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Europas doppelter Schiffbruch

Gleich in beiden entscheidenden Überlebensfragen Europas steht die Politik am Beginn dieses Jahres über Nacht hilflos und blamiert da: sowohl bei der Euro-Rettungspolitik wie auch bei der Alle-Migranten-dieser-Welt-Rettungspolitik. Weil man von Anfang an bei beiden Herausforderungen jede Konsequenz vermissen hat lassen, ist jetzt noch viel mehr Härte und Konsequenz nötig, wenn Europa überleben will. Sonst geht es unter – was freilich die viel wahrscheinlichere Option ist. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Die Euro-Rettungspolitik ist durch die überraschend ausgebrochenen griechischen Neuwahlen letal bedroht. Wenn sich die Griechen dabei wirklich für jene Partei entscheiden sollten, die alle Sparnotwendigkeiten total ablehnt, dann begreift selbst der Dümmste: Die gesamte Euro-Politik der letzten fünf Jahre war ebenso teuer wie vergebens. Wie im Übrigen hier von Anfang an prophezeit worden war.

Gewiss, die griechischen Wahlen können durchaus noch anders ausgehen. Wird der Clash dabei noch einmal vermieden, ist jedoch nichts gerettet. Dann werden die europäischen Steuerzahler und vor allem Sparer halt eine weitere Zeitspanne sinnlos bluten müssen. Bis dann Frankreich und wohl auch Italien endgültig das Kartenhaus zum Einsturz bringen.

In der Migrationspolitik ist die europäische Blamage noch größer. Denn es hat sich dabei nun endgültig gezeigt, dass die gutmenschliche Politik Europas eine masochistische Farce ist. Nachdem im vergangenen Jahr schon Hunderttausende Afrikaner und Asiaten vor Italiens Südspitze aus wackligen Kähnen gefischt worden waren, haben die Migrantenströme und die an ihnen verdienenden Schieber jetzt noch brutalere Mittel entwickelt, um noch mehr Menschen nach Europa zu schleusen.

Sie bestücken nun große Ozeanschiffe mit großen Mengen an Migranten und schicken diese Richtung EU-Europa auf die Reise übers Mittelmeer. In der Nähe Italiens ziehen die Schieber dann plötzlich die ganze Crew aus den Schiffen ab, worauf diese dann ungesteuert durchs Meer treiben und schließlich von italienischen Offizieren übernommen werden müssen.

Gewiss: Man kann nicht einfach Schiffe mit so vielen Menschen an Bord zerschellen lassen – auch wenn die eindeutige Schuld bei skrupellosen Banden aus den islamischen Ländern liegt. Vor allem Syrien und Libyen sind die Ausgangspunkte der Schlepperwege. Dort ist als Folge der von vielen linken Medien so bejubelten Revolutionen heute jede staatliche Ordnung kollabiert. Dort schaltet und waltet seither die Organisierte Kriminalität, wie sie will.

Seit in jenen Ländern – auch unter Mitverantwortung vor allem der USA und Frankreichs – die totale Gesetzlosigkeit die Macht übernommen hat, gab es weder einen Gadhafi noch einen Assad, um diese Migrantenströme noch stoppen. Früher hatten diese Diktatoren – bei allem, was man ihnen zu Recht vorwerfen kann – noch für eine Ordnung gesorgt. Sie hatten keinem Schlepper die Arbeit erlaubt. Dann aber hatte der Westen naiverweise geglaubt, der Demokratie eine Bahn brechen zu müssen. Aber er hat statt dessen islamischen Fundamentalisten und zynischen Verbrechern den Weg freigemacht. Demokratie lässt sich halt nicht von außen in mittelalterliche, von einer absolutistischen Religion geprägte Kulturen oktroyieren.

Nach dem Zusammenbruch der Ordnung im Mittelmeerraum haben sich die Schlepper gezielt Italien als geographisch bestes und zugleich administrativ unfähigstes Ziel aussuchen können. Italien begreift ja bis heute nicht, dass die wichtigste Entscheidung jene ist, was man mit den aus dem Meer gefischten Menschen NACH der Rettung macht.

Denn: Je offenkundiger wird, dass diese Menschen dann in Europa bleiben können, umso mehr neue Migranten zieht man an, die auf irgendeinem Weg immer hierher finden werden. Christliche und sozialistische Gutmenschlichkeit (oder Europahass?) hat das zu verantworten.

Jetzt würde nur noch eines helfen: aller Welt hundertprozentig klar zu machen, dass jeder, der illegal gekommen ist, Europa sofort wieder verlassen muss. Wenn es wirklich nicht weiß, wohin mit diesen Menschen, dann muss auch Europa jene harten Methoden einsetzen, die von Australien bis Israel illegalen Einwanderern gegenüber angewendet werden: Diese werden dort auch längerfristig in Lagern interniert, aber eben nicht ins Land gelassen.

Statt aber zügig an einer solchen Strategie zu arbeiten, beschimpft jedoch der Großteil der Politiker mit der deutschen Bundeskanzlerin an der Spitze die angsterfüllten Bürger, die sich zu immer größeren Verzweiflungs-Kundgebungen gegen die als Folge dieser Migration nun stattfindende Islamisierung zusammengefunden haben.

Immer mehr Bürger Europas sind deprimiert wie empört, dieser Selbstzerstörung Europas und der Hilflosigkeit wie Dummheit seiner politischen Führer hilflos zuschauen zu müssen. Diese Dummheit dominiert auf EU- genauso wie auf nationaler Ebene. Sie wird nur noch vom Zynismus der (europäischen wie nationalen) Richter übertroffen, welche durch ihre immer weiter nach links triftende Judikatur die Tore der Zuwanderung noch weiter aufreißen, als das die Politik ohnedies schon getan hat.

PS.: Es gib keinen Wahnsinn, der nicht noch gesteigert werden könnte: Ein SPÖ-Abgeordneter namens Weidenholzer verlangt jetzt allen Ernstes, dass man überhaupt durch EU-Asylbotschaften in den afrikanischen Ländern die Einwanderung ermöglichen soll. So will er – wörtlich! – „sichere Korridore“ schaffen, um den Zuwanderern den gefährlichen Weg übers Mittelmeer zu ersparen . . .

(Nachträgliche Ergänzung: Die rasche Wieder-Abschiebung der Schiffs-Migranten ist umso notwendiger geworden, seit es nun auch Hinweise gibt, dass sich Kapitän und Mannschaften unter die nun von Italien aufgenommenen "Flüchtlinge" gemischt haben dürften. Wobei aber wohl nur ein Teil entlarvt werden kann.)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2015 07:53

    Hundert Sterne für diesen Artikel von Herrn Unterberger, was soll man auch hinzufügen!
    Ich wünsche mir eine PEGIDA auch in Österreich, ich wünsche mir, daß diese vollkommen verkommenen PolitikerInnen endlich abgelöst werden und Schritt für Schritt Vernunft einkehrt.
    Wer jemals in Afrika ernsthaft zu tun gehabt hat (jedoch nicht in einer von außen gefütterten NGO, sondern in einer sich selbständig erhaltenden Organisation), weiß, daß genau die von AU angesprochene Konsequenzlosigkeit, Prinzipienlosigkeit, Charakterlosigkeit, die Hauptquellen allen Übels sind.
    Da hilft alles gutmenschlich triefendes neomurxistisches Gequacke nix.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2015 10:13

    Ad Schiffbruch: Das Schiff mit Motorpanne ist ein neuer Schmaeh. Das muss gerettet werden ohne dass die Schlepper bestraft werden koennen. Warum weden die Menschen nicht zurueckgeschickt? Mittels Satellitenueberwachung kann genau festgestellt werden und 'back to sender'.
    Gegen uns gibt es Anlassgesetze, sogar rueckwirkend. "Migranten" muessen wir nehmen und Geld an die Ostkueste schicken. Das kann es doch nicht sein was Europa braucht!
    Machen wir es mit den Migranten der USA nach, das muss ja gut sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2015 02:59

    >> "Seit in jenen Ländern – auch unter Mitverantwortung vor allem der USA und Frankreichs – die totale Gesetzlosigkeit die Macht übernommen hat, gab es weder einen Gadhafi noch einen Assad, um diese Migrantenströme noch stoppen."

    ***************************!

    Die Zusammenarbeit der USA mit Europa funktioniert hervorragend: Die USA tragen den Nutzen aus der Demokratisierung und Gutmenschenpolitik, und Europa zahlt die Zeche. Eine hervorragende Symbiose! Das sich aus dem Osten Richtung Europa ausbreitende Chaos wird noch mehr denn je die intellektuelle Schicht weiter Richtung Westen treiben, sodaß in Europa nur mehr die Sozialfälle hängenbleiben.

    Vernünftige Staaten, die reife und erfahrene Persönlichkeiten und Staatsmänner die Außenpolitik lenken lassen und langfristig denken (wie z.B. Rußland), haben diese Weisheiten schon von Beginn an gewußt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2015 08:54

    1) welcher arme Flüchtling kann sich eine Passage übers Mittelmeer um 6,000.- EUR leisten? Da stimmt doch einiges nicht ...
    2) es gibt ein großes Land auf dem afrikanischen Kontinent - die Republik Südafrika.
    Flüchten tausende Schwarzafrikaner dort hin? Warum eigentlich nicht?
    3) Deutschland reagiert bereits:
    Deutschland wird das geltende Asylrecht dramatisch verschärfen. Kriegsflüchtlinge dürfen laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bleiben, Scheinasylanten müssen "zügig" raus. Bayern geht als Erstes diesen Weg.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2015 10:07

    @ „In der Migrationspolitik ist die europäische Blamage noch größer“

    Die Einwanderung in europäische Länder muss gesteuert werden! Wer zuwandern will ist Bittsteller: er will unsere soziale Sicherheit, er will unsere medizinische Versorgung, er will unser Pensionssystem, er will unser Gehaltsniveau, daher ist es nicht nur legitim, sondern längst zur Pflicht der politisch Verantwortlichen geworden, Kriterien für die Aufnahme festzulegen; dazu folgender Kriterienkatalog als absolutes Minimum:

    Der Einwanderungsbewerber muss

    • Nachweislich über ein bestimmtes, relativ hohes Ausbildungsniveau verfügen und daher in der Lage sein in Österreich mit seinem Know How Geld zu verdienen und nicht der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen
    • Er muss Deutsch in Wort und Schrift beherrschen
    • Er muss über ein bestimmtes Vermögen als Startkapital verfügen können und
    • nicht älter als 40 sein

    Bevor diese Kriterien nicht erfüllt sind ist eine Einreise abzulehnen.

    Leider, leider wird das nicht kommen – im Gegenteil: die rot/grünen politisch korrekten Gutmenschen werden aufschreien und denjenigen, der das öffentlich verlangt als Nazi verunglimpfen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2015 06:28

    Die Lohnschreiberin Anne-Catherine Simon hat in ihrer headline Andreas Gabalier neben Anders Breivik stehen. Das eigentliche Thema: Pegida. Mittlerweile scheint die Medienwelt kurz vor dem Durchdrehen zu stehen. Der Begriff Lügenpresse schmeichelt bei diesem Verhalten.

    Dass korrekte postings NICHT veröffentlicht werden, passt in das Bild.

    Ich werde meinen Umgang mit dem Medien überdenken und nur noch ausgesuchte Medien "konsumieren". Der ORF wird von mir ohnedies seit Jahren boykottiert, nun mache ich dasselbe mit bestimmten Autoren - wie Frau Hamann - deren Artikel ich nicht mehr anklicke.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4631219/Pegida_Spazieren-zwischen-Andreas-Gabalier-und-Anders-Breivik?direct=4631190&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/4631190/index.do&selChannel=&from=articlemore

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2015 05:30

    Gestern sah ich im Fernsehen einen Bericht über den Naschmarkt, dessen Aussage war, dass es dort nach der Schließung der Radatz-Filiale kein Schweinefleisch mehr gibt.
    Aber nachdem wir unser Wahlverhalten nicht ändern, wird sich auch das Politikerverhalten nicht ändern.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Januar 2015 08:27

    pegida skandierte gestern deutlich "lügenpresse" und meint damit wohl die selektive medienberichterstattung, wo die die anti-fa-bewegung gefeiert wird als retterIn - wovon eigentlich? es kann nur um die rettung des islamismus gehen, denn die demokratie kann damit js nicht gemeint sein....wenig bis verniedlichtes in den medien zu den faschistoiden wertvorstellungen dieser politischen religion..... wie westliche werte mit den islamischen vereinbar sind, hat uns bis dato noch kein/e politikerIn schlüssig erklärt und kein/e pc-journalist/in hat dieses heiße eisen je insistierend und grundsätzlich behandelt . "lügenpresse" ist absolut gerechtfertigt.


alle Kommentare

  1. Black Ice (kein Partner)
    07. Januar 2015 11:18

    Keine Sorge, Leute. Wenn Unterberger über ein Thema schreibt, kann man fast annehmen, dass das Gegenteil eintreten wird. Vor nicht allzu langer Zeit hat er uns noch vor der drohenden Mega- (oder war es schon Hyper) Inflation gewarnt, obwohl es immer wahrscheinlicher war, dass die Eurozone eher in eine Deflation fallen würde. Alleine der Blick auf die inflationsgeschützten Anleihen hat dafür ausgereicht.

    Und jetzt ist es passiert.

    Also wird das andere vielleicht auch nicht so schlimm werden.

  2. fewe (kein Partner)
    07. Januar 2015 10:57

    Bei dem Schlepperunwesen der Regierung dürfte es sich um Hochverrat handeln, denke ich. Gegen unliebsame Demonstrationen halten sie sich Schlägertrupps wie NOWKR, die Demonstrationen und Veranstaltungen behindern, mit den Schlepperbanden halten sie sich Kooperationspartner, die die EU mit Migranten so weit überschwemmen bis das Chaos perfekt ist.

    Wir können uns das auch finanziell längst nicht mehr leisten. Wie erst zu lesen war, kann Österreich nicht einmal mehr die Mieten für Schulen bezahlen. Migranten brauchen wir erst recht nicht bei 10% Arbeitslosenquote.

    Diese inneren Feinde zerstören die Länder der EU effektiver als Flächenbombardements der USA. Von wem werden die dafür bezahlt?

  3. McErdal (kein Partner)
    07. Januar 2015 08:22

    Wenn Politiker, Kirche, Presse, Systemschauspieler, Systemkünstler, Wirtschaft,
    die Bezeichnung WIR verwenden - dann meinen sie schlicht und einfach die BEVÖLKERUNG und selbst bleiben sie in Ihrem Domizil versteckt !! Das geht IHNEN irgendwo vorbei - ob die Bevölkerung darunter leidet Bestohlen, Verprügelt, Vergewaltigt, Abgestochen wird - Hauptsache sie bleiben davon unbehelligt !
    Wahrscheinlich sind sie gleicher als gleich !! Für mich sind das ganz einfach
    WIDERLINGE !!!!

  4. IWF (kein Partner)
    06. Januar 2015 21:27

    Nieder mit der Lügen-EU!

  5. heartofstone (kein Partner)
    06. Januar 2015 19:54

    Gott, hab ich das Gesülze dieser EU-Faschistern satt!!!

    Eurozone „unwiderruflich“

    Die EU-Kommission hat ein Ende der Debatte über einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion gefordert. Das sei „Zeitverschwendung“, sagte Kommissions-Vizepräsident Jyrki Katainen, denn die Zugehörigkeit zur Eurozone sei „unwiderruflich“. Er warnte wohl mit Hinweis auf den sinkenden Eurokurs auch vor „hausgemachten Problemen und Krisen“. Brüssel werde sich nicht gegen SYRIZA-Chef Alexis Tsipras stellen, sollte dieser die Wahl Ende Jänner in Griechenland gewinnen, sagte zudem EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici: „Wir können mit ihm unter bestimmten Bedingungen leben.“

    Fahr zur Hölle GR

    • fewe (kein Partner)
      07. Januar 2015 08:03

      In dem Fall ist das aber wirklich unwiderruflich. Man kann den Euro auflösen, aber nicht in einzelnen Ländern eine andere Währung einführen, die bisher den Euro haben.

      Der Euro war von vornherein eine schwachsinnige Idee. Derart unterschiedlich starke Volkswirtschaften mit der selben Währung können nicht funktionieren.

      Der nächste Schritt kann also nur die Auflösung des Euro sein und dann meinetwegen die Einführung von zwei oder drei neuen Währungen, die Länder zusammenfassen, die hinsichtlich wirtschaftlicher Leistung zusammenpassen.

    • heartofstone (kein Partner)
      07. Januar 2015 11:20

      Alle Länder die jetzt den Euro haben, hatten vorher eine nationale Währung. Der Wechselkurs nationale Währung in Euro war vorher festgelegt. Und so einfach wie man auf den Euro gewechselt hat, kann man auch wieder auf Schilling, Gulden, Drachmen, Peseten, Lire oder D-Mark zurück wechseln ... und das Moscovici mit der linksextremen Drecksau Tsipras "kann" glaub ich sofort ... IMHO gehört einer mit dem anderen erschlagen ...

    • fewe (kein Partner)
      07. Januar 2015 17:06

      @heartsofstone: Ich denke, dass das nicht funktionieren kann, weil die alte Währung ja weiterhin existiert. Man kann also nur die Bankguthaben in die neue Währung umrechnen, kann aber nicht verhindern, dass jemand Euro-Bargeld weiterhin behält. Er muss es ja nicht umtauschen, weil ja Euro weiterhin gültig bleibt und der Kurs zwischen neuer Drachme und Euro wird zwangsläufig auseinanderdriften. Deswegen meine ich, dass das nur funktionieren kann, wenn es die alte Währung dann nicht mehr gibt. Man kann ja auch nciht verhindern, dass ein Grieche ein Euro-Fremdwährungskonto hat.

  6. heartofstone (kein Partner)
    06. Januar 2015 19:21

    Haha ... Schönborn zu Asyl: „Müssen uns alle am Riemen reißen“

    Kardinal Christoph Schönborn hat heute appelliert, gegenüber Flüchtlingen Solidarität und Mitgefühl an den Tag zu legen. „Wir müssen uns alle am Riemen reißen und schauen, dass wir diese Probleme lösen.“

    Herr Schönborn wie wärs wenn die Kirche darauf bestehen würde nur mehr christliche Flüchtlinge aufzunehmen. Die mohammedanischen "Flüchtlinge" die vor ihren Glaubensbrüdern flüchten sollen in den reichen Ölstaaten am Golf um Aufnahme betteln.

    Weiters verbitte ich mir von einem Pfaffen eine Aufforderung wie "am Riemen reißen" sagen zu lassen. Noch Fragen, Fatzke?

    • Ein wichtiger Pfarrgemeinderat (kein Partner)
      06. Januar 2015 20:03

      Kardinal Christoph Schönborn: „Wir müssen uns alle am Riemen reißen und schauen, dass wir diese Probleme lösen.“

      Der Zionist Schönborn ist Teil des Problems. Am 10. Dezember 2014 pilgerte Schönborn nach Kiew zum Totengräber der Ukraine, Arsenij Jazenjuk, der sich für die Unterstützung durch die katholische Kirche bei den Russen-Pogromen bedankte:

      http://www.kreuz-net.at/index.php?id=465

      „Wir sollten die verdammten Russen töten!” (Julia Timoschenko)

    • Alondra (kein Partner)
      20. Januar 2015 01:17

      hmmm, ob das nicht vielleicht ein Midfverste4ndnis ist? Das mit der Krankheit beihezt sich ja in diesem Fall vermutlich auf meine oben erwe4hnten vergrippten Ausfe4lle und die tatse4chlich zeitweise entsetzliche Buntheit dieses blogs Nicht, dass wir deswegen Unterstfctzer (ne4chtliche?, heilige?) verlieren! Oder schon verloren haben *heul*

  7. V. Nuland (kein Partner)
    06. Januar 2015 19:14

    Die EU wird von den Bürgern nicht mitgetragen. Die Bürger sind Opfer dieses europäischen Menschenversuch. Wir wünschen der EU einen raschen Tod!

  8. Alternativlos (kein Partner)
    06. Januar 2015 15:37

    Gastkommentar im Kurier:

    Zehn aktuelle Thesen zum Islam und Europa

    von Mag. Dr. Theo Faulhaber, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, Publizist. Jüngst erschienen "Abschied von Europa – Aus Abendland wird Morgenland"

    • Alternativlos (kein Partner)
      06. Januar 2015 15:40

      These 1: Es gibt keinen "normalen" und einen "radikalen", sondern nur EINEN Islam: Da ist dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan ebenso zuzustimmen wie Leon de Winter und anderen. Der Koran ist unveränderliches Gotteswort, wer ein guter Moslem sein will, nimmt ihn ernst.

      These 2: Infolge seiner ihm "innewohnenden Militanz" und "Ethik der Unterwerfung" (Peter Sloterdijk u. v. a.) gibt es daher auch keinen "Islam light". Wieso man sich über die Grausamkeiten der Al-Kaida, des IS, der Boko Haram usw. wundert, ist erstaunlich: Sie agieren nicht anders als Mohammed.

      These 3: Eine Religion und deren Inhalte zu beanstanden, muss erlaubt sein. Wer christliche Kirchen kritisiert, muss nicht automatisch "links" sein, wer dies beim Islam tut, nicht automatisch "rechts". Die Nazikeule wird zu oft geschwungen, als Totschlagargument. Weinerlich wird bedauert, dass immer wieder die Tötungsgebote des Korans zitiert werden, anstatt zu beklagen, dass sie in ihm überhaupt formuliert sind. Das erinnert an Franz Werfels Roman "Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig". Nicht der, der den Islam kritisiert, ist der Faschist, sondern der Islam enthält demokratie- und menschenrechtsfeindliche, faschistische Tendenzen (Hamed Abdel-Samad u. v. a.).

      These 4: Viele Moslems und ihre Freunde behaupten, das, was IS, Boko Haram etc. "veranstalten", habe nichts mit dem Islam zu tun. Das ist Realitätsverweigerung. Kein Christ, Jude, Hindu, Buddhist oder Anbeter Manitous kämpft im Djihad. Also müssen die täglichen Terror-Grausamkeiten etwas mit dem Islam zu tun haben …

      These 5: Integrationsprobleme in Europa gibt es fast ausschließlich bei Moslems. Insbesondere Wien war stets eine Einwandererstadt, aber es gab kaum Probleme mit Tschechen, Ungarn, Südslawen, auch Asiaten. Integrationsschwierigkeiten liegen kaum an der Ethnie, sondern in hohem Maße an der Religion.

      These 6: Der Islam ist weitgehend anpassungsunfähig. Das entspricht seiner inneren Logik: Der Koran ist Gottes Wort, daher unveränderlich. Der Vergleich mit den Gräueltaten des Christentums (Kreuzfahrer, Mission mit dem Schwert) hinkt: Das Christentum verübte seine Verbrechen gegen die Gebote seines Gründers. Die Unveränderlichkeit des Gotteswortes, des Islams, führte zu "1400 Jahren Stillstand" in seinem Herrschaftsgebiet, zu einer "versiegelten Zeit". Diese Zeitkapsel will sich der Islam bewahren.

      These 7: Europa hat sich aus den Fängen eines falsch verstandenen Christentums und der Herrschaft der Kirche befreit, es hat sich durch die Aufklärung emanzipiert. Diese jahrhundertelange Entwicklung fehlt dem Islam. Er ist im Mittelalter stecken geblieben. Wer verlangt, der Islam möge die Aufklärung nachvollziehen, verlangt auch, dass Moslems aufhören, den Koran als Gottes Wort anzusehen.

      These 8: Viele Multikulti-Ideologen, die den Islam als Bereicherung sehen, stellen wie bei einem Pawlowschen Reflex die Interessen des eigenen Landes unter jene der Moslems. Siehe Islamgesetz: Sie klagen, die Moslems würden dadurch zu Österreichern zweiter Kategorie. Das neue Islamgesetz macht nicht Moslems zu Menschen zweiter Kategorie, sondern stellt sie den bisher benachteiligten christlichen Kirchen gleich. Den Moslems ist daher ein "Abschied von der Opferrolle zu empfehlen. Auch sollte unsere gar nicht so schlechte "Willkommenskultur" durch eine positive Haltung der Immigranten gegenüber dem neuen Land, eine bejahende "Zutrittskultur", ergänzt werden

      These 9: Die Hoffnung auf einen Wandel des Islams ruht auf vor allem auf den Schultern der Frauen, die sich aus den Klauen und Fängen einer mittelalterlichen Macho-Unkultur befreien sollten. Der Machismo des Islams ist im Koran und seinen vielen frauenfeindlichen Passagen begründet. Viele feministisch bewegte Frauen verteidigen einäugig eine Frauen verachtende Ideologie.

      These 10: Es geht demokratiepolitisch nicht an, den Islam zu immunisieren und Islamkritik mit der Nazi- und Faschismuskeule zu verfolgen. Dies ist ein Symptom jener Orientierungslosigkeit und tiefen Dekadenz, in der sich Europa befindet. Wenn sich Europa nicht auf seine Wurzeln und Identität besinnt, wird sich die im Gange befindliche Islamisierung beschleunigen, und dann könnte es bald Schluss sein mit der vielgerühmten Toleranz, wie viele Beispiele zeigen. Fazit: Die Wahrheit muss zumutbar sein – auch über den Islam …

      http://kurier.at/meinung/kommentare/gastkommentare/zehn-aktuelle-thesen-zum-islam-und-europa/106.366.887

    • lenz
      06. Januar 2015 19:47

      @ alternativlos
      stimme ihren Ausführungen zu, der Beitrag ist aber (zu) umfangreich. Die ersten 10 Thesen treffen genau ins Schwarze.

  9. cmh (kein Partner)
    06. Januar 2015 15:14

    Durch die Sozialisten aller Parteien ist den Europäern in den letzten 40-50 Jahren - ob beabsichtigt oder nicht sei dahingestellt - jegliches Gefühl für die Werthaltigkeit des Staates nachhaltig abtrainiert worden. Zwar hat jeder ein Recht auf jedes beliebige Ding, und das sofort, aber die Notwendigkeit, dass es dafür auch noch etwas anderes beizutragen ist, als die Steuerleistung anderer, fehlt grundständig.

    Kurz, was nichts kostet, ist auch nichts wert. Und warum soll man das, was weder etwas kostet noch etwas wert ist nicht mit allen teilen?

  10. heartofstone (kein Partner)
    06. Januar 2015 14:03

    IMHO gehören alle "Flüchtlinge" die man in Österreich aufgreift sofort und ohne sie auch nur anzuhören zu unseren Nachbarn abgeschoben. Natürlich nicht ohne sie erkennungsdienstlich (Fotos, Fingerabdrücke, DNA) zu behandeln. Wer einwandern möchte soll gefälligst VOR dem Einwandern seine Schul- und/oder Berufsausbildung, seine Sprachkenntnisse in Deutsch, seinen Gesundheitszustand und seinen guten Leumund nachweisen. Job und Quartier hat der Einwanderer selbstredend schon vorher auf die Beine zu stellen ... Mohammedaner würde ich überhaupt nicht mehr einwandern lassen und flüchten dürfen die gerne zu ihren reichen Glaubensbrüdern am Golf ...

    • cmh (kein Partner)
      06. Januar 2015 15:16

      Die Immigranten sind nicht das Problem: es sind die eigenen Gutmenschen und sonstigen Tussen.

      Reden sich doch einmal mit einer Jungakademikerin von der WU-Wien! Sie werden Augen machen und in Argumentationsnotstand kommen. Nicht mangels Argumenten sondern aus Fassungslosigkeit.

    • heartofstone (kein Partner)
      06. Januar 2015 16:15

      Die meisten guten Menschen sind recht schnell ruhig wenn man sie auffordert doch eine "Flüchtlingsfamilie" in ihrem Haushalt unterzubringen und für die kompletten Kosten aufzukommen ...

    • Charlesmagne
  11. AppolloniO (kein Partner)
    06. Januar 2015 11:40

    A.U. hat natürlich zu 100% recht. Man muss nur 1+1 zusammenzählen.

    Da zahlen die armen (?) Afrikaner und Nahostler 5 Tausend(!) Euro für eine Schifffahrt nach Europa. Was würden die wohl bezahlen wenn die letzten 10 Boote wieder im Heimathafen gelandet wären? Eben, es gibt keine Alternativen.

    PS: wie viele wirklich armen Österreicher könnten wohl diese Summe aufbringen?

  12. Torres (kein Partner)
    06. Januar 2015 11:14

    Da hat sich eine gewisse Anne-Catherine Simon in der ehemals bürgerlichen "Presse" nicht entblödet, die Pegida (und auch gleich Andreas Gabalier) in die Nähe des irren Mörders Breivik zu rücken. Wörtlich: "Einiges an den Patriotischen Europäern erinnert an den norwegischen Massenmörder". Wie krank ist denn das?
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4631219/Pegida_Spazieren-zwischen-Andreas-Gabalier-und-Anders-Breivik

    • Gastkommentar (kein Partner)
      06. Januar 2015 12:19

      Wenn man bedenkt, dass es offenbar nur ein Bruchteil der kritischen Postings zu diesem schmutzigen Artikel bei der Presse durch die Zensur schafft, dann ist das, was dort bereits - Gott sei Dank - an Empörung der Menschen zu lesen ist, ein gutes Zeichen davon, dass sich das Volk von derartigen Grünschnäbeln (im Doppelsinne des Wortes) von Journalisten wie dieser Frau Simon nichts vorkauen lässt.

      Meine Postings - sie waren nicht beleidigend ! - kamen nicht durch die Zensur. Die einer Freundin auch nicht. Es würde mich wirklich interessieren wie viele Postings bei der Presse täglich zensuriert werden, so sie nicht die Meinung der Blattlinie unterstreichen.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      06. Januar 2015 12:30

      Man darf sich fragen, ob Simon die eigene Zeitung nicht liest und wenn doch, was sie sich wohl bei diesem Artikel gedacht hat und wenn sie sich etwas dabei gedacht hat, wie es möglich ist, dass sie Pegida-Anhänger ins Breivik-Eck zu stellen vermag :

      p://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-konnen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0

    • Till Uilenspygel (kein Partner)
      06. Januar 2015 13:39

      Die Presse kann man inzwischen getrost "kübeln".

      Einst ein stolzes bürgerliches Flaggschiff, ist sie heute ein grüner, grindiger Seelenverkäufer, der in einer Flotte mit dem pinken Schrottkahn "KP Standard" mit der ausgeprägten Backbord-Schlagseite auf Grund läuft.
      Die Ratten haben längst das sinkende Schiff geentert.

    • cmh (kein Partner)
      06. Januar 2015 15:19

      @TU

      Cooler Stilbruch! Die Ratten entern das sinkende Schiff.

      Was kann also noch dämlicher sein, als eine Jungskriblerin der bürgerlichen Presse?

    • cmh (kein Partner)
      06. Januar 2015 16:53

      Wobei wenn ich mir die Dame so google:

      Anne-Catherine Simon, geb. 1975, studierte Germanistik, Geige und Französisch in Graz und Wien und ist Feuilleton-Redakteurin der Österreichischen Tageszeitung „Die Presse“.

      Offensichtlich war in der Redaktion niemand da und das Mauserle aus dem Feuilleton dürfte einmal ran müssen.

    • fewe (kein Partner)
      07. Januar 2015 11:07

      @cmh: Egal, wie der Artikel zustandegekommen ist. Es ist ein Leitartikel und daher auch nicht einfach eine Meinung eines Autors der Zeitung sondern Meinung der Zeitung resp. ganzen Redaktion.

    • Charlesmagne
      07. Januar 2015 11:41

      Wahrscheinlich ist Ihr nick dort automatisch gesperrt. Ist mir auch schon passiert.

  13. M.N. (kein Partner)
    06. Januar 2015 10:46

    Man beachte, dass sich jene, die sich gegen Pegida bewegen nicht nur organisierte linke Gruppen sind, sondern auch viele türkische Verbände wie ausgerechnet die faschistische Milli Görüs , die grauen Wölfe etc.!
    Da geniert sich also die Kirche nicht mit zu marschieren gegen das eigene Volk ? Gegen das eigene verzweifelte Volk die "Nazikeule" zu schwingen ?!

    Hier ein ausgesprochen kluger Artikel von M. Lichtmesz . Seine Artikel zu Pegida sollten sich unsere dummen Politiker zu Herzen nehmen:

    http://www.sezession.de/47782/theo-faulhaber-thesen-zum-islam.html#comment-134533

    • M.N. (kein Partner)
      06. Januar 2015 10:48

      Hier ein Beispiel aus Köln - man beachte, welche Organisationen sich gegen Pegida formieren:

      in Breites Bündnis von Kirchen und Organisationen verhinderte gestern rechtswidrig KÖGIDA in Köln.

      http://www.domradio.de/themen/koelner-dom/2015-01-04/breites-buendnis-protestiert-koeln-gegen-koegida

      Doch die Zusammensetzung dieses Bündnisses zeigt, wie weit die Islamisierung in Deutschland fortgeschritten ist:

      Denn dem Bündnis gehört die vom Verfassungsschhutz als islamistisch und gegen die Verfassung gerichtete Organisation Millî Görüs an.
      Ein ARD Bericht zeigt, wie bei Millî Görüs
      sogar Kinder an den Dschihad herangeführt werden:
      https://www.youtube.com/watch?v=9HQXwgjs5hI

      Außerdem gehört dem Bündnis die UETD (Union Europäisch-Türkischer Demokraten) an.
      Die UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei AKP.
      Sie versucht, die Türken in Deutschland an die Türkei zu binden und eine Integration zu verhindern, wie bspw. das ZDF berichtet hat:
      https://www.youtube.com/watch?v=iBkGYgvCXdE

      Dann gehört dem Bündnis noch an:
      Koordinationsrat der Muslime und die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine (ATIB):
      Das ist der Dachverband, dem viele Graue Wölfe Vereine angehören, türkische Rechtsextreme / Neo-Faschisten.

      Um Kögida zu verhindern, wurde also nicht nur der Dom verdunkelt, sondern es wurde aktiv der Schulterschluss mit Islamisten und türkischen Erdogan-Nationalisten gesucht!
      Deutschland schafft sich ab!

    • Freidenker (kein Partner)
      06. Januar 2015 13:57

      M.N.

      Herzlichen Dank für diese umfassende Information, besonders für den interessanten Link sezession.de Theo Faulhaber.*****************

  14. bürgerIn (kein Partner)
    06. Januar 2015 08:27

    pegida skandierte gestern deutlich "lügenpresse" und meint damit wohl die selektive medienberichterstattung, wo die die anti-fa-bewegung gefeiert wird als retterIn - wovon eigentlich? es kann nur um die rettung des islamismus gehen, denn die demokratie kann damit js nicht gemeint sein....wenig bis verniedlichtes in den medien zu den faschistoiden wertvorstellungen dieser politischen religion..... wie westliche werte mit den islamischen vereinbar sind, hat uns bis dato noch kein/e politikerIn schlüssig erklärt und kein/e pc-journalist/in hat dieses heiße eisen je insistierend und grundsätzlich behandelt . "lügenpresse" ist absolut gerechtfertigt.

  15. Haider
    06. Januar 2015 00:59

    Unser Blogmaster analysiert gleich zu Beginn seines Beitrages: „Weil man von Anfang an … jede Konsequenz vermissen hat lassen.“ Ganz im Gegenteil. Selten waren die EU-Manipulierer konsequenter! Jeder Warner wurde ungeschaut als Nazi beschimpft, prinzipiell als Verschwörungstheoretiker diffamiert oder taxfrei zum totalen Spinner erklärt. Bis vor 25 Jahren wurde solche Politikpraxis bei uns als sowjetdiktatorisch bezeichnet! Die Gulags sind Geschichte, Guantanamo bleibt Realität.
    Was soll am Verhalten der Griechen überraschend sein? Seit Jahren fühlt sich die griechische Bevölkerung von EU, Deutschland und ihren eigenen Politikern sowie Bankern über den Tisch gezogen. Und artikulierten dies auch pausenlos. Nur unsere Scheuklappen-Politikdarsteller leben in ihrer völlig abgehobenen Scheinwelt, jetten von Buffet zu Buffet und wehe ein Kritiker mahnt. So schnell kann er gar nicht schauen ist sein Job weg und sein Ruf ruiniert.
    Und kurz zum 3. angeschnittenen Themenkomplex „Migrationspolitik“
    Vom Irak, über den arabischen Frühling, über Libanon bis zu Assad war alles nicht „westlich gesteuert“ wie Dr. AU behübschend schreibt, es war ganz gezielt und bewußt US-CIA-hausgemacht. Wer erinnert sich nicht, wie die USA und Old England den Westen in eine kriegerische Okkupation gegen den Irak hineinlogen? Mit den britischen Heloten im Schlepptau ruinier(t)en sie gezielt Europa; und dieses erstarrt nun wie ein Karnickel vor der Schlange. Unsere Kapazitäten (sowohl materiell wie ideell) wurden von Scheinasylanten, den Gutmensch_Innen, der Asylindustrie - und wie diese Gesellschaftszerstörer alle heißen mögen -in den vergangenen Jahrzehnten exzessiv überdehnt. Nur, die jetzt plötzlich vergossenen Krokodilstränen nehme ich diesen Falotten nicht ab. Sie fürchten ausschließlich um ihren äußerst lukrativen Job.
    Und wie werden wir aktuell bezüglich UKRAINE hinters Licht geführt?

    • Undine
      06. Januar 2015 09:01

      @Haider

      *********!
      Jedes Wort stimmt---leider!

    • Charlesmagne
      06. Januar 2015 10:27

      Auch ich muss Ihnen vollinhaltlich recht geben. Leider scheint der Zug jedoch bereits abgefahren und die Profitanten haben ihr Schärflein sicher schon in irgendeine Finca in Südamerika investiert und ihr Vermögen auch dorthin verschoben.
      Sie werden uns bald zynisch grinsend hinter sich lassen.

  16. Ingrid Bittner
    05. Januar 2015 11:18

    Zur "Griechenlandrettung" - da hätte doch der Herr Bundespräsident auch gleich einmahnen können, dass die seinerzeitige Finanzministerin Fekter versprochen hat, die Griechenlandrettung auch durch Österreich wird für Österreich ein Geschäft werden! - und das ist ja bekanntlich bis heute nicht eingetroffen, auch da hüllt sie sich bekanntlich in vollkommenes Schweigen. Darauf zu spekulieren, dass das Wahlvolk derartige Versprechungen vergisst, ist falsch.
    Der "Ederertausender" wurde auch nicht vergessen wiewohl alle wissen, dass auch damit nichts geworden ist, nichts werden konnte und niemals was werden wird.

  17. raeter
    05. Januar 2015 06:28

    Die Lohnschreiberin Anne-Catherine Simon hat in ihrer headline Andreas Gabalier neben Anders Breivik stehen. Das eigentliche Thema: Pegida. Mittlerweile scheint die Medienwelt kurz vor dem Durchdrehen zu stehen. Der Begriff Lügenpresse schmeichelt bei diesem Verhalten.

    Dass korrekte postings NICHT veröffentlicht werden, passt in das Bild.

    Ich werde meinen Umgang mit dem Medien überdenken und nur noch ausgesuchte Medien "konsumieren". Der ORF wird von mir ohnedies seit Jahren boykottiert, nun mache ich dasselbe mit bestimmten Autoren - wie Frau Hamann - deren Artikel ich nicht mehr anklicke.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4631219/Pegida_Spazieren-zwischen-Andreas-Gabalier-und-Anders-Breivik?direct=4631190&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/4631190/index.do&selChannel=&from=articlemore

    • Cotopaxi
      05. Januar 2015 07:35

      Ich habe dieses links...... Blattl schon vor Jahren abbestellt und bereue es nicht.

    • Rau
      05. Januar 2015 14:39

      Naja beides sind Männer, das reicht für die Art Journalistinnen als Gemeinsamkeit - wenigstens weiss man, warums eine Quote braucht, anscheinend auch bei der "Presse"

    • Rau
      05. Januar 2015 14:41

      Wurde mir doch glatt das Binnen - I - gestrichen "Journalist I nnen war natürlich gemeint - schliesslich will man ja nicht jenen Journalistinnen, die ihr Geld wert sind zu nahe treten!

    • M.N. (kein Partner)
      06. Januar 2015 11:07

      A. Gabalier sollte meiner Meinung nach die Simon klagen. Unbedingt.

      In einem Atemzug mit einem Massenmörder genannt zu werden, bloß weil man sich als österreichischer Patriot für eine Orignalversion der Bundeshymne oder das Christkind einsetzt, ist eine Form von dreckigem Journalismus, den man nicht einfach hinnehmen darf.

      Diese verhaberte Kulturszene grenzt aus, was nicht nach der linken Pfeife tanzt. Ich habe großen Respekt vor Leuten wie Gabnalier oder auch Alf Poker, die die Courage haben und sich den Luxus gönnen, eine eigene Meinung zu haben !

    • M.N. (kein Partner)
      06. Januar 2015 11:10

      Bitte um Verzeihung für die Verunstaltung der Namen Gabalier und Poier. Das macht das mich bevormundendes Pc-Schreibsystem eines besserwisserischen Apples ! Noch ehe ich schauen kann, legt es mir verdrehte Wörter in die Tasten...

      Erinnert mich irgendwie an den heutigen Journalismus !

  18. Undine
    04. Januar 2015 23:23

    Soeben habe ich mir auf den Rat eines Freundes hin ein hochinteressantes Video mit Udo ULFKOTTE angeschaut; die Zeit ---1h 33 Min. --- ist bestens investiert:

    http://kenfm.de/blog/2014/12/04/udo-ulfkotte/

    • Wyatt
      05. Januar 2015 08:02

      ........ich habe mir das Buch "Gekaufte Journalisten" bestellt - (zwar noch nicht erhalten), vermute aber, dass Journalisten nicht nur "gekauft", sondern auch bedroht werden, zumindest bis sie über gewissen Themen nicht mehr schreiben oder ungeprüft das wiedergeben, was ihnen vorgegeben wird.

    • Undine
      05. Januar 2015 14:54

      @Wyatt

      Das Buch MUSS man gelesen haben---es ERKLÄRT sich dadurch so VIELES! Jaja, die USA haben uns fest im WÜRGEGRIFF!

  19. Le Monde
    04. Januar 2015 22:44

    "Immer mehr Bürger Europas sind deprimiert wie empört, dieser Selbstzerstörung Europas und der Hilflosigkeit wie Dummheit seiner politischen Führer hilflos zuschauen zu müssen."

    An der Spitze an Armseligkeit und völliger Inkompetenz und Unfähikeit: Angela Merkel! Diese Frau hat nicht nur die CDU in Deutschland runiert, sondern zerstört mit ihrer Inkompetenz auch Deutschland und somit die EU!

  20. Ingrid Bittner
    04. Januar 2015 21:33

    Zum Migrantenproblem meine ganz persönliche Sicht - abseits der Theorie und Politik:
    Wie immer, ich hab’s nicht so mit der Theorie! Wenn ich über die Zuwanderung aus Afrika nachdenke, dann denke ich gleichzeitig über meine Reisen in diesen Kontinent nach.
    Es ist zwar einige Jahre her, aber immer noch sehr präsent. Z. B. eine Aussage: Du musst aber eine sehr reiche Frau sein! Tja und warum kam man zu dieser Annahme? Weil ich in meiner irgendwie grenzenlosen Dummheit nie darüber nachgedacht habe, was ich mit meinem Helfersyndrom anrichte. Ich habe immer im Bekanntenkreis Kinderkleidung gesammelt, auch warme, weil in der Sahara ist es nächtens ja sehr kalt und dann hab ich diese Sachen nach Südmarokko gebracht bzw. halt versucht, sie wem mitzugeben. Und wenn ich dann mit meinem Auto (sehr durchschnittlich für österreichische Verhältnisse) dort ankam, dann hiess es, die reiche Frau ist da. Tja, dabei war es einfach so, dass ich z. B. zu den div. Anlässen wieder einen „Reisegutschein“ geschenkt bekam, d. h. ich konnte meine selbsterarbeitete Reisekasse wieder etwas auffüttern, na ja und so ist ein völlig falscher Eindruck entstanden. Ich hab auch in Hotels der etwas gehobeneren Klasse gewohnt, weil in den relativ billigen war man nie sicher, ob nicht das Bett „zwischenvermietet“ worden war – d.h. die Rezeptionisten haben sozusagen unter der Hand nächtens die Betten vergeben, ohne dass das offiziell irgendwo aufgeschienen ist, das Bettzeug etwas glatt gestreift und der nächste konnte sich hineinlegen.
    Und wenn man sich überlegt, wieviele Luxushotels am afrikanischen Kontinent entstanden sind, wohin die „Reichen“ zum Golfspielen oder zur Safari fahren und die Einheimischen haben zwar durch diese Luxussressorts Arbeit, aber auch einen völlig falschen Eindruck von den Europäern, insbesondere auch von Europäerinnen, die nicht nur die Luxushotels und die Landschaft geniessen, etc. Es steht einem ja nicht auf der Stirn eingemeisselt, dass es bestenfalls zwei Wochen Luxus sind, die man sich da so leistet für die schönste Zeit des Jahres, es macht einfach den Eindruck, die haben alles, dahin will ich auch. Wieviele Verkäufer in den Souks rennen herum und zeigen ihren größten Schatz: Einladungen oder Ansichtskarten von Touristen. Wie enstgemeint diese Einladungen sind, das weiss man ja. Einfach so dahingesagt oder geschrieben, komm mich einmal besuchen, wenn… Dass damit Hoffnungen, Wünsche und die Sehnsucht nach einem besseren Leben geweckt werden, das bedenkt ja keiner.
    Tja und eine gute Bekannte in der Schweiz, auch ausgestattet mit so einem Helfersyndrom hat in ihrem Fachwerkhaus eine freie Wohnung an Asylwerber aus Schwarzafrika vergeben. Völlig ohne nachzudenken, dass diese Menschen ja aus einem Land kommen, in dem es etwas anders zugeht als bei uns in Europa. Die armen Menschen haben eines Tages entsetzlich gefroren und haben Feuer gemacht, wussten aber nicht, wie man mit einem Kachelofen umgeht, der in der Wohnung vorhanden war, sie haben einfach in einem etwas größeren Gefäß ein Feuer entfacht, so wie sie es in ihrer Lehmhütte in der Wüste gewohnt waren. Es konnte mit Müh und Not eine Feuersbrunst verhindert werden, dank Väterchen Zufall. Diese Menschen hatten sicher nicht die Absicht, das Haus abzufackeln, aber es hatte ihnen keiner gezeigt, wie man in einem Ofen Feuer macht.
    Es sind oftmals die einfachen Dinge, die das Zusammenleben wahnsinnig erschweren, an die man aber einfach nicht denkt.
    Wie soll einer, der sein Leben lang in der Wüste gelebt hat, wissen, wie es bei uns funktioniert?? Fernsehen haben sie oftmals, aber dazu reicht der Strom aus einer Autobatterie. Eine Lehmhütte mit offener Feuerstelle ist nun einmal kein Haus und wenn man eine Wassertoilette nie kennengelernt hat, wie soll man deren Funktion behirnen?? Wasser ist ein besonders kostbares Gut in der Wüste und dann plötzlich soll man damit so verschwenderisch umgehen??
    Ich meine sowieso, dass man diesen Menschen nichts Gutes tut, wenn man ihnen das Leben in Europa schmackhaft macht, mögen die Sozialleistungen noch so großzügig sein, aber ein Wüstenbewohner wird hier nie seine Heimat finden – er findet vielleicht einmal ein „besseres Leben“, aber eine Heimat? – das glaube ich eher nicht.
    Man sollte doch eher versuchen, dort ein lebenswertes Leben zu ermöglichen, wo diese Menschen herkommen bzw. wovon sie flüchten. Es ist doch ein Wahnsinn, wenn eine Familie die einzige Kuh, die sie besitzt, verkauft, um dem jüngsten und gesündesten Mann der Familie die Flucht nach Europa zu ermöglichen. Der kommt mit dem Rucksack der Verantwortung, die er für die zurückgelassene Familie hat, hier an und was findet er? Nicht das gute Leben, von dem er träumt, sondern die Mühsal eines Asylverfahrens und womöglich die Ausweisung. Ganz zu schweigen davon, dass er zuerst einmal das Mittelmeer überwinden und lebend ankommen muss.
    Ich glaube, es müsste einfach ein Umdenken stattfinden, nämlich den Menschen in ihren Heimatländern zu helfen und wenn es schon dort nicht möglich ist, weil Krieg herrscht, dann wenigstens auf ihrem Kontinent. Einen Wüstenbewohner in eine europäische Großstadt zu verpflanzen ist ganz einfach Wahnsinn.

    • Arundo.donax
      04. Januar 2015 22:55

      Danke für Ihre interessanten Überlegungen!

    • Wyatt
      05. Januar 2015 08:14

      ebenfalls danke,
      meiner Meinung nach die einzige Lösung zu Helfen ist, Möglichkeiten zu schaffen, dass sich Menschen selbst helfen können.

  21. Brigitte Imb
    04. Januar 2015 21:30

    Politik u. Medien müssen ordentlich Fracksausen haben. Auch "Die Presse" bietet alles auf was zu generieren ist. Da schreibt/schimpft z. B. der USA-Korrespontent "Thommy Vieregge" - ein Altseitenstettener -, über den Volksaufstand in Deutschland, obwohl er mit Sicherheit keine der dortigen Verhältnisse kennt.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4631190/Deutschland_Aufstand-der-Wutburger-im-Tal-der-Ahnungslosen?_vl_backlink=/home/index.do

  22. fenstergucker
    04. Januar 2015 20:02

    Obwohl (nicht nur) dieser Tagebucheintrag glasklar aufzeigt, woran die europäische Kultur zerbricht, wird man hinterher sagen: Wir haben das alles nicht gewußt.

    Geschichte muß sich wiederholen, weil die Mehrheit der Menschen offensichtlich lernresistent ist!

  23. Undine
    04. Januar 2015 19:06

    @simplicissimus schreibt in seinem hervorragenden Kommentar:

    "Ich wünsche mir eine PEGIDA auch in Österreich...."

    Dazu paßt ausgezeichnet ein Kommentar von Werner REICHEL bei ORF-WATCH, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten, dann es scheint sich endlich etwas Wirksames zu tun gegen die eingefahrene Politik---und gegen die eingefahrene Berichterstattung:

    PEDIGA: Dreht sich der Wind?

    "Der deutsche Autor und Journalist Michael Klonovsky hat jüngst eine ausgezeichnete Analyse über das Verhältnis von Politik und Mainstreammedien zur PEGIDA-Bewegung geschrieben. Darin heißt es unter anderem: „Aber keine Angst, es sind nur Papiertiger (die Mainstreammedien A.d.V); nie würden sie sich mit einem ernsthaften Gegner anlegen (im Falle Pegida: Ab 50.000 Mann pro Kundgebung wird die Berichterstattung entschieden freundlicher, ab 100.000 hatte man selber von Anfang an Verständnis für die Demonstranten).“

    Ja, mit den politischen Überzeugungen und der Zivilcourage ist es bei unseren opportunistischen und zeitgeistigen Journalisten nicht weit her. Jetzt hat sogar der ORF, ganz entgegen seiner bisherigen Linie, auf seiner Webseite einen relativ neutralen Artikel über PEGIDA veröffentlicht (auch wenn es nur ein kopierter Agenturtext sein sollte). Man kommt dabei jedenfalls ohne die bisher üblichen Diffamierungen, Unterstellungen, Verzerrungen und allzu wertenden Adjektive aus. Man begnügt sich damit, die PEGIDA als Anti-Islam-Bewegung zu bezeichnen. Das ist zwar immer noch falsch, aber bereits deutlich harmloser als das, was die Medien bisher über PEGIDA so abgelassen haben. Auch die AfD ist plötzlich nur noch „rechtskonservativ“. In dem ganzen Artikel ist nichts von Nazis, nichts von Rechtsextremismus oder von verängstigten Modernisierungsverlierern zu lesen.

    Das hat vielleicht damit zu tun, dass laut diesem Artikel bereits ein Drittel der Deutschen PEGIDA-Demos für gerechtfertigt halten und 13 Prozent sich vorstellen können, selbst mitzumarschieren."

    Ich kann mir vorstellen, daß es noch wesentlich MEHR SYMPATISANTHEN gibt.

    • Undine
      04. Januar 2015 19:19

      Dazu gehört unbedingt auch der nächste Kommentar von Werner REICHEL:

      "ZDFtivi/Kika: Für Kinder und Jugendliche nicht geeignet"

      "Liebe Kinder, jetzt alle gut aufpassen! PEGIDA-Demonstranten sind Verlierertypen, völlig bescheuert oder Nazis. Was sie denken, fordern und wollen ist allessamt Schwachsinn und brandgefährlich. PEGIDA ist pfui gack, deshalb immer schön aufs Staatsfernsehen, Mutti, SPD, Linke und Grüne hören. So lässt sich ein Beitrag über die PEGIDA-Bewegung im öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehen zusammenfassen. ZDFtivi erklärt unseren Kleinsten die Welt. Und das ist völlig enthemmte politisch-korrekte Propaganda nach dem Motto: „Schnapp sie dir, solange sie jung sind.“

      Im öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehen wird der kleinbildungsbürgerliche Nachwuchs (die Prolo-Kids schauen eher SuperRTL) indoktriniert und manipuliert. Denn der PEGIDA-Erklärbeitrag ist in seiner Art und Ausrichtung nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Da werden mit Halb- und Unwahrheiten Veganismus propagiert, islamische Beschneidungen als lustige Folklore dargestellt, etc. Im öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehen können sich die Neosozialisten ohne jede Rücksicht auf Objektivität und andere journalistische Mindeststandards so richtig austoben, da ist das Öko-Multikultiparadies noch in Ordnung, mit Ausnahme der die "Idylle" störenden PEGIDA-Deppen natürlich.

      Hemmschwellen scheint es keine mehr zu geben. Vor allem, weil die Staatsfunker wissen, dass sie mit einem solchen Programm in ihre eigene Zukunft und Existenzsicherung investieren. Sind sie und ihre Freunde aus Politik und Sozialindustrie schließlich auf eine möglichst große Schafherde angewiesen, die jede politisch-korrekte Lüge, Verdrehung und Halbwahrheit möglichst unkritisch und begeistert übernimmt. So lange es eben noch gutgeht. Wer möchte, dass seine Kinder zu kritischen und eigenständig denkenden Bürgern werden, der sollte sie vom öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehen möglichst fernhalten."

      .................................................................................

      Mich erinnert das frappant daran, als der ORF in allen Programmen---vor allem auch im KINDER- und JUGENDPROGRAMM!!!--- über viele Wochen hindurch gegen das "AUSLÄNDER-VOLKSBEGEHREN" der FPÖ bis zum Geht-nicht- mehr GEHETZT hat---auf schriftlichen Befehl der BURGL TSCHEITSCHNER! Die mußte dann allerdings den Hut nehmen, wenn ich mich recht erinnere.

  24. Rosi
    04. Januar 2015 18:47

    Die Schiffe würde ich wieder zurückschicken, wo sie hergekommen sind. Was sollen wir mit diesen Leuten ???
    Wenn die Afrikaner Kinder kriegen ohne Maß und Ziel, dann ist es in ihrer eigenen Verantwortung, diese zu erwachsenen Menschen zu erziehen, sicher nicht in unserer. Speziell, da ohnedies bereits erwiesen ist, daß das Zuviel an Menschen auf dieser Welt der eigentliche Grund für die Klimaschäden sind.
    Alles andere ist rücksichtslos. Man kann nicht wildfremden Völkern die eigene Verantwortung aufbürden. Und wenn Leute Kinder in die Welt setzen, dann haben sie die Verantwortung dafür - niemand sonst.
    Außerdem würde ich Kontingente von Religionszugehörigkeit schaffen. Fremde Religionen, wie Hindu, Buddhismus, Islam, usw. sollten kontingentiert werden, wobei die ersten beiden zuerst den Anteil der dritten Gruppe erreichen sollten, bevor von denen noch etwas aufgenommen wird, denn man sollte möglichst Gleichheit unter den Menschen von fremden Religionen schaffen. - Das muß den Linken eh entgegen kommen, die sind ohnedies so für Gleichheit! - Die Christlichen Religionen sind in Europa zu Hause, daher kann da Zuzug unbeschränkt stattfinden. Zumindest würde das jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand so tun und bestimmen, der nicht will, daß das Erbe der Ahnen untergeht.
    Im Prinzip wäre ich mit christlichen fleißigen Mittel- und Südamerikanern, die die USA nicht wollen, sehr glücklich! Die sprechen zusätzlich eine Europäische Sprache.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  25. machmuss verschiebnix
    04. Januar 2015 16:02

    Die EU erhielt kürlich eine offizielle Einladung zur Partnerschaft mit der neu geschaffenen
    Eurasischen Wirtschaftsunion :

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/03/schachzug-gegen-die-usa-russland-raet-eu-zum-ausstieg-aus-dem-ttip/

    DAS nennt man Politik - so einen schlauen Fuchs, wie diesen Putin gibt's in ganz Europa
    keinen zweiten ! Europa hat jetzt die "Schangse" die Sanktionen (gegen sich selber) los
    zu werden und dafür die Tür in einen riesigen potenziellen Wachstums-Markt geöffnet zu
    bekommen.

    Allem Anschein nach, werden sich die Europäer aber noch mehr der US-Hochfinanz
    ausliefern :

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/04/euro-zone-auf-der-kippe-merkel-und-schaeuble-bereiten-notfall-plan-vor/

    » Faktisch wird die EZB dann das letzte Wort haben «

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2015 16:08

      Zitat:

      » Das Thema „Islamisierung“ ist eine perfekte Nebelkerze, die die politischen Parteien und Kommentatoren erfolgreich von dem eigentlichen Drama ablenkt, welches sich derzeit hinter den Kulissen der europäischen Politik abspielt: Es geht darum, die Krise in Griechenland zu nutzen, um einen unwiderruflichen Integrationsschritt in der Euro-Zone zu erzwingen. Es sei in diesem Zusammenhang an ein Interview von Wolfgang Schäuble mit der New York Times erinnert, in welchem er ausdrücklich gesagt hatte, dass nur eine Krise die Integration in Europa – also die weitgehende Aufgabe von nationalstaatlicher Souveränität zugunsten einer faktischen Zentralregierung durch die EU-Gremien und die EZB herbeiführen könne.

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2015 16:29

      Wie "schlecht" kann es für Österreicht sein, wenn wir unsere "Erben Metternichs"
      endlich los sind (samt deren Demokratie Haupt-Darstellern ).

      Das hat doch was Verlockendes ! !
      Würden wir uns dadurch bloß nicht der geldgierigen Willkür von Leuten wie Soros
      ausliefern, der doch glatt verlangt, die EU solle Schulden aufnehmen, für den Krieg
      gegen Rußland ( meine freie Meinung dazu: der Kerl gehört nach Guantanamo verfrachtet ).

    • Charlesmagne
      04. Januar 2015 17:36

      Besonders Ihrer Meinung bezüglich Schäuble ungeteilte Zustimmung!

    • Specht (kein Partner)
      06. Januar 2015 04:41

      Nun ist die Katze aus dem Sack, eine Sprecherin der EU-Kommission (die schon mal wegen Korruption geschlossen zurücktreten musste) sagte :" Die Zugehörigkeit zur EU-Zone ist unwiderruflich, es gibt in den europäischen Verträgen keine Bestimmung, die einen Austritt vorsieht" (Quelle BR-online EU: Euro-Mitgliedschaft unwiderruflich 06.01) So schaut der echte Völkerkerker aus, aber das begreift die abgehobene Nomenklatura nicht.

  26. Josef Maierhofer
    04. Januar 2015 15:19

    Lange geht das sowieso nicht mehr.

    Ich hoffe, dass Grossbritannien demnächst die EU verlässt und ich denke , es werden einige folgen. Ich hoffe, dass diesen Antieuropäern in Brüssel bald der Marsch geblasen wird, bald ist wichtig, denn mit jedem Tag dieser Leute im Amt entstehen Europa unermessliche Schäden.

    Auch wir in Österreich hätten derzeit etwa 18 000 Asylsuchende nach Hause zu schicken, ihre Anträge wurden abschlägig beschieden. Warum geschieht das nicht ?

    Linkes Gutmenschengelalle lässt Europa noch schneller sterben.

    • Ingrid Bittner
      04. Januar 2015 21:43

      18.000 Asylsuchende in Österreich - das ist sehr zu hinterfragen, denn Italien kommt seinen Verpflichtungen nicht nach!!! Da werden die Asylsuchenden einfach in Züge gesetzt und Richtung Deutschland bzw. Österreich geschickt, obwohl Italien verpflichtet wäre, diese Personen zu registrieren, Fingerabdrücke zu nehmen etc.
      Und mit der bekannt großzügigen Umgangsweise der Italiener mit den getroffenen Vereinbarungen haben wir die Sch ... im Land, weil ein Großteil dieser 18.000 Asylsuchenden dürfte eigentlich gar nicht in Österreich ankommen - so schaut's aus.
      Die EU wäre gefordert, von Italien ein zufordern, dass die ihre Verpflichtungen einhalten, sie bekommen dafür auch Geld von der EU.

    • Josef Maierhofer
      05. Januar 2015 11:14

      @ Ingrid Bittner

      Ich meine in meinem Kommentar nicht die neu ankommenden, nein ich meine die, deren Asylansuchen hier negativ beschieden wurden und die trotzdem nicht abgeschoben werden. Das sind 18 000, die die Plätze belegen, die wir für die neu ankommenden benötigen würden.

      Wir können laut unseren Gesetzen doch nur die Asylwerber nehmen, die hier Mangelberufe erfüllen.

  27. oberösi
    04. Januar 2015 14:17

    "Seit in jenen Ländern – auch unter Mitverantwortung vor allem der USA und Frankreichs – die totale Gesetzlosigkeit die Macht übernommen hat, gab es weder einen Gadhafi noch einen Assad, um diese Migrantenströme noch stoppen.......Dann aber hatte der Westen naiverweise geglaubt, der Demokratie eine Bahn brechen zu müssen."

    Weniger Euphemismus und dafür mehr Mut zu den Fakten könnte nicht schaden:

    Es sollte nicht heißen: "auch unter Mitwirkung", sondern "wie von den USA geplant und gemeinsam mit Frankreich, dessen Präsident durch den Schlag gegen Gadhafi von innenpolitischer Misere ablenken wollte, durchgeführt...".

    Und der Westen hat dies auch nie und nimmer naiverweise getan, um der Demokratie eine Bahn zu brechen.
    Naiv waren höchstens jene unverbesserlichen Transatlantik-Apologeten unter den Journalisten, die grundsätzlich Bulletins des State Departments für bare Münze nehmen.

    Dem Westen gings in Libyen um die unermesslichen Ölvorräte, um Destabilisierung, ums Geschäft. Um nichts sonst. Libyen ist das afrikanische Land mit den größten Ölreserven, die noch dazu im Vergleich zu anderen Ölvorkommen oder gar zum Schiefergas äußerst billig gefördert werden können.
    Und die kann man nicht einfach einem bizarren Oberst mit seiner teils antiwestlichen unberechenbaren Politik überlassen.

    In Syrien gings vor allem darum, den Russen ihr traditionelles Einflußgebiet und den Zugang (militärisch wie den durch Ölpipelines) zum Mittelmeer zu vermiesen. Und dies geht nur durch den Sturz des Russenfreundes Assads und Installierung irgendwelcher westlich orientierten fundamentalistischen Schattenregimes.

    IS-Terror, tote Christen, Zivilisten, Jesiden werden dabei als Kollateralschäden in Kauf genommen. Zudem dies nicht unmittelbar der US-Administration Probleme bereitet, sondern den Europäern durch die Flüchtlingsströme.

  28. machmuss verschiebnix
    04. Januar 2015 13:43

    Der Würzburger Ökonomieprofessor Peter Bofinger zum dräuenden Euro-Austritt Griechenlands:

    » Auch wenn die Situation Griechenlands nicht mit der anderer Mitgliedstaaten vergleichbar ist, würde damit ein Geist aus der Flasche gelassen, der nur schwer beherrschbar wäre «

    Anders gesagt: wenn einer Austritt, werden andere folgen. Na und ? Drinnen bleiben
    würden solche, die davon profitieren und drauf zählen dürfen, nicht zu Reformen gezwungen
    zu werden ! ! !

    Dauraus ergibt sich aber zwingend der Umkehrschluß: Deutschland und die paar wenigen
    anderen Halb-Gesunden treten aus - undenkbar ? ? ?

    Naja, für die derzeitig herrschende Nomenklatura ist es allemal undenkbar, weil das
    in Washington nicht "vor-gedacht" wurde, jetzt wo die US-Chief's endlich volle Kontrolle
    über die EZB haben, paßt denen ein Alleingang Deutschlands nicht in den Kram.

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2015 14:43

      Wie sieht's mit dem Stromverbrauch in Berlin-Oranienstraße aus ? Schnell der
      bald gewaltig in die Höhe (Staats-Druckerei) :))

  29. Politicus1
    04. Januar 2015 13:06

    OT - was die ORF-Kulturredaktion unter Kutur versteht:
    Song Contest ein Highlight des Kulturjahrs 2015
    Der Kulturkalender des Jahres 2015 ist (zumindest für die erste Jahreshälfte) schon gut gefüllt. Eines der ganz großen Highlights wird mit Sicherheit die Austragung des Eurovision Song Contests in der Wiener Stadthalle.

    Na dann brauche ich mir um die Zukunft Europas keine Sorgen zu machen ...

  30. socrates
    04. Januar 2015 10:13

    Ad Schiffbruch: Das Schiff mit Motorpanne ist ein neuer Schmaeh. Das muss gerettet werden ohne dass die Schlepper bestraft werden koennen. Warum weden die Menschen nicht zurueckgeschickt? Mittels Satellitenueberwachung kann genau festgestellt werden und 'back to sender'.
    Gegen uns gibt es Anlassgesetze, sogar rueckwirkend. "Migranten" muessen wir nehmen und Geld an die Ostkueste schicken. Das kann es doch nicht sein was Europa braucht!
    Machen wir es mit den Migranten der USA nach, das muss ja gut sein.

  31. perseus
    04. Januar 2015 10:07

    @ „In der Migrationspolitik ist die europäische Blamage noch größer“

    Die Einwanderung in europäische Länder muss gesteuert werden! Wer zuwandern will ist Bittsteller: er will unsere soziale Sicherheit, er will unsere medizinische Versorgung, er will unser Pensionssystem, er will unser Gehaltsniveau, daher ist es nicht nur legitim, sondern längst zur Pflicht der politisch Verantwortlichen geworden, Kriterien für die Aufnahme festzulegen; dazu folgender Kriterienkatalog als absolutes Minimum:

    Der Einwanderungsbewerber muss

    • Nachweislich über ein bestimmtes, relativ hohes Ausbildungsniveau verfügen und daher in der Lage sein in Österreich mit seinem Know How Geld zu verdienen und nicht der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen
    • Er muss Deutsch in Wort und Schrift beherrschen
    • Er muss über ein bestimmtes Vermögen als Startkapital verfügen können und
    • nicht älter als 40 sein

    Bevor diese Kriterien nicht erfüllt sind ist eine Einreise abzulehnen.

    Leider, leider wird das nicht kommen – im Gegenteil: die rot/grünen politisch korrekten Gutmenschen werden aufschreien und denjenigen, der das öffentlich verlangt als Nazi verunglimpfen.

    • Charlotte
      05. Januar 2015 14:59

      Die Einwanderung erfolgt großteils über die Asylschiene und über diese müssen Einwanderer gar keine Kriterien erfüllen. Alle Asylwerber behaupten verfolgt zu werden und mittellos zu sein. Für die Kosten der oftmals sehr weiten Reise hatten sie aber schon das entsprechende Vermögen. Tatsächlich abgeschoben werden sie anscheinend selten, oft nicht einmal wenn sie kriminell sind. Sie haben stets mächtige Fürsprecher in Politik, Medien und sogar in der Kirche (obwohl es immer mehr Vorfälle gibt die auch der Kirche Anlass geben sollte die Gefahr durch moslemische Zuwanderer zu erkennen) .
      Und über die so genannte Familienzusammenführung kann fast problemlos endlos zugewandert werden.
      (Übrigens in der Presse wird Pegida sogar mit einem Massenmörder in Zusammenhang gebracht! - Leitartikel vom 5. Jänner 2015 - einfach unfassbar)

  32. socrates
    04. Januar 2015 10:02

    Lasst Greichenland endlich in die Pleite gehen! Sie sollen dem Beispiel Argentiniens folgen und nicht taeglich mehr Schulden haben!
    Fast alle haben schon unter einem Konkurs gelitten, nur die Ostkueste muss dafor bewahrt werden.Warum? Gleiches Recht fuer ALLE ! Das US-Unrecht der Bankster wollen wir nicht.
    Mit der ausgelaufenen Rufo-Klausel ist das Erpressungspotential der "Geier-Fonds" praktisch verschwunden
    Wie Telepolis erwartete, stürzte Argentinien 2014 nicht erneut in eine Pleite ab, nachdem das Land wegen der Unnachgiebigkeit von Hedgefonds die "technische Pleite" riskierte (Staatspleite für (vielleicht) Weltmeister Argentinien?). Und man ist in Buenos Aires gut damit gefahren, dem Urteil des US-Richters Thomas Griesa aus dem vergangenen Sommer nicht nachzukommen. Denn hätte Argentinien die Forderungen der "Geier-Fonds" bedient, wie die Regierung in Buenos Aires sie nennt, wäre das Land real wieder pleite gewesen.

    Geld für die Begleichung von deren Forderungen in Höhe von gut 1,3 Milliarden US-Dollar (1,5 Milliarden mit Zinsen) hatte Argentinien ausreichend. Hätte es die Forderung bis zum 31. Dezember beglichen, wäre die Rufo-Klausel (Rights Upon Future Offers) zur Anwendung gekommen. Die sicherte bis zum 1. Januar allen Gläubigern eine Gleichbehandlung zu, weswegen Nachforderungen bis zu unbezahlbaren 140 Milliarden Dollar auf das Land zugekommen wären. Argentinien wäre wieder am Ausgangspunkt der Pleite von 2001 angelangt und die erfolgreiche Konsolidierung am Verhalten von unnachgiebigen Hedgefonds zerschellt. Argentinien hatte sich mit etwa 93% der Gläubiger auf eine Umschuldung geeinigt. Diese hätten bisher über die Rufo-Klausel Nachforderungen stellen können, wenn Argentinien die Gläubiger höher entschädigt hätte, mit denen es bisher keine Einigung gab. Nun könnte Argentinien die Umschuldungsverweigerer (Holdouts) sogar auszahlen, ohne bei denen nachbessern zu müssen, die der Umschuldung einst zugestimmt haben.
    Die Hedgefonds unter Führung von NML Capital und Aurelius Capital Management haben hoch gepokert. Mit dem Auslaufen der Rufo-Klausel ist jetzt ihr Erpressungspotential weitgehend verschwunden. Sie hatten ohnehin nie Argentinien-Anleihen gekauft, sondern sie in der Pleite billig aufgekauft. Sie fordern aber den Nennwert, um einen Gewinn von 1600% einzustreichen. Ob die, die das Verfahren bei Griesa in den USA gewonnen haben, nun über eine einvernehmliche Lösung verhandeln werden, wird sich zeigen.
    Die Regierung in Buenos Aires bezweifelt deren Bereitschaft zur Einigung, doch Wirtschaftsminister Axel Kicillof schließt nicht aus, dass es zu einer Einigung kommen könnte. Die Regierung gibt sich weiter hart. Sie will die "Aasgeier" nicht belohnen und den Hedgefonds mehr bezahlen, als jenen Gläubigern, die einst Abschläge von 65% vom Nennwert akzeptiert haben. Und zudem wird in Argentinien 2015 gewählt. Die Haltung gegenüber den Hedgefonds führte zu einer größeren Beliebtheit der Regierung unter Cristina Kirchner, die den Hedgefonds bisher nur die einstige Umschuldungsvereinbarung als Lösung anbietet. Das brächte den Hedgefonds immerhin noch einen Gewinn von 300% ein.
    Verhandlungen könnte auch begünstigen, dass es ihnen nicht gelungen ist, Argentinien international zu isolieren, wie es auch die Entscheidungen des greisen Richters vorsahen. Denn der 84-Jährige verfügte auch, nicht einmal die Schulden der großen Mehrheit dürften solange bedient werden, bis die Schulden bei den Hedgefonds bezahlt sind. Banken machten sich strafbar, wenn sie dagegen verstoßen. Argentinien hatte aber als Zeichen an die Gläubiger die ausstehenden Zinsen in Höhe von mehr als einer halben Milliarde Dollar an die Bank of New York Mellon überwiesen. Es hat seine Zahlungsfähigkeit und Zahlungswilligkeit gegenüber denen bewiesen, die der Umschuldung zugestimmt hatten. Das Geld ist aber auf Basis des Griesa-Urteils bei der Bank blockiert.
    Der US-Richter ging sogar so weit, dass er den Schuldendienst für Anleihen blockierte, die gar nicht in New York nach US-Recht und in Dollar ausgegeben wurden. Blockiert sind auch Zinszahlungen auf Anleihen in Euro, die in London nach britischem Recht begeben wurden. Dagegen klagt der bekannte Milliardär George Soros mit dem Hedgefonds-Manager Kyle Bass in London, um Zahlungen von der Bank of New York Mellon zu erzwingen. Griesa musste sogar schon ein kleines Stück einlenken. Die Citibank in den USA darf nun Zinsen für Anleihen auszahlen, die in Buenos Aires nach argentinischem Recht emittiert wurden.
    Unbekannt ist, warum Griesa gleich fast alle Gläubiger des Landes zu Geiseln macht. Sein Urteil "verletzt die Grundsätze der Billigkeit, die im US-amerikanischen Rechtssystem verankert sind", meint zum Beispiel die renommierte französische Zeitung Le Monde diplomatique. In einem ausführlichen Artikel zum Thema fragen sich die Autoren, welches Unrecht die Besitzer der abgewerteten Bonds begangen hätten, dass man sie mit der Konfiszierung ihres Eigentums bestraft. Sie vermuten, dass der Richter "ideologische Motive" hat, und führen "erhebliche Zweifel an seiner fachlichen Kompetenz" an, wie eine Anhörung gezeigt habe.
    Für die Zeitung ist sogar "noch erschreckender", dass auch höhere Instanzen das Urteil nicht aufhoben, obwohl sogar der Internationale Währungsfonds (IWF) zugunsten Argentiniens intervenieren wollte. Und noch erstaunlicher war für die Autoren, dass der IWF, in dem die USA den Ton angeben, "diese Entscheidung vom IWF-Exekutivdirektorium zurückgenommen haben". Darauf angesprochen erklärte der IWF-Pressesprecher William Murray sehr deutlich, woher der Wind wehte: "Gehen Sie zum US-Finanzministerium und fragen Sie nach einer Erklärung für deren Entscheidungen."
    Argentinien hat während der technischen Pleite diverse Kooperationen mit Ländern wie Russland vorangetrieben, das ebenfalls mit den USA im Clinch liegt (Russland baut Interessen im "Hinterhof" der USA aus). Kürzlich erhielt das Land auch chinesische Kredite, um notwendigste Importe bezahlen zu können. Und die Empörung darüber, dass ein Richter in den USA ein souveränes Land in die Pleite treiben kann, hat sogar deutliche Spuren in den Vereinten Nationen (UN) hinterlassen. Die UN-Generalversammlung hat Mitte Dezember eine Resolution aus dem vergangenen September ratifiziert.
    Gefordert wird darin, dass ein internationaler Rechtsrahmen für Staatsinsolvenzen und Umschuldungsverfahren für Staaten erarbeitet werden müsse. 128 Länder stimmten für den Antrag, 16 dagegen und 34 enthielten sich. Die Initiative war von der Gruppe der 77 und China gestartet worden, um geordnete Staatsinsolvenzen zu ermöglichen. Diese Verhandlungen müssten unabhängig von den Bedingungen des IWF verhandelt werden, wird gefordert. Es ist kein Wunder, dass die USA gegen die Resolution gestimmt haben. Unterstützt wurden die USA dabei von Kanada, Deutschland, Israel und Großbritannien, die diese Kompetenz weiter dem IWF zuweisen.
    Singer gegen Soros, das nenne ich Brutalitaet!

  33. Ingrid Bittner
    04. Januar 2015 09:07

    Zum SPÖ-Mitglied des Europäischen Parlaments Josef Weidenholzer, genannt Joe,
    möchte ich mich eigentlich nur mit einer einzigen Bemerkung äussern: heisst es nicht immer, Professoren agieren meistens weltfremd????
    Und zu seiner Person kann man nachlesen (sehr interessant, weil ein Lebenslauf mit Lücken - spökonform, hahaha):Über Joe - MEP Josef Weidenholzer
    http://www.weidenholzer.eu/professor-josef-weidenholzer/

  34. Politicus1
    04. Januar 2015 08:54

    1) welcher arme Flüchtling kann sich eine Passage übers Mittelmeer um 6,000.- EUR leisten? Da stimmt doch einiges nicht ...
    2) es gibt ein großes Land auf dem afrikanischen Kontinent - die Republik Südafrika.
    Flüchten tausende Schwarzafrikaner dort hin? Warum eigentlich nicht?
    3) Deutschland reagiert bereits:
    Deutschland wird das geltende Asylrecht dramatisch verschärfen. Kriegsflüchtlinge dürfen laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" bleiben, Scheinasylanten müssen "zügig" raus. Bayern geht als Erstes diesen Weg.

  35. Wertkonservativer
    04. Januar 2015 08:05

    Eine persönliche Klarstellung:
    mit einer der Gründe, warum ich nun zum x-ten Mal hier wieder in die Blog-Arena stieg, ist mein jahrelanges Einstehen für die Europäische Union, die hier außer mir kaum wem eine positive Bemerkung entlockt.
    Nun, ich wiederhole: ich halte die Europäische Union im Zusammenspiel der positiven und negativen Weltkräfte für uns Europäer und für unseren Kontinent immens wichtig bis unverzichtbar! Dies auch im Wissen um die vielen Patzer und Probleme, die da und dort die EU in Misskredit bringen.

    Weit ärger wäre es um unsere Einzelstaaten wohl bestellt (Finanzstürme, Grenzzäune, Länder- und Wirtschaftsegoismen, usw.), würde die EU nach dem Willen vieler hier wieder zerfallen!

    Daher wiederhole ich: die Europäische Union ist nicht nur gewachsene Realität aus demokratisch legitimierten Volksentscheidungen, sondern:
    absolut unverzichtbar!!!
    Das meine ich, und dabei bleibe ich!

    Damit ich nicht allzu martialisch ende, noch ein schönes Gedicht unserer Christine Busta zum Jahresanfang:
    "
    Jänner

    Kristallner Tag im Eiseshauch:
    den Horizont färbt goldner Rauch.
    Ein Baum steht schwarz im Land und sinnt.
    Ob irgendwo ein Quell noch rinnt?
    Ob unter graugefrornem Lid
    das Aug des Sees von Tränen blüht?
    Es schweigt die Welt. Nur Krähenschrei
    fliegt über Dorf und Wald. Vorbei
    gehen Wandrer in der Abendstund
    wie Heilige auf goldnem Grund.
    "

    Guten Morgen allerseits!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • socrates
      04. Januar 2015 10:04

      Was sind Weltkraefte?

    • ;-)
      04. Januar 2015 11:15

      @ socrates

      In die Kategorie negative Weltkraft dürfte zum Beispiel vermutlich Herr Putin fallen.

    • Wertkonservativer
      04. Januar 2015 11:58

      @ socrates
      @ w;-):

      Versuch einer Antwort!

      Unter "Weltkräften" verstehe ich - Laie, der ich bin - die auf die Menschen und deren übergeordnete staatliche Organisationen positiv oder (leider sehr oft) negativ einwirkenden, oft geheimnisvollen und kaum fassbaren Machtstrukturen, wie sich krebsartig ausbreitende Wirtschafts-Konglomerate, gefährliche, sich im weltherrschaftlichen Kontext outende Ideologien und deren Fahnenträger, und schließlich die in aller Welt beheimatete Finanz-Hydra!

      Zu den guten Weltkräften zähle ich alle Staaten und Staatsmänner, die ihre Völker in demokratischer Weise führen, und weiters alle kontinent- und weltumspannenden Organisationen (EU inbegriffen), die dem Fortschritt der Menschheit verpflichtet sind.

      Herr Putin - weil ;-) mich diesbezüglich anspricht - ist für mich ein verkappter Diktator, der sich mit unredlichen Mitteln seine zweite Präsidentschaft erschlichen hat, und sich überdies als mieser Aggressor zunächst einmal die Halbinsel Krim eingeheimst hat.
      Wenn man nun meine klare Meinung hören will: Her Putin zählt bei mir zur Sorte "negative Weltkraft"!

      Alles klar, geehrte Herren??

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Rau
      04. Januar 2015 12:01

      Die alternative zum Brüsseler Zentralismus, der wie Hr Unterberger richtig beschreibt in den genannten wesentlichen Bereichen kläglich versagt, und zudem nicht einmal eine eigenständige Linie in der Außenpolitik zustande bringt, sind nicht jene egoistischen eingemauerten Einzelstaaten, sondern souveräne selbstbewusste Nationen, die auf Augenhöhe friedlich zur Lösung grosser Probleme zusammenarbeiten, und sich trotzdem das Recht erhalten in ihrem eigenen Hoheitsbereich selbst Herr im Hause zu bleiben!

      An der Entstehung dieses EU Molochs war übrigens nichts demokratisch legitimiert (siehe Abstimmungen in Frankreich, Holland und Irland) Der Euro wurde unter gänzlich anderen Voraussetzungen eingeführt, als die Zustände die wir jetzt haben.
      Nicht einer hier will die EU scheitern sehen, sondern nur diesen teuren, unsinnigen Zentralismus, der sich gerade ohnehin selbst zu Fall bringt, das allerdings unter grossen Opfern und Kosten.

    • Wertkonservativer
      04. Januar 2015 13:39

      Zwischenbilanz:

      bisher 7 Halbsternderln, Zustimmung 0 !

      Das nenne ich EU-Begeisterung!

      Prost Mahlzeit!

    • Rau
      04. Januar 2015 13:57

      Heutige Meldung des Tages: Fr Merkel hält Euroaustritt Griechenlands für verkraftbar????!!!
      Wie das plötzlich, und nachdem mehrere 100te Mrd verbrannt wurden, zugunsten der negativen Weltkräfte, die Sie genannt haben.

      Prost Mahlzeit

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2015 15:33

      Geschätzter Wertkonservativer,

      die EU aus den Anfangszeiten - gemeinsamer Markt, freier Verkehr für Bürger, Handel
      und Bankwesen - ist an sich ja eine tolle Sache. Und obwohl ich damals gegen den
      Beitritt gestimmt habe (wegen der Verarschung mit dem Ederer-Tausender) WAR ich
      damals pro-Euro eingestellt.

      Das war BEVOR Super-Mario die EZB übernahm (für G+S )

      Seit 2008 wird systematisch daran gearbeitet Europa zugrunde zu richten ! ! !

    • Wertkonservativer
      04. Januar 2015 15:36

      Das nenne ich eine fruchtbare Diskussion!!!

      Auf mein ehrlich gemeintes Pro-EU-Statement (außer @ Rau) keine einzige sachliche Antwort bzw. Gegen-Replik. Lediglich (bisher) neun Halbsterndln als anonyme Missfallens-Bekundungen!

      Für mich eigentlich unfassbar, dass niemand, aber auch schon gar niemand, mir irgendwie zur Hilfe kommt, und Sinnhaftigkeit bzw. Unverzichtbarkeit der Europäischen Union zumindest andeutet!
      Unglaublich: wir alle leben in einem friedlichen Europa, genießen seit Jahrzehnten früher ungeahnte Vorteile aus dem gemeinsamen Markt, genießen Reisefreiheit, haben eine Europa-Währung, usw. usf., und niemand hier findet (außer mir) positive Worte zur wichtigsten europäischen Weichenstellung seit dem letzten Weltkrieg!!

      Ich bin ehrlich enttäuscht! Darf das eigentlich wahr sein?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • machmuss verschiebnix
      04. Januar 2015 16:44

      Lieber Wertkonservativer,

      bitte lesen Sie den zweiten Absatz dieses Artikels:

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/04/euro-zone-auf-der-kippe-merkel-und-schaeuble-bereiten-notfall-plan-vor/

      Das heißt nichts anderes, als daß in Brüssel bald ein Zentralstaat etabliert werden wird ! ! !
      Mit allen Konsequenzen - den guten (daß nationale Politiker auf dem Mist landen) und
      den schlechten ( daß unser Steuergeld dann auf direktem Weg der US-Hochfinanz zufließt ).

    • Rau
      04. Januar 2015 17:24

      Unglaublich: wir alle leben in einem friedlichen Europa
      War auch vor dem EU Beitritt so, sogar besser, weil keinem Land mit bitteren Konsequenzen gedroht wurde, wenn eine Wahl nicht im Sinne eines "europäischen Zentralkomitees ausging, wie aktuell Griechenland

      , genießen seit Jahrzehnten früher ungeahnte Vorteile aus dem gemeinsamen Markt,
      welche und gab es vorher keinen gemeinsamen Markt?

      genießen Reisefreiheit,
      ich bin immer schon frei gereist

      haben eine Europa-Währung,
      und eine Schuldenunion

      usw. usf., in die totale Katastrophe

      und niemand hier findet (außer mir) positive Worte zur wichtigsten europäischen Weichenstellung seit dem letzten Weltkrieg...
      und möglicherweise in einen neuerlichen Krieg

      Wie soll man positive Worte finden, lieber Hr Wertkonservativer, wie???? Ich würde ja gern, nur im "Modus Nordkoreanis" verordnete Begeisterung wird zuwenig sein

      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/01/europas-doppelter-schiffbruch/#sthash.N0mbw45r.dpuf

    • socrates
      04. Januar 2015 18:24

      Eine Frage kann keine Zustimmung sein.
      Wenn bei der UNO 90% der Menschheit fuer eine geregelte Staatspleite sind und 10% dagegen, was sagt dann Ihre Demokratie? Fuer mich ist das eine sehr dunkle Weltkraft.

    • FranzAnton
      04. Januar 2015 18:29

      Hätte die EDV es zugelassen, liebe Wertkonservativer, hätten Sie von mir 3 Sternderln erhalten, weil auch ich grundsätzlich pro EU eingestellt bin, trotz der gravierenden, im Lauf der Zeit akkumulierten Fehlleistungen, wie, beispielsweise, der finanziellen Unterstützung griechischer Politschlitzohren.
      Letztere gibt's, bekanntermaßen, auch bei uns; unsere ca. 250 000 Milliönchen an Staatsschulderln bedenkend, wollte ich den dafür Verantwortlichen Pest, Ebola und Cholera gleichzeitig an den Hals wünschen, oder, wahlweise, 1000 Jahre Knast (sowas gibt's angeblich in den USA) erschienen auch gerechtfertigt.
      Andererseits: So gut wie alle Menschen tendieren laufend dazu, mehr oder weniger große Unsinnigkeiten zu begehen - und sich diese, aus Gründen, welche Psychologiebücher füllen, nicht ausreden zu lassen.
      Es bleibt also wohl keine Alternative, als mit real vorhandenen Menschen Politik zu machen, und zu versuchen, deren Schwächen zu minimieren. Letzteres wiederum ließe sich per Verfassungsänderung, welche starke öffentliche Kontrolle der jeweils aktuellen Machthaber ermöglicht, erzielen; über die Einzelheiten wäre natürlich abzusprechen, massiver Direktdemokratie - Ausbau wäre gewiss eine der Optionen.
      Leider ist es mir bis dato noch nicht geglückt, diesbezüglich hinreichend viele Mitstreiter zu finden, was, des zu erwartenden, schweisstreibenden Aufwandes wegen, unerlässlich wäre. Im Blog kluge Analysen abzusondern generiert sicher Beifall; dass aber intensives Engagement im Sinne Änderung der obwaltenden demokratischen Defizite erforderlich wäre, wird wohl ebenfalls kaum bestritten werden; trotz dieser offensichtlichen Notwendigkeit greift, fataler Weise, niemand diese Arbeit entschlossen an. Der arme Herr Wolfgang Bauer könnte offenbar auch ein Lied davon singen; er bräuchte nicht drei oder viertausend, sondern hunderttausende Unterschriften für seine Verwaltungsreformpetition.

    • Wertkonservativer
      04. Januar 2015 20:04

      Werte Replikanten der letzten Stunden!

      Nun kamen doch noch einige kluge, gehaltvolle und seriöse Stellungnahmen zum "Fall EU", die mich jedoch auch nicht von meiner Meinung abbringen können.

      Danke!

      Ein sturer Hund, der Wertkonservative, werden Sie möglicherweise sagen!
      Ich bleibe jedenfalls dabei, dass die EU für Europa "lebensnotwendig" ist: das können alle ihr angelasteten Probleme und Fehlleistungen nicht ändern!

      Die EU ist Realität, in Europa fast flächendeckend vertraglich mit allen Rechtsverzweigungen untermauert: da fährt keine Eisenbahn drüber, was Sie auch immer an ihr auszusetzen haben!
      Noch etwas: unsere Jugend ist übrigens ganz massiv für die Europäische Union!
      Die wundern sich oft und oft über Menschen, die der Union negativ gegenüberstehen und am liebsten ihren Zerfall sehen würden! Prüfen Sie das doch in Ihrem Familien- und Bekanntenkreis!

      Nichts für ungut, liebe Blog-Kollegenschaft! Ihr werdet wohl auch Eure restliche Lebenszeit mit der Union, und in freundschaftlicher Zusammenarbeit und Harmonie mit den übrigen Mitglieder-Völkern im gemeinsamen Europa zu verbringen haben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. Januar 2015 07:53

      Nun, nach dem 14-maligen Halbsternderlregen:

      "Feuer aus" ? Pulver verschossen, werte EU-Gegner?

      Außer @FranzAnton (DANKE!) keine einzige Silbe in diesem bürgerlichen Blog FÜR unsere europäische Schicksalsgemeinschaft!!!

      Fast nicht zu glauben, aber hier schlagend bewiesen!

      Mein Trost: die Realität sieht anders aus!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      05. Januar 2015 11:06

      @Wertkonservativer

      Werter @Wertkonservativer

      Sie sind sichtlich enttäuscht, aber hatten Sie wirklich erwartet, daß sich während Ihrer Absenz die Meinung der meisten Poster zur EU verändert hätte, daß wir "geläutert" seien??

      Tag für Tag wird dieses Monster namens EU noch unerquicklicher und RUINÖSER!

      Wir hätten---es sei denn, die USA hätten es "gewünscht"!---auch ohne EU keinen Krieg auf europ. Boden, wir konnten auch vorher reisen; die paar Erleichterungen hätte man auch anders regeln können, wenn der gute Wille vorhanden gewesen wäre. Aber wir müßten nicht MILLIARDE um Milliarde anderen Ländern SCHENKEN und niemand könnte uns zwingen, massenweise uns so wesensfremde Ausländer über unsere WEIT OFFENEN Grenzen eindringen zu lassen, die nicht nur unsere Sozialtöpfe brutal auslöffeln, in höchstem Maße kriminell sind und unsere HEIMAT so VERÄNDERN, daß wir sie kaum mehr erkennen können.

      Vor unserem EU-Beitritt waren wir doch wesentlich unabhängiger als jetzt. Wie kann man vor diesen ruinösen Gegebenheiten nur so fest die Augen verschließen?

      Und wenn es ganz blöd hergeht, zetteln die USA auf europäischem Boden nicht nur einen Wirtschaftskrieg an---wir stecken schon mittendrin!---sondern, um ihre Weltherrschaft zu befestigen, einen KRIEG gegen Rußland! Zu unser aller Lasten!

      Die EU ist der VERLÄNGERTE ARM der USA---und die haben NICHT UNSERE INTERESSEN im Sinn, garantiert nicht!

    • Wertkonservativer
      05. Januar 2015 11:34

      Liebe Frau Undine,

      danke für Ihre Stellungnahme!
      Vielleicht bin ich ja wirklich zu Atlantiker- und West-geprägt, um Ihren und den vielen anderen diesbezüglichen Anti-Stimmen bzw. -Vorwürfen folgen zu können.

      Die Vereinigten Staaten als Welt-Bösewicht: das ist eine für mich neue Weltsicht!
      Klar: Weltmächte haben so ihre Strupfen, doch was sich hinsichtlich der USA, der anderen Atlantiker und auch der EU hier im Blog negativ abspielt, macht mich eigentlich fassungslos: mir bleibt sprichwörtlich "der Mund offen"!

      Bescheidene Frage: seid Ihr da nicht ein wenig festgefahren in Euren negativen Reaktionen gegenüber dem Westen?
      Ich jedenfalls finde immer noch in unserem westlichen Wertesystem weit mehr Freiheit, Selbstbestimmungsmöglichkeiten, Gerechtigkeit, als z.B. im heutigen Russland, wo Herr Putin als sozusagener "Ersatzmonarch" die Geschicke seines und anderer Länder in SEINEM (nicht des Volkes) Sinne als Machtfaktor brutal einsetzt!

      Nochmals: "Lasst tausend Blumen blühen", aber vergesst bitte nicht die Blumen im eigenen Garten!
      Sie sind mir ja hoffentlich nicht böse, wenn ich bei meiner Meinung bleibe!

      In diesem Sinne
      mit lieben Grüßen,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      05. Januar 2015 12:14

      @Wk

      Wie könnte ich Ihnen böse sein!?!

      Die EU selber ist nicht das Problem! das PROBLEM sind die EU - POLITIKER, die so sagenhaft vertrottelt sind! Mir fiele auf Anhieb kein einziger seit Bestehen der EU ein, der das Zeug gehabt hätte, diese zum Wohle der Bürger zu regieren. Sie sind KORRUPT, brechen laufend Verträge, wirtschaften zum Wohle der Hochfinanz--- mit anfderen Worten: ein unfähiger Sauhaufen! Der EU-Gedanke ist nicht schlecht, aber die positive Auswirkung wird nie eintreten, weil es am guten CHARAKTER der handelnden Personen mangelt!mangelt

    • Undine
      05. Januar 2015 12:20

      Das iPhon hat seine Tücken! ;-)

    • Freidenker (kein Partner)
      06. Januar 2015 11:27

      Kaum zu glauben wie sich interessante und gescheite Poster hier mit so uninteressanten, zum x-ten Mal gebrachte Wiederholungen eines wiederauferstanden Posters so lange und geduldig auseinandersetzen können.

    • Rau
      06. Januar 2015 12:14

      Mein Gott

      Mein Vater erzählt immerwieder dasselbe, und ich hör trotzdem nicht auf den alten Herrn zu besuchen.

      Wir mögen unseren "sturen" Wertkonservativen Hr Michler ist immer für einen thread gut

  36. simplicissimus
    04. Januar 2015 07:53

    Hundert Sterne für diesen Artikel von Herrn Unterberger, was soll man auch hinzufügen!
    Ich wünsche mir eine PEGIDA auch in Österreich, ich wünsche mir, daß diese vollkommen verkommenen PolitikerInnen endlich abgelöst werden und Schritt für Schritt Vernunft einkehrt.
    Wer jemals in Afrika ernsthaft zu tun gehabt hat (jedoch nicht in einer von außen gefütterten NGO, sondern in einer sich selbständig erhaltenden Organisation), weiß, daß genau die von AU angesprochene Konsequenzlosigkeit, Prinzipienlosigkeit, Charakterlosigkeit, die Hauptquellen allen Übels sind.
    Da hilft alles gutmenschlich triefendes neomurxistisches Gequacke nix.

    • Politicus1
      04. Januar 2015 08:57

      wir haben doch eh so viele Arbeitslose ..
      und da wollen Sie einen ganzen Industriezweig ruinieren?
      Die Asylindustrie ist für die österreichische Wirtschaft doch schon wichtiger als die Bauindustrie ...

    • simplicissimus
      04. Januar 2015 10:03

      Politicus1, so aehnlich sind viele afrikanische Staaten aufgestellt: ueberbordende Buerokratie mit mehr und mehr extrem wichtigen alimentierten Beamten. Umverteilung des Bisschens, was geschaffen wird (plus der daemlichen Entwicklungshilfe) von produktiv zu destruktiv.
      Wir scheinen sehr erfolgreich dieses so atemberaubend effiziente System in EU umzusetzen, auf dem Weg zur absoluten Gleichheit: Jeder hat alles von nix. Mit Ausnahme der Bonzen natuerlich mit ihren Datschas, heute heissen sie Dachgeschosswohnungen, CO2 sparenden Flugreisen zu internationalen Klimakonferenzen in tropischer Umgebung, satten Alimentierungen bis an die Bahre etc....

    • CHP
      06. Januar 2015 00:39

      @simplicissimus 07:53
      Sind Sie immer so knausrig? 1000 Sterne für den Artikel!

    • Specht (kein Partner)
      06. Januar 2015 08:47

      @Wertkonservativer Lasst tausend Blumen blühen, das war ein Slogan den man 1960 in den Straßen Pekings skandierte, darauf gab es dann die roten Garden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      06. Januar 2015 09:01

      Unterbergers Artikel sollte umgehend per Mail dem Herrn Bundespräsidenten, der durchgeistigten Präsidentin des Nationalrates, seiner Eminenz, dem Herrn Kardinal, dem Ministerrat unter Leitung des Herrn BK, den "FührerInnen" der SPÖ/ÖVP/Grünen/NEOS, den Klubobleuten im Parlament, dem Präsidenten des ÖGB sowie den Landeshauptleuten z. K. gebracht werden.
      Da ich mir ganz sicher bin, dass diese ehrenwerten Herrschaften Texte sinnerfassend lesen können, werden sie ob des von AU geschilderten Katastrophenszenarios unverzüglich die notwendigen Maßkrüge ergreifen. Wenn nicht, dann:
      Gott schütze Österreich! Wer sonst...?

  37. Pennpatrik
    04. Januar 2015 05:30

    Gestern sah ich im Fernsehen einen Bericht über den Naschmarkt, dessen Aussage war, dass es dort nach der Schließung der Radatz-Filiale kein Schweinefleisch mehr gibt.
    Aber nachdem wir unser Wahlverhalten nicht ändern, wird sich auch das Politikerverhalten nicht ändern.

  38. Tullius Augustus
    04. Januar 2015 03:10

    Gibt es irgend einen Grund warum nicht die Menschen von ganz Afrika und vom ganzen Nahe Osten nach Europa auswandern sollten?

    Die Bevölkerung Afrikas ist cirka 1,1 Milliarde.

    Wenn nur 10 Prozent davon nach Europa kommen, also 110 Millionen bricht Europa zusammen.

    Der Trend geht eindeutig in diese Richtung.

    • Pumuckl
      05. Januar 2015 14:21

      Das könnte ja erwünscht sein.

    • Capt. (kein Partner)
      06. Januar 2015 05:43

      Ich habe gelesen: Die Bevölkerung Afrikas nimmt wöchentlich um 3 Millionen zu. Wenn Europa wöchentlich 1 Million aufnimmt, haben wir ein Problem und Afrika ist auch nicht geholfen. Obendrein sind das alles Mohammedaner die Ihre Kultur Probleme gleich mitbringt. Der Mann ist stolzer Berufs-Krieger, die Frauen machen die ganze Arbeit und haben keine Rechte. Auch keine Sexuellen Rechte. Die Anzahl an Vergewaltigungskinder ist enorm.

      Südafrika? Wie wäre es damit: Die Weißen bauen einen modernen, florierenden Staat auf wohin die Schwarzen flüchten können..... ach nee.

  39. Riese35
    04. Januar 2015 02:59

    >> "Seit in jenen Ländern – auch unter Mitverantwortung vor allem der USA und Frankreichs – die totale Gesetzlosigkeit die Macht übernommen hat, gab es weder einen Gadhafi noch einen Assad, um diese Migrantenströme noch stoppen."

    ***************************!

    Die Zusammenarbeit der USA mit Europa funktioniert hervorragend: Die USA tragen den Nutzen aus der Demokratisierung und Gutmenschenpolitik, und Europa zahlt die Zeche. Eine hervorragende Symbiose! Das sich aus dem Osten Richtung Europa ausbreitende Chaos wird noch mehr denn je die intellektuelle Schicht weiter Richtung Westen treiben, sodaß in Europa nur mehr die Sozialfälle hängenbleiben.

    Vernünftige Staaten, die reife und erfahrene Persönlichkeiten und Staatsmänner die Außenpolitik lenken lassen und langfristig denken (wie z.B. Rußland), haben diese Weisheiten schon von Beginn an gewußt.

    • Pennpatrik
      04. Januar 2015 05:33

      Peter Scholl Latours letztes Buch heißt: "Der Fluch der bösen Tat."

    • Wyatt
      04. Januar 2015 07:57

      Thilo Sarrazin's erstes Buch hieß "Deutschland schafft sich ab" - und heißt zu Deutsch: ...........wird abgeschafft!

    • M.N. (kein Partner)
      06. Januar 2015 16:03

      @Pennpatrik
      @Wyatt

      Beide Bücher - eine hervorragende und dringend empfohlene Lektüre !





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