Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Griechenland neu: Antisemitisch und ohne weibliche Minister

Die neue griechische Regierung wird immer tolldreister auf ihrem Weg ins Chaos. Dennoch findet sich bisher nirgendwo in Europa eine politische Persönlichkeit, die klar sagen würde: „Liebe Griechen, macht, was ihr wollt; aber von uns gibt es keinen einzigen Euro mehr, da ihr jetzt alle Sparmaßnahmen zunichte macht.“

Nur ein paar Schlaglichter, wie sich der griechische Irrsinn konkretisiert:

  1. Die Syriza realisiert nach den Wahlen tatsächlich all ihre Ankündigungen, Tausende abgebaute Beamte wieder einzustellen, den Pensionisten einen ganzen zusätzlichen Monatsbezug zu zahlen, die Steuern zu senken und die Mindestlöhne zu erhöhen. Nirgendwo zeichnet sich ein Abrücken von all dem ab.
  2. Die Kurse für griechische Staatsanleihen steigen wieder steil zum Himmel, da ja niemand mehr freiwillig einer Regierung Geld borgen will, die schon ankündigt, dass sie es nicht zurückzahlen will. Jeder Bankvorstand, der dennoch an Griechenland Geld verleiht, beginge vorsätzliche Krida.
  3. Seit zwei Monaten sind die griechischen Steuereinnahmen drastisch zurückgegangen. Denn die Griechen leben seit den ersten Vorzeichen eines Syriza-Sieges in der Erwartung, dass Syriza sein Wahlversprechen drastischer Steuersenkungen halten wird. Da haben die Bürger offenbar gleich prophylaktisch ihre Steuerzahlungen zurückgehalten.
  4. Nach vielen verlässlich scheinenden Informationen sind in den letzten Monaten (neuerlich) viele Milliarden Euro aus Griechenland ins Ausland gebracht und dort gut versteckt worden.
  5. Die Mehrheit der Griechen und ihre neue Regierung glauben wirklich, dass die Realeinkommensverluste der letzten Jahre (in manchen Bereichen tatsächlich bis zu 30 Prozent) eine grobe Gemeinheit seien. Dass dies alles von Sadisten in Berlin ausgedacht worden sei und dass es nur angebracht sei, diese Verluste jetzt wieder rückgängig zu machen. Sie begreifen nicht (wollen nicht begreifen), dass ihr Land nur dann wieder halbwegs konkurrenzfähig wird, wenn es die ebenfalls 30-prozentigen Gehaltssteigerungen wieder rückgängig macht, um die sie im Jahrzehnt vor der Krise ihre Einkommen höher als etwa die Deutschen gesteigert haben.
  6. Griechenland stoppt auch alle Privatisierungen, deren Erträge die Staatskasse wieder ein wenig füllen hätten sollen.
  7. Jenseits der wirtschaftspolitischen Selbstmordankündigungen hat sich die neue Regierung auch außenpolitisch festgelegt: Sie positioniert sich als strammer Verbündeter Russlands. Mit diesem Liebäugeln mit Russland hat Griechenland ja schon in all den Jahrzehnten seit dem Weltkrieg Erfolg gehabt: Es konnte dem Westen immer mit Erfolg Angst davor einjagen, dass Griechenland wirklich kommunistisch wird. Er hat daher das Land in Nato und EU aufgenommen. Und er hat das schöne Leben der Griechen mit vielen Hundert Milliarden unterstützt. Aber alles hat nichts genutzt. Jetzt ist Griechenland de facto kommunistisch.
  8. Griechenland will alle Kinder von Migranten automatisch einbürgern. Womit diese dann auch volle EU-Bürger sind.

Das besonders Schlimme ist aber die knieweiche Reaktion aller anderen Europäer auf die griechische Entwicklung, vor allem der Sozialdemokraten. Sie reden nur noch herum und betonen schon wieder, dass Griechenland unbedingt im Euro bleiben müsse.

Deshalb kann man sicher sein, dass EU und EZB nach ein paar Scheingefechten in ein paar Wochen den Griechen wieder weitgehend nachgeben wird. Ohne zu begreifen, wie lächerlich sie sich damit machen. Ohne die katastrophalen Beispielsfolgen in zahllosen anderen Euro-Krisenländern zu durchschauen. Denn überall in Europa wird bei einem Erfolg Griechenlands bald lustiger Kirtag gefeiert werden. Bevor das dicke Ende kommt.

Wie verlogen und haltungslos die westeuropäische Linke ist, merkt man an aber auch zwei ganz anderen Themen, die gar nichts mit Finanzen, Wirtschaft und Euro zu tun haben. Die aber für die Linke bisher immer die allerobersten Fixpunkte waren, wenn sie bürgerliche Parteien denunzieren wollten:

  • Der heftige Antisemitismus des kleineren griechischen Koalitionspartners wird total unter den Teppich gekehrt.
  • Ebenso wird in ganz Westeuropa die Tatsache ignoriert, dass sich unter den neuen griechischen Ministern keine einzige Frau befindet. Würde das bei einer nicht linksradikalen Regierung passieren, hätten wir bereits große Demonstrationen dagegen. Bei Syriza schweigt man aber auch darüber lieber.

Die Linken sind verlogen bis in die Knochen. Aber alle Linksmedien haben tagelang gejubelt, dass die neue griechische Regierung nach zwei Tagen schon angelobt worden ist. Als ob das der wichtigste Aspekt wäre.

Und Europas Konservative, Liberale, Christdemokraten, Bürgerliche? Wer von ihnen irgendetwas gehört haben sollte: Bitte melden.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 01:39

    "Die Linken sind verlogen bis in die Knochen. Aber alle Linksmedien haben tagelang gejubelt, dass die neue griechische Regierung nach zwei Tagen schon angelobt worden ist." Böse, der Herr Dr. A.U., aber es ist halt so.

    Als die 68er noch jung waren, lautete das entsprechende Schwurbelwort "die normative Kraft des Faktischen". Das war so etwas wie eine etwas entnervte Anerkennung eines Naturgesetzes. Das hat den Linken nicht gefallen, daher haben sie zur Umwertung aufgerufen.

    Es sieht so aus, als ob es diesmal zu der von den 68ern propagierten Umkehrung der Werte kommen wird. Wir haben es ja gestern schon gehört. In der Nachrichtensendung von Puls 4 meinte eine geistige Grenzgängerin aus dem Lager dunkelroter Tussis mit fehlender Denklizenz präventiv und sinngemäß, dass an jeder Gewalt im Umkreis des Akademikerballs am Freitag auf jeden Fall die Polizei schuld haben werde. Aber geh!

    Kniet alle augenblicklich nieder vor soviel erleuchteter Tussologie!

    Griechenland ist der nächste Fall für Nichtdenker.
    Der neue dunkelrote Ministerpräsident verteilt an die Beamten seines de facto bankrotten Landes freudenstrahlend (oder besser: grinsend wie ein uns bestens bekannter Regierungschef) Milliarden, wohl wissend, dass er alles, was jetzt passiert, der EU, irgendwelchen Kapitalisten und Spekulanten, den Deutschen, Angela Merkel, den Imkern, den Juden, den Amerikanern, den Eskimos, den Zillertalern, dem Mann im Mond, eigentlich Hinz und Kunz in die Schuhe schieben kann. Der Applaus unserer kiffenden und in den Boulevardmedien (plus ORF) schreibenden und redenden Klasse wird ihm sicher sein.

    Und was macht Europa? Es ersauft beinahe in Betroffenheit. Was sind wir doch für erbärmliche Schweine, gell! Wir herzlosen Saubanditen lassen die armen arbeitsamen Griechen verrecken, verkommen, verhungern, vermodern. Dabei haben die doch nur demokratisch abgestimmt!

    Wir Resteuropäer könnten tatsächlich verrecken, aber nicht an den Griechen, sondern an unserer aufgesetzten Betroffenheit und Dummheit!
    Wer arbeitet denn heute noch? Wer denkt denn heute noch selber?
    Der Betroffenheitseuropäer der Zukunft lässt bei den Deutschen arbeiten, um sie sogleich wüst zu beschimpfen, wohl wissend, dass diese im Handumdrehen um Verzeihung bitten werden, weil sie so fleißig sind und nicht noch mehr springen lassen.
    Und wenn gar nichts mehr geht, werden halt am Ende ein paar Billionen Geldscheine gedruckt.

    Europäische Politik ist ganz, ganz einfach. Bundeskanzler Sinowatz - selig - hatte vielleicht recht, als er meinte, alles sei kompliziert.
    Vieles ist kompliziert, sicher - nicht aber die Europapolitik.
    Die ist ganz, ganz simpel gestrickt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 01:49

    Die Linken sind verlogen bis auf die Knochen. Stimmt. Lügen, manipulieren und betrügen ist linker Ideologie immanent.
    Und die Rechten? Die sind zudem noch dämlich, feige und rückgratlos. Wer liefert denn den Linken die Mehrheiten für sämtlichen Gender-, Diversity- und Multikulti-Wurst-Schmarrn.
    Oder schweigt zumindest dazu, um nicht als hoffnungslos gestrig zu gelten?

    All die bürgerlichen Spießer mit ihren Ängsten vor Veränderung. Angst, abzugleiten aus ihrer trügerischen Mittelstandssicherheit. Angst, auch nur einen Millimeter "wohlerworbene" Behaglichkeit aufzugeben zugunsten von Risikobereitschaft, Freiheit und neuen Perspektiven.

    Doch wie sagte schon Franklin: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird schließlich beides verlieren.

    Es gibt auch Amerikaner, die die Wahrheit sagen. Ist aber unerheblich, denn gefährlich ist allein der "Russe", gell!

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 18:40

    Wir können in unserer Gegenwart beobachten, wie der Hitlerismus enstanden ist.
    Nichts anderes läuft gerade ab.

    In Griechenland gibt es schon so einen kleinen, aus wirtschaftlicher Not geboren.
    Italien probiert noch Zwischenschritte, wird aber bald der nächste Kandidat sein.

    Die Ursache ist wirtschaftliche Not und eine Politik, die keine Zukuftsperspektiven bietet.
    Und wie auch schon in all den Vergangenheiten, ergeht sich die Intelligenzia in der Beschreibung der gegenwärtigen Unzulänglichkeiten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 00:44

    Wenn EZB und die EU insgesamt konsequent blieben und den Griechen wirklich keinen Cent mehr zusätzlich bewilligten und andererseits auf die Erfüllung der griechischen Verpflichtungen bestünden, könnte man der ganzen Situation auch etwas Gutes abgewinnen: denn dann würde Herr Tsipras sehr schnell auf die freche Nase fallen, was auch für andere abenteuerlustige Linke, wie z.B. die spanischen Podemos-Träumer, eine deutliche Warnung wäre. Leider werden sich die Herren aus Brüssel und Frankfurt nicht so konsequent zeigen, so dass leider die negativen Folgen, die A.U. aufzeigt, wahrscheinlicher sein werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrennstein
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 20:02

    o.T.

    Jetzt wird klar, warum die Systemregierung die Dienstrechtsreform der Beamten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion durch den NR gepeitscht hat:

    Zukünftig werden Vordienstzeiten für türkisch-stämmige (!) Beamte angerechnet, die diese in der Türkei als Staatsdiener erworben haben.

    Offenbar rechnet die Systemregierung damit, dass sie zukünftig mehr auf Türken als Bundesbeamte bauen will und es zeigt, welchen Grad der rechtlichen Gleichstellung die Anatolier in Europa schon erreichen konnten:

    http://www.auf.at/auf/aktuelles/detail/news/dienstrechtsreform-sieht-anerk/

  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 11:39

    Der Vorsitzende der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Karl-Georg Wellmann (CDU), warnte Tsipras davor, einen Moskau-freundlichen Kurs einzuschlagen. Die unverfrorene, unverschämte Dreistigkeit mit der der gesunde, normale Wunsch nach Freundlichkeit und Freundschaftlichkeit VERBOTEN werden soll, kann man nur noch als abgründig geisteskrank erklären.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-konflikt-cdu-und-gruene-empoert-ueber-tsipras-russlandfreundlichem-kurs/11291376-2.html

    Karl-Georg Wellmann ist Vorstandsmitglied des Deutsch-Ukrainischen Forums und der Transatlantic Leadership Academy (TLA), die sich für den Ausbau der transatlantischen Zusammenarbeit unter politischen Entscheidungsträgern zwischen den USA und Europa einsetzt. Darüber hinaus engagiert er sich als Mitglied des Advisory Boards bei Young Transatlantic Conservative Alliance.

    Diese „Konservativ“-Konserve befindet sich damit im vollstem Einklang mit den GRÜNEN Schwuchtel-Faschisten… Diese bösartigen, psychopathischen EU-Clowns wollen Europa mit aller Gewalt auf Kriegskurs bringen! Wer das noch immer nicht kapiert… ist ein hypnotisierter Blumentopf.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2015 08:55

    Die Griechen sind intelligent.
    Wenn Sie sich an Russland anbiedern, dann muss die EU ordentlich etwas springen lassen, damit diese Aussenpolitik ein Ende hat.
    Wenn Sie alle Migrantenkinder einbürgern, dann dürfen die überall in der EU hin. Womit diese wohl kaum in Griechenland bleiben dürften und die Kosten jemand anders trägt.

    Die Strategie der sogenannten Linken ist klar. Sie erfüllen alle Wahlversprechen, damit geht es den staatsnahen Bürgern kurze Zeit besser, womit der Beweis erbracht ist, die Politik der Linken ist gut. Dann geht das Geld aus und die böse EU, geführt von Deutschland, dreht den armen Griechen das Lebenslicht auf sehr klein. Womit die Linke klar bewiesen hat wer am Desaster schuld ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 13:37

    Die EU ist wie der Kommunismus. Im Prinzip eine gerechte Sache, die aber zum Scheitern verurteilt ist, weil der Mensch nun mal zuerst an sich selbst denkt. Deshalb werden die EU und ihr Spaltpilz, der Euro, ebenfalls scheitern. Die Griechen führen es uns gerade vor, warum das unausweichlich ist.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    01. Februar 2015 19:24

    "Die Linken sind verlogen bis in die Knochen"

    Genau so ist es.

    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2015 22:56

      Wieso begreift man so schwer, daß das „eherne Gesetz“ von der Verzinsung des Kapitals zu dessen exponentieller Vermehrung führen muß, und zwar ganz unabhängig davon ob ein Unternehmen gelingt oder untergeht. (Oder hätte sie eine Bank je entlassen, weil ein Projekt in die Hose ging? – Können sie nicht zahlen, werden die „Sicherheiten“ verwertet.)

      Da auch das so exponentiell wachsende Geldkapital nie auf der „hohen Kante“ liegt, sondern als Kredit in den Wirtschaftskreislauf geschleust wird, müssen auch die so entstehenden Schulden im selben Maß anwachsen. Die Summe der Geldguthaben = der Summe der Schulden. I. Hauptsatz der VWL.

      Wie kann angesichts dieser dogmatischen Gesetzmäßigkeit man davon träumen, daß man Schulden je wegbekäme – ganz unabhängig von der Parteifarbe der jeweiligen Regierung?
      Solange wir zinsbehaftetes Geld haben, das obendrein nur als Schuldgeld „auf die Welt kommt“, muß ja nicht nur das zurückzuzahlende Kapital, sondern auch noch das bis dato noch gar nicht „geschöpfte“ (= als fiat money erzeugte) zusätzliche (Schuld)-Geld für die Zinsen fabriziert werden. Bei längeren Laufzeiten – zB für ein Eigenheim – bis zum ein bis zweifachen der Kreditsumme.

      Hier ist dabei noch gar nicht von den betrügerischen Ponzi-Systemen, Kasino-Wetten, etc. die Rede, die ja überhaupt nichts mit der Realwirtschaft zu tun haben.

      In einem System, das nur ewiges, exponentielles Wachstum kennt, sind die Zusammenbrüche – Währungsreform, Kriege, soziale Verelendung, ... – völlig unvermeidlich.

      Man mag auf die „faulen Griechen“, die Linken, den 8-klassigen Volxschüler, etc. die Schuld schieben, aber es ist das als kanonische Wahrheit nicht hinterfragbare Geldsystem, das von jenen erfunden und im Laufe der Zeit perfektioniert und eingeführt wurde, die in Wahrheit die Welt beherrschen. Das System ist kriminell und seine Erfinder und Betreiber natürlich auch. Die vorhin Genannten sind bloß macht-, ahnungs- und hilflose Mitläufer, sozusagen die Marionetten am Schnürl der Geldfürsten.

      Um sich überhaupt befreien zu können, wäre es wichtig den „Wahren Feind“ zu erkennen, und nicht die paar Masken, die auf der Bühne eine Komödie geben.

  2. APM (kein Partner)
    01. Februar 2015 15:39

    Wie immer man zu dem Problem Griechenland stehen mag: Tatsache ist, dass Jeder der Griechenland Geld „geborgt“ hat, entweder grenzenlos naiv oder, darauf weist so Manches, grenzenlos verbrecherisch gehandelt hat. Das Volk, sowohl das Griechische, wie auch der zahlende(!) Rest von Europa bleibt – wie schon so oft – „solidarisch“ über.
    Bezüglich des Antisemitismus stellt sich die Frage: WAS IST antisemitisch? Wenn man kritisiert?
    Wer die heutige Pressestunde mit Herrn Deutsch gesehen hat, hat – vielleicht - die Erklärung dafür. Das Sprichwort: „Wer austeilt, muss auch einstecken“ scheint zumindest in Teilen der jüdischen Bevölkerung, wie auch der Lebensauffassung unbekannt zu sein.

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 19:34

      Sozusagen Deutschdümmelei.

      Die IKG hatte ja schon in vorigen Jahren gegen Österreicher gehetzt - "Kellernazis", Rechtsradikale" ... -, die gegen die Islamisierung gewesen sind. Offenbar haben sie verlässliche Gegner aufbauen wollen. Dass die nicht gewusst haben, was damit auf sie zukommt, glaube ich nicht.

      Auch Juden ist ein gewisses Maß an Verständnis und Willkommenskultur gegenüber einer Bunten Gesellschaft zumutbar. Wenn jemand als "Scheiß Österreicher" beschimpft wird, muss er das komischerweise hinnehmen.

  3. APM (kein Partner)
    01. Februar 2015 15:36

    WO man begriffen hat, dass manche Verhaltensweisen nicht so ganz entsprechen, macht sich laues Gefühl breit. Wie bei jedem Volk büßen es dann die Unschuldigen.

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    01. Februar 2015 13:37

    Die EU ist wie der Kommunismus. Im Prinzip eine gerechte Sache, die aber zum Scheitern verurteilt ist, weil der Mensch nun mal zuerst an sich selbst denkt. Deshalb werden die EU und ihr Spaltpilz, der Euro, ebenfalls scheitern. Die Griechen führen es uns gerade vor, warum das unausweichlich ist.

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 14:17

      Ich kann keine gerechte Sache darin erkennen, wenn systematisch Banken und Spekulaten Steuergelder zum Ausgleich ihrer Schulden zugeschanzt werden und daneben die Bevölkerung immer ärmer und mit immer höher werdenden Steuern und Abgaben belastet wird. Das muss eine Sonderform von Kommunismus sein.

    • Anders (kein Partner)
      01. Februar 2015 14:55

      Wladimir Bukowski (Schriftsteller)
      „Es ist mir unverständlich, dass nachdem das Monster der Sowjetunion zu Grabe getragen wurde ... überraschenderweise ein ähnliches, die Europäische Union, erschaffen wird. Was genau ist die Europäische Union? Vielleicht finden wir die Antwort, wenn wir das sowjetische Russland analysieren. Die Sowjetunion wurde von 15 nicht gewählten Personen regiert ... die sich gegenseitig ernannten .. und die niemanden Rechenschaft ablegten. Die Europäische Union wird von zwei Dutzend Personen geleitet .. die sich im Geheimen treffen .. und niemanden Rechenschaft ablegen und wir können sie nicht hinauswerfen. Man könnte sagen, dass die EU ein gewähltes Parlament hat.

    • Anders (kein Partner)
      01. Februar 2015 14:56

      Die UdSSR hatte auch ein Parlament dieser Art. Den obersten Sowjet, der automatisch die Entscheidungen des Politbüros bewilligte. Genau gleich, wie es das Europäische Parlament tut. Wo die Redezeit jeder Gruppe in der Kammer beschränkt ist und jeder maximal eine Minute sprechen kann. In der EU gibt es hunderte Bürokraten mit enormen Gehältern, mit ihren Teams, Bediensteten, Boni, Privilegien .. lebenslänglicher gerichtlicher Immunität, die man einfach von deiner Position zur nächsten mitnimmt, ohne dass es von Bedeutung wäre, was sie tun oder lassen. Ist es nicht genau, wie das sowjetische Regime war??“

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 15:28

      @Anders: Hinsichtlich der Organisation und damit Gesetzgebung stimmt die EU mit der UdSSR überein. Auch Planwirtschaft und diese populistischen ständigen Wettbewerbe wie u.a. Pisa. Neu sind aber derart tiefe Eingriffe ins Privatleben wie Glühlampenverordnung und die Überwachung der Bürger, was allerdings auch erst jetzt technisch so leicht möglich geworden ist.

      Da die gewählten Regierungen ja nur noch dekorative Bedeutung haben, ist das definitiv keine Demokratie mehr in der wir hier leben. Wir leben in einer vorgespiegelten Traumwelt und unsere Nachfahren werden uns für ziemlich schwachsinnig einstufen, das geglaubt zu haben.

    • Anders (kein Partner)
      01. Februar 2015 18:14

      fewe
      "Wir leben in einer vorgespiegelten Traumwelt und unsere Nachfahren werden uns für ziemlich schwachsinnig einstufen, das geglaubt zu haben."

      Sie sagen es!
      Mal sehen wie lange diese Traumwelt - übrigens alte Kulturvölker wie die Aborigines sagen, dass wir in einer Traumwelt leben (merkwürdig, oder?) - noch aufrecht zu erhalten ist. Denn langsam bröckelt das verfaulte, von kranken Hirnen geschaffene künstliche Konstrukt.
      Spannende Zeiten .... stehen uns bevor!

    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2015 19:05

      Die Frau Dkfm. Kupf hat vollkommen recht: links und rechts sind sinnentleerte Begriffe, und die damit als Kürzel bezeichneten ideologischen Systeme Kommunismus, (Neo-) Liberalismus, ... auch. Tatsächlich herrschen Verbrecher, die sich Systemerhalter und Lakaien zur Aufrechterhaltung ihrer Pseudo-Ordnung halten, die sich noch mit den vorigen Etiketten schmücken. Aber sie sind durchwegs von derselben Art.

      Bekam eben einen Artikel von Th. Meyssan, der „Entwicklungen“ im US-Machtgefüge beschreibt. Auch hier ist der scheinbare Gegensatz von Dämokraten und Republikanern nur Komödie, die eigentlichen Machtzentren sind davon gänzlich unberührt.

      Kann leider den Link nicht aufrufen, scheint „abgeschaltet“ zu sein.

      Washington lehnt sich gegen Obama auf
      von Thierry Meyssan

      Die Krise, die der amerikanische Staatsapparat durchmacht, bedroht direkt die Zukunft des Imperiums. Das ist jetzt nicht mehr allein die Meinung von Thierry Meyssan, sondern das Thema, das die herrschenden Klasse in Washington bis zu so einem Punkt erschüttert, dass der Ehrenpräsident des Council on Foreign Relations, den Rücktritt von den wichtigsten Beratern von Präsident Obama und die Ernennung eines neuen Teams fordert. Dieser Konflikt hat nichts mit der Opposition zwischen Demokraten und Republikanern, noch mit jener zwischen Tauben und Falken zu tun. Was hier auf dem Spiel steht, ist die Führung der USA und der NATO

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 19:56

      @F.V.: Dass es keine Unterschiede gibt liegt vielleicht eher daran, dass im Grunde nur eine Einheitspartei erlaubt ist, deren Flügel als Parteien bezeichnet werden, die gewählt werden können.

      Etwas deutlicher hatte man das in Libyen gesehen. Nach dem Sturz von Gaddafi wurden aus den "Rebellen" mehrere Parteien gegründet, die dann zur Wahl gestanden sind. Egal, wen man wählt, es waren immer die "Rebellen". Auch wenn man Gaddafi am Leben gelassen hätte, hätte man ihn nicht wählen können, weil er wohl "außerhalb des Verfassungsbogens" gewesen wäre. Der Verfassungsbogen ist das Programm der Einheitspartei.

      Die Leute wählen halt dann den Freundeskreis, der im Fernsehen die besten Wuchteln schiebt, am feschesten ausschaut und die schamlosesten Geschenke macht.

  5. Karl Martell (kein Partner)
    01. Februar 2015 10:28

    Griechenland wird seine Schulden nie zahlen, weil es sie nicht zahlen kann und – bestärkt durch die EU-Mentalität („Wir lassen niemanden allein“) – auch gar nicht zahlen will.
    Wer es nicht glaubt, soll sich Deutschland als Beispiel nehmen, das Zugpferd in einer EU, in der seit Jahren die Wirtschaftsleistung sinkt und die Schulden steigen. Deutschland hat Schulden in Höhe von über zwei Billionen, nicht gerechnet die Risiken aus Target II und anderen Gemeinschafts-Verpflichtungen, die sich ebenfalls im 13-stelligen Bereich bewegen. Das ist ebenfalls eine Summe, die sich jeder Handhabung im Sinne der Begleichung entzieht.

    • Karl Martell (kein Partner)
      01. Februar 2015 10:30

      Wie soll da je ein Euro zurückgezahlt werden? Und mit welchem Recht erwartet man von Griechenland, es solle seine Schulden zahlen, wenn man selber dazu nicht im Stande ist?
      Der Euro-Zone geht es insgesamt nicht besser. Die Verschuldung liegt bei rund 95 Prozent des Bruttoinlandprodukts, ungeachtet der rechtlichen Vorgabe, dass 60 Prozent die zulässige Obergrenze bilden müssen. In absoluten Zahlen sind das über neun Billionen Euro. Rechnet man die EU-Länder dazu, die den Euro nicht eingeführt haben, so liegt man bei fast zwölf Billionen.
      Allerdings: Wer immer noch meint, der Euro sei eigentlich eine gute Idee gewesen, der soll bedenken: Der Schuldenstand der gesamten EU ist günstiger als derjenige der Euro-Zone. Das heißt, die Länder mit nationalen Währungen wirtschaften besser als die Euro-Länder.

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 14:24

      Staaten dürften sich überhaupt nicht verschulden, weil sie sich damit in die Hand der Geldverleiher begeben. Seit Kreisky wird erzählt, dass die gemachten Schulden durch eine produktiver werdende Bevölkerung vorteilhaft durch höhere Steuereinnahmen in der Zukunft auswirken.

      Jene, die in den 1970er-Jahren in die Schule gegangen sind und studiert haben, gehen schon wieder in Pension. Schulden zu machen ist Stimmenkauf von gewissenlosen Politikern zulasten künftiger Generationen. Es wird ja ständig - explosionsartig - mehr. Und es gibt immer neue Ausreden für die vorgebliche Notwendigkeit.

  6. fewe (kein Partner)
    01. Februar 2015 05:09

    Frauen sind selbstverständlich durchaus tüchtig, was man vielfach in der Wirtschaft sieht. Jene, die in der Politik aktiv sind, sind aber eher unbrauchbar, wie man bei uns ja recht eindrucksvoll sieht. Vielleicht wollen die Griechen den Karren aus dem Dreck ziehen und sich daher nicht den Luxus von Genderunfug leisten.

  7. N.SA (kein Partner)
    01. Februar 2015 01:34

    Will die CIA-Edelfeder der sterbenden ukrainischen Armee keine Schützenhilfe leisten?

  8. DSMVW (kein Partner)
    31. Januar 2015 23:50

    29.1.15: Pegida Wien gibt Versammlungsort und Themen bekannt

    Erster Spaziergang von Pegida in Österreich beginnt am 2. Februar 2015 um
    18:30 auf der Freyung, 1010 Wien!

    Auf Ersuchen der Polizei Wien wurde der Versammlungsort vom Europaplatz in Mariahilf dorthin verlegt. Der Spaziergang durch die Innenstadt beginnt gegen 18:30.
    Das Organisationsteam wird spätestens ab 18 Uhr vor Ort sein. Der Spaziergang wird geordnet und ruhig von statten gehen. Es sind auch ein oder zwei Reden geplant.
    „Pegida ist eine Idee, oder vielmehr die Vernunft, deren Zeit gekommen ist“, sagt Pegida Wien Sprecher Georg Immanuel Nagel.

    http://georgimmanuelnagel.at/Dokumente/Presseaussendung_PEGIDA_Wien_29-01-15.pdf

    • heartofstone (kein Partner)
      01. Februar 2015 01:07

      Das ist gut. Da mein Büro im Ersten ist, habe ich durch die Verlegung nur ein paar Minuten zu Fuß.

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 05:04

      Die Freyung bietet aber nicht so viel Platz. Ich denke, da werden ein bisschen mehr als ein paar Tausend kommen. aber vielleicht liegt es daran, dass die regierungsfreundlichen Gegendemonstranten, dort ihre Depots haben.

  9. Waltraut Kupf
    31. Januar 2015 22:32

    Die Begriffe "rechts" und "links" sind sinnentleerte Worthülsen, mit denen herumgeschleudert wird. Mir ist jeder recht, der das (ganz besonders verlogene) und nicht funktionierende Projekt EU ins Schleudern bringt, mag der nun rechts oder links sein. Jeder soll sich "seinen Dreck alleene" machen. Der Nachahmungseffekt in Spanien ist aus meiner Sicht zu begrüßen. natürlich wird zunächst das Pendel übertrieben in eine unerwünschte Richtung ausschlagen, es wird sich aber wohl alles vernünftig einpendeln, wenn der Albtraum EU (hoffentlich) vorbei ist. Wenn man "sie" an ihren Früchten erkennt, so wird das der Gradmesser sein. Es waren die griechischen Gauner (nicht gleichzusetzen mit dem griechischen Volk), welche im Wege des Betrugs Nutzen aus der EU zogen, und es waren die EU-Gauner (nicht gleichzusetzen mit der Bevölkerung insgesamt) welche gedachten vom Griechenlandbeitritt zu profitieren. Hätte man sich alles ersparen können.

  10. heartofstone (kein Partner)
    31. Januar 2015 22:31

    Warum es den Griechen nicht nachmachen ... Österreich ist ab sofort ein Nehmerland (neulich kursierte die Nachricht, dass wir über 1 Mrd. netto an diese EU abführen), Asylanten dürfen nicht mehr zu uns geschickt werden weil wir "unmenschliche" Bedingungen für "Flüchtlinge" bereit halten, Schulden zahlen wir nicht mehr zurück weil uns das "überfordert", Beamtenabbau wird rückgängig gemacht, die Steuereintreibung nehmen wir nicht mehr so genau, Grundsteuer wird erst dann fällig wenn das Haus wirklich fertig gebaut und abgenommen ist, Rechnungen braucht keiner, das Militär kann sich schwere Waffen nach Herzenslust aussuchen, wird eh über Target 2 bezahlt ... usw usf ...

  11. Anders (kein Partner)
    31. Januar 2015 16:48

    So lenkt man Schafe !!!

    „Je suis Charlie“ heißt „ich bin ein Trottel“

    Im amerikanischen Englisch bedeutet „Charlie“ soviel wie Trottel oder auch Narr!
    Noch interessanter wird die Bedeutung wenn man sich an den Vietnamkrieg erinnert. Dort wurde der Feind als „Charlie“ betitelt.

    https://www.youtube.com/watch?x-yt-cl=85114404&x-yt-ts=1422579428&v=gPIZ5fregPw

    • cmh (kein Partner)
      31. Januar 2015 20:51

      Den Umweg über dieses schlechte Englisch wäre eigentlich nicht nötig gewesen.

      Aber sonst recht nett.

  12. fxs (kein Partner)
    31. Januar 2015 14:00

    Es gibt nur eine Lösung: Aufgabe der gemeinsamen Währung.
    Entweder Griechenland und einige andere Pleitestaaten geben den Euro auf,
    oder wir, Deutschland und einige andere wirtschftlich noch einigermaßen gesunde Länder verlassen den Euro.

  13. Tik Tak (kein Partner)
    31. Januar 2015 13:01

    Dem Landesverräter Unterberger ins Gebetsbuch geschrieben:

    http://www.nytimes.com/2015/01/31/opinion/dont-trade-away-our-health.html

    TPP ist die pazifische Vorlage für TTIP zwischen den USA und der EU, die werden inhaltlich gleich verhandelt.
    Nach dem Mitspracherecht für US Firmen bei der Gestaltung europäischer Gesetze ( http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ttip-und-freihandel/ttip-amerika-soll-bei-unseren-gesetzen-mitreden-13391816.html ) dürfte also als nächstes eine Einschränkung des Vertriebs von Generika diskutiert werden und damit die medizischen Behandlungskosten massiv in die Höhe getrieben werden.

    Na Unterberger, immer noch so von TTIP begeistert?

  14. Alternativlos (kein Partner)
    31. Januar 2015 12:37

    Alexis Tsipras: Offener Brief an Deutschland – Was Ihnen über Griechenland verschwiegen wurde

    Am 13. Januar, also fast zwei Wochen vor den Parlamentswahlen in Griechenland, wandte sich der heutige griechische Regierungschef mit einem Offenen Brief an die deutsche Öffentlichkeit. Wir wollen Ihnen dieses wichtige Dokument nicht vorenthalten.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/tyler-durden/alexis-tsipras-offener-brief-an-deutschland-was-ihnen-ueber-griechenland-verschwiegen-wurde.html

    • Ökonomie-Vergelter
      31. Januar 2015 14:02

      Interessant, wirklich sehr taktvoll, dieser offene Brief des Herrn Tsipras. Allerdings leider nur der Form nach, nicht nach dem Inhalt:

      Denn vom Euro-Austritt ist in diesem Brief nicht die Rede!

  15. AppolloniO (kein Partner)
    31. Januar 2015 11:28

    Zu Punkt 5. Realeinkommensverluste:
    - eine in GR lebende Deutsche sagte im Fernsehen, sie würde sich aus Kostengründen(!) die Haare bei ihren Besuchen in DE waschen, schneiden, legen lassen.
    - eine griechische Putzfrau verdiente im Verteidigungsministerium netto € 1000.-
    und das halbtags!

    übrigens: hat man jemals ein Ding mit einem Schalter gesehen wo "made in GR" d`raufstand?

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 15:37

      Wie das in Griechenland ist, weiß ich nciht aus eigener Erfahrung, aber ich weiß aus Italien, dass dort vor ein paar Jahren alles enorm teuer war. Ein Urlaub in Tirol war für Italiener damals regelrecht billig. - Ich glaube, mittlerweile hat sich das in Italien wieder normalisiert.

      Das dürfte daran liegen - denke ich -, dass die jahrzehntelang gewohnt waren, ständig die Preise zu erhöhen und das dann auch nach der Euro-Einführung gemacht hatten.

  16. Karl Martell (kein Partner)
    31. Januar 2015 11:12

    Im Namen der "Menschenrechte" mischt man sich ständig ungefragt in die inneren Angelegenheiten andere Völker. Selbstbestimmung? Fehlanzeige! Bis zum Erbrechen wird einem "Demokratie" und "Toleranz" in die Ohren geblasen, nimmt ein Volk wie die Griechen dann die Demokratie in Anspruch, findet dieses Toleranz-Getöne schnell sein Ende. Was denn nun? Demokratie ja, aber das Volk hat bitte zu
    wählen, wie es andere gerne hätten? Die Masse ist immer unverständig? Ja, natürlich ist sie das. Dann darf man Demokratie aber auch nicht "so hoch hängen"!
    Ach, ihr wollt das sowieso abschaffen? Weil Wirtschaft wichtiger ist, als das Wohlergehen der Völker? Das haben wir uns schon gedacht!

    • fewe (kein Partner)
      31. Januar 2015 11:53

      Richtig. Österreich hatte diese Form der Demokratie nach Art von Honecker und Hitler vor nun genau 15 Jahren zu spüren bekommen. Genau vor 15 Jahren wurden die Sanktionen gegen Österreich gestartet auf Wunsch der SPÖ.

      Wählen sollen sie halt, weil das Folklore ist. Aber bitte die richtigen Parteien - die lediglich Flügel der Einheitspartei sind.

      Demokratie gibt es in der EU allerdings eh nicht. Es geht nur darum, Gruppen aus dem genehmen Freundeskreis zu wählen, die dann nach Befehl der EU Hand heben oder senken sollen. Ein Marionettentheater. Wir werden als ziemliche Idioten in die Geschichte eingehen, die diesen Schmäh geglaubt hatten.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 15:07

      Ich bin auf diesen schönen Punkt gar nicht eingegangen. Aber er zeigt, was es mit der Dämokratie in Wahrheit auf sich hat.

      Ein herrliches Beispiel, um die Absurdität zu demonstrieren, wenn es darum geht ein seriöses Problem zu lösen. Völlig untauglich, aber das war den Klügeren ohnedies immer schon klar.

      Als Deutschland nach dem nach dem Versailler "Friedens"-Diktat existenziell Wahl gestellt sind Deutschland oder die Verfassung, würden wir uns - selbstverständlich - für Deutschland entscheiden.

      Auf Griechenland angewandt: wie auch immer sie in das Schlamassel kamen, ehe eine - wie immer geartete - Regierung das Volk vor die Hunde gehen lassen kann (oder darf), wird es eher auf "Vereinbarungen" pfeifen.

      Aber das wissen doch alle, also ist auch bekannt, daß die Griechen auf die EU und ihre Politkommissare pfeifen. Dumm nur, daß unser eigenes Politgesindel so tat, als wäre das alles ein gutes Geschäft, der Euro éin Vorteil, die EU ein "Friedensprojekt", etc.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 15:14

      Da ging was schief.

      Der Sozialdemokrat F. Ebert sagte, als Deutschland nach dem Versailler "Friedens"-Diktat existentiell bedroht war: Vor die Wahl gestellt, Deutschland oder die Verfassung, dann würden wir uns selbstverständlich für Deutschland entschieden.

      Auf GR umgemünzt: egal welche Regierung an der Macht ist und wie sie in dieses Schlamassel geraten sind: niemand kann es sich leisten das Volk vor die Hunde gehen zu lassen.

      Darum werden sie auch auf die EU und deren Kommissare vom Politbüro pfeifen.

  17. Langzeitbeamter (kein Partner)
    31. Januar 2015 11:06

    Wäre ja alles grundsätzlich auch meine Ansicht.

    Es gibt aber auch eine Gegenansicht, die man zumindest diskutieren sollte (siehe insbes. auch die Meinung zur Koalition mit ANEL und die Zielrichtung auf die braven (nord- und mittel-)europäischen Steuerzahler)

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/31/der-grosse-knall-tsipras-praesentiert-merkel-die-rechnung-fuer-die-banken-rettung/

  18. Karl Martell (kein Partner)
    31. Januar 2015 10:17

    Der Bolschewismus ist in Westeuropa zu Hause, und zwar, seit die englisch-materialistische Weltauffassung der Kreise, in denen Voltaire und Rousseau als gelehrige Schüler verkehrten, im Jakobinismus des Kontinents einen wirksamen Ausdruck gefunden hatte. Die Demokratie des 19. Jahrhunderts ist bereits Bolschewismus; sie besaß nur noch nicht den Mut zu ihren letzten Folgerungen. Es ist nur ein Schritt vom Bastillesturm und der die allgemeine Gleichheit fördernden Guillotine zu den Idealen und Straßenkämpfen von 1848, dem Jahr des kommunistischen Manifests, und ein zweiter von dort bis zum Sturz des westlich gestalteten Zarentums. Der Bolschewismus droht uns nicht, sondern er beherrscht uns.

  19. Akin Worldpress (kein Partner)
  20. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 09:28

      Was ich beim letzten Griechenland-Thema schon sagte: Unterberger-Larifari.

      Da Griechenland bankrott ist, sind all die Sprüche nur eine Art Geisterbeschwörung, wie von einem, der sich beim Durchqueren des Waldes fürchtet und deshalb laut singt, um sich Mut zu machen. Da sich an der tatsächlichen Lage damit nichts ändert und ändern kann, entsteht eine Lage, wie sie Anton Volpini als Menetekel an die Wand malte.

      Allerdings zweifle ich an den Möglichkeiten im Falle Griechenlands, die von ihm angedeutete Entwicklung zu nehmen. Hier paßt weder die Größe des Landes/Volkes, noch die geopolitische Lage, noch ist das Land ein hochentwickeltes Industrieland mit dem dazu nötigen mentalen, organisatorischen, geistigen, ... Potential, das Deutschland charakterisiert, und das heutige Griechenland ist nicht das klassische/antike als sprudelnde Quelle der Kultur, wohingegen es aber im Verlauf der Geschichte den „Deutschen“ aufgegeben war – im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation – das Geschick Europas zu prägen.

      Daß an dieser Aufgabe einiges „schief ging“ hat wohl eine e i n z i g e Ursache: die demnächst jubelnd gefeierte lutherische „Reformation“ von 1517, die den Abfall vom wahren Glauben markiert. Luthers „Dogma“: es bedarf zur Erlösung keiner „Kirche“ und damit nicht der Sakramente. Nach diesem Unheil setzt sich in dieser Linie der Abfall verschärft fort: 1717 erklären die freimaurerischen Logen es brauche auch nicht „Christus“, den Erlöser und im nächsten 200-Jahrschritt, 1917, dekretiert die rote Revolution es brauche auch keinen Gott mehr. D a r a u s erwuchsen die deutschen Heimsuchungen: der 30-jäahrige Krieg und die beiden Weltkriege, und – wenn es diese protestantische Heräsie nicht überwindet (und wieder katholisch wird) – steht der nächste Gang unmittelbar bevor. Die von den USA aufgebaute Kulisse mit Ukraine, Syrien, Lakaien in der EU, ... leitet den „Dritten Durchgang“ und die völlige Vernichtung ein – und wir lassen uns wie die Kälber freiwillig zum Abschlachten führen.

      Hier, im Geistigen/Religiösen liegen die Probleme und allfälligen „Lösungen“. Die von AU geworfenen „Apportl“ sind Ablenkungen wahren Thema, und die Ebsenzählerei eines Ökonomie Vergelters eine Fleißaufgabe eines Vorzugsschülers, der vom Standpunkt eines untergetauchten Frosches die Welt betrachtet. – Einfach lächerlich.

    • Ökonomie-Vergelter
      31. Januar 2015 13:48

      Ja!!! Schon die griechischen Philosophen haben sich über alle irdische Mühsal erhaben gedünkt, sie überließen die Ökonomie den anderen, und in diesem Gegensatz liegt das auch von Ihnen so hochgelobte "Potential" der Deutschen begründet. Nur weniges, wie die Arbeit eines Archimedes, hätte auch einem ökonomischen Nutzen zugeführt werden können, was aber "zugunsten" der Sklavenarbeit unterblieben ist.

      Euer Gnaden, gestatten Sie, dass ich auch weiterhin darauf dränge, dass man so, wie man sich ökonomisch bettet, auch in allen anderen Belangen liegt! Bitte untertänigst darum, weiterhin Erbsen zählen zu dürfen - es geschieht ja schließlich nicht auf Steuerzahlers Kosten ...

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 14:55

      Ihrem submissesten Petitum wird stattgegeben.

      Doch sollten Sie berücksichtigen, daß auch das Erbsenzählen letztlich auf den geistigen Grundlagen des Logos-Evangeliums beruht. Das war eigentlich die Quintessenz meines Einwands

  21. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    31. Januar 2015 07:58

    AU: "Und Europas Konservative, Liberale, Christdemokraten, Bürgerliche? Wer von ihnen irgendetwas gehört haben sollte: Bitte melden!"

    Werter Herr Doktor, welche österreichische "Wertkonserve" sollte denn gegen die kommunistisch/nationalistische Regierung Griechenlands ihre so machtvolle Stimme erheben? Mitterlehner, Lopatka, Kurz, Amon etc. oder gar ÖVP-hinterbänklerische Nationalratsabgeordnete, wie z.B. ein Johann Rädler, der, wie in der TV-Parlamentsberichterstattung zu sehen, zu gegen die FPÖ gerichteten Anwürfen des Peter Pilz (!) laut lachend frenetisch Beifall klatschte?

    Diese Partei, bzw. deren Abgeordnete, wäremen Parlamentsdrehsessel. Und das war´s dann aber auch schon...

  22. Erich Bauer
    30. Januar 2015 15:35

    Die EUSA gesteuerten Kiew-Faschisten wollens schön langsam wissen. Dollar, Euro, Franken, "Schuldner", "Gläubiger" hin oder her... Eine Totalblockade der Krim betrifft russisches Gebiet. Ab dem Moment werden reguläre russische Truppen dem Spuk ein Ende machen... Dann hamma, was DIE wollen. Und die russische Armee wird am Dnjepr stehen. Und dieser babylonische Brüsseler-Turm will dann mit Zwangs-Kriegsanleihen das tote "Währungs-Pferd" nochmal "aufsatteln"... Ich glaube, es wird nicht funktionieren. Nürnberg 2.0 rückt für die psychopathischen Clowns immer näher...

    • Erich Bauer
      30. Januar 2015 17:39

      In mehr oder minder regelmäßigen Abständen wird die Welt irrsinnig. Wovon das abhängt... bleibt ein Geheimnis. Ist das "Evolution"? Ist das "Vorsehung"? Ist das göttliches "Programm"? Haben die "Ancient Aliens" damit was zu tun?

      Ich denke, das hat etwas mit den "Lauen" zu tun. Der Masse. Der Masse, die schon im NT erwähnt wird... Wahrscheinlich sind das sogar die Schuldigen. Die Schuldigen, die man nie erwischen wird... die nie zur Verantwortung gezogen werden. Diese "Lauen" sind sehr geschickt. Sie verkleiden sich. Sie verkleiden sich in den bizarrsten Faschingskostümen. Als konservativ, als liberal, auch als "kommunistisch"... derzeit beliebt, besonders das Kostüm der menschenfreundlichen "Toleranten"... Der Himmel möge uns ganz besonders vor dieser Spezies bewahren. Ich fürchte allerdings, dass wir diesen Kelch noch aussaufen werden müssen... bevor wir die Sterne sehen können.

    • socrates
      30. Januar 2015 17:42

      Auch AU hat als positive Eigenschaft der EU die Sicherheit vor einem neuen Krieg in Europa gelobt. Das hat er wohl vergessen.
      Faymann könnte in die Geschichte eingehen und eine Wahl gewinnen, wenn er Einspruch gegen den russlandfeindlichen Kurs der EU erhebt, die Sanktionen ablehnt und gegen jeden Krieg in Europa ist.

    • Erich Bauer
      30. Januar 2015 18:44

      @socrates,

      ich habe die positiven Eigenschaften der EU nie gesehen... Ich habe in der EU immer den KRIEG gesehen... Zeus vergewaltigt Europa. Regelmäßig.

      Auch England wurde von den USA "überredet"... Nicht einmal die Engländer wollten diesen "Maastricht-Scheiß...

  23. Ökonomie-Vergelter
    30. Januar 2015 09:40

    Es soll sogar noch ärger kommen, wenn es nach den Vorstellungen von Volkswirtschaftern wie Flassbeck geht, für den sogar in diesem Forum die Trommel gerührt wird, siehe:

    https://www.youtube.com/watch?v=mcIRAMM_E48#sthash.uq87kz0e.dpuf (11 Minuten)

    Diesem Diplom-Volkswirt zufolge muss Deutschland die Lohnstückkosten _anheben_, damit die anderen Staaten der Eurozone nicht wegen angeblich unausweichlicher, schicksalhafter Produktivitätsdefizite immer höhere Arbeitslosigkeit gewärtigen müssen, was widrigenfalls dem Euro 2017 unter der Ägide einer Marine le PEN den Garaus bereiten soll.

    Dieser Herr unterliegt einem fatalen Irrtum, weil es ja doch eine Wechselwirkung zwischen Betriebs- und Volkswirtschaft gibt und die leistungsschwächeren Länder andere Optionen haben, als Deutschland zu drängen, erfolgreiche Marktpolitik in ihr Gegenteil zu verkehren.

    Ein Produktivitätsgefälle, wie es in Disparitäten beim Import-/Export der EU-Staaten innerhalb der Eurozone zum Ausdruck kommt, ergibt sich nicht einfach monokausal aus den die Lohnstückkosten sicherlich auch beeinflussenden Löhnen, sondern vielmehr aus mehreren betriebswirtschaftl. Faktoren, die zu niedrigen Stückkosten beitragen. Darüber hinaus können intelligente, innovative Lösungen zu Exporterfolgen trotz hoher Preise beitragen, wie etwa Apple's Angebote für Snobs und/oder Compterdummerchen (- noch mehr "make it simple, stupid" als Windoof!).

    Folgende Komponenten tragen neben den Lohnkosten zu Exportüberschüssen bei:

    - Fertigungslogistik,
    - Finanzierungslogistik/Eigenkapitalbewirtschaftung,
    - die mitzutragenden Infrastrukturkosten des öffentlich-rechtlichen Sektors (zB Energiekosten), einschl. des Anteils am parasitären Rauschen/"Noise" (zB übertriebener Umwelt- oder Daten-"Schutz", Asylindustrie etc),
    - das Bemühen um den Kunden, wie es im - auch qualitativen! - Arbeitseinsatz der Mitarbeiter und
    - dem innovativen/antizipativen Bemühen um Lösungen für den Kunden zum Ausdruck kommt

    Eine Wechselbeziehung zwischen Betriebs- und Volkswirtschaft besteht insofern also sehr wohl!

    Dazu ein Gedankenexperiment:

    Nehmen wir einmal an, zur Eurozone gehörten Länder, die das marxistisch-leninistische Wirtschaftsmodell auf ihre Fahnen geschrieben hätten, also etwa "DDR-Trabi" als stolzes Produkt sozialistischen Forschungseinsatzes, oder Vollbeschäftigung auf Biegen und Brechen, ganz egal, ob eine gegebene Anstellung den Bürgern auch einen produktiven Nutzen verschafft.

    Was wäre dann laut Herrn Dipl-Volkswirt Flassbeck zu tun, um den Euro zu retten? - Bingo, man ahnt es schon: wir müssten alle bis spätestens 2017 "DDR-Trabi" fahren!


    Staaten der Eurozone mit Produktivitätsdefiziten haben daher sehr wohl Optionen, der Massenarbeitslosigkeit trotz Beibehaltung des Euros zu entkommen, nämlich
    - Reduzierung des politisch-administrativen Apparates
    - Verringerung des betrieblichen Aufwands für die Rechtsbefolgung (auch zeitlich!)
    - Erhöhung der Treffsicherheit von Sozialtransfers
    - sich nach der Decke strecken, wie es die BRD vor 10 Jahren durch moderate Tarifpolitik ja auch eingeleitet hat
    - Reduzierung der Schulden, um mehr Geld für den eigenen Wirtschaftsraum zu haben
    - ...

    • Ökonomie-Vergelter
      30. Januar 2015 09:46

      Die Sprachpolizei urgiert:

      ... auf ihre Fahnen geheftet ....,

      natürlich!

    • Erich Bauer
      30. Januar 2015 09:50

      Der Hinweis, dass eine "Wechselwirkung" zwischen VWL und BWL besteht ist wirklich ganz WICHTIG!

  24. Lot
    30. Januar 2015 09:38

    AU, szt. EU und EWU Fanatiker, hat wohl noch immer nicht kapiert: GR (jetzt mit Syriza, Tsipras, Anel) ist eine Folge der Fehlkonstruktion EURO.

    Für den "lustigen Kirtag" sorgt die EZB vorerst mit ihrer Billion Euro. Erhöhung und Verlängerung des Programms ist "angedacht". "Geld" ist ja jetzt billiger als Dreck. Solange die EZB noch die Fähigkeit zum Knopdruck hat, kommt es nicht "zum dicken Ende".

    Ein Staat, der auf seine Währung verzichtet, ist nicht mehr souverän. Ein Journalist, der das nicht begreift, sollte besser schweigen, sonst verliert er noch den Rest seines guten Rufes.

    Sich über angeblichen Antisemitismus und fehlende weibliche Minister zu beklagen, zeugt von NIveauverlust und Argumentationsnotstand.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 10:02

      Lot,

      Ihr letzter Satz ist die richtige Antwort auf das Geschwafel Unterbergers.

  25. grubenhund
    30. Januar 2015 08:03

    Martin Schulz, Jude, war schon in GR um Tacheles mit dem neuen Präsidenten zu reden. Wenn ein Grieche etwas gegen Schulz, Moscovici, Junker und Christine Lagarde sagt ist er nicht gegen die EU, sondern Antisemit. Auch wenn die das letzte Feigenblatt der EU: "Durch die EU gibt es keinen Krieg in Europa mehr" besitigen und das Christentum dazu. So einfach ist das!

    • Eva
      30. Januar 2015 09:06

      @grubenhund

      Juncker auch??

    • socrates
    • grubenhund
    • grubenhund
      30. Januar 2015 11:54

      Eva
      Ich bin KEIN Antisemit, ich will Frieden, wenigstens in Europa. Wenn Schulz Tacheles redet um GR auf Feindschaft gegen RU einzuschwören, so stört mich das.

    • Undine
      30. Januar 2015 14:27

      @grubenhund

      Danke für den Link!

      "International Jewry with its banking dominance throughout the Western world, fears nothing more than “nationalism” - - even more so, “Christian nationalism.” This is why Vladimir Putin, who is building a Christian-Russia, is vehemently maligned by the Jewish-occupied press in Europe and the US."

      Das erklärt vieles---oder eigentlich alles!

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2015 05:55

      @Undine: Da gibt es ja diese gefälschten Protokolle, da steht eh schon alles drinnen. Grundprinzip: Die Geldausgabe in der Hand haben, alle Staaten in die Verschuldung treiben und damit Kontrolle über die Staaten ausüben. Also ganz einfach.

      Überall eine private Nationalbank etablieren und Begehrlichkeiten für Leistungen vom Staat schüren, eine möglichst breite Bevölkerungsschicht von diesen abhängig machen, die dann automatisch eine Regierung wählt, die ihnen noch mehr verspricht, noch mehr Schulden macht und man diese zunehmend besser in der Hand hat.

      Einem ausgeglichen wirtschaftenden Staat könnten Bewertungen von Ratingagenturen völlig egal sein, beispielsweise. Das wäre ganz schlimm.

  26. Peter R Dietl
    30. Januar 2015 05:46

    Darf man das überhaupt noch sagen? Hier ja, danke Herr Dr. Unterberger: Noch nie in der Geschichte gab’s eine grauenhaftere Ideologie als die sozialistisch/kommunistische mit 80 Millionen von ihr Ermordeten.

    Angesichts dessen hätt ich mir nie gedacht, den Wahlerfolg einer sozialistischen Einheitspartei begrüßen zu können. Deren Koalition mit ANEL ist schon erste Quelle hiefür. Die EU-Hysterie gegen Schüssel/Haider ist heutzutage kein Thema.

    Vorweg jedoch gibt das verwegene Auftreten gegen die antirussische Kriegshetze zu Frohsinn Anlaß. Schon bisher hatten mutige Politiker in Ungarn, in Tschechei und Slowakei (gleichgültig ob rechte oder linke) solches Aufwiegeln durch EU-Bonzen zu Recht gerügt.

    Und nun spricht das dümmliche Herumstottern des Würselener Bürgermeisters, der sich gern als Dorf-Schulze ganz Europas bejubeln läßt, für sich. Die von Atlantik-Brücke und sonstwie bezahlten US-Imperialismus-Versteher werden es nimmer ganz so leicht haben mit ihrer herbeigelogenen "europäischen Geschlossenheit" gegen Rußland. Gott sei Dank!

    Übrigens: Wer Rußlands Einkreisungsängste noch nicht verstanden hat, studiert ARD-„Panorama“ von Donnerstag abends. Hier darf (noch) leicht faßlich vorgetragen werden, wie nach 1990 Rußland über den Tisch gezogen wurde. Nachdem die Sowjetunion der Wiedervereinigung Deutschlands und auch dem Beitritt der früheren DDR-Gebiete zur NATO zugestimmt hatte.

    In Österreichs Außenpolitik wäre Hoffnung auf Verständnis dieser Gegebenheiten eher vergebens. Milchbubihaftes Vortragen sichtlich auswendig gelernter Gsatzln wirkt ebenso peinlich wie ermüdend. Wer – als neumoderner Maturant - nicht auswendig beantworten kann, wieviel sind 10% von 130, wird mit Vereinbarungen von US-Secretary of State James Baker mit Edward Schewardnadse sowie Aussagen von Teltschik und Kujat kaum was anzufangen wissen. Und denkt lieber an lustige Geilomobile und ergötzliche ORF-Seitenblicke.
    .

    • Undine
      30. Januar 2015 09:11

      @Peter R Dietl

      *******!
      "Noch nie in der Geschichte gab’s eine grauenhaftere Ideologie als die sozialistisch/kommunistische mit 80 Millionen von ihr Ermordeten."

      Es dürften noch ein bißchen mehr Menschen gewesen sein, die Opfer dieser grauenhaften Ideologie geworden sind: Ich las von 120 Millionen Ermordeten durch den Kommunismus.

  27. Haider
    30. Januar 2015 00:28

    Mich wundert, daß sich denkende Menschen über Draghi wundern. Uferloses Gelddrucken schafft doch genau jene Inflation, die sie schon immer wollten, um Staats-/Parteischulden einfach wegzuinflationieren; natürlich auf Kosten der arbeitsamen, sparsamen und vorsorgenden Bürger. Aber die haben Linke noch nie interessiert - morgen werden diese Falotten ihr wahres Gesicht zeigen und eine Spur der Verwüstung durch Wien ziehen. Linke Importfaschisten gemeinsam mit Grünen und ÖH-Dschihadisten -> gibt es Destruktiveres? Hätte Dürer diese Typen gekannt, er hätte sie wohl als Vorlage für seine "apokalyptischen Reiter" verwendet.

  28. Brigitte Imb
    29. Januar 2015 21:25

    Angesichts dessen, was einzelne Griechinnen anstellen können, erachte ich es doch als gut, daß keine Frau in der griechischen Regierung sitzt. ;-)

  29. Brennstein
    29. Januar 2015 20:02

    o.T.

    Jetzt wird klar, warum die Systemregierung die Dienstrechtsreform der Beamten in einer Nacht-und-Nebel-Aktion durch den NR gepeitscht hat:

    Zukünftig werden Vordienstzeiten für türkisch-stämmige (!) Beamte angerechnet, die diese in der Türkei als Staatsdiener erworben haben.

    Offenbar rechnet die Systemregierung damit, dass sie zukünftig mehr auf Türken als Bundesbeamte bauen will und es zeigt, welchen Grad der rechtlichen Gleichstellung die Anatolier in Europa schon erreichen konnten:

    http://www.auf.at/auf/aktuelles/detail/news/dienstrechtsreform-sieht-anerk/

  30. Anton Volpini
    29. Januar 2015 18:40

    Wir können in unserer Gegenwart beobachten, wie der Hitlerismus enstanden ist.
    Nichts anderes läuft gerade ab.

    In Griechenland gibt es schon so einen kleinen, aus wirtschaftlicher Not geboren.
    Italien probiert noch Zwischenschritte, wird aber bald der nächste Kandidat sein.

    Die Ursache ist wirtschaftliche Not und eine Politik, die keine Zukuftsperspektiven bietet.
    Und wie auch schon in all den Vergangenheiten, ergeht sich die Intelligenzia in der Beschreibung der gegenwärtigen Unzulänglichkeiten.

    • Undine
      29. Januar 2015 22:30

      @Anton Volpini

      *******!

      Auch die Hochfinanz macht heute--- wie damals--- keine gute Figur!

    • Erich Bauer
      30. Januar 2015 09:21

      @ ...wie der Hitlerismus enstanden ist..."

      Sg. Herr Anton Volpini,

      dem möchte ich ein bisschen entgegenhalten. Ich glaube eher, die Gegenwart zeigt, was Hitler gemacht bzw. versucht hätte, wenn ganz Europa unter seine Fuchtel geraten wäre...

      Strache, Tspiras, M. Le pen u.a. sind KEINE "Hitler". Auch wenn die Lügenpresse sie dazu "erklärt". Wahrscheinlich würde HITLER - heute - höchstselbst, diese gegenwärtig so "belasteten" Personen, ebenfalls zu bösen "Hitler" erklären...

    • Anton Volpini
      30. Januar 2015 17:27

      Besonders verehrter Herr Erich Bauer

      Wollten Sie mit Ihrem Einwand gegen den Stachel löcken? :-)
      Ich kann leider in meinem Beitrag nirgends Strache und Le Pen endtecken.
      Aber in einem haben Sie vollkommen Recht. Manchmal, aber wirklich nur ganz machmal, schreibe ich zwischen den Zeilen. :-)))))

    • Erich Bauer
      30. Januar 2015 18:11

      Sg. Herr Anton Volpini,

      Ich fühle mich mit Ihnen verbunden. Als "Brother in Arms". Wir müssen auf irrwitzige Weise Kämpfen... Wir wissen, dass das ein Fiasko wird. Eben hatte ich eine Unterredung in Frankfurt... Es hat mich sehr traurig gemacht.

      Ich versuche, mich mit der Lyrik und dem Song der "Dire Straits"... "Brothers in Arms"...

      Heute sind diese Berge mein Zuhause.
      Aber meine Heimat ist das Land der Ebene,
      und es wird immer meine Heimat bleiben.
      Irgendwann werdet Ihr zurückkehren.

      Heim,
      zu euren Tälern und euren Höfen,
      und dann werdet ihr nicht mehr darauf brennen,
      Waffenbrüder zu sein.
      Ich habe euer Leid gesehen,
      hier, auf den Feldern der Zerstörung
      habe ich eure Feuertaufe erlebt.

      Und als die Schlacht härter wurde, grausamer,
      als ich auf den Tod verletzt wurde,
      in all dem Lärm, in all der Furcht,
      da habt ihr mich nicht allein gelassen.

      Ihr, meine Waffenbrüder.
      Es gibt so viele Welten, so viele Sonnen.
      Wir haben nur diesen einen Planeten.
      Und doch ist es so, als käme jeder von uns
      von einem anderen Stern.

      Die Sonne ist zur Hölle gefahren,
      der Mond regiert jetzt den Tag.
      Lasst mich Euch Lebewohl sagen.
      Jeder Mann muss sterben.

      Aber es steht in den Sternen geschrieben,
      und in jeder Linie auf euren Handflächen:
      Wir sind Narren, wenn wir Krieg führen gegen unsere
      Waffenbrüder.

      https://www.youtube.com/watch?v=jhdFe3evXpk

      Ich weiß nicht, ob das Ihren Geschmack trifft. Meinen tirfft es... derzeit.

    • Anton Volpini
      31. Januar 2015 12:21

      Dire Straits are my very special favorits!
      Was sind wir doch in einer starken Zeit aufgewachsen die eine Poesie und Musik hervorgebracht hat, von der die heutige Jugend noch zehrt.

      Wenn Ihr Gespräch in Frankfurt deprimierend war, dann liegts vielleicht daran, daß es in der Ebene stattgefunden hat. Hier irrt Brothers in Arms.
      Das wahre Glück findet man in den Bergen.
      Ich sitz gerade in 18 hundert Meter vor meiner Sennhüttn, die Schie abgeschnallt, bei wolkenlosen blauem Himmel, die Sonne im Gsicht und den Hund zu Füßen.
      Thats live! Frankieboy läßt grüßen.

      Übrigens, es zahlt sich aus Kenneth Menogue zu lesen, Waffenbruder!

  31. Erich Bauer
    29. Januar 2015 18:12

    Ein interessanter Artikel.

    http://de.sputniknews.com/meinungen/20150129/300866824.html

    (Auszug): „Jene, die für eine Einstellung des Sanktionskrieges gegen Moskau eintreten – (so wie die, von einer „Konservativen“-CDU Konserve zurechtgewiesenen Griechen) - tauften die Journalisten bereits als „die sieben Kühnen“. Neben Österreich sind das Ungarn, Italien, Tschechien, die Slowakei, Frankreich und Griechenland.“

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 18:16

      Vom früheren Volksanwalt Ewald Stadler, hörte ich gestern, daß die "Separatisten" deshalb so viele Panzer besäßen, weil die Ukrainische Armee bei ihrem "Angriff" mit gehißter weißer Fahne mit den Panzern einfach weitergefahren ist - und zu den „Separatisten“ überlief.

      Aus diesem Grund wäre es der Ukr. Armee auch nicht gelungen den Flugplatz in Mariupol zurück zu "erobern". Der russische Beitrag zur De-Eskalation in der Ostukraine ist das Angebot an ukrainische Soldaten in Rußland Urlaub zu machen und sich zu erholen, wovon offenbar reger Gebrauch gemacht wird. Für Söldner und Auftragskiller gilt dieses Angebot nicht.

      Das hört man in der westlichen Presse nicht. E. St. hat m.A. zuverlässige Informationsquellen.

  32. HDW
    29. Januar 2015 15:18

    @ Sandwalk
    29. Januar 2015
    Man könnte auch sagen die 68er Generation der Lehrer, Journalisten und Juristen, hätte erfolgreich die "kontrafaktische Diskurskompetenz" von J.Habermas (oder Habermus, copyright Leo Kogler, Marxist) an ihre Kinder weitergereicht und die Prolokratie als Utopie der Hoffnung auf eine ideale Form der Demokratie etabliert. Das ging bei der Spiele Generation durch Korruption mit entsprechend hohem Werbeetat ganz leicht. Aber wann endlich frisst die Revolution ihre Kinder, oder noch besser die Kinder die Revolution (copyright W.Leonhard, Marxist)?!

  33. Erich Bauer
    29. Januar 2015 14:18

    Für all Diejenigen, die mit erstaunlicher Hartnäckigkeit VWL und BWL gleichsetzen und daraus sogar noch Schlussfolgerungen ziehen... Auch für Hobby-Währungsexperten könnte da was dabei sein. Wenigstens ein bisschen Wissen um Zusammenhänge könnte sich da erschließen.

    Ein Auszug aus einem längeren Vortrag von Heiner Flassbeck. Geübte Beobachter des weltweiten Universitätsgeschehen werden ihn wahrscheinlich als "Links" entlarven. Wenn das der Fall ist, dann bitte sofort den Laptop irgendwie vom Strom nehmen....

    https://www.youtube.com/watch?v=1Lem-kgm3EQ
    (23 min. 37 sec.)

    • Erich Bauer
      29. Januar 2015 15:01

      Damit keine Missverständnisse aufkommen. In der Sequenz, in der von Erhöhung der Unternehmersteuern gesprochen wird, sind die Multinationalen Konzerne gemeint, die keine Steuern zahlen und dafür (insbesondere von den Roten) mit Steuergeldern reichlich subventioniert wurden... Da sind nicht die KMUs gemeint.

      Übrigens wollte ich dieses 11-minütige Video reinstellen:

      https://www.youtube.com/watch?v=mcIRAMM_E48

    • brechstange
      29. Januar 2015 23:07

      Herr Bauer,
      der Herr Prof. Flassbeck ist ein Befürworter der Planwirtschaft. Ich bin der Meinung, dass wir froh sein können, dass Deutschland seinen Vorschlag nicht befolgt hat. Dann hätten wir auch Preise wie in Frankreich, etc. 7 Euro für 0,25 l Softdrink, 7 Euro für 1,5 l Mineralwasser. Wir hätten kein Zugpferd in der globalen Wirtschaft, das ist eindeutig Deutschland.

    • Erich Bauer
      30. Januar 2015 07:19

      @ brechstange

      Der Herr Prof. Flassbeck ist selbstverständlich kein Befürworter der "Planwirtschaft".

    • J.Scheiber (kein Partner)
      31. Januar 2015 01:09

      Sh. Herr Bauer, ich finde auch, dass an Flassbecks Argumentation einiges dann ist. Er hat wahrscheinlich erkannt, dass Deutschland die Abrissbirne,der Golem Europas im Auftrag seiner transatlantischen und -kanalen Freunde ist, um damit ein drittes Mal unterzugehen. Deutschland ist in Wahrheit immer noch der Hauptfeind, vor Russland.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 18:36

      Sg Herr Scheber,

      Deutschland ist ein ähnlicher Fall wie Israel. Die Juden waren das auserwählte Volk des A.T. – und die Deutschen sind es in gewisser Weise auch. Wie ich an anderer Stelle anmerkte, war es offenbar den Deutschen „aufgegeben“ im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation Europa zu gestalten, und – das war die weitere These – daß sie dies damit „verwirkt“ haben, weil sie vor 500 Jahren mit Luther häretisch wurden (mit den noch nachfolgenden Steigerungen).

      Da natürlich eine renovatio spiritualis zumindest denkbar ist – und damit die Wiedergewinnung dieser gestaltenden Aufgabe durch ein geläutertes Deutschland, ist für jene Geistmächte die für das Chaos zuständig sind, Deutschland – wie Sie sagten – der Feind Nr. 1. Ist doch einsichtig, denn in der Wahrnehmung der Völker – Nachbarn, Freunde und Feinde – ist mit den Deutschen Ordnung, Zielstrebigkeit, Fleiß, Treu und Redlichkeit quasi synonym verbunden.

      Kosmos/Ordnung gegen Chaos, Licht gegen Finsternis, ... man kann die Gegensatzpaare noch fortsetzen.

  34. Erich Bauer
    29. Januar 2015 13:48

    US-NATO Befehlshaber in Europa überreicht Tapferkeitsmedaillen an ukrainische Soldaten!!!???

    http://www.rtdeutsch.com/10474/headline/kriegs-propaganda-3-0-us-nato-befehlshaber-in-europa-ueberreicht-tapferkeitsmedaillen-an-ukrainische-soldaten/

    (Auszug): „Während Washington und Brüssel der russischen Regierung regelmäßig vorwerfen, aktiv an Gefechten im ukrainischen Bürgerkrieg zu partizipieren und den von Kiew angeblich sehnlichst erwarteten Friedensprozess zu unterminieren, bleibt nach wie vor ungeklärt, auf welches Mandat sich ein US-General beruft, wenn dieser Soldaten eines Nicht-NATO Landes mit US-Orden auszeichnet…“

    Man kann nur hoffen, dass das eine russische Kriegspropagandalüge ist!

    • R. Wagner
      29. Januar 2015 14:57

      Ukrainische Soldaten kämpfen auch in Afghanistan!
      Aber Hautsache, Herr Bauer hetzt gegen die USA . . .

    • Undine
      29. Januar 2015 17:12

      @Erich Bauer

      Also, man hat uns doch in mühevoller Kleinarbeit EINGETRICHTERT, SOLDATEN seien MÖRDER (die Freude über diese Definition war bei den Familien der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht sicher ziemlich getrübt, aber das war den dummen 68ern und deren dummen Nachfolgern völlig egal!).

      Warum bekommen plötzlich Mörder dessen ungeachtet hohe AUSZEICHNUNGEN?
      Sind als Mörder etwa nur die Angehörigen der Deutschen Wehrmacht (zu der auch damals die Österreicher zählten) gemeint---unterscheidet man zwischen guten und bösen Mördern?

      Dürfen also die USA ukrainische Soldaten dekorieren, die Russen aber nicht? Gibt es auch hier gute und böse Soldaten?

    • Erich Bauer
      29. Januar 2015 17:35

      @ Undine,

      sehr spitzfindig. Und versteigen Sie sich nicht, einen amerikanischen GI als Mörder zu bezeichnen. Das ist nämlich Hetze... Amerikanische "Helfeshelfer" sind nur temporär pardoniert... und gegen Hetzerei immunisiert.

    • Undine
      29. Januar 2015 21:31

      @Erich Bauer

      Als die USA den GOLFKRIEG vom Zaun brachen, hörte ich im Radio Interviews miit US-Soldaten, die über ihre Motive, warum sie in den Irak gehen, aussagten. Einer von ihnen sagte wortwörtlich:

      "WEIL ICH ENDLICH EINMAL LEGAL TÖTEN KANN!"

      Da lief es mir kalt über den Rücken---aber ich weiss, die Amerikaner sind edel und kämpfen nur für eine gerechte Sache, mit dem Palmwedel in der Hand und dem Heiligenschein auf dem Kopf statt eines Helms.........

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. Januar 2015 07:34

      Was soll das? Wo, bitte, ist ein "Orden" der US-Army oder ein solcher der USA zu sehen? Hier wird lediglich ein Truppenkörperabzeichen, also das Abzeichen eines Verbandes, als Erinnerungsstück überreicht. Und
      die sachlich/geistig sichtlich überforderte Sprecherin kann nicht einmal fehlerfrei Deutsch sprechen!

    • Anders (kein Partner)
      31. Januar 2015 10:40

      Prof. Walter A. Schwarz
      Was hat überhaupt ein US-Bolschewik ähh sorry US-General in der Ukraine verloren? Warum lobt er die ukr. Soldaten? Haben sie ev. nicht für ihr Land (Ukraine) sondern für eine fremde Macht gekämpft, sprich für das angloamerik. Kapital?? Man stelle sich vor, ein russ. General würde irgend ein Abzeichen bei den verwundeten Soldaten verteilen? Was würden die westlichen Heuchler wohl dazu sagen? Wer ständig mit zweierlei Maß misst, der hat was zu verbergen .... oder aber ist so gehirngewaschen und hat keine eigene Persönlichkeit mehr. Kann also nur mehr das denken, was öffentliche (Mainstream) Meinung ist.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 18:42

      @Wagner,

      worin besteht die "Hetze"? -

      Sie sind geradezu Prototyp dafür wie man mit wenigen Worten auch seine ganze unendliche Dummheit darlegen kann

  35. Erich Bauer
    29. Januar 2015 11:39

    Der Vorsitzende der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Karl-Georg Wellmann (CDU), warnte Tsipras davor, einen Moskau-freundlichen Kurs einzuschlagen. Die unverfrorene, unverschämte Dreistigkeit mit der der gesunde, normale Wunsch nach Freundlichkeit und Freundschaftlichkeit VERBOTEN werden soll, kann man nur noch als abgründig geisteskrank erklären.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-konflikt-cdu-und-gruene-empoert-ueber-tsipras-russlandfreundlichem-kurs/11291376-2.html

    Karl-Georg Wellmann ist Vorstandsmitglied des Deutsch-Ukrainischen Forums und der Transatlantic Leadership Academy (TLA), die sich für den Ausbau der transatlantischen Zusammenarbeit unter politischen Entscheidungsträgern zwischen den USA und Europa einsetzt. Darüber hinaus engagiert er sich als Mitglied des Advisory Boards bei Young Transatlantic Conservative Alliance.

    Diese „Konservativ“-Konserve befindet sich damit im vollstem Einklang mit den GRÜNEN Schwuchtel-Faschisten… Diese bösartigen, psychopathischen EU-Clowns wollen Europa mit aller Gewalt auf Kriegskurs bringen! Wer das noch immer nicht kapiert… ist ein hypnotisierter Blumentopf.

    • Helmut Oswald
      02. Februar 2015 12:58

      @ Erich Bauer

      ************* für den hypnotisierten Blumentopf !

      Die Griechen behandeln die Merkel - Wellmann Kastraten Klasse wie sie es verdient.
      Alternativlos! Gut so - der FDJ Bundeshosenanzug, Sproß eines freiwillig aus der Bundesrepublik in die sogenannte DDR emigrierten evangelischen Pastors erfüllt alle Erwartungen einer geglückten Vasallenaufzucht, die halt bloß den Dienstherren gewechselt haben. Deutsche / Österreicher - ihr habt diese Leute gewählt, ihr seid Eurer Lügenpresse mangels Zivilcourage niemals in den Arm gefallen. Zahlt und blutet für den Vorteil fremder Mächte.

  36. bagaude
    29. Januar 2015 11:25

    Es gibt aus meiner Sicht nur eine Antwort auf diesen Anschlag gegen
    Demokratie,Solidarität,Toleranz , Rechtstaatlichkeit und Freiheit in der EU
    und zwar :Sanktionierung oder wir alle zahlen keine Steuern und Abgaben mehr!!Dies muß lautstark medial positioniert werden;wenn die SI das Wahl-
    ergebnis in Griechenland mit all den Konsequenzen für die andern Mitglieder
    der EU trotzdem bejubelt,dann sollte man diese nur mehr als Antidemokraten,
    Sozialschmarotzer und Politbetrüger steuerlich und medial demaskieren!

  37. Undine
    29. Januar 2015 11:09

    OT---aber lebensgefährlich: Ein aggressiver Krankheitskeim wurde durch einen Patienten aus einem "Krankenhaus im MITTELMEERRAUM" in die Kieler Universitäts-Klinik EINGESCHLEPPT und hat bereits 12 Tote verursacht!

    Gefährliche Keime in Kiel

    "Der Keim namens Acinetobacter baumannii ist international ein gefürchteter Krankenhauskeim. In deutschen Kliniken kommt das Bakterium, das üblicherweise in der Erde und im Wasser lebt, eher selten vor. Offenbar hat ein Patient den Erreger ins UKSH eingeschleppt, der inzwischen verstorben ist. Der Mann war am 11. Dezember 2014 aus einem Krankenhaus "im Mittelmeerraum", so das UKSH, nach Kiel verlegt worden."

    ..................................................

    Wie viele Krankheiten werden wohl durch den Massenzustrom an Ausländern, die nie ärztlich untersucht, bzw. in Quarantäne gesteckt werden, nach Europa IMPORTIERT?

    • Cotopaxi
      29. Januar 2015 11:23

      Auch der EHEC-Erreger, der viele Tote gefordert hat, wurde aus Ägypten importiert. Als man nach langer Suche den Ursprung des tödliches Keimes herausfand, war EHEC plötzlich kein mediales Thema mehr.

  38. Josef Maierhofer
    29. Januar 2015 10:22

    Ich fahre zu Ostern nach Griechenland und werde aufmerksam beobachten und mit den Leuten reden.

    Von meinem Freund weiß ich, dass viele den Euro wegwerfen würden und die eigene Drachme mittels Siesta behandeln wollen.

    Die stolzen und dummen Europäer werden wohl das gesamte Geld, das sie dorthin transferiert haben, abschreiben müssen und selbst bezahlen.

  39. Erich Bauer
    29. Januar 2015 10:19

    Solange es solche Frauen gibt, ist mir nicht bang...

    Aufruf an die Völker Europas: Die EU führt in Hass und Krieg!
    Eine denkwürdige Rede von M. Le Pen:

    https://www.youtube.com/watch?v=RldQGT0lrNM
    (7 min.)

    • Undine
      29. Januar 2015 11:20

      @Erich Bauer

      Danke für den Link! Eine ganz hervorragende Rede von Marine Le Pen!

  40. eva maria
    29. Januar 2015 10:07

    "Aber alles hat nichts genützt. Jetzt ist Griechenland de facto kommunistisch"

    Ist nicht vielmehr die EU kommunistisch ? Entwickelt sich nicht die EU zu einer perfekten Diktatur ? Einschränkung der Souveränität der Staaten, keine Gewaltentrennung, Gesetzgebung ohne demokratische Legitimation, sukzessive Einschränkung der persönlichen Freiheiten, Meinungsdiktatur, Umerziehungsprogramm für Jugendliche in Vorbereitung (wird sogar in China abgeschafft), Planwirtschaft (EFSM und ESM sind nichts anderes), Entchristlichung. All das was der Kommunismus im Osten nicht erreicht hat wird nun von der EU verwirklicht. Sogar Ceausescu in Rumänien konnte von seinem Programm der Homogenisierung nur träumen.

    Giuliano Amato, ehem. italienischer Ministerpräsident und Mitautor der EU Verfassung - Lissabon Vertrag hat es in einem Interview in La Stampa klar ausgesprochen: staatliche Souveränität ist nicht erwünscht, auch im Mittelalter gab es schließlich Mächte ohne Territorium. Amato wörtlich "Demokratie braucht keinen Souverän"
    Wo also weht der Geist des Kommunismus und Totalitarismus, der als "europäischer Geist" eingefordert wird ?
    Bitte nachdenken ! Ich hoffe, dass nunmehr Griechenland den längst fälligen Nachdenkprozess einleiten wird !

  41. zweiblum
    29. Januar 2015 09:57

    GR soll aus Syros ein russisches Hong Kong machen, d.h.es für 99 Jahre an RU verpachten. Das saniert GR und vermeidet einen Krieg mit der Ukraine, zu dem gestern SOROS aufgerufen hat. Wenn die Ostküste und die Hedgefonds das vermeiden wollen, müssen sie zahlen!

    • zweiblum
      29. Januar 2015 12:13

      Ein Vorbild ist Zypern, das eine britische Zone mit Selbstverwaltung hat.

  42. Undine
    29. Januar 2015 09:54

    A.U. schreibt:

    "Griechenland neu: Antisemitisch und ohne weibliche Minister"

    Zu letzterem: Diesem Übel würden wir gerne abhelfen---die Griechen könnten von Herzen gerne die grüne Griechin Vassilakou GRATIS zurückhaben! Sie ist sehr umtriebig!

    Zu ersterem: Worin besteht eigentlich der ständig erwähnte Antisemitismus Griechenlands? Sollte ich da etwas verschlafen haben?
    Ich orte einzig und alleine in G einen ANTIGERMANISMUS---aber der ist ja, im Gegensatz zum Antisemitismus, nicht strafbar, sondern wird hinter vorgehaltener Hand sogar lustvoll begrüßt.

    Die Deutschen werden in G aufs perfideste angefeindet, OBWOHL zum überwiegenden Großteil an den 350 Milliarden "SPENDENGELD" an die unfähigen Griechen die Deutschen zur Kassa gebeten werden.

    Warum man also nicht vom massiven ANTIGERMANISMUS spricht, hingegen einen ANTISEMITISMUS schwer beklagt, ist mir ein Rätsel. Oder versteht man unter Antisemitismus in G einen etwaigen Ärger darüber, daß Goldman & Sachs die Griechen in das Finanzdebakel in offensichtlicher BETRUGSABSICHT hineingeritten, damit ein RIESENGESCHÄFT gemacht und sämtliche EU-Länder absichtlich schwerst GETÄUSCHT haben? Oder kommen die Milliarden an "Hilfsgeldern" für G gar aus dieser Ecke?

    PS: Kann man irgendwo erfahren, mit wie vielen Euro jeder steuerzahlende Deutsche und Österreicher für das Griechendebakel belastet wird?

    • Politicus1
      29. Januar 2015 10:28

      Hervorragende Idee!
      Gibt es eine griechische e-Bay, wo man Frau Vassilakou anbieten könnte?
      Mit ihren großen Erfahrungen im sinnlosen Geldausgeben anderer Geldquellen.

      Bei einer Googlesuche nach "Vassilakou gebraucht" vermeldet sich zwar Amazon, aber ds ist halt auf deutsch ...

  43. Erich Bauer
    29. Januar 2015 09:33

    "Griechenland stoppt auch alle Privatisierungen..."

    Als potenzielle Käufer eines 67-Prozent-Anteils waren im vergangenen Jahr die chinesische Cosco Gruppe und vier weitere Interessenten ausgesucht worden. Bis Ende des Monats sollten verbindliche Angebote abgegeben werden. Cosco betreibt bereits zwei Fracht-Terminals im Hafen.

    Vielleicht lässt sich das mit Pachtverträgen abwickeln... China und Russland könnten dann dort ihre Seestreitkräfte aufstellen. Für Russland wäre das sogar ein Nullsummenspiel. PUTIN könnte die Pacht, die vormals einer existenten Ukraine zugute kam, zu Griechenland rüberwachsen lassen...

  44. Gerhard Pascher
    29. Januar 2015 09:07

    Die nächste Urlaubssaison kommt bald. Sollen wir diesmal das Land boykottieren, um den Griechen (und besonders der Regierung) zu zeigen, dass es so nicht weitergehen kann? Oder schaden wir damit nur den kleinen Leuten, welche als Unselbständige im dortigen Tourismus arbeiten und schon bisher zu den Verlierern gehörten? Andererseits habe viele dieser Leute auch Syriza gewählt und sind daher für den neuen Kurs indirekt mitverantwortlich.

    • Erich Bauer
      29. Januar 2015 09:16

      Da eu-weit ohnehin alles Richtung "Balkonurlaub" steuert. könnte sich dieser alberne Aufruf als obsolet herausstellen...

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 18:45

      @Pascher,

      boykottieren Sie mal schön.

  45. dssm
    29. Januar 2015 08:55

    Die Griechen sind intelligent.
    Wenn Sie sich an Russland anbiedern, dann muss die EU ordentlich etwas springen lassen, damit diese Aussenpolitik ein Ende hat.
    Wenn Sie alle Migrantenkinder einbürgern, dann dürfen die überall in der EU hin. Womit diese wohl kaum in Griechenland bleiben dürften und die Kosten jemand anders trägt.

    Die Strategie der sogenannten Linken ist klar. Sie erfüllen alle Wahlversprechen, damit geht es den staatsnahen Bürgern kurze Zeit besser, womit der Beweis erbracht ist, die Politik der Linken ist gut. Dann geht das Geld aus und die böse EU, geführt von Deutschland, dreht den armen Griechen das Lebenslicht auf sehr klein. Womit die Linke klar bewiesen hat wer am Desaster schuld ist.

    • brechstange
      29. Januar 2015 09:47

      Schlau, aber skrupellos.

      Daher Austritt aus dem Euro. Schuldenstundung und ab in die Eigenverantwortung.

    • socrates
      29. Januar 2015 14:29

      Als Sokrates und Malta die EU-Staatsbuergerschaft verkauften hat sich AU nicht aufgeregt. Letzterer Sitz wegen seiner Schiebungen.

    • socrates
      29. Januar 2015 14:29

      Ersterer sitzt wegen seiner Schiebungen!

    • FranzAnton
      29. Januar 2015 20:09

      @brechstange:
      Die Lösung mit eigener Währung für die Griechen, Italiener, Franzosen, (und wasweissich wer noch wirtschaftlicher Minder - oder Nichtleister ist) sollen m.E. ruhig auf eigene Währungen ümsteigen; schließlich wäre es extrem unfair und ruinös, die Innovativen und Fleissigen für deren Erfolg zu bestrafen. Die Minderleister könnten sich dann in Ruhe selber aus der eigenproduzierten Wirtschftsmalaise herausarbeiten, Zeit können sie sich hiefür ganz nach Wunsch selber bewilligen. Kredirückzahlung würde ich andenken, ihnen zu erlassen, damit sie nicht den Mut verlieren; schließlich müssen wir uns ohnehin eingestehen, das dorthin verborgte Geld überhaupt niemals mehr zurückerhalten zu könnn.
      Ausserdem wäre es äusserst lehrreich für alle Europäer, zu sehen, was passiert, wenn man auf der faulen Haut liegt, und sich Kommunisten in die Arme wirft; das kubanische Musterbeispiel hat sich ja sichtlich nicht hinreichend herumgesprochen.
      Warum soll dies für die europäische Idee schädlich sein? andere EU - Staaten haben auch ihre eigene Währung! Und nach 50 oder 100 Jahren können sie ja wieder der Währungsunion beitreten, falls sie bis dahin fleissig geworden sind, und die Marxisten endgültig am Misthaufen der Historie abgeladen haben, wo Letzere ja mit Sicherheit hingehören.

    • brechstange
      29. Januar 2015 21:34

      FranzAnton

      Sie schreiben es. Ich fürchte jedoch, dass die uns europaweit in ein sozialistisches System pressen wollen.
      Die europäischen Konservativen und Liberalen sind die Büttel der Sozialisten. Diese werden bald ausgedient haben.

    • FranzAnton
      30. Januar 2015 05:34

      @brechstange: "Ich fürchte jedoch, dass die uns europaweit in ein sozialistisches System pressen wollen"
      Das scheint, bedauerlicher Weise, tatsächlich so zu sein. Leider sind zu wenige, insbes. auch hier im Blog, bereit, sich pro Direktdemokratie zu engagieren (ich empfinde das als "zum Heulen und Zähneklappern"); aber diese Wenigen sollten wenigstens einen Anfang machen.
      Sobald mir "Zeit zum Luftholen" (nächste Woche) bleibt, werde ich mir erlauben, Ihnen eine bezügliche mail zu übermitteln.
      MfG FranzAnton

  46. socrates
    29. Januar 2015 08:48

    Bevor die GR Regierung noch etwas gemacht hat, packt A.U. die Nazikeule aus. Die EU hat versucht GR zu übergehen und Russland ohne Beweis zu beschuldigen und Sanktionen anzudrohen. GR leidet darunter, wird aber nicht gefragt. Da wird geschickt mit Antisemitismus abgelenkt.
    Für GR wurde mehr Geld eingezahlt, als es Schulden hatte. Trotzdem sind diese weiter gestiegen. Alles Gute wurde privatisiert, GR leidet unter den Sanktionen gegen RU und kann die Schulden nie zahlen, es ist in den Klauen der Finanzhaie und Hedgefonds, wie Argentinien. Was macht die EU wenn GR dessen Beispiel folgt? China, das schon den Piräus besitzt, kann sicher finanziell einspringen und RU auch. So bekommt RU sichere Häfen im Mittelmeer und GR hält sich aus einem Krieg mit der Ukraine heraus. Das klingt nach einer rosigen Zukunft. Serbien freut sich schon.
    China erzeugt bereits so hochqualitative Produkte und kommt mit der Erzeugung nicht nach, so dass die Artikel verlost werden.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 18:54

      Sie gehören auch zu den wenigen, die sehen, was los ist.

      Diese, an nicht einmal zwei Händen abzählbaren Diskutanten, dankt es das UTB, daß es überhaupt noch angesehen wird. Leider muß man immer ungeheuer viel Wortmüll überblättern, insbesondere den von Unterberger selbst fabrizierten. Was sonst hier abgesondert wird, sind doch nichts weiter als Sprechblasen und Sedativa für´s eigene jämmerliche Wohlbefinden.

      Als CIA-Schreiberling, mit den Methoden des "Qualitäts-Jornaillismus" gewaschen und im Umgang mit der Nazikeule bewandert, sind seine Artikel einfach indiskutabel.

  47. Rikdag
    29. Januar 2015 08:02

    Die neue griechische Regierung ist sehr vernünftig und deutet eine konstruktive Politik an. Sie als "antisemitisch" zu denunzieren ist sehr, sehr niederträchtig.

  48. Cotopaxi
    29. Januar 2015 07:53

    Der Balkan einschließlich Griechenlands ist ein eitriges Geschwür, von dem aus die nächste europäische Katastrophe ausgehen wird. Wir werden alle live dabei sein.
    Und noch toller wird es werden, wenn wir mit Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Serbien, Albanien und Kosovo einen starken "Balkan-Block" in einem Zipfel der EUdSSR haben werden, der lautstark nach immer mehr Geld giert und uns andererseits mit Korruption, illegalen Zuwanderern und Individuen mit gekauften Staatsbürgerschaften überschwemmt.
    Quarantänemaßnahmen dagegen verbietet uns das EU-Recht. Wir werden bei lebendigem Leibe verfaulen. ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 19:00

      Sie haben mit allem recht, nur der Sitz des "Geschwürs" ist Brüssel bzw. Washington.

      Und weil hier noch dazu kommt, daß der Schwanz mit dem Hund wedelt, also die USA von Nethanjahu die Ordres bekommt, müßte man auch noch in diese Richtung schauen.

  49. Politicus1
    29. Januar 2015 07:46

    Einer der profiliertesten österreichischen Wirtchaftsfachleute, der Chef der Angestelltengewerkschaft Katzian fordert einen totalen Schuldenschnitt für Griechenland.Das ist halt geebte internationale Solidarität ...
    Die von ihm vertretenen zehntausenden österreichischen Steuerzahler werden in nicht enden wollenden Jubel ausbrechen, dass die von ihnen mitfinanzierten Milliarden den Griechen große Steuersenkungen bescheren.
    Vielleicht findet Herr Katzian irgendwo auf der Welt Gewerkschafter, die auch Österreich einige Milliarden schenken, damit auch die österreichischen Arbeiter und Angestellten endlich eine Steuererleichterung bekommen können.

    Es ist ja wirklich ungeheuerlich, wie die EU mit ihren Milliardenkrediten die armen Hellenen in diese riesige Schuldenfalle getwungen hat (Ende der Ironie).

  50. simplicissimus
    29. Januar 2015 06:44

    Alles Gute ist im Linken,
    alles Boese ist im Rechts.
    Alles Linke ist am Stinken
    Und wir denken gar nix Schlechts.

  51. Pumuckl
    29. Januar 2015 06:40

    Dr. Unterberger hat uns im heutigen Tagebuch, in nur ca.70 Zeilen, wieder ein Gewirr von Griechenland kennzeichnenden Gegensätzen beschrieben, welche ganz Europa in den Abgrund stürzen könnten.

    Der Maler Raffael hat uns in seinem 1511 fertiggestelltem Fresko, DIE SCHULE VON ATHEN, symbolisch den Beitrag Griechenlands, eine jener Säulen, über welchen die abendländische Kultur erwuchs, dargestellt.

    Wenn A.U. im Punkt 5 schreibt, " . . . DASS DIES ALLES NUR VON SADISTEN IN BERLIN AUSGEDACHT WORDEN SEI . . . ", spricht er jene verderbliche, perverse europäische Krankheit an welche darin besteht, daß man immer wieder versucht, DEUTSCHLAND gleichzeitig zu jener MELKKUH, VON DEREN MIILCH ALLE GENESEN SOLLEN, aber auch zum SÜNDENBOCK DEM MAN ALLES BÖSE AUFBÜRDEN KANN, zu machen.

    Wenn die Deutschen zu einem Volk wurden, welches von Denkern anderer Völker als VOLK DER DICHTER UND DENKER gesehen wurde, WURDE DIESE ROLLE DER DEUTSCHEN AUCH VOM GEISTIGEN VERMÄCHTNIS DER ALTEN GRIECHEN GENÄHRT !
    Ob auch, die immer noch bestehende wirtschaftliche Prosperität Deutschlands damit
    zusammenhängt, wage ich nicht zu beurteilen, schließe es aber auch nicht aus.

    Hoffen wir, daß Europa an all den gefährlichen Gegensätzen in Griechenland und der ganzen EU, welche Dr. Unterberger heute wieder angesprochen hat, nicht zerbricht, sondern zu Synthesen findet aus welchen neue Blüte erwächst!

  52. Haarspalter
    29. Januar 2015 03:24

    Pardon, die Renditen der griechischen Anleihen steigen, die Kurse fallen! Damit verändert sich das Verhältnis von Preis zu versprochenem Ertrag, die Anleihe wird für den Anleger damit rentabler. Diese Renditesteigerung ist gleichsam die Prämie für das Risiko, dass unter Umständen die Zinszahlungen und die Tilgung des Kapitals ganz oder teilweise entfallen.

  53. Riese35
    29. Januar 2015 02:06

    >> "Ebenso wird in ganz Westeuropa die Tatsache ignoriert, dass sich unter den neuen griechischen Ministern keine einzige Frau befindet."

    Das stimmt nur bedingt. Richtig ist, die Griechin ist nicht Ministerin sondern Stadträtin. Und richtig ist, die Griechin hat diese Funktion nicht in Griechenland sondern in Wien. Der griechische Export funktioniert also recht gut, und offenbar auch bei den Asylanten und Flüchtlingen. Inlands- und Exportgut unterscheiden sich aber inhaltlich kaum.

  54. oberösi
    29. Januar 2015 01:49

    Die Linken sind verlogen bis auf die Knochen. Stimmt. Lügen, manipulieren und betrügen ist linker Ideologie immanent.
    Und die Rechten? Die sind zudem noch dämlich, feige und rückgratlos. Wer liefert denn den Linken die Mehrheiten für sämtlichen Gender-, Diversity- und Multikulti-Wurst-Schmarrn.
    Oder schweigt zumindest dazu, um nicht als hoffnungslos gestrig zu gelten?

    All die bürgerlichen Spießer mit ihren Ängsten vor Veränderung. Angst, abzugleiten aus ihrer trügerischen Mittelstandssicherheit. Angst, auch nur einen Millimeter "wohlerworbene" Behaglichkeit aufzugeben zugunsten von Risikobereitschaft, Freiheit und neuen Perspektiven.

    Doch wie sagte schon Franklin: Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird schließlich beides verlieren.

    Es gibt auch Amerikaner, die die Wahrheit sagen. Ist aber unerheblich, denn gefährlich ist allein der "Russe", gell!

    • dssm
      29. Januar 2015 09:04

      Welche 'Rechten'?
      Brechnung der Zinsknechtschaft ist (national)sozialistisch und momentan die Wirtschaftsideologie fast aller europäischen Parteien.
      Quoten statt Leistung ist marxistisch und ebenso das Programm fast aller europäischen Parteien.
      Regulieren statt freier Markt ist sozialistisch und ebenso ...
      Kinder staatlich indoktrinieren statt in der Familie lassen ...

      Mit anderen Worten, rund 90+% der Europäer wählen die eine oder andere sozialistische Partei. Wo sind die angesprochenen 'rechten' Bürger?

    • Wertkonservativer
      29. Januar 2015 11:10

      @ dssm:

      werter Blogfreund,
      einige "gemäßigt Rechte" gibt es allein schon in unserem Blog!
      Die Stark-Rechten @ Sensenmann, @ Helmut Oswald & Co. rasseln zwar mit dem imaginären Säbel, bringen jedoch auch nichts Rechtes weiter!

      Fazit: zu viel links, zu wenig rechts!

      Auch ich fühle mich ja als gemäßigt Rechter, werde hier jedoch trotz meiner gelebten "Wertkonservativität" als Linker gehandelt! Schicksal!

      Es ist halt nicht so einfach mit rechts und links, bzw. lechts und rinks!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • oberösi
      29. Januar 2015 17:39

      @dssm
      die Rede ist von den ewigen Spießern. Und davon gibts ja doch einige. Zumindest fühlen sich offensichtlich einige angesprochen...

    • Rau
      29. Januar 2015 19:11

      Verlogen triffts nicht ganz. Linke diskutieren immer wieder alles unter dem Titel eines selbst auferlegten "Weltverbesserungsanspruchs".
      Alles, jedes noch so kleine Problemchen wird sofort unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte und Antidiskriminierungsgesetze gesehen, wobei sie natürlich ihre Deutungshoheit (p.c.) mit Nachdruck verteidigen, was sich in Diskussionen mit ihnen darin äussert, dass man recht schnell an den Punkt kommt, an dem einem menschenverachtendes Gedankengut unterstellt wird und brüsk eine Entschuldigung eingefordert wird, wie unlängst geschehen in einer Diskussion um gutes Benehmen in einem alt ehrwürdigen Wiener Kaffeehaus.

      Die kennen keinen normal menschlichen Diskurs mehr, haben jedes Gefühl für adäquate Kriterien verloren, daher auch die vielen Widersprüchlichkeiten in ihrer Ideologie, das Wittern brauner Horden immer und überall, nur nicht dort, wo sie wirklich sind, überall muss für geschundene Minderheiten gekämpft werden, nur nicht dort, wo tatsächlich solche an der Tagesordnung stehen.

      Um verlogen zu sein, braucht es ein gewisses Gespür für reale Verhältnisse.

    • oberösi
      29. Januar 2015 20:18

      @ Rau

      Stimmt, ist eher Sendungsbewußtsein und der Drang, durch Weltenrettung vom eigenen Unvermögen abzulenken.
      Deshalb verlieren auch die Konservativen. Die kümmern sich erfahrungsgemäß in erster Linie um sich und ihre Sippe.
      Empfehle dazu: Warum Konservative immer verlieren, Kurtagic, aus dem Antaios Verlag, wie vieles aus dem Verlag ein Gewinn.

    • Undine
      29. Januar 2015 20:25

      @Rau

      ************!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. Januar 2015 10:00

      Werter oberösi, Sie sind zu edelmütig. Bitte scheuen Sie sich nicht, auf "spießige" hier schreibende "Werkonserven" genauer einzugehen. Die (oder der) flehen ja geradezu darum...
      MfG

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      31. Januar 2015 10:03

      Berichtigung: Sollte natürlich "Wertkonserven" heißen...

    • F.V. (kein Partner)
      31. Januar 2015 19:06

      WK,

      Sie sind weder links noch rechts, sondern nur unendlich naiv; heilige Einfalt sozusagen, aber es macht nichts.

  55. Sandwalk
    29. Januar 2015 01:39

    "Die Linken sind verlogen bis in die Knochen. Aber alle Linksmedien haben tagelang gejubelt, dass die neue griechische Regierung nach zwei Tagen schon angelobt worden ist." Böse, der Herr Dr. A.U., aber es ist halt so.

    Als die 68er noch jung waren, lautete das entsprechende Schwurbelwort "die normative Kraft des Faktischen". Das war so etwas wie eine etwas entnervte Anerkennung eines Naturgesetzes. Das hat den Linken nicht gefallen, daher haben sie zur Umwertung aufgerufen.

    Es sieht so aus, als ob es diesmal zu der von den 68ern propagierten Umkehrung der Werte kommen wird. Wir haben es ja gestern schon gehört. In der Nachrichtensendung von Puls 4 meinte eine geistige Grenzgängerin aus dem Lager dunkelroter Tussis mit fehlender Denklizenz präventiv und sinngemäß, dass an jeder Gewalt im Umkreis des Akademikerballs am Freitag auf jeden Fall die Polizei schuld haben werde. Aber geh!

    Kniet alle augenblicklich nieder vor soviel erleuchteter Tussologie!

    Griechenland ist der nächste Fall für Nichtdenker.
    Der neue dunkelrote Ministerpräsident verteilt an die Beamten seines de facto bankrotten Landes freudenstrahlend (oder besser: grinsend wie ein uns bestens bekannter Regierungschef) Milliarden, wohl wissend, dass er alles, was jetzt passiert, der EU, irgendwelchen Kapitalisten und Spekulanten, den Deutschen, Angela Merkel, den Imkern, den Juden, den Amerikanern, den Eskimos, den Zillertalern, dem Mann im Mond, eigentlich Hinz und Kunz in die Schuhe schieben kann. Der Applaus unserer kiffenden und in den Boulevardmedien (plus ORF) schreibenden und redenden Klasse wird ihm sicher sein.

    Und was macht Europa? Es ersauft beinahe in Betroffenheit. Was sind wir doch für erbärmliche Schweine, gell! Wir herzlosen Saubanditen lassen die armen arbeitsamen Griechen verrecken, verkommen, verhungern, vermodern. Dabei haben die doch nur demokratisch abgestimmt!

    Wir Resteuropäer könnten tatsächlich verrecken, aber nicht an den Griechen, sondern an unserer aufgesetzten Betroffenheit und Dummheit!
    Wer arbeitet denn heute noch? Wer denkt denn heute noch selber?
    Der Betroffenheitseuropäer der Zukunft lässt bei den Deutschen arbeiten, um sie sogleich wüst zu beschimpfen, wohl wissend, dass diese im Handumdrehen um Verzeihung bitten werden, weil sie so fleißig sind und nicht noch mehr springen lassen.
    Und wenn gar nichts mehr geht, werden halt am Ende ein paar Billionen Geldscheine gedruckt.

    Europäische Politik ist ganz, ganz einfach. Bundeskanzler Sinowatz - selig - hatte vielleicht recht, als er meinte, alles sei kompliziert.
    Vieles ist kompliziert, sicher - nicht aber die Europapolitik.
    Die ist ganz, ganz simpel gestrickt.

    • Politicus1
      29. Januar 2015 09:03

      "dunkelroter Tussis mit fehlender Denklizenz"
      dafür ein Extra * !

    • H1Z
    • Kommentar (kein Partner)
      31. Januar 2015 11:26

      Die dunkelroten Tussis und Hapschis auf Puls 4 dürften öfter zu Gast in der Piesczek-Glawischnig Runde sein. Hie und da ein Abendessen im trauten Kreise und "Lagebesprechung" ? Ganz so kommt einem das vor, wenn man auf Puls 4 die Nachrichten hört. Ein grün-roter Schleimsender.

      Wie ich gestern schon mal schrieb - der Reporter, der gestern die Demonstranten interviewt hat, war regelrecht hocherregt. Es hätte mich nicht gewundert. wenn er den Herrschaften noch "viel Glück und viel Spass weiterhin" gewünscht hätte. Eine Zumutung !

      Alsob der ORF nicht schon schlimm genug wäre.

    • Hegelianer (kein Partner)
      31. Januar 2015 17:32

      Zitat Sandwalk: "Der Betroffenheitseuropäer der Zukunft lässt bei den Deutschen arbeiten, um sie sogleich wüst zu beschimpfen, wohl wissend, dass diese im Handumdrehen um Verzeihung bitten werden, weil sie so fleißig sind und nicht noch mehr springen lassen."

      Das trifft haargenau ins Schwarze! Der ewig schuldige Deutsche hat auf ewig zu zahlen und sich dafür auch noch zu entschuldigen.

  56. J.H.
    29. Januar 2015 01:21

    Griechenland = Alpha und Omega Europas?

    Da haben uns die Amerikaner mit den gefälschten Bilanzen von Goldman&Sachs für Griechenland ein schönes Ei gelegt und erfolgreich verhindert, daß der Euro jemals eine ernste Gefahr für den Dollar werden kann.
    Der Sieger in diesem veritablen Wirtschafts- bzw. Währungskrieg steht damit fest!

    Eine letzte Möglichkeit bestünde nurmehr darin, das Finanzgeschwür Griechenland so rasch wie möglich aus dem Euro und der EU zu entfernen, aber das wird die Vereinigte Linke Phalanx in Europa zu verhindern wissen und damit ist eingangs erwähntes Schicksal besiegelt, weil die Griechen einen Dominoeffekt in den Pleiteländern auslösen werden, den die EU nicht mehr verkraftet.

    Böse nur, daß WIR ALLE die Rechnung für diesen letzten, kurzsichtigen Polit-Tanz auf der EU-Titanic bezahlen müssen.

  57. Gandalf
    29. Januar 2015 00:44

    Wenn EZB und die EU insgesamt konsequent blieben und den Griechen wirklich keinen Cent mehr zusätzlich bewilligten und andererseits auf die Erfüllung der griechischen Verpflichtungen bestünden, könnte man der ganzen Situation auch etwas Gutes abgewinnen: denn dann würde Herr Tsipras sehr schnell auf die freche Nase fallen, was auch für andere abenteuerlustige Linke, wie z.B. die spanischen Podemos-Träumer, eine deutliche Warnung wäre. Leider werden sich die Herren aus Brüssel und Frankfurt nicht so konsequent zeigen, so dass leider die negativen Folgen, die A.U. aufzeigt, wahrscheinlicher sein werden.

    • kritikos
      29. Januar 2015 01:31

      Die "Herren" aus Brüssel haben ihre Logik, ihre Vernunft, ihren Ethos schon bei der Nominierung zu dem "Geschäft" abgelegt! Und sie können nicht, wie gewöhnliche Bürger oder Geschäftsleute zur Kassa gebeten oder in den Häfen gesetzt werden, wenn sie Mist gebaut haben. Zugegeben: Hr. Strasser ja, aber weswegen?

    • dssm
      29. Januar 2015 08:58

      @Gandalf
      Das ist auch meine Vermutung. Sowohl die herrschende Klasse Italiens als auch Spaniens wären froh um eine solche Wahlkampfhilfe.

  58. kritikos
    29. Januar 2015 00:41

    Bei Griechenland-Nato-EU fällt mir wieder ein: Wer hat uns dem Misthaufen abgeladen? Die außenpolitisch ach so klugen und erfolgreichen Amerikaner. Könnten sie den Griechen aus Dankbarkeit oder, um einen Russlandschwenk zu verhindern, die dem neuen Zeus fehlenden Milliarden "borgen"?
    Wetten, dass nicht und wetten dass EU ja?
    Was ist aus der grundlegenden Idee der EU geworden? Am besten, sie - sehr drastisch - verabschiedet sich laut oder leise, und wir in Österrreich wurschteln uns weiter durch, mit oder ohne Kanzlerdarsteller.

    • Cotopaxi
      29. Januar 2015 08:34

      Der nächste Misthaufen ist schon im Anflug: für die geostrategischen Interessen der Küste im Osten werden wir die Ukraine die nächsten Jahrzehnte alimentieren müssen. ;-)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung