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Ökosoziales Wortgeklingel

Mit Begriffen lässt sich trefflich Wortgeklingel machen. Wenn sie nur recht unbestimmt sind. Etwa mit dem Schlagwort von der ökosozialen Marktwirtschaft. Mit dieser alten Leiche versuchen derzeit manche ÖVP-Politiker sich aus dem Sumpf der eigenen Orientierungslosigkeit zu ziehen. Das kann ihnen aber ebensowenig gelingen wie vor einem Vierteljahrhundert Josef Riegler, dem „Erfinder“ dieser Parole.

Riegler hat damit damals die ÖVP bei den Wahlen von 41,3 auf 32,1 Prozent hinuntergestürzt. Der tiefste Fall in der Geschichte der Volkspartei ist wohl nur bedingt ein Erfolgsausweis.

Gewiss: Nicht alles, was bei Wahlen scheitert, muss schon falsch sein. Aber die „ökosoziale Marktwirtschaft“ ist auch in der politischen und ökonomischen Analyse ein Rohrkrepierer.

Schon an ihrem Beginn stand ein gewaltiges Missverständnis. Diese Parole sollte die „soziale Marktwirtschaft“ weiterentwickeln. Mit diesem Ausdruck wurde in den ersten Nachkriegsjahrzehnten jene deutsche und österreichische Politik bezeichnet, die nach der totalen Zerstörung das Wirtschaftswunder auslöste. Die CDU stellte – mit großem Erfolg und mit viel Berechtigung – die „soziale Marktwirtschaft“ Ludwig Erhards der „unsozialen Planwirtschaft“ der SPD gegenüber.

Heute hingegen wird das Adjektiv „sozial“ oft als Einschränkung der Marktwirtschaft bis hin zu deren totaler Inhaltsleere verstanden. Für Erhard war es aber keine Einschränkung, sondern eine Qualifizierung der Marktwirtschaft! Nur wenn der Markt funktioniert, kann eine Gesellschaft auch sozial sein.

Erhard hätte jeden mit nassen Fetzen davongejagt,

  • der in der „sozialen Marktwirtschaft“ eine Begründung zum Schuldenmachen gesehen hätte;
  • der zuerst irgendwelche utopischen Bedürfnisse definiert und nachher gefordert hätte, dass die Wirtschaft diese bezahlen müsse, wie teuer die auch immer sind;
  • oder der behauptet hätte, Marktwirtschaft bedeute, ständig auf Steuerzahlerkosten marode Banken „retten“ zu müssen.

Dementsprechend war in den ersten Nachkriegsjahrzehnten die deutsche Staatsverschuldung trotz der gewaltigen Wiederaufbaulasten nur mikroskopisch. Ganz parallel agierte auch Österreich unter Finanzminister Reinhard Kamitz (in der Plakatsprache der „Raab-Kamitz-Kurs“).

Diese soziale Marktwirtschaft der Nachkriegsjahrzehnte hatte drei Leitprinzipien: Marktfreiheit, knappes Geld und Abbau von Regulierungen. Nur eine einzige Regulierung war für Erhard wichtig: Der volle Wettbewerb in jedem Bereich, der Kampf gegen jede Form von Kartellen und Monopolen. Denn nur der Wettbewerb sorgt für niedrige Preise bei wachsender Qualität. Daher ist nur Wettbewerb sozial. Und nicht – staatliche oder private – Monopole.

Rund um 1970 wurde Erhards Schule und ihr (auch von ihnen selbst so getaufter) „Neoliberalismus“ durch die Schuldensucht des  Neokeynesianismus abgelöst. Vor dessen Trümmern stehen wir heute. Die „Soziale Marktwirtschaft“ wurde zur inhaltsleeren Beliebigkeit degradiert oder überhaupt durch das Gerede vom „Dritten Weg“ zwischen Plan- und Marktwirtschaft ersetzt. Den es aber nicht gibt außer in der Politikerrhetorik.

Die „ökosoziale Marktwirtschaft“ war dann die exakte Fortsetzung dieses Wortgeklingels, dieser Inhaltslosigkeit und Beliebigkeit. Man beschloss, die Marktwirtschaft nicht nur „sozial“, sondern auch „ökologisch“ einzuschränken. Was dann oft überhaupt nichts mehr von der Marktwirtschaft übriglässt.

Aber in Wahrheit ist nur eine funktionierende und Gewinne wie Steuern produzierende Marktwirtschaft das einzig mögliche Fundament. Nur die Marktwirtschaft macht soziale und ökologische Bedürfnisse erfüllbar. Luft-, Wasser- oder Nahrungsqualität wie auch der Lebensstandard waren und sind in Marktwirtschaften weit höher als in Staaten des planwirtschaftlichen Sozialismus. Die private Marktwirtschaft schuf die finanzielle Basis; und der Staat machte die Gesetze, etwa über die Sauberkeit von Abwässern und Abgasen. Jeweils entsprechend der Tragfähigkeit dieser Basis. Dort, wo die Wirtschaft staatlich war, gab es solche Gesetze nicht. Oder es kümmerte sich niemand um deren Einhaltung. Denn Partei-Apparatschiks konnten sie nie gegen Betriebe durchsetzen, die von anderen Partei-Apparatschiks des gleichen Machtapparats geführt wurden.

Eine freie Marktwirtschaft ist aber nicht nur die entscheidende Basis für die Finanzierung sozialer Sicherungssysteme und für ökologische Ziele wie das Sauberhalten von Abwässern oder von Abgasen. Sie ist es genauso auch für alle anderen, zum Teil noch viel wichtigeren, Staatsaufgaben. Etwa für eine funktionierende Justiz, für die Sicherheit nach außen und innen, für die Bildung. Wir haben einen Rechtsstaat-Sicherheitsstaat-Sozialstaat-Ökostaat-Bildungsstaat, der umso besser ist, je freier und florierender das marktwirtschaftliche Fundament ist.

Diese Abhängigkeit wird aber seit den 70er Jahren von der politisch-medialen Klasse immer mehr aus dem Bewusstsein verdrängt. Das zeigen etwa die seither gewaltig gestiegenen Schulden. Sie steigen unter den läppischsten Argumenten immer weiter. Besonders krasses Beispiel sind Italien und Frankreich. Sie begründen ihre gewaltigen Budgetdefizite einfach damit, dass „noch mehr Sparen“ absolut unmöglich wäre. Was eine absolute Lüge ist. Es ist nur parteipolitisch unmöglich, weil eine Kürzung von Wohlfahrtsausgaben und Subventionen, ein Abbau von Privilegien wie dem lebenslangen Kündigungsschutz zu einer heftigen Gegenreaktion der profitierenden Nutznießers führen würde. Und damit zu einer Abwahl der Regierenden, was diese natürlich um jeden Preis verhindern wollen.

Da finanziert man halt weiter die gigantischen Defizite durch die Notenpresse der Europäischen Zentralbank, die unentgeltlich Geld verschleudert. Was klare Folgen hat: Sparguthaben und die Altersversorgung von Millionen Europäern werden in immer schnellerem Tempo wertlos.

Die ökologische Dimension von „ökosozial“ baute auch auf heute als total falsch entlarvten Prophezeiungen auf. Etwa den Behauptungen des Clubs of Rome. Denen zufolge hätten wir schon längst kein Benzin und sonstigen Rohstoffe mehr. Dabei reichen heute die bekannten und geschätzten Vorräte weit länger in die Zukunft als jemals zuvor in der Geschichte. Technik und Wissenschaft haben es möglich gemacht.

Dennoch haben die ökosozialen Nachhaltigkeits-Apologeten durchgesetzt, dass Europa heute „sozial“ und „ökologisch“ total überreguliert ist. Einziges kleines Problem: Niemand mehr will in einem solchen Europa investieren. Da fast die ganze Industrie für den Weltmarkt produziert, flüchtet sie immer schneller nach Amerika und Asien, wo es keine ökosoziale Planwirtschaft gibt.

Die „ökosozialen“ Regulierungsfanatiker haben weder soziale noch ökologisch positive Fußabdrücke hinterlassen. Die Sozialleistungen der Industrie sind ja außerhalb der EU viel niedriger (=unsozial). In Europa explodiert die Arbeitslosigkeit (=unsozial). Und die Emissionen sind anderswo dramatisch höher; etwa der CO2-Ausstoß erhöht sich bei der Verlagerung einer Papierfabrik von Österreich nach China um 30 Prozent. (=unökologisch, da ja CO2-Emissionen jedenfalls weltweit wirken).

Daher sollte man die „ökosozialen“ Propagandisten vom selbst errichteten Gutmensch-Podest herunterholen und diese Ideologie richtigerweise unter „unökologisch-unsoziale Planwirtschaft“ ablegen. Und die Politik sollte wieder mehr im Sinn von Ludwig Erhard und Reinhard Kamitz erkennen: Die freie Marktwirtschaft und die Leistungsfähigkeit der Bürger sind die einzig mögliche Basis für alle anderen wünschenswerten Dinge.

(Dieser Beitrag erscheint in ähnlichem Text auch in der neuesten Nummer der Zeitschrift "Academia".)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNorbert Mühlhauser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 01:06

    Es geht aber nicht um saubere Luft und sauberes Wasser, sondern um die totale Macht über die Menschheit, mit allem drum und dran: Quasi-religiöser Konformitätsdruck samt zugehöriger Hierarchie, die zentrale Festlegung dessen, was jeder Einzelne rechtens anstreben und benötigen darf, die Rationierung aller - künstlich reduzierten - "Ressourcen", als wären die Bürger Nutztiere einer Hühnerfarm.

    Unreflektierter Akzeptanzzwang eines verpolitisierten Wissenschaftsbetriebes, so dass zB über TV Ökologie-Propheten mit der leichenbitteren Miene von Scharfrichtern unhinterfragt verkünden können, dass jedes Biohabitat genauso und nicht anders für aller Ewigkeit erhalten werden muss - obwohl in den letzten dreitausend Jahren die Menschheit ohne merkliche Nachteile radikale Änderungen von Natur (=Urwald) Richtung Kultur(-Landschaft) bewirkt hat, und in Österreich die Waldfläche sogar wieder zunimmt.

    Und ständiges Gerede bzw Beschwören der "Natur", obwohl diese nur Urwald bedeuten kann und absolut menschenfeindlich ist.

    Grünland in Maßen kann natürlich schön sein - wie der Prater in Wien, den der Kaiser den Bürgern abgetreten hat. Aber darum geht es ja nicht, wie gesagt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 14:15

    OT
    ORF Sonntag "Im Zentrum" über HAA-Skandal

    Undurchschaubar peinlich war das Auftreten eines gewissen Herrn Matznetter, angeblich SP-Abgeordneter und Steuerberater. Wiederholtes Niederbrüllen Herrn Straches mahnte an rote Stasi-Verhöre und ließ zugleich an schlüssigem Denken zweifeln.

    Intellektuelle Schlichtheit bekundete der Versuch, das Elend der ganzen Welt dem getöteten Jörg Haider anzulasten. Zumal Haider/FPÖ/BZÖ für Haftungsübernahmen im Kärntner Landtag stets auf Zustimmung von VP/SP/“Grün“ angewiesen waren. Frau Griß suchte echt rührend, Herrn Matznetter in einfachen Worten die damaligen Mehrheitsverhältnisse in Kärnten zu erläutern. Doch erheischt selbst das Verständnis dieser Logik bedauerlicherweise ein gewisses Maß an Grundintelligenz.

    Nur nebenbei: Schon die Anwendung einfachen Rasierzeugs wäre dem Habitus des genannten Herrn durchaus förderlich gewesen.
    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 08:45

    ÖKO-SOZIALE MAKKTWITSCHAFT , ein " abgelutschtes " Schlagwort, mit welchem
    die ÖVP hofft, der desaströsen Entwicklung ihrer Umfragewerte entfliehen zu können.

    ° An das Wählerpotential jener Naturschutzträumer, welches sich die in ihren Wurzeln linksextremen GRÜNEN schon " unter den Nahel gerissen " haben, wird
    die ÖVP damit nicht herankommen.

    ° Mit dem Schlagwort SOZIALISMUS, hat die SPÖ in Österreich einen BONZEN-
    FEUDALISMUS entwickelt, weshalb ihr die durch Fortbildung aufgestiegenen Arbeiterfamilien, welche das erkennen, davonlaufen. Wenige zur ÖVP !
    Die SPÖ ersetzt diese durch NEO-ÖSTERREICHER.

    ° VON DER ÖVP FÜHLEN SICH DOCH HEUTE NUR MEHR BEAMTE UND ARBEITNEHMER AUS DEM GESCHÜTZTEN BEREICH WIRKLICH VERTRETEN !

    Bauern und mittelständische Unternehmer bezweifeln immer mehr, daß die ÖVP ihre Interessen vertritt.

    ° Auch als CHRISTLICH - soziale Partei ist die ÖVP immer weniger wahrnehmbar.

    Es ist nicht erkennbar wofür die ÖVP wirklich steht !

    Darum versucht sie mit dem SCHLAGWORT ÖKOSOZIALE MARKTWIRTSCHAFT bei den Wählern Profil zu gewinnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Otto Ludwig Ortner
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 13:03

    Natürlich stimme ich mit vorstehenden Ausführungen überein, war ich doch Zeuge der Schulden-Explosion nach der Machtergreifung durch "Kreisky und sein Team". An einer Wortwahl stoße ich mich aber, der "Bankenrettung mit Steuergeldern". Kein Politiker hätte einen hätte auch nur einen "grünen Heller" ausgeben, um eine Bank zu retten. Doch ein Bankenzusammenbruch von der Größenordnung der "Ersten Bank", der "Raiffeisengruppe", der "Volksbanken", der "Bawag" ect. hätte bedeutet, daß eine große Bevölkerungsschicht ihre Einlagen - welcher Art immer -verloren hätte. Solche Mega-Bankenzusammenbrüche führen zur Verelendung breiter Schichten, wie man aus der Zeit um 1929 weiß. Daher ist es demagogisch (volks-verhetzend), die Banken als Günstlinge der Politiker zu diffamieren. Daß das - nicht-jüdische - Österreich in Gelddingen zwei linke Hände hat - wie auch der Vatikan - versuche ich mit meinen Schriften zu verbessern. Denn es ist eine Frage der Ethik.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 18:42

    Die Kriegsgeneration hat durch selbsterlebten Mangel an Allem ein Wirtschaftswunder geschafft, demgegenüber man heute nur staunen kann.
    Aber es war nicht das Programm, wie etwa Soziale Marktwirtschaft, sondern es war der Hunger vieler Unternehmer nach Befreiung aus diesem Mangel.
    Mein Vater war einer von diesen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 10:44

    Warum nehmen unsere Politiker nicht diesen erfolgreichen 'Raab-Kamitzkurs', den sie schon einmalmit Erfolg gegengen sind, warum ruinieren sie unser Land mit Schulden und Planwirtschaft und Ökovorschriften, die nicht mehr tragbar sind.

    Als Kleinunternehmer habe ich einmal gesagt, ich könnte sehr wohl in China für 'ein paar Schalen Reis pro Tag' existieren, wenn ich dort arbeiten würde. Bei uns kann ich mit 15% bis 20% Wertschöpfungsmöglichkeit und Inflation schon recht schwer existieren. Ich bin aber hier zu Hause und möchte das bleiben. Also muss ich dagegen sein, dass mir diese politische Nomenklatura meine Heimat nimmt.

    Wie wäre es, wenn man diese Nomenklatura einfach abwählt, sie verschanzt sich ja immer hinter Demokratie, die sie als Diktatur ausübt. Warum schaffen wir diese Diktatur nicht ab ?

    Ich habe mir heute die Hypo Diskussion 'im Zentrum' auf einem Video angesehen. Auch Frau Griss hat das gesagt, was diese 'Berufswortverdreher' an Politikern so von sich geben, es ist lauter Ideologie.

    Schließen möchte ich mit DR. Unterberger, 'Schafft DIESE Politik ab' und durch meinen Zusatz und, wenn es sein muss über den Umweg einer Partei, die direkte Demokratie in allen wichtigen Fragen auch ohne Quoren verspricht und entsprechende Diskussionszeiten, sodass sich sogar 'Otto Normalverbraucher' ein Bild machen kann, um eine Demokratie ähnlich der Schweiz zu erreichen.

    Vielleicht finden die lavierenden Österreicher endlich ein Ziel, bevor sie noch erledigt sind wie zu Hitlers und zu Stalins Zeiten.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Dezember 2014 11:19

    Tja, "sozial sein muß man sich leisten können" , das wird wohl niemand bestreiten - würde
    man meinen - bis die Gewerkschaft wieder mal ihren Mob gegen die Neoliberalen (oder die
    Nazis" auf die Straße schickt !


alle Kommentare

  1. Helen (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:02

    If you want to know the future eioultvon of European fiscal affairs, forget things like "implicit debt" and simply look at demographics.In any economy, at a given moment, those who are working contribute some of their earnings to pay state pensions and welfare to those who are not working.So the ratio between working and non-working is the key issue. Those who are not working need to consume some portion of the output generated by those who are working, and the exact details of the accounting really does not matter.If you want to know which EU countries will be well off in 30 years and which not, just look at the eioultvon of their demographics over the same period.Countries that encourage immigration will be in a good spot in 30 years, and those which discourage it will be hurting. http://fjxosva.com [url=http://ryqzgnrmxk.com]ryqzgnrmxk[/url ] [link=http://rwzkney.com]rwzkney[/link ]

  2. Monzer (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:02

    So it is only refering to the eussr not to Europe, why is it that pelope make the mistake of refering to this body as the whole of europe. The Debt problems are down to two reasons, bad governance by the political failures at the commission and the euro, which is at to low a level for Germany but to high a level for the other economies so it is the worst of all worlds and creating the situation.

  3. Holid (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:59

    Man will ja nur, dass sie eingeschre4nkt fuokeinnitrt. Geht der Kampf dann richtig los und ff6rdert auf einmal auch krasse Verlierer zu Tage, dann muss immer ganz schnell eingegriffen werden. Aber an sowas mfcsste man vielleicht vorher denken. Momentan geht ja mal wieder alles den Bach runter, draus lernen werden wir aber mit ziemlicher Sicherheit wohl nicht.

  4. Shirley (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:52

    Full of salient points. Don't stop beenlviig or writing!

  5. Reli-Schamane (kein Partner)
    10. Dezember 2014 13:43

    In Deutschland bekommen die Parteien FW und ÖDP immer mehr Stimmen. Es wird eine konservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert. Es wird ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek geben. Z. B. können Krampfadern mit der Linsermethode ohne Operation zerstört werden. Zudem wird es die größte religiöse Erneuerung aller Zeiten geben. Wir brauchen Geistheilung und mystische Erfahrungen gemäß C. G. Jung und Meister Eckhart. Die Kirche muss sehr stark verkleinert werden. So kann viel Geld gespart werden.

  6. Anders (kein Partner)
    10. Dezember 2014 11:12

    Tik Tak
    Jetzt sogar schon in einem Mainstream nachzulesen ....
    Folter – Made in USA
    Bereits einen Tag nach dem 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm ein, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte. Die Bush-Regierung war sich von Anfang bewusst, dass sie dadurch Völkerrecht verletzten. Der ausgezeichnete Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin ....
    http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Folter+Made+in+USA+de+/635144/detail.html
    Siehe auch:
    http://mobil.derstandard.at/2000009176805/US-Senat-erhebt-in-Folterbericht-schwere-Vorwuerfe-gegen-CIA

  7. Historiker (kein Partner)
    10. Dezember 2014 11:02

    Wortgeklingel?

    Was alles schon beschlossen ist

    http://stopesm.blogspot.hu/2013/07/agenda-21-das-groe-grauen-hat-bereits.html

    und wer uns das alles antut

    http://www.wolfgang-waldner.com/neoliberalismus/

    Alles, was sich jetzt und in Zukunft ereignet, war genau so von Anfang an geplant und in die Wege geleitet.

    http://www.wolfgang-waldner.com/finanz-und-eurokrise/

    • Historiker (kein Partner)
      10. Dezember 2014 14:53

      Scheinhinrichtungen, sexuelle Gewalt, bestialische Folter. Ein Bericht des US-Senats zeigt schonungslos die Verbrechen des amerikanischen Geheimdienstes CIA auf. Die nun erschienene Kurzfassung liest sich wie ein Bericht aus einem nordkoreanischen Arbeitslager.

      Zwei Jahre wurde der brisante Text von der Obama-Administration unter Verschluß gehalten. Bis zuletzt versuchte die US-Regierung, eine Veröffentlichung zu verhindern, um keine antiamerikanischen Proteste zu provozieren. Eine absurde Ausrede. Wenn die Amerikaner nicht als Folterstaat in einer Reihe mit China und Nordkorea stehen wollen, sollten sie einfach nicht foltern. So einfach ist das manchmal. http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/heuchelei-einer-weltmacht/

  8. Tik Tak (kein Partner)
    10. Dezember 2014 10:23

    Na Unterberger, gar kein Beitrag über die Kriegsverbrechen und Folterungen die Ihre Götter in den USA ausführen ließen?
    Keine Rechtfertigung für Entführung, Mord, Folter und Erpressung der Bush Junta?
    War alles OK, in Abu Ghraib, Polen, Thailand, Afghanistan, Guantanamo und all den anderen CIA "Geheimgefängnissen"?
    Sind die USA Ihrer Vorbilder wie Bush, Cheney, Rumsfeld, Powell, Tenant, Rice und CO ehh immer noch die Guten?
    Waren die Folterungen ehh in Ordnung?
    Ist es ehh OK, wenn auf Cuba weiterhin gefoltert wird und Gefangene jahrelang ohne Anklage oder auch nur Untersuchungen inhaftiert werden?
    Wenn an solchen Orten Terroristen gezüchtet werden?

    Schweigen ist Zustimmung...

  9. Tik Tak (kein Partner)
    10. Dezember 2014 09:05

    Nettes und inhaltsleeres Bla Bla vom Unterberger aber sonst nichts.

  10. Anton Volpini
    08. Dezember 2014 18:42

    Die Kriegsgeneration hat durch selbsterlebten Mangel an Allem ein Wirtschaftswunder geschafft, demgegenüber man heute nur staunen kann.
    Aber es war nicht das Programm, wie etwa Soziale Marktwirtschaft, sondern es war der Hunger vieler Unternehmer nach Befreiung aus diesem Mangel.
    Mein Vater war einer von diesen.

  11. Elisabeth Mudra
    08. Dezember 2014 14:15

    OT
    ORF Sonntag "Im Zentrum" über HAA-Skandal

    Undurchschaubar peinlich war das Auftreten eines gewissen Herrn Matznetter, angeblich SP-Abgeordneter und Steuerberater. Wiederholtes Niederbrüllen Herrn Straches mahnte an rote Stasi-Verhöre und ließ zugleich an schlüssigem Denken zweifeln.

    Intellektuelle Schlichtheit bekundete der Versuch, das Elend der ganzen Welt dem getöteten Jörg Haider anzulasten. Zumal Haider/FPÖ/BZÖ für Haftungsübernahmen im Kärntner Landtag stets auf Zustimmung von VP/SP/“Grün“ angewiesen waren. Frau Griß suchte echt rührend, Herrn Matznetter in einfachen Worten die damaligen Mehrheitsverhältnisse in Kärnten zu erläutern. Doch erheischt selbst das Verständnis dieser Logik bedauerlicherweise ein gewisses Maß an Grundintelligenz.

    Nur nebenbei: Schon die Anwendung einfachen Rasierzeugs wäre dem Habitus des genannten Herrn durchaus förderlich gewesen.
    .

    • Gandalf
      08. Dezember 2014 19:17

      @ Elisabeth Mudra
      Ihrem Urteil über Herrn Matznetter kann man sich nur zu 100% anschließen. Wobei mich vor allem die Dummdreistigkeit erschreckte, mit der dieser Mann inmitten von intelligenten Mitdiskutanten nicht nur jegliche Diskussionskultur vermissen ließ (nach seinem Auftreten zu schließen stellt sich allerdings die Frage, ob er überhaupt weiß, was Kultur ist), sondern den von ihm abgesonderten blühenden Blödsinn dadurch glaubwürdiger zu machen versuchte, dass er ihn schreiend wiederholte und immer wieder wiederholte. Und so einer war einmal von der SPÖ nominierter Staatssekretär und sitzt sogar heute noch für die Roten im Nationalrat! Eine Schande; in erster Linie natürlich für die Sozialisten, letztendlich aber leider für ganz Österreich.

    • Pumuckl
      08. Dezember 2014 23:05

      Es ist wirklich schwer zu verstehen, warum die SPÖ sich durch öffentliche Auftritte dieses Herrn Matznetter selbst beschädigt.

      ° Matznetter hat einen Habitus wie ein Sandler.

      ° Matznetter artikuliert schlecht, als ob er mit zusammengebissenen Zähnen reden würde.

      ° Matznetters lümmelhafte Diskussionskultur kritisieren Frau @ Elisabeth Mudra und @ Gandalf wohlbegründet.

      Was mag sich der SPÖler Dr. Androsch über den jämmerlichen Auftritt seines Genossen Matznetter wohl gedacht haben?

    • HDW
      09. Dezember 2014 07:27

      Matznetter war in seiner Zeit als Juso auch Hauptagitator für die Abschaffung des Lateinunterricht! Dementsprechend hat er auch nie die logische Satzanalyse gelernt, mit seinen Genossen aber leider diese auch folgenden Generationen vorenthalten. Dass solche Leute in dieser "Prolokratie" in der Elitenbildung dann hoch schwimmen führt eben zu solchen Medienauftritten. Wo bei man an dieser Stelle der Geschichte dankbar sein muss wenn sich einer so offensichtlich produziert, man hofft ja doch immer noch, dass die Andersdenkenden diesen Lemuren die Koalitoon entzieht meidet und halt mit ein bisschen weniger Pöstchen und Privilegien Anton antimarxistischen Chatakter zeigt!

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. Dezember 2014 09:01

      Der Hr. Dr. phil. Matznetter, der ist übrigens an seinem ursprünglich gewählten Wirtschaftsstudium gescheitert, ist tatsächlich zugelassener Steuerberater und SPÖ Abgeordneter.
      Der war sogar einmal Staatssekretär im Finanzministerium und hat sich aus dieser Zeit eine Unmenge von Funktionen erhalten, bzw. seinem Adlatus dem Mag. Hollnsteiner zugeschanzt.
      Die beiden sind ein Duo infernal, fast wie aus dem Film "Dumb and Dumber"

      Allerdings ist er, der Matznetter, nach der alten Regelung als Steuerberater zugelassen worden, nach der so ziemlich jeder, der ein paar Jahre als Buchhalter abgesessen hat, zum Steuerberater werden konnte.
      Das war vor der neuen Regelung die eine entsprechende Ausbildung, zumeist Studium, und entsprechender Berufserfahrung und eine mehrteilige Prüfung voraussetzt.

      Der Matznetter hat übrigens früher in der StB Kanzlei seines Vaters gearbeitet, bis er dort zeitweilig Hausverbot bekommen hat.
      Da hat er ziemliche Problem verursacht, genug jedenfalls um in einem Vortrag vom damaligen Kammerpräsidenten (Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder) öffentlich als "die Schande unseres Berufsstandes" bezeichnet zu werden.

      Sein Studium, begonnen hat er ein Wirtschaftsstudium beendet hat er Politikwissenschaften, hat er übrigens nur deshalb gemacht weil er unbedingt einen Doktor Titel haben wollte um sein Ego zu polieren und im Nationalrat nicht ohne Titel angesprochen zu werden.

      Seine Versuche den Lateinunterricht abzuschaffen sind legendär, der Satz "Pecunia olet" war einer der Brüller in einer Diskussion als er zu rechtfertigen versucht hat, daß die Politik jedes Geld aus jeder Quelle annehmen sollte als es um die Verträge mit der Schweiz ging mit denen später Schwarzgelder nach Österreich zurückgeführt werden sollten.

      In einer Diskussion hat er sich einmal, zu fortgeschrittener Stunde und unter fortgeschrittener Illumination, als "Edelproleten" bezeichnet.
      Eine Aussage die von vielen voll und ganz unterschrieben wird und die er bis heute lieber zurückziehen würde.

      Cetero censeo, der ist ein Original.

      Übrigens ist der Blindgänger auch noch die Spitze der SPÖ Funktionäre in der Wirtschaftskammer ohne jemals einen Betrieb geleitete zu haben.
      Dafür aber will er Selbständige, zumindest im Bereich der Sozialversicherungen, in ein Korsett zwängen, welches ziemlich ident mit dem des ASVG ist, inklusive Arbeitslosengeld für auftragslose Zeiten.

      Wie gesagt, ein Original, aber ein ziemlich grausliches.

    • AppolloniO (kein Partner)
      10. Dezember 2014 11:52

      Auf der einen Seite die abgeklärte, weil gut informierte Frau Griss, auf der anderen Seite ein polternder, präpotenter Matznetter -und ein ihm kaum nachstehender Dopatka. Wären die Zuseher dieser Im-Zentrum-Sendung klug genug daraus die richtigen Schlüsse ziehen, SPÖVP würden bei der nächsten Wahl wohl einstellig, da Zustimmung nur noch die Funktionäre zeigen würden.

      Traurig aber bezeichnend, dass nur Personen wie die beschriebenen Herren eine Chance in der Politik haben, während eine Frau Griss nicht einmal als Hinterbänkler von der jeweiligen Partei akzeptiert würde. Armes Österreich!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      10. Dezember 2014 14:03

      Zu diesem SPÖ-AbgzNR existiert eine 2013 eingebrachte parlamentarische Anfrage des damaligen 3. NatRPräs Dr. Graf, Zl. 124/JPR XXIV.GP und die Beantwortung derselben durch die damalige NatPräsidentin Zl. 122/ABPR XXIV.GP
      Es geht hier um die Verleihung des Großen Silbernen Ehrenzeichens mit dem Stern an diesen Mandatar. Auch auf www.unzensuriert.at wurde das thematisiert. Sehr interessant und wohl auch aufschlußreich...

  12. Dr. Otto Ludwig Ortner
    08. Dezember 2014 13:03

    Natürlich stimme ich mit vorstehenden Ausführungen überein, war ich doch Zeuge der Schulden-Explosion nach der Machtergreifung durch "Kreisky und sein Team". An einer Wortwahl stoße ich mich aber, der "Bankenrettung mit Steuergeldern". Kein Politiker hätte einen hätte auch nur einen "grünen Heller" ausgeben, um eine Bank zu retten. Doch ein Bankenzusammenbruch von der Größenordnung der "Ersten Bank", der "Raiffeisengruppe", der "Volksbanken", der "Bawag" ect. hätte bedeutet, daß eine große Bevölkerungsschicht ihre Einlagen - welcher Art immer -verloren hätte. Solche Mega-Bankenzusammenbrüche führen zur Verelendung breiter Schichten, wie man aus der Zeit um 1929 weiß. Daher ist es demagogisch (volks-verhetzend), die Banken als Günstlinge der Politiker zu diffamieren. Daß das - nicht-jüdische - Österreich in Gelddingen zwei linke Hände hat - wie auch der Vatikan - versuche ich mit meinen Schriften zu verbessern. Denn es ist eine Frage der Ethik.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. Dezember 2014 16:37

      Soeben sah ich im Internet die Sendung "Im Zentrum" über den Hypo-Skandal vom 7.dM.. Da ich im Jahre 1978 die Zulassung Republik Österreich zur New Yorker Börse erwirkte und meiner Heimat damit den Aufstieg in den 1. Rang der Schuldner auf den internationalen Finanzmärkten erkämpfte, sehe ich damit mein Lebenswerk - und vor allem - das Erbe meiner Kinder gefährdet. Denn in der Julihitze 1978 fand ich am Tag vor dem geplanten Urlaubsantritt eine meterlange Papierschlange im Telex-Gerät mit den Anfragen der "SEC" = Securities and Exchange Commission über den Auslands- Schuldendienst der 1. Republik und hinsichtlich der jüdischen Volksgruppe der 2. Republik, insbesondere hinsichtlich von Wertpapieren des Bundes und der Länder. Acht Tage hatte ich Frist. Es gelang mir der Nachweis, daß alle Auslands -Vorkriegsschulden bezahlt und alle Wertpapiere bedient wurden. So kam der erlösende Anruf meines New Yorker Kollegen "Otto, we are cleared." Bei der gerade gehörten Diskussion hatte ich den Eindruck, man glaube, dem Steuerzahler etwas zu ersparen, wenn die Gläubiger zu Verzichtleistungen veranlaßt - oder laut Hypogesetz - zwingt. Das ist ein fundamentaler Irrtum, denn die Republik würde in einen niedrigen Schuldnerstatus abbsinken. Alle Kredite würden - wenn überhaupt erhältlich - sehr viel teurer. Denn - wie der Name "Kredit" = Vertrauen besagt, ist der Reichtum eines Landes das Vertrauen der Welt. Und was die Vorgänge in Kärnten in den Jahren 2000-2008 betrifft, hat mich Frau Innenminister Prokop 2004 durch ihre Information im ORF sehr erschreckt, Dr. Haidér sei geisteskrank. Das wiederholte der Vorsitzende der SPÖ Dr. Gusenbauer in "Der Standard". Mein brieflicher Vorschlag, den LH. von Kärnten zur Heilbehandlung zu beurlauben, blieb unbeachtet. Die häufigen Absenzen "Ich bin weg" - "ich bin wieder da", und andere Auffälligkeiten, sowie der pathologische Unfalltod bestätigen das Leiden. Dieses ist auch durch größenwahnsinnige Geldgeschäfte charakterisiert. Daß einem akut geisteskranken die Leitung eines Landes anvertraut wird und sich keiner traut, sich ihm entgegenzusetzen, muß das Vertrauen in Österreich erschüttern und erzwingt eine Verfassungsreform.
      Angesichts des aktuellen Weltkriegs-Szenarios in der Ukraine will ich jedoch das Bonmot von Professor Chandler, Princeton, in "American Money and Banking" zitieren: "In all out nuclear warfare monetary problems would be one of the minor worries."

    • Normalsterblicher
      08. Dezember 2014 22:10

      @ Ortner:

      Teils, teils! Recht ist Ihnen darin zu geben, dass erschreckend viele sich nicht vergegenwärtigen können (oder wollen?), dass ein Wegfall betrieblicher Rücklagen auch den Zusammenbruch vieler Klein- und Mittelbetriebe zur Folge hätte, samt Massenarbeitslosigkeit.

      Man könnte aber auch einen kontrollierten Konkurs gepaart mit einer langjährigen Eintreibung ausstehender Forderungen mittels einer "bad bank" in's Auge fassen, wobei vorgreifend Betrieben, die durch den Ausfall ihrer Einlagen in eine Notlage geraten sind, sofort unter die Arme gegriffen werden sollte.

      Für die Privaten gäbe es ja ohnedies die großzügige Einlagensicherung als Überbrückungshilfe bis zum Erhalt der definitiven Quote.

    • Anders (kein Partner)
      10. Dezember 2014 11:21

      Dr. Otto Ludwig Ortner

      Wäre es nicht günstiger gewesen dem normalen Bürger seine Einlagen zu sichern, anstatt die Phantastillionen (97% sind nur Billanzzahlen und 3% echtes bzw. vom Volk erarbeitetes Geld) unbekannten Personen (wer steht denn hinter all den Banken?) zu sichern?
      Wo sind denn die Milliarden hingeflossen? Hat der kl. Grieche, Spanier, Italiener, Österreicher, Deutsche etc. von diesem Geld gesehen? Also ich nicht.
      Sie sollten sich auf der Seite www.kreditopfer.at informieren!!! wie korrupt (Waffengeschäfte, Häuserklau ... usw.) unsere edlen Herren Bankmanager incl. Politiker sind.

  13. machmuss verschiebnix
    08. Dezember 2014 11:19

    Tja, "sozial sein muß man sich leisten können" , das wird wohl niemand bestreiten - würde
    man meinen - bis die Gewerkschaft wieder mal ihren Mob gegen die Neoliberalen (oder die
    Nazis" auf die Straße schickt !

  14. Josef Maierhofer
    08. Dezember 2014 10:44

    Warum nehmen unsere Politiker nicht diesen erfolgreichen 'Raab-Kamitzkurs', den sie schon einmalmit Erfolg gegengen sind, warum ruinieren sie unser Land mit Schulden und Planwirtschaft und Ökovorschriften, die nicht mehr tragbar sind.

    Als Kleinunternehmer habe ich einmal gesagt, ich könnte sehr wohl in China für 'ein paar Schalen Reis pro Tag' existieren, wenn ich dort arbeiten würde. Bei uns kann ich mit 15% bis 20% Wertschöpfungsmöglichkeit und Inflation schon recht schwer existieren. Ich bin aber hier zu Hause und möchte das bleiben. Also muss ich dagegen sein, dass mir diese politische Nomenklatura meine Heimat nimmt.

    Wie wäre es, wenn man diese Nomenklatura einfach abwählt, sie verschanzt sich ja immer hinter Demokratie, die sie als Diktatur ausübt. Warum schaffen wir diese Diktatur nicht ab ?

    Ich habe mir heute die Hypo Diskussion 'im Zentrum' auf einem Video angesehen. Auch Frau Griss hat das gesagt, was diese 'Berufswortverdreher' an Politikern so von sich geben, es ist lauter Ideologie.

    Schließen möchte ich mit DR. Unterberger, 'Schafft DIESE Politik ab' und durch meinen Zusatz und, wenn es sein muss über den Umweg einer Partei, die direkte Demokratie in allen wichtigen Fragen auch ohne Quoren verspricht und entsprechende Diskussionszeiten, sodass sich sogar 'Otto Normalverbraucher' ein Bild machen kann, um eine Demokratie ähnlich der Schweiz zu erreichen.

    Vielleicht finden die lavierenden Österreicher endlich ein Ziel, bevor sie noch erledigt sind wie zu Hitlers und zu Stalins Zeiten.

    • Riese35
      08. Dezember 2014 13:12

      Auch die direkte Demokratie, so es die überhaupt heute gibt, ist nicht der Weisheit letzter Schluß und garantiert nicht das Paradies auf Erden. Manche stellen sich das Paradies als großes Puff vor und glauben, dieses umso früher genießen zu können, je eher sie sich in die Luft jagen. Demokratie ist immer nur die Herrschaft der Mehrheit über die Minderheit.

      Die Demokratie ist überhaupt nur ein Rahmen, in den ich verschiedene Bilder einspannen kann. "Demokratie" klärt nur, wer regiert, nicht nach welchen Grundsätzen regiert wird.

      Einer der Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens ist der gegenseitige Respekt. Wo der nicht vorhanden ist, hilft auch direkte Demokratie nicht. Diese Grundregeln menschlichen Zusammenlebens lernt man aber zuallererst in der Geborgenheit heiler Familien. Wenn ein Staat gut funktioniert, dann vor allem deshalb, weil es heile Familien gibt, weil respektvoll miteinander umgegangen wird, weil individuelle Freiheit garantiert und Vielfalt als Reichtum gesehen wird, weil der Mitmensch vor allem als Partner gesehen wird, der einen ergänzt, und nicht als Gegner, weil Neid nicht zur Staatsdoktrin erhoben wird, sondern als Sünde gesehen wird. Wenn diese Grundsätze nicht beachtet werden, hilft auch die Einführung direkter Demokratie nichts.

      Verbinden wir mit unserer Forderung nach direkter Demokratie nicht fälschlicherweise die Hoffnung, daß allein dadurch schon das Paradies auf Erden anbrechen wird. Solange nicht der Geist der Menschen in die richtige Richtung geleitet wird, wird sich kaum etwas an den heutigen Zuständen ändern und verbessern.

    • Josef Maierhofer
      08. Dezember 2014 14:24

      @ Riese35

      Sie haben sehr recht, dass es immer auf den Menschen und seine Werte ankommt.

      Das ist der Grund, warum es keine Wertepartei mehr gibt, alle gieren nach Geld und Macht und Selbstbedienung.

      Allerdings möchte ich einwenden, dass es derzeit zu einer Umkehr gekommen ist und eine Minderheit eine Mehrheit terrorisiert. Und DAS könnte durch direkte Demokratie geheilt werden.

    • Riese35
      08. Dezember 2014 15:18

      @Josef Maierhofer: Bitte verstehen Sie meine Wortmeldung nicht als grundsätzlichen Einwand GEGEN mehr Mitbestimmung. Mehr direkte Mitbestimmung erachte ich punktuell sogar als erstrebenswert. Nur sehe ich die Auseinandersetzung über Inhalte als wesentlicher an.

      Sie schreiben, daß eine Minderheit eine Mehrheit terrorisiere. Daß die Mehrheit nun die Macht übernähme, ist nicht die einzige denkbare Alternative. Es gäbe ja auch noch die Alternative, daß eine gebildete Minderheit eine Mehrheit gut in die Zukunft leite. Oder eine ausgewogene Kombination davon. Auch gäbe es die Möglichkeit, daß eine Mehrheit eine Minderheit terrorisiere. Das war bei den Bolschewiken in Rußland vor knapp 100 Jahren der Fall.

      Ich glaube nur nicht, daß wir Zustände wie in der Schweiz hätten, wenn wir nur eine Demokratie wie in der Schweiz einführten. Denn der bei uns in den Köpfen verwurzelte Neid änderte sich durch das Drüberstülpen einer anderen Demokratieform nicht. Und damit blieben bei uns wesentliche Probleme weiter bestehen.

    • Josef Maierhofer
      08. Dezember 2014 17:10

      @ Riese35

      Schon verstanden, auch da muss ich Ihnen zustimmen.

      Ich könnte sogar mit einer solchen gierigen 'Neidregierung' leben, wenn sie in entscheidenden Fragen das Volk fragen würden, etwa Lissabon, etwa ESM, etwa Sanktionen, etc. wären solche Fragen, jede Verfassungsfrage und jede Budgetüberschreitung gehörten für mich dazu.

      Aber die derzeitigen führen sich auf wie Götter, nicht einmal ihnen nachgewiesene Fehler geben sie zu.

      Aber wie kommen wir zu einer solchen Verfassung, die das vorschreibt, welche Fragen mit dem Volk zu klären sind und wie kommen wir zu einer objektiven Information ?

      Und Fragen sind für mich Inhalte und nicht Ideologien und Parteien, für mich zumindest.

    • Riese35
      08. Dezember 2014 19:31

      @Josef Maierhofer: Ich stimme Ihnen ja weitgehend zu. Nur wer ist das Volk? "Wir sind das Volk!" "Wir sind Kirche!" Letztlich sind auch das nur Minderheiten. "... welche Fragen mit dem Volk zu klären sind ..." Meinen Sie damit eine zufällige Mehrheit, die bei einer Abstimmung hingeht? Oder meinen Sie damit Ihre Sicht? Wenn Sie damit letzteres meinten, wäre ich schon etwas wesentlich beruhigter, denn Ihnen vertraue ich.

      Nicht über alles kann man sinnvoll abstimmen. Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis unsere Bundesregierung mit Unterstützung der NEOS und Grünen ein neues Gravitationsgesetz im Verfassungsrang beschließt oder darüber eine Volksabstimmung abhalten läßt. Über die EU hat es auch eine Volksabstimmung gegeben. Und knapp vor der Abstimmung hat man im ORF eine Hörfunksendung mit Friedensreich Hundertwasser abzubrechen gedroht, weil er sich gegen einen EU-Beitritt ausgesprochen hat.

      Wie immer man es hin- und herschiebt, letztlich kommen wir nicht drum herum, uns mit einer Sache selbst zu beschäftigen. Über das Gravitationsgesetz abstimmen zu lassen, ist (relativ) einfach. Sich sachlich mit dem Gravitationsgesetz zu beschäftigen, setzt schon einiges an Wissen und Verständnis voraus. Und so ist das auch mit vielen anderen Fragen, die uns heute essentiell beschäftigen.

    • Josef Maierhofer
      09. Dezember 2014 10:01

      @ Riese35

      Ja, auch Repräsentanten könnten da einspringen, aber doch nicht gierige, stumpfsinnige, Selbstbedienungsmonster und Möchtegern Diktatoren, noch dazu mit Medienmacht.

      Wenn schon Repräsentation, dann bitte Persönlichkeiten, die es in DIESER Politik in Österreich längst nicht mehr gibt, also bleibt es für mich einsichtig, dass man Änderungen nur herbeiführen kann, wenn man, wie in Grossbritannien, halt dann die anderen wählt. Auch die sind dann nicht auf ewig zementiert.

      Ich hoffe, die Menschen beginnen das zu erkennen, dass diese Koalition weg muss in die totale Minderheit und dass neu begonnen werden muss, das muss sowieso, es stellt sich nur die Frage, ob nach einem Zerstörungskrieg oder Bürgerkrieg oder gesittet per demokratische Wahl für einen Neubeginn.

      Direkte Demokratie muss es nach meiner Meinung für alle Budgetfragen und für alle Verfassungsfragen geben nach gründliche und objektiver Vorbereitung der Menschen. Das heißt die zu wählende Opposition täte gut daran, diese Medienwerbung zur Gänze zu unterbinden, um dann mit der Zeit wieder zu objektiver Berichterstattung zu kommen.

      Die Bevölkerung interessiert sich meiner Meinung nach dann für Sachfragen sehr wohl, wenn sie diese entscheiden muss, also Verantwortung übernehmen muss.

  15. Pumuckl
    08. Dezember 2014 08:45

    ÖKO-SOZIALE MAKKTWITSCHAFT , ein " abgelutschtes " Schlagwort, mit welchem
    die ÖVP hofft, der desaströsen Entwicklung ihrer Umfragewerte entfliehen zu können.

    ° An das Wählerpotential jener Naturschutzträumer, welches sich die in ihren Wurzeln linksextremen GRÜNEN schon " unter den Nahel gerissen " haben, wird
    die ÖVP damit nicht herankommen.

    ° Mit dem Schlagwort SOZIALISMUS, hat die SPÖ in Österreich einen BONZEN-
    FEUDALISMUS entwickelt, weshalb ihr die durch Fortbildung aufgestiegenen Arbeiterfamilien, welche das erkennen, davonlaufen. Wenige zur ÖVP !
    Die SPÖ ersetzt diese durch NEO-ÖSTERREICHER.

    ° VON DER ÖVP FÜHLEN SICH DOCH HEUTE NUR MEHR BEAMTE UND ARBEITNEHMER AUS DEM GESCHÜTZTEN BEREICH WIRKLICH VERTRETEN !

    Bauern und mittelständische Unternehmer bezweifeln immer mehr, daß die ÖVP ihre Interessen vertritt.

    ° Auch als CHRISTLICH - soziale Partei ist die ÖVP immer weniger wahrnehmbar.

    Es ist nicht erkennbar wofür die ÖVP wirklich steht !

    Darum versucht sie mit dem SCHLAGWORT ÖKOSOZIALE MARKTWIRTSCHAFT bei den Wählern Profil zu gewinnen.

    • Charlesmagne
      08. Dezember 2014 10:38

      ******************
      Wie recht Sie leider haben!

    • Tik Tak (kein Partner)
      10. Dezember 2014 09:12

      Schimpfen Sie doch nicht so.

      Immerhin hat der Riegler viele Jahre lang auf Kosten des Steuerzahlers sein ökosoziales Forschungsinstitut am Schwedenplatz betreiben können und war mit Sekretärin, Assistenten und einem Dienstwagen in einem geheizten Büro in Innenstadtlage versorgt.
      Gleich neben der Botschaft von Belize.

      Sozusagen ein ökosozial Beauftragter.
      Fast wie bei den Grünen.

      Ist das nichts?

      Das sind doch "christlich soziale Werte", zumindest der ÖVP, die da um nichts besser ist als die SPÖ oder die Grünen.

      Übrigens gibt es das Institut immer noch, nur ist mittlerweile der Vorstand auf einen anderen Versorgungsgünstling übergegangen.

  16. keinVPsuderant
    08. Dezember 2014 08:00

    "Bei Erhard war es aber keine Einschränkung, sondern eine Qualifizierung der Marktwirtschaft! Nur wenn der Markt funktioniert, kann eine Gesellschaft auch sozial sein."
    Und nur wenn der Markt funktioniert, kann er ökologisch sein.Das heißt ökosoziale Marktwirtschaft und nichts anderes!! Auch wenn A.U. es umdeutet.

    • unterdenTeppichkehrer
      08. Dezember 2014 10:58

      Ja, aber unter den Praemissen von Erhard, naemlich Markt zuerst und nicht umgekehrt. Und das vergessen unsere VP-PolitikerInnen.
      Verantwortungsbewusste Politiker handeln anders als unsere GROKO-Repraesentanten.

    • keinVPsuderant
      08. Dezember 2014 13:40

      Völlig richtig @unter d.T.k, der beschimpfte Riegler und mit ihm die ÖVP mein(te) das genau so, ich war damals dabei.

  17. Gerhard Pascher
    08. Dezember 2014 06:41

    Wenn die Waffenproduktion stark eingeschränkt bzw. ganz verhindert wird, gibt es keine Kriege. Ebenso würde es bei starken Kreditreduktionen bzw. völliger Unterbindung keine Schulden geben. Man kann ja auch etwas investieren, wenn man vorher angespart hat. Allerdings steht das Geeld dann temporär angesparate Geld dann nicht anderen zur Verfügung. Also wäre ein Mittelweeg sinnvoll.

  18. Norbert Mühlhauser
    08. Dezember 2014 01:06

    Es geht aber nicht um saubere Luft und sauberes Wasser, sondern um die totale Macht über die Menschheit, mit allem drum und dran: Quasi-religiöser Konformitätsdruck samt zugehöriger Hierarchie, die zentrale Festlegung dessen, was jeder Einzelne rechtens anstreben und benötigen darf, die Rationierung aller - künstlich reduzierten - "Ressourcen", als wären die Bürger Nutztiere einer Hühnerfarm.

    Unreflektierter Akzeptanzzwang eines verpolitisierten Wissenschaftsbetriebes, so dass zB über TV Ökologie-Propheten mit der leichenbitteren Miene von Scharfrichtern unhinterfragt verkünden können, dass jedes Biohabitat genauso und nicht anders für aller Ewigkeit erhalten werden muss - obwohl in den letzten dreitausend Jahren die Menschheit ohne merkliche Nachteile radikale Änderungen von Natur (=Urwald) Richtung Kultur(-Landschaft) bewirkt hat, und in Österreich die Waldfläche sogar wieder zunimmt.

    Und ständiges Gerede bzw Beschwören der "Natur", obwohl diese nur Urwald bedeuten kann und absolut menschenfeindlich ist.

    Grünland in Maßen kann natürlich schön sein - wie der Prater in Wien, den der Kaiser den Bürgern abgetreten hat. Aber darum geht es ja nicht, wie gesagt.

    • FranzAnton
      08. Dezember 2014 07:46

      @Es geht aber nicht um saubere Luft und sauberes Wasser, sondern um die totale Macht über die Menschheit .............Gehe diesbezüglich mit Ihnen d'accord, Herr Mühlhauser. Hinsichtlich unserer Umwelt bin ich aber der Überzeugung, dass diese viel zu unklug in den Dienst der Technisierung gestellt worden ist. Beim Betrachten der riesigen Monokulturen von Getreide - Obst - und Gemüseplantagen wird mir, im Wissen um die ungeheuerlichen Mengen an Giftstoffen, welche das Überwuchern besagter Monokulturen mit Fremdorganismen verhindern sollen, übel. Zu diesem Zweck fahren Traktoren mit großen Tanks (voll Gift, und, vermutlich auch Dünger) und breiten Sprüh - Auslegern über die Äcker. Diese Art von Landwirtschaft ermöglicht zwar den aktuellen Lebensmittelüberfluss, ruiniert aber die Vielfalt der natürlichen Lebewesen.
      Dabei gehen nicht nur die Bienen drauf, bloss fällt dies bei Pflanzenbestäuber-insekten vorrangig auf. Allerdings bin ich überzeugt, dass die Wissenschaft Mittel und Wege fände, unsere Nahrungsmittelproduktion auf umweltvertägliche Weise zu ermöglichen; eine rein wirtschaftliche Betrachtung dieser Lebensmaterie griffe aber gewiss bei weitem zu kurz.
      Analog sehe ich die Sache mit dem CO2. Auch hier sehe die Wissenschaft am Zuge, unsere Energiegewinnung nachhaltig aus der Sonneneinstrahlung (Wind - und Wasserkraft sind ja nur Folgen davon) zu ermöglichen, auch wenn die Schuld des CO2 an der Klimaerwärmung noch nicht mit letzter wissenschaftlicher Präzision erwiesen sein sollte. Allein der politische Schaden, den die Erdölindustrie anrichtet, ist ungeheuerlich; denken wir nur an die Finanzierung von Al Kaida und IS. Auch die EX - UDSSR lebt nahezu ausschließlich vom Gas, anstatt sich, im Sinne gesunder Konkurrenz, auf technologischem Sektor zu engagieren. Stattdessen haben's einen autokratischen Präsidenten, dessen Politik zu wenig Jubel Anlass gibt. Als gute Lebensschule taugt ein Geheimdienst eben nicht wirklich.

    • Wyatt
      08. Dezember 2014 10:43

      .............Beim Betrachten all der die Landschaft verschandelnden Windräder und riesigen Solarflächen, im Wissen um den gesamten CO2- Schwindel und der "erneuerbaren Energie" wird mir übel !!!!!!

    • Norbert Mühlhauser
      08. Dezember 2014 11:40

      Herr FranzAnton,

      ich habe Respekt vor der Ursprünglichkeit und der "Schöpfung Gottes" als mythologischer Begrifflichkeit. Keinen Respekt habe ich vor dem "Natur"-Geschwafel, das mich an die Dekadenz einer Marie Antoinette mit ihren Schäfer- und Mühlenidyllen erinnert.

      Ich lehne im Sinne eines Chargaffs, der dies für bedenklicher als die Atomspaltung hielt, die genetische Modifikation von Fauna, Flora und dem menschlichen Erbgut ab. Freilich werden die Wissenschafter einer obrigkeitshörigen Öffentlichkeit darzulegen wissen, wie gut und nützlich alles ist, einschließlich menschlicher Modifikationen - mein Widerspruch ist daher dazu verurteilt, bloß symbolischer Protest zu sein.

      In der Landwirtschaft sollte man sich um Natürlichkeit und Respekt vor dem Leben bemühen, aber es muss auch leistbar sein - die Ernährungssicherheit hat Vorrang.

      Dass irgendein Gut Extremisten Einnahmen verschafft, kann wohl nicht als Argument gegen das Gut (Erdöl) an sich zählen. Alternativenergie ist übrigens viel stärker subventioniert.

      Aber ich bin und möchte kein Politiker sein und für lange Diskussionen fehlt mir die Zeit - es brauchen daher nicht alle Reibungspunkte zwischen uns verfochten bzw ausgeräumt werden.





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