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Die neue Rektorin der Wirtschaftsuniversität

Die Wirtschafts-Uni bekommt eine Frau als Rektor. Wunderbar. Das geschieht ja derzeit in immer mehr Universitäten. Da ja immer behauptet wird, dass Frauen doppelt so gut sein müssen wie Männer in gleichen Positionen, wird Edeltraud Hanappi-Egger sicher exzellent sein. Oder?

Wenn man ihren Lebenslauf durchliest, bekommt man freilich nicht ganz diesen Eindruck. Da deutet nichts darauf hin, dass sie irgendwo wissenschaftlich Meriten erworben hätte. Freilich: Es werden immer mehr Menschen (beiderlei Geschlechts) Professor oder Rektor, die nie durch wissenschaftliche Spitzenleistungen aufgefallen sind. So weit also so normal.

Wirklich ärgerlich sind drei andere Punkte:

  1. Liest man die „Strategischen Vorstellungen“ von Hanappi-Egger bei ihrer Bewerbung, so wimmelt es da von modischen, aber substanzarmen Phrasen wie „Strukturimplikationen“, „intrinsische Motivationserhaltung“, „Leadership statt Managerialism“. Bla, bla, bla. Man liest aber nichts von Wirtschaft oder gar Marktwirtschaft. Das sollte jedoch eigentlich der zentrale Bereich sein, mit dem die WU wieder etwas an die internationalen Wirtschaftsuniversitäten anschließen könnte.
  2. Die neue Rektorin ist überdies eine Hausberufung, also schon lange in der WU tätig. Hausberufungen sind praktisch immer suboptimal. Da bleibt man schön (schön?) unter sich. Nur keine Fremden. Senat plus Rat verhindern es gerne, dass jemand von außen frischen Wind und neue Ideen an die Spitze einer Universität bringt. Dabei standen zwei Kandidaten auf dem Dreiervorschlag, die nicht aus der WU kommen.
  3. Noch befremdlicher ist die Tatsache, dass Hanappi-Egger bisher Professorin für „Gender and Diversity in Organizations“ ist. Sie hat also einen der vielen Lehrstühle inne, die Feministinnen für sich selbst durchgesetzt haben. Der wissenschaftliche Wert des Genderismus ist hingegen vorsichtig ausgedrückt extrem gering. Ist er doch eine rein papierene Theorie, die in der Empirie durch Null Fakten gestützt wird. Er hat nur mit einem Erfolg: Wenn es gilt, Politik, Schulen und Universitäten zu indoktrinieren. Hanappi-Egger will auch als Rektorin weiter den Genderismus vorantreiben. Behauptet sie doch in ihrer Bewerbung, es gebe „öffentlichen Handlungsdruck hinsichtlich Geschlechtergerechtigkeit“. Diesen Druck gibt es zwar nicht (außer in der dünnen politisch-medialen Herrschaftsklasse). Aber man setzt halt wirre Theorien leichter durch, wenn man behauptet, dass da öffentlicher Druck dahinter stünde.

Bin ich zu kritisch mit meiner Sorge um die WU? Nun, jeder Leser möge sich selbst fragen, ob ihm spontan zumindest drei Professoren der WU einfallen, die sich durch kluge Studien und Stellungnahmen ausgezeichnet hätten. Den meisten wird höchstens der Ex-WU-Mann Ewald Nowotny einfallen, der viele Jahre überall Neokeynesianer eingeschleust hat. Also Menschen, denen Staaten nie genug Schulden machen . . .

 

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 01:36

    Während im Bildungssystem nurmehr ideologischen Experimenten Platz eingeräumt wird, geht wirtschaftlich unter dieser unfähigen Regierung mit ihrem linken Kanzlersdarsteller das ganze Land den Bach runter.

    Die nächste Ratingagentur stuft Österreichs Bonität auf Grund des ausufernden Staatsschuldenbudgets zurück - keine Besserung in Sicht:

    http://orf.at/stories/2265198/2265199/

    Das Wirtschaftswachstum und die Börse befinden sich im Sinkflug, die Arbeitslosigkeit mitsamt der Staatsverschuldung im Steigflug, weit und breit kein geeigneter Pilot, der unser Staatsflugzeug stabilisieren könnte.
    Stattdessen sind die gewählten Volkszertreter mit der Umsetzung des realen Sozialismus in all seinen Auswüchsen (=Genderitis, PC usw.) beschäftigt.
    Wenn das so weitergeht unter dieser schlechtesten Regierung der 2. Republik, wird Österreich von einer prosperierenden Republik zum Schlußlicht in der EU. Derzeit schlägt man jedenfalls alle Warnungen in den Wind und setzt auf Blindflug.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 01:09

    Oh' Gott, „Gender and Diversity in Organizations“, ja geht es ärger, jämmerlicher, blamabler? Und das soll eine, einst als "Welthandel" geläufige und durchaus anerkannte Hochschule, jetzt Uni, sein? Aber wir (wir?) befassen uns, speziell mittels Medien, mit der Bundeshymne.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoraw70
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 10:08

    Um fair zu bleiben muss man aber auch dazu sagen, dass die beiden anderen Kandidaten für das Rektorat so wenig attraktiv waren, dass man bei genauerem Hinsehen ganz gut versteht, wieso letztlich Frau H-E gewählt wurde. Im Vergleich:

    Frau H-E ist eine sehr weit links stehende Person, die im Grunde fachlich nichts mit der WU zu tun hat. Aber sie hat sich immerhin die Mühe gemacht, für ihre Bewerbung ein gutes Team zusammenzustellen, das keineswegs nur aus Linken besteht (strategisch gut gemacht, muss man neidlos sagen). Und ihre Bewerbung hat zwar auch bla bla enthalten, aber eben nicht nur. Sie ist an der Universität bekannt, und man weiss, dass sie nicht unzurechnungsfähig und/oder verrückt bzw. allzu ideologisch verbohrt ist. Sie hat stattdessen mit beinhart pragmatischer "Arbeit" Karriere gemacht: langjähriges systematisches Hochdienen in einer wissenschaftlichen Scheindisziplin. Daher ist sie halt Professorin für ein Fach, das es an einer ordentlich arbeitenden Uni gar nicht geben sollte: Gender ist im Grunde totaler Mumpitz, und bestenfalls die moderne Form des Lysenkoismus. Aber wenn ihr die Gesellschaft bzw. „die Baddei“ diese Möglichkeit eröffnet hat, letztlich: wieso nicht? Alles, was man ihr vorwerfen kann ist, dass sie die ihr gebotenen Möglichkeiten ergriffen hat, ohne je in irgendwelche Extreme zu kippen. Das unterscheidet sich insgesamt nämlich recht wenig von sonstigen akademischen Karrieren heutzutage.

    Dagegen konnte man gegen die beiden anderen Kandidaten jeweils etwas konkretes einwenden:

    Der männliche Kandidat war zwar besser qualifiziert als Frau H-E, hat sich aber alleine beworben, und sinngemäß nur dazu geschrieben „ich suche mir schon ein Team, falls ihr mich wählt“. Nachdem heutzutage ein Rektor mit seinem Team steht und fällt, war das eigentlich schon ein Ausschliessungsgrund: nämlich das Eingeständnis, dass er als Externer nichts von den Interna der WU versteht, und sich erst mühsam zurechtfinden müsste. Ausserdem war er weder ein Roter noch ein Schwarzer: und mithin in unserem tollen Land von Haus aus zwischen allen Stühlen. Was aus Sicht der WU auch ein Problem wäre, denn man will ja einen Rektor, der sich in der politischen Schlangengrube Österreich möglichst effizient für die Uni einsetzen kann.

    Das Sahnehäubchen auf dem Ganzen war dann die dritte Bewerberin. Eine Österreicherin, die dem Vernehmen nach dem schwarzen Lager (!) zuzurechnen war. Dabei hat es sich um diejenige Dame gehandelt, die vor einigen Jahren als Vizerektorin an der Donau-Uni Krems nicht unschuldig daran war, dass man dort versucht hat, ein Bachelorstudium für Astrologie einzuführen. Dieser Irrsinn wurde seinerzeit versucht, während sie die Vizerektorin für Lehre war, und vom Wissenschaftsministerium abgedreht. Und auch sonst hat die Gute in ihrer Funktion angeblich nicht eben brilliert. Sie hat sich dann vor Jahren nach Deutschland verabschiedet, wo sie seitdem an einer Privatuniversität ist. Und dort auch scheinbar nicht weiter negativ aufgefallen ist, aber: ein Bachelor für Astrologie!!! Da müssten noch ein paar Jahrzehnte vergehen, bis über so einen Schwachsinn genug Gras gewachsen ist.

    Wenn ich mir diese drei Kandidaten anschaue (vor allem Nummer 3!!!), dann verstehe ich eigentlich, wieso es Frau H-E wurde. Besser eine pragmatische Linke, als eine esoterisch angehauchte Pröll-Vertraute.

    Was ich allerdings *nicht* verstehe ist, wieso sich sonst niemand für diesen Posten beworben hat. Dermassen unattraktiv ist es doch nicht, das Rektorat einer Universität zu übernehmen? Und da waren alle, die sich gefunden haben, diese drei Muppets? Von denen dann das am wenigsten schlimme genommen worden ist (genommen werden musste)? Sind wir als Land schon wirklich so weit am Sand, dass wir niemand anderen für so einen Posten finden?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 10:00

    Na, ja, jetzt kommt halt dann die Genderpflicht für die dortige Professorenschaft und wer nicht pariert, der wird hinausgemobbt.

    Es kommt dann für die Studenten auf das Gendern an, nicht auf wirtschaftliche Fakten.

    Erste Ergebnisse sind ja bereits in der Politik.

    Das Gleiche gilt auch für die TU Wien, wo ich eine Menge Freunde habe. Auch dort wird die Technik immer zweitrangiger, genau wie in den Grundschulen, wo Antifaschismus und Sexualpraktiken-lehre, Homo-Trans-Hinüber viel wichtiger sind als lesen, schreiben, rechnen.

    Ich bezeichne das die Heranzüchtung einer Straßengeneration, einer Ringstraßengeneration, Anti Opernball, Anti WKR Ball, Anti Faschismus, Life Ball, etc., gegen, gegen, ..... aber NICHTS FÜR DIE ZUKUNFT.

    IDEOLOGIE = IDIOTIE !!!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 09:47

    Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass akademische Ämter einen Zusammenhang mit wissenschaftlicher Bedeutung haben.
    Damit fällt auch die wichtige Funktion des Aushängeschilds einer Universität weg.
    Ein Rektor, eine Rektorin repräsentiert heute in Österreich den kleinsten gemeinsamen wissenschatlichen, aber den größten gemeinsamen politischen - oder zumindest politisch korrekten Nenner.
    Die Berufungsorgane, meist nach dem selben Strickmuster eingerichtet, wollen keine "Unruhestifter", keine ihre eigene mindere Qualität sichtbar machenden störenden "Ausreisser" ...
    Zwangsläufig erinnert diese Bestellung an den Vorgang der Berufung einer bis dahin weitgehend in Kunst- und Kulturkreisen unbekannten Frau Blimlinger zur Chefin der Kunstuni am Schillerplatz, von der man inzwischen weiß, dass sie die Schwester eines grünen Wiener Bezirksvorstehers ist.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 09:43

    Schade ist, dass auch an der WU das Niveau der wissenschaftlichen Ausbildung ständig abnimmt. Wer so wenig intelligent ist, das Fach zu wählen, das Frau Hannapi-Egger „lehrt“ ist selbst schuld, wenn er dort nichts erfährt, was für seine berufliche Zukunft nützlich sein könnte.

    Wer an der WU Volkswirtschaft inskribiert, wird mit linken Ideen indoktriniert, erfährt aber nichts über den liberalen Markt.

    Die meisten WU-Absolventen gehen heute ohnehin in die „öffentliche“ Verwaltung. Warum das so ist, ist auch klar: das Know How, das ihnen von der WU mitgegeben wird ist in Unternehmen, die im harten Wettbewerb bestehen müssen nicht gefragt.

    Ich bin Absolvent der WU und habe dort Wissen erworben, das ich heute noch nutzen kann. Ich habe bei Prof. Jonasch Unternehmensrechnung und Revision belegt; Professor Jonasch war ein Mann der Praxis (er war Wirtschaftsprüfer), seine Fächer waren durch die Bank eine Herausforderung. Außerdem war ich bei Professor Seicht (industriebetriebslehre) inskribiert.

    Aber leider ist die heutige Wirtschaftsuniversität gerade in diesen Fächern schlecht aufgestellt. Sie verkommt immer mehr zum verlängerten Arm der öffentlichen Hand, also das gleiche Schicksal, wie alle anderen österreichischen Unis.

    Wenn Sie Wissen erwerben wollen, das in der Wirtschaft gefragt ist, gehen Sie ins Ausland (St. Gallen, Fontainebleau, MIT – wer es sich leisten kann!) – wenn Sie „Gendern“ wollen gehen Sie an die WU.

    Weit haben wir es gebracht in Österreich!!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Februar 2015 11:17

    In der Montanistischen Uni wurde eine Professorin zurückgetreten. Sie erklärte in der Antrittsvorlesung, dass bei ihr keine Männer durchkommen werden. Wir sind Zeitzeugen, dass die Medien dazu schweigen.


alle Kommentare

  1. Die Gemeinwohl-Falle (kein Partner)
    18. Februar 2015 21:48

    Die Wu ist wie die meisten Unis hierzulande schon vor Jahren umgedreht worden und sendet nur mehr "Radio Tirana". Waren schon bisher alle VWL-Ordinariate fest in sozialistischer Hand, sind es nun fast alle neuen Professuren.
    Marktwirtschaftliches Urgestein wird nach der Emeritierung durch marxistisches Utopistentum a la Christian Felber oder der strammen Riege von der Wifo und Co (Schratzenstaller, Schulmeister,...) ersetzt.
    An der sozialistischen Umdrehung des österreichischen Uni-Systems hat vor allem die Naivität des Bürgertums schuld. Sie hat immer noch mehr auf (marxistisch denkende) Geisteswissenschaften gesetzt....

  2. Neppomuck (kein Partner)
    16. Februar 2015 23:09

    Wenn man sich die "politischen Besetzungen" mit Frauen ansieht, man verzeihe mir die etwas bösartige Verallgemeinerung, dann gewinnt man den Eindruck, dass es sich mit der Intelligenz ähnlich verhält wie mit der Bluterkrankheit.
    Man überträgt, aber leidet nicht darunter.

  3. AnaLyse (kein Partner)
    16. Februar 2015 21:34

    Wenn die neue Rektorin einen Lehrstuhl für Genderimplantierung innehatte, kann man ja annehmen, dass WU-Seminar-und Dipomarbeiten weiterhin nur gegendert angenommen und beurteilt werden! Binnen-I first, Inhalt last. Wie aber kann es einer international vernetzten "Wissenschaftlerin" entgehen, dass das vom norwegischen Ministerrat gegründete Genderinstitut in Oslo schon 2011 geschlossen wurde, weil der Soziologe Harald Eia in einer Fernsehdokumentation "Gehirnwäsche" die Genderideologie als gefährliches Lügenprojekt entlarvte? Buchempfehlung: Gabriele Kuby, Die globale sexuelle Revolution. Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit. 2012, Fe-Medienverlag. ISBN978-3-86357-032-3

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    16. Februar 2015 17:35

    Gibt es denn in Österreich keinen aufrichtigen Chemie- Physik- oder Mathematikprofessor? Oder wenigstens einen für Wirtschaftswissenschaften?
    Professorin für „Gender and Diversity in Organizations"? Das gibt es doch gar nicht, das ist eine imaginäre Wissenschaft, eine virtuelle leere Seifenblase.

  5. Segestes (kein Partner)
    16. Februar 2015 15:12

    Ich bin für Prof. Dr. Franz Hörmann als Rektor :)

  6. Thomas F. (kein Partner)
    16. Februar 2015 13:39

    Oh doch, es gab da einmal einen Hugh Dominic Purcell an der WU, der immer wieder polterte: "And it is always the non-producers who want more government, ladies and gentlemen!"
    Allerdings durfte er nur englische Sprache unterrichten, denn die Volkswirtschafts-Lehrstühle waren längst unter der Kontrolle von Non-Producern.

  7. Djenda (kein Partner)
    16. Februar 2015 13:30

    Die FrauIn RektorIn und GenderInnenspezialistIn (das zweite Geschlecht wird natürlich nicht mitgedacht) ist sichtlich eine Quotenfrau. Da kann man nur gratulieren. Ihr natürlich, alle anderen (auch die Steuerzahler) sind die Verlierer dieser Haus"besetzung" der gegenderten Art.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    16. Februar 2015 12:14

    Mut auf österreichisch!
    Die Presse 11. Jan 2015, Interview mit Fritz Jergitsch vom Satiremagazin "Die Tagespresse":

    "Wobei – eines würde ich wohl nicht tun: den Propheten abbilden. Das ist ja das, was die Muslime immer so aufregt. Sein Gesicht würde ich also eher nicht zeigen.

    Frage: Aus Respekt vor religiösen Empfindungen der Muslime oder aus Angst vor möglichen Reaktionen?

    Aus Angst vor den Reaktionen! Dabei würde ich keinen Moment zögern, etwas zu veröffentlichen, was Katholiken beleidigen würde.

    http://diepresse.com/home/leben/mensch/4635460/Fritz-Jergitsch_Ich-will-auf-keiner-alQaidaListe-landen

  9. peter789 (kein Partner)
    16. Februar 2015 10:58

    "Hanappi-Egger war bisher Professorin für „Gender and Diversity in Organizations“"

    NEEIIIN ! Bitte Hr. Unterberger, sagen sie, dass das ein Faschingsscherz ihrerseits ist!
    Bitte! Bitte!

  10. Pennpatrik
    16. Februar 2015 07:22

    Buchempfehlung:
    Klonovosky, Der Held:

    'Das menschliche Gehirn hätte sich ohne die biologische Zweiheit der Geschlechter niemals so weit entwickelt, dass es sogar Theorien wie jene ersinnen konnte, diese Zweiheit sei ein soziales Konstrukt',

  11. Senfspender
    15. Februar 2015 17:13

    Wir werden noch froh sein über die Frauenquote, wenn sie als Obergrenze verstanden werden kann.

  12. Haider
    14. Februar 2015 20:39

    Die 1. Gattin unseres Kaisers Leopold I., nämlich die Infantin Margarita Teresa der spanischen Habsburger war eine reine Inzuchtpartie (wie unter den Habsburgern üblich). Normalerweise hat jemand - geht er in seinem Stammbaum sieben Generationen - 128 (= 2 hoch 6) Ur-Ur-Ur-Großmütter bzw. Ur-Ur Ur-Großväter; sie hatte nur 34. Da heirateten immer Cousins und Cousinen untereinander – wie heute unsere türkischen Kulturbereicherer. Die spanischen Habsburger starben daher 1700 mit ihrem Bruder, dem impotenten Karl II. (Carlos II) erwartungsgemäß aus. Warum dieser Exkurs? AU warnt zu Recht vor den Inzucht-Hausberufungen. Einzig: Auf Österreichs Uni-ebene/niveau ist dies international gesehen völlig egal. Wir dürften vielleicht gerade noch vor Bangladesh bzw. Burundi liegen; hinter uns vielleicht sogar noch Simbabwe (früher Rhodesien – Gott hab es selig). Dafür gendern wir auf Teufel komm raus und ohne marxistischem Parteibuch geht seit längerem ohnehin nichts mehr (da sei auch die ÖH vor!). Wenn jetzt noch jemand über das Absandeln Österreichs verwundert sein sollte, so ist er entweder ein betriebsblinder Parteiapparatschik oder konsequenter Realitätsverweigerer.

    • Torres (kein Partner)
      16. Februar 2015 10:36

      Mit der Mathematik haben Sie es wohl nicht so sehr. 128 ist nämlich 2 hoch 7.

    • JT (kein Partner)
      16. Februar 2015 11:38

      Eigentlich sollte man den Uni-Betrieb ein wenig kennen, bevor man kritisiert! Die Rektoren wurden seit je aus dem Kreis der Lehstuhlinhaber der Univ. gewählt! Wo lange keine Hausberufungen erwünscht waren, das sind die Besetzungen der Lehrstühle!

  13. Sensenmann
    14. Februar 2015 18:54

    Na, wenigstens ist sie fesch. Was ein Wunder ist, sind die "getschänderten" Weiber doch meist hässlich wie die Nacht finster, wobei sich stets auf's Neue die Grundsatzfrage stellt: Sind die bolschewikert, weil sie so hässlich sind oder sind die so hässlich, weil sie bolschewikert sind?
    Auch ist die gute Frau ein Eigenprodukt, wo sich doch sonst an unseren Universitäten die halbe DDR zu tummeln scheint - natürlich nur diejenigen, die durch Linientreue schon dort Karriere machen konnten.
    Da muss man ja schon froh sein, daß eigener marxistischer Nachwuchs zu akademischen Weihen kommt...

    Ich bin gerne böse.

  14. Politicus1
    14. Februar 2015 17:57

    Gewählt wird die WU-Rektorin vom Universitätsrat aus einem Dreiervorschlag des Senats.
    Wer ist der WU-Universitätsrat?
    Dipl.-Ing.in Brigitte Jilka MBA, Leiterin der MAGISTRATSDIREKTION WIEN - Stadtbaudirektion (Vorsitzende)
    Mag. Dr. Stephan Koren, Generaldirektor der Österreichischen Volksbanken-Aktiengesellschaft (stellvertretender Vorsitzender)
    Mag.a Silvia Angelo, Leiterin der Abteilung Wirtschaftspolitik der ARBEITERKAMMER WIEN
    Gouverneur Univ. Prof. i.R. Dr. EWALD NOWOTNY, Gouverneur der Oesterreichische Nationalbank
    Dr. Thomas Uher, Vorstandssprecher des Vorstandes der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG

    Nach typisch österreichischer Klassifizierung, würde ich annehmen, dass es im WU-Senat 3:2 steht ...

    Zusatzbemerkung: zwei Mitglieder sind vom WU-Senat, zwei von der Bundesregierung bestellt; ein Mitglied wird von den vier vom Senat und der Bundesregierung ernannten Mitgliedern einvernehmlich bestellt.

  15. Pennpatrik
    14. Februar 2015 14:04

    Welche Farbe hat gleich .... der Wissenschaftsminister? Ach ja - Schwarz - ÖVP - sogar der Parteiobmann persönlich.
    Hat er sich schon geäußert? Nein? Warum wundert mich das nicht?
    Sogar im Gemeindewahlprospekt gendert die ÖVP fleißig.

    Wollen wir immer im Hinterkopf behalten, dass die ÖVP inzwischen eine Feministen- und Genderpartei ist.
    Wer das ändern möchte und dabei ÖVP wählt, dem ist nicht zu helfen.

    @Wertkonservativer:
    Hier wäre eine Meinung hilfreich, ich habe wirklich danach gesucht - was sollen wir Wähler mit so einer ÖVP machen? Ihr verzeihen? Sie bedauern? An ihr verzweifeln? Und das Wichtigste: Warum sollen wir sie wieder wählen?

    • Wertkonservativer
      14. Februar 2015 16:23

      Nun, weil Sie mich persönlich ansprechen, werter @ Pennpatrik:

      gleich vorweg: ich bin auch kein Freund des Genderismus, mache mich im Familienkreise und auch hier im Blog immer wieder einmal darüber lustig, doch eine Partei wegen einer zwar lächerlichen, jedoch im deutschen Sprachraum zeitgeistig aufgeputschten Sprachverhunzung gleich quasi "in den Orkus zu schicken", finde ich doch einigermaßen übertrieben!

      Also mein Vorschlag: sehen Sie nicht nur die negativen Aktivitäten der Volkspartei, von denen die Zustimmung zur Genderei wohl die kleinsten Vergehen sind, sehen Sie die immer noch vielen wertkonservativen Grund- und Ansätze, die unsere Schwarzen immer noch gegen den roten Ungeist derstemmen, und verzeihen Sie ihr halt einige Schlenker zum sozusagenen Zeitgeist, der ja vielfach aus dem in unseren zivilisierten Ländern heute maßgebenden "Nichtdiskriminierungs-"Mantra" seine Sinnhaftigkeit und Berechtigung herleitet!

      Also, werter @ Pennpatrik, verzagen Sie nicht, und sehen Sie - bitte - in der ÖVP das, was sie ist: die einzige durchorganisierte politische Formation Österreichs, die der Ausbreitung der roten Flut Einhalt gebieten kann (dies tun sie ja übrigens auch als bürgerliche Konterpartei im Rahmen der Koalition!).
      Den Blauen, auf die viele hier hoffnungsvoll blicken, traue ich das nicht zu (außer vielleicht in einer von mir preferierten Kombination Schwarz/Blau): die haben keinen echten Rückhalt im bürgerlichen Volk, haben keine echte Organisationsstruktur und keinesfalls bessere Spitzenleute als die "Systemparteien".

      Das ist meine persönliche Meinung, die ich gerne wieder einmal darlege, weil Sie mich danach gefragt haben!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      14. Februar 2015 20:28

      @Wertkonservativer
      Danke für die Mühe, die Sie sich gemacht und mir geantwortet haben.
      Ja - verzeihen wäre das richtige Wort. Es ist wie in der Beichte: Wenn nicht die Bereitschaft, nicht mehr zu sündigen, vorhanden ist, ist die Absolution wirklungslos.
      Ich lese Ihre Beiträge gern, weil sie inhaltlich dem entsprechen, was ich mir von einer heimatverbundenen, konservativen Partei erwarten würde.
      Ich habe, wie ich das sehe, schon resigniert und ziehe mich in mein Biedermeierschlösschen (ein geistiges Schlaraffenland) zurück .
      Hier im Blog habe ich z.B. die Buchempfehlung: "Edelsteine, 107 Sternstunden deutscher Sprache" entdeckt und beschäftige mich voll Begeisterung damit. Auch Musik und gute Freunde helfen.
      Die res publica - in der meine Vorfahren auf Gemeindeebene noch prominent vertreten waren, stößt mich im Gegensatz dazu ab.

    • Pumuckl
      14. Februar 2015 21:24

      Zahnarzthelferin Schittenhelm stellvertretende Klubobfrau - na ja, der Zwang der Quote.

      Bei der SPÖ reichte das ja für Frau Bures das Infrastrukturministerium zu leiten, ABER ZIG-TAUSENDE MITBÜRGER, DIE MEISTERSCHULEN ABSOLVIEREN, SICH UMFANGREICHE EDV-KENNTNISSE UND WEITERE ZUSATZQUALIFIKATIONEN ANEIGNEN MÜSSEN SICH DA VERHÖHNT FÜHLEN.

      Frau Bures ist ja, Gott sei Dank, nun als NR. Präsidentin auf einem wohldotierten Platz versorgt, an dem sie weniger Schaden anrichten kann, als in dem Ministerium welches technisch höchste Kompetenz erfordert und mit hoch zweistelliger Milliardenverantwortung verbunden ist.

      Hätte kein Problem, eine sehr lange Liste personeller " Merkwürdigkeiten " bei ALLEN PARTEIEN vorzulegen.

      ABER WER IM GLASHAUS SITZT SOLLTE NICHT DAUERND MIT STEINEN UM SICH WERFEN ! ! !

      Wenn Herr Michler seit Jahren NUR BEI EINER PARTEI fehlende Spitzenleute reklamiert und die völlige unzulängliche Qualifikation vieler Politiker, der von ihm präferierten Parteien und deren Fehlleistungen, klein redet, darf er sich nicht weinerlich über ständige Angriffe und halbe Sternchen beschweren.

    • Wertkonservativer
      15. Februar 2015 07:26

      @ Pumuckl:

      wo und wann beklage ich mich "weinerlich" über die dauernden Dresche, die ich als ÖVP-Mensch hier laufend bekomme?
      Ich nehme diese ziemlich mannhaft zur Kenntnis, behaupte jedoch immer wieder ziemlich stur das Gegenteil, als meine Kritiker. So bin ich halt!

      Übrigens weiß ich recht genau, dass es auch in meiner und diversen anderen Parteien politische "Flaschen" gibt, und Mangel an echten Persönlichkeiten herrscht!

      Dass dieser Mangel in einer Partei, von der dauernd die Führerschaft im Lande erwartet wird, besonders groß ist, wird ja auch von Anderen hier ziemlich klar herausgearbeitet.
      Um noch von den Blauen zu reden: da wird derzeit der nicht gerade mundfaule Kickl als - mehr oder weniger - einziger Hoffnungsträger angesehen.
      F.C. Strache ist - trotz seiner vielen "Elfervorteile" - in der interessierten Öffentlichkeit kaum präsent! Herausforderer mit Biss sehen anders aus!

      Aber nochmals, werter Pumuckl: wo und wann bin ich weinerlich?
      Ich nehme die mir seit Jahren hier zugeteilten Watschen (in Sachen ÖVP, EU, Euro, Westler-Verteidigung usw.) einfach zur Kenntnis (bin ja bekennender Masochist, denk mir mein Teil, und lass' die anderen reden!

      Einen schönen guten Sonntagmorgen wünsch' ich Ihnen!

      (mail to. gerhard@michler.at)

  16. riri
    14. Februar 2015 12:44

    @Riese35 zum Klassenfeind, eine menschenverachtende Forderung und Mahnung von Häupl an seinen Parteifreund Voves: er muß sozialistisch denken!
    Wieviel Wert haben demnach nicht sozialistisch denkende Bürger für Häupl, Faymann und BP?

  17. A.K.
    14. Februar 2015 12:28

    Die Tagebuchnotiz „Die neue Rektorin der Wirtschaftsuniversität“ von Dr. Unterberger zeigt mir wieder, wie wichtig sein Blog für Hintergrundinformationen ist. Da ich - von meinem Fach und meinen Interessen her - selbst keine Beziehung zur Wirtschaftsuniversität habe, aber in Österreich lebe(n muß?) sind solche Informationen wertvoll um gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und für mich zu berücksichtigen. Leider sind fast alle Zeitungen – auch jene die nicht zu den Gratisblättern zählen – eher „zeitgeistig“ als informativ und daher für solches unergiebig. Daher:
    Dankeschön an Der. Unterberger!

    • A.K.
      14. Februar 2015 12:29

      Pardon: Dr. Unterberger

    • Pennpatrik
      14. Februar 2015 20:31

      Fairerweise muss dazu gesagt werden, dass die Online-Presse schon vor Wochen darüber berichtete. Die Kommentare waren ähnlich denen hier

  18. zweiblum
    14. Februar 2015 12:12

    Wenn die Islamischen mehr zu reden haben, sind diese Auswüchse weg.

  19. eudaimon
    14. Februar 2015 12:07

    Sozialistische Hochschuladministration in voller Blüte:Politkommissare/Innen
    überall installieren - ein Menetekl -das keine Partei erkennen will !
    Wo sind die Medien,wo die Studenten, wo die Oppositionspartein?
    Endlich sind alle akademisch ....................

  20. Sandwalk
    14. Februar 2015 11:54

    Die Wirtschaftsuni in Wien ist mir im Gegensatz zu anderen Universitäten fremd.

    Mir ist aber aufgefallen, und werde ich immer hellhörig, dass mir persönlich bekannte Wirtschaftsfachleute, die im Ausland (St. Gallen, Oxford etc.) studiert haben und beruflich erfolgreich sind, also echte Wirtschaftsfachleute, gelegentlich anmerken, dass die Wirtschaftsuni Wien von besseren Volkshochschulen kaum noch zu unterscheiden ist. Kann sein, kann auch nicht sein. Es wird jedenfalls in Wirtschaftskreisen so geredet und das ist schon schlimm genug. Über die Universitäten München, Heidelberg, Oxford, Cambridge, Harvard, Princeton und andere Top-Unis redet man jedenfalls nicht so

    Während laut Auskunft eines in den USA aktiven Ökonomen die Theorien des großen österreichischen Ökonomen, Philosophen und Nobelpreisträgers August von Hayek (1899-1992) in den Universitäten angelsächsischer Länder zum Standardlehrplan gehören, wird Hayek hierzulande entweder ignoriert oder sogar als Schimpfwort verwendet.
    Zur Erinnerung: Hayek hat schlüssig und nachvollziehbar nachgewiesen, dass in einer arbeitsteiligen Gesellschaft auch das Wissen aufgeteilt sei und einzelne Planer das Gesamtsystem nicht gänzlich überblicken könnten, eine Zentralverwaltungswirtschaft also prinzipiell nicht funktionsfähig und einer Marktwirtschaft weit unterlegen ist. Alles klar? Wenn das schon für gebildete Leute gilt, wie sehr muss das dann für die intellektuell retardierten Patchwork-Familien der Genderisten und Faymannisten gelten.

    In der Tat. Die österreichische rot gefärbte "Bildungspolitik" ist seit einer Generation von einem Vernichtungsfeldzug nicht mehr zu unterscheiden.

  21. socrates
    14. Februar 2015 11:17

    In der Montanistischen Uni wurde eine Professorin zurückgetreten. Sie erklärte in der Antrittsvorlesung, dass bei ihr keine Männer durchkommen werden. Wir sind Zeitzeugen, dass die Medien dazu schweigen.

    • Riese35
      14. Februar 2015 15:21

      @sokrates: Welche montanistische Uni? Die in Leoben? Mir ist dort nur eine einzige Professorin bekannt, und die kann es nicht gewesen sein. Oder war es jemand vom Mittelbau?

    • socrates
      14. Februar 2015 21:40

      Riese35
      Ich will nicht zu genau sein, die Dame ist schon weg. Sie wollte die Bevorzugung der Männer in der Technik konterkarieren.

    • Riese35
      15. Februar 2015 12:51

      @socrates: Danke. Das reicht aus. Also nicht aktuell. Denn das hätte mich jetzt gewundert.

      PS: Vielleicht hat sich dort doch die Erkenntnis durchgesetzt, daß der Erfolg einer Ölbohrung nicht davon abhängt, ob jede zweite Bohrung durch eine ***WEIBLICHE*** Person geplant und geleitet wird.

  22. socrates
    14. Februar 2015 11:13

    Es gibt Rektoren für viele Sparten. Die Sparte Genfer macht am wenigsten Arbeit, ist also für die Schlechteste geeignet

  23. aw70
    14. Februar 2015 10:08

    Um fair zu bleiben muss man aber auch dazu sagen, dass die beiden anderen Kandidaten für das Rektorat so wenig attraktiv waren, dass man bei genauerem Hinsehen ganz gut versteht, wieso letztlich Frau H-E gewählt wurde. Im Vergleich:

    Frau H-E ist eine sehr weit links stehende Person, die im Grunde fachlich nichts mit der WU zu tun hat. Aber sie hat sich immerhin die Mühe gemacht, für ihre Bewerbung ein gutes Team zusammenzustellen, das keineswegs nur aus Linken besteht (strategisch gut gemacht, muss man neidlos sagen). Und ihre Bewerbung hat zwar auch bla bla enthalten, aber eben nicht nur. Sie ist an der Universität bekannt, und man weiss, dass sie nicht unzurechnungsfähig und/oder verrückt bzw. allzu ideologisch verbohrt ist. Sie hat stattdessen mit beinhart pragmatischer "Arbeit" Karriere gemacht: langjähriges systematisches Hochdienen in einer wissenschaftlichen Scheindisziplin. Daher ist sie halt Professorin für ein Fach, das es an einer ordentlich arbeitenden Uni gar nicht geben sollte: Gender ist im Grunde totaler Mumpitz, und bestenfalls die moderne Form des Lysenkoismus. Aber wenn ihr die Gesellschaft bzw. „die Baddei“ diese Möglichkeit eröffnet hat, letztlich: wieso nicht? Alles, was man ihr vorwerfen kann ist, dass sie die ihr gebotenen Möglichkeiten ergriffen hat, ohne je in irgendwelche Extreme zu kippen. Das unterscheidet sich insgesamt nämlich recht wenig von sonstigen akademischen Karrieren heutzutage.

    Dagegen konnte man gegen die beiden anderen Kandidaten jeweils etwas konkretes einwenden:

    Der männliche Kandidat war zwar besser qualifiziert als Frau H-E, hat sich aber alleine beworben, und sinngemäß nur dazu geschrieben „ich suche mir schon ein Team, falls ihr mich wählt“. Nachdem heutzutage ein Rektor mit seinem Team steht und fällt, war das eigentlich schon ein Ausschliessungsgrund: nämlich das Eingeständnis, dass er als Externer nichts von den Interna der WU versteht, und sich erst mühsam zurechtfinden müsste. Ausserdem war er weder ein Roter noch ein Schwarzer: und mithin in unserem tollen Land von Haus aus zwischen allen Stühlen. Was aus Sicht der WU auch ein Problem wäre, denn man will ja einen Rektor, der sich in der politischen Schlangengrube Österreich möglichst effizient für die Uni einsetzen kann.

    Das Sahnehäubchen auf dem Ganzen war dann die dritte Bewerberin. Eine Österreicherin, die dem Vernehmen nach dem schwarzen Lager (!) zuzurechnen war. Dabei hat es sich um diejenige Dame gehandelt, die vor einigen Jahren als Vizerektorin an der Donau-Uni Krems nicht unschuldig daran war, dass man dort versucht hat, ein Bachelorstudium für Astrologie einzuführen. Dieser Irrsinn wurde seinerzeit versucht, während sie die Vizerektorin für Lehre war, und vom Wissenschaftsministerium abgedreht. Und auch sonst hat die Gute in ihrer Funktion angeblich nicht eben brilliert. Sie hat sich dann vor Jahren nach Deutschland verabschiedet, wo sie seitdem an einer Privatuniversität ist. Und dort auch scheinbar nicht weiter negativ aufgefallen ist, aber: ein Bachelor für Astrologie!!! Da müssten noch ein paar Jahrzehnte vergehen, bis über so einen Schwachsinn genug Gras gewachsen ist.

    Wenn ich mir diese drei Kandidaten anschaue (vor allem Nummer 3!!!), dann verstehe ich eigentlich, wieso es Frau H-E wurde. Besser eine pragmatische Linke, als eine esoterisch angehauchte Pröll-Vertraute.

    Was ich allerdings *nicht* verstehe ist, wieso sich sonst niemand für diesen Posten beworben hat. Dermassen unattraktiv ist es doch nicht, das Rektorat einer Universität zu übernehmen? Und da waren alle, die sich gefunden haben, diese drei Muppets? Von denen dann das am wenigsten schlimme genommen worden ist (genommen werden musste)? Sind wir als Land schon wirklich so weit am Sand, dass wir niemand anderen für so einen Posten finden?

    • Riese35
      14. Februar 2015 11:15

      Danke für die Info, die, so glaube ich, auch sehr wichtig ist, um den Gesamtkontext zu verstehen.

    • oberösi
      14. Februar 2015 11:24

      ********** für den Lyssenkoismus

    • brechstange
      14. Februar 2015 12:48

      Wer wird sich noch die Arbeit für eine ordentliche Bewerbung machen, wenn letztendlich Partei, Seilschaften und Gender zählen?

    • Pennpatrik
      14. Februar 2015 14:11

      Ich habe einen Freund, der ein technisches(!) Studium sub auspiciis abgeschlossen hat (für dessen Arbeit eine internationale Koryphäe eingeflogen wurde). Er bekam von niemandem(!) - keiner Uni, keinem Professor, keiner staatlichen Stelle - ein Angebot.

      Eh kein Problem - es gibt die Wirtschaft, es gibt das Ausland. Aber als Zuschauer und Wirtschaftstreibender greife ich mir schon auf den Kopf. Kein Wunder, wenn dann auf der Uni lauter - wie Sie sagen - Muppets herumlaufen.

    • kritikos
      14. Februar 2015 23:14

      Wieso ist eine "Pröll-Vertraute" - und wie kommen Sie zu diesem Statement? - schon praktisch disqualifiziert? Und hat sie sich selbst für eine Einbeziehung der Astrologie eingesetzt? Das ist doch wohl eine Aufgabe des Rektors. Die "Abhalterung" dieser Bewerberin ist nicht fundiert begründet, meiner Ansicht nach.
      Und der Mann in der scheint's schwachen Bewerber-Riege: Er scheint, nach Ihrer Beschreibung außer Haus zu kommen, daher wird er sich wohl kaum bei den vielfältigen Querverbindungen (man kann auch Intrigen sagen) auskennen. Und Ihrer Ansicht nach, so scheint es, kann auf solche Posten eh nur ein Schwarzer, aber noch besser Roter, gewählt werden. Na ja.

    • aw70
      15. Februar 2015 09:19

      @kritikos:

      Sagen wir es mal so: eine der wesentlichen Krankheiten der österreichischen Unis ist, dass viel zu viele Leute nur wegen ihrer politischen Verbindungen nach oben kommen. Und nicht wegen wie auch immer gearteter fachlicher oder menschlicher Kompetenz. Insbesondere betrifft das die höheren Positionen an Universitäten. Und ganz besonders trifft das auf Universitäten wie Krems zu, die quasi eine ÖVP-NÖ Monokultur darstellt.

      Womit ich nicht gesagt haben will, dass alles an der Donau-Uni schlecht ist: aber mit dieser Dame ist an der WU ein Kelch vorüber gegangen, der ihr auch besser erspart worden ist.

      Und das mit den politischen Parteien: nein, das habe ich eigentlich überhaupt nicht gemeint. Alles, was ich damit sagen wollte war, dass es ein normaler Mensch aus dem Ausland an einer österreichischen Universität sehr, sehr schwer hat. Insbesondere dann, wenn er "aus dem Stand" in eine Leitungsfunktion berufen würde. Man muss kein Roter oder Schwarzer sein, um in diesem Land sinnvoll arbeiten zu können: aber man muss wissen, wie dieses kranke System hier zirka funktioniert. Wenn man seinen Dienst im Rektorat antritt, und davon ausgeht in einem ganz normalen westlichen Land zu sein, kann das nur ins Auge gehen. Weswegen es nachvollziehbar wäre, wenn eine Universität nur jemanden beruft, der halbwegs weiss, wie der Hase hierzulande läuft.

    • kritikos
      15. Februar 2015 17:13

      @aw 70
      Danke für die klärenden Worte! Sie haben mit der NÖ-Uni sicherlich recht. Und mit unseren Unis haben wir früher einmal bessere Zeiten gehabt. Ich denke nur kurz an die Med.Fak.

    • Zraxl (kein Partner)
      16. Februar 2015 12:36

      "Gott hüt´ ab, vor allem was noch ein Glück ist." (Tante Jolesch)

      Es tut mir leid, aber den qualitativen Unterschied an Wissenschaftlichkeit zwischen Genderwissenschaften und Astrologie sehe ich nicht. Oder pointierter: Mit Astrologie läßt sich am freien Markt wenigstens Geld verdienen. Insofern hat Astrologie sogar mehr mit Wirtschaftswissenschaft zu tun als Genderismus.

      Ob es vorteilhaft ist, dass jemand von einem wissenschaftlichen Nebengleis die Gesamtherrschaft über eine Universität übernimmt, sei dahingestellt.
      Aber vielleicht verhilft die neue Rektorin der WU ja zu neuen Höhenflügen im internationalen Ranking.

  24. La Rochefoucauld
    14. Februar 2015 10:03

    Die WU hat mit Marktwirtschaft, die sie ja angeblich neu (sic!) denken möchte, nicht mehr viel am Hut.

    Arme Studenten dort, die u.a. von solchen Vögeln indoktriniert werden: http://www.wu.ac.at/sozio/institut/personalextern/cfelber

  25. Josef Maierhofer
    14. Februar 2015 10:00

    Na, ja, jetzt kommt halt dann die Genderpflicht für die dortige Professorenschaft und wer nicht pariert, der wird hinausgemobbt.

    Es kommt dann für die Studenten auf das Gendern an, nicht auf wirtschaftliche Fakten.

    Erste Ergebnisse sind ja bereits in der Politik.

    Das Gleiche gilt auch für die TU Wien, wo ich eine Menge Freunde habe. Auch dort wird die Technik immer zweitrangiger, genau wie in den Grundschulen, wo Antifaschismus und Sexualpraktiken-lehre, Homo-Trans-Hinüber viel wichtiger sind als lesen, schreiben, rechnen.

    Ich bezeichne das die Heranzüchtung einer Straßengeneration, einer Ringstraßengeneration, Anti Opernball, Anti WKR Ball, Anti Faschismus, Life Ball, etc., gegen, gegen, ..... aber NICHTS FÜR DIE ZUKUNFT.

    IDEOLOGIE = IDIOTIE !!!!

    • Konrad Loräntz
      14. Februar 2015 10:07

      NICHTS FÜR DIE ZUKUNFT ?
      Die wird in Brigittenau und Favoriten gestaltet. Vertrauen Sie ruhig auf den einzig wahren Gott und seine ergebenen Gläubigen.

  26. Politicus1
    14. Februar 2015 09:47

    Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass akademische Ämter einen Zusammenhang mit wissenschaftlicher Bedeutung haben.
    Damit fällt auch die wichtige Funktion des Aushängeschilds einer Universität weg.
    Ein Rektor, eine Rektorin repräsentiert heute in Österreich den kleinsten gemeinsamen wissenschatlichen, aber den größten gemeinsamen politischen - oder zumindest politisch korrekten Nenner.
    Die Berufungsorgane, meist nach dem selben Strickmuster eingerichtet, wollen keine "Unruhestifter", keine ihre eigene mindere Qualität sichtbar machenden störenden "Ausreisser" ...
    Zwangsläufig erinnert diese Bestellung an den Vorgang der Berufung einer bis dahin weitgehend in Kunst- und Kulturkreisen unbekannten Frau Blimlinger zur Chefin der Kunstuni am Schillerplatz, von der man inzwischen weiß, dass sie die Schwester eines grünen Wiener Bezirksvorstehers ist.

    • Cotopaxi
      14. Februar 2015 09:57

      Die TU Wien hat seit 2011 eine deutsche Rektorin, die in der DDR sozialisiert wurde.

      Da frage ich mich, ob man in Österreich kein geeignetes akademisches Personal finden kann und man deswegen auf solche Personen zurückgreifen muss?

      Oder lag es daran, dass es unbedingt eine Frau sein musste?

      http://www.tuwien.ac.at/wir_ueber_uns/universitaetsleitung/rektorat/rektorin/

    • Ingrid Bittner
      14. Februar 2015 10:28

      @cotopaxi - das mit den Deutschen bei uns in Ö zieht sich doch in allen Bereichen durch - früher wollten die Österreicher in D arbeiten, weil es dort besseres Geld gab, heutzutage "flüchten" die Deutschen aus jeder Berufsgruppe offenbar sehr gerne nach Österreich.
      Mich stört's rein akustisch z. B. sehr, wenn ich bei einer Übertragung aus dem Parlament - die ich mir masochistischerweise gerne anhöre - ein Deutscher kommentiert, er kann ja nichts für seinen Zungenschlag, aber wenn dann die urösterreichischen Namen der Abgeordneten auf der falschen sprich deutschen Silbe betont werden, das tut direkt weh.

    • Cotopaxi
      14. Februar 2015 10:53

      @ Ingrid Bittner

      Ich weiß, wen Sie meinen, ist der am Wort, schalte ich den Fernseher auf stumm.
      Bei ihm bin ich mir aber nicht mehr sicher, ob er aus Deutschland importiert wurde, auch aus österreichischen Schulen kommt man heutzutage bereits mit bundesdeutschem Zungenschlag.
      Andere versuchen ihre österreichische Herkunft zu verschleiern und sprechen ein künstliches Hochdeutsch, etwa wie Miriam Weichselbraun.
      Aber die sprachliche Eigenart der Österreicher scheint dem ORF gleichgültig zu sein.

    • Riese35
      14. Februar 2015 11:20

      @Ingrid Bittner & Cotopaxi: ... oder sie wurden vom Fernseher durch US-amerikanische Kinder- und Fernsehserien, die mit deutscher Synchronisation ausgestrahlt wurden, sozialisiert. Schauen Sie mal auf unseren Nachwuchs. Das kommt gar nicht so selten vor.

  27. perseus
    14. Februar 2015 09:43

    Schade ist, dass auch an der WU das Niveau der wissenschaftlichen Ausbildung ständig abnimmt. Wer so wenig intelligent ist, das Fach zu wählen, das Frau Hannapi-Egger „lehrt“ ist selbst schuld, wenn er dort nichts erfährt, was für seine berufliche Zukunft nützlich sein könnte.

    Wer an der WU Volkswirtschaft inskribiert, wird mit linken Ideen indoktriniert, erfährt aber nichts über den liberalen Markt.

    Die meisten WU-Absolventen gehen heute ohnehin in die „öffentliche“ Verwaltung. Warum das so ist, ist auch klar: das Know How, das ihnen von der WU mitgegeben wird ist in Unternehmen, die im harten Wettbewerb bestehen müssen nicht gefragt.

    Ich bin Absolvent der WU und habe dort Wissen erworben, das ich heute noch nutzen kann. Ich habe bei Prof. Jonasch Unternehmensrechnung und Revision belegt; Professor Jonasch war ein Mann der Praxis (er war Wirtschaftsprüfer), seine Fächer waren durch die Bank eine Herausforderung. Außerdem war ich bei Professor Seicht (industriebetriebslehre) inskribiert.

    Aber leider ist die heutige Wirtschaftsuniversität gerade in diesen Fächern schlecht aufgestellt. Sie verkommt immer mehr zum verlängerten Arm der öffentlichen Hand, also das gleiche Schicksal, wie alle anderen österreichischen Unis.

    Wenn Sie Wissen erwerben wollen, das in der Wirtschaft gefragt ist, gehen Sie ins Ausland (St. Gallen, Fontainebleau, MIT – wer es sich leisten kann!) – wenn Sie „Gendern“ wollen gehen Sie an die WU.

    Weit haben wir es gebracht in Österreich!!!

  28. fenstergucker
    14. Februar 2015 01:36

    Während im Bildungssystem nurmehr ideologischen Experimenten Platz eingeräumt wird, geht wirtschaftlich unter dieser unfähigen Regierung mit ihrem linken Kanzlersdarsteller das ganze Land den Bach runter.

    Die nächste Ratingagentur stuft Österreichs Bonität auf Grund des ausufernden Staatsschuldenbudgets zurück - keine Besserung in Sicht:

    http://orf.at/stories/2265198/2265199/

    Das Wirtschaftswachstum und die Börse befinden sich im Sinkflug, die Arbeitslosigkeit mitsamt der Staatsverschuldung im Steigflug, weit und breit kein geeigneter Pilot, der unser Staatsflugzeug stabilisieren könnte.
    Stattdessen sind die gewählten Volkszertreter mit der Umsetzung des realen Sozialismus in all seinen Auswüchsen (=Genderitis, PC usw.) beschäftigt.
    Wenn das so weitergeht unter dieser schlechtesten Regierung der 2. Republik, wird Österreich von einer prosperierenden Republik zum Schlußlicht in der EU. Derzeit schlägt man jedenfalls alle Warnungen in den Wind und setzt auf Blindflug.

    • Riese35
      14. Februar 2015 09:50

      Jeder Sozialismus lebt von Feindbildern. Ohne Feindbilder kein Sozialismus. Für den Mann mit dem Hammer schaut jedes Problem wie ein Nagel aus. Eine kämpferische Ideologie braucht Feindbilder, der Klassenkampf benötigt den Klassenfeind, den man notfalls suchen oder schaffen muß, um seine eigene Existenz zu rechtfertigen. Waren bei den einen die ausbeuterischen Unternehmer die Feindbilder, so waren es bei anderen die Juden, und heute sind es die Rassisten, die Reaktionären, die Nationalisten, die "Reichen", die traditionellen Familien, Frauen bei Herd und Kindern, die kath. Kirche, die selbstständig Denkenden, die Ausdrucksweisen mit mehr als 20 gleichbleibenden PC-Phrasen beherrschen.

      Die Welt ist komplexer und nicht durch ein schwarz-weißes, simplifiziertes Freund-Feind-Schema erklärbar. Norbert Leser hat diese Grenzen sehr gut herausgearbeitet. Siehe z.B. sein Werk "Salz der Gesellschaft". Nicht jeder Sozialist ist deswegen schlecht und zu verteufeln. Aber die sozialistische Ideologie, die sich nicht als Salz der Gesellschaft, sondern als Universalproblemlösungswerkzeug versteht, die alles andere erstickt und vernichtet und jeden, der über die vorgeschriebenen 20 PC-Phrasen hinausdenkt, als zu vernichtenden Klassenfeind betrachtet.

  29. kritikos
    14. Februar 2015 01:09

    Oh' Gott, „Gender and Diversity in Organizations“, ja geht es ärger, jämmerlicher, blamabler? Und das soll eine, einst als "Welthandel" geläufige und durchaus anerkannte Hochschule, jetzt Uni, sein? Aber wir (wir?) befassen uns, speziell mittels Medien, mit der Bundeshymne.





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