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Und jetzt kommen die Schwarzen dran

Lesezeit: 3:30

Das gewalttätige NoWKR-Bündnis löst sich auf, kann man dem „Standard“ entnehmen, dem Zentralorgan der linken Szene. Freunde des Rechtsstaats haben sich aber wahrscheinlich zu früh gefreut, wenn man sich die Stellungnahme der Aktivisten näher anschaut.

Denn die linksextremistische Gruppierung (die ihren Text ganz offen mit „Für den Kommunismus!“ beendet) kündigt zwar auf Ihrer Homepage an, „dass dies die letzte große Mobilisierung war: NOWKR ist Geschichte.“ Im wirren Denken der Linken kommt aber sofort auch das Gegenteil: Dies heiße nicht, „dass wir als autonome Antifaschist_innen nächstes Jahr nicht erneut gegen Burschenschafter auf der Straße stehen werden“.  

Aber was dann folgt, ist nach dem Krieg gegen den FPÖ-Ball gleich eine doppelte Kriegserklärung. Erstens an die ÖVP, zweitens an Österreich.

Denn niemand anderer als die Volkspartei kann gemeint sein, wenn in dem von Schimpfwörtern durchsetzten Deutsch der Linksextremisten die Ankündigung zu lesen ist: „ . . . die Kritik an Staat, Nation, Kapital und Patriarchat auf die ,Mitte‘ der Gesellschaft zu tragen“ (Ehrlich, so holprig steht es dort). Die „Mitte der Gesellschaft“ sind aber im linken Jargon eindeutig immer Parteien wie die ÖVP und alles, was ihr nahesteht.

Das entspricht ja auch voll dem Verhalten der Linksextremisten in Deutschland: Dort versuchen sie auch immer wieder CDU-Veranstaltungen zu stören. Was ihnen vor allem in den rot oder grün regierten Bundesländern auch des öfteren gelingt.

Dass sich die Kommunisten nun auch gegen die ÖVP wenden, ist im Grund nur eine logische Fortsetzung solcher deutscher Praktiken. Denn die Hauptexponenten dieser extremistischen Gruppierung sind fast durchwegs Deutsche, die in Österreich – der SPÖ sei Dank – ohne Zugangsschranken, ohne Zeitlimit und ohne Gebühren zu Zehntausenden studieren. Der linksextreme Teil dieser ungebetenen Gäste ist offensichtlich trotz ihres schönen Lebens auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers von einem gewaltigen Hass gegen Österreich getrieben. Das erinnert unweigerlich an das Jahr 1938, als Deutsche (damals eben nationalsozialistische, aber die Extreme gleichen sich ja vielfach) ebenfalls voll Hass Österreich überfallen haben. Nachdem sie jahrelang hunderte Terroranschläge in Österreich durchgeführt hatten.

Wörtlich liest sich das auf der NOWKR-Homepage so: „Nein, wir lieben dieses Land und seine Leute nicht.“ Und sie kündigen an, „das zu starten, was lange aussteht: eine Offensive gegen Österreich. Wir laden alle autonomen, antifaschistischen Genoss_innen ein, daran teilzuhaben, in welcher Form auch immer.“

Danke, alles klar. Eine Offensive gegen Österreich steht bevor.

Nur ist es auch für Rot und Grün klar? Werden die beiden Parteien endlich erwachen und prinzipiell die Kooperation (bei Demonstrationen, bei Aufrufen, bei Unterschriftensammlungen, bei ÖH-Koalitionen usw.) mit solchen „autonomen Antifaschisten“ stoppen, zu denen ihre linken Flügel immer wieder bereit waren? Oder werden sie weiterhin klammheimlich die Hände reiben und sich denken: „Super. Zuerst ging es gegen die Blauen, jetzt gegen die Schwarzen. Das sind ja auch unsere Feinde.“?

Sie sollten sich aber daran erinnern, dass bei allen kommunistischen Machtübernahmen nach den diversen rechten und bürgerlichen (sowie natürlich christlichen) Gruppen immer auch die anständigen und rechtsstaatlich gesinnten Sozialdemokraten genauso zu Opfern geworden sind.

Nochmals zum Text der NOWKR-Extremisten. Der hat nämlich auch eine sehr erfreuliche Passage. Denn er zeigt, dass die Polizei zumindest diesmal den Rechtsstaat sehr gut verteidigt hat: „Die Kombination aus Isolation und Repression gegen uns sowie dem(sic) Demoverbot hatte alle Pläne über den Haufen und uns in einen Zustand der Ideenlosigkeit und Einschüchterung geworfen.“

Aber vielleicht sollte ich sie trösten: Erstens gibt es etliche Richter, die dann bei Prozessen auf ihrer Seite stehen. Zweitens "lieben" auch wir sie nicht. Und drittens ist auch „Ideenlosigkeit“ heilbar: Die Gaststudenten sollten nur einmal auf der Wiener Universität vorbeischauen (in jedem Stadtplan zu finden). Wenn sie sich dort ein paar Politik„wissenschafts“-Vorlesungen anhören, haben sie sicher wieder neue Ideen, die sie aus ihrer Ideenlosigkeit befreien können.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 12:59

    Ja,ja! Die Hyänen des Faschismus lecken ihre von Arbeiterblut triefenden Lefzen!

    Wir kennen das boslchewistische Geseires.

    Die wollen Krieg? Sie werden ihn bekommen, sobald dieser Staat wieder in Ordnung gebracht ist und endlich seine Gesetze vollzieht, die Sozi-Justiz vom Volk diszipliniert wurde und die Sozi-Bullen endlich ihre Pflicht tun müssen. Es kann und wird nicht sein, daß sich die Mehrheit von einer linken Minderheit terrorisieren lässt.

    Ein normaler Staat hätte diesem Internazi-Mob bereits beim ersten Verstoß gegen das Vermummungsverbot oder beim ersten Gewaltakt von der Straße gekärchert oder ihm die Eingeweide leer geprügelt und das, was davon fremdstaatlich war ausgewiesen mit lebenslangen Einreiseverbot.
    Inneres und Justiz (beide in ÖVP-Hand) hätten den Spuk jederzeit beenden können, allein sie BEFÖRDERTEN ihn noch!

    Bisher freuten sich die Schwarzen (ja, die haben das Innenministerium UND das Justizministerium - niemals vergessen!) wenn man den roten Terror gegen national-freiheitliche Menschen gewähren ließ.

    Die ÖVP sorgte und sorgt dafür, daß Grüne und Linke über dem Gesetz stehen. Die ÖVP gewährt diesem Gesindel seit Jahren, für sich in Anspruch zu nehmen, genehmigte Demonstrationen zu stören, zu behindern oder aufzulösen. Das ÖVP Innenministerium sorgt in Komplizenschaft mit seinen Sozi-Bullen dafür, daß sich der rote Mob sozusagen die Staatsgewalten persönlich anmaßen kann.
    Durch die Zustimmung der ÖVP sind die Bolschewiken aller Schattierungen Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person. Sie bestimmen, ob die Demo legal ist (sie sagen: „legitim“), ob sie dementsprechend starten darf und sie vollstrecken ihr Verbot dann unmittelbar vor Ort.
    Mit Unterstützung und Duldung der "Staatsgewalt" - die sich in Wahrheit wie ein feindliches Besatzungsregime gegen die normalen Bürger verhält.

    Das Gute an dem bolschewistischen Straßenterror ist in dem Fall, daß vielleicht auch ein paar blöde ÖVP-Säue einmal Bekanntschaft mit dem von ihnen so hofierten roten Mob machen. Nicht nur am Bildschirm sondern in persönlichem Kontakt.

    Nach dem Opernball, dem Akademikerball bekommen vielleicht bald der Jägerball in Wien oder die "Schwarze Nacht" in Salzburg etwas Aufmerksamkeit...
    Schaue ich mir dann auch erste Reihe fussfrei an.

    Dann lernt es die ÖVP vielleicht auch, daß wer sich mit Hunden niederlegt mit Flöhen aufsteht. Und dann sollte die Basis dieser Partei - wenn sie denn noch was taugt - sich von den Kryptobolschewiken, die dort die Macht usurpiert haben, säubern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 13:59

    @A.U. schreibt:

    "Das gewalttätige NoWKR-Bündnis löst sich auf, kann man dem „Standard“ entnehmen, dem Zentralorgan der linken Szene."

    Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

    Wer, wie diese Radikalinskis, diese sogenannten "autonomen Antifaschisten" (in Wirklichkeit Faschisten zum Quadrat!), in seinem Leben nie etwas anderes getan hat, als "Andersdenkenden" mit Gewalt die eigene "Wahrheit" hineinzuprügeln---linke Gewalt ist bekanntlich gut!---der wird NICHT von heute auf morgen der GEWALT ABSCHWÖREN! Diese linke Gewalt wird höchstens in einem etwas anderen Gewand daherkommen; aber es wird letzten Endes alles beim alten bleiben. ANTIFASCHISTISCH zu sein ist ein in Ö und D offensichtlich anerkannter Beruf mit Pensionsberechtigung! ;-(

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 14:10

    Das sind Rassisten gegen das eigene Volk, und nix anderes. Die ideologischen Ziehväter und Ziehmütter sitzen im Parlament unter dem Namen die Grünen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 12:28

    Wetten, dass der Verfassungsschutz die von NOWKR angekündigte "Offensive gegen Österreich" bereits mit allen Mitteln zu verhindern sucht?
    Dass die Verantwortlichen dieser Homepage bereits in U-Haft sind (Tatbegehungsgefahr, Verabredungsgefahr, bei Ausländern auch Fluchtgefahr ...)?

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 16:39

    Diese linken Studenten sind ein kleines Ästchen am Baum des Wahnsinns.
    Wer eine Ruhe haben will, der muss die Axt an die Wurzel legen!
    Der Staat muss radikal kleiner werden. Nur dann lösen sich die Akademikerjobs in Wirtschaft und Bürokratie auf. Nur dann löst sich die Sozialindustrie auf. Nur dann werden die Juristen weniger. Nur dann gibt es kein Geld für NGOs. Nur dann gibt es keine freigestellten Beamten, die uns als grüne Abgeordnete drangsalieren.

    Nebenbei sind die Steuern dann harmlos, die Wirtschaft kann atmen, die persönlichen Freiheiten sind nicht dauernd bedroht, Innovation wird nicht behindert, Verträge gelten wieder, Geld hat wieder einen bleibenden Wert, Leistung anstatt Quote bestimmt die Karriere.
    Hat nur einen winzigen Haken: Demokratisch geht diese Veränderung nicht mehr, denn das arbeitsscheue Gesindel stellt die Mehrheit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 12:22

    Der Steuerzahl darf die Kosten der - durchaus notwendigen - Polizeieinsätze tragen, weil Linke Spinner und Chaoten das Demonstrationsrecht ausnutzen. Eine sehr strenge Auslegung der zulässigen Demonstrationbedingungen könnte durchaus solch böswilliges Verhalten verhindern. Sie wird aber aus politischer Rücksicht nicht gehandhabt. Das verdanken wir unseren Linken und Grünen Parteien.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 12:42

    Na bumsti!

    Sollen wir uns - Schwarze, Blaue, Pinke & Co. nun wirklich fürchten?
    Von einer Mini-Zusammenballung linkslinker Spinner, spätpubertärer Revoluzzer und sonstiger Murxisten?

    Nun, jetzt lösen sie zunächst einmal auf (was gut ist!).
    Angesichts der selbst eingestandenen Ideenlosigkeit dieses Haufens ist davon auszugehen, dass auch beim nächsten "Aufguss" nichts Gescheites herauskommt.

    Gut so!

    (mail to: Gerhard@michler.at)


alle Kommentare

  1. Rimbaud (kein Partner)
    22. Februar 2015 20:42

    Wer hat uns verraten? -> Sozialdemokraten!
    Wer zerstört sie von innen? -> Sozialdemokratinnen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    22. Februar 2015 20:15

    Isolation und Repression ist zu wenig für die Verbrecher von NOWKR. Ins Gefängnis gehören die. Punkt. Wäre auch gleich viel ruhiger an den Universitäten und Spaziergänge wären wieder gefahrlos möglich ...

    • fewe (kein Partner)
      22. Februar 2015 21:33

      Das wird wohl nicht passieren. Die Nomenklatura braucht sie, um beispielsweise Pegida zu blockieren. Der Rassismus und Hass gegen autochtone Österreicher muss ja aufrecht erhalten werden.

      die werden daher auch weiterhin unterstützt werden für die Schläger-Transporte aus Deutschland. Von ÖH-Geldern, NGOs und freundlicher Behandlung vor allem durch SPÖ, Grüne, Polizei und Justiz. U.a. durch Aufhebung des Vermummungsverbots für ungehemmte Entfaltung der Zerstörungswut, weil man ja leider niemanden identifizieren kann. Und Landfriedensbruch ist ganz überholt und daher nicht anzuwenden.

      Machen Sie sich also keine Hoffnungen mit einer naiven Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit.

  3. Christian Daubal (kein Partner)
    22. Februar 2015 14:07

    Der Name ist jetzt wenigstens ehrlich. Und wenn sie dann mit 38 und einem sinnlosen Soziologiestudium einen gut bezahlten Job im Sozialministerium bekommen, werden´s ohne Probleme den Amtseid auf die Republik Österreich ablegen... (sind dann eh nur mehr 20 Jahre bis zur Pension)

  4. CIA-Journaille (kein Partner)
    22. Februar 2015 13:57

    Heute kein Unterberger-Erguß zum US-befohlenen Genozid in der Ostukraine?

  5. Torres (kein Partner)
    22. Februar 2015 12:59

    Ich stelle mir nur vor, dass derartige Meldungen von einer "rechten" (bzw. von der rot-grünen p.c.-Jagdgesellschaft als "rechtsextrem" eingestuften) Organisation kommen; da würden wohl sofort sämtliche Staatsanwälte alarmiert werden.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    22. Februar 2015 11:58

    Auf der ÖH-Zeitung "unique", welche auch ich mit Zwangsgebühren (ÖH-Beitrag) unterstütze, prangt auf jeder Titelseite: "Aber hier leben, nein Danke!"

    Dieser vermeintlich harmlose Spruch kann eine Kausalkette auslösen: Historisch betrachtet wird aus Verachtung Beschimpfung - in der Folge kann es zu tätlichen Übergriffen und Hasskriminalität kommen.

    Als Pendant sei die türkische Hürriyet genannt, die vor allem bei Auslandstürken beliebt ist. Folgendes steht auf jeder ihrer Titelseite: Türkiye Türklerindir („Die Türkei gehört den Türken“)

    In beiden Fällen findet implizit Feindmarkierung statt; und das ist laut dem erweiterten modernen Rassismusbegriff grauslicher Rassismus.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. Februar 2015 13:02

      Die "Numerus Clausus bedingten" Gasthörer haben das selbe Problem wie die sich völlig grundlos als überlegen gebärdenden Türken:
      Sie versuchen, recht dilettantisch übrigens, ihre Minderwertigkeitskomplexe durch forsches Auftreten zu kompensieren.
      Dabei gäbe es doch ein ebenso einfaches wie wirksames Mittel gegen derlei psychisch bedingte Defizite. Man muss nur einsehen, tatsächlich minderwertig zu sein. Das ändert zwar nichts an der Wertigkeit, aber der Komplex ist weg.
      Was die Vorstufe zur Heilung wäre.

      Zu den Schwarzen, die jetzt auf der "Speisenkarte" der Linksrabiaten zu stehen scheinen:
      "Das kommt von das" (Copyright W. Busch) , wenn man das Krokodil in der Hoffnung füttert, als letzter gefressen zu werden.

      Eine gleichermaßen dumme wie fatale Grundhaltung.
      Aber eben neuerdings Stil dieser ehedem staatstragenden "Bewegung", die seit Jahren jegliche Dynamik vermissen lässt.

  7. cmh (kein Partner)
    22. Februar 2015 11:46

    Die Lage ist die gleiche, in der sich auch Dollfuss befand: mörderische Angriffe aus dem Ausland und eine indolente marxistische Partei im Rücken, die meinte, für sich das Gutsein gepachtet zu haben. Und die auch nicht fehlte, überall querschießen zu müssen, allen voran wie heute außer Rand und Band geratene, sich vor dem Endsieg des Proletariates wähnende Gewerkschaften.

    Es ist ja auch nicht ohne Grund, dass die Sozen einen Scheinprofessor (i.e. Olli Rotkolb, der Jäger des niegewesenen Nazi) installiert haben, der es sich als höchstpersönliches Verdienst anrechnet, Kanzler Dollfuss überall zu verunglimpfen. Nicht aus Liebe zur historischen Wahrheit - denn dann müssten Bauer und Renner auch

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2015 11:49

      ihr Fett abkriegen - sondern um den Klassenfeind, aller historischen Anknüpfungspunkte zu berauben. (Man kann sogar sagen, dass die Vorwürfe gegen Dollfuss genauso begründet sind wie die Pflegerin der Schüsselschen Großtante.)

      Mich würde nur interessieren, wieviele dieser gewaltbereiten Antifanten beim Rotkolb in ihre Ohren geblasen bekommen. Dass Ostermaier Ratkolb dann noch für höhere museale Weihen vorsieht ist daher nur konsequent.

    • Altkater (kein Partner)
      22. Februar 2015 23:37

      ! Und nie vergessen:

      Die Sozen wollten damals bei ihrem Putschversuch den "Austromarxismus" einführen.
      Also eine Abart des mörderischen russischen Marxismus!

      Und heut verklärens ihre Putschisten und hängen Taferln hin, mit der Begründung im Kampf gegen den Austrofaschismus gefallen zu sein!
      Perfider geht's ja wohl wirklich nicht mehr!
      Damals kannten die diese Bezeichnung noch gar nicht!
      Aber heut können sich die Nachfolger der damaligen Putschisten tapfer rühmen schon gegen den Faschismus gekämpft zu haben!

      Ähhh - wie war denn das gschwind mit dem Renner nachher? Ist mir direkt schon entfallen :-))

  8. Konrad Loräntz
    21. Februar 2015 16:59

    Das ist ja interessant. Deutsche haben 1938 Österreich voll Hass überfallen ! Warum lernt man darüber so gar nichts und nur immer über den Einmarsch im März, bei dem allenthalben die Leute mit Blumen Spalier standen. Gar so hasserfüllt kann das ja nicht gewesen sein (jedenfalls bei weitem nicht so, wie der von aller Welt gutgeheissene Versuch der ehrsam demokratischen Ukraine, ihren russischen Osten wiederzugewinnen).
    Mit diesem Geschichtsbild betreibt Herr Unterberger halt leider das Spiel der NOWKR-Leute. Oder wie schon der hier gänzlich unverdächtige Herr Theodor W. Adorno meinte: "Es gibt kein richtiges Leben im Falschen".

    • Undine
      21. Februar 2015 19:11

      @Konrad Loräntz

      Da bin ich also nicht die einzige hier, die mit den befremdlichen Sätzen von A.U. nichts anfangen konnte:

      "Das erinnert unweigerlich an das Jahr 1938, als Deutsche (damals eben nationalsozialistische, aber die Extreme gleichen sich ja vielfach) ebenfalls voll Hass Österreich überfallen haben."

      Ich weiß auch jetzt noch nicht, was damit gemeint ist---wir werden es wohl nicht erfahren! ;-)

    • Konrad Loräntz
      21. Februar 2015 22:30

      Immerhin gibt es den Karl-Renner Ring ja noch. Und der war für den Anschluss bzw. für ein JA zum Anschluss. Würde das so verkehrt gewesen sein (aus damaliger Sicht), hätte man ja den Ring längst umbenannt, sein Denkmal entfernt und 2 Dutzend Historiker_innen zur Bewältigung dieser Schande der SPÖ angesetzt. Hat man aber nicht. Ergo ....

    • cmh (kein Partner)
      22. Februar 2015 11:51

      Den Hass der deutschen Invasoren halte ich auch übertrieben, aber deren Präpotenz allem Österreichischen ließ nichts zu wünschen über.

    • peter789 (kein Partner)
      23. Februar 2015 09:47

      Na "liebevoll" würde ich die Einnahme von Österreich durch die Deutschen auch nicht gerade nennen.
      UNd dass ein paar Deppen sich darüber gefreut haben, sagt nichts über die schweigende Mehrheit aus.

  9. annona
    21. Februar 2015 12:23

    Jahrzehnte wurden die "Arbeiterklasse" und "Bauern"mit der" Flasche des Mittelstandes "aufgezogen dh.subventioniert vom Kollektivlohn bis zum Merzedes
    als Abfertigung plus Firmenpension aber schon ab dem 50igsten in den wohl-
    verdienten Ruhestand ;das ist heute noch die Masse der SP -Wähler mit den Neo-
    Begünstigten -Studenten,Kurzakademikern,LangAkademikern,Ohne Lehre aber mit Karriere,StaatsKünstler und MedienSozialisten mit ebensolchen Überwissenschaftlern
    bis zu den Rektorinnen,nicht zu vergessen die Masse der MedizinTätigen,auch die
    schräge Justiz und Vollzugsbeamten zusammen mit den VielZUvielen Hoheits
    und EU Beamten - alle s ROT oder was!!??
    Solange man Geld von "Wer Weiß Woher " für diese Wählerbestechung ungeschoren
    straflos und kriminell beschaffen kann ,werden die Roten+Grünen AntiÖsterreicher
    immer den Staat Österreich verraten und verkaufen!!
    Lustig"samma,Sozi samma und Obiramma"!

  10. Spiegelfechter
    21. Februar 2015 02:07

    Irgenwie hatte man schon beim WKR-Ball den Eindruck, dass die Randalierer nicht mit dem gewohnten Eifer bei der Sache waren. An einer überlegenen Taktik der Sicherheitskräfte lag es wohl kaum, dass sich der Wirbel in Grenzen hielt.

    Nun, schneller als erwartet, bestätigt sich die Vermutung, dass der Studentenball nicht annähernd prominent genug ist, um den erheblichen Organisationsaufwand für die Demo zu rechtfertigen. Folgerichtig wendet man sich neuen Zielen zu, die es ermöglichen mehr Aufsehen zu erregen.

    Die Sicherheitskräfte wären gut beraten, sich für härtere Kämpfe zu rüsten - es müssen ja nicht gleich Panzer und Hubschrauber sein - und den wirksamen Einsatz zu üben, um nicht wieder einmal rechtmässige Veranstaltungen abwürgen zu müssen, weil sie deren Sicherheit nicht gewährleisten können, wie schon gehabt.

    • Seibold (kein Partner)
      22. Februar 2015 15:42

      Jetzt kommen die bürgerlichen Nobelbälle wieder dran: Rudolfina Redoute, Jägerball, Bonbonball, Philharmonikerball, usw. und so fort...
      Es kommen sehr erfreuliche Zeiten an uns heran....

    • Seibold (kein Partner)
      22. Februar 2015 16:13

      Und daß ich es nicht vergesse: natürlich geht es dann auch gegen das altehrwürdige, bürgerliche "Elmayer-Kränzchen". Es steht ja gar so gegen die Mitte!

  11. Haider
    20. Februar 2015 23:12

    Die Linksfaschisten und Stalinanbeter kämpfen nicht gegen Blau, schon gar nicht gegen Schwarz, sie kämpfen gegen Anständigkeit und hassen Österreich. Und wer legt sich mit ihnen ins Bett?

    • Konrad Loräntz
      21. Februar 2015 17:00

      Meine Definition von links und rechts.
      Linke hassen die Eingeborenen, Rechte mögen sie.

  12. Riese35
    20. Februar 2015 21:58

    Beim Lesen A.U.s Blogeintrages kommen mir Erinnerungen an einen ehemaligen Burgtheaterdirektor hoch. Hat der nicht auch Österreich-Beschimpfungen am laufenden Band losgelassen? Und ist dieser nicht sogar noch von einer Regierungspartei bestellt worden? Und hat ihm der ORF nicht noch laufend die Bühne für diese Österreich-Beschimpfungen geboten?

    Die verschiedenen Sozialismen haben halt viel gemeinsam.

  13. machmuss verschiebnix
    20. Februar 2015 20:38

    Noch ein OT :

    Unter dem Titel » Deutsche Wirtschaft fällt bis 2050 hinter Nigeria zurück «
    läßt diese Studie außer Acht , daß bis 2050 durch ganz andere Eventualitäten - seien
    es positive oder negative - die Welt ohnedies völlig anders "ticken" könnte .

    Nigeria wird einer Studie zufolge in rund 35 Jahren als erstes afrikanisches Land eine stärkere Wirtschaftskraft besitzen als Deutschland. Der Ölproduzent werde in den nächsten Jahrzehnten dank einer rasanten Aufholjagd von Rang 20 zur neuntgrößten ... (siehe link)

    http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/deutsche-wirtschaft-faellt-bis-2050-hinter-nigeria-zurueck-138806/

  14. machmuss verschiebnix
    20. Februar 2015 20:06

    Hier ein OT :

    erst die Kurzfassung , Genaueres ist aus den Links ersichtlich :

    Was schon 1998 als Gerücht durch die EDV-Branche geisterte, ist jetzt so gut wie
    erwiesen: » Hardware als Trojanisches Pferd «
    ( damals war aber der Tenor: "..es wird immer Leute geben, die so einen Blödsinn glauben )

    Nicht mal die Firmware von Festplatten ist vor den Geheimdiensten sicher. Kaspersky ist diese Woche einer bisher unbekannten Hackergruppe auf die Schliche gekommen, die mit den raffiniertesten Methoden Ziele in mehr als 30 Ländern ausgespäht hat (Heise.de). Zu den Methoden der Equation Group, der eine Verbindung zur NSA nachgesagt wird (Spiegel.de), gehörte auch die Manipulation der Firmware von Festplatten verschiedener Hersteller.

    http://www.kaspersky.com/about/news/virus/2015/equation-group-the-crown-creator-of-cyber-espionage

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Equation-Group-Hoechstentwickelte-Hacker-der-Welt-infizieren-u-a-Festplatten-Firmware-2550779.html

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/equation-group-interview-mit-costin-raiu-a-1019072.html

    Und das soll munter so weitergehen. Das US-Justizministerium will jetzt die Gesetze für Durchsuchungen so verändern, dass das FBI ohne lokalen richterlichen Beschluss praktisch in jeden Rechner weltweit eindringen kann. Die Technologiebranche ist entsetzt, Google hat schon Beschwerde eingelegt (Golem, Guardian).

    http://www.golem.de/news/remote-durchsuchung-google-gegen-weltweite-fbi-angriffe-auf-computer-1502-112474.html

    http://www.theguardian.com/technology/2015/feb/18/google-warns-government-hacking-committee-hearing

    Derweil lässt Lenovo seine PC-Kunden durch Adware beschnüffeln. Superfish ist in Lenovo-Notebooks vorinstalliert, registriert die Surf-Gewohnheiten der Besitzer und blendet die passende Werbung ein – als "Man in the Middle" mit einem Root-Zertifikat. Diese Methode ist vor allem bei WLAN-Hackern beliebt und untergräbt auch die Sicherheit von HTTPS-Verbindungen (Zeit.de).

    http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-02/superfish-lenovo-adware-hebelt-https-aus

  15. zauberlehrling
    20. Februar 2015 19:45

    Und jetzt noch Rot-Grün in Wien abwählen - schon ist es mit den linksradikalen und kommunistischen Anarchisten und deren gewalttätigen Umtriebe in unserer Stadt endgültig vorbei.

    Schön jedenfalls zu beobachten, wie die Haßbotschaft dieser fehlgeleiteten Chaoten auf sie selbst zurückschlägt. Bitte, weiter so! ;-)

  16. ProConsul
    20. Februar 2015 19:25

    Dieser Drachenbrut (Copyright Wolf Biermann), die ungeniert gegen Österreich und seine friedvollen Bewohner hetzt, wünsche ich von ganzem Herzen, dass sie auf der Straße von kriminellen Moslemgangs abgestochen werden. Das ist in etwa das Niveau dieser gewaltbereiten Linksfaschisten.

    • Pumuckl
      21. Februar 2015 00:14

      @ ProConsul

      VORSICHT ! " . . . wünsche ich daß, . . . von kriminellen Moslemgangs ABGESTOCHEN werden. "

      Ich weiß, daß Sie das nur so aus Frust über die asymmetrische Rechtspflege in Österreich rhetorisch niederschreiben, ohne im Entferntesten die Verwirklichung zu wünschen!

      Aber irgend ein verkiffter Staatsanwalt, der wie 1968 angekündigt mit viel Protektion, zuerst durchs Studium und dann durch die " Institutionen marschiert ist, könnte sich ein Erfolgserlebnis erhoffen, indem er nach § 140 des STBG gegen Sie vorgeht.

      In " § 140 STBG - BELOHNUNG ODER BILLIGUNG VON STRAFTATEN. " ist der Rechtsbestand beschrieben, mit dem so ein Früchterl der 68er-Revolution* gegen Sie vorgehen könnte.

      Eben, während ich diese, meine Gedanken zu Ihrem ziemlich unüberlegten Kommentar abschicken wollte, fiel mir ein weiterer Gesichtspunkt zur asymmetrischen Judikatur in Österreich ein:

      ° Wer, seit den frühen Tagen der ersten Opern-Demos, gewalttätigen Gruppen wie dem SCHWARZEN BLOCK, vermutlich arbeitsloses, Einkommen, vermutlich kostenlose, Unterkunft bietet und zu, vermutlich zusätzlich belohnten, gewaltbereitem Demonstrationen aufruft und diese finanziert, HAT DEN TATBESTAND DES " § 140 STBG - BELOHNUNG UND BILLIGUNG VON STRAFTATEN " GANZ EINDEUTIG ERFÜLLT ! ! !

      ° Wer seit langer Zeit, fast militärisch organisierte Gewalttäter aus jedem Ballungsraum Europas, an jedem Ort Europas, dirigiert und transportiert und das ganze Theater auch noch mit Millionenbeträgen finanziert, HAT GANZ EINDEUTIG DEN STRAFRECHTLICHEN TATBESTAND DES " § 140 STBG - BELOHNUNG UND BILLIGUNG VON STRAFTATEN " ERFÜLLT ! ! !

      Für die niederträchtigen Drahtzieher des gewaltbereiten Demotourismus in Europa
      stehen die besten Advokaten des Kontinents bereit, um sie vor Rechtsfolgen zu bewahren.

      Für Sie @ ProConsul hoffe ich, meine Darstellung des liederlichen Umgangs unserer
      Gerichte mit dem verbrecherischen Mißbrauch des Rechtes zu Demonstrieren, Ihren " Ausrutscher " zur Bagatelle macht.

  17. Brigitte Imb
    20. Februar 2015 18:38

    OT

    Na bumm, falls das stimmen sollte. Die HAA, bzw. deren "Heta", könnte weitere 5 Mrd.€ benötigen.

    Damit sind nicht nur die Schwarzen ein weiteres Mal dran, sondern klipp u. klar die Steuerzahler.

    http://news.orf.at/#/stories/2266032/

    • dssm
      20. Februar 2015 19:51

      Richten Sie schon einmal Ihr Geldtascherl her, die Griechen kriegen auch wieder ein wenig Nachschub.
      Bevor ich aber über jemanden schimpfen anfange, warte ich auf genauere Berichte was, warum und wie passiert ist.

  18. Das Pingerle
    20. Februar 2015 17:29

    Wer "Gegen Rechts!" schreit, meint in Wahrheit "Gegen rechts gesinnte MENSCHEN!"
    Wer "Gegen Österreich" schreit, meint in Wahrheit "Gegen MENSCHEN in Österreich!"

    Linke dürfen gegen MENSCHEN lautstark und medial unterstützt hetzen. Unter dem Vorwand gegen rechts-gesinnte, angeblich hetzende Menschen, ein Zeichen zu setzen.

    Die totale Verdrehung der Wahrheit. Medial getrommelt bis zum Erbrechen. Das ist George Orwell/1984 vom Feinsten!

  19. Politicus1
    20. Februar 2015 17:03

    und jetzt manipuliert der ORF schon wieder!
    Die entscheidende Ansage der "Offensive gegen Österreich" wird den ORF-Online Lesern (natürlich) vorenthalten;
    'Das NOWKR-Bündnis hat seine Kampagne gegen den FPÖ-Akademikerball für beendet erklärt. In Zukunft will es seinen Fokus mehr auf die „gesellschaftliche Mitte“ richten, heißt es auf der Website des Bündnisses.'
    Österreich ist den ORF-Redakteuren wursscht, Hauptsache es geht gegen die gesellschaftliche Mitte ...

  20. dssm
    20. Februar 2015 16:39

    Diese linken Studenten sind ein kleines Ästchen am Baum des Wahnsinns.
    Wer eine Ruhe haben will, der muss die Axt an die Wurzel legen!
    Der Staat muss radikal kleiner werden. Nur dann lösen sich die Akademikerjobs in Wirtschaft und Bürokratie auf. Nur dann löst sich die Sozialindustrie auf. Nur dann werden die Juristen weniger. Nur dann gibt es kein Geld für NGOs. Nur dann gibt es keine freigestellten Beamten, die uns als grüne Abgeordnete drangsalieren.

    Nebenbei sind die Steuern dann harmlos, die Wirtschaft kann atmen, die persönlichen Freiheiten sind nicht dauernd bedroht, Innovation wird nicht behindert, Verträge gelten wieder, Geld hat wieder einen bleibenden Wert, Leistung anstatt Quote bestimmt die Karriere.
    Hat nur einen winzigen Haken: Demokratisch geht diese Veränderung nicht mehr, denn das arbeitsscheue Gesindel stellt die Mehrheit.

    • Pennpatrik
      20. Februar 2015 18:17

      Wir müssten für das Recht auf Selbstbestimmung kämpfen. Aber man sieht in der Ukraine, wie dieses Recht mit Füßen getreten wurden, man sah es in Jugoslawien.
      Ich bin auch für kleine Einheiten und den Rückbau der EU in die EWG.

  21. Sandwalk
    20. Februar 2015 16:38

    Ich stelle mir vor, was passierte, wenn NOWKR eine der FPÖ, der ÖVP oder dem Team Strolch nahe stehende Organisation wäre und den gleichen Text publiziert hätte.
    Unsere Justiz hätte stante pede zu hyperventilier begonnen und würde nun 24 Stunden am Tag Amok laufen.
    So aber ist ja nix passiert. Man wird doch noch ein bisserl Unmut äußern dürfen, net wahr.

  22. socrates
    20. Februar 2015 15:33

    Mein Justizminister würde das nicht machen oder nur ganz kurz!

  23. Patriot
    20. Februar 2015 14:10

    Das sind Rassisten gegen das eigene Volk, und nix anderes. Die ideologischen Ziehväter und Ziehmütter sitzen im Parlament unter dem Namen die Grünen.

  24. Josef Maierhofer
    20. Februar 2015 14:02

    Das ist ja ärger als bei den Nazis.

    Die brauchen alle einen Besen und eine Schaufel in der Hand und sollen den Dreck von der Straße räumen, den sie verursachen.

  25. Undine
    20. Februar 2015 13:59

    @A.U. schreibt:

    "Das gewalttätige NoWKR-Bündnis löst sich auf, kann man dem „Standard“ entnehmen, dem Zentralorgan der linken Szene."

    Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

    Wer, wie diese Radikalinskis, diese sogenannten "autonomen Antifaschisten" (in Wirklichkeit Faschisten zum Quadrat!), in seinem Leben nie etwas anderes getan hat, als "Andersdenkenden" mit Gewalt die eigene "Wahrheit" hineinzuprügeln---linke Gewalt ist bekanntlich gut!---der wird NICHT von heute auf morgen der GEWALT ABSCHWÖREN! Diese linke Gewalt wird höchstens in einem etwas anderen Gewand daherkommen; aber es wird letzten Endes alles beim alten bleiben. ANTIFASCHISTISCH zu sein ist ein in Ö und D offensichtlich anerkannter Beruf mit Pensionsberechtigung! ;-(

    • Josef Maierhofer
      20. Februar 2015 14:42

      @ Undine

      Das ist so wie die Auflösung der sozialistischen Internationale.

  26. Wolfgang Bauer
    20. Februar 2015 13:09

    Hat da nicht vielleicht eine humorvolle Hackergruppe die NOWKR-Homepage übernommen? Kann das alles wahr sein?

  27. Sensenmann
    20. Februar 2015 12:59

    Ja,ja! Die Hyänen des Faschismus lecken ihre von Arbeiterblut triefenden Lefzen!

    Wir kennen das boslchewistische Geseires.

    Die wollen Krieg? Sie werden ihn bekommen, sobald dieser Staat wieder in Ordnung gebracht ist und endlich seine Gesetze vollzieht, die Sozi-Justiz vom Volk diszipliniert wurde und die Sozi-Bullen endlich ihre Pflicht tun müssen. Es kann und wird nicht sein, daß sich die Mehrheit von einer linken Minderheit terrorisieren lässt.

    Ein normaler Staat hätte diesem Internazi-Mob bereits beim ersten Verstoß gegen das Vermummungsverbot oder beim ersten Gewaltakt von der Straße gekärchert oder ihm die Eingeweide leer geprügelt und das, was davon fremdstaatlich war ausgewiesen mit lebenslangen Einreiseverbot.
    Inneres und Justiz (beide in ÖVP-Hand) hätten den Spuk jederzeit beenden können, allein sie BEFÖRDERTEN ihn noch!

    Bisher freuten sich die Schwarzen (ja, die haben das Innenministerium UND das Justizministerium - niemals vergessen!) wenn man den roten Terror gegen national-freiheitliche Menschen gewähren ließ.

    Die ÖVP sorgte und sorgt dafür, daß Grüne und Linke über dem Gesetz stehen. Die ÖVP gewährt diesem Gesindel seit Jahren, für sich in Anspruch zu nehmen, genehmigte Demonstrationen zu stören, zu behindern oder aufzulösen. Das ÖVP Innenministerium sorgt in Komplizenschaft mit seinen Sozi-Bullen dafür, daß sich der rote Mob sozusagen die Staatsgewalten persönlich anmaßen kann.
    Durch die Zustimmung der ÖVP sind die Bolschewiken aller Schattierungen Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person. Sie bestimmen, ob die Demo legal ist (sie sagen: „legitim“), ob sie dementsprechend starten darf und sie vollstrecken ihr Verbot dann unmittelbar vor Ort.
    Mit Unterstützung und Duldung der "Staatsgewalt" - die sich in Wahrheit wie ein feindliches Besatzungsregime gegen die normalen Bürger verhält.

    Das Gute an dem bolschewistischen Straßenterror ist in dem Fall, daß vielleicht auch ein paar blöde ÖVP-Säue einmal Bekanntschaft mit dem von ihnen so hofierten roten Mob machen. Nicht nur am Bildschirm sondern in persönlichem Kontakt.

    Nach dem Opernball, dem Akademikerball bekommen vielleicht bald der Jägerball in Wien oder die "Schwarze Nacht" in Salzburg etwas Aufmerksamkeit...
    Schaue ich mir dann auch erste Reihe fussfrei an.

    Dann lernt es die ÖVP vielleicht auch, daß wer sich mit Hunden niederlegt mit Flöhen aufsteht. Und dann sollte die Basis dieser Partei - wenn sie denn noch was taugt - sich von den Kryptobolschewiken, die dort die Macht usurpiert haben, säubern.

  28. Vayav Indrasca
    20. Februar 2015 12:58

    Es kann doch nicht so schwer sein, dieses Pamphlet als Ironie und/oder Finte zu durchschauen.

  29. Wertkonservativer
    20. Februar 2015 12:42

    Na bumsti!

    Sollen wir uns - Schwarze, Blaue, Pinke & Co. nun wirklich fürchten?
    Von einer Mini-Zusammenballung linkslinker Spinner, spätpubertärer Revoluzzer und sonstiger Murxisten?

    Nun, jetzt lösen sie zunächst einmal auf (was gut ist!).
    Angesichts der selbst eingestandenen Ideenlosigkeit dieses Haufens ist davon auszugehen, dass auch beim nächsten "Aufguss" nichts Gescheites herauskommt.

    Gut so!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • W. Tell
      20. Februar 2015 13:05

      seicht - seichter - am seichtesten

      Stammtischniveau aus den unteren Laden!

    • Wertkonservativer
      20. Februar 2015 13:19

      @ W.Tell:

      nun, ich erhebe mit diesem Text keinen Anspruch auf den Nobelpreis!
      Eines möchte ich aber schon noch anmerken:

      hier gibt's von anderer Seite ungschauter immer wieder weit seichtere Kost zu lesen!

    • ;-)
    • socrates
      20. Februar 2015 17:42

      W.Tell
      Beleidigen Sie nicht die Stammtische!

    • W. Tell
      20. Februar 2015 20:17

      @ socrates

      " . . . aus den unteren Laden! " ! ! !

    • Gerhard Pascher
      20. Februar 2015 20:26

      Hat der Poster W.Tell zu diesem Thema auch etwas Sachliches und Vernünftiges zu bemerken? Ihm gilt der alte lateinische Spruch:
      Si tacuisses, philosophus mansisses.

    • Wyatt
      21. Februar 2015 07:49

      Herr Pascher -
      können Sie als Ö1 Lobbyist, vielleicht doch noch die Frage beantworten, was der UMZUG der Ö1 Redaktion mit der Besonderheit des Programms zu tun haben soll ?
      ( Und nicht nur von ihrer Petition abzulenken mit "schöner Musik" und "Hut ab" vor einem nicht mehr unter uns weilenden Literaturkritiker.)

    • Gerhard Pascher
      21. Februar 2015 10:02

      Der von AU genannte Verein hat nichts mit der Bürgerinitiative von Avaaz zu tun. Es kann aber durchaus sein, dass die bei Avaaz lancierte Ö1-Petition von linker Seite kommt. Hier geht es aber hauptsächlich um weitere "Werbefreiheit" und guter "klassischer Musik", welche nach der Ö1-Übersiedlung und Neuorganisation nicht gesichert ist. Über manche linke Textbeiträge bin ich mit Ihnen (W.Tell alias Wyatt) einer Meinung.
      Die meisten Radioprogramme (besonders die neun Ö2-Bundesländersender) sind durchaus austauschbar und könnten ohne Probleme zusammengefasst werden. Aber jeder labdeskaiser will ja sein eigenes Funkhaus mit lokalem Programm.

  30. Politicus1
    20. Februar 2015 12:28

    Wetten, dass der Verfassungsschutz die von NOWKR angekündigte "Offensive gegen Österreich" bereits mit allen Mitteln zu verhindern sucht?
    Dass die Verantwortlichen dieser Homepage bereits in U-Haft sind (Tatbegehungsgefahr, Verabredungsgefahr, bei Ausländern auch Fluchtgefahr ...)?

  31. A.K.
    20. Februar 2015 12:22

    Der Steuerzahl darf die Kosten der - durchaus notwendigen - Polizeieinsätze tragen, weil Linke Spinner und Chaoten das Demonstrationsrecht ausnutzen. Eine sehr strenge Auslegung der zulässigen Demonstrationbedingungen könnte durchaus solch böswilliges Verhalten verhindern. Sie wird aber aus politischer Rücksicht nicht gehandhabt. Das verdanken wir unseren Linken und Grünen Parteien.

    • hamburger zimmermann
      21. Februar 2015 00:15

      ...und vor allem der wertkonservativen vp, die ja den innenminister darstellt.
      .





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