Grüne Transparenz: Geschwätz von gestern

Autor: Elmar Forster

Regelmäßige Antigen-Schnelltests könnten die Covid-Krise innerhalb von Wochen beenden

Autor: Christoph Bösch

Wie die Kontaktverfolgung (nicht) funktioniert

Autor: Werner Kuich

Die Sterbehilfe, die Selbstbestimmung und die Menschenwürde

Autor: Jakob Cornides

Corona hat auch Positives

Autor: Günter Frühwirth

Die Corona-Verharmlosung

Autor: Oliver Wanzel

Was tun, wenn das Gewaltmonopol versagt?

Autor: Andreas Tögel

Wiener Tagebuch: Zeichen statt Taten

Autor: Werner Reichel

Nach dem Terror: die feige Reaktion in Wiener Gymnasien

Autor: Harald Helml

Die Pandemie und der dräuende Wohlstandsverlust

Autor: Andreas Tögel

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 745: Christ sein in Österreich wird riskant

Ein Bericht listet die enorme Zunahme antichristlicher Vergehen und Verbrechen im vergangenen Jahr auf.

Das macht beklemmend klar, dass Christsein nicht nur in Afrika und Asien zum Risiko geworden ist, wo Christen in vielen Ländern massenweise vor allem von radikalen Moslems, aber auch von nordkoreanischen Diktatoren ermordet werden. Sondern auch schon in Österreich, mitten im fast 2000 Jahre vom Christentum geprägten Europa. Fast noch beklemmender ist: Kein österreichisches Medium berichtet darüber, nur internationale Homepages. Die Vorwürfe von „Zara“ über angebliche oder wirkliche österreichische Ausländerfeindlichkeit werden in den vom Rathaus bestochenen Medien (also fast allen) hingegen sehr wohl und sehr breit berichtet. Dazu kommt, dass die rotgrüne Gemeinde Wien „Zara“ sehr heftig unterstützt. Natürlich – natürlich? – auf Steuerzahlerkosten. Die christlichen Plattformen natürlich – natürlich? – nicht.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 04:46

    Christliche ASSYRER, ARAMÄER und CHALDÄER in Wien trafen sich zu einer eindrucksvollen Kundgebung.

    SAMSTAG 21. 3. 2015 - STOPPT DEN VÖLKERMORD !
    GEGEN DAS ABSCHLACHTEN DER CHRISTEN IN SYRIEN / IRAK !

    Treffpunkt: 14:00 Staatsoper - Abmarsch 15:00 - Kundgebung vor dem Parlament

    Auch Mag. Christian Zeitz vom WIENER AKADEMIKERBUND beeindruckte durch eine machtvolle Rede, in der er die Politik in Österreich und Europa aufrief, endlich die Bedrohung der Christen im nahen Osten, aber auch in Europa, gebührend wahrzunehmen.

    Immerhin war auch die ERZDIÖZESE WIEN mit vergleichsweise dürren Grußworten von WEIHBISCHOF FRANZ SCHARL vertreten.
    Als ich Herrn Weihbischof Scharl am Ende der Veranstaltung ansprach, bedankte er sich für meine Teilnahme an der Veranstaltung.

    Aber auf meine Bitte, von Seite der katholischen Kirche die Gläubigen zur zahlreicheren Teilnahme an derartigen Veranstaltungen aufzurufen und so unsere Solidarität mit den, ALS CHRISTEN AUCH VON ERMORDUNG BEDROHTEN GLUBENSBRÜDERN zu bekunden, antwortete Herr Weihbischof Scharl sinngemäß:

    EIN SOLCHER AUFRUF MACHE WENIG SINN, WEIL DA OHNEHIN KAUM JEMAND KOMMT.

    MÜSSEN ERST VOR LAUFENDER KAMERA AUF DER DONAUINSEL "WERBEWIRKSAM" EINIGE CHRISTENKÖPFE ABGESCHITTEN WERDEN, DAMIT UNSERER POLITISCHE UND SPIRITUELLE OBRIGKEIET ERKENNT, WOVON WIR BEDROHT SIND ?


    Die Enthauptung von 21 koptischen Christen an der libyschen Mittelmeerküste, dem
    "Tor zu Europa" für das IS-Kalifat nach Europa, war als symbolische Botschaft dieser fanatischen Moslems gedacht.
    Wann begreifen wir endlich was auf Europa zukommt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 06:26

    Bitte nicht vergessen, auch der Schwarze Minister Kurz unterstützt ZARA. Indem er mit diesem seltsamen Verein bei der Einrichtung einer vom Steuerzahler zu finanzierenden Rassismus-Meldestelle in seinem Ministerium kooperierte, wertet er ZARA in der öffentlichen Wahrnehmung auf.
    Dadurch wird dieser Verein zu einer Quasi-Autorität in der Wahrnehmung der breiten Bevölkerung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 11:24

    Ich kenne eine syrische Flüchtlingsfamilie mit aramäischer Muttersprache, die schon vor Jahren zu uns gekommen ist und die es durch Fleiß zu Wohlstand gebracht hat.
    Die Eltern sprechen gebrochen aber ausreichend deutsch, alle Kinder gehen zur Schule und sprechen akzentfrei [mit oberösterreichischer Mundart :-)] deutsch. Die älteste Tochter besucht eine höhere Schule und ist Klassenbeste.

    Es wäre einmal *äußerst* interessant, über Familien dieser Art eine seriöse wissenschaftliche Untersuchung anzustellen, denn es handelt sich nicht um Moslems sondern um orthodoxe Christen, die auf ihre Religion und ihre Muttersprache stolz sind. Eine Tochter sagte mir, sie spreche die Sprache von Jesus Christus (aramäisch).

    Ich liebe diese vorbildliche Familie und bewundere sie. Ich fürchte aber auch um sie.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 09:01

    "Die ich rief die Geister, werd' ich nun nicht los" (aus dem Zauberlehrling, J.W.v.Goethe)

    Vernünftige Leute haben gewußt, dass bei massenhaften Ansiedlung von muslimischen Einwanderern (Gastarbeitern, Asylsuchenden) in Österreich diese weiterhin ihren (Irr-)Glauben nachgehen werden. Und wenn es ein Mohammedaner mit dem Koran und den wichtigsten Hadithen sehr genau nimmt (dazu wird er sogar vom Imam in den Gebetshäusern aufgefordert), dann ist er sogar verpflichtet, Andersdenkende zur Konvertierung zu bringen. Wenn er aber erfolglos ist, dann Vernichtung - auch des entsprechenden "Zubehörs" (christliche Symbole, Kirchen). So schreibt es der Koran vor!

    Nochmals sei der Zauberlehrling bemüht:
    "In die Ecke, Besen! Besen! Seid's gewesen. Denn als Geister
    ruft euch nur, zu seinem Zwecke, erst hervor der alte Meister."

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:08

    Mit den Linken verlieren wir rasch an Boden und schaffen uns ab und bald dürfen wir uns köpfen lassen.

    Ja, der Wohlstandsdusel auf Kredit hat die 'Ösis' eingelullt, sie werden am Schafott aufwachen.

    Sie werden auch dann noch Rot und Grün und die schwarzen Unterläufel wählen, wenn die Leute bereits reihenweise ermordet werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 11:28

    Stattdessen wird ja dieser Schwachsinn berichtet:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4693384/Sollten-um-jeden-froh-sein_Zeitarbeitsfirma-umwirbt-Fluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do

    http://derstandard.at/2000013424722/Polizeieinsatz-bei-Pegida-Demo-in-Vorarlberg-kostete-170000-Euro

    Bei der heimischen Journaille geht es immer noch tiefer; heute hat mich der "Kurier" angerufen, ob ich 2 Wochen ein GratsABO haben möchte. Vor drei Wochen ließ die "Presse" anfragen, ob ich mit einem SonderABO zu haben sei und die "Tiroler Tageszeitung", welche ich nach 22 Jahren abbestellt habe, schickte kurzerhand jemanden vorbei um zu fragen, ob es mit der Zustellung nicht funktionierte.

    Ich bin nicht mehr zu überzeugen: Keine ABOs mehr - ich lass mir diese Mistberichterstattung nicht mehr bieten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. März 2015 12:00

    Wenn das "andere" Gotteshäuser betroffen hätte, dann gebe es wohl ein gewaltiges Medienecho:
    "Nach Einbrüchen in Pfarrkirchen haben DNA-Spuren die Polizei im Burgenland zu einem Verdächtigen geführt. Auf das Konto des 27-Jährigen sollen fünf Einbrüche in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung und Mattersburg gehen. In Neudörfl (Bezirk Mattersburg) wurde ein rund 100 Kilogramm schwerer Tabernakel gestohlen..."


alle Kommentare

  1. monofavoriten (kein Partner)
    27. März 2015 21:22

    jay weidner hat in einem auf juhtjuub zu findenden interview die these aufgestellt, dass das christentum deswegen so bekämpft wird, weil ein christ, der die jesus-story kennt, weiß, dass die vertreibung der geldwechsler vor dem tempel jesus todesurteil war. wer sich mit den bankern anlegt, stirbt!
    verschwindet das christentum, so verschwindet auch der narrativ dieser geschichte.

  2. Homo Faber (kein Partner)
    27. März 2015 15:43

    Gibt es überhaupt noch Katholiken in Österreich?

    • Opferkommissar (kein Partner)
      27. März 2015 15:48

      Wenn "katholisch" bedeutet, einen ns-zwangsfinanzierten und auch pädophilen Verein mitgliederstark zu machen, dann ist Österreich das Paradies.

    • fewe (kein Partner)
      27. März 2015 17:41

      @Opferkommissar: Es soll Religionen geben, da ist der Prophet pädophil.

    • Opferkommissar (kein Partner)
      27. März 2015 18:54

      @ fewe: "Es soll Religionen geben, da ist der Prophet pädophil."

      Die vom Propheten durchgeliebten Kinder leben aber nicht mehr.

    • Rosi Rosenfeld (kein Partner)
      27. März 2015 18:58

      @ fewe: "Es soll Religionen geben, da ist der Prophet pädophil."

      Deswegen kommen die auch alle nach Österreich.

  3. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      27. März 2015 13:10

      Man fokussiert immer auf besondere Ereignisse, hier auf die Grausamkeiten im Nahen Osten, wenn irre Verbrecher Leute köpfen, oder wenn ein Flugzeug unter ungeklärten Umständen abstürzt.

      Rein zahlenmäßig sind das aber Ausnahmen. Die wirklichen Bedrohungen bzw. tödlichen Gefahren sind eigentlich anderswo zu suchen.

      Das Christentum in Europa wird, so widerwärtig sich zahlreiche fanatische Islamisten hier auch aufführen mögen, nicht von diesen ernsthaft bedroht, sondern durch den zuvor schon erfolgten Abfall vom Glauben, dem Nicht-Wollen seiner aktiven Verteidigung und damit der Preisgabe der Grundlagen unserer Kultur. Erst auf dieser Basis war und ist es möglich, daß wir uns die absichtsvoll herbeigeführte Flutung mit kulturfremden und bildungsresistenten Völkerscharen gefallen lassen, was schließlich zum eigenen Ausscheiden aus der Geschichte führen wird. Der seelisch-geistige und kulturelle Selbstmord – freilich gefördert von einem Hegemon, der Europa als Herausforderer und Konkurrenten auszuschalten bestrebt ist – ist die wahre Gefahr und Bedrohung.

      Die abscheulichen Morde und sonstigen Verbrechen der Islamisten sind nicht Ursache sondern Folge der eigenen geistigen Kapitulation. Daß die katholische (Amts-)Kirche hier eine unrühmliche Rolle spielt macht die Sache nur noch schlimmer.

      Weil ich das aktuelle Flugzeugunglück auch erwähnte: obwohl nicht wirklich klar ist, was und warum hier Ursache war, wird ein Betroffenheitsritual zelebriert. Dabei ist der legalisierte Mord an Hunderttausenden Ungeborenen doch das viel entsetzlichere Unglück Europas. Und es gäbe mehr solche Beispiele.

      Damit ist aber erwiesen, daß die inszenierte, öffentliche Trauer und Betroffenheit nichts weiter als Teil der massenpsychologischen Konditionierung ist, weder echt noch tief ist.

      Erstaunlich auch, wie schnell man sich auf eine ziemlich krause Story festgelegt hat. Das erinnert an 9/11, wo man auch binnen Stunden die „Attentäter“ identifiziert hatte.

      PS: Collector hat mit seiner Anmerkung völlig recht.

  4. Eso-Mystiker (kein Partner)
    27. März 2015 10:41

    Das Christentum muss reformiert werden. Die Natur (bzw. das Leben) ist Gott. Und es gibt Dinge in der Natur, die dem Menschen ewig verborgen sind (wer an solche Dinge glaubt, ist dadurch religiös). Der Mensch (und die Welt) wurde nicht "erschaffen", sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Das Beten ist sinnlos. Ein Mensch muss seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich in jeder Hinsicht maximal weiterentwickeln. Und sich dann mit mystischen Erfahrungen und Geistheilung (z. B. Traumdeutung) beschäftigen. Es kommt heute oft vor, dass ein Mensch 400 € (z. B. Kirchensteuer und Teile anderer Steuern) im Jahr für Religion ausgibt. Es genügt aber, 1 € im Jahr für Religion auszugeben

  5. Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
    27. März 2015 08:36

    Der erbittertste Feind des katholischen Glaubens ist die Kirchensteuerkirche.
    Die Tradition der katholischen Kirche gilt ihr als Todsünde.
    Nur das Bezahlen des Hitlerschen Kirchenbeitrages konstituiert die Einheit mit dem irdischen Leibe Christi.

    • Kirchensteuersklave (kein Partner)
      27. März 2015 08:45

      Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil spaltet die römische Kirche sich selbst und die Gesellschaft. Alle, die einen Bezug zur katholischen Kirche vor dem Hippie-Konzil haben, werden von der römischen Kirche gehaßt und auf dem konziliaren Scheiterhaufen verbrannt.

  6. Erich Bauer
    26. März 2015 12:37

    Gibt es eine technische Möglichkeit innerhalb des Blogs, dass ich den Poster @aufklärung(kein Partner) einfach wegblenden kann? Also, so was wie einen Ausblendungsknopf? Wenn nicht, bitte, bitte werter Administrator... (schluchz) lassen's Ihna was einfallen.

    Ich wäre auch für jeden Hinweis dankbar wenn man mich auf eine Möglichkeit aufmerksam macht, mit der ich von meinem Gerät aus nämlichen Effekt auslösen könnte.

    • Wertkonservativer
      26. März 2015 14:22

      Total Deiner Meinung, Erich !

    • ;-)
      27. März 2015 06:17

      Gibt es auch eine Wertkonservativen-App?

    • Torres (kein Partner)
      27. März 2015 09:48

      Offenbar glaubt der/die "aufkärung", dass irgend jemand seinen Schrott auch liest.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. März 2015 13:08

      Verwenden Sie ein AddOn namens Greasemonkey für den Firefox Browser.
      Das kann man so programmieren, daß es in Foren die Beiträge einzelner User ausblendet und durch einen Expand-Button ersetzt, für den Fall, daß man den Blödsinn dan dennochlesen will.
      Und vor allem, um Himmels Willen, nicht den Troll füttern.
      Der verwandelt jede noch so kleine Wortspende in seitenlangen cerebralen Durchfall den er dann ins Forum scheisst.
      Vermutlich ist das ein Problem mit der Erziehung und einer daraus folgenden Krankheit.

  7. Haider
    25. März 2015 23:19

    Nach bisher unbestätigten Meldungen richten die Wr. Rathaussozialisten zumindest bis zur Wahl im Herbst eine spezielle Internetseite für Nachrichten der Boko-Haram ein. Nachdem deren kulturbereichernden Christenmorde und Geiselnahmen in unseren Medien noch nicht entsprechend gewürdigt werden, will man mit einschlägigem „know-how“ aushelfen. Für die Entsendung rathäuslichen Pressedienstler sollen vorerst 15 Economy-Plätze bei der AUA gebucht worden sein. Angeblich fliegt neben 14 Politikern auch ein Journalist mit.

    • fewe (kein Partner)
      27. März 2015 17:22

      Das ist unglaubwürdig. In Wien ist die Aufgabe längst erledigt. Mehr als die Hälfte der Bewohner Wiens sind Ausländer oder Migranten. Und diese genießen Sonderrechte, sodass auch die letzten autochtonen Österreicher in den nächsten zwanzig Jahren aus Wien vertrieben sein werden.

      Jene, die nicht von vornherein abgetrieben, durch Homophilie oder sonstige Aktionen, die die Vermehrung reduziert, verhütet werden, wandern aus, weil die orientalische Leitkultur nicht auszuhalten ist.

      Die Türken werden in Ankara ein Denkmal von Häupl errichten als siegreicher Feldherr der dritten Türkenbelagerung.

  8. Erich Bauer
    25. März 2015 13:28

    Eine absolut sehenswerte Dokumentation über das heutige Russland, nach den "Sanktionen", von "DAS ERSTE". Freilich kommt auch "hauseigene", transatlantisch-konforme "Propaganda" zu Wort. Wahrscheinlich eine Konzession an den, über die Schulter blickenden NATO-Redakteur (*grins*). Sonst wäre es möglicherweise nicht zur Ausstrahlung gekommen...

    https://www.youtube.com/watch?v=2yttBM9HEjA

    58 min. so wie ich mir ausgewogenen Berichterstattung (soweit es beim Medium Film überhaupt möglich ist) erwarte.

    • Undine
      25. März 2015 21:39

      @Erich Bauer

      Wieder einmal ein ausgezeichneter Tipp! Danke! Es ist, wie Sie sagen, eine absolut sehenswerte Dokumentation!

  9. A.K.
    25. März 2015 12:12

    Dank an Dr. Unterberger für "FN 745: Christ sein in Österreich wird riskant" und den zierten Link unter "macht beklemmend klar" = "http://www.breitbart.com/national-security/2015/03/20/observatory-report-finds-austria-increasingly-hostile-to-christians/ " !

  10. Josef Maierhofer
    25. März 2015 12:08

    Mit den Linken verlieren wir rasch an Boden und schaffen uns ab und bald dürfen wir uns köpfen lassen.

    Ja, der Wohlstandsdusel auf Kredit hat die 'Ösis' eingelullt, sie werden am Schafott aufwachen.

    Sie werden auch dann noch Rot und Grün und die schwarzen Unterläufel wählen, wenn die Leute bereits reihenweise ermordet werden.

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 12:41

      @ Josef Maierhofer:

      "köpfen lassen ..."
      "reihenweise ermordet werden" ?

      Übertreiben Sie nicht vielleicht doch ein wenig?
      Beim Lesen Ihrer Zeilen könnte einem ja regelrecht übel werden!!!

    • Josef Maierhofer
      25. März 2015 13:11

      @ Wertkonservativer

      Offenbar erkennen Sie die Gefahr, so wie die gesamte Polit-ÖVP, überhaupt nicht. Das liegt wohl daran, dass Sie im Elfenbeinturm fernab der Realität leben. Nicht einmal, wenn man Ihnen im Fernsehen die Bilder zeigt, erkennen Sie in Ihrem 'Wohlstandsdusel' die Realität.

      Wir sind mitten im 3. Weltkrieg. Bei Ihnen ist er offenbar noch nicht angekommen.

      Ich weiß, Sie wollen sich das gar nicht mehr vorstellen, haben Sie doch, wie fast alle hier im BLOG, ein fleißiges Leben hinter sich.

      Bloß weil Sie von den ganzen Kalamitäten noch nicht direkt berührt wurden, wollen Sie die Zeichen der Zeit nicht erkennen, so wie die ÖVP das seit nun fast 50 Jahren nicht erkennen wollte.

      Das Ende der 'Spaßgesellschaft' (auf Kredit) ist noch bitterer als ich mir das noch vor 3 Jahren vorstellen konnte.

    • Cotopaxi
      25. März 2015 13:30

      @ Josef Maierhofer

      *******

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 13:47

      @ Josef Maierhofer:

      Sie sind ein Pessimist, ich bin ein Optimist!
      Ich lebe ganz in der Realität, keinesfalls "in einem Elfenbeinturm"

      That's it!

    • Cotopaxi
      25. März 2015 14:12

      Optimist? Pessimist? Oder doch eher ein Dhimmi in Reinkultur?

      http://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

    • ProConsul
      25. März 2015 14:19

      Josef Maierhofer

      *******

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 14:49

      @ Cotopaxi:

      Ihre persönlichen Beleidigungen stören mich schon lange nicht mehr: ich weiß ja, wer's sagt!

      @ Josef Maierhofer:

      "Wir sind mitten im 3. Weltkrieg!" ?
      Das meinen Sie jedoch wirklich nicht ernst, oder?
      Trotz aller Querelen in Nahost und um uns herum, leben wir immer noch in einem friedlichen Land und in einem im wesentlichen friedlichen Kontinent!

      "Mitten im 3. Weltkrieg!!!"
      Nichts für un gut, doch da kann ich Sie wirklich nicht ernst nehmen!!
      Mit solchen Sprüchen zeigen Sie, dass Sie nicht einen Hauch optimistischer Sichtweise aufzubringen imstande sind!
      Sie machen sich das Leben unnötig schwer: das ist sehr schade und völlig unnötig!

    • Cotopaxi
      25. März 2015 14:57

      @ Wertkonservativer

      Dhimmi ist ein Rechtsbegriff aus dem islamischen Kulturkreis und kein Schimpfwort. Weltoffen wie Sie sind, sollten Sie sich dem geltenden islamischen Recht nicht verschließen, diese Rechtsordnung ist uns allen näher, als uns lieb sein sollte.

    • Josef Maierhofer
      25. März 2015 15:44

      @ Wertkonservativer

      Sie lesen doch Nachrichten, Sie unterstützen doch die Sanktionsparteien, die den Krieg treiben, zunächst den Wirtschaftskrieg.

      Afrika brennt, der mittlere Osten bis hinüber nach Pakistan und Europa sanktioniert und steckt den Kopf in den Sand, bis Europa 'der Arsch aufgerissen sein wird', um ein deftiges Deutsches Wort zu verwenden.

    • W. Tell
      25. März 2015 16:44

      TAUBSTUMM

      Schon als Kind wunderte ich mich, warum eine Person mit diesen BEIDEN Gebrechen bestraft sein muss.

      Heute frage ich mich, warum FAKTENRESISTENZ besonders oft Personen heimsucht, welche notorische FAKTENSCHULDNER sind.

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 17:43

      @ W. Tell:

      "TAUBSTUMM - Faktenresistenz / Faktenschuldner" !

      Da haben Sie ja wirklich tiefe Weisheiten ins Netz gestellt!
      Ich bin beeindruckt!

    • Zraxl (kein Partner)
      27. März 2015 10:25

      @ Josef Maierhofer (@@ Wertkonservativer)

      Auch dazu gibt es ein passendes Liedlein für die Lyricfreacs:

      Er hot a klanes Häusl in da greanen Au
      Er hot an guatn Postn und a dicke siaße Frau
      Er tuat si bei da Oarbeit ned die Händ verstauchn
      Dann kann a jedn Sunntog a'n Virginia rauchn
      Do sogt a "Mia gehts guat,
      auf die ondern hau I'n Huat"

      Drauf sogt a:
      Hinter meiner vurder meina links rechts güt nix
      ober meiner unter meiner sich i nix
      gspir nix hear nix und i riach nix
      denk i nix und red i nix und tuar i nix
      Wann da Wind a waht in die Gossn
      Wann da Wind a waht am Lond
      Wann da Wind a waht do steckt a
      Sei Köpferl in Sand

      Da zag i erm a Stadt aus lauter Fetzn und Scherbn
      A Platz wo die Krankn im Rinnsal sterbn
      Gros in da Schissl im G'sicht die Fliagn
      Die KInda habn an Wasserbauch und Gretzn am Hirn
      Sie stinkn wia da Mist
      damit's as ned vergisst

      Da sogt a: Hinter meiner ...

      I was an Plotz da traut si kana wos sogn
      Und riahrn sa si a bissl sans dawischt beim Krogn
      Da hoins die Kiwara um viere in da Fruah
      Eine ins Hefn die Tiar fest zua
      Sie brechn erna'd Händ
      und tretn's in die Zähnt

      Da sogt a: Hinter meiner ...

      Es pfeifen die Kranotn es dunnert und krocht
      Sie hockn in da Gruabn die gonze Nocht
      Sie schiaßn auf olles wos sie riahrt
      Sie schiaßn bis die Krochn gliaht
      Da Muata ihre Buam
      Foin um als wia die Ruabn

      Da sogt a:
      ...

      la la ...
      Wann da Wind a waht do steckt a
      Sei Köpferl in Sand

    • cmh (kein Partner)
      27. März 2015 12:42

      Sind wir doch froh um den Wertkonservativen.

      Einen so direkten und unmittelbaren Einblick in den geistigen Zustand der ÖVP kriegt man sonst nicht so leicht.

      Lieber Herr Michler,

      bitte nichts für ungut. Aber genau diese, die Entwicklung nicht wahrhabenwollende Einstellung, die meint, es ginge immer so weiter wie in den 50er Jahren, diese Einstellung ist es, die mich nicht mehr die ÖVP-Truppe wählen lässt.

      Man denke nur an Schüssel, den einzige ÖVP-Kanzler seit Klaus (!!!) und welche Nachrede hat er in seiner eigenen Partei? Sagen Sie mir einen einzigen ÖVP-Politiker, der eine Persönlichkeit war, und den sich die ÖVP nicht von der roten Vernaderertruppe demontieren lässt? Diese Partei verschweigt ihre Werte. Und dann erwarten diese Pfosten noch, dass ich mein Kreuzerl bei der ÖVP mache.

      Und um beim Thema des threads zu bleiben: mit der römischen Kirche ist es hierzulande ähnlich. ecclesia triumphans war einmal, heute bin ich mir nicht sicher, ob diese Kirche dormans oder gar schon delirians ist.

    • Wertkonservativer
      27. März 2015 14:06

      Danke, werter cmh,

      für Ihre mir gegenüber nicht nur negativen Zeilen!
      Darf ich darauf kurz antworten:

      ich bin ÖVP-Mitglied seit den frühen Fünfzigerjahren, und alle Höhen und Tiefen der Partei hautnah miterlebt.
      Ihre Anmerkung, es könne nicht so weiter gehen wie in den Fünfzigerjahren, zeigt aber eigentlich das Dilemma der ÖVP klar auf: da es - aufgrund der gesellschaftlichen und sonstigen Änderungen in unserem Lande, in Europa und in der Welt, eben nicht so weitergehen kann wie in den ersten Nachkriegsjahren, hat die Volkspartei nun die schwierige und - wie man sieht - undankbare Aufgabe, die notwendigen SINNVOLLEN Veränderungen in ihr konservatives Programm einzubauen, ohne gleich alle wertkonservativen Haltungen aufzugeben!
      Das ist ein schwieriger Job, gelingt eh nur halb, und wird von vielen Bürgerlichen nicht goutiert.
      Für mich jedenfalls ist die Volkspartei auch heute immer noch die Partei des bürgerlichen Mittelstandes, mit Blick sowohl auf die Vergangenheit, jedoch auch auf die Zukunft!
      Ob ihr das gelingt, wird sich in den kommenden Jahren zeigen!
      Ich bin jedoch ganz sicher, dass die Freiheitlichen weder Mumm, noch die Leute hat, die Volkspartei als Partei der Mitte abzulösen.
      Da sage ich gleich: lieber eine Volkspartei mit Schwächen, als eine FPÖ mit Schwächen, jedoch ohne erkennbare Stärken!
      Es wurde länger, als gewollt: man vergebe mir bitte!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  11. Politicus1
    25. März 2015 12:00

    Wenn das "andere" Gotteshäuser betroffen hätte, dann gebe es wohl ein gewaltiges Medienecho:
    "Nach Einbrüchen in Pfarrkirchen haben DNA-Spuren die Polizei im Burgenland zu einem Verdächtigen geführt. Auf das Konto des 27-Jährigen sollen fünf Einbrüche in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung und Mattersburg gehen. In Neudörfl (Bezirk Mattersburg) wurde ein rund 100 Kilogramm schwerer Tabernakel gestohlen..."

  12. Collector
    25. März 2015 11:55

    Bei allem Respekt, wo ist das Christsein in Österreich "gefährlich"?

    Der Link, den AU dankenswerterweise in seine Notiz eingestellt hat, verweist auf einen Bericht der Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskrimierung von Christen", den verdienstvoll Frau Dr. Kugler zusammengestellt hat.Er listet zahlreiche Diebstähle von Kirchengut und Vandalenakte an kirchlichen Statuen, Taufbecken, Bildern und Wänden (Bemalungen) auf, nicht jedoch Angriffe auf Leib und Leben von Christen aus religiösen Gründen, wie das in vielen islamisch dominierten Landstrichen der Fall ist.

    Christsein in Österreich ist also nicht "gefährlich" im physischen Sinne. Gefahr droht dem Christentum in Europa durch seine eigene Kraftlosigkeit und sein politisch gewolltes Verschwinden aus der Gesellschaft. Einer der führenden protestantischen Theologen, Prof. Friedrich Wilhelm Graf (Jg. 1948), sieht schon im Glaubensbekenntnis zu einem "allmächtigen Gott eine große Gefahr für eine freiheitliche, die vorstaatlichen Grundrechte jedes (jeder) Einzelnen respektierenden politische Ordnung". Er bezweifelt, ob Christen in einer pluralistisch liberalen Zivilgesellschaft überhaupt "demokratiekompatible Kräfte" sein können und konstatiert "elementare Spannungen zwischen religiöser Vorstellung und moderner, vernünftiger Demokratietheorie". (siehe Kirchliche Umschau, März 2015, S15f).

    Die EU, so Kardinal Schönborn (2010 in Washington), betrachtet die Kirche als "Feind der Menschenrechte". Sie widersprechen dem christlichen Naturrecht und mußten mittels einer radikalen, "Aufklärung" durchgesetzt werden. Für diese Aufklärung ist "Gott ein Geschöpf des Menschen" (Anselm Feuerbach) und nicht der Mensch ein Geschöpf Gottes.

    Hier, bei der Abwehr dieser "pervertierten Aufklärung" (Altabt Gregor Henckel von Donnersmarck) müssen wir einsetzen in Familie, Schule, Universität und allen gesellschaftlichen Gruppierungen. Die Soldaten Christi müssen an die Front!

    "Nimm einem Volk seinen Glauben, und es verwandelt sich in einen Haufen von Sklaven". Es verschwindet aus der Geschichte.

    • kamamur (kein Partner)
      27. März 2015 10:03

      @ collector
      zB. wenn einer alten Frau vor dem Kirchgang von einem Moslem das Ohr abgeschnitten wird
      Stephansdom - Brandanschlag durch Moslem
      Kreuz entfernt durch Moslem weil christliches Symbol -(ich weiß ja eh - bloß ein Einzelfall und nicht relevant)

  13. Le Monde
    25. März 2015 11:28

    Stattdessen wird ja dieser Schwachsinn berichtet:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4693384/Sollten-um-jeden-froh-sein_Zeitarbeitsfirma-umwirbt-Fluchtlinge?_vl_backlink=/home/index.do

    http://derstandard.at/2000013424722/Polizeieinsatz-bei-Pegida-Demo-in-Vorarlberg-kostete-170000-Euro

    Bei der heimischen Journaille geht es immer noch tiefer; heute hat mich der "Kurier" angerufen, ob ich 2 Wochen ein GratsABO haben möchte. Vor drei Wochen ließ die "Presse" anfragen, ob ich mit einem SonderABO zu haben sei und die "Tiroler Tageszeitung", welche ich nach 22 Jahren abbestellt habe, schickte kurzerhand jemanden vorbei um zu fragen, ob es mit der Zustellung nicht funktionierte.

    Ich bin nicht mehr zu überzeugen: Keine ABOs mehr - ich lass mir diese Mistberichterstattung nicht mehr bieten!

  14. Sandwalk
    25. März 2015 11:24

    Ich kenne eine syrische Flüchtlingsfamilie mit aramäischer Muttersprache, die schon vor Jahren zu uns gekommen ist und die es durch Fleiß zu Wohlstand gebracht hat.
    Die Eltern sprechen gebrochen aber ausreichend deutsch, alle Kinder gehen zur Schule und sprechen akzentfrei [mit oberösterreichischer Mundart :-)] deutsch. Die älteste Tochter besucht eine höhere Schule und ist Klassenbeste.

    Es wäre einmal *äußerst* interessant, über Familien dieser Art eine seriöse wissenschaftliche Untersuchung anzustellen, denn es handelt sich nicht um Moslems sondern um orthodoxe Christen, die auf ihre Religion und ihre Muttersprache stolz sind. Eine Tochter sagte mir, sie spreche die Sprache von Jesus Christus (aramäisch).

    Ich liebe diese vorbildliche Familie und bewundere sie. Ich fürchte aber auch um sie.

    • Stein
      25. März 2015 20:44

      Mir scheint auch, dass orthodoxe Christen ihren Glauben durchwegs ernster nehmen und ihn gerne begeistert zeigen. Sie sind mir u.a. durch das Bekreuzigen beim Vorbeigehen an einer Kirche durchwegs positiv aufgefallen. Diesen Brauch gab es einst auch bei uns. Leider üben in der katholischen Kirche und auch in ihren nahestehenden Medien etliche Leute bezahlte Ämter aus die sich mehr der linken Ideologie widmen , diese viel lieber öffentlich lautstark vertreten anstatt Evangelium, Kirche und ihre Gläubigen. Da bekommt man Beifall von linksgerichteten Medien und wird nicht angegriffen. Die Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien widmet sich anscheinend lieber und öfter der Verteidigung des politisch-islamischen Kopftuchs (auch für moslemische Lehrerinnen!) als für den Verbleib von Kreuzen in der Öffentlichkeit des noch christlich geprägten Europas. Bei so manchen christlichen Religionslehrerinnen hat man den Eindruck sie hätten mit Kirche "gar nichts am Hut".

      Sogar in Russland bekommen Christen politische Unterstützung wenn Kirchen Angriffsziel werden (PussyRiot) hingegen bei uns unterstützen nicht nur politische sondern sogar kirchliche Kräfte Kirchenbesetzungen durch Moslems (Votivkirche)!

      Wer hätte das jemals gedacht ?

    • Peter R Dietl
      26. März 2015 01:21

      @ Stein

      *****!

  15. Undine
    25. März 2015 11:04

    A.U. schreibt:

    "Christ sein in Österreich wird riskant"

    .....womit A.U. absolut recht hat---das sehen auch Menschen, die keiner Religion (mehr) angehören, mit großer Sorge.

    Die drei großen monotheistischen Religionen unterscheiden sich, außer, was den Glauben an den EINEN GOTT anbelangt, um Welten, obwohl sie gleichen Ursprungs sind.

    Der Gott des ISLAMS fordert offensichtlich seine glühenden Anhänger zu MORD auf, um den Glauben weltweit zu verbreiten, was diese kurzerhand auch freudig ausführen.

    Der Gott der Juden ist wiederum an ein bestimmtes Volk gebunden, er bevorzugt seine Gläubigen und stellt sie über alle anderen Menschen; seine Anhänger wollen lieber schön unter sich bleiben---klein, aber fein, sind aber dennoch ungemein mächtig.

    Der Gott der Christen ist die LIEBE, er kennt keine Rache.
    Nach Jahrhunderten der Verbreitung des christlichen Glaubens geht es nun ständig bergab. An diesem Abstieg sind nicht nur die gewalttätigen Moslems schuld (die haben nur jetzt ihre Chance ergriffen!)---es sind die eigenen (willfährigen, sich im Applaus der Gegner sonnenden) HIRTEN, die aus FALSCH VERSTANDENER NÄCHSTENLIEBE zulassen, daß die ihnen anvertrauten Lämmer zu zahmen, wehrlosen dummen Schafen werden und überlassen diese kampflos dem Wolf, ja, sie opfern sie regelrecht. Es sind, wie so oft, die eigenen Leute, die in ihrem Unverstand oder aus Kalkül den ihnen Anvertrauten in den Rücken fallen. Und deshalb ist das Christentum mit seiner 2000 Jahre alten Geschichte dort angelangt, wo es sich jetzt befindet---im Abseits mit Auflösungstendenz.

  16. HDW
    25. März 2015 09:26

    Für den Wandlungsprozess der ÖVP vom christlichen Paradigma zum Schmelztiegel der Freimaurerei bzw. Neomarxismus, stehen z.B. Mauthe, Görg und Busek. Aber auch unfähige Prinzlinge aus Familien über denen der Schatten nationalsozialistischer Vergangenheit liegt, wie der ehemalige Sprecher der ZARA, A.Pschill und unzählige andere die durch den Personalchef der IBM manipuliert wurden. Beruhigend an diesen Figuren ist nur die historisch monotone Nähe von Macht und pecunitas. Das fehlt bei den auch auf der Donauinsel, meist in der Abenddämmerung grillenden Männergruppen mit Vollbart und Kappe, die man sich gut als messerschwingende Schläfer des IS vorstellen kann. Denen genügt vollauf die Grundversorgung durch durch die Roten in Wien!

  17. Gerhard Pascher
    25. März 2015 09:01

    "Die ich rief die Geister, werd' ich nun nicht los" (aus dem Zauberlehrling, J.W.v.Goethe)

    Vernünftige Leute haben gewußt, dass bei massenhaften Ansiedlung von muslimischen Einwanderern (Gastarbeitern, Asylsuchenden) in Österreich diese weiterhin ihren (Irr-)Glauben nachgehen werden. Und wenn es ein Mohammedaner mit dem Koran und den wichtigsten Hadithen sehr genau nimmt (dazu wird er sogar vom Imam in den Gebetshäusern aufgefordert), dann ist er sogar verpflichtet, Andersdenkende zur Konvertierung zu bringen. Wenn er aber erfolglos ist, dann Vernichtung - auch des entsprechenden "Zubehörs" (christliche Symbole, Kirchen). So schreibt es der Koran vor!

    Nochmals sei der Zauberlehrling bemüht:
    "In die Ecke, Besen! Besen! Seid's gewesen. Denn als Geister
    ruft euch nur, zu seinem Zwecke, erst hervor der alte Meister."

  18. Pennpatrik
    25. März 2015 07:37

    Ich habe 2 Kommentare zum Antifa-Artikel geschrieben.
    Thema: Eine Lösung ist (leider nur noch) über eine Vernichtung der ÖVP auf allen Ebenen möglich.
    Sie können wortwörtlich hierher übernommen werden.

    PS: Was sonst?

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 08:05

      @ Pennpatrik:

      (statt eines eigenen Beitrages)!

      eine ganz bescheidene Frage: was hat die von Ihnen erhoffte totale Vernichtung der ÖVP mit dem heutigen Thema zu tun?
      Mit ziemlicher Sicherheit ist die große Mehrheit der in Österreich gläubigen und praktizierenden Christen in den Reihen der Volkspartei zu finden!

      Themenverfehlung, oder was???

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      25. März 2015 08:44

      @Wertkonservativer
      Ich wäre - wie ich Ihnen schon einmal gesagt habe - eigentlich ein Stammwähler der ÖVP. Kleinunternehmer mit einigen Angestellten, praktizierender Katholik mit benediktinischen Wurzeln (was mir die Ablehnung einer leistungslosen Existenz bereits verunmöglicht).
      Natürlich habe auch ich die ÖVP bei zahlreichen Wahlen gewählt, bis mir klar wurde, dass diese Partei die sozialistischen Positionen übernimmt - nur jeweils einige Jahre später, was zum Gedanken führt, dass ich dann ja gleich die SPÖ wählen könnte, was ich unter keinen Umständen machen würde. Der Umkehrschluss, dass dann ja auch die ÖVP für mich unwählbar sei, ergibt sich von selbst.
      Der Versuch, Gemeinde- und Bundeswahlen zu trennen führt natürlich auch zu keinem anderen Ergebnis, weil dadurch die Machtbasis der ÖVP erhalten bleibt und sich dadurch nichts an ihrer sozialistischen Politik ändert.
      Solange die ÖVP aber existiert, kann sich eine neue, antimarxistische nur unter allergrößten Schwierigkeiten bilden, was zum Schluss führt, dass nur ein Untergang und eine Neugründung (die übrigens auch innerhalb der ÖVP durchaus Befürworter gefunden hat) eine politische Neuorierntierung weg vom Marxismus ermöglicht.

      Nur zur Klarstellung: Ich mag Ihre Kommentare, weil sie auch meine gesellschaftlichen und politischen Grundsätze zum Ausdruck bringen. Nur im Detail bin ich nicht immer Ihrer Meinung.
      Im Unterschied zu Ihnen sehe ich als bürgerlicher Mensch keine Zukunft in der derzeitigen ÖVP und wünsche mir eine bürgerliche, antimarxistische Alternative.
      Wie soll denn eine Partei die Wirtschaft vertreten, wenn auch die Vertreter des Wirtschaftsbundes (z.B. der Parteiobmann) auch nur noch ein Kammerangestellter im Beamtenstatus ist?

      PS: Es wäre natürlich auch hilfreich, wenn Sie zur Sache auch einen Kommentar abgäben. Wie stehen Sie zur Position der ÖVP in diesen Tagen (Verschärfung des Verhetzungsparagraphen, Enteignung, Indoktrination unserer Kinder)?
      Keine Meinung abzugeben und Lösungen abzulehnen ohne Alternativen aufzuzeigen kanns ja auch nicht sein (Jesuitisch?).

    • Wertkonservativer
      25. März 2015 11:28

      @ Pennpatrik:

      danke für Ihre ausführlichen Zeilen:

      kurz vorab: die ÖVP wird weiter existieren, schon dank der ländlichen und kleinstädtischen Bereiche!
      Sie grenzen in Ihren Überlegungen eigentlich aus, dass ein doch wesentlicher Teil unserer Landsleute die Volkspartei weiterhin als ihre politische Heimat sehen
      (siehe diverse Wahlergebnisse).
      Die Freiheitlichen als Sozi-Abklatsch werden nie eine wertbürgerliche Partei sein, da ist es schon wahrlich besser, weiterhin auf die Volkspartei zu setzen!

      Zu meiner, von Ihnen angeforderten, Einstellung hinsichtlich der von Ihnen angezogenen "Sünden" der Volkspartei demnächst meine Klarstellung.
      So, husch, husch, bringt das nichts!

  19. Cotopaxi
    25. März 2015 06:26

    Bitte nicht vergessen, auch der Schwarze Minister Kurz unterstützt ZARA. Indem er mit diesem seltsamen Verein bei der Einrichtung einer vom Steuerzahler zu finanzierenden Rassismus-Meldestelle in seinem Ministerium kooperierte, wertet er ZARA in der öffentlichen Wahrnehmung auf.
    Dadurch wird dieser Verein zu einer Quasi-Autorität in der Wahrnehmung der breiten Bevölkerung.

    • Riese35
      25. März 2015 07:09

      Was hätte denn Kurz anderes tun sollen? Große Goschn, aber Studium nicht abgeschlossen. Wäre vielleicht ausbaubar gewesen, wenn er Zeit zum Hineinwachsen und Aufbauen einer eigenen Persönlichkeit gehabt hätte, aber so ohne Partei ein Nichts. Genau jene Qualifikationen, die für Politiker vom politischen Lenkungsausschuß (Politbüro) im Hintergrund gefragt sind. Er muß springen und hüpfen, wie ihm von Pröllyang [ (C) Cotopaxi ;-) ], unserer Lifeball-Society und zwischen Weihburggasse und Himmelpfortgasse vorgegeben wird.

    • Pennpatrik
      25. März 2015 08:47

      @Riese35
      Vielleicht hat er noch eine Karriere als Taxifahrer vor sich?

    • Peter Brauneis
      26. März 2015 01:28

      @ Riese35

      Kurz von Pröllyang dressiert = köstlich. Danke!
      .

    • fewe (kein Partner)
      27. März 2015 17:38

      Stellt sich eigentlich niemand die Frage, was die vielen Beamten eigentlich machen? Die Regierung beauftragt offenbar nur noch NGOs, die wiederum finanziell versorgt werden.

      Ich halte das für eine ungesunde Entwicklung. Der einzige Vorteil der Beamten ist es doch, dass diese eine amok laufende Regierung abpuffern können. Die Regierung beschäftigt aber Leute, die keinerlei demokratische Legitimation haben und ausschließlich den sie fütternden Politikern verpflichtet sind.

      Ein ziemlich verfaulender Staat ist aus dem schönen Österreich geworden.

      In Wien wird wohl das Budget für Volkserziehung und Propaganda das von Goebbels toppen.

  20. Pumuckl
    25. März 2015 04:46

    Christliche ASSYRER, ARAMÄER und CHALDÄER in Wien trafen sich zu einer eindrucksvollen Kundgebung.

    SAMSTAG 21. 3. 2015 - STOPPT DEN VÖLKERMORD !
    GEGEN DAS ABSCHLACHTEN DER CHRISTEN IN SYRIEN / IRAK !

    Treffpunkt: 14:00 Staatsoper - Abmarsch 15:00 - Kundgebung vor dem Parlament

    Auch Mag. Christian Zeitz vom WIENER AKADEMIKERBUND beeindruckte durch eine machtvolle Rede, in der er die Politik in Österreich und Europa aufrief, endlich die Bedrohung der Christen im nahen Osten, aber auch in Europa, gebührend wahrzunehmen.

    Immerhin war auch die ERZDIÖZESE WIEN mit vergleichsweise dürren Grußworten von WEIHBISCHOF FRANZ SCHARL vertreten.
    Als ich Herrn Weihbischof Scharl am Ende der Veranstaltung ansprach, bedankte er sich für meine Teilnahme an der Veranstaltung.

    Aber auf meine Bitte, von Seite der katholischen Kirche die Gläubigen zur zahlreicheren Teilnahme an derartigen Veranstaltungen aufzurufen und so unsere Solidarität mit den, ALS CHRISTEN AUCH VON ERMORDUNG BEDROHTEN GLUBENSBRÜDERN zu bekunden, antwortete Herr Weihbischof Scharl sinngemäß:

    EIN SOLCHER AUFRUF MACHE WENIG SINN, WEIL DA OHNEHIN KAUM JEMAND KOMMT.

    MÜSSEN ERST VOR LAUFENDER KAMERA AUF DER DONAUINSEL "WERBEWIRKSAM" EINIGE CHRISTENKÖPFE ABGESCHITTEN WERDEN, DAMIT UNSERER POLITISCHE UND SPIRITUELLE OBRIGKEIET ERKENNT, WOVON WIR BEDROHT SIND ?


    Die Enthauptung von 21 koptischen Christen an der libyschen Mittelmeerküste, dem
    "Tor zu Europa" für das IS-Kalifat nach Europa, war als symbolische Botschaft dieser fanatischen Moslems gedacht.
    Wann begreifen wir endlich was auf Europa zukommt?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung