Ist es Wiederbetätigung, wenn sich Corona-Demonstranten mit verfolgten Juden vergleichen?

Autor: Wilfried Grießer

Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Vernunft vs. Schwachsinn – Schweiz vs. SPÖ-Parteitag

Wieder zeigen drei Volksabstimmungen, wie vernünftig die Ergebnisse direkter Demokratie sind. Jedenfalls viel vernünftiger als der populistische Unsinn, mit dem an diesem Wochenende der SPÖ-Parteitag skurrilerweise geglaubt hat, den eigenen Abstieg bremsen zu können. Obwohl er ihn damit in Wahrheit nur noch beschleunigt hatte.

Die Schweizer verteidigten vor allem die Möglichkeit der Kantone zur Vereinbarung von Pauschalbesteuerung für einzelne Steuerzahler. Die Vorlage hatte eine bundeseinheitliche Regelung verlangt. Mit solchen Pauschalbesteuerungen locken die Kantone und Gemeinden viele reiche Ausländer an (in der Faymann-Diktion: Millionäre), die mit den Steuerbehörden von vornherein die Höhe der künftigen Steuer aushandeln.

Dadurch haben die Steuerpflichtigen a priori Klarheit und dadurch zahlen sie in aller Regel weniger Steuern als bei einer tarifmäßigen Berechnung. Viele Schweizer Kantone wieder haben den Nutzen von insgesamt viel höheren Steuereinnahmen, als sie hätten, wenn diese „Millionäre“ entsprechend dem Wunsch von Sozialisten und Gewerkschaften vertrieben würden.

Diese Pauschal-Vereinbarungen sind übrigens in einer Hinsicht ähnlich zu den österreichischen Stiftungen: Mit der Ermöglichung dieser Konstruktion waren vor zwanzig Jahren ebenfalls viele reiche Ausländer angelockt worden. Diese Begünstigung der Stiftungen hat aber die rot-schwarze Koalition gebrochen und damit Österreich einen schweren Vertrauensverlust bei Investoren eingebrockt.

Pauschalbesteuerungen sind – zusammen mit den viel niedrigeren Steuertarifen – ein ganz wesentliches Element des Erfolgsmodells Schweiz. Daher kann es nur einem geistigen Kleinkaliber wie einem Werner Faymann einfallen, als Vorkämpfer noch höherer Steuern neuerdings ausgerechnet die Schweiz als steuerpolitisches Modell zu preisen. Die ist nämlich das absolute Gegenteil rotgrüner Steuergier.

Denn angesichts der gewaltigen Vorteile von Pauschalierungen und insgesamt sehr niedrigen Steuern (auch für die „Millionäre“) macht es den Schweizern nichts aus, wenn auch ein kleiner Anteil der Abgaben in Form von Vermögenssteuern eingehoben wird. Das Schweizer Steuersystem steht mit seiner niedrigen Abgabenquote in absolutem Gegensatz zur Steuergier von SPÖ und ÖGB.

Ebenso wichtig war beim jüngsten Referendum die klare Absage der Schweizer an jene Initiative, die eine starre Gold-Haltung der Schweizer Nationalbank verlangt hat. Bei ihrer Annahme hätte die Schweiz zwar einen imposanten Notgroschen gehabt – aber sie hätte diesen in der Stunde der Not nicht angreifen können. Solche Gold-Phantasien klingen nur an Wirtshaus-Stammtischen gut. Die nüchternen Stimmbürger halten bei Abwägung aller Konsequenzen nichts davon.

Ebensowenig halten sie vom Antrag linker Fundamentalisten, die eine Beinahe-Nulleinwanderung verlangt hatten. Nachdem im Frühjahr die politische Rechte eine – leichte – Bremse der Immigration durchgesetzt hatte, war ein Teil der Linken umgeschwenkt und hatte plötzlich selbst eine noch viel radikalere Einwanderungsbremse verlangt.

Das hätte zur völligen Erstarrung der Schweiz geführt und war daher den Schweizern beim Referendum eindeutig zuviel. Sie wollen ernsthafte Verhandlungen mit der EU zu einer Reduktion des Zustroms, aber kein totales Einfrieren der Migration, was ein wirtschafts- und bevölkerungspolitisches Harakiri gewesen wäre.

Dreimal Schweizer Vernunft steht gerade nach diesem Wochenende in Österreich eine lange Liste sozialdemokratischer Unvernunft gegenüber, die der SPÖ-Parteitag beschlossen hat. Während sich die Zeitungskommentatoren lediglich auf die Stimmprozente für Werner Faymann konzentriert haben, liegt in der geballten Wucht dieser Zurück-in-die-Planwirtschaft-Anträge die eigentliche Katastrophe dieses Parteitags. Weit und breit zeichnet sich unter den jetzt ringsum gehandelten Faymann-Nachfolgekandidaten auch keiner ab, der da mehr Wirtschaftsvernunft hineinbrächte. Wie sie etwa in Deutschland sehr wohl das Führungsduo Gabriel-Steinmeier – recht eindrucksvoll – zeigt.

Ein schwer angeschlagener Faymann wird jetzt erst recht keine Alternative haben, als sich auf alle Punkte dieser Liste des Schwachsinns einzuzementieren. Also auf: Schenkungssteuer, Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Kampf gegen das europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP (dessen Vorteile die SPD sehr wohl kennt und verteidigt!), Quotenzwang, Abschaffung der Strafbarkeit des Landfriedensbruchs, Flüchtlingsaufteilung bis in die Gemeinden hinunter, weitere Erleichterung des Erwerbs der österreichischen Staatsbürgerschaft, Entkriminalisierung von Marihuana, Gesamtschulzwang . . .

Dieser Katalog des Horrors lässt in allen anderen Parteien schon die Vorfreude auf baldige Neuwahlen ausbrechen, mit denen die SPÖ neuerdings gerne droht. Was nur noch als Masochismus verstanden werden kann. Jetzt muss man freilich hoffen und bangen, dass nicht die die ÖVP wieder einmal nachgibt, was sie ja unter dem Druck der Kronenzeitung und im Ungeist der Sozialpartnerschaft immer wieder getan hat. Zum Schaden für Österreich.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 02:03

    Uns Österreichern wurde bereits 1955 das Modell einer Schweizer Neutralität mit Augenzwinkern vorgelogen. Und? Heute steht die Schweiz nach wie vor für eine bewaffnete (ehrliche) Selbstverteidigung. Österreich hat nicht einmal Straßenrangeleien von moslemischen Kulturbereicheren im Griff. Alles abgewirtschaftet, alles dem linken Mainstream geopfert. Horden von Ausländern schwappen über unsere Grenzen -> keinen „Klug“scheißer kümmert‘s. Das Monopol der staatlichen Ausbildung wurde längst zur gefährlichen Drohung. Wenn Sie zum Bankomat gehen, wer schützt Sie? Der Staat mit seiner selbstbehaupteten Allgewalt sicher nicht! Ich würde empfehlen: Fragen Sie den Nachbarn, ob er mit Ihnen zum nächsten Straßenautomaten geht (auch Banken lassen Sie längst im Stich)?
    Seit längerem exekutiert die Schweiz Selbstschutzmaßnahmen gegen Scherenschleifer, gegen Mädchenbanden, gegen Kinderbettelei. Österreich steht diesbezüglich im Wettstreit zwischen Ute Bock, Caritas, Grünen, Advokatenabzockern, Gemeinde Wien usw. usf., wer mehr an Steuergeldern dem Staatssäckel herausreißen kann. Eine riesige Linx-Industrie bedient sich an hart erarbeiteten Löhnen. Mit marxistischen Floskeln a la „Reichensteuer“ oder „Millionärsabgabe“ wird Bürgern Sand in die Augen gestreut. „Gstopfte“ sind nämlich längst normale Einfamilienhausbesitzer, die sich ihren Wohnstandard nicht vom Staat/Bund/Arbeiter finanzieren lassen und schon gar nicht gestohlen haben (wie uns linx-Hardliner immer einzureden versuchen), sondern selbst dafür hart arbeiten. Hier im Blogg wird es wohl keinen geben, der ursozialistischen Umverteilungsfantasien auf den Leim geht. Wer jemanden etwas wegnimmt, um es anderen zu geben kassiert immer auch selbst. Seien es die Gehälter der „Wegnehmer“, seien es die Gehälter der „Geber“, seien es die „Parteien“ dazwischen. Die Politik ist lange nicht so kompliziert wie viele glauben. Die an der Macht sitzen schöpfen schamlos ab, die anderen brennen grenzenlos!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 01:28

    "...Kampf gegen das europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP (dessen Vorteile die SPD sehr wohl kennt und verteidigt!)..."

    Vor allem kennen die Yankees selbst die Vorteile des TTIP. Für sich.
    Und daß es die Europäer ausplündert, arm macht und sie dem perversesten Rechtssystem unterwirft, das sich menschliche Gehirne jemals ausgedacht haben.
    Es sei denn, man hält es für normal im Strafprozess vom Vorwurf des Mordes freigesprochen werden zu können, im folgenden Zivilrechtsprozess hingegen schuldig zu sein...
    DAS liebe Mitbürger wird in den Schiedsgerichten nach US Muster ablaufen.

    Der Kampf gegen TTIP ist keiner, der einem maturalosen Taxler gebührt.
    Es ist der Kampf dere, die denken, gegen die, die man wie Huren kaufen kann.
    Daß die Führung der SPD gekauft ist, ist klar. Der Faymann ist aber sogar dem Yankee zu marginal, als daß er ihn kaufen würde....
    Womit alles gesagt ist.

    Wer zu TTIP lesen will, der tue es. In der Studie der Tufts-Universität im US-Bundesstaat Massachusetts zu TTIP. Sie dürfte der Realität am Nächsten kommen.

    Was von den Versprechungen der wunderbaren Aufgabe nationaler Souveränität und den daraus resultierenden unabsehbaren Reichtümern für Volk und Land zu halten ist, sollte man spätestens kapiert haben, wenn man Versprechen und Realität nach 20 Jahren EU-Anschluss nebeneinander legt.

    Oder ist es nicht so, daß wir de facto Pleite sind. Das Geld ist natürlich nicht fort. Nur haben es jetzt andere...

    Wahrscheinlich die dummen Sozis, die für die EU gestimmt haben und heute vor laueter Ederer-Tausendern sich des drückenden Bargelüberhanges kaum erwehren können......oder ist es doch anders?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 11:49

    Hoffentlich ist die Mehrheit der SPÖ nach der nächsten Wahl Geschichte.

    Herr Faymann, wie viel 'Reichensteuer' zahlen Sie selbst, oder glauben Sie Grasser, Ihr 'Liebkind', wird die für Sie zahlen ?

    Mit der Wahl eines solchen Antiösterreichprogramms gegen Österreichs Menschen wird hoffentlich die SPÖ Geschichte werden, so mein sehnlicher Wunsch.

    Das Wort Schweiz, Herr Faymann, ist für Sie 'pfui', die machen alles 'antisozialistisch' und haben damit Erfolg. Was ist Ihr Erfolg ?
    ( http://www.staatsschulden.at ) UND der Ruin Österreichs.

    Den privilegierten Sozialisten der 'Abstimmungsmachinerie' sei gesagt, nicht was Sie von anderen nehmen können wird Österreich weiterhelfen, nein, vielmehr, was Sie anderen geben können und anbieten. Gegenteiliges haben Sie beschlossen.

    Na, und die Koalitionspartner ? Nachdem 2 Politiker in der SPÖ verlauten lassen, dass sie bis März auf Ihre (ÖVP) Steuerreformzustimmung warten und dann sagen werden, 'es reicht' oder darüber diskutieren wollen, na besser können Sie es doch gar nicht haben, ein eigenes Profil zu entwickeln, oder muss das die FPÖ alleine alles schaffen, das Umdenken zur Rettung Österreichs einzuleiten.

    Meine Herrschaften Politiker, denken Sie an ein einziges Wort, Sparen in Politik und Verwaltung, denken Sie an ein zweites Wort, Arbeit und Investitionen nach Österreich zu holen, denken Sie an ein drittes Wort, die Wiedereinführung der Werte, die Österreich nach dem 2. Weltkrieg nach vorne gebracht haben und vergessen Sie das 'Moderne Linke', oder sehen Sie noch immer nicht, wohin das führt ?

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 02:54

    Die SPÖ läßt den Bleifuß voll am Gaspedal des Populismus stehen - was sonst,
    sinnvolle Zukunfts-Konzepte - so es die gäbe - könnten sie bei der eigenen
    Klientel nicht durchbringen. Was bleibt denen also anderes übrig, als sich
    weiterhin an die Macht zu klammern, um diverse Macheloipes unter den Teppich
    kehren zu können.

    Erst wenn die FPÖ an die Macht kommt, können die Sozis noch ein letztes mal
    von ihrer Expertise (Meinungs-Manipulation) Gebrauch machen, indem sie der
    FPÖ all das anlasten, was sie selber verursacht haben (inclusive Schuldenberg) !!

    Der linke Mob wird dem sicherlich zustimmen, fragt sich nur, ob's dann
    erneut für einen Regierungs-Eintritt reichen würde.
    Sicher ist jedenfalls, daß es bei der SPÖ KEINE EINSICHT geben wird, ebensowenig
    bei den Gewerkschaftern - zumindest nicht in Österreich, die haben's einfach nicht drauf !

  5. Ausgezeichneter KommentatorWalter Höller
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 09:38

    Sehr geehrter Sensenmann!

    Darf ich Ihnen einen kleinen TTIP geben: Lassen Sie sich doch nicht jedesmal, wenn jemand das geplante europäisch-amerikanische Handelsabkommen auch nur erwähnt, zu einer überhitzten antiamerikanischen Tirade hinreißen. Bedenken Sie bitte, dass Sie sich mit Ihrer Übererregbarkeit leicht lächerlich machen können (außer natürlich bei den hardcore Antiyankees).
    Ihr heroischer "Kampf gegen TTIP" sei Ihnen von Herzen vergönnt, aber alle, die in so einem Handelsabkommen etwas Positives sehen, als "die, die man wie Huren kaufen kann" zu bezeichnen, zeugt ja nicht gerade von einer zivilisierten Diskussionskultur.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 09:07

    Die CH-Sozis sind g'scheiter:

    Widmer-Schlumpf zu den Sondervereinbarungen mit Reichen in der CH:

    "...ist mittlerweile zu einem "Geschäftsmodell" für viele Gemeinden etwa am Genfer See oder für Nobelkurorte wie Gstaad, Zermatt, Montana oder St. Moritz geworden.Dieses Steuerprivileg sei zwar ungerecht, sagte gar Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf, doch sei es gerechtfertig, denn wenn es abgeschafft würde, dann würden diese Reichen wegziehen."

    Oh Muhm, Kaske und Voglar! Oh Faymann gar!

  7. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2014 12:14

    (Zitat A.U.): "...Solche Gold-Phantasien klingen nur an Wirtshaus-Stammtischen gut. Die nüchternen Stimmbürger halten bei Abwägung aller Konsequenzen nichts davon..."

    Die nüchternen Wirtshaus-Stammtisch-Stimmbürger der Schweiz wissen halt, dass Gold in einer „Leitwährungs-WELT“ nix nützt… Aber, wenn’s soweit ist, werden sie schon wieder genug Gold haben.

    1923 fand in Genua eine sog. Finanzkonferenz statt. Dort wollte man das britische Pfund zu einer Weltleitwährung machen. Das wurde abgelehnt. 1944 kam der 2. Versuch. In Bretton Woods. Dort wurden alle Staaten zu einer Dollar-Leitwährung vergattert. Nur noch der US-Dollar war mit GOLD unterlegt. Der Rest der Welt hatte FESTE Wechselkurse zum Gold/DOLLAR… Damit das immerwährend funktioniert, hätte es IMMER zu einer ausgeglichenen Außenhandelsbilanz zum DOLLAR-Land und dem Rest der Welt bedurft. Bretton Woods hat vorgesehen, dass Länder für schlechte Zeiten Dollarreserven anlegen können. Blöderweise fehlt dann das „Leitwährungsgeld“ im DOLLAR-Raum… Daher hat Bretton Woods noch etwas vorgesehen…

    Alle Dollarnoten, die aus USA rausfließen, müssen retransferiert werden - nach USA. Deutschland musste DOLLAR (aus Exportüberschüssen) an USA zurückgeben… dafür wurden ihnen GOLD „gutgeschrieben“ (Bretton Woods-Abkommen). Dann kam das GOLDproblem! 1971 hat Nixon mit dem Gold schlussgemacht… Der Goldstandard wurde einfach aufgegeben. Das SYSTEM lief aber einfach weiter!

    Plötzlich mussten die USA kein GOLD mehr hinterlegen… für den Dollarrückfluss. Dann rissen natürlich auch die FESTEN Wechselkurse untereinander ab. Und die Währungsspekulation begann - Pferdewetten-gleich - fröhliche Urständ zu feiern… Ist auch grundsätzlich – in einem funktionierenden Markt - in Ordnung. NUR man hätte das System der „Dollarrückführung“/Weltleitwährung ÄNDERN müssen! Da das nicht der Fall war, konnte die Außenhandelsbilanz den USA völlig wurscht sein…

    Deutschland hätte seit 1971 bis 2012 ungefähr 2,5 Billionen Euro an Überschüssen gegenüber anderen Staaten – vorrangig USA. Das ist in etwas die Summe die als „Staatsverschuldung“ herumgeistert. Umgerechnet in Gold – wenn der Goldstandard geblieben wäre – wie vertraglich festgelegt… aber widerrechtlich aufgekündigt wurde, ergäbe sich heutzutage ein Anspruch Deutschlands auf 60.000 Tonnen (in Worten Sechzigtausend) GOLD… Soviel gibt es gar nicht… Und WO sind aber die ganzen DOLLARÜBERSCHÜSSE? Hm… die gibt’s auch nicht! DEUTSCHLAND ist NICHT VERSCHULDET!!! Aber Deutschland ist ein Raubopfer… Ob der PUTIN das Raubgut hat?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Dezember 2014 13:15

    die Sozialisten werden sich weiter ihrem jahrzehntelangen "erfolgreichen" Kampf gegen die Arbeitslosigkeit widmen und ihre soziale Kompetenz voll ausspielen. Bei den Sackbauers im Gemeindebau und ähnlichem Wählerpotential kann man mit diesen Themen immer noch punkten, da ist auch eine personifizierte intellektuelle Leere an der Parteispitze nicht hinderlich.


alle Kommentare

  1. Talita (kein Partner)
  2. Herminigildo (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:06

    That's not even 10 mietnus well spent!

  3. AppolloniO (kein Partner)
    03. Dezember 2014 11:13

    hier irrt der Unterberger. Wirtschaftlich gesehen ist der Faymann nämlich kein Kleinkaliber, sondern eine absolute Null.
    Deshalb bleibt dem Bundeskanzler auch nichts übrig als in Wirtschaftsfragen auf den AK-Direktor Muhm zu hören. Ab und zu wird dann noch ein gewisser Herr Schulmeister zu Rate gezogen.

    Damit ist das Trio Infernalis komplett. Und ja es stimmt, jeder Schweizer "Hausmasta" zeigt mehr Verstand.

    • Zraxl (kein Partner)
      03. Dezember 2014 12:33

      Herr Faymann ist der perfekte Frontmann. Er tut zuverlässig das, was ihm gesagt wird. Dafür darf er BK sein.

      Josef Taus: "Ach Gott, das Kabinett Faymann wird immer schlechtgemacht. In Wahrheit hatten sie eine der schwierigsten Situationen seit dem Staatsvertrag. So schlecht haben sie es nicht gemacht."

      Hannes Androsch plädiert dafür, Faymann nicht zu schnell abzuschreiben: "Hans Krankl wurde auch viel kritisiert - und dann hat er entscheidende Tore geschossen."

      Der Herr Faymann hat ja einmal gesagt: "Wenn ich mit Christian Konrad diskutiere, stimmen wir in vielen Punkten überein."

      No, alles klar?

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. Dezember 2014 11:17

      Danke "Zraxl" für die Ergänzung. Da befindet sich unser BK ja in ganz feiner Gesellschaft.

  4. Walter Roth (kein Partner)
    03. Dezember 2014 10:08

    Herr Unterberger.....

    Es ist übrigens sehr interessant das sie den "kein Partner" gerade mal 700 Zeichen zubilligen, während ihre Partner ellenlange Kommentare verfassen.

    Wie wäre es mit etwas ausgegglichenheit.

    Oder ist ihnen nur an "Partnern" gelegen von denen sie Einkünfte haben.

    Nun ja, ich Beispielsweise werden es zukünftig unterlassen mich ihren 700 Zeichen zu unterwerfen. Denn so ist eine echte Diskussion mittels Argumenten nicht möglich.

  5. Walter Roth (kein Partner)
    03. Dezember 2014 10:01

    Ecopop..................

    Auch hier haben Sie nicht verstanden um was es geht.

    Bei der Annahme von Ecopop hätte die Schweiz pro Jahr um 0.2% wachsen können.
    Deutschland hat ein solches Wachstum von 0.16% pro Jahr.

    Da pro Jahr ca. 80-tausend Schweizer auswandern, hätte mit Ecopop also eine Zuwanderung von ca. 100-tausend Personen erfolgen können.

    Heute jedoch habe wir eine Zuwanderung von ca. 1.25 %, wir wachsen 8 mal so schnell wie Deutschland und gleich schnell wie Indien. Das ist der Wahnsinn.

    Würden nur 10% der Auslandsschweizer rückwandern, was wäre dann.....???

  6. Walter Roth (kein Partner)
    03. Dezember 2014 09:53

    Na na Herr Unterberger..............

    Ich bin Schweizer und möchte ihnen noch etwas zu den 2 Initiativen sagen..

    Gold:

    Wir, die wir diese Initiative unterstützten, denken da etwas anders.
    Die Golddeckung ist dazu da um eine Währung Krisensicher zu machen. Das heisst in der Praxis, das es eben gar nicht nötig wird einen Goldbestand zu verkaufen, denn die Finanzwelt weiss das der Franken gedeckt ist. Zudem hätte das Gold doch einmal verkauft werden müssen, also im Konkursfalle, so hätte man nur einfach das Volk fragen müssen.
    Sie sollten sich wirklich einmal mit der Goldgeschichte befassen.

  7. F.V. (kein Partner)
    02. Dezember 2014 23:31

    http://blog.campact.de/2014/10/die-schattenjustiz-der-konzerne-in-180-sekunden-erklaert/

    Ansehen: in 180sec wird hier das "internationale Schiedsgerichtsverfahren" erklärt.

  8. es reicht! (kein Partner)
    02. Dezember 2014 19:28

    Wir danken Faymann und seinen Genossen unter anderem (Zitat): Schenkungssteuer, Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Kampf gegen das europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP (dessen Vorteile die SPD sehr wohl kennt und verteidigt!), Quotenzwang, Abschaffung der Strafbarkeit des Landfriedensbruchs, Flüchtlingsaufteilung bis in die Gemeinden hinunter, weitere Erleichterung des Erwerbs der österreichischen Staatsbürgerschaft, Entkriminalisierung von Marihuana, Gesamtschulzwang . . .

    Irgendwie blöd, dass die Mehrheit des Stimmviehs vor kurzem diesen ebenso verhaltensoriginellen wie intellektuell unterprivilegierten Herrn gewählt hat!

    Jetzt haben wir die Scheiße!

  9. Reli-Schamane (kein Partner)
    02. Dezember 2014 18:28

    Es wird letztlich eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Es muss eine goldgedeckte Währung geben, oder Schwundgelder. Es müssen u. a. die herkömmlichen Autos durch 1-l-Autos ersetzt werden. Und Krampfadernoperationen durch die Linsermethode. Zudem ist es sinnvoll, die Kirche sehr stark zu verkleinern. Geistheiler-Seminare sind viel wichtiger, als Gottesdienste.

    • Canterville (kein Partner)
      02. Dezember 2014 19:55

      Statt der lilagrauen Fantasiebolütik hat der Iniztrykmoszkismus etabliert zu werden. Statt der 1-l-Autos müssen wir 10-ccm-Autos einführen (mit dreistufigen Katalysatoren; als Motoren empfehlen sich die Modelle "Perpetuum mobile" und "Heiße Luft", Höchstgeschwindigkeit 10 mm pro Stunde, durchschnittlich), und die Währung muß zehnfach platingedeckt sein (Depot: Fort Kagran Bunker in der Großfeldsiedlung, alternativ eventuell Rennbahnweg); statt der linsergerechten Krampfadernoperation bietet sich eine generelle Plattfußoperation aller Mitbürger über 6 Jahren an (jeweils zweifach rechts und links, nur auf Wunsch vierfach einseitig), und an Stelle der Geistheilseminare haben verpflichtende Kurs

  10. cmh (kein Partner)
    02. Dezember 2014 16:41

    FKK ?

    Faymann Klein Kaliber

  11. Dr. Knölge (kein Partner)
    02. Dezember 2014 16:22

    Wer ist bereit, mich zu schelten, wenn ich die schlichte Ansicht vertrete, daß Spitzenverdiener einen Steuersatz zu zahlen haben auf ihr Einkommen (nicht Vermögen), der keinesfalls niedriger sein darf als der Satz eines Mittel- oder Gutverdieners?

    Wenn ich Herrn Unterberger lese, beschleicht mich das Gefühl, er trete für eine Niedrigbesteuerung von Großverdienern ein. Das hielte ich für schlicht absurd. Und solche Leute anzulocken mit Niedrigsätzen ist eine Form von Beihilfe zur Steuerhinterziehung, vielleicht auch Ausdruck eines Wirtschaftskrieges.

    • cmh (kein Partner)
      02. Dezember 2014 16:53

      An der sogenannten Laffer-Kurve können Sie sehr schön ablesen, wann ab welchem Steuersatz die Steuerhinterziehung beginnt ...

      Wie man sich leicht überzeugen kann, geht in der letzten Zeit die Schere zwischen Reich und Arm (dieses auf hohem Niveau!) wieder auf. Wer könnte denn daran nur schuld sein?

      Die Ostküste, das fiese Finanzkapital, die bösen Unternehmer? Jedenfalls nicht die Schützer der entrechteten Arbeiter, denen der Hirnfrass schon so weit gediehen ist, dass sie gar nicht einmal merken, dass sie es selber sind. Wie soll denn ein niedrig Verdienender zu etwas kommen, wenn ihm die Steuer die Hälfte wegfrisst, sobald er ins Verdienen kommt. Erst wenn er zu soviel Kohle gekommen ist, dass er sich einen gut versicherten Steuerberater zum Ausbaldowern legaler Steuervermeidungsmodelle leisten kann, dann erst geht es wieder weiter.

      Als Mittelständler wird man nach Strich und Faden abgezockt.

  12. Tik Tak (kein Partner)
    02. Dezember 2014 14:18

    Angesichts der "wirtschaftspolitischen Aussagen" vom Unterberger frage ich mich gerade ob sich das Hayek Institut diesen Blindgänger noch lange leisten wird können.
    Der Unterberger ist ein Musterbeispiel dafür, wie jemand über lange Zeit jede Menge Posten sammelt ohne jemals dafür qualifiziert gewesen zu sein.
    Nachdem der Unterberger solche Postensammler immer selbst kritisiert, nicht nur anhand der Peter Prinzips, sollte er zwar von sich aus aus dem Vorstand austreten, aber da geht es wohl nur um seine eigene Eitelkeit.
    Damit verliert das Hayek Institut eine Menge Glaubwürdigkeit.
    Ich frage mich ja, was die Babsi oder der Julian von der peinlichen Situation halten.

    • Seibold (kein Partner)
      02. Dezember 2014 14:39

      Warum wird Herr Dr. Unterberger so unqualifiziert beurteilt? Jeder - auch Nichtpartner - können diesen Blog meiden....

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. Dezember 2014 15:18

      Unqualifiziert ist der Unterberger.
      Und wenn Sie den Unterschied zwischen dem Hayek Institut, und seinen Ansprüchen, und dem Blog nicht kennen, sollten Sie sich in diesen Einlesen.

    • MH 0817 (kein Partner)
      02. Dezember 2014 16:17

      @ Seibold "können diesen Blog meiden...."

      Ok, habe mich auf anderen Blogs umgesehen. Total interssant!

      http://www.shortnews.de/id/1129432/russische-doku-behauptet-mh17-abschiesser-identifiziert-zu-haben

      Zum Beispiel das hier:

      Oberstleutnant Dmytro Yakatsuts, ein Pilot der 299. Fliegerstaffel, der sich am 17. Juli 2014 mit einer SU-25 in der Luft befand, macht seit dem 18. Juli 2014 Urlaub in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch eine ukrainische Flugleiterin verreiste am 18. Juli ebenfalls in die VAE und kam ebenfalls seither nicht mehr von ihrem Urlaub zurück.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Dezember 2014 17:28

      Seibold,

      wer auf den Marktplatz geht, muß sich´s gefallen lassen, daß seine Waren beurteilt wird.

      Miese Qualität wird nicht dadurch besser, daß man jenen, die sie beanstanden, empfiehlt nicht mehr auf den Markt zu gehen. Eigentlich sollten Sie und die "Jubelperser" des UTB doch froh sein, daß es - gut begründete - Einsprüche zu dem Mist, den Unterberger meist bietet, gibt. Wenn Sie nicht völlig indoktriniert wären, böten gerade diese Kommentare die Anknüpfungspunkte sich von der Richtigkeit selbst zu überzeugen.

      Aber anscheinend lieben es die meisten Kommune-Mitglieder wenn niemand ihre Kreise stört. Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit den Einheitsparteien der Volksdämokraturen.

    • Erich Bauer
      02. Dezember 2014 18:18

      @MH 0817,

      Vielleicht für Sie ganz interessant. Dieser Pilot hat wahrscheinlich genau das gemacht, wie es hier beschrieben wird. Er hatte einen BEFEHL. Dieser Flieger war knapp dran in Russland zu "landen"...

      https://www.youtube.com/watch?v=LzcRj3ahts8

      Es ist verständlich, wenn die "Fulbright-Stipendianten" und die daraus fallweise "entstandenen" Alpha-Journalisten keinesfalls dabei ertappt werden wollen, dass sie einem konzertiert auftretenden Mörder-Pack auflaufen... Und manache MÜSSEN sogar... auflaufen....

    • Gelmar Santier (kein Partner)
      03. Dezember 2014 14:41

      Zitat Tik Tak: "Unqualifiziert ist der Unterberger"
      Zitat F. V.: "Mist, den Unterberger meist bietet"

      Das nenn ich das Maul aufreißen und null Argumente vorbringen. Werden in der Löwelstraße eigentlich die Lohnschreiber an die Computer angekettet, mitleidlos, womöglich bis zur Verzweiflung? Anders ist deren verbaler Amoklauf nicht zu deuten.

    • F.V. (kein Partner)
      03. Dezember 2014 20:07

      Gelmar Santier,

      wenn Sie des sinnerfassenden Lesens mächtig wären, müßten eigentlich erkennen, daß es jeweils eine Kaskade von Argumenten ist, die zB ich beibringe. Oft mit Beispielen oder Links belegt.

      Da das Urteil über Unterbergers Artikel nicht auf einem Fall sondern der Beobachtung vieler beruht, die jeweils einer Kritik unterworfen werden, müßte Sie auch diese mit einbeziehen.

      Ob Sie nun diese Einwände glauben oder nicht, ist Ihre Sache. Allerdings ist, seit wir dem animistischen Äon entwachsen sind und Logik und Ratio für unser Urteil maßgeblich sind, unbegründetes Nicht-Glauben irrational und in ernsthaften Diskussionen "verboten" - oder man wird halt als geistiger Taglöhner angesehen.

      Die Gründe meines Urteils zu wiederholen kann ich mir sparen, es sind noch genügend Debatten-Stränge offen um sie nachzulesen.

  13. Francois Villon (kein Partner)
    02. Dezember 2014 13:59

    Zum AU-Schwachsinn:

    • F.V. (kein Partner)
      02. Dezember 2014 14:00

      Im Unterberger-Artikel finden sich – wie überraschend – alle Gemeinplätze LIBINTERNs. Aber das war nicht anders zu erwarten. Einzig zutreffend wird er im vorletzten Absatz bei der Aufzählung der sozialistischen Maßnahmen zur Zerstörung von Staat/Gesellschaft und Wirtschaft.

      Was Unterberger als ach so clever hinstellt, daß man sich´s richten kann, ist die Aushebelung des Rechtsstaates. Dieses Steuer-„modell“ entspricht der bekannten Art der – zurecht - abfällig beurteilten Schweizer Gnomen. Es mag schon sein, daß dies ein „Erfolgsmodell“ für Nobel-Kurorte und manche Kantone ist, aber es unterscheidet sich in Nichts von jenem Luxemburger „SteuerVERMEIDUNGSmodell“ für Konzerne, mit denen sich Luxemburg auf Kosten anderer Länder bereichert, indem es Konzernen de facto bei der pasudo-legalen Steuerhinterziehung behilflich ist.

      Was also für Unterberger so empfehlenswert erscheint, ist in Wahrheit die Absage an Recht und Gerechtigkeit. Das aber ist die Negation des Gemeinwesens/Staates und die Huldigung des Prinzips Räuberhöhle.

      Zu TTIP ist schon alles gesagt worden – und nur die ganz unbelehrbaren Dummköpfe begreifen nicht, daß alles was von Amerika kommt das Übel schlechthin ist. Ich empfehle sehr die Lektüre der als Anmerkung genannten Artikel. (1) und (2)

      Was die Gold-Frage betrifft, so ist es doch interessant, was dieser „dämokratischen“ Abstimmung vorausging: bis auf eine(!) Zeitung haben alle anderen einen koordinierten Feldzug dagegen veranstaltet. Details dazu: http://www.foeg.uzh.ch/analyse/dossier/Abstimmungsmonitor_November_2014.pdf

      Ich erinnere nur daran, daß man die Krim-Abstimmung deshalb als „nicht-demokratisch“ etkettierte, weil „keine ausreichende öffentliche Diskussion“ darüber stattfand, ... obwohl d i e s e s Thema allen auch ohne veröffentlichte Meinung ziemlich klar gewesen sein dürfte.

      (1) Der Autor Finian Cunningham zeigt die eigentlichen Beweggründe des Westens für das Anheizen des Konfliktes mit Russland auf.

      Die USA und Europa versuchen mit der Anfeindung Russlands nur von ihrem Bankrott abzulenken

      Von Finian Cunningham

      Strategie Culture Foundation, 18.11.14

      ( http://www.strategic-culture.org/news/2014/11/18/us-and-europe-conceal-their-bankrupt-cy-with-hostility-to-russia.html )

      (2) Der kanadische Professor Michel Chossudovsky weist nach, dass der Islamische Staat ein Geschöpf der USA und der NATO ist.

      26 Tatsachen über den Islamischen Staat,
      die Obama gern verheimlichen möchte

      Von Prof. Michel Chossudovsky

      Global Research, 19.11.14
      ( http://www.globalresearch.ca/twenty-six-things-about-the-islamic-state-isil-that-obama-does-not-want-you-to-know-about/5414735 )

      Deutsche Übersetzung beider Artikel von mir zu haben. (E-Mail dafür nötig)

    • MH 0817 (kein Partner)
      02. Dezember 2014 16:30

      Oberstleutnant Dmytro Yakatsuts, ein Pilot der 299. Fliegerstaffel, der sich am 17. Juli 2014 mit einer SU-25 in der Luft befand, macht seit dem 18. Juli 2014 Urlaub in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch eine ukrainische Flugleiterin verreiste am 18. Juli ebenfalls in die VAE und kam ebenfalls seither nicht mehr von ihrem Urlaub zurück.

      http://www.shortnews.de/id/1129432/russische-doku-behauptet-mh17-abschiesser-identifiziert-zu-haben

    • heartofstone (kein Partner)
      02. Dezember 2014 20:18

      ... daß alles was von Amerika kommt das Übel schlechthin ist ...

      ... und sitzt an einem Computer dessen CPU mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer US-Amerikanischen Firma entwickelt wurde ... ;)

    • CIA-Nazi (kein Partner)
      02. Dezember 2014 20:42

      @ heartofstone "von einer US-Amerikanischen Firma entwickelt wurde"

      Diese verdammten Monopolisten!
      Aber erzeugt wurde das Teil ganz sicher nicht in den FED-USA. Die sind zu faul und zu dumm dazu.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Dezember 2014 23:18

      Das steinerne Herz will mit dem Holzhammer beweisen, daß es nichts im Kopf hat.

      Wir diskutieren hier nicht hardware, sondern die ideellen/geistigen Grundlagen unserer Gesellschaft.

      Ich werde nächstes Mal ein paar Tippfehler einstreuen, damit die geistigen Taglöhner, wie hos, auch was "Konstruktives" beitragen können.

  14. Tik Tak (kein Partner)
    02. Dezember 2014 13:35

    Die Ablehnung der "Goldinitiative" war logisch.
    Die Schweiz hätte vermutlich nicht genug Gold für die geforderte Deckung kaufen können ohne den Preis in die Höhe zu treiben.
    Da der Goldpreis ziemlich volatil ist, wäre das nicht nur teuer sondern streckenweise auch ein Sisyphos Job geworden der die Schweiz weit mehr gekostet hätte als es jemals gebracht hätte.
    Das abzulehnen war eine simple Schlußrechnung, auch wenn es in der Schweiz anfangs ganz anders diskutiert wurde.
    Die Rückkehr zum Goldstandard ist schon seit Jahrzehnten wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll machbar.
    Auch dann nicht, wenn das so manchen Träumern ein Anliegen ist.

  15. Tik Tak (kein Partner)
    02. Dezember 2014 13:24

    Meine Güte, nicht schon wieder Unterberger.

    Würden Sie das Privatstiftungsgesetz gelesen haben,oder die dazugehörigen Bestimmungen der BAO, würden Sie erkennen, welchen Schwachsinn Sie wieder mal geschrieben haben.

    Privatstiftungen, gemeinnützige sind noch weniger vergleichbar mit den schweizer Steuerlösungen, werden wie jede andere Kapitalgesellschaft (25% Zwischensteuer und 25% KöSt) besteuert.
    Zuwendungen werden entweder nach KEStG., bei unregelmäßigen Zuwendungen, oder nach EStG., bei regelmäßigen Zuwendungen, besteuert.

    Zug, z.B. besteuert nach Ausgaben zum ESt Satz.

    Granny Smith und Roßäpfel wäre für Ihren Vergleich passend.
    Bildung schmerzt nicht, Unterberger.

  16. Der Realist (kein Partner)
    02. Dezember 2014 13:15

    die Sozialisten werden sich weiter ihrem jahrzehntelangen "erfolgreichen" Kampf gegen die Arbeitslosigkeit widmen und ihre soziale Kompetenz voll ausspielen. Bei den Sackbauers im Gemeindebau und ähnlichem Wählerpotential kann man mit diesen Themen immer noch punkten, da ist auch eine personifizierte intellektuelle Leere an der Parteispitze nicht hinderlich.

  17. Nestor 1937
    02. Dezember 2014 09:49

    Der Kampf gegen TTIP ist k e i n Schwachsinn !

  18. machmuss verschiebnix
    01. Dezember 2014 21:41

    OT :

    » ...Moskau stoppt South-Stream-Projekt . . . « - Bulgarien blockiert .

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/4609429/Das-wars_Moskau-stoppt-SouthStreamProjekt?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    Und wer freut sich:

    Zum einen Rußland - denn für den Bau der Gas-Pipeline nach China werden dann
    mehr Resourcen verfügbar sein (und ein verlässlicherer Partner am anderen Ende)

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/pipeline-nach-china-russlands-gazprom-baut-leitung-fuer-erdgas-a-989327.html

    Zum andern die Gas-Diebe in der Ukraine, deretwegen es überhaupt erst soweit
    kam, daß Rußland der Ukraine-Regierung die Rute ins Fenster stellen mußte ! ! !

    • hamburger zimmermann
      01. Dezember 2014 22:48

      also "ukrainische gas-diebe", ganz arg. da wird herr unterberger aber ka freud haben. haben doch atlantik-brücke samt soros-banditen ihrem zdf-claus-kleber-schönling und anderen bezahlten hintersassen noch keine passende order erteilt.
      .

    • Tik Tak (kein Partner)
      02. Dezember 2014 13:31

      Ja, das ist ein gewaltiger "Sieg" für die europäische Wirtschaft.
      Noch ein paar solche Siege und die Energiekosten sind in lichten Höhen und dort sind dann auch die Verluste der Lieferantenindustrie (VOEST, Böhler et al.) die dann auch die Zulieferverträge für die Vorhaben verlieren.
      Das sind doch nur ein paar Milliarden Euro.
      Kaum der Rede wert wenn dafür ein paar Deppen zufrieden sind.
      Schließlich wird daran auch der Putin schuld sein.

  19. Undine
    01. Dezember 2014 21:01

    OT---aber wer bis jetzt nicht wußte, wie er Justizminister Brandstätter einordnen soll, für den gibt es eine Entscheidungshilfe:

    "Justizminister sieht in Cannabis-Werbung freie Meinungsäußerung"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016587-Justizminister-sieht-Cannabis-Werbung-freie-Meinungs-u-erung

    Daß die Meinungsfreiheit in unserem Land ganz bestimmte Grenzen hat, und zwar dann, wenn die "Meinung" nach Ansicht unserer linken PC-Gesellschaft "rechts" ist, hört sie plötzlich auf, frei zu sein!

    • Seibold (kein Partner)
      02. Dezember 2014 14:50

      Es sollte sich in dieser schnelllebigen Welt herumgesprochen haben, dass sich der momentan im Amt befindliche Bundesminister für Justiz mit Namen Brandstetter heißt, und nicht anders. ;-))

    • F.V. (kein Partner)
      02. Dezember 2014 23:22

      REspekt!

      Till Eulenspiegel brachte es nur bis zum "I-A", das er dem Esel zu "lesen" beibrachte.

      Der Seibold kann sogar ganze Sätze, wenngleich ohne rechten Inhalt.

  20. La Rochefoucauld
  21. Undine
    01. Dezember 2014 15:31

    OT---aber heute ist mir ein Text mit der Überschrift

    ............INTUS, INTUS INQUAM EST EQUUS TROIANUS............

    .....untergekommen, der heute aktueller denn je ist
    . Das TROJANISCHE PFERD als UNERKANNTE BEDROHUNG scheint zur Zeit CICEROS bereits sprichwörtlich gewesen zu sein.

    "Eine NATION kann seine NARREN überleben und sogar seine Ehrgeizigen.
    Aber sie kann NICHT den VERRAT von INNEN überleben!

    Der FEIND VOR den TOREN ist weniger gefährlich, denn er ist BEKANNT und führt seine BANNER OFFEN.

    Aber der VERRÄTER bewegt sich unter denen zwischen den Toren VÖLLIG FREI, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen, hört man sogar in den Hallen der Regierung selbst.

    Denn der VERRÄTER ERSCHEINT NICHT als VERRÄTER, er SPRICHT die SPRACHE, welche SEINE OPFER KENNEN, und er SPIEGELT ihre MIENEN und ihre Argumente, er appelliert an die NIEDERTRÄCHTIGKEIT, die tief im Herzen aller Menschen sitzt.
    Er VERFAULT die SEELE einer NATION, er arbeitet HEIMLICH und unbekannt in der NACHT, um die SÄULEN der STADT zu UNTERGRABEN, er INFIZIERT den KÖRPER der POLITIK, so daß dieser WIDERSTANDSLOS ist.

    Ein MÖRDER ist WENIGER zu FÜRCHTEN."

    Dabei kannte CICERO die USA und ihren Geheimdienst CIA noch gar nicht!

    • Erich Bauer
      01. Dezember 2014 16:34

      @Undine,

      Die EU ist kein selbständiger „Machtblock“. Es gibt keine eigene Armee… sonst hätte sie ja Macht – auch, und vor allem, politische; und es wird diese Armee auch in dieser, vorhandenen, Konstellation NIE geben. Die europäische Union ist ein Subsystem des angloamerikanischen Imperiums. In Europa droht nicht der „Superstaat“ EU, sondern die EU ist ein „Nichtstaat“. Die EU bildet ein großes „schwarzes Loch“, das sämtliche Formen der staatlichen Souveränität in sich reinsaugt und eliminiert… Das ist die Aufgabe der EU!

      Das Aufblasen der EU zum „Hauptfeind“ wird von vielen – nicht zuletzt schlichten – Politikern gerne betrieben. Mit Glühbirnen und Weichbirnen kann man – auch nicht zuletzt - von eigenen Bewusstlosigkeitszuständen trefflich ablenken…

      Selbstverständlich hätten die Briten auch außerhalb der „eu“ allmächtigen Einfluss. Wahrscheinlich wäre es für dieses angloAMERIKANISCHE Imperium noch zielführender… Daher, es hat sich nichts geändert. Egal ob CIA, NSA, MI5, MI6, BND, AKW oder AKH… (zynisches Grins).

      Die GESCHICHTE ist noch nicht zu Ende…

    • Undine
      01. Dezember 2014 18:20

      @Erich Bauer

      Ich hatte, als ich den Text las, der meine Gedanken so treffend zusammenfaßte, weniger den Moloch EU im Auge, sondern die USA, und zwar diejenigen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen und dazu unsere willfährigen Handlanger. Ein Parade-Beispiel für letztere ist z. B. die deutsche grüne Claudia Roth (und all ihre grünen KumpanINNEN!)

      Und noch etwas: Sollte es jemals wieder zu einem großen Krieg kommen, dann wird als "bewährtes" Schlachtfeld zu 100% wieder Deutschland herhalten müssen, denn darum geht es ja ausschließlich: Deutschland ENDGÜLTIG klein zu kriegen, am liebsten aber ganz von der Landkarte verschwinden zu lassen.

  22. oberösi
    01. Dezember 2014 15:06

    TTIP ist wie sämtliche Atom-Proliferations-, Steuer- und Klimaabkommen als Regelwerk zu verstehen, dessen Nichteinhaltung (und ob eine solche vorliegt, wird individuell und einseitig durch ein amerikanisches Gericht festgestellt) von den USA sanktioniert werden wird.

    So wie bereits jetzt Europäer, und da vor allem die Deutschen mit ihrem perversen Schuldkomplex und daraus resultierendem Wahn, die Welt zu erretten, sich allen möglichen internationalen, auch von den USA mitverhandelten Klima- und Steuerabkommen unterwerfen und Verstöße dagegen pönalisieren, die Amerikaner aber nicht im Traum daran denken, sich an selbige Abkommen zu halten oder sie überhaupt zu ratifizieren.

    Man denke nur an Paribas oder UBS, die in den letzten Jahren um Milliarden Dollar erpreßt wurden wegen angeblicher Verstöße gegen Boykott- bzw. Steuerabkommen. In Wirklichkeit nichts anderes als Schutzgelderpressung, denn die Konsequenz bei Nichtzahlung - Ausschluß vom nach wie vor wichtigsten weltweiten Kapitalmarkt in den USA - wäre für europäische Banken (noch) letal.

    Das, was den Schweizern vorgeworfen wurde, praktizieren viel intensiver die US selbst, unter anderem in Delaware. Und die Amerikaner haben noch jeden sämtlichen Staaten der "freien" westlichen Welt auferlegten Boykott gegen einen Schurkenstaat gebrochen, wenns einen Nutzen versprach, wirtschaftlich wie militärisch.

    Also, was solls. Mit oder ohne TTIP: solange die pax americana durch Dollar und Waffen aufrechterhalten werden kann, bleiben wir Satrapenstaaten, als die es sich zwar bequem und ohne Eigenverantwortung leben läßt (siehe de-facto Selbst-Entwaffnung vieler europäischer Staaten).
    Nur beschwere man sich nicht, wenn man vom Besatzer dann auch als Kolonie behandelt wird.

  23. caruso
    01. Dezember 2014 14:59

    Eigentlich nicht OFF TOPIC, weil es einen der vielen Auswüchse in Österreich zeigt, ohne das da von unseren unfähigen Polit-Kaschperln auch nur irgendwas dagegen unternommen wird.

    Auch wenn es schon so unverblümt in der Zeitung steht, es wird vom Bundestaxler und seinen Propagandamedien einfach weggegrinst.

    2 Kernsätze:
    "Alleine rund um eine organisierte rumänische Bettler-Gruppierung wurden in Wien 70 Wohnungen und 1100 Bettler entdeckt."

    " Drei Rumänen etwa wurden kontrolliert, als sie den Münzzählautomaten einer Bank demolierten, weil dieser ihre 4000 Euro in kleinen Münzen nicht bewältigen konnte. "Das haben wir in einer Woche mit Betteln verdient", sollen sie der Polizei gesagt haben."

    Hier gehts zum Kurier:
    http://kurier.at/chronik/oesterreich/punschhaeferln-als-neue-goldgrube-fuer-diebesbanden/99.976.955

  24. Das Pingerle
    01. Dezember 2014 13:42

    "Hoffen, dass die ÖVP nicht wieder einmal nachgibt."
    ...?

    Der war gut!

  25. Erich Bauer
    01. Dezember 2014 12:14

    (Zitat A.U.): "...Solche Gold-Phantasien klingen nur an Wirtshaus-Stammtischen gut. Die nüchternen Stimmbürger halten bei Abwägung aller Konsequenzen nichts davon..."

    Die nüchternen Wirtshaus-Stammtisch-Stimmbürger der Schweiz wissen halt, dass Gold in einer „Leitwährungs-WELT“ nix nützt… Aber, wenn’s soweit ist, werden sie schon wieder genug Gold haben.

    1923 fand in Genua eine sog. Finanzkonferenz statt. Dort wollte man das britische Pfund zu einer Weltleitwährung machen. Das wurde abgelehnt. 1944 kam der 2. Versuch. In Bretton Woods. Dort wurden alle Staaten zu einer Dollar-Leitwährung vergattert. Nur noch der US-Dollar war mit GOLD unterlegt. Der Rest der Welt hatte FESTE Wechselkurse zum Gold/DOLLAR… Damit das immerwährend funktioniert, hätte es IMMER zu einer ausgeglichenen Außenhandelsbilanz zum DOLLAR-Land und dem Rest der Welt bedurft. Bretton Woods hat vorgesehen, dass Länder für schlechte Zeiten Dollarreserven anlegen können. Blöderweise fehlt dann das „Leitwährungsgeld“ im DOLLAR-Raum… Daher hat Bretton Woods noch etwas vorgesehen…

    Alle Dollarnoten, die aus USA rausfließen, müssen retransferiert werden - nach USA. Deutschland musste DOLLAR (aus Exportüberschüssen) an USA zurückgeben… dafür wurden ihnen GOLD „gutgeschrieben“ (Bretton Woods-Abkommen). Dann kam das GOLDproblem! 1971 hat Nixon mit dem Gold schlussgemacht… Der Goldstandard wurde einfach aufgegeben. Das SYSTEM lief aber einfach weiter!

    Plötzlich mussten die USA kein GOLD mehr hinterlegen… für den Dollarrückfluss. Dann rissen natürlich auch die FESTEN Wechselkurse untereinander ab. Und die Währungsspekulation begann - Pferdewetten-gleich - fröhliche Urständ zu feiern… Ist auch grundsätzlich – in einem funktionierenden Markt - in Ordnung. NUR man hätte das System der „Dollarrückführung“/Weltleitwährung ÄNDERN müssen! Da das nicht der Fall war, konnte die Außenhandelsbilanz den USA völlig wurscht sein…

    Deutschland hätte seit 1971 bis 2012 ungefähr 2,5 Billionen Euro an Überschüssen gegenüber anderen Staaten – vorrangig USA. Das ist in etwas die Summe die als „Staatsverschuldung“ herumgeistert. Umgerechnet in Gold – wenn der Goldstandard geblieben wäre – wie vertraglich festgelegt… aber widerrechtlich aufgekündigt wurde, ergäbe sich heutzutage ein Anspruch Deutschlands auf 60.000 Tonnen (in Worten Sechzigtausend) GOLD… Soviel gibt es gar nicht… Und WO sind aber die ganzen DOLLARÜBERSCHÜSSE? Hm… die gibt’s auch nicht! DEUTSCHLAND ist NICHT VERSCHULDET!!! Aber Deutschland ist ein Raubopfer… Ob der PUTIN das Raubgut hat?

  26. Josef Maierhofer
    01. Dezember 2014 11:49

    Hoffentlich ist die Mehrheit der SPÖ nach der nächsten Wahl Geschichte.

    Herr Faymann, wie viel 'Reichensteuer' zahlen Sie selbst, oder glauben Sie Grasser, Ihr 'Liebkind', wird die für Sie zahlen ?

    Mit der Wahl eines solchen Antiösterreichprogramms gegen Österreichs Menschen wird hoffentlich die SPÖ Geschichte werden, so mein sehnlicher Wunsch.

    Das Wort Schweiz, Herr Faymann, ist für Sie 'pfui', die machen alles 'antisozialistisch' und haben damit Erfolg. Was ist Ihr Erfolg ?
    ( http://www.staatsschulden.at ) UND der Ruin Österreichs.

    Den privilegierten Sozialisten der 'Abstimmungsmachinerie' sei gesagt, nicht was Sie von anderen nehmen können wird Österreich weiterhelfen, nein, vielmehr, was Sie anderen geben können und anbieten. Gegenteiliges haben Sie beschlossen.

    Na, und die Koalitionspartner ? Nachdem 2 Politiker in der SPÖ verlauten lassen, dass sie bis März auf Ihre (ÖVP) Steuerreformzustimmung warten und dann sagen werden, 'es reicht' oder darüber diskutieren wollen, na besser können Sie es doch gar nicht haben, ein eigenes Profil zu entwickeln, oder muss das die FPÖ alleine alles schaffen, das Umdenken zur Rettung Österreichs einzuleiten.

    Meine Herrschaften Politiker, denken Sie an ein einziges Wort, Sparen in Politik und Verwaltung, denken Sie an ein zweites Wort, Arbeit und Investitionen nach Österreich zu holen, denken Sie an ein drittes Wort, die Wiedereinführung der Werte, die Österreich nach dem 2. Weltkrieg nach vorne gebracht haben und vergessen Sie das 'Moderne Linke', oder sehen Sie noch immer nicht, wohin das führt ?

  27. Le Monde
    01. Dezember 2014 11:35

    "Also auf: Schenkungssteuer, Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, Kampf gegen das europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP (dessen Vorteile die SPD sehr wohl kennt und verteidigt!), Quotenzwang, Abschaffung der Strafbarkeit des Landfriedensbruchs, Flüchtlingsaufteilung bis in die Gemeinden hinunter, weitere Erleichterung des Erwerbs der österreichischen Staatsbürgerschaft, Entkriminalisierung von Marihuana, Gesamtschulzwang ."

    Vis a vis haben die grünen Neokommunisten ihren Parteitag abgehalten: Grundeinkommen ohne Arbeit, Mindestpension für alle; Frauenquoten, Genderismus, Asylanten, und und und....ab in den Ruin und Abgrund. Heute teilt die "Presse" mit, dass bereits offiziell mehr als 407.000 Menschen arbeitslos sind. Die Mindestsicherungsempfänger steigen im selben Tempo! Bitte noch mehr solche Parteitage, denn der Niedergang in die Dritte-Welt kann denen ja nicht schnell genug gehen!

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4608721/407206-ohne-Job_Arbeitslosigkeit-steigt-weiter?_vl_backlink=/home/index.do

  28. dssm
    01. Dezember 2014 09:38

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Dinge zusammenhängen.
    Die Schweizer können keine Goldwährung einführen, denn ohne ständige Interventionen würde der Schweizer Franken wohl inzwischen bei einem eins zu zehn Wechselkurs stehen; womit Exporte unmöglich würden.
    Die rege Zuwanderung, welche die Linken in der Schweiz bekämpft haben (ebenso wie die Pauschalbesteuerung), kommt wegen genau der Dummheiten die die SPÖ gerade wieder einmal angehen will.
    Diese Zuwanderung bringt auch Vermögen in die Schweiz, damit besteht ein extremer Bedarf an Schweizer Franken, womit der Kurs eigentlich durch die Decke gehen müsste. Womit wir wieder bei den Interventionen den Schweizer Nationalbank wären.

    Eigentlich müssten die Schweizer von den europäischen Sozialisten einen ordentlichen Schadenersatz verlangen.

  29. Walter Höller
    01. Dezember 2014 09:38

    Sehr geehrter Sensenmann!

    Darf ich Ihnen einen kleinen TTIP geben: Lassen Sie sich doch nicht jedesmal, wenn jemand das geplante europäisch-amerikanische Handelsabkommen auch nur erwähnt, zu einer überhitzten antiamerikanischen Tirade hinreißen. Bedenken Sie bitte, dass Sie sich mit Ihrer Übererregbarkeit leicht lächerlich machen können (außer natürlich bei den hardcore Antiyankees).
    Ihr heroischer "Kampf gegen TTIP" sei Ihnen von Herzen vergönnt, aber alle, die in so einem Handelsabkommen etwas Positives sehen, als "die, die man wie Huren kaufen kann" zu bezeichnen, zeugt ja nicht gerade von einer zivilisierten Diskussionskultur.

    • Rau
      01. Dezember 2014 16:04

      Schon die Intransparenz der Veehandlungen dieses Abkommens sollte eine breite Ablehnung rechtfertigen.

    • Erich Bauer
      01. Dezember 2014 17:17

      @Walter Höller,

      ......(lange Pause)................ Wer sich auch nur ansatzweise mit dem TTIP (nur das was publik ist) auseinandersetzt, hört die Nachtigall trapsen. Und wer sich danach nicht einmal die Handschuhe auszieht... das ist ein richtiger "Bürger". Mit feuchten Augen vor dem Plastik-Adventkranz (den man wie einen Regenschirm auf und abspannen kann) stehend, die "God shave the Queen (Conchita?)" Hymne intonierend... Soviel zum "Disgusting" Sensenmann.

      Vielleicht sollten Sie sich nicht zuletzt über die NAU informieren. Ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gelangt, dass die Bildungsmisere schon vor 2 oder 3 Generationen begann...

    • Wyatt
      01. Dezember 2014 22:19

      ................., INTUS INQUAM EST EQUUS TROIANUS
      @ Undine
      es sind hier im Blog einige "Trojaner" getarnt als Partner angesetzt, man denke nur an ihre Belehrungen als Antwort und Kommentare zu "Klima", "Putin", etc. ......und welch' Zufall, wenn mit Tadel und Zurechtweisung auf zivilisierte, politisch korrekte Diskussionskultur, zeitgleich ein Trojaner vom Antivirusprogramm am eigenen PC gemeldet wird!

  30. Gerhard Pascher
    01. Dezember 2014 09:28

    Die Schweiz ist zwar kein Mitglied der EU, hat aber mit dieser eine Vielzahl von Abkommen und Kompromisse geschlossen, um nicht ganz isoliert zu sein. Dabei schreckt Brüssel oft auch nicht von erpresserischen Methoden zurück, um EU-Interessen durchzusetzen. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch die Schweizer Kantone und Gemeinden die Steuerprivilegien gegenüber wohlhabenden Ausländern aufgeben müssen.
    Nicht zu vergessen: in der Schweiz leben über 2 Millionen Ausländer (davon 1 Mill. aus der BRD), welche keine politischen Stimmrechte haben und auch die Erlangung der Staatsbürgerschaft ist mit vielen Hürden verbunden.
    Werner Faymann war kürzlich Gast der Schweizer Sozialisten, um sich über das dortige Steuersystem zu informieren. Welche Erfahrungen hat er dabei bekommen, welche auch in Österreich umsetzbar sind?

  31. Ingrid Bittner
    01. Dezember 2014 09:11

    Eins versteh ich wieder einmal so gar nicht: warum wird beide Stiftungen immer nur von "den Reichen" geredet?? Hat nicht gerade die SPÖ auch große Teile ihres Vermögens in Stiftungen geparkt?? Das ist ja ganz praktisch, man zahlt wenig Steuern und wenn man einen Posten für einen gescheiterten Politiker (SWAP-Skandal in Linz!) braucht, dann kann man ihn dort gut dotiert untebringen.

    • Cotopaxi
      01. Dezember 2014 10:24

      Und auch die arme Frau Meciar wollte unbedingt eine Stiftung errichten, damit der Sozialstaat nicht auf ihre Ersparnisse zugreifen kann, falls sie zum Pflegefall wird. ;-)

    • Florin
      01. Dezember 2014 13:31

      Die gute Frau Meschar wollte beides: Im Vermögen für Ihre Altersversorgung nutzen, allerdings steuersparend. Als sie dahinter kam, daß das mit der Stiftung doch nicht so ging, war das Geschrei groß ;)

      Ernsthaft: Jetzt hat sie ihre Grundstücke "in Form eine Zuwendung" zurück.. Na ja, so geht es anscheinend auch?

      google wirtschaftsblatt:Affäre um Martin Graf: Stifterin erhält Grundstücke zurück

  32. Wolfgang Bauer
    01. Dezember 2014 09:07

    Die CH-Sozis sind g'scheiter:

    Widmer-Schlumpf zu den Sondervereinbarungen mit Reichen in der CH:

    "...ist mittlerweile zu einem "Geschäftsmodell" für viele Gemeinden etwa am Genfer See oder für Nobelkurorte wie Gstaad, Zermatt, Montana oder St. Moritz geworden.Dieses Steuerprivileg sei zwar ungerecht, sagte gar Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf, doch sei es gerechtfertig, denn wenn es abgeschafft würde, dann würden diese Reichen wegziehen."

    Oh Muhm, Kaske und Voglar! Oh Faymann gar!

  33. Camilla
    01. Dezember 2014 09:03

    Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß in der Bevölkerung Österreichs
    die politische und wirtschaftliche Vernunft größer ist, als bei den zurzeit Regierenden.

    • Charlesmagne
      01. Dezember 2014 09:40

      Leider nicht! Sonst würden die zurzeit Regierenden ja nicht regieren, sondern längst abgewählt worden sein.

    • dssm
      01. Dezember 2014 10:16

      @Karl der Grosse
      *****

    • Rau
      01. Dezember 2014 10:30

      @charles
      Auch die Schweizer wählen Parteien, nur haben sie auch zwischen Wahlen die Möglichkeit einzugreifen, wir hier in Österreich haben das eben nicht. Wer hat hier schon die GroKo gewählt.

      ´Warum sollen die Österreicher dümmer sein als die Schweizer???

  34. kritikos
    01. Dezember 2014 03:04

    Dass die SPD die Vorteile des TTIP kennt, ist noch lange kein nachzuahmendes Vorbild:
    1. ist die SPD primär "S", und diesen Genossen ist wirtschaftlich nicht zu trauen.
    (Außenpolitisch schon!)
    2. Dass die SPD jetzt das Sagen hat, liegt am unglücklichen Ausgang der deutschen Wahl und dem Abgang der FDP.
    3. Die Amerikaner bzw. die dort wirtschaftlich Mächtigen schauen ausschließlich auf ihren Vorteil und werden die EU noch weniger konkurrenzfähig machen (wollen). Sie werden ja ihrer selbst plakatierten Rolle als globale Ordnungsmacht immer weniger gerecht, daher versuchen sie, anderswo die Macht auszuüben.
    Ich würde den Satzteil mit der Kenntnis der SPD gerne streichen. Der Satzteil bzgl. der Liste des Schwachsinns und Faymanns Einzementieren ist leider nicht zu streichen, aber man täte es gern.

  35. machmuss verschiebnix
    01. Dezember 2014 02:54

    Die SPÖ läßt den Bleifuß voll am Gaspedal des Populismus stehen - was sonst,
    sinnvolle Zukunfts-Konzepte - so es die gäbe - könnten sie bei der eigenen
    Klientel nicht durchbringen. Was bleibt denen also anderes übrig, als sich
    weiterhin an die Macht zu klammern, um diverse Macheloipes unter den Teppich
    kehren zu können.

    Erst wenn die FPÖ an die Macht kommt, können die Sozis noch ein letztes mal
    von ihrer Expertise (Meinungs-Manipulation) Gebrauch machen, indem sie der
    FPÖ all das anlasten, was sie selber verursacht haben (inclusive Schuldenberg) !!

    Der linke Mob wird dem sicherlich zustimmen, fragt sich nur, ob's dann
    erneut für einen Regierungs-Eintritt reichen würde.
    Sicher ist jedenfalls, daß es bei der SPÖ KEINE EINSICHT geben wird, ebensowenig
    bei den Gewerkschaftern - zumindest nicht in Österreich, die haben's einfach nicht drauf !

    • dssm
      01. Dezember 2014 10:21

      Wir sehen dieses Schauspiel gerade in Salzburg.
      Da haben die SPÖ Verantwortlichen (Burgstaller/Brenner) einen Schuldenberg erster Ordnung hinterlassen. Danben noch eine mißbräuchliche Verwendung von Geldern des Sozialen Wohnbaus und zum Drüberstreuen dann noch ein gewaltiges Steuervergehen (das wird noch ordentlich kosten). Dazu noch jahrelang dem Krankenpersonal zu wenig bezahlt (in frühkapitalistischer Manier), womit jetzt eine saftige Nachzahlung fällig ist.

      Und nun haben die Sozialisten nichts besseres zu tun, als denjenigen der Aufräumt ständig der Unfähigkeit und sozialen Kälte zu bezichtigen! Ständig zu monieren, es wäre zuwenig Geld da!
      Und Stöckl macht seine Arbeit offensichtlich gut, schade daß die ÖVP den nicht ein paar mal klonen kann...

    • Obrist
      01. Dezember 2014 12:42

      Leider stellt der Mob in diesem Land schon die Mehrheit - und es werden täglich mehr (importiert)....

    • machmuss verschiebnix
      01. Dezember 2014 17:50

      Wenigstens bringen mich die Links-Sektierer hin und wieder auch zum Lachen,
      wenn die nämlich aufgrund eines Kommentares - wie den obigen "..FPÖ an die
      Macht kommt ..." - unverzüglich ihre "Standard-Haßtiraden" mit bühnenreifer
      Ernsthaftikeit auf mich niederprasseln lassen. Und wenn ich dann entgegne, daß
      ich aber die FPÖ bisher noch nie gewählt hatte:
      » ...donn bist a Swoaza - nu schlimma ...[ foam - röchel ] «

      Ist doch ur-lustig - oder etwa nicht :) - also, wenn ich eines Tages nicht mehr poste,
      dann habe ich's zuweit getrieben .

  36. Haider
    01. Dezember 2014 02:03

    Uns Österreichern wurde bereits 1955 das Modell einer Schweizer Neutralität mit Augenzwinkern vorgelogen. Und? Heute steht die Schweiz nach wie vor für eine bewaffnete (ehrliche) Selbstverteidigung. Österreich hat nicht einmal Straßenrangeleien von moslemischen Kulturbereicheren im Griff. Alles abgewirtschaftet, alles dem linken Mainstream geopfert. Horden von Ausländern schwappen über unsere Grenzen -> keinen „Klug“scheißer kümmert‘s. Das Monopol der staatlichen Ausbildung wurde längst zur gefährlichen Drohung. Wenn Sie zum Bankomat gehen, wer schützt Sie? Der Staat mit seiner selbstbehaupteten Allgewalt sicher nicht! Ich würde empfehlen: Fragen Sie den Nachbarn, ob er mit Ihnen zum nächsten Straßenautomaten geht (auch Banken lassen Sie längst im Stich)?
    Seit längerem exekutiert die Schweiz Selbstschutzmaßnahmen gegen Scherenschleifer, gegen Mädchenbanden, gegen Kinderbettelei. Österreich steht diesbezüglich im Wettstreit zwischen Ute Bock, Caritas, Grünen, Advokatenabzockern, Gemeinde Wien usw. usf., wer mehr an Steuergeldern dem Staatssäckel herausreißen kann. Eine riesige Linx-Industrie bedient sich an hart erarbeiteten Löhnen. Mit marxistischen Floskeln a la „Reichensteuer“ oder „Millionärsabgabe“ wird Bürgern Sand in die Augen gestreut. „Gstopfte“ sind nämlich längst normale Einfamilienhausbesitzer, die sich ihren Wohnstandard nicht vom Staat/Bund/Arbeiter finanzieren lassen und schon gar nicht gestohlen haben (wie uns linx-Hardliner immer einzureden versuchen), sondern selbst dafür hart arbeiten. Hier im Blogg wird es wohl keinen geben, der ursozialistischen Umverteilungsfantasien auf den Leim geht. Wer jemanden etwas wegnimmt, um es anderen zu geben kassiert immer auch selbst. Seien es die Gehälter der „Wegnehmer“, seien es die Gehälter der „Geber“, seien es die „Parteien“ dazwischen. Die Politik ist lange nicht so kompliziert wie viele glauben. Die an der Macht sitzen schöpfen schamlos ab, die anderen brennen grenzenlos!

  37. Sensenmann
    01. Dezember 2014 01:28

    "...Kampf gegen das europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP (dessen Vorteile die SPD sehr wohl kennt und verteidigt!)..."

    Vor allem kennen die Yankees selbst die Vorteile des TTIP. Für sich.
    Und daß es die Europäer ausplündert, arm macht und sie dem perversesten Rechtssystem unterwirft, das sich menschliche Gehirne jemals ausgedacht haben.
    Es sei denn, man hält es für normal im Strafprozess vom Vorwurf des Mordes freigesprochen werden zu können, im folgenden Zivilrechtsprozess hingegen schuldig zu sein...
    DAS liebe Mitbürger wird in den Schiedsgerichten nach US Muster ablaufen.

    Der Kampf gegen TTIP ist keiner, der einem maturalosen Taxler gebührt.
    Es ist der Kampf dere, die denken, gegen die, die man wie Huren kaufen kann.
    Daß die Führung der SPD gekauft ist, ist klar. Der Faymann ist aber sogar dem Yankee zu marginal, als daß er ihn kaufen würde....
    Womit alles gesagt ist.

    Wer zu TTIP lesen will, der tue es. In der Studie der Tufts-Universität im US-Bundesstaat Massachusetts zu TTIP. Sie dürfte der Realität am Nächsten kommen.

    Was von den Versprechungen der wunderbaren Aufgabe nationaler Souveränität und den daraus resultierenden unabsehbaren Reichtümern für Volk und Land zu halten ist, sollte man spätestens kapiert haben, wenn man Versprechen und Realität nach 20 Jahren EU-Anschluss nebeneinander legt.

    Oder ist es nicht so, daß wir de facto Pleite sind. Das Geld ist natürlich nicht fort. Nur haben es jetzt andere...

    Wahrscheinlich die dummen Sozis, die für die EU gestimmt haben und heute vor laueter Ederer-Tausendern sich des drückenden Bargelüberhanges kaum erwehren können......oder ist es doch anders?

    • Haider
      01. Dezember 2014 02:30

      Ich bewundere die USA. Wieder werden sie Europa erfolgreich austricksen, sich schamlos an geistigem Eigentum anderer bereichern und nicht zuletzt all jene, die dies durchschauen, als Bösewichte darstellen.
      Unverständlich ist mir nur, wie intelligente Leute so offensichtlich ins offene Messer rennen. Mit den Rußlandsanktionen treiben die USA Europa (und nicht zuletzt Österreichs Landwirtschaft) gezielt ins Chaos. So funktioniert Weltherrschaft! Und unsere Politkasperl applaudieren!!!!
      A propos "dumme Sozis, die für die EU gestimmt haben ...": 2015 können sie "20 Jahre Schaden für Österreich feiern!" Ich hatte damals WIRKLICH NICHT zugestimmt. Heute verstecken sich die seinerzeitigen Täter schamhaft. Zumindest etwas. (Nach 1945 konnte sich auch kein Österreicher an 1938 erinnern.)

    • dssm
      01. Dezember 2014 10:25

      @Haider
      Ich verstecke mich nicht!
      Ich sehe sogar (immer noch?) in der EU-Migliedschaft durchaus positive Dinge.
      Und einmal ganz ehrlich gefragt, glauben Sie die Politik würde ohne EU anders aussehen - ich glaube wohl eher es wäre die selbe Melodie, nur könnte man halt die Verantwortung nicht Richtung Brüssel abschieben.

    • Undine
      01. Dezember 2014 11:17

      @Haider

      ***********************!
      Da kann man nur jeden Satz 3x unterstreichen! Und: Ich habe 1994 auch NICHT für den ANSCHLUSS gestimmt---aber die katastrophalen Folgen muß ich leider MITTRAGEN.

      Es erstaunt mich nach wie vor, wie "man" es damals in relativ kurzer Zeit schaffte, nicht nur die 180°- Drehung mancher Parteien hinzukriegen, sondern auch die Manipulation der Bevölkerung---einfach raffiniert! Wäre interessant zu wissen, wie viele Gelder jenseits des Ozeans in die Hand genommen wurden, um die dummen Österreicher auf die gewollte Seite zu schieben.

      In Österreich denken und handeln die Politiker nur für den Augenblick, nicht weiter als bis zur nächsten Wahl.

      WELTWEIT wird allerdings in anderen Zeiträumen und Dimensionen gedacht, geplant und gehandelt---IMMER sehr zum SCHADEN EUROPAS, vor allem Deutschland will man möglichst kleinhalten. Die Köpfe, die dahinterstecken, halten sich hinter den Kulissen verborgen, das macht sie unangreifbar und sehr gefährlich, sie schießen aus der 2. Reihe und sind dadurch nie schuldig.

    • nomen nescio (kein Partner)
      02. Dezember 2014 13:37

      Wer sagt Ihnen, daß es in Österreich unmöglich sei, nach einem strafrechtlichen Freispruch zivilrechtlich zu unterliegen?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung