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Griechische Frozzelei

Bei allem Pessimismus, der schon vorweg am Platz war: Das „Reform“-Programm der griechischen Regierung ist noch viel substanzloser, als ohnedies zu erwarten gewesen war. Es ist eine einzige Frozzelei: Vage, unkonkret und voller unverbindlicher Absichtserklärungen, deren Sparerfolg frühestens in ein paar Jahren eintreten kann, wenn überhaupt. Und für so etwas bekommt Griechenland von den europäischen Regierungen schon wieder frisches Steuergeld, das mit Sicherheit von einer solchen Gaunerregierung nie zurückgezahlt werden wird. Es ist schändlich.

Die Schnelligkeit, mit der dieses griechische Programm trotz seiner Hohlheit sofort nach seiner Vorlage von den anderen Euro-Regierungen widerstandslos durchgewinkt worden ist, zeigt zweierlei:

  1. Erstens die Macht der Sozialdemokraten, die in vielen Ländern an der Regierung beteiligt sind, die ihren griechischen Parteifreunden (die übrigens noch vor kurzem keineswegs ihre Freunde gewesen sind!) unbedingt helfen wollten, und die in allen Ländern für immer noch mehr Schulden eintreten.
  2. Zweitens das schlechte Gewissen von Wolfgang Schäuble und Angela Merkel: Sie wollen verheimlichen, dass sie im Mai 2010 und mit ihnen das restliche, praktisch willenlos Deutschland nachtrottende Euroland in einen falschen Zug eingestiegen und nie wieder ausgestiegen sind. Dieser falsche Zug hat die Miteuropäer schon 260 Milliarden Euro an Griechenland-Hilfe gekostet. Und bei jeder Einigung dieser Art wird die Weiterfahrt noch mehr kosten. Eine ziemlich teure Tarnung für einen Fehler.

Die katastrophalste Folge der letzten Tage wird aber gar nicht das ständige Weiterfließen der Griechenland-Hilfe sein. Das werden vielmehr die Auswirkungen auf alle anderen Schuldner-Länder Europas sein. Sie alle werden dem griechischen Beispiel folgen. Auch sie werden künftig nur noch so tun, als ob sie sparen. Sie werden auch blumige Briefe schreiben, aber nichts tun.

Prompt hat ja schon am gleichen Tag, da das griechische „Reform“-Papier in Brüssel eingelangt ist, die spanische Regierung ihr Sparprogramm de facto für erfüllt erklärt. Sie hat so, als hätte es nie eine Krise gegeben, das soziale Füllhorn über halb Spanien geschüttet: weniger Abgaben an die Pensions- und Krankenversicherung, Hilfen für Alleinerziehende, Hilfen für die Wirtschaft zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. Bevor sie das Feld bei den Wahlen einer auch in Spanien antretenden neuen linksradikalen Partei überlassen, übernehmen die spanischen Konservativen jetzt lieber gleich selber die Rolle des Big spender.

Was hat Griechenland genau versprochen – oder besser gesagt: vage angedeutet?

  • Geplante Privatisierungen kommen nochmals auf den Prüfstand;
  • Rückzahlungen von Steuerschulden und ausstehenden Sozialversicherungsbeiträgen sollen ermöglicht werden (waren die bisher unmöglich?);
  • Anreize zur Frühverrentung sollen gestrichen werden;
  • Das Insolvenzreicht soll modernisiert werden;
  • Essensmarken werden ausgegeben;
  • Steuern sollen effizienter eingezogen werden;
  • Steuervermeidung und Steuerbetrug sollen verhindert werden;
  • Es soll eine Mehrwertsteuerreform geben (eine echte Mehrwertsteuererhöhung wäre zwar in der Tat eine sinnvolle Sanierungs-Maßnahme; aber auch die wird eben nur sehr vage angekündigt);
  • Es soll eine moderne öffentliche Verwaltung geben;
  • Der Korruption wird der Kampf angesagt;
  • Es wird gegen Schmuggler und Geldwäscher vorgegangen;
  • Die Anzahl der Ministerien, die Dienstautos sowie die Dienstreisen von Politikern und Beamten werden verringert (Ja eh; aber letztlich bringen solche Symbolmaßnahmen fast nichts, außer den griechischen Boulevardzeitungen Stoff zum Schreiben);
  • Gesetzbücher werden digitalisiert;
  • Das Katasterwesen und das Justizwesen werden reformiert.

Wenn es nicht überhaupt Ankündigungen von Defiziterhöhungen statt -reduktionen sind, dann ist es fast nur: Bla, bla, bla. Wir kennen freilich solche Ankündigungen schon zur Genüge. Nicht nur von früheren Programmen linker wie rechter Regierungen Griechenlands, sondern beispielsweise auch von österreichischen Regierungserklärungen. Echte Reformen und Einsparungen hatte nichts davon zur Folge.

Noch vor dem Sommer soll es eine weitere Runde Griechenland vs. EU-Europa geben. Dann wird Europa erneut feststellen dürfen, dass kein einziger der Punkte konkret Geld in die leeren Kassen gebracht hat. Dann wird Griechenland wieder einen ähnlich substanziellen Brief schreiben. Und die Euro-Länder werden wieder ein paar Tage lang die Stirn runzeln und dann halt wieder ein paar Milliarden herausrücken. Während jene wenigen Sanierungsmaßnahmen, die in den letzten Jahren doch ein wenig Fortschritte erzielt haben, wohl weitgehend zurückgenommen werden.

Wären die Euro-Politiker auch nur irgendwie zu Schuldeinsicht fähig, dann würden sie im Sommer auch sicherlich schon die verheerende Beispielswirkung Griechenlands auf die anderen Schuldnerländer zur Kenntnis nehmen können. Denn spätestens jetzt weiß alle Welt: Deutschland&Co drohen immer nur. Sie machen aber mit Garantie nie Ernst. Lieber drehen sie die Daumenschrauben für die eigenen Sparer und Steuerzahler wieder ein paar Umdrehungen fester (wie es gerade die Wiener Koalition vorbereitet), als einen eigenen Fehler einzugestehen.

PS.: Ach ja, zuvor dürfen jetzt noch einige Volksvertretungen über die neuen Griechenland-Milliarden abstimmen. Freilich glauben nur sehr naive Menschen, dass dabei die Meinung des vertretenen Volkes, der Bürger eine Rolle spielen wird . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 00:30

    Es ist leider so: Die Mehrheit hat dafür gestimmt, "alternativlos" für den Euro zu bezahlen.

    Es gibt in Österreichs parlamentarischer Landschaft nur eine Partei, die ein Ende des Irrsinns fordert und das ist die FPÖ. Da diese aber nicht die absolute Mehrheit hat (siondern irgendwas bei 25%), will das Volk es ganz demokratisch so haben und bezahlen und die Regierung vollzieht eben diesen Willen der Mehrheit.

    Halten wir fest - man kann es nicht oft genug sagen, wenn gejammert wird, es werde "gegen den Willen des Volkes" regiert - 2/3 waren für die EU, 96% gegen den Schilling, 2/3 haben für den ESM gestimmt.
    Bei Wahlen (und EU-Wahlen) fahren die Befürworter eines Zahlens an Pleitiers, Bankster und Parasiten aller Art kumuliert eine verfassunggebende 2/3 Mehrheit ein.

    Die Regierungsparteien haben VOR der Wahl nichts Anderes getan, als sie jetzt tun: Zahlen bis zur eigenen Pleite um v.a. die Boni der Bankster und die Fettlebe roter Bonzen zu berappen.

    Es ist also KEIN Wahlbetrug, wenn sie nun weiter machen, denn dafür wurden sie ja gewählt. Es wäre Wahlbetrug, wenn sie nun ein Ende der schrankenlosen Finanzierung von Pleitestaaten verkündeten, wovon nie die Rede war!
    Insofern ist dieses Gesocks eben sogar ehrlich.

    Leider wird auch die denkende Minderheit des Landes - und das überproportionals - gezwungen, mit ihrem Fleiß und ihrem Ersparten die Party zu bezahlen.
    Zum Glück sind jedoch nicht nur Funktionäre und Wasserträger des EU und Euro-Wahnsinns in Justiz, Journaille und Konzernen namentlich bekannt, es sind auch die Mitgliederverzeichnisse der am Desaster schuldigen (und dieses fördernde Parteien) und Vereine in Zeiten von Anonymous nicht sicher und finden ihre Wege auf diverse Festplatten.

    Abgerechnet wird eines Tages, das steht fest. Die Sozialisten aller Couleurs werden sich auf eine Sühneabgabe vorzubereiten haben, denn insbesondere die Jugend wird kein Bedürfnis verspüren, diese Pleite zu bezahlen, die sie nicht verursacht hat.

    Schrankenloser Vermögenstransfer von Leistenden zu Schmarotzern ist nun einmal der Stoff, aus dem Revolutionen sind. Nur Dumme vergessen das.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 00:28

    "Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, was wir ohnehin ahnten: Die Regierung in Paris beantragte bei der EU-Kommission heimlich eine Fristverlängerung, um die notwendigen Sparanstrengungen um drei Jahre zu verschieben. Der Haushalt dreht derweil ungebremst in den roten Bereich. Frankreich entwickelt sich immer mehr zum Griechenland mit Eiffelturm. "
    aus Handelsblatt

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 00:30

    Eine wahre Pflanzerei war der von der Lügenpresse herbeigeschriebene Hype. Alles tat so, als würde es gespannt nach Griechenland schauen. Dabei -> für dieses Ergebnis hätten die Kaffeesud-Wahrsagekünste der Vetti-Tante gereicht. Die US befahlen und die EU gehorchte. Wie immer!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 00:42

    Die gesamte Europäische Union mit ihrem Wirtschafts- und Finanzdesaster spielt nurmehr auf Zeit und da gehören die teuren Spielchen mit Griechenland ganz einfach dazu.
    Wenn dann Spanien, Italien, Frankreich u.a. in dieses "Russische Finanzroulette" einsteigen, ist die Zeit um.

    Ich fürchte, allzu weit sind wir von diesem "Point of no Return" nicht mehr entfernt, das wars dann mit diesem "einzigartigen Projekt" EU!

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 08:35

    Man sollte das grössere Bild sehen. Ich glaube auch in Deutschland und Österreich ist eine breite Mehrheit für weitere 'Hilfen'. Da es unmoralisch ist, traut sich das nur keiner zu sagen.

    Griechenland ist nämlich genau dort, wo unsere diversen Sozialisten hin wollen und mit denen die Mehrheit der Akademiker. Eine riesige Bürokratie, gut bezahlt und ohne jede Verantwortung. Eine riesige staatsnahe Wirtschaft, gut bezahlt und ohne jede Verantwortung. Staatsnahe Banken, auch dort gute Bezahlung und keinerlei Verantwortung. Aber: Kaum störende KMUs und wenn welche da sind, so müssen diese zu illegalen Mitteln greifen um bei den grenzenlosen Vorschriften und korrupten Behörden überleben zu können. Womit der Staat grenzenlose Macht hat.

    Die Mehrheit der Akademiker will beim Staat Karriere machen. Oder noch besser bei staatsnahen, grossen Banken und Betrieben. Das Akademikerproblem wird uns noch länger beschäftigen. Lässt man Griechenland fallen, so würden erstmals wohlerworbene Rechte beschnitten werden. Womit das Muster auch für andere Länder da wäre. Man soll nicht vergessen, so gut wie alle in Europa handelnden Politiker haben eine Partei/Gewerkschaft/Beamten-Karriere hinter sich!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 10:34

    Griechenland tut, was es durch Jahrhunderte getan hat, die europäische Finanzwelt um Kredite anschnorren und diese NIE zurückzahlen. Auch schon Jahrhunderte früher wurden Franzosen, Engländer, Holländer abgezockt und alles endete in einer Pleite Griechenlands.

    Jetzt zocken sie halt alle zusammen ab, blöd genug sind sie ja, in ihrer 'Union'.

    Dass das natürlich nichts mit dem Volk zu tun hat und auch nichts mit den europäischen Völkern, denen es nur viel kostet, liegt an der 'Demokratie', die angeblich überall herrscht.

    @ Sensenmann hat das ja treffend beschrieben, bloß zu all den angeführten Fragen, wurden die allermeisten nicht mehr gefragt, das Votum für den Beitritt zu einer ganz anderen Union wurde also von der Nomenklatura, nunmehr eine europäische, zu all den üblen Schandtaten missbraucht.

    Auch in den Hirnen der EU-Politiker blinkt der inzwischen wertlose Euro wie bei den Zerstörern Europas, den Amerikaner in der dortigen Elite der wertlose Dollar blinkt.

    China soll's freuen, Russland soll's freuen ...

    Warum wollen diese Amis Europa ruinieren, fließt doch das ganze geschenkte Griechenlandgeld an amerikanische Banken. Also die bekommen ihre Fehlinvestitionen in Griechenland zurück, dafür sollten jetzt die Europäer schauen, wie sie ihre Griechenlandinvestitionen 'zurückbekommen'. Wie das aussieht, sehen wir an Dr. Unterbergers Artikel, für den ich mich bedanken möchte.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 14:33

    OT---aber aktueller und brisanter denn je:

    "Multi-Kulti droht der Zusammenbruch"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017240-Multi-Kulti-droht-der-Zusammenbruch

    Und den linken gutmenschlichen INLÄNDERPHOBEN sei ins Stammbuch geschrieben:

    Es gäbe KEINE AUSLÄNDER -FEINDLICHKEIT, wären nicht erstens um 90% ZU VIELE Ausländer im Land und zweitens gäbe es sie nicht, würden sich diese Ausländer SO benehmen, wie man es von "Gästen" erwarten kann!

    Der MULTIKULTI-WAHN ist AUSGETRÄUMT!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2015 01:33

    Das Katasterwesen ... werden reformiert. Haha selten so gelacht. Dazu ein, frech aus dem Ortner Blog geklauter Link ...

    http://www.cicero.de/weltbuehne/auf-der-suche-nach-dem-katasteramt/52211

    Diejenigen Politiker die es zugelassen haben, dass der griechische Korruptionsstadl in die Währungsunion aufgenommen wurde, gehören vor Gericht gestellt und mit ihrem kompletten Vermögen zur Verantwortung gezogen. Und am Besten diejenigen die Rettungspaket um Rettungspaket geschnürt haben, gleich mit.


alle Kommentare

  1. Karl Martell (kein Partner)
    27. Februar 2015 23:41

    Trotz der weithin geförderten Vorstellung, daß Griechenlands Problem hauptsächlich finanzieller Art ist, könnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Was diesem uralten Land heutzutage bevorsteht, ist sein totaler Zusammenbruch als Nationalstaat. Die angebliche Wirtschaftskrise ist in Wirklichkeit weitgehend fiktiv.

    https://schwertasblog.wordpress.com/2013/11/03/die-griechische-krise-verstehen-teil-1/

    https://schwertasblog.wordpress.com/2013/11/04/die-griechische-krise-verstehen-teil-2/

  2. Mausi (kein Partner)
    27. Februar 2015 16:03

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen ...
    (aus dem Schlußwort von Gerhard Wisnewski, zu finden in seinem „Anderen Jahrbuch 2015“)
    „Das Spiegelbild der Diktatur

    Wenn eine Diktatur in den Spiegel sehen könnte, was würde sie da sehen? Nun, natürlich würde sie sich selbst sehen, also eine Diktatur. Richtig – aber mit einem kleinen Unterschied: Alles wäre spiegelverkehrt, also „andersherum“; links wäre rechts und rechts wäre links. Nehmen wir zum Beispiel das Dritte Reich. Das Dritte Reich war schlecht: die Rassenpolitik, die Familienpolitik, die Erziehung, das Männerbild, die Frauenrolle, der Führerkult usw. Was haben also die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg getan?

    • Mausi (kein Partner)
      27. Februar 2015 16:04

      Sie fingen an, genau das Gegenteil von dem zu tun, was sie unter der NS-Diktatur gemacht hatten und hielten das für ehrenwert: An die Stelle von Nationalismus trat Antinationalismus, Selbstverherrlichung trat an die Stelle von Selbsthass, statt Abgrenzung wurden alle Grenzen geöffnet, statt die Familie zu fördern, wurde sie bekämpft, statt Homosexualität zu ächten, wurde sie glorifiziert, Behinderte erfuhren plötzlich „Inklusion“ statt Ausgrenzung usw. Mit welcher Folge? Antwort: Unversehens läuft der neue deutsche Staat Gefahr, zu einem Spiegelbild der Diktatur zu werden, die er angeblich hinter sich lassen wollte. Inhaltlich geschieht das genaue Gegenteil, aber es ist ebenso extremistisch

    • Mausi (kein Partner)
      27. Februar 2015 16:05

      absolut und selbstgerecht. Schon wieder werden Meinungen herausgefiltert und geächtet, nur sind es diesmal die gegenteiligen Meinungen. Schon wieder gibt es Propaganda, nur mit den gegenteiligen Inhalten. Schon wieder wird zum Krieg gehetzt, aber mit anderen Begründungen. Schon wieder wird ein europäisches Großreich gegründet, nur unter gegenteiligen Vorzeichen. Für eine Demokratie halten wir das Ganze nur deshalb, weil alles „genau andersherum“ ist. Zwar ist dieses Spiegelbild noch nicht perfekt. Aber immer deutlicher zeichnet sich im Spiegel eine nur allzu bekannte Fratze ab...“

  3. Langzeitbeamter (kein Partner)
    27. Februar 2015 15:14

    Seltsam, auf welchem hohen Niveau sich die letzten Nichtabonnenten-Kommentare bewegen, von Krampfadern bis zur letzten Überfahrt der Angela Merkel.

    Ich für meinen Teil muss feststellen, dass H W Sinn und Flassbeck trotz völlig gegensätzlicher Ansätze beide Recht haben; die Situation ist auf Dauer vollkommen unhaltbar.
    Jedenfalls: dass die Reichen in Athen bzw. weit außerhalb einfach nicht zu fassen sind, hat doch andere Gründe - braucht man nur den Latsis mit seiner vielfältigen Durchdringung des gesamten Wirtschaftslebens zu nehmen.
    Und komischerweise ist da immer jemand aus den inneren Kreisen der EU dabei - und dabei meine ich keine Gestalten wie der Rifkind, der jetzt den letzten Straw

    • Langzeitbeamter (kein Partner)
      27. Februar 2015 15:22

      ..Halm gezogen hat, oder Kleinstrasserlein, nein da geht's um Milliarden.
      Braucht man nur den letzten Arte-Themaabend Troika mit der Körpersprache von Wieser oder Karas nehmen - ohne diese beiden Herren in irgendeiner weise zu beschuldigen.
      Vielleicht ein bißchen den anderen alten Presse-Chefredakteur Michael Maier mit seiner "Plünderung der Welt" lesen, wie das abläuft. Oder das alte Buch Naomi Klein, "Schockstrategie", die Kapitel über China und Russland - besonders lehrreich.

  4. Mystiker343 (kein Partner)
    27. Februar 2015 14:14

    MIt der Sonnenfinsternis vom 20. März 2015 wird eine biblische Prophezeiung wahr. Es wird die größte religiöse Erneuerung aller Zeiten geben. Das Beten ist sinnlos. Ein Mensch muss u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann mit mystischen Erfahrungen gemäß Meister Eckhart beschäftigen. Und mit Geistheilung gemäß C. G. Jung.
    Griechenland wird bald die Eurozone verlassen. Es wird in Deutschland einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung geben. Es wird ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek geben. Z. B. können Krampfadern mit der Linsermethode ohne Operation zerstört werden. Im Jahr 2017 zieht die AfD in den Bundestag ein.

  5. Alternativlos (kein Partner)
  6. heartofstone (kein Partner)
    27. Februar 2015 01:33

    Das Katasterwesen ... werden reformiert. Haha selten so gelacht. Dazu ein, frech aus dem Ortner Blog geklauter Link ...

    http://www.cicero.de/weltbuehne/auf-der-suche-nach-dem-katasteramt/52211

    Diejenigen Politiker die es zugelassen haben, dass der griechische Korruptionsstadl in die Währungsunion aufgenommen wurde, gehören vor Gericht gestellt und mit ihrem kompletten Vermögen zur Verantwortung gezogen. Und am Besten diejenigen die Rettungspaket um Rettungspaket geschnürt haben, gleich mit.

  7. zweiblum
    26. Februar 2015 13:46

    Wir schicken Claudia Schmid nach Griechenland, sie wird Alles aufklären!
    Wir in Österreich sind besser, unser Geld könnte nie in Griechenland = Zypern verschwinden! Die Etzes von A.U. sind Spitze!

  8. Sandwalk
  9. Politicus1
    25. Februar 2015 17:41

    OT: die Wahrheit über die Aufnahme syrischer Christen!

    gestern beim BÜRGERANWALT (ORF 2)
    http://tvthek.orf.at/program/Buergerforum/1343/Buergerforum-Angst-vor-dem-Terror-das-Ende-von-Multikulti/9293096

    Eine Gastwirtin öffnete ihren schlecht gehenden Gasthof in einem steirischen Dorf als Asylantenheim für 20 syrische Asylwerber ..

    20 junge kräftige Männer – ALLE Muslims!!

    • Cotopaxi
      25. Februar 2015 17:55

      Und so wie die ausschauen, dürfte es sich um syrischen Bodensatz der Gesellschaft handeln oder um Deserteure der regulären Armee, die tapfer gegen die Gotteskrieger ankämpft.
      Begegnete ich denen auf der Straße, würde ich die Straßenseite wechseln vor Sorge um meine Gesundheit.
      Warten wir erst, wenn die auch ihre Frauen und Kinder auf Staatskosten nachholen dürfen. ;-)

    • zauberlehrling
      25. Februar 2015 20:00

      @Politicus1

      Das ist ja die Krux, daß sich hier eine Gastwirtin auf Kosten der Bevölkerung bereichert, denn die Unterbringung dieser Flüchtlinge bringt ihr ab sofort mehr Geld als das Warten auf Beherbungsgäste. Der Fernsehauftritt in unserem Staatsfunk mit Belobigung der gutmenschlichen, politisch korrekten Politiker war ihr ebenfalls sicher. *augenverdreh*

  10. Freak77
    25. Februar 2015 17:05

    Was Griechenland-Hilfe-Politik betrifft steckt der EURO-Karren tief im Schlamm. Es wird immer nur Zeit gekauft - aber wofür? Die Zeit die so teuer auf Kosten der österr. und deutschen Sparer und Steuerzahler gekauft wird, wird verplempert und nicht genützt.

    Mit derart lächerlichen Reformvorschlägen - ein jeder Privatmensch, ein jeder privater Geschätstreibende oder Häuslbauer muss sich besser rechtfertigen und mehr für sein geschäftliches Handeln geradestehen als es ein ganzer Staat: Griechenland vor den Augen der Öffentlichkeit tun muss. Mit so lächerlichen Reformvorschlägen wird klar:

    Bei Griechenland ist eine jede wirtschaftliche Vernunft flöten gegangen, das was da mit unserem Geld passiert ist ein politisches Hasardspiel das zeigt: Wie schlecht muss es doch der EU gehen und wie schlecht muss es um die Einheit und Stabilität von Europa bestellt sein, dass ein Land, das schon seitz Jahrzehnten in der EU ist, jetzt für immer alimentiert werden muss.

    Es wird wohl so sein: Die EU macht sich Sorgen: Was ist wenn Griechenland zu einem gescheiterten Staat wird? Wenn dort Unruhen und Bürgerkrieg ausbricht? Wenn der Staat Griechenland auseinanderfällt? Dann wird geopolitisch Putin-Russland seine Fühler nach Griechenland ausstrecken, es ist ja auch ein orthodoxes Land (im Gegensatz zum Katholizismus und Protestantismus im Westen).

    Solche Szenarien geistern in den Köpfen der EU-Politiker, es geht mittlerweile auch und vor allem um Geopolitik:

    Die FAZ dazu: "Hauptgewinn für Putin

    Über die Frage, ob Griechenland im Euroraum bleiben sollte, wird in Deutschland fast ausschließlich aus ökonomischer Sicht debattiert. Zu einer vollständigen Kosten-Nutzen-Rechnung gehören aber auch politische und strategische Faktoren."
    http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/griechenland-hauptgewinn-fuer-putin-13440239.html


    Ab sofort wird Griechenland ohne Ende weiter alimentiert und es wird sehr teuer für uns werden, ein Ende ist nicht absehbar, ein paar Jahre geht das skandalöse Schauspiel noch weiter.

    Wer muss jemals für die katastrophale Fehlentscheidung, dass Griechenland dem EURO beitrat geradestehen? Wer waren die federführenden Politiker damals? Werden die für diese Milliardenverluste an den europ. Bürgern jemals zu Verwantwortung gezogen? Wird dieser Mega-Giga-Skandal jemals gerichtlich aufgearbeitet werden? Die Bürger sind ihr Geld los und die damaligen Entscheidungsträger mit ihren gigantischen Fehlentscheidungen genießen ganz ruhig ihre Pension.

  11. zweiblum
    25. Februar 2015 15:52

    Der LINKE-Bundestagsbgeordnete Niema MovassatAnfrage der LINKE: Landgrabbing in der Ukraine © Flickr/ LINKE
    POLITIK
    08:18 25.02.2015(aktualisiert 09:05 25.02.2015)
    107401969
    In der Ukraine kommt es vor dem Hintergrund der Kampfhandlungen im Osten und der Wirtschaftskrise im ganzen Land zu einer massiven Landnahme. Die Teilnehmer des „Landgrabbings“ sind laut Bundestagsbgeordneter Niema Movassat nationale und internationale Agrokonzerne oder Investmentfonds sowie westliche und nicht-westliche Regierungen.
    Durch eine Anfrage an die deutsche Regierung hatte die Linke-Fraktion die öffentliche Aufmerksamkeit auf diesen Prozess gelenkt.

    „Preiswert und fruchtbar“
    Linke: Ukraine-Krieg wird für Land-Transfer an Oligarchen und West-Fonds missbraucht
    „Die Ukraine galt ja zu Sowjetzeiten immer als Kornkammer. Sie ist einer der größten Weizenproduzenten der Welt“, so Movassat in einem Interview mit Sputnik-Korrespondentin Anna Scharapova. „Es gibt Studien, die sagen, dass die Ukraine das Potential hat, sogar der zweitgrößte Getreideexporteur nach den USA zu werden, und ist heute ja der fünftgrößte Weizenexporteur.“

    „Das Land ist für Investoren interessant, weil es preiswert ist. Fruchtbar und preiswert. Das sorgt eben für das Interesse. Es gibt jetzt auch eine Regierung in der Ukraine, die dazu bereit ist, das Land massiv zu privatisieren und zu deregulieren.“

    „Im Schatten des Krieges findet ein massiver Ausverkauf statt“, so der Abgeordnete. „Er wird im Interesse von ukrainischen Oligarchen und von internationalen Agrarkonzernen durchgeführt. Die verdienen daran viele Milliarden, aber die Kleinbauern zum Beispiel verlieren ihr Land und werden auf dem Land, das ihnen vorher gehört hatte, schon als billige Arbeitskraft wieder eingestellt.“

    Gehen genetisch veränderte Kulturen nach Europa?
    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150225/301256760.html#ixzz3Sli9KoMB

  12. Undine
    25. Februar 2015 14:33

    OT---aber aktueller und brisanter denn je:

    "Multi-Kulti droht der Zusammenbruch"

    http://www.unzensuriert.at/content/0017240-Multi-Kulti-droht-der-Zusammenbruch

    Und den linken gutmenschlichen INLÄNDERPHOBEN sei ins Stammbuch geschrieben:

    Es gäbe KEINE AUSLÄNDER -FEINDLICHKEIT, wären nicht erstens um 90% ZU VIELE Ausländer im Land und zweitens gäbe es sie nicht, würden sich diese Ausländer SO benehmen, wie man es von "Gästen" erwarten kann!

    Der MULTIKULTI-WAHN ist AUSGETRÄUMT!

    • Brigitte Imb
      25. Februar 2015 15:34

      Zu schön um wahr zu sein. Allerdings nimmt die Flutung mit frischen Eindringlingen nicht ab, denn alleine am letzten Wochenende wurden wieder 3800 "gerettet".

      Ach, wie freue ich mich auf den Tag, an dem die Ungebetenen wieder heimgeschickt werden. Hoffentlich findet das Ereignis bald statt.....

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 16:17

      Ja, aber liebe und werte Damen!

      Sie beide, als Speerspitze gegen die "Umvolkerei" ?
      Ihr müsst halt rechnen, dass es nicht ganz einfach sein wird, alles Ausländerpack aus unserem schönen Heimatlande zu eliminieren!
      Die Mehreren werden wohl berechtigt dableiben dürfen!

      Ob Multikulti oder einfach gelebte Realität: so wie früher, wird's nie mehr!
      Ob wir es nun wollen oder nicht!!!

    • Brigitte Imb
      25. Februar 2015 17:26

      Lieber Wertkonservativer,

      nachdem ich grad beim Knödelmachen bin und der gr. Kochlöffel bereit liegt (der kl. wäre eh viel unangenehmer) verpasse ich Ihnen für diese Spaßbremse einen gedanklichen Klaps (uufff...mir geht´s schon besser...).

      Undine war - es sei ihr vielmals gedankt - bereits bei einer Demo. Auf meine tatkräftige Unterstützung muß sie, aus gesundheitlichen Gründen, noch ein wenig warten. Aber dann.........wir gehen in Linz, in Wien.....und in Tulln spazieren. :-)) (Und nachher besuchen wir Sie. ;-) )

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 18:09

      Liebe Frau Brigitte:

      Ihr sympathischer und verständnisvoller Humor lässt mein Herz erweichen wie einen Eislutschker in der Sommersonne!

      Sie - und hoffentlich auch Frau Undine - Ihr seid mir ja hoffentlich nicht böse wegen meiner Aufsässigkeit?
      Im Grunde wollen wir alle ja nur das Eine: mit Familie und Freunden glücklich und unbehelligt in unserem Lande leben!
      Die braven und arbeitsamen Zuwanderer werden sich einfügen, neue werden wir nur mehr nach echter Kriegs- und Verfolgungsgefahr freundlich aufnehmen, und schließlich nicht Integrationswillige auf humane und legale Weise wieder heimschicken!
      Das ist menschenwürdig und fair! Alles andere ist Schnee vergangener Jahrhunderte!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

    • Cotopaxi
      25. Februar 2015 18:21

      Der Schnee der zukünftigen Jahrhunderte fällt soeben im Gewaltbereich der Mohammedaner unter dem Zeichen der ISIS.
      Schauen Sie sich doch die richtigen Youtube-Videos an, dann werden Sie sehen, welcher Schnee ihren Nachkommen auf das Haupt fallen wird, bevor das Selbige fällt.
      Und ich würde keinen Cent darauf verwetten, dass die "braven und arbeitsamen Zuwanderer" ihnen in irgendeiner Weise beistehen werden.
      Und Ihre Familiengruft am Tulbinger Kogel wird die Landnahme der Mohammedaner sicher auch nicht ungeschändet überstehen. ;-)

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 18:56

      @ Cotopaxi:

      Ihre ewige Unkerei geht mir langsam wirklich auf die Nerven.

      Hören Sie bitte wirklich auf mit Ihren auf mich gemünzten persönlichen Bezügen, wie "Schändung meiner Familiengruft am Tulbinger Kogel durch Mohammedaner" usw. usf.!!
      Sie sind ein ziemlich indezenter und mir inzwischen auch richtig unangenehmer Zeitgenosse, mit derzeit hochaktuellem Islam-Trauma "gesegnet"!
      Indeed!

    • Cotopaxi
      25. Februar 2015 19:43

      Sie haben recht, das Islam-Thema ist aus gutem Grund hochaktuell, zumindest für die Blogteilnehmer, die nicht in einem Hölderlin-Turm mit Internetanschluss untergebracht sind.

      Wenn Sie indezentes Verhalten beklagen, werden Sie Ihr eigener Blogmaster oder schreiben Sie für den Standard, wie heute schon ein Blogteilnehmer vorschlug, oder für die Kirchenzeitung oder für ein Caritas-Blatt oder für den Augustin.

    • Haider
      25. Februar 2015 22:52

      Ich frage mich schon lange: Wie ist es möglich, daß moslemische Analphabeten tausende Dollars (die Monopoly-Währung € will komischerweise keiner) an Menschenhändler zahlen, um im Schmarotzerparadies Europa zu landen? Natürlich werden sie von mafiosen Gutmenschenorganisationen betrogen, natürlich sind auch in Europa linksradikale Gruppen an Destabiität interessiert, natürlich verdienen sich Rechtsverdreher und Caritas sowie ähnliche Organisationen eine goldene Nase an diesem selbstverursachten menschlichen Leid.
      Aber wenn der Flüchtling/Auswanderer/Schmarotzer ehrliche Absichten hätte: "Warum beantragt er keine legale Auswanderung?". "Warum zerreißt er an der Grenze seinen Paß?". "Warum betrügt er gezielt das Gastland?" Und dieses Gesindel verlangt (!), von uns herzlich willkommen geheißen zu werden.
      Leider spielt die österreichische Regierung voll mit [warum? Dies konnte mir bisher noch niemand schlüssig erklären].

    • fenstergucker
      25. Februar 2015 23:15

      @Haider

      *****************!!!!!

    • Cotopaxi
      26. Februar 2015 06:42

      @ Haider

      Augenblicklich ist es nicht für alle illegalen Einwanderer opportun, durch Passzerreissen ihre Herkunft zu verschleiern.
      Die Syrer weisen brav ihre Pässe vor, denn der ist für sie momentan die Eintrittskarte in das Schmarotzerland der Dhimmis.
      Und wahrscheinlich ist es so, dass sich andere Zuwanderer deswegen syrischen Pässe besorgen, die sind neuerdings genauso gut wie gestohlene EU-Pässe, mit denen man problemlos durch die Weltgeschichte reisen kann.

    • Wyatt
      26. Februar 2015 07:57

      @ Cotopaxi
      @ Haider
      ***************!

    • Undine
      26. Februar 2015 08:05

      @Haider
      @Cotopaxi
      *****************************

    • Pumuckl
      26. Februar 2015 09:30

      @ Haider 22:52

      WOHIN FLISSEN EIGENTLICH DIE DOLLAR-MILLIARDEN, WELCHE DIE, WIE MAN LIEST, VOLL AUSGELASTETEN BANKNOTENDRUCKEREIEN PRODIZIEREN ?

      Sicher auch in die Rüstungsindustrie. US-Präsident Obama hat ja kürzlich selbst gesagt, daß die USA mehr Geld für die Rüstung ausgeben, als die in dieser Hinsicht nächsten 10 Staaten zusammen.

      ABER GROSSE ÜBERLADENE OZEANSCHIFFE TRANSPORTIEREN ILLEGALE INVASOREN NACH EUROPA!

      WENN SIE VON IHREN MANNSCHAFTEN VERLASSEN WERDEN, SIND SIE FÜR DIE SCHLEPPER VERLOREN ! ! !

      SELBST WENN DIESE SCHIFFE AUSRANGIERT SIND, IST ALLEINE DEREN SCHROTTWERT EIN MILLIONENBETRAG !

      ANKAUF UND LOGISTIK DIESER VORGÄNGE ERFORDERN KOMERZPROFIS !

      DA LIEGT DOCH DER GEDANKE SEHR NAHE DASS ES AUCH EIN VERBORGENES FINANZIERUNGSSYSTEM FÜR DIE BEZAHLUNG DER SCHLEPPER GIBT.

      ° Fließt dieses Geld aus Ölstaaten, welche an der Islamisierung des Abendlandes religiöses Interesse haben?

      ° Fließt dieses Geld aus Kreisen, deren Macht bis zur Notenpresse reicht, UND GANZ EINFACH EINEN AUSTAUSCH DER BEVÖLKERUNG EUROPAS WÜNSCHEN ?

      In Nordamerika ist ihnen das ja perfekt gelungen ?

    • Undine
      26. Februar 2015 14:18

      @Pumuckl

      *********!
      Sie haben da eine ganze Reihe sehr interessanter Überlegungen angestellt!

    • Pumuckl
      26. Februar 2015 15:18

      @ Undine 14:18

      ° Wenn, ohnehin selten, Fotos solcher Flüchtlingsgruppen in die Medien gelangen, erzeugen diese bei mir den Eindruck, daß es sich da bei gut 90%, um nach Gesichtspunkten militärischer Musterung ausgewählte wehrfähige junge Männer handelt.

      ° Was geschieht mit den in Europa angekommenen Schiffen ALLER ART ?

      Es würde mich nicht wundern, wenn diese von den italienischen Küstenbehörden wohlfeil etwa an MAFIÖSE GRUPPEN verkauft würden, um von diesen wieder an die Schlepper in Richtung transportiert würden.

      VIELLEICHT HABEN MANCHE SCHIFFE SCHON MEHRMALS, MIT MIGRANTEN ÜBERLADEN DAS MITTELMEER VON LIBYEN NACH ITALIEN ÜBERQUERT ?

      Aber Journalisten welche versuchen sollten solche Vorgänge aufzudecken würden ihr Leben riskieren UND FÄNDEN DANN KEINE REDAKTION, DIE DAS AUCH AN DIE ÖFFENTLICHKEIT BRINGT !


      Aber für eine Mehrheit von happy Pepis und happy Michlis sind das natürlich wüste Verschwörungsphantasien.

    • Pumuckl
      26. Februar 2015 15:25

      Korrektur:

      ". . . an die Schlepper in Richtung AFRIKA transportiert würden." sollte der 3. Absatz
      lauten.

    • Wertkonservativer
      26. Februar 2015 18:59

      @ Pumuckl:

      Hochachtung!

      Mit Ihren letzten Meldungen entwickeln Sie sich ja zu einem veritablen Verschwörungstheoretiker! Da wimmelt's nur so von geheimnisvollen Schiffen, noch geheimnisvolleren Finanz-Transaktionen (irgendwie ist da die US-Ostküste im Spiel), die Flüchtlingsströme der Welt werden nur bewegt, um Soldatenmaterial für geheimnisvolle Kriege herbeizukarren, usw. usf.

      Das ist ein Stoff, aus dem die Thriller sind!

    • Pumuckl
      26. Februar 2015 21:36

      Ostküste, Verschwörungstheoretiker - Totschlagtermini linksgestrickter Pseudointellektueller, welche sie meist dann einsetzen, wenn ihnen rationale Argumente fehlen.

      Ein Fehdehandschuh! Soll ich ihn wirklich aufnehmen?

    • Wertkonservativer
      01. März 2015 17:56

      @ Pumuckl:

      Fehdehandschuh? Steht nicht dafür, dass sich zwei alte Knaben eigentlich ganz unnötig um Diskussionsthemen herumraufen, die man selbst nicht im mindesten ändern kann.
      Also bitte nicht gleich schießen, sonst fürcht' ich glatt!!!

      Wir vertun sowie unsere kostbare Lebenszeit, nur um Gott und um die Welt zu diskutieren, und unsere durch ein langes Leben erworbene Klugheit anzubringen!

      Wissen Sie was, werter @ Pumuckl?
      Wenn Sie mir allfällige "Übergriffe" Ihnen gegenüber verzeihen, tue ich desgleichen mit den Ihren!

      Einverstanden?

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

  13. Cotopaxi
    25. Februar 2015 13:38

    o.T.

    Na also, halb so schlimm, die ganze Aufregung umsonst, es kehrt wieder die Vernunft ein, die weitblickende Wertkonservative regelmäßig einfordern, und das offenbar zu recht:

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/4671285/Toten-legitim-IslamLehrer-darf-wieder-unterrichten-?_vl_backlink=/home/index.do

  14. Der Zweifler
    25. Februar 2015 12:38

    "Gesetzbücher werden digitalisiert"
    Die werden jetzt wohl noch mit der Hand geschrieben, vielleicht in Alt-griechisch? ;-)

    Angeblich wurden diese lachhaften "Reformvorschläge" ja von EU-Beamten formuliert:

    "Der eigentliche Autor des „griechischen“ Reformpakets ist offenbar ein Ökonom der EU-Kommission. Demnach hat die EU-Kommission einem Papier zugestimmt, das sie zuvor selbst verfasst hatte. Der IWF und die EZB halten die griechischen Vorschläge für unzureichend...."

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/25/spekulation-griechisches-reform-papier-wurde-von-der-eu-kommission-selbst-verfasst/

    • socrates
      25. Februar 2015 15:02

      Digitales kann schnell und unauffällig geändert werden. Zuerst erkannten das die großen Verkaufsläden und verwenden seither digitale Preisschilder. Jetzt sind die Gesetze dran.

  15. Pennpatrik
    25. Februar 2015 12:20

    Wir - und damit meine ich ausdrücklich auch die kritischen Stimmen hier im Forum - haben noch nicht mitbekommen, was die EU eigentlich will, obwohl Barroso das klar und deutlich definiert hat.
    "Selbstverständlich ist es Ziel der EU, den Lebensstandard der Menschen anzugleichen".

    Das wird zu einem stärkeren Finanzausgleich zwischen den Ländern führen (diejenigen, die in Österreich dafür sind, können doch auf EU-Ebene nicht dagegen sein). Durch die Förderungen gibt es diesen ja bereits. Falls sich jemand fragt, warum so wenig gegen die Korruption getan wird, die dabei herrscht: Finanzausgleichsgelder werden nie hinterfragt.

    Außerdem wird versucht, die Einkommen anzugleichen. Das geschieht normalerweise über öffentliche Gehälter (wer bei der ÖBB oder den Beamten dafür ist, kann doch auf EU-Ebene nicht dagegen sein).

    Daher sind die derzeitigen Handlungen schlüssig und nachvollziehbar. Sie werden sicher nicht abgestellt sondern - im Gegensatz zu den Meinungen hier - im Sinne der Ziele der EU noch ausgebaut.

  16. Politicus1
    25. Februar 2015 11:43

    Na, schau ma amal ...
    Wenn das Reformrezept der Griechen alle anderen EU-Finanzminister so beeindruckt und überzeugt hat, dann probieren wir es doch auch in Österreich!
    Keine weiteren Koalitionsstreitereien - einfach das hellenische Brieferl kopieren und umsetzen:
    Punkt für Punkt ...
    und damit werden garantiert mehr Milliarden Euros eingespart und Millionen Österreich glücklich gemacht.
    Alleine die Digitalisierung der Gesetzbücher wird -zig Millionen ins Staatsbudget fließen lassen ...

    Oder täusche ich mich doch?

  17. Josef Maierhofer
    25. Februar 2015 10:34

    Griechenland tut, was es durch Jahrhunderte getan hat, die europäische Finanzwelt um Kredite anschnorren und diese NIE zurückzahlen. Auch schon Jahrhunderte früher wurden Franzosen, Engländer, Holländer abgezockt und alles endete in einer Pleite Griechenlands.

    Jetzt zocken sie halt alle zusammen ab, blöd genug sind sie ja, in ihrer 'Union'.

    Dass das natürlich nichts mit dem Volk zu tun hat und auch nichts mit den europäischen Völkern, denen es nur viel kostet, liegt an der 'Demokratie', die angeblich überall herrscht.

    @ Sensenmann hat das ja treffend beschrieben, bloß zu all den angeführten Fragen, wurden die allermeisten nicht mehr gefragt, das Votum für den Beitritt zu einer ganz anderen Union wurde also von der Nomenklatura, nunmehr eine europäische, zu all den üblen Schandtaten missbraucht.

    Auch in den Hirnen der EU-Politiker blinkt der inzwischen wertlose Euro wie bei den Zerstörern Europas, den Amerikaner in der dortigen Elite der wertlose Dollar blinkt.

    China soll's freuen, Russland soll's freuen ...

    Warum wollen diese Amis Europa ruinieren, fließt doch das ganze geschenkte Griechenlandgeld an amerikanische Banken. Also die bekommen ihre Fehlinvestitionen in Griechenland zurück, dafür sollten jetzt die Europäer schauen, wie sie ihre Griechenlandinvestitionen 'zurückbekommen'. Wie das aussieht, sehen wir an Dr. Unterbergers Artikel, für den ich mich bedanken möchte.

  18. bagaude
    25. Februar 2015 10:20

    Ganz einfach:Die schweigende Mehrheit müsste Riesendemos veranstalten
    gegen das Verschenken unseres Landes,Erspartes,Sozialnetzes,unserer Sprache,unserer Demokratie und auch gegen die intoleranten bis brutalen
    Minderheiten !!-Das alles war und ist nur möglich mit Hilfe von kriminellen
    menschenrechts - und staatsrechtverachtenden Schmarotzerpartein ,wie sie unter dem Deckmantel der "sozialen Wärme "sich über das Kulturgut und Eigentum der autochthonen Bürger Österreichs und ganz Europas hermachen!!
    Die Instrumentarien gleichen sich überall:Gewerkschaft,rote Verbände,
    Verweigerungen von Arbeit bis Schuldenzahlen,"wohlerworbene(erpresste!) Rechte"einfordern,Lügen in allen Ebenen als Wahrheiten medial verbreiten,
    Andersdenkende Kriminalisieren und politische Gegner nach Leib und Leben trachten!!

    !

    • Gandalf
      25. Februar 2015 10:29

      Völlig d'accord. Aber: Zu den Riesendemos wird und kann es nicht kommen, weil da von den politisch Korrekten eben Radaubrüder und verhetzte Schulkinder mobilisiert werden, die mit Unterstützung durch die Polizei jede Demonstration, die ihnen nicht zu Gesicht steht, verhindern. Siehe Pegida.

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 11:23

      Werter @ Gandalf!

      Man sollte hier aber vielleicht doch "die Kirche im Dorf lassen"!
      Echte und gut vorbereitete "Großdemos" werden durch Gegendemos und Kinderkram wohl kaum aufzuhalten oder insgesamt zu vereiteln sein.

      "Pegida" Wien ist hier sicher kein Argument:
      diese Demo war amateurhaft vorbereitet und auch nicht genügend "besucht", um hier als Beispiel dienen zu können.
      Große und zukunftssichere "Bewegungen" setzen sich immer durch: auch gegen Widerstände !
      Verschwörungstheorien sollten nicht dazu herhalten, das Versagen diverser Amateur-Aktivitäten zu kaschieren!

    • Gandalf
      25. Februar 2015 13:34

      @ Wertkonservativer:
      Tut mir leid, aber gerade Pegida Wien ist hier - ganz ohne Verschwörungstheorie - ein gutes Argument:
      - wie anders sollen im Demonstrieren Unerfahrene eine Demonstration vorbereiten als
      eben amateurhaft?
      - so lange Gegendemos von den Behörden begünstigt werden, genügen die von mir
      erwähnten Radaubrüder und Schulkinder vollkommen. Auch die "legendären"
      Donnerstag - Demonstrationen gegen die beste Regierung, die Österreich seit Jahr-
      zehnten hatte, bestanden hauptsächlich aus solchen Personen. Und Kinderkram sind
      sie leider nicht, weil die "masterminds", die dahinter stehen, im Gegensatz zu den
      Demonstranten selbst eiskalte Profis sind und eine exakte Strategie verfolgen.
      - Die Grossdemos, die (vielleicht) ein Zeichen setzen könnten, werden eben, wie bei
      Pegida zu beobachten war, dadurch im Keim erstickt, dass man kritische Stimmen
      schon abwürgt, bevor sie sich formieren und genügend Besucher mobilisieren (und
      damit wirklich Gewicht gewinnen) können.

      -

    • Undine
      25. Februar 2015 13:53

      @Gandalf

      Vollkommen richtig!!!*********************************!

    • dssm
      25. Februar 2015 15:04

      @bagaude, @Gandalf
      Sie beide sprechen von 'schweigender' Mehrheit(!) und Riesen(!)demos.
      Bei der letzten Wahl gab es genügend Alternativen! Nur gewählt wurden diese nur sehr marginal. Nichtwählen hatte also nichts mit mangelnder Alternative zu tun, sonder mit offensichtlicher Zufriedenheit oder Desinteresse, weil es sowieso gut läuft.

      Wo sind also diese vielen Menschen?

  19. socrates
    25. Februar 2015 10:17

    Auch wenn es 100 mal wiederholt wird es nicht wahrer.
    Die Troika besteht aus 3 jüdischen Freimaurern, sodaß jede Kritik als Antisemitismus niedergemacht wird. Sie unterliegt keiner Kontrolle, ist also allmächtig und kommt gleich nach Gott. Sie hat den Griechen mehr gestohlen als ihre schulden waren.
    eine ausgezeichnete Dokumentation zeigt ARTE.
    http://www.arte.tv/guide/de/051622-000/macht-ohne-kontrolle-die-troika
    Eurokrise Die Troika: Macht ohne Kontrolle
    24.02.2015 17:15 Uhrvon Harald Schumann
    Sie erpressten Minister, spielten sich zum Gesetzgeber auf und machten gemeinsame Sache mit den reichen Eliten. Die als Kontrolleure eingesetzten Technokraten aus IWF, EZB und EU-Kommission hatten in den Krisenstaaten eine Macht jenseits aller demokratischen Kontrolle.

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 11:34

      "Drei jüdische Freimaurer!"

      Sie, weiser @ socrates. müssen es ja wohl wissen!

      Da brauchen wir uns ja wirklich nicht mehr zu wundern, wenn es dem griechischen Volk so unverschuldet schlecht geht.

      Die abgrundtief bösen Juden hier und überall (besonders die an der Ostküste), die mörderischen Mohammedaner, die überall tonangebenden und sich massenhaft vermehrenden Linken:
      das ist die Melange, aus der ein beträchtlicher Teil unserer Poster seine politische Meinung braut!
      Na Servas!

    • ludus
      25. Februar 2015 13:18

      Dem werten Wertkonservativen wäre zu empfehlen, einen eigenen Blog zu gründen, damit er sich nicht ständig über unbotmässige Mitposter, die sich seiner Meinung widersetzen so giften muss.

    • socrates
      25. Februar 2015 13:20

      Wertkonservativer
      Na Servas! Wenn es nur wahr wäre!
      Wenn in den USA keine Neger dabei sind wird geklagt. Auch bei uns sollte das so sein.

    • Book
      25. Februar 2015 14:19

      Weko

      Wieso posten sie nicht im Standardforum, passt vielleicht besser zu ihnen.

    • dssm
      25. Februar 2015 15:08

      @socrates
      Nachdem ja die Freimaurer nicht unbedingt sehr transparent sind, die Frage, woher weiß man von drei jüdischen Freimaurern? Gibt es da Belege?

    • Wyatt
      25. Februar 2015 17:22

      Werter Wertkonservativer,
      OT
      Wikipedia: Startseite am Mittwoch den 25. Februar 2015
      unter
      Schon gewusst?

      Der Schleswiger FDP-Politiker und Chorleiter Martin Fellenz wurde 1966 (i.W. neunzehnhundertsechsundsechzig!) wegen der Organi­sation von Massen­morden an Juden zu sieben Jahren Haft ver­urteilt.

    • socrates
      25. Februar 2015 17:24

      dssm
      Jean-Claude Juncker - End the Lie - Independent News ...
      endthelie.com/?attachment_id=4875/feed/
      Diese Seite übersetzen
      Home » Gallery » Jean-Claude Juncker ... Fema camp free speech zone .... The seal of the honorary 33rd degree of the Scottish Rite of Freemasonry. Here we.
      Einfach googeln!

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 18:24

      Noch kurz zu @ ludus:

      Sie missverstehen anscheinend den Sinn sinnvoller Diskussionskultur:

      da werden schon mal auch unter Diskussionspartnern gröbere Späne gehobelt!
      Was glauben Sie, muss ich mir von anderen Postern laufend anhören, was denen an meinen Beiträgen alles "aufstößt" ?

      Also bitte: gleiches Recht für alle!

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 18:28

      @ Wyatt 17:22 :

      bitte um Entschuldigung, doch ich sehe auch bestem Willen keinen besonderen Zusammenhang zur vorhergehenden Diskussion!
      Erhellen Sie mich? Ich kann sonst nicht wirklich gut schlafen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      25. Februar 2015 21:08

      @socrates
      Ich weiß wie google funktioniert. Daher weiß ich auch wie man dort bestimmte Meinungen fördert oder abtötet.

      Unser Problem ist ein einfaches. Wir haben eine Lügenpresse.
      Da tauchen russische Panzer wieder und wieder in den Medien auf, nur leider fehlt der Beweis. Also gibt es die Einen, für die nun die russischen Panzer in der Ukraine erwiesen sind, einfach weil die Meldung so oft kommt, und die Anderen, für die selbige Panzer nie und nimmer dort waren, selbst wenn Beweise geliefert würden, was aber bisher nicht erfolgt ist.
      Oder der Gazastreifen, der bis zum Krieg der wohlhabenste Teil der arabischen Welt war (nach Zahlen der Weltbank), mit der höchsten Lebenserwartung (WHO), den aber Isreal ausgehungert hat. Ja wie nun? Je nach Glauben haben viele das eine oder andere lebhaft vertreten und das je Unpassende ignoriert.
      Derer Beispiele gibt es viele.

      Man muss immer versuchen beide Seiten zu sehen. Auch wenn einem eine Seite besser gefällt! Wer Mitglied der Freimaurer ist wurde ein einziges Mal in Europa bekannt, nämlich nachdem die Gestapo entsprechend ihrem Ruf den Dingen auf den Grund gegangen war.

      Also, wo sind die Beweise(!!!) für die Mitgliedschaft bei den Freimaurern?

    • F.V. (kein Partner)
      28. Februar 2015 10:30

      Socrates,

      wie recht Sie doch meist haben.

      Da ich Diskussion nicht als Beifallskundgebung betrachte, halte ich es meist für unnötig zum richtig Gesagten noch meinen Senf dazu zu geben.

      Was mich freilich immer ärgert, sind die Zumüllungen von ein paar geistigen Taglöhnern und Bildungsresistenten. Wenn diese in die Diskussion „eingreifen“, ist sie im selben Augenblick zerstört. Ein besonders penetrantes Exemplar von geradezu abenteuerlicher Banalität und Hohlheit ist der Wertkonservative.

      Manche behandeln ihn – wohl ob seines Alters bzw. der Senilität – freundlich/nachsichtig, die meisten aber schießen scharf, Aber in seiner heiligen Einfalt merkt er das nicht.

      Was soll man da machen?

    • Freidenker (kein Partner)
      28. Februar 2015 12:28

      @ F.V. Ihre Worte sind nach so viel Müll eine wahre Wohltat. Danke*************.)

  20. dssm
    25. Februar 2015 08:35

    Man sollte das grössere Bild sehen. Ich glaube auch in Deutschland und Österreich ist eine breite Mehrheit für weitere 'Hilfen'. Da es unmoralisch ist, traut sich das nur keiner zu sagen.

    Griechenland ist nämlich genau dort, wo unsere diversen Sozialisten hin wollen und mit denen die Mehrheit der Akademiker. Eine riesige Bürokratie, gut bezahlt und ohne jede Verantwortung. Eine riesige staatsnahe Wirtschaft, gut bezahlt und ohne jede Verantwortung. Staatsnahe Banken, auch dort gute Bezahlung und keinerlei Verantwortung. Aber: Kaum störende KMUs und wenn welche da sind, so müssen diese zu illegalen Mitteln greifen um bei den grenzenlosen Vorschriften und korrupten Behörden überleben zu können. Womit der Staat grenzenlose Macht hat.

    Die Mehrheit der Akademiker will beim Staat Karriere machen. Oder noch besser bei staatsnahen, grossen Banken und Betrieben. Das Akademikerproblem wird uns noch länger beschäftigen. Lässt man Griechenland fallen, so würden erstmals wohlerworbene Rechte beschnitten werden. Womit das Muster auch für andere Länder da wäre. Man soll nicht vergessen, so gut wie alle in Europa handelnden Politiker haben eine Partei/Gewerkschaft/Beamten-Karriere hinter sich!

    • eudaimon
      25. Februar 2015 10:54

      Aufpassen:Die handelnden Personen in unserem(?)Land sind alles keine Akademiker-erst in der 2.Reihe kommen die Politologen,Soziologen,WU-Abgänger
      -aber keine Natur -oder auch Geisteswissenschafter alten Schlages-neuredings wieder als Orchideenfächer verunglipft -aber natürlich ein Haufen von JURISTEN!!
      Aber man kann getrost sein,denn jetzt kommen die Bologna-Akademiker mit
      und ohne Reifeprüfung,damit die Herrschaften in der 1.Reihe ihren
      Lebenslauf leichter vervollständigen können - alles von uns positiven
      Steuerzahlern erpresst;sollte doch schon seit Kreisky die Chancengleichheit greifen - doch wer aus "sozial unterstützten Familien"(wie zB.Nationalbank-Elternhaus) kommt ,braucht eine Bildungsvorgabe,weil´s sonst nicht reicht-
      also hat man Gesetzte für diese Unterpreviligierten -Bildungsfernen gemacht!!
      -damit wirds leichter,besser,gerechter und seichter!!!

    • socrates
      25. Februar 2015 17:17

      Um die Jugendarbeitslosigkeit zu vermindern schickten die Neosozialisten alle, auch die Dümmsten, an die Universität. Die einfachsten Studien, Pädagogik, Theater, Presse, Geschichte, Psychologie.... wurden gestürmt. Die Absolventen lungern in den Großbetrieben herum und verhindern jede kreative Forschung und Entwiklung. Alles wird x-mal geprüft, jede Bewerbung (der hat 1 Semester mehr gebraucht) und jedes Ergebnis /wäre das nicht einfacher gegangen) hinterfragt, bis die letzten guten Leute gehen.

  21. Wertkonservativer
    25. Februar 2015 08:10

    Ein ganz bescheidener Vorschlag:

    Lassen wir doch einmal die nächsten Tage, Wochen und zwei/drei Monate an uns vorbeiziehen:
    die Entzauberung der Syriza-Leute und ihres "Reformpapiers" wird Zug um Zug, jedoch unweigerlich eintreten, einerseits als Reaktion auf deren holprige Versuche, ihren Landsleuten auch nur einige der bindend zugesagten Reformen zu verklickern, und andererseits aus ihrem Unvermögen, den Kapitalgebern mehr als nur jederzeit platzbare Luftblasen vorzugaukeln!
    Griechenland wird "die Stunde schlagen": da führt wohl kein Weg vorbei!

    Europa mag kurzfristig in Turbulenzen geraten; ein europäischer Finanz-"Tsunami" wird sich wegen des Griechen-Desasters jedoch ziemlich sicher vermeiden lassen!
    Einheitliches und koordiniertes Vorgehen ist jedoch Voraussetzung!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  22. ProConsul
    25. Februar 2015 07:15

    OT - Schießerei in Wien

    Der zweifache Mörder und österreichische Staatsbürger Amyn Radwan Gindia wurde vorzeitig auf Bewährung entlassen. Jetzt hat er zum Dank eine Drogeriekette ausgeraubt. Leider wurde er dabei erwischt und im Feuergefecht mit der Polizei schwer verletzt. Er musst notoperiert werden und liegt jetzt im Koma. Laut Polizeiangaben hatte er auch eine scharfe Handgranate dabei.

    Die kommunistische Zeitung "Der Augustin" hat diesem Subjekt noch vor Kurzem eine Bühne geboten um sich gegen angeblich 'unmenschliche' Haftbedingungen zu beschweren.

    Die völlige Abschottung eines Strafgefangenen in Isolierhaft, jeglicher Möglichkeit einer sozialen Kontaktaufnahme beraubt, stellt eine unmenschliche Behandlung im Sinn des Artikels 3 der Europäischen Menschenrechtskommission dar. Langzeithäftling Amyn Radwan Gindia klagt, dass er im Februar und März 2010 unter menschenrechtsverletzenden, folterähnlichen Bedingungen in einer Zelle festgehalten wurde, deren Existenz von den Justizbehörden bestritten wird. Seither führt Herr Gindia einen juridischen Krieg gegen «Gefängnisse im Gefängnis».
    http://www.augustin.or.at/zeitung/tun-und-lassen/weg-mit-den-gefaengnissen-im-gefaengnis.html

    Ein bischen erinnert mich der Fall an Jack Unterweger - damals haben sich auch besonders eifrige linke Intellektuelle für einen mehrfachen Mörder eingesetzt.

    • Cotopaxi
      25. Februar 2015 07:35

      Der Österreicher mit äyptischem Vater hat den Gendarmen förmlich hingerichtet, als er ihn bei einem Einbruch ertappte.

      http://www.odmp.info/mod/polizei/dokumente/e6e75d528a2.pdf

      Eine parlamentarische Anfrage sollte öffentlich machen, welcher Psychologe, oder war es eher eine Psychologin, bestätigte, dass der Mörder für uns keine Gefahr mehr sein wird?

    • simplicissimus
      25. Februar 2015 13:16

      Cotopaxi, das muss ein brauner Nazi gewesen sein, und wenn nicht ein bedauerlicher Einzelfall eines frustrierten und diskriminierten WIENERS.

  23. kakadu
    25. Februar 2015 00:42

    Die gesamte Europäische Union mit ihrem Wirtschafts- und Finanzdesaster spielt nurmehr auf Zeit und da gehören die teuren Spielchen mit Griechenland ganz einfach dazu.
    Wenn dann Spanien, Italien, Frankreich u.a. in dieses "Russische Finanzroulette" einsteigen, ist die Zeit um.

    Ich fürchte, allzu weit sind wir von diesem "Point of no Return" nicht mehr entfernt, das wars dann mit diesem "einzigartigen Projekt" EU!

  24. Sensenmann
    25. Februar 2015 00:30

    Es ist leider so: Die Mehrheit hat dafür gestimmt, "alternativlos" für den Euro zu bezahlen.

    Es gibt in Österreichs parlamentarischer Landschaft nur eine Partei, die ein Ende des Irrsinns fordert und das ist die FPÖ. Da diese aber nicht die absolute Mehrheit hat (siondern irgendwas bei 25%), will das Volk es ganz demokratisch so haben und bezahlen und die Regierung vollzieht eben diesen Willen der Mehrheit.

    Halten wir fest - man kann es nicht oft genug sagen, wenn gejammert wird, es werde "gegen den Willen des Volkes" regiert - 2/3 waren für die EU, 96% gegen den Schilling, 2/3 haben für den ESM gestimmt.
    Bei Wahlen (und EU-Wahlen) fahren die Befürworter eines Zahlens an Pleitiers, Bankster und Parasiten aller Art kumuliert eine verfassunggebende 2/3 Mehrheit ein.

    Die Regierungsparteien haben VOR der Wahl nichts Anderes getan, als sie jetzt tun: Zahlen bis zur eigenen Pleite um v.a. die Boni der Bankster und die Fettlebe roter Bonzen zu berappen.

    Es ist also KEIN Wahlbetrug, wenn sie nun weiter machen, denn dafür wurden sie ja gewählt. Es wäre Wahlbetrug, wenn sie nun ein Ende der schrankenlosen Finanzierung von Pleitestaaten verkündeten, wovon nie die Rede war!
    Insofern ist dieses Gesocks eben sogar ehrlich.

    Leider wird auch die denkende Minderheit des Landes - und das überproportionals - gezwungen, mit ihrem Fleiß und ihrem Ersparten die Party zu bezahlen.
    Zum Glück sind jedoch nicht nur Funktionäre und Wasserträger des EU und Euro-Wahnsinns in Justiz, Journaille und Konzernen namentlich bekannt, es sind auch die Mitgliederverzeichnisse der am Desaster schuldigen (und dieses fördernde Parteien) und Vereine in Zeiten von Anonymous nicht sicher und finden ihre Wege auf diverse Festplatten.

    Abgerechnet wird eines Tages, das steht fest. Die Sozialisten aller Couleurs werden sich auf eine Sühneabgabe vorzubereiten haben, denn insbesondere die Jugend wird kein Bedürfnis verspüren, diese Pleite zu bezahlen, die sie nicht verursacht hat.

    Schrankenloser Vermögenstransfer von Leistenden zu Schmarotzern ist nun einmal der Stoff, aus dem Revolutionen sind. Nur Dumme vergessen das.

    • simplicissimus
      25. Februar 2015 08:15

      So ist es, Sensenmann. Und alle Hofraete Hinsichtl und Ruecksichtl, wie auch kultivierte, glaeubige, wohlerzogene Menschen sogar hier im Blog ersticken entweder in Ratlosigkeit oder klugen Kommentaren wie aussichtslos alles sei, oder dass man nix aendern koennte usw und so fort.
      Anstatt dass sie in der Wahlzelle den Klobesenbesen nehmen, meinetwegen mit zwei Fingern, wenn sie schon so angruehrt sind, und das Kreuz an der richtigen Stelle machen um zumindest einmal den Schmutz loszuwerden.
      Dann wird man weiter sehen.

    • Riese35
      25. Februar 2015 10:18

      *********!

      >> "Da diese aber nicht die absolute Mehrheit hat (siondern irgendwas bei 25%), will das Volk es ganz demokratisch so haben und bezahlen und die Regierung vollzieht eben diesen Willen der Mehrheit."

      Unterm Strich ist es genau so. Trotzdem hört man bei uns ständig das Gegenteil: Man wolle es zwar nicht, aber man bleibe seiner Ersatzkaiserpartei treu. Über Jahrhunderte waren die Österreicher ihrem Kaiser größtenteils treu. 1918 hat man nur den Kaiser durch die Partei ersetzt, der man nun treu bleibt, egal was diese macht. Der Parteiobmann ist ja so lieb und nett, und ohne ihn sähe es nur noch schlimmer aus. Man kritisiert die Partei, ihr Handeln etc., aber letzten Endes hat die Partei immer recht.

      Bei uns motschkert man, aber man zieht weder Konsequenzen noch versucht man es zu ändern. Wenn notwendig, werden maximal ein paar Alibiaktionen gesetzt. Deshalb funktioniert Demokratie bei uns nicht. Und wer Österreich, insbesondere den Osten, beherrschen will, braucht nur die Position des Ersatzkaisers zu besetzen.

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 10:18

      Mit Verlaub!

      Ich habe erst vor Tagen den harschen @ Sensenmann gefragt, wie er sich die von ihm laufend in den Blog gestellte "Abrechnung" mit allem, was links ist und ihm links scheint, in der Abwicklung vorstellt!

      Hat er schon taugliche Rezepte, weiters ein für die Exekutierung der Abrechnungs-Modalitäten echt qualifiziertes Führungspersonal? Ist die angedachte "Sühneabgabe" nach Schwere der Verfehlungen gestaffelt (da hätte ich als ja doch irgendwie Wertkonservativer vielleicht Chancen auf milde Verurteilung!?).
      Hält sich @ Sensenmann eventuell auch für geeignet, die Führung dieses Sühnekreuzzuges zu übernehmen?

      Viele hier würden - so wie ich - gerne mehr über @ Sensenmanns Revolutionspläne wissen!
      Ich bitte um nähere Angaben!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      25. Februar 2015 10:49

      @Sensenmann
      @simplicissimus
      @Riese35

      Bitte gerecht aufteilen!**************************!

    • simplicissimus
      25. Februar 2015 13:04

      Werter Wertkonservativer, es braucht keine Revolutionsplaene, sondern - lies einfach meinen Kommentar. Du selber widersprichst Dir ja dauernd: Einerseits betonst Du Deinen Zukunftsoptimismus, andererseits behauptest Du, nix aendern zu koennen, weil es entweder nicht geht, oder weil es nix nutzt. Das heisst, Du erstarrst in optimistischer Akzeptanz des Status Quo. Wie waere es einmal mit demselben Schuss Optimismus etwas anderes zu waehlen? Erst dann werden wir mehr WISSEN und nicht bloss redden. Mir bleibt wirklich verborgen, wo da das furchtbare Problem waere.

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 13:25

      Lieber Freund @ simplicissimus!

      Na, das ist ja eine - wenn auch freundschaftliche - Standpauke, die Du dem alten Wertkonservativen da hältst!
      Natürlich kann ich in meinem inzwischen "sagenhaften" Alter nicht mehr aus meiner Haut heraus, und werde daher - Unbelehrbarer, der ich halt bin - wohl auch meine letzten Jahrln bei meiner politischen Einstellung bleiben!

      Eines noch! Wo widerspreche ich mir eigentlich dauernd?
      Ich bin hier einer der wenigen, die treu zu ihrer Meinung stehen (das tun andere wohl auch!), dies jedoch fast täglich mit meinen Aussagen bekräftige.

      Optimistisch bin ich im Hinblick auf ein gutes, geglücktes Leben im Familienkreis, und hinsichtlich des vielen Guten in der Welt.
      Das weniger Gute in der Welt zu verändern und ins Gute zu biegen: da bin ich ziemlich pessimistisch, dass uns paar Hansln, auch unter größter Kraftaufbietung seitens @ Sensenmann & Co., dies echt gelingen könnte.

      Abschließend zur Innenpolitik: ich bin sehr dafür, dass Ihr haufenweise FPÖ wählt!
      Soviel Menschen in unserem Lande werden schon auch weiterhin bei der ÖVP bleiben, dass schlussendlich eine Koalition Mitte/Rechts ausgehen wird!

      Also nochmals! Hab' bitte Verständnis für den sturen Wertkonservativen: der ist so und bleibt so (so lang's noch geht!)

      Liebe Grüße,

      Gerhard

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Helmut Oswald
      25. Februar 2015 14:23

      Alphabetisierte begreifen sinnerfassen die Insolvenzordnung und sind in der Lage, völlig schmerzfrei, auf dem Boden des bestehenden Rechtes, alle Unrechtshandlungen gegen das Vermögen des Steuerzahlers a) festzuhalten und zu dokumentieren b) die verantwortlichen Politiker und Beamten zu benennen c) die betrügerischen Nutznießer zu erfassen d) allesamt unter Anklage zu stellen e) in summarischen Schnellverfahren rückwirkend abzuurteilen (geht ja derzeit im sogenannten Steuerrecht auch, ohne das sich irgendwer darüber aufregt) - Beschwerden bis zum Verfassungs - und Verwaltungsgerichtshof bis zum EUGH bis zum St Nimmerleinstag ohne aufschiebende Wirkung zu erlauben - f) bei sofortigem Einzug des verbrecherisch erworbenen Vermögens dieses ebenso einzuziehen, wie die Pfändung für die zahlreichen fahrlässigen Vermögensverluste dritter samt den Kosten des Verfahrens in Rechnung zu stellen und mitzuexekutieren - geht doch jetzt schon alles. Natürlich wird es rückwirkend ein paar neue Tatbestände geben müssen. Aber die bestehenden dürften ohnehin ausreichen. Da und dort, wird nachzubessern sein.
      Was soll daher das ständige Gefasel 'WIE WOLLEN SIE DENN DAS MACHEN? und die Andeutung bzw Unterstellung da würden jetzt Methoden einer Diktatur zur Anwendung kommen. Keine Angst - ihr bekommt Eure eigene Medizin verabreicht. Von der neuen Mehrheit. Da setzen sich halt dann keine grünbolschewistischen Höchstrichter den Hut aufs bemooste Haupt und verkünden, was nun eben ihrer Meinung nach verfassungskonform ist oder nicht. Das wird dann eben auch Recht sein. Natürlich nach Umbesetzungen, Frühpensionierungen, einem (rückwirkend geltenden) neuen Richterdienstgesetz. Staatsanwälte werden dazu angehalten, daß sie Kriminelle unterdrücken und nicht Steuerzahler und der Häfen wird sich halt füllen, wie dies übrigens in Italien auch einst geschehen ist, mit 3/4 korrupter ehemaliger Politiker aller Coleur. Geht doch.

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 15:46

      @ Helmut Oswald:

      recht beachtlich, wie Sie die Sache mit der Verfolgung und Verurteilung von "Volksschädlingen" im Polit- und Beamtenbereich gegen das Vermögen von Steuerzahlern angehen wollen.
      Ob da unsere Rechtsordnung wirklich genügend Freiraum für Ihre Phantasie hat?

      Da würde mich die Meinung etablierter Juristen interessieren, wie diese Ihre Vorschläge hinsichtlich summarischer Schnellverfahren samt rückwirkender Aburteilung usw. usf. beurteilen!
      Mir scheint da einiges recht abenteuerlich in den Raum gestellt.

      Aber sei's drum! Vielleicht können Fachleute dazu ihre Meinung abgeben: ich bin ja nur ein doofer Kaufmann!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • socrates
      25. Februar 2015 15:59

      Helmut Oswald
      Manche, die das Alphabetisieren geschafft haben, mühen sich jetzt mit dem Buchstabieren un kommen so nicht auf den Sinn.
      Danke für Ihre Beiträge!

    • Sensenmann
      25. Februar 2015 17:02

      @ Helmut Oswald
      Danke! Genau DAS ist es. Alles auf dem Boden des Gesetzes. Wie ich gelernt habe ist Recht in einer Demokratie das, was sich die natürlichen Personen (Volk / Staatsvolk) in einem bestimmten Gebiet (Staatsgebiet) oder einem Teil davon (Teilstaat, Land, Provinz) selbst als Recht geben. Und es WIRD Recht geben!

      Es scheitert NOCH an den Mehrheiten, aber die kommen schon, wenn erst Zahltag war. Da werden deutlich mehr Menschen als heute begreifen, daß "Politik" nichts Abstraktes ist, sondern ihr höchstpersönliches Leben beeinflussen kann und wird.

      Und das wird genaus die Mehrheiten bringen, die ganz demokratisch dafür sorgen werden, daß die Schuldigen abgeurteilt und widerrechtlich erworbene Vermögenswerte eingezogen werden.

      Ich sehe da gar kein Problem.

      Übrigens wird den diversen Sozialisten und ihren Wasserträgern niemand helfen. Sie würden im Fall des Falles wohl gerne die gesamte Junta der EUdSSR mobilisieren, wie zu den Zeiten der unseligen "Sanktionen", aber ach! - der Tanz wird an mehreren Orten losbrechen. Ich setze da große Hoffnung auf meine französischen Verwandten.

      Und in stürzenden Reichen wird eben sauber gemacht.
      Wir Österreicher haben im Liquidieren von Vielvölkerstaaten eine gewisse Erfahrung...

    • Wertkonservativer
      25. Februar 2015 18:37

      @ Sensenmann und @ Helmut Oswald:

      Brrrr, jetzt fürcht' ich mich aber wirklich!

      Was die Beiden da in die Wege leiten wollen: ob die das hinbringen?

      Na, ich schau' mir das halt dann vom Fegefeuer aus an: ma werd' sehn!

    • Haider
      27. Februar 2015 00:16

      Da schimpft in der Straßenbahn, im Wirtshaus oder Supermarkt jeder. Aber wählen geht er dann doch nicht, denn es sind ja alle -außer ihm selbst natürlich - Gauner und Dummköpfe. Und deklarieren will sich auch lieber keiner, denn es könnte ja ein Gutmensch oder - noch schlimmer - ein Islamist beleidigt sein. 1970 gab's in Wien ca 7.000 Muselmanen, heute sind es über 500.000 die uns tyrannisieren. Denkt sich keiner was? Die Wirtschaftskammer importierte auf Teufel komm raus anatolische Lohndrücker. Paradoxerweise sahen die Roten genau in diesen ihr Wählerreservoir. Vielleicht nicht ganz zu Unrecht. Am letzten 1. Mai marschierten die türkischen Kohorten bereits brav im Gleichschritt über den Wr. Rathausplatz. Dafür blieben die ehemaligen Sozis aus.

  25. Haider
    25. Februar 2015 00:30

    Eine wahre Pflanzerei war der von der Lügenpresse herbeigeschriebene Hype. Alles tat so, als würde es gespannt nach Griechenland schauen. Dabei -> für dieses Ergebnis hätten die Kaffeesud-Wahrsagekünste der Vetti-Tante gereicht. Die US befahlen und die EU gehorchte. Wie immer!

    • Nemo
      25. Februar 2015 08:33

      @Haider: In welcher Weise hat die US befohlen?

    • Pennpatrik
      25. Februar 2015 09:29

      @nemo
      Seit der Osterweiterung vermute ich, dass es um die Durchgängigkeit der NATO bis zur Türkei geht. Schauen Sie sich einmal eine Landkarte an!

    • Haider
      25. Februar 2015 22:22

      @Nemo
      Wer außer der Ostküste zieht die Strippen? Keiner bestreitet, daß Griechenland nur mithilfe Goldman&Sachs in die EU gelogen wurde. Oder kennen Sie vielleicht den Einzigen?

    • Haider
      25. Februar 2015 22:30

      © Pennpatrik
      Der US-Imperialismus hatte seit 1918 nicht die geringste Hemmung. Es gibt weltweit keinen einzigen Kontinent ohne US-Waffenstützpunkt. Stellen Sie sich vor, Deutschland würde in Mexiko oder Kanada Truppen oder Raketen stationieren. Die Weltpresse ließe sofort Hitler auferstehen.

    • Nemo
      27. Februar 2015 15:45

      @Haider, Pennpatrik, Danke für Ihre Kommentare, aber meine Frage ist nicht beantwortet. Sicherlich ist die US Position in der Nato sehr offensiv (siehe diverse Reden von Susann Rice, Samantha Power, Stoltenberg), aber kein Staat muß dieser Position folgen. Das Gleiche gilt für Goldmann-Sachs. Von Befehlen kann doch keine Rede sein, oder gibt es unwiderstehbare Druckmittel oder Verpflichtungen, die ich nicht kenne.

  26. brechstange
    25. Februar 2015 00:28

    "Nur der Vollständigkeit halber sei hier erwähnt, was wir ohnehin ahnten: Die Regierung in Paris beantragte bei der EU-Kommission heimlich eine Fristverlängerung, um die notwendigen Sparanstrengungen um drei Jahre zu verschieben. Der Haushalt dreht derweil ungebremst in den roten Bereich. Frankreich entwickelt sich immer mehr zum Griechenland mit Eiffelturm. "
    aus Handelsblatt

    • socrates
      27. Februar 2015 19:43

      Indien kauft russische Militärflugzeuge weil Frankreich ein unzuverlässiger Partner ist. Sie liefern die Hubschrauber Träger nicht an Russland wegen der von der USA befohlenen Sanktionen. Mit diesen beiden Geschäften würde sich Frankreich errangen. "Wir derstemmen es schon" riefen Merkel & Holland. So sieht es in Wirklichkeit aus.
      Andere Staaten folgen diesem Beispiel.





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