Abscheulich ist dieses pharisäerhafte Gejeiere der Verursacher. Da erdreistet sich ein führender SPD-Politiker Betroffenheit zu heucheln; aber kaum dreht er sich um, so lobt er Multikulti und beschimpft die eigene autochthone Bevölkerung; nur weil sie sich nicht kulturbereichern lassen will und ihr das linke Politikgewäsch längst beim Hals hinaushängt. Ewig ein Rätsel wird mir bleiben, daß sich der Wähler nicht wehrt. Wie ein Karnikel erstarrt er vor dem rotgrüne Krokodil.

  13. socrates
    14. April 2015 23:06

    Die Organisatoren der französischen Revolution und ihre Moral:
    „Die Terreur ist nichts anderes als unmittelbare, strenge, unbeugsame Gerechtigkeit; sie ist also Ausfluss der Tugend; sie ist weniger ein besonderes Prinzip als die Konsequenz des allgemeinen Prinzips der Demokratie in seiner Anwendung auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes.".
    Daher begingen die Freimaurer keinen Genozid, sie verteidigten die Demokratie. Alles andere sind Verschwörungstheorien.

    • F.V. (kein Partner)
      17. April 2015 13:47

      Hoffentlich lesen dies auch FranzAnton und die anderen Dämokratur-Apologeten.

      Der etwas gehaltvollere Artikel zum Völkermord an den Armeniern ist von Schrems als Gastbeitrag erschienen.

  14. Undine
    14. April 2015 21:24

    OT---aber wieder einmal ein Labsal für den geplagten kritischen FS-Konsumenten: Ein Kommentar von Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH:

    "GEFÄLLIGKEITSINTERVIEWS"

    "Worüber sich der begeisterte Twitterer Wolf halb amüsierte und halb mokierte waren drei in der Tageszeitung „Heute“ am 23. Jänner 2015 abgedruckte Interviews mit den Chefs von „easybank“, von „Novomatic“ und von „T-Mobile“.

    Dass es sich dabei um „Gefälligkeitsinterviews“ gehandelt hat, konnte jeder Leser unschwer erkennen. Und Armin Wolf hat recht, dass der Presserat mit derartigen Interviews noch viel zu tun bekommen wird. Das würde besonders dann gelten, falls sich dieser Grundsatz auch auf Politiker-Interviews beziehen sollte.

    Da sollte aber ein ORF-Interviewer wie Wolf nicht außer Acht lassen, dass er mitten im Glashaus sitzt. Und bekanntlich sollte man im Glashaus sitzend nicht mit Steinen werfen.

    Wer gelegentlich ORF-Interviews mit Michael Häupl (insbesondere in Vorwahlzeiten), Eva Glawischnig, Werner Faymann, Maria Vassilakou oder Peter Pilz über sich ergehen lässt, der weiß, wovon hier die Rede ist.

    Natürlich wirken ORF-Gefälligkeitsinterviews in TV oder Hörfunk nicht so plump wie jene (mit ziemlicher Sicherheit bezahlten) Einschaltungen in Gratiszeitungen. Manche ORF-Fragen an rote oder grüne Politiker wirken boshaft, man merkt aber an den Antworten, dass die eine oder andere Frage vom Interviewten (oder dessen Pressebetreuer) bestellt gewesen sein dürfte.

    Am deutlichsten erkennt man die freundliche Gefälligkeit, wenn man die Interviews der Genannten mit jenen vergleicht, die Armin Wolf oder Lou Lorenz-Dittlbacher mit Vertretern anderer Parteien führt.

    Der Presserat soll Gefälligkeitsinterviews an den Pranger stellen. Er soll aber dabei auf die subtilen Gefälligkeiten des ORF gegenüber manchen Politikern nicht vergessen und auch bei diesem auf den offensichtlichen Ethik-Verstoß hinweisen."

  15. eudaimon
    14. April 2015 18:20

    Alles ist erlaubt ,wenn es den Machtapparaten nüzt!!
    Geschichtslügen,bewußte Fehlinterpretationen oder Unterlassungen von hist.
    Ereignissen sind uns Österreichern seit jeher von den abhängigen Medien
    vorgesetzt worden;es ist aber oft schwierig die nötigen objektiven Grundlagen
    zu finden ,weil der "Leviathan- Staat"in diesen Dingen Eigeninitiative nicht schätzt, sondern im Gegenteil bewußt erschwert - vor allem wenn es um
    zeitgeschichtliche Themen geht!
    Das bekannte bon mon"-lernen Sie Geschichte" - war damals schon eine Chuzpe-
    .....unsere Demokratur war und ist unterentwickelt!

  16. Undine
    14. April 2015 16:19

    OT---aber vor wenigen Minuten passiert; es ist nicht das erste Mal, daß Migranten auf deutschem Boden sich gegenseitig umbringen! Und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière ist betroffen über die wachsende Ausländerfeindlichkeit in D! Dagegen will er ins Feld ziehen mit NOCH MEHR GELD! Ob DAS das Problem lösen wird......:

    "Bei einem gezielten Messer-Angriff in einer Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ist ein Jugendlicher tödlich verletzt worden. Die Bluttat ereignete sich in den Räumen der Nelson-Mandela-Stadtteilschule. Der Schüler starb noch am Tatort......

    Und weiter:

    "Ein Sprecher der Polizei bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass es keine Verbindung zu der nahe gelegenen Erstaufnahmestelle am Schwarzenberg gebe. Am Wochenende hatten sich dort Flüchtlinge mit KNÜPPELN und BESENSTIELEN attackiert."

    http://www.focus.de/panorama/welt/hamburg-jugendlicher-von-mitschueler-erstochen_id_4609563.html

    • Riese35
      14. April 2015 18:30

      @Undine: Danke für diese Hinweise, die sonst meist nur unvollständig und sinnverdreht dargestellt werden.

      >> "Und der deutsche Innenminister Thomas de Maizière ist betroffen über die wachsende Ausländerfeindlichkeit in D!"

      Diese Anmerkung scheint ja richtig zu sein, denn wie Sie sagen, sind diese Ausländer ihren Mitmenschen gegenüber, insbesondere der allochthonen Bevölkerung, feindlich gesinnt, also herrscht Ausländerfeindlichkeit. Nur verstehe ich nicht, warum er noch mehr Geld zur Problembekämpfung will. Hat er nicht einmal mehr das Geld für die Rückfahrkarten?

    • Gandalf
      14. April 2015 19:26

      So lange einander die Wilden nur gegenseitig abstechen, ist es kein großer Schaden. Aber Gutmenschen wie Herr de Maiziere und seine Gesinnungsfreunde, auch in Österreich, sollten doch schön langsam nachdenklich werden. Bei aller gebotenen "Gastfreundschaft" asylsuchenden Menschen gegenüber: Solche Menschen - im konkreten eben Jugendliche - haben in einem zivilisierten Land wie Deutschland oder Österreich nichts zu suchen, auch nicht als Asylwerber. Schicken wir sie umgehend heim, und zwar so schnell wie möglich, damit sie nicht auch noch beginnen, uns selbst und unsere Familien umzubringen....[War das jetzt Verhetzung???? :-)) ]

    • Riese35
      14. April 2015 20:17

      @Gandalf: Natürlich war das jetzt politisch korrekt gesehen Verhetzung. Genau so wie meine Frage nach der Rückfahrkarte. Die totalitäre Demokratie breitet sich immer weiter und intensiver aus. Kann man schon bei Alexis de Tocqueville nachlesen.

      Aber offenbar haben wir beide nicht das geringste Interesse, unter dem Deckmantel des Asyls fremde Kriege auf unser Staatsgebiet zu importieren.

      Asyl bedeutet, daß jemandem, der sich mit den Zuständen in seinem Heimatland nicht einverstanden erklärt und dort verfolgt wird, bei uns Schutz gewährt wird. Was hier passiert, ist aber geradezu die Perversion des Asyls: jemand exportiert aus seinem Heimatland die gewalttätigen Zustande zu uns. Es wäre gerade die Pflicht des Staatsschutzes, solche gewalttätigen Eindringlinge von unserem Staatsgebiet fern zu halten.

  17. Undine
    14. April 2015 15:10

    A.U. schreibt:

    "Selbst der Papst müsste sich bei einem eventuellen Österreich-Besuch an das Strafgesetz halten, wäre er nicht als ausländisches Staatsoberhaupt immun, also nicht den Gerichten unterworfen. Sonst sollte er unbedingt auch alle anderen Völkermorde wissen, die dann in Österreich als Wahrheit zu glauben vorgeschrieben sind."

    Tja, der VÖLKERMORD (speziell die festgelegte und mantraartige Wiederholung der Zahl der Opfer!) an den ARMENIERN, einst vollzogen durch die Türken, ist noch nicht zum DOGMA geworden. Damit dies NIE der Fall sein wird, werden die (NATO-)Verbündeten der Türken, die Amerikaner also---und nicht nur die, aber lassen wir das!---zu VERHINDERN wissen. Da könnten ja auf einmal die Deutschen hellhörig werden und sich des Genozids an ihrem Volk bewußt werden. Aber keine Angst, SO WEIT sind wir noch lange nicht; da gibt es ja noch immer die deutschen GRÜNEN, denen immer noch zu viele ihrer Landsleute Deutschland bevölkern.....

  18. Peter R Dietl
    14. April 2015 13:52

    Bei aller Debatte über Völkermord, merke eines: Die Ermordung von Menschen deutscher Muttersprache - nach WK-I oder WK-II oder wann immer - ist niemals Thema.

    Dazu gauckelt der BRD-Präsident, er könne sich "eine deutsche Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg nur als Respekt vor dem Leid derer vorstellen, die damals durch uns bekämpft wurden".

    Ich bin neugierig, wann die wertkonservative SPÖVP-Regierung solche Sprüche als Tatbestandsformulierung ins StGB hineinschreibt.
    .

    • Undine
      14. April 2015 15:26

      @Peter R Dietl

      ********************!
      Mord ist nicht gleich Mord---davon wissen die Deutschen ein trauriges Lied zu singen! Der "Nobelpreisträger" Ernest HEMINGWAY macht deutlich, daß es gute Mörder und böse Opfer gibt: Hemingway behauptete, GERNE ZU TÖTEN! Er BRÜSTETE sich sogar, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben!

      "Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.

      Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht. Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert. Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab."

    • hamburger zimmermann
      14. April 2015 15:51

      @ undine

      Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab."

      diese absetzung ist aber vor urzeiten passiert. heutzutage würden rot/"grün"/schwarz solche widerstandsbetätigung unter "verhetzung" subsumieren.
      .

    • Undine
      14. April 2015 16:25

      @hamburger zimmermann

      Ja, Sie haben völlig recht! Was sich in den letzten paar Jahren alles zum Schlechten für uns alteingesessene Österreicher gewendet hat, ergäbe eine sehr lange traurige Liste!

  19. Obrist
    14. April 2015 13:20

    Denkvorschriften und - Verbote sind immer der Ausdruck fragiler demokratischer und ins Totalitäre abgleitender Staatsgebilde. Die Bestrafung persönlicher Ansichten über dramatische geschichtliche Ereignisse mittels Verbotsgesetzten sühnt weder geschehenes Unrecht noch löscht sie die inkriminierenden Gedanken aus dem Gehirn des ``Täters``.
    Bei Dschihadisten (es gibt ja kein Verbotsgestz für die Verbreitung des radikalen Islams, obwohl dieser gegenwärtig die größte Gefahr für die Gesellschaft darstellt) setzt unser verlogenes System auf Resozialisierung durch (kosten) intensive Betreuung, schmiert aber ein verwirrter Jugendlicher (= Resultat unseres Bildungssystems) ein Hakenkreuz irgendwo hin, oder schreit im Suff irgendwelche rechten Parolen, geht er unbedingt und für lange Zeit ins Gefängnis. Dorthin gehören aber die Protagonisten eines Systems, die es jahrzentelang verabsäumt haben, unsere Jugend über die Gräuel jeglicher Diktaturen aufzuklären.

    • antony (kein Partner)
      17. April 2015 22:15

      Nur so nebenbei!

      Salzburger Schützen dürfen auf einem Schützenfest-Umzug, ihre Gewehrsalven nicht mehr abfeuern; aus Toleranz den vielen "traumatisierten Flüchtlingen" gegenüber, die sich bei uns in Straßenkämpfen gegenseitig abschlachten dürfen.

      Oder: 12 Christliche Flüchtlinge werden von einer Gruppe moslemischer Flüchtlinge im Mittelmeer aus dem Boot geworfen.

      Einfach nur mehr der Ultimative Wahnsinn!

  20. socrates
    14. April 2015 12:18

    Jeder, der an die Macht will, muss seinen Kotau vor der IKG machen, auch Brandstätter. So ist die Zukunft kritischer Blogs besiegelt.
    Armenien ist die aelteste Christengemeinde der Welt. Daher den Gegnern unserer Kultur ein Problem. Stalin hat den Berg Ararat, den man von der Hauptstadt Erewan sieht, der Türkei geschenkt. Das sorgt für dauernden Unfrieden.
    Die Auswahl der Genozids ist typisch A.U., politisch korrekt. Die Untaten der Anglosachsen und Freimaurer werden weggelassen. Den Indianern nimmt man in Kalifornien gerade das Wasser weg. Das Ausrotten der Indianer hat ein US- Präsident als Programm ausgegeben. Waterboarding hat die USA im Krieg mit Spanien gelernt. Im Nahen Osten wurden bereits 1,500.000 Menschen getötet.....

    • socrates
      14. April 2015 13:49

      Auch wenn der Ararat heute in der Türkei liegt, ist er das Nationalsymbol der Armenier, die bis zum Völkermord an den Armeniern 1915 größtenteils in den sechs armenischen Ostprovinzen im Osmanischen Reich ihren Siedlungsraum rund um den Ararat hatten. Er war im Staatswappen der Armenischen SSR und ist auch im Wappen Armeniens abgebildet. Die Türkei protestierte mit dem Hinweis, dass der Berg auf türkischem Territorium liege und deshalb nicht von Armenien oder der Sowjetunion vereinnahmt werden dürfe. Der sowjetische Außenminister Gromyko konterte später mit dem Hinweis, dass im Gegensatz dazu die Türkei den Mond als eine Mondsichel in der Flagge führe, obwohl weder der Mond noch ein Teil davon zur Türkei gehörten. (Wikipedia).

    • socrates
    • Undine
      14. April 2015 15:30

      @socrates

      ***************!

    • Riese35
      15. April 2015 00:31

      @socrates: >> "Armenien ist die aelteste Christengemeinde der Welt."

      Nein, die gab es in Jerusalem. Armenien ist der älteste Staat, der sich zum Christentum bekannt und es als Staatsreligion eingeführt hat.

      Bei uns ist der genau gegenteilige Prozeß im Laufen, wo die Vernunft und die Menschenrechte auf volksdemokratische Weise, unterstützt durch die EU-Institutionen, zur Staatsreligion erhoben werden, und alles, was sich dieser Religion nicht unterordnet, gnadenlos verfolgt wird.

    • socrates
      15. April 2015 16:36

      Riese35
      Richtig! Wir haben bei einer Rundreise die herrlichen urchristlichen Klöster bewundert und das falsch mitbekommen.

  21. Sandwalk
    14. April 2015 11:01

    Das Ver- und Gebieten von Behauptungen, Meinungen und Mutmaßungen per Gesetz hat ohne Zweifel etwas Lächerliches an sich.
    Hier beliebt sich der Staat auf ein Gebiet, das sowohl denkende Menschen als auch ideologisch schwer belastete Institutionen wie einige NGOs oder ORF ins Schleudern bringen kann.
    Was die physikalischen Gesetze betrifft, so muss Dr. A.U. keine Angst haben.
    Bei der Thermodynamik oder der Quantenelektrodynamik sind die Linken Analphabeten.

    In der Biologie schaut's anders aus.
    Hier hat die Einmischung schon begonnen. Hier werden wir noch Megatonnen an Idiotie von links zu hören bekommen.

    • Sandwalk
      14. April 2015 11:38

      ... 'begibt' sich statt beliebt sich. ...
      Man soll im Zug nicht am Mobilkastl herumtippen.

    • Riese35
      14. April 2015 13:25

      @Sandwalk: >> "Was die physikalischen Gesetze betrifft, so muss Dr. A.U. keine Angst haben.
      Bei der Thermodynamik oder der Quantenelektrodynamik sind die Linken Analphabeten."

      Die Linken sind auch Analphabeten bei der Wirtschaft, einer richtig verstandenen Politologie und Soziologie, und trotzdem müssen wir auf diesen Gebieten heute massiv Angst haben; vielleicht gerade deshalb.

    • Wyatt
      14. April 2015 13:57

      Was die physikalischen Gesetze betriff...........

      Heute im Wirtshaus, während des Verzehrs eines Würstels, in der "Krone" blätternd, der Leserbrief eines o. Professors der ASTROPHYSIK an der Universität Graz mit nachfolgendem Inhalt (in Kurzform):

      Bei der, zwar schon geraume Zeit nicht mehr stattfindenden ERDERWÄRMUNG ist der Einfluss der Sonne zu vernachlässigen, allein der "Mensch" trägt alle Schuld. - Bewiesen durch über jeden Zweifel erhabener hochwissenschaftlicher Rechenmodelle.

    • fewe (kein Partner)
      17. April 2015 15:11

      Mit dieser Lächerlichkeit kann man aber für Jahre hinter Gittern landen. Über Al-Wei-Wei heult man herum, wie verfolgt der wird, aber bei uns ist es das Selbe. Wer auch nur für einen Augenblick lang den rechten Arm blöd hält, hat gute Chancen, hier lebendig begraben zu werden. Der hat keine bürgerliche Existenz mehr.

      Ich halte die Sache für sehr ernst. Über Hitler haben auch zu viele zu lange gelacht. Wir haben das selbe gewissenlose Gesindel am Hals wie damals.

      Wenn es in der Tour weitergeht wird es bald Konzentrationslager zur Umerziehung geben. Und es wird Sondersendungen geben in denen Wissenschaftler erzählen, dass diese Leute irgendwie traumatiert sind und vielleicht will man sie dann auch von ihren Leiden befreien. Ich halte nichts mehr für unmöglihc, ich hätte den heutigen Zustand mit der Gedankenkontrolle und Totalüberwachung vor 20 Jahren für undenkbar gehalten.

  22. Politicus1
    14. April 2015 10:49

    Beispiele zur Verhetzung und sexuellen Belästigung:
    'Die Männer sind alle Verbrecher
    ihr Herz ist ein finsteres Loch' - gesungen von Hildegrad Knef

    'Voulez-vous coucher avec moi' - 'Willst du mit mir schlafen gehen?' - gesungen von Gilla (Gisela Wuchinger), 1975

  23. HDW
    14. April 2015 10:32

    Geschichtswissenschaft ist im Gegensatz zur Archäologie keine exakte Wissenschaft sondern der Plot einer Erzählung über die nicht objektiv vorliegende Fakten. Diese folgt einer Theorie die sich jeweils verfestigt aber dem historischen Wandel unterliegt. Jeder bildet sich aus seiner Familiengeschichte als Quelle seine eigene Theorie. Das positive Recht dringt in diesen Bereich ein um die politische Agitation die der jeweiligen Macht entgegen steht, zu verhindern. Nicht erst seit heute! Daraus folgt, dass die kulturelle Hegemonie derzeit vom Neomarxismus ausgeübt wird, aber das ist ja bekannt. Deprimierend ist hingegen das Fehlen widerständiger Eliten an den deutschen Universitäten, im Gegensatz zu angelsächsischen, italienischen und auch russischen!

    • F.V. (kein Partner)
      19. April 2015 19:29

      Das liegt wohl am "Vae victis!"

      Vasallen haben keinen eigenen Willen zu haben.

  24. Politicus1
    14. April 2015 10:17

    „Protestwelle nach Papst-Aussage“
    diese Überschrift in der ZIB hat auchbei mir einen Aufschrei ausgelöst.
    In Kenntnis der Buchstabenmanipulationen - sowohl beim gesprochenen als auch beim geschriebenen Wort - des ORF, war ich mir aber ziemlich sicher, dass weder die Kurienkardinäle noch die österreichische Bischofskomferenz gegen den Papst protestiert haben.
    Ähnliches kennen wir zur Genüge aus der ORF-Ungarnberichterstattung. Da wird ständig von Massenprotesten linker, d.h. anständiger besorgter Ungarn gegen Rechts berichtet - und dann gewinnt Jobbik einen Parlamentssitz ...

    Doch zurück zu den Verhetzungs- und Verleugnungsparagraphen.
    Damit wird jetzt wohl ein Gleichstand erreicht werden:
    Öszterreicher, die Türkenwitze erzählen, könnten sich die Waage halten mit Türken, die den Völkermord an den Armeniern leugnen ..

  25. Riese35
    14. April 2015 08:54

    @AU: ****************************************!

    >> "Aber über Wahrheit und Irrtum, Verzerrung und Lüge bei historischen Ereignissen sollten nie Gesetzgeber und Richter entscheiden."

    Es fehlt nur mehr ein kleiner Schritt, und unsere Gesetzgeber und Richter werden über physikalische Gesetze entscheiden.

    >> "Die einzige Hoffnung ... besteht darin, dass dieses schwachsinnige Brandstetter/Heinisch-Hosek-Gesetz als Ganzes im Altpapier-Container landet."

    Das kann man aber auf die ganze Arbeit dieser schwachsinnigen Bundesregierung ausdehnen, angefangen von der NMS über das Fortpflanzungsgesetz, die geplante "Steuerreform" etc.

    • simplicissimus
      14. April 2015 09:07

      Und vor allem ueber die Biologie, siehe Genderstudium.

    • Erich Bauer
      14. April 2015 09:23

      siehe frühkindliche Sexual"erziehung"... Konversionstherapie für heranwachsende, möglicherweise auf schiefen Pfad befindliche Heterosexuelle.

      Das Homosexuelle Angebot "spielerisch" kennen lernen. Mit interaktiver Unterstützung durch "Erwachsene". Sexuelle Interaktion mit Kindern...

  26. simplicissimus
    14. April 2015 07:05

    LEUGNEN ist das Unwort des Jahrzehnts für mich.
    Nach meiner Auffassung kann man etwas nur dann leugnen, wenn man es selbst begangen hat, oder wenn man 100% sicherer Augen- und Ohrenzeuge von etwas ist.

    Der Rest fällt für mich unter NICHT GLAUBEN. Es ist absoluter Quatsch, hier von LEUGNEN zu sprechen. Es ist nicht nur hirnverbrannter Quatsch, es ist auch gefährliche Verdrehung von Tatsachen, den durch den Begriff LEUGNEN, wird man hinterhältigerweise indirect und subtil in eine Art Täterrolle gedrängt. So, als ware man dabeigewesen und hätte es nicht verhindern wollen.

    Dass dieses NICHT GLAUBEN nun strafbar sein soll, wenn es in einem Kreis von mehr als 10 Personen ausgedrückt wird, ist ungeheuerlich, eine Vergewaltigung von Freiheitsrechten.
    Eine Vergewaltigung des Bürgers, Unterdrückung des Suchens nach Wahrheit (wo es eben auch Irrwege geben kann), ein Gummiparagraphenmissbrauchinstrument der miesesten Art.

    Wir sind wieder bei der Inquisition und beim Politruck angelangt.

    • Wyatt
      14. April 2015 09:36

      Ich vermute, dass öffentlich geäusserte Zweifel an den verkündeten, einzig u. allein wirklichen Wahrheiten - einst wie jetzt - dem Einzelnen nie bekömmlich waren.

    • simplicissimus
      14. April 2015 10:07

      Diese Vermutung ist wohl richtig.
      Dies aber in unserer Demokratie nun unter schwere Strafe zu stellen - als neues Gesetz ist eine ueberaus bekaempfenswerte Fehlentwicklung.

    • Wyatt
      15. April 2015 06:39

      @ simplicissimus
      ***************!
      ....vor allem für den Hinweis auf den wesentlichen Unterschied der Bedeutung zwischen Leugenen und jenem von "etwas nicht Glauben"," sich nicht vorstellen können", - weil man eben nicht dabei war oder damals noch gar nicht auf der Welt war.

    • Torres (kein Partner)
      16. April 2015 10:20

      Völlig Ihrer Meinung. "Meinungsfreiheit" ist ja in der Verfassung garantiert, dazu gehört natürlich auch, dass man eine (objektiv) "falsche" Meinung haben kann und vor allem darf - Meinung ist ja immer subjektiv. Wem ich etwas glaube (wenn ich nicht persönlich dabei gewesen bin) oder nicht, ist schließlich meine Sache, und kein Gesetz kann/darf mich dazu zwingen. Ebenso ist in der Verfassung garantiert, dass ich meine Meinung (so "falsch" sie auch sei) öffentlich äußern darf - egal, vor wie vielen Menschen.

    • mx61 (kein Partner)
      19. April 2015 14:48

      Wenn es in Österreich Meinungsfreiheit gäbe, könnte ich mich konkret äußern.





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