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Wenn in anderen Medien etwas Wichtiges auffällt

Bei aller notwendigen und berechtigten Kritik an der Medienwelt: Immer wieder stoße ich in anderen Medien auf Analysen, Meinungen, Informationen, die sehr relevant oder exzellent geschrieben sind. Oder die aus sonst einem Grund für politisch oder gesellschaftlich interessierte Menschen wichtig und empfehlenswert sind, ohne dass das Tagebuch diesen Texten durch einen eigenen Beitrag noch viel Eigenständiges hinzufügen könnte.

Auf solche Texte weist nun ein neues Zusatz-Angebot des Tagebuchs hin. Sie finden solche „Wichtigen Artikel in anderen Medien“ in einer Box in der linken Spalte der Startseite gesammelt. Das Anklicken des jeweiligen Titels führt dann zu ein, zwei erläuternden Sätzen aus meiner Feder und zum direkten Link, mit dem diese Artikel auf der Internetseite der betreffenden Medien gelesen werden können.

Wohlgemerkt: Das ist kein kompletter Pressespiegel. Das ist schon gar kein Überblick über alle wichtigen Agentur-Berichte (die ja in den meisten Medien sehr ähnlich wiedergegeben werden). Das ist vielmehr eine sehr persönliche Auswahl von aus welchen Gründen immer empfehlenswerten und einzigartigen Gustostückerln.

Selbstverständlich wird gleichzeitig weiterhin die Liste interessanter Link-Tipps in der rechten Spalte veröffentlicht. Dort wird aber eben nur auf ganze Internet-Auftritte verwiesen – und dabei vor allem auch solche, die nicht allgemein bekannt sind. Das neue Angebot bezieht sich hingegen auf konkrete einzelne Artikel.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 14:44

    Zu dieser neuen Idee, kann man nur herzlich gratulieren.

    Schön langsam wird das Tagebuch von A.U. zu einem wirklichen Ersatz der gewohnten Tageszeitung .....

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. März 2015 00:22

    Ja, wenn in anderen Medien was auffällt...

    Der absolute Irrsinn stößt einem da auf.

    Die Mikl - das ist das "Her mit dem Zaster, her mit der Marie"-Proletenweib will ab sofort die Neger direkt in Afrika abholen und importieren und in der EU zwangszuteilen nach Quote. Damit nicht mehr so viele ertrinken.

    Da kam wohl der Befehl von den Bilderbergern, daß das mit der "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" der Coudenhove-Calergi nicht so recht vorangeht und man daher nachhelfen muss.

    Einen anderen Grund sehe ich kaum, der Bedarf an Negern ist in unserer Wirtschaft ja zuletzt nicht wirklich gestiegen. Auch wenn es nach Meinung diverser Volksverräter lauter Nobelpreisträger oder doch zumindest Ingenieure, Chemiker und Spitzenmediziner sind, die wir hier unbedingt brauchen.

    "Geht es nach Österreichs Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die gestern mit ihren EU-Amtskollegen in Brüssel zusammengetroffen ist, dürfte sogar noch vor dem Sommer ein Pilotprojekt zur Flüchtlingsverteilung in Europa starten. Dieses könnte, wie „Die Presse“ aus dem Innenministerium erfahren hat, ein Testlauf für die österreichische Initiative „Save Lives“ sein, die im Groben auf zwei Leitlinien beruht: der Prüfung und Auswahl von Flüchtlingen bereits in Drittstaaten. Dabei sollen Mitarbeiter der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR in eigens eingerichteten Aufnahmelagern untersuchen, wer tatsächlich schutzbedürftig ist. Diese Menschen werden dann nach einem Schlüssel auf die Mitgliedstaaten verteilt, wobei insbesondere Wirtschaftsleistung, Asylantragszahlen und die Bevölkerungsgröße eine entscheidende Rolle spielen dürften."

    http://diepresse.com/home/politik/eu/4684010/Migrationspolitik_EU-holt-Fluchtlinge-in-Afrika-ab?_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do

    Also demnächst bekommen wir Neger zwangseinquartiert. In Deutschland werden schon die Studenten und Lehrlinge aus den Heimen geworfen, damit Asylanten einquartiert werden können.

    Offenbar ist das der Wille der Mehrheit, die uns die Sozi-Regierung hier beschert hat. Mal sehen, wie lange diese Mehrheit noch hält, wenn hier die negroiden Horden fröhliche Urständ feiern...

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 15:08

    Ich glaube, bald wird diese Plattform eine vollwertige Informationsquelle höchster Güte sein.

    Danke Herr Dr. Unterberger !

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 15:53

    OT---aber heute wurde im Mittagsjournal so en passent erwähnt, daß an der Universität in Wien heute ein großer Tag begangen wird: Die Gründung der Universität Wien am 12. März 1365, also vor 650 Jahren. Es wurde betont, daß es die erste Universität im deutschen Sprachraum gewesen sei (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr).

    Es wurde allerdings verschwiegen, daß zu diesem Zeitpunkt die allererste deutsche Universität bereits SIEBZEHN (!) Jahre alt war und in PRAG stand!"

    Ergoogeltes:

    "Die Karls-Universität (auch als Deutsche Universität bekannt) ist die erste und älteste reindeutsche Universität der Welt. Am 7. April 1348 wurde die Universität vom römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV. in der deutschen Reichsstadt Prag gegründet. Sie gilt als die erste Universitätsgründung im damaligen deutschen Sprachraum."

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 16:18

    OT---aber es hat mich etwas befremdet, daß im Mittagsjournal en passant wohl des GRÜNDUNGSTAGES der UNIVERSITÄT Wien gedacht wurde---sie ist heute vor 650 Jahren eingeweiht worden (12. März 1365)---und bei dieser Gelegenheit erwähnt wurde, sie sei die erste Universität im deutschen Sprachraum gewesen (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr), was NICHT STIMMT!

    Es wurde VERSCHWIEGEN, daß die allererste DEUTSCHE Universität damals bereits 17 Jahre alt war und in der deutschen Reichsstadt PRAG stand!

    Ergoogeltes:

    "Die Karls-Universität (auch als Deutsche Universität bekannt) ist die erste und älteste reindeutsche Universität der Welt. Am 7. April 1348 wurde die Universität vom römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV. in der deutschen Reichsstadt Prag gegründet. Sie gilt als die erste Universitätsgründung im damaligen deutschen Sprachraum."

    Und nur so nebenbei: Bis ins 19. Jahrhundert wurden die Vorlesungen an den Universitäten in ganz Europa auf Latein gehalten!
    Wir besitzen noch einige medizinische Lehrbücher von den Vorfahren meines Mannes in lateinischer Sprache.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Sutter
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 14:53

    Eine gute Idee und sehr sinnvolle Ergänzung zum bisher schon guten Angebot im Tagebuch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 18:07

    Entnommen aus dem Weblog-Angebot des Tagebuchs

    http://beta.nzz.ch/international/wir-wussten-es-geht-in-die-ukraine-1.18494340

    Es ist für mich sehr verwunderlich, dass dieses Interview lediglich in der NZZ und der russischen Zeitung „Nowaja Gazeta“ ausführlich in Erscheinung trat… Ich weiß nicht was ich von dieser "Verschwiegenheit" halten soll? Ja, selbst unser Blogmaster gab nie einen Hinweis darauf.

    Ich darf für mich in Anspruch nehmen, dass ich an einer Unterstützung durch RF für die Ostukrainische Abspaltungsbewegung nie wirklich gezweifelt habe. Persönlich habe ich solche Behauptungen auch nie getroffen. So wie ich auch davon überzeugt bin, dass die Westukraine professionelle Söldner, westliche Militärberater und sonstige Abenteurer einsetzt.

    Zum ersten Mal, als es mir klar wurde, dass RF unterstützend mitwirkt, war die Tatsache, dass die ukrainische Armee immer wieder in Donzek, Lugansk und auch Mariupol zuletzt in Delbazewo, in militärisch aussichtslose Kessel geriet. Und zwar immer wieder. Die „reguläre“ ukrainische Armee lief mit der Sturheit eines doppelhäutigen Rhinozeros, immer wieder, in diese Falle. Das kann nur unter Zuhilfenahme einer ausgefeilten Satelliten-Kommunikation erfolgen… Spricht nicht unbedingt für die westlichen Militärberater. Das „Kesseltreiben“ löste dann jedes Mal „Friedensakttionismus“ in Kiew aus.

    Was soll ich nun als deklarierter Putin-Versteher dazu sagen? Ich „verstehe“ den RF-Präsidenten… Soll er „zugeben“, dass russische Militärs in „verdeckten Operationen“ in der Ostukraine tätig sind? Um den RF-Feind einen Vorwand zur Intervention zu bieten? Warum sollte er das? Ganz abgesehen davon, dass die „Westler“ jetzt wissen, dass RF über eine sehr leistungsfähige Aufklärungstechnik verfügt, welche einen solchen „Friedens- und Demokratie“- Überfall mit höchster Wahrscheinlichkeit zurückwerfen kann – konventionell. Ein Schachspieler wird seinem Gegner ganz gewiss nicht die nächsten Züge verraten…

    Die militärische Option hat der Westen jetzt schon verloren… Und ich fürchte, dass der Westen auch den Wirtschaftskrieg verliert. Das wird ein „Heulen und Zähneknirschen“… Das kommt, wenn man die Vernunft außer Kraft setzt…

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2015 15:16

    Das hat er sich beim Bernays abgeschaut, der Unterberger. Mit vermeintlich unabhängigen Dritten kann man seine eigene Propaganda absichern. Wenn "Experten" in anderen Zeitungen darüber schreiben, wirkt das eigene Elaborat doch gleich viel seriöser. Anders ist es sich nicht zu erklären, dass er zu Unterstützung seiner Anti-Russen-Hetze die linke "Süddeutsche" anführt, eine Zeitung, die er sonst wohl nur mit spitzen Fingern anfässt. Unterberger wird mainstreamiger, regierungsnäher. Genau das, was wir nicht brauchen.


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  1. Rimbaud (kein Partner)
    15. März 2015 16:11

    Man wählt ÖVP, bekommt einen Sohn, man wählt weiter ÖVP. Diese tauscht einem unter dem Hintern die Bevölkerung aus. Erzählt aber das Gegenteil. Und dann lernt der Bub ein Mädel kennen und ist mit ihr in der Stadt unterwegs. Und dann hat Akif Pirincci wieder recht: Das Schlachten hat begonnen.

    http://www.pi-news.net/2015/03/so-sieht-man-aus-wenn-man-zivilcourage-zeigt/#more-452622

  2. Bruno (kein Partner)
    15. März 2015 14:20

    Wenn da gerade von anderen Medien die Rede ist:

    MH17: Lügenpresse schießt zurück
    15.03.2015

    MH17: Der Abschuss-Beweis durch einen ukrainischen Kampfjet lässt die Systempresse aufheulen. Wie von der Tarantel gestochen heißt es unisono: es war aber doch eine russische BUK. Kleiner Schönheitsfehler: Dafür gibt es nicht den winzigsten Beweis. Und wenn es ihn gäbe, wäre er schon längst hinausposaunt worden.

    Von Michael Mross

    Die journalistische Situation der deutschen Medienlandschaft ist nichts anderes als ein Alptraum. Goebbels hätte daran seine Freude gehabt. Krasse Beispiele finden sich nicht nur in der Ukraine-Berichterstattung, sondern speziell auch im Fall MH17.

    • Bruno (kein Partner)
      15. März 2015 14:22

      Wer sich den Zustand der deutschen Journaille vor Augen führen will, der braucht sich nur die eingefärbte, einseitige Propaganda speziell in Sachen MH17 anzuschauen. Demnach stehen die Täter fest - ohne jeden Beweis.

      Kritische Fragen werden ausgeblendet. Wie verbissene Köter kläffen ARD & Co., SPIEGEL & SZ die Mär vom bösen Russen, unter dessen Führung die Separatisten die Maschine mit eine Boden-Luftrakete (BUK) vom Himmel geholt hätten.

      Doch den Beweis dafür sind die Medien bisher schuldig geblieben.

      Stattdessen werden wichtige Fakten verheimlicht, angebliche Untersuchungsergebnisse auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben. Allein das müsste Journalisten alarmieren. Tut es aber nicht.

      Unterdessen wird auf alles geschossen und als "Verschwörungstheorie" gebrandmarkt, was auch nur ansatzweise Fragezeichen hinter den offiziellen Abschussursachen stellt. Das ist ein unglaublicher Skandal.

      Es ist bezeichnend und beschämend für die deutsche und internationale Medienlandschaft. "Lügenpresse" ist deshalb die richtige Bezeichnung. Mit echten Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Eher etwas mit Kriegshetze, denn genau das ist es, was mit dem Abschuss von MH17 erreicht werden sollte: Emotionen gegen Russland schüren, ein kriegerische Auseinandersetzung mit Moskau via Ukraine herbeiführen.

      Mehr erfahrt ihr unter http://www.mmnews.de/index.php/politik/39553-leugenpresse-mh17

  3. Knut (kein Partner)
    15. März 2015 14:12

    Eine Rede, die es in sich hat:

    • Knut (kein Partner)
      15. März 2015 14:13

      In der Rede von Stratfor-Gründer Friedman erhält man einen seltenen Einblick hinter die Kulissen der amerikanischen Außenpolitik. Der Vortrag wurde im Internet veröffentlicht, aber bisher nur von etwa 10.000 Menschen gesehen. Dabei wären die darin enthaltenen Informationen für alle Menschen auf diesem Planeten von allerhöchstem Belang.

      Denn was Friedman sagt, hat es in sich und würde als »Verschwörungstheorie« gelten, wenn irgendein investigativer Journalist dasselbe behaupten würde. In diesem Auszug deckt Friedman die US-Strategie auf:

      »Die USA haben ein fundamentales Interesse: Sie kontrollieren alle Ozeane dieser Welt. Keine Macht hat das jemals getan. Deshalb marschieren (invade) wir bei Völkern ein, aber sie können nicht bei uns einmarschieren. Das ist eine sehr schöne Sache.

      Die Kontrolle über die Ozeane und das Weltall zu behalten, ist das Fundament unserer Macht. Der beste Weg, eine feindliche Flotte zu besiegen, ist zu verhindern, dass sie aufgebaut wird. Der Weg, den die Briten beschritten haben, um sicherzustellen, dass keine europäische Macht eine Flotte bauen konnte, war dafür zu sorgen, dass sich die Europäer gegenseitig an die Gurgel gehen.

      Die Politik, die ich empfehlen würde, ist diejenige, die Ronald Reagan im Irak und Iran angewandt hat. Er finanzierte beide Seiten, sodass sie sich gegenseitig bekämpften und nicht uns. Es war zynisch, sicher nicht moralisch vertretbar, aber es hat funktioniert. Das ist der Punkt: Die Vereinigten Staaten können Eurasien nicht besetzen (occupy). In dem Moment, indem wir einen Stiefel auf europäischen Boden setzen, sind wir aufgrund der demografischen Unterschiede zahlenmäßig total unterlegen. Wir können eine Armee schlagen, aber wir können nicht den Irak besetzen ... Wir können also nicht rübergehen, aber wir sind in der Lage … verschiedene im Wettstreit liegende Mächte zu unterstützen, damit sie sich auf sich selbst konzentrieren ...«

      Purer Zynismus:

      Im Anschluss schildert Friedman, woraus die Unterstützung besteht: Militärische, ökonomische und finanzielle Unterstützung und das Entsenden von Beratern. Als letztes Mittel greift man zu »Präventivschlägen« (Spoiling attacks), die aber nicht das Ziel haben, den Gegner zu besiegen, sondern ihn aus der »Balance« zu bringen.

      Mehr auf: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/oliver-janich/chef-der-schatten-cia-legt-die-teile-und-herrsche-strategie-des-us-imperiums-offen.html;jsessionid=EEEFE2C59828B197717B1F1FBDB83CFE

    • Undine
      16. März 2015 13:16

      @Knut

      *****************
      *****************
      *****************!
      Diese Rede, bzw. das Video müßte JEDER lesen/hören/sehen!

  4. Gasthörer (kein Partner)
    14. März 2015 22:58

    In seinem knapp 13-Minuten Vortrag am 4. Februar beim Chicago Council on Global Affairs erklärt George Friedman (STRATFOR) unverhohlen, dass die USA seit einem Jahrhundert nur ein Hauptziel hat: ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.
    Ein wenig erklärt dieses Video auch, warum man Deutschland so brutal mit nicht assimilierbaren Einwanderen überhäuft.

    https://www.youtube.com/watch?v=oaL5wCY99l8#t=754

  5. N.SA (kein Partner)
    14. März 2015 17:41

    „Wichtige Artikel in anderen Medien“

    http://www.news.at/a/ex-presse-chef-dienste-cia-otto-schulmeister-geheimdienst-239626

    Wichtiger Artikel zur CIA-Herkunft der "Presse" und des "Underberger Tagebuchs", beide Medien sind CIA-Aktivposten.

    Otto Schulmeister (Deckname Grcamera) war für den CIA tätig.
    Fritz Molden war Schwiegersohn des CIA-Direktors Allen W. Dulles, der mit der Finanzierung des NSDAP und der Ermordung John F. Kennedys in Verbindung gebracht wird. Unter Hitler wäre U noch ein wichtiger Chefredakteur.

  6. Francois Villon (kein Partner)
    14. März 2015 17:08

    http://www.shortnews.de/id/1146070/israel-rechtsnationale-zeitung-druckt-forderung-nach-bombardierung-deutschlands

    Israel: Rechtsnationale Zeitung druckt Forderung nach Bombardierung Deutschlands

    Auf der Nachrichtenseite des rechts-nationalen Flügels heißt es in einer Stellungnahme, Israel solle Deutschland und den Iran bombardieren. "20 - 30 Atombomben - und der Job ist erledigt" heißt es dort. Anders sei die Zerstörung Israels nicht aufzuhalten.

    Auf die ständigen Forderungen des Irans, Israel auszulöschen, müsse mit gleicher Münze reagiert werden. Auch an Deutschland müsse Israel sich rächen. Würden alle großen Städte in Deutschland mittels Atombomben ausgelöscht, wäre erst mal für

  7. Russki (kein Partner)
    14. März 2015 16:56

    Habe ich gefunden in anderem Medium. Darf ich zeigen? Danke
    Ihr Links-Rechtsradikaler.

    https://www.youtube.com/watch?v=Hug23jdwzP0&list=PLaMGPsFEdIwXf9rMAJIidAKa9Bd6r2Qaq&index=30

    • Mausi (kein Partner)
      14. März 2015 18:08

      Danke Russki

      Es geht einem das Herz auf, wenn man sieht wie heimatverbunden dort die Menschen sind. Das vermisse ich hier bei uns. Hier sind alle feind (Konkurrenzdenken, Ellbogengesellschaft) gegeneinander. Am meisten gegen das eigene Volk. Die Banken (alle in amerik. Hand) können ruhig hunderte Mrd. versenken, aber wenn ein paar lächerliche Kröten an Österreicher verteilt werden, dann ist der Aufschrei der sog. Intellektuellen groß. Ich habe das Gefühl, dass der Neid gegen das eigene Volk größer ist, als gegen den eigentl. Feind.

    • Mausi (kein Partner)
      14. März 2015 18:39

      Russki

      Eins muss ich noch loswerden: Ich hatte früher Vorurteile gegen die Russen, weil ich auch den westlichen Medien glaubte. In den Hollywoodfilmen (wem gehören die wohl?) wurden die Russen ja immer als die Bösen hingestellt. Ohne jemals einen Russen kennengelernt, geschweige denn das ganze Volk, mochte ich sie nicht. Dafür schäme ich mich heute zutiefst. Deshalb versuche ich jetzt immer selbst zu recherieren um zu verstehen. Auch wusste ich nicht, dass die damalige brutale rote Armee zum Großteil aus Söldnern (jüdische Khasaren) bestand die wie heute (Blackwater) auch im Sold der Konzerne morden.

    • fewe (kein Partner)
      15. März 2015 02:55

      @Mausi: Ja, das ist richtig. Da hat Hollywood ganze Arbeit geleistet. U.a. wurden alle Szenen, die in Russland spielen bei schlechtem Wetter gezeigt. Sonnenschein gab es da nie.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    14. März 2015 15:16

    Das hat er sich beim Bernays abgeschaut, der Unterberger. Mit vermeintlich unabhängigen Dritten kann man seine eigene Propaganda absichern. Wenn "Experten" in anderen Zeitungen darüber schreiben, wirkt das eigene Elaborat doch gleich viel seriöser. Anders ist es sich nicht zu erklären, dass er zu Unterstützung seiner Anti-Russen-Hetze die linke "Süddeutsche" anführt, eine Zeitung, die er sonst wohl nur mit spitzen Fingern anfässt. Unterberger wird mainstreamiger, regierungsnäher. Genau das, was wir nicht brauchen.

    • Mausi (kein Partner)
      14. März 2015 18:11

      Gottseidank gibt es viele hier, die auf andere Quellen verweisen, denn sonst wüsste die Fan-Gemeinde nicht viel mehr, als die, die täglich TV und Krone gucken.

      Aber es ist auch schön, dass es möglich ist und "noch" nicht verboten ist.

    • fewe (kein Partner)
      15. März 2015 02:57

      @Mausi: Möglicherweise ist es die bessere Methode, die Leute anschauen zu lassen, was sie wollen um zu wissen, was sie wollen. Unbedingt positiv muss das also nicht sein.

  9. Erich Bauer
  10. ProConsul
    13. März 2015 06:37

    OT – Anti-Islam-Kampagne in USA

    Schade, dass so etwas in Österreich nicht möglich ist. Der Spiegel berichtet:

    "In Philadelphia wollen Islamgegner ein Foto von Adolf Hitler und seinem arabischen Verbündeten Amin al-Husseini auf Busse kleben, um Stimmung gegen den Islam zu machen. Ein Richter entschied nun: Die Kampagne darf starten. Das Plakat ist schwarz-weiß. "Islamischer Judenhass: Es ist im Koran", ist darauf in Versalien zu lesen. Daneben ein Foto: Es zeigt Adolf Hitler und Amin al-Husseini, in den Dreißiger- und Vierzigerjahren Großmufti von Jerusalem. "Mr. Palestine" nannte ihn damals die US-Presse.

    Der Palästinenserführer aus Jerusalem war der wichtigste arabische Alliierte der Nationalsozialisten, im Judenhass stand der Großmufti ihnen wenig nach. Adolf Hitler empfing Husseini am 28. November 1941 in Berlin. (Mehr zu Hitlers arabischem Freund lesen Sie hier.) Fast 74 Jahre nach dem Treffen der beiden soll nun ihr Foto durch die US-Stadt Philadelphia reisen - als Aufkleber auf den Stadtbussen.

    Der Betreiber der Busse, die Southeastern Pennsylvania Transportation Authority, hatte die Anti-Islam-Werbekampagne abgelehnt. Doch ein Richter hat nun entschieden, dass die Busse die Aufkleber zeigen müssen: Für die Kampagne gelte das Recht auf Meinungsfreiheit. Das berichten der US-Fernsehsender CBS und der "Philadelphia Inquirer".

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/adolf-hitler-in-philadelphia-anti-islam-kampagne-darf-starten-a-1023282.html

  11. Sensenmann
    13. März 2015 00:22

    Ja, wenn in anderen Medien was auffällt...

    Der absolute Irrsinn stößt einem da auf.

    Die Mikl - das ist das "Her mit dem Zaster, her mit der Marie"-Proletenweib will ab sofort die Neger direkt in Afrika abholen und importieren und in der EU zwangszuteilen nach Quote. Damit nicht mehr so viele ertrinken.

    Da kam wohl der Befehl von den Bilderbergern, daß das mit der "eurasisch-negroiden Zukunftsrasse" der Coudenhove-Calergi nicht so recht vorangeht und man daher nachhelfen muss.

    Einen anderen Grund sehe ich kaum, der Bedarf an Negern ist in unserer Wirtschaft ja zuletzt nicht wirklich gestiegen. Auch wenn es nach Meinung diverser Volksverräter lauter Nobelpreisträger oder doch zumindest Ingenieure, Chemiker und Spitzenmediziner sind, die wir hier unbedingt brauchen.

    "Geht es nach Österreichs Innenministerin, Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die gestern mit ihren EU-Amtskollegen in Brüssel zusammengetroffen ist, dürfte sogar noch vor dem Sommer ein Pilotprojekt zur Flüchtlingsverteilung in Europa starten. Dieses könnte, wie „Die Presse“ aus dem Innenministerium erfahren hat, ein Testlauf für die österreichische Initiative „Save Lives“ sein, die im Groben auf zwei Leitlinien beruht: der Prüfung und Auswahl von Flüchtlingen bereits in Drittstaaten. Dabei sollen Mitarbeiter der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR in eigens eingerichteten Aufnahmelagern untersuchen, wer tatsächlich schutzbedürftig ist. Diese Menschen werden dann nach einem Schlüssel auf die Mitgliedstaaten verteilt, wobei insbesondere Wirtschaftsleistung, Asylantragszahlen und die Bevölkerungsgröße eine entscheidende Rolle spielen dürften."

    http://diepresse.com/home/politik/eu/4684010/Migrationspolitik_EU-holt-Fluchtlinge-in-Afrika-ab?_vl_backlink=/home/politik/eu/index.do

    Also demnächst bekommen wir Neger zwangseinquartiert. In Deutschland werden schon die Studenten und Lehrlinge aus den Heimen geworfen, damit Asylanten einquartiert werden können.

    Offenbar ist das der Wille der Mehrheit, die uns die Sozi-Regierung hier beschert hat. Mal sehen, wie lange diese Mehrheit noch hält, wenn hier die negroiden Horden fröhliche Urständ feiern...

  12. Erich Bauer
    12. März 2015 18:07

    Entnommen aus dem Weblog-Angebot des Tagebuchs

    http://beta.nzz.ch/international/wir-wussten-es-geht-in-die-ukraine-1.18494340

    Es ist für mich sehr verwunderlich, dass dieses Interview lediglich in der NZZ und der russischen Zeitung „Nowaja Gazeta“ ausführlich in Erscheinung trat… Ich weiß nicht was ich von dieser "Verschwiegenheit" halten soll? Ja, selbst unser Blogmaster gab nie einen Hinweis darauf.

    Ich darf für mich in Anspruch nehmen, dass ich an einer Unterstützung durch RF für die Ostukrainische Abspaltungsbewegung nie wirklich gezweifelt habe. Persönlich habe ich solche Behauptungen auch nie getroffen. So wie ich auch davon überzeugt bin, dass die Westukraine professionelle Söldner, westliche Militärberater und sonstige Abenteurer einsetzt.

    Zum ersten Mal, als es mir klar wurde, dass RF unterstützend mitwirkt, war die Tatsache, dass die ukrainische Armee immer wieder in Donzek, Lugansk und auch Mariupol zuletzt in Delbazewo, in militärisch aussichtslose Kessel geriet. Und zwar immer wieder. Die „reguläre“ ukrainische Armee lief mit der Sturheit eines doppelhäutigen Rhinozeros, immer wieder, in diese Falle. Das kann nur unter Zuhilfenahme einer ausgefeilten Satelliten-Kommunikation erfolgen… Spricht nicht unbedingt für die westlichen Militärberater. Das „Kesseltreiben“ löste dann jedes Mal „Friedensakttionismus“ in Kiew aus.

    Was soll ich nun als deklarierter Putin-Versteher dazu sagen? Ich „verstehe“ den RF-Präsidenten… Soll er „zugeben“, dass russische Militärs in „verdeckten Operationen“ in der Ostukraine tätig sind? Um den RF-Feind einen Vorwand zur Intervention zu bieten? Warum sollte er das? Ganz abgesehen davon, dass die „Westler“ jetzt wissen, dass RF über eine sehr leistungsfähige Aufklärungstechnik verfügt, welche einen solchen „Friedens- und Demokratie“- Überfall mit höchster Wahrscheinlichkeit zurückwerfen kann – konventionell. Ein Schachspieler wird seinem Gegner ganz gewiss nicht die nächsten Züge verraten…

    Die militärische Option hat der Westen jetzt schon verloren… Und ich fürchte, dass der Westen auch den Wirtschaftskrieg verliert. Das wird ein „Heulen und Zähneknirschen“… Das kommt, wenn man die Vernunft außer Kraft setzt…

    • Eva
      13. März 2015 09:18

      Sie meinen doch nicht etwa, die Hinweise AUs wären einseitig???

    • Interessierter Leser
      13. März 2015 09:56

      Ein dreifach Hoch solch tollen Schachspielern. Was bedeuten da schon die paar toten Bauern!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      14. März 2015 15:31

      Werte Eva, nicht nur die Hinweise...
      MfG

  13. Undine
    12. März 2015 16:18

    OT---aber es hat mich etwas befremdet, daß im Mittagsjournal en passant wohl des GRÜNDUNGSTAGES der UNIVERSITÄT Wien gedacht wurde---sie ist heute vor 650 Jahren eingeweiht worden (12. März 1365)---und bei dieser Gelegenheit erwähnt wurde, sie sei die erste Universität im deutschen Sprachraum gewesen (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr), was NICHT STIMMT!

    Es wurde VERSCHWIEGEN, daß die allererste DEUTSCHE Universität damals bereits 17 Jahre alt war und in der deutschen Reichsstadt PRAG stand!

    Ergoogeltes:

    "Die Karls-Universität (auch als Deutsche Universität bekannt) ist die erste und älteste reindeutsche Universität der Welt. Am 7. April 1348 wurde die Universität vom römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV. in der deutschen Reichsstadt Prag gegründet. Sie gilt als die erste Universitätsgründung im damaligen deutschen Sprachraum."

    Und nur so nebenbei: Bis ins 19. Jahrhundert wurden die Vorlesungen an den Universitäten in ganz Europa auf Latein gehalten!
    Wir besitzen noch einige medizinische Lehrbücher von den Vorfahren meines Mannes in lateinischer Sprache.

    • Undine
      12. März 2015 16:23

      Oh, pardon, ich sehe gerade, daß mein erster Kommentar zu diesem Thema doch abgeschickt worden ist, obwohl ich dachte, er sei verloren, da mein Laptop heute fürchterlich spinnt---daher der zweite, sehr ähnlich lautende Kommentar..... ;-)

    • Nemo
      12. März 2015 20:51

      @Undine: Ich glaube mich zu erinnern, dass der Sprecher oder die Sprecherin des ORF gesagt hat: "... erste deutsche Universität im jetzigen deutschen Sprachraum..", oder so ähnlich. Also das wäre ja sogar richtig!

    • Undine
      12. März 2015 22:06

      @Nemo

      Ich hatte versucht, diese Sequenz "nachzuhören", scheiterte aber, weil, wie gesagt, mein Laptop heute einen schlechten Tag hatte! ;-)
      Aber es ist durchaus möglich, daß ich das Wörtchen "jetzig" einfach überhört habe!

  14. Undine
    12. März 2015 15:53

    OT---aber heute wurde im Mittagsjournal so en passent erwähnt, daß an der Universität in Wien heute ein großer Tag begangen wird: Die Gründung der Universität Wien am 12. März 1365, also vor 650 Jahren. Es wurde betont, daß es die erste Universität im deutschen Sprachraum gewesen sei (den genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr).

    Es wurde allerdings verschwiegen, daß zu diesem Zeitpunkt die allererste deutsche Universität bereits SIEBZEHN (!) Jahre alt war und in PRAG stand!"

    Ergoogeltes:

    "Die Karls-Universität (auch als Deutsche Universität bekannt) ist die erste und älteste reindeutsche Universität der Welt. Am 7. April 1348 wurde die Universität vom römisch-deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV. in der deutschen Reichsstadt Prag gegründet. Sie gilt als die erste Universitätsgründung im damaligen deutschen Sprachraum."

  15. Josef Maierhofer
    12. März 2015 15:08

    Ich glaube, bald wird diese Plattform eine vollwertige Informationsquelle höchster Güte sein.

    Danke Herr Dr. Unterberger !

  16. Herbert Sutter
    12. März 2015 14:53

    Eine gute Idee und sehr sinnvolle Ergänzung zum bisher schon guten Angebot im Tagebuch.

  17. Nestor 1937
    12. März 2015 14:44

    Zu dieser neuen Idee, kann man nur herzlich gratulieren.

    Schön langsam wird das Tagebuch von A.U. zu einem wirklichen Ersatz der gewohnten Tageszeitung .....

    • Brigitte Imb
      12. März 2015 16:29

      Zeitungen und ORF liest u. sieht man ohnehin nur zur Feindbeobachtung.

    • kritikos
      12. März 2015 21:42

      @ Nestor 1937
      Ich schließe mich der Gratulation voll an!

    • Sandwalk
      13. März 2015 09:12

      Ganz genau!

      Österreichische Tageszeitungen lese ich in der Regel nur, wenn ich mit der ÖBB erstklassig unterwegs bin. Hie und da die Presse, die Salzburger Nachrichten, die Kleine Zeitung, aber das war's dann schon.

      Ich empfehle die Schweizer Zeitungen, die deutsche "Welt", eventuell die Frankfurter Allgemeine, und wenn man wissen will, was die SPÖ gerade vorgibt, dann konsumiert man halt in Gottes Namen "Zeit im Bild".

    • F.V. (kein Partner)
      14. März 2015 17:40

      Nestor.

      Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Kennen Sie (wir) schon die Auswahl der „anderen“ Medien?

      Die heute praktizierte Kunst der Lüge liegt ja weniger in den Falschmeldungen, sondern im Verschweigen wesentlicher Ansichten die nicht main-stream oder vom Politbüro der EUdSSR abgesegnet sind.

      Wenn Sie auch euphorisch über das UTB sind, so liegt das – hoffentlich – daran, daß „trotzdem“ eine Reihe kritischer Geister auf den oft üblen Mist Unterbergers und seiner Claqueure mit Korrekturen und Hinweisen auf wirkliche Informationsquellen reagieren. Das viele leere Stroh, das von seiner Kommune gedroschen wird, kann wohl nicht Grund für Ihre Begeisterung sein.





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