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Herrn Leitls kleine Tricks und große Fehler

Christoph Leitl tritt 2015 wieder zur Wahl als Wirtschaftskammer-Chef an. Eigentlich seltsam, denn Leitl ist schon seit 2000 WKO-Präsident. Und wenn man drei volle Perioden (jeweils fünf Jahre) amtiert hat, darf man laut Gesetz nicht mehr antreten. Aber er tritt dennoch für eine volle vierte Periode an.

Das Leitl-Team hat die Bestimmung ausgraben, dass man sehr wohl antreten kann, wenn man die betreffende Funktion insgesamt nicht länger als 180 Monate ausgeübt hat. Es sind aber nicht ganz „volle“ Leitl-Perioden. Denn der Mann ist zum ersten Mal im Juni 2000 angetreten. Und die Wahlen 2015 finden – als Folge von Legislaturperioden-Verkürzungen – schon im Februar statt. Daher darf Leitl formaljuristisch wieder antreten. Das Absurde: Er darf dann – im Fall der Wiederwahl – nicht nur die noch auf 180 fehlenden drei Monate präsidieren, sondern die volle Periode!

Und Leitl kandidiert für die volle Periode.

Das ist einer der vielen kleinen schmutzigen Tricks, denen man in der Politik ständig begegnet. Die man auch als genauer Beobachter gar nicht alle entdecken kann. Die aber in der Summe ein Hauptmotiv dafür sind, dass die Politikerklasse in der Bevölkerung ein so schlechtes Image hat. Es ist ja auch kein Zufall, dass ebenso wie bei anderen Wahlen auch die Beteiligung an WKO-Wahlen schon dramatisch abgesunken ist.

Nun soll damit gar nicht gesagt sein, dass die 180-Monate-Regel zur Beschränkung der Wiederkandidatur-Möglichkeit eine besonders weise Vorschrift wäre. Es kann ja auch niemand schlüssig erklären, warum etwa ein Bundespräsident nur zwei Perioden im Amt sein darf, ein  Bundeskanzler hingegen theoretisch ewig.

Es geht um etwas ganz anderes: Es sind nun einmal – aus welchen Gründen immer – einst klare Gesetzesbestimmungen festgelegt worden. Und diese sind in einem Rechtsstaat voll einzuhalten. Dem Buchstaben UND dem Geist nach. Das heißt: ohne dass seriöse Politiker mit Schmähs die Gesetze zu umgehen versuchen würden. Wer sie doch umgeht, ist halt kein seriöser Politiker. Das ist ungustiös.

Ebenso ungustiös sind aber auch viele Inhalte der Politik Christoph Leitls in den letzten 15 Jahren. Er hat während dieser ganzen Zeit als (selbsterklärter) Angehöriger der neomarxistischen „68er“-Bewegung eine innige Kuschelpolitik mit der Gewerkschaft betrieben. Dieser weltfremde „Sozialpartner“-Taumel hat inzwischen zu katastrophalen Folgen für Österreich und natürlich auch für die Leistungsträger in der Wirtschaft geführt. Leitl hat bei seiner Sozialpartner-Euphorie nämlich nicht begriffen, dass die Wirtschaft für die Linken immer der historische Klassenfeind ist und bleibt, den man höchstens als nützlichen Idioten für eine kurze Zeit missbraucht.

Die Eckpfeiler der Leitl-Politik

  • So sind die Arbeitskosten in Österreich deutlich stärker gestiegen als im EU-Schnitt. Die Kosten pro geleisteter Arbeitsstunde liegen um 3,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. In Deutschland sind sie hingegen nur um 1,9 Prozent höher, im EU-Schnitt gar nur um 1,2. (Das alles erfährt man natürlich nicht von den österreichischen Regierungsstatistikern, sondern vom deutschen Statistikamt in Wiesbaden). Niemand hat einen lauten Protest Leitls gegen diese Entwicklung gehört, die aber österreichische Firmen im internationalen Wettbewerb immer stärker zurückwirft. Und zu der es nur durch Mittäterschaft der Wirtschaftskammer kommen konnte.
  • So hat sich Leitl mehrfach für die Zwangsgesamtschule ausgesprochen. Das ist nicht nur ein direkter Angriff auf die Freiheit als Basis jeder Marktwirtschaft. Das ist auch eine Angriff gegen alle Mittelstandsfamilien (zu denen ja der Großteil der Kammermitglieder gehört), die für ihre Kinder die bestmögliche Ausbildung wollen. Das ist auch ein schwerer Angriff gegen das bisherige – und international bewunderte – duale System der Berufsausbildung, dem bei einer Zwangsgesamtschule zwangsläufig der Nachwuchs wegbrechen würde. Noch mehr, als das schon Demographie und die bildungsferne Kultur vieler Zuwanderer heute tun.
  • So hat Leitl zuletzt unglaublich freundlich auf die räuberischen Steuerpläne der SPÖ reagiert. „Es werden derzeit Positionen bezogen, das ist normal“: Das war die einzige Reaktion, die Leitl dazu entlockt werden konnte. Solche Sätze vom obersten Wirtschaftsvertreter sind das letzte, was Österreichs Leistungsträger heute hören wollen.
  • So konnten viele der in den letzten Jahren auf Österreich zugekommenen neuen und höheren Steuern und der unzähligen, jede Initiative wie Leistung abwürgenden Vorschriften und Regulierungen nur deshalb in Kraft treten, weil ihnen die Wirtschaftskammer und die ihr nahestehenden Abgeordneten zugestimmt haben. Die in der Summe aber von den meisten Wirtschaftstreibenden nur noch als widerliche Schikane empfunden werden.
  • So hat die Wirtschaftskammer auch schon einem Anti-Diskriminierungsgesetz zugestimmt gehabt, das die letzten Reste an Vertragsfreiheit eingeschränkt hätte (das etwa auch einen jüdischen oder katholischen Wohnungseigentümer gezwungen hätte, Wohnungen auch an Islamisten zu vermieten). Diese Regeln sind dann aber zum Glück doch vom ÖVP-Parlamentsklub gestoppt worden.
  • So hat die Wirtschaftskammer unter Leitl die in den Jahrzehnten vorher gegoltene Grund-Strategie aufgegeben, dass die Wirtschaft nur in einem großen strategischen Bündnis mit den Wertkonservativen politische Durchsetzungskraft hat. Seit seinem Amtsantritt wurden die Wertkonservativen aber immer mehr verraten oder verspottet. Wie eben jetzt gerade beim kinderverachtenden Fortpflanzungsgesetz. Und heute gibt es nicht zuletzt „dank“ Leitls Einfluss im ÖVP-Klub keine wertkonservative Mehrheit mehr, die das verhindern würde.
  • So hat Leitl absurderweise in der schwarzblauen Zeit verhindert, dass auch die Pflichtbeiträge der Arbeiterkammer – so wie jene zu seiner eigenen Wirtschaftskammer! – gesenkt würden. Immerhin werden ja jedem Arbeitnehmer in Österreich 0,5 Prozent seines Lohns automatisch zugunsten der Arbeiterkammer weggenommen (lügnerischerweise als „Sozialversicherung“ versteckt). Und in der Koalition wurde damals eine Senkung auf 0,3 Prozent diskutiert. Leitl aber agierte wie so oft im Interesse der „Sozialpartner“. Und daher kann die Arbeiterkammer bis heute in breiter Front durch unzählige „Studien“ ein ununterbrochenes Propaganda-Trommelfeuer für die SPÖ veranstalten.
  • So hat es unter Leitl auch keinerlei substanzielle Kritik am Euro- und Hypo-„Rettungskurs“ gegeben, obwohl dieser jede wirtschaftliche Erholung in den nächsten Jahrzehnten verhindert.
  • So hat Leitl auf die früher für Österreich so wichtige Arbeit hochrangiger Experten in der Wirtschaftskammer verzichtet. Lediglich in der WKO-Abteilung für Sozialpolitik ist noch ein gutes Team zu finden. In allen anderen Bereichen wurde die einstige Sachkompetenz weggespart, während man das zünftlerische und föderalistische Innungswesen trotz dessen Kosten perpetuiert hat.
  • So hat Leitl, der gern in allgemeinen Phrasen von Reformen und Erneuerung schwadroniert, vehement das allerrückständigste Element der österreichischen Realverfassung gerettet: die geistig bis ins Mittelalter zurückreichende Gewerbeordnung. Die nichts anderes bedeutet als: Wir wollen Protektionismus, nicht Wettbewerb.

Leitl kann sich das alles leisten, weil es in den anderen Wirtschafts-Verbänden weit und breit keinen gibt, der mit Wissen und Glaubwürdigkeit einen mutigen Wirtschafts-Liberalismus vertreten würde. Obwohl dieser die einzige Zukunftschance für ein Land in der Abwärtsspirale ist. Rot und Grün kämpfen klarerweise noch viel weniger als Leitl für einen Belastungsstopp, für weniger Steuern, Bürokratie und Regulierungen. Und die diversen Grüppchen auf der Rechten agieren mehr Kronenzeitungs-populistisch als wirtschaftsliberal. Sie sind viel zu klein, um relevant zu werden. Und sie sind vor allem auch vielfach untereinander zerstritten.

Angesichts dieses Trümmerhaufens kann man nur voll Sehnsucht nach Deutschland blicken, wo man ständig mutige Aussagen der vielen Arbeitgeber-, Mittelstands-, Marktwirtschafts- oder Familienunternehmer-Verbände hört. Diese können sich zwar auch nicht immer durchsetzen – siehe die jetzt beim großen Nachbarn beschlossenen Quotenzwänge für Aufsichtsräte, siehe die Wieder-Vorverlegung des Pensionsantrittsalters. Aber sie artikulieren sich immer überaus klar und deutlich. Sie haben keinerlei Rücksicht auf koalitionäre oder Sozialpartner-Kuscheleien geübt. Und sie haben in der Summe ein viel niedrigeres Belastungsniveau erreicht, als es der Leitl-Politik in Österreich gelungen wäre (sollte dieser es zumindest hinter den Kulissen versucht haben).

PS.: In die Liste der WKO-Sünden gehört auch etwas, wofür freilich nicht Leitl, sondern die Wiener Landeskammer die Schuld trägt: Dort wurde jetzt eine radikalfeministische Studentin mit einem Preis für ein Papier ausgezeichnet, das eine Erhöhung der Steuern für Männer und eine Senkung für Frauen verlangt!

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoraw70
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 07:20

    Eine kleine Bosheit kann ich mir in diesem Zusammenhang nicht verkneifen: und zwar der Hinweis auf Vladimir Putin. Der hat sich nämlich in Bezug auf diese Dinge seinerzeit auf den Beistrich genau an die Regeln gehalten. Und war nach zwei Perioden eine volle Legislaturperiode lang nicht Präsident, bevor er wieder angetreten ist.

    Es hätte schon etwas besonderes, wenn unser werter AU Herrn Leitl den (aus seiner Sicht) Großen Satan aus Moskau als Vorbild empfehlen würde. :)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 05:43

    Leitl ist ein Unglück für unsere Wirtschaft. Die Wirtschaftskammer, die früher durchaus gute und wichtige Arbeit geleistet hat, versandelt zunehmend zu einer zeitgeistigen Mitläuferorganisation.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 15:16

    Eine Frage sowohl an unseren Blogmaster als auch an die Mitposter:

    Müssen wir uns wirklich damit abfinden---vor allem die zahlenden "Partner"---daß es einem nichtzahlenden Poster regelmäßig gelingt, einem die Freude am "Tagebuch" zu nehmen, indem er einen WORT-TSUNAMI größten Ausmaßes UNGEHINDERT auf uns losläßt und "zumüllt"?

    Ist wirklich kein Kraut gewachsen gegen einen Menschen, dessen Ziel es zu sein scheint, den Blog in Mißkredit zu bringen? Entweder kann dieser Mensch aus "gesundheitlichen Gründen nichts dafür"---oder er tut es ganz bewußt. Beides ist nicht erfreulich, für potentielle zahlende Partner bzw. etwaige neu zu gewinnende Interessierte eine Abschreckung.

    Interessierte Leser werden es schön langsam müde, die LOGORRHOE dieses Menschen zu dulden. Wie kommt man als zahlender Partner dazu, wenn man einmal bei einem einige Tage alten Thema etwas nachschauen möchte, sich aber durch seitenweise geschriebenen WUST bis zum Gesuchten durchkämpfen muß?

    Gibt es denn gar keinen Riegel, Damm oder Stöpsel gegen diese sinnlose VERBALE ÜBERSCHWEMMUNG "unseres" interessanten, spannenden Tagebuchs?

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 07:18

    Der "Sesselkleber" Leitl versucht seit Jahren, seinen Vor-Vorgänger Sallinger - welcher bekanntlich in der Wiederaufbauphase Österreichs zusammen mit Benya die Wirtschaft unseres Landes "regierte" - nachzumachen. Allerdings haben sich die äußeren Umstände völlig verändert, daher ist dieses Verhalten nicht mehr zeitgemäß.

    Ich habe immer den Eindruck, er lässt sich "um des Friedens willen" von der Gegenseite AK, ÖGB und rotem Ministern sehr oft "über den Tisch ziehen". Manchen kritische Beobachter glauben sogar, dass er innerlich schon ein halber Linker geworden ist.
    Gibt es bei der anstehenden WKO-Wahl überhaupt einen Gegenkandidaten, oder ist diese - wie so oft - nur eine Wahl zwischen Zustimmung und Ablehnung Leitls? Solche Verfahren erinnern mich immer an totalitäre Systeme wie in Nordkorea oder anderswo.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 11:45

    OT---aber Weihnachten steht vor der Tür---ob in den Köpfen und Herzen unserer kleinen Kinder noch das CHRISTKIND und die hilfreichen ENGEL eine (wunderschöne, zauberhafte!) Rolle spielen, weiß ich nicht; aber wenn DAS stimmt, was sich der ALPENVEREIN in BAYERN leistet, ist wahrscheinlich die JAHRESENDFLÜGELFIGUR aus unseligen kommunistischen DDR-Zeiten nicht mehr weit:

    "Alpenverein will Jahresabschlussfeier statt Weihnachtsfest"

    http://unzensuriert.at/content/0016667-Alpenverein-will-Jahresabschlussfeier-statt-Weihnachtsfest

    Steht übrigens der TERMIN für das AUSRUFEN des KALIFATS AVUSTURYA, bzw. des KALIFATS ALMANYA schon fest? Noch in DIESEM Jahrzehnt???

    Das ENDZIEL KOMMUNISMUS UND ISLAM ist halt schon ein bißchen viel auf einmal, was uns Mitteleuropäern zugemutet wird!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 04:20

    In einem muß ich Herrn Unterberger widersprechen: Ich liebe Quotenzwänge für Aufsichtsräte, solches ist politkorrekt und fortschrittlich. Bloß versteh ich noch immer nicht, warum das Verlangen nach Frauenquoten für Traktoristen, Dachdecker und Kanalräumer gar so geräuschlos bleibt.
    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Dezember 2014 10:52

    Herr Leitl kann es SICH leisten.

    Das heißt, die Unternehmer sind ihm egal, er denkt an sich.

    Da ist er aber nicht der Einzige.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2014 07:21

    Schwarz/Blau wollte die AK-Umlage auf 0,3% senken?
    Mir wird immer bewusster, welche geniale Konstellation die Regierung damals hatte und in welcher Aufbruchstimmung damals Österreichs Politik war, als endlich einmal die roten Bremsklötze auf der Oppositionsbank waren!


alle Kommentare

  1. Daniel (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:18

    Ich finde es schon sehr Interessant was Ihr Stromlieferanten mit uns Verbrauchern macht.Ihr erhf6ht die Preise ffcr den Ausbau des Stromnetzes: hEY DENKT MAL NACH ODER WOLLT IHR MEHR FdcR EINEN fERNSEHER BEZAHLEN nur weil der Laden um die ecke neue Mf6bel gekauft hat??Wenn IHR nicht in EUER Stromnetz isetnviert dann ist das Euer Problem, ist es nicht zuverle4ssig sucht sich der Verbraucher einen Zuverle4ssigen anbieter. Das ist Die Freiheit des Verbrauchers, leider sind wir daran gegeiselt von euch weil euch niemand einen Riegel davor schiebt, falls er es doch versucht bekommt er einen hochdotierten Job im Aufsichtsrat. Ihr seit so Lustig.Alle schreien nach d6ko Strom Nachhaltigkeit usw und Strom Sparen , macht man das werden trotzdem die Preise erhf6ht. Wir sparen uns den Arsch am Strom ab mit Energieffizienten Gere4ten, Standby aus und sitzen kuschelig bei Kerzenschein und trotzdem werden meine Kosten bei weniger Verbrauch hf6her. Halloooooooo gehts noch, was wollt ihr uns noch alles erze4hlen??Liebe RWE spart euch eure Teure Werbung, ein guter (niedriger) Preis ist doch ffcr euch werbung genug, oder muss euer Aufsichtrat in ein 4 Sterne Lokal essen gehen, 3 sind wohl nicht genug??Warum fahren eure Chefs keine Energieeffizienten Autos sondern blasen den Sprit in 5 Euro scheinen zum Auspuff raus? Und dann erkle4rt mir mal intelligenten Strom?? Welchen IQ hat er denn?? (sorry das war eine Ironische Frage). http://fixgpopokt.com [url=http://kwdhrv.com]kwdhrv[/url ] [link=http://ovcnpig.com]ovcnpig[/link ]

  2. Ibrahim (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:53

    Wasserbeckenbecken (!!!) gespeichert, Stromengpe4sse agiheulscgen werden. Im Sommer, wenn regenerative Energietrf6ger (!!!) gleichme4dfig En . (PS: ich habe nicht die komplette HP durch, aber ich denke da findet sich noch mehr)liest bei Ihnen jemand Korrektur? Ein bidfchen peinlich ffcr einen grodfen Konzern der u.a. doch so viel Geld in die Werbung investiert (die dann doch wir zahlen .) Was auch nicht unbedingt jeder weidf: selbst wenn man die tolle Windenergie nutzt, so reicht es doch nicht das der Wind einfach nur weht, nein, er muss auch die richtige Geschwindigkeit haben, bei zu viel oder zu wenig muss man draufzahlen um ins Netz einspeisen zu dfcrfen, daher stehen viele Mfchlen oft, Windenergie ist einfach zu unberechenbar, zumindest ohne geeignetet Speichermedien. Ich guckte hier eig nur nach weil ich mir fast dachte, das RWE von Wasserkraft sprach, als es ums speichern ging. Das ist ja aber leider wirklich nur in Einzelfe4llen mf6glich, ist also1. nicht einmal wirklich spruchreif (auch wenns gut klingt u gemeint ist)2. in diesem Falle auch nicht wirklich so direkt umgesetzt wie man es sich erhofft wenn man die Werbung sieht. Sicher, irgendwie kommt der zuvor genutzte Strom sicher auch in irgendeiner Art unter anderem aus Windenergie, aber im Grodfen u Ganzen doch von anderswo her. Man glaubt ja RWE fand den Stein der Weisen u Windenergie kann nun direkt gespeichert werden http://jrwuvsyrk.com [url=http://yhxstwi.com]yhxstwi[/url ] [link=http://rrgkhbsdrmn.com]rrgkhbsdrmn[/link ]

  3. Saher (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:41

    groups are creating, as mrinetakg and advertising executive Margie Clayman calls it, a league of our own. These are supposed to help recognize women's achievements, develop leadership skills,

  4. Luce (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:24

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  5. Linda (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:40

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  6. kein Kammerknecht (kein Partner)
    19. Dezember 2014 03:40

    Man braucht dem Herrn Leitl doch nur ins stets sinnleer grinsende Gesicht zu schauen um alles zu wissen. Bitte, wer wählt so einen?

    Selber schuld!

  7. AppolloniO (kein Partner)
    18. Dezember 2014 11:32

    Natürlich hat A.U. mit seiner Leitl-Kritik recht. Man sollte aber die Hauptschuldigen an der Misere Österreichs dabei nicht vergessen, als da sind:

    Das unheilige Dreigestirn: SPÖ/AK/Gewerkschaft. Das Motto: den Mittelstand enteigen (mit Erbschaftssteuer(35%) und 30 Jahre 1% Vermögensabgabe = 2/3 staatlicher Vermögensraub für eine(!) Generation) und an Tachenierer und Nichtstuer verschenken.

    Was sich Faymann, Muhm und Foglar ausdenken, wäre Marx, Lenin et al. nichtein-
    mal im Traum eingefallen.

  8. Haarspalter
    18. Dezember 2014 01:51

    Dass Leitl einmal zu oft kandidiert, einmal zu oft als uns lieb ist, vielleicht auch einmal zu oft als gut ist, weil eine Gesetzesbestimmung ungeschickt (oder doch raffiniert?) formuliert ist, das ist noch immer keine Katastrophe, denn man muss ihn ja nicht wählen!
    Wenn ihn aber die in der WKO erfassten "Leistungsträger", denen er eher schadet als nützt, dennoch wählen, dann verdienen diese kein Mitleid!

  9. cmh (kein Partner)
    17. Dezember 2014 09:20

    Bei der (unsrigen) Regierung und noch mehr bei der Wirtschaftskammer fragt man sich bei allem Demokratieverständnis immer mehr und immer dringender, für wen diese Damen und Herrn eigentlich Politik machen.

    Cui bono? ist die Frage und die Antwort ist im negativen leicht: Nicht für uns!

  10. Tik Tak (kein Partner)
    17. Dezember 2014 09:19

    Frei nach österreichischen Klassikern der Vergangenheit:

    Was war dem Leitl sei Leistung?

    In 15 Jahren einen richtigen Satz gesagt zu haben, den mit "Österreich ist abgesandelt".

    Das ist zu wenig.

    Zeit die Zwangsmitgliedschaft abzuschaffen und eine echte Serviceeinrichtung zu errichten.
    Das funktioniert in anderen Ländern auch, dort zahlen die Betriebe sogar gerne für solche Mitgliedschaften, denn die bringen denen auch was.

    • cmh (kein Partner)
      17. Dezember 2014 09:21

      Dem Leitl seine Leistung war, einen guten Kieferorthopäden gefunden zu haben.

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. Dezember 2014 10:13

      Hat er schon?
      Warum geht er dann nicht bei dem in Behandlung :-)
      Oder hat der früher noch schlimmer ausgesehen?

      Ich kann mich noch mit Schrecken an die Gebiß Galerie auf der A4 erinnern, die man dort in Form von Wahlkampfplakaten in den 1990ern aufgestellt hat.
      Der Leitl dürfte in dieser Zeit verharren.

    • panzerechse (kein Partner)
      17. Dezember 2014 21:34

      So wie diese "Joli", diese amerik. Schauspielerin, sich die Brüste abschneiden ließ um dem Brustkrebs vorzubeugen, könnte man auch die Karies ausmerzen... man muss sich nur alle Zähne ziehen lassen...

  11. cmh (kein Partner)
    17. Dezember 2014 09:16

    Das was heute so ablauft werden künftige Generationen als ein zweites ancien regime dekadenter Sozialaristos ansehen.

    Unser Problem sollte vor allem sein, was unmittelbar danach kommen wird. Keine Ahnung was, das bleibt Überraschung, aber es wird sicher unangenehm. Vor allem für die Unbeteiligten, aber es wird den einen oder anderen Aristo sicher auch treffen.

    Aber was nützt es aus der Geschichte gelernt zu haben, wenn man den Lauf der Dinge ohnehin nicht wesentlich ändern kann?

  12. peter789 (kein Partner)
    17. Dezember 2014 07:21

    Schwarz/Blau wollte die AK-Umlage auf 0,3% senken?
    Mir wird immer bewusster, welche geniale Konstellation die Regierung damals hatte und in welcher Aufbruchstimmung damals Österreichs Politik war, als endlich einmal die roten Bremsklötze auf der Oppositionsbank waren!

    • Undine
      17. Dezember 2014 16:09

      peter789

      *****!
      .....und als endlich einmal die roten G'frieser nicht ständig im TV zu ertragen waren!

  13. peter789 (kein Partner)
    17. Dezember 2014 07:15

    Die "geistig bis ins Mittelalter zurückreichende Gewerbeordnung" finde ich gar nicht so schlecht.
    Seit sie bei den Taxlern massiv gelockert wurde, fallen einem immer mehr "südländische" Taxifahrer auf, die den Verkehr mit ihrer aggressiven Fahrweise "bereichern".
    Das war früher undenkbar.

  14. heartofstone (kein Partner)
    17. Dezember 2014 01:11

    Als leider zahlungsverpflichtetes Mitglied der WKO fordere ich ... Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft ... weg mit dem Mindestbeitrag für PV und SV, denn wir bekommen eh keine Pension und im Krankenstandsfall zahlt uns genau wer was? NULL ...

    Die "Befragung" der WKO Mitglieder bis zum 5.12 mit drei Optionen empfand ich persönlich als Beleidigung des gesunden Menschenverstandes ... auf gut wienerisch ... gehts sterben WKO ... sparen wir uns wenigstens eure Pensionen ...

  15. Erich Bauer
    16. Dezember 2014 10:20

    Der frischgebackene Finanzminister hat bereits glaubwürdig in Aussicht gestellt, die Räuberbande ("Steuerprüfer") um 500 Mitglieder aufzustocken. Die Beutegreifer, wie z.B. Frauenministerium, Familienministerium, "Lebensministerium", u.v.m. wollen ihren Anteil...

    Wenn jemand glaubt, der Räuberbande müssten doch schon lange die Ideen ausgehen... der irrt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ralf-stegner-erbschaftsteuer-mit-unternehmensanteilen-zahlen-13321787.html

    Bei einer meiner letzten Donaurad-Tour stieß ich in Ulm auf einen Text, der im Zuge einer Ausstellung in Ulm, zum Thema ""Aufbruch von Ulm entlang der Donau 1712/2012" - um der Steuer-Garotte zu entgehen.

    HEIMLICHE EMIGRATION
    Mancher Untertan machte sich auch heimlich davon: Die Familie Oechsle aus Geislingen schickte von Günzburg aus ihren Hausschlüssel an den zuständigen Amtmann mit der Bitte, vom Erlös des Hauses ihre restlichen Schulden zu tilgen.

    Und ab ging’s nach Preußen. Der Preußenkönig warb um diese Kolonisten, ebenso auch „unser“ Josef II…

    • Undine
      16. Dezember 2014 18:46

      @Erich Bauer

      Der Preussenkönig nahm die bei uns vertriebenen Protestanten gerne auf. Es waren lauter anständige, tüchtige Leute! Bis zur Verwüstung der Friedhöfe nach dem WKII waren--- so las ich---noch viele Namen zu lesen, die eigentlich aus dem Salzburgischen stammten.

    • Undine
      16. Dezember 2014 20:19

      Zu diesem Thema---die Vertreibung der Protestanten aus dem salzburgischen GOLDECK (Goldegg?)---gibt es ein hervorragendes, erschütterndes Buch von Erwin RAINALTER: "Das grosse Wandern"; sehr zu empfehlen!

  16. Anton Volpini
    15. Dezember 2014 22:06

    Der Herr Leitl ist genauso ein Auslaufmodell. wie das Nachkriegs-Kammerwesen (Ausnahme die Landwirtschaftskammer)

    Das Kammerwesen mag wohl nach WK II seine Berechtigung gehabt haben. heute aber hat ein Zwangssystem in globalisierten Wirtschaftsströmen keine Berechtigung mehr. Ob Leitl jetzt noch einmal antritt, ob satzungskonform oder nicht, ist ungefähr genauso wichtig, wie der Heuballen, der auf einem abgeernteten Feld vergessen zurückgelassen wird.

    Heute plagen uns andere Sorgen.

    Heute müssen wir aufgrund der Russlandsanktionen auf "gefühlte" 1% unserer Wirtschaftsleistung verzichten. Und das, obwohl die Ursache dieser Sanktionen, der Abschuß von MH 17, bis heute nicht den Russen zugeordnet werden konnte.

    Heute erleben wir in der Ist-Zeit wie das Finanzsystem der arabischen Staaten implodiert. Dubai ist wiedereinmal führend, die anderen Emirate folgen. Der tiefe Ölpreis bricht ihnen das Knack. China kann ihnen diesmal nicht helfen, denn es schwächelt selber.

    Japan wird gerade von den Ratingagenturen downgegradet. Was soviel bedeutet, daß es wohl im eigenen Land keine Gläubiger mehr finden wird. Bei einer Verschuldung von mehr als 250% der Wirtschaftsleistung ein gefundenes Fressen für die Großfinanz.

    In Südamerika muß der Präsident von Venezuela den drohenden Staatsnotstand erklären. Einem einstmals reichem Land. Einem kommunistischen Führer mit Namen Morales ist der Zusammenbruch seines Landes in nur 15 Jahren gelungen.
    Es wäre wie in Rhodesien vernachlässigbar, wäre Venezuela nicht ein wichtiges Land im Club der Ölländer. Der niedrige Ölpreis deckt so manche politische Lüge auf.

    Aus dem selben Grund des niedrigen Ölpreiseises wird sich Russland wie ein in die Enge getreibenener Bär verhalten. Und Bären, die in die Enge getrieben worden sind, sind äußerst unberechenbar.

    Das alles ist ein giftgefährlicher Cocktail.

    Mag Leitl Leitl bleiben, und Österreich eine Insel der Seligen.

    • Undine
      15. Dezember 2014 22:32

      @Anton Volpini

      **********!

    • dssm
      15. Dezember 2014 22:48

      Da sei noch nebenbei an Raiffeisen erinnert!
      Auf zerohedge war neulich ein Kommentar zu ernsthafteren Protesten der US-Amerikaner zum Engagement in Russland zu lesen, ursprünglich war die Meldung bei bloomberg gekommen, aber halt ohne weiterführende Überlegungen.
      Raiffeisen hat genau einen einzigen Auslandsmarkt der im Plus läuft: Russland! Das ist zugegeben reines Glücksspiel gewesen, denn niemand konnte unter Jelzin ahnen, daß die Putin-Truppe kommen würde und das Land zu einem rentablen Geschäftspartner werden würde – aber es ist halt so.
      Wenn die Amis Raiffeisen dieses Schmuckstück nehmen (oder entsprechende 'Strafen' verhängen), dann bleiben nur die verlustreichen Investments im restlichen Ostmarkt. Mit anderen Worten, Raiffeisen ist pleite und zwar komplett, bis zur letzten ordentlich wirtschaftenden Raika (aufgrund der Haftungen). Ein bail-out (oder -in) würde aber das Mehrfache von der HAA kosten, also das Staatsbudget bei Weitem überfordern.

  17. Undine
    15. Dezember 2014 15:16

    Eine Frage sowohl an unseren Blogmaster als auch an die Mitposter:

    Müssen wir uns wirklich damit abfinden---vor allem die zahlenden "Partner"---daß es einem nichtzahlenden Poster regelmäßig gelingt, einem die Freude am "Tagebuch" zu nehmen, indem er einen WORT-TSUNAMI größten Ausmaßes UNGEHINDERT auf uns losläßt und "zumüllt"?

    Ist wirklich kein Kraut gewachsen gegen einen Menschen, dessen Ziel es zu sein scheint, den Blog in Mißkredit zu bringen? Entweder kann dieser Mensch aus "gesundheitlichen Gründen nichts dafür"---oder er tut es ganz bewußt. Beides ist nicht erfreulich, für potentielle zahlende Partner bzw. etwaige neu zu gewinnende Interessierte eine Abschreckung.

    Interessierte Leser werden es schön langsam müde, die LOGORRHOE dieses Menschen zu dulden. Wie kommt man als zahlender Partner dazu, wenn man einmal bei einem einige Tage alten Thema etwas nachschauen möchte, sich aber durch seitenweise geschriebenen WUST bis zum Gesuchten durchkämpfen muß?

    Gibt es denn gar keinen Riegel, Damm oder Stöpsel gegen diese sinnlose VERBALE ÜBERSCHWEMMUNG "unseres" interessanten, spannenden Tagebuchs?

    • terbuan
      15. Dezember 2014 16:26

      Dieser Typ ist wirklich unerträglich.
      Bitte diesen Wunsch per Mail auch direkt an den Herrn Dr. Unterberger richten.
      So wie die Zeilenlänge der Nichtpartner-Kommentare begrenzt wurde könnte man ja auch die Anzahl der Subkommentare einschränken. Der Blog-Administrator ist gefragt!

    • Brigitte Imb
      15. Dezember 2014 16:41

      Darüber ärgere ich mich gar nicht, denn da übe ich mich in Ignorieren. Gebt diesem Troll keine Bühne!

    • Gandalf
      15. Dezember 2014 16:59

      Schon lange habe ich es mir abgewöhnt, einen thread noch einmal aufzuschlagen, sobald er für nicht- Partner offen ist, und zwar genau wegen der von Undine beschriebenen "Beiträge" von Überlänge und ohne Niveau. Die technischen Möglichkeiten müssten vorhanden sein: In meinem e-mail- Programm kann ich z.B. durchaus eingeben, von welchen Absendern ich keine Post empfangen möchte; solche unerwünschten Zusendungen landen dann automatisch im Abfallordner. Wohin auch die "geistigen" Ergüsse des unter verschiedenen und wechselnden Nicks auftretenden Dummkopfes gehören würden.

    • Normalsterblicher
      15. Dezember 2014 18:37

      @ Gandalf bzw an alle:

      Für Kontrollmaßnahmen gegen das "Zumüllen" scheint es mir unumgänglich, dass auch die nichtzahlenden nicht-Partner ein Passwort zugeteilt bekommen, dass sie im Zuge einer Registrierung über eine eigene, anzugebende eMail-Adresse zugeteilt erhalten. Die eMail-Adresse dürfte keine von einer Gratis-Domäne sein, denn Gratis-eMailkonten könnte man sich ja jeden Tag zulegen (also zB nicht gmx.at).

      In Kombination mit einer Kürzung und Längenbeschränkung auch der Unterbeiträge von Nichtzahlern wäre man das Problem dann los.

      Wofür ich als Partner sogar gerne einen Sonderbeitrag an das AU-Forum zahlen würde!

    • Normalsterblicher
      15. Dezember 2014 18:41

      - sollte heißen "Reduktion", nicht "Kürzung" (... und Längenbeschränkung).

    • Josef Maierhofer
      15. Dezember 2014 20:49

      Man muss ja auch bedenkliche Posts aus dem Verkehr ziehen, also warum nicht auch diesen bedenklichen und lästigen Müll.

    • Gerhard Pascher
      15. Dezember 2014 22:22

      Es gibt derzeit nur eine Möglichkeit, solche Postings wieder zu entfernen:

      Dazu: Fähnchen rechts anklicken.

      Das hier verwendete Programm gibt dazu die Möglichkeit und der für den Blog verantwortliche Moderator sollte beim "Fähnchenanklicken" auch automatisch und sofort darüber informiert werden. Er hat dann zu prüfen, ob dieser Beitrag gelöscht oder doch stehen bleiben soll.

      Die Möglichkeit, die eigenen "alten" Kommentare abzurufen, ist ja durch den rechts oben gestalteten link "Meine Kommentare" gegeben und es ist oft interessant, auch sinnvolle Kommentare von "Nichtpartnern" nachträglich abzurufen.

    • Normalsterblicher
      15. Dezember 2014 23:34

      @ Pascher:

      Meinen sie nicht, dass das ein bißchen zu viel Arbeit für einen "Moderator" wäre, über die Existenzberechtigung eines jeden Nichtpartner-Eintrages, der irgend jemandem missfällt, zu sinnieren?

      Außerdem wären wir damit auf dem besten Weg zur Vollmoderation, schwant mir. Und wie widerlich das ist, wenn heimlich, still und lesie nicht genehme Beiträge exekutiert werden, sehen wir ja bei Standard, "die Presse", Kleine Zeitung, SN - um nur die "führungsbewusstesten" Medien zu nennen.

      Ich plädiere statt dessen für klare, einheitliche Regeln für alle Nichtpartner. Sollten sich diese mit mehr als - sagen wir - einer Buchseite pro Tag einbringen wollen, dann müssen sie eben abonnieren.

    • Haider
      16. Dezember 2014 00:19

      Da halte ich es am ehesten mit ©Gandalf. Wer die Trolle liest ist selber Schuld. Oft sind's auch nur die einfachgepolten politische Lohnschreiber, die für Destruktion bezahlt werden.

    • Normalsterblicher
      16. Dezember 2014 11:00

      Wer die Trolle liest ist selber Schuld.

      @ Haider:

      Sie haben nicht verstanden. Es geht nicht um das Lesen oder Nichtlesen von Trollbeiträgen, sondern darum, dass durch das Zumüllen der Austausch der Partner effektiv behindert wird.

      Die Beitragsabfolge von Partnern - und übrigens auch von Nichtpartnern, die sich ernsthaft beteiligen wollen - wird auf diese Weise zerrissen, die Konzentration auf den Abtausch seriöser Argumente wird erheblich erschwert.

      Durch diese Troll-Sabotage können sich nur diejenigen Leute nicht behindert fühlen, die schnell mal ihren Senf abgeben wollen und nicht mehr Nachschau nach Kommentaren zu ihren eigenen Postings halten, also keine ernsthafte Diskussion wollen.

      Auf diese Weise kann der Unterberger-Blog niemals ein führendes Diskussionsforum werden!

    • terbuan
      16. Dezember 2014 11:41

      In jedem Mailprogramm gibt es einen "Spamfilter", warum sollte dies hier nicht funktionieren? Das hat mit Zensur nichts zu tun!

    • Gerhard Pascher
      16. Dezember 2014 13:08

      @terbuan:
      Hier handelt es sich nicht um ein Mailprogramm, sondern um eine Blogsoftware, wie z.B. WordPress, welches auch zu den vielen WPS (WebblogPublishingSystems) gehört. Also können sog. Spams im Basisprogramm nicht abgefangen werden.
      Übrigens: bei einem Spam-Filter kommt es auf die "Maschengröße" des Filters an, d.h. es werden nach bestimmten Kriterien bzw. Absenderadressen Dateien entweder durchgewunken oder aber abgefangen. Ist die Wahl auf "groß" eingestellt kommt trotzdem viel unerwünschtes durch, bei zu feiner Vorgabe bleiben auch erwünschte Mitteilungen "hängen".

      Beim AU-Tagebuch müsste ein auf IP-Adressen basiertes Filter - welches natürlich Geld kostet - eingesetzt werden. Damit könnte man diesen Witzbolden das Handwerk legen. Zwar auch nicht 100%ig, denn mit guter Fachkenntnis kann man zeitweise sogar die sonst übliche automatische Übermittlung der eigenen IP-Adresse unterbinden. Bei Klarnamen und/oder Bekanntgabe der Mailadressen wäre dieses Problem sicher nicht vorhanden, aber über die Vor- und Nachteile der Anonymität durch Nicknames haben wir ja schon ausführlich geschrieben.

    • MLH (kein Partner)
      17. Dezember 2014 01:10

      Ich möchte darauf hinweisen, das auch die Nichtzahlenden, die gelegentlich den Blog anklicken, dadurch die Werbeeinnahmen erhöhen und somit auch einen Beitrag leisten.
      Eine Begrenzung auf eine erträgliche Länge würde ich als vernünftig ansehen.
      Unterschiedliche Meinungen halte ich für eine Bereicherung, soweit sie nicht vorsätzlich störend eingebracht werden.

    • mschoss (kein Partner)
      17. Dezember 2014 06:45

      Liebe Undine! Ich bin auch kein Mitglied, da ich 6 Monate im Jahr keinen Internetzugang habe, ich bin aber eine begeisterte Leserin des Tagebuchs und erfreue mich an den tollen Beiträgen und an den Meinungen der Mitposter. Es ist richtig, daß einige wenige schräge Vögel dabei sind, die diesen Blog nützen ihre Frustration loszuwerden. Ich finde aber, man sollte Abstand davon nehmen eine Art Zensur einzuführen, ich gehe da mit Voltaire: „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ Übrigens Gratulation zu Ihren Beiträgen, deren Aussagen kann ich immer zu 100% teilen!

    • Use Greasemonkey (kein Partner)
      17. Dezember 2014 10:15

      Das ist mit einem simplen Filter AddOn für Firefox schnell und ohne Aufwand erledigt:

      Greasemonkey

      Damit kann man jederzeit ungewünschte Poster aus einem Blog ausblenden und aus, um einen beliebigen Poster rein zufällig auszuwählen, "aufklärung" wird dann ein Eintrag "------ (n) Posts von aufklärung hidden ----"
      Dazu braucht es keinen Blogmaster und sein EDV Team.

  18. Christian Ebner
    15. Dezember 2014 13:08

    Es gibt eine Alternative zu Leitl und den Wirtschaftsbund: FreeMarkets.AT - wir befreien die Wirtschaft!

    • dssm
      15. Dezember 2014 14:25

      Mit dem Vorstand werden die Unternehmer in Scharen wegbleiben ...
      Schon einmal an echte Unternehmer gedacht? Sie wissen schon, solche die einen Betrieb aufbauen, Lehrlinge ausbilden, neue Produkte erzeugen, Exporte tätigen, die Verantwortung(!!!) tragen, die Warenströme pünklich hin- und herlenken, die bei Schlechtwetter auf der Baustelle stehen usw.

      Als Unternehmer fühle ich mich veräppelt:
      http://www.freemarkets.at/team.html

      p.s. es gäbe einen Hinweis, der mich sofort besänftigt! Keiner von Euch 'Beratenden' stellt Rechnungen, sondern Ihr arbeitet allesamt nur im Rahmen der Risikobeteiligung.

    • Tik Tak (kein Partner)
      17. Dezember 2014 11:46

      Belieben zu Scherzen.

      Was, außer einigen abgehalfterten Ex-ÖVP, Ex-BZÖ Funktionären und sonstigen Versagern einen weiteren leistungsfreien Funktionärsposten, soll diese Truppe bringen?
      Da geht es ja wohl nur um die (Selbst-) Versorgung von Funktionären die einfach selbst nichts zustande gebracht haben.
      Echten Geschäftsleuten bringt diese Truppe nichts.

      Echte Unternehmer haben Sie ja nicht zu bieten oder sind die Ihnen bei diversen Anfragen schreiend, alternativ lauthals lachend, davongelaufen?

  19. Undine
    15. Dezember 2014 11:45

    OT---aber Weihnachten steht vor der Tür---ob in den Köpfen und Herzen unserer kleinen Kinder noch das CHRISTKIND und die hilfreichen ENGEL eine (wunderschöne, zauberhafte!) Rolle spielen, weiß ich nicht; aber wenn DAS stimmt, was sich der ALPENVEREIN in BAYERN leistet, ist wahrscheinlich die JAHRESENDFLÜGELFIGUR aus unseligen kommunistischen DDR-Zeiten nicht mehr weit:

    "Alpenverein will Jahresabschlussfeier statt Weihnachtsfest"

    http://unzensuriert.at/content/0016667-Alpenverein-will-Jahresabschlussfeier-statt-Weihnachtsfest

    Steht übrigens der TERMIN für das AUSRUFEN des KALIFATS AVUSTURYA, bzw. des KALIFATS ALMANYA schon fest? Noch in DIESEM Jahrzehnt???

    Das ENDZIEL KOMMUNISMUS UND ISLAM ist halt schon ein bißchen viel auf einmal, was uns Mitteleuropäern zugemutet wird!

    • Undine
      15. Dezember 2014 15:37

      WEIHNACHTEN wird überhaupt in wenigen Jahren AUSGEDIENT haben---das gab's übrigens schon einmal und zwar im 3. Reich, wurde aber, glaube ich, von den Leuten nicht recht ernstgenommen! Um den "Ersatz" im Volk fest zu verankern, war die Zeit zum Glück zu kurz.

      Der ISLAM wird uns länger beeinträchtigen---vermutlich auf Dauer. Machen wir uns also vertraut mit dem Gedanken---Weihnachten, wie wir es kennen, lieben und pflegen hat ein ABLAUFDATUM.

      NIKOLAUS und KRAMPUS werden wir dank unserer moslemischen Kültürbereicherer bald erfolgreich abgemurkst haben, dann geht's dem CHRISTKIND an den Kragen. Schade drum, nicht wahr?

    • Cotopaxi
      15. Dezember 2014 16:06

      Das Verschwinden des Weihnachtsfestes und die Umbenennung in Winterfest oder so ähnlich haben wir nicht dem Betreiben der Moslems zu verdanken, sondern unseren Politikern, die vorauseilend Rücksicht auf vermeintliche Gefühlskränkungen von hier lebenden Orientalen nehmen.
      Diese Politik nahm ihren Ausgang an der amerikanischen Ostküste.

    • Undine
      15. Dezember 2014 16:40

      @Cotopaxi

      Auf UNSERE Gefühle braucht man ja nicht Rücksicht zu nehmen, da sind wir ja schon gewohnt! Unsere idiotische Politik macht es erst möglich--- Sie haben vollkommen recht!

    • Wyatt
      15. Dezember 2014 17:01

      Cotopaxi,
      seit wann sind Marionetten bzw. Befehlsempfänger vorauseilend ?
      Die Politiker unserer sogenannten "freien westlichen Welt" haben das Umzusetzen, was ihnen aufgetragen ist:

      http://stadtblickpunkt.de/geheim-dokument-die-zerschlagung-deutschlands-ist-programm/#more-131

    • Haider
      16. Dezember 2014 00:27

      Vom österreichischen Alpenverein trat ich schon vor Jahrzehnten aus, als sich dieser von seinem eigenen Gründer distanzierte und alle nach ihm benannten Steige, Hütten und Kletterrouten umbenannte. Die Linke applaudierte; aber brachte es auch nur ein einziges Neumitglied. Feigheit und Duckmäusertum triumphierten, Dummheit und Charkterschwäche blieben! Aber wenigstens ohne mich.

    • Melanie Haring (kein Partner)
      17. Dezember 2014 07:01

      @Undine (NIKOLAUS und KRAMPUS werden wir dank unserer moslemischen Kültürbereicherer bald erfolgreich abgemurkst haben, dann geht's dem CHRISTKIND an den Kragen. Schade drum, nicht wahr?)

      Warten wir es ab. PEGIDA, HOGESA, AfD und Ähnliches beginnt in Deutschland bereits zu wirken und wird auch zu uns herüberkommen. Auch wenn diese Aktivitäten bei uns noch totgeschwiegen werden. Den Leuten ist es mit egal, dass sie als rechtsextrem bezeichnet werden, es reicht ihnen aus, dass sie selbst wissen, das sie es nicht sind. Mir geht es jedenfalls so.

      Tipp: Suchmaschine nach "Paul Weston", "Ich bin ein Rassist"

    • fewe (kein Partner)
      18. Dezember 2014 07:34

      Ja, wie in der DDR. 1989 war eine Westöffnung, nicht eine Ostöffnung.

      Jahresendzeitfigur war ein Engel. Etc. Kommt halt jetzt.

      Es ist aber durchaus vorteilhaft, dass sie jetzt ihre Fratze zeigen, es ist noch nicht zu spät und Österreicher - so wie auch in anderen Ländern - werden aktiv werden. Auch wenn die Nomenklatura versucht, sie als Nazis, Rechte oder sonstwas zu beschimpfen. Das zieht nicht mehr.

      Auch die Nazis waren Linke. Nur so zur Erinnerung.

  20. Josef Maierhofer
    15. Dezember 2014 10:52

    Herr Leitl kann es SICH leisten.

    Das heißt, die Unternehmer sind ihm egal, er denkt an sich.

    Da ist er aber nicht der Einzige.

  21. dssm
    15. Dezember 2014 10:40

    Ich glaube es ist nicht leicht jemanden für die WK-Führung zu finden. Denn wer immer dann dort 'oben' sitzt, von dem wird ja nicht nur politische Arbeit verlangt, sondern vor allem das Tagesgeschäft. Also bei Behörden intervenieren, wenn diese grob das Gesetz brechen oder jeden denkmöglichen Ermessensspielraum gegen den Unternehmer einsetzen oder einen Antrag einfach nicht behandeln usw. usf.
    Damit macht sich aber der 'Chef' unbeliebt. Ist aber selber Unternehmer, welcher damit für sich und sein Unternehmen eine gefährliche Unbeliebtheit bei den Beamten erreicht. Also wird im politischen Geschäft oft klein beigegeben um im Alltag eine Gesprächsbasis zu haben.
    Ich sehe Leitl daher nicht so streng, es ist das System, nicht die Person Leitl, welches ich verachte.

    Nebenbei, da ja die WK-Wahl kommt. Wer hat eigentlich die Verhandlungen wegen der Arbeitsaufzeichnungen (Thema GKK-Prüfung) geführt, bzw. diese drastischen Erleichterungen angestossen? Es ist nämlich nicht immer alles negativ was in diesem Land passiert und wir sollten das Gute honorieren, egal wer der 'Täter' war.

    • cmh (kein Partner)
      17. Dezember 2014 09:26

      Das ist es!

      WEr die Interessen der Wirtschaft - zumal der kleinen - vertritt, macht sich unbeliebt!

      Der Spruch "Die Wirtschaft sind wir alle" ist doch nur zum Lachen.

  22. Sandwalk
    15. Dezember 2014 10:22

    Kommentar eines hohen WK-Funktionärs neulich im kleinen Kreis:
    Die Wirtschaftskammer ist zu einem Greisslerschutzverein verkommen. Von Innovation und Freiheit keine Spur mehr.

  23. brechstange
    • Cotopaxi
    • cmh (kein Partner)
      17. Dezember 2014 09:34

      Und aus dem selbstverursachten Schlamassel kommt Leitl nicht einmal wieder alleine heraus: während Fischer noch ein Schäuferl nachlegt, muss ihm Putin helfen.

      Die Frage, was sich Leitl bei dieser Grußadresse gedacht haben mag, ist einfach: nichts!

      Und genau das unterscheidet die österreichische von der richtigen Politik.

  24. aw70
    15. Dezember 2014 07:20

    Eine kleine Bosheit kann ich mir in diesem Zusammenhang nicht verkneifen: und zwar der Hinweis auf Vladimir Putin. Der hat sich nämlich in Bezug auf diese Dinge seinerzeit auf den Beistrich genau an die Regeln gehalten. Und war nach zwei Perioden eine volle Legislaturperiode lang nicht Präsident, bevor er wieder angetreten ist.

    Es hätte schon etwas besonderes, wenn unser werter AU Herrn Leitl den (aus seiner Sicht) Großen Satan aus Moskau als Vorbild empfehlen würde. :)

    • keinVPsuderant
      15. Dezember 2014 14:08

      Einen winzigen Unterschied sehe ich schon zwischen einem von Steuerzahlern finanzierten russischen Staatspräsidenten und einem von den Mitgliedern bezahlten Präsidenten eines kleinen Privatvereins in Österreich.

    • fewe (kein Partner)
      18. Dezember 2014 07:39

      @keinVPsuderant: Genau genommen wird der Staatshaushalt in Russland in der Hauptsache über Rohstoff-Erträge finanziert, weniger durch Ausrauben der Bevölkerung. Deswegen dort auch die niedrigen Steuersätze trotz ziemlich ausgeglichenen Haushalts.

  25. Gerhard Pascher
    15. Dezember 2014 07:18

    Der "Sesselkleber" Leitl versucht seit Jahren, seinen Vor-Vorgänger Sallinger - welcher bekanntlich in der Wiederaufbauphase Österreichs zusammen mit Benya die Wirtschaft unseres Landes "regierte" - nachzumachen. Allerdings haben sich die äußeren Umstände völlig verändert, daher ist dieses Verhalten nicht mehr zeitgemäß.

    Ich habe immer den Eindruck, er lässt sich "um des Friedens willen" von der Gegenseite AK, ÖGB und rotem Ministern sehr oft "über den Tisch ziehen". Manchen kritische Beobachter glauben sogar, dass er innerlich schon ein halber Linker geworden ist.
    Gibt es bei der anstehenden WKO-Wahl überhaupt einen Gegenkandidaten, oder ist diese - wie so oft - nur eine Wahl zwischen Zustimmung und Ablehnung Leitls? Solche Verfahren erinnern mich immer an totalitäre Systeme wie in Nordkorea oder anderswo.

  26. simplicissimus
    15. Dezember 2014 05:43

    Leitl ist ein Unglück für unsere Wirtschaft. Die Wirtschaftskammer, die früher durchaus gute und wichtige Arbeit geleistet hat, versandelt zunehmend zu einer zeitgeistigen Mitläuferorganisation.

  27. Peter Brauneis
    15. Dezember 2014 04:20

    In einem muß ich Herrn Unterberger widersprechen: Ich liebe Quotenzwänge für Aufsichtsräte, solches ist politkorrekt und fortschrittlich. Bloß versteh ich noch immer nicht, warum das Verlangen nach Frauenquoten für Traktoristen, Dachdecker und Kanalräumer gar so geräuschlos bleibt.
    .

    • simplicissimus
      15. Dezember 2014 05:42

      Ich würde den Aufsichtsrat mit Conchita besetzen, dies den MedienvertreterI-*-nnex bekanntgeben, erste Reihe fußfrei nehmen, mich zurücklehnen und abwarten.

    • Undine
      15. Dezember 2014 11:22

      @simplicissimus

      Sollte man der, die das Conchita WURST nicht für höhere Weihen aufsparen? Bei der nächsten BP-Wahl müßte man sich dann nicht mit dem leidigen Thema Frauenquote/Quotenfrau herumschlagen. Und seit Theodor KÖRNER hatten wir kein BÄRTIGES Staatsoberhaupt mehr! Sollte einmal ein Hut als Kopfbedeckung erforderlich sein: Es gibt geschlechtsneutrale AUSSEER-HÜTE!

    • cmh (kein Partner)
      17. Dezember 2014 09:36

      Warum sollte man jemanden, der sich nicht für ein klares Geschlecht entscheiden kann, überhaupt als Person ansehen?

    • fewe (kein Partner)
      18. Dezember 2014 07:44

      @cmh: DAs akzeptiert man eigentlich nur bei kleinen Kindern, wenn sie Prinzessin spielen und so angeredet werden wollen. Aber das legt sich nach ein paar Stunden wieder. Dass man sowas bei Erwachsenen ernst nimmt, zeigt wie verblödet die Gesellschaft schon ist. Conchita Wurst ist im Grunde nichts Anderes als ein harmloser Dorfdepp.





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