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FN 719: Zwangsverpflichtung zu Anti-Pegida

Es ist heute immer öfter wie bei Nazis und Kommunisten.

Mutige Lübecker Schüler haben es jetzt im Internet geoutet: Sie sind von der Schule zur Teilnahme an Anti-Pegida-Demonstrationen gezwungen worden. Wären sie nicht mitgegangen, hätten sie unentschuldigte Fehlstunden eingetragen bekommen, was dann auch später im Bewerbungszeugnis gestanden wäre. Das hindert jedoch stramme Linksaußenmedien wie etwa auch den ORF nicht, weiterhin stolz und ohne jeden Hinweis auf solchen Teilnahmezwang zu vermelden, dass so viele Menschen zu diesen angeblich spontanen Anti-Pegida-Demonstrationen gehen würden. Noch jubelnder berichten diese Medien von einer abnehmenden Teilnehmerzahl bei Pegida-Kundgebungen und von den inneren Problemen dieser (tatsächlich recht chaotischen) Bewegung. Sie verschweigen aber – natürlich –, dass den Pegida-Teilnehmern auf jeder Demonstration durch gewalttätige linksextremistische Gegendemonstranten Gefahr für Leib und Leben droht. Das ist Meinung- und Versammlungsfreiheit im Jahr 2015.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 14:04

    Das ist der Nachteil eines Sozialstaates. Die Kinder sind in staatlichen Schulen, dort sind staatliche Lehrer tätig, diese werden wieder von anderen Beamten ausgewählt, streng nach ideologischen Gesichtspunkten. Abweichen ist für jeden Beteiligten mit Konsequenzen verbunden, die Kinder bekommen halt schlechte Noten, der Lehrer hat Disziplinarverfahren, die Beamten werden bei der nächsten Beförderung übergangen. Die Schule bezahlt man mit zwangsweise abgeführten Steuern, diese Steuern fehlen dem Bürger dann um für eine Privatschule zahlen zu können.

    Man kann sich ausrechnen, wie viele Leute daher kein Recht auf Meinungsäußerung mehr haben. Wer auf einer 'falschen' Veranstaltung gesehen wird muß mit Konsequenzen rechnen. Da die Nettozahler eine extreme Minderheit sind und auch diese durch Prüfungen (Steuer/Sozialversicherung/Arbeitsaufzeichnungen/Sicherheitsvorschriften...) jederzeit mundtot gemacht werden können, bleiben nicht mehr viele Leute zum Demonstrieren übrig. Tolle Demokratie!

    Mir fällt aber auf, daß ich seit Jahren keine Politiker mehr im normalen Leben treffe. Die gehen nirgendwo mehr hin wo Bürger auch sind. Eigentlich traurige Existenzen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 13:42

    Es ist schon richtig, dass PEGIDA sich ein bisserl chaotisch gibt, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass PEGIDA einen enormen Zulauf hat, wenn man auch diejenigen berücksichtigt, die aus Angst nicht mitmarschieren. Die sitzen zu Hause und freuen sich, dass es PEGIDA überhaupt gibt.

    Sollte es der organisierten Linken in Deutschland gelingen, PEGIDA durch befohlene Schülermobilisierung niederzudemonstrieren (man sollte einmal checken, ob hier nicht Amtsmissbrauch durch Direktoren vorliegt), so wäre das ein Pyrrhussieg, der einer Niederlage zum Verwechseln ähnlich sieht. Auf Demos können Leute Dampf ablassen, zu Hause aber ballen sie die Fäuste und stöhnen in ohnmächtiger Wut.

    Es hat sich verdammt viel angestaut in Österreich und Deutschland. Je öfter die Medien gegen die klammheimlichen Faustballer anschreiben, desto größer wird deren hilfloser Zorn.

    Da könnte bei den nächste Wahlen einiges ins Rollen kommen, wenn Strache endlich mit der empörten Herumschreierei bei seinen Auftritten und Interviews aufhörte. Wenn der normal redet, sich wenigstens halbwegs staatsmännisch benähme und nur eine kleine Messerspitze Freundlichkeit zu dem Gebräu gäbe, könnte er von heute auf morgen an die 10% Zustimmung zusätzlich lukrieren.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 13:18

    Das kennt man als Wiener doch von den seinerzeitigen sogenannten "Donnerstag - Demonstrationen" gegen die Regierung Schüssel: Nach ein paar Wochen haben die ja (wie ich als Anrainer aus eigener Wahrnehmung bestätigen kann) nur mehr aus einer Handvoll alter Trottel und ein, zwei Dutzend verhetzten (oder vielleicht schon damals abkommandierten?) Schulkindern bestanden. Aber die (gesamte) Medienmeute hat brav über die machtvollen Demonstrationen berichtet....

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 15:24

    auch in Wien (im WUK) werden Antidemos mit deutscher Hilfe vorbereitet - das berichtete sogar die amtliche Wiener Zeitung:
    'Blockadetraining in einem linken Beisel in Wien. Wenige Wochen vor dem Akademikerball (ehemals "WKR-Ball") wappnen sich Aktivisten für das große Katz-und-Maus-Spiel am 30. Jänner in der Wiener Innenstadt. Mit Blockaden wollen sie verhindern, dass die Ballgäste die Hofburg erreichen.

    Die Workshop-Leiterin hat schon beim G8-Gipfel in Heiligendamm und bei Blockupy in Frankfurt blockiert und führt die "Sackerlmethode" - die Alternative zum Packerl - vor: Man streckt Hände und Füße von sich, macht sich schwer wie ein nasser Sack.'

    'Anna Pospischil, von der "Interventionistischen Linken", die den Workshop organisiert hat.'

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/729875_Sackerl-oder-Packerl.html

    Mein Tipp an Präs. Pürstl: nasse Säcke sprüht man leicht mit einem heftigen Wasserstrahl weg ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 14:54

    Endlich Menschen, die unter Gefahr für Leib und Leben auf die Straße gehen, in Wien würde ich auch mitgehen, wenn es sich ausgeht mit meiner Zeit.

    Diese Menschen warten nicht darauf, dass ihnen irgendwann einmal der Kopf abgeschnitten wird, sondern machen auf die drohende Gefahr aufmerksam.

    Schon allein diese Meinungsäußerung ist bei Linkspresse und bei den Linken, eine Pest wie die einstigen Kommunisten und Nazis, Gegenstand von bezahlten 'Gegendemonstrationen'.

    Wie war es denn bei Hitler ? Mein 94-jähriger hat erzählt, man hat ein Essen bezahlt bekommen, wenn man teilgenommen hat (am Anfang war es so, später dann sowieso Befehl und Zwang), wie ist es heute bei linken Demonstrationen ? Genau so und die Gewalttouristen werden per Bus durch Europa chauffiert.

    Wer wählt diese Lebensform, diese Diktatur, Unwissende, von Medienhuren Verblödete, Nutznießer, ... die Katastrophe dräut herauf in Europa. Gar so lang ist der 30-jährige Krieg ja noch nicht her, oder ?

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 16:38

    Erlaube mir, da m.E. zum Thema paßend, meinen Kommentar vom 23. Jan. l. J. nochmal zu posten:

    Habe als juristischer Laie unter TERRORISTISCHE VEREINIGUNG gegoogelt, und Frage mich:

    Fände man nicht in Österreich und Deutschland Straftatbestände, für welche während der letzten Jahrzehnte in Summe MEHRERE JAHRHUNDERTE FREIHEITSSTRAFE fällig geworden wären, wenn da TAUSENDE OFFIZIALDELIKTE VON DEN STAATSANWALTSCHAFTEN PFLICHTGEMÄSS VERFOLGT WORDEN WÄREN?

    ° Da treibt in Österreich seit Beginn der Opernballdemos ein SCHWARZER BLOCK sein WOHLORGANISIERTES Unwesen und ist jederzeit im Sinne von ROT-Grün zur Stelle.

    ° Da ORGANISIERT und FINANZIERT eine LATENTE GRUPPE einen gewaltbereiten
    DEMONSTRATIONSTOUISMUS zu jedem beliebigen Ort Europas.

    ° Da wird der Wiener Polizeipräsident offensichtlich von dieser LATENTEN GRUPPE
    ERPRESST, für eine, nach mehrjähriger Erfahrung GEWALTTÄTIGE DEMONSTRATION
    gegen einen Ball, das GESETZLICHE VERMUMMUNGSVERBOT AUFZUHEBEN.

    ° Da erhalten Amerlinghaus und Kirchwegerhaus großzügige Förderungen aus Steuermitteln und dann duldet man, daß von dort aus erfahrungsgemäß schwer gewalttätige Demonstrationen organisiert werden.

    ° Da müssen oft mehr als tausend Polizisten Sicherheit und Unversehrtheit von Ballbesuchern, oder im Sinne der PC unerwünschten Demonstranten beschützen.

    ° Da haben diese offensichtlich EUROPAWEIT VERRNETZTEN GEWALTTÄTER immer wieder, nicht nur schwere Sachschäden zu verantworten, sondern auch teilweise schwere KÖRPERVERLETZUNG VON POLZISTEN und ZIVILISTEN.

    ° Da werden Autos, Geschäfte und Gebäude teilweise schwer beschädigt sowie Müllbehälter und sonstiges Brennbares angezündet.

    Man stelle sich nur vor, diese Aktivitäten würden von LATENTEN GRUPPEN ausgehen, welche das DÖW rechts einordnet. Dann würde die deutsche und österreichische Exekutive sehr schnell TERRORISTISCHE VEREEINIGUNGEN ERKENNEN UND VERFOLGEN.

    Aber Joschka Fischer durfte nach gewalttätigem Widerstand gegen die Staatsgewalt
    verbunden mit schwerer Körperverletzung sogar langjähriger deutscher Außenminister sein.


    Schüler zur Demonstration gegen PEGIDA zu nötigen erscheint mir da zwar sehr bezeichnend aber vergleichsweise harmlos.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 22:13

    Nicht ganz OT:

    Obohl allgemein damit gerechnet wird, daß sich Griechenland jetzt auf den Weg (aus der EU)
    macht, bleiben alle ganz cool . Welch ein Gegensatz zu den Turbulenzen, die der Wahlsieg
    eines Konservativen (Schüssel) in Österreich damals ausgelöst hatte .

    Langsam frag ich mich wirklich, ob wir "letzten Zahl-Trottel" nicht besser beraten
    wären, scharenweise auszutreten - nicht aus der EU, das läßt man uns nicht - aus
    dem Hamsterrad,
    in das man uns rein-pfercht und uns obendrein dazu nötigt all den
    Linken Gesinnungs-Dreck gut zu heißen, weil wir bei der Demo sonst vermöbelt werden ! ! !

    Seien wir uns dessen bewußt, daß wir mit unserem Steuergeld den Gesinnungs-Terror
    gegen uns selber finanzieren ! ! !

    Seien wir uns dessen bewußt, daß jene absolut unerwünschte Minderheit im Land NICHT
    die Roma oder die Juden sind und schon gar nicht die Linken, sondern WIR Konservativen.
    Aber noch dürfen wir ja im Hansterrad weiterlaufen - also jammert nicht dauernd . . . .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2015 19:09

    Ja, es ist wie bei den Nazis resp. in einer Diktatur. Die Pegida-Sprecherin ist mittlerweile zurückgetreten wegen beruflicher Nachteile und Bedrohung.

    Zwangsverpflichtung zu Gegendemonstrationen und "Warnungen" vor Teilnahme an Pegida-Demonstrationen passen zu DDR und Drittem Reich aber ganz sicher nicht zu einer freien Gesellschaft und Demokratie.

    Die Medien machen bei dieser totalitären Propaganda mit und sich damit mitschuldig. Die falschen "Gedenken" wegen der Nazizeit können sie sich sparen. Sie sind in der ersten Reihe derjenigen, die durch Meinungsterror genau solche Zustände herbeiführen.


alle Kommentare

  1. Pumuckl
  2. Torres (kein Partner)
    29. Januar 2015 09:55

    Passt genau zur ORF-Berichterstattung über die links-grünen Gewalttäter gegen den Akademikerball.

  3. Rimbaud (kein Partner)
    28. Januar 2015 20:09

    Um etwas zu erkennen, ist es oftmals hilfreich, Dinge in Beziehung zu setzen:

    Yusuf I. (25) postet auf Facebook antisemitische Beiträge wie: ich zitiere den Beitrag auf News.at "...Juden komplett verschwinden", "Hitler hat eindeutig zu wenig gemacht" und bekommt dafür eine Diversion mit 100 Stunden Sozialdienst.

    Ein österreichischer Rechtsradikaler tut ähnliches, laut dem Artikel auf vienna.at allerdings gratuliert er primär dem GRÖFAZ zum Geburtstag und nennt in Papa, und bekommt dafür 18 Monate bedingt und 500 Euro Geldstrafe? Ist das ein Rechtsstaat?

    http://www.vienna.at/rechtsradikale-facebook-postings-36-jaehriger-in-wr-neustadt-verurteilt/4218211

  4. Gasthörer (kein Partner)
    28. Januar 2015 19:42

    Toller geopolitischer Vortrag von Erich Weede zum Thema Russland und Sanktionen:

    https://www.youtube.com/watch?v=6VXlb1-hNVQ&x-yt-ts=1422411861&x-yt-cl=84924572

  5. fewe (kein Partner)
    28. Januar 2015 19:09

    Ja, es ist wie bei den Nazis resp. in einer Diktatur. Die Pegida-Sprecherin ist mittlerweile zurückgetreten wegen beruflicher Nachteile und Bedrohung.

    Zwangsverpflichtung zu Gegendemonstrationen und "Warnungen" vor Teilnahme an Pegida-Demonstrationen passen zu DDR und Drittem Reich aber ganz sicher nicht zu einer freien Gesellschaft und Demokratie.

    Die Medien machen bei dieser totalitären Propaganda mit und sich damit mitschuldig. Die falschen "Gedenken" wegen der Nazizeit können sie sich sparen. Sie sind in der ersten Reihe derjenigen, die durch Meinungsterror genau solche Zustände herbeiführen.

  6. Martin W. (kein Partner)
    28. Januar 2015 18:31

    Aber geh, kein Mensch zwingt zu so einer Demo.

    Das sind dumme Gerüchte, verbreitet von Medien, die grad keinen Skandal haben, den sie ausweiden können.

  7. Martin W. (kein Partner)
    28. Januar 2015 18:29

    Rund um PEGIDA wird sehr viel Unsinn geschrieben.
    Es handelt sich um eine Bewegung mit sehr schlichten, einfachen Formeln, über die weder diskutiert noch reflektiert noch über deren Konsequenzen nachgedacht wird. Jegliche Diskussion und Sachlichkeit ist unerwünscht.
    Man nimmt diese Bewegung aber ernst, weil sie letztlich Wähler bedeutet. Wir hatten all das schon mit Jörg, bis die FPÖ durch die Beteiligung an der Macht und der allgemeinen Beliebigkeit von Ansichten und Unverbindlichkeit von Sprüchen abgesehen von einigen wenigen guten Ansagen (z. B. gegen Gesamtschule) nicht mehr wirklich von grün oder rot oder schwarz unterschieden werden kann. Jetzt geht das Ganze wieder von vorne los.

  8. gegenstrom (kein Partner)
    28. Januar 2015 18:26

    Pegida in Dresden ist für den kommenden Montag abgesagt; zuvor hatten Kathrin Oertel und weitere vier Mitglieder des Organisationsteams ihre Ämter zurück gelegt. Die Gründe dafür sind bis dato unbekannt. Der Berliner Politikwissenschafter Hajo Funke wertet diese Entwicklung als positiv. „Das ist eine Stunde für die Demokratie und gegen die Ausgrenzung.“
    So sieht Demokratie im Jahre 2015 aus.

  9. Der Realist (kein Partner)
    28. Januar 2015 17:07

    der linke Meinungsterror ist mittlerweile schon allgegenwärtig, er breitet sich wie eine Epidemie über das Land aus. Da darf auch offen mit Gewalt gedroht werden, das Motto muss nur lauten "Gegen Rechts". Da wird den linken Chaoten, den "Kämpfern" für Toleranz und Meinungsfreiheit und den zu spät geborenen "Widerstandskämpfern" eine ganze Stadt als Spielwiese überlassen.
    Interessanterweise hört man dazu weder vom Bürgermeister noch einem Bundespolitiker eine Stellungnahme. Auch den linkslinken miesen Schreiberlingen fällt da nichts ein. Die Gewaltaufrufe erfüllen ja schon den Tatbestand der gefährlichen Drohung, müßig zu erwähnen, dass die zuständige Staatsanwaltschaft nicht reagiert.

  10. Dr. Knölge (kein Partner)
    28. Januar 2015 17:03

    Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie man Kinder zwingen kann, an einer Demo teilzunehmen. Unentschuldigte Fehlstunden? Pah, da müssen dann eben die Eltern ein Schreiben verfassen, in dem steht: Kopfschmerzen, Übelkeit etc. Das Problem ist, daß heute kaum noch jemand die Courage dazu aufbringt. Die Menschen haben eine furchtbare Angst, irgendwie negativ aufzufallen.
    Ich spreche übrigens aus Erfahrung. Gut, es ist 50 Jahre her, da wurden wir zu einer Demo "gezwungen". Ich weiß nicht mehr wofür oder wogegen, jedenfalls fiel an dem Samstag die Schule aus und wir sollten demonstrieren. Ich machte an diesem Tag den Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein, und es hat mir nicht geschadet.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      28. Januar 2015 17:11

      Übrigens kann man zu Pegida stehen, wie man will. Auf jeden Fall haben sie die zunehmenden Defizite unserer Demokratie offengelegt.

    • fewe (kein Partner)
      28. Januar 2015 19:15

      Ich erinnere mich noch mit Schrecken, als kleine Kinder dazu missbraucht wurden während der Sanktionen ein Transparent mit "Schüssel und Haider an die Wand" zu halten. Damals hatte auch kein Staatsanwalt ein Ohrwaschel gerührt.

      Das ist alles im Sinne der freien Gesellschaft. Widerwärtig. Und immer die SPÖ und Grünen dick dabei. Die sind die neuen Nazis.

  11. Odessa (kein Partner)
    28. Januar 2015 14:06

    Seit den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz dürfte klar sein, dass nicht Russland, sondern Deutschland Auschwitz befreit hat!

  12. Einspruch! (kein Partner)
    28. Januar 2015 13:48

    Sie schreiben zum ORF und anderen Linxmedien:

    "Sie verschweigen aber – natürlich –, dass den Pegida-Teilnehmern auf jeder Demonstration durch gewalttätige linksextremistische Gegendemonstranten Gefahr für Leib und Leben droht."

    Ja. So ist es. Sie verschweigen es, wie so vieles andere.

    Lügenpresse!

    • roaring6tie (kein Partner)
      28. Januar 2015 14:14

      Völlig d'accord @Einspruch! Genau so verhält es sich! Und irgend eine intelligente prominente Person hat einmal gesagt: Man kann nicht alle Leute für alle Zeiten hinters Licht führen (sinngemäß). Und deshalb, weil's stimmt: "LÜGENPRESSE"!!!

  13. Anders (kein Partner)
    28. Januar 2015 13:20

    27 Januar 2015. Russlands Premierminister Dmitri Medwedew kommentiert die Abstufung der Kredit-Ratings Russlands durch US-Ratingagenturen und geht dabei auf SWIFT-System ein. Quelle RT
    Zeitaufwand 1 Min. 40 Sek.
    https://www.youtube.com/watch?x-yt-cl=84838260&x-yt-ts=1422327029&v=hWnBudh8-mE

    "Wer Augen hat der lese .....bzw. wer sog. noch Russisch beherrscht, zusätzl. "höre."
    wie's funktioniert.

  14. Karl Martell (kein Partner)
    28. Januar 2015 13:19

    Das kann man durchaus als Eskalationsstufe betrachten. Das Spiel hat inzwischen die Dynamik eines Teufelskreises angenommen: um jene zu bekämpfen, die ihnen vowerfen, zu lügen, greift die Presse zu noch mehr Lügen, angereichert mit Beschimpfungen, Unterstellungen, Pauschalisierungen, Diffamierungen.

    http://www.sezession.de/48252/pegida-die-luegenpresse-der-historiker-und-der-asylant.html

    • Anders (kein Partner)
      28. Januar 2015 13:31

      Karl M
      Dieser Artikel hat es in sich. Die heutige Situation - besser beschrieben (in der Kürze) habe ich es noch nie gelesen.
      Danke für's Verlinken!

  15. Spiegelfechter
    28. Januar 2015 01:53

    Offenbar übersehen die meisten noch immer das wahrhaft Bedrohliche an PEGIDA: Hier finden sich Bürger zu Tausenden zusammen, um einer Meinung Ausdruck zu geben, die verständlich und durchaus vertretbar ist, auch wenn man sie nicht in allen Punkten teilen will. und üben damit ein demokratisches Recht aus. Sie maskieren sich nicht, sie üben keine Gewalt, und sie hetzen nicht mit Parolen und Brandreden, sie äussern lediglich Besorgnis.
    Aber weil sie das spontan. ohne besondere Organisation ("tatsächlich etwas chaotisch" wie A.U. meint), vor allem aber ohne parteipolitischen Auftrag, ohne ideologischen Hintergrund, in beispielhafter Ruhe und bemerkenswerter Eintracht tun, tritt den "legitimierten" Volksvertreter, von Frau Merkel abwärts, der Schweiss auf die Stirn und sie haben schlaflose Nächte. Das können sie nicht zulassen, da müssen die wahren demokratischen Kräfte mobilisiert werden, und auch die bekannten gewalttätigen Randalierer sind willkommene Verbündete, damit derlei nicht Schule macht.
    Und gerade die, welche kürzlich noch wichtigtuerisch ihre Bereitschaft ("Je suis Charlie") angedeutet haben, sich für die Meinungsfreiheit notfalls erschiessen zu lassen, sind ganz vorn dabei. Die "Qualitätspresse" entlarvt sich, indem sie ihr Desinformationspotential bereitwillig einbringt.

  16. byrig
    27. Januar 2015 00:17

    das ist ein megaskandal,müsste eigentlich für schlagzeilen und aufruhr sorgen...tut es aber nicht...!
    warum nicht? weil unsere sogenannte demokratie längst von einer linksgeprägten schicht beherrscht wird,die eben wirklich alles dominiert:regierung,fast alle parteien,die repräsentanten der religionen...und:voll die medien,die sogenannte vierte macht.andreas unterberger ist wie eine insel der freiheit im linken meer der meinungsunterdrückung.
    ein kleiner hoffnungsschimmer ist die fpö,in deutschland pegida.

  17. machmuss verschiebnix
    26. Januar 2015 22:13

    Nicht ganz OT:

    Obohl allgemein damit gerechnet wird, daß sich Griechenland jetzt auf den Weg (aus der EU)
    macht, bleiben alle ganz cool . Welch ein Gegensatz zu den Turbulenzen, die der Wahlsieg
    eines Konservativen (Schüssel) in Österreich damals ausgelöst hatte .

    Langsam frag ich mich wirklich, ob wir "letzten Zahl-Trottel" nicht besser beraten
    wären, scharenweise auszutreten - nicht aus der EU, das läßt man uns nicht - aus
    dem Hamsterrad,
    in das man uns rein-pfercht und uns obendrein dazu nötigt all den
    Linken Gesinnungs-Dreck gut zu heißen, weil wir bei der Demo sonst vermöbelt werden ! ! !

    Seien wir uns dessen bewußt, daß wir mit unserem Steuergeld den Gesinnungs-Terror
    gegen uns selber finanzieren ! ! !

    Seien wir uns dessen bewußt, daß jene absolut unerwünschte Minderheit im Land NICHT
    die Roma oder die Juden sind und schon gar nicht die Linken, sondern WIR Konservativen.
    Aber noch dürfen wir ja im Hansterrad weiterlaufen - also jammert nicht dauernd . . . .

    • bécsi megfigyelö
      26. Januar 2015 23:06

      ...und wem dürfen wir all dieses verdanken: Der wertkonservativen VP.
      .

    • Wertkonservativer
      27. Januar 2015 08:27

      @ becsi megfigyelö:

      recht witzig, Ihr unglaublich treffsicheres Replikerl:
      die" wertkonservative" ÖVP schuld an allem und jedem!!!

      Muss ich Wertkonservativer mich nun auch in Sack und Asche hüllen?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      28. Januar 2015 13:10

      Wie treffend, werter bécsi megfigyelö! Wäre die ÖVP nicht zur gallertartig/(mit-)läufigen Krämerpartei um wirklich jeden Preis verkommen, könnten die Linken niemals derart abartig/widernatürliche gesellschaftspolitische Veränderungen durchbringen. Doch solange manch´ saturierte, sattgefressene "Bürger" in infantil/seniler Leugnung dieser Tatsachen weiter dieses Konglomerat aus politisch und auch sonst verantwortungslosen Nieten um des nur anscheinend gesicherten Schnitzels und des Viertel Veltliners Willen wählen, solange wird es mit diesem Land weiter bergab gehen. Wobei ich der Ansicht bin, dass wir uns schon längst entlang der Talsohle bewegen, da es in diesem Lande viel zu wenig Salz der Demokratie, eben den Wechselwähler, gibt...
      MfG

    • roaring6tie (kein Partner)
      28. Januar 2015 14:43

      @ machmuss verschiebnix: Für diejenigen, deren Ohnmacht & Wut auf die, welche eigentlich UNSERE Interessen vertreten sollten, mehr und mehr ansteigt, sei nochmals darauf hingewiesen, dass zw. 24. Juni - einschliesslich 01. Juli 2015 ein Volksbegehren bezüglich eines Austrittes aus der EU stattfindet!! Wer mit den oben angerissenen Zuständen heute immer noch glaubt, man könne die EU von Innen (und nur von dieser Seite) verändern, der soll weiterschlafen. Auch bei zu erwartender relativer Erfolglosigkeit des sommerlichen Volksbegehrens gilt für mich folgendes: Wenn ich zur Erkenntnis gelange, dass ich auf dem falschen Weg bin, dass ich mich in einer Sackgasse befinde, dass der (schon real eing

    • roaring6tie (kein Partner)
      28. Januar 2015 14:52

      .... dass der (schon real eingetretene) Verlust nicht mehr durch einen (ohnehin nur mehr mit entsprechend ausufernder Phantasie erklärbaren) Gewinn wettgemacht werden kann, dann muss ich sagen: STOPP - bis hier und keinen Schritt weiter!! Lest nach bei Rolf Dobelli (Verlag Hanser)

      http://www.amazon.de/Die-Kunst-klaren-Denkens-Denkfehler/dp/3446426825/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1422452189&sr=1-1&keywords=rolf+dobelli

      Nur weiterhin zu schimpfen und gleichzeitig zu jammern, dass ohnehin nichts etwas ändern könnte, ist eben nur mehr defätistisch!! Wenn ich mich auf einem Weg befinde und dabei zur Erkenntnis gelange, dass ich mich verirrt habe, muss ich umkehren! - aber ich kann dann nicht erwarten, dass, wenn ich auf diesem Pfad weiterlaufe, ich mein ursprüngliches Ziel auf diese Weise erreiche!!

  18. machmuss verschiebnix
    26. Januar 2015 20:17

    Verdächtig viele Parallelen zu den Zuständen im Vormärz - was jetzt noch an Nieveau-Unterschied
    vorhanden ist, daß kann unsere moderne Zeit in ihrer exorbitanten Schnelllebigkeit locker
    aufholen.
    Drum:
    "vorwärts Genossen - nieder mit den Steuerzahlern,
    das Geld wächst sowieso aus der Drucker-Presse "


    Apropos Notenpresse - warum gehen wir Steuerzahler überhaupt noch arbeiten, Draghi soll
    uns gefälligst was ausdrucken, sonst - JA SONST - gehen wir morgen wielleicht doch
    lieber wieder arbeiten .

    DAS - lieber Forums-Kollegen - ist im wesentlichen der Unterschied zwischen uns und
    den Linken Anti-Irgendwas , Anti-Alles, Anti-werden-sie-schon-gesagt-bekommen wenn
    sie erstmal am Veranstaltungs-Ort sind .

  19. Pumuckl
    26. Januar 2015 16:38

    Erlaube mir, da m.E. zum Thema paßend, meinen Kommentar vom 23. Jan. l. J. nochmal zu posten:

    Habe als juristischer Laie unter TERRORISTISCHE VEREINIGUNG gegoogelt, und Frage mich:

    Fände man nicht in Österreich und Deutschland Straftatbestände, für welche während der letzten Jahrzehnte in Summe MEHRERE JAHRHUNDERTE FREIHEITSSTRAFE fällig geworden wären, wenn da TAUSENDE OFFIZIALDELIKTE VON DEN STAATSANWALTSCHAFTEN PFLICHTGEMÄSS VERFOLGT WORDEN WÄREN?

    ° Da treibt in Österreich seit Beginn der Opernballdemos ein SCHWARZER BLOCK sein WOHLORGANISIERTES Unwesen und ist jederzeit im Sinne von ROT-Grün zur Stelle.

    ° Da ORGANISIERT und FINANZIERT eine LATENTE GRUPPE einen gewaltbereiten
    DEMONSTRATIONSTOUISMUS zu jedem beliebigen Ort Europas.

    ° Da wird der Wiener Polizeipräsident offensichtlich von dieser LATENTEN GRUPPE
    ERPRESST, für eine, nach mehrjähriger Erfahrung GEWALTTÄTIGE DEMONSTRATION
    gegen einen Ball, das GESETZLICHE VERMUMMUNGSVERBOT AUFZUHEBEN.

    ° Da erhalten Amerlinghaus und Kirchwegerhaus großzügige Förderungen aus Steuermitteln und dann duldet man, daß von dort aus erfahrungsgemäß schwer gewalttätige Demonstrationen organisiert werden.

    ° Da müssen oft mehr als tausend Polizisten Sicherheit und Unversehrtheit von Ballbesuchern, oder im Sinne der PC unerwünschten Demonstranten beschützen.

    ° Da haben diese offensichtlich EUROPAWEIT VERRNETZTEN GEWALTTÄTER immer wieder, nicht nur schwere Sachschäden zu verantworten, sondern auch teilweise schwere KÖRPERVERLETZUNG VON POLZISTEN und ZIVILISTEN.

    ° Da werden Autos, Geschäfte und Gebäude teilweise schwer beschädigt sowie Müllbehälter und sonstiges Brennbares angezündet.

    Man stelle sich nur vor, diese Aktivitäten würden von LATENTEN GRUPPEN ausgehen, welche das DÖW rechts einordnet. Dann würde die deutsche und österreichische Exekutive sehr schnell TERRORISTISCHE VEREEINIGUNGEN ERKENNEN UND VERFOLGEN.

    Aber Joschka Fischer durfte nach gewalttätigem Widerstand gegen die Staatsgewalt
    verbunden mit schwerer Körperverletzung sogar langjähriger deutscher Außenminister sein.


    Schüler zur Demonstration gegen PEGIDA zu nötigen erscheint mir da zwar sehr bezeichnend aber vergleichsweise harmlos.

  20. Politicus1
    26. Januar 2015 15:24

    auch in Wien (im WUK) werden Antidemos mit deutscher Hilfe vorbereitet - das berichtete sogar die amtliche Wiener Zeitung:
    'Blockadetraining in einem linken Beisel in Wien. Wenige Wochen vor dem Akademikerball (ehemals "WKR-Ball") wappnen sich Aktivisten für das große Katz-und-Maus-Spiel am 30. Jänner in der Wiener Innenstadt. Mit Blockaden wollen sie verhindern, dass die Ballgäste die Hofburg erreichen.

    Die Workshop-Leiterin hat schon beim G8-Gipfel in Heiligendamm und bei Blockupy in Frankfurt blockiert und führt die "Sackerlmethode" - die Alternative zum Packerl - vor: Man streckt Hände und Füße von sich, macht sich schwer wie ein nasser Sack.'

    'Anna Pospischil, von der "Interventionistischen Linken", die den Workshop organisiert hat.'

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/729875_Sackerl-oder-Packerl.html

    Mein Tipp an Präs. Pürstl: nasse Säcke sprüht man leicht mit einem heftigen Wasserstrahl weg ...

    • Brockhaus
      26. Januar 2015 16:02

      Wir brauchen uns aber keine Sorgen machen, denn Herr Pürstl hat erst vor Kurzem in einem Interwiev mit Paul Tesarek versichert, die Polizisten wurden angewiesen, schon im Vorfeld auf die Demonstranten kalmierend einzuwirken.

      Und das war bitte ernst gemeint!!

    • Claudius
      26. Januar 2015 16:30

      Dieses Jahr wird es viele Gespräche und Diskussionen mit den Anti-Ball-Demonstranten geben:

      Die Polizisten werden ihr Bestes geben um auf dem Weg des Gesprächs beruhigend auf die Demonstanten ein zu wirken.

      Die Demonstranten sollen durch eigens geschulte Gesprächs-Polizisten davon überzeugt werden, dass Auslagenscheibenzerstören, Polizeiautozerstören, das Legen von Bränden, das Verletzen von Polizisten und Polizistinnen nicht der richtige Weg ist um Meinungen kund zu tun.

      Deutlich zeigt 2015 die Staatsmacht den Demonstranten wie viel Vertrauensvorschuss existiert - zur Verbesserung des Gesprächsklimas:

      - Die Polizisten werden 2015 ihre Helme nicht verwenden.

      - Das Vermummungsverbot für die Demonstranten wurde 2015 ausdrücklich fallen gelassen.

      - Falls es dennoch Probleme gibt stehen 2015 überall Handwerker schon bereit um zufällig entstandene Schäden sofort zu beheben: Glaserer zum Beispiel.

    • dssm
      26. Januar 2015 17:32

      Sehen wir es doch positiv.
      Wie werden sich die Polizisten fühlen? An der Ausbildung mangelt es nicht, die ist gut bei uns. Die meisten Kommandanten sind fähige Leute und ihre Untergebenen wissen dies. Das Problem ist in den ganz oberen Rängen, da wo nach Parteibuch die Karriere weitergeht. Und natürlich die Politiker, wo die Polizisten ohnehin immer die Täter sind.

      Wie treu wird diese Polizei der gegenwärtigen herrschenden Klasse ergeben sein? Wie fühlt sich jemand, der als lebendige Zielscheibe auf die Strasse geschickt wird?

    • M.S.
      26. Januar 2015 18:37

      "- Die Polizisten werden 2015 ihre Helme nicht verwenden."

      Da wird es wahrscheinlich viele schwerverletzte Polizisten geben.
      Wer hat eine solche Anordnung getroffen? Noch dazu nach den Erfahrungen von vorigem Jahr. Das ist doch nicht zu verantworten!

    • Politicus1
      27. Januar 2015 09:35

      M.S:
      na wer denn? Natürlich der Präsident Pürstl.
      Es könnte aber sein, dass sich wegen der herrschenden Grippewelle "einige" Polizisten krank melden müssen ...

  21. Josef Maierhofer
    26. Januar 2015 14:54

    Endlich Menschen, die unter Gefahr für Leib und Leben auf die Straße gehen, in Wien würde ich auch mitgehen, wenn es sich ausgeht mit meiner Zeit.

    Diese Menschen warten nicht darauf, dass ihnen irgendwann einmal der Kopf abgeschnitten wird, sondern machen auf die drohende Gefahr aufmerksam.

    Schon allein diese Meinungsäußerung ist bei Linkspresse und bei den Linken, eine Pest wie die einstigen Kommunisten und Nazis, Gegenstand von bezahlten 'Gegendemonstrationen'.

    Wie war es denn bei Hitler ? Mein 94-jähriger hat erzählt, man hat ein Essen bezahlt bekommen, wenn man teilgenommen hat (am Anfang war es so, später dann sowieso Befehl und Zwang), wie ist es heute bei linken Demonstrationen ? Genau so und die Gewalttouristen werden per Bus durch Europa chauffiert.

    Wer wählt diese Lebensform, diese Diktatur, Unwissende, von Medienhuren Verblödete, Nutznießer, ... die Katastrophe dräut herauf in Europa. Gar so lang ist der 30-jährige Krieg ja noch nicht her, oder ?

    • Haider
      26. Januar 2015 18:57

      Die 1.-Mai-Marschierer werden heute noch mit "Zuckerln" belohnt. Nur für ein Gulasch oder ein Paar Würstel - wie nach dem Krieg üblich - geht keiner mehr mit (höchstens für ein Döner oder Kebab).

  22. dssm
    26. Januar 2015 14:04

    Das ist der Nachteil eines Sozialstaates. Die Kinder sind in staatlichen Schulen, dort sind staatliche Lehrer tätig, diese werden wieder von anderen Beamten ausgewählt, streng nach ideologischen Gesichtspunkten. Abweichen ist für jeden Beteiligten mit Konsequenzen verbunden, die Kinder bekommen halt schlechte Noten, der Lehrer hat Disziplinarverfahren, die Beamten werden bei der nächsten Beförderung übergangen. Die Schule bezahlt man mit zwangsweise abgeführten Steuern, diese Steuern fehlen dem Bürger dann um für eine Privatschule zahlen zu können.

    Man kann sich ausrechnen, wie viele Leute daher kein Recht auf Meinungsäußerung mehr haben. Wer auf einer 'falschen' Veranstaltung gesehen wird muß mit Konsequenzen rechnen. Da die Nettozahler eine extreme Minderheit sind und auch diese durch Prüfungen (Steuer/Sozialversicherung/Arbeitsaufzeichnungen/Sicherheitsvorschriften...) jederzeit mundtot gemacht werden können, bleiben nicht mehr viele Leute zum Demonstrieren übrig. Tolle Demokratie!

    Mir fällt aber auf, daß ich seit Jahren keine Politiker mehr im normalen Leben treffe. Die gehen nirgendwo mehr hin wo Bürger auch sind. Eigentlich traurige Existenzen!

    • oberösi
      26. Januar 2015 14:42

      Wie wahr....
      Oder wie gestern die erfolgreiche Amstettener FP-Politikerin Brigitte Kashofer sinngemäß meinte: Es gibt immer mehr Parallelgesellschaften. In einer davon lebt die abgehobene Politikerkaste.

    • Rupert Wenger
      26. Januar 2015 16:39

      Kann ich grundsätzlich, wenn auch nicht ausnahmslos aus eigener Erfahrung im System zustimmen. Falls sie noch Interesse an möglichen Wegen der Veränderung auch dieses Zustandes haben, kontaktieren sie mich bitte: wengerrupertKlammeraffegmail.com

    • socrates
      26. Januar 2015 17:50

      Wer am 1. Mai nicht mitmarschiert wird nicht befördert.

    • Riese35
      27. Januar 2015 00:30

      @dssm: ************************************!

      Das muß man den USA zugutehalten: manche Kosten wie z.B. für Bildung sind signifikant höher. Aber auch die Steuern sind signifikant niedriger. Daher kann man auch frei entscheiden, wo man investiert. Der Staat ist viel schlanker als bei uns, die wirtschaftliche Freiheit größer. Im Steuersystem gibt es zahlreiche tax deductions.

      Unser System erinnert mich immer mehr an die Staaten im realem Sozialismus: die lückenlose Überwachung, die politische Gewalt etc. Nur mit einem wesentlichen Unterschied: Damals hat die Masse der Bevölkerung nicht daran geglaubt und dies mit Witz und Humor genommen. Heute bei uns ist es wahrscheinlich nur eine Minderheit. Z.B. damals im realen Sozialismus:

      Wann ist die Staatsmacht in den Händen des Volkes? Wenn einige Arbeiter einen betrunkenen Milizianten (Polizisten) tragen.

      In der ersten Klasse lernen die Kinder abstrakte Begriffe. Jas' soll ein Beispiel einer Anwendung des Wortes "wahrscheinlich" geben. Nachdem der Knabe lange nachgedacht hat, sagt er: "Stasiek nahm eine 'Trybuna Ludu' [Anm.: poln. Parteizeitung analog zur sowjetischen Prawda] und ging in den Wald." "Jasiu, aber wo ist hier das Wort 'wahrscheinlich'?" fragt ihn die Lehrerin. "Da Stasiek noch nicht lesen kann, ging er wahrscheinlich einen Haufen machen."

      "Warum, Genosse, waren Sie nicht auf der Versammlung?" wendet sich der Parteisekretär dem Nowak zu.
      "Auf welcher?" fragt Nowak.
      "Auf der letzten, welche vor drei Tagen stattfand."
      "Wenn ich gewußt hätte, daß es die letzte gewesen war, wäre ich mit der ganzen Familie und den Nachbarn gekommen."

      "Herr Doktor, ich denke anders als ich rede, und noch etwas anderes mache ich. Was empfehlen Sie mir?"
      "Bei den nächsten Wahlen antreten. Erfolg ist garantiert."

      Der Lehrer fragt einen Schüler: "Was für ein Polen haben wir jetzt?"
      "Ein Volkspolen."
      "Was für eines noch?"
      "Ein demokratisches."
      "Und was für eines noch?"
      "Ein sozialistisches."
      "Und was für eines hatten wir vor dem Krieg?"
      "Ein unabhängiges."

      Warum hat man so wenige Witze über Parteitage erzählt? Da alle bereits in den Anträgen zum Parteitag enthalten waren.

      Was hat der Kommunismus mit einer Hochschaubahn gemeinsam? Da wie dort gibt es gute Aussichten, man will kotzen, aber man kann nicht aussteigen.

      Was ist ein Kommunist?
      Ein Mensch, der alle Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin gelesen hat und daran glaubt.
      Und was ist ein Antikommunist?
      Ein Mensch, der alle Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin gelesen hat und sie verstanden hat.

      Warum kostet die "Prawda" aus Moskau nur 50 Groschen, die eigene, polnische "Trybuna Ludu" aber um 50 Groschen mehr? Da im Preis der "Trybuna" das Honorar für die Übersetzung der "Prawda" in die polnische Sprache berücksichtigt werden muß.

      Im Jahre 1968 fragt man einen emigrierenden Juden: "Herr Rosenblum, warum möchten Sie nach Israel ausreisen?"
      Rosenblum antwortet: "Da ich den arabisch-israelischen Krieg gegenüber der polnisch-russischen Freundschaft bevorzuge."

      Wie kann man zu bewölkter Nacht die Himmelsrichtung ohne Kompaß bestimmen?
      Man muß nur eine Eisenbahnlinie finden und die Züge beobachten. Die beladenen fahren nach Osten. Die leeren kommen vom Osten.

  23. Sandwalk
    26. Januar 2015 13:42

    Es ist schon richtig, dass PEGIDA sich ein bisserl chaotisch gibt, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass PEGIDA einen enormen Zulauf hat, wenn man auch diejenigen berücksichtigt, die aus Angst nicht mitmarschieren. Die sitzen zu Hause und freuen sich, dass es PEGIDA überhaupt gibt.

    Sollte es der organisierten Linken in Deutschland gelingen, PEGIDA durch befohlene Schülermobilisierung niederzudemonstrieren (man sollte einmal checken, ob hier nicht Amtsmissbrauch durch Direktoren vorliegt), so wäre das ein Pyrrhussieg, der einer Niederlage zum Verwechseln ähnlich sieht. Auf Demos können Leute Dampf ablassen, zu Hause aber ballen sie die Fäuste und stöhnen in ohnmächtiger Wut.

    Es hat sich verdammt viel angestaut in Österreich und Deutschland. Je öfter die Medien gegen die klammheimlichen Faustballer anschreiben, desto größer wird deren hilfloser Zorn.

    Da könnte bei den nächste Wahlen einiges ins Rollen kommen, wenn Strache endlich mit der empörten Herumschreierei bei seinen Auftritten und Interviews aufhörte. Wenn der normal redet, sich wenigstens halbwegs staatsmännisch benähme und nur eine kleine Messerspitze Freundlichkeit zu dem Gebräu gäbe, könnte er von heute auf morgen an die 10% Zustimmung zusätzlich lukrieren.

  24. Rosi
    26. Januar 2015 13:20

    Totalitäre Systeme, ob links oder rechts, sind alle gleich. In der Auswirkung gibt es keinen Unterschied, nur im Namen, der bekanntlich ohnedies nur Schall und Rauch ist.
    Und so, wie sich die Vergewaltigung der Meinungsfreiheit - wie hier und in vielen anderen Tagebucheinträgen berichtet - in Österreich und Deutschland darbietet, erinnert das verdammt daran, daß wir alle uns recht rasch auf ein totalitäres System zubewegen, oder eher zubewegt werden.
    1984 läßt grüßen ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      28. Januar 2015 16:47

      Rosi
      26. Januar 2015 13:20

      Gerade in den heutigen Tagen ist wieder ein Streit entbrannt, wie man die "INTEGRATION" der Zuwanderer vertiefen könnte.
      Dabei bringt man Argumente vor, die nicht der Integration dienen (zB Hammelbraten im Lichthof etc) sondern der ASSIMILATION!

      Einer der im Lichthof Hammel brät ist bereits integriert, da er ja seine kulturellen Gewohnheiten erfolgreich in das Staatsganze eingebracht hat und die autochtone Bevölkerung diese "KULTURBEREICHERUNG" so sehr schätzt (?).
      Die schweigende Mehrheit sch..sst auf die Bereicherungen, und schätzt dass dies ein Missbrauch der Gastfreundschaft ist und hofft, dass dieser Gast dazu wenigstens ein Mas Bier trinkt (was zwar zu unserer Kuktur gehört, aber nicht zu seiner.

      Daraus folgt der Zuwanderer hat sich zu assimilieren und nicht wie eine integrierte Trichiene zu "INTEGRIEREN"

      Wer nicht eidesstattlich erklärt dass die Scharia nur soweit gelten kann als sie nicht im Widerspruch zum Staatsgesetz steht, DARF KEINE STAATBÜRGERSCHAFT ERHALTEN, sonder er ist seinem Heimatland wiederzugeben. RAUS!!!

      Hat er eine soll er wegen Erschleichung derselben vorher noch auf Staatskosten ein Jährchen im Häfen verweilen.

      Auch ROSI sollte sich darauf besinnen!

      NICHT INTEGRATION, SONDERN ASSIMILATION ist GEFORDERT!!

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      28. Januar 2015 16:50

      Natürlich nicht Mas, sondern KRÜGEL!..

    • Freidenker (kein Partner)
      28. Januar 2015 20:01

      kaffka:
      Sie haben völlig recht, ich finde auch, dass unbedingt Assimilation eingefordert werden müsste, da sie die richtigere Begrifflichkeit und viel umfassender ist als diese viel strapazierte, von nichtssagenden Politikern verwendete Integration!
      ****************.)

  25. Gandalf
    26. Januar 2015 13:18

    Das kennt man als Wiener doch von den seinerzeitigen sogenannten "Donnerstag - Demonstrationen" gegen die Regierung Schüssel: Nach ein paar Wochen haben die ja (wie ich als Anrainer aus eigener Wahrnehmung bestätigen kann) nur mehr aus einer Handvoll alter Trottel und ein, zwei Dutzend verhetzten (oder vielleicht schon damals abkommandierten?) Schulkindern bestanden. Aber die (gesamte) Medienmeute hat brav über die machtvollen Demonstrationen berichtet....

  26. Undine
    26. Januar 2015 13:15

    Ein neues Video---zum Thema der FN719:

    https://www.youtube.com/watch?v=oll9yAnAOco #sthash.1FM4ncpf.dpuf

    Dr. PROEBSTL: "25 Euro für die Gutmenschen SA":

  27. Politicus1
    26. Januar 2015 13:12

    Linksfaschismus ist genauso abzulehnen wie Rechtsfaschismus ...

    • Karl Knaller
      26. Januar 2015 13:37

      BEIDES PROBIERT - KEIN VERGLEICH !

    • Karl Knaller
      26. Januar 2015 13:45

      ... flüsterte mir mein Nachbar zu, als der Rabbi verkündete, es sei eine genau so große Sünde, den Schabbes nicht zu heiligen, wie seine Frau mit einer anderen zu betrügen.





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