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Der neue SPÖ-Kurs: Syriza und Prügelbanden

Es ist nur noch provozierend und jämmerlich: Nicht weniger als acht österreichische Abgeordnete von SPÖ und Grünen machen direkte Wahlwerbung für die kommunistisch-linkssozialistische Syriza-Partei in Griechenland.

Diese Syriza macht der Pasok, der griechischen Schwesterpartei der SPÖ, und einer Grünpartei (sehr erfolgreich) Konkurrenz. Damit aber entpuppt sich die Unterstützung der acht für Syriza als ganz mieser Opportunismus. Sie lassen die eigenen Parteifreunde noch vor dem Wahltag fallen, wenn eine andere Partei erfolgreicher scheint.

Die Pro-Syriza-Allianz zeigt aber auch, wie identisch Rot und Grün im Grund sind. Es gibt wohl nur deshalb überhaupt noch eine eigene grüne Partei, weil man so auch bürgerliche Umweltfreunde einzufangen hofft. Und weil snobistische Bobos halt doch lieber nicht am gleichen Tisch wie traditionelle Arbeiter sitzen wollen (sofern es solche in der SPÖ noch gibt).

Was aber am schockierendsten an dieser Unterstützung aus dem Wiener Parlament für Syriza ist: Diese hat ein Programm, dessen Realisierung für Österreich (sowie viele andere Länder) katastrophal sein und viele Milliarden kosten wird.

Sein Kern: Griechenland soll keine Schulden mehr zurückzahlen; aber es soll dennoch im Euro bleiben, weiter von der gemeinsamen Währung profitieren können; die griechischen Steuern sollen drastisch gesenkt; Zehntausende Beamte sollen wiedereingestellt werden; und alle Löhne sollen erhöht werden. Wobei zum Vergleich daran erinnert sei, dass etwa die polnischen oder baltischen Löhne noch immer nur halb so hoch wie die griechischen sind. Und trotzdem jammert dort niemand jahrelang, dass man davon nicht leben könne. Etliche andere EU-Länder sind noch viel ärmer.

Das, was Syriza will, kann nur auf Kosten der übrigen Europäer gehen. Das ist linker Populismus zum Exzess. Gut leben und andere – oft viel Ärmere – zahlen lassen. Und das wird von der (noch) größten österreichischen Partei unterstützt, insbesondere durch deren Justizsprecher Jarolim. Da sich die offizielle SPÖ nicht von ihm und seinen  Genossen distanziert (zugegeben, dazu müsste sich wenigstens ein SPÖ-Mächtiger in der Außenpolitik oder Europa auskennen), muss man das auch als neue Parteilinie sehen.

Kann Verkommenheit eigentlich noch tiefer sinken?

Ja sie kann, wie man in einem anderen Zusammenhang sieht: Denn Rot und Grün in Österreich wie in Deutschland unterstützen mit immer größer werdender Intensität linke Prügelbanden. Sei es, dass diese Ballbesucher terrorisieren und dabei halb Wien devastieren; sei es, dass sie ein seriöses Kaffeehaus einschüchtern wollen, weil dessen Personal ein schmusendes Pärchen hinauskomplimentiert hat; sei es, dass sie in Deutschland friedliche Demonstranten verprügeln und große Sachschäden anrichten. Dass das von Hetz-Medien wie dem ORF geifernd unterstützt wird, macht die Sauerei um kein Jota besser.

Den allermeisten linken Demonstranten geht es keine Sekunde um irgendein echtes Anliegen, sondern nur noch um den Straßenterror, um Hetze, ums Prügeln. Das beweist auch ein aktueller Vergleich. Amnesty International – zwar auch eine linke, aber dennoch immer auch um Anständigkeit bemühte Organisation – hat in Wien zu einer Kundgebung für einen lobenswerten wie dringenden Zweck aufgerufen: für die Freilassung des zu Tausend Peitschenhieben verurteilten saudischen Bloggers. Peinliches Ergebnis: An dieser Kundgebung nahmen nur ganze 50 Menschen teil.

Das zeigt wohl mit großer Anschaulichkeit: Linke sind an humanitären Anliegen meist völlig desinteressiert. Sondern nur am Prügeln, Zerstören, Terrorisieren, Einschüchtern. Widerlich.

Dieses Verhalten wird noch übler, wenn man an das Engagement der SPÖ-Spitze im Fall des saudischen Bloggers denkt. Da zeigt sie nämlich zum ersten Mal seit langem humanitäres Engagement. Zehntausende abgeschlachtete Christen, Jesiden und Liberale in der gleichen Weltgegend waren der SPÖ hingegen völlig wurscht gewesen (grüne Politikerinnen haben übrigens Solidaritätsaktionen für ermordete Christen sogar aggressiv attackiert). Das lässt sehr stark vermuten, dass der SPÖ auch das Engagement für den saudischen Blogger kein echtes Anliegen ist. Dieses erfolgt nur aus zwei Gründen: erstens, weil es die Kronenzeitung – Werner Faymanns intellektueller Befehlsausgeber – verlangt hat; zweitens weil die SPÖ damit der ÖVP und deren außenpolitischen Jungstar Sebastian Kurz eifersüchtig eines auswischen will.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorENIGMA
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 01:09

    Linke Gewalt wird heutzutage sowohl medial als auch staatlich legitimiert, echte Gefahr geht selbstverständlich nur von Rechten aus.
    Außerdem ist seit heute klar, daß der Sozialismus endgültig von der EU Besitz ergriffen hat und so lange UMVERTEILT, bis wir ALLE GLEICH ARM sind.
    Zu all den Staatschulen können diese 1.140.000.000.000 Euro nicht mehr spurlos an uns vorübergehen.
    Die europäische Götterdämmerung wurde bereits vom kulturellen Niedergang eingeläutet und jetzt auch noch vom finanziellen.
    Es ist leider viel später, als wir uns vorzustellen vermögen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 00:37

    Langsam haben wir nicht nur ein islamisches Terrorproblem, sondern auch ein linkes!

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/vor-legida-marsch-brandanschlaege-legen-bahnverkehr-bei-leipzig-lahm-a-1014271.html

    Unbekannte haben auf der Bahnstrecke zwischen Leipzig und Dresden zwei Feuer gelegt. Dadurch kam der Bahnverkehr zum Erliegen - kurz vor der angekündigten Großdemonstration der islamkritischen Organisation Legida.

    Das ist lebensgefährlich! Das sind Anschläge auf die Infrastruktur! Früher hat man solche Täter noch per Aktenzeichen XY gesucht. Heute werden diese linken Terroristen noch von der Politik und öffentlichen Institutionen aufgeganselt. Angefangen von der Frau Merkel, die als Bundeskanzlerin aller Deutschen in der Neujahresansprache zum Boykott auf die PEGIDA-Demonstrationen aufgerufen, und ihnen Hass unterstellt hat. Bis hin zu vom Steuerzahler finanzierten Institutionen wie den Opern, die den PEGIDA Anhängern einfach das Licht abdrehen.

    PEGIDA ist immerhin eine völlig legitime Organisation, die völlig legitime Forderungen stellt, und von der verfassungsmäßig garantierten Versammlungsfreiheit Gebrauch macht. Und genau dieses Recht wird von den linken Terroristen ebenfalls untergraben.

    Es ist in Wahrheit ein Riesenskandal, dass der Staat nicht dafür sorgt, dass ungestört demonstriert werden kann! Gegenveranstaltungen können ja angemeldet werden, und sie sollen dort sagen was sie wollen, es herrscht schließlich Redefreiheit. Aber man sollte sie so weit weg pflanzen, dass sich die PEGIDA und die sogenannten Anti-Pegida-Leute nicht in die Queere kommen. Wenn sich dann doch gewalt- und störbereite Gruppen in der Nähe von PEGIDA aufhalten, dann begehen sie Landfriedensbruch, und sind dafür zu bestrafen!

    Es ist die Gewalt, die von den Linken ausgeht, und es die faschistische Einschränkung des demokratischen Instruments der öffentlichen Versammlungsfreiheit.

    Wenn man sich diesen Bericht von der LEGIDA-Demonstration ansieht, dann muss man sich fragen, was noch im Bildungssystem verbrochen wird, weil von alleine wird die eigene Jugend nicht so gewaltbereit, und so voller Hass auf das eigene Volk:

    http://www.pi-news.net/2015/01/teilnehmerbericht-von-der-legida-in-leipzig/

  3. Ausgezeichneter KommentatorHuxley
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 00:55

    "Linke sind an humanitären Anliegen meist völlig desinteressiert. Sondern nur am Prügeln, Zerstören, Terrorisieren, Einschüchtern. Widerlich."
    Ja, das ist richtig. Die Zeit, in der man "links" und "intellektuell" in einem Atemzug nannte, was damals schon ein Euphemismus war, ist nun endgültig vorbei.

    Zufällig kamen mir linke Verrückte bei einer Demo in den Wurf, und zufällig hatte ich ausnahmsweise und nur wegen einer speziellen Veranstaltung einen Trachtenanzug, meine Frau ein elegantes Fest-Dirndl, an. Einer fragte mich höchst aggressiv, ob ich ein FPÖ-Mitglied oder ein Nazi oder ein Burschenschafter sei. Ich konnte meine Aggression meinerseits gerade noch unterdrücken, weil das diese gewalttätigen Rotznasen gar nichts angeht, aber ich antwortete wahrheitsgemäß mit 'nein'.

    Die linken Hooligans zogen dann doch ab mit der Bemerkung, dass Trachtenanzüge und Lederhosen Erkennungsmerkmale von Faschisten seien, denen die Fresse poliert gehöre.

    Die bleichgesichtigen Junkie-Rotznasen haben es bei verbaler Gewalt belassen, was ein Glück für sie war, denn hätte auch nur einer zugelangt, wäre das fatal für die drei Verrückten ausgegangen.

    Es ist erschütternd, in welchen Zeiten wir leben. Bälle (!) sollen verhindert werden, in bestimmten Medien wird jeder, der eine bestimmte Meinung vertritt, journalistisch platt gemacht, der Staatsfunk ist fest in der Hand einer Partei, und Leute, die Trachtenanzüge und Dirndl tragen, müssen mit Gewalt rechnen.

    Da oben sind Verrückte am Werk oder dulden zumindest, dass nicht wenige Verrückte herumrennen und unbescholtene Leute bedrohen.
    Wir sind nicht mehr frei. Wir sind in Geiselhaft.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 10:50

    WO immer Sozialisten auftauchen wird gelogen und gestohlen. Stellt sich jemand entgegen kommt der Nazi und dann natürlich die ANTIFA. So ähnlich wie im Kasperletheater, wenn erst das Krokodil auftaucht und dann der Kaspar die Rettung bringt. So primitiv die Inszenierungen der Lügenpresse auch immer sein mögen - nach den Gesetzen der Massenkommunikation verfügen die einfachsten Muster über die größte Überzeugungskraft. Mittlerweile regiert der blöde Pöbel und wills nicht wieder lassen, weil die wenigen Auserwählten, die zu Kapos ernannt wurden, ihr Vorteilssystem bereits erkannt haben und weitermachen als Leittiere der großen Stampede die im Galopp auf den Abgrund zustampft. Vorwärts Genossen, laß uns den Griechen dabei helfen, uns zu bestehlen. Geld kommt aus der Druckerpresse und wir sind immer dort, wo der Pöbel am primitivsten ist. Populismus - nein, nicht bei uns. Wir halten uns dafür, daß wir uns selbst permanent für 'intellektuell' halten dürfen, ein paar Staatskünstler. Eben. Leute wie den Nitsch. Und die im After der Linken sitzenden sich 'christlich-konservativ' nennenden Weihrauchbolschewiken werden mit gekränkter Unschuldsmiene wieder einmal heuchlerisch auf ihren Wertekanon verweisen. Das daß Vieh blöd ist, dafür kann es nichts, dafür wird es im Bedarfsfall geschlachtet. Ganz in Entsprechung eines seiner intellektuell hochwertigen Orgien Mysterienspieles. Aber diesen feigen schwarzen Kollaborateuren, denen müssen wir die Hölle heiß machen. Denn die wissen, was sie tun. Wartets nur ab, der Moment rückt näher, da hört die Musik zu spielen auf, an Bord der Titanic.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 00:18

    Die Links-Dschihadisten Europas (egal ob Grüne oder Sozialisten) kennen nur ein einziges Ziel: Nieder mit Recht und Ordnung! Es lebe Marx und Murx!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 10:26

    A.U. " Denn Rot und Grün, in Österreich wie in Deutschland unterstützen mit immer größer werdender Intensität linke Prügelbanden. "

    Habe soeben als juristischer Laie unter TERRORISTISCHE VEREINIGUNG gegoogelt
    und frage mich nun:

    Fände man nicht in Österreich und Deutschland Straftatbestände, für welche in Summe MEHRERE JAHRHUNDERTE FREIHEITSSTRAFE fällig würden, wenn man diese nur verfolgen würde?

    ° Da treibt in Österreich seit Beginn der Opernballdemos ein SCHWARZER BLOCK
    sein WOHLORGANISIERTES Unwesen und ist jederzeit im Sinne ROT - GRÜNER
    ZIELE zur Stelle.

    ° Da ORGANISIERT und FINANZIRT eine LATENTE GRUPPE einen gewaltbereiten
    DEMONSTRATIONSTOURISMUS zu jedem beliebigen Ort Europas.

    ° Da wird der Wiener Polizeipräsident offensichtlich von dieser LATENTEN GRUPPE
    offensichtlich ERPRESST für eine nach mehrjähriger Erfahrung GEWALTTÄTIGEN DEMONSTRATION gegen einen Ball das GESETZLICHE VERMUMMUNGSVERBOT AUFZUHEBEN.

    ° Da wird Amerlinghaus und Kirchwegerhaus öffentlich finanziert und dann duldet man, daß von dort aus erwartungsgemäß gewalttätige Demonstrationen organisiert werden.

    Man stelle sich nur vor, diese Aktivitäten würden von LATENTEN GRUPPEN ausgehen welche das DÖW rechts einordnet, dann würde es die deutsche und österreichische Justiz schon schaffen hier TERRORISTISCHE VEREINIGUNGEN ZU ERKENNEN UND ZU VERFOLGEN ! ! !

    Gerne lasse ich mich von Juristen eines Besseren belehren. Ich danke im Voraus.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2015 00:13

    1. Einflussnahme auf Griechenland-Wahl durch EZB
    Die 3-Jahres-Tender aus 2011/12 laufen im Februar 2015 aus. Draghi musste handeln, der Arme, hat er die EZB in eine manövrierunfähige Position geführt.

    Aus conwutatio.at Die Geldschwemme der EZB 2012:
    "Durch die schwache Konjunktur kommt die Inflation (Anhebung des gesamten Preisniveaus) zurzeit nicht zum Tragen.
    Die EZB muss schnell und flexibel reagieren können. Durch den Kauf von Staatsanleihen, die bis zum Ablauf in den Bilanzen bleiben und vor allem durch die 3-Jahres-Tender über 1.000 Milliarden Euro ist die Flexibilität arg beschränkt worden, das Geld im Falle einer anspringenden Konjunktur wieder einzusammeln zu können. Die Banken könnten zwar bereits nach einem Jahr das Geld aus den Krediten zurückzahlen, doch werden sie es tun? Werden sie es können?"

    http://www.conwutatio.at/index.php/echo3/62-europa/63-geldschwemme-ezb

    2. Am derzeitigen Desaster sind vor allem Sozialisten und am Rande die konservativen Büttel

    http://www.conwutatio.at/index.php/echo3/5-fp/europa/100-eu-sanktionen

    3. Faymann sagte vor dem Fall des No Bailouts 2010: Man könne den Griechen gar nicht genug geben. Wie recht er doch hatte.

    4. Der Jarolim ist ja schon gut aufgefallen bei der ORF-Skinhead-Bänder-Geschichte aufgefallen.

    5. Tja und wer immer noch glaubt, dass Tsipras von der EU nicht gewollt ist, der hat die Bestrebungen der EU zu einem zentralistischen Umverteilungsstaat zu werden, noch nicht durchschaut.

    http://www.conwutatio.at/index.php/echo3/5-fp/europa/98-euro-euro-ueber-alles

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2015 10:23

    O.T.: Wie dumm und lächerlich das automatische Gendern ist, zeigte gestern wieder einmal unser Darsteller im Kanzleramt. Die Hahnenkamm-Abfahrt (bekanntlich nur für Herren) musste ja wetterbedingt um etwa 2 Stunden verschoben werden. Da suchten die Reporter eine Beschäftigung, entdeckten unseren Nicht-Maturanten mit Pudelhaube und baten ihn gleich um einen Fachkommentar. Da sagte er: "Es ist ja schwer für die Sportlerinnen und Sportler, wenn sie so lange warten müssen". Da werden sich die Damen am Start ja sehr gefreut haben.


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    26. Januar 2015 11:45

    Achtung!!!!
    Gestern, 25. 2. im Zentrum Diskussion(!) über Wahlsieg von Syriza in GR. Bis auf den einsamen Oberbank-Boss waren sich alle Teilnehmer einig:

    Schuld an der prekären Situation ist die Troika.
    Schuld ist weiterhin das von Resteuropa verordnete Kaputtsparen.
    GR sind die Schulden ohne Auflagen zu erlassen.
    Besser wird`s nur durch Ausweitung des Schuldenprogrammes.

    Das heißt die Sendung war sowas von einseitig (ORF Spezialität mit unseren Zwangsgebühren) dass man Herrn Schulmeister vom Wifo gar nicht mehr einladen musste.

  2. M.N. (kein Partner)
    25. Januar 2015 14:26

    Dr. Pröbstl "25 Euro für die Gutmenschen SA":

    https://www.youtube.com/watch?v=oll9yAnAOco

    • Undine
      25. Januar 2015 22:37

      @M.N.

      Vielen, vielen Dank für den Link!
      Dr. PROEBSTL ist einzigartig!:*********!

    • fewe (kein Partner)
      26. Januar 2015 01:53

      Danke! Die Stimme von dem Dr. Pröbstl kommt mir bekannt vor. Irgendein Moderator von Club 2, glaube ich.

  3. cmh (kein Partner)
    25. Januar 2015 12:43

    Die Infizierung des Denkens durch den Ungeist der Zeit drückt sich sehr oft in Kleinigkeiten aus.

    Mann und Frau (nur der Gattung Mensch) sind ein Paar, auch wenn sie sich zu nicht ganz ehrenwerten Tätigkeiten gemeinsam zusammenfinden.

    Ein Pärchen hingegen ist ein Männchen und ein Weibchen (z.B. Hamster oder Weisse Mäuse, die man in gemeinsam in einem Käfig hält, damit "denen nicht langweilig wird").

    Zwei Lesben sind genausowenig ein Paar wie zwei linke Schuhe ein Paar davon sind. Sie sind aber auch mangels Möglichkeiten kein Pärchen. Und mögen sie sich auch noch so neurotisch gebärden wie Kleinnager in der Zimmerhaltung.

    Dass mans dennoch so lesen kann machts nur noch schlimmer!

  4. Torres (kein Partner)
    25. Januar 2015 10:23

    O.T.: Wie dumm und lächerlich das automatische Gendern ist, zeigte gestern wieder einmal unser Darsteller im Kanzleramt. Die Hahnenkamm-Abfahrt (bekanntlich nur für Herren) musste ja wetterbedingt um etwa 2 Stunden verschoben werden. Da suchten die Reporter eine Beschäftigung, entdeckten unseren Nicht-Maturanten mit Pudelhaube und baten ihn gleich um einen Fachkommentar. Da sagte er: "Es ist ja schwer für die Sportlerinnen und Sportler, wenn sie so lange warten müssen". Da werden sich die Damen am Start ja sehr gefreut haben.

    • Gast (kein Partner)
      25. Januar 2015 13:43

      Mir ist das auch sofort aufgefallen gestern.
      Es passt so gut zu diesem unreflektierten Menschen, der murmelt alles vor sich hin, was ihm abverlangt wird.
      Wahrscheinlich sagt er sich dieses Mantra auch vorm Einschlafen täglich vor "Innen und -en", "Innen und -en", "Innen und -en", nicht vergessen Werni, nicht vergessen....

  5. fewe (kein Partner)
    25. Januar 2015 01:01

    Die Sturmabteilung der Roten und Grünen. Hatte ja vor 80 Jahren auch schon funktioniert. Faschisten halt. Selbstverständlich werden die aufgemuntert und sogar Busreisen organisiert. Gesetze gelten dafür nicht.

    Erschütternd ist, dass sich kein Staatsanwalt, kein Politiker, niemand bei der Polizei findet, diese Organisatoren von Landfriedensbruch anzuzeigen und vor Gericht zu stellen. Das sind ja Schwerverbrecher, die sich hier als Volksvertreter ausgeben. Auch jene, die "nur" wegschauen.

    Pegida am 2.2. Mehr kann man momentan nicht tun, um wenigstens auf den verfaulenden Staatsapparat hinzuweisen. Auch wenn sie dagegen ihre Schlägertrupps aufmarschieren lassen.

  6. Zundl (kein Partner)
  7. Politicus1
    24. Januar 2015 15:18

    und der ORF ist schon voll drauf!
    Morgen finden zwar in NÖ Gemeinderatswahlen statt - der erste große Urnengang in Ö. in diesem Jahr. Ein sicherlich interpretierbarer Wegweiser für die weiteren wichtigen Wahlen in Ö. im Jahr 2015.

    Aber die Suggestivfragerin der Nation wird sich IM ZENTRUM mit dem giechischen Linksruck befassen:
    u.a. mit Ulrike Lunacek, Theodoros Paraskevopoulos – via Schaltung nach Athen
    Wirtschaftsberater von Syriza-Chef Alexis Tsipras, Heiner Flassbeck (war u.a. Berater des damaligen Bundesfinanzministers Oskar Lafontaine und plädiert dafür, dass es gesamtwirtschaftlich zu „verteilungsneutralen“ Lohnanpassungen komme. - Quelle: Wikipedia)

  8. sin
    23. Januar 2015 12:19

    Wer sind bitte diese acht Abgeordnetinnen? Ich meinde, dass sie ein Recht darauf haben, namentlich genannt zu werden!

    • Yoshinori Sakai
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      25. Januar 2015 07:20

      Katharina Kucharowits SPÖ, Nurten Ylmaz SPÖ, Johannes Jarolim SPÖ, Daniela Holzinger SPÖ, Peter Pilz Grüne, Bruno Rossmann Grüne, Matthias Köchl Grüne, Berivan Aslan Grüne.

    • cmh (kein Partner)
      25. Januar 2015 12:53

      Länger als zwei Minuten habe ich dieses Dummgelaber echter (leider!!!) Nationalräte nicht ausgehalten.

      Diese Vögel haben zwar vielleicht eine vorgegebene Meinung, aber sicher keine Ahnung. Weniger Widerstand einer vorgegebenen Meinung kann kein Hirn bieten.

      Klar ist jetzt nur eines: man kann ruhigen Gewissens den Nationaltrat von 183 auf 175 verkleinern kann.

  9. socrates
    23. Januar 2015 11:20

    Eine Staatenrettung in der EU nach dem Rezept des Liberalen A.U.

    Lettland: Verkauf der Citadele-Bank
    Udo Bongartz 23.01.2015 .http://www.heise.de/tp/artikel/43/43916/1.html

    Notizen aus der marktkonformen Demokratie
    In der Finanzkrise 2008/09 beschloss die lettische Regierung, die private Pleite-Bank Parex auf Kosten des Steuerzahlers zu retten. Die zweitgrößte Bank des Landes galt als "systemrelevant", kurz nach dem Lehman-Crash fürchteten die Finanzleute den Domino-Effekt. Die lettische Regierung geriet dabei selbst in Zahlungsschwierigkeiten, sie musste beim IWF, der EU, Schweden und Dänemark einen 7,5 Milliarden-Kredit aufnehmen. Die verordnete Austeritätspolitik verursachte in Lettland die EU-weit tiefste Rezession, die Regierung senkte die Gehälter drastisch, entließ Arbeitnehmer, die fortan noch häufiger abwanderten.

    Inzwischen hat sich das Land wieder etwas erholt, gehört aber nach wie vor zu den Armenhäusern der EU. Der "gute" Teil des verschuldeten Geldhauses hieß ab 2010 Citadele. Die neu eingesetzten Manager wirtschafteten erfolgreich. Die Geschäftsbank im staatlichen Besitz macht inzwischen wieder Gewinn. Doch die EU-Kommission schrieb vor, den staatlichen Anteil, der 75 Prozent der Citadele-Aktien umfasste, bis Ende 2014 an private Investoren zu verkaufen. Ein entsprechendes Angebot sollte die lettische Regierung bis Ende September in Brüssel vorlegen.
    Am 5.11.2014 unterzeichnete die lettische Privatisierungsagentur den umstrittenen Vertrag mit zwölf Käufern, unter ihnen Tim Collins, Chef der US-amerikanischen Ripplewood Holdings. Den Aktienerlös für den lettischen Staat bezifferte die Presse damals auf 74 Millionen Euro - weitaus weniger als die dreistellige Millionensumme, die die Regierung sich zuvor erhofft hatte.
    Bis heute rätseln Journalisten über den Verkaufspreis, der sich je nach Ertragslage der Citadele-Bank im letzten Quartal 2014 noch ändern kann. Ebenso rätselhaft sind die Vertragsbedingungen. Diese dürfen ohne Einverständnis der Investoren nicht veröffentlicht werden. Die Geheimniskrämerei nährt Korruptionsvorwürfe und Zweifel an der Seriosität der Käufergruppe.
    Eigentlich wollte Laimdota Straujumas alte Ministerriege den Citadele-Verkauf noch auf ihrer letzten Sitzung am 30.10.2014 unter Dach und Fach bringen. Doch der Vorstandsvorsitzende der lettischen Privatisierungsagentur (PA), die den staatlichen Citadele-Besitz verwaltet, stellte sich quer. Der damalige PA-Chef Ansis Spridz?ns und PA-Vorstandsmitglied Guntis Lausks weigerten sich, den Verkaufsvertrag zu unterschreiben. Spridz?ns kritisierte die Vertragsbedingungen. Die Citadele-Käufer könnten ihre Anteile bereits nach zwei Jahren weiterverkaufen. Das Veräußerungsverbot betreffe nur den Aktienbesitz und nicht die Aktiva, also Guthaben und Vermögen der Bank. Zudem wurde kein Mindestpreis für den Aktienverkauf festgelegt.
    Spridz?ns schlug vor, bis zum Jahresende weiter zu verhandeln. Doch Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma lehnte ab und bezweifelte ihrerseits die Professionalität des PA-Chefs. Sie begründete ihre Eile mit der Befürchtung, dass die EU Lettland die Verkaufsvollmacht entziehen könne und danach ein noch schlechterer Preis erzielt werde. Die beiden PA-Manager traten zurück. Flugs wurden die vakanten Stühle wieder besetzt. Die wichtigste Qualifikation von Spridz?ns' und Lausks' Nachfolgern war offenbar ihre Bereitschaft, den Vertrag zu unterzeichnen. Dazu kam es dann am 5.11.2014.
    Erst zwei Tage danach erfuhren die lettischen Bürger, wer außer Ripplewood-Chef Collins sonst noch Dreiviertel der Citadele-Aktien übernommen hatte. Zehn der übrigen elf Investoren sind Nordamerikaner, beispielsweise Blackberry-Mitbegründer James Balsillie und andere Vermögende, die mit Hedgefonds und Private-Equity-Geschäften Geld machen. Zu den Käufern gehört auch ein Ägypter, Nassef Sawiris. Sein Vermögen wird auf 6,2 Milliarden Dollar geschätzt. Collins' "Ripplewood-Advisors LLC", die neueste Tochter seines Beteiligungsgeflechts, übernahm 22,4 Prozent der Citadele-Aktien, die übrigen elf insgesamt 52,6 Prozent. Ein Viertel bleibt im Besitz der öffentlichen Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.
    Vor der Parlamentswahl vom 4.10.2014 zeigte sich Straujuma von den damals unbekannten Investoren überzeugt. Es seien Finanzleute von Weltniveau, alle aus Übersee. Bei der japanischen Shinsei-Bank habe sich Ripplewood erfolgreich engagiert. Tim Collins versicherte der Presse im September, sein Fonds habe "wohlhabende ehemalige Regierungsleute und erfolgreiche Unternehmer" als Partner ausgewählt. Diese investierten längerfristig.
    Doch das Interesse der Aktienkäufer an einer möglichst kurze Sperrfrist für einen möglichen Wiederverkauf lässt an Collins' hehren Worten zweifeln. Zudem ist sein eigenes Private-Equity-Unternehmen ins Gerede gekommen. Die investigative Webseite Pietiek.com nennt die Bedenken der Staatskanzlei, die die Geschäfte der Amerikaner weniger rosig sieht. Eine Ripplewood-Beteiligung bei Reader's Digest führte den Medienkonzern beinahe in die Pleite. Zudem missfällt der Kanzlei, dass Ripplewood in einer US-amerikanischen Steuersparenklave, in Delaware, registriert ist. Die Financial Times habe Ripplewood als "einer der geheimniskrämerischsten Fonds der Welt" eingestuft. Die Deutschen machten ihre speziellen Erfahrungen mit Collins' Ableger Ripplewood Holdings Japan International. Nachdem der Investor die Firma Honsel in Meschede gekauft hatte, bürdete sie dem Automobilzulieferer den Kaufpreis als Schulden auf. Die Westfalen gerieten ebenfalls in Zahlungsschwierigkeiten und wurden von einem kanadischen Konkurrenten übernommen.
    Ivars Zari?š, Abgeordneter der oppositionellen Partei Saska?a, veröffentlichte am 14.12.2014 sein Schreiben an die Ministerpräsidentin. Zuvor hatten seine Fraktionskollegen Straujuma gefragt, wie viele Aktien die einzelnen Investoren denn nun unter welchen Bedingungen erworben hätten. Der Vertrag werde vertraulich behandelt und eine Bekanntmachung erfordere die Zustimmung der Investoren, lautete die Antwort. Die Käufer verweigern die Erlaubnis, den Vertrag zu veröffentlichen. Zari?š legte nach, wollte von der Regierungschefin wissen, auf welche Punkte sich die Geheimhaltung beziehe und bezweifelte die demokratische Rechtmäßigkeit. Zudem hielt er ein solches Gebaren für unvereinbar mit der Reputation, die die Citadele-Käufer für sich beanspruchten.
    Doch es bleibt dabei, der lettische Bürger bleibt unaufgeklärt: Am 9.1.2014 sprach Evita Urpena, Pressesprecherin des Wirtschaftsministeriums mit der Nachrichtenagentur BNS. Sie bedauerte, dass die Investoren weiterhin auf der Geheimhaltung bestehen. Journalisten stellen sich die Frage, wieso ausgerechnet Tim Collins' Fondsgesellschaft den Zuschlag erhielt. Sie spekulieren über Korruption im Umfeld der Regierungspartei Vienot?ba, doch Beweise dafür fehlen bislang. Die lettische Öffentlichkeit bleibt außen vor. Für die "Bad Bank" Reverta muss der Steuerzahler noch Schulden von mehr als 700 Millionen Euro tragen tragen.
    Auch die "gute" Citadele bleibt für ihn nach dem frühzeitigen Verkauf ein Verlustgeschäft. Jetzt, wo das Geldhaus wieder Gewinne macht, sollen wieder Private daran verdienen, der Staat und die Steuerzahler bleiben auf den Schulden sitzen. Wenn es ans Eingemachte geht, wird dem Bürger vorenthalten, welcher Rechte er beraubt wird und für wen er zahlen soll. In der intransparenten und marktkonformen "Demokratie" darf er nicht erfahren, wie und von wem er über den Tisch gezogen wird.

    • dssm
      23. Januar 2015 19:45

      Wieder einmal ein herzliches Danke für den Link!
      Wieder einmal haben die Sozialisten erfolgreich zugeschlagen und ein paar besonders miesen Profiteuren des Gelddruckens ein paar weitere Phantastillionen ermöglicht, während das 'dumme' Volk darben muss. Einfach abscheulich. Die wichtigsten wirtschaftsliberalen Güter, nämlich Eigentum und Eigenverantwortung, wurden wieder einmal ignoriert.

      Erinnert irgend wie an die BAWAG-Lösung ...

  10. Helmut Oswald
    23. Januar 2015 10:50

    WO immer Sozialisten auftauchen wird gelogen und gestohlen. Stellt sich jemand entgegen kommt der Nazi und dann natürlich die ANTIFA. So ähnlich wie im Kasperletheater, wenn erst das Krokodil auftaucht und dann der Kaspar die Rettung bringt. So primitiv die Inszenierungen der Lügenpresse auch immer sein mögen - nach den Gesetzen der Massenkommunikation verfügen die einfachsten Muster über die größte Überzeugungskraft. Mittlerweile regiert der blöde Pöbel und wills nicht wieder lassen, weil die wenigen Auserwählten, die zu Kapos ernannt wurden, ihr Vorteilssystem bereits erkannt haben und weitermachen als Leittiere der großen Stampede die im Galopp auf den Abgrund zustampft. Vorwärts Genossen, laß uns den Griechen dabei helfen, uns zu bestehlen. Geld kommt aus der Druckerpresse und wir sind immer dort, wo der Pöbel am primitivsten ist. Populismus - nein, nicht bei uns. Wir halten uns dafür, daß wir uns selbst permanent für 'intellektuell' halten dürfen, ein paar Staatskünstler. Eben. Leute wie den Nitsch. Und die im After der Linken sitzenden sich 'christlich-konservativ' nennenden Weihrauchbolschewiken werden mit gekränkter Unschuldsmiene wieder einmal heuchlerisch auf ihren Wertekanon verweisen. Das daß Vieh blöd ist, dafür kann es nichts, dafür wird es im Bedarfsfall geschlachtet. Ganz in Entsprechung eines seiner intellektuell hochwertigen Orgien Mysterienspieles. Aber diesen feigen schwarzen Kollaborateuren, denen müssen wir die Hölle heiß machen. Denn die wissen, was sie tun. Wartets nur ab, der Moment rückt näher, da hört die Musik zu spielen auf, an Bord der Titanic.

    • Undine
      23. Januar 2015 14:02

      @Helmut Oswald

      ************!

      "Daß das Vieh blöd ist, dafür kann es nichts, dafür wird es im Bedarfsfall geschlachtet."

      Ich möchte sogar behaupten, daß das VIEH NIE SOOO BLÖD ist wie manche Menschen! Beim VIEH---oder besser gesagt, bei den TIEREN gibt es keine Exemplare, die die eigene Art absichtlich BEKÄMPFEN würden. Bei den Tieren gibt es keine Exemplare, die WIDER die NATUR handeln würden. Diese Lebewesen machen auch keine Anstalten, die Aufzucht der Jungtiere zu verweigern oder AUSZULAGERN. Somit sind die Tiere klüger und vor allem instinktiv verantwortungsvoller als viele Exemplare der "Krone der Schöpfung"!

    • socrates
      23. Januar 2015 16:12

      ****************************************************

    • Wyatt
      23. Januar 2015 17:18

      Helmut Oswald
      Undine
      *********************!
      und nochmals von
      Yoshinori Sakai 13:42 das 4-Min-Video:
      (nach ca. 1:40 Min. wenn Pilz Vernunft für sich feststellt, kann man abdrehen und sieht sich mehr als bestätigt, dass dieser rot grüne Politpöbel zwar vom österr. Volk bezahlt wird, aber sich bei einem anderen "Volk" einschleimt.). https://www.youtube.com/watch?v=x654hETtU9E

    • Riese35
      24. Januar 2015 11:00

      @Helmut Oswald: >> "Und die im After der Linken sitzenden sich 'christlich-konservativ' nennenden Weihrauchbolschewiken werden mit gekränkter Unschuldsmiene wieder einmal heuchlerisch auf ihren Wertekanon verweisen."

      Wieder einmal klar auf den Punkt gebracht. So ist es.
      **************************************************************!
      Deine Wortmeldung ist Spitze!

      Nur in einem Punkt hinkt der Vergleich: beim Weihrauch. Der ist ja heute in der Kirche (leider) weitgehend abgeschafft und eher zu einem Symbol des Widerstands als des Vortäuschens geworden. Ehrlicher ist es trotzdem nicht geworden. Die Vernebelung läuft heute auf anderen Wegen, aber noch viel effektiver und subtiler.

      Mich erschreckt nur die Argumentation der sich 'christlich-konservativ' nennenden "Volks-"partei: man müsse mit der Zeit gehen. Wurden solche Argumente nicht früher auch schon gebraucht? Vielleicht vor 77 Jahren? Damals mußte man auch das "Volks-" besonders betonen: Volkswagen, Volksempfänger, Volksgerichtshof, dann später Volksdemokratie, Volksrepublik, volkseigene Betriebe, Volkseigentum etc.

  11. Pumuckl
    23. Januar 2015 10:26

    A.U. " Denn Rot und Grün, in Österreich wie in Deutschland unterstützen mit immer größer werdender Intensität linke Prügelbanden. "

    Habe soeben als juristischer Laie unter TERRORISTISCHE VEREINIGUNG gegoogelt
    und frage mich nun:

    Fände man nicht in Österreich und Deutschland Straftatbestände, für welche in Summe MEHRERE JAHRHUNDERTE FREIHEITSSTRAFE fällig würden, wenn man diese nur verfolgen würde?

    ° Da treibt in Österreich seit Beginn der Opernballdemos ein SCHWARZER BLOCK
    sein WOHLORGANISIERTES Unwesen und ist jederzeit im Sinne ROT - GRÜNER
    ZIELE zur Stelle.

    ° Da ORGANISIERT und FINANZIRT eine LATENTE GRUPPE einen gewaltbereiten
    DEMONSTRATIONSTOURISMUS zu jedem beliebigen Ort Europas.

    ° Da wird der Wiener Polizeipräsident offensichtlich von dieser LATENTEN GRUPPE
    offensichtlich ERPRESST für eine nach mehrjähriger Erfahrung GEWALTTÄTIGEN DEMONSTRATION gegen einen Ball das GESETZLICHE VERMUMMUNGSVERBOT AUFZUHEBEN.

    ° Da wird Amerlinghaus und Kirchwegerhaus öffentlich finanziert und dann duldet man, daß von dort aus erwartungsgemäß gewalttätige Demonstrationen organisiert werden.

    Man stelle sich nur vor, diese Aktivitäten würden von LATENTEN GRUPPEN ausgehen welche das DÖW rechts einordnet, dann würde es die deutsche und österreichische Justiz schon schaffen hier TERRORISTISCHE VEREINIGUNGEN ZU ERKENNEN UND ZU VERFOLGEN ! ! !

    Gerne lasse ich mich von Juristen eines Besseren belehren. Ich danke im Voraus.

    • Pumuckl
      23. Januar 2015 11:28

      Ich habe vergessen zu erwähnen:

      ° Da müssen oft mehr als tausend Polizisten Sicherheit und Unversehrtheit von Ballbesuchern oder im Sinne der PC unerwünschten Demonstranten beschützen.

      ° Da werden von diesen europaweit VERNETZEN Gewalttätern immer Polzisten und Zivilisten verletzt.

      ° Da werden Autos, Geschäfte, teilweise schwer, beschädigt und Müllbehälter und sonstiges Brennbares angezündet.

      Wie können da Exekutive und Systemmedien das Wirken einer TERRORISTISCHEN VEREINIGUNG übersehen ?

    • Wyatt
      23. Januar 2015 17:26

      Ja lieber Pumuckl,
      wie kann man das alles übersehen, oder ist es ganz im Sinne, unserer vom "System" gewollten Abschaffung?

  12. Politicus1
    23. Januar 2015 10:17

    es ist aber auch Aiugen öffnend!
    Jetzt muss es selbst Herrn Faymann klar sein, dass seine Partei Kommunisten ins Parlament gesetzt hat.

    Wird er jetzt genau so poltern, wie er die Sympathie seines Herausforderers Strache gegenüber Marie Le Pen verurteilt?

    Bei den GrünInnen braucht es keine Individualisierung von ein paar "AktivistInnen" - die sind längst als tiefrote Altkummerln erkannt. Da hätte ein Brieferl unterzeichnet mit "die grün-roten Paprikas" genügt. Und die Wiener Griechin hätte das sicherlich gleich in eine Sprache übersetzt, die auch im Büro der Syriza gelesen werden kann.

  13. Majordomus
    23. Januar 2015 09:52

    AU schreibt: "Es ist nur noch provozierend und jämmerlich". Richtig. Und man braucht gar nicht weit dafür gehen: Nämlich gerade mal nach Niederösterreich.

    Dort verteilt momentan die ÖVP 1,5 Millionen "persönliche Stimmzettel" für die bevorstehende Gemeinderatswahl an die Haushalte.
    Diese - bereits ausgefüllten - nichtamtlichen Stimmzettel ersetzen laut niederösterreichischer Gemeinderatswahlordnung die amtlichen. Sollten sich bei der Auszählung in einem Wahlkuvert - rein zufällig natürlich - solch ein privater UND ein amtlicher Stimmzettel befinden, zählt der private und der amtliche wird verworfen.
    Dem Wahlbetrug ist also Tür und Tor geöffnet.

    Damit nicht genug: An den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich dürfen ca. 20 Prozent mehr Wähler teilnehmen als an anderen Wahlen, etwa jenen zum Parlament. Wie das kommt? Dank Nebenwohnsitzen. In diesem schönen Land darf man überall wählen, wo man einen Wohnsitz angemeldet hat, auch zweimal oder öfter. Schon genial, oder?

    Schaut's nach Niederösterreich, liebe Griechen, da könnt's noch was lernen.

    • Normalsterblicher
      23. Januar 2015 14:24

      Noch immerhin besser als das Wahlrecht für Zuwanderer, die noch nicht einmal die Staatsbürgerschaft haben.

    • Majordomus
      23. Januar 2015 20:25

      Das kann man dann in Wien haben.

    • fewe (kein Partner)
      25. Januar 2015 01:23

      Ja, es ist eine Pervertierung der Demokratie, wenn manche Leute zwei oder noch mehr Stimmen haben. Genauso wie Leute mit Doppel-Staatsbürgerschaft. Die können in zwei Staaten wählen.

      Theoretisch könnte eine Kleinpartei mit beispielsweise 10.000 Mitgliedern, diese in allen politischen Bezirken an jeweils einer Adresse anmelden. Dann haben die gleich in jedem politischen Bezirk 10.000 Stimmen. Man kann doch auch ein paar hundert Zweitwohnsitze haben, ist wohl nicht verboten.

      Es ist einfach nur pervers, was die hier aufführen um Stimmen zu generieren.

  14. dssm
    23. Januar 2015 08:51

    In Griechenland lässt sich das Ende der repräsentativen Demokratie gut beobachten. Die Herrschaft ist in der Hand von einigen wenigen akademischen 'Eliten'. Dieses 'Führungspersonal' hat weder Charisma noch Können. Mit plumpen Wählerbestechungen versucht man die Macht zu erhalten. Griechenland verbraucht mehr als es produziert, nach Berechnungen des IWF sind es 21%. Das Kahlfressen des Kapitalstocks ist da noch gar nicht dabei! Momentan regieren Sozialisten (auch wenn sich diese 'bürgerlich') nennen; sie sind sehr erfolgreich im Ausrotten der Unternehmer. Immer neue Vorschriften und bösartige Steuern (und deren Überprüfung) kommen dazu, immer mehr Unternehmer sperren zu. Gleichzeitig verdienen die Staatsnahen immer mehr. Gleichzeitig gibt es staatlich gemachte Millionäre die keine Steuern zahlen, aber Jacht, Villa und Ferrari haben.
    Mit Syrica wird sich an dieser Politik nichts ändern. Aber auch die traditionelle Sozialistische Partei ist nicht besser, ebenso wenig die nationalen Sozialisten.

    Warum aber ärgern. Die Dinge sind nicht mehr zu ändern. Den Wählern gefällt es, war also an Demokratie glaubt, muss dies alles wunderbar finden.

    • cmh (kein Partner)
      25. Januar 2015 12:59

      Warum gibt es keine Steuer-CDs aus Griechenland? Es soll dort ja soviele Reeder geben, die keine Steuern bezahlen.

      Dass wäre einmal ein Grund für ein internationales Handelsabkommen.

  15. Josef Maierhofer
    23. Januar 2015 08:28

    Hoffentlich kapiert der blödeste Sozialist, wen er sich da gewählt hat.

    Hoffentlich ziehen die alle die Konsequenz und nehmen dieser Räuberbande die Macht, die sie als ihre Grundlage betrachten zusammen mit den Medienhuren.

    Hoffentlich rühren die Parteitreuen in dieser Partei endlich um und zeigen denen, was ehrlicher Sozialismus ist, oder wäre.

    Ich habe heute früh Herrn Nowotny von der Nationalbank labern gehört. Österreich wird davon nicht berührt, außer durch die 3 Milliarden Euro pro Monat, na, wenn das keine Berührung ist, 300,- Euro pro Österreicher pro Monat, also 1200,. Euro pro Familie mit 2 Kindern plus Zinsen.

    Nein, diese kann man nicht mehr regieren lassen, die müssen weg.

    Herr Strache, versprechen Sie den Österreichern die ehrliche Einführung der direkten Demokratie für alle wesentlichen Entscheidungen, wir wählen Sie.

    • Wertkonservativer
      23. Januar 2015 12:22

      Werter @ Josef Maierhofer,

      bei aller Sympathie Ihnen gegenüber, ist Ihre Kostenberechnung in Höhe von
      € 300,-- monatlich für jeden Österreicher doch ziemlich irreführend und auch nicht stimmig! Das ist reine Angstmeierei, sonst nichts.

      Was glauben Sie, wird der von Ihnen als Messias hervorgeholte blaue H.C. Strache wohl alles tun müssen, um Österreich, Europa und die übrige Welt von den bösen Systempolitikern aller anderen Farbschattierungen zu befreien, und seine eigenen Politweisheiten (??) ins Spiel zu bringen ?
      Er mag ein guter Zahntechniker sein, ein charismatischer Politiker ist er ziemlich sicher nicht!
      So schlecht ist unsere österreichische Demokratielandschaft wahrlich nicht, wie Sie sie hier laufend darstellen!
      Bitte nicht nur schwarzsehen und alles schlecht machen!

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonserve
      23. Januar 2015 13:51

      Möge uns Strache noch lange erhalten bleiben und möge er keinem Phaeton zum Opfer fallen. Österreich braucht ihn dringlicher denn je.

    • Josef Maierhofer
      23. Januar 2015 14:02

      @ Wertkonservativer

      HC. Strache muss sehr viel tun, nachdem sehr viel Sauerei gegen die Österreicher durch die Selbstbedienerbande geschehen ist. Aber er muss uns nicht von den Selbstbedienern befreien, er muss uns nur die direkte Demokratie machen lassen, dann befreien wir uns schon selbst von dieser Sorte.

      Nehmen Sie die monatlichen 3 Milliarden des Herrn Nowotny durch etwa 10 Mio Einwohner Österreichs, dann erhalten Sie diese dubiose Zahl. Und übrigens: http://www.staatsschulden.at steigt fast senkrecht nach oben trotz Euroabwertung und Inflation.

      Nein, es geht nicht um die eigenen Politweisheiten, es geht schlicht um die Wiederherstellung der Demokratie.

      Dass Sie H.C. Strache nicht mögen, ich mag auch einige Damen und Herren der jetzigen Regierung nicht, mag durchaus stimmen, es gibt eben Sympathien und Antipathien. Aber der Wille und danach das Werk sollte zählen.

      Wie schlecht die Demokratielandschaft ist, sehen wir seit Lissabon in kurzen Abständen, da wurden und werden Gesetze gebogen und gebrochen, nur um das 'böse' Volk draußen zu halten, das ja sooooo blöd ist und sich alles gefallen lässt von solchen simplen Selbstbedienern, wie SPÖVP und den Trittbrettfahrern dazu, samt Klientel.

      Die linke 'Schlechtmacherei' von Blau scheint also auch bei Ihnen angekommen zu sein.

    • cmh (kein Partner)
      25. Januar 2015 13:06

      Bei aller Wertschätzung!

      Was sollen wir machen? Glaubt man wirklich, dass HCS der Messias sein wird?

      Ganz im Gegenteil würde ich HCS auch nach einer gewonnen Wahl nicht nötwendigerweise empfehlen, sich als Ausmister dieses Augiasstalles herzugeben. Und wie bei Kenntnis der Gefährlichkeit des Gegners direkte Demokratie funktionieren soll, hat sich mir immer noch nicht erschlossen.

      Und werter Freund der Lyrik: welche andere personellen Alternativen von einiger Potenz hätten Sie denn anzubieten und was sollten die denn tun? Selbstverständlich können Sie auch in ungebundener Sprache antworten.

      Ansonsten bleiben Sie aber bitte besser bei der Lyrik.

  16. brieftaube
    23. Januar 2015 08:17

    Gott wäre das schlimm wenn wir uns die liberale Politik nicht mehr leisten können! Kein Krieg in der Ukraine, keine Sanktionen gegen Russland, russisches Erdgas ohne Aufschlag durch jüdische Freimaurer, keine Truppen am Hindokusch, keine Zahlungen an Israel, keine Unterstützung von Zeitungen und TV, keine Zahlungen an die EU, kein TTIP, keine Förderung für Warme, Schläger, unnötige Studien wie Zeitgeschichte_falsch, Zeitungnichtwissenschaft, Un-paedagogig, Banken,....

  17. Yoshinori Sakai
    23. Januar 2015 07:40

    Was täten die griechischen Wähler ohne dieses superschlaue Video von den 8 SPÖ- & Grünen-Parlamentarieren:

    "In allen Umfragen führt SYRIZA und hat vor, die Verarmungspolitik zu beenden."

    https://www.youtube.com/watch?x-yt-cl=84503534&v=x654hETtU9E&x-yt-ts=1421914688

  18. ENIGMA
    23. Januar 2015 01:09

    Linke Gewalt wird heutzutage sowohl medial als auch staatlich legitimiert, echte Gefahr geht selbstverständlich nur von Rechten aus.
    Außerdem ist seit heute klar, daß der Sozialismus endgültig von der EU Besitz ergriffen hat und so lange UMVERTEILT, bis wir ALLE GLEICH ARM sind.
    Zu all den Staatschulen können diese 1.140.000.000.000 Euro nicht mehr spurlos an uns vorübergehen.
    Die europäische Götterdämmerung wurde bereits vom kulturellen Niedergang eingeläutet und jetzt auch noch vom finanziellen.
    Es ist leider viel später, als wir uns vorzustellen vermögen.

  19. Huxley
    23. Januar 2015 00:55

    "Linke sind an humanitären Anliegen meist völlig desinteressiert. Sondern nur am Prügeln, Zerstören, Terrorisieren, Einschüchtern. Widerlich."
    Ja, das ist richtig. Die Zeit, in der man "links" und "intellektuell" in einem Atemzug nannte, was damals schon ein Euphemismus war, ist nun endgültig vorbei.

    Zufällig kamen mir linke Verrückte bei einer Demo in den Wurf, und zufällig hatte ich ausnahmsweise und nur wegen einer speziellen Veranstaltung einen Trachtenanzug, meine Frau ein elegantes Fest-Dirndl, an. Einer fragte mich höchst aggressiv, ob ich ein FPÖ-Mitglied oder ein Nazi oder ein Burschenschafter sei. Ich konnte meine Aggression meinerseits gerade noch unterdrücken, weil das diese gewalttätigen Rotznasen gar nichts angeht, aber ich antwortete wahrheitsgemäß mit 'nein'.

    Die linken Hooligans zogen dann doch ab mit der Bemerkung, dass Trachtenanzüge und Lederhosen Erkennungsmerkmale von Faschisten seien, denen die Fresse poliert gehöre.

    Die bleichgesichtigen Junkie-Rotznasen haben es bei verbaler Gewalt belassen, was ein Glück für sie war, denn hätte auch nur einer zugelangt, wäre das fatal für die drei Verrückten ausgegangen.

    Es ist erschütternd, in welchen Zeiten wir leben. Bälle (!) sollen verhindert werden, in bestimmten Medien wird jeder, der eine bestimmte Meinung vertritt, journalistisch platt gemacht, der Staatsfunk ist fest in der Hand einer Partei, und Leute, die Trachtenanzüge und Dirndl tragen, müssen mit Gewalt rechnen.

    Da oben sind Verrückte am Werk oder dulden zumindest, dass nicht wenige Verrückte herumrennen und unbescholtene Leute bedrohen.
    Wir sind nicht mehr frei. Wir sind in Geiselhaft.

    • kritikos
      23. Januar 2015 01:56

      Ich befürchte, da oben sind nicht Verrückte am Werk, sondern Armutschkerln mit voller Hose oder doch Ferngelenkte (von wo??). Islamisten werden es wohl nicht sein!? Verrückt sind nur die gewaltbereiten Marschgbrigaden mit eingebläuten, eh' schon sattsam bekannten Sprücherln. Ferngelenkt?

    • brechstange
      23. Januar 2015 08:05

      kritiklos
      Sie sind ferngelenkt.

  20. Patriot
    23. Januar 2015 00:37

    Langsam haben wir nicht nur ein islamisches Terrorproblem, sondern auch ein linkes!

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/vor-legida-marsch-brandanschlaege-legen-bahnverkehr-bei-leipzig-lahm-a-1014271.html

    Unbekannte haben auf der Bahnstrecke zwischen Leipzig und Dresden zwei Feuer gelegt. Dadurch kam der Bahnverkehr zum Erliegen - kurz vor der angekündigten Großdemonstration der islamkritischen Organisation Legida.

    Das ist lebensgefährlich! Das sind Anschläge auf die Infrastruktur! Früher hat man solche Täter noch per Aktenzeichen XY gesucht. Heute werden diese linken Terroristen noch von der Politik und öffentlichen Institutionen aufgeganselt. Angefangen von der Frau Merkel, die als Bundeskanzlerin aller Deutschen in der Neujahresansprache zum Boykott auf die PEGIDA-Demonstrationen aufgerufen, und ihnen Hass unterstellt hat. Bis hin zu vom Steuerzahler finanzierten Institutionen wie den Opern, die den PEGIDA Anhängern einfach das Licht abdrehen.

    PEGIDA ist immerhin eine völlig legitime Organisation, die völlig legitime Forderungen stellt, und von der verfassungsmäßig garantierten Versammlungsfreiheit Gebrauch macht. Und genau dieses Recht wird von den linken Terroristen ebenfalls untergraben.

    Es ist in Wahrheit ein Riesenskandal, dass der Staat nicht dafür sorgt, dass ungestört demonstriert werden kann! Gegenveranstaltungen können ja angemeldet werden, und sie sollen dort sagen was sie wollen, es herrscht schließlich Redefreiheit. Aber man sollte sie so weit weg pflanzen, dass sich die PEGIDA und die sogenannten Anti-Pegida-Leute nicht in die Queere kommen. Wenn sich dann doch gewalt- und störbereite Gruppen in der Nähe von PEGIDA aufhalten, dann begehen sie Landfriedensbruch, und sind dafür zu bestrafen!

    Es ist die Gewalt, die von den Linken ausgeht, und es die faschistische Einschränkung des demokratischen Instruments der öffentlichen Versammlungsfreiheit.

    Wenn man sich diesen Bericht von der LEGIDA-Demonstration ansieht, dann muss man sich fragen, was noch im Bildungssystem verbrochen wird, weil von alleine wird die eigene Jugend nicht so gewaltbereit, und so voller Hass auf das eigene Volk:

    http://www.pi-news.net/2015/01/teilnehmerbericht-von-der-legida-in-leipzig/

    • ENIGMA
      23. Januar 2015 00:55

      Merke: lt. Lügenpresse waren das doch keine Linken, sondern "Unbekannte"!
      Und wenn es doch einmal eindeutig gewaltbereite Linksextreme sind, dann nur eine kleine Gruppe innerhalb der "friedlichen Demonstranten" (= Schwarzer Block etc.) und die kann man nicht alle dingfest machen.
      So läßt sich lustig weitermachen.

  21. kritikos
    23. Januar 2015 00:35

    Kann mir jemand erklären, warum gerade in Österreich und Deutschland (fungiert auch als Exporteur!) die linke Bagage von Schlägern und Zerstörern so gut floriert? Die Sozialisten in Deutschland sind in der Minderheit, die österreichischen haben ihre ursprüngliche Anhängerschar verloren. Soll man meinen, die Schlägerbanden sind dort eingezogen?

  22. Haider
    23. Januar 2015 00:18

    Die Links-Dschihadisten Europas (egal ob Grüne oder Sozialisten) kennen nur ein einziges Ziel: Nieder mit Recht und Ordnung! Es lebe Marx und Murx!

  23. brechstange
    23. Januar 2015 00:13

    1. Einflussnahme auf Griechenland-Wahl durch EZB
    Die 3-Jahres-Tender aus 2011/12 laufen im Februar 2015 aus. Draghi musste handeln, der Arme, hat er die EZB in eine manövrierunfähige Position geführt.

    Aus conwutatio.at Die Geldschwemme der EZB 2012:
    "Durch die schwache Konjunktur kommt die Inflation (Anhebung des gesamten Preisniveaus) zurzeit nicht zum Tragen.
    Die EZB muss schnell und flexibel reagieren können. Durch den Kauf von Staatsanleihen, die bis zum Ablauf in den Bilanzen bleiben und vor allem durch die 3-Jahres-Tender über 1.000 Milliarden Euro ist die Flexibilität arg beschränkt worden, das Geld im Falle einer anspringenden Konjunktur wieder einzusammeln zu können. Die Banken könnten zwar bereits nach einem Jahr das Geld aus den Krediten zurückzahlen, doch werden sie es tun? Werden sie es können?"

    http://www.conwutatio.at/index.php/echo3/62-europa/63-geldschwemme-ezb

    2. Am derzeitigen Desaster sind vor allem Sozialisten und am Rande die konservativen Büttel

    http://www.conwutatio.at/index.php/echo3/5-fp/europa/100-eu-sanktionen

    3. Faymann sagte vor dem Fall des No Bailouts 2010: Man könne den Griechen gar nicht genug geben. Wie recht er doch hatte.

    4. Der Jarolim ist ja schon gut aufgefallen bei der ORF-Skinhead-Bänder-Geschichte aufgefallen.

    5. Tja und wer immer noch glaubt, dass Tsipras von der EU nicht gewollt ist, der hat die Bestrebungen der EU zu einem zentralistischen Umverteilungsstaat zu werden, noch nicht durchschaut.

    http://www.conwutatio.at/index.php/echo3/5-fp/europa/98-euro-euro-ueber-alles

  24. HDW
    22. Januar 2015 23:54

    Ein Ableger der Tsipras Kommunisten zerstört gerade zum xten Mal, Arm in Arm mit den Uralt Stalinisten mit intellektuellem Flair, den Versuch die Nachfolgepartei des PCI auf einen demokratischen Weg zu bringen. Draghis Manöver schmeisst diesen elenden Geschichtsfälschern jetzt auch noch unser Steuergelder nach!





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