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Ist der Feminismus am Ende?

Man glaubt es kaum: Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gibt es neuerdings Talkshows, in denen die linken Diskussionsteilnehmer nicht mehr eine erdrückende Mehrheit haben. Was sie dementsprechend frustriert und erbittert. Freilich gibt es so etwas vorerst nur in Deutschland. Haben sie doch auch dort seit Jahren wie in Österreich glauben können, dass ihnen gleichsam naturgesetzlich die mediale Lufthoheit zusteht. Dass das beim Political-Correctness-Thema Nummer eins, also Feminismus und Genderismus, schon doppelt selbstverständlich zu sein hat. In Österreich gilt hingegen weiter das oberste Verfassungsgesetz, dass Feministen alle Podien zu dominieren haben. Aber viele Indizien zeigen auch hierzulande zunehmend die ganze Hohlheit des linken Gendergewäschs.

In der ARD-Sendung „hartaberfair“ waren die PC-Krampfhähne und -hennen wohl zu ihrem eigenen Erstaunen nicht nur auf dem Podium in der Minderheit. Auch die vorgelesenen Tweets und Anrufe zeigten eine massive Verachtung der deutschen Zuschauer für das feministische Gerede. Hat da die Redaktion manipuliert oder sterben die Feministen wirklich rasch aus? Was nicht heißt, dass es jemals sehr viele gewesen waren. Aber früher hatten sie wenigstens noch medial einen Wirbel entfachen können.

Für Nicht-Feministen war die Sendung jedenfalls erfrischend. Nicht nur der sensationell schlagfertigen Mundwerkerin Birgit Kelle wegen.

In Österreich hingegen passieren noch jede Menge Peinlichkeiten. Da macht das Wissenschaftsministerium ein eigenes Gender-Monitoring (wer zahlts eigentlich?). Das zeigt, dass die Montanuni Leoben den weitaus niedrigsten Frauenanteil von allen österreichischen Unis hat. Was das Ministerium tadelnd vermerkt.

Jetzt könnte man freilich auch fragen (was natürlich das Ministerium tunlichst nicht tut): Hängt das vielleicht damit zusammen, dass sich Frauen halt überhaupt nicht für die Inhalte der Montanuni interessieren? Man könnte ganz mutig auch darauf hinweisen, dass die Montanuni in internationalen Vergleichen trotz ihrer Kleinheit die weitaus angesehenste österreichische Universität ist. Offenbar werden dort Professuren noch nach Leistung und Können, aber nicht nach dem Geschlecht vergeben.

Die Wiener Uni liegt dafür bei der Zahl der Gender-Professuren (wer zahlts eigentlich?) im Spitzenfeld. Freilich ganz und gar nicht bei den globalen Rankings, wo die einst renommierte Alma Mater kaum noch wahrgenommen wird.

Jetzt hat sie ihr offenbar größtes Problem entdeckt: Im Arkadenhof stehen 154 Büsten – aber nur von Männern. Das ist sicher eine Folge der Tatsache, dass im 19. Jahrhundert Universitäten leider noch fast nirgendwo für Frauen geöffnet waren. Was sich im 20. Jahrhundert dann rasch geändert hat.

Den Berufsfeministen der Uni sind aber dennoch nur drei renommierte Frauen eingefallen, die einen Bezug zur Uni Wien haben. Nicht sehr viel. Noch viel peinlicher ist aber, mit welchen Frauen eine Schwerpunktaktion der Universität das Manko nun ausgleichen soll: Mit Maria Magdalena, der „Päpstin“ Johanna, der Rock-Sängerin Janis Joplin und ähnlichen Namen.

Nur um Missverständnisse hintanzuhalten: Die Uni und ihre Feministen (wer zahlt sie eigentlich?) meinen diese Verhöhnung des einstigen Wissenschaftstempels und aller ernsthaft Wissenschaft betreibenden Frauen durchaus ernst!

Peinlich für die Feministen der Linksparteien ist aber auch ein Vergleich des Frauenanteils in den Landtagen: Denn der ist ausgerechnet in den schwarz regierten Bundesländern Oberösterreich und Salzburg am höchsten, in den rot regierten Ländern Burgenland und Kärnten am niedrigsten (nur halb so groß!).

Um nicht missverstanden zu werden: Ich halte jede Form von Quoten-Zwängen, Reißverschlüssen und zwangsweisen Geschlechteranteilen für schlecht, dumm und falsch. Für leistungsfeindlich, demotivierend und frauenfeindlich. Aber dieser Vergleich zeigt jedenfalls schon, dass die SPÖ beim Frauenthema immer nur den anderen (etwa Aktiengesellschaften) Frauenquoten diktieren will, selbst aber überhaupt nichts in diese Richtung tut.

Mehr als entlarvend für die Hohlheit des linken Feminismus ist auch die Tatsache, dass bis heute bei Rot wie Grün hellauf Begeisterung über die neue griechische Regierung lodert (die uns noch viel Geld kosten wird). Dass aber noch kein einziger rotgrüner Spitzenpolitiker in der Öffentlichkeit Kritik daran geübt hat, dass diese Regierung keine einzige Frau aufweist.

Ebenso bezeichnend für die heuchlerische Doppelbödigkeit des Feminismus-Gequatsches: Bei den bevorstehenden steirischen Gemeinderatswahlen haben die dortigen Grünen – trotz Hunderttausender grüner Parteitagsbeschlüsse über Halbe-Halbe und Reißverschlüsse – nur ein Drittel ihrer Kandidatenposten mit Frauen besetzen können.

Es zeigt sich: Die Grünen schaffen gerade noch bei den gut bezahlten Nationalrats-Posten, ihr Fifty-Fifty-Gerede umzusetzen. Bei allen anderen, schlechter bezahlten Posten in der Politik jedoch mangels weiblicher Kandidaten nicht mehr.

Noch interessanter ist – quer durch alle Parteien – der Anteil der weiblichen Bürgermeister. Denn dieser beträgt in ganz Österreich lediglich sechs Prozent! Dabei weiß jeder, wie schwer es ist, überhaupt noch jemand zu finden, der sich in kleineren und mittleren Gemeinden für dieses wichtige, aber arbeitsintensive Amt zur Verfügung stellt. Das beweist: Frauen interessieren sich leider nicht sehr für Politik (oder für Technik – siehe Montanistik), auch dann nicht, wenn sie von keinen bösen und gewalttätigen Männern draußengehalten werden.

Schade irgendwie. Denn es gibt natürlich viele gute und heute auch hochqualifizierte Frauen. Aber viele von ihnen gehen nicht dorthin, wo ihnen dann – dank der feministischen Dummheiten – das Etikett „Quotenfrau“ anklebt. Oder wo dann der ganze grausliche Alltag einer repräsentativen Demokratie auf sie lauert, in der man ständig beschimpft wird, in der man jederzeit abgeschossen werden kann. Egal ob man Mann oder Frau ist. Frauen sind eben klüger und lassen sich halt nicht vom Ehrgeizgen zu Massen in die Politik drängen.

Noch ein erstaunliches Datum, dass man in keinem einzigen Medium lesen kann: Das ist die langfristige Entwicklung der Arbeitslosenquoten bei Frauen und Männern. Da zeigt sich Erstaunliches: Diese Quote war immer bei Frauen höher – bis zum Jahr 2000. Genau in diesem Jahr kam bekanntlich durch eine undemokratische Wende das faschistische Patriarchat an die Macht. Erstaunlicherweise ist jedoch seither die Arbeitslosenquote bei Frauen niedriger!

Das mag vielleicht Zufall sein. Aber es ist schon auffällig, dass dieser Umstand prinzipiell nie erwähnt wird.

Das geschieht wohl aus zwei Gründen nicht. Erstens, weil seit der Rückkehr der SPÖ an die Macht generell die Arbeitslosenzahlen in Nachkriegsrekordhöhen gestiegen sind. Seither redet etwa die Arbeiterkammer fast gar nicht mehr von der Arbeitslosigkeit, obwohl sie genau zu diesem Thema unter Schwarz-Blau lautstarke Katastrophenstimmung verbreitet hatte. Bei viel niedrigeren Arbeitslosenzahlen. Der zweite Grund: Obwohl Arbeitslosigkeit heute vor allem ein männliches Problem ist, geben Sozialministerium und AMS sehr viel Geld für frauenspezifische Arbeitsmarktförderung aus. Aber nichts für männerspezifische.

Grausliche Doppelbödigkeit und Heuchelei, wohin man blickt . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMaigret
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 10:44

    Femnistinnen verachten ja nicht nur Männer, was sie noch viel mehr hassen sind attraktive Frauen. Feminismus ist die Rache und der Frustabbau der zu kurz gekommenen hässlichen Frauen. Sie versuchen die Natur, die Biologie mit allerlei Geschwurbel und Tricks zu überwinden, letztendlich ohne Erfolg. Deshalb wirken Feminstinnen auch immer so frustriert und hasserfüllt. Was sie aber schaffen, allen anderen das Leben zu vermiesen.

    http://kurier.at/politik/inland/wiener-spoe-setzt-ihre-good-weibs-in-szene/116.224.510

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 08:25

    Der vom Rektor geduldete gegenderte feministische Aktionismus an der Wiener Universität anlässlich deren 650-Jahr-Feier ist eine Verhöhnung aller Wissenschafterinnen.
    Aber - welche seriöse Universitätsprofessorin traut sich heutzutage noch den Mund aufzumachen gegen eine "Aktion" linker "Aktivistinnen" eines "Genderinstituts"?

    Seien wir dankbar, dass es das Wort "Idiotinnen" gibt ..

  3. Ausgezeichneter KommentatorGegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 14:08

    Als ich im Berufsleben einstieg, ging ich (unbewußt) davon aus, daß ich zukünftig eine Familie zu ernähren haben würde. Am Anfang nur die Kosten meiner Frau, die ihren Beitrag im Haushalt und später dann bei der Erziehung hoffentlich kommender Kinder leisten würde und meine eigenen. Tatsächlich kamen dann tatsächlich unsere Kinder, die primär meine Frau liebevoll erzog, wobei sie den Haushalt führte und zusätzlich, entsprechend ihrer Ausbildung, nebenbei ein wenig dazu verdiente. Im Berufsleben bemühte ich mich um fachliche Kompetenz durch Leistung und Weiterbildung und um faire Wahrnehmung sich bietender Chancen bezüglich möglicher Karriereschritte. In meinem Berufsumfeld waren diesbezüglich praktisch ausschließlich Männer Mitbewerber.
    Von der nächsten Generation meiner Kollegen höre ich nun häufig Klagen über ihre Chancenlosigkeit bezüglich eines Karriereschrittes für den sie qualifiziert seien, aber den Nachteil hätten, mit einer zukünftigen Quotenfrau konkurrieren zu müssen.
    Meine Gedanken darüber würden wohl von Feministen der Linksparteien in der fundamentalistischen „Macho-Ecke“ katalogisiert werden. – Unsere Gesellschaft hat aber noch nicht einen Langfristversuch des Feminismus durchgemacht; es könnte – u.a. wegen des Kindermangels - dafür aber in einem islamischen Staat, wenig Verständnis herrschen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 07:57

    Ich denke, es hängt einfach mit den "Ausgabenjunkies" zusammen. Die Politiker sind - wie jeder Süchtige - ständig verzweifelt auf der Suche nach dem nächsten "Schuss", sprich: nach Einnahmen, mit denen sie ihre Ausgaben (ihre Sucht) decken können.
    Wenn die Frauen noch stärker als bisher aus dem Produktivleben ausscheiden, bricht das Pyramidenspiel "Sozialstaat" und "Beamtenversorgungsstaat" noch schneller zusammen, als es jetzt eher schleichend geschieht (was man daran sieht, dass er, trotz irrwitziger Stuerquote, nur noch mit Schulden aufrecht erhalten werden kann).
    Daher müssen die Frauen im Produktionsprozess bleiben. Daher dürfen Frauen nicht aus dem Berufsleben ausscheiden, wenn sie Kinder bekommen, daher ist es es eine unabdingbare Notwendigkeit, dass der Staat die Kinder übernimmt, um sie keinesfalls am Steuer- und Sozialversicherungszahlen zu hindern.

    Das erklärt natürlich auch, warum die ÖVP, die in sich als "Familienpartei" verstanden hat, ebenfalls diese feministischen Positionen übernommen hat und sie ähnlich wütend verteidigt, wie es die Linken immer schon getan haben. Wollen wir in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass die langjährige EU-Oberemanze Viviane Reding der Christlich Sozialen Volkspartei entstammt (allerdings an der Sorbonne sozialisiert wurde).

    Nachdem die Leibeigenschaft aber bereits von den vielgeschmähten Monarchen abgeschafft wurde, haben Mütter heute das Recht, bei ihren Kindern zu bleiben. Sie haben das Recht, weniger als 40 Stunden oder gar nicht zu arbeiten. Auch wenn es der Sozialistische Einheitspartei nicht gefällt.
    Und immer mehr Frauen nehmen diese Rechte für sich in Anspruch. Und immer mehr Männer sind bereit, dafür mehr und härter zu arbeiten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 11:48

    Meine Antwort: na hoffentlich!!!!

    Ich liebe die Frauen (habe selbst etliche im Familienverband: die Gold-Gemahlin,
    1 Tochter, 6 weibliche Enkel (von den drei Schwiegertöchtern gar nicht zu reden!!).

    Fazit: alle (in meinem Familien-Harem) lehnen den heute so ausufernden Feminismus dezidiert ab!
    Wirklich g'scheite Ladies und Girls, isn't it?

    Die Genderei: eine Missgeburt unserer "Zivilisation"!!!

    mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 11:05

    A.U. schreibt:

    "Aber viele Indizien zeigen auch hierzulande zunehmend die ganze Hohlheit des linken Gendergewäschs"

    Na hoffentlich ersticken sie bald an der gezielten Vergewaltigung unserer schönen deutschen Sprache, die politisch korrekten SchildbürgerINNEN! Diese bewußte Schändung der Sprache ist nicht nur der größte Schwachsinn seit Menschengedenken, sondern auch UNAUSSPRECHLICH.
    Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn einer der Gründe für das Ableben der "gegenderten" Sprache ausgerechnet der linke Multikulti-Traum wäre! Gerade die Ausländerkinder tun sich dank des Sprachgemurkses noch schwerer beim Lesenlernen!

    PS: Bei den "Original-Schildbürgern" entschuldige ich mich! DIE waren nämlich---im Gegensatz zu den heutigen, zu ihrem "Verhalten" aus einer Not heraus gekommen: Wegen ihrer überragenden Intelligenz und Vernunft wurden sie immer von Königen anderer Länder an die jeweiligen Höfe geholt, um diese bei ihren Regierungsgeschäften GUT zu BERATEN---und waren aus diesem Grund zum Leidwesen ihrer Frauen und Kinder ständig im Ausland unterwegs. Also beschlossen sie---auf Druck ihrer Frauen, künftighin DUMM zu werden (siehe "Von allerlei klugen Taten der Schildbürger"!), um daheim bei ihren Familien bleiben zu können.

    Unsere Feministinnen und K(r)ampfemanzen waren NIE KLUG---DAS unterscheidet unsere SchildbürgerINNEN von den Schildbürgern von einst---sie sind NUR DUMM!

    PPS: Künftige Generationen werden sich zerkugeln, wenn sie einmal von den "Taten der Genderer" hören und lesen: "Von allerlei "klugen" Taten der SchildbürgerINNEN"!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCamilla
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2015 12:57

    Danke für diesen Artikel.
    Sicher gehört die "Genderei" nicht zu unseren größten Sorgen.
    Aber sicher zu den lästigsten, kleinen Ärgernissen.

    Danke auch für den Hinweis auf die TV-Sendung.
    Wird es so was wohl einmal auch in Österreich geben?

    Interessant auch, mit welch missionarischem Eifer die "Genderisten"
    am Werk sind und grundvernünftige Einwände einfach vom Tisch wischen.
    Besonders Frau Kelle ist auf diesem Gebiet eine Wohltat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMausi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. März 2015 12:36

    Zum Thema:

    Diese Genderei-Unsinn wurde nur erfunden um die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen (meine Meinung bzw. mein Gefühl) und nebenbei Posten für Idioten zu schaffen - auf Kosten der Bürger.

    Zudem verwirrt man die Menschen derart, dass sie nicht mehr wissen welche Begriffe (Wörter) sie noch verwenden dürfen.
    Wenn der Geist derart eingeschränkt wird, dann ist der Wahnsinn schon weit fortgeschritten.
    Nennen die wir doch die Dinge endlich wieder beim Namen (Ross und Reiter) und lassen es uns mehr verbieten. Es ist unser gottgegebenes Recht!!!


alle Kommentare

  1. Ingrid Bittner
    06. März 2015 10:56

    Weil's ein gar so interessantes und vieldiskutiertes Thema ist, noch ein Nachschlag:

    Gleichstellung: Im reaktionären Nebel | ZEIT ONLINE
    http://www.zeit.de/kultur/2015-03/gender-feminismus-birgit-kelle-kommentar

  2. cmh (kein Partner)
    05. März 2015 20:17

    Wenn die Emanzen ihr Ziel, den Männern völlig gleichgestellt zu sein erreicht haben, dann sind sie einfach nur die schwächeren Männer.

    Wenn sie eine Sonderstellung einnehmen wollen, dann müssen sie der Gesellschaft - oder wem auch immer - etwas bringen, das außer den Frauen niemand kann. Da sie das aber nicht bringen wollen, bleibt für sie nur der Platz der schwächeren Männer.

    Andererseits, warum sollte ein Mann jemandem Rechte zubilligen, die dem Mann Nachteile im Fortkommen bringen? Warum sollte man sich als Mann "um den Finger" wickeln lassen, nur um dann der Dumme zu bleiben?

    Also ist das Ziel des Feminismus inkonsistent und zeigt nur das Fehlen jeglicher Logik. Typisch halt!

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 21:39

      cmh
      Sie haben's wirklich noch immer nicht begriffen um was es wirklich geht????

      Eine kleine Clique von Mannweibern (mir fällt es schwer sie als Frauen zu bezeichnen) zeichnet ein Bild für "alle" Frauen? Es ist immer die Minderheit, die ihr eigenes Weltbild der Mehrheit aufzuzwingt. Sie kennen doch die röm. Methoden - teile und herrsche - Brot und Spiele.
      Man hat die Frauen gegen die Männer aufgehetzt. Über die Werbung, Filme, Zeitungsartikel, pol. Meinung etc. wird allen dieses Weltbild eingehämmert. Wie man sieht es funktioniert hervorragend. Aber jetzt sollten wir schon langsam mal erkennen, was hinter dem Vorhang läuft. Nicht das Bild, welches uns vorgegaukelt wird. Sie verkaufen uns eine Illiusion.

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2015 09:31

      Was soll ich damit jetzt anfangen? Wollten Sie mir vielleicht ein Beispiel für die Richtigkeit meiner logischen Vernichtung des Feminismus geben? Dann Danke!

      Trotzdem kränkt es mich, dass ich dauernd die gleiche Meinung in verschiedenen Varianten zu nicht mehr als drei bis vier Themen zum besten gebe und dann das ...

  3. MH-0817 (kein Partner)
    05. März 2015 18:48

    Nur Nazis und neokonservative Speichellecker unterstützen das Nazi-Regime in Kiew.

  4. Mausi (kein Partner)
    05. März 2015 17:33

    Es wird durch das Nachfolgende sehr deutlich, dass es wohl höchste Eisenbahn ist, für ein massives Umdenken. Ein Umdenken das aktiv aus dem Herzen und der Geisteshaltung eines jeden Einzelnen von uns, getragen werden muss.
    Es ist nicht auszudenken was für Leid und Elend sich damit auf unserem Heimatplaneten wie ein Krebsgeschwür immer weiter ausbreitet, und wir alle gefragt sind, uns zu überlegen, ob es noch wert ist alles den Spezialisten der Regierungen und ihrer internationalen Organisationen allein zu überlassen.

    Pädokriminalität und der Kindesmissbrauch von Hampstead — Teil I
    http://www.politaia.org/wichtiges/paedokriminalitaet-und-der-kindesmissbrauch-von-hampstead/

  5. Karl Martell (kein Partner)
    05. März 2015 16:37

    "Grausliche Doppelbödigkeit und Heuchelei, wohin man blickt . . ."

    Um seine Wirtschaft und Gesellschaft zu globalisieren, muß man in Kauf neh­men, daß fortan die eigene Zukunft vorrangig von der Außenwelt beeinflußt und umgestaltet wird, die eigenen Traditionen in Vergessenheit geraten. Man wird in Kauf nehmen müssen, daß importierte Waren und Erzeugnisse den Inlandsmarkt überfluten und die eigenen Erzeu­ger in diesem Konkurrenzkampf sich entweder durchsetzen, oder verschwinden werden.

    https://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

  6. Mausi (kein Partner)
    05. März 2015 12:36

    Zum Thema:

    Diese Genderei-Unsinn wurde nur erfunden um die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen (meine Meinung bzw. mein Gefühl) und nebenbei Posten für Idioten zu schaffen - auf Kosten der Bürger.

    Zudem verwirrt man die Menschen derart, dass sie nicht mehr wissen welche Begriffe (Wörter) sie noch verwenden dürfen.
    Wenn der Geist derart eingeschränkt wird, dann ist der Wahnsinn schon weit fortgeschritten.
    Nennen die wir doch die Dinge endlich wieder beim Namen (Ross und Reiter) und lassen es uns mehr verbieten. Es ist unser gottgegebenes Recht!!!

  7. AnaLyse (kein Partner)
    05. März 2015 12:31

    Kant, 18. Jh.: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen."
    Antithese der Genderisten, 21. Jh.: "Habe die Chuzpe, dich deines variablen Geschlechts zu bedienen."
    Eindeutiger ist der Niedergang in Richtung Animalisierung wohl nicht darzustellen.

    @Camilla: Genderei ist keineswegs ein kleines Ärgernis. Genderideologie ist der großangelegte Versuch einer Gesellschaftstransformation, die Schaffung eines "Neuen Menschen". Dagegen war Mao noch harmlos.

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 12:38

      AnaLyse
      Bravo ************* so etwas nenne ich die Dinge beim Namen nennen (nicht herumschwurbeln, damit man ja keine Probleme bekommt=Feigheit)

  8. Mausi (kein Partner)
    05. März 2015 12:26

    Programmhinweis auf www.OKiTALK.com

    Studio 2 Klaus Schreiner zu Gast bei OKiTALK.
    € 30.300,- Klage aufgrund Romanbewerbung ("Bankster Club" von Harvey Friedman) am Blog – die Meinungsfreiheit wird mundtot gemacht – Buchautoren, mehr...

    Blogger werden durch Himmel & Hölle geklagt. Vor Prozessbeginn bereits über
    € 6.230,13 Anwalts- und Nebenkosten. Nähere Infos u.a. hier: http://www.aktivist4you.at/wordpress/?s=bankster

  9. cmh (kein Partner)
    05. März 2015 10:01

    "Femina" kommt von "femur" und das ist der Oberschenkel.

    Noch Fragen?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      05. März 2015 15:16

      Werter cmh, bitte erleuchten Sie mich. Bislang assoziierte ich mit femina die Frau im weitesten Sinne. Wo sehen Sie einen Zusammenhang mit femur, dem Oberschenkelknochen?
      MfG

    • cmh (kein Partner)
      05. März 2015 20:36

      Einige Andeutungen dazu bringt der Stowasser. Wissenschaftlich wird es hier: http://www.europaic.com/Etymology%20of%20L.%20femina%20and%20L.%20fellare.htm unter (vii).

      Zwar sind etymologische Herleitungen zugegebenermaßen nie besonders überzeugend, aber in diesem Falle muss man schon sagen "hips dont lie".

      Hier ist zudem noch besonders interessant, dass man merkt, worauf die Männer schauen. In Amerika (unverständlicherweise) auf die Brüste, in romanisch geprägten Ländern hingengen auf den Allerwertesten. (Busenwunder vs Jenifer Lopez). Und es gibt auch noch die orthodoxe Herleitung aus fellare.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      06. März 2015 07:14

      Besten Dank, werter cmh, doch sollten sich unter uns Lateiner, Anatome, Orthopäden und, ganz allgemein, Ärzte befinden, würde mich auch deren Meinung zum Thema interessieren. So sie nichts wichtigeres zu tun haben...
      MfG

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      06. März 2015 07:18

      Ergänzung: Und Lopez 1. Vorname schreibt sich mit 2 "n", Jennifer...

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2015 09:33

      Ob ein, zwei oder drei "n" ist mir egal, ich schaue bei ihr doch nicht auf die Schreibweise ihres Namens.

  10. N.SA (kein Partner)
    05. März 2015 08:18

    Vom Faschismus hat man auch geglaubt, dass er am Ende sei.
    Aber Underberg - und alle anderen kapitalabhängigen Mietmäuler - schreiten journalistisch auf Hitlers Pfaden.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      05. März 2015 09:57

      Hinsichtlich der Dummheit ist man schon längst von der Vorstellung, dass diese am Ende wäre, abgekommen.

    • fewe (kein Partner)
      05. März 2015 12:24

      Weniger Underberg zum Frühstück, dann fallen auch Beschimpfungen origineller aus.

  11. Segestes (kein Partner)
    05. März 2015 06:08

    Herr Unterberger, Sie sollten sich einmal anschauen, wie längst alle möglichen Zweige der Wissenschaft auf den Feminismus-Zug aufspringen - selbst die ARCHÄOLOGIE!

    Einige Damen versuchen nämlich neuerdings zu beweisen, dass es bei den Germanen KRIEGERINNEN (!) gab. Man macht sich dabei die Unschärfe der üblichen Methoden der archäologischen Forschung zunutze, um die Geschichte in einem feministischen Sinn umzuschreiben. Siehe dazu etwa folgende Diskussion:

    http://hiltibold.blogspot.com/2013/10/gab-es-bei-den-germanen-auch.html

    • cmh (kein Partner)
      05. März 2015 09:59

      Jaaaaaah!!!

      Xena, die Kriegerin reitet wieder! Vielleicht - so genau weiss man das nicht - ist die sogar lesbisch.

      Scherz beiseite: die amerikanischen Schmonzetten wirken wie die Pest.

    • Rau
      05. März 2015 13:26

      Wenn sie das beweisen können, dann stimmt ja die Grundthese von der ewigen Unterdrückung der Frau nicht mehr - dann waren sie doch den Männern auch damals schon gleichgestellt.

    • fewe (kein Partner)
      05. März 2015 21:40

      @Rau: Das mit der Unterdrückung der Frau ist ja ein Schmäh. Ein Bauer tätschelt seine Kühe ja auch, damit sie mehr Milch geben. Für die Frau ist das angeblich demütigend.

      Jetzt haben sie eh den Salat und können sich selbst verwirklichen. Für die allermeisten ist das das Fließband oder die Kassa beim Billa. Der Plan war es wohl, dass jeder Steuern und Abgaben zahlt und nicht nur einer in der Familie und dann die Witwe auch noch dessen Pension weiterbekommt.

      In der Sklaverei durften die Frauen auch alle für fremde Leute arbeiten und waren nicht diskriminiert gegenüber den Männern. Seit der Erfindung der Waschmaschine und des Kühlschranks ist ja daheim nicht mehr wirklich viel zu tun. SSKM

    • Segestes (kein Partner)
      06. März 2015 06:47

      @cmh: Ehrlich gesagt gefällt mir die Xena-Darstellerin in ihrer jüngsten Rolle als Römerin ohnehin viel besser :)
      http://images2.fanpop.com/image/photos/10500000/Spartacus-Blood-Sand-lucy-lawless-10537744-1600-1200.jpg

    • cmh (kein Partner)
      06. März 2015 09:54

      Sehe ich auch so. Aber diese Pornoschmonzette wird durch sie auch nicht besser.

      Mir gefällt allerdings dieser Charakter besser - schon wegen des größeren Realitätsbezuges: https://www.youtube.com/watch?v=RuR43j0IbcA

  12. Undine
    04. März 2015 23:31

    Ein sehr kluger Kommentar von Werner GROTTE auf ORF-WATCH zum Thema:

    "Frau sein als kreatives Hauptelement beim ORF"

    "Gehört denn nicht der Beruf des Dirigenten – so wie auch anderer Orchestermitglieder – zu den eindeutig kreativen Beruf(ung)en, die man primär aufgrund seines Talentes und seiner Ausbildung erreichen sollte? Selbst wenn diese Auffassung ein wenig naiv klingen mag – aber ganz talentfrei geht es in diesem Bereich selbst mit besten politischen (oder anderen) Beziehungen nicht.

    Und nun will uns der ORF weismachen, daß die bösen Männer viel zu viele Dirigentenposten besetzen und die armen Frauen dabei unterbesetzt wären. Was bitte heißt das? Wir sollten mehr Frauen in führende künstlerische Berufe loben, nur weil sie Frauen sind? Wer trifft die Auswahl? Unter welchen Kriterien? Frau sein als primäres Einstellungs-Parameter? Für die betroffenen Damen wohl ein Bären-Dienst in Sachen Selbstwertgefühl. Und für die Sache selbst? Wer will und akzeptiert schon einen Chef, der nur aufgrund seines Geschlechts ausgewählt worden ist?

    Ist es das, was den Frauenrechtlerinnen vorschwebt? Spitzenjobs, ja! Nur weil wir Frauen sind! Das ist genau das gleiche, was sie jetzt an den – angeblich – männlich bestimmten Berufsdomänen kritisieren.

    Dabei haben wirklich talentierte Frauen schon seit Cleopatra, Jeanne d’Arc, Hildegard von Bingen, Maria Theresia, Pauline Fürstin von Metternich, Bertha von Suttner, Hanna Reitsch, Leni Riefenstahl, Beate Uhse, Madonna, Angela Merkel und vielen mehr immer Karriere gemacht – vor oder hinter ihren Männern, oder ganz alleine. Ganz ohne Quote. Stark sein ist keine Frage des Geschlechts.

    Kehren wir die Frage doch um: Wer sollte Interesse daran haben, mehrheitlich Männer aufs Dirigentenpult zu lassen? Wäre nicht der Anblick (talentierter) holder Weiblichkeit in dieser Position für jedes Orchester durchaus attraktiv? Und sogar – glaubt man den Feministinnen – sogar deutlich billiger, weil ja Frauen angeblich generell viel weniger verdienen als Männer?

    Die finale Frage lautet jetzt nur – was will uns der ORF mit diesen seltsamen Mitteilungen sagen? Und wer bezahlt sie? Wer formuliert sie? Und in wessen Interesse?"

  13. annona
    04. März 2015 22:57

    Hinter der Maske des Genderismus versteckt die linke Unistrategie geschickt das
    Ersetzen der einheimischen Unilehrer mit ausländischen sprich rasch eingebürgerten
    und noch rascher zertifizierten - ParteiwissenschafternIinnen !! -

  14. Ingrid Bittner
    04. März 2015 17:26

    Nachschlag zu "Hart aber fair" und Anne Wizorek:
    Anne Wizorek bettelt auf Twitter um positive Buch-Rezensionen
    http://www.wuv.de/digital/anne_wizorek_bettelt_auf_twitter_um_positive_buch_rezensionen

  15. Ingrid Bittner
    04. März 2015 10:54

    Was mir bei den Feministinnen so auffällt, recht gebildet scheinen sie nicht zu sein, wenn sie uns das auch immer so verclickern wollen, weil mit der Go sind sie durchwegs gut. Und über den Rand der heimischen Suppenschüssel hinauszuschauen ist ihnen offenbar auch zu mühsam. Und die Paradeemanzen kauen ihnen das nicht vor.
    Sie hätten es so einfach, gerade im Bildungswesen, da könnten sie auf eine besondere Frau verweisen. Aber offenbar wissen sie nicht, dass eine der ältesten Universitäten der Welt, die immer noch in Betrieb ist, von einer Frau gegründet wurde, nämlich von Fatima... (den Familiennamen, das muss ich gestehen, hab ich vergessen) und zwar die Universität von Fes/Marokko. Das war im 9. Jahrhundert. Da könnten sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Frau und Universität und Muslimin noch dazu.
    So schaut's draussen in der Welt aus. Dazu braucht man aber keinen Feminismus.

  16. Maria Kiel
    04. März 2015 01:28

    ....und jetzt haben wir ministerienseits so hübsche Spots im ORF (um mit AU zu sprechen: wer bezahlt das wohl?):
    Spot 1: in Österreich gibt es 1.000 Dirigenten, aber nur 19 Dirigentinnen - also nur 1.9% Frauen - AUSRUFUNGSZEICHEN!!!
    Spot 2: in Wien gibt es 1.000 Kindergärtnerinnen, aber nur 19 Kindergärtner - also nur 1,9% Männer - AUSRUFUNGSZEICHEN!!!
    Die Ausgangszahlen habe ich jetzt frei gewählt (weil mir nicht erinnerlich), sehr wohl gemerkt habe ich mir aber die "niederschmetternde" Prozentzahl des jeweils anderen, altvaterisch aufgestellten berufsnichtaffinen Geschlechts. Und: nein! das ist kein verspäteter Faschingsscherz, das ist vom "Ministerium" absolut vorwurfsvoll ernst gemeint.
    Vorschlag meinerseits zur Güte: wir ernennen jede Häuslfrau zur Dirigentin und jeden Pädophilen zum Kindergärtner, dann stimmt hoffentlich endlich die Rechnung.

  17. Haider
    04. März 2015 00:06

    Paßt wieder nicht zum Thema, aber dennoch:
    DIE GUTE NACHRICHT ZUM TAGE:
    Der Kinderschutzbund Niedersachsen hat sich geweigert, Geld vom früheren SPD-Bundestagsabgeordneten und Kotzbrocken Sebastian Edathy anzunehmen. Der Ex-Politiker war am Montag bei der Einstellung des Kinderpornoverfahrens gegen ihn dazu gerichtlich verpflichtet worden, den Bettel von 5.000 Euro an die Kinderschützer zu zahlen.

    • fewe (kein Partner)
      05. März 2015 12:10

      Edathy gilt als unschuldig. Kinderpornographie ist wohl eine kulturelle Besonderheit seiner Herkunft und daher kein Problem. Nun wird er also die sowieso die auch für seine Vorlieben geschändeten Kinder verhöhnenden 5000 EUR auch nicht zahlen müssen.

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 14:04

      Haider

      Da kann Edathy ja froh sein, dass er nur Kinderpornos runtergeladen hat und keine Musik. Sonst hätten sie ihn ja richtig drangekriegt .... (Ironie aus)

  18. Undine
    03. März 2015 22:33

    Soeben habe ich "Hart aber fair" angeschaut---es hat sich gelohnt!

    Ein sympathischer Moderator, Frau Kelle großartig, Sophie Thomalla eine sympathische Augenweide, der FDP-Politiker ein GsD sehr normal-denkender Mann. Der Grünpolitiker mit seiner lächerlichen Frisur hat mMn einen ordentlichen Huscher, ist höchst gestört--- und die Kampfemanze tat das, was sie am besten kann: Alle anderen Teilnehmer als Feinde betrachten und pausenlos verbissen und wild mit den Händen herumfuchtelnd mit einem nie enden wollenden Wortschwall niederreden, ohne jemals selber zuzuhören.

    Leider wurde beim Thema "Künstliche Kniegelenke" wohl von unterschiedlichen Prothesen für Frauen und Männer gesprochen, es wurde aber nicht weiter darauf eingegangen, welche Kniegelenke nun für Menschen, die nicht recht wissen, ob sie Manderl oder Weiberl sind, von den "Genderern" gefordert werden---in Anlehnung an das UNISEX-WC, das solchen "Wackelkandidaten" die Entscheidung abnehmen soll, ob sie nun eine Damen- oder eine Herrentoilette aufsuchen sollen. ;-)
    Warum der Moderator nicht energischer versucht hat, die Kampfemanze, aber auch den grünen Typen zurückzupfeifen, wenn sie ständig den "Gegnern" dreingeredet haben, weiß ich nicht.

    • Wyatt
      04. März 2015 08:27

      Danke für den Bericht, wollte mir die Sendung auch ansehen, war aber leider DFB 1/8 Finale: Dresden / Dortmund live zur gleichen Zeit.

    • Rau
      04. März 2015 09:20

      Was mir noch irgendwie widerstrebt hat, war die Applausverteilung für Statements aus der Genderecke - hört das Publikum nicht zu? oder gibt es da ein Regie. Wenn sich das Applausverhalten auf das Wahlverhalten der Menschen umlegen lässt, wird mir einiges klarer

    • Wyatt
      04. März 2015 10:46

      So, jetzt habe ich mir diese Sendung via Internet angesehen.

      Die zwei Typen links im Bild haben meine Vorstellungen und Ansicht über "Grüne" wie auch Feministinnen wieder einmal mehr bestätigt.

      (Zu Beginn, der Grüne zum FDP Mann: "Widersprechen Sie mir nicht ich bin Biologe und das ist so!" - später behauptete er dann, es sei eine biologische wissenschaftliche Erkenntnis, dass unsere Gedanken allein durch die Sprache gebildet werden......obgleich in weiterer Folge dann ein Kinderbilderbuch mit ausschließlich weiblichen Auto Mechanikerinnen bildhaft dargestellt wurden. ) Allein deren blasierter Gesichtsausdruck und wortreichem blah... blah..........

      Welch' Wohltat bildeten da Frau Kelle, deren Gastkommentare schon mehrmals den Blog bereicherten, sowie Sophia Thomalla und Herrn Kubicki, sowohl in ihrer Erscheinung, als auch in ihren Aussagen!

    • Ingrid Bittner
      04. März 2015 10:58

      @Undine: sehr treffend der Huscher vom Anton oder wie er immer heissen möge.
      Der ist wirklich gestört, glaubt aber, er ist der Gescheiteste.
      Sie haben das wirklich super auf den Punkt gebracht.

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 12:32

      Undine

      "Warum der Moderator nicht energischer versucht hat, die Kampfemanze, aber auch den grünen Typen zurückzupfeifen, wenn sie ständig den "Gegnern" dreingeredet haben, weiß ich nicht."

      Sie wissen es nicht ABER sie AHNEN es ....

    • Freidenker (kein Partner)
      05. März 2015 13:11

      @Undine, Mausi********************.) Ich habe nach 10 Min abgedreht, da ich die verdrehte Kampemanze und den grünen Typen nicht mehr aushalten konnte.

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 19:58

      Freidenker
      Ich sehe kein Verblödungs-TV mehr. Und die Propaganda-Schmierblätter würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Je weniger Zuseher, desto weniger die Werbeeinnahmen für dieses Pack. Ich versuche alles was (mir) möglich ist diesem korrupten System die Energie (Geld) zu entziehen. Für dieses Pack zählt kein Mensch (egal welche Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung etc.) Tier od. Pflanze, sondern nur ihre eigene Rasse - das sind Menschen deren Herz schon versteinert ist.Wir sind doch kreativ oder? Kauft nur mehr bei Leuten eures Vertrauens u. nur was ihr wirklich benötigt. Kleinbauern, Klein-u. Mittel- u. Familienbetriebe benötigen unsere Hilfe. Solidarität mit'm eig. Voik.

  19. Maigret
    03. März 2015 21:49

    das hat noch gefehlt:

    nur anderen aufzwingen wollen, sie sie selbst aber gar nicht ernst nehmen.

  20. Maigret
    03. März 2015 21:47

    Hab mir die show nun in der mediathek angesehen. absolutes highlight aus meiner sicht war, als plasberg kubicki und den grünen freak anton hofrteiter etwas provokativ vorgestellt hat. kubicki mit einem foto am steuer eines schnellbootes, hofreiter als mann, der bekannt für seine selbstgemachten pralinen ist.

    das hat dem grünen gendertypen überhaupt nicht gefallen, er hat sich in seiner „männlichen“ ehre gekränkt gefühlt. also ein mann, der gegen angeblich angelernte geschlechterrollen kämpft , der es toll findet wenn buben mit rosa barbiepuppen spielen, der verkrustete mann-frau“Klischees“ aufbrechen will, etc.
    genau so ein typ schmollt, weil er offenbar pralinenmachen für unmännlich hält. Und weil er beweisen will (vor den drei anwesenden attraktiven damen), dass er doch ein ganzer kerl ist, fühlt er sich bemüßigt zu betonen, dass er schließlich nicht nur pralinen macht, sondern auch schon an expeditionen teilgenommen hat. (was für ein peinlicher loser)

    es ist erheiternd, entlarvend und traurig zugleich, wenn selbst die gendermainstreaming-vorkämpfer ihre veblödete ideologie mit ihren verblödeten dogmen und regeln immer

  21. Brigitte Imb
    03. März 2015 20:57

    1/2 OT

    Wir wußten es ohnehin bereits vorher, nun ist es amtlich (jedoch nicht für´s normale Volk), die NMS ist ein Rohrkrepierer. Od., wie Feministinnen das Schulsystem ruinierten.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/4676497/Nicht-besser-als-Hauptschule_NMS-enttaeuscht?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      03. März 2015 22:41

      @Brigitte Imb

      Danke für den Link! War zu erwarten, daß dieses teure Unterfangen sinnlos ist!

    • fewe (kein Partner)
      06. März 2015 03:20

      Dass das was mit Feministinnen zu tun hat glaube ich nicht, wenngleich die zuständige Ministerin wohl eine ist. Es scheint so zu sein, dass die NMS die neue Sonderschule ist und das Gymnasium die neue Hauptschule. Mir tun alle Eltern leid, die sich keine Privatschulen für ihre Kinder leisten können. Die Kinder werden nur noch indoktriniert in Kindergarten und Schule. So wie in der DDR, wobei dort ansonsten das Schul- und Ausbildungssystem nicht schlecht war.

      Aus Deutschland von AfD gibt es zum "Gender-Plan", der ja das Haupt-Unterrichtsthema in Kindergärten und Schulen wird, ein Video:

      https://www.youtube.com/watch?v=Jo-1ZaTpCwo

      Kurz vorweg: Im Alter von 0 bis 4 Jahren sollen Kinder mit Selbstbefriedigung vertraut gemacht werden. Und Berührungs-Übungen und - ohne Anwesenheit von Lehrern - Zusammenkünfte der Kinder mit Leuten von Schwulen- und Lesben-Vereinen. Die Matura qualifiziert dann wohl für einen Job in der Pornoindustrie.

  22. ProConsul
    03. März 2015 20:51

    OT - Benjamin Netanyahu Speech to Congress 2015 | The New York Times

    https://www.youtube.com/watch?v=wRf1cdw4IAY

    Die Verquickung dieser beiden Religionen hat uns nichts gutes gebracht.

  23. Cotopaxi
    03. März 2015 19:12

    o.T.

    Jetzt wird klar, warum die Systemregierung in der letzten Novelle des Beamtendienstrechtsgesetzes eingefügt hat, dass dem Beamten für den türkischen Staat erbrachte Dienstzeiten bei der Gehaltseinstufung im österreichischen Bundesdienst angerechnet werden:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4676136/Imame_Werden-Osterreicher-bald-in-der-Turkei-ausgebildet -

    http://www.auf.at/auf/aktuelles/detail/news/dienstrechtsreform-sieht-anerk/

  24. hamburger zimmermann
    03. März 2015 15:18

    na, bei den strippenziehern der veröffentlichten meinung wird sich herr plasberg montags keine freunde gemacht haben. weil hier ausnahmsweise versäumt wurde, einen normaldenkenden menschen einer einheitsfront von linksextremisten zum fraß vorzuwerfen. der orf böte eh genügend beispiele.

    im übrigen verwunderte auch die gender-tante. wohl schrill und vorlaut, doch endlich einmal nicht gar so reizlos.

    und der „grün“-rote politabkassierer hat trotz eifrigen geschwurbels bloß zu erklären vergessen: was haben medizintechnische anpassung an weibliche kniegelenke sowie korrektes verhalten gegenüber frauen mit dümmlichem binnen-i zu tun?
    .

  25. Erich Bauer
    03. März 2015 14:38

    BREAKING NEWS

    Bitte unbedingt zum Video runterscrollen. Ich finde, dieser Blog muss das unbedingt aufgreifen!

    http://www.rtdeutsch.com/13232/gesellschaft/weitere-glanztat-cnn-enttarnt-jihadi-john-als-putin/

    Jetzt hamman endlich! (ROFL)

    • Erich Bauer
    • Erich Bauer
      03. März 2015 17:06

      Auch in der größten Sauerei
      Ein ÖVPler ist dabei...
      (ROFL)

    • Der Zweifler
      03. März 2015 17:56

      "Modernisierung" der Armee sollte man annehmen, was sonst?
      In wessen Sold der Spindi wohl steht????

    • Gerhard Pascher
      04. März 2015 08:45

      Zum neuen Job von Spindelegger im neuen Beraterklub (Agentur zur Modernisierung der Ukrainische - AMU).
      Da sind auch noch einige andere "elder statesmen" dabei, z.B.
      Peer Steinbruck, ehem. Kanzlerkandidat der SPD,
      Günter Verheugen, Stefan Füle und Peter Mandelson, alle drei ehem. EU-Kommissare,
      W?odzimierz Cimoszewicz, ehem. polnischer Ministerpräsident,
      Bernard Kouchner, ehem. franz. Außenminister
      Ken Macdonald, Brite im House of Lords,
      Karl-Georg Wellmann, CDU-Abgeordneter,
      Laurence Parisot, Aufsichtsrätin der Bank BNP Paribas,
      Rupert Scholz, deutscher Ex-Verteidigungsminister und
      Bernard-Henry Levy, französ. Philosoph.

      Ev. wird Spindelegger als Direktor auch von Karl Schlögl, Ex-Außenminister und Udo Brockhausen, deutscher Unternehmer unterstützt werden.

      Nicht zuvergessen das ukrainische Oligarchentrio Dmitry Firtasch, Rinat Achmetow und Viktor Pintschuk, welche auch für einen Großteil der Anfangsfinanzierung aufkommen werden. Man spricht von einen Gesamtbudget (Garantiefonds) von über 500 Millionen US $.

    • Wyatt
      04. März 2015 12:31

      @ Gerhard Pascher
      Wie gelangt man/frau eigentlich (beim Thema Feminismus) so schnell und spontan zu solch, durchaus interessanten Hintergrundinformationen ?

    • Gerhard Pascher
      04. März 2015 19:04

      Antwort zur Frage von Wyatt:
      Weil hier der neue Posten für Micheal Spindelegger angesprochen wurde.

    • Undine
      04. März 2015 20:09

      @Gerhard Pascher

      Na, Donnerwetter, das ist vielleicht eine zwielichtige Ansammlung von USA-Hörigen!

    • Wyatt
      05. März 2015 07:47

      Herr Pascher,
      Nicht WESHALB, sondern WIE gelangt man immer wieder so schnell und spontan auf diese "Insider" - Informationen?

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 12:45

      Der Zweifler

      "In wessen Sold der Spindi wohl steht????"

      Die Frage muss ergänzt werden: "in wessen Sold stand der Spindi wohl als er noch in der Regierung war???"

    • F.V. (kein Partner)
      06. März 2015 17:12

      Herr Pascher,

      sehr verdienstvoll die Bagage namentlich bekannt zu machen, die nun die Ukraine beim wirtschaftlichen Aufschwung beraten wird.

      Mir fehlt dazu der "Kommentar" der heiligen Einfalt.

  26. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    03. März 2015 14:08

    Als ich im Berufsleben einstieg, ging ich (unbewußt) davon aus, daß ich zukünftig eine Familie zu ernähren haben würde. Am Anfang nur die Kosten meiner Frau, die ihren Beitrag im Haushalt und später dann bei der Erziehung hoffentlich kommender Kinder leisten würde und meine eigenen. Tatsächlich kamen dann tatsächlich unsere Kinder, die primär meine Frau liebevoll erzog, wobei sie den Haushalt führte und zusätzlich, entsprechend ihrer Ausbildung, nebenbei ein wenig dazu verdiente. Im Berufsleben bemühte ich mich um fachliche Kompetenz durch Leistung und Weiterbildung und um faire Wahrnehmung sich bietender Chancen bezüglich möglicher Karriereschritte. In meinem Berufsumfeld waren diesbezüglich praktisch ausschließlich Männer Mitbewerber.
    Von der nächsten Generation meiner Kollegen höre ich nun häufig Klagen über ihre Chancenlosigkeit bezüglich eines Karriereschrittes für den sie qualifiziert seien, aber den Nachteil hätten, mit einer zukünftigen Quotenfrau konkurrieren zu müssen.
    Meine Gedanken darüber würden wohl von Feministen der Linksparteien in der fundamentalistischen „Macho-Ecke“ katalogisiert werden. – Unsere Gesellschaft hat aber noch nicht einen Langfristversuch des Feminismus durchgemacht; es könnte – u.a. wegen des Kindermangels - dafür aber in einem islamischen Staat, wenig Verständnis herrschen.

  27. Camilla
    03. März 2015 12:57

    Danke für diesen Artikel.
    Sicher gehört die "Genderei" nicht zu unseren größten Sorgen.
    Aber sicher zu den lästigsten, kleinen Ärgernissen.

    Danke auch für den Hinweis auf die TV-Sendung.
    Wird es so was wohl einmal auch in Österreich geben?

    Interessant auch, mit welch missionarischem Eifer die "Genderisten"
    am Werk sind und grundvernünftige Einwände einfach vom Tisch wischen.
    Besonders Frau Kelle ist auf diesem Gebiet eine Wohltat.

    • Ingrid Bittner
      03. März 2015 19:33

      @Camilla, ja Frau Kelle ist da eine Wohltat, aber das wissen wir ja schon von ihren Gastkommentaren hier.
      Besonders gut hat mir gefallen, wie sie es erklärt hat, warum sie sich um ihre zwei Söhne mehr Zufkunftssorgen macht, als um die zwei Mädchen. Die Frau weiss wovon sie spricht!!
      Ich schau den Plasberg fast immer, weil das ist eine Diskussionssendung, die man sich auch anschauen kann, da kommen Gäste, die auch interessant sind und eine Meinung haben, auch wenn man nicht immer derselben ist. Das Konzept finde ich sowieso ganz spannend und seit die Geschichte mit dem Dialekt war, bei dem unser Herr Dir. Schröder von der Albertina als Gast dort war, versuche ich, die Sendung nicht zu versäumen, weil sie einfach zeigt, wie Diskussionssendungen sein können.
      Offenbar lässt sich Herr Plasberg nicht gängeln.

    • Undine
      04. März 2015 20:12

      @Camilla

      *****!

  28. Wertkonservativer
    03. März 2015 11:48

    Meine Antwort: na hoffentlich!!!!

    Ich liebe die Frauen (habe selbst etliche im Familienverband: die Gold-Gemahlin,
    1 Tochter, 6 weibliche Enkel (von den drei Schwiegertöchtern gar nicht zu reden!!).

    Fazit: alle (in meinem Familien-Harem) lehnen den heute so ausufernden Feminismus dezidiert ab!
    Wirklich g'scheite Ladies und Girls, isn't it?

    Die Genderei: eine Missgeburt unserer "Zivilisation"!!!

    mail to: gerhard@michler.at)

    • Camilla
      03. März 2015 13:03

      Danke für Ihren Beitrag.
      Kampf für die Frauen war vor 100 Jahren ein vernünftiges Thema.
      Aber jetzt?
      Und von Seite der Sprachzerstörer brauchen wir Frauen
      sicher schon gar keine Unterstützung.

    • Scheherazade
      03. März 2015 17:37

      Harem? Sie wagen es tatsächlich, in Bezug auf Ihre Familie das Wort Harem zu benutzen? Und was sind dann Sie, Herr Wertkonservativer? Ein Pascha mit Turban und Pantoffeln, vermute ich. Rauchen's net ganz so viel Wasserpfeife, das Zeug bekommt Ihnen offensichtlich nicht.

    • Wertkonservativer
      03. März 2015 18:29

      @ Scheherazade:

      Sie werden doch wohl ein kleines Späßchen nicht zum Galgenberg für mich aufdonnern?
      Meine liebe Frau ist bei uns in der Familie seit 61 Jahren "Chefin im Ring" (und sie macht das tadellos!!!), und auch sonst (speziell bei unseren Enkel-Girls!) bin ich eher "der Hahn im Korb", als ein Turban-Pascha!

      Zufrieden, edle @ Scheherazade?

      (mail to: grhard@michler.at)

    • Riese35
      03. März 2015 19:15

      @WK: **********************************!

      Mit Ihren Ansichten passen Sie perfekt in die FPÖ, ev. noch ins TS. Sonst gibt es in Österreich weit und breit keine politische, im Parlament vertretene Partei, die auch nur annähernd diese Ansichten vertritt. Alle anderen Parteien bekämpfen die von Ihnen vertretenen Ansichten vehement.

    • Cotopaxi
      03. März 2015 19:19

      @ Riese35

      Sie meinen also, der Wertkonservative ist im Grunde bereits ein Blauer ohne es wahrhaben zu wollen?
      Schließlich hat er vor einiger Zeit bekannt, deutsch-national gesinnt zu sein.

    • Riese35
      03. März 2015 19:40

      @Cotopaxi: Ich möchte unserem geschätzten WK nicht vorgreifen, aber interpretieren Sie die hier von Ihm geäußerten Ansichten etwa anders?

      >> " ... alle ... lehnen den ... Feminismus dezidiert ab! ... Die Genderei: eine Missgeburt unserer "Zivilisation"!!!"

      Bei so einem Ausspruch, der glatt vom Kickl stammen könnte - wer weiß, vielleicht steckt eh der Kickl dahinter? ;-) -, muß er massiv mit der ÖVP auf Kriegsfuß stehen. Die ÖVP liegt ja hier diametral entgegengesetzt.

      Es gibt ja auch die Begierdetaufe. Vielleicht ist ihm so etwas auf politischer Ebene Richtung FPÖ widerfahren?

      Ob er sich bereits als Deutsch-Nationaler geoutet hat, ist mir aber unbekannt.

    • Wertkonservativer
      03. März 2015 19:55

      Liebe Blogfreunde @ Riese 35 und @ Cotopaxi:

      Nett, dass Sie positiv an mich denken!
      Was meine Herkunft anlangt: ich komme aus einer Familie Sudetendeutscher, die zwar Alt-Österreicher, jedoch in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts auch deutschnational gepolt waren.
      Allerdings sollten wir diese überkommenen Zuordnungen nicht mehr so wichtig nehmen, und uns als gute Österreicher profilieren!

      Die FPÖ sehe ich nicht "als Feind", sondern als mögliche Koalitionspartnerin in einer bürgerlichen Koalition mit der Volkspartei!
      Soviel zu meinen diesbezüglichen politischen Vorstellungen!

    • Wertkonservativer
      04. März 2015 10:59

      Liebe Blogfreunde,

      nochmals ganz kurz: Ihr tut immer so, als ob es nur bei den Freiheitlichen "tolle Burschen" gäbe (wer und wo sind die eigentlich - außer Kickl?).
      .
      Nun, es gibt auch bei den Schwarzen eine Menge Leute, die den Genderismus ablehnen!
      Und es gibt auch bei ihnen (sicher mehr) tolle Burschen, als woanders:
      Schaut's mich an ! (Hahaa, Spläßchen)!

    • hamburger zimmermann
      05. März 2015 16:56

      @ wertkonservativer

      die vom wertkonservativen herrn genannte gefahr, nur bei den freiheitlichen „tolle burschen“ zu finden, besteht sicher nicht. zumindest nicht seit so manchem ministerdarsteller aus der zeit der schwarz-blauen koalition.

      d’accord mit der aussage, „es gibt auch bei den schwarzen eine menge leute, die den genderismus ablehnen!“

      das problem ist nur, daß die vp-häuptlinge das genaue gegenteil daherquatschen, weil sie vor der veröffentlichten linksextremen reichseinheitsmeinung schiß haben.
      .

  29. Undine
    03. März 2015 11:05

    A.U. schreibt:

    "Aber viele Indizien zeigen auch hierzulande zunehmend die ganze Hohlheit des linken Gendergewäschs"

    Na hoffentlich ersticken sie bald an der gezielten Vergewaltigung unserer schönen deutschen Sprache, die politisch korrekten SchildbürgerINNEN! Diese bewußte Schändung der Sprache ist nicht nur der größte Schwachsinn seit Menschengedenken, sondern auch UNAUSSPRECHLICH.
    Ein Treppenwitz der Geschichte wäre es ja, wenn einer der Gründe für das Ableben der "gegenderten" Sprache ausgerechnet der linke Multikulti-Traum wäre! Gerade die Ausländerkinder tun sich dank des Sprachgemurkses noch schwerer beim Lesenlernen!

    PS: Bei den "Original-Schildbürgern" entschuldige ich mich! DIE waren nämlich---im Gegensatz zu den heutigen, zu ihrem "Verhalten" aus einer Not heraus gekommen: Wegen ihrer überragenden Intelligenz und Vernunft wurden sie immer von Königen anderer Länder an die jeweiligen Höfe geholt, um diese bei ihren Regierungsgeschäften GUT zu BERATEN---und waren aus diesem Grund zum Leidwesen ihrer Frauen und Kinder ständig im Ausland unterwegs. Also beschlossen sie---auf Druck ihrer Frauen, künftighin DUMM zu werden (siehe "Von allerlei klugen Taten der Schildbürger"!), um daheim bei ihren Familien bleiben zu können.

    Unsere Feministinnen und K(r)ampfemanzen waren NIE KLUG---DAS unterscheidet unsere SchildbürgerINNEN von den Schildbürgern von einst---sie sind NUR DUMM!

    PPS: Künftige Generationen werden sich zerkugeln, wenn sie einmal von den "Taten der Genderer" hören und lesen: "Von allerlei "klugen" Taten der SchildbürgerINNEN"!

    • Anonymer Feigling
      03. März 2015 11:41

      Ich frage mich immer, woran künftige Generationen über das 20. Jhdt in Europa zuerst denken und den Kopf schütteln werden.

      An die Weltkriege? Nein, Kriege hat es schon immer gegeben, also nichts Neues und schon gar nichts außergewöhnlich Dummes.

      Aber über die Feministinnen werden sie lachen und den Kopf schütteln über ihre Dummheiten und kriminelle Aktivitäten (Das Durchboxen von Quotenregeln stellt eine Diskriminierung eines gewissen Geschlechts dar und steht im Widerspruch zum Artikel 7 unserer Verfassung --> Verfassungsverbrecherinnen!).

      Sie werden auch daran denken, wie ein Volk durch eine extrem niedrige Geburtenrate sich fast selbst eliminiert hat und nur durch unentwegten und selbstlosen Einsatz von "Ewiggestrigen", die noch die Familie und die Kinder geschätzt haben, gerettet wurden.

      Sie werden sich auch fragen, ob die Inkas, die plötzlich und spurlos von der Bildfläche verschwunden sind, nicht auch an der schweren Krankheit "Feminismus" erkrankt sind, aber leider das Pech hatten, die rettende "Medizin" nicht gefunden zu haben.

    • Wyatt
      04. März 2015 12:43

      Bei den Inkas waren es - so wird es zumindest berichtet - die "Missionierung" der Conquistadores und Syphilis, welche zu deren Untergang führte.

    • Mausi (kein Partner)
      05. März 2015 12:52

      Anonymer Feigling

      "... zuerst denken und den Kopf schütteln werden."

      Gibt es da nicht Geschichten über die "Schildbürger"?? Vermutlich gab es die wirklich, aber man betitelt es halt als Legende. Ich vermute mal, dass viele Legenden eher Überlieferungen sind, die der Wahrheit entsprechend, aber so verrückt klingen, dass man es nicht glauben kann. Aber wie man sieht .... gar nicht so weit hergeholt.

  30. Maigret
    03. März 2015 10:44

    Femnistinnen verachten ja nicht nur Männer, was sie noch viel mehr hassen sind attraktive Frauen. Feminismus ist die Rache und der Frustabbau der zu kurz gekommenen hässlichen Frauen. Sie versuchen die Natur, die Biologie mit allerlei Geschwurbel und Tricks zu überwinden, letztendlich ohne Erfolg. Deshalb wirken Feminstinnen auch immer so frustriert und hasserfüllt. Was sie aber schaffen, allen anderen das Leben zu vermiesen.

    http://kurier.at/politik/inland/wiener-spoe-setzt-ihre-good-weibs-in-szene/116.224.510

    • Undine
      03. März 2015 11:22

      @Maigret

      *********!
      Ihre Beschreibung der Feministinnen ist ausgezeichnet! Schade, daß die 4 Weibsen auf dem Bild nicht ein Transparent mit den Konterfeis von Johanna Dohnal, Claudia Schmied, Heinisch-Hosek etc. vor sich hertragen!

    • Anonymer Feigling
      03. März 2015 12:19

      Feministeninnen sind in der Tat haßerfüllt!

      Ich habe einmal auf Youtube eine Diskussion zwischen der Lesbe und Feministin Alice Schwarzer und einer bildhübschen und gescheiten Ärztin, deren Namen mir leider einfallen ist, gesehen.

      Als die Ärztin die Männer in Schutz genommen hat, ist die Schwarzer ausgerastet und hat die Ärztin als "Verräterin" beschimpft.

    • de Voltaire
      03. März 2015 18:17

      "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene." (Friedrich Nietzsche, angeblich)

    • Ingrid Bittner
      03. März 2015 19:20

      @Maigret - tja die wiener SPÖ good weibs - wenn denen das wenigsten selber eingefallen wäre, aber da haben sie Anleihe bei den FDP-Frauen aus Hamburg und ihrem Wahlplakat genommen........

    • Ambra
      03. März 2015 19:25

      Maigret: völlig richtig und *********** ! Jeder einzelne Auftritt der grün-roten Genderinnen ist eine Bestätigung Ihres Kommentares ! Alleine ihre Verbissenheit macht sie häßlich - oder ist es umgekehrt ?

    • Der Zweifler
      03. März 2015 19:31

      Einspruch: Ja, aber nicht nur!
      Es gibt auch durchaus ansprechende Vertreterinnen des "schwachen Geschlechts".
      Bisweilen sind es von ihren Männern verlassene, allein erziehende Frauen, die sich danach verbissen dem Feminismus verschrieben haben, Beispiele zweier "Profil" Aktivistinnen:
      Elfriede Hammerl und Angelika Hager (@Polly Adler, Kurier).

    • Rau
      04. März 2015 10:08

      Es ist eher eine Hassliebe. Wenn man sich das Original der "Weibs" - inszenierung ansieht, schwingt doch auch Bewunderung männlicher Leistungen mit. Man will sich halt überall in gemachte Nester setzen, genau wie diese 4 Weiber in dieses eigentlich legendäre Bild. Aber es trifft die wahre Absicht des Feminismus exakt.
      Leistungen für sich einsacken, aber ja nichts selber auf die Beine stellen -

      https://musicbeatsss.files.wordpress.com/2010/06/beatles20album20cover1.jpg

    • F.V. (kein Partner)
      05. März 2015 08:38

      Paßt zu Voltaire

      Als man noch nicht wußte (zu meiner Studentenzeit) wie man den heutigen Modetrend bezeichnen soll, ist von einer Tagung des Sozialistischen Jugend folgender Zwischenruf eines männlichen SJ-Aktivisten überliefert, als eine junge SJ-Aktivistin sich „feministisch“ gab: „Was soll denn der Schmarrn; die is ja eh a fesche Katz´!“

  31. Ingrid Bittner
    03. März 2015 10:38

    Das worüber ich mich gestern beim Schauen der Sendung am meisten "amüsiert " habe, war die WIENER Studie zum Pferd. Auf die Idee darauf zu kommen, zu studieren, ob es einem Pferd lieber ist von einer Frau oder einem Mann geritten zu werden, kann man wohl auch nur in Österreich kommen.
    Tja und jetzt hab ich mich noch mehr amüsiert, als ich diese Kritik gelesen habe (da kommt die Pferdestudie auch vor):
    TV-Kritik „Hart aber fair“: Der „röhrende Hirsch“ und der Untergang des Feminismus
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-hart-aber-fair-der-roehrende-hirsch-und-der-untergang-des-feminismus-13460420.html

    • Anonymer Feigling
      03. März 2015 12:13

      >> ob es einem Pferd lieber ist von einer Frau oder einem Mann geritten zu werden...

      Hengste werden lieber von Frauen geritten, soviel steht fest!
      ;-)

    • Polyphem
    • Anonymer Feigling
      03. März 2015 12:54

      @ Polyphem
      Danke!

    • Ingrid Bittner
      03. März 2015 14:02

      @Anonym er Feigling - eine Frage: für ihre Weisheit brauchen wir einen Lehrstuhl an der Uni Wien und eine bezahlte Studie?? Wir STeuerzahler blechen's und das ist das Bedenkliche.
      Ihre Weisheit ist sicher ohne Studie entstanden und ist so was wie halt die Männerwitze seit ewig waren, meist sehr schlicht gestrickt, frauenverachtend und ordinär. Und wenn man das auf so einer Seite verbreitet, dann passt es ausgesprochen gut zu "Anonymer Feigling", weil mit vollem richtigen Namen würden sie das ja wohl nicht da schreiben.

    • Anonymer Feigling
      03. März 2015 15:16

      @ Ingrid Bittner

      Ihre Beiträge lese ich immer gern.

      Aber kennen Sie das Sprichwort: Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil?

      Genau so war das mit diesem "uralten Männerwitz" gemeint. Und ich bleibe dabei, schäme mich nicht und werde das bei gegebenem Anlass wiederholen, mit oder ohne Pseudonym.

      Aber jetzt zu Ihren Vorurteilen:
      >> wie halt die Männerwitze seit ewig waren, meist sehr schlicht gestrickt, frauenverachtend und ordinär

      Diese Worte könnten aus dem Mund einer klassischen Feministentussi stammen:
      Männer und ihre Witze sind, seit Ewigkeiten, dumm, schlicht, frauenverachtend und ordinär!

      Und eine Alice Schwarze würde noch hinzufügen: Frauenwitze sind intelligent, tief gehend, Menschen liebend und feinfühlig.

      Irgendwie bin ich wirklich überrascht über diese Reaktion.
      Normalerweise tummeln sich hier im Forum aufgeschlossene und tolerante Leute, die nicht gleich hysterisch reagieren.
      Und von Ihnen war ich bisher nur intelligente Beiträge gewohnt.

      Was auch immer Sie da geritten hat, ich freue mich auf ihren nächsten Beitrag in altbewährter Qualität.

    • Ingrid Bittner
      03. März 2015 17:23

      @anonymer Feigling, jetzt erklären Sie mir bitte, wer mit dem groben Klotz angefangen hat?? Ich hab lediglich davon berichtet, was auf der Uni Wien von den GenderistInnen so veranstaltet wird, offensichtlich haben Sie das mit der Pferdestudie nicht geschnallt, dass das ein Tatsachenbericht war und kein Gschichtl, das halt grad gepasst hat.
      Und ich bin alles andere als eine Feministentussi, was ich allerdings nicht mag, wenn auf ein ernstes und auch teures Thema, weil Studien kosten nun einmal Geld, so eine Reaktion, wie die ihre kommt. Ich habe dazu keinen Anlass gegeben , denn es war nun einmal Thema in der Sendung. Wie hätte ich sonst von diesem Nonsens berichten sollen??? Also ich hab mir den groben Keil sicher nicht verdient. Wenn so ein Thema dann ins Lächerliche gezogen wird, reagiere ich sauer, das gebe ich zu, aber denken Sie drüber nach, oder lesen Sie was es dazu zu lesen gibt, und kommen sie mit dann mit so einem uralten Männerwitz. Oder noch besser, gehen Sie zu den GenderistInnen an der Uni Wien und erklären Sie denen, was Sie von so einer Studie halten, die um unser Steuergeld gemacht wurde. Das wäre der Ort, wo Sie das anbringen können, aber nicht bei mir, ich war nur die Botin.
      Und was die Alice Schwarzer sagt oder besser gesagt hat, hat mich nie interessiert und wird mich nie interessieren, ich hab nie jemanden gebraucht, der mir vorkaut, was ich zu meinen oder zu tun habe. Wenn mir was nicht passt, dann sage ich es, egal ob es von Männern oder Frauen kommt. Und das mit den Männerwitzen ist doch Tatsache, über die Zeit gab es ja nur die Männerwitze, da haben die Frauen auch noch nicht aufgeholt. Wenn es geistreiche Witze sind, kann ich auch drüber lachen, aber wenn wer meint, mir auf meinen Bericht von der Pferdestudie so einen groben Keil draufhauen zu müssen, dann wehre ich mich selbstverständlich, weil dazu ist mir das Thema auch viel zu erst, auch wenn es sich völlig deppert anhört, aber die Studie gibt es eben.

    • Anonymer Feigling
      03. März 2015 22:39

      @ Ingrid Bittner

      Was habe ich bloß geschrieben, dass ich so gründlich mißverstanden werden?

      Der grobe Klotz ist die Pferdestudie, der grobe Keil der Männerwitz. Nichts anderes habe ich gemeint und geschrieben.

  32. Gerhard Pascher
    03. März 2015 09:14

    Im Volksmund sagt man "Auf Regen folgt Sonnenschein" (oder im Englischen: Every cloud has a silver lining). So kehrt nach der jahrelangen Gender- und Feminismusdebatte wieder langsam Vernunft ein, auch die dumme Ministerin Heinisch-Hosek und ihre HelferI_*nnen werden wir überstehen.

    Mann und Frau haben weiterhin unterschiedliche biologische Eigenschaften und Fähigkeiten, dies wird sich nicht so schnell ändern. auch wenn derzeit von vielen Seiten alle a(b)normalen Geschlechtsvarianten hofiert werden. Die "Warmen" können sich erfreulicher Weise auf natürlichem Weg nicht vermehren, auch wenn nun durch staatliche Hilfen (Adoptionsrecht, Leihmütter usw.) Alternativen gesucht werden.

  33. Politicus1
    03. März 2015 08:25

    Der vom Rektor geduldete gegenderte feministische Aktionismus an der Wiener Universität anlässlich deren 650-Jahr-Feier ist eine Verhöhnung aller Wissenschafterinnen.
    Aber - welche seriöse Universitätsprofessorin traut sich heutzutage noch den Mund aufzumachen gegen eine "Aktion" linker "Aktivistinnen" eines "Genderinstituts"?

    Seien wir dankbar, dass es das Wort "Idiotinnen" gibt ..

  34. Erich Bauer
    03. März 2015 08:17

    Innerhalb des politisch-juristisch-medialen-(PJM)-Komplex nehmen die Lügen- und Umerziehung Presse-Ausscheidungsorgane fast schon den höchsten Rang ein... KAUFT DAS NICHT! Eine Entnahme am Wochenende genügt! Nur so lässt sich eigenständiges Denken bewahren... Und die feministischen "Kunstprodukte" wären schon im Augenblick ihrer "Erscheinung" als Trampel-Geschlecht, für Trampel-Redakteure, erkannt worden...

    Die aktuelle Nebelgranate, zur Verschleierung der Kriegsvorbereitungen, ist die Verherrlichung bärtiger "Weiber"-Wesen.

  35. Pennpatrik
    03. März 2015 07:57

    Ich denke, es hängt einfach mit den "Ausgabenjunkies" zusammen. Die Politiker sind - wie jeder Süchtige - ständig verzweifelt auf der Suche nach dem nächsten "Schuss", sprich: nach Einnahmen, mit denen sie ihre Ausgaben (ihre Sucht) decken können.
    Wenn die Frauen noch stärker als bisher aus dem Produktivleben ausscheiden, bricht das Pyramidenspiel "Sozialstaat" und "Beamtenversorgungsstaat" noch schneller zusammen, als es jetzt eher schleichend geschieht (was man daran sieht, dass er, trotz irrwitziger Stuerquote, nur noch mit Schulden aufrecht erhalten werden kann).
    Daher müssen die Frauen im Produktionsprozess bleiben. Daher dürfen Frauen nicht aus dem Berufsleben ausscheiden, wenn sie Kinder bekommen, daher ist es es eine unabdingbare Notwendigkeit, dass der Staat die Kinder übernimmt, um sie keinesfalls am Steuer- und Sozialversicherungszahlen zu hindern.

    Das erklärt natürlich auch, warum die ÖVP, die in sich als "Familienpartei" verstanden hat, ebenfalls diese feministischen Positionen übernommen hat und sie ähnlich wütend verteidigt, wie es die Linken immer schon getan haben. Wollen wir in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass die langjährige EU-Oberemanze Viviane Reding der Christlich Sozialen Volkspartei entstammt (allerdings an der Sorbonne sozialisiert wurde).

    Nachdem die Leibeigenschaft aber bereits von den vielgeschmähten Monarchen abgeschafft wurde, haben Mütter heute das Recht, bei ihren Kindern zu bleiben. Sie haben das Recht, weniger als 40 Stunden oder gar nicht zu arbeiten. Auch wenn es der Sozialistische Einheitspartei nicht gefällt.
    Und immer mehr Frauen nehmen diese Rechte für sich in Anspruch. Und immer mehr Männer sind bereit, dafür mehr und härter zu arbeiten.

  36. Spiegelfechter
    03. März 2015 06:40

    Auf den kritischen Betrachter unserer gesellschaftlichen Entwicklung wirkt es durchaus versöhnlich, dass sich Schwachsinnn nicht auf Dauer behaupten kann und realistischere Einsichten allmählich an Boden gewinnen.

    Der Hintergrund des politischen Feminismus ist die nicht ganz unzutreffende Erkenntnis, dass durch Motivation der weiblichen Wählerschaft ein bislang unausgeschöpftes Potential an Wählerstimmen nutzbar gemacht werden konnte, welches sich vor allem die "linken" Parteien um jeden Preis zunutze machen und die konservativeren nicht verscherzen wollten. Ähnliches gilt für die Themen Zuwanderung und Asyl sowie Klima und Gesundheit.

    Deshalb ist man darauf angewiesen, dass sich solche Bewegungen durch Übertreibungen selbst ad absurdum führen. Das ist langwierig und teuer, aber unausweichlich.

    Der hysterische Feminismus scheint allmählich dort angekommen. Der groteske sprachzerstörende Genderismus wird sich auf die pseudowissenschaftlichen Studienrichtungen der Wiener Universität zurückziehen und schliesslich, wie der Dadaismus, in der Versenkung verschwinden.

    Die Quotenregelung enthält noch mehr Sprengkraft, sobald den Proponentinnen und Proponenten einmal klar wird, was das bedeutet, nämlich Zwangsbeimischung, eine Methode mit der man in Zeiten von Knappheit die wirtschaftliche Nutzung sonst unanbringlicher Materialien erzwungen hat. Ein Beispiel die seinerzeitige "Zuwaage" beim Fleischkauf, als man beim Fleischhauer für 1 kg nur 70 dkg schieres Fleisch und 30 dkg Knochen bekam. Eigentlich müssten sich Frauen über diese "Gleichbehandlung" empören

    • HDW
      03. März 2015 08:39

      Frauen sind nicht gescheiter (das wäre umgekehrter Rassismus wie eben der Femminismus) sondern sie haben mehrheitlich, nach der Gauß'schen Verteilingskurve, andere Interessen und andere Fähigkeiten (Gott sei Dank)
      Von den tönernen Füssen der pseudowissenschaftlichen Bibel all der neomarxistischen "LektorInnen" an der Uni Wien kann man sich einfach durch Lektüre des schwachsinnigen Pamphlets von Simone de Beauvoir, "Das andere Geschlecht" überzeugen. Dort nimmt die ausschließlich kulturelle Geschlechtsdefinition ihren vielbesungenen Ausgang!





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