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Ein Kaffeehaus und der Lesben/Schwulen-Terror

In einem Wiener Kaffeehaus haben zwei Frauen geschmust. Sie wurden daraufhin hinauskomplimentiert, weil ihr Verhalten viele andere Gäste verärgert.

Diese eigentlich ganz logische Aktion der Geschäftsführung ist im heutigen Österreich offensichtlich ein schwerer Fehler. Das, was ich im Laufe der Jahre mindestens dreimal bei normalen Paaren erlebt habe – dass sie wegen allzu inniger Liebesbekundung zum Gehen aufgefordert worden sind, weil ihr Verhalten nicht zum Stil eines Lokals gepasst hat, – das darf man zumindest bei homosexuellen Pärchen nicht mehr. Auch dann nicht, wenn diese wahrscheinlich ganz bewusst eine Provokation gesetzt haben.

Schon mobilisieren Schwulen-Lobbys und Grüne erpresserische Demonstrationen vor dem Kaffeehaus. Denn offensichtlich bestimmt in Österreich nicht das Gesetz, sondern die Straße über die Rechte eines Lokals. Ein Kaffeehaus soll nicht bestimmen können, ob und wie man sich benimmt. (Dabei ist das „antiheteronormative“ ÖH-Beisl krachend in Konkurs gegangen, wo solche Pärchen tagelang schmusen hätten können).

Diese Vorgangsweise gleicht haargenau den Bedrohungen der Plachutta-Restaurants vor etlichen Monaten (weil dort ein Mitarbeiter entlassen worden war). Sie gleicht den „tierschützerischen“ Blockaden von Kleidungsgeschäften (weil diese auch Pelze verkaufen). Sie gleicht den anarchistischen Demonstrationen, mit denen ein FPÖ-Ball verhindert werden soll. Sie gleicht der tagelangen Blockade der Wohnung von ÖVP-Ministern im Jahr 2000, die darauf ins Hotel ziehen mussten. Sie gleicht den einstigen Nazi-Demonstrationen vor jüdischen Geschäften.

In vielen anderen Demokratien sind Demonstrationen nicht erlaubt, die konkret jemanden bedrohen, die ein Geschäft lahmlegen, die Einschüchterung im Sinn haben. Denn in einem echten Rechtsstaat wird die Demonstrationsfreiheit durch die gleichermaßen wichtige Bewegungs- und Erwerbsfreiheit aller anderen limitiert. Nicht so in Österreich. Bei uns weichen Justiz und Polizei immer mehr vor dem linksradikalen Straßenterror zurück.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 02:40

    Ich hab bereits gestern dem Prückel eine Gratulationsadresse per mail geschickt.
    Hingehen! Hingehen und den Leuten gratulieren!

    Je suis Prückel!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 07:54

    Ein Kaffeehaus ist kein Sex-Club!

    Ein heißer Zungenkuss hat in einem Wiener Kaffeehaus nichts verloren.


    Die Gäste erwarten sich von einem traditionellen Wiener Kaffeehaus erstklassigen Kaffee, Getränke, Mehlspeisen und die typische Kaffeehaus-Atmosphäre wo u.a. auch die aufgelegten Zeitungen dazu gehören. Und der aufmerksame und freundliche Ober gehört auch dazu.

    Für so einen erstklassigen Service ist der Kaffehausgast auch bereit mehr zu bezahlen als beispielsweise in einem amerikanischen Schnell-Selbstbedienungs-Lokal.

    Und jedenfalls passen zur Schau gestellte sexuelle Handlungen ganz und gar nicht in ein typisches Wiener Ringstraßen-Cafe. Ich bin voll und ganz auf der Seite der Chefin vom Cafe Prückel!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 04:07

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, denken Sie, daß auch wertkonservative VP-Politiker den sozialistisch/kommunistischen Straßenterror verurteilen werden? Also ich glaub's eher nicht. Sie werden lauthals schweigen.
    .

  4. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 16:52

    Warum wohl wurde ein bürgerliches Wiener Kaffeehaus in der Innenstadt für provokante Lesbeninszenierung gewählt anstatt ein Kebap-Lokal in Ottakring oder Favoriten?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 09:32

    Häupls erklärtes Ziel ist es doch, Wien zur Welthauptstadt der Heterophoben (= Homos) zu machen!
    Und jetzt das!
    Ein Kaffeehaus - noch dazu am prefaschistischen Lueger-Platz gelegen - muckt dagegen auf ...

    Und wo bleibt die öffentliche Unterstützung der schwarzen Wirtschaftskammer für die Kaffehausbesitzerin?

    Es sind das halt alles Mosaiksteinchen die dazu führen, dass sich auch in meinem Bekanntenkreis immer mehr Leute outen, dass es ihnen reicht und sie zum ersten Mal in ihrem Leben FPÖ wählen werden ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 05:39

    Es dürfte Zufall sein: Dieser heutige Beitrag passt haargenau zum gleichzeitigen Gastkommentar des Franz Schäffler (bitte lesen!), in welchem jene Methoden aufgezeigt werden, welche es verschworenen marxistischen Kleingruppierungen (klein in Relation zur Gesamtbevölkerung) ermöglicht, eine große Mehrheit zu gängeln und zu manipulieren.
    Da die Erfahrung mit marxistischen Ideen grosso modo deren Allgemeinschädlichkeit und Minderwertigkeit erwiesen hat, sind diese nur per obrigkeitlichem, die Freiheit jedes Einzelnen krass beschneidendem, diktatorischem Zwang durchsetzbar.

    Dem Streben relativ Weniger (sie sehen sich wohl als "Avantgarde") nach Durchsetzung mehrheitlich abgelehnter Paradigmen bzw. Verhaltensweisen ist wohl nur durch die öffentlich zu verbreitetende Mehrheitsmeinung entgegenzutreten; deshalb plädiere ich, wie Immer, für die Implementierung starker direktdemokratischer Elemente in (nicht nur unsere) Verfassung. Unsere Regierunden dürfen vom Staatsvolk einfach keine Sekunde lang aus den Augen gelassen werden; denn bis dato produzierten unsere Obertanen nachweislich Unzukömmlichkeiten am laufenden Band.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2015 12:27

    Ich habe vollstes Verständnis für die Prückel-Chefin Frau Christl Sedlar. Denn hier ging es voraussichtlich nicht um ein übliches Begrüßungsbussal, das Lesben-Paar wird sich vermutlich die Zungen gegenseitig bis in tief in den Rachen gerammt haben. Aber das wird ja in den einschlägigen Medien bewußt nicht berichtet.

    Und wie man gestern aus "Bundesland Heute" vernahm, ist das auch nicht in anderen Kaffehäusern, wie zum Beispiel im Café Hawelka erwünscht bzw. erlaubt und mit Konsequenzen zu rechnen.

    Ich bin wirklich nicht prüde, aber warum muß man sich das ansehen? Dafür gibt es entsprechende Lokalitäten, ich glaub heute verwendet man das furchtbare Wort "Location" wo ein derartiges Verhalten erlaubt und vielleicht sogar gewünscht wird.

    Vom Life-Ball, der Regenbogenparade, den diversen Würsteln und dergleichen, ganz zu schweigen. Einfach widerlich !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2015 06:01

    Schmusereien sind in der Öffentlichkeit überhaupt nicht angebracht und in einem Kaffeehaus erst recht nicht. Dass schmusende Leute aus Kaffeehäusern hinauskomplimentiert werden habe ich auch schon öfter erlebt und das waren eigentlich immer heterosexuelle Pärchen. Ein Kaffeehaus kann sich aussuchen wen es haben will.

    Dass sie unfreundlich behandelt worden sind kann immer passieren. Ein echter Ober in einem Kaffeehaus hält mit seiner aktuellen Laune nicht hinter dem Berg. Wenn jemand Dauergrinsen, immer sofortige Bedienung haben will ist in einem Kaffeehaus immer falsch.

    Kauft nicht bei... gab es wohl auch schon. Diese linken Aktionisten ähneln nun schon bald in jeder Hinsicht den Nazis.


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    17. Januar 2015 13:42

    Schade, dass die Chefin des Prückel vorher noch eingeknickt ist und sich bei den provokanten Lesben entschuldigt hat.
    Gebracht hat es ihr gar nichts, demonstriert (und der Betrieb dadurch lahmgelegt) wurde trotzdem.

    Es ist höchste Zeit für eine konservative Wende!

  2. Grofica (kein Partner)
    16. Januar 2015 18:25

    Endlich! Ich bin ganz Ihrer Meinung! Ich wurde dazu erzogen, dass man selbstverständlich nicht in der Öffentlichkeit schmust. Danke! Man traut sich ja fast gar nicht mehr seine Meinung zu sagen...

    • fewe (kein Partner)
      17. Januar 2015 22:59

      Probieren Sie es ruhig öfter. Sie werden sich wundern, wieviele die selbe Meinung haben wie Sie. Der Trick der Propaganda ist es, etwas als Standard darzustellen. Wenn man sich denkt man ist mit seiner Einstellung allein, spricht man das lieber nicht an und weil das andere auch nicht tun, glaubt man die veröffentlichte Meinung wäre tatsächlich die der Mehrheit.

  3. Vetinari (kein Partner)
    16. Januar 2015 18:18

    Sonderbare Inkonsequenz Herr Unterberger: Einerseits beschweren Sie sich, dass ein Buchhändler seine eigene Meinung vertritt und daher auch auf Kunden verzichtet und andererseits verteidigen Sie zu Recht das Cafè Prückl, das sich seine Kunden aussucht. *Kopfschüttel*

    • fewe (kein Partner)
      16. Januar 2015 19:47

      Literatur ist Meinungsvielfalt und kann man daher als Nähe zur Zensur sehen. Das ist der Unterschied. Er führt das Buch nicht, kann es aber gerne bestellen, wäre die richtige Antwort von einem seriösen Buchhändler gewesen.

  4. Zraxl (kein Partner)
    16. Januar 2015 18:02

    Frau Frauenberger spricht hier im Namen der Stadtregierung ein offenes Bekenntnis zum Gesinnungsterror. Wer nicht spurt wird fertiggemacht, "hat keinen Platz".

    `Wien (OTS) – “Homophobie hat in der Regenbogenhauptstadt Wien keinen Platz, das ist die kompromisslose Haltung der Wiener Stadtregierung. Gemeinsam sind wir stark! Setzen wir heute ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und für Akzeptanz”, betont die Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger anlässlich der Kundgebung gegen Homophobie heute Freitag, an der sie auch selber teilnehmen wird.`
    (http://www.sandra-frauenberger.at/?p=3222 )

    • fewe (kein Partner)
      16. Januar 2015 18:20

      Die SPÖ betrachtet Wien offenbar als ihr Eigentum. Ich hoffe, das wird bei der nächsten Wahl endlich beendet. Sonst wird das hier die warme türkische Hauptstadt.

  5. Stefan (kein Partner)
    16. Januar 2015 16:14

    Der Fall ist verhältnismässig harmlos.

    "Sweet Cakes by Melissa", war eine kleine privat geführte Backstube, deren Spezialität individuell gestaltete Hochzeitstorten war. Warum Melissa und Aron Klein zusperren mussten kann man hier nachlesen: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2771604/Tearful-baker-refused-make-cake-lesbian-couple-tells-close-business-wake-lawsuit.html

    oder hier im Video erfahren:
    http://m.youtube.com/watch?v=t0X_bEXtytc
    Ich hoffe, dass österreichischen Konditoren Ähnliches in der Zukunft nicht bevorsteht.

  6. Tetra (kein Partner)
    16. Januar 2015 11:52

    Mich würde interessieren, ob die Bundesvorsitzende der AKS immer noch im Parteipräsidium der SPÖ sitzt bzw. die jeweiligen Landeschefs in den jeweiligen Landesparteipräsidien, und ob sich die Aktion kristischer SchülerInnen immer noch als "unabhängig" bewirbt sobald es gegen Ende des Schuljahres wieder zur LSV Wahl geht.

    Mit Schrecken denke ich an meine Zeit als Schulsprecher und Funktionär der Schülerorganisation der anderen Reichshälfte zurück...nie werde ich die 8 stündige Diskussion zur Lage der nicaraguanischen Frauen im SIP vergessen...und die Beschimpfungen als ich mich erdreistete darauf hin zu weisen, dass man doch vll schulpolitisch Relevantes diskutieren könnte...

    • Tetra (kein Partner)
      16. Januar 2015 11:56

      Und zum Thema an sich: Vor Jahren schon mal ausm Prückel geworfen worden, weil ich meiner damaligen Angebeteten meine Zuneigung etwas zu deutlich gezeigt habe. Wäre aber nie auf die Idee gekommen Heterophobie zu konstatieren. Aber sich benehmen zu wissen ist ja fast schon reaktionär...

  7. Politicus1
    16. Januar 2015 11:34

    Offensichtlich können die linken heterophoben schon einen "Erfolg" verzeichnen:
    Das Café Prückel hat heute einen Ruhetag eingelegt und bleibt geschlossen - wohl zum Schutz der Gäste und des Inventars.

    Wieso erinnert mich das alles an die Zeit nach 1938?
    Linksfaschismus ist um nichts besser als Rechtsfaschismus ...

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    16. Januar 2015 08:19

    Habe die beiden Trutscherln gerade im Frühstücksfernsehen auf Puls4 (Fr.16.1.2015) gesehen.

    Die hätte ich auch so hinausgeworfen, wenn sie nicht herumgeschmust hätten.

  9. Mario (kein Partner)
    16. Januar 2015 07:34

    Homosexuelle können nicht ungestört am soz. Leben teilhaben.
    Ein täglicher Kampf, auch wenn das Nichtbetroffenen egal ist.
    Wie demütigend wäre es, wenn ein älterer Herr mit junger Dame derart herablassend vor anderen Gästen behandelt würde?
    Wer übt hier tagtäglich auf wenn Druck aus, wenn sich Homosexuelle bedeckt halten müssen?

    Hier etwas zum Thema:
    http://www.vice.com/alps/read/schmusen-in-wiener-cafes-prueckel-test-201
    http://www.dasbiber.at/content/k%C3%BCssenimpr%C3%BCckel-quotes-muss-sich-etwas-%C3%A4ndernquot

    • fewe (kein Partner)
      16. Januar 2015 10:32

      Es ist eine Tatsache, dass auch heterosexuelle Paare in einem Kaffeehaus nciht schmusen dürfen. Zuerst wird man ermahnt und wenn das nicht hilft, rausgeworfen. Es kommt halt auch darauf an, wie viele Gäste davon sozusagen tangiert sind. Alles Andere sind einfach Unterstellungen von Dauerempörten, die wohl nie in Kaffeehäusern verkehren.

      Die Homosexualität von Leuten interessiert niemanden so sehr, wie sich die das offenbar wünschen. Wenn jemand einen Homosexuellen nicht mag, dann liegt das selbstverständlich nicht daran, dass sich derjenige einfach schlecht benimmt oder unangenehm ist, sondern kann nur an seiner Homosexualität liegen. Das ist eine Art instrumentalisierter Verfolgungswahn.

  10. roaring6tie (kein Partner)
    16. Januar 2015 03:03

    .... wie Hintreten auf einen ohnedies schon am Boden Liegenden. Einfach nur abstoßend und verachtenswert!! Aber vielleicht hat dieses Wiener Kaffeehaus auch (Stamm)gäste, die sich bei den Betreibern für die Durchsetzung der Einhaltung einiger weniger Verhaltens"vorsätze" bedanken wollen, etwa auch durch zukünftigen Besuch dieses Hauses. Achtet auf den Unterschied zwischen jenen, die Gastfreundschaft gewähren, und jenen, die sie empfangen!!

  11. roaring6tie (kein Partner)
    16. Januar 2015 02:55

    Was in diesem Wiener Kaffeehaus vorgefallen ist, weiß ich nicht - ich war ja nicht dabei. Nur eines: Überall gibt's ein paar Regeln, an die man sich zu halten hat, zumal im öffentlichen Raum. Und wenn dann jemand, der sich nicht daran hält, vom Gastgeber hinausgeschmissen wird, dann hätt's ja genügt, das im Freundeskreis zu besprechen, den Zorn abzuleiten und dort eben nicht mehr hinzugehen. Aber was machen diese impertinenten Fratzen: Sie blasen die Sache öffentlich zu einem ordentlichen, medialen Shitstorm auf und nehmen wissentlich in Kauf, dass die Kaffeehausbetreiber in wirtschaftliche Kalamitäten gebracht bzw. im schlechtesten Fall in den Ruin getrieben werden! Das ist im Prinzip ....

  12. liebstock (kein Partner)
    15. Januar 2015 21:45

    leider , leider alles das ist wahr.Sind österreichische Politiker feige?

  13. Tinti - Fax (kein Partner)
    15. Januar 2015 21:37

    Ich möchte bitte 3,7 Millionen Emails im Jahr erhalten und JEDEN Tagebucheintrag per Mail bekommen.

    Infos zum Tagebuch
    Wieder starker Zuwachs an Tagebuch-Lesern
    3,7 Millionen Mal wurde im abgelaufenen Jahr 2014 ein Beitrag des Tagebuchs gelesen.

    Jeden neuen Tagebuch-Artikel automatisch als Mail bekommen

    Das sind dann doch ein bisschen viele Emails...

  14. usos (kein Partner)
    15. Januar 2015 20:06

    Wenn die zwei wenigstens fesch gewesen wären...
    Aber was man im Fernsehen so gesehen hat, *brrrrrrr*

  15. wolf (kein Partner)
    15. Januar 2015 18:28

    ja so ein Pech aber auch, da schwimmen sie dahin - wieder einmal - die konservativen Rest-Felle; da hat sich die Sedlar Christl entschuldigt. Aber klar: die wurde ja gezwungen, die Arme.

    Zeigt sich wieder einmal, dass die hier versammelte 'liberal'-konservative Phalanx keine Ahnung hat, was liberal denn zu bedeuten hat, dass nämlich der Boykott und der Aufruf zu einem solchen eines der ureigensten liberalen Rechte ist. (Mises, Hayek, Rothbart, Block, ...). Natürlich auch der Gegen-Boykott. Na und wenn der ausbleibt: ja so ein Pech aber auch.

    arme Leut sind das, denen graust, wenn zwei schmusen.

    • usos (kein Partner)
      15. Januar 2015 20:08

      liberal heißt nicht mehr oder weniger als dulden.
      Alles muß man nicht dulden.
      Punkt, aus.
      Wie gesagt, wenn sie wenigstens fesch gewesen wären, die zwei Mädels. Noch so jung und schon so verbittert dreinschauend.....

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 20:20

      In diesem Fall vielleicht auch grausen. Aber normalerweise ist es einfach peinlich. Verstehen Sie das wirklich nicht?

    • wolf (kein Partner)
      15. Januar 2015 22:47

      was interessiert Sie, ob andere was peinliches machen. Sollen sie doch. Wenn es peinlich ist, dann doch für die beiden. Deswegen rauswerfen? Wir wollen keine Peinlichkeiten mi Prückel? Der A.U. schreibt so viele Dinge, die einfach nur peinlich sind für einen Journalisten. Wird der raus geworfen aus dem Prückel? Möchte gern Damen, die an Peinlichkeit kaum zu übertreffen sind. Werden die raus geworfen?

      wer liberal mit dulden gleichsetzt, outet sich als tatsächlich Ahnungsloser in Bezug auf Liberalismus. Ist aber eh nichts Neues.

      Sind Sie denn fesch? Was geht es Sie an? Ist es denn liberal 'Geschmacks-Vorschriften' als Grundlage der Rauswurf-Politik zu erstellen? Und wenn der Wirtin dann rote Haare nicht gefallen und schiefe Nasen? Für mich kein Problem. Soll sie rote Haare raus schmeißen. Aber dann muss sie halt mit den Boykott-Aufrufen leben können. Wenn nicht: Pech.

      Aber der A.U. soll sich nicht über Liberalismus-konforme Boykott-Aufrufe aufrgen, wenn er keine Ahnung von Liberalismus hat, sich aber liberal-konservativ nennt.

      ich halt vom Herrn F.V. gar nix. Aber in einem hat er 100%ig recht: liberal und konservativ passt einfach nicht zusammen. qed.

    • fewe (kein Partner)
      16. Januar 2015 09:28

      Ich weiß nicht, wer "liberal" mit "dulden" gleichsetzt. Ich würde sagen, der kann nicht Deutsch und verwechselt das mit tolerieren.

      Es ist peinlich für jene, die das anschauen müssen, weil man dabei normalerweise aus Höflichkeit wegschauen will. Es ist unangenehm, wenn mann solche Leute direkt im Blickfeld hat.

      In der Gastronomie schafft auch jeder Gast einen Teil der Atmosphäre, die der Wirt in seinem Lokal bieten will. Um das zu erreichen gibt es mitunter auch Kleidungsvorschriften. Also z.B. keine kurzen Hosen oder Kravatte bei Männern. Es passt halt nicht alles überall zu jeder Zeit hin.

      Ein Recht auf unpassendes Verhalten oder Auftreten in einem privaten Lokal gibt es nicht.

  16. ProPrückel (kein Partner)
    15. Januar 2015 16:27

    Besuchen Sie das Café Prückel am Freitag, den 16. Jänner 2015 ab 17:00 Uhr als normaler Gast und zeige so Deine Solidarität mit dem Kaffeehaus!.

    http://on.fb.me/1wccpO1

  17. Torres (kein Partner)
    15. Januar 2015 16:05

    Die Gratulationen an die Besitzerin des "Prückel" können schon zurückgezogen werden: sie hat sich bereits für ihre "Überreaktion" entschuldigt. Offenbar war der (politische) Druck von allen p.c.-Seiten zu groß.

    • Freidenker (kein Partner)
      15. Januar 2015 16:30

      Das Aberwitzige an dieser entbehrlichen Entschuldigungen ist wieder, dass von den Medien nicht erwähnt wird, bei w e m sich die Frau entschuldigt hat, bei den beiden Lesben wohl kaum und bei der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung braucht sie das mM auch nicht.

    • Anders (kein Partner)
      15. Januar 2015 17:27

      Torres
      Haben sie die Besitzerin selbst gehört, oder haben das die Medien nur behauptet (das tun die nämlich gerne). Ich habe keine Ahnung, weil ich keine Medien mehr konsumiere.

  18. cmh (kein Partner)
    15. Januar 2015 14:30

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Lesbenkuss-Protestwelle-gegen-Cafe-Prueckel/172243184

    Für den Fall, dass es nicht schon jeder selber getan hat.

    Das war eine mehr als linke Aktion!

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 18:40

      Da trifft wohl wieder einmal mehr die Aussage von Harald Schmidt zu, dass der Unterschied zwischen Schwulen und Lesben ist, dass die Schwulen kein Problem hätten, eine Frau zu bekommen.

  19. franz-josef (kein Partner)
    15. Januar 2015 13:49

    Prückel hat leider kapituliert.

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2015 14:20

      Ja, weil es zuwenig Unterstützung bekommen hat und weil es sich des Wertes der Unterstützungen nicht sicher sein konnte.

    • wolf (kein Partner)
      15. Januar 2015 22:52

      ja, weil es erkennen muss, dass die paar Hanseln, die den Rauswurf gut heißen, zu wenige sind, um den Verlust zu kompensieren. Der Markt ist halt immer noch das demokratischste Institut das es gibt. Erkennen Sie es doch: Ihr Brutal- Primitiv-Konservativismus ist Vergangenheit.

    • Lucie (kein Partner)
      19. Januar 2015 10:51

      Guten Tag Herr HuglerDer DSS Player Pro Release 4 ist offiziell nicht mit Windows 7 kaipotmbel.Ffcr Windows 7-Support ist der Release 5 (zurzeit Version 5.0.12) erforderlich.Das entsprechende (kostenpflichtige) Upgrade kf6nnen Sie bei unseren He4ndlern bestellen:Das Diktiergere4t selbst (DS-4000) le4uft unter Windows 7 mit dem DSS Player Pro Release 5.Falls Sie noch einen Fussschalter der Generation RS-26 haben, mfcssten Sie diesen durch das Modell RS-28 ersetzen.Freundliche Grfcsse

  20. JA (kein Partner)
    15. Januar 2015 12:24

    Neue Schlagzeile:
    "Prückel-Chefin entschuldigt sich"

    Mittlerweile muss man um Existenz und Leben fürchten, wenn man vor den linken Homophilen/Islamophilen und Co nicht auf die Knie geht.

    Wir verlieren hier sowohl Meinungsfreiheit wie auch Heimat. Die Ereignisse überschlagen sich derzeit von Wahnsinn zu noch mehr Wahnsinn. Wo wird das nur Enden?

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2015 13:44

      Der vereinigte Mob von Rot und Wasweisichwieorientiert hat zugeschlagen.

      Wo bleibt jetzt der von diesen Typen immer so vehement eingeforderte "Respekt" vor dem Andersdenkenden? War wohl nix und eh nicht so gemeint.

      Früher haben wir noch gelernt, dass der Krug solange zum Brunnen geht, bis er bricht, aber heute denken diese desorientierten Flachwurzler dass sie das solange nicht glauben müssten, bis sie selber brechen.

      Für mich stellt sich jetzt die Frage ober ich noch schnell für einige Tage Moslem werden soll um das zu tun, was mir als Christ eigentlich nicht den Sinn kommen sollte.

    • Peter (kein Partner)
      15. Januar 2015 19:12

      Ja eh, Superaufreger. Natürlich absolut lächerlich wie sich die Linken, Homo, Lesben und was weiß ich bei so was aufführen. Grundsätzlich kann die Geschäftsführerin jeden rausschmeißen der ihr nicht zu Gesicht steht. Daß sie sich nach der richtigen Handlung nicht mehr ganz so richtig verhalten hat, nicht bös sein, sie hat vermutlich andere Sorgen als das Gequengel um 2 ungezogene Gäste. Die hat sie vermutlich mehrmals pro Woche. Sorgen muß man sich um den Betrieb sicher auch keine machen. Wie alle Ringstraßen-Cafes, kenne ich das Prückel nur bestens besucht. Ohne Vorbestellung gehe ich da nicht hin. Diese kleine Farce wird dem Haus sicher noch mehr Gäste bringen. So was wie Solidarität dürft

    • Specht (kein Partner)
      16. Januar 2015 10:35

      @wolf Das ist ein Denkfehler mit der Mehrheit zu argumentieren, wenn es um richtig oder falsch geht. Ich meine schon, dass es zu den Rechten der Lokalbesitzerin gehört, die Benimmregeln für ihr Lokal festzulegen. Woanders genügt die Krawatte und man kommt erst gar nicht ins Lokal, was anstandslos akzeptiert wird.

    • Juan (kein Partner)
      19. Januar 2015 11:05

      sehr geehrte damen und heerrn, ich habe release 3,2 (steht auf der CD). dies ist mit xp optimal gelaufen und mit win7 geht nichts. leider bekomme ich nirgends hilfe. mit ihrem patch komm ich auch nicht weiter da mir die 5 software fehlt. kf6nnen sie mir da helfen?

  21. karl urferer (kein Partner)
    15. Januar 2015 11:49

    vielleicht ist das schon abgehandelt worden: wer puscht den genderismus eigentlich. im zusammenhang songcontest u.chonchitea gabe es in der schweiz einen zwergenaufstand wegen eine angeblichen regie zur "führung" der wahl zum 1.platz.
    wer führt den genderismus in der weltpresse nach vorne?

    • Anders (kein Partner)
      15. Januar 2015 12:34

      ".... wer puscht den genderismus eigentlich."
      Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: “Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer
      aufhetzen und die Familie zerstören,
      https://unserekorruptewelt.wordpress.com/2010/10/15/die-rockefeller-foundation-hat-den-feminismus-ins-leben-gerufen/

  22. Erfahrung (kein Partner)
    15. Januar 2015 10:39

    Irgend ein Poster hat in Erfahrung gebracht, dass beide "Damen" zur einer Gruppe "Kritischer Schüler" gehören. Nach Adam Riese dürften beide nicht älter als 18 Jahre sein, es sei denn, sie hätten in manchen Schulstufen besondere Anhänglichkeit bewiesen. Ich will es zwar nicht verallgemeinern, aber es ist durchaus wahrscheinlich, dass beide "Damen" sich in einem "Entwicklungszustand" befinden, den man in meiner Zeit schlicht und treffend als Rotznasen bezeichnete. Da mir mein, und 99% meiner Alterskollegen dieser Zustand durchaus nicht unbekannt ist (besser, Gott sei Dank WAR!) können "wir" fast Alle von bestimmten Heilungsvorgängen erzählen, mit denen über Gebühr hinausgehende Ereignisse

    • Erfahrung (kein Partner)
      15. Januar 2015 10:41

      "behandelt" wurden. Leider hat man heutzutage eine unbegreifliche Scheu davor sie wirksam anzuwenden. In diesem Fall hätte sie horrende Wirkung gezeigt....

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. Januar 2015 12:26

      Die eine, eine Anastasia Lopez, die ist 19, ist Funktionärin der Achse kritischer Schüler, einer SPÖ Vorfeldorganisation.
      Die ist dort sogar Beauftragte für dieses Thema, also könnte die Aktion durchaus eine geplante gewesen sein.

      http://wien.aks.at/wer-wir-sind/team/

      Surprise, surprise

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. Januar 2015 12:33

      Ahh ja, auch wenn die das mit der SPÖ auf ihrer Homepage nicht so gerne anführen, diese Truppe sitzt sicher eher zufällig im Büro des VSStÖ. :-)

      Sind halt die üblichen Rattenfänger.

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2015 14:24

      Tik Tak

      Dank Dank

  23. Tik Tak (kein Partner)
    15. Januar 2015 10:20

    Dafür gibt es das Hausrecht und dieses wird auch nicht geändert.
    Die ganze Aktion hat bestenfalls einen Werbeffekt für das Prückel und in ein paar Jahren wird auch die Fr. Lopez mit ihren SPÖ Parteigenossen und ihrer Freundin dort Kaffee trinken wie es ja auch die Schmid tut.
    Das Prückel wird es überleben und ein paar Kunden dazu gewinnen.

    Sturm im Wasserglas ohne Auswirkungen.

    Schade finde ich eher, daß der ach so Familien- und Beziehungswerte hochhaltende Hr. Unterberger ein Problem damit hat, daß manche auch in der Öffentlichkeit zu ihrem Partner stehen.
    Ich nehme an er ist mit seiner Frau immer noch per Sie und hat sie öffentlich niemals näher als 3 Schritte nahe geduldet?

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 11:18

      Warum "zu ihrem Partner stehen"?

      Jedenfalls bei Heterosexuellen ist es meine Beobachtung, dass je ausgiebiger die öffentlichen Liebesbekundungen sind, desto schlechter oder naher am Ende ist die Beziehung. Das ist also tendenziell eher ein schlechtes als ein gutes Zeichen für eine Beziehung.

      Man sollte nicht so viel auf Formalismen geben. Ich habe schon als Jugendlicher mitbekommen, dass die Mädchen und jungen Frauen, die offensiv alles zur Schau stellen eher ziemliche Trantüten sind im krassen Gegensatz zu den Hochgeschlossenen. Und jene, die in der Jugend so ausgeflippt herumrennen sind später die ärgsten Spießer - also wieder Mitläufer. Äußerlichkeiten sind oft das genaue Gegenteil.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. Januar 2015 12:30

      Das sehe ich anders.

      Zumindest in meinem Umfeld, aber ich bin erst knapp 50, sind öffentliche Zärtlichkeiten immer ein Zeichen für eine neue und gut funktionierende Beziehungen gewesen.

      Eher war es so, daß bei manchen Beziehungen nach einiger Zeit eine gewisse Distanz auch sichtbar war, wenn diese Beziehungen entweder am Ende waren oder zumindest in eine Art Gewohnheit abgeglitten sind.

      Wenn es jemanden stört, daß es andere Personen gibt, die noch Zärtlichkeiten austauschen, dann sollte sich diese Person fragen, was bei ihr so alles falsch gelaufen ist.
      Das ist eine Form der Verbitterung die wohl mehr auf die eigene Situation zurückzuführen ist als auf die Beziehung der verachteten anderen.

    • Anders (kein Partner)
      15. Januar 2015 12:43

      Tik Tak
      Ich war nicht dabei, also kann ich nur eine Vermutung anstellen.
      Es ist ein Unterschied, ob es "Zärtlichkeiten" sind, oder pornorgraphische Auswüchse. Händchen halten, ein zarter Kuss auf die Lippen etc. stört niemanden ... im Gegenteil ... das erfreut das Herz, wenn zwei (egal welche sex. Ausrichtung) sich wirklich mögen. Aber das ist in diesem Fall nur eine bösartige Provokation gewesen um wieder ein "sinnloses" Thema auf's Tablett zu bringen. Es wird nicht mehr lange dauern und der "gesunde Hausverstand" wird per Gesetz verboten. Aber wer beschließt eig. diese Schwachsinnigkeiten???? seit Ende der letzten Diktatur???

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 13:19

      @TikTak: Na ja, in der Öffentlichkeit tauscht man keine übertriebenen Zärtlichkeiten aus. Das ist eine Sache der Kinderstube und hat ganz sicher nichts damit zu tun, irgendwie zu kurz zu kommen. Ich bin auch kein Vojeur und will mir das auch nciht anschauen. Das ist ja peinlich.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. Januar 2015 13:40

      Anders, fewe, ich war auch nicht dabei aber ich gehe schon davon aus, daß die dort keinen Sex hatten sondern sich gerade mal geküsst haben.

      Dafür bin ich in meiner Jugend auch schon aus diversen Kaffeehäusern geflogen.

      Ich würde davon ausgehen, daß der Kellner oder Geschäftsführerin ein persönliches Problem mit Lesben haben und daher, bei der Schmid und ihrer Freundin geht das nicht, denen einfach einmal der Kragen geplatzt ist.
      Soll vorkommen und ist keine lange Diskussion wert.
      Das kommt vermutlich hunderte Male jeden Tag in Österreich vor.
      Dafür gibt es ja auch das Hausrecht des Betreibers.

      Und nein, es ist auch mit guter sehr guter Kinderstube zu vereinbaren, daß man sich in der Öffentlichkeit küsst.
      Das müssen Sie sich nicht ansehen, da können Sie ja auch wegsehen.
      Ich würde ja nicht gerade davon ausgehen, daß die zwei jungen Frauen dort 360° flächendeckend geknutscht haben ;-)

      Bleibt also, daß das Prückel trotz seines schlechten Kaffees und seiner schlechten Mehlspeisen und der abgenutzen Sitze ein paar neue Kunden gewonnen hat und morgen ein paar Kinder vor der Tür knutschen werden.

      Soll nichts Schlimmeres passieren.

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2015 14:38

      Ich halte es für geschmacklos, aus den öffentlichen Zuneigungszeichen auf den inneren Stand der Zuneigung zu schließen. Das läuft letztlich darauf hinaus, die Liebe durch öffentliches Kopulieren beweisen zu müssen.

      Der Anlassfall ist im übrigen nicht nur minimal und ärgerlich. Immer wenn Werte als minimal und deren Übertretung lediglich als ärgerlich angesehen und ignoriert werden, wird die Schnur ein wenig fester gezogen. Es ist nicht der Grad, sondern der neuerliche Einraster. Und von diesem leicht höheren Niveau geht es dann weiter.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 18:07

      @Tik Tak: Ich bin von schmusen ausgegangen. Und das tut man nicht in der Öffentlichkeit, sorry. Sofern es eben nicht ein Ort ist wo das innerhalb gewisser Grenzen hinpasst wie Disco oder Bar vielleicht. Sex in der Öffentlichkeit wäre übrigens sogar strafbar, streng genommen.

      Also erstens tut man es nicht mit guter Kinderstube. Und zweitens ist es alleinige Angelegenheit des Kaffeehauses, was dort erlaubt ist und was nicht. Wenn einem das nicht passt, geht man einfach woanders hin. Ein Recht, sich in fremden Privatbereichen aufzuführen wie man will gibt es nicht. Ein Kaffeehaus ist kein öffentlicher Raum. Es muss nicht jeder hineingelassen werden.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 18:11

      @Tik Tak: Ja, ich bin auch schon aus Kaffeehäusern geflogen, allerdings längst nicht mehr mit 18 oder 19 Jahren. Aber ich habe auch gewusst warum und nicht herumgeheult.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. Januar 2015 19:15

      fewe, wir kommen offenbar weit vom Thema ab.
      Was sind denn für Sie "... übertriebene Zärtlichkeit ..."?
      Muß ich meiner Frau, mit der ich seit gut 25 Jahren eine glückliche Ehe führe, beim ihrem nächsten Versuch mich in der Öffentlichkeit zu küssen, solche kommen bei uns beiden seit gut 30 Jahren sehr häufig vor, eine Absage erteilen - weil man das nicht tut?
      Weil unsere Kinderstube deshalb eine miese ist?
      Wir sind beide aus klassischen großbürgerlichen und ziemlich konservativen Familien, offenbar sind wir seit kurzem gesellschaftliche Outlaws weil wir einander immer noch gerne küssen, auch in der Öffentlichkeit.
      Ich glaube, Sie übertreiben da aber ein wenig :-)
      Ich bin, mangels eigener Wahrnehmung, bei der Prückel Aktion von einem Kuß ausgegangen und von nichts weiter.
      Das ist nicht einmal in einem Cafe in Dubai ein Problem, sollte Wien da konservativer sein als die UAE?

      cmh, nein, das sehe ich nicht so.
      Ein Kuß, auch in der Öffentlichkeit, führt sicher nicht dazu, daß man in weiterer Folge dann auch öffentlich miteinander Sex haben muß um irgendwas zu beweisen.

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2015 20:53

      Ein Kuss ist es ja nicht gewesen. Das wäre in der Bussibussischickeria im Prückl gar nicht aufgefallen.

      Es ging doch um das demonstrative Zurschaustellen einer sexuellen Beziehung, wenn man will sogar um das Propagieren einer perversen sexuellen Beziehung.

      Und vielleicht war der - Sie erinnern sich sicher - Koitus in der U der Nachweis, dass meine Vermutung doch nicht so ganz aus der Luft gegriffen ist.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 22:10

      @Tik Tak: Richtig, ich habe schon ein bisschen zu sehr übertrieben. ;-) Ich denke die Grenze ist dort, wenn es für Andere bereits unangenehm wird ständig wegzuschauen. Der Normalfall ist eben, dass man sich das nicht anschauen will. Nicht weil es zu obszön wäre oder einen belästigen würde, aber weil man die Akteure nicht behelligen will in diesem intimen Moment. Es kommt also auch darauf an, wie weit Andere hinschauen, weil sie beispielsweise direkt gegenüber sitzen.

      Normalerweise hat man das ja im Gefühl. Bei jungen Leuten und wenn der Ober nicht gerade schlecht aufgelegt ist wird es also wohl auch egal sein, wenn niemand in der Nähe sitzt. So meine ich das jedenfalls rein gefühlsmäßig.

    • Tik Tak (kein Partner)
      16. Januar 2015 11:57

      cmh, vielleicht sollte ich wieder einmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein, da scheint mir etwas mehr Unterhaltung geboten zu werden :-)

      Nein, ich habe das nicht mitbekommen?
      Ist das schon der kommende Wahlkampf in Wien?
      Muß man da auch mitmachen?

      fewe, ja ehh ;-)

  24. KaffeeObers (kein Partner)
    15. Januar 2015 10:20

    Geh Herr Ober, bringen´s mir noch einen frischen Cunnilingus zum Linzer Auge! Was im Artikel nicht erwähnt wird: die beiden sind SJdler - also die HJ der Sozialisten. Den Namen werden wir uns merken müssen. Sie wird Ministerin in 25 Jahren sein.

  25. cmh (kein Partner)
    15. Januar 2015 10:08

    Wen wunderts, dass sich Moslems nicht in diese Kultur integrieren wollen?

  26. Torres (kein Partner)
    15. Januar 2015 09:55

    Was übrigens den Akademikerball betrifft: da wurde ja bekanntlich von der "mutigen" Polizei das Vermummungsverbot aufgehoben - offenbar, damit jetzt jede(r) nach Belieben Steine werfen, Autos zerkratzen umd Scheiben einwerfen kann, möglicherweise ja auch "Rechtsextremisten" und "Nazis" tätlich angreifen, ohne befürchten zu müssen, identifiziert zu werden. Es haben sich ja auch bereits hunderte Busse aus Deutschland angesagt. Na, das wird ja wieder ein Fest für linksgrüne Antidemokraten, Chaoten und Krawallmacher! Und für die Schäden sowie den Polizeieinsatz müssen natürlich alle Steurzahler aufkommen (bzw. bleiben die privat Geschädigten auf den Kosten sitzen).

    • Anders (kein Partner)
      15. Januar 2015 12:55

      Ja wer ist jetzt eigentl. der wahre Verursacher dieser Auswüchse??? Wer beschließt denn die Gesetze?? Bei wem werden denn diese Gesetze rigoros umgesetzt? Fahren sie bei rot über die Ampel, zahlen sie mal ihre Abgaben nicht .... oh wie schnell reagiert da der Arm des Gesetzes. Was muss der dumbe Bürger der für alles haftet noch an Fakten sehen (wahrnehmen), damit er erkennt, dass alle, die an den Schalthebeln sitzen (Politik, Medien, Bildung, Polizei, NGO's, Künstler) nicht zum Wohl der Bevölkerung agieren. VERRAT war und wird immer erst erkannt, wenn es um's eigene Wohlbefinden geht. Solange es nur die Unterschicht betrifft, solange werden die Intellektuellen (die Mitläufer) schweigen und

  27. fxs (kein Partner)
    15. Januar 2015 08:57

    Laufend wird Zivilcourage eingefordert. Jetzt zeigt jeman diese Zivilcourage und jetzt ist es auch wieder nicht recht. Frau Prückel kann man nur gratulieren, ja und sie dadurch unterstützen, dass man ohr Cafe besucht.

  28. Segestes (kein Partner)
    15. Januar 2015 07:22

    "In einem Wiener Kaffeehaus haben zwei Frauen geschmust. Sie wurden daraufhin hinauskomplimentiert, weil ihr Verhalten viele andere Gäste verärgert"

    Moment, nach dem was bekannt ist, hat es den Wirt extrem gestört. Von der Meinung der anwesenden Gäste ist nichts bekannt.

    Es ist - Hausrecht hin oder her - einfach nur lächerlich, die zwei Lesben wegen ihrer Busselei hinauszuwerfen. Bei einer Frau mit Burka könnte ich es verstehen.

    • Specht (kein Partner)
      15. Januar 2015 08:31

      Bevor der Elmayer im Rotfunk sein Statement abgegeben hat ob es ein e Busselei oder ein Zungenpritschler war. ist noch nichts entschieden und diskriminieren sie bitte nicht die Burkadamen.

    • Segestes (kein Partner)
      15. Januar 2015 08:44

      Lesben stehen für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, Burkadamen und sonstige Trägerinnen von Hirnwindeln für das genaue Gegenteil. Da muss ich nicht lange überlegen, wer mir lieber ist.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 09:05

      Ja, den Wirt hat es gestört weil er weiß dass das seine Gäste stört. Es ist unpassend in einem Kaffeehaus zu schmusen. Das hat mit der sexuellen Ausrichtung ncihts zu tun. Das ist überall so in bürgerlichen Wiener Kaffeehäusern. Das Prückel ist da keine Besonderheit.

      Warum sollte man eine Frau mit Burka hinauswerfen? Es geht um deplaciertes Verhalten.

      Hausrecht ist Hausrecht. Der Wirt ist dafür verantwortlich, dass die Gäste die Atmosphäre vorfinden, die sie erwarten. In einem Swinger-Club wird man jemanden hinauskomplimentieren, der partout angezogen bleiben will. Weil der dort die Atmosphäre stört. Das ist doch normal und darauf muss der Wirt achten, wenn er seine Gäste behalten will.

    • Segestes (kein Partner)
      15. Januar 2015 09:27

      Nochmal: Lediglich der Wirt behauptet, dass diese beiden Lesben seine Gäste gestört hätten (Schutzbehauptung?).

      Der Wirt ist dafür verantwortlich, dass die Gäste die Atmosphäre vorfinden, die sie erwarten

      http://www.prueckel.at/downloads/5.jpg

      Schwer zu sagen, wer sich eine solche Tristesse erwartet.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 09:52

      @Segestes: Sie haben mich falsch verstanden. Dazu braucht man die Gäste nicht fragen. In einem Kaffeehaus erwartet man sich eine bestimmte Atmosphäre und dazu gehört es u.a. nicht, dass Gäste miteinander schmusen.

      Es hat auch nicht unbedingt mit den Gästen als Personen zu tun sondern mit den Erwartung an die Atmosphäre im Lokal. Wenn die selben Gäste in einer Disco sind erwarten die dort die Atmosphäre einer Disco. Das hat also mit Prüderie oder sonstwas garnichts zu tun sondern mit dem zum Ort passenden Atmosphäre. In der Gastronomie ist jeder Gast auch ein wesentliches Element zum Entstehen der Atmosphäre im Lokal. Der Wirt sorgt dafür, dass eine gleichbleibende Qualität geboten wird.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 10:00

      @Segestes - zum Bild: Egal, Sie müssen ja nicht hingehen. Aber die Leute die da hingehen, die erwarten eine bestimmte Atmosphäre. Es ist nicht jedes Lokal optimal für jeden und zu jeder Gelegenheit oder Art der Unterhaltung, die man gerade haben will. Darin liegt vielleicht das Missverständnis.

      Als Gast kann man sich das Lokal ja aussuchen und als Wirt hat man von dem Produkt, das man anbieten will und den Gästen, die man haben will genauso seine Vorstellungen wie bei jedem anderen Produkt oder Dienstleistung.

      Es hindert Sie ja niemand daran selbst ein Lokal zu eröffnen und dort jene Atmosphäre zu bieten, die Sie sich vorstellen.

  29. fewe (kein Partner)
    15. Januar 2015 06:01

    Schmusereien sind in der Öffentlichkeit überhaupt nicht angebracht und in einem Kaffeehaus erst recht nicht. Dass schmusende Leute aus Kaffeehäusern hinauskomplimentiert werden habe ich auch schon öfter erlebt und das waren eigentlich immer heterosexuelle Pärchen. Ein Kaffeehaus kann sich aussuchen wen es haben will.

    Dass sie unfreundlich behandelt worden sind kann immer passieren. Ein echter Ober in einem Kaffeehaus hält mit seiner aktuellen Laune nicht hinter dem Berg. Wenn jemand Dauergrinsen, immer sofortige Bedienung haben will ist in einem Kaffeehaus immer falsch.

    Kauft nicht bei... gab es wohl auch schon. Diese linken Aktionisten ähneln nun schon bald in jeder Hinsicht den Nazis.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:03

      Noch dazu: Ich werde während dieser Kauft-nicht-bei-Kundgebung ins Prückel gehen. Hinein. Und ich denke, das werden sehr viele tun. Letztlich wird das - hoffentlich - eine gute Werbung gewesen sein.

    • Specht (kein Partner)
      15. Januar 2015 11:06

      @Segestes Entschuldigen sie bitte, ich habe es nicht ernst gemeint. Aber eines muss man schon sagen Proleten haben oft ein Problem mit gutem Benehmen, so kommt es dass ein Kaffeehaus mit einer Bar verwechselt wird. Burkas würde ich ohnehin nur für extreme bad-hair-days empfehlen.

  30. Cabral
    14. Januar 2015 21:44

    Wo ist in dieser Angelegenheit ein klares Wort des Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer geblieben? Von dem eigenartigen Mann an der Spitze der Wirtschftskammer Österreich war ja sowieso kein Eintreten für das saftige Zwangsbeiträge zahlende Mitglied zu erwarten. Bin gespannt, ob bei den bevorstehenden Kammerwahlen ein Signal der Unternehmer gegen diese Interessenvertreter (???) gesetzt wird.

    • Christian Daubal (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:24

      Was erwarten Sie für Signale? Man hat die Wahl zwischen Pest und Cholera...

    • Politicus1
      15. Januar 2015 09:51

      der Wiener Wirtschaftskämmer giert doch schon auf den Platz der Griechin neben dem Häupl ...

  31. Milota
    14. Januar 2015 17:56

    Das Ausmaß, wie diese Stadt -gepusht von linken Zeitgeistmedien und der weltweit effizientesten (Schwulen-)Lobby - sukzessive "wärmer" wird, spottet jeder Beschreibung. Es vergeht kein Tag ohne Wurst, Kesztler, Haider..etc., es drohen der Regenbogen-, Lifeball und das europäische Schwuchtelhochamt ESC. Grüne und Rote hyperventilieren vor Begeisterung, als eiziges freut mich die kolossale Fehleinschätzung von Herrn Häupl hinsichtlich der diesbezüglichen "Begeisterung" seiner Kernwähler, den Wiener Pensionisten. Der Tag der Freude, die Wiener Gemeinderatswahl, naht !
    PS: auch die Vefassungsrichter (Adoptionsrecht) dürften mehrheitlich schwul sein

    • Specht (kein Partner)
      15. Januar 2015 11:17

      Kommt man als Nichtwiener in diese Stadt hat man den Eindruck als wären die Menschen dort in einer Art Wachtrance, die sie unmöglichsten Zustände als normal empfinden lassen. Vielleicht sollte man die vielen Gratisblatteln abschaffen, die nichts anderes als tägliche Gehirnwäsche sind.

    • franz-josef (kein Partner)
      15. Januar 2015 14:16

      An jeder wichtigen Einfahrt schon lange plakatiert gewesen: "Wien ist anders"!!
      Die Existenz abweichenden Sexualverhaltens ist doch nicht neu.

      Abe rman muß sich schon fragen, ob alle diese Elemente nicht Puzzleteilchen eines größeren Planes sind. Dazu gehört die EU - Viviane Reding - gewünschte Sozialentwicklung, die die Frühsexualisierung der Kinder und Vermittlung von Sexualpraktiken vorsieht,( in Ö Lehrplan von HH verteidigt) die sich stark macht für das Verwischen der Geschlechtsunterschiede, dazu paßt die Entwicklung der schrillen Homoszene und Mißachtung der traditionellen Partnerschaften, die Indoktrinierung der Kinder und ihr Passendmachen für Homofamilien, die dementsprechende ge

  32. Josef Maierhofer
    14. Januar 2015 15:19

    Ich weiß nicht, ob die sogenannte 'Deeskalation' diese auch erreicht, indem man die Antiakademikerballgruppe sich vermummen lässt.

    Ich weiß nicht, ob es gut ist, all diese genannten 'Demos' (Geschäftsschädigungen, Geschäftsterror) zulässt.

    Ich weiß ganz sicher, dass wir Österreicher das Übel an der Wurzel packen müssen und Rot-Schwarz-Grün-Pink in die Minderheit wählen müssen.

    Ich vermute, das sind linksdiktatorische und volksfeindliche Akte gegen bei den Linken (Antidemokraten) unliebsame Menschen in Österreich.

  33. socrates
    14. Januar 2015 09:41

    In den Kaffeehäusern beim Yppen- und Brunnenmarkt wären die Lesben froh gewesen, wenn sie lebend aus den Lokal gekommen wären. Die Mulimischen sind da nicht tolerant!

    • Politicus1
      14. Januar 2015 10:37

      damit wird sich auch dieses Problem innerhalb der nächsten Generation von selbst lösen ...

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 09:34

      Das will hier aber niemand. Diese Leute haben daher mit ihren Sitten bei uns nichts verloren. Es liegen Welten dazwischen ob jemand aus einem Lokal hinauskomplimentiert wird, weil er sich nicht passend benimmt oder ob man ihm vorschreiben will, wie er leben soll und ihn deswegen drangsaliert.

    • Mario (kein Partner)
      16. Januar 2015 07:42

      Dafür gibt es dort ja gleich daneben die Tischmädchen-Lokale.
      Typischerweise kommt dort ein 60 Jahre alter Türke hin um sich in Mitten vom 20jährigen Roma-Mädchen mal als Sultan zu fühlen.

  34. Politicus1
    14. Januar 2015 07:17

    wer möchte, sollte dem Café Prückel mit einer kurzen e-mail seine Unterstützung zum Ausdruck bringen:
    cafe@prueckel.at

  35. Ingrid Bittner
    13. Januar 2015 23:08

    Ich muss wieder einmal einen Omaspruch zitieren: wenn du glaubst, du bist allein - putze dir die Nägel rein (bohre in der Nase, etc.) - auf das heutige Thema umgemünzt würde ich meinen, tut immer was ihr wollt in euren vier Wänden oder sonst wo, wo ihr meint, allein zu sein. Dieser Appell gilt nicht nur für Schwule und Lesben, mitnichten, mich stört auch das Herumgeknutsche der Heteros in der Öffentlichkeit und ein Cafehaus ist nun einmal ein öffentlicher Ort. Man muss wirklich nicht alles, was möglich ist, überall machen. Ein bisschen Rücksichtnahme auf die Mitmenschen wäre doch nicht zu viel verlangt. Wenn ich einschlägige Handlungen sehen will, dann leih ich mir einen Pornofilm, da beleb ich dann auch noch die Wirtschaft. Wenn ich ins Cafehaus geh, dann will ich vielleicht Freunde treffen oder in Ruhe eine Zeitung lesen, aber mir nicht das Geknutsche von Menschen anschauen, die offenbar kein Zuhause haben (ein Auto tut's auch, da sieht man auch nicht unbedingt hinein, hahaha).
    Diese unerhört frechen Provokationen sind schon langweilig, weil sie sich immer wiederholen und weil man doch genau weiss, was man damit bezwecken will.

  36. Politicus1
    13. Januar 2015 22:26

    Wien Tourismus schämt sich für Prückel
    „Wir finden es beschämend für die Weltstadt Wien, dass es Anbieter gibt, die sich so verhalten. Ich persönlich schäme mich für das Kaffeehaus Prückel. Und viele meiner Kolleginnen und Kollegen schämen sich mit“, sagt Vera Schweder, Sprecherin des Wien Tourismus gegenüber Radio Wien. „Wir halten das für äußerst kontraproduktiv. Wir bewerben das Marktsegment der gleichgeschlechtlich Liebenden seit 1998 aktiv.
    http://wien.orf.at/news/stories/2689139/

    So ist es!
    Häupl will, dass Wien die Homohauptstadt der Welt wird - und da passt ein Café Prückel nicht hinein ...
    Jedenfalls wird erkennbar, welche Macht die Heterophoben bereits ausüben, und in welchen Schaltstellen sie das Sagen haben.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:12

      Die Verdrehung bei der Sache ist doch, dass es nicht um Homo- oder Hetero-Pärchen geht sondern ums Benehmen, das nicht in ein Kaffeehaus passt. Die nehmen ihre sexuelle Neigung viel zu wichtig. Das interessiert doch niemanden.

      Und so weit, dass Homosexuelle sich exklusiv danebenbenehmen können sind wir hoffentlich noch nicht. Das wird wohl auch noch kommen, so blöd wie unsere Politiker sind.

    • Politicus1
      15. Januar 2015 09:56

      fewe:
      Sie meinen wohl, dass sich Homosexuelle eben nie und niemals daneben benehmen können.
      (Es kann nicht sein, ws nicht sein darf ..)
      So interpretiere ich es zumindest.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 10:26

      @Politicus1: Nein das meine ich nicht, habe ich auch nicht so geschrieben. Ich habe geschrieben und gemeint, dass sich Homosexuelle kein eklusives Recht darauf hätten, sich danebenzubenehmen, sondern für sie die selben Regeln gelten wie für Heterosexuelle.

      Homosexuelle scheinen sich allgemein für besonders originell und interessant zu halten. Tatsächlich ist den allermeisten Menschen die sexuelle Ausrichtung fremder Leute völlig egal.

  37. Maria Kiel
    13. Januar 2015 22:18

    es wäre hübsch, wenn der Termin für die groß angekündigte "gleichgeschlechtliche Schmus-Demonstration" vorab rechtzeitig bekannt wird - dann könnten wir bzw. alle, die sich nicht so gern von links-links auf der Nase herum tanzen lassen und die etwas gegen die Zertrümmerung der Familie haben, im Gegenzug genau gleichzeitig das Prückl im Inneren zum Platzen füllen; auch eine Form des Flagge Zeigens!
    Übrigens fällt mir schon lange auf, dass ich im Alltagsleben absolut keine Probleme bekomme mit Homosexuellen, die (ausgenommen die paar Hardcores, die ständig vor den Kameras herumhopsen) nichts anderes wollen, als unauffällig ihr Leben zu leben - und da ist es mir vollkommen wurscht, ob einer bissl mit den Hüften wackelt oder süßlich spricht. Hingegen bekomme ich, wie der Wiener sagt, einen "Gachen" im Zusammentreffen mit Lesben. in 99 von 100 Fällen sind sie agressiv, sei es gegen meinen Mann, der nun wirklich kein Macho ist, oder sei es gegen mich, weil ich als Frau es wage, nicht alle Männer "pfui" zu finden.

  38. Pennpatrik
    13. Januar 2015 20:32

    Stell Dir vor, es ist Life Ball und Du gehst nicht hin
    Dann kommt der Life Ball zu Dir.
    Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
    Und lässt andere kämpfen für seine Sache
    Der muss sich vorsehen; denn
    Wer den Kampf nicht geteilt hat
    Der wird teilen die Niederlage.

  39. Sensenmann
    13. Januar 2015 20:10

    Eine Provokation zweier Bolschewikenweiber. Man wird es aushalten, es ist eh nur mehr langweilig.
    So ein Sozi muss natürlich aus allem einen Akt der Demonstration machen und wenn es nur die Tatsache ist, daß er eben nicht nur blöd wie ein Vieh ist, sondern sich auch wie ein solches benehmen muss, weil ihm der Anstand für annehmbares menschliches Zusammenleben fehlt.
    Es ist zwar bekannt, daß linke Rattler gerne kotzend und vögelnd übereinanderkugeln, aber deshalb muss man es ihnen nicht dort gestatten, wo sich Menschen aufhalten.
    Das Hinauskomplementieren der Weiber war doch ohnedies höflich.
    Mein Großvater hätte derlei Pack noch mit der Peitsche geehrt.

  40. machmuss verschiebnix
    13. Januar 2015 19:40

    Der durchschnittliche Wiener :

    "Waun I do bei mein Kaffee sitz' , donn wüll I mei Rua hob'm , do brauch I koa Porno-Show live"

    • Rau
      14. Januar 2015 17:54

      Der "durchschnittliche" Wiener: "Ich nix will sehen das, sofort Kopf ab!

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 08:43

      Man braucht das garnicht überzeichnen. Einfach normales Benehmen. Erstaunlich, dass das für Viele eine solche Besonderheit sein dürfte.

  41. otti
    13. Januar 2015 17:25

    D A N K E diesmal (!) ganz besonders für diesen Beitrag !!!

  42. haro
    13. Januar 2015 16:52

    Warum wohl wurde ein bürgerliches Wiener Kaffeehaus in der Innenstadt für provokante Lesbeninszenierung gewählt anstatt ein Kebap-Lokal in Ottakring oder Favoriten?

  43. Rau
  44. Freak77
    13. Januar 2015 14:55

    Man sieht deutlich dass hinter der ganze Lesbenküsserei beim Cafe Prückel die politischen Strategen im Hintergrund die Fäden ziehen. In der Öffentlichkeit G = Gay

    Fühlt sich ein Mensch zum eigenen Geschlecht hingezogen, so wird er_sie als homosexuell bezeichnet. Dabei nennt man Frauen meist lesbisch und Männer schwul, aber der Begriff „Homosexualität“ bezeichnet grundsätzlich sowohl Frauen als auch Männer. Der englische Begriff „gay“ bezeichnet sehr häufig nur schwule Männer, wird jedoch auch als generelles Wort für homosexuell verwendet.

    B = Bisexual

    Wenn jemand sich zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt, so wird der Begriff „bisexuell“ verwendet. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass die meisten Menschen die Fähigkeit haben, sich in beide Geschlechter zu verlieben.

    T = Trans*

    Trans* ist eine Sammelbezeichnung für Menschen, die herkömmliche Geschlechtsgrenzen überschreiten. Dies kann einen temporären oder permanenten Geschlechtswechsel innerhalb des binären Geschlechtermodells (Mann und Frau) bedeuten. Es kann aber auch bedeuten, dass eine Person sich in beiden Geschlechtern oder in keinem der beiden Geschlechtern identifiziert.

    Q = Queer

    Diese Bezeichnung verwenden Menschen, die verschiedene gesellschaftlich konstruierte Kategorien wie zum Beispiel Geschlecht oder auch Nationalitäten usw kritisieren. „Queer“ umfasst einerseits alle Begriffe der Sexualität und Identität, andererseits lehnt „queer“ diese Begriffe ab und bekämpft Schubladendenken.

    I = Intersex

    Werden Menschen mit biologischen Geschlechtsmerkmalen von beiden Geschlechtern geboren, so nennt man sie „intersex“. Noch heute werden die äußerlichen Geschlechtsmerkmale schon kurz nach der Geburt operativ an eines der beiden Geschlechter angepasst. Das kann oft zu Problemen im späteren Leben führen, weil die Betroffenen sich nicht als ihr künstlich hergestelltes Geschlecht fühlen.

    A = Asexual

    „Asexualität“ bezeichnet die Abwesenheit sexueller Anziehung zu anderen, oder Mangel an Interesse beziehungsweise Verlangen nach Sex.Diese ist nicht gleichbedeutend mit sexueller Abstinenz, welche den selbst auferlegten Verzicht auf sexuelle Aktivitäten trotz vorhandener Fähigkeit und Motivation dafür bezeichnet.

    + = Platz für alle

    Das Plus steht für alle weiteren Sexualitäten bzw. Identitäten. Wir versuchen, nicht in Schubladen zu denken. Daher gehen wir auch davon aus, dass es so viele Sexualitäten bzw. Identitäten gibt, wie es Menschen gibt. Die verwendeten Begriffe dienen als Hilfe, sich auszudrücken und über Themen reden zu können.

    Was hier scheinbar so tolerant daherkommt ist in Wahrheit eine beinharte und unbarmherzige Familienzerstörungs-Aktivität durch die Gender-Ideologie - das sollte man nie aus den Augen verlieren.

    Dieser feine Verein AKS logiert mitten in der teuren, noblen Wiener Innenstadt: in der Bartensteingasse 4, 1010 Wien - genau die gleiche Adresse wie der VSStÖ:
    http://wien.vsstoe.at/kontakt/

    Man wundert sich was ist dieser AKS für ein komischer Verein? Woher haben die das Geld und die Finanzierung: Das ist einfach eine Vorfeldorganisation von der SPÖ & und wird aus den Steuergeldern der Parteienförderung finanziert.

    Es ist jedenfalls kristallklar, dass der ganze Vorfall von der Parteiorganisation AKS und deren linke Freunde absichtlich provoziert wurde um es zu einem Medienspektakel aufzublasen! Ist es eine Aktion der Linken um die Koalition SP & Grüne in Wien neu zu beleben?

    Der neueste Artikel in der "Presse" (bzw. APA) dazu: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4637210/Schon-5000-Zusagen-fur-KussDemo-vor-dem-Pruckel?_vl_backlink=/home/index.do

    Das Postive daran ist: Plötzlich kennt jeder das Cafe Prückel - eine gute Werbung, die sich auch bei den Besuchern auswirken wird.

    Es ist direkt neben dem berühmten Dr.-Karl-Lueger-Denkmal an der Ecke zur Ringstraße, schräg gegenüber zum Stadtpark und am Beginn der Geschäftsstraße Wollzeile. Das Cafe Prückel liegt an der U3-Station Stubentor.

  45. mitzi
    13. Januar 2015 13:55

    Hier handelt es sich um schlichte Ungezogenheit und Dummheit. Wenn ich mich an die Typen, erotische Desperados, im Neuen Institutsgebäude 1968 erinnere, es hat sich nichts geändert.

  46. ENIGMA
    13. Januar 2015 12:39

    EGAL OB HOMO ODER HETERO: Zungenküsse gehören zur Privatsphäre und haben öffentlich wie z. B. in Wiener Kaffeehäusern nichts verloren - dafür gibt es einschlägige Etablissements.
    Wozu dann der ganze Wirbel für nix und wieder nix?

    Aber wir dürfen uns jetzt schon gefaßt darauf machen, was ab jetzt bei den diversen Veranstaltungen wie Lifeball usw. vor Kameras auf das Publikum losgelassen wird.
    Sie werden unter dem Motto "homosexuelle Zungenküsse für alle" stehen.
    *igittigitt*

  47. Brockhaus
    13. Januar 2015 12:27

    Ich habe vollstes Verständnis für die Prückel-Chefin Frau Christl Sedlar. Denn hier ging es voraussichtlich nicht um ein übliches Begrüßungsbussal, das Lesben-Paar wird sich vermutlich die Zungen gegenseitig bis in tief in den Rachen gerammt haben. Aber das wird ja in den einschlägigen Medien bewußt nicht berichtet.

    Und wie man gestern aus "Bundesland Heute" vernahm, ist das auch nicht in anderen Kaffehäusern, wie zum Beispiel im Café Hawelka erwünscht bzw. erlaubt und mit Konsequenzen zu rechnen.

    Ich bin wirklich nicht prüde, aber warum muß man sich das ansehen? Dafür gibt es entsprechende Lokalitäten, ich glaub heute verwendet man das furchtbare Wort "Location" wo ein derartiges Verhalten erlaubt und vielleicht sogar gewünscht wird.

    Vom Life-Ball, der Regenbogenparade, den diversen Würsteln und dergleichen, ganz zu schweigen. Einfach widerlich !

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:26

      DAs ist in jedem Kaffeehaus so, das ist normal. Jeder Wiener weiß das.

  48. A.K.
    13. Januar 2015 12:06

    Dr. Unterberger schreibt: „...In einem Wiener Kaffeehaus haben zwei Frauen geschmust.“ Ich finde, es ist angebracht das „...Wiener Kaffeehaus“, nämlich das Ringstraßen Café Brückl direkt zu nennen. Seine Geschäftsführung verdient nämlich volles Verständnis bezüglich der Entscheidung ein offensichtlich lesbisches Paar zum Verlassen des Lokals aufzufordern. Homosexuelle nicht zu benachteiligen, ist nicht gleichbedeutend diese Neigung zu teilen oder deren öffentliche Manifestationen zu akzeptieren.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:29

      Es geht eben genau nicht darum ob die lesbisch sind oder nicht. Schmusen im Kaffeehaus geht nicht. Für niemanden.

  49. keinVPsuderant
    13. Januar 2015 11:28

    Ist es wirklich angebracht, zu so einer lächerlichen Aktion einer kleinen linken Schülergruppe in irgend einem Cafe in Österreich, dass dazu (Spitzen)politiker - wie hier urgiert - eine Stellungnahme abgeben und damit solche Narren aufwerten???? Ignorieren ist da angebracht, sonst nichts!

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:32

      Diese "Spitzenpolitiker" treiben sich wohl in Puffs oder Tankstellencafes herum. In Kaffeehäusern gibt es das nicht. Um deren Kinderstube beneide ich die nicht.

  50. Undine
    13. Januar 2015 10:20

    Ach, du meine Güte, PROVOZIEREN ist schon ein ganz, ganz alter Hut, aber auf jeden Fall eine LINXLINKE DOMÄNE. WER sonst NICHTS KANN, PROVOZIERT halt......

    Zwei sich heftig küssende Männlein oder Weiblein sind einfach EKLIG, weil WIDERNATÜRLICH. Ich hoffe, daß sich küssende Schwuchteln und Lesben in meinem Wiener Lieblings-Kaffeehaus "Tirolerhof" nicht geduldet werden, denn "so etwas zu beobachten" ist für mich nicht der Grund für einen Kaffeehausbesuch.

    • Riese35
      13. Januar 2015 10:56

      *******! Wenn Sie so denken, können Sie aber ab heuer nicht mehr maturieren. Den Gender Issues mit genau diesen, von Ihnen beschriebenen widernatürlichen Darstellungen ist eines der Hauptthemengebiete für die Englischmatura. Diese ganzen "Fachausdrücke" müssen Sie beherrschen, wenn Sie nicht durchfallen wollen. Kein Spaß! Literatur hingegen wurde gänzlich gestrichen.

    • Politicus1
      13. Januar 2015 12:58

      Riese35:
      dem kann ich nur zustimmen.
      Mir ist ein Fall bekannt, wo ein AHS-Schüler eine Arbeit negativ bewertet bekam, weil er gegen das unsinnige Gendern argumentierte ...

      Jetzt müssen wir die Saaten ernten, die in den linken Pädagogikinstuten herangezüchtet wurden ...

    • Riese35
      13. Januar 2015 16:30

      @Politicus1: ... und durch Gesetzesinitiativen und -beschlüsse der SPÖVP - einmal von der SPÖ, dann aber von der ÖVP, gut partnerschaftlich - vorangetrieben, erst ermöglicht wurden.

    • Undine
      13. Januar 2015 23:50

      @Riese35

      Die Matura zu meiner Zeit war auch kein Kinderspiel, aber heute bekäme ich große Schwierigkeiten, das weiß ich, denn ich kann nicht heucheln und jeden Blödsinn mitmachen.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:34

      Lassen Sie sich doch nicht in diese Ecke treiben. Schmuserei in einem Kaffeehaus ist generell deplaciert. Das hat mit der sexuellen Ausrichtung garnichts zu tun.

  51. Politicus1
    13. Januar 2015 09:32

    Häupls erklärtes Ziel ist es doch, Wien zur Welthauptstadt der Heterophoben (= Homos) zu machen!
    Und jetzt das!
    Ein Kaffeehaus - noch dazu am prefaschistischen Lueger-Platz gelegen - muckt dagegen auf ...

    Und wo bleibt die öffentliche Unterstützung der schwarzen Wirtschaftskammer für die Kaffehausbesitzerin?

    Es sind das halt alles Mosaiksteinchen die dazu führen, dass sich auch in meinem Bekanntenkreis immer mehr Leute outen, dass es ihnen reicht und sie zum ersten Mal in ihrem Leben FPÖ wählen werden ...

    • Riese35
      13. Januar 2015 10:59

      Das ist gut: "Heterophobie" und "Heterophobe". Sehr treffender Ausdruck. Ist sofort in meinen aktiven Wortschatz aufgenommen worden. Danke.

      Ich hoffe nur, daß Ihre Bekannten dann nicht vor der Wahlurne umfallen.

    • lexico
      14. Januar 2015 10:24

      Bravo Prückel und deren "normalen" Gäste und Ober samt Firmenleitung!

  52. Le Monde
    13. Januar 2015 09:11

    Mir geht das grundsätzlich auf die Nerven und es ekelt mich: egal ob hetero- oder homosexuell. Das Herumgeschmuse vor der Straßenbahnhaltestellte und in den Thermenanlagen!

  53. Undine
    13. Januar 2015 09:00

    A.U. schreibt:

    " Sie [diese Vorgangsweise] gleicht den anarchistischen Demonstrationen, mit denen ein FPÖ-Ball verhindert werden soll."

    Vor einigen Tagen schrieb Werner GROTTE sehr gut auf ORF-WATCH zu diesem jetzt wieder höchst aktuellem, brisantem Thema:

    "AKADEMIKER-BALL: LINKE dürfen im ORF mit GEWALT DROHEN"

    "Alle Jahre wieder: Kaum ist der Akademikerball am 30. Jänner in Sicht, eröffnen Rot-Grün-Linke mit tatkräftiger Unterstützung des ORF die Jagdsaison auf die bösen Rechten. Dass die verbalen Drohungen - trotz der chaotischen Krawalle im Vorjahr – neuerlich unverhohlen Gewaltbereitschaft signalisieren, erscheint angesichts des weltweiten Islamisten-Terrors umso skandalöser. Man lebt scheinbar das, was man den Rechten vorwirft: politische Intoleranz und durch Gewalt manifestierten Gesinnungsterror.

    So wurde heute in den Nachrichten auf Radio Wien mehrfach ein Beitrag ausgestrahlt, in dem sich die „Initiative gegen Rechts“ zum Thema äußern durfte. Man werde, so eine Sprecherin, „alle Zufahrten zum Heldenplatz durch Sitzblockaden sperren“. Man wolle es machen, „wie bei Pegida in Deutschland“, nämlich durch zahlenmäßig größere Gegendemonstrationen „gewisse Ereignisse einfach nicht geschehen lassen“. Nicht geschehen lassen? Durch massiven Druck größerer Menschenmassen? Das ist gelebte Zensur. Wir bestimmen, wer was tun darf. Wer uns nicht passt, wird verhindert.

    Töne, die man seit dem Fall des Eisernen Vorhanges nur noch aus Staaten wie Nordkorea, China, Vietnam oder Kuba hört. In letztere fahren viele Gutmenschen-Bobos ja gerne auf Urlaub, selbst wenn dort nach wie vor kritische Journalisten oder Regimegegner eingesperrt werden.

    Die Polizei wird gut beraten sein, sich heuer maximal gegen den „Schwarzen Block“ und seine MitläuferInnen zu wappnen, damit nicht neuerlich ein Desaster wie 2014 droht. Immerhin – vorgewarnt ist sie ja jetzt. Vielleicht könnte man in Chaoten-Zentren wie EKH („Ernst Kirchweger Haus“, Favoriten) im Vorfeld genauer nachsehen, ob nicht wieder gewaltbereite Demo-Touristen aus ganz Europa angekarrt werden.

    Eine Stellungnahme der Ball-Veranstalter oder der FPÖ sendete der ORF in diesem Zusammenhang übrigens nicht. Immerhin war Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl abends in Wien heute zum Thema zu Gast. Wer nicht in Wien wohnt, konnte dessen Worten aber leider nicht lauschen."

  54. Tullius Augustus
    13. Januar 2015 07:54

    Ein Kaffeehaus ist kein Sex-Club!

    Ein heißer Zungenkuss hat in einem Wiener Kaffeehaus nichts verloren.


    Die Gäste erwarten sich von einem traditionellen Wiener Kaffeehaus erstklassigen Kaffee, Getränke, Mehlspeisen und die typische Kaffeehaus-Atmosphäre wo u.a. auch die aufgelegten Zeitungen dazu gehören. Und der aufmerksame und freundliche Ober gehört auch dazu.

    Für so einen erstklassigen Service ist der Kaffehausgast auch bereit mehr zu bezahlen als beispielsweise in einem amerikanischen Schnell-Selbstbedienungs-Lokal.

    Und jedenfalls passen zur Schau gestellte sexuelle Handlungen ganz und gar nicht in ein typisches Wiener Ringstraßen-Cafe. Ich bin voll und ganz auf der Seite der Chefin vom Cafe Prückel!!

    • Tullius Augustus
      13. Januar 2015 08:05

      Noch etwas dazu:

      Viele Menschen lieben und schätzen die Institution "Wiener Kaffeehaus" weil sich mehr als genug haben vom allgegenwärtigen Jugendkult, von der zwanghaften Sexualisierung des Alltags, genug haben vom täglichen Sexismus in Werbung und Fernsehen, vom Stress und psychischen Druck der damit verbunden ist.

      Bisher war das Wiener Kaffeehaus ein Ort der Ruhe, des Rückzugs wo man vom aufdringlichen Sexismus geschützt war.

      Und so soll es auch bleiben, zumindest in den Wiener Kaffeehäusern.

    • Riese35
      13. Januar 2015 08:26

      Volle Unterstützung zu dem, was Sie sagen.

      Nur stimmt eines sicher nicht: der Café in einem amerikanischen Schnell-Selbstbedienungs-Café-Lokal ist nicht billiger als in einem traditionellen Wiener Caféhaus. Dafür, daß ich mich nicht anstellen muß, von einem höflichen Ober bedient werde, ein wenig Schmäh dazukommt, und ich dann nicht aus Papierbechern trinken muß, gehe ich gerne in ein traditionelles Wiener Caféhaus. Und überdies: dort gibt es auch Kunden-WLAN.

    • Vayav Indrasca
      13. Januar 2015 12:45

      Tut mir leid: Vielleicht gibt's ja hie und da wenigstens einen freundlichen Ober in einem Wiener Cafe, aber "erstklassigen Kaffee" wir man in keinem finden.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 06:48

      Freundlich und aufmerksam ist ein Ober nur bei Stammgästen oder Leuten, die ihm persönlich sympathisch sind und auch abhängig davon, wie er gerade aufgelegt ist. Ansonsten ist er zumindest streng oder grantig.

      Alles andere passt genausowenig zu einem Kaffeehaus wie Gäste, die sich nicht anständig benehmen.

      Wenn ein Wiener - insbesonders ein Ober - freundlich ist, dann ist es ehrlich und für den anderen geht regelrecht die Sonne auf. Standard-Freundlichkeit ist unpersönlich und bedeutungslos. Ein zu allen und immer freundlicher Ober ist sicher kein Wiener.

    • Segestes (kein Partner)
      15. Januar 2015 08:55

      Ein Kaffeehaus ist kein Sex-Club!

      Zungenküsse sind kein Sex.
      (und laut Bill Clinton darf man sogar noch viel weiter gehen, bevor man von Sex sprechen kann)

      Die Gäste erwarten sich von einem traditionellen Wiener Kaffeehaus [...] typische Kaffeehaus-Atmosphäre...

      Und geboten bekommt man den abgegriffenen Charme der 70er-Jahre.
      http://www.prueckel.at/downloads/5.jpg
      Nein danke, da schmeiße ich lieber meine eigene Kaffeemaschine an.

      Übrigens, "die aufgelegten Zeitungen" interessiert vielleicht die Opa-Generation, der Nachwuchs will eine WLAN-Anbindung.

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 10:38

      @Segestes: Ich verstehe nicht, wobei für Sie das Problem liegt. Gehen Sie halt einfach nicht hin. Gäste werden die wohl genügend haben und wenn es zu wenige werden, werden sich die wohl ein anderes Konzept einfallen lassen. Es wird sich nicht alles nach Ihnen ausrichten.

      Die Leute gehen in ihr Kaffeehaus, weil sich dort möglichst nichts ändert. Sie sind wohl nicht aus Wien oder? Die alten Kaffeehäuser sind nicht so patiniert, weil die nicht renovieren wollen, sondern weil ihnen dann die Stammgäste davonrennen.

      Wenn jemand modern, hygienisch sauber und Wlan will, dann kann er ja zu Starbucks gehen.

    • Thomas F. (kein Partner)
      15. Januar 2015 11:38

      Das zu entscheiden sollte Angelegenheit des Eigentümers des Lokals sein. Es eine Frage der Freiheit, dass jemand auf seinem Privateigentum die Regeln bestimmen kann, so wie er will. Genauso soll er auch Gäste(!) hinauswerfen dürfen, so wie er es will, auch ohne Angabe von Gründen. Welche Art von Kaffee er anbietet, ist auch seine Sache. Schließlich wird niemand gezwungen, das Objekt zu betreten.

  55. FranzAnton
    13. Januar 2015 05:39

    Es dürfte Zufall sein: Dieser heutige Beitrag passt haargenau zum gleichzeitigen Gastkommentar des Franz Schäffler (bitte lesen!), in welchem jene Methoden aufgezeigt werden, welche es verschworenen marxistischen Kleingruppierungen (klein in Relation zur Gesamtbevölkerung) ermöglicht, eine große Mehrheit zu gängeln und zu manipulieren.
    Da die Erfahrung mit marxistischen Ideen grosso modo deren Allgemeinschädlichkeit und Minderwertigkeit erwiesen hat, sind diese nur per obrigkeitlichem, die Freiheit jedes Einzelnen krass beschneidendem, diktatorischem Zwang durchsetzbar.

    Dem Streben relativ Weniger (sie sehen sich wohl als "Avantgarde") nach Durchsetzung mehrheitlich abgelehnter Paradigmen bzw. Verhaltensweisen ist wohl nur durch die öffentlich zu verbreitetende Mehrheitsmeinung entgegenzutreten; deshalb plädiere ich, wie Immer, für die Implementierung starker direktdemokratischer Elemente in (nicht nur unsere) Verfassung. Unsere Regierunden dürfen vom Staatsvolk einfach keine Sekunde lang aus den Augen gelassen werden; denn bis dato produzierten unsere Obertanen nachweislich Unzukömmlichkeiten am laufenden Band.

  56. Peter R Dietl
    13. Januar 2015 04:07

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, denken Sie, daß auch wertkonservative VP-Politiker den sozialistisch/kommunistischen Straßenterror verurteilen werden? Also ich glaub's eher nicht. Sie werden lauthals schweigen.
    .

    • Riese35
      13. Januar 2015 08:12

      Ich glaub's schon.
      x = ÖVP-Politiker
      W(x) ... ÖVP-Politiker x ist wertkonservativ
      V(x) ... ÖVP-Politiker x verurteilt den sozialistisch/kommunistischen Straßenterror

      Ich interpretiere Ihre Aussage so: für alle x gilt W(x) impliziert V(x)
      Sie behaupten, daß Sie nicht an die Wahrheit Ihrer Aussage glauben.
      Ich sehe diese Aussage hingegen als wahr (streng genommen 'ableitbar') an.

      Beweis: Erfahrungen zeigen, daß folgendes gilt: für alle x gilt die Negation von W(x), ausgedeutscht, es gibt keinen ÖVP-Politiker, der wertkonservativ ist. Oder anders:
      { x | W(x) } = Ø. D.h. W(x) ist für alle x falsch. Da stets aus Falschem Beliebiges folgt, ist die Implikation W(x) impliziert V(x) wahr, und zwar für alle x. Quod erat demonstrandum.

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2015 10:15

      Versteht man unter dem V in ÖVP das Volk, dann ist die ÖVP nicht mehr die Partei des Volkes. Sie müsste sich eigentlich umbenennen, wie es die SPÖ das, wenn auch aus anderen Gründen, bereits gemacht hat.

      Das V stünde dann nicht mehr für den Souverän Volk, sondern für etwas anderes.

      Die eigentliche Österreichische Partei des Volkes ist bereits seit geraumer Zeit die FPÖ. Und das wird sie solange bleiben, solange sich die ÖVP als Österreichische Vize Partei sieht, nämlich als naturgegeben Zweite Partei der Steigbügelhalter der Sozialisten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. Januar 2015 15:34

      Werter Hr. Dietl, wo vermuten Sie in Österreich noch "werkonservative" ÖVP-Politiker? Mir ist lediglich ein Anhänger dieser Allerweltskaste geläufig - und der ist stinkfad...
      MfG

  57. oberösi
    13. Januar 2015 02:40

    Ich hab bereits gestern dem Prückel eine Gratulationsadresse per mail geschickt.
    Hingehen! Hingehen und den Leuten gratulieren!

    Je suis Prückel!

    • Riese35
      13. Januar 2015 08:20

      An genau dasselbe habe ich gedacht, als ich die Meldung über das Café Prückel gehört habe. Bis jetzt war ich zwar nicht dort, da dieses Café abseites meiner Bewegungsrouten liegt. In Zukunft werde ich es mir aber wenn möglich so einteilen, daß ich genau dieses Café aufsuche. Daß man sich dort nicht an der Nase herumführen läßt, gehört belohnt.

      Gleiches gilt für das Café Hawelka.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. Januar 2015 08:19

      Ich bin dafür, unverzüglich den Prof. Dkfm. T. Schäfer-Elmayer zu fragen, ob sich die beiden jungen Frauen richtig verhalten hatten. Erst dann wird für mich die Welt wieder in Ordnung sein. Nachsatz: Der schon damals, als ich anfangs der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts bei ihm Tanzen lernte, alte, ehem. k.u.k. Rittmeister u. spätere Obstlt der Deutschen Wehrmacht (was in den pc Lexikas und von den pc "Historikern" stets schamhaft verschwiegen wird) Willy Elmayer Edl. v. Vestenbrugg würde ob der heutigen "Zuständ" ausflippen...

    • fewe (kein Partner)
      15. Januar 2015 08:52

      @Prof. Walter A. Schwarz: Der Zustand hinsichtlich Benehmen hat sich sicherlich nicht verändert gegenüber früher. Früher waren allerdings solche Leute in Lokalen, in die sie gepasst hatten.





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