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Wie die Nazis

Lesezeit: 2:30

Die linksextremistischen Ausschreitungen gegen den FPÖ-Ball konnten diesmal halbwegs unter Kontrolle gehalten werden. Dazu ist der Polizei – immerhin sechs verletzte Polizisten – zu gratulieren. Widerlich wie immer waren hingegen die zahlreichen einseitigen Hetzsendungen zur Unterstützung des Mobs im Zwangsgebührensender ORF und etliche politische Reaktionen aus dem Lager der linken Parteien. Zwar bemühten diese sich diesmal besser als in den letzten Jahren, jede direkte Spur zu Gewalttätern zu vermeiden, aber dennoch zeigen manche, dass sie noch immer geistig weit außerhalb des Verfassungsstaats leben.

Besonders empörend war wieder einmal ein ORF-Auftritt des Grünen Peter Pilz, der lebhaft an manches erinnerte, was die Nazis, was die südafrikanische Apartheid-Gesetze einst getan hatten. Pilz empörte sich nämlich über den angeblichen Skandal, dass „Rechtsextremisten“ einen Ball in der Hofburg veranstalten dürfen. Er forderte, dass man für diese irgendeinen anderen Platz zum Tanzen bestimmen sollte.

Und das ist nun haargenau das, was einst in Südafrika für alle Nichtweißen gegolten hat. Auch sie durften zwar leben, aber bestimmte Gebäude, Verkehrsmittel, Parkbänke nicht mehr benutzen. Ebenso schlimm gingen die Nazis schon von Anfang an mit Juden um, für die auch alle möglichen Örtlichkeiten verboten worden waren. Und heute dürfen Freiheitliche halt zum Unterschied von allen anderen Gruppierungen nicht mehr Bälle in der Hofburg veranstalten. Laut Peter Pilz.

Aber solche Ideen darf ein Pilz – mit all seiner eigenen Vergangenheit! – unwidersprochen im ORF äußern, wo ihm eine Moderatorin nur bewundernd zuhört. Ganz abgesehen von dem durch keinerlei Beweise unterlegten Ausdruck „Rechtsextremisten“ für die drittgrößte Parlamentspartei und für legal zugelassene Studentenverbindungen, die absolut nichts Verbotenes getan haben.

Wer ist da ein Extremist?

Gespannt warten darf man auch, was die Justiz mit den 54 festgenommenen Unruhestiftern tun wird. Und wie sie alle die gefundenen Waffen, Schlagringe, Messer zu üblichen Reiseutensilien verharmlosen wird. Ob sie bei Linksradikalen wie so oft nichts tun wird? Die Wahrscheinlichkeit ist groß.

Schon gar nicht erwarten sollte sich der Steuerzahler, dass diese Gewalttäter für all die Kosten des Sicherheitsaufmarsches aufkommen müssten. Viel eher bekommen diese jetzt noch auf unsere Kosten Verfahrenshilfe, weil sie überwiegend ja arme deutsche Studenten sind . . .

Und ebensowenig wird die Verantwortung vor allem des ORF thematisiert werden, der tagelang geschürt hatte. Dennoch hätte die Summe aller Demonstranten (selbst nach deren eigener Zählung) nur dazu ausgereicht, auf demokratischem Weg einen kleinen Bruchteil eines Abgeordneten ins Parlament zu bekommen. Aber wenn die Linken losmarschieren, marschiert auch der ORF ganz selbstverständlich mit all seinen Geschützen mit. Dabei ist klar: Ohne TV-Echo fände der ganze Zirkus gar nicht statt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 12:18

    Nicht nur Herr Pilz und der ORF, sondern auch alle Privatsender, Zeitungen und sonstigen Medien stoßen mehr oder weniger in dasselbe Horn, leider auch die sogenannten "bürgerlichen" Blätter wie Kurier, Presse etc. Warum finden sich keine anständigen Politiker der anderen demokratischen Parteien (zu denen die Grünen schön langsam nicht mehr zu zählen sind), in erster Linie natürlich der Regierungskoalition, die im Sinne der politischen Fairness öffentlich - und speziell in den genannten Medien - gegen die nicht nur im Zusammenhang mit dem Ball, sondern ständig praktizierte Verleumdung der FPÖ und die Verteufelung der Mitglieder der Wiener Korporationsringes aufteten? Warum ist der korrekte Hinweis darauf, dass es sich bei den farbentragenden Verbindungen des WKR um legale Verbindungen, juristisch gesehen um Vereine nach österreichischem Recht handelt, die weder etwas illegales tun noch beabsichtigen, ausschließlich hier im A.U.-Blog zu finden? Und warum hat sich noch niemand von den ehemals staatstragenden Parteien zu einer Solidaritätsgeste bereitgefunden, etwa, ostentativ den Akademikerball zu besuchen? Aber: Die Damen und Herren der SPÖ und - leider! - auch der ÖVP überlassen das Terrain freiwillig kommunistisch verhetzten Schukindern und verblödeten linken Spinnern. Eine Schande.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 11:58

    Besonders kurios wird es, wenn der Steuergeldaufwand für alle diese randalierenden, linksextremen Chaoten den friedlichen Akademikerballbesuchern in die Schuhe geschoben wird und nicht unserem allzu oft völlig einseitig ausgelegten Demonstrations- oder besser KRAWALLrecht!!!
    Die total(itäre)e Täter-Opfer-Umkehr funktioniert in unserem LINKSstaat bestens!

    P.S.: Solche Strafen werden diese absolut gewaltbereiten, linkslinken Sach- und Polizistenbeschädiger sicher nicht ausfassen:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2692330/

  3. Ausgezeichneter KommentatorXymmachos
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 11:54

    Ob's unserem verehrten Blogmaster paßt oder nicht: nur eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme gegen das linke Gesindel!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 11:58

    'Rechtsextrem' ist meiner Meinung nach eine Verleumdung, eine Hetzerei.

    Der ORF gehört privatisiert, dann kann er offiziell als linker Hetz-, Propaganda und 'Kriminalsender' auftreten.

    Was ist mit den grünen Nationalratsabgeordneten und Herrn Öllinger, die diese Ausuferungen steuern und unterstützen ? Wird deren Immunität aufgehoben und werden die wegen Beteiligung an kriminellen Vereinigungen angeklagt ? (.... von der Wiener Staatsanwaltschaft ????)

    Was ist mit den verletzten Polizisten ? Sind die Täter identifiziert und festgenommen worden ?

    Was glauben Sie würde mit mir geschehen, würde ich all diese Taten begehen ?

    Wie lautet der Name unserer Gesellschaftsform ? Linksdiktatur sage ich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 15:37

    Die Linksparteien, zu denen mittlerweile ebenso die ÖVP gehört, haben keinen Genierer den Steuerzahlern Lasten von ca. 1,5 Mio.€ aufzuerlegen, damit der gewaltbereite Mob sich austoben kann. Und man wird den Eindruck nicht los, daß dies gewollt ist und sogar forciert wird. Anstand war einmal.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 18:31

    Es ist doch eine sonnenklare Sache---nicht die BURSCHENSCHAFTER sind zu fürchten, wie die LINKEN NEUROTIKER und der ORF den Menschen einreden wollen, sondern die GEWALTBEREITEN ANTIFASCHISTISCHEN GEGEN-DEMONSTRIERER!

    Dieses Gesindel stößt zwar auf immer weniger Zustimmung, verursacht aber dem Steuerzahler aber regelmäßig unnötige hohe Geldausgaben und fordert unter den Polizisten jedes Mal z.T. Schwerverletzte.

    Ich fürchte bestimmt keinen Burschenschaftler, aber ich fürchte mich mit Recht sehr vor dem "antifaschistischen", erwiesenermaßen gewalttätigen linken Mob!

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2015 17:21

    Der Akademikerball wird wieder stattfinden und dann wieder und wieder und wieder.
    Der Ring der Schlagringträger wird wieder demonstrieren und dann wieder demonstrieren und immer wieder demonstrieren.

    Frage: Wer macht sie früher lächerlicher? Diejenigen, die zum Ball gehen (übrigens schon seit Jahrzehnten) oder diejenigen, die früher gegen den Opernball "demonstrierten", jetzt gegen die Burschenschafter "demonstrieren" und morgen wegen ihrer inneren Leere gegen einen Jägerball (Rechte tragen Trachtenanzüge), einen Bauernball (Rechte tragen Lederhosen) oder gegen den CV (sehen den Schlagenden äußerlich ähnlich) "demonstrieren"?

    Ich weiß, der ORF wird weiter versuchen, diesen Schwachköpfen so etwas wie öffentliche Würde angedeihen zu lassen, aber der Einfluss des ORF ist im Sinkflug.
    Die österreichische Linke entkommt der Lächerlichkeit langfristig nicht, obwohl die Mehrheit der Journalisten dies zu verhindern versucht. Die künstliche Erhabenheit der "Antifaschisten" kann schnell kippen bzw. ist teilweise schon gekippt.

    Wie sagte einst Napoleon so schön? "Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt." Die österreichische Linke _ist_ lächerlich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2015 11:55

    In Wahrheit sind wir Autochtonen doch längst Freiwild, was rassitisch motivierte Greueltaten betrifft. Hier nur, was in den letzten Tagen passiert ist. Die Medien, oder wollen wir Lügenpresse sagen, verschweigt immer öfter die Herkunft der Täter, doch ist diese offenkundig:

    - 28 Jahre alter Mann im bayerischen Fürth erstochen worden. Die Polizei Verdächtige im Alter von 19, 16 und 17 Jahren...

    -Berlin: Schwangere (19) verbrannt: 19-Jähriger gesteht!

    -3 Burschen haben im Lungau einen 30- Jährigen mit Fußtritten gegen den Kopf spitalsreif geprügelt.

    -34-Jährige in der Klagenfurter Innenstadt von 5 Burschen zu Boden gestoßen und beraubt

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2015 20:55

    Werter Herr Pürstl
    Sie und all die anderen Clowns der Wiener Polizeiführung gehören sofort abgesetzt. Sie haben nicht verhindert, dass die rote SA aka Antifa, einem friedlichen Spaziergang der PEGIDA durch die Innenstadt stören konnte. Sie haben nicht die unangemeldete Demonstration der roten SA aufgelöst. Sie haben keine Identidätsfeststellungen der roten Verbrecher (zB § 285 StGB) auf Seiten der Gegendemonstranten durchgeführt. Die wenigen rechten Spinner, die mit Hitlergruß auf Seiten der PEGIDA dürfens von mir aus einbuchten, die sind so notwendig wie ein Kropf.

    SIE SIND EINE SCHANDE FÜR JEDEN STAATSDIENER!

    Mit allerwertesten Grüßen
    ein Staatsbürger

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  1. Gastschreiber (kein Partner)
    03. Februar 2015 20:56

    Weil der ORF gerne unter den Tisch fallen lässt, was uns die Linken ins Land holen, hier:

    tp://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/bandenkrieg-haelt-salzburger-polizei-seit-tagen-in-atem-137028/

  2. CIA (kein Partner)
    03. Februar 2015 01:22

    Verweigert AU den Kriegsdienst gegen den Russen?
    Im Debalcevo-Kessel sterben gerade tausende junge Ukrainer den Heldentod!
    Ein paar dieser Burschen weinen noch, bevor sie sterben. Warum wird das hier nicht mehr gewürdigt?

  3. heartofstone (kein Partner)
    02. Februar 2015 21:54

    Hihi ...

    Arbeitsmarkt: Zuzug von Rumänen und Bulgaren „unterschätzt“

    Nach der Arbeitsmarktöffnung mit 1. Jänner 2014 kamen doppelt so viele Rumänen und Bulgaren auf den österreichischen Arbeitsmarkt, als zuvor in einer Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) und des Instituts für Höhere Studien (IHS) prognostiziert worden war: Statt der erwarteten 5.500 zusätzlichen Arbeitskräfte aus diesen beiden Ländern waren es 11.000 mehr, wie der „Kurier“ (Dienstag-Ausgabe) berichtet. .. Offenbar gab es aber auch zahlreiche illegale Beschäftigungsverhältnisse, die mit der Freizügigkeit legalisiert wurden. ... die Arbeitgeber der illegalen werden bestraft, oder?

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Februar 2015 22:09

      Auch hier will ich etwas ergänzen, ich hoffe, sie verzeihen mir meinen Einblick. Das Problem sind weniger die Arbeitsmigranten. Das Problem ist, dass alle nach spätestens einem Jahr vollen Zugang auf lebenslange Sozialleistungen haben. Das heißt, dass man dann entweder vom Arbeitslosengeld oder vom Arbeitslosengeld kombiniert mit der Mindestsicherung oder von der Notstandshilfe (auch kombiniert mit Mindestsicherung) kaum noch einen Anreiz hat, einen Hilfsjob anzunehmen. Wenn man dann noch Kinder hat, wäre man sogar dumm, würde man arbeiten, man hätte weniger raus. Denn die Transferleistungen werden kumliert. Es kommt also oben drauf noch die Beihilfe von der MA50, die Familienbeihilfe sowie das Kinderbetreuungsgeld. Fortgeschrittene stellen dann noch auf der PVA einen Antrag auf Invalditätspension. Warum? Weil es mehr Kohle bringt, und man nicht zu den AMS-Terminen und Kursen muss.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 22:17

      Sachen zum "Lachen"

      Es sei richtig, dass es einen gewissen Zuzug von Arbeitnehmern aus den EU-Ländern gibt, räumte Hundstorfer an. Man habe im Vorfeld auch klar gesagt, dass nach der Öffnung des Arbeitsmarktes wahrscheinlich 20.000 bis 25.000 Personen nach Österreich kommen werden; - und dies sei auch passiert. Diese Menschen - zum Großteil überqualifizierte Fachkräfte – finanzieren aber mit ihren Steuern und Versicherungsbeiträgen (mehr als 800 Mio. €) unseren Sozialstaat genauso mit wie jeder Österreicher, gab der Ressortchef zu bedenken.

      http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2013/PK0430/

  4. Jacque (kein Partner)
    02. Februar 2015 21:28

    "Freiheitliche" ? ... "Ganz abgesehen von dem durch keinerlei Beweise unterlegten Ausdruck „Rechtsextremisten“ für die drittgrößte Parlamentspartei und für legal zugelassene Studentenverbindungen, die absolut nichts Verbotenes getan haben."
    ...........

    Absolut bezeichnend, wenn z.B. ein sogenannter Liberalkonservativer, Proteste gegen offensichtlich -Angebrauente/FPÖ'"Studentenverbindungen"-, mit südafrikanischen Apartheid-Gesetzen und/oder Nazimachenschaften vergleicht.

    "Publizistische Inzucht" ... wovon du, im eh Kleinsten, ein schaebiges Partikel der diesbezueglichen Geschichte bekleiden wirst.
    Ihr schaemt euch doch Jetzt schon! ...

  5. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2015 20:59

      MANCHER fragt, warum die w i r k l i c h Guten nicht gegen den Straßenterror von bezahlten Chaoten auftreten?

      Nun, diese sind die Schlägertrupps für die wirklich Guten, die sich ja selbst die Hände nicht schmutzig machen wollen. Sie finanzieren sie nur, quatschen – wie die Gutmenschinnen – denselben Schmafu und sind froh, dieses „Eingriff-Reserve“ jederzeit parat zu haben. Sind also eh auch die üblichen Gutmenschen, d.h. geistige Taglöhner und moralinsaures Gesindel.

      An der Überschrift des AU-Artikels gefällt mir nicht „wie die Nazis“. Das impliziert nämlich weniger tatsächliche Übergriffe, sondern im Zuge der (fortgeführten) psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland die Perpetuierung der Seelenvernichtung des deutschen Volkes (und hier ist immer auch Österreich mitgemeint).

      Daß sich der Vorsitzende der IKG anmaßt die – ohnedies zu erwartenden – Zensuren und „Empfehlungen“ (die man nicht zurückweisen darf) zu geben, entspricht der Chuzpe des Herrn Vorsitzenden – und dem Sonderstatus der Juden, die „jenseits von Gut und Böse“ – äh jeglicher Kritik stehen. – Nichts desto weniger ist das so unverschämt wie es ohne jegliche Berechtigung ist.

      Wären wie ein Rechtsstaat, so würde solch niederträchtige Verleumdung und Ehrabschneiderei von gesetzeskonformen Vereinen und politischen Gruppierungen entsprechend sanktioniert. Und die Verleumder als das bezeichnet, was sie sind: ....

  6. heartofstone (kein Partner)
    02. Februar 2015 20:55

    Werter Herr Pürstl
    Sie und all die anderen Clowns der Wiener Polizeiführung gehören sofort abgesetzt. Sie haben nicht verhindert, dass die rote SA aka Antifa, einem friedlichen Spaziergang der PEGIDA durch die Innenstadt stören konnte. Sie haben nicht die unangemeldete Demonstration der roten SA aufgelöst. Sie haben keine Identidätsfeststellungen der roten Verbrecher (zB § 285 StGB) auf Seiten der Gegendemonstranten durchgeführt. Die wenigen rechten Spinner, die mit Hitlergruß auf Seiten der PEGIDA dürfens von mir aus einbuchten, die sind so notwendig wie ein Kropf.

    SIE SIND EINE SCHANDE FÜR JEDEN STAATSDIENER!

    Mit allerwertesten Grüßen
    ein Staatsbürger

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:08

      Ich find das ganz Ok, dass die Demo ein Rohrkrepierer war. Wozu braucht es ein Ventil, um den Dampf abzulassen? Wenn der Zorn der Leute weiter ansteigt, sehen sie vielleicht ein, dass es modernere Formen des Protests gibt als eine kleine Demo. Dank AU haben wir 40.000 kampferprobte Antifa-Gaststudenten aus der BRD hier. Die auf unsere Steuerkosten gratis studieren. Und wer brennt dafür? Primär die Strukturkonservativen, die meinen Wertkonservative zu sein mit ihren Steuern, da ist meiner Meinung nach anzusetzen.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:15

      Und welches Grundrecht schränken wir morgen für Nicht-Linke ein?

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:39

      Und auch wenn ich mich jetzt wiederhole ... ich bin dafür, dass ausländische Studenten die Vollkosten ihres Studiums zahlen müssen. Ob das der Student selber macht oder sein Herkunftsland kümmert mich nicht. Dass AU schon des öfteren zB gegen die deutschen NC Flüchtlinge angeschrieben hat, werden selbst sie nicht leugnen können ...

    • DailyMirror (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:47

      Ein FRIEDLICHER Spaziergang der Pegida?? Ein Spaziergang, bei dem Hitlergrüße gezeigt und Gegendemonstranten krankenhausreif geschlagen werden, ist für Sie friedlich? Na, gute Nacht.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:52

      Gasthörer,

      da bin ich mir nicht so sicher.

      Selbst die dümmsten Partei-Ideologen haben inzwischen kapiert, daß der Straßenterror des Mobs von den wenigsten goutiert wird. Da in Wien bald Wahlen sind, wird man hier – möglichst unsichtbar - Regie geführt haben.

      Ganz abblasen ließ sich das „Gewohnheitsrecht“ des Mobs auf Randale ja nicht, also mußte man es so gut es ging „low profile“ halten. Um das nachher dann noch als „Erfolg“ und „Umsicht“ der Polizei ausgeben zu können.

      Das scheint doch weitgehend gelungen zu sein. Der Lärm um die ganze Chose ist ja schon völlig abgeflaut.

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:54

      Steinherz: Denkfehler begehen sie, das kommt vor:

      Wir haben die schlechteste UNI in ganz Europa. Ich kenn nur die Hauptuni, die aber gut. Die meisten dt. Antifas sind genau dort. Also könnten wir die Lehre nie gegen Geld verkaufen, nur verschenken, was wir ja tun. Man müsste nur das dt. NC-System einführen, dann könnten wir uns trotz EU-Einheitsstaat, den wir de facto haben, der gigantischen Fehlallokation der Gaststudenterei erwehren.

      AU hat in den 90er Jahren publizistisch alles niederprügelt, was gegen den EG-Beitritt war. 80% unserer aktuellen Probleme, zumindest jedoch die Islamisierung und das oben genannten Problem sind kausale Folge dieses Beitritts.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:55

      Ui hat sich einer der Scheiß Antifanten das Fussi verstaucht? Uiui ... ansonsten, geh scheißen dailyarschloch ... *smoile*

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 21:58

      Glaubens die Deutschen zahlen ihrem NC Abfall wirklich die Vollkosten? Damit wäre dieser selbsternannte angeblich antifaschistische Abschaum schon mal von den österreichischen Unis enfernt ...

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Februar 2015 22:18

      Steinherz: Was ich weiß ist, dass sie im Ausland das volle Bafög erhalten können. Nach 5 Jahren Aufenthalt haben sie ohnehin Zugang zur österreichischen Studienbeihilfe. Die ganz klugen arbeiten für 6 Monate Teilzeit, haben dann einen kleinen Arbeitslosengeldanspruch, den sie sich wieder per Mindestsicherung auffetten lassen. Die MA40 ist so überlastet, die würde zur zeit sogar einer Parkbank die BMS per Bescheid zuerkennen.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 22:26

      BAFÖG wird aber nicht an die Uni sondern an die "Studenten" überwiesen. Und den Rest ordne ich jetzt frech unter Sozialschmarotzertum ein ... nix für ungut aber ich habe heute nicht mehr den Nerv um mich sonderlich präzise auszudrücken ...

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Februar 2015 22:45

      Ach so, sie hatten die irrige Annahme, dass die BRD die Kosten für die Lehre ihrer NC-Flüchtlinge an uns überweisen. Wenn sie mehr Absolventen bräuchten, könnten sie doch selbst Studienplätze schaffen. Das wäre für sie doch ein Kinderspiel. Aber sie haben eben genau so viele Studienplätze, wie sie für notwendig halten. Wenn wir diese Leute kostenfrei ausbilden, kann doch die BRD nix dafür, sie hat uns ja nicht dazu gezwungen. Dass unsere Volksvertreter so EU-hörig sind, in der Hoffnung in Brüssel einen Job zu bekommen und mit Kohle zugeschixxen zu werden, das ist ein anderes Thema. Diese Art des Verrats gab es jedoch schon im alten Rom.

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 23:09

      Nein, ich möchte das ausländische Studenten die vollen Kosten ihres Studiums an unseren Universitäten zahlen. Ob sie das selber tun oder ihr Herkunftsland ist mir egal. Steht aber fast wortwörtlich schon weiter oben. Noch Fragen?

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Februar 2015 23:13

      Dass es bis jetzt nicht so ist, ist mir bekannt ...

    • DSMVW (kein Partner)
      04. Februar 2015 18:29

      Es wäre für die Polizei kein Problem gewesen, den Weg freizumachen. Es hätte tränende Augen und blaue Flecken bei den linken Gesetzesbrechern gegeben, aber dem freien Bürger wäre sein Recht auf den angemeldeten Spaziergang gesichert gewesen.

      Jetzt ist wenigstens jedem klar, daß die Machthaber der Stadt Wien auf Seiten der Linksfaschisten stehen. Vom Pöbel ist eben kein ritterliches Verhalten zu erwarten.

  7. Christl (kein Partner)
    02. Februar 2015 17:21

    Ja die Medien präsentieren uns immer Saubermänner (leicht erpressbar und gefügig)
    Stasivergangenheit von Gauck
    Ex-DDR-Minister Blessing packt aus.
    https://www.youtube.com/watch?x-yt-cl=85114404&x-yt-ts=1422579428&v=7Cq2xvNOh5g

    Und Nobelpreise sind keinen Pfifferling wert wie es scheint.

    Friedensnobelpreistra?ger wird als Kriegsverbrecher angepo?belt! (ich habe die Religion absichtlich nicht erwähnt, weil unerheblich .... es gibt da wir dort schwarze Schafe siehe Gauck)
    Merkwürdig ist, dass diese Doku von SF1 und 3SAT gemacht wurde (hat die jemand im TV gesehen?) und es keine Reaktion darauf gibt.
    https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1422579428&x-yt-cl=85114404&v=ASL7ejEeYaI

  8. DSMVW (kein Partner)
    02. Februar 2015 13:13

    OT//

    Erster Spaziergang von Pegida in Österreich beginnt am 2. Februar 2015 um
    18:30 auf der Freyung, 1010 Wien!

    Auf Ersuchen der Polizei Wien wurde der Versammlungsort vom Europaplatz in Mariahilf dorthin verlegt. Der Spaziergang durch die Innenstadt beginnt gegen 18:30.
    Das Organisationsteam wird spätestens ab 18 Uhr vor Ort sein. Der Spaziergang wird geordnet und ruhig von statten gehen. Es sind auch ein oder zwei Reden geplant.
    „Pegida ist eine Idee, oder vielmehr die Vernunft, deren Zeit gekommen ist“, sagt Pegida Wien Sprecher Georg Immanuel Nagel.

    http://georgimmanuelnagel.at/Dokumente/Presseaussendung_PEGIDA_Wien_29-01-15.pdf

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:30

      Die Gott sei Dank nicht gleichgeschalteten Medien sprechen nicht von einem Spaziergang, sndern von einem "Aufmarsch" (ORF, Krone). "Österreich" meint "Heute marschiert PEGIDA in Wien". Aber man will ihnen nicht unrecht tun, bei der "Presse" ist der UKAS wohl versehentlich im Spamordner gelandet, sie spricht noch von: "Pegida demonstriert heute erstmals in Wien". Mache mir aber keine Sorgen, dass dort bald nachjustiert wird.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    02. Februar 2015 11:55

    In Wahrheit sind wir Autochtonen doch längst Freiwild, was rassitisch motivierte Greueltaten betrifft. Hier nur, was in den letzten Tagen passiert ist. Die Medien, oder wollen wir Lügenpresse sagen, verschweigt immer öfter die Herkunft der Täter, doch ist diese offenkundig:

    - 28 Jahre alter Mann im bayerischen Fürth erstochen worden. Die Polizei Verdächtige im Alter von 19, 16 und 17 Jahren...

    -Berlin: Schwangere (19) verbrannt: 19-Jähriger gesteht!

    -3 Burschen haben im Lungau einen 30- Jährigen mit Fußtritten gegen den Kopf spitalsreif geprügelt.

    -34-Jährige in der Klagenfurter Innenstadt von 5 Burschen zu Boden gestoßen und beraubt

  10. Torres (kein Partner)
    02. Februar 2015 11:03

    Und der "neutrale" und "objektive" ORF (hier in Gestalt der ZiB2-Sprecherin Lou Lorenz-Dittlbacher) nennt die Veranstaltung ganz selbstverständlich den "sogenannten" Akademikerball. Dies war sogar dem Krone-Kolumnisten Jeannée einen seiner sarkastischen Artikel wert (in der gestrigen Sonntags-Krone).

  11. Karl Martell (kein Partner)
    02. Februar 2015 10:49

    Ich zitiere kurz Ernst Nolte:

    „… auch in den Berichten der preußischen Polizei gelten die Kommunisten bis in das Jahr 1932 hinein als die Aggressiveren, auf deren Konto die größere Anzahl von Gewalttaten in den blutigen Straßenkämpfen und sonstigen Auseinandersetzungen entfiel. An verbaler Heftigkeit und unverhüllten Vernichtungsforderungen konnten sich die Nationalsozialisten mit den kommunistischen Straßentheatern und Agitationstrupps nicht messen, …“ (Ernst Nolte, Die Weimarer Republik, S. 190 ff)

    Die Antifanten sind die Enkel jener roten Gewalthorden. Es sind eben keine Faschisten, sondern rote und grüne Bolschewisten.

    • franz-josef (kein Partner)
      03. Februar 2015 00:05

      ...gelten die Kommunisten bis in das Jahr 1932 hinein als die Aggressiveren..."

      - sie erwiesen sich auch in Niederösterreich - Tullner Bezirk - noch etwa 1946 , 47,48....usw.als die wörtlich nehmenden Vertreter von "und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein...". Selbst erlebt vom - damals noch sehr kleinen, aber sehr erinnerungsfähigen franz-josef. Was die Aggression der Nazis anbelangt, so kann ich nur weinen.
      Fast meine ganze Familie wurde ausgerottet - weil "Widerständler".

  12. fewe (kein Partner)
    02. Februar 2015 09:29

    Man sollte an den Eingang schreiben: "Nur für linientreue Linke oder mit Sondergenehmigung von Herrn Deutsch" analog zu "Nur für Weiße".

    Ja, genau wie die Nazis. Die hatten damals wohl auch großartige Begründungen, weshalb den Juden die Geschäfte eingeschlagen werden sollen. Den selben Verfolgungswahn. Die gehören in Behandlung und nicht auf die Straße. DAmals wie heute leider wieder.

    Dass das Reichsrundfunkamt da kräftig mittut, vervollständigt das Bild.

  13. Norbert Mühlhauser
    01. Februar 2015 14:34

    Und ich bleibe dabei, dass es sich bei den Gewaltverherrlichern des no-WKR-Rummels um die

    fünfte Kolonne unserer Realverfassung handelt.

    Und das geht so:

    Den selbsternannten Verwesern des Reichsnachlasses ist die FPÖ ein Dorn im Auge, da sie sich als einzige Kraft die Geschichtsaufarbeitung der deutschstämmigen Verbrechensopfer des WK II-Völkerringens zur Aufgabe gemacht hat. Das nationalistische Lager soll daher mit immer neuen Anwürfen über die Untaten nationalgesinnter Vorfahren, aus deren Sicht durch die WK II-Niederlage vor allem ein Kulturraum und nicht bloß ein Regime vernichtet wurde, ruhig gestellt werden.

    In der "die Presse" treiben Geheimdienstleute unter Aliasen wie "retired" und "Cicero", deren charakterliches Erscheinungsbild frappant an "unseren" "Phaidros" resp "Sandwalk" gemahnt, online ihr Unwesen. Sie dürfen dort also unbehindert Behauptungen aufstellen, die sogar nicht schlecht Informierte Bürger in's Erstaunen versetzen, wie etwa, dass die Wehrmacht auf ihrem Ostfeldzug 14 Mio Zivilisten(!) auf ihrem Gewissen hat. (siehe Untergang der Gustloff,

    http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4649421/Untergang-der-Gustloff_Nur-Fur-Stalin-traf-nicht?from=gl.home_zeitreise )

    Natürlich handelt es sich bei diesem Vorgehen nur um sadistische Unterwerfungsrituale der Staatspolizei, denn Otto Normalo darf in online-Foren der Presse nicht einmal vorbringen, dass sich der "Peak Oil" Mythos als einzige Verlogenheit erwiesen hat, da diesem doch immer die ausgetrommelte Aussage zugrundegelegt worden war, dass die Ölproduktion schon in jetzigen Zeiten um keinen Preis der Welt mehr angehoben werden könnte.

    Doch zurück zu den Zivilistenopfern durch die deutsche Wehrmacht:

    Hätte Otto Normalo eine Chance, sich im Presse Forum zu äußern, würde er natürlich nicht nur öffentlich fragen, weshalb denn diese Zahl so bescheiden "gegriffen" wird, da doch das 10-fache auch drinnen sein müsste, wenn niemand zuwiderreden darf?

    Vor allem aber würde Otto Normalo als Presse-Poster darauf hinweisen, dass diese astronomische Behauptung sich nicht einmal mit den von den selbsternannten Verwesern des Reichsnachlasses freigegebenen und damit dem Normalbürger zugänglichen Zeitgeschichte-Dokumenten, wie etwa den Polizeiakten Himmlers, in Einklang bringen lassen.

    Denn diesen zufolge ist zwar einsteils davon die Rede, die Juden zu vernichten, andererseits aber auch davon, dass jüdische Arbeitskräfte auf jeden Fall verschont werden müssten, da sie als solche gebraucht würden, woraus synthetisierend der Schluss zu ziehen ist, dass allenfalls jüdische Intellektuelle durch Himmlers Säuberungen im Fronthinterland massakriert wurden. - Ganz abgesehen, dass wohl niemals 14 Mio osteuropäische Juden in den Einflussbereich der Wehrmacht gelangten, und die Wehrmacht natürlich anderweitig "beschäftigt" war, als Hilfsaufgaben für die Himmler-Truppe zu erledigen.

    • Norbert Mühlhauser
      01. Februar 2015 16:45

      Hingewiesen sei abschließend darauf, dass die deutsche Wehrmacht über ganze Armeen an russischen Überläufern verfügen konnte - und all dies, nachdem diese Überläufer dieser Darstellung zufolge ein Massaker an 14 Mio eigenen Landsleuten durch die Invasoren mit erleben mussten .... (?)

    • Undine
      01. Februar 2015 18:11

      @Norbert Mühlhauser

      Zum letzten Absatz Ihres Kommentars noch ein Beitrag aus den "Baseler Nachrichten" vom 13.6. 1946:

      "„...Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5–6 Millionen beträgt ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler ,greifbar' waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird...“ "

      http://de.metapedia.org/wiki/Wie_hoch_ist_die_Zahl_der_j%C3%BCdischen_Opfer%3F

    • Karl Martell (kein Partner)
      02. Februar 2015 10:56

      »„Was schreibst du da?" fragte der Rabbiner. „Geschichten", antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?". Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?" Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!" Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen: „Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt".«

      Elie Wiesel in Legends of Our Time, Schocken Books, New York, 1982, Einleitung, S. viii.

    • phaidros, wohlbegründet (kein Partner)
      16. März 2015 17:39

      Für die Akte: ich bin weder ›Jewgeni Gorowiko‹ noch ›Sandwalk‹ noch irgendein anderer. Ich bin einfach weg – auch wenn manchem Zwergerl das schwer fällt zu glauben. Und wenn ich nicht weg wäre, dann wäre ich phaidros. (Und ich bin auch kein ›Geheimdienstler‹ in irgendwelchen anderen Foren).

      BG phaidros.vie@gmail.com

  14. zweiblum
    01. Februar 2015 11:29

    Wird Rathkolb die Verdienste der Akademischen Legion 1848 beschreiben oder genügt ihm die Dorothergasse als Pfichtveranstaltung?

  15. socrates
    01. Februar 2015 11:22

    In dem uralten Buch für Kinder "Tiroler Leute" heißt es: Der Sonntag ist rot im Kalender, also muss beim Raufen Blut fließen. Solche Leute gab es immer, nur wurde die Behörde ihrer Herr. Jetzt suchen diese nach Gelegenheiten ihrem Trieb freien Lauf zu lassen. Rapidmatches, Opernball, Akademikerball, Antifa und Antipediga sind Grauzonen, wo es erwünscht ist. Bei "Charlie Hebdo" demonstrieren sie für Toleranz um das nächste mal mit umso mehr Gewalt anzugreifen.

  16. Pennpatrik
    01. Februar 2015 11:17

    DIE ISRAELITISCHE KULTUSGEMEINDE
    hat es gerade im ORF als "ungeheuerlich" bezeichnet, dass die FPÖ in der "historisch belasteten Hofburg" einen Ball veranstaltet.

    Ich finde es ungeheuerlich, dass sich die Vertretung einer Religionsgemeinschaft gegen eine demokratische Partei in diesem Land ausspricht. Mein erster Gedanke: "Auch gut". Mein zweiter Gedanke: Wie kommen die Juden in diesem Land dazu, dass sie mit dieser linken Organisation pauschal in Verbindung gebracht werden (pauschal; denn Aussagen von Schönborn werden auch den Christen dieses Landes zugeordnet)?

    Das ist eine Kampfansage an die FPÖ. Strache wäre gut beraten, einige Fehler, die Jörg Haider bei seinem Regierungseintritt gemacht hat, nicht zu wiederholen.
    - Der Versuch, sich mit der IKG gut zu stellen
    - nicht auf ein Ende der Zwangsmitgliedschaften zu beharren
    - den ORF nicht zu zertrümmern
    - die Presseförderung nicht auf 0 zu stellen (natürlich auch die "indirekte" Förderung über Inserate, Bildungs- und Infrastrukturinvestitionen oder Gelder über staatliche Firmen wie z.B. die Wr.Stadtwerke)
    - Die Parteiförderung nicht abzustellen.

    Die IKG ist offensichtlich nicht nur kein Freund sondern ein erklärter, unversöhnlicher Feind der FPÖ. Das muss man nach der heutigen Pressestunde zur Kenntnis nehmen.

    PS: An dieser Stelle eine meiner Erinnerungen: Der Oberrabbiner der IKG hat in einem ORF-Interview Homosexualität offen als "Sünde" bezeichnet. Der feige, manipulative, politisch korrekte, gegenderte ORF hat das zwar übertragen (wird wohl ein Direktinterview gewesen sein), aber die feige, manipulative, politisch korrekte, gegenderte Lügenpresse dieses Landes hat darauf nicht so reagiert, wie sie reagiert hätte, hätte Schönborn oder Krenn derartiges von sich gegeben.

    • byrig
      01. Februar 2015 17:25

      ich stimme voll überein!

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 09:45

      Ja, sehe ich auch so. Gute Überlegungen!

      Die Hofburg ist vor allem von den Habsburgern historisch belastet. Sonst fällt mir dazu nichts ein. Und diese "Belastung" würde ich mir schon schön langsam gerne wieder wünschen, wenn das mit diesen Faschisten mit ihrer vorgeblichen Demokratie so weitergeht.

  17. Undine
    01. Februar 2015 11:10

    Die üblichen WAFFEN der PRIMITIVEN, der genuin Gewalttätigen, des linxlinken MOBS sind Schlagringe, Messer, Böller, Rauchbomben, Flaschen, Pflastersteine usw. (auch Rauschgift wurde gefunden!)

    Damit ---und mit einer großen Portion HASS und NEID (ihr Motto: "Unseren Haß könnt ihr haben!")---kämpfen sie z.T. feige VERMUMMT an gegen friedliche, festlich gekleidete Menschen, die sich auf eine rauschende Ballnacht freuen.

    Diese "Waffen" setzt dieser aufgehetzte Pöbel Jahr für Jahr ein---UNGESTRAFT!!!

    Wer hat jemals erlebt, daß ein BURSCHENSCHAFTLER auf der Straße seinen SCHLÄGER oder sein FLORETT gezogen hat in der Absicht, damit gegen friedliche Leute vorzugehen und diese auch verletzt?

    Um sich der "Waffen" der PRIMITIVEN zu bedienen benötigt man weder Intelligenz, noch Bildung, noch Disziplin, sondern nur DUMPFEN HASS gegen Andersdenkende.

    Um mit SÄBEL oder FLORETT gekonnt umzugehen benötigt man völlig andere Eigenschaften, die aber beim linken Gesindel nicht anzutreffen sind: Mut, Disziplin, Körperbeherrschung u.v.a.m.

  18. Normalsterblicher
    01. Februar 2015 00:55

    Na so was:

    Waffen, Schlagringe, Messer ???

    Nein, Nein, Nein - das kann gar nicht sein!

    In der Bilder-Galerie der online-Presse war doch nur eine heruntergefallene 10er-Packung Eier als "verunglücktes" corpus delicti zu sehen! (- dafür aber in Großaufnahme)

  19. socrates
    31. Januar 2015 21:23

    Über die politische Verlogenheit: Charlie und die Heuchler
    Peter Vonnahme 31.01.2015 http://www.heise.de/tp/artikel/44/44015/1.html
    Doppelmoral ist der Nährboden des Terrorismus
    Millionen behaupteten am 11. Januar 2015, dass sie Charlie sind ("Je suis Charlie"). Die meisten von ihnen hatten bis zur Nachricht über die Ermordung der zehn Journalisten keine Ahnung, dass es eine Satirezeitschrift namens Charlie Hebdo überhaupt gibt. Dessen ungeachtet nahmen sie über Nacht eine neue Identität an.
    Der Charlie-Hype
    Heute ist Charlie Hebdo weltbekannt. Die Auflagenzahl verhundertfachte sich und die Exemplare reichten trotzdem nicht aus. Hinz und Kunz waren Präsident Hollandes Einladung zum Marche Républicaine gefolgt. Fast alle waren sie da, die man dort erwarten konnte: die EU-Repräsentanten Juncker, Schulz und Tusk, die Regierungschefs Cameron, Merkel, Renzi, Rajoy, aber auch handverlesene Lichtfiguren im Kampf für die Menschenrechte wie etwa Netanjahu, Poroschenko und Orban, selbstverständlich auch der Nato-Generalsekretär.
    Sie haben - wohlabgeschirmt von der marschierenden Menschenmenge - medienwirksam für Presse- und Meinungsfreiheit posiert. Die Fake-Bilder haften im Gedächtnis, sie sind Ausdruck eines Medienschwindels und einer beklemmender Doppelmoral (vgl. Die Wahrheit ist nur eine Fußnote der Geschichte). Unausgesprochen war auch die Bedrohung durch islamistische Terroristen in den Köpfen der Trauermarschierer.
    Zwei Große fehlten in Paris, Putin und Obama. Da der russische Präsident die Menschenrechte nicht zu seinem Markenzeichen erkoren hatte, konnte man sein Fehlen verschmerzen. Aber US-Präsident Barack Obama, Friedensnobelpreisträger und Guantanamo-Betreiber (Prantl: "Häuptling gespaltene Zunge"), ist er etwa nicht Charlie? Er, der ebenso hingebungsvoll wie erfolglos mit Drohnen, Kampfjets und CIA-Agenten für die "westlichen Werte" kämpft? Sein Fehlen war ein Fehler, hört man aus dem Weißen Haus.
    Die Doppelmoral der Guten
    Wenn wir eine bessere Welt anstreben, dann müssen wir aufhören, mit zweierlei Maß zu messen. Doppelmoral ist der Nährboden des Terrorismus.
    Es ist doppelbödig, wenn wir Anschlagsopfer muslimischer Täter im Herzen des europäischen Kontinents öffentlich betrauern, die Millionen Opfer westlicher Weltordnungskriege aber als unvermeidlich hinnehmen.
    Es ist doppelbödig, wenn nach Verbrechen muslimischer Täter reflexartig an die muslimischen Verbände appelliert wird "Distanziert euch, andernfalls werdet ihr in Mithaft genommen!". Gab es entsprechende Distanzierungsaufrufe an christliche Gemeinden bei Bekanntwerden der NSU-Morde an Immigranten?
    Es ist doppelbödig, wenn wir arabische Diktaturen, die weitab von unserem Menschenrechtsverständnis leben, mit modernsten Waffen beliefern, obwohl wir wissen, dass mit ihnen dschihadistische Organisationen ausgerüstet werden, die unsere Werte brutal bekämpfen. Dass wir dafür Öl und blutverschmiertes Geld bekommen, macht den Deal nicht besser.
    Es ist doppelbödig, wenn wir den das Völkerrecht verachtenden Staat Israel mit atomar ausrüstbaren U-Booten beschenken und bei seinen Rechtsbrüchen wegschauen. Schwerste eigene Schuld aus dunklen Zeiten kann dieses Verhalten nicht rechtfertigen.
    Es ist doppelbödig, wenn wir der USA bei völkerrechtswidrigen Kriegen Beistand gewähren. Es ist unverantwortlich, weil wir um die Gräuel von Abu Ghraib, Guantanamo und sonstiger Foltergefängnisse sowie um die garantierte Straflosigkeit der politisch Verantwortlichen wissen.
    Es ist doppelbödig, wenn wir den grauenvollen Massenmord des christlich-fundamentalistischen Psychopathen Anders Breivik, der Europa vor dem Islam schützen wollte, anders bewerten als Gewaltakte muslimischer Terroristen. Damals gab es nämlich trotz der 77 Mordopfer keinen internationalen Trauermarsch vergleichbar dem von Paris? Was wäre aber gewesen, wenn kein Norweger, sondern ein Araber den Massenmord begangen hätte? Die Hysterie wäre vermutlich grenzenlos gewesen.
    Und ja, es ist auch doppelbödig, wenn wir terroristische Attentäter stereotyp als feige und hinterhältig bezeichnen. Ist es etwa mutiger, wenn ein Todesvollstrecker im sicheren Befehlsstand auf einen Knopf drückt, um einen in großer Entfernung vermuteten Gotteskrieger mittels Drohne zu ermorden? Im Übrigen ist das, was bei uns als feige und hinterhältig eingestuft wird, die Folge davon, dass die terroristischen Einzeltäter weder über Drohnen noch über Jagdflugzeuge und Kampfpanzer verfügen. Es ist zu vermuten, dass sie ihre zur Selbstvernichtung führenden Sprengstoffgürtel gerne gegen modernes Kriegsgerät austauschen würden. Auch Sprache ist kennzeichnend für Doppelmoral.
    Ein Nachwort zum Journalismus
    Der "Qualitätsjournalismus" hat (von ein paar Ausnahmen abgesehen) rund um Charlie Hebdo das geleistet, was kritische Beobachter von ihm erwartet haben, nämlich nichts. Er hat die Erklärungsmuster und Rezepturen der Politik treulich nachgebetet. Er war unkritisch bis hin zur Servilität. Wo Nachfragen am Platz gewesen wäre, duckte sich die Journaille bequem ab.
    Nur weil zwei Vermummte "Allahu akbar" riefen und einer von ihnen im Fluchtauto seinen Personalausweis vergessen hatte, war für die Polizei die Täterfrage rasch geklärt. Diese Hochgeschwindigkeitstäterermittlung erinnert an 9/11, wo auf den qualmenden Trümmerhaufen der Twin Towers der Ausweis eines Attentäters gefunden worden ist. Duplizität der Ereignisse, irgendwie merkwürdig, nicht wahr? Kontrollfrage: Wie oft habe ich in den letzten 20 Jahren meinen Ausweis im Auto liegen lassen, vergessen, verloren?
    Investigativem Journalismus hätte es auch gut angestanden nachzufragen, weshalb die Täter beim Verlassen des Hauses, in das sie geflüchtet waren, erschossen worden sind. Hätte man ihrer nicht auch lebendig habhaft werden können? Das entspräche rechtsstaatlichen Standards und hätte Antworten auf viele interessante Fragen erwarten lassen.
    Doch solche Feinheiten sind nicht Sache des real existierenden Journalismus. Er schmiegt sich geschmeidig an die herrschenden politischen Zerrbilder. Im Fall Charlie Hebdo sah er seine Aufgabe darin, vorhandene Islamfeindbilder beflissen aufzunehmen und zu verstärken sowie der Weltöffentlichkeit das Bild von inniger Geschlossenheit zwischen dem Volk und seinen Führern zu vermitteln. Man könnte den Eindruck haben, dass manch bekannter Journalistenmime Angst vor den dunklen Abgründen hat, die eigenständiges Denken sichtbar machen kann.
    In Anlehnung an Marx und Engels möchte man ihnen allen zurufen: Heuchler aller Schreibstuben, vereinigt euch! Und geht dann gemeinsam in den Ruhestand...

    • Günther (kein Partner)
      02. Februar 2015 16:50

      Für mich macht es eine Unterschied, ob ich aus reiner Mordlust sadistisch jemanden langsam den Hals durchtrenne, oder versuche , jemanden - gewiss nicht Unschuldigen -gezielt auszuschalten.
      Wo sind die "Millionen Opfer westlicher Weltordnungskriege" ?
      Ihr gutmenschliches Gejammere geht mir auf den Geist.

    • Anders (kein Partner)
      02. Februar 2015 17:06

      Günther
      Was socrates damit aussagen will ist, dass, würde der heuchlerische Westen nicht überall auf der Welt Krieg führen und so die Menschen verjagen, so hätten wir kein Flüchtlingsproblem.
      Ihrer Meinung nach gibt es wohl einen Unterschied von Opfern?? Diese Doppelmoral sind wir ja gewohnt von unseren Politikern, Schein-Gutmenschen (NGO's=eigentl. sanfte Terrororganisationen die die Bevölkerung in Angst versetzen sollen) und Medien. Sie blasen damit in das gleiche Horn. Ist ihnen das nicht bewusst. Es gibt immer eine Ursache. Sie aber versteifen sich nur auf das damit erzeugte Problem.

  20. Cotopaxi
    31. Januar 2015 19:31

    o.T.

    Lügenpresse auf frischer Tat erwischt?

    http://www.unzensuriert.at/content/0017016-Bei-Rot-ber-die-Stra-e-Chefredakteurin-w-tend-ber-140-Euro-Strafe

    Schrieb sich weiblicher Schreiberling persönlichen Frust von der Seele und versteckte sich hinter einer "objektiven" Story? ;-)

    • Politicus1
      31. Januar 2015 19:46

      danke für den Link ...
      eigenartige Auffassung von journalistischem Ethos hat die Frau Chefredakteur ...

  21. Undine
    31. Januar 2015 18:31

    Es ist doch eine sonnenklare Sache---nicht die BURSCHENSCHAFTER sind zu fürchten, wie die LINKEN NEUROTIKER und der ORF den Menschen einreden wollen, sondern die GEWALTBEREITEN ANTIFASCHISTISCHEN GEGEN-DEMONSTRIERER!

    Dieses Gesindel stößt zwar auf immer weniger Zustimmung, verursacht aber dem Steuerzahler aber regelmäßig unnötige hohe Geldausgaben und fordert unter den Polizisten jedes Mal z.T. Schwerverletzte.

    Ich fürchte bestimmt keinen Burschenschaftler, aber ich fürchte mich mit Recht sehr vor dem "antifaschistischen", erwiesenermaßen gewalttätigen linken Mob!

    • otti
    • kritikos
      01. Februar 2015 00:16

      Schließe mich an!

    • byrig
      01. Februar 2015 03:04

      so ist es..und der ex-gewaltätige demonstrant pilz darf als linksextremer im orf seine moral verbreiten.unter zustimmenden nicken der linkslinken moderatorin...

    • Pennpatrik
      01. Februar 2015 09:43

      @byrig
      Ist das die Frau des Hauptabteilungsleiters?

      Wenn ja, erfüllt das den Tatbestand der Korruption und des Nepotismus?

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 10:19

      @Pennpatrik: Wenn im ORF jemand nicht mit jemand anderen im ORF verwandt ist, hat er mit jemand im ORF eine Beziehung. Das ist ein Mehrfamilien-Betrieb. In weiteren hudnert Jahren werden dort alle miteinander verwandt sein.

      Ich kann mich garnicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal eine Nachrichtensendung oder Diskussionrunde im ORF gesehen hatte. Ich hatte auch seinerzeit nicht die Arbeiterzeitung gelesen.

    • Kommentar (kein Partner)
      02. Februar 2015 12:40

      Pilz hat seinerzeit vor der Oper Krawall geschlagen. Heute tun es seine "Epigonen" vor der Hofburg. Wieso ? Weil die Linke heute IN der Oper tanzt. Also braucht die rote Sturmtruppe einen anderen Austragungsort für ihre Hetze.

      In den Medien werden sie nicht als "Linksextremisten" bezeichnet (was sie sind), sondern als "Aktivisten". Ihre hasserfüllten Aufmärsche werden verharmlost als "Demonstration" bezeichnet. Es gibt viele "Demonstrationen" in Wien, man hört nie etwas davon, weil meistens Linke demonstrieren - ungehindert. Man hört nur, wenn mal Rechte auf die Straße gehen - friedlich (!) und eine gewalttätige Gegendemonstration stattfindet durch die Linken. Vonwegen Meinungsfreiheit !
      Hier zitiere ich einen Poster, der die Berichterstattung bei linken Krawallen auf den Punkt bringt:
      Aus dem Wörterbuch der Qualitätspresse übersetzt:

      – protestiert = randaliert
      – weitgehend friedlich = ungehemmte Gewaltausbrüche
      – kaum beinträchtigt = massive Einschränkung der Meinungsfreiheit
      – vereinzelte Rangeleien = wüste Schlägereien

      Das ganze gefördert durch Steuergelder und Gewerkschaftsbeiträge.

    • Kommentar (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:00

      Ach ja und noch was - hat jemals ein Rechter gegen irgendeinen Ball der Linken demonstriert z.B. Regenbogenball, Lifeball, Migrationsball etc.etc. Hat jemand auf dermaßen widerlich aggressive Art seinen Unmut geäußert über etwas, was ihm vielleicht nicht gefällt ?!

      Wir haben Wahljahr - ich prognostiziere hier und jetzt, was die nächsten Schritte der Linken sein werden: False-Flag Aktionen. Darin sind sie besonders gut. Überall werden plötzlich wieder Hakenkreuzbeschmierungen auftauchen (immer vor den Wahlen), Brände in linken Vereinslokalen (wenn man sie nicht gerade erwischt, wie sie diese selber Inbrand stecken wie in Tirol) wird man sie wieder den Rechten unterjubeln. Alles wie gehabt und immer in der Hoffnung, dass die Leute eh blöd genug sind, den die Linken unterstützenden Medien zu glauben.
      Wer am Freitag im 1. oder 7. Bezirk war, der bekommt eine Ahnung davon, was der linksextremen Brutalo-Staffel zuzutrauen ist - es lief mir der kalte Schauer über den Rücken bei dem Hass der dort in der Luft lag. Die fühlen sich sicher mit ihren politischen Handlangern und den Medien im Rücken. Dieser gehirngewaschene Mob ist zu allem fähig !

    • Undine
      02. Februar 2015 13:15

      @Kommentar

      Da stimmt JEDES Wort!************************!

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:47

      Gegendemonstrationen sollten eigentlich grundsätzlich verboten sein. Jeder kann seine Meinung äußern, aber die Einschränkung der Meinungsäußerung einer Gruppe indem man sie bedroht oder auch nur durch eigene Aufmärsche zu marginalisieren versucht, ist eine Einschränkung, seine Meinung im Rahmen einer Demonstration zu präsentieren.

      Wozu man gewalttätig aufmarschieren muss, wenn andere eine Veranstaltung abhalten, die sowieso nicht auf der Straße stattfindet, verstehe ich überhaupt nicht. Zu einer Veranstaltung, die ich nicht mag oder die mich nicht interessiert, gehe ich einfach nicht hin. Andere sollen tun, was sie wollen. Solange es nicht gegen Gesetze verstoßt, geht mich das nichts an.

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:52

      @Kommentar: Das mit den Hakenkreuzbeschmierungen hat eh schon begonnen. Irgendwelche "Stolplersteine" und heute Mauthausen.

      Am Freitag wurden zwei Juden - ich glaube auf der Kärntner Straße - von fünf Männern angegriffen, die sie angeblich wüst antisemitsch beschimpft und mit Pfefferspray attackiert hatten.

      Da haben die wohl eher eine Frau belästigt. Kein Mann greift jemanden mit Pfefferspray an. Aber großes Trara mit Polizei und zum Glück war zufällig ein Filmer dabei, der zwar den Vorfall nicht gesehen hat, aber die Aussage der Beiden "Opfer" aufgenommen hat.

    • Kommentar (kein Partner)
      02. Februar 2015 15:09

      @fewe

      Danke für die Information. Das wusste ich noch gar nicht, aber es wundert mich nicht - im Gegenteil. Das ist vorhersehbar und ich bin sicher, dass sich solche G`schichterl vermehren in den Medien in den nächsten Monaten.

      Was Demonstrationen betrifft: Von Kurden bis Palästinenser und Haschischbefürworter - sie besetzen die Straßen Wiens - die Leute ärgern sich über die Verkehrsumleitungen und natürlich auch, weil es Geld kostet, aber sie dürfen hier ihre Transparente schwingen.

      Als letztes Jahr die Identitären vollkommen friedlich z.B. demonstriert haben, wurde es "Aufmarschieren" genannt und sofort wurden durch die Linken Gegendemonstrationen veranstaltet. Man erinnere sich an den "Ali", der sich als armes Opfer gerierte in der ZiB und im Nachhinein auf Fotos als einer der Steineschleuderer entlarvt wurde. Eines dieser Geschosse an den Kopf eines Polizisten oder eines Identitären hätte den Tod bedeuten können, also keineswegs harmlos.

      Für die Medien nur ein stummes Summen wert.

      "Je suis Charlie, aber nur wenn es meine Meinung ist", lautet der Leitspruch der Linken.

      Bei Erdogan-Anhängern, türkischen Rechtsradikalen (grauen Wölfen, milli görus etc.) , da werden sie ganz kleinlaut die Linksextremen und würden sogar ihrem Dönmez am liebsten das Wort verbieten. Was für eine Heuchelei !

  22. Sandwalk
    31. Januar 2015 17:21

    Der Akademikerball wird wieder stattfinden und dann wieder und wieder und wieder.
    Der Ring der Schlagringträger wird wieder demonstrieren und dann wieder demonstrieren und immer wieder demonstrieren.

    Frage: Wer macht sie früher lächerlicher? Diejenigen, die zum Ball gehen (übrigens schon seit Jahrzehnten) oder diejenigen, die früher gegen den Opernball "demonstrierten", jetzt gegen die Burschenschafter "demonstrieren" und morgen wegen ihrer inneren Leere gegen einen Jägerball (Rechte tragen Trachtenanzüge), einen Bauernball (Rechte tragen Lederhosen) oder gegen den CV (sehen den Schlagenden äußerlich ähnlich) "demonstrieren"?

    Ich weiß, der ORF wird weiter versuchen, diesen Schwachköpfen so etwas wie öffentliche Würde angedeihen zu lassen, aber der Einfluss des ORF ist im Sinkflug.
    Die österreichische Linke entkommt der Lächerlichkeit langfristig nicht, obwohl die Mehrheit der Journalisten dies zu verhindern versucht. Die künstliche Erhabenheit der "Antifaschisten" kann schnell kippen bzw. ist teilweise schon gekippt.

    Wie sagte einst Napoleon so schön? "Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt." Die österreichische Linke _ist_ lächerlich.

    • Undine
      31. Januar 2015 18:17

      @Sandwalk

      *******!
      Sie vergaßen zu erwähnen, daß bei den Jägerbällen DIRNDLKLEIDER getragen werden, zeitlose Bekleidung, die jeder Frau, jedem Mädchen gut steht; sogar die etwas "Festeren" sehen gut darin aus!

      Nun ist aber das DIRNDLKLEID ebenso wie die Lederhose in MISSKREDIT geraten:

      Die MOSLEMS sehen im Dirndlkleid nämlich eine PROVOKATION ihnen gegenüber! Schade, daß das Dirndlkleid momentan nicht so en vogue ist!!! ;-)

    • Ingrid Bittner
      31. Januar 2015 19:20

      @Undine: heute hab ich meinen Widerspruchstag, tut mir leid, aber zu dem Punkt Dirndl und Lederhose möchte ich schon ergänzend bemerken, dass wir linke Staatskünstler haben, die generell alle, die im Dirndl und der Lederhose zu Konzerten gehen, als Rechte bezeichnen. Also sozusagen Nestbeschmutzer!!! Aber ist klar, wenn man vom ORF beschäftigt wird, dann muss ein "Künstler" wie Klaus Eberhartinger solche Weisheiten von sich geben. Ich habe in den letzten Tagen die Unterstellungen mit einem gewissen Amüsement verfolgt, weil der alte Staatskünstler offenbar auf den jungen Gabalier eifersüchtig ist, weil der hat ERfolg und Rückgrat (Bundeshymne nicht gegendert gesungen!!!!) und daher sind die Gabalierfans Rechte, weil Dirndl und Lederhose getragen werden. Mummpitz!!
      Aber soweit geht es, wenn man vom ORF abhängig ist!!
      Also alle, die Lederhose und Dirndl tragen sind gebrandmarkt!

    • Sandwalk
      31. Januar 2015 19:21

      Meine Frau trägt mit Begeisterung Dirndl und ich liebe das. In einer Landeshauptstadt wurde sie schon mal dumm angefaucht. Mein Blick (bin erkennbar nicht schmächtig) ließ einen zweiten Fauchen nicht zu.

  23. Undine
    31. Januar 2015 17:03

    Seien es REVOLUTIONEN in einzelnen Ländern (zum eigenen Vorteil wegen Ölvorkommen und anderer wichtiger Rohstoffe etwa), seien es gewalttätige DEMOS wie die gestrigen gegen eine bestimmte Partei (wie immer ist die FPÖ das Ziel dieser Hysteriker!)---irgendjemand ZETTELT sie an und SCHÜRT sie aus ganz bestimmten eigennützigen Gründen. Man stößt dabei immer wieder auf ein GEMEINSAMES NEST.

    PS: Die Drahtzieher machen sich selber nie die Finger schmutzig, sondern ziehen nur die Fäden und FINANZIEREN das Ganze aus unerschöpflichen Geldquellen.

  24. Senfspender
    31. Januar 2015 16:09

    Will denn niemand begreifen, wie sehr dem Herrn Dr. Peter Pilz das Andenken der Habsburger und das Erbe der Monarchie am Herzen liegen, und dass die Grünen, die Roten und überhaupt fast alle Linken äusserst besorgt sind, dass durch einen Ball bürgerlicher Studenten altstudentischer Tradition in der Hofburg ein Schatten darauf fallen könnte?

  25. Brigitte Imb
    31. Januar 2015 15:37

    Die Linksparteien, zu denen mittlerweile ebenso die ÖVP gehört, haben keinen Genierer den Steuerzahlern Lasten von ca. 1,5 Mio.€ aufzuerlegen, damit der gewaltbereite Mob sich austoben kann. Und man wird den Eindruck nicht los, daß dies gewollt ist und sogar forciert wird. Anstand war einmal.

    • Cotopaxi
      31. Januar 2015 15:56

      Die Absicht dahinter ist, dass die von der Systemregierung gekauften Lügenmedien den Unmut der Bevölkerung auf die Ballveranstalter umlenken, da dahinter der politische Konkurrent FPÖ steht.
      Das diesbezügliche Bemühen der Lügenmedien ist nicht zu übersehen.

    • oberösi
      31. Januar 2015 16:41

      @ Brigitte Imb
      @ Cotopaxi

      so isses

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 10:44

      Die haben noch mehr ausgegeben um das überhaupt zu organisieren. Teilweise über den Umweg von Subventionen für kulturell wichtige Vereine und teilweise auch die Zwangsbeiträge der ÖH. Allein die Busreisen. So viel Gewalttätige gibt es ja in Österreich garnicht. Ohne deutsche Studenten in Wien, wäre das noch teuerer gekommen.

      Die Regierung führt einen Kampf gezielt gegen große Teile der Bevölkerung. Das ist wohl organisierter Landfriedensbruch. Normalerweise müsste das als schwer kriminell bewertet werden.

  26. Wertkonservativer
    31. Januar 2015 13:27

    Zum vorgegebenem Thema habe ich bereits heute früh "mein Pulver" im Rahmen der A.U.-Morgenkolumne verschossen!

    Jetzt - nach Lesekonsum der gestrigen und heutigen Samstag-"Presse" - finde ich zwei Beiträge recht interessant:

    Heute auf Seite 4 (zum Thema "Pegida") kann ich nur sagen:
    "Immanuel I, Du großer Weltphilosoph! Hast Du Deinen Vornamen nicht rechtzeitig für die Nachwelt sperren lassen?"
    Da steht auf Seite 4 ein junger G'stauchter mitten auf einer Innenbezirks-Straße, Georg Immanuel Nagel ist sein Name (Publizist in "Zur Zeit"), der meint, Tausende, Zehntausende am kommenden Montag auf die Straßen Wiens zu bringen, um gegen die drohende Umvolkung unseres Landes zu protestieren!
    Na, schau'n mir mal!

    Da ist gestern unter "Quer" auf Seite 27 der von mir geschätzte Christian Ortner schon ein anderes Kaliber! Der schreibt gegen die diversen Begriffsverwirrungen links/rechts bzw. rinks/lechts, streift den unsäglichen Stephan Schulmeister, und wundert sich, wie die verschiedenen rechtspopulistischen Parteien (mit Frau LePen und Herrn Strache an der Spitze) oftmals mit Linken und Linkslinken scharwenzeln!
    Ob dieser gute Mann hier nicht langsam in Ungnade fällt?

    Da wundert sich der Wertkonservative ein wenig, denkt sich sein' Teil, und wartet geduldig, was die Anderen reden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • oberösi
      31. Januar 2015 17:04

      Man soll´s nicht glauben, aber es gibt sie: Aspekte der Machtergreifung der Nazis, die noch immer zuwenig präsent sind im historischen Kanon der Guido Knopps et al., weil sie ein zwiespältiges Licht auf Sozen und Kommunisten der Weimarer Republik, die bekanntlich den Opferstatus gepachtet haben, werfen.

      Es war nämlich lang nicht klar, ob das Deutsche Reich nicht doch statt von den Nazis von den Internazis übernommen wird.
      Erich Koch, Gauleiter von Ostpreussen, komplexbehafteter Parvenü ob seiner bescheidenen Körpergröße und Opportunist der Extraklasse, sagte z.B. besoffen im kleinen Kreis ostpreussischer Forstbeamter, daß damals für viele Unzufriedene und vor allem wegen des Versailler Diktats einfach klar war, daß was geschehen müßte. Und wenn nicht mit Hitler, dann hätte man es eben mit den Kommunisten versucht.

    • ludus
      31. Januar 2015 20:13

      @ WK

      Die kleine Schadenfreude sei Ihnen gegönnt, aber wer zuletzt lacht, lacht am besten. Pegida ist nicht mehr totzukriegen, weil die Zeit dafür reif ist.

    • byrig
      01. Februar 2015 03:08

      ja,wk,sie sind halt auch so ein bräsig obergescheiter,der die probleme der islamischen zuwanderung verharmlost...mit einer schwer zu ertragenden selbstgefälligkeit,mit ihrem hohen alter kokketierend...

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2015 07:51

      @ byrig:

      zunächst, ich kokettiere nicht mit meinem Alter, ich bin halt inzwischen so alt und geb's auch unumwunden zu!
      Heute kann man doch wohl eher mit der Jugend kokettieren: als Alter ist man nach überwiegender Meinung eh' "schon für die Würscht"!

      Die Probleme mit der "Islamischen Zuwanderung" will ich nicht verharmlosen, wogegen Sie und andere sie halt - zumindest nach meiner Meinung - ziemlich stark übertreiben!
      Nun, jeder wie er will und kann: das ist Meinungsfreiheit!
      gerhard@michler.at)

    • ProConsul
      01. Februar 2015 12:51

      WeKo

      bei soviel Ignoranz muss ich kapitulieren, aber vielleicht öffnet dieser Artikel ihre Augen bezüglich der moslemischen Zuwanderung und der gerechtfertigten Abwehrreaktion. Der Kurier schreibt:

      "15 Nationen seien an ihrer Schule vertreten, erzählt die Lehrerin. "Die Nicht-Deutsch-Sprachigen fallen am wenigsten auf. Die türkischen Jugendlichen provozieren oft und sprechen absichtlich nur Türkisch. Manchmal möchtest du einem von ihnen am liebsten eine ,Watschn‘ geben. Als Reaktion kommt noch mehr Widerstand. Da fällt schon mal das Götz-Zitat."

      Viele Jugendliche hätten einen muslimischem Hintergrund, Türken, Tschetschenen, Afghanen. "Die kommen aus einem ganz anderen sozialen Gefüge. Die Burschen sagen, wir sind was Besonderes. Ich lasse mir doch von einer Frau nichts sagen."
      Selbst erfahrenste Lehrerinnen seien oft ratlos. Der Ausländeranteil in Wiener Schulen liegt bei bis zu 70 Prozent, in einzelnen Klassen sitzen ausschließlich Kinder mit Migrationshintergrund.

      Eine Lehrerin aus Wien Favoriten erzählt: Eine Aushilfslehrerin mit (heimlichen) Türkisch-Kenntnissen hätte die beleidigenden und extrem ordinären Ausdrücke der Jungtürken hinter ihrem Rücken zuerst ignoriert, später akribisch notiert. Als nichts mehr half, wurde der Vater vorgeladen und saß sicherheitshalber gleich drei Lehrerinnen gegenüber. "Dass der junge Herr keine Hausübungen macht, war dem Vater egal. Dass er dauernd zu spät oder gar nicht zur Schule kommt, war dem Vater egal. Aber die Beschimpfungen der Lehrerin waren auch ihm zu viel. Das muss man zu seiner Ehrenrettung sagen."

      "In Deutsch wollte die Muslimin nicht einmal die Vokabeln rund um das Thema Alkohol lernen."

      http://kurier.at/politik/inland/lehrer-ueber-den-alltag-mit-migranten-da-faellt-schon-einmal-das-goetz-zitat/111.225.750

      Aber der Weko macht sich lieber über PEGIDA lustig!

    • Wertkonserve
      01. Februar 2015 15:17

      Als wertkonservativer Bürger liest man im Kurier nur die klugen Ausführungen der fraulichen Frau Salomon; Berichte im Kurier über das, was dem proletarischen Teil unseres Volkes im Roten Wien tagtäglich durch Heiden widerfährt, sind vernachlässigbare Petitessen.

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2015 16:54

      @ ProConsul:

      als Kurier-Abonnent habe ich diesen Artikel natürlich gelesen
      !
      Bei allen Problemen, die sich durch die Vielsprachlichkeit und die Unterschiede in den Zivilisationsgraden ergeben, ändert sich die reale Situation jedoch keineswegs, nämlich, dass die meisten dieser jungen Menschen als Neo-Österreicher hier inzwischen Heimatrecht besitzen: die werden wir nicht mehr los, ob Sie es nun goutieren oder nicht!
      Dank nachlassender Möglichkeit von weiteren Familienzusammenführungen wird der Nachschub aus Anatolien & Co. so oder so geringer werden.

      Aber nochmals: die Türken, Tschetschenen, Bosnier & Co., die mit ihren Familien bereits da sind, die werden bleiben!

      Was tamma jetzt, kapitulierender @ ProConsul?
      Notgedrungen akzeptieren, meine ich!

      Übrigens: beim Mitmarschieren wünsche ich Ihnen Ausdauer und viel innere Anteilnahme am guten Werk!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      02. Februar 2015 05:50

      Der Blog-Dhimmi schwafelt natürlich wieder wortreich am Thema vorbei und erwartet, dass wir uns mit schlechtem Benehmen, Frauenfeindlichkeit, Christenfeindlichkeit und Rassismus abzufinden hätten, solange es von eingebürgerten Muselmanen-Machos ausgeht, die bereits das "Heimatrecht" besitzen. Das ist Kapitulation pur und Messen mit zweierlei Maß.
      Auch möchte er uns verklickern, dass alles besser wird, da die Familienzusammenführungen nachlassen. Das behauptet nicht einmal die Systemregierung, eher macht die Rechtsprechung des VfGH die Schleusen immer weiter auf und auch die Abertausenden als Asylanten anerkannten Moslems aus Syrien wollen eines Tage ihre Familien aufgrund der erleichterten Rechtslage nachholen. ;-)

    • Wertkonservativer
      02. Februar 2015 07:52

      Na, wenn Sie's, @ Cotopaxi, sagen, wird es ja wohl stimmen, oder?

      Übrigens: "Blog-Dhimmi" ! Nicht schlecht, Herr Specht!
      Was der alles kann, der @ Cotopaxi !!!

      Jetzt aber, Herr Kollege: Füsse massieren, Pantherpillen einnehmen und dann fleissig mitmarschieren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Susa
      02. Februar 2015 08:48

      Sg. @Wertkonservativer, es bleibt Ihnen unbenommen, aufgrund Ihres Alters die Augen vor der Wirklichkeit zu verschliessen und das gravierende Ausländerproblem zu negieren, aber Sie können deshalb nicht von allen anderen verlangen, dasselbe zu tun und einfach hinzunehmen, wie nachteilig sich besonders die Islamisierung auf uns und unsere Nachkommenschaft auswirkt. Stecken Sie ruhig Ihren Kopf in den Sand, aber lassen Sie bitte die Warner ihre Stimme erheben. Es ist die Stimme der Vernunft. Mit einem Gedichtlein und guten Worten kann man nichts ausrichten

    • Wertkonservativer
      02. Februar 2015 10:23

      Werte @ Susa:

      was will ich der Blog-Kollegenschaft aufoktroyieren?
      Ich sage hier meine Meinung, ob diese nun wem passt oder auch nicht?

      ich verschließe meine Augen wirklich nicht vor den Realitäten; mein Alter hilft mir jedoch, manche Irrmeinungen hinsichtlich Menschenrechten und Menschenpflichten als das zu sehen, was sie halt sind:
      Irrmeinungen, für deren offensichtliche Billigung durch viele hier ich mich einigermaßen fremdschäme!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Anders (kein Partner)
      02. Februar 2015 10:51

      Wertkonservativer (guter ÖVP-Werbeslogan zum Tarnen und Täuschen)

      Haben sie schon eine arme Flüchtlingsfamilie bei sich aufgenommen? gehen ihre Enkel in öffentl. Schulen? wohnen sie in einem Problemviertel? müssen sie sich mit den Bereichern Park's od. Spielplätze teilen???

      Nein? Na dann schämen sie sich "nicht fremd", sondern sehen sie in den Spiegel und sprechen ganz laut "ich bin ein verdammter Heuchler" (ein bisschen gebildeter lautet das Pharisäer)
      Aber sie dürfen natürlich so sein .... wir sind ja tolerant, nicht so wie die, die nur davon reden!!!

    • @Wertkoffer (kein Partner)
      02. Februar 2015 11:17

      Vom istrischen Häusl aus ists gut stinken. Ums istrische Häusl herum wirds wohl noch keine Musels bzw Probleme mit islamische Überfremdung geben - maximal für die Kroaten mit den Tullnerfeldern.

      Vor jedem Kommentar vom weltfremden Wertkoffer müsste stehen: Das Lesen dieses Kommentars kann ihre Gesundheit beeinträchtigen. Nehmen Sie vorher einen Magenschoner.

    • Wertkonservativer
      02. Februar 2015 12:03

      Wertkoffer und Anders (beide keine Partner - wundert mich nicht!):

      auf derart perfide Anwürfe sollte man ja besser wirklich nicht eingehen;
      Ich tu's trotzdem, um mir ein wenig Luft zu machen:
      Miese, schwache Raspeln seid Ihr!

      In tiefgefühlter Abneigung,

      Gerhard Michler

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      02. Februar 2015 12:39

      @ WK

      Chemiker rechnen bei ausreichender Datenlage ein chemisches System in die Zukunft, sie machen zu einem beliebigen zukünftigen Punkt genaue Angaben über Konzentrationen, Wärmeentwicklung, Umsätze usw. bis zum Reaktionsende oder zum Erreichen des stationären Zustands.

      Dieser Ansatz wird in der Politik kaum verfolgt. Hier wird nicht gerechnet, hier wird schlicht interessenbewusst, oft auch ideologisch argumentiert.
      Ich bitte Sie, rechnen Sie doch mal das Reaktionssystem Österreich mit seinen Konzentrationen unter Berücksichtigung der Reaktionsgeschwindigkeit (Vermehrungsrate) und der weiteren Zufuhr von Edukten (Muslime) durch auf die Zukunft in 20 Jahren.
      Das Ergebnis dürfte Sie vielleicht doch etwas ernüchtern.

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Februar 2015 12:44

      @susa, Anders, Wertkoffer:

      Warum tut ihr euch das an? Ignorieren das Geseiere, damit trefft ihr den am Besten!

    • Anders (kein Partner)
      02. Februar 2015 12:50

      Freidenker
      Danke, sie haben natürlich recht!! Meistens tu' ich das auch, aber ab und an .... tja sie wissen was ich meine!!!

    • Gast (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:14

      @ Anders

      Machen Sie es wie die meisten hier - Schollen sie über "Aufklärung" und "Wertkonservativer" hinweg. Es bringt nichts. Man ärgert sich nur über so viel Starre, man weiß einfach schon im Vorhinein was im Posting steht. Das Immergleiche.

    • Gast (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:15

      Soll natürlich "Scrollen" heißen.

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Februar 2015 14:45

      @Geschätzer Anders u. Gast:

      Geht mir eh genauso!

  27. Politicus1
    31. Januar 2015 13:10

    1) Nach Schätzung der Polizei haben 5,000 Personen an den Demos (man Merke: Demonstration ist das, was die Rechten und Bürgerlichen machen - Demos sind AntiFa, LinksSozi, Kommunistisch, Antirassistisch ..) teilgenommen.
    Daraus kann der Verfassungsschutz hoffentlich den Schluss ziehen, dass es in Wien zumindest so viele Linksextreme, bzw. Mitläufer gibt.
    Ganz schön viel Arbeit, die alle "unter Beobachtung" zu halten.

    2) Wenn sogar ein mutmasslicher mit einer Mschinenpistole und Munition Ferienreisender auf freiem Fuss weiter in seiner Wiener Gemeindewohnung Tür an Tür mit seinen Nachbarn wohnen darf, dann sind diese abgenommenen Selbstverteidigungsgeräte doch wirklich harmlos. Also gar nichts wird sein!

    3) Die Bildmedien sind den Unruhestiftern voll auf den Leim gegangen. Die haben ihre "Foto-Opportunity" hervorragend vermarktet, so wie irgendein Politiker irgendeine Eröffnung von irgend etwas.
    Und irgendein Menschenreichtsanwalt wird noch erreichen, dass diese Gegenstände den Eigentümern zurück gegeben werden müssen.

    4) Zu den Taxifahrern:
    Volles Verständnis, dass ein Taxler sein Auto und seine Arbeitszeit nicht in eine möglichen Gewaltzone lenken möchte. Das wäre eine plausible Erklärung gewesen.

    Dass der ORF aber einem vermutlich der PKK zuzurechnenden Taxifahrer Gelegenheit gibt, gegen den FPÖ-Ball, gegen Rassismus und was sonst noch alles, zu poltern, das bewies wieder einmal die politische Ausrichtung des ORF.

    • Cotopaxi
      31. Januar 2015 13:24

      Am Taxistandplatz kann man sich ja noch aussuchen, mit welchem Taxler man fährt. Man muss nicht das erste Taxi in der Reihe nehmen......

    • fenstergucker
      31. Januar 2015 13:30

      @Cotopaxi

      ******

      Offensichtlich haben diese Taxler sowieso schon genug verdient, wenn sie sich eine Blockade anstatt eines wichtigen Arbeitstages leisten können!!!!!!

    • Cotopaxi
      31. Januar 2015 13:35

      @ fenstergucker

      Vielleicht bekommen die orientalischen Taxler, die sich um die Demokratie in unseren Landen sorgen, den Verdienstentgang aus einem öffentlichen Fördertopf durch die Rot-Grünen Wiens ersetzt?

      Nichts Näheres weiß man nicht. ;-)

    • Brigitte Imb
      31. Januar 2015 13:41

      Es macht zwar den Kohl nicht fett, aber da geht es um´s Prinzip: NIE wieder werde ich mit einem Taxi fahren, welches ein Orientale lenkt.

    • Undine
      31. Januar 2015 18:34

      @Brigitte Imb

      Ich auch nicht!

    • Maria Kiel
      31. Januar 2015 19:08

      @Imb u. Undine
      mach ich schon seit Jahren nicht mehr - lasse mich 1. nicht gern orientalisch um zehn Ecken und damit überteuert kutschieren (wie mir passiert), lasse mich 2. vor allem nächtens (wo ich besonders ein Taxi brauchen würde) nicht gern verächtlich (weil als Frau allein unterwegs) von oben herab behandeln, schau mir 4. nicht gern das Gesicht Erdogans auf einer Wahlkundgebung an, und 4. überhaupt fürcht ich mich in dieser Gesellschaft "zu Tod". Einfach ist es am Salzburger Hauptbahnhof, weil dort noch vorwiegend Indigene am Taxistand sitzen. Am Wiener Hauptbahnhof ists dagegen ziemlich aussichtslos, ich glaub, die Indigenen-Taxler werden dort mit dem Messer verjagt.......

    • Polyphem
      01. Februar 2015 09:18

      Welche Funktaxinummer haben die Taxler, die keine Ballbesucher führen wollen?
      Ich würde sie boykottieren.

    • Cotopaxi
      01. Februar 2015 10:41

      http://kurier.at/chronik/wien/taxler-rufen-kollegen-zu-akademikerball-boykott-auf/109.312.502

      Auszug: Ursprünglich hieß die Initiative "40100 Gründe, warum wir nicht zum Ball fahren".

    • Polyphem
      01. Februar 2015 12:15

      Ich habe einen Taxigutschein, der für 40100 UND für 60160 gültig ist. Ist das dieselbe Firma?

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 11:24

      Uber hat das jedenfalls auch boykottiert. DAmit bin ich aber bis jetzt auch nicht gefahren.

    • Gast (kein Partner)
      02. Februar 2015 13:21

      Schon als ich zum ersten Mal auf Puls 4 diesen Taxier reden hörte, war mein erster Gedanke - PKK. Da steht ein linker Verein hinter den Taxlern, der sie instrumentalisiert.

      Wenn die Herrn Taxier meinen, sie könnten sich weigern die Ballgäste zu fahren, weil ihnen die nicht zu Gesicht stehen, dann nehme ich mir das Recht in Zukunft von diesen Taxlern NICHT gefahren zu werden und ich fahre das ganze Jahr über notwendigerweise viel mit dem Taxi.
      Ich werde darauf beharren, dass mir keiner dieser Taxier geschickt wird. Das ist auch mein gutes Recht.

    • ProConsul
      02. Februar 2015 14:23

      ich verlange grundsätzlich seit Jahren nur Taxis mit "Inländern".
      Und einer Frau würde ich das sowieso empfehle, es werden immer wieder orientalische Taxilenker wegen Vergewaltigung eines weiblichen Gastes verurteilt.

  28. Gandalf
    31. Januar 2015 12:18

    Nicht nur Herr Pilz und der ORF, sondern auch alle Privatsender, Zeitungen und sonstigen Medien stoßen mehr oder weniger in dasselbe Horn, leider auch die sogenannten "bürgerlichen" Blätter wie Kurier, Presse etc. Warum finden sich keine anständigen Politiker der anderen demokratischen Parteien (zu denen die Grünen schön langsam nicht mehr zu zählen sind), in erster Linie natürlich der Regierungskoalition, die im Sinne der politischen Fairness öffentlich - und speziell in den genannten Medien - gegen die nicht nur im Zusammenhang mit dem Ball, sondern ständig praktizierte Verleumdung der FPÖ und die Verteufelung der Mitglieder der Wiener Korporationsringes aufteten? Warum ist der korrekte Hinweis darauf, dass es sich bei den farbentragenden Verbindungen des WKR um legale Verbindungen, juristisch gesehen um Vereine nach österreichischem Recht handelt, die weder etwas illegales tun noch beabsichtigen, ausschließlich hier im A.U.-Blog zu finden? Und warum hat sich noch niemand von den ehemals staatstragenden Parteien zu einer Solidaritätsgeste bereitgefunden, etwa, ostentativ den Akademikerball zu besuchen? Aber: Die Damen und Herren der SPÖ und - leider! - auch der ÖVP überlassen das Terrain freiwillig kommunistisch verhetzten Schukindern und verblödeten linken Spinnern. Eine Schande.

    • Spiegelfechter
      31. Januar 2015 16:01

      Es besucht doch kein Politiker, schon gar nicht ein solcher einer staatstragenden Partei, irgendeine Veranstaltung, um eine Meinung zu verteten, dazu müsste er erst einmal eine haben. Vielmehr tut er dies nur, um dort, und womöglich zugleich im Fernsehen, gesehen zu werden, und daraus Gewinn für seine Bekanntheit und Popularität zu ziehen. Keinesfalls darf dies mit dem geringsten Risiko verbunden sein, sich dafür Vorwürfe einzuhandeln, seien es auch noch so blöde.

    • Ingrid Bittner
      31. Januar 2015 16:34

      @Spiegelfechter: da muss ich jetzt ein klein wenig widersprechen und sozusagen unter dem Motto "Ehre wem Ehre gebührt" unseren OÖ-Landeshauptmann Pühringer von der ÖVP loben, der geht jedes Jahr zum Burschenbundball - trotz oder wegen der Demonstrationen "Linz gegen Rechts" und so... Sicher ist Linz nicht Wien, aber der Ball ist genauso bekämpft. Der ORF hat auch versucht, ihm bei einem Interview irgendwie blöd zu kommen, aber da ist er clever genug, um blöde Fragen so zu beantworten, dass es passt. Hat mich sehr gefreut, dass er in dieser Hinsicht sehr objektiv und über den Dingen stehend ist.

    • Undine
      31. Januar 2015 16:50

      @Ingrid Bittner

      Ganz richtig! Und Pühringer hat auch vor Jahren, als die linke hysterische Hatz gegen den ÖTB begonnen hatte, den ÖTB vehement verteidigt und "bekannt", in seiner Kindheit und Jugend auch beim ÖTB geturnt zu haben und auf keine "Gefahren" gestoßen sei.

    • Helmut Oswald
      01. Februar 2015 11:15

      @Gandalf

      Die sogenannten bürgerlichen Blätter sind leider ein Dreck. Pardon, aber das ist so.
      Die Gründe sind verhältnismäßig einfach zu erklären: die 'bürgerliche' Großpartei hatte jahrzehntelang die Freiheitlichen / rechtsgerichtete Politik zur schrankenlosen Bekämpfung freigegeben. Die hatten das tatsächlich und nicht nur vermeintlich wertkonservative Publikum zu ihrer Zielgruppe und waren damit Konkurrenten um dasselbe Wählerpotential. Da Bildungspolitik seit dem Marsch der 68er durch die Institutionen von linksextremen Cliquen dominiert wird, kamen in Sonderheit aus den Fachbereichen Politikwissenschaften, Geschichte / Zeitgeschichte, Medienwissenschaften und Kommunikation sorgfältig mittels des marxistischen Lackmustests ausgewählte Zivilversager, deren einzige Kompetenz darin Bestand, daß sie bei jeglicher Berichterstattung auf dem linken Auge blind waren. DAs fügte sich hervorragend in die Strategie 'gegen rechts', der sogenannten Bürgerlichen, deren wesentliches Charaktermerkmal ihre Feigheit und Intriganz war und ist, die sie regelmäßig als Weisheit bzw oft auch als 'Abgeklärtheit des Alters', Friedfertigkeit und mit dergleichen mehr sympathiebewährten Worten zu verbergen verstehen.
      Am Ende entglitten Ihnen aber die Geister, die sie riefen. Die bürgerliche Presse ist ein Fiktion. Sie ist ein Haufen Geld, auf dem Kastraten gleiche Verwalter sitzen, die den postkommunistischen und teilweise unter Weihrauchgestank sich verbergenden, einander wechselseitig Referenzen hinsichtlich ihrer moralischen Vorbildfunktion ausstellenden Klüngeln längst nicht mehr an der Seite ihres Wertekanons wissens, wenn sie selbst überhaupt noch über einen solchen verfügten.

    • Helmut Oswald
      01. Februar 2015 11:19

      Nachtrag: ich spreche, um dies nochmals explizit zum Ausdruck zu bringen, von der Personalpolitik der diversen Redaktionen der sich für bürgerlich haltenden Presse hinsichtlich ihrer Mitarbeiter, also von den Medienschaffenden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Februar 2015 09:53

      Helmut Oswald: "Das fügte sich hervorragend in die Strategie 'gegen rechts', der sogenannten Bürgerlichen, deren wesentliches Charaktermerkmal ihre Feigheit und Intriganz war und ist, die sie regelmäßig als Weisheit bzw. oft auch als 'Abgeklärtheit des Alters', Friedfertigkeit und mit dergleichen mehr sympathiebewährten Worten zu verbergen verstehen."

      Ich danke für diese so überaus zutreffende Charakterisierung "bürgerlicher" Zeitgenossen.

      Dem auch in diesem Forum untot dahinvegetierenden "Wertkonservativen" fettgedruckt sei es in´s Stammbuch geschrieben! Er wird es jedoch nie begreifen...

    • Wertkonservativer
      02. Februar 2015 16:53

      Proif. Walter A. Schwarz (kein Partner):

      "der untot dahinvegetiernde Wertkonservative" begreift durchaus nicht alles, eines ist ihm inzwischen jedoch klar:
      er ist für Sie ein schwarzes (!) Tuch (sei's drum!), und Sie sind ein - als Nichtpartner und Dr. Unterberger keinen Beitrag zahlender - Nutznießer dieses Blogs!

      Das war's dann!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  29. M.S.
    31. Januar 2015 12:05

    Ich frage mich wieso Freiheitliche in der Hofburg keinen Ball abhalten sollen, wenn doch sogar ein roter Bundeskanzler mit einer Partei, die einen ehemaligen SS-Mann als Obmann hatte, eine Koalition einging. Ich kann mich nicht erinnern, dass damals von diesen selbsternannten Tugendwächtern eine Demonstration dagegen organisiert wurde.

    • FranzAnton
      31. Januar 2015 20:01

      Nicht nur das. In der SPÖ gab es an führender Stelle ausgewiesene Ex - Nazis, wie etwa Otto Rösch (Innenminister, Verteidigungsminister in Regierung Kreisky). Während des Krieges war er Lehrer an einer NAZI-Eliteschule. Sogar an eine Ironimus - Karikatur mit Kreisky und Rösch erinnere ich mich, als die Chose aufflog.

      Wie so oft betont, besitzen Politiker grundsätzlich zu viel Macht, aber zu wenig moralische Qualitäten, wehalb ihre Fehlleistungen nur als unfassbar einzustufen sind.

      Sie benötigen, unvermeidlicher Weise, einer jederzeit einsetzbaren, direktdemokratischen Kontrolle durch das Volk, soll (nicht nur) unser Staatschiff in ruhiges Fahrwasser kommen.

  30. fenstergucker
    31. Januar 2015 11:58

    Besonders kurios wird es, wenn der Steuergeldaufwand für alle diese randalierenden, linksextremen Chaoten den friedlichen Akademikerballbesuchern in die Schuhe geschoben wird und nicht unserem allzu oft völlig einseitig ausgelegten Demonstrations- oder besser KRAWALLrecht!!!
    Die total(itäre)e Täter-Opfer-Umkehr funktioniert in unserem LINKSstaat bestens!

    P.S.: Solche Strafen werden diese absolut gewaltbereiten, linkslinken Sach- und Polizistenbeschädiger sicher nicht ausfassen:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2692330/

  31. Josef Maierhofer
    31. Januar 2015 11:58

    'Rechtsextrem' ist meiner Meinung nach eine Verleumdung, eine Hetzerei.

    Der ORF gehört privatisiert, dann kann er offiziell als linker Hetz-, Propaganda und 'Kriminalsender' auftreten.

    Was ist mit den grünen Nationalratsabgeordneten und Herrn Öllinger, die diese Ausuferungen steuern und unterstützen ? Wird deren Immunität aufgehoben und werden die wegen Beteiligung an kriminellen Vereinigungen angeklagt ? (.... von der Wiener Staatsanwaltschaft ????)

    Was ist mit den verletzten Polizisten ? Sind die Täter identifiziert und festgenommen worden ?

    Was glauben Sie würde mit mir geschehen, würde ich all diese Taten begehen ?

    Wie lautet der Name unserer Gesellschaftsform ? Linksdiktatur sage ich.

  32. Xymmachos
    31. Januar 2015 11:54

    Ob's unserem verehrten Blogmaster paßt oder nicht: nur eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme gegen das linke Gesindel!

    • Josef Maierhofer
      31. Januar 2015 11:58

      Genau, speziell in Wien derzeit.

    • Sozialrat
      31. Januar 2015 12:08

      Ich möchte aber, dass FÜR etwas gewählt wird. Und scheint mir diese Stimme als verlorene.

    • Josef Maierhofer
      31. Januar 2015 12:19

      @ Sozialrat

      Genau, nämlich FÜR Wien und die Wiener.

    • Pennpatrik
      01. Februar 2015 09:39

      Vielleicht War es in der Weimarer Republik auch so, dass die einzige Möglichkeit, das linke Gesindel loszuwerden, die Wahl der Nationalsozialisten war?
      Dann war es auch ein Versäumnis der konservativen Parteien, weil sie nicht gegen den Sozialismus aufgetreten sind.

    • fewe (kein Partner)
      02. Februar 2015 12:02

      DAs ist richtig, leider. Ansonsten liegt mir die FPÖ eigentlich nicht so sehr. aber es ist jetzt wohl die letzte Chance. Ganz besonders in Wien, ja Herr Maierhofer.

  33. MSc
    31. Januar 2015 11:34

    Warum klagt der Veranstalter Hrn. Pilz wegen seiner Aussagen nicht ? Wäre interessant.

    • Helmut Oswald
      31. Januar 2015 11:56

      Pilz genießt Immunität. Das Gründungsmitglied der Gruppe revolutionärer Marxisten, also ein Kommunist, repräsentiert im sogenannten Nationalrat Döblinger Hausfrauen und ergrünte Altstalinisten. Der hat sich als Bürgerschreck durch das Sozisystem durchsubventionieren lassen, is aber eh schon längst verbraucht. Jetzt provoziert er halt noch ein bissal herum und alle machen ihm die Freud und regen sich auf. Es is halt die übliche verbale Inkontinenz von links, die ihren Gestank verbreitet. Nix wirklich Neues.

    • Undine
      31. Januar 2015 18:37

      @MSc

      "Warum klagt der Veranstalter Hrn. Pilz wegen seiner Aussagen nicht?"

      Bei unserer linksversifften Justiz????? Aussichtslos!





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