Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Absurdität III: Gewerkschaftshilfe für Schwarzarbeiter

Worüber sich (Noch-)Gewerkschaftsmitglieder freuen dürfen.

Mehrere Fachgewerkschaften und die Arbeiterkammer betreiben zusammen mit der linksradikalen Hochschülerschaft und einigen Asylindustrie-Vereinen neuerdings eine „Anlaufstelle zur gewerkschaftlichen Unterstützung undokumentiert Arbeitender“. Auf Deutsch sind das schlicht Schwarzarbeiter. Das wird Gewerkschafts-Beitragszahler und (ebenfalls saftig zahlende) Zwangsmitglieder von Arbeiterkammer und Hochschülerschaft zweifellos sehr freuen, dass mit ihrem Geld jetzt die schwarzarbeitende Konkurrenz unterstützt wird. Noch grotesker ist, dass sich gerade die Gewerkschaft und ihre Sozialministerium heißende Außenstelle immer sehr gegen Arbeitsgenehmigungen etwa für Asylwerber quergelegt haben . . .

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2015 10:11

    Wenn's nicht traurige Wahrheit wäre, könnte man fast glauben, Dr. Unterberger will uns mit einem Faschungsscherz zum Lachen bringen.
    "undokumentiert Arbeitende" - die Bezeichnung des Jahres!
    da fallen mir gleich noch andere dazu ein:
    Undokumentierter Maturant
    Undokumentierter Gast (=negativ beschiedener Asylwerber)
    Undokumentierter Autofahrer (=Autodieb)
    Undokumentierter Fahrgast der Wiener Linien (=Schwarzfahrer)

    Die echten Studenten können sich erneut freuen, wie aktiv ihre undokumentierten ÖH-Vertreter ihre Beiträge beim Fenster hinaus schmeissen ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2015 11:07

    Bitte ich möchte auch 'undokumentiert' arbeiten, wie komme ich dazu, Herr Hundstorfer ?

    Ich bin Unternehmer und mir werden von der Einnahme an die 80-85% abgezogen für die Abgaben und Firmenarhaltung.

    Und dann wird gegen die Billigkonkurrenz aus dem Ausland gewettert ?

    Falscher geht es wohl nicht mehr, fast so wie bei der 'Dokumentation' der Arbeiterkammergebühr.

    Ich nenne das 'Kahlfrasstruppe'.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2015 13:10

    Wenn ein Gewerkschafter das mit seinen Beiträgen bezahlen möchte und damit die Asylanten-Import-Unternehmer unterstützt ist das zwar nur ein Beweis dafür, daß so ein Sozi blöd wie das Vieh ist, aber es ist sein gutes Recht.
    Da so ein Sozi vor Ederer-Tausendern ohnedies nicht mehr weiß wohin mit dem Geld unterstützt er eben das, was ihm ein Herzensanliegen ist. Das scheint vor Allem der eigene Untergang zu sein.

    Daß die Zwangsbeiträge dafür verwendet werden, ist allerdings die Schuld der Zwangsverpflichteten.
    Die Studenten zahlen eben alle, zur Wahl ihrer Vertretung gehen sie nicht und sind daher einverstanden, wenn die in die Gremien der ÖH gewählten Bolschewiken ihre Beiträge verzocken. Offenbar verdienen sich die nicht linken Studenten ihr Geld viel zu leicht, wenn sie seiner Verschwendung - v.A. durch Schweigen - zustimmen. Nur 28% gehen zu Wahl und die stimmen vorwiegend bolschewistisch. Es ist offenbar dringend an der Zeit, die Studienbeiträge der Kostenwahrheit anzupassen und danach, ob Absolventen gewisser Studienrichtungen überhaupt später einen volkswirtschaftlichen Nutzen entfalten - der bei Studien präislamischer Numismatik, Studium von Orten des Holocaustgedenkens oder Medienästhetik im Alltagseinsatz nebst Abhandlungen über Theologische Ansätze in den Philippinen wohl eher begrenzt sein dürfte.

    Anmerkung: Ich wäre ja auch gerne Privatgelehrter für Sanskritforschung geworden und hätte mir gerne ein derartiges Studiem vom Staat bezahlen lassen, aber leider braucht man als normaler Mensch einen Beruf, mit dem man eine Familie ernähren kann und dem Volk, das die Ausbildung bezahlt hat einen Nutzen bringt. Und Studien zum Privatvergnügen müssen eben auch privat bezahlt werden.

    Bei den A.K.-Zwangsbeiträgen ist es nicht anders. Anderes Wählen könnte den Spuk rasch beenden. Aber wie sagte ein blödes, altes Sozi-Weib anläßlich der letzten Wien Wahl in die Kamera auf die Frage hin, was sie sich denn erwarte: "Wenn si nur nix ändert!".
    Und so ist es eben. Glücklich ein Staat, der solche Schafe als Untertanen hat!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2015 08:54

    Viel blöder geht's wohl nicht!

    Typisch muhmverseuchte Arbeiterkammer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorzauberlehrling
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2015 11:49

    Und wo ist jetzt die Anlaufaufstelle für UNDOKUMENTIERTE Steuerhinter.... äh Steuerzahler?

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2015 16:23

    Mich wunderte schon vor zwei Monaten, wie die UNDOK eine Rechtshilfe (noch dazu mit gewerkschaftlicher Unterstützung) für "Rechtsbrecher" anbieten kann, denn Schwarzarbeit ist gegen die Rechtsvorschriften. Wie kann z.B. die AK für diese illegal Beschäftigten einen Anspruch auf Sozialversicherung fordern, wenn diese Leute mangels Anmeldung gar keine Sozialversicherungsbeiträge (und damit auch keinen AK-Pflichtbeitrag) bezahlen?

    Erstaunlich ist es - siehe www.undok.at - welche Institutionen als Mitglieder fungieren und welche öffentliche Stellen dazu Steuergelder "hineinbuttern".

    Nicht vergessen: die AK verfügt über einen millionenschweren Geldpolster, welcher bei jede Gehaltserhöhung automatisch davon profitiert, da die Zwangsbeiträge auch dabaei steigen und in den Sozialversichungsbeiträgen "versteckt" sind.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 10:57

    Also wenn da so ein Wirtschaftsflüch ... korrigiere ... eingesickerter Facharbeiter, der die Fähigkeit besitzt, Gegenstände zu finden, bevor sie ein anderer verliert und dazu nötigenfalls auch physische Widerstände mit Anwendung von Kraft überwindet, in unserer schönen Südfrüchterepublik rege seinen Fähigkeiten nachgeht und dabei erwischt wird, bin ich überzeugt, dass selbiger vor Gericht - mit der neuen Bezeichnung "undokumentierter Facharbeiter" - gar nicht mehr nach § 129 StGB (Einbruchsdiebstahl) verurteilt werden kann.

    Das wird auch letztlich die Absicht der Schönfärberei und absoluten Verhunzung unserer Sprache bezwecken wollen. So nach dem Motto: Wollt ihr das totale Chaos ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2015 10:57

    Also wenn da so ein Wirtschaftsflüch ... korrigiere ... eingesickerter Facharbeiter, der die Fähigkeit besitzt, Gegenstände zu finden, bevor sie ein anderer verliert und dazu nötigenfalls auch physische Widerstände mit Anwendung von Kraft überwindet, in unserer schönen Südfrüchterepublik rege seinen Fähigkeiten nachgeht und dabei erwischt wird, bin ich überzeugt, dass selbiger vor Gericht - mit der neuen Bezeichnung "undokumentierter Facharbeiter" - gar nicht mehr nach § 129 StGB (Einbruchsdiebstahl) verurteilt werden kann.

    Das wird auch letztlich die Absicht der Schönfärberei und absoluten Verhunzung unserer Sprache bezwecken wollen. So nach dem Motto: Wollt ihr das totale Chaos ...


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    26. Januar 2015 11:05

    O.T., aber wenn wir schon bei Absurditäten sind: Sonntag im ORF:
    1. Wien heute, 19:00 h, Bericht über die Heiratsmesse: "Bericht" besteht fast ausschließlich aus Kritik am ungenügenden Angebot für Schwule und Lesben.
    2. ZiB1, 19:30: 1,5 Mio Flüchtlinge im Libanon = 1/4 der Gesamtbevölkerung. Dazu Nadja Bernhard (bei der man ja immer das Gefühl hat, dass sie nicht so richtig weiß, was sie da abliest): "Das wäre so, als ob wir in Österreich 20 (zwanzig!) Mio Flüchtlinge hätten".
    2. ZiB 21:50: Eine weibliche Stimme: "1 (eine!) Million Griechen wählte heute ein neues Parlament". Die übrigen 9 Mio sind anscheinend nur durchs Wahllokal spaziert.
    Dafür zahlt man ja gerne die Zwangsgebühr.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Januar 2015 14:36

      Die Frau Berhard ist entschuldigt, die ist ein eine österreichische Schule gegangen.
      Da lernt man das so, daß rund 30% der Österreicher nicht Bruchrechnen können und das sind immerhin mehr als die Hälfte.

    • Torres (kein Partner)
      27. Januar 2015 11:32

      @Tik Tak
      Wobei die Frage offen bleibt, ob sie das so (gedankenlos) abgelesen hat, oder ob sie eine Null von sich aus dazugegeben hat, weil sie entweder keine Ahnung hat, wieviele Einwohner Österreich hat oder nicht weiß, wieviel ein Viertel von 8 Mio ist, oder aber bei so vielen Nullen die Zahl nicht mehr erkennen kann.
      Auf ersteres (also dass die ZiB-Redaktion ein akutes Zahlenproblem hat) weist allerdings auch die 1 (eine!) Million (statt 10 Mio) griechischer Wähler aus der Abend-ZiB hin. Da war die Bernhard ja nicht mehr dabei.

  2. Knut (kein Partner)
    26. Januar 2015 10:57

    Also wenn da so ein Wirtschaftsflüch ... korrigiere ... eingesickerter Facharbeiter, der die Fähigkeit besitzt, Gegenstände zu finden, bevor sie ein anderer verliert und dazu nötigenfalls auch physische Widerstände mit Anwendung von Kraft überwindet, in unserer schönen Südfrüchterepublik rege seinen Fähigkeiten nachgeht und dabei erwischt wird, bin ich überzeugt, dass selbiger vor Gericht - mit der neuen Bezeichnung "undokumentierter Facharbeiter" - gar nicht mehr nach § 129 StGB (Einbruchsdiebstahl) verurteilt werden kann.

    Das wird auch letztlich die Absicht der Schönfärberei und absoluten Verhunzung unserer Sprache bezwecken wollen. So nach dem Motto: Wollt ihr das totale Chaos ...

  3. cmh (kein Partner)
    26. Januar 2015 09:42

    Gerwerkschafter - undokumentierter Vertreter irgendwelcher Interessen
    ÖHler - undokumentierter Vertreter Nichtstudierender

  4. Gerhard Pascher
    24. Januar 2015 16:23

    Mich wunderte schon vor zwei Monaten, wie die UNDOK eine Rechtshilfe (noch dazu mit gewerkschaftlicher Unterstützung) für "Rechtsbrecher" anbieten kann, denn Schwarzarbeit ist gegen die Rechtsvorschriften. Wie kann z.B. die AK für diese illegal Beschäftigten einen Anspruch auf Sozialversicherung fordern, wenn diese Leute mangels Anmeldung gar keine Sozialversicherungsbeiträge (und damit auch keinen AK-Pflichtbeitrag) bezahlen?

    Erstaunlich ist es - siehe www.undok.at - welche Institutionen als Mitglieder fungieren und welche öffentliche Stellen dazu Steuergelder "hineinbuttern".

    Nicht vergessen: die AK verfügt über einen millionenschweren Geldpolster, welcher bei jede Gehaltserhöhung automatisch davon profitiert, da die Zwangsbeiträge auch dabaei steigen und in den Sozialversichungsbeiträgen "versteckt" sind.

    • Cotopaxi
      24. Januar 2015 19:43

      Ich finde die Selbstbezeichnung "UNDOK" für anmaßend und irreführend, da man dahinter eine Teilorganisation der UNO vermuten würde.

  5. gh57.at
    24. Januar 2015 13:46

    Eine freundlichere Interpretation der hier kritisierten gewerkschaftlichen Maßnahmen ist aber schon auch möglich: es gibt verbrecherische Firmen, die ihre Arbeitnehmer nicht ordentlich anmelden und die so lukrierten Gewinne ins Ausland transferieren. Diese Arbeitnehmer sind dann natürlich 'undokumentiert', aber nicht aus eigenem Antrieb Schwarzarbeiter.

    Diese Firmen schädigen steuerehrliche Unternehmer wie auch deren Arbeitnehmer. Wir alle sollten daher ein massives Interesse daran haben, dass solche Firmen vom Markt verschwinden!

    Die Gewerkschaft hofft da wahrscheinlich auf Whistleblower (Entschuldigung wegen des Anglizismus, aber es gibt kein markantes deutsches Wort dafür).

    • Politicus1
      24. Januar 2015 16:06

      "undokumentierte" Beschäftigung ist aber eine Zweibahnstraße.
      Der und. Arbeitende weiß ganz genau, dass er "dokumentiert" in Ö. nicht arbeiten darf - sonst würde er es nicht und. tun.
      Der Arbeitgeber nützt - zugegeben - eine auf Illegalität fussende Notlage aus. Er gibt dem und. Beschäftigten Arbeit und einen Lohn, risikiert aber gleichzeitig Anzeige und Strafen - auch vom und. Beschäftigten nch Jahren rückwirkend wirksam.

      Um das zu verhindern, gibt es in Ö. genügend Anlaufstellen, von der AK, über die Gewerkschaft, die Wirtschaftskimmer, bis hin zur Finanzpolizei.

  6. Sensenmann
    24. Januar 2015 13:10

    Wenn ein Gewerkschafter das mit seinen Beiträgen bezahlen möchte und damit die Asylanten-Import-Unternehmer unterstützt ist das zwar nur ein Beweis dafür, daß so ein Sozi blöd wie das Vieh ist, aber es ist sein gutes Recht.
    Da so ein Sozi vor Ederer-Tausendern ohnedies nicht mehr weiß wohin mit dem Geld unterstützt er eben das, was ihm ein Herzensanliegen ist. Das scheint vor Allem der eigene Untergang zu sein.

    Daß die Zwangsbeiträge dafür verwendet werden, ist allerdings die Schuld der Zwangsverpflichteten.
    Die Studenten zahlen eben alle, zur Wahl ihrer Vertretung gehen sie nicht und sind daher einverstanden, wenn die in die Gremien der ÖH gewählten Bolschewiken ihre Beiträge verzocken. Offenbar verdienen sich die nicht linken Studenten ihr Geld viel zu leicht, wenn sie seiner Verschwendung - v.A. durch Schweigen - zustimmen. Nur 28% gehen zu Wahl und die stimmen vorwiegend bolschewistisch. Es ist offenbar dringend an der Zeit, die Studienbeiträge der Kostenwahrheit anzupassen und danach, ob Absolventen gewisser Studienrichtungen überhaupt später einen volkswirtschaftlichen Nutzen entfalten - der bei Studien präislamischer Numismatik, Studium von Orten des Holocaustgedenkens oder Medienästhetik im Alltagseinsatz nebst Abhandlungen über Theologische Ansätze in den Philippinen wohl eher begrenzt sein dürfte.

    Anmerkung: Ich wäre ja auch gerne Privatgelehrter für Sanskritforschung geworden und hätte mir gerne ein derartiges Studiem vom Staat bezahlen lassen, aber leider braucht man als normaler Mensch einen Beruf, mit dem man eine Familie ernähren kann und dem Volk, das die Ausbildung bezahlt hat einen Nutzen bringt. Und Studien zum Privatvergnügen müssen eben auch privat bezahlt werden.

    Bei den A.K.-Zwangsbeiträgen ist es nicht anders. Anderes Wählen könnte den Spuk rasch beenden. Aber wie sagte ein blödes, altes Sozi-Weib anläßlich der letzten Wien Wahl in die Kamera auf die Frage hin, was sie sich denn erwarte: "Wenn si nur nix ändert!".
    Und so ist es eben. Glücklich ein Staat, der solche Schafe als Untertanen hat!

  7. zauberlehrling
    24. Januar 2015 11:49

    Und wo ist jetzt die Anlaufaufstelle für UNDOKUMENTIERTE Steuerhinter.... äh Steuerzahler?

  8. Josef Maierhofer
    24. Januar 2015 11:07

    Bitte ich möchte auch 'undokumentiert' arbeiten, wie komme ich dazu, Herr Hundstorfer ?

    Ich bin Unternehmer und mir werden von der Einnahme an die 80-85% abgezogen für die Abgaben und Firmenarhaltung.

    Und dann wird gegen die Billigkonkurrenz aus dem Ausland gewettert ?

    Falscher geht es wohl nicht mehr, fast so wie bei der 'Dokumentation' der Arbeiterkammergebühr.

    Ich nenne das 'Kahlfrasstruppe'.

  9. Politicus1
    24. Januar 2015 10:11

    Wenn's nicht traurige Wahrheit wäre, könnte man fast glauben, Dr. Unterberger will uns mit einem Faschungsscherz zum Lachen bringen.
    "undokumentiert Arbeitende" - die Bezeichnung des Jahres!
    da fallen mir gleich noch andere dazu ein:
    Undokumentierter Maturant
    Undokumentierter Gast (=negativ beschiedener Asylwerber)
    Undokumentierter Autofahrer (=Autodieb)
    Undokumentierter Fahrgast der Wiener Linien (=Schwarzfahrer)

    Die echten Studenten können sich erneut freuen, wie aktiv ihre undokumentierten ÖH-Vertreter ihre Beiträge beim Fenster hinaus schmeissen ...

  10. Wertkonservativer
    24. Januar 2015 08:54

    Viel blöder geht's wohl nicht!

    Typisch muhmverseuchte Arbeiterkammer!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Politicus1
      24. Januar 2015 10:12

      was sollen die halben Sternderln als Reaktion?
      Ich schäme mich fremd dafür ...

    • Wertkonservativer
      24. Januar 2015 11:19

      Danke, werter @ Politicus1,

      doch ich bin Halbsternderl-Kummer gewohnt!
      Frei nach Qualtinger:
      "Es gibt halt immer wieder Leutchen, die verfolgen Dich mit Spott und Hohn"!

      No real problem: man weiß ja, wer's sagt!

      (mail to: gerhard@michler.at)





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung